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Leib & Seele

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BESONDERS, BEWUSST & REGIONAL

Thema:

Demut - Vom Mut sich aufrichtig selbst anzusehen AuĂ&#x;erdem: Immer mehr Menschen in der Sinnkrise, Beziehungswaise? Beziehungsweise!, Burnout - Akupunktur, Tango & Yoga Reise u. a.

Nr. 28 | Winter 2013/2014

Gesundheit & Heilung l Gesellschaft & Natur l Kreativität & Bewusstsein l Spezial & Regional l Ideen & Projekte

Mit

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Praxis Seelenlicht Silvia Nalina Stüber Spitituelle Lebensberatung & Coaching Ganzheitliche energetische Behandlung Einweihung in den seelischen Ursprung

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Titel Abb.: © Bernd Kasper. - pixelio.de

Telefon 038352/ 66 922


Abb.: © Thomas Liensdorf

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Editorial

Thema

Liebe LeserInnen, liebe Partner und liebe Freunde! Mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge schreibe ich heute zum letzten Mal das Editorial der „Mit Leib & Seele“. Der offizielle Abschied passt gut zu dem beginnenden Winter, in dem weite Teile der Natur ruhen, um dann später im Frühling zu neuem Leben erwachen zu können. Für die Zeit, in der ich die Zeitschrift „Mit Leib & Seele“ erfolgreich ausbauen und gestalten durfte, bin ich dankbar. Ihre Feedbacks haben mir gezeigt, dass wir mit unserer Zeitschrift auf dem richtigen Weg sind. Ich durfte Menschen und Orte kennen lernen, die mich im Herzen berührt und im Geist inspiriert haben. Im kommenden Jahr werde ich mich ganz meinem Herzensprojekt hingeben und meine eigene Praxis als Coach für Persönlichkeitsentwicklung aufbauen. Mein Dank gilt Ihnen liebe Leserinnen und Leser, unseren Geschäftspartnern und insbesondere dem gesamten Leib & Seele - Team für die Treue und Unterstützung. Ich wünsche Ihnen noch viele spannende und interressante Ausgaben der „Mit Leib & Seele“, ein gesegnetes Weihnachtsfest gesundes Neues Jahr 2014

und

ein

Demut - Vom Mut sich aufrichtig selbst anzusehen Was Heilung unterstützt

Immer mehr Menschen in der Sinnkrise

10-11

Beziehungswaise? Beziehungsweise!

18-20

Burnout und Ohr-Akupunktur

20-21

Kurse & Seminare Tango & Yoga Reise

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Vipassana Meditation

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Interessante Projekte

Erlebniscamp für Kinder

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Erlebnisreise für Teens

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Geist & Bewusstsein

Einladung zum Kennenlernen

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Informationen Veranstaltungstipps

Thomas Liensdorf

4-8

Buchtipp (von Thomas Schaer)

14-15 9

Adressen aus der Region

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Ausblick - kommende Augabe ...

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Pinnwand - Dies & Das - Impressum

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Thema

Demut Vom Mut sich aufrichtig selbst anzusehen Was verstehen wir unter Demut? Es ist an der Zeit, die Haltung der Demut in unser Leben zu lassen!? Was hat der Blick auf uns und unser Verhalten mit Demut zu tun? Der Begriff der Demut spielt eine ganz zentrale Rolle im Christentum, denn sie ist der Schlüssel zu allem, was den Gläubigen in seinem Verhältnis zu sich und zu Gott betrifft. In letzter Zeit bediente man sich der Demut gerne in Politik und Wirtschaft, wenn es darum ging, sich zu bekennen, dass man gefehlt hat. Öffentlich für sein Verhalten einzustehen, mag ein sehr entlastender Moment und ein Zeichen von innerer Größe zu sein. Fünf Menschen befassen sich an einem sonnigen Herbsttag mit der Frage nach der Bedeutung von Demut für ihr Leben und ihrer eigenen Entwicklung. Ein Tischgespräch, in dem jeder seine ganz persönliche Sicht auf diesen altmodisch anmutenden Begriff erklärt, aber bei dem in der gemeinsamen Annäherung deutlich wird: in der Demut lässt s i c h eine andere Haltung dem Leben gegenüber einnehmen. Man begegnet sich mutig selbst und wird damit heilsam für den Kontakt mit sich und anderen Menschen. Demut lädt uns zu ehrlicher und wahrhaftiger Veränderung ein. M.A.: Es gab einen Moment auf einem Visionsseminar von mannaz vor vielen Jahren. Dieser Augenblick, als ich mich mit mir wieder verbinden durfte, erfüllte mich mit tiefem Glück und lehrte mich wahrhaftige Demut... Ich trage diesen Moment ganz fest in meinem Herzen, weil er mein Leben zum Positiven verändert hat. Seitdem versuche ich, diese Demuts-

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haltung immer mehr in mein Leben zu bringen. Mit Henning und anderen Freunden, die ich damals kennenlernte, gehe ich diesen Weg. In den darauffolgenden Jahren besuchte ich viele verschiedene Seminare, um mich weiter zu entwickeln. Ich absolvierte die Trainer- und Coach-Ausbildung bei mannaz, bin Verkaufstrainer, Pilgerwegsbegleiter und „Schatzfinder“. Was vielleicht ganz spannend ist: ich war vor diesem Erlebnis extrem hochmütig. Ich hielt mich für unbesiegbar und war damals sogar noch stolz darauf und bin es vielleicht auch heute noch manchmal ein bisschen. Egoistisch und selbstsüchtig missbrauchte ich die Gaben, die in mich gelegt waren für meinen eigenen Vorteil. Oftmals ohne Rücksicht auf Verluste. Die Haltung der Demut half mir, diese Eigenschaft abzulegen und meine Gaben und Fähigkeiten absichtslos für das Wohl anderer Menschen einzusetzen. Weiterhin ist sie immer noch Lernthema Nummer Eins für mich. Denn, wenn ich die Demut vernachlässige, ist die Wahrscheinlichkeit zu straucheln hoch. A.N.: Seitdem ich selber Kinder und mit meinem Mann hier in Guest unseren Kindergarten gegründet habe, erlebe ich ganz persönlich die Veränderung vom Machersein dahin zu sagen „ich bin für jemanden verantwortlich“ und damit stellt sich mir die Frage: „Wer will ich sein im Kontakt zu diesem Menschen?“ Ab dem Moment als wir ein Kind bekamen, wurde sie ganz konkret und im Kindergarten stellt sich uns diese Frage täglich. „Wie ist es Kinder zu begleiten anstatt ihnen zu sagen was sie tun sollen?“ Es hat mich ein Stück demütiger gemacht. Aus dieser Erkenntnis heraus zu sehen, wo ich eigentlich stehe. Mir ist klar geworden, dass ich manche Dinge, die ich an mir nicht sehen wollte, einfach kompensiert habe.


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Mathias, Du hast eben gesagt, dass Du hochmütig warst. Ich hatte das Gefühl, mächtig zu sein! Ich mache einfach etwas und werde mächtig, um mein eigenes Unvermögen zu verdecken, um nicht wahrnehmen zu müssen, wo meine Verletzungen sind, wie ich mit meinen Ängsten umgehe, wo es mir weh tut. Die therapeutische Ausbildung hilft mir mehr und mehr dabei, mich selbst zu erkennen und die Arbeit mit Kindern verändert mich ständig. Uns melden Eltern immer wieder zurück, dass ihre Kinder endlich sein dürfen wie sie sind und nicht dauernd auf ihre Defizite geschaut wird. Das verstehe ich darunter, Kinder zu begleiten, damit sie sich entfalten können. J.K.: Das ist ein interessanter Punkt. Wir sagen ja, „Demut ist der Mut sich ganz anzuschauen“. Wenn ich schon als kleiner Mensch ständig höre, dass ich falsch bin und wie ich richtig zu sein habe, dann verliere ich als Erwachsener die Fähigkeit einen Blick auf mich selbst zu haben. „Ich bin gut, so wie ich bin,“ diese Fähigkeit der Sicht auf uns kommt uns abhanden durch die ständige Bewertung von außen. Glaubt Ihr, dass Kinder wirklich ohne diese Bewertungen auf die Welt kommen und dass erst durch uns Erwachsene lernen? Vielleicht sollten wir das kurz diskutieren. A.N.: Ich glaube – Kinder sind einfach da. Und schenken uns ihre ganze Liebe und ihr Vertrauen. Da kommt ein zweijähriges Kind auf mich zu und das nimmt mich an so wie ich bin. Diese Qualität habe ich nicht mehr. Meine Aufgabe ist es diese Liebe zu würdigen, die mir da spontan entgegen gebracht wird.

