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Montag, 02.02.2009

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pr채sentiert eine neue Ausgabe der

Monats - Zeitung Vermischtes

Monats Zeitung

GeldscheinRegen auf dem Schrottplatz

Tresor mit Inhalt versehentlich zum Verschrotten gegeben Wegen einer Unachtsamkeit beim Umzug einer ihrer Filialen hat die deutsche Postbank einen mit rund 100'000 Euro gef체llten Tresor zum Verschrotten gegeben.

MZ im Web Auf www.MonatsZeitung.jimdo.com gibt es ab sofort die aktuellen News, das aktuelle Wetter, viele Spiele, R채tsel, Sudokus, Wissenswertes und vieles mehr.

Sport

Federer verliert Austrailian Open

Der Schweizer unterlag der Weltnummer 1 in einer 체ber weite Strecken grossartigen Partie nach vier Stunden und 23 Minuten mit 5:7, 6:3, 6:7, 6:3 und 2:6.


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Monats - Zeitung

MZ im Web Auf www.MonatsZeitung.jimdo.com gibt es ab sofort die aktuellen News, das aktuelle Wetter, viele Spiele, Rätsel, Sudokus, Wissenswertes und vieles mehr. www.monats-zeitung.jimdo.com

Vermischtes

Geldschein-Regen auf dem Schrottplatz

Ein Teil der 100'000 Euro ist der Schrottpresse zum Opfer gefallen. (colourbox.com)

Tresor mit Inhalt versehentlich zum Verschrotten gegeben Wegen einer Unachtsamkeit beim Umzug einer ihrer Filialen hat die deutsche Postbank einen mit rund 100'000 Euro gefüllten Tresor zum Verschrotten gegeben.

Beim Entladen eines Schrottlasters habe es auf dem Gelände eines brandenburgischen Stahlwerks plötzlich Geldscheine geregnet, berichtete der «Hennigsdorfer Generalanzeiger». Die Berliner Polizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits geprüft, ob das Geld gestohlen sein könnte. Denn die Postbank hatte nach dem Verschwinden des Tresors vorsorglich Anzeige erstattet. Den überwiegenden Teil des Geldes hat die Bank inzwischen wieder erhalten - der Rest sei möglicherweise der Schrottpresse zum Opfer gefallen, sagte ein Banksprecher.


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Vergleich

Handy - Tarife

J채hrlich geben Schweizerinnen und Schweizer 2,8 Milliarden Franken zuviel f체r Handygeb체hren aus. Anbieter

Produkt

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Kosten p. M.

Kosten p. J.

Wenig - Nutzer 60 Minuten + 40 SMS Aldi Suisse

Mobile (P)

N.V.

17.80 Fr.

213.60 Fr.

Tele 2

Smart Deal (P)

4.5

18.73 Fr.

224.76 Fr.

Migros

M-Budget Mobile (P)

5.4

20.80 Fr.

249.60 Fr.

CoopMobile

Mobile (P)

4.9

22.00 Fr.

264.00 Fr.

Orange

Orangeclick.ch (P)

4.6

23.03 Fr.

276.36 Fr.

Normal - Nutzer 120 Minuten + 40 SMS Tele 2

Smart Deal (P)

4.5

32.56 Fr.

390.72 Fr.

Aldi Suisse

Mobile (P)

N.V.

32.80 Fr.

393.60 Fr.

Migros

M-Budget Mobile (P)

5.4

37.60 Fr.

451.20 Fr.

CoopMobile

Mobile (P)

4.9

40.00 Fr.

480.00 Fr.

Orange

Orangeclick.ch (P)

4.6

40.16 Fr.

481.92 Fr.

Viel - Nutzer 300 Minuten + 40 SMS Swisscom

Natel Swiss Xtra Liberty Plus

4.9

58.00 Fr.

696.00 Fr.

Sunrise

Zero 50 360o

4.7

71.75 Fr.

861.00 Fr.

Sunrise

Zero Plus 360o

4.7

74.15 Fr.

889.80 Fr.

Tele 2

Smart Deal (P)

4.5

75.13 Fr.

901.56 Fr.

Aldi Suisse

Mobile (P)

N.V.

