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SPÖ stellt die meisten Bürgermeister Seite 2

Pendler werden endlich entlastet Seite 4

Tipps für Umgang mit Gutscheinen Seite 12

Kuga feierte den 30. Geburtstag Seite 14

Zukunftsaufgaben brauchen Profis!

An einen Haushalt - Verlagsort und Verlagspostamt 7350 Oberpullendorf P.b.b

Nr. 5 / Dezember 2012

Ende des Zwangdienstes für junge Männer

Seite 8 und 9

Adventmarkt im Schloss Kobersdorf Bürgermeister Klaus Schütz konnte Mag. Claudia Priber, LAbg. Erich Trummer, LR Dr. Peter Rezar und LAbg. Klaudia Friedl begrüßen (von rechts).


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Kommentar von Dr. Peter Rezar SPÖ-Bezirksvorsitzender

Die Gemeinderatswahlen waren im abgelaufenen Jahr das zentrale politische Thema. Das sehr gute Ergebnis der SPÖ im Mittelburgenland ist das Resultat des Einsatzes der vielen SPÖ-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Gemeinden. Die Menschen haben die ehrliche Arbeit der SPÖ-FunktionärInnen in den Kommunen honoriert. Auch 2013 wird ein spannendes Politjahr werden. Bei der Bundesheer-Volksbefragung am 20. Jänner geht es nicht nur um Heer und Zivildienst. Es geht vielmehr darum, wie machen wir die soziale Versorgung durch die Rettungsdienste, Katstrophenschutz und Landesverteidigung fit für die Zukunft, wenn es weniger junge Männer gibt, die sich „unfreiwillig“ melden müssen. Die SPÖ hat ein attraktives Modell ausgearbeitet. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie geruhsame Feiertage und ein erfolgreiches neues Jahr 2013.

SPÖ bleibt stärkste Kraft Mit 16 BürgermeisterInnen in 28 mittelburgenländischen Gemeinden ging die SPÖ als klarer Sieger aus den Gemeinderatswahlen 2012 hervor. Das Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2012 stand nach den Bürgermeister-Stichwahlen am 4. November endgültig fest: „Als SPÖ können wir mit dem Resultat sehr zufrieden sein. Ich gratuliere allen SPÖ KandidatInnen zu ihren guten Ergebnissen“, sagte SPÖBezirksvorsitzender LR Dr. Peter Rezar. Die SPÖ ist die unangefochten Nummer 1 im Mittelburgenland: „Die Menschen haben die Arbeit der SPÖ in den Gemeinden honoriert. Motor der positiven Entwicklung im Mittelburgenland waren und sind die SPÖGemeinden.“ Die SPÖ hat ihre Wahlziele erreicht: • Mehr Bürgermeister • Mehr Frauen in der Gemeindepolitik • Mehr Jugendliche als SPÖ-Gemeinderäte

Neuer Bürgermeister Die SPÖ ist mit 16 Bürgermeistern in den 28 mittelburgenländischen Gemeinden die Bürgermei-

sterpartei im Bezirk Oberpullendorf. Neu ist Johann Schedl als Bürgermeister der Großgemeinde Mannersdorf. Die SPÖ ist mit 47,8% der abgegebenen Stimmen unangefochten die stärkste Kraft im Bezirk. 74 Frauen - 17 mehr (30%) sind nun für die SPÖ in den Gemeindeparlamenten. Die SPÖ stellt auch mehr Jugendliche: 19 Personen (rd. 20% mehr) unter 28 Jahren sind in den Gemeinderäten vertreten. Die SPÖ stellt nun insgesamt 253 Gemeinderäte.

Listen im Aufwärtstrend Zum Ergebnis der anderen kandidierenden Parteien sagte der SPÖ-Bezirksvorsitzende: • Die ÖVP hat zwei Bürgermeister verloren. Die Volkspartei ist im Bezirk Oberpullendorf somit der große Verlierer. • Die FPÖ hat im Mittelburgenland nur einen einzigen Gemeinderatssitz gewonnen. Für eine im Landtag vertretene Partei ist dies ein blamables Ergebnis.

