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Dr‘ Mohrekopf

Uusgoob 3- 2013

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Uusgoob 3/2013 Agenda ..................................................................................................... 4 Dr Obmaa het s Wort ............................................................................... 5 Fasnachtsbummelbricht ........................................................................... 7 Frau Dr. Amalie Fasnacht ....................................................................... 10 Mir stelle vor ........................................................................................... 12 Glygge Grimpeli...................................................................................... 16 Protokoll 59. GV ..................................................................................... 22 Tennisturnier .......................................................................................... 30 Das grosse Inteview ............................................................................... 34 Einladung Fondueplausch ...................................................................... 40 Wussten Sie schon, dass ....................................................................... 43 Vorschau 1/2014 .................................................................................... 45

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Agenda 2013/14 Oktober

03. Donnerstag 24. Donnerstag

Probe Probe

November

02. Samstag 09. Samstag 10. Sonntag 14. Donnerstag 21. Donnerstag 28. Donnerstag 30. Samstag

Kleinbasler Kellerabstieg Probeweekend Höchenschwand Probe Aktivensitzung Probe Fondueplausch

Dezember

05. Donnerstag 12. Donnerstag 19. Donnerstag 20. Freitag

Probe Probe Probe Weihnachtsherrenbummel

Januar

04. Samstag 09. Donnerstag 12. Sonntag 16. Donnerstag 23. Donnerstag 25. Samstag 30. Donnerstag

Plaketten Ausgabe Mohreloch Probe Depotfest Probe Probe Probe Lupsigen Probe

Februar

06. Donnerstag 08. Samstag 13. Donnerstag 16. Sonntag 20. Donnerstag 21. Freitag 22. Samstag 28. Freitag

Probe Probe Mohreloch Probe Marschprobe Probe Stellprobe Drummeli Drummeli Musicaltheater

März

06. Donnerstag 07. Freitag 08. Samstag 10. Mo - 12. Mi 20. Donnerstag 22. Samstag 30. Sonntag

Aktivensitzung Mohrelochete Schotte Soiree Fasnacht Probe VSG Schlussabend Bummel

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Dr Obmaa hett s Wort

Therwil im August 2013

Sehr geehrte Vereinsmitglieder

Einen angenehmen warmen sonnigen Sommer durften wir in diesem Jahr erleben. Das Vereinsleben ruhte und der Guggenmusiker konnte sich entspannen und seinen sommerlichen Hobbys frönen. Die sportlichen Mohrenköpfe unter uns hatten allerdings einen aufregenden Sommer. Am Wochenende vom 15. und 16. Juni fand das Clique-Grümpeli statt wo wir in der Kategorie Plausch eine Mannschaft stellten. Unsere Jungs, leicht verstärkt mit einem mittelalterlichen (fussballerisch gesehen) Komposti im Goal, gewannen sie unter den Augen vom FCB Präsidenten das Turnier in ihrer Kategorie. Ein weiterer sportlicher Höhepunkt fand am 29. Juni statt. Das Charles Waldis Tennis-Turnier welches bis anhin von den Orginal Chnulleri organisiert wurde und neu jetzt unter dem Patronat unseres Vereines stattfindet. Ausführliche Berichte beider Sport-Anlässe findet Ihr in dieser Ausgabe. Letztes Jahr mussten wir leider den Fondueplausch absagen, da wir zu wenig Anmeldungen hatten. In diesem Jahr versuchen wir es erneut und zwar am 30. November im Mohreloch, wiederum mit musikalischer Unterhaltung. Neu am diesjährigen Fondueplausch: es het fir alli gnueg z‘Aesse..... Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbst und „me gseht sich“..., hoffentligg au am Fondueplausch. Euer Obmann Dänni Bachmann -5-


