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Mitterteicher

mit Veranstaltungskalender und Mitteilung der Stadt Mitterteich

Februar 2011

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Sie lesen heute:

Mundgeblasenes Glas Auch 2011 wieder zahlreiche Ausstellungen geplant

Schneewittchen kommt

Whisky-Seminar Das weltbekannte Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ gibt es am Freitag, 4. Februar in der Mitterteicher Eissporthalle zu bewundern. Karten im Vorverkauf gibt es bereits.

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Den Whisky zuerst schütteln, dann riechen und erst dann trinken, so lautet das Geheimnis des Whiskytrinkens, sagte Herbert Brieger (Mitte), mit dabei Bürgermeister Roland Grillmeier und Christina Hamann vom Cheddleton-Club.

Kommunionen und Hochzeiten für 2011 noch Termine frei!!

Einer der Höhepunkte heuer wird die Sonderausstellung mit Kunstwerken der Glashütte Lamberts aus Waldsassen in Mitterteicher Museum sein. Die Ausstellung ist für April/Mai vorgesehen.


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Mitterteich 02.02.2011 04.02.2011 04.02.2011 05.02.2011 06.02.2011

20:00 15:00 20:00 07:00 - 13:30 10:00

NaturFreunde Deutschlands Stadt Mitterteich Kleintierzuchtverein SCHOTT-Rohrglas TuS 1892 Mitterteich e. V.

07.02.2011 08.02.2011 09.02. -13.02. 09.02.2011 10.02.2011 10.02.2011 11.02.2011 12.02.2011 12.02.2011 13.02.2011 18.02. -20.02.

18:30 - 20:00 14:00

Stadt Mitterteich Katholischer Frauenbund Zoiglbauer GmbH Evang. Kircheng. Senioren Caritas BRK MSC-Stiftland 33. Seniorennachmittag Reservisten Mitterteich 33. Seniorennachmittag TuS 1892 Mitterteich e. V.

VERANSTALTUNGSKALENDER

18.02.2011 18.02.2011 21.02.2011 22.02. - 26.02. 23.02.2011

14:30 10:00 - 11:00 20:00 20:00 14:00 20:00 14:00

19:30 20:00 20:00 19:30 - 22:00

25.02.2011 20:00 25.02.2011 20:00 28.02. - 05.03.

Monatsversammlung Dresdner Kinder-Eisrevue Monatsversammlung Eisstockturnier Nordbayerische Meisterschaft Hartwich-Gedächtnis-Lauf Stadtratssitzung Faschingskaffeekränzchen Zoiglausschank Seniorentreff Caritas-Sprechstunde Kolonnenabend Clubabend

Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich

Naturfreundehaus Eissporthalle keine Angabe Eissporthalle

Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mitterteich Mehrzweckhalle

Skihütte Großbüchlberg Hist. Rathaus Josefsheim Zoiglbauer Evangelisches Gemeindehaus Caritas-Sozialstation Vereinsheim Aral - Raststätte Mehrzweckhalle Bayerischer Hof

Monatsversammlung Mitterteich Deutsche Seniorenmeisterschaft im Langlauf Mitterteich Stiftländer Heimatverein Treffen Mitterteich MVM Treffen Mitterteich Konzertbüro Strasser GmbH & Co KG Günter Grünwald Mitterteich Zoiglwirt Oppl Zoiglausschank Mitterteich Singkreis Vetter Hannes Volksmusikalisches Singen und Musizieren Mitterteich Wanderfreunde Monatliches Treffen Mitterteich Städt. Kindergarten Faschingsdisco Mitterteich Zoiglwirt Hartwich Zoiglausschank Mitterteich

Skihütte Großbüchlberg Gaststätte Messer Clubheim (Rieberhalle) Mehrzweckhalle Zoiglstube Oppl Naturfreundehaus Mitterteich Josefsheim Zoiglstube Hartwich

Pechbrunn 07.02.2011

14:00

KAB Altenwerk

07.02.2011 16.02.2011

19:30 19:45

KAB Bastelgruppe KAB Ortsverband Pechbrunn

17.02.2011 26.02.2011

19:30 20:00

27.02.2011

14:00

Obst- und Gartenbauverein FFW, Schützen-, Burschenv. Groschlattengrün Turn- und Sportv.Pechbrunn

Zusammenkunft zum Gebetsund Gesprächskreis Treffen Vortrag „Pflege zu Hause aktuelle Vorsorge“ Jahreshauptversammlung

Pechbrunn Pechbrunn

Pfarrheim, Pechbrunn Pfarrheim, Pechbrunn

Pechbrunn Pechbrunn

Pfarrheim, Pechbrunn Gasthof Knopf

Faschingstanz Kinderfasching

Pechbrunn Pechbrunn

Knopfsaal Groschlattengrün Knopfsaal Groschlattengrün

Öffentl. Gemeinderatssitzung Pfarrfasching Pfarrfasching Jahreshauptversammlung Jahreshauptversammlung Kappenabend

Leonberg Leonberg Leonberg Leonberg Leonberg Leonberg

Sitzungszimmer, Jugendheim Jugendheim - Saal Jugendheim - Saal Gasthaus Finkenstich Gasthaus Finkenstich Gasthaus Staufer

Leonberg 07.02.2011 12.02.2011 19.02.2011 25.02.2011 26.02.2011 26.02.2011

20:00 19:30 19:30 20:00 20:00 20:00

Gemeinderat Leonberg Pfarrei - Leonberg Pfarrei - Leonberg FFW Großensees Bienenzuchtverein Leonberg FFW Königshütte


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Mitterteich. (jr) Persönlichkeiten des Vereinslebens ehrte Bürgermeister Roland Grillmeier, anlässlich des Neujahrsempfangs. „Ihr Tun für die Menschen und Gemeinschaft ist nicht hoch genug einzuschätzen, gerade heute gilt es ihren Einsatz zu würdigen“. Eine Urkunde für das Engagement in der Vereinsarbeit und den Ehrenkrug der Stadt Mitterteich erhielt Wolfgang Karbstein, der nach neun-

jähriger Tätigkeit als Vorsitzender der DLRG im vergangenen Jahr nicht wieder kandidierte. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass Karbstein 1998 eines der Gründungsmitglieder der DLRG war und in seiner Amtszeit wertvolle Arbeit leistete. Gerade im Einsatz im Hallen- und Freibad leistet die DLRG bei der Badeaufsicht und Schwimmausbildung wertvolle Arbeit. Karbstein wird der DLRG weiterhin treu bleiben und anderen Stelle mitarbeiten. Seit 1992 vergibt die Stadt die Dr. Theobald-Schrems-Medaille für Verdienste im kulturellen und musikalischen Bereich. Geehrt wurden diesmal Josef Schwägerl aus Steinmühle und Hermann Laumer aus Mitterteich. Grillmeier bezeichnete den „Schwägerl Bepp“ als ein Urgestein der Musik, der vor zwei Jahren sogar die Papstmedaille in Silber, für sein Wirken, erhielt. Ob als Chorleiter, Gruppenleiter oder Ausbilder, Josef Schwägerl hat mit seinem Männergesangverein, Frauensinggrupe und

Die Dr. Theobald-Schrems-Medaille erhielten Hermann Laumer und Josef Schwägerl (von links). Beide haben sich in vielen Jahrzehnten um die Musik und Kultur in Mitterteich verdient gemacht. Eine Dankurkunde der Stadt gab es für den scheidenden DLRG-Vorsitzenden Wolfgang Karbstein (2. von rechts), Bürgermeister Roland Grillmeier gratulierte dazu.

der messe in .30 Uhr ochzeits ruar 2011 ab 10 H r e d f eb s au am 20. F n Sie un Besuche tei Waldsassen n-Ab nserinne Zisterzie

Akkordeonorchester Zeichen gesetzt. „Auch ich selber durfte bei ihm als junger Nachwuchskünstler einige Jahre vieles lernen“, erinnerte Grillmeier an seine eigene Musikerlaufbahn. „Du bist ein Vollblutmusiker durch und durch“, sagte Grillmeier und überreichte ihm die Auszeichnung. „Sein Leben ist die Musik“, so umschrieb Bürgermeister Grillmeier

die Karriere von Hermann Laumer, der seit mehr als sechzig Jahren sich der Musik verschrieben hat. Er war in vielen Bands der Region aktiv. „Collibris, Flamingos oder die Oberpfälzer Blasmusik“, zählte der Bürgermeister auf. „Dreißig Jahre lang warst du der musikalische Botschafter des Stiftlandes“, sagte Grillmeier, der Hermann Laumer dafür dankte, das er auch weiterhin die Volkstumsgruppen der Stadt unterstützt, sei es als Aushilfe bei der Stadtkapelle, oder als feste Größe beim Akkordeonensemble Schwägerl und dem „Schreier-Trio“. „Hermann Laumer hat sich große Verdienste um die Musik und Kultur erworben“, dafür gab es nun die Schrems-Medaille.

