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Contilia Akademie Fon 0208 305-2811 Fax 0208 305-2820 akademie@contilia.de Contilia Akademie | Fortbildungsprogramm | September 2013 — Dezember 2014

Kaiserstraße 50 (Haupteingang Adolfstraße) 45468 Mülheim an der Ruhr www.contilia.de

09.2013

Fortbildungsprogramm September 2013 — Dezember 2014

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Wir über uns

Impressum

Die Contilia Gruppe ist ein aktiver Verbund katholischer Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Herausgeber Contilia Akademie Kaiserstraße 50 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 305-2811 Fax 0208 305-2820 akademie@contilia.de

In den Geschäftsfeldern „Medizin.Pflege“ und „Senioren.Service“ bieten wir stationäre und ambulante Gesundheits- und Betreuungsleistungen an. Unter dem Dach der Contilia engagieren sich ca. 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Blickpunkt stehen damit nicht nur medizinische Leistungen für Kranke und Pflegebedürftige, Senioren oder Behinderte. Das Angebotsspektrum der Contilia Gruppe erstreckt sich auch auf Aufgabenstellungen, die in der Gesundheitswirtschaft an Bedeutung gewinnen. Präventive Maßnahmen zählen ebenso dazu wie Fort- und Weiterbildung, Betreuung, soziale Dienste oder Managementdienstleistungen. Der umfassende Qualitätsanspruch verbindet die Einrichtungen und Dienstleistungen innerhalb der Contilia Gruppe. Das macht der hohe Standard des Leistungsspektrums deutlich. Diagnose, Therapie und Versorgung kommen aus einer Hand – gebündelte Kompetenz, die eine optimale Versorgung der Patienten, Klienten und Bewohner garantiert.

Redaktion Susanne Lehmann / Jürgen Ohms Layout Mariano Iaccarino | Unternehmenskommunikation - Contilia GmbH Bildnachweis Contilia (Seite: 40, 92) fotolia.de (Seite: Titel, 17, 25, 29, 35, 38, 44, 47, 50, 64, 68, 76, 82, 85, 86, 94) gettyimages.de (Seite: 48) | istockphoto.com (Seite: 18, 21, 60, 88) Druck Gutenberg-Druckerei GmbH | Bottrop Stand September 2012 Auflage 1. Auflage 2013 | 2.500 Stück

Korrekturen und Änderungen der Veranstaltungstermine und -räumlichkeiten nach Drucklegung sind in der Contilia Akademie zu erfahren.

Alle Angaben ohne Gewähr.

95


Vorwort

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Contilia Akademie hat in Zusammenarbeit mit den angeschlossenen Verbundkrankenhäusern, Verbundaltenheimen, ambulanten Pflegediensten und weiteren Einrichtungen das Fortbildungsprogramm ab September 2013 bis Dezember 2014 zusammengestellt. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Angebot zur Erweiterung der fachlichen, sozial-kommunikativen, methodischen und personalen Kompetenzen. Wir bedanken uns für Ihre bisherige Unterstützung und Teilnahme an den angebotenen Kursen. Auch in diesem Jahr finden unsere Fortbildungen in unterschiedlichen Einrichtungen statt. Bitte beachten Sie deshalb unbedingt die Zuordnung der einzelnen Themen zu den entsprechenden Standorten! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Ihr Team der Contilia Akademie

Contilia Akademie Kaiserstraße 50 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 305-2811 Fax 0208 305-2820 akademie@contilia.de www.contilia.de 3


Verbundkrankenhäuser Liebe Eltern, liebe Familien, der Innerbetrieblichen Fortbildung

Elisabeth-Krankenhaus Essen Pflegedirektorin Frau Sturm Klara-Kopp-Weg 1–3 45138 Essen Fon 0201 897-2101

St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr Pflegedirektorin Frau Sturm Kaiserstraße 50 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 305-2801

Kliniken Essen Süd gGmbH Christliche Krankenhausgemeinschaft Werden Evang. Krankenhaus Werden Pflegedienstleiter Herr Haucke Pattbergstraße 1–3 45239 Essen Fon 0201 4089-2831

Kath. Krankenhaus St. Josef gGmbH Pflegedienstleiter Herr Haucke Propsteistraße 2 45239 Essen Fon 0201 8408-1253

Kath. Kliniken Ruhrhalbinsel gGmbH St. Josef-Krankenhaus Leiterin Pflege und Funktionsdienst Frau Rademacher Heidbergweg 22–24 45257 Essen Fon 0201 455-1102

St. Elisabeth-Krankenhaus Leiterin Pflege und Funktionsdienst Frau Rademacher Essener Str. 31 45529 Hattingen (Niederwenigern) Fon 02324 46-2151

Liebe Verbundaltenheime Eltern, liebe Familien, der Innerbetrieblichen Fortbildung

Kath. Senioren- und Pflegeeinrichtungen Essen GmbH Seniorenstift Kloster Emmaus Einrichtungsleitung Frau Nottebohm Schönebecker Str. 91-93 | 45359 Essen Fon 0201 6856-0 St. Laurentius Seniorenwerk GmbH (Seniorenstift St. Laurentius) Pflegedienstleiter Herr Massmann Laurentiusweg 49 | 45276 Essen Fon 0201 8518-0 Haus Maria Frieden gGmbH Pflegedienstleiterin Frau Klawitter Hagener Str. 336| 58285 Gevelsberg Fon 02332 6639-0 Seniorenstift Haus Berge Pflegedienstleiterin Frau Neumann Haus-Berge-Str. 231 e | 45356 Essen Fon 0201 45098-103 Seniorenstift St. Marien Einrichtungsleitung Frau Rietz Friedrich-Ebert-Str. 48 | 58332 Schwelm Fon 02336 804-0 Seniorenstift Hildegardishaus gGmbH Pflegedienstleiterin Frau Vonscheidt Kirchstraße 91 | 45479 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 4190994

Seniorenstift St. Franziskus Pflegedienstleiterin Frau Schaper Laarmannstr. 14 | 45359 Essen | Fon 0201 6091-0 St. Andreas Seniorenwerk GmbH (Seniorenstift St. Andreas) Pflegedienstleiterin Frau de Buhr Paulinenstr. 21-23 | 45130 Essen | Fon 0201 18078-0 Kath. Kliniken Ruhrhalbinsel gGmbH St. Josef Altenheim Heim- und Pflegedienstleitung Herr Schöner Heidbergweg 33 | 45257 Essen | Fon 0201 455-2001 Vereinigte August Thyssen Stiftung Altenheim Franziskushaus Einrichtungsleitung Frau Stockum Luisental 21 | 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 30006-0 Seniorenstift Martin Luther Pflegedienstleiter Herr Weischede Schilfstraße 3 | 45357 Essen | Fon 0201 86913-0 Kath. Altenpflegeheim St. Georg gGmbH Pflegedienstleitung Frau Haberta Fährenkotten 15 | 45259 Essen | Fon 0201 8468-0 Caritasverband Gladbeck e. V. Vorstand Herr Funcke / Herr Knubben Kirchstraße 54 | 5964 Gladbeck | Fon 02043 279148

Caritasverbände für die Stadt Bottrop e. V. Fachbereichsleitungen: Frau Janknecht / Frau Klaus Haus St. Hedwig | Nordring 77 | 46240 Bottrop | Fon 02041 99040 Seniorenzentrum St. Teresa | Görkenstraße 42 | 46242 Bottrop | Fon 02041 501-0 Haus St. Johannes | Gartenstraße 7 — 13 | 46244 Bottrop | Fon 02045 96990 Seniorenzentrum Lorenz Werthmann Haus | Kaplan–Xanten–Str. 12 | 46244 Bottrop | Fon 02045 41360 4

5


Verbundpflegedienste der Innerbetrieblichen Fortbildung

Inhalt

Ambulante Kinderkrankenpflege Die Lindenblüten „Die Kängurus“ Ambulante Krankenpflege Abteilungsleitung Anja Kremer Pflegedienstleiter Herr van der Most Klara-Kopp-Weg 1 | 45138 Essen Kaiserstraße 50 | 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 0201 897-2107 Fon 0208 305-2851 Mobile Pflege Holger Görge Pflegedienst Stefan Horn Pflegedienstleitung Ursula Böing-Messing Pflegedienstleitung Frau Albijanic Kettwiger Str. 5 — 7 Horster Straße 267 | 45968 Gladbeck 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 02043 64440 Fon 0208 380009 die pflegepartner GmbH Geschäftsführender Pflegedienstleiter Herr Hardt Hingbergstraße 319 | 45472 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 449997

Thema Seite

Weitere Einrichtungen Klueh Catering GmbH Therapie- und Trainingszentrum Sachbearbeiterin Frau Bethge im Hilarion GmbH Am Wehrhahn 70 | 40211 Düsseldorf Geschäftsführer PD Dr. med. Oliver Bruder Fon 0211 9068217 Herwarthstraße 100 / 102 | 45138 Essen Fon 0201 2895712 Ruhrmed GmbH Geschäftsführerin Frau Weitmann Permacon GmbH Dammstraße 25 | 47119 Duisburg Senior Consultant HR Thomas Schlegtendal Fon 0800 5599700 Akademiestraße 1 | 40213 Düsseldorf Fon 0211 5066990 Start Zeitarbeit NRW GmbH Bereichsleiter Ronald Kuttruf Persona service AG&Co.KG Essen Adlerstraße 74 | 40211 Düsseldorf Niederlassungsleitung Susanne Mertens Fon 0211 17859515 Am Porscheplatz 3 — 5 | 45127 Essen Fon 0201 82772–0 medpersonal GmbH Niederlassungsleiterin Ilka Müller Vom-Rath-Straße 24 | 47051 Duisburg Fon 0203 318724-0

6

Teilnahmebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08 Teilnahmebedingungen für Externe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 09 Monatsübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Unsere Referentinnen und Referenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Wundmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Bewegen – Lagern – Aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Pflege Allgemein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Reanimation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Pflege des alten Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Pflegemanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Pflegewissenschaft und Qualitätsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Kommunikation und Sprache . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Gesundheitsförderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 Entspannung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Weiterbildungsmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Veranstaltungsorte und Wegbeschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93

Office – Schulungen (Word, Excel, Powerpoint, Outlook) werden mit einer separaten Ausschreibung an alle Verbundpartner gesendet. 7


Teilnahmebedingungen Liebe Eltern, liebe Familien,

Teilnahmebedingungen Die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen ist kostenlos für MitarbeiterInnen aller angeschlossenen Verbundeinrichtungen, das sind die Krankenhäuser / Altenheime / ambulanten Pflegedienste und sonstigen Einrichtungen, die auf den Seiten 4 bis 6 aufgeführt sind. Beachten Sie bitte, dass gesondert ausgezeichnete Veranstaltungen nicht gebührenfrei sind. Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen mit dem Anmeldeformular aus der Broschüre online an. Das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der Contilia Akademie. Wenn eine Anmeldung per Mail nicht möglich ist, nutzen Sie bitte die bisherige Vorgehensweise. Soweit möglich senden wir die Bestätigung Ihrer Anmeldung an Ihre Einrichtungsleitung. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht grundsätzlich erst dann, wenn die Anmeldung durch die Contilia Akademie bestätigt wurde.

Ist Ihre Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, so bitten wir um schnellstmögliche Abmeldung vor Beginn der Veranstaltung. Zusätzlich müssen Sie Ihre / n Vorgesetzte / n informieren.

Sie erhalten nach Abschluss der Veranstaltungen eine Teilnahmebescheinigung, auf der Fortbildungspunkte ausgewiesen sind. Änderungen hinsichtlich der Veranstaltungsorte und der Dozenten behalten wir uns vor. Für Schäden, die Ihnen auf dem Weg und während des Aufenthaltes durch Unfälle, Beschädigung oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

Liebe Eltern, liebe Familien,

Teilnahmebedingungen für Externe Unsere Fortbildungsveranstaltungen sind auch geöffnet für interessierte TeilnehmerInnen, die nicht in einem Arbeitsverhältnis mit den Verbundkrankenhäusern, –altenheimen und ambulanten Pflegediensten stehen. Als externer Teilnehmer überweisen Sie bitte die Teilnahmegebühr innerhalb von einer Woche nach Erhalt der Anmeldebestätigung und Rechnungsstellung mit Rechnungsnummer. Bei einem Rücktritt bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn (schriftlich) wird die gesamte Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung zunächst die MitarbeiterInnen aus den Verbundeinrichtungen berücksichtig werden. Die Teilnahmebedingungen sind mit den Teilnahmebedingungen für unsere MitarbeiterInnen gleichzusetzen mit der Ausnahme, dass die Veranstaltungskosten von Ihnen selbst getragen werden müssen. Sie können in der unten aufgeführten Tabelle ersehen, welche Teilnahmegebühren für Sie anfallen, wenn Sie an einer oder mehrerer unserer Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen möchten. Einheit

Kosten

2 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten)

30 Euro

½ Tag = 4 Unterrichtseinheiten

60 Euro

1 Tag = 8 Unterrichtseinheiten

120 Euro

Mehrtägige Seminare

Bitte Angabe beim jeweiligen Kurs beachten!

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an uns.

8

9


Liebe Eltern, liebe Familien, Monatsübersicht

Liebe Eltern, liebe Familien,

Kurs-Nr. Seite September 2013 12.09.

Do

09.00 — 12.00

3 / 3

Rückkehrgespräche nach langen Fehlzeiten neu!

16.09.

Mo

16.00 — 18.00 2 / 2

Absaugen und Tracheostomapflege

17.09.

Di

13.00 — 16.00

3 / 3

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend arbeiten

18.09.

Mi

11.00 — 16.00

5 / 5

Notfallmanagement für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

23.09.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Sachgerechte Pflegeberichte formulieren

7 / 7

25.09.