• Die Grünen haben an Stimmen verloren und halten bei vier Mandaten, einen Gemeinderatssitz weniger. • Die Liste Burgenland hat den Bürgermeistersessel in Deutschkreutz behalten, doch ebenfalls an Stimmen verloren - keine positive Bilanz für Liste Kölly im eigenen Bezirk. • Eine Tendenz, die im gesamten Burgenland wie auch im Bezirk Oberpullendorf festzustellen war: Immer mehr Namenslisten treten bei Wahlen an. Diese haben zugelegt und halten 13 Mandate. Die Liste in Lutzmannsburg hat mit dem Gewinn des Bürgermeisteramtes ein respektables Ergebnis erreicht. „Nach den Wahlen heißt es jetzt wieder mit vollem Einsatz für das Mittelburgenland und die Menschen arbeiten“, so Rezar. „ Ich bedanke mich bei allen SPÖ-Mitarbeitern für den engagierten und fairen Wahlkampf und freue mich schon auf die Zusammenarbeit mit den SPÖ-Mandataren.“


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Gratulation Kunst und Kultur sind ein Spiegelbild der Gesellschaft. Raiding, Kobersdorf, Lockenhaus, die unterschiedlichen künstlerischen Höhepunkte des heurigen Jahres, sind überaus erfolgreich und hochgelobt zu Ende gegangen. Jetzt aber ist die Zeit, den vielen, vielen verborgenen Talenten in unseren Gemeinden die gebührende Beachtung zu schenken. Jetzt werden die Theatergruppen in den Dörfern aktiv, Chöre und Musikkapellen stimmen auf Weihnachten ein und wer offenen Auges durch Weihnachtsmärkte und Wohltätigkeitsbasare spaziert, wird staunen über die schier unbegrenzte künstlerische Begabung, die in vielen Menschen schlummert.

Junge Facharbeiter ausgezeichnet! Lehrlinge, die ihre Facharbeiterausbildung mit gutem Erfolg oder Auszeichnung abgeschlossen haben, wurden am 19. November von LH Hans Niessl und Arbeitsmarktlandesrat Dr. Peter Rezar im neuen Kulturzentrum in Eisenstadt geehrt. 39 junge mittelburgenländische FacharbeiterInnen waren dabei - darunter auch Anna-Maria Draxler aus Markt St. Martin und Florian Jestl aus Hochstraß. „Für mich haben alle Jugendlichen, die ihre Facharbeiterausbildung abgeschlossen haben, etwas ganz Besonderes geleistet“, betonte Rezar.

wünschen Vzbgm. Rudolf Bauer und sein SPÖ-Team der Gemeinde Oberloisdorf

wünschen Vzbgm. Elisabeth Trummer und ihr SPÖ-Team der Stadtgemeinde Oberpullendorf

wünschen Vzbgm. Paul Fercsak und sein SPÖ-Team der Großgemeinde Frankenau, Unterpullendorf, Groß- und Kleinmutschen


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Kurz gesagt Heizkostenzuschuss Auch im Winter 2012/13 gibt es wieder den Heizkostenzuschuss des Landes. 140 Euro erhalten Burgenländer mit niedrigem Einkommen. „Gerade bei den steigenden Energiepreisen ist der Heizkostenzuschuss eine wichtige Hilfe“, unterstreicht LR Dr. Peter Rezar die Bedeutung dieser Sozialleistung. Der Heizkostenzuschuss wird unabhängig der Art der verwendeten Brennstoffe gewährt. Anträge können unter Vorlage eines Einkommensnachweises von 15. November 2012 bis 28. Feber 2013 im Gemeindeamt der Hauptwohnsitzgemeinde gestellt werden. Einkommensgrenzen: • alleinstehende Personen:¤Euro 773,30 • Ehepaare/Lebensgemeinschaften: Euro 1.159,40 • pro Kind: Euro 148,00 • weitere Person im Haushalt: Euro 387,00

Pendler entlastet! Reform der Pendlerpauschale: Verbesserungen für Teilzeitbeschäftigte und niedrigere Einkommensgruppen Die Regierung hat sich weitgehend auf eine Reform der Pendlerpauschale geeinigt. Letzte Details des Gesetzes werden zwar noch geklärt, die Eckpunkte sind aber vereinbart. Die SPÖ konnte dabei wichtige Forderungen durchsetzen und Verbesserungen erreichen. Von den Verbesserungen durch die Reform profitieren:

T e i lz e it b e s c h äf t ig te ; k ü n ft i g bekommen alle eine Pendlerpau schale (bisher nur, wer 3 oder mehr Tage/Woche pendeln musste).

1 Mio. Menschen , weil zum Freibeitrag (nützt Besserverdienern) auch ein Absetzbetrag dazukommt - 1 Euro direkt pro gefahrenem Kilometer.

sowie Geringverdiener, die keine Lohnsteuer zahlen, weil der

Pendlerzuschlag erhöht wird.

Mit dem "Job-Ticket" wird zu sätzlich der ökologische Aspekt gestärkt und es profitieren ÖffiFahrer: Wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer das Öffi-Ticket zahlt, ist das künftig für alle steuer- und abgabenfrei.

