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Wat givt Neeis...?

Nr. 14 | Oktober 2013

Pflegedienst Villa Savelsberg

Grußwort

Liebe Patienten und Mitarbeiter, Angehörige und Freunde des Pflegedienstes Villa Savelsberg! Ich begrüße Sie herzlich zu unserer Jubiläumsausgabe „Wat givt Neeis…?“ Der Pflegedienst Villa Savelsberg feiert in diesem Jahr sein

10-jähriges Firmenjubiläum! 10 Jahre, in denen Sie, liebe Patienten und Angehörige, uns großes Vertrauen entgegenbringen. Dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken! Auch meinen Mitarbeitern möchte ich an dieser Stelle danken. Ohne Euch, ohne Euer Engagement und der Liebe zum Beruf, mit dem Ziel, etwas für Menschen auf den Weg zu bringen, wären wir heute nicht so weit gekommen. Es ist mir eine Ehre, Ihnen mein Team und die einzelnen Abteilungen mit ihren Aufgaben vorzustellen. Das stetige Wachstum unseres Unternehmens mit dem Ziel, die Versorgung für unsere Kunden

und deren Angehörige zu optimieren, bestätigt mich, mit dem Schritt in die Selbstständigkeit den richtigen Weg gewählt zu haben! Wir erweitern stetig unser Angebot, um Ihnen eine optimale Versorgung bieten zu können: Unsere hauseigene Podologie ist ab dem 1. Dezember täglich für Sie geöffnet. In unserem Haus Moni eröffnet am 31. Oktober zum ersten Mal unser Angehörigen-Café. Kostenfreie Pflegekurse und Vorträge zu verschiedenen Themen beginnen ab November diesen Jahres in Papenburg und in Rhede. Die Termine dazu finden Sie im Veranstaltungskalender auf Seite 11.

Im Frühjahr nächsten Jahres ergänzen wir unser Angebot durch eine weitere Betreuung in der Seniorenwohngemeinschaft der Firma Günther Terfehr in Rhede! Zu unserem Besichtigungs- und Informationstag in der neuen Seniorenwohngemeinschaft Rhede am 10. November 2013 möchte ich Sie bereits jetzt herzlich einladen. Es gibt viel NEUES zu erfahren! Ich wünsche Ihnen viel Lesefreude mit unserer Jubiläumsausgabe! Herzlichst Ihre Sr. Annelene

10 Jahre Pflegedienst Villa Savelsberg Papenburg! 10 Jahre pflegen und unterstützen wir unsere Patienten und Patientinnen. Menschen mit individuellen Bedürfnissen, unterschiedlichsten Biografien, ihren Einzigartigkeiten. Eine Aufgabe, die viel Herz, Erfahrung, Verständnis, Geduld und Verantwortungsbewusstsein erfordert. 10 Jahre in denen Sie, liebe Patienten und Angehörige, uns

großes Vertrauen und Treue entgegenbringen. Wir danken für die vielen unvergesslichen Erinnerungen, die wir mit Ihnen gemeinsam erleben dürfen. 10 Jahre in denen oft und gerne gemeinsam gefeiert wurde. Festtage, die wir nicht ohne Sie verbringen wollten. Glückliche, fröhliche Gesichter die sich fest in unser Gedächtnis verankert haben. Erinnerungen

und Erlebnisse die uns täglich bestärken, für den Menschen da zu sein. 10 Jahre in denen wir von unseren Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern Abschied nehmen mussten. Gemeinsam sind wir ein Stückchen des Weges gegangen. Wir sind sehr dankbar, Teil Ihres Lebens sein zu dürfen und glauben fest an ein Wiedersehen.

10 Jahre in denen wir als Team mehr und mehr zusammen wachsen, uns gegenseitig unterstützen, Rat geben, für einander und für andere da sind. Vielen herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in der Vergangenheit. Auch in Zukunft werden wir ein hohes Maß an Liebe und Idealismus für Sie aufbringen!

Telefon: 0 49 61 - 9 42 00 - 0 • www.pflege-papenburg.de


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Nr. 14 | Oktober 2013

Das ganzheitliche Pflegekonzept der Villa Savelsberg In wenigen Sätzen für Sie erklärt Der Pflegedienst Villa Savelsberg sichert individuell nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen und in Ihrer Häuslichkeit, mit wenigen, Ihnen vertrauten Pflegekräften, eine fachlich kompetente und professionelle Versorgung rund um die Körperpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Durchführung ärztlicher Anordnungen. Unsere Rufbereitschaft sichert rund um die Uhr eine telefonische Erreichbarkeit unter der Nummer 0172/5303603! Weiterhin sorgt das Angebot pflegerischer Versorgung und Betreuung in den Tagespflegen am Mittelkanal und Haus Moni im Kapitänsviertel für eine Entlastung der Angehörigen. Eine rund um die Uhr Versorgung in den Wohngemeinschaften sichert zudem die Unterstützung in allen Bereichen des täglichen Lebens in einer häuslichen und familiären Umgebung. Zurzeit betreuen wir die Seniorenwohngemeinschaft am Mittelkanal, Haus Anna am Splitting und die Seniorenwohngemeinschaft Haus Moni im Kapitänsviertel. Bereits im Frühjahr des nächsten Jahres eröffnet eine weitere Seniorenwohngemeinschaft in Rhede, welche uns als Betreuer gewählt hat. Der gemeinnützige Verein „Vergiss mein nicht g.e.V.“ rundet mit unseren speziell geschulten Mitarbeitern im Umgang mit dem Krankheitsbild der Demenz und in der Betreuung körperlich und geistig Beeinträchtigter, die Gesamtversorgung ab. Dieses Team steht ebenfalls zu jeder Tag- und Nachtzeit unterstützend und betreuend an Ihrer Seite. Unsere hauseigene Podologische Praxis eröffnet im Dezem-

ber diesen Jahres am Mittelkanal und sichert die medizinische Fußpflege all unserer Patienten. Wir freuen uns auch auf Ihren Besuch. Auf den nächsten Seiten möchten wir uns Ihnen als Villa Savelsberg gerne persönlich, mit all unseren Mitarbeitern, vorstellen. Denn nur mit Hilfe unserer engagierten und vielseitig ausgebildeten Mitarbeitern und Mitarbeiterrinnen ist es uns jederzeit möglich, Ihnen unser einmaliges Pflegekonzept bieten zu können. Die Unternehmensentwicklung im Überblick 2003: Gründung Pflegedienst Villa Savelsberg in der renovierten Villa Savelsberg am Bethlehem 2007: Gründung des gemeinnützigen Verein „Vergiss mein nicht g.e.V“ 2009: Eröffnung der Tagespflege und Seniorenwohngemeinschaft am Mittelkanal 2010: Eröffnung der Seniorenwohngemeinschaft Haus Anna am Splitting 2011: Eröffnung unserer Beratungsstelle in Rhede 2012: Eröffnung Seniorenwohngemeinschaft und Tagespflege Haus Moni im Kapitänsviertel 2013: Erneute Traumnote 1,0 nach der jährlichen Überprüfung des medizinischen Dienst der Krankenkassen 2013: 10-jähriges Jubiläum des Pflegedienstes Villa Savelsberg mit über 100 Mitarbeitern 2013: Eröffnung Podologie Villa Savelsberg am Mittelkanal 2014: Eröffnung Seniorenwohngemeinschaft in Rhede, welche uns als Betreuer gewählt hat

Unser Team Die Geschäftsführung

von links: Nicole Goldenstein, Annelene Arens, Markus Arens

und zugleich seinen qualitativ hochwertigen und liebevollen Charakter behält. Wir erarbeiten gemeinsam neue Projekte für eine optimale Versorgung unserer Kunden und sichern außerdem Arbeitsplätze für über 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterrinnen. Denn auch die Pflegebranche setzt ein kontinuierliches Anpassen unserer Unternehmensleistungen nach innen und außen voraus. Diese stetige Überprüfung ebnet die Basis, für das Wachstum unseres individuellen und ganzheitlichen Pflegekonzeptes. Gemeinsam sind wir ein starkes Team!

Seit über 10 Jahren bin ich, Annelene Arens, die Inhaberin und Geschäftsführerin des Pflegedienstes Villa Savelsberg. Mit Das Pflegedem Umzug von der ehemaligen kompetenzteam Villa Savelsberg am Betlehem zu unserem Hauptsitz am Mittelkanal ist für mich ein großer Traum wahr geworden - etwas für den Menschen auf den Weg zu bringen. So lange wie möglich Zuhause, im gewohnten Umfeld leben zu können ist der Wunsch vieler unserer Patientinnen und Pa- von links: Nicole Goldenstein, Annelene Arens, Annika Stutz tienten - ihnen dabei helfen zu können, trotz Erkrankung oder Erstgespräche mit Neukunim hohen Alter ihre Selbstän- den und ihren Angehörigen, digkeit zu bewahren, ist mein verbunden mit einem Besuch oberstes Ziel. Bereits als Kind in der Häuslichkeit, legen die träumte ich davon etwas für Basis für die Organisation eiMenschen auf den Weg bringen ner optimalen pflegerischen zu können. Für ältere, erkrankte, Versorgung, Betreuung und hilfebedürftige Menschen da zu Hilfsmittelanpassung. Kostenlosein und Ihre Versorgung so gut se Beratungsgespräche rund um wie möglich sicherzustellen. Le- die Pflege und Betreuung klären bensqualität in jeder Lebenslage zudem alle Fragen in Sozialzu schaffen. Ein Traum den ich und Versicherungsleistungen der Kranken- und Pflegekassen. In verwirklichen konnte… Heute arbeite ich gemeinsam Zusammenarbeit mit den Hausmit Markus Arens, Betriebs- ärzten, Sanitätshäusern und wirt im Unternehmen und ver- den Kranken- und Pflegekassen antwortlich für die Buchhaltung steht das Kompetenzteam auch und das Marketing und Nicole in schwierigen Situationen stets Goldenstein, Pflegedienstlei- zur Seite. Frauenstark bildet sich tung und Qualitätsbeauftragte, dieses durch Annelene Arens, im Team der Geschäftsführung. Nicole Goldenstein und der Wir sorgen dafür, dass unser Un- stellvertretenden Pflegedienstternehmen wächst und gedeiht leitung Frau Annika Stutz.