Mi

09.00 — 16.00

19.11.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Depressionen alter Menschen

1490

40

1465

53

20.11.

Mi

09.30 — 13.00

3 / 3,5

Wundmanagement: M 3 — Ulcus cruris

1491

19

1466

32

25.11.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Bobath - Konzept / Grundlagen

1492

28

1467

26

26.11.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsubehandlungstechniken für bettlägerige Patienten

1493

65

27.11.

Mi

14.00 — 16.00

2 / 2

Kinderreanimation

1494

37

1468

36

1469

47

Mehr Sicherheit in der Begutachtungssituation /  bedarfsgerechte Pflegestufen

1470

45

neu!

26.09.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

1471

22

30.09.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu als Selbstmassage / Meridian - Dehnungsübungen

1472

69

Oktober 2013 02.10.

Mi

10.00 — 12.30

2 / 2,5

Reanimation

1473

36

07.10.

Mo

08.00 — 12.00

4 / 4

Wundmanagement: M 1 - Wundbettsanierung

1474

19

08.10.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Prophylaxen - richtige Einbindung in die Pflege

1475

32

09.10.

Mi

09.00 — 16.00

7 / 7

Demenz und Validation

1476

42

10.10.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Auffrischung Kinaesthetics Grundkurs

1477

25

14.10.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu: Übungen und Behandlungen rund um den Rücken

1478

66

15.10.

Di

10.00 — 16.00

6 / 6

MA - Gespräche: Feedback geben / Feedbackregeln

1479

54

16.10.

Mi

09.30 — 13.00

3 / 3,5

Patientenrechtegesetz

1480

63

17.10.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Energietraining

1481

84

neu!

neu!

November 2013 04.11.

Mo

09.00 — 17.00

8 / 8

Berger Runde: Gewalt und Demenz (Ort: Haus Berge)

1482

41

04.11.

Mo

09.00 — 16.00

ges.14

Kinaesthetics Grundkurs 1 1/2

1483

24

04.11.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Mitarbeiterführung - gesund führen

1484

59

05.11.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Suchtprävention

1485

73

06.11.

Mi

09.00 — 11.00

2 / 2

Insulin und Insulintherapie

1486

33

07.11.

Do

09.00 — 16.00 s.o.

Kinaesthetics Grundkurs 2 1/2

1483

24

11.11.

Mo

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs 3

1483

24

11.11.

Mo

08.00 — 12.00

4 / 4

Wundmanagement: M 2 - Übersicht moderner Wundauflagen

1487

19

12.11.

Di

13.00 — 16.00

3 / 3

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend arbeiten

1488

26

14.11.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Entspannung: "In der Ruhe liegt die Kraft"

1489

83

10

neu!

neu!

1/2

Kurs-Nr. Seite

neu!

Dezember 2013 03.12.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Palliative Care bei psychisch veränderten Menschen

1495

39

09.12.

Mo

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs - Reflexionstag

1483

24

09.12.

Mo

08.00 — 12.00

4 / 4

Wundmanagement: M 5 - Diabetisches Fußsyndrom

1496

20

10.12.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Stimme und Stimmung

1497

57

16.12.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Kommunikation - Umgang mit schwierigen Angehörigen

1498

51

1499

45

17.12.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Mehr Sicherheit in der Begutachtungssituation /  bedarfsgerechte Pflegestufen

18.12.

Mi

09.00 — 12.00

3 / 3

Wundmanagement: M 6 - Niederdrucktherapie

1500

20

Januar 2014 09.01.

Do

09.00 — 16.00 7 / 7

Expertenstandard Sturzprophylaxe

1501

23

13.01.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Energetische Rückenschule

1502

72

ges.10

Tod und Sterben - Begleitung, Trauerarbeit, Rituale 1

1

13.01.

Mo

09.00 — 16.00

1503

30

14.01.

Di

09.00 — 16.00 s.o.

Tod und Sterben - Begleitung, Trauerarbeit, Rituale 2 1

1503

30

16.01.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Konfliktgespräche

1504

53

1

1505

31

1505

31

20.01.

Mo

09.00 — 16.00

ges.10

Psychische Störungen erkennen und reagieren 1

21.01.

Di

09.00 — 16.00

s.o.

Psychische Störungen erkennen und reagieren 2 1

23.01.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

1506

55

27.01.

Mo

09.00 — 16.00 7 / 7

Stress und Stressbewältigung

1507

83

28.01.

Di

13.00 — 16.00

3 / 3

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend arbeiten

1508

26

30.01.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Prophylaxen - richtige Einbindung in die Pflege

1509

32

Training der gewaltfreien Kommunikation

neu!

Februar 2014 04.02.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Zeitmanagement

1510

49

06.02.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Kommunikation - Umgang mit schwierigen Angehörigen

1511

51

10.02.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

10 - Minuten - Aktivierung

1512

43

10.02.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Auffrischung Kinaesthetics Grundkurs

1513

25

11


Liebe Eltern, liebe Familien, Monatsübersicht

Liebe Eltern, liebe Familien,

Kurs-Nr. Seite

Kurs-Nr. Seite

1514

39

Mai 2014

1515

75

05.05.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Kommunikation / Moderation für Führungskräfte

1516

56

06.05.

Di

09.00 — 16.00

Expertenstandard Sturzprophylaxe

1517

23

7 / 7

Shiatsu bei Kopfschmerzen, Schulter- und Nackenproblemen

1518

68

14.00 — 16.15

2 / 2

Reanimation

1519

36

11.02.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Sterbebegleitung verwirrter Menschen

17.02.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Selbstmanagement - persönliche Prävention

18.02.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

20.02.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

24.02.

Mo

09.00 — 16.00

27.02.

Do

neu!

März 2014 04.03.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Bobath - Konzept / Grundlagen

1520

28

06.03.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu als Selbstmassage / Meridian — Dehnungsübungen

1521

69

10.03.

Mo

09.00 — 12.00

3 / 3

Patientenverfügung

1522

62

10.03.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Konfliktgespräche

1523

53

11.03.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Rhetorik

1524

56

13.03.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Demenz und Validation

1525

42

17.03.

Mo

09.00 — 16.00

ges.14

Kinaesthetics Grundkurs 1

1526

24

18.03.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Energietraining

1527

84

19.03.

Mi

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs 2 1/2

1526

24

24.03.

Mo

14.00 — 16.00

2 / 2

Kinderreanimation

1528

37

25.03.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Suchtprävention

1529

73

26.03.

Mi

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs 3

1526

24

27.03.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

1530

22

31.03.

Mo

09.00 — 12.00

3 / 3

Patientenrechtegesetz

1531

63

31.03.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Therapeutic Touch

1532

67

1/2

1/2

April 2014

Geistig fit durch Beruf und Alltag

1539

71

7 / 7

Demenz und Validation

1540

42

1541

46

08.05.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Pflegeplanung nach PTV für MA aus dem stationären ‚ Pflegebereich

12.05.

Mo

14.00 — 16.00

2 / 2

Absaugen und Tracheostomapflege

1542

32

13.05.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Depressionen alter Menschen

1543

40

15.05.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu bei Kopfschmerzen, Schulter- und Nackenproblemen

1544

68

19.05.

Mo

09.00 — 11.00

2 / 2

Wundmanagement: M 7 - Wunddokumentation

1545

20

20.05.

Di

13.00 — 16.00

3 / 3

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend arbeiten

1546

26

21.05.

Mi

09.00 — 12.00

3 / 3

Wundmanagement: M 8 - Qualität in der Wundversorgung

1547

20

22.05.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Selbstmanagement - persönliche Prävention

1548

75

26.05.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Fuß- und Handmassagekurs

1549

74

27.05.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Konfliktmanagement

1550

54

28.05.

Mi

08.30 — 12.00

3 / 3,5

Diabetes mellitus - Neuigkeiten zu Typ 1 und Typ 2

1551

34

Basale Stimulation - Grundkurs 1 1/2

1552

27

neu!

Juni 2014 02.06.

Mo

09.00 — 16.00

ges.12

03.06.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsubehandlungstechniken für bettlägerige Patienten

04.06.

Mi

08.30 — 12.00

3 / 3,5

Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern und Jugendlichen

05.06.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

11.06.

Mi

14.00 — 16.00

12.06.

Do

14.00 — 16.30

16.06.

Mo

17.06.

Di

23.06.

1553

65

1554

33

Mitarbeiterführung - gesund führen

1555

59

2 / 2

Kinderreanimation

1556

37

2 / 2,5

Rechtliche Aspekte der Fixierung

1557

62

09.00 — 11.00

2 / 2

Ernährung bei Diabetes mellitus

neu!

1558

34

09.00 — 16.00

7 / 7

Entspannung: "In der Ruhe liegt die Kraft"

1559

83

Mo

09.00 — 16.00

s.o.

Basale Stimulation - Grundkurs 2 1/2

1552

27

neu!

03.04.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu: Übungen und Behandlungen rund um den Rücken

1533

66

07.04.

Mo

11.00 — 16.00

5 / 5

Notfallmanagement für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

1534

36

23.06.

Mo

09.00 — 11.30

2 / 2,5

Reanimation

1560

36

07.04.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Training der gewaltfreien Kommunikation

1535

55

24.06.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Demenz und Validation

1561

42

09.04.

Mi

09.00 — 16.00

7 / 7

Streß / Burnout

1536

73

26.06.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Konfliktgespräche

1562

53

10.04.

Do

09.00 — 12.00

3 / 3

PsychKG

1537

63

30.06.

Mo

09.00 — 12.00

3 / 3

Schweigepflicht

1563

61

28.04.

Mo

12.00 — 15.00

3 / 3

Neugeborenenerstversorgung und Reanimation

1538

37

30.06.

Mo

10.00 — 12.00

2 / 2

Insulin und Insulintherapie

1564

33

30.04.

Mi

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs - Reflexionstag

1526

24

12

neu!

13


Liebe Eltern, liebe Familien, Monatsübersicht

Liebe Eltern, liebe Familien,

Kurs-Nr. Seite

Kurs-Nr. Seite

Juli 2014 01.07.

Di

November 2014 09.00 — 16.00

7 / 7

Energetische Rückenschule

1565

72

02.07.

Mi

09.00 — 12.00

3 / 3

Wundmanagement: M 9 -Tips und Tricks bei schwierigen Wundauflagen

1566

20

03.07.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Snoezelen

1567

41

07.07.

Mo

09.00 — 16.00

s.o.

Basale Stimulation - Grundkurs 3 1/2

1552

27

September 2014 01.09.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Kommunikation - Umgang mit schwierigen Angehörigen

1568

51

02.09.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Körpersprache: die andere Form der Kommunikation

1569

51

04.09.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Basiswissen Shiatsu - Einführung in die Lehre der TCM

1570

70

08.09.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Schlagfertigkeit: die kreative Kunst der Auseinandersetzung

1571

52

09.09.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Zeitmanagement

1572

49

10.09.

Mi

12.00 — 15.00

3 / 3

Neugeborenenerstversorgung und Reanimation

1573

37

15.09.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Wundmanagement: M 4 - Dekubitusprophylaxe und -versorgung

1574

19

16.09.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu als Selbstmassage / Meridian — Dehnungsübungen

1575

69

17.09.

Mi

09.00 — 16.00

7 / 7

Streß / Burnout

1576

73

22.09.

Mo

09.00 — 12.00

3 / 3

Mobbing: "Ich bin o.k. - Du bist o.k."

1577

58

22.09.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Demenz

1578

43

23.09.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Palliative Care bei psychisch veränderten Menschen

1579

39

24.09.

Mi

11.00 — 16.00

5 / 5

Notfallmanagement für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

1580

36

29.09.

Mo

14.00 — 16.15

2 / 2

Reanimation

1581

36

30.09.

Di

13.00 — 16.00

3 / 3

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend arbeiten

1582

26

Oktober 2014 02.10.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Sachgerechte Pflegeberichte formulieren

1583

47

20.10.

Mo

09.00 — 12.00

3 / 3

Recht- und Haftungsfragen für Nachtwachen

1584

61

21.10.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Demenz und Validation

1585

42

23.10.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Training der gewaltfreien Kommunikation

1586

55

27.10.

Mo

10.00 — 16.00

7 / 7

MA - Gespräche: Feedback geben / Feedbackregeln

1587

54

27.10.

Mo

09.00 — 16.00

ges.14

Kinaesthetics Grundkurs 1 1/2

1588

24

29.10.

Mi

14.00 — 16.00

2 / 2

Kinderreanimation

1589

37

30.10.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Stimme und Stimmung

1590

57

14

03.11.

Mo

09.00 — 16.00

ges.10

Psychische Störungen erkennen und reagieren 1 1

1591

31

03.11.

Mo

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs 2

1588

24

04.11.

Di

09.00 — 16.00

s.o.

Psychische Störungen erkennen und reagieren 2 1

1591

31

06.11.

Do

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs 3 1/2

1588

24

10.11.

Mo

14.00 — 16.00

2 / 2

Umgang mit Hypoglykämie

1592

34

11.11.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Shiatsu: Übungen und Behandlungen rund um den Rücken

1593

66

17.11.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Bobath - Konzept / Grundlagen

1594

28

18.11.

Di

13.00 — 16.00

3 / 3

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend arbeiten

1595

26

25.11.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Sterbebegleitung verwirrter Menschen

1596

39

26.11.

Mi

14.00 — 16.00

2 / 2

Absaugen und Tracheostomapflege

1597

32

27.11.

Do

09.00 — 16.00

7 / 7

Selbstmanagement - persönliche Prävention

1598

75

1/2

neu!

Dezember 2014 01.12.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Mitarbeiterführung - gesund führen

1599

59

02.12.

Di

09.00 — 12.00

3 / 3

Patientenverfügung

1600

62

03.12.

