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Die grösste Freude Meine Frau kommt aus eher ärmeren Verhältnissen und war diese neuen Techniken, sage ich mal, die für uns ganz normal sind nicht gewohnt. Sie lebte in einem etwas abstehenden Dorf, wo sie auch aufgewachsen ist, ihre Mutter verstarb früh und dann musste sie sich auch noch um ihre Geschwister kümmern. Sie brach die Schule nach der neunten Klasse ab, um für ihre Familie da zu sein. Ihr Vater war auch schwer krank und sie musste sich dann auch um ihn kümmern.

Ihr Bruder zog mit achtzehn aus und ging mit zwei anderen Freunden vom Dorf, denen es auch nicht besser ging, um sich in der Stadt Arbeit zu suchen.

Sie haben sich in Restaurants

durchgeschlagen, um Geld zu verdienen. Nach knapp zwei Jahren konnten sie Fuss fassen und holten nach einander die Mitglieder ihrer Familien zu sich. Dann verstarb auch ihr Vater und sie zog als letzte zu ihren Geschwistern. Sie haben zu dritt ein Restaurant eröffnet und finanziell ging es ihnen dann auch viel besser.


Genau in diesem Restaurant habe ich meine Frau dann auch kennen gelernt. Nach einem Jahr haben wir uns verlobt und wollten uns ein Haus bauen und zusammen leben. Sie hatte sich schnell an die Stadt gewöhnt und wenn sie mir nichts von ihrer Herkunft erzählt hätte, wär ich auch nie auf die Idee gekommen, dass sie von so einem Dorf stamme. Ihre Geschwiste sind auch schon alle erwachsen geworden und lebten ihr eigenes Leben.

Und sie wollte ihres auch aufbauen. Sie liess mir freie Bahn und wollte sich nicht am Hausbau beteiligen. Ich nahm sie aber trotzdem überall mit und haben auch alle Entscheidungen zusammen gefällt. Sie meinte, dass ihr die Bodenheizung am Haus ihres Bruders besonders gut gefallen hatte, weil sie sich sowas im Dorf nicht leisten konnten und immer mit Schuhen rumlaufen mussten. Als dann die Unterlagsböden dran waren, riefen wir bei der Firma an, die sich um die Unterlagsböden und Bodenheizung im Haus ihres Bruders gekümmert hatte.


Mit der Bodenheizung kamen auch Wärmepumpen, die auch für den feuchten Boden aussorgten. So waren die Unterlagsböden, Bodenheizung, das Wasser und alles andere, was damit zu tun hatte versorgt. Mit den verschiedenen Unterlagsböden kam sie damals noch nicht zurecht, weil es neu für sie war und meinte nur, dass alles, wie bei ihrem Bruder sein sollte. Das Haus ihres Bruders gefiel ihr sehr, war auch kein Wunder, im Gegensatz zu dem Haus, wo sie aufwuchs, sah das Haus wie ein Palast aus. Ich nahm mir ihre Worte zu Herzen und übernahm einfach alles vom Haus ihres Bruders. Er hatte alles vom Feinsten und sie haben es sich echt gut gehen lassen. Sie sind fleissig und haben sich alles aus ihren eigenen Händen aufgebaut. Die Wärmepumpen waren eine grossartige Idee und als es stark regnete war ich besonders froh, dass wir die Wärmepumpen hatten.

So blieben die Unterlagsböden auch verschohnt und die Bodenheizung bereitet meiner Frau immernoch die grösste Freude.

Im Winter ohne Schuhe im Haus rumzulaufen, ist ein

unbeschreibliches Erlebnis für sie gewesen. Und dies ist auch noch drei Jahre nach unserer Hochzeit der Fall.


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