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Natürlich Gesund Zeitung für bewussteres und ganzheitliches Leben Ausgabe 7 / Juni 2006 | www.memon.de | Vierteljährlich | Email: redaktion@memon.de | Auflage: 20.000 Exemplare

Punkten für die Gesundheit: Vorsorge zahlt sich aus!

Seit der Gesundheitsreform wird Prävention in der medizinischen Versorgung großgeschrieben. Und weil die gesetzlichen Krankenkassen neuerdings mit einem attraktiven Bonusprogramm aufwarten, zeigen Deutschlands Versicherte ein erfreulich hohes Maß an Eigeninitiative. Mit dem System, Menschen aktiv in ihre Vorsorge einzubinden, scheint sich ein Paradigmenwechsel im bürokratisch verkrusteten Gesundheitswesen anzukündigen.

Inhalt:

Leichte Kost aus aller Welt

Süditalien! Allein der Name lässt innere Bilder von Sonne, Strand, Meer entstehen. Aber hier kann man auch phantastische Gaumenfreuden entdecken! Schlemmen Sie mit uns - mit leckeren Rezepten zum Nachkochen. Seite 3

Photovoltaik

Das Kraftwerk Sonne versorgt uns täglich mit kostenloser, umweltfreundlicher und nahezu unerschöpflicher Energie. Wie entsteht der Strom aus der Sonne? Seite 3

Laufen Sie los – aber richtig!

Laufen kann wunderschön sein. Leider machen viele Jogger eine andere Erfahrung. Statt Glück erleben sie Stress, statt Leichtigkeit Zentnergewichte. Wie Sie bald schon als Federgewicht über den Waldboden schweben, verrät Ihnen “Natürlich Gesund”. Seite 5

Die AtlasPROfilax®-Behandlung Der oberste Halswirbel des Menschen, der Atlas, trägt unseren Schädel und hält ihn sicher an seinem Platz. Aber was ist, wenn unser Atlas diese Aufgabe nicht mehr richtig erfüllt? Seite 6

Was ein Tropfen Blut über Sie verrät!

Blut versorgt unseren Organismus mit Sauerstoff, reguliert die Temperatur und transportiert Nährstoffe – und es ist ein Spiegel unserer körperlichen Verfassung. Seite 7

Topinambur – kleine Knolle mit großer Wirkung Seit einiger Zeit entdecken Naturmediziner und Restaurants Topinambur neu – nicht zuletzt deshalb, weil es ein echter Schlankmacher ist. Seite 8

“Healthmiles”, “aktiv plus punkten”, “smile Konto” oder“gesundaktiv bonus”, so lauten die Zauberworte,mit denen die gesetzlichen Krankenkassen Versicherte seit dem Januar 2004 zu mehr Eigenverantwortung bewegen wollen. Und offensichtlich hat der Anreiz von Bonuspunkten beim Engagement für die eigene Gesundheit gewirkt. Denn seit Beginn der Initiative erreichten die Versicherungen mit dem attraktiven Vorsorge-Punktesystem ca. doppelt so viele Menschen wie im Vorjahr. Rund 3,4 Millionen Versicherte nutzten die gesundheitsfördernden Angebote, berichtet der Medizinische Dienst der Krankenkassen in seinem alljährlichen Präventionsbericht. Parallel stiegen die Ausgaben der gesetzlichen Kassen für Prävention seit dem Jahr 2000 jährlich im Schnitt um 36 %. Allein im Jahr 2004 wurden 148 Millionen Euro für die Gesundheitsvorsorge ausgegeben, ein Betrag, der sich, wie am Beispiel Skandinavien zu sehen, langfristig rechnen wird. Ein erfreuliches Ergebnis – und ein Paradigmenwechsel, der seit Jahren fällig war. Denn zu lange vertraute man hierzulande dem Motto: „Der Doktor wird’s schon richten”. Zum Arzt wurde in der Regel gegangen, wenn es schon zu spät war, wenn Pillen, Operationen oder andere kostenaufwändige Maßnahmen angesagt waren. Eine Haltung, die die eigene Verantwortung für die Gesundheit ignoriert und mangelnde Kenntnis bei therapeutischen Maßnahmen zur Folge hat. Lange hat es gedauert, ehe man aus Schaden klug wurde und im Rahmen einer breit angelegten Gesundheitsreform begann, die Versicherten mit einzubeziehen. “Teamwork”, heißt heute das Motto bei der medizinischen Versorgung. Die früher als Halbgötter in Weiß verehrten Ärzte sollen mehr auf Augenhöhe mit dem Patienten zusammenarbeiten – Information und Transparenz werden großgeschrieben. Und dass Vorbeugen besser und längerfristig billiger ist als Heilen, wird nun endlich durch ein gezieltes Belohnprogramm umgesetzt.

Vorsorge zahlt sich aus!

Dass Prävention für die Gesundheit unerlässlich ist, wusste man schon im alten China. Dort wurde der Arzt bezahlt, solange der Patient gesund war - wurde dieser krank, musste er mit leerem Beutel büßen. So weit geht man bei den gegenwärtigen Präventionsmaßnahmen zwar nicht, doch ist der Ansatz vergleichbar: Belohnt wird, wer eigenverantwortlich und mit vollem Engagement gesundheitliche Vorsorge betreibt. Erreicht werden sollen mit diesem Ansatz vor allem ärmere Bevölkerungsschichten. Da es erwiesen ist, dass sozial Bessergestellte mehr für ihre Fitness tun – man denke nur an teure Sportarten wie Golf, Tennis, Reiten, usw. – sind es vor allem die einkommensschwachen Schich-

ten, die das Bonusprogramm mit Geldprämien und erpunkteten Sachpreisen anlocken soll. Erreichen will man die Menschen über Aufklärungskampagnen, die im jeweiligen sozialen Umfeld durchgeführt werden. Dazu gehören Betriebe, Gemeinden, Kindergärten, Schulen und Berufsschulen. Vor allem in den Schulen griff dieser Setting-Ansatz überraschend gut: Über 1,9 Millionen Jugendliche nahmen im Jahr 2004 an den Bonusprogrammen der Krankenkassen teil.

Und so funktionierts:

Das Prinzip ist einfach: Wer beim Bonusprogramm einer gesetzlichen Krankenkasse mitmachen will, erhält zunächst ein Punktescheckheft bzw einen Bonuspass. Hier werden die Punkte für gesundheitsfördernde Aktivitäten gesammelt. Bei einer bestimmten Anzahl erworbener Punkte können diese gegen Sachprämien oder Geldpreise eingetauscht werden. Generell wird bei allen gesetzlichen Krankenkassen in folgenden Bereichen gepunktet: Bewegung, Ernährung, Entspannung/ Stressreduktion und Suchtmittelentwöhnung. Hierbei kooperieren die Kassen mit Fitnessstudios, Volkshochschulen und Sportvereinen. Auch die Unfallversicherungen sind ein wichtiger Kooperationspartner der gesetzlichen Kassen. Wer an einem bestimmten Kurs teilnimmt, lässt sich die Teilnahme vom Kursleiter bestätigen; je nach Kassen-Bonussystem gibt es für die Teilnahme eine bestimmte Anzahl von Punkten. Darüberhinaus wird die Teilnahme an zertifizierten Kursen bezuschusst: Wer beispielsweise bei der Volkshochschule einen Tai-Chi-Kurs belegt, sollte bei seiner Kasse nachfragen. Denn in der Regel gibt es einen Zuschuss von ca. 80 %. Mit Bonuspunkten honoriert beispielsweise die DAK die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio, die Teilnahme an Aqua-FitnessKursen oder Nordic-Walking-Gruppen. Auch für Autogenes Training, Tai Chi oder Hatha Yoga gibt es Punkte, ebenso für Ernährungsberatung oder geleitete Kurse zur Gewichtsreduktion. Und wer sich im Rahmen eines Kurses das Rauchen abgewöhnt, wird ebenfalls mit Bonuspunkten belohnt. Ein ebenso wichtiger Pfeiler im neuen Gesundheitssystem ist die Früherkennung von Krankheiten. So honoriert die Techniker-Krankenkasse einen Gesundheits-Check-up oder eine Krebsfrüherkennungsmaßnahme mit 1000 Punkten. Auch Zahnvorsorge wird belohnt: 1500 Punkte gibt es bei der TK, wer 1x pro Jahr zum Zahnarzt wandert, ohne Schmerzen zu haben. Der Anspruch aufs Punktesammeln beginnt bei fast allen Kassen mit dem 15. Lebensjahr – ein großer Anreiz für bewegungsmüde Jugendliche, denen Gesundheit noch kein rechtes Anliegen ist. Denn häufig winken mit den

gesammelten Bonuspunkten attraktive Sachpreise, wie Fahrräder, Laufräder, Laptops oder Laufschuhe. Natürlich kann das Geld auch in bar ausgezahlt oder auf die Zuzahlung beim Arzt angerechnet werden. Viele Versicherte entscheiden sich für eine Auslandskrankenversicherung, die bestimmte Krankenkassen als Prämie vergeben. Ein attraktiver Trend zeichnet sich auch im Bereich der Urlaubsreisen ab. Denn künftig sollen auch Urlaube, die Präventivcharakter haben, von Krankenkassen bezuschusst werden. So hat beispielsweise die TUI mit den beiden Krankenkassen DAK und KKH eine richtungsweisende Kooperation abgeschlossen: 35 Präventionsprogramme wurden von den Reiseanbietern entwickelt, mit den Schwerpunkten Bewegung, Ernährung und Entspannung. Allerdings ist die Teilnahme an den angebotenen Fitnesspaketen verbindlich – nur wer einen unterschriebenen Teilnahmeschein vorlegen kann, wird zu ca. zwei Dritteln bezuschusst; konkret kann das einen Betrag von 150 Euro ausmachen. Der Sinn: Im Urlaub ist es besonders angenehm, längerfristig gesunde Verhaltensweisen einzuüben. Die rund 20 % Eigenkosten sollen allerdings dafür sorgen, dass keine Trittbrettfahrer an den Präventionsreisen teilnehmen. Da jede Kasse ihr maßgeschneidertes Bonusprogramm hat, lohnt es sich, die genauen Bedingungen der eigenen Versicherung zu erfahren. Unter Umständen empfiehlt sich gerade für jüngere Leute ein Kassenwechsel. Zu ca. 95 % gleichen sich zwar die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Laut “Stiftung Warentest” sind es aber oft gerade die 5 %, die den entscheidenden Unterschied ausmachen. Auch im Preis differieren die Versicherungen erheblich: So kassiert die IKK als billigste bundesweit agierende Krankenkasse nur 12,0 Prozent vom Bruttogehalt. Interessant insbesondere für jüngere, freiwillig Versicherte ist auch der Selbstbehalt: Hier können die gesetzlichen Kassen ihren Kunden so genannte “Selbstbehalt-Tarife” anbieten. Auf gut Deutsch: Die Versicherten übernehmen für jeweils ein Kalenderjahr einen Teil der von der Krankenkasse zu tragenden Kosten. Dafür erhalten sie eine Beitragsermäßigung. Das ist insofern kostengünstig, als regelmäßige Arztbesuche erst im Alter von ca. 30 Jahren anstehen - wer mit 25 Jahren also einen sogenannten Selbstbehalt-Tarif wählt, zahlt unter Umständen nahezu Null. Unter www.stiftung-warentest.de können Interessierte einen Vergleich von 162 Krankenkassen einsehen. www.sportgesundheit. de ist ein Serviceangebot des Deutschen Sportbundes. Hier kann man Sportvereine in der Nähe finden, die nach den gesetzlichen Präventionsrichtlinien zertifizierte Bewegungskurse anbieten. presto press (ea)


vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gibt es ein Rezept zum Schutz der Natur und der eigenen Gesundheit? Die Antwort lautet: Ja, durch das Überdenken und Abschaffen falscher Gewohnheiten. Unsere Zeitung „Natürlich Gesund“ soll Ihnen dabei eine Hilfe sein. Denn nur durch Aufklärung und Information können wir helfen, ungesunde Gewohnheiten zu erkennen und positive Veränderungen zu bewirken. Bei der Recherche zu unserer letzten Ausgabe der „Natürlich Gesund“ zeigte sich, dass wir von unseren eigenen Recherchen lernen können. Die Informationen zu Recyclingpapier waren für uns neu. Es stellte sich heraus, dass auch unsere Druckerei keine Detailkenntnisse hatte. Deshalb ließen wir prüfen, ob unser eigenes Papier „echtes“ Recyclingpapier ist. Wir haben sichergestellt, dass jetzt der gesamte Papierbedarf für diese Zeitung und unser Büro konsequent durch Recyclingpapier gedeckt wird. Was zeigt uns das? Lebenslanges Lernen ist wichtiger denn je! An unserem Beispiel wird deutlich, dass sich alles ständig weiterentwickelt und die eigenen Kenntnisse laufend aufgefrischt werden müssen, um „am Ball“ zu bleiben. Umweltbelastungen entstehen viel zu häufig durch Unwissenheit und Bequemlichkeit.

