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AGSVO NEU E PU RSCHAU FR BLIKA ÜHLING 2018 TIONEN VON

HI U TERC S T A E B PLIGER, BERN IST ÜBER ALL, JENS NIELSEN, DOMINIC OP

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© Daniel Drognitz

Klappenbroschur, ca. 144 Seiten ISBN 978-3-03853-069-5 ca. CHF 23.– Erscheint im April 2018

aberichweisno dasi ide metamorfose fom owid gläse han untasisch zum teil en zimliche chrampf xi abr wämmers mal enzifferet hätt dänn sinzebe schono gueti gschichte

Dominic Oppliger Geboren 1983, aufgewachsen im Aargau, lebt in Zürich. Veröffentlichte als Musiker zahlreiche Alben (u.a. Doomenfels), spielte Tourneen im In- und Ausland, arbeitete als Gärtner, studierte Soziale Arbeit, lebte im Ausland, wurde Vater, absolvierte den Master Transdisziplinarität an der Zürcher Hochschule der Künste und konzentriert sich seither auf Performen und Schreiben in Dialekt. www.dominicoppliger.ch Auftritte DO 5. April Helsinki Zürich (Buchvernissage) FR 6. April Aprillen Bern MI 18. April Neubad Luzern DO 26. April Royal Baden DO 3. Mai Palace St. Gallen

Ein junger Mann steht vor dem Bahnhof einer Weltstadt, «acht schtumpfo züri empfernt», und wartet auf seine Freundin, «traffi», die er seit fünf Monaten nicht mehr gesehen hat. Und er denkt zurück, wie sie aneinander und auseinander geraten sind, und wie ähnlich zwei andere Frauen in seinem Leben auf- und weggetaucht sind, «tlena» und «zonnia», aber auch Männer wie Mohammed, der Papierlose, der im «usschaffixgfängnis» landet, oder «joschi», der beste Freund «us sankaschteziite unkindergarte», oder Jonas Geissberger, der «zimmli bekannti schriftschteller». Und in all diesen Begegnungen tauchen immer wieder «diä füolette hose / winen rote fade» auf, das Dingsymbol einer Novelle. Und novellenhaft rahmen auch das Warten auf «traffi» und ihr Auftreten zum Schluss alle Geschichten ein. Über die Novelle hinaus ist dieser Text auch ein Blues, melancholisch und beschwingt zugleich. Die fortreihenden «und» geben dem Lied einen insistierenden Rhythmus und die jede grammatische und orthografische Regel sprengende phonetische Graphie macht den Text zur Partitur, deren ungewohnte Buchstabenfolgen uns mit den Klängen und den Rhythmen zugleich auch das Timbre der zürichdeutschen Laute hören lassen. Dominic Oppliger bleibt mit dieser kühnen Graphie Musiker und Performer und bietet, weil er ausserhalb aller Konventionen so schreibt, wie er spricht, spoken script in Reinkultur.


Man blättert durch sein Menschenleben und stellt fest Überall sind Dinge vorgefallen die nicht möglich sind Oder die man noch erinnert Aber nicht mehr glaubt Oder noch seltsamer Die man sich nur vorgestellt hat Und dann wurden sie tatsächlich so