Mi

08.30 — 12.00

3 / 3,5

Diabetes mellitus - Neuigkeiten zu Typ 1 und Typ 2

1601

34

04.12.

Do

09.00 — 16.00

s.o.

Kinaesthetics Grundkurs — Reflexionstag

1588

24

08.12.

Mo

14.00 — 16.00

2 / 2

Kinderreanimation

1602

37

08.12.

Mo

09.00 — 16.00

ges.10

Rhetorik und Gesprächsführung 1 1

1603

52

09.12.

Di

09.00 — 16.00

s.o.

Rhetorik und Gesprächsführung 2 1

1603

52

15.12.

Mo

09.00 — 16.00

7 / 7

Geistig fit durch Beruf und Alltag

1604

71

16.12.

Di

09.00 — 16.00

7 / 7

Beratung und Anleitung im Team

1605

58

Bitte beachten Sie auch unser umfangreiches Gesundheitsprogramm im Therapie- und Trainingszentrum im Hilarion und ausführliche Informationen zu unseren Fort- und Weiterbildungsangeboten unter www.contilia.de! gekennzeichneten Fortbildungen sind neu im Programm! Die mit einem Bitte beachten Sie evtl. abweichende Veranstaltungsorte bei den Kursangaben!

Dieser Kurs findet mehrtägig statt. Bitte beachten Sie auch die anderen Kurstermine (erkennbar an identischer Kursnummer). Für Externe: Für diesen Kurs fällt eine Kursgebühr an, die nicht in den allgemeinenFortbildungsgebühren enthalten ist. Bitte beachten Sie dies vor Ihrer Anmeldung. 1 2

15


Unsere Liebe Eltern, Referentinnen liebe Familien, und Referenten

Backendorf, Alexander Leitender Oberarzt, Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin

Koslowski, Gabriela Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Diplom Personalcoach, Psychologische Beraterin

Bartoszek, Gabriele Trainerin Basale Stimulation®, MScN

Meier, Angelika Diabetesberaterin (DDG)

Brandt, Silke Dipl. Psychologin

Rauen, Marita Ausbildungsbeauftragte, Lehrerin für Pflegeberufe

Eins, Helmut Trainer für Kinästhetik, Ausbildungsbeauftragter, Lehrer für Pflegeberufe Engels, Andrea Ökotrophologin B.A., Diabetesassistentin (DDG) Fröhlich, Steffen Rettungssanitäter Gläske, Jutta Physiotherapeutin

16

Kampmann, Andrea Juristin

Backs, Susanne Staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin, Shiatsutherapeutin (GSD)

Bruckhoff, Björn Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie

Liebe Eltern, liebe Familien,

Reuber-Menze, Lisa Diabetesberaterin (DDG) Rösen, Elke-Erika Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegesachverständige (TÜV), Fachbuchautorin Schlegtendal, Thomas Kommunikationswissenschaftler MA, Senior Consultant HR MED Slabik, Sebastian Fachdozent im Gesundheitswesen und Lehrrettungsassistent

Greve-Richter, Inke Magister-Studium, Examinierte Krankenschwester, Freiberufliche Kommunikationstrainerin, Coach, DVNLP-Lehrtrainerin, Zertifizierte Mediatorin

Weißkirchen, Gabi Dipl. Sozialarbeiterin Wilimzig, Petra Diabetesberaterin (DDG)

Grond, Prof. Dr. Erich Internist, Psychotherapeut

Wissmann, Miriam Dipl. Psychologin, Personalberaterin MED 17


Wundheilungsstörungen sind zumeist Ausdruck tiefliegender Probleme. Jede Wunde muss individuell und adäquat versorgt werden. In den Seminaren erwerben Sie Fähigkeiten und Fertigkeiten, die zur Umsetzung des modernen Wundmanagements obligat sind. Alle Inhalte werden, so weit wie möglich, industrie- und produktneutral übermittelt. Der Kurs besteht aus mehreren Modulen und ist eine abgeschlossene Einheit. Es ist jedoch möglich, auch nur einzelne Module zu besuchen. Modul 1: Wundbettsanierung Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1474

07.10.2013

08.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Modul 2: Übersicht moderner Wundauflagen Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1487

11.11.2013

08.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Modul 3: Ulcus Cruris

Wundmanagement

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1491

20.11.2013

09.30-13.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Modul 4: Dekubitusprophylaxe und -versorgung Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referenten: Marita Rauen und Helmut Eins Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1574

15.09.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

19


Wundmanagement

Modul 5: Diabetisches Fuß-Syndrom *1 Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referenten: Marita Rauen und Petra Wilimzig Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1496

09.12.2013

08.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

*1 Pflegekräfte mit einer abgeschlossenen Weiterbildung zum Wundexperten erhalten bei Teilnahme an diesem Kurs Rezertifizierungspunkte (5 Punkte).

Modul 6: Niederdrucktherapie *2 Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1500

18.12.2013

09.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Modul 7: Wunddokumentation Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1545

19.05.2014

09.00-11.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Modul 8: Qualität in der Wundversorgung *2 Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1547

21.05.2014

09.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Bewegen – Lagern – Aktivieren

Modul 9: Tipps und Tricks bei schwierigen Wundauflagen Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte | Referentin: Marita Rauen

20

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1566

02.07.2014

09.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

*2 Pflegekräfte mit einer abgeschlossenen Weiterbildung zum Wundexperten erhalten bei Teilnahme an diesem Kurs Rezertifizierungspunkte (4 Punkte)

21

21


Liebe Bewegen Eltern, – Lagern liebe Familien, – Aktivieren

Liebe Eltern, liebe Familien,

Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

Expertenstandard Sturz / Sturzprophylaxe

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte

Innerhalb dieser Veranstaltung wird der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe vorgestellt. Das Kriterium der fachgerechten Bewegungs-, Lagerungs- und Transfertechniken steht im Mittelpunkt dieses Tagesseminars, da das Mobilisieren, Bewegen, Lagern vor allem bei multimorbiden Menschen weiterhin ein Problem bei vielen Pflegepersonen bleibt. Eine große Chance, um vom Heben und Tragen von Körpergewichten wegzukommen, bietet das kinästhetische Lernsystem.

Stürze stellen insbesondere für ältere und kranke / operierte Menschen ein hohes Risiko dar. Sie gehen häufig mit schweren Einschnitten in die bisherige Lebensführung einher.

An diesem Seminartag werden unter Beachtung des kinästhetischen Lernsystems praktische Anwendungen entwickelt und geübt. (Transfers, Bewegungen im Bett, Lagerungen) Bitte zum Kurs mitbringen: eine Decke, bewegungsfreundliche Kleidung Referent: Helmut Eins

22

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1471

26.09.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1530

27.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Durch rechtzeitige Einschätzung der individuellen Risikofaktoren, eine systematische Sturzerfassung, Information und Beratung von Patienten / Bewohnern und Angehörigen sowie gemeinsame Maßnahmenplanung und -durchführung kann eine sicherere Mobilität erreicht werden. Als Grundlage dient der Nationale Expertenstandard zur Sturzprophylaxe. Inhalte: · Stürze: Definition, Ursachen, Risikofaktoren · Präventionsmaßnahmen · Zielgruppenspezifische Interventionen · Beratung und Anleitung · Dokumentation, Sturzmanagement Referent: Helmut Eins Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1501

09.01.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1517

20.02.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

23


Liebe Bewegen Eltern, – Lagern liebe Familien, – Aktivieren

Liebe Eltern, liebe Familien,

Kinaesthetics ® - Grundkurs

Auffrischung Kinaesthetics® - Grundkurs

neu!

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte (Voraussetzung: absolvierter Grundkurs)

Kinaesthetics ® versteht sich als Lehre von der Bewegungswahrnehmung. Besonders in der Pflege erleichtern die daraus gewonnenen komplexen Handlungen nicht nur das Verständnis für Bewegungseinschränkungen, sondern vor allem auch die konkrete Berührung und Bewegung von und mit Patienten.

An diesem Tag werden die Kenntnisse aus dem Grundkurs aufgefrischt, Bewegungsmuster nochmal eingeübt, Fragen, die sich zwischenzeitlich ergeben haben, geklärt und mit Beispielen aus der Praxis ergänzt.

Leitziele des Grundkurses sind u. a. · Verbesserung der Bewegungskompetenz (Grundlage ist die kinästhetische Leitidee: Ich bewege, also bin ich) · Unterstützung in der Gesundheitsentwicklung (Beratung, Anleitung), damit Menschen (Patienten) ihre Bewegungskompetenz entwickeln können · Reduzierung der eigenen körperlichen Belastung · Vermittlung des kinästhetischen Lernsystems aus sechs verschiedenen Blickwinkeln / Konzepten

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. Bitte zum Kurs mitbringen: bequeme Kleidung, eine Decke und Socken

Es handelt sich um ein viertägiges Seminar. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. Bitte zum Kurs mitbringen: bequeme Kleidung, eine Decke und Socken

Referent: Helmut Eins Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1477

10.10.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1513

10.02.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Referent: Helmut Eins Gebühr: Für externe TeilnehmerInnen ist die Gebühr nicht in der Fortbildungspauschale enthalten und beträgt für den Grundkurs und den Reflexionstag 250 Euro. Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1483

04.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1483

07.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1483

11.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1483

09.12.2013

09.00-16.00 Uhr Reflexionstag

Seniorenstift Kloster Emmaus

1526

17.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1526

19.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1526

26.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1526

30.04.2014

09.00-16.00 Uhr Reflexionstag

Elisabeth-Krankenhaus

1588

27.10.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1588

03.11.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1588

06.11.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

24 1588

04.12.2014

09.00-16.00 Uhr Reflexionstag

Seniorenstift Kloster Emmaus

25


Bewegen – Lagern – Aktivieren

Kontrakturprophylaxe: Richtig und rückenschonend lagern

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Basale Stimulation - Grundkurs

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte, Krankengymnasten

Kontrakturen sind Funktions- und Bewegungseinschränkungen, die alle Gelenke des Körpers betreffen können, in mehr oder weniger starker Ausprägung. Eine besondere Bedeutung kommt daher der Kontrakturprophylaxe zu. Im Seminar sollen nach einer kurzen theoretischen Einführung, praktische Übungen zur Vermeidung bzw. Verbesserung von Kontrakturen erarbeitet werden.

Bei der basalen Stimulation handelt es sich um ein Konzept der Berührung. Ab Mitte der 80er Jahre wurde das bereits bestehende Konzept von Christel Bienstein für die Pflege weiterentwickelt. Es wird seither nicht nur in der Behandlung von Kindern verwendet, sondern kann auch in die Erwachsenenpflege übertragen werden, insbesondere im Bereich der Pflege von Apallikern und komatösen Patienten. Durch die basale Stimulation wird die Wahrnehmung, Bewegung und Kommunikation angeregt.

Bitte zum Kurs mitbringen: bequeme Kleidung, eine Decke und ein kleines Kissen

Es handelt sich um ein dreitägiges Seminar. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt.

Referentin: Jutta Gläske

Bitte zum Kurs mitbringen: Bequeme Kleidung, eine Decke, eine kleines Kissen und ein Badehandtuch

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1467

17.09.2013

13.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1488

12.11.2013

13.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1508

28.01.2014

13.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1552

02.06.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1546

20.05.2014

13.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1552

23.06.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1582

30.09.2014

13.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1552

07.07.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1595

18.11.2014

13.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Referentin: Gabriele Bartoszek

27


Bewegen – Lagern – Aktivieren

Bobath – Konzept / Grundlagen

Liebe Eltern, liebe Familien,

neu!

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte Jeder Schlaganfall ist ein Schicksalsschlag für den Betroffenen, sowie für sein gesamtes Umfeld. Der Schlaganfallpatient erlebt seinen Körper nicht mehr als Ganzes oder er kann sich nicht mehr verständlich machen. Die professionelle Betreuung von Patienten mit Hemiplegie hat einen maßgeblichen Anteil am Erfolg einer Rehabilitation. In dem eintägigen Seminar werden die Ziele, Pflegeschwerpunkte, Veränderungen und Neuerungen des Bobath-Konzeptes vorgestellt. Inhalte: · Persönliche Bedeutung des Schlaganfalls · Ursachen, Diagnostik, medizinische Therapie · Symptome des Schlaganfalls · Grundlagen des Bobath-Konzeptes · Praktische Einführung: Bewegen/Lagern nach dem Bobath-Konzept Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. Bitte zum Kurs mitbringen: bequeme Kleidung, eine Decke und Socken Referent: Helmut Eins

28

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1492

25.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1520

04.03.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1594

17.11.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Pflege Allgemein

29

29


Pflege Allgemein

Liebe Eltern, liebe Familien,

Tod und Sterben – Begleitung, Trauerarbeit, Rituale – 2tägiges Seminar Zielgruppe: Interessiertes pflegerisches und medizinisches Personal. Ein Mensch, der stirbt, bedingt eine Menge an Emotionen, Ängsten und Unsicherheiten im Familienkreis, aber auch in Einrichtungen, die sich häufig auf die Betroffenen und deren soziales Umfeld auswirken. Die Teilnehmer lernen, mit der Trauer der Angehörigen umzugehen und erfahren, wie wichtig die Trauerarbeit bzw. die Arbeit mit Verlusten auch für sie selber ist. · Wie gehe ich mit meiner eigenen Trauer um, wie kann ich mich abgrenzen? · Empathischer Umgang mit trauernden Angehörigen · Trauerrituale in Senioren- und Alteneinrichtungen · Was bedeutet „pathologisches Trauern“? · Individuelle Präventionsmaßnahmen Referentin: Gabriela Koslowski

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Psychische Störungen – Erkennen und Reagieren – Zweitägiges Seminar Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aller Fachbereiche, die lange aus dem Thema heraus sind, interessierte Pflegehilfskräfte Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über verschiedene psychische Erkrankungen. Störungen, wie Depressionen, Schizophrenie, Borderline-Syndrom und vor allem Demenz erschrecken und verunsichern. Neben Sachinformationen geht es um die Erarbeitung verschiedener Reaktionsmöglichkeiten. Der Umgang soll leichter fallen, Beratung und Begleitung verbessert werden. Zu den Inhalten des Seminars gehören unter anderem: · Gesellschaftliche Entwicklung und Reaktionen · Kurzerläuterungen zu den bekanntesten Krankheitsbildern · Erkennen von ungewöhnlichen Verhaltensweisen und Vermittlung von Reaktionsmöglichkeiten Referentin: Silke Brandt

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1503

13.01.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1505

20.01.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1503

14.01.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1505

21.01.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1591

03.11.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1591

04.11.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

31


Pflege Allgemein

Absaugen und Tracheostomapflege

neu!

neu!