Fakt ist: Es ist nur allzu menschlich, bei einer einmal festgelegten Vorgehensweise bleiben zu wollen, weil das bequem ist. Doch leider hat uns die Technisierung der Welt viele schlechte Gewohnheiten und dadurch bedingte Umweltschäden gebracht. Um diese Entwicklung zu stoppen, müssen wir wieder zu einer Lebensweise im Einklang mit der Natur zurückfinden, auch und gerade in unserer modernen Welt. Setzen wir also unser Pflichtgefühl dafür ein, unsere Bequemlichkeit zu überwinden und fangen wir an, kreativ an einer lebenswerten Zukunft für alle zu arbeiten. Dazu habe ich auch gleich einen Vorschlag: Machen Sie eine natürliche und gesunde Lebensweise zu Ihrer liebsten Gewohnheit. In diesem Sinne: Leben Sie natürlich gesund und bleiben Sie natürlich gesund! Herzlichst,

Ihr Hans Felder Geschäftsführer memon® Umwelttechnologie GmbH

memon® tipp

Seite 2, Ausgabe 7 / Juni 2006

Schöpfen Sie Kraft und Energie durch Deeksha! Erleuchtung – für viele Menschen ist dies ein Zustand, von dem sie glauben, dass er nur einem bestimmten Personenkreis vorbehalten ist. Wie viele verschiedene Interpretationen der Begriff „Erleuchtung“ zulässt, zeigt sich anhand einer Erklärung des indischen Philosophen und Gurus Sri Aurobindo: „Der Geist erhebt sich auf eine Ebene des reinen Selbst, still, ruhig, unbegrenzbar. Oder er steigt in Regionen des Lichtes oder der Glückseligkeit auf, oder in Ebenen, auf denen er eine unendliche Macht oder göttliche Gegenwart fühlt, oder er macht die Erfahrung einer göttlichen Liebe und Schönheit, oder er erfährt die Atmosphäre einer weiteren und größeren und leuchtenden Erkenntnis.“ Durch die spirituelle Lehre Deeksha kann nun jeder – egal welcher Religion er angehört – den Zustand der Erleuchtung erfahren. Deeksha (oder auch Diksha) ist in unseren Breitengraden eine noch relativ unbekannte Form der Energieübertragung. Als Begründer dieser spirituellen Lehre, auch Golden-Age-Bewegung genannt, gilt das indische Ehepaar Amma und Bhagavan. Die Verbreitung der Deeksha-Lehre begann Ende der 80er Jahre, als plötzlich Schüler der spirituellen Bildungsstätte von Amma und Bhagavan kosmische Bewusstseinszustände erlebten. Diesen Zustand des Einsseins, der auch als „Oneness“ bezeichnet wird, wollten Amma und Bhagavan schließlich auch an die gesamte Menschheit weitergeben und so gründeten sie 1991 die OnenessUniversity in Andrah Pradesh, Südindien. Dort finden seitdem Ausbildungskurse für spätere Deeksha-Geber statt. Im „21Tage-Prozess“ kann man lernen, die in sich kanalisierte Energie an andere Personen weiterzugeben. Dies geschieht, indem der Deeksha-Geber die Hände auf das Kronenchakra, also den Scheitel, legt und so die kosmische Energie überträgt. In der Regel geht dieser Handlung eine entspannende, musikalische Begleitung zur Einstimmung voraus, meist das „Moolomantra“. Mantra

ist die indische Bezeichnung für einen heiligen Text, der sprechend, flüsternd oder singend bei Meditationen wiederholt wird. Abhängig von der Entwicklung des Empfängers berichten einige von sofortigen Bewusstseinsveränderungen. Andere wiederum fühlen „nur“ ein Kribbeln oder ein Wärmegefühl im Kopf, manchmal auch gar nichts. Davon sollte man sich aber nicht entmutigen lassen – mit jeder Energieübertragung gelangt man dem Oneness-Zustand einen Schritt näher. Die bekanntesten Formen von Deeksha sind die Mukti-Deeksha, die beim Empfangenden den Zustand des Einsseins hervorrufen sollen und die Heilungs-Deeksha, die bei emotionalen Blockaden und körperlichen Problemen angewendet wird. Bewusstseinserweiterungen gehen eng mit einer Veränderung der Gehirnfunktion einher. Bei dieser Form der Energieübertragung wurde eine Aktivierung des vorderen und eine Deaktivierung des seitlichen Gehirnlappens festgestellt. Der Neurophysiker und Biochemiker Christian Opitz bestätigt: „Die „Diksha“ oder Energieübertragung, welche den praktischen Kern seiner (Sri Bhagavans) Lehren darstellt, dient dazu, in den bestehenden neurologischen Mustern eine permanente Veränderung zu bewirken. Was er über die Veränderungen aussagt, die durch Diksha hervorgerufen werden, stimmt mit den neuesten Erkenntnissen in den Bereichen der Physik und Neurophysiologie zusammen.“ Mittlerweile hat die Bewegung weltweit bereits über 15 Mio. Mitglieder. Noch bis zum 31. Juli 2006 finden auch bei memon® in Rosenheim immer montags um 19.00 Uhr Deeksha-Abende statt (Eintritt: 15,00 EUR; um Anmeldung per eMail an rainer.nitzsche@deeksha.de wird gebeten). Wenn Sie eine Veranstaltung in Ihrer Nähe oder weitere Informationen suchen, schauen Sie doch einfach mal auf www.deeksha.de. Martina Scherer

memon® aktuell

memon® auf der WASSER BERLIN 2006: Ein voller Erfolg! Vom 3. bis 7. April 2006 stand Berlin im Mittelpunkt der europäischen Wasserwirtschaft. Mehr als 26.000 Fachbesucher aus 42 Ländern informierten sich über die technologischen und energiepolitischen Entwicklungen der Branche. Insgesamt 630 Aussteller aus 30 Ländern belegten 46.000 Quadratmeter Hallenfläche. Das Angebot reichte bei WASSER BERLIN

Foto: Veranstalter

von der Wasser- und Abwasseraufbereitung über Wassergewinnung, Bohrtechnik, Multi Utilities, Armaturen, Pumpen bis zur Wasserverteilung und Abwasserableitung. Natürlich durfte auch die memon® Um-

welttechnologie GmbH auf diesem internationalen Treffen der Wasserexperten nicht fehlen und war mit einem Informationsstand präsent. Dort ergriffen die Messebesucher gerne die Gelegenheit, die Transformer zu begutachten oder einen Schluck von dem memon® harmonisierten Wasser zu kosten. Der Andrang am Stand war mitunter so groß, dass teilweise neun Vertriebsberater unter der Leitung von Charlotte Gillmann gleichzeitig die unterschiedlichsten Fragen der Interessenten beantworteten. Für einen energetischen Test nahmen die Besucher selbst längere Wartezeiten in Kauf. Auch Winfried M. Dochow, der in über 20-jähriger Forschungsarbeit das TransformerSystem entwickelt hat, ließ es sich nicht nehmen, bei diesem Ereignis vor Ort zu sein und den interessierten Besuchern die Wirkungsweise der Transformer persönlich zu erklären. Über den kurzfristigen Besuch von Bernd Bruns, Autor des Buches „Achtung Wasser“, freuten sich das memon®-Team und alle anderen Anwesenden gleichermaßen. Auch hier musste man sich ein wenig in Ge-

duld üben, um ein signiertes Exemplar des Buches zu ergattern. Der Stand war gewissermaßen permanent umringt. Die Technologie machte aber nicht nur die deutschsprachigen Besucher neugierig, sondern stieß beim internationalen Publikum, wie z. B. aus Russland, Arabien, Frankreich oder England, ebenfalls auf reges Interesse.

Foto: Charlotte Gillmann

Dem Team wurde auf dieser Fachmesse wieder einmal bewusst, wie sehr die Besucher die Möglichkeit zum „Anfassen“ schätzen. „Wir waren überrascht und natürlich sehr erfreut über die große Offenheit und das Interesse der Besucher für die Thematik von memon®“, so Charlotte Gillmann rückblickend. „Ich kann die Teil-

nahme an thematisch passenden Veranstaltungen jedem Vertriebsberater nur empfehlen. Dadurch, dass die Interessierten z. B. durch das Probieren des harmonisierten Leistungswassers die Wirkung von memon® sofort erleben, macht es einem den Einstieg ins Gespräch leichter.“ Entsprechend der positiven Resonanz auf der WASSER BERLIN 2006 wurden viele Einladungen für weitere Messen ausgesprochen – so organisierte eine Berliner Apotheke (die in Kürze selbst ein Transformer-System eingebaut bekommt) eine dreitägige Wellness-Veranstaltung, bei der Frau Gillmann und ihr Team erneut im Einsatz waren. Abschließend kann man also zu Recht sagen, dass die Fachmesse in Berlin sowohl für die Besucher als auch für memon® ein voller Erfolg war. Wenn auch Sie einmal memon® erleben wollen, dann informieren Sie sich doch einfach unter www.memon.de im Menüpunkt „Termine“ über die nächsten Infoveranstaltungen. Übrigens: Als Vertriebsberater können Sie den Messestand im Login-Bereich schnell und bequem online mieten. Anna-Maria Eberhart/Martina Scherer


Seite 3, Ausgabe 7 / Juni 2006

gesund leben

Süditalien bringt Sommerfrische in die Küche!

