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725 Jahre Penzin – Chronik eines mecklenburgischen Dorfes

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Dorfstraße, links das ehemalige Gemeindehaus, jetzt Wohnhaus

Bahnarbeiterhaus an der Straße nach Sülten

mit diesem Zeichen versehene Gebäude stehen unter Denkmalschutz.

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Danksagung Der Verfasser bedankt sich herzlich bei den Mitarbeitern der ehemaligen Gemeinde Blankenberg, die über Jahre hinweg aus vielen Quellen das Material für diese Chronik zusammen getragen haben, bei den Einwohner von Penzin für die Mitteilung von Erinnerungen (u.a. Hans-Jürgen Thoß) und die Bereitstellung von Fotografien (u.a. die Familien Krüger, Ruhmich/Lattoch/Wallschläger/Schütz, Scheffler, Thoß und Wendt). Für Auskünfte zu speziellen Fragen wird gedankt: dem Landesamt für Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin (Herr Horst Ende), dem Landeskirchlichen Archiv Schwerin und Frau Prof. Sabine Bock, Schwerin. Weiterhin wurden Informationen aus dem Internet (Wikipedia, Google Earth u.a.) verwendet. Alle übrigen Quellen sind in den Fußnoten aufgeführt.

Chronik Penzin  
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