Telefon: 0 49 61 - 9 42 00 - 0 • www.pflege-papenburg.de


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Benötigen die Angehörigen im Pflege- und Betreuungsbereich in der Häuslichkeit Unterstützung und können ohne fremde Hilfe die Versorgung in der Häuslichkeit nicht mehr aufrecht erhalten, erfahren Sie durch unser Pflegekompetenzteam ein einheitliches Pflegekonzept. Annelene Arens steht allen Diabetikern, zusätzlich als Diabetisberaterin nach DDG, auf Wunsch und in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, zur Seite. Annika Stutz ist außerdem Wundexpertin, geprüft nach ICW, und arbeitet fachlich engagiert nach ärztlicher Anordnung, gemeinsam mit Gabriele Heyenga und Annette Brake auf der Basis des modernen Wundmanagements. Zusätzlich begleitet Annika Stutz die Pflegekunden und Ihre Angehörigen, als Palliativfachkraft, fürsorglich und pflegefachlich auf ihren letzten Weg. Gemeinsam bildet Annika Stutz das Palliativfachteam mit Anne Heinrich, Pflegedienstleitung der Seniorenwohngemeinschaft am Mittelkanal und Verena Heyen, Mitarbeiterin des ambulanten Teams. Nicole Goldenstein hat als Qualitätsbeauftragte des Pflegedienstes Villa Savelsberg die Aufgabe, die festgelegte Qualitätspolitik aufrecht zu erhalten. Und diese beschreibt eine optimale Versorgung aller Kunden nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Die dazu festgelegten Anforderungen und Prozesse von Annelene Arens werden somit von Nicole Goldenstein eingeführt, überwacht und analysiert. Kundenbedürfnisse wahrnehmen, Kundenanforderungen umsetzen und die gesetzlichen Anforderungen erfüllen ist die Hauptaufgabe des Qualitätsmanagements. Durch mitarbeiterorientiertes Arbeiten gelingt dieses! Die Mitarbeiter werden nach Qualifikation ein-

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gesetzt und nach Interessen und Fähigkeiten gefördert. Die Kundenzufriedenheit ermitteln wir mittels Pflegevisiten und persönlichen Gesprächen. „Der Mensch, sowie die Verantwortung unseren Mitmenschen gegenüber stehen im Mittelpunkt unseres Handelns in unserer täglichen Arbeit.“

Die Buchhaltung und das Marketing

von links: Markus Arens, Anita Jansen, Engelbert Janssen

Markus Arens, Anita Jansen und Engelbert Janssen organisieren die Buchhaltung und das Controlling des Pflegedienstes Villa Savelsberg. Dieses unterteilt sich in verschiedene Zuständigkeitsbereiche. Dazu zählen die Finanzbuchhaltung, die Anlagenverwaltung, die Kundenund Lieferantenverwaltung, die Überwachung der Finanzströme und Investitionsplanung. Mit unserem neu konzipierten System können wir die internen Strukturen der Unternehmung optimal miteinander synchronisieren und transparent gestalten. Innerhalb des Marketings bestrebt Markus Arens ein ganzheitliches und modernes Marketingkonzept. Es geht nicht nur ums „Werben“ sondern um das gezielte Erkennen und Bedienen der Bedürfnisse und Erwartungen unserer Kunden, und ganz wichtig, auch unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir tragen eine große Verantwortung für viele Familien. Dessen sind wir uns bewusst.

Die Kundenverwaltung und Leistungsabrechnung

von links: Andrea Kampling, Astrid Hitschke, Claudia Fischer

Die Pflege der Kundendaten, die Verwaltung des Verordnungsmanagement der häuslichen Krankenpflege, die Tourenplanung der ambulanten Touren, die Leistungsabrechnung erbrachter Leistungen, persönlicher Kontakt zu den Kranken- und Pflegekassen und Kunden- und Angehörigengespräche zur Leistungsabrechnung. Alles rund um die Verwaltung der Planung und Abrechnung unserer Leistungen am Kunden stehen in der Verantwortung der Büroleitung und Assistenz der Pflegedienstleitung Andrea Kampling. In ständiger Rücksprache mit der Pflegedienstleitung und in enger Zusammenarbeit mit Astrid Hitschke und Claudia Fischer werden diese Bereiche organisiert, stets evaluiert und optimiert. Die Telefonzentrale und Terminkoordination

von links: Sarah Krasemann, Ilona Henke

Ilona Henke und Sarah Krasemann sind innerhalb der Bürozeiten von Montags bis Donnerstags von 8:00 Uhr bis 15:00

Uhr und am Freitag von 8:00 Uhr bis 13 Uhr die telefonischen und persönlichen Empfangskräfte des Pflegedienstes Villa Savelsberg am Mittelkanal. Anliegen der Anrufer werden umgehend der Pflegedienstleitung oder den zuständigen Abteilungen übermittelt. Zusätzliche Tätigkeiten sind u.a. die Terminkoordination innerhalb des Betriebes oder die Assistenz bei verwaltungstypischen Aufgaben. Unsere Hauszeitung „Wat givt Neeis…?“ ist ein ganz besonderes Medium des Pflegedienstes Villa Savelsberg. Sie informiert, berät, hinterfragt, kommentiert und unterhält. Es ist uns gelungen, damit ein Bindeglied zwischen unsere Kunden, den Angehörigen und den Mitarbeitern des Pflegedienstes Villa Savelsberg zu schaffen. Entscheidend für den Erfolg unserer Hauszeitung sind unsere Leser, welche sich oft in unseren Beiträgen „wiederfinden“ und damit ein „Wir-Gefühl“ erfahren und fördern. Markus Arens, Nicole Goldenstein und Sarah Krasemann verfassen die Texte aktueller Themen, interviewen unsere Gäste und Patienten und begleiten Feierlichkeiten und Veranstaltungen. Bei vielen unserer Senioren ist Sarah Krasemann durch persönlich geführte Interviews und Fototerminen u.a. an Geburtstagen und den beliebten Lebensgeschichten bekannt. Die Mitarbeiter des Pflegedienstes nennen Sarah Krasemann auch gerne „Karla Kolumna – die rasende Reporterin “. Wenn auch Sie unsere kostenlose und informative Hauszeitung alle zwei Monate per Post erhalten möchten, rufen Sie uns gerne unter der Rufnummer 04961/94 2000 an. Wir würden Sie dann in unsere Interessentenliste aufnehmen.

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Die Personalverwaltung

von links: Margret Speckmann, Petra Pünter

In Zeiten des drohenden Fachkräftemangels im Gesundheitswesen kommt der Personalentwicklung und der Personalbeschaffung eine tragende Rolle zu. In enger Zusammenarbeit mit der verantwortlichen Pflegedienstleitung organisiert Petra Pünter, die Leitung der Personalverwaltung, externe und interne Stellenausschreibungen und vielfältige Prozesse, die damit einhergehen. Margret Speckmann ist für die Verwaltung der Mitarbeiterstunden und der Lohn- und Gehaltsabrechnungen verantwortlich. Die Abteilung sieht ihre wesentlichen Aufgaben in einer optimalen Personalbetreuung durch einen kompetenten und kundenorientierten Umgang mit den Beschäftigten. Die Personalverwaltung versteht sich als Berater der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in persönlichen Angelegenheiten, Fragen zur Einstellung, Abrechnung sowie zu personalrechtlichen Fragen.

Berufliche Ausbildung und Umschulung Heike Gehring ist unsere aktuelle Umschülerin und wird aller Voraussicht nach im kommenden Sommer die Prüfung zur

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Kauffrau im Gesundheitswesen ablegen. Zurzeit sammelt Heike in der Buchhaltung Erfahrungen und Wissen. Im Verlauf der Ausbildung gewähren alle verwaltungstechnischen Abteilungen intensive Einblicke in die Organisation unseres Dienstleistungsbetriebes. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg! Besonders gratulieren möchten wir Nadine Modder, unsere neu ausgebildete examinierte Altenpflegerin. Mit großem Erfolg hat Nadine Ihre Abschlussprüfung zur Altenpflegerin vor wenigen Tagen bestanden und wird weiterhin unserem Unternehmen treu bleiben. Herzlichen Glückwunsch liebe Nadine und vielen Dank, dass Du weiterhin den Weg mit uns gehen möchtest. Unser Unternehmen ist sich besonders aus der Sicht der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, dass die Zukunft unserer Branche in der Jugend steckt. Die Berufe in der Pflege haben einen ideellen Wert. Die emotionale Bindung und Liebe zum Beruf wird mit Vertrauen und einer Wertschätzung gedankt,wie es kaum in anderen Berufen möglich ist. Wir freuen uns über jeden jungen und motivierten Menschen, der sich unserem Unternehmen mit einer Bewerbung empfehlen möchte.

die aufwendige Gartenpflege unserer Häuser geht, Inventar ab oder aufgebaut werden muss, oder aber Kleinigkeiten wie ein Batteriewechsel unserer Rauchmelder erfolgen muss. Werner Koppers zeigt handwerkliches Geschick und Einsatzbereitschaft rund um die Uhr.