Judith Kroy: 46 Jahre, Redaktion Leib und Seele, Familienberatung und Arbeit mit Erziehern und Lehrern, verheiratet, 2 Söhne. Meine Auffassung ist, dass Erwachsene im Umgang mit Kindern Übersetzung brauchen. Demütig werde ich, wenn Erwachsene begreifen, was Kinder ihnen sagen wollen. Anja Niemand: 48 Jahre, ich habe zusammen mit meinem Mann Hannes drei Kinder. Ich bin Bildhauerin und Erzieherin und in Ausbildung zur Familientherapeutin. Zusammen mit meinem Mann leite ich unseren Kindergarten „Wilde 9“ in Guest (bei Greifswald). Die achtsame Begleitung von Kindern und Familien ist mein Herzensthema. Thomas Schaer: 37 Jahre, Psychologe, Trauma & Körper-Therapie. Unser Körper und unsere Gefühle sind der Schlüssel zu unserer Lebendigkeit. Ich begleite Menschen dabei, sich zu spüren und wieder bei sich anzukommen. Henning Holst: 48 Jahre, ich arbeite seit 8 Jahren als Coach in meiner Heilpraktiker-Praxis in Guest (bei Greifswald) und im Heilzentrum in Leppin. In der Begegnung mit meinen Klienten und Coachees nehme ich eine gleichwürdige und urteilsfreie Haltung ein, denn dies sind die Grundpfeiler für eine vertrauensvolle Beziehung. Mathias Adam: Ich betreue ca. seit 12 Jahren als Spezialist Mandanten bei der Einrichtung betrieblicher und privater Versorgungsleistungen. Dabei stellte ich fest, dass die meisten Menschen ihr persönliches Glück oftmals im Außen suchen. In mehr Geld, einem Haus, einem Auto, dem nächsten Urlaub und vielleicht ab und zu mal in einem WellnessWochenende. Dieses „Glück“ ist oft nur von kurzer Dauer, denn die Schätze, die dauerhaft glücklich machen, sucht man im Außen vergebens. Wir, Die Schatzfinder, sagen: Hören Sie auf zu suchen! Wir helfen Menschen beim Finden!


H.H.: Bei mir war das ganz anders. Ich habe immer gut Menschen umarmen können, aber ich war dabei oft ein Schauspieler. Ich habe Nähe dann lediglich simuliert, denn ich war in den Umarmungen oft gar nicht wirklich innerlich anwesend. Ich konnte andere halten, aber war selber wie nicht beteiligt. Mir da auf die Schliche zu kommen, war sehr schwierig. Demut hieß hier für mich, mich dieser Simulation und ihren Folgen für mich und andere zu stellen. Ich blieb einsam und bei meinem Gegenüber blieb ein Gefühl der Leere. So musste ich aufhören andere „seelenlos“ und scheinbar freundlich nah zu umarmen, denn die höfliche Distanz ist ehrlicher und ich brauche scheinbar eine langsamere Annäherung im Kontakt. M.A.: Du sagst „nein“ zu Deinem Muster. Du entscheidest Dich bewusst gegen Deine Gewohnheit. Und damit bist Du authentischer und das spüren die Menschen dann sicher auch als stimmig. J.K.: Ein Moment der Demut ist dann gekommen, wenn ich aus meinem gewohnten Verhalten aussteige, weil mir der Grund klar wird, warum ich mich so verhalte. Wenn ich dieses Verhalten bewusst unterlasse, kann ich mir überlegen, was ich anders machen will. Nur so kann ich meine unbewussten Gewohnheiten überwinden, wenn mir klar wird, dass eigentlich gerade ein Muster in mir abläuft. Also bedeutet der Schritt

zur Demut hin, mir ganz bewusst zu sein, was ich eigentlich gerade tue und ob es das wirklich ist, was ich will. M.A.: In dem ich mich zurück nehme entsteht dieser Raum. Sobald ich aufhöre etwas zu tun, um etwas zu erreichen oder zu bekommen, geschehen Dinge, die unberechenbar sind und meist sehr wunderbar. So wurde für mich zum Mantra: „Geben ist seliger denn Nehmen,“ aber ohne Erwartung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das, was dann zu mir zurück kommt, zehnmal schöner ist als das, was ich mir hätte ausrechnen können. Aber dafür muss ich aufhören zu wollen.

Abb.: © Dorothea Jacob - pixelio.de

M.A.: Ich muss ehrlich sagen, ich hatte anfangs wirklich Angst davor, wie ich als Vater sein werde, wissend um meine Schattenseiten. Und ich bin total überrascht, wie achtsam und mit welcher Liebe und Annahme ich meiner Tochter begegne. Ich glaube, im absichtslosen Umgang mit Kindern ist viel Demut zu finden…

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J.K.: Durch Demut entsteht somit echte Freiheit. Aber dieser Raum der Freiheit entsteht nur, wenn es eine echte Haltung ist, ich kann das nicht machen wollen. Hier sind wir bei einem wesentlichen Aspekt der Demut. Das starke „Wollen“, das uns meistens antreibt, ist immer ein Wollen des Egos. Alles, was wir dringend „haben wollen“ oder „erreichen müssen“ oder „sein wollen“, ist getrieben aus dem Ego und damit aus unseren unbewussten Ängsten und Sehnsüchten genährt. Darin sind wir nicht frei, das öffnet keinen Raum. Wir sind Opfer unserer unbefriedigt gebliebenen kindlichen Bedürfnisse, für die wir andere brauchen, damit sie endlich gestillt werden. Aber das funktioniert nicht. Das Ego ist ein bisschen wie ein Gegenspieler zur Demut, oder Demut ist eine gute Medizin das Ego kurzfristig außer Kraft zu setzen und einmal wirklich zu sehen, wer ich bin. T.S.: Für mich ist Demut oft mit dem Empfinden von Scham gekoppelt. Also: wenn ich nicht mein Muster fahre, sondern sehe, was da wirklich in mir ist, dann ist da Scham. Und wenn ich diese Scham nicht aushalten kann, dann mache ich so weiter wie bisher

