Mertener SportBlick Nr. 78

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das Vereins-Magazin

Neues vom MerKur

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Werte Sportfreunde/-innen,

Vorwort

drei Dinge beherrschen das Geschehen der kommenden 14 Tage. Die Meisterschaftsspiele unserer Mannschaften, das FVM-Pokalduell der 1. Herren sowie die Erneuerung des Kunstrasens. Eigentlich ist jeder Aspekt für sich schon anstrengend und komplex genug, im Paket scheinen sie einen jedoch zu erschlagen. Ärgerlich, weil alle Punkte so viel Licht und Schatten zugleich produzieren. Die Freude über Erfolge und Positives wird durch die negativen Dinge getrübt. Das ist mehr als schade, das ärgert.

Für unsere Herren läuft es in der Meisterschaft weiter wechselhaft und eher schlecht. Vor allem die Heimspiele sind zum Abhaken, drei Niederlagen in Folge lassen den Aufstiegszug enteilen. Vielleicht kann ja die Partie gegen den Tabellenzweiten aus Homburg-Nümbrecht etwas korrigieren. Bei der Tristesse in der Meisterschaft tröstet nur noch der Pokal. Mit dem Erreichen Achtelfinales ist mehr erreicht als zu Saisonbeginn geplant. Hoffen wir, dass die Mannschaft in Bonn ihr „Pokalgesicht“ zeigt und dem Bonner SC Paroli bietet. Zu dem Spiel gibt es gesonderte Hinweise in diesem Heft. Dann schauen wir - neben dem Sportlichen - auch auf unsere Sanierungsmaßnahmen bei der Infrastruktur. In der nächsten Woche soll es (vorbehaltlich der Wettersituation) beim Platz losgehen. Der Parkplatz folgt im Frühjahr 2023. Im Sportheim laufen die Arbeiten schon seit einigen Wochen und gehen voran. Auch die Maßnahmen zur Energieeinsparung schreiten voran und können wahrscheinlich im November noch abgeschlossen werden.

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Fangen wir mit dem Positivsten an. Nicht weil ich die schönen Sachen nach vorne und das Schlechte nach hinten verdrängen will. Aber die Protagonisten, unsere Damen, haben es einfach verdient, hervor gehoben zu werden. Das erste ihrer beiden Schlüsselspiele der Vorrunde haben sie letzten Sonntag bravourös gemeistert. Wieder ein anstrengendes Spiel gegen einen eckigen Gegner, den Bröltaler SC. Aber weder Gangart noch Rückstand bringen unsere Damen aus dem Konzept, sie halten dagegen und setzen sich durch. Das hat schon etwas vom EM-Gefühl aus dem letzten Sommer. Jetzt der nächste Kracher am Sonntag gegen Bielstein, dann kann es, wenn unsere Damen erneut punkten, schon einen gesunden Vorsprung über den Winter geben. Drücken wir alle die Daumen und unterstützen das Team von Doris Rick.