Das Reinigungsteam

Dem Pflegedienst Villa Savelsberg ist es ein großes Anliegen, Sauberkeit und Hygiene täglich gewährleisten zu können. Durch ständige Personalschulungen sind unsere Reinigungskräfte bei Neuerungen bezüglich Reinigungsverfahren und Produkte immer auf dem neuesten Stand und verstehen eine zuverlässige, sorgfältige Arbeit als Einhalten von Qualitäts- und Sicherheitsstandards. „Wir pflegen unser Unternehmen wie unser Zuhause.“

Das ambulante Pflegeteam

berg die pflegerische und medizinische Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung zur Aufgabe gemacht. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, sind wir Vertragspartner der Kranken- und Pflegekassen. Unser größtes Anliegen ist es, Sie auf Ihren Wunsch zu unterstützen, so lange wie möglich in Ihrer Häuslichkeit verbleiben zu können und Ihre Versorgung dabei optimal zu gestalten. Ihnen vertraute Pflegekräfte, welche wenig wechseln, unterstützen Sie dabei! Rund 30 Mitarbeiter, u.a. examinierte Gesundheitsund KrankenpflegerInnen, exam. AltenpflegerInnen, exam. HeilerziehungspflegerInnen, exam. Kinderkrankenschwestern, Pflegehelferinnen und Hauswirtschaftskräfte, machen es sich täglich zur Aufgabe, die aktivierende pflegerische Versorgung nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen, die medizinische Versorgung nach ärztlicher Anordnung und die hauswirtschaftlichen Leistungen nach Ihren Anforderungen umzusetzen. Spezialisiert haben wir uns auf die Versorgung und Betreuung von Diabetikern, der Palliativversorgung durch Palliativfachkräfte, der Wundversorgung durch Wundexperten und in der Pflegeberatung durch speziell geschulte Pflegeberater. In unseren Pflegekursen

Hausmeister und Gärtner Werner Koppers kümmert sich kompetent um alle Belange in und um Haus und Garten. Egal ob es um

Seit seiner Gründung hat sich der Pflegedienst Villa Savels-

verschiedener Krankheitsbilder u.a. zu den Erkrankungen

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Diabetes mellitus, Demenz und Parkinson informieren wir Sie ausführlich über den Umgang mit diesen Erkrankungen. Unser ambulantes Pflegeteam versorgt Patienten und Pflegebedürftige im Bereich der Stadt Papenburg, im angrenzenden Raum Ostfriesland und im umliegenden Kreis Emsland. Unsere tägliche Arbeit erfordert ständige Mobilität. Um flexibel und schnell auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden reagieren zu können, sind unsere Mitarbeiter der ambulanten Pflege mit modernen und umweltschonenden Autos ausgestattet. Auch unsere Podologin Kerstin Harms kommt auf Anfrage und bei Bedarf zur medizinischen Fußpflege ebenfalls in Ihre Häuslichkeit und empfängt Sie gerne in der neuen Podologischen Praxis Villa Savelsberg in unseren Räumlichkeiten am Mittelkanal. Zusätzlich arbeitet die Ambulante Alten- und Krankenpflege Hand in Hand mit unserem gemeinnützigen Verein „Vergiss mein nicht g.e.V.“ zusammen. Dadurch ist es uns möglich, Ihnen eine optimale Betreuung in Ihrer Häuslichkeit und somit eine Entlastung Ihrer Angehörigen zu bieten.

Unser gemeinnütziger Verein „Vergiss mein nicht g.e.V.“

von links: Annelene Arens, Anna Prost

Anna Prost ist die Koordinatorin und Vertrauensperson

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unseres gemeinnützigen Vereins „Vergiss mein nicht g.e.V.“. Ziel des Vereins ist es, pflegende Angehörige zu entlasten und den zu betreuenden Personen Betreuung, Sicherheit und Lebensqualität zu bieten. Mittlerweile sorgen über 80 ehrenamtliche Helferrinnen und Helfer Tag und Nacht, an den Wochenenden und Feiertagen dafür, unserer Gemeinschaft einen sozialen und menschlichen Mehrwert zu geben. Wir helfen da, wo Hilfe benötigt wird. Das Ehrenamt hilft: • Wir sind da und nehmen uns Zeit für Sie! • In Ihrer häuslichen Umge bung oder in Ihrer Wohnge meinschaft • In unseren Einzel- und Grup penbetreuungen • Auch am Wochenende in den Räumlichkeiten der Ta gespflege am Mittelkanal • Wir begleiten z.B. bei Spa ziergängen und Einkäufen • Genießen mit Ihnen das Theater oder auch die Disco • Lesen vor oder hören ein fach nur zu • Spielen und basteln, kochen und backen gemeinsam Vielen Menschen bereitet es eine Freude, anderen zu helfen. Als Unterstützung in der Betreuung für Pflegebedürftige und körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen, Kinder und Jugendliche und demenziell Erkrankte mitzuwirken. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind kostenfrei bei uns in einem Intensivseminar ausgebildet und werden durch eine verantwortliche Pflegefachkraft begleitet. Schon die nächste Grundausbildungsreihe zum ehrenamtlichen Demenzbetreuer beginnt am 19.11.2013. Lesen Sie mehr über die Inhalte der kostenlosen Grundausbildung auf Seite 9.

Die Podologie Villa Savelsberg

von links: Kerstin Harms, Annelene Arens

Nach zweijähriger Ausbildung gratulieren wir von Herzen unserer langjährigen Mitarbeiterin Kerstin Harms zum erfolgreichen Abschluss der Podologen Ausbildung! Schon zum Dezember diesen Jahres eröffnet die Podologische Praxis Villa Savelsberg in unseren Räumlichkeiten am Mittelkanal links 72. Mit diesem Schritt können wir Ihnen und all unseren Patienten eine medizinische und professionelle Versorgung Ihrer Füße anbieten. Lesen Sie mehr über die Podologie Villa Savelsberg auf Seite 11.

Die Tagespflege am Mittelkanal

Finkensiep unterstützt in der speziellen Betreuung demenziell erkrankter Menschen, ebenfalls die Mitarbeiter der Tagespflege Haus Moni und unserer Seniorenwohngemeinschaften, mit ihrem Wissen und ihrer Empathie- und Validationskompetenz. Unsere Tagespflegegäste sollen sich wohl bei uns fühlen, sollen in ihren Fähigkeiten gefördert werden und Lebensfreude in der Gemeinschaft erfahren. Montags bis Freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr ist unsere Tagepflege geöffnet. Großzügige 340 qm helle und freundliche Wohnfläche bieten ein umfangreiches Angebot an Beschäftigung, orientiert an der Biographie und den Interessen und Fähigkeiten der Tagespflegegäste. Dazu gehören u.a. gemeinsames Backen und Kochen, Kreativgestaltungen, sportliche Aktivitäten, Musizieren und Singen. Alle Räumlichkeiten sind barrierefrei und speziell auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen ausgerichtet. Unsere Pflegekräfte sichern die pflegefachliche Versorgung der Tagespfleggäste aller Pflegestufen. Gemeinsame Ausflüge,

Teamleitung Agnes Finkensiep links, Pflegedienstleitung Melanie Berlage rechts

Eine liebevolle und fachlich kompetente Versorgung und Betreuung erfahren Sie bei uns in der Tagespflege am Mittelkanal. Die Pflegedienstleitung Melanie Berlage und die Teamleitung und Fachkraft für §87b Agnes Finkensiep sichern täglich mit ihrem Team den Tagesablauf innerhalb der individuell zu betreuenden Gruppen. Agnes

Gottesdienste, Spaziergänge in unserer weitläufigen Gartenanlage werden nach Wunsch geplant und durchgeführt. Die enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Physiotherpeuten, Ergotherapeuten und Logopäden unserer Tagespflegegäste ermöglicht uns eine noch individuellere Versorgung und Förderung der Fähigkeiten.

Telefon: 0 49 61 - 9 42 00 - 0 • www.pflege-papenburg.de


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Unser ausgebildeter Therapiehund Gismo motiviert täglich viele Tagepflegegäste zur Bewegungsförderung. Er wird geliebt und trägt deutlich zum Wohlbefinden bei. Sollten Sie gerne über Nacht bei uns bleiben wollen, ist dieses selbstverständlich mit der Unterstützung unseres Vereins „Vergiss mein nicht g.e.V.“ in unseren Räumlichkeiten möglich.

Die Tagespflege Haus Moni

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Jeder Pflegekunde mit einer Pflegestufe hat zusätzlich zum Pflegegeld Anspruch auf den Besuch der Tagespflege. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten. Planen Sie Ihre Versorgung, entlasten Sie Ihre Angehörigen - Gönnen Sie sich zwei kostenfreie Schnuppertage bei uns!

tiger Menschen ausgerichtet. Unsere Pflegekräfte sichern die pflegefachliche Versorgung der Tagespfleggäste aller Pflegestufen. Unsere Betreuung ist biographieorientiert und richtet sich zudem nach den Interessen und Fähigkeiten der Tages-

Unser Tagespflegehund Lenny sorgt für zusätzliche Freude und Bewegung unserer Tagespflegegäste. Die Angebote der Beschäftigung und die Betreuung der demenziell erkrankten Tagespflegegäste werden durch Agnes Finkensiep begleitet und aktiv mitgestaltet. Wir machen uns Gedanken über das Leben im „Hier und Jetzt“ und können uns somit in die Welt der Demenzkranken hinein versetzen. Die enge Zusammenarbeit mit den Therapeuten vor Ort und die Möglichkeit der Versorgung durch unsere Podologin Kerstin Harms erweitern das Angebot der Tagespflege.

aktiv zu dem Wohlbefinden unserer Tagespflegegäste bei und sorgen für rege Unterhaltung bei dem Vorführen Ihrer Kunststücke. An dieser Stelle auch besonders den beiden „Frauchen“ Agnes Finkensiep (Gis-

Tagespflegehund Lenny

mo) und Carina Averbeck (Lenny) ein herzliches Dankeschön für diese wunderbare tierische Unterstützung!