Insulin und Insulintherapie

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte und Pflegefachkräfte

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte

Manchmal ist der Patient nicht in der Lage, selbständig Atemwegssekret abzuhusten. Um die Belüftung der Lunge zu gewährleisten oder Atelektasen und Pneumonien vorzubeugen, ist es notwendig, dieses durch mechanische Unterstützung abzusaugen. Auch feste oder flüssige Substanzen, die aspiriert wurden, müssen auf diesem Weg umgehend aus der Lunge entfernt werden, um die Erstickungsgefahr und die Gefahr der Aspirationspneumonie zu minimieren. Die theoretischen Grundlagen und Absaugtechniken sind Grundlage dieses Seminars.

Das Seminar beinhaltet die wesentlichen Aspekte im Umgang und in der Wirkung mit verschiedenen Insulinen, Möglichkeiten der Dosisanpassung sowie die Aussagen von BZ–Werten in Bezug zur Therapie.

Referent: Björn Bruckhoff / Steffen Fröhlich Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1466

16.09.2013

16.00-18.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1542

12.05.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1597

26.11.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Referentin: Petra Wilimzig Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1486

06.11.2013

09.00-11.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1564

30.06.2014

10.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Diabetes mellitus Typ I bei Kindern und Jugendlichen

neu!

Zielgruppe: Personen aus dem med. Fachbereich, die Kinder und Jugendliche betreuen Prophylaxen – richtige Einbindung in die Pflege Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte, interessiertes medizinisches Personal Prophylaxen geben dem Patienten einen Schutz während seiner Zeit im Krankenhaus. Prophylaxen ermöglichen die Bewältigung und Vermeidung von Sekundärerkrankungen, die zu der Grundkrankheit, die der Patient mit sich bringt, entstehen können. Prophylaxen fördern die Genesung und verkürzen somit die Dauer der Patienten im Krankenhaus. Die richtige Einbindung in die Pflege ist Voraussetzung, dass erfolgreich vorgesorgt werden kann. Referent: Helmut Eins

32

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1475

08.10.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1509

30.01.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen ist für die Betroffenen und deren Eltern oftmals eine Herausforderung im täglichen Leben. Durch unsere fachliche und soziale Kompetenz können wir Eltern und Kinder unterstützen und Sicherheit geben. In dieser Fortbildung soll durch unterschiedliche Themen (Grundlagen des Diabetes mellitus, unterschiedliche Therapiekonzepte (ICT u. Pumpe, Ernährung), Verlauf aus Sicht der ambulanten Betreuung) vorhandenes Wissen vertieft und gestärkt werden. Referentin: Lisa Reuber-Menze Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1554

04.06.2014

08.30-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

33


Liebe PflegeEltern, Allgemein liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

neu!

Umgang mit Hypoglykämie Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte

Diese Fortbildung beinhaltet die wesentlichen Aspekte der Hypoglykämie, damit ein adäquater Umgang im stationären oder ambulanten pflegerischen Bereich gesichert ist. Neben den allgemeinen Grundlagen wie Ursache und Therapie werden u. a. die Bedeutung und das Risiko der Hypoglykämien bei geriatrischen Patienten thematisiert. Referentin: Lisa Reuber-Menze Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1592

10.11.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Ernährung bei Diabetes mellitus

neu!

Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte Die Fortbildung vermittelt aktuelle wissenschaftliche Grundlagen zur Thematik „Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 1, Typ 2 und GDM“. Referentin: Andrea Engels Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1558

16.06.2014

09.00-11.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Reanimation

Diabetes mellitus – Neuigkeiten zu Typ I und Typ II Zielgruppe: Examinierte Pflegekräft | Referentin: Angelika Meier

34

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1551

28.05.2014

08.30-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1601

03.12.2014

08.30-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

35

35


Liebe Eltern, liebe Familien, Reanimation

Liebe Eltern, liebe Familien,

Kinderreanimation

Reanimation Zielgruppe: Examinierte Pflegekräfte und Pflegefachkräfte

Zielgruppe: Kinderkrankenpflegekräfte, interessiertes Pflegepersonal

Um bei Notfällen sicher, gezielt und schnell handeln zu können, bedarf es eines regelmäßigen Trainings. Diese Veranstaltung legt ihren Schwerpunkt auf das praxisbezogene Handeln. Zusätzlich wird der Gebrauch von Notfallutensilien erklärt und geübt.

Theorie und Praxis der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung: In diesem Seminar soll die Erstversorgung von Säuglingen und Kindern in der Klinik und außerhalb des Krankenhauses aufgezeigt werden. Dargestellt werden die Aspekte der ärztlichen und pflegerischen Versorgung sowie die Aspekte der Laienhilfe.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt. Referent: Oberarzt Alexander Backendorf Referenten: Björn Bruckhoff / Steffen Fröhlich Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1494

27.11.2013

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1473

02.10.2013

10.00-12.30 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1528

24.03.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1519

27.02.2014

14.00-16.15 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1556

11.06.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1560

23.06.2014

09.00-11.30 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1589

29.10.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1581

29.09.2014

14.00-16.15 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1602

08.12.2014

14.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Notfallmanagement für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

Neugeborenenerstversorgung und Reanimation

Zielgruppe: Examiniertes Pflegepersonal aus der stationären und ambulanten Pflege

Zielgruppe: Hebammen, Ärzte, interessiertes Pflegepersonal

Der MDK geht von einer regelmäßigen Schulung der Mitarbeiter/innen in Erster Hilfe und Notfallmanagement aus und die ambulante oder stationäre Pflegeeinrichtung muss belegen können, dass solche Schulungen in regelmäßigen Abständen von nicht mehr als 2 Jahren durchgeführt werden.

In diesem Seminar geht es um die Einführung in die Neugeborenen Erstversorgung und Reanimation. Ein theoretischer Teil vermittelt die Grundlagen der Neugeborenen Erstversorgung nach den aktuellen Leitlinien der ILCOR / ERC, die an einem zweiten Termin (nach Absprache) in kleinen Gruppen individuell am Modell und unter realen Bedingungen trainiert werden können.

Referent: Sebastian Slabik Referent: Oberarzt Alexander Backendorf

36

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1468

18.09.2013

11.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1534

07.04.2014

11.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1538

28.04.2014

12.00-15.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1580

24.09.2014

11.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1573

10.09.2014

12.00-15.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

37


Liebe Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Palliative Care bei psychisch veränderten Patienten Zielgruppe: Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege Den meisten ist das Palliative-Care Konzept aus der Betreuung von krebskranken Patienten ein Begriff. Allerdings findet dieses Konzept auch Anklang innerhalb der Betreuung psychisch beeinträchtigter alter Menschen, die häufig auch mit einer palliativen Diagnose konfrontiert werden. Sie haben im Heim meist eine begrenzte Lebenserwartung von 1½ bis 2 Jahren, sterben langsam und haben ein Recht auf Lebensqualität bis zuletzt. Die PatientInnen sollen sich in privater, vertrauter Lebenswelt selbstbestimmt, sicher und geborgen fühlen. Das Seminar beschäftigt sich mit körperlichen und psychosozialen Sterbeprozessen, mit kognitiver, affektiver, sozialer und Sinn-Kompetenz in der Palliative-Care sowie mit aktiver, passiver und sozialer Sterbehilfe. Referent: Prof. Dr. Erich Grond Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1495

03.12.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1579

23.09.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Sterbebegleitung verwirrter Menschen Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegekräfte der Alten- und Krankenpflege

Pflege des alten Menschen

Über die arbeitstechnischen Fragen hinaus sind Pflegekräfte mit dem Tod konfrontiert. Sie erleben das Sterben ihrer Bewohner / Patienten als Prozess und begleiten nicht selten als Einzige die letzte Phase des Lebens. Wie kann ich den Verwirrten insbesondere in dieser schweren Phase begleiten? Was ist hierbei anders? Diese und weitere Fragen werden in diesem Seminar beantwortet. Referent: Prof. Dr. Erich Grond

38

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1514

11.02.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1596

25.11.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

39


Liebe PflegeEltern, des alten liebeMenschen Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Depressionen alter Menschen

Snoezelen

Zielgruppe: Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege, Mitarbeiter der ambulanten Alten- und Krankenpflege, Pflegekräfte Depression im Alter ist der blinde Fleck der Pflege und Medizin. Sie ist die häufigste psychische Störung; jeder 2. Heimbewohner ist depressiv. Wie ist die Depression zu erkennen und zu verstehen? Wie ist depressiven Menschen zu helfen und ein Suizid zu verhindern? Referent: Prof. Dr. Erich Grond Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1490

19.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1543

13.05.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Zielgruppe: Pflegekräfte, Pflegefachkräfte Das Konzept „Snoezelen“ als Methode findet sich erst seit relativ kurzer Zeit in Altenund Pflegeheimen. Mit den verschiedensten Materialien, die auch selektiv eingesetzt werden, können Sinne angeregt und Entspannung und Wohlgefühl erreicht werden. Mobile Snoezeleinheiten sind besonders in der Pflege von bettlägerigen Patienten und Altenheimbewohnern von großem Nutzen. Neben der Vorstellung des Konzeptes und Beschreibung von nötigen Materialien, soll es auch um den individuell sinnvollen Einsatz dieser Methode in Altenheimen und, in Abwandlung, auch in Krankenhäusern gehen. Referentin: Silke Brandt Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1567

03.07.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Berger Runde – Gewalt und Demenz Zielgruppe: Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege, Pflegekräfte, MitarbeiterInnen der ambulanten Alten- und Krankenpflege Die Inhalte der Veranstaltung werden in einer separaten Ausschreibung erläutert. Für diese Veranstaltung fallen für jeden Teilnehmer separate Kosten in Höhe von 99 € an!

40

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1482

04.11.2013

09.00-17.00 Uhr

Seniorenstift Haus Berge

41


Liebe PflegeEltern, des alten liebeMenschen Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Demenz und Validation

10 – Minuten - Aktivierung

Zielgruppe: Leitungskräfte, Pflegekräfte aus allen Bereichen der stationären Versorgung sowie der Altenpflegeeinrichtungen

Zielgruppe: Pflegekräfte, Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege

Im Seminar werden u.a. Grundlagen der Validation nach Naomi Feil und die Integrative Validation nach Richard vorgestellt. Die Teilnehmer sollen sensibilisiert werden, die Vorstellungskraft des demenziell veränderten Menschen zu begreifen und adäquat zu reagieren. Sie erfahren, welche Strategien in den unterschiedlichen Phasen der demenziellen Entwicklung angemessen sind.

Das Konzept der „10 – Minuten – Aktivierung“ bietet die Möglichkeit, insbesondere auch sehr demente Menschen zu erreichen und ihnen Momente der Zufriedenheit und positiven Selbsterfahrung zu vermitteln. Darüber hinaus lässt sich die Aktivierung in den Alltag eines Wohnbereiches gut integrieren und bietet auch bei Zeitmangel Chancen regelmäßiger Umsetzung. Das Seminar stellt Aufbau, Regeln für die Durchführung, Vorteile und mögliche Grenzen ausführlich dar.

Referentin: Gabriela Koslowski

Referentin: Silke Brandt

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1476

09.10.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1512

10.02.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1525

13.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1540

06.05.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1561

24.06.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1585

21.10.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Demenz Zielgruppe: Pflegekräfte, Pflegefachkräfte der Alten- und Krankenpflege, interessierte MitarbeiterInnen aus allen Bereichen der stationären Versorgung Sowohl im stationären Bereich als auch in Altenpflegeeinrichtungen nimmt die Zahl der Menschen mit demenziellen Veränderungen stetig zu. Dieses Seminar richtet sich an Interessierte aus der Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung, die vermehrt mit dieser Gruppe von Menschen zu tun haben, denen aber oft konkrete fachliche Informationen fehlen. Referentin: Silke Brandt

42

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1578

22.09.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

43


Liebe Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

MDK – Mehr Sicherheit in der Begutachtungssituation / bedarfsgerechte Pflegestufen Zielgruppe: Wohnbereichsleitungen, Pflegefachkräfte die mit der Begleitung des MDK beauftragt sind bzw. diese Aufgabe in der Zukunft übernehmen werden, sowie alle interessierten Pflegefachkräfte Um als Pflegeteam eine bewohnerorientierte Pflege überhaupt leisten zu können, ist es zwingend erforderlich, dass jeder Bewohner in die Pflegestufe eingestuft wird, die seinem tatsächlichen Pflegebedarf entspricht. Dies bedeutet für die Pflegekräfte, dass sie über ein sehr gutes Fachwissen rund um das Thema Begutachtung verfügen müssen. Die Richtlinien zur Pflegebegutachtung (BRi) sollten von den Mitarbeitern in der Praxis konkret angewandt und die Auslegungsmöglichkeiten mit den Gutachtern in der Praxis diskutiert werden. Unterstützend muss die Pflegedokumentation und Pflegeplanung in sich plausibel und aussagekräftig geführt sein und den realen Pflegebedarf tatsächlich nachvollziehbar beschreiben. Referentin: Elke-Erika Rösen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1470

25.09.2013

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1499

17.12.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Pflegemanagement

45


Pflegemanagement

Pflegeplanung gemäß der PTV für MA aus dem stationären Pflegebereich

Sachgerechte Pflegeberichte formulieren

neu!

Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegefachkräfte mit Leitungsaufgaben, interessierte Pflegekräfte

Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Pflegefachkräfte mit Leitungsaufgaben, interessierte Pflegekräfte

Im Rahmen der Qualitätssicherung wird für jeden Bewohner eine übersichtliche, jederzeit nachvollziehbare Pflegedokumentation, die den individuellen Pflegeprozess lückenlos darstellt, gefordert. Zudem stellt die Pflegedokumentation und insbesondere die Pflegeplanung bei den Qualitätsprüfungen und der damit verbundenen Benotung die hauptsächliche Beurteilungsgrundlage für die Qualität der Umsetzung des Pflegeauftrages in der Praxis dar.

Im Rahmen der Einstufung eines Bewohners / eines Patienten in eine Pflegestufe stellt die Pflegedokumentation ein wichtiges Beweismittel dar. Sie muss in sich schlüssig und nachvollziehbar für außenstehende Personen (MDK, Heimaufsicht, Sachverständige etc.) sein, um z. Bsp. in einem Widerspruch- oder Klageverfahren als Nachweisdokument verwendet werden zu können. Die TeilnehmerInnen sollen mit konkreten Beispielen in die „Sprache der Begutachtungsrichtlinien“ eingeführt werden. Übungen zum Pflegebericht und zur Pflegeplanung unterstützen die TeilnehmerInnen bei der praktischen Umsetzung.

Inhalte dieses Seminars: · Kurzeinführung in die gesetzlichen Vorgaben · sachgerechte Einschätzung und Darstellung von Pflegerisiken gemäß PTV (Dekubitus-, Sturz-, Kontrakturrisiko, Gefahr von Nahrungs- und Flüssigkeitsmangel etc.) · Pflegeplanung in der Praxis Die TeilnehmerInnen sollen motiviert werden, die Pflegeplanung als konkrete Pflegeund Behandlungsplanung zu schätzen und in ihr ein wirkungsvolles Instrument zur Darstellung der pflegefachlichen Qualität zu sehen. Zudem erhalten die Mitarbeiter/innen durch praktische Übungen Sicherheit im Formulieren einer sachgerechten Pflegeplanung.

Referentin: Elke-Erika Rösen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1469

23.09.2013

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1583

02.10.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Referentin: Elke-Erika Rösen

46

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1541

08.05.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

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Zeitmanagement Zielgruppe: Pflegedienstleitungen, leitende Pflegefachkräfte, interessiertes medizinisches Personal, interessierte MitarbeiterInnen aus dem Verwaltungsbereich Die umfangreichen Veränderungen im Gesundheitswesen führen dazu, dass sich das Tätigkeitsspektrum von pflegerischem und ärztlichem Dienst wandelt. Dies hat zumeist zur Folge, dass der Arbeitsalltag dichter wird und die Aufgabenvielfalt es erfordert, Prioritäten zu setzen und Arbeitsabläufe zu optimieren. Im Seminar werden Methoden des Zeit- und Ablaufmanagements vermittelt. Ziel ist es, den eigenen Arbeitsalltag sowie wiederkehrende Aufgaben effizient zu organisieren und das eigene Zeitbudget sinnvoll zu planen. Referentin: Gabi Weißkirchen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1510

04.02.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1572

09.09.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Pflegewissenschaft und Qualitätsmanagement

48

48

49


Körpersprache - Die andere Art der Kommunikation Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal Körpersprache stellt einen zentralen Anteil in unserer Gesamtkommunikation dar. Die TeilnehmerInnen lernen ihre eigene, oft unbewusste Ausdrucksweise kennen und die Signale des anderen zu entschlüsseln. So können Gespräche effektiver gestaltet, Konflikte vermieden und das Miteinander verbessert werden. Zu den Inhalten gehört u. a. bewusste und unbewusste Körpersprache, der Abstand in Gesprächen, Besonderheiten der Kommunikation mit Patienten und Klienten, z. B. alte Menschen oder Angehörige. Referentin: Silke Brandt Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1569

02.09.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Kommunikation - Umgang mit schwierigen Angehörigen Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, PraxisanleiterInnen, Wohnbereichsleitungen, Stationsleitungen Die Kommunikation mit den Angehörigen gestaltet sich oft schwieriger als der Umgang mit den Bewohnern und Patienten. Es werden hilfreiche Kommunikationsformen und -techniken vorgestellt, sowie Möglichkeiten einer konstruktiven Angehörigenarbeit anhand praktischer Beispiele besprochen.

Kommunikation und Sprache

Referentin: Inke Greve-Richter

50

50

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1498

16.12.2013

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1511

06.02.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1568

01.09.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

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Kommunikation und Sprache

Rhetorik und Gesprächsführung – 2tägiges Seminar

Konfliktgespräche Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, (Wohn-)Bereichs- und Stationsleitungen, medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte MitarbeiterInnen Eine klare Ausdrucksweise, selbstbewusstes Auftreten und die Fähigkeit, präzise und verständlich zu erklären und zu beschreiben, dies alles sind Voraussetzungen für einen gelungenen und überzeugenden Redebeitrag. In der Pflege, in den verschiedenen Aufgabenfeldern der Verwaltung, in der Beratung – „Reden muss man können“. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit Atemtechnik, Stimmeinsatz, Struktur und Gliederung von Redebeiträgen, Vorbereitung sowie Köpersprache. Gesprächstechniken helfen uns in den verschiedensten schwierigen Situationen. Diese „Techniken“ kann man üben und trainieren.

In diesem Seminar geht es um das Bearbeiten von Problemen aus dem Arbeitsbereich, die im alltäglichen Berufsfeld zu Konflikten führen und die eigene Person belasten. Ziel dieser Veranstaltung ist das Lösen von Problemen durch eine konstruktive Verständigung. Grundsätzliche Methoden von Konfliktmanagement sowie der Ablauf von Konfliktgesprächen werden hier thematisiert. Referentin: Inke Greve–Richter

Referentin: Silke Brandt Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1603

08.12.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1603

09.12.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Schlagfertigkeit - die kreative Kunst der Auseinandersetzung

Termin

Uhrzeit

Ort

1504

16.01.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1523

10.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1562

26.06.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Rückkehrgespäche nach langen Fehlzeiten Zielgruppe: Pflegedienstleitungen, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, Mitarbeiter der Personalabteilung

Zielgruppe: Interessierte MitarbeiterInnen

52

Kurs

Wer kennt sie nicht, die ärgerlichen Situationen, wenn einem die passende Erwiderung oder der richtige Kommentar fehlen? Wie wehrt man sich stilvoll, witzig und gekonnt bei verletzenden und völlig unpassenden Bemerkungen? Warum fällt einem das passende Argument für die Diskussion im Beruf oder im privaten Umfeld erst Minuten später ein? Verbessern Sie Reaktionsgeschwindigkeit, Ausdruck und Körpersprache. Lernen Sie mit Spaß den richtigen Umgang mit der Schlagfertigkeit. Verändern Sie selbstbestimmt Ihr Verhalten in beruflichen und privaten Situationen.

Ein Mitarbeiter ist häufig bzw. lange krank. Nach seiner Rückkehr folgen oft vorschnelle oder gar keine Gespräche. Dies kann zu einer erneuten Demotivation des Betroffenen führen. Gut durchgeführte Rückkehrgespräche senken Fehlzeiten und steigern gleichzeitig die Mitarbeitermotivation. Ziel dieses Seminars ist es, Inhalte (Rahmenbedingungen, Durchführung, Nachbereitung etc.) zu vermitteln, die solche Gespräche konstruktiv und motivierend gelingen lassen.

Referentin: Silke Brandt

Referenten: Miriam Wißmann / Thomas Schlegtendal

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1571

08.09.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1465

12.09.2013

09.00-12.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

53


Kommunikation und Sprache

Konfliktmanagement

Training der gewaltfreien Kommunikation

neu!

Zielgruppe: Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, Pflegekräfte, Assistenzpersonal

Zielgruppe: Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, Pflegekräfte, Assistenzpersonal

Konflikte kosten Zeit und Energie und treten im Zusammenleben mit Menschen, insbesondere in Teams verstärkt auf. Konflikte bieten aber auch Chancen, die Veränderungen bringen und Lösungen hervorrufen und dazu führen, Konflikte zukünftig produktiv und konstruktiv zu bewältigen. Diese Vorgehensweisen werden in diesem Seminar u.a. vermittelt.

Gerade die heutige Situation der Fachkräfte in der Pflege stellt die dort mit allem Engagement und aller fachlichen Kompetenz tätigen Menschen immer wieder vor neue Herausforderungen, wenn es um eine erfolgreiche und gelingende Kommunikation gehen soll. Ob es der Umgang mit den Kollegen im (interdisziplinären) Team ist, um die Patienten oder Bewohner und deren Angehörige geht, der effektivste Ansatz ist eine bedürfnisorientierte Sprache. Die GFK (Gewaltfreie Kommunikation von M. Rosenberg) ermöglicht uns einen wertschätzenden verantwortungsbewussten Kommunikationsstil, unter Einbeziehung der eigenen sowie der Bedürfnisse der anderen.

Referentin: Gabriela Koslowski Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1550

27.05.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Mitarbeitergespräche – Feedback geben - Feedbackregeln Zielgruppe: Pflegedienstleitungen, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, Mitarbeiter der Personalabteilung Das Feedback gehört zu den wirksamsten Kommunikationstechniken. Feedback kann einen Motivationsschub auslösen, das Selbstvertrauen stärken und dadurch die Leistung längerfristig verbessern. Dieses Seminar soll den richtigen Rahmen vermitteln und auf einen erfolgreichen Verlauf solcher Gespräche vorbereiten.

Die TeilnehmerInnen sollen die grundlegenden Schritte und Merkmale der GFK kennen lernen und anhand von Übungen und Beispielen diese in den individuellen Berufsalltag übertragen. Referentin: Inke Greve–Richter Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1506

23.01.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1535

07.04.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1586

23.10.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

(Checkliste Vorbereitung, Rahmenbedingungen, Feedback – Fragen etc.) Referenten: Miriam Wißmann / Thomas Schlegtendal

54

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1479

15.10.2013

10.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1587

27.10.2014

10.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

55


Kommunikation und Sprache

Kommunikation und Moderation für Führungskräfte

Stimme und Stimmung

Zielgruppe: Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, leitendes medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte MitarbeiterInnen aus der Pflege, nichtmedizinisches Personal

Das Führen von Teams beinhaltet im Vergleich zur Anleitung einzelner Personen einige Besonderheiten. So sind beispielsweise Teamprozesse und –dynamiken zu steuern, übergeordnete Regeln und Ziele zu setzen, Gruppenarbeit zu moderieren, Konflikte zu klären sowie das Team nach „außen“ zu repräsentieren. Im Rahmen des Seminars werden wichtige Prinzipien der Kommunikation und Moderation behandelt. Ziel ist es, die Anforderungen im Rahmen einer Leitungsposition zu erkennen und diese Rolle professionell auszufüllen.

In der Stimme offenbart sich unsere Stimmung unmittelbar. So sehr wir uns auch bemühen, etwas zu verdecken, es klingt doch hindurch. Genau wie durch eine Berührung mit den Händen der ganze Mensch gespürt werden kann, kann dies auch mit der Stimme geschehen. Durch Körper-, Atem- und spielerische Stimmübungen wird dieses Ausdrucks- und Kommunikationsmittel bewusst erlebt und somit gezielt einsetzbar: um sich klar und eindeutig ausdrücken zu können und um in verschiedenen Alltagssituationen den adäquaten Ton zu treffen. Spielerisch kommen wir uns selbst dabei auf die Schliche und entdecken die Bandbreite und Variationsmöglichkeit unserer eigenen Stimme.

Referentin: Gabriela Koslowski Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1516

18.02.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Rhetorik Zielgruppe: Interessierte MitarbeiterInnen aus allen Bereichen der stationären und ambulanten Versorgung

Bitte zum Kurs mitbringen: eine Decke, ein kleines Kissen, Schreibmaterial, bequeme Kleidung Referentin: Susanne Backs Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1497

10.12.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1590

30.10.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Eine klare Ausdrucksweise, selbstbewusstes Auftreten und die Fähigkeit, präzise und verständlich zu erklären und zu beschreiben, dies alles sind Voraussetzungen für einen gelungenen und überzeugenden Redebeitrag. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit Atemtechnik, Stimmeinsatz, Struktur und Gliederung von Redebeiträgen, Vorbereitung sowie Köpersprache. Referentin: Silke Brandt

56

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1524

11.03.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

57


Kommunikation und Sprache

Mobbing – „Ich bin o.k. – Du bist o.k.“

Mitarbeiterführung – gesund führen

neu!

Zielgruppe: Interessierte MitarbeiterInnen aus der Pflege, nicht - medizinisches Personal aus allen Bereichen

Zielgruppe: Pflegedienstleitungen, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen, Einrichtungsleitungen, Praxisanleiter

Viele Betroffene erkennen früh, dass etwas nicht so ist, wie es sein sollte, aber erste Warnsignale nehmen sie nicht ernst. Ziel dieses Seminars ist, die Mitarbeiter im Gesundheitswesen zu befähigen, „Mobbingattacken“ zu erkennen, anzusprechen und konstruktive Lösungen gegen Angriffe auf die eigene Person, auf Konflikte im Team oder zwischen einzelnen Hierarchiestufen zu finden.

