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Konferenzbroschüre

5. Europäische Jahresfachkonferenz

EU-Fonds 2010 EFRE • ESF • KF • ELER • EFF Verwaltungsvereinfachung jetzt – richtiger Zeitpunkt? EU-Fonds stärken – für Wirtschaftsbelebung? Evaluierung – wie optimieren? Finanzkontrolle – neue Risiken, neue Methoden?

In Kooperation mit

22.– 24. März 2010, Berlin

der Europäischen Kommission


Willkommen zum europäischen Wissensnetzwerk! Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht ist hoch erfreut, Ihnen die „5. Europäische Jahresfachkonferenz EU-Fonds 2010“ ankündigen zu können. Dieses Jahresforum führt rund 600 EU-Fonds Experten aus ganz Europa zusammen und unterstützt den Austausch von Wissen und Erfahrung zwischen den EU-Institutionen und den Mitgliedstaaten. Mit ihrem einzigartigen Charakter ermöglicht diese Jahresfachkonferenz einen Einblick in brandaktuelle EU-Fonds-Themen von der strategischen wie auch der Programm- und Projektmanagementebene.

„Sehr guter Gedankenaustausch auf EU-Ebene“

Florian Schramm, Prüfer, Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, Bayern, Deutschland

„Ausgezeichnete Veranstaltung, um Wissen zu generieren und Erfahrungen zu teilen“

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Monika Draganczuk, Finanzministerium, Polen


Hintergrund Die Verwaltungsvereinfachung im Bereich EU-Fonds und die schnellere Implementierung von operationellen Programmen hat sich zu einem umstrittenen Thema entwickelt. Einerseits werden durch klare Anforderungen und transparentere Prozesse Verbesserungen erreicht. Andererseits wird die Einführung neuer Anforderungen oder die Veränderung von Prozessen eine Neuorganisation von Abläufen mit sich bringen, die – wenn auch kompliziert – bisher gut funktionierten. Die Frage bleibt, wie kann die Verwaltungsvereinfachung Prozesse wirklich vereinfachen und die bürokratische Belastung für alle Beteiligten verringern. Die Wirtschaftskrise hat Europa die Grenzen seiner Ökonomien aufgezeigt. Um die Schwierigkeiten zu bekämpfen, wurden Konjunkturpakete auf nationaler und europäischer Ebene verabschiedet. Dies stellte einen Sinneswandel in der Zuwendungs- und Beihilfenpolitik wie auch in der Verfügbarkeit von Europäischen Fördermitteln dar. Während die europäischen Gemeinschaften versuchen, die wirtschaftliche Entwicklung zu reanimieren, sind neue Methoden und Wege ins Blickfeld geraten. Aber wie können diese neuen Mittel genutzt werden, um Wirtschaftlichkeit neu zu entfalten? Ist es nur eine Frage von mehr finanziellen Ressourcen oder müssen die Mitgliedstaaten ihre finanziellen Instrumente überdenken, um ihr vorheriges Level an wirtschaftlichem Wachstum wieder zu erlangen? Evaluierung – wie verbessern? Die ex-post Evaluierung der Programme nähert sich dem Ende. Welche Lektionen können aus den Resultaten gezogen werden und – noch viel wichtiger – welchen Einfluss haben diese Ergebnisse auf die Evaluierung von Programmen der Periode 2007-2013? Die laufende Bewertung wurde als Instrument eingeführt, um eine effektive Umsetzung der Programme zu gewährleisten. Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass diese Art der Bewertung sogar Lernprozesse fördert und den Aufbau von Evaluierungskapazitäten vorantreibt. Finanzkontrollauflagen stellen einen zentralen Teil von allen EU-Fonds-Programmen dar und müssen eingehalten werden. Diese verpflichtenden Themen sind für Behörden aktueller denn je: Stichprobenprüfungen, Risikoanalysen, Prüfungsberichte sowie die Frage nach förderfähigen Ausgaben, die Anwendung staatlicher Beihilferegelungen und vergaberechtlicher Bestimmungen. Diese „Muss-Themen“ sind von besonderer Bedeutung für den Prüfungszyklus 2010.

„Interessant und mit hohem Lerneffekt in der Breite wie in der Tiefe des komplexen Themas“ Nationaler Koordinator für Evaluierung und Monitoring, Schwedischer ESF Rat, Schweden

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Zielgruppe Diese „5. Europäische Jahresfachkonferenz EU-Fonds 2010“ richtet sich an verantwortliche EU-Fonds-Experten wie Direktoren, Abteilungsleiter und Programm Manager, die sich mit der Verwaltung, Bescheinigung und Prüfung von EFRE, ESF, ELER, EFF und Kohäsionsfonds beschäftigen. Eingeladen sind: • Ministerien für – Wirtschaft – Regionale Entwicklung – Arbeit – Finanzen – Transport – Landwirtschaft, Fischerei, Ernährung – Umwelt – Bildung – Forschung • Städte, Gemeinden und Kreise • Agenturen für Wirtschaftsförderung, Beteiligungsunternehmen, Industrie- und Handelskammern, etc. • Rechnungshöfe • Öffentliche Förderbanken und private Banken • Zwischengeschaltete Stellen • Arbeitgeber- und arbeitnehmervertretende Verbände für Wirtschaft und Arbeit • Wirtschaftsprüfungsunternehmen, Beratungsunternehmen

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Methodik Die „5. Europäische Jahresfachkonferenz EU-Fonds 2010“ bietet Ihnen Antworten, Diskussionen und Perspektiven zu vielen neuen Themen rund um EFRE, ESF, ELER, EFF und KF. Diese europaweit einzigartige Veranstaltung führt die Expertise der Europäischen Kommission, des Ausschusses der Regionen, der nationalen Verwaltungs-, Bescheinigungs- und Prüfbehörden wie auch der europäischen Netzwerken zu den signifikanten Themen im Bereich EU-Fonds in Berlin zusammen. Die zentralen Leitmotive der diesjährigen Jahresfachkonferenz sind Verwaltungsvereinfachung, Evaluierung, Finanzkontrolle und Konjunkturbelebung. Strategische Diskussionen mischen sich mit Fragen zur praktischen Umsetzung in den Mitgliedstaaten. So entsteht ein einzigartiges europäisches Forum für den Austausch von Wissen, Erfahrungen und bewährten Methoden zum Thema EU-Fonds. Die Teilnehmer können zwischen zahlreichen parallelen Vorträgen wählen und so ihren persönlichen „Fahrplan“ zusammenstellen. Nach der Eröffnung durch eine Podiumsdiskussion werden an den ersten beiden Konferenztagen parallele Seminare angeboten, gefolgt von Workshops am dritten Tag.

