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die 140 zeichen #twory2 Twitterer schreiben gemeinsam Geschichte

by MonaH.ch


#Vorwort Twitter & Story = #twory Bereits die zweite Geschichte hältst du in deiner Hand! @monah hat die Story mit 140 Zeichen begonnen und 117 weibliche & männliche Twitterer haben die Geschichte dann Stück für Stück erweitert. Du liest Teil 1, dieser wurde von den Geek-Boys geschrieben. Teil 2 von der wunderbaren weiblichen Twitter-Garde. Ich möchte mich bei allen beteiligten <3-lich für die Teilnahme bedanken und auch @printzessin_ch, denn ohne diese tolle Druckerei würde es die #twory nicht in gedruckter Form geben! www.twory.ch


E-Lisa stand vor der grusligen Maniac Mansion und versuchte mit einem Harrypotter-Zauberspruch das Schloss an der Türe zu öffnen: „Alohomora Türe!‘ Nichts passierte. E-Lisa war kurz vorm verzweifeln. Apple‘s Werbespruch ‚There‘s an App for everything!‘ im Kopf griff sie ihr iPhone, öffnete den C64 Emulator und hackte das Schloss mittels Basic. E-Lisa hörte ein lautes „Plopp“ aus der Mikrowelle in der Küche. Der Hamster stiess einen solch der massen schrecklichen Schrei aus das E-Lisa das Blut in den Adern stockte und so ihr iPhone fallen lies. Darauf hin versuchte E-Lisa die APP für den Mikrowellenofen via Bluetooh den Zugang zur Türe zu


den Startbutton, ein kurzes blinken, verbunden und klick klick, die Türe öffnete sich einen Spalt weit. „Woooah“, dachte sich E-Lisa, „das kann doch nicht die Wahrheit sein?“ Was sie durch den Spalt sah, verblüffte sie bis in die Haarspitzen. Hinter der Mikrowellentür tat sich eine ganze Welt auf. Eine Halle Smartphones zusammenschrauben. „Was hat wohl der Designer geraucht“, dachte E-Lisa, denn jene Smartphones gab es nicht nur in schwarz oder weiss, nein, sie waren bunt! Duftenten herrlich und Sie wurden gebaut für Menschen, die Smarter sind als ihre Phones, die das Leben geniessen. E-Lisa schaute sich die Geräte an und war beeindruckt!


Sie nahm eines der Geräte, natürlich in der pinken Farbe und wollte es starten, doch der Akku war leer. Nun nahm sie das Smartphone und tauchte es in den Tussiduft hinein. Barbie blinkte nun auf dem Display auf, und küsste einen angebissenen Apfel auf dem Startscreen. Nach dem Kuss drehte sich Barbie auf dem Display E-Lisa zu. „Wo ist Ken?“, fragte sie. „Bitte such Ken. Er ist in einem anderen Gerät“. So nahm E-Lisa ihr iPhone und schrieb einen #followerpower“. Leider bekam E-Lisa keine Antworten. Doch ihr Tweet bekam 150 Retweets und 50 Sterne. „An wen soll ich mich wenden?“ fragte sie sich jetzt. Wie wäre es mit dem @bloggingtom, der hat doch immer eine


Lösung parat. Twitter-Client s starten, schreiben und dann heisst‘s abwarten. Aber von @bloggingtom kam keine Antwort. Plötzlich eine DM: @DarthVader Ich bin sein Vater! Ja der Vater von @Ken. Das ist ein Witz? Nein, ist es nicht. Das iPhone wird plötzlich heiss, die Macht hat von ihm Besitz ergriffen. E-Lisa verliert das Bewusstsein und fällt. Sie Seite. Ein kleiner grüner rechteckiger Roboter mit abgerundeten Ecken blinzelt Ihr zu. „Oh nein, die dunkle Seite der Patentverstösse! Was mach ich nun bloss?“ ruft sie verzweifelt in die Dunkelheit. Der kleine grüne Roboter rollt langsam und bedrohlich näher, hält aber in etwa einem Meter Abstand an. Aus seinem Kopf


