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Unabhängiges Magazin für Auto, Mobilität, Reisen und Verkehr

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zu In DEUTSCHLAND | Sommer 2013 | www.mobil.org

Im gespräch mit Steinbrück & Gauweiler

Verkehrspolitik Parteien zur WahL

der grosse FlugAtlas 2013 Allzeit eine gute Fahrt wünscht Ihnen Ihr Partner rund ums Auto


QUALITÄT IST, WENN SELBST „AUTO MOTOR UND SPORT“ KEINEN FEHLER FINDET. Der Auris Hybrid. Das erste fehlerfreie Auto im 100.000 km Dauertest der „auto motor und sport“.

Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert 4,3–3,1/4,3–3,5/4,4–3,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 101–79 g/km (nach EU-Messverfahren). *Modell: Toyota Auris Hybrid 1,8 l, Bj. 2010. Abb. zeigt Toyota Auris Hybrid, Bj. 2013 mit Sonderausstattung. NULL FEHLER IM DAUERTEST

Der Auris Hybrid. Erstes Auto aller Zeiten mit null Fehlern im Dauertest von auto motor und sport, Ausgabe 14/2013.*

Erleben Sie jetzt die ganze Welt von Toyota Hybrid auf

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Dreimal im Jahr erscheint unser Mobil in Deutschland Magazin mittlerweile. Mit großem Erfolg! Mit einer Auflage von 510.000 Stück gehören wir zu Deutschlands auflagenstärksten Mobilitätsmagazinen. Und wir schreiben nicht nur über Mobilität, Reisen und Verkehr. Auch Lifestyle, Politik, Interviews, Servicethemen oder Gewinnspiele finden Sie auf unseren Seiten. Dieses Mal zeigen wir Ihnen mit unserem mittlerweile bundesweit bekannten Flugatlas, mit welcher Airline Sie am besten in den Urlaub fliegen. Wenn Sie uns einmal kennen lernen wollen und Autos genauso gerne haben wie wir, dann kommen Sie uns doch besuchen. Im September 2013 findet wieder einmal die IAA (Internationale Automobil Ausstellung) in Frankfurt statt. Wir werden dort zum dritten Mal mit einem eigenen Stand präsent sein. Kommen Sie bei uns vorbei! Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher, neue Mitglieder und gute Gespräche. 2013 ist wieder ein Wahljahr. Autofahrer sind auch Wähler. Und: Es geht um viel! Es geht darum, ob wir mit einer stabilen Regierung eine stabile Wirtschaft, Konjunktur und Industrie gewährleisten. Ob Autofahrer als lästige Verkehrsteilnehmer gesehen werden, mit denen man alles machen kann, oder ob sie ernst genommen werden. Es geht letztlich um die Freiheit auf Deutschlands Straßen. Ideologie hat hier nichts zu suchen. Rücksichtslosigkeit auch nicht. Aber eine Diskussion rund um Tempolimit, Citymaut oder der Forderung „Autos raus aus den Städten“ brauchen wir nicht. Fahrradfahren ist gesund und schön, aber das Fahrrad kann das Auto nie ersetzen. Wie die unterschiedlichen Parteien zum Thema Verkehr und Mobilität ticken, finden Sie im Innenteil. Wir haben allen wichtigen Parteien auf den Zahn gefühlt. Finden Sie selbst heraus, wo Sie sich am besten aufgehoben fühlen und wo Sie im September Ihr Kreuzchen setzen.

INHALT 5-7  TITELTHEMA Der große Flugatlas

8-10  TITELTHEMA

Verkehrspolitik: Parteien zur Wahl

11  MOBILITÄT

Braucht Deutschland ein Tempolimit auf den Autobahnen? Mit Sicherheit nicht!

12-13  AUTOMOBIL Funcars Sommer

16-17  INTERVIEW

Peter Gauweiler und Peer Steinbrück

20  MOBILES LEBEN

Der große App-Vergleich: Taxi-München vs. MyTaxi

21  MOBILITÄT

Wie ich ein Car-Sharer wurde: Car2go Leserbericht

23  URLAUB & REISEN Südafrika

24-25  DER AUTOMOBILCLUB Jetzt Mitglied werden!

26  URLAUB & REISEN Kärnten

28  SICHERHEIT

Keine Lust auf quengelnde Mitfahrer? Wir haben die Lösung!

29

Viel Spaß beim Lesen!

MOBILES LEBEN

Die Ultrabooks

30-31 MOBILES LEBEN

Innovative Produkte für mobile Menschen

Dr. Michael Haberland

Impressum

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Mobil in Deutschland Magazin, Unabhängiges Magazin für Auto, Mobilität, Reisen und Verkehr • AUSGABE: Sommer 2013 Erscheinungsweise: Dreimal im Jahr • AUFLAGE: 510.000 Stück bundesweit • HERAUSGEBER: Mobil in Deutschland Service GmbH, Dr. Michael Haberland, Tulpenweg 24, 81379 München FÜR Mobil in Deutschland e.V., Elsenheimerstr. 53, 80687 München, Tel.: München, Tel.: 089 2000 161-0 ; Fax: 089 2000 161-77, E-Mail: info@mobil.org, www.mobil.org • VERANTWORTLICH: Dr. Michael Haberland • CHEFREDAKTION: Julitta Ammerschläger REDAKTION: Nadine Nierzwicki und Stefanie Will • MARKETING: Ralf Baumeister • GESTALTUNG/GRAFIK/DTP: Suny Mayer (die denkbar Wolfgang Greiner, München), Emma André • DRUCK: pva, Druck und Medien Dien-stleistungen GmbH • Titelbild Flughafen Stuttgart GmbH• GERICHTSSTAND UND ERFÜLLUNGSORT: München. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder. Druckfehler, Rechenfehler und Irrtümer vorbehalten!

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 3

wir sind der neue Wettbewerber auf dem AutomobilclubMarkt: Jung, online und günstig - und mit der vollen Leistung, die man von einem Automobilclub erwartet. Ab 24 EUR im Jahr für unsere BASIS-Mitgliedschaft, die für Deutschland gilt (Schüler, Studenten und Azubis zahlen übrigens nur 18 EUR) und ab 54 EUR für die PremiumMitgliedschaft, die europa- und weltweit gilt. Gerade jetzt, wenn Sie in den Urlaub fahren möchten, sollten Sie einen kompetenten Automobilclubpartner an der Seite haben. Mehr zu diesem neuen Service finden Sie auf Seite 24 im Innenteil oder auf www.mobil.org. Vergleichen Sie uns und Sie werden sehen, wechseln lohnt sich!

32 KOLUMNE Thiess Neubert

33 MOBILITÄT

Wie gut ist das neue TomTom GO 500? Wir haben den Test gemacht…

34  PERSÖNLICHKEITEN Sonja Kirchberger

titelthema

Liebe Leser,


Der groSSe Flugatlas 2013

AIRLINES: Für den Flugatlas wählten wir die bekanntesten Ferienflieger. Das sind dieses Mal AirBerlin, Condor, Easyjet, Germanwings, Ryanair, Tuifly und Vueling. Außerdem checkten wir die Ferienflüge von Deutschlands Linienfluggesellschaft Lufthansa. TESTBUCHUNG: Mobil in Deutschland wollte wissen: Wie viel kostet ein Flug zur Ferienzeit? Daher buchten wir folgende Schulferienwochen: Vom 20. bis 27. Juli ab Deutschland Nord und Mitte und vom 3. bis 10. August ab Deutschland Süd. Als Abflughäfen wählten wir für Deutschland Nord Berlin oder Hamburg, für Deutschland Mitte Köln oder Frankfurt sowie für Deutschland Süd München oder Stuttgart. Als Reiseziele sind dieses Mal London und Mallorca, sowie für Vueling Barcelona mit dabei. Den günstigsten Direktflug an diesem Tag auf dieser Strecke notierten wir sowohl ab Deutschland Nord, Mitte und Süd, errechneten daraus den Durchschnittspreis. In die Gesamtnote floß der Preis der Testbuchung doppelt ein. KLICKS ZUR BUCHUNG: Wie viele Klicks brauche ich bis zum Abschluss der Buchung im Internet? Wie viele Pop-Ups muss ich wegklicken? Seiten bis 30 Klicks schnitten hier am besten ab, Seiten über 45 Klicks bekamen Note 5. FLUGZIELE: Wie viele europäische Destinationen fliegt die Airline ab Deutschland an? Lufthansa und AirBerlin können hier mit über 100 Flugzielen punkten, während der LowCost-Anbieter Vueling mit lediglich 4 Flugzielen auf dem hintersten Platz rangiert.

TARIFSTRUKTUR: An dieser Stelle hat uns interessiert, wie übersichtlich die Tarifstruktur ist und welche Tarife angeboten werden? Benotet haben wir diese Kategorie nicht. TICKETÄNDERUNG: Wer einen etwas teureren, flexiblen Tarif bucht, darf so oft umbuchen und stornieren, wie er will. Bei Schnäppchenpreisen dagegen ist eine Ticketänderung oder Stornierung oft nicht möglich. Wie hoch die Gebühren für eine Umbuchung und Stornierung sind, haben wir aufgelistet. KOSTEN bei BEZAHLUNG: Interessant bei der Online-Buchung ist: Die Bezahlung per Kreditkarte kostet bei jeder Airline eine Extragebühr. Beim Lastschriftverfahren dagegen wird oft kein zusätzliches Entgelt mehr fällig. KINDER & HUNDE: Nicht jede Airline erlaubt Hunde an Bord, Kinder dagegen sind natürlich überall willkommen. Schade nur, dass EasyJet, Ryanair und Vueling für Kinder ab zwei Jahren bereits den vollen Erwachsenentarif verlangen. GEPÄCK: In Sachen Gepäck gibt es enorme Unterschiede. Während alle Fluglinien kostenfrei Handgepäck erlauben (manche nur 6 kg, andere bis 10 kg!), gibt es nicht bei jeder Airline – und vor allem nicht in den günstigen Tarifen - Freigepäck. Dort werden am Flughafen oft ziemlich hohe Gebühren fällig. Günstiger geht’s mit Online-Gepäckpaketen. ESSEN AN BORD: AirBerlin, Condor, Lufthansa und TuiFly verwöhnen ihre Fluggäste mit kostenloser Verpflegung, die

anderen Airlines unseres Flugatlas stellen Getränke und Essen an Bord in Rechnung. EXTRAGEBÜHREN & SITZPLATZRESERVIERUNG: Sie sitzen lieber am Fenster als am Gang? Kein Problem. Sitzplätze können so gut wie immer gegen Gebühr (bei Lufthansa kostenfrei!) vorab reserviert werden. SITZABSTAND: Beim Sitzabstand sparen viele Airlines Geld, indem sie ihre Maschinen mit möglichst vielen Sitzreihen bestücken. Einen recht passablen Fußraum bietet die Lufthansa. Vueling punktet demnächst mit richtig viel Sitzabstand und Germanwings bietet seinen Passagieren, die den Smart- oder Besttarif wählen, den größten Sitzabstand in Deutschland! BONUSPROGRAMM: Wollen Sie auch mal kostenlos in den Urlaub starten, Punkte für einen Prämienflug sammeln? Welche Airline ein Bonusprogramm anbietet, haben wir hier aufgelistet. FLOTTENALTER: Die jüngste Flotte haben die Billiganbieter Easyjet und Ryanair, gefolgt von AirBerlin und Vueling. GESAMTERGEBNIS: Beim Flugatlas 2013 gibt es zwei stolze Sieger: Das sind Germanwings und Lufthansa. Platz 2 geht dieses Mal an TuiFly. Platz 3 an AirBerlin. Wir gratulieren den Gewinnern und ermutigen alle anderen Airlines, diesen drei bis zum nächsten Flugatlas von Mobil in Deutschland nachzueifern.

Endlich weg mit der Luftverkehrssteuer! Für Airlines sind die Zeiten schwieriger geworden, hohe Kerosinpreise und eine schwächere Nachfrage durch die Wirtschaftskrise drücken auf die Stimmung, manchmal geht’s bereits um die zukünftige Existenz. Hinzu kommt eine Luftverkehrssteuer, die wirklich kein Mensch braucht, weder Passagiere noch Fluggesellschaften. Ich hoffe sehr, dass diese vollkommen kontraproduktive Steuer nach der Bundestagswahl endlich verschwindet, damit nachhaltiger Schaden dadurch vom Wirtschaftsstandort Deutschland abgewendet wird! Fliegen muss auch in Deutschland weiterhin bezahlbar bleiben. Als Passagier haben Sie immerhin die Möglichkeit, durch cleveres Buchungsverhalten bares Geld zu sparen und wenn Sie die Tricks und Kniffe bei einer Buchung kennen, lassen sich unnötige Kosten vermeiden. Schauen Sie sich vorab mögliche Zusatzkosten an, informieren Sie sich rechtzeitig z.B. im Internet. Wiegen Sie mit einer Handwaage(gibt’s für unter 10€) Ihre Gepäck vor jeden Abflug, auch am Urlaubsort, somit vermeiden Sie böse Überraschungen hinsichtlich Zusatzkosten für Übergepäck am Check-in Schalter. Ich wünsche Ihnen 2013 tolle Urlaube und allzeit eine sichere Reise! Herzlichst, Ihr Ralf Baumeister

titelthema

Juhu! Sechs Wochen Sommerferien. Sie sind gerade mittendrin oder kurz davor. Sie falten schon die Badesachen, drücken noch schnell die Strandschlappen in den Koffer? Sie können es kaum erwarten, dass Ihr Flieger in Richtung Urlaub abhebt? Doch: Kennen Sie das genaue Gewicht Ihres Koffers? Wissen Sie, ob Ihre Airline Ihren Vierbeiner überhaupt mit an Bord nimmt? Benötigen Sie Kleingeld für Drinks und Essen an Bord? Wissen Sie, wie alt die Maschine ist, in die Sie bald steigen werden? Die Überraschung in letzter Sekunde am Airport muss nicht sein. Denn schon jetzt können Sie Antworten bekommen. Mobil in Deutschland hat die bekanntesten Low-Cost-Airlines sowie Lufthansa verglichen. Im großen Flugatlas 2013...

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 5

Der Airline-Check vor dem Urlaub Was muss ich bei der Flugbuchung beachten?


6 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Airline

Air Berlin

Condor

Easyjet

Germanwings

Testbuchung

London

Palma

London

Palma

ab Nord (20.7.-27.7.)

Berlin: 363,08 €

Berlin: 429,98 €

Berlin: 246,28 €

Hamburg: 418 €

ab Mitte (20.7.-27.7.)

Frankfurt: 316,98 €

Frankfurt: 459,98 €

Köln: 205,80 €

Köln: 268,99 €

ab Süd (3.8.-10.8.)