„Exzellente Investition in Know-how“ Solvita Gulbe, Bereichsleiterin, Staatskanzlei, Lettland

Ihr Nutzen • Sie erhalten einen umfangreichen Überblick über den aktuellsten Stand zum Thema Verwaltungsvereinfachung • Sie machen sich mit Vorhaben zur Verwaltungsvereinfachung bei EU-Fonds vertraut und gewinnen einen Einblick in die Diskussion zwischen den europäischen Institutionen und den Mitgliedstaaten • Sie profitieren von Erkenntnissen der ex-post Bewertung und können mit diesem Wissen Ihre Evaluierungstechniken verbessern • Sie lernen, wie Sie Innovation als ein Instrument für die Unterstützung von Wirtschaftswachstum in Ihrer Region einsetzen können • Sie finden heraus, wie Sie die neuen Initiativen für eine effektivere Entwicklung im Landwirtschafts- und Fischereisektor nutzen können • Sie diskutieren, wie bewährte Methoden und Verfahren am besten für die Teil- und Abschlussprüfung von Projekten eingesetzt werden • Sie verbessern Ihre Methoden und Instrumente für die optimale Ausführung von Finanzkontrollen • Sie schließen Kontakte mit Experten, Mitgliedern der europäischen Institutionen und Partnern von europäischer Bedeutung während dieser allumfassenden EU-Fonds Veranstaltung und werden Teil dieses großen europäischen Netzwerkes

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Programm Tag 1

22. März 2010

Registrierung und Ausgabe der Tagungsunterlagen (bitte nutzen Sie möglichst die Registrierung am Sonntag) Sonntag, 21. März 2010 von 14 - 18 Uhr Montag, 22. März 2010 von 8 - 9 Uhr 9:30-9:35 Begrüßung durch die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht

Eröffnungsplenum

Herausforderungen für EU-Fonds

9:35-10:30 Vereinfachung der Strukturfondsverwaltung – Vor- und Nachteile • Verwaltungsvereinfachung – guter Vorsatz, ungünstiger Zeitpunkt? • Was und wie wird in den Verwaltungsprozessen vereinfacht? • Wie kann die Verwaltungsvereinfachung tatsächlich vereinfachen? • Was sind geeignete Maßnahmen? • Wie soll man Änderungen planen und umsetzen? • Was kann realistisch vor 2013 erreicht werden? Loretta Dormal Marino, Stellvertretende Generaldirektorin, DG AGRI, Europäische Kommission; DG REGIO, DG EMPL, DG MARE, Europäische Kommission, Ausschuss der Regionen (eingeladen)

10:30-11:00 Kaffeepause

11:00-12:00 Stärkung der EU-Fonds für Konjunkturbelebung und Wachstum? • Europäisches Konjunkturprogramm und Einfluss auf EU-Fonds – erste Ergebnisse • Auswirkungen der EU-Fonds – mehr Finanzmittel oder mehr gezielte Finanzierungs instrumente? • Regionale und landwirtschaftliche Entwicklung durch Innovation? • Wirtschaftskrise als Chance für innovative Industriezweige? • Zukünftige Rolle der EU-Fonds nach 2013? Thomas Bender, Direktor ESF, Begleitung der nationalen Maßnahmen I, Koordinierung (m.d.W.d.G.b.), DG REGIO, DG EMPL Europäische Kommission; Peter Wostner, Stellvertretender Direktor, Regierungsbehörde für Lokale Selbstverwaltung und Regionalpolitik, Slowenien

Mittagessen

Sitzung I

14:00-15:00 Ex-Post-Bewertung von ESF 2000-2006 – Wichtigste Schlüsse und Empfehlungen • Aufbau und Ziele der Ex-post Bewertung 2000-2006 • Benutzte Methoden und identifi zierte Schwierigkeiten • Synthesebericht für Ex-post Bewertung der ESF geförderten Programme 2000-2006 Vertreter der Abteilung Evaluierung und Folgenabschätzung, GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Europäische Kommission

Evaluierung - Status Quo und Herausforderungen 14:00-15:00 Lernprozesse durch laufende Bewertung • Durchführung der laufenden Bewer tung in der Programmperiode 2007-2013 • Das Vorgehen bei laufender Be wertung im Vergleich zu traditionellen Bewertungsmethoden und Halbzeit bewertung • Personalaufbau für Bewertungspro zesse • Gemeinsames Lernsystem von ESF und EFRE Göran Brulin, Senior Analyst, und Martin Nyqvist, Evaluationsexperte, Schwedische Agentur für Wirtschaft und Regionales Wachstum (Tillväxtverket), Schweden Sven Jansson, Nationaler Koordinator für Evaluierung und Monitoring, Schwedischer ESF Rat, Schweden

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14:00-15:00 Programm-Monitoring des Begleitausschusses als Bestandteil der laufenden Bewertung • Komponente der laufenden Bewertung • Bedeutung des Partnerschafts modells für Monitoring- und Um setzungsqualität • Rolle und Aufgaben des Begleit ausschusses • Heterogene Zusammensetzung der Begleitausschussmitglieder • Voraussetzungen für eine effek tive Verwaltung, Partnerschaft und Monitoring • Konfliktlösung und Konsensbil dung Dr. Michail Gkoumas, Referent, Nationale Koordinierungsbehörde NSRR (Nationale Strategische Referenzrahmen) Griechenland

Fragen, Antworten & Diskussionen Kaffeepause

14:00-15:00 System der laufenden Bewertung für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Regionalpolitik • Evaluierungssysteme • Potenzielle Synergien bei der Bewertung unterschiedlicher Fonds/Programme • Herausforderungen an die Da tenverfügbarkeit (Bewertung der Impact-Indikatoren, Nut zung der Kontrollgruppen) • Neue Methoden der Folgenab schätzung in Ungarn • Erste Evaluationsergebnisse Dr. Judit Habuda, Vorsitzende des Ungarischen Evaluierungsvereins, Ungarn

