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GrosspeterMagaz

Ausgabe 1/ 2013


Erfolgstrainer J端rgen Klopp (Borussia Dortmund): Sport und Opel passt perfekt.


Im Zeichen des Sports. Den Sport schreiben wir in dieser Ausgabe ganz gross. Von interessanten Beiträgen über beliebte Trendsportarten wie Zumba bis zu Modellen unserer Marken, die sich ganz besonders zum Sporttreiben eignen: lassen Sie sich überraschen.

Liebe Kundin, lieber Kunde nach dem trüben Winter mit bis zu einem Drittel weniger Sonnenstunden sehnen wir uns jetzt sicher alle nach einem freundlichen und sonnigen Frühling. Und er kommt auch! Die warme Jahreszeit lockt uns wieder nach draussen. Die beliebtesten Sportarten sind nicht umsonst diejenigen, die im Freien ausgeübt werden: Radfahren, Wandern, Laufen und Jogging sowie Skifahren und Snowboarden führen die Hitliste an. Die beliebteste Mannschaftssportart ist natürlich – der Fussball. Und nebenbei macht Sport auch glücklich: Regelmässiger Sport regt die Produktion der sogenannten Glückshormone an. Und so ist es auch mit der Sonne. Warten wir also auf die doppelte Dosis Glück. Und damit sich der Winterblues nicht breit machen kann, greifen viele Schweizerinnen und Schweizer auch in der kalten Jahreszeit auf Sportarten zurück, die sich in der Gruppe oder in Vereinen ausüben lassen. Auf den oberen Rängen finden wir da Aktivitäten wie Fitnesstraining, Turnen, Tai-Chi und Yoga sowie Tanzen oder den neuen Hype Zumba auf derzeit Platz 13

der Rangliste der beliebtesten Sportarten. Tennisspieler hingegen sind Ganzjahressportler, die sich mal auf dem Platz draussen oder in der Halle treffen. Mit dieser aktuellen Ausgabe des «Grosspeter Magazin» wollen wir Sie teilhaben lassen an den sportlichen Aktivitäten von Mitarbeitern der Grosspeter AG, und wir erklären was der Basler Cup mit uns zu tun hat. Ob Sie Sport zur Entspannung machen, des Erlebnisses willen, für das Spiel in der Gemeinschaft oder der Familie und nicht zuletzt für Leistung oder Fitness: Wir wünschen Ihnen einen wundervollen Frühling, eine tolle Outdoor-Saison, unfallfreies Trainieren und viele glückliche Momente.

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ZUMBA:

Lebensfreude, die fit macht. Zumba ist in aller Munde. Im Sommer sieht man grosse Zumba-Veranstaltungen in Parks, in vielen Fitnesscentren kann man es betreiben – die neue Sportart ist kaum mehr wegzudenken. Doch was macht Zumba so beliebt? Wir stellen Ihnen zwei echte Expertinnen vor.

Wuchtige, dynamische Rhythmen donnern aus grossen Lautsprechern, Leute tanzen und schwitzen und lachen zu den heissen Latino-Beats, wie eine Disco wirkt die Szene. Was hier passiert, ist Zumba – das neue Fitnessprogramm, bei dem man fit wird, ohne dass man merkt, wie anstrengend es ist. Zumba wurde bereits 1990 kreiert. Der kolumbianische Fitnesstrainer und Choreograf Alberto «Beto» Perez entdeckte das Programm, nach eigener Aussage, zufällig. Bei einen seiner Kurse hatte er die Aerobic-Musik zu Hause vergessen und legte stattdessen einige seiner Lieblingskassetten mit lateinamerikanischer Musik ein. Die Kunden waren begeistert – und ein neues Konzept war geboren. Zum Brand wurde es erst über zehn Jahre später, als 2001 in den USA ein Firmenkonzept erarbeitet wurde. Und seither ist der Siegeszug von Zumba in alle Welt kaum zu stoppen. Zum illustren Kreis der zertifizierten Zumba-Lehrerinnen gehören Marianne und Ronja Borer. Unter dem Namen BeFit gründete Mutter Marianne vor nunmehr über zehn Jahren ihr Fitnessstudio in Aesch. Die Bühnentänzerin, die in New York studiert hat, absolvierte zunächst eine dreijährige Ausbildung in Bewegungspädagogik und unterrichtete mehrere Jahre Modernund Jazz-Dance. Danach bildete sie sich weiter im Bereich Fitness und nahm Pilates, Fit-Gym und T-Bow ins Programm auf. Tochter Ronja trainierte erst mal fleissig mit und entdeckte immer mehr ihre Freude daran, den Kunden das Lebensgefühl von Sport und Fitness zu vermitteln. Die Psychologiestudentin und