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dr Träffpunggt in dr Stäine

Bistro Wulggegratzer vor em und näch em Mätch -6-


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Fasnachtsbummel 2013 Sonntagmorgen 05.15 h erklang die himmlische Stimme meines Weckers auf der heiligen Hochebene zu Mariastein und ich dachte im ersten Augenblick Montag Arbeitstag? Ah nein, es ist ja Bummelsonntag und unser Bummel OK möchte wahrscheinlich, dass wir den Dauerregen schon in der Frühe geniessen können. Zuerst dachte ich, bin ich der einzige Frühaufsteher an diesem Tag doch da kamen mir die Einwohner aus Lupsingen und Diepflingen in den Sinn die ja auch den Weg ins Mohreloch schon früh in Angriff nehmen mussten. So begann ich den Tag mit dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid und so konnte ich den Kaffee doch noch geniessen und ich begab mich anschliessend auf den langen Weg durchs Leimental damit ich pünktlich um 07.30 h im Mohreloch eintreffen konnte. Dort gab es die persönliche Begrüssung der Bummelteilnehmer durch das OK und sofort wurde die Gruppeneinteilung vorgenommen (fast wie alle Jahre) mittels farbigem Mohrekopf - Batch. Pünktlich um Acht wurden wir von der Autobus AG Liestal mit zwei Gelenkbussen abgeholt und nach 20 minütiger Fahrt in die Brauerei Feldschlösschen (Rheinfelden) hiess es; Endstation bitte alles aussteigen.

Gemäss Batch wurden wir in drei Gruppen eingeteilt die im fünf Minuten Rhythmus eine Führung durch das Bierschloss erleben durften und alles natürlich mit der gesamten Geschichte der Brauerei Feldschlösschen. Unsere Gruppe bekam schliesslich noch eine Zusatzausbildung in Sachen Sprichwörtern; nämlich heisst es nicht mehr: wer viel fragt, der wird viel angelogen, sondern wer viel fragt bekommt zu wenig Bier, schliesslich sind wir als Erste gestartet und als letzte im Brauerei Restaurant ein-7-


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getroffen wo andere schon am dritten Bier waren, war ich genüsslich am ersten Schluck und gerade in diesem Moment die zarte Stimme von Martin, unserem Major, im Raum erklang: „Yyystooooh“. Ausgerüstet mit Schirm, Charme und Melone (oder ähnlich) nahmen wir musikalisch den Weg ins Städtlein hinab in Angriff. Es regnete noch immer. Zwischen Marktgasse und Kupfergasse, das heisst 12,5º südöstlich des unteren Stadttores von Rheinfelden gaben wir ein Platzkonzert, im Platzregen. Petrus hatte an diesem Sonntagmorgen kein Erbarmen mit uns. Kurze Pause einstehen und weiter musikalisch ins Restaurant Schiff zum Mittagessen. Zwischen Hauptgang und Dessert bekamen wir unerwarteten Besuch vom Super Bebbi mit eigenem Bangg- Nachwuchs und einem stummen Handörgeli, gut das stumme Handörgeli sorgte für zusätzliche Pointen. Wie konnte es anders sein; Vorstandsmitglieder, Rauchmelder-Tester und besonders auffällige Aktive waren seine Opfer. Nach dieser kurzweiligen Unterhaltung die Dank Örgelischaden etwas länger dauerte als geplant wurden wir mit Dessert und Kaffee verwöhnt. Danach wie es sich gehört gaben wir vor dem Restaurant Schiff ein Platzkonzert und was man an dieser Stelle noch erwähnen darf; ein riesiges Kompliment an das Rest. Hotel Schiff das 90 Gäste perfekt verwöhnte. Bergwärts zum Bahnhof ,wo wir wieder von den Bussen abgeholt wurden und zum Badischen Bahnhof in Basel gefahren wurden. Via Mustermesse marschierten wir in die Rheingasse in eine Art Spielsalon der 70er Jahre gemischt mit einem Flair von Rhygass Baiz und englisch Pub. Es regnete draussen wieder relativ gepflegt so dass eine längere Pause angesagt wurde. Man glaubt es kaum, als wir in Richtung Freie Strasse aufbrachen hielt sich doch der Regen so ziemlich zurück. Nach der Paradestrecke Zwischenhalt am Marktplatz und dann retour zum Mohreloch. Stabsübergabe vom Major retour an den Obmann bei einem Schluck Weisswein. Dänni verdankte dem OK die Organisation des Bummels und unserem Major seine geleistete Arbeit, die nicht nur an der Fasnacht stattfindet sondern das ganze Jahr. An dieser Stelle; es war trotz misslichen Wetterverhältnissen ein Super Bummel. „E Danggerscheen im OK“ Dr Redaggter -8-


