Page 1

Ausgabe 2011

TITEL

Das Magazin für Darts & Poolbillard

Im DSAB ist mehr drin! Der VFS macht’s möglich!

2010 – ein Rück-Blick mit Genuss 2011 – ein Aus-Blick voller Perspektiven Manfred Bilder gewinnt alle fünf Ranglisten Sabrina Spörle siegt viermal in Las Vegas Siegerin im 64er Feld: Stefanie Richter Sieger im 128er Feld: Stefan Stoyke 16 Podiumsplätze beim Worldcup 28 Podiumsplätze bei der EM


DART1.NET Wir wissen Bescheid! Unsere Leser auch!

Alles über Darts und Pool im DSAB:

 www.dart1.net 2


» Inhalt: Match-Maker: .....................4 Pracht-Voll: .......................34 Wir machen Darts und Poolbillard DSAB Welt-Weit und Frei-Zeit-Sport

27 SpielerInnen besonders geehrt

High-Finish: ........................6

Masters of Masters ein Darts-Opus

Die DLMM als Höhepunkt der DSAB-Liga

Blick-Punkt: ......................12 Saturday Night Darts-Fever

Meister-Ehren: ..................14 Ideal Oftersheim gewinnt Bundesliga-Finale

Glücks-Momente: .............16 What-a-Las-Vegas-Burger

Meister-Klasse: .................20 Erfolgreich in der Champions League

Meister-Hände: .................36 Ehren-Wert: ......................42 20 Millionen plus 6 DSABler in Shanghai

Klassen-Beste: .................44 Immer neue SiegerInnen beim Ranking

Power-Point: ....................46 Die Tour läuft und läuft und läuft ... 92 Podiumsplätze bei den Damen 269 Spieler auf dem Podium der Tour 2010

Impressum .......................53

Gipfel-Stürmer: .................22 Tourkalender 2011: ...........54 DSAB die Nummer 1 in Europa

VFS/DSAB-Löwen Tour 2011

Kugel-Rund: .....................24 Disziplinvarianten: ..............56 Poolbillard im DSAB

VFS/DSAB-Löwen Tour 2011

High-Noon: ......................26 Besondere Highlights Breakers shot Gamblers und Regeln: .....................60 VFS/DSAB-Löwen Tour 2011 Über-Dimensional: .............28 Worldcup Poolbillard in Las Vegas Klassifizierungslisten: .........62 DSAB Masters Damen und Herren Höchst-Leistungen: ..........30 Drei Tage Deutsche Meisterschaften

3


» Match-Maker: Wir machen Darts und Poolbillard Das Jahr 2010 war ein ganz besonderes. Noch nie hatte der VFS/DSAB seinen Spielerinnen und Spielern Las Vegas so nah gebracht. Mit rund 130 Akteuren überschwemmte der DSAB Las Vegas dieses Mal. Je zwei Teams aus allen DLMM Liga-Klassen sowie der Bundesliga-Meister waren mit dabei gewesen. Das ergab summa summarum 13 Mannschaften. Dazu kamen noch SpielerInnen, die über die Tour ein Ticket für Las Vegas gewonnen hatten. Am Ende bilanzierte der DSAB mit 16 Podiumsplätzen. Sieben Mal standen die DSAB-Spieler ganz oben, sieben Mal an zweiter und zweimal an dritter Stelle. Von den sechs Team-Wettbewerben vereinnahmte der DSAB nicht weniger als fünf als Sieger, dazu präsentierte er sich außerdem je einmal als Runner-up und Dritter. Neben diesen sportlichen Glanzpunkten präsentierte sich der DSAB trotz seines großen Aufgebots als Einheit, in der auch die Faktoten Fun und Erlebnis nicht zu kurz kamen. Die Stimmung befand sich auf höchstem Level und es war eine Freude, das DSAB-Team als Offizielle zu begleiten. Unser Schritt zur EDU (Europäische Dart Union) vor zwei Jahren war nicht nur strategisch der richtige, sondern hat unsere Spielerinnen und Spieler angestachelt, die neuen sportlichen Herausforderungen anzunehmen und diese im vergangenen Jahr als erfolgreichstes Team mit 28 Podiumsplätzen zu meistern - 11 Siege, 9 Vize-Meisterschaften sowie 8 dritte Ränge. Der DSAB hat in dieser Spielzeit auch erstmalig mit Golden Arrows Super plus ein DSAB-Team zur Champions-League gemeldet, dass aktuell Rang eins einnimmt. Auf deutschem Boden rollte die Tour erfolgreich, als Abschluss erlebten wir Deutsche Meisterschaften der Sonderklasse. Beim Masters of Masters tummelten sich mehr Teilnehmer als je zuvor.

4

Wir haben 2010 erstmalig die Deluxe-Variante in den Offenen-Doppel Wettbewerben angeboten und ein Supercup für Amateure eingeführt und die VFS-Bonbons vermehrt. Unsere Liga bewegt sich weiterhin auf sehr hohem Niveau und stellt sich weltweit als eine unvergleichliche Darts-Power dar. Die DSAB-Liga bildet auch nach wie vor das Herzstück unseres Spielbetriebes, ihr vitaler Puls ist der Motor des gesamten DSAB. Deswegen besitzt jeder einzelne Spieltag, jede Spielbegegnung einen besonderen Wert. Als Höhepunkt des DSAB-Ligaspielbetriebes rufen einmal im Jahr die DLMM alle zu einem einzigartigen Sportspektakel. Tausende von Akteuren folgen traditionsgemäß diesem Ruf nach Geiselwind und erleben tolle Darts-Momente, wobei sich die Besten den Traum von Las Vegas erfüllen. Während die DLMM ein Giga-Gig sind, versprüht das alljährliche Bundesliga-Finale Exklusivität und hat sich als besonderes Juwel für die Besten der Besten herauskristallisiert. Als bundesweites Highlight bietet der DSAB außerdem noch die DSAB Darts-Ranking für alle an, um auch vor Ort in den Dartslokalen besondere sportliche Akzente zu setzen. Unsere Aktivitäten umfassen auch Poolbillard mit einem eigenen Ligasystem, mit DLMM sowie Las Vegas. Wie geht es weiter? Wir sind bereit für die Zukunft und werden 2011 weiterhin mit aller Kraft den Dartssport forcieren, mittelfristig wollen wir in drei Jahren ganz groß unser 25jähriges Jubiläum feiern. Wir hoffen, Ihr seid alle mit dabei und wünschen Euch ein erlebnisreiches und erfolgreiches Jahr 2011 rund um die Dartsboards und Poolbillardtische. (Helmut Mossyrsch, Horst Gimpel, Karl-Heinz Kaiser, Lothar Rodermond und Michael Hümpfner, VFS-Vorstand)


DSAB Welt-Weit Noch nie ist der DSAB so aktiv gewesen wie in der allerjüngsten Vergangenheit. National fahren wir eine große Tour, die Deutschen Ligamannschafts-Meisterschaften sowie Deutschen Meisterschaften sind unvergleichliche Highlights wie auch das Masters of Masters oder das Finale der DSAB Darts-Ranking, um die uns viele beneiden. Aber 2010 haben wir uns insbesondere international, und zwar weltweit präsentiert. Mit rund 130 Personen waren wir aktiv in Las Vegas beim Worldcup der NDA - solch ein großes Aufgebot wie anlässlich unseres 20jährigen Jubiläums hat es in der Geschichte des DSAB noch nie gegeben. Darüber hinaus war der DSAB aber auch beim Asia-Cup in Shanghai, bei den Champions League Tournaments in Subotica (Serbien) und Antalya (Türkei) sowie bei den Europameisterschaften in Zadar (Kroatien) vertreten, und wir sind zuversichtlich, dass der DSAB auch zukünftig zu neuen Ufern aufbrechen wird. Wir wollen keinen Darts-Tourismus um seiner selbst Willen installieren und fördern, Tatsache ist jedoch, dass der DSAB weltweit gefragt ist. Die neuen internationalen Verbindungen

des DSAB sind sicherlich Resultat unseres Engagements in der EDU und IDF, aber sie sind nicht nur strukturelle Ergebnisse, sondern wir erfahren uneingeschränkten Respekt für unsere Leistungen, das heißt, für unsere Arbeit, die wir nunmehr in über 20 Jahren geleistet haben. Der DSAB gilt weltweit als Vorbild. Darauf dürfen wir uneingeschränkt stolz sein, aber das „wir“ seit in erster Linie „Ihr“ und für Eure Treue und Verbundenheit zum DSAB und Euer Engagement für unseren Verband möchte ich mich bedanken und Euch versichern, dass wir weiterhin unser Bestes geben werden, um dem Dartssport und damit unseren Mitgliedern immer mehr Möglichkeiten zu eröffnen. Das gilt international, aber auch national, insbesondere weil wir uns bereits langsam, aber sicher unserem 25jährigen Bestehen nähern. (Stefan Reichert, 1. Vorsitzender DSAB)

Frei-Zeit-Sport Als wir vor rund 25 Jahren angefangen haben, Konzepte und Strategien rund um das Dartsspielen zu entwickeln, war das Zeitfenster zwar nicht eingeschränkt, aber keiner dachte über einen wirklich längeren Zeitrahmen nach. 10 Jahre erfolgreiches Darts erschien uns in den Anfängen wie eine Unendlichkeit, nun sind 25 erfolgreiche Jahre bereits Vergangenheit und dem DSAB steht immer noch viel Zukunft bevor. Was mit dem VFS und DSAB entstanden ist, war eine hochmoderne Sache, die sich von anderen Sportbewegungen und insbesondere von traditionellen Vereinen und Verbänden in ganz erheblichem Maße unterschieden hat. Der weltbekannte Soziologe Horst D. Opaschowski prognostizierte in der Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts, dass die Sportstrukturen einem großen Wandel unterliegen würden. Dies würde insbesondere die Verbandstrukturen mit ihren starren Formen betreffen, aber auch die Inhalte, die sich mehr und mehr von traditionellen Werten weg- und zu immer mehr Fun hinbewegen würden, wobei sich der moderne Sport mit viel mehr Freizeitaura umgeben und mehr Entertainment erfahren müsse, um zu bestehen beziehungsweise überleben zu können. Die Begriffe „Frei, Zeit und Sport“ würden in ihrer ursprünglichen Bedeutung neu

zusammenschmelzen und Freizeitsport würde eine ganz neue Aufgabe übernehmen, die nicht mehr einfach nach der Devise „Sport ist im Verein am schönsten“ funktionieren könne, sondern vielmehr müssten sich die Verbände neue Strukturen geben. Das hat der DSAB mit Hilfe des VFS verstanden und es auch erfolgreich umgesetzt. Darts in der E-Variante hat durch den VFS/ DSAB Neuland in der Freizeitszene betreten und sich nachhaltig durchgesetzt. Auf der einen Seite hat der DSAB die stärkste Liga der Welt, auch im Vergleich zum Steeldarts, auf der anderen sind wir sportlich die Nummer 1 bei Welt- und Europameisterschaften, Europa- und Worldcups sowie in der Champions-League. Da sich beide Säulen leistungsstark präsentieren, wird der DSAB auch zukünftig Darts-Geschichte schreiben, wobei nicht in Vergessenheit geraten darf, dass sein Sportprogramm für Poolbillard ebenfalls einmalig ist. (Bernd Molkenthin)

5


High-Finish

» High-Finish: Die DLMM als Höhepunkt der DSAB-Liga »

Die 21. Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften (DLMM) hatten was. In jeder Hinsicht. Und das auf sehr hohem Niveau. Sportlich wie organisatorisch, logistisch wie harmonisch. Das sportliche Geschehen an den 188 Löwen Dartsgeräten vom 2. bis 4. Juli auf dem Autohof Strohofer setzte sich aus vielen, vielen Parallelwelten zusammen, so mannigfaltig lösen sich die Highlights im Minuten-, ja Sekundentakt ab. Denn die DLMM sind ein Mosaik unzählig spannender Momente, die jedes einzelne Team erlebt, jeder Akteur durchlebt. Würde man alle Spiele in allen Kategorien hintereinander spielen, würde sich jede DLMM über Jahre hinwegziehen. So kompakt, so fokussiert, so verdichtet verkörpern die DLMM ein lebendiges Stück Darts. Immer hautnah, stets explosiv, ganz exklusiv. Das alles bieten die DLMM als atomares Konzentrat innerhalb dreier Tage Darts. Trotz dieser allgegenwärtigen Momente kristallisieren sich immer wieder besondere Hauptdarsteller heraus. Das Prädikat „Besonders wertvoll“ verdienten sich in diesem Jahr Die Dart Haie - „Das Original“ (Schöneck) und die Bull Eye Fighters (Ahlen). Die Bulls haben zwei neue Bestmarken gesetzt. Sie sind nunmehr das erfolgreichste Team mit vier Titelgewinnen. Zudem haben sie alle vier Titel in Folge gewonnen. Eine ganz außergewöhnliche Ehre kommt dem Team-Captain der Bulls, Dominique Koch, zu, denn sie hat mit dem Sieg 2010 jetzt insgesamt achtmal on top des DLMM-Podiums gestanden. So oft wie keine andere, so oft wie kein anderer. 
 Dem 7er Club, dem Dominique Koch bis dato zusammen mit Frank Mast und Marcus Schulte angehört hat, hat sich nunmehr Holger Kurz angeschlossen.

6

Die DLMM ist ein vitales Stück Darts, das seinesgleichen sucht. Wir bemühen uns, für diesen Event die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu gehört neben einem optimalen Ablauf auch die große Chance, Las Vegas zu gewinnen. Da hat sich zwischen 1991 und 2010 nichts geändert. Der DSAB macht’s möglich. Auch 2011 wieder!« (Stefan Reichert, 1. Vorsitzender DSAB)

Die Dart Haie können indes mit ihrem diesjährigen Sieg eine volle Dekade an Podiumsplätzen dokumentieren, damit mehr als jedes andere Team in der nunmehr 21jährigen Geschichte der DLMM. Explizit zeichnen sie sich mit sechs Titeln, zwei Vizemeisterschaften sowie zwei dritten Rängen aus. In der ewigen Bestenliste der erfolgreichsten Teams nehmen sie weiterhin Platz zwei ein, auf dem ersten Platz mit acht Meisterschaften rangiert nach wie vor Mac Leods.
 2010 checkten sich noch als Titelgewinner Darts Syndicate (Stadtbergen) in der C-Klasse, 1. DC Moosach als B-Meister, Evolution of Darts (Chemnitz) als bestes A-Team sowie Die Nordmänner als Premier Cru der BZ-Klasse für den Worldcup in Las Vegas 2011 ein. Die DLMM-Bühne, allein den Finalspielen sowie den Matches um das Endspiel vorbehalten, hat Kultstatus erreicht. Darauf zu spielen, ist eine Auszeichnung, die sich jeder verdient hat, denn zu den besten drei Teams der DLMM zu zählen, ist angesichts von knapp 600 Mannschaften allemal eine Auszeichnung.


» 22. DLMM: 01.-03. Juli 2011

Platz/ Rang

DSAB-C-Liga

DSAB-B-Liga

DSAB-A-Liga

DSAB-BZ-Liga

DSABBZO/Bundesliga

DSAB Damen

1.

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

2.

Europacup Trophy

Europacup Trophy

Europacup Trophy

2000 € Trophy

2500 € Trophy

1500 € Trophy

3.

700 € Trophy

750 € Trophy

800 € Trophy

850 € Trophy

900 € Trophy

600 € Trophy

4.

500 €

550 €

600 €

650 €

700 €

400 €

5./6.

400 €

450 €

500 €

550 €

600 €

300 €

7./8.

250 €

300 €

350 €

400 €

450 €

200 €

9.-12.

175 €

200 €

250 €

300 €

150 €

13.-16.

150 €

175 €

200 €

250 €

100 €

17.-24.

100 €

125 €

150 €

200 €

50 €

25.-32.

75 €

100 €

125 €

175 €

33.-48.

50 €

75 €

49.-64.

25 €

50 €

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

8


36 x Las Vegas

Wichtige Informationen Anmeldung: Anmeldeschluß:

31. Mai 2011. Es gilt der Poststempel. Es kann nicht nachgemeldet werden, auch nicht vor Ort.

Anmeldeadresse:

DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimerstr. 23 a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 - 3 37 87

Anmeldeweg:

über den zuständigen Liga-Sekretär

Anmeldegebühr:

35 Euro pro Team Diese ist zu entrichten per Vorkasse auf das Konto des DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Sparkasse Rhein-Nahe BLZ: 560 501 80 Konto-Nr.: 53 000 204

Bei der Überweisung ist unbedingt der Name der betreffenden Teams anzugeben.

Klassifikationen, Spielvarianten und Startbeginn: Klassifikation:

Spielvariante gesamtes Turnier:

Startbeginn:

C-Liga BZ BZO u. Bundesliga B-Liga Damen A-Liga

301 501 D.O. 501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O.

01. Juli 12.00 Uhr 01. Juli 14.30 Uhr 01. Juli 16.00 Uhr 02. Juli 10.00 Uhr 02. Juli 15.00 Uhr 02. Juli 16.00 Uhr

Freitag Freitag Freitag Samstag Samstag Samstag

9


» DLMM 2011: Die 20 goldenen Regeln der DLMM 2011 Anmeldungen Stichtag 31. Mai 2011 Ein Team besteht aus mindestens 4, maximal

1 6 Akteuren. Aus den gemeldeten Teams gehen

6 SpielerInnen zum Worldcup. Die Gewinnerteams können die Reise zum Worldcup nur im darauf folgenden Jahr antreten. Bei Nichtantritt der Reise verfällt der Gewinn für alle SpielerInnen.

2

Bei einer Begegnung werden pro Team immer vier SpielerInnen eingesetzt. Ein Team darf nicht mit drei oder weniger

3 Spielern oder Spielerinnen antreten.

Für die Einstufung in die jeweilige Liga-Klasse ist

4 die Ligasaison I/2011 maßgebend.

Die Teilnahmeberechtigung an der DLMM ist

5 für jeden Spieler mit der aktiven Teilnahme am

Ligaspielbetrieb verbunden. Die Spieler müssen in der DSAB Liga Herbstsaison 2010 mindestens 50 % der gesamten Spiele gespielt haben und in der DSAB Liga Frühjahrsaison 2011 mindestens 50 % der möglichen Spiele des Spielplans der jeweiligen Liga gespielt haben. Stichtag 31. Mai 2011. Dabei ist es pro Team für eine Spielerin bzw. einen Spieler gestattet, dass sie/er die Anzahl der geforderten Spiele auch in zwei verschiedenen Teams innerhalb des DSABLigasspielbetriebes erfüllen kann.

6

Die Teams dürfen nur in der Formation bei der DLMM antreten, wie sie auch in der DSABLigasaison Herbst 2010 und Frühjahr 2011 gemeldet gewesen sind. Neu gemeldete Teams können vom DSAB auf Anfrage eine Berechtigung erhalten. Nur Teams, die ihr Startgeld fristgerecht

7 entrichtet haben, sind startberechtigt.

Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen

8 vor.

Die Entscheidungen der Turnierleitung sind

9 endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Freitagswettbewerbe werden, soweit

10 notwendig, samstags zu Ende gespielt.

Samstagswettbewerbe werden, soweit notwendig, sonntags zu Ende gespielt. Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung. Spieler, die bei der DM 2010 im 128er Feld eine

11 Startberechtigung hatten, können auf der DLMM

2011 auf keinen Fall in den Spielklassen C und B starten. Die Auslosung erfolgt vor Ort vor Turnierbeginn.