1 Euro pro Kilometer Staatssekretär Josef Ostermayer - er hat für die SPÖ die Reform mitverhandelt - sieht in der Einigung auf einen Absetzbetrag (ein Euro pro gefahrenem Kilometer) einen wichtigen Erfolg. Dieser wird nun als Absetzbetrag vom Finanzministerium direkt ausgezahlt. Das heißt, dass nicht nur Besserverdiener profitieren. Auch die Anhebung des Maximal-Betrages des "Pendler-Zuschlags" von 141 auf 290 Euro für jene Geringverdiener, die keine Steuern zahlen,

begrüßt der Staatssekretär. Auch für die Teilzeit- und Wochenpendler konnte die SPÖ eine bessere Regelung erwirken, als sie ursprünglich die ÖVP wollte. Das haben wir SPÖ-Frauen schon lange gefordert, und davon werden vor allem Frauen profitieren", begrüßt auch Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Neuerungen, die "vor allem Frauen und Menschen mit geringem Einkommen zugute kommen”. Besonders erfreulich ist, dass auch Teilzeitbeschäftigte in Zukunft einen Anspruch auf das PendlerInnenpauschale haben.

Lob von AK und ÖGB . Lob für die Einigung gibt es von Arbeiterkammer und Gewerkschaft, die schon seit längerem eine Reform fordern. Beide begrüßen die Verbesserungen für Teilzeitbeschäftigte, die Negativsteuer und das Job-Ticket.


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Kurz gesagt

SJ protestiert gegen Sparpolitik Europaweit gingen die Menschen am 14. November 2012 auf die Straße. In Portugal, Spanien und Griechenland protestierten sie mit Generalstreiks dagegen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in ganz Europa für die Folgen der Finanzkrise zahlen sollen. Während Banken mit milliardenschweren Rettungspaketen unterstützt werden, werden europaweit hunderttausende Arbeitsplätze vernichtet, Sozialleistungen zusammengestrichen und die dortige Wirtschaft weiter kaputtgespart. Auch die Sozialistische Jugend Burgenland sprach sich im Rahmen einer Solidaritätsaktion in der Fußgängerzone in Eisenstadt gegen das neoliberale Spardiktat der EU aus.

IMPRESSUM SPÖ-Bezirksorganisation Oberpullendorf. – Für den Inhalt verantwortlich: LAbg. Erich Trummer, Hauptstraße 47, 7350 Oberpullendorf. – Redaktion: Johann Farkas. – Druck: Ley Kam, 7201 Neudörfl. – E-MailKontakt: mittelburgenlaender@gmx.at

Studiengebühren Der Nationalrat beschloss das Universitätspaket. Darin vorgesehen ist u.a. die Reparatur der Studiengebührenregelung, bei der sich die SPÖ durchsetzen konnte. Lange hatte sich die ÖVP dagegen gesträubt, die alte, vom Verfassungsgerichtshof gekippte Lösung zu reparieren. Die wichtigsten Eckpunkte der Studiengebühren-Regelung im Überblick: • Es wird keine allgemeinen Studiengebühren geben, wie von der ÖVP gefordert, sondern wie bisher werden nur Langzeit-Studierende ohne guten Entschuldigungsgrund (z.B. Berufstätigkeit, Kinderbetreuung) und Nicht-EU-BürgerInnen zahlen. • Keine Erhöhung, keine Ausweitung der Betroffenen: Die Gebühren für Langzeitstudierende bleiben mit 363,36 Euro gleich. • Durch höhere Freibeträge für Unselbstständige bekommen künftig mehr Studierende (v.a. aus Arbeitnehmerfamilien) ein Stipendium.

wünschen Bgm. LAbg. Erich Trummer, Vzbgm. Johann Pinter und ihr Team der Gemeinde Neutal wünschen Bgm. Bruno Stutzenstein und sein Team der Gemeinde Stoob


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“Armut made in Austria“ Volkshilfe-Aktionstag STOP ARMUT- Hinschauen und nicht wegschauen heißt die Devise "Armut ist in einem reichen Land wie Österreich kein Schicksal", sagt Volkshilfe Burgenland Präsidentin Verena Dunst anlässlich des Volkshilfe-Aktionstages STOP ARMUT. "Armut ist nicht mehr ein Einzelschicksal. Wer es nicht schafft, den immer härteren Anforderungen der Wirtschaft zu entsprechen, läuft Gefahr, in die Armut abzurutschen. Die Angst vor einem Absturz in die Armut nimmt ständig zu. Selbst Erwerbstätige sind teilweise trotz aktivem Ar-

beitseinkommen und staatlichem Transfer zunehmend vom Armutsrisiko bedroht“, so stv. Volkshilfe-Bezirksvorsitzende LAbg. Klaudia Friedl. Die Volkshilfe setzt sich seit ihrer Gründung für die Schwächsten der Gesellschaft ein. Durch Familienintensivbetreuung, Pflegeund Sozialberatung oder Integration von Langzeitarbeitslosen trägt die Volkshilfe Burgenland mit ihren sozialen Dienstleistungen dazu bei, Armut und soziale Ausgrenzung zu verringern.

