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Programm 2011/2012 Schulungsprogramm f체r Fachpersonal und Fachkr채fte aus der Gesundheitsbranche sowie medizinisch Interessierte und Betroffene

Reg.-Nr.: Q1 0109067 ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und hat die Tr채gerzulassung der Bundesagentur f체r Arbeit


ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und hat die Trägerzulassung der Bundesagentur für Arbeit.

Die GmbH & Co. KG hat nach §11 des AWbG die Anerkennung als Einrichtung der Arbeitnehmerweiterbildung. Sie können für Ihre Mitarbeiter Bildungsurlaub beantragen.

Wir akzeptieren den Bildungsscheck. Bitte beachten Sie die Vorgaben des jeweiligen Bundeslandes. Wichtig: Die Anmeldung zu Kursen kann erst nach Beantragung erfolgen!

Für alle unsere Fortbildungen können Sie Punkte für die freiwillige Registrierung für beruflich Pflegende sammeln.

Zertifiziert durch ICW / TÜV anerkannt durch die European Wound Management Association (EWMA).

Impressum mer und dem der Ärztekam nkte sind bei rer pu gs un ild rtb men Sie unse Fo . Bitte entneh gt tra an be n. nd en Informatione Apothekerverba .de die neuest Webseite www.

GmbH & Co. KG Julius-Doms-Str. 15 51373 Leverkusen eMail: info@segema.de www.segema.de Telefon 0700 -

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Telefax 0214 - 8 68 52 10 Bankverbindung: Sparkasse Leverkusen . BLZ 375 514 40 . Konto 100 049 527


Viel Wissen schafft Größe! unbekannter Autor

Sehr geehrte Damen und Herren, ständig sind wir auf der Suche nach neuen Themen, die Sie interessieren könnten. Durch aktive Teilnehmer und Interessierte, die mit uns sprechen lernen auch wir immer weiter. Es macht uns viel Freude dieses Unternehmen zu führen und wir danken allen, die uns bereits ihr Vertrauen schenkten und an unseren Kursen teilnahmen. Auch im neuen Programm ist es uns gelungen neue und spannende Themen anzubieten. Ebenso bieten wir weiter Bewährtes an und freuen uns auf Ihr Kommen. Wenn Sie Themen bei uns vermissen, sprechen Sie uns doch an. Oder laden Sie uns zu einer Inhouse Schulung bei Ihnen ein. Besuchen Sie unsere Webseite www. informieren Sie sich über weitere interessante und aktuelle Angebote, die hinzukommen.

Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. George Bernhard Shaw

In diesem Sinne. Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Koch-Epping und Stefan Rademacher (die Geschäftsführung)

.de und


Anmeldung

So finden Sie uns

Bitte melden Sie sich schriftlich mit den für

Von der A3 kommend (aus Richtung Köln sowie

Sie vorbereiteten Anmeldeformularen auf der

aus Richtung Oberhausen):

Rückseite an. Falls Sie nicht, die von uns vorbereiteten Formulare verwenden, geben Sie uns

n Abfahrt Opladen (Nr. 22)

bitte unbedingt den Namen des Teilnehmers

n an der Ampel rechts

und die vollständige Firmenanschrift bzw.

n nächstmögliche Straße rechts

Rechnungsanschrift mit Telefon-und Faxnummer

n an der Ampel rechts (Europaring)

sowie E-Mail-Adresse an. Ihre Anmeldung ist

n nächste Ampel links (Karl-Ulitzka-Straße)

verbindlich und wird in der Reihenfolge des

n 2. Straße links (Julius-Doms-Straße)

Eingangs von uns gebucht. Die Mindestteil-

n Willkommen bei

nehmerzahl für die Durchführung der Seminare

(im Wendehammer

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beträgt in der Regel 10 Personen.

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Mit Zugang der Rechnung wird die Kursgebühr fällig und die Zahlung hat vor Beginn des Seminars zu erfolgen. Für den Fall, dass ein

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rechtzeitiger Versand der Rechnung nicht mehr möglich war, kann die Zahlung trotzdem spätestens vor Kursbeginn gegen Quittung erfolgen oder die Zahlung durch Vorlage eines

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bankbestätigten Überweisungsbeleges nach-

Sparkasse Leverkusen

gewiesen werden. Die Rechnung wird dann

BLZ 375 514 40

nachgeliefert. Die Kursgebühr beinhaltet die

Konto 100 049 527

Teilnahmegebühr, Kursunterlagen sowie Getränke in Kaffeepausen inklusive der gesetzlichen

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Mehrwertsteuer. Die Zahlung

Es gelten im übrigen die Allgemeinen

erfolgt per Banküberweisung an

Geschäftsbedingungen (AGB), die Sie auf

das Geschäftskonto.

www.segema.de einsehen können.


Pflegeexperte Stoma-Inkontinenz-Wunde Im Mittelpunkt dieser Weiterbildung

Zugangsvoraussetzung:

steht der beratungs- und pflegebedürftige

Abschluss als examinierte Gesundheits- und

Mensch, der aufgrund unterschiedlicher

Krankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen mit

Gesundheitsstörungen eine Stomaanlage

mindestens zweijähriger Berufserfahrung

und/oder Harnableitung, Inkontinenz,

Prüfung:

Wundheilungsstörung und daraus

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen,

resultierende spezifische Ernährungs-

einem mündlichen und einem praktischen Teil.

probleme erhalten hat oder die Möglichkeit dazu besteht.

Inhalte:

Pflegeexperten leisten Unterstützung zur

T Pflegewissenschaftliche Grundlagen T Gesundheitsversorgung, Strukturen des

Erhaltung, Anpassung und Wiederherstellung der psychischen, physischen und sozialen Funktionen und Aktivitäten des Lebens, mit dem Ziel der größtmöglichen Autonomie des Betroffenen. Die eigentlichen professionellen Pflegetätigkeiten umfassen die Erhaltung, Förderung oder Wiedererlangung von Alltagskompetenzen, deren Ausübung durch die Krankheit eingeschränkt oder völlig undurchführbar wurde. Termine: 07. November 2011 – 12. Juli 2013 (Kurs-Nr.: 300050)

Gesundheitssystems

T Betriebswirtschaftliche Grundlagen T Rechtliche Grundlagen T Soziale Sicherungssysteme T Fachenglisch T Patientenedukation / Praxisanleitung T Stomamanagement T Kontinenzmanagement T Wund- und Fistelmanagement T Grundlagen von Pflege in der Onkologie T Grundlagen der Schmerztherapie T Grundlagen spezieller Ernährungsfragen 740 Stunden Theorie plus 160 Stunden Praktikum Kosten: 4.350,- € zzgl. 400,- € Prüfungsgebühr

Achtung! Teilnehmerermittlung erfolgt über schriftliches Bewerbungsverfahren. Umfangreiches Infomaterial mit Bewerbungsinformationen sowie Termine der Wochenblöcke auf Anfrage.


