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Presseinformation

Andernach, 19.01.2011 1. Oktober 2009 Weißblech war auch 2009 das am meisten recycelte Verpackungsmaterial

92,5 Prozent des Weißblechs, das 2009 in Deutschland in Verkehr gebracht wurde, sind wieder zu neuem Stahl verwertet worden. So beziffert die aktuelle Ausgabe der jährlich publizierten „Recycling-Bilanz für Verpackungen“ der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) die Wiederverwertungsquote für Weißblech. Das ist bei einem minimalen Rückgang gegenüber dem absoluten Rekordergebnis des Vorjahres (93,6 Prozent) nach wie vor die höchste Recyclingrate eines Verpackungsstoffs überhaupt. Die Aufschlüsselung auf den privaten Endverbrauch belegt eine Quote von sogar 95 Prozent (Im Rekordjahr 2008 wurden 95,7 erreicht). Die heute größtenteils über die Dualen Sammelsysteme erfassten Weißblechdosen aus privatem Verbrauch werden dank ihrer magnetischen Eigenschaften in hoher Sortenreinheit aus dem sonstigen Verpackungsabfall separiert. Auf ähnliche Weise gelangen die im übrigen Abfall vorhandenen Weißblechbehälter wieder in den Kreislauf und dienen in der Stahlproduktion als begehrter Sekundärrohstoff. Entsprechend der nahezu vollständig sortenreinen Separierung ist der verbleibende Störstoffanteil an WeißblechSchrottmengen signifikant niedriger als der Vergleichswert bei jeder anderen Wertstofffraktion. Die sogenannten „Verluste in Aufbereitung und Verwertung“ liegen hier bei nur 5-8 Prozent, während er bei anderen Materialien bei 10 bis hin zu 70 Prozent beträgt, so die zitierte GVM-Studie. „Am meisten und am effizientesten recycelt, ist Weißblech damit ein zeitgemäßes Verpackungsmaterial, das gerade im Sinne ökologischer Nachhaltigkeit keinen Vergleich scheuen muss“, so Dr. Ulrich Roeske, Vorstandsvorsitzender von Rasselstein, der Weißblech-Tochter von ThyssenKrupp Steel Europe. „Während wir einerseits auf 200 Jahre Geschichte der Lebensmitteldose zurückblicken, haben wir es andererseits mit einem ungebrochen innovationsfreudigen Material zu tun: mit immer dünneren Blechdicken und immer leistungsfähigeren Stählen und Oberflächen ermöglicht Verpackungsstahl höchste und anspruchsvollste Verpackungsqualität bei gleichzeitig immer weiter reduziertem Einsatz von Material, gleichbedeutend mit Einsparung wertvoller Rohstoffen und Energien“, fasst Roeske aus Sicht von Deutschlands einzigem und weltweit einem der führenden Hersteller von Weißblech zusammen. Seiner hervorgehobenen Rolle im deutschen Weißblechmarkt wird Rasselstein dadurch gerecht, dass das Unternehmen mit Hilfe seiner Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Weißblechrecycling mbH und der Non-Profit-Gesellschaft Kreislaufsystem Blechverpackungen Stahl GmbH (KBS) die Verantwortung für die Schließung des Wertstoffkreislaufs in .../2 Adresse: Rasselstein GmbH, Koblenzer Straße 141, 56626 Andernach Telefon: 02632 3097-2875 Telefax: 02632 3097-2936 E-Mail: volker.lauterjung@thyssenkrupp.com Internet: www.rasselstein.com Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Ulrich Jaroni Vorstand: Dr. Ulrich Roeske (Vorsitzender), Karl Ernst Friedrich, Heinz Pafferath, Dr. Michael Pullen Sitz der Gesellschaft: Andernach Registergericht: Amtsgericht Koblenz, HRB 13990


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seinem Heimatmarkt übernimmt. Beide Dienstleistungsgesellschaften sorgen für die Rückführung einerseits der bei privaten Endverbrauchern und andererseits der in industrieller Nutzung anfallenden gebrauchten Verpackungen in den Erzeugungsprozess von Stahl, wo die wertvollen Sekundärrohstoffe in großem Ausmaß den Einsatz von Eisenerz, Reduktionsmitteln, Zuschlagstoffen und Energien erübrigen. Weißblech wird wie alle Stahlprodukte wieder zu neuem Stahl in jeder gewünschten Qualität verarbeitet, ohne den geringsten „Downcycling“-Effekt.

Anlage: zitierte Tabellen aus Recycling-Bilanz für Verpackungen. Berichtsjahr 2009, GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH, Mainz, 2010, S. 51;68;69

.../3 Adresse: Rasselstein GmbH, Koblenzer Straße 141, 56626 Andernach Telefon: 02632 3097-2875 Telefax: 02632 3097-2936 E-Mail: volker.lauterjung@thyssenkrupp.com Internet: www.rasselstein.com Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Ulrich Jaroni Vorstand: Dr. Ulrich Roeske (Vorsitzender), Karl Ernst Friedrich, Heinz Pafferath, Dr. Michael Pullen Sitz der Gesellschaft: Andernach Registergericht: Amtsgericht Koblenz, HRB 13990


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Ansprechpartner Volker Lauterjung Koblenzer Str. 141 56626 Andernach - Germany Telefon / Phone +49 (0)2632 3097-2875 Telefax / Fax +49 (0)2632 3097-2936 mailto: volker.lauterjung@thyssenkrupp.com

Adresse: Rasselstein GmbH, Koblenzer StraĂ&#x;e 141, 56626 Andernach Telefon: 02632 3097-2875 Telefax: 02632 3097-2936 E-Mail: volker.lauterjung@thyssenkrupp.com Internet: www.rasselstein.com Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Ulrich Jaroni Vorstand: Dr. Ulrich Roeske (Vorsitzender), Karl Ernst Friedrich, Heinz Pafferath, Dr. Michael Pullen Sitz der Gesellschaft: Andernach Registergericht: Amtsgericht Koblenz, HRB 13990

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