Unsere tierischen Tagespflegebetreuer Rollstuhlgerechter Fahrdienst

Pflegedienstleitung Carina Averbeck ganz links im Bild Tagespflegehund Gismo

Im Herzen des Papenburger Kapitänsviertel gelegen befindet sich unsere Tagespflege Moni unter der Leitung von Carina Averbeck. Hier erfahren Sie ebenfalls fachliche und liebevolle Betreuung von Montags bis Freitags in der Zeit von 8.00 - 16.00 Uhr. Auf 260 qm erstrecken sich zwei großzügige Wohnküchen, ein zusätzlicher Therapieraum, eine Werkstatt und zwei Ruheräume. Alle Räumlichkeiten sind barrierefrei und speziell auf die Bedürfnisse pflegebedürf-

pflegegäste. Gemeinsame Aktivitäten in der Gruppe oder auch in der Einzelbetreuung werden regelmäßig geplant und angepasst. Unsere männlichen Tagespflegegäste sind mit großem Interesse gemeinsam mit unserem Mitarbeiter Ralf Freericks fast täglich mit handwerklichen Projekten in der Werkstatt beschäftigt. Außerdem bietet die Struktur der Räumlichkeiten besonders für demenziell erkrankte Menschen die Möglichkeit zum Rückzug und zur Ruhe.

Unsere Tagespflegehunde Gismo und Lenny schenken Liebe und Aufmerksamkeit in unseren Tagespflegen. Sie tragen beide

Der rollstuhlgerechte Fahrdienst der Tagespflege am Mittelkanal und der Tagespflege Haus Moni garantiert das Abholen und Heimbringen der Tagespflegegäste auf Wunsch! Unser Fuhrpark besteht aus rollstuhlgerechten Fahrzeugen sowie einem Transitbus. Alle Fahrzeuge sind barrierefrei zugänglich und werden regelmäßig nach hohen Sicherheitsstandards geprüft. Unser Fahrerteam ist fürsorglich und einfühlsam, spricht platt und wird sie immer sicher und geborgen nach Hause bringen.

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Die von uns betreuten Wohngemeinschaften stellen sich kurz vor: „Wir können keine großen Dinge vollbringen – nur kleine, aber die mit großer Liebe.“ Unsere sich selbstbestimmenden Seniorenwohngemeinschaften am Mittelkanal, Haus Anna am Splitting und Haus Moni im Kapitänsviertel sind gezielt auf die Bedürfnisse an Demenz erkrankter und altersbedingt geschwächter Menschen spezialisiert. In der Gemeinschaft genießen die Bewohner ein würdevolles und herzliches Miteinander. Ambulante Wohngemeinschaften ermöglichen eine selbstbestimmte Lebensführung und gleichzeitig eine individuelle Betreuung und Pflege, orientiert an den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen. Es entsteht eine neue Gemeinschaft, in der jeder Patient einen wichtigen Platz einnimmt und gebraucht wird. Die Versorgung wird gemeinsam mit den Angehörigen geplant und erfolgt in stetiger Absprache. Eine Pflegekraft ist jederzeit, Tag und Nacht, vor Ort. Eine Rund um die Uhr Versorgung der Pflegebedürftigen und an Demenz erkrankten Menschen sowie eine Unterstützung in allen Bereichen des täglichen Lebens in einer häuslichen und familiären Umgebung sind somit sicher gestellt. Gemeinsame Aktivitäten, u.a. Kochen nach den Wünschen der Bewohner, gemeinsame Tagesstrukturplanung in Absprache mit den Angehörigen, gemeinsame Einkäufe, Ausflüge, Kirch- und Friedhofsbesuche, der Besuch unserer Tagespflegen, Leserunden, Gedächtnistraining und vieles mehr, machen das Leben wieder lebenswert.

Die Seniorenwohngemeinschaft am Mittelkanal

unweit vom Pflegedienst Villa Savelsberg am Splitting auf dem Papenburger Obenende. Getreu

Pflegedienstleitung Anne Heinrich unten links

Die Seniorenwohngemeinschaft am Mittelkanal ist speziell auf die Bedürfnisse dementiell erkrankter Menschen ausgerichtet. Jeder der 12 Bewohnerinnen und Bewohner hat die Möglichkeit ein eigenes großzügiges Zimmer mit separatem Bad zu beziehen und dieses gezielt nach den Bedürfnissen und der jeweiligen Biographie einzurichten. Die parkähnliche Gartenanlage motiviert bei passenden Wetterbedingungen zu Spaziergängen oder lädt zum Verweilen in den Strandkörben ein.

Die Seniorenwohngemeinschaft Haus Anna am Splitting

Die Seniorenwohngemeinschaft Haus Moni im Kapitänsviertel Durch die häusliche Atmosphäre in der Seniorenwohngemeinschaft Haus Moni und der freien, individuellen Entfaltungsmöglichkeit der Bewohner wurde

Teamleitung Meike Herrendörfer ganz links im Bild

des Wunsches der Familie Tammen und Wocken finden im Haus Anna pflegebedürftige Menschen ihr neues familiäres Miteinander in der Gemeinschaft. Hier haben neun Bewohner die Möglichkeit nach Ihren Vorstellungen ein großzügiges Zimmer einzurichten. Das Haus Anna hat einen ganz persönlichen Wohn-

Teamleitung Silke Thyen ganz links im Bild

Die Seniorenwohngemeinschaft Haus Anna befindet sich nur

schön angelegte Garten mit überdachter Sonnenterrasse motiviert die Patienten zu Aktivitäten im Außenbereich!

charakter und vermittelt Wärme und Geborgenheit. Der sehr

eine sichere und liebevolle Umgebung für die Bewohner geschaffen. Bis zu 9 Bewohner können zwischen geräumigen Einzel- und Doppelzimmern mit rollstuhlgerechten Bädern wählen, und diese je nach Vorliebe einrichten. Der dazu gehörige Außenbereich mit liebevoll gestaltetem Garten und überdachter Terrasse lädt bei schönem Wetter zu Aktivitäten an der frischen Luft ein. Das neu gestaltete Gebäude der Familie Middendorf bietet zudem mit der im Obergeschoss gelegenen Tagespflege Haus Moni ausreichend Platz, so dass es auch den Bewohnerrinnen und Bewohnern der Seniorenwohngemeinschaft jederzeit möglich ist, diese zu besuchen. Qualität und Erfahrung unter einem Dach vereint!

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Wir beraten Sie gezielt und kostenlos: Unsere Fortbildungsreihen

Ein wichtiger Bestandteil unseres ganzheitlichen Pflegekonzeptes ist es, Sie liebe Angehörigen und auch Sie liebe Betroffenen, umfassend zu informieren. Wir möchten, dass es Ihnen gut geht und dass Sie nicht allein sind, wenn das Leben Ihnen besondere Aufopferungen abverlangt. Wir sind immer für Sie da, und begleiten Sie durch jede Lebenslage. Nutzen Sie unser Angebot zur Beratung und Unterstützung um vorbereitet zu sein, einander auszutauschen und sich selbst zu schützen! für ein ...gemeinsam rem Herzen! Lächeln in Ih

für ein ...gemeinsam rem Herzen! Lächeln in Ih

Pflegedienst Villa Savelsberg

Informieren Sie sich!

Fachlich hochwertige Diabetikerschulung für alle

Typ 2 Diabetiker und Diabetikerinnen

Öffentlicher Vortrag zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten

Annelene Arens, ausgebildete Diabetesberaterin nach DDG und Kerstin Harms, angestellte Podologin des Pflegedienstes Villa Savelsberg bieten Ihnen ein speziell zusammengestelltes Vortagsangebot rund um das Krankheitsbild Diabetes mellitus an. An sechs aufeinanderfolgenden Terminen informieren wir Sie über die Themen:

15.01.2014 22.01.2014 29.01.2014 05.02.2014 12.02.2014 21.02.2014

Pflegedienst Villa Savelsberg

Aufgrund der äußerst positiven Resonanz laden wir Sie zu einem informativen Vortrag zum Thema Patientenverfügung, Vorsorgevollmachten und Betreuungsrecht ein. In Zusammenarbeit mit der Kanzlei Dr. Schulte Gerken, Rechtsanwälte und Notare aus Papenburg, laden wir Sie herzlich ein:

Was ist Diabetes? Ernährung bei Diabetes Therapie: Blutzuckerkontrolle, Medikamente und Insulin Der Diabetische Fuß Folgeerkrankungen Diabetes und Bewegung

19.11.2013 von 19:30 - 21:30 Uhr Referent: Notar Dr. Schierholt Ort: Festsaal Schulte-Lind in Papenburg

Informieren Sie sich über den Umgang mit dieser Erkrankung und profitieren Sie durch den Austausch mit wenigen anderen. Der Pflegedienst Villa Savelsberg bietet Ihnen einen einmaligen Erfahrungsschatz rund um das Thema Diabetes. Die für Sie kostenlose Fortbildungsreihe findet in der Zeit von 17:30 19:30 Uhr in den Räumlichkeiten am Mittelkanal statt und ist ausschließlich für Typ 2 Diabetiker und Diabetikerinnen gedacht. Bitte melden Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 04691/94 2000 für eine Teilnahme an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Auch für weitere Fragen und Anregungen speziell zum Thema Diabetes stehen Ihnen unsere Pflegeberater jederzeit und vollkommen unverbinlich zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Herr Notar Dr. Schierholt informiert, wie wichtig eine durchdachte Vorsorge für jeden von uns ist, unabhängig davon, in welcher Lebenssituation wir uns befinden. Aber auch gerade im Falle der Pflege und Betreuung durch die Angehörigen ist eine vorzeitig definierte Willenserklärung von besonderer Bedeutung und Wichtigkeit. Informieren Sie sich vollkommen unverbindlich über Ihre Rechte! Dieser Informationsabend ist selbstverständlich kostenlos für Sie, wir möchten Sie jedoch bitten, sich aufgrund der hohen Nachfrage rechtzeitig unter der Rufnummer 04961/94 2000 anzumelden.

für ein ...gemeinsam rem Herzen! Lächeln in Ih

Pflegedienst Villa Savelsberg

Besondere Pflegesituationen bewältigen! Unser Pflegekurs „Demenz“.