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Musikerin ist längst fester Bestandteil von BeFit geworden. Und als letztes Element im Programm griffen die beiden Zumba auf, nachdem sie die Ausbildung als Zumba-Instructor gemacht hatten. Und seit die Familie Borer Zumba anbietet, sind sie begeistert davon. «Viele Sportwillige lassen sich von der Vorstellung der Anstrengung abschrecken, Sport als mühsamen Selbstzweck zu betreiben.» Mit Zumba sei das anders. Denn Zumba ist Ausdruck lateinamerikanischer Lebensfreude, ein Tanz- und Fitnessprogramm zu Latinound internationaler Musik, bei dem man als Teilnehmer gar nicht merkt, wie anstrengend es eigentlich ist. Ein weiterer Vorteil von Zumba ist, dass an diesen Kursen wirklich jeder teilnehmen kann – unabhängig vom individuellen Fitness-Level. Die Zumba-Lektionen sind so konzipiert, dass sie sowohl für Einsteiger als auch für tanzerfahrene Teilnehmer attraktiv sind. Einzige Voraussetzung ist die Freude am Tanzen und der Wille, regelmässig etwas für die persönliche Fitness zu tun. Marianne Borer empfiehlt untrainierten Späteinsteigern allerdings einen Fitness-Check – wie er vor Anfang mit jeder neuen Sportart sinnvoll ist. Und danach steht der Fitness durch Lebensfreude und Tanz nichts mehr im Weg. Wer sich für Zumba interessiert, kann sich auf der Webseite von BeFit (www.befit.ch) näher informieren. Und – wer weiss – vielleicht tanzen auch Sie bald in Aesch mit?


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O pel C asc a d a C H F 35‘600.– b a h c li lt ä h r e Opel Cascada : Je t z t Ein Athlet mit einem Hauch Glamour. Mit dem Cascada besinnt sich Opel auf die Wurzeln des puren, unverfälschten Fahrvergnügens: im Cabrio sportlich unterwegs sein, die Sonne auf der Haut und den Wind in den Haaren spüren und Fahrfreude mit jeder Faser erleben.

lüftete, ergonomische Sitze und etliche Sicherheitssysteme sorgen für unbeschwerte Fahrt. Der Wechsel zu «oben ohne» passiert per Knopfdruck in nicht einmal 17 Sekunden, und das bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h. Im Innenraum des Cascada spricht vor allem der Mit dem Cascada ist das offene Luxus: Aussergewöhnlich sportFahrvergnügen in der Limousine liche Eleganz prägt die Kurvenfühzurück. Und er bringt eine geballte rung, ein Armaturenbrett mit echLadung neuster Technologie mit: ten Nähten auf weichen OberFür unverfälschten Fahrspass sorgt flächen, Sitze aus samtweichem beispielsweise die HiPerStrut-Vor- Nappaleder – es gibt wirklich kaum derachse in Kombination mit der etwas, was anspruchsvolle Fahreextrem steifen Karosserie, die vom rinnen und Fahrer sich noch wünmechatronischen FlexRide-Fahr- schen könnten. Der Cascada tritt werkssystem unterstützt wird. Be- mit einem breiten Antriebsportfolio

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an. In der Basisversion verfügt er über einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit 120 oder 140 PS, der mit Overboost ein Drehmoment bis 220 Nm erreicht. Alternativ bietet sich der 2,0-Liter-CDTI-Sechsgang-Diesel mit 165 PS und einem maximalen Drehmoment von 380 Nm an. Doch das Highlight der Palette ist wohl der 1,6-Liter-SIDI-ECOTEC-Turbobenziner – ein völlig neu konstruiertes Triebwerk, das bei 170 PS bis zu 280 Nm auf die Strasse bringt.