14:00-15:00 Ergebnisse der Ex-Post-Bewertung von FIAF (2000-2006) • Ziele der FIAF-Interventionen auf europäischer und natio naler Ebene • Interventionsbereiche und implementierte Maßnahmen • Umwelt- und soziale Auswir kungen • Mehrwert des EU-Beitrags • Schlussfolgerungen • Verbesserungsvorschläge Arnauld Bertrand, Leiter des Projekts der Europäschen Kommission “Ex-postBewertung von FIAF 2000-2006“, Partner, Government & Public Sector, Ernst & Young, Frank reich


Sitzung II

15:30-16:30 Beschleunigte Umsetzung von Infrastruktur-Großprojekten • Maßnahmen zur Beschleuni gung der Auswahl, Bewilligung und Start von Großprojekten • Einheitliche Schwellenwerte für Großprojektbewilligung • Wie kann ein idealtypisches Monitoring der Projekte ge währleistet werden? • Besondere Herausforderungen bei der Implementierung von Infrastruktur-Großprojekten

Stärkung der Verwaltungssysteme von Struktur- und Agrarfonds für wirtschaftliche Belebung 15:30-16:30 Förderung regionaler Innovationssysteme durch Wettbewerbsverfahren mit Hilfe des OP EFRE in Nordrhein-Westfalen • Innovation, Forschung und Entwicklung als Kriterium der Förderfähig keit im EFRE Operatio nellen Programm • Wettbewerbsfähige Clusters als Grundlage für Beschäftigungswachstum • Wettbewerbsverfahren für Auswahl der Forschungs- und Entwicklungs projekte in den Clustern • Positive Auswirkungen des Wettbewerbsverfahren für Mobilisierung der Innovationsträger • Projektauswahl nach Qualitätskriterien • Empfehlungen für zukünftige Förderung der Innovation Martin Hennicke, Ministerialrat, Referatsleiter, Europäische Wirtschafts- und Strukturpolitik, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

15:30-16:30 Ergebnisse des Health Check: Herausforderungen für die ländliche Entwicklung? • Ergebnisse und Implementie rung von Health Check in den Mitgliedstaaten • Der Rettungsplan und erste Ergebnisse • Herausforderungen für 2010 • Zukünftige Entwicklungen Josefine Loriz-Hoffmann, Leiterin der Abteilung Kohärenz der Maßnahmen für die Entwicklung des ländlichen Raums, GD Landwirtschaft, Europäische Kommission

15:30-16:30 Innovation Fischerei; die Rolle für EU Mittel • Warum Innovation der Fischerei? • Offene Innovationssysteme – Fischerei im weiteren Kontext von Meereswirtschaft • Die Rolle der Achse 4 des Europäischen Fischereifonds • Innovation und Post 2013 EFF Slawomir Tokarski, Leiter der Abteilung Strukturpolitik und wirtschaftliche Analyse, GD Maritime Angelegenheiten und Fischerei, Europäische Kommission

„Eine Konferenz, die auf breites europäisches Interesse trifft und den vielfältigen Aspekten der EU-Fonds gerecht wird“ Kerstin Menzel, Abteilungsleiterin, Thüringer Aufbaubank

Fragen, Antworten & Diskussionen

16:40-17:40 Synergien erreichen: Nutzung der Strukturfonds in Kombination mit EIB Krediten • Stärkung der Partnerschaft zwischen den EU-Institutionen, Verwaltungsbehörden und Bewilligungsempfängern • Erfahrungen aus der letzten Förderperiode • Ko-Finanzierung von Operati onellen Programmen in den baltischen Staaten am Beispiel von Litauen Roland Randefeld, Seniorberater, Abteilung Programmdarlehen, Abteilung Projekte, Europäische Investitionsbank

16:40-17:40 In Richtung CO2-armen Wirtschaftswachstums – eine Ostenglische Erfahrung • Regionaler Kontext • Hintergrund zu der Entwicklung des programmstrategischen Themas “CO2-armes Wirtschaftswachstum“ • Strategische Verbindungen – Gemeinschaft/National/Regional • Implementierung der Programme – Unterstützung der Region für ein Auftauchen aus dem Konjunkturrückgang • Die Strategie in Aktion – Projekt-Fallstudienwerden? Andrew Luff, Abteilungsleiter, Europäische Strukturfonds Programme, Ostenglische Regionale Entwicklungsagentur, Großbritannien

16:40-17:40 Ist ländliche Entwicklungspolitik effizient genug im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung in landwirtschaftlichen Gebieten? • Schaffung von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen durch den ELER-Ansatz • Schaffung von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen durch den ELER-Fonds • Achse 1 und Investitionsförderung • Lösungen: komplexe ländliche Programme, Synergien bei der Finanzierung durch mehrere Fonds Miklós Maácz, Stellvertretender Leiter der Abteilung Ländliche Entwicklung, Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Ungarn

Fragen, Antworten & Diskussionen

17:40 Ende des ersten Konferenztages 19:15 - 23:00 Abendveranstaltung

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Programm Tag 2

Sitzung III

9:00-10:00 Vereinfachung der Regelungen der Kohäsionspolitik im Überblick • Geltende Regelungen • Notwendigkeit der Vereinfa chung und der Änderungen • Wie kann man den Schwerpunkt von Prozessen auf Ergebnisse und Output verlagern, ohne ordnungsgemäße Verwaltungs prozesse zu beeinträchtigen? • Optimierungsevaluierung • Weitere Vereinfachungsvor schläge Garry White, Leiter der Abteilung Monitoring und Kontrollen, Europäische Politik und Programme, Ministerium für Gemeinden und kommunale Verwaltung, Großbritannien

23. März 2010

Vereinfachung der Verwaltungssysteme und Verfahren 9:00-10:00 Vereinfachung der Regeln für Einnahmen generierende Projekte – Fakten oder Mythen • Einnahmengenerierung – eine kurze Einführung • Einnahmen und Gewinn – wichtige Unterschiede • Artikel 55 (nach Änderungen) und Betrachtung der Einnah men in 2007-2013 • Vereinfachungsvorschläge der Kommission • Wird Vereinfachung erreicht? • Ansätze im Überblick - Schät zung, Monitoring, Buchhaltung Jim Millard, Abteilungsleiter Hochland & Inseln und Programme für Territoriale Zusammenarbeit, Europäische Strukturfonds, Schottische Regierung, Großbritannien

Einahmenschaffende Projekte!