erhebt sich eine Art Antenne, von welcher aus eine süsslichte, giftig-grüne, klebrige Flüssigkeit, die wie Dusch-Gel aussah und wie Gummibärchen roch, auf den Boden hinunter tropfte. erwidert: „Nein, dafür musst du dich nicht schämen. Kann doch passieren.“ Fragezeichen füllen den Raum. Die Fragezeichen drängen sich dicht bei einander. E-Lisa und Rob schauen sich an. Keiner von beiden scheint zu wissen was zu tun ist. Die Fragezeichen bildeten einen engen Kreis um E-Lisa und Rob und kamen immer näher und noch näher. E-Lisa bekam es mit der Angst zu tun. E-Lisa sah keinen anderen Ausweg als die dritte Macht des Smartphone Universums


anzurufen und betete zum heiligen Bill, welcher ihr erschien mit einem ganz grossen Knall. Bill schaute sich um und sah die bedrohlichen Fragezeichen immer näher kommen. Es war klar, dass drei von den Fragezeichen die Form von Atompilzen hatten. „ein thermonuklearer Krieg!“ schoss es Bill durch den Kopf. Das ist meine letzte Chance dachte E-Lisa und fragte Bill was den passiert ist. Dieser antwortete: „Das Gleichgewicht der Mächte ist gestört. Es liegt an dir dieses wieder her zu stellen. Aber nur Ken kann dir dabei helfen. Dazu Als Hilfe bekommst du von mir ein WindowsPhone10. E-Lisa wippte mit dem Finger über das Display um zu schauen, ob Ken‘ s Nummer im Telefonbuch steht,


leider nein. Aus Versehen kam sie auf den Reset-Knopf und löschte alles. Plötzlich ertönte ne Stimme aus‘m Telefon, es war Yoda, der Bruder von DarthVader. „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem knarzte es durch den Lautsprecher. E-Lisa sah sich das Gerät genauer an. Man konnte keine Speicherkarte einlegen. Also musste sie das Backup eine Skydrive war da. E-Lisa fand auf dem Skydrive folgende seltsame Zeichen @1615-MaN! Ein Twittername? Nein. Es war vielmehr ein geheimer Code, den E-Lisa entschlüsseln musste: „Um Viertel nach sechs beim Mann als


Nonne.“ Sie verwechselte aus Nervosität bereits die Zahlen und musste sie bisher schon den Einen nicht fand „Nonnen leben doch in Klostern? Und sehr viele männliche Nonnen gibt es wahrscheinlich nicht.“ Dachte sich E-Lisa. Ja natürlich das war die Lösung, der Code hiess 1615 und nicht 1815... Es war zu spät!! Jemand hat sie am Skydrive-Seil herunter gelassen. Unten in der Dunkelheit angekommen hörte E-Lisa ein leises Wimmern: „mimimi“. „Ken“ rief sie hoffnungsvoll in die Dunkelheit, „bist du das?“ Wer weiss das schon, in der Dunkelheit sind doch alle gleich, nicht wahr? Um Himmel-Herdöpfels-Willen, dachte sich E-Lisa und versuchte sich in


der Dunkelheit zu orientieren. Endlich sah sie zwei kleine Lichter. Die Lichter kamen näher und näher. Sie einen sonderbaren, hypnotisierenden Effekt aus. Lisa wurde von den Lichtern regelrecht hypnotisiert, und ehe sie sich versah, verwandelten sich die weissen Lichter in mehrfarbige lichtblumen, die den ganzen Raum erläuchteten. E-Lisa‘s erster Gedanke viel sofort auf @asoka. Hatte nicht Sie immer davon gesprochen, dass eines Tages die Macht der FlowerPower zurückkehren würde? War es hier und jetzt soweit? Der Gedanke war noch nicht zu Ende gedacht, da hörte E-Lisa wie sich zwei Mädels über Prokrastination und den Sinn des Lebens im Maniac Mansion unterhalten.