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Frau Dr. Amalie Fasnacht-Gugge Liebi Lääserinne und Lääser vom gmaine Fasnachtsvolgg in däre neye und unregelmääsigg erschiinende Rubrig „Fragen an Frau Dr. Fasnacht“versuech ich Iihne in allne verzwiggte und hilfloose Fasnachtslääbensfrooge z hälfe. Das mi Name mit em groosse Thema Fasnacht z tue het isch rein zuefällig und uf Grund minere Hyroot mit em Prof. Dr. Bonifazius Fasnacht entstande. Ledigg haiss ich aigentligg Gugger, aber so ne Daigaff uf em Standesamt het s R am Schluss vo mim Maidliname vergässe. Das kurz zu mim Name und do e weeneli ieber mini Person, so das Ihr liebi Lääserinne und Lääser e gly Verdraue in mi hän, damit ihr eych nit mient scheeniere wenn ihr Frooge hän wo eych dien bedrugge. Mi Alter ligt zwysche Achtzig und e kly Aelter (gnauers blyybt mi Ghaimnis), mi Maa und ich hän e Hampfle Goofe uf d Bai gstellt, drei Buebe, dr Florian, dr Baschi und dr Barnabas und zwai Maidli, s Vroni und d Klara. Es isch us allne mehr oder weniger ebbis ordenliggs woorde. D Maidli sin guet ghyroote und hän au scho Goofe und die hän au scho. Sie sin wie sichs fir e faini Basler Familie gheert innere Clique, dien Drummle und Pfiffe, usser ai Grooskind, dä isch numme Zeddelverdailer. Ai Maidli faahrt ufere Chaisse, si isch e ganz e Faini. Zwai vo de Buebe, dr Florian und dr Barnabas sin ebefalls ghyroote, natyrligg au Kinder unde Aenkel. Fascht alli sin innere Clique, usser ai Grooskind, dä drait in dr Clique Joor fyr Joor e umständligg groosses speeriggs Requisit. Dr ainti Bueb singt imene Schnitzelbangg mit. Unser Sorgekind, dr Baschi isch no ledig und innere Gugge, är macht uns e kly Kummer. Ich wohn mit min Maa in dr d Albe und mir hän gmeinsam e Praxis. Mir sin baidi Psychiater mit em spezielle Fachgebiet: gaischtigi Fasnachtsstöörige. Ich gib ehrligg zue das es mir e weenig piinligg isch das ich au grad e so muess haisse. So, gnueg vo mir verzellt. Ihr liebi Lääserinne und Lääser händ d meegliggkait eyre Kummer, eyri Problem oder au banali Frooge em Redaggter z‘schigge und ich wird versueche eych z hälfe. Die Rubrik isch entstande will d Redaktion bereits e Huffe Problemafrooge biko het und nimme witter waiss und drumm mii aagfroogt het. Ihr mient kaini Bedängge ha, das ich eych nit - 10 -


