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Foto: st-poelten.gv.at

N8Buzz hat wieder Fahrt aufgenommen Am 11. September hat der N8Buzz-St. Pölten wieder Fahrt aufgenommen. Nach einem erfolgreichen Start im ersten Halbjahr dieses Jahres erwarten sich die Gemeinden und Ini&ator Markus Krempl auch weiterhin gute Fahrgastzahlen. Viele sind unterwegs | Die erste Fahrt nach der Sommerpause bestä!gt das gute Gefühl. 1600 Jugendliche nutzten den Nachtbus um wieder sicher, bequem und güns!g unterwegs zu sein. Im Jänner 2010 nahm der N8Buzz als erster Nachtautobus im Bezirk St. Pölten Fahrt auf. Das Konzept war einfach und schon der Erfolg des ersten Abends wischte alle Bedenken der Gemeinden weg. 200 Jugendliche aus neun Gemeinden testeten den Komfort „sicher, güns!g und bequem“ mit dem N8Buzz nach St. Pölten und wieder nach Hause zu kommen.

garethen, Markersdorf, Haunoldstein, Hafnerbach, Prinzersdorf und Gerersdorf zuerst angefahren. Danach folgt die „NordSchleife“ mit den Gemeinden Obritzberg, Karlste)en und Neidling. Die Finanzierung des N8Buzz wird von den teilnehmenden Gemeinden übernommen und vom Land Niederösterreich gefördert. 1600 waren schon an Board | Im zweiten Halbjahr konnten die hohen Erwartungen in das Projekt erfüllt werden. Rund 1.600 Fahrgäste konnten von Beginn des Projektes an Board des N8Buzz begrüßt werden. Beschwerden gab es dabei von Seiten der Jugendlichen kaum. „Hin und

wieder sind kleinere Verzögerungen nicht zu vermeiden“, weiß Krempl zu berichten. Diese seien vor allem am Beginn, als die Temperaturen noch sehr niedrig waren, sehr unangenehm gewesen. Lob für N8Buzz | Weitestgehend überwiegt jedoch das Lob der Fahrgäste. Vor allem die Freundlichkeit der Busfahrer wird von den Fahrgästen hervorgehoben. „Die Busfahrer bringen vor allem die weiblichen Fahrgäste, dort wo es möglich ist, bis fast an die Haustür. Das bringt ein hohes Maß an Sicherheit mit sich und freut die Fahrgäste“, so Krempl über einen der vielen Gründe des posi!ven Feedbacks.

Von Beginn an erfolgreich | „Der erste Abend war ein voller Erfolg. Wir haben sehr lange gebraucht die Gemeinden vom Projekt N8Buzz zu überzeugen und an diesem Abend konnten sich die Gemeindeverantwortlichen auch selbst von der Akzeptanz des Projekts überzeugen“, verrät Ini!ator Markus Krempl.

Der erste Abend war ein voller Erfolg!

JVP Bezirksobmann Markus Krempl zum Start

Das Ziel des N8Buzz ist St. Pölten. Der Bus fährt um die Fahrtzeit so kurz wie möglich zu halten in zwei Schleifen in die Landeshauptstadt. Dabei wird die „WestSchleife“, an der die Gemeinden St. Mar-

Der N8Buzz bringt Jugendliche sicher nach Hause IMPRESSUM | MOLTO NÖ Jugendverein Bezirk St.Pölten Ausgabe 01-2010 | ZVR: 785827488 | Berghäusergasse 8, 3133 Traismauer | Herausgeber: Molto NÖ Jugendverein Bezirk St.Pölten | Obmann: Philipp Maschl (philipp.maschl@molto-magazin.at) | Redak!on: Florian Krumböck | Anzeigenverkauf: Markus Krempl | Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Für den Inhalt von Inseraten ha9et ausschließlich der Inserent. Für unaufgefordert zugesandtes Bild- und Textmaterial wird keine Ha9ung übernommen. Jegliche Reporduk!on nur mit schri9licher Genehmigung der Medieninhaber