Süditalien! Allein der Name lässt innere Bilder von Sonne, Strand und prallen Marktständen, von Meer und blauen Fischerbooten, Inseln und fröhlichen Menschen entstehen. Aber hier kann man auch phantastische Gaumenfreuden entdecken. In Süditalien erscheint das Meer noch blauer, die Sonne noch strahlender und der Strand noch länger als im Rest Italiens. Die Menschen sind fröhlicher, der Wein ist dunkler und schwerer und das Essen farbenprächtig, würzig, einfach köstlich. Vielleicht hat gerade die traumhaft schöne Umgebung die Phantasie der Süditaliener beflügelt? Denn der einstmals so arme Süden Italiens überrascht mit einer großen Vielfalt traditioneller kulinarischer Köstlichkeiten: Mozzarella und Käse aus Kampanien, Olivenöl und Brot aus Apulien, eingelegtes Gemüse und Wurst aus der Basilikata, vielfältige Fischrezepte und mörderisch scharfe Peperoncini aus Kalabrien, Zitrusfrüchte oder herrliche Süßspeisen aus Sizilien – und natürlich hier wie dort Pasta in allen nur denkbaren Variatonen! Süditalien hat viele Gesichter und entsprechend viele Eßgewohnheiten. Das liegt nicht nur daran, dass das Lebensmittelangebot in Küstengebieten ein anderes ist als im Landesinneren. Prägend war auch der Einfluss von Türken, Byzantinern, Normannen, Stauffern, Anjou, Spaniern, Griechen oder Arabern, der sich in der Gewürzvielfalt oder den besonderen Süßspeisen widerspiegelt. Auch Mitbringsel aus römischen Feldzügen bereicherten die Speisekarte, wie beispielsweise die Apfelsine. Eine Reise nach Süditalien garantiert Ihnen also sinnliche Erlebnisse und bietet viel Abwechslung durch den Gegensatz zwischen den betriebsamen Städten und den beschau-

licheren ländlichen Gebieten oder den Küsten. Die sprichwörtliche Gastfreundschaft der Italiener wird Sie mehr Zeit beim Essen verbringen lassen, als Sie denken! Doch: „A tavola non si invecchia“ – Bei Tisch wird man nicht älter, sagt der Süditaliener. Damit Sie viel Zeit „beim Tafeln“ verbringen können, finden Sie hier ein komplettes SüditalienMenü, mit dem Sie gute Freunde verwöhnen (und beeindrucken!) können. Alles lässt sich sehr gut vorbereiten, so dass Sie kurz zuvor nur noch den Braten in den Ofen schieben und den Wein entkorken müssen, dann können Sie „La Dolce Vita“ genießen!

Oregano in 4 EL Olivenöl andünsten, Karotten zufügen. 5 EL Essig, Salz und schw. Pfeffer zugeben und 1-2 Min. weiterschmoren. Warm oder kalt servieren.

Lamm aus dem Ofen:

Gefüllte Zucchini:

Backofen auf 180°C vorheizen. 400 g gehäutete Tomaten klein würfeln, mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer 10 Min. kochen lassen und pürieren. 4 kl. Zucchini halbieren und aushöhlen, Inhalt fein hacken und mit 40g zerzupftem Weißbrot, ½ Bd. zerpflücktem Basilikum, 70g mittelaltem, geriebenem Pecorino, 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und in die Zucchinihälften füllen. Diese in eine feuerfeste Form geben und 15 Min. backen, anschl. das Tomatenpüree darauf verteilen und weitere 15 Min. backen. Warm oder kalt servieren.

Karottengemüse:

500g geschälte und in Scheiben geschnittene Karotten 10 Min. in Salzwasser dünsten. 2 Knoblauchzehen und 1 frischen roten Peperoncino fein hacken und mit ½ Bd. zerzupften

Foto: Stefan Braun

Backofen auf 180°C vorheizen. 1 kg geviertelte Kartoffeln auf ein Backblech geben, salzen und pfeffern. 1,2 kg kleingeschnittene Lammschulter (oder Lammkeule ohne Knochen) salzen, pfeffern und auf die Kartoffeln legen. Darauf 500g gewürfelte Tomaten, 300g zerkleinerte junge Zwiebeln, 10 ganze, geschälte Knoblauchzehen und 4 Stangen kleingeschnittenen Staudensellerie verteilen. 2 zerkrümelte Peperoncini, ½ Bund zerpflückter Rosmarin und 4 Zweige frischen Thymian dazwischen streuen. Abschließend 8 EL Olivenöl darüber träufeln. Im Ofen 1,5 Std. garen, bis das Lamm zart ist. Ab und zu umrühren, damit nichts austrocknet.

Orangenkuchen:

Teig: 220g Mehl, 1 Prise Salz, 50g Zucker, 110g kalte Butter und 1 Eigelb verkneten, ausrollen und eine Springform damit auskleiden, 1 Std. kühl stellen. Backofen auf 180°C heizen, Teig mit Pergamentpapier belegen und mit Hülsenfrüchten beschweren, 10 Min. vorbacken. Belag: 4 Eier mit 100g Zucker, 2 EL Orangenlikör und dem Saft 1 Orange schaumig rühren und 150g steifgeschl. Sahne, feinger. Schale von 2 unbehandelten Orangen und 4 gewürfelte kandierte Orangenscheiben unterheben. Fertigstellen: Papier und Hülsenfrüchte vom Teig entfernen, Belagmasse daraufgeben. 45 Min. backen, bis die Masse fest ist. 3 geschälte und filetierte Orangen auf den Kuchen schichten, 2-3 EL Pinienkerne und Puderzucker darüber geben. Für 1-2 Min. unter den Grill schieben, bis der Zucker karamellisiert. Anna-Maria Eberhart Diese und noch viele weitere Rezepte finden Sie in dem Buch „Süditalien – Küche & Kultur“ von C. Schinharl.

ISBN: 3774232024 Gräfe und Unzer Preis: 29,90 EUR

memon® erklärt

Photovoltaik: Vom Sonnenstrahl zum Solarstrom

Das Kraftwerk Sonne versorgt uns täglich mit kostenloser, umweltfreundlicher und nahezu unerschöpflicher Energie – ganz im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern Kohle, Öl und Gas. Aber wie entsteht der Strom von der Sonne? Die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie bezeichnet man als Photovoltaik. Der Begriff setzt sich aus dem griechischen Wort für Licht (photos) und aus dem Namen des italienischen Physikers Alessandro Volta zusammen. Als Entdecker des photoelektrischen Effekts gilt allerdings der Physiker Alexandre Edmond Becquerel. Er stellte im Jahr 1839 fest, dass eine Batterie durch Sonnenlicht länger Energie liefert als gewöhnlich. Fast 170 Jahre später produzieren mehr als 100.000 Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf Dächern und an Gebäudefassaden in Deutschland Solarstrom. Damit leistete die Photovoltaik im Jahr 2005 einen Beitrag von ca. 1 Mrd. Kilowattstunden (kWh) zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Eine PV-Anlage setzt sich aus mehreren Solarmodulen zusammen, die wiederum aus einzelnen Solarzellen bestehen. Wichtigste Komponente dieser Solarzellen ist das Halbleitermaterial. Halbleiter sind Stoffe, die bei zunehmender Temperatur eine verbesserte elektrische Leitfähigkeit zeigen. Rund 95 % aller Solarzellen bestehen aus Silizium – dem zweithäufigsten Element der Erde. In jeder Solarzelle befinden sich zwei dünne Siliziumplatten. Um später eine elektronische Spannung zu erzeugen, müssen die beiden Schichten verschieden geladen sein. Deshalb lagert man in das Siliziumgitter Fremdatome ein. In der Fachsprache wird dieser Vorgang als „Dotierung“ bezeichnet. Die Platte, die der Sonne zugewandt ist, wird beispielsweise mit Phosphor „verunreinigt“. Die vier Elektronen des Siliziums gehen nun

mit den fünf negativ geladenen Phosphorelektronen eine Paarbindung ein. Auf dieser oberen Siliziumplatte – auch „n-dotierte Schicht“ genannt – bleibt nun ein negativ geladenes Teilchen übrig. Auf der zweiten Platte passiert nun das genaue Gegenteil: Diese wird z. B. mit Bor vermischt. Da Bor nur drei Elektronen besitzt, findet ein Siliziumelektron keinen Bindungspartner. Auf der unteren Schicht der Solarzelle, die auch „p-dotierte Schicht“ heißt, herrscht also ein Überschuss an positiv geladenen Teilchen. Dort, wo sich die beiden Siliziumplatten berühren, ensteht der so genannte „pn-Übergang“. An dieser Stelle wandern die negativ geladene Elektronen der n-dotierten in die p-dotierte Schicht, wo sie mit den positiv geladenen Teilchen wieder Paarbindungen eingehen. Durch diese Abwanderung fehlen der n-dotierten Schicht Elektronen, weshalb sie jetzt positiv geladen ist, die p-dotierte Schicht hat nun einen Überschuss an negativ geladenen Teilchen. Dabei entsteht ein elektrisches Feld. Fällt nun ein Lichtstrahl auf eine Elektronenpaarbindung im pn-Übergang, wird ein Elektron gelöst und es bleibt ein positiv geladenes „Loch“ zurück. Das Elektron wandert in die n-dotierte Schicht, das Loch in die p-dotierte. Durch den Elektronenmangel in der pdotierten Schicht lädt sich die Platte positiv auf, in der n-dotierten herrscht dagegen ein Elektronenüberschuss. Wird der Stromkreis nun geschlossen, fließt Gleichstrom. Damit wir den Solarstrom aber für unsere technischen Geräte verwenden können, muss der Gleichstrom in einem Wechselrichter in 230-

Volt Wechselstrom umgewandelt werden. Besitzer einer netzgekoppelten Stromanlage können den Strom ins öffentliche Netz einspeisen, was in den nächsten 20 Jahren mit 51,80 Cent für jede kWh entlohnt wird – vorausgesetzt, die Anlage wird in diesem Jahr installiert. Bei einem Einbau im nächsten Jahr sinkt die Vergütung um 5 %.

Foto: Bundesverband Solarindustrie, www.bsi-solar.de

Maßgeblich entscheidend für die Leistung einer PV-Anlage ist natürlich der Lichteinfall. Laut Angaben des Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz fallen jährlich 900 bis 1.200 kWh Strahlungsenergie auf einen Quadratmeter. Schatten von Bäumen oder Nachbarhäusern reduzieren die Leistung. Aber auch die Neigung der Anlage nimmt auf den Solarstrom-Ertrag Einfluss. Als optimal hat sich eine südorientierte Fläche mit einer Neigung von 30° erwiesen. Für eine PV-Anlage mit einer Leistung von 1.000 Watt müssen Sie mit einer Dachfläche zwischen acht bis zehn Quadratmetern rechnen. Diese Fläche erzeugt etwa 700 - 900 kWh im Jahr. Durchschnittlich 6.000 EUR müssen Sie für eine derartige Anlage einkalkulieren – dafür fallen aber so gut wie keine Betriebs- oder

Wartungskosten an. Bis sich diese Investition trägt, vergehen je nach Lichteinfall und Aufstellungsort zwischen drei und sechs Jahren, bei einer Lebensdauer zwischen 30 und 40 Jahren. Noch vor zehn Jahren hätte man für eine PV-Anlage gut das Doppelte bezahlen müssen. Die sinkenden Anschaffungskosten sind mitunter ein Grund, weshalb die Solarstromproduktion in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt hat: 2004 wurden 60 % mehr Solarzellen produziert als im Jahr zuvor. Deutschland rangiert mit dieser Entwicklung vor Japan und den USA an der Spitze des Weltmarktes für Solarstromanlagen. So ist es auch kein Wunder, dass Anfang 2005 in Bürstadt die weltgrößte PV-Anlage eröffnet wurde. 30.000 Solarmodule auf einer Dachfläche, die ca. acht Fußballfeldern entspricht, decken den jährlichen Strombedarf von 1.200 Vier-Personen-Haushalten. Laut einer Studie von Greenpeace und dem europäischen Industrieverband für Photovoltaik (EPIA) in Brüssel sollen bereits im Jahr 2020 eine Milliarde Menschen mit Solarstrom versorgt werden, wodurch jährlich ca. 170 Millionen Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid eingespart werden können. Übrigens: PV-Anlagen müssen nicht zwangsläufig auf Gebäuden angebracht werden. 7 % aller im Jahr 2005 installierten Solarzellen wurden auf freien Flächen errichtet. Nützliche Informationen wie z. B. Möglichkeiten für Fördergelder, Kontakt zu einem Fachberater in Ihrer Nähe u.v.m. finden Sie unter www.solarwirtschaft.de unter dem Punkt „Verbraucher“. Martina Scherer


memon® produkte

Seite 4, Ausgabe 7 / Juni 2006

Sommerzeit – Badezeit!

Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten. Gelenke und Knochen werden geschont, fast alle Muskeln gleichmäßig beansprucht und Menschen aller Altersgruppen können dieser Aktivität kostengünstig nachgehen. Doch was nutzt es, unseren Körper fit zu halten, wenn wir dabei gefährliche Stoffe einatmen? Die Temperaturen steigen und die Urlaubszeit rückt immer näher. Wer genießt es da an einem heißen Sommertag nicht, sich durch einen Sprung ins kühle Nass zu erfrischen? Wenn nicht gerade ein natürlicher See vor der Haustür liegt, dann bleibt eine

öffentliche Badeanstalt als einziger Ausweg. Und wo sich Menschenmassen sammeln, sind auch Viren, Keime und Bakterien nicht weit entfernt. Die feuchte und warme Umgebung ist ein idealer Nährboden für die Krankheitserreger. Durchschnittlich zwei bis drei Milliarden Keime hinterlässt jeder Badegast im Wasser. Laut §37 des Infektionsschutzgesetzes muss „Schwimm- oder Badebeckenwasser in Gewerbebetrieben, öffentlichen Bädern sowie in sonstigen nicht ausschließlich privat genutzten Einrichtungen so beschaffen sein, dass durch seinen Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist.“ Damit also der öffentliche Schwimmbadbesuch kein Infektionsrisiko darstellt, müssen die im Badewasser enthaltenen Erreger abgetötet werden. Dies geschieht durch den Einsatz von Chlor. Der Geruch des Desinfektionsmittels steigt einem meist schon im Eingangsbereich in die Nase. Und nach dem Badespass sind oft Augenreizungen oder juckende Haut die Folge.

Badewasser – Ein Mix aus Chlor und Keimen!

Chlor ist ein stechend-riechendes, grünliches Gas. Es zählt zur Gruppe der Halogene und ist sehr reaktionsfreudig, weshalb es in der Natur fast ausschließlich gebunden vorkommt. Die bekannteste Chlorverbindung

ist Natriumchlorid, einfacher gesagt Kochsalz. Tritt Chlor als Gas auf, reicht bereits eine geringe Konzentration aus, um die Schleimhäute und Atemwege zu reizen. Weltweit werden jährlich ca. 30 Mio. Tonnen Chlorgas hergestellt, allein 10 % davon in Deutschland. Chlor findet in der Industrie z. B. als Bleichmittel Verwendung, wird bei Farben oder Pestiziden eingesetzt. Aufgrund der hervorragenden antibakteriellen Wirkung macht man sich Chlorgas aber eben auch bevorzugt zur Desinfektion von Trinkwasser und Schwimmbecken zu Nutze. Dort reagiert das Chlor mit Rückständen z. B. von Haaren, Hautpartikeln, Sonnencreme, Harnstoffen, etc. im Badewasser. Bei diesem Vorgang entstehen Chlor-Stickstoffverbindungen, auch als Chloramine oder „gebundenes“ Chlor bekannt. Diese Chloramine sind verantwortlich für den typischen Schwimmbadgeruch und die geröteten Augen.

Ein weiteres Nebenprodukt der Reaktion von Chlor mit organischen Belastungsstoffen im Wasser sind Chlor-Kohlenstoffverbindungen wie Trihalogenmethane (THMs). Diese THMs treten beispielsweise als Chloroform auf, das man Mitte des 19. Jahrhunderts als Narkosemittel einsetzte und von dem man heute ausgeht, dass es krebserregend ist. Beim Schwimmen nehmen wir das THM über die Haut und Atemwege in unseren Körper auf. Für Aufsehen erregte im Jahr 2003 eine Studie von belgischen Wissenschaftlern der Katholischen Universität in Louvain, die besagt, dass der Einsatz von Chlor das Asthma-Risiko von Kindern erhöht. Je jünger die Kinder, umso größer das Risiko. Und dabei

wird gerade Asthmatikern aufgrund der warmen, feuchten Luft und der Bewegung Schwimmen empfohlen. Nach Bekanntgabe der Studienergebnisse gab aber das nordrheinwestfälische Gesundheitsministerium in einem Interview mit der Zeitschrift Stern zu bedenken, dass in Belgien fünf Mal so hohe Richtwerte für die Chlor-Konzentration im Wasser gelten als in Deutschland. In der Bundesrepublik sind die zugelassenen Grenzwerte in der Norm zur Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser (DIN 19643) festgelegt. Ob die Verordnungen auch eingehalten werden, kontrolliert das zuständige Gesundheitsamt durch regelmäßige Wasseruntersuchungen.

memon® reduziert den Chlorverbrauch!

Im Jahr 2002 riefen die Betreiber des Freibads Stadensen, die Interessengemeinschaft Sommerbad Stadensen (ISO), gemeinsam mit dem Rayotroniker und Leiter des INFAN-Institutes, Martin Evers, das Pilotprojekt „Gesundes Badewasser“ ins Leben. Ziel war es, den Chlorverbrauch zu senken und den Besuchern gleichzeitig eine bessere Wasserqualität zu bieten. Dadurch hoffte man, eine höhere Auslastung zu erreichen, die Kosten für Chlor zu reduzieren, und schließlich den Erhalt des privatbetriebenen Schwimmbads zu sichern. Auf der Rohrleitung der Umwälzanlage wurde ein memon® Pool-Transformer und am Sicherungskasten ein E-Smog-Transformer montiert – weitere Veränderungen an der Anlage wurden nicht vorgenommen. Schon im ersten Jahr konnte der Chlorverbrauch von 6,5 kg auf 4,3 kg pro Badetag gesenkt werden. Überwacht wurde das Projekt vom Gesundheitsamt Uelzen und der Fachhochschule Suderburg (jetzt Universität Lüneburg). Sämtliche Tests der beiden Einrichtungen bestätigten optimale Werte. Badegäste lobten den verminderten Chlorgeruch und berichteten, dass keinerlei Reizungen mehr von Augen und Haut auftraten. Vor allem für Menschen, die an Neurodermitis oder Asthma leiden, war diese Entwicklung mit Sicherheit eine enorme Entlastung. Dass die Entscheidung für die memon® Technologie ein voller Erfolg war, konnten

die Betreiber des Bades aber vor allem an den rund 40.000 Besuchern ablesen – trotz des schlechten Sommers plantschten fast 7.500 Personen mehr als im Jahr zuvor. Das Projekt wird bis heute fortgeführt und durch den Einsatz der Transformer konnte die ursprüngliche Chlorzufuhr überdurchschnittlich stark reduziert werden. Das Gesundheitsamt Uelzen bestätigte auch im vergangenen Jahr erneut, dass trotz der verminderten Chlorung die Wasserwerte den Anforderungen der DIN 19643 vollkommen entsprechen. Ein weiterer positiver Effekt, den der Leiter des INFAN-Instituts Evers seit Installation der Transformer feststellte, ist ein geringerer Wasser- und Stromverbrauch: Da die Wasserwerte konstant bleiben, muss dem Badewasser weitaus weniger Frischwasser zugeführt werden, was natürlich wiederum die Energieleistung der Umwälzpumpen verringert.

Die Anschaffung eines memon® Pool-Transformers lohnt sich aber keineswegs nur für große Badeanstalten, er kann auch zu Hause z. B. am Whirlpool kinderleicht angebracht werden. Bei größeren Objekten mit einer überdurchschnittlichen Durchlaufmenge wird das Transformer-System natürlich individuell angepasst. Ebenso wie der Wasser-Transformer besitzt auch der Pool-Transformer die Eigenschaft, auf die Schadinformationen im Wasser Einfluss zu nehmen. Da auch die elektromagnetischen Felder die Wasserstruktur beeinflussen, ist es notwendig, zusätzlich den E-Smog-Transformer zu installieren. So gönnen Sie Ihrem Körper ein entspannendes Bad in einem Wasser, das wieder seine natürliche Struktur besitzt. Sie werden spüren, dass das Wasser viel weicher und angenehmer ist. Und nicht nur Ihr Geldbeutel wird sich über den geringeren Einsatz von Chlor freuen, sondern auch Ihre Gesundheit. Mit memon® erleben Sie wieder unbeschwertes Badevergnügen! Martina Scherer

memon® erleben

Wir suchen „Die schönsten Erlebnisse mit memon®“! Sicher haben Sie, lieber Leser der „Natürlich Gesund“, schon einmal im Gästebuch auf der memon® Internetseite geblättert oder die eigenen schönen Erfahrungen mit memon® dort wiedergegeben. Doch auch bei vielen anderen Gelegenheiten haben wir immer wieder erlebt, dass spannende, lustige oder auch nachdenklich stimmende Geschichten mit oder rund um memon® erzählt wurden. Das fängt bei der Katze an, die sich vor Begeisterung über das memon® Wasser im Wasserkrug fast ertränkt hätte und hört bei Aussagen von Kindern, dass memon® Wasser „den Mund kitzelt“ noch lange nicht auf. Diese Berichte sind wahrscheinlich die schönste Bestätigung, wie eindrucksvoll die Wirkung der memon® Transformer ist. Sie machen natürlich auch intern bei me-

mon® die „Runde“. Und weil diese Erlebnisse oft wirklich verblüffend sind, war es nicht mehr weit zu der Idee, solche Berichte zu sammeln und zu veröffentlichen, damit auch Sie darüber staunen können! Wir laden Sie deshalb ein, Ihre Erfahrungen mit allen LeserInnen der „Natürlich Gesund“ zu teilen. Erzählen Sie uns Ihre „schönsten Erlebnisse mit memon®“! Das können Begebenheiten mit oder von Ihrer Familie rund um die memon® Transformer sein, oder auch Beobachtungen von Gästen bei Ihnen zuhause. Vielleicht hatten Sie beeindruckende Erlebnisse zu positiven Veränderungen, die sich bei einer Beratung oder nach dem Einbau von memon® Transformern gezeigt haben? Oder Sie haben von den Erlebnissen anderer Leute gehört? Wenn Ihnen also eine Begebenheit – viel-

leicht gerade jetzt? – zu und mit memon® einfällt: Berichten Sie uns davon! Das Redaktionsteam der „Natürlich Gesund“ hat dann die angenehme Aufgabe, die Einsendungen als Erste zu sichten und auszuwählen. Anschließend werden die schönsten, spannendsten oder lustigsten Erlebnisse in der „Natürlich Gesund“ veröffentlicht, selbstverständlich mit Erwähnung von Ihnen als Einsender – und als Gewinner! Denn für jede Veröffentlichung gibt es einen Hotelgutschein für 3 Übernachtungen. Das Hotel darf man sich aus einem Katalog mit 100 Hotels aus 9 verschiedenen europäischen Ländern selbst aussuchen. Mitmachen lohnt sich also – nicht nur für die Leser, sondern auch für Sie selbst! Und keine Sorge: Sie müssen kein Schriftsteller sein, sondern können uns Ihr

Erlebnis einfach in der Form schildern, die Ihnen gefällt.

Zusendungen bitte unter dem Stichwort: „memon Erlebnisse“ an: office@memon.de. Oder mit „normaler“ Post an unsere Büroadresse: memon® Umwelttechnologie GmbH, Oberaustrasse 6a, 83026 Rosenheim. Oder auch per Fax an: 08031-402222. Anna-Maria Eberhart


Seite 5, Ausgabe 7 / Juni 2006

fitness / wellness

Laufen Sie los - aber richtig!

