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Jahrgang 5 Freitag, 15. November 2013

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Editorial Erfolg und Anerkennung, wer träumt nicht davon, und wir brauchen diese Träume, um neuen Ideen und Vorhaben zum Durchbruch zu verhelfen. Wir brauchen aber auch Akteure, die bereit sind, mit anderen in Wettbewerb zu treten und ein Risiko auf sich zu nehmen, die sich den Anforderungen mutig stellen und ihnen gerecht werden. So wie die 30jährige Friseurin Stefanie Palfrader, der wir unser Titelthema gewidmet haben. Sie straft all jene Lügen, die immer wieder behaupten, unsere Jugendlichen würden größeren Anforderungen aus dem Weg gehen und hätten keinen Ehrgeiz mehr. Sie ist ihren Weg gegangen, unbeirrt und zielstrebig, und hat dafür Anerkennung geerntet. Und sie wird ihren Weg mit viel Einsatz fortsetzen, wo immer er sie auch hinführt. Die Jugendjahre sind nicht einfach, finden doch in der Pubertät laut Forschungsergebnissen nicht nur körperliche und seelische Umbauarbeiten statt, sondern auch das Gehirn macht gewaltige Veränderungen durch. In unserer Rubrik Ratgeber erfahren Eltern, welch heilloses Durcheinander im Teenagerhirn herrscht, wenn die kleinen grauen Zellen verrückt spielen, und wie sie den Jugendlichen dabei helfen können, sich – und das ist der Sinn der Pubertät – von den Eltern emotional abzukoppeln, um erwachsen zu werden. In schwierigen Situationen oder Lebenslagen hegen Menschen den Wunsch nach einer befriedigenden Lösung bzw. nach einem guten Ausgang. Seit Kindesbeinen kennen wir die gängige Meinung, dass man beim Fallen einer Sternschnuppe Titelseite: Stefanie Palfrader

einen Wunsch frei hat. Der „Sterngucker“ Franz Summerer verweist in seinem Beitrag darauf, dass der November der Sternschnuppenmonat schlechthin ist. Da wird sicher der eine oder andere Wunsch deponiert oder man erfreut sich einfach am nächtlichen Schauspiel. Natürlich erfahren Sie aus berufener Feder auch, was sich zurzeit sonst noch am Sternenhimmel abspielt. Sollte Sie eine Erkältung daran hindern, den nächtlichen Himmel zu betrachten, gilt es, dafür zu sorgen, dass sich zur Infektion der oberen Atemwege nicht eine bakterielle Infektion dazugesellt, denn dann kann sich die selbstheilende Erkältung zu einer Lungenentzündung ausweiten, die das Eingreifen eines Arztes erfordert. Wie Sie das verhindern können, erfahren Sie im Beitrag des HNO-Arztes Otto Zimmermann. Zur Unterstützung einer Heilung, aber auch zur Erhaltung der Gesundheit nutzen viele Menschen die Kraft der Kräuter. Das Wissen um deren heilende Kraft ist viele Jahrhunderte alt. Um den Wissensschatz der Kräuterkunde zu bewahren und mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ergänzen, gründeten engagierte Frauen den Verein der Südtiroler Kräuterpädagogen, den wir in einem Beitrag vorstellen. Ab der nächsten Ausgabe wird Ihnen die Präsidentin des Vereins allerlei Wissenswertes rund um die Kräuter vermitteln. Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, dass Sie sich von der Verwirklichung Ihrer Träume und Wünsche nicht abhalten lassen, unabhängig davon, ob Sie diese einer Sternschnuppe anvertrauen oder ob Sie die Erfüllung derselben doch lieber selbst in die Hand nehmen. Margareth Bernard Foto: Daniel Pichler

ICI, IMU, TRISE, TARI, TARSU, IRPEF, IRAP und wos sunst no soll i fir Stuiern zohln? I verkaf mein Hittl und wer a Sozialfoll.

Der Stieglitz Die Morgenbläser an der Bushaltestelle Jeden Dienstagmorgen Punkt acht Uhr wird vor den Bushaltestellen in der Piavestraße ein dezibelhaltiges Konzert aufgeführt. Ein Männerduo: orange Leuchtwesten, orange Ohrenschützer. Bewaffnet mit einem lärmenden und stinkenden Zweitaktgebläse als Instrument, wirbeln sie das gelbe Lindenlaub auf die Straßenbahn hinaus. Sattelschlepper, Apfelschlepper und SAD-Busse erzeugen eine ansehnliche Sogwirkung, die das Laub zurück auf den Gehsteig befördert. Die Blasmusik geht von vorne los: Laub, Split, Zigarettenstummel, Wahlwerbung ... Nun – Sauberkeit muss sein – eben eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Leute, die sich sonst schwer tun, eine Arbeit zu finden. Unangenehm ist's halt, weil dort täglich just um acht Uhr eine Handvoll Leute auf den Bus nach Bozen warten. Da heißt es dann: er oder ich! Der Morgenbläser wirbelt mit gleichmütiger Mine wacker weiter. Man hat eh schon mit den festgetrete-

nen Blättern am Boden zu kämpfen (geblasen wird prinzipiell nach Regenfällen) – und überhaupt, ich mach' ja nur meinen Job. Und im Handumdrehen ist man von Lindenlaub und Staub bis zu den Hüften eingehüllt, es entspinnen sich hitzige Wortgefechte, eine Carabinieri-Streife wird per Smartphone angefordert ... Kehren war einmal. Mir kommt Beppo, der Straßenkehrer aus Michael Endes Roman Momo in den Sinn. Wie er es denn schaffe, die endlos scheinende Straße zu fegen, fragt ihn der kleine Wuschelkopf. „Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, nur an den nächsten Schritt, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich. Schritt – Atemzug – Besenstrich. Dann macht es Freude.“ Der Bus biegt um die Ecke und weckt mich aus der Literatur meiner Kindertage. Es beginnt zu nieseln und alle Sitzplätze sind besetzt.

Inhalt 4-5 6 7 8-9 10-11 12 14 17 18 19 20 22 24-25 26-27 28 29 30-31

Titelthema: Friseurin Stefanie Palfrader Meran aktuell Erfolgreiches WineFestival Meran aktuell Gesundheit Worte über Worte Historisches: Maria im Weinberg Theater Mondkalender Der Sterngucker Kinderseite Ratgeber: Pubertät Tiere Pfarrnachrichten Wandervorschlag Botanischer Spaziergang Kleinanzeigen

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Titelthema

Foto: Angelika Schwarz

Gabi Gufler flog als Model mit Stefanie Palfrader im Oktober 2013 zum Finale nach Los Angeles. Mit diesem Styling hatte die Friseurin beim Wettbewerb in Italien den ersten Platz belegt und ihr Ticket nach Los Angeles gelöst.

Mit Schere, Kamm und Pinsel zu internationalem Erfolg Meraner Friseurin Stefanie Palfrader zieht in die Welt hinaus Bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren gewann die 30jährige Stefanie Palfrader die italienweite „Color Zoom Challenge“ der Firma Goldwell und ließ dabei viele Konkurrenten hinter sich. Und zum zweiten Mal vertrat sie vor ein paar Wochen Italien beim weltweiten Contest, diesmal in Los Angeles. Anfang des nächsten Jahres startet die junge „Haarkünstlerin“ nach Australien und Neuseeland, wo sie auf Einladung als Gastfriseurin tätig sein wird. naus bekannten Salon Gitta in der Sparkassenstraße ihre Lehre an, besuchte die Berufsschule und legte dann nach fünf Jahren die Gesellenprüfung ab. „Als Michael Agreiter, der Sohn meiner Lehrmeister Gitta und Ernst, den Salon übernahm und dann unter dem neuen

foto dp

Schon als kleines Mädchen stand für Stefanie Palfrader fest, dass sie einmal Friseurin werden würde. Doch konnte sie nicht ahnen, wie erfolgreich sie in ihrem Beruf sein würde. Mit 14 Jahren trat sie im damals weit über die Grenzen Merans hi-

Namen „The cut“ in die Lauben übersiedelte, ging ich mit ihm und habe viel von ihm gelernt“, erinnert sich Stefanie Palfrader. Doch bald zog es sie für zwei Jahre hinaus in die Welt, um internationale Erfahrungen zu sammeln. In

verspürte Stefanie dann den Drang nach Selbstständigkeit und eröffnete 2007 den schmucken Friseursalon „Hairaffair“ in der Romstraße in Meran/Untermais. Damit wurde für sie ein Mädchentraum wahr. Trotz der vielen Arbeit blieb immer

Stefanie Palfrader wuchs in Marling auf, wohnt nun aber schon seit mehreren Jahren in Meran, wo die selbstständige Friseurin seit 2007 den Salon „Hairaffair“ betreibt. In ihrer Freizeit hält sie sich mit Bergwandern und regelmäßigem Joggen fit. Wien arbeitete sie bei Modenschau- noch etwas Raum für Experimente, en und musste Kreativität und nicht zuletzt auch dank flexibler Schnelligkeit unter Beweis stellen, Kunden. So war es ihr ein Anliegen, wenn es darum ging, manchmal in ihren Salon mit Postern eigener nur 15 Minuten eine Laufstegfrisur Frisurkreationen zu schmücken. hinzulegen. Dass sie als gelernte Mit dem Fotografen Hannes Hofer Friseurin dabei anfangs nur Lack- erstellte sie sogar einen eigenen Fridosen reichen surenkatalog. Die musste, tat ihrer waren Der Wettbewerb, der Models Begeisterung für Freundinnen und jedes Jahr von der Kunden, die sich Fashionshows keiH a a r k o s m e t i k m a r k e mit Stefanies Frinen Abbruch. „Ich Goldwell ausgeschrieben suren für die Fotos habe in diesen Jahren gelernt, wie wird, gibt Friseuren in Szene setzten. groß das Einsatzweltweit die Möglichkeit, Auf Anraten des gebiet von Kamm der ihr Können zu messen. Vertreters und Farbpinsel ist HaarkosmetikmarIn Los Angeles waren und was man unke Goldwell nahm im vergangenen Oktober sie dann im Jahre ter Druck leisten 75 Finalisten aus 25 2011 mit einem kann“, schwärmt sie. Frisurenbild, mit Ländern am Start. Aus Wien zurück, der Kundin Brigit-


Zweimal holte sich Stefanie Palfrader bei der nationalen „Color Zoom Challenge“ den Sieg und bekam dafür beim internationalen Finale diese beiden Preise verliehen. te Auer als Haarmodel, an der nationalen „Color Zoom Challenge“ teil und holte sich den Sieg. Der

neuen Trend zu kreieren und mit viel Kreativität eine ganz besondere Frisur zu schaffen. „Zarttöne und

„Das ganze Event fand vor Tausenden von Menschen statt. Allein aus Italien waren dreißig Friseure mit dabei, die den Finalisten bei der Arbeit auf die Finger schauten.“ Stefanie Palfrader Wettbewerb gibt Friseuren weltweit Wollfäden sollten diesmal das die Möglichkeit, ihr Können zu Hauptaugenmerk der Frisur sein“, messen. Besondere Schnitte und erklärt sie. Ein Vorher- und Nachneue Farben sollten die Models auf herfoto mit genauen Angaben über dem Foto tragen die einzelnen Arund damit neue beitsschritte schickte Haartrends setzen. „Ich habe intensive sie dann nach Rom, Insgesamt 240 Teil- Jahre hinter mir wo eine Jury erneut nehmer in drei Ka- und freue mich nun ihre Arbeit zum Sietegorien gingen auf neue Eindrücke gerfoto kürte. Als 2011 allein in Italien in Australien und Preis flog Stefanie an den Start. Ein Neuseeland, aber mit ihrem Model im Flugticket nach Oktober nach Los Miami zum interna- auch auf ein bisschen Angeles, wo diesmal tionalen Finale war Entspannung.“ das internationale Stefanie Palfrader Finale stattfand, an der Preis für den Sieg. dem 75 Friseure aus Nach den positiven Erfahrungen 25 Ländern an den Start gingen. Die vor zwei Jahren wollte sie sich heuer junge Friseurin musste innerhalb von ein weiteres Mal auf nationaler Ebe- nur drei Stunden das Haarstyling auf ne messen. In der Kundin Gabi dem Siegerfoto vor einer hochkaräGufler fand sie ein experimentier- tigen Jury noch einmal vollführen. „Nicht nur die Technik, sondern ebenso Menschenkenntnis und Ehrlichkeit machen einen guten Friseur bzw. eine gute Friseurin aus, denn auch der Hauttyp und der Kleidungsstil der Kundin müssen für eine passende Frisur berücksichtigt werden.“ Stefanie Palfrader freudiges Model. Nun galt es, aus dem Katalog mit den Frisurentrends der drei Erstplatzierten des Wettbewerbs aus dem Vorjahr, den Goldwell zur Verfügung stellt, einen

Dabei war sie – laut Regeln des Wettbewerbs – nicht nur für die Frisur, sondern auch für das Schminken und das Outfit des Models, also für das Gesamtbild zuständig.

Am Abend fand dann die große Show statt, bei der die Models über den Laufsteg gingen und die Pokale für die Siege auf nationaler Ebene überreicht wurden. „Das ganze Event fand vor Tausenden von Menschen statt. Allein aus Italien waren dreißig Friseure mit dabei, die den Finalisten bei der Arbeit auf die Finger schauten. Außerdem weckt der Wettbewerb auch ein beachtliches mediales Interesse“, erklärt Stefanie das Ausmaß der Veranstaltung. Ihre Arbeit und das Ergebnis fanden bei den aus aller Welt anwesenden Friseuren, die das Beobachten des Wettbewerbsfinales häufig als Fortbildung buchen, große Beachtung und Anerkennung. „Mein Model war das einzige mit Locken und wurde mit großem Interesse bedacht“, erzählt sie mit sichtliMit diesem Styling an Haarmodel cher Freude und Genugtuung. Brigitte Auer siegte Stefanie Palfrader im Auch wenn sie es nicht unter Jahr 2011 bei der Vorausscheidung die drei Erstplatzierten – weiin Italien und trat dann beim tere Platzierungen gibt es bei internationalen Finale in Miami gegen diesem Wettbewerb nicht – Teilnehmer aus 55 Nationen an. schaffte, zählen der olympische Gedanke und die Freude darüber, dass ihre Arbeit Bestäti- ne Ausbildung zur Wellnesstrainegung fand. Sie konnte viele Kon- rin. „Das waren sieben intensive takte knüpfen und es gab mehrere Jahre“, stellt sie fest und sie darf mit Angebote als Gastfriseurin. Zwei Recht stolz auf das sein, was ihr gedavon nahm sie an und so startet lungen ist. sie im Jänner nach Australien und Die Kundinnen und Kunden werNeuseeland, wo sie in Sydney und den gespannt darauf warten, mit in Auckland internationale Friseur- welchen neuen Ideen Stefanie aus Foto: Angelika Schwarz

foto dp

Titelthema

Stefanie Pallfrader musste innerhalb von nur drei Stunden das Haarstyling auf dem Siegerfoto vor einer hochkarätigen Jury noch einmal vollführen. luft schnuppern wird. Deshalb hat sie entschieden, ihren Salon Ende November für ein halbes Jahr zu schließen. Diese Zeit will sie auch nutzen, um ein bisschen auszuspannen, denn in den vergangenen zwei Jahren absolvierte sie neben ihrer Arbeit im Salon auch noch ei-

Australien und Neuseeland zurückkehrt, um dann ihre Haarpracht der Schere, dem Kamm und dem Farbpinsel einer weit gereisten Meisterin ihres Faches anzuvertrauen. Und eines ist sicher: Niemand wird den Salon mit einer „Allerweltsfrisur“ verlassen. mb

Der Stadtanzeiger gefällt mir! www.facebook.com/meranerstadtanzeiger 15. November 2013 | 22

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Meran aktuell

Obere Freiheitsstraße wird neue Flaniermeile Merans Gleich nach dem Abschluss des Meraner WineFestivals wird in der Freiheitsstraße, zwischen dem Sandplatz und dem Theaterplatz, eine Fußgängerzone eingerichtet. Dies hat der Meraner Stadtrat einstimmig beschlossen. Der beträchtliche Zuwachs des Fußgänger- und Fahrradverkehrs in der Innenstadt stellt ein Sicherheitsproblem dar, da hier auch Fahrzeuge verkehren. Die betreffende Verordnung wird am 13. November in Kraft treten, jedoch haben die Bürger bis zum 1. Jänner 2014 Zeit, ihre Verkehrsgewohnheiten umzustellen. Fahrrädern, Handfahrzeugen und Gespannfuhrwerken ist die Zufahrt unter Einhaltung der neuen Straßenverkehrsordnung gewährt. Die Fußgänger haben Vortritt. Fahrräder dürfen nur auf den eigens dafür vorgesehenen, eingezeichneten und beschilderten Stellplätzen oder in den Fahrradständern abgestellt werden. Polizei-, Feuerwehr- oder Rettungsfahrzeuge haben nur bei Noteinsätzen mit eingeschalteten Lichtund Schallsignalen freie Zufahrt. Müll- und Straßenreinigungsfahrzeuge werden nur bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten durch die Fußgängerzone fahren..

Den Fahrzeugen, deren Besitzer oder Anspruchsberechtigte über eine Garage oder einen privaten Stellplatz an der Fußgängerzone verfügen, ist die Zufahrt nur bis zur Garage oder zum Stellplatz und nur über die von der Gemeindepolizei in der Durchfahrtsbewilligung angeführte Route erlaubt. Die Durchfahrtsbewilligung muss gut sichtbar ausgestellt werden und kann Einschränkungen in der Route und in den Zufahrtszeiten vorsehen. Die Zufahrt für Transportfahrzeuge ist nur im Zeitraum von 6.00 bis 10.00 Uhr und nur in Richtung vom Sandplatz zum Theaterplatz erlaubt. Das Laden und Entladen der Güter ist auf 30 Minuten beschränkt und nur an den ausgeschilderten Standorten erlaubt. Den Hotelgästen wird die Zufahrt gewährleistet, wenn sie eine Buchung in den Hotels der Fußgängerzone vorweisen können. Die Parkdauer darf 15 Minuten nicht überschreiten, um das Gepäck aufbzw. abzuladen. Dabei müssen sie das von der Gemeindepolizei ausgestellte Kennzeichen des Hotels vorweisen. Die Zufahrtsgenehmigungen werden erst nach Ausstellung einer

zeitlich begrenzten Bewilligung der Gemeindepolizei gewährt. Diese kann auch telefonisch unter der Rufnummer 0473 250 160 oder unter polizei@gemeinde.meran.bz.it beantragt werden. Weder Stadtbusse, Taxis oder Mietfahrzeuge werden in der oberen Freiheitsstraße verkehren. Nur der Linie 2 der SASA wird von 6.00 bis

10.00 Uhr die Zufahrt über die Postbrücke in Richtung Theaterplatz gewährt. In der Cavourstraße und im Bereich des Sissiparks werden neue Bushaltestellen errichtet. Die Parkplätze für Menschen mit Behinderung werden in die Galileistraße (beim Restaurant Sissi) und die Garibaldistraße verlegt.