12 Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung.

Die Sieger der DLMM 2010 werden im Jahr 2011

13 in die nächst höhere Klasse eingestuft. Die Sie-

ger der DLMM 2011 werden bei der DLMM 2012 in die nächst höhere Klasse eingestuft.

14 Die Anmeldung erfolgt über den Liga-Sekretär. C-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

15 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens B-Liga spielen.

B-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

16 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens A-Liga spielen.

A-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

17 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens BZ-Liga spielen.

Teams, die bei der DLMM gewinnen, müssen

18 in der darauf folgenden Saison in der gleichen

Konstellation weiterspielen und mindestens in der C und B Liga (66 Legs) und in der A – Bundesliga (96 Legs) gespielt haben. Dies ist notwendig, um beim World-Cup 2012 der NDA in Las Vegas teilnehmen zu können. Teams, die Spieler in der falschen Klasse

19 gemeldet haben, können jederzeit disqualifiziert werden.

Teamnamen können jederzeit von der

20 Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden.

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbungen jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor.

10


Modus

1. Qualifikationsrunde

2.Qualifikationsrunde

Finalrunde

Tuniermodus:

Round Robin

Round Robin

Doppel - K.O.

Spieldistanz:

best of 3 Einzel best of 1 Doppel

best of 5 Einzel best of 1 Doppel

G = best of 5 V = best of 3 Finale = best of 5

Matches:

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel Teamgame

gewonnenes Spiel:

alle Spiele müssen gespielt werden

alle Spiele müssen gespielt werden

die Matches sind gewonnen, wenn ein Team 4 Spiele für sich entschieden hat

Reihenfolge der Spiele:

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4 Teamgame

1. und 2. Qualifikationsrunde: Doppel werden wie folgt gespielt: Heim: Zähler 1 + 3 – Gast: Zähler 2 + 4 – League best of 1 Leg Werden beide Doppel von Heim oder Gast gewonnen = 1 Spielpunkt + 2 Legpunkte. Bei Unentschieden spielen die beiden Gewinner Doppel nochmals best of 1. Gewinner Doppel wird mit 1 Spielpunkt und 2:1 Legpunkten gewertet. Vor jeder Begegnung müssen die Einzel und Doppel festgelegt werden. Keine Auswechslung in einer laufenden Begegnung möglich. Teams pro Gruppe:

es sind 4 Teams pro Gruppe geplant; abhängig von der Teamanzahl insgesamt können auch Gruppen mit 3-7 Teams gebildet werden

Qualifikation:

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die nächste Gruppe

Tabellenwertung:

gewonnenes Match = 2 Matchpunkte; gewonnenes Spiel = 1 Spielpunkt; gewonnenes Leg = 1 Legpunkt

Wertigkeit der Punkte:

Matchpunkte vor Spielpunkt vor Legpunkte; sollten Match- und Spielpunkte gleich sein, dann entscheidet 1. Differenz der Legpunkte; 2. Anzahl der Legpunkte

Definition Gleichstand:

wenn Match-, Spiel- und Legpunkte identisch sind

Entscheidung bei Gleichstand:

entscheidet die Begegnung untereinander

Sudden Death:

4 Spieler pro Team; League-Variante; Spieler 1 + 2 sowie Spieler 3 + 4 eines Teams jeweils auf einen Score; Spielvariante wie Ligaklasse best of 1

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die Finalrunde

11


Blick-Punkt » Blick-Punkt: Saturday Night Darts-Fever Darts auf Spitzenniveau. Spaß ohne Ende. Sportliche Highlights am Fließband. Kampf gegen den Gegner, gegen sich selbst. Volles Engagement, aber nie verbissen. Vielmehr kämpfen alle zusammen, um Spitzendarts zu erleben. Die Rede ist von der DSAB-Bundesliga. Bühne das Bistro Ideal in Oftersheim. Die Ensembles: Ideals sowie Dart Haie - „Das Original“. Zwei Markennamen im Darts schlechthin. Bundesliga-Meister gegen DLMM-Sieger. Wie muss man sich solch einen Tag im Darts vorstellen? Die Oftersheimer hatten sich bereits am Nachmittag eingefunden, eingestimmt und eingespielt. Die Dart Haie kamen etwas später. Beide Teams mit Ersatzleuten, sodass sich insgesamt zwölf Akteure eingefunden hatten. Dazu kamen die Partnerinnen, ein paar Freunde und einige interessierte Gaststättenbesucher. Spielbeginn offiziell 20:00 Uhr, tatsächlich 20:30 Uhr. Mann hatte sich noch so viel zu erzählen ... Was folgte, waren drei Stunden Spannung pur, ständige Führungswechsel, Jubel, Applaus, Lob, kurzfristiger Frust. Die Stimmung immer am Anschlag. Im Bistro Ideal ging es einzig und allein um Darts und darum, eine gute Zeit zu haben. Als nach drei Stunden die Heimmannschaft knapp mit 11:9 gewonnen hatte, war noch lange nicht Schluss. Einige spielten weiter Darts, andere analysierten das Spiel an der Theke, alle waren noch mitten drin. „Das macht einfach Spaß!“, fasste Holger Kurz als Team-Captain den Tag zusammen. Saturday Night Fever, das jeden angesteckt hat.

12

»

Darts auf dem Olymp. Wenn das Bundesligaalltag ist, dann besteht die Bundesliga aus sehr, sehr vielen Feiertagen. Die Bundesliga ist 2004 in den DSAB-Spielbetrieb eingeführt worden. Nicht als Elite-Liga, sondern mit einem soliden Unterbau, das heißt aktuell fußend auf fünf regionalen Divisionen. So sind fast alle Sportbetriebe in den USA durchstrukturiert. Mit viel Erfolg.« (Bernd Molkenthin) Die Bundesliga ist in Herbst- und Frühjahrssaison gegliedert. Die Sieger beziehungsweise Zweitplatzierten der DSAB-Bundesliga kommen sodann einmal im Jahr nach Abschluss der Sommer- und Wintersaison zum großen Bundesliga-Finale zusammen. Der VFS/DSAB unterstützt die BundesligaTeams im Jahr zudem mit 8 000 Euro. O-Stimmen im Saturday Night Fever: „Auch als Ersatzspieler, ist man voll dabei!“, freute sich Andreas Warth, denn „Bundesligaspieltage sind Highlights!“, steht indes für Matthias Ketterer fest. „Ich gehe jeden Bundesligaspieltag voll an!“, zeigte sich dagegen Andreas Waldenmaier voll motiviert. „Wichtig ist die richtige Stimmung!“, machte Stefan Wusch deutlich. „Dartsmüde wird man so nie.“, sagte Mario Curschmann und Frank Mast zog folgendes Fazit: „So soll Darts sein!“


Aktuelle DSAB-Bundesliga 2010/2011 Bundesliga Hessen

Bundesliga Bayern West

Die goldenen Engel 1. DC Dart Vegas 1. DC Doberman 1. DSC Fulda Golden Arrows I Hellboys Waldhof Treffpunkt Team

Black Pearl Colonias 2 Das Team Delicious Die Scheinheiligen Jokers 1 Kölschland The Internationals

Bundesliga Bayern

Bundesliga NRW-NW

Bei Willy 1 Dart Wölfe I DC Looney Darters DC Mirage Mac Leods Moskitos Project 180 Snipers

Camel Fighter Hagen DC Chupas Hagen DC Snakes Hagen Die Feldmäuse Dortmund 1. D3C Coesfeld Magic Dart Herne Number One Dortmund Wild Idians Return

Bundesliga Bayern Süd-West Baden-Power Dart Haie - „Das Original“ DC Joy Ideal Oftersheim No Problem Schik Schnak Silberpfeil Undercover Waibstadt II


Meister-Ehren

» Meister-Ehren: Ideal Oftersheim gewinnt Bundesliga-Finale Beim diesjährigen DSAB Bundesliga-Finale am 28. August im Bürgerhaus Troisdorf hat sich der DC Ideal Oftersheim in der Besetzung Stefan Jürgen, Markus Kremser, Frank Mast, Marko Puls, Andreas Waldenmaier und Stefan Wusch zum Meister gekrönt. Bis zum Teamgame hielten die Golden Arrows aus Kassel mit Marko Balzer, Michael Deichmann, Frank Dittmer, Jan Hantke, Dragutin Horvat und Bodo Schultz sogar mit leichten Vorteilen mit und mussten sich erst geschlagen geben, als Andreas Waldenmaier sein Team zum Titelgewinn und nach Las Vegas zum Worldcup 2011 geworfen hatte. Den dritten Rang teilten sich die Mannschaft Camel Fighter (Hagen), die sich im Halbfinale dem späteren Titelgewinner ebenfalls erst im Teamgame geschlagen geben musste, sowie Delicious aus Aldenhoven. Auf Platz fünf rangierten DC Joy (Heppenheim) und Number One Dortmund, während sich Rang sieben Die Scheinheiligen aus Rheinbach mit den Hellboys (Waldhof) teilten. Mac Leods Dettelbach und der DC Weißenburg (Bamberg) belegten gemeinsam Rang neun.

14

Das sechste Bundesliga-Finale brachte das fünfte WinnerTeam hervor. Lediglich den Mac Leods waren bisher zwei Titelgewinne beschert, die auch als einziges Team ihren Titel verteidigen konnten. Als erfolgreichster Einzelspieler hat sich dagegen Marko Puls (Mac Leods und DC Ideal Oftersheim) herauskristallisiert. Bisher als einzige Mannschaft bei jedem Finale mit von der Partie waren die Golden Arrows. 14 Teams und summa summarum 73 Spieler haben bis heute (offiziell) auf dem Siegerpodium gestanden.

»

Wir sind stolz auf die Teams, die dieses Jahr so großartiges Darts in Troisdorf beim großen Finaltag zelebriert haben. Wir dürfen aber auch stolz auf die Rahmenbedingungen sein, die wir hier geschaffen haben. Das hat wohl allen viel Spaß gemacht!« (Wolfgang Pütz, VFS-Vorstand)


Glücks-Momente » Viele Glücks-Momente: What-a-Las-Vegas-Burger Las Vegas ist ein außergewöhnliches Highlight. Jahr für Jahr. 2010 in besonderem Maße. Denn noch nie hat der VFS/ DSAB so viele Spielerinnen und Spieler zum Worldcup in den Super-Hype des Gamblings und Entertainments eingeflogen. Über 130 Spielerinnen und Spieler. 13 Teams, alle DLMM-Sieger, alle Sieger der Second Chance, der Bundesliga-Meister. Dazu noch die Tour Las Vegas-Gewinner. Ein Unterfangen, das im Bereich Organisation und Logistik Höchstanforderungen stellte und dennoch individuelle Wünsche zu berücksichtigen wusste. Ende gut alles gut. Das DSAB-Aufgebot verstand zu überzeugen. In jeglicher Hinsicht. Souveränes Auftreten. Großer Teamgeist. Hohe Motivation. Gutes Standing. Vorbildliche Präsentation. Überzeugende Repräsentation. Fun und Action. Erlebnisse und beeindruckende Momente. Allen machte es Spaß, die Mannschaft engagiert, während sich die Verantwortlichen kümmerten. Die Leistungsbilanz einmalig: 31 Podiums-Stürmer! Sieben Siege. Dazu noch sieben Mal Runner-up sowie zwei zweite Plätze. Besonders die DSAB-Teams rissen viel. Von den sechs Mannschaftswettbewerben gewann der DSAB fünf. Sowohl die Damen als auch Herren holten den International Challenge-Cup. Master of Disaster siegte im Cricket-Wettbewerb der Damen, während die Bull Eye Fighters in der 501 D.I./D.O.-Competition nicht zu schlagen waren und in dem reinen DSAB-Endspiel Master of Disaster bezwangen. Die Dart Haie - „Das Original“ machten ihr Meisterstück im 501 D.I./D.O.-Wettbewerb der Herren, Die Wahren überzeugten als Dritte und Mulack Fighter belegten im Cricket Rang drei. Sabrina Spörle als viermalige Siegerin überragte im DSABTeam. Sie ist die erste deutsche Spielerin überhaupt, die vier Titel auf einmal gewinnen konnte. Das hat auch noch kein Mann in 20 Jahren Las Vegas geschafft. Chapeau! Andi Waldenmaier empfahl sich mit drei Siegen als bester DSABMann. Was die Anzahl der Podiumsplätze angeht, sind die

16

beiden noch von Janine Wagener übertroffen worden, die fünf Mal geehrt worden ist. Fünfmal im Finale - zweimal als Siegerin und dreimal als Runner-up. Als zweimalige SiegerInnen haben sich mit Sabine Bilderl, Tanja Hebling, Dominique Koch, Sabine Lischka-Kurz und Thomas Ehlers gleich vier Damen und ein Herr (und Vater) hervorgetan. Mit zwei Siegen hat auch Holger Kurz aufhorchen lassen, wobei sein Las Vegas Erfolgsbogen mittlerweile die Zeit von 1994 bis 2010, also siebzehn lange Jahre, umspannt und den seiner Frau damit um fünf Jahre toppt.

»

What-a-Burger! Die Mannschaft bestens eingestellt und hoch motiviert, alle gut drauf das hat richtig Spaß gemacht. Das Verhältnis von Spielerschaft und Mannschaftsleitung war reibungslos und stellte die Basis für das gute Abschneiden im sportlichen Bereich. Darüber hinaus hatten alle die Las VegasTage in vollen Zügen genossen.« (Kurt Rösener, DSAB-Vorstand) Der Siegerinnen und Sieger jedoch noch nicht genug, denn als SiegerIn und ZweiteR hatten auch Kerstin Amling, Heidi Kiefer, Anja Plähn, Nicole Richard und Manfred Bilderl allen Grund zu feiern gehabt. Michael Treczka hat indes als Sieger und Dritter überzeugt. Auch Armin Gast, Kersten Müller, Sascha Ruloffs, Andreas Schneider und Frank Schuh haben sich in der Winnerlist 2010 verewigt. Haben Sie einmal mitgezählt? Zwanzig Siegerinnen und Sieger! Und das war noch lange nicht alles, weil nämlich Volker Kubau und Andreas Schwabe als Vize geglänzt sowie Jörg Goga, Matthias Ketterer, Carsten Koch, Uwe Lehnert, Ingo Neef, Colin Rice, Carlo Sessini, Andreas Skopnick und Christian Werner jeweils noch Rang drei errungen haben. Summa summarum 31 DSABler auf dem Podium!


Die erfolgreichsten Spieler Die erfolgreichsten Spieler Manfred Bilderl Manfred Bilderl Michael Treczka Michael Treczka Armin Gast Armin Gast Kersten Müller Kersten Müller Sascha Ruloffs Sascha AndreasRuloffs Schneider Andreas Schneider Frank Schuh Frank VolkerSchuh Kubau Volker Kubau Andreas Schwabe Andreas Schwabe Jörg Goga Jörg Goga Matthias Ketterer Matthias Ketterer Carsten Koch Carsten Koch Uwe Lehnert Uwe Lehnert Ingo Neef Ingo ColinNeef Rice Colin Carlo Rice Sessini Carlo Sessini Andreas Skopnick Andreas Christian Skopnick Werner Christian Werner

1. 1. 1 1 1 1 1 1 1 1

2. 2. 1 1

3. 3. 1 1

1 1 1

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Die erfolgreichsten Spielerinnen Die erfolgreichsten Spielerinnen Sabrina Spörle Sabrina Spörle Andi Waldenmaier Andi Waldenmaier Janine Wagener

Janine Wagener Tanja Hebling Tanja SabineHebling Bilderl

Sabine Bilderl Dominique Koch Dominique Koch Sabine Lischka-Kurz Sabine ThomasLischka-Kurz Ehlers

Thomas Ehlers Holger Kurz Holger Kerstin Kurz Amling

Kerstin Amling Heidi Kiefer Heidi Kiefer Anja Plähn

Anja Plähn Nicole Richard Nicole Richard

1. 1. 4 4 3 3 2 2 2

2 2 2 2

2. 2.

3 3 1 1 1

2 2 2 2

1 1 1 1 1

1 1 1 1

1 1 1 1 1

2 2 2 1

1 1 1

3. 3.

1 1 1

Die erfolgreichsten DSAB-Teams der Herren Die erfolgreichsten DSAB-Teams der Herren DC Sandhausen – Stilbruch Weinheim DC – Stilbruch Weinheim DartSandhausen Haie Dart Mac Haie Leods Mac Leods

1. 1. 9 9 4 4 3 3

2. 2. 4 4 1 1 3 3

3. 3. 2 2 2

Die erfolgreichsten DSAB-Teams der Damen Die erfolgreichsten DSAB-Teams der Damen Master of Disaster Master of Disaster Bull’s Eye Fighter Bull Eye FighterSchnecken Galoppierende Galoppierende Schnecken

1. 1. 3 3 3 3

2. 2. 1 1

3. 3.


Meister-Klasse

» Meister-Klasse: Erfolgreich in der Champions League Auf dem Programm der EDU (Europäische Dart Union) steht auch die Champions League. Der DSAB hat sich in der Saison 2010/11 in diesen Wettbewerb eingeklinkt, auch deswegen, weil die Anzahl der Veranstaltungen reduziert worden ist. Das Team Golden Arrows super plus (Kassel) wurde vom DSAB aufgrund seiner hervorragenden Leistungen nominiert, insbesondere hatte sich dieses Team bisher als einziges für jedes Bundesliga-Finale qualifiziert. Erster Akt: Subotica. Der Auftakt in Serbien ging voll in die Hosen. 5:8 gegen Italien. Nicht unbedingt notwendig. Gegen die Schweizer Mannschaft setzten sich die DSABler dagegen 10:3 durch und sammelten die ersten Punkte. Das Turnier in einer Shopping Mall verdiente sich besonderes Lob und Caroline Rothe, Frank Dittmer, Jan Hantke (Golden Arrows) und Andreas Schneider (Super plus) zeigten sich angetan, vor allem auch über die Niedrig-Preise. Zweiter Akt: Antalya. Das DSAB-Team zeigte sich vom EDU-Turnier in der Türkei total überwältigt. „Hier stimmt nicht nur alles, sondern alle Erwartungen wurden übertroffen“, lautete das Gesamturteil. Türkische Gastfreundschaft und 28 Grad strahlender Sonnenschein machten die vier Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis. Für die Spieler entstanden innerhalb der Hotelanlage keine Kosten, alles ultra-inklusive, selbst die Minibar auf den Zimmern. Büffets, Grills und Bars an allen Ecken. Es war spitze!

20

»

Ich war in Las Vegas, ich war beim Europacup, ich bin Deutscher Meister geworden, bin die Tour gefahren, stand im Master of Masters Finale, im Bundesliga-Finale, ich spiele seit vielen, vielen Jahren Darts, was wir hier in Antalya erleben durften, war absolute Spitze. Ein riesiges Ambiente, alles easy. Einfach super!« (Bodo Schultz, Golden Arrows Super plus) Auch sportlich. Das Wichtigste: In einem spannenden Spiel konnte der Tabellenführer aus Österreich im Teamgame bezwungen werden. Gegen Spanien wurde ein 11:2 Kantersieg gefeiert. Die Italiener, die das deutsche Nationalteam bei der EM aus dem Rennen geworfen hatten, hielten dieses Mal nur bis zum 2:2 mit - zum Schluss stand es 10:3. Damit haben Golden Arrows Super plus mit Michaela Breuer, Jan Hantke, Bodo Schultz und Andreas Schneider auch die Tabellenspitze übernommen. Das DSAB-Team meldete sich nochmals lautstark: „Note 1 mit Sternchen!“ Dritter Akt: Čatež in Slowenien 2011.


