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2x Rheinfelden Das Kultur- und Stadtmagazin beider Rheinfelden

58 | Mai/Juni 2018 | gratis erhältlich

SCHWERPUNKT

DIGITALE WELTEN WIR BERICHTEN ÜBER VIRTUAL REALITY FILM-/VIDEOPRODUKTIONEN EINE GAMERIN UND SOCIAL MEDIA MIT DEN VERANSTALTUNGSTIPPS IM MAI UND JUNI


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t ä g li c h et g e öf f n

So mmh er Restaurant Schützen Rheinfelden T 061 836 25 25, hotelschuetzen.ch

15.5.2018

Fotografiere Deinen Alltag Fotografa la tua vita quotidiana

Mehr Informationen auf Seite 27

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Rheinfelden Lebenswert. Liebenswert.

IMPRESSUM Herausgeber Stadt Rheinfelden (Schweiz), Stadt Rheinfelden (Baden) Redaktion Heft 58 Claudius Beck, Stephanie Braun, Brigitte Brügger, Michelle Geser, Peter Löwe Titelfoto by Eleni Kougionis, www.elenikougionis.com Fotos Inhalt Autoren, wenn nicht anders vermerkt Realisation Peter Löwe, www.Loewe-Werbeagentur.com Auflage 6.000 Exemplare ISSN 1664-4778 Verteilung Auslage in Gemeindeverwaltungen, Geschäften, Bibliotheken, Schulen und Kultureinrichtungen Bezug im Abo möglich: Infos auf der vorletzten Seite Rheinfelden (Schweiz): Verteilung an Abonnenten der Neuen Fricktaler Zeitung Kontakt für Redaktion und Inserate in Rheinfelden/D Kulturamt der Stadt, Claudius Beck, Rathaus, Kirchplatz 2, D-79618 Rheinfelden c.beck@rheinfelden-baden.de, Tel.: +49 7623 95-237 Kontakt Kalender Rheinfelden/D: s.braun@rheinfelden-baden.de Kontakt für Redaktion, Kalender in Rheinfelden/CH Stadtbüro/Kulturbüro, Brigitte Brügger

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ie »Digitalen Welten« sind im Lokalen längst ange­ kommen; im Kino, im Fern­ sehen und Computerspiel ist die Welt längst digital. »An den sozialen Netzwerken, an Facebook, Twitter und Instagram kommen Sie nicht dran vorbei!« »Heute wird gebloggt, gestreamt, gefilmt, was das Zeug hält.« Sie kennen solche Sätze und wir haben uns umgesehen, was denn in den beiden Rheinfelden außer­halb unseres ach so veralteten Printmediums 2x Rheinfelden wirklich los ist. Viele Vereine, Firmen und Kulturveranstalter betreiben Facebook­ seiten, das Rheinfelder Kino ist auf dieser Klaviatur besonders aktiv. Aber auch Privatleute gründen Gruppen für Rheinfelden – es gibt auf beiden Seiten solche Communities, in denen Mitglieder Nettigkeiten austauschen, Wohnungen suchen und Krempel zum Kauf anbieten. Oder sie werden halbtäglich mit dem Polizeibe­ richt konfrontiert, was die badische Rheinfeldengruppe besonders aktiv betreibt. Unsere Recherche führt uns zu einigen Filmemachern; Markus Straub arrangiert kurze Filme für das Marketing, die Gruppe in Minseln dreht Spielfilme im Horrorgenre. Pfiffig kommt der Tourismus Rheinfelden (CH) daher und feiert sein 125-Jahr-Jubiläum mit einer virtuellen Reise in das 19. Jahrhundert, was ja so un­ glaublich technisch aufwendig ist und viel Zeit und Hingabe erfordert. Übrigens: das nächste Thema ist »Spiel«. Vielleicht haben Sie etwas Besonderes mitzuteilen. Viel Vergnügen mit den lokalen Digitalen Welten wünscht

Rathaus, Marktgasse 16, CH-4310 Rheinfelden 2xrheinfelden@rheinfelden.ch, Tel.: +41 61 835 51 11

Ihr Claudius Beck,, Leiter des Kulturamts Rheinfelden (Baden)

Kontakt für Inserate in Rheinfelden/CH Fricktaler Medien AG, Herr Roberto Pombar, Baslerstrasse 10, 4310 Rheinfelden roberto.pombar@fricktalermedien.ch, Tel. +41 61 835 00 52 Inserate- und Redaktionsschluss für die Ausgabe Juli/August: 31. Mai 2018

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kompensiert

Schwerpunkt: Digitale Welten

Id-Nr. 1871776 www.bvdm-online.de

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Eintauchen ins ausgehende

Claus Pfisterer und Stéphanie Berthoud begutachten die Ergebnisse am PC.

19. JAHRHUNDERT

Tourismus Rheinfelden feiert sein 125-Jahr-Jubiläum ganz speziell: Mit virtueller Realität erwachen die Menschen von 1893 zu neuem Leben.

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enn 64 Kameras gleichzeitig auf einen Menschen gerichtet sind, kann das schon Beklemmungen auslösen. Wenn das noch in einer nur rund vier Quadratmeter grossen Kammer erfolgt, umso mehr. Die Leuchten und die viele Technik heizen auch noch die Luft auf und sorgen für glänzende Gesichter, gemischt auch mit ein wenig Angstschweiss. Denn einen solchen Ort hat hier noch niemand jemals zuvor betreten. «Ist ja voll Überwachung hier, Big Brother is watching you», sagt Dominik Burkhardt. Er weiss: Das Gerät vermisst seinen Körper aus 64 unterschiedlichsten Blickwinkeln, kein Quadratzentimeter bleibt ausgespart. «Zuerst machst du die T-Position, dann hältst du die Arme etwas tiefer, dass es aussieht wie ein A. Drücke bitte die vier Finger zusammen und spreize den Daumen etwas ab», instruiert ihn Projektleiter Claus Pfisterer. Burkhardt hat als Outfit Frack,

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VIRTUAL REALITY

Schlips und Zylinder mitgebracht. Optisch soll er damit, seiner heutigen Funktion als Stadtrat gemäss, in einen Bürger verwandelt werden, so wie er im Jahr 1893 durch Rheinfeldens Marktgasse hätte flanieren können.

«Wir wollten für unser Jubiläum etwas ganz Besonderes verwirklichen, was es so zuvor nicht gegeben hat.» Denn in diesem Jahr wurde der Verschönerungs- und Kurverein gegründet. 125 Jahre ist das inzwischen her. Das Jubiläum will Tourismus Rheinfelden, der Nachfolgeverein, gebührend feiern. Mit einer Virtual-Reality (VR)-Produktion soll, computerbasiert, die Gründerzeit wiederauferstehen, die Belle-Epoque, eine Zeit, in der das Städtli mondän war. Als Kurgäste aus Russland

und Frankreich in Solbädern entspannten und in Grand Hotels mit bisher unbekanntem Komfort logierten. VR-Brille auf und schon kann die Zeitreise ins ausgehende 19. Jahrhundert beginnen. In dieser virtuellen Welt verschwimmt die Marktgasse von heute und macht der von vor 125 Jahren Platz. Häuserfassaden nehmen die Patina von Urgrossvaters-Zeiten an. Autos und andere moderne Erfindungen verschwinden. Vornehme Damen stellen ihre ausladenden Kleider zur Schau. Bauersleute aus dem Fricktal halten ihre Waren feil. Stéphanie Berthoud, Geschäftsführerin von Tourismus Rheinfelden: «Wir wollten für unser Jubiläum etwas ganz Besonderes verwirklichen, was es so zuvor nicht gegeben hat. Wir wollten Geschichte mit den Techniken des 21. Jahrhunderts erlebbar machen, wollten die Kombination aus Historie und Zukunft.» Aber noch ist das


Projektleiter Claus Pfisterer ist begeister von VR.

Feld derer, die derlei Vorhaben umsetzen können, überschaubar. Glück, dass man jemanden fand, der auch noch einheimisch ist: Claus Pfisterer, ursprünglich Fotograf, der sich schon seit rund einem Jahr dem Dreidimensionalen widmet. Stéphanie Berthoud und er fanden 2017 zueinander, nachdem Pfisterer, basierend auf Weiterbildungen an der FHNW in Basel, ein erstes VR-Projekt zeigen konnte und damit Begeisterung weckte. Zurück im 64-Kamera-Aufnahmestudio. Pfisterer muss seine Models nach BadischRheinfelden bitten, weil nur dort die für die Aufnahmen nötige Technik steht. Hier, in den Firmenräumen der Targetmedia, entstehen die für das Projekt nötigen Scans der Kostüme, zur Verfügung gestellt von der Fricktaler Bühne. Die Protagonisten der VR-Produktion tragen mehrere Outfits, um später ein möglichst buntes Bild der damaligen Rheinfelder Bevölkerung abgeben zu können – vom Handwerker bis zum städtischen Würdenträger. Noch grösser wird die Auswahl an Gesichtern sein. Zwischen 40 und 50 Köpfe hat Pfisterer in seinem eigenen Studio in der Wassergasse digital erfasst. Dafür genügte ihm die in einem Tablet-PC eingebaute Kamera, mit der er

um die Personen herumlief und so zu einer 360-Grad-Darstellung gelangte. Mit der grossen Zahl an Köpfen kann Pfisterer nun virtuell «jonglieren», für den Bürger im Frack mal Burkhardts Haupt nehmen, mal das von jemand anderem. Um die «Kulisse» in den Kasten zu bekommen, ist Pfisterer die Marktgasse mit einer Drohne abgeflogen und hat deren Bilder im Computer zu einem dreidimensionalen Abbild zusammengefügt.

auch viel Zeit, die anfangs noch statischen Figuren in Bewegung zu versetzen, ihnen so Leben einzuhauchen, dass die Täuschung perfekt ist. Niemand konnte im Vorfeld exakt beziffern, wie viele Stunden es dafür braucht – so experimentell ist die VR-Branche noch. Aber alle wussten: Das wird eine coole Sache. Die Personen, die

FRÜHLINGSERWACHEN Dienstag, 1. Mai, 10 – 18 Uhr Die Rheinfelder Altstadt hat für Sie geöffnet:

«Es brauchte viel Zeit, die anfangs noch statischen Figuren in Bewegung zu versetzen.» Der VR-Enthusiast: «Der Aufwand für das Scannen und Fotografieren hält sich noch in Grenzen. Was wirklich Arbeit macht, ist die manuelle Bearbeitung des Materials.» Aufwändig war es, die Gesichter der gescannten Personen so auf die 3DAbbildungen ihrer Köpfe zu legen, dass es echt wirkt. Und natürlich brauchte es

• Modeschau auf Motorrädern • VW-Autoausstellung Grosspeter AG • Ludothek – Töpfe bemalen und Blumen säen • 125 Jahre Tourismus Rheinfelden mit Glücksrad, Virtual-Reality, Segway-Parcours uvm. • Kostenlose Stadtführungen • Diverse kulinarische Angebote

Pfisterer zum Mitmachen einlud, waren gleich Feuer und Flamme für das Vorhaben, begeistert von der Vorstellung, als Figuren des Fin-de-Siècle ein Stück weit unsterblich zu werden. Viel Zeit war nicht, das Projekt auf die Beine zu stellen. Drei Monate mussten ausreichen, den Premieren-Termin einzuhalten, das «Frühlingserwachen» am 1. Mai. Wenn die Marktgasse des Jahres 2018 dann mit echten Menschen belebt ist, sollen diese die Möglichkeit haben, den computergenerierten des Jahres 1893 zu begegnen. Sie werden dann wohl das Gefühl nicht los: Irgendwie kommen die mir sehr bekannt vor. Hans Christof Wagner

Dominik Burkhardt lässt sich in Frack und Zylinder scannen.

VIRTUAL REALITY

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…ABER BITTE MIT

HORROR- UND

Minselner Filmtrio Andreas Tom, Atlanta und Achim Lützelschwab (v. l.) hat bereits zwei Streifen auf den Markt gebracht

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as Genre ist sicher nicht Jedermanns Sache. Keine Frage, Horror und Schrecken im Film, da braucht es schon die speziellen Liebhaber und Fans. „Uns macht es Spaß“, sagen unisono die Geschwister Andreas Tom, Achim und Atlanta Lützelschwab. Und daher ist das Trio aus dem Rheinfelder Ortsteil Minseln auch mit Feuereifer und Begeisterung dabei, wenn es darum geht, diesen Horror in Filme zu packen.

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it dem Erstlingsstreifen „F.P.S. (First Person Shooter)“ aus dem Jahr 2015 haben sie sich in der in der Szene bereits einen Namen gemacht, und das mit sehr, sehr kleinem Budget von alles in allem knapp 10.000 Euro. Und noch besser: Über den internationalen Vertrieb durch die Firma KSM in Wiesbaden, DVD- und Blue ray-Verkauf kam bislang in etwa das Geld wieder herein, das für den Film aufgewendet werden musste. Doch mit dem zweiten Werk „Hellstone“, das nach mehr als einjähriger Nachbereitung nach dem eigentlichen Dreh kürzlich fertig geworden ist und jetzt auf dem Markt anläuft und

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FILMPRODUKTIONER

an den üblichen Stellen abgespielt wird, hoffen die Drei auf noch deutlich mehr Aufsehen. Vor dem offiziellen Release in diesem März ist „Hellstone“ bereits bei der Los Angeles Horror Competition in den USA gelaufen, hat dort in der Sparte Bester ausländischer Film sogar gewonnen.

Möglichkeit ergab, eine professionelle Mini-Kamera auszuleihen, kam das Trio mit der Filmerei deutlich voran. Inzwischen hatten sie auch die Firma A3 Film Produktion gegründet.

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nd nicht nur bei Ausrüstung fürs Filmdrehen waren sie plötzlich deutlich professioneller geworden. Auch ilme und Videos hatten es den Lützeldas ganze Umfeld wurde professioneller, schwabs schon immer angetan. Auch vor allem, was Schauspieler und auch Computerspiele waren schon immer Maskenbildner betraf. „Wir haben ein ihr Ding, und zwar dies stets mit einem regelrechtes Casting veranstaltet“, erHang zu Horror, Grusel und ganz besonzählt Achim Lütders Zombies. Vom zelschwab, der im Filmvirus zwar »Hellstone gewann in der normalen Leben mächtig infiziert, Sparte Bester ausländischer als Steuerfachanwar aber in jünFilm die Los Angeles gestellter arbeigeren Jahren die Horror Competition!« tet. Und so sind Filmherstellung sie auch auf den n o c h d e ut l i c h Öster­r eicher Michael Glantschnig als aufwendiger, weit vor der Entstehung Hauptdarsteller gestoßen. „Der hat das des digitalen Kinos, wie etwa mit VHSwirklich klasse gemacht“, lobt das Trio Magnetbändern oder echtem analogem auch im Nachhinein dessen Qualitäten. Filmmaterial. „Und es war auch alles zu Und auch die Zusammenarbeit mit der teuer, für uns also unerschwinglich“, sagt renommierten Maskenbildnerschule der Mittlere, der heute 33-jährige Andreas IMC von Klaus Börrnert in Waldshut hat Tom. Erst als sich im Zuge seines Studiums sich bestens bewährt. Nicht, dass Atlanta der Medieninformatik in Furtwangen die

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GRUSELFAKTOR Der Streifen HELLSTONE mit Michael Glantschnig in der Hauptrolle, ein Creature-Horrorfilm im 80er Jahre Stil.

INFO Die Hobbyfilmer Andreas Tom, Achim und Atlanta Lützelschwab wohnen im Rheinfelder Ortsteil Minseln. Im Genre Horror wurden bislang die beiden etwa 80-minütigen Filme „First Person Shooter“ und „Hellstone“ produziert. Mehr Infos unter: info@a3film.de oder FB.

Lützelschwab in Sachen Maske und Gruselfaktoren keine gute Arbeit geleistet hätte. „Doch mit Tim Scheidig, den wir dann von der Maskenbildnerschule verpflichten konnten, war das nochmals eine ganz andere Nummer“, schwärmt Andreas Tom Lützelschwab. Und letztlich hatte das Trio auch mit einem halb verfallenen alten Klinikum in Vöhrenbach die perfekte Location für ihren Gruselfilm, ein sogenannter Creature-Horrorfilm im Stile der 80er Jahre, wie sie selbst den neuen 80-minütigen Streifen einschätzen, gefunden. Dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat dem aufwändigen Dreh noch die perfekte Musik. Die Band „Shardless“ machte es möglich. Die Metal-Formation aus Lahr hat eigens für das Setting des Films in den 80er Jahren typische SynthesizerKlänge neu in ihre Stücke gemischt und damit überzeugt. Und schließlich noch ein besonderes Zuckerl: Krimi-Autor und BZ-Redakteur Ralf Dorweiler hat in einer kurzen Sequenz spontan mitgemacht. Er spielte einen Jäger, der aber mit einer abgesägten Flinte ruck-zuck abgemurkst wurde.