Stadtmuseum:

Griechischer Mythos als Kulisse für Erinnerungsfotos „Du und das Museum“ heißt eine Installation vor dem Palais Mamming, die Einheimische und Gäste auf das am oberen Pfarrplatz entstehende neue Stadtmuseum hinweisen soll und ihnen auch die Möglichkeit gibt, ein kurioses Erinnerungsfoto zu knipsen. Wie diese Installation aussehen wird, haben die Grafiker der Firma DOC, denen die Gestaltung der Museumseinrichtung anvertraut wurde, bereits ausgedacht (siehe Bild). Es handelt sich um ein begehbares Objekt von ca. 5 x 2,5 x 1,5 m, aus wetterfestem Material gefertigt, welches verschiedene In-

formationen über das Stadtmuseum bietet. Auf der Außenfläche wird jenes Fresko reproduziert, welches die Decke des großen Repräsentationssaales im zweiten Stock des Palais Mamming ziert. Dieses Gemälde stellt den griechischen Mythos der Entführung der Persephone durch Hades, dem Bruder des Zeus und Herrscher der Unterwelt dar. Die Besucher werden dort auch ihr Gesicht durch die Fassade stecken können, um sich selbst als Figuren des Gemäldes ablichten zu lassen. Die Kosten der Installation belaufen sich auf 7.000 Euro.

Sinich wählt neuen Stadtviertelrat

Verabschiedung des Haushaltsvoranschlages auf Jänner 2014 verschoben

Am 23. und 24. November findet im n e u e n Pf ar rs a a l am Vittorio-Veneto-Platz die Neuwahl des Stadtviertelrates von Sinich statt. Dieser besteht aus 13 Mitgliedern und jede der vier Zonen (Dorf, St.-Josef-Kirche, Fermi-Zone und Handwerkerzone) muss darin vertreten sein. Die Stimmabgabe ist am Samstag, den 23. November von 17.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag, den 24. November von 8.00 bis 13.00 Uhr

möglich. Die Kandidaturen hierzu müssen bis zum 15. November eingereicht werden. Aktives und passives Wahlrecht haben Bürgerinnen und Bürger, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, am Wahltag seit mindestens 30 Tagen in diesem Stadtviertel ansässig sind oder Inhaber eines Handelsunternehmens oder einer Immobilie sind. Wer ein politisches Mandat inne hat, kann wählen, aber nicht gewählt werden.

Sowohl auf Staats-, als auch auf Landesebene stehen verschiedene Neuerungen an, welche die Gemeinden betreffen. Der Stadtgemeinde Meran fehlen somit die Elemente, um den Haushaltsvoranschlag 2014 vorzubereiten. Deshalb wurden die entsprechenden Gemeinderatssitzungen auf den 28., 29. und 30. Jänner 2014 verschoben.

Weitere Auskünfte erteilt die Stadtgemeinde Meran, Zimmer 11/a im 1. Stock des Rathauses oder telefonisch unter 0473 250 123, renzo.longhino@gemeinde.meran.bz.it.

Städtischer Friedhof wird erweitert

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Gemeindevertreter im Verwaltungsrat der Stiftung Carolinum benannt In seiner jüngsten Sitzung hat der Meraner Stadtrat Rosanna Pruccoli und Oskar Hofer als Vertreter der Stadtgemeinde Meran im Verwaltungsrat der Stiftung Carolinum namhaft gemacht. Dieses Gremium besteht aus fünf Mitgliedern und führt ein Mädchenheim in der Otto-Huber-Straße. Der städtische Friedhof an der St.-Josef-Straße wird um zehn Meter Richtung Westen erweitert. Die hierfür notwendige Fläche wurde von einem Privateigentümer abgelöst.


Meran aktuell

Das WineFestival liegt voll im Trend Auch das heurige WineFestival war wieder ein großer Erfolg. Das Interesse der Aussteller blieb konstant bei 900 Ansuchenden und die Zahl der verkauften Eintrittskarten stieg um 15 %. Fünf Fragen an den Organisator Helmuth Köcher: 1. Was ist das Wichtigste, was zieht bei diesem Festival so viele Teilnehmer an? H. Köcher: Das Wichtigste ist, dass dem Festival eine Vorauswahl der Qualität vorausgeht. Das Weinfestival hat inzwischen ein hohes Ansehen in der gesamten Weinwelt, national und international, weil jedes Jahr 10 Verkostungskommissionen das Beste auswählen. Das Beste wird hier präsentiert. Letztendlich ist also die Qualität das Zugpferd des WineFestivals. 2. Welche Neuigkeiten haben Sie heuer angeboten? H. Köcher: Ich versuche jedes Jahr, mit bestimmten Themen neue Aufmerksamkeit zu erzielen. In diesem Jahr habe ich versucht, eine Expertenkommission zusammenzurufen, bestehend aus 10 anerkannten Persönlichkeiten auf italienischer Ebene, und diese haben auf acht wesentliche Fragen Antworten gegeben. Diese wurden dann am 8. November in Form eines Mani-

Genießerinnen

festes dem Präsidenten der Landwirtschaftskommission der EU übergeben. Dasselbe wird auch der Ministerin für Landwirtschaft Nunzia di Girolamo übergeben werden. Weiters haben wir versucht, die Thematik Parfum und Wein einzubauen. So wurden ein eigenes Parfum und ein eigener Wein für dieses Festival kreiert und es wurde bei deren Vorstellung versucht, eine Symbiose zwischen den beiden herzustellen. So sind die Berührungspunkte aufgezeigt worden, wie das Parfum ein nach außen wirkendes Aroma darstellt, während der Wein seine Aromen nach innen entfaltet. 3. Was hat Sie heuer besonders überrascht? H. Köcher: Das Überraschendste war, dass heuer bereits der Samstag ausverkauft war. Wir haben 2.500 Eintritte gezählt und damit das Limit erreicht. Ich war imstande, den Besucherstrom auf die beiden Tage Samstag und Sonntag zu verteilen. Am Montag waren es dann auch noch 1.300. Also hatten wir gegenüber den vorigen Jahren mehr Besucher und diese waren besser auf die drei Tage verteilt. Das ist das Wesentlichste. 4. Was würden Sie am ehesten ändern? H. Köcher: Ich habe zurzeit noch keine Ideen, etwas zu ändern. Ich möchte das Niveau aufrechterhalten und die Platzeinteilung so belassen. Ich möchte nicht mehr machen, eher weniger. Aber vielleicht werde ich den Eintrittspreis auf 100 € anheben,

fotos ht Eine neue Weinserie der Südtiroler Weinbauern wurde präsentiert. um dadurch eine Barriere zu bilden und die Auswahl eines exklusiveren Publikums zu erreichen. 5. Hat das auch mit Ihrer Vision von Meran als Zentrum des Weines zu tun? H. Köcher: Das finde ich, ist eines der wichtigsten Themen. Das hängt natürlich davon ab, wie die Politik darauf reagiert. Ich möchte aus Meran in diesen drei Tagen wirklich eine „Wein-Welt-Stadt“ machen. Dabei nehme ich als Beispiel Davos in der Schweiz mit dem Economic-Forum. Meran sollte das Wein-Economic-Forum werden, das heißt, ein Treffpunkt, an dem sich alljährlich weltweit bekannte Persönlichkeiten treffen und Themen besprechen, die von weltweiter Bedeutung sind, und dann versuchen, diese umzusetzen.

Vielen Dank für das Gespräch, wir werden Ihre Initiativen weiterhin aufmerksam verfolgen. Interview: Helmuth Tschigg

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Meran aktuell

Größere Sauna in der Therme Meran eröffnet Neue finnische Außensauna und neues Dampfbad „Trauttmansdorff“ Rund 200 Gäste und Freunde der Therme Meran nahmen neulich an der Eröffnung des erneuerten Saunabereichs teil. Die Therme Meran verfügt nun über eine große finnische Außensauna, die bei Spezialaufgüssen bis zu max. 100 Personen Platz bietet. Das neue Dampfbad „Trauttmansdorff “ im Innenbereich ist ganz auf mediterrane und alpine Kräuteraufgüsse spezialisiert. Der Präsident der Therme Meran, Andreas Cappello, betonte: „Wir werden Anfang des kommenden Jahres die Drei-Millionen-Grenze an Eintritten überschreiten. Rund ein Fünftel dieser Gäste besucht

die Sauna. Die Einrichtung wird intensiv genutzt. So sind auch die Umbauarbeiten im Saunabereich notwendig geworden, mit denen wir eine qualitative Verbesserung für unsere Gäste umsetzen konnten.“ Die finnische Sauna wurde aufgrund der großen Nachfrage mehr als verdoppelt und auf 85 qm erweitert. Eine große Glasfassade gibt den Blick auf die umliegende Landschaft frei. „Wir haben bei der Verwirklichung und der Auswahl der Materialien darauf geachtet, dass sich die neue Außensauna schonend in die bestehenden Einrichtungen integriert“, so Direktorin Adelheid Stifter. Das neue

Rom: Stadtgemeinde Meran erhält den „Bilanz-Oscar 2013“

SVP-Politiker in der Bundeshauptstadt Wien

tungsbereichen näher zu bringen vom Hauspflegedienst ,der Tagesstätte für Senioren bis hin zur Stadtbibliothek. Alle Unterlagen wurden in beiden Landessprachen verfasst und auf der offiziellen Website der Stadtgemeinde Meran in der Rubrik „Transparente Verwaltung“ benutzerfreundlich veröffentlicht. Online zugänglich ist auch ein Archiv mit den seit dem Jahr 2001 genehmigten Haushalten der Stadtgemeinde Meran. Die Verleihung fand am 7. November im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Senatsgebäude Palazzo della Minerva im Beisein des Regionenministers Graziano Delrio statt. Entgegengenommen wurde der Preis von Bürgermeister Günther Januth, Finanzstadtrat Nerio Zaccaria und Finanzabteilungsleiter Bruno Chizzali. Der Preis „Oscar di Bilancio“ steht unter der Schirmherrschaft des italienischen Staatspräsidenten und wird vom italienischen Verband für Öffentlichkeitsarbeit FERPI in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der italienischen Gemeinden ANCI sowie mit der Vereinigung der italienischen Sanitätsbetriebe organisiert.

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getrocknet und aufbereitet werden. Dementsprechend wurde das Dampfbad „Trauttmansdorff “ benannt. Weiters gibt es Aufgüsse mit mediterranen und alpinen Kräutern.

Die Delegation mit dem Bezirksjugendreferenten Ulrich Ladurner (ganz links stehend) und Manuel Raffin (Mitte vorne, hockend) Die Junge Generation der SVP Burggrafenamt unternahm mit dem „Jungen PATT“ eine Studienfahrt nach Wien, um die konstituierende Sitzung des Nationalrates zu verfolgen. Neben den Berichten zu den Ergebnissen der Jugendkandidaten bei den Landtagswahlen mit Luca Marconcini vom Jungen PATT in Bozen und Trentino verfolgte die Delegation hauptsächlich die konstituierende Sitzung des Nationalrates. Bezirksjugendreferent Ulrich Ladurner: „Der politische Kontakt mit dem PATT, welcher nun den Landeshauptmann in Trient stellt, ist wichtig, da wir zusammen in der Regionalregierung sitzen.“

Die junge Reisegruppe besuchten dabei, angeführt vom Bezirksjugendreferenten Ulrich Ladurner sowie dessen beiden Stellvertretern Sonja Plank und René Tumler auch den Amtssitz der Vereinten Nationen in Wien. Dort wurde unter anderem über die Aufgaben der Internationalen Atomenergie-Organisation gesprochen. An der dreitägigen Fahrt nach Wien nahmen 17 Jungpolitiker der JG Burggrafenamt und aus weiteren Teilen Südtirols teil, unter anderem waren auch Landesjugendreferent Manuel Raffin, Landesjugendreferent-Stellvertreterin Tanja Rainer und der Unterlandler Bezirkschef Jürgen Rella dabei.

jung.it

Die Stadtgemeinde Meran erhielt den „Oscar 2013“ in der Kategorie für Gemeinden, die nicht Landeshauptstädte sind. Sinn und Zweck ist es, jene öffentlichen Verwaltungen hervorzuheben, denen es gelungen ist, Haushaltsbericht und Verwaltungsergebnisse nicht nur den Gemeindeorganen, sondern auch den Bürgern transparent und verständlich zu machen. Geschätzt werden auch die Dienstchartas, welche die Stadtverwaltung publiziert hat, um den Bürgern ihre Dienstleistungen in wichtigen Verwal-

Dampfbad im Innenbereich bietet Dampfaufgüsse mit speziellen Kräutermischungen von den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, die ökologisch angebaut, schonend

Neu! Schlemmen Sie nach Herzenslust vom 16. November bis 21. Dezember, von 19.00 bis 22.00 Uhr Mittwoch: Fischmenü auf Vorbestellung - € 42.Am Donnerstag, Freitag und Samstag Schlemmerbuffet mit kalten und warmen Köstlichkeiten und verführerischen Desserts - € 30.Ganzjährig geöffnet - hausgemachte feine Gerichte, frisch und saisonal zubereitet

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Meran aktuell

Abschlussmesse zum Jahr des Glaubens in Tisens Papst Benedikt XVI. hat das Jahr des Glaubens eröffnet, welches am Christkönigssonntag 2013 zu Ende geht. Als Pfarrgemeinde haben wir dieses Jahr des Glaubens intensiv erlebt, denken wir an die Glaubenswochen, an die Pfarrwallfahrt, an den Malwettbewerb der Kinder und vieles mehr. Die schöne Glaubenskerze in der Pfarrkirche hat uns stets auf den Wert des Glaubens hingewiesen. Nun wollen wir noch einen feierlichen Akzent setzen mit der Feier des Gottesdienstes zum Abschluss des Jahres des Glaubens am Christkönigssonntag, 24. November um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Tisens. Der Kinderchor gestaltet die Messe, welche unter dem Motto „Christus, der König“ steht. Bei den Fürbitten werden einzelne Gruppen ein Sym-

bol zum Altar bringen. Auch werden die Ziervasen gesegnet. Am Ende der Messe wird allen ein Erinnerungsblatt sowie jeder Familie ein Holzkreuz geschenkt. Vergelt`s Gott sei jenen gesagt, welche eine Ziervase spendiert haben, sowie der Raiffeisenbank für ihre großzügige Spende! Die Pfarrgemeinde Tisens

Leserbriefe - E-Mails - SMS Betrifft: Therme Meran – auch die Erweiterung mitfinanziert wurde, aber mit Damensauna am Abend ist nix. Damensauna Die Frauensaunagruppe Meran Nach der Er��ffnung der vergrößerten Saunalandschaft in den Thermen von Meran mussten wir mit großem Unverständnis feststellen, dass die Öffnungszeiten für die Damensauna geändert wurden. Es wurden einfach die Abendstunden gestrichen und um 18 Uhr ist Schluss, mit der Begründung, dass am Abend zu wenig Frauen die Sauna besuchen. Das konnten wir bisher nicht gerade feststellen, im Gegenteil, denn nur am Abend können doch die berufstätigen Frauen nach einem stressigen Arbeitstag einmal entspannen. Da fragen wir uns eher, ob um 11 Uhr die Sauna sehr viel mehr besucht wird als am Abend! Es ist nun einmal angenehmer, wenn „Frau“ allein oder mit Freundinnen abends in die Sauna gehen möchte und hier auch die Damensauna nutzen kann. Wie erklärt es sich dann, dass die Thermen auch ein Anziehungspunkt für die einheimische Bevölkerung sein sollen? Betrifft das nur „Arbeitslose“ und Pensionisten? Das Fazit ist wohl, dass wir berufstätigen Frauen Steuern zahlen dürfen, womit ja

Ganz schön diskriminierend empfinden wir dies als Berufstätige.

Gefährliche Bäume Kurt Duschek, Dorf Tirol

Törggeleausflug

Die Teilnehmerinnen am Töggeleausflug beim Besuch im Museum „ZeitreiseMensch“ Der diesjährige Ausflug der Kfb St. Nikolaus/Meran führte am 22. Oktober ins Überetsch. In Kurtatsch wurde das Museum „Zeitreise Mensch“ besichtigt, welches es seit 1976 gibt. Wolfgang Schweiggl führte durch die verschiedenen Räume und erzählte viel Wissenswertes, aber auch so manches Kuriosum aus den verschiedenen Epochen, von der Steinzeit bis zur modernen Zivilisation. Zum Museum im „Ansitz am Orth“ gehört auch eine Ausgrabungsstätte, in der geschichtsträchtige Funde geborgen wurden. Vor 40 Jahren entdeckte der Amateuer-Archäologe Luis Hauser am Fennberg einen bronzezeitlichen Kupferschmelzplatz (ca. 1.500 v.Chr.) mit mehreren voll-

ständig erhaltenen Schmelzöfen. Zu sehen ist u.a. auch ein liebenswert restaurierter „Topolino“ des Typs B, Baujahr 1948, sowie eine Pferdekutsche „Landauer“ der Familie Brusenbach in Meran. Der Weinbau ist ebenso vertreten wie die Verlockung der Mode oder Gegenstände zum Thema Getreide. Nach dem Museumsbesuch fand in Tramin das Törggelen statt. Allerlei Törggelespezialitäten und Eigenbauwein wurden aufgetischt und natürlich durfte nach dem üppigen Essen das GewürztraminerSchnapsl nicht fehlen. Ein herzliches Dankeschön geht an Otti Platter und Conny des Dorides für die Organisation des Ausflugs. sp

ger nicht von herabfallenden Ästen oder beschädigten Bäumen gefährdet werden. Bei der Schlägerung des 120 Jahre alten Baumes in Obermais wurde dieser lobenswerte Vorsatz in einer Pressekonferenz vom Bürgermeister betont und auch durch diverse Fachleute bestätigt. Eigenartigerweise scheint dieser Vorsatz beim alten Schlachthof nicht so zu greifen,

denn bereits seit langer Zeit steht dort eine sehr baufällige, morsche, hohe Pappel direkt neben der Bushaltestelle und ein herabgefallener Ast hat das Dach eines Nebengebäudes beschädigt. An die Stadtgärtnerei und an den Bürgermeister von Meran muss die Frage erlaubt sein, ob hier mit verschiedenen Fachleuten und Maßstäben gemessen wird?