Wir informieren Sie in einer neu beginnenden Kursreihe in Papenburg und in Rhede mit folgenden Themenbereichen rund um das Krankheitsbild Demenz! 12.11.2013 Was ist Demenz? Informationen zum Krank heitsbild: Demenzformen, Ursachen, Symptomatik,

Therapie. Vortrag Nicole Goldenstein

14.11.2013 Der Verlauf der Demenz: Das frühe Stadium des Vergessens, das mittlere

Stadium der Verwirrtheit, das späte Stadium der Hilflosigkeit, an Fallbeispielen erläutert. Schreckliche Momente, kostbare Augenblicke! Vortrag Nicole Goldenstein

19.11.2013 Schwierige Verhaltensweisen richtig verstehen und verhindern! Verbale und nonverbale Kommunikation, Empathie,

Validation an Fallbeispielen! Vortrag Agnes Finkensiep

21.11.2013 Pflege und Betreuung: Eine schwierige Heraus forderung! Die Aktivitäten des täglichen Lebens

meistern. Ernährung bei Demenz. Eine unterstützende Umgebung schaffen. Vortrag Anne Heinrich

26.11.2013 Wer pflegt, muss sich pflegen! Denken Sie an sich selbst! Stärkung der Angehörigen im Ge

sprächskreis. Pflege und Betreuung: Eine schwierige Herausforderung! Vortrag Agnes Finkensiep

28.11.2013 03.12.2013

Pflegversicherungen und Entlastungsmöglichkeiten, Rechtliche Aspekte. Vortrag Annelene Arens Ich für mich, für Dich, mit anderen, für andere!

Rückblick und Ausblick, Mut machen, wie geht es weiter? Vortrag Agnes Finkensiep und Nicole Goldenstein

Die Termine finden sowohl in unserer Beratungsstelle am Rheder Neumarkt sowie in unserer Tagespflege am Mittelkanal links 72 in Papenburg statt. Uhrzeiten in Rhede, Beratungsstelle am Neumarkt: 15.00 - 16.30 Uhr / Uhrzeiten in Papenburg, Tagespflege am Mittelkanal links 72: 17.30 - 19.00 Uhr. Bitte melden Sie sich telefonisch unter der Rufnummer 04961/94 2000 für eine Teilnahme an allen oder individuellen Terminen an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Telefon: 0 49 61 - 9 42 00 - 0 • www.pflege-papenburg.de


Nr. 14 | Oktober 2013

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Neue Kursreihe zur Ausbildung ehrenamtlicher Demenzbetreuer beginnt in Kürze Unser Ehrenamtlicher Verein „Vergiss mein nicht g.e.V.“ veranstaltet eine erneute Fortbildungsreihe zur kostenlosen Ausbildung ehrenamtlicher Demenzbetreuer und Demenzbetreuerinnen. Seit dem Jahr 2007 verfolgt der gemeinnützige Verein „Vergiss mein nicht g.e.V.“ den Leitgedanken, pflegende Angehörige zu entlasten und den zu pflegenden Personen Betreuung, Sicherheit und Lebensqualität zu bieten. „Unsere ausgebildeten und engagierten ehrenamtlichen Helfer sorgen für Unterstützung und Entlastung in den betroffenen Familien“, so Anna Prost, Koordinatorin des Ehrenamts und Vertrauensperson des Vereins. Der ehrenamtliche Betreuungsdienst betreut pflegebedürftige und beeinträchtigte Menschen, Kinder und Jugendliche und demenziell Erkrankte. Inhalte der Ausbildung an 12 aufeinander folgenden Terminen: 19.11.2013 Was ist Demenz? Informationen zum Krankheitsbild: Demenzformen, Ursachen, Symptomatik, Therapie. Vortrag Nicole Goldenstein

21.11.2013 Biographisches Arbeiten Didaktik und Methodik. Vortrag Agnes Finkensiep 26.11.2013 Der Verlauf der Demenz - Das frühe Stadium des Vergessens, das mittlere Stadium der Verwirrtheit, das späte Stadium der Hilflosigkeit an Fallbeispielen erläutert. Schreckliche Momente, kostbare Augenblicke! Vortrag Nicole Goldenstein 28.11.2013 Schwierige Verhaltensweisen richtig verstehen und verhindern! Verbale und nonverbale Kommunikation, Empathie, Validation an Fallbeispielen. Vortrag Agnes Finkensiep. 03.12.2013 Pflegversicherungen und Entlastungsmöglichkeiten, Betreuungsrecht, weitere rechtliche Aspekte. Vortrag Annelene Arens 05.12.2013 Konkrete Betreuungsangebote und Aktivierungsübungen. Vortrag Agnes Finkensiep 10.12.2013 Eine unterstützende und gewohnte Umgebung schaffen. Vortrag Agnes Finkensiep 12.12.2013 Aktivität, Pflege und Ernährung bei Demenz Aktivitäten schaffen, schwierige

Verhaltensweisen in der Körperpflege abwenden können. Ernährung bei Demenz. Vortrag Anne Heinrich 17.12.2013 Mobilisation, Lagerungstechniken in Theorie und Praxis. Vortrag Anne Heinrich 19.12.2013 Gesprächsrunde Rückblick, Ausblick, Verständnis. Vortrag Agnes Finkensiep 07.01.2014 Reflektion, Anwendung und Validation. Erfahrungsaustausch und Gesprächsrunde. Vortrag Agnes Finkensiep Die Themenabende finden jeweils in der Zeit von 17.00 - 19.00 Uhr in der Tagespflege am Mittelkanal statt. Eine frühzeitige Anmeldung

wird unter der Rufnummer 04961/ 94 2000 erbeten. Wir freuen uns, Sie in unserem Kreis, mit über 80 ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen Willkommen heißen zu dürfen! Sollten auch Sie nach Unterstützung und Hilfe suchen, kontaktieren Sie gerne unsere Ehrenamtskoordinatorin Anna Prost unter der Rufnummer 04961/94 2000. Oder besuchen Sie unseren Verein „Vergiss mein nicht g.e.V.“ am Mittelkanal links 72 im 1. Stockwerk. Die Öffnungszeiten sind am Dienstag und am Donnerstag von 9:00 - 13:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.

„Von Mensch zu Mensch“ - Unser Angehörigen-Café ab sofort für Sie geöffnet

Unser Angehörigen Cafe in der Tagespflege Haus Moni

Viele von Ihnen, liebe Angehörige, sorgen für Ihre Familienmitglieder und Freunde. Der Wunsch nach Austausch und Verständnis, gerade in der Betreuung demenziell erkrankter Menschen, verstärkt

sich zunehmend. Wir freuen uns sehr Ihnen diesen Wunsch nach Austausch und Verständnis ermöglichen zu können, und möchten Sie herzlich zu unserem monatlich stattfindenden Angehörigen Cafe, in der Tagespflege Haus Moni im Papenburger Kapitänsviertel einladen. An jedem letzten Donnerstag im Monat, in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr begrüßt Agnes Finkensiep Sie in unserem Angehörigen-Café „Von Mensch zu Mensch“ in der Tagespflege Haus Moni, Margaretha-Meinders-Straße rechts 20 in Papenburg.

In vertrauter Gesprächsrunde haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mit anderen Angehörigen zum Umgang mit dem Krankheitsbild Demenz auszutauschen, oder auch einfach nur zuzuhören. Wir helfen Ihnen, sich selbst zu helfen und informieren Sie über die Möglichkeiten Ihrer Entlastung.

Wir bieten Ihnen: • Betreuungsangebote für Demenz erkrankte in der Einzelbetreuung zu Hause oder durch die Betreu ung in einer Gruppe • Wissen über Sozial- und Versi cherungsleistungen sowie die ehrenamtliche Unterstützung

Ein Wort an die Angehörigen:

Erleben und profitieren Sie von:

Vergessen Sie nicht sich selbst! Haushalten Sie mit Ihren Kräften, Sie brauchen Erholung und Ausgleich. Sie handeln nicht egoistisch, wenn Sie sich einige freie Stunden in der Woche verschaffen!

• Hinweisen zum Umgang mit dem krankheitsbedingten Verhalten (in einer Gesprächsrunde/Einzelge spräch) • Einem Austausch mit anderen Angehörigen

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Nr. 14 | Oktober 2013

Erweiterung des Pflegekonzeptes Villa Savelsberg! 10 Jahre sind wir, die Villa Savelsberg, für Sie in allen Bereichen der Pflege und Betreuung Ihr verlässlicher und vetrauensvoller Partner in Papenburg, dem angrenzenden Ost-

friesland und dem nördlichen Emsland. Wir sind stolz diese verantwortungsvolle Aufgabe für Sie übernehmen zu dürfen und freuen uns sehr, Ihnen unsere Erfahrung und Kompetenz

auch in den nächsten Jahren, innerhalb eines gezielten und zeitgemäßen Pflegekonzeptes anbieten zu können. Unser neues Betreuungsangebot in der Seniorenwohngemeinschaft in

Rhede und die Podologie Villa Savelsberg unterstreichen die Qualität und Kompetenz unserer Pflege und Betreuung. Wir sind immer für Sie da!

Die neu entstehende Seniorenwohngemeinschaft Rhede des Bauunternehmens Günter Terfehr feiert Richtfest!