„Hallooo? Könnt ihr mir helfen?“ rief sie. „Wobei denn“ fragten die beiden Mädels desinteressiert und plauderten weiter über Prokrastination, eben diese suchtähnliche Aufschieberei. „Wir müssen das Gleichgewicht der Mächte wieder herstellen. Helft mir beim Flower-Powern. Wir sind die Macht des FlowerPower.“ Gelangweilt blickten die die Mädels in ihre Smartphones. Unter Gleichgewicht verstehen die beiden das ewige Einhalten ihres viel zu tiefen BMI. Die Welt war einmal mehr ungerecht zu E-Lisa. „Nun aber schnell...“ dachte sie sich „...mein Akku geht auch bald zur Neige. Ich muss weitersuchen!“ Doch wohin genau? Bei diesem Gedanke kam aus einem der Boxen eine Stimme und sagte:“42!“ E-Lisa schaut ganz verdutzt rein. „Hä?“


„Siri, bist du das?“ Angestrengt schaute E-Lisa in die Richtung der Lautsprecher, konnte aber nur die Sprechblase sehn, die sich langsam auf sie zubewegte.“ 42 tiefe Züge an dieser E-Zigarrette musst du dampfen“ sprach die Stimme weiter. E-Lisa schaute sich verwirrt im Raum um. Sollte sie am Ende gar einem ausgefeilten Spammer zum Opfer gefallen sein? E-Zigaretten, statt Millionen und Viagra? Aber wie? Wo? Wer? „Schreibe eine Nachricht an Ken“, forderte E-Lisa. „Welchen Kontakt meinst du“ rief die Sprechblase. „Ken Carson oder Ken Wort?“ „Den Barbie-Ken“ rief E-Lisa! Doch was passierte nun? Die Sprechblase verwandelte sich zur Google Streetview der ‚Barbican‘ Station


London. In der View entdeckt sie den Virgin Active Health Club und erinnert sich an einen Unbekannten, der ihr den Weg zeigte, als ihr Akku streikte. Sie Siri stellte zwei Bedingungen: Ein Update auf iOS 6 und den Bindestrich in ihrem Namen. Elisa?! Ohne lang zu zögern entschied sie sich für das iOS6 Update Licht auf Elisa und sie verwandelte.. ihr Smartphone mit iOS6 in ein Samsung Galaxy S III. „Hier habe ich wenigstens Google Maps als Karte.“ Dachte sich Elisa und ging weiter. Als sie die Tür zum Club öffnete erschrak elisa. so sehr wie sie sich noch nie erschrocken hatte und stand mit weit aufgerissen augen da, als WALL-E vor ihr stand und ihr einen Rubik


Cube in die Hand drückte und sprach „Würfel lösen“. Anscheind kann sie nur so die Tür passieren. So löste Elisa den Würfel und sie verwandelte sich in Ken. Wie ein Timelaps spulte sich die ganze Geschichte zurück an den Anfang: Das war die #twory der Boys. Bitte Booklet umdrehen um die #twory der Girls zu lesen! Willst du dabei sein bei der #twory3? Jetzt Anmelden - www.twory.ch


die 140 zeichen #twory2 Twitterer schreiben gemeinsam Geschichte

by MonaH.ch


E-Lisa stand vor der grusligen Maniac Mansion und versuchte mit einem Harrypotter-Zauberspruch das Schloss an der Türe zu öffnen: „Alohomora“. Aber was nützte der Zauberspruch ohne Zauberstab? Die Türe blieb verschlossen & E-Lisa wurde klar, dass es jetzt an der Zeit ist für Plan B. Sie ging also durch den - mit Unkraut überwucherten und unheimlich wirkenden - Garten und bahnte sich den schlammigen Weg hin zur Rückseite. Durch ein kleines Guckloch auf der Rückseite erspähte sie im Inneren der Maniac Mansion einen glitzernden Gegenstand. Sie muss da rein. Sie zückt ihr HTC One X, das sie bisher noch nie im Stich gelassen hat. Dann schaut sie sich vorsichtig um, bevor sie zu tippen


beginnt. „Mac Gyver gesucht. Wer kennt seinen Twitter-Namen oder weiss so gut wie er, wie man einen Zauberstab bastelt? PLS RT. #followerpower“ Nachdem sie bereits auf „Senden“ kein Zauberstab in ihrer Hand hält, aber etwas Ähnliches. Also „Da gibts doch sicher eine App!“ denkt sich E-Lisa - der @pokipsie kann mir da sicher helfen. Sie sendet ihm eine DM und wartet ungeduldig!! Ungeduldig wartet E-Lisa, sieht selber jede Minute nach bis sie ihre eigene Suche startet und sich auf den Weg macht selbst sich aus der Lage zu helfen, denn wer braucht denn schon die Männer in so einer Situation?! Sie drehte sich um und ist wie vom Donner gerührt.


