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Natürlich Gesund

®

Zeitung für bewussteres und ganzheitliches Leben Ausgabe 11 / Mai 2007 | www.memon.de | vierteljährlich | Email: redaktion@memon.de | AuFlage: 20.000 Exemplare

Maya-Prophezeiung:

Die Mayas und der Klimawandel

Die Rede vom Klimawandel ist heute aktueller denn je. Überraschend für viele dürfte die Annahme sein, dass sich die Mayas bereits vor mehr als 5 000 Jahren eben mit diesem Thema beschäftigten. Wenngleich sie nicht direkt vom Klimawandel sprachen, lassen die Aufzeichnungen des Mayakalenders doch tiefgründige und vorausschauende Schlüsse zu.

Inhalt:

memon® Info-Tagung

Der memon® Arbeitsplatz-Transformer Soloplus wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seite 2.

Fingerfood für Feinschmecker Der marokkanischen Küche eilt der Ruf voraus, die beste des nord­ afrikanischen Kontinents zu sein.

Die Eigenblutbehandlung

Eine bei Heilpraktikern beliebte Therapiemethode das Immunsystem zu stärken. Seite 3

Arbeitsplatz-Transformer Soloplus Das jüngste Mitglied der memon® Transformer im ­Fokus. Seite 4

Nordic Walking

Die Sportart aus dem hohen Norden ist gut für das Herz-Kreislaufsystem. Seite 5

Neue Serie: Schüßler Salze

Die Mineralsalze nach Dr. Schüßler sind im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Seite 6

memon® goes France

Mit Marcel Ziegler, will memon® nun auch den französischen Markt öffnen. Seite 7

Bioversandhandel

Sind im Zeitalter der Globalisierung auch die Einkäufe von Bio­ produkten nur einen Mausklick entfernt? Seite 7

Der Maya-Kalender

So können Sie das Wissen der Mayas in Ihr Leben integrieren. Seite 8

Stevia: Ein süßes „Früchtchen” Die süßen Blätter aus Paraguay dürfen in der EU noch nicht als Lebensmittel verkauft werden. Seite 8

Vor mehr als 5000 Jahren entwickelten die Mayas einen Kalender, der am 21.12.2012 plötzlich endet. Dieser Kalender verfügt über zwei verschiedene Zeitmessungen, was darauf schließen lässt, dass er auch mindestens zwei unterschiedliche Funktionen erfüllt. Heute weiß man, dass es sich hierbei um den Tzolkin- und Haab-Kalender handelt. Einerseits wurde und wird der Tzolkin dazu verwendet, die Qualität der Zeit zu messen, wohingegen sich der Haab-Kalender mehr an den praktischen Dingen des Lebens orientiert. Nach ihm richteten sich z.B. die Bauern um die Zeiten für die Saat und Ernte zu bestimmen. Obwohl sich viele Forscher, allen voran Carl Johan Calleman intensiv mit dem Studium des Maya-Kalenders beschäftigten, bleibt die brennendste Frage bis heute unbeantwortet: Warum endet dieser sagenumwobene Kalender zur Wintersonnwende 2012?

Wissen der Mayas ist kein Zufall

Man kann über Prophezeiungen denken wie man will, aber die Hinweise auf einen Bewusstseinswandel der Menschheit sind definitiv nicht zu übersehen. Dass diese Vorboten der Maya-Prophezeiungen für Uneingeweihte rein zufälliger Natur sind, ändert nichts an der Tatsache, dass die Mayas dies bereits vor mehr als 5 000 Jahren in ihrem heiligen Kalender nieder schrieben. Natürlich steht da nicht, dass im Februar 2007 in Paris der IPCC Klimabericht vorgestellt wurde, und dieser von den führenden Nationen der Welt anders als erwartet durchaus ernst genommen wurde (Noch vor gut fünf Jahren war an eine so große Zustimmung der Staats- und Regierungschefs nicht im Traum zu denken. Aber heute zweifelt niemand mehr daran, dass der Klimawandel durch die Menschheit verursacht wird.). Was der Maya-Kalender aber zweifelsohne zeigt, ist die dazugehörige Zeitqualität dieser Bewusstseinsveränderung. Eindeutig weist der Tzolkin, so die Bezeichnung des „mystischen” MayaKalenders, auf diesen Evolutionsschritt hin, der sich weltweit in den unterschiedlich­ sten Bevölkerungsschichten offenbart. In diesen Tagen, genau gesagt am 22. Mai 2007 wird diese Energie schließlich für alle sichtbar werden – „der Durchbruch” wird statt finden. Es ist der Wendepunkt des „Fünften Tages der Galaktischen Unterwelt”, an dem eine wegweisende Ent-

wicklung der Menschheitsgeschichte eingeläutet wird. Natürlich darf man sich das jetzt nicht so vorstellen, dass jemand einen Schalter umlegt und alles anders wird. Vielmehr sind es die vielen positiven Zeichen überall auf der Welt, die auf diese positive Entwicklung des Weltgeschehens hindeuten. Dennoch wird auch diese Zeitperiode um den 22. Mai 2007 besonders geehrt. An diesem Tag wird die Feier des Durchbruchs vollzogen. Zahlreiche Veranstaltungen finden an diesem Tag über den Globus verteilt statt. In Zeremonien, mit Gebeten und Meditationen ehrt man diese Zeit. Dass die Berechnungen der Mayas durchaus Hand und Fuß hatten und es sich hierbei nicht um wirre Spekulationen oder esoterische Spinnereien handelt belegen historische und wissenschaftliche Fakten. Die Mayas hatten ein phänomenales astronomisches Wissen, was sich durch den Bau der Pyramide in Chichén Itzá belegen lässt. Sie hat genau so viele Stufen, wie das Jahr Tage – 365 1/4! Die 366 Stufen der Pyramide (die letzte Stufe ist nur eine Viertel Stufe hoch!) symbolisieren den Umlauf der Erde um die Sonne. Generell hatten die Mayas ein bis heute nicht erklärbares Wissen über den Lauf der Planeten, über unsere Galaxie die Milchstraße und über die Rückseite (!) des Mondes, die ja von der Erde aus nicht zu sehen ist. Dennoch findet sich auf einer Tür eines Mondtempels der Mayas eine Abbildung von der Rückseite des Erdtrabanten. Wer sich wie Johan Calleman die Mühe macht, den Maya-Kalender genauer zu studieren, wird auf Erstaunliches stoßen. So lassen sich alle großen, einschneidenden Entwicklungen der Menschheitsgeschich-

Ein Blatt aus dem Maya-Kalender. Am 22. Mai ist der Wendepunkt des „Fünften Tages der Galaktischen Unterwelt”. Dieses Ereignis wird weltweit zelebriert

te mit dem Maya-Kalender entschlüsseln. Was für die Vergangenheit gilt, sollte auch für die Zukunft möglich sein. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass die Zeitzählung der Mayas am 21.12.2012 endet. Steht uns der Untergang der Welt bevor, wie es viele Apokalyptiker seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig predigen? Nein – vielmehr ein Heilungs- und Reinigungsprozess, wie er auf der Erde bisher noch nicht da gewesen ist. Es wird nicht der Untergang der Welt sein, aber der Untergang einer Zivilisation. So sprechen manche Maya-Forscher davon, dass „Die erwachten Menschen die heilige Mission der “Reinigung der Erde“ vollenden werden und die Menschheit am 21. Dezember 2012 in eine neue Zivilisation eintreten wird”. Dass drastische Veränderung unseres Lebensstils nötig sein werden, um unser Überleben auf diesem Planeten zu sichern scheint außer Frage. Ein von den Mayas prognostizierter Bewusstseinswandel der Menschheit wäre so gesehen mehr als ein wünschenswertes Ereignis. Schließlich wird ein tiefgreifender Bewusstseinswandel vonnöten sein, diesen vorgezeichneten Quantensprung in der Evolution der Menschheit zu vollziehen.

Reif für den Quantensprung

Es liegt an uns, die Weichen für unsere Zukunft zu stellen. Wenn wir den MayaKalender richtig interpretieren, so könnte dies eine Zeit der Transformation sein, eine Zeit des Erwachens. Noch nie war die Bereitschaft der Menschen so groß, sich für spirituelle Dinge zu öffnen und an sie zu glauben. Die Erde ist aus spiritueller Sicht reif für einen Quantensprung, reif für eine Veränderung hin zum bewussten Sein. Wenn wir nur den Markt der alternativen Gesundheitsbranche, wie Bioprodukte, alternative Heilmethoden, spirituelle Bücher etc. zu Grunde legen, stellen wir fest, dass die breite Masse der Menschen nicht mehr schläft. Was fehlt ist lediglich die Konzentration der Kräfte, der Glaube an die eigene Stärke, der Glaube, dass jeder einzelne für sich in der Lage ist, etwas zu verändern. Wer hätte vor 20 Jahren geglaubt, dass der gesamte Ostblock auseinander fällt? Außer den Mayas wohl keiner. Heute stehen wir kurz vor der Vollendung eines großen spirituellen Werks. Am 21.12.2012 öffnet sich nach Angaben der Mayas die „Himmelspforte” für die Erde. Tatsächlich steht die Erde an diesem Tag auch astronomisch gesehen an der Spitze der Milchstraße, so dass es von der Erde den Eindruck erweckt, als ob sich die Türen zum Himmel öffnen würden. Es liegt an uns, wie wir mit diesen Prophezeiungen umgehen, ob wir sie ernst nehmen und uns auf einen Bewusstseinswandel einlassen, oder ob wir weiterhin „Blinde Kuh” spielen wollen und uns von anderen an der Nase herumführen lassen.