Von links: Günter und Gerrit Terfehr mit Sohn, Annelene Arens und Nicole Goldenstein, Bürgermeister Rhede: Gerhard Conens

Seit dem Jahr 2011 bieten wir Ihnen unser umfangreiches Pflegekonzept auch im Gesamtbereich Rhede an. Unsere Beratungsstelle am Rheder Neumarkt ist täglich für Sie geöffnet und vermittelt eine gezielte und fachkundige Beratung rund um das Thema Pflege und Betreuung. Voller Stolz freuen wir uns Ihnen in Zusammenarbeit mit der Bauunternehmung Terfehr aus Rhede, im Rheder Ortskern am Neumarkt eine künftige Betreuung der dort neu entstehenden Seniorenwohngemeinschaft anbieten zu können. Der Neubau umfasst seniorengerechte Einzel- und Doppelzimmer mit rollstuhlgerechten

Bädern für 12 Bewohnerrinnen und Bewohner, die durch helle und großzügige Gemeinschaftsbereiche miteinander verbunden sind. Das Gebäude wird im Kfw 40 Standard mit modernster Haustechnik errichtet, um auch den zukünftigen Mietern langfristig niedrige Energiekosten gewährleisten zu können. Zudem erhält jeder Bewohner einer Seniorenwohngemeinschaft nach neusten gesetzlichen Ansprüchen ein Anrecht auf einen staatlichen Wohngruppenzuschlag von 200,- € je Monat. Die sich selbstbestimmende Seniorenwohngemeinschaft in Rhede widmet sich gezielt den Bedürfnissen an Demenz erkrankter und altersbedingt geschwächter Menschen und vermittelt den Menschen, im Gegensatz zum Heim, schnell das Gefühl zu Hause zu sein. Die individuelle Gestaltung Ihres privaten Wohnumfeldes mit eigenen Möbeln unterstützt dieses Empfinden. Dabei wird jede Bewohnerin und jeder Bewohner, wenn es gewünscht wird, in den Alltag wie zum Beispiel in das Kochen und in die geplanten Aktivitäten mit einbezogen. Es entsteht eine neue Gemeinschaft, in der jeder einen wichtigen Platz einnimmt und gebraucht wird. Die Versorgung wird gemeinsam mit

den Angehörigen geplant und erfolgt in stetiger Absprache. Unsere stetig fortgebildeten Mitarbeiter sind jederzeit, Tag und Nacht vor Ort, und leisten ein einmaliges Betreuungsund Pflegekonzept. Unsere Seniorenwohngemeinschaften in Papenburg haben bereits viele Bewohner glücklich gemacht, neue Freundschaften geschaffen und die Angehörigen entlastet. Vertrauen Sie auf unsere 10-jährige Erfahrung und informieren Sie sich gerne in unserem Beratungsbüro am Rheder Neumarkt unter der Rufnummer 04964/6049870 oder in unserer Zentrale in Papenburg unter der Rufnummer 04961/ 94 2000 über unser Leistungsangebot und die Seniorenwohngemeinschaft in Rhede. Gerne vereinbaren wir auch einen individuellen Beratungsund Besichtigungstermin mit Ihnen.

Überdies möchten wir Sie, auch im Namen der Rheder Bauunternehmung Günter Terfehr, am 10. November 2013 herzlich zu einem informativen Besichtigungstag in der Seniorenwohngemeinschaft Rhede, am Rheder Neumarkt einladen. In der Zeit von 14:30 – 17:00 Uhr freuen wir uns Ihnen die zukünftigen Räumlichkeiten der Wohngemeinschaft schon vor Fertigstellung im Frühjahr präsentieren zu können. Beratungen rund um die Pflege und Informationen zum Leben in einer Seniorenwohngemeinschaft werden vor Ort und in der Nachbarschaft gelegenen Beratungsstelle Villa Savelsberg angeboten. Für Ihr leibliches Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Wir freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch!

Informativer Besichtigungstag in der Seniorenwohngemeinschaft Rhede am 10.11.2013 von 14:30 – 17:00 Uhr

Telefon: 0 49 61 - 9 42 00 - 0 • www.pflege-papenburg.de


Nr. 14 | Oktober 2013

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Die Podologie Villa Savelsberg eröffnet im Dezember 2013

Podologin Kerstin Harms links und Diabetesberaterin nach DDG Annelene Arens

Nach zweijähriger Ausbildung an der Fachschule für Podologie in Quakenbrück gratulieren wir von Herzen unserer langjährigen Mitarbeiterin Kerstin Harms zum erfolgreichen Abschluss der Podologen Ausbildung! Schon zu Beginn des kommenden Monats Dezember eröffnet die Podologische Praxis Villa Savelsberg in unseren Räumlichkeiten am Mittelkanal links 72. Mit diesem Schritt können wir Ihnen und all unseren

Patienten eine medizinische und professionelle Versorgung Ihrer Füße anbieten. Bereits als Wundexpertin behandelte Kerstin Harms die Krankheitsbilder und Folgeerscheinungen der Diabetes, Neuro- und Angiopathien und der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (PAVK) und hat ihr Wissen gezielt vertieft. „Auch das Thema Beratung und Schulung wird in der Podologischen Praxis groß geschrieben. Ich betrachte den ganzen Menschen und freue mich Ihn pflegen und behandeln zu dürfen, ihn beraten und zuhören zu können“, bestätigt unsere Podologin Kerstin Harms! Neben allen podologischen Behanlungschwerpunkten bietet unsere Podologin ebenfalls eine Fußreflexzonenbehandlungen in Ihren Praxisräumlichkeiten an.

Behandlungsschwerpunkte der Podologie Villa Savelsberg • Podologische Komplexbehandlung • Fußreflexzonentherapie • Nagelprothetik und Nagelkorrektur • Spangentherapie • Druckentlastung • Orthosen • Panaritium Behandlung • Rhagadenbehandlung • Pilzerkrankungen der Füße und Fußnägel • Hühneraugen- und Warzenbehandlungen • Hornhautentfernungen

Alle Behandlungsschwerpunkte können nach kassenärztlicher Verordnung oder privater Leis-

tung in Anspruch genommen werden. Wir freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch! Die Podologische Praxis ist täglich, Montags bis Donnerstags von 8:00 bis 13:00 Uhr und 14:30 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet, am Donnerstag bis 20:00 Uhr. Am Freitag ist die Podologie von 8:00 bis 13:00 Uhr für Sie geöffnet. Für nähere Informationen und zur Terminabsprache kontaktieren Sie bitte den Pflegedienst Villa Savelsberg unter der Rufnummer 04961 / 94 2000 oder besuchen Sie die Podologie Villa Savelsberg auf unserer Homepage www.pflege-papenburg.de

Wichtige Termine und aktuelle Veranstaltungen Datum Termin Zeit Ort Mi. 06.11.2013 So. 10.11.2013 Di. 12.11.2013 Di. 12.11.2013 Do. 14.11.2013 Di. 19.11.2013 Di. 19.11.2013 Do. 28.11.2013 Do. 31.10.2013/ 28.11.2013 Mi. 18.12.2013 Mi. 15.01.2014

Angehörigenabend Seniorenwohngemeinschaft am Mittelkanal Besichtigungs- und Informationstag Seniorenwohngemeinschaft Rhede Beginn Pflegekursreihe Rhede zum Thema Demenz (Infos siehe Seite 8) Beginn Pflegekursreihe Papenburg zum Thema Demenz (Infos siehe Seite 8) Angehörigenabend Tagespflege Haus Moni und Tagespflege am Mittelkanal Öffentlicher Vortrag zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten. (Infos siehe Seite 8) Beginn Kursreihe zur Ausbildung ehrenamtlicher Demenzbetreuer (Infos siehe Seite 9) Angehörigenabend Seniorenwohngemeinschaft Haus Anna Angehörigen-Café „Von Mensch zu Mensch“ Ab jetzt jeden letzten Donnerstag im Monat NEU! (Info siehe Seite 9) Patienten-Weihnachtsfeier Beginn der Diabetikerschulung für alle Typ 2 Diabetiker und Diabetikerinnen (Infos siehe Seite 8)

19:00 Uhr 14:30 - 17:00 Uhr 15:00 - 16:30 Uhr 17:30 - 19:00 Uhr 19:00 Uhr 19:30 - 21:30 Uhr 17:00 - 19:00 Uhr 19:00 Uhr 16:00 - 18:00 Uhr

15:00 - 17:00 Uhr 17:30 - 19:30 Uhr

Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege am MIttelkanal Seniorenwohngemeinschaft und Beratungsstelle Villa Savelsberg Beratungsstelle Villa Savelsberg

Adresse

Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege am MIttelkanal Saal Gaststätte Schulte-Lind Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege Haus Moni

Mittelkanal links 72 Papenburg Am Neumarkt 2b Rhede Am Neumarkt 2b Rhede Mittelkanal links 72 Papenburg Mittelkanal links 72 Papenburg Umländerwiek links 90 Papenburg Mittelkanal links 72 Papenburg Mittelkanal links 72 Papenburg Margaretha-Meinders-Str. re. 20 Papenburg

Saal Gaststätte Schulte-Lind Pflegedienst Villa Savelsberg Tagespflege

Umländerwiek links 90 Papenburg Mittelkanal links 72 Papenburg

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Nr. 14 | Oktober 2013

Wohl dem der‘s Beste nicht verlor, im Kampf des Lebens den Humor In der Jugend hat in aller Regel die Zukunft und Gegenwart mehr Bedeutung als Herkunft und Vergangenheit. Für ältere Menschen gilt eher das Gegenteil: Sie leben in Gedanken zunehmend mehr in der Vergangenheit, in ihren Erinnerungen aus Kindheit und Jugend. Eine Biografiearbeit kann oftmals der Schlüssel zum Langzeitgedächtnis und den vorhandenen Erinnerungen und Fähigkeiten sein, die es bewusst zu fördern gilt, um sie noch möglichst lange zu erhalten. Die bewegenden Erinnerungen von Maria Arens tragen sicherlich dazu bei, dass der ein oder andere Leser sich an ähnliche Situationen in seinem Leben zurück erinnert. Maria Arens geb. Gründer ist am 29.5.1921 in Papenburg am Untenende geboren und wuchs mit 8 Geschwistern am Vosseberg auf. Während wir gemütlich zusammensitzen, erzählt sie mir viel aus ihrer Kindheit und mir wird bewusst: Das Leben hat sich im Laufe der Zeit stark verändert!