In Meran wird in der Stadtgärtnerei offensichtlich sehr darauf geachtet, dass die Bür-

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Gesundheit

Mit dem Herbst kommt die Erkältungszeit wieder Unter einer Erkältung versteht man eine akute Infektion der oberen Atemwege, die meist durch Viren bedingt ist und zu den allseits bekannten Beschwerden wie Halsschmerz, Niesreiz, Husten und Schnupfen führen. In sehr seltenen Fällen sind auch Bakterien die Ursache. Übertragen werden diese Keime mittels Schmierinfektion an Türklinken und Handläufen oder beim Einatmen von Aerosolen vor allem in Menschenmengen. Im Herbst und Winter, wenn die kälteren Temperaturen die Abwehrkräfte in den Schleimhäuten schwächen, ist die Ansteckungsgefahr am größten. Von der einfachen Erkältung ist die Influenza abzugrenzen, die zusätzlich durch hohes Fieber, Muskelund Gliederschmerzen und allgemeine Abgeschlagenheit auffällig wird. Je nach Art des Erregers vergehen von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Symptome einige Stunden bis zu einer Woche. Das Maximum der Beschwerden stellt sich dann um den dritten Tag herum ein, um dann wieder abzuklingen. In der Regel ist nach sieben bis zehn Tagen die Erkrankung überstanden. Doch kann ein fest-

sitzender Husten über mehrere Wochen oder ein deutlich verlängerter Verlauf der Erkrankung bei der Influenza vorkommen. In der Regel ist so eine Erkältung selbstheilend und nicht gefährlich. Sollte sich allerdings eine bakterielle Infektion dazugesellen, kann sich eine solche Erkältung zu einer Lungenentzündung ausweiten. Dann sind insbesondere Menschen mit einer chronischen Lungenerkrankung oder Asthma auf ärztliche Hilfe angewiesen. Weitere Komplikationen sind eitrige Mandelentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung und Mittelohrentzündung, die ebenfalls durch einen HNO-Arzt behandelt werden sollten. Um die Beschwerden zu lindern, ist eine abschwellende Therapie der Nasenschleimhäute zur besseren Belüftung der Nasennebenhöhlen sinnvoll. Dies ist zugleich auch die entscheidende Vorbeugung gegen Mittelohrentzündung und Nasennebenhöhlenentzündung. Schleimhaut beruhigend wirken Inhalationen mit Minze, Kamille, und Thymian durch Entzündungshemmung. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Schleimlöser fördern den Abtransport von Schleim aus den Bronchien und lösen somit den Husten. Da es sich um eine Viruserkrankung handelt, ist der Einsatz von Antibiotika nicht Erfolg ver-

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vitaminreichen Ernährung, regelmäßiger Bewegung an frischer und gern auch kalter Luft, ausreichendem Schlaf und regelmäßigen, wechselwarmen Kneippanwendungen. Stress führt darüber hinaus zur Schwächung des Immunsystems und fördert somit die Infektanfälligkeit. Otto Zimmermann, Facharzt für Hals-, Nasen und Ohrenkrankheiten, Marienklinik Bozen

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sprechend und nur bei besonders hartnäckigen und bakteriellen Infektionen anzudenken. Um einer Erkältung vorzubeugen, sind einige grundsätzliche Verhaltensmaßregeln sinnvoll. Da die Keime von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, sollte man in der entsprechenden Zeit Menschenansammlungen wie im Kaufhaus oder Bus meiden sowie sich regelmäßig die Hände waschen, um die Keimmenge an den Händen zu reduzieren. Das Immunsystem stärkt man langfristig mit einer ausgewogenen

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Gesundheit

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Die Privatklinik Martinsbrunn ist sehr bemüht, den Patientenbedürfnissen entgegenzukommen und bietet nun in diesem Sinne einen guten Service an. Von Montag bis Freitag können von 07.00 bis 10.00 Uhr Laborun-

tersuchungen durchgeführt werden. Bei der Art der Befundübermittlung hat der Patient die freie Wahl. Der Befund kann wie bisher persönlich am Infoschalter der Klinik abgeholt werden oder per Fax oder digital durch Email zugestellt

werden. Letztgenannter Service bringt für die Patienten eine enorme Zeitersparnis. Die Untersuchungen werden im hauseigenen Labor vorgenommen und der Befund steht den Patienten in den meisten Fällen noch am Tag der Untersuchung ab 18.00 Uhr zur Verfügung. Martinsbrunn ist auch Blutabnahmestelle für das Labor des Krankenhauses Meran. Diese Befunde stehen am darauffolgenden Tag zur Verfügung. Patienten, die Blutverdünnungsmittel (Coumadin und Sintrom) einnehmen müssen, können ihre regelmäßigen Kontrollen auch in Martinsbrunn durchführen. Die Werte werden in Zusammenarbeit mit dem Day–Hospital des Krankenhauses Meran ausgewertet und es wird ein entsprechender Therapieplan erstellt. Dieser kann entweder 20 Minuten nach der Kontrolle mitgenommen werden oder wird per Fax oder per Mail zugeschickt. Martinsbrunn bietet Blutuntersuchungen, Urinproben, EKG,

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Meran aktuell

Zentraler Park Sinich – Neugestaltung In den letzten Wochen hat die Stadtgärtnerei Meran im zentralen Park in Sinich zahlreiche Arbeiten durchgeführt und diesem ein komplett neues Gesicht gegeben. Die verantwortliche Stadträtin Gabriela Strohmer kommentiert zufrieden „ Es handelt sich um einen Park, dem aufgrund seiner wichtigen sozialen Funktion ein besonders hoher Stellenwert zukommt“. Dieser Park in Sinich ist eine Grünzone, die von vielen verschiedenen Benutzern aller Altersgruppen be-

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sucht wird. Mit der kürzlichen Errichtung des Ballspielplatzes wurde die Attraktivität noch gesteigert. Der hohe Benutzungsgrad hat jedoch in den Jahren auch zu vielen „Abnutzungserscheinungen“ geführt. Es war daher an der Zeit, den Park einer Generalsanierung zu unterziehen. Der gesamte Baumbestand wurde gesäubert und ausgelichtet. Mit Hilfe von kleineren Baggerarbeiten und Erdbewegungen wurde die gesamte Beregnungsanlage erneuert und die Oberfläche des Parks neu modelliert. Neue Staudenbepflanzungen wurden angelegt und alter Strauchbestand entfernt. So wurde eine zentrale Wiesenfläche geschaffen und neu eingesät. Die Spielgeräte des Parkes wurden schon vor einigen Monaten vom Umweltamt der Gemeinde ausgetauscht. Nun wurden auch neue Müllkübel aufgestellt, der Brunnen des Parks wurde an eine zentrale Stelle versetzt, der Zement-

belag unter der Trauerweide wurde entfernt, womit auch eine Gefahrenquelle beseitigt wurde. Die Arbeiten wurden von der Stadtgärtnerei Meran durchgeführt und

Martinsumzug in Untermais Das Stadtviertelkomitee Untermais organisierte heuer den Martinsumzug und trotz des stürmischen und kalten Wetters ließen

sich die Kinder und Erzieher ihren Spaß nicht nehmen. Sie zogen mit ihren Laternen singend durch die Romstraße.

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haben ca. drei Wochen gedauert. Sie wurden Ende Oktober abgeschlossen. Die Kosten für Materialbeschaffung u.ä. beliefen sich auf ca. 10.000 Euro.

Wieder Weihnachtsfeier für Senioren im Kursaal Das Amt für Sozialwesen der Stadtgemeinde Meran veranstaltet auch heuer am 18. Dezember im Kursaal die traditionelle Weihnachtsfeier für die in Meran ansässigen Senioren. Allein lebenden Personen über 70 Jahre sowie Paaren (ein Ehepartner muss das 70. Lebensjahr innerhalb des Jahres 2013 vollenden) wird der Vorzug gegeben. Die Einschreibungen werden im Amt für Sozialwesen der Gemeinde, Zimmer Nr. 44, von Montag, 18. bis Freitag, 22. November von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr entgegengenommen.

Worte über Worte

Wortwörtliche Ausrutscher Die Sanierung am Turm der Meraner Christuskirche ist beendet und am Reformationstag von der Evangelischen Gemeinde gefeiert worden. „Aufgrund der schadhaften Dachkonstruktion und statistischer Probleme muss der hölzerne Turmhahn abgenommen und überholt werden“, berichtete im Frühjahr die „Tageszeitung“. Die Statistik dürfte hier keine Rolle gespielt haben, eher wohl war die Statik des Turms nicht mehr garantiert. Für sprachliche Entgleisungen werden kritische Leser wenig Verständnis aufbringen, wir können uns an ihnen aber auch amüsieren.

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Zu einer „Patagonienschau in den Gärten“ wurden die Leser der „Tageszeitung“ ins Schloss Trauttmansdorff geladen, zu einem Vortrag für Alpinisten, hätte man auf den ersten Blick vermuten mögen, aber nein, „Pelargonien“, also „Brennende Liab“ wurden in den Gärten zur Schau gestellt. „Strebergarten oder Camperplatz 14 km von Meran verkäuflich“, so stand es im Anzeigenblatt „markt“. Wohl nichts für ehrgeizige Strebertypen wurde hier angeboten, sondern ein Kleingarten am Stadtrand, wie ihn der deutsche Arzt und Pädagoge D. G. M. Schreber schon im 19. Jh. zur Förderung der Volksgesundheit konzipiert hatte. Vielfältig ist das Bildungsangebot im Schloss Goldrain: In „Heilende Bergführung“ konnte man sich einführen lassen,

war dem „Dolomiten-Magazin“ zu entnehmen. Abwegig wär´s ja nicht, sich im Ortlergebirge zum Bergführen ausbilden zu lassen, jedoch der englischen Bezeichnung „Healing Touch“ entsprechend hat es sich eher um „Heilende Berührung“ gehandelt. „Heute wird es früher dunkel. Aber nur, wenn Sie Ihre Uhr zurückgestellt haben“, warnte die Stuttgarter Zeitung „Sonntag Aktuell“. Wollen wir´s länger hell haben, brauchen wir nur die Uhr nicht umzustellen, die Sonne richtet sich nach unseren Uhren, besagt die Meldung. Einfach der gesunde Hausverstand könnte uns schon vor sprachlichen Ausrutschern bewahren. Im Prozentrechnen wenig versiert dürfte der Südtiroler Metzger sein, wenn er Kaminwurzen anbietet, deren

Schweinefleischanteil bei „125 %“ liegt. Eine wundersame Vermehrung erzielt man, wenn die Anleitung eines Beipackzettels befolgt wird: „Zum besseren Schlucken kann die Tablette entlang der Bruchstelle in vier Hälften geteilt werden.“ Wie viel ein Kilogramm Schnee wiegt, ist gar nicht so selbstverständlich, jedenfalls ist dies dem „Hamburger Abendblatt“ zu entnehmen: „Pulverschnee ist der leichteste Schneetyp. Ein Kubikmeter wiegt 60 Kilo. Am schwersten ist Nass- oder Pappschnee. Ein Kilo kann zwischen 200 und 600 Kilo wiegen.“ Wie fortschrittlich sich die Griechen schon vor Jahrtausenden fortbewegten, vermeldet die „Frankfurter Allgemeine“: „Mehr als 2000 Jahre hat es gedauert, bis Rollstühle auf die Akropolis durften.“ lf


Musik

Freitag, 29. November 2013, 20.00 Uhr

24 JAHRE

Meran, Pavillon des Fleurs „Ich selbst halte es für das Beste, was certo gelang, setzte der junge Bonner Stefan Schilli, Oboe Romain Guyot, Klarinette Carsten Duffin, Horn Marco Postinghel, Fagott Silke Avenhaus, Klavier

ich noch in meinem Leben geschrieben habe“ schrieb Mozart in einem Brief an seinen Vater über das Quintett in Es-Dur KV 452 für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier. Vier exzellente Bläser des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (darunter auch der Bozner Fagottist Mario Postinghel) und die Pianistin Silke Avenhaus werden am 29. November im Pavillon des Fleurs das wunderbare Werk zum Klingen bringen. Neben dem Orchesterdienst sind die vier Bläser auch bekannte Solisten in verschiedenen Orchesterformationen. Auf dem Programm steht auch das Klavierbläserquintett op. 16 des jungen Beethoven, das ohne Mozarts Vorbild nicht entstanden wäre. Entscheidend ist der neue Ton, den Beethovens Quintett anschlägt. Wo Mozart eine Idealsynthese aus Belcanto und Virtuosität, Cantabile und Con-

schroffe Akzente, ließ Bläser und Klavier wie Klanggruppen eines Sinfonieorchesters alternieren und gestaltete den Klaviersatz raumgreifend und kraftvoll. Zwischen beiden Quintetten erklingen das B-Dur-Trio, op. 11 von Beethoven, in dem er einen Gassenhauer zum Thema für Variationen wählte, und die Sonatine für Oboe, Klarinette und Fagott des 1992 verstorbenen ungarischen Komponisten Sándor Veress. Siegfried Schibli nannte Veress eine „musikalische Vermittlerfigur von Ausnahmerang“. Zu verdanken war dies einerseits einer mehrfachen Begabung als Komponist, Musikforscher und Lehrer und andererseits seinem politischen Schicksal, das den 1907 im siebenbürgischen Kolosvár (Klausenburg) geborenen Veress 1949 in die Emigration nach Bern trieb, wo er bis zu seinem Lebensende blieb.

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Stefan Schilli Oboe Romain Guyot <ůĂƌŝŶĞƩĞ ĂƌƐƚĞŶƵĸ Ŷ ,ŽƌŶ DĂƌĐŽWŽƐƟŶŐŚĞů&ĂŐŽƩ Silke Avenhaus <ůĂǀŝĞƌ Programm: Ludwig van Beethoven YƵŝŶƚĞƩŝŶƐͲƵƌĨƺƌ<ůĂǀŝĞƌ͕ KďŽĞ͕<ůĂƌŝŶĞƩĞ͕,ŽƌŶ͕&ĂŐŽƩ dƌŝŽŝŶƵƌĨƺƌ<ůĂƌŝŶĞƩĞ͕ &ĂŐŽƩƵŶĚ<ůĂǀŝĞƌ Sándor Veress ^ŽŶĂƟŶĞĨƺƌKďŽĞ͕<ůĂƌŝŶĞƩĞ ƵŶĚ&ĂŐŽƩ W. A. Mozart YƵŝŶƚĞƩŝŶƐͲƵƌ<sϰϱϮĨƺƌ <ůĂǀŝĞƌ͕KďŽĞ͕<ůĂƌŝŶĞƩĞ͕,ŽƌŶ͕ &ĂŐŽƩ

Freitag, 29. November 2013 20 Uhr Pavillon des Fleurs

Guten Appetit. * Statt in den Kindergarten zu gehen, darf ich heute bei Mami bleiben. Dafür koche ich auch etwas Leckeres. Schön, zu Hause zu sein!

ŵŽƟŽŶĂůŝƚćƚ ŐĞƉĂĂƌƚ ŵŝƚ &ŽƌŵďĞͲ ǁƵƐƐƚƐĞŝŶ͕^ĞŶƐŝďŝůŝƚćƚ͕'ĞƐƚĂůƚƵŶŐƐͲ ŬƌĂŌ ƵŶĚ ŶƚĚĞĐŬĞƌŐĞŝƐƚ ʹ ƩƌŝͲ ďƵƚĞ͕ ŵŝƚ ĚĞŶĞŶ ĚŝĞ WŝĂŶŝƐƟŶ ^ŝůŬĞ ǀĞŶŚĂƵƐ Ĩƺƌ ŝŚƌĞ ŝŶƚĞƌŶĂƟŽŶĂůĞ <ŽŶnjĞƌƩćƟŐŬĞŝƚ ƵŶĚ ƺďĞƌ ϮϬ Ͳ WƌŽĚƵŬƟŽŶĞŶ ǀŽŶ ĚĞƌ &ĂĐŚƉƌĞƐƐĞ ďĞĚĂĐŚƚ ǁŝƌĚ͘ ŝŶůĂĚƵŶŐĞŶ ĞƌĨŽůŐͲ ƚĞŶƵ͘Ă͘njƵĚĞŶĞƌůŝŶĞƌ&ĞƐƚǁŽĐŚĞŶ njƵĚĞŶ^ĂůnjďƵƌŐĞƌ&ĞƐƚƐƉŝĞůĞŶ͕njƵŵ ^ĐŚůĞƐǁŝŐͲ,ŽůƐƚĞŝŶ DƵƐŝŬ &ĞƐƟǀĂů ƵŶĚĞĞƚŚŽǀĞŶĨĞƐƚŽŶŶ͘ ŝĞ ůćƐĞƌ͕ ĚĂƌƵŶƚĞƌ ĚĞƌ ĂƵƐ ŽnjĞŶ ƐƚĂŵŵĞŶĚĞDĂƌĐŽWŽƐƟŶŐŚĞů͕ƐŝŶĚ ŝŶ ĨƺŚƌĞŶĚĞŶ WŽƐŝƟŽŶĞŶ ďĞŝ ĚĞŶ ǁŝĐŚƟŐƐƚĞŶĞƵƌŽƉćŝƐĐŚĞŶKƌĐŚƐƚĞƌŶ ƚćƟŐ͘ PREISE͗ƌǁĂĐŚƐĞŶĞΦϮϬ͕ϬϬ͖:ƵŐĞŶĚͲ ůŝĐŚĞďŝƐϮϱ:͘ŵŝƚ^ƚƵĚ͘ͲƵƐǁĞŝƐΦϱ͕ϬϬ ÖFFNUNG DER ABENDKASSE: 19 Uhr sŽƌŵĞƌŬƵŶŐĞŶĂƵƐƐĐŚůŝĞƘůŝĐŚŵŝƩĞůƐ Mail an info@musikmeran.it 'ĞĨƂƌĚĞƌƚǀŽŶ

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Historisches

Maria im Weinberg Neues Wandgemälde im Ortszentrum von Obermais straße) und dem Winkelweg prägten. Den Gedanken, an der Fassade ein Marienbild anzubringen, hatte bereits Franz Bartolini, der gegen Ende der 1930er-Jahre das Haus erneuern und die Räume im Erdgeschoß zu einer Metzgerei umbauen ließ. Die Option verhinderte damals, dass die schon angefertigte Skizze der Muttergottes mit dem Jesukinde zur Ausführung kam.

Besitzerfolge

Wandgemälde „Maria im Weinberg“ von Herbert Schönweger, Meran Kürzlich hat der Kunstmaler und Grafiker Herbert Schönweger am Haus an der Ecke Dantestraße/Apothekergasse im Auftrag der Besitzerfamilie Bartolini ein schmuckes Wandgemälde angebracht, das „Maria im Weinberg“ zeigt. Dieses seltene Motiv erinnert hier an die ausgedehnten Weingärten, die vor weniger als 100 Jahren noch die Kulturlandschaft zwischen der einstigen Langen Gasse (heute Dante-

Schlossermeister Gustav Gasser, der 1885 das Haus von Max Rohregger um 7.500 Gulden gekauft hatte, trat es 1921 an die Witwe Maria Pedroß ab, die es ihrerseits 1932 an den Metzgermeister Franz Bartolini veräußerte. Im Jahre 1959 erbt dessen Sohn Josef Bartolini dieses unauffällig wirkende, doch sorgsam gepflegte Haus. Relativ klein erscheint es neben dem Kirchsteiger einerseits und dem Apothekerhaus anderseits oder gar angesichts des Alten Rathauses an der gegenüberliegenden Straßenseite. Doch unter der Benennung „Fischerlehen“ ist es viel älter als z. B. das Rathaus und kann stolz auf mehrere Jahrhunderte seiner Geschichte zurückblicken.