Gipfel-Stürmer » Gipfel-Stürmer: DSAB Die Nummer 1 in Europa Der DSAB ist die Nummer 1 in Europa. Vor zwei Jahren ist der DSAB bei der EDU (Europäische Dart Union) einund ist binnen dieser Zeit zur Nummer 1 aufgestiegen. Bei den Europameisterschaften 2010 vom 19. bis 26. Juni in Leukerbad (Schweiz) mit Teilnehmern aus Belgien, BosnienHerzegowina, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Österreich, Polen, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, dem Gastgeberland Schweiz sowie Deutschland dokumentierte der DSAB seine Vormachtstellung mit einer imposanten Performance. Der Einstand auf dem internationalen EDU-Parkett vor zwei Jahren im italienischen Caorle ist mit einer sehr übersichtlichen Ausbeute verbunden gewesen: Vier Siege und insgesamt zwölf Podiumsplätze. Bereits ein Jahr später in Zadar (Kroatien) spiegelte sich die DSAB-Force bei der kombinierten EM und WM mit acht Titeln und insgesamt 19 Podiumsplätzen bereits unübersehbar wider. Dieses Traumergebnis wurde in Leukerbad ein weiteres Mal mit elf Siegen und insgesamt 28 Podiumsplätzen getoppt. Mit vier Siegen haben sich Marene Westermann und Sabrina Spörle als beste Damen 2010 ausgezeichnet. Aber auch Kerstin Engbers, Anja Piecuch und Ramona Berger - mit imposanter internationaler Premiere - haben es nicht unter zwei Titelgewinnen gemacht. Bei den Herren überragte der

22

dreimalige Gewinner Thomas Junghans, gefolgt von Andreas Schneider mit zwei Siegen.

»

Bei einer EM, bei der Akteure als Team auftreten, wird der Erfolg letztendlich eindimensional, das heißt, das Gesamtergebnis ist insofern den Einzelleistungen übergeordnet als der Erfolg möglichst viele, wenn nicht gar alle unmittelbar involvieren soll. 28 Podiumsplätze sind ein großartiger Erfolg. Alle elf vom DSAB direkt nominierten Spielerinnen und Spieler standen in Leukerbad auf dem Podium, alle im Finale und zehn von ihnen wurden zu TitelträgernInnen gekürt. Das ist ein Superlativ!« (Bernd Molkenthin) Dafür bedankt sich der VFS/DSAB-Vorstand bei seinen Spielerinnen und Spielern ganz herzlich. Die neuesten Erfolge haben sich auch in den ewigen Bestenlisten niedergeschlagen. So haben sich die DSAB-Erfolge auf 52 Titel, 43 Vize-Meisterschaften und 34 dritte Ränge summiert. 77 Spielerinnen und Spieler haben daran ihren maßgeblichen Anteil. Die Rangliste der erfolgreichsten Einzelakteure wird von drei Damen angeführt: Marene Westermann, Sabrina Spörle und Kerstin Engbers. Danach folgt mit Dietrich DJ Westermann der erste maskuline Vertreter.


EM Medaillenspiegel des DSAB 2010 in Leukerbad DSAB

1.

2.

3.

11

9

8

Podiumsplätze der DSAB-Akteure bei der EM 2010 1.

2.

Marene Westermann

4

1

Sabrina Spörle

4

Thomas Junghans

3

1

Anja Piecuch

2

1

Ramona Berger

2

1

Kerstin Engbers

2

1

Andreas Schneider

2

Dietrich Westermann

1

1

Heike Bähnck

1

1

Jens Bochmann

1

1

Kersten Müller

1

1

Tamara Pätzold

1

Nancy Schlesing

3

Andreas Waldenmaier

1

Matthias Ketterer

1

3.

2

1

Angelika Galatovic

1

Katrin Haubrich

1

Burkhard Fritsch

1

Axel Liesecke

1

Georg Sidiropoulos

1


Kugel-Rund

» Kugel-Rund: Poolbillard im DSAB 2010 hat der Gambler Thorsten Endres den DSAB-Deutschlandcup Poolbillard 8-Ball gewonnen, als er am 13. März im Display in Schweinfurt Am Hainig im Endspiel seinen Teamkollegen Frank Lauerbach mit 6:4 besiegen konnte und ihm damit den siebten Titelgewinn verwährte. Als dritter Gambler im Bunde präsentierte sich Daniel Erdmann auf Rang drei. Für Thorsten Endres war es 2008 der zweite Titelgewinn, während Frank Lauerbach dagegen in den Jahren 2000, 2001, 2004, 2005, 2006 und 2007 nicht zu schlagen gewesen war. Peter Weippert gewann indes wie Thorsten Endres zweimal, und zwar 2002 und 2003. Als erster Sieger verewigte sich 1999 dagegen Gerhard Werner, während im Vorjahr Andreas Kraft der Beste gewesen war. Alljährlich belohnt der VFS/DSAB den Sieger mit einem Las Vegas-Ticket und der damit verbundenen Teilnahme am Worldcup.

»

Die Stärke der Gamblers ist beeindruckend. Das haben sie seit Jahren unter Beweis gestellt. Tatsache ist aber auch, sie sind nicht unschlagbar. Die Breakers haben es 2010 gezeigt. Das Niveau der DLMM wird immer stärker und der Turnierverlauf immer spannender. Das ist gut so, so macht Poolbillard im DSAB viel Spaß.« (Michael Hümpfner, 1. Vorsitzender VFS)

24

12. Deutschlandcup Poolbillard 8-Ball 01. Thorsten Endres 02. Frank Lauerbach 03. Daniel Erdmann 04. Christoph Spall 05. Cetin Öztürk 05. Udo Schieder 07. Ramon Stühler 07. Phil Pappas 09. Thomas Meister 09. Peter Hilpert 09. Michael Walter 09. Jens Prozeller 13. Alexander Kucha 13. Matthias Schulz 13. Dieter Kopic 13. Peter Weippert 17. Martin Pohli 17. Danilo Radunovic 17. Thomas Wolfstädter 17. Sebastian Möldner 17. Udo Schaub


Alle Deutschlandcup-Sieger Gerhard Werner Frank Lauerbach Frank Lauerbach Peter Weippert Peter Weippert Frank Lauerbach Frank Lauerbach Frank Lauerbach Frank Lauerbach Thorsten Endres Andreas Kraft Thorsten Endres

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010


High-Noon » High-Noon: Breakers shot Gamblers Die Breakers aus Würzburg haben der DLMM neue Konturen verpasst, denn mit ihrem Sieg am 6./7. Februar 2010 im Breakers Inn in heimischen Gefilden haben sie sich erstmalig als Titelträger in der nunmehr siebzehnjährigen Geschichte dieses Events empfohlen und präsentierten sich damit als siebte Mannschaft überhaupt, die die Phalanx der Sieger schmückt, nachdem sie bereits 2006 als Vizemeister auf sich aufmerksam gemacht hatten. Mit 13:10 besiegten die Breakers den Rekordmeister Gamblers aus Schweinfurt. „Die Breakers waren ohne Frage das beste Team und haben sich den Sieg redlich verdient!“, lobte Turnierleiter Oliver Bandorf. Die Gamblers als aktueller Runner-up haben bisher nicht weniger als dreizehn Mal die Finalarena als Winner verlassen. Rang drei ging an das Bamberger Team Nuts.

»

Das Sportprogramm im DSAB ist eine runde Sache. Zwei nationale Highlights sind mit der Qualifikation zum Worldcup in Las Vegas verbunden. Das ist einmalig. Leider wissen immer noch zu wenige, dass der DSAB nicht nur für Darts, sondern genauso für Poolbillard steht!« (Karl-Heinz Kaiser, VFS-Vorstand)

26

DLMM Poolbillard 8-Ball 2010

1. Breakers Inn

Würzburg

2. Gamblers

Schweinfurt

3. Nuts

Bamberg

4. Break Club

Würzburg

5. Pool Junkies

Würzburg

5. Interpool

Kitzingen

7. Outsiders

Schweinfurt

7. No1 Breakers

Bad Kissingen


Alle DLMM-Sieger The Untouchables Lรถwen Play Playhouse Gamblers Playhouse Gamblers Playhouse Gamblers Playhouse Gamblers

1992 1993 1994 1995 1996 1997

Gamblers Death Stroke

1998

Gamblers Cafe Q

1999

Gamblers Cafe Q

2000

Gamblers Outsiders Growbacks Gamblers Ousiders Gamblers Gamblers Gamblers Gamblers Breakers

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010


Über-Dimensional » Über-Dimensional: Worldcup Poolbillard in Las Vegas Zum dreißigsten Mal fand der VNEA-Worldcup im Poolbillard in Las Vegas statt, wo in diesem Jahr vom 27. Mai bis 5. Juni alle wie große Tropfen in einem unendlichen Ozean aufgehen. Über 6 000 SpielerInnen - wo gibt es das sonst noch? Zudem aus 31 US-States sowie Australien, Kanada, Bahamas, Bermudas, Mexiko, Finnland, Spanien, Portugal und last but not least Deutschland.

»

Las Vegas ist und bleibt Las Vegas. Ein ganz großes Turnier, weil es jeden Spieler immer wieder neu herausfordert. Man steht immer unter knisternder Hochspannung, stets im Rampenlicht, kleinste Fehler werden erbarmungslos bestraft. Wenn man nicht spielt, erwartet einen las Vegas bei Tag und Nacht. Es ist ein großes Erlebnis, hier zu sein.« (Peter Weippert, Spieler der Gamblers) Das ist keine Sonderstellung, das ist eine absolute Alleinstellung. Und das in einem Las Vegas, das von neuen glamourösen Highlights links und rechts des Strips, mit einer wiedergeborenen Downtown, mit neuen kulinarischen Meetingpoints und Shopping round Midnight, here, there and everywhere einlädt, wo die Karten von den Dealern immer wieder neu gemischt und die Roulettekugeln der Coupiers immer knapp daneben einlochen. Hier ist alles beim Alten geblieben. Beim Alten ist auch das DSAB-Gastspiel geblieben. Zwei

28

Teams, diesmal hielten der diesjährige DLMM-Sieger Breakers (Würzburg) und der aktuelle Vizemeister Gamblers die DSAB-Fahnen hoch. Im 8-Ball Teamwettbewerb, dem dynamischen Kernstück des Events, belegten die Breakers unter 480 teilnehmenden Mannschaften in der Regular-Class Rang 13. Damit zählten die Breakers zu den besten 3 % des gesamten Wettbewerbs. Nur 12 Teams rangierten vor ihnen, während sich dagegen nicht weniger als 464 dahinter einreihen mussten. Das überzeugte voll. Die Gamblers, Vierte im Vorjahr, scheiterten dieses Mal bereits in der Vorrunde. Mit ihrem siebzehnten Rang im 8-Ball Einzel der RegularClass haben sowohl Udo Schieder als auch Markus Buck nicht weniger als 1 000 Konkurrenten (!) hinter sich gelassen und zählten damit zu den Top 2,34 Prozent dieses Turniers. Eine Leistung, die sich allemal größtes Lob verdient. Gleiches gilt für Danilo Radunovic, hinter dem sich 960 Mitstreiter einreihen mussten. Antonio Benvenuto spielte sich im 8-Ball Einzel der Masters-Class auf einen hervorragenden fünften Platz. „Es sind tolle Tage gewesen, mit vielen unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken!“, fasste Thomas Wolfstädter (Breakers) die gute Stimmung in Worte. Ab 2011 findet der Worldcup Poolbillard wie der Darts-Event im Bally’s Hotel & Casino statt.


Höchst-Leistungen » Höchst-Leistungen: Drei Tage Deutsche Meisterschaften In den 16 Disziplinen der 24. Deutschen Meisterschaften auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind vom 5. bis 7. November standen 16 Wettbewerbe auf dem Programm, in denen insgesamt 24 neue Deutsche Meisterinnen und Meister gekürt und summa summarum 72 Podiumsplätze vergeben worden sind. Nach Ablauf der drei DM-Tage sind schließlich effektiv 20 Damen sowie Herren zu Meisterehren gekommen, und total standen 55 Akteure bei den Siegerzeremonien im Scheinwerferlicht. Lediglich vier Akteuren, drei Damen und einem einzigen Mann, war es vorbehalten, sich mit zwei Titeln zu schmücken. Auf der einen Seite kam diese Ehre Maik Langendorf (Hameln) zuteil, der damit in seiner langen und nun umso erfolgreicheren Karriere seinen zwölften DM-Titel gewinnen konnte und den nun das Prädikat bester DM-Spieler aller Zeiten schmückt. Auf der anderen Seite gewannen in diesem Jahr Anja Piecuch (Hövelhof), Marene Westermann (Klein Reken) und Stefanie Richter (Kirrweiler) zwei Titel. Marene Westermann führt somit die ewige Bestenliste der DM-Siegerinnen mit 17 Titeln souverän an. Anja Piecuch hat indes ihre Ausbeute auf fünf Titelgewinne vermehrt. Nichtsdestotrotz heißt die Queen der diesjährigen „Deutschen“ Stefanie Richter, die neben ihren zwei Siegen noch eine Vizemeisterschaft sowie einen dritten Platz erringen

30

konnte und damit häufiger als jede und jeder auf dem Podium stand und in dieser Rangskala 2010 absolut vorne liegt. Als besonderes Gütezeichen kommt noch hinzu, dass sie das 64er Feld der Damen vor Kerstin Engbers (Ibbenbüren) und Anja Piecuch für sich entscheiden konnte. Hinter Stefanie Richter folgen bei der 24. DM Marene Westermann, die noch einmal als Runner-up, und Anja Piecuch, die zusätzlich als Dritte noch einmal auf sich aufmerksam machten. Bei den Herren durfte sich Stefan Stoyke (Barßel) als neuer Titelträger im 128er Feld der Herren feiern lassen. Zweiter wurde der Wuppertaler Peter Waldau und Dritter Andreas Waldenmaier (Waibstadt). Als neue Deutsche MeisterInnen empfahlen sich noch bei den Damen Sabine Bilderl (Ahlen), die Marburgerin Gabriela Göbel, Evelyn Look (Halberstadt), Desiree Riehm (Staufenberg) sowie bei den Herren Raphael Dziadek (Heppenheim) als Allerbester von 370, Paulo Ferreira (Heinsberg), Michael Freilinger (Sünching), Armin Gast (Ottenhöfen), der besser als 253 Mitwettbewerber gewesen war, Denny Gastmann (Halberstadt), Marco Gebauer (Olpe), der Beste von 269 Amateuren, Marcel Höntsch, (Geiselhöring), der Kasselaner Dragutin Horvat als best of 222, Joachim Kössler (Ostfil-


dern), Bernd Roith (Tübingen) und Dietrich Westermann (Klein Reken). Als Vize-Meisterinnen setzten sich Ramona Berger (Essen) durch, sie sogar als einzige zweimal, ferner Nina Brandt (Moers), Jasmin Eisenreich (Köppelmühle), Barbara Hamberger (Passau), Franziska Heine (Grafenau), Stefanie Nethövel (Schopfloch).

»

Die Deutschen Meisterschaften sind ein Schmelztiegel von Höchst-Leistungen, das gilt sowohl für die famosen Leistungen an den Boards als auch im Umgang der Teilnehmer miteinander.« (Lothar Rodermond, VFS-Vorstand)

Bei den Herren gefielen dagegen als Zweite Manfred Bilderl (Ahlen), Jens Bochmann (Oelsnitz), Daniel Dankesreiter (Grafenau), Reinhard Ertl (Zwiesel), der Leipziger Kai Glauß, Markus Hirner (Böblingen), der Würzburger Alexander Köhler, Carsten Lenz (Dassendorf), Christian Lutz (Manching), Thomas Rist (Passau), der Schweinfurter Sascha Ruloffs, der Berliner Michael Treczka und Uwe Ziegelmeier (Lenting). Gleich dreimal Rang drei konnten derweil sowohl Melanie Lahmann als auch Martin Eggers, beide aus Reinfeld, belegen. Als zweimaliger Dritter tat sich indes der Lübecker Wasili Orlow hervor. Auf Rang drei platzierten sich außerdem

Nina Brandt, Nicole Göbel (Höhn), Tanja Kukaj (Hohberg), Kathrin Reddmann (Böllingstedt), Monika Spörl (Kehl), Christian Braun (Wunsiedel), Reinhard Ertl (Zwiesel), Mike Fleischer (Zwochau), Kai Glauß, der Bamberger Thomas Kugler, Matthias Reinlein (Dettelbach), Ralf Ueberrick (Loose) und Johannes Wüst (Beselich). Zusammen mit dem Masters of Masters wurden 4 654 Teilnahmen gezählt. Das größte Feld stellte 2010 das Triple Mixed mit 717 Akteuren dar. Als stärkster Doppel-Wettbewerb verdiente sich das Amateur-Doppel mit 538 Spielern seine Meriten. 370 traten im Deutschlandcup der Amateure an, damit das gewaltigste Solo. Titelverteidigungen sind 2010 Fehlanzeige gewesen. Dem am nächsten kamen Manfred Bilderl/Alexander Köhler, die 2009 den Titel im Herren Masters-Doppel erringen konnten und dieses Mal aus dem Wettbewerb als Runners-up hervorgingen. Sowohl als Meisterin des Vorjahres als auch 2010 stachen Sabine Bilderl, Anja Piecuch und Marene Westermann hervor. Damit zählen diese fünf zu den dreizehn Spielern, die sowohl im letzten wie auch in diesem Jahr auf dem Podium gestanden haben. In diese Phalanx stießen noch Melanie Lahmann, Kai Glauß, Alexander Köhler, Thomas Kugler, Wasili Orlow, Bernd Roith, Sascha Ruloffs und Andreas Waldenmaier.

31


Ergebnisse Die erfolgreichsten Spieler insgesamt Stefanie Richter Marene Westermann Anja Piecuch Maik Langendorf Sabine Bilderl Gabriela Göbel Evelyn Look Desiree Riehm Raphael Dziadek Paulo Ferreira Michael Freilinger Armin Gast Denny Gastmann Marco Gebauer Marcel Höntsch Dragutin Horvat Joachim Kössler Bernd Roith Stefan Stoyke Dietrich Westermann Ramona Berger Nina Brandt Reinhard Ertl Kai Glauß Jasmin Eisenreich Kerstin Engbers Barbara Hamberger Franziska Heine Stefanie Nethövel Manfred Bilderl Jens Bochmann Daniel Dankesreiter Markus Hirner Alexander Köhler Carsten Lenz Christian Lutz Thomas Rist Sascha Ruloffs Michael Treczka Peter Waldau Uwe Ziegelmeier Melanie Lahmann Martin Eggers Wasili Orlow Nicole Göbel Tanja Kukaj Kathrin Reddmann Monika Spörl Christian Braun Mike Fleischer Thomas Kugler Matthias Reinlein Ralf Ueberrick Andreas Waldenmaier Johannes Wüst

32

1.

2.

3.

2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1 1

1 1

2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1 1 1

3 3 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1


DM 2010 Alle Ergebnisse der DM 2010 Platz 1 bis 3 128er Feld Herren-Einzel 501 D.O. 1. Stefan Stoyke 2. Peter Waldau 3. Andreas Waldenmaier

Barßel Wuppertal Waibstadt

64er Feld Damen-Einzel 501 D.O. 1. Stefanie Richter 2. Kerstin Engbers 3. Anja Piecuch

Kirrweiler Ibbenbüren Hövelhof

Deutschlandcup Herren-Masters 501 D.O.