wünschen Vzbgm. Franz Ecker und sein SPÖ- Team der Gemeinde Neclenmarkt und Haschendorf

wünschen Vzbgm. Helmut Orisich und sein SPÖ-Team der Großgemeinde Großwarasdorf, Kleinwarasdorf, Nebersdorf und Langental

wünschen Gemeindevorstand Franz Heiszenberger und sein SPÖ- Team der Gemeinde Unterrabnitz, Schwendgraben

wünschen Vzbgm. Walter Heissenberger und sein SPÖ-Team der Großgemeinde Pilgersdorf, Bubendorf, Kogl, Lebenbrunn, Dt. Gerisdorf, Salmannsdorf und Steinbach


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Lehre mit Matura Die ersten Mittelburgenländer haben die Reifeprüfung im BUZ in Neutal bestanden. Nach knapp vier Jahren bekamen im September die Absolventen ihre Zeugnisse von LR Dr. Peter Rezar überreicht. Die Ausbildung war für die Jugendlichen natürlich kostenlos. Die Lehrabschlussprüfung wurde von allen Teilnehmern bereits vor der Prüfung des Fachbereiches positiv abgelegt. Hinten (von links): Michael Österreicher, Philipp Kautz, Johannes Wukovits, Christoph Lautner, Patrick Fraller, Michael Danzinger, MMag. Andreas Lonyai (HAK Oberwart), MMag. Kurt Supper (HAK Oberpullendorf).– Vorne: Manuel Steinwendter, Philip Forstinger, Anna Haspel, Hildegard Resch, LR Dr. Peter Rezar, Nadine Vollenhofer, Vera Zetthofer, Iris Polatschek, Mag.(FH) Christian Vlasich, HR Mag. Erich Werderits (HAK Oberwart).

mit Team wünschen Vzbgm. Alois Bader und sein SPÖ-Team der Großgemeinde Draßmarkt, Karl und Oberrabnitz

wünschen Bgm. Friedrich Kreisits und sein Team der Gemeinde Unterfrauenhaid

wünschen Bgm. Chrstian Vlasich und sein Team der Großgemeinde Lockenhaus, Glashütten, Langeck, Hochstraß und Hammerteich

Allen Kunden ein frohes Weihnachtsfest und Prosit 2013!


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Freiwillig statt ge TThOemPa

Für den Ernstfall stehen im Profiheer 23.000 Soldaten bereit, die Katastrophenhilfe wird deutlich gestärkt. Das bedeutet mehr Sicherheit für die Bevölkerung. Von den vielfältigen Aufgaben, denen das Österreichische Bundesheer im In- und Ausland nachkommt, ist die Katastrophenhilfe den Österreicherinnen und Österreichern besonders wichtig. Im neuen Profiheer wird darum ein Schwerpunkt genau auf diesen wichtigen Bereich gelegt.

Die Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß. Verteidigungsminister Norbert Darabos erklärt, warum es so wichtig ist, am 20. Jänner für das Profiheer zu stimmen. W a r u m s o l l d i e W e h rp f l i c h t e i gentlich abgeschafft werden? Darabos: Zum Einen gehen uns aufgrund der niedrigen Geburten-

zahlen die Grundwehrdiener aus. Schon 2015 können wir den Bedarf des derzeitigen Systems nicht mehr decken. Wenn wir nicht handeln, fährt das System an die Wand. Zum Anderen haben sich die Herausforderungen für das Bundesheer geändert. Die Zeiten des Kalten Krieges und der Ost-WestBlöcke sind Geschichte. Die Bedrohungsszenarien sind komple-

xer geworden und stellen spezielle Anforderungen an das Heer, die nur mit Profis zu bewältigen sind. W ä r e e in e A tt r a k t iv ie r u n g d e r Wehrpflicht nicht ein gangbarer Weg? Darabos: Die Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß und auch nicht reformierbar. Das derzeitige System führt dazu, dass etwa 60

Prozent der Grundwehrdiener nicht für militärische Aufgaben herangezogen, sondern als Köche, Küchengehilfen oder für andere Hilfsdienste genutzt werden. Eine Veränderung des Systems ist notwendig, das Profiheer bietet die beste Lösung. W i e s o l l da s B un d e s he e r s e i ne Aufgaben ohne Grundwehrdiener erfüllen?

Bis zu 23.000 Soldaten stehen im Profiheer für schnelle und effiziente Hilfe bereit. Sie sind bestens ausgebildet und haben moderne Ausrüstung, etwa Hubschrauber für Evakuierungen oder Versorgung aus der Luft, zur Verfügung. Mit dieser hohen Mannstärke, durch die gute Ausbildung und das schwere Gerät ist man auch für ein Jahrhundertereignis bestens gerüstet. Das Profiheer stärkt die Katastrophenhilfe und bringt damit mehr Sicherheit für die Bevölkerung. FOTO: Bundesheer/Dragan Tatic


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zwungen

MIB Argumente 5 gute Gründe für Profiheer Verlässlich:

FOTO: Bundesheer/Peter Lechner

55.000 Soldaten für den Ernstfall. Die Katastrophenhilfe wird gestärkt: Naturkatastrophen verlangen vermehrt nach Profis mit speziellen Fertigkeiten (z.B. Hubschrauber-Einsätze, Lawinensprengungen, etc.).