Fischerlehen Der Name dürfte auf einen Besitzer zurückgehen, der den Beruf eines Fischers, genauer gesagt, das Amt eines Fischereiaufsehers ausübte. Die Fischerei war Hoheitsrecht des Landesfürsten, der es an Adelige oder Klöster weiter verlieh. Diese beauftragten eigene Dienstleute, sogenannte Herrschaftsfischer, die den Fischbestand pflegen und vor Diebstahl schützen sollten. Fischerlehen oder Fischerhöfe finden sich auch anderorts, so beispielsweise in Un-

halbe Fischerlehenbehausung, die aus drei Kammern, einem Keller, zwei Dillenkammern, Stadele, Stallung und der Hälfte des Ofenhauses bestand und wozu auch das Recht der Ein- und Ausfahrt durch den Hofraum gehörte. Georg Tschöll übte bis zu seinem Tode 1865 das Amt des Waldhirten oder Waldaufsehers der Gemeinde Obermais aus. Dementsprechend wurde sein Wohnhaus nun Waldhirtenhaus genannt. Dieser Name überlebte den 1865 verstorbenen Waldaufseher

fotos we Haus Bartolini, dahinter Gasthof Kirchsteiger und Schloss Knillenberg termais, in Dorf Tirol, Burgstall und Ulten. Im Theresianischen Steuerkataster um 1775 erscheinen für das Fischerlehen in Obermais bereits zwei Inhaber, die sich die Feuer- und Futterbehausung, das heißt Wohnhaus, Stadel und Stall, teilten. Zum oberen Fischerlehen gehörten noch ein Wald im Naiftal, ein Weinacker und eine Wiese auf der Lazag sowie ein Wiesfeld auf den sogenannten Pletzen in Untermais. Dieses Kleinhäusleranwesen wurde zwecks Steuerbemessung auf 657 Gulden geschätzt.

Waldhirtenhaus Haus Bartolini, ursprünglich Fischerlehen, später Waldhirtshaus

1841 kauften die Eheleute Georg Tschöll und Maria Barr die obere

mehr als zwei Jahrzehnte, denn noch 1887 bestätigte Schlossermeister Gustav Gasser, für das „Waldhirtshaus“ die Einladung zur Vollversammlung der Dorfbrunnen-Interessentschaft erhalten zu haben.

Neugestaltete Dorfgasse Als „gute Stube“ der Obermaiser wird sie bezeichnet, die neugepflasterte Gasse zwischen Brunnenplatz und Schafferstraße. Einen Winkel dieser Stube hat nun Herbert Schönweger in traditionsverbundener Weise mit der Farbauswahl für die neuen Fassaden am Haus „Bartolini“ und nicht zuletzt mit seinem Wandgemälde „Maria im Weinberg“ geschmackvoll herausgeputzt. we

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Meran Stadt: • D’Andrea Mario Enrico-Toti-Straße 47 Wolkensteinviertel • Trafik Giugno Valentinotti Chiara Mozartstraße 11 • Steiner Evi Kiosk - am Bahnhof • Kiosk am Kornplatz • Gufler Rosa Maria A.-Hofer-Straße 16

• Somma Giuseppe Romstraße 26 - gegenüber der Krankenkasse • Tabacchi Miro Laurenza Maria Petrarcastraße 8 • Pony Bey Lovison Morena Romstraße 124/C - neben Hinteregger

• Rolando Durogati Romstraße 75 - am Koflerplatz • Gregori Licia Kiosk - Ecke Gampenstraße – Kasernenstraße 1

• Bar Maya Peter Lochmann Brunnenplatz 21 • Terzer „Mehr als Papier“ Dantestraße 7

Sinich:

Burgstall:

• Agostini Natalie Fabio-Filzi-Straße 15 - Sinich Dorf

• Spar Market / Vera & Luciano Feldweg 1

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15. November 2013 | 22


Schule

HGJ und LVH zu Gast in der Mittelschule Obermais als Kaminkehrer. „Bereits mit 14 Jahren bin ich in den Betrieb meines Vaters eingestiegen. Heute, 15 Jahre später, leite ich meine eigene Firma“, so Bergamo stolz. Um erfolgreich zu sein, sei allerdings nicht nur Fleiß, sondern auch die konstante Weiterbildung wichtig, unterstrich der junge Kaminkehrer. Dass sich in diesen 15 Jahren auch die Arbeitsgeräte grundlegend geändert haben, zeigt, welche Ent-

Die Schüler der Mittelschule Obermais bei der Berufsinformation Die Jugendlichen über die praktischen Berufe im Hotel- und Gastgewerbe und im Handwerk zu informieren, war das Ziel der Berufsinformationsveranstaltung der Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) und des Landesverbandes der Handwerker (LVH). 20 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Mittelschule Obermais haben in dieser Woche die bunte Welt der Gastronomie und des Handwerks kennengelernt. HGJ-Koordinatorin Karin Trocker gab den Jugendlichen Auskunft über die vielfältigen und abwechslungsreichen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe. So erhielten die Schü-

ler neben einem Einblick in den Südtiroler Tourismus auch Auskunft über die Berufe Servierfachkraft, Koch, Hotelsekretär und Hotelmanager. „Es ist uns besonders wichtig, den Schülern, die kurz vor ihrer Berufsentscheidung stehen, die vielfältigen und kreativen Berufsmöglichkeiten im Hotel- und Gastgewerbe aufzuzeigen und sie so bei ihrer Berufsentscheidung zu unterstützen“, betont HGJ-Obmann Anton Dalvai. Ebenso spannend war für die Schüler der Einblick in die Welt des Handwerks: Giorgio Bergamo, LVH-Ortsobmann von Meran, berichtete über seinen Ausbildungsweg und seine aktuellen Tätigkeit

Selbstverteidigungstraining für Frauen Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November veranstalten die Vereine des Südtiroler Verbandes Yoseikan Budo in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Büro für Chancengleichheit einen Informationstag, an dem jede Frau kostenfrei teilnehmen kann. Der Yoseikan Budo Verein Meran (Sektion im Sportclub Meran) organisiert in dieser Woche (von Mo, 25. bis Fr, 29. November) jeden Tag,

außer am Donnerstag, ein bzw. zwei „Women Safty Training mit Yoseikan Self Defence“. Es dauert jeweils 1 Stunde, die Teilnahme ist kostenlos. Die Kurse werden von ausgebildeten und national anerkannten Yoseikan Self Defence (YSD) Trainern geleitet. Auskunft: www.selbstverteidigung.bz.it oder direkte Anmeldung bei uns im Verein,Tel. 333 5359 084. E-Mail: Meran@yoseikan.it, www.yoseikan.bz.it

wicklung es im Bereich des Kaminkehrens gegeben hat. „Während früher lediglich Handarbeit notwendig war, muss der Kaminkehrer heute mit Computern und hochtechnologischen Geräten umgehen können“, erklärte Bergamo. Begeistert waren die Schüler auch von verschiedenen Werkzeugen, die die Jugendlichen im Rahmen des Schulbesuchs kennenlernen, selbst ausprobieren und testen durften.

Na sowas Aus der Allgem. Hotel- und Gastronomie-Zeitung vom 22.10.2013: „In der Endrunde der letzten sechs galt es, … verschiedene praktische Fertigkeiten am Gast wie Tranchieren, Filetieren und Servieren unter Beweis zu stellen."

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Veranstaltungen

Veranstaltungen in Meran und Umgebung

Fotoausstellung “Ent-deckt – Frauen in Marokko”

Ausstellungen: 07.11. - 06.12. Mo-Fr 10.00-17.00 | Sa 10.00-12.30 Frauenmuseum in Meran Gastausstellung: 20 Jahre Frauenhaus in Meran Auskunft: Frauenmuseum in Meran, Tel. 0473 231 216, www.museia.it

12.11. - 06.01.14

Di-So 10.00-18.00

23.11. - 06.01.14

Di-So 10.00-18.00

Kunst Meran - „Die Darstellung der Stille“ von Walter Moroder Stille und Zeitlosigkeit sind die wichtigsten Merkmale der Werke des Grödner Künstlers Walter Moroder. Die Lebendigkeit der Figuren, die seine Kunst suggeriert, ist nicht real. Sie ist viel abstrakter und universeller. Auskunft: Kunst Meran, Laubengasse 163, Tel. 0473 212 643, www.kunstmeranoarte.org Architekturausstellung: Construtive Alps Es werden verschiedene Aspkete von nachhaltigem Sanieren und Bauen gezeigt. In kurzen Filmbeiträgen gehen die fünf Jurymitglieder des Wettbewerbs auf verschiedene Aspekte ein. Eine Ausstellung des alpinen Museums der Schweiz. Auskunft: Kunst Meran, Laubengasse 163, Tel. 0473 212 643, www.kunstmeranoarte.org

Veranstaltungen: Samstag, 23.11. Eröffnung der Architekturausstellung: Construtive Alps mit Vorträgen, Diskussionen und

16.30

Umtrunk im Kunst Meran. Eintritt frei. Auskunft: Kunst Meran, Laubengasse 163, Tel. 0473 212 643, www.kunstmeranoarte.org.

20.00

Donnerstag, 28.11. Feierliche Eröffnung der Meraner Weihnacht auf der Kur-

17.00

hausterrasse, mit dem Gospelkonzert von Sherrita Duran & The FVG Choir. Teilnahme kostenlos. Auskunft: www.weihnacht.meran.eu

20.30

Freitag, 29.11.

15.-17 Adventkranz binden in Lana im Elki (F.-Höfler-Straße 6). Teilnahme kostenlos. Anmeldung: Elki Lana, Tel. 0473 563 316 16-18.30 Weihnachtsstimmung in Me-

ran - Themenspaziergänge durch die Stadt

Treffpunkt am Sandplatz. Anmeldung und Auskunft: Urania Meran, Tel. 0473 230 219, www.urania-meran.it

Gastspiel des Berliner Ensembles „Helen, Max & Co“

Avenhaus (Klavier) im Pavillon des Fleurs/Kurhaus Meran. Kein Kartenvorverkauf. Vormerkungen: info@musikmeran.it

Sa 30.11. - So 22.12. jeden Fr-So 10.00-19.30 Weihnachtsmarkt Sterntaler in Lana am Rathausplatz in Lana.

Theateraufführungen, musikalische Leckerbissen, Ponyreiten und ein Streichelzoo sowie Eislaufen und ein Malwettbewerb erwarten die Besucher des Lananer Advents. Zudem Shuttledienst Meran-Lana-Meran. Auskunft: TV Lana, Tel. 0473 561 770, www.lana.info

Eine Wilhlem-Busch-Revue im Meraner Stadttheater. Auskunft: Südtiroler Kulturinstitut, Tel. 0471 313 800, www.kulturinstitut.org Nacht der Operette mit dem großen Orchester des Warschauer Operettentheaters, mit Operettenstars und Fr-So, 30.11. – 22.12. einem internationalen Balettensemble 11-20 Advent im Schloss Rametz im Kursaal von Meran. Ein Theaterin Meran abend voll Romantik, Liebe und Humor Südtiroler Kunsthandwerk, Musik, Lemit einer Mischung aus Gesang, Schausungen, Theater, Kinderprogramm und spiel und Bühneneffekten. Kartenvorvieles mehr. Auskunft: Weingut Schloss verkauf: Tel. 0473 270 256, Rametz, Labersstraße 4, Tel. 0473 www.showtime-ticket.com oder 211 011, www.rametz.com www.athesiaticket.it. Auskunft: www.showtimeagency.com

Samstag, 30.11. 11-12.30 Konzert des russischen MänFr 29.11. – Mo 06.01. nerchors aus Uglich auf dem 10-19 Meraner Weihnacht – WeihRathausplatz in Lana. Teilnahme kosnachtsmarkt tenlos. Auskunft: Kurverwaltung Meran, Tel. 0473 27 2000, www.weihnacht.meran.eu

Umblättern, um mehr zu sehen

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das Leben von engagierten Frauen, die in ihrem Alltag gegen Vorwürfe und Diskriminierungen kämpfen. Im Rahmen der Ausstellung werden einige Veranstaltungen stattfinden: Am 22. November wird die Journalistin Marisa Paolucci ihr Buch „Tre donne, una sfida” vorstellen. Am 29. und 30. November wird Asma Lamrabet, eine international bekannte islamische Feministin (die heuer den „Prix de la Femme arabe de Sociologie“ 2013 bekommen hat), zu Gast sein. Sie ist eine der repräsentativsten Exponentinnen des islamischen Feminismus, der sich mit den Frauenrechten und dem Islam vereinbaren lässt.

Schulball der Fachoberschule 20.00 Konzert: Musik Meran für Landwirtschaft der Automit Stefan Schilli (Oboe), Romain Guynomen Provinz Bozen Südtiot (Klarinette), Carsten Duffin (Horn), Marco Postinghel (Fagott) und Silke rol im Kursaal von Meran. Kartenre-

servierung: Tel. 0471 810 538

20.00

Vom 15. November bis zum 15. Dezember ist in der Urania Meran die Fotoausstellung „Ent-deckt – Frauen in Marokko“ (www.svelate.it) zu sehen. Das Projekt wurde von der Doktorandin Sara Borrillo der Uni Neapel in Zusammenarbeit mit der Fotografin Michela Pandolfi erarbeitet und mit der Unterstützung des Frauenmuseums Meran und der Alexander Langer Stiftung nach Südtirol gebracht. Die Vernissage findet am 15. November um 19 Uhr mit der musikalischen und theatralischen Begleitung von Helmi M'Hadhbi Project und Teatro Zappa statt. Die Ausstellung ist eine Reise in

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Veranstaltungen im Samstag 16.11. 08.00 20.00

St. Martin Markt Theater der Heimatbühne St. Martin „Die Männerwallfahrt“ im Vereinshaus

Sonntag 17.11. 16.00

St. Martin, Vereinshaus Theater der Heimatbühne St. Martin „Die Männerwallfahrt“ im Vereinshaus

Mittwoch 20.11. St. Martin 20.00 Theater der Heimatbühne St. Martin „Die Männerwallfahrt“ im Vereinshaus Samstag 23.11. 20.00

St. Martin Theater der Heimatbühne St. Martin „Die Männerwallfahrt“ im Vereinshaus

Sonntag, 24.11. 16.00

St. Martin Theater der Heimatbühne St. Martin „Die Männerwallfahrt“ im Vereinshaus


Theater

Herkules und der Stall des Augias von Friedrich Dürrenmatt Eine „Theater in der Klemme“ Produktion mit: Dietmar Gamper, Franco Bernard, Johanna Porcheddu, Raimund Marini, Walter Tribus, Franz Braun, Veronika Leiter, Doris Lang, Oswald Waldner, Marion Gamper Regie und Bühne: Franco Marini Aufführungen: Do 14.11./ Di 19.11./ Mi 20.11./ Do 21.11./ Fr 22.11./ So 24.11./ Di 26.11./ Mi 27.11./ Fr 29.11., jeweils um 20.30 Uhr Das Leben der Elier wird wegen des ständig anwachsenden Mistes

immer beschwerlicher. So beschließt Augias, dem griechischen Nationalhelden Herkules ein ansehnliches Honorar anzubieten und ihm den Auftrag der Säuberung zu übertragen. Herkules verspürt wenig Lust, willigt aber ein, da er Schulden hat. Doch nach der Begegnung mit Augias, dessen Kindern, den elischen Parlamentariern, ihren vielen Kommissionen und ihrem Demokratieverständnis wird auf komödiantische Weise klar, dass Herkules nicht nur mit Mist zu kämpfen hat.

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Die Duellantinnen oder Die Königin von Saba trifft Cleopatra

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von Bernard de Costa mit: Patrizia Pfeifer, Andrea Haller Regie und Bühne: Rudolf Ladurner Premiere: Do 28.11. um 20.30 Uhr Weitere Aufführungen: So 01.12./ Mo 02.12./ Di 03.12./ Mi 04.12./ Do 05.12./ Fr 06.12./ So 08.12., jeweils um 20.30 Uhr Das Stück erzählt vom Wiedersehen zweier Schauspielerinnen, die sich vor langer Zeit sehr gut ge-

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Di

kannt haben. Ihre Karrieren sind recht unterschiedlich verlaufen. Boshaftigkeit, Fallstricke, Hass und Liebe sind unentwirrbar verknüpft. Nichts in diesem Stück und nichts von dem, was seine Personen behaupten, entspricht wirklich der Wahrheit. Die Auflösung erfolgt am Ende. Spannung, diabolisches Spiel, Abstieg in die Hölle der Leidenschaften, der Ängste, der Rivalitäten: eine einzige Fallgrube.

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Turbulenter Tag im K. und K. Museum Bad Egart War es zur Mittagszeit das Ensemble „Wiener Melange“, das mit seinen Freunden im K. u. K. Museum bei Onkel Taa feierte, bei „Kaiserlicher Musik“ den „Kaiser“ begrüßte und anschließend gemütlich im Restaurant beisammensaß (auch Vertreter der Vinobarden, zum Teil sogar aus Deutschland, waren gekommen), so stattete am Abend

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Mondkalender

Mondkalender vom 15.11. bis 28.11.2013 Freitag, 15. November

B a b

Zunehmender Mond im Zeichen Widder Übergang in das Zeichen Stier um 15.50 Uhr Element: Feuer

Achten Sie bei Medikamenten genauestens auf die Dosierung, sie sind heute besonders wirksam; Haare waschen und pflegen; Wohnung lüften; selbstgebackenes Brot wird besonders schmackhaft und haltbar. Samstag, 16. November

B b

Zunehmender Mond im Zeichen Stier Element: Erde

Kräftigen Sie den Nackenbereich mit einer Massage; schonen Sie Hals und Stimmbänder; Wurzelgemüse, wie Karotten, konservieren; Fußböden heute nur trocken reinigen; Brennholz einlagern; Kräutersalben herstellen. Sonntag, 17. November

A b

Vollmond im Zeichen Stier um 16.17 Uhr Element: Erde

Die Kraftentfaltung ist am größten; es herrschen starke seelische Einflüsse, wie Unruhe, Schlafstörungen und Aggressionen; alle Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems sind heute sehr begünstigt; Kräutersalben herstellen und anwenden; Wohnung nur kurz lüften; Zimmerpflanzen mit schwacher Wurzelbildung düngen. Montag, 18. November

F b c

Abnehmender Mond im Zeichen Stier Übergang in das Zeichen Zwillinge um 01.08 Uhr Element: Luft

Beginnen Sie mit einer Entschlackungsoder Schlankheitskur; Brennnesseltee zur Blutreinigung trinken; ein Zahnarztbesuch ist heute weniger schmerzhaft; Hausarbeiten gehen leicht von der

Hand, wie Fenster putzen, Holzfußböden, Metalle und Porzellan reinigen; lüften; junge Obstbäume zurückschneiden.

nen lassen; Wäsche waschen, hartnäckige Flecken lassen sich heute gut entfernen; Zimmerpflanzen gießen.

Dienstag, 26. November Samstag, 23. November F d e

Dienstag, 19. November

F c

Abnehmender Mond im Zeichen Zwillinge Element: Luft

Der Mond wirkt entspannend, entgiftend und reinigend; beginnen Sie mit einer Entschlackungskur; Brennnesseltee zur Blutreinigung trinken; Fenster putzen, Holzfußböden reinigen; ausgiebig lüften; junge Obstbäume zurückschneiden. Mittwoch, 20. November F c d Abnehmender Mond im Zeichen Zwillinge Übergang in das Zeichen Krebs um 12.24 Uhr Element: Luft

Bleiben Sie noch bei der Entschlackungskur; eingewachsene Nägel ziehen sowie Hühneraugen und Warzen entfernen lassen; Kräuterkissen mit getrockneten Blüten herstellen; guter Tag für alle Reinigungsarbeiten; Garderobe einlagern; lüften; junge Obstbäume zurückschneiden. Donnerstag, 21. November

F d

Abnehmender Mond im Zeichen Krebs Element: Wasser

Leber und Galle sind besonders empfindlich, daher Vorsicht bei Fett und Alkohol; Brennnesseltee zur Blutreinigung trinken; Wäsche waschen, Flecken entfernen; Zimmerpflanzen gießen. Freitag, 22. November

chemische Reinigung; ausgiebig lüften; Gehölze schneiden.