München: 298,35 €

München: 419,98 €

München: 298,06 €

Stuttgart: 358 €

Durchschnittspreis

326,14 €

4

436,65 €

4

250,05 €

2

348,33 €

2

Klicks bis zur Buchung

32

2

34

2

45

4

31

2

Flugziele (direkt) ab Deutschland

rd. 100

1

32

4

56

3

76

2

Tarifstruktur

JustFly, Fly Deal, Fly Classic und Fly Flex

Gebühr bei Umbuchung

bei JustFly & FlyDeal nicht möglich; bei Fly Classic: 60 € (120 € Langstrecke); bei Fly Flex: kostenfrei;

Gebühr bei Stornierung

bei JustFly & FlyDeal nicht möglich, bei Fly Classic: nur Langstrecke 180 €, bei Fly Flex: Kurz- & Langstrecke kostenfrei

Kosten ELV/Kreditkarte

ELV: kostenfrei, Kreditkarte: 9,50 €

Kinderermäßigung

bis 2 Jahre: 90% Ermäßigung, bis 11 Jahre (außer im JustFly-Tarif): 25% Ermäßigung

Hund

Basis-Tarif und Flex Relax-Tarif

4

3

Basis-Tarif: 30 €

Standard-Tarif, EasyJet Flexi

1

(60 € Langstrecke),

Flex Relax: kostenfrei Basis: nicht möglich; FlexRelax: bis 29 Tage vor Abflug: 30 € (60 € Langstrecke), bis 24h vor Abflug: 30 € (60 € Langstrecke) zzgl. 25% vom Flugpreis

Basic, Smart, Best

Standard: 42 € online, 48 € über Hotline; bei EasyJet Flex: kostenfrei

(bei Smart und Best zubuchbar):

2

2

bei Basic nicht möglich; bei Smart & Best nur mit Zubuchung von Flex-Option: 25 €

3

36 €

3

(bis 24h nach Buchung, anschließend mit Ausnahme einer etwaigen APD keine Erstattung)

35 €; mit Flex-Option

2

kostenfrei

10 € (15 € 1 ELV: 5 €;fürKreditkarte: 3 Langstrecke)

immer Buchungsgebühr: 12,50 €; bei Kreditkarte: 12,50 zzgl. 2,5% des Gesamtpreises

4

ELV: kostenlos; Kreditkarte: 12,33 €

2

2

bis 2 Jahre: 90% Ermäßigung; bis 11 Jahre: 25% Ermäßigung

2

bis 2 Jahre: 24 €; ab 2: Erwachsenentarif

4

Kinder bis 2 Jahre: 15 €; bis 11 Jahre: 20% Ermäßigung

1

in Kabine: 30 € (Langstrecke 100 €); im Frachtraum: 75 €

1

in der Kabine: 20 € (40 € Langstrecke), im Frachtraum: 75 € (150 € Langstrecke)

1

nicht erlaubt

5

in Kabine: 40 € Europäisch; große Hunde im Frachtraum: nicht möglich

3

Handgepäck

1 Handgepäck bis 8kg frei

3

1 Handgepäck bis 6kg frei

4

(ohne kg-Beschränkung)

1 Handgepäck frei

1

1 Handgepäck bis 8 kg frei

3

Gepäck

bei JustFly: 1 Gepäck bis 23kg: online 15 €/am Flughafen 70 € (bei JustFly); bei JustDeal: 1 Gepäck bis 23kg kostenfrei

2

1 Gepäck bis 20kg frei

1

1 Gepäck bis 20 kg: 10-23 € online, 30 € am Flughafen

3

pro Gepäck bis 23kg: 10 €

2

jedes weitere Gepäckstück bis 23kg: 70 €

1

Gepäckpakete online buchbar, z.B. 5kg für 25 € (50 € Langstrecke)

1

9 €/kg online, 14 €/kg am Flughafen

2

jedes weitere Gepäckstück bis 23kg: 70 €

1

kostenfrei

1

kostenfrei

1

Softdrinks ab 2 €, Kaffee ab 3 €, Sandwiches ab 5 €

3

Kaffee oder Softdrink: 2,50 €, Sandwich: 3,90 €

2

(Langstrecke 150 €)

titelthema

(im günstigsten Tarif)

(im günstigsten Tarif)

(auf Langstrecke)

Übergepäck

(im Schnitt: 3 €/kg)

Essen an Bord

(im günstigsten Tarif)

(im Schnitt: 5/kg)

(Durchschnittspreis: 3,33 €)

(im Schnitt: 3 €/kg)

(Durchschnittspreis: 2,97 €)

Sitzplatzreservierung

bei JustFLy: nicht möglich; bei JustDeal: 15 € auf Langstrecke

4

(15 € Langstrecke)

10 €

2

kostet zwischen 4 und 15 €

2

normaler Sitzplatz 8 €, Best-Seat (Reihe 1-10) 15 €

3

Sitzabstand

76,2 cm

2

76,2 cm

2

mind. 72,5 cm

3

81,2 cm bei Best- und Smart-Tarif; sonst 73 cm

1

1

Kooperation: Miles & More

1

Vielflieger-Karte „easyJet Plus“ (Speedy-Boarding, kostet 180 €

2

Eigenes: Boomerang Club; Kooperation mit „Miles&More“

1

2

15 Jahre

4

4,5 Jahre

1

7,2 Jahre

2

(durchschnittlich)

Bonusprogramm

Eigenes: Topbonus

Flottenalter

5 Jahre

3.PLATZ 2,24 Air Berlin

Jahresgebühr)

NOTE

GESAMTNOTE

(Durchschnitt: 77,10 cm)

1.PLATZ 2,00 Germanwings NOTE

2,24

2,35

2,65

2,00


Tuifly

Vueling

London

London

Palma

Palma (Barcelona)

Testbuchung

Hamburg: 325,07 €

Berlin: 203,84 €

Hannover: 378 €

Barcelona/Berlin: 277,48 €

ab Nord (20.7.-27.7.)

Frankfurt: 183,47 €

Frankfurt-Hahn: 104,02 €

Hahn: 383 €

Barcelona/Frankfurt: 347,48 €

ab Mitte (20.7.-27.7.)

München: 385,84 €

Memmingen: 154 €

München: 373 €

Barcelona/München: 280,48 €

ab Süd (3.8.-10.8.)

298,13 €

3

153,95 €

1

378 €

3

301,81 €

1

Durchschnittspreis

28

1

42

4

29

1

29

1

Klicks bis zur Buchung

140

1

78

2

26

4

4

5

Flugziele (direkt) ab Deutschland

Economy Saver, Economy Basic, Economy Basic Plus, Economy Flex

nur 1 Tarif

Economy Basic: 60 €; Economy Basic Plus: entw. kostenfrei oder gg. Gebühr (abh. von Strecke); Economy Flex: kostenfrei

4

Nebensaison: ab 30 € online, ab 45 € Flughafen/Callcenter; Hochsaison: ab 40 € online, 60 € Flughafen/Callcenter

3

33 € Bearbeitungsgebühr

3

Basic & Optima: 45 €; Excellence: kostenfrei

2

Gebühr bei Umbuchung

Economy Saver & Basic: nicht möglich; Economy Basic Plus: gegen Gebühr; Economy Flex: kostenfrei

3

nicht möglich

4

15 € Bearbeitungsgebühr sowie nur Erstattung von Steuern und Gebühren

2

Basic & Optima: nicht möglich; Excellence: kostenfrei

3

Gebühr bei Stornierung

ELV: kostenlos; Kreditkarte: zwischen 8 und 18 €

2

ELV: kostenlos; K reditkarte: 2% von Ticketpreis

1

ELV: kostenlos; Kreditkarte: 7 €

1

ELV via Paypal: 12,50 €; Kreditkarte: zwischen 9 und 14,50 €

4

Kosten ELV/Kreditkarte

bis 2 Jahre: kostenlos oder mind. 90% Ermäßigung; bis 11 Jahre: bis ca. 20% Ermäßigung

2

bis 2 Jahre: 20 €; ab 2 Jahre: Erwachsenentarif

4

bis 2 Jahre: 15 €; bis 11 Jahre: 25% Ermäßigung

1

bis 2 Jahre: 30 €; ab 2 Jahre: Erwachsenentarif

4

Kinderermäßigung

in Kabine: 50 € (innerhalb Europa); im Frachtraum: 100 - 200 €

1

nicht erlaubt

5

in Kabine: 40 €; in Frachtraum: 60 €

1

im Frachtraum: nicht möglich

3

Hund

1 Handgepäck bis 8kg frei

3

1 Handgepäck bis 10kg frei

2

1 Handgepäck bis 6kg frei

4

1 Handgepäck bis 10kg

2

(im günstigsten Tarif)

1 Gepäckstück bis 23 kg frei

1

1. Gepäckstück bis 15kg: ab 15 € (Nebensaison)/ ab 25 € (Hochsaison); 1. Gepäckstück bis 20 kg: ab 25 € (Nebensaison)/ ab 35 € (Hochsaison)

4

1 Gepäckstück bis 20kg frei

1

1 Gepäckstück bis 23kg ab 13 €

2

(im günstigsten Tarif)

Gepäckstück 24 - 32 kg: 50 € (im Schnitt: 6,25 €)

2

20 €/kg

4

10 €/kg; günstigere Übergepäck-Pakete im Internet buchbar

2

12 €/kg

3

Übergepäck

kostenfrei

1

Kaffee: 3 €; Softdrinks: 1,50 €; Sandwich: 5,50 €

3

kostenfrei

1

Kaffee & Softdrink: 2 €, Sandwich: 5,50 €

3

(im günstigsten Tarif)

kostenfrei

1

10 €

2

ab 12 €

4

4 € (hintere Plätze), 6 € (vordere Plätze)

1

Sitzplatzreservierung

zwischen 76,2 und 78,7 cm (im Schnitt: 77,5 cm)

1

76,2 cm

2

76 cm

2

bisher: 71 cm; bald: 80 cm

2

(durchschnittlich)

Miles & More

1

Nein

2

Nein

2

Eigenes: Vueling Punto; Kooperation: Iberia

1

Bonusprogramm

11,3 Jahre

4

4 Jahre

1

7 Jahre

2

um die 5 Jahre

2

Flottenalter

(innerhalb Europa)

NOTE

2,00

1.PLATZ Lufthansa

(Durchschnittspreis: 3,33 €)

Tarif, Premium

NOTE

2,00

2,65

2,18

2.PLATZ Tuifly

Basic, Optima, Excellence

2,18

(Durchschnittspreis: 3,17 €)

(Durchschnitt: 75,5 cm)

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 7

Ryanair

Tarifstruktur

2,35

Handgepäck

Gepäck

Essen an Bord

Sitzabstand

GESAMTNOTE

Die komplette Bewertung, den Notenschlüssel und wie wir bewertet haben finden Sie im Internet auf www.mobil.org

titelthema

Lufthansa


© alphaspirit - Fotolia.com.jpg

8 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013 POLITIK

Welche Partei macht sich stark für Deutschlands Mobilität?

Das sagen die CDU, SPD & Co. zum Thema Verkehr... Am 22. September finden die Bundestagswahlen statt. Dann kämpfen CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/ Die Grünen, Die Piraten und die Alternative für Deutschland um Wählerstimmen. Alle außer die LINKEn haben übrigens auf unseren Anfrage geantwortet. Jeder verspricht etwas anderes, jeder kämpft für seine Ziele. Doch was tun die Parteien für Deutschlands Mobilität? Wie wichtig ist ihnen der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur? Wer macht was für funktionierende Verkehrswege? Wer stärkt die deutsche Automobilbranche, erhält wichtige Arbeitsplätze? Mobil in Deutschland will es ganz genau wissen und fragte nach. Mobil in Deutschland will von den Parteien Deutschlands wissen: 1. Welches Verkehrsprojekt sollte in den nächsten Jahren beschleunigt werden? 2. Was halten Sie von einer Citymaut? 3. Umweltzonenchaos in Deutschland. Was muss sich ändern?

Angela merkel Bindeskanzlerin 1. Wir werden den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2015) zügig fertigstellen. Verkehrsinvestitionen sollen vor allem dort erfolgen, wo sie den größten Nutzen bringen. Im Mittelpunkt müssen die Beseitigung von Engpässen und Lückenschlüsse zur Stauvermeidung stehen. Dabei hat der Erhalt und die Ertüchtigung bestehender Straßen Vorrang vor dem Neubau. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit unserer Verkehrswege werden wir auch verstärkt intelligente Verkehrssteuerungssysteme einsetzen. Wo immer dies sinnvoll ist, werden wir die Verlagerung des Verkehrs auf Schiene und Wasserstraße fördern. Insbesondere werden wir Umschlaganlagen für den Kombinierten Verkehr fördern. Da Konzepte wie der „Lang-Lkw“ und „lange Güterzüge“ die Effizienz der Verkehrsträger steigern, werden wir diese Versuchsprojekte positiv begleiten. 2. Eine City-Maut ist mit CDU und CSU nicht zu machen. Die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) darf nicht über eine City-Maut dem Autofahrer aufgebürdet werden. Zudem ist angesichts der finanziellen Situation vieler Städte zu befürchten, dass die Einnahmen aus einer City-Maut in den allgemeinen Haushalt fließen. Auch verlieren die Städte gegenüber dem Umland durch die Gebühren weiter an Attraktivität. Schon heute werben Einkaufszentren auf der „Grünen Wiese“ mit kostenlosen Parkplätzen. Im Ergebnis führt die City-Maut lediglich zu einem Verdrängungseffekt, indem sie Kaufkraft von den Städten abzieht und zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Umland führt. 3. CDU und CSU setzen sich für eine Verminderung der Feinstaubbelastung ein. Umweltzonen können einen Beitrag dazu leisten, sind aber nicht der Königsweg. Umweltzonen verringern die Feinstaubbelastung in bestimmten städtischen Bereichen, setzen aber nicht an der Quelle der Belastung an. Aus Sicht von CDU und CSU müssen die Wirkungen aber in einem angemessenen Verhältnis zu den Einschränkungen der Bevölkerung stehen. Mittelfristig benötigen wir eine saubere Mobilität, die Umweltzonen überflüssig macht.