Damen-Doppel Amateure 301 M.O.

1. Armin Gast 2. Cartsen Lenz 3. Christian Braun

1. Desiree Riehm 1. Gabriela Göbel 2. Stefanie Nethövel 2. Jasmin Eisenreich 3. Monika Spörl 3. Tanja Kukaj

Ottenhöfen Dassendorf Wunsiedel

Deutschlandcup Herren-Amateure 301 M.O. 1. Raphael Dziadek 2. Markus Hirner 3. Matthias Reinlein

Heppenheim Böblingen Dettelbach

Deutschlandcup Damen 301 M.O. 1. Stefanie Richter 2. Ramona Berger 3. Nina Brandt

Kirrweiler Essen Moers

Triple Mixed 701 1. Marene Westermann 1. Dietrich Westermann 1. Maik Langendorf 2. Barbara Hamberger 2. Reinhard Ertl 2. Thomas Rist 3. Melanie Lahmann 3. Martin Eggers 3. Wasili Orlow

Klein Reken Klein Reken Hameln Passau Zwiesel Passau Reinfeld Lübeck Reinfeld

Offenes-Einzel 301 M.O. 1. Dragutin Horvat 2. Sascha Ruloffs 3. Thomas Kugler

Kassel Schweinfurt Bamberg

Herren-Doppel Amateure 301 M.O. 1. Marcel Höntsch 1. Michael Freilinger 2. Uwe Ziegelmeier 2. Christian Lutz 3. Kai Glauß 3. Mike Fleischer

Geiselhöring Sünching Lenting Manching Leipzig Zwochau

Herren-Doppel Masters 501 D.O. 1. Bernd Roith 1. Joachim Kössler 2. Manfred Bilderl 2. Alexander Köhler 3. Martin Eggers 3. Wasili Orlow

Tübingen Ostfildern Ahlen Würzburg Reinfeld Lübeck

Staufenberg Marburg Schopfloch Köppelmühle Kehl Hohberg

Damen-Doppel Masters 501 D.O. 1. Marene Westermann 1. Sabine Bilderl 2. Nina Brandt 2. Ramona Berger 3. Melanie Lahmann 3. Kathrin Reddmann

Klein Reken Ahlen Moers Essen Reinfeld Böllingstedt

Mixed Amateure 301 M.O. 1. Evelyn Look 1. Denny Gastmann 2. Franziska Heine 2. Daniel Dankesreiter 3. Nicole Göbel 3. Johannes Wüst

Halberstadt Halberstadt Grafenau Grafenau Höhn Beselich

Mixed Masters 501 D.O. 1. Anja Piecuch 1. Maik Langendorf 2. Stefanie Richter 2. Jens Bochmann 3. Melanie Lahmann 3. Martin Eggers

Hövelhof Hameln Kirrweiler Oelsnitz Reinfeld Reinfeld

Herren-Einzel Amateure 301 M.O. 1. Marco Gebauer 2. Kai Glauß 3. Ralf Ueberrick

Olpe Leipzig Loose

Damen-Einzel Amateure 301 M.O. 1. Anja Piecuch 2. Marene Westermann 3. Stefanie Richter

Hövelhof Klein Reken Kirrweiler

Herren-Einzel Masters 501 D.O. 1. Paulo Ferreira 2. Michael Treczka 3. Reinhard Ertl

Heinsberg Berlin Zwiesel

33


Pracht-Voll » Pracht-Voll: 27 SpielerInnen besonders geehrt Alljährlich ehrt der VFS/DSAB die besten Spielerinnen und Spieler der abgeschlossenen Saison anlässlich der Deutschen Meisterschaften und zollt dabei sein unumwundenes Lob für die großartigsten Leistungen. Diese Leistungs-Show bildet stets einen besonderen Höhepunkt der Deutschen Meisterschaften - so auch dieses Jahr. Die Auszeichnungen drücken den Respekt aus, den sich diese Spielerpersönlichkeiten aufgrund ihres hohen Engagements für den Dartssport redlich verdient haben. Kristine Amling (Bingen) hatte bereits 1990 die DSAB Rangliste Amateur-Damen für sich entscheiden können, krönte sich 2008 und 2009 zur Deutsche Meisterin im DamenDoppel der Amateure beziehungsweise Masters, gewann mit ihrem Liga-Team Master of Disaster 1996 und 1999 den DLMM-Titel sowie 1999, 2000 und 2010 den Worldcup in Las Vegas und belegte aktuell beim Masters of Masters 2010 Rang drei.
 Frank Schuh (Baden-Baden/Lago Maggiore) errang 1995 Rang zwei der DSAB Rangliste Masters-Herren, gewann 1996 den DM-Titel im Herren-Elite, 2007 avancierte er zur Nummer 1 der DSAB Masters-Rangliste und erreichte Platz zwei beim VFS/DSAB-Löwen Supercup. Im gleichen Jahr wurde er in Eisenstadt (Österreich) Vize-Weltmeister im Mixed und errang mit der Mannschaft Rang drei. 2009 schwang er sich mit seinem Liga-Team „Dart Haie - das

34

Original“ zur Bundesliga-Vizemeisterschaft auf, 2009 sowie 2010 siegte er bei den DLMM und 2010 feierte Frank Schuh den Gewinn des Worldcups in Las Vegas. Mit 33 Podiumsplätzen, inklusive fünfzehn Siege, hat sich Marene Westermann (Klein Reken) innerhalb dieser Crème de la Crème besonders hervorgehoben. Nur einen Sieg weniger hat Sabine Bilderl (Ahlen) verbuchen können, die es auf insgesamt 25 Podiumsplätze gebracht hat. Die Dritte, Ramona Berger (Essen), hat indes mit 23 Platzierungen bilanziert, wobei sie sich zehn Mal als Siegerin präsentiert hat.

»

Manfred Bilderl aus Ahlen hat sich 2010 auf der Tour 31 Mal als Sieger feiern lassen - mehr als jeder andere an Podiumsplätzen insgesamt verzeichnen konnte. Noch sechs Mal hat er Rang zwei und fünfmal Rang drei belegt. In Summe 42 Podiumsplätze.« (Lothar Rodermond, VFS-Vorstand) Als Zweiter hat Alexander Köhler (Würzburg) ebenfalls zu imponieren gewusst. 20 Siege sind bemerkenswert, bei 28 Platzierungen. Dietrich DJ Westermann hat sich als Dritter profiliert, der bei seinen insgesamt 21 Podiumsplätzen auf 12 Siege verweisen kann.


Ehrungen 2010 Herren-Masters Supercup 1. Platz Manfred Bilderl (Ahlen) 2. Platz Jens Bochmann (Oelsnitz) 3. Platz Wasili Orlow (Lübeck) Herren-Amateure Supercup 1. Platz Antonio Inchingolo (Eschweiler) 2. Platz Manuel Müller (Duisburg) 3. Platz Herbert Müller (Ludwigshafen) Damen Supercup 1. Platz Marene Westermann (Klein Reken) 2. Platz Kerstin Engbers (Ibbenbüren) 3. Platz Morena Wolf (Düsseldorf) Herren-Masters Rangliste 1. Platz Manfred Bilderl (Ahlen) 2. Platz Alfonso Sapia (Ottersweier) 3. Platz Dirk Cormann (Eschweiler) Herren-Amateure Rangliste 1. Platz Herbert Müller (Ludwigshafen) 2. Platz Manuel Müller (Duisburg) 3. Platz Pascal Heidemann Damen Rangliste 1. Platz Kerstin Engbers 2. Platz Morena Wolf 3. Platz Marene Westermann (Klein Reken) Mixed Rangliste Damen 1. Platz Sabine Bilderl (Ahlen) 2. Platz Marene Westermann (Klein Reken) 3. Platz Ramona Berger Mixed Rangliste Herren 1. Platz Manfred Bilderl (Ahlen) 2. Platz DJ Westermann 3. Platz Rolf Breuer Offene Doppel Rangliste 1. Platz Manfred Bilderl (Ahlen) 2. Platz Christian Soethe 3. Platz Alexander Köhler Tour-Rangliste Herren 1. Platz Manfred Bilderl (Ahlen) 2. Platz Alexander Köhler 3. Platz DJ Westermann Tour-Rangliste Damen 1. Platz Marene Westermann (Klein Reken) 2. Platz Sabine Bilderl (Ahlen) 3. Platz Ramona Berger Fairness-Preis Damen Heike Bähnck Fairness-Preis Herren Matthias Ketterer Lebenswerk Damen Kristine Amling Lebenswerk Herren Frank Schuh


Meister-Hände

» Meister-Hände: Masters of Masters ein Darts-Opus Alle 192 MoM-Cards wurden geordert. Da heißt, 160 Herren und 32 Damen-Doppel, sprich 384 Spielerinnen und Spieler. „Die MoM-Cards waren bereits im Februar, also neun Monate vor der Veranstaltung, restlos vergriffen“, war aus dem DSAB-Büro in Waldalgesheim zu vernehmen. Das Gesamtpreisgeld von 31 300 Euro ist unvergleichlich. Die Damen kämpften um den Titel und 4 800 Euro. Allein im Endspiel ging es um 3 000 Euro. 2 000 für die Siegerinnen, 1 000 für die Runners-up. Die Drittplatzierten wurden mit jeweils 500 und die Fünftplatzierten mit 200 Euro belohnt. Nach den beiden Siegen von 2008 und 2009 ging das Team Marene Westermann/Sabrina Spörle (Klein Reken/Sandhausen) in diesem Jahr leer aus. Vielmehr holten sich erstmalig Sabine Lischka-Kurz/Simone Fegert (Nidderau/Bexbach) durch ein 5:2 Finalsieg über Sabine Bilderl/Dominique Koch (Ahlen/Rheda-Wiedenbrück) den begehrten Titel. Den dritten Rang teilten sich indes Kristine Amling/Nicole Richard (Bingen/Hofheim) sowie Sandra Sommer/Stefanie Richter (Hochdorf/Kirrweiler). Bei den Herren umfasste das Masters of Masters-Feld erstmalig 160 Cards. Auch diese waren wie warme Semmeln weggegangen. So konzentrierte das Masters of Masters in diesem Jahr eine neue Dimension geballter Dynamik, aus der hochklassiger Sport resultierte. Es ging schließlich um 26 500 Euro, allein das Finale war mit 10 500 Euro ausgelobt. Aber bereits das Erreichen der zweiten Zwischenrunde wurde jeweils mit 100 Euro belohnt. So bekamen 32 Doppel jeweils 100 Euro. Für Rang 17 gab es 200 Euro, für Rang neun 400 und für Rang fünf bereits 800 Euro. Um 6 400 Euro insgesamt ging es in den vier Viertelfi-

36

nals. Die beiden Drittplazierten kassierten jeweils 1 600 Euro, das Runners-up Duo 3 500 und die Masters of Masters 7 000 Euro. Die Masters of Masters 2010 heißen Frank Schmedemann (Ratekau) und Orhan Berrak (Barmstedt). Im Endspiel dominierten die beiden mit Patrick „Paddy“ Esper (Neuwied) und Stefan Nilles (Kinderbeuern) – das gleiche Ergebnis übrigens wie bei den Damen. Den dritten Rang belegten gemeinsam Kersten Müller/Jens Bochmann (Chemnitz/Oelsnitz) sowie Paulo Ferreira/Thorsten Wöhlk (Heinsberg/Hamburg). Wie in der Vergangenheit sind 2010 mit Frank Schmedemann und Orhan Berrak einmal mehr neue Masters of Masters gekrönt worden. Keiner der beiden Spieler hatte sich bisher einen Podiumsplatz erkämpfen können, obwohl sie seit Urzeiten beim Masters of Masters regelmäßig ohne Ausnahme teilnehmen. Diese Auszeichnung gilt zudem für alle acht Podiumsspieler 2010 und umreißt den modernen Charakter des MoM bestens, der allen Chancen und ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.

»

Unser Engagement für das MoM darf weder als Show
noch als gezielte Förderung weniger Spitzenspieler verstanden werden, sondern dient der Werbung des Dartssports. Deswegen ist es für alle DSAB-Ligaspieler konzipiert. Allein der VFS/DSAB ist in der Lage, auf dieser Basis solch einen Event zu inszenieren und so großzügig auszuloben!« (Michael Hümpfner, 1. Vorsitzender VFS)


Masters of Masters Herren 2010 Rang 1 bis 17 1. Frank Schmedemann 2. Patrick Esper 3. Kersten Müller 3. Paulo Ferreira 5. Bodo Schultz 5. Michael Trezcka 5. Dietrich Westermann 5. Peter Waldau 9. Robin Pietzsch 9. Timo Möckel 9. Toni Bello 9. Thomas Kreutzer 9. Michael Freilinger 9. Dragutin Horvat 9. Thorsten Selzer 9. Peter Friedland 17. Frank Dittmer 17. Wasili Orlow 17. Jan Schmuck 17. Frank Mast 17. Jürgen Heinrich 17. Mathias Heffen 17. Jürgen Davidheimann 17. Matheus Ziolkowski 17. Daniel Klose 17. Markus Kremser 17. Andreas Maier 17. Patrick Langbecker 17. Mario Curschmann 17. Daniel Hautzinger 17. Carsten Lenz 17. Rico Bauer

Orhan Berrak Stefan Nilles Jens Bochmann Thorsten Wöhlk Matthias Fehr Christian Werner Stefan Stoyke Thorsten Mauritz Jörg Domschke Jürgen Pistl Rainer Sanwald Thomas Kreutzer Kurt Kronschnabel Marko Balzer Sascha Stein Mathias Specht Jan Hantke Martin Eggebrecht Thomas Junghans Daniel Letic Henry Körting Jürgen Oberrdorf Kevin Mönch Markus Floh Christian Gößwein Marko Puls Jürgen Lankuss Andre Treig Holger Kurz Imanuel Jungenleit Martin Eggers Simon Heinz

Masters of Masters Damen 2010 Rang 1 bis 9 1. Simone Fegert 2. Dominik Koch 3. Stefanie Richter 3. Kristine Amling 5. Miriam Breuer 5. Melanie Lahmann 5. Heike Bähnck 5. Nicole Otten 9. Monika Maystädt 9. Sandra Büttner 9. S. Reischmann-Blass 9. Sandra Jabs 9. Simone Bartke 9. Angelika Leutemann 9. Kerstin Engbers 9. Tanja Hebling

Sabine Lischka-Kurz Sabine Schorn Sandra Sommer Nicole Richard Isabella Savelsberg Kathrin Reddmann Kerstin Hunsinger Morena Wolf Stefanie Schrott/ Janine Wagener Edith Voltz Marene Westermann Simone Flüger Michelle Schneck Sabine Jansen Nicole Männel


» 25. Deutsche Meisterschaften: 04.-06. November 2011

Freitag, 04.11.2011 Einlaß: 09.00 Uhr

2. 3.

4. 5./6. 7./8. 9./12. 13./16. 17./24. 25./32. 33./48. 49./64. Startg./P.

               

Achtung:

38

2 10.00 Damen 64 Einzel

3 13.00 Warm Up Damen Einzel 301 M.O.

4 14.00 Warm Up Herren Einzel Amateure 301 M.O.

5 15.00 Warm Up Herren Einzel Masters 501 D.O.

6 17.00 Triple Mixed 1 Dame + 2 Herren 701

501 D.O.

501 D.O.

best of 5

301 M.O.

best of 5

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 5

best of 7

best of 7

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Trophy 700 € Trophy 500 € Trophy 400 € 300 € 200 € 150 € 100 € 50 € 25 €       5€

Trophy 350 € Trophy 250 € Trophy 200 € 150 € 100 € 75 € 50 € 25 € 10 €       5€

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     5€

Trophy 16% Trophy 12% Trophy 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     5€

Trophy Trophy Trophy 20% 20% 20% Trophy Trophy Trophy 15% 15% 15% Trophy Trophy Trophy 10% 10% 10% 8% 8% 8% 5% 5% 5% 4% 4% 4% 3% 3% 3% 2% 2% 2% 1% 1% 1%                   10 € 10 € 15 € Teilnahmehinweise:

7 19.00 Offenes Einzel

• In den Disziplinen 1 und 2 sind nur die vom DSAB eingeladenen Spielerinnen bzw. Spieler startberechtigt. • Amateurspieler müssen sich zwischen Disziplin 4 und 5 entscheiden. • Gelistete DSAB Masters-SpielerInnen, DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major LeagueSpielerInnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen, das heißt explizit am Freitag nicht in der Disziplin 4. • Alle Spieler, die sich für das Achtelfinale des Masters of Masters 2011 qualifiziert hatten, dürfen bei der DM 2011 nicht in Amateur-Wettbewerben spielen, das heißt explizit am Freitag nicht in der Disziplin 4. • Nicht beendete Disziplinen werden am Samstag fortgesetzt.

10.30 Uhr Eröffnungsfeier - 10.30 Uhr Eröffnungsfeier

Spielvariante Spielmodus Gewinnerrunde Spielmodus Verliererrunde Spielmodus Einzug ins Finale Verliererrunde Spielmodus Finalmodus Setausgleich im Finale 1.

1 10.00 Herren 128 Einzel

Diszip.-Nr. Meldeschluss Disziplin

 Sam E 8 9.30 Herren Amateure Doppel

9 11.00 Herren Masters Doppel

301 M.O.

501 D.O.

3

best of 3

best of 5

b

best of 3

best of 3

b

best of 3

best of 7

b

ja

nein

Trophys 800 € Trophys 700 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 80 € 60 € 40 € 30 € 13 €

Trophys 1.000 € Trophys 800 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 70 € 40 €     20 €

A

• Amateurspieler müssen s 9, 10 oder 11 sowie 12 od • Gelistete DSAB Mastershöher, DDV National- un DDV Ranglisten Platz 1-1 Damen, PDC/PDC Europ in Amateur-Wettbewerbe den Disziplinen 8, 10 und • DSAB Liga-Spieler A/BZ/ im Mixed in der Disziplin nicht erlaubt. • Gewinner der Amateur-D Masters spielen. • Nicht beendete Diszipline

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der T


Autohof Strohofer, Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind Tel.: 09556-18600

mstag, 05.11.2011 Einlaß: 8.00 Uhr

Sonntag, 06.11.2011 Einlaß: 8.00 Uhr

10 12.00 Damen Amateure Doppel

11 14.00 Damen Masters Doppel

12 16.00 Mixed Amateure

13 18.00 Mixed Masters

14 9.30 Herren Amateure Einzel

15 11.00 Damen Einzel

16 12.00 Herren Masters Einzel

301 M.O.

501 D.O.

301 M.O.

501 D.O.

301 M.O.

301 M.O.

501 D.O.

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 5

best of 5

best of 3

best of 5

best of 3

best of 3

best of 7

best of 7

best of 7

ja

nein

ja

ja

nein

nein

nein

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     15 €

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     15 €

Trophy 400 € Trophy 350 € Trophy 300 € 250 € 200 € 150 € 100 € 50 € 40 € 30 € 20 € 15 € 13 €

Trophy 250 € Trophy 200 € Trophy 150 € 125 € 100 € 75 € 50 € 25 € 15 €        10 € Teilnahmehinweise:

Trophy 500 € Trophy 400 € Trophy 300 € 250 € 200 € 150 € 100 € 50 € 35 € 20 €

Trophys Trophys 400 € 500 € Trophys Trophys 300 € 400 € Trophys Trophys 200 € 300 € 120 € 250 € 80 € 200 € 60 € 100 € 40 € 50 € 30 € 30€                  10 € 15 € Teilnahmehinweise:

  20 €

sich entscheiden zwischen den Disziplinen 8 oder • Amateurspieler müssen sich zwischen der 13. Disziplin 14 oder 16 entscheiden. -SpielerInnen, DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und • Gelistete DSAB Mastersnd BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der SpielerInnen, DSAB Liga-Spieler 150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den BZ/BZO und höher, DDV Nationalpe sowie Major League-SpielerInnen dürfen nicht undBundesligaspielerInnen, en spielen, das heißt explizit am Samstag nicht in SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz d 12. 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 /BZO und höher der Saison I und II 2010 müssen bei den Damen, PDC/PDC Europe13 starten. Disziplin 12 ist für diese SpielerInnen sowie Major League-SpielerInnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen, Disziplinen der DM 2009 sowie 2010 müssen das heißt explizit am Sonntag nicht in der Disziplin 14. en werden am Sonntag fortgesetzt.

Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Wiederaufrufsystem Sollte das gegnerische Team oder der gegnerische Spieler drei Minuten nach Aufruf nicht am Gerät erschienen sein, so muss eine Wiederaufrufkarte (WA-Karte) ausgefüllt werden. Folgende Informationen müssen auf die Karte eingetragen werden: • Name des fehlenden Teams oder Spielers • Gerätenummer • Disziplin Mit dem 1. WA beginnt automatisch die WA-Zeit zu laufen. Der aufgerufene Spieler muss sich innerhalb von drei Minuten bei der Turnierleitung melden, ansonsten erfolgt der zweite WA. Das Team oder die Spieler, die den WA verursacht haben, haben damit das erste Leg verloren. Der Aufgerufene hat noch einmal drei Minuten Zeit, die WA-Zeit zu stoppen. Falls dies nicht geschieht, hat der Spieler bzw. das Team das Match verloren.

Wichtig: Es qualifizieren sich für das Herren 128er-Feld die besten 100 Spieler der DSAB MastersRangliste sowie die 28 besten Spieler der DSAB Amateur-Rangliste, für das Damen 64er-Feld qualifizieren sich die 64 Besten der DSAB Damen Rangliste. Qualifizierung nur bei 4 Turnierteilnahmen möglich. Die Felder können vom Veranstalter aufgefüllt werden. Die entsprechenden SpielerInnen erhalten eine Einladung zur DM 2011. VFS Bonbons und die Preisgelder werden nur bei der DM ausbezahlt bei mindestens 4 Turnierteilnahmen.

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbungen jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor.

 Für die Ausschreibung kann keine Gewähr übernommen werden!

39


» 25. Deutsche Meisterschaften: 04.-06. November 2011 Zum Turnierablauf 1. Bei der Registration erhält jeder Spieler eine Spielernummer, die er für die Dauer des gesamten Turniers behält. 2. Für jede Disziplin muss ein Einschreibeformular ausgefüllt an der Kasse abgegeben werden. 3. Für jedes aufgerufene Match steckt eine Karte im Chartskasten. 4. Sofort nach Beendigung des Spiels ist vom Gewinner die Chartskarte auszufüllen. Absichtliche Verzögerungen können von der Turnierleitung bestraft werden. 5. Jeder Spieler oder jedes Team besitzt das Recht, bei Streitigkeiten einen Schiedsrichter zu fordern. Die Gebühr von 5,00 Euro pro Spieler ist sofort zu entrichten. 6. Essen, Trinken oder Rauchen ist im Spielbereich strengstens untersagt. 7. Nicht ordnungsgemäß gekleidete Spieler können des Spielsaals verwiesen werden. 8. Anstößige Team- oder Spielernamen werden nicht angenommen. 9. Nicht abgeholte Preisgelder verfallen. Die Preisgelder in den Doppel- oder Triple-Disziplinen beziehen sich jeweils auf das gesamte Team. 10. Alle Preisgelder werden in Euro ausgezahlt. 11. Gespielt wird nach den DSAB Spiel- und Turnierregeln am LÖWEN Turnier Dart. 12. Entscheidungen der Turnierleitung und der eingesetzten Schiedsrichter sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 13. Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen vor. 14. Es sind nur SpielerInnen startberechtigt, die ihren ständigen ersten Wohnsitz in Deutschland seit dem 1. Mai 2006 haben und nachweisen können. 15. SpielerInnen, die ab 2011 für ein anderes Nationalteam als den DSAB bei internationen Veranstaltungen starten, dürfen an der DM nicht teilnehmen! Sonderregelungen behält sich der DSAB nach Antrag vor. 16. Teamnamen oder Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden.

17. Spielerinnen und Spieler im 64er Feld der Damen bzw. 128er Feld der Herren müssen sich in diesen Wettbewerben mit ihrem offiziellen Zu- und Nachnamen anmelden. 18. Im Triple Mixed 701 müssen sich die Teams mit einem offiziellen Nachnamen einer der drei Teilnehmer des jeweiligen Teams anmelden. Andere Teamnamen sind nicht zulässig, da sie zu langwierigen Verzögerungen führen. 19. „Unsportliche Anmeldungen“, das heißt, das Ignorieren der eigenen Klassifikationskriterien führt zur sofortigen Disqualifikation und kann eine Sperre für den gesamten DSAB-Spielbetrieb nach sich ziehen. 20. Die Turnierleitung behält sich das Recht vor, eine Spielerin oder einen Spieler aus sportlichen Gesichtspunkte vor Ort in eine höhere Klassifizierung einzustufen.

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

DSAB Einzel Damen 250 € 200 € 175 € 150 € 125 € 100 € 100 € 75 € 75 € 50 € 50 € 50 €

DSAB Amateure Herren 300 € 250 € 200 € 175 € 150 € 125 € 125 € 100 € 100 € 75 € 75 € 75 €

VFS/DSAB-Löwen Supercup Doppelrangliste Platz Damen Masters Amat. Damen Herren Herren Herren 1. 300 € 500 € 350 € 250 € 2. 225 € 400 € 250 € 225 € 3. 200 € 300 € 225 € 200 € 4. 175 € 250 € 200 € 175 € 5. 150 € 200 € 175 € 150 € 6. 125 € 150 € 125 € 125 € 7. 75 € 100 € 75 € 100 € 8. 50 € 75 € 50 € 75 € 40

DSAB Masters Herren 400 € 300 € 250 € 225 € 200 € 175 € 175 € 150 € 150 € 125 € 125 € 125 €

Mixed Damen Herren 150 € 125 € 100 € 80 € 70 € 60 € 50 € 40 €

150 € 125 € 100 € 80 € 70 € 60 € 50 € 40 €


» 11. Masters of Masters: Der Mega-Event 03./04. November 2011 Spielbeginn: 13.00 Uhr Autohof Strohofer, Multifunktionshalle 96160 Geiselwind

MoM-Cards: Die MoM-Card kostet 100 Euro (für ein Doppel). Die MoM-Cards werden nach Eingang des Startgeldes in chronologischer Abfolge bearbeitet und berücksichtigt. Das heißt, dass das Teilnehmerfeld nach 160 (Herren) bzw. 32 (Damen) autorisierten MoM-Cards unwiderruflich geschlossen wird. MoM-Cards sind nicht übertragbar. Änderungen müssen vom DSAB genehmigt werden.

32 100 Euro

Spielberechtigt sind nur DSAB-LigaspielerInnen, die ab der Herbstsaison 2010 an allen Spielsaisons teilgenommen haben. Die Halbfinals und das Finale, sowohl bei den Damen als auch Herren, werden am Freitag, den 4. November 2011 ab 12.00 Uhr (Halbfinale) bzw. Finale ab 15.00 Uhr gespielt.

26 500 Euro Herren Platz Euro Anzahl 1. 2. 3. 5. 9. 17. 33.

7 000 1x 3 500 1x 1 600 2x    800 4x    400 8x    200   16 x    100   32 x

5 600 Euro Damen Platz Euro Anzahl 1. 2 000 2. 1 000 3. 500 5. 200 9. 100

1x 1x 2x 4x 8x

Wichtiges zum Turnier und Teilnehmerliste siehe dart1.net!

2011


Ehren-Wert Ehren-Wert » Ehren-Wert: 20 Millionen plus 6 DSABler in Shanghai 20 Millionen sind immer in Shanghai. Mindestens! Plus 6, wenn der DSAB da ist. Das heißt 20 Mio + Sabine Bilderl, Sabine Lischka-Kurz, Manfred Bilderl, Jens Bochmann, Holger Kurz und Andreas Schneider. Anreise mit Emirates am 29. November über Dubai. „Super!“, lautete das einhellige Urteil. Irish Pub am Deluxe Flughafen von Dubai „Super-Super!“, so allesamt, allerdings auch „Super teuer!“ Ankunft in Shanghai. Mit Pickup-Service und Oldtimer-Bus ins Hotel. „Exzellent“, waren sich alle einig. Pizza Hut gefunden. „Immer wieder!“, saß frau und man hier lieber als in chinesischen Garküchen. Sightseeing-Tour. Starbucks gefunden. Shopping beeindruckend in den offiziellen Shops, erlebnisreich in den Hinter-Hinter-Höfen. Alle bestens neu ausgestattet. Viele, viele Tüten. Auf den Jinmao-Tower. 421 Meter hoch. Skywalk über Pudong. Von „Wow“ bis „Ohne mich!“ Paulaner Biergarten gefunden. „Endlich“, seufzte das Team froh. Eröffnungsfeier – DSAB macht im neuen Outfit eine gute Figur. Erfolge: Sabine Lischka-Kurz Dritte im Cricket (1 000 US-Dollar), Manfred Bilderl Vierter, Andreas Schneider Neunter, Jens Bochmann Siebzehnter im 501 D.I./D.O., Holger

42

Kurz Siebter im Cricket, Sabine Lischka-Kurz Fünfte, Sabine Bilderl Neunte im 501 D.I./D.O. Im Team-Wettbewerb scheidet Deutschland nach Sieg über Kroatien sowie Niederlagen im Teamgame gegen Hong Kong und Philippinen in der Vorrunde aus. Insgesamt sehr hohes Spielniveau, insbesondere die Philippinas und Philippinos. Chapeau! Hooters Shanghai gefunden. Unzählige Girls, noch mehr Mugs. Die Mädels tanzten auf den Tischen, Atze darunter. Fotos erst ab 98 Jahren. Freiwillige Selbstzensur! 5. Dezember: Shanghai-Dubai-Frankurt-nach Hause. „Eine ganz tolle Sache!“, so unisono das DSAB-Sextett.

»

Wir haben keine Mühen gescheut, die Shanghai Expedition zu einem unvergesslichen Erlebnis für unser Team zu machen. Die Reise sollte für die sechs DSAB-Spieler eine Auszeichnung für besondere Leistungen vor und um das Dartsboard sein. Das gesamte Team hat sich mit seinem Auftritt abermals großes Lob verdient.« (Horst Gimpel, VFS-Vorstand)


Klassen-Beste » Klassen-Beste: Immer neue SiegerInnen beim Ranking Die DSAB Darts-Ranking ist ein megaweites Gaststättenturnier, das nahezu ein ganzes Jahr andauert. In jeder Kneipe können Ranking-Turniere veranstaltet werden. Die Punkte analog zu den jeweiligen Platzierungen in Relation zu der Teilnehmeranzahl werden nach einem einheitlichen Schlüssel durch das DSAB-Büro berechnet und fließen kontinuierlich in die Ranking ein, sodass sich am Saisonende eine bundesweite Rangliste ergibt. Die besten 256 Spieler sowie die besten 64 Spielerinnen qualifizieren sich für das große Ranking-Finale, das 2010 am 16. Januar im Bürgerhaus Ludwigshafen-Oppau stattfand. Mit Janine Wagener (Westerburg) im Damen Finale I und Miriam Smiraglia (Hanau) im Damen Finale II sowie dem Frankenthaler Daniel Letic im Finale I der Herren sowie Sascha Steiner aus Birkenau im Finale II der Herren haben sich bereits schon traditionsgemäß neue Titelträger durchsetzen können. Das Gesetz des „They never come back“ ist in der nunmehr achtjährigen Geschichte des Ranking-Finales lediglich viermal durchbrochen worden, und zwar von der Säule Berlins, Michael Treczka, dem einzigen erfolgreichen Titelverteidiger,

44

Rico Tittmar (Trusetal) und Berthold Wittmann (Waldsee), dem Frankenthaler Daniel Letic, der seinen Titelgewinn von 2004 zu wiederholen vermochte. Anno dazumal setzte er sich im Finale I gegen Volker Kubau (Enspel) durch. Dies ist umso bemerkenswerter, als damals wie heute Daniel Letics Finalgegner beide Male Volker Kubau gewesen war. Nicht weniger als 76 verschiedene Akteure konnten sich seit 2003 anlässlich der DSAB Darts-Ranking aufs Podium spielen. Maximal möglich sind bisher 96 gewesen. Der Quotient von nahezu 80 % verdeutlicht die Möglichkeiten, die dieser Wettbewerb allen bietet.

»

Wir bieten mit der DSAB Darts-Rangliste vielen Spielern neue Chancen, insbesondere auch denen, die etwas abseits ihre Dartskneipen haben, denn auch sie haben nun die Möglichkeit, mit ganz wenig Aufwand an einem wirklich bundesweiten Wettbewerb teilzunehmen.« (Horst Gimpel, VFS-Vorstand)


Damen Finale I 1. Janine Wagener 2. Franziska Büßer 3. Sabine Hürter 4. Martina Scholl 5. Jennifer Kunz 5. Heike Rotham 7. Tido Mönnich 7. Tanja Draschi

Alle Siegerinnen Damen Finale I Westerburg Schkeuditz Koblenz Boden Allendorf Ludwigshafen Göttingen Hadamar

Damen Finale II 1. Miriam Smiraglia 2. Anne-Carin Hildebrand 3. Ines Brinkmann 4. Anja Donner 5. Yasmin Dippel 5. Nicole Nikolitsch 7. Veronika Dudek 7. Christiane Hüther

Hanau Hess. Lichtenau Beselich Leipzig Heisa Heisa Leipzig Frankenthal

Nidderau Ketsch Oftersheim Frankenthal Östringen Schkeuditz Sandhausen Westerburg

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

Daniela Steinhauer Nicole Schlegel Andrea Johann Simone Nilges Renate Erwig Eva Auer Monika Stark Miriam Smiraglia

Sunthausen Schlagmühle Schwetzingen Siershahn Dillingen Berod Neunkirchen Hanau

Alle Sieger Herren Finale I Frankenthal Enspel Faulbach Bannberscheid Berghausen Donaueschingen Leipzig Rosdorf

Herren Finale II 1. Sascha Stein 2. Andreas Ploep 3. Pascal Heidemann 4. Jörg Mahnke 5. Elabbas Elamri 5. Thomas Weisenbach 7. Michael Wolf 7. Bruno Mittler

Sabine Lischka-Kurz Heike Bähnck Petra Kolb Christiane Hüther Janette Hessenauer Franziska Büßer Sabrina Spörle Janine Wagener

Alle Siegerinnen Damen Finale II

Herren Finale I 1. Daniel Letic 2. Volker Kubau 3. Dominik Frank 4. Andreas Schwabe 5. Benjamin Meyer 5. Raimund Koch 7. Kai Glauß 7. Michael Hamacher

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

Christian Götz Daniel Letic Jürgen Matousek Dirk Petersen Berthold Wittmann Michael Treczka Michael Treczka Daniel Letic

Lünen Frankenthal Kammerstein Frankenthal Waldsee Berlin Berlin Frankenthal

Alle Sieger Herren Finale II Birkenau Brachttal Koblenz Berghausen Hanau Ludwigshafen Heidenrod Langst

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010

Thorsten Goos Patrick Nickel Rico Tittmar Harald Kolb Marco Schuy Rico Tittmar Berthold Wittmann Sascha Steiner

Worms Mörten Trusetal Oftersheim Tuttlingen Trusetal Waldsee Birkenau


Power-Point » Power-Point: Die Tour läuft und läuft und läuft.... Unter Berücksichtigung auch der internationalen Events hat die VFS/DSAB-Löwen Tour 2010 nicht weniger als 29 Events umfasst. 16 Highlights davon sind VFS-Turniere gewesen, Turniere, die nach den Maßgaben des VFS/DSAB durchgeführt und organisiert, während die Dartsgeräte von Löwen Entertainment gestellt werden. Die Rahmenbedingungen für VFS-Turniere sind einheitlich. Die einzige Unterscheidung ergibt sich aus der Zweigleisigkeit von Open-Turnieren und Offenen Meisterschaften. Das Entscheidende ist, dass bei den Erstgenannten höhere Preisgelder ausgelobt sind. In diesem Jahr standen mit den Bavaria Open in Geiselwind (Automaten-Mayer), Niederrhein Open in Wesel (Heinz Rodermond GmbH Automatenvertrieb) sowie Dortmund Open (Interessengemeinschaft der Aufstellunternehmer Westfalen) wie in den Vorjahren drei Open-Turniere auf dem Programm. In der Rangskala der größten VFS-Turniere nehmen diese drei Events auch die Toppositionen ein. Mit 1411 Teilnahmen haben sich die Niederrhein Open nach 2008 abermals an die Spitze gesetzt. Hinter diesem Event folgen die Bavaria sowie die Dortmund Open. Ebenfalls die 1000er-Hürde haben in dieser Spielzeit die Offenen Nordhessischen in Wabern (Gimpel-Automaten), der Pütz-Cup in Troisdorf (Pütz-Automaten), Grenzlandcup in Eschweiler (VSAA - Vereinigung der Sport-Automaten Aufsteller im Grenzland Aachen), Dorf Münsterland-Cup (Denter Automaten/Automaten Heming) sowie Safari Park-Cup (Middelhove Automaten GmbH & Co. KG) gemeistert. Vor rund zehn Jahren haben die „1000“ noch einen magischen Wert dargestellt, der von keinem dieser Turniere außer den Bavaria Open erreicht worden ist. So darf man der Tendenz folgerichtig das Prädikat „aufwärts“ verleihen. Ein neuer absoluter Rekord an Teilnehmern in einem einzigen Wettbewerb wurde dieses Jahr in Wabern im OffenenDoppel mit 254 Startern aufgestellt. Im Regionalen-Einzel wurden in Wesel indes mit 179 Startnennungen die meisten für einen Solowettbewerb registriert.

46

In den drei wichtigsten Sonntagsdisziplinen summierte sich das Teilnehmerfeld bei den Amateuren in Dortmund auf 91, nur drei weniger wurden beim Safari Park-Cup gezählt. Bei den Masters-Herren wurde der Pike mit 88 bei den Dortmund Open gemessen. Das schwache Geschlecht zeigte sich ebenfalls stark, mit einer Bestleitungen von 68 Damen in Dortmund. Die meisten Mixed-SpielerInnen wurden wiederum beim Grenzlandcup sowie beim Ludwigshafener DartsMeeting gezählt, allerdings nicht am Sonntag, an dem der Mixed-Wettbewerb traditionell ausgetragen wird, sondern am ersten Turniertag. Die Neulinge-Wettbewerbe haben sich beim Rodermond-Turnier zum Schlager gemausert: 82 Newcomer im Doppel, und sogar 97 im Einzel. Die größte Anzahl beim Jugendcup brachte der Grenzlandcup mit 21 hervor. Als Premiere wurde in diesem Jahr ein Ranking-Turnier der EDU ins Tourprogramm aufgenommen, das sich durch große Internationalität auszeichnete. Neu auf der Tour 2010 waren die sogenannten „Deluxe“-Doppel. Erstmalig wurde auch ein VFS/DSAB-Löwen Supercup für Amateure eingeführt.

