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Pressemitteilung Garantiert kein Versprecher: Hotsplots schneller als Google, Skype und FON

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Berliner Unternehmen bietet fertige Lösung für flächendeckendes WLAN über private Hotspots

hotsplots GmbH

Berlin, 10.03.06. Für Aufmerksamkeit sorgte unlängst die Ankündigung von Google und Skype, das spanische Startup-Unternehmen FON zu unterstützen. Das Ziel: Ein flächendeckender drahtloser Netzzugang mit Hilfe privater DSL-Anschlüsse, bei dem die Hotspot-Betreiber Geld verdienen. Während FON aber noch an der technischen Umsetzung feilt, hat die Berliner hotsplots GmbH bereits eine ausgereifte und deutschlandweit verfügbare Lösung entwickelt.

10627 Berlin

Dr. Ulrich Meier Stuttgarter Platz 3 Telefon: 030 – 24 03 81 30 Fax: 030 – 24 03 81 31 E-Mail: presse@hotsplots.de

Besitzer von DSL-Anschlüssen können ihren Internetzugang nun in einen öffentlichen Hotspot umwandeln und autorisierte Personen, die sich innerhalb des WLAN-Empfangsbereichs befinden, mitsurfen lassen. Voraussetzung für Betreiber und Surfer ist ein kostenloses Nutzerkonto bei hotsplots sowie ein speziell konfigurierter WLAN-Router auf Seiten des Hotspot-Anbieters. Über ein verschlüsseltes serverbasiertes Zugangssystem erfolgt die Authentifizierung des Nutzers, sodass dieser sich ortsunabhängig an allen teilnehmenden Hotspots anmelden kann. Die Hotspot-Betreiber können für den Zugang Gebühren erheben oder ihn kostenfrei anbieten.

Sicherer Zugang, einfache Installation Surfer verbinden sich über WLAN mit einem hotsplots-Zugangspunkt und werden beim erstmaligen Aufruf einer Webseite automatisch zu www.hotsplots.de umgeleitet, wo die Authentifizierung erfolgt. Wenn sich der Nutzer erfolgreich mit seinen Zugangsdaten beim eigenen Konto angemeldet hat, kann er im Internet surfen. Die WLAN-Verbindung selbst kann über ein virtuelles privates Netz (VPN) verschlüsselt werden. Bei den WLAN-Routern handelt es sich um gängige, preiswerte Geräte aus dem Consumer-Bereich. Mit einer Linux-basierten Open-Source-Firmware werden diese zu vollwertigen Hotspots aufgerüstet. Dazu stehen auf der Webseite des Berliner Unternehmens angepasste Firmware-Versionen für die Router zum kostenfreien Download bereit. Alternativ können Hotspot-Betreiber vorkonfigurierte Geräte von hotsplots beziehen, die nur noch an die vorhandene DSL-Hardware angeschlossen werden müssen.

Business- oder Nachbarschaftstarif Die Hotspot-Anbieter wählen zwischen verschiedenen Tarifen: Für Hotels, Gastronomiebetriebe oder andere Gewerbetreibende gibt es den „Businesstarif“, bei dem für die Internet-Nutzung entweder ein oder zwei Euro pro Stunde berechnet werden. Dagegen richtet sich der „Nachbarschaftstarif“ an private Haushalte. Hier zahlt der Surfer pro übertragenen Megabyte 1,5 Cent. Volle Kostenkontrolle garantiert die so genannte Flat-Option, die einen monatlichen Maximalbetrag von 14,95 Euro vorsieht. Als besondere Serviceleistung können hotsplots-Nutzer für ihre Kunden oder für befreundete Nachbarn auch einen kostenlosen Zugang ohne Einschränkungen einrichten. Am Monatsende zahlt hotsplots dem Anbieter des Zugangspunktes die Einnahmen aus. Darüber hinaus können sich Hotspot-Betreiber, die viel unterwegs sind, ihre Einnahmen auch als Guthaben anrechnen lassen und dieses an fremden Hotspots aufbrauchen. Mit steigenden Teilnehmerzahlen entsteht so ein großes und gemeinsames drahtloses Netzwerk, von dem sowohl Anbieter als auch Nutzer profitieren. Weitere Informationen rund um das Angebot der hotsplots GmbH gibt es im Internet unter www.hotsplots.de.


http://www.pressebox.de/attachment/13790/Pressemitteilung_hotsplots_100306