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Ausgabe 2013

Das Magazin f端r Darts & Poolbillard

Darts - The next Generation Der DSAB vernetzt sich


DLMM und EM 2013 European next Top-Darts-Event 29.06. - 05.07.2013 EM 22.06. - 23.06.2013 DLMM Teil 1: B-Liga: 22.06. 11.°° Uhr C-Liga: 22.06. 14.°° Uhr 29.06.2013 DLMM Teil 2: DAMEN-Liga:

29.06.

11.°° Uhr

06.07. - 07.07.2013 DLMM Teil 3: BZO/BL-Liga: 06.07. 10.°° Uhr 06.07. 12.°° Uhr A-Liga: BZ-Liga: 06.07. 14.°° Uhr

DLMM 6 x 6 Las Vegas

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Liebe DSAB-Spielerinnen und Spieler, 


2013 besitzt die DLMM einen ganz besonderen Charakter und hat eine andere Struktur als in all den Jahren zuvor. Grund dafür ist, dass die DLMM in diesem Jahr mit den Europameisterschaften der EDU zu einem Megaevent verschmilzt. Dies ist etwas ganz Besonderes, allerdings auch Einmaliges. Daraus solltet auch Ihr das Beste für Euch machen, denn den Allerwenigsten ist in ihrem Darts-Leben ein EM-Auftritt möglich. 2013 allerdings schon! Der VFS/DSAB hat auf Wunsch der EDU den Weg für eine gekoppelte DLMM und EM freigemacht, den Ihr alle als neue Herausforderung nutzen solltet!

Warum?

Wie soll das gehen? Der Inhalt der DLMM bleibt gleich: In sechs LigaKlassen geht es um Las Vegas, und zwar nach der DSAB-Formel 6 x 6 = 36! Sechs DLMM-Teams mit je sechs offiziellen Spielerinnen und Spielern nehmen also ein Jahr später am Worldcup in Las Vegas teil. Und nicht weniger als 224 Teams erhalten garantierte Sportförderpreise. Da bleibt alles beim Alten! Allerdings gibt es durch die Einbettung der Europameisterschaften der EDU in die DLMM wesentliche strukturelle Besonderheiten.
 Die DLMM 2013 wird nicht wie sonst üblich an einem verlängerten Wochenende von Freitag bis Sonntag ausgetragen, sondern 2013 an drei Wochenenden!

1 Um für alle Teams beste Voraussetzungen zu schaffen. 2 Damit viele DSAB-Spieler ohne großen Aufwand auch an der EM teilnehmen können. Denn das Programm der EM ist überwiegend mit Wettbewerben bestückt, an denen alle DSAB-Mitglieder teilnehmen dürfen. 
 3 Kein Team muss sich einen Tag Urlaub für die DLMM nehmen, denn die Wettbewerbe finden ausschließlich an den Wochenenden statt. Freitag ist kein Spieltag, sondern nur Samstag und Sonntag! 4 Alle werden eine ganz entspannte Abwicklung genießen können, die für noch mehr sportliche Spannung sorgt. 4 Der Megaevent DLMM plus EM kann für Euch alle zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, denn viele DSAB-Spieler sind in der Lage, auf europäischer Ebene für Überraschungen, Siege und gute Platzierungen zu sorgen. Wir wünschen für alle eine erlebnisreiche Woche!

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Inhalt DLMM und EM 2013 European next Top-Darts-Event ................................ 2 Das Spektrum des DSAB Ein volles Programm 2013 ........................................ 5 Ausschreibung EM 2013 ....................................... 10 DLMM 2013 Ausschreibung ........................................................ 13 Die 20 goldenen Regeln ......................................... 14 Modus ..................................................................... 15 DSAB-Liga Die stärkste Liga der Welt ....................................... 16 DSAB-Online-Dart Spiel ohne Grenzen ................................................ 17 Die DLMM Das Urgestein des DSAB ....................................... 20 Das große deutsche Darts-Highlight ...................... 21 Europameisterschaften Darts Der DSAB mega-erfolgreich ................................... 24 Die Erfolgskomponenten im Bild ............................ 26 Bundesliga-Finale Ein wahres Highlight der Spitzenklasse .................. 27 VFS/DSAB-Löwen Tour Tourkalender 2013 .................................................. 30 Disziplinvarianten .................................................... 32 Besondere Highlights und Regeln .......................... 36 4

Klassifizierungslisten DSAB Masters Spielerinnen und Spieler 2013 ....... 38 DLMM Poolbillard Die Erfolgsgeschichte ............................................. 40 Las Vegas DSAB makes Darts go round .................................. 42 Der Royal Flash des DSAB ...................................... 45 Masters of Masters Kevin Heinicke und Andreas Schneider .................. 46 Sandra Becker und Anja Piecuch ............................ 47 Ausschreibung 2013 ............................................... 49 Sportlerehrungen Eine Frage der Einzigartigkeit ................................. 50 Ranglisten Das Gütesiegel für außergewöhnliche Leistungen .. 52 27. Deutsche Meisterschaften Ausschreibung ........................................................ 56 Ehrentafel ................................................................ 59 Die etwas andere DM Den Promis in den Mund gelegt .............................. 60 Silberne Hochzeiten Bavaria Open, Nordhessische Meisterschaften sowie der Grenzlandcup .......................................... 62 Allgemeine Informationen Einladung zur DSAB-Mitgliederversammlung ......... 16 DSAB-Infos & Impressum ....................................... 37


DSAB-Liga 297 944 Teams haben seit Gründung des DSAB am offiziellen Ligaspielbetrieb teilgenommen. Summa summarum sind das mehr als 2 Millionen Spieler. Das Jahr 2013 wird nach Abschluss der Herbstsaison 2012/13 mit der Frühjahrsaison 2013 beginnen. Damit wird die Hürde von 300 000 aktiven Teams erstmalig übersprungen werden. Ein großer Erfolg für den DSAB, für alle - angefangen von den Gründungsvätern über die Organisatoren vor Ort bis hin zu den zahlreichen Akteuren. Damit ist der DSAB-Ligaspielbetrieb neben dem der amerikanischen NDA (National Darts Association) die absolut stärkste Liga der Welt. Der Ligaspielbetrieb, anfänglich in die Kategorien A, B und C unterteilt, umfasst heute neben den drei ursprünglichen Klassen als weiteren Aufbau die Bezirksliga, die Bezirksoberliga sowie die Bundesliga als oberste Spitze. Mitmachen bei der DSAB-Liga können alle, die Lust auf Darts haben. Wer mehr darüber wissen will, richtet sich bitte an das DSAB-Büro. Tel.: 06731 33787.

LIGA

Das Spektrum des DSAB Ein volles Programm 2013 DLMM Die Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften, kurz DLMM, stellen jedes Jahr einen absoluten Höhepunkt des DSAB-Ligaspielbetriebes dar. Jedes Team, das am DSAB-Spielbetrieb teilnimmt, darf bei den DLMM mitmachen. Die Konkurrenz ist von drei, über vier (ab 1994), sodann fünf (ab 1995) auf mittlerweile sechs Leistungsklassen (ab 2006) angestiegen. Neben der Damen-Disziplin sind noch Wettbewerbe für die jeweiligen Ligaklassen C, B, A, BZ sowie BZO/Bundesliga ausgeschrieben. Zusätzlich zu den Preisgeldern von rund 60 000 Euro für insgesamt 224 Mannschaften qualifizieren sich mittlerweile nicht weniger als sechs Siegerteams für den Worldcup in Las Vegas, und zwar nach der DSABFormel 6 x 6 = 36. Das heißt, alle sechs Teams dürfen seit 2013 sechs Spielerinnen beziehungsweise Spieler mitnehmen. Die Zweitplatzierten der Ligaklassen C, B und A empfehlen sich für den Europacup der EDU (Europäische Darts Union), während die Zweitplatzierten der höheren Ligen ein besonderes Preisgeld erhalten. In diesem Jahr umrahmt die DLMM die Europameisterschaften und wird damit nochmals aufgewertet. Darüber hinaus dürfen in fast allen Disziplinen der EM alle DSAB-Mitglieder ohne Qualifikation teilnehmen. 5


DM

Las Vegas

Die Geburtstätte der Deutschen Meisterschaften liegt in Bingen am Rhein. Hier fanden die nationalen Titelwettkämpfe alljährlich bis einschließlich 2001 statt, bevor man dann auf den Autohof Strohofer in Geiselwind wechselte. Mit acht Wettbewerben fing es 1989 an, während in den beiden Jahren 2002 und 2003 nicht weniger als 24 Disziplinen ausgeschrieben waren, die man bis zum Jahr 2009 wieder auf 16 – nach dem Motto weniger ist oft viel mehr – reduziert hat. Die DM ist nach dem Austausch des Triple Mixed 701 in ein Mixed 301 M.O. im letzten Jahr noch wesentlich stressfreier geworden. Deswegen wird man 2013 auch an der Ausschreibung von 2012 festhalten. Nur manche Titel haben sich geändert. Die Warm-up Disziplinen heißen von nun an Deutschlandcup, um diese Mammutwertbewerbe gebührend aufzuwerten. Die Nationalen Titelwettbewerbe finden 2013 vom 1. bis 3. November in Geiselwind statt.

Wie in all den Jahren zuvor besucht der DSAB auch 2013 die Worldcups in Las Vegas. Einmal den NDA Worldcup im Darts vom 19. bis 27. April, das andere Mal den VNEA Worldcup im Poolbillard vom 23. Mai bis 1. Juni. Beide Events finden im Hotel Bally’s mitten am Strip statt. Das ist sportliches Highlife der Güteklasse A. Im Darts empfehlen sich alljährlich bei der DLMM sechs Teams – sowie ein weiteres beim Bundesliga-Finale. Im Poolbillard sind es zwei Teams sowie der Sieger des Deutschlandcups.

EM Seit 1990 ist der DSAB bei Welt- und Europameisterschaften vertreten. Zunächst im Rahmen der FECS (Federation European Compact-Sports), seit 2008 als Mitglied der EDU (European Dart Union). In diesem Jahr hat die EDU erstmalig die Europameisterschaften nach Deutschland an den DSAB vergeben, die vom 29. Juni bis 5. Juli in Geiselwind ausgetragen werden. Damit bringt der DSAB seinen Mitgliedern die EM ganz nahe und macht so die Teilnahme einfach und unkompliziert, zumal die EM in die DLMM eingebettet ist. Darüber hinaus ist die EM ein multifunktionales Highlight: Europacup für Liga-Teams, jede Menge Disziplinen für jedermann, EM-Disziplinen offen für alle DSABMitglieder sowohl bei den Damen als auch Herren. Lediglich an den EM-Teamwettbewerben für Damen und Herren dürfen nur die offiziell vom DSAB gemeldeten Spielerinnen beziehungsweise Spieler teilnehmen. Beim Champions League Finale gehen ebenfalls nur offiziell von den Verbänden gemeldete Spielerinnen und Spieler an den Start, und zwar nur die vier nach den Vorrunden qualifizierten Mannschaften. 6


VFS/DSAB-Löwen Tour Alljährlich findet seit 1987 die Tour statt – eine Turnierserie, die quer durch Deutschland verläuft und sich nahezu über das gesamte Sportjahr erstreckt. So auch 2013. Aus der Löwen-Tour ist nunmehr die VFS/DSAB-Löwen Tour geworden. Löwen Entertainment engagiert sich heute als Sponsor in vielfältiger Weise, während der VFS und DSAB die gesamte Organisation und Abwicklung übernommen hat. 2013 startet die Tour am 12. Januar mit dem Offenen Ludwigshafener Darts Meeting und endet am 5./6. Oktober mit dem Offenen Safari Darts-Cup in Stukenbrock-Holte. Dazwischen liegen fünfzehn weitere VFS-Turniere. Bereits der Titel „Offen“ zeigt an, dass die Turniere für alle konzipiert sind, selbst Nicht-DSAB-Mitglieder können vor Ort unkompliziert hineinschnuppern und nach Lust und Laune in die Turnierserie einsteigen. Mitmachen kann jeder. Aber nicht nur das, denn das vielfältige Turnierprogramm schützt die schwächeren vor den starken Spielern, indem zahlreiche Wettbewerbe für Mastersspieler gesperrt sind. In allen Wettbewerben werden die Besten mit Trophäen und Sportförderpreisen belohnt.

DSAB-Online-Dart Mit dem DSAB-Online-Dart wartet der VFS/DSAB 2013 mit einem weiteren Highlight auf. Löwen Dartsgeräte, die mit dem VFS Online-Kit ausgerüstet sind, können an vielfältigen Ranking-Turnieren vor Ort am eigenen Spielort teilnehmen. So wird Darts zum Spiel ohne Grenzen. Überall in der Welt können nun Spieler online und somit live gegeneinander antreten. Aber auch regional und national werden so zahlreiche Ranglisten angeboten. Über einen eingebauten Touchscreen Monitor kann der Spieler das DSAB-Online-Dart bedienen. Er hat die Auswahl zwischen Offline Spielen, Online Spielen, Ranglisten und Turnieren. Die einfache und bedienungsfreundliche Menüführung garantiert großes Spielvergnügen. Außerdem ermöglicht diese neuartige Touchscreen Option, dass Spieler ihre persönlichen und aktuellen Daten abrufen können. PPD (Points Per Darts = Punkte pro Dart) sowie MPR (Marks Per Round = Treffer pro Runde beim Cricket) erfährt man mit einem einzigen Fingerdruck. Ferner können sich alle schnell und einfach über Ranglisten und Turnierergebnisse informieren.