Abb.: © Julien Christ - pixelio.de

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oder ich handele so, wie ich glaube, dass man handeln sollte oder muss. In den meisten Fällen, wenn ich mich wirklich, auch in meinen Schattenanteilen, erkenne, schäme ich mich dafür. Für mich ist das ein großer Schritt, wenn es mir gelingt, diese Scham auszuhalten und sie vielleicht sogar auszusprechen, und mich dann wirklich zu zeigen und zu mir zu stehen, z. B. dass ich jemanden nicht umarmen will. A.N.: Man will das an sich nicht sehen, aber gleichzeitig zieht es einen dort hin und es ist so gut. Dort liegt ein Schritt zur Erlösung. Ich erfuhr das zum ersten Mal dieses Frühjahr. Ich wollte einmal alles weglassen: alle meine Kopfgeburten, alles was ich tue, was ich schaffe, was ich mache, was ich aufgebaut habe. Und mich dann fragen: „Wer ich bin?“ Das war wie ein Hammerschlag. Ich habe mich so alleine gefühlt und habe mich hingesetzt und meditiert und mir die Bahai-Schriften geholt und gelesen, was ihr Religionsstifter Bahá‘u‘lláh dazu sagt. „Schaue in dich, dass du mich in dir findest, mächtig, stark und selbstbestehend!“ Dieser Satz hat mich gerettet. Ich habe mich verbunden gefühlt in meiner Einsamkeit und konnte ganz bei mir bleiben, eine andere Seite meiner Realität wahrnehmen. Nämlich, dass die Kraft, die mir zur Verfügung steht, nicht mein Werk ist, sondern dass ich sie von einer göttlichen Instanz zur Verfügung gestellt bekomme. Das macht mich demütig. In dem Moment konnte ich meine Winzigkeit annehmen und mich dabei sinnvoll fühlen. M.A.: Ich habe im Vorfeld einiges über Demut gelesen und so habe ich noch einen wichtigen Punkt gefunden, den ich gerne in unser Gespräch einbringen will: Die Demut Gott gegenüber. Ich verstehe Gott ja nicht als Allmacht oder großes Wesen, sondern interpretiere Gott eher als in mir. Also bin ich göttlich und habe alles um mich herum geschaffen durch das, was ich tue und unterlasse. Somit bin ich verantwortlich für alles in meinem Leben. Ich kann auch sagen: „Ich bin mächtig in einer demütigen Haltung.“ Kann das sein?

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H.H.: Ich glaube, so funktioniert das nicht. Unsere Gefühle der Macht sind aus einer Ohnmacht heraus geboren, wenn wir uns als Gestalter und Macher erleben. Aus einer Zeit, in der wir Gewalt erlebt haben und ausgeliefert und ohnmächtig waren. Uns ist es dann wichtig zu wissen, dass wir die „Situation beherrschen“ und das wegen uns etwas geschieht. Für mich ist dabei vor allem das Wort „mächtig“ irreführend, denn für mich klingt hier die Macht über andere mit – ich würde es austauschen z. B. gegen „wirksam“. J.K.: Demut heißt vielleicht auch Gott zu vertrauen, dass es für mein Leben einen Plan gibt. Für die meisten Menschen gibt es ja den Verlust eines Übergeordneten, von etwas, das uns in die Welt schickt und uns unsere Erfahrungen machen lässt. Dieser Verlust verhindert die Momente der Demut und alles wird zu Beliebigkeit. Auf der einen Seite kann ich das Vertrauen in mir gründen und ich kann sagen: ich erlebe die Welt einfach als für mich geschaffen und kann darin Erfahrungen machen oder Gott hat das für mich geschaffen. Wahrscheinlich hilft eine spirituelle Einbindung, dass ich den Schritt in die Demut mache und mich auch immer wieder darauf einlasse. T.S.: Es braucht Vertrauen gegen die Angst vor dem verletzt werden. Demut heißt zu erkennen, dass die Verletzung längst geschehen ist. Und dass ich schon längst behindert bin durch die Erfahrungen, die ich gemacht habe. Mit meinen Eltern, meiner Kindheit und meinen Begegnungen mit den Institutionen. Die Verletzung ist längst geschehen und der Schmerz ist längst da. Und er ist immer da. Mit jeder Begegnung werde ich nur daran erinnert. Nun ist es die Frage, ob ich den Mut habe mal innezuhalten und wieder auf mich zu schauen. Mit dem Blick immer auf die anderen, ob ich denen vertrauen kann, blicke ich eigentlich von mir weg. Und Demut heißt ja wieder auf mich zu blicken und zu sehen, „oh, das tut jetzt weh“. Bei mir zu bleiben und zu


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Abb.: © Martin Berk - pixelio.de

merken, „die Angst, die ich jetzt habe, die hat gar nichts mit dem anderen zu tun“. Die erzählt mir etwas darüber, wie ich geworden bin und wie ich beschnitten wurde in meiner Kindheit. Darüber erzählt mir meine Angst vor der Welt etwas, denn eigentlich gibt es keinen Grund vor der Welt Angst zu haben. Wir haben unsere ganzen Ängste gelernt. Uns zu besinnen, dass die Welt uns nichts Böses will, sondern, dass wir einfach hier sind und dass unser Dasein sowohl Leid beinhaltet als auch Freude, dass da alles sein kann. Das kann vielleicht eine Brücke sein von dem Taktieren im Außen und von meinen alten Verletzungen weg zu kommen und zu spüren, wie es mir eigentlich gerade geht. J.K.: Ich möchte noch einmal zu der Frage von vorher zurückkommen. Wie kann ich für den Moment einen Ausdruck finden, in dem ich mich neu erkenne? Was macht meine Erfahrung wirklich zu einem demütigen Moment. Brauche ich dazu ein Bekenntnis zu mir im Außen? Dürfen andere mich damit sehen und von mir hören, wer ich wirklich bin? A.N.: Aussprechen ist immer ein Moment der Veränderung und ich glaube, es ist gut meine Erkenntnis auszusprechen. In dem Moment, in dem Du es sagen kannst, machst Du Türen auf. T.S.: Ich komme mir selbst näher, wenn ich ausspreche, wie es mir geht. Es gibt aber einen Unterschied zwischen introvertierten und extrovertierten Menschen. Extrovertierte verlieren sich schnell wieder wenn sie reden, weil sie dann meist schon wieder etwas bewirken wollen im Gegenüber, anstatt etwas von sich zu zeigen. Aber für mich als Introvertierter ist es wichtig meine Gefühle auszusprechen, um mich zu spüren und mir selbst näher zu kommen.

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H.H.: Für mich persönlich weiß ich, dass ich einen Ausdruck finden muss. Für mich ist Demut der Moment, in dem mich dann auch jemand sieht. Der Kniefall von Willy Brandt berührt mich immer noch. Der hat mich mehr geprägt als alle politischen Reden zusammen. Mit 13 Jahren hat mich das sehr beeindruckt: „Sich aufrichtig verneigen“. Wenn diese beiden Worte zusammenkommen „sich aufrichten“ und „sich verneigen“, darauf kommt es für mich an. Nicht in die Knie zu gehen vor dem eigenen Schicksal, sondern es zu würdigen. Meine Worte werden in der Demut stiller und ich finde den Mut meine Gefühle zu zeigen. Es kommt darauf an, dass ich mich auch für andere sichtbar ausdrücken kann und dafür brauche ich Mut. Es geht mir also nicht darum, über meine Demut zu reden, sondern mich auszudrücken - meinen authentischen Ausdruck zu finden. M.A.: Ich drücke diese Momente der Demut sehr selten in Worten aus. Andere sagen mir dann, dass sie mich als „nah bei mir“ wahrnehmen. Für mich ist dieser Zustand befriedend, befreiend, ich finde darin mein Seelenheil. Ich fühle mich dann mit allem verbunden. Früher, als ich nicht wusste, wie Demut sich anfühlt, hatte ich ganz viel Angst davor. Ich habe Demut immer mit Demütigung, mit dem Kriechen, dem Beugen, mit dem Unterwürfig-Sein verbunden. Das sind alles Interpretationen unseres Egos, um uns davon abzuhalten, demütig zu sein. Die wahre Demut ist für mich persönlich so was von heilsam. Sie versöhnt mich mit all dem, was ich getan habe oder nicht getan habe oder was mir widerfahren ist. Das ist dann auch ein Zustand von ganz tiefen inneren Frieden. Und ich brauche dann keinen Ausdruck mehr für diesen inneren Frieden, weil Menschen um mich herum mich wahrhaftig erleben und sagen – „jetzt sehe ich Dich ganz“.


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von Thomas Schaer

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erleben. Es geht darum, unsere schmerzlichen, wie unsere freudigen Erfahrungen gleichermaßen zu würdigen.