© Christian Lanz

Einmal bringt Jens Nielsen mit seinen Wort- und Denkkunststücken unsere Welt auf verführerische Weise durcheinander. Er macht das als Erzähler so ordentlich wie René Magritte als Maler, der Männer im Anzug vom Himmel regnen lässt. «Man blättert durch sein Menschenleben und stellt fest / Überall sind Dinge vorgefallen die nicht möglich sind», sagt das erzählende Ich zu Beginn. Seine Abenteuer lassen sich in Episoden lesen oder als Roman, den wir bis zum Schluss nicht aus der Hand legen. Nielsen schafft damit ein neues Genre: den surrealistischen Schelmenroman. Für dessen Protagonisten bestehen Notwendigkeiten wie für seine Vorläufer darin, dass sie ihn in der Not wendig werden lassen. Er führt uns in die Vergangenheit, also ins Heute, ins Tierreich, also zum Menschen, in die Physik, also in unser Innerstes, in die Medizin, also ins Verhängnis, in den Zerfall, also ins Wohlsein, in die Welt, also nach Hause. Mit Selbstverständlichkeit erlebt er so die ausgefallensten Abenteuer und fragt sich zum Schluss, warum alles eins sein soll, wenn doch «alles zusammen unendlich viel ist.» In neugierigem Staunen legt er seine Bekenntnisse ab, nicht in reuiger Bussbereitschaft. Und wir wundern uns mit ihm und merken: Mit dem Staunen beginnt das lustvolle Denken, und das Ich gerät in den Plural.

Jens Nielsen Geboren 1966 in Aarau. Während seiner Schauspielausbildung in Zürich begann er zu schreiben. Seither arbeitet er als freier Schauspieler, Sprecher und Autor. Er ist Mitglied der Musik-Formation SEN-Trio mit Ulrike Andersen und Hans Adolfsen. Zahlreiche seiner dramatischen Werke wurden im Theater gespielt oder am Radio gesendet. Seine Soloprogramme zeigt er auf Schweizer Kleinkunstbühnen. «Flusspferd im Frauenbad» wurde 2017 mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. www.jens-nielsen.ch Auftritte FR 28. Februar Kosmos Zürich (Buchvernissage) DO 8. März Theater Ticino Wädenswil (Premiere Bühnenprogramm) Bereits erschienen Flusspferd im Frauenbad 978-3-03853-018-3 Das Ganze aber kürzer 978-3-905825-39-8 Alles wird wie niemand will 978-3-905825-14-5

gebunden, mit Leseband 264 Seiten ISBN 978-3-03853-063-3 ca. CHF 32.– Erscheint im März 2018


Bern ist Überall Die Geschichte der Autorengruppe «Bern ist überall» ist in der Schweizer Literaturgeschichte wohl einmalig: Seit der Gründung im Jahr 2003 stetig gewachsen, spannen inzwischen acht Autor­ Innen und vier MusikerInnen zusammen. Sie treten in immer wechselnden Besetzungen auf (Stammformation: drei Autoren und ein Musiker), jedes Bühnenprogramm bleibt so einmalig. Im Menschenversand sind bisher sechs Hörbücher erschienen. www.bernistueberall.ch Auftritte FR 23. März Wortlaut St. Gallen FR / SA 11. / 12. Mai Solothurn FR / SA 15. / 16. Juni Festimixx Renens Weitere Auftritte in Planung Zuletzt erschienen Renens, 978-3-03853-022-0 Ir Chuchi, 978-3-905825-55-8

Nach dem Brückenschlag über den Röstigraben (CD «Renens») spannt das Spoken-Word-Ensemble «Bern ist überall» nun mit AutorInnen und Musikern aus dem Kosovo zusammen. Auf eine Tour im Herbst 2017 im Kosovo folgen 2018 zahlreiche gemeinsame Auftritte in der Schweiz, ein Dokumentarfilm – und das mehrsprachige Hörbuch «Kosovë is everywhere» mit Live-Aufnahmen. Albanisch als inoffizielle 5. Landessprache der Schweiz und die jahrzehntelangen engen Beziehungen zwischen den beiden Staaten bieten einigen Stoff für diesen künstlerischen Dialog. In gewohnt experimentierfreudiger «Bern ist überall»-Art entsteht in der Begegnung und im lustvollen Spiel mit literarischen Formen, Rhythmen und Klängen ein vielstimmiges Fest der Sprachen (Schweizerdeutsch, Albanisch, Französisch, Englisch, Serbisch). Im umfangreichen Booklet finden sich auch die Übersetzungen der Texte. AutorInnen: Laurence Boissier, Blerina Gaxha-Rogova, Ariane von Graffenried, Ervina Halili, Arben Idrizi, Dardan Islami, Antoine Jaccoud, Guy Krneta, Meral Kureyshi, Pedro Lenz, Gerhard Meister, Kujtim Paçaku, Shpëtim Selmani, Miloš Živanović. Musiker: Adi Blum, Art Lokaj, Michael Pfeuti, Maru Rieben, Drin Tashi.