Da steht ein altes verhutzeltes Weiblein. Sie hat eine Haut wie die Kroko-LederiPhone-Hülle ihrer Freundin. Auf ihrer Schulter sitzt ein schwarzer Rabe und krächzt. Die lederne Frau krächzt ebenso: „Was willst Du in meinem Garten, mein Kind?“ Schnell versteckt E-Lisa ihr HTC, doch sie hat den Raben unterschätzt. Es ist Corax von Vincent, Wächter zwischen Diesseits und Jenseits. Schneller als jede Glasfaserleitung erlaubt, schnappt sich Corax unter ohrenbetäubendem den höchsten Ast der alten Eiche. Auf einmal vibriert das HTC und der Rabe lässt es erschrocken fallen, nur damit es zu Boden fällt und in tausend Teile zersplittert. Doch E-Lisa bildet sich das vor lauter Angst nur ein. Denn es


wurde geschickt aufgefangen von einem knallgrünen, schillernde Frosch, der mit seinen riesigen Kulleraugen so süss aussah, dass E-Lisa plötzlich an nichts anderes mehr denken konnte, als „den möchte ich gerne küssen!“ - Der Frosch konnte ihre Gedanken hören und liess sich das nicht zwei Mal sagen. Er hüpfte direkt vor sie hin machte zweimal einen Salto, um auch richtig toll Eindruck zu schinden und hielt dann seine Kopf zum Küssen hin. E-Lisa aber schreckte plötzlich zurück. Moment mal, sie war doch keine sieben mehr und glaubte auch nicht mehr an Märchen! Eine andere Lösung musste her. Es ward an der Zeit, wo E-Lisa vergass, was geschah. Sie blickte hinauf zum Himmel. Der Mond glänzte in der dunklen Nacht ihr


entgegen.Weil es so stockdunkel war, leuchteten die Sterne ganz ungewöhnlich hell. Einige blinkten und einer wurde immer grösser. Er kam direkt auf sie gesicht, das von dem fahlen licht erhellt wurde. es geschah nichts. e-lisa hatte angst. gedanken verloren machte sie die Augen zu und zählte bis drei. In dem Moment klopfte jemand auf ihre Schulter. Ein Traum wurde wahr...vor ihr stand Mc Gyver. Er hatte ein Käsebrot in der einen und einen Taschenmesser-Zauberstab in der anderen Hand. Seltsam, dachte sie - diese Augen sind doch die Augen des Auserwählten aus der Matrix. Sie stärkte sich mit dem Käsebrot, drehte sich um und sah den weissen Hasen. Jetzt war klar Sie musste Schrödingers Katze


(nicht zu verwechseln mit Hello Kitty) aus der Box lassen. Quantenmechanik war zwar nicht ihr Fachgebiet, aber E-Lisa konnte die arme Katze nicht dem Schicksal überlassen. Denn nur sie kennt den Schlüssel zur Maniac Mansion. Entschlossen griff sie zum Taschenmesser-Zauberstab, sprach „Alo... sie ein Blackout. Sie muss Google fragen, umgeben von Technik und dem Drang nach Googlen, bedauerte E-Lisa zutiefst, ihr Ladegerät zu Hause vergessen zu haben. Also beschliesst sie kurzerhand Mc Gyver um Hilfe zu bitten. Dieser grinst übers ganze Gesicht und zeigt mit einer einladenden Handbewegung auf