Bernd Schlömer Bundesvorsitzender DIE PIRATEN: 1. Als wichtigstes Projekt sehen wir die sogenannte „Verkehrswende“ zur Entlastung der Straßen und Steigerung der Lebensqualität an. Dies ist ein großes und komplexes Projekt, welches sowohl unsere Fachgruppe Verkehr und Infrastruktur, als auch die Fachgruppe Stadt- und Regionalplanung einbindet. Der Individualverkehr ist davon ebenso betroffen wie der ÖPNV auf der Straße und auf der Schiene. Zudem wollen wir auch den Güterverkehr weniger auf der Straße, dafür mehr auf Schiene und Wasser verlagern.  2. Citymaut ist eine Möglichkeit zur Finanzierung des fahrscheinfreien ÖPNV und kann zur Entlastung der Innenstädte beitragen. Eine abschließende Meinung dazu haben wir jedoch (noch) nicht. Klar ist jedoch, dass mit der Citymaut ein organisatorischer Aufwand getrieben werden muss, der letztlich eine Gratwanderung zwischen dem reinen Zweck, der Mauterhebung, und einer Überwachung der Autofahrer inkl. Bewegungsprofil bedeutet. Letzteres ist abzulehnen.  3. Wir sind der Meinung, dass Umweltzonen nicht zielführend hinsichtlich eines Abbaus der Feinstaubbelastung sind, sondern die Probleme nur in andere Gebiete verlagern. Solange es Umweltzonen wie im Ruhrgebiet gibt, die von Autobahnen durchschnitten sind, haben sie nur Alibifunktion, denn die Autobahnen sind ja bekanntlich von den Umweltzonen ausgenommen. Wir möchten eine Verkehrspolitik entwickeln, die keine „Placebolösungen“ bietet, sondern sich an tatsächlichen Problemen und wirksamen Lösungen orientiert.

1. In der nächsten Legislaturperiode wird der neue Bundesverkehrswegeplan aufgestellt. Wir haben uns für eine verbesserte Bewertungsmethodik eingesetzt, um die Projekte sinnvoll priorisieren zu können. Dabei steht Erhalt vor Neubau. Aber anders als die politische Konkurrenz wollen wir keineswegs auf Neu- und Ausbaumaßnahmen verzichten. Einzelne Projekte aus der Bundesverkehrswegeplanung hier hervorzuheben, erscheint uns nicht sinnvoll. 2. Die FDP lehnt die Einführung einer City-Maut ab. Wir wollen weder das Autofahren verteuern noch durch willkürliche Einfahrverbote unattraktiver machen. Für uns gehört zum städtischen Leben auch die Erreichbarkeit per Auto. Das schließt selbstverständlich nicht aus, für einen starken ÖPNV zu sorgen. Dazu haben wir mit der Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes einen wesentlichen Beitrag geleistet. 3. Die Verbesserungen bei der Feinstaubbelastung sind nicht im erhofften Umfang eingetreten. Eine Abschaffung der Umweltzonen ist allerdings politisch und rechtlich unrealistisch. Wir halten an dem Ziel fest, die Ausnahmeregelungen für Einfahrtverbote bundesweit zu vereinfachen und zu vereinheitlichen.

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 9

1. Angesichts des maroden Zustands vieler Straßen und Brücken wollen wir die Mittel für den Erhalt der Straßen und Brücken deutlich aufstocken. Konkret werden wir ein Programm zur Sanierung der Bundesautobahnen mit Schwerpunkt Autobahnbrücken auflegen. Beim Aus- und Neubau setzen wir die Priorität auf die Beseitigung von Engpässen und die Reduzierung von Staus. 2. Die Einführung einer Citymaut ist keine Frage der Bundespolitik, sondern muss in der jeweiligen Kommune entschieden werden. Generell lehnen wir eine Bemautung des Individualverkehrs ab. Auch bei der City-Maut stellt sich die soziale Frage. Mobilität muss bezahlbar bleiben. Menschen mit geringem Einkommen können sich oft Wohnungen in den Innenstädten nicht leisten. Diese dann noch mit einer Citymaut zu bestrafen, halten wir nicht für sinnvoll. 3. Mit der Einführung der Umweltzonen und den damit verbundenen Verkehrseinschränkungen soll die Einhaltung der europäischen Luftqualitätsrichtlinien erreicht werden. Damit wurde den Kommunen ein Instrument an die Hand gegeben, um den Bedürfnissen der Einwohner nach sauberer Luft gerecht zu werden. Über die Wirksamkeit der Umweltzonen muss anhand von Meßergebnissen vor Ort entschieden werden. Ich erwarte, dass die Kommunen transparent und offen mit den Daten umgehen. Das kann noch besser werden.

Philipp Rösler Bundesvorsitzender FDP

Frauke petry Bundesvorsitzende Alternative für Deutschland 1. Lt. aktuellen Umfragen müssen jährlich ca. 8 Mrd. EUR in die Erhaltung von bereits vorhandener Verkehrsinfrastruktur investiert werden. Fachleute sind sich darüber einig, dass die Infrastruktur als Rückgrat der deutschen Industrie seit Jahren verfällt und somit auch der zukünftige Erfolg Deutschlands als Wirtschaftsstandort gefährdet ist. Hier muss schnellstens ein Umdenken stattfinden, damit der Investitionsstau behoben wird und die Erhaltung vorhandener Verkehrswege Vorrang vor überteuerten Neuprojekten erhält. 2. Nichts! 3. Die Ergebnisse zeigen, dass die Feinstaubbelastung durch die Einrichtung von Umweltzonen nicht signifikant abnimmt. Sie sollten abgeschafft werden. Besser als ein derart kurzfristiges und auf Bestrafung des jahrzehntelang geförderten Individualverkehrs ausgerichteten Instruments sollten Modelle weiterentwickelt werden, die die Nutzung des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs z.B. mit der Bahn fördern.

Claudia Roth Bundesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 1. Unser prioritäres Verkehrsprojekt trägt den Namen „Erhalt vor Neubau“. Wir wollen allein für die Straße bis zu einer Milliarde Euro mehr für den Erhalt investieren. Gleichzeitig wollen wir mehr Geld für die Schiene und den ÖPNV mobilisieren. 2. Die Einführung einer Citymaut kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um Umweltziele in Städten zu erreichen. Entschieden werden muss das jeweils vor Ort in den Kommunen. Die bundesrechtlichen Voraussetzungen dafür wollen wir schaffen. 3. Umweltzonen sind ein wirksames Instrument zur Senkung der verkehrsbedingten Schadstoffemissionen. Wir wollen zusätzlich eine Blaue Plakette zur Kennzeichnung von emissionsfreien Fahrzeugen, wie z.B. Elektrofahrzeugen schaffen. Kommunen könnten dann Benutzervorteile für diese Fahrzeuge schaffen, wie z.B. kostenlose Parkplätze.

POLITIK

Sigmar GabrieL Bundesvorsitzender SPD


10 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Braucht Deutschland ein Tempolimit auf den Autobahnen?

Mit Sicherheit nicht!!!

POLITIK

Ja, nein, vielleicht: Im Bundestag besteht große Uneinigkeit über die Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen. Ob CDU/CSU, FDP oder die Grünen, jede Partei hat dazu eine andere Meinung. Doch sie vertreten zumindest klare Standpunkte. Anders die SPD: SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte kürzlich eine Tempobegrenzung auf 120 Kilometer pro Stunde befürwortet - Kanzlerkandidat Peer Steinbrück widersprach. Was denn nun? Soll Deutschland ein Tempolimit auf den Autobahnen bekommen? Mobil in Deutschland wollte es genau wissen und stellte allen Parteien diese Frage und alle antworteten darauf.

Diese Parteien sind GEGEN ein Tempolimit: Die CDU/CSU schickt Mobil in Deutschland auf seine Anfrage folgende Antwort: „Wir wollen keinen bevormundenden Staat, der den Menschen vorschreibt, wie sie sich fortbewegen sollen. Deshalb lehnen CDU und CSU ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen ab.“ Und auch die FDP spricht sich vehement gegen ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen aus. Mit folgender Begründung: „Bereits jetzt sind sensible und unfallgefährdete Autobahnabschnitte temporeguliert. Hier ein starres Limit einzuführen, wäre wirkungslose Symbolpolitik und dient auch nicht der Verkehrssicherheit.“

Hört, hört! Sogar die SPD will kein Tempolimit durchsetzen. Wortwörtlich schreibt die Parteizentrale an uns: „Das Wort des Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück gilt: ein generelles Tempolimit steht nicht im SPD-Regierungsprogramm und ist kein Projekt der kommenden Legislaturperiode. Bereits heute haben wir auf der Mehrzahl der Bundesautobahnen in bestimmten Abschnitten Geschwindigkeitsbegrenzungen, um Verkehrssicherheit zu erhöhen oder Anwohner vor Lärm zu schützen.“ Und dann wären da noch die Piraten, die ebenfalls gegen ein Tempolimit votieren: „Die PIRATEN lehnen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ab, da dies unserem freiheitlichen Anspruch widerspricht.“

Wer ist überhaupt fÜR ein Tempolimit? Das wären etwa DIE GRÜNEN/ BÜNDNIS 90. Und sie argumentieren wie folgt: „Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen schützt Menschenleben und würde die CO2-Emissionen auf einen Schlag um 3 Mio. Tonnen senken. Zudem verbessert sich der Verkehrsfluss, wodurch Staus abnehmen. Aus diesen Gründen gibt es auch in jedem anderen Land der Welt ein Tempolimit auf Autobahnen. Deutschland sollte seinen Sonderweg endlich beenden.“ Auch DIE LINKEn haben sich klar positioniert: „Ein Tempolimit auf Autobahnen, wie es außer in Deutschland fast überall auf der Welt üblich

ist, hat eindeutig positive Auswirkungen. DIE LINKE setzt sich für die Einführung eines generellen Tempolimits ein.“ Etwas relativierter antwortet „DIE ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND“: Das Tempolimit ist in Deutschland ein hoch sensibles Thema, weil es für viele Bundesbürger ein Ausdruck der individuellen Freitheit ist.“

Unser Fazit: Das Tempolimit auf deutschen Autobahnen – darüber wird in und zwischen den Parteien hitzig diskutiert und heftigst gestritten. Doch was will der Bürger? Mobil in Deutschland hat auf Facebook die Seite „Kein Tempolimit auf deutschen Autobahnen“ gegründet. In Zahlen festgemacht bedeutet das: Rund 15.000 Autofahrer haben sich auf unserer Seite klar gegen ein Tempolimit ausgesprochen. Und es werden von Stunde zu Stunde mehr. Alle „Likes“ sind willkommen. Eine Website hierzu haben wir auch: www.130-danke-nein.de. Präsident Dr. Michael Haberland: „Die deutschen Autofahrer wollen kein Tempolimit. Mehrheitlich! Und wir brauchen auch keines. Es gibt keine Argumente, die dafür sprechen. Das ist reine Ideologie. Und die brauchen wir auch nicht!“


POLITIK

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 11


12 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Audi A3 Limousine

Lexus IS 250C

Mercedes E200 Cabrio

Das dritte Modell der A3-Baureihe überzeugt dank Leichtbau mit niedrigem Gewicht (als 1.4 TFSI wiegt der Viertürer mit S tronic - die Fahrgastzelle besteht aus Highend-Stahl, die Motorhaube aus Aluminium - leer 1.250 kg), mit starken, hocheffizienten Antrieben, mit Highend beim Infotainment und den Fahrerassistenzsystemen. Modell: 1.4 TFSI S tronic COD (103 kW) Motor/Zylinderzahl: Reihen-Vierzylinder-Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung Hubraum/PS: 1395cm3/140PS Beschleunigung 0-100 km/h: 8,4s Höchstgeschwindigkeit: 217 km/H Getriebe: 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic Kofferraumvolumen: 425-880l Länge: 4.456 mm Sicherheit: Seitenaufprallschutz, Querträger verteilt bei Frontal- und Heckaufprall Kräfte auf Längsträger, bei Seitenaufprall schützen formgehärteten Stahl-Bauteile, aktives Fußgängerschutzsystem, ISOFIX, 7 Airbags, etc. CO2-Ausstoß: 109 g/km Verbrauch: 4,7l/100 km Preis ab: 27.400 Euro

Mit diesem Modell verpackt Lexus seine klassischen Werte wie höchste Fertigungsqualität, Reisekomfort und innovative Technik in der Hülle eines eleganten viersitzigen CoupéCabriolets. Das dreiteilige Metall-Klappdach des alltagstauglichen Cabriolets öffnet und schließt vollautomatisch in nur 20 Sekunden. Modellname: IS 250C Motor/Zylinderzahl: 6-Zylinder V-Benzinmotor Hubraum/PS: 2.500 cm3, 208 PS Beschleunigung 0-100 km/h: 9 s Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h Getriebe: 6-Stufen-Automatik Kofferraumvolumen: 420 l Länge: 4.635 mm Sicherheit: ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD, Bremsassistent, Fahrzeugstabilitätsprogramm VSC, Antriebsschlupfregelung TRC, Integriertes FahrdynamikManagement VDIM, elektrische Servolenkung EPS, Fahrerund Beifahrerairbag (2-stufig auslösend), DoppelkammerBeifahrer- Knieair-, Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer CO2-Ausstoß: 213 g/km Verbrauch: kombiniert 9,2 l / 100 km Preis ab: 49.650 Euro

Neu an Bord des E200 Cabrio sind kraftvolle und effiziente BlueDIRECT Vierzylindermotoren sowie zukunftsweisende Assistenzsysteme, „Intelligent Drive“. Dazu zählen z.B. Systeme, die Unfälle mit querenden Fahrzeugen oder mit Fußgängern verhindern, ein aktiver Spurhalte-Assistent oder ein blendfreies Dauerfernlicht. Modellname: E 200 Motor/Zylinderzahl: R4 Hubraum/PS: 1.991cm³ / 184 PS Beschleunigung: 0-100 km/h: 8,6s Höchstgeschwindigkeit: 235 km/h Getriebe: 6 Gang Getriebe mechanisch oder 7 Gang Automatik Kofferraumvolumen: 390l Länge: 4.703 mm Sicherheit: 11 Airbags, „Intelligent Drive“ mit Stereo Multi Purpose Camera, Collision Prevention Assist, Attention Assist; optional: Distronic Plus mit Lenk-Assistent, Bremsassistent mit Kreuzungs-Assistent, PRE-SAFE® Bremse, aktiver Spurhalte-Assistent, Verkehrszeichen-Assistent, etc. CO2-Ausstoß: 152-150 g/km Verbrauch: 6,5-6,4 l/100 km Preis ab: 47.600 Euro (inkl. MwSt.)


Automobil

FUNCARS-SOMMER Das Jahr hat im Schnitt 1.550 Sonnenstunden. Doch auch wenn es in Deutschland manchmal weniger sind, so werden zumindest Sie garantiert bis über beide Ohren strahlen. Der Grund: Dieser Sommer hält tolle Autoneuheiten bereit. Wie wärs etwa mit einem schnittigen Cabrio, einem feurigen Sportwagen oder einem frechen Funcar? Suchen Sie sich einfach einen aus und fahren Sie Probe...