Theo Riegel 1. Vorsitzender

Seite 5,9,11,13, Seiten 17 und 19 Seite 21

FORTSETZUNG INHALT 1. Mannschaft 2. Mannschaft Damen

Seite 25 Junioren Seite 30 Totenehrung / Impressum

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Die Tabelle

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Ergebnisse 12. Spieltag



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POKAL-NEUAUFLAGE Der SSV wird im Achtelfinale des Mittelrheinpokals, wie bereits im Kreispokal-Endspiel, am 19. November um 16 Uhr auf den Bonner SC treffen. Unser Verein verzichtet dabei auf das Heimrecht und tritt zu der Partie erneut im Sportpark Nord an. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Sanierungsmaßnahmen an unserem Kunstrasen, infrastrukturelle Dinge wie zu wenige Parkplätze und Sanitäranlagen, Management des hohen Zuschauerandrangs und Personalmangel für eine reibungslose Duchführung der Partie. Zugegeben, überwiegend sind das organisatorische Aspekte, aber auch aus sportlicher Sicht macht es Sinn. Unsere Mannschaft spielt zu Hause schlecht, kassierte zuletzt drei Niederlagen in Folge und der Nordpark in Bonn scheint uns zu liegen. Die letzten Meisterschaftsspiele haben wir dort gewonnen und auch das Kreispokal-Finale am 3. Oktober war gut. Auch die Mannschaft selbst erklärte, dass es ihr Spaß mache, in Bonn vor einer voll besetzten Haupttribüne zu spielen. Der Bonner SC ist uns sehr weit entgegengekommen mit eigenen Vermarktungsrechten bei Werbung und Catering, gemeinsamer Empfang und Pressekonferenz, Rückspiel in Merten im Sommer ‘23 zur Einweihung des neuen Kunstrasens, Einlaufkindern aus unserer Jugendabteilung. Somit sprechen also neben den organisatorischen auch wirtschaftliche und sportliche Gründe für die Abgabe des Heimrechts nach Bonn. Wir als Vorstand beim SSV Merten hoffen natürlich, dass unsere Fans die Entscheidung mittragen und unser Team in Bonn unterstützen. Ein „Mertener-Block“ wie beim Kreispokalfinale wäre super. Die Eintrittspreise in Bonn sind (Vorgabe vom Verband) etwas höher, denn sie richten sich nach dem klassenhöheren Team. 10 Euro kostet das Ticket, ermäßigt 8 Euro. Ein Online-Kauf wird über die Internet-/Facebokkseite des Vereins organisiert. Daneben bieten der Bonner SC und der SSV Merten auch „VIP-Tickets“ zum Preis von 50 Euro an. Darin ist neben dem Eintritt der Zugang zum Sportpark-Restaurant enthalten. Dort finden vor dem Spiel ein Empfang sowie hinterher eine Pressekonferenz statt. Außerdem sind Buffet und Getränke im Preis inbegriffen. Es würde uns freuen, wenn auch hiervon viele Mertener Gebrauch machten (Anmeldung unter 0152 28493300 oder t.riegel@ssv-merten.de). Für Gewerbetreibende bieten wir Werbemöglichkeiten an. Direkt auf der Laufbahn und Sprunganlage vor der Haupttribüne im Innenraum des Stadions werden Reiter aufgestellt, auf denen Banner mit Maßen bis zu fünf Meter Breite und ein Meter Höhe angebracht werden können. Der Preis für eine solche Werbung beträgt 250 Euro netto. Bei Interesse bitte ebenfalls an die obigen Kontaktdaten wenden!

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UNERKLÄRLICHE HEIMPLEITE Unsere ERSTE musste sich dem FSV Neunkirchen-Seelscheid in der LANDESLIGA mit 1:2 geschlagen geben.

Doch dann brachte die Gäste abermals eine Standard Situation mit 1:2 in Front (83.). Bei diesem Spielstand blieb es auch am Ende, nachdem eine Riesenchance des eingewechselten #13 JEFFREY JULIAN noch auf der Torlinie geklärt worden war. „Wie betreiben unfassbar viel Aufwand und hatten einige gute Strafraumsituationen während sich Neunkirchen-Seelscheid nur auf das Verteidigen konzentrierte. Momentan sind wir einfach sehr frustriert, weil unsere Spielanlage eigentlich so gut ist und der Gegner ganz wenige Mittel dagegen findet. Und dann schaffen wir es in Nuancen nicht, Gegentore zu verhindern. Das hat uns diese Saison schon viele Punkte gekostet und da rauft man sich als Trainer die Haare, denn man kann sich selbst und den Jungs eigentlich kaum einen Vorwurf machen!“, blieb die Niederlage für Effertz und alle Beteiligten unerklärlich.

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Dessen Team geriet nach einem torlosen ersten Durchgang über eine Standardsituation im Anschluss an einen Eckstoß in der 70. Minute mit 0:1 in Rückstand. Doch keine zwei Zeigerumdrehungen später konnte dieser, ebenfalls nach einer Ecke von #10 SVEN BRAND, durch den 1:1-Ausgleich per Kopf von #21 MICHAEL HERMANNI korrigiert werden (72.).

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„Wir sind maßlos enttäuscht, haben eine mit Abstrichen sehr gute Partie abgeliefert, hatten den Gegner komplett im Griff und gefühlt 90 Prozent Ballbesitz. Die Gäste standen tief und versuchten sehr pragmatisch, mit langen Bällen zu agieren und über Konter ins Spiel zu kommen, was wir gut wegverteidigt haben“, so die Analyse von Trainer BJÖRN EFFERTZ.



Unser nächster Gegner: SSV HOMBURG-NÜMBRECHT ERSTER VERFOLGER Mit 26 Punkten aus zwölf Spielen platziert sich der Club aus dem Herzen Oberbergs derzeit auf Rang zwei der Landesliga, welcher seit dem Aufstieg 2014 angehört wird.

