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725 Jahre Penzin – Chronik eines mecklenburgischen Dorfes

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nach Friedrichswalde walde

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6 5 4 3 2 11 nach Wipersdorf

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nach Sülten

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1 – Gutshaus 2 – Kirche 3 – Stellmacherwerkstatt 4 – Kuhstall 5 – Mühle 6 – Pferdestall 7 – Schafstall 8 bis 12 – Arbeiterwohnhäuser ( Haus 10 ist inzwischen abgerissen) 13 – Schnitterkaserne (ist inzwischen abgerissen) 14 – Bahnarbeiterwohnhaus Der größte Teil der Häuser dürfte bereits um 1850 vorhanden gewesen sein, denn bei der Volkszählung 1867 werden bereits 5 Kathen als Wohnungen der Tagelöhner erwähnt. Die Stallgebäude und die Mühle gehen möglicherweise, wie auch das Guthaus, auf Entwürfe von Georg Adolf Demmler um 1835 zurück. Versuch der Rekonstruktion der ursprünglichen Dorflage von Penzin um 1900

Chronik Penzin  
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