Schon heute, auch wenn der volle Umfang eines demografischen Wandels längst noch nicht greift, ist es nicht zuletzt der Fachkräftemangel in der Pflege, der die Führungskräfte in der Pflege vor ständige und immer größer werdende Herausforderungen stellt. Somit müssen sich heute Pflegedienstleitungen, Einrichtungsleitungen, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen und Praxisanleiter mit der Tatsache auseinander setzen, dass sie immer weniger qualifiziertes Personal zur Verfügung haben, das einen zunehmend psychisch und physisch fordernden Pflegealltag zu bewältigen hat. Insofern wirkt sich ihr persönliches Führungsverhalten direkt auf die Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter aus. Die teilnehmenden Führungskräfte aus der Pflege sollen für den Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit ihrer Mitarbeiter sensibilisiert werden. Anhand der Schwerpunkte, Belastungsabbau, Ressourcenaufbau, Anerkennung, Wertschätzung, Offenheit, Grenzen setzen und Gesprächsführung sollen sie ihr eigenes Führungsverhalten reflektieren und gegebenenfalls verändern.

Referenten: Miriam Wißmann / Thomas Schlegtendal Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1577

22.09.2014

09.00-12.00 Uhr

Elisabeth–Krankenhaus

Beratung und Anleitung im Team

Referentin: Inke Greve–Richter

Zielgruppe: Interessierte MitarbeiterInnen aus der Pflege, nicht – medizinisches Personal aus allen Bereichen Teamarbeit ist von vielen Komponenten abhängig und kann in allen Bereichen gefördert und verbessert werden. Eine gute Teamarbeit ist dann fast ein Selbstläufer, wenn auch die Teamführung u.a. in der Lage ist, das Teampotential richtig einzuschätzen, das einzelne Teammitglied anerkennt, dessen Fähigkeit zu schätzen und richtig einzusetzen weiß, teamfördernde Maßnahmen kennt und gezielt einsetzt, kritikfähig ist, innovativ – kreativ und flexibel auf Veränderungen reagiert, weiß, wie die Teammitglieder in Entscheidungen eingebunden werden müssen und Hierarchien durch Kommunikation überbrücken kann, ohne die Hierarchie in Frage zu stellen, sondern Anerkennung, Achtung und Respekt durch die Teammitglieder zu behalten bzw. zu erhalten.

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1484

04.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1555

05.06.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1599

01.12.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Referenten: Gabriela Koslowski

58

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1605

16.12.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

59


Schweigepflicht Zielgruppe: Interessierte Pflegefachkräfte, Pflegekräfte aus dem stationären Bereich, interessiertes medizinisches und nicht – medizinisches Personal Die Verschwiegenheitspflicht (auch: Schweigepflicht) im engeren Sinn ist die rechtliche Verpflichtung bestimmter Berufsgruppen, ihnen anvertraute Geheimnisse nicht an Dritte weiterzugeben. Verpflichtet sein können sowohl Private (Berufsgeheimnisträger), wie auch Amtsträger des Staates selbst verpflichtet sind (so genanntes Amtsgeheimnis). Die Schweigepflicht im engeren Sinn dient unmittelbar dem Schutz des persönlichen Lebensund Geheimnisbereichs (Privatsphäre) einer Person, die sich bestimmten Berufsgruppen oder bestimmten staatlichen oder privaten Institutionen anvertraut. Aktuelle Informationen zu diesem Thema werden im Seminar behandelt. Referentin: Andrea Kampmann Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1563

30.06.2014

09.00-12.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Rechts- und Haftungsfragen für die Nachtwache

Recht

Zielgruppe: MitarbeiterInnen im Nachtdienst Hier wird die zivil- und strafrechtliche Haftung bei pflegerischen Handlungen betrachtet. Insbesondere für die MitarbeiterInnen im Nachtdienst ein wichtiger Termin, da hierfür Beispiele dargestellt werden. Referentin: Andrea Kampmann

60

60

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1584

20.10.2014

09.00-12.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

61


Recht

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Psychiatrie-Krankengesetz (PsychKG)

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte und medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte

Zur Zeit wird in der Öffentlichkeit viel über das Selbstbestimmungsrecht der Patienten bei der medizinischen Behandlung und die Vorsorgemöglichkeiten für Notfallsituationen diskutiert. Besondere Problempunkte sind dabei regelmäßig der Inhalt und die mehr oder weniger starke Rechtsverbindlichkeit entsprechender Patientenerklärungen für die Behandelnden. Das Seminar soll anhand von konkreten Beispielen die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen dieser Erklärungen aufzeigen, und dadurch für Patienten und Behandelnde die Unsicherheiten im Umgang mit diesen Erklärungen beseitigen helfen.

Seit Dezember 1999 gilt in NRW ein neues Gesetz für psychisch Kranke (Psych-KG). Gegenüber der vorherigen gesetzlichen Regelung sind zahlreiche Änderungen erfolgt. Das Seminar soll über die Bedeutung der neuen Bestimmungen für den psychiatrischen Alltag informieren, u. a. über die Rechtsstellung, Sicherungsmaßnahmen (z.B. Fixierung), Zwangsmedikation, Neuregelung der Dokumentation, Besuchs- und Telekommunikationsregelungen.

Referentin: Andrea Kampmann Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1522

10.03.2014

09.00-12.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1600

02.12.2014

09.00-12.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1537

10.04.2014

09.00-12.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Patientenrechtegesetz

neu!

Zielgruppe: Interessierte Pflegefachkräfte, Pflegekräfte aus dem stationären Bereich, interessiertes medizinisches Personal

Rechtliche Aspekte der Fixierung Zielgruppe: Interessierte Pflegefachkräfte, Pflegekräfte aus dem stationären Bereich, interessiertes medizinisches Personal Fixierungen von Patienten sind häufig mit dem Gefühle der Unsicherheit verbunden. „Mache ich alles richtig?“, „Halte ich mich an die gesetzlichen Vorschriften?“ sind häufig gestellte Fragen. Diese Veranstaltung befasst sich mit den speziellen pflegerischen und ärztlichen Aufgaben und den Dokumentationsvorgaben, die mit der Fixierung einer Patientin / eines Patienten einhergehen. (Keine praktischen Übungen zur Fixierung!) Referentin: Andrea Kampmann

62

Referentin: Andrea Kampmann

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1557

12.06.2014

14.00-16.30 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

Am 26. Februar 2013 ist das Patientenrechtegesetz (PRG) in Kraft getreten. Dadurch werden die Rechte von Patienten auf eine klare gesetzliche Grundlage gestellt und gestärkt. Das BGB ist dadurch um einen eigenen Abschnitt ergänzt worden. Die Neuregelungen im Patientenrechtegesetz umfassen die Grundlagen des Behandlungsvertrages und bündeln die Patientenrechte im Falle eines Behandlungsfehlers. Es regelt die Arzthaftung neu und stellt erhöhte Anforderungen an die Aufklärungspflichten, die Voraussetzung für eine wirksame Einwilligung des Patienten sind. Der Patient erhält mehr Rechte auf Einblick in seine Patientenakte, während die Krankenkassen in Zukunft den Patienten bei der Durchsetzung seiner Rechte unterstützen sollen. Die für den Patienten im Rechtsstreit wichtige Frage der Beweislast wird präzisiert, insbesondere wann es zu einer Beweislastumkehr kommt. Zudem werden die Krankenkassen verpflichtet, Behandlungen beschleunigt zu genehmigen. Referentin: Andrea Kampmann Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1480

16.10.2013

09.30-13.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1531

31.03.2014

09.00-12.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus


Liebe Eltern, liebe Familien,

Liebe Gesundheitsförderung Eltern, liebe Familien,

Shiatsu: Japanische Akupressur-Massage SHI bedeutet Finger, ATSU bedeutet Druck. So setzt sich der Name der japanischen Akupressurmassage zusammen. Neben den Fingern werden auch Daumen und Handballen eingesetzt. Die Berührung geschieht entlang der Energiebahnen / Meridiane, die im gesamten Körper verlaufen. Die Berührung ist das entscheidende Element beim Shiatsu. Sie ist eine sehr unmittelbare Form der Kommunikation. Wie man berührt wird – darin liegt eine großartige Chance, Lebensfreude zu vermitteln und zu steigern. Die weitere große Stärke des Shiatsu liegt in der Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten: als Prävention, zur allgemeinen Vitalisierung, zur Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens, bei Kopf- Nacken- und Rückenschmerzen, Stress, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit und vielem mehr. So ergibt sich, dass Shiatsu sowohl in den privaten Alltag als auch in den Arbeitsbereich einfließen kann. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird anhand von Körper- und Partnerübungen eine praktische Shiatsu-Behandlung eingeübt. Beim Shiatsu bleibt die behandelte Person bekleidet.

Shiatsubehandlungstechniken für bettlägerige Patienten Zielgruppe: Interessierte Pflegefachkräfte, interessierte Pflegekräfte

Gesundheitsförderung

In diesem Seminar sollen spezielle Behandlungstechniken für atemeingeschränkte oder beatmete, bettlägerige Patienten vorgestellt und eingeübt werden. Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung Referentin: Susanne Backs

64

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1493

26.11.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1553

03.06.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

65


Liebe Gesundheitsförderung Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Shiatsu: Übungen und Behandlungen rund um den Rücken

Therapeutic Touch und Energietraining

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Die Kraft energetischer Berührung und Bewegung

In der Mitte des Rückens, entlang des Rückenstreckers und über die Mitte der Beinrückenseite, verläuft der Blasenmeridian. Der Partnermeridian ist der Nierenmedian, der auf der Beininnenseite verläuft. Die Dehnung und Stärkung dieser Körperpartien durch energetische Körperund Atemübungen und durch gegenseitige Behandlungen stehen im Mittelpunkt dieses Tages. Themen des Elementes Wasser, dessen Energiebahnen diese Meridiane zugeordnet sind, sind Ruhe in der Bewegung und Bewegung in der Ruhe, Kraft schöpfen durch Entspannung.

Zielgruppe: Hebammen, interessiertes Pflegepersonal, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung. Referentin: Susanne Backs Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1478

14.10.2013

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1533

03.04.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1593

11.11.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Alte energetische Heiltechniken in Einklang zu bringen, mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die menschlichen Energiefelder, war der Verdienst von Dolores Krieger, Krankenschwester und später Professorin für Pflegewissenschaften an der New York University, die vor ca. 40 Jahren die Methode „Therapeutic Touch“ = Therapeutische Berührung entwickelte. Therapeutic Touch dient der Harmonisierung des menschlichen Energiefeldes. Durch gezielte Berührung und sanfte Stimulationstechniken wird der Energiefluss im Körper angeregt, werden Blockierungen ähnlich wie bei der Akupunktur gelöst, und wird das Energieniveau erhöht. Dieses wirkt sich positiv auf alle Körperfunktionen aus und regt die Selbstheilungskräfte an. Zahlreiche wissenschaftliche Studien aus Pflege und Medizin belegen die Wirksamkeit, insbesondere für: Entspannung, Stressabbau, Vitalitätssteigerung, Abbau von Ängsten und Unruhe, Konzentrationsförderung, Schmerzreduktion, Wundheilung, Symptomreduzierung, selbst bei schweren und chronischen Erkrankungen. Heute bestätigen neue Erkenntnisse aus Neurobiologie und Berührungsforschung im Bereich haptiler und taktiler Wahrnehmung die praktischen Erfahrungen mit Therapeutic Touch. Berühren und berührt werden spielen eine zentrale Rolle für die Entwicklung und Wahrnehmung des Menschen, von der Kindheit bis ins hohe Alter. Die Sprache der Berührung schafft Zugang gerade auch zu den Menschen, die nicht oder nicht mehr über die Sprach der Logik erreichbar sind. Maximale Teilnehmerzahl: 12 Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung. Referentin: Susanne Backs

66

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1532

31.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

67


Liebe Gesundheitsförderung Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Shiatsu bei Kopfschmerzen, Schulter- und Nackenproblemen

Shiatsu als Selbstmassage / Meridian-Dehnungsübungen / Selfcare

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Der Energiestau, der sich durch Kopfschmerzen und Schulter- und Nackenverspannungen ausdrückt, kann durch spezielle Übungen und Behandlungen gelöst werden. Spannungen und Stress werden abgebaut. Fast die Hälfte der traditionellen Meridiane, Energiebahnen, verlaufen durch den Arm und Schulterbereich. Durch die Übungen können nicht nur bestehende Beschwerden gelindert werde, sondern auch das Herz- Kreislaufsystem wird gestärkt. Ein starker Rücken gibt die Basis für leichte und kraftvolle Bewegungen im Schulterbereich, so dass mittels vertiefter Atmung die Freude des Herzens ihren Ausdruck finden kann.

Im Vordergrund steht das Erlernen der Meridiandehnungsübungen, weiterer energetischer Körper-, Atem- und Meditationsübungen und der Selbstmassage. Die Übungen sind ein wesentliches Werkzeug und Grundlage zur Selbstpflege. Es ist eine Reise entlang der Meridiane durch den gesamten Körper und bietet eine wunderbare Möglichkeit, die Energie in den Energiebahnen zu spüren, zu stärken und auszugleichen. Diese Übungen können dann als Hausapotheke allein zu Hause fortgeführt werden Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung.

Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung.