Opel Adam: Der Neue aus dem Paradies ist da. Man wird wohl kaum je zwei gleiche Adam auf den Strassen sehen, denn es stehen der Kundschaft buchstäblich Millionen von Möglichkeiten zur Individualisierung zur Verfügung. Mit dem Adam ist das erste Auto seiner Klasse aus deutscher Produktion vom Stapel gelaufen. Ein klares Bekenntnis zu purem Lifestyle. Mehr als 190 Millionen Euro sind in den Produktionsstandort Eisenach investiert worden, um eine echte

Innovation aus deutscher Produktion hervorzubringen – der Adam steht für Aufbruchsstimmung. Er ist mutig und vielfältig – und antwortet auf die Nachfrage der Kundschaft, individuell unterwegs zu sein. Denn in Sachen Farbe und Ausstattung redet die Käuferin und der Käufer mit: Ohne Aufpreis kann die Farbe des Dachs und der Räder aus einer riesigen Palette selbst gewählt werden. «Fast jeder Adam wird ein Unikat», verspricht Opel. Und das ist kaum

übertrieben. Der Adam ist nicht nur individualisierbar, sondern fährt auch sonst mit neuster Technologie für die Zielgruppe auf: Kompatibilität mit iOS- und AndroidSmartphones, Sprachsteuerung per Siri, beheizbares Lenkrad und sogar ein voll integrierter Heckfahrradträger sind verfügbar. Das perfekte Stadtauto also. Der Adam ist ab sofort erhältlich – und auf jeden Fall eine Probefahrt wert.

O p el A d a m Je t z t er h ä lt lic h ab C H F 15‘450. –

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Honda CR-V : Der perfekte Begleiter für jede Sportart. Wer viel Sport treibt, fühlt sich im CR-V zu Hause. Ob in den Bergen oder der Stadt, ob viel Material oder wenig: Der Neue ist perfekt für alle Bedürfnisse. Eigentlich könnte der CR-V auch in der Schweiz erfunden worden sein: Er kombiniert alle Eigenschaften, mit denen man auf unseren Strassen brillieren kann. Ein Allradantrieb, der sich nur bei Bedarf zu-

schaltet zum Beispiel, viel Platz für alle möglichen Ausrüstungen – und dabei Komfort wie in einer Limousine. Auch in Sachen Sicherheit trumpft der CR-V auf, denn sein Fahrverhalten ist besonders auf Zuverlässigkeit und Stabilität ausgelegt. Und in einzelnen Modellversionen wird noch eins draufgesetzt: mit hoch spezialisierten Systemen wie dem Kollisionsschutzsystem CMBS oder der adaptiven

H o n d a C R-V 9‘9 0 0.– 2 F H C b a h ic l J e t z t e r hält

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Geschwindigkeitsregelung ACC. Mit dem neuen CR-V ist eine meisterliche Verbindung von Limousine und Offroader gelungen – damit ist er bestens geeignet für alle Verwendungen, alle Strassenlagen und alle Familienverhältnisse. Den CR-V gibt es ab CHF 29’900.– als 2-Liter-Benziner mit 150 PS oder als 2,2-Liter-Turbodiesel, ebenfalls mit 150 PS.


Honda Civic : Eine Liga für sich. Forschen für die Umwelt hat bei Honda Tradition: Seit Jahrzehnten ist das Unternehmen seiner Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus, wenn es um umweltfreundliche Technologien geht. Und mit dem i-DTEC Earth Dreams wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Mit dem i-VTEC hatte Honda bereits 2003 eine Technologie vorgestellt, die Verbrauch und Kraft auf revolutionäre Art neu abstimmt und dafür sorgt, dass Hondas zu den sparsamsten Autos der Welt gehören. Ganz abgesehen natürlich von HybridFlaggschiffen wie dem Insight und dem Jazz. i-VTEC machte auch aus Benzinern Autos, die man mit gutem Gewissen fahren durfte. Nun geht Honda noch einen Schritt weiter. Der 1,6-Liter-iDTEC im neuen Honda Civic ist der erste Diesel der Generation Earth Dreams Technology. Mit nur 3,6Liter-Verbrauch auf 100 km und CO 2 -Emissionen von gerade mal 94 g/km ist der Civic besonders umweltfreundlich. Und verfügt dabei über ganze 120 PS, die er mit einem satten Drehmoment von 300 Nm auf die Strasse bringt. Der neue Earth Dream verspricht also vor allem eines: die perfekte Verbindung von Umweltfreundlichkeit und Fahrfreude.

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H o n d a C i v ic F 22‘30 0.– H C b a h ic l t t z t e r häl 9


Grosspeter-Engagement:

Der Basler Cup heisst nun Grosspeter Cup. Diese Auffahrt wird die zweite Ausgabe des neu benannten Basler Cups durchgeführt: Fussballerinnen und Fussballer aller Alter treten gegeneinander an und kämpfen um den begehrten Titel. Grosspeter machts möglich.