Würde und Eigensinn von Udo Baer & Gabriele Frick-Baer „Bibliothek der Gefühle“ heißt die Buchreihe, mit der das Ehepaar Udo Baer und Gabriele Frick-Baer den Gesetzmäßigkeiten von Gefühlen auf den Grund gehen will. Jeder Band widmet sich einem bestimmten Gefühl, so auch die Ausgabe „Würde und Eigensinn“: Wie kann ich mich selbst würdigen, wenn ich keinen Sinn habe, was mir eigen ist? Mit dieser und vielen anderen Fragen gehen die Autoren auf die faszinierende Suche nach dem Zusammenhang zwischen Würde und Eigensinn.

Um mich aufrichten zu können, und nicht klein bei zu geben, brauche ich Boden unter den Füßen, muss ich wissen, was mich trägt. Das kann die eigene Familie sein, Freunde, oder eine Gruppe, zu der man sich zugehörig fühlt. Aber auch das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und Erfolge im Leben gibt Halt. Manchen Menschen hilft auch das „Schreiben“ dabei. Was geschrieben steht, bleibt. Daran kann ich mich fest halten. Würde kann man aber nicht nur fühlen, Würde ist auch eine Haltung. Man kann sich würdigen und respektieren und man kann andere würdigen und respektieren, beides hängt eng zusammen. Deshalb muss ich einen Sinn dafür entwickeln, was mir „eigen“ ist und was dem anderen „eigen“ ist.

Vor allem Gewalt, Missachtung, Erniedrigung und Beschämung – schreiben die Autoren – sind Erfahrungen, die uns meist schon in unserer Kindheit unserer Würde berauben. Mit solchen Erfahrungen verlieren wir das Gefühl für den eigenen Wert und müssen uns später wieder auf die Suche danach machen. Aber wir können uns unsere Würde nur selbst wieder geben.

Eigensinn hat nichts mit Egoismus zu tun und widerspricht auch nicht dem Gemeinsinn. Eigensinn meint, das zu tun, was mir selbst sinnvoll erscheint. Den meisten Menschen ist dieser Sinn für das „eigene“ heute abhanden gekommen. Sie orientieren sich eher an gesellschaftlichen Normen. Sie tun, was sich gehört, und was allgemein als richtig gilt. Wenn wir eigensinnig werden, brauchen wir Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen.

Dennoch braucht es dazu manchmal eine „Resonanz“ im Außen. Wenn man noch nie die Erfahrung gemacht hat, wie es ist, geliebt, geachtet und angenommen zu sein, fällt es schwer sich selbst zu lieben. Dann benötigen wir zunächst einmal eine heilsame Erfahrung mit einem Gegenüber, das sich für uns interessiert, uns ehrlich begegnet und uns respektiert.

Wie auch kleine Kinder brauchen wir – um unseren Eigensinn zu entwickeln – einen gesunden Trotz und Zorn. Das Wort trotzen kommt von „trutzen“ und bedeutet so viel wie: sich wehren, kämpfen. Es geht darum „Nein“ sagen zu lernen, damit ich auch richtig „Ja“ sagen kann.

Menschen, die ihre Würde verloren haben, sind Menschen, die leicht gefügig gemacht werden können. Denn Entwürdigung macht uns ohnmächtig, vor allem in Situationen, wo es darum geht unsere Person und unseren Wert zu verteidigen. Wenn Opfer nicht ewig Opfer bleiben wollen, dürfen sie den Entwürdigern nicht die „Macht“ überlassen und müssen wieder lernen sich zu schützen. Dazu brauchen wir „Demut“, müssen wir bereit sein, uns in unserem Schmerz aufzurichten. Wenn wir uns auf den Schmerz einlassen, können wir auch wieder Freude

Mich hat das Buch beim Lesen nachdenklich gemacht. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es im Grundgesetz. Tatsache ist: Sie wird angetastet, jeden Tag, in Schulen, Familien, am Arbeitsplatz, in Deutschland und überall auf der Welt. Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Auch, wenn die verwendeten Fachbegriffe oftmals etwas unklar und missverständlich gewählt sind. Beispielsweise erinnert das Konzept von Würde, das die Autoren haben, stark an das, was die moderne Psychologie als „Selbstwert“ bezeichnet. Aber in den vielen Fallbeispielen aus der therapeutischen Praxis wird schnell klar, was gemeint ist. Gebundenes Buch | 143 Seiten, Engl. broschiert Verlag: : Beltz 2009 | Sprache: Deutsch ISBN: 978-3-407-85883-2 Preis: € 12,95 inkl. 7% MWSt


Was Heilung unterstützt

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Immer mehr Menschen in der Sinnkrise von Heiko Kroy

weder privat noch beruflich wirklich auftanken. Im Gegenteil, sie tun meist viele Dinge, die von ihnen erwartet werden, wissen aber wenig bis gar nicht, was ihnen selber gut tut. So fehlen auch meist Handlungsstrategien, um die Akkus wieder aufzufüllen. Die Lösung: Machen Sie sich auf die Suche nach Ihren wahren Bedürfnissen. Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Wovon brauche ich mehr? Wobei tanke ich auf, weil ich dabei große Freude spüre und mit mir im Kontakt bin. Kennen Sie Ihre wichtigsten 5 Kernbedürfnisse, dann brauchen Sie eine Strategie, wie Sie diese in ihren (Berfus-)Alltag integrieren können und für deren Befriedigung sorgen können.

Mit unserem Verein mannaz-Dasein erleben e.V. bieten wir Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Krisenbewältigung an. Zu uns kommen immer mehr Menschen, die unter einem Burnout-Syndrom leiden. Auch, wenn die Krankschreibung noch nicht erfolgt ist, erleben wir, dass die Symptome, die zu einem Burnout Burnout und Depression sind führen, in den letzten drei Jahren dramatisch zunehmen. Der für dieimmer von dem Gefühl der se Fragen zuständige Experte des Überforderung geprägt. Erkennt Vereins hat nachfolgend die fünf man dieses an sich immer öfwichtigsten Problemfelder analyter, so rät der Psychologe des siert, die für die Entstehung von Burnout-Symptomen verantwortVereins, „Wenden Sie sich so lich sind und gibt wichtige Impulse schnell wie möglich an eine profür die Lösung. Bevor die Krankheit fessionelle Beratungsstelle, berichtig ausbricht, zeigen sich bei vor die Symptome weiter zunehMenschen immer ähnliche Probleme. Fünf wichtige Marker, die men. Je früher man eingreift, auch als Frühwarnsystem genutzt desto größer sind die Chancen werden können, werden bereits einen vollständigen ZusammenMonate vor dem Zusammenbruch bruch zu vermeiden. Mit diesem genannt:

Burnout vorbeugen

Schritt werde ich vom Opfer der Top 1: Die Arbeit kostet so viel Kraft und man fühlt sich abends leer und ausgebrannt

Umstände wieder zum Gestalter meines Lebens. Eine bessere Therapie gibt es nicht!“

Tun Sie in der Arbeit Dinge, die ihren wahren Bedürfnissen und Werten entsprechen? Die meisten Menschen, die in Burnout geraten, kennen ihre eigenen Bedürfnisse nicht und können somit

Top 2: Man kann mit niemandem wirklich über seine Sorgen, Probleme und Ängste reden Menschen mit Burnout haben meist keine Bezugspersonen, denen sie wirklich erzählen können, was sie tief bewegt. Entweder treffen sie auf Unverständnis für ihre Sorgen oder sie hören als Antwort `schlaue´ Ratschläge, die ihnen auch nicht weiterhelfen. Das lässt sie mit ihren Problemen alleine dastehen und verschlimmert die Situation der Ausweglosigkeit. Die Lösung: Suchen Sie so schnell wie möglich jemanden auf, der Sie ernst nimmt und auch auf die Tiefe Ihrer Probleme eingehen kann. Meist ist hier ein Therapeut gefragt, denn die Ursachen für das Gefühl der Überforderung liegt meist tiefer als angenommen.

