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Ein gl端hender Baum von Alina Mohammed


Es war einmal eine bildhübsche Prinzessin namens Ariel. Die Königsfamilie war steinreich als andere Königsfamilie von anderen Königreichen. Die Ariel wurde von ihrer Familie ausgestoßen. Die Prinzessin und ihre Familie stritten sich sehr oft. Nachdem sie einen besonders schrecklichen Streit mit ihren Eltern hatte, rannte die Prinzessin weg in einen kohlrabenschwarzen. Zauberwald, weil sie den Krach nicht mehr aushalten konnte. Zuätzlich gab es Gewitter und es regnete donnerte und blitzte bis man kaum etwas sehen konnte. Die Eltern wollten nicht, dass die Königstochter so viele


Bücher las, statt einen Freier zu suchen. Die Prinzessin wollte aber noch nicht heiraten,dazu hat sie wirklich keinen Lust. Ihrer Meinung nach war sie noch viel zu jung und hatte noch so viel das sie noch erleben wollte. Sie interessierte sich vielmehr für das Lernen. Je mehr die Prinzessin rannte, desto müder wurde sie. Sie lief bis es nicht mehr ging. Der König verbot allen, den Zauberwald zu betreten. Die Ariel war mutterseelenalleine und hatte große Angst, was man gut verstehen kann. Die Prinzessin stieß auf drei böse Wesen in dem Zauberwald. Das erste Wesen war ein erschreckender Wolf, der sie auffressen wollte. Das zweite Wesen war ein feuerspuckender Drache, der sie erschrecken wollte. Je mehr er sie erschrak, desto hoffnungsloser fühlte sie sich und sie hatte keine Ahnung, was sie machen sollte. Das dritte Wesen war eine schmutzige Hexe, die die Prinzessin hypnotisierte wollte. Die schmutzige Hexe war abscheulicher als ein erschreckende Wolf und ein Drache. Igitt, Igitt! Die Ariel erreichte einen glühenden Baum mit vielen glühenden Fröschen, glühenden Schmetterlingen, Glühwürmchen, und vielen


glühenden Feen.Die Feekönigin fragte die Prinzessin nach ihren Namen, und wo sie her kam, wenn die Frage ehrlich beantwortete, bekäme sie drei Wünsche. Und kurz danach beantwortete die Prinzessin all die Fragen. Nun gewährte sie ihre drei Wünsche. Das Erste, was sie sich wünschte war nach Hause gesund und munter wiederzukehren. Zunächst wünschte sie sich die endlose Fährigkeit zu lernen und neue Erfahrungen zu machen. Natürlich mussten ihre Eltern es ihr erlauben ihre Bücher lesen zu dürfen. Schließlich wünschte sie sich einen herrlichen Ehemann. Die Feekönigin erschnappte Ihre Finger und die Ariel erschien vor den Türen auf der Burg gegen Morgendämmerung. Die Prinzessin klopfte an der Tür und wartete. Ariel war nervöser als zuvor. „Was würde ihre Mutter sagen?“ dachte die Ariel. Die Tür öffnete ihre Mutter und heulte und nahm die Prinzessin in den Armen. Ihre Vater laufen zu der Tür danach e einen Schrei von die Königin. Der König und die Königin begrüssten ihrer Tochter. Der König und die Königin gaben Ihr eine luxuriöse Bücherei mit Millionen Büchern.


Nachdem sie einen köstlichen Nachtisch aßen, und die Bücherei durch stöberten, wollte die Prinzessin zu Bett, weil sie hundemüde war. Aber zuerst ging sie zum Balkon. Dort sah die Prinzessin einen schönen Mann, der unter dem Fenster stand. Der Mann wollte ihr etwas erklären und da tauchte er wieder auf sind stand unter dem Fenster. Er sprach „ Ich bin immer noch ganz verrückt nach dir!“ Die Prinzessin hörte zu, während er seine Geschichte über seine Liebe für sie erzählte. Schließlich sagte der Mann, „Ich liebe dich Prinzessin! Deine Schönheit macht mich ganz verrückt! Deine Leidenschaft nach Wissen ist sehr einflussreich! Ich liebe dich!“ Die Prinzessin war erstaunt über seine Begeisterung; sie hatte wirklich nicht gewusst, wie tief seine Gefühle waren. Er wusste ihre besonderen Eigenschaften zu schätzen und wollte ohne sie nicht leben. Je mehr sie hörte, desto mehr liebte die Prinzessin den Prinzen. Langsam aber sicher einen wunderschönen Mann verliebte sich in die Ariel. Am nächsten Tag fragte der „Märchenprinz“ dem König um die Erlaubnis seine Tochter zu heiraten. Der König sah seine Tochter machte auch den Mann so froh. Deshalb der König und die Königin liessen den Mann und ihre Tochter ihr Leben zusammen


f端hren. Im Schloss lebte die Familie gl端cklich bis ans Ende ihrer Tage in aller Ewigkeit.

das Ende

Ein gluhender Baum  

ein marchen

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