Abnehmender Mond im Zeichen Krebs Übergang in das Zeichen Löwe um 00.58 Uhr Element: Feuer

Bei Herz- oder Kreislaufproblemen sollten Sie auf große körperliche Anstrengungen verzichten; guter Tag zum Haare schneiden, die Frisur bleibt locker und liegt gut; Wohnung und Bettzeug ausgiebig lüften; heute nur „trockene“ Hausarbeiten verrichten; Gehölze schneiden. Sonntag, 24. November

F e

F f

Abnehmender Mond im Zeichen Jungfrau Element: Erde

Guter Termin für den Beginn einer Diät; Salze werden gut aufgenommen, aber Vorsicht bei hohem Blutdruck; Dauerwellen heute gelegt, halten länger; Heilkräuter (Wurzeln) anwenden; heute nur kurz lüften; Zimmerpflanzen umtopfen. Mittwoch, 27. November F f g Abnehmender Mond im Zeichen Jungfrau Übergang in das Zeichen Waage um 23.01 Uhr Element: Erde

Vermeiden Sie große körperliche Anstrengungen, wenn Sie Herz- oder Kreislaufprobleme haben; Haare schneiden; Haut reinigen; Porzellan und Metalle reinigen, Schuhe putzen, lüften.

Der Mond wirkt entgiftend und reinigend, führen Sie daher die Entschlackungskur oder Diät weiter, der Erfolg wird bald sicht- und spürbar sein; Wohnung kurz lüften; Fußböden nur trocken reinigen; Zimmerpflanzen umtopfen; Malerarbeiten durchführen.

Montag, 25. November

Donnerstag, 28. November

Abnehmender Mond im Zeichen Löwe Element: Feuer

F e f

Abnehmender Mond im Zeichen Löwe Übergang in das Zeichen Jungfrau um 13.12 Uhr Element: Feuer

Haare schneiden; Haut reinigen und mit nährenden Mitteln pflegen; trockene Reinigungsarbeiten verrichten; bringen Sie alles, was dafür anfällt, in die

F g

Abnehmender Mond im Zeichen Waage Element: Luft

Anstrengendes gelingt heute leichter; Brennnesseltee zur Blutreinigung trinken; Nagelpflege; Holzfußböden können feucht gereinigt werden; Garderobe einlagern; ausgiebig lüften.

F d

Abnehmender Mond im Zeichen Krebs Element: Wasser

Führen Sie die Entschlackungskur weiter; Warzen und Hühneraugen entfer-

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Veranstaltungen in Meran und Umgebung Mo-So, 30.11.-24.12. Mo-Fr 14.00-18.00; Sa+So 10.00-18.00

Eislaufen im Dorf am Rathausplatz Lana

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Sonntag, 01.12. Glitzerwerkstatt und Malwettbewerb für Kinder im Ansitz

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Rosengarten in Lana. Auskunft: TV Lana, Tel. 0473 561 770, www.lana.info

Auskunft: TV Lana, Tel. 0473 561 770, 16-17.30 Konzert der Bläsergruppe www.lana.info der Bürgerkapelle Lana auf dem Rathausplatz Lana. Teilnahme kostenlos Samstag, 30.11. 20.00 Konzert des Orchesters der 17.00 Advent im Pfefferlechnerkeller in Lana Musikfreunde im Meraner StadtMundart und Weihnachtsweisen mit Matheater. ria Sulzer und den Gaulsängern. Teilnah20.00 Schulball der Fachoberschule für Toume kostenlos. rismus und Biotechnologie „Marie Curie“ im Kursaal von Meran.

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Der Sterngucker

Nach einem zweifachen astrologischen Abstecher zu den Stars am heimatlichen Wählerhimmel, ist es wieder an der Zeit, einen Blick auf die echten Sterne zu werfen – mit diesmal seltenen Erscheinungen. Der Sternenhimmel im November Wenn die langen Winternächte beginnen, präsentieren sich hoch im Osten und Süden die Herbststernbilder. Am östlichen Horizont rücken bereits die Wintersternbilder nach. Der November bietet eine besonders große Auswahl an Sternbildern, da es zeitig dunkel wird. Von den heraufziehenden Wintersternbildern im Osten erscheint zunächst der Fuhrmann mit dem hellen Hauptstern Capella. Daneben erscheint der mythische Sternhaufen der Plejaden im Sternbild Stier. Unterhalb davon prangt das bekannteste Wintersternbild schlechthin – der Orion mit seinen markanten Gürtelsternen (siehe Himmelsausschnitt in der Grafik). Das Sternenviereck des geflügelten Pferdes Pegasus dominiert den Himmel im Süden und bildet zugleich das sogenannte Herbstviereck. Am westlichen Horizont tauchen die Sternbilder, die uns den Sommer hindurch begleitet haben – Schwan, Leier und Adler - noch vor Mitternacht unter. Das Highlight der Nacht ist der auffällige Jupiter, der gegen 22 Uhr nahe der Zwillinge Castor & Pollux – von Meran Stadt aus gesehen - über Falzeben zu glänzen beginnt. Tipp für den November: Mit einem Fernglas oder Teleskop kann man nach der Andromedagalaxie Ausschau halten, die sich in unserer unmittelbaren Nachbarschaft befindet. Sie ist bei dunklem Himmel manchmal auch mit bloßem Auge als schwaches Nebelfleckchen zu erkennen.

Komet ISON am 8. Mai 2013 649 Millionen Kilometer von der Erde entfernt (Bild: NASA/Hubble Heritage Team)

Venus als Abendstern Die Venus am südwestlichen Horizont ist zurzeit das auffälligste Gestirn. Allerdings steht der Planet schon recht nahe am Horizont und geht frühzeitig unter. Venus wandert im November durch das Sternbild Schütze. Da in dessen Nähe das Galaktische Zentrum liegt, wandert sie den mittleren Teil der Milchstraße entlang, vor dem Hintergrund eines dichtgewebten Teppichs aus Fixsternen und Gaswolken - natürlich nur aus dem Blickwinkel von uns Erdbewohnern. Wo wir Venus sehen, verläuft das Band der Milchstraße fast senkrecht über den Himmel. Der nächste helle Stern auf diesem Band ist der rötliche Atair, Hauptstern im Sommersternbild Adler. Venus geht bereits eine Stunde nach der Sonne unter, gegen Monatsende zunehmend später, bis gegen 19:00 Uhr. Dank ihrer strahlenden Helligkeit ist sie, abgesehen vom Mond, das hellste Objekt am Himmel und übertrifft damit auch Jupiter. Sternschnuppen Der November ist der Sternschnup-

penmonat. Die Erde kreuzt in dieser Phase die Bahnen von gleich zwei Kometen, die einst an der Stelle vorüberzogen und dabei auf ihrem Weg um die Sonne viel Gestein, Eisbröckchen und Gase verloren. Der auffälligste Sternschnuppenstrom erscheint dabei zwischen dem 10. und dem 25. November. Es sind die Leoniden (sie scheinen aus dem Sternbild Leo = Löwe zu kommen). Ihr Maximum wird in diesem Jahr in der Nacht vom 18. zum 19. erwartet, sollte aber nicht umwerfend sein. Sie vollbringen angeblich nur alle 33 Jahre ein wahres Feuerwerk am Himmel, mit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde. Dies sollte erst wieder im Jahr 2031 der Fall sein. Spektakulärer Komet ISON im Anflug Der seit einem Jahr angekündigte große Schweifstern ist im Kommen, und man soll ihn von Mitte November bis Anfang Januar mit bloßem Auge sehen. Wer den Schweifstern beobachten möchte, sollte früh aufstehen und im Osten am Morgenhimmel Ausschau halten.

Im Oktober rauschte er an Mars vorbei, im November steuert er auf den Fixstern Spica zu, den Hauptstern im Sternbild Jungfrau. Ende November wird Ison in einem engen Bogen um die Sonne herumfliegen. Die größte Schweiflänge soll er dabei um den 5. Dezember erreichen. Wenn er tatsächlich so hell wird wie erwartet, müsste er zwischen dem 27. - 30.11. auch am Taghimmel zu sehen sein. Das Schauspiel bleibt abzuwarten... (interaktives Modell unter www.komet-ison.de). Auf die außergewöhnliche Himmelserscheinung wird nächstens näher eingegangen. Anmerkung: In der in Ausgabe 20 beigefügten Horoskope-Legende ist einiges versehentlich durcheinander geraten. U.a. fehlten die Planetenglyphen von Jupiter, Saturn, Uranus und Pluto. Wir ersuchen, das Manko zu entschuldigen. fs Für Anregungen, Kommentare oder gewünschte Horoskopdeutungen: f.summerer@alice.it

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Kinderseite

Liebe Kinder,

Die heilige Cäcilia und der Schuster

jetzt wird es schon am Nachmittag dunkel und es ist oft auch recht kühl. Manchmal hängen dichte Nebel bis weit ins Tal herunter und drücken auf unsere Stimmung. Daher ziehen wir uns jetzt lieber in die warme Wohnung zurück, heizen den Ofen ein, stellen leuchtende Kerzen auf und wärmen uns bei einem heißen Tee. Manche von euch beginnen vielleicht zu malen, zu basteln und für die kommenden Feste kleine Geschenke vorzubereiten. Viele gemütliche Tage und Stunden wünscht euch Margareth

Nebel Du, trüber Nebel, hüllest mir das Tal mit seinem Fluss, den Berg mit seinem Waldrevier und jeden Sonnengruß. Nimm fort in deine graue Nacht die Erde weit und breit! Nimm fort, was mich so traurig macht, auch die Vergangenheit! Nikolaus Lenau (1802-1850)

Die heilige Cäcilia ist Schutzpatronin der Musiker und gehört zur Schar der „Nothelfer“. Sie starb als Märtyrerin. Ihr Namenstag wird am 22. November gefeiert. In einer Legende wird folgende Begebenheit berichtet: In einer kleinen Stadt in Österreich hatte lange die Pest gewütet. Endlich half das innige Beten und Musizieren der Bürger. Die Stadt wurde von der Seuche befreit. Zum Dank dafür errichtete man der heiligen Cäcilia ein kostbares Denkmal: Die Schuhe der Statue waren aus purem Gold! Zur gleichen Zeit lebte ein Schuster mit seinen sieben Kindern in arger Not, denn die Frau war an der Pest gestorben. Weil er ein ausgezeichneter Geigenspieler war, wandte er sich in seiner Sorge der Nothelferin Cäcilia zu. Er kniete vor ihrer Statue nieder, ergriff seine Geige und legte alles in sein Geigenspiel. Da warf das Standbild dem Schuster einen goldenen Schuh vor die Füße. Dankbar sprang er auf. Beim nächsten Goldschmied wollte er den Schuh verkaufen. Kaum hatte er ihn jedoch über den Ladentisch gereicht, das rief der Goldschmied auch schon laut nach der Stadtwache. Für diese war der Fall klar. Sie hörten den Schus-

Was ist Nebel? Im Herbst ist es häufig nebelig. Manchmal sieht man sogar seine Hand kaum mehr, wenn man sie vor das Gesicht hält. Für manche hat Nebel auch etwas Gruseliges – eben, weil man nicht so gut sieht. Dabei besteht Nebel nur aus Wasser. Das Wasser ist in ganz kleinen Tröpfchen in der Luft verteilt. Ganz genauso wie in einer Wolke. Im Prinzip ist Nebel auch nichts anderes als eine Wolke, die nahe am Boden liegt. Damit Nebel entsteht, muss der Boden aber besonders feucht und kalt sein. Das ist am häufigsten im Herbst so. Deshalb gibt es dann auch besonders oft Nebel.

ter kaum an und machten mit ihm kurzen Prozess. Noch am gleichen Tag sollte er vor der Stadtmauer hingerichtet werden. Als letzten Wunsch erbat sich der Schuster, noch einmal vor der Statue der heiligen Cäcilia spielen zu dürfen. Die schaulustige Menge drängte hinter den Wachen in die Kirche. In Ketten kniete der Schuster vor dem Standbild nieder. Man reichte ihm seine Geige. Er bekreuzigte sich, schloss die Augen, hob die Geige ans Kinn und begann zu spielen. Sein zartes Spiel rührte die Anwesenden. Alle standen wie gebannt. Sie starrten auf den Musikanten, der nach dem Willen seiner Richter nur mehr kurze Zeit zu leben hatte. Plötzlich erstrahlte das Standbild in einem geheimnisvollen Licht – die heilige Cäcilia lächelte! Und gleich darauf warf sie auch den zweiten Schuh vor den knienden Schuster. Da erkannten die Leute den Willen der Heiligen. Sie wollte keine goldenen Schuhe tragen, solange Menschen in Not waren. Man nahm dem Schuster die Ketten ab und brachte ihn heim zu seinen Kindern. H.W.M.

Lach mit

it: „AnLehrer bei der Schularbe m dritzu on na, du hast nun sch chbarin ten Male bei deiner Naerr Leh„H : abgeschaut!“ Anna utlich!“ rer, sie schreibt so unde

Die Hagebutte

fotos mb

Mit dem Köpfchen kann ich nicken, mit dem Schnäblein kann ich picken, in den Lüften kann ich schwirren,

kann vom Dach herunter girren, flieg dann heim – grugru, grugru. Wer ich bin, weißt es du?

Die 2 bis 3 cm langen Hagebutten – die Früchte der Heckenrose – sind scharlachrot, eiförmig bis kugelig und reifen von Oktober bis November. Sie haben einen außerordentlich hohen Gehalt an Vitamin C und enthalten daneben auch noch weitere Vitamine. Diese können vom Körper leicht aufgenommen werden, daher sind die Hagebutten im Winter ideale Vitaminspender. Aus den Hagebutten lassen sich Marmelade und ein erfrischender Tee zubereiten. Auch Vögel fressen mit Vorliebe das saftige Fleisch der Hagebutte. Die steinharten und unverdaulichen Früchtchen aber scheiden sie mit ihrem Kot aus und tragen so zur Verbreitung der Heckenrose bei.


Jugend

Meraner Dekanatsaktionen von Jungschar und Jugend Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter von Jungschar, Jugend und Ministranten des Dekanats Meran nahmen in den letzten Wochen an drei Dekanatsveranstaltungen teil. Der Jugenddienst Meran lud die jungen Ehrenamtlichen zu einer Fortbildung zum Thema „Erlebnis Glaube“ ein. Im Rahmen des Abends lernten sie kreative, spielerische und erlebnisorientierte Methoden kennen, um den eigenen Glauben zu erleben und zu reflek-

tieren. Dieser besondere Fortbildungsabend mit den Referenten Oliver Schrott und Lisa Huber fand in der Pfarrkirche Untermais und in den Jugendräumen im „KIMM“ statt. Es nahmen 23 junge Menschen aus vier Pfarreien aus dem Dekanat Meran daran teil. In einer weiteren Veranstaltung besuchten die Vorsitzenden der Katholischen Jungschar Südtirols das Dekanat Meran und stellten den 42 anwesenden Jungschar- und Ministrantenleitern aus Untermais,

Schenna, Kuens, Marling, M. Himmelfahrt und St. Nikolaus das Jahresthema, das Kursprogramm und das Jahresprogramm vor. Mit Spiel, Spaß und kreativen Methoden erhielten sie Anregungen zur Umsetzung des Jahresthemas „Nimm 2, gib 3“, das Kinder und Jugendliche zum Nachdenken über Konsum und Verschwendung anregen möchte. Außerdem wurde eine gemeinsame Dekanatsaktion vereinbart, die im Frühjahr stattfinden wird. Der SKJ Bezirk Meran erhielt Be-

such von der Landesleitung von Südtirols Katholischer Jugend. Ingrid Prosch und Stefan Walder stellten den anwesenden Gruppenleitern aus Schenna, M. Himmelfahrt/Meran, St. Nikolaus/Meran, Untermais und Obermais das Jahresthema „Spuren hinterlassen“ vor und regten zum Diskutieren über die Synode, das SKJ-Jahresprogramm und verschiedene Aktionen an. Mit einem kleinen Buffet endete der Abend mit guten Gesprächen und gemütlichem Beisammensein.

FOS „Marie Curie“ auf Lehrfahrt nach Bregenz und Friedrichshafen Die Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie (FOS) „Marie Curie“ bietet Schülerinnen und Schülern mit besonderen Fähigkeiten und Kenntnissen die Möglichkeit, an einer kurzen Studienreise teilzunehmen. Heuer haben rund 50 Schüler und Schülerinnen diese Gelegenheit genutzt und sind in Begleitung von Direktorin Veronika Rieder und der Lehrperson Uwe Trenkwalder nach Bregenz und Friedrichshafen gefahren. „Diese zwei Tage waren sehr lehrreich, aber am Spaß hat es trotzdem nicht gefehlt“, fasst eine Schülerin ihre Eindrücke zusammen. Nach Straßburg, Linz und Genf war heuer Bregenz das Ziel der Fahrt. „Wir schauten uns die schönsten

Ein Teil der Schülerinnen mit Direktorin Veronika Rieder (links) Gebäude und Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt von Vorarlberg an. Besonders imposant waren die Kulissen der Bregenzer Festspiele“, schwärmt die Schüle-

rin Julia Fill. Auch ein Abstecher nach Friedrichshafen stand auf dem Programm, wo unter anderem das Zeppelin-Museum besichtigt wurde.

Für die Teilnehmer sind diese Reisen immer ein besonderes Erlebnis und nur eines von mehreren Angeboten, welches die FOS „Marie Curie“ anbietet.

1. Jugendinfotag am Realgymnasium Meran mit Technischer Fachoberschule

Ende Oktober fand im Realgymnasium Meran mit Technischer Fachoberschule der erste Jugendinfotag des Schuljahres 2013/14 statt. 20 Vereine und Organisatio-

nen aus der Jugendarbeit auf Bezirks- und Landesebene stellten sich an 16 Ständen vor: die Jugendtreffs und Jugendzentren, der Jugenddienst Meran und das Ju-

gendbüro Passeier, die Kinderund Jugendanwaltschaft, die Rote Kreuz Jugend, der Sozialsprengel Meran, das Forum Prävention, die Fachstelle Infes, das Amt für Ju-

gendarbeit, die Streetworker, die Fachstelle Step, die Beratungsstelle „Young & Direct“, der Jugendbeirat Meran, das Projekt „Jubu“ - Jugend Burggrafenamt, die Raiffeisenkasse Meran und die Jugendherberge. Zirka 600 Schüler und Schülerinnen zirkulierten zwischen den diversen Ständen und füllten einen spielerisch aufbereiteten Fragebogen zu den verschiedenen Einrichtungen aus, wo sie die Möglichkeit hatten, tolle Preise zu gewinnen. Die Arbeitsgruppe dankte Direktoren und Schulpersonal für das Entgegenkommen, diesen Infotag zu ermöglichen. Aufgrund der positiven Reaktionen ist im Laufe dieses Schuljahres ein weiterer Jugendinfotag an einer anderen Schule geplant.