Sportlerehrungen Mit den alljährlichen Sportlerehrungen anlässlich der Deutschen Meisterschaften drückt der VFS/DSAB sein großes Lob und seinen anerkennenden Respekt gegenüber den vielfältigen Leistungen aller Spielerinnen und Spieler aus. Die Auszeichnungen bilden seit Jahren einen ganz besonderen Höhepunkt der Deutschen Meisterschaften. Dabei werden die Spielerinnen und Spieler insbesondere mit dem Fairnesspreis für beispielhafte und vorbildliche Einstellung zum Dartssport, dem Preis für das Lebenswerk Darts für außergewöhnliche sportliche Leistungen und Engagement sowie als Tour-Spielerin beziehungsweise Tour-Spieler des Jahres ausgezeichnet. Auch 2013 werden abermals die Besten im Rampenlicht stehen und geehrt werden.

gen ehrun r e l t Spor des Jahres SportlerInen Dam

2005 2006

2007 2008

2009

rk Darts Lebenswe en Dam

2003 2004

hka-Kurz Sabine Lisc h inique Koc 2005 Dom erg ella Savelsb 2006 Isab Schorn ine Sab 2007 uch Piec Anja 2008

peli Marene Cse peli Marene Cse ener Janine Wag termann Marene Wes

2004 2005

2006 2007

dorf Maik Langen kowski Matheus Ziol icke Kevin Hein bert Thomas Seu erl Manfred Bild

Herren n Dirk Corman er Peter Kläg r Jörg Schlüte hner Norbert Büc Westermann Dietrich DJ z Kur er Holg

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Fairnesspre en 2002 2003

Herren

Dam Bucher Bernadette Silke Herzog mann Memüne Neu zer Uschi Dün Kubau Michaela ner Sandra Bütt

Herren ß Peter Wei llmalz Heiko Que nhorst Heiko Boh rnik Bruno Dwo schmann Mario Cur merfeld Michael Som

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Masters of Masters Seit 1997 ist die Turnierszene im Darts durch das Master of Masters um ein wahres Juwel reicher geworden. Aus dem ehemaligen Einzelwettbewerb, dem Master of Masters, ist 2007 das Masters of Masters, also ein Doppelwettbewerb, geworden. Allerdings jeweils mit einem eigenen Wettbewerb für Damen und Herren. Das Masters of Masters wird seit 2007 am Tag vor den Deutschen Meisterschaften in Geiselwind ausgetragen – 2013 ist es am 31. Oktober so weit. Teilnehmen dürfen ausschließlich aktive DSAB LigaAkteure. Bei den Herren werden 160 und bei den Damen in diesem Jahr erstmalig 40 Doppel zugelassen. Die Lizenz für die Teilnahme erwirbt man sich am besten über sein VFS-Mitglied. Das Gesamtpreisgeld beträgt bei den Herren 26 500 und bei den Damen 4 800 Euro.

Ranglisten Seit 1990 bilden die DSAB Ranglisten das Herzstück der Tour. In verschiedenen Disziplinen sammeln die Aktiven Punkte, die anhand ihrer Platzierungen bei den entsprechenden Turnieren der VFS/DSAB-Löwen Tour nach einem vorgegebenen Schlüssel im Verhältnis zur jeweiligen Gesamtteilnehmerzahl ermittelt werden. Solche Ranglisten werden in folgenden Disziplinen geführt: DSAB Damen-Einzel, DSAB Herren-Einzel Amateure, DSAB Herren-Einzel Masters sowie im Offenen-Doppel und Mixed. Darüber hinaus gibt es noch die Supercups im DSAB DamenEinzel, DSAB Herren-Einzel Amateure und DSAB HerrenEinzel Masters. Hier werden wie in der Formel I festgelegte Punkte für die jeweiligen Platzierungen, und zwar von Rang 1 bis 8, vergeben, die über die gesamte Saison addiert werden. Bei der Tour-Rangliste werden dagegen alle Platzierungen über die gesamte Saison wie in einem Medaillenspiegel berücksichtigt. Die Besten aller DSAB-Ranglisten werden am Saisonende mit den so genannten VFS-Bonbons belohnt. Außerdem sind die Ranglisten beste Empfehlungen für das DSAB-Nationalteam.

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Bundesliga-Finale Mit dem Bundesliga-Finale hat der DSAB seit 2005 ein weiteres Highlight geschaffen. Für dieses Finale qualifizieren sich die besten Liga-Teams aus dem regionalen Unterbau der DSAB-Bundesliga, um auf der Basis der regionalen Meisterschaften das bundesweit beste Bundesliga-Team zu küren. So wird den absoluten Spitzenteams eine zusätzliche Chance geboten, sich für den Worldcup in Las Vegas zu empfehlen, denn die Teilnahme am Bundesliga-Finale schließt die Teilnahme an der DLMM nicht aus. Dieses Jahr erhalten die qualifizierten Teams am 17. August in Bonn wieder die Chance, sich als Bundesliga-Meister für Las Vegas einzuchecken. Darüber hinaus werden Sportförderpreise für alle anderen Teams dieses Endkampfes in Höhe von rund 4 000 Euro ausgelobt. Mit der Bundesliga der kurzen Wege schützt der DSAB seine Teams vor aufwendigen Reisetätigkeiten und schafft zugleich einen kompakten und dynamischen Ligaspielbetrieb auf höchster Ebene.

Wir wissen Bescheid! Unsere Leser auch!

Poolbillard Poolbillard geht 2013 in sein zweiundzwanzigstes Jahr – und auch dieses Mal präsentiert sich das Angebot mit dem Ligaspielbetrieb sowie den beiden nationalen Highlights Deutsche Liga Mannschafts-Meisterschaften am 2. März in Würzburg sowie Deutschlandcup für Einzelspieler am 23. Februar in Bad Kissingen prall und kugelrund. Sowohl die beiden besten Teams der DLMM als auch der Gewinner des Deutschlandcups checken sich für Las Vegas ein, um sich beim größten Poolbillardspektakel der Welt so teuer als möglich zu verkaufen. 9


Ausschreibung EM 2013 Nummer

1

Single Open Highscore   DKO Spielvariante Best of 3 Zeit 15.°° Uhr Information XX Trophys 1. 20% Trophys 2. 15% Trophys 3. 10% 4. 8% 5,0% 5.-6. 7.-8. 4,0% 3,0% 9.-12. 2,0% 13.-16. 1,0% 17.-24. 25.-32.   Startgeld/P. 12 €

Disziplin

100%

Nummer Disziplin   Spielvariante Zeit Information 1. 2. 3. 4. 5.-6. 7.-8. 9.-12. 13.-16. 17.-24. 25.-32. Startgeld/P.   10

Saturday 29.06.2013

2 EDU Champl. Teams Semifinale 18.°° Uhr Finale 20.°° Qualifizierte Trophys Trophys Trophys               free 0

3

4

5

Warm up Single 301 MO DKO Best of 3 17.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 12 €

Warm up Single Wom. 301 MO DKO Best of 3 18.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 12 €

Warm up Single Men 501 DO DKO Best of 3 19.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 12 €

100%

100%

Tuesday 02.07.2013

100%

6

7

8

EDU Eurocup Team Kategorie A Kategorie B Katego 501 DO 501 MO 501 S grou group group & Play Off & Play Off & Play 9.°° Uhr 9.°° Uhr 9.°° U X X X Trophys Trophys Troph 1.100 € 900 € 500 Trophys Trophys Troph 700 € 600 € 300 Trophys Trophys Troph 500 € 400 € 200 300 € 200 € 150 200 € 100 € 75 € 100 € 75 € 50 €                       60 € p.Team 50 € p.Team 40 € p.T 3.200 €

16 National Cup

17 National Cup

Men 501 DO DKO 9.°° Uhr X Trophys 900 € Trophys 600 € Trophys 500 € 300 € 200 € 150 €        

Women 501 DO DKO 9.°° Uhr X Trophys 900 € Trophys 600 € Trophys 500 € 300 € 200 € 150 €        

18 19 Open Double Open Double Cricket WoCricket Men men 1 Display 1 Display DKO DKO Best of 3 Best of 3 11.°° Uhr 11.°° Uhr XX XX Trophys Trophys 400 € 300 € Trophys Trophys 300 € 200 € Trophys Trophys 200 € 150 € 150 € 100 € 100 € 70 € 80 € 50 € 60 € 30 € 40 € 20 €      

20 EM Mixed

free 3.000 €

free 3.000 €

12 € P.Player 12 € P.Player 12 € P.Player 1.810 € 1.190 € 1.440 €

501 DO DKO Best of 3/5 19.°° Uhr XX Trophys 400 € Trophys 300 € Trophys 200 € 100 € 70 € 50 € 30 € 20 €    

9.00 °° Uhr Fortsetzung National Cup

2.450 €

21 Doppel

1.400

Wednesday

Men 501 DO/2 D. DKO Best of 3/5 11.°° Uhr XX Trophys 400 € Trophys 300 € Trophys 200 € 150 € 100 € 80 € 60 € 40 €  

22 Doppel

Women 501 MO/2 D DKO Best of 3/5 11.°° Uhr XX Trophys 300 € Trophys 200 € Trophys 150 € 100 € 70 € 50 € 30 € 20 €  

12 € P.Player 12 € P.Play 1.810 € 1.190 €


Anmerkungen und weitere Informationen auf der nächsten Seite 10

11

12

m orie C SO up y Off Uhr

Single Open Single Open Single Open Kat. Damen Men Women 501 MO 301 MO 501 DO 501 DO group DKO DKO DKO & Play Off Best of 3 Best of 3 Best of 3 9.°° Uhr 11.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr X XX XX XX hys Trophys Trophys Trophys Trophys € 900 € 20% 400 € 200 € hys Trophys Trophys Trophys Trophys € 600 € 15% 300 € 150 € hys Trophys Trophys Trophys Trophys € 400 € 10% 200 € 100 € € 200 € 8% 100 € 80 € € 100 € 5,0% 70 € 60 € € 75 € 4,0% 50 € 40 € 3,0% 30 € 40 €   2,0% 20 € 20 €   1,0%               Team 50 € p.Team 12 € 12 € 12 €

0€

2.450 €

100%

1.440 €

23 Shanghai

24 EM Triple

25 EM Doppel

26 EM Doppel

  DKO Best of 3 13.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0%  

Mixed 701 MO 1 D. DKO Best of 3/5 17.°° Uhr XX Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,8%

Men 501 DO/2 D. DKO Best of 3/5 10.°° Uhr X Trophys 700 € Trophys 500 € Trophys 400 € 300 € 200 € 100 € 60 € 40 €  

y 03.07.2013

D.

5

yer

12 € 100%

970 €

Monday 01.07.2013

13

Men Double 301 MO DKO Best of 3 10.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 12 € P.Player

100%

14

15

Women Double 301 MO DKO Best of 3 11.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 12 € P.Player

Triple Mixed 701 SO 1 D. DKO Best of 3 15.°° Uhr XX Trophys 20% Trophys 15% Trophys 10% 8% 5,0% 4,0% 3,0% 2,0% 1,0% 12 € P.Player

100%

Thursday 04.07.2013

Eröffnungsfeier 19.30 °° Uhr

9

9.00 °° Uhr Fortsetzung der EDU Eurocup Team

Sunday 30.06.2013

100%

27 Loser

28 Loser

29 Open Single

30 Open Single

Women 501 DO/2 D. DKO Best of 3/5 10.°° Uhr X Trophys 500 € Trophys 400 € Trophys 300 € 200 € 100 € 60 € 40 € 30 €  

Men 501 MO DKO Best of 3 15.°° Uhr LL Trophys 250 € Trophys 200 € Trophys 150 € 100 € 80 € 60 € 40 € 30 €  

Women 501 MO DKO Best of 3 15.°° Uhr LL Trophys 200 € Trophys 150 € Trophys 100 € 80 € 60 € 40 €      

Men Cricket DKO Best of 3 19.°° Uhr XX Trophys 400 € Trophys 300 € Trophys 200 € 100 € 70 € 50 € 30 € 20 €  

Women Cricket DKO Best of 5 19.°° Uhr XX Trophys 300 € Trophys 200 € Trophys 150 € 100 € 80 € 60 €      

12 € P.Player 12 € P.Player 12 € P.Player 100% 2.900 € 2.000 €

12 € 1.260 €

12 € 730 €

12 € 1.440 €

12 € 1.030 € 11


Nummer

31

Disziplin Spielvariante Zeit Information 1. 2. 3. 4. 5.-6. 7.-8. 9.-12. 13.-16. 17.-24. 25.-32. Startgeld/P.

X XX XX LL  

12

32

33

Friday 05.07.2013

EM Einzel Men 501 DO DKO Best of 3/5 10.°° Uhr X Trophys 1000 € Trophys 700 € Trophys 500 € 350 € 200 € 150 € 100 € 80 € 60 € 40 €

EM Einzel Women 501 DO DKO Best of 3/5 11.°° Uhr X Trophys 500 € Trophys 300 € Trophys 200 € 150 € 100 € 80 € 60 € 40 €  

Open Single Men 301 Mo DKO Best of 3 14.°° Uhr XX Trophys 250 € Trophys 200 € Trophys 150 € 100 € 80 € 60 € 40 € 20 €  

12 € 4.770 €

12 € 1.910 €

12 € 1.220 €

34

35

36

12 € 810 €

0€ Free

0€ Free

Open Single EM Jun. Herr EM Jun. Herr Women Wom 15 yea. Wom 18 yea. 301 MO 501 MO 501 MO DKO DKO DKO Best of 3 Best of 3/5 Best of 3/5 14.°° Uhr 14.°° Uhr 14.°° Uhr XX X X Trophys Trophys Trophys 200 € Trophys Trophys Trophys 150 € Trophys Trophys Trophys 100 € 80 €   60 €     40 €     20 €                      

Siegerehrung 19.30 °° Uhr

Nur EDU Spieler bzw. Spielerinnen sind startberechtigt: Das heisst z.B. (Deutschland) alle DSAB Dartspieler bzw Dartspielerinnen mit Lizenzen sind spielberechtigt.

Nur EDU Spieler bzw. Spielerinnen, die in keinem laufenden Wettberb spielen. Wenn die Turnierleitung einen Wettbewerb offiziell für den entsprechenden Tag als beendet erkärt, dürfen die Spieler an anderen Wettbewerben teilnehmen.

Nur EDU Spieler bzw. Spielerinnen die im EM Doppel teilgenommen haben und ausgeschieden sind! Titelwettbewerbe EDU

Titelwettbewerbe EDU, Meldung durch die Verbände

Weitere Informationen zur EM finden Sie auf


24. DLMM 22./23.06.2013 29.06.2013 06./07./07.2013 Platz/ Rang 1.

DSAB-C-Liga

DSAB-B-Liga

DSAB-A-Liga

DSAB-BZ-Liga

DSABBZO/Bundesliga Worldcup Trophy Taschengeld 2500 € Trophy 900 € Trophy 700 € 600 € 450 €

DSAB Damen

Worldcup Worldcup Worldcup Worldcup Worldcup Trophy Trophy Trophy Trophy Trophy Taschengeld Taschengeld Taschengeld Taschengeld Taschengeld 2. Europacup Europacup Europacup 2000 € 1500 € Trophy Trophy Trophy Trophy Trophy 3. 700 € 750 € 800 € 850 € 600 € Trophy Trophy Trophy Trophy Trophy 4. 500 € 550 € 600 € 650 € 400 € 5./6. 400 € 450 € 500 € 550 € 300 € 7./8. 250 € 300 € 350 € 400 € 200 € 9.-12. 175 € 200 € 250 € 300 € 150 € 13.-16. 150 € 175 € 200 € 250 € 100 € 17.-24. 100 € 125 € 150 € 200 € 50 € 25.-32. 75 € 100 € 125 € 175 € 33.-48. 50 € 75 € 49.-64. 25 € 50 € Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Wichtige Informationen Anmeldung: Anmeldeschluß:

03. Juni 2013. Es gilt der Poststempel. Es kann nicht nachgemeldet werden, auch nicht vor Ort.

Anmeldeadresse: DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimerstr. 23 a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 - 3 37 87 Anmeldeweg:

über den zuständigen Liga-Sekretär

Anmeldegebühr: 35 Euro pro Team Diese ist zu entrichten per Vorkasse auf das Konto des DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Sparkasse Rhein-Nahe BLZ: 560 501 80 Konto-Nr.: 53 000 204 Bei der Überweisung ist unbedingt der Name der betreffenden Teams anzugeben.