Effizient: Darabos: Ich habe ein Modell vorgelegt, das mit einer Mischung aus Berufs- und Zeitsoldaten sowie einer Profi-Miliz sicherstellt, dass das Bundesheer alle seine Aufgaben weiterhin erfüllen kann: Landesverteidigung, Katastrophenhilfe, Friedenseinsätze im Ausland. Wir steigern die Qualität sogar, denn wir ersetzen Grundwehrdiener mit geringer Ausbildung durch motivierte Vollprofis. In Zukunft können wir also noch besser helfen. W ie s o ll e s mi t d e n A s s i s t en zeinsätzen zur Katastrophenhilfe w e i t er g e h e n , w e n n d i e We h r pflicht abgeschafft ist? Darabos: Die Katastrophenhilfe wird in meinem Modell sogar noch gestärkt. Wir werden künftig 23.000 Soldatinnen und Soldaten für rasche und effiziente Hilfe zur Verfügung haben. Bei den Pionieren ersetzen wir jeden einzelnen Grundwehrdiener durch einen Profi. Das bringt mehr Qualität und damit mehr Sicherheit für die Bevölkerung. Auch im Bereich der Katastrophenhilfe zeigt sich: Spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefragt, etwa für Evakuierungen mit Hubschrau-

bern, für die Versorgung aus der Luft, den Einsatz von Bergepanzern etc. Dafür braucht es Profis. Wird es möglich sein, das Profi heer kostenneutral zu gestalten? Darabos: Ein Profiheer mit starker Milizkomponente wird etwa dasselbe kosten wie das derzeitige Bundesheer, nämlich rund 2 Mrd. Euro pro Jahr. Das liegt daran, dass ein Profiheer schlanker und effizienter ist, an Ausbildungsund Verwaltungskosten kann viel eingespart werden. Ist ein Bundesheer, das aus Be rufssoldaten besteht nicht demo kratiepolitisch bedenklich? Darabos: Wir leben in einer gefestigten Demokratie mit einem mehrstufigen System von „Checks & Balances“, mit parlamentarischer Kontrolle und einem militärischen Oberbefehl durch den Bundespräsidenten. Ereignisse, vergleichbar mit jenen des Februar 1934, sind ausgeschlossen. Auch sieht das SPÖ-Modell kein reines Berufsheer vor, sondern ein Profiheer aus Berufsund Zeitsoldaten mit einer starken Profi-Miliz.

60 Prozent der Grundwehrdiener sind s.g. Systemerhalter (Küchengehilfen, Kellner, Fahrer, etc.). Es braucht freiwillige, gut bezahlte Spezialisten.

Professionell: Das Profiheer ersetzt Rekruten durch gut ausgebildete, motivierte Profi-Soldaten und wird damit den aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen gerecht.

Zeitgemäß: 21 von 27 EU-Mitgliedstaaten haben bereits Profi-Armeen – auch neutrale bzw. allianzfreie Staaten wie Schweden und Irland. Unsere Neutralität bleibt unangetastet.

Freiwillig: Der sechsmonatige Zwangsdienst stiehlt jungen Männern wertvolle Lebens-, Arbeits- und Ausbildungszeit. Beim Profiheer sorgen attraktive finanzielle Anreize für motiviertes Personal.

Bald 30.000 Unterstützer Bald 30.000 Menschen haben sich bei der Fanpage "Wehrpflicht abschaffen" eingetragen, um persönlich für die Abschaffung der Wehrpflicht zu plädieren. Die Seite ist unter http://www.facebook.com/wehrpflichtabschaffen zu finden. Diese Facebook-Initiative führt die Debatte um Profiheer & Soziales Jahr intensiv im Internet, vor allem, weil davon besonders die jungen Österreicher betroffen sind. Sie bietet die wichtigsten Argumente und grafische Darstellungen zum Thema Wehrpflicht und zur Abschaffung des Zwangsdienstes. Es stehen auch eine ganze Reihe von nützlichen Info-Materialien und Info-Webseiten zur Verfügung. Info-Material: www.profiheer.at bzw. www.soziales-jahr.at