Ausbildung zum „Wundexperte ICW“ Wählen Sie aus folgenden 17. - 22. Oktober 2011 23. - 28. Januar 2012 18. - 23. Juni 2012

Terminen: (Kurs-Nr. 300051) (Kurs-Nr. 400001) (Kurs-Nr. 400002)

Der Kurs ist TÜV/ICW zertifiziert und wird seit November 2008 auch von der EWMA (Europäische Wound Management Association) unterstützt und anerkannt. Das Seminar findet in Vollzeit über eine Woche statt und schließt mit der schriftlichen Prüfung ab. Zusätzlich zu dieser Zeit muss eine Hospitation von 16 Stunden in einer Einrichtung, die schwerpunktmäßig Wundversorgung ausführt, geleistet werden. Wir als Veranstalter beraten Sie gerne über Hospitationsmöglichkeiten. Die Hospitation schließt mit einem Bericht bis spätestens 3 Monate nach erfolgreicher Prüfung ab.

Zielgruppe:

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Altenpfleger/innen, Podologen und Arzthelfer/innen, Ärztinnen/Ärzte

Umfang:

48 Stunden Theorie plus 16 Stunden Hospitation.

Prüfung:

schriftlich Prüfungstermine: für Kurs-Nr. 300051 am 05.11.2011 für Kurs-Nr. 400001 am 11.02.2012 für Kurs-Nr. 400002 am 07.07.2012

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Kosten:

585,00 € (inkl. 60,00 € Prüfungsgebühr)

Inhalte:

n Anatomie / Physiologie, Hautschutz n Entstehung von chronischen Wunden - typische Krankheitsbilder n Expertenstandards: Schmerztherapie, Dekubitusprophylaxe, Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, Sicherstellung der oralen Ernährung n Wunddokumentation – rechtliche Aspekte n Phasengerechte Wundtherapie und rechtliche Aspekte n Anleitung und Beratung von Betroffenen und Angehörigen n Hygiene, Wundantiseptik, Umgang mit infizierten Wunden

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Seit 2008 sind die Zertifikate für die „Wundexperten ICW“ für die Dauer von 5 Jahren gültig. Innerhalb dieser 5 Jahre muss der Besuch von neutralen, d.h. firmenunabhängigen Fortbildungen nachgewiesen werden. Sie können jährlich den Wundkongress in Bremen besuchen und/oder an Rezertifizierungsveranstaltungen der teilnehmen (siehe auch Seite 8 bis 10).


Aufbaukurs „Pflegetherapeut ICW“ Kurslaufzeit: 12. März bis 03. Juli 2012 (Kurs-Nr. 400003) Termine siehe unten

Die Teilnahme am Aufbauseminar befähigt zur Planung und Evaluation einer Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden – oder anders ausgedrückt der „Pflegetherapeut Wunde ICW“ ist ein Casemanager für Menschen mit chronischen Wunden. Diese Qualifikation entspricht den Vorgaben des Expertenstandards „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“.

Zielgruppe:

am Aufbauseminar können Pflegefachkräfte mit dem Abschluss „Wundexperte ICW“ teilnehmen.

Umfang:

168 Stunden Theorie plus 40 Stunden Hospitation.

Prüfung:

schriftlich, 10-seitiger Fallbericht mit Präsentation im Colloquium

Kosten:

1.455,00 € (zzgl. 60,00 € Prüfungsgebühr)

Inhalte:

n n n n n n n n n

Montag-Freitag Montag-Freitag Montag-Freitag Montag-Freitag Montag Dienstag

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Wochentage

Qualitätsmanagement Prävention Kommunikation Projektmanagement Pflegebegutachtung Aufbau und Akteure des Gesundheitswesens Pflegetheorien spezielle Wundtherapie Fallmanagement

Termine 12. 23. 21. 25. 02. 03.

- 16. März 2012 - 27. April 2012 - 25. Mai 2012 - 29. Juni 2012 Juli 2012 Juli 2012 (schriftliche Prüfung)

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Rezertifizierung für „Wundexperte ICW“ Ulcus cruris – Ursachen, Prävention, Therapie Termin: 01. Februar 2012 (Kurs-Nr. 400004) In Deutschland leben etwa 1,5 Mio. Menschen mit einem „offenen Bein“. Die Rezidivrate beträgt über 50%. Schätzungen gehen von jährlichen Behandlungskosten in Höhe von etwa 1 – 1,5 Mrd € aus. Es werden die unterschiedlichen Formen des Ulcus cruris vorgestellt und entsprechende Entstehungsmechanismen und begünstigende Begleitfaktoren erläutert. Sowohl die prophylaktischen als auch die therapeutischen Maßnahmen werden ausführlich bearbeitet. Neben der Behandlung des Lymphödems werden die unterschiedlichen Arten der Kompressionstherapie vorgestellt und das Anlegen von Kompressionsverbänden und Kompressionssystemen eingeübt.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Wundexperten ICW, Pflegetherapeuten ICW (im Rahmen der Rezertifizierung): darüber hinaus alle Pflegefachkräfte aus dem ambulanten oder stationären Bereich.

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

125,00 € inkl. Pausengetränk

Inhalte:

n Unterschiedliche Formen des Ulcus Cruris n Erläuterungen von Entstehungsmechanismen und begünstigenden Begleitfaktoren n Prophylaktische und therapeutische Maßnahmen n Arten der Kompressionstherapie n Anlegen von Kompressionsverbänden

Dozent:

Andreas Hahn Herr Hahn ist Lehrer für Pflegeberufe und Pflegetherapeut Wunde ICW.