Klassifikationen, Spielvarianten und Startbeginn: DLMM Teil 1: 22.06. - 23.06.2013

B-Liga: C-Liga:

22.06. 11.°° Uhr 22.06. 14.°° Uhr

DLMM Teil 2:

DAMEN-Liga:

29.06. 11.°° Uhr

BZO/BL-Liga: A-Liga: BZ-Liga:

06.07. 10.°° Uhr 06.07. 12.°° Uhr 06.07. 14.°° Uhr

29.06.2013

DLMM Teil 3: 06.07. - 07.07.2013

13


DLMM 2013 Die 20 goldenen Regeln der DLMM 2013 1

Ein Team besteht aus mindestens 4, maximal 6 Akteuren. Aus den gemeldeten Teams gehen 6 Spieler bzw. Spielerinnen zum Worldcup. Die Gewinnerteams können die Reise zum Worldcup nur im darauf folgenden Jahr antreten. Bei Nichtantritt der Reise verfällt der Gewinn für alle Spieler bzw. Spielerinnen.

2

Bei einer Begegnung werden pro Team immer vier Spieler bzw. Spielerinnen eingesetzt.

3

Ein Team darf nicht mit drei oder weniger Spielern oder Spielerinnen antreten.

4

Für die Einstufung in die jeweilige Liga-Klasse ist die Ligasaison I/2013 maßgebend.

5

6

Die Teilnahmeberechtigung an der DLMM ist für jeden Spieler mit der aktiven Teilnahme am Ligaspielbetrieb verbunden. Die Spieler müssen in der DSAB Liga Herbstsaison 2012 mindestens 50 % der gesamten Spiele gespielt und in der DSAB Liga Frühjahrsaison 2013 mindestens 50 % der möglichen Spiele des Spielplans der jeweiligen Liga gespielt haben. Stichtag 3. Juni 2013. Dabei ist es pro Team für eine Spielerin bzw. einen Spieler gestattet, dass sie/er die Anzahl der geforderten Spiele auch in zwei verschiedenen Teams innerhalb des DSABLigasspielbetriebes erfüllen kann. Die Teams dürfen nur in der Formation bei der DLMM antreten, wie sie auch in der DSABLigasaison Herbst 2012 und Frühjahr 2013 gemeldet gewesen sind. Neu gemeldete Teams können vom DSAB auf Anfrage eine Startberechtigung erhalten.

7

Nur Teams, die ihr Startgeld fristgerecht entrichtet haben, sind startberechtigt.

8

Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen vor.

9

Die Entscheidungen der Turnierleitung sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Freitagswettbewerbe werden, soweit

10 notwendig, samstags zu Ende gespielt.

Samstagswettbewerbe werden, soweit notwendig, sonntags zu Ende gespielt. Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung.

Die Anmeldung erfolgt über den Ligasekretär!

Anmeldungen Stichtag 3. Juni 2013 Spieler, die bei der DM 2012 im 128er Feld eine

11 Startberechtigung hatten, können auf der DLMM 2013 auf keinen Fall in den Spielklassen C und B starten.

Die Auslosung erfolgt vor Ort vor Turnierbeginn.

12 Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung.

Die Sieger der DLMM 2012 werden im Jahr 2013

13 in die nächst höhere Klasse eingestuft. Die Sie-

ger der DLMM 2013 werden bei der DLMM 2014 in die nächst höhere Klasse eingestuft. C-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

14 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens B-Liga spielen.

B-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

15 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens A-Liga spielen.

A-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

16 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens BZ-Liga spielen.

BZ-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

17 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens BZO-BL spielen.

Teams, die bei der DLMM gewinnen, müssen

18 in der darauf folgenden Saison in der gleichen

Konstellation weiterspielen und mindestens in der C- und B-Liga (66 Legs) und in der A – Bundesliga (96 Legs) gespielt haben. Dies ist notwendig, um beim World-Cup 2014 der NDA in Las Vegas teilnehmen zu können. Teams, die Spieler in der falschen Klasse

19 gemeldet haben, können jederzeit disqualifiziert werden.

Teamnamen können jederzeit von der

20 Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden.

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbung jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor. 14


DLMM 2013 Modus

1. Qualifikationsrunde

2.Qualifikationsrunde

Finalrunde

Tuniermodus:

Round Robin

Round Robin

Doppel - K.O.

Spieldistanz:

best of 3 Einzel best of 1 Doppel

best of 5 Einzel best of 1 Doppel

G = best of 5 V = best of 3 Finale = best of 5

Matches:

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel Teamgame

gewonnenes Spiel:

alle Spiele müssen gespielt werden

alle Spiele müssen gespielt werden

die Matches sind gewonnen, wenn ein Team 4 Spiele für sich entschieden hat

Reihenfolge der Spiele:

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4 Teamgame

1. und 2. Qualifikationsrunde: Doppel werden wie folgt gespielt: Heim: Zähler 1 + 3 – Gast: Zähler 2 + 4 – League best of 1 Leg Werden beide Doppel von Heim oder Gast gewonnen = 1 Spielpunkt + 2 Legpunkte. Bei Unentschieden spielen die beiden Gewinner Doppel nochmals best of 1. Gewinner Doppel wird mit 1 Spielpunkt und 2:1 Legpunkten gewertet. Vor jeder Begegnung müssen die Einzel und Doppel festgelegt werden. Keine Auswechslung in einer laufenden Begegnung möglich. Jedes Spiel wird einmal ausgebullt. Teams pro Gruppe:

es sind 4 Teams pro Gruppe geplant; abhängig von der Teamanzahl insgesamt können auch Gruppen mit 3-7 Teams gebildet werden

Qualifikation:

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die nächste Gruppe

Tabellenwertung:

gewonnenes Match = 2 Matchpunkte; gewonnenes Spiel = 1 Spielpunkt; gewonnenes Leg = 1 Legpunkt

Wertigkeit der Punkte:

Matchpunkte vor Spielpunkte vor Legpunkte; sollten Match- und Spielpunkte gleich sein, dann entscheidet 1. Differenz der Legpunkte; 2. Anzahl der Legpunkte

Definition Gleichstand:

wenn Match-, Spiel- und Legpunkte identisch sind

Entscheidung bei Gleichstand:

entscheidet die Begegnung untereinander

Sudden Death:

4 Spieler pro Team; League-Variante; Spieler 1 + 2 sowie Spieler 3 + 4 eines Teams jeweils auf einen Score; Spielvariante wie Ligaklasse best of 1

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die Finalrunde

15


DSAB-Liga Die stärkste Liga der Welt

bisher haben 1.967.371 Spielerinnen und Spieler aktiv am DSAB-Ligaspielbetrieb teilgenommen

nschaften hatte mit 1 545 Man 0-er malig die 1.00 man 1992 erst men Hürde genom

seit der Einführung der DSABLiga im Jahre 1989 haben 281.053 Teams offiziell am Ligaspielbetrieb teilgenommen

Bundesliga: 80 BZ0-Liga: 311

n n Jahre echzeh B-Teams s r h e m seit nun nzahl der DSA Zahl A n liegt die der magische er b ü ts te s 00 von 15.0

BZ-Liga: 1200 A-Liga: 2949 B-Liga: 4654 C-Liga: 5388

die magische 15.000-er Marke der Teams ist 1997 entzaubert worden und hat damit Darts verzaubert

Gesamt: 15 182 Einladung zur 23. DSAB-Mitgliederversammlung Liebe Mitglieder,

1996 ist die 10.000-er Grenze der Liga-Teams gemeistert worden

gemäß § 15 Abs. 2 unserer Satzung lade ich Euch herzlich zur Mitgliederversammlung ein. Die Versammlung findet am 14. August 2013, um 11.00 Uhr, in der Keltenhalle, Neustrasse in 55425 Waldalgesheim, statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung der Teilnehmer 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 3. Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung 4. Verlesen des Protokolls der letztjährigen Mitgliederversammlung 5. Bericht des Vorsitzenden 6. Bericht des Kassenwarts 7. Bericht des Kassenprüfers 8. Aussprache über Berichte 9. Entlastung des Vorstandes 10. Satzungsänderung 11. Verschiedenes Ich bitte um Beachtung, dass Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung nach unserer Satzung schriftlich zu stellen sind und bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin bei der DSAB-Geschäftsstelle eingegangen sein müssen. Mit freundlichen Grüßen Stefan Reichert -1.Vorsitzender16

im Jah r Anzah 1994 übers c l der L iga-Te hritt die er Gre ams d nze ie 5.00 0-

Die DSAB-Liga umfasst sechs Kategorien: C-Liga B-Liga A-Liga BZ-Liga BZO-Liga Bundesliga


DSAB-Online-Dart Spiel ohne Grenzen

Spiel ohne Grenzen Das DSAB-Online-Dart eröffnet neue, grenzenlose Welten.

Online Verbindung Mit dem DSAB-Online-Dart können sich nun DSAB-Spieler weltweit mit anderen Gegnern messen - ganz unabhängig von Zeit und Ort. Dem Dart-Spielen sind keine Grenzen mehr gesetzt. So wird der Vergleich mit Spielern aus Madrid, Chicago oder Lissabon zum Kinderspiel. Das Spiel als solches gewinnt allerdings an Qualität und dringt in neue Welten vor. Ausgestattet mit einem 19“ TFT-Monitor, drei Kameras und einer Internetanbindung ermöglicht das DSAB-Online-Dart, dass sich die Spieler gegenseitig live sehen und ihre Würfe sowie Resultate hautnah mitverfolgen können. Nur mit dem DSAB-Online-Dart ist dies möglich und garantiert Spielen ohne Grenzen.

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Laser-Abwurflinie Einen fairen Wettkampf garantiert die laserbasierte Abwurflinie, die auf das offizielle DSAB-Maß von 2,44 m eingestellt ist - exakt auf den Millimeter.

Touchscreen Monitor Über den eingebauten Touchscreen Monitor kann der Spieler das DSAB-Online-Dart kinderleicht bedienen. Er hat die Auswahl zwischen Offline Spielen, Online Spielen, Ranglisten und Turnieren. Die einfache und bedienungsfreundliche Menüführung garantiert größtes Spielvergnügen. Außerdem ermöglicht diese neuartige Touchscreen Option, dass Spieler jederzeit ihre persönlichen und aktuellen Daten abrufen können. PPD (Points Per Darts = Punkte pro Dart) sowie MPR (Marks Per Round = Treffer pro Runde beim Cricket) erfährt man mit einem einzigen Fingerdruck. Ferner können sich alle schnell und einfach über Ranglisten und Turnierergebnisse informieren.

Turniere

Ranglisten Der DSAB garantiert laufend aktuelle Ranglisten. Darüber hinaus werden allerdings auch regionale und nationale Ranglisten angeboten. Sie als DSAB-Spieler können zudem an internationalen Ranglisten teilnehmen - und das stets an Ihrem heimischen Spielort. Nach Abschluss einer Rangliste veröffentlicht dart1.net gerne Ergebnisse und Spielerfotos. Also, eine tolle Siegerehrung für alle.

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Damit Sie an einem Turnier teilnehmen können, gehen Sie auf „Turniere“ und wählen ein bereits angelegtes Turnier aus. Spieler sowie VFS-Mitglieder können allerdings jederzeit auch eigene Turniere („Turnierplan“) am DSAB-Online-Dart veranstalten. Turnierpläne mit den unterschiedlichsten Spiele- und Regeloptionen für bis zu 16 Teilnehmer sind im DSABOnline-Dart integriert und für jeden einfach und verständlich einstellbar.


DSAB-Online-Dart Spiel ohne Grenzen

Software Die persönliche Spielstärke der Akteure wird mit PPD (Points Per Darts) sowie MPR (Marks Per Round) über das System ermittelt und im Account gespeichert. Alle Wettbewerbe bauen auf diesen Informationen auf, sodass immer nur Spielergebnisse gleichstarker Spieler miteinander verglichen und gewertet werden.

DSAB-Spielercard Sie erhalten als DSAB-Online-Dart-Spieler eine persönliche DSAB-Spielercard, die zur Vereinfachung des Logins über den Kartenleser dient, damit Sie sich sofort mitten im weltweiten Spielgeschehen befinden.

Fernschiedsrichter Alle Informationen eines Spiels werden vom DSAB-Online-Dart an einen zentralen Server gesendet. Online-Schiedsrichter können dank der drei eingebauten Kameras jedes Spiel überprüfen und Resultate bestätigen oder für ungültig erklären. Aufgrund dieses patentierten Systems können Online-Ranglisten und Online-Turniere unabhängig vom Standort eines Spielers durchgeführt werden.

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Die DLMM Das Urgestein des DSAB

Die DLMM, die Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften, sind nicht wirklich ein Event, sie sind vielmehr das Urgestein der VFS/DSAB Sportschiene. Geballte Power, Darts ohne Netz und doppelten Boden. Mit einzigartigen Perspektiven für alle. Stets voll auf Las Vegas konzentriert. Dennoch ist „Dabei sein“ alles. Die DLMM ist kult. Sie ist ursprünglich. Sie ist die Wurzel von VFS und DSAB. Nirgendwo sonst kommen im Darts so viele Spieler zusammen, um Spiel, Sport, Spannung und Spaß hautnah zu erleben. Ein Highlight mit Volkssportcharakter. Neue Teams mit neuen Spielerinnen und Spielern haben die Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften vom 6. bis 8. Juli 2012 auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind geprägt. Neben dem hohen sportlichen Leistungsniveau fiel insbesondere der faire Umgang miteinander auf, der vor allem auf der Finalbühne seine ausgeprägte Fortsetzung fand. Dazu addierten sich Ehrgeiz und Kampfeswille. Alle sechs Sieger 2012 haben erstmalig ganz oben gestanden. An erster Stelle sind die Bienen Berlins bei den Damen zu nennen. Doppelter Finalsieg gegen die Bull Eye Fighter (Ahlen), dem erfolgreichsten DLMM FrauenTeam aller Zeiten. Das Team Harrows aus Dinkelscherben hat sein Meisterstück in der C-Klasse gemacht. McGoo’s Troublemaker aus Bingen ist in der B-Liga nicht zu schlagen gewesen. Die A-Ligisten sind von Niederlausitz II (Königsbrücken) dominiert worden. Insel I aus Hamburg, der Sieger der BZ-Klasse, ist 2013 ebenso in Las Vegas dabei wie auch der EDV Moers 03, der in der Bundesliga/BZO-Kategorie den Ton angegeben hat.