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“16 Tage gegen Gewalt” Frauen halten Mahnwache – An Aktionen in ganz Österreich beteiligten sich auch die SPÖ-Frauen Mit der Aktion „Mahnwache gegen Gewalt an Frauen“ beteiligen sich die SPÖ-Frauen Oberpullendorf an den diesjährigen „16 Tagen gegen Gewalt“. Die internationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt“, die jedes Jahr von 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) bis 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) stattfindet, macht auf das Recht von Frauen auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam. Österreich nimmt seit 1992 an der Aktion teil. Die SPÖ-Frauen des Bezirkes Oberpullendorf machen mit Straßenaktionen auf das Thema aufmerksam, indem sie Mahnwachen mit Lichterketten in den Ge-

meinden des Bezirkes abhalten. Im Jahr 2011 verhängte die Polizei österreichweit 7.993 Betretungsverbote. Im Burgenland waren es 195, davon 17 im Bezirk Oberpullendorf. 15.533 Opfer familiärer Gewalt wurden von den Interventionsstellen / Gewaltschutzzentren in rund 84.370 Beratungsgesprächen betreut. 88 Prozent der unterstützten KlientInnen waren Frauen und Mädchen, 92 % der GefährderInnen waren männlich.

Jede 5. Frau betroffen "Jede fünfte Frau ist mindestens einmal in ihrem Leben von häuslicher Gewalt bedroht oder betrof-

fen. Es muss uns bewusst sein, dass Familie nicht nur ein Ort der Geborgenheit ist, sondern für einige auch ein gefährlicher Ort sein kann. Deshalb ist es wichtig, österreichweit mit zahlreichen

Straßenaktionen und Veranstaltungen auf das Thema Gewalt und die Gewaltschutz- und Beratungseinrichtungen aufmerksam zu machen", so die Bezirksfrauenvorsitzende Klaudia Friedl.

wünschen Vzbgm. Johann Reiszner und sein SPÖ-Team der Gemeinde Ritzing

wünschen Gemeindevorstand Claudia Pingitzer und ihr SPÖ-Team der Gemeinde Deutschkreutz

wünschen Vzbgm. Christian Zimmer und sein SPÖ Team der Gemeinde Raidong


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Kurz gemeldet Neues Baurecht Auf Initiative der SPÖ wird seit 2010 über Änderungen des Baurechts im Burgenland verhandelt. Auslöser war die Kritik vieler Gemeinden, dass beim Bau öffentlicher Gebäude zwingend teure Schutzräume errichtet werden müssen. Diese Vorschrift wurde in anderen Bundesländern längst abgeschafft. Das neue Baurecht wird am 24. Jänner 2013 im Landtag beschlossen und tritt rückwirkend mit 1. Jänner 2013 in Kraft. "Das Baurecht bringt Verwaltungsvereinfachungen für die Bevölkerung und eine finanzielle Entlastung der Gemeinden”, fasst LAbg. Erich Trummer, der dieses Gesetz für die SPÖ mitverhandelt hat, zusammen.

Senioren-Gesundheitstag in der KUGA Ein toller Erfolg war der Senioren-Gesundheitstag. Der Landesseniorenbeirat organisierte dieses Vorsorgeangebot für die ältere Generation schon zum neunten Mal. Prim. Dr. Herbert Tillhof und Physiotherapeutin Karina Puger referierten zum Thema „Aktiv Altern“. Mehr als 400 Zuhörer waren in der KUGA in Großwarasdorf.

LR Dr Peter Rezar , LAbg. Erich Tummer und LAbg. Klaudia Friedl besuchten das neue Unternehmerpaar Hannelore und Johann “Jolly” Binder im neu eröffneten Geschäft und wünschten ihnen viel Erfolg.


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OGH-Urteil bestätigt: Die gekauften Gutscheine behalten ihre Gültigkeit Gutscheine als Geschenk erfreuen sich steigender Beliebtheit. Leider gab es immer wieder Probleme, wenn der Gutschein befristet ausgestellt war und nicht rechtzeitig eingelöst wurde. Nach einem Musterprozess stellte der Oberste Gerichtshof fest, dass gekaufte Gutscheine ihre Gültigkeit behalten, auch wenn sie nicht vor Ablauf der Frist eingelöst werden; d.h. der Verkäufer muss entweder den Gutschein einlösen oder den Kaufpreis zurückgeben. Der Unternehmer hätte sich sonst nämlich unrechtmäßig bereichert – er hätte Geld genommen, dafür aber keine Leistung erbracht. Von dieser Regel ausgenommen

sind Gutscheine, die nicht gekauft sondern beispielsweise von der Post zugestellt werden und innerhalb einer bestimmten Frist einen Preisnachlass bieten. Da der Kunde den Gutschein nicht bezahlt hat, muss ihm weder etwas zurückgegeben noch die Frist verlängert werden.

Ausflugsfahrten, die eigentlich reine Werbefahrten sind, haben immer wieder zu Beschwerden geführt. Jetzt werden die gesetzlichen Bestimmungen verschärft und gelten auch für Werbefahrten ins Ausland.