Lesung und Workshop in der Bibliothek Sinich In der Zweigstelle Sinich der Meraner Stadtbibliothek fand wieder eine der beliebten Kinderlesungen statt. Erna Pohl las den zwischen fünf und acht Jahren alten Kindern aus dem Buch „Die Hexe, die sich im Dunkeln fürchtete“ von Constanze Spengler vor. Daraus entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch zu den verschiedenen Ängsten, die Kinder und Er-

wachsene plagen können. Im Anschluss daran konnten die Kinder ihre eigene Hexe zu Papier bringen. Die regelmäßig veranstalteten Lesungen und Workshops erfreuen sich regen Zuspruchs und sind meist in kürzester Zeit ausgebucht. Die nächste Lesung findet am 22. November statt, dieses Mal wieder in der Stadtbibliothek am Rennweg. 15. November 2013 | 22

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Ratgeber

Familien stärken & begleiten

Nebel hinter der Stirn oder was läuft ab in der Pubertät? tät jener ist, dass der Jugendliche sich emotional von den Eltern abkoppelt. Das sei eine biologische Notwendigkeit, sonst könne er nicht erwachsen werden. Streitlust, Risikofreude, Abgrenzung von den Alten – was heute als störend wahrgenommen wird, war laut Dawirs über weite Strecken der Menschheitsgeschichte überlebenswichtig. Heute erleben die Jugendlichen diese Phase oft als Zeit der Verbote durch die Eltern. Haben Sie ein pubertierendes Kind? Mit allem, was so dazugehört? Widerstand, Streitlust, Null-Bock auf nichts, Stimmungsschwankungen usw.? Willkommen in der zweiten Selbstständigkeitsphase. Nach dem sogenannten Trotzalter folgt nun ein zweiter Loslösungsprozess des Kindes von seinen Eltern. Wie man jetzt aus der Gehirnforschung weiß, sind nicht nur die körperlichen und seelischen Umbauarbeiten dramatisch, auch das Gehirn macht in der Pubertät gewaltige Veränderungen durch. Julia Koch bezieht sich in der Zeitschrift „Der Spiegel“ auf verschiedene Forschungsergebnisse, aus denen hervorgeht, dass in dieser Zeit nicht unbedingt der Jugendliche verrückt spielt, sondern seine kleinen grauen Zellen. Im Teenagerhirn, so neueste Hirnforschung, herrscht ein heilloses Durcheinander. Man hat lange geglaubt, dass das menschliche Gehirn mit etwa zwölf Jahren ausgereift ist, in Wahrheit vollzieht sich danach noch einmal ein gewaltiger Wandel.

Mit Beginn der Pubertät sterben Milliarden von Zellen und Kontaktstellen ab. Bis zu 30.000 Nervenverbindungen gehen pro Sekunde (!) bei diesem Ausleseverfahren zugrunde. Entsorgt werden vor allem jene, die selten gebraucht werden. Offenbar trennt sich das Gehirn von Störendem, um fit zu werden für die Herausforderungen des Erwachsenenlebens. Viele Teenager sind in dieser Zeit aufmüpfig und auffallend risikofreudig. Dies ist damit zu erklären, dass nicht alle Teile des Denkorgans gleichzeitig heranreifen. Ausgerechnet die oberste Kommandozentrale des Gehirns lässt sich Zeit: Bis im präfrontalen Cortex (Frontalhirn) alles rund läuft, jenes Areal im Gehirn, das für eine gute Konfliktlösung und für bedachte Handlungen zuständig ist, vergehen laut Gehirnforscher oft einige Jahre. Dieses Phänomen könnte so manche Spritztour mit Papas Auto und so manchen Alkoholexzess erklären. Laut Pubertätsexperte Ralf Dawirs sollten sich Eltern beizeiten klarmachen, dass der Sinn der Puber-

Zu Beginn der Pubertät verschwinden laut Dawirs die Kinder in einem emotionalen Nebel und es sei umso schöner, wenn sie dann als Erwachsene wieder herauskommen. In dieser Zeit brauchen die Jugendlichen Eltern, die auch mal einen Schritt zurücktreten können, zugleich aber da sind, wenn sie gebraucht werden. Wenn es den Kindern gut geht und sie etwas Sinnvolles machen, dann brauchen sie uns nicht. Sie brauchen uns vor allem bei Schwierigkeiten und in Krisenzeiten. Und da brauchen sie nicht unsere Belehrungen, sondern unsere Solidarität und unsere Unterstützung. Laut dem dänischen Familientherapeuten Jesper Juul benötigen die Jugendlichen die Hilfe der Erwachsenen in Situationen, wo sie selbst nicht weiterkommen. Wenn ein Erwachsener in einer solchen Situation nicht weiß, was er antworten soll, kann er/sie sich überlegen, was er/sie in derselben Situation zu einem besten Freund sagen würde. Wenn wir als Erwach-

sener in einer Krisensituation stecken, wollen wir auch keine Vorlesungen, denn meist haben wir selbst schon viele Möglichkeiten durchgecheckt und brauchen nicht noch von außen Vorwürfe und Vorhaltungen. Jugendliche brauchen Eltern, die klar ihre Position vertreten, gerade auch wenn das ein NEIN ist. Sie brauchen Eltern, welche die Kinder mit ihren Erfahrungen, mit ihrem Mehr-Wissen begleiten. Die persönlichen Auseinandersetzungen signalisieren dem Jugendlichen: Meine Eltern interessieren sich für mich. Jugendliche lieben es, wenn Eltern ihre ehrliche Meinung sagen. Sie brauchen Eltern, die ihnen einerseits viel Vertrauen entgegen bringen und die andererseits darauf vertrauen, das Kind bis jetzt gut begleitet zu haben. Denn eines ist sicher: Für Erziehung im herkömmlichen Sinne ist es in der Pubertät zu spät. Interessante Seiten für Jugendliche und Eltern zu verschiedenen jugendrelevanten Themen finden sie unter: www.feel-ok.ch und www.forum-p.it

Kontakt: Treff.Familie St.-Martin-Straße 6, Lana Tel. 342 335 0083 oder 342 574 8764 treff.familie@kinderdorf.it www.kinderdorf.it/treff.familie

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Veranstaltungen

Eislaufen im Zentrum von Algund Veranstaltungen in Samstag, 16. November, 19.30 Uhr Thalguterhaus Algund

Maturaball: High Voltage - Die Spannung steigt Foto: Daniela Prossliner Der Eislaufplatz kehrt heuer an seinen ursprünglichen Platz zurück und wird wieder auf dem Festplatz des Thalguterhauses in Algund aufgebaut. Dort können Schlittschuhfans ab dem 30. November und voraussichtlich bis Mitte Jänner nach Herzenslust ihre Pirouetten drehen. Wer trotz

sportlicher Betätigung kalte Hände bekommt, kann sich bei einem heißen Getränk am Gastrostand aufwärmen. Die Schlittschuhe können auch heuer wieder ausgeliehen werden. Der Eislaufplatz ist montags bis samstags von 14.00 bis 19.00 Uhr und sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Südtirols Kulturerbe Versoaln-Rebe feierlich gewimmt

Die Klasse 5A Elektronik der Gewerbeoberschule Meran bietet ein köstliches Menü, erlesene Weine, einen Glückstopf und die Musik der renommierten Südtiroler Liveband Merrick. Im Partyraum können Nachtschwärmer in ausgelassener Stimmung bei Musik von DJ Billy B tanzen und feiern. Tischreservierungen bei Valentin Bernard, Tel. 349 5393 435 (von 17-20 Uhr).

Samstag, 23. November, 15.0018.00 Uhr Stuben Thalguterhaus Algund

Taufvorbereitung des FKB

Die Katholische Frauenbewegung lädt alle Eltern, Paten und Verwandten ein, sich auf die Taufe ihres Kindes einzustimmen und sich gemeinsam darauf vorzubereiten. Kinder können zu diesem gemeinsamen Nachmittag gerne mitgebracht werden. Für Kinderbetreuung ist gesorgt.

Samstag, 23. November, 20.30 Uhr Raiffeisensaal Thalguterhaus Algund

Zusatzvorstellung Kabarett mit Barbara Balldini: Von Liebe, Sex und anderen Irrtümern

Barbara Balldini spricht in ihrem „Vortragskabarett“ über Partnerschaft, Liebe, Sex und Erotik. Kartenvorverkauf in allen Athesia Buchhandlungen, bei Bazar in Bozen und bei Non Stop Music in Meran oder online unter: www.athesiaticket.it

Samstag, 23. November, 19.00 Uhr Alte Pfarrkirche – Ortsteil Dorf

Peter Thalguter-Gedenkfeier

Männerchor laden herzlich zur Gedenkfeier in der alten Pfarrkirche und anschließend zu einer warmen Suppe in den Räumlichkeiten des alten Widums.

Dienstag, 26. November, 19.00 Uhr Küche Thalguterhaus Algund

Vorspeisen auf Basis von Gemüse und Hülsenfrüchten

Unter Anleitung werden folgende Speisen vorbereitet: Orecchiette mit cime di rape, Bohnen mit Mangold, Artischockensuppe mit Nudeln, Trofie mit pesto genovese, Nudeln mit Ricotta und Auberginen usw. Anmeldungen: Urania Meran, Tel. 0473 230 219, E-Mail: info@urania-meran.it

Mittwoch, 27. November, 18.00 Uhr Küche Thalguterhaus Algund

Weihnachtsgebäck aus der Vollwertküche

Gemeinsam mit der Gesundheitsberaterin Rita Bernardi werden verschiedene Kekse, Stollen und Zelten aus frisch gemahlenem Dinkel- und Weizenmehl gebacken und Pralinen zubereitet. Anmeldungen: Urania Meran, Tel. 0473 230 219, E-Mail: info@urania-meran.it

Samstag, 30. November und Sonntag, 1. Dezember, ab 10.00 Uhr Kirchplatz Algund

Der stimmungsvolle Algunder Weihnachtsmarkt Originelle, große und kleine Geschenkideen, aber auch kleine Mitbringsel werden angeboten. Heiß dampfende Getränke, traditionelle Leckereien, duftende Weihnachtsplätzchen und hausgemachte Spezialitäten laden zum gemütlichen Verweilen ein. Für Speis und Trank sorgt an diesem ersten Wochenende der Sportclub Algund.

Die Schützenkompanie Algund und der Algunder

Was ist los in Algund? Abonnieren Sie unseren Newsletter Am 15. Oktober hat die feierliche Weinlese der Versoaln-Rebe, der größten und wohl auch ältesten Rebe der Welt, stattgefunden. Der Tourismusverein Tisens, Castel Katzenzungen und die Gärten von Schloss Trauttmansdorff luden unter anderen die Vertreter der lokalen Presse und Weinfachleute zum gemeinsamen Wimmen ein. Eine Weinverkostung, eine Führung durch Castel Katzenzungen und eine Marende belohnte die fleißigen Helfer und Helferinnen. Aus den weißen Trauben dieser auf

ca. 350 Jahre geschätzten und 300 qm großen Rebe wird heute noch Wein gewonnen. Um dieser Tatsache mehr Bekanntheit zu verleihen und diesen einzigartigen Weinstock mit seinem typischen, scharf gezahnten Blattwerk gebührend zu pflegen, haben die Gärten von Schloss Trauttmansdorff 2006 die Patenschaft über die Versoaln-Rebe übernommen. Seitdem wird aus den Versoaln-Trauben im Landesweingut Laimburg, welches die Rebe pflegt, der kostbare Weißwein gekeltert.

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Tiere

Die Vogelwelt Merans

Das Rotkehlchen Wenn die Sonnenstunden weniger werden, sich das Laub verfärbt und uns der Herbst farbenprächtige Schauspiele bietet, haben viele Vögel, die im Sommer hier im Meraner Becken ihre Brutgebiete besetzten, bereits den Weg in den warmen Süden angetreten. So wie die Natur uns ein anderes Gesicht präsentiert, hat sich auch das Klangbild verändert und die Vielfalt ist gewichen. Allerdings zieht die attraktive Lage in den südlichen Alpenregionen auch einige Vogelarten an, um hier die günstigen klimatischen Bedingungen des Winters zu nutzen und aus den nördlichen Lagen in unsere Breiten auszuweichen. Der Bergfink (Fringilla montifringilla) und die Wacholderdrossel (Turdus pilares) seien hier als exemplarische Vertreter genannt. Auch das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) zieht aus nördlicheren Lagen in unsere Tallandschaften und ist in höherer Populationsdichte als im Sommer vertreten. Da in den Herbstmonaten kein vielstimmiges Vogelkonzert mehr zu hören ist, kann man ihren Gesang nun ganz anders wahrnehmen und neben dem Zaunkönig (Troglodytes troglodytes) ist er wohl der einzig verbliebene Sänger. Das Rotkehlchen wird wahlweise zur Familie der Drosselvögel (Turdidae) oder zu den Schnäpperverwandten (Muscicapidae) gezählt und ist in mehreren Unterarten ein weit verbreiteter Singvögel in Europa, Kleinasien und Nordafrika. Der Name leitet sich aus dem altdeutschen

„rotilo“ oder „rotil“ ab und es gibt kaum einen Vogel, der bekannter ist. In Meran findet man das Rotkehlchen in den Wintermonaten in großer Anzahl am Tappeinerweg und in den Parks, Gärten und Friedhöfen. Da es ein wahrer Frühaufsteher ist, kann man schon oft mit der ersten Morgendämmerung den Gesang vernehmen, der sich aus perlend dahinfließenden Strophen zusammensetzt, die aus überwiegend sehr hohen Tönen gebildet werden. Diese können bis zu 250 sich verändernde Variationen beinhalten und machen das Rotkehlchen somit zu einem der variabelsten Sänger. Revierkämpfe zwischen Rotkehlchen oder mit anderen Singvögeln werden sehr heftig ausgetragen und können manchmal sogar tödlich enden. Im Winter besetzen die Weibchen oft feste Reviere, um singend Nahrungskonkurrenten zu vertreiben. Der kleine Vogel, der leicht an seiner orange gefärbten Stirn, Kehle und Brust zu erkennen ist, wird etwa 14 cm lang und wiegt 10 bis 20 Gramm. Auf der Erde bewegt sich das Rotkehlchen bei der Nahrungssuche in kleinen Sprüngen vorwärts. Das Laub wird dabei umgedreht und abgesucht, aber auch die Ansitzjagd ist typisch für den Kleinvogel, der dann auf Insekten herunterstößt, um diese zu erreichen. Wird von anderen Tieren Nahrung freigelegt oder aufgescheucht, bedient sich das Rotkehlchen gerne daran, auch wenn Beute anderer Vögeln von Bäumen herunterfällt. Ein Großteil der Nahrung besteht aus kleinen Käfern, Raupen,

Foto: pixelio.de Das Rotkehlchen, welches leicht an seiner orange gefärbten Stirn, Kehle und Brust zu erkennen ist, wird etwa 14 cm lang und wiegt 10 bis 20 Gramm. Spinnen, Würmer und Schnecken. Im Herbst werden gern auch Beeren und kleine Früchte angenommen. Das Weibchen baut ein gut verstecktes, napfförmiges Nest aus Blättern, gepolstertem Moos und Haaren. Zwei- bis dreimal im Jahr legt das Weibchen 3 bis 9 Eier hinein und nach 12 bis 15 Tagen schlüpfen die Jungen, die nach weiteren 2 Wochen das Nest verlassen. Nur ca. jeder vierte Jungvogel überlebt das erste Jahr. Zu den Feinden der Rotkehlchen gehören Greifvögel, wie der Sperber und der Baumfalke; dem Nest am Boden jedoch werden in erster Linie Marder, Katzen und Ratten gefährlich. In südlichen Ländern, in denen

die Singvogeljagd noch betrieben wird, zählt leider auch der Mensch dazu. Doch auch ein anderer Singvogel, der es nicht auf die Jungen oder die Eier als Beute abgesehen hat, wird von den Rotkehlchen, wenn sie ihn entdecken, heftig angegriffen, um das Nest vor ihm zu schützen. Allzu gerne nämlich platziert der Kuckuck sein Ei in Rotkehlchennestern, wobei dann das eben geschlüpfte Kuckucksjunge sofort alle anderen Eier oder Jungvögel aus dem Nest entfernt, um sich als einziger von den eifrigen Stiefeltern durchfüttern zu lassen. Rotkehlchen sind sehr reinliche Tiere und baden daher täglich, auch im Winter. mr

Bedrohte Tierarten Zu meinem Geburtstag habe ich den Bildatlas „Bedrohte Tierarten“ geschenkt bekommen, den die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF), eine international tätige Naturschutzorganisation, herausgegeben hat. Das Buch ist ein reich illustriertes und mit vielen atemberaubenden Freilandaufnahmen versehenes Nachschlagewerk, das viele Hintergrundinformationen zu gefährdeten oder vom Aussterben bedrohten Tierarten gibt. Neben bekannten Tierarten wie z. B. Löwen, Nashörnern, Elefanten, Haien oder Pandas, werden im Buch auch exotische Tiere vorgestellt: - Dugong oder Gabelschwanzkuh,

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ein Meeressäugetier, dessen Lebensraum zwischen dem Roten Meer und der Küste des Westpazifiks liegt; Hihi oder Gelbbandhonigfresser, ein Vogel von der Größe einer Meise, der in Neuseeland beheimatet ist; Tuatara oder Brückenechse, ein Reptil auf Neuseeland Quokka oder Kurzschwanzkänguru, bis zu 5 kg schwer und in Australien beheimatet; Moa, ein jetzt ausgestorbener, bis zum Mittelalter (ca. 1.500 n. Chr.) auf Neuseeland lebender Riesenvogel. Lisa Laudieri

Im Rätsel sind 16 verschiedene Tiere versteckt, Einzahl oder Mehrzahl, einige Buchstaben werden mehr als einmal verwendet. Die Buchstaben, die übrigbleiben, ergeben einen Lösungssatz. Wenn es ganz zu exotisch wird, hilft vielleicht auch der Artikel zu den bedrohten Tierarten. Gesucht wird in alle Richtungen.

M E B S A R A T A U T T

L S D V I E K I W I S E

O W U A E D O E I A E N

N I G N K M H T F H W L

E S O E L K O L E N E U

T E N R E R O A R R O C

T N G Z B W T U S O L H

O T B E L U G A Q D I S

R G T R E T T O A H R E

G I B A R T G E I E R !

16 Wörter: ______________ ______________ _______________ ______________ ______________ ______________ _______________ ______________ ______________ ______________ _______________ ______________ ______________ ______________ _______________ ______________ Lösungssatz: ___________________________________________________________

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Tiere

Was hat denn eine Gans mit dem Martinstag zu tun?