memon® aktuell

vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Klimawandel macht allerorten von sich Reden. Ich möchte mich nicht in die Reihe der Skeptiker und Schwarzseher einreihen, nur weil wir einen wunderbaren Frühlingsanfang mit sommerlichen Temperaturen feiern durften. Das nur auf den Klimawandel zurückzuführen wäre in meinen Augen zu billig. Dennoch freut mich diese Diskussion und auch in gewisser Weise die etwas voreilige Argumentation. Denn leider ist es so, dass wir Menschen meist nur durch leidvolle Erfahrungen bereit sind zu lernen. Daher nutzen die Klimaforscher und Umweltschützer jede Gelegenheit, einen etwas ungewöhnlicheren Frühlingsanfang gleich als Klimakatastrophe auszurufen. Und so stürzen sich sogar die Politiker auf diesen Zug und fordern energiesparende Automobile, Häuser und umweltbewusstes Handeln. Besser könnte es in meinen Augen gar nicht laufen. Das Bewusstsein der Menschen wird für umweltfreundliche Produkte geschärft und die Mehrzahl der Menschen nimmt diese Hinweise ernst. Natürlich kann man noch nicht zu viel erwarten. Solange es nur um den Nachbarn geht, der morgens ständig den Motor seines LKWs beim Be- oder Entladen laufen lässt, sind wir schnell dabei dies zu verurteilen. Wenn es aber darum geht, eine ordentliche Mülltrennung durchzuführen, Rohstoffe für die Wieder-

29.5.2007 31.5.2007

memon® Info-Tagung im April:

Innovative „Insellösung”

aufbereitung zu sammeln oder den Weg zum Bäcker mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, zeigen sich beim ein oder anderen schon leichte Widerstände. Dabei beginnt der Klimawandel in den eigenen vier Wänden, oder besser gesagt im eigenen Bewusstsein. Lassen Sie uns daher gemeinsam eine erhöhte Achtsamkeit walten, wenn es um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder geht. Es sind nämlich immer nur die kleinen Dinge im Leben, die Großes bewirken und es ist die Masse der Menschen, die im Stande ist, das Bewusstsein unseres Planeten zu ändern. Die Mayas haben diese Entwicklung bereits vor mehr als 5000 Jahren kommen sehen und sie wollten uns mit ihrem Tzolkin-Kalender auf unseren Bewusstseinswandel vorbereiten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen alles, alles Gute und vor allem: Leben Sie gesund und bleiben Sie gesund.

21.6.2007 22.6.2007 23.6.2007 26.6.2007 27.6.2007 28.6.2007

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koppelt ist. Somit werden alle an die Steckdosenleiste angeschlossenen Geräte und Leitungen als Informationsträger genutzt (mehr Informationen auf Seite 4). Wie im Vier-Systeme-Kombi-Transformer hat ­memon® auch im Arbeitsplatz-Transformer die Vorteile des E-Smog-Transformers und des Luftionisations-Transformers vereint. Wenn also eine memon® Gesamtlösung in Ihrem Unternehmen nicht möglich sein sollte, können Sie jetzt an Ihrem eigenen Arbeitsplatz memon® leben! Sehr interessiert lauschten alle Anwesenden den Worten von Winfried M. Dochow, dem Entwickler der memon® Technologie. Er erzählte ein wenig aus seinem Leben und von den Umständen, die zur Entstehung des memon® TransformerSystems führten. Wussten Sie, dass Zellen singen können? Winfried M. Dochow erläuterte kurz anhand eines aktuellen Artikels in einer Fachzeitschrift dieses Phänomen, das sich durch die Fähigkeit der Zellen, auf Informationen zu reagieren, erklären lässt.

Hans Felder Geschäftsführer memon® Umwelttechno­logie GmbH

Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf TLG Immobilien bei GUSS, Industriestr. 8, 3. OG - Raum 303, 18069 Rostock Schmart Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf memon-Büro Kohl, Ladenburger Str. 33, 69493 Hirschberg-Leutershausen memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Dorfgemeinschaftshaus Abbesbüttel, Im Kreuzwinkel 13, 38527 Meine-Abbesbüttel Raum Dresden, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben Fa. CIC Consult GmbH, Im Rott 6, 69493 Hirschberg-Großsachsen (bei Mc Donalds) TLG Immobilien bei GUSS, Industriestr. 8, 3. OG - Raum 303, 18069 Rostock Schmart memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Kundenbüro Ströh, Detmolder Str. 3, 10715 Berlin (Wilmersdorf) Dorfgemeinschaftshaus Abbesbüttel, Im Kreuzwinkel 13, 38527 Meine-Abbesbüttel Kundenbüro Ströh, Detmolder Str. 3, 10715 Berlin (Wilmersdorf) memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf Raum Hamburg, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben TLG Immobilien bei GUSS, Industriestr. 8, 3. OG - Raum 303, 18069 Rostock Schmart memon-Büro Kohl, Ladenburger Str. 33, 69493 Hirschberg-Leutershausen memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim memon Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a - 2. OG 83026 Rosenheim Mannheim/Heidelberg, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben Fa. CIC Consult GmbH, Im Rott 6, 69493 Hirschberg-Großsachsen (bei Mc Donalds) Kundenbüro Ströh, Detmolder Str. 3, 10715 Berlin (Wilmersdorf) Kundenbüro Ströh, Detmolder Str. 3, 10715 Berlin (Wilmersdorf) Raum Dresden, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf Schloss Biesdorf (an der B1), Alt-Biesdorf 55, 12683 Berlin-Biesdorf memon-Büro Kohl, Ladenburger Str. 33, 69493 Hirschberg-Leutershausen Raum Berlin, Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben

weitere Termine unter www.memon.de

Weit mehr als 100 interessierte Memonianer strömten am 28. April in den Schmelmer Hof nach Bad Aibling. Das Interesse war so groß, dass leider nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten – und das obwohl memon® in größere Räumlichkeiten ausgewichen ist. Aber keine Sorge, der nächste Event ist bereits geplant: Am 21. Juli wird memon® seine Partner zu einem Sommerevent im Raum Rosenheim begrüßen. Die begehrten Plätze können bereits jetzt reserviert werden. Große Neuigkeiten waren angekündigt aber die Tagesordnung wurde streng vertraulich behandelt, so dass die Gäste aus Deutschland, Österreich, Holland, Frankreich und der Schweiz den Beginn der Tagung mit großer Spannung entgegen sahen. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsleitung wurden erfolgreiche Mitarbeiter für ihre hervorragenden Leistungen geehrt. Markus Kämpfer und Raimund Zuber stellten altbekannte und auch einige neue Namen vor, was wieder einmal verdeutlichte: memon® wächst! Aufgrund zahlreicher toller Leistungen unserer Mitarbeiter herrschte auf der Bühne gleich ein dichtes Gedränge. Im Anschluss ergriff Rechtsanwalt Tilo Rößler das Wort und unterrichtete die Anwesenden über aktuelle Rechtsfragen. Danach stellte Erika Felder den jüngsten Zuwachs der memon® Familie vor. Me-

Herzlichst Ihr

memon® Informationsveranstaltungen in Ihrer Nähe

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Seite 2, Ausgabe 11 / Mai 2007

18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.00 Uhr 10.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 11.00 Uhr 10.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 11.00 Uhr 10.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 10.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 10.00 Uhr

Änderungen vorbehalten!

Das Interesse am memon® Arbeitsplatz-Transformer Soloplus (ob.) war riesig. Geschäftsführer Hans ­Felder stellte die innovative „Insellösung” vor. Anschließend gab es Auszeichnungen für verdiente ­memon® Mitarbeiter (gr. Bild mi.). Zum Ausklang konnte man das köstliche Buffet genießen und anregende Gespräche im heimeligen Garten führen

mono und Memona, zwei aufgeweckte Kinder, entdecken die Natur und haben viele Fragen. Ihr Freund, Clown Enzo, erklärt ihnen in Wort und Bild die Welt. So wird den Kindern auf anschauliche Weise unsere schöne Natur näher gebracht. Als Kundengeschenk eingesetzt, ist dieses Buch eine willkommene Ablenkung für die „Kleinen“, wenn es bei den „Großen“ mal wieder länger dauert. Hans Felder zögerte die Spannung noch etwas hinaus, bevor er nach einer Pause zum absoluten Höhepunkt des Tages kam: Er präsentierte den neuen memon® Arbeitsplatz-Transformer Soloplus. Dieses Produkt wurde auf vielfachen Wunsch entwickelt, um eine Lösung zur Harmonisierung von einzelnen Arbeitsplätzen anbieten zu können. Die Basis bietet eine Mehrfachsteckdosenleiste, die an den Arbeitsplatz-Transformer Soloplus ge-