THEOBALD-SCHREMS-MEDAILLE VERLIEHEN NEUJAHRSEMPFANG

TheobaldSchremsMedaille für Josef Schwägerl und Hermann Laumer


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NEUJAHRSEMPFANG

Wollen weiterhin eine lebendige Stadt bleiben Mitterteich. (jr) „Wir wollen weiter eine lebendige Stadt bleiben. Mitterteich hat nicht die prunkvolle Geschichte wie andere Städte, wir haben uns vieles selbst erarbeiten müssen“, sagte Bürgermeister Roland Grillmeier beim Neujahrsempfang der Stadt. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang von der Stadtkapelle, Leitung Oliver Lipfert. Mit einem schwungvollen Fanfarenmarsch wurde die Feier eröffnet. Gekommen waren zum Neujahrsempfang nahezu alle Verantwortungsträger der Stadt, aus den politischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Sie alle erfüllen wichtige Aufgaben für unsere Mitbürger, sagte der Bürgermeister. Unter den Gästen auch Landrat Wolfgang Lippert und sein Vorgänger im Amt, Karl Haberkorn. Ausdrücklich dankte Grillmeier in seiner Begrüßung seinen Mitarbeitern im Bauhof, sowie der Feuerwehr, die in den vergangenen Tagen und Wochen Großartiges bei der Beseitigung der Schneemassen geleistet haben. „Wahrscheinlich haben sie größeres Unheil verhindert“, sagte Grillmeier, mit Blick auf die Eissporthalle. In seinem Rückblick erinnerte der Bürgermeister an 875 Jahre Mitterteich, das im vergangenen Jahr alles überragte. „Die Veranstaltungen haben Lust auf mehr gemacht“, sagte Grillmeier und zitier-

Den Jubiläumstaler der Stadt überreichte Bürgermeister Roland Grillmeier (links) an den früheren Schott-Geschäftsführer Adolf Fischer (Mitte), rechts daneben SchottGeschäftsführer und Standortleiter Thomas Gassner.

te Schlagzeilen aus dem vergangenen Jahr. Eine Schlagzeile mochte er ganz besonders, die da lautete, „Mitterteich ist spitze – einstige Porzellinerstadt im Aufschwung“ und erinnerte an die Verleihung des Wirtschaftsqualitätspreises 2010. Abschließend sprach der Bürgermeister von einem faszinierenden Jahr, mit unvergesslichen und schönen Stunden, die in der Erinnerung haften bleiben. Natürlich war auch 2010 nicht nur alles positiv, es gab auch negative Schlagzeilen. Grillmeier forderte die Unterstützung der Staatsregierung und mahnte angesichts der Entwicklung der Region von den Folgen, „aber wir wollen Hilfe zur Selbsthilfe“. Es ist Aufgabe der Regierung, die

Stadtkapelle Mitterteich, Leitung Oliver Lipfert (links).

Weichen zu stellen und die dafür vorhandenen Mittel positiv einzusetzen. „Wir haben vieles gemeinsam zum Positiven bewegt, aber es war oft auch ein zäher Weg“, sagte Grillmeier und erinnerte an viele in Bewegung gebrachte Projekte. Nur wer nicht frühzeitig aufgibt oder nachlässt, kommt weiter. Grillmeier sagte, „vieles könnte schneller gehen, und ich erwarte mir von der Staatsregierung neben großer Worte auch Taten“. Grillmeier verhehlte nicht, dass er einige neue mutige Projekte in der Schublade hat. „Was es nun braucht ist ein mutiger Stadtrat und auch Weitblick, Zielstrebigkeit und Professionalität“. Weiter sagte der Bürgermeister, „wir werden die Staatsregierung, aber auch die Regierung der Oberpfalz an ihren großen Worten messen, unserer Region gegen die Demografie beizustehen“. Für heuer kündigte Grillmeier die Vollendung des Stadtumbau rund um die Porzellanfabrik und den Umbau der B15 an. Danach folgt noch die Planung für einen neuen Radweg auf der Bahntrasse und eventuell noch Fit- und Fun-Bereiche. Stolz zeigte sich der Bürgermeister über das neue Mehrgenerationenhaus, das heuer im Mai im ehemaligen Rasp-Haus am Kirchplatz eröffnet wird. Ziel ist, „Ort schafft neue Mitte“, „wir wollen leerstehende Häuser in der Innenstadt

Viele Gäste waren zum Neujahrsempfang gekommen.

mit Leben erfüllen“. Grillmeier zeigte sich überzeugt, das Mitterteich weiterhin handlungsfähig sein wird. „Natürlich müssen wir bereit sein, auch weiter Gelder in die Hand zu nehmen, um gegen die Demografie und negativer Entwicklung in der Region vorzugehen“. Weiter sagte der Rathauschef, „wir wollen weiter alles tun, dass unsere Stadt lebendig bleibt, ich hoffe der Stadtrat trägt diesen meinen Wunsch auch mit. Beschäftigen wird die Stadt auch die Vereinsstruktur, die Grillmeier schon mit einiger Sorge verfolgt. Er erinnerte an eine NT-Schlagzeile, wonach nur finanziell starke Vereine eine Überlebenschance haben. Grillmeier appellierte deshalb an alle Menschen, sich in den Vereinen zu engagieren und einzubringen. Seine Rede schloss der Bürgermeister mit einem GoetheZitat, „was immer du tun kannst, oder

Die Grüße der beiden Kirchen überbrachten Stadtpfarrer Anton Witt (links) und Kirchenvorstandsmitglied Johann Brandl.

Unter den Gästen auch Landrat Wolfgang Lippert.

wovon du träumst – fange an“. Für die Evangelische Kirche gab Kirchenvorstandsmitglied Johann Brandl die Jahreslosung bekannt, „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“. Brandl setzte sich weiter für eine gute Zusammenarbeit beider christlichen Kirchen und der Stadt ein. Stadtpfarrer Anton Witt hatte zur Verstärkung seine Sternsinger mitgebracht, die die frohe Botschaft aus dem Stall von Bethlehem überbrachten. Den Mitterteichern wünschte er, „lasst euch im Neuen Jahr vom Heiligen Geist beschenken. Lasst euch beschenken mit der Gerechtigkeit Gottes, er soll euer Leben aufrichten und wertvoll machen. Lasst euch beschenken mit einem Geist, der Menschen nicht spaltet, sondern zusammenführt. Gott schenke euch Vertrauen, Hoffnung und Liebe“.

Auch das aktuelle Prinzenpaar war gekommen.


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„Whisky ist das Wasser des Lebens“ 26 Teilnehmer beim WhiskySeminar – Sechs Kostproben – Zertifikate für die Teilnehmer

Whisky-Experte Herbert Brieger, unser Bild, zeigte sich als vorzüglicher Kenner des schottischen Nationalgetränks.

WHISKEY-SEMINAR

Mitterteich. (jr) „Whisky ist das Wasser des Lebens“, sagte Seminarleiter Herbert Brieger, als er die 26 Teilnehmer, unter ihnen auch Bürgermeister Roland Grillmeier, des Whisky-Seminars begrüßte, wozu der Cheddleton-Club Mitterteich ins Porzellanmuseum eingeladen hatte. Insgesamt sechs Whisky-Kostproben gab es für die Teilnehmer, die viel neues vom schottischen Nationalgetränk erfuhren. Referent Herbert Brieger, er kommt aus Altenstadt, gilt als Kenner und Experte des Whiskys, er gibt seit 2003 Whiskyseminare an der VHS Weiden. Sein Interesse zum Whisky entdeckte Brieger bei einer Motorradreise im Jahr 2001, durch die Highlands Schottlands. Dort besichtigte er auch zahlreiche Destillen, alleine in Schottland gibt es neunzig Stück

davon, weltweit die mit Abstand am meisten. Zum Vergleich, in Deutschland gibt es nur eine Whisky-Destillation, in den USA 19 davon. Nach seiner Rückkehr aus Schottland hat sich Brieger dem Thema Whisky noch mehr angenommen, dem zwischenzeitlich mehrere Reisen nach Schottland folgten. Mittlerweile hat Brieger die Hälfte der aktiven schottischen Brennereien besucht. Der Abend in Mitterteich, gekommen waren 26 Frauen und Männer, startete mit einer geschichtlichen Einführung zum schottischen Whisky. Unter den Besuchern auch Gäste aus Norddeutschland, die sich diesen spannenden Kursus nicht entgehen lassen wollten. Brieger mahnte die Teilnehmer, nach dem gut dreistündigen Lehrgang das Auto stehen zu lassen, die Gefahr von Promille im Blut ist groß. Insgesamt durften die Teilnehmer sechs Whiskys testen. Brieger lud zu einer Reise in die Heimat des Whiskys, nach Schottland, ein. Die Teilnehmer erfuhren, dass in Deutschland pro Jahr rund 42 Millionen Flaschen Whisky getrunken werden und dass ein Fass Whisky mindestens drei Jahre reifen muss. Der Verkostungsteil begann mit dem zwölfjährigen Lowland-Single Malt Whisky, aus der bereits geschlosse-

Einige der 26 Teilnehmer des Whisky-Seminars.