75.40 Fr.

904.80 Fr.

* Z = Zufriedenheitsnote


Montag, 02.02.2009

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Tennis

Federer verliert Australian Open

Roger Federer hat den Final der Australian Open gegen Rafael Nadal verloren. Der Schweizer unterlag der Weltnummer 1 in einer über weite Strecken grossartigen Partie nach vier Stunden und 23 Minuten mit 5:7, 6:3, 6:7, 6:3 und 2:6. 5. Satz: Nadal gewinnt Australian Open Rafael Nadal heisst der Sieger der Australian Open. Der Spanier gewann den Entscheidungssatz mit 6:2 und sichert sich damit den fünften Grand-Slam-Titel in seiner Karriere. 4. Satz: Federer erzwingt fünften Satz Federer hat mit einem erneuten 6:3-Satzgewinn ausgeglichen und kann einen Entscheidungssatz erzwungen. Der Schweizer verwertete beide Breakbälle, die er sich in diesem Durchgang erspielt hatte. Der erste Servicedurchbruch gelang ihm zum 2:0, diesen beantwortete Nadal jedoch sogleich mit einem Re-Break. Das entscheidende zweite Break realisierte Federer schliesslich zum 4:2. Federer nutzt nicht nur seine Breakmöglichkeiten besser als in den Sätzen zuvor, er brachte auch deutlich mehr erste Aufschläge ins Feld (62 %). 3. Satz: Federer gibt Satz ab - trotz Überlegenheit Der 3. Satz geht mit 7:6 erneut an Nadal - und dies, obwohl Federer nicht weniger als sechs Breakmöglichkeiten in diesem Durchgang hatte. Nadal spielte aber defensiv erneut hervorragend und liess keinen Servicedurchbruch zu. Die Entscheidung fiel schliesslich im Tie-Break, wo Federer Nerven zeigte. Symptomatisch dafür der Doppelfehler des Schweizers zum entscheidenden 7:3 zugunsten Nadals.


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2. Satz: Federer kann ausgleichen Roger Federer hat mit 6:3 den Satzausgleich geschafft. Im zweiten Durchgang gelang zwar Nadal das erste Break (zum 3:2), doch danach drehte die Weltnummer 2 auf: Federer realisierte insgesamt vier Games in Folge. Auch im 2. Durchgang hatte der Schweizer Mühe mit seinem ersten Aufschlag. Nur 37 Prozent gelangten ins Feld. 1. Satz: Nadal gewinnt 1. Satz Roger Federer ist der Start zum Australian-Open-Final gegen Rafael Nadal missglückt. Der Baselbieter verliert den ersten Satz mit 5:7. Die Entscheidung fiel beim Stande von 5:5, als Federer vom Spanier gebreakt wurde. Federer erlitt einen veritablen Fehlstart und musste gleich sein erstes Aufschlagsspiel abgeben. Ihm gelang aber postwendend das Re-Break. Dies schaffte auch Nadal, nachdem Federer bei seinem zweiten Break mit 4:2 vorne lag. Federer bekundete Mühe mit seinem Service. Zu oft musste er über den zweiten Aufschlag gehen. Der Schweizer brachte lediglich 54 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld. Nadal dagegen überzeugte mehrere Male mit unglaublichen Defensivschlägen, mit denen er sich aus scheinbar hoffnungslosen Situationen rettete.

Ski Alpin Überlegener Erfolg für Vonn - Suter Sechste

Lindsey Vonn hat den um einen Tag verschobenen Super-G der Frauen in Garmisch (De) gewonnen. Als beste Schweizerin klassierte sich Fabienne Suter im 6. Rang. Suter lag nach 50 Fahrsekunden noch um über drei Zehntel vor der letztlich drittklassierten Schwedin Jessica Lindell-Vikarby. Im unteren Streckenteil unterliefen der Schwyzerin aber noch zwei zeitraubende Fehler. Ihr Rückstand auf Vonn, die vor Anja Pärson (Sd) ihren 18. Weltcup-Sieg feierte, betrug 0,83 Sekunden. Aufdenblatten Achte Neben Suter reichte es aus Schweizer Sicht einzig noch Fränzi Aufdenblatten in die Top 10. Die Walliserin wurde mit 1,02 Sekunden Rückstand Achte und darf noch hoffen, dass sie als vierte Schweizerin nach Suter, Lara Gut (Startverzicht in Garmisch) und Andrea Dettling - als drittbeste Schweizerin in Garmisch 19. - für das WM-Rennen in dieser Disziplin nominiert wird. Der Super-G der Frauen in Val d'Isère findet bereits am Dienstag statt und ist die erste Entscheidung an den

Monats - Zeitung -- Ausgabe Februar  

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