Die Qualität der Information macht es aus! Dass auch die Qualität der Darstellung des Unternehmens kontinuierlich steigt, untermauerte Hans Felder im Anschluss mit einigen Neuerungen wie z.B. der Umstellung der personalisierten Internetseiten der Partner auf das aktuelle Design. Nicht fehlen durften auch positive, motivierende Worte und ein Hinweis auf das sehr erfolgreiches Sozialprojekt „memon hilft“, bei dem memon® immer für Anregungen und neue Ideen dankbar ist. Zu guter letzt durften sich alle Anwesenden über neu gestaltete Geschäftsunterlagen freuen, die nun auch in einer edlen Mappe Platz finden. Datenblatt, Verträge, Produktlisten, Marketing-Plan etc. sind nun in ansprechendem Layout verfügbar und tragen die Professionalität von memon® auch nach außen. memon® bedankt sich bei seinen Partnern und allen, die diesen begeisternden Tag möglich gemacht haben! Rudolf Würtenberger


gesund leben

Seite 3, Ausgabe 11 / Mai 2007

Kefta – Fingerfood für Feinschmecker In Marokko beginnt das kulinarische Leben mit einem Minztee. Der muss süß und kräftig sein, denn nur so weckt er die Lebensgeister. Eine Einladung dazu darf niemals ausgeschlagen werden, das käme einer Beleidigung gleich. Der marokkanischen Küche eilt der Ruf voraus, die beste des nordafrikanischen Kontinents zu sein und sie gilt als eine der raffiniertesten der Welt. Traditionell wird jede Mahlzeit mit einem kräftigen und süß schmeckenden Minztee eingeläutet. Dabei ist der Tee jedoch nur das vielversprechende Vorspiel für ein zauberhaftes Dinner. In ihrem Buch, „Marokko – Kochen und Verwöhnen mit Originalrezepten” geben die Autoren Jörg Zipprich und Ben Marrakschi interessante Einblicke in die marokkanische Küche. Obwohl viele Rezepte noch zu den best gehütetsten Geheimnissen Nordafrikas zählen, finden sich einige Leckerbissen in ihrem Buch, die den Flair Marokkos in die heimische Küche zu zaubern im Stande sind. Die Beute kann sich sehen lassen: Einzigartige Rezepte für wahre Köstlichkeiten wie Couscous mit Taube und Zimt, in der Tajine geschmortes Perlhuhn mit Rosenbutter und Weintrauben, Krebse in Mandarinensaft, Honiggebäck, gefüllte Datteln und Gazellenhörnchen. Ein ausführlicher Service-Teil gibt wichtige Infos zu Küchengeräten, Kochtechniken und natürlich auch zu den richtigen Handgriffen für gelungene Crepes, Briouats und Pastillas. Mit einem Blick ins marokkanische Gewürzregal fällt auch die eigene Herstel-

lung traditioneller Würzmischungen wie Ras el Hanout ganz leicht. Heute möchten wir Ihnen ein Rezept besonders an Herz legen, das schnell zubereitet ist und sich hervorragend als Vorspeise oder fürs Buffet eignet. Kefta, orientalisches Fingerfood, sind kleine gerollte Bällchen aus Rind- und Lammfleisch oder wie in unserem Beispiel aus Sardinen. Kefta sind schmackhafte Fleisch- oder Fischbällchen. Sie sind ein idealer Appetithappen für verschiedenste Anlässe. Foto: Gräfe und Unzer Verlag

Legendär und köstlich zugleich: der Minztee ist obligatorisch für jedes morokkanische Gericht. Foto: Gräfe und Unzer Verlag

Zutaten (für 6-8 Personen ca. 50 Bällchen): 1 Brötchen, 12 kleine Sardinen, ca. 800 g (schmeckt auch mit Sardellen- oder Makrelenfilet), 1 Ei, Olivenöl zum Frittieren und Chermoula. Für ca. 100 g Chermoula benötigt man: 2 Bund glatte Petersilie, 2 Bund Koriandergrün, 6 Knoblauchzehen, 1 Zitrone, 2 EL Kümmel, 2 EL Pimentpulver und 6 EL Olivenöl. Zubereitung Kefta: 50 Minuten, davon 30 Minuten ruhen 1. Brötchen in etwas heißem Wasser einweichen. Sardinen waschen und mit den Fingern die Schuppen abreiben. Jeweils Kopf und Mittelgräte entfernen. Oder vom Fischhändler küchenfertig vorbereiten lassen.

2. Die Sardinen im Mixer fein pürieren. Das Brot gut ausdrücken. Mit Chermoula und dem Ei in den Mixer geben, alles noch einmal kurz pürieren. 3. Die Mischung etwa 30 Minuten ruhen lassen. Aus der Masse mit Hilfe von zwei Teelöffeln kleine Bällchen formen. 4. In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Die Sardinenbällchen darin bei starker Hitze etwa 10 Minuten frittieren. Herausnehmen, auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen und heiß servieren. Zubereitung Chermoula: Die Blätter der Petersilie und des Koriandergrün ebenso wie den Knoblauch fein zerhacken. Den Knoblauch mit Kümmel und Pimetenpulver im Mörser zerdrücken. Dann die Petersilie, das Koriandergrün, den Zitronensaft und das Olivenöl untermischen. Fertig ist die Chermoula. Sie ist die Basis für viele orientalische Gerichte. Garnieren: In einer hübschen Schale mit glatter Petersilie anrichten. Getränk: Weißwein oder Bier Buchtipp: Diese und zahlreiche weitere marokkanische Rezepte und Informationen über die Kultur und das Land finden Sie im Buch „Marokko – Kochen und verwöhnen mit Originalrezepten” von Jörg Zippich. Gräfe und Unzer Verlag ISBN: 3774288550, Preis; 19,90 €

memon® informiert

Eigenblutbehandlung: Therapie oder Doping? Therapeuten die Eigenblutbehandlungen anbieten, kommen spätestens seit den ­Dopingskandal im Radsport fast in Erklärungsnot wenn sie mit aufbereiteten Blutkonserven arbeiten. Lesen Sie, wie nahe das „Gute” und das „Böse” bei ein und dem selben Verfahren beieinander liegen. In jüngster Zeit ist die „Eigenblutbehandlung” vor allem durch den Mißbrauch im Radsport in die Schlagzeilen geraten. Wenngleich die Eigenbluttherapie, von der wir sprechen nicht viel mit Blutdoping zu tun hat, ist der Weg des Blutes dennoch der gleiche. Für die Eigenbluttherapie wird Blut aus der Armvene entnommen. Im einfachsten Fall wird dieses Blut dann sofort in die Gefäßmuskulatur des Patienten wieder injiziert. Diese Art der Eigenblutbehandlung nennt man „unspezifische Reiz- oder Umstimmungstherapie”. Ähnlich wie bei kalten Güssen oder Saunabesuchen, soll diese Art der Behandlung den Körper dazu veranlassen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ein durchaus logischer und nachvollziehbarer Gedanke: Der Körper wird an einer beliebigen Stelle durch das Blut (und seinen ganz individuellen Substanzen) gereizt. Das Immunsystem des Menschen wird nun auf einer körperlichen Ebene mit sich selbst konfrontiert. Man könnte hier von einer Art „Psychotherapie” für den Blutkreislauf und das Immunsystem sprechen. Die Konfrontation mit sich selbst, seinen Stärken und Schwächen, vor allem aber mit seinem eigenen „Müll”, kann den Menschen an seine Grenzen bringen. Womit wir wieder an den Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit angelangt wären. Diese wollen vor allem die

Hochleistungssportler immer mehr erweitern, sie wollen einfach mehr aus ihrem Körper heraus holen. Das ist der Grund, warum sie ihr Blut im Labor „aufbereiten” lassen. Dass sich mit und durch das Blut viel bewegen lässt wusste auch schon Goethe, der nicht um sonst das Blut einen ganz besonderen Saft nannte. Wird das Blut nun auf verschiedene Arten aufbereitet, kann man sich berechtigte Hoffnungen auf eine Verbesserung des Allgemeinbefindens und einer Stärkung des Immunsystems machen. Beim sogenannten Blutdoping besteht das Ziel darin, die Hämoglobinkonzentration, sprich die Zahl der roten Blutkörperchen im Blut zu erhöhen. Durch die höhere Hämoglobinkonzentrationen kann mehr Sauerstoff mit dem Blut in die Muskulatur transportiert werden, was zu einer Steigerung der Ausdauerleistung führt, womit wir dieses Thema beiseite legen können und uns nun ganz dem therapeutischen Teil der Eigenblutbehandlung widmen wollen.

des Blutes und Injektion unterschiedliche Behandlungsschritte zum Tragen. So kann das Blut z.B. mit Sauerstoff oder Ozon bearbeitet werden. Andere Möglichkeiten bestehen darin, dem Blut pflanzliche oder gar homöopathische Mittel zuzugeben oder das Blut selbst nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneimittelbuches zu potenzieren, bevor es wieder in den Körper injiziert wird.