Jedes Whisky hat sein ganz eigenes Aroma, diese lernten die Teilnehmer nen Brennerei Littlemill, gefolgt vom ebenfalls zwölfjährigen Macallan Fine Oak, aus der Speyside. Brieger betonte, dass ein Whisky immer pur getrunken wird, höchstens verdünnt mit stillem Wasser. Cola in Whisky dagegen ist eine pure Sünde, wie Brieger ausdrücklich betonte. Auch soll der Whisky ohne Eis getrunken werden, Eis betäubt die Geschmacksknospen auf der Zunge. Der Höhepunkt des Seminars folgte im dritten Verkostungsteil, der 18-jährige Glenfiddich. Dieser Whisky ist im Geruch besonders fruchtig, mit Anklängen von Äpfeln und Hölzern. Im Geschmack kommen deutlich reife Fruchtnoten, mit Eiche und einer sanften Malzigkeit zum Vorschein. Der Nachklang ist sanft, abgerundet und angenehm lang anhaltend. Die Aromenvielfalt verdankt die 18-jährige Abfüllung der behutsamen Reifung in Sherry- und Bourbonfässern, sowie der anschließenden „Vermählung“. Brieger machte die Teilnehmer, den Whisky im Mund so lange zu „zerkauen“, wie er Jahre auf dem Buckel hat. Ein 18 Jahre alter Whisky soll im Mund 18 Sekunden lang gekaut werden, ehe er geschluckt wird. Im weiteren Theorieteil wurde das Herstellungsverfahren von Whisky,

was der Herstellung von Bier sehr ähnelt, besprochen. Die Geheimnisse der Fassreife und der Angel´s Share (Anteil der Engel) wurden eindrucksvoll erklärt. Als viertes Whisky wurde der zwölfjährige Highland Park Single Malt Whisky, von den Orkney Inseln, verkostet, gefolgt vom ebenfalls zwölfjährigen Bowmore Enigma, von der Hebriden-Insel Islay. Zwischendurch testeten die Teilnehmer die verschiedenen Aromas der möglichen Whiskysorten, die Herbert Brieger in großer Auswahl mitgebracht hatte. Mehr und mehr wuchsen die Teilnehmer, der Frauenanteil lag bei vierzig Prozent, zu Whisky-Experten heran. Höhepunkt des Abends war die Blinkverkostung, bei der die Teilnehmer den Whisky nach Geruch und Geschmack erkennen mussten. Erst am Ende des gut dreistündigen Abends wurde das Geheimnis gelüftet. Unter der Papiermanschette steckte der zehnjährige Ardberg, ebenfalls von der Hebriden-Insel Islay. Zuvor erfuhren die neuen Whiskykenner noch, dass eine geöffnete Whiskyflasche spätestens nach einem halben Jahr getrunken werden sollte, da sonst die Aromen und der Geschmack leiden. Alle Teilnehmer wurden mit einem Whisky-Zertifikat belohnt, der sie nun als Whiskykenner auszeichnet. Einig waren sich alle Teilnehmer, viel Neues vom Whisky und seinen Geheimnissen erfahren zu haben.

Herbert Brieger schenkte kräftig ein, insgesamt sechs Kostproben gab es.


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„Erneuerung des einzelnen Menschen“ Kolpingfamilie Mitterteich dankte für langjährige Mitgliedschaft Mitterteich. (jr) „Die Erneuerung des einzelnen Menschen“ stand im Mittelpunkt, als Adolf Kolping am 6. Mai 1849 in Köln den Gesellenverein gründete, die später in Kolpingfamilie umgetauft wurde. Im Veranstaltungszimmer im Pfarrhof ehrte die Kolpingfamilie Mitterteich langjährige Mitglieder.

der Mensch liebt, dem dient er“ und zitierte damit Adolf Kolping. Stadtpfarrer Anton Witt bestätigte dies, er verbrachte im vergangenen Jahr seinen Urlaub in Bolivien. Pfarrer Witt berichtete, wie Kolping und sein Werk dort den Ärmsten der Armen hilft. Vorsitzender Erhard Sommer warb für die Teilnahme am Bildungstag, der heuer am 13. März in Immenreuth stattfindet. Ehrengast wird Bundespräses Ottmar Dillenburg sein. Heuer jährt sich im Oktober der zwanzigste Jahrestag der Seligsprechung von Adolf Kolping in Rom. Zu diesem Anlass findet eine internationale Rom-Wallfahrt vom 25. bis 29. Oktober statt. Interessenten sollten sich bald melden. Abschließend wurde in gemütlicher Runde noch langjährigen Mitgliedern gedankt. Sie erhielten eine Dankurkunde mit Eh-

Zweigstelle: Bahnhofstr. 10, 95666 Mitterteich Telefon 09633/4000220

Vorsitzender Erhard Sommer konnte dazu Stadtpfarrer Anton Witt und Ruhestandsgeistlichen Alfons Vollath begrüßen. Der ehemalige Schönwalder Pfarrer Alfons Vollath erinnerte an den Gründer der Kolpingfamilie Adolf Kolping. „Sei ein überzeugter Christ, leiste Tüchtiges in deinem Beruf, sei ein guter Staatsbürger, werde ein guter Vater oder Mutter“, so formulierte Adolf Kolping seine damaligen Ziele. Fast 162 Jahre ist dies her und doch sind die Ziele die gleichen geblieben, sagte der Geistliche. Noch heute sei erkennbar, wie Kolping den Menschen weltweit hilft. Wörtlich meinte Pfarrer Vollath, „was

Siedler besuchen Luisenburg-Festspiele Mitterteich. (jr) Die Siedlergemeinschaft besucht am Sonntag, 31. Juli, die Abendvorstellung der Luisenburg-Festspiele „Der Holledauer Schimmel“. Die Kosten für Eintritt und Busfahrt betragen 29 Euro. Reserviert sind Plätze in den Blöcken D und G, im oberen Bereich. Vorsitzender Josef Fennerl bitte um verbindliche Anmeldung und Bezahlung bei ihm, bis spätestens 15. April. Näheres unter Tel. 09633/ 4623. Es können auch Nichtmitglieder teilnehmen. Die Fahrt findet nur bei genügender Beteiligung statt.

rennadel. Vierzig Jahre Mitglied ist Josef Fick, 50 Jahre dabei ist Hermann Bauernfeind, schon 60 Jahre Mitglied ist Hans Reif.

KOLPING EHRT LANGJÄHRIGE MITGLIEDER

Langjährige Mitglieder zeichnete die Kolpingfamilie Mitterteich aus. Unser Bild zeigt die Geehrten (von links) mit Josef Fick, Vorsitzender Erhard Sommer, Hans Reif, Stadtpfarrer Anton Witt und Hermann Bauernfeind.


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Gedenken an einen bedeutenden Mitterteicher Stadt gedachte 110. Geburtstags von Herbert Molwitz Mitterteich. (jr) Er war einer der bedeutendsten Mitterteicher in der jüngeren Geschichte. Am 11. Januar hätte Herbert Molwitz seinen 110. Geburtstag feiern können. Eine Dauerausstellung im Foyer des Historischen Rathauses erinnert an den großen Künstler, der 1970 verstarb.

MOLLWITZ-AUSSTELLUNG GEPLANT

Ein Selbstbildnis von Herbert Molwitz, als Mann mit Hut, ist ebenso im Foyer des Historischen Rathauses zu sehen.