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Am 11. November hat der hl. Martin von Tours seinen Namenstag. Mancherorts, auch hier bei uns in Südtirol, wird jährlich an seinem Ehrentag zum „Ganslessen“ eingeladen. Unter den Martinslegenden gibt es mehrere, die das Verhältnis der Gänse zu Martin erklären. So sollen zum Beispiel die Gänse durch ihr Geschnatter Martin verraten haben, als er sich im Stall versteckte, um der Wahl zum Bischof zu entgehen. Eine andere Legende behauptet, Gänse hätten den Bischof beim Predigen gestört, zur Strafe wurden sie daraufhin geschlachtet. Das Gänseschlachten am Vorabend zu Martini kann früher aus unterschiedlichen Gründen stattgefun-

den haben. Die Gans soll möglicherweise auf die Zinszahlungen der unfreien Bauern an ihre Grundherren verweisen. Sobald die Leibeigenschaft aufgehoben war, konnten die Bauern das Federvieh selbst essen, anstatt es beim Burgherren oder im Kloster abzuliefern. Die Gans galt auch als Währung der armen Leute. Möglich ist auch, dass französische Traditionen mit unserem heutigen Festessen zu tun haben: Der heilige Martin ist der Nationalheilige der Franzosen. Im Gebiet seines Bistums und noch weiter südlich gehören Gänse- und Entenherden zum Bestand eines jeden Bauernhofes. Wurde dann aus dem französischen Festgericht im restlichen

Europa auch eines zu Martini? Eine schlüssige Theorie ist, dass sich der heutige Martinibrauch aus einem Abschiedsessen auf dem Bauernhof entwickelte. Der Martinstag als Rechtstermin spielte auf dem Land noch vor wenigen Jahrzehnten eine große Rolle. Bei den Bauern war zu Martini Zahltag für die Saisonarbeiter. Die Frauen und Männer, die bei der Ernte geholfen hatten, bekamen ihren Lohn. Bauern, die es sich leisten konnten, schlachteten Gänse oder Enten für das Essen, zu dem sich noch einmal alle versammelten, die den Sommer über gemeinsam gearbeitet hatten. Daher stammt vielleicht der Brauch, an diesem Tag eine Gans zu braten.

Darf der Hund mit auf den Friedhof? Den Menschen, vor allem auch den älteren Leuten, die einen Hund besitzen und diesen überall hin mitnehmen, stellt sich beim Gang zum Friedhof möglicherweise die Frage: „Was mache ich mit meinem Hund? Soll ich ihn alleine zuhause lassen?“ Das ist für einen gut erzogenen Hund kein Problem. Geht das aber nicht, soll ihn dann der Besitzer mitnehmen und während des Friedhofsbesuches an das Gitter binden? Diese Möglichkeit ist für manchen Vierbeiner keine gute Lösung und viele Hunde bellen laut, wenn sie angehängt sind. Am Meraner Stadtfriedhof weist ein Verbotsschild darauf hin, dass der Eintritt mit Hund nicht erlaubt ist. Das ist eigentlich klar, denn der Vier-

beiner hat auf dem Friedhofsareal nichts zu suchen, eine Ausnahme gilt nur für Blinden- und Begleithunde von behinderten Personen. Schade nur, dass ignorante Hundebesitzer ihren Hund in den Parkanlagen vor dem Friedhof herumrennen lassen, und dieser dann noch dort sein „Geschäft“ macht, obwohl auch auf der Wiese ein Hundeverbotsschild angebracht ist. Stirbt der Besitzer eines Hundes, fühlen sich diese allein gelassen. Meist kommt ein solcher Hund ins Tierheim, außer es gibt Angehörige, Freunde oder Bekannte, die ihn übernehmen. Nur mit viel Liebe und Geduld kann es dann gelingen, dass der Hund sein neues Zuhause akzeptiert. sp

foto sp Geduldiges Warten vor dem Meraner Stadtfriedhof

Südtiroler Kräuterpädagogen haben Verein gegründet 18 engagierte Frauen gründeten den „Verein der Südtiroler Kräuterpädagogen“, um gemeinsam kräuterpädagogische Aktivitäten zu organisieren, ihre Arbeit auch für andere transparent zu machen sowie die eigene Professionalität mittels Fort- und Weiterbildung zu garantieren. Ziel der Südtiroler Kräuterpädagogen ist es, mit positiven Naturerfahrungen das Interesse für Kräuter und „Unkräuter“ zu wecken, den Wissensschatz der traditionellen Kräuterkunde zu bewahren und mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ergänzen. Kultur und Brauchtum rund um die Kräuter beleben, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für die Natur begeistern, ihnen die heimischen grünen Schätze, die Wildpflanzen und die Kräuterwelt näher bringen und

mit allen Sinnen erfahrbar machen, ist das, was den Südtiroler Kräuterpädagogen am Herzen liegt und sie durch Ihre Tätigkeiten allen Interessierten anbieten möchten. Bei einer Pressekonferenz wurde Anfang Oktober der neue Verein, welcher unpolitisch, gemeinnützig und nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, vorgestellt. Auf der Internetseite kann man alles über den Verein und die Angebote der einzelnen Mitglieder erfahren. Die Ansprechpartnerin und Präsidentin des Vereins der Südtiroler Kräuterpädagogen, Renate De Mario Gamper, wird in einer neuen Rubrik den Leserinnen und Lesern des Meraner Stadtanzeigers allerlei Wissenswertes über Kräuter und deren Verwendung und über Kultur und Brauchtum rund um die Kräuter vermitteln.

Verein der Südtiroler Kräuterpädagogen Renate De Mario Gamper Tel. 329 109 1089 - E-Mail: renatedemario@alice.it www.suedtiroler-kraeuterpaedagogen.it

Mitglieder des Vereins der Südtiroler Kräuterpädagogen Von links (stehend): Präsidentin Renate De Mario Gamper, Irene Dallapiazza, Sigrid Thaler, Karin Planker, Rosi Walder Mangger, Anna Waldboth, Brigitte Hofer, Anna Cassar, Heidi Oberkofler, Rosina Pfitscher Mairginter, Jutta Tappeiner Ebner, Sigrid Nagler Vordere Reihe (gebückt): Roberta Rossi, Vizepräsidentin Carmen Stieler, Elisabeth Lantschner Auf dem Foto fehlen: Dora Margesin Somvi, Genoveva Mair, Gertrud Mair Rienzner 15. November 2013 | 22

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Pfarrnachrichten

Obermais, Cavourstr. 73 BĂźro: Mo, Di, Mi, Fr von 9-11 Uhr

Meran, Speckbacherstr. 24 BĂźro: Mo, Mi, Fr 9-10 Uhr Di 10-11 Uhr (Dekan Pamer)

Pfarre Maria Himmelfahrt Tel. 0473 447 639 Gottesdienste Sa 18.30 Vorabendmesse So 9.00 Gottesdienst Mo 18.00 Wort-Gottes-Feier Di, Do, Fr 18.00 Abendmesse Mi 17.00 zweisprachige Abendmesse Veranstaltungen: Di 19. November 14.30 Seniorenverein (Vortrag) 20.00 Bibelrunde Sa 23. November 19.00 KnĂśdelessen in der Pfarrstube So 24. November â&#x20AC;&#x201C; KnĂśdelsonntag 10.00 KnĂśdelessen in der Pfarrstube Di 26. November 14.30 Seniorenverein (Adventkranzwinden) Mi 27. November 15.00-17.00 Adventkranzwinden in der Pfarrstube Mitteilungen: â&#x20AC;˘ Einladung zur Bibelrunde am Dienstag, 19.11. um 20.00 Uhr im Pfarrzentrum (1. Stock â&#x20AC;&#x201C; Seminarraum) Anmeldung nicht erforderlich, evt. Bibel mitbringen. â&#x20AC;˘ Weihnachtsmarkt: Am Samstag, 30. November von 15.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag, 01. Dezember von 10.00 bis 15.00 Uhr lädt der Familientreff zum Weihnachtsmarkt in das Pfarrzentrum ein. Angeboten werden Adventkränze, Gestricktes und Gehäkeltes, Weihnachtsdekoration, Bastelsachen und vieles mehr.

Untermais, RomstraĂ&#x;e 135 BĂźro: Mo, Mi, Fr von 8-11 Uhr

Pfarre St. Georgen Tel. und Fax 0473 236 447 Gottesdienste: Mo, Di, Mi 08.30 Do 19.30 in der Kolpingkapelle Fr 18.00 hl. Messe Sa 18.00 hl. Messe So 08.30, 10.00, 11.30 (ital.) hl. Messe Sa 16. November 18.00 â&#x20AC;&#x201C; 1. Sonntagsgottesdienst, mitgestaltet vom â&#x20AC;&#x17E;Offenen Kinderkreisâ&#x20AC;&#x153; Sa 23. November 18.00 â&#x20AC;&#x201C; 1. Sonntagsgottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor So 24. November â&#x20AC;&#x201C; ChristkĂśnig, Cäciliensonntag 8.30 Hl. Messe, mitgestaltet vom Kirchenchor 10.00 Hl. Messe, mitgestaltet von der BĂźrgerkapelle Nach den Gottesdiensten vom Sa, 16. und So, 17. November werden die Pfarrkalender 2014 ausgeteilt. Gebet um geistliche Berufe jeden Donnerstag von 10.00 bis 11.00 Uhr Eucharistische Anbetung freitags eine Stunde vor der Abendmesse mit eingebauter Vesper Rosenkranz jeden Freitag um 17.30 Uhr mit anschlieĂ&#x;ender Abendmesse Laudes jeden Mittwoch im Anschluss an die Hl. Messe Beichtgelegenheit am Samstag von 17.00 bis 17.45 Uhr oder nach Vereinbarung, Tel. 0473 236 447 Pfarrbibliothek im Rebhof Mo, Mi, Fr von 15.00 bis 17.00 Uhr

Pfarre St. Vigil Untermais Tel. 0473 237 629

Bibliothek St. Bernhard Di 17.00 - 18.00 Mi 15.00 - 16.00 Do 17.00 - 18.00 So 10.45 - 11.45 Uhr Gottesdienste: Mo, Di, Do, Fr 7.00 Uhr Mi, Sa (Vorabendmesse) 18.00 Uhr Sonn- und Feiertage7.30 und 10.00 Uhr

Kapuzinerkirche Meran, Rennweg 153

Sonntag: 7.00 Gottesdienst (deutsch) 8.30 Gottesdienst (italienisch) 10.00 Gemeinschaftsmesse (deutsch) An den Werktagen: 6.30 Messe (deutsch) 7.30 Messe (italienisch)

Meran, Passeirer Gasse 3 info@stadtpfarre-meran.it www.stadtpfarre-meran.it BĂźro: Mo, Di, Do, Fr 9.30-11.30 Uhr Pfarre St. Nikolaus Meran Tel. 0473 230 174 Fax 0473 233 727 Montag bis Freitag: 9.00 Heilige Messe Samstag: 9.00 Heilige Messe 18.00 Vorabendmesse Sonntag: 8.00 / 9.00 / 11.00 / 19.00 Heilige Messe Sa 16. November 20.00 Konzert der â&#x20AC;&#x17E;Young Voicesâ&#x20AC;&#x153; So 17. November - Caritassonntag 9.00 Gottesdienst fĂźr die Pfarrgemeinde Musik. Gestaltung: Stadtmusikkapelle Meran Sa 23. November 18.00 â&#x20AC;&#x17E;Bergsteigermesseâ&#x20AC;&#x153; des AVS - Sektion Meran So 24. November â&#x20AC;&#x201C; ChristkĂśnigssonntag 9.00 Gottesdienst fĂźr die Pfarrgemeinde Musik. Gestaltung: Stadtpfarrchor â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;Missa festivaâ&#x20AC;&#x153; von A. Gretschaninoff Mitteilungen: Konzert in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus des Chores â&#x20AC;&#x17E;Young Voicesâ&#x20AC;&#x153; (Passeier) am Samstag, 16. November um 20.00 Uhr Seniorentreffen am Donnerstag, 21. November um 15 Uhr im Nikolaussaal, Oberer Pfarrplatz. Luis Winkler zeigt einen Film zum Thema â&#x20AC;&#x17E;Ausschnitte aus dem Leben der Pfarre St. Nikolausâ&#x20AC;&#x153;. Adventkränze Frauen helfen SchĂźlern am Freitag, 29. November ab 14.30 Uhr im kleinen Pfarrsaal, Passeirergasse (2. TĂźr rechts) beim Winden von Adventkränzen. Das Material wird zum Selbstkostenpreis zur VerfĂźgung gestellt. Die Segnung der Adventkränze erfolgt am Samstag, 30. November um 18.00 Uhr beim Familiengottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus. Erfolgreicher Flohmarkt 2013 Ein herzliches â&#x20AC;&#x17E;DankeschĂśnâ&#x20AC;&#x153; an alle, die Sachgegenstände und Kuchen gespendet haben; ebenso wird den verschiedenen Betrieben gedankt, welche diese Aktion unterstĂźtzt haben. Die kfb - Frauengruppe hat entschieden, die Aktion â&#x20AC;&#x17E;Flohmarkt 2013â&#x20AC;&#x153; unter das Motto â&#x20AC;&#x17E;UnterstĂźtzung hilfsbedĂźrftiger Familien in SĂźdtirolâ&#x20AC;&#x153; zu stellen und diesen einen Teil des ReinerlĂśses zukommen zu lassen. â&#x20AC;˘ Ă&#x153;bertragungen im Sender Stadtradio Meran (Frequenzen 87,5 + 98,8) Gottesdienste am Samstag um 18.00 Uhr â&#x20AC;&#x201C; am Sonntag um 9.00 Uhr und um 19.00 Uhr

Meran CarduccistraĂ&#x;e 31 BĂźro: Mo, Di, Fr 10-12 Uhr Mi, Do 16-18 Uhr Evangelische Gemeinde Meran Tel. 0473 492 395 So 17. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl 10.00 Kindergottesdienst Di 19. November 16.00 Gespräch Ăźber der Bibel Fr 22. November 17.00 Seniorenturnen So 24. November 10.00 Predigt-Gottesdienst mit Gedenken an die Verstorbenen Di 26. November 16.00 Gespräch Ăźber der Bibel Fr 29. November 16.00 Adventkranzbinden So 01. Dezember â&#x20AC;&#x201C; 1. Advent 10.00 Predigt-Gottesdienst in der Christuskirche; es singt der Kirchenchor. 10.00 Kindergottesdienst Hinweis: FĂźr das Advent- und TĂźrkranzbinden (mit Gärtnermeister Othmar Malleier) am 29. November erbitten wir eine Anmeldung im GemeindebĂźro.

Burgstall Kirchweg 14 gschnitzer.josef@gmail.com BĂźro: Do 17.00 â&#x20AC;&#x201C; 18.15 Pfarrei zur ErhĂśhung des Hl. Kreuzes Tel. 0473 244 154 (Sinich) 0473 603 508 Samstag 17.30 Beichtgelegenheit 18.30 Vorabendmesse in italienischer Sprache Sonntag 8.30 Hl. Messe 9.45 Hl. Messe in italienischer Sprache

Meran, MaiaCenter GampenstraĂ&#x;e 97 www.fcg-meran.com Freie Christliche Gemeinde Meran Tel. 334 169 6441 (Pastor)

Gottesdienste: So 17. November 10.00 Gottesdienst mit KIGO So 24. November 10.00 Gottesdienst mit KIGO; Thema â&#x20AC;&#x17E;Veränderungâ&#x20AC;&#x153;, u.a. Bericht vom SĂźdtiroler Frauentag So 01 Dezember 17.00 Lobpreis und Feier zum 1. Advent Jeder ist herzlich willkommen! Veranstaltungen:

seit

1910

4LUZJOLUa\Ă°UKLUKPLTP[\UZMĂ&#x153;OSLU\UKLTWĂ°UKLU PZ[^VOSKHZZJOĂ&#x2013;UZ[L.SĂ&#x153;JRH\M,YKLU *HYS:WP[[LSLY Meran | Andreas-Hofer-StraĂ&#x;e 24/A | Krankenhaus - Richtung Bahnhof Tel. 0473 050 050 | www.bestattung-schwienbacher.com

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Seniorenrunde Untermais

Bibelgespräch fĂźr Frauen: jeden Dienstag von 9-11 Uhr. â&#x20AC;&#x17E;7upâ&#x20AC;&#x153;-Jugendkreis fĂźr Teens ab 13: jeden Freitag ab 19 Uhr!

Mittwoch, 20. November 14.30 Uhr Pfarrheim, SchafferstraĂ&#x;e

Spielenachmittag

Maria-Trost-Kirche Meran, RomstraĂ&#x;e Mo-Fr 8.00 Hl. Messe (ital.)


Pfarrnachrichten

Sinich, Vittorio-Veneto-Platz 10 gschnitzer.josef@gmail.com

Pfarre St. Justus Sinich Tel. 0473 244 154

Meran Postgranzstraße 8 info@efk-meran.it www.efk-meran.it Christliche Gemeinde Meran Tel. 0473 220 905

Samstag 18.00 Vorabendmesse in italienischer Sprache Sonntag 9.45 Hl. Messe 11.00 Hl. Messe in italienischer Sprache Anbetung und Beichtgelegenheit: dienstags von 8.30 - 9.30 Uhr Weihnachtsmarkt am Samstag, 30. November von 15.00 – 19.00 Uhr und Sonntag, 01. Dezember von 9.00 – 16.00 Uhr im Pfarrzentrum von Sinich. Es gibt viele schöne Dinge fürs Heim und zum Verschenken. Der Reinerlös ist für einen wohltätigen Zweck bestimmt. Die Katholische Frauenbewegung Sinich lädt herzlich ein.

Gottesdienste: So 17. November 10.00 Gottesdienst zum Thema: Das verlorene Paradies Mit ProKids Kinderprogramm So 24. November 10.00 Gottesdienst zum Thema: Ein neuer Anfang mit Noah Mit ProKids Kinderprogramm So 01. Dezember 10.00 Christsein-Heute-Gottesdienst im Bürgersaal, Otto-Huber-Straße 8 Thema: Advent – weil Jesus lebt Mit ProKids Kinderprogramm Regelmäßige Veranstaltungen: Jeden Dienstag 9.00 Frauentreff Jeden Mittwoch 18.00 Jugendtreff ISY 19.30 Bibelabend

Nikolausdienst in Meran Der Vinzenzverein Obermais und die Jungschar Untermais bieten auch heuer den Nikolausdienst in Form von Hausbesuchen am 5. Dezember in Meran an. Interessierte Familien können sich innerhalb 4. Dezember beim Vinzenzverein Obermais unter der Rufnummer 340 464 5171 melden. Anmeldungen für die Jungschar Untermais werden unter der Rufnummer 0473 231 193 oder direkt beim „Milchladele“ in Untermais entgegengenommen. Alle eingehenden Spenden kommen einem sozialen, wohltätigen Zweck zugute.

„Fragwürdig“ Die katholische Christenheit feiert das Christkönigsfest

Obermais, Winkelweg 10

Eucharistiner-Kirche St. Josef Tel. 0473 231 440 Hl. Messen: 10.00 an Sonn- und Feiertagen 7.00 an Werktagen Anbetung: 11.00 - 19.00 an Sonn- und Feiertagen 7.30 - 19.00 montags und dienstags von Mi 7.30 durchgehend bis Sa 22.00; Einsetzung um 22.00 Uhr

Meran, Romstraße 1 Büro: Mo bis Fr 10 - 12 Uhr

Pfarre Heilig Geist Tel. 0473 230 081

A: jeweils am letzten Sonntag im Oktober. B: am letzten Sonntag im Kirchenjahr. C: nicht mehr. Das Fest wurde durch das II. Vatikanische Konzil abgeschafft. Die Lösung des Rätsels finden Sie in der nächsten Ausgabe.

In ital. Sprache: Montag bis Freitag: Heilige Messe jeweils um 8.30 Uhr Samstag 18.30 Vorabendmesse Sonntag 9.30 / 11.00 Hl. Messe

Die Lösung des Rätsels der letzten Ausgabe lautet: C. Der Reformationstag wird am oder um den 31. Oktober begangen.