Top 3: Man fragt sich oft, ist das der richtige Beruf, den man gewählt hat


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Was Heilung unterstützt

Die Sinnfrage stellt sich immer häufiger und man ist frustriert. Das kann doch nicht alles gewesen sein - diese Arbeit macht mich nicht glücklich. Eigentlich wollte ich diesen Beruf sowieso nie lernen und habe es nur gemacht, weil meine Eltern meinten, das sei ein sicherer Beruf. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch schaffe… Die Lösung: Nehmen Sie sich in diesen Fragen und Bedenken ernst. Tatsächlich ist es schrecklich, wenn man in einem Beruf arbeitet, den man sich jeden Tag schön reden muss und man leidet, wenn man zur Arbeit fährt. Durch Ihre Arbeit kann Ihnen keine Energie zufließen, der Burnout oder die Depression sind vorprogrammiert. Machen Sie sich auf die Suche nach Ihrer Lebensaufgabe, Ihrer Berufung und ändern Sie radikal Ihr Leben. Top 4: Man hat Angst vor Veränderung und die anderen sagen, man soll doch froh sein, dass man Arbeit hat

ich habe so viel Verantwortung für meine Familie. Ich kann ja auch nichts anderes. Mir bleibt ja keine Wahl als weiter zu machen. Es wäre ja ein viel zu großes Risiko aufzuhören und einen neuen Weg zu gehen. Die Lösung: Ja, Veränderungen machen den meisten Menschen Angst. Aber es zeigt sich auch, dass Menschen, die den Mut haben ihr eigenes Leben zu leben, glücklicher und erfolgreicher sind als andere. Die meisten trauen sich aber nicht authentisch zu sein und zu sich zu stehen. Suchen Sie Menschen, die Ihnen Mut machen und Sie bei der Veränderung begleiten. Dieser Weg führt zu mehr und mehr Selbstwertgefühl und bringt Ihnen den Mut endlich Ihr Leben zu leben. Top 5: Man weiß, man muss etwas ändern, aber man weiß nicht wie? Die Lösung: Habe ich dafür Unterstützung – der Verein mannaz-Dasein erleben unterstützt Menschen genau dabei…

Ich bin doch schon zu alt für eine Veränderung und

Tango & Yoga

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Samstag, 14.12. | 16 Uhr Kinderspaß im Kloster - „Ladislaus und Annabella“ Eine leise Weihnachtsgeschichte nach James Krüss für eine Puppe, ein Bär und Frau Knubbe vom Warenhaus Schnuppe Für alle Kleinen ab 4 Jahren und alle Großen sowieso

Weberglockenmarkt Neubrandenburg, Bühne

Samstag, 14.12. | 16.30 Uhr „Die goldene Gans“ Die Jugendtheatergruppe „Déjávu“ zeigt ein Märchen für Kinder ab 4 Jahre.

Dezember 2013

Dienstag, 31.12. | 16 Uhr Silversterprogramm „Wort-

Dominikanerkloster, Tel. 03984 / 75 11 41 Uckerwiek 813 • 17291 Prenzlau, Kleinkunstsaal

Stimmungsvolles Weihnachtskonzert zum Ausklang des Festes

59. Groschenkonzert - Weihnachtsmatinée

Donnerstag, 26.12. | 11 Uhr

Multikulturelles Centrum Templin e.V. Prenzlauer Allee 6, Tel.: 03987 / 53130

Eintritt: 29,95 € / 28,80 €

Sonntag, 15.12. | 18 Uhr ALFRED ALLEIN ZUHAUS! Eine unfassbar lustige, spontane und gleichzeitig turbulente Bühnenkomödie der beliebten Bürokraten Baumann & Clausen.

Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr!

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Samstag, 25.01. | 20 Uhr

Café Kostbar, Boitzenburger Land OT Thomsdorf, Tel. 0174 - 5 77 91 70

32 Euro inklusive Lesung Reservierung unter Tel. 0681 / 37 43 60

Donnerstag, 16.01. | 19:30 Uhr „Brötchen holen nach Neujahr“ mit Rousselange & Kleiss Stimmungsvolles 3 Gänge Menü zum Neujahr mit liebenswerten, alltäglichen & humorvollen Ansichten der AutorInnen Ruth Rousselange & Peter Kleiss

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Donnerstag, 16.01. | 20 Uhr Kabarett: „Das Hassknecht Prinzip - In 12 Schritten zum Choleriker“ Hans-Joachim Heist alias Gernot Hassknecht hat als festes Ensemblemitglied der „heute-show“ mittlerweile Kultstatus erreicht.

Samstag, 15.02. | 20 Uhr „Songwriters explosion 4“ Live und unplugged Die beliebte Konzertreihe neu aufgelegt, diesmal unter anderem mit Dirk Zöllner, den Tidemore Brothers, Uwe Kolberg (Moderation) und weiteren Überraschungsgästen

Multikulturelles Centrum Templin e.V., Prenzlauer Allee 6, Tel.: 03987 / 53130

Samstag, 01.02. | 20 Uhr Ü-30-Party mit DJ Christian Bork Die Party geht weiter. Bereits zum vierten Mal lädt das MKC zur Ü30-Party ein. Heiße Musik, kühle Getränke und jede Menge nette Leute!

Februar 2014

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P a u l buchstäblich unter jeden Stein und sucht nach Antworten auf die ultimativen Fragen der Menschheit: „Warum sind wir hier?“, „Wohin gehen wir?“, „...können wir auch fahren?

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Leib & Seele

Mit

Verein Kirche Fürstenhagen e.V., Zansenweg 7, 17258 Wittenhagen Tel.: 039831 / 20625

Mittwoch, 01.01. | 17 Uhr Neujahrskonzert - Kirche Fürstenhagen Jourist Quartett - Die vier Musiker an Bajan, Violine, Gitarre und Kontrabass spielen russischen Konzerttango. Die Kompositionen Jourists vereinen die Melodien der russischen Seele mit den südamerikanischen Rhytmen auf wunderbare Weise. Und das Puplikum ist überrascht wie begeistert.

Januar 2014

Multikulturelles Centrum Templin e.V. Prenzlauer Allee 6, Tel.: 03987 / 53130

Eintritt: 15 € inkl. Buffet, Kinder (bis 12 J.) 10 €

setzung folgt“ Marcus Jeroch entführt in die eigenwillige Welt von Wort und Irrtum. Ein wenig schaut er aus wie ein dürrer Einstein, dem die Gedanken aus den Haaren stauben. Den Körper verschraubt in Schachtelsätzen, die Gliedmaßen in Rage, so tobt er mit Worten, grotesk und wild, als habe ihn die Muse einmal zu viel geküsst. durchaus das Wasser reichen kann.

Donnerstag, 30.01. | 19:30 Uhr Paul Panzer: Alles auf Anfang Irgendwo in den letzten 100.000 Jahren verloren gegangen, schaut

Multikulturelles Centrum Templin e.V., Prenzlauer Allee 6, Tel.: 03987 / 53130

Eintritt: 22 €

der Musik von Künstlern wie Bon Iver, Neil Young, Lambchop und The National. Das Programm heißt „Falsche Lieder“. Präsentiert wird darin die gerockte Gesellschaftskritik des preisgekrönten Liedermachers Hans-Eckhardt Wenzels.

Thomas Rühmann und Band Die hochpoetischen, bisweilen bittersüßen und nicht selten mit Zynismus durchtränkten politischen Texte Wenzels werden gepaart mit

Hier fehlen Ihre Termine? Dann senden Sie eine Mail an leib-und-seele@mannazev.de Nächster Veröffentlichungszeitraum: 16.03.2014 - 01.06.2014

Eintritt: Erwachsene 17 € / Kinder (-14 J.) 10 € Multikulturelles Centrum Templin e.V., Prenzlauer Allee 6, Tel.: 03987 / 53130

wuffel - ... hier ist Kunst für Kinder in Professionalität und beglückender Leichtigkeit zu erleben. Ein Konzert, das Kinderaugen leuchten lässt.