Der Arbeitskreis Heimatpflege hält das Andenk en an den Künstler wach. Erst im vergangenen Jahr, zum 40. Todestag, übernahm der Arbeitskreis die Pflege des Molwitz-Grabs am Mitterteicher Friedhof. Dort wurde zudem eine eigene Gedenktafel errichtet. Für kommendes Jahr, so kündigen beide Vorsitzende, Er-

hard Sommer und Werner Männer an, soll es eine eigene Ausstellung zu Ehren des Künstlers geben. Bürgermeister Roland Grillmeier verweist auf die Dauerausstellung im Foyer des Historischen Rathauses, dort sind ganzjährig Bilder des Künstlers zu besichtigen. Bekannteste Arbeit, so der Bürgermeister, ist das Bild einer Silberdistel, die Molwitz 1930 erstellte und die Grillmeier oft auch bei Besuchen in Mitterteicher Haushalten wiedererkennt. Im Foyer gibt es zudem auch ein Selbstbildnis des Künstlers. Zu sehen sind die Werke von Herbert Molwitz Dienstag und Freitag jeweils von 16 bis 19 Uhr und Donnerstag und Freitag von 9 bis 11 Uhr, also während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei. Grillmeier betonte, dass die Stadt in Besitz von etwa siebzig Molwitz-Bildern ist, die im Historischen Rathaus und neuen Verwaltungsgebäude zu bewundern sind. Werner Männer erzählte, dass er bereits Kontakt zu Molwitz´s Geburtstort im thüringischen Geburtsort Blankenhain aufgenommen hat, um die Ausstellung für kommendes Jahr vorzubereiten. Herbert Molwitz wurde am 11. Januar 1901 in Blankenhain geboren, schon zwei Jahre später siedelte sein Vater mit Familie nach Mitterteich über, wo er den Posten des Direktors in der Porzellanfabrik Mosanic Potters May Emanuel & Co übernahm. Herbert Molwitz machte sein Abitur an der Oberrealschule in Bayreuth, es folgte ein Volontariat in der Porzellanindustrie und ein kurzes Studium der Chemie an den Universitäten Würzburg und München. Bald erkann-

Stolz präsentieren (von links) Bürgermeister Roland Grillmeier, sowie die beiden Vorstände des Arbeitskreises Heimatpflege, Werner Männer und Erhard Sommer das wohl berühmteste Bild von Herbert Molwitz, „Die große Silberdistel“, eine Arbeit die er 1930 schuf. Im Foyer des Historischen Rathauses ist eine Auswahl von Werken von Herbert Molwitz zu sehen. te Herbert Molwitz seine eigentliche Berufung, in den Jahren 1924/1925 entstanden erste Feder- und Bleistiftzeichnungen. Als Motiv hatte der Jungkünstler seine Wahlheimat Mitterteich gewählt. Besonders fasziniert zeigte er sich von den alten Gassen und Häusern im „Anger“. Dessen Atmosphäre hielt er in stimmungsvollen Bildern fest. Als Beispiel für seine künstlerische Vielseitigkeit ist die Lithografie „Raureif“, oder das Bild „Mühlfenzl-Haus am oberen Markt“ zu sehen. Grundthema seines künstlerischen Schaffens war seine liebevolle-meditierende Hinwendung zur Natur. Einmal, so erzählt Erhard Sommer, habe sich Molwitz gar als „Baumnarr“ bezeichnet, weil er selbst kleine Details im Bild festhielt. Gemeinsam mit Bürgermeister Roland Grillmeier machen die beiden Vorstände deutlich, dass sie das Gedenken an den größten Mitterteicher Künstler, den die Stadt je hervorbrachte, wachhalten wollen.

Pfingstreise der Mitterteicher Siedler Vom 18. bis 24. Juni ist der Wörthersee das Ziel Mitterteich. (jr) Auf große Reise geht die Siedlergemeinschaft Mitterteich heuer vom 18. bis 24. Juni. Ziel ist der Wörthersee und Pörtschach in Österreich. An der Reise können auch Nichtmitglieder, oder nicht in Mitterteich ansässige Personen teilnehmen. Abfahrt am 18. Juni ist um 6 Uhr, Ziel ist die Stadt Pörtschach in Kärnten. In den folgenden Tagen stehen Rundfahrten mit dem Schiff auf dem Wörthersee, Stadtführungen in Pörtschach und Klagenfurt auf dem Programm. Weiter kann der hoteleigene Badestrand zum Baden und Sonnen erkundet, oder bei einer Bergtour die Höhen und Täler rund um Pörtschach kennengelernt werden. Am fünften Reisetag steht eine Rundfahrt im Länderdreieck Österreich, Slowenien und Italien an. Am sechsten Tag wird die Burg Hochosterwitz, bei St. Veith und das Freilandmuseum Maria Saal besichtigt, ehe es am siebten Tag der Reise wieder nach Hause geht. Der Preis pro Person beträgt im Doppelzimmer 525 Euro, darin beinhaltet sind sechs Übernachtungen mit Frühstücksbuffet, Abendessen, Ausflüge, Führungen und Eintritte. Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahre bezahlen 410 Euro, im Zustellbett bei zwei Vollzahlern im Doppelzimmer. Einzelzimmerzuschlag bei sechs Übernachtungen 65 Euro. Bei Anmeldung bitte den Fahrpreis einzahlen, auf das Konto 3626695, bei der Volksbank Nordoberpfalz, Bankleitzahl 75390000, oder Barzahlung bei Vorsitzenden Josef Fennerl. Die Reservierung und Zuteilung des Sitzplatzes erfolgt nach erfolgter Bezahlung. Weitere Infos bei Vorsitzenden Josef Fennerl, Tel. 09633/4623, oder Email fennerl.mitterteich@tonline.de Die Reise findet nur bei ausreichender Beteiligung statt.


Mitterteich freut sich auf den Kreisjugendtag Der Marktplatz steht am Samstag, 23. Juli ganz im Zeichen der Jugend Mitterteich. (jr) Ganz Mitterteich freut sich auf den Kreisjugendtag, der heuer am Samstag, 23. Juli in der Stadt

Der 11. Kreisjugendtag des Landkreises findet heuer am 23. Juli in Mitterteich statt. Im Feuerwehrgerätehaus trafen sich jetzt die Organisatoren zur Besprechung, mit dabei waren (von rechts) Bürgermeister Roland Grillmeier und Jugendamtsleiter Albert Müller, sowie zahlreiche Vereine und Gruppierungen.

stattfindet. Gefeiert wird auf dem Marktplatz von 14 bis 24 Uhr. Viele Vereine der Stadt sind mit in die Aktionen eingebunden und kümmern sich um das Wohl der Jugendlichen. Am Dienstagabend fand eine Zusammenkunft der Organisatoren mit den Mitterteicher Vereinen im Feuerwehrgerätehaus statt. Bürgermeister Roland Grillmeier und Albert Müller, vom Jugendamt des Landratsamtes, freuten sich über das große Interesse der Vereine. Seit elf Jahren findet alljährlich der Kreisjugendtag statt. Nach 2004 richtet Mitterteich bereits zum zweiten Mal diesen Event aus. Das Thema lautet heuer „Mitterteich – Geschichte erleben“. Eingeladen sind Kinder, Jugend-

liche und Familien aus dem Landkreis. Das bisher vorläufige Programm sieht von 14 bis 18 Uhr Spiele an verschiedenen Stationen vor, weiter ist ein attraktives Bühnenprogramm in Arbeit. Dazu gibt es Hüpfburg für die kleineren Gäste, eine Kletterwand, Torwandschießen und vieles andere

mehr. Bei der Verpflegung wird auf familienfreundliche Preise geachtet, versicherten die Organisatoren. Im kirchlichen Bereich ist ein ökumenischer Gottesdienst geplant. Der Samstagabend wird mit einem attraktiven Abendprogramm von 20 bis 24 Uhr bereichert. Interessierte Vereine, die noch ein Angebot für den Kreisjugendtag haben, werden gebeten, sich mit der Stadtverwaltung, Waltraud Weber, Tel. 09633/89110 in Verbindung zu setzen.

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KREISJUGENDTAG AM 23. JULI

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Anni Reif zieht sich aus dem Kirchenchor zurück

NEUJAHRSEMPFANG DES KATH. KIRCHENCHORES

Langjährige Sänger geehrt

Langjährige Chorsängerinnen und Kantoren wurden beim Neujahrsempfang des Katholischen Kirchenchores St. Jakob geehrt. Verabschiedet aus dem Kirchenchor wurde Anni Reif (3. von links), die fast 39 Jahre lang mit ihrer Sopranstimme den Chor bereicherte. Bereits seit 65 Jahren bereichert die Konnersreutherin Theresia Baumgärtner (2. Dame von rechts) im Dienst die musica sacra. Die Ehrungen nahm Chordirektor Matthias Schraml (2. von links) vor, unterstützt durch Stadtpfarrer Anton Witt (hintere Reihe rechts). (jr)

Volkshochschule lädt ein Mitterteich. (jr) Die Volkshochschule lädt im Februar zu einem Kurs an. Am 8. Februar startet „Last-MinuteGerichte“ (19 bis 22 Uhr) mit Silvia Trißl in der Lehrküche der Mittelschule, der Kurs findet an zwei Abenden statt. Im März findet der Kurs „Autogenes Training“ mit Andrea Fürst ein. Er findet an sieben Abenden statt, Auftakt ist am 2. März um 18.30 Uhr im Lebenszentrum Mitterteich. Kursgebühr 46,80 Euro. Ein zweiter Lehrgang „Flechtobjekte“ wird am 26. März, von 9 bis 15 Uhr, mit Renate Knösch im Lebenszentrum Mitterteich angeboten. Anmeldungen bei der VHS Tirschenreuth, Tel. 09631/88235, oder Tel. 09631/ 88205.