IM.INTERVIEmoW us Die Band: InFa

InFamous rockt St.Pölten Sie sind eine junge aufstrebende Band aus St.Pölten und haben in den letzten Monaten einige Gigs gerockt. Die Band „InFamous“ im Gespräch mit MOLTO St.Pölten! Wer genau seid ihr? ‚Infamous‘, eine Jungband aus St. Pölten, bestehend aus Peter Prinz (Leadguitar & Vocals), Phil Neuhauser (Main Vocals & Guitar), Max Schalk (Bassist & Vocals) und Jonny Idinger (Drums). Wie habt ihr euch zusammengefunden? Nachdem wir alle ins BORG St. Pölten gehen, haben wir uns natürlich schon ö9er gesehen, aber auch auf Bandwe)bewerben wie in Traismauer mit anderen Bands. Im Nachhinein gesehen ist es ganz gut, dass wir mit anderen Bands schon Erfahrungen sammeln konnte, denn jetzt kommt das ‚Infamous‘ zu Gute. Die Idee eine Band zu gründen kam rela!v spontan. Peter und ich kannten uns schon aus Musikschulbands und auf der Suche nach Drummer und Bassist kamen seine Schulkollegen Jonny und Max genau rich!g. Wir setzten uns in einer Pause zusammen und ha)en am folgenden Tag eine kleine Probe um zu schauen wies läu9. Nachdem wir uns von Anfang an so gut verstanden haben, dauerte die Probe über 5 Stunden und ‚Infamous‘ wurde gegründet.

Welche Art von Musik spielt ihr? Die Band teilt sich in 2 Hauptrichtungen. Wir spielen einige Punkrock aber auch Classicrock Songs, deshalb mischen wir die beiden Genres gerne. Dies tun wir vor allem bei unseren eigenen Songs, indem wir Punkrock like spielen aber Classicrock Solos einbauen. Das ist immer sehr interessant anzuhören und bringt auch etwas Ungewöhnliches mit sich. Im Vordergrund stehen bei uns aber Rock-Covers, also Songs die jeder kennt und gerne hört. Wie seid ihr zu eurem Namen gekommen? Nach knapp 3 Wochen des Banddaseins mussten wir auf Grund eines Au9ri)s einen Namen finden. Jonny ha)e den Vorschlag und nach 10 Minuten langem Überlegen nannten wir uns kurzer Hand ‚Infamous‘. Wo kann man euch das nächste Mal hören? Geplant sind einige geschlossene Veranstaltungen. Öffentlich waren wir erst am ‚Halloween warm-up‘ zu hören (25. Oktober in Karlste)en, Gasthaus Kloiber), aber nächsten Sommer sind einige Große Gigs geplant, sowie die Teilnahme am Traismauer Contest und am alljährlichen We)bewerb für das Donauinselfest. Wir sind aber gerne für Au9ri)e zu haben, und jeder Zeit bereit dazu.

Infos über die nächsten Gigs gibt‘s unter de r Mailadresse infamous2010@ho tmail.com oder auch auf der Infamou s Facebook Seite .


Festivalhauptstadt St. Pölten

Von 19. bis 21. August verwandelte sich St. Pölten wieder zur Fes#valhauptstadt Österreichs. Zum zweiten Mal wurde das „Frequency“ in St. Pölten veranstaltet. 120.000 Besucher zählte das Fes#val, welches im Vorfeld für einigen Diskussionsstoff sorgte. Die rechtzei#g für das Fes#val zurückgekehrte Sonne und die Musik sorgten für Partys#mmung entlang der Traisen.

Elektro- und Hip Hop-Szene lauschen. Deutsche, Briten, Tschechen, selbst Gäste aus den USA kamen in die jüngste Landeshauptstadt Österreichs und machten sie in diesen drei Tagen zur Fes#valhauptstadt.

Tolles Line-Up | Muse, Billy Talent, die Toten Hosen und noch viele mehr lockten heuer wieder 120.000 Besucher zum Frequency-Fes#val, welches zum zweiten Mal in St. Pölten veranstaltet wurde. In der Landeshauptstadt an der Traisen erregte das Fes#val einige Monate zuvor noch hitzige Diskussionen.

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Für St.Pölten das Beste | Einer der damals „PRO Frequency“ aufgetreten ist, JVP-Obmann Markus Krempl, sieht sich in seiner Meinung bestä#gt: „Der Ablauf des Frequency zeigt, was die JVP immer gesagt hat: Das Frequency ist das Beste, was St. Pölten passieren ha&e können. Sämtliche Diskussionen rund um den Müll hä&en wir uns ersparen können, wenn jeder seine Arbeit gemacht hä&e und den Müll rechtzei#g entsorgt hä&e.“ Ungetrübte Party | Beim Fes#val selbst waren die Misstöne größtenteils verstummt und die Party konnte ungetrübt über die Bühne gehen. Auf sieben Bühnen verteilt konnten pro Tag knapp 40.000 Gäste Größen aus der Alterna#ve-, der

Foto: George Laoutaris

Das „Frequency“ in St.Pölten mit 120.000 Besuchern brachte wieder Partys#mmung pur in unsere Stadt!