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etzt ist das Minselner Trio gespannt, wie „Hellstone“ in der Szene ankommt. „In ca. einem Jahr können wir wohl mit der ersten Abrechnung planen“, sagt Andreas Tom Lützelschwab. Und die Hoffnung, dass durchaus mehr eingespielt wird als das Budget verbrauchte, ist allemal berechtigt.

ren möchte und muss schlussendlich selbst die Unterwelt betreten, um die Ausbreitung dunkler Mächte zu verhindern...

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nd was kommt als Nächstes? Keine Frage, die Planungen laufen schon. Noch in diesem Sommer soll der nächste Film in Angriff genommen werden. „Die Idee ist schon da, ist aber noch nicht ganz ausgereift“, verraten die drei Minselner. u den Inhalten der beiden Filme: Dass sie insgesamt mit der Hobbyfilme„F.P.S.“ erzählt die Geschichte eines rei weitermachen, steht für sie ohnehin namenlosen Mannes, dessen schwangere fest. Und das, obwohl gerade das HorFrau in einem Krankenhaus arbeitet, in ror-Genre einen dem eine verheeschweren Stand in rende Zombieseu»Noch in diesem Sommer Deutschland und che ihren Anfang soll der nächste Film in Angriff im deutschspranimmt. Der Held genommen werden. „Die chigen Raum hat. macht sich natürIdee ist schon da,…“« „Es existieren viele lich auf, seine Frau Vorurteile, und es zu retten – und das ist schwer reinzukommen“, wissen alle wird eine blutige Angelegenheit. Die GeDrei. Aber jetzt, da sie bereits einen Fuß schichte in „Hellstone“ handelt von einem in der Tür der Szene haben, wird nicht ans mysteriösen Stein aus der Hölle, der ein Aufhören gedacht. „Und solange es Spaß Portal in die Unterwelt öffnen kann. Die macht, sowieso nicht“, heißt das Credo. Hauptfigur Ben gerät durch unglückliche Und alle Drei betonen: „Uns macht’s einen Umstände in das Fadenkreuz eines alten Mords-Spaß.“ satanistischen Kults, welcher die buchGerd Lustig stäbliche Hölle auf Erden heraufbeschwö-

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FILMPRODUKTIONER

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Vom AUTOMECH zum FILMEMACHER Markus Raub ist auf ungewöhnliche Weise zum Videoproduzenten geworden. Bei seinen Arbeiten setzt er auf Nähe und Emotionen. Social media ist für ihn Herausforderung und Chance zugleich. Sein Credo: In professionell gemachte Bewegtbilder zu investieren, lohnt sich auch für KMU und Ladenbesitzer. Und es muss nicht teuer sein.

Auch über die neue Segway-Stadtrundfahrt durch Rheinfelden hat Raub ein Video gedreht

Markus Raub sagt: «Nur der reine Text schafft heute keine Aufmerksamkeit mehr. Mit Fotos dazu wird er schon eher wahrgenommen. Aber mit einem Video

«Gerade einmal acht Sekunden könne sich ein Betrachter noch auf eine Einstellung konzentrieren.» findet er am meisten Beachtung.» Und Markus Raub produziert Videos, professionell. Vor rund 15 Jahren hat er damit angefangen. Er sagt: «Früher durften die

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VIDEOPRODUKTION

Filme auch mal drei Minuten lang sein, heute maximal noch die Hälfte. Und höchstens 30 Sekunden fürs Internet». Gerade einmal acht Sekunden könne sich ein Betrachter noch auf eine Einstellung konzentrieren. Dauere sie länger, schweife er schon ab – Tendenz weiter fallend. «Das ist zum einen traurig und schade, aber es macht meine Arbeit auch spannend und zur Herausforderung, die Aufmerksamkeit trotzdem zu fesseln.» Schon in den ersten 1,7 Sekunden müsse ein Video heutzutage überzeugen. Andernfalls zappt der User weg, der nächste Clip liegt ja nur einen Mausklick entfernt.

Raub ist als Quereinsteiger zu seinem Metier gekommen. Gelernt hat er ursprünglich Automechaniker. Zehn Jahre lang war er mit einer eigenen Werkstatt in Basel selbstständig. «Dann wurde mir langweilig und ich verkaufte alles. Sozialer Bereich oder Informatik waren meine Alternativen.» Er wählte letzteres und kam ums Jahr 2000 als IT-Supporter zu Feldschlösschen. Dort kam er auch mit der Filmbranche in Berührung, produzierte bald die ersten eigenen PR- und Imagefilme für die Brauerei, die er bis heute zu seinen treuen Kunden zählt.


Er kann in aller Regel alleine produzieren und so die Budgets vergleichsweise niedrig halten. In gewisser Weise macht er aus der Not eine Tugend: Sind in seinen Produktionen statt Schauspieler mit Gage die Auftraggeber doch meist selbst die Protagonisten. Auch lässt er diese möglichst immer selbst zu Wort kommen, um so auf Profi-Sprecher verzichten zu können. Er weiss: Authentizität ist Trumpf. Sehen die Leute den Ladenbesitzer im Video so wie später in echt und leibhaftig, weckt das einen Wiedererkennungseffekt und Emotionalität. Raubs Fragen an seine Kunden lauten: Was möchten Sie in Ihrem Film transportieren? Für was steht Ihr Unternehmen? Was sind die Zielgruppen Ihres Produkts, Ihrer Dienstleistung? Deren Alter muss er schon beim Dreh wissen, spätestens aber beim Schnitt. «Längere Einstellungen sind für ein älteres Publikum besser. Da kann ich die Schnitte bei 8 bis 10 Sekunden halten. Für 20-Jährige nehme ich lieber nur 2 bis 3 Sekunden.» Das sieht man beispielsweise an seinem Film über den «Tag des Schweizer Bieres» bei Feldschlösschen umgesetzt. Im Stakkato wechseln die Szenen und alle haben eines gemeinsam: Sie zeigen emotionale Momente, lachende Gesichter, Menschen in Gemeinschaft. Für sich alleine genommen sind die Bilder nichtssagend, im Zusammenschnitt und unterlegt mit der passenden Musik aber sagen sie aus: Es war ein toller Anlass. Und beim Betrachter bleibt hängen: Da gehe ich das nächste Mal auch hin. Apropos Musik: Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, ist sie bei der Video­

er so macht, auch produktion unver­via eigenen Blog. zichtbar. Bei Raubs Doch Selbstläufer Film über die Feld­Markus Raub setzt bei seiner Arbeit viel Technik ein. seien die soziaschlösschen Belen Medien auch triebsfeu­e r­w ehr keine. Raub: «Die wird das augenErwartungshaltung an social media ist fällig. Ohne Ton wirken die Szenen matt, oft zu hoch.» Man müsse immer wieder die Dramaturgie entsteht erst aus der richnachliefern und mit dem User in Dialog tigen Wahl der Musik und wenn deren treten. Zwei bis drei Mal pro Woche minTakte mit dem Filmschnitt eins werden. destens. Andernfalls gerate man schnell Auch hier gibt es so manche Falltür: Werin Vergessenheit. den bei der Auswahl beispielsweise Urheberrechte missachtet, kann es passieren, Thema Drohne: Vor fünf bis sechs Jahren habe es darum einen Hype gegeben, der «Drohnenflüge sind für social meaber inzwischen wieder abgeflacht sei. dia eigentlich schon zu langatmig, Raub schätzt die neuen Möglichkeiten sagt er. Daher seine Devise: Nicht der unbemannten Flugapparate, die neue übertreiben, alles in Massen.» Einstellungen und Sichtweisen ermöglichten, er weiss aber auch um ihre Grenzen. «Drohnenflüge sind für social media dass Youtube und Facebook die Filmmusik eigentlich schon zu langatmig», sagt er. einfach abschalten. Dann laufe nur noch Daher seine Devise: Nicht übertreiben, aldas nackte Video. les in Massen. Als Raub vor rund 15 Jahren mit dem FilRaub muss bei Kunden oft für seine Preismen begann, dienten DVD als Speicher. vorstellungen kämpfen, die Auftraggeber Das Internet hatte seinerzeit noch längst davon überzeugen, dass er sein Geld wert nicht die heutigen Bandbreiten. Facebook, ist: Dass auch bei einem 20-Sekunden-Clip Youtube und Instagram gab es noch nicht. Aufwand dahintersteckt, dass dieser nur Handys taugten nur zum Telefonieren mit einem geschulten Auge und professiund zum SMS verschicken. Heute sind die oneller Technik für Bild und Ton zu einem sozialen Medien, wie der Überbegriff für guten Produkt werden kann. Manche akderlei Portale lautet, für Filmschaffende zeptierten das erst, nachdem sie merkten, wie er die Hauptkanäle, für die ganz eigedass ihre Do it yourself-Filmchen nicht die ne Spielregeln gelten. Welche Fluch und gewünschte Wirkung zeitigen. SchliessSegen sind. Fluch – weil die permanente lich bietet er auf Wunsch das KomplettVerfügbarkeit von kostenlosem Filmmapaket an, richtet dem Kunden die nötigen terial auf Smartphones und Tablet-PC Konten im Internet ein und betreut diese (heute die Hauptgeräte bei der Nutzung technisch wie inhaltlich. des Internets) die Reizschwelle immer höherschraubt und alles schnelllebiger In welchem Online-Kanal ist der Film am macht. Fluch – weil Youtube die Botbesten aufgehoben? «Ist ein Unternehschaft ausstrahlt: Auch du kannst filmen, men zum Beispiel auf Lehrlingssuche, brauchst keinen Profi dazu. Segen – weil sollte man das Video besser bei Instagram die sozialen Medien bislang unbekannte posten. Bei Facebook erreicht man die unReichweiten versprechen, auch für kleine ter 25 schon nicht mehr. Dort tummeln Ladenbesitzer, KMU oder Handwerker. Sesich eher deren Eltern.» www.rmp-mediagen – weil nicht zuletzt Raub selbst auch production.ch davon profitiert. Kann er die entsprechenHans Christof Wagner den Kanäle doch auch für Werbung in eigener Sache nutzen, dort allen zeigen, was

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Soziale Medien für die Nicht-Zeitungsleser

RHEINFLIMMERN in Rheinfelden »Wir stellen vermehrt fest, dass Jugendliche teilweise Facebook gar nicht mehr nutzen.«

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as ehemalige Ali-Kino-Center hatte Bernd Gschöpf im Oktober 2014 übernommen und als Kino Rheinflimmern wieder belebt. Jüngst hat er den Pachtvertrag für fünf Jahre bis 2028 verlängert. In das Kino hat er schon einige Arbeit und Geld gesteckt: Zu Beginn gleich die Filmvorführung digitalisiert, ein Jahr später die Bestuhlung erneuert. 2016 gab es eine neue Klimaanlage und in allen Sälen eine Aufrüstung im Tonbereich. Viele Filme laufen schon seit der Übernahme in 3D und noch dieses Jahr will Gschöpf vom normalen auf das Dolby3D-Filtersystem umstellen. „Von der Qualität her ist die Kanaltrennung besser, da gibt es kein Ghosting mehr, was alle anderen Filtersysteme leider haben“, erklärt Gschöpf. „Und es hat

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SOCIAL MEDIA

Bernd Gschöpf (links), Kinobetreiber, hatte bereits in seiner Jugendzeit die Liebe zum Kino entdeckt. Vorpremieren wie hier „Shades of Grey“ (oben) oder „Red Sparrow & Game Night“ finden großen Anklang.

Kassenbereichs und der Süßwarentheke sind auch schon in Planung. „Das kommt aber vielleicht erst 2019“, so Gschöpf.

den Vorteil, dass die 3D-Brillen mehrfach nutzbar sind, also umweltschonender.“ Die bisherigen Brillen zerkratzen sehr schnell und werden kaum wiederverwendet. Inklusive des neuen Schildes ‚Rheinflimmern‘ über dem Eingang hat der Pächter schon 400.000 Euro ins Kino gesteckt. Schönheitsreparaturen im Sanitärbereich, Malerarbeiten im Foyer und ein Umbau des

Der 52jährige Gschöpf wohnt in Neuenburg und hatte schon früh seine Liebe zum Kino entdeckt. Mit 20 Jahren bekam er zufällig Kontakt zum Kinoleiter in seinem Heimatort Heidenheim. Ursprünglich hatte er eine Lehre zum Maschinenschlosser gemacht, aber hängte dann die Ausbildung zum Filmtheaterkaufmann dran und arbeitete derweil schon parallel im Kino. Insgesamt hat er den Betrieb schon in sieben Kinos erlebt und vom Toilettenputzen über Filmvorführer und Kasse bis zur Geschäftsführung jeden Job ausgeführt. Der eigene Chef ist Gschöpf erstmals im Rheinflimmern, wo er bei Hochbetrieb schon mal sechs bis


sieben Mitarbeiter einbinden muss, aber er packt immer noch gerne selbst mit an und oft sieht man ihn hinter der Kasse sitzen. Die sozialen Medien spielen für das Rheinflimmern eine große Rolle und Gschöpf nutzt sie sehr aktiv. „Am Anfang der Kinozeit war es noch herrlich einfach, da hat man eine Anzeige in der Zeitung mit den Filmen vor Ort aufgegeben. Heutzutage wird diese Anzeige nicht mehr so richtig gelesen“, meint Gschöpf. Neben der typischen Pressearbeit eines Kinos versucht er das Kinopublikum auch über die eigene Webseite sowie Facebook, Google+, Instagram, Twitter und WhatsApp zu erreichen. Dabei hat Gschöpf vor allem Jugendliche und jüngere Erwachsene, die nicht mehr Zeitung lesen, im Blick. „Das Problem ist, dass dabei eine Riesenmasse an Informationen zusammengestellt werden muss“, weist er auf die Vielfalt der sozialen Medien hin. Etwa ein langer Ankündigungstext funktioniert nicht auf Twitter mit seiner beschränkten Zeichenzahl oder auf Face-

»‚Ladies World‘ und ,Men‘s World‘ sind Filme, die nicht in unserem regulären Programm laufen, die wir aber gezielt für Frauen und Männer anbieten.«

book, wo Fotos erwartet werden. Die Informationen müssen den Nutzern angepasst werden. „Und die Kunden müssen das auch verarbeiten. Wir sind nicht die einzigen, die das machen. Und wir stellen vermehrt fest, dass Jugendliche unter 18 Jahren teilweise Facebook gar nicht mehr nutzen, weil ihre Eltern das nicht mögen“, berichtet Gschöpf. Bei WhatsApp hat das Rheinflimmern immerhin 40 Follower und auf Facebook schon 640 Likes und 632 Abonnenten. „Was für ein Kino ganz gut ist“, sagt Gschöpf und erzählt, dass das Rheinflimmern auch im Google-Ranking etwas besser als vergleichbare Firmen dastehe. „An für sich sind wir aus meiner Sicht gut aufgestellt, aber ich weiß nicht, ob das die Ideallösung ist, um die Kunden zu erreichen“, meint der Kinobetreiber und verweist auf die eigene Webseite, wo sich die Kunden auch für einen

, rogramm uf zu Kinop n artenka e n -K e io t n a li n rm O d fo In ng un n.de eservieru einfelde Karten-R .kino-rh w w w r nte Dreh am Glücksrad können die Besucheringibt es u nen auch Tageseintritte oder Monatspässe für Mrs. Sporty gewinnen.