Mitterteich. (jr) Im Mai vergangenen Jahres feierte Anni Reif ihren 80. Geburtstag. Jetzt entschloss sich die Sängerin, sie singt seit 39 Jahren im Kirchenchor der Pfarrei St. Jakob und bereichert mit ihrer Sopranstimme die Gemeinschaft, sich aus dem aktiven Sangesleben zurückzuziehen. Beim Neujahrsempfang wurde sie jetzt verabschiedet.

Chordirektor Matthias Schraml hatte erstmals zum Neujahrsempfang in Josefsheim geladen. „Wir wollen mit diesem Empfang neue Wege einschlagen und zugleich neue Spuren

und Akzente setzen“, sagte Schraml. Im Mittelpunkt standen Ehrungen langjähriger und verdienter Sänger. Seit 65 Jahre aktiv im Dienste der musica sacra steht die Konnersreutherin Theresia Baumgärtner, die zuerst in Konnersreuth und jetzt seit einigen Jahren in Mitterteich singt. Seit 60 Jahren dem Mitterteicher Kirchenchor gehört Ernst Zeitler an, 55 Jahre dabei sind Maria Lenk und Siegfried Rasp. Verabschiedet wurde Anni Reif, „schweren Herzens müssen wir dich heute verabschieden“, sagte Matthias Schraml. „Ich bin jetzt seit fast zwölf Jahren in Mitterteich tätig, nie habe ich ein einziges böses Wort aus dem Mund unserer Anni gehört“, dankte Schraml für eine überaus freundschaftliche Zusammenarbeit. „Sie war immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde“, meinte Schraml und sagte weiter, „von dir können wir noch viel lernen, auch deshalb fällt mir der Abschied ganz besonders schwer“. Besonders ihre eigene herzliche Art in der Kirchenmusik hat Spuren hinterlassen. Schraml dankte abschließend mit einem aufrichtigen und von Herzen kommenden „Vergelts Gott“. Geehrt wurden weiter Kantoren, die damals vor 18 Jahren ins Leben gerufen wurde. Als Gründungsmitglieder wurden geehrt Luitgard Müller, Hans Reif, Erhard Sommer und Manfred Winhard. Zehn Jahre als Kantor wirkten Anni Reif und Bernd Scheltner. Seit einigen Jahren neu als Kantorinnen dabei sind Katharina Laugwitz und Christina Jütt-

ner. Verabschiedet als Kantorinnen wurden ferner Ursula Thoma, Angela Zeitler und Erika Schneider. Chordirektor Matthias Schraml stellte kurz die Höhepunkte des kirchenmusikalischen Jahres 2011 vor. Mit einer Rekonstruktion der Markus-Passion, von Johann Sebastian Bach, werden die Gläubigen am 3. April auf die Fastenzeit eingestimmt, Beginn 16 Uhr in der Stadtpfarrkirche. Zu Gast ist der Kirchenchor der Pfarrei St. Jakob am Palmsonntag, 17. April, in Konnersreuth. Das dortige Benefizkonzert kommt dem neuen Konnersreuther Kreuzweg zugute, Beginn ist um 16 Uhr. Im Marienmonat Mai kommt die „Lauretanische Fest-Litanei“ zur Aufführung. Im Juni geht der Kirchenchor auf Reisen, Ziel ist die Bischofsstadt Mainz, Speyer und Trier. Anmeldungen hierzu werden bereits angenommen. Im Oktober wird der Kinderchor das Märchen „Hänsel und Gretel“ aufführen. Ernst Zeitler, Vorsitzender des Fördervereins zur Kirchenmusik, stellte die neue Spendentafel an der Truhenorgel vor. Viele Personen haben beim Kauf der Truhenorgel dies mit Geldspenden unterstützt. Weitere PfeifenPatenschaften werden gerne angenommen. Zeitler dankte den bisherigen Spendern, diese haben den Grundstock gelegt. Ziel der Aktion ist es, die Pfeifen der Truhenorgel neu zu stimmen, damit dessen Klang wieder neu erklingt. Mit einer „feinen Neujahrssuppe“, von den Damen des Kirchenchors liebevoll zubereitet, endete der erstmals durchgeführte Neujahrsempfang.

Mitterteich 09.02. - 13.02.2011 30.03. - 03.04.2011 13.04. - 17.04.2011

Waldsassen 28.01. - 31.01.2011 11.02. - 14.02.2011 25.02. - 28.02.2011 11.03. - 14.03.2011 25.03. - 28.03.2011 01.04. - 04.04.2011 08-04. - 11.04.2011 15.04. - 18.04.2011 22.04. - 25.04.2011 29.04. - 30.04.2011 Weitere Termine folgen


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„Ein Mitterteicher Hankerl für Frau Hankl“

Mitterteich. (jr) Ein Mitterteicher Hankerl hatte Bürgermeister Roland Grillmeier (rechts), für Geburtstagskind Gertrud Hankl mitgebracht, die kürzlich ihren 50. Gebsurtstag feierte. Dazu gab es noch den Jubiläumswein der Stadt Mitterteich. Der Bürgermeister dankte der Gemeindereferentin und Religionslehrerin an der Grundschule, für ihren Einsatz für die Kirche und den Kindern der Stadt. Stadtpfarrer Anton Witt gratulierte der gebürtigen Fuchsmühlerin für die Pfarrgemeinde St. Jakob und wünschte, dass sie ihre erfolgreiche Arbeit noch lange fortsetzt. Im vergangenen Jahr feierte sie 25 Jahre als Gemeindereferentin in Mitterteich. Mitgebracht hatte er ein Buchpräsent und ein Ikonenbild. Schon am Montagvormittag hatte das Lehrerkollegium der Grundschule die Jubilarin mit einem Geburtstagsständchen überrascht. Weitere Glückwünsche gab es von ihren Töchtern Theresa und Anna, sowie vom Frauenbund, Kolping, Pfarrgemeinderat und Kirchenchor. Gefeiert wurde im Kreise der Familie.

Josef-HartwichSkilanglauf am 6. Februar Mitterteich. (jr) Hochkarätige Skilanglaufveranstaltungen stehen in den kommenden Wochen beim TuS Mitterteich an. Absoluter Höhepunkt sind vom 18. bis 20. Februar die 25. Deutschen Seniorenmeisterschaften im Skilanglauf, wo TuS-Präsident Anton Bauernfeind mit über 200 Teilnehmern aus dem ganzen Bundesgebiet rechnet. Sogar ehemalige Nationalskilangläufer sollen mit am Start sein. Nach 1999, wo die Deutschen Meisterschaften der Skilangläufer in Großbüchlberg stattfanden, ist dies die zweite Großveranstaltung, mit der der Deutsche Skiverband den TuS Mitterteich beauftragt hat. Da klingt bei den TuS-Verantwortlichen schon etwas Stolz mit. Anton Bauernfeind rechnet, dass etwa 40 TuS-Mitglieder an dem Wochenende im Einsatz sind, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen werden. Gelaufen werden soll im Skilanglaufgebiet in Großbüchlberg. Bauernfeind hofft dann auf besseres Wetter, als jetzt im Januar. Derzeit präsentiert sich die Loipe nebelverhangen, doch die Spur im verschneiten Großbüchlberger Wald ist noch vorhanden. Nachdem die Meteorologen für die kommenden Tage wieder Schneefälle angekündigt haben, ist Bauernfeind zuversichtlich, die Rennen wie geplant im Skilanglaufgebiet Großbüchlberg austragen zu könne. Sollte es wider erwarten nicht gehen, steht als Ausweichstrecke immer noch das Skilanglaufzentrum Silberhütte zur Verfügung. Als offizieller DSV-Beauftragter wird Karl Kamphenkel, aus Braunlage, in Großbüchlberg mit vor Ort sein. Die Wettkämpfe der Deutschen Meisterschaft beginnen an 18. Februar mit der Anreise der Teilnehmer, der Streckenbesichtigung und dem Training. Am Abend ist Mannschaftsführersitzung und Auslosung der Streckennummern im TuS-Vereinsheim. Der erste Wettkampftag am Samstag startet um 8 Uhr mit der Ausgabe der Startnummer an der Skihütte beim Start. Um 9.30 Uhr ist Einzelstart über zehn Kilometer, gelaufen wird in der freien Technik. Die Siegerehrung aller Altersklassen ist dann am Abend ab 19 Uhr, voraussichtlich im Josefsheim, mit Rahmenprogramm. Der zweite Wettkampftag am Sonntag beginnt ab 8 Uhr wieder mit der Startnummernausgabe. Um 9.30 Uhr ist Massenstart über 20 Kilometer der Herren in der klassischen Technik,