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Peugeot 207 CC

Mit vom Motorsport inspirierten Design, einer Kraftkur für den Motor und schienenartigem Handling stößt dieser Crossover in neue Dimensionen vor. Seine Kraft bezieht der Juke Nismo aus einer auf 147 kW gesteigerten Variante des aufgeladenen 1,6-Liter-Benziners mit Direkteinspritzung. Modellname: Juke Nismo 2WD Motor/Zylinderzahl: Benziner mit Turboaufladung/ 4 Hubraum/PS: 1618 cm3/200PS Beschleunigung 0-100 km/h: 7,8s Höchstgeschwindigkeit: 215km/h Getriebe: manuelles 6-Gang-Getriebe Kofferraumvolumen: 251-830l Länge: 4.165mm Sicherheit: 6 Airbags, ABS mit elektron. Bremskraftverteilung, ESP, Nissan Bremsassistent, Dreipunkt-Sicherheitsgurte, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, Sicherheitslenksäule, etc. CO2-Ausstoß: 159g/km Verbrauch: 6,9l/100km Preis ab:
26.400 Euro

Für jedes Abenteuer bereit, dank elegantem Stoffverdeck mit Akustik- und Wärmedämmung, überragender Karosseriefestigkeit und Fahrwerktechnik, zahlreichen Fahrassistenzsystemen und einer ausgezeichneten passiven Sicherheit. Modellname: Opel Cascada Motor/Zylinderzahl: 1.4 Turbo Hubraum/PS: 1364cm3/88PS Beschleunigung 0-100 km/h 11,9 s Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h Getriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe Kofferraumvolumen: 280-750l Länge: 4.696mm Sicherheit: Adaptives Bremslicht, Airbagsystem (2 Front-, je 2 Kopf-, Brust, Becken-Seitenairbags, etc.), ABS, automatisches Stabilitätsprogramm Pls (ESP Plus), Fußgängerschutz, Dreipunktsicherheitsgurte, Gurtkraftbegrenzer, pyrotechnische Gurtschlossstraffer, Seitenaufprallschutz, auskuppelnde Sicherheitspedale PRS, Traktionskontrolle, Überrollschutzsystem, etc. CO2-Ausstoß: 153g/km Verbrauch: 6,5l / 100km Preis ab: 25.945 Euro

Mit seinem innerhalb von 25 Sekunden elektrohydraulisch versenkbarem Klappdach spielt der Peugeot 207 CC die Rolle des Verwandlungskünstlers.Komfortdetails wie elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, höhenverstellbare Vordersitze, Bordcomputer und eine Zentralverriegelung serienmäßig an Bord. Modellname: Peugeot 207 CC Motor/Zylinderzahl: 1.6 l VTi, 4-Zylinder-Reihenmotor Hubraum/PS: 1598 ccm / 120 PS Beschleunigung 0-100 km/h: 11,2 s Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h Getriebe: 5-Gang-Schaltgetriebe Kofferraumvolumen: 370 l in der Coupé-Konfiguration, 145 l bei geöffnetem Dach Länge: 4.037 mm Sicherheit: ESP mit ASR, ABS, EBV, Notbremsassistent mit Einschaltautomatik der Warnblinkleuchten, Isofix-Kindersitzhalterung auf dem Beifahrersitz, Fahrer-, Beifahrer-, Lenksäulen- und Seitenairbags vorn CO2-Ausstoß: 149 g/km Verbrauch: kombiniert 6,4 l/100 km Preis ab: 20.050 Euro

Renault Wind

Volvo V40 T5

VW Beetle Cabrio

Charakteristisches Kennzeichen dieses flotten Fronttrieblers ist das Hardtop, das in nur zwölf Sekunden elektrisch aufoder zuklappt. Dank der innovativen Dachkinematik verfügt er einziger seiner Klasse bei offenem und geschlossenem Dach über ein identisches Ladevolumen von 270 Litern. Modellname: Renault Wind Motor/Zylinderzahl: TCe 100 / Reihenvierzylinder Hubraum/PS: 1.200 cm3 / 102 PS Beschleunigung 0-100 km/h: 10,5 s Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h Getriebe: 5-Gang-Schaltgetriebe Kofferraumvolumen: 270 l Länge: 3.828 mm Sicherheit: Adaptiv-Airbags für Fahrer und Beifahrer, 2 Seitenairbags vorne, ABS mit EBV, Bremsassistent mit automatischer Aktivierung der Warnblinkanlage, automatische Türverriegelung beim Anfahren und Entriegelung im Falle eines Aufpralls, Drei-Punkt-Gurtsystem, ESP mit Antriebsschlupfregelung (ASR) und Untersteuerungskontrolle (USC), Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer, KraftstoffzufuhrUnterbrechung im Falle einer Kollision, etc. CO2-Ausstoß: 145 g/km Verbrauch: 6,3 l / 100 km Preis ab: 17.200 Euro

Volvo setzt Maßstäbe bei der automobilen Sicherheit, mit dem weltweit ersten, serienmäßigen Fußgänger-Airbag und dem optionalen Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger-Erkennung bietet er Schutz für Passanten.
 Modellname: Volvo V40 T5 Motor/Zylinderzahl: quer eingebauter Reihen-Fünfzylinder Hubraum/PS: 2.497 ccm/254 Beschleunigung 0-100 km/h: 6,1 s Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Getriebe: Sechsgang-Automatik Kofferraumvolumen: 335 - 1,032 Liter Länge: 4.369 mm Sicherheit: Fußgänger-Airbag, Seitenaufprall-und Schleudertrauma-Schutzsystem, Notbremsassistent mit automatischer Fußgänger-Erkennung, aktives Geschwindigkeitsund Abstandsregelsystem, Cross Traffic Alert, intelligenter Einpark-Assistent, Spurhalte-Assistent, radarbasiertes Blind Spot Information System, intelligentes Verkehrszeichen-Erkennung, Driver Alert System, 8 Airbags, etc. CO2-Ausstoß: 185 g/km Verbrauch: 7,9 l / 100 km Preis ab: 32.980Euro

Das Beetle Cabrio ist die moderne Interpretation des KultKäfers. Es ist sympathisch, selbstbewusst und sportlich und die preiswerte Art, ein schickes Volkswagen Cabrio zu fahren. Er ist einfach der Gute-Laune Käfer und macht Spaß bei absoluter Alltagstauglich mit ausreichend Platz für 4! Modellname: Beetle Cabriolet 1,2 l TSI Motor/Zylinderzahl: 4-Zylinder.-Ottomotor TSI Hubraum/PS: 1.197 cm3 / 105 PS Beschleunigung 0-100 km/h: 11,7 s Höchstgeschwindigkeit: 178 km/h Getriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe Kofferraumvolumen: 225 l Länge: 4.278 mm Sicherheit: Aktives Überrollschutz-System, Airbag für Fahrer und Beifahrer, Kopf-und Seitenairbag für Frontpassagiere, ESP/ABS, Sicherheitsoptimierte Kopfstützen vorn, Dreipunkt-Automatiksicherheitsgurte vorn mit Gurtstraffer, Zweipunkt-Automatiksicherheitsgurte hinten, Antriebsschlupfregelung, Isofix CO2-Ausstoß: 142 g/km Verbrauch: 6,1 l / 100km Preis ab: 21.350 Euro

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 13

Opel Cascada

Automobil

Nissan Juke Nismo


18 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013 go & sprint Tankstellen

Wer so g端nstige Kraftstoffpreise hat, muss daraus kein Geheimnis machen -


Seien Sie immer einen Schritt voraus – Sie kennen unsere topaktuellen Sprit-Preise und Sie wissen, wann an unseren Stationen ein Schnäppchen zu holen ist. Derzeit wird beim Bundeskartellamt noch kräftig an der zentralen Plattform für Kraftstoffpreise gearbeitet. Unsere Kunden können sich jedoch schon lange minutenaktuell über die günstigen Preise einer Vielzahl unserer Tankstellen informieren. Besuchen Sie dazu einfach unsere UnternehmensWebseiten www.sprint-tank.de und www.go-tankstellen.de Hier folgen Sie unserem Stationsfinder, der Sie durch wenige Klicks zur gewünschten Station führt. Finden Sie die angebotenen Kraftstoffsorten sowie Serviceleistungen und Öffnungszeiten jeder einzelnen Tankstelle. Durch Eingabe eines Codes werden Ihnen die entsprechenden Kraftstoffpreise angezeigt. Außerdem bieten wir auf unseren Webseiten den kostenlosen Download der verschiedensten Navigationssoftware an, so dass Sie immer auf dem schnellsten Wege zu Ihrer Sprint oder GO Station gelangen und nichts mehr verpassen!! Sind Sie sich nicht sicher, welches Öl für Ihr Auto das Passende ist? Bei uns finden Sie die ausführlichen Spezifikationen zu unseren Sprint und GO Ölen, sowie alle Sicherheitsdatenblätter unserer KFZ-bezogenen Produkte. Und wenn Sie schon dabei sind, informieren Sie sich doch gleich über aktuelle Aktionen und Angebote unserer Tankstellen. Denn bei Sprint und GO bekommen Sie nicht nur Qualitätskraftstoffe zum zuverlässig günstigen Preis, sondern auch besonders schonende und gründliche Fahrzeugpflegen oder Leckeres aus unseren Bistros. Und sollten dann noch Fragen offen sein, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme über das entsprechende Formular. Wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung! All´ das und noch viel mehr halten wir auf unseren Unternehmensseiten für Sie bereit!!

POLE POSITON FÜR FANS LIKEN und nie mehr auf dem Schlauch stehen

SPRINT GOES FACEBOOKWir wollen gute Beziehungen!! Unsere Facebook Seite ermöglicht es uns mit unseren Kunden zeitnah zu kommunizieren. Wir posten topaktuelle Geschehnisse ohne Zeitverzögerung, wir fragen Sie nach Ihrer Meinung und bringen Sie zum Schmunzeln. Auch Sie haben Lust auf eine kostenlose Tankfüllung, eine tolle Wäsche für Ihr Auto oder einen exklusiven Sprint Toaster?? Dann vernetzen auch Sie sich mit uns und Sie stehen garantiert nie mehr auf dem Schlauch. Den direkten Link zu unserer Facebook Seite finden Sie auch auf jedem unserer Aktionsplakate an den Tankstellen www.facebook.com/sprint-tank


16 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

im Gespräch mit Mobil in Deutschland SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Peter Gauweiler, CSU-Politiker & Bayerischer Staatsminister a.D. Wir sind der Meinung: Autofahren in Deutschland muss bezahlbar bleiben. Teilen Sie unsere Meinung? Und wie könnte man diese Forderung in die Tat umsetzen? Steinbrück: Ich teile ausdrücklich Ihre Meinung. Mobilität, auch mit dem Auto, darf kein Privileg von wenigen Wohlhabenden werden. Ich halte darum auch gar nichts von den Gedankenspielen in Teilen der Union, eine PKW-Maut einzuführen. Mit mir und der SPD wird es das nicht geben. Bei den Benzinpreisen kann Politik nicht sinnvoll eingreifen, das funktioniert nicht. Viel weiter kommen wir mit dem, was Deutschland stark gemacht hat, mit Erfindergeist und guten Ideen. Forschungsförderung für technische Innovationen, verbrauchsarme Autos, also effizientere Antriebe und Treibstoffe. Denken Sie an nachhaltige Biokraftstoffe, Erdgas, Strom aus erneuerbaren Energien und Wasserstoff. Die SPD will solche Entwicklungen vorantreiben. Das macht uns unabhängiger vom Öl, hilft den Autofahrern, der Umwelt und bringt unsere Wirtschaft in wichtigen Zukunftstechnologien für den Weltmarkt voran.

interview

Peter Gauweiler, CSU-Politiker & Bayerischer Staatsminister a.D.

Gauweiler: Die Mobilität in Deutschland kann nur dann aufrechterhalten werden, wenn die einzelnen Fortbewegungsmittel auch von vielen Menschen genutzt werden können. Deshalb sollte auch das Autofahren bezahlbar bleiben. Diversität ist hier das Stichwort. Die Ansprüche der Kunden an die Autohersteller verändern sich kontinuierlich. Dazu gehört auch, dass Autos immer weniger Sprit verbrauchen. Die Politik muss durch eine ausgewogene Besteuerung in Hinblick auf die Mineralölsteuer, Ökosteuer, KfzSteuer dafür sorgen, dass Autofahren nicht reiner Luxus wird. Deutsche Autos erfreuen sich auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Noch immer gilt „Made in Germany“ als Garant für Qualität, Verlässlichkeit und Technologie. Die Autoindustrie als Garant für Wachstum und Wirtschaft? Steinbrück: Ein klares Ja! Unsere Autoindustrie hat einen erheblichen Anteil daran, dass deutsche Produkte in der ganzen Welt wegen ihrer Qualität hoch geschätzt werden. Aber es geht noch um mehr: Es geht um die umsatzstärkste Branche in Deutschland, die vielen hunderttausend Menschen Arbeit gibt. Als Leitmarkt und mit der Verknüpfung von Großindustrie und Mittelstand ist die Autoindustrie das Fundament für eine Wirtschaftsstruktur, die wir in Deutschland dringend erhalten müssen. Da wird ausgebildet, da gibt es viele hunderttausend hochqualifizierte Jobs. Gerade heute zeigt sich, dass wir mit dieser Struktur sehr gut durch die Krise gekommen sind. Es war doch gut, dass wir anders als andere Länder immer an der industriellen Basis unserer Wirtschaft festgehalten haben. Gauweiler: Die deutsche Autoindustrie insgesamt, also nicht nur die Autobauer selbst, sondern auch die Zulieferer, setzen auf Qualität und Innovation. Die Kunden auf der ganzen Welt wissen, welchen Wert sie erwerben, wenn sie ein deutsches Auto kaufen. Damit wird die Identifikation mit Deutschland als solider Wirtschaftsstandort gefestigt. Die Finanzkrise hat gezeigt, wie schnell sich dieses Blatt drehen kann und viele Menschen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz mussten. Was halten Sie von einem generellen Tempolimit 130 auf deutschen Autobahnen? Gauweiler: Studien haben gezeigt, dass ein Tempolimit von 130 km/h nicht zur Folge hat, dass die Unfallzahlen sinken. Es ist notwendig, auf Abschnitten, die unübersichtlich sind, das Tempo zu drosseln, um das Gefahrenpotential zu minimieren. Ein generelles Tempolimit halte ich nicht für zielführend.

© CDU

Angeblich fehlen rund sieben Milliarden Euro pro Jahr für den Ausbau und die Pflege von Straßen, Bahnstrecken und Wasserwegen. Was ist da schief gelaufen? Und wie könnte man da Abhilfe schaffen? Gauweiler: Die infrastrukturellen Probleme müssen schnell und unbürokratisch angegangen werden. Nach der Wiedervereinigung wurde versucht, so schnell wie möglich die beiden deutschen Staaten miteinander auch räumlich einander anzunähern. Neue Autobahnen, der Ausbau der Bahnstrecken von West nach Ost und von Süd nach Nord. Dies war absolut notwendig, dennoch wurden andere wichtige Infrastrukturprojekte vernachlässigt. Dieser Missstand muss behoben werden und dafür sollten auch Mittel im Bundeshaushalt zur Verfügung gestellt werden.