9:00-10:00 Vereinfachung der Berechnungsgrundlage förderfähiger Ausgaben • Notwendige Änderung von Strukturfondsregelungen • Ist-Kosten-Prinzip • Pauschalkostenregel für indirekte Kosten • Standardbemessung der Stückkosten • Pauschalsätze • Wahl einer richtigen Option für jedes Projekt-Kalkulations methoden anhand von Projekt beispielen Laurent Sens, Policy Officer, ESF Koordinierung, GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Europäische Kommission

Vereinfachte Kostenabrechnung durch Pauschalierung!

Leitlinien für ländliche Entwicklung und Fischerei 9:00-10:00 Bewertung und Folgenabschätzung von ländlichen Entwicklungsprogrammen: Wie kann man die Auswirkungen von Programmen messen? • Bewertung und Folgenabschät zung im Kontext von ländlichen Entwicklungsprogrammen – der gemeinsame Begleitungs- und Bewertungsrahmen • Die Bewertungslogik/ -Phi losophie von ländlichen Ent wicklungsprogrammen vis-à-vis anderen EU Politikprogrammen • Bewertung – ihre Logik und Inhalt gemäß dem gemein samen Begleitungs- und Be wertungsrahmen • Folgenabschätzung – ihre Lo gik und Inhalt - für unterschiedliche Themenfelder Bernd Schuh, Projektmanager, und EU-Experte, Europäisches Evaluierungsnetzwerk für ländliche Entwicklung

9:00-10:00 Erste Erfahrung mit der Umsetzung von Effizienzmanagement im EFF-Bereich • Modell für Effizienzmanage ment (EFF) • Nutzung der Änderungstheorie • Zielsetzung • Bestimmung der Indikatoren • Monitoring • Ergebnisse/Effekte • Evaluierung Jakob Møgelvang, Abteilungsleiter, Koordinierung von EFF und ELER, Ministerium für Landwirtschaft, Lebensmittel und Fischerei, Dänemark

Fragen, Antworten & Diskussionen Kaffeepause

Sitzung IV

11:00-12:00 Teil-Abschluss der Programm 2007-2013 – Verfahren und Vorteile • Warum wurde der Teil-Programm abschluss für 2007-2013 ermöglicht? • Anzuwendendes Verfahren • Vorteile vom Abschluss beendeter Projekte • Potenzielle Risiken Nicholas Martyn, Direktor, GD Regionalpolitik, Europäische Kommission

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Abschluss der Förderperiode - Erfahrungen und Empfehlungen 11:00-12:00 Programmabschluss: Empfehlungen für die Förderperiode 2007-2013 • Schwierigkeiten beim Ab schluss der Förderperiode 2000-2006 • Planung der Abschlussverfahren • Prüfungsansatz und -strategie für den Abschluss • Spezifische Prüfungsaufgaben und Abwicklung • Vorteile von nachhaltiger Vor bereitung während der lau fenden Programmperiode

11:00-12:00 Umsetzung der Regel für automatische Aufhebung der Mittelbindung • Unterstützt die N+2/N+3-Regel die Entwicklung? • Von der Mittelbindung bis zur Ausga benbescheinigung • Notwendigkeit der Vereinfachung • Finanzierungspfad vs. Reale Projekt durchführung: eine ausführliche und ausgearbeitete Projektliste • N+2/N+3-Regel laufende Bewertung José Luis Kaiser Moreiras, Stellvertretender Generaldirektor für Territoriale Programme und Evaluierung, Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, Spanien

Fragen, Antworten & Diskussionen Mittagessen

Leitlinien für ländliche Entwicklung und Fischerei 11:00-12:00 Unterstützung und Leitlinien für ländliche Maßnahmen: Europäisches Netzwerk für ländliche Entwicklung • Wie und in welchen Bereichen unterstützt das Netzwerk? • Entwicklungsstand bei nationalen ländlichen Netzwerken • Bisherige Ergebnisse der Thema tischen Arbeitsgruppen • Kommunikationsmaßnahmen Gaëlle Lhermitte, Europäisches Netzwerk und Monitoring der Politik für ländliche Entwicklung, GD Landwirtschaft, Europäische Kommission

11:00-12:00 Europäisches Netzwerk für Fischereigebiete (FARNET) • Methodologische Unterstüt zung für lokale Gruppen, Ver waltungen und nationale Netzwerke • Erfahrungen und Empfeh lungen – Stärkung der Kooperationsprojekte • Technische Hilfe für die Ent wicklung von Kooperationspro jekten – wie vorbereiten? • Erfahrungstransfer und -austausch Paul Soto, Team Leiter, FARNET, Belgien


Sitzung V

14:00-15:00 Risikoanalyse für effektive Finanzkontrolle von EU-Fonds • Zielsetzung der Risikoanalyse • Risikoarten • Risikoanalyse auf unterschied lichen Kontrollebenen • Jährliche Aktualisierungen der Risikoanalyse Caroline Callens, Stellvertretende Abteilungsleiterin, Koordinierung, Beziehungen zum Rechnungshof und OLAF, GD Regionalpolitik, Europäische Kommission

Finanzkontrolle 14:00-15:00 Stichprobenprüfungen: Methodik und Evaluierung der Stichprobenergebnisse • Wahl der Stichprobenmethoden: Wertbezogenes Stichproben verfahren, variablenbezogenes Stichprobenverfahren, risikobe zogenes, modelbezogenes und managementbezogenes Stich probenverfahren • Verständlichkeit und angemes sene Aussagesicherheit • Vor- und Nachteile • Evaluierung und Extrapolierung der Ergebnisse • Schlussfolgerungen aus der Stichprobenkontrolle Ervins Lenšs, Direktor, Prüfungsabteilung, Ministerium für Regionale Entwicklung und Lokale Verwaltung, Lettland

Leitlinien für ländliche Entwicklung und Fischerei 14:00-15:00 Jahreskontrollberichte • Ansätze für Jahreskontrollbe richte • Koordinierung zwischen unter schiedlichen nationalen Prü fungsämtern und den Prüfbe hörden • Inhalt des Jahreskontrollberichts • Ergebnisse und Schwächen • Vorbereitung des jährlichen Bestätigungsvermerks Jean-Pierre Jochum, Präsident von CICC Prüfbehörde, Frankreich