Das Skilanglaufgebiet Großbüchlberg bietet allen Skilangläufern beste Voraussetzungen für ihren Sport. Vom 18. bis 20. Februar werden Deutschlands beste Skilangläufer der Senioren hier ihren Meister ermitteln. Ausrichter TuS Mitterteich freut sich darauf. sowie der Frauen über 15 Kilometer. Die Siegerehrung ist direkt im Anschluss an die Rennen an der Skihütte im Skilanglaufgebiet. Teilnehmen können Skilangläufer ab Jahrgang 1980 und älter. Schon zwei Wochen früher, am 6. Februar, lädt der TuS zu den Nordbayerischen Skilanglauf-Meisterschaften und Josef Hartwich-Skilanglauf ein. Gelaufen wird wiederum im Skilanglaufzentrum in Großbüchlberg. Die Teilnahme ist für Jedermann offen. Mit diesem Lauf wird an den früheren SeniorenskilanglaufWeltmeister Josef Hartwich erinnert, bekannt damals als der „rasende Zoiglwirt“. Gestartet wird an der TuSSkihütte ab 11 Uhr, die Starts als erfolgen gruppenweise als Massenstart. Gelaufen werden Strecken von drei Kilometer (Jugend) bis 15 km (Damen) und den klassischen 30 km (Herren). Die Siegerehrung ist für 14 Uhr im TuS-Vereinsheim vorgesehen. Auf die Sieger und Platzierten warten Pokale und Sachpreise (unter anderem original Mitterteicher Zoiglspezialitäten). Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen, von Anton Bauernfeind (Tel. 09633/ 4608), oder Thomas Schiffmann (Tel. 09633/4933). Schüler bezahlen vier Euro, alle anderen Klassen sieben Euro. Nachmeldungen sind bis eine Stunde vor Wettkampfbeginn möglich, Aufpreis zwei Euro.

Neblig verhangen präsentiert sich derzeit das Skilanglaufgebiet Großbüchlberg, wo vom 18. bis 20. Februar die 25. Deutschen Seniorenmeisterschaften im Skilanglaufgebiet ausgetragen werden. TuS-Präsident Anton Bauernfeind rechnet mit bis zu 200 Teilnehmern aus ganz Deutschland. Bereits am 6. Februar findet der Josef-HartwichSkilanglauf auf gleichem Terrain statt, hier kann sich Jedermann beteiligen.

HOCHKARÄTIGE SKILANGLAUF-VERANSTALTUNG

Hallo Schulanfänger

Sogar ehemalige NationalSkilangläufer kommen


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Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

MITTERTEICHER GAUDIWURM

Mitterteicher Gaudiwurm am 5. März Anmeldungen ab sofort möglich Mitterteich. (jr) Fest in Narrenhand ist die Stadt Mitterteich. Zwar äußerlich kaum sichtbar, doch hinter den Kulissen wird fleißig gearbeitet. Der Prinzenwagen ist in Arbeit, wobei sich die Dekoration im Vergleich zum vergangenen Jahr nicht ändern wird. Bei Gaudiwurm-Vorsitzenden Michael Zintl laufen alle Fäden zusammen. Klein aber fein präsentiert sich das Organisationskomitee des 4. Mitterteicher Gaudiwurms. 14 Mitglieder, unter der Leitung von Michael Zintl und Nicole Zeitler, haben sich der großen Aufgabe angenommen, am Faschingssamstag wieder einen großen Gaudiwurm auf die Beine zu stellen. Doch nicht nur zum großen Finale laufen die Vorbereitungen, auch jetzt schon, sind die Närrinnen und Narren fleißig unterwegs. Gemeinsam mit dem Prinzenpaar Stefanie I. und Sebastian I. ist das Gaudiwurm-Team ständig auf Achse. So sind die Mitterteicher beim großen Galaabend der Tursiana in Tirschenreuth zu Gast. Am 30. Januar lädt der ATS zum traditionellen Kinderfasching ein. Am 5. Februar wird die Prunksitzung in Waldeck besucht, einen Tag später lädt der ATS zum lustigen Kaffeekränzchen ein. Hausfasching des ATS ist am 12. Februar, ehe einen Tag später die Stadt zum großen Faschingsshowdown, zum 33. Senio-

Daumen hoch für den vierten Mitterteicher Gaudiwurm, der sich am Faschingssamstag durch die Straßen der Stadt bewegen wird. Das vierzehnköpfige Organisationsteam hat alle Fäden in der Hand, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Zuvor müssen das Prinzenpaar und der dazugehörende Hofstaat noch eine ganze Reihe von Terminen bewältigen.

renfasching in die Mehrzweckhalle einlädt. Besucht werden das Kaffeekränzchen des VDK am 15. Februar im Josefsheim, sowie der Kreisseniorenfasching am 20. Februar in Tirschenreuth. Die heiße Phase des diesjährigen Faschings startet am 27. Februar mit dem Kinderfasching im TuS-Heim, sowie dem Faschingszug am gleichen Tag in Mähring. Der Kindergarten Hedwigsheim lädt zum großen Faschingsball am 4. März ein, ehe einen Tag später der 4. große Mitterteicher Gaudiwurm ansteht. Im vergangenen Jahr nahmen über fünfzig Gruppen teil, auch heuer rechnen die Organisatoren mit einer ähnlichen Beteiligung. Aufstellung zum lustigen Umzug ist wieder in der Parkstraße, von dort aus wird sich der Gaudiwurm um 13.31 Uhr durch die Stadt in Bewegung setzen. Im Anschluss an den Gaudiwurm findet auf dem Marktplatz ein lustiges Faschingstreiben mit Auftritten verschiedener Gruppen statt. Anmeldungen für den Gaudiwurm nimmt Nicole Zeitler, Tel. 09633/6929680 entgegen. Näheres auch auf der Homepage des Vereins, unter www.mitterteichergaudiwurm.de Herzlich eingeladen sind Fußgruppen, Faschingswägen und allerlei lustige Närrinnen und Narren. Am Abend des Faschingssamstag besucht das Prinzenpaar mit ihrem Staat den Feuerwehrball der FFW Mitterteich, der heuer nach langer Zeit erstmals wieder im großen Saal des Josefsheims stattfindet. Am Faschingssonntag sind die Mitterteicher zu Gast in der Kreisstadt, beim dortigen großen Umzug, sowie am Rosenmontag in Wiesau. Beendet wird die diesjährige Session am Faschingsdienstag ab 19 Uhr mit einem öffentlichen Kehraus im Josefsheim, ehe am Aschermittwoch mit dem Geldbeutelwaschen wirklich wieder alles aus ist.

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„Vieles auf den Weg gebracht, jetzt geht´s um die Vollendung“ Bürgermeister Roland Grillmeier geht optimistisch ins Neue Jahr

Mitterteich. „Wir haben in meiner fast neunjährigen Amtszeit vieles auf den Weg gebracht, jetzt geht´s um die Vollendung“, sagte Bürgermeister Roland Grillmeier, der am 1. Mai in sein zehntes Dienstjahr als amtierender Bürgermeister der Stadt Mitterteich geht. Zu Ende gebracht werden soll die neue Stadteinfahrt von Tirschenreuth her kommend. Die Abbauarbeiten des „Hufeisens“ werden heuer fortgesetzt, der Bauhof erhält eine neue Anbindung. „Wir haben in diesem Bereich insgesamt sieben Millionen Euro investiert“, sagte Grillmeier. Bis Ende Juni sollen alle Arbeiten hier ab-

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geschlossen sein. „Seit ich Bürgermeister bin, ist mir der Obere Markt ein Anliegen“, sagte Grillmeier, der sich freut, dass mit der Raiffeisenbank im Stiftland endlich ein Investor gefunden wurde. Ziel ist es, den innerstädtischen Bereich neu zu beleben, der Neubau wird dazu beitragen, ist der Rathauschef überzeugt. Das gleiche gilt für das ehemalige Rasp-Haus, wo bald das Mehrgenerationenhaus die alten Räume mit Leben erfüllen wird. Bis Pfingsten soll der neue Stolz der Stadt bezogen werden können. Ein Herzensanliegen ist ihm der Lückenschluss des Radweges Mitterteich nach Wiesau, der bereits in Arbeit ist. Auch dieses Radwegeprojekt soll heuer seinen Abschluss finden. „Für uns ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten für die Waldnaabaue“, freut sich der Bürgermeister. Gefordert ist laut Bürgermeister auch die öffentliche Hand, sie soll gerade in strukturärmeren Gebieten helfend eingreifen. Gefordert sei hier mehr Flexibilität, gerade von den Fördergeldgebern. Dies gilt für die Regierung in Regensburg ebenso, wie für die Landkreisbehörde. Grillmeier, der im März seinen 40. Geburtstag feiert, hat noch viele andere Ziele und Visionen, die er gerne noch verwirklichen möchte. In seiner fast neunjährigen Amtszeit haben ihn besonders die vielen Feste berührt. „Wir haben Mitterteich zu einer Fei-