Wie wichtig werden Elektromobilität und innovative Antriebe in den nächsten Jahren für die Menschen in Deutschland? Steinbrück: Das wird eine zunehmende Bedeutung erhalten. Zum einen, weil wir uns um Alternativen zu benzingetriebenen Motoren rechtzeitig kümmern müssen. Aus Gründen der Endlichkeit der Ressourcen, der wahrscheinlichen weiteren Preisentwicklung und auch wegen der CO2-Bilanzen. Und ich denke dabei auch industriepolitisch. Unsere starke Automobilindustrie muss an der Spitze der Innovation stehen und da sind E-Mobilität und innovative Antriebe die Technologien, mit denen unsere Märkte und damit auch unsere Arbeitsplätze gesichert werden können. Gauweiler: Wir erleben einen Umbruch. Die Elektromotoren erlangen Serienreife und drängen jetzt verstärkt auf den Automarkt. Es bleibt abzuwarten, welche konkrete Technologie sich durchsetzen wird, aber man sieht, die Entwicklung entfernt sich vom klassischen Otto-Motor. Damit ist Elektromobilität und die Nutzung von innovativen Antrieben ein spannendes Zukunftsthema, das sich immer mehr in den Vordergrund der politischen Debatte schieben wird. Eine Million E-Fahrzeuge bis 2020. Das ist noch ein ganz weiter Weg. Ist das wirklich realistisch? Steinbrück: Das ist ein in der Tat ambitioniertes Ziel. Aber ich denke, wir sollten nicht immer gleich fragen, ob es vielleicht nicht doch scheitern könnte, sondern unsere Energie ins Gelingen stecken. Gauweiler: Prognosen sind dazu da von einer tatsächlichen Statistik abgelöst zu werden. Vielleicht werden es eine Millionen Fahrzeuge oder nur 500 000. Aber man sieht, es gibt neue technische Entwicklungen und die Autohersteller sperren sich nicht mehr dagegen, sondern wollen auch hier innovativ nach vorne gehen. Und wenn ein Produkt überzeugt und die nötigen Voraussetzungen, wie Ladestationen geschaffen werden, ist es durchaus vorstellbar, dass der Absatz von Elektrofahrzeugen rasant zunimmt.

Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 17

Worüber haben Sie sich zuletzt unterwegs auf deutschen Straßen geärgert? Steinbrück: Über eine Schlaglochpiste, anders kann man es nicht bezeichnen, auf der ich kürzlich in einer westdeutschen Stadt unterwegs war. Ich sage bewusst nicht, wo das war. Denn den Gemeinden kann man kaum einen Vorwurf machen. Sie sind in den vergangenen Jahren von der Bundesregierung derart ausgequetscht worden, dass ihnen schlicht das Geld für die Instandsetzung fehlt. Die SPD wird dafür sorgen, dass Städte und Gemeinden wieder die Finanzkraft bekommen, die sie brauchen, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Und da geht es nicht nur um die Straßen. Gauweiler: Ich ärgere und freue mich zugleich, wenn ich in München von der Garmischer Autobahn kommend auf den Mittleren Ring fahre, denn durch den Tunnelbau ist das Verkehrsaufkommen unbeschreiblich hoch. Aber gleichzeitig kann ich mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn nach 20 Jahren des Diskutierens, Abwägens und Vertagens wird nun endlich eine richtige und wichtige Infrastrukturmaßnahme umgesetzt, die das Nadelöhr am Luise-Kiesselbach-Platz beseitigt. Welches war Ihr erstes Auto? Und was für eine Erinnerung verbinden Sie damit? Gauweiler: Ein gebrauchter VW Käfer. Um seinen Ankauf zu finanzieren, habe ich unmittelbar nach dem Abitur bei der Münchner Reinigungsfirma Würth als Wäschefahrer gearbeitet. Dies hat gleichzeitig meine Fahrpraxis entscheidend verbessert. Wir bedanken uns bei den beieden Herren für das Interview Peer Steinbrück SPD-Kanzlerkandidat

interview

Welche deutschen Verkehrsprojekte müssen schnellstens umgesetzt werden? Steinbrück: Wir haben in Deutschland grundsätzlich eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur. Da gibt es zwar noch einige Verbindungen, die neu gebaut werden könnten, aber noch wichtiger ist der Erhalt unserer bestehenden Infrastruktur. Wenn ich höre, dass zeitweise eine wichtige Autobahnbrücke bei Leverkusen für LKW gesperrt werden muss, dann gehen die Alarmglocken an. Die jetzige Bundesregierung lässt Straßen, Autobahnbrücken und Schienenwege verfallen. Allein für die Sanierung von Brücken und Schleusen sind bis zu sieben Milliarden Euro notwendig. Denn auch die Wasserstraßen sind in einem miesen Zustand. Jetzt rächt sich, dass Union und FDP die Investitionen in die Infrastruktur zurückgefahren haben. Für alle, die mit dem Auto oder mit der Bahn unterwegs sind, ist das extrem ärgerlich. Und für unsere Wirtschaft wird das immer mehr zu einem echten Problem. Eine von mir geführte Regierung wird das ändern.


18 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Rund 8,6 Meter –

der Pegelstand am 05.06.2013 in Meissen. Immer mehr Menschen mussten sich an der Elbe in Sachsen vor dem Hochwasser in Sicherheit bringen. Auch unsere GO Tankstelle in der Dresdner StraSSe in Meissen wurde nicht verschont…

go & sprint Tankstellen

Unseren Mitarbeitern und unserem Partner vor Ort blieben nur wenige Stunden um die gesamte Tankstelle zu evakuieren. In einer solchen Ausnahmesituation ist es wichtig Ruhe zu bewahren und dem einst sorgfältig ausgearbeiteten Katastrophenplan zu folgen. Die GO Tankstelle in Meissen ist mit einer Auftriebssicherung für die Kraftstofftanks ausgestattet, so dass die Tanks durch den Druck des Grundwassers nicht aufschwemmen können. Alle Zuleitungen wurden durch unseren Tankanlagenbauer verschlossen, die Abscheider und Schlammfänge der gesamten Anlage überprüft und entsorgt um Umweltverschmutzungen vorzubeugen. Die Stromversorgung der Tankstelle wurde gekappt und Kühltruhen, Shopware und Kassensystem aus dem Shop geräumt. Die vor kurzem eingebaute neue Waschanlage

haben wir rechtzeitig ausbauen und in Sicherheit bringen können. Zusätzlichen Schutz boten Sandsäcke die vor Türen und Zapfsäulen deponiert wurden. Dann hieß es für Alle: abschließen, hoffen und abwarten! Einige Tage lang war kein Durchkommen zur Tankstelle, so dass wir uns kein Bild der Lage machen konnten. Erst als der Pegel langsam sank wurde das Ausmaß der Katastrophe sichtbar.Durch die vielen freiwilligen Helfer, Nachbarn, Freunde, Bekannte und Stammkunden konnten wir an unserer Station Schlimmstes verhindern. Die Unterstützung die vor Allem unserem Partner Herrn Neumann entgegengebracht wurde war überwältigend. DANKE!


Unsere Aktion im August

An allen teilnehmenden Sprint- und GO-Stationen.


20 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Beide Taxi-Apps hören sich echt interessant an. So rein theoretisch. Doch wie fällt der Praxistest aus? „Mobil in Deutschland“ schickt zwei Tester auf Münchens Straßen: Fabian fährt mit der „Taxi München eG“-App und Ludwig testet die mytaxi-App. Folgende Punkte werden gecheckt: Wer bekommt schneller ein Taxi? Wie ist die Bedienung der App? Und wer ist schneller am ausgemachten Zielpunkt?

Der groSSe App-Vergleich: Taxi-München vs. mytaxi

MOBILES LEBEN

Per App ein Taxi bestellen. Das ist total angesagt. Nur: Wie und welche Taxi-App ist die beste? „Mobil in Deutschland e.V.“ hat einmal live verglichen.

E rstens gibt es in München die "TAXI-MÜNCHEN eG"-App. Es ist die kostenlose APP der Taxi-München eG, vermittelt Aufträge an über 3.000 in München zugelassene Taxis. Was keiner weiß: Sie funktioniert auch deutschlandweit für Taxizentralen in über 40 großen Städten und zeigt auch sonst die direkte Durchwahl eines Anbieters an. Die TAXIMÜNCHEN APP ist damit quasi eine TAXI-BUNDES-APP. Z weitens gibt es die deutschlandweite Taxi-App „mytaxi“. mytaxi wurde im Juni 2009 von Niclaus Mewes und Sven Külper gegründet. mytaxi war nicht nur die erste Taxi-App weltweit, sondern ist mit 35.000 angeschlossenen Taxis und über 7 Millionen Downloads weltweit Marktführer unter den Taxi-Apps.

Und das können die zwei Apps: + Sie ermitteln beide die Position des Fahrgasts per GPS. + Sie zeigen beide freie Taxis in der Nähe an. + Der Fahrgast bekommt die voraussichtliche Ankunft in Metern und Minuten angezeigt, kann das bestellte Taxi in Echtzeit verfolgen. + Beide Apps ermöglichen auch Extras, wie Bestellung eines Großraumtaxis, Bestellung eines Taxis zu einem bestimmten Zeitpunkt, Bestellung eines Kindersitzes, etc. + Der Fahrgast bekommt eine Auftragsbestätigung per SMS bzw. wird vom Fahrer direkt kontaktiert. Etc.

Schon das Öffnen der App sowie der Bestellvorgang zeigt erste Unterschiede. Fabian: „Beim Öffnen der App wird ganz schnell und automatisch der Standpunkt ermittelt, ich bestelle ein Taxi, kann Sonderwünsche eingeben: Wann soll das Taxi kommen? Will ich ein Großraumtaxi? Brauche ich einen Kindersitz? Etc. Danach wird die Verfügbarkeit ermittelt und angezeigt, ob in der Nähe ein Taxi ist.“ Bei Ludwig dagegen dauert schon das Öffnen der App lange: „Eigentlich sogar ziemlich lange. Dann wird erst einmal abgefragt, ob ich bereits registriert bin, mich sofort oder später registrieren will. Ich drücke auf „später registrieren“. Dann sucht die App mich per GPS. Jetzt kann ich Ziel und Fahrpreis eingeben, direkt eine Nachricht an den Fahrer schicken und einstellen, ob ich bar oder per Karte bezahlen will. Drücke ich jetzt auf „Taxi bestellen“, erscheint eine Eingabemaske auf meinem Display. Ich muss mich also wirklich erst registrieren, mit all meinen Daten, bevor ich das Taxi via mytaxi-App rufen kann.“ Bei der „Taxi München eG“-App ist eine Registrierung nicht notwendig. Fabian: „Hier muss ich nur meinen Namen und meine Telefonnummer angeben.“ Nachdem Ludwig sich registriert hat, drücken beide Tester gleichzeitig den Bestell-Button und starten die Stoppuhr. Bei der „Taxi München“-App meldet sich bereits nach eineinhalb Minuten der Fahrer, bei „mytaxi“ kommt nach 1.40 min lediglich eine SMS, dass ein Taxi gefunden wurde. Das Taxi, das mit der „Taxi München“-App gerufen wurde, fährt zuerst vor. Kurz darauf das per „mytaxi“ gerufene Taxi. Der Fahrpreis für die gleiche Strecke unterscheidet sich nur um 10 Cent. Gut an „mytaxi“: Hier kann nach der Fahrt noch der Fahrer bewertet werden. Diese Bewertungen sind dann für alle User abruf- und einsehbar. Auch bei der zweiten Fahrt ist die Taxibestellung mit „mytaxi“ aufwendiger. Ludwig: „Bis ich endlich das Taxi bestellt habe, muss ich dreimal „ja“ drücken.“ Und auch beim zweiten Mal ist das Taxi der „Taxi München“-App schneller am Abholort. Ludwig mit der „mytaxi“-App dagegen wartet einige Minuten länger auf seinen Fahrer. Die Testerfahrungen bestätigen sich auch bei den anderen Probedurchläufen. Das Fazit von unseren Testern: MyTaxi-App ist bei den Taxifahrern sehr beliebt. Doch die „Taxi München“-App funktioniert in München besser und reibungsloser. Hier war nicht nur die Bestellung per Smartphone einfacher und unkomplizierter, auch das Taxi selbst war schneller am Abholort. Den ganzen Film hierzu gibt’s übrigens auf www.mobil.org – Reinschauen lohnt sich!


Wie ich ein Car-Sharer wurde:

Und so nutzte ich die Car2Go’s immer mal wieder: Zum Einkaufen von schweren Getränkekisten, zur schnellen Fahrt in die Arbeit oder für Ausflüge... Insgesamt lässt sich sagen, dass kurze Strecken sehr gut mit Carsharing zu bewältigen sind. Vorausgesetzt, ein Fahrzeug steht in der Nähe. Nervig ist manchmal die Parkplatzsuche, da die Uhr natürlich immer weiterläuft. Für mich steht fest: Ich werde Car2Go sicher öfter nutzen, jeden Tag wäre mir diese Lösung jedoch zu kostspielig.

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Vierter Schritt: Bezahlung. Über den Mitgliedszugang der Homepage sind Fahrtkosten, Rechnungen und Freiminuten einzusehen. Abgerechnet wird nach reiner Nutzungs-Zeit. 29 Cent pro Minute sind zwar ein stolzer Preis, doch dafür fallen Kosten wie Steuern, Benzin und Versicherung wie bei einem eigenen Fahrzeug weg. Die Fahrtkosten werden am Monatsende als Gesamtsumme vom Konto eingezogen.

Car2Go Leserbericht

Als Studentin war ich jahrelang im Besitz eines kleinen, aber feinen Ford Ka. Überallhin hat er mich treu begleitet hat: Schnell eine Runde zum Strand, mal zu den Eltern in die Heimat oder in die nächste Großstadt. Mit dem Umzug nach München habe ich mich entschieden, mein Auto nicht mitzunehmen. Ich wollte sparen, lieber Tram oder U-Bahn nutzen. Doch: Schnell musste ich feststellen, dass ich mein Auto vermisse, besonders bei einem Großeinkauf. Darum habe ich mich beim Carsharer „Car2go“ auf die Internetseite reingeklickt. Die Anmeldung erfolgte zügig und unkompliziert. Kurz das Formular ausgefüllt und per E-Mail bestätigt, darf man sich schon als Mitglied des „Car2Go-Clans“ bezeichnen. In einer der Europcar- oder Mercedes/Smart-Filialen zeige ich meinen Ausweis und Führerschein vor, erhalte die Mitgliedskarte. Erster Schritt: Fahrzeug finden. Hier gibt es drei Möglichkeiten: Entweder ein Fahrzeug auf der Straße spontan „mitnehmen“ oder auf der Homepage bzw. Smartphone-App ein verfügbares Auto in der Umgebung suchen. Als Ziel meiner Jungfernfahrt wähle ich meine 3 km entfernte Arbeitsstelle. Morgens beim Frühstück reserviere ich über die Homepage per Mausklick meinen Smart. (Eine Reservierung ist 30 min vor Fahrtbeginn möglich.) Eine Bestätigungs-SMS sagt mir den genauen Standort und das Kennzeichen. „Guter Service“, denke ich mir und mache mich auf den Weg. Der weiße Smart mit blauer Aufschrift ist nicht zu übersehen. Zweiter Schritt: Nutzung des Fahrzeugs. Zum Öffnen wird die Membercard an die Scheibe gehalten. Kurz darauf entsperrt sich das Fahrzeug und eine freundliche Stimme begrüßt mich. Der Bordcomputer im Innenraum erklärt die nächsten Schritte. Insgesamt ist die Handhabung recht unkompliziert. Dritter Schritt: Parken. Der Smart passt in die kleinsten Parklücken, und so finde ich recht schnell einen Stellplatz. Kurz über den Bordcomputer die Miete beendet, verabschiedet sich die Stimme wieder. Als letztes wird die Mitgliedskarte an die Scheibe gehalten, das Auto schließt.