Laufen kann wunderschön sein. Es ist, als würde man fliegen – schwerelos und glücklich. Leider machen viele Jogger eine andere Erfahrung. Statt Glück erleben sie Stress, statt Leichtigkeit Zentnergewichte. Wie Sie bald schon als Federgewicht über den Waldboden schweben, verrät Ihnen “Natürlich Gesund”. Es ist sieben Uhr morgens, ein herrlicher Frühlingstag. Und schon sieht man sie wieder zuhauf - jene bemerkenswerte Spezies Mensch, die trotz Müdigkeit dem Morgen noch ein Stück Freizeitsport abtrotzt, um danach topfit in den grauen Alltag einzulaufen. Mag sich so mancher die morgendliche Joggerrunde auch unter Qualen abringen, die Verheißungen, die nach Überwindung des inneren Schweinehunds locken, sind groß: Glück, Fitness, Stressreduktion, Verjüngung pur, all das gibt es aus der körpereigenen Vorratskiste umsonst - für eine halbe Stunde Sprinten oder Walken. Ganze Scharen von Fitnessjüngern jagen so Tag für Tag ihrem Lauf- und Lebensziel nach, im wohligen Bewusstsein dessen, etwas für Leib und Seele getan zu haben. Dass das Ergebnis dann leider anders als erwartet aussieht, dass Knie- und Bandscheibenprobleme, Migräne und weitere Stresserscheinungen den fleißigen Morgensprinter plagen, das ist häufig der Grund für einen frustrierten Abbruch des Trainings. Falsch gelaufen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dass viele Jogger gesundheitliche Probleme bekommen, liegt in der Regel an der falschen Körperhaltung. So die Expertin Benita Cantieni, die sich seit vielen Jahren mit den gravierendsten Lauffehlern beschäftigt und ein ausgeklügeltes Aufwärmtraining gegen Haltungsschäden entwickelt hat. Wer falsch läuft, so die Grundthese der begeisterten Joggerin, belastet sich: Er gehorcht der Schwerkraft, statt dem genialen Ineinanderspiel von Gelenken und Muskeln zu vertrauen. Auf amüsante Weise beschreibt die Verfasserin eines Übungsbuchs (siehe Buchtipp) schwitzende, hechelnde Gestalten, die mit rotem, verbissenen Gesicht in x-oder o-beinigen Schaufelsprints unsere Parks durchqueren. Und nimmt ihre eigenen Erfahrungen nicht aus: “Wackelpo mit Hüftschwung”, nennt sie ihr persönliches Modell, mit dem sie sich vor Jahren ans Joggen machte. “Beim Laufen fühlte ich es als zentnerschweres Übergewicht.” Bei jedem Schritt hopste der Überschuss an körpereigenem Muskelfleisch und Fett auf und ab, so ihr selbstironischer Kommentar. Die Folge: Arthrose. Auf diese Weise konnte das Training einfach nicht funktionieren! Ihre schlechten Erfahrungen nutzend entwickelte Benita Cantieni die so genannte Cantienica®-Methode, die in einer logisch angeordneten Folge von subtilen Körperübungen besteht. Ziel: Die Wahrnehmung für das reibungslose Netzwerk von Muskeln und Gelenken zu entwickeln, das beim Joggen dieses pure, beflügelte Gefühl von Leichtigkeit erzeugt. Denn anders als bei herkömmlichen Lauftrainings genügt das übliche Stretching kurz vor dem Durchstarten nicht, um den Körper in eine optimale Verfassung zu bringen. In Cantienis Methode werden alle wichtigen Körperteile, die beim Joggen beteiligt sind, in Einzelübungen trainiert, und dies in der Regel im Sitzen oder Liegen. Den Beginn des Trainingsprogramms absolviert ein oft vernachlässigter Mitspieler: Der Fuß. Häufig ist nämlich er der erste Leidtragende, wenn falsch gelaufen wird – Spreizfuß, Ballenprobleme und Zehengelenkentzündungen sind die Folge. Cantieni nennt den Grund: Eine völlig unterentwickelte Fußmuskulatur, die im Zusammenspiel mit einer falschen Haltung ein Zuviel an Gewicht abfedern muss. Von den Füßen aufwärts geht es über die Knie zu den Hüften. Einen besonderen

Stellenwert bei der Cantienica®-Methode nimmt das Training des Beckenbodens ein, das eine wichtige Schlüsselposition in der Körperhaltung vertritt. Denn vorgeschobene oder nach hinten gekippte Becken sind im Verein mit zu weit ausholendem Schritt eine der Ursachen für viele Abnutzungserscheinungen und Gelenkentzündungen. Weiter geht es mit der Wirbelsäule, den Schultern, den Armen bis zum Kopf: Ein Rundumprogramm, das die Kettenreaktion der einzelnen Gliedmaßen bei der Bewegungsabfolge des Laufens bewusst macht. Die folgenden Übungen sind Benita Cantienis Buch “Beschwerdefrei laufen” entnommen (siehe Buchtipp).

Übung 1:

Diese Übung wird im Sitzen absolviert, denn das Erspüren der so genannten Sitzhöcker am Beckenboden ist eine der Grundvoraussetzungen für die Gesamtaber auch die richtige Fußhaltung. Setzen Sie sich auf einen Stuhl und rutschen Sie auf dem Gesäß ein wenig hin und her - bis Sie die beiden Sitzhöcker spüren, die am unteren Ende des Beckens sitzen. Setzen Sie sich auf die Sitzhöcker - und nicht dahinter (führt zum Rundrücken) oder davor (Hohlkreuz). Nehmen Sie wahr, wie sich Ihr Rücken und Ihr Bauch automatisch aufrichten, wenn Sie diese Haltung einnehmen. Rücken Sie nun ein wenig vor zur Stuhlkante, die – möglichst nackten – Füße hüftbreit auseinander. Zwischen den Knien balanciert ein Luftballon (s. Abb.).

halten, so dass sich die Kniesehne dehnt.

Illustration: Heidi Vignati, München

Dabei das andere Bein am Boden behutsam ausstrecken, indem Sie die Ferse am Boden entlangschieben. Langsam bis 30 zählen und das andere Bein gen Himmel strecken.

Übung 3:

Diese Übungen sind gut für die Wirbelsäule bzw. den Rücken. Um das wunderbare Zusammenspiel der einzelnen Wirbel zu erspüren, sollte man öfter am Tag einen Katzenbuckel machen und den Kopf behutsam nach vorne und nach hinten beugen.

Übung 4:

Diese Übung dehnt den Rücken: Legen Sie sich auf den Boden, winkeln Sie die Beine an (s. Abb.), Fersen hüftweit auf den Boden.

Übung 2:

Diese Übung trainiert den “Psoas”, den Hüft-Lenden-Muskel. Er besteht aus zwei Teilen, dem großen und dem kleinen Psoas, und verbindet die Wirbelsäule mit den Oberschenkeln und dem Becken. Der Psoas ist oft der Leidtragende, wenn es um Haltungsschäden geht – er schmerzt bei Hohlkreuz oder zu weit vorgeschobenem Becken. Bei dieser Übung wird der Psoas gestretcht: Legen Sie sich auf ein Polster oder Kissen, der untere Teil des Gesäßes sollte frei stehen (s. Abb.). Das Becken parallel ausrichten und versuchen, diese Haltung beizubehalten. Dann ein Bein zur Brust ziehen und nach oben ausstrecken. Die Ferse parallel zum Himmel

Viel Sorgfalt ist angesagt beim Schuhkauf! An vielen Stellen, auf Straßen, in Parks, im Wald, sehen Sie beständig Menschen laufen und gehen, die etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Irgendwann reift dann in Ihnen vielleicht der Entschluss, den Joggern endlich wieder einmal nach zu eifern und Ihre Fitness zu verbessern. Die inneren Widerstände haben Sie überwunden und wollen aktiv werden, sich die Laufschuhe anziehen und loslegen. Aber Vorsicht. Die Schuhe lagen lange unbenutzt in der Garage oder im Keller und sind ausgetreten und längst nicht mehr tauglich. Sie könnten sich mehr schaden als Ihrem Körper Gutes tun. Sie sollten zunächst das Abenteuer des Kaufes von Sportschuhen auf sich nehmen. Ruhe, Zeit und viel Sorgfalt beim Anprobieren! Ganz wichtig ist beim Kauf der Schuhe: Nehmen Sie sich im Sportgeschäft Zeit und Muße beim Anprobieren Ihres neuen Modells. Wenn Sie darauf achten können, sollten Sie den Gang in das Sportgeschäft in eine späte Tageszeit verlegen, denn dann hat Ihr Fuß durch Blutstau und die Außen-Wärme das größte Volumen und Sie können sicherer sein, die richtige Größe zu bekommen. Lassen Sie sich auf jeden Fall in einem Fachgeschäft beraten, denn wenn Sie viel laufen wollen, sparen Sie sonst vielleicht an der falschen Stelle. Nicht nur Ihr Fuß wird es Ihnen danken. Die richtige Größe ist wichtig! Die richtige Größe ist mit das Wichtigste. Bei einem etwas zu großen Schuh können Sie sich mit einer Socke behelfen, bei einem zu kleinen hilft kein Trick, der Schuh war dann ein Fehlkauf. Beim Anprobieren und Testen sollten Sie auf jeden Fall eine Socke zusätzlich überstreifen, wenn Sie nur eine dünne angezogen haben, denn Sportsocken sind meist dicker und „vergrößern“ Ihren Fuß leicht einmal um eine halbe Größe. Lassen Sie den Laufschuh ähnlich wie einen Skischuh längere Zeit an, dann merken Sie viel eher, ob er wirklich passt. Sie müssen sich einfach darin wohl fühlen. Schnell haben Sie sich im ersten Eifer eine Blase oder eine Blutblase gelaufen.

Illustration: Heidi Vignati, München

Jetzt setzen Sie den rechten Fuß auf die Außenkante, der Ballon bleibt dabei, wo er ist. Kopf und Oberkörper bleiben ebenfalls ruhig. Das ist, laut Cantieni, schwierig im ersten Anlauf, doch fühlt man dabei, wie alle Muskeln des Beins und des Beckenbodens automatisch beansprucht werden. Dann auf der Außenkante so weit nach rechts gleiten wie möglich, anschließend den Fuß auf die Innenkante drehen und zurück in die Ausgangsposition gleiten. Das Ganze wiederholen, mit jedem Fuß ca. zehnmal.

Tipps vom Deutschen Sportbund: Worauf soll man beim Kauf eines geeigneten Laufschuhs achten?

Illustration: Heidi Vignati, München

Gehen Sie nun leicht ins Hohlkreuz, ziehen Sie dann die Sitzbeinhöcker zusammen. Gehen Sie mit dem Steißbein in Richtung Fersen, dem Scheitelpunkt des Kopfes in die andere Richtung. Ziehen Sie so den Rücken lang, bis das Hohlkreuz weg ist. Hilft übrigens bei Kreuzschmerzen!

Buchtipp:

Benita Cantieni: „Beschwerdefrei laufen“ Mit effektiven Haltungs- und Bewegungsübungen zur richtigen Lauftechnik. Mit anatomischen Zeichnungen und zahlreichen praktischen Übungen, die die richtige Lauftechnik verdeutlichen.