ÜBERALL ist unsere Sprache, die uns nicht gehört. Jede Sprache ist eine Brücke in die Welt. ÜBERALL wird hier und heute gesprochen. Alle Sprachen sind Fremdsprachen. ÜBERALL hat Rhythmus, Klang und Farbe.

Audio-CD mit Booklet ca. 75 Minuten ISBN 978-3-03853-073-2 ca. CHF 28.– Erscheint im Mai 2018


Klappenbroschur, ca. 236 Seiten ISBN 978-3-03853-066-4 ca. CHF 25.– Erscheint im Februar 2018

© Peter Friedli

do hani xeit, herr diräkktr, hani xeit, dr hirzel hegxeit, herr diräkktr, hani xeit, dr gresly hegxeit, hetter xeit, hani xeit, herr diräkktr – da hanimms aber de xeit, hani xeit …

Walter Vogt (1927 – 1988). Studium der Medizin. Lebte als Schriftsteller und Psychiater in Muri bei Bern. Vogt war Gründungsmitglied und von 1976 bis 1980 Präsident der «Gruppe Olten». Er erhielt für sein Schaffen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1986 den Grossen Literaturpreis des Kantons Bern. Walter Vogt schrieb unter anderem Romane, Erzählungen, Lyrik, Theaterstücke, Hörspiele und Fernseh­ spiele.

Walter Vogt (1927–1988) war mit zahlreichen Romanen, Theaterstücken und Hörspielen massgebend für die Literatur aus der deutschsprachigen Schweiz zwischen 1960 und 1990. Sein grosses Schaffen wurde in den 90er-Jahren mit einer zehnbändigen Werkausgabe im Verlag Nagel & Kimche gewürdigt. Bisher wenig bekannt war, dass er zwischen 1963 und 1980 auch mit der Mundart experimentiert hat. Mit der Initiierung einer Gruppenlesung am 22. Mai 1967 im Theater am Zytglogge in Bern hat er den Begriff «modern mundart» geprägt, der bis heute die kritische Mundartliteratur der späten 60er-Jahre kennzeichnet. «hani xeit» lädt mit bisher weitgehend unpublizierten Mundarttexten zur Wiederentdeckung Vogts ein. Der Spoken-Script-Band versammelt seine ersten berndeutschen Lyrik- und Prosaversuche aus dem Nachlass, die «modern mundart»-Texte, den dramatischen Dialog «Tinnk­wisi­zioon» und die Radiokolumnen «zeitraster» und «Zum neuen Tag». Vogt selber (in einem Brief an eine Studentin) und sein Herausgeber Fredi Lerch in einem Nachwort reflektieren seinen Umgang mit der Mundart als literarischer Kunstsprache.


© Alexander Egger

Beat Sterchi Geboren und aufgewachsen in Bern, lebte in Übersee und in Spanien. Literarisch betreibt er heute einen eidgenössischen Gemischtwarenladen. Er schreibt Prosa, Reportagen und für das Theater. Sein bekanntestes Buch ist der Roman «Blösch». Sein erfolgreichstes Stück ist «Annebäbi im Säli oder Gotthelf im Ochsen». Er ist Mitglied des Spoken-WordEnsembles «Bern ist überall». www.beatsterchi.ch

Hardcover, ca. 112 Seiten ISBN 978-3-03853-072-5 ca. CHF 28.– Erscheint im April 2018