Die Vize-Meister 2012 heißen dagegen Bull Eye Fighter (Ahlen), Effes Darter aus Ginsheim, Break Point aus Emden, Die Glorreichen Sieben, Respect Hamburg und Dart Haie - „Das Original“ aus Sienhachenbach. Als Dritte haben Labbeduddel (Heppenheim), No Name’s One (Lauingen), Munich Snipers (München), Space Pub 180 (Haar), Team Sammelsurium (Freudenstadt) und die Nordmänner aus Hamburg auf dem Podium gestanden.

20


Die DLMM sind ein Team-Wettbewerb, der einmal jährlich stattfindet. Startberechtigt sind alle aktiven DSAB-Teams. Der Umfang des Wettkampfangebots hat sich von 1990 bis heute verdoppelt. Aus ursprünglich drei Wettbewerben C-, B- und A-Liga (1990 - 1992) sind mit der zusätzlichen Klasse BZLiga vier (1993 - 1994), sodann fünf mit einer eigenen Damenkonkurrenz (1995 - 2005) und seit 2006 mit der aufgesattelten Kategorie Bundes/BZO-Liga aktuell sechs geworden. 
 Zusätzlich zu den Preisgeldern für insgesamt 224 Mannschaften von rund 50 000 Euro qualifizieren sich mittlerweile nicht weniger als sechs Teams für den Worldcup, und zwar nach der DSAB Las Vegas-Formel 6 x 6 = 36. 
 Die Zweitplatzierten der Ligaklassen C, B und A empfehlen sich für den Europacup der EDU, während die Zweitplatzierten der höheren Ligen ein besonderes Preisgeld bekommen.
 In der nunmehr 22jährigen Geschichte der DLMM sind 130 Titel vergeben worden – 18 bei den Damen sowie 112 bei den Herren. 95 verschiedene Teams sind bisher zu Meisterehren gekommen. 
 Analog zu den 130 Titeln sind seit dem Start der DLMM 390 Podiumsplätze vergeben worden – 336 bei den Herren sowie 54 bei den Damen. 266 verschiedene Teams haben bereits den Sprung aufs DLMM-Podium geschafft – 29 Damen- sowie 237 Herren-Mannschaften. 
 Das erfolgreichste Team mit acht Siegen sind die MacLeods, während keine Mannschaft so oft wie die Dart Haie auf dem Treppchen gestanden hat: Elfmal! Vier Siege machen die Bull Eye Fighter zum besten Damen-Team. Nicht weniger als 482 verschiedene Spielerinnen und Spieler kamen zu Meisterschaftsehren, wobei exakt 100 von ihnen – 13 Damen und 87 Herren – mehr als einmal gewinnen konnten. Die DLMM-Queen heißt Dominique Koch. Sie hat bisher achtmal die DLMM gewonnen, und zwar mit den Teams Sella’s Ladies, Tupperparty und Bull Eye Fighter. Weder eine andere Spie-

C-Liga 301 1. Team Harrows 2. Effes Darter 3. No Name’s One B-Liga 301 M.O. 1. McGoo’s Troublemaker 2. Break Point 3. Munich Snipers A-Liga 501 D.O. 1. Niederlausitz II 2. Die Glorreichen Sieben 3. Space Pub 180 BZ-Liga 501 D.O. 1. Insel I 2. Respect 3. Team Sammelsurium BZ0/Bundes-Liga 501 D.O. 1. EDV Moers 03 3. Dart Haie „Das Original“ 2. Nordmänner Damen 301 M.O. 1. Bienen Berlin 2. Bull Eye Fighter 3. Labbelduddel

Dinkelscherben Ginsheim Lauingen Bingen Emden München Königsbrücke Vilisburg Haar Hamburg Hamburg Freudenstadt Moers Schöneck Hamburg Wiesbaden Ahlen Heppenheim

lerin noch ein anderer Spieler hat so oft bei der DLMM gewonnen wie Dominique Koch.

 Mit sieben Titeln folgen Holger Kurz, Frank Mast und Marcus Schulte. 
Sechsmal als Gewinner haben sich dagegen Harry Barth, Manfred Bilderl, Steffen Drescher, Thomas Ehlers, Armin Gast und Stephan Wusch ausgezeichnet. Marene Westermann sowie Michael Rauch und Alexander Köhler haben fünfmal zu den Tops gezählt.

 Die DLMM werden aber nicht allein durch die vielen großen Namen geprägt, sondern durch die vielen Teams, die Jahr für Jahr das prickelnde und dynamische DLMM-Feeling neu erleben wollen und die die DLMM zu dem machen, was sie sind: Deutschlands größtes DartsHighlight mit eindeutigem Volkssportcharakter! 
 In diese Ewige Bestenliste sind im Jahr 2012 nicht weniger als 35 Akteure hinzugekommen 6 Damen und 29 Herren.

Die DLMM Das große deutsche Darts-Highlight

 21


Die erfolgreichsten Akteure der DLMM 1990-2012 8 DLMM-Titel

Dominique Koch 7 DLMM-Titel

Sella`s Ladies Tupperparty Bull Eye Fighter

Holger Kurz

Dart Haie - „Das Original“ Dart Haie Schwarzer Rand

Frank Mast

DC Ketsch DC Sandhausen Time Out DC Weinheim Stilbruch Weinheim

Marcus Schulte

DC Ketsch DC Sandhausen Time Out DC Weinheim Stilbruch Weinheim

6 DLMM-Titel

Harry Barth

MacLeods

Manfred Bilderl

MacLeods

Steffen Drescher

MacLeods

Thomas Ehlers

Dart Haie - „Das Original“ Stilbruch Weinheim DC Weinheim

Armin Gast

DC Avanti DC Weinheim Stilbruch Weinheim

Stephan Wusch

DC Sandhausen DC Weinheim Time Out Stilbruch Weinheim

5 DLMM-Titel

Marene Westermann

Bull Eye Fighter Tupperparty

Michael Rauch

Dart Haie Schwarzer Rand

Alexander Köhler

MacLeods

4 DLMM-Titel

Stefanie Evers

Tupperparty

Sabine Lischka-Kurz

Master of Disaster Chicken Run

Dirk Cormann

Grenzlandteam

Mario Curschmann

Dart Haie - „Das Original“ Seehof

Holger Frommann

Flying Kümmerling Bacardi 05 Warsteiner

Klaus Hahn

Dartspatzen Crown

Detlef Hartmann

Flying Kümmerling Bacardi 05 Warsteiner

Sabine Bilderl

Bull Eye Fighter

Jana Riemann

Sella`s Ladies Tupperparty

Sabrina Spörle

Bull Eye Fighter

Thomas Barth

Rohrhofklause DC Sandhausen

Dieter Maus

Flying Kümmerling Bacardi 05 Warsteiner

Norbert Büchner

Dart Haie - „Das Original“ Dart Haie

Michael Rosenauer

Dart Haie

Mario Schneider

EDC Pinocchio

Dieter Jooß

Dartspatzen Grenzlandteam

Stefan Scharf

MacLeods

Ingo Mauderer

DC Last Minute Stilbruch Weinheim

Jörg Schlüter

Grenzlandteam EV Moers 03

Frank Peischard

DSC Number One Grenzlandteam

Frank Schuh

Dart Haie - „Das Original“

Claus Siegel

Rohrhofklause DC Sandhausen

Andreas Skopnick

Mulack Fighter Lucky Darts

Stephan Winter

Die Begnadeten Körper Downtown

3 DLMM-Titel Kristine Amling

22

Master of Disaster


Die TOP 25 der erfolgreichsten DLMM-Teams Damen 1995 – 2012 1. 1. Bull Eye Fighter Ahlen 4 2 Master of Disaster Wiesbaden 3 1 Tupperparty R-Wiedenbrück 3 Chicken Run Heppenheim 1 2 Sella‘s Ladies Hövelhof 1 2 Die Galopp. Schnecken Aachen 1 1 Sportsbar Schwabingen/ München 1 A1 Ladies Bienen Berlin 1 Janomami‘s Petersberg 1 Killerdosen Lünen 1 Roxy Ladies Augsburg 1 Labbelduddel Heppenheim 2 Dicke Dinger Stuttgart 1 Kiwi Girls Wiesbaden 1 Insel Hexen & Co. Hamburg 1 Notlichter Neumünster 1 Pinocchios Damen Sprendlingen 1 Pusteblume Heppenheim 1 Rudis Körner Peisenberg 1 Schnulleralarm Heppenheim 1 Zickenterror Aachen ASZ Ladies München Bull-Eagles Wellesweiler Dorfschänke Ladies Saarwellingen Dream Team Peißenberg

3. 1 3

1 1

2

2 1 1 1 1

Die TOP 25 der erfolgreichsten DLMM-Teams Herren 1990 - 2012 1. 1. MacLeods Dettelbach 8   Dart Haie - „Das Original“ Schöneck 6 3 Grenzlandteam Aachen 3 3 Flying Darts Neunkirchen 2 2 EDC Pinocchio Sprendlingen 2 2 Mulack Fighter Berlin 2 1 Ghostdarters Stuttgart 2 1 DSC Number One Aachen 2 1 DC Weinheim Weinheim 2 1 Wild Lions München 2 1 Rohrhofklause Viernheim 2   Dartspatzen Günzburg 2   Down Town Solms 2   Stilbruch  Weinheim 2   DSC Petit  Bistro Aachen 2   DC Augsburg Augsburg 1 2 Evolution of Darts Chemnitz 1 2 Schwarzer Rand Ludwigshafen 1 1 Germania Fighter Rheinberg 1 1 1. M.T.Witzenhausen Witzenhausen 1 1 Nordmänner Hamburg 1 1 Domino Effekt Schwarzenbeck 1 1 Isch mir egal Oberkochen 1 1 On Tour Power 1 Giengen 1 1 The Boys are back ... München 1 1 Time Out Mannheim 1 1

3. 1 3 3 1 1 1       1         2 1 2 1 1 1           23


Europameisterschaften Darts 13 plus 7 plus 13 = das beste Team! Der DSAB mega-erfolgreich Die DSAB Spielerinnen und Spieler ernteten bei den Europameisterschaften der EDU in Antalya viele türkische Früchte: 13 Titel, 7 Vizemeisterschaften und 13 dritte Plätze. Glanzvoll! Geil! Gigantisch! Der Erfolg verteilte sich auf viele Schultern. Nicht weniger als 40 DSAB-Akteure standen auf dem Podium. Ein gigantisches Ergebnis. Der DSAB präsentierte sich als das, was er sein soll: Die Nummer 1 in Europa!

DSAB-Medaillenspiegel 1. 13

2. 7

3. 13

Die Erfolgskomponenten im Bild

Das EM-Hotel

Das DSAB Nationalteam beim Einmarsch 24


Die erfolgreichsten DSABler

1. 2. 3.

Dominique Koch

3

Dragutin Horvat Sabrina Spörle Sascha Stein Morena Wolf

Morena Wolf

Kathrin Reddmann

Jan Hantke

Andreas Schneider Karsten Bott Arman Ertür

Stefanie Richter

Janine Wagener

Kathrin Haubrich

Walter Brenndörfer

Alexander Tauber

Janine Wagener

Orhan Berrak Das DSAB Nationalteam rund um Sabrina Spörle

Ulrich Egger Ralf Elbl

Sascha Gajic

Holger Kremhöller

Manuel Kremhöller

Christoph Obkirchner Florian Walter

Reinhard Wille

Manuel Zgomina Edgar Zwigart

Wild Lions

Kathrin Reddmann Stefan Stoyke

Ramona Berger Diana Fiedler

Nina Mitterlehner

Sandra Fiedler Frank Schmedemann – The Boss

Tamara Granat

Jörg Mitterlehner

Nina Mitterlehner

Frank Schmedemann Alexander Tauber

Ramona Berger

Stefan Stoyke

Jana Eder

Markus Arendt Orhan Berrak Sladan Nedic Wasili Orlow

Christian Werner

Michael Treczka

Michael Treczka

Christian Werner

3

2

1

2

2 2

2 1 1 1

1 1

1 1 1 1

1 1

1 1 1 1

1

 

 

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1

       

     

   

2

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1

3

1    

3

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2

2

1

1

1

1

1

1

1 25


Europameisterschaften Darts Die Erfolgskomponenten im Bild

Stefanie Richter

Sascha Stein Markus Arendt

Jörg Mitterlehner

Karsten Bott

Dragutin Horvat 26

No Name’s One Europameisterin Morena Wolf

Euro-Team DSAB I und DSAB II

Arman Ertür und Florian Walter

Alexander Tauber und Jörg Mitterlehner

Atze und die Top Five Der DSAB in Antalya


Bundesliga-Finale Ein wahres Highlight der Spitzenklasse 8. Bundesliga-Finale Endstand 1. Dart Haie - „Das Original“ Sienhachenbach 2. MacLeods Dettelbach 3. Dart Wölfe Sennfeld 3. E.D.V. Moers.03 Moers 5. Hexenarena Joy Heppenheim 5. Die Scheinheiligen Köln 7. Camel Fighters Hagen 7. Number One Dortmund 9. Las Vegas Neustadt 9. Golden Arrows Kassel

In einem sehenswerten Finale verteidigten die Dart Haie - „Das Original“ ihren Titel mit einem 4:0 Kantersieg über wieder erstarkte MacLeods aus Dettelbach. Den Matchdarts zirkelte Thomas Ehlers ins Ziel. Den dritten Rang teilten sich der aktuelle DLMM-Sieger E.D.V. Moers.03 und die Dart Wölfe aus Sennfeld. Dart Haie-Kapitän Holger I. philosophierte frei im Sinne des „Sportgelehrten“ Otto Rehhagel: „Die Wahrheit liegt am Board!“

Im DSAB beruht die Bundesliga auf einem regionalen Unterbau, derzeit gibt es fünf Divisionen. Das absolute Highlight stellt sodann das Bundesliga-Finale dar, das in diesem Jahr am 18. Juli im Brückenforum in BonnBeuel ausgetragen wurde. Während bei der DLMM alle aktiven DSAB Liga-Teams teilnehmen dürfen, müssen sich die Teams für das Bundesliga-Finale qualifizieren. Das sind jeweils die zwei besten Mannschaften aus den fünf Divisionen. Dem Bundesliga-Finale kommt so eine ganz besondere Bedeutung zu. Das Entscheidende: Der Sieger fliegt zum Worldcup nach Las Vegas.

Die erfolgreichsten Teams Bundesliga-Finals 2005 – 2012 Dart Haie - „Das Original“ MacLeods Number One Räuberstüber’l DC Ideal Undercover Golden Arrows EDC Bünde Wilde 13 Dart Wölfe Das Team Delicious E.D.V. Moers.03 Masterplan EDV Moers The Real Bad Boys

Mit dem Bundesliga-Finale hat der DSAB 2005 ein weiteres Highlight geschaffen. Die Bundesliga ist ein wesentlicher Bestandteil fast aller populären Sportarten. Seit 2004 ebenfalls im Darts.