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könnt widderhälfe, fir ganz bsuunders verfaahreni Aaglägehaite stoot mir mi liebe Bonifazius zer Siite. Do dr erscht Problemfall: Liebe Frau Dr. Fasnacht Ich bin ein angefressener Guggenmusiker, mein Problem ist folgendes: Meine liebe Frau bügelt die Hemden meiner Guggenmusik nicht gerne. Jedes Mal gibt es ein kleines Drama wenn Sie mein Guggenhemd bügeln muss. Was um Himmels willen kann ich tun um sie zu überzeugen das diese Arbeit viel Freude bereitet. In der Hoffnung Sie können mir weiterhelfen verbleibe ich Hochachtungsvoll Rolf Brändli Lieber Herr Brändli Ich denke das ist eine Art Trotzreaktion seitens Ihrer lieben Frau. Kümmern Sie sich sonst zu wenig um Ihre Frau? Helfen Sie selten im Garten (sofern Sie einen haben)? Gehen Sie nicht gerne mit Ihr einkaufen, mir Basler saage läädele? Meiden Sie Märkte, ich kenne das, Ihre Frau läuft auf 200 Touren im grünen Bereich und Sie vermutlich im roten. Mein Tipp : Entweder Sie investieren Fr. 5.00 und bringen das Hemd in die Chemische Reinigung oder Sie investieren in Fr. 6.50 und bringen während Ihre liebe Frau ihr Hemd bügelt ein kleines Fläschchen Prosecco in das Bügelzimmer. Vielleicht noch mit einem kleinen Häppchen als Vorspeise vom Nachtessen, das Sie für Sie vorbereiten. Nach dem Nachtessen machen Sie selbstverständlich das Geschirr, räumen die Küche sorgfälltig auf und trinken mit Ihr gemütlich die letzten paar Tropfen des feinen Weines den Sie zum Nachtessen aufgetischt haben. Was anschliessend geschieht, sollte eigentlich kein Problem mehr sein. Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen, lassen Sie es mich wissen. Mit lieben Grüssen Frau Dr. Amalie Fasnacht-Gugge Liebe Lääserinne und Läässer, ich hoff Sie hän an däm erschte Biischbyyl gseh um was es in däre Rubrik goht. Im näggschte Heft wird ich e baar wiiteri Fäll behandle und wurd mi aber au fraye wenn Ihr mir e huffe Brief wurdet schigge, wo natiirligg anonym behandlet wärde.

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Mir stelle vor:

Name/Vorname Geboren

Hugo Heider 14.03.1950

Markus Merz 24.12.1960

Beruf

Spengler-Sanitär

Stromer/Kältetechniker

Hobby

Modelleisenbahn Spur 1 / Live Steam

Gugge und Tennis

Posaune

Sousaphon

Instrument Warst Du schon früher als Fasnächtler aktiv?

Ja seit 1964 Guggenmusik

Syt mienere Jugend

Wie bist Du zu uns Gestossen?

BGG Sternmarsch 2011

Sämi & StrooseFasnacht

Was für Musik hörst Du am liebsten?

New Orleans Jazz Glenn Miller Benny Goodman Count Basie und natürlich Gugge

Kreuz und Quer grad nach Stimmung

,

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Mir stelle vor:

Hanspeter Weber 01.06.1960

Christoph Schenk 15.12.1978

Taxichauffeur

Elektromonteur Betriebselektriker KKL Leibstadt

Manuel Brehm 01.02.1982 Haustechniker

„Mit mir wird’s sicherer“

Im Garten arbeiten

Pauke

Guggemusik Mohrekopf natürlich KTM fahre, Jasse, Pokere und Skifahre Sousaphon

Feuerwehr, DRK, Fasnacht und und

Trommel

Seit dem 11. Lebensjahr

Drummlet bi d Olymper Orginal Chnulleri und jetzt am wieterentwickle

Ich wollte schon Lange anklopfen und jetzt habe ich es getan

Über Mundpropaganda (vom e Mitglied mit grösserer Klappe) e versproches Fondue fehlt no!!

Volkstümliche Schlager

Gugge, Rock, Mundart und Ländler

Ja

Internet

Eigentlich alles

Danke für euer Interview - 13 -


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Auch die längste Reise beginnt mit einem kleinen Schritt besuchen Sie uns und Ihre Ferienträume werden Wirklichkeit. Reiseberatung ist Vertrauenssache Ihre Zufriedenheit ist unser Ansporn ! Gerberstrasse 8 4410 Liestal

T 061 963 70 70 F 061 963 70 71

Web www.marisasreisetreff.ch Mail info@marisasreisetreff.ch

Wenn Du, jo, genau Du, Luscht hesch, mit uns z Probe und Faasnacht z mache, denn kumm doch mol am e Donnschtig zu uns in Guggekäller, ins Mohreloch an dr Klybeggstrooss 15 im 2. UG oder mäld Di bi unserem Obmaa, em Daniel Bachmann Natel 079 219 77 87! Du kasch gärn emol, ganz unverbindlig, ko iineluege und lose! - 15 -