»

In der Summe schüttet der VFS für alle drei Supercups fast 5 000 Euro aus, die anlässlich der Deutschen Meisterschaften als Sportförderpreise ausgezahlt werden. Das ist für alle Beteiligten am Ende des Jahres ein schönes Weihnachtsgeschenk, während der Beste im Supercup der Mastersspieler mit stattlichen 500 Euro belohnt wird, bekommt der Achte immerhin noch 75 Euro.« (Helmut Mossyrsch, VFS-Vorstand) Die VFS/DSAB-Löwen Tour hat in dieser Saison eindrucksvoll bewiesen, dass die Gesamtkonzeption stimmt, die den Freizeitspieler mit den Spitzenspielern zu einer gemeinsamen Spielerschicht erfolgreich und effektiv verzahnt. Die Akteure fühlen sich rundum wohl. Dafür spricht auch die jeweilige Anzahl der Pokalsieger, denn durchschnittlich werden rund 60 Akteure bei jedem sportlichen Highlight der Tour besonders geehrt und rund 150 kommen in die Preisgelder.


Tour-Rangliste 2010 Herren 001. Manfred Bilderl 002. Alexander Köhler 003. Dietrich Westermann 004. Jens Bochmann 005. Stefan Stoyke 006. Christian Soethe 007. Alfonso Sapia 008. Lars Erkelenz 009. Dirk Cormann 010. Axel Liesecke 011. Holger Kurz 012 Andreas Waldenmaier 013. Frank Schuh 014. Antonio Inchingolo 015. Paulo Ferreira 016. Edmund Fulneczek 018. Peter Waldau 019. Kersten Müller 020. Holger Post 021. Wasil Orlow 022. Sascha Stein 023. Dragutin Horvat 024. Sladan Nedic 025. Patrick Schorn 026. Manuel Müller 027. Mario Curschmann 027. Ralf Stephan 029. Sven-Günther Drögehoff 030. Herbert Müller 031. Nick Kehm 031. Michael Reucher 033. Roland Eichler 033. Carlo Sessini 035. Michael Bormann 035. Björn Schirmer 037. Thorsten Piel 041. Matthias Ketterer 039. Pascal Heidemann 039. Sascha Strauch 039. Matheus Ziolkowski 042. Thomas Ehlers 043. Heiko Deutsch 043. Rolf Breuer 043. Martin Eggers 043. Frank Schmedemann 043. Andreas Schneider 048. Henning Rininsland 049. Kevin Constantini 049. Tobias Höntsch 049. Alexander Tauber 052. Sven Amend 052. Orhan Berrak 052. Gordon Hazak 052. Mike Ritter 052. Mattias Wissig 057. Steve Bieberstedt 057. Thomas Billig 057. Thomas Braun 057. Gabriel Clemens 057. Marvin Diedrichs 057. Marc Echtenkamp 057. Thomas Eichler 057. Amans Ertür 057. Michael Fahlmann 057. Dorsten Gies 057. Stephan Slattky 057. Thomas Gundlack 057. Waldemar Hertel 057. Sebastian Hertl 057. Andi Jans 057. Udo Kaufmann 057. Michael Kiebel 057. Axel Knigge 057. Manuel Kremmhöller 057. Maikel Lehmann 057. Daniel Letic 057. Jörg Mitterlehner 057. Mathias Müller 057. Patrick Nillies 057. Holger Rettig 057. Alexander Ritterpusch 057. Jose Luis Rodriguez 057. Axel Peters 057. Christian Schäffer 057. Michael Schindler 057. Reinhard Schlingelhof 057. Frank Schneider

31 20 12 9 8 7 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

6 3 6 3 11 6 8 4 3 2 3 3 2 2 1 1

5 5 3 3 7 1 4 2 2 2 6 1 2 1

6 5 3 3 3 2 2 2 1

1 1 4 2 2 2 1 1 2 2 1 1

1 1 1 1 3 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1

1 1

3 3 1 1 1 1 1 1 1 1 2 2 2 1 1 1 1 1


Tour-Rangliste 2010 Damen 1. 2. 01. Marene Westermann 15 14 02. Sabine Bilderl 14 7 03. Ramona Berger 10 8 04. Kerstin Engbers 5 3 05. Stefanie Richter 5 2 06. Janine Wagener 5 1 07. Stefanie Lück 4 3 08. Heike Bähnck 4 2 09. Sabine Jansen 4 09. Dominique Koch 3 6 10. Sandra Jabs 3 3 12. Carmen Arenth 3 13. Sabine Lischka-Kurz 2 3 14. Tanja Hebling 2 3 15. Morena Wolf 2 2 16. Sabrina Spörle 2 1 17. Anja Piecuch 2 1 18. Nancy Schlesing 1 5 19. Ariane Sidiropulos 1 2 20. Martina Felber 1 2 21. Deborah Schleich 1 2

3. 4 4 5 4 3 3 5 1 2 1 3 3 2 1 2 2 3 2

22. Bianka Langendorf 23. Petra Lehnert 24. Nina Brandt 24. Sonja Kadel 24. Kristina Rühmann 27. Annika Baum 27. Gabriela Göbel 27. Silke Herzog 27. Sekija Luber 27. Sabine Schramml 27. Sabine Strobl 33. Tamara Pätzold 34. S. Reischmann-Blas 34. Cassiani Saritzoglou 34. Edith Voltz 37. Kerstin Hunsinger 37. Isabella Savelsberg 39. Denise Buchholz 39. Sandra Büttner 41. Mareike Ankermann 41. Claudia Beier 41. Bettina Breitmayer 41. Sandra Fey 41. Irene Grimshaw

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1

1 3 1 1 1

3 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1

2 2 1 1

41. Christin Hölzer 41. Isabella Kohlhepp 41. Sarah Kossack 41. Nicole McArtney 41. Nadine Ondra 41. Heike Primke 41. Stefanie Sauerwein 41. Diana Schröpf 41. Anja Schäfer 41. Tanja Smolka 41. Jasmin Vaupel 57. Sandra Becker 58. Andrea Gibbs 58. Anke Gorny 58. Katic Lorscheider 58. Jennifer Meisen 58. Daniela Vuljovic 58. Nina Wolff 64. Nicole Adam 64. Kristine Amling 64. Christina Bach 64. Michaela Bock 64. Gerda Böhme 64. Maria Bogagtzki

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

3 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1

64. Silke Deutsch 64. Sandra Dinse 64. Uschi Dünzer 64. Miriam Erdmann 64. Corina Ehrlich 64. Yvonne Fiedler 64. Chris Hagemeier 64. Lisa Hamel 64. Kornelia Heckhoff 64. Sandra Ilgenstein 64. Rosi Kern 64. Gudrun Langer 64. Silvia Lopes Sales 64. Melanie Merschenke 64. Tatjanae Merschenke 64. Nicole Middeleton 64. Sarah Oberemm 64. Miriam Oppermann 64. Miriam Röhling 64. Sylvia Schubert 64. Corinna Schultze 64. Nicole Seiler 64. Heike Stoyke

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

92 Podiumsplätze bei den Damen Bei den Damen hat sich in der Abschlussrangliste der Tour mit Marene Westermann aus Klein Reken (15/14/4), Sabine Bilderl aus Ahlen (14/7/4) sowie Ramona Berger (Essen) ein Spitzentrio herauskristallisiert.

»

Mit 33 Podiumsplätzen, inklusive fünfzehn Siege, hebt sich Marene Westermann innerhalb dieser Crème de la Crème besonders hervor. Nur einen Sieg weniger vermochte Sabine Bilderl zu verbuchen, die es auf insgesamt 25 Podiumsplätze bringt. Die Dritte, Ramona Berger, bilanziert mit 23 Platzierungen, wobei sie zehn Mal einen Sieg einfahren konnte - das ist wahre Frauenpower.« (Dieter Heuer, Bundessportwart) Mit fünf Siegen folgen Kerstin Engbers (Ibbenbüren), Stefanie Richter (Lachen), die sich zudem von Rang 11 auf 5 verbessert hat, sowie Janine Wagener aus Westerburg. Wiederum drei Spielerinnen kontieren mit vier Siegen: Stefanie Lück (Dietzenbach), Heike Bähnck (Ketsch) und die Bergheimerin Sabine Jansen.

48

Abermals drei Spielerinnen folgen mit drei Siegen: Dominique Koch (Rheda-Wiedenbrück), Sandra Jabs (Barßel) und Carmen Arenth (Pirmasens), die von Position 16 auf 12 aufgestiegen ist. Mit je zwei Siegen werden Sabine LischkaKurz (Nidderau), Tanja Hebling (Rimbach), Morena Wolf (Essen), Sabrina Spörle (Sandhausen) sowie Anja Piecuch (Hövelhof), die zum Abschluss der Tour noch 8 Positionen gutmachen konnte, auf den Plätzen 13 bis 17 geführt. Mit einen Sieg haben die Offenbacherin Nancy Schlesing, Ariane Sidiropulos (Gochsheim), Martina Felber (Geislingen), Deborah Schleich (Hemsbach), Bianka Langendorf (Hameln), die von 35 auf 22 vorgekommen ist, Petra Lehnert (Essen), Nina Brandt (Moers), Sonja Kadel (Heppenheim), Kristina Rühmann (Wildeshausen), Annika Baum (Rimbach), die Marburgerin Gabriela Göbel, Silke Herzog (Eschweiler), die Nürnbergerin Sekija Luber, Sabine Schramml und Sabine Strobl, beide aus Garmisch-Partenkirchen, die Ränge 18 bis 27 beschlagnahmt. Mit zweiten Plätzen folgen 24 und mit dritten Plätzen 36 Damen. Insgesamt umfasst die Tour-Rangliste in diesem Jahr 92 Frauen.


057. Gerd Schrödi 057. Michael Schröttle 057. Alexander Strigl 057. Carsten Storsberg 057. Rene Töpfer 057. Manuel Topp 057. Dominik Waldau 057. Marvin Wehder 057. Jörg Zimmermann 098. Sascha Ruloffs 099. Jan Hantke 100. Robert Bald 100. Thorsten Selzer 102. Mehmet Gönen 103. Marco Gebauer 103. Thomas Kreutzer 105. Andre Austen 105. Frank Dittmar 105. Patrick Esper 105. Simon Priest 105. Jörg Richil 105. Michael Schneider 105. Mario Schuster 105. Florian Walter 105. Kai Wittke 114. Michael Hoffmann 114. Torben Milbrath 114. Andreas Müller 114. Ingo Neumann 114. Kai-Uwe Priggemeier 114. Justin Räbel 114. Fabian Scheja 114. Detlef Sievers 114. Stefan Tampe 114. Rico Tittmar 114. Raimund Wiemann 125. Soro Bachisio 125. Thomas Bass 125. Christian Beck 125. Manuel Berns 125. Oliver Beyer 125. Christian Brauner 125. Michael Dickmeis 125. Jörg Drögenhoff 125. Marvin Esser 125. Arno Fey 125. Steffen Fliegner 125. Markus Fröhlich 125. Magic Futerski 125. Berni Galinski 125. Karlheinz Gombocz 125. Alexander Hartmann-Krauss 125. Carsten Grund 125. Waldemar Jagusch 125. Sven Konrad 125. Steven Kraschewski 125. Sebastian Knorr 125. Oliver Kuhn 125. Thomas Kuntz 125. Kevin Kusch 125. Marko Latzko 125. Mathias Leuthfeld 125. Mike Leuthfeld 125. Andre Letzing 125. Christian Lübbeck 125. Steven Marckowiak 125. Sascha Menkowski 125. Peter Nadolski 125. Niko Olschewski 125. Jürgen Purkhart 125. Lucio Rave 125. Sebastian Reinhart 125. Kevin Reitz 125. Heinz Hermann Richter 125. Sven Sander 125. Stefan Scheja 125. Ralf Schubert 125. Gunnar Siekmann 125. Manuel Schneider 125. Günter Schuffenlauen 125. Marco Schuy 125. Domenic Schwarze 125. Michael Sievert 125. Jörg Steckling 125. Andre Stenzel 125. Thomas Stephan 125. Alessander Sticolli 125. Sascha Tielker 125. Frank Tiemann 125. Fabian Tillinskli

1 1 1 1 1 1 1 1 1

4 3 3 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1 3 2 1 1

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1


269 Spieler auf dem Podium der Tour 2010 Manfred Bilderl aus Ahlen hat die VFS/DSAB-Tour Rangliste 2010 der Herren sehr souverän für sich entschieden. Allein 31 Siege – mehr als jeder andere an Podiumsplätzen insgesamt verzeichnen kann.

»

Bei Manfred Bilderl summiert sich die Gesamtzahl der Podiumsplätze sogar auf 42. Damit hat er seine außergewöhnliche Klasse ein weiteres Mal eindrucksvoll unterstreichen können.« (Kurt Rösener, DSAB-Vorstand) Als Zweiter hat der Würzburger Alexander Köhler ebenfalls zu imponieren gewusst. 20 Siege sind eine bemerkenswerte Leistung. Alexander Köhler bringt es auf insgesamt 28 Platzierungen. Als Dritter hat sich Dietrich DJ Westermann profiliert, der bei seinen insgesamt 21 Podiumsplätzen auf 12 Siege verweisen kann. Bei diesen drei Akteuren ziert in Bezug auf ihre Siege eine zweistellige Hausnummer ihre sportlichen Visitenkarte. Jens Bochmann (Oelsnitz) hat sich Dank seines starken Endspurts beim letzten Turnier der Saison von Rang sechs auf vier verbessern können (9/3/3) und sich in dem Kreis der absoluten Spitzenspieler nachhaltig etabliert. Gleiches gilt für Stefan Stoyke, der an seine imposanten Leistungen von vor zwei Jahren wieder anzuknüpfen wusste und mit 26 Podiumsplätzen mehr auf dem Konto hat als Dietrich DJ Westermann und Jens Bochmann, aber eine geringere Anzahl von Siegen vorzeigen kann. Die Ausbeute von Christian Soethe (Lünen) mit 14 Podiumsplätzen, die Hälfte als Siege, beeindruckt ebenso. Hinter diesen drei Akteuren erfolgt eine weitere Zäsur, denn der Rest der Top Ten-Leute präsentiert sich mit vier Siegen und zwar

50

in der Reihenfolge Alfonso Sapia aus Ottersweier (4/8/4), Lars Erkelenz aus Wildeshausen (4/4/2), Dirk Cormann aus Eschweiler (4/3/2) und Axel Liesecke aus Neunkirchen (4/2/2), der sich von Rang 42 auf 10 katapultiert hat. Mit drei Siegen folgen auf den Plätzen 11 bis 20 Holger Kurz (Nidderau), Andreas Waldenmaier (Waibstadt), Frank Schuh (Baden-Baden), Antonio Inchingolo (Eschweiler), Paulo Ferreira (Heinsberg), Edmund Fulneczek (Bottrop), der Wuppertaler Peter Waldau, der von Rang 57 auf 18 vorgeschnellt ist, der Chemnitzer Kersten Müller sowie Holger Post aus Kevelaer. Die Tour-Rangliste fährt mit insgesamt 16 Akteuren fort, die 2 Siege erringen konnten, von denen der Lübecker Wasili Orlow als 21., Sascha Stein aus Birkenau als 22. sowie der Kasselaner Dragutin Horvat als 23. aufgrund ihrer Gesamtanzahl an Podiumsplätzen besonders hervorzuheben sind, die bei Wasili Orlow neun, bei Sascha Stein acht und bei Dragutin Horvat sieben beträgt. Auf den Rängen 24 bis 36 befinden sich der Darmstädter Sladan Nedic, Patrick Schorn (Ahlen), Manuel Müller (Dinslaken), Mario Curschmann (Guldental), Ralf Stephan (Ludwigshafen), Sven-Günther Drögehoff (Oer-Erkenschwick), Herbert Müller (Ludwigshafen), Nick Kehm (Köblingen), der Duisburger Michael Reucher, Roland Eichler (Gladbeck), Carlo Sessini (Voerde), Michael Bormann (Ahlen), der von Null auf Platz 35 gesprungen ist, den er sich mit dem Dortmunder Björn Schirmer teilt. 41 Spieler folgen mit je einem Sieg. Diesen Teil der Rangliste führt Thorsten Piel (Ahlen) an, der von Rang 97 auf 37 vorgerückt ist. Mit Sascha Ruloffs (Schweinfurt) und damit Rang 98 beginnt die Serie der Akteure, die auf zumindest einen zweiten Platz verweisen können und die nicht weniger als 86 Spieler umfasst. Indes haben 85 Spieler zumindest einen dritten Platz belegen können. Summa summarum haben 269 Spieler in diesem Jahr wenigstens einen Podiumsplatz auf der Tour erringen können.


125. Michael Treczka 125. Olaf Waldmann 125. Tobias Walprecht 125. Christian Werner 125. Dirk Wiederhold 184. Maik Langendorf 184. Heiko Wirtz 186. Markus Floh 186. Marc Foks 186. Detlev Haut 186. Mirko Hubner 186. Oliver Preussig 186. Peter Schnupfhagen 186. Marco Sieg 186. Michael Sommerfeld 186. Artur Wagner 195. Andre Bauland 195. Lars Berger 195. Herbert Biendl 195. Gerhard Blumenthal 195. Maik Böckump 195. Patrick Brungli 195. Manfred Büttner 195. Kevin Diederich 195. Hermann Douben 195. Peter Driessen 195. Frank Drewes 195. Florian Eldinger 195. Norbert Esser 195. Hans Dieter Fechtler 195. Daniel Fleege 195. Andreas Feilke 195. Carlos Ferreira 195. Sandy Geitlinger 195. Andreas Gerlach 195. Reik Gottesleben 195. Patrick Gröning 195. Marcel Grünewald 195. Toni Grundlack 195. Jens Grzella 195. Stefan Hafner 195. Andreas Heigl 195. Matthias Hempel 195. Bodo Hofelzer 195. Patric Karau 195. Stefan Kemner 195. Michael Karle 195. Daniel Kremler 195. Dennis Krall 195. Manuel Kutscher 195. Uwe Lehnert 195. Tobias Lindfeld 195. Mario Masurka 195. Oliver Mauer 195. Brian McLean 195. Hinfried Memmel 195. Alex Müller 195. Rene Niedoba 195. Daniel Pander 195. Marco Privitera 195. Achim Reimann 195. Frank Romberg 195. Janko Salzer 195. Dirk Saftert 195. Thomas Schlüter 195. Roland Schmidt 195. Christoph Schmitz 195. Marcel Schneider 195. Bodo Schultz 195. Michael Schwartz 195. Tobias Schwertner 195. Christian Seemann 195. Sebastian Siegert 195. Detlev Sievert 195. Rafael Skurzynski 195. Klaus Stiller 195. Jan Steinert 195. Dieter Stuckenschniede 195. Jörg Talbot 195. Holger Tautorat 195. Florian Teutloff 195. Michael Tohermer 195. Manfred Vering 195. Tim Vogt 195. Alex Wellemann 195. Daniel Wandner 195. Frank Weykamp 195. Berthold Wittmann 195. Gunter Zetil 195. Olaf Zimmermann

1 1 1 1 1

3 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1


» Impressum: Allgemeine DSAB-Informationen Einladung zur 21. DSAB-Mitgliederversammlung Liebe Mitglieder, gemäß § 15 Abs. 2 unserer Satzung lade ich Euch herzlich zur Mitgliederversammlung ein. Die Versammlung findet am 27. Juli 2011, um 11.00 Uhr, in der Keltenhalle, Neustrasse in 55425 Waldalgesheim, statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung der Teilnehmer 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 3. Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung 4. Verlesen des Protokolls der letztjährigen Mitgliederversammlung 5. Bericht des Vorsitzenden 6. Bericht des Kassenwarts 7. Bericht des Kassenprüfers 8. Aussprache über Berichte 9. Entlastung des Vorstandes 10. Vorstellung des Bundessportwartes 11. Verschiedenes Ich bitte um Beachtung, dass Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung nach unserer Satzung schriftlich zu stellen sind und bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin bei der DSABGeschäftsstelle eingegangen sein müssen. Mit freundlichen Grüßen Stefan Reichert -1.Vorsitzender-

Allgemeine DSAB-Infos Anschrift DSAB e. V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Telefon Fax Email

06721 33 7 87 06721 33 5 59 info@dsabev.de

Bankverbindung Sparkasse Rhein–Nahe Bankleitzahl 560 501 80 Kontonummer 53 00 02 04 Beitrag 2011

Herausgeber: DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 33 7 87 Fax: 06721 33 5 59 Email: info@dsabev.de Redaktion: C+B-sports Buchenlandweg 25 64295 Darmstadt Tel.: 06151 367 324 Fax: 06151 367 124 Email: cb-sports@t-online.de Layout: TZ-Media-Services Werthacker 16 47058 Duisburg Web: www.tz-media-services.de Auflage: 60 000 Preis: Einzelheft 5,50 Euro zzgl. Versand (inkl. 7 % MwSt.) + Porto Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Signierte Beiträge geben die Ansicht des Autors wieder, sie brauchen sich mit der Meinung der Redaktion nicht zu decken. Die Zeitschrift DSAB sport ‚n‘ play und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Für Druck-, Tipp- und Übermittlungsfehler wird keine Haftung übernommen. Die Deutsche Bundespost kann im Falle einer Anschriftenberechtigung die geänderte Adresse an den Verlag weiterleiten, sofern der Abonnent dieser Regelung nicht widerspricht. Gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier.