Leseraktion Car2go schenkt allen Lesern von Mobil in Deutschland bei Ihrer Registrierung zu car2go zusätzlich zu dem in der jeweiligen Stadt geltenden Konditionen ein Kontingent von 30 Freiminuten. Melden Sie sich hierzu online unter www.car2go.com mit dem Promotioncode „Mobil“ an und zeigen Sie bei Abholung Ihrer Membercard in einer der car2go Registrierungsstellen diesen Voucher vor.* *Die Gutschrift der Freiminuten auf dem jeweiligen Kundenkonto kann bis zu 48 Stunden betragen und erfolgt erst nach vollständig abgeschlossener Registrierung. Nicht genutzte Freiminuten verfallen 3 Monate nach Gutschrift und sind nicht übertragbar und nur in der ausgewählten Location gültig.

Mobilität

Carsharing zählt zu den neuesten Mobilitätskonzepten in deutschen Großstädten. Die Idee klingt nicht schlecht für autofreie Mädels wie mich...


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JT TOURISTIK. DUBAI IN EINEM WORT: WOW! Dubai – Metropole Der Superlative Kaum eine Metropole präsentiert sich dem Besucher derartig imposant wie Dubai. Mit ihrer glitzernden Skyline aus modernen Wolkenkratzern, Hotels der Superlative und strahlendem Sonnenschein ist die Golfmetropole ein perfektes Reiseziel für jede Jahreszeit. beeinDruckenDe auSwahl von SehenSwürDigkeiten Bei der Fülle von Attraktionen wird es Besuchern in Dubai niemals langweilig. Spektakulär ist beispielsweise der Blick vom Burj Khalifa, dem höchsten Turm der Welt. Zum Shoppen bieten sich die modernen Einkaufszentren ebenso an wie die traditionellen Märkte. Wer der Großstadt einmal entfliehen möchte, bucht einfach einen Ausflug in die nahe Wüste. keine palMe wie jeDe anDere Eines der berühmtesten Wahrzeichen Dubais ist die legendäre Palm Jumeirah. Wer sich der Metropole mit dem Flugzeug nähert, erkennt ihre Umrisse meistens bereits aus der Luft. Kein Wunder also, dass sich in dieser exklusiven Lage einige der besten Hotels der Stadt befinden – darunter das luxuriöse 5*-Hotel Jumeirah Zabeel Saray. Erreichen lässt sich Dubai zum Beispiel bequem mit Lufthansa, denn die Airline verbindet München und Frankfurt jeden Tag nonstop mit der Metropole. Anschlussflüge gibt es ab zahlreichen weiteren deutschen Airports. Das passende angebot für ihre reise nach Dubai finden Sie bei jt touristik, ihrem Spezialisten für die vereinigten arabischen emirate – beispiel: Jumeirah Zabeel Saray, 5*, 7 Tage im Doppelzimmer, inkl. Frühstück und Flug mit Lufthansa bis/ab Dubai inkl. Transfers. ab 923 € p.p.

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Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 23

Südafrika ist immer eine Reise wert! Eine abenteuerliche Safari mit Löwen, Elefanten und Giraffen oder Whale-Watching am Indischen Ozean? Shoppen und Schlemmen in der Trend-Metropole Kapstadt? Südafrika hält für jeden Gast das Richtige bereit. Mobil in Deutschland stellt Ihnen heute eine Reise entlang der berühmten Garden Route vor. Mit einem Direktflug mit z.B. South African Airways erreichen Besucher aus Deutschland auf einem bequemen Nachtflug Südafrika – ohne den befürchteten Jetlag, da es fast keine Zeitverschiebung zu Deutschland gibt. Ein kurzer Inlandsflug bringt Sie dann an unseren Ausgangsort Port Elizabeth.

Auge in Auge mit Elefanten & Löwen Angekommen in der Port Elizabeth Region geht’s erst mal auf Safari, und zwar direkt in den Addo Elephant National Park. Der Park ist mit 492.000 Hektar das größte Elefantenschutzgebiet in ganz Afrika. Seine Bewohner: Über 350 Elefanten und unzählige andere Mitglieder der „Big Five“. Hinzu kommt: Durch die Ausdehnung bis zur Küste kann man hier auch Wale und den Weißen Hai beobachten. Das macht ihn zum weltweit ersten „Big Seven”-Park. Direkt an den Addo Elephant National Park grenzt das Schotia Private Game Reserve. Neben verschiedenen Antilopenarten, Zebras, Giraffen, Nashörnern, Hippos und Krokodilen sind Löwen die Hauptattraktion. Unbedingt empfehlenswert: Eine mehrstündige Safari am späten Nachmittag. In der Abenddämmerung geht es in den Bereich, in dem die Löwen zu Hause sind. Wenn man Glück hat, kann man sie beim Jagen beobachten. Weiter geht’s in die etwa 25.000 Einwohner zählende Lagunenstadt Knysna, das touristische Zentrum der Garden Route. Eingebettet zwischen Wäldern, Bergen und dem Meer an einer großen Lagune bilden zwei Felsen, die Knysna Heads, den Lagunenausgang zum Meer hin. Die in der Lagune gezüchteten Knysna Austern sind bei Feinschmeckern sehr beliebt und werden vor allem in den Restaurants der Knysna Waterfront, einer Miniausgabe der Kapstadt Waterfront, angeboten. Knysna lockt aber auch mit traumhaften Stränden. Nur wenige Kilometer entfernt etwa, im Ferienort Brenton on Sea, kann man an traumhaften, endlos langen Sandstränden Sonne und Meer genießen.

Paradies für Golfer In der Region um George und Mossel Bay warten einige der spektakulärsten Golfplätze Südafrikas auf Sie. Auf dem Pinnacle Point Golf Course liegen mehrere Löcher direkt am Ozean und stehen dem berühmten Pebble Beach in Kalifornien in nichts nach! Ein weiteres Muss für alle Golfspieler: Das Fancourt

Golf Resort. Es bietet 3x18-Loch Championchip Plätze. "The Links" wird regelmäßig unter die Top 3 der besten Golfplätze in Südafrika gewählt!

Die zwei „W’s“: Whale-Watching & Wine-Tasting Hermanus gilt weltweit als der Ort, wo man am besten Wale von Land aus beobachten kann. Ab Mitte Juli kommen die Wale aus der Antarktis zurück. Sie bleiben bis Anfang Dezember, um sich hier in den geschützten wärmeren Gewässern zu paaren, zu kalben und die Jungen groß zuziehen. Und das machen diese vor Hermanus bis auf wenige Meter direkt vor der Küste.

Die Winelands Lust auf einen edlen Tropfen? Verschiedene Weinrouten führen durch die weltbekannten Anbaugebiete von Stellenbosch, Paarl und Franschhoek. Erleben Sie eine Weinverkostung in einem der unzähligen Weingüter und entdecken Sie feinste Weine der Rebsorten z.B. Sauvignon Blanc, Chenin Blanc, Merlot, Cabernet Sauvignon und fantastische Cuvées. Lassen Sie sich zudem kulinarisch auf den Weingütern verwöhnen, tolle Restaurants mit internationalen Köstlichkeiten zu günstigsten Preisen warten auf Sie.

Letzter Stopp – Kapstadt Am Kap der guten Hoffnung liegt wohl einer der schönsten Städte der Welt: Kapstadt bezaubert mit viel Kultur und Natur. Diese Stadt hat so unglaublich viel zu bieten in Sachen Kultur, Geschichte und Mode. Keinen Vergleich müssen auch die Restaurants in Kapstadt scheuen: Hier gibt es Lokale der allerersten Kategorie. Südafrikanische Spezialitäten, Meeresfrüchte sowie internationale Küche, im Bereich der V&A Waterfront findet jeder sein Lieblingsrestaurant! Apropos Tafelberg: Von hier oben gibt es einen der atemberaubendsten Ausblicke Südafrikas. Obwohl er

nur knapp über 1.000 Meter hoch ist, gehört der Tafelberg zu den berühmtesten Erhebungen der Welt. Mit der Seilbahn geht es in knapp zehn eindrucksvollen Minuten nach oben, der erste Blick auf dem Plateau angekommen sind die wellenförmigen Gipfel der Bergkette Twelve Apostles. Inmitten der Table Bay liegt das Weltkulturerbe Robben Island, während in der Ferne die Westküste mit dem Horizont verschmilzt. Von hier oben liegt die Kap-Halbinsel in ihrer gesamten, faszinierenden Länge zu Füßen: vom weißen Bogen der False Bay bis hin zur entfernten blauen Landzunge des Kaps der Guten Hoffnung. Der Besuch des Tafelbergs ist zweifelsohne das touristische Highlight in Kapstadt! Tickets für die Fahrt mit der Seilbahn kann man vorab online buchen, dies erspart die Wartezeit am Ticketschalter. Mit einer Fähre geht es auf die legendäre Gefängnisinsel Robben Island. Hier wurde Nelson Mandela während der Apartheid inhaftiert. Ehemalige Häftlinge nehmen Sie mit auf eine bewegende Tour durch das Gefängnis. Heute fesselt die Insel als Weltkulturerbe und Naturschutzgebiet. Das letzte Ausflugs-Muss, bevor es ab Kapstadt zurück nach Deutschland geht: Etwa 44 km entfernt von Kaptstadt liegt das berühmte Kap der Guten Hoffnung – einst gefürchtet wegen seiner gefährlichen Klippen - und begeistert mit imposanten Ausblick. Alle Infos zu Südafrika gibt’s unter :

www.dein-suedafrika.de

Gehen Sie auf Südafrika-Safari: Jetzt QR-Code einscannen und ab dem 09. August eine zweiwöchige Reise voller Herzklopfmomente nach Südafrika gewinnen. www.dein-suedafrika.de/gewinnspiel

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Safari, Kulinarische Highlights, Sport oder einfach nur Staunen:


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Datum / Unterschrift* Hinweise und Erklärungen: Die Mobil in Deutschland e.V.-Mitgliedschaft kann innerhalb von 14 Tagen nach Antragsstellung ohne Angabe von Gründen schriftlich widerrufen werden (*alle Felder sind Pflichtfelder)

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Fotos © Zupanc und Kärnten Werbung

26 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

DURCHSTARTEN, EINTAUCHEN, GENIESSEN In Kärnten kann man jeden Tag was Neues ausprobieren

Urlaub & Reisen

Gehören Sie zu den Aktiven? Suchen Sie endlose Radwege, interessante Kletter- und Wandergebiete, ein einmaliges Naturschutzgebiet oder trinkwasserreine Seen? Dann wäre der kleine Ort Warmbad-Villach genau das Richtige für Sie. Hier im Süden von Kärnten, am Zusammenfluss von Drau und Gail und eingebettet zwischen Faakersee und dem 2.166 Meter hohen Dobratsch hat man einen direkten Zugang zu unzähligen Sportmöglichkeiten. Das ideale Basislager für Urlauber, die Tag für Tag gerne Neues ausprobieren, ist das Thermenhotel Karawankenhof, zusammen mit der KärntenTherme ist es ein prima Ziel blaunasser Lebensfreude.

baumeln zu lassen: 700 Quadratmeter FIT-Bereich ausgestattet mit modernster Technik lassen Sportler tüchtig schwitzen. Doch nicht nur beim Training gerät man hier ins Schwitzen, auch bei der Wahl der Sauna: Finnisch, Freiluft oder Dampfbad? Traditionell oder exotisch mit Seifenbürstenmassage in Österreichs größtem Hamam? Und wer danach Lust auf Action hat, taucht im Fun-Bereich in den Röhrenrutschen ein in eine vibrierende Welt aus Wasser, Licht und Musik.

DIE LAGE

Am 13. Juli 2012 haben das neue Thermenhotel Karawankenhof und die dazugehörige KärntenTherme ihre Pforten geöffnet. Moderne Architektur prägen beide Bauten, deren Anfänge auf zwei hölzerne Badehütten im Mittelalter zurückgehen. Von dieser alten Zeit ist hier heute nichts mehr zu spüren. Mit spannendem Design, leuchtenden Farbakzenten, lotrechten Linien und großen Fensterfronten begrüßt der Krawankenhof seine Besucher. Offene lichtdurchflutete Räume, großzügige Ebenen, Durchsichten und Verbindungen nach außen und zur Therme charakterisieren dieses Vier-Sterne-Hotel. Eine umlaufende Glasfront lädt bei Sonnenschein zum Verweilen ein und gibt den ungestörten Blick auf die KärntenTherme frei. Durch seine offene Konstruktion, den klaren Stil und die Symmetrie strahlt dieses Haus Ruhe und großzügiges Raumgefühl aus und steht damit im Kontrast zum Trubel und Spaß der angrenzenden Wasserwelt. Auf drei Stockwerken finden sich 89 Zimmer und Suiten mit insgesamt 196 Betten. Jedes Stockwerk ist nach einem Motto – Wasser, Lotusblüte, Schmetterlinge – ausgestattet, welches sich künstlerisch auf den Gängen und in den Zimmern sowie in der Farbgebung widerspiegelt. Hochwertige Materialien und exklusive Möbel wie beispielsweise der italienischen Design-Marke Moroso, runden die Atmosphäre ab und laden zum Wohlfühlen ein. Die zehn neuen Apartments des Karawankenhofs sind ideal für Familien geeignet.

