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Melanie Kramer

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Malerei & Zeichnung


o. T. 201 9 Öl auf Leinwand 1 50 x 1 30 cm


o. T. 201 8 Öl auf Leinwand 1 50 x 1 30 cm


Nicht hier 201 8 Öl auf Leinwand 1 50 x 1 30 cm


Falsche Fährte 201 8 Öl auf Leinwand 1 50 x 1 30 cm


Versammlung VI 201 7 Ă–l auf Leinwand 1 60 x 1 40 cm


Follow me 2020 Öl auf Leinwand 1 50 x 260 cm


Versammlung III 201 6 Öl auf Leinwand 1 40 x 1 90 cm


Gehäuse IX 201 7 Öl auf Leinwand 1 35 x 95 cm


mirror 201 9 Öl auf Leinwand 1 20 x 1 35 cm rechte Seite: Gehäuse III 201 5 Öl auf Leinwand 1 50 x 1 00 cm


Versammlung IV 201 5 Ă–l auf Leinwand 1 90 x 1 55 cm


Gehäuse VII 201 5 Öl auf Leinwand 1 20 x 1 35 cm


nächste Doppelseite: Ausstellungsansicht: aus der Serie Oberlicht 201 2-201 4 Öl auf Leinwand 40 x 30 cm


Gehäuse VI 201 4 Öl auf Leinwand 1 75 x 1 95 cm


vorherige Seiten: linke Seite oben: Oberlicht #30 201 4 テ僕 auf Leinwand 40 x 30 cm linke Seite unten: Oberlicht #1 8 201 5 テ僕 auf Leinwand 40 x 30 cm rechte Seite oben: Oberlicht #32 und #33 201 4 テ僕 auf Leinwand 40 x 30 cm rechte Seite unten: Oberlicht #47 und #48 201 6 テ僕 auf Leinwand 40 x 30 cm


Oberlicht #51 201 9 Öl auf Leinwand 40 x 30 cm


Oberlicht #39 und #38 201 6 Ă–l auf Leinwand 40 x 30 cm


Oberlicht #41 201 6 Öl auf Leinwand 40 x 30 cm


Atelieransicht: o. T. 201 8 Zeichnung auf Papier 1 00 x 70 cm


hello again 201 4-201 6 Tuschezeichnung auf Papier 29 x 21 cm


hello again 201 5-201 7 Tuschezeichnung auf Papier 29 x 21 cm


hello again 201 6 Tuschezeichnung auf Papier 29 x 21 cm


hello again 201 7-201 8 Tuschezeichnung auf Papier 29 x 21 cm


Die Anderen Was haben Michelangelo Merisi da Caravaggio, Vilhelm Hammershøi und Ruprecht von Kaufmann gemeinsam? Caravaggios sinnliche Malerei mit ihren erdigen Farben, wie er das Licht setzt, die Figuren gestaltet, frei von Gepflogenheiten; Hammershøjs atmosphärische wie triste Interieurs, seine melancholisch anmutenden Räume mit ihrer geradezu hypnotischen Stille; von Kaufmanns große surreale Tableaus mit ihren archetypischen Anti-Helden und ihren Erinnerungssequenzen, in denen die Grenze zwischen Möglichem und Unmöglichem aufgehoben scheint. Nun, alle drei Künstler, so unterschiedlich sie mit ihrem Werk auch sind, sie faszinieren die junge Künstlerin Melanie Kramer. Die im Norden aufgewachsene Wahl-Dresdnerin liebt es, durch Museen zu streifen. Sie interessiert sich weniger für große Namen und für Vorlieben des Kunstmarktes, wohl aber für das Wie. Wie also wurden die Bilder gemalt, gezeichnet, die Farben gemischt, gesetzt, die Striche und Farbfelder komponiert? Haben diese Bilder Wärme und Seele? Und wenn ja, warum? Doch zurück zu der Frage, was Caravaggio, Hammershøi und von Kaufmann gemeinsam haben, die Künstlerin selbst bringt es auf den Punkt: „ Ich begeistere mich für die Arbeiten

dieser drei Künstler, weil sie für mich exemplarisch sind. Sie sind einfach frei – im Denken, im Erzählen, im Handwerk. Diese Freiheit aber findet erst den Weg in ihre Kunst und dann in unsere Köpfe. “