Email-Newsletter anmelden können. „Da kommt nur einmal die Woche unser Programm und keine Werbung“, hält er fest. „Wir zeigen eigentlich die normale kommerzielle Ware. Unser Schwerpunkt sind Kinder und Jugendliche. Wir sind kein Kunstfilmhaus“, sagt Gschöpf. Zusammen mit dem Verein Stadtkino zeigt er aber auch ausgefallenere Filme in der gemeinsamen Film-Reihe ‚Unser Film‘. „Im Grunde bestimmt der Verein den Film und ich stelle die Räumlichkeiten zur Verfügung“, erklärt Gschöpf die Kooperation, bei der jeden dritten Dienstag im Monat Filme aus dem Kunstbereich oder solche mit lokalen Geschichten gezeigt werden. Bei ausgesuchten Filmen in der eigenen Film-Reihe ‚Ladies‘ World‘ für das weibliche Publikum kooperiert das Rheinflimmern mit dem Frauen-Fitness-Studio Mrs. Sporty aus der Rheinfelder Innenstadt, dessen Mitarbeiterinnen beim Ausschank des Begrüßungssekts helfen und rund um das FitnessAngebot des Studios informieren. Mit dem

Das Rheinflimmern hat natürlich auch monatlich eine ‚Men‘s World‘ für das männliche Publikum im Programm. „Das sind Filme, die nicht in unserem regulären Programm laufen, die wir aber gezielt für Frauen oder Männer anbieten“, erläutert Gschöpf das Konzept. „Das ist ähnlich wie bei ‚Unser Film‘. Es lohnt sich nicht die Filme für drei Wochen ins Programm zu nehmen, aber eine einzelne Vorstellung an einem Tag wollen wir unserer Kundschaft dann doch anbieten.“ Das müssen nicht immer neue Filme sein und natürlich können auch Männer zu einer Ladies‘ World kommen oder Frauen zu einer Men‘s World. Oftmals zeigt das Rheinflimmern auch Filme vor dem bundesweiten Kinostart, das wird dann aber als ‚Ladies‘ World Vorpremiere‘ oder ‚Men‘s World Vorpremiere‘ beworben. Unabhängig davon, ob es die monatliche Reihe oder eine Vorpremiere ist, lädt das Rheinflimmern die Frauen zu einem Glas Sekt und die Männer zu einer Flasche Freiburger ein. Das Angebot auszuweiten, plant Gschöpf derzeit nicht. „Ich will nicht die Kinobesucher aus anderen Städten abziehen. Es geht darum, Besucher wieder ins Kino zu zurück zu holen, die nicht mehr gehen. Davon gibt es massenhaft in der Region“, meint Gschöpf, daher nimmt er auch an bundes- oder landesweiten Kinderangeboten wie dem Disney-Mitmach-Kino und den Schulkinowochen teil. Horatio Gollin

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„Ich lasse mich von Games auch für die Arbeit inspirieren.“

COMPUTERSPIELE als Hobby

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ie selbständige Graphikdesignerin Melanie Schwegler ist passionierte Gamerin, also eine Spielerin von Computerspielen. Mit den Vorurteilen über ihre Szene hat sich so gar nichts gemein – und sie sieht die Schweiz „auf dem Weg zur Besserung“. Auf den Zusammenhang von „Counter Strike“ und Winnenden angesprochen, muss Melanie Schwegler kurz überlegen. Als nach dem Schulamoklauf in der schwäbischen Kleinstadt am 11. März 2009 die kontroverse und emotionale Diskussion über ein Verbot von „Ballerspielen“ begann, die der Täter ausgiebig gespielt hatte, war Schwegler noch keine 18 Jahre alt. Tatsächlich spielte sie damals erst seit einem Jahr Games, also PC-, Video- und Konsolenspiele, weil ihre Mutter ihr es zuvor verboten hatte. Und von den über 200 Spielen, die sie seither ausprobiert hat, waren die wenigsten „Ballerspiele“, die in Fachkreisen auch eher „Ego-Shooter“ genannt werden – nicht, weil deren Spieler so von sich selbst überzeugt wären, sondern weil das Spiel aus der Perspektive der Spielfigur wahrgenommen wird. „Counter Strike“ ist trotz des grossen Aufschreis von damals heute kein Thema mehr: Mit Vorurteilen gegenüber Gamern wird Schwegler aber heute noch genauso konfrontiert.   „Leute, die nichts damit zu tun haben, denken immer, dass es nur Spiele gibt, wo man jemanden umbringen muss“, berichtet die heute 27jährige aus eigener Erfahrung. Die Vorurteile gebe es in jedem Alter: Auch mit ihren Freundinnen hat sie diese Diskussionen schon geführt. „Civilization“ heisst eines von Schweglers Lieblingsspielen, bei dem die Spieler ganze Staaten und Kulturen errichten, „The Secret of Monkey Island“ ein anderes, bei dem man vor allem Rätsel

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COMPUTERSPIELE

lösen muss. Auch mit dem zweiten grossen Vorurteil räumt Schwegler gleich auf: „World of Warcraft“ gefällt ihr gar nicht; Graphik und Design seien nicht nach ihrem Geschmack, die zu lösenden Aufgaben zu kleinteilig. Ging es den Kritikern nicht um die Verrohung durch Gewaltspiele, führten sie den Suchtfaktor von MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games, Massen-Mehrspieler-

Besitzerin ihrer eigenen Graphikagentur „Honigfluss“ am Obertor; mit ihrem Freund Yannick Hohler, ebenfalls leidenschaftlicher Gamer, wohnt sie auf dem Ehingerschen Landgut in Augst in einer ehemaligen Betriebswohnung des Kraftwerks Augst, Hohlers Arbeitsgeber. An den hohen Wänden hängen keine GamesPoster; Schwegler hat sich auch noch nie als Elbin oder Orkfrau verkleidet. Nach langem

DVDs und Plastikcover werden aussterben: Melanie Schwegler hat noch einige wenige Nostalgiespiele in der Schublade.

Online-Rollenspiele), bei denen Dutzende von Spielern im selben Spiel mitspielen, an. Vom typischen Bild eines Nerds ist Schwegler jedoch weit entfernt: Die zierliche Frau mit Stupsnase und Piercing unterhalb des rechten Mundwinkels ist erfolgreiche

Suchen hat sie für das Gespräch noch eine Karte gefunden, die die Phantasiewelt eines Spiels darstellt. „Spielen ist für mich eine Freizeitbeschäftigung“, sagt Schwegler; „wenn wir zum Beispiel im Urlaub sind, habe ich kein Verlangen danach.“ Bei schönem Wetter unternehme sie lieber draussen etwas, zum Beispiel mit ihrem Pferd in


Melanie Schwegler geniesst es an verregneten Wochenenden, mit ihrem Freund Yannick Hohler Computerspiele zu spielen.

Wegenstetten. Aber gerade in der Winterzeit sei es schön, es sich daheim gemütlich zu machen: „Dann können wir durchaus ein ganzes Wochenende von Freitag- bis Sonntagabend bis zu fünf Stunden oder mehr am Tag durchspielen.“ Graphikdesignerin und Gamerin – das ist – um doch nochmal ein Vorurteil zu bedienen – keine seltene Kombination. Tat-

sächlich würde sich Schwegler zutrauen, selbst ein Spiel zu kreieren: „Ich lasse mich umgekehrt auch von ihnen für meine Arbeit inspirieren.“ In der Schweiz waren die Möglichkeiten dafür bisher gering – „ausser Landwirtschaftssimulationen“, wie Hohler spöttisch einwirft. „Man merkt in der Schweiz schon extrem, dass alle nur die

Ballerspiele im Kopf haben. Die Situation nung nach vorher schon einen Knacks.“ ist aber auf dem Weg der Besserung“, sagt Und ihr Freund Hohler fügt hinzu: „Bei dem Schwegler. So gebe es seit 2014 in Zürich eiErfolg, den ‚Counter Strike‘ damals hatte, ne Schulung für 3D-Animationsdesign und wäre die halbe Welt heute voller TerrorisProgrammierung sowie die „Game Show“, ten.“ Ego-Shooter spielen beide aber durcheine Fachmesse für Videospiele. Auch Spieaus, „PlayerUnknown’s Battlegrounds“ (Die len als Broterwerb, der „E-Sport“, sei bisher Schlachtfelder von SpielerUnbekannt) zum nur im Ausland, vor allem in Südkorea, Beispiel, bei dem rund 100 menschliche möglich, wo ähnlich wie bei der Formel 1 Mitspieler aus der ganzen Welt online geverschiedene Sponsoren Teams finanziegeneinander antreten. „Solche Spiele, bei ren, die in Wettbewerben gegeneindenen man nicht viel denken muss, spiele ander antreten. Von einem Schweizer, ich am liebsten werktags abends, damit ich der dort mitmachte, hat Schwegler abschalten kann“, sagt Schwegler. Fürs Wonoch nie gehört. chenende bevorzuge sie anspruchsvollere Spiele wie das Strategiespiel „Star Craft 2“, „99 Stunden, Wahnsinn!“ ruft Schwegbei dem es in einer Science-Fiction-Welt daler aus, als sie ein weiteres Lieblingsrum geht, eine eigene Wirtschafts- und Mispiel, das Rollenspiel „ELEX“, vorlitärmacht aufzubauen. „Wenn man unter führen will. Wie bei Filmen und der Zeitdruck bauen muss, kann einem ganz Musik sind auch in der Games-Welt schön der Kopf rauchen. Dann muss ich die Zeit der DVD/CD-Scheiben und mal das Spiel wechseln“, lacht Schwegler. Plastikcover angezählt: Von wenigen   nostalgischen Spielen besitzt SchwegDer intellektuelle Anspruch eines Spiels ler noch solche; alle anderen Spiele mache sich auch bei den Mitspielern beverwaltet sie auf Online-Plattformen, merkbar, von denen Schwegler keinen je wo sie sie direkt im Internet kauft persönlich kennengelernt hat. Kommuniund spielt – und kation über Mikrophon auch Statistiken ist aber durchaus übüber ihr Spielverlich: Wenn sie sich über «Spielen ist für mich halten bekommt. eine Freizeitbeschäftigung.» ihre Stimme als Frau zu „Kein Spiel ist erkennen gegeben hawie das andere“, be, müsse sie zum Beisagt Schwegler, noch immer erstaunt: spiel bei „PlayerUnknown’s Battlegrounds“ „So lange brauchte ich, um das Spiel durchaus mit mehr oder weniger ernstgeeinmal durchzuspielen.“ Ein durchmeinten Anmachsprüchen und Beleidischnittliches Spiel verlangt dafür gungen rechnen. Ihr Freund fügt an, dass es höchstens zehn Stunden. Das dystonoch viele Ressentiments in der Spielewelt pische Rollenspiel „ELEX“, bei dem gebe: „Viele Männer haben ein Problem daes um einen Planeten nach dem Einmit, einen weiblichen Charakter zu spielen.“ schlag eines Meteoriten und dessen Schwegler und Hohler gehen aber auch daausserirdischen Materials geht, packvon aus, dass viele der Spieler verbotenerte Schwegler jedoch vor allem wegen weise noch minderjährig sind: „Bei einigen der grossen, spielübergreifenden Geschichhaben wir das Gefühl, die schwätzten wie te, „bei der man immer wieder ins Staunen Zehnjährige daher.“ Ihr sei das egal, sagt kommt“. Schwegler, „solange das Spiel Spass macht“.   Anfangs koste es aber schon Mühe, gibt sie „Dem Spiel die Schuld zu geben“, sagt dann zu, nicht alles persönlich zu nehmen. Schwegler nochmals über Winnenden, „ist „Eigentlich ist es wie früher auf dem Spielein Witz. Filme können genauso gewalttäplatz“, sagt Hohler. tig sein. Und der Täter hatte meiner MeiBoris Burkhardt

COMPUTERSPIELE

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Andrea Roth gründete vor vier Jahren eine Facebook-Gruppe für Rheinfelden

«Man spürt die VERBUNDENHEIT MIT RHEINFELDEN» Die Facebook-Gruppe «Du bisch vo Rhyfälde, wenn …» hat derzeit knapp 2500 Mitglieder. Die Gruppe bietet für Rheinfelder und Heimweh-Rheinfelder die Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen.

«Du bisch vo Rhyfälde, wenn Du Di do drüber au freusch», heisst es auf einem Facebook-Beitrag. Auf dem Bild ist die Buvette im Stadtpark abgebildet. Es ist der Artikel der Neuen Fricktaler Zeitung, der gepostet wurde, mit dem Inhalt, dass die rechtliche Situation nun geklärt sei. Katja Zeindler werde diesen Sommer ihre Gäste an zwei Buvetten im Stadtpark bedienen. «D Buvette isch echt super» oder «Das finde ich echt Klasse. Die Parks sind wie geschaffen dafür» sind Kommentare, die beim Beitrag über die Buvette zu lesen sind.

ganz klein angefangen», erinnert sie sich. «Zuerst waren Schulfreunde und ein paar Kollegen aus Rheinfelden in der Gruppe. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Mitglieder dazu, und ich erhalte auch heute noch jeden Tag Anfragen von Leuten, die der Gruppe beitreten möchten.» Derzeit besteht die Gruppe aus knapp 2500 Mitgliedern.

Andrea Roth ist in Rheinfelden aufgewachsen. Während elf Jahren wohnte sie in Kai«Ja, über die Buvette wurde in der Faceseraugst und ist zwischenzeitlich wieder book-Gruppe immer spannend diskunach Rheinfelden gezogen. Als die heute tiert», erklärt Andrea Roth, die Adminis45-Jährige die Gruptratorin der Gruppe. pe gründete, war sie «Es ist eine aktive und noch in Kaiseraugst Weiter wurde zum positive Gruppe, die postet, wohnhaft. «Ich wollBeispiel ein Grupum Freude zu teilen, und nicht te wissen, was in penfoto einer Konum Frust loszuwerden.» Rheinfelden läuft», firmationsreise vom erklärt sie den Beweggrund ihrer Initiative. 30. März 1958 gepostet. Einige Rheinfelder Sie freute sich, dass sie durch die Facebookund Rheinfelderinnen haben sich auf dieGruppe zu vielen Bekannten aus Rheinfelsem Foto erkannt, und es wurden Erinneden wieder Kontakt gefunden hatte. «Das rungen wach, die über Facebook ausgeist total witzig und spannend. Und die Vertauscht wurden. netzung der Menschen ist ja auch die Idee dahinter», betont sie. Ebenfalls wird die Facebook-Gruppe genutzt, sich nach speziellen Angeboten zu Andrea Roth machte mit der Gruppe sehr erkundigen oder Veranstaltungen, die eigute Erfahrungen. «Es ist eine aktive und nen Bezug zu Rheinfelden haben, bekannt positive Gruppe, und man spürt die Verzu machen. bundenheit der Mitglieder mit Rheinfelden. Meistens wird gepostet, um Freude zu Die Administratorin Andrea Roth gründete teilen, und nicht um Frust loszuwerden», die Facebook Gruppe «Du bisch vo Rhyfälerklärt Andrea Roth. de, wenn…» vor vier Jahren. «Wir haben

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SOCIAL MEDIA

Andrea Roth,Gründerin und Administratorin der Facebook-Gruppe «Du bisch vo Rhyfälde, wenn …»,

«Ich wollte wissen, was in Rheinfelden läuft.»

Als Inhaberin einer Marketingagentur bewegt sich Andrea Roth auch auf Instagram und Snapchat. Weshalb gibt es die Rheinfelder Gruppe nicht auf diesen Plattformen? «Ich denke, die Personen, die in Rheinfelden aktiv sind, sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Und diese Generation ist auch die Kernzielgruppe von Facebook», meint Andrea Roth. Auch wenn die Zielgruppe von Instagram jünger sei, überlege sie sich, die Facebook-Gruppe auch auf Instagram zu übertragen. Wie funktioniert die «Etikette» in der Facebook-Gruppe? Laut Andrea Roth gab es bisher keine Probleme mit dem Umgangston. Es werde respektvoll miteinander umgegangen. «Wer postet, ist nicht anonym, und in einem Städtli wie Rheinfelden kann man sich jederzeit wieder persönlich begegnen.» Janine Tschopp


Rheinfelder Erlebnistipps für den Frühling gstipps Mehr Frühlin nfelden.ch ei -rh us ism www.tour

Schlechtwetter-Tipp

Wenn die Tage länger und wärmer werden, zieht es einen wieder nach Draussen. Tourismus Rheinfelden hat die besten Erlebnistipps für Sonnenhungrige und aktive Frühlingsmenschen zusammengestellt. Die Sonnenstrahlen mehren sich, die Blumen blühen in ihrer vollen Pracht und das saftige Grün der Bäume schmückt die Landschaften und Städte. Darum gilt: Raus aus dem Haus und rein in die Natur! Dabei muss man gar nicht weit reisen: Rheinfelden hat auch im Frühling einiges zu bieten. Der Rheinufer-Rundweg lädt zum Erkunden des Frühlings ein: Was da alles blüht, zischt und fliesst! Neugierige entdecken die Rundtour mit der Rheinufer-Rallye. Auf der Schnitzeljagd müssen 15 Fragen rund um die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke beantwortet werden. Weitere interessante Themenwege führen durch Rheinfelden, wie beispielsweise zum Thema „Hopfen und Malz“ oder zur „Sole“. Die gemeinnützige Stiftung „Gesundheitsforum Rheinfelden“ hat diese in einer Broschüre zusammengefasst und bie-

tet auch geführte Wanderungen und sportliche Aktivitäten. Info-Broschüren sind im Tourismusbüro erhältlich. Wer die Altstadt erkunden möchte, geht mit einem Stadtführer auf einen Rundgang und lernt mehr über die verwinkelten Gässchen, die farbenfrohen Häuser mit ihren Namen und Rheinfeldens reiche Vergangenheit. Geübte Schwimmer zieht es bereits im Frühling wieder in den Rhein. Wer sich im kühlen Nass erfrischen möchte, steigt am besten bei der Rheintreppe im Stadtpark Ost ein und lässt sich bis ins Schwimmbad treiben. Ständiger Begleiter der Rheinschwimmer ist der praktische Wickelfisch. Der bunte Schwimmsack hat nicht nur Platz für Kleider und Wertsachen, sondern dient auch dem Auftrieb. Schwimmweste tragen wird dennoch empfohlen.