erstadt gemacht“, sagt er nicht ohne Stolz und erinnerte an viele Bierfeste, die weit über die Stadtgrenzen hinaus einen tollen Ruf genießen. Vieles verspricht sich Grillmeier auch vom Museum, dessen Startjahr vielversprechend sei. Natürlich muss auch die Stadt weiter hart arbeiten, sagt der Bürgermeister und erinnert daran, dass die Wasserversorgung dringend modernisiert werden muss. „Hier müssen wir Geld in die Hand nehmen, da sind auch die Bürger gefordert“, scheut sich Grillmeier nicht vor unpopulären Maßnahmen. Weitere Arbeiten stehen im Städtischen Kindergarten (eventuell neue Kinderkrippe) und der Mittelschule (neue Fenster) an. Ein Thema für die Stadt sind auch erneuerbare Energien, „wir sind da schon auf einen guten Weg und sind Vorreiter in der Region“, freute sich Grillmeier. Weiter voran gebracht werden soll die Bioenergie an der Mittelschule, weitere Projekte im Stadtgebiet schließen sich an. Ein Thema sind da auch Photovoltaikanlagen und auch Windkraft wird ein Thema werden, sagte der Bürgermeister. In jedem Fall hat Roland Grillmeier noch vieles vor, wenn er am 1. Mai in sein zehntes Amtsjahr als Bürgermeister der Stadt Mitterteich geht. Dazu braucht er die Unterstützung des Stadtrates und der Bürger, die ihm bislang auch zuteilwurde.

Bürgermeister Roland Grillmeier, unser Bild, amtiert seit fast neun Jahren als Rathauschef in Mitterteich. Am 1. Mai beginnt sein zehntes Amtsjahr. „Wir haben vieles auf den Weg gebracht, jetzt müssen wir an die Vollendung gehen“, nennt Grillmeier einige seiner künftigen Ziele.

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FESTLICHE TAGE 27.-30.5.

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„Es rockt im Dorf“ Feuerwehr Pechofen feiert 110-jähriges Gründungsfest „Dorfrocker“ kommen Pechofen. (jr) Festliche Tage stehen vor der Feuerwehr Pechofen. Unter dem Motto „Es rockt im Dorf“ feiert die Wehr vom 27. bis 30. Mai ihr 110jähriges Gründungsfest. Gefeiert wird im Festzelt in Großbüchlberg, direkt neben dem Ausflugslokal „Petersklause“. Am Mittwochnachmittag besuchte die Feuerwehrspitze Bürgermeister Roland Grillmeier, um ihm um die Schirmherrschaft für das Fest zu bit-

Bürgermeister Roland Grillmeier (2. von links) hält schützend den Schirm über die Verantwortlichen der Feuerwehr Pechofen, dessen Schirmherrschaft er über die Festtage vom 27. bis 30. Mai gerne übernommen hat. Dafür dankten (von rechts) Vorsitzender Josef Schwägerl und Festausschussmitglied Ludwig Doß, sowie Fördervereinsvorsitzender Martin Härtl (links).

ten. Dazu hatten Vorsitzender Josef Schwägerl, Fördervereinsvorsitzender Martin Härtl und Festausschussmitglied Ludwig Doß einen großen überdimensionalen Schirm mitgebracht, den sie Bürgermeister Roland Grillmeier überreichten. Der Schirmherr versprach, diesen Schirm schützend über die Jubiläumstage der Wehr zu halten und nahm die Schirmherrschaft gerne an. Vorsitzender Josef Schwägerl betonte, dass die Feuerwehr Pechofen als einzige Wehr im Landkreis heuer ein viertägiges großes Fest feiert. Die ganze Wehr, sowie die Dörfer Pechofen, Oberteich, Klein- und Großbüchlberg stehen hinter der Wehr und wollen ihren Gästen etwas Außergewöhnliches bieten. In der Tat, das Festprogramm der zwar kleinen, aber feinen Wehr kann sich sehen lassen. Festauftakt ist am Freitag 27. Mai mit den lokalen Spitzenband „Exist“, dazu ist der Eintritt frei. Musikalischer Höhepunkt soll am Festsamstag das Gastspiel der „Dorfrocker“ werden, die bereits in Funk und Fernsehen begeistert gefeiert wurden. Für das Gastspiel der fränkischen Kultband wurden die Eintrittspreise festgelegt, die sehr moderat und familienfreundlich sind. Im Vorverkauf kostet der Eintritt acht Euro, an der Abendkasse zehn Euro. Das Konzertereignis des Jahres für Mitterteich beginnt um 21 Uhr. Der Sonntag, 29. Mai, beginnt mit dem Festgottesdienst in Großbüchlberg, um 13.30 Uhr wird sich ein stattlicher Festzug durch das kleine Bergdorf bewegen. Zum Festausklang am Sonntag gastiert der „Original Oberpfälzer Buam Express“, Beginn 20 Uhr, der Eintritt ist frei. Am Abend findet der große Seilziehwettbewerb im Festzelt statt, eine Mann-

schaft besteht dabei aus fünf Personen. Als erster Preis winken 50 Liter Bier, 2. Preis 30 Liter Bier und 3. Preis 10 Liter Bier. Die Mannschaft mit den meisten Fans, erkennbar an einheitlichen T-Shirts, erhält 100 Euro in bar. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Seinen Abschluss findet das Jubiläumsfest am Montag, 30. Mai, wenn die „Original Waidhauser Blasmusik“ gastieren. Höhepunkt des Abends ist eine große Tombola mit vielen wert-

Zahlreiche Ausstellungen geplant Mitterteich. (jr) Sehr zufrieden ist die Stadt Mitterteich mit der Resonanz des Museums im vergangenen Jahr. Die Reihe der Ausstellungen soll auch heuer fortgesetzt werden. Erster Höhepunkt wird eine Ausstellung der Glashütte Lamberts, aus Waldsassen, sein. Gezeigt wird Echt-Antik und Neu-Antik von mundgeblasenem Flachglas. In der Glashütte Lamberts wird seit vielen Jahrzehnten dieses ehrbare Handwerk ausgeübt. Der genaue Termin der Lamberts-Ausstellung steht aber noch nicht fest, geplant ist April/Mai. Den Besucher soll die Kunst näher gebracht werden, Glas handwerklich herzustellen. Schon im Februar/März ist eine Ausstellung von Schülern der Staatlichen Fachhochschule Selb geplant, mit Reproduktionen alter Fotos aus der Porzellanindustrie. Im Juni gibt es eine Sonderausstellung zum Thema „125 Jahre Industriegeschichte in Mitterteich“, mit Werken des Mitterteicher Künstlers Michael Lindner. Im Herbst wird die Ausstellung „Genossen unter Glasur“ gezeigt. Weiter wird sich das Museum am Musemstag am 15 Mai beteiligen, geplant ist ferner wieder eine Museumsnacht, die im vergangenen Jahr so großen Anklang fand. Die neuesten Infos gibt es auf der Homepage des Museums Mitterteich.

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Zum Weiberfasching können auch Männer kommen Mitterteich. (jr) Dem Mehrgenerationenhaus ist es gelungen, den Weiberfasching heuer neu zu beleben. Am „unsinnigen Donnerstag“, dem 3. März, gastieren um 20 Uhr im großen Saal des Josefsheims das Frauenkabarett „Intakt“ aus Hof. Die vier Frauen werden sich mit dem Thema „Neurosen und ihrem Blühverhalten“ beschäftigen. Im Anschluss an den Auftritt wird zur großen Faschingsparty eingeladen. Einlass ist ab 19 Uhr. Im Rahmen des Männerförderungsprogramms des Mitterteicher Mehrgenerationenhauses, dahinter stecken Anja Dubrowski und Ursula Siller, ist es auch Männern erlaubt, an dieser Veranstaltung der Frauen teilzunehmen. Allerdings wird den Männern dringend empfohlen, sich in Frauenkleidung durch den Eingangsbereich zu schmuggeln. Dieses Entgegenkommen belohnen die Veranstalterinnen mit einem Preisnachlass in Höhe von 50 Prozent auf die Eintrittskarte. Alle anderen Karten im Vorverkauf kosten zwölf Euro, an der Abendkasse 14 Euro. Die am originellsten kostümierten Männer erhalten einen Preis, den sie, so die Veranstalter vielsagend, nicht vergessen werden. Karten im Vorverkauf gibt es im Mehrgenerationenhaus und in der Touristinfo der Stadt Mitterteich.