Melanie Kramer also. Was zeigt sie uns, was können wir sehen, erkennen? Für eine Ausstellung 201 9 in der Galerie Budissin wählte Melanie Kramer einen bezeichnenden Titel: DIE ANDEREN. Die Wer? Manche. Diese, Jene. Welche. Bestimmte. Diverse. Solche. Gewisse. Einige. Etliche. Die? Die Fremden vielleicht? Vielleicht probiere ich es mit einigen Annäherungsversuchen. Schauen Sie sich bitte den roten Pick-up (GEHÄUSE VII) an, dieses amerikanischste aller Autos. Wussten Sie, dass es weltweit zu einer der meistverkauften Fahrzeugklassen gehört? Auf unbefestigten Wegen ist solch ein Pick-up eine echte Wucht, mehr Sicherheit auch auf dem schwierigsten Gelände geht nicht. Allradantrieb, Starrachse, Leiterrahmen und hohe Bodenfreiheit machen es möglich. Auch das Feeling, zurück zur Natur, eins sein mit der Landschaft. Der Pick-up von Melanie Kramer hat bestimmt schon bessere Tage gesehen, aber ich bin sicher, er rollt und rollt und rollt. Doch Stopp! Irgendetwas stimmt an diesem Bild nicht. Was in drei Teufels Namen haben diese vier weißen Riemen daran zu suchen? Sollen die das tonnenschwere Auto etwa hochziehen? Niemals im Leben! Und diese Frau dort? Es ist doch eine Frau, nicht wahr? Was soll diese weiße Burka? Sind diese Ganzkörperschleier nicht schwarz oder blau? Ich habe jedenfalls noch nie eine Frau in einer weißen Burka gesehen. Diese hier sitzt in dem Pick-up wie ein Gespenst, sie


wartet ab, was auch immer geschehen wird. Jetzt gleich, noch in diesem Moment. Ein unheimliches Bild, ein bisschen Reifenschwarz, und dann das viele Rot. Das Auto und der Hintergrund verschmelzen geradezu ineinander. Und dann das weiße Gespenst. Es macht mir Angst. Ich kenne diese Frau nicht, ich weiß nichts von ihr. Sie ist so anders. Als wir, als ich. Das Unheimliche aber kommt nicht durch das viele Rot oder die Frau in der weißen Burka. Melanie Kramer hat das Unheimliche intelligenter versteckt. Sehen Sie die Person neben der Frau in Weiß? Diesen Rückstand, dieses Restbild? Diesen wirklichen Geist? Surreal, unwirklich. Eine Frau in Weiß, ein roter Pick-up und ein Etwas sowie vier helle Riemen; nicht mehr und nicht weniger und schon beginnt das Kopfkino. Das Bild ist reduziert auf das Wesentlichste und doch funktioniert es. Das macht die Kunst von Melanie Kramer aus: Sie beschränkt sich, ohne sich im Denken zu beschränken; sie ist in ihren Geschichten ganz klar, spielt mit dem Ungesagten, dem Unsichtbaren – von ihrem Spiel mit den Farben mal ganz abgesehen. Die Meisterschülerin von Christian Macketanz verwendet ganz bewusst keine Acrylfarbe. Diesen Farben fehle einfach Wärme und Seele, sagt sie. Sie liebe es, mit Ölfarbe zu arbeiten, auch weil sie so den Farbwert und den Körper der Farben ausreizen könne. Sie reichert ihre Farben noch zusätzlich mit Pigmenten an.