€ 6,00/Ligasaison

53


» Tourkalender 2011: VFS/DSAB-Löwen Tour 2011

08./09. Januar

9. DSAB Ranking Finale 9. Offenes Ludwigshafener Darts Meeting

BSC Clubhaus Edigheimer Straße 110 67069 Ludwigshafen

VFS/DSAB

05./06. Februar

7. Pütz Darts-Cup

Bürgerhaus Troisdorf Mitte Wilhelm-Hamacher-Platz 24 53840 Troisdorf

Pütz Automaten

12./13. Februar

24. Bavaria Open

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

Automaten Mayer

26./27. Februar

24. Offene Nordhessische Meisterschaften

Mehrzweckhalle Reiherwaldweg 1 34590 Wabern

Gimpel Automaten

26./27. Februar

18. DLMM-Poolbillard Deutsche Liga Mannschaft-Meisterschaft

Breakers Inn Gneisenau Straße 18-24 97074 Würzburg

VFS/DSAB

12. März

13. Deutschlandcup Poolbillard Liga-Einzelspieler

Spielcenter No 1 Alte Kissinger Straße 1 97688 Bad Kissing

VFS/DSAB

12./13. März

1. Höcketstaller Darts-Festival

Lokschuppen Adolf Kolbing Straße 19 84359 Simbach am Inn

Höckestaller Automaten

19./20. März

24. Offene Grenzland Meisterschaften

Festhalle Eschweiler Stresemannstraße 1 52249 Eschweiler/Dürwiß

VSAA e.V.

26./27. März

12. Offene Nordwestdeutsche Meisterschaften

TSC Eintracht Gymnastikhalle Ost Victor-Toyka-Straße 6 44139 Dortmund

IG Westfalen

02./03. April

16. Offene Westfalen Meisterschaften

Pott‘s Brauerei Autohof A2 Oelde 59302 Oelde

Dirkorte Automaten Schröer Automaten

29.-07. April / Mai

26. Worldcup Darts

Bally‘s Hotel & Casino Las Vegas USA

NDA VFS/DSAB

13.-15. Mai

3. Offene Oberhausener Meisterschaften

Centre Ville Turbinenhalle 46047 Oberhausen

Automaten Esser MSP Friebe & Körber

21.-28. Mai

16. IDF-EDU World Darts Championships

Benidorm Spanien

IDF-EDU VFS/DSAB

26.-04. Mai / Juni

31. Worldcup Poolbillard

Bally‘s Hotel & Casino Las Vegas USA

VNEA VFS/DSAB

54


01.-03. Juli

22. DLMM Darts Deutsche Liga Mannschafts-Meisterschaften

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB

09./10. Juli

1. Nordsee Darts-Cup

Weser Jachtclub Borriesstraße 52 a 27570 Bremerhaven

Harlos/Tim Automaten

30./31. Juli

6. Offener Berliner Darts-Cup

Malzfabrik Bessemerstraße 2-14 12103 Berlin

IG Berliner Automaten Aufsteller

06./07. August

13. Offene Ludwigshafener Meisterschaften

BSC Clubhaus Edingheimer Straße 110 67069 Ludwigshafen

Zimmermann Automaten Horst Mempel

13./14. August

10. Offener Dorf Münsterland Darts-Cup

Dorf Münsterland Audimax Halle Haidkamp 1 48739 Legden

Denter Automaten Automaten Heming

20. August

7. Bundesliga Finale Darts

Bürgerhaus Troisdorf Mitte Wilhelm-Hamacher-Platz 24 53840 Troisdorf

VFS/DSAB

27./28. August

1. Eisenacher Offener Darts-Cup

Pinbowl Rennbahn 72 99817 Eisenach

Gimpel Automaten

03./04. September

18. Offene Niederrhein Open

Deichhaus auf Grav-Insel 46487 Wesel/Grav-Insel

Rodermond Automaten

17./18. September

18. Dortmund Open

TSC Eintracht Gymnastikhalle Ost Victor-Toyka-Straße 6 44139 Dortmund

IG Westfalen

01./02. Oktober

14. Offener O.W.L. Darts-Cup

Stadtpark Schützenhof Stiftbergstraße 2 32049 Herford

IG Aufsteller OWL

15./16. Oktober

18. Offener Safari Park Darts-Cup (Teilnehmer: Eintritt frei!)

Cafe Oriental Hollywood Safari Park 33758 Stukenbrock

Middelhove Automaten GmbH & Co. KG

03. November

11. Masters of Masters

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB

04.-06. November

25. DM Darts Offene Deutsche Meisterschaften

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB

55


» Diziplinvarianten: VFS/DSAB-Löwen Tour 2011 Wichtige Turnierhinweise: Disziplin 23: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 24: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 25: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup

Disziplin 21 und 22: keine LigaspielerInnen B- und höher, gelisteten DSAB-MastersspielerInnen, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-SpielerInnen Disziplin 24: keine gelisteten Mastersspieler, keine DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV National- und Bundesligaspieler, Spieler der DDV Ranglisten Platz 1-150, PDC/ PDC Europe- sowie Major League-Spieler

Samstag oder Sonntag Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin

Samstag:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

1

1 Deluxe

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Meldeschluß

s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Terminkalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender

Disziplin

Offenes Offenes Offenes Offenes Offenes Herren Herren Doppel Doppel Doppel Doppel Doppel

DSAB Herren Doppel C-B Liga

Spielvariante

301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. 301 M.O. 501 D.O.

301

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O.

301 M.O.

Gewinnerrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

best of 3

Verliererrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

best of 3

Finalmodus

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

best of 3

Setausgleich/ Finale

ja

ja

ja

ja

ja

ja

DSAB Herren Doppel A u. höher

ja

DSAB Damen Doppel C u. höher

ja

Offenes Damen Doppel

ja

Offenes Damen Doppel

ja

Mixed

ja

Mixed

ja

s. Terminkalender

OffenesEinzel

ja

1. Platz

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 150 € 180 € 200 € 130 € 200 € 130 € 200 € 80 € 120 € 30% 130 € 30%

Trophy 120 €

2. Platz

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 100 € 130 € 140 € 80 € 140 € 80 € 140 € 60 € 80 € 20% 80 € 20%

Trophy 80 €

3. Platz

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 70 € 100 € 100 € 50 € 100 € 50 € 100 € 40 € 40 € 15% 50 € 15%

Trophy 40 €

4. Platz

40 €

80 €

70 €

30 €

70 €

30 €

70 €

30 €

25 €

10%

40 €

10%

25 €

5./6. Platz

25 €

60 €

50 €

20 €

50 €

20 €

50 €

20 €

20 €

7,5%

30 €

7,5%

20 €

7./8. Platz

15 €

40 €

30 €

15 €

30 €

15 €

30 €

10 €

15 €

5,0%

20 €

5,0%

15 €

9./12. Platz

10 €

30 €

20 €

10 €

20 €

10 €

20 €

15 €

10 €

13./16. Platz

20 €

Startgeld/P.

6€

6€

8€

5€

8€

5€

8€

5€

6€

8€

8€

8€

8€

56


Disziplinen 5, 6, 7, 17, 18, 23, 24 und 25 ausschließlich für aktuelle DSAB-Mitglieder

Disziplin 12: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 13: beste Dame 25 Euro Preisgeld Disziplin 15: beste Dame 10 Euro Preisgeld Disziplin 16: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 17: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 18: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 19: bestes Damen-Doppel 10 Euro Preisgeld Disziplin 20: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Disziplin 14: Teilnahme bis zum vollendeten 16. Lebensjahr Amateure entweder 23 oder 24 Disziplin 01: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 01 Deluxe: bestes Damen-Doppel 30 Euro Preisgeld

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

Sonntag - Disziplinen:

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. s. Termin- s. TerminTerminkalender kalender kalender

OffenesEinzel

Jugend Einzel bis 16

501 D.O.

301

s. Termin- s. Termin- s. Termin11.00 Uhr 11.30 Uhr kalender kalender kalender

DSAB DSAB Offenes Regionales Regionales Regionales Regionales Regionales Regionales Neulinge Einzel Einzel Einzel Einzel Doppel Doppel Doppel C - B Liga A u. höher

Offenes Neulinge Einzel

12.00 Uhr

DSABDSABDSABMasters Amateure Damen Herren Herren Einzel Einzel Einzel

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301

501 D.O.

301 M.O. 301 M.O.

best of 3 best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3 best of 5

best of 3 best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3 best of 3

best of 3 best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 5 best of 5

ja

ja

nein

nein

nein

Trophy 175 € + 10 P.

Trophy 120 € + 10 P.

Trophy 140 € + 10 P.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Trophy 150 €

Trophy Sach o. Geldpreise

Trophy 50 €

Trophy 100 €

Trophy 100 €

Trophy 120 €

Trophys 50 €

Trophys 100 €

Trophy 100 €

Trophy SoG

Trophy 40 €

Trophy 50 €

Trophy 70 €

Trophy 80 €

Trophys 40 €

Trophys 70 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 130 € + 8 P.

Trophy 80 € + 8 P.

Trophy 100 € + 8 P.

Trophy 60 €

Trophy SoG

Trophy 20 €

Trophy 30 €

Trophy 50 €

Trophy 60 €

Trophys 30 €

Trophys 50 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 85 € + 6 P.

Trophy 50 € + 6 P.

Trophy 70 € + 6 P.

40 €

SoG

10 €

20 €

40 €

45 €

20 €

40 €

SoG

SoG

50 € + 4 P.

30 € + 4 P.

40 € + 4 P.

30 €

SoG

5€

10 €

30 €

35 €

10 €

20 €

SoG

SoG

30 € + 2 P.

20 € + 2 P.

30 € + 2 P.

20 €

SoG

3€

5€

20 €

25 €

5€

10 €

SoG

SoG

20 € + 1 P.

15 € + 1 P.

20 € + 1 P.

10 €

10 €

15 €

10 €

10 €

10 €

9€

2€

3€

5€

5€

8€

3€

5€

8€

6€

7€

Trophys Trophy Sach o. Sach o. Geldpreise Geldpreise

Sach oder Geldpreise(SoG) legt der Ausrichter fest! 3€

3€

57


» Diziplinvarianten: VFS/DSAB-Löwen Tour 2011 Open-Turniere Wichtige Turnierhinweise: Disziplin 23: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 24: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 25: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup

Disziplin 21 und 22: keine LigaspielerInnen B- und höher, gelisteten DSAB-MastersspielerInnen, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-SpielerInnen Disziplin 24: keine gelisteten Mastersspieler, keine DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV National- und Bundesligaspieler, Spieler der DDV Ranglisten Platz 1-150, PDC/ PDC Europe- sowie Major League-Spieler

Samstag oder Sonntag Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin Meldeschluß

Disziplin

Samstag:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

1

1 Deluxe

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender

Offenes Offenes Offenes Offenes Herren Doppel Doppel Doppel Doppel

Offenes Herren Doppel

DSAB DSAB DSAB Herren Herren Damen Offenes Doppel Doppel Doppel Damen C-B A u. C u. Doppel Liga höher höher

Mixed

Mixed

Offenes Einzel

Spielvariante

301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. 301 M.O. 501 D.O.

Gewinnerrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

Verliererrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

Finalmodus

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

Setausgleich/Finale

ja

ja

ja

ja

ja

301

Offenes Damen Doppel

ja

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

1. Platz

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 220 € 250 € 260 € 160 € 240 € 160 € 240 € 100 € 150 € 30% 200 € 30%

Trophy 150 €

2. Platz

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 150 € 180 € 190 € 120 € 170 € 120 € 170 € 70 € 100 € 20% 150 € 20%

Trophy 100 €

3. Platz

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 100 € 130 € 130 € 80 € 120 € 80 € 120 € 50 € 80 € 15% 100 € 15%

Trophy 80 €

4. Platz

80 €

100 €

90 €

50 €

85 €

50 €

85 €

40 €

60 €

10%

70 €

10%

60 €

5./6. Platz

60 €

80 €

70 €

40 €

50 €

40 €

50 €

30 €

40 €

7,5%

40 €

7,5%

40 €

7./8. Platz

40 €

60 €

50 €

20 €

40 €

20 €

40 €

20 €

30 €

5,0%

30 €

5,0%

20 €

9./12. Platz

30 €

40 €

40 €

15 €

25 €

15 €

25 €

10 €

15 €

20 €

10 €

13./16. Platz

20 €

30 €

30 €

15 €

15 €

10 €

Startgeld/P.

10 €

10 €

12 €

8€

12 €

8€

12 €

5€

8€

8€

10 €

8€

10 €

58


Disziplinen 5, 6, 7, 17, 18, 23, 24 und 25 ausschließlich für aktuelle DSAB-Mitglieder Disziplin 14: Teilnahme bis zum vollendeten 16. Lebensjahr Amateure entweder 23 oder 24 Disziplin 01: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Disziplin 12: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 13: beste Dame 25 Euro Preisgeld Disziplin 15: beste Dame 10 Euro Preisgeld Disziplin 16: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 17: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 18: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 19: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 20: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Disziplin 01 Deluxe: bestes Damen-Doppel 30 Euro Preisgeld

Sonntag - Disziplinen:

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Termin- kalender

s. Termin- kalender

s. Termin- kalender

s. s. Termin- s. Termin- Termin- kalender kalender kalender

s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- 11.00 Uhr kalender kalender kalender kalender

DSAB DSAB Offenes Regionales Regionales Regionales Regionales Regionales Regionales Neulinge Einzel Doppel Einzel Einzel Einzel Doppel Doppel C - B Liga A u. höher

Offenes Neulinge Einzel

11.30 Uhr 12.00 Uhr

DSABDSAB- Masters Amateure Herren Herren Einzel Einzel

Offenes Einzel

Jugend Einzel bis 16

501 D.O.

301

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301

501 D.O.

301 M.O.

301 M.O.

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3

best of 5

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 5

best of 5

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

nein

Trophy 200 €

Trophy Sach- o. Geldpreise

Trophy 80 €

Trophy 100 €

Trophy 100 €

Trophy 120 €

Trophys 100 €

Trophys 100 €

Trophy 220 € + 15 P.

Trophy 160 € + 15 P.

Trophy 170 € + 15 P.

Trophy 150 €

Trophy SoG

Trophy 60 €

Trophy 50 €

Trophy 70 €

Trophy 80 €

Trophys 70 €

Trophys 70 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 170 € + 12 P.

Trophy 120 € + 12 P.

Trophy 130 € + 12 P.

Trophy 120 €

Trophy SoG

Trophy 30 €

Trophy 30 €

Trophy 50 €

Trophy 60 €

Trophys 50 €

Trophys 50 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 120 € + 9 P.

Trophy 90 € + 9 P.

Trophy 100 € + 9 P.

80 €

SoG

20 €

20 €

40 €

45 €

40 €

40 €

SoG

SoG

90 € + 6 P.

70 € + 6 P.

70 € + 6 P.

50 €

SoG

5€

10 €

30 €

35 €

20 €

20 €

SoG

SoG

70 € + 3 P.

40 € + 3 P.

40 € + 3 P.

30 €

SoG

5€

20 €

25 €

10 €

10 €

SoG

SoG

50 € + 2 P.

25 € + 2 P.

25 € + 2 P.

15 €

10 €

15 €

30 €

15 €

15 €

12 €

20 €

10 €

10 €

12 €

2€

5€

5€

5€

8€

5€

5€

12 €

9€

10 €

Trophys Trophy Sach- o. Sach- o. Geldpreise Geldpreise

Sach oder Geldpreise(SoG) legt der Veranstallter fest! 3€

3€

DSAB- Damen Einzel

59


» Besondere Highlights und Regeln: VFS/DSAB-Löwen Tour 2011 VFS/DSAB-Löwen Supercup: Der VFS/DSAB-Löwen Supercup wird jeweils in den Disziplinen DSAB Damen-Einzel, DSAB Masters HerrenEinzel und DSAB Amateure Herren-Einzel geführt. 1. Platz = 10 Punkte 2. Platz = 8 Punkte 3. Platz = 6 Punkte 4. Platz = 4 Punkte 5. Platz = 2 Punkte 7. Platz = 1 Punkt Bei allen Open-Turnieren sieht der Punkteschlüssel wie folgt aus: Offenes Doppel-Deluxe: Die Deluxe-Variante ist mit mehr Preisgeld bei gleich bleibendem Startgeld ausgestattet und ergibt bei einem normalen VFS/DSAB-Löwen Tour Turnier ein Plus von insgesamt 410 Euro und bei einem Open von 270 Euro.

1. Platz = 15 Punkte 2. Platz = 12 Punkte 3. Platz = 9 Punkte 4. Platz = 6 Punkte 5. Platz = 3 Punkte 7. Platz = 2 Punkte

DSAB Mixed-Rangliste: Für alle Mixed-Wettbewerbe der VFS/DSAB-Löwen Tour 2011 wird eine entsprechende Mixed-Rangliste geführt. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSAB-Punkteschlüssel, dabei werden aber nur die Platzierungen 1-16 berücksichtigt. Die besten acht Spielerinnen und Spieler werden anlässlich der DM 2011 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet.

Die besten acht Damen, Masters bzw. Amateure werden anlässlich der DM 2011 mit Sportförderpreisen belohnt.

