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725 Jahre Penzin – Chronik eines mecklenburgischen Dorfes

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Bauer, Karl Bauer, Karl Beckmann, Alexander Becker, Fritz Bischoff, Otto Bollman, Hugo Dumke, Ida Friedrich, Albert Grav, Karl Gierold, Herbert Gehm, Erich Gretsch (später Buchfink), Adolf Hein, Max Kunz, Anna Kalweit, Kurt Kaufmann, Walter Kulka (später Scharkow), Friedrich Konrad, Ernst Möller, Udo Mahnke, Josef Marotzek, Gustav Meinicke, Willy Mehl, Ernst Rupenus, Hermann Rupenus (später Emil Haumann), Bernhard Rolloff, Arthur Ruff, Albert Selch, Gerhard Selch, Eduard Sablowski, Franz Sebeikat, Otto Strutz, Franz Strutz (später Schöwald), Emmi Schult, Arthur Schütz, Josef Surrey, August Schwelgin, Walter Thoss, Theodor Tolksdorf, Lydia Timmler, Ludwig Tardowski, Karl Twardowski, Rudolf Zwach, Erich Wendt, Paul Wendt, Franz Werner. Mit Funktionen waren in den Nachkriegsjahren betraut: Kurt Froelich (Bürgermeister), Max Kunz (Vorsitzender VdgB), Erich Wendt (Vorsitzender Gemeinderat), Rudolf Zach (Leiter der SED), Else Dumke (Leiterin Frauenausschuss), Rudi Sebeikat (Leiter DSF). Neben Grund und Boden wurden den Siedlern Häuser, Stallgebäude und Scheunen zugeteilt. Gleichfalls erhielten sie zur Bewirtschaftung der Flächen Ackergeräte und Zugtiere. Da nur wenige Pferde vorhanden waren, mussten auch Kühe angespannt werden. Die Wohnungsnot zwang dazu, dass Stallgebäude als Wohnraum genutzt bzw. dauerhaft umgebaut werden. 1948/49 In der Penziner Stellmacherwerkstatt bauen die Stellmacher Otto Bollmann und Hanß-Jürgen Thoß für die Neubauern 10 einspännige und 4 zweispännige Pferdewagen. Auftraggeber waren in Penzin A. Becker, E. Wendt, A. Hein, P. Wendt, L. Timmler, A. Kalweit, J. Marotzek, A. Ruff, E. Haumann und F. Sebrikat.

Kastenwagen mit Speichenrädern

Gummibereifter Pritschenwagen

Auch der Nachwuchs wusste mit den Pferden umzugehen

Gemeinschaftliche Begutachtung der Neuanschaffung

Chronik Penzin  
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