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Glygge Grimpeli Der Llgendäre Titel des B.M.W An einem warmen Junitag, traffen sich die legendären Spieler des einzig wahren B.M.W( Bi Mohrekopf Weisch ). Sie waren in einer top Verfassung und hungrig auf einen Titel. So wärmten sie sich auf, mehr oder weniger. Es wurde gelacht und versucht auf das Tor zu schiessen während dem Aufwärmen. Das Zweite gelang uns zum Glück während dem Spielen besser. Nach ersten Schweissperlen, wurde es Zeit den Hunger zu stillen. Die B.M.W.- Fankurve war bereit, die Spieler auch. Der erste Gegner konnte kommen und der hiess Räpplifrässer. Leider mussten sie nach einem sehr umkäpften Match, sich 0:1 geschlagen geben. Doch der Trainer munterte die Spieler gekonnt auf, so dass die Spieler mental für das nägste Spiel bereit waren. Denn beim nägsten Gegner war das Ziel klar, gewinnen! Der Gegner hiess nämlich FC Gritte. Diese wurden mit einem 1:0 besiegt, der erste Schritt zum Titel war getan. Jetzt bekammen wir auch die ersten Erfrischungen von den Fans, die sich nach dem ersten Sieg kaum mehr einbekamen. Nach diesem Erfolg, wurde das letzte Spiel zu einem waren Triumph des B.M.W- Teams. Sage und schreibe 3:0, haben die Spieler die Artisten des Zirkus Nare Bali vom Platz gefägt. Nach so einem Tag, konnte man richtig zu frieden sein mit der Leistung der Spieler. Fazit des Tages, gut gespielt und zwei Siege davon getragen. Trotz den zwei Siegen und den 6 Punkten, hatte man noch nichts erreicht. Die Legende wurde am nächsten Tag zu Ende geschrieben und dies fast wie einem Hollywood-treifen gliech. Denn der erste Gegner an diesem Tag, waren wieder die Räpplifrässer. In allen Köpfen kam die Niederlage vom Vortag zurück. Doch der Trainer wusste wie damit umzugehen. Er nahm die Spieler auf dem Feld zusammen und bildete mit den Spielern einen Kreis. Er schwor die Spieler auf das Spiel ein und baute sie auf. Dann wurde auf drei geschriehen: Mohrekopf!! Jetzt waren die Spieler des B.M.W bereit. Sie besiegten die Räpplifrässer mit 1:0! Schon der dritte Sieg im vierten Spiel, was für eine Leistung. Doch standen noch zwei Spiele vor ihnen. Sie bekamen wieder das Vergnügen mit dem FC Gritte, welche diesmal aufsässiger waren und auch ein wenig brutaler. B.M.W ging mit zwei Toren in Rückstand, keiner konnte es so richtig glauben. - 16 -


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Was war passiert, sollte der Traum vom Titel schon ausgeträumt sein? Nach guten Kombinationen gelang der Anschlusstreffer. Die Fans waren kaum mit dem jubeln fertig, schoss der B.M.W, den Ausgleich. Beim Unentschieden blieb es dann auch, aber dieses wurde mit einer riesen Leistung erkämpft! Das rechnen begann, was müssen wir machen um den Titel zu holen reicht ein Unentschieden, oder müssen wir gewinnen. Hätten wir aber vorher gewusst wie das letzte Spiel endet, hätten wir dies sein lassen können. Denn B.M.W gewann das Spiel mit 5:2. Der Titel war sicher. Eine riesen Leistung der Spieler die ich hier noch namentlich erwähnen will. Im Tor stand Sämi, abgeschirmt von den Feldspielern. Die waren mit Namen, Lukas, Sven, Patrick, Oskar, Andreas Ruprecht und Christian Ruprecht. Der Trainer war Urs. Eine spitzen Mannschaft, die hoffentlich nächstes Jahr den Titel verteidigt. „HOPP B.M.W.“ Andreas Ruprecht