Nur einen Katzensprung entfernt können sich die Urlauber auf die Spuren der Thermalquellen wie dem legendären Maibachl begeben. Sie wandern, laufen oder spazieren durch unberührte Natur und genießen den Blick in die Karawanken. Badespaß für die ganze Familie verheißen die trinkwasserreinen Kärntner Seen wie der mondäne Wörthersee, der bei Seglern und Surfern beliebte Ossiachersee und der für sein türkisfarbenes Wasser bekannte Faakersee. Mit endlosen, perfekt ausgebauten Radwegen an Drau und Gail, dem Kletter- und Wandergebiet der Julischen Alpen oder dem Naturschutzgebiet Dobratsch mit seiner einzigartigen Vogelwelt ist die Region wie geschaffen für Ausflüge an der frischen Luft. Villach begeistert zudem mit kulinarischen Festen und zahlreichen Museen. Noch mehr Kultur finden Gäste im lebhaften Klagenfurt am Wörthersee. Mit seiner Lage im Herzen des Dreiländerecks Österreich-Italien-Slowenien bildet Warmbad-Villach den perfekten Ausgangspunkt, um Alpen-Adria-Kultur zu schnuppern. In nur zwei Stunden Fahrzeit gönnen sich Grenzgänger ein Eis in Grado, gehen shoppen in Udine oder schlendern durch die Hafenstadt Triest. Das vielen noch unbekannte Slowenien lohnt für einen Abstecher, um in die kulturelle Vielfalt der Hauptstadt Ljubljana einzutauchen oder die unbegrenzten Wandermöglichkeiten im Naturjuwel Triglav Nationalpark zu erkunden.

AKTIVURLAUB Drei Länder, 43 Etappen, 750 Kilometer: Der Alpe-Adria-Trail führt Wanderer auf eindrucksvollen Routen vom ewigen Eis des höchsten Berges Österreichs bis zum mediterranem Flair der italienischen Küste. In Etappen, jede von ihnen mit einer Wegstrecke um die 17 Kilometer, geht es durch Kärnten, Friaul-Julisch Venetien und Slowenien, vorbei an herrlichen Naturschauspielen, alpinen Wassererlebnissen und faszinierender Tier- und Pflanzenwelt. Oder radeln Sie lieber? Dann erobern Sie während dieses Urlaubs den Drauradweg. 366 Kilometer ist er lang, trifft mit seinen zwei Etappen in Villach aufeinander. Vorher gings von Spittal kommend entlang frühchristlicher Ausgrabungen bei Molzbichl oder durchs Rosental mit seinen beeindruckenden Felsen und Burgen. Die Natur vom Wasser aus erkunden können Wildwasser-Rafter auf der mehrere Kilometer langen Tour flussabwärts auf der Möll. Wers beschaulicher mag, wählt das vierstündige Kanuwanderung auf der Drau. ...und spielt das Wetter mal nicht mit, ist die neue KärntenTherme ideal um sich im Trockenen auszupowern, bei einer regenerierenden Massage neue Kraft zu tanken oder einfach nur die Seele

HEIMAT

Vor allem in der Ferienzeit stehen Familien im Mittelpunkt. Der Karawankenhof verfügt über großzügige Familienzimmer und Suiten mit bis zu 63 Quadratmetern Wohnfläche sowie ein knallbuntes Kinderbuffet im Hotelrestaurant. Für entspannte Stunden zu zweit vertrauen Eltern ihren Nachwuchs ab drei Jahren dem Croco Club an, den die Kids wegen spannender Waldausflüge, Detektivspiele Laternenwanderungen lieben. Wem die Liebe eher durch den Magen geht, der wird mit der Kärntner Kulinarik bestimmt gerne einen Flirt eingehen. Chefkoch Rudolf Weiler greift mit Vorliebe auf traditionelle heimische Rezepte zurück, die er mit mediterranen Elementen anreichert und modern interpretiert. Im Karawankenhof ist eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Halbpension ab 110 Euro pro Person buchbar. Buchung & weitere Infos: Thermenhotel Karawankenhof, Kadischenallee 25, A-9504 Warmbad-Villach, Telefon: +43 (0) 42 42 30 01 20 99,

www.karawankenhof.com


Das Acer Iconia A1 begeistert mit seinem 20,1 cm (7,9“)-Display im 4:3 Format und dem Quad-CoreProzessor für viel Power vor allem mobile MultimediaFans. Dank des kompakten Formfaktors ist es mit einer Hand bedienbar und passt in jede Tasche. UVP: 189,- €, www.acer.de

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Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 27

Mobil in Deutschland zu sein, heisst in allen Bereichen des Lebens mobil sein. In jedem Magazin stellen wir Ihnen Neuigkeiten und Innovationen aus der mobilen Welt vor. Auch dieses Mal finden Sie tolle Ideen, die sich perfekt auch zum Verschenken eignen. Lassen Sie sich inspirieren, die Bezugsquellen und Preise finden Sie wie immer direkt neben den Produkten. Das Beste an diesem Produkte-Mix ist: Sie, unsere Leser, können alle abgebildeten Geräte gewinnen. Also los, let's go Sudoku!

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Samsung Galaxy S4 mini

Lust auf einen leistungsfähigen Begleiter für den mobilen Lebensstil? Jetzt brandneu, die kompakte Variante des Samsung GALAXY S4, das Samsung GALAXY S4 mini! Das Super AMOLED-Display mit einer Diagonale von 10,85 cm ermöglicht zugleich eine angenehme Griffigkeit, portable Abmessungen und ein komfortables Nutzungsvergnügen. Technisch zeigt sich das Samsung GALAXY S4 mini mit aktueller Android™-Plattform, 1,7 GHz Dual-Core-Prozessor, LTE* und NFC. UVP: 529,- € www.samsung.de Passend dazu gibt es das Flipcover EF-FI919B in z.B. orange ( UVP 39,90 €) und das Bluetooth -Headset HS3000 (UVP 49,90 €)

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HUAWEI E5776 – WLAN to GO

Der HUAWEI E5776 ist der erste mobile WLAN-Hotspot für die Tasche, der bis zu 150 MBit/s über LTE unterstützt. Bis zu 10 Geräte können zudem mit bis zu 300 Mbit/s über das eingebaute WLAN untereinander verbunden werden – und das bei einer Laufzeit von bis zu 12 Stunden. UVP: 199,- €, www.huaweidevices.de

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Bose SoundLink Mini

Mobiler Musikgenuss wie nie zuvor: Der Lautsprecher bietet Spitzenklang und passt dabei auf die Handfläche. Eine kabellose Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet erfolgt ganz einfach per Bluetooth – die Party kann losgehen! UVP: 199,95 €, Weitere Produktinformationen: www.bose.de

Mobiles Leben

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28 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Keine Lust auf quengelnde Mitfahrer?

Wir haben die Lösung!

Strom: Multimedialösungen ab Werk kommen automatisch mit einer größeren Batterie daher. In der Tat zehrt der Verbrauch von zwei Bildschirmen zusammen mit Laufwerken bei stehendem Motor an der Kapazität. Quittiert das Gerät dann während der Fahrt plötzlich den Dienst, ist Schluss mit Ruhe auf der Rücksitzbank. Also an die passenden Ladekabel denken! Viele Geräte lassen sich heute über USB-Kabel laden. Entsprechende Doppel- oder Mehrfachstecker für die 12-Volt-Steckdose schaffen Anschluss. Kabelsalat: Es sind Geräte vorzuziehen, die möglichst viele Verbindungen ohne Kabel herstellen. Infrarot-Kopfhörer gehören dazu. Sie vermeiden zudem, dass das Kinderprogramm Fahrer oder Beifahrer stört. Reservebatterien sorgen dafür, dass das bis zum Ziel möglich ist. Fernsehen: Das digitale TV hat den Live-Empfang im Auto störungsfreier gemacht. Dennoch sind Aussetzer während der Fahrt gerade in bergigen Regionen unvermeidbar. Eine gute Antenne ermöglicht einen weitgehend ungetrübten TV-Genuss. Beim Kauf der Anlage aber auf jeden Fall darauf achten, dass die digitale Norm DVB-T unterstützt wird. Zusätzliche Tuner für verschiedene Normen sind bei Auslandsreisen hilfreich.

SICHERHEIT POLITIK

Internet: In einigen Oberklasseautos ist W-LAN bereits ab Werk lieferbar. Damit können nicht nur berufliche Laptops ins Netz, sondern auch moderne Lieblingsspielzeuge. Hinzu kommt: Das Internet sorgt auch für schnelle Verkehrsmeldungen. Doch damit das weltweite Netz im Auto funktioniert, ist neben der Hardware auch ein Internet-Provider nötig, der die Daten drahtlos liefert. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Autohersteller bauen oft die SIM-Karten fest ein; der Autobesitzer ist an einen bestimmten Provider gebunden. Möglich ist aber auch die Anschlussmöglichkeit über einen Internet-Stick oder eine Smartphone-Verbindung. „Diese Konzepte ermöglichen den Vergleich der Angebote und die Wahl eines kostengünstigen Anbieters“, sagt Eberhard Lang.

„Wie weit ist es noch? Sind wir endlich da? Ich mag nicht mehr!“ Welches Elternteil kennt sie nicht, diese klagenden Sätze, die die lieben Kleinen von der Rückbank in Dauer-Schleife von sich geben. Und schwups ist die Urlaubslaune vorbei, ehe der Urlaub angefangen hat. Das muss nicht sein! Eine Autofahrt, bei der Ruhe und Frieden im Fonds herrscht, ist möglich, weiß der TÜV Süd. Sein Tipp: Multimedia-Geräte für die Rücksitzbank - sogenanntes „Rear Seat Entertainment“. Doch die Angebote sind enorm, was also ist wichtig beim Kauf? Was sollte man Bedienung: Ob Rear Seat Entertainment oder mobeachten? biler Hotspot – alles muss leicht zu bedienen sein.

„Einführung und Einstellung sollte in aller Ruhe vor der Das Gerät: Die Geräte sollten für die Verwendung im Auto bestimmt sein. Verwen- Fahrt geschehen“, meint der Experte von TÜV SÜD. Keiden Sie keine tragbaren DVD-Player. Denn diese können in Punkto Splittersicherheit nesfalls darf der Fahrer etwa unterwegs nach hinten und Robustheit nicht mit Fahrzeuglösungen mithalten. Besonders wichtig ist die Auto- greifen, um einen Film zu starten. Eignung bei den Bildschirmen in den Kopfstützen. „Leicht können die Insassen sie bei einer Notbremsung mit dem Kopf berühren und sich an ungeeigneten Geräten verlet- Recht: Fernsehen und Filme auf dem Vordersitz sind zen“, so Eberhard Lang von TÜV SÜD. Hinzu kommt: Ein geparktes Auto kann sich im während der Fahrt tabu. Vorne eingebaute Bildschirme Sommer schnell auf über 50 Grad erwärmen. Das hält keine Haushaltselektronik aus. dürfen nur im Stand genutzt werden. Anlagen ab Werk haben eine Sperre, die bei der Nachrüstung oft fehlt. Bildschirm: Die Multimedia-Anlage im Auto besteht aus getrennten Bildschirmen Beim Warten vor einer nervig lange roten Ampel oder in den Kopfstützen. Sie sollten unabhängig voneinander und mit unterschiedlichen Schranke darf der TV rechtlich aber in Betrieb sein – Quellen nutzbar sein. Während auf einem ein Film läuft, kann der zweite einer Spiel- auch bei laufendem Motor. konsole oder gar dem Smartphone als Anzeige dienen.


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30 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

Super flach, aber dick in der Leistung Die neuen Ultrabooks

Ultrabooks sind besonders kleine und leichte Notebooks mit hoher Akkulaufzeit, einer Spitzen-Leistung und Tablet-ähnlichen Eigenschaften wie schnelles Aufwachen aus dem Standby. Sehen Sie hier, welche Modelle jetzt ganz aktuell auf dem Markt sind.

MOBILES LEBEN

Acer Aspire S7

Dell XPS 12

ASUS Zenbook UX31A

Bei dem nur 11,9 mm schlanken 13,3 Zoll-Modell in edlem Weiß hat Acer als erster Hersteller kratzfestes Gorilla® Glas 2 für ein Notebook verwendet. Eine Raulederschutzhülle und die stylische Bluetooth-Maus ergänzen die Ausstattung der Acer Aspire S7-Serie. Betriebssystem: Microsoft® Windows® 8 (64 Bit) Festplatten-/Arbeitsspeicher: 256GB Solid-State-Drive (SSD) / 4GB DDR3 Akkulaufzeit: bis zu 6h, abhängig von Anwendung Display: 13,3“ Full-HD Multi-Touch Comfy View LED Maße: 323,3 x 11,9 x 223,5 mm Gewicht: 1,3 kg Kamera: HD Webcam Highlights/Specials: Intel® Core™ i7-3537U, DisplayDeckel aus kratzfestem Gorilla® Glas Farben: Glass White Aluminium Preis: ab 1299 Euro

Das Dell XPS 12 verbindet die volle Funktionalität eines leistungsstarken Ultrabooks mit dem Bedienkomfort eines Tablet-PCs. Möglich macht dies ein innovativer Drehmechanismus im Display, durch den sich das XPS 12 innerhalb von Sekunden vom Notebook- in den Tablet-Modus und zurück verwandeln kann. Das kompakte Leichtgewicht ist zudem sehr widerstandsfähig, passt locker in jede Handtasche und kann somit problemlos überall mit hingenommen werden. Betriebssystem: Windows 8 (64 Bit) Festplatten-/Arbeitsspeicher:bis zu 256 GB SSD/ bis zu 8 GB Akkulaufzeit: bis zu 8h Display: 12,5 Zoll (31,8 cm)  Full HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) Maße: 317 x 15–20 x 215 mm Gewicht: ab 1520 g Kamera: 1,3-MP-Webcam, 1.280 x 1.024 Pixel mit zwei digitalen Array-Mikrofonen Highlights/Specials: Durch einen Drehmechanismus im Display lässt sich das XPS 12 im Handumdrehen von einem Ultrabook in ein Tablet und zurück verwandeln. Farben: dunkelgrau Preis: ab 1.199 EUR (inkl. MwSt., zzgl. Versand)

Dieses Ultrabook zeichnet sich durch ein besonders elegantes, schlankes Design und leistungsstarker Hardware aus. Umweltfreundliche Technologien und MultimediaFunktionen runden die Ausstattung ab. Die ZENBOOKs sind besonders für Anwender geeignet, die viel unterwegs sind und bei der Kaufentscheidung neben hoher Leistung auf edle Ästhetik achten. Betriebssystem: Windows® 8 Festplatten-/Arbeitsspeicher: 256GB SSD / 4096MB Akkulaufzeit: bis zu 7 h (je nach Anwendung), StandbyKapazität von bis zu 2 Wochen Display: 33,7cm (13,3“, entspiegelt, IPS, Full HD, 1920 x 1080) Maße: 325 x 3-18 x 226 mm Gewicht: ca. 1,3 kg Kamera: HD Webcam Highlights/Specials: IPS Display, Intel® Wireless Display, Multi-Touchpad, Beleuchtete Tastatur, Instant On, Audio by B&O ICE Power, SSD, ultraflaches Aluminium Design, USB 3.0, USB Charger Farben: Silber Preis: 1559 Euro