Hier hilft die Eigenblutbehandlung

Generell wird durch Eigenblutbehandlung eine Stärkung der Immunabwehr angestrebt. Im günstigsten Fall wird durch die Injektion von Eigenblut (ob behandelt oder nicht), das Immunsystem aktiviert und dazu aufgefordert, gegen die „körperfremden” Eindringlinge wie Viren oder

Verschiedene Methoden

Bei der Eigenblutbehandlung gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Neben der Eingangs geschilderten Variante, bei der das Blut direkt, ohne Behandlung wieder eingespritzt wird gibt es komplexere Variationen. Hier kommen zwischen Entnahme

Zuerst wird das Blut entnommen. Dann wird es auf­ bereitet und später als Heilmittel meist in die Gesäßmuskulatur injiziert. Foto: flickr.com © by Boaz Arad

Bakterien vorzugehen. Eine weitere Indikation sieht man in der Verbesserung der Fließfähigkeit des Blutes. Aus wissenschaftlicher Sicht steht die Eigenblutbehandlung auf schwachen Beinen. Die Wirksamkeit konnte bisher noch nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen nachgewiesen werden. Demgebenüber stehen jedoch positive Anwenderberichte, deren Leiden sich nach einer Eigenbluttherapie erheblich gebessert haben sollen. Wie sooft werden Außenseitertherapien an Maßstäben gemessen, die sich in wissenschaftlichen Versuchsreihen nicht verifizieren lassen. Der ganzen Methode die Wirksamkeit abzusprechen, nur weil die geeigneten Messverfahren noch nicht erfunden bzw. dafür anerkannt wurden, ginge jedoch zu weit. Für die meisten Krankenkassen (allen voran die Gesundheitskasse) ist dies jedoch Grund genug, die Kosten für die Eigenblutbehandlung nicht zu übernehmen. Dennoch gibt es auch innovativere Gesundheitskassen, die ihr Geld für das ausgeben was hilft und nicht dafür, was helfen darf. Tipp: Es lohnt sich immer, die Leistungen der einzelnen Kassen auf die „Außenseitermethoden” hin zu hinterfragen. Die Eigenblutbehandlung wird in der Regel von Ärzten und Heilpraktikern durchgeführt. Eine Behandlungsserie umfasst meist zehn oder mehr Sitzungen. Die Anwendungsgebiete sind Allergien, Migräne, bakterielle Infektionskrankheiten, chronische Schmerzen, Atemwegserkrankungen, Schlafstörungen und innerliche Entzündungskrankheiten. Josef Neumayer


memon® Produkte

Seite 4, Ausgabe 11 / Mai 2007

Das Plus für Solisten – der Arbeitsplatz-Transformer

Obwohl die Elektrosmog-Belastung vor allem in den Büros ständig zunimmt haben viele Firmenelektrischen Geräte im Büro zu versorgen. chefs den Ernst der Lage noch gar nicht erkannt. E-Smog-Harmonisierung ist für sie immer noch Achten Sie jedoch darauf, dass die zuläsein Fremdwort. Wer jedoch mehr Wert auf seine Gesundheit legt und wer sich auch im Büro eine sige Höchstleistung dabei nicht überschritOase der Harmonie schaffen möchte, dem kann nun geholfen werden. Mit dem mobilen Arbeits- ten wird. platz-Transformer S ­ oloplus von memon® entscheiden Sie selbst, wie gesund Sie leben. Und das bietet Ihnen der

Rote Kreise symbolisieren Arbeitsplätze, die „herkömmlichen” Strom verwenden. Die elektrischen Geräte im Büro mit den grünen Kreisen zeigen, wie einfach eine Arbeitsplatz-Harmonisierung erfolgen kann. Die elektrischen Geräte werden einfach an den Soloplus-Transformer angeschloßen und schon erleben Sie die harmonisierende Wirkung des memon® Vier-Systeme-Kombitransformer

Obwohl sich die memon® Umwelttechnologie bereits in vielen Firmen, Hotels und privaten Wohnräumen eine nicht mehr wegzudenkende Präsenz verschafft hat, gibt es immer wieder Lebenssituationen, in denen sich sensible und feinfühlige Menschen unwohl fühlen. Für sie ist die Elektro­ smogbelastung krankmachend. Tatsache

ist, dass jeder Mensch unterschiedlich stark auf negative Umwelteinflüsse reagiert. Mit dem memon® Arbeitsplatz-Transformer Soloplus ist es nun erstmals möglich, sich sein Arbeitsumfeld ohne den langen Dienstweg einfach und kostengünstig zu harmonisieren. Zu diesem Zweck wurde von der Firma memon® eine handelsübliche

Mehrfachsteckleiste mit dem Vier-SystemeKombi-Transformer ausgerüstet. Damit können Sie nun Ihre persönliche Wohlfühlatmosphäre auch an Ihrem Arbeitsplatz genießen. Sie reduzieren damit nicht nur die Elektrosmogbelastung sondern sie erhöhen die Anzahl von positiv geladenen Ionen und verbessern so die Luftqualität Sie sollten sich daher nicht wundern, wenn Ihr Arbeitsplatz auf Ihre Kollegen plötzlich eine magische Anziehungskraft ausübt. So wird Ihr Büro unbemerkt zur „Wohlfühloase”. Tatsächlich begeben sich die Menschen instinktiv an die Plätze, die ihnen zuträglich, sprich, arm an Strahlungen sind. Menschen sind ja (im Gegensatz zu Katzen) sogenannte „Strahlenflüchter”. Der Einsatz des Arbeitsplatz-Transformer Soloplus ist denkbar einfach. Für einen reibungslosen Betrieb müssen Sie den Arbeitsplatz-Transformer lediglich mit dem Stromnetz in Ihrem Büro verbinden. Der am Arbeitsplatz-Transformer vorbeigeführte Strom wird so direkt in der Mehrfachsteckleiste harmonisiert. Mit insgesamt fünf Anschlussmöglichkeiten bietet der Arbietsplatz-Transformer Soloplus ausreichend „Saft” um Ihre

Arbeitsplatz-Transformer Soloplus:

• Wiederherstellung des natürlichen Verhältnisses von Minus- und Plusionen • Abtransport von Schadstoffen und Partikeln aus der Luft zum Boden • Verringerung von Keimen in der Luft • Aufhebung geopathischer Störzonen • Spürbare Verbesserung der Luftqualität • Harmonisierung elektrischer Wechselfelder • Stressabbau für Körper und Psyche • Schutz des Immunsystems • mehr Vitalität und Lebensqualität Die Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz und akustischem Warnsignal schützt Ihre wertvollen Geräte vor Überspannungen aus dem Netz. Die rote Schutz „Aktiv“-Lampe zeigt an, dass der Überspannungsschutz ausgelöst wurde und die Feinsicherung erneuert werden muss. Diese befindet sich seitlich an der Endkappe. Die angeschlossenen Geräte bleiben auch bei inaktivem Überspannungsschutz weiter in Betrieb.

Der Soloplus-Transformer bietet die Möglichkeit, bis zu fünf elektrische Verbraucher anzuschließen.

memon® erleben und gewinnen Mein memon®

Erlebnis

von Wolgang Nolte

Arztbesuch mit Folgen

In meiner Tätigkeit als Systempartner für Netzwerk- und Kommunikationstechnik komme ich auch häufiger zu einem Allgemeinarzt in München. Meine Besuche finden meist in den Abendstunden statt, um den Praxisablauf tagsüber nicht zu beeinträchtigen. Das bringt mit sich, dass wir ab und zu auch Gelegenheit finden, ein paar Worte abseits von Bits und Bytes zu wechseln. Über memon® hatten wir uns schon einige Male unterhalten, ohne dass ich bisher besonderes Interesse vermerken konnte. Doch an diesem Abend hatte ich einen Wasser-Transformer dabei und wollte die Gelegenheit nutzen, die Meinung eines Schulmediziners einzuholen. Also „zapfte” ich ein Glas Leitungswasser, bevor ich den Transformer anbrachte, um wenig später das zweite Glas zu füllen. Unterdessen habe ich ein paar Grundlagen der memon® Technologie, wie z.B. die destruktive Interferenz, erklärt. Der Arzt kostete beide Proben, und nachdem er das mit memon® harmonisierte Wassers getrunken hatte, veränderte sich sein Gesichtsausdruck merklich. Er setzte

das Glas ab und sagte „Erstaunlich! Ich fühle mich jetzt besser!“ Sofort ging er zum Wasserhahn und befüllte das Glas noch einmal, der Transformer war immer noch an der Leitung angebracht. Was jetzt passierte, hätte ich nicht für möglich gehalten: Mein langjährig bekannter Arzt griff zu seiner Schublade, öffnete sie und holte eine Einhandrute hervor. Er begann das Wasser zu testen. Schließlich sagte er: „Stimmt! Bei diesem Wasser messe ich keine Pathogenität!“ Sein Interesse an memon® wuchs. Wir sprachen über Mobilfunkstrahlung testeten direkt mein Mobiltelefon mit der Rute. Natürlich ist dieses mit memon® harmonisiert, und so konnte sich der Arzt auch in diesem Fall von der Wirkung der memon® Transformer überzeugen. Mein memon® harmonisiertes Mobiltelefon ist frei von pathogener Abstrahlung. Überflüssig zu erwähnen, dass wir die Praxis mittlerweile mit einem Vier-Systeme-KombiTransformer ausgestattet haben. Das Trinkwasser für die Praxis wird seitdem nicht mehr gefiltert sondern nur noch mit memon® harmonisiert.

Die Gewinnerin … … Frau Grimm ist leidenschaftliche Gärtnerin und fühlt sich trotz des gewonnen Reisegutscheins auch zu Hause sehr wohl. Ihr Mann ist viel beruflich unterwegs. Wir vermuten mal, dass sich Frau Grimm als aktive Sportlerin wohl für einen Kurzurlaub in einem Sporthotel entscheiden wird. Wofür Herr und Frau Grimm den Reisegutschein erhalten haben? Von Frau Grimm stammt der Beitrag „mein memon® Erlebnis” in der „Natürlich Gesund Nr. 10”. Als Dankeschön haben wir Frau Annegret Grimm einen Gutschein für einen Aufenthalt mit drei Übernachtungen in einem von mehr als 1 000 holiday plus Partnerhotels spendiert! Frau Grimm zeigte sich bei der Überreichung des Gutscheins sehr erfreut und überrascht zugleich. „Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal einen Preis gewinne”, sprudelt es aus der vitalen Hobbygärtnerin hervor, als Sie von memon® die Gewinnbenachrichtigung erhielt. Wir von memon® wünschen Herrn und Frau Grimm jedenfalls viel Spaß und gute Erholung, egal wohin sie auch fahren mögen.