Und sollte es doch einmal regnen oder gar zu heiss sein, bieten die kühlen Mauern des Fricktaler Museums eine spannende Reise zurück in Rheinfeldens Vergangenheit. Öffnungszeiten: Di, Sa und So: 14 – 17 Uhr www.fricktaler-museum.ch

Gerüstet fürs Regenwetter Mit dem farbenfrohen Rheinfelder Schirm dem schlechten Wetter trotzen. Jetzt im Tourismusbüro erhältlich.

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TOURISMUS 15


VERANSTALTUNGEN Programm | Mai/Juni 2018 © aTuan Photography

Rheinfelden/CH Rheinfelden (Baden)

Europäisches Jugendchorfestival

Do, 10. Mai , 17 Uhr Bahnhofsaal Tickets: CHF 30, Tickets red.: CHF 15 Weitere Infos unter www.ejcf.ch Das Europäische Jugendchorfestival ist eine Konzert- und Begegnungsplattform für höchstqualifizierte Kinder- und Jugendchöre. Es nimmt in dieser Rolle weltweit einen Spitzenplatz ein. 26‘000 Zuhörer/ innen besuchen in der Regel die meist ausverkauften Konzerte. Es sieht seine Aufgabe aber auch darin, Menschen über alle Grenzen hinweg zusammenzuführen und gemeinsam neue Horizonte zu entdecken. Die Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst ist stolz, Gastgeberin des Mädchenchores aus Tel Tel Aviv (Israel) sein zu dürfen!

Neue Konzertreihe in Rheinfelden Die junge Cellistin Natalia Dauer initiiert und organisiert eine neue Konzertreihe, die im Schlosshotel Beuggen stattfindet. Die Konzertreihe Junge Klassik ist eine Erweiterung des Festivals Junge Klassik in Laufenburg. „Der Wunsch kam auf, dass unsere junge Generation auf Schloss Beuggen musiziert, da dort schon immer auf hohem Niveau konzertiert wurde“, betont Natalia Dauer. Der Schwerpunkt der Musik liegt auf der Romantik bis zur Jahrhundertwende und es werden u.a. auch Eigenkompositionen gespielt. In der erweiterten Konzertreihe Junge Klassik in Rheinfelden werden neben den talentierten Preisträgern vom Hochrhein auch junge Musiker aus verschiedenen Nationen zusammenkommen. In diesem Jahr spielen junge Musiker u.a. aus Rumänien, Bulgarien, Frankreich, Griechenland und der Schweiz.

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KLASSIK

So, 6. Mai 17 Uhr „Cello meets Cello“ Werke u.a. von J.B. Barriere, A. Piazzolla und Eigenkompositionen. Natalia Dauer (Cello), Nathan Zürcher (Cello) So, 13. Mai 17 Uhr Kammermusik mit Harfe Werke u.a. von C. Debussy, H. Villa-Lobos, G. Fauré Natalia Dauer (Cello), Gregor Hänssler (Violine), Mirjam Wagner (Klavier), Iliyana Kazakova (Viola), Anna-Lena Rupp (Querflöte), Marie Noirjean (Harfe) Eintritt frei, Kollekte www.nataliadauer.com www.festivaljungeklassik.de

3. Karsauer Orgelkonzert

So, 13. Mai, 17 Uhr Aussegnungshalle Waldfriedhof Karsau Eintritt frei, Spenden erbeten Rainer Marbach (Orgel) Frank Amrein (Trompete) Das nun dritte Karsauer Orgelkonzert findet unter der Mitwirkung des Trompeters Frank Amrein statt. In Kooperation mit dem Bürgerbüro und der Ortsverwaltung Karsau.


CAPRICCIO BAROCKORCHESTER

«r(h)ein musikalisch»

So, 27. Mai, 18 Uhr, Stadtkirche St. Martin Ticketpreise: 1. Kat. CHF 42.- / 2. Kat. CHF 28.KONZERT 1 DER BLÜTHNER-REIHE

In seinem Programm «r(h)ein musikalisch» begrüsst Capriccio den international bekannten Solisten Francesco Spendolini (Klarinette und Chalumeau), den die Presse begeistert als Musiker mit perfekter Beherrschung der Instrumentaltechnik und besonderem Feingefühl lobt. Musikalisch folgt das Orchester für einmal dem Rhein nach Norden, zu Telemanns Ouvertüre und zum Klarinettenkonzert des Karlsruher Komponisten Johann Melchior Molter. Die drei übrigen Komponisten dagegen lebten alle mehrere Jahre an einem Fluss, der für die Schweiz nicht weniger wichtig ist, an der Elbe: Bach und Händel in Hamburg, Fasch in Zerbst.

Liederabend „Erwartung“

So, 6. Mai, 17 Uhr, Christuskirche 20 3, ermäßigt: 10 3 (nur Abendkasse!) Sibylla Rubens, Sopran Carl-Martin Buttgereit, Klavier Diesen Titel trägt auch die CD, die Sibylla Rubens und Carl-Martin Buttgereit mit Liedern bekannter und unbekannter romantischer Komponisten im Januar 2018 in Koproduktion mit dem Hessischen Rundfunk aufgenommen haben. Im Rheinfelder Konzert werden sie Ausschnitte daraus präsentieren, u.a. erklingen Lieder von Franz Liszt und als besondere Rarität auch die hochromantischen Lieder des wiederentdeckten Frankfurter Komponisten Anton Urspruch, dem auch ein Großteil der CD gewidmet ist. KONZERT 2 DER BLÜTHNER-REIHE

Entdeckungsreisen

So, 17. Juni, 20 Uhr, Christuskirche (wegen Fußball verschoben!) 20 3, ermäßigt: 10 3 (nur Abendkasse!) Cyprian Ensemble Freiburg; Kammermusik für Streicher, Bläser und Klavier Wieder einmal haben die Musiker des CYPRIAN ENSEMBLE spannende Kammermusikraritäten aufgespürt. Angefangen mit der farbigen Ouvertüre über hebräische Themen von S. Prokofieff, über das dramatisch bewegte Klavierquintett des Polen Ph. Scharwenka bis zum spielfreudigen Oktett des erst 17-jährigen J. Krogulkski, einem ebenfalls polnischen, sehr früh verstorbenen Zeitgenossen von F. Chopin, erwartet die Zuhörer ein weiteres abwechslungsreiches Programm des für seine Entdeckerfreude bekannten CYPRIAN ENSEMBLE FREIBURG. Dem Ensemble gehören Mitglieder des SWR-Symphonie-Orchesters sowie Solobläser des Philharmonischen Orchesters Freiburg an. Leitung hat Carl-Martin Buttgereit Anlässlich des neu erworbenen Flügels Blüthner (Baujahr 1912) gibt es die Konzertreihe Blüthner-Reihe 2018 mit freundlicher Unterstützung der Evangelischen Kirchengemeinde Rheinfelden, Förderkreis für Kirchenmusik Rheinfelden e.V., Kulturamt der Stadt Rheinfelden (Baden).

Konzertprogramm: Georg Friedrich Händel, Ouvertüre zu «Il Parnasso in Festa» Johann Friedrich Fasch, Konzert für Chalumeau, Streicher und B.c. B-Dur, FaWV L: B1 Carl Philipp Emanuel Bach, Sinfonie B-Dur für Streicher und B.c., Wq 182 Nr. 2 Johann Melchior Molter, Klarinettenkonzert A-Dur Georg Philipp Telemann, Ouvertüre in B-Dur für 2 Oboen, Fagott, Streicher und B.C., TWV 55:B1 Solist: Francesco Spendolini, Klarinette und Chalumeau Vorverkauf:www.capriccio-barock.ch oder Tourismus Rheinfelden, Stadtbüro, Marktgasse, T 061 835 52 00 Tageskasse: ab 17.15 Uhr Weitere Informationen: Capriccio Barockorchester, Marktgasse 16, CH-4310 Rheinfelden, T 061 813 34 13, www.capriccio-barock.ch SCHLOSSKONZERTE BEUGGEN

Cello Ensemble Cellissimo So, 3. Juni, 17 Uhr Eintritt frei, Kollekte!

Es spielen Studierende der Hochschule für Musik Genf und der Hochschule der Künste Bern. Das Cello-Ensemble der Hochschule für Musik Genf, bestehend aus talentierten jungen Musikerinnen und Musikern aus Frankreich, Lettland, Weissrussland, China, Polen, Kasachstan und Ukraine spielt unter der künstlerischen Leitung von Professor Denis Severin im Rittersaal Werke von Haydn, Vivaldi, Tschaikovskij u.a. Denis Severin ist Professor für Violoncello an der Hochschule für Musik Genf-Neuchâtel und an der Hochschule der Künste Bern. Mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe wurde er u.a. mit dem ECHO KLASSIK Preis 2015 und dem GRAMMY AWARD 2007 ausgezeichnet. Als Solist und Kammermusiker tritt er in namhaften Konzertsälen auf. Er ist Jurymitglied bei mehreren internationalen Wettbewerben und ist Präsident des Vereins „Kunst ohne Grenzen Basel“. Veranstalter: Kulturamt

KLASSIK

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Der Orchesterverein Rheinfelden unter der Leitung von Lukas Merkelbach entführt Sie über den Atlantik und spielt Musik amerikanischer Komponisten des 20. Jahrhunderts. Das sinfonisch besetze Orchester spielt ein breites Spektrum verschiedener musikalischer Stilrichtungen: von moderner Ballett- und Theatermusik über Filmmusik bis zum Musical.

2. Musical Night

Fr, 11. Mai, 20 Uhr (Saalöffnung und Catering 18.30 Uhr) Sa, 12. Mai, 20 Uhr (Saalöffnung und Catering 18.30 Uhr) So, 13. Mai, 17 Uhr (Saalöffnung und Catering 16.00 Uhr) Bürgersaal Rheinfelden VV: 21 3, erm.: 14 3, Kinder bis 12 Jahre 7 3 Musikverein Degerfelden mit Projektchor und den Stargästen Aisata Blackman und Emanuele Caserta Vorverkauf: Touristinfo, Buch Merkel, Reservix, Presse Löffler Herten, BirlinMühle Degerfelden und Kultur­a mt Rheinfelden

Frühjahrskonzert des Orchestervereins beider Rheinfelden „aus der Neuen Welt“

So, 10. Juni, 17 Uhr Musiksaal Kurbrunnenanlage Eintritt: Fr. 25,- (Auszubildende Fr. 15,-) Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre gratis

Klappstuhl Serenade

Fr, 22. Juni, ab 20 Uhr im Städtli

Nach dem großen Erfolg der 1. Musical Night wird die zweite Auflage purer Musical Emotionen präsentiert, wofür bereits einige hundert Tickets verkauft wurden. Das 53-köpfige symphonische Blasorchester des Musikvereins interpretiert eigens für diese Konzerte geschriebene Arrangements, ergänzt von einer Combo sowie dem Projektchor, bestehend aus den NoLimits aus Herten und den Sängern der ehemaligen Liederlichen Feelharmonikern.

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KLASSIK

Zum Sommeranfang – ein Konzert der besonderen Art auf ausgewählt schönen Plätzen im Städtli. Der Geiger Daniel Hauptmann und die Cellistin Stéphanie Meyer spielen und erzählen in ihrem Programm „Bach Balkan“ eine Begegnung der Musik Johann Sebastian Bachs mit den Klängen des Balkans, vertreten durch folkloristische geprägte Kompositionen von Bela Bartok und Zoltan Kodaly. Bitte – ganz wichtig! – KLAPPSTUHL MITBRINGEN! Die Serenade nimmt ihren Anfang an der Kapuzinerkirche (wo sie im Falle von nichtsommerlichem Wetter auch stattfinden wird).

© Mario Borgreve

Für das musikalische i-Tüpfelchen sorgen die professionellen Musical-Darsteller: Emanuele Caserta, Publikumsliebling der ersten Muscial Night, aktuell König der Löwen Hamburg; Aisata Blackman, aktuell in der Hauptrolle in Bodyguard Stuttgart, davor in der Hauptrolle von Sister Act Berlin.

Ergänzt wird dieser Abend durch zwei musikmalerische, englische Kompositionen, die beide Vogelstimmen verarbeiten („on Hearing the first Cuckoo in Spring“ von Frederick Delius sowie „The Lark Ascending“ von Ralph Vaughan Williams)

13. Solsberg Festival 2018

24. Juni, 11.30 Uhr Stadtkirche St. Martin Mit einem wahren Highlight endet das Solsberg Festival in Rheinfelden: Dort treten das Kammerorchester Basel unter Heinz Holliger und die Cellistin Sol Gabetta auf. Holliger setzt sich seit vielen Jahren mit Schuberts Musik auseinander und stellt seine Sicht auf die Sinfonien des Wiener Meisters vor. Gabetta spielt zwischen den beiden Sinfonien Nr. 5 BDur, D 485 und Nr. 1 D-Dur, D 82 Haydns C-Dur Cellokonzert Nr. 1 und erinnert auf sehr musikalische Weise, wie stark sich Schubert auf das Werk des zwei Generationen älteren Haydn stützte. Infos unter: www.solsberg.ch


Paula Pakery – Art & Design 1. Mai 2018 bis Frühling 2019

Serenade des Akademischen Orchesters Basel

So, 24. Juni, 18 Uhr Kurbrunnenanlage (bei schlechtem Wetter im Musiksaal) Eintritt frei, Kollekte Programm: Janacek, Suite für Streicher, Dvorak, Bläserserenade, Dvorak, Tschechische Suite Leitung: Iwan Wassilevski; Mehr Informationen unter: www.aob.ch

Das Licht fällt durch den Stein. So ein Stein ist gut geeignet für die Freudigkeit. Der Flüchtige sieht das Licht, nickt bestätigend, das Phänomen erkennend. Der Träumer begreift den Stein erst mit der Hand, dann mit dem Verstand und spaziert in seinen Erinnerungen mit der Formvorstellung und der Lichtintensität. Der Lichtstein verführt durch seine Eleganz in der Balance von äusserer Form und innerem Leuchten. Paula Pakery erschafft solcherlei harte und gewichtige Kreationen. Mit einem gut geschnürten Paket von Lebenserfahrungen und dem Wissen um vorhandene Techniken zur Bearbeitung entstehen durchleuchtete Objekte mit edler hochwertiger Wirkung. Begegnung mit der Künstlerin: Sonntag, 6. Mai 2018, 10.30 Uhr, inklusive Apéro. Mehr Infos und Kontaktdetails: pakery-kulturbaum.ch Hotel EDEN im Park, Froneggweg 3, 4310 Rheinfelden T 061 836 24 24, hoteleden.ch

Vorankündigung. Der Sommer kommt «Jazz im Garten»

ANSI VERWEY VON FLECKENSTEIN (LINKS) UND DANIELA BIANCA GIEROK

Wahnsinn! Wagner!

Mi, 4. Juli, 20 Uhr im Bürgersaal (Achtung einen Tag nach vorne verlegt!) 18 3, Vorverkauf: 15 3, ermäßigt: 8 3 Ein Abend für alle Wagner-Jünger und -Hasser im Bürgersaal. Ansi Verwey von Fleckenstein und Daniela Bianca Gierok nehmen Sie mit auf einem Parforce-Ritt durch die Wagnerschen Werke und deren Frauengestalten. Machen Sie sich gefasst auf einen hemmungslosen Abend. Die Dirigentin und Pianistin Ansi Verwey moderiert und spielt sich in einem atemberaubenden Witz und Tempo durch das Wagnersche Werk. Sie gibt Einblicke, setzt Spitzen, streift um das Publikum herum, nur um im nächsten Moment schon wieder am Flügel zu sitzen und in großer Virtuosität Werkgeschichte zu erklären und Arien zu begleiten. Die Sängerin Daniela Bianca Gierok liebt und verkörpert mit ihrem Gesang und Schauspiel die Archetypen der Wagnerschen Frauengestalten: Hexe, Ehefrau, Verführerin, Lieblingstochter... Ihr dramatischer Mezzosopran ermöglicht ihr als Erda klanglich in die Tiefen mystischer Gestalten hinabzusteigen, aber auch mit zarter Sopranlage als Venus zu verführen.