König Holger Kurz

Sienhachenbach Dettelbach Dortmund Stockheim Oftersheim Waibstadt Kassel Bünde Pegnitz Sennfeld Mönchengladbach Aldenhoven Moers Würzburg Moers Weiden

1. 2 2 1 1 1 1

1. 3. 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1

1 1 1 1 1 1 1 1 27


Marco Grafweg

Andreas Denkanin

Dominik Hofmann

Jürgen Heinrich

Alle Sieger-Teams 2005 Günters Räuberstüber’l 2006 Number One 2007 MacLeods 2008 MacLeods 2009 Undercover 2010 DC Ideal 2011 Dart Haie - „Das Original“ 2012 Dart Haie - „Das Original“

Stockheim Dortmund Dettelbach Dettelbach Waibstadt Oftersheim Sienhachenbach Sienhachenbach

Marko Puls

Thomas Ehlers

Daniel Letic

Der beste Bundesliga-Einzelspieler heißt Marko Puls, gefolgt von Matthias Ketterer und Andi Waldenmaier. Insgesamt sind bereits 94 verschiedene Akteure auf dem Podium geehrt worden. In den bisher acht Jahren Bundesliga-Finale wurden insgesamt sechs Titelträger gekürt, lediglich die Dart Haie und die MacLeods konnten sich zweimal als Sieger ins Geschichtsbuch eingravieren.

MacLeods

28

Auf Position eins der ewigen Bestenliste thronen gemeinsam die MacLeods und die Dart Haie. An dritter Stelle folgt Number One, das Team, das öfter als jedes andere auf dem Bundesliga-Podium gestanden hat, nämlich viermal. Als Meister haben sich zudem noch Räuberstüber’l, DC Ideal und Undercover verewigen können. Insgesamt sechzehn Teams zieren diese Ehrentafel.

Die Scheinheiligen


Die 20 erfolgreichsten Einzelspieler 2005 – 2012 Marko Puls Ideal MacLeods Dart Wölfe Matthias Ketterer Dart Haie Undercover Andi Waldenmaier Ideal Undercover Mario Curschmann Dart Haie Frank Schuh Dart Haie Alexander Köhler MacLeods Holger Kurz Dart Haie Frank Schuh Dart Haie Ansgar Geiger Ideal MacLeods Markus Kremser MacLeods Stefan Nilles MacLeods Maik Langendorf Number One DJ Westermann Number One Robert Bald Räuberstüber’l Martin Dressel Räuberstüber’l Bernd Knauer Räuberstüber’l James Martin Räuberstüber’l Thorsten Mauritz Number One Ingo Clostermann Number One Frank Mast Ideal Stephan Wusch Ideal

1. 1. 3. 3

1

3

2

1

2 2 2 2 2

1  1  1  1  1

       

2

2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

2 2 1 1 1 1 1

Dart Wölfe

Dart Haie - „Das Original“

Mehr über die Geschichte der Bundesliga-Finals auf

Wir wissen Bescheid! Unsere Leser auch! Alles über Darts und Pool im DSAB:

 www.dart1.net 29


VFS/DSAB-Löwen Tour Tourkalender 2013 2013 - auch dieses Jahr präsentiert der VFS/DSAB einen vollen und vielfältigen Turnierzirkus. 30 Top-Events versprechen viel Spannung, Sport und Spaß. Im Mittelpunkt stehen 2013 die EDU Europameisterschaften im eigenen Land – eingebettet in eine dreiteilige DLMM. Schauplatz: Geiselwind.

Las Vegas fliegt der DSAB 2013 wie in all den Jahren zuvor zweimal an. Bundesliga-Finale, Masters of Masters sowie DM sind mittlerweile hochkarätige Standards. Natürlich auch 2013!

12. Januar

11. Offenes Ludwigshafener Darts-Meeting

BSC Clubhaus Edingheimer Straße 10 67069 Ludwigshafen

Zimmermann Automaten

09./10. Februar

15. Deutschlandcup Poolbillard Einzel

Spielcenter No 1 Alte Kissinger Str. 1 97688 Bad Kissingen

DSAB/VFS

16./17. Februar

26. Bavaria Open

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

Mayer Automaten

23./24. Februar

9. Pütz Darts-Cup

Brückenforum Friedrich-Breuer-Straße 17 53225 Bonn

Pütz Automaten

23. Februar

Qualifikations-Turnier zur 20. DLMM Poolbillard

Breakers Inn Gneisenau Straße 18-24 97074 Würzburg

DSAB/VFS

02. März

20. DLMM Poolbillard Deutsche Liga Finale

Breakers Inn Gneisenau Straße 18-24 97074 Würzburg

DSAB/VFS

02./03. März

26. Offene Nordhessische Meisterschaften

Mehrzweckhalle Reiher Waldweg 1 34590 Wabern

Gimpel Automaten

09./10. März

14. Offene Nordwestdeutsche Meisterschaften

TSC Eintracht Gymnastikhalle Ost Victor-Toyka-Straße 6 44139 Dortmund

IG Westfalen

23./24. März

26. Offene Grenzland Meisterschaften

Festhalle Bikesdorf An der Festhalle 3 52353 Düren

VSSA e.V.

06./07. April

18. Offene Westfalen Meisterschaften

Pott‘s Brauerei Autohof A2 Oelde 59302 Oelde

Dirkorte Automaten

19.-27. April

28. Worldcup Darts

Bally‘s Hotel & Casino Las Vegas USA

NDA

04./05. Mai

22. Offene Fränkische Meisterschaften

Autohof Strohofer Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

IG DLB-Franken

23.-01. Mai/Juni

33. Worldcup Poolbillard

Bally‘s Hotel & Casino Las Vegas USA

VNEA

01./02. Juni

2. Offener Nordsee DartsCup

Veranstaltungshalle Hinrich-Schmalfeld-Straße 12 27576 Bremerhaven

Harlos Automaten

30


17 VFS-Turniere bieten zudem über die gesamte Spielzeit 2013 Darts auf hohem Niveau.

4 Events sind den Poolbillardspielern vorbehalten: Deutschlandcup, Qualifikation zur DLMM, DLMM-Finale sowie Worldcup in Las Vegas. Der VFS/DSAB wünscht allen seinen Mitgliedern viel Erfolg. 08./09. Juni

2. Nidderau Dartturnier DSAB Punkteturnier

Kaninchenzuchtverein In den Borngärten 61130 Nidderau

Czech Automaten

22./23. Juni

24. DLMM Darts - C und B Deutsche Liga MannschaftsMeisterschaften Teil 1

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

DSAB/VFS/Löwen

29. Juni

24. DLMM Darts - Damen Deutsche Liga MannschaftsMeisterschaften Teil 2

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

DSAB/VFS/Löwen

29.-05. Juni/Juli

18. EDU Europa Meisterschaft

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

DSAB/VFS/EDU

06./07. Juli

24. DLMM Darts - A u. höher Deutsche Liga MannschaftsMeisterschaften Teil 3

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

DSAB/VFS/Löwen

03./04. August

15. Offene Ludwigshafener Meisterschaften

BSC Clubhaus Edingheimer Straße 10 67069 Ludwigshafen

Zimmermann Automaten

10./11. August

12. Offener Dorf Münsterland Darts-Cup

Dorf Münsterland Audimax Halle Haidkamp 1 48739 Legden

Denter Automaten Heming Automaten

17. August

9. Bundesliga Finale Darts

Brückenforum Friedrich-Breuer-Straße 17 53225 Bonn

DSAB/VFS

31./01.Aug./Sept.

2. Offener Süd West Darts Cup

Hochberghallen Am Sportpark 21 66450 Bexbach

Schallmo Automaten

07./08. September

20. Niederrhein Open

Deichhaus auf Grav-Insel 46487 Wesel

Rodermond Automaten

TSC Eintracht Gymnastikhalle Ost Victor-Toyka-Straße 6 44139 Dortmund

IG Westfalen

14./15. September 20. Dortmund Open oder 21./22. September (abhängig vom FußballBundesliga-Spieltag) 28./29. September

16. Offener O.W.L. Darts-Cup Stadtpark Schützenhof Stiftbergstraße 2 32049 Herford

IG OWL

05./06. Oktober

20. Offener Safari Park Darts-Cup

Café Oriental Hollywood Safari Park 33758 Stukenbrock

Middelhove Automaten GmbH & Co. KG

31./01. Okt./November 01.-03. November

14. Masters of Masters 27. DM Darts

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB/Löwen

31


Disziplinvarianten VFS/DSAB-Löwen Tour 2013 Wichtige Turnierhinweise:

PDC/PDC Europe- sowie Major League-Spieler bzw. Spielerinnen Disziplin 24: keine BZ/BZO-Spieler bzw. -Spielerinnen + höher, DDV National- und Bundesligaspieler bzw. -Spielerinnen, Spieler bzw Spielerinnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-Spieler bzw. Spielerinnen

Disziplin 23: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 24: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 25: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 21 und 22: keine Ligaspieler bzw. -Spielerinnen B- und höher, gelisteten DSAB-Mastersspieler bzw. -Spielerinnen, DDV National- und Bundesligaspieler bzw. Spielerinnen, Spielerinnen bzw. Spieler der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen,

Samstag oder Sonntag Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin Meldeschluß Disziplin

Samstag:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

1

1 Deluxe

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nei

s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Term kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalen Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Herren Doppel

DSAB DSAB DSAB Offenes Herren Herren Damen Damen Doppel Doppel Doppel Doppel C - B Liga A u. höher C u. höher

Mixed b.z.W. Damen Einzel

Mixed b.z.W. Damen Einzel

Offen Einz

Spielvariante

301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. oder 501 D.O.

Gewinnerrunde

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best o

Verliererrunde

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best o

Finalmodus

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best o

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

1. Platz

Trophys 150 €

Trophys 180 €

Trophys 200 €

Trophys 130 €

Trophys 200 €

Trophys 130 €

Trophys 200 €

Trophys 80 €

Trophys 120 €

Trophys 30%

Trophys 130 €

Trophys 30%

Trop 120

2. Platz

Trophys 100 €

Trophys 130 €

Trophys 140 €

Trophys 80 €

Trophys 140 €

Trophys 80 €

Trophys 140 €

Trophys 60 €

Trophys 80 €

Trophys 20%

Trophys 80 €

Trophys 20%

Trop 80

3. Platz

Trophys 70 €

Trophys 100 €

Trophys 100 €

Trophys 50 €

Trophys 100 €

Trophys 50 €

Trophys 100 €

Trophys 40 €

Trophys 40 €

Trophys 15%

Trophys 50 €

Trophys 15%

Trop 40

4. Platz

40 €

80 €

70 €

30 €

70 €

30 €

70 €

30 €

25 €

10%

40 €

10%

25

5./6. Platz

25 €

60 €

50 €

20 €

50 €

20 €

50 €

20 €

20 €

7,5%

30 €

7,5%

20

7./8. Platz

15 €

40 €

30 €

15 €

30 €

15 €

30 €

10 €

15 €

5,0%

20 €

5,0%

15

9./12. Platz

10 €

30 €

20 €

10 €

20 €

10 €

20 €

15 €

10

13./16. Platz

20 €

Startgeld/P.

6€

6€

8€

5€

8€

5€

8€

5€

6€

8€

8€

8€

8€

Setausgleich/ Finale

32

301

Offenes Damen Doppel

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M

ja


Disziplinen 5, 6, 7, 17, 18, 23, 24 und 25 ausschließlich für aktuelle DSAB-Mitglieder

Disziplin 12: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 13: beste Dame 25 Euro Preisgeld Disziplin 15: beste Dame 10 Euro Preisgeld Disziplin 16: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 17: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 18: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 19: bestes Damen-Doppel 10 Euro Preisgeld Disziplin 20: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Disziplin 14: Teilnahme bis zum vollendeten 16. Lebensjahr Amateure entweder Disziplin 23 oder 24 Disziplin 01: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 01 Deluxe: bestes DamenDoppel 30 Euro Preisgeld

:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

Sonntag - Disziplinen:

2

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

in

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

min- s. Termin- s. Terminnder kalender kalender

neszel

Offenes Einzel

M.O. 501 D.O.

Jugend Einzel bis 16

s. Termin- s. Termin- 11.00 Uhr 11.30 Uhr 12.00 Uhr kalender kalender

Regionales Regionales DSAB DSAB Regionales Regionales Offenes Einzel Einzel Regionales Regionales Doppel Doppel Neulinge Einzel Einzel Doppel C - B Liga A u. höher

Offenes Neulinge Einzel

301

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301

DSABMasters Herren Einzel

DSABAmateure Herren Einzel

DSABDamen Einzel

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O.

of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3

best of 5

of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 5

best of 5

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

nein

phy 0€

Trophy 150 €

Trophy Sach o. Geldpreise

Trophy 50 €

Trophy 100 €

Trophy 100 €

Trophy 120 €

Trophys 50 €

Trophys 100 €

Trophy 175 € + 10 P.

Trophy 120 € + 10 P.

Trophy 140 € + 10 P.

phy €

Trophy 100 €

Trophy SoG

Trophy 40 €

Trophy 50 €

Trophy 70 €

Trophy 80 €

Trophys 40 €

Trophys 70 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 130 € + 8 P.

Trophy 80 € + 8 P.

Trophy 100 € + 8 P.

phy €

Trophy 60 €

Trophy SoG

Trophy 20 €

Trophy 30 €

Trophy 50 €

Trophy 60 €

Trophys 30 €

Trophys 50 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 85 € + 6 P.

Trophy 50 € + 6 P.

Trophy 70 € + 6 P.

40 €

SoG

10 €

20 €

40 €

45 €

20 €

40 €

SoG

SoG

50 € + 4 P.

30 € + 4 P.

40 € + 4 P.

30 €

SoG

5€

10 €

30 €

35 €

10 €

20 €

SoG

SoG

30 € + 2 P.

20 € + 2 P.

30 € + 2 P.

20 €

SoG

3€

5€

20 €

25 €

5€

10 €

SoG

SoG

20 € + 1 P.

15 € + 1 P.

20 € + 1 P.

10 €

10 €

15 €

10 €

10 €

10 €

9€

2€

3€

5€

5€

8€

3€

5€

8€

6€

7€

a

Trophys Trophy Sach o. Sach o. Geldpreise Geldpreise

Sach- oder Geldpreise (SoG) legt der Ausrichter fest! 3€

3€

33


Disziplinvarianten VFS/DSAB-Löwen Tour 2013 Open-Turniere Wichtige Turnierhinweise:

PDC/PDC Europe- sowie Major League-Spieler bzw. -Spielerinnen Disziplin 24: keine BZ/BZO-Spieler bzw. -Spielerinnen + höher, DDV National- und Bundesligaspieler bzw. Spielerinnen, Spieler bzw. Spielerinnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-Spieler bzw. -Spielerinnen

Disziplin 23: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 24: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 25: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 21 und 22: keine Ligaspieler bzw. Spielerinnen B- und höher, gelisteten DSAB-Mastersspieler bzw. -Spielerinnen, DDV National- und Bundesligaspieler bzw. -Spielerinnen, Spieler bzw. Spielerinnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, Samstag oder Sonntag Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin Meldeschluß Disziplin

Samstag:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

1

1 Deluxe

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Term kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalend Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Herren Doppel

DSAB DSAB DSAB Offenes Herren Herren Damen Damen Doppel Doppel Doppel Doppel C - B Liga A u. höher C u. höher

Mixed b.z.W. Damen Einzel

Mixed b.z.W. Damen Einzel

Offen Einz

Spielvariante

301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. oder 501 D.O.