überlegen, was Sie schon mit ­memon® erlebt haben und fassen das Ganze in Worte. Das braucht kein Roman zu werden. Locker flockig von der Seele geschrieben, eine wahre Geschichte aus dem richtigen Leben! Senden Sie Ihr persönliches memon® Erlebnis per E-Mail an redaktion@memon. de und sichern Sie sich Ihren Urlaub! Und in diesen Teilen der Welt können Sie bereits heute Ihren holiday Plus Gutschein einlösen: Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Tschechien, Spanien, Frankreich, Kroatien, Ungarn, Holland, Polen, Slowenien, Slowakei, Tobago. Ihr Traumland ist nicht dabei? Macht nichts, das Angebot wird ständig erweitert! Einfach aktuell informieren unter www.holiday-plus.net! Josef Neumayer

Erfüllen auch Sie sich Ihren Traum! Und das geht ganz einfach: Sie gehen kurz in sich,

Die memon® Glücksfee Madeleine Hach-Stoll überreicht der glücklichen Gewinnerin Annegret Grimm einen Gutschein für zwei Personen

Und so können Sie gewinnen:


Seite 5, Ausgabe 11 / Mai 2007

fitness / wellness

Nordic Walking – mit Stöcken die Welt erobern Das Gehen am Stock war früher Zeichen für Gebrechlichkeit und Krankheit. Seit Nordic Walking hat sich dieses negative Image vollkommen gedreht. Wer heute an Stöcken geht, tut dies, weil er es will und weil er damit etwas für seine Gesundheit tut. Immer ausgefeiltere Techniken und Trainings­methoden sorgen dafür, dass Nordic Walking zu einer der beliebtesten Volkssportarten avancierte.

Fotos: www.nordicwalking-abc.com

Nordic Walking ist seit der Jahrtausendwende in Mitteleuropa zu einer Breitensportart herangewachsen. Obwohl „Nordic Walking” in Finnland bereits seit gut 60 Jahren als Sommer-Trainingsmethode für die nordischen Sportarten wie Skilanglauf, Biathlon und die nordischen Kombinierer erfolgreich

So ästetisch sieht es aus, wenn geübte Sportler mit großen, kräftigen Schritten über die Wiesen gehen

Nordic Walking schont die Gelenke, löst Verspannungen und hilft beim erfolgreichen Abnehmen

In umfangreichen Studien wurden die Belastungszonen beim Nordic Walking ermittelt …

Eine Übung für den Einsatz der Stöcke. Man arbeitet mit den Armen, ohne die Stöcke zu verwenden Die richtige Stockhaltung ist entscheidend für ein entspanntes und vor allem gesundes Walken

eingesetzt wird, wurden die Stöcke von den Freizeitsportlern erst in den 90er Jahren als Sportgerät richtig wahrgenommen.

Quantensprung dank Kohlefaser

Der Grund hierfür lag vor allem an den neu verwendeten Materialien für die Stöcke. Ein finnischer Sportausrüster brachte mit den Carbon-Stöcken und den neuartigen Schlaufensystem ein Sportgerät auf den Markt, das die Nachteile der bisherigen Stöcke vergessen machte. Das neuartige Material dämpfte die Stockbewegung und die flexiblen Schlaufen sorgten für eine unverkrampfte Haltung der Stöcke mit zusätzlichem therapeutischen Effekt für das venöse System. Durch das öffnen und schließen der Handflächen beim gehen mit den Stöcken, wird die sogenannte „Muskel-Venenpumpe” aktiviert, was die Durchblutung bis in die Fingerspitzen fördert. So

… dabei zeigten sich vor allem die positiven Eigenschaften der Hüft und Schultergegenbewegung

So können sich ungeübte Walker an den Rhythmus mit der Stockarbeit gewöhnen. Ein Profi geht voran

wirkt sich Nordic Walking nicht nur positiv auf die Muskulatur aus, sondern es hat noch eine Menge anderer positiver Nebenwir-

Dr. Mathias R. Schmidt, Andreas Helmkamp, Norbert Mack, Norbert Winski Nordic Walking erobert die Herzen der Freizeitsportler im Flug. Der kleine handliche GU-Ratgeber aus der „Feel Good” Edition besticht durch übersichtliche Aufmachung, konkrete Anweisungen und geschichtlichen Hintergrund. In drei knappen und bestens bebilderten Kapiteln beschreiben die Autoren viel Wissenswertes rund um den „nordischen Spaziergang” mit Stöcken. Angefangen bei der Ausrüstung über die ersten Schritte bis hin zu ausgefeilten Powertechniken versteht es dieser Ratgeber diese Sportart von seiner schönsten Seite zu zeigen und er motiviert zum sofortigen „Stockeinsatz”. Gräfe und Unzer Verlag 48 Seiten; ISBN 978-3-8338-0493-9 Preis: 5,90 €

Bereich. Obwohl keine große Anstrengung ausgeübt wird, ist die körperliche Belastung beim Nordic Walking um etwa 40 Prozent größer als beim herkömmlichen Gehen. Wer also auf effektive Weise Gewicht reduzieren möchte, kann dies mit Nordic Walking auf nahezu spielerische Art und Weise tun. So wundert es nicht, dass Sportmediziner und Physiologen immer mehr Menschen zum Nordic Walking raten, da es schließlich dem gesamten Organismus zugute kommt. Vor allem das Herz-Kreislaufsystem profitiert von den rhythmischen Bewegungen und die vermehrte Sauerstoffzufuhr sorgt für eine bessere Durchblutung und Versorgung des gesamten Organismus. Kurz gesagt: Nordic Walking ist nicht nur eine „In-Sportart” sondern sie fördert Gesundheit – und das fast zum Nulltarif! Josef Neumayer

Fakten zu Nordic Walking Anfänger sollten sich zu Beginn nur auf eine Seite konzentrieren und vor allem die Haltung kontrollieren

Vorbeugen gegen Schmerzen die

DVD – Nordic Walking ABC

Stärkung des Bewegungsapparates durch Muskelaufbau. Die sanfte

Buch- und DVD-Tipp Nordic Walking

kungen. Die Psyche erfreut sich an der Natur, der Körper kommt in den Genuss frischen Sauerstoffs und der sanfte, rhythmische Bewegungsablauf ­stärkt das harmonische Zusammenspiel des gesamten Organismus. Nordic Walking erfordert – zumindest zu Beginn – eine äußerst konzentrierte Vorgehensweise. Der Einsatz der Stöcke im richtigen Takt zur Fußarbeit ist gewöhnungsbedürftig und muss unter Umständen etwas geübt werden. Dann ist es schließlich wie beim Fahrrad fahren, wenn man den Bogen einmal raus hat, gehen die Bewegungsabläufe wie im Schlaf. Mit zunehmender Sicherheit nimmt auch die Geschwindigkeit beim Nordic Walking zu. Die eigenen Grenzen können dabei ganz einfach ausgelotet werden. Solange Sie noch ruhig und tief ein und ausatmen können (Nase ein, Mund aus) sind Sie noch im grünen

von Grund auf richtig Nordic Walken Markus Förmer, Michal Netreba, Thomas Koppler Diese DVD vermittelt mehr als 150 verschiedene Übungen zu Nordic Walking. Sie bietet eine übersichtliche Navigation, über die kurzen und anschaulich illustrierten Kurzfilme. So lassen sich einzelne Übungsbereiche, wie z. B. Koordinationsübungen zum Aufwärmen, etc. schnell wieder ins Gedächtnis rufen. Sehr anschaulich werden in gegebüberstellenden Kurzfilmen die häufigsten Fehler beim Nordic Walking demonstriert. Praktische Anweisungen vermitteln dem Anfänger die nötige Sicherheit für den richtigen Stockeinsatz und Gang. Übrigens: Die Bilder auf dieser Seite stammen aus dieser DVD. Sprache: Deutsch/Englisch 80 min. www.nordicwalking-abc.com Preis: 24,99 €

gleichmäßigen und sanften Belastungen des Bewegungsapparates beim Nordic Walking lösen Verspannungen im Nacken, Schulter und Wirbelsäulenbereich

Belastung beim Nordic Walking stärkt die Bänder und die Gelenke

Der Einsatz der Stöcke vermittelt Sicherheit vor allem nach Verletzungen

oder nach schmerzhaften Störungen im Bewegungsapparat und hilft die natürlichen Bewegungsabläufe wieder rund zu machen

Viel Trinken ist ganz wichtig. Der

Körper muss unbedingt vor Austrocknung geschützt werden. Aber Vorsicht: Kaffee, Tee, Limonade oder gar Bier rauben dem Körper Flüssigkeit. Am besten trinken Sie stilles Wasser (oder besser noch memon® Wasser) oder reine Fruchtsäfte (nicht vom Discounter sondern frisch aus der Frucht gepresst).