14:00-15:00 LEADER-Initiative für Bottomup-Ansatz in ländlicher Entwicklung • Einführung in LEADER-Intiati ve für den Bottom-Up-Ansatz in ländlicher Entwicklung • Beispiel Finnland und LAG Joutsenten Reitti in Südwest Finnland • Erfahrung und Evaluierung der OECD • Etablierter LEADER 2007-2013 als Bestandteil des EU-Pro grammes für ländliche Entwick lung und ELER • LEADER ausweiten: im geo graphischen (Russland, Afrika, Südamerika) als auch im the matischen Sinne (Fischerei und Umweltpolitk) Petri Rinne, Manager, Joutsenten Reitti LAG, Finnland

14:00-15:00 Maßnahmen für nachhaltige Entwicklung in Fischereigebieten • Implementierung von Zielen britischer Programme • Achse 4 des EFF – Herausfor derungen • Schwierigkeiten • Lösungsvorschläge und Erfah rungen • Weitere Entwicklungen Ray Hedley, Abteilungsleiter, Wirtschaftsbeziehungen, Agentur für Meeresfischerei, Großbritannien Steve Bailey, Verbindungsbeamter, EU-Zuwendungen, Nationales Verbindungsbüro für Fischereifonds, Großbritannien

Fragen, Antworten & Diskussionen Kaffeepause

Sitzung VI

15:30-16:30 Risikomanagement für ein effektives System der internen Prüfung • Risikomanagement-System – wie aufbauen? • Verfahren der internen Prüfung • Vor-Ort-Kontrolle – Ziele und Prüfung • Konformitätsprüfung als dyna mischer Prozess • Risikobezogene Entscheidung • Kommunikation • Verschiebung interner Kontroll Level auf die Bewilligungsemp fänger Luis Pereira dos Santos, Abteilungsleiter, Interne Kontrolle, Operationelles Programm für Territoriale Entwicklung (20072013 ERDF/KF), Portugal

Finanzkontrolle 15:30-16:30 Förderfähigkeit der Ausgaben: Gemeinschaftsregelungen vs. Nationale Förderfähigkeit • Regelungen für Förderfähigkeit • Erfahrungen bei Gestaltung und Anwendung nationaler Regelungen • Vor- und Nachteile der nationalen und der EU-Vorschriften • Förderfähigkeit im Rahmen der Programme für Territoriale Zusammenarbeit • Vereinfachung und Förderfähigkeit – Regelungen für die neue Förderperiode Stephen Blair, Direktor, Regionalversammlung Süd-Ost, Irland

15:30-16:30 Staatliche Beihilfen und Finanzkontrolle • Regelungen der staatlichen Beihilfen – Art. 87 und 88 • Wann sind die Beihilferegeln anzuwenden? • Rolle der Verwaltungsbehörde • Anwendung der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverord nung • Anwendung der De-Minimis Vorschriften Sheena Brown, Referatsleiterin, Staatliche Beihilfen und Wettbewerb, Abteilung Energie und Unternehmen, Schottische Regierung, Großbritannien

„Großartige Veranstaltung mit hunderten von Kollegen aus ganz Europa und allen beteiligten Institutionen“

Prüfer, Finanzprüfungsservice, Ministerium für Finanzen, Niederlande

Fragen, Antworten & Diskussionen

16:45 Ende des zweiten Konferenztages und Ausgabe der Teilnehmerzertifikate

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Workshop Tag 3

24. März 2010

Workshop 1

Workshop 2

Workshop 3

9:00-12:30 Wie optimiere ich die Methoden der Risikoanalyse? • Ziele der Risikoanalyse • Risikoarten • Prüfungsrisiko und Sicherungs nachweis • Prüfungsablauf und Prüfungs verfahren • Risikobewertung und Risikofak toren • Ergebnisse der Risikobewer tung und Abweichungen • Schlussfolgerungen aus der Risikoanalyse • Praktisches Beispiel

9:00-12:30 Öffentliche Vergabe: Effektive Ergebnisse durch konformes Verfahren • Einführung - EU Richtlinien und nationale Regelungen - Berücksichtigung der wich tigsten Vergaberegeln - Betrachtung der Hauptrisiko bereiche • Vergabeverfahren - Leistungsbeschreibung - Festlegung einer Zustellungs strategie - Veröffentlichung der Auschrei bung - Vorqualifizierung der Anbieter/ Auftragnehmer - Erstellung der Ausschrei bungsdokumente - Erstellung des Evaluierungs berichts - Auftragserteilung - Auftragsverwaltung • Fallstudien • Ergebnisse Declan Wylde, Direktor für Finanzen, Eisenbahnvergabeagentur, Irland

9:00-12:30 Rechtmäßige Anwendung des Art. 55 der Allgemeinen Strukturfondsverordnung • Verordnungsregelungen für die Generierung von Einnahmen • Was sind Einnahmen generie rende Projekte? • Differenzierung zwischen Ein nahmen und Gewinn • Vorabschätzung und Berech nung der Einnahmen • Einnahmemonitoring • Abrechnung der Einnahmen während des Teil- und Finalab schlusses beim Operationellen Programm • Praktische Übung Dr. Csaba Markus LL.M., Direktor, Zuwendungen & Förderung, Steuern, Deloitte Co. Ltd., Ungarn

Einahmenschaffende Projekte!