Doppel-Rangliste: Für alle Offenen Doppel-Wettbewerbe der VFS/DSABLöwen Tour 2011 wird eine entsprechende Doppel-Rangliste geführt. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSAB-Punkteschlüssel, dabei werden aber nur die Platzierungen 1-16 berücksichtigt. Die besten acht Spieler werden anlässlich der DM 2011 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet. Qualifikation DM 64er und 128er Feld: Für die Qualifikation für das 64er Feld der Damen bei den Deutschen Meisterschaften 2011 sind grundsätzlich vier Teilnahmen bei der Tour in dieser Disziplin notwendig. Unter Berücksichtigung dieses Kriteriums qualifizieren sich sodann die besten 64 Damen der DSAB Damen-Einzel Rangliste. Für die Qualifikation für das 128er Feld der Herren bei den Deutschen Meisterschaften 2011 sind grundsätzlich vier Teilnahmen bei der Tour in den Disziplinen DSAB Masters Herren-Einzel bzw. DSAB Amateur Herren-Einzel notwendig. Unter Berücksichtigung dieses Kriteriums qualifizieren sich sodann die besten 100 Masters- bzw. 28 Amateurspieler der jeweiligen Ranglisten. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSAB-Punkteschlüssel.

60

VFS-Bonbons: Um in den Genuss der VFS-Bonbons zu gelangen, sind 4 Turnierteilnahmen in den jeweiligen Disziplinen DSAB Damen-Einzel, DSAB Masters Herren-Einzel bzw. DSAB Amateur Herren-Einzel notwendig. Aktuelle Ligaklasse: Ein Spieler beziehungsweise eine Spielerin startet bei den DSAB Doppelwettbewerben anlässlich seines/ihres ersten Turniers in seiner/ihrer aktuellen Ligaklasse und behält diese auch während der gesamten Turnierserie bei. Gelistete MastersspielerInnen: Gelistete Mastersspieler müssen in den DSAB-Doppelwettbewerben für Ligaspieler in der Kategorie A und höher starten, unabhängig von ihrer tatsächlich gemeldeten LigaKlasse. Keine Amateure: Gelistete Masters-SpielerInnen, keine DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1 - 150 bei den Herren und Platz 1 - 100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-SpielerInnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen.


Reduziertes Preisgeld: Bei weniger als 13 Teams bzw. TeilnehmerInnen in einer Disziplin ist der Ausrichter berechtigt, dass Preisgeld um 50% zu reduzieren. Streichung von Disziplinen: Bei weniger als 8 Meldungen ist der Ausrichter berechtigt, die entsprechenden Disziplinen ersatzlos zu streichen. Spieler- und Teamnamen: Teamnamen bzw. Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden. Ausbullen im Finale: In allen Disziplinen mit Setausgleich im Finale beginnt die Spielerin beziehungsweise der Spieler oder das Team, die/der/das von der Gewinnerseite kommt.

Punktabzug: Bei unsportlichem Verhalten ist die Turnierleitung berechtigt, besagter Spielerin, besagtem Spieler beziehungsweise besagtem Team auch ohne vorherige Verwarnung einen Punkt (Legpunkt) abzuziehen. Der Punktabzug kann auch als Pluspunkt dem Gegner gutgeschrieben werden. Im Wiederholungsfall ist die Turnierleitung ferner berechtigt, den entsprechenden Spieler, die entsprechende Spielerin oder das entsprechende Team zu disqualifizieren und das gesamte Preisgeld einzubehalten. DSAB-Ranking: DSAB Ranking-Turniere können beliebig vom Veranstalter bzw. Ausrichter bei der VFS/DSAB-Löwen Tour angeboten werden. Die Teilnahmebedingungen werden vom Veranstalter bzw. Ausrichter vor Ort festgelegt. Die RankingDisziplinen können in 8er, 16er oder 32er Feldern gespielt werden. Das Startgeld beträgt 3 Euro. Es kann auch ein höheres Startgeld vereinbart werden, das allerdings prozentual über die Preisgelder wieder ausgelobt wird. Die Ranking-Listen schickt der Veranstalter bzw. Ausrichter inklusive Startgeld an den DSAB zur Auswertung. In allen Fällen ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

DSAB-Punkteschlüssel: 8er Plan

16er Plan

32er Plan

64er Plan

128er Plan

256er Plan

1.

6 x TN

8 x TN

10 x TN

12 x TN

14 x TN

16 x TN

2.

5 x TN

7 x TN

9 x TN

11 x TN

13 x TN

15 x TN

3.

4 x TN

6 x TN

8 x TN

10 x TN

12 x TN

14 x TN

4.

3 x TN

5 x TN

7 x TN

9 x TN

11 x TN

13 x TN

5./6.

2 x TN

4 x TN

6 x TN

8 x TN

10 x TN

12 x TN

7./8.

1 x TN

3 x TN

5 x TN

7 x TN

9 x TN

11 x TN

9./12.

2 x TN

4 x TN

6 x TN

8 x TN

10 x TN

13./16.

1 x TN

3 x TN

5 x TN

7 x TN

9 x TN

17./24.

2 x TN

4 x TN

6 x TN

8 x TN

25./32.

1 x TN

3 x TN

5 x TN

7 x TN

33./48.

2 x TN

4 x TN

6 x TN

49./64.

1 x TN

3 x TN

5 x TN

65./96.

2 x TN

4 x TN

97./128.

1 x TN

3 x TN

Platz

129./192.

2 x TN

193./256.

1 x TN

61


» Klassifizierungslisten: DSAB Masters Damen und Herren Die aktuellen DSAB Masters-Klassifizierungslisten Damen und Herren für das Jahr 2011 Achtung: Die jeweilige Turnierleitung sowie der DSAB behält sich das Recht vor, jederzeit SpielerInnen in die Masters-Liste hochzustufen, dies gilt insbesondere für Akteure aus anderen in-

sowie ausländischen Verbänden. Die Herabstufung von Spielerinnen und Spielern ist allein dem DSAB vorbehalten. Entsprechende Änderungen werden im laufenden Jahr (2011) auf dart1.net veröffentlicht!

DSAB Masters-Damen Amling Bähnck Becker Berger Bietau Bilderl Bormann Brandt Breuer Buchner Bussmann Büttner Dahmen Engbers Erwig Evers Exner Fegert Fiedler Frere Frey Frey Fritsch Funk Galatovic Göbel Grafweg Hamberger Hebling Heitmann Herzog Hoß Jabs Jansen Jenkins Klein Knust Koch Koch Köster Kubau Kühl Lahmann Langendorf Langpap Lischka-Kurz Lück Mäck Männel Neff Niedt Nölkenbockhoff Pätzold Petersen Pfeiffer Piecuch Plähn Prados-Kerberle Reischmann-Blass Richter Redtmann Richard Riehm Röglin Savelsberg Schäfer Schleich Schlesing Schneck Spörle

Kristine Heike Sandra Ramona Sandra Sabine Ivonne Nina Miriam Bernadette Petra Sandra Sabrina Kerstin Renate Stephanie Lisa Simone Yvonne Claudia Kerstin Stefanie Nicole Wan Phen Angelika Gabriela Sabrina Barbara Tanja Sarah Silke Denise Sandra Sabine Heike Valeska Stefanie Carola Dominique Jennifer Michaela Manuela Melanie Bianka Manuela Sabine Stefanie Jennifer Nicole Alexandra Sandra Martina Tamara Sylvia Marianne Anja Anja Susanne Stephanie Stefanie Kathrin Nicole Desiree Mirjam Isabella Karin Deborah Nancy Michaela Gabriele

55411 Bingen 68775 Ketsch 33161 Hövelhof 45329 Essen 41236 Mönchengladbach 59227 Ahlen 59229 Ahlen 47443 Moers 52525 Heinsberg 52428 Jülich 58706 Menden 97529 Alitzheim 48429 Rheine 49477 Ibbenbüren 89407 Dillingen 21493 Schwarzenbek 89349 Burtenbach 66450 Bexbach 27472 Cuxhaven 50933 Köln 59192 Bergkamen 91074 Herzogenaurach 44536 Lünen 70806 Kornwestheim 81611 München 35039 Marburg 47139 Duisburg 94034 Passau 64668 Rimbach 41352 Korschenbroich 52249 Eschweiler 65830 Kriftel 26676 Barßel 50126 Bergheim 48161 Münster 64686 Lautertal 44866 Bochum 82180 Olching 33379 R.-Wiedenbrück 59929 Brillon 57647 Niestertal 47495 Rheinberg 23858 Weserberg 31787 Hameln 23619 Rehorst 61130 Nidderau 63128 Dietzenbach 89537 Gingen 65646 Hessenheim 23554 Lübeck 91413 Neustadt 59227 Ahlen 97705 Waldfenster 24395 Gelting 52351 Düren 39161 Hövelhof 55218 Ingelheim 80801 München 66424 Homburg 67489 Kirrweiler 24855 Jübek 65719 Hofheim Staufenberg 23566 Lübeck 52078 Aachen 77933 Lahr 68719 Mannheim 63071 Offenbach 67165 Waldsee 69207 Sandhausen

Sommer Stoyke Strauch Voltz Wagener Weinand Westermann Wilhelm Witek Wolf Wolff

Sandra Heike Bianca Edith Janine Tanja Marene Tanja Barbara Morena Nina

67126 Hochdorf 26676 Barßel 60327 Frankfurt 66299 Friedrichsthal 56075 Koblenz 56086 Koblenz 48734 Klein Reken 66679 Losheim 94209 Regen 40599 Düsseldorf 32049 Herford

DSAB Masters-Herren Al Faraj Altersberger Altinok Alver Aufmhoff Avci Avdija Backes Bald Barth Bätzner Baumann Baumert Berrak Biendl Bilderl Birk Blaser Blumenthal Bochmann Braun Braun Brauner Breuer Brown Büchner Bülten Büttner Ciftcier Clostermann Cormann Crampton Curschmann Dittmer Dominik Drescher Dwornik Eggers Ehlers Erkelenz Ertl Eschen Esper Faßbender Ferreira Fey Floh Fliegner Flück Flück Frere

Marcel Achim Dennis Thorsten Jörg Ali Armend Frank Robert Harry Jürgen Dirk Klaus Orhan Herbert Manfred Stephan Björn Gerhard Jens Frank Christian Christian Rolf Phil Norbert Jürgen Manfred Tayfun Ingo Dirk Mark Elliott Mario Frank Frank Steffen Bruno Martin Thomas Lars Reinhard Ralf Patrick Jörg Paulo Sebastian Markus Steffen Helmut Sven Pascal

81369 München 69168 Niederstotzingen 47057 Duisburg 35415 Pohlheim 45968 Gladbeck 73084 Salach 59964 Medebach 52511 Gelsenkirchen 97475 Zeil 96049 Bamberg 71560 Sulzbach 46539 Dinslaken 47626 Kevelaer 25355 Barmstedt 94342 Straßkirchen 59227 Ahlen 47119 Duisburg 58453 Witten 63526 Nidderau 09376 Oelsnitz 46483 Wesel 95632 Wunsiedel 59229 Ahlen 45326 Essen 58675 Hemer 64572 Büttelborn 45327 Essen 47119 Duisburg 50354 Hürth 45659 Recklinghausen 52249 Eschweiler 32756 Detmold 55452 Guldental 34369 Hofgeismar 56235 Ransbach 97337 Dettelbach 53489 Sinzig 23858 Weserberg 77731 Willstätt 27793 Wildeshausen 94259 Kirchberg 58239 Schwerte 53489 Sinzig 50859 Köln 52525 Heinsberg 63500 Seligenstadt 50126 Bergheim 06268 Obhausen 66539 Neunkirchen 66539 Neunkirchen 51147 Köln


Freilinger Friedemann Frischen Gaisbauer Gast Gastmann Gebauer Gebhardt Genkertepe Gerritzen Göbel Goga Gönem Götz Graczyk Greinert Grezmehle Hantke Hanus Härtl Hartmann Haut Hazak Heidmann Heinicke Heinrich Heyden, von der Hofmann Hölscher Höntsch Höntsch Horvat Hülskopf Hülsmeyer Huseinovic Inchingolo Jakob Junghans Just Kadow Kaynarcalidan Ketterer Kiebel Koch Köhler Köhler Köhler Korsten Kössler Köster Kotal Kremhöller Kremser Kreter Kreutzer Kröckel Kronschnabel Kubau Kugler Kuhlemann Kurz Langendorf Langpap Lechelt Lehnert Lenz Lenktatis Letic Lisecke Lukasch Markowski Markus Martin Mast Masurka Masurka Mauderer Mauritz Mayati el Meermann Miscevic Misslinger Mitterlehner Mittler Moog Müller Müller Müller Münch Nedic Neef Niedermeier Nilles

Michael Christian Helmut Mario Armin Denny Marco Andreas Yalcin Marco Louis Jörg Mehmet Christian Folker Stefan Ralf Jan Kai Michael Markus Detlev Gordon Pascal Kevin Jürgen Andreas Dominik Dominik Tobias Marcel Dragutin Sven Marco Denis Antonio Thomas Thomas Guido Guido Gürkan Matthias Michael Karsten Alexander Knut Markus Marcus Joachim Joachim Christian Holger Markus Boris Thomas Andreas Kurt Volker Thomas Peter Holger Maik Marc Thomas Uwe Carsten Thomas Daniel Axel Christian Dirk Arendt James Frank Mario Andre Ingo Thorsten Mimi Manfred Tomislav Michael Jörg Bruno Hans-Joachim Herbert Kersten Manuel Kevin Sladan Ingo Dieter Stefan

93104 Süching 59174 Karmen 12305 Berlin 67245 Lambsheim 77883 Ottenhöfen 38820 Halberstadt 57462 Olpe 91257 Pegnitz 59065 Hamm 47119 Duisburg 47495 Rheinberg 13156 Berlin 66953 Pirmasens 44536 Lünen 44388 Dortmund 34127 Kassel 59755 Arnsberg 34379 Calden 31787 Hameln 63639 Lohrhaupten 56745 Weibern 32805 Horn 58119 Hagen 56170 Bendorf 44329 Dortmund 90409 Würzburg 58095 Hagen 95028 Bayreuth 32584 Löhne 65795 Hattersheim 94333 Geiselhöring 34127 Kassel 23569 Lübeck 58708 Menden 80937 München 52249 Eschweiler 82152 Planegg 08529 Plauen 46483 Wesel 47495 Rheinberg 38667 Bad Harzburg 76437 Rastatt 66538 Neunkirchen 45472 Mühlheim 922718 Freihung 41468 Neuss 12524 Berlin 41472 Neuss 73734 Ostfildern 47809 Krefeld 72336 Bahlingen 72336 Bahlingen 71711 Murr 32130 Enger 41238 Mönchengladbach 45964 Gladbeck 94269 Rinchnach 57647 Niestertal 96052 Bamberg 26871 Aschendorf 61130 Nidderau 31787 Hameln 23619 Rohorst 47506 Neukirchen-Vl. 45327 Essen 21493 Schwarzenbek 58091 Hagen 67227 Frankenthal 66538 Neunkirchen 45701 Herten 44866 Bochum 61137 Schöneck 96149 Breitengüßbach 69207 Sandhausen 35418 Busek 35606 Solms 66822 Lebach 45731 Waltrop 40223 Düsseldorf 48317 Drensteinfurt 51371 Leverkusen 84149 Velden 47443 Moers 68342 Babenhausen 42327 Wuppertal 67059 Ludwigshafen 09119 Chemnitz 46535 Duisburg 44787 Bochum 64289 Pfungstadt 12103 Berlin 94339 Leiblfing 54539 Ürzig

Okunek Oppermann Oppermann Orlamünder Orlow Pendes Peters Petzoldt Philipp Piel Ploep Post Pudelko Pohl Puls Priggemeier Radau Rahde Rauch Rave Reichert Reiter Reinhart Reucher Rice Riesen Riether Ripkens Rist Rodriguez Roith Ruloffs Sapia Scharnikow Scheiwe Schiweck Schmedemann Schmid Schmitz Schmuck Schneider Schuh Schulte Schultz Schuy Schwatz Seemann Seidel Selzer Sessini Seubert Sieg Siegmeier Sievers Skopnick Soethe Sommerfeld Sosnik Soumelidis Sparkuhle Stahlbauer Stalleicken Stein Stephan Stoyke Strapko Stupar Susca Suttner Tittel Tittmar Tok Treczka Trenz Vetter Völker Wagner Waldau Waldenmaier Walgenbach Wengartz Werner Westermann Widmer Wöhlk Windgassen Wissig Wusch Zengin Zimmermann Zintl Ziolkowski Ziolkowski

Kai Lars Thorsten Axel Wasili Zlatko Axel Thomas Andre Thorsten Andreas Holger Marek Matthias Marko Kai-Uwe Uwe Dirk Michael Lucio Michael Christian Sebastian Michael Collin Heinrich Markus Stefan Thomas Jose Luis Bernd Sascha Alfonso Benjamin Guido Markus Frank Gerhard Uwe Jan Andreas Frank Thomas Bodo Marko Michael Christian Kay Thorsten Carlo Thomas Marco Uwe Detlef Andreas Christian Michael Michael Andreas Mathias Christoph Marc Sascha Ralf Stefan Mike Dalibor Stefan Andreas Rocco Rico Gültekin Michael Harald Stephan Martin Artur Peter Andreas Stefan Rico Christian Dietrich Sven Thorsten Sascha Matthias Stephan Hüseyin Olaf Wilhem Daniel Matheus

52078 Aachen 21358 Mechtersen 52396 Heimbach 40591 Düsseldorf 23566 Lübeck 85235 Odelzhausen 49477 Ibbenbüren 13599 Berlin 59939 Olsberg-Rutfeld 59227 Ahlen 63633 Brachttal 47623 Kevelaer 58097 Hagen 29358 Eicklingen 71711 Steinheim 45879 Gelsenkirchen 59192 Bergkamen 32257 Bünde 61137 Schöneck 40231 Düsseldorf 61197 Florstadt 85435 Erding 07551 Zwoten 47053 Duisburg 45144 Essen 32369 Rahden 50354 Hürth 47623 Kevelaer 94034 Passau 77112 Öschelbronn 72072 Tübingen 97422 Schweinfurt 77833 Ottersweiler 44869 Bochum 59581 Warstein 47226 Duisburg 23626 Ratekau 86179 Augsburg 52146 Würselen 08344 Grünhain Beierfeld 44329 Dortmund 77880 Sasbach 49716 Meppen 35274 Neustadt 88605 Sauldorf 52447 Alsdorf 59494 Lünen 92685 Floss 64720 Michelstadt 46562 Voerde 74206 Bad Wimpfen 45701 Herten 84082 Laberweinting 47279 Duisburg 10827 Berlin 44536 Lünen 50858 Köln 40591 Düsseldorf 52146 Würselen 47608 Geldern 89168 Niederstotzingen 26160 Bad Zwischenahn 69488 Birkenau 67063 Ludwigshafen 26676 Barßel 46149 Oberhausen 74238 Krautheim 47055 Duisburg 97084 Würzburg 01819 Langenhennersdorf 98596 Trusetal 35435 Wettenberg 10243 Berlin 66127 Altenkessel 64385 Reichelsheim 34599 Neuental 85123 Karlskron 59581 Warnstein 74915 Waibstadt 51065 Köln 22880 Wedel 10114 Berlin 48734 Klein Reken 71554 Weissach 21031 Hamburg 63683 Ortenberg 66538 Neunkirchen 68305 Mannheim 33154 Salzkotten 59174 Kamen 90579 Langenzern 44809 Bochum 41065 Mönchengladbach


DSAB sport 'n' play 2011  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you