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Großartiger Eisstocksport – EC Bernried II Bayernligameister Mitterteich. (jr) Eine Werbung für den Eisstocksport war am Wochenende die Rückrunde der Eisstock-Bayernliga, in der Mitterteicher Eissporthalle. Bayernligameister wurde der EC Bernried II. „Ausrichter ATS Mitterteich hat sich für höhere Aufgaben empfohlen“, schwärmte Landesschiedsrichterobmann und Wettbewerbsleiter Hermann Hierl. Hochklassiger Eisstocksport waren am Samstag und Sonntag in der Eissporthalle zu sehen. 28 Mannschaften aus dem ganzen Freistaat gingen an den Start. Erfreulich, die BSG Beyer & Co Altenstadt, als einzige Mannschaft aus der Region, schaffte als 16. souverän den Klassenerhalt. Am Samstag fanden die Wettkämpfe von 12.30 bis 19 Uhr statt, am Sonntag von 8 bis 12 Uhr. Die Siegerehrung, mit der Bayernhymne als krönender

Abschluss, fand am Sonntagmittag auf dem Eis statt. Wettbewerbsleiter Hermann Hierl (EV Irnsing) geriet förmlich ins Schwärmen, als er vom Orga-Team des ATS Mitterteich, sowie den hervorragenden Eisverhältnissen sprach. „Wir erlebten hier eine Top-Organisation mit tollem Eis, dies ist weiß Gott nicht überall so“, sagte Hierl und dankte ganz besonders Liane Kreiner, die wiederum für den schriftlichen Teil der Meisterschaften zuständig war. Dank galt den beiden Schiedsrichtern Klaus Horn (TSV Friedenfels) und Günther Faltenbacher (ASV Waldsassen), die allerdings keine Probleme mit der Spielleitung hatten. Bürgermeister Roland Grillmeier freute sich über das Lob aus berufenem Munde und dankte dem erfahrenen ATS-Eisstockteam für ihre umfangreiche Arbeit. Wieder opfer-

ten sie ein Wochenende für die Sportler aus ganz Bayern. Für den Landesschiedsrichterobmann hatte der Bürgermeister den Jubiläumstaler der Stadt mitgebracht. Glückwünsche galten Bayernligameister EC Bernried II, sowie den vier Aufsteigern zur Regionalliga. Die drei Mannschaften, die aufs Trepperl durften, erhielten Anstecknadeln des Bayerischen Eisstockverbandes. Bayernligameister wurde der EC Bernried II, mit Karl Brunner, Bernd Gegenfurtner, Alfred Weiß, Wolfgang Vaitl und Max Klein. Vizemeister wurde der FC Rinchnach, weitere Aufsteiger zur Regionalliga sind der TSV Hengersberg und der EC Mariaposching. Den vier Erstplatzierten zu Ehren erklang zum Abschluss der Siegerehrung die Bayernhymne. Die weiteren Plätze belegten, 5. EC Bernried I, 6. EC Kreuzstraßl, 7. EC Linden. 8. EC Niederwinkling II, 9. TSV Frauenau, 10. EC Reinhartsmais, 11. FC Ottenzell, 12. EV Regensburg, 13. ESF Heselbach/Meldau, 14. FC Teugn II, 15. SV Röhmbach, 16. BSG Beyer & Co Altenstadt, 17. EC Paitzkofen, 18. SV Kirchberg, 19. EC Zaundorf, 20. EC Außernzell, 21. SV Schnabel-

Die Macher, (von links) Liane Kreiner, Bürgermeister Roland Grillmeier, sowie die Schiris Günther Faltenbacher und Klaus Horn.

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Mitternacht in einer kleinen Bar. Der Wirt steht mit ein paar Gästen an der Theke. Da geht die Tür auf, ein Mann kommt rein und bestellt eine Flasche Champagner. Als er diese bekommen hat, lässt er den Korken knallen und ruft laut: „Prosit Neujahr!“ „Was soll denn der Quatsch?“, weist ihn der Wirt zurecht, „wir haben Ostern!“ „Ostern?“, stammelt der Mann perplex. „Oh je, das gibt Ärger. So lange war ich noch nie feiern!“

19.02. Die drei Erstplatzierten auf dem Podest, (links) der TSV Hengersberg, (Mitte) Bayernligameister EC Bernried II und Vizemeister RC Rinchnach.

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„Mitterteich empfiehlt sich für höhere Aufgaben“


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4.2. VERANSTALTUNGSVORSCHAU

Faschingsgaudi beim Reitclub Münchsgrün Münchsgrün. (jr) Zur traditionellen Faschingsgaudi lädt der Reitclub Münchsgrün am Freitag, 4. Februar ins Reiterstüberl des Reiterhof Heindl nach Münchsgrün ein, Beginn ist um 19.11 Uhr. Motto des Abends ist „Cowboy und Indianer“, die Besucher werden gebeten, sich entsprechend zu kostümieren. Der Eintritt ist frei. Reservierungen erbeten unter, Tel. 09633/919797.

4.2.

Schneewittchen kommt nach Mitterteich Drei Aufführungen des Dresdner Eislauf-Club in der Eissporthalle Mitterteich. (jr) Darauf dürfen sich die Kinder, aber auch Erwachsene freuen. Am Freitag 4. Februar gastiert in der Eissporthalle der Dresdner Eislauf-Club und präsentiert das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Zu diesem Märchen auf dem Eis gibt es noch Karten bei der Touristinfo der Stadt, der Stadtkasse im Rathaus, sowie in der Eishalle. Weitere Infos unter Tel. 09633/

89255, oder Tel. 09633/890.Die Stadt Mitterteich freut sich wieder ein echtes Highlight bieten zu können. Zur Aufführung kommt das Märchen am Freitag, 4. Februar um 9.30 Uhr, 11 Uhr und um 15 Uhr in der Eissporthalle. Für Kinder kostet der Eintritt sechs Euro, Erwachsene bezahlen zehn Euro. Man darf gespannt sein, wie sich Schneewittchen und die sieben Zwerge auf dem Eis bewegen, schließlich spielt die Geschichte eigentlich im Wald.

9.2.

Preisschafkopf des Tischtennisclub Konnersreuth. (jr) Der Tischtennisclub (TTC) lädt wieder zu seinem traditionellen Preisschafkopf ein. Beginn ist ab Mittwoch 9. Februar, der Wettbewerb dauert bis zum 20. Februar. Täglich gekartet wird im Gasthaus „Koundl“ in Groppenheim, einer traditionellen Schafkopfhochburg, jeweils ab 15 Uhr. Organisator Walter Hart hat wieder viele Preise zusammengetrommelt. Auf die besten Schafkopfer warten attraktive Geldpreise, im Wert von 150, 100 und 50 Euro, sowie jede Menge wertvoller Sachpreise. Der Einsatz pro Liste beträgt vier Euro, jede fünfte Liste ist kostenlos. Bei diesem zwölftägigen Schafkopf-

turnier messen sich die besten Schafkopfer aus der Region. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

11.2.

3.3.

Frauenkabarett „Intakt“ kommt

Töpfern nach Herzenslust

Mitterteich. (jr) Die Volkshochschule bietet jetzt noch einen zusätzlichen Kurs im Februar an. Cornelia Rieß bietet am 11. und 12. Februar „Töpfern nach Herzenslust“ an, jeweils in der Zeit von 19 bis 21.15 Uhr. Anmeldungen bei der Volkshochschule.

26.2.

Basar „Rund ums Kind“ Mitterteich. (jr) Die Eltern-KindGruppen Mitterteich laden für Samstag, 26. Februar, von 13 bis 15.30 Uhr, zu einem Basar „Rund ums Kind“ in die Mittelschule Mitterteich ein. Angeboten und gesucht werden Sommerbekleidung (alle Größen), Umstandskleidung, Babyausstattung (Kinderwagen, Autositze usw.) und Spielsachen. Warenannahme ist Freitag, der 25. Februar von 16 bis 18 Uhr. Weiter Infos und Nummernvergabe unter Tel. 09633/ 4225, Tel. 09231/660615, oder Tel. 09631/600660.

Das Hofer Frauenkabarett „Intakt“, unser Bild, gibt am „Unsinnigen Donnerstag“, am 3. März ein Gastspiel im Josefsheim in Mitterteich. Karten dazu gibt es bereits im Vorverkauf. Auch Männer sind zugelassen, allerdings in Frauenkleidung. (jr)

19.3.

Frauenfrühstück

Mitterteich. (jr) Das Mehrgenerationenhaus lädt am Samstag, 19. März zu einem Frauenfrühstück ab 9 Uhr ins Kellnerhaus ein. Kathrin Karban-Völkl spricht zum Thema „Im Augenblick leben“. Es wird auch wieder eine Kinderbetreuung für Kinder von vier bis zehn Jahren angeboten. Anmeldungen an MGH-Leiterin Anja Dubrowski, Tel. 09633/918623, oder Ursula Siller, Tel. 09633/3351, oder per Email unter dubrowski.anja@mgh-mitterteich.de

Mitterteicher Taferl - 02/2011  

Mitterteicher Taferl des Gewerbefördervereins Mitterteich e.V.

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