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Mohrekopf U 30 Club

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17. Charles Waldis Tennis Turnier Patronat Guggemusig Mohrekopf Die Geschichte. Anno 1986 flogen die Orginal Chnulleri zu ihrem 50jährigen Jubiläum nach Mallorca. Damit die Zeit mit Baden und Bier nicht zu langweilig wird, überredete der damalige Ehrenpräsident Charles Waldis (den älteren unter uns aus der Gugge IG bekannt) ein paar Chnulleris zum Tennisspielen. So kamen sie auf den Geschmack von Tennis und fortan spielten sie im Tenniscenter Mooshüsli in Weil am Rhein jeweils am Montag von 19.00-21.00h. So kam dann auch die Idee das man ein Tennisturnier durchführen könnte mit Kollegen und Freunden aus dem Bekanntenkreis der Guggen- Szene und zwar am Bündelitag, gesagt getan. Das Turnier hatte einen festen Stammplatz im Tenniskalender der Orginal Chnulleri und ihren Bekannten. 1995 ein Schicksalschlag Charles Waldis erleidet eine Herzattacke auf dem Tennisplatz und verstirbt auf dem Transport ins Spital. Zu dem kamen interne Querelen, was fast zum Aus des Turniers führte. Gusti Schenk (Heute Passiv Mohrekopf) konnte das Aus aber mit viel Geschick abwenden und übernahm die Organisation. Fortan zum Gedenken an den Initiant des Tennisturniers bekam es den Namen Charles Waldis Tennisturnier. In dem illustren Teilnehmerfeld tummeln sich bekannte Grössen aus der Basler Guggen-Szene und Wirtsleute aus Basel und Umkreis namentlich man höre und staune auch die beliebte Wulggegratzer Wirtin Rapha stand schon auf dem Court (Venus Wiliams wurde bleich) im Mooshüsli. Vor vier Jahren übergab Gusti Schenk die Organisation an Markus Merz, mittlerweile neu im Spiel der Mohrenköpfe. Da bei den Orginal Chnulleri die Interessen sowieso weit wo anders liegen als am organisieren von sportlichen Tätigkeiten, haben wir ehemalige der Orginal Chnulleri beim Vorstand angeklopft, ob die Mohrenköpfe das Patronat übernehmen, es war ein Ja. Aus diesem Grund wird das Turnier weiter leben und wären dieses Jahr nicht sechs Mohrenköpfe auf dem Tennisplatz gestanden, wäre es abgesagt worden. Bei sonnigem Wetter trafen sich die Teilnehmer um 13.00h im Tenniscenter Mooshüsli zur Ziehung der ersten Runde. Neugierig war - 30 -


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natürlich auch unser Obmann, ob das ganze seriös und perfekt durchgeführt wird. Markus Merz führte Dänni in die Gepflogenheit des Turniers ein, wichtigster Punkt; der Gewinner zahlt jeweils dem Verlierer einen Drink. Randbemerkung von Dänni: „Aha weg dem träffe e paar erscht dr Ball in dr zwaite Rundi“. Nach Preisverteilung und Nachtessen kam unser Obmann zum Fazit, ein sportlich gemütlicher Anlass den man weiterführen müsse.

Rangliste Herren 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Godi Glaser (Rest. Brauerei Reinach) Mario Räber (Negro) Christoph Schenk (Mohrekopf) Ralph Samhofer (Mohrekopf) Rene Moll (Schulhausabwart) Markus Merz (Mohrekopf) Patrick Gabriel (Mohrekopf) Andre Merz (Top Secret Nachwuchs) Andreas Lüthy (Mohrekopf) Gusti Schenk (Mohrekopf) Daniel Garnier (FC Alemannia) Anthony Kitter (im Gusti sie Enkel)

Rangliste Damen 1. 2. 3. 4.

Catherine Schon Bruni Reichle Sonja Schenk Nadine Merz

Nach positiven Rückmeldungen aller Teilnehmer und etlicher Tennisfreunde unter den Aktiven denken wir, dass das Turnier wieder erfolgreich im Jubiläumsjahr der Mohrenköpfe durchgeführt wird. Dr Redaggter - 31 -


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Bei Fest, Einkauf, Durst, Reise, Fenstern oder eventuell Immobilien. Vergesst bitte unsere Inserenten nicht, die uns das ganze Jahr UnterstĂźtzen.

