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GEMEINDE KILLWANGEN Geografie Das Dorf liegt zwischen dem linken Ufer der Limmat und dem mit zahlreichen Tobeln durchzogenen, bewaldeten Nordosthang des Heitersbergs. Während der alte Dorfkern sich am Fusse des Heitersbergs befindet, liegen die neuen Quartiere in der flachen, schmalen Ebene zwischen dem Dorfkern und dem Bahnhof. Auf einer Höhe von rund 660 Metern liegt in einer Waldlichtung der kleine Weiler Sennenberg.

habsburgische Graf Rudolf I. weiteren Grund­ besitz an das Kloster. Während fast sechs Jahrhunderten waren die Bewohner Killwangens vom Kloster abhängig.

Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 243 Hektaren, davon sind 118 Hektaren bewaldet und 58 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 702 Metern oberhalb von Sennenberg, der tiefste auf 385 Metern am Ufer der Limmat. Nachbargemeinden sind Würenlos im Norden, Spreitenbach im Osten, Oberrohrdorf im Südwesten und Neuenhof im Nordwesten.

1415 eroberten die Eidgenossen den ­Aargau und Killwangen war nun Teil des Amtes ­Wettingen in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Auf dem Sennenberg liess Abt Nikolaus Göldin um 1680 ein Erholungsheim für die Mönche des Klosters errichten. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Killwangen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Als das Kloster Wettingen 1841 aufgehoben wurde, ging das Erholungsheim auf dem Sennenberg in Privatbesitz über und ist heute Eigentum des Verbandes Aargauischer Fleckviehzuchtgenossenschaften.

Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung von Chulliwanch erfolgte 1227 in einem Zinsverzeichnis der Propstei Zürich. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen (ze) Chullinwangun und bedeutet «bei den Abhängen des ­Chullo». 1234 verkaufte ein Ritter Ruom umfangreiche Güter und die niedere Gerichtsbarkeit an das Kloster Wettingen. 1259 verkaufte der

Die am 7. August 1847 eröffnete erste Eisenbahnlinie der Schweiz zwischen Baden und Zürich, die Schweizerische Nordbahn, führte über das Gemeindegebiet von Killwangen, am 1. Februar 1848 erhielt das Dorf einen eigenen Bahnhof. Die Eröffnung des Heitersbergtunnels nach Mellingen erfolgte am 22. Mai 1975. Seit 1900 ist die Bevölkerungszahl um mehr als das Fünffache angestiegen.

KONTAKTADRESSE Gemeindeverwaltung Killwangen Schürweg 2, 8956 Killwangen Telefon 056 418 10 60 E-Mail gemeindekanzlei@killwangen.ch Website www.killwangen.ch Öffnungszeiten Mo 08.30 – 11.30 / 14.00 – 18.30 Uhr Di, Do 08.30 – 11.30 / 14.00 – 16.00 Uhr Mi 08.30 – 11.30 Uhr Fr 07.30 – 14.00 Uhr

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Vereins-info Spreitenbach 2013  

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