„Ich hatte eine schöne Kindheit und auch wenn wir als Kinder Zuhause sehr viel mithelfen mussten, so blieb doch immer noch Zeit, um mit Freunden und Geschwistern zu spielen. Wir spielten gerne auf der Straße mit Hüpfkästchen oder mit Gummibändern und ließen die Kreisel drehen. Mein Vater arbeitete bei der Meyer Werft. Er arbeitete

viel und hart, um den Lebensunterhalt unserer Großfamilie zu sichern. Es blieb nicht aus, dass wir unsere Mutter unterstützen mussten. Ein großer Garten mit eigenem Obst- und Gemüseanbau, unsere Tiere und das Haus forderten viel Pflege. Freitags war Zahltag, da erhielt unser Vater seinen wohlverdienten Lohn

und brachte uns Kindern immer ein ¼ Pfund Bonbons mit. Das war etwas ganz Besonderes, denn damals gab es nicht so viele Süßigkeiten wie heutzutage. Mithilfe war immer wichtig und wenn wir fleißig waren gab es auch mal zur Belohnung einen Bonbon, wie z.B. nach der arbeitsaufwendigen Heuernte im Spätsommer.

Die Strohsäcke auf denen wir schliefen, wurden mit frischem Stroh aufgefüllt. Nach der Befüllung lagen wir dann hoch oben mit den Köpfen unter der Decke bis wir das Stroh nach einiger Zeit platt gelegen hatten. Es war ein gemütliches Liegen, auch wenn das Stroh anfänglich noch etwas pikste. Ein gesundes Liegen war es anscheinend auch, denn früher hatten wir kein Rückenleiden. Das Einzige, was mich an den neuen Strohbetten störte, waren die beißenden und ungebetenen Gäste in unseren Strohsäcken. Flöhe, die mich mit roten Flecken auf der Haut zur Schule schickten. Im Herbst wurden wir mit einem Handwagen losgeschickt um Tannenzapfen im Kiefernwald zu sammeln – dort wo jetzt das Waldstadion steht. Wir mussten uns beeilen, bevor die Anderen dort waren und uns die Zapfen vor der Nase wegsammelten. Das Wachs der Tannenzapfen eignete sich hervorragend zum Anheizen unseres Herdes. Meine Eltern erzogen uns sehr christlich, so wie es auch in anderen Familien üblich war. Ohne ein Schulgebet gingen wir nicht aus dem Haus. Zum Frühstück bekamen wir jeden Morgen Bratkartoffeln mit einem durchgerührten Ei. Unsere Schulbrote waren mit Schmalz und Zucker geschmiert. Wir halfen oft beim Brotteig treten mit und brachten anschließend den Teig zum Backen in die Bäckerei Schwennen-Dreyer, die es heute jedoch

nicht mehr gibt. Ich hatte Glück, mein Schulweg war nicht weit. Die alte Mühlenschule lag in direkter Nähe. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die Schule aussah: Ein langgezogenes Gebäude mit zahlreichen Türen zu den einzelnen Klassenräumen. Im Winter war der Schulweg ,auch wenn er nicht weit war, sehr schwerfällig. Wir hatten nur sonntags richtige Schuhe an, an den Schultagen liefen wir immer in schweren Holzschuhen. Wenn im Winter Schnee lag, pappte der Schnee sich unter unseren Sohlen fest und sammelte sich zu großen Klumpen an. Wir wurden durch die Schneemassen unter unseren Schuhen größer und größer und es wurde immer schwerfälliger damit zu laufen. In der Schule angekommen zogen wir die schweren Holzschuhe aus und gingen auf Socken in unsere Klasse. Mittags bei Schulende stand dann der ganze Korridor unter Wasser durch den geschmolzenen Schnee.“ Als ich Maria Arens nach ihrer Schulzeit frage, lächelt sie mich schelmisch an: „Ich hatte viel Blödsinn im Kopf und war ein sehr neugieriges Mädchen, da kam es oft vor, daß der Rohrstock für mich tanzte. Ich saß mehr unter als auf der Schulbank. Unter dem Tisch gab es spannende Sachen zu erleben, wie z.B. Silberpapier mit Klassenkammeraden zu tauschen. Das blieb natürlich nicht

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Nr. 14 | Oktober 2013

Wat givt Neeis...? | Seite 13 passiert war. Dieses Mal bekam nicht ich Ärger, sondern mein Bruder!

unbemerkt und ungestraft - der Rohrstock schlug wieder in meine Handinnenfläche. Umso öfter es passierte, desto weniger merkte ich die Schläge. Dann fingen die Lehrer an auf meine Handoberfläche zu schlagen. Das tat mir sehr weh. Uns Mädchen wurde immer auf die Hand geschlagen, während bei den Jungs der Hosenboden stramm gezogen wurde. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass unser Lehrer Herr Meixner sehr streng war. Fräulein Bödege und Fräulein Jungeblut waren da nicht ganz so streng. Der einzige Unterricht der mich interessierte war das Fach Deutsch. Ich schrieb gerne Aufsätze, Diktate und Gedichte. Manchmal denke ich, dass aus mir eine gute Autorin oder Dichterin geworden wäre. Ärger gab es auch manchmal Zuhause wenn ich nicht still sitzen bleiben konnte oder irgendwelche Faxen im Kopf hatte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass unsere Mutter uns verboten hatte, an den zugedeckten Emailleimer im Hühnerstall zu gehen. Ich war einfach zu neugierig und wollte erfahren

was es mit dem Eimer auf sich hatte und hielt mich nicht an das Verbot. Mit beiden Händen griff ich tief in die Masse des Eimers – oh Schreck... Hände und Arme waren bis oben hin voller Teer. Meine Mutter war außer sich als sie mich sah und verbrachte eine lange Zeit damit, mir die Teermassen mit Schmalz abzu-

ekdote kann ich mich besonders gut erinnern. Meine Mutter hatte meinem Bruder aufgetragen, die Schafe von der Weide zu holen. Er hatte keine Lust und beauftragte mich damit. Ich wollte aber auch nicht und als er anfing mich zu erpressen, drohte ich ihm es unserer Mutter zu erzählen wenn sie zurück sei. Da

reiben.“ Auf meine Frage, was sie für ein Verhältnis zu ihren Geschwistern hegte, werden Erinnerungen wach. „Wir hatten nie ernsthaften Streit, auch in späteren Jahren nicht. Traurigerweise verlor ich 2 Brüder durch den Krieg, das war eine sehr schwere Zeit für unsere Familie. Als wir noch Kinder waren gab es hier und da Kabbeleien, an eine An-

wurde mein Bruder ungehalten und wickelte mir einen Fliegenfänger um den Hals. Doch als er begriff, dass es kein Papier war sondern fest an meinem Hals klebte, tat es ihm auch schon leid. Wir hatten Not das klebrige Band von meinem Hals loszubekommen bevor Mutter zurück kam. Mein Hals war wund und aufgeschürft und so erfuhr meine Mutter notgedrungen, was

Ein besonderes Ereignis war der Augustmarkt der jedes Jahr in Papenburg gastierte. Wir Kinder freuten uns immer sehr darauf, aber zuerst mussten wir uns unser Marktgeld durch Mithilfe bei der Bohnenernte verdienen. Mit 50 Pfennig waren wir reich beschenkt, da gab es allerhand was wir uns davon leisten konnten und es reichte immer um unserer Mutter eine Kleinigkeit mitzubringen. Ich erinnere mich gerne an meine Kindheit zurück, auch wenn es in meinem Leben traurige Ereignisse gab. Ich bin jemand, der immer erst einmal eine Nacht drüber schlafen muss, wenn ich etwas Trauriges zu verarbeiten habe. Mein Lebensmotto bewahre ich tief in mir und lasse mich davon leiten: Wohl dem der‘s Beste nicht verlor, im Kampf des Lebens den Humor. Ich lache gerne. Lachen ist gesund und sorgt für Lebensfreude. Ich bin auch noch im hohen Alter jung geblieben und freue mich, dass ich von den Enkelkindern gebraucht werde. Mittags koche ich für sie und besonders mein Möhreneintopf nach altem Hausrezept ist ein Leibgericht meiner Enkel. Dadurch, dass ich bei meinem Enkel im Haus lebe, fühle ich mich nicht einsam und bekomme Hilfe, wenn ich sie benötige. Sollte ich mich irgendwann doch mal einsam fühlen, habe ich die Sicherheit einen Platz in der Tagespflege am Mittelkanal zu bekommen.“

Frau Arens, es war ein toller Einblick, den Sie uns in Ihre alten Zeiten gegeben haben und ich bin mir sicher, es gibt einige die sich in ihren Geschichten wiederfinden werden. Vielen Dank für das herzliche Gespräch!