EINKEHR ZWEIKEHR DREIKEHR UMKEHR KEHR UM KEHR DREI KEHR ZWEI KEHR EIN

Beat Sterchi kennt man als Autor, der seine Texte auf unvergleichliche Art vortragen kann, in einem Tonfall, den man nicht vergisst. In «Aber gibt es keins» zeigt er seine Texte, denn oft sind sie wie Bilder: Wortbilder. Und hier zählt alles, die Typographie, die Schriftgrösse, jedes Wort. «Sieben Tage Venedig» lesen wir beispielsweise, und darunter in fetten Grossbuchstaben: «Heute kein Auto gesehen», sieben Mal. Ob damit ein glücklicher Umstand gemeint ist oder einfach Pech, das bleibt offen. Dass es vertrackt ist, scheint indessen klar. In der Tradition der «konkreten poesie» zeigen Sterchis Wortbilder, was die Mitgift der Sprache ist: Die Wörter sind aufgeladen mit kleinen und kleinsten Geschichten, und manchmal reicht es, diese Wörter miteinander bekannt zu machen, sie zusammenzubringen, sie erzählen zu lassen. Den Wortbildern gegenüber stehen in diesem Band kurze Gedichte, in welchen die Sprache beim Wort genommen wird. Kleine Sprachbeobachtungen am Rande des Alltags, der Redegewohnheiten, der stillen Übereinkünfte, der Beiläufigkeiten. Und auch hier erweist sich Beat Sterchi als höchst aufmerksamer und begnadeter Chronist des Alltags. Als einer, der genau hinhört und mit wenigen Worten die Augen öffnen kann.

Zuletzt erschienen U no einisch ISBN 978-3-03853-020-6 Ging Gang Gäng ISBN 978-3-905825-16-9


Weiterhin aktuell Judith Keller Die Fragwürdigen edition spoken script 23 Klappenbroschur, 148 Seiten ISBN 978-3-03853-050-3 ca. CHF 23.–

Die Autorin liebt das Spiel mit der oft doppelsinnigen Wortwörtlichkeit der Worte (…) und lässt einen immer wieder in kleinere und grössere Sprachfallen tappen. (Luzerner Zeitung)

Pedro Lenz Hert am Sound edition spoken script 24 Klappenbroschur, 192 Seiten ISBN 978-3-03853-059-6 ca. CHF 27.–

Der Alltag ist für die meisten nur Hintergrundgeräusch. Für Pedro Lenz wird er zum Soundtrack, zur Inspiration für Gedanken über das Zusammenleben der Menschen, über die Widersprüche in unserer Gesellschaft. (SRF)

Jürg Halter Mondkreisläufer Hardcover, 80 Seiten ISBN 978-3-03853-056-5 ca. CHF 25.–

Michael Fehr Glanz und Schatten Klappenbroschur, 144 Seiten ISBN 978-3-03853-039-8 ca. CHF 25.–

Ein so poetischer wie bitter-grotesker Text (…) man kann sich gut in seiner poetischen Dichte verlieren. (Züritipp)

Der Berner Dichter erweist sich einmal mehr als Meister pulsierender Sprachskulpturen. (Tages-Anzeiger/Der Bund) Ecce poeta! (NZZ am Sonntag)

Käptn Steffis Kreuzfahrt Kreuzworträtsel-Heft 84 Seiten ISBN 978-3-03853-062-6 ca. CHF 19.–

Antipro Antipro Audio-CD, 40 Minuten ISBN 978-3-03853-053-4 ca. CHF 25.– (auch als Vinyl erhältlich)

Wer auf « Käptn Steffis grosser Deluxe Kreuzfahrt» mitfährt, der braucht Sinn für schwarzen Humor. (041 – Das Kulturmagazin, Herausgeber)

11 Songs, die seismographisch und lustvoll in die Tiefe bohren, zwischen den Zeilen lesen, das Räuspern entschlüsseln … und alles in Musik verwandeln. (Der Landbote)