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Das grosse Interview Mit Patrick Gabriel, genannt Patty, Baujahr 1983 einem kulinarischen Underdog der die Welt der gepflegten Getränke und Essen erst noch kennenlernen muss. Quasi ein kulinarischer Azubi, denn sonst würde er nicht zu Spaghetti Carbonara ein Flasche Orangina leeren. Bei seinen Lieblingsfilmen gibt es nur zu hoffen, dass er vor lauter Aufregung, nicht sein Fugenmaterial aus der Plattenleger– Lehre mit Spaghetti verwechselt. Dann wäre wahrscheinlich Patty auch geschüttelt wie James Bonds Wodka Martini. Seine offene Ehrlichkeit könnte er dann der Krankenschwester vermitteln, dass sie damit den Arzt auf einen humorvollen 007 Fan vorbereiten könnte. Hobby’s? Fasnacht und Fussball Wo bist Du aufgewachsen? Binningen und Oberwil Seit wann bei den Mohrenköpfen? 1997 Vortrab, 1998- 2001 Stäggelaterne, 2001- jetzt im Spiel (gesamt 16. Jahre dabei). Wie bist Du zu uns gestossen? Durch meinen Schwager Daniel Bachmann Was für ein Instrument spielst Du und warum? Posaune Warum? Weil mir dieses Instrument liegt, und mir das ziehen einfacher fällt als Ventile drücken.

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Wie schätzt Du Dein spielerisches Können ein? Nach 12. Jahren Erfahrung gut. Warst Du früher schon als Fasnächtler aktiv? Ja bei den Privé Waggis Was gefällt Dir bei uns? Das es eine reine Männer Gugge ist. Jeder setzt sich für jeden ein.

Und was nicht? Das Mohrekopf Hemd Würdest Du etwas ändern? Ja anstelle von weissen, schwarze Hemden. Vorschläge für die Zukunft der Gugge? Schauen das uns der Nachwuchs erhalten bleibt und aufstocken. Deine Gedanken zur Gugge IG? Ein gutes Gefäss, doch es gehören nicht alle dorthin von den Guggen. Und übers Comité? Zu fest Cliquen orientiert (Hut hochziehen und grüssen kann ja jeder). Im Allgemeinen über die Fasnacht? Basler Fasnacht ist eine der schönsten Fasnachten die es gibt. Schildere uns Dein schönstes Erlebnis mit den Mohreköpf. Die Reise nach Köln (blaue Funken) und Rimini Jubireise Was hat Dich dazu bewogen Glygge- Grimpeli Mannschafts-Organisator zu werden? Den Nachwuchs der Gugge zu zeigen, dass man bei den Mohreköpfen auch Spass hat, ausserhalb der Proben und Fasnacht. Und mit so einem guten Goalie geht ja nichts schief.

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Was fällt Dir spontan zu folgenden Fragen ein……. -Ferien kann man immer gebrauchen -Mohreloch Probelokal -Basel eine der schönsten Städte der Schweiz -Glaibasel Zuhause der Mohrenköpfe -Zukunft man weis nie was kommt Nun kommen wie überall die Fragen; Lieblingsessen, Getränk etc. das Ganze hat Patty folgend umschrieben: Da er beim Essen eigentlich auch andere Speisen vernichtet, eben nicht nur Spaghetti Carbonara, gilt er als polyvalenter Esser. Sollte er jedoch Magenprobleme bekommen löst er das mit einem Besuch im Prive-Keller und löst das Problem mit der dortigen hauseigenen Prive-Medizin „Dubeschiss.“ Sollte gleichzeitig noch Helene Fischer im Keller auftauchen und von einer Reise nach Rimini singen, so wären seine Magenprobleme per sofort gelöst. Mit einem Zwetschgenlutz aus Luzern wäre dann die Zukunft mit einem gesunden glücklichen Leben gesichert. Wen würdest Du im nächsten Heft interviewen? Sven Hauser Wieso? Ist sicherlich interessant was ein Junger von den Mohrenköpfen so zusagen hat.

Besten Dank für Deine Antworten!