Samstag, 22.02. | 20 Uhr „Der Traumzauberbaum 3 - Rosenhuf, das Hochzeitspferd“ Reinhard Lakomy- Ensemble mit Moosmutzel, Agga Knack und Wald-

Konzertkirche, Stargarder Str., 17033 Neubrandenburg , Tel.: 0395 / 5 59 51 27

Samstag, 15.02. | 20 Uhr HEXER - GedankenZauber Iris und Frank Musilinski - Weltmeister der Illusionen - ein unfassbarer Cocktail aus Illusionen.

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Dominikanerkloster, Tel. 03984 / 75 11 41 Uckerwiek 813 • 17291 Prenzlau, Kleinkunstsaal

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Kurse & Seminare

16 Kunst & Kultur

Harfenmohr Oft werde ich gefragt, wo ich gelernt habe, meine Harfe zu spielen. Jedes Mal kann ich nur sagen: die Harfe hat gelernt, mit mir zu spielen. Denn ich setzte mich eines Tages an eine Harfe und entdeckte: ich kann spielen! Und so wurde ich zum Harfenspieler. Nicht weil ich es werden wollte, sondern weil die Harfe hat mich gelehrt hat, sie zu spielen. Immer öfter folgte ich dem Ruf der Harfe, lernte Stimmungen und Einflüsse im Außen wahrzunehmen und diese in Klängen wiederzugeben.

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Durch diese Einzigartigkeit lernte ich den Augenblick zu spielen, die Stimmung im Raum und die der Zuhörer aufzunehmen und hörbar zu machen. So kann ich Ungesagtes zum Klingen bringen und es darf ungesagt bleiben. Doch die Hörer werden im Innersten berührt. In der Improvisation liegt meine Kraft und sie erreicht die Herzen der Zuhörer und bringt diese zum Klingen...

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Kurse & Seminare

.… dich kann wohl gar nichts aus der Ruhe bringen? Meditieren lässt einen zur inneren Ruhe kommen, die eigenen innewohnenden Kräfte finden, das ei-

Vipassana Meditation (Achtsamkeitsmeditation im Sitzen)

gene Ich besser kennen lernen und in Kontakt zu seinem eigenen tieferen Wissen kommen. Sie werden in verschiedenen Meditationstechniken unter-

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richtet und kommen mit unterschiedlichen Traditionen in Kontakt. Grundlage für die Arbeit in einer Meditationsgrup-

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anhalten - durchatmen - besinnen (Ein Tag in meditativer Stille) Den Alltag loslassen, mal rauskommen, auftanken. Und sei es nur für eine Zeit. „Tapetenwechsel“ oder einfach mal was Gutes für sich selbst tun. Mag diese Pause auch noch so kurz sein, sie ist wichtig, um den Alltag aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Einen Tag in Stille verbringen mit Tiefenentspannung, geführten und selbständigen Meditationen, Gehmeditationen und Phantasiereisen. Die Übungen helfen, wieder Zugang zur eigenen Mitte zu finden, um allen heranstürmenden Problemen und Alltagskatastrophen gelassener zu begegnen. Sie lassen uns zur inneren Ruhe kommen, die eigenen innewohnenden Kräfte finden und das eigene Ich besser kennen lernen. Zeit: 15.Dezember 2013 + 2. Februar 2014 + 2. März 2014 Kosten: auf Spendenbasis Ort: 16244 Schorfheide / OT Klandorf, 50 km nördlich von Berlin Anmeldung bitte unter: Tel. 0173/7999701 | www.thomas-grothe.eu Abb.: © www.yogan-om.de - pixelio.de


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Beziehungswaise?

Judith Kroy, Familien- und PaarBeziehungsweise! beratung: Unsere Familie ist der Kinder im Geflecht von Beziehungen Ort, wo wir beginnen können, von Judith Kroy etwas zu verändern. Unsere Kinder weisen uns liebevoll, aber ückblick Fachtagung deutlich darauf hin.-Ich über- am 25./26. Oktober 2013 in Neubrandenburg setze ihr Verhalten und wir in der Michaelsgemeinde | Veranstaltet von: Mütter für Mütter e.V., mannaz entwickeln gemeinsam neue Dasein erleben e.V., Institut für Sozialforschung und Möglichkeiten, mit Kindern in berufliche Weiterbildung Neustrelitz (ISBW) Beziehung zu sein.

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„An meine Kindheit habe ich nicht viele Erinnerungen. Woran ich mich gut erinnere, ist mein innerer Zustand, weil ich mich oft gefragt habe als Kind oder Jugendliche, warum das so ist. Zusammenfassend kann ich sagen, war es ein tiefes Gefühl mannazvon e.V.Einsamkeit – Dasein erleben und Verlassensein. Dass ich für nieSchlossweg 3 mand Bedeutung habe oder sich niemand für mich 17349 Lindetal OT Leppin interessiert. Ich bin egal oder nicht wichtig. Es ist nicht wichtig, dass es mich gibt.“ Worte, die eine Kindheit zusammenfassen, in denen die Eltern kaum da waren und das Leben aus Pflichten und Verantwortung bestand. Katrin Martens, Logotherapeutin, bringt auf den Punkt, womit sich viele im Raum identifizieren können.

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insamkeit, Verzweiflung und das Gefühl, dass es nie wirklich um mich als Kind ging, teilen viele der Gäste auf der Tagung „Bindungsweise – Bin-

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dungswaise“, die der Verein Mütter für Mütter zusammen mit dem Verein Mannaz Dasein erleben e.V. organisiert hat.

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agmar Grundmann von der Hochschule Neubrandenburg verschafft den Teilnehmern an diesen Tagen einen Überblick darüber, wie wichtig Bindung in der frühen Kindheit für den Menschen und seinen weiteren Lebensweg ist, Dr. Sven Armbrust vom Klinikum Neubrandenburg gibt einen Einblick in die neurologischen und hormonellen Auswirkungen von Stress durch Trennungserfahrungen in der frühen Kindheit. Auf einer Tagung in München, die zum Thema Psychosomatik und Bindung kürzlich abgehalten wurde, werden eindeutige Zusammenhänge von Krankheitsbildern mit diesen Stressmustern aufgezeigt. Langsam findet auch hier ein Umdenken statt, das in beide Richtungen geht. Einerseits zu gewährleisten, dass Kinder gut in ihr Leben starten können, andererseits Erwachsene mit physiologischen Einschränkungen nicht mehr nur allgemeinmedizinisch zu behandeln, sondern auch auf die seelischen und psychischen Faktoren zu schauen. Im Erwachsenenalter neue Verhaltensweisen zu lernen, wie Menschen anders und oft erst überhaupt in Kontakt und Beziehung gehen, hat eine hohe präventive und heilende Wirkung.

B

eide Referenten machen die Risiken deutlich, stellen aber auch die Frage, welche Bedingungen es braucht, dass Fachkräfte, Eltern und Kinder gut begleiten können.

In die innere Balance kommen... Kinesiologie - eine sanfte Möglichkeit wieder mehr Freude, Gelassenheit und Gesundheit im Leben zu erfahren. Praxis für Ganzheitliche Kinesiologie Uwe Hessel - Kinesiologe Am Burgwall 17, 17194 Schloss Grubenhagen Tel.: 03 99 33-73 99 32, info@uwehessel.de www.kinesiologie-lebens-kunst.de


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Denn: Bindungsdefizite können, bsp. durch Psychotherapie, ausgeglichen werden. Dagmar Grundmann zeigt auf, dass Kinder ihr Verhalten so auf die Eltern und die Erwachsenen einstellen, dass sie maximal alles bekommen, was sie eben von ihnen bekommen können, auch, wenn die Eltern selber durch Krankheit, Depression oder eigene Einflüsse aus der Kindheit gehandicapt sind. Was ihnen fehlt, können sie in einem Bezugsfeld finden, das um kindliche Bedürfnisse weiß und sich auf diese einstellt.