Seit Jahren schon gehört die Auffahrt zu den Festtagen des Nordwestschweizer Fussballs. Dann nämlich treffen sich Junioren, Aktive, Frauen, Senioren und Veteranen zum grossen Basler Cup. Und der trägt seit 2012 einen neuen Namen: Grosspeter Cup. Die Zusammenarbeit kommt nicht von ungefähr: Grosspeter ist immer wieder durch dynamische Werbung in regionalen Medien aufgefallen. Ausserdem ist das Unternehmen im Nordwestschweizer Umfeld wohlbekannt. Und zufällig hat der Fussballverband Nordwestschweiz überdies denselben Standort wie die Geschäftsstelle der Grosspeter AG. «Wir sehen Grosspeter jedoch nicht nur als Sponsor – es soll eine Win-Win-Situation sein», meint die

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Leitung des Grosspeter Cup. Gegenseitige Unterstützung wird also grossgeschrieben. Immer wieder wird auf die Grosspeter AG hingewiesen – bei Spielern wie Zuschauern. Und diese können dank der Grosspeter AG dem grossen Cup-Tag kostenlos beiwohnen, was zu mehr Zuschauern und mehr Auf- und Ansehen in der Öffentlichkeit beiträgt. Der Grosspeter Cup ist übrigens nicht einfach nur ein Amateurturnier. Die Sieger in der Kategorie «Aktive» sind automatisch für den Schweizer Cup qualifiziert – und haben somit die Chance, im Joggeli gegen den FCB, im Stade de Suisse gegen YB oder im Letzigrund gegen den FCZ anzutreten. Wenn das kein Anreiz ist!


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Marco Chiudinelli Sie kommen gerade aus Marseille und sind auf dem Weg nach Dubai. Wie gehen Sie mit dem Reisen um? Marseille habe ich ausgelassen. Diese Woche habe ich in Biel trainiert, und Mitte nächster Woche gehts dann nach Dubai. Ich betrachte das Reisen als Privileg: Dank meiner Profikarriere durfte ich viele interessante Orte auf der Welt kennenlernen, die ich wohl sonst wohl nie kennengelernt hätte. Ich denke da beispielsweise an einen vierwöchigen Roadtrip durch Griechenland zu Beginn meiner Karriere oder an drei abenteuerliche Reisen in die usbekische Provinz. Trotzdem hat das viele Reisen natürlich nicht nur Vorteile und kann einen ganz schön mitnehmen. Vor noch nicht mal drei Wochen haben Sie im Davis Cup ein Rekordspiel gemacht. Wie kann man sieben Stunden am Stück Tennis spielen? Hätte mir vorher jemand gesagt, dass dieses Spiel sieben Stunden dauern würde, ich hätte stark daran gezweifelt, dass das ohne Probleme machbar ist. Ich hatte aber zu keinem Zeitpunkt des Matchs das Gefühl, ich sei speziell müde, ausser dass ab der fünften Stunde bei allen Spielern die Reaktion etwas schlechter wurde. Man muss allerdings bedenken, dass es ein Doppel war und kein Einzel – wir mussten weniger rennen und konnten uns gegenseitig unterstützen. Die wirkliche Erschöpfung kam erst ungefähr 30 Minuten nach Spielende. Wie haben Sie diese Niederlage mental weggesteckt? Diese Davis-Cup-Begegnung gegen Tschechien war eines meiner Saisonziele, und ich hatte meinen Trainings- und Turnierplan darauf ausgerichtet. Deswegen war es sehr schwierig für mich, mit der Niederlage umzugehen. Mittlerweile sind zwei Wochen vergangen, und ich habe bisher jeden Tag mindestens einmal an den Match gedacht. Wichtig ist, bald ein Erfolgserlebnis feiern zu können. Das würde mir bestimmt helfen, die Niederlage etwas zu vergessen.

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Sie sind die Nummer drei der Schweiz und kommen wie die Nummer eins aus Basel. Liegt das an einer speziellen Tennisförderung der Region? Nun, das kann ich so nicht beantworten, da ich hierfür zu weit weg vom Geschehen bin. Was aber meiner Meinung nach für die Region bestimmt sehr förderlich ist, ist, dass wir mit den Swiss Indoors eines der grössten Hallenturniere der Welt hier in Basel haben. Das motiviert und begeistert die jungen Nachwuchsspieler. Auch ich und Roger Federer waren von klein an beim Turnier dabei – zuerst als Fans, dann als Ballboys. Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was nach Ihrer Tenniskarriere kommt? Ich werde im September 32 und hoffe, ich kann noch zwei Jahre spielen. Was dann kommt, werde ich sehen. Auf jeden Fall kann ich mir gut vorstellen, weiterhin im Tennisbusiness tätig zu sein. Ich liebe den Tennissport und möchte meine Erfahrungen und mein Wissen weitergeben können. Was ist Ihr Ziel in diesem Jahr? Mein Saisonziel ist die Rückkehr in die Top 100. Sie fahren einen Opel – sind Sie zufrieden damit? Ja, ich habe zu Hause in Füllinsdorf einen Opel Astra 1.4 Turbo Kombi Sports Tourer und bin sehr zufrieden damit. Was ich an meinem Opel mag, ist der Platz. Das ist für mich unter anderem das Wichtigste. Ich reise oft mit 60 bis 70 Kilo Material durch die Welt, da brauche ich Stauraum! Und wie sind Sie an den Turnieren unterwegs? Je nach Turnier geniessen wir entweder einen Fahrservice, oder es verkehren stündlich Shuttlebusse zwischen dem Hotel und der Tennisanlage. Herr Chiudinelli, recht herzlichen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg! Und wir freuen uns, Sie bald bei uns mit Ihrem Opel Astra zum Service zu begrüssen.