Sommer 2013 // MOBIL IN DEUTSCHLAND | SEITE 31

Sony VAIO® Pro 13

SAMSUNG ATIV Book 9 Plus

Der schlanke Toshiba Portégé Z10t ist ein Detachable Ultrabook™: Das Keyboard-Dock kann abgenommen werden und das Gerät als mobiles Tablet mit Full-HD Touch-Display verwendet werden. Betriebssystem: Windows® 8 Pro Festplatten-/Arbeitsspeicher: 128 GB SSD / 4GB DDR3 Akkulaufzeit: ca. 5 h Display: entspiegeltes Full HD Touch Display, Hochhelligkeitsdisplay, 29,5 cm / 11,6 Zoll Maße: 299 x 16,9 – 19,9 x 220,5 mm Gewicht: unter 1,5 kg Kamera: 3MP AF Rückseite / 1 MP Vorderseite Highlights/Specials: abnehmbares Keyboard-Dock, Full HD Touch Display, neueste Intel CPU für Ultrabook™, Bluetooth 4.0, modellabhängig UMTS/LTE, USB 3.0 & Micro HDMI (am Dock), Business Features: TPM, Intel® Active Management Technologie (modellabhängig) , Intel® Anti-Theft, Toshiba Eco Utility Software, spritzwassergeschützte Tastatur; modellabhängig Digitizer mit Stift für intuitive Eingaben im Lieferumfang enthalten Farben: Silbergrau metallic Preis: ab 1.749,00 Euro

Das weltweit leichteste Ultrabook mit Touchscreen einer Bildschirmdiagonalen von 13,3 Zoll, robustem, hochwertigem Karbonmaterial und dem einzigartigen Triluminos Display. Betriebssystem: Windows 8 Pro Festplatten-/Arbeitsspeicher: 256 GB Solid State Disc/ 8 GB DDR3L-SDRAM Akkulaufzeit: bis zu 8h Display: 33,7 cm (13.3"), TRILUMINOS™ DISPLAY for mobile (1.920 x 1.080 Pixel, 16:9, IPS, Touch) Maße: 322 x 11,3-15,8 x 216 mm Gewicht: 1060 g Kamera: HD web camera powered by "Exmor R for PC", Mikrofon Highlights/Specials: extrem leichtes & flaches CarbonChassis mit Aluminium-Handballenauflage, Solid State Drive für schnelle Programmstarts, intelligente Bildoptimierung mit der X-Reality™ for mobile-Technologie, beleuchtete Tastatur, Multi-Touchpad mit integrierten Tasten, Datensicherheit mit Intel® Anti-Theft-Technik, etc. Farben: Schwarz – Premium Carbon Preis: 1599 Euro (UVP)

Das ATIV Book 9 Plus hat wie seine Ultrabook-Vorgänger von Samsung wieder ein ultraschlankes Design, eine hochwertige Verarbeitung und elegante Features wie die beleuchtete Tastatur. Neu eingeführt wird erstmals ein Display mit Touchfunktion sowie eine QHD+-Auflösung. 1,29 Kilogramm leicht und nur 13,6 Millimeter hoch ist das ATIV Book 9 Plus nach wie vor Samsungs dünnstes Ultrabook und überzeugt dank schneller SSD auch in Sachen Geschwindigkeit. Betriebssystem: Windows 8 Festplatten-/Arbeitsspeicher: 128 GB SSD / 4 GB DDR3L Akkulaufzeit: bis zu ca.12h Display: 13,3 Zoll (33,78 cm); Auflösung: 3.200 x 1.800 Pixel; Touchscreen Maße: 319,6 x 13,6 x 222,4 mm Gewicht: 1,29 kg Kamera: 720p HD Highlights/Specials: Gestochen scharfe Fotos und Videos – das Touch-Display des ATIV Book 9 Plus löst Bilder in QHD+ auf. Schnell dank Core i5 ULT Prozessor. Farben: Ash Black Preis: k.A.

MOBILES LEBEN

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Toshiba Portégé Z10t


32 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // Sommer 2013

ThieSS Neubert Die Komplexität des männlichen Beifahrens Jedes Mal, wenn ich auf dem Beifahrersitz einer Dame Platz nehme, bin ich ganz gespannt, welche der vielen anspruchsvollen Aufgaben ich während der bevorstehenden Autofahrt zu erledigen habe. Früher war es doch recht simpel, wenn Frau fuhr. Man hat einfach mit auf die Straße geschaut, mit aufgepasst und gegebenenfalls mit auf die Bremse getreten, also imaginär. Nicht zuletzt durch die aus den 80er Jahren bekannten Ratgeber-Clips "Der 7.Sinn" dachten jahrzehntelang alle Männer: "Frauen haben es schwer im Straßenverkehr". Da hörte man auf ARD Thesen wie: "Es gibt falsche Verhaltensweisen, die besonders bei Frauen zu beobachten sind, zum Beispiel das Nichtbeachten der Vorfahrt."

Kolumne

"Frauen fahren meistens vorsichtiger als Männer, weil ihnen die Übung fehlt. Sie behindern dann den fließenden Verkehr." "Der Rückspiegel wird zum Schminkspiegel. Welche Frau kann da schon widerstehen?" Heute 2013 dagegen stellen wir fest: Natürlich können Frauen Autofahren! Und das laut aktueller Unfallstatisken sogar besser bzw. sicherer! Allerdings meiner Meinung nach nicht aufgrund ihrer oft nachgesagten Multitaskfähigkeit. Ich hab da nämlich ganz andere, ganz persönliche Erfahrungen gemacht: Neben einer fahrenden Frau fühle ich mich wie ein Co-Pilot. Nur ein kurzer Auszug, aus dem mir vor Fahrtantritt aufgetragenen Aufgabenkatalog: 1. Halten der Handtasche auf Schoß (Fühlt sich bekloppt an!) 2. Suchen des Handys (In Handtaschen rumwühlen ist noch bekloppter!) 3. SMS vorlesen 4. Rangehen, um Freundin mitzuteilen, dass sie nicht rangeht, weil sie fährt. 5. Alternativ Ohrhörer suchen und anschließen. 6. Viel zu intimen Frauengesprächen zuhören (und so tun, als sei ich Luft!) 7. Suchen des Lippenstifts (Dann schon lieber Handy!) Was dann an der nächsten Ampel passiert, muss ich nicht verraten! Lippenstift nachziehen im stehenden Auto ist ja noch ok, solange die nächste Grünphase nicht verschminkt wird. Aber während der Fahrt? Laut einer Studie gibt es in Großbritannien jährlich 500.000 Autounfälle, die von sich während der Fahrt schminkenden Frauen verursacht werden! Ganz zu schweigen von den der in Unfallstatistik-gar-nichtregistrierten Augenstichverletzungen durch die Kombination Kajalstift & Schlagloch. Oder der Mascara mit siebenfachem Volumen! Da siehste doch als Frau überhaupt nix mehr! Da müssen die Augenlider so schwer werden, dass einen der Sekundenschlaf überrumpelt! Als Beifahrer erhielte ich somit bestimmt eine spontane weitere Zusatzaufgabe: Jede halbe Minute einmal in die Hände klatschen. Ich wage folgende These: weniger Schminke = weniger Unfälle. Doch an dieser Stelle muss ich unbedingt noch klarstellen - auch wenn ich jetzt einige meiner Kumpels verprelle, die diesen Beitrag hier lesen: Als Beifahrer fühle ich mich neben einer fahrenden Frau dennoch viel sicherer als neben so manchem Mann. Denn wenn mein Kumpel Michi vielleicht ohne Mascara, aber dafür mit viel zu viel Testosteron die Stoßstange des Vordermanns belichthupt, hilft auch kein Händeklatschen mehr!

Thiess me!

Thiess Neubert (41) ist Stand up Comedian und Buchautor ( "99% aller Frauen würden dieses Buch ihrer Freundin schenken") . In seinem Soloprogramm "thiess me- der Frauen-zu-verstehen-Versucher" begibt sich der norddeutsche Dauersingle mit Wohnsitz München mit viel Witz und Charme und einer guten Portion Selbstironie in die für Männer oft verwirrende Welt zwischen Nagellack und Negligé. Thiess kann allerdings auch seriös, zumindestens so tun. Und zwar als Co-Produzent und Anchorman der preisgekrönten Satire-Nachrichten-Internetsendung und gleichnamigen Bayern3-Radio-Comedy "Postillon24 Nachrichten". Grundlage der schrägen News mit Schlagzeilen wie "Klauen günstiger als Kaufen" oder "Mutter vor drei Jahren im Krankenhaus bei Geburt vertauscht" ist die gerade zweimal frisch grimme-online-award-ausgezeichnete Satire-Internetseite www.der-postillon.com des Autors Stefan Sichermann. Weitere Infos und Links unter www.thiess-neubert.de

Deshalb zur allgemeinen Fahrsicherheit noch abschließend ein Test, wie die weibliche Leserschaft erkennt, wie lichthupenfanatisch ein Mann ist. Und liebe Männer: Sie können sich gleich selbst analysieren, wie es um Ihr möglicherweise rüpelhaftes Verhalten im Straßenverkehr steht. Den Testosteronpegel können Sie laut einer wissenschaftlichen Studie durch den Längenvergleich der männlichen Zeige- mit dem Ringfinger feststellen. Je länger der Ringfinger gegenüber des Zeigefingers ist, desto mehr wird mit Licht gehupt! Eine lustige Fahrt wünscht, Ihr Thiess Neubert

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LESERTEST

Wie gut ist der neue TomTom GO 500?

Unsere Leser haben getestet... In der letzten Ausgabe hat „Mobil in Deutschland“ drei Leser gesucht, die das neue TomTom GO 500 testen. Drei Vielfahrer, die ihre Zeit lieber mit Freunden verbringen als im Stau. Und hier sind unsere Probenutzer. Sie haben ihre Route auf dem TomTom GO 500 mit interaktiver Karte & 3DElementen auf einem Touchscreen-Bildschirm geplant. Sie haben geprĂźft, ob der Empfang von Echtzeitverkehrs- und Radarwarnerinformationen via Smartphone-Bluetooth, wirklich funktioniert. Und das ist ihre Meinung... Mehr Informationen zum TomTom GO 500 auf www.tomtom.com/go

Otto Staschick aus Bordesholm: „Navis benutze ich schon seit Ăźber 10 Jahren. Denn damit will ich schneller ankommen, Staus vermeiden und entspannter fahren. Optisch macht das TomTom Go 500 einen sehr guten Eindruck und auch die Routenplanung ist perfekt. Sowohl das Anlegen eigener Orte, als auch das Abfragen der Live Services oder das Erstellen meines Accounts bei MyTomTom war sehr einfach.“  Markus Heese aus Holzwickede: „Ich bin einer, der während der Fahrt noch ganz altmodisch StraĂ&#x;enkarten nutzt. Navis hatte ich bisher nur zweimal fĂźr je eine Woche getestet. Jetzt das TomTom Go 500. Rein vom Aussehen hat mir es gut gefallen. Die Routenplanung sogar sehr gut. Sie war sehr einfach und hat bestens funktioniert.“ Werner Mädge aus Apfeldorf: „Die Routenplanung beim TomTom Go 500 war anfangs etwas ungewohnt, doch nach einigen Eingaben finde ich es praktisch und gut. Auch die Infos zum Erreichen der Zwischenstopps sind mir aufgefallen. Die Inbetriebnahme des Geräts, das mir optisch gut gefällt, hat reibungslos funktioniert.“

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© Robert Grischek für Gala

34 SEITE | MOBIL IN DEUTSCHLAND // sommer 2013

5. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen:

“Ich liebe Biografien, weil sie so nah am Leben sind.“ 6. Den Friedensnobelpreis würde ich überreichen an

“alle die schon in kleinsten Situationen im Alltag zum Frieden beitragen. Weil diese Personen alle anderen, die weniger Talent dazu haben, damit friedlich anstecken können.“ 7. Hätte ich ein volles Sparschwein zuhause, würde ich mir am liebsten diesen ganz persönlichen Wunsch erfüllen:

“Ich hätte dann gerne unendlich ZEIT. Zeit für Familie und Freunde und für mich.“ 8. Dieser Person sollte ich mal Blumen schicken, weil…

“Nein, Blumen bringe ich lieber persönlich vorbei. Und das spontan und am liebsten ganz ohne Grund.“ 9. Dieses Verkehrsprojekt gehört längst umgesetzt…

“Sorry, da muss ich passen. Bin in Palma zu Hause...“

20 Fragen aus dem Leben an… Sonja Kirchberger Persönlichkeiten

Name: Sonja Kirchberger Jahrgang/ Sternzeichen: Skorpion/ 1964 Tätigkeit: Schauspielerin GröSSte Erfolge: Tochter Janina & Sohn Lee

Oscar, Haustier: vielleicht bald wieder einen Hund

1. Mit diesem Politiker würde ich gerne mal zum Lunch-Date gehen, mit ihm folgendes Gericht bestellen und ihm dabei genau das sagen... .“Helmut Schmidt. Ich bestelle, was er

bestellt, um ihm zu sagen, dass ich seine Reden, Interviews, Zitate einfach großartig finde. Und um dann jedem seiner Worte zu lauschen...“

2. Meinen Feierabend verbringe ich am liebsten mit...

“YOGA und zwar so lang wie möglich. Yoga ist mein Lebenselixier. Es macht nicht nur eine tolle Figur, sondern auch glücklich, zufrieden und frei.“

3. Mein Lieblingsfilm ist…

“Million Dollar Baby. Weil das eine großartige Geschichte ist mit einer brillanten Regie und Besetzung.“ 4. Mein Lieblingswitz ist...

“Der passt hier nicht her!!“

10. Mein erstes Auto war... “geklaut von meinem Und mit ihm verbinde ich folgende Erinnerung...

Bruder.“

“dass ich 16 war und noch keinen Führerschein hatte und trotzdem damit durch die Gegend fuhr.“ 11. Aktuell fahre ich...

“Fahrrad“.

12. Mein verrücktestes Erlebnis auf deutschen Straßen war...

“eine Polizeieskorte zum Theater. Weil wir auf Tour waren, im Stau steckten und ohne der Hilfe der Polizei die Vorstellung hätten absagen müssen.“ 13. Das letzte Mal wurde ich geblitzt...

“pfffffff, das ist 10 Jahre zurück! Aber damals hat man mich wegen Zu-Schnell-Fahrens erwischt.“ 14. Mobilität bedeutet für mich ...

“Freiheit“.

15. Zuletzt habe ich mich geärgert über…

“Ärger lass ich schon lange nicht mehr zu!“ 16. Wenn ich Bundeskanzler wäre, würde ich…

“Ein Mann sein und das will ich nicht. Aber Bundeskanzlerin wäre schon was für mich.“ 17. Meinen Kindern/Freunden wäre ich gerne ein Vorbild in …

“sich selber nicht immer ganz so ernst zu nehmen.“ 18. Meine Lieblingsweisheit lautet:

“Wer wartet, wird belohnt.“

19. Mein letzter Lustkauf waren: “Ohrringe“

20. Mein Lieblingsreiseziel ist, “immer in Richtung Sonne, weil ohne Sonne verblühe ich ganz schnell.“


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