Peter Gutzwiller und das Schützen-Team riefen diese kulturelle Veranstaltung unter dem Namen «Jazz im Garten» letztes Jahr ins Leben. Gutzwiller, Präsident des Jazzclub Ja-ZZ, lässt seine Beziehungen zur traditionellen Jazz-Szene gerne für diesen guten Zweck spielen. Unter dem Motto «musikalisches Vergnügen trifft auf kulinarischen Genuss» lädt der Schützen ein. An zwei Sonntagen im Sommer wird der Schützengarten belebt und die Gäste lauschen der swingenden Musik und geniessen ein 3-Gang-Mittagessen. Die Gänge werden zwischen den Musikblöcken serviert, damit man beides in vollen Zügen ungestört geniessen kann. Sonntag, 8. Juli 2018 – Jeepers Creepers, ab 11.30 Uhr Hotel Schützen Rheinfelden, Bahnhofstrasse 19 4310 Rheinfelden, T 061 836 25 25, www.hotelschuetzen.ch


© Jakob Kielgaß

KABARETT IM BÜRGERSAAL

Bevor im Oktober dann die starke Kabarettsaison beginnt startet das Kabarett im Bürgersaal mit Lisa Fitz kräftig durch. Den letzten Abend vor der Sommerpause gibt es bei frischer Luft im überdachten Vacono Dome.

Lisa Fitz – Flüsterwitz

Do, 3. Mai, 20 Uhr im Bürgersaal 23 3, Vorverkauf: 21 3, ermäßigt: 14

LITERATUR IN RHEINFELDEN

Lisa Christ, Spoken Word

Mi, 13. Juni, 20 Uhr im Vacono-Dome im Kulturpark 20 3, Vorverkauf: 18 3, ermäßigt: 12 3

Do, 3. Mai, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek

Goethe kannte zwar den ganzen Faust auswendig - hatte aber keine Ahnung, wie ein Smartphone funktioniert… Die Frage liegt also auf der Hand: Wie hilft uns klassische Bildung zwischen dem Wahnsinn, zwischen Babyjahr und Menopause, zwischen Elternabend und Erlebnisklettern durch den Alltag? Bernd Kohlhepp hält dem klassischen Stoff die blanke Wirklichkeit entgegen und lässt daraus seine CLASSIC COMEDY entstehen.

© Röné Bringold

Den Flüsterwitz erzählt man hinter vorgehaltener Hand. Er könnte Menschen in Hörweite beleidigen, sensible Damenohren kränken oder so wahr sein, dass er Machthabern gefährlich wird. Wenn man mit einem autoritären System haderte oder Repressalien befürchtete, erzählte man sich Flüsterwitze. Sind wir in unserer demokratischen Diktatur der Parteien nun auch soweit?

Bernd Kohlepp Mit dem Faust aufs Auge – frei nach Goethe

Die U20 Schweizermeisterin und Literatur Förderpreisträgerin mit Texten über Alltagsthemen, dem Leben als Frau und Selbsterkenntnissen. Vorgetragen mit mitreissender Intensität und hintergründigem Humor. Lisa Christ tritt seit 2007 regelmässig an Poetry Slams im gesamten deutschsprachigen Raum auf und wurde 2011 mit dem U20 Schweizermeistertitel ausgezeichnet. 2016 stand sie im Finale der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam in Stuttgart.

JAZZCLUB Q4

James Carter’s Electric Outlet

Mo, 28. Mai, 20.15 Uhr Schützen Kulturkeller CHF 45 CHF / 10 CHF (Stud.) Infos: www.jazzclubq4.ch, Reservation: info@jazzclubq4.ch oder Hotel Schützen Tel. 061 836 25 25 James Carter sax, Gerard Gibbs keyb Ralphe Armstrong b, Alex White dr In vielerlei Hinsicht steht das Verflechten divergierender Impulse im Mittelpunkt von James Carters Musik. Er hat wütende, rasante Soli, wird aber genauso sentimental, indem er mit seinem grossen, quetschenden Ton eine schöne Melodie zärtlich streichelt.

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VERANSTALTUNGEN


Karun & Amar

Tichets an der Kinokassse sowie unter www.kino-rheinfelden.de Jeden dritten Dienstag des Monats.

Monsieur Pierre geht Online MiNiCiRC-Theater

30. Mai – 3. Juni Zähringerplatz • Karun & Amar Mi, 30.Mai, 17 Uhr | Do, 31. Mai, 15 Uhr + 19 Uhr • Drunter & Drüber Fr, 1. Juni, 17 Uhr | Sa, 2. Juni, 15 Uhr + 19 Uhr | So, 3. Juni, 15 Uhr Für alle Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene 20 Jahre als Komödianten-Duo unterwegs, mit Schwein und leicht verhühnert. Da kann schon mal einiges aus den Bahnen geraten. Kunst-Stück, nach so vielen Jahren MiNiCiRC. Ein MiNiCiRC-Kunst-Stück für alle Sinne, eingekocht aus zwei Jahrzehnt MiNiCiRC. Ein Rückblicken im Vorwärtsgehen, eine brandneue, irrwitzige und freche Revue. Und weiter im Programm: „Karun & Amar“ – Eine elefantöse Reisegeschichte von Horizont zu Horizont.

3. RheinGaudiFestival mit Stars der 90er

29. Juni – 1. Juli, Festplatz • VV-Tickets: Fr ab 17,90 3; Sa ab 24,90 3; beide Abende: 34,90 3; So freier Eintritt • VIP-Tickets und andere Kombinationen erhältlich. • VV: Getränke Baumgartner, Tourist-Info, Olafs Landebahn Herten, Reservix. • www.rheingaudi.de

Di, 15. Mai, 20 Uhr (B/D/F 2017, 101min, FSK0) Der grantige Rentner Pierre (Pierre Richard) hat sich auf einen einsamen und routinierten Lebensabend eingerichtet. Alex soll Pierre in die mysteriöse Welt des Internets einführen und im Zuge dieser mühseligen Eingewöhnung stößt der rüstige Rentner eines Tages auf ein Datingportal. Pierre ist angetan und probiert unter falscher Identität seine keineswegs eingerosteten Verführungskünste aus. Schon bald verabredet sich Pierre mit der bezaubernden Flora (Fanny Valette), doch weil er sich online als sein Internethelfer Alex ausgeben hat, kann er natürlich nicht selbst zum Date erscheinen und schickt stattdessen den in Finanznöten steckenden jungen Mann selbst. Und siehe da: Alex verliebt sich in Flora, die sich wiederum in den Schriftsteller verguckt. Der ebenfalls schwer verliebte Pierre steckt in der Zwickmühle…

Fr, 29. Juni, 19.30 Uhr Motto: 90er Partyband Nr. 1 Lollies, Layzee Aka Mr. President und Loona Sa, 30. Juni, 13.30 Uhr Mallorca- & Schlagerstars DJ La Burgi, DJ Ramazotti, Mia Julia, Peter Wackel, Ikke Hüftgold, Willi Herren, Sandy Wagner, Tim Toupet, Jörg Bausch So, 1. Juli, 11 Uhr 1. Rheingaudi Guggenbenefizkonzert mit mehr als 10 Gruppen. Zur dritten Auflage des Festivals haben die beiden Rheinfelder Organisatoren Martin Schmähling und Frank Räuber wieder Künstler der 90er und sogenannte Mallorca-Stars verpflichtet. Ein erstmals stattfindendes Guggenkonzert schließt das Festival ab. Die Veranstalter versprechen einen Party-Marathon und gute Stimmung.

Begabt – Die Gleichung eines Lebens

Di, 19. Juni, 20 Uhr (US 2017, 101min, FSK6) Mary, die nach dem Tod ihrer Mutter bei ihrem Onkel Frank lebt, erweist sich zunehmend als ein wahres Genie in der Mathematik.

KINO

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Mittwoch, 13. Juni

20 Uhr

8. – 16. Juni Kulturpark Vacono-Dome

Bernd Kohlhepp Kabarett Faust aufs Auge

20 3, Vorverkauf: 18 3, ermäßigt: 12 3 Näheres auf Seite 20 in diesem Heft.

Donnerstag, 14. Juni

Freitag, 8. Juni Festabend des Ehrenamts (nur Geladene)

Samstag, 9. Juni 20 Uhr

Benefizkonzert zu Gunsten des Tierheim Rheinfelden Kollekte

Die AnNa Lu Band (Rheinfelden) mit ihren hangemachten Pop und Rock hat sich durch zahlreiche Auftritte in der Region Südbaden, Bodensee sowie in der Schweiz immer mehr zum Geheimtipp der Szene entwickelt. „High Energy Piano Rock“ gibt es vom Baselbieter Mike Low. ... weitere Gäste werden angekündigt.

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2. DOME-FESTSPIELE

Sonntag, 10. Juni 12 – 17 Uhr

10 Jahre Kulturpark Tutti Kiesi

Familienfest der Dieter-Kaltenbach-Stiftung Eintritt frei Die Dieter-Kaltenbach-Stiftung betreibt im Auftrag der Stadt Rheinfelden seit zehn Jahren die kulturpädagogische Einrichtung im Tutti-Kiesi-Areal. Zum Jubiläum findet ein Familienfest statt, bei dem es unzählige Angebote zum Mitmachen gibt: Bauen auf dem Hüttenbauplatz, Schmieden, Bambusskulpturen bauen, Lehmskulpturen modellieren, Schiffchen bauen, Solarwerkstatt, Backen, Zeichnen… Die Einrichtung und die aktiven Gruppen werden präsentiert. Um 16.30 Uhr schließt das Fest mit einer Aufführung der Hans-Thoma-Schule.

20 Uhr

Sameday Records

15 3, Vorverkauf: 13 3, ermäßigt: 8 3 SAMEDAY RECORDS: Daniele Cuviello, Severin Ebner und Patrick Huber. Drei junge Musiker, drei Stimmen, drei Instrumentalisten. Sie tauschen die Positionen, wechseln die Instrumente, ergänzen sich als Trio zu einer Einheit. Im einen Moment pure akustische Energie, im anderen filigrane, virtuose Gitarrenklänge und Gänsehautfeeling in ihren charakteristischen Vocalparts. Spätestens wenn sie zu dritt auf nur einer Gitarre spielen, ist das Publikum nicht mehr zu halten.


Freitag, 15. Juni

Samstag, 16. Juni

20 Uhr

15.30 – 23 Uhr

mit Aftershow-Party im Jugendhaus 18 3, Vorverkauf: 15 3

Metal Openair 13 3, Vorverkauf: 10 3

Curly und Umse – HipHop

Tersicore Summer Fest

Mit dem Tersicore Summer Fest bringt das Kulturamt in Kooperation mit Tersicore Booking die härtere Musik erneut nach Rheinfelden. Stellen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Line-Up aus vielen Subgenres der Metal- und Hardcorewelt ein, wenn eine Vielzahl energiegeladener Bands den Vacono-Dome zum Zittern bringt! Woher Curly seinen einprägsamen Namen hat, erschließt sich sofort, wenn man den Wahlberliner und geborenen Degerfelder zu Gesicht bekommt: Curly sportet nämlich nebst Vollbart den mit Abstand imposantesten Lockenkopf im hiesigen Rap-Game. Er hat in der Musikbranche einen ausgezeichneten Ruf als Texter, Komponist und Ghostwriter (als welcher er schon mehrere Nummer 1 Alben und eine goldene Platte hat), auch hat er als DJ und Produzent von sich reden gemacht und unter eigenem Namen bereits zwei äußerst gelungene EPs releast. Neben Songs aus seinem aktuellen Album „Munchies“ darf man auch auf Neues gespannt sein.

Umse – das ist solider deutscher Hip-Hop mit eingängigen Beats. Nicht erst das aktuelle Album Hawaiianischer Schnee erinnert deshalb irgendwie immer mal wieder an die Beginner, Curse, EinsZwo. Unter anderem auch, weil Umse sich keiner übertriebener Härte bedient, sondern glaubhaft den romantischen Blick auf die Welt, das Leben und die Menschen verteidigt. Mal ausnahmsweise auf Gemeinsamkeiten statt auf das uns Trennende achten. Wer also mal wieder Bock auf etwas peace, love and harmony hat, sollte sich Umse geben. Anschließend Aftershow Party im Jugendhaus mit Chris Cervine

Line-Up: Our Hollow, Our Home Metalcore, Southampton (UK) Stillbirth Death Metal/Grindcore, Hagen (DE) Hellvetica Modern Thrash Metal, Lenzburg (CH) Ephemera‘s Party Stoner Rock, Rheinfelden (DE) Intolerant Truth Melodic Hardcore, Vorarlberg (AUT) Trapped Hardcore, Karlsruhe (DE) Until Resistance Falls Metalcore, Lörrach (DE) Dark Zodiak Death/Thrash Metal, Waldshut-Tiengen (DE) Wrong Way To Die Progressive Metal, Padua (IT)

VORVERKAUF Bürgerbüro, Tourist-Info, Buch Merkel und Reservix Alle Veranstaltungen im VACONO-DOME, dem Veranstaltungspavillion im Tutti-Kiesi-Areal, direkt neben dem Festplatz gelegen.

Our Hollow, Our Home: Sa, 16. Juni

TAGESKASSE je eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

2. DOME-FESTSPIELE

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Rheinfelden anno dazumal und heute Menschen und Erinnerungen – taggen, sharen, liken

Dieses Blicken

Mi, 9. Mai, 10 und 20 Uhr im Bürgersaal 13 3, ermäßigt: 6 3 Karten: www.fugit.de oder Abendkasse Veranstalter: Kulturamt Die Bühne ist klein. Die Kulisse ist schwarz. Mit einem lauten Knall treten die beiden Darsteller vors Publikum: Erschrocken legen Edwin Engeser und Martin Kilwing die Arme um sich, sie beschützen sich gegenseitig. Dann geht das Licht an und die Musik ist fröhlich, die beiden Schauspieler mit dem Down-Syndrom lachen, ihre Augen leuchten, das Publikum geht mit und gibt ihnen den ersten Applaus. Im Bürgersaal wird ein kleines Theater eingerichtet. Es ist die erste Produktion für die beiden Spieler, in der sie nur zu zweit auf der Bühne stehen. Unter der Regie von Benjamin Böcker und Anne Ehmke fanden Engeser und Kilwing perfekt in ihre Rollen. »Sie singen live und es war eine unbefangene Tanzshow. Ganz deutlich kam zum Vorschein, dass die beiden Darsteller sehr musikalisch sind. 40 Minuten unterhielten die beiden ganz alleine und jede Sekunde war spannend. « Oberbadische 7. 6. 2017

Ferien in Fécamp oder Mouscron?

Die drei Partnerstädte Fécamp (Normandie), Mouscron (Wallonie) und Rheinfelden unterhalten jeweils Gästewohnungen, in denen Bürgerinnen und Bürger der jeweils anderen Städte Urlaub machen können. Eingeladen sind vor allem Senioren ab 60 Jahren (Ausnahmen möglich), die erlebnisreiche Tage in den Partnerstädten genießen wollen. Für die Gästewohnung wird keine Miete erhoben. Für dieses Jahr gibt es noch einige freie Termine. Nähere Informationen bei Stephanie Braun im Kulturamt. s.braun@rheinfelden-baden.de

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VERANSTALTUNGEN

Mit dem Fokus auf Menschen und ihre Erinnerungen blickt die Ausstellung im Fricktaler Museum im Jahr 2018 in die Vergangenheit und schafft eine Verbindung zum Heute … aber nicht nur das, der Blick geht gleichzeitig in die Zukunft und es wird weiter verlinkt. Ist das ein Spagat zwischen Gestern und Morgen? Es klingt vielleicht so, doch was kompliziert klingt, ist eigentlich ganz einfach. Die Exponate wechseln von Medien der Erinnerungskultur von Gestern, wie beispielsweise historischen Fotografien, über sogenannte ‚Vergissmeinnicht‘ aus dem 19. und den Anfängen des 20. Jahrhunderts, die an anderen Orten auch Poesie-Album genannt werden, über Geschichten von Heute zu einer neuen Art von Memory, dem MiS, dem «Musée imaginaire Suisse». Und hier sind nun alle Selfie-Fans und ihre Familien und Freunde gefragt und angesprochen. Es geht darum etwas zu schaffen, was es bis anhin in dieser Form noch nicht gibt: ein virtuelles und digitales Fricktaler Museum. Der Startschuss fällt am 13. Mai, dem internationalen Museumstag um 14 Uhr im Haus zur Sonne. Seien sie dabei, wenn es heisst „Taggen, sharen, liken“

Es ist ganz einfach und jeder kann mitmachen und gewinnen.