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Rezertifizierung für „Wundexperte ICW“

Das Diabetische Fußsyndrom – Prävention und Behandlung Termin: 07. September 2011 (Kurs-Nr. 300006)

Laut WHO Schätzung gibt es weltweit 177 Millionen Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind. Eine Folge des Diabetes mellitus ist das Auftreten von Fußläsionen, die nicht nur schlecht oder gar nicht abheilen, sondern darüber hinaus häufig zum Verlust des Fußes führen können. Leider bemerken die betroffenen Menschen dies häufig erst, wenn es bereits zu spät ist. Aus diesem Grund hat die Prävention beim Diabetiker einen sehr hohen Stellenwert, unabhängig davon, ob bereits eine Schädigung vorliegt oder nicht. Für diese Fortbildung werden 8 Fortbildungspunkte im Rahmen der Rezertifizierung nach ICW, bzw. 8 Fortbildungspunkte im Rahmen der freiwilligen Registrierung ausgestellt.

Wundexperten ICW, Pflegetherapeuten ICW (im Rahmen der Rezertifizierung); darüber hinaus alle Pflegefachkräfte aus dem ambulanten oder stationären Bereich.

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

125,00 € inkl. Pausengetränk

Inhalte:

n Der Zucker und seine Folgen für den Fuß n Prävention des Diabetischen Fußsyndroms n Förderung der Selbstfürsorge von Betroffenen

Dozent:

Andreas Hahn

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Herr Hahn ist Lehrer für Pflegeberufe und Pflegetherapeut Wunde ICW.

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Rezertifizierung für „Wundexperte ICW“

Der besondere Fall – ausgewählte Fallbeispiele der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden in schwierigen Versorgungsstrukturen

Termin: 19. November 2011 (Kurs-Nr. 300054)

Der Expertenstandard „Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden“ fordert zur Versorgung dieser betroffenen Menschen „pflegerische Fachexperten“. Pflegerische Fachexperten benötigen neben einer spezifischen Qualifikation, wie z.B. „Wundexperte ICW“ oder „Pflegetherapeut ICW“, Erfahrungen in der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden, sowie die fachliche Reflektion dieser beruflichen Erfahrungen. Anhand ausgewählter Fallbeispiele können Sie Ihre beruflichen Erfahrungen aus der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden in einer kollegialen Runde austauschen und systematisch reflektieren. Zu den ausgewählten Fallbeispielen der Referentin bringen Sie gern eigene Fallbeispiele inklusive Fotos, relevanten Diagnosen, sowie pflegerelevanter Anamnesen aus Ihrer Praxis mit. Bitte beachten Sie für die Präsentation in der Gruppe die verbindlichen Bedingungen zum Datenschutz und zum Einverständnis des Klienten. Um gemeinsam mit dem Patienten eine Wundheilung herbeizuführen, benötigt der Patient Informationen, Beratung und Anleitung. Deshalb wird das Seminar durch zwei Einheiten zur Patientenberatung und –anleitung abgerundet.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Wundexperten ICW, Pflegetherapeuten ICW (im Rahmen der Rezertifizierung) und alle Fachkräfte, deren Arbeitsfeld die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden ist.

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

125,00 € inkl. Pausengetränk

Inhalte:

n Austausch und Reflektion eigener Erfahrungen zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden n Ausgewählte Fallbeispiele der Referentin n Ausgewählte Fallbeispiele der Teilnehmer/innen n Patientenberatung und -anleitung im Kontext der Wundversorgung

Dozentin:

Dorothea Klement Pflegerische Fachexpertin zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden, Referentin im Gesundheitswesen.

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Kinaesthetic in der Pflege Lizenzierter Grundkurs

Termin: 16. und 17. Januar 2012 sowie 27. und 28. Februar 2012 (Kurs-Nr. 400007)

Der Begriff Kinaesthetics kann mit "Kunst / Wissenschaft der Bewegungswahrnehmung" übersetzt werden. Kinaesthetics beschäftigt sich hauptsächlich mit folgenden Inhalten: n Die Entwicklung der differenzierten und bewussten Wahrnehmung der eigenen Bewegung. n Die Entwicklung der eigenen Bewegungskompetenz, d.h. eines gesunden und flexiblen Einsatzes der eigenen Bewegung in privaten und beruflichen Aktivitäten. n Die differenzierte Analyse menschlicher Aktivitäten mittels der erfahrungsbasierten Blickwinkel von Kinaesthetics. n Die Fähigkeit, die eigene Bewegung im Kontakt mit anderen Menschen so einzusetzen, dass diese in ihrer eigenen Bewegungskompetenz bzw. in ihrer Selbstwirksamkeit gezielt unterstützt werden.

Zielgruppe:

für alle in der Pflege tätigen (examiniertes Pflegepersonal), Physiotherapeuten, Krankenpflegehelfer, pflegende Angehörige

Zeit:

2 x 2 Tage jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr

Kosten:

360,00 € inkl. Pausengetränke plus 25,00 € für Arbeitsheft, Konzeptbuch und Zertifikat

Mitzubringen:

n bequeme Kleidung n ggf. rutschfeste Socken n kleines Handtuch n Kugelschreiber n Isomatte oder Decke für Bewegungen am Boden

Dozent:

Andreas Borrmann Herr Borrmann ist Krankenpfleger. Ausbildung Kinaesthetics in der Pflege Stufe 2 Hamburg 09

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für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Kinaesthetics nähert sich diesen Inhalten auf zwei Wegen. Einerseits stellt es Instrumente und Methoden zur Verfügung, um individuelle Erfahrungen einzuordnen und zu verstehen. Auf diese Weise fördert es die Achtsamkeit für die Qualitäten und Unterschiede der Bewegung in alltäglichen Aktivitäten. Andererseits ermöglicht Kinaesthetics die kognitive Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen und wissenschaftlicher Forschung. Die Verbindung dieser beiden Herangehensweisen macht die Faszination und Innovation von Kinaesthetics aus.


Zusatzausbildung | Weiterbildung Für alle Personen, die gerne mit behinderten, kranken und alten Menschen arbeiten möchten.