Auffälligste Spieler bei Homburg-Nümbrecht sind zwei Stürmer. Obwohl beide nicht alle bisherigen Partien absolvieren konnten, erzielten Robin Brummenbaum (sieben Einsätze, neun Tore) und Niklas Clemens (acht Einsätze, sechs Tore) über 50 Prozent der Treffer ihres Teams.

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Das letzte Duell gegen den SSV endete im März mit einer 1:1-Punkteteilung. Moritz Moik konnte damals kurz nach der Pause den Führungstreffer erzielen. Insgesamt spricht die Bilanz aus sechs Aufeinandertreffen mit vier Siegen bei zwei Remis und keiner Niederlage für unseren Verein.

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Aktuell stehen für die Mannschaft von Trainer Torsten Reisewitz, der im siebten Trainerjahr dort ist, acht Siege, jeweils zwei Remis und Niederlagen zu Buche. Zuletzt gab es einen torreichen 5:4-Erfolg gegen den FV Bad Honnef.


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Unsere ZWEITE musste sich in der KREISLIGA C1 gegen den TB 1906 Witterschlick mit einer 2:2-Punkteteilung zufrieden geben. Für Trainer THOMAS MECHERNICH wurde das Ergebnis allerdings zur Nebensache: „Das Schlimmste, was passieren konnte, passierte an diesem Tage. Einer meiner Spieler, #11 DUSTIN KAYADELEN, verletzte sich in der 70. Minute so schwer, dass er mit dem Krankenwagen abgeholt werden und im Krankenhaus bleiben musste. Die Saison ist damit für ihn wohl gelaufen. Auf diesem Wege alles Gute von uns!“ Im Spiel war unsere Mannschaft in der 31. Minute durch #7 PERPARIM AHMETI per Kopf nach einem Kayadelen-Freistoß mit 1:0 in Führung gegangen. Dieser Treffer brachte allerdings keine Sicherheit und so schlichen sich Fehler ein, die kurz vor der Pause zum 1:1-Ausgleich führten (45.). Im zweiten Durchgang dauerte es dann bis zur Schlussphase, ehe mit Ausnahme der schweren Kayadelen-Verletzung wieder Nennenswertes passierte. Nach längerem Zögern entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß für die Gäste, durch welchen diese mit 1:2 in Front gingen (78.). Fast im direkten Gegenzug nahm sich allerdings Kapitän #6 NIKLAS BESTE ein Herz und traf aus der Distanz zum 2:2 (79.). Dabei blieb es auch, da Möglichkeiten zur Entscheidung an Latte und Pfosten scheiterten. „Wir haben es afangs nicht geschafft, einen ordentlichen Spielaufbau gegen eine schwache Mannschaft hinzubekommen. Nur lange Bälle, die nicht ankommen und ein wildes Hin und Her. Ab der ersten Minute war zu merken, dass es schwer werden würde. Nach dem Rückstand war aber der Wille da, das Spiel nicht zu verlieren und sogar noch zu gewinnen!“, fiel Mechernichs Fazit aufgrund der Einstellung seiner Spieler am Ende versöhnlich aus.

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Damen TOPSPIEL GEDREHT - TABELLENFÜHRUNG GESICHERT Unsere DAMEN konnten in der BEZIRKSLIGA auch das Duell gegen den Bröltaler SC 03 für sich entscheiden und einen 4:2-Erfolg einfahren.

Mit dem siebten Sieg im achten Saisonspiel konnte die Tabellenführung vor den neuen ersten Verfolgerinnen des SC Widdig 1922 e.V. somit gesichert werden bevor am kommenden Sonntag der BSV Viktoria Bielstein um 13 Uhr in der MerKur Arena antritt.

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Im zweiten Abschnitt gelang es Bröltal sogar, die Partie auf 1:2 zu drehen (54.). Doch dann folgten wieder einige Torchancen unserer Damen, die schließlich durch einen Doppelschlag von #9 LINA FRANCESCA BRAUN (2:2,70.) und #12 ALINA SCHMITZ (3:2,73.) das Duell zu ihren Gunsten entschieden während #19 ANNA KESSEL für den 4:2-Schlusspunkt sorgte (89.).

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Die Frauschaft von Trainerin DORIS RICK kam zunächst gut in die Partie und ging bereits in der achten Minute durch #16 ELENA BARBARA MATTHES mit 1:0 in Führung. Anschließend wurde es jedoch versäumt, diese auszubauen, sodass die Gästinnen stattdessen noch vor der Pause nach einer Ecke den zu diesem Zeitpunkt verdienten 1:1-Ausgleich erzielten (42.).