Referentin: Susanne Backs

Referentin: Susanne Backs

68

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1472

30.09.2013

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1518

24.02.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1521

06.03.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1544

15.05.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1575

16.09.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

69


Liebe Gesundheitsförderung Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Basiswissen Shiatsu: Einführung in die Lehre der fünf Elemente der TCM

70

Geistig fit durch Beruf und Alltag

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Anhand der fünf Wandlungsphasen wird die Wahrnehmungsfähigkeit für sich selbst und das Umfeld geschult. Das, was wir wahrnehmen, bestimmt unsere Handlungsmöglichkeiten, in Bezug auf uns selbst genauso wie auf alle Menschen, Klienten und Patienten, mit denen wir arbeiten. Sei es im Team, zu Hause oder mit „schwierigen“ Patienten, das Wahrnehmen der körperlichen und emotionalen Befindlichkeiten ist eine Grundlage, auf der wir lernen können, alle Situationen zu meistern. Shiatsu basiert auf der asiatischen Medizin. Der Mensch wird als Einheit in seiner Umwelt erfasst. Grundlage ist das Wissen über die fünf Elemente, die Wandlungsphasen, die Energieleitbahnen / Meridiane, Akupressurpunkte und den Energiefluss im Körper. Mit Körperund Bewegungsübungen, sowie Entspannungstechniken und vor allem mediativen Phantasiereisen zu den einzelnen Elementen / Wandlungsphasen: Erde, Feuer, Holz, Metall und Wasser machen wir uns auf den Weg, unser Blickfeld und unsere Einsicht zu erweitern.

In der Arbeit, bei der Auseinandersetzung mit neuen Aufgaben und Techniken, in der Fortbildung und auch im privaten Umfeld müssen wir uns immer wieder neuen Lernaufgaben stellen. Gerade bei Stress haben wir dann den Eindruck, dass „nichts mehr geht“: Es treten vermehrt Fehler auf. Dieses Seminar vermittelt Lern- und Arbeitstechniken, erörtert konkrete Lerntipps für verschiedene Themenbereiche und Aufgaben, verhilft unserem Gedächtnis zu mehr Leistungsfähigkeit und macht einfach Spaß. Ziel ist es, schneller, effektiver und mit einer positiven Einstellung zu lernen. Themen sind unter anderem:

Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung.

· Arbeitsplatzgestaltung · Zeitplanung · Arbeitsweise des Gedächtnisses · Konzentration und Entspannung · Merktechniken und Mindmapping

Referentin: Susanne Backs

Referentin: Silke Brandt

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1570

04.09.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1539

05.05.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1604

15.12.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

71


Gesundheitsförderung

Energetische Rückenschule

Suchtprävention

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Sobald Atmung, Bewegung, Aufmerksamkeit und somit Energielenkung aneinander gekoppelt sind, wird eine Übung zu einer energetischen Übung. Dieses Wissen wird auf verschiedene Rückenübungen angewendet, so dass Zusammenhänge, die die Rückenkraft stärken, deutlich spürbar werden.. Meditative Atem-, Wahrnehmungs- und Haltungsschulung, genauso wie isometrische Übungen, die Kraft, Ausdauer, Herz und Kreislauf stärken, werden eingeübt. Den ganzen Menschen anzusprechen, das Energiesystem an seinen ursprünglichen Fluss und den Körper an die innewohnende Leichtigkeit und Ökonomie zu erinnern, ist Ziel dieses Kurses.

In Berufsgruppen, die große Verantwortung tragen und hohem emotionalen Stress ausgesetzt sind, ist die Versuchung besonders groß, mit Hilfe von Alkohol oder Medikamenten abzuschalten. In diesem Seminar wird es unter anderem darum gehen, Suchtgefahren für sich selber aber auch bei anderen zu erkennen und gleichzeitig Möglichkeiten zu entdecken, mit Belastungen anders umzugehen oder einen hilfreichen Umgang bei Betroffenen zu erlernen.

Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung Referentin: Susanne Backs Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1502

13.01.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1565

01.07.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Referentin: Gabi Weißkirchen Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1485

05.11.2013

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

1529

25.03.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Stress und Burnout – Prophylaxe für Pflegende Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal Ziel dieses Seminars ist es, die Teilnehmer dafür zu sensibilisieren, die auslösenden Bedingungen für ein Burnout – Syndrom zu erkennen und Fähigkeiten zu entwickeln, diesen Auslösern entgegenzusteuern. Es werden die Forschungsansätze von Freudenberger und North und die darin implizierten Ansätze zur Burnout – Prophylaxe vorgestellt. Die Teilnehmer lernen Strategien und Interventionstechniken, um mehr berufliche Zufriedenheit zu erlangen. Referentin: Gabriela Koslowski

72

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1536

09.04.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1576

17.09.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

73


neu!

Fuß- und Handmassagekurs

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal

Menschen lassen sich aus verschiedenen Gründen sehr gut durch Hand- oder Fußmassagen berühren und erreichen, sei es wegen Einschränkungen durch Bettlägerigkeit oder psychischen Erfahrungen, die Berührungen an anderen Stellen als unangenehm empfinden lassen. Auf verschiedenen Wegen nähern wir uns der Massage an, intuitiv und systematisch. Das Wissen um die Verbindungen durch die Reflexzonen zum gesamten Körper, ermöglichen die Behandlung des gesamten Menschen. Uns selbst, unseren Körper, unsere Wahrnehmung und Sensibilität und unsere Hände als Werkzeuge, bereiten wir durch Energie- und Körperübungen vor.

Heute fühlen sich Menschen häufig in ihrem gesamten Lebensspektrum zunehmend belastet und überfordert durch vielfältige Faktoren, wie Lebens- und Berufsungewissheit, dem zunehmenden Verfall von vermeintlich stabilen sozialen Werten sowie extremen Rollenerwartungen und Rollenkonflikten. Insofern sind Stress- und Burnoutphänomene im pflegerischen Alltag keine hohlen Phrasen oder trendige Schutzbehauptungen mehr, sondern häufig genug leidvolle Realität der Pflegenden. In diesem Kontext erscheint es immer wichtiger, sinnvolle Hilfestellungen und Instrumente des Selbstmanagements und der Prävention zur Verfügung zu haben, um sich den immer wiederkehrenden herausfordernden Alltagssituationen und Krisen stellen zu können und sie auch zu meistern.

Bitte zum Kurs mitbringen: Decke, kl. Kissen, Schreibzeug, bequeme Kleidung, dicke Socken Referentin: Susanne Backs

74

neu!

Selbstmanagement – persönliche Prävention

Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1549

26.05.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

Die Teilnehmer sollen die Grundzüge des so genannten Resilienzkonzeptes anhand der sieben Säulen der Resilienz kennenlernen und anhand von Modellen und Übungen praktische Instrumente erhalten, um die eigene Zukunft selbstverantwortlich und achtsam gestalten zu können. Referentin: Inke Greve-Richter Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1515

17.02.2014

09.00-16.00 Uhr

Elisabeth-Krankenhaus

1548

22.05.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1598

27.11.2014

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

75


Angebote Liebe Eltern, desliebe TherapieFamilien, und Trainingszentrum im Hilarion

Liebe Gesundheitsförderung Eltern, liebe Familien,

Wirbelsäulengymnastik Funktionelle Übungen zur Vermeidung, bzw. Linderung von Rückenschmerzen. Sie dienen der Kräftigung der gesamten Muskulatur und dem Aufbau der Rumpfmuskulatur. Dehnungsund Entspannungsübungen, die Sie auch zu Hause durchführen können runden das Programm ab. Die Kurse finden mit der Konditionsstufe 1 — 3 statt. Auf den folgenden beiden Seiten möchten wir Ihnen Auszüge aus dem Leistungsangebot unseres Kooperationspartners, dem Therapie- und Trainingszentrum im Hilarion GmbH, vorstellen. Wenn dieses Angebot Ihr Interesse geweckt hat, richten Sie Ihre Anmeldungen bitte ausschließlich an:

Wirbelsäulengymnastik 2 Dienstag | 11.30 — 12.30 Uhr | 10.09.2013 — 17.12.2013 Donnerstag | 19.00 — 20.00 Uhr | 12.09.2013 — 19.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 78 €

Therapie- und Trainingszentrum im Hilarion Herwarthstraße 100 | 45138 Essen

Wirbelsäulengymnastik 3 Montag | 09.30 — 10.30 Uhr | 09.09.2013 — 16.12.2013 Dienstag | 18.00 — 19.00 Uhr | 10.09.2013 — 17.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 78 €

Anmeldung: Fon 0201 289-5721

Bauch- und Rückenfitness Funktionelle Gymnastik zur Vermeidung, bzw. Linderung von Rückenbeschwerden. Neben der Kräftigung der gesamten Muskulatur liegt der Schwerpunkt der Stunde im Aufbau der Rumpfmuskulatur. Den Abschluss bilden jeweils Dehnungs- und Entspannungsübungen. Freitag | 08.30 – 09.30 Uhr | 13.09.2013 — 20.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 78 € Duo-Aktiv / Duo Duo-Aktiv ist eine Kombination aus Ergometertraining, zur Erwärmung der Muskulatur und BOP, dem speziellen Training von Bauch, Oberschenkel, Po, zur Gewebestraffung und zum Muskelaufbau. Mittwoch | 17.30 — 18.30 Uhr | 11.09.2013 — 18.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 78 €

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Liebe Gesundheitsförderung Eltern, liebe Familien,

Aqua-Power Aqua-Power findet ebenso wie die Aquagymnastik ausschließlich im Wasser statt Aqua-Power ist wie Aquagymnastik, jedoch mit hoher Konditionsstufe. Donnerstag | 18.45 — 19.30 Uhr | 12.09.2013 — 19.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 96 €

Liebe Eltern, liebe Familien,

Zusatzinfo Kurssystem Es ist jederzeit möglich, in einen laufenden Kurs einzusteigen, wenn die Teilnehmerzahl es erlaubt. Die Kursgebühr berechnet sich dann nach den noch ausstehenden Kursterminen mit je 6,50 € — 60 min. Es werden nur so viele Teilnehmer in einen Kurs aufgenommen, dass ein erfolgreiches Training platztechnisch gewährleistet ist.

Wassergymnastik Bei der Aquagymnastik handelt es sich um eine Gymnastik, die ausschließlich im Wasser stattfindet. Dabei wird auf besonders gelenkschonende Weise die Muskulatur trainiert und die koordinativen Fähigkeiten werden verbessert. Auftrieb und Widerstand der Wassers unterstützen die Übungen. Wassergymnastik hilft Muskelverspannungen zu lösen. Entspannungsübungen gehören ebenso zum Programm. Die Kurse finden mit der Konditionsstufe 1 — 4 statt. Aqua-Power ist wie Aquagymnastik, jedoch mit hoher Konditionsstufe.

Ermäßigungen Werden zwei oder mehr Kurse gebucht, erhalten Sie 10 % Ermäßigung auf die Gesamtsumme! Bitte prüfen Sie im Vorfeld, ob Ihre Krankenkasse den Kurs bezuschusst.

Aquagymnastik 2 Montag | 17.00 — 17.45 Uhr | 09.09.2013 — 16.12.2013 Dienstag | 18.15 — 19.00 Uhr | 10.09.2013 — 17.12.2013 Samstag | 09.15 — 10.00 Uhr | 14.09.2013 — 21.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 96 € Aquagymnastik 3 Montag | 17.45 — 18.30 Uhr | 09.09.2013 — 16.12.2013 Freitag | 19.15 — 19.45 Uhr | 13.09.2013 — 20.12.2013 Samstag | 10.00 — 10.45 Uhr | 14.09.2013 — 21.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 96 € Aquagymnastik 4 Montag | 18.45 — 19.30 Uhr | 09.09.2013 — 16.12.2013 Samstag | 11.00 — 11.45 Uhr | 14.09.2013 — 21.12.2013 Kurs 3 | 12 Kurseinheiten | Kurspreis: 96 €

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Angebote des Therapie- und Trainingszentrum Pro Vita

Auf den folgenden beiden Seiten möchten wir Ihnen Auszüge aus dem Leistungsangebot unseres Kooperationspartners, dem Therapie- und Trainingszentrum Pro Vita im Hilarion GmbH, vorstellen. Wenn dieses Angebot Ihr Interesse geweckt hat, richten Sie Ihre Anmeldungen bitte ausschließlich an: Therapie- und Trainingszentrum PRO VITA Huttropstr. 45 | 45138 Essen Anmeldung: Fon 0201 286060 Sportmedizinischer Rückenkurs Rückentraining und Tipps, sowie funktionelle Übungen zur Vermeidung, bzw. Linderung von Rückenschmerzen. Sie dienen der Kräftigung der gesamten Muskulatur und dem Aufbau der Rumpfmuskulatur. Dehnungs- und Entspannungsübungen, die Sie auch zu Hause durchführen können, runden das Programm ab.

Pilates Eine ganzheitliche Therapiemethode, die mit fließenden Bewegungen unter Einbeziehung der bewussten Atmung stattfindet, um die gesamte Muskulatur zu kräftigen und eine gesunde Körperhaltung zu fördern. Gerade kleine, schwächere und tiefliegende Muskelgruppen werden hier angesprochen. Basiskurs Donnerstag | 18.00 — 19.00 Uhr | Kurs 3: 11.07.2013 — 12.09.2013 Kurs 4: 19.09.2013 — 28.11.2013 Kurs 5: 05.12.2013 — 20.02.2014 Fortgeschrittene Donnerstag | 19.00 — 20.00 Uhr | Kurs 3: 11.07.2013 — 12.09.2013 Kurs 4: 19.09.2013 — 28.11.2013 Kurs 5: 05.12.2013 — 20.02.2014 10 Kurseinheiten | Kurspreis: 120 € Kursleitung: Susan Avci (Dipl. Physiotherapeutin, lizenzierte Rückenschul-Trainerin)

Dienstag | 19.00 — 20.00 Uhr | Kurs 4: 13.08.2013 — 15.10.2013 Kurs 5: 22.10.2013 — 07.01.2014 Zumba 10 Kurseinheiten | Kurspreis: 120 € Kursleitung: Susan Avci (Dipl. Physiotherapeutin, lizenzierte Rückenschul-Trainerin) Rückenfit für Fortgeschrittene

Der kolumbianische Tänzer und Choreograf Alberto „Beto“ Perez kreierte in den 90er Jahren die Zumba Fitness®. Hierbei handelt es sich um energiegeladene Tanzabläufe zu lateinamerikanischen Rhythmen. Ausdauertraining und Muskelaufbau durch Bewegung zu Musik in unterschiedlichem Tempo.