Sie können es bei dem Gemälde mit dem Pick-up beobachten. Man spürt dort wirklich die Intensität ihrer Malerei im satten Farbauftrag. Dieses Rot im Hintergrund leuchtet geradezu hell, die Frau in Weiß und die vier hellen Riemen verstärken diesen Eindruck noch mehr. Es sind auch die Farben, mit denen die Künstlerin das Sphärische, dieses geradezu Kühle in ihren Arbeiten schafft, nicht nur die Geschichten. Dazu braucht sie nur wenige Farben, Signalfarben – und ganz bewusst gesetzte Hell-Dunkel-Kontraste. Die Farben agieren auf ihren Bildern geradezu autonom, kneifen Sie ruhig einmal die Augen zu, dann sehen Sie die Farbfelder auch. – Darf ich Ihnen bitte noch mehr Fremde, Andere vorstellen? Meine persönlichen Freunde sind die OBERLICHTER. Melanie Kramer hat schon als Studentin an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden damit begonnen. Sie malt diese besonderen Gesichter immer noch, fünfzig an der Zahl sind es jetzt wohl. Anfangs hat die Künstlerin noch sehr gezielt Lichtflecke gesetzt, daher der Titel OBERLICHTER, jetzt spielt sie mit dem Wort auch metaphysisch. All diesen Porträts ist das Format eigen, die geschlossenen Augen, diese merkwürdige Fremdheit. Sie kennen diesen Satz: Augen sind das Fenster zur Seele. Sie zeigen die Wahrheit, ganz egal welche Maske wir aufsetzen, in jeder Situation. Unsere Augen verraten uns


und sagen mehr, als wir mit Worten jemals sagen könnten. Wo dann aber ist das Fenster zur Seele bei den porträtierten Menschen von Melanie Kramer? Ich denke, man kann es dennoch sehen. Es zeigt unter Umständen sogar mehr, als einem vielleicht lieb und teuer ist. Es gehört schon viel Überwindung dazu, sich solchermaßen malen und auch öffentlich ausstellen zu lassen. Denn – gleichwohl die Augen geschlossen sind – geben sie den Blick ins Innere frei. Diese Arbeiten wirken sehr intim. Das ist es auch, was sie so fremd macht. Wir sind diese Intimität nicht mehr gewöhnt. Wir scheuen uns sogar davor. In einer Zeit, in der wir nicht nur durch Social Media bloßgestellt werden können, versuchen wir uns zu schützen, unser Intimes nicht preiszugeben. Auf keinen Fall, es könnte gegen uns verwendet werden. Ihre Modelle findet sie in der Familie, bei den Kommilitonen, Freunden, Sammlern. Es sind ganz klassische Atelierarbeiten. Das Modell nimmt Platz, schließt die Augen und harrt der Dinge. Im Zweifel ist nur noch der eigene Atem, das Knarren des Stuhls und das Kratzen der Pinsel zu hören, so oder so aber ist diese Stunde sehr intensiv. Woher ich das weiß? Ich habe Melanie Kramer selbst Modell gesessen. Ich kann mich an diese drei Stunden in ihrem Atelier, damals an der HfBK, noch sehr gut erinnern. Eben wegen der geschlossenen Augen. Unsere Erinnerungen sind oft alles andere als zuverlässig. Unser Gehirn speichert Ereignisse und Details im Nachhinein häufig falsch ab. Vor Gericht ist das sehr oft zu erleben,

