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Politik alte, historisch wertvolle Gebäude, die nicht durch moderne An- oder Ausbauten verschandelt werden sollten. Sonst würde es ja Neustadt heißen. Oder Betonstadt. Aber die Abgeordneten in den einzelnen Ausschüssen und Gremien befassen sich doch mit solchen Fragen.. Ja, aber sie haben keine Ahnung! Möchten Sie, dass ein Pianist über die Methode Ihrer Nierentrensplantation entscheidet? Nun ja. Also ich weiß nicht. Ähm. Kommen wir zur nächsten Frage. Auf welche Resonanz ist Ihre Gruppierung „Altes beim Alten belassen“ gestoßen? Knapp fünf Bürger haben bereits unterschrieben, weitere fünf sollen bis Weihnachten folgen. Wir sehen uns durch diesen Ansturm in unserem Ansinnen bestätigt.

hen von Bauwerken in der Altstadt vorschreibt und die Einhaltung dieser Vorschriften genau überwacht. Die Mitglieder des Beirats setzen sich aus Mitgliedern unserer Gruppe zusammen beziehungsweise aus Menschen, die wir für fachkundig erachten. Analog zur Sicherheitswacht könnte die Überwachung durch engagierte Bürgen übernommen. Konkret forden wir das Verbot von Beton, Stahl und Plexiglas zur Gestaltung von Gebäuden und Gebäudeanbauten, die konsequente Wiedereinführung von historisch belegtem Kopfsteinpflaster, das Aufschütten der Tiefgaragen, den Abriss des Stadttheaters, die Einführung der Geranienpflicht für alle Blumenkästen und der Spritzbrunnenpflicht auf öffentlichen Plätzen. Das würde also eine Art „Geranienpatrouille“ bedeuten... Korrekt. Wir sehen ja am Vandalismusproblem, dass es ohne Kontrolle nicht geht.

Und wie sehen nun Ihre konkreten Herzlichen Dank für das Gespräch. Forderungen aus?

Wir forden die Einrichtung eines Danke auch. Übrigens, eine scheußGeschmacksbeirats, der das Ausse- liche Jacke, die Sie da an haben.

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Erna Magazin Dezember 2013  

Monatliches Satiremagazin für Ingolstadt und die Region

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