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Citröen DS3 Cabrio : Sportlich Sonne geniessen. Seit zwei Jahren gibt es den DS3, und er ist bereits ein Verkaufsschlager. Nun bringt Citroën die Cabrioversion – einen sportlichen Flitzer, der vor allem eines will: das ultimative Modell für Sonnenanbeter sein.

angebot – alles in einem. Das Versprechen an Sonnenliebhaberinnen und -Liebhaber wird beim Dach eingelöst: Innert 16 Sekunden lässt es sich vollständig schliessen, und das bei Geschwindigkeiten bis 120 km/h. Und es gibt sogar verschiedene Stufen: Der neue DS3 ist nicht einfach ein Zu einem Drittel, zu zwei Dritteln klassisches Cabriolet, sondern ein oder ganz kann man das Dach Fahrzeug, mit dem sich auch der öffnen, je nach Temperatur und kleinste Sonnenstrahl geniessen Sonnenbedürfnis. Doch neben der lässt. Das bedeutet bei Citroën innovativen Öffnung bietet der volle Cabrio-Fahrfreude, individuelle DS3 auch ganz praktische VorGestaltungsmöglichkeiten, Fahr- teile: zum Beispiel als Einziger komfort und komfortables Raum- seiner Klasse echte fünf Sitze. Oder

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ein Kofferraumvolumen von 245 Litern – damit ist er in seinem Segment Spitze. Zudem kann die Kundschaft schon beim Dach aus neun verschiedenen Motiven wählen und sie mit einer breiten Lackpalette kombinieren. Der DS3 Cabrio hat die besten Voraussetzungen, wie sein Bruder DS3 zum absoluten Verkaufshit zu werden. Eine Probefahrt ist ein Muss – wir erwarten Sie, wenn das nächste Mal die Sonne scheint.


Neubau in Reinach. Die Zielgerade ist erreicht – jetzt geben wir Vollgas. Und laden Sie schon jetzt ein, Mitte Juni unseren grossen Eröffnungsevent am neuen Standort der Grosspeter Automobiles SA in Reinach zu besuchen. Die Eröffnung ist am 1. Juni 2013.

Mit viel Freude können wir Ihnen vom Fortschritt des neusten und modernsten Citroën-Standorts der Region in Reinach berichten. Der Zeitplan bis Ende Mai 2013 wird eingehalten, und wir laden Sie schon heute zum grossen Eröffnungsevent Mitte Juni ein. Am neuen Standort erwartet Sie nicht nur die grösste Citroën-Neuwagenausstellung der Nordwestschweiz, sondern auch vieles mehr: Eine topmoderne Werkstatt nimmt sich Ihres automobilen Lieblings an, wir bieten erstklassige Karosserieund Malereiarbeiten an, Ihre Reifen können Sie in unserem Reifenhotel sicher einlagern, und natürlich

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können Sie Ihren Citroën, Opel, Chevrolet oder SAAB bei uns zur Reparatur bringen – auch andere Marken sind selbstverständlich willkommen. Service- und Reparaturarbeiten führen wir für Sie auch am Samstagvormittag durch, während Sie in unserer einladenden Lounge mit WIFI einen guten Kaffee geniessen. Am Standort Dreispitz konnten wir den Mietvertrag bis Ende Mai 2013 verlängern, wir sind also wie gewohnt weiterhin dort für Sie da. Ab dem 1. Juni empfangen wir Sie im brandneuen Citroën-Standort der Grosspeter Automobiles SA in der Aumatt in Reinach.