Besuchen sie das Fricktaler Museum mit ihrer Begleitung, die möglichst 15 Jahre Altersunterschied hat. Sie als Tandem suchen sich ihr Lieblingsobjekt heraus, machen ein Selfie und stellen sie dieses auf www.mi-s.ch online. Und sie senden es mit der Angabe ihres Namens und ihrer Adresse an fricktaler-museum@rheinfelden.ch. Mit der Onlinestellung beginnt das Sammeln der Likes. Je mehr Likes, desto grösser die Gewinnchancen. Gleichzeitig hat ihr Selfie im Fricktaler Museum zwei Chancen: sie nehmen damit automatisch an der Verlosung wertvoller Preise im Museum teil und ihr Selfie kann in der neuen Sonderausstellung bereits ausgestellt werden. Ihre Auswahl Ihres Lieblingsobjektes findet am 13. Mai in den Ausstellungsräumen der Dauerausstellung im Haus zur Sonne statt. Die Sonderausstellung öffnet dann am 26. Mai um 14 Uhr für die Besucher. Thematisch beschäftigt sich die Sonderausstellung nicht nur allgemein mit Erinnerungen. Der Blick auf die Zeitenwende 1918/19 und das Ende des Weltkrieges vor einhundert Jahren fokussiert auch die Veränderungen, die dieser Krieg nicht nur für die kriegführenden Staaten, sondern auch für Rheinfelden bedeutet hat. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Museen blicken rund 25 Museen unter verschiedenen Aspekten auf die Zeit 1918/19 (2018/19). Ein vielfältiges Programm mit Ausstellungsgesprächen, Postkarten-Geschichten, Vorträgen und Generationen-Anlässen begleitet die Ausstellung im Fricktaler Museen. Das Miteinander, das Erinnerungen und Geschichten Austauschen steht bei allen Anlässen im Vordergrund und mit einem Aperitif werden die Veranstaltungen zu gesellschaftlichen Anlässen. Das Museumsteam freut sich auf rege Teilnahme und von allem auf Ihre Mitarbeit am „Musée imaginaire Suisse“. Ute W. Gottschall (für das Team des Fricktaler Museums)


JAHRGANG 2017 WIRD VORGESTELLT

Wein aus Herten

Foto: Heinz Vollmer

9. Juni, 16 Uhr Rebblütenfest in Herten

Ganz Herten freut sich auf den neuen Herterner Wein, der jeweils im Mai abgefüllt und zum Rebblütenfest vorgestellt wird. Erwartet wird eine hohe gehaltvolle und fruchtige Qualität. Freude macht, dass der Jahrgang 2016 mit vier Goldmedaillen ausgezeichnet wurde.

Jürgen Reiske (links) und Dietmar Leipert mit der deutschen Weinprinzessin bei der Preisverleihung der PIWI Goldmedaillen

Drei mal Gold gab es beim PIWI Wettbewerb in Weinstadt, einmal Gold für den Weißburgunder beim Berliner Wein Trophy. Dafür wird es dann beim Wein 2018 Abstriche geben. Die Frostschäden im vergangen Jahr bringen Ertragseinbußen von gut 70 Prozent.

Brückensensationen brauchen Helfer Beim Straßentheaterfestival werden Helfer gesucht, engagierte Menschen mit Mindestalter 18, die hinter den Kulissen für Auf- und Abbauten, Künstlerbetreuung oder Spendensammeln eingesetzt werden. Die Arbeit wird vergütet, Zeitraum von 16. bis 20. August 2018. Bewerbungen im Kulturamt Rheinfelden (Baden) an: s.braun@rheinfelden-baden.de

„Gschichte-Reis“ Für Kinder von 3 bis 4 Jahren

Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10 Mi, 30. Mai, 27. Juni um 10.30 – 11 Uhr mit Sarah Frey, Lesepädagogin (i. Ausb.) kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich Erleben Sie zusammen mit Ihren Kindern spannende, lustige oder berührende Geschichten, Lieder und Verse. Lassen Sie uns gemeinsam den Geschichtenschatz unserer Bibliothek entdecken und kommen Sie mit auf die Geschichtenreise.

„A, B, C… Versliziit für die Chlinschte“ Für Kinder von 9 bis 36 Monaten Stadtbibliothek, Salmen, Marktgasse 10 Mi, 30. Mai, 27. Juni um 9.30 – 10 Uhr mit Sarah Frey, Lesepädagogin (i. Ausb.) kostenlos, Anmeldung nicht erforderlich

Tauchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind in die Welt der Kinderreime, Lieder und Bewegungsspiele ein! Wir heissen die Allerjüngsten in unserer Bibliothek herzlich will­kommen.

KINDER

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FRITZ UND ARNOLD SCHNEIDER IM HAUS SALMEGG

Wie die Kunst nach Rheinfelden kam

5. Mai - 26. August, Stadtgalerie im Haus Salmegg; Vernissage: Fr, 4. Mai, 19 Uhr Öffnungszeiten: Sa, So und feiertags: 12 – 17 Uhr Arnold Schneider!? Schon mal gehört? Viele Rheinfelder erinnern sich an ihn, der als „Stadtkünstler“ in den ersten Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg bekannt wurde. Nicht zuletzt drückte er auch der Rheinfelder Fasnacht seinen Stempel auf. Sein Vater Fritz Schneider war Kunst- und Kirchenmaler in Metz (Elsass-Lothringen). Hier beginnt die Kunstschau, denn zum Ende des Ersten Weltkriegs mussten auch die Schneiders ihre Heimat verlassen und kamen über Umwege 1923 nach Rheinfelden. Sohn Arnold absolvierte in Dinglingen eine Holzbildhauerlehre, Vater Fritz eröffnete ein Malergeschäft in Rheinfelden und setzte sein künstlerisches Schaffen fort. Die Ausstellung folgt den in ihren Werken hinterlassenen Spuren von Vater und Sohn. Dank privater Leihgeber kann die berufliche Entwicklung gezeigt werden. Beide zeigen eine starke Hinwendung zum Symbolismus. In vielen ihrer Arbeiten erkennt man teils subtile, teils sehr direkte Anspielungen zum Zeitgeschehen und zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Martina Schilling, Mitarbeiterin im Kulturamt, ist seit Monaten mit der Vorbereitung der Ausstellung betraut, Elisabeth Veith sorgt für eine außergewöhnliche Präsentation in den Galerieräumen von Haus Salmegg. Die Ausstellung ist Teil des Projekts Zeitenwende 1918/19 des Netzwerk Museen. Veranstalter: Kulturamt

MARION GREGOR UND KARIN ERNE

Horizonte

Glasbilder, Malereien, Siebdrucke, Objekte 26. Mai bis 10. Juni, Johanniterkapelle Vernissage: 25. Mai, 19 Uhr Finissage: 10. Juni, 11 Uhr Do, Sa 16 – 20 Uhr, So 11 – 16 Uhr Die beiden Künstlerinnen arbeiten seit Jahren nebeneinander in Ateliers des Liestaler HANRO-Areals. Sie zeigen Gemälde, Glasbilder, Siebdrucke und Objekte, in denen sich ihre Beschäftigung mit der Natur, dem Zusammenklang der Farben und der Wahrnehmung ihrer Umwelt ausdrückt.

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AUSSTELLUNGEN

ERSCHLIESSUNGSPROJEKTE IM ALPENRAUM WANDERAUSSTELLUNG DES DEUTSCHEN ALPENVEREINS

Alpen unter Druck

7. Mai - 9. Juni, Schauraum des Kulturamts; Vernissage: Mo, 7. Mai, 19 Uhr; Offen: Mo bis Fr: 10 – 18 Uhr, Sa: 10 – 13 Uhr Wertvolle alpine Natur und Landschaft werden verbraucht. Tourismus und Wasserwirtschaft setzen die Alpen unter Druck. Welchen Preis wollen wir für Energieversorgung und Tourismus zahlen? Was bedeuten die Alpen und was die Realisierung der aktuellen Erschließungsprojekte? Eine Wanderausstellung, die sich auf eine Ausstellung des Alpinen Museums München des DAV stützt, erweitert mit dem Ergebnis eines Fotowettbewerbs zur »Schönheit der Alpen«. Veranstalter: DAV Sektion Lörrach und Kulturamt


GABOR FEKETE – FOTOGRAFIEN

Budapest, nach Einbruch der Dunkelheit

Noch bis 1. Juni, Rathausgalerie Mo bis Do: 9 – 17 Uhr, Fr: 9 – 13 Uhr und bei Veranstaltungen im Bürgersaal Gabor Fekete hat zwei Jahre lang seine Heimatstadt Budapest fotografiert – nach Sonnenuntergang. Eine kleine Auswahl zeigt er auf Einladung des Arbeitskreises Kunst des Vereins Haus Salmegg in der Rathausgalerie

KLICK – am 15. Mai! Fotografiere Deinen Alltag

Der Dienstag, 15. Mai ist ein ganz normaler Werktag. Das ist der Punkt! Genau an diesem Tag sollen möglichst viele Bewohner ihre Kamera zücken und den Alltag festhalten. In der Wohnung, am Arbeitsplatz, im Kindergarten, auf der Straße… Im zweiten Schritt können nach dem 15. Mai bis zu zehn Fotos beim Kulturamt eingereicht werden. Teilnehmen können alle in Rheinfelden (Baden), allein, zu zweit oder als Gruppe, Klasse oder Kindergarten. Die Fotos müssen in Rheinfelden (Baden) am 15. Mai 2018 entstanden sein. Sie werden prämiert und in einer Ausstellung im November gezeigt. Anmeldungen über die städtische Homepage. In diesem Jahr wird diese Aktion auch zeitgleich in unserer Partnerstadt Neumarkt ausgeschrieben. www.rheinfelden-baden.de

3. Rheinfelder Fotomarathon Sa, den 23. Juni von 10 – 19 Uhr

Mitmachen können alle mit einer digitalen Fotokamera. Ob Laie oder Profi, ob Rheinfelder/in oder von auswärts – beim Fotomarathon kommen Gleichgesinnte zusammen. Sie eint die Freude an der Fotografie und an den spannenden Aufgaben, die zu lösen sind. Drei mal vier Begriffe bestimmen thematisch den Tag. Dazu wird wie immer vorher nichts verraten. Wer bis zum Schluss gute Ideen entwickelt und die zwölf Begriffe in der vorgegebenen Reihenfolge kreativ umsetzt, wird belohnt. Ab 29. Juli werden alle Fotos in der Rathausgalerie ausgestellt. Eine Fachjury wählt die ersten drei Plätze aus. Die Prämierung ist am Sonntag, den 1. Juli um 17 Uhr. Man darf gespannt sein. Die Startgebühr beträgt 25 Euro bis zum 28. Mai 2018, danach 40 Euro. Weitere Infos: www.fotomarathon-rheinfelden.de

Roll Over II

Kunst zum Umgang mit Behinderten und Nichtbehinderten Noch bis 26. September im St. Josefshaus Herten werktags 9 – 19 Uhr, Sonn- und Feiertage 9 – 15 Uhr Gleich über ein halbes Jahr wird eine Gemeinschaftsausstellung unter dem Titel Roll Over II gezeigt. Die erlebte und gefühlte Diskrepanz zwischen Menschen mit und ohne Handicap wird mit dieser Kunst thematisiert. Die 15 Künstler sollten in ihren Werken Menschen mit und ohne Handicap zusammenbringen und Menschen mit Behinderungen in alltäglichen Lebensbereichen darstellen, „sensibel, einfühlsam, ohne Scheu, gerne auch heiter“, so Initiatorin Ingrid Wiche. Die künstlerische Auseinandersetzung soll helfen, Berührungsängste abzubauen und Verhaltensweisen neu zu überdenken.

AUSSTELLUNGEN

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VERANSTALTUNGEN Kalender | Mai/Juni 2018 Rheinfelden/CH Rheinfelden (Baden) Dienstag, 1. Mai

Gemeindehalle Nord­ schwaben, Bewirtung

Spezialität: Zander in Bierteig, neben Gegrilltem und großem Kuchenbüffet Schützenverein Nordschwaben

Mittwoch, 2. Mai

Cityflohmarkt

10 – 18 Uhr, Innenstadt SüMa Maier RHEINFELDER ERZÄHLCAFÉ

Feiertage, braucht es sie noch? 18.15 Uhr, Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-rheinfelden.ch

Weitere Mai-Hocks in den Rheinfelder Ortsteilen FÜHRUNG

Rheinfelden als Kurort

Tradition und Moderne 10 Uhr, Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch

Frühlingserwachen 10 – 18 Uhr, Marktgasse www.proaltstadt.ch

1. Mai Kundgebung

11 Uhr, vor dem Rathaus Kundgebung und Fest Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

KLASSIK STERNE RHEINFELDEN

Rezital Khatia Buniatishvili

20 Uhr, Bahnhofsaal www.klassiksterne-rheinfelden.com Donnerstag, 3. Mai

Pub-Quiz

Fragen zu Gesellschaft, Politik, Sport, Rheinfelden und vielem mehr. 18.30 Uhr, Bürgertreff. Gambrinus

Lisa Christ – Spoken Word

19.30 Uhr, Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-rheinfelden.ch

KABARETT IM BÜRGERSAAL

DIE GANZE GESCHICHTE

20 Uhr, Bürgersaal 23 3, Vorverkauf: 21 3, Ermäßigt: 14 3

Lisa Fitz – Flüsterwitz

Freitag, 4. Mai FÜHRUNG

Historisches Wasserkraftwerk 13.30 Uhr, Start ab dem Austellungspavillion 1898 mit Emil Rathenau, Gründer der AEG Anmeldung erforderlich unter Tel. 07763/81-2650; www.energiedienst.de VERNISSAGE

Familienführung

14.45 Uhr, Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch

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KALENDER

Die Gruppe des Workshops „Gewinnung von Ehrenamtlichen“ trifft sich zur Weiterarbeit. Gerne für neue Interessierte 10 – 12 Uhr, Bürgertreff. Gambrinus

Mit Ursula Oberle, Blockflöten und Christine Wieligmann, Violine 11 Uhr, Christuskirche Ev. Kirchenmusik Rheinfelden

11.30 Uhr, Hotel EDEN im Park

Der listige Schneider von Rheinfelden

Netzwerktreffen Ehrenamt

Musik zu Marktzeit

AUSSTELLUNG

12 Uhr, Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch

8 – 15 Uhr, Oberrheinplatz WST Rheinfelden, Rheinfelder Gartenbaubetriebe

ab 10:30, Friedrichplatz durchgeführt vom Bürgerbüro

Ab 11 Uhr, Schloss Beuggen www.schloss-beuggen.de

Altstadtführung

Geranienmarkt

Fahrradversteigerung

Töpfer- und Künstlermarkt

Paula Pakery Licht fällt durch den Stein

Samstag, 5. Mai

Wie die Kunst nach Rheinfelden kam

Fritz und Arnold Schneider 19 Uhr, Galerie Haus Salmegg Kulturamt

Familienbrunch

10 – 14 Uhr Treffpunkt röm.-kath. Kirche www.jubla-rheinfelden.ch BEGEGNUNG MIT DER KÜNSTLERIN

Paula Pakery Licht fällt durch den Stein 10.30 Uhr, Hotel EDEN im Park www.hoteleden.ch

3000-Schritte-Rundweg

Kostenfrei, mit anschl. Apéro 11 Uhr, Rathausbrunnen Pro Rheinfelden Stadtmarketing

Cello meets Cello

Konzertreihe Junge Klassik 17 Uhr, Schloss Beuggen Freier Eintritt mit Kollekte

Tag der offenen Boote

13.30 – 17 Uhr Pontonierdepot Rheinfelden www.pfvr.ch DIE GANZE GESCHICHTE

Altstadtführung

14.15 Uhr, Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch Sonntag, 6. Mai

Wanderung zum Westweg-Wanderopening 8.15 Uhr Start am Bahnhof Rheinfelden Schwarzwaldverein

Westweg-Wanderopening am Altreb

ab 11 Uhr mit Bewirtung und Musik

1. KONZERT DER BLÜTHNER-REIHE

Liederabend „Erwartung“ Sibylla Rubens, Sopran Carl-Martin Buttgereit, Klavier 17 Uhr, Christuskirche, AK 20 3, Jugendliche 10 3 Evangelische Kirchenmusik JAHRESKONZERT

Akkordeon-Orchester Rheinfelden

18.00 Uhr, Bürgersaal VVK 10 3; BZ Geschäftsstelle Rheinf.


Montag, 7. Mai

Donnerstag, 10. Mai

Vatertags-Schenken ab 11 Uhr

VERNISSAGE

Alpen unter Druck

Wanderausstellung des DAV 19 Uhr, Schauraum Kulturamt Dienstag, 8. Mai

Brunch Treffpunkt Rathauscafé 11 Uhr, Bürgertreff Gambrinus 12 3 pro Person inkl. Kaffee, Tee und Mineralwasser. Anmeldung bis 3. Mai bei Heidi Kuder Tel. 07623 | 95 460

E-Medien – Sprechstunde

Informationen und Beratung zur Nutzung von E-Medien durch Peter Sailer / VHS-Rheinfelden Die Beratung ist kostenfrei. 17.30 – 18.30 Uhr, Stadtbibliothek