Betreuungsassistent/in nach den Richtlinie §87b Sozialgesetzbuch XI

1,2 Millionen Demenzkranke in Deutschland, erfordern eine bessere Qualifizierung der Mitarbeiter von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Viele Heimbewohner benötigen auf Grund ihrer Demenzerkrankung einen erhöhten Betreuungs- und Beaufsichtigungsaufwand. Daher sollen nun Betreuungsassistenten zum Einsatz kommen. Die Richtlinie §87b Sozialgestzbuch XI regelt die Aufgaben und Qualifikationen von diesen zusätzlichen Betreuungskräften. Sie sollen den Pflegeheimbewohnern für Gespräche über Alltägliches zur Verfügung stehen, ihnen durch ihre Anwesenheit Ängste nehmen sowie Sicherheit und Orientierung vermitteln. Eine soziale Isolation soll so verhindert werden.

Wenn Sie als Betreuungsassistent arbeiten möchten, sollten Sie n eine positive Grundeinstellung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen haben

Förderungsmöglichkeit durch die Agentur für Arbeit. Wir beraten Sie gerne!

n sozial kompetent sein n gut beobachten und kommunizieren können n teamfähig und zuverlässig sein n ihr eigenes Handeln reflektieren können

Kosten & Zeitaufwand: 1.085,00 € inkl. Pausengetränke 160 Stunden Ausbildung zzgl. 8 Stunden Prüfung

Ablauf der Ausbildung:

Termine auf Anfrage

Vor Kursbeginn fünftägiges Orientierungspraktikum in einem Alten- oder Pflegeheim. Modul 1: Basiskurs (100 Stunden) Modul 2: Zwei Wochen (2 x 5 Tage á 8 Stunden) Betreuungspraktikum in einem Pflegeheim Modul 3: Aufbaukurs (60 Stunden)


Schulung für Medizinprodukteberater und Sicherheitsbeauftragte

Hintergründe, Verpflichtungen, Umsetzungshilfen und Neuerungen Wählen Sie aus folgenden Terminen: 04. Oktober 2011 (Kurs-Nr. 300059) 01. März 2012 (Kurs-Nr. 400013) Das Medizinproduktegesetz (MPG) und die Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) haben 2002 die alte Medizingeräteverordnung (MedGV) abgelöst. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass sowohl dem Betreiber als auch dem Anwender mehr Verantwortung übertragen wird. Dieses Seminar vermittelt Medizinprodukteberatern das nötige Wissen um in der täglichen Praxis die Anwender der betreuten Institutionen im Umgang mit Medizinprodukten zu schulen. Darüber hinaus werden sie mit den gesetzlichen Vorgaben an die Hersteller von Medizinprodukten vertraut gemacht.

Zielgruppe:

Leitungen von stationären Pflegeeinrichtungen, Medizinprodukteberater im Sanitätshaus

Zeit:

9.00 bis 13.00 Uhr

Kosten:

120,00 € inkl. Pausengetränk

Inhalte:

n Begriffsbestimmungen n Die Vermittlung der grundlegenden Kenntnisse der Anwender- und Betreiberpflichten, die jeder Mitarbeiter kennen muss n Die Grundlagen für die Erstellung einer für Ihre Einrichtung passenden Verfahrensanweisung / Standard zur Umsetzung der Vorgaben des MPG n Klassifizierung von Medizinprodukten n Meldesysteme

Dozentin:

Gabriele Koch-Epping Frau Koch-Epping ist Gesundheits- und Krankenpflegerin und die fachliche Leitung der GmbH & Co. KG. Sie leitet den Außendienst REHA und CARE im Sanitätsfachhandel und ist Medizinprodukteberaterin.

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für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Die Grundlagen der Schulung sind die von Medizinprodukteberatern einzuhaltenden Vorgaben laut Gesetz. Sie erhalten einen praxisnahen Überblick über Ihre Rechte und Pflichten. Es werden in Diskussion mit Ihnen Begriffsbestimmungen, Normen, Meldesysteme und Vorgaben erarbeitet.


Spezielle Palliative Pflege in Altenheimen und Ambulanten Pflegediensten Termin: 20. März 2012 (Kurs-Nr. 400011)

Die Versorgung palliativer, schwerkranker und sterbender Patienten stellt Pflegekräfte und Angehörige vor eine besondere Herausforderung. In diesem Seminar erlernen sie Basiswissen zur Linderung von belastenden Symptomen bei palliativen Patienten und spezielle Pflegemaßnahmen bei der Versorgung Sterbender, die über die normale tägliche Grundpflege hinaus gehen. Außerdem erhalten sie wertvolle Tipps zur Anleitung und Beratung der Angehörigen.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Pflegekräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

78,00 € inkl. Pausengetränk

Inhalte:

Teil 1: Definition Palliativpflege Spezielle Pflegemaßnahmen: n Mundpflege n Juckreiz n Dyspnoe n Lagerung n Ansätze der Basalen Stimulation Teil 2: Grundsätze der Schmerztherapie Spezielle Pflegemaßnahmen: n Übelkeit und Erbrechen n Öle und Aromatherapie

Dozentin:

n spezielle Waschungen n Pro & Contra Flüssigkeitssubstitution

Iris Rehbein Frau Rehbein ist Fachkrankenschwester für Palliativpflege, Praxisanleiterin und Leitung des ambulanten Palliativ Care Dienstes in Bergisch GladbachBensberg.

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Umgang mit Portsystemen und Parenteraler Ernährung in der ambulanten Pflege

Termin: 30. Januar 2012 (Kurs-Nr. 400008)

Immer häufiger werden Patienten zuhause Parenteral mit fertig gemischten Ernährungsinfusionen ernährt. Viele dieser Patienten haben ein implantiertes Portsystem, das an die Pflegekräfte besondere Anforderungen stellt.

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte in ambulanten Pflegediensten

Zeit:

14.00 bis 17.00 Uhr

Kosten:

48,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n

Dozentin:

Iris Rehbein

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Grundkenntnisse über Portsysteme Pflege des Portsystems Wechsel bzw. Legen der Portnadel Umgang mit Ernährungsinfusionen

Frau Rehbein ist Palliativ Care Fachschwester und Praxisanleiterin. Sie ist im Hospiz- und Palliativzentrum in Bergisch Gladbach-Bensberg tätig und leitet dort den ambulanten Palliativ Care Dienst.