Fragen, Antworten & Diskussionen sowie eine Kaffeepause sind während der Workshops vorgesehen Mittagessen

14:30 Ende des dritten Tages und Ausgabe der Teilnehmerzertifikate Änderungen im Programmablauf sind vorbehalten

„Ziehen Sie Ihren Nutzen aus dem praktischen Anteil der Jahresfachkonferenz!“

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Referenten „Hervorragend organisiert mit vielen qualifizierten Experten“

Tomas Palecek, Financial Manager, EU-Fonds, Transportministerium, Tschechische Republik

Loretta Dormal Marino Stellvertretende Generaldirektorin, GD Landwirtschaft, Europäische Kommission Thomas Bender Direktor ESF, Begleitung der nationalen Maßnahmen I, Koordinierung (m.d.W.d.G.b.), GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Europäische Kommission Peter Wostner Stellvertretender Direktor, Regierungsbehörde für lokale Selbstverwaltung und Regionalpolitik, Slowenien Göran Brulin Senior Analyst, Schwedische Agentur für Wirtschaft und Regionales Wachstum (Tillväxtverket), Schweden Martin Nyqvist Evaluationsexperte, Schwedische Agentur für Wirtschaft und Regionales Wachstum (Tillväxtverket), Schweden Sven Jansson Nationaler Koordinator für Evaluierung und Monitoring, Schwedischer ESF Rat, Schweden Dr. Michail Gkoumas Referent, Nationale Koordinierungsbehörde NSRR (Nationale Strategische Referenzrahmen),Griechenland Dr. Judit Habuda Vorsitzende des Ungarischen Evaluierungsvereins, Ungarn Arnauld Bertrand Leiter des Projekts der Europäischen Kommission “Ex-post-Bewertung von FIAF 2000-2006“, Partner, Government & Public Sector, Ernst & Young, Frankreich Martin Hennicke Ministerialrat, Referatsleiter, Europäische Wirtschafts- und Strukturpolitik, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Nordrhein-Westfalen, Deutschland Josefine Loriz-Hoffmann Leiterin der Abteilung Kohärenz für Maßnahmen zur Entwicklung des Ländlichen Raums, GD Landwirtschaft, Europäische Kommission

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Referenten Slawomir Tokarski Leiter der Abteilung Strukturpolitik und wirtschaftliche Analyse, GD Maritime Angelegenheiten und Fischerei, Europäische Kommission Roland Randefelt Seniorberater, Abteilung Programmdarlehen, Abteilung Projekte, Europäische Investitionsbank Andrew Luff Abteilungsleiter, Europäische Strukturfonds Programme, Ostenglische Regionale Entwicklungsagentur, Großbritannien Miklós Maácz Stellvertretender Leiter der Abteilung Ländliche Entwicklung, Ministerium für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung, Ungarn Garry White Leiter der Abteilung Monitoring und Kontrollen, Europäische Politik und Programme, Ministerium für Gemeinden und kommunale Verwaltung, Großbritannien Jim Millard Abteilungsleiter, Hochland & Inseln und Programme für Territoriale Zusammenarbeit, Europäische Strukturfonds, Schottische Regierung, Großbritannien Laurent Sens Policy Officer, ESF Koordinierung, GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Europäische Kommission Bernd Schuh Projektmanager und EU-Experte, Europäisches Evaluierungsnetzwerk für ländliche Entwicklung Jakob Møgelvang Abteilungsleiter, Koordinierung von EFF und ELER, Ministerium für Landwirtschaft, Lebensmittel und Fischerei, Dänemark Nicholas Martyn Direktor, GD Regionalpolitik, Europäische Kommission

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José Luis Kaiser Moreiras Stellvertretender Generaldirektor für Territoriale Programme und Evaluierung, Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, Spanien


Referenten Gaëlle Lhermitte Policy Officer, Europäisches Netzwerk und Monitoring der Politik für ländliche Entwicklung, GD Landwirtschaft, Europäische Kommission Paul Soto Teamleiter, FARNET, Belgien Caroline Callens Stellvertretende Abteilungsleiterin, Koordinierung, Beziehungen zum Rechnungshof und OLAF, GD Regionalpolitik, Europäische Kommission Ervins Lenšs Direktor, Prüfungsabteilung, Ministerium für Regionale Entwicklung und Lokale Verwaltung, Lettland Petri Rinne Manager, Joutsenten Reitti LAG, Finnland Jean-Pierre Jochum Präsident von CICC Prüfbehörde, Frankreich Ray Hedley Abteilungsleiter, Wirtschaftsbeziehungen, Agentur für Meeresfischerei, Großbritannien Steve Bailey Verbindungsbeamter, EU-Zuwendungen, Nationales Verbindungsbüro für Fischereifonds, Großbritannien Stephen Blair Direktor, Regionalversammlung Süd-Ost, Irland Luis Pereira dos Santos Abteilungsleiter, Interne Kontrolle, Operationelles Programm für Territoriale Entwicklung (2007-2013 ERDF/KF), Portugal Sheena Brown Referatsleiterin, Staatliche Beihilfen und Wettbewerb, Abteilung Energie und Unternehmen, Schottische Regierung, Großbritannien Declan Wylde Direktor für Finanzen, Eisenbahnvergabeagentur, Irland Dr. Csaba Markus LL.M. Direktor, Zuwendungen & Förderung, Steuern, Deloitte Co. Ltd., Ungarn

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BUCHUNG Fax:

+49 (0)30 802080-250

E-Mail: buchung@euroakad.eu

ORGANISATORISCHES

Tel.:

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Veranstaltungstermine

VERANSTALTUNGSPREIS FÜR LÄNDER MIT EU-BEITRITT NACH

Konferenz und Workshop (22. - 24. März 2010)

Montag, 22. März 2010

1995 SOWIE BEITRITTSKANDIDATEN UND POTENZIELLE KANDI-

Schnellbucherkontingent bis 27. November 2009: 1079,- Euro

Dienstag, 23. März 2010

DATEN

Frühbucherkontingent vom 28. November 2009 bis

Mittwoch, 24. März 2010

29. Januar 2010: 1179,- Euro Konferenz (22. - 23. März 2010)

Normalpreis ab 30. Januar 2010: 1279,- Euro

Buchungsnummer

Schnellbucherkontingent bis 27. November 2009: 699,- Euro

Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

K-84

Frühbucherkontingent vom 28. November 2009 bis 29. Januar 2010: 799,- Euro

Workshop (24. März 2010)

Veranstaltungssprache

Normalpreis ab 30. Januar 2010: 899,- Euro

Schnellbucherkontingent bis 27. November 2009: 449,- Euro

Die Veranstaltungssprachen sind Englisch und Deutsch. Es wer-

Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

Frühbucherkontingent vom 28. November 2009 bis

den Übersetzungen in Englisch und Deutsch angeboten. Die Ver-

29. Januar 2010: 499,- Euro

anstaltungsdokumente sind auf Englisch und Deutsch erhältlich.

Konferenz und Workshop (22. - 24. März 2010)

Normalpreis ab 30. Januar 2010: 529,- Euro

Bitte geben Sie Ihren Sprachwunsch auf dem Buchungsformular an.