Erschienen im Südwest Verlag (ISBN: 351706999X). Preis: 16,95 EUR

Auf Unterschiede zwischen rechts und links achten! Ein weiterer Punkt: Jeder Mensch hat unterschiedlich große Füße. Wenn Sie es noch nicht wissen, müssen Sie daher zunächst Ihren größeren Fuß feststellen und sich dann an ihm orientieren. Lassen Sie sich nicht von neugierigen Blicken verschrecken und joggen ein paar Schritte durch den Laden. Schauen Sie, ob der Schuh rechts und links gleich passt. Alte Laufschuhe mitbringen Nach vorne braucht Ihr Fuß auf jeden Fall Spielraum, denn beim Laufen schiebt er sich immer leicht nach vorne. Die Zehen sollen nicht ständig vorn im Schuh anstoßen. Auch am Ballen muss der Schuh Spiel bieten und darf nicht einengen, ansonsten können die Sehnen gereizt werden. Wenn Sie daran denken, nehmen Sie einfach Ihren alten Laufschuh mit zum Schuhkauf, denn an Hand der unterschiedlichen Abnutzung kann der Berater auf Ihre Fußstellung und Ihren Laufstil schließen. Viele weitere nützliche Tipps und Informationen zum Thema Sport und Gesundheit finden Sie unter www.richtigfit.de.

presto press (ea)


medizin

Seite 6, Ausgabe 7 / Juni 2006

Wirbel um den Atlas – Die AtlasPROfilax®-Behandlung In der griechischen Antike trug Atlas schwer an der Last der Weltkugel, die er auf ewig halten muss. Der oberste Halswirbel des Menschen wurde nach Atlas benannt, denn er trägt unseren Schädel und muss ihn sicher an seinem Platz halten. Aber was ist, wenn unser Atlas diese Aufgabe nicht mehr richtig erfüllt? Denn dieser Wirbel soll bei den meisten Menschen leicht verschoben sein (=Subluxation). Dies wird als Ursache für verschiedenste Beschwerden und Schmerzen gesehen, denn der Wirbel drückt dann auf die Nervenbahnen im Rückenmark und beeinträchtigt Zentralnervensystem sowie Durchblutung. In der Folge können Fehlstellungen im Skelett und Überlastungen der Muskulatur auftreten, was zu Muskelverspannungen und Schmerzen führt und sogar psychische Beschwerden auslösen kann. Eine Verschiebung des Atlas kann nicht sichtbar gemacht werden, darum wird „im Umkehrschluss“ bei Beschwerden beispielsweise durch fehlerhafte Körperhaltung, nach Unfällen oder auch durch psychische Probleme auf eine Subluxation des Atlas geschlossen.

Zur Korrektur eines verschobenen Atlas gibt es die verschiedensten Angebote, die entweder vorbeugen oder bestehende Probleme beseitigen sollen. Die wahrscheinlich bekannteste Behandlungsmethode ist die Vitalogie. Dabei soll eine punktuelle Druckbehandlung langfristig Beschwerden vorbeugen und der Atlas nach und nach wieder in seine richtige Position gebracht

werden. Die Vitalogie geht davon aus, dass sich der Atlas immer wieder verschiebt, daher reiche eine Behandlung grundsätzlich nicht aus, sondern sie soll regelmäßig wiederholt werden. Seit 1994 gibt es ein weiteres Angebot zur Korrektur eines verschobenen Atlas: Die „AtlasPROfilax®-Methode“. Gründer und Erfinder dieser Methode ist der 66 Jahre alte Schweizer René-Claudius Schümperli, der mit 20 Jahren einen Halswirbelbruch erlitt und bis Anfang der 90er Jahre unter unerträglichen Beschwerden litt, so dass er praktisch arbeitsunfähig war. Die klassische Medizin brachte ihm keine Besserung, wohl aber die Vitalogie. Daraufhin ließ sich Schümperli zum Vitalogen ausbilden und eröffnete eine Praxis. Doch ihm ging die Vitalogie nicht weit genug – er wollte eine vollständige und dauerhafte Korrektur der Atlasstellung erreichen. Er entwickelte die Theorie, dass bei praktisch jedem Menschen der Atlas von Geburt an vollständig verschoben ist (=Luxation). Er ging dennoch davon aus, dass eine vollständige Korrektur möglich sei, und zwar durch eine einzige Behandlung. Die von ihm entwickelte Methode zur Korrektur nannte er „AtlasPROfilax®-Methode“, zu der er auch das Buch: „Krankheit, Schmerz, Invalidität, Degeneration, frühzeitiger Tod – Die Befreiung“ schrieb. Die AtlasPROfilax®-Methode von Schümperli basiert auf einer Massage der kurzen Nackenmuskulatur. Dazu wird ein speziell entwickeltes Gerät, das spürbare, kräftige Schwingungen erzeugt, mit Druck links oder rechts am Nacken angesetzt. (Eine Beschreibung des Geräts ist nicht möglich, da es nur von zertifizierten AtlasProfs® verwendet werden darf). Schümperli verspricht viel: Durch seine Methode soll der menschliche Organismus insgesamt besser funktionieren und die Körperzellen würden optimal regeneriert. Wirbelsäule und Körperhaltung sollen sich nach der Behandlung allmählich wieder selbst korrigieren.

Fehlstellungen verschwinden dadurch ebenso wie die damit einhergehenden Beschwerden. Auch das Gehirn soll nun wieder ungestört wirken können. Durch die AtlasPROfilax®-Methode sollen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Beckenschiefstände, Gelenkschmerzen, zerebrale Lähmungen, Migräne, Schwindelgefühle, ADHS, Legasthenie oder auch psychische Beschwerden vollständig ausbleiben. Normalerweise reagiert nach der Beseitigung der laut Schümperli bei fast jedem Menschen vorhandenen Atlas-Verschiebung jeder Organismus entsprechend dem körperlichen und psychischen Zustand des Patienten. So sei bei vielen Menschen die Gesundheit schnell wieder hergestellt, andere müssten jedoch Geduld haben. Es wird empfohlen, auf den Körper zu hören und Veränderungen aufzuschreiben, denn die Reaktionen auf die Behandlung könnten intensiv und schmerzhaft sein und manchmal am gleichen Tag, manchmal mehrere Wochen oder sogar erst Monate nach der ATLASPROFILAX - Anwendung auftreten. Mögliche Beschwerden sind: Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Wirbelsäule, dadurch Schmerzen beispielsweise in Achseln, Schultern, Armen und in Zähnen. Auch ein Gefühl von „Ameisenlaufen“ in Händen und Fingern sowie Kopfschmerzen und Müdigkeit können auftreten. Sollte sich Müdigkeit längere Zeit halten, vermutet Schümperli im Körper bestehende, ernsthafte Krankheitsherde, die nun einen „Weg nach außen“ finden. Aus diesem Grund könne es auch vorkommen, dass früher durchgemachte Krankheiten in veränderter Form wieder auftreten. Laut Schümperli sind solche Beschwerden ein Hinweis dafür, dass die Selbstheilung des Körpers und der Psyche voll aktiv ist. Deshalb empfiehlt er seine Behandlung auch und vor allem als Präventivmassnahme, um Beschwerden von vornherein vorzubeugen. Schümperli geht davon aus, dass

dann eine unbeschwerte Entwicklung und dauerhafte Gesundheit gesichert sind. Schümperli bittet jedoch auch um Verständnis dafür, wenn ein Organismus, der durch eine Atlas-Luxation nie mit voller Kapazität gearbeitet hat, auch Zeit brauche, um gesund zu werden. Deshalb sollten die Gesetzmäßigkeiten der Natur und des Organismus unbedingt berücksichtigt werden, wenn es um die Dauer der vollständigen Genesung geht. So könnten die Regenerationsprozesse bei schweren und seit Jahren bestehenden Beschwerden Monate oder Jahre dauern. Ein bereits zu lange erkrankter menschlicher Organismus könne sich möglicherweise auch gar nicht mehr aufbauen. René-Claudius Schümperli betont, dass seine Methode nicht medizinisch sei und daher keine Diagnostik benötige. Die Luxation des Atlas sei mit einer einzigen Behandlung endgültig beseitigt. Eine nachfolgende Kontrolle und Unterstützung des Organismus sind aber notwendig, um den fortschreitenden Selbstheilungsprozess zu begünstigen. Daher muss der Körper (hauptsächlich Nacken und Rücken) nach der Behandlung mit regelmäßigen Massagen (z.B. manuell, mit Geräten oder Unterwassermassagen) unterstützt werden. Prinzipiell empfiehlt Schümperli jedem, diesbezüglich seine eigenen Erfahrungen zu machen. Interessierte an der AtlasPROfilax®-Methode können sich an das Gesundheitszentrum Shendao von Susanne Haas und Raimond Lympius wenden, unter: www.shendao-online.de/atlasprofilax. Hier wird die Wirkung der Methode beschrieben und die Behandlung angeboten. Dort können Sie auch nach einem AtlasPROfilax® Spezialisten in Ihrer Nähe fragen. Anna-Maria Eberhart

memon® hilft...

...dem Kindernest Rumänien e.V. „Helfen kann man nur, wenn man weiß, dass Not herrscht“, sagt Robert Mahnke, Gründer und Vorsitzender des Vereins „Kindernest Rumänien e.V.“. Im Jahr 2000 hörte er zufällig von schlimmen Zuständen in Rumänien. Doch erst ein Besuch zeigte ihm das wahre Ausmaß der Not in unserem Nachbarland. „Rumänien ist eines der ärmsten Länder Europas, hier sind die Spuren des früheren diktatorischen Regimes noch deutlich zu erkennen. Die schwache staatliche Sozialstruktur und das schlechte Gesundheitssystem machen vielen Menschen das Leben unerträglich. Und immer haben es die Schwächsten am schwersten – die Kinder! Darum brauchen sie unsere Hilfe“, erklärt er. Schon bei seinem ersten Besuch in Rumänien war Mahnke entsetzt: Um bei Temperaturen von bis zu -40° nicht zu erfrieren, verbringen viele heimatlose Kinder den Winter in der Kanalisation zwischen Ratten und Müll. Sie schnüffeln Klebstoff, sind schon früh alkohol- und nikotinabhängig und es gibt Hinweise, dass sie Opfer von Organhändlern werden. Die Lebensumstände der Armen und Ärmsten sind unbeschreiblich: Die Kinder werden misshandelt und müssen

schwerste körperliche Arbeit verrichten. „Es klingt unvorstellbar, aber manche Eltern hacken ihren eigenen Kinder Arme oder Beine ab, damit sie als Krüppel mehr Mitleid beim Betteln erwecken. Viele Kinder werden sich selbst überlassen. Wir haben leider nicht die Möglichkeiten, um allen Menschen dort zu helfen. Doch wenn wir rumänischen Kindern aus schlimmsten Verhältnissen ein neues Zuhause und eine Lebensperspektive bieten, geben wir auch anderen Menschen dort Hoffnung, dass positive Veränderungen möglich sind“, so Mahnkes eindringlicher Appell. Der Verein baut in dem Ort „Rotbav“ (= Rotbach) ein Kinderdorf auf. Dieser Ort spiegelt die Situation vieler Menschen in Rumänien wider: In einer Hütte leben bis zu 50 Menschen, Möbel und Kleidung sind Mangelware. Meist gibt es weder etwas zu essen noch Holz zum Heizen. Fenster und Türen sind undicht, trotzdem ist der Mief

unerträglich. Als „Toilette“ dient ein Loch zwischen den Häusern, wo sich auch der Müll türmt. Alle Abwässer fließen in den Bach, aus dem das Trinkwasser geholt wird. „Die Menschen werden hier kaum älter als 40 Jahre. Die Kinder haben Krätze, Asthma und sogar AIDS“, erzählt Mahnke bewegt. „Und doch herrscht eine bewegende Solidarität. Die Kinder teilen ihr letztes Stück Brot miteinander und freuen sich riesig über einfachste Geschenke wie Kleidung oder Spielzeug. Besonders rührend ist die Dankbarkeit für die Zuwendung und die Zeit, die wir mit ihnen verbringen.“ Die rumänischen Behörden haben die Notwendigkeit dieses Engagements erkannt und unterstützen es. So wurde eine Wasserleitung durch den Ort gelegt, was in Rumänien keine Selbstverständlichkeit ist. „Der Bibelvers: „Fürchte Dich nicht, ich helfe Dir“ (Jesaia 41, 10) hat hier für mich neue Bedeutung bekommen“,

sagt Mahnke. „Mit dem Kindernest können wir ihn erfüllen, indem wir die Not lindern und den Kindern das Gefühl geben, geliebte und wertvolle Menschen zu sein.“ Auf der Internetseite des Vereins finden sich detaillierte Informationen, Bilder und Berichte über das Projekt: www.kindernest-rumaenien.de . Die memon® Umwelttechnologie dankt den memon® Vertriebspartnern Ursula und Peter Lindt, die uns auf dieses Projekt aufmerksam gemacht haben. Sie werden Herrn Mahnke Anfang Juni 2006 in Berlin die Spende in Höhe von € 1.200,- überreichen, die durch den Verkauf der „Natürlich Gesund“ von unseren memon® Mitarbeitern ermöglicht wird (Foto und Bericht auf www.memon.de folgen). Wir bitten unsere Vertriebspartner auch in Zukunft um Hinweise auf Organisationen, Vereine oder soziale Einrichtungen, denen wir finanziell und durch Veröffentlichung in der „Natürlich Gesund“ helfen können. Herzlichen Dank! Anna-Maria Eberhart