Testen Sie hier Ihr Wissen in Glaubensfragen!

Worte zum Nachdenken

November – Monat des Gedenkens und der Trauer Für katholische Christen ist der erste Novembertag jener Tag, an dem sie besonders der verstorbenen Angehörigen gedenken. Für uns evangelische Christen hat dieses Gedenken traditionellerweise seinen Platz am letzten Sonntag des Kirchenjahrs, am sogenannten „Totensonntag“ – so im Volksmund genannt; offiziell heißt er „Gedenktag der Entschlafenen“. Wie es der Name schon sagt, ist an diesem Sonntag das Gedenken an die Verstorbenen ein Teil des evangelischen Gottesdienstes und

der Bräuche in den Familien. Im Gottesdienst werden die Namen der Verstorbenen verlesen – und zwar derjenigen Verstorbenen aus der Kirchengemeinde, die im zu Ende gehenden Kirchenjahr kirchlich bestattet wurden. Inzwischen haben wir uns – in Anlehnung an katholische Vorbilder – auch eine schöne Geste angeeignet, nämlich für jeden genannten Verstorbenen auf dem Altar eine Kerze zu entzünden. Für die Angehörigen ist dieses Gedenken in der Kirche ein Anlass, auch ihrerseits das Gedenken an ihre Verstorbenen zu halten. Oft gehen sie nach dem Gottesdienst oder am Nachmittag auf den Friedhof an die Gräber ihrer Lieben. In

meiner früheren Gemeinde hat am Nachmittag der Posaunenchor auf dem Friedhof Choräle gespielt und auf diese Weise die Angehörigen musikalisch und geistlich begleitet. Hier in Südtirol habe ich andere Bräuche – katholische eben – ein wenig näher kennengelernt. Ich weiß nun von der Segnung der Angehörigen, der Gräber und der Verstorbenen und auch vom Umgang, der meist an Allerheiligen auf dem Friedhof stattfindet. Ich weiß von den Treffen der Familien am Frühabend von Allerheiligen oder an Allerseelen. Deutlich zu erkennen ist, dass die Formen des Gedenkens an die Verstorbenen variieren. Aber der

Grundgedanke ist derselbe: Wir wollen der Verstorbenen gedenken – weil sie Menschen waren, die für uns wichtig waren als Teil der Familie und der Gemeinde. Wir wollen ihrer aber auch gedenken in der Hoffnung auf die Auferstehung und das ewige Leben. Und indem wir diese Hoffnung vergegenwärtigen, anhand ihrer Namen und über ihren Gräbern, stärken wir auch unsere eigene Zuversicht: die Zuversicht, dass der Tod eben nicht das letzte Wort hat, sondern der in alle Ewigkeit lebendige Gott. Martin Burgenmeister, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde Meran

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Wandern

Der Traminer Kastelazweg

Blick auf das Weindorf Tramin fotos mb

Anfahrt: mit dem Auto bis Tramin im Unterland; Parkplätze im Dorf Höhenunterschied: ca. 120 m Gehzeit: ca. 2 Stunden Wegverlauf: Vom Hauptplatz in Tramin (276 m) folgen wir der Straße bis zum südlichen Dorfbereich, wenden uns bei einer Straßengabel mit Wegweisern nach rechts und wandern auf dem von alten Trockenmauern gesäumten „Lochweg“ (Markierung Nr. 5) durch Weinberge und Buschwald meist eher steil hinauf bis zur Kreuzung mit dem breiten Kastelazweg. Nun wenden wir uns nach rechts und wandern teils eben, teils leicht absteigend durch die Gebüsch- und Waldhänge nordwärts bis zum kleinen Sattel, der den Hügel, auf dem Das Kirchlein St. Jakob auf Kastelaz

Ausschnitt aus den berühmten romanischen Fresken im Kirchlein St. Jakob

Herbst, je nach Schneelage auch im Winter Besonderheiten: Tramin, das vor allem wegen des „Egetmann-Umzugs“ berühmt ist, besitzt von schönen, alten Häusern, Weinhöfen und Adelssitzen gesäumte Gassen. Das Wahrzeichen des Ortes ist die Pfarrkirche mit ihrem über 80 Meter hohen, gotischen Turm und den reichen Fresken im ebenfalls gotischen Chor. Der Turm ist der höchste gemauerte Turm des Landes und gilt nach dem Bozner Pfarrturm als der kunstvollste gotische Kirchturm Tirols. Der „Lochweg“ im ersten Teil der Wanderung ist einer der alten Zugänge

einst die Burg Kastelaz stand, mit dem Berghang verbindet. Hier folgen wir dem Kreuzweg bzw. dem Hinweis „Kastelazpromenade“ nordseitig um den Hügel herum und erreichen leicht absteigend St. Jakob mit dem gleichnamigen Kirchlein. Auf dem „Kirchsteig“ gelangen wir über viele Stufen hinunter ins Zentrum von Tramin. Orientierung und Schwierigkeit: Die Rundwanderung ist leicht und sehr lohnend und die Wege sind gut beschildert. Beste Zeit: Frühling bis Das „Egetmann“-Denkmal in Tramin

Der hl. Urban ist der Patron des Weines und der Winzer. zum Bergdörfchen Graun. Wo der Wald oder die im Spätherbst und Winter kahlen Laubgehölze den Blick freigeben, schweift unser Blick vom Wanderweg hinab auf Tramin und über das ganze Unterland. Im Kirchlein St. Jakob auf Kastelaz aus dem 12. Jahrhundert kann man den berühmten, teils romanischen, teils gotischen Freskenschmuck besichtigen, der zu den bedeutendsten Wandmalereien unseres Landes zählt. mb


Botanischer Spaziergang

Die Kiefer

Teil 1

Pinus sp. L. Pinus ist die artenreichste Gattung aller Nadelhölzer und die Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) ist nach ihr benannt. Es sind immergrüne Bäume, die fast ausschließlich auf der Nordhalbkugel Europas, Asiens und Amerikas verbreitet sind. Viele Arten sind wichtige Waldbildner und haben eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Eine große Anzahl von Arten und Sorten findet als Zierbäume und -sträucher Verwendung. Neben der in Südtirol heimischen Föhre gedeihen in Meran mit seinem besonders begünstigten Klima mediterrane, amerikanische und asiatische Kiefernarten (die wir in vier aufeinanderfolgenden Teilen beschreiben wollen). Die Kiefern haben jung meist eine kegelförmige Krone, die sich dann zu den arttypischen Formen entwickelt, nur wenige Arten wachsen strauchartig. Ein besonderes Kennzeichen sind die langen Nadeln, die sowohl spiralig an den Zweigen angeordnet sind, als auch je nach Art zu zwei, drei oder fünf in Bündeln an den Kurztrieben stehen. Die Bündel werden an der Basis von einer Scheide umschlossen. Männliche und weibliche Blütenstände stehen getrennt auf einem Baum. Die kleinen männlichen Blütenstände sind kätzchenartig und produzieren große Mengen von gelbem Blütenstaub. Die eher unscheinbaren weiblichen Blütenstände bestehen aus spiralig gestellten Deckschuppen an einer zentralen Spindel; in den Achseln der Deckschuppen liegen die Samenschuppen mit je zwei Samenanlagen. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind. Die hängenden oder aufrecht stehenden, verholzenden Zapfen sind nach 2-3 Jahren reif, meistens entlassen sie die Samen und fallen dann als Ganzes ab. Sie sind kugelig, ei- oder walzenförmig, gerade oder gekrümmt. Die Deckschuppen sind dachziegelartig angeordnet und tragen an den verdickten Enden eine Warze oder einen Dorn. Die Samen einiger Arten sind als Nahrungsmittel und in der Süßwarenindustrie sehr beliebt wegen des besonderen Geschmacks und Nährwerts (Pinienkerne, Pignoli). Das Kiefernholz mit seinem rötlich braunen Kern gehört zu den am meisten verwendeten Nutzhölzern. Das wegen des hohen Harzgehaltes beständige Holz dient als Bauholz und für die Möbelherstellung. Von der Schwarz- und Wald-Kiefer wurde Harz gewonnen zur Herstellung von Terpentin, Kolophonium und Teer. Im Mittelalter wurde das Harz wegen der großen Heilkraft auch

als Medizin angewendet. Die Kienspäne oder Kienfackeln der WaldKiefer dienten als Lichtspender. Das aus den Nadeln durch Destillation gewonnene ätherische Kiefernnadelöl wird in der Pharmazie verwendet. Die Wald-Kiefer (Pinus sylvestris L.) ist die in Europa am weitesten verbreitete Nadelholzart (aus forst- und holzwirtschaftlichen Gründen) und auch in Südtirol heimisch, wo sie mit etwa 10 % der vorkommenden Baumarten vertreten ist. Der anspruchslose, aber lichtbedürftige Baum besiedelt von Natur aus die kargsten Böden von der Talsohle bis in das Hochgebirge. Ein besonderes Merkmal ist die dünne und pergamentartige, fuchsig braune „Spiegelrinde“ im obe-

Pinie am Aufgang zum Tappeinerweg

„Spiegelrinde“ der Waldkiefer ren Stammbereich, weshalb der Baum auch Rotföhre genannt wird. Die bis 7 cm langen, steifen, auf der Innenseite bläulichgrünen Nadeln stehen paarweise an den Kurztrieben und sind oft gedreht. Die wenigen an öffentlich zugänglichen Flächen im Stadtbereich gepflanzten Wald-Kiefern befinden sich im Bahnhof-, Marconi- und Zueggpark; beim Café Schlehdorf ist ein kleiner Bestand, auch in privaten Gärten ist sie vereinzelt zu finden. Die schirmförmig ausgebreitete Krone der Pinie (Pinus pinea L.),

Nadeln und Zapfen der Pinie

auch Mittelmeer- und Schirm-Kie- die damals einen großen Teil Mitfer genannt, prägt (neben Zypresse teleuropas erfasst hatte, gepflanzt und Ölbaum) das Bild vieler Land- worden und ist manchen Meraner striche des Mittelmeergebietes. Bürgern als „Revolutionspinie“ beDer bei uns als Zierbaum verwen- kannt. Weitere Pinien stehen an dete Baum erreicht bis 25 m Höhe der Kur- und Passerpromenade, in und bekommt bald die unverkenn- der Gilf, im Marconi-, Roseggerbar geformte Krone. Die zuerst hell- und Thermenpark, bei der Wentergrünen, später dunkelgrünen, 10- schule, an der Gampenstraße, im 15 cm langen, leicht gedrehten, kurz Köstngraben (Gratsch) und in pristechend zugespitzten und steifen vaten Gärten. wm Nadeln stehen fotos wm paarweise an den Kurztrieben. Die fast kugeligen, 8-15 cm großen, meist einzeln stehenden Zapfen enthalten die Pinienkerne. Der Zapfen fand schon bei den alten römischen Bauten Verwendung als dekoratives Motiv. Man findet Pinien häufig längs des Tappeiner weges; das große Exemplar westlich vom Ladurner-Garten ist im Jahre 1848 im Isserraut (Meraner Stadtanzeiger 6/2010, J. Ortner: Flurnamen) von studentischen Anhängern der bürger,,Revolutionspinie´´ am Tappeinerweg lichen Revolution,

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Bedingungen für Kleinanzeigen Annahmeschluss: Freitag, eine Woche vor dem Erscheinungstag Anzeigen, welche danach eingehen, werden in der folgenden Ausgabe veröffentlicht. Anzeigen ohne Preisangabe oder ohne Telefonnummer und Adresse werden nicht veröffentlicht. Nur folgende Anzeigen sind gratis: Stellengesuche für Jugendliche, Ankauf/Verkauf (VB unter 50 €), Schenken/Tauschen. Einzelanzeigen, auch gemischte Anzeigen (Gesamt-VB über 50 €) sind kostenpflichtig. Bis 20 Wörter: 20 € +. MwSt. Für Fotos : 5 € + MwSt. Partnerschafts- und Chiffreanzeigen kosten bei 20 Wörtern: 30 € incl. MwSt.). Briefporto beilegen: 1,20 €. Für Abonnenten ist pro Ausgabe eine Verkaufsanzeige gratis, ausgenommen sind gewerbliche Tätigkeiten! Die Redaktion übernimmt keine Garantie für Erscheinen, Platzierung und fehlerhaften Inhalt. Sie behält sich vor, Anzeigen nicht zu veröffentlichen, deren Inhalt nicht den Gesetzen entspricht.


Kleinanzeiger

Freund- und Partnerschaft 20 Wörter mit Telefonnummer oder Chiffre kosten 30 € inklusive MwSt. Diesen Betrag und die Steuernummer bitte der Bestellung beilegen. Briefporto beilegen: 1,20 € ► Keine Angst, seriöse Frauen und Männer können über Chiffreanzeigen ihr Glück finden. Kommen Sie zum Meraner Stadtanzeiger, wir sind gerne behilflich. 100%ige Verschwiegenheit wird garantiert. ► 37-jähriger Meraner sucht nette Partnerin, möglichst sportlich. Ernst gemeinte Zuschriften mit Foto unter Kennwort „Sportlich“ an den Meraner Stadtanzeiger. AD20 ► Bist du auch allein? Witwer, 70, gut erhalten, möchte Partnerin um die 60 Jahre kennenlernen. Mein Interesse gilt dem Tanzen, Wandern, Skifahren, Reisen, der Musik und „a Karterle“ machen. Zuschriften unter Kennwort „Karterle“ an den Meraner Stadtanzeiger. AD20 ► Junggebliebene, nette 65-Jährige sucht ehrlichen Partner (Foto erwünscht), unter 70. Ernst gemeinte Zuschriften unter Kennwort „Ehrlich“ an den Meraner Stadtanzeiger. AD20 ► 45-jährige Frau möchte gern auf diesem Wege einen ehrlichen, treuen Mann bis 50 kennenlernen. Ich mag Spazierengehen, Theater und vieles mehr. Ich würde mich freuen, von Dir zu hören. Zuschriften unter Kennwort „Sonnenschein“ an den Meraner Stadtanzeiger. R21 ► Landwirt aus dem Burggrafenamt, über 65, sucht vertrauensvolle Freundin, möglichst aus der Umgebung von 55 bis über 60 Jahre, zum Wandern und Freizeitgestalten, wenn möglich aus der Umgebung Merans. Tel. 334 2800 933, nur abends. R21 ► Junggebliebene Unterlandlerin, 52, sucht unternehmungslustigen, humorvollen, schlanken Lebenspartner aus dem Raum Etschtal und Burggrafenamt für eine ernsthafte Beziehung. Tel. 333 589 4604, ab 20 Uhr R22 ► Einfache Sozialarbeiterin, 40/171, möchte sich verlieben. Bin schlank, sportlich, fleißig, häuslich, und fröhlich. Einen ehrlichen Mann, auch reiferen Alters, möchte ich verwöhnen. Zuschriften unter Kennwort „Fröhlichkeit“ an den Meraner Stadtanzeiger. AD22 ► Unseriöse Anzeigen werden nicht veröffentlicht und nicht beantwortet! Die Redaktion

Verschiedenes ► TISCHLERARBEITEN, Einrichtungen; Möbel nach Maß jeder Art kurzfristig lieferbar. Ergänzungen, Änderungen, Reparaturen bestehender Möbel. Restaurierungen. Karbacher Innenausbau, Meran, Tel. 0473 237 407 R24

von Claudia Mayrhofer 3

ital. Kultroller

ehemal. Bischof gleich, sofort Bz-Brix. (südt) (Joseph

... mene muh (Reim)

Weidmann

Schmirb (dt)

HELLSEHEN

Zauberei

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Luftfahrt betreffend

Viehhüter (ugs) Kurznachricht

Spitzenkünstler geschafft, fertig (südt) Getreide flocken (Frühstück)

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► Obermaiser Familie sucht für ihren 20-jährigen Sohn mit starker körperlicher Beeinträchtigung eine ehrenamtliche Begleitung zur Freizeitgestaltung für einige Stunden pro Woche und eine deutschsprachige Betreuung in Teilzeit. Tel. 0473 234 394

...luise (Birne) ----------lat:durch Krippenschnitz. a.Sterzing(1810

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Meraner Medien GmbH, Meran, Romstraße 65 Landesgericht Bozen Nr 14/09 27.06.09 und Änderungen 02 635 820 216

Presserechtlich verantwortlich: Klaus Innerhofer Redaktion: Helmuth Tschigg (ht), Margareth Bernard (mb), Dr. Ferruccio Delle Cave (fdc), Reinhold Ebner (re), Dr. Walter Egger (we), Gudrun Esser (ge), Dr. Luis Fuchs (lf), Conny Hölzl Gamper (ch), Dr. Verena Hesse (vh), Herbert Lahn (hl), Dr. Andreas Pichler (ap), Dr. Adelheid Larch (al), Dr. Wilhelm Mair (wm), Dr. David Ockl (do), Dr. Johannes Ortner (jo), Dr. Silvia Paler (spa), Silvia Plasinger (sp), Dr. Erik Platzer (ep), Mario Rochel (mr), Dr. Egon Gerhard Schenk (es), Dr. Franz Summerer (fs), Dr. Otto Zimmermann (oz), Dr. Elfriede Zöggeler-Gabrieli (ezg)

südt.The aterleiter (+1912 Karl ....)

Stauden und ....Vinschger

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röm. Kaiser

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lustig, heiter Würzpaste

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bäuerl. Ringkampf

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Lösung der letzten Ausgabe:

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Tiere ► Hundehütte für außen gesucht. Tel. 393 224 3424 ► 8 Monate alter Hundemischling (sterilisiert, mittlere Größe) abzugeben. Tel. 328 4038 206

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Zu mieten u. pachten gesucht ► Flüchtlinge aus Afrika und Bangladesch suchen Unterkunft (derzeit unter Arbeitsvertrag mit dem Meraner Stadtanzeiger). Tel. 333 4545 775

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Ich spiele Ziehharmonika und würde gerne bei Seniorengruppen aufspielen (Feiern aller Art). Tel. 348 223 7650 A

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Ein Angler sitzt am Fluss und hat schon einige Fische gefangen. Da kommt ein Tourist vorbei und betrachtet die gefangenen Fische. Da fragt er den Angler: „Haben Sie diese Fische allein gefangen?“ Darauf der Angler: „Nein, ein Wurm hat mir geholfen!“ Bertram beklagt sich über seine Frau: „Sie hat in der Wohnung zwei Kaninchen und der Gestank ist kaum noch auszuhalten.“ „Das ist doch gar kein Problem, wenn du ordentlich lüftest!“ „Ja, aber dann entkommen mir meine drei Brieftauben!“

Daniel Pichler (dp) 39012 Meran, Romstraße 65, Tel. & Fax 0473 234 505, Handy 333 4545 775 redaktion@meraner.eu - werbung@meraner.eu Lanarepro GmbH, 6.000 - 8.000 Stück, erscheint 14-tägig Jahresabonnement: 38 €, außerhalb der Provinz und im Ausland: 90 € Werbeinserate siehe http://www.meraner.eu/preise.php Bankverbindung: Volksbank Meran • IT94 O 05856 58590 0405 7122 3610 Sparkasse Meran • IT54 L 06045 58594 0000 0500 0574 Layout: Anschrift: E-Mail: Druck / Auflage: Preise:

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Meraner Stadtanzeiger 22/2013