• • • • • • • • • • • •

Adelhausen: Hock Dinkelberghalle (TuS Adelhausen) Eichsel: Sportplatz (SV Eichsel) Herten: Schützenhaus Herten (Sportschützenverein) Herten: Feuerwehrhaus (Jugendfeuerwehr) Herten: Markhof (RSV Herten) Karsau: Fischerfest (Fischerhaus) Karsau: Sportplatz (SV Karsau) Karsau: 10 – 20 Uhr, St. Michaelskirche Karsau (Förderverein Musikverein Karsau) Karsau: Schlosshof Reichle (Gesangsverein Karsau) Nordschwaben: Gemeindehalle (Turnverein Nordschwaben) Maddefescht am Vaddertag Hebelhalle Nollingen, ab 11:30 Uhr Förderverein des MV Nollingen Kernstadt: 10 – 17 Uhr THW Rheinfelden (THW Helfervereinigung Rheinfelden)

19 Uhr, Stadtkirche St. Martin

20.30 Uhr, Bahnhofsaal Abendkasse: CHF 40 https://tipo.ch/MilongaSonemos Mittwoch, 9. Mai

Europäisches Jugendchor Festival Sapperlot 17 Uhr, Bahnhofsaal Eintritt: CHF 30.00 www.ejcf.ch Freitag, 11. Mai

Flohmarkt

Dieses Blicken

10 und 20 Uhr, Bürgersaal Eintritt 13 3, erm. 6 3 Karten:www.fugit.de / Abendkasse Kulturamt Rheinfelden ÖFFENTLICHE BESICHTIGUNG

Rheinfelder Wasserkraftwerk 13.30 Uhr, kostenfrei, ab 12 J. Anmeldung Tel. 07763/81-2658 Energiedienst AG

Geführte E-Mountainbikeund Trekkingtour

STADTFÜHRUNG

Rheinfelder Geschichte(n)

15 – 16.30 Uhr Treffpunkt Rathaus-Brunnen Kostenfreie, öffentliche Stadtführung www.tourismus-rheinfelden.de FÜHRUNG

Frauengeschichte(n)

16 Uhr, Rathaus Innenhof Kosten: CHF 10.00 www.tourismus-rheinfelden.ch

MUSICALNIGHT

Musikverein Degerfelden

20 Uhr, Bürgersaal AK 21 3, erm. 14 3, Kinder bis 12: 7 3 VV: 2, 3, Reservix, Presse Löffler Herten, Birlin-Mühle Degerfelden Kulturamt Rheinfelden Montag, 14. Mai JAZZCLUB Q4

Scott Hamilton Quartet

20.15 Uhr, Schützen Kulturkeller Eintritt: CHF 45.00 Studententarif: 10.00 CHF www.jazzclubq4.ch VV 7 Dienstag, 15. Mai

Café International für Frauen

20 Uhr, Gemeindezentrum Eichsel Männerchor Eichsel 1912

16 Uhr, Bürgertreff Gambrinus Rheinfelderinnen sind eingeladen mit weiblichen Flüchtlingen bei Kaffee und Kuchen zu plaudern. Gisela Besier Tel. 07627 / 75 86 Miniaturbau „Tabletop“ 18 Uhr, Bürgertreff. Gambrinus

MUSICALNIGHT

BUCHVERNISSAGE

20 Uhr, Bürgersaal AK 21 3, erm. 14 3, Kinder bis 12: 7 3 VV: 2, 3, Reservix, Presse Löffler Herten, Birlin-Mühle Degerfelden Kulturamt Rheinfelden

19 Uhr, Rathaussaal www.hierundjetzt.ch

JAHRESKONZERT

Männerchor Eichsel

Sonntag, 13. Mai INTERNATIONALER MUSEUMSTAG

Taggen, sharen, liken

14 – 17 Uhr, Fricktaler Museum www.fricktaler-museum.ch

3. Karsauer Konzert

der Pfalzergruppe Herten mit Kaffeestube 14 – 18 Uhr, DRK – Depot Herten

Mit Orgel und Trompete 17 Uhr, Aussegnungshalle Waldfriedhof Karsau Bürgerbüro, OV Karsau, Kulturamt

MUSICALNIGHT

KONZERTREIHE JUNGE KLASSIK

20 Uhr, Bürgersaal AK 21 3, erm. 14 3, Kinder bis 12: 7 3 VV: 2, 3, Reservix, Presse Löffler Herten, Birlin-Mühle Degerfelden Kulturamt Rheinfelden

17 Uhr, Schloss Beuggen Freier Eintritt mit Kollekte

Musikverein Degerfelden THEATER TEMPUS FUGIT

Kleine Stadterkundung für Frauen jedweder Herkunft, die in unserer Stadt leben oder arbeiten. 10 – 12 Uhr, Treffpunkt Eingang Bürgertreff Gambrinus Slavica Stanojevic Tel. 07623-71 77 917

Musikverein Degerfelden

Musik zum Feierabend Milonga with La Juan D‘Arienzo

Frauen-Kultur-Frühstück unterwegs

Kammermusik mit Harfe

Krise, Krieg und Koexistenz

UNSER FILM

Monsieur Pierre geht online

20 Uhr, Rheinflimmern Verein Stadtkino Rheinfelden in Kooperation mit Kino Rheinflimmern Freitag, 18. Mai MESSE FÜR GENUSS UND LIFESTYLE

Kulinaria Schloss Beuggen 14 – 20 Uhr, Schloss Beuggen Eintritt: 6 3; VVK BZ-Stellen 4 3 Kinder bis 14 Jahre frei. www.grenzenlos-events.de JA-ZZ

Full Steam Jazzband (CH) 20 Uhr, Schützen Kulturkeller www.ja-zz.ch VV 7

Samstag, 12. Mai

Grosser Flohmarkt im Städtli 9 – 16 Uhr, Obertor/Brodlaube, Rumpel und Zähringerplatz

Flohmarkt

der Pfalzergruppe Herten 9 – 12 Uhr, DRK – Depot Rheinfelden

14 Uhr, Treffpunkt Motoland Albrecht Teilnahmegebühr für Tour-Guide 20 3 Anmeldung erforderlich unter: info@motoland.de

KALENDER

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Samstag, 19. Mai

E-Medien – Sprechstunde

Informationen und Beratung zur Nutzung von E-Medien durch Peter Sailer / VHS-Rheinfelden Die Beratung ist kostenfrei. 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek

Musik zu Marktzeit

Donnerstag, 24. Mai

Mittwoch, 30. Mai

LESE-INSEL

Gemeinsam lesen macht Spaß von Poppy Bishop & Alison Edgson Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahren 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel Freitag, 25. Mai VERNISSAGE

Mit Ewald Gutenkunst, Klavier mit Cellobegleitung 11 Uhr, Christuskirche Rheinfelden Ev. Kirchenmusik Rheinfelden (Baden)

Horizonte – Glasbilder, Ma­lereien, Siebdrucke, Objekte

MESSE FÜR GENUSS UND LIFESTYLE

18 – 24 Uhr www.langenachtderkirchen.ch

Kulinaria Schloss Beuggen 11 – 19 Uhr, Schloss Beuggen Eintritt: 6 3; VVK BZ-Stellen 4 3 Kinder bis 14 Jahre frei.

19 Uhr, Johanniterkapelle

Lange Nacht der Kirchen

A,B,C... Versliziit für die Chlinschte

9.30 – 10 Uhr, Stadtbibliothek

Gschichte-Reis

10.30 – 11 Uhr, Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-rheinfelden.ch

Minicirc: Karun & Amar 17 Uhr, Zähringerplatz CHF 10.00 / 15.00 www.minicirc.ch

Donnerstag, 31. Mai KIRMES, BÜHNENPROGRAMM

Cityfest

Samstag, 26. Mai

13 – 23 Uhr, Innenstadt Gewerbeverein Rheinfelden SüMa Maier

Repair-Café

10 – 14 Uhr, Rotes Haus

Die Faszination Orgel in der Kirche zu St. Martin 14 Uhr, St. Martinskirche Kosten: CHF 10.00 www.tourismus-rheinfelden.ch

Minicirc: Karun & Amar 15 und 19 Uhr, Zähringerplatz CHF 10.00 / 15.00 www.minicirc.ch Freitag, 1. Juni

Sonntag, 27. Mai

r(h)ein musikalisch

Von damals bis heute

18 Uhr, Stadtkirche St. Martin www.capriccio-barock.ch/website/

14 – 20 Uhr, Schloss Beuggen Eintritt: 6 3; VVK BZ-Stellen 4 3 Kinder bis 14 Jahre frei. Montag, 21. Mai

MESSE FÜR GENUSS UND LIFESTYLE

Kulinaria Schloss Beuggen 14 – 20 Uhr, Schloss Beuggen Eintritt: 6 3; VVK BZ-Stellen 4 3 Kinder bis 14 Jahre frei. Dienstag, 22. Mai

Musik zum Feierabend

19 Uhr, Stadtkirche St. Martin Mittwoch, 23. Mai

Rheinfelder Stadtgespräch der CDU Frauenunion

19 Uhr, Bürgertreff Gambrinus Thema Caritas und Sozialstation Rolf Steinegger, Geschäftsführer des Caritasverbandes Hochrhein zeigt Möglichkeiten der ambulanten Altenhilfe.

30

KALENDER

Güggelfest

Cityfest

Kulinaria Schloss Beuggen

JAZZCLUB Q4

James Carter‘s Electric Outlet 20.15 Uhr, Schützen Kulturkeller Eintritt: CHF 45.00, Studententarif: CHF 10.00 www.jazzclubq4.ch VV 7 Dienstag, 29. Mai

E-Medien – Sprechstunde

Informationen und Beratung zur Nutzung von E-Medien durch Antonius Latsch-Gulde 17.30 – 18.30 Uhr, Stadtbibliothek Die Beratung ist kostenfrei VHS-Rheinfelden

Ausstellungsgespräch/ öffentlicher Rundgang

18.30 Uhr, Fricktaler Museum Kosten CHF 10.00 www.fricktaler-museum.ch

Musik zu Marktzeit

11 – 23 Uhr, Innenstadt Gewerbeverein Rheinfelden SüMa Maier

KIRMES, BÜHNENPROGRAMM

MESSE FÜR GENUSS UND LIFESTYLE

10 – 16 Uhr beim Altersheim Lindenstrasse

Cityfest

Röné Bringold

Sonntag, 20. Mai

Samstag, 2. Juni

Kiwanis Generationentag

KIRMES, BÜHNENPROGRAMM

Montag, 28. Mai

16 Uhr Schützenparkplatz (Dauer inkl. Fahrtraining ca. 3 Std.) Kosten: CHF 120.00. Anmeldung erforderlich unter www.tourismus-rheinfelden.ch

21 Uhr, Feuerwehrhaus Rheinfelden Ab 19.30 Uhr Einlass und Cocktail Bar geöffnet, ab 18 Jahren Live Band „Gentlemen of Rock“ Eintritt: 10 3 (VVK 9 3), VVK: Feuerwehr Rhf., Feuerwehrhaus, Hardtstr. 5, Freiwillige Feuerwehr, Abt. Rheinfelden

Mit Christian Dillig, Klavier 11 Uhr, Christuskirche Rheinfelden Ev. Kirchenmusik

CAPRICCIO BAROCKORCHESTER

SEGWAY-FÜHRUNG

Güggelfest

14 – 23 Uhr, Innenstadt Gewerbeverein Rheinfelden SüMa Maier

Minicirc: Drunter & Drüber durch zwei Jahrzehnte 17 Uhr, Zähringerplatz CHF 10.00 / 15.00 www.minicirc.ch

Ab 12 Uhr Güggel, Pommes, Bratund Currywurst Ab 19 Uhr Barbetrieb Feuerwehrhaus, Hardtstr. 5 Freiwillige Feuerwehr, Abt. Rheinfelden

DIE GANZE GESCHICHTE Altstadtführung

14.15 Uhr, Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch KINDERTHEATER UNICUM

Hänsel und Gretel

15 Uhr, Freilicht THEATER UNICUM Eintritt: CHF 10.00 www.theaterunicum.ch

Minicirc: Drunter & Drüber durch zwei Jahrzehnte 19 Uhr, Zähringerplatz CHF 10.00 / 15.00 www.minicirc.ch


Sonntag, 3. Juni

3000-Schritte-Rundweg

Kostenfrei, mit anschl. Apéro 11 – 12.30 Uhr, Haus Salmegg Pro Rheinfelden Stadtmarketing KIRMES, BÜHNENPROGRAMM

Cityfest

11 – 20 Uhr, Innenstadt

Dienstag, 5. Juni

Musik zum Feierabend

19 Uhr, Stadtkirche St. Martin Mittwoch, 6. Juni

Cityflohmarkt

10 – 18 Uhr, Innenstadt SüMa Maier

von 13 – 18 Uhr Innenstadt Gewerbeverein Rheinfelden SüMa Maier

15 Uhr, Zähringerplatz CHF 10.00 / 15.00 www.minicirc.ch SCHLOSSKONZERT

Cello Ensemble Cellissimo

Werke von Haydn, Vivaldi, Tschaikovskij u.a. 17 Uhr, Schloss Beuggen, Rittersaal Eintritt frei, Spenden willkommen

Jungtierschau im Stadtpark 11 – 23 Uhr, Stadtpark Rheinfelden JUBILÄUMSAPÉRO

11 – 13 Uhr, Buchhandlung Merkel Musikalisch umrahmt von Urs Brombach (Saxophon) und Ferenc Marsal (Piano) Buchhandlung Merkel

Güggelfest

Minicirc: Drunter & Drüber durch zwei Jahrzehnte

11 – 23.30 Uhr Brauerei Feldschlösschen www.worldfoodfestival.ch

40 Jahre Buchhandlung Merkel

Mit verkaufsoffenem Sonntag

11 – 17 Uhr, Güggel, Pommes, Bratund Currywurst 11 – 13 Uhr Musikverein Dossenbach 13.30 – 15 Uhr Musikverein Karsau Spielstraße, Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto Feuerwehrhaus, Hardtstr. 5 Freiwillige Feuerwehr, Abt. Rheinfelden

World Food Festival

WANDERUNG

Zur Mauritiuskapelle in Nordschwaben

12:50 Uhr ab Busbahnhof Rheinfelden Schwarzwaldverein Rheinfelden Freitag, 8. Juni ÖFFENTLICHE BESICHTIGUNG

Rheinfelder Wasserkraftwerk 13.30 Uhr, kostenfrei, ab 12 J. Anmeldung Tel. 07763/81-2658 Energiedienst AG

World Food Festival

17 – 23.30 Uhr Brauerei Feldschlösschen www.worldfoodfestival.ch

Klaviertage Rheinfelden

„Impressionen“: Lehrer und Schüler spielen Klaviermusik zu Fotografien von Matthias Haller. Eintritt frei. 18 Uhr, Orffsaal der Musikschule Musikschule Rheinfelden

World Food Festival

11 – 20 Uhr Brauerei Feldschlösschen www.worldfoodfestival.ch

Jungtierschau im Stadtpark 11 – 15 Uhr, Stadtpark Rheinfelden FINISSAGE

Horizonte – Glasbilder, Ma­lereien, Siebdrucke, Objekte 11 Uhr, Johanniterkapelle

Benefizkonzert für das Tierheim

Anna Lu Band, Risch-Event und Tierschutzverein 20 Uhr, Vacono-Dome Kollekte FÜHRUNG

Die Pest in Rheinfelden

21 Uhr, Rathaus Innenhof Kosten: CHF 10.00 www.tourismus-rheinfelden.ch

FAMILIENFEST

10 Jahre Kulturpark Tutti Kiesi Mit vielen Mitmach-Aktionen 12 – 17 Uhr, Tutti Kiesi Areal Dieter-Kaltenbach-Stiftung KINDERTHEATER UNICUM

Hänsel und Gretel

15 Uhr, Freilicht THEATER UNICUM Eintritt: CHF 10.00 www.theaterunicum.ch

Flohmarkt

der Pfalzergruppe Herten mit Kaffeestube 14 – 18 Uhr, DRK – Depot Herten

Sonntag, 10. Juni

Frühjahrskonzert des Orchestervereins beider Rheinfelden

Anzeige

Täglich t geöffne

17 Uhr, Musiksaal Kurbrunnenanlage Dienstag, 12. Juni

Café International für Frauen 16 Uhr, Bürgertreff Gambrinus Rheinfelderinnen sind eingeladen mit weiblichen Flüchtlingen bei Kaffee und Kuchen zu plaudern. 16 Uhr, Bürgertreff. Gambrinus Mittwoch, 13. Juni

Samstag, 9. Juni

Flohmarkt

der Pfalzergruppe Herten 9 – 12 Uhr, DRK – Depot Rheinfelden

E-Medien – Sprechstunde

Informationen und Beratung zur Nutzung von E-Medien durch Peter Sailer / VHS-Rheinfelden Die Beratung ist kostenfrei. 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek

Nah am Wasser gebaut

Bring- und Holtag

9 – 16 Uhr, Augarten Zentrum www.augarten.ch

Minicirc:

Drunter & Drüber durch zwei Jahrzehnte Sa, 2. Juni, 19 Uhr und So, 3. Juni 15 Uhr

Genuss mit Rheinblick. Hotel Schiff am Rhein*** Marktgasse 60, 4310 Rheinfelden, T 061 836 22 22, hotelschiff.ch

KALENDER

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Donnerstag, 14. Juni LESE-INSEL

Sag mal Danke, du Frosch!

von Werner Holzwarth Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahren 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel

DOMEFESTSPIELE

Sameday Records

20 Uhr, Vacono-Dome AK: 15 3, VVK. 13 3, erm. 8 3 Vorverkauf: 1, 2, 3, 4 und Reservix Kulturamt Rheinfelden

Freitag, 15. Juni

Bier-Beizen-Bummel

18 Uhr, Rathaus Innenhof Kosten: CHF 75.00. Anmeldung erforderlich www.tourismus-rheinfelden.ch JA-ZZ

Geführte E-Mountainbikeund Trekkingtour

14 Uhr, Treffpunkt Motoland Albrecht Teilnahmegebühr für Tour-Guide 20 3 Anmeldung erforderlich unter: info@motoland.de

Klaviertage Rheinfelden

19 Uhr, Orffsaal der Musikschule Klavierhits: von Bach bis zu den Charts; Schüler des Fachbereichs Klavier. Eintritt frei. Mittwoch, 13. Juni DOMEFESTSPIELE

Kabarett Bernd Kohlhepp

Mit dem Faust aufs Auge – frei nach Goethe 20 Uhr, Vacono-Dome AK: 20 3, VVK. 18 3, erm. 12 3 Vorverkauf: 1, 2, 3, 4 und Reservix

Mittelalterfest Rheinfelden 22. - 24. Juni 2018 Gaukler und Steinmetze, Schwertkämpfe und Zunderbüchsen, Räuberspiesse und Met – beim Mittelalterfest in Rheinfelden gibt es alles zu schmecken, zu sehen und zu erfahren, was Jung und Alt mit dem Mittelalter verbindet. Als Kulisse ist die historische Altstadt von Rheinfelden prädestiniert für einen solchen Anlass. Nach der erfolgreichen ersten Austragung im Jahr 2016, können Besucher auch dieses Jahr wieder in die spannende, furchteinflössende und doch heitere Zeit eintauchen. Neben kurzweiligen Stadtführungen und einer Schaukampfarena bieten auch das Fricktaler Museum und die Ringmauerscheune Einblick ins Mittelalter. Musikbühnen und Essensstände laden zum Verweilen ein. Mehr Informationen zum Programm gibt es laufend unter: www.rheinfelden.ch

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KALENDER

Chicago Hot Club (CH)

20 Uhr, Schützen Kulturkeller VV 7; Infos unter: www.ja-zz.ch DOMEFESTSPIELE

Hiphop Openair

20 Uhr, Vacono-Dome Curly und Umse Mit Aftershow-Party im Jugendhaus AK: 18 3, VVK. 15 3 Vorverkauf: 1, 2, 3, 4 und Reservix Samstag, 16. Juni

Musik zu Marktzeit

Mit Birgit Tittel, Orgel 11 Uhr, Christuskirche Rheinfelden Ev. Kirchenmusik Rheinfelden DOMEFESTSPIELE

Metal Openair Tersicore Summer Fest

15.30 Uhr, Vacono-Dome AK: 13 3, VVK. 10 3 Vorverkauf: 1, 2, 3, 4, Undercover Lörrach, Reservix


Chicago Hot Club (CH)

Fr, 15. Juni, 20 Uhr, Schützen Kulturkeller

Sonntag, 17. Juni

Sonntag, 24. Juni

2. KONZERT DER BLÜTHNER-REIHE/ 3. KONZERT DER KLAVIERTAGE

Kammermusikabend Entdeckungsreisen

Cyprian Ensemble Freiburg (Klavier: C.M. Buttgereit) AK 20 3, Jugendliche 10 3, Schüler Musikschule 5 3 20 Uhr, Christuskirche Evangelische Kirchenmusik Dienstag, 19. Juni

E-Medien – Sprechstunde

Informationen und Beratung zur Nutzung von E-Medien durch Antonius Latsch-Gulde 17.30 – 18.30 Uhr, Stadtbibliothek Die Beratung ist kostenfrei VHS-Rheinfelden

Musik zum Feierabend

19 Uhr, Stadtkirche St. Martin UNSER FILM

Begabt – die Gleichung eines Lebens

20 Uhr, Rheinflimmern Verein Stadtkino Rheinfelden in Kooperation mit Kino Rheinflimmern Freitag, 22. Juni

13. SOLSBERG FESTIVAL

Liebliche Sinfonien

11.30 Uhr, Stadtkirche St. Martin VV 6; www.solsberg.ch

Offene Stadtmauer

12 – 18 Uhr, Ringmauerscheune www.fricktaler-museum.ch STADTFÜHRUNG

Rheinfelder Natur-Energie-Weg

15 – 16.30 Uhr, kostenfrei Treffpunkt Haus Salmegg www.tourismus-rheinfelden.de

Serenade des Akademischen Orchesters Basel 18 Uhr, Kurbrunnenanlage www.aob.ch

Mittwoch, 27. Juni

A,B,C... Versliziit für die Chlinschte

9.30 – 10 Uhr, Stadtbibliothek

Gschichte-Reis

10.30 – 11 Uhr, Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-rheinfelden.ch Donnerstag, 28. Juni LESE-INSEL

Prinzessin Isabella

von Cornelia Funke Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahren 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel

FÜHRUNG

Historisches Wasserkraftwerk 13.30 Uhr, Start ab dem Austellungspavillion 1898 mit Emil Rathenau, Gründer der AEG Anmeldung erforderlich unter Tel. 07763/81-2650; www.energiedienst.de

Samstag, 23. Juni

Mittelalterfest 2018 Altstadt www.rheinfelden.ch

Offene Stadtmauer

18.00 Uhr, Orffsaal der Musikschule Musikschule Rheinfelden Freitag, 29. Juni

Rhein-Gaudi Schlagerfestival 20 Uhr, Festplatz Tutti Kiesi VVK: 4, Getränke Baumgartner, Reservix, Eventim oder auf www.rheingaudi.com Samstag, 30. Juni

Rhein-Gaudi Schlagerfestival 14 Uhr, Festplatz Tutti Kiesi VVK: 4, Getränke Baumgartner, Reservix, Eventim oder auf www.rheingaudi.com

Eine musikalische Reise durchs Zillertal

Klappstuhl Serenade 20 Uhr, Kapuzinerkirche Klappstuhl mitbringen!

Konzert mit SchülerInnen und Bands des Fachbereichs Gitarre

Die Cellistin Stéphanie Meyer und der Geiger Daniel Hauptmann spielen bei der Klappstuhl Serenade am Fr, 22. Juni

19 Uhr (Einlass 18 Uhr) Pfarreizentrum St. Josef VVK: rita-und-andreas@web.de Rita & Andreas Schlechter

E-Medien – Sprechstunde

Informationen und Beratung zur Nutzung von E-Medien durch Peter Sailer / VHS-Rheinfelden Die Beratung ist kostenfrei. 10.30 – 11.30 Uhr, Stadtbibliothek

12- 18 Uhr, Ringmauerscheune www.fricktaler-museum.ch

KALENDER

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AUSSTELLUNGEN | Mai/Juni 2018 Rheinfelden/CH Rheinfelden (Baden) 1. bis 31. Mai

17. Mai bis 15. August

Hotel Eden www.hoteleden.ch

Schwarz-weiss und ein Hauch von Farbe Hotel Eden www.hoteleden.ch

Paula Pakery – Art & Design

5. Mai – 26. August Fritz und Arnold Schneider

Wie die Kunst nach Rheinfelden kam Galerie Haus Salmegg Sa, So, Feiertag 12 – 17 Uhr Kulturamt

7. Mai – 9. Juni

Alpen unter Druck

Wanderausstellung des Deutschen Alpenvereins Schauraum des Kulturamtes Mo – Fr 10 –16 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr

bis 30. Juni ChristoPhotographer.

Sylvia Bandini – Acrlybilder

Mai – Dezember Fricktaler Museum

Rheinfelden – annodazumal und heute. Menschen und Erinnerungen

Sonderausstellung, die den Blick ganz auf die Stadt Rheinfelden und ihre Bewohner richtet. Rheinfelden in alten und heutigen Ansichten, in historischen und aktuellen Stimmen. Di, Sa und So 14 – 17 Uhr www.fricktaler-museum.ch 26. Mai – 10. Juni Marion Gregor und Karin Erne

Horizonte – Glasbilder, Ma­lereien, Siebdrucke, Objekte

Colour – Motion – Balance

bis 1. Juni

Gabor Fekete

Fotoausstellung Budapest, nach Einbruch der Dunkelheit Rathausgalerie Mo – Do 9 –17 Uhr, Fr 9 – 13 Uhr Kulturamt und Verein Haus Salmegg 20. Juni – 13. Juli

Die Post in Rheinfelden

Briefmarkensammlergruppe und Briefmarken-Club Fricktal Schauraum des Kulturamtes Mo – Fr 10 –16 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr

Johanniterkapelle Do und Sa 16 – 20 Uhr, So 11 – 16 Uhr www.karinart.ch

Hotel Schützen Rheinfelden Farben, die ineinander fliessen, nicht blitzartig, überfordernd, aber ständig in Bewegung – poetry in motion. Erstaunliches, für das Auge zuvor unsichtbar, wird so zu Tage gefördert. Die Bildgestaltung übernimmt dabei die Natur. www.hotelschuetzen.ch 30. Juni – 6. Juli

Fotomarathon 2018

Rathausgalerie Mo – Do 9 –17 Uhr, Fr 9 – 13 Uhr Kulturamt in Kooperation mit der VHS bis 26. September

Roll Over II

Sankt Josefshaus Herten Kunst zum Umgang mit Behinderten und Nichtbehinderten So, Feiertag 9 – 15 Uhr

Anzeige

im Solebad- Eintritt inbegriffen

Achtsamkeitsgarten mit Heilkräutern und Kneipp-Pfad

Hotel EDEN im Park **** Rheinfelden, hoteleden.ch


Adressen und Veranstaltungsorte/D Alban-Spitz-Halle Minseln Wiesentalstrasse, 79618 Rheinfelden Buchhandlung Merkel Karlstraße 10, 79618 Rheinfelden, Tel. +49 7623 61876, www.buchhandlung-merkel.com Bürgersaal, Rathaus Rheinfelden Kirchplatz 2, 79618 Rheinfelden, www.rheinfelden-baden.de Campus Ganztageshaus Jahnstraße 1A, 79618 Rheinfelden Christuskirche Karl Fürstenberg Str. / Kirchplatz (neben Rathaus) Dinkelberghalle Adelhausen Dr.-Karl-Fritz-Platz 3, 79618 Rheinfelden Familienzentrum Rheinfelden Elsa-Brandström-Str. 18, 79618 Rheinfelden, Tel. +49 7623 20203, www.familienzentrum-rheinfelden.de Fridolinhalle Degerfelden Anton-Winterlin-Str., 79618 Rheinfelden-Degerfelden Hans-Thoma-Halle Eichbergstr. 42, (Warmbach), 79618 Rheinfelden Haus Salmegg Rheinbrückstr. 8, 79618 Rheinfelden Gemeindehalle Nordschwaben Schopfheimer Str. 8, 79618 Rheinfelden

Hebelhalle Nollingen Dürerstr. 20, 79618 Rheinfelden Jugendhaus Tutti-Kiesi-Weg 1, Telefon 07623/95-312 Kath. Pfarreizentrum Karsau St. Michael Kapfbühlstr. 51/53, 79618 Rheinfelden Kulturpark Tutti Kiesi Werderstrasse 49, 79618 Rheinfelden, Tel. +49 7623 7174287, www.tuttikiesi.de, info@tuttikiesi.de Sonnenrainhalle Karsau Steigweg 4, 79618 Rheinfelden Paulussaal Blauenstr. 45, 79618 Rheinfelden (Träger: Ev. Paulusgemeinde) Pfarreizentrum und Kath. Kirche St. Josef Friedrichstraße 32, 79618 Rheinfelden Schauraum Karl-Fürstenberg-Straße 17, 79618 Rheinfelden Telefon +49 7623 966 87-20 (Tourist-Info) Scheffelhalle Herten Steinenstr. 5, 79618 Rheinfelden-Herten Schlosshotel Beuggen Schloss Beuggen 1, 79618 Rheinf.-Beuggen, Telefon +49 7623 7519-0, www.schlosshotel-beuggen.de

St. Josefshaus Herten Hauptstraße 1, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 4700, www.sankt-josefshaus.de Stadtbibliothek Rheinfelden Kirchplatz 6, 79618 Rheinfelden, Tel. +49 7623 95 500, www.stadtbibliothek-rheinfelden.de VHS-Haus Hardtstraße 6, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 7240-0, www.vhs-rheinfelden.de Vorverkaufsstellen Rheinfelden/D 1 Bürgerbüro im Rathaus, Kirchplatz 2, Tel. 07623 95-0, Mo 7–17 Uhr, Di, Mi 8–17 Uhr, Do 8–18.30 Uhr, Fr 8–13 Uhr 2

Tourist-Info, Karl-Fürstenberg-Straße 17, www.tourismus-rheinfelden.de, Tel. 07623 96687-20 April–Oktober: Mo–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr, November–März: Mo-Fr 10–16 Uhr, Sa 10–13 Uhr

3 Buchhandlung Merkel, Karlstr. 10, Tel. 07623 61876 Mo–Fr 9–12.30 Uhr/14–18.30 Uhr, Sa 8.30–14 Uhr 4 Badische Zeitung, Karl-Fürstenberg-Str. 17, Tel. 07623 968-0 Mo–Fr 8-12 Uhr/14–17 Uhr, Sa 9–12 Uhr 5 Vhs Rheinfelden, Hardtstraße 6, 79618 Rheinfelden, Mo–Fr (außer Mi) 9.30–12/14.30–17 Uhr, Mi 14.30–19 Uhr

Serenade des Akademischen Orchesters Basel So, 24. Juni, 18 Uhr Kurbrunnenanlage

Adressen und Veranstaltungsorte/CH Aglio e olio Geissgasse 9, 4310 Rheinfelden atelier 5 Marktgasse 26, 4310 Rheinfelden Bahnhofsaal Bahnhofstrasse 21, 4310 Rheinfelden Christkath. Stadtkirche zu St. Martin Kirchplatz, 4310 Rheinfelden Colonia Libera Italiana Kirchgässli 17, 4310 Rheinfelden Evang. ref. Kirche Zürcherstrasse, 4310 Rheinfelden Evang. ref. Kirchgemeindehaus Roberstenstrasse 22, 4310 Rheinfelden Familien Informationszentrum Zähringerplatz, 4310 Rheinfelden Fricktaler Museum Marktgasse 12, 4310 Rheinfelden Hotel Eden im Park Froneggweg 3, 4310 Rheinfelden Kapuzinerkirche Kapuzinergasse, 4310 Rheinfelden Kunsteisbahn Baslerstrasse 72, 4310 Rheinfelden Ludothek Spieltruhe Rindergasse 2, 4310 Rheinfelden

Kurbrunnenanlage Habich-Dietschy-Str. 14, 4310 Rheinfelden Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst Lindenstrasse 3, (1. OG Migros), 4310 Rheinfelden Pelikan Ökumenisches Haus, Augartenzentrum, 4310 Rheinfelden RJZ – Rheinfelder Jugendzentrum Schützenweg 6, 4310 Rheinfelden Römisch-katholische Kirche Hermann-Keller-Strasse, 4310 Rheinfelden Schützen Kulturkeller Bahnhofstrasse 19, 4310 Rheinfelden, Tel. +41 61 836 25 25 Stadtbibliothek Salmen, Marktgasse 10, 4310 Rheinfelden Vorverkaufsstellen Rheinfelden /CH 6 Stadtbüro Rheinfelden Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, Tel. +41 61 835 52 00, stadtbüero@rheinfelden.ch, Mo 13.30 – 17 Uhr, Di – Do 8 bis 12 Uhr und 13.30 – 17 Uhr, Fr 8 – 12 Uhr und 13.30 – 18.30 Uhr, jeden 1. und 3. Samstag im Monat 8 – 12 Uhr.

7 Seminarhotel Schützen Bahnhofstr. 19, 4310 Rheinfelden, Tel. +41 61 836 25 25, willkommen@hotelschuetzen.ch

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2xRheinfelden Mai/Juni 2018  
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