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Übersicht Kurstermine 2011 Monat

Was

September 2011 07.09.2011

Rezertifizierung "Wundexperte ICW" ..........300006 ..............................................................

Oktober 2011 04.10.2011

Schulung für Medizinprodukteberater und Sicherheitsbeauftragte..............................300059 Offene Beine – ein Volksleiden ..................300060 Wundexperte ICW.....................................300051

13.10.2011 17.-22.10.2011

November 2011

07.11.2011-12.07.2013 17.11.2011 18.11.2011 19.11.2011 25.11.2011 26.11.2011 29.11.2011

Jahresübersicht aller Kurse 2011

Dezember 2011 12.12.2011 13.12.2011 20.12.2011

Diese Kurse

16

Kurs-Nr.

Seite

9

13 29 6

Pflegeexperte Stoma-Inkontinenz-Wunde ....300050 Employer Branding...................................300052 Aromatherapie in der ambulanten palliativen Pflege .....................................300053 Rezertifizierung Wundexperte ICW .............300054 Pflege beatmeter Patienten .......................300055 Hygienerichtlinien beim Verbandwechsel ....300056 Das Rauchfrei Programm (Teil 1 von 3) ......300057

5 23

Kommunikation und Konfliktmanagement ..300058 Das Rauchfrei Programm (Teil 2 von 3) ......300057 Das Rauchfrei Programm (Teil 3 von 3) ......300057

20 27 27

sind speziell für Patienten, deren Angehörige und alle Interessierten

24 10 18 22 27


Übersicht Kurstermine 2012 Was

Januar 2012 07.01.2012 14.01.2012 16.01.2012 17.01.2012 30.01.2012 23.-28.01.2012

Februar 2012 01.02.2012 02.02.2012 21.02.2012 27.02.2012 28.02.2012

März 2012 01.03.2012

12.03.-03.07.2012 20.03.2012 24.03.2012

Juni 2012

18.-23.06.2012

Diese Kurse

Kurs-Nr.

Nikotinkonsum, Nikotinabhängigkeit, Entwöhnung ............................................400005 Angehörige und Partner von Suchtkranken..400006 Kinaesthetic in der Pflege (Teil 1 von 4).....400007 Kinaesthetic in der Pflege (Teil 2 von 4).....400007 Umgang mit Portsystemen und parenteraler Ernährung .............................400008 Wundexperte ICW.....................................400001

Seite

26 25 11 11 15 6

Rezertifizierung "Wundexperte ICW" ...........400004 Demenz ..................................................400009 Pflege bei Tracheostoma ...........................400010 Kinaesthetic in der Pflege (Teil 3 von 4).....400007 Kinaesthetic in der Pflege (Teil 4 von 4).....400007

8 28 19 11 11

Schulung für Medizinproduktberater und Sicherheitsbeauftragte .......................400013 Aufbaukurs Pflegetherapeut ICW ...............400003 Spezielle Palliative Pflege .........................400011 Welche neuen Keime bedrohen die Pflege ..400012

13 7 14 21

Wundexperte ICW.....................................400002

6

Jahresübersicht aller Kurse 2012

Monat

sind speziell für Patienten, deren Angehörige und alle Interessierten

17


Pflege beatmeter Patienten Termin: 25. November 2011 (Kurs-Nr. 300055)

Wie kann ich auf die Alarme des Beatmungsgeräts reagieren? Muss ich bei der Mundpflege Besonderheiten beachten? Darf ich einen tracheotomierten Mann trocken rasieren? Was sind Indikationen für ein geschlossenes Absaugsystem? Bei der Betreuung beatmeter Patienten tauchen immer wieder Fragen auf, die das Pflegepersonal verunsichern. Das Seminar vermittelt Besonderheiten in der Beatmungspflege und zeigt praxisnah Lösungsmöglichkeiten für die Logistik um den Beatmungspatienten herum auf. Zudem werden Grundlagen der Beatmung erklärt.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Die Fortbildung richtet sich an alle interessierten Pflegekräften aus dem ambulanten und stationären Bereich.

Zeit:

10.00 bis 14.30 Uhr

Kosten:

65,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n

Dozent:

Felix Nühlen

Anatomie Umgang mit Tracheal- und Sprechkanülen Endotracheale Absaugung Beatmung: Grundbegriffe, Modi

Herr Nühlen ist Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie, Praxisanleiter.

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Pflege bei Tracheostoma Termin: 21. Februar 2012 (Kurs-Nr. 400010)

Die Pflege bei Tracheostoma stellt hohe Anforderungen an das Pflegepersonal. Dieser Kurstag soll helfen, die Probleme tracheostomierter Patienten zu verstehen. Im Rahmen dieser Fortbildung sollen die speziellen Pflegemaßnahmen (Absaugen, Verbandswechsel, Kanülenreinigung) besprochen werden.

Zielgruppe:

Die Fortbildung richtet sich an alle interessierten Pflegekräften aus dem ambulanten und stationären Bereich.

Zeit:

10.00 bis 14.00 Uhr

Kosten:

59,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n n n n

Dozentin:

Maria Lubeley-Menne

Definintion und Indikation der Tracheostomie Kanülenwechsel und -reinigung Absaugen Umgang mit Sprechkanülen Verbandwechsel Sauerstofftherapie und Heimbeatmung evtl. Pflegeplanung

Frau Lubeley-Menne ist Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin.

19

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Übungsmaterialien werden während des Unterrichtes zur Verfügung gestellt.


Kommunikation und Konfliktmanagement Termin: 12. Dezember 2011 (Kurs-Nr. 300058)

Überall wo kommuniziert wird besteht die Gefahr von Missverständnissen, was häufig zu Konflikten führt, die wiederum wenig zielführend kommunikativ ausgetragen werden. In dieser Veranstaltung wird über die Kommunikation an sich kommuniziert und es werden kommunikative Konfliktlösungsstrategien vorgestellt.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Interessenten, die in privaten und/oder beruflichen Situationen kommunikativen Konfliktsituationen ausgesetzt sind.

