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Sternberger Seenlandschaft

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Herr Schmidt, Horst Frau Graf, Waltraud Herr Bremer, Bernhard Herr Willsch, Alfred Frau Zahn, Hannelore Frau Neumann, Ruth Frau Dethloff, Katharina

aus Sternberg aus Dabel aus Bolz aus Sternberg aus Wendorf aus Sternberg aus Sternberg

zum 75. Geburtstag Frau Marchfelder, Christine Herr Albrecht, Eberhard Herr Labitzke, Gerd Herr Keitz, Wilfried Frau Ihbe, Gisela Herr Siegel, Hans-Joachim Herr Müller, Dieter Frau Günther, Reinhild Frau Zimmermann, Ingrid Frau Rückstadt, Agnes

aus Sternberg aus Sternberg aus Kobrow I aus Sternberg aus Sternberg aus Brüel aus Brüel aus Weberin aus Brüel aus Kobrow II

zum 70. Geburtstag Frau Thiele, Heidemarie Herr Uebersohn, Detlef Frau Klabunde, Karin Frau Godow, Edeltraut Herr Knak, Ernst Frau Bick, Hannelore Herr Nagel, Ekkehart

aus Sternberg aus Kobrow I aus Sternberg aus Sternberg aus Dabel aus Sternberg aus Brüel

Nach § 50 Abs. 2 Satz 5 BMG dürfen nur Altersjubilare ab dem 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag veröffentlicht werden. Sollten Sie keine Veröffentlichung bzw. Weitergabe Ihrer Daten anlässlich Ihrer Altersjubiläen wünschen, haben Sie das Recht auf Einrichtung einer gebührenfreien Übermittlungssperre. Hierzu bedarf es einer Erklärung beim Bürgeramt, dass die personengebundenen Daten nicht veröffentlicht werden dürfen.

Die Rheumaliga/AG Brüel gratuliert Geburtstagskinder Monat April 2017 Brunhilde Gerth Hannelore Götting Helma Hauke Angret John Angret Dörge Burghild Kiel Marianna Ludwig Heidrun Pelz Kerstin Sternberg Irene Steusloff

Der Vorstand der Rheumaliga/AG Brüel gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute.

Nr. 04/2017

20 Jahre Förderverein „Antoniter-Hospital-Tempzin“ e.V. Wer sind wir? Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der am 16.05.1997 von Herrn Pastor Köllen gegründet wurde. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten auch unsere heutigen Mitglieder: Meta und Heinrich Aselmeyer Sieghard Dörge Erika Garling Jutta Günther Bärbel Hogrefe Julie Völzow Die Notwendigkeit, die vom Zerfall bedrohte Klosterkirche zu retten, motivierte viele Einwohner unserer Gemeinde, etwas zu tun. Weiter wurde angeregt, das dörfliche Miteinander sowie in Vergessenheit geratene Traditionen aufleben zu lassen und durch Veranstaltungen die Region bekannter zu machen. Im Juli 1998 zählte der Verein schon 30 Mitglieder. Obwohl eines der Hauptanliegen dem Erhalt der Klosterkirche und der Klosterruine galt, ist die Mitgliedschaft an keinerlei kirchliche Zugehörigkeit gebunden. 1998 übernahm Herr Karl Heinz Jolitz die Leitung des Vereins, da Pastor Köllen verzogen ist. Es waren viele Arbeitseinsätze nötig, um diesem Ziel näher zu kommen. Bereits im Jahre 1998 konnte mit der Sanierung der Klosterruine durch Fördermittel begonnen werden. Durch weitere Fördermittel und viele Spenden ist es gelungen, auch mit der Sanierung der Klosterkirche zu beginnen. Diese Sanierung der Klosterkirche dauerte lange. Fast 20 Jahre waren nötig, damit das gesteckte Ziel erreicht werden konnte. Im November 2016 wurde als letzter Schritt das Geläut der Kirche, durch den Einbau zwei kleinerer Glocken, vervollständigt. In diesem Jahr können die Mitglieder mit Stolz berichten, dass die Sanierung abgeschlossen ist. Wir denken, dass das ein Anlass ist, dieses Ereignis würdig zu begehen. Zum 27. Mai 2017 laden die Mitglieder herzlich alle herzlich ein, um das Erreichte an mit einem Tag der offenen Türen zu präsentieren. Es beginnt um 15:00 Uhr im Warmhaus des Pilgerklosters in Tempzin. Kirchenführungen und Erzählungen sowie eine Fotoausstellung sind geplant. Mit Kaffee und Kuchen sowie einem Grillabend wollen wir diesen Tag begehen. Wir freuen uns auf viele Gäste an diesem Tag. Die Mitglieder des Fördervereins „Antoniter-Hospital-Tempzin“ e.V.

Amtsblatt April 2017