Umtausch möglich

Derartige Fahrten (“Sie haben gewonnen, der Preis wird Ihnen feierlich überreicht” ) müssen nun den Behörden mit genauen Angaben über den Namen der Firma und die Anschrift des Gewerbetreibenden gemeldet werden. Außerdem dürfen bei derartigen Veranstaltungen weder Waren verkauft noch Bestellungen ent-

Gutscheine, die keinen Geldwert sondern eine Leistung angeben (z.B. ein Wochenende im Hotel) bleiben ebenfalls gültig. Sollte aber der Preis für die Leistung inzwischen gestiegen sein, könnte der Gutschein gegen einen Aufpreis umgetauscht werden.

Regeln für Werbefahrten

gegengenommen werden. Und so können Sie sich am besten schützen:

Erkundigen Sie sich ca 10 Tage vor Antritt der Reise bei der Bezirkshauptmannschaft oder dem Magistrat, ob die Veranstaltung ordnungsgemäß angemeldet ist. Wenn nicht – HÄNDE WEG !

• Im Internet

finden Sie unter www.haendewegvonwerbefahrten.at eine “schwarze Liste” von Firmen, die schon als unseriös aufgefallen sind. Stammt Ihre Einladung von einer dieser Firmen – HÄNDE WEG!

wünschen Bgm. Peter Kohlmann und sein Team der Gemeinde Weingraben

wünschen Bgm. Erwin Muschitz und sein Team der Gemeinde Kaisersdorf

wünschen Bgm. Johann Balogh und sein Team der Großgemeinde Nikitsch, Kr. Geresdorf und Kr. Minihof


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ASKÖ Stoob ist Herbstmeister Den einzigen Herbsttitel im Bezirk eroberten die Stoober in der 2. Klasse Mitte. Nach dem mäßigen Abschneiden im Vorjahr haben sich die Stoober gezielt verstärkt und eine konkurrenzfähige Truppe auf die Beine gestellt. Wobei die beiden “Heimkehrer” Christian Toth und Alexander “Speedy” Binder als Vorbilder für die einheimischen Kicker die Erwartungen voll erfüllten. Die Mannschaft hatte zwar am Anfang noch Abstimmungsprobleme, ließ aber in weitere Folge nichts anbrennen. Vor allem die Siege gegen die unmittelbaren Titelkonkurrenten waren für den klaren Vorsprung verantwortlich. Erklärtes Ziel ist natürlich der Aufstieg in die 1. Klasse. Stehend von links: Trainer Wolfgang Weber, Lukas Rother, Yasin Tazi, Daniel Kovacs, Dominik Renner, Thomas Steurer, Andreas Wohlmuth, Christopher Lipowsky, Philipp Moser, Roland Varga , Tormanntrainer Ladislaus Gallos . – Hockend von links: Adam Somogyi, Gerhard Lebinger, Christian Toth, Rafael Herbst, Alexander Binder, Janos Heinczinger, Mohammed Yildirim und Johann Toth.

wünschen Bgm. Stefan Hauser und sein Team der Gemeinde Piringsdorf

wünschen Bgm. LAbg. Klaudia Friedl Vzbgm. Hans Peuker und ihr Team der Gemeinde Steinberg-Dörfl

wünschen Bgm. Erich Zweiler , Vzbgm. Franz Geissler und ihr Team der Großgemeinde Weppersdorf, Tschurndorf und Kalkgruben


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KUGA ist 30!

Neues ARBÖ-Prüfzentrum im Mittelburgenland Das Prüfzentrum wird vom Bezirksvorort Oberpullendorf nach Neutal verlagert. Für die Standortwahl war die gute Erreichbarkeit nahe der S31 und der B50 ausschlaggebend. Der Spatenstich ist für April 2013 geplant, die Fertigstellung des Gebäudes für Jahresbeginn 2014.

Ende November wurde gefeiert. Aus einer kleinen regionalen Kulturinitiative ist ein überregionales interkulturelles Kulturzentrum geworden. Anstoß für die Vereinsgründung 1982 waren vor allem das mangelnde Kulturangebot und die hohe Abwanderung aus der Region. Dem Dorfsterben und dem Sprachverlust wollten Aktivistinnen und Aktivisten nicht tatenlos zusehen. Die Defizite zu beheben, die schleichende Assimilation zu stoppen und die Region lebenswerter zu gestalten, sind nach wie vor die Hauptanliegen der KUGA. Ganz besonders wichtig sind der KUGA die Kinder und Jugendlichen. Ihnen wollen sie einen Rah-

men geben, in dem sie sich erproben und entfalten können, um ihr kreatives Potential zu fördern, zu aktivieren und sie so zu einem sinnvollen und gesundeitsfördernden Freitzeitverhalten zu führen. Die Erwachsenenbildung hat sich als weiterer Schwerpunkt entwickelt. In der KUGA gibt es ein regelmäßiges Kursangebot für Erwachsene. Die KUGA-eigenen Kurse werden durch Angebote der VHS und anderer Erwachsenenbildungsorganisationen ergänzt. Das Angebot umfasst die Bereiche Sprachen – Gesundheit – Kreativität. Der MIB gratuliert sehr herzlich und wünscht alles Gute für die Zukunft.