Gewinnerrunde

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best o

Verliererrunde

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best o

Finalmodus

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best o

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

1. Platz

Trophys 220 €

Trophys 250 €

Trophys 260 €

Trophys 160 €

Trophys 240 €

Trophys 160 €

Trophys 240 €

Trophys 100 €

Trophys 150 €

Trophys 30%

Trophys 200 €

Trophys 30%

Trop 150

2. Platz

Trophys 150 €

Trophys 180 €

Trophys 190 €

Trophys 120 €

Trophys 170 €

Trophys 120 €

Trophys 170 €

Trophys 70 €

Trophys 100 €

Trophys 20%

Trophys 150 €

Trophys 20%

Trop 100

3. Platz

Trophys 100 €

Trophys 130 €

Trophys 130 €

Trophys 80 €

Trophys 120 €

Trophys 80 €

Trophys 120 €

Trophys 50 €

Trophys 80 €

Trophys 15%

Trophys 100 €

Trophys 15%

Trop 80 €

4. Platz

80 €

100 €

90 €

50 €

85 €

50 €

85 €

40 €

60 €

10%

70 €

10%

60 €

5./6. Platz

60 €

80 €

70 €

40 €

50 €

40 €

50 €

30 €

40 €

7,5%

40 €

7,5%

40 €

7./8. Platz

40 €

60 €

50 €

20 €

40 €

20 €

40 €

20 €

30 €

5,0%

30 €

5,0%

20 €

9./12. Platz

30 €

40 €

40 €

15 €

25 €

15 €

25 €

10 €

15 €

20 €

10 €

13./16. Platz

20 €

30 €

30 €

15 €

15 €

10 €

Startgeld/P.

10 €

10 €

12 €

8€

12 €

8€

12 €

5€

8€

8€

10 €

8€

10 €

Setausgleich/ Finale

34

301

Offenes Damen Doppel

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M

ja


2

n

Disziplinen 5, 6, 7, 17, 18, 23, 24 und 25 ausschließlich für aktuelle DSAB-Mitglieder Disziplin 14: Teilnahme bis zum vollendeten 16. Lebensjahr Amateure entweder Disziplin 23 oder 24 Disziplin 01: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 01 Deluxe: bestes DamenDoppel 30 Euro Preisgeld

Sonntag - Disziplinen:

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

min- s. Termin- s. Terminder kalender kalender

nes zel

Disziplin 12: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 13: beste Dame 25 Euro Preisgeld Disziplin 15: beste Dame 10 Euro Preisgeld Disziplin 16: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 17: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 18: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 19: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 20: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Offenes Einzel

M.O. 501 D.O.

Jugend Einzel bis 16

s. Termin- s. Termin- s. Termin- 11.00 Uhr 11.30 Uhr 12.00 Uhr kalender kalender kalender

Regionales Regionales DSAB DSAB Regionales Regionales Offenes Einzel Einzel Regionales Regionales Doppel Doppel Neulinge Einzel Einzel Doppel C - B Liga A u. höher

Offenes Neulinge Einzel

301

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301

DSABMasters Herren Einzel

DSABAmateure Herren Einzel

DSABDamen Einzel

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O.

of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3

best of 5

of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 5

best of 5

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

nein

phy €

Trophy 200 €

Trophy Sach- o. Geldpreise

Trophy 80 €

Trophy 100 €

Trophy 100 €

Trophy 120 €

Trophys 100 €

Trophys 100 €

Trophy 220 € + 15 P.

Trophy 160 € + 15 P.

Trophy 170 € + 15 P.

phy €

Trophy 150 €

Trophy SoG

Trophy 60 €

Trophy 50 €

Trophy 70 €

Trophy 80 €

Trophys 70 €

Trophys 70 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 170 € + 12 P.

Trophy 120 € + 12 P.

Trophy 130 € + 12 P.

phy €

Trophy 120 €

Trophy SoG

Trophy 30 €

Trophy 30 €

Trophy 50 €

Trophy 60 €

Trophys 50 €

Trophys 50 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 120 € + 9 P.

Trophy 90 € + 9 P.

Trophy 100 € + 9 P.

80 €

SoG

20 €

20 €

40 €

45 €

40 €

40 €

SoG

SoG

90 € + 6 P.

70 € + 6 P.

70 € + 6 P.

50 €

SoG

5€

10 €

30 €

35 €

20 €

20 €

SoG

SoG

70 € + 3 P.

40 € + 3 P.

40 € + 3 P.

30 €

SoG

5€

20 €

25 €

10 €

10 €

SoG

SoG

50 € + 2 P.

25 € + 2 P.

25 € + 2 P.

15 €

10 €

15 €

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15 €

15 €

12 €

20 €

10 €

10 €

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2€

5€

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8€

5€

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12 €

9€

10 €

Trophys Trophy Sach- o. Sach- o. Geldpreise Geldpreise

Sach- oder Geldpreise (SoG) legt der Veranstallter fest! 3€

3€

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VFS/DSAB-Löwen Tour 2013 Besondere Highlights und Regeln DSAB Mixed-Rangliste: Für alle Mixed-Wettbewerbe der VFS/DSABLöwen Tour 2013 wird eine entsprechende Mixed-Rangliste geführt. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSABPunkteschlüssel, dabei werden aber nur die Platzierungen 1-16 berücksichtigt. Die besten acht Spielerinnen und Spieler werden anlässlich der DM 2013 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet. Doppel-Rangliste: Für alle Offenen Doppel-Wettbewerbe der VFS/ DSAB-Löwen Tour 2013 wird eine entsprechende Doppel-Rangliste geführt. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSABPunkteschlüssel, dabei werden aber nur die Platzierungen 1-16 berücksichtigt. Die besten acht Spieler werden anlässlich der DM 2013 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet. Qualifikation DM 64er und 128er Feld: Für die Qualifikation für das 64er Feld der Damen bei den Deutschen Meisterschaften 2013 sind grundsätzlich vier Teilnahmen bei der Tour in dieser Disziplin notwendig. Unter Berücksichtigung dieses Kriteriums qualifizieren sich sodann die besten 64 Damen der DSAB Damen-Einzel Rangliste. Für die Qualifikation für das 128er Feld der Herren bei den Deutschen Meisterschaften 2013 sind grundsätzlich vier Teilnahmen bei der Tour in den Disziplinen DSAB Masters Herren-Einzel bzw. DSAB Amateur Herren-Einzel notwendig. Unter Berücksichtigung dieses Kriteriums qualifizieren sich sodann die besten 100 Masters- bzw. 28 Amateurspieler der jeweiligen Ranglisten. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSAB-Punkteschlüssel. VFS/DSAB-Löwen Supercup: 1. Platz = 10 Punkte 4. Platz = 4 Punkte 2. Platz = 8 Punkte 5. Platz = 2 Punkte 3. Platz = 6 Punkte 7. Platz = 1 Punkt Bei allen Open-Turnieren sieht der Punkteschlüssel wie folgt aus: 1. Platz = 15 Punkte 4. Platz = 6 Punkte 2. Platz = 12 Punkte 5. Platz = 3 Punkte 3. Platz = 9 Punkte 7. Platz = 1,5 Punkte Die besten acht Damen, Masters bzw. Amateure werden anlässlich der DM 2013 mit Sportförderpreisen belohnt. 36

VFS-Bonbons: Um in den Genuss der VFS-Bonbons zu gelangen, sind vier Turnierteilnahmen in den jeweiligen Disziplinen DSAB Damen-Einzel, DSAB Masters Herren-Einzel bzw. DSAB Amateur Herren-Einzel notwendig. Aktuelle Ligaklasse: Ein Spieler beziehungsweise eine Spielerin startet bei den DSAB Doppelwettbewerben anlässlich seines/ihres ersten Turniers in seiner/ ihrer aktuellen Ligaklasse und behält diese auch während der gesamten Turnierserie bei. Gelistete Mastersspieler: Gelistete Masters-Akteure sowie BZ/BZO-Akteure + höher müssen in den DSAB-Doppelwettbewerben für Ligaspieler in der Kategorie A und höher starten, unabhängig von ihrer tatsächlich gemeldeten Liga-Klasse. Keine Amateure: Gelistete Masters-Spieler bzw. -Spielerinnen, DDV National- und Bundesliga-Spieler bzw. -Spielerinnen, Spieler bzw. Spielerinnen der DDV Ranglisten Platz 1 - 150 bei den Herren und Platz 1 - 100 bei den Damen, PDC/PDC Europesowie Major League-Spieler bzw. -Spielerinnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen. Reduziertes Preisgeld: Bei weniger als 13 Teams oder Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen in einer Disziplin ist der Ausrichter berechtigt, das Preisgeld um 50% zu reduzieren. Streichung von Disziplinen: Bei weniger als 8 Meldungen ist der Ausrichter berechtigt, die entsprechenden Disziplinen ersatzlos zu streichen. Spieler- und Teamnamen: Teamnamen bzw. Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden. Ausbullen im Finale: In allen Disziplinen ohne Setausgleich beginnt im Finale die Spielerin beziehungsweise der Spieler oder das Team, die/der/das von der Gewinnerseite kommt.


DSAB-Punkteschlüssel: Platz 1. 2. 3. 4. 5./6. 7./8. 9./12. 13./16. 17./24. 25./32. 33./48. 49./64. 65./96. 97./128. 129./192. 193./256.

8er Plan 6 x TN 5 x TN 4 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

16er Plan 8 x TN 7 x TN 6 x TN 5 x TN 4 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

32er 64er 128er Plan Plan Plan 10 x TN 12 x TN 14 x TN 9 x TN 11 x TN 13 x TN 8 x TN 10 x TN 12 x TN 7 x TN 9 x TN 11 x TN 6 x TN 8 x TN 10 x TN 5 x TN 7 x TN 9 x TN 4 x TN 6 x TN 8 x TN 3 x TN 5 x TN 7 x TN 2 x TN 4 x TN 6 x TN 1 x TN 3 x TN 5 x TN 2 x TN 4 x TN 1 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

256er Plan 16 x TN 15 x TN 14 x TN 13 x TN 12 x TN 11 x TN 10 x TN 9 x TN 8 x TN 7 x TN 6 x TN 5 x TN 4 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

Punktabzug: Bei unsportlichem Verhalten ist die Turnierleitung berechtigt, besagten Akteuren auch ohne vorherige Verwarnung einen Punkt (Legpunkt) abzuziehen. Der Punktabzug kann auch als Pluspunkt dem Gegner gutgeschrieben werden. Im Wiederholungsfall ist die Turnierleitung ferner berechtigt, den entsprechenden Spieler, die entsprechende Spielerin oder das entsprechende Team zu disqualifizieren und das gesamte Preisgeld einzubehalten. DM 128er bzw. 64er Feld: Das Startgeld für das 128er Feld der Herren ist wie folgt erhöht worden: 15 Euro bei den 100 Mastersspielern sowie 10 Euro bei den 28 Amateurspielern. Im Gegenzug sind die Preisgelder angehoben worden, insbesondere in der Tiefe. So erhalten nun beispielsweise auch die Ränge 25 bis 32 Sportförderpreise. Für die Plätze 17 bis 24 sind indes die Sportförderpreise verdoppelt worden. Siehe hierzu die Ausschreibung zu den Deutschen Meisterschaften 2013. Bei den Damen ist das Preisgeld von 5 auf 10 Euro angehoben worden. Auf der anderen Seite sind auch hier die Preisgelder erhöht worden, insbesondere in der Tiefe. Siehe hierzu die Ausschreibung zu den Deutschen Meisterschaften 2013. Masters of Masters: Das Teilnehmerfeld der Damen beim Masters of Masters ist aufgrund der massiven Nachfrage von 32 auf 40 Doppel erhöht worden. Siehe hierzu die Ausschreibung für das Masters of Masters 2013. In allen Fällen ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Aktuelle und weitere Informationen finden Sie auf

Allgemeine Informationen Impressum Herausgeber: DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 33 7 87 Fax: 06721 33 5 59 Email: info@dsabev.de Redaktion: C+B-sports Buchenlandweg 25 64295 Darmstadt Tel.: 06151 367 324 Fax: 06151 367 124 Email: cb-sports@t-online.de Layout: TZ-Media-Services Werthacker 16 47058 Duisburg Web: www.tz-media-services.de Auflage: 60 000 Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Signierte Beiträge geben die Ansicht des Autors wieder, sie brauchen sich mit der Meinung der Redaktion nicht zu decken. Die Zeitschrift DSAB sport ‚n‘ play und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Für Druck-, Tipp- und Übermittlungsfehler wird keine Haftung übernommen. Die Deutsche Bundespost kann im Falle einer Anschriftenberechtigung die geänderte Adresse an den Verlag weiterleiten, sofern der Abonnent dieser Regelung nicht widerspricht. Gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier.

Allgemeine Informationen DSAB-Infos Anschrift: DSAB e. V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Telefon: 06721 33 7 87 Fax: 06721 33 5 59 Email: info@dsabev.de Bankverbindung: Sparkasse Rhein–Nahe Bankleitzahl: 560 501 80 Kontonummer: 53 00 02 04 Beitrag 2013:

€ 6,00/Ligasaison

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Klassifizierungslisten DSAB Masters Spielerinnen und Spieler 2013 Achtung: Die jeweilige Turnierleitung sowie der DSAB behält sich das Recht vor, jederzeit SpielerInnen in die Masters-Liste hochzustufen, dies gilt insbesondere für Akteure aus anderen in- sowie ausländischen Verbänden. Die Herabstufung von Spielerinnen und Spielern ist allein dem DSAB vorbehalten.