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

85,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n Grundlagen menschlicher Kommunikation aus systemisch-konstruktivistischer Sicht. n Umgang mit typischen kommunikativen Konfliktsituationen. n Möglichkeiten der Verbesserung eigener kommunikativer Fähigkeiten in verschiedenen Konfliktsituationen durch verbessertes Konfliktmanangement.

Dozent:

Dirk Herres Herr Herres ist Heilpraktiker für Psychotherapie, Systemischer Therapeut/ Familientherapeut (DGSF) und Systemischer Berater (SG).

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Welche neuen Keime bedrohen die Pflege Termin: 24. März 2012 (Kurs-Nr. 400012)

In den Medien wird immer mehr über mangelnde Hygiene und Hygienefehlern in Krankenhäusern berichtet. Aufgrund dieser Berichte arbeitet die Politik an einer Verschärfung der bestehenden Gesetze und einer einheitlichen Hygieneverordnung für alle Bundesländer. Von dieser Gesetzgebung sind nicht nur die Krankenhäuser betroffen, sondern auch die Altenpflegeheime, ambulanten Pflegedienste und Hausärzte. In diesem Seminar sollen die Gesetze mit Verordnungen und den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention zur praktischen Umsetzung dargestellt werden.

Zielgruppe:

Die Fortbildung richtet sich an alle interessierten Pflegekräften aus dem ambulanten und stationären Bereich.

Zeit:

9.30 bis 13.30 Uhr

Kosten:

59,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n Infektionsprävention in Heimen n Umgang mit Keimen in der ambulanten Pflege n Rechtliche Aspekte

Dozent:

Rolf Hertes

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Immer mehr Schlagzeilen zu neuen Keimen tauchen auf. Wie kann man dem noch entgegenwirken?

Herr Hertes ist Fachkrankenpfleger für Krankenhaushygiene und selbstständige Hygienefachkraft.

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Hygienerichtlinien bei Verbandwechsel Termin: 26. November 2011 (Kurs-Nr. 300056)

Nicht nur in Einrichtungen des Gesundheitswesens finden Wundversorgungen statt, sondern auch in der häuslichen Umgebung. Ziel ist es, den Pflegekräften einen Leitfaden an die Hand zu geben mit den gültigen Vorschriften und der aktuellen Rechtsprechung. Umgang mit MRSA in der ambulanten Pflege und stationären Altenpflege: Im Alten- und Pflegeheim muss die Verhältnismäßigkeit zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit differenziert und situationsabhängig zum Schutz der Mitbewohner abgewogen werden. Dieses Seminar soll praktische Beispiele in der Umsetzung der RKI-Richtlinien und Empfehlungen bei der Pflege von MRSA-Patienten geben.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Die Fortbildung richtet sich an alle interessierten Pflegekräften aus dem ambulanten und stationären Bereich.

Zeit:

9.30 bis 13.30 Uhr

Kosten:

59,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n Infektionsprävention in Heimen n Umgang mit MRSA in der ambulanten Pflege

Dozent:

Rolf Hertes Herr Hertes ist Fachkrankenpfleger für Krankenhaushygiene und selbstständige Hygienefachkraft.

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Employer Branding – Arbeitgebermarkenbildung als Strategie gegen Fachkräftemangel Termin: 17. November 2011 (Kurs-Nr. 300052)

Der Fachkräftemangel im Bereich der Pflege ist eine bekannte Problematik und wird in den nächsten Jahren weiter zu nehmen. Immer mehr qualifiziertes Personal wird benötigt. Viele Unternehmen sehen sich vor der Frage: Was kann man tun? Wir geben Unternehmen einen Einblick in eine nicht neue Idee der Mitarbeiterbindung. Wie kann man sich als Arbeitgeber attraktiver machen? Wie motiviert man sein Personal? Wie bleibe ich wettbewerbsfähig? Was bedeutet Arbeitgebermarkenbildung?

Zielgruppe:

Anbieter stationärer und ambulanter Pflege, Leitende Mitarbeiter im Sanitätsfachhandel und Interessierte.

Zeit:

9.00 bis 14.00 Uhr

Kosten:

98,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n n

Dozentin:

Anke Herkenrath

Definition Wirkungsbereiche Einflussfaktoren Maßnahmen Dienstleistungsmarketing

Frau Herkenrath ist examinierte Altenpflegerin, Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen, Pflegeberaterin/-Gutachterin.

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für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

In diesem Zusammenhang wird auch noch einmal auf die Unterschiede des Dienstleistungsmarketing zum Produktmarketing eingegangen.


Aromatherapie in der Ambulanten Palliativen Pflege Termin: 18. November 2011 (Kurs-Nr. 300053)

Ätherische Öle sind in der Betreuung vom Schwerkranken und Sterbenden Menschen ein Weg, das Wohlbefinden zu steigern und Belastendes erträglich zu machen. In diesem Seminar werden Grundlagen zum bewussten und sinnvollem Umgang mit ätherischen Ölen vermittelt. Sie lernen die häufigsten und wichtigsten Zusammensetzungen in der Palliativen Pflege und die verschiedenen Anwendungsweisen wie Wickeln, Auflagen und Massagen kennen.

für Fachpersonal der Gesundheitsbranche

Zielgruppe:

Alle die Pflegebedürftige Personen beruflich begleiten, betreuen oder pflegen.

Zeit:

9.00 bis 14.00 Uhr

Kosten:

48,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n

Dozentin:

Iris Rehbein

Wickeln und Auflagen bei Schmerzen Verschiedene Öle in der Anwendung Mischungen von Ölen Waschungen mit öligen Zusätzen

Frau Rehbein ist Fachkrankenschwester für Palliativpflege, Praxisleiterin und Pflegerische Leitung des Ambulanten Palliativ Care Dienstes in Bergisch Gladbach-Bensberg. Sie hat mehrere Seminare in Aromatherapie mitgemacht und viel Erfahrung in der täglichen Anwendung.

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Angehörige und Partner von Suchtkranken Termin: 14. Januar 2012

(Kurs-Nr. 400006)

Viele Menschen leiden unter der Suchterkrankung ihres Partners, eines Angehörigen oder nahe stehenden Menschen. Sie wollen diesem Menschen helfen, ohne sich in einem Kraft zehrenden Kampf aufzureiben. Dabei gilt es, sich vor den Folgen eigener Überforderung mit der Situation zu schützen. In dieser Veranstaltung wird über die Abhängigkeit und ihre Folgen für nahe stehende Menschen sowie Möglichkeiten der Hilfe informiert.