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Wussten Sie schon, dass…. eine Briefbeförderung mit Taxi billiger kommt als ein Briefversand mit A-Post? Auskunft erteilt unser Neumitglied H.W. Frau Dr. Amalie Fasnacht-Gugge unseren Mohrenkopfcomic ablöste? unser Kassier der grösste Schnupftabakdealer ist? aber Purzel noch nie bezogen hat? Andreas Lüthy die Tennisfachwelt bei den Mohrenköpfen ins Staunen versetzte? am Glygge-Grimpeli sich unser Obmann, nach langer Studie am Spielfeldrand fragte: „Wird man im Alter (Ü55) wieder beweglich?“ das Schiefe Eck ein Asylheim für pausierende ProfiFasnächtler ist.

es unserem Kellerwirt nie langweilig wird? In diesem Moment schreibt er den Herrenbummelbericht! bei gewissen Privatanlässen im Leimental die Schlafkrankheit ausgebrochen ist?

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Uusgoob 3- 2013 Restaurant Adler Ochsengasse 27, 4058 Basel Inhaber Temiz Cihan Öffnungszeiten: Mo-Mi von 09.00 01.00 Uhr Do-Fr vom 09.00-05.00 Uhr Samstag von 10.00-05.00 Uhr Sonntag Ruhe Tag Telefon 061 681 29 92 Natel 076 211 02 02 Email: rest.adler@gmx.ch

Unseri CD mit 20 Stiggli druf kasch im Mohreloch oder bi jedem Aggdivmitglied kaufe! Du kasch si aber au iber unsere Websiite www.mohrekopf.ch b'stelle und nach em Igang vo Dinere Zahlig kunnt si bequäm per Poscht ze Dir heim.

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Vorschau Heft 1/2014 Herrenbummelbericht Frau Dr. Fasnacht Rückblick Ständeli Fasnachtsplan

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Impressum Hauszeitung der Guggemusig Mohrekopf 3 Ausgaben pro Jahr Auflage: 300 Exemplare pro Ausgabe

Vereinsanschrift:

Guggemusig Mohrekopf Postfach 3074 4002 Basel

Internet-Adresse: http://www.mohrekopf.ch Obmann: Daniel Bachmann Reinacherstrasse 29 4106 Therwil

Tel. P Tel. G Natel Fax

061 373 31 70 061 726 96 23 079 219 77 87 061 726 96 36

Tel. P

061 981 40 42

Tel. P Natel

061 382 90 64 079 321 28 87

Aktivbeisitzer: Andreas Steiner Rosenstrasse 37A 4410 Liestal

Tel. P Tel. G Natel

061 921 05 42 062 868 62 90 079 688 15 37

Kellerwirt: Christian Messerli Hauptstrasse 48 5075 Hornussen

Tel. P Tel. G Natel

081 785 15 00 ——————078 823 44 63

Tel.

061 721 45 65

Sekretär: Johann Witgert Farnsburgerstrasse 36 4466 Ormalingen Kassier: Roland Ziegler Sungauerstrasse 33 4106 Therwil

Druck: Fleury Druck Gewerbehaus Stöckmatten Gewerbestrasse 6 4105 Biel-Benken

Konto: PC 40-029533-3 Vize-Obmann: Bruno Enderlin In den Dürrenmatten 4 4123 Allschwil

Tel. P Tel. G Natel

061 481 46 81 079 662 27 84 079 387 66 17

Major: Martin Borer Strassenackerweg 16 4442 Diepflingen

Tel. P Tel. G. Natel

061 841 04 73 058 386 15 50 079 823 39 59

Materialverwalter: Rene Bätscher Tel. P Melchior Berri-Strasse 14 Tel. G 4142 Münchenstein Natel

061 411 49 25 061 373 73 53 076 412 35 80

Passivbeisitzer: Heinz Kammermann Thiersteinerallee 90 4053 Basel

Kelleranschrift: Guggemusig Mohrekopf Tel. Mohreloch Klybeckstrasse 15 / 2. UG 4057 Basel Inserentenbetreuer: Heinz Kammermann Thiersteinerallee 90 4053 Basel

Inseratekosten pro Jahr: 1/1 Seite CHF 300.1/2 Seite CHF 200.1/4 Seite CHF 120.Redaktion: Ralph Samhofer Tel. P Paradiesweg 15 Tel. G 4115 Mariastein Natel E-Mail: redaktion@mohrekopf.ch

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Dr' Mohrekopf - unseri Huuszytig 03-2013