Seite 7, Ausgabe 7 / Juni 2006

memon® stellt vor

Franz Schöll ist hauptberuflich Architekt und seit drei Jahren zusätzlich Vertriebspartner für memon®. Er wird geschätzt als sehr genauer und zuverlässiger Partner – eben wie man ihn sich wünscht! Grund genug, Herrn Schöll in unserer „Natürlich Gesund“ vorzustellen und seine Eindrücke über seine Arbeit mit memon® wiederzugeben.

Wie haben Sie memon® kennen gelernt? Ein memon® Vertriebsberater hat mir in meinem Büro das Transformer-System vorgestellt. Als Architekt bin ich natürlich technisch ausgebildet, weshalb ich zunächst sehr skeptisch war. Doch besonders die deutliche positive Veränderung des Wassers brachte mich schnell zu der Überzeugung, dass die memon® Transformer tatsächlich etwas bewirken. Aus einer Einzel-Beratungsstunde wurden dann drei, weil mich die Thematik rund um das Prinzip von memon® immer mehr fesselte und ich viele Fragen hatte.

Warum wollten Sie Vertriebspartner werden? Der memon® Berater testete die unterschiedliche Qualität von normalem und memon® Wasser mit verschiedenen Methoden, unter anderem auch mit dem Bio-Sensor. Dieses Verfahren machte mich so neugierig, dass ich noch am selben Tag mein erstes Grundseminar und das Bio-Sensorseminar buchte. Das Wissen und die Erkenntnisse, die ich dort insbesondere durch Herrn Dochow vermittelt bekam, haben mich überzeugt, darum wollte ich sie gern weitergeben. Gleichzeitig war es mir wichtig, anderen Menschen die Möglichkeiten und den Nutzen der memon® Transformer vorzustellen und näher zu bringen. Was empfinden Sie als die wichtigste Aufgabe eines Vertriebspartners von memon®? Wichtig ist, bei jedem Beratungsgespräch die memon® Technologie genau zu erklären und möglichst umfassende Informationen zu den Umweltbelastungen zu geben, denen wir heute überall ausgesetzt sind. Wir leben zwar ganz selbstverständlich mit all der Technik, die uns das Leben erleichtern soll. Dabei machen wir uns aber zuwenig Gedanken um die Auswirkungen. Im Grunde denkt doch fast jeder: „dagegen kann man eh nichts machen“. Deshalb ist es wichtig, die Gefahren von Umweltbelastungen zu erklären und mehr Interesse für das eigene Wohlbefinden zu wecken, aber auch mehr Achtung vor Vorgängen in der Natur. Das

Erfolgreiche Mitarbeiter

kann zur Basis für eine natürlichere Lebensweise werden – wovon Mensch und Umwelt gleichermaßen profitieren!

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit mit memon®? Ich finde es wichtig, die Menschen für Umweltschutz und Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren. Und es ist einfach schön, gleich eine wirksame Lösungsmöglichkeit anbieten zu können. Das wiegt die manchmal zeitaufwendige Erklärungsarbeit auf – doch sie ist die Mühe wert! Haben Sie auch nach dem Einbau von memon® Transformern noch Kontakt zu Kunden? Der Kontakt zu meinen Kunden ist mir ausgesprochen wichtig, da es mich natürlich sehr interessiert, welche positiven Veränderungen ihnen memon® gebracht hat. Man kann in Folgegesprächen außerdem das Wissen der Kunden über die Wirkungen und Möglichkeiten von memon® auffrischen oder entstandene Fragen beantworten. Gleichzeitig rege ich an, sich weiter mit der Thematik zu befassen. Dafür biete ich beispielsweise die „Natürlich Gesund“ an oder mache Buchempfehlungen zum Thema. Wie würden Sie die Vorteile von memon® beschreiben? Die memon® Transformer ermöglichen es, wesentliche Bereiche in unserem persönlichen Umfeld positiv zu verändern. Das fängt beim Entstören von Elektrosmog an,

geht über die Harmonisierung von Erdstrahlen und Luftreinigung bis hin zur energetischen und strukturellen Verbesserung vom Leitungswasser. memon® bietet eine umfassende Möglichkeit zur Optimierung des gesamten Lebensumfeldes wie Schlafplatz, Raumluft, Wasser oder Arbeitsplatz. Sogar Kraftfahrzeuge aller Art (Autos, Busse, Boote, Bahnen oder Flugzeuge) werden berücksichtigt. Auch hier kann memon® die schädlichen Wirkungen von Elektrosmog und anderen, typischen Zivilisationseinflüssen unterbinden. Das Geheimnis von memon® liegt nicht im Hinzufügen, sondern im Wegnehmen von etwas, das uns täglich und ständig belastet. Die Gesundheit wird nun einmal am besten unterstützt, indem man gesund lebt und ungesunde Dinge möglichst vermeidet. Aber wie soll man z.B. Elektrosmog „unterlassen“? Da zeigt sich der große Vorteil von memon®: Hier wird eine Lösung angeboten, die wirklich dauerhaft wirksam und auf lange Sicht sehr empfehlenswert ist, denn es treten keinerlei schädliche Nebenwirkungen auf. Was hat memon® Ihnen persönlich gebracht? Einer meiner Kunden hat es einmal so ausgedrückt: „memon® gibt mir Sicherheit und Qualität in Bereichen, auf die ich noch selbst Einfluss nehmen kann.“ Dem kann ich nur voll zustimmen. memon® ist ein wirklicher Vorteil für die Gesunderhaltung – und darum stehe ich auch dazu. Anna-Maria Eberhart

Was ein Tropfen Blut über Sie verrät!

Blut ist ein wahrer Lebenssaft: Es versorgt unseren Organismus mit Sauerstoff, reguliert die Temperatur und transportiert Nährstoffe – und ist ein Spiegel unserer körperlichen Verfassung. Fast jeder hat schon einmal im Rahmen eines ärztlichen Gesundheitschecks sein Blut untersuchen lassen, um seine Leberwerte, den Blutzucker oder den Cholesterinspiegel zu überprüfen. Anhand eines Ausdrucks erklärt dann der Arzt – denn für den Patienten sind die Zahlen darauf meist nur Hieroglyphen – wie es um Ihre Gesundheit bestellt ist. Aber wie sich diese Ergebnisse in Ihrem Blut bemerkbar machen, haben Sie wahrscheinlich noch nie gesehen. Ganz anders verläuft eine Blutuntersuchung in der Naturheilpraxis Scheller (Winkl 8, 83115 Neubeuern). Wenn ein Patient dort seine rote Körperflüssigkeit prüfen lässt, kann er über einen Bildschirm, der mit einem Mikroskop verbunden ist, verfolgen, was sich in diesem Moment in einem Tropfen seines Blutes abspielt: Lange, fast durchsichtige Fäden bewegen sich über roten, kugelförmigen Objekten mit weißen Ringen vor einer schwarzen Fläche. So sieht Blut unter einem Dunkelfeldmikroskop aus – es ist nicht mehr nur eine tiefrote Flüssigkeit, sondern wird für den Betrachter zu einem Kosmos voller Leben. Der Heilpraktiker Ekkehard Scheller hat sich auf dem Gebiet der Dunkelfeldblutmikroskopie spezialisiert. Es handelt sich dabei um ein Diagnoseverfahren, das nicht nur Blutkörperchen darstellt, sondern mit 1600facher Vergrößerung kleinste, mikrobielle Lebensformen sichtbar macht. Anders als bei normalen Mikroskopen fällt das Licht seitlich auf das Objekt. Feinste Strukturen werden von diesem Licht überblendet und so auf dem dunklen Hintergrund deutlich. Ekkehard Scheller vergleicht diese Methode mit einem Fernrohr, mit dem man in den Nachthimmel blickt und dort Sterne entdeckt, die einem am Tag verborgen bleiben. Die symbolischen Sterne sind in der Dunkelfeldmikroskopie so genannte Symbionten

(auch als Endobionten bekannt), kleinste Lebenskeime. Auf dem Monitor zeigen sie sich dem Laien in Form von winzigen, flirrenden Pünktchen. Dem Therapeuten hingegen offenbaren diese Symbionten unseren Vitalitätszustand: Stehen wir unter Stress, bewegen sie sich schnell. Befinden wir uns in einem ausgeglichenen Zustand, verlangsamen sie ihre Geschwindigkeit. Wird unser Körper z. B. durch Elektrosmog, emotionale Probleme, Übersäuerung etc. geschwächt, nehmen die Symbionten parasitäre Formen an. Verwandelt sich der Symbiont in eine krankmachende Bakterie oder in einen Pilz, ist die letzte Entwicklungsstufe erreicht. Krankheiten werden also nicht nur von Erregern außerhalb verursacht, sondern können auch von innen heraus entstehen. Diese Vielgestaltigkeit von Organismen nennt man in der Fachsprache Pleomorphologie. Prof. Dr. Enderlein gilt als Pionier auf diesem Gebiet. Er machte folgende Entdeckung: Bringt man ein Protit, wie er diese Lebenskeime bezeichnete mit einer Bakterie aus dem gleichen Entwicklungskreislauf zusammen, verschmelzen sie, lösen sich auf und verlassen den Körper über natürliche Ausscheidungswege. Nach seiner Methode werden die Krankheitserreger also abgebaut, während man sie in der Medizin durch die Einnahme von Arzneimitteln tötet. In der Schulmedizin hat sich dieses Wissen bislang noch nicht durchgesetzt. Bis heute betrachten Ärzte den Lebenssaft als „steril“ und sehen darin lediglich die Anzahl der Blutkörperchen. „Würde ein Arzt diese Symbionten sehen, würde er sie wahrscheinlich als zerfallenes Hämoglobin erklären. Wir hingegen sehen darin die Grundlage des Lebens. Das Blut ist quasi ein Spiegel des inneren Seins“, so Scheller. Für die Dunkelfeldmikroskopie ist demnach nicht die Quantität des Blutes entscheidend. Ausschlaggebend ist einzig und

allein die Qualität. Dieses Diagnoseverfahren ermöglicht es dem Therapeuten, mit nur zwei Blutstropfen aus der Fingerbeere schnell und einfach eine Aussage über den mikrobiellen Befall, die Funktionsfähigkeit der Zellen, das Immunsystem u.v.m. des Patienten zu treffen und ihn entsprechend zu behandeln. Und der Patient sieht anhand der Computerdarstellung die Fortschritte seiner Therapie. Über einen Zeitraum von drei Tagen – so lange ist das entnommene Blut in der Regel lebendig – kontrollieren Ekkehard Scheller und sein Kollege Alexander Löschburg die Proben ihrer Patienten im Dunkelfeld.