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Manuel Lack Herr Lack, eigentlich sind Sie ja Fussballer … (Lacht) Früher war ich das, ja. Ich habe bei Concordia meine Juniorenzeit durchlebt und bis in die erste Mannschaft gespielt. Damals war ich 17 Jahre alt. Und dann hat mich das Verletzungspech gezwungen aufzuhören. Was ist passiert? Ich war damals im Angriff, zentral bis rechts aussen, im zweiten oder dritten Training der Saison. Ich wollte gerade schiessen, als ein Verteidiger mich per Blutgrätsche vom Standbein holte. Doppelter Schien- und Wadenbeinbruch. Danach war ich sechs Monate verletzt. Ich habe dann das Training wieder aufgenommen, aber auch gemerkt, dass es im Kopf nicht mehr stimmt. Und dann haben Sie den Fussball an den Nagel gehängt? Nein. Ich habe meinem Trainer mitgeteilt, dass ich nicht mehr spielen werde. Er hat mich dann überzeugt, dass ich unbedingt noch irgendwo weitermachen soll. Also bin ich vom Spitzen- in den Breitensport zurückgegangen, und jetzt spiele ich beim FC Allschwil in der 2. Liga interregional. Dann spielen Sie auch im Grosspeter Cup? Was wir spielen, ist eigentlich nicht der Grosspeter Cup. Wir spielen einen interregionalen Cup, in dem wir drei Runden überstehen müssen, bis wir dann theoretisch gegen den FCB antreten könnten. Das nächste Spiel geht gegen Sursee, also über die Grenzen des Fussballverbands Nordwestschweiz hinaus.

Und was halten Sie davon, dass der Basler Cup nun Grosspeter Cup heisst? Ich freue mich, das ist toll. Für Grosspeter ist das sicher gut, Fussball ist der beliebteste Sport der Welt, dort mit Werbung vertreten zu sein, ist immer wichtig. Und für den Fussball lohnt sich ein Sponsor sowieso immer (lacht). Könnten Sie sich denn vorstellen, irgendwann den FC Grosspeter zu gründen? (lacht) Auf jeden Fall wird Fussball immer ein Thema in meinem Leben bleiben. Erst mal will ich noch eine Weile spielen und dann später vielleicht auch als Trainer tätig sein. Fussball ist einfach ein fester Teil von mir. Ich spiele ja auch schon, seit ich fünf Jahre alt war. Sie sind in der Werkstatt bei Honda. Fahren Sie selbst auch einen? Nein, ich bin ja erst einen Monat hier. Meine Lehre habe ich auf Opel gemacht, deswegen fahre ich auch einen Opel. Und einen BMW mit Wechselnummer.

Herr Lack, herzlichen Dank für dieses Gespräch und toi, toi, toi im Cup mit dem FC Allschwil!

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Nathalie Riggenbach Sie sind die frisch gebackene Kommunikationschefin der Grosspeter AG. Was ist Ihr Eindruck? Ja, seit Anfang März bin ich jetzt im Amt. Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Ich wurde mit offenen Armen empfangen, man ist hier sehr hilfsbereit, sehr freundlich, respektvoll und anständig. Besser kann man sich einen Start kaum wünschen. Was nimmt man sich vor, wenn man eine solche Position übernimmt? Mein Stil ist es, mir erst mal einen Überblick zu verschaffen und alles kennenzulernen. Und dann kann ich meine Vorschläge einbringen und vielleicht hier und dort im Gespräch mit Einzelnen auch Optimierungen vorschlagen. Im Zentrum steht immer die Positionierung der einzelnen Marken, das hat natürlich vor allem mit Kommunikation zu tun. Sie kommen pünktlich zur Vorbereitung der grossen Eröffnung in Reinach. Was bedeutet der Ausbau dieses Standorts für Grosspeter? Ja, das ist sozusagen der erste grosse konkrete Auftrag neben der ganzen Markenentwicklung. Wir sind dort momentan auch voll in der Planungsphase; man wird sehen, was man alles machen kann, welche Art Event – aber es wird sicher etwas Tolles geben. Bei einer Marke wie Citroën muss man natürlich auch immer auf das Mutterhaus Rücksicht nehmen. Es ist ein starker Brand mit eigenen Vorstellungen, die wir gern einfliessen lassen. Sie sind begeisterte Tennisspielerin … Im Alter von sechs Jahren habe ich begonnen, Tennis zu spielen. Ich war dann etwas später sogar im Nachwuchskader. Irgendwann wurde es mir dann etwas zu viel, ich habe mich aus dem Wettkampf etwas zurückgezogen und beispielsweise in dieser Zeit den Leiter Jugend & Sport gemacht. Damit konnte ich dann auch Kinder trainieren, was sehr viel Spass gemacht hat. Tennis ist für mich eine komplette Sportart: Man muss fit sein, aber es geht auch um das, was im Kopf abgeht. Punkt für Punkt muss man parat sein. So ein Spiel ist schnell verloren, wenn es im Kopf nicht stimmt.