Schnellbucherkontingent bis 27. November 2009: 899,- Euro

Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

Frühbucherkontingent vom 28. November 2009 bis VERANSTALTUNGSORT

29. Januar 2010: 999,- Euro

Bei Gruppenbuchungen derselben Organisation erhält der zweite und

Maritim Hotel Berlin

Normalpreis ab 30. Januar 2010: 1099,- Euro

jeder weitere Teilnehmer eine Ermäßigung in Höhe von 5 % des

Stauffenbergstraße 26

Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

Veranstaltungspreises.

10785 Berlin Tel.:

+49 (0)30 2033 4410 (Buchung)

Workshop (24. März 2010)

Die oben genannten Preise beinhalten:

Fax:

+49 (0)30 2033 4092 (Buchung)

Schnellbucherkontingent bis 27. November 2009: 399,- Euro

Konferenzunterlagen

Tel.:

+49 (0)30 2065-0

Frühbucherkontingent vom 28. November 2009 bis

Soft Drinks und Kaffee/Tee

Fax:

+49 (0)30 2065-1000 (Rezeption)

29. Januar 2010: 449,- Euro

Mittagessen

Normalpreis ab 30. Januar 2010: 499,- Euro

Exklusive Abendveranstaltung am ersten Tag

(Rezeption)

E-Mail: info.ber@maritim.de

Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

Internet: www.maritim.de VERANSTALTUNGSPREIS FÜR LÄNDER MIT EU-BEITRITT BIS Bitte nehmen Sie die Zimmerreservierung direkt im Hotel unter

ENDE 1995 UND ANDERE LÄNDER

dem Stichwort „Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft

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& Recht“ vor, um im Veranstaltungshotel von einem begrenzten

Konferenz (22. - 23. März 2010)

Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zu profitieren. Buchen

Schnellbucherkontingent bis 27. November 2009: 799,- Euro

Sie daher so früh wie möglich.

Frühbucherkontingent vom 28. November 2009 bis

Selbstverständlich können Sie auch ein anderes Hotel für Ihre

29. Januar 2010: 899,- Euro

Übernachtung wählen.

Normalpreis ab 30. Januar 2010: 999,- Euro Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt.

hinweis Registrierung und Ausgabe der Tagungsunterlagen Sonntag, 21. März 2010 von 14 - 18 Uhr Montag, 22. März 2010 von 8 - 9 Uhr Bitte nutzen Sie möglichst die Registrierung am Sonntag


Allgemeine Geschäftsbedingungen 1. Geltungsbereich Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer an Veranstaltungen und der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht Brauner Klingenberg GmbH [im Folgenden „Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht“ genannt]. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen und anderweitige Regelungen des Teilnehmers haben keine Gültigkeit. 2. Anmeldung/Anmeldebestätigung Ihre Anmeldung kann per Buchungsformular über Internet, Post, Telefax oder E-Mail erfolgen. Die Buchung gilt als angenommen und rechtsverbindlich, wenn wir nicht innerhalb von 7 Tagen nach Eingang der Buchung die Ablehnung schriftlich erklärt haben. Zusätzlich erhalten Sie von der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht als Information eine Buchungsbestätigung per E-Mail. Eine Teil-Buchung ist nur für als selbständig buchbar ausgeschriebene Veranstaltungsteile möglich. 3. Leistung Der Teilnahmebetrag versteht sich pro Person und Veranstaltungstermin zzgl. gesetzl. Umsatzsteuer. Er beinhaltet Tagungsunterlagen - soweit angekündigt - Mittagessen und Pausengetränke. Des Weiteren ist die Ausstellung eines Teilnahmezertifikates eingeschlossen. Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht behält sich vor, angekündigte Referenten durch andere zu ersetzen und notwendige Änderungen im Veranstaltungsprogramm unter Wahrung des Gesamtcharakters der Veranstaltung bei Bedarf vorzunehmen. Ist die Durchführung der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt, wegen Verhinderung eines Referenten, wegen Störungen am Veranstaltungsort oder aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl nicht möglich, werden die Teilnehmer umgehend informiert. Die Absage wegen zu geringer Teilnehmerzahl erfolgt nicht später als 2 Wochen vor der Veranstaltung. Die Veranstaltungsgebühr wird in diesen Fällen erstattet. Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall ist ausgeschlossen, es sei denn, solche Kosten entstehen aufgrund grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verhaltens seitens der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht. Der Veranstalter verpflichtet sich, bei eventuell auftretenden Leistungsstörungen alles Zumutbare zu unternehmen, um zu einer Behebung oder Begrenzung der Störung beizutragen. Sollten in bestimmten Fällen aus Kulanz dennoch Reisekosten erstattet werden, so stellt dies eine Ausnahme dar. 4. Fälligkeit und Zahlung, Verzug, Aufrechnung Der Veranstaltungspreis ist unverzüglich nach Erhalt der Rechnung fällig. Ist der Veranstaltungspreis am Tag der Veranstaltung nicht bezahlt oder kann die Zahlung nicht eindeutig nachgewiesen werden so kann der Teilnehmer von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Der Veranstaltungspreis ist dennoch sofort fällig und wird ggf. im Mahnverfahren oder gerichtlich geltend gemacht. Kommt der Teilnehmer in Zahlungsverzug, ist der Veranstalter berechtigt, Verzugszinsen i.H.v. 5% über dem Basiszinssatz [§247 Abs.1 BGB] p.a. zu fordern. Wenn die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht einen höheren Verzugsschaden nachweist, kann dieser geltend gemacht werden. In gleicher Weise ist der Teilnehmer berechtigt, den Nachweis zu führen, dass ein Schaden überhaupt nicht entstand oder wesentlich niedriger ist, als von der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht geltend gemacht. Die Bezahlung erfolgt auf Rechnung und nicht durch Übersendung von Bargeld oder Schecks; bei Verlust übernimmt die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht keine Haftung. Der Teilnehmer kann nur mit rechtskräftig festgestellten oder von der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht schriftlich anerkannten Ansprüchen aufrechnen. Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Teilnehmer nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht. 5. Stornierung Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Stornierung der Teilnahme bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 80,00€ zzgl. der gesetzl. Mwst. sofort fällig. Der Veranstaltungspreis wird erstattet. Bei Stornierungen bis 2 Wochen vor Beginn der Veranstaltung werden 50% des Veranstaltungspreises zzgl. der gesetzl. Mwst. fällig. Bei Nichterscheinen oder Stornierung ab 2 Wochen vor dem Veranstaltungstermin wird der gesamte Teilnahmebetrag zzgl. der gesetzl. Mwst. fällig. Gerne akzeptiert die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer, wenn dieser bis spätestens 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn gemeldet wird. Ein teilweiser/ tageweiser Rücktritt von einer Veranstaltung sowie ein teilweise/ tageweise Ersatzteilnehmer ist nicht möglich. 6. Urheberrechte Die Tagungsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder anderweitige Nutzung der Tagungsunterlagen, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung durch den Veranstalter gestattet. Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht behält sich alle Rechte vor. 7. Haftung Die Veranstaltungen werden von qualifizierten Referenten sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht übernimmt keine Haftung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit in Bezug auf die Tagungsunterlagen und die Durchführung der Veranstaltung. 8. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Erfüllungsort Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Unternehmer-Kaufrechts. Soweit gesetzlich zulässig, wird als Erfüllungsort und Gerichtsstand Berlin vereinbart. 10. Datenschutz Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht schützt Ihre personenbezogenen Daten und trifft angemessene Maßnahmen für deren Sicherheit. Ihre Daten werden von der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht im Rahmen der geltenden rechtlichen Grenzen zur Auswertung ihrer Bedürfnisse zum Zwecke der Optimierung unseres Produktangebotes verwendet. Für diesen Zweck werden auch ihre Zugriffe auf die Web-Site der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht protokolliert. Wenn Sie Informationsmaterialien anfordern, eine Bestellung durchführen oder das Veranstaltungsangebot der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht nutzen, verwendet diese die in diesem Rahmen erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung ihrer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht zukommen zu lassen. Wenn Sie Kunde der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht sind, informieren diese Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per E-Mail über ihre Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schafft die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwendet die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht Ihre Daten, soweit Sie ihr hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Bei der Erhebung Ihrer Daten fragt die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht nach Ihrer Einwilligung, ob diese Sie über verschiedenste Angebote per E-Mail informieren darf. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per E-Mail oder Telefax jederzeit gegenüber der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht widersprechen. Der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht übermittelte Daten werden maschinell zur Abwicklung Ihrer Veranstaltungsbuchung und zur Information über weitere Veranstaltungen verarbeitet. Die Namen und Organisationsnamen werden über die Teilnehmerliste den anderen Veranstaltungsteilnehmern zugänglich gemacht und an das mit dem Postversand beauftragte Unternehmen zuzüglich der entsprechenden Adressdaten übermittelt.