Pulsmessgerät ist nicht zwingend er-

forderlich. Wer jedoch abnehmen möchte sollte seine Belastung über ein Herzfrequenz-Pulsmessgerät kontrollieren

Die richtige Herausforderung hängt in erster Linie von Ihrer persönlichen Fitness ab. In der Regel ist es besser, wenn Sie Ihrem Körper gerade zu Beginn nicht zuviel zumuten. Langsam beginnen und sich langsam steigern Die richtige Ausrüstung: leichte

und schwingungsarme Stöcke (die Länge errechnet sich nach der Formel Körpergröße in cm x 0,66), geländetaugliche gut gedämpfte Schuhe (es gibt spezielles Nordic Walking Schuhwerk, es gehen aber auch Lauf- oder Trekkingschuhe), dem Wetter angepasste Kleidung

Das richtige Tempo haben Sie eingeschlagen, wenn Sie noch ruhig und tief atmen können. So bekommt der Körper genügend Sauerstoff Die richtige Atmung die Luft immer durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen Die richtige Haltung beim Nordic Walking ist der Oberkörper immer leicht nach vorne gebeugt, der Blick geht nach vorne und nicht auf den Boden. Die Stockspitze zeigt immer nach hinten und die Hände öffnen sich während der Vorwärtsbewegung


Seite 6, Ausgabe 11 / Mai 2007

medizin

Die Medizin nach Dr. Schüßler: Wenn Tote sprechen Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler war homöopathischer Arzt, studierte klassische Homöopathie und entwickelte schließlich die Biochemie der Schüßler Salze. Was es mit den „12 Funktionsmitteln” auf sich hat, wie sie wirken und wie Sie damit ihr eigenes Wohlbefinden steigern können, lesen Sie von nun an in den kommenden Ausgaben von „Natürlich Gesund”. Die Geschichte der Schüßler Salze ist eigentlich eine gruslige. Die moderne Wissenschaft hätte mit den Erkenntnissen des Oldenburger Arztes so seine Probleme. Was sich heute ölologisch und modern hinter der Bezeichnung Biochemie nach Dr. Schüßler verbirgt, ist in Wahrheit das Resultat eines Arztes, der sich die Bestätigung für seine Theorien im Krematorium holte. Um seine Vermutungen zu den Mineralsalzen und deren Vorkommen im menschlichen Körper zu untersuchen, ließ Dr. Schüßler Organteile von Leichen verbrennen. Er analysierte die Asche auf ihren Salz- bzw. Mineralstoffgehalt und fand somit einen Zusammenhang zwischen dem veränderten Salz- und Mineralhaushalt und dem Leiden der Verstorbenen. Inspiriert wurde Schüßler durch die Arbeiten mehrerer Wissenschaftler, wie zum Beispiel die des holländischen Physiologen Jacob Moleschott, der die wichtige Rolle des Phosphor-Salzes für die Nervenzelle entdeckte. Auch der Professor für Pathologie, Rudolf Virchow, der an der Berliner Charité forschte, beeindruckte Schüßler mit seinem Hauptwerk „Cellularpathologie“. In diesem Werk führte Virchow den Beweis an, dass jedes Leiden auf eine Störung der Zelle zurückzuführen sei. Virchow postulierte, dass nur die Zelle, als kleinste funktionsfähige Einheit des menschlichen Körpers krank werden kann. Hippokrates‘ alte „Säftelehre“ hatte von nun an ausgedient und wurde langsam aus den medizinischen Lehrbüchern der Pathologie verbannt. Sehr beeindruckt war Schüßler schließlich von der Entdeckung des Kunstdün-

gers durch Justus von Liebig. Der Kunstdünger war für ihn ein „Therapeutikum” des Ackerlandes. Freilich waren die negativen Auswirkungen des Kunstdüngers zu Schüßlers Lebzeiten noch nicht zu sehen. So glaubte er, dass er mit der Entdeckung seiner Salze ein analoges „Heilmittel” für den Menschen gefunden hat. „So, wie man kränkelnde Pflanzen zum Gedeihen bringen kann, so kuriere ich die erkrankten animalischen Gewebe mittels Verabreichung

Der homöopathische Arzt Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821–1898) Bild:wikipedia

von Molekülen eines anorganischen Salzes welches demjenigen homogen ist, durch dessen Funktionsstörung die betreffende Krankheit bedingt ist”, verkündete der Vater der Biochemie im Jahre 1873 in der

„Allgemeinen Homöopathischen Zeitung“ in seinem Aufsatz: „Eine abgekürzte homöopathische Therapie”. Dr. Schüßler hat zwölf verschiedene Salze beschrieben, die inzwischen von seinen Anhängern und Schülern um weitere 15 Ergänzungsmittel zur Mineralstofftherapie erweitert wurden, so dass wir heute von insgesamt 27 verschiedenen Schüßler Salzen sprechen. In Natürlich Gesund wollen wir Ihnen in den nächsten Ausgaben die zwölf Basissalze nach Dr. Schüßler vorstellen. Dies sind: Calcium fluoratum Nr. 1 Calcium phosphoricum Nr. 2 Ferrum phosphoricum Nr. 3 Kalium chloratum Nr.4 Kalium phosphoricum Nr. 5 Kalium sulfuricum Nr. 6 Magnesium phosphoricum Nr. 7 Natrium chloratum Nr. 8 Natrium phosphoricum Nr. 9 Natrium sulfuricum Nr. 10 Silicea Nr. 11 Calcium sulfuricum Nr. 12 Bei den Schüßler Salzen handelt es sich um Mineralsalze, die nach den Regeln des Homöopathischen Arzneimittelbuches aufbereitet, sprich potenziert werden. Daher werden die Schüßler Salze von vielen irrtümlich für homöopathische Arzneimittel gehalten, was eben nicht stimmt. Schüßler selbst hat sich von der Homöopathie losgesagt, da ihm die Suche nach dem geeigneten Mittel, dem sogenannten „Simile” zu anstrengend und zeitaufwändig war. Er wollte eine einfache Therapiemethode, die schnell zu lernen und gefahrlos anzuwenden war. So gibt es heute die Schüßler Salze in Tablettenform, als Globuli, als Salbe und als Gel. An dem Zusatz D6 oder D12 wird z.B. erkenntlich, wieviel Urstoff, also wieviel vom eigentlichen Mineralsalz im Präparat tatsächlich enthalten ist. Je höher die Zahl, desto intensiver der Potenzierungsvorgang

und desto geringer ist das Vorkommen des eigentlichen Mineralsalzes. Schüßler wollte sicher gehen, dass er mit seinen Medikamenten keine physiologischen Schaden anrichten konnte (man kann sich nicht mit Schüßler Salzen vergiften), selbst wenn ungeübte Anwender zuviel oder gar das flasche Mittel verabreichen würden. So machte er sich zumindest diesbezüglich den homöopatischen Grundgedanken zunutze, indem er ein Medikament entwickelte, dessen Wirkstoff nur in sehr geringen Mengen vorhanden ist und dessen „gereinigte”, von der Materie befreite Idee parallel dazu auf einer energetisch feinstofflichen Ebene zum Tragen kommt. Normalerweise werden die Schüßler Salze in Tablettenform angewendet. Die auf Michzuckerbasis hergestellten Tabletten lässt man langsam im Munde zergehen, so können die potenzierten Mineralstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Auf einer zusätzlichen energetischen Ebene kann man davon ausgehen, dass auch der damit zusammenhängende Informationsgehalt des Mineralsalzes eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen dürfte.

Buchtipp:

Handbuch der Biochemie nach Dr. Schüßler, Grundlagen, Materia Medica, Repertorium von Thomas Feichtinger, E. Mandl, S.Niedan Feichtinger. Haug Verlag,, 724 Seiten, ISBN 3830472234, Preis 69,95 €

memon® hilft...

Aktive Diabetiker Austria (ADA) Die ärztliche Diagnose Diabetes versetzt Betroffene und Angehörige schnell in Angst und Schrecken. Dabei ist diese Krankheit heutzutage gut erforscht und es gibt genügend Möglichkeiten ein „normales” Leben zu führen. Was fehlt ist Aufklärung, das sagen zumindest die Aktiven Diabetiker Österreichs. Die Firma memon® ist ständig bemüht hilfswürdige Projekte mit Spenden zu unterstützen. Dises Mal wurde man bei ­memon® auf die „Aktiven Diabetiker Austria” (ADA) aufmerksam. Der Verein besteht aus rund fünf bis sechstausend Mitglieder. Alle Mitglieder haben entweder selbst Diabetes oder mussten mit ansehen, wie einer ihrer Lieben mit dieser Diagnose konfrontiert wurde. „Die erste Reaktion ist oft Hoffnungslosigkeit und Depression”, erklärt uns Ludwig

Das Wahrzeichen der aktiven Diabetiker Österreichs

Schuster. Er ist Projektleiter der Tiroler Arbeitsgruppe und selbst seit mehreren Jahren aktiver Diabetiker. Schuster berichtet weiter, „dass die meisten zu Beginn der Diagnose überhaupt nicht wissen, was es mit dieser Diagnose nun wirklich auf sich hat. Der Schrecken vor dieser Erkrankung ist jedenfalls unbegründet”, versichert er uns und weist darauf hin, „dass die meisten Diabetiker ein völlig normales Leben führen können.” An was es fehlt ist Aufklärung, so die einhellige Meinung der ADA-Mitglieder. Grund genug für memon® dabei zu helfen, diesem Informationsdefizit beizukommen. So entschloss sich die memon® Umwelttechnologie der ADA einen Betrag von exakt 777 Euro zu spenden. Das Geld wird dazu verwendet, Vorträge zu organisieren, in denen vor allem Kinder und Jugendliche über die Möglichkeiten aufgeklärt werden,

wie man mit Diabetes ein glückliches und erfülltes Leben leben kann. Die Prämisse der Aktiven Diabetiker Austria lautet:

Dr. Erich Wolfrum (li.) bei der symbolischen Übergabe der Spende von 777 Euro an Ludwig Schuster (re.)