Augenzeugen erinnern sich an Details eines Unfalls oder Verbrechens oft nur lückenhaft, schließen sie jedoch die Augen, erinnern sie sich besser. Mir scheint, dass Melanie Kramer mit diesen Porträts unserer Erinnerungskultur etwas entgegen setzt. Was muss ein Porträt heute leisten? Immer noch spielen die zentralen Fragen nach Identität, Individualität und Wiedererkennbarkeit eine wichtige Rolle. Wenn sich in dem Blick eines einzelnen Porträtierten das ganze Glück, das ganze Drama einer Welt, einer Zeit widerspiegelt, wenn wir innerhalb des Bruchteils einer Sekunde mit einem einzigen Blick ein sehr differenziertes Urteil über eine Person fällen, was sagen uns dann diese Gesichter von Melanie Kramer? Vielleicht ist es genau diese Ungewissheit, die sie uns mitgibt, mit der sie uns umgibt. Vielleicht aber antwortet sie auch auf unsere neugierigen Fragen mit einer Botschaft: „ Ich nehme doch nichts weg, ich füge nur etwas hinzu. Eben den anderen Blick“, erzählt sie. Manchmal müsse man feste Annahmen und gesetzte Wahrheiten einfach beiseite schieben, um etwas Neues wahrnehmen zu können. – Reduktion, das ist erneut das Stichwort. Schnell sind wir da auch bei ihren Zeichnungen, bei HELLO AGAIN. Diese Serie verfolgt sie schon über viele Jahre. Genauer gesagt seit 201 0. Sie versteht diese Zeichnungen als eine Art Fasten – von Farbe, vom realen Leben, von den


Anderen auf ihren Leinwänden. Sie erlebt dieses Fasten als eine sehr heilsame Erfahrung: „ Reduktion ist keine Armut, sondern Reichtum “, sagt sie und dass sie sich mit den Zeichnungen frei mache. Wie gelingt ihr diese Freiheit? Melanie Kramer ist eine sehr genaue Zeichnerin. Sie beschränkt die grafischen Mittel auf ein absolutes Minimum an feinen Linien und einzelnen Figuren, sie verzichtet auf Verortung und andere Zuschreibungen. Details sind zu abstrakt, um sie beim Namen zu nennen, auch sie entziehen sich jeder fotografischen Erinnerung. Wer versucht, diese Szenarios einzuordnen, zu kategorisieren, scheitert zwangsläufig. Es gibt nichts, woran man sich festhalten kann, keine Gesetzmäßigkeiten, die das Katalogisieren ermöglichen. Stattdessen setzt es wieder ein – das Kopfkino. Diese Frau mit den zwei Köpfen und dem einen langen, dünnen Faden. Die Kunstgeschichte ist voll damit, mit all diesen Stickerinnen, Strickerinnen, Klöpplerinnen und wohl auch mit denen, die gern den Faden in der Hand behalten. Ein Faden – ein Stück Garn aus verdrillten Textilfasern. Wissen Sie, wie lang ein Faden ist? Ursprünglich soviel Garn, wie man mit ausgespanntem Arm messen kann. Nun, die Frau von Melanie Kramer hat gar nicht solch lange Arme, wie ihr Faden lang ist. Sie scheint mit ihm zu schwingen, zu tänzeln. Ganz vorsichtig: hin und her, vor und zurück.

Im Indischen wird der Atem ein Faden genannt, an dem die Wesen angewebt sind. Vielleicht ist der siamesische Zwilling hier auch solch ein angewebtes Wesen. Der Atem, der Wind also, ist der Faden, der die Welt zusammenhält. Er ist es auch, der ihn durchschneidet. Aber Papperlapapp, diesen Faden hier durchschneidet niemand, er hängt viel zu schwach, nie und nimmer zieht ihn die Doppelköpfige straff. Sie gefährdet doch nicht sich selbst, zieht doch nicht an ihrem eigenen Lebensfaden. Der Faden also ist ein rätselhaftes Ding, einer Linie gleich dehnt er sich scheinbar unendlich in eine Richtung aus. So oder so gibt er uns das Gefühl, dass unser Leben immer im Fluss ist, wir eine Vergangenheit und eine Zukunft haben – von der Nabelschnur bis zum Schicksalsfaden. Diese gedanklichen Verbindungen sind es, die mich an solch einer kleinen Arbeit reizen. 1 20 Zeichnungen sind bereits entstanden, ihnen allen wohnt das Groteske inne, das Vorsichtige, Absurde, Wunderhafte, Burleske. Verbunden damit ist fast folgerichtig immer eine schiere Vielfalt an Geschichten. Wie war das mit der Reduktion? Reduktion sei keine Armut, sondern Reichtum?