Masters-Damen Amling Bähnck Becker Berger Bilderl Brandt Breuer Buchholz Büttner Dahmen David Engbers Fegert Finck Frere Funk Galatovic Ganter Göbel Granat Hallstein Hamberger Hebling Heist Hoß Hunsinger Ilg Jabs Jansen Kadel Karl-Hillmann Kenderesovar Kiefer Köster Kreyenborg Kubau Lahmann Langendorf Lischka-Kurz Mäck Männel McClain Niedt Pätzold Pfeiffer Piecuch Plähn Prados-Kerberle Reddmann Reischmann-Blass Rhaesa Richard Richter Riehm Rietschel Rösener Savelsberg Schleich Schlesing Schneck Spörl Spörle Voltz Wagener Westermann Wilhelm Witek Wolf Wolff Zwitkowitsch

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Kristine Heike Sandra Ramona Sabine Nina Miriam Denise Sandra Sabrina Jessica Kerstin Simone Christina Claudia Wan Phen Angelika Nathali Gabriela Tamara Sabine Barbara Tanja Kathrin Denise Kerstin Sonja Sandra Sabine Sonja Heike Jana Heidi Jennifer Sandra Michaela Melanie Bianka Sabine Jennifer Nicole Michaela Sandra Tamara Marianne Anja Anja Susanne Kathrin Stephanie Dominique Nicole Stefanie Desiree Sandra Bettina Isabella Deborah Nancy Michaela Monika Gabriele Edith Janine Marene Tanja Barbara Morena Nina Stefanie

55411 Bingen 68775 Ketsch 33161 Hövelhof 45329 Essen 59227 Ahlen 47443 Moers 52525 Heinsberg 52372 Kreuzau 97529 Alitzheim 48429 Rheine 56321 Rhens 49477 Ibbenbüren 66450 Bexbach 59423 Unna 50933 Köln 70806 Kornwestheim 81611 München 77694 Kehl 35039 Marburg 12355 Berlin 51147 Köln 94034 Passau 64668 Rimbach 55120 Mainz 65830 Kriftel 63654 Büdingen 50389 Wesseling 26676 Barßel 50126 Bergheim 64646 Heppenheim 72447 Oberkochen 69124 Heidelberg 55232 Alzey 59929 Brillon 26169 Kampferfehn 57647 Niestertal 23858 Weserberg 31787 Hameln 61130 Nidderau 89537 Gingen 64646 Heppenheim 55546 Frei-Laubersheim 91413 Neustadt 97705 Waldfenster 52351 Düren 39161 Hövelhof 55218 Ingelheim 80801 München 24855 Jübek 66424 Homburg 33379 R.-Wiedenbrück 65719 Hofheim 67489 Kirrweiler Staufenberg 02625 Bautzen 33829 Borgholzhausen 52078 Aachen 68719 Mannheim 63071 Offenbach 67165 Waldsee 79331 Tenninger 69207 Sandhausen 66299 Friedrichsthal 56075 Koblenz 48734 Klein Reken 66679 Losheim 94209 Regen 40599 Düsseldorf 32049 Herford 13086 Berlin

Entsprechende Änderungen werden im laufenden Jahr (2013) veröffentlicht auf:

Masters-Herren Adler Allenstein Altersberger Altinok Alver Aufmhoff Avci Avdija Backes Bald Barretta Barth Bätzner Baumert Berns Berrak Biendl Bilderl Birk Blumenthal Bochmann Bothmann Bott Braun Braun Brauner Breuer Brown Bülten Büttner Ciftcier Clostermann Cormann Crampton Curschmann Dittmer Dominik Drescher Dwornik Ebert Eggers Ehlers Ehlers Erkelenz Ertl Ertür Eschen Esper Faßbender Ferreira Fey Fliegner Floh Flück Flück Freilinger Frere Gaisbauer Gast Gebauer Gebhardt Gehrmann Genkertepe Genkertepe Gerritzen Glauß Goga Gönem Gotthardt Götz Graczyk Greinert Grezmehle

Oliver Robert Achim Dennis Thorsten Jörg Ali Armend Frank Robert Filippo Harry Jürgen Klaus Manuel Orhan Herbert Manfred Stephan Gerhard Jens Andre Karsten Frank Christian Christian Rolf Phil Jürgen Manfred Tayfun Ingo Dirk Mark Elliott Mario Frank Frank Steffen Bruno Alexander Martin Thomas Matthias Lars Reinhard Arman Ralf Patrick Jörg Paulo Sebastian Steffen Markus Helmut Sven Michael Pascal Mario Armin Marco Andreas Ralf Yalcin Yalcin Marco Kai Jörg Mehmet Kai Christian Folker Stefan Ralf

66683 Merzig 22111 Hamburg 69168 Niederstotzingen 47057 Duisburg 35415 Pohlheim 45968 Gladbeck 73084 Salach 59964 Medebach 52511 Gelsenkirchen 97475 Zeil 71126 Gäufelden 96049 Bamberg 71560 Sulzbach 47626 Kevelaer 46535 Dinslaken 25355 Barmstedt 94342 Straßkirchen 59227 Ahlen 47119 Duisburg 63526 Nidderau 09376 Oelsnitz 50827 Puhlheim 23113 Kiel 46483 Wesel 95632 Wunsiedel 59229 Ahlen 45326 Essen 58675 Hemer 45327 Essen 47119 Duisburg 50354 Hürth 45659 Recklinghausen 52249 Eschweiler 32756 Detmold 55452 Guldental 34369 Hofgeismar 56235 Ransbach 97337 Dettelbach 53489 Sinzig 63755 Wasserlos 23858 Weserberg 77731 Willstätt 77749 Hohberg 27793 Wildeshausen 94259 Kirchberg 44147 Dortmund 58239 Schwerte 53489 Sinzig 50859 Köln 52525 Heinsberg 63500 Seligenstadt 06268 Obhausen 50126 Bergheim 66539 Neunkirchen 66539 Neunkirchen 93104 Süching 51147 Köln 67245 Lambsheim 77883 Ottenhöfen 57462 Olpe 91257 Pegnitz 53474 Heimersheim 59065 Hamm 59065 Hamm 47119 Duisburg 04329 Leipzig 13156 Berlin 66953 Pirmasens 73773 Aichwald 44536 Lünen 44388 Dortmund 34127 Kassel 59755 Arnsberg


Hantke Härtl Hartmann Haut Hazak Heidmann Heinicke Heinrich Heyden, von der Hofmann Hölscher Höntsch Höntsch Hopfner Horvat Hülskopf Hülsmeyer Huseinovic Inchingolo Jakob Junghans Kaufmann Kaynarcalidan Ketterer Kiebel Kirchhoff Klein Koch Köhler Köhler Koll Korsten Kössler Kotal Kremhöller Kremser Kreter Kreutzer Kröckel Kronschnabel Kubau Kugler Kuntz Kurz Langendorf Langpap Lechelt Lehnert Lenktatis Lenz Letic Linder Lisecke Mainikas Markowski Martin Mast Masurka Masurka Mauritz Meermann Mikler Miscevic Misslinger Mitterlehner Mittler Moewner Moog Müller Müller Müller Münch Nedic Neef Niedermeier Nilles Okunek Oppermann Oppermann Orlamünder Orlow Pendes Peters Petzoldt Philipp Piel Ploep Pohl Post

Jan Michael Markus Detlev Gordon Pascal Kevin Jürgen Andreas Dominik Dominik Tobias Marcel Christian Dragutin Sven Marco Denis Antonio Thomas Thomas Udo Gürkan Matthias Michael Stefan Thomas Karsten Alexander Markus Torsten Marcus Joachim Christian Holger Markus Boris Thomas Andreas Kurt Volker Thomas Florian Holger Maik Marc Thomas Uwe Thomas Carsten Daniel Ronny Axel Dimitrios Dirk James Frank Mario Andre Thorsten Manfred Sascha Tomislav Michael Jörg Bruno Daniel Hans-Joachim Herbert Kersten Manuel Kevin Sladan Ingo Dieter Stefan Kai Lars Thorsten Axel Wasili Zlatko Axel Thomas Andre Thorsten Andreas Matthias Holger

34379 Calden 63639 Lohrhaupten 56745 Weibern 32805 Horn 58119 Hagen 56170 Bendorf 44329 Dortmund 90409 Würzburg 58095 Hagen 95028 Bayreuth 32584 Löhne 65795 Hattersheim 94333 Geiselhöring 94081 Fürstenzell 34127 Kassel 23569 Lübeck 58708 Menden 80937 München 52249 Eschweiler 82152 Planegg 08529 Plauen 46569 Hünxe 38667 Bad Harzburg 76437 Rastatt 66538 Neunkirchen 26723 Emden 66809 Nalbach 45472 Mühlheim 922718 Freihung 12524 Berlin 58091 Hagen 41472 Neuss 73734 Ostfildern 72336 Bahlingen 72336 Bahlingen 71711 Murr 32130 Enger 41238 Mönchengladbach 45964 Gladbeck 94269 Rinchnach 57647 Niestertal 96052 Bamberg 67227 Frankenthal 61130 Nidderau 31787 Hameln 23619 Rohorst 47506 Neukirchen-Vl. 45327 Essen 58091 Hagen 21493 Schwarzenbek 67227 Frankenthal 56579 Rengensdorf 66538 Neunkirchen 72447 Oberkochen 44866 Bochum 96149 Breitengüßbach 69207 Sandhausen 35418 Busek 35606 Solms 45731 Waltrop 48317 Drensteinfurt 58313 Herdecke 51371 Leverkusen 84149 Velden 47443 Moers 68342 Babenhausen 63069 Offenbach 42327 Wuppertal 67059 Ludwigshafen 09119 Chemnitz 46535 Duisburg 44787 Bochum 64289 Pfungstadt 12103 Berlin 94339 Leiblfing 54539 Ürzig 52078 Aachen 21358 Mechtersen 52396 Heimbach 40591 Düsseldorf 23566 Lübeck 85235 Odelzhausen 49477 Ibbenbüren 13599 Berlin 59939 Olsberg-Rutfeld 59227 Ahlen 63633 Brachttal 29358 Eicklingen 47623 Kevelaer

Priggemeier Pudelko Puls Räbel Radau Rahde Rauch Rave Reen Reichert Reinhart Reiter Reucher Rice Riesen Riether Ripkens Rist Rodriguez Roith Ruloffs Sapia Sartor Scharnikow Scheiwe Schiweck Schmedemann Schmidt Schneider Schneider Schneider Schorn Schuh Schulte Schultz Schürmann Schuy Schwatz Seemann Seidel Seidl Selzer Sessini Seubert Seyler Sieg Siegmeier Sievers Simeon Skopnick Soethe Sommerfeld Sosnik Soumelidis Sparkuhle Stahlbauer Stalleicken Stein Stephan Stoyke Strapko Stupar Susca Suttner Thiel Tittel Tittmar Treczka Vetter Völker Wagner Waldau Waldau Waldenmaier Waldhorn Walgenbach Wengartz Werner Westermann Wilken Wilmar Windgassen Wissig Wöhlk Wusch Zimmermann Zintl Ziolkowski Ziolkowski

Kai-Uwe Marek Marko Justin Uwe Dirk Michael Lucio Alwin Michael Sebastian Christian Michael Collin Heinrich Markus Stefan Thomas Jose Luis Bernd Sascha Alfonso Thorsten Benjamin Guido Markus Frank Roland Andreas Michael Frank Patrick Frank Thomas Bodo Markus Marko Michael Christian Kay Peter Thorsten Carlo Thomas Thomas Marco Uwe Detlef Heinz Andreas Christian Michael Michael Andreas Mathias Christoph Marc Sascha Ralf Stefan Mike Dalibor Stefan Andreas Thorsten Rocco Rico Michael Stephan Martin Artur Peter Dominik Andreas Klaus Stefan Rico Christian Dietrich Sascha Ralf Sascha Matthias Thorsten Stephan Olaf Wilhem Daniel Matheus

45879 Gelsenkirchen 58097 Hagen 71711 Steinheim 47443 Moers 59192 Bergkamen 32257 Bünde 61137 Schöneck 40231 Düsseldorf 57319 Bad Berleburg 61197 Florstadt 07551 Zwoten 85435 Erding 47053 Duisburg 45144 Essen 32369 Rahden 50354 Hürth 47623 Kevelaer 94034 Passau 77112 Öschelbronn 72072 Tübingen 97422 Schweinfurt 77833 Ottersweiler 63584 Gründau 44869 Bochum 59581 Warstein 47226 Duisburg 23626 Ratekau 75181 Pforzheim 44329 Dortmund 35688 Dillenburg 63743 Soden 59227 Ahlen 77880 Sasbach 49716 Meppen 35274 Neustadt 57339 Birkelbach 88605 Sauldorf 52447 Alsdorf 59494 Lünen 92685 Floss 81543 München 64720 Michelstadt 46562 Voerde 74206 Bad Wimpfen 28309 Bremen 45701 Herten 84082 Laberweinting 47279 Duisburg 08289 Schneeberg 10827 Berlin 44536 Lünen 50858 Köln 40591 Düsseldorf 52146 Würselen 47608 Geldern 89168 Niederstotzingen 26160 Bad Zwischenahn 69488 Birkenau 67063 Ludwigshafen 26676 Barßel 46149 Oberhausen 74238 Krautheim 47055 Duisburg 97084 Würzburg 56321 Rhens 01819 Langenhennersdorf 98596 Trusetal 10243 Berlin 64385 Reichelsheim 34599 Neuental 85123 Karlskron 59581 Warnstein 59581 Warstein 74915 Waibstadt 81543 München 51065 Köln 22880 Wedel 10114 Berlin 48734 Klein Reken 63341 Weiterstadt 58097 Hagen 63683 Ortenberg 66538 Neunkirchen 21031 Hamburg 68305 Mannheim 59174 Kamen 90579 Langenzern 44809 Bochum 41065 Mönchengladbach

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DLMM Poolbillard Die Erfolgsgeschichte

14. Deutschlandcup Poolbillard 8-Ball Platz Name Wohnort 1 Udo Schieder Würzburg 2 Markus Buck Göppingen 3 Cetin Öztürk (Fuchs) Schweinfurt 4 Marco Netzband Würzburg 5 Daniel Erdmann Künzell 5 Frank Lauerbach Niederwerrn 7 Christian Weber Randersacker 7 Daniel Weippert Grafenrheinfeld 9 Gerhard Werner Wipfeld 9 Walter Lauth Dettelbach 9 Thomas Wolfstädter Würzburg 9 Thorsten Endres Grettstadt 13 Jens Prozeller Gochsheim 13 Danilo Radunovic Ried 13 Volker Bischof Zeil am Main 13 Ali Ulu Sennfeld 17 Melanie Kraft Niederwerrn 17 Peter Hilpert Würzburg 17 Sebastian Möldner Kist 17 Peter Weippert Grafenrheinfeld 17 Marco Reinisch Aschaffenburg 17 Gökmen Duvan Schweinfurt 17 Yasin Özcanli Schweinfurt 17 Dirk Büttner Würzburg 25 Christoph Spall Würzburg 25 Wanja Lukovic Euerdorf 25 Johannes Kiesel Bad Kissingen 25 Bernd Stahl Bad Kissingen 25 Thomas Streng Giesen Gamblers aus der Asche zum triumphalen Höhenflug Von 1994 bis 2010 waren die Gamblers immer in Las Vegas mit von der Partie. Dann Less than zero, um Bret Easton Ellis, den American Psycho, zu Wort kommen zu lassen: Die Gamblers schockgefrostet. Die Breakers und Outsiders flogen nach Las Vegas, Gamblers at home. Erstmalig! Dieses Jahr sind die Gamblers wie Phoenix aus der Asche aufgestanden, wie richtige Gamblers haben sie sich den Jackpot wieder geholt: Nach DLMM-Titel Nummer vierzehn und den Tickets nach Las Vegas haben sie nun ihr Masterspiece gefertigt.