„Aus passiven Zuckerkranken aktive Diabetiker zu machen”. Die Aktiven Diabetiker Austria jammern und lamentieren nicht, sie ergeben sich nicht ihrem Schicksal, sie sehen sich selbst nicht als Patienten, sprich Leidende, sondern als Menschen mit vielseitigen Bedürfnissen. Sie wollen ihren Diabetes mit ihrem Leben positiv in Einklang bringen! So haben es sich die Aktiven Diabetikern Austria zum Ziel gemacht, das Bild von Diabetes in der Öffentlichkeit richtig zu stellen. In den meisten Fällen ist der Diabetes nach Aussagen von Ludwig Schuster „ein durch eine ungesunde Lebensweise erworbener Diabetes”. Mit entsprechenden Informationen und effektiver Vorbeugung könnten so viele potentielle Diabetiker vor einer Erkrankung geschützt werden. Lediglich ein Drittel aller Diabetiker sind sogenannte Typ 1 Diabetiker, deren Erkrankung also erblich bedingt ist. Wer mehr über die Aktiven Diabetiker Austria erfahren möchte, oder wer gar selbst spenden möchte, kann dies unter folgender Internetadresse in Erfahrung bringen. www.aktive-diabetiker.at


Seite 7, Ausgabe 11 / Mai 2007

memon® stellt vor

memon® goes France Marcel Ziegler, sollte eigentlich sein Pensionistendasein genießen und Rosen züchten. Doch eine Frage eines ehemaligen Kunden machte aus dem Ruheständler Ziegler einen jungen, hungrigen Vertriebsspezialisten. Nachdem der vitale Elsässer das erste Mal mit memon® in Berührung kam, hatte sich das Verkäufergen wieder bei ihm gemeldet. memon® sprach mit dem französischen Bau- und Umweltspezialisten. Herr Ziegler, wie kommt es, dass Sie mit nunmehr 70 Jahren, praktisch nach Ihrem wohlverdienten Ruhestand, eine zweite Berufung gefunden und gewählt hatten? Das ist eigentlich eine lustige Geschichte. Ich war vor meiner Pensionierung als Baubiloge und Radiästeth tätig. Das heißt ich habe Menschen geholfen einen geeigneten Bauplatz zu finden, der keine störenden gesundheitlichen Einflüsse hat. Ich habe ihnen ihren Schlafplatz entstört und Tipps gegeben, wie Sie eine gesunde Wohnatmosphäre entwickeln und erhalten können. Das liegt aber schon einige Jahre zurück, oder? Richtig, und das war eigentlich der Anfang vom Neuanfang. Denn die Firma, für die ich früher gearbeitet hatte, gab es mittlerweile nicht mehr. Die Produkte zum Entstören von Wasseradern, oder Erdstrahlungen waren nicht mehr erhältlich. Als mich also ein ehemaliger Kunde anrief und darüber klagte, dass er seit mehr als einem halben Jahr keinen Schlaf mehr finden konnte, fragte ich ihn, ob er denn vielleicht ein Haus gebaut hätte, ohne vorher den Baugrund auf Erdstrahlen und Wasseradern untersuchen zu lassen. Lassen Sie mich raten, er hat es gemacht? Ja natürlich, er hat einfach ein Haus auf ein Grundstück gestellt und nicht gewusst, wel-

chen Belastungen dieser Ort unterworfen war. Ich versprach ihm, mich um die Angelegenheit zu kümmern. Aber Sie hatten doch gar keine aktuellen Informationen über diese Sachen? Da haben Sie leider recht. Ich dachte eigentlich, dass ich noch Produkte von meinem ehemaligen Arbeitgeber bekommen könnte, aber den gab es ja nicht mehr, wie ich später heraus fand. Also machte ich mich daran nach neuen Produkten zu suchen, die dieses Problem lösen könnten … … und fanden die Produkte von memon®? In der Tat, so war es. Ich recherchierte also im Internet und stieß auf die Website der Firma memon® (www.memon.de). Mein In-

teresse wurde sehr schnell geweckt und ich war hellwach, als ich las, wozu die Harmonizer von memon® im Stande sein sollen. Ich saß fast drei Tage ununterbrochen vor dem Computer und studierte die Seiten von memon® im Internet. Dann sagte ich zu meiner Frau: „wenn das stimmt, was die hier schreiben, dann muss ich da hinfahren”. Und waren die Angaben richtig? Wir würden uns heute nicht unterhalten, wenn auch nur ein kleiner Zweifel an der Wirksamkeit der memon® Transformer bestanden hätte. Ich fuhr also direkt mit meinem Sohn nach Rosenheim, um mich für den Vertrieb der memon® Produkte für Frankreich zu bewerben. Das Gespräch war ja wohl von Erfolg gekrönt oder? Aber sicher. Wir kamen schnell zu der Übereinkunft, dass ich für memon® den französichen Markt öffnen sollte. Ich hatte ja schon einschlägige Vertriebserfahrung und traue mir diese Aufgabe voll und ganz zu. In der kurzen Zeit, in der Sie für memon® ­tätig sind, haben Sie bereits viel bewegt. Das ist natürlich relativ. In den ersten Monaten habe ich erst einmal nur die Internet­ seite ins Französische übersetzt. Das nahm schließlich und endlich doch wesentlich

Wenn der Vater mit dem Sohne … gemeinsame Sache macht, ergibt das ein starkes Team, mit dem memon® den französischen Markt erobert

mehr Zeit in Anspruch als ich dachte. Da ­stecken so viele Informationen drin, dass man das auf den ersten Blick leicht unterschätzt. Aber ich trinke seit einigen Monaten jeden Tag mindestens zwei Liter memon® Wasser und ich fühle mich ohne zu übertreiben fit wie in meinen besten Zeiten. Das kann ja nur gut sein, schließlich wartet da eine ganze Menge Arbeit auf Sie. Schon, aber das macht mir keine Angst, im Gegenteil. Ich kümmere mich seit Anfang Januar zusammen mit meinem Sohn um den Vertrieb und die Vermarktung von memon®. Das Schöne daran ist, dass die Produkte für sich sprechen und keine Werbung im herkömmlichen Sinne benötigen. Sie sprechen einfach für sich. Im Prinzip habe ich nichts weiter zu tun, als die Menschen hier in Frank­reich einfach nur darüber zu informieren, dass memon® so tolle Produkte entwickelt. So einfach wollen Sie den französischen Markt erobern? Natürlich steckt da noch mehr dahinter. Dennoch wird es wohl eine Weile dauern, aber das liegt vor allem an den erschwerten Arbeitsbedingungen hier in Frankreich. Eine selbständige Vertriebstätigkeit kann nicht so ohne weiteres ausgeführt werden, wie das zum Beispiel in Deutschland der Fall ist. Das soll uns aber nicht davon abhalten, memon® in Frankreich zu etablieren. Wir werden auf einschlägigen Messen vertreten sein, wir werden Vorträge halten und wir werden vereinzelt den Menschen die Produkte direkt zum Ausprobieren geben. Ich bin mir ganz sicher, dass sich so in absehbarer Zeit kompetente Vertriebspartner für Frankreich finden lassen. Die Firma memon® wünscht Ihnen und Ihrem Sohn jedenfalls alles erdenklich gute und viel Glück. Vielen Dank für die guten Wünsche.

memon® recherchiert

Biowaren sehr gefragt – aber Flaute beim Bioversand Der Versandhandel im Internet gehört zu den Branchen mit den größten Gewinnzuwächsen. Der Einkauf via PC ist bei vielen Familien bereits Alltag. Ist diese Entwicklung auch für den Bio-Versandhandel bezeichnend? Obwohl Biowaren Verkaufsschlager sind, scheint der Bioversandhandel immer noch in den Kinderschuhen stecken geblieben zu sein. Der Biomarkt bewegt sich immer mehr in Richtung Mainstream, immer mehr in die Regale der Discounter Im Zeitalter der Globalisierung sind die Geschäfte gerade mal einen Mausklick weit entfernt. Heutzutage gibt es nichts mehr was es nicht auch im Internet geben würde. Der Boom des Internethandels hat zwar

auch seine Tücken, aber generell geht die Tendenz der Verbraucher in Richtung EShopping. Die Branche verzeichnet enorme Zuwachsraten und ein Ende scheint nicht in Sicht. Im Sog dieser rasanten Entwicklung hofften auch die Bioversandhändler ihren Platz zu finden. Die Nachfrage für Bioprodukte ist jedenfalls vorhanden. Einer GfKStudie zufolge nimmt der Bedarf an Bio-Produkten kontinuierlich zu. Wurde 2003 der Bedarf an Lebensmitteln mit lediglich 1,8 Prozent Bioprodukten gedeckt, so wiesen die Umfragewerte 2006 bereits einen Anstieg auf 3 Prozent auf. Das Interessante an diesen Untersuchung sind jedoch VerändeVor allem Obst und Gemüse wird als Bionahrungsmittel von den Verbraurungsraten des Kaufverchern gewünscht. Hier hat der Bioversandhandel so gut wie keine Chance sich im Markt zu etablieren. Foto: www.pixelio.de haltens in Bezug zu an-

deren Produkten. Während es in anderen Bereichen des täglichen Bedarfs so gut wie überhaupt keine Veränderung gab, zeigte sich bei Bioprodukten eine extrem starke Veränderung des Kaufverhaltens. Ein signifikanter Anstieg von 19 Prozent belegt, wie hoch Bioprodukte im Alltag angesiedelt sind. 2004 kauften mehr als 81 Prozent der gesamtdeutschen Haushalte bereits Biowaren. 2006 hat sich diese Zahl auf mehr als 91 Prozent gesteigert. Ebenso gaben die