Um den Schweregrad einer bestimmten Belastung festzustellen oder solche, die nicht im Blut nachweisbar sind, systematisch auszuschließen, unterzieht Scheller die Blutprobe zusätzlich einer radionischen Nachtestung. Mit diesen zwei verschiedenen Verfahren kann er gezielt die Krankheitsursache bestimmen, was die Behandlungszeit auf meist nur zwei bis drei Monate verkürzt, in der die Patienten höchstens drei Mal in die Praxis kommen. Selbst Personen, die nicht in der Nähe seiner Naturheilpraxis leben, können im hauseigenen Labor für Pleomorphie ihr Blut analysieren lassen. Sie erhalten ein Päckchen mit allen Utensilien, die Sie zur Blutentnahme benötigen und schicken ihre Probe einfach per Post

bzw. mit einem Spezialkurier ins Labor. Der Heilpraktiker und Laborleiter Horst Chrusniak untersucht dort täglich das Blut von Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, mitunter auch aus Italien und Spanien. Nach Auswertung erhält der Einsender den Befund postalisch zugestellt. Ekkehard Scheller hat sich aber nicht nur im Bereich der Diagnose und Therapie einen Namen gemacht – auch auf dem Gebiet der Forschung war er nicht untätig: Er entdeckte verschiedene Variationen von Parasiten, die bekanntesten darunter sind die Candidapilze und Trichomonaden. Man kann diese Pilze zwar mit herkömmlichen Arzneimitteln töten, ihre Keime jedoch bleiben erhalten und diese können sich in einer veränderten Form dem Blut anpassen. In ihrer „getarnten Form“ sind sie gegenüber dem vorher verabreichten Medikament resistent und werden so zum Auslöser für verschiedene Krankheiten. Auf diesem Wissen basierend, entwickelte er die „C-Candida-Therapie“. Die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit hat er gemeinsam mit seiner Frau Sabine Scheller in dem Buch „Candidalismus?!“ veröffentlicht (s. Buchtipp auf Seite 8). Das Besondere daran ist, dass es für jedermann verständlich geschrieben ist und nicht nur einem Expertenkreis vorbehalten bleibt. Sein Wissen und seine 12jährige Erfahrung gibt der gebürtige Hanseat auch an Ärzte und Heilpraktiker in regelmäßigen Seminaren weiter. Die nächsten Kurse finden am 8./9. Juli (Teil 1) und 16./17. September (Teil 2) statt. Ein Anmeldeformular steht Ihnen unter www.naturheilpraxis-scheller.de zur Verfügung. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Dunkelfeldmikroskopie und dem Therapieangebot. Martina Scherer


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Candidalismus?!

Haut (Med.)

Von Sabine und Ekkehard Scheller

Kernobst-, Zierbaum

Blut ist ein ganz besonderer Saft, der heute meist durch Antibiotika, Antimykotika und Schwermetalle belastet ist. Laut Autor und Heilpraktiker Ekkehard Scheller ist letztlich das Blut die „Wiege“ aller Krankheiten. Ein gestörtes Säure-Basen-Verhältnis im Körper lässt aus winzigen Blutbestandteilen („Endobionten“) Viren, Bakterien und Pilze wachsen. Die Ausleitung aller Schadstoffe harmonisiert das Blutmilieu, aktiviert die Selbstheilung und führt zu einer Rückbildung der Erreger. „Candidalismus“ enthält spannende Erkenntnisse zur Entstehung von Krankheiten und deren Vermeidung. Ist der Körper dauerhaft gesund, profitiert auch die Psyche – und Krankheiten haben keine Chance mehr!

Frohgefühl

Heilung durch ein harmonisches Blutmilieu

ungeborene Leibesfrucht

schnell, engblitzlisches artig Bier

kleine Menge

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Topinambur ist ein wirksamer Schlankmacher Ein Inhaltsstoff, der Topinambur so gesund macht, ist der Mehrfachzucker und Speicherstoff Inulin. Der ist in Topinambur reichlich enthalten (zu etwa 17%). Inulin quillt im Magen-Darm-Trakt stark auf und erzeugt einen hohen Sättigungseffekt. Der Körper wandelt bis zu 85 % des Inulins in Fruchtzucker um, den Rest in Traubenzucker. Für diese Umwandlung braucht der Körper kein Insulin, so dass Topinambur für Diabetiker sehr gut geeignet ist. Auch Übergewichtige profitieren davon, denn „Heißhungerattacken“ bleiben aus. Topinambur ist ein Grundnahrungsmittel, daher kann es regelmäßig verzehrt werden. Reformhäuser und Apotheken bieten auch Topinambur-Kautabletten als Appetitzügler an. Topinambur stärkt die Darmflora Inulin hat hervorragende prebiotische Eigenschaften und stärkt die Darmflora. Denn die „gesunden“ Darmbakterien bauen Inulin zu kurzkettigen Fettsäuren ab, was den Stuhlgang fördert. Dies ist auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der körpereigenen Immunkraft. Gebündelte Kraft und Energie Topinambur enthält viele Kohlenhydrate,

herbeischaffen

großes Gewässer

7

Region in Mittelitalien

Querstange am Mast

vergangen, passé

Würde, Ansehen

Fruchtzucker, Mineralsalze Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor; Stärke, Eiweiss, Vitamine B1,2,6, C, D; Betain, Carotine, Cholin, Aminosäuren, ungesättigte Fettsäuren, Saponine, Biophenole und Inulin (17 %), jedoch kaum Nitrat – also eine echte „Wunderknolle“! Topinambur – bunt, gesund und köstlich! Topinambur-Knollen sind birnen- apfel- oder spindelförmig oder auch buckelig und erinnern an Ingwerknollen. Die dünne Schale ist hellbraun bis violett, das Fruchtfleisch kann weiß, gelb, bräunlich, rot oder violett sein. Ern-

Foto: Naturschutzbund Deutschland, www.nabu.de

tezeit ist von Herbst bis Frühjahr. Die Knollen lassen sich 14 Tage kühl und feucht lagern. Beim Einkauf auf unbeschädigte und pralle Knollen und die Farbe achten, grüne Knollen liegenlassen. Topinambur erhält man in gut sortierten Gemüseabteilungen und im Naturkosthandel. Der Geschmack ähnelt dem der Artischocke. Verfärbungen bei geraspeltem oder geschnittenem Topinambur vermeidet man durch beträufeln mit Zitronen- oder Essigwasser. Topinambur-Rezepte zum Ausprobieren: Rohkostsalat: 2 ungeschälte Knollen Topinambur waschen und bürsten, mit etwas Sellerie und ½ Apfel in eine Schüssel raspeln. ½ zerkleinerte Orange, 1 EL Zitronensaft und 2 EL Rahm dazugeben, mit etwas Honig süßen und 1 EL geriebene Walnüsse darüber streuen. Sofort servieren. Deftige Gemüsepfanne: 300g Topinambur, 2 Zwiebeln, 4 Karotten, 200g gekochten Schinken oder geräucherten Speck in dünne Scheiben schneiden. Schinken und Zwiebeln in Olivenöl anbraten, Topinambur und Karotten dazugeben. 1/8 Liter Weißwein zugießen, ca. 10 Min. köcheln lassen. 2 EL Sojasoße oder Gemüsebrühe, 1/8 Liter Sahne und 1/8 Liter Milch darüber geben, würzen und einziehen lassen. 150g geriebenen Käse darüber geben und servieren. Anna-Maria Eberhart

italien. Stadt an der Etsch, in Trient Sprung beim Eis-, Rollkunstlauf

3 Bargewinn

eine Europäerin

runde, grüne Pflaume zaunartige Begrenzung

Erschienen im Günter Albert Ulmer Verlag (ISBN 3-932346-55-6), Preis: 16,00 EUR

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Bad an der Lahn

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Gebirge zw. Europa und Asien

Götze, Idol

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englisch: Witz, Scherz Kanzlei eines Juristen

erfolgreiches Musikstück

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Ziel beim Ballspiel

lebhaft, interessant (Gespräch)

chem. Zeichen für Zirkonium

sportl. Freizeitspaß (ugs.)

Sittenlehre

Getränk, Molkereiprodukt

1 leise, still

größter Breiten- Luftkreis auf trübung der Erde

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Titel arabischer Fürsten

Topinambur – kleine Knolle mit großer Wirkung!

Nomen est Omen Topinambur hat unzählige Namen. Die beeindruckendsten sind: „Ewigkeitskartoffel“, „Jerusalemartischocke“ oder „Indianerknolle“. Das hat seinen Grund: Topinambur ist ein unglaublich gesundes und sättigendes Gemüse! Seit einiger Zeit entdecken Naturmediziner und Restaurants Topinambur neu – nicht zuletzt deshalb, weil es ein echter Schlankmacher ist.

Bergweide

Rettungs-, Krankenwagen

natürliche Produkte

Topinambur (Helianthus tuberosus), gehört zu der Gattung der Sonnenblumen. Es wird bis zu 3m hoch und entwickelt Wurzelknollen, die roh und gekocht verzehrt werden. Topinambur stammt aus dem Raum Mexiko; benannt wurde es nach einem brasilianischen Indianerstamm. Um 1610 in Europa eingeführt, war es eine hochbegehrte Delikatesse. Doch auch mancher „kleine Mann“ überlebte den Dreißigjährigen Krieg nur, weil Topinambur ihn vor dem Verhungern bewahrte. Topinambur wurde in Europa als Gemüse von der Kartoffel verdrängt und ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten.

männliches Borstentier

zünftig, kernig; originell chem. Zeichen für Xenon

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Mitmachen und gewinnen!

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P RM I S S E U M memon® verlost unter allen EinR B sendern mit der richtigen Lösung: A R 1 x memon® Telefon-Transformer R U H I 1 x Radiästhetische Schlafplatzuntersuchung M E A S A N 1 x „Candidalismus“ von Sabine und Ekkehard Scheller T P U E R Senden Sie uns das Lösungswort bis zum 1. August 2006 per Postkarte (Datum des Post- E O stempels) an memon® Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a, 83026 Rosenheim. G R A S Oder Styleguide Sie tragen die Antwort auf www.memon.de unter dem Punkt „memon® Zeitung“ Z E I Rätsel 06 in das dafür vorgesehene Formular ein. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe E N 1 – 11 RECHTSPOLAR A N G E D E M B F R Y V O

bekannt gegeben.

Das Lösungswort des letzten Rätsels lautete „rechtspolar“. Wir gratulieren den Gewinnern: Frau Katrin Köhn aus Göttingen, Frau Bettina Pichler aus Ternberg und Frau Ursula Rottner aus Grafing.

impressum Herausgeber der Zeitung „Natürlich Gesund“: memon® Umwelttechnologie GmbH Oberaustraße 6a 83026 Rosenheim

Redaktion: Martina Scherer, Styleguide Anna-Maria Eberhart, memon® Umwelttechnologie GmbH Elisabeth Aslan, presto press

Telefon: + 49 (0) 700 / 25 500 500 Telefax: + 49 (0) 80 31 / 40 22 22 Internet: www.memon.de eMail: redaktion@memon.de Grafik/Layout: Styleguide - Agentur für Markenförderung, www.styleguide.de

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"Natürlich Gesund" 7 - Juni 2006