Zielgruppe:

Angehörige und Partner von Suchtkranken und solche, die mit Suchtkranken im näheren Kontakt stehen.

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

85,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n n n n

Dozent:

Dirk Herres Herr Herres ist seit vielen Jahren als Suchttherapeut im ambulanten und stationären Setting tätig.

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für Patienten und Angehörige

Grundlagen einer Suchterkrankung Angehörige und Partner von Suchtkranken Co-Abhängigkeit Belastungen der Angehörigen und Partner Kinder von Suchtkranken Belastungen der Kinder von Suchtkranken Hilfe für Angehörige, Partner und Kinder von Suchtkranken


Nikotinkonsum, Nikotinabhängigkeit und Möglichkeiten der Entwöhnung Termin: 07. Januar 2012

(Kurs-Nr. 400005)

Immer mehr Raucher versuchen sich das Rauchen abzugewöhnen. Für manche ist dies je nach Erkrankung sogar lebensnotwendig. In dieser Veranstaltung wird über die Abhängigkeit von Nikotin und die Möglichkeiten der Entwöhnung informiert.

für Patienten und Angehörige

Zielgruppe:

Raucher, Angehörige und Interessenten (zum Beispiel Arbeitgeber, die Rauchfreikurse im Betrieb anbieten wollen, Schwangere, die ihr ungeborenes Kind schützen wollen)

Zeit:

9.00 bis 16.00 Uhr

Kosten:

65,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n n

Dozent:

Dirk Herres

Grundlagen zur Nikotinabhängigkeit Störungstheorien zum Nikotinabusus Diagnostische Verfahren Möglichkeiten der Nikotinentwöhnung (Vorstellung einzelner Verfahren) Mögliche Fragestellungen und Inhalte des psychologischen Gespräches im Rahmen der Tabakentwöhnung n Rauchstopp und die Zeit danach (Psychoedukation, Gewichtszunahme, Identität als Nichtraucher, etc.) n Tabakentwöhnung bei COPD

Herr Herres ist Suchttherapeut und zertifizierter Rauchfrei-Trainer.

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Das Rauchfrei Programm

Fördermöglichkeit durch die gesetzliche Krankenkasse. Wir beraten Sie gerne!

Termin: 29. November 2011, 13. Dezember 2011 sowie 20. Dezember 2011 (Kurs-Nr. 30057) Das Rauchfrei-Programm ist ein modernes Tabakentwöhnungsprogramm, das neuste wissenschaftliche Erkenntnisse beinhaltet und nach neusten therapeutischen Techniken arbeitet. Es wurde vom IFT Institut für Therapieforschung in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt. Das Programm entspricht den Anforderungen der Krankenkassen und Gesundheitsverbände und bietet in Kursen eine langfristige und erfolgreiche Unterstützung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben.

Zielgruppe:

Raucher, die langfristig rauchfrei leben wollen und sich professionelle Unterstützung dabei wünschen.

Dauer der Veranstaltung:

3 x 4 Unterrichtseinheiten a 45 Minuten und zwei Telefonate a 10 Minuten

Zeit:

19.00 bis 22.00 Uhr

Kosten:

195,00 € inkl. ausführlichen Unterrichtsmaterial und Pausengetränke

Inhalte:

Als Vorbereitung auf Ihr rauchfreies Leben analysieren wir gemeinsam: n Warum rauchen Sie? n Was macht das Rauchen für Sie so attraktiv? n Wie denken Sie über das Rauchen? n Was sind die Gründe, das Rauchen aufzuhören? n Warum wollen Sie rauchfrei leben? n Was denken Sie über das rauchfreie Leben?

für Patienten und Angehörige

Danach treffen Sie Ihre Entscheidung für ein rauchfreies Leben: n Sie werden optimal auf den Rauchstopp vorbereitet n Gemeinsam planen Sie den Rauchstopp. Nach dem Rauchstopp unterstützen wir Sie dabei: n Rauchfrei zu bleiben. n Ihr rauchfreies Leben zu genießen. n Ihre persönliche Risikosituation zu bewältigen. n Ihre rauchfreie Zukunft zu planen. n Ein zufriedenes Leben ohne Zigarette zu führen. Dozent:

Dirk Herres Herr Herres ist Suchttherapeut und zertifizierter Rauchfrei-Trainer (IFT).

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Demenz Termin: 02. Februar 2012

(Kurs-Nr. 400009)

Immer mehr Menschen werden immer älter. Mit dem Alter erhöht sich das Risiko an einer Demenz zu erkranken. Viele Menschen sind verunsichert, was bedeutet Demenz und woran erkennt man eine Demenz? Wie sieht die Behandlung aus? Wie geht man als Angehöriger damit um? Diese und weitere Fragen sollen in dem Vortrag erörtert werden. Wie kann ich mich einem Demenz Erkrankten verständlich machen? Im Kern geht es bei der Demenz um das Personsein des Menschen. Der dementiell veränderte Mensch ist oft verzweifelt, weil es ihm nicht gelingt, sich als Person, als Subjekt zu erfahren. Angehörige werden häufig mit regressiven Verhaltensweisen konfrontiert, auf die sie gar nicht oder mit Ablehnung reagieren. Das Verhalten Demenzkranker besser zu verstehen, einen Zugang zu ihrer uns fremden Welt zu finden, dazu soll dieser Beitrag dienen. Tipps und Tricks für den Alltag werden besprochen.

für Patienten und Angehörige

Zielgruppe:

Betroffene, Angehörige und Interessierte

Zeit:

18.00 bis 19.30 Uhr

Kosten:

28,00 € inkl. Pausengetränke

Inhalte:

n n n n

Dozentin:

Anke Herkenrath

Grundlagen und Symptome der Erkrankung Therapie und Behandlungsmöglichkeiten Zugangswege Hilfsmittel

Frau Herkenrath ist examinierte Altenpflegerin, Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen, Pflegeberaterin/-Gutachterin.