Ein ganzheitliches Training, funktionelle Übungen zur Vermeidung, bzw. Linderung von Rückenschmerzen. Sie dienen der Kräftigung der gesamten Muskulatur und dem Aufbau der Rumpfmuskulatur. Dehnungs- und Entspannungsübungen können runden das Programm ab. Dienstag | 18.00 — 19.00 Uhr | Kurs 4: 13.08.2013 — 15.10.2013 Kurs 5: 22.10.2013 — 07.01.2014 10 Kurseinheiten | Kurspreis: 120 € Kursleitung: Susan Avci (Dipl. Physiotherapeutin, lizenzierte Rückenschul-Trainerin)

Dienstag | 20.00 — 21.00 Uhr | Kurs 4: 13.08.2013 — 15.10.2013 Kurs 5: 22.10.2013 — 07.01.2014 Donnerstag | 20.00 — 21.00 Uhr | Kurs 3: 11.07.2013 — 12.09.2013 Kurs 4: 19.09.2013 — 28.11.2013 Kurs 5: 05.12.2013 — 20.02.2014 10 Kurseinheiten | Kurspreis: 120 € Kursleitung: Susan Avci (Dipl. Physiotherapeutin, lizenzierte Rückenschul-Trainerin) Zusatzinfo Bitte prüfen Sie im Vorfeld, ob Ihre Krankenkasse den Kurs bezuschusst.

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Liebe Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

In der Ruhe liegt die Kraft Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht-medizinisches Personal Selbstmanagement-Zeitmanagement-Stressmanagement. Im Aufspüren der Zusammenhänge der Themen: Selbst-Zeit-Stress entwickelt sich eine neue Sicht der Dinge. Wir haben nie Zeit für uns selbst und es steht uns immer alle Zeit der Welt zur Verfügung. Gelingt es den Ort des inneren Friedens, der Stille zu finden, können wir jeder Zeit dorthin zurückkehren. Es erfordert Achtsamkeit und Übung genauso wie die Entscheidung, umfassend für sich selbst zu sorgen und die Selbstverantwortung zu übernehmen. Bewegte Meditations- und Achtsamkeitsübungen helfen, diesen Ort zu finden. Bitte zum Kurs mitbringen: kleines Kissen, eine Decke, Schreibmaterial, bequeme KLeidung Referentin: Susanne Backs Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1489

14.11.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1559

17.06.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien-Hospital

Stress und Stressbewältigung

Entspannung

Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht medizinisches Personal Der Mensch antwortet mit körperlichen und seelischen Reaktionen auf äußere und innere Anforderungen. Dabei ist es individuell sehr unterschiedlich, ob eine Anforderung als anregend oder belastend erlebt wird. Was also sind die persönlichen Stressfallen und wie lässt sich der Umgang mit Stresssituationen verändern? Vorgestellt werden auch verschiedene Entspannungstechniken im Überblick. Referentin: Silke Brandt

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Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1507

27.01.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien–Hospital

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Entspannung

Energietraining als Selfcare Zielgruppe: Interessierte Pflegekräfte, medizinisches und nicht medizinisches Personal Wer mehr Energie hat, hat mehr vom Leben! Mit sanften energetischen Übungen ermöglicht das Energietraining die dauerhafte Erhöhung des eigenen Energieniveaus. Meditative Atem-, Wahrnehmungs- und Haltungsschulung, genauso wie isometrische Übungen, die Kraft, Ausdauer und vor allem Herz und Kreislauf stärken, werden eingeübt. Den ganzen Menschen anzusprechen, das Energiesystem an seinen ursprünglichen Fluss zu erinnern, ist Ziel dieses Kurses. Streß und Burnout werden vorgebeugt, Ängste und Schmerzen werden abgebaut, Freude, Vitalität, Entspannung und Gelassenheit im Alltag ergeben sich wie von selbst, wie auch die Möglichkeit, die Übungen als „Hausapotheke“ zu Hause anzuwenden. Referentin: Susanne Backs

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Kurs

Termin

Uhrzeit

Ort

1481

17.10.2013

09.00-16.00 Uhr

Seniorenstift Kloster Emmaus

1527

18.03.2014

09.00-16.00 Uhr

St. Marien – Hospital

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Liebe Eltern, liebe Familien,

Liebe Eltern, liebe Familien,

Kardiologische Fachassistentin / Kardiologischer Fachassistent DGK Kardiologische Fachpflegerin / Kardiologischer Fachpflege Praxisanleiterin / Praxisanleiter Diabetesassistentin / Diabetesassistent DDG Wundexperte ICW e. V. PersCert TÜV (Basisseminar) Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie

Technische Sterilisationsassistentin /  Technischer Sterilisationsassistent Fachkunde I und II Ganzheitliches Bewegungsmanagement in der Pflege Kompetenz Demenz

Sollten Sie Interesse an einer der genannten Weiterbildungen haben, schicken Sie bitte eine Mail an das Sekretariat der Contilia Akademie: akademie@contilia.de, wir senden Ihnen gerne Informationsmaterial zu.

Weiterbildungsmöglichkeiten

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Beachten Sie auch die Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten, die wir gemeinsam mit der FOM unter www.fom.de und mit der Hamburger Fernhochschule unter www.hamburger-fh.de anbieten.

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Elisabeth-Krankenhaus Essen GmbH Klara-Kopp-Weg 1 | 45138 Essen

In die Konferenzräume gelangen Sie über den Eingang zum Gebäudeteil rechts neben der Cafeteria. Folgen Sie der Ausschilderung zum „Hörsaalzentrum“. Haupteingang Klara-Kopp-Weg 1, 45138 Essen

Über die A52 aus Richtung Düsseldorf kommend: Verlassen Sie die A52 an der Ausfahrt Essen-Bergerhausen (30) und fahren Sie links auf die Ruhrallee Richtung Essen-Stadtmitte. Hinter der 2. Kreuzung biegen Sie rechts ab in den Klara-Kopp-Weg.

Veranstaltungsorte und Wegbeschreibungen

Über die A40 aus Richtung Niederlande kommend: Verlassen Sie die A40 an der Ausfahrt Essen-Huttrop (24) und fahren sie rechts auf die Steeler Straße. Biegen Sie sofort wieder rechts ab auf die Kurfürstenstraße Richtung Essen-Stadtmitte. Biegen Sie links ab auf die Ruhrallee. An der Kreuzung Moltkestraße biegen Sie zwei mal links ab und fahren die Ruhrallee zurück Richtung Stadtmitte. Biegen Sie rechts in den Klara-Kopp-Weg ab. Über die A40 aus Richtung Dortmund kommend: Wechseln Sie am Dreieck Essen-Ost (25) von der A40 auf die A52 Richtung Düsseldorf. Verlassen Sie die A52 an der Ausfahrt Essen-Bergerhausen und fahren Sie rechts ab auf die Ruhrallee Richtung Essen-Stadtmitte. Hinter der 2. Kreuzung biegen Sie rechts ab in den Klara-Kopp-Weg.

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Seniorenstift Liebe Eltern, liebe Kloster Familien, Emmaus Essen-Schönebeck

Liebe St. Marien-Hospital Eltern, liebe Familien, Mülheim an der Ruhr GmbH

Schönebeckerstraße 91–93 | 45359 Essen

Kaiserstraße 50 | 45468 Mülheim an der Ruhr

Über den Haupteingang gelangen Sie zum Seminarraum.

Über die A52 aus Richtung Düsseldorf kommend: Wechseln Sie am Kreuz Breitscheid (25) von der A52 auf die A3 Richtung Oberhausen. Am Kreuz Kaiserberg (14) wechseln Sie von der A3 auf die A40 Richtung Essen. Verlassen Sie die A40 an der Ausfahrt Mülheim-Winkhausen (18). Biegen Sie links auf die Aktienstraße Richtung Essen-Borbeck. Biegen Sie rechts auf die Schönebecker Straße.

Im Haupteingang des Krankenhauses folgen Sie bitte der Beschilderung „Contilia Akademie“.

Über die A52 aus Richtung Düsseldorf kommend: Verlassen Sie die A52 am Kreuz Breitscheid und biegen Sie links ab auf die B1 / Kölner Straße Richtung Mülheim an der Ruhr. Biegen Sie links ab auf den Werdener Weg, der in die Kaiserstraße übergeht. Über die A40 aus Richtung Niederlande kommend:

Über die A40 aus Richtung Niederlande kommend: Verlassen Sie die A40 an der Ausfahrt Mülheim-Winkhausen (18) und biegen Sie links auf die Aktienstraße Richtung Essen-Borbeck. Biegen Sie rechts auf die Schönebecker Straße. Über die A40 aus Richtung Dortmund kommend: Verlassen Sie die A40 an der Ausfahrt Mülheim-Winkhausen (18) und biegen Sie rechts auf die Aktienstraße Richtung Essen-Borbeck. Biegen Sie rechts auf die Schönebecker Straße.

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Verlassen Sie die A40 an der Ausfahrt Mülheim an der Ruhr (15) und fahren Sie rechts auf die Friesenstraße in Richtung Mülheim. Biegen Sie links ab auf die Moritzstraße. Diese wird zur Friedrich-Ebert-Straße, dann zur Ruhrstraße. Biegen Sie links ab auf die Leineweberstraße, im weiteren Verlauf biegen Sie rechts ab auf die Kaiserstraße. Über die A40 aus Richtung Dortmund kommend: Verlassen Sie die A40 an der Ausfahrt Mülheim-Heißen (19) und folgen Sie der B1. Biegen Sie rechts ab auf die Essener Straße Richtung Mülheim-Zentrum. Diese wird zum Dickswall. Biegen Sie links ab auf die Kaiserstraße. 91


Anmeldung

Elisabeth-Krankenhaus Essen Senden Sie bitte an: Contilia Akademie Kaiserstraße 50 45468 Mülheim an der Ruhr www.contilia.de

Fon 0208 305-2811 Fax 0208 305-2820 akademie@contilia.de

Stempel und Unterschrift der/des Vorgesetzten (nur bei Verbundeinrichtungen)

Bitte in Blockbuchstaben und gut leserlich ausfüllen! Persönliche Daten

St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr

Name, Vorname Geburtsdatum Straße, Hausnummer Postleitzahl, Wohnort Telefon dienstlich / privat (Handy) E-Mail dienstlich / privat Kursanmeldung (verbindlich): Kurs-Nr.

Thema

Veranstaltungstermin

Seniorenstift Kloster Emmaus Essen-Schönebeck

Die Teilnahmebedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und erkenne sie an. Mir ist bekannt, dass ich bei unentschuldigtem Fehlen, auch als Mitarbeiter/Mitarbeiterin der Verbundkrankenhäuser oder Verbundaltenheime, die Teilnahmegebühr selbst begleichen muss. Über eventuell anfallende Kursgebühren habe ich mich im Vorfeld informiert und trage sie, wenn nicht anders schriftlich vereinbart, selbst.

Datum 92

Unterschrift

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Wir über uns

Impressum

Die Contilia Gruppe ist ein aktiver Verbund katholischer Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Herausgeber Contilia Akademie Kaiserstraße 50 45468 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 305-2811 Fax 0208 305-2820 akademie@contilia.de

In den Geschäftsfeldern „Medizin.Pflege“ und „Senioren.Service“ bieten wir stationäre und ambulante Gesundheits- und Betreuungsleistungen an. Unter dem Dach der Contilia engagieren sich ca. 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Blickpunkt stehen damit nicht nur medizinische Leistungen für Kranke und Pflegebedürftige, Senioren oder Behinderte. Das Angebotsspektrum der Contilia Gruppe erstreckt sich auch auf Aufgabenstellungen, die in der Gesundheitswirtschaft an Bedeutung gewinnen. Präventive Maßnahmen zählen ebenso dazu wie Fort- und Weiterbildung, Betreuung, soziale Dienste oder Managementdienstleistungen. Der umfassende Qualitätsanspruch verbindet die Einrichtungen und Dienstleistungen innerhalb der Contilia Gruppe. Das macht der hohe Standard des Leistungsspektrums deutlich. Diagnose, Therapie und Versorgung kommen aus einer Hand – gebündelte Kompetenz, die eine optimale Versorgung der Patienten, Klienten und Bewohner garantiert.

Redaktion Susanne Lehmann / Jürgen Ohms Layout Mariano Iaccarino | Unternehmenskommunikation - Contilia GmbH Bildnachweis Contilia (Seite: 40, 92) fotolia.de (Seite: Titel, 17, 25, 29, 35, 38, 44, 47, 50, 64, 68, 76, 82, 85, 86, 94) gettyimages.de (Seite: 48) | istockphoto.com (Seite: 18, 21, 60, 88) Druck Gutenberg-Druckerei GmbH | Bottrop Stand September 2012 Auflage 1. Auflage 2013 | 2.500 Stück

Korrekturen und Änderungen der Veranstaltungstermine und -räumlichkeiten nach Drucklegung sind in der Contilia Akademie zu erfahren.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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Contilia Akademie Fon 0208 305-2811 Fax 0208 305-2820 akademie@contilia.de Contilia Akademie | Fortbildungsprogramm | September 2013 — Dezember 2014

Kaiserstraße 50 (Haupteingang Adolfstraße) 45468 Mülheim an der Ruhr www.contilia.de

09.2013

Fortbildungsprogramm September 2013 — Dezember 2014

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Akademie fortbildungsbroschuere 2013 a5 5c web  
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