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Nr. 14 |Oktober 2013

Jetzt seid Ihr gefragt! Stimmen unserer Gäste, Bewohner und Patienten Christine Sandmann: „Ich bastele für mein Leben gern. Hier in der Tagespflege habe ich eine große Auswahl an Bastelsortimenten. Meine selbstgebastelten Fensterblumen sind beliebt und hängen schon an so manchen Fenstern. Das freut mich!“ Angela Lind: „Gemeinsames Kochen und Backen finde ich toll. Es ist schön sich mit anderen hier austauschen zu können, über Rezepte und Zubereitungsmöglichkeiten. Oft fällt uns auf, dass wir früher die gleichen Rezepte gelernt haben.“ Margaretha Arens: „Die Ausflüge, die wir zwischendurch gemeinsam unternehmen, machen mir sehr viel Spaß. Alleine komme ich kaum noch vor die Tür, da ist es schön etwas von der Heimat zu sehen. Zum Abschluss des Ausfluges werden wir dann mit Kuchen oder frischen Würstchen vom Grill verwöhnt.“ Bernhard Lalk: „Mir liegt seit eh und je das Handwerkliche. Schön ist es, wenn wir in unserer Männergruppe gemeinsam Vogelhäuser bauen, die wir dann in unserem Garten aufstellen können. Sprechen Sie mich oder die Villa Savelsberg gerne an, wenn Sie auch ein selbst gebautes Vogel Häuschen haben möchten. Wir freuen uns über jeden Auftrag

und bemühen uns pünktlich zu liefern.“ Frau Nordmann: „Ja Margaretha, und einen leckeren Schluck zum Magen aufräumen gibt es auch dazu, währenddessen wir dann noch gemeinsam Lieder aus alten Zeiten singen.“ Susanne Sander: „Ich bin es gewohnt mich viel an der frischen Luft zu bewegen und nutze, seitdem ich hier in der Seniorenwohngemeinschaft wohne, sehr gerne den großen Garten dazu. Zusätzlich hat mein Zimmer eine schöne Terrasse auf der ich bei schönem Wetter mit meinem Besuch Kaffee trinken kann.“ Frau Kempen: „Besonders schön sind für mich die regelmäßigen Gottesdienste in der Tagespflege mit Pastor Weusthof. Seine Messen sind herrlich erfrischend, er regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern bringt uns auch viel Freude und Spaß.“ Heinrich Nee: „Wir haben eine Männergruppe gegründet in der Tagespflege Haus Moni. Hier spielen wir gemeinsam Karten oder beschäftigen uns mit Unterstützung durch unseren Betreuer Ralf handwerklich. Ich bin gerne hier. Auf dem diesjährigen Patientensommerfest konnte wir sogar unsere selbst gebauten Vogelhäuser verkaufen, allesamt gin-

gen weg, so schnell konnten wir gar nicht gucken. Aber Herr Lalk aus unserer Männergruppe hat schon neues Holz vom Tischler bestellt.“ Gesine Schipper: „Damals war Vieles anders, wenn auch nicht unbedingt besser. Ich habe Vieles im Krieg erlebt als junges Mädchen und tausche mich gerne mit den anderen Tagespflegegästen darüber aus.“ Johanna Eilers: „Letztendlich helfen wir uns hier gegenseitig die schlimmen Erlebnisse aus der Kriegszeit zu verarbeiten. Ich fühle mich hier nicht alleine !“ Ulrike Wegener: ,,Im Sommer einen Ausflug in die benachbarte Eisdiele zu unternehmen und nach Herzenslust zu Schlemmen, das finde ich großartig.“ Helene Krey: „Den eigenen Geburtstag in größerer Runde feiern zu können bedeutet mir viel und das nicht nur weil ich schöne Geschenke hier bekomme, sondern weil ich bei Kaffee und Tee meinen mitgebrachten Geburtstagskuchen ausgeben kann.“ Christine Rehbock: „Tiere liegen mir am Herzen. Leider ist es mir nicht möglich ein eigenes Haustier

zu versorgen. Da freue ich mich besonders über die Therapiestunden mit unserem Gismo, der sich gerne von mir streicheln lässt.“ Katharina Henzen: „Ich helfe gerne bei den anliegenden Hausarbeiten in der Wohngemeinschaft. Kartoffeln schälen ist meine große Leidenschaft. Es ist schön gebraucht zu werden und alle Mitbewohner zufrieden und satt zu halten.“ Elisabeth Brink: „Wenn sich mal ein Knopf oder ein Reißverschluss meiner Mitbewohner löst, bin ich an erster Stelle! Ich nähe flink mit meinem großen Schatz an Nähund Stopfmaterialien alles wieder zusammen.“ Christine Hockmann: „Schön ist es auch am Abend nicht allein zu sein. Nach den Abendnachrichten sitzen ich und meine Mitbewohner gerne noch auf ein Pläuschchen im Wohnzimmer und wir lassen den Tag gemeinsam ausklingen.“ Elisabeth Kösters: „Ich bin ein Na t u r men sc h und bewege mich gerne an der frischen Luft. Bei schönem Wetter sammeln wir uns und machen einen schönen Spaziergang. So halten wir uns fit und jung.“

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Einblicke in unsere Jubiläumsfeier 10 Jahre Villa Savelsberg

Papenburg, 9. August 2013: Jubiläumsfeier in der Gaststätte Schulte Lind Unsere zahlreichen Gäste hatten alles mitgebracht, was zu einer ordentlichen Jubiläumsfeier gehört: Glückwünsche, Umarmungen, Anekdoten, Überraschungen und eine große Portion guter Laune! Zu unserer Jubiläumsfeier stiegen mehr als 200 mit Helium gefüllte Luftballons in den Himmel empor. Alle 200 Gäste füllten

eine Karte mit ihrem Namen und unserer Firmenadresse aus, mit einer Chance auf den Hauptpreis: Eine Heißluftballonfahrt. Die zurückgeschickte Karte mit

den meist zurückgelegten Kilometern fand Ihren Weg ganz

nach Lübeck. Der glückliche Absender ist Lennart Jansen, der Sohn unserer Mitarbeiterin Anita Jansen. Lennart war an dem Abend der Jubiläumsfeier zusammen mit seiner C-Jugend des hiesigen Traditionsvereins DJK Eintracht Papenburg vor Ort, um unsere Gäste mit neu gesponserten Fußball Trikots nach draußen zum Start des Luftballons Wettbewerbs zu begleiten. Da Lennards Ballon an diesem Abend auch noch am weitesten geflogen ist, hatte der 13-jährigen Junge gleich zweimal einen Grund zur Freude. Es war für alle Gäste ein ganz besonderer Anblick die orangen Luftballons am Himmel umher tanzen zu sehen. Zudem wurden unsere Gäste höflichst gebeten von eventuellen Geschenken abzusehen, und stattdessen das Kinderhospiz

Löwenherz in Syke mit einer Spende zu unterstützen. An diesem Abend konnten so über 2000 Euro gespendet werden. Wir unterstützen so gemeinsam unheilbar kranke Kinder und Jugendliche mit tödlich verlau-

fenden Krankheiten, bei denen eine Heilung nach dem heutigen Stand der Medizin ausgeschlossen ist. Im Kinderhospiz Löwenherz werden Kinder und Jugendliche aufgenommen – gemeinsam mit Ihren Eltern und Geschwistern. Vielen Dank noch einmal an alle großzügigen Unterstützer!

Unser traditionelles Patientensommerfest jubiliert im Sonnenschein großen Garten am Mittelkanal einlud. Wir verbrachten wunder-

Wie jedes Jahr war das sonnige Wetter auf unserer Seite, als das bare Stunden bei einem bunten Nachmittagsprogramm mit ganz

Team der Villa Savelsberg am 28. September 2013 alle Patienten und Angehörige zum traditionellen Sommerfest in unserem viel Spaß und Unterhaltung. Wir bedanken uns ganz herzlich für die einmalige besinnliche, musikalische, künstlerische und gemeinschaftliche Unterstützung bei:

• Herrn Pastor Weusthof • Unseren Tagespflegen für Ihren berühmten Sitztanz • Dem Männerchor Völlener fehn • Der Charity Gitarren Jugend aus Ihrhove • Den jungen Cheerleadern des FC Stern Völlnerfehn Großer Dank gilt auch unseren vielen lieben Mitarbeitern und Mitarbeiterrinnen. Wohl 30 köstliche Kuchen wurden selbst gebacken, zahlreiche fleißige Helfer flitzten und halfen wo Sie konnten, um unseren Gästen einen wunderbaren Nachmittag zu schenken. Vielen lieben Dank! Besonders bedanken möchten wir uns auch bei unserem lieben Karl Heinz Kutz, der wie jedes Jahr mit Spaß und Einsatz für

köstliche Bratwürstchen vom Grill sorgte. Karl, DANKE, dass Du uns immer wieder so tatkräftig unterstützt! Auch unserem Gärtner, unserem Hausmeister Werner Koppers und unserer Reinigungskraft Claudia Brauer möchten wir abschließend noch einmal besonders für Ihr unendliches Engagement danken. Es ist nicht zu glauben wie viel Mühe und Zeit es doch kostet, alles für diesen

besonderen Tag ,,herauszuputzen“. Vielen lieben Dank für Eure tatkräftige Unterstützung!

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Impressionen vom Patientensommerfest 2013

Wir gratulieren. Unsere Jubilare:

Herzlichen Glückwunsch! Frau Helene Krey feierte ihren 80. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch und nochmal alles Liebe Frau Krey!

Im August feierte Herr Johann Schütte zur Wick seinen 80. Geburtstag. Wir wünschen Ihnen auch hier noch einmal alles Gute!

Vivat Vivat! Herr Edmund Haar feierte seinen 80. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch Herr Haar! Frau Margarethe Arens gratulieren wir herzlich zum 85. Geburtstag. Alles Gute und viel Gesundheit liebe Frau Arens!

Unsere liebe Frau Regina Pünter ist in diesem Jahr 85 Jahre alt geworden. Herzlichen Glückwunsch liebe Frau Pünter! Herrn Klaus Dieter Sanne gratulieren wir herzlich zum 60. Geburtstag. Alles Gute und viel Gesundheit lieber Herr Sanne!

Impressum Herausgeber: Pflegedienst Villa Savelsberg GmbH & Co. KG • Mittelkanal links 72 • 26871 Papenburg • Tel. 0 49 61 / 9 42 00 - 0 • Fax 0 49 61 / 9 42 00 - 10 • info@pflege-papenburg.de • www. pflege-papenburg.de • Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 08:00 – 15:00 Uhr und Freitag 08:00 - 13:00 Uhr • Redaktion: Annelene Arens • Gestaltung & Herstellung: MK Advertising Media GmbH Für den Inhalt ist der Herausgeber verantwortlich. Alle Rechte vorbehalten. Die Zeitung ist ein Service des Pflegedienstes Villa Savelsberg für ihre Patienten und darf ausschließlich zu diesem Zweck verwendet werden. Ohne schriftliche Genehmigung darf sie nicht reproduziert bzw. unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

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Pflegedienst Villa Savelsberg Jubilaeumsausgabe