Adina Rieckmann Dieser Text ist eine gekürzte und leicht veränderte Fassung einer Rede zur Eröffnung der Ausstellung DIE ANDEREN im März 201 9 in der Galerie Budissin des Kunstvereins Bautzen


Melanie Kramer

1 985 geboren / born in Prenzlau (Brandenburg) 2005-08 Studium der Politikwissenschaft und Bildenden Kunst / Studies of Political Science and Fine Arts, Freie Universität und Universität der Künste Berlin 2008-1 4 Studium der Bildenden Kunst / Studies of Fine Arts, Hochschule für Bildende Künste Dresden 201 4-1 7 Meisterschülerstudium bei / Graduate studies at the class of Prof. Christian Macketanz seit / since 201 4 Lehraufträge / Lectureship, Hochschule für Bildende Künste Dresden lebt und arbeitet / lives and works in Dresden


Preise und Stipendien / Awards and Sholarships 2009 1 . Preis e.o. plauen Nachwuchspreis für Handzeichnung des Kunstvereins Plauen 201 3 Projektförderung der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden Projektförderung des Freundeskreises der Hochschule für Bildende Künste Dresden 201 4 Sächsisches Landesstipendium für Meisterschüler des Freistaates Sachsen 201 9 Projektförderung der Landeshauptstadt Dresden

Ausstellungen (Auswahl) / Exhibitions (Selected) 201 9 Art for humanism | Kunsthalle im Lipsiusbau Dresden Die Anderen | Galerie Budissin, Bautzen (Einzelausstellung) 201 8 Heimspiel | Dezernat5, Schwerin Found a mentalism II | St. James Cavalier, Valletta Ouverture | Galerie Antonstadt, Dresden Il Bestiario, Internationale Grafikausstellung | Associazione Internationale Incisori, Roma 201 7 Meisterschülerausstellung | Motorenhalle Dresden diverse directions | galerie gerken Berlin

55 Arbeiten aus deutschen Kunsthochschulen | Villa de Bank, Enschede

201 6 The most right swiped men | Bensousan Han space, Thessaloniki love is a field to grow inside | Alte Feuerwache Loschwitz, Dresden It has not epiphanised yet... | Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis Bregenz 201 5 Delta | espacio gallery, London Good Fellows | M2A Galerie für zeitgenössische Kunst, Dresden Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? | Galerie 5ünf Sinne, Halle (Einzelausstellung) 201 4 Diplomausstellung | Oktogon / Hochschule für Bildende Künste Dresden Karawane | Projektraum Bethanien, Berlin staring into clouds | Galerie Aula, Brno 201 3 Keine Angst im Dunkeln | ALTANAGalerie Dresden Lines / Linien | Kunsthaus Dresden Verbotene Ägyptologie zu verschenken... | friday exit Wien 201 2 1 00 Sächsische Grafiken | Neue Sächsische Galerie Chemnitz conversa grafica | Museu Florestal São Paulo Kaschmir wäscht man mit der Hand | Kunstraum geh8 Dresden 201 1 Leistungsschau | Kunsthalle am Hamburger Platz Berlin 201 0 Kunstfestival Begehungen | Chemnitz Kunstbuch rohmaterial | galerie baer Dresden Fliegender Wechsel | Kunstverein Plauen


Impressum Fotos Umschlag außen: Ludwig Kupfer Umschlag innen: Melanie Kramer Seite 3-1 0, 1 2, 1 3, 1 5, 1 7, 20-25: Ludwig Kupfer Seite 1 1 : Christine Starke Seite 1 4, 1 8/1 9, 27-35, 40/41 : Melanie Kramer Seite 42: Sandra Stahl Text Adina Rieckmann Gestaltung Melanie Kramer und Tobias Thoma Auflage 1 00 Stück www.melaniekramer.de

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