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Und wie sieht es heute mit dem Tennisspielen aus? Heute spiele ich bei den Jung-Seniorinnen Nati C. Auch dort zählen natürlich immer noch der Wettkampf und die Resultate. Aber es ist etwas entspannter geworden als früher. Wir haben Spass daran, als Team Tennis zu spielen und uns gegenseitig zu motivieren, und das ist für mich das Wichtigste. Es gibt neben dem ATP-Ranking auch ein Amateur-Ranking. Wo figurieren Sie? Früher war ich mal R3. Nun bin ich runter auf R6. Das hat unter anderem damit zu tun, dass ich immer wieder Rückenprobleme habe, also in den letzten Jahren nicht viel Wettkampf spielen konnte. Ich spiele eher Doppel und Mixed, wo Wettkampfgeist natürlich auch wichtig ist, aber es zählt nicht für das Ranking. Grosspeter engagiert sich ja auch im Sport, im Grosspeter Cup beispielsweise. Sehen Sie ein solches Engagement auch im Tennis? Das ist ebenfalls Teil meiner Aufgabe hier: Wir sind gegenwärtig am Abklären, wo welche Präsenz Sinnvoll wäre. Früher hat Grosspeter ja den BirseckCup in Arlesheim gesponsert, Tennis ist also nicht neu für das Unternehmen. Mit der breiten Markenstrategie zählen wir wirklich alle Arten von Sportbegeisterten zu unseren Kunden. Wir könnten also grundsätzlich Fussball, Tennis, Golf, Handball, eigentlich alles sponsern, und wir bekommen auch ständig Anfragen. Aber das Sponsoringbudget ist nun mal begrenzt, also müssen wir gut abwägen, was wir machen. Frau Riggenbach, besten Dank für dieses Interview. Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft bei Grosspeter nur das Beste!


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Sportlich in der Region. An sechs Standorten in der Region zeigen unsere Profis ihr Können, um alle Ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Jeder Standort bringt Know-how und Fachkompetenz mit, und wir möchten Sie begeistern. Schauen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst.

Opel-Center Muttenz Das grösste Opel-Center in der Schweiz bietet Ihnen gleich die ganze Palette. Von Neuwagenberatung und -verkauf bis Reparatur, Karosserie und Service sind unsere Opel-Spezialisten für Sie da.

› Grösster Showroom der Schweiz › Café Moda: Geniessen Sie einen Espresso à la italiana oder ein feines Focaccia.

› Kompetenzzentrum für Flotten-  und Nutzfahrzeuge

Ihre Opel-Spezialisten. In unseren beiden Kompetenzzentren in Münchenstein und Muttenz legen wir viel Wert darauf, unsere Kunden mit qualitativ hochstehender Arbeit und modernster Infrastruktur bedienen zu können. Die Schonung der Umwelt, Innovationsgeist und der Einsatz aktueller Technologien spielen dabei eine wichtige Rolle.

› Spezialisiert auf Karosserie und Lackierung

› Service- und Reparaturannahme › Pneuhotel

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Honda Terminal Im grössten Honda-Showroom der Nordwestschweiz finden Sie immer das Neuste aus der japanischen Fortschrittsschmiede. Aktuell zum Beispiel den neuen CR-V und den Civic Earth Dream.

› Grösste Honda-Neuwagenaus stellung der Nordwestschweiz

› Unsere Honda-Spezialisten für alle Belange Ihres Lieblings

› Service und Reparatur › Pneuhotel Grosspeter Automobiles SA In der Aumatt entsteht mit der Grosspeter Automobiles SA die modernste Citroën-Vertretung der Nordwestschweiz. Am 1. Juni öffnen wir die Türen für Sie, bis dahin empfangen wir Sie mit der gewohnten Qualität im Citroën Center Dreispitz.

› Modernster Citroën-Showroom der Nordwestschweiz

› Gesamte Modellpalette und alle Neuheiten

› Service und Reparatur durch absolute Citroën-Profis

› Pneuhotel Autosupermarkt Das grösste Occasionscenter der Nordwestschweiz bietet Ihnen eine Palette von über 300 Gebrauchtwagen. Auf 4000 m 2 finden Sie eine Riesenauswahl aller Marken in allen Preisklassen. Profitieren Sie von 45 Jahren Tradition in Qualität und gutem Service.