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Offene Beine – ein Volksleiden Termin: 13. Oktober 2011

(Kurs-Nr. 300060)

Der Volksmund spricht vom offenen Bein. In der Fachsprache heißt es Ulcus cruris, - das bedeutet übersetzt: „Unterschenkelgeschwür“. Über eine Million Deutsche sind an einem „offenen Bein“ erkrankt. Allein vier bis fünf Prozent der über 80-jährigen sind davon betroffen. Häufigste Ursache ist eine Venenschwäche. Diese zeigt sich zumeist mit einer Schwellung und einem Schweregefühl der Beine. Später zeigt sich eine gelb - braune Färbung der Knöchelregion. Schon durch kleinste Verletzungen kann sich meist am Innen- oder Außenknöchel eine offene, nässende Wunde bilden, die nur schwer abheilt und sich manchmal über den gesamten Unterschenkel ausbreitet: Das offene Bein entsteht. Diese Wunde neigt zu Infektionen und alle Bewegungen bereiten Schmerzen. Die Behandlung ist schwierig und langwierig. Bei 5 Prozent der Betroffenen ist die Erkrankung so ausgeprägt, dass Lebensführung und –qualität, sowie nicht selten auch die Berufsausübung, stark beeinträchtigt sind. Offene Beine sind ein Volksleiden. Diagnostische Verfahren und Behandlungsmethoden haben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Neben den venös bedingten Unterschenkelgeschwüren, kann es bei arterieller Durchblutungsstörung auch zur Ausbildung von Geschwüren kommen. Diese finden sich häufig an den Zehen. Arterielle Durchblutungsstörungen beginnen häufig schleichend. Kalte Füße, Schmerzen beim Laufen und später auch Schmerzen im Ruhezustand. Das Hochlegen der Beine wird als unangenehm oder gar schmerzhaft empfunden.

Zielgruppe:

Alle Menschen, die sich für dieses Thema interessieren.

Zeit:

17.00 bis 18.30 Uhr

Kosten:

25,00 € inkl. Pausengetränk

Inhalte:

n n n n n

Dozentin:

Gabriele Koch-Epping

für Patienten und Angehörige

Ziel der Veranstaltung ist es Wege aufzuzeigen, die zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie beitragen können. Wo finden Betroffene professionelle Hilfe?

Was sind mögliche Ursachen Was kann ich vorbeugend tun? Früherkennung An wen kann ich mich wenden? Wie können Therapien aussehen?

Frau Koch-Epping ist Gesundheits- und Krankenpflegerin. Sie ist Wundexpertin ICW und die fachliche Leitung der GmbH & Co. KG.

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Wir kommen auch mit unseren Dozenten zu Ihnen!

Inhouse-Veranstaltungen Wenn ein Thema für Sie so interessant ist, dass sie mehrere Ihrer Mitarbeiter schulen lassen wollen, sprechen Sie uns an. Wir organisieren die Schulung für Sie. Die Veranstaltung wird auf Ihre Ansprüche zugeschnitten und findet in Ihren Räumen statt. Ihre Vorteile: * Sie sparen Zeit und Geld. * Ihre Mitarbeiter müssen nicht weit reisen und auch nicht übernachten. * Wir schneidern Ihnen ein günstiges Angebot.

Schicken Sie eine Mail an info@segema.de oder kontaktieren Sie unser Sekretariat (Tel.): 0700 73436200. Selbstverständlich bemühen wir uns unser Programm ständig Ihren neuen Bedürfnissen, als auch der Gesetzgebung anzupassen und weiterzuentwickeln.


Vermietung unserer Tagungsräume

Raum Tagungsraum 1 Tagungsraum 1+2

Größe 70 qm 95 qm

Miete / Tagessatz ab 135,00 € ab 180,00 €

Die Standardtechnik umfasst: 1 Beamer 1 Leinwand 1 Flipchart inklusive Papier und Stiften Tagespauschale 15,00 € Kopierer-Benutzung: je Kopie ab 50 Kopien / je Kopie

0,20 € 0,15 €

Faxnutzung: auf Anfrage Verpflegung: Softdrinks 0,2l (1,50 €) und Kaffee/Tee mit Gebäck können bestellt werden. Die Abrechnung erfolgt nach Verbrauch. Gerne sind wir Ihnen bei der Bestellung eines Mittags- und/oder Abendessens behilflich. Suchen Sie eine Übernachtungsmöglichkeit? Wir helfen gerne.

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GmbH & Co. KG Julius-Doms-Str. 15 51373 Leverkusen Telefon 0700 - 73436200 Telefax 0214 - 8 68 52 10

Anmeldeformular Angaben zum Seminar __________________________________________________________________________________ Titel des Seminars

___________________________ Kurs-Nr.

Abgabe Bildungscheck, o.ä.

o ja

o nein

Wichtig: Eine Anmeldung ist erst nach Beantragung des Bildungschecks etc. möglich!

Erfüllen Sie die Teilnahmevoraussetzungen für das Seminar

o ja

Falls in der Kursbeschreibung als Beleg für die Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen schriftliche Unterlagen verlangt werden, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden es zusammen mit den Kopien, der geforderten Nachweise, per . Post an

__________________________________________________________________________________ Name

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Angaben zur Person Vorname

__________________________________________ Geburtsdatum

__________________________________________________________________________________ Straße / Hausnummer

PLZ und Ort

_______________________________________________________________________________________ Telefon, tagsüber

Angaben zum Kostenträger ______________________________________

E-Mail-Adresse

Die Rechnung soll gestellt werden an: Bitte auswählen

Firma / Klinik / Institut (1. Zeile)

o Arbeitgeber

______________________________________

o Teilnehmer

Firma / Klinik / Institut (2. Zeile)

______________________________________ Straße / Hausnummer

______________________________________ Die

"

PLZ und Ort

Geschäftsbedingungen habe ich gelesen und erkenne sie hiermit an.

o ja

Die Geschäftsbedingungen können auf der Internetseite www.segema.de eingesehen werden.

Bei schriftlicher Anmeldung gilt die rechtsverbindliche Unterschrift als Anerkennung der Geschäftsbedingungen.

______________________________________ Datum

______________________________________ Unterschrift Teilnehmer/in


Segema Kursprogramm 2011/12