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DLMM: Gamblers and more Die Gamblers haben es geschafft. Zum vierzehnten beziehungsweise achtzehnen Mal: Titelgewinn Zuhause, Las Vegas in der weiten Welt. Die Outsiders zwar meilenweit vom dritten Titelgewinn entfernt, aber mittendrin in Las Vegas 2012. Der tragische Held: Frankenpower, nach rasanter Aufholjagd um einen Punkt an Las Vegas vorbei geschrammt. Mit 13:1 über die Outsiders checkten sich die Gamblers für Las Vegas ein, mit einem 13:4 über die Outsiders machten die Gamblers den aktuellen Titelgewinn perfekt.

Beim 33. VNEA Worldcup im Poolbillard im Bally’s Hotel and Casino in Las Vegas feierte das DSAB-Team JackpotTriumphe. Besonders wertvoll: Die Gamblers! Sie feierten in der Masters-Class im Teamwettbewerb ihren Straight Flush: Rang zwei! Der Gambler-Star Antonio Benvenuto zeigte darüber hinaus als Dritter im 9-Ball seine Fullhouse-Klasse. Jennifer Rings Trips: Im Scotch Double (Mixed) gewann sie mit Markus Buck in der Intermediate Class. In der MastersClass erreichte Jennifer Ring gemeinsam mit Antonio Benvenuto Rang zwei. Aber sie kann es auch ganz allein: Dritte in der Intermediate Class im 9-Ball. Kein Bluff!

DLMM Poolbillard 8-Ball 2012 1. Gamblers Schweinfurt 2. Outsiders Schweinfurt 3. BC Frakenpower Schweinfurt 4. Breakers Würzburg 5. The Reapers Bamberg 5. Pool Junkies Würzburg 7. Obelix Schweinfurt 7. Pyramida Team Schweinfurt 9. Break Club Würzburg 9. Friends Schweinfurt 9. Triple X Würzburg


Plätze 1 bis 3 1. Gamblers

Solo für Udo Schieder Dem Würzburger Udo Schieder ist am 11. Februar im Spielcenter No. 1 in Bad Kissingen als Sieger des Deutschlandcups der ganz große Pool-Coup gelungen. Primus im Deutschlandcup bedeutet Flugticket zum Worldcup nach Las Vegas, Sin City. Im Endspiel setzte er sich gegen Markus Buck im Entscheidungsset denkbar knapp mit 6:5 durch. Rang drei belegte Cetin Öztürk (Schweinfurt). Nach Thorsten Endres, Andreas Kraft, Frank Lauerbach, Peter Weippert und Gerhard Werner ist Udo Schieder nunmehr der sechste Spieler überhaupt, der in die Hall of Fame der DeutschlandcupSieger aufgenommen wird.

Las Vegas - Sin City Die Skala, mit der die Erfolge im Poolbillard gemessen werden, heißt Las Vegas. Die Qualifikation zum Worldcup in der Hauptstadt des Gamblings ist und bleibt das Größte, was ein Poolbillardspieler gewinnen kann. Eine Woche Sin City, in der sich Kasino an Kasino reiht, in der so viele Chips wie nirgendwo sonst auf dem Tisch gegrillt werden, wo Millionen, Milliarden, Billionen von Dollars und einmal im Jahr auch für eine Woche Hunderttausende von Kugeln versenkt werden, bedeutet der Endlichkeit ein Schnäppchen schlagen. Vegas ist eine Traumwelt. Irreal, unsinnig, exorbitant. The Meadows präsentieren sich saftig, lüstern und ab und an auch

Frank Lauerbach Antonio Benvenuto Volker Bischof Thorsten Endres Daniel Erdmann Peter Weippert 2. Outsiders Thorsten Stahl Cetin Öztürk Werner Moldner Gökmen Duvan Martin Karl Martin Pohli 3. BC Frankenpower Gerhard Werner Oliver Afsah Andreas Kraft Berat Arifi Tobias Schnunder

gefährlich. Einfach charmelos, naughty. Las Vegas wird von nüchternen, durchaus nackten Tatsachen regiert. Eine Welt mit doppeltem Boden und unendlich blauem Himmel. Eine Stadt, in der man Angst und Schrecken verbreiten muss, sonst hat man in Las Vegas nichts verloren. Fragen Sie Hunter S. Thompson, den alten Gonzo, allerdings ist das gar nicht so einfach, nachdem er sich vor ein paar Jahren (2005) einfach das Gehirn aus dem Kopf geblasen hat. Einfach mal so zum Ausklang des Sonntags. Viel Hirn, wenig Kopf! Mehr Las Vegas als bei Hunter S. Thompson kriegen Sie nirgendwo. Nowhere!!

Die erfolgreichsten DLMM Teams 14 Titel Gamblers 2 Titel Breakers Cafe Q Outsiders 1 Titel Death Stroke Growbacks Löwen Play The Untouchables

Die Ehrentafel aller DLMM Siegerteams 1992 The Untouchables 1993 Löwen Play 1994 Playhouse Gamblers 1995 Playhouse Gamblers 1996 Playhouse Gamblers 1997 Playhouse Gamblers 1998 Gamblers -Death Stroke 1999 Gamblers - Cafe Q 2000 Gamblers - Cafe Q 2001 Gamblers 2002 Outsiders 2003 Growbacks 2004 Gamblers 2005 Outsiders 2006 Gamblers 2007 Gamblers 2008 Gamblers 2009 Gamblers 2010 Breakers 2011 Breakers 2012 Gamblers

41


Las Vegas DSAB makes Darts go round Platzierungen Worldcup Las Vegas 2012 1. 2. 1 6

Die erfolgreichsten Akteure Worldcup Las Vegas 2012 Einzelwettbewerbe 1. 2. Tanja Hebling 1 3 Thorsten Selzer 1 2 Sascha Stein 1 2 Alexander Tauber 1 Nicole Richard 1 Kerstin Amling 1 Heidi Kiefer 1 Tobias Höntsch Ariane Langer 42

3. 5

3.

2 1 1 3 1

Showtime: Zwölf Podiumsplätze! Nur ein einziger Sieg. Da hat der DSAB schon bessere Zeiten in den fetten Auen von Nevada erlebt. Erfreulich ist, dass in diesem Jahr nicht weniger als siebzehn Spielerinnen und Spieler auf dem Podium gestanden haben. In den Einzeldisziplinen (Einzel, Doppel und Triple Mixed) lag mit Tanja Hebling wie in den letzten zwei Jahren zuvor eine Dame an erster Stelle. Über all die Jahre haben nicht weniger als 69 Spielerinnen und Spieler in den No-Team-Wettbewerben das Podium besteigen können – in diesem Jahr waren es exakt sechs neue Akteure. Die Beste unter den 69 Podiumsakteuren lautet nach wie vor Sabine Lischka-Kurz. An zweiter Position liegt Dominique Koch vor Jana Riemann und Sabrina Spörle, bevor auf Rang fünf mit Andreas Waldenmaier der erfolgreichste Mann auftaucht. Ihm folgt Manfred Bilderl, der es auf insgesamt zehn Podiumsplätze und damit auf mehr als jede und jeder andere bringt.

Die erfolgreichsten Akteure Worldcup Las Vegas 2012 insgesamt 1. 2. 3. Thorsten Selzer 1 4 Sascha Stein 1 4 Tanja Hebling 1 3 Alexander Tauber 4 2 Tobias Höntsch 3 3 Sladan Nedic 3 Holger Rettig 3 Nicole Richard 1 2 Kerstin Amling 1 1 Heidi Kiefer 1 1 Alfonso Sapia 1 Michael Treczka 1 Christian Werner 1 Kristina Erkelenz 1 Adriane Langer 1 Michaela McClain 1 Anja Plähn 1


Die Top 20 der Einzelspieler Worldcup Las Vegas 1. Andreas Waldenmaier 3 Manfred Bilderl 2 Maik Langendorf 2 Thomas Ehlers 2 Holger Kurz 1 Marko Puls 1 Thorsten Selzer 1 Sascha Stein 1 Alexander Köhler 1 Frank Peischard 1 Mensur Suljovic 1 Armin Gast 1 Tobias Höntsch 1 Dirk Cormann 1 Manfred Gorzkowski 1 Dirk Hagemeister 1 Thomas Junghans 1 Markus Kremser 1 Peter-Martin Leisten 1 Mario Masurka 1 Rüdiger Preuß 1 Michael Rosenauer 1 Frank Schuh 1 Swen Seifert 1 Gültekin Tok 1 Dietrich Westermann 1

Worldcup Damen und Herren 501 D.I./D.O. und Cricket Platz 1 Platz 2 Platz 3 33 17 16 Worldcup Damen 501 D.I./D.O. und Cricket Platz 1 Platz 2 Platz 3 14 6 1 Worldcup Herren 501 D.I./D.O. und Cricket Platz 1 Platz 2 Platz 3 19 11 15

2. 6

3 2 2 2 1 1 1 1

3. 1 3 1

1

1 1 1

Die Top 10 der Einzelspielerinnen Worldcup Las Vegas 1. 2. Sabine Lischka-Kurz 4 2 Dominique Koch 4 2 Jana Riemann 3 2 Sabrina Spörle 3 1 Tanja Hebling 2 4 Marene Westermann 2 3 Heike Jenkins 1 1 Sandra Büttner 1 Miriam Breuer 1 Bernadette Buchner 1 Nicole Männel 1

3. 1 1 1 1

1

3 1

Die erfolgreichsten Teams Worldcup Las Vegas DC Sandhausen – Ideal Oftersheim Dart Haie - „Das Original“ MacLeods Bull Eye Fighter Master of Disaster Galoppierende Schnecken Tupperparty DC Lucky Darts Sella’s Ladies Grenzlandteam Schwarzer Rand Hexenarena Joy Chicken Run Killer Dosen Sportsbar Schwabing Girls Günters Räuberstüb’l Sportsbar Schwabing DSAB 5 DSAB Ranglisten-Team ECD Bullbuster Flying Darts Nordmänner Wild Lions Mulack Fighters Die Wahren

1. 9 4 3 5 3 3 2 1 1 1 1

2. 6 1 3

3. 2 2

1 1 1

2 1 1 1 1 1

1

1 1 1 1 1 1 1 1 43


Worldcup 501 D.I./D.O. und Cricket Platz 1

Platz 2

Platz 3

1991 1992

Flying Darts

1993 1994

Dart Haie

1995

Dart Haie DC Sandhausen

1996

DC Sandhausen DC Sandhausen Galoppierende Schnecken

1997

Dart Haie DC Sandhausen

1998

MacLeods

DSAB RanglistenTeam

1999

Masters of Desaster DC Sandhausen

DC Sandhausen

2000

DC Sandhausen Grenzlandteam Master of Desaster

DC Sandhausen

2001

MacLeods

2002

MacLeod Sella’s Ladies

2003

Galoppierende Schnecken Galoppierende Schnecken Berliner Team

2004

Schwarzer Rand

2005

Tupperparty Tupperparty Stilbruch Weinheim Stilbruch Weinheim

2006 2007

DC Sandhausen Dart Haie

Killer Dosen MacLeods

DSAB 5

Dart Haie

Tupperparty Berliner Team

Günters Räuberstübl Sportsbar Schwabing Stilbruch Weinheim

2008

Stilbruch Weinheim Chicken Run

Chicken Run Die Nordmänner Sportsbar Schwabingen

Stilbruch Weinheim Stilbruch Weinheim

Dart Haie

2009

Bull Eye Fighter Bull Eye Fighter

MacLeods MacLeods

Wild Lions

2010

Bull Eye Fighter Master of Disaster Dart Haie – Das Original

Master of Disaster

Mulack Fighters Die Wahren

2011

Bull Eye Fighter Bull Eye Fighter

Ideal Oftersheim Ideal Oftersheim

2012

44

ECD Bullbuster

Hexenarena Joy Hexenarena Joy


Der Royal Flash des DSAB Die Erfolge des DSAB beim Worldcup in Las Vegas können sich sehen lassen. In den Team Worldcup-Disziplinen 501 D.I./D.O. sowie Cricket haben die DSAB-Mannschaften nicht weniger als insgesamt 66mal auf dem Podium gestanden, wobei exakt die Hälfte aller Podiumsplätze durch einen Titelgewinn gekrönt worden ist. 17mal ist Platz zwei und 16mal Rang drei herausgesprungen. An dieser großartigen Erfolgsbilanz haben 25 Teams ihren Anteil. Auch wenn die Herren-Teams 45mal den Sprung aufs Podest geschafftt haben, kann man die 21 Podiumsplätze der Damen nicht hoch genug einschätzen, denn erstens sind sie erst fünf Jahre später als die Männer in den Worldcup eingestiegen und zweitens beträgt das Verhältnis von Damen- zu Herren-Teams 1:6. Die „Ehrennadel“ des erfolgreichsten deutschen Teams darf sich DC Sandhausen-Stilbruch Weinheim-Ideal Oftersheim, also Mast-Wusch & Co. anheften. Diese Crew hat sage und schreibe siebzehn Erfolge, davon neun Siege, in Las Vegas feiern dürfen und sich somit weit vor allen anderen Teams an die Spitze gesetzt. Mit sieben Podiumsplätzen folgen die Dart Haie, die auf vier Titelgewinne verweisen können. Auf Platz drei rangieren die MacLeods mit drei Siegen und drei Vizemeisterschaften. Dahinter folgen vier Damen-Mannschaften. Zuerst die Bull Eye Fighter mit fünf Siegen. Master of Disaster bringt es auf drei Siege und insgesamt vier Podiumsplätze. Die Galoppierenden Schnecken gewannen dreimal den Worldcup, während Tupperparty zweimal gewinnen und einmal Rang drei belegen konnte. Team Challenge Cup Damen Platz 1 Platz 2 Platz 3 4 5 1 Team Challenge Cup Herren Platz 1 Platz 2 Platz 3 4 4 5 Team Challenge Cup Damen und Herren Platz 1 Platz 2 Platz 3 8

9

6

Beim Team Challenge Cup hat der DSAB insgeamt 23mal auf dem Podium gestanden. Die Herren dreizehn Mal, die Damen zehnmal. Eine stolze Bilanz! Sowohl die Damen als auch Herren vermochten sich dabei je viermal als Titelträger zu behaupten. Den ersten Titelgewinn fuhren die Frauen 2002 ein. 2009, 2010 und 2011 gelang ihnen sogar ein lupenreiner Hattrick. Bei den Herren verteilen sich die Titelgewinne dagegen über einen Zeitraum von sechzehn Jahren: 1996 zeigte man sich erstmals siegreich, 1998 das zweite, 2005 das dritte sowie 2010 das vierte Mal.

Team Challenge Cup Damen Platz 1 Platz 2 Platz 3 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 DSAB DSAB 2003 DSAB