› Täglich neue Fahrzeuge › Alle Fahrzeuge mit 12 Monaten europaweiter Garantie

› Probefahrten jederzeit möglich › Alle Fahrzeuge ab Service und MFK und garantiert unfallfrei

Sämtliche Angaben zu unseren Standorten finden Sie auf www.grosspeter.ch.

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enig Geld: w r fü s s a p S l Vie

m i r e z t i fl t r o Sp . t k r a m r e p Autosu Für jeden das richtige Auto und immer günstig: Das ist das Motto des grössten Occasionsmarkts der Nordwestschweiz. Und natürlich wären wir nicht wir, wenn wir nicht auch für Sportwagenfans stets genau das hätten, was das Herz höherschlagen lässt. Zum Beispiel aktuell diese drei Modelle.

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, – . 0 0 8 ‘ 8 5 zung: M ai t e s s r h e k r V P: e v 00 k m, 1. In tan d: 14’8 s r e t e m lo i K

Chevrolet Corvette Z06. Der US-Sportler weckt pure Begeisterung. Mit ihrer ausdrucksvollen Erscheinung sorgte die Corvette schon seit über einem halben Jahrhundert für Aufsehen. Heute ist es nicht mehr allein die markante Optik des V8-Boliden – auch fahrdynamisch weckt er helle Begeisterung. Die nominellen Leistungswerte der Z06 – 512 PS und ein maximales Drehmoment von 637 Nm – verwöhnen jeden Grenzbereich-Freak.

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14 0‘500.– : P N , – . 0 0 8 ‘ 2 3 V P: Dezem ber 2003 , 1. In verkehrssetzung: Pantone Process Black C

K ilometerstan d: 4 2’100

km

Maserati Coupé GT Cambiocorsa. Ein bildschönes Auto. Elegante Linien, perfekte Proportionen, eine Karosserie mit Stil und Charme, geformt vom italienischen PKW-Couturier Giorgetto Giugiaro. Das Coupé lockt mit einem begeisternden Achtzylinder mit 390 PS. Wer dazu etwa noch die Antriebsschlupfregelung ausschaltet, kann rauchende Burn-out-Striche auf die Fahrbahn zeichnen.

, – . 0 0 8 ‘ 8 5 : P V g: Dezem ber n u z t e ss r h e k r 500 k m, 1. In ve

: 39’ K ilometerstan d

, N P: 12 9‘045.– 2006 Mercedes SLK 55 V8 AMG.

Kleines Auto – grosser Motor: Kein Konkurrenzmodell setzt dieses Konzept so konsequent um wie der SLK 55 AMG. Der kompakte Roadster tritt als Einziger seines Genres mit grossvolumigem V8 an. Die Höchstleistung von 360 PS entwickelt der mit einer Doppelzündung arbeitende Achtzylinder bei moderaten 5750 U/min. Die Höchstdrehzahl liegt jedoch, wie es sich für einen Sportmotor geziemt, erst gut 1000 Touren später bei knapp 7000 U/min an.

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? r e m m n So e d r ü f it e r e b s A lle Jetzt Reifen wechseln und dabei Glacé schlemmen. Am Samstag, 20. April 2013, 8 bis 15 Uhr bei Grosspeter Münchenstein, Grosspeter Muttenz oder im Honda Terminal Basel. Wir bitten Sie, sich an Ihrem gewünschten Standort anzumelden: Grosspeter Münchenstein: 061 319 72 72 Grosspeter Muttenz: 061 465 95 10 Honda Terminal Basel: 061 690 93 40

! t h c a w r ge n i l h ü r F Der Besuchen Sie unsere grosse Frühlingsausstellung vom 19. bis 21. April im Opel Center Basel in Muttenz und im Autosupermarkt. Lassen Sie sich beispielsweise vom neuen Opel Cascada Cabrio verzaubern – und natürlich von vielem mehr. Öffnungszeiten: Freitag: 9 bis 19 Uhr Samstag: 9 bis 18 Uhr Sonntag: 10 bis 17 Uhr

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Impressum Herausgeberin: Grosspeter AG, Basel Redaktion: Nathalie Riggenbach Konzept und Gestaltung: Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) Fotos: Pablo Wünsch Blanco, OSW Druck: Gremper AG, Basel Auflage: 25’000 Exemplare. Das «Grosspeter Magazin» erscheint zweimal jährlich.

Grosspeter Magazin 1/2013  

Das Kundenmagazin des bekannten Nordwestschweizer Autohauses.

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