Deine Meinung: S#mmen über‘s Frequency

Selbst Gäste aus den USA kamen in die jüngste Landeshauptstadt Österreichs! Comming soon | Geht es nach den Besuchern des Fes#vals, soll das Frequency auch nächstes Jahr wieder in St. Pölten sta<inden. Für diesen Wunsch fanden sich schon mehr als 4.500 S#mmen auf Facebook und die Gruppe wächst immer weiter. Veranstalter Harry Jenner jedenfalls wäre von St. Pölten nicht abgeneigt. „St. Pölten hat sich bewährt und hat eine irrsinnige Aufmerksamkeit durch dieses Fes#val genossen. Wir wollen, und da stehen wir zum Glück nicht alleine da, dass das Frequency 2011 wieder in St. Pölten sta<indet und das hoffentlich wieder bei einem We&er wie dieses Jahr“, tri& JVPObmann Krempl für einen Verbleib des Fes#vals in St. Pölten ein. Ja oder Nein? | Die kommenden Wochen und Monate werden Gewissheit darüber bringen, ob St. Pölten auch 2011 abermals zur Fes#valhauptstadt wird. Bis dahin wird wohl noch einiges Wasser die Traisen herunterfließen. Wasser, das die Besucher am Frequency bei der Hitze besonders genossen haben…

Krisi

Cle

Max

Adam


So fährt dein Auf Initiative von LH Dr. Erwin PrĂśll bietet das Projekt N8BUZZ (ausgesprochen â&#x20AC;&#x17E;nightbusâ&#x20AC;&#x153;) unter dem Motto â&#x20AC;&#x17E;Heimfahren statt Einfahrenâ&#x20AC;&#x153; eine Mobilitätsalternative fĂźr alle ab 16 Jahren. Der N8BUZZ bringt sichere, gĂźnstige und bequeme Mobilität fĂźr junge NiederĂśsterreicherinnen und NiederĂśsterreicher beim nächtlichen Fortgehen am Wochenende. Nachtbusse bringen junge Leute aus den Gemeinden entlang definierter Routen zu â&#x20AC;&#x17E;Hot Spotsâ&#x20AC;&#x153; des Nachtlebens (Kinos, Lokale, Discos, etc.) und sicher wieder nach Hause.

Partner des N8BUZZ

Punsch fĂźr â&#x20AC;&#x17E;Jump!â&#x20AC;&#x153; , igg e r -KK o n to te s in E s a D rt . a s p a s s ie tw e m e d bei

Punschtrinken fĂźr den guten Zweck

Vor allem in der Weihnachtszeit ist den Organisa!onen, die ständig fĂźr Jugendliche in Not da sind, ein riesengroĂ&#x;es â&#x20AC;&#x161;DankeschĂśnâ&#x20AC;&#x2DC; zu sagen. â&#x20AC;&#x17E;Jump!â&#x20AC;&#x153; ist die Notschlafstelle fĂźr in Not geratene 14- bis 21-jährige im Zentralraum St. PĂślten. In den vergangenen Jahren gab es rund 4 Näch!gungen pro Nacht in der Jugendnotschlafstelle. In Summe rund 1500 Näch!gungen im ganzen Jahr.





     

Die Emmausgemeinscha9 St. PĂślten (Anm.: Betreiber von â&#x20AC;&#x161;Jump!â&#x20AC;&#x2DC;) wird in ihrer Arbeit unterstĂźtzt. Am 23. Dezember 2010 ďŹ ndet dafĂźr ein â&#x20AC;&#x17E;BeneďŹ zpunschâ&#x20AC;&#x153; fĂźr die Jugendnotschlafstelle sta). Der Gewinn ergeht an die Emmausgemeinscha9 und â&#x20AC;&#x161;Jump!â&#x20AC;&#x2DC;. Deshalb: Wer am 23. Dezember in der Innenstadt unterwegs ist kann ein gutes Werk tun, indem er oder sie einen Punsch kau9!

   

     www.spknoe.at

MOLTO #8 - Regionalausgabe STP  

MOLTO - Das Niederösterreichische Jugendmagazin || Ausgabe #8 | Nummer 3 | Jahrgang 3 | Regionalausgabe St. Pölten

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