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ABSCHIED VON MERKUR I

VEREIN

Man mag es kaum glauben, dass unser Kunstrasen jetzt schon dreizehneinhalb Jahre alt ist. Die Hersteller hatten uns bei der Inbetriebnahme am 1. August 2009 versichert, dass der Belag 20 Jahre halten würde. Das waren aber unhaltbare Versprechen, wie der Zustand des Platzes jetzt zeigt. Er hätte vielleicht mit Reparaturen noch ein paar Jahre gehalten. Doch durch das Unwetter im letzten Juli ist er aber jetzt so geschädigt, dass ein Austausch der Oberfläche unumgänglich ist.

Das Spiel gegen Homburg-Nümbrecht wird also das letzte auf dem alten MerKur sein, danach werden die Trainingseinheiten und Spiele auswärtig verlegt. Die Damen und die 2. Mannschaft haben ihre Heimrechte getauscht, die 1. Mannschaft bestreitet ihr letztes Heimspiel gegen den 1. FC Spich am Samstag, den 3. Dezember um 18 Uhr in Walberberg. Auch die Junioren weichen auf Plätze bei den Nachbarvereinen aus. Ein herzliches „Dankeschön“ an alle, die uns in dieser Situation helfen. Der SSV Merten kann somit im neuen Jahr mit einem neuen Kunstrasenbelag in die „MerKur II-Phase“ eintreten. Das ist ein Glücksfall, weil durch die Hochwasserhilfe der überwiegende Teil der Kosten gedeckt ist. Ein neuer, zusätzlicher Kredit ist damit nicht nötig, der parallel zum ersten Kredit (läuft noch bis 2029) sicher eine Herausforderung geworden wäre. Zumal bei den steigenden Zinssätzen. Von daher gilt unser Dank auch dem Land für die großzügige Unterstützung und der tollen Betreuung bei der Bezirksregierung; auch wenn das Verfahren einige Nerven gekostet hat. Neben dem Platz finanziert die Hochwasserhilfe auch noch die Sanierung des Parkplatzes Südseite sowie die Behebung der Schäden im Untergeschoss des Sportheims. Das Ganze summiert sich auf über eine halbe Millionen Euro. Damit sind aber längst nicht alle Kosten gedeckt, denn am Verein bleiben noch rund 100.000 Euro hängen, weil über die Hochwasserschäden hinaus auch allgemeine Mängel im Sportheim sowie Energiesparmaßnahmen realisiert werden.

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Für die Sanierung und die neue Kunstrasenfläche haben wir die Firma domo-grass beauftragt. Wir besichtigten rund 25 Plätze und sahen dabei eine Reihe von aktuellen Fabrikaten. Das domo-Modell, unter anderem in Friesdorf, Horrem, West- und Ostkampfbahn am Müngersdorfer Stadion genutzt, überzeugte dabei am meisten. Hoffen wir, dass sich der Eindruck bestätigt!

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Dies hat ein Gutachter im Frühjahr diesen Jahres festgestellt. Wir haben daraufhin einen Antrag auf Bezuschussung eines neuen Spielfeldes bei der Hochwasserhilfe des Landes gestellt. Leider zog sich das Verfahren aus bürokratischen Gründen hin. Denn zunächst war der vom Gutachter geschätzte Schaden maßgebend, dann mussten drei Angebote eingeholt werden und das „günstigste“ erhielt den Zuschlag. Das verhinderte die Sanierungsmaßnahme schon im Sommer, wir können also erst jetzt beginnen. Startschuss soll in der kommenden Woche ab dem 14. November sein, soweit das Wetter mitspielt Dieses hat ein entscheidendes Mitsprachrecht, weil für die Verklebung der Rasenbahnen eine Mindesttemperatur von fünf Grad notwendig ist und für die Einbringung des Infills (diesmal Kork statt schwarzes Granulat) es trocken sein muss.


Impressum Vereinszeitung MERTENER SPORTBLICK des SSV Merten 1925 e.V. Verantwortlich für den Inhalt: SSV Merten 1925 e.V. Rüttersweg 175, 53332 Bornheim Redaktion:

Fabian Basdorf

Fotos:

Christian Kreuer

DTB / Satz:

visual2media GbR Schottgasse 51, 53332 Bornheim

Auflage:

Der MSB erscheint in einer Auflage von jeweils 1.000 Stück

Wenn Sie Fragen, Anregungen usw. haben, oder ein Inserat buchen wollen, wenden Sie sich bitte an medien@ssv-merten.de.

Wir gedenken unserer Verstorbenen.