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ie Tagung wechselte ab zwischen inhaltlichem Input und Austausch über eigene Bindungserfahrungen. Was für Kinder und dann auch immer natürlich für Erwachsene vorrangig von Bedeutung ist, brachten die Teilnehmer in den anschließenden Arbeitsgruppen auf den Punkt. Glückliche Erinnerungen hatten die meisten in größeren Familien, also immer dann, wenn sich auch die Eltern in Gemeinschaft fanden und in Gruppen von anderen Kindern. Viele hätten sich gewünscht, dass ihre Eltern mehr Zeit mit ihnen gehabt hätten. Alle berichteten von den großen Lasten und Verantwortungen, die sie schon als Kind tragen mussten, die sie damals schon überforderten und an denen sie auch heute noch an ihre Grenzen stoßen. Hinzu kam, dass sie damals alleine mit dieser Last waren und es den meisten deswegen heute immer noch schwer fällt, in ihrem Leben um Hilfe zu bitten.

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in Punkt, der die Überforderung vieler Familien zeigt, aber in denen auch die Eltern von klein auf verlernt haben, dass Erziehung und Aufzucht von Kindern eine gemeinschaftliche Aufgabe ist, in der schon ein Elternpaar, von alleinerziehenden Müttern

Gesundheit & Heilung

ganz zu schweigen, überfordert ist.

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as ein Kind braucht, brachte ein Teilnehmer auf den Punkt: „Ich hätte mir einmal in meinem Leben gewünscht, dass mein Vater die Anstrengung gesehen hätte, die hinter meinem Tun stand, mit dem ich einfach nur zeigen wollte, wie wichtig mir seine Anerkennung ist und dass ich einfach nur wollte, dass er mir zeigt, dass er mich liebt.“

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ier nun schloss sich ein Kurzvortrag mit praktischer Anleitung von Judith Kroy an, die in ihrer Arbeit mit Erwachsenen und Kindern immer wieder erlebt, dass ein bewusstes Dasein für Menschen ihnen die Erfahrung gibt, bedeutsam und wertvoll zu sein und dass es in der Arbeit mit Eltern und Kindern immer wieder darum gehen muss, solche Momente zu schaffen, in denen Menschen wieder in ihren Bedürfnissen bestärkt werden und dass sie dann lernen, eigene Entscheidungen für ihr Leben zu treffen. Wie bei einem kleinen Kind, das durch die Präsenz der Mutter seinen Bewegungsradius erweitert und die sichere Bindung ihm die Möglichkeit gibt, in die Welt zu starten, Frustrationen zu verarbeiten und Erfolge zu haben. Menschen werden also nicht selbstständig, indem man ihnen ständig das, was sie brauchen, entzieht, sondern sie werden eigenständig, wenn sie lange genug bekommen, was sie brauchen. Die Methode, Babies schreien zu lassen, bis sie sich von selber beruhigen, hat unsere Generation geprägt. Kinder zu trösten, bis sie von selber wieder aktiv werden können, ist ein Appell dieser Generation, damit Menschen aufwachsen, die sich nicht mehr alles gefallen lassen und die ihre eigenen Wege im Leben finden. u

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u weiter auf Seite 20


Gesundheit & Heilung

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ass sich dieser Weg der kleinen Schritte lohnt, berichteten die Organisatoren aus ihren eigenen Erfahrungen in der Arbeit mit Eltern und Kindern. Auch, dass es dazu ein Netz von Beziehungen braucht, in denen Menschen aufgefangen werden können, wenn sie straucheln und nicht weiter wissen, machte Sabine Wüsten vom Netzwerk Mütter für Mütter noch einmal besonders deutlich. Kristine Waack, Sozialpädagogin an der Fachhochschule Neubrandenburg, rief ihre Kollegen ebenfalls auf, Unterstützungen in Form von Supervision und Austausch zu nutzen, um die eigenen Reserven im Umgang mit Menschen zu stärken. Johanna Otte, die eine Praxis für Babies und Kleinkinder in Neustrelitz führt, brachte die Teilnehmer bei der doch für viele aufwühlenden und emotionalen Kost der Tagung durch gezielte Körperübungen immer wieder in die eigene Mitte.

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ie meisten Tagungsteilnehmer gingen gestärkt ins Wochenende, denn alleine die Möglichkeit, gemeinsam über Schmerzliches zu sprechen, brachte wieder Kraft zurück und schaffte Entlastung. Dafür bot der Raum in der Michaelsgemeinde eine kleine Oase des Friedens und der Besinnung. Ermutigt durch das positive Feedback werden die Organisatorinnen die Tagung im nächsten Jahr wieder anbieten, denn einstimmige Meinung war: dieses Wissen brauchen mehr Menschen. Judith Kroy | Tel. 0173-3779563 | www.familylab.de

Jeden 1. Samstag im Monat ist MITeinanderTag

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Burnout und Ohr-Akupunktur von Angelika Wendt

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n unserer reizüberfluteten Zeit ist es notwendiger denn je liebevoll, achtsam und verständnisvoll mit sich selbst umzugehen. Viele von uns haben verlernt, ihrem Leben Freude abzugewinnen. Vor lauter Verpflichtungen und Pflichten kommt man kaum noch zum Atemholen. Alle Erlebnisse rauschen in Windeseile an uns vorbei.

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ir sehen kaum noch die wunderbaren Farben des Herbstes. Wir haben immer etwas vor, haben den Kopf voll mit irgendwelchen Gedanken. Und wenn unser Kopf schon nichts mehr hergibt müssen Aufputschtabletten, Alkohol oder Zigaretten her. Wir meinen, so den täglichen Stress besser bewältigen zu können und steuern voll auf den Burnout zu.

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öglichst schon im Anfangsstadium von starkem Stress ist medizinische Hilfe gefordert, bevor sich daraus die totale Erschöpfung entwickelt. Und genau dafür sind die Naturheilverfahren im Sinne der Ganzheitsmedizin besonders geeignet. Die traditionelle chinesische Medizin ist aktuell wie nie, um Organfunktionen zu optimieren. Mit der Ohrakupunktur andererseits können die Ursachen sowohl aus dem psychischen, sowie aus dem körperlichen Bereich eruiert werden. Ich gebe Ihnen einige Beispiele: 1. Das so genannte Herz Burnout äußert sich zu Beginn mit harmlosen Schlafstörungen, Antriebsschwäche, Unlustgefühlen, Motivationsproblemen – oft sowohl für private wie auch berufliche Angelegenheiten. Es entwickelt sich eine versteckte Depression, deren Endzustand oft die Existenz bedroht. Diese ungünstige Entwicklung kann mit der Unterstützung von Akupunktur und pflanzlichen Medika-


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Gesundheit & Heilung

menten aufgehalten werden. 2. Leber Burnout: Es gibt einen ganz festen Zusammenhang zwischen Stress->Ärger->Aggression, den jeder kennt, der andauernden Anfeindungen, Ärgernissen jeglicher Art eine gewisse Zeit ausgesetzt ist bzw. war. Auch hier sind gute Erfolge zu verzeichnen aus der Kombination aus Akupunktur und pflanzlichen Medikamenten.