Der gesunde Menschenversand – on tour since 1998 Curriculum Vitae 1998 gegründet, hat Der gesunde Menschenversand bis heute überlebt. Geburtsdatum: 1. April 1998 Orte: Luzern, Bern Zivilstand: unabhängig Eltern: Matthias Burki und Yves Thomi (bis 2007) Familie: 78 AutorInnen und Musiker Arbeitserfahrung: 125 Publikationen (7930 Seiten Buch, 4810 Minuten Ton). Sprachkenntnisse: Deutsch, Schweizerdeutsch, Französisch, Englisch EDV-Kenntnisse: Spationierung Persönliche Interessen: keine Vereine: SWIPS, SBVV Referenzen: Schweizer Verlag des Jahres 2014

Verwaltungsrat Grafik: Matthias Hofmann Presse, Veranstaltungen, Projekte: Tamaris Mayer Mitarbeit, Korrektorate: Christoph Vollgraff Mitherausgeber edition spoken script: Ursina Greuel, Daniel Rothenbühler Verlagsleitung: Matthias Burki

Juhubiläumsanlässe Der umwerfende Förderverein lädt im Jubiläumsjahr gleich zu drei Veranstaltungen ein – und der Verlag feiert im Juni in Luzern mit Wort, Ton und Tanz. Details folgen bald auf www.menschenversand.ch. FR 2. März, Literaturhaus, Basel SO 11. März, Schlachthaus Theater, Bern (inkl. GV) MO 12. November, sogar theater, Zürich Fest: SA 9. Juni, Kulturhof Hinter Musegg, Luzern

Förderverein Als Mitglied beim Förderverein für den Verlag Der gesunde Menschenversand tragen Sie zur kulturellen Vielfalt der Schweizer Literatur bei und unterstützen insbesondere die Spoken-Word-Bewegung. Regelmässige Beiträge sollen ein fester Bestandteil des Verlagsbudgets werden und den nötigen Spielraum bei der Gestaltung des Verlagsprogramms ermöglichen. Einzelmitglieder CHF 50.–/100.–/200.– oder mehr. Die Mitgliedschaft berechtigt zur jährlichen Hauptversammlung, mit anschliessenden Darbietungen von Autorinnen und Autoren des Verlags. Mit Ihrem Beitrag helfen Sie, die Existenz des Verlages zu sichern. Wir freuen uns auf Ihren Beitritt! Matto Kämpf, Guy Krneta, Regina Natsch, Markus Wieser, Christine Eggenberg Kontakt: Förderverein für den Verlag Der gesunde Menschenversand, Gerda Zürcher, Buchenweg 13, 3322 Urtenen-Schönbühl, foerderverein-menschenversand@bluewin.ch

Der gesunde Menschenversand wird vom Bundesamt für Kultur mit einem Strukturbeitrag für die Jahre 2016 – 2020 unterstützt. Der gesunde Menschenversand GmbH Neuweg 10 CH - 6003 Luzern T ++41 (0)41 360 65 05 Fax: ++41 (0)41 210 32 00 info@menschenversand.ch www.menschenversand.ch

Auslieferung Schweiz: AVA Verlagsauslieferung Centralweg 16 CH - 8910 Affoltern a. A. T ++41 (0)44 762 42 00 Fax ++41 (0)44 762 42 10 avainfo@ava.ch www.ava.ch

Auslieferung Deutschland: SoVA GmbH Philipp-Reis-Strasse 17 D - 63477 Maintal T ++49 (0)6181 908 80 72 Fax ++49 (0)6181 908 80 73 sovaffm@t-online.de www.sovaffm.de

Verlagsvertretung Schweiz: Markus Wieser Kasinostrasse 18 CH - 8032 Zürich wieser@bluewin.ch

Vertrieb Musikhandel: IRASCIBLE SàRL Place du Nord 7 CH - 1005 Lausanne T ++41 (0)21 323 09 79 Fax ++41 (0)21 323 73 35 sales@irascible.ch www.irascible.ch

Der gesunde Menschenversand - Vorschau Frühling 2018  
Der gesunde Menschenversand - Vorschau Frühling 2018  
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