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Preisrätsel Ist die SPÖ für ein Profiheer und ein Soziales Jahr oder dagegen?

Auflösung vom September 2012 Die Lösung lautet: Die SPÖ stellte bei der Gemeinderatswahl 98 JugendkandidatInnen

Dagegen

Dafür

Schreiben Sie die richtige Antwort auf eine Postkarte und schicken diese schriftlich an: MiB - Der neue Mittelburgenländer Kennwort Preisrätsel Hauptstraße 47 7350 Oberpullendorf

oder per e-mail an: MIBPreisfrage@gmx.at Es winken Gutscheine vom Reisebüro einfachreisen Markus Resch:

1. Preis Euro 100,– 2. Preis Euro 70,– 3. Preis Euro 50,– Die Gewinner werden schriftlich verständigt. Die Auflösung unserer Preisfrage, sowie die Preisträger finden Sie in der nächsten Ausgabe der „MiB“ Einsendeschluss: 19. Jänner 2013. Aus allen richtigen Einsendungen werden drei Gewinner (unter Ausschluss des Rechtsweges) gezogen.

wünschen Bgm. Peter Heger und sein Team der Gemeinde Horitschon-Unterpetersdorf

wünschen Bgm. Christian Weninger und sein Team der Gemeinde Lackenbach

wünschen Bgm. Rudolf Steiner und sein Team der Gemeinde Markt St. Martin, Landsee und Neudorf

Landesrat Dr. Peter Rezar, Hildegard Resch und Vizebürgermeister Walter Heissenberger überreichten der Gewinnerin unseres Preisrätsels Birgit Frühstück aus Pilgersdorf den Siegerscheck.

Unsere Gewinner: 1. Preis: Birgit Frühstück, Pilgersdorf 2. Preis: August Weber, Hammerteich 3. Preis: Josef Huber, Neckenmarkt

wünschen Bgm. Klaus Schütz, Vzbgm. Andreas Tremmel und ihr Team der Großgemeinde Kobersdorf, Oberpetersdorf, Lindgraben

wünschen Bgm. Johann Schedl und sein Team der Großgemeinde Mannersdorf, Rattersdorf/Liebing, Unterloisdorf und Klostermarienberg

wünschen Bgm. Werner Hofer und sein Team der Gemeinde Lackendorf


Neues Büro Die Schlüsselübergabe war ein Megaevent Die neuen Büroräume der SPÖ Mittelburgenland wurden feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Für die OSG überreichte Dr. Alfred Kollar offiziell die Schlüssel der Bezirksparteizentrale an den Bezirksparteiobmann Dr. Peter Rezar. Dem Festakt wohnten viele Freundinnen und Freunde der sozialdemokratischen Partei bei. Sie alle zeigten sich vom Um- und Ausbau des ehemaligen Gasthau-

ses Strommer begeistert. Das neue Büro der SPÖ Bezirksstelle ist ab sofort unter der Adresse 7350 Oberpullendorf, Augasse 29 zu finden. Die Telefonnummer lautet nach wie vor 02612 / 42236.

Claudia P. bei US-Wahl Bezirksgeschäftsführerin Claudia Priber bereiste mit ihrer Studien-

gruppe der Donau Uni Krems unter der Leitung des Politologen Peter Filzmaier die USA und erlebte den US-Wahlkampf live. So besuchten die jungen Wahlbeobachter die größte öffentliche Bibliothek der Welt. Sie wurden im Capitol von Senatorin Kristin Gillibrand, der Nachfolgerin von Hillary Clinton

F r o he

W EI HN AC HT E N u nd

P r os i t 20 1 3 wünschen allen BM Mag. Norbert Darabos L R D r. P e t e r R e z a r LAbg. Klaudia F riedl L A b g . E r i c h Tr u m m e r Mag. Claudia Priber Wa l t r a u d L e o p o l d

Vor dem Capitol in Washington posiert hier Claudia Priber mit einem T-Shirt des Wahlsiegers und US-Präsidenten Barack Obama.

empfangen. Carrol Doherty, einer der führenden Meinungsforscher, analysierte für die Gäste die letzten Stunden vor der Wahl. “Für mich war diese Reise der Höhepunkt meines Studiums”, analysiert Claudia Priber.

MIB 5_2012  

Die Weihnachtsausgabe des Kult-Magazins ist da.

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