Das Biogütesiegel ist immer häufiger auch beim Discounter zu sehen. Der Bewusstseinswandel für gesunde Ernährung forciert den Handel mit Biowaren

untersuchten Haushalte auch mehr Geld für Biowaren aus und zwar stiegen die monatlichen Ausgaben im selben Zeitraum 2004 bis 2006 von 42 Euro auf 62 Euro. Am signifikantesten waren die Umsatzveränderungen für Biowaren bei so genannten Billigdiscounter zu erkennen. Lidl und Aldi konnten ihre Bioverkäufe von 2005 zu 2006 z.B. um stattliche 74,9 Prozent steigern. Die Rewe Gruppe, Edeka und andere Discounter setzen vermehrt auf Bioprodukte und bringen diese teilweise unter einem eigenen Label in die Regale.

Der Discounter bringt Biowaren mit eigenem Label

Gerade diese Tendenz aber wird den Bioversandhändlern das Wasser abgraben. Der Bezug von Bio-Lebensmitteln scheint in den Augen des Käufers wohl keine langen Versandwege zu verkraften. Bei BioEier, Bio-Fleisch und Bio-Gemüse auch eine durchaus nachvollziehbare Hürde. Viel optimistischer können dies Hersteller von biologischen Produkten betrachten, die keinem Haltbarkeitsdatum unterzogen sind. So finden sich die Gewinner wohl bei den Versandhändlern, die mit Textilien, Kleidung, Wohnaccesoirs, Möbel und Decoartikeln ihre Umsätze machen. Auch hier kann sich das veränderte Bewusstsein der Menschen für ökologische und natürlich angebaute Produkte immer mehr durchsetzen. Josef Neumayer


memon® buchtipp

memon® gewinnspiel

Der Maya-Kalender

und die Transformation des Bewusstseins von Carl J. Calleman Der Maya-Kalender ist der am weitesten entwickelte Kalender der mesoamerikanischen Ureinwohner. Den „Heiligen Kalender” gibt es bereits seit 2500 Jahren. In ihm finden wir alle Meilensteine der Erdgeschichte wieder. Vom Urknall vor 16,4 Milliarden Jahren bis in die heutige Zeit. Der richtige Gebrauch gibt jedem von uns wertvolle Hinweise, wie wir im Einklang mit der Natur leben können. Das vorliegende Buch von Carl Johan Calleman beschreibt die Kultur und die Mythen der Mayas vor dem Hintergrund des Weltgeschehens, wie es sich seit etwa fünf Jahrtausenden der menschlichen Geschichtsschreibung offenbart. Die Mayas entwickelten aufgund ihrer Erkenntnisse ein eigenes sehr spezielles Kalendersystem, das sich gleichermaßen

mit der Zeitqualität- und -quantität auseinander setzt. Calleman schildert in seinem Buch, wie der Kalender eine Entschlüsselung des göttlichen Zeitplans für die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins darstellt. In seinen Augen ist der Maya-Kalender prophetischer Natur, und offenbart uns Aspekte des Lebens, die wir heute dringender benötigen als je zuvor. Wer sich die Mühe macht, die Kombination der Glyphen und Zahlen des Maya-Kalenders richtig zu deuten, ist in der Lage, sein persönliches Schicksal in Einklang mit dem göttlichen Zeitplan zu bringen. Das Buch gibt wertvolle Hinweise, wie der Mensch die Entwicklung des Bewusstseins vorantreiben kann. Verlag EU-Umweltakademie, 19.- €

natürliche produkte

Stevia: Zuckersüß und gesund? Gesundes und Süßes schließt sich aus – oder? Nicht ganz, wenn wir unsere von der Zuckerindustrie stark eingeschränkte Wahrnehmung erweitern finden wir in der Natur ein tolles Produkt, das uns guten Gewissens Schlemmen lassen würde. Einziger Haken – in Europa dürfen Sie damit nur ihr Badewasser versüßen oder sich damit ihre Zähne putzen, wenn es nach der EU geht. Sie hat nämlich was gegen ein ganz besonders süßes Gewächs, das Stevia heißt und in Paraguay beheimatet ist. In Südamerika kennt und verwendet man die Stevia-Pflanze schon lange als Heilmittel und verwendet sie natürlich auch zum Süßen von Tees. Obwohl es in der Geschichte der Menschheit noch keine Meldungen gegeben hat, dass der Verzehr der Pflanze geundheitschädigend sein kann, ist die EU tatsächlich im Besitz von Papieren, die belegen, dass in Tierversuchen Ratten verendet sind, nachdem man sie mit einer Menge von 70 Prozent ihres Körpergewichts mit Stevia gefüttert hätte. Dass bereits ein Bruchteil der Menge an Zucker oder Süßstoff ausreichen würde um damit ähnliche Resultate zu erreichen wird eigenartigerweise verschwiegen. Warum legt die EU dem kleinen ca. 50-100 cm hohen Strauch so viele Steine in den

Weg, dass das Produkt der Pflanze hierzulande nur zu kosmetischen oder dekorativen Zwecken über den Ladentisch gehen darf.?

Die Macht des Kartells?

Dabei weiß man, dass Zucker nicht nur für Karies verantwortlich ist sondern auch für allerlei sonstige negative körperliche Befinden wie z.B. Leberschädigung, Stoffwechselstörung, Diabetes, Kopfschmerzen, Fettsucht, Arteriosklerose*, etc. etc.. Da mit Zucker derzeit jedoch sehr viel Geld verdient wird, bleiben wie so häufig die sachlichen und vor allem menschlichen Gründe leider auf der Strecke. Ein Grund mehr, dass wir Verbraucher handeln und uns gegen das Kartell wehren. Wer also seine süßen Erfahrungen mit Stevia machen will, kann dies auf legealem Wege durchaus tun. Wenngleich Stevia innerhalb der EU nicht als Lebensmittel zugelassen ist, ist der Handel und der Erwerb legal, solange es zu kosmetischen oder dekorativen Zwecken verkauft wird. Ich persönlich nutze seit mehreren Monaten Stevia um meinen Capuccino damit zu süßen. Der Geschmack ist nicht ganz so „rein”, wie ich das vom weißen Zucker gewohnt war, aber bei weitem nicht mit einem für mich so negativen Beigeschmack verbunden wie beim Süßstoff. Vor allem Menschen, die zur Fettleibigkeit neigen, dürften mit Stevia eine wirklich süße Alternative zum Zucker und Süßstoff gefunden haben. Wer sich intensiver mit Stevia beschäftigen möchte oder gar etwas für sein „Badewasser” oder zum Zähneputzen bestellen möchte, findet ausführliche Informatinen zum Thema und Stevia rebaudiana zur Anwendung unter: wächst auch in Europa www.stevia-laden.de *

Klinische Studie in Lahnstein von Dr. Max Otto Brucker

Mitmachen und gewinnen! memon® verlost unter allen Einsendern mit der richtigen Lösung: 1 x memon® Telefon-Transformer 1 x Buch „Der Maya-Kalender und die Transformation des Bewusstseins“ von Carl Johan Calleman 1 x memon® Outdoorflasche

Senden Sie uns das Lösungswort bis zum 30. Juni 2007 per Postkarte (Datum des Poststempels) an memon® Umwelttechnologie GmbH, Oberaustr. 6a, 83026 Rosenheim. Oder Sie tragen die Antwort auf www.memon.de im Menüpunkt „memon® Zeitung“ in das dafür vorgesehene Formular ein. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe bekannt gegeben. Die Lösung des letzten Rätsels lautete: „Sonnenlicht“. Wir gratulieren den ­Gewinnern: Sabine Löffler, 02827 Görlitz; Andrea Walter, 13629 Berlin und Petra Maria Rute, 92286 Rieden.

impressum Herausgeber der Zeitung „Natürlich Gesund®“: memon® Umwelttechnologie GmbH Oberaustraße 6a D - 83026 Rosenheim Telefon: + 49 (0) 700 / 25 500 500 Telefax: + 49 (0) 80 31 / 40 22 22 Internet: www.memon.de eMail: redaktion@memon.de Grafik/Layout: jn medien D-84405 Dorfen Druck: Erdl Druck Medien GmbH & Co. KG www.erdl-druck.de

Redaktion: Josef Neumayer, Rudolf Würtenberger, naturapress

Überreicht durch:

"Natürlich Gesund" 11 - Mai 2007  

Elfte Ausgabe der "Natürlich Gesund"

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