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Hinweis

Buchung

Bitte beachten Sie, dass Sie so viele Teilnehmer anmel-

buchungsnummer K-84 (PR) DAtum:22.-24. März 2010

Hiermit möchten wir die folgenden Personen verbindlich für die 5. Europäische Jahresfachkonferenz anmelden: „EU-Fonds 2010“

Teilnehmer 1

Herr

den können, wie Sie möchten (solange die Konferenz noch nicht ausgebucht ist). Dazu müssen Sie lediglich dieses Formular in der gewünschten Anzahl vervielfältigen.

Teilnehmer 2

Frau

Herr

Frau

Vorname

Vorname

Nachname

Nachname

Abteilung

Abteilung

Position

Position

Hausvogteiplatz 13

Firma/Organisation

Firma/Organisation

10117 Berlin

Telefon

Telefon

Fax

Fax

E-Mail

E-Mail

Firmenanschrift:

Firmenanschrift:

Straße

Straße

PLZ / Stadt

PLZ / Stadt

Land

Land

Welche Veranstaltungstage buchen Sie? Welchen Workshop buchen Sie an Tag 1 bis Tag 3 (Konferenz & Workshop)

Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht Brauner Klingenberg GmbH

Tel.: +49 (0)30 802080-230 Fax: +49 (0)30 802080-250 E-Mail: info@euroakad.eu www.euroakad.eu

Welche Veranstaltungstage buchen Sie? Welchen Workshop buchen Sie an

Tag 3?

Tag 1 bis Tag 3 (Konferenz & Workshop)

Tag 3?

Tag 1 bis Tag 2 (nur Konferenz)

Workshop 1

Tag 1 bis Tag 2 (nur Konferenz)

Workshop 1

Tag 3 (nur Workshop)

Workshop 2

Tag 3 (nur Workshop)

Workshop 2

Welche Themen interessieren Sie?

Workshop 3

Workshop 3

Welche Themen interessieren Sie?

EFRE

ESF

Möchten Sie die Tagungsunter-

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Möchten Sie die Tagungsunter-

ELER

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lagen in

ELER

EFF

lagen in

Kohäsionfond

Englisch

Deutsch

Ich möchte gerne die exklusive Abendveranstaltung an Tag 1 besuchen

Rechnungsadressat

Straße

Telefon

PLZ / Stadt

Fax

Bei Anmeldung von mehreren Teilnehmern wünschen Sie:

E-Mail

Einzelrechnung?

Sammelrechnung?

Mit meiner Unterschrift bestätige ich die rechtsverbindliche Anmeldung und akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Ort, Datum

Deutsch

Ich möchte gerne die exklusive Abendveranstaltung an Tag 1 besuchen

Rechnungsanschrift, falls abweichend

Land

Englisch

Kohäsionfond

Unterschrift Bevollmächtigter / Stempel


Vollständiger Eingang des Veranstaltungspreises vor Veranstaltungsbeginn ist Bedingung für die Teilnahme. Der Zeitpunkt der Buchung lässt die Stornierungsbedingungen unberührt. Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Bei Stornierungen bis vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandpauschale von 80,00 € zzgl. MwSt. sofort fällig. Der Veranstaltungspreis wird erstattet. Bei Stornierungen bis zwei Wochen vor Beginn werden 50% erstattet. Bei späteren Stornierungen oder Nichterscheinen nach Buchung wird der komplette Veranstaltungspreis einbehalten. Änderungen sowie Absage der Veranstaltung bleiben vorbehalten. Für Schäden wird eine Haftung nicht übernommen. Bei Ab-

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