seinen nigelnagelneuen Mercedes-Benz Citan. „Schätzchen, wer braucht schon ein HTC?“ E-Lisa schoss die Röte ins Gesicht. „Schätzchen“ war wirklich nicht die Titulierung, die sie von Mc Gyver hören wollte. Gerade von ihm nicht, der alles andere als einer war, der sich gut mit Frauen wie ihr auskannte. Doch egal, darüber sah sie hinweg. Wenn sein Citan googlen kann dann kam sie auch weiter. Also brauche E-Lisa dringend die Hilfe von Mc Gyver! Ausserdem sah er noch wie der McDreamy aus GA aus! Da kam ihr DIE Idee. Doch moment, bevor sie die Lovestory in ihrem kopf zu ende denken kann, muss sie endlich den Zauberspruch googeln, bevor es zu spät ist. Doch was ist das? MC Gyver drückt ihr einen Kuss auf die Lippen. Sie erbebt und


trägt plötzlich ein Catwoman Kostüm. Wow! So fühlt sich plötzlich so anders. und als sie die augen öffnet, steht nicht mehr macgyver, sondern chuck norris vor ihr! was ist hier nur los? wo ist das liebliche Gefühl geblieben?! Sie merkt, wie beim Anblick von Chuck Norris ihr sich die Nackenhaare aufstellen und sie die Krallen ausfährt. Plötzlich steht sie da im heissen, schwarzen Catwoman Hüften, die Peitsche ist griffbereit und sie vor ihr kniete dachte sie‚ Mmh, das wäre die richtige Höhe für eine Räuberleiter zum geöffneten kleinen Fenster.“ Chuck Norris hob sie hoch und sie kroch durch die klitzekleine Öffnung.. aber oh nein da war ein neues Hinderniss, eine


Riesenmaus. Aber kein Problem für Catwomen. Geschickt fuhr sie ihre langen pinkigen Krallen aus und rannte zur Maus. Diese ergriff die Flucht. Cool sah sich Catwoman um. Da war er, der glitzernde Gegenstand: ein futuristisch anmutendes Etwas, das irrisierend blinkte und wie ein HTC aussah? E-Lisa rieb sich ungläubig die Augen und der Zauber ward gebrochen. Der geheime Gang zur Maniac Mansion lag vor ihr, dunkel, fast tiefschwarz, endlos, unheimlich. Ein Gedanke durchzuckte sie plötzlich „hast Du eigentlich die Kaffeemaschine ausgeschaltet?“ „Spinnst du“, schalt sie sich, „denkst an die Kaffeemaschine so kurz vor dem Ziel?“ Sie konzentrierte sich und sah sich um. Wo lang jetzt? Blick nach links.


Spinnennetze! Und wo Spinnennetze hängen, müssen auch Riesenspinnen hausen. Das wusste sie aus den Harry Potter Filmen. Zweiter Blick, nach rechts. Auch hier Spinnennetze. Sie musste also durch und weil beide Wege ziemlich gleich aussahen, machte sie sich auf nach rechts, denn rechts kann nur recht sein, oder? Die grusligklebrigen Spinnennetze einerseits und der Gedanke an die Kaffeemaschine, konnten sie nicht aufhalten. „Diese Geschichte ist viel zu verrückt.“, dachte sie sich. Hinter ihr hüpfte der Frosch mit dem HTC im Bauch. Unbemerkt von E-Lisa verspürte er plötzlich Hunger. Er sprang nach einander die Riesenspinnen an, beförderte sie mit seiner klebrigen Zunge direkt in seinen Bauch zum


HTC. Die tiefdunkle Stille umhĂźllte die Riesenspinne in dem Bauch, doch auf einmal klingelt es neben der Spinne... Wie die Geschichte nun zu Ende geht? Das entscheidest du! Twittere dein persĂśnliches Ende mit Hashtag #twory2


<3 Danke!


#Anzeige Neben der #twory gibt es auch j채hrlich einen Twitter-Kalender #twalender by @theswiss. Regelm채ssig organisiert @monah mit anderen tollen Menschen zudem schweizweit den & den #socialzmittag. @pictura organisiert in Bern den #avatarday und @mysign hat dieses Jahr den #ERUGF wieder durchgef체hrt. Ab und zu paddeln wir zusammen am #twittboat mit @schnitzel und anderen coole Leuten! Achja und dann gibts da noch... Alle infos unter monah.ch/partner


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