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ber auch in den Anfängen des Burnoutgeschehens ist eine Beschränkung auf Akupunktur und Phytotherapie oft nicht ausreichend. Eine Ursachenforschung ist notwendig, dafür kann die diagnostische Untersuchung der Ohrakupunktur sehr hilfreich sein. Besondere Rolle spielen dabei die Punkte der Aggression, Autoaggression, Ärger, Mobbing, zu geringes Selbstwertgefühl, Nichtakzeptanz, Schuldgefühle und auch das Gefühl nicht gelebt zu haben = also etwas verpasst zu haben.

S

ucht ein Mensch einen Therapeuten auf, steht er im Allgemeinen unter großem Leidensdruck. Ganz gleich, ob es anfänglich Depressionen sind, ob man auf einen Burnout zusteuert, seinen Arbeitsplatz verloren hat, in einer handfesten Beziehungskrise steckt oder finanzielle Nöte das Leben erschweren. Man verspricht sich Hilfe von außen, wenn die eigene Kraft nicht mehr ausreicht. Es geht also darum den Teufelskreis von Angst, Sorgen und Verzweiflung zu entkommen. Aber auch negatives Denken, Wut, Groll und Rachegedanken rauben uns unsere Lebensenergie.

se Übung hilft durch eine würdevolle Körperhaltung mehr Selbstwertgefühl zu erlangen Übung: Dynamische Atmung für mehr Energie. Bei der dynamischen Atmung geht es um die Aktivierung der Lebensgeister und darum, die Energie ins Fließen zu bringen. Sie können diese Übung immer dann praktizieren, wenn Sie sich energielos, traurig oder deprimiert fühlen.

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egelmäßiges Üben führt zu fundamentalen Veränderungen. Das sollten wir nutzen. Prüfen Sie, was Sie regelmäßig wiederholen und seien Sie damit sehr achtsam, denn es manifestiert sich im Gehirn und in Ihrer Persönlichkeit. Es verändert Sie. Die Buddhisten wissen das seit Jahrhunderten, was Neurowissenschaftler jetzt bestätigt haben.

Am 27.11.13 um 15 Uhr findet in meiner Praxis ein Nachmittag statt, an dem ich die Anfangsstadien der verschiedenen Burnouterkrankungen mit Ihnen besprechen möchte.

N

eben den zuvor beschriebenen Therapien durch TCM, Ohrakupunktur und Pflanzentherapie ist es zwingend notwendig: • Achtsamkeit zu praktizieren im täglichen Leben. Achtsam zu sein ist die Brücke in ein entspanntes Leben im Hier und Jetzt. • Den Augenblick mit allen Sinnen leben – eine wichtige Übung um destruktive Gedanken auszuschalten • Übung: Königshaltung gegen Depression. Die-

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Unsere Arbeit Wir haben erkannt, dass Veränderungen in unserer Gesellschaft, in unserer Welt, nur aus den Menschen selbst heraus erwachsen. Nur wenn wir unsere Einstellungen, Haltungen und Vorstellungen verändern, hat es Wirkung auf andere Menschen und den Rest der Welt. Für viele Menschen bedeutet das eine ziemlich radikale Umkehr in vielen Bereichen. Wir bieten Menschen Begleitung an, die an einem Punkt stehen, von dem aus sie alleine nicht weiter wissen. Dafür haben wir ein breites Repertoire an Methoden entwickelt, mit dessen Hilfe wir Menschen befähigen, wieder an sich zu glauben und ihr Leben in die Hand zu nehmen. Wir sind in den letzten Jahren an vielen Orten gewesen und

haben dort unsere Seminare gegeben. Trotzdem wussten wir, dass wir einen Platz benötigen, an dem wir auch vorleben, was wir den Menschen erzählen und damit ein Beispiel geben. Wir tun das seit vier Jahren.

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Geist & Bewußtsein

Das Team Katrin Martens, Logothera peutin: klare persönliche Entscheidungen führen zu Veränderungen in unserem Leben und zu einem anderen Umgang mit unseren Mitmenschen. Ich begleite Menschen dabei, sich mit sich selbst und ihrem Leben zu versöhnen.

Kurze Zeit Heiko Kroy, Diplompsychologe: mit meiner Arbeit gebe ich Menschen den Mut, das Vertrauen und die Freude ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen und bewusste Schritte der persönlichen Entwicklung zu gehen, damit sie ihr Potenzial entfalten können.

Was, wenn wir verstehen, dass wir das Leben nicht besitzen. Es wurde uns auch nicht geschenkt. Wir haben es nur geliehen. Dann stellt sich die Frage, wofür wollen wir es nutzen, für die kurze Zeit, in der wir hier sind. (Heiko Kroy, Geh-Danken) Infos unter: www.mannazev.de

Thomas Schaer, Diplompsychologe: unsere Gefühle sind ein Schlüssel, wie wir die Welt wahrnehmen und helfen uns zu verstehen, was uns von einem glücklichen Leben abhält. Ich bringe Menschen in Kontakt mit ihren Gefühlen und zeige Wege, neue Schritte zu wagen.

Judith Kroy, Familien- und Paarberatung: Unsere Familie ist der Ort, wo wir beginnen können, etwas zu verändern. Unsere Kinder weisen uns liebevoll, aber deutlich darauf hin. Ich übersetze ihr Verhalten und wir entwickeln gemeinsam neue Möglichkeiten, mit Kindern in Beziehung zu sein.

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A N K Ü N D I G U N G In unserer nächsten Ausgabe geht es darum, wie wir durch ‚Annahme‘ zu echtem ‚Mitgefühl‘ mit uns selbst, aber auch gegenüber unseren Mitmenschen, kommen. Das bedeutet das Ende für Selbstmitleid und damit das Aus für ein Leben in der Opferrolle, aber auch die Auflösung unserer Urteile unseren Mitmenschen gegenüber. Urteilsfreie Begegnung ist ein wesentlicher Schlüssel um lieben zu lernen und birgt die Kraft uns mit unserem Leben zu versöhnen. Wir freuen uns, wenn Sie als Berater oder Therapeut sich berufen fühlen, aktiv an der Gestaltung der nächsten Ausgabe mit zu arbeiten.

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mannaz

Dasein erleben Herausgeber & Verleger: mannaz - Dasein erleben e.V. Schlosweg 3 17349 Lindetal OT Leppin Redaktion: Judith Kroy Telelefon 0 39 66 - 24 999 44 Email: judith.kroy@mannazev.de Anzeigen, Layout, Verwaltung, Abrechnung: Thomas Liensdorf | Telefon 0 39 66 - 24 999 44 Email: leib-und-seele@mannazev.de www.mitleibundseele-zeitschrift.de

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich kostenlos als Gesamtausgabe für die Regionen Barnim, Mecklenburg-Strelitz/Nbg/ Müritz, Märkisch-Oderland, Oberhavel und Uckermark mit den Erscheinungsterminen 1.3., 1.6., 1.9., 1.12. des jeweiligen Kalenderjahres. Auflage zw. 2.500 - 6.000 Stück. Anzeigenschluss immer am 1. Donnerstag des Vormonats. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Der Inhalt der Zeitschrift wurde sorgfältig erarbeitet, dennoch übernehmen Redaktion, Herausgeber, Autor und Verlag für die Richtigkeit von Informationen und Preisen sowie für Druckfehler keine Haftung! Nachdruck, Aufnahme in Online-Dienste und Internet sowie Vervielfältigung auf Datenträgern darf nur nach schriftlicher Zustimmung des Herausgebers erfolgen. Bei unverlangter Zusendung von Manuskripten wird keine Erscheinungsgarantie gegeben. Druck durch:


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Sonnenhof Uckermark Dipl. Sozialpädagogin/Heilpädagogin

Perdia Kirsten Strehlow Schlepkow 47 17337 Uckerland Tel.: 03 97 45 - 8 67 20 perdia.strehlow@gmx.de

www.sonnenhof-uckermark.de


"Mit Leib & Seele" - Nr.28_2013/2014  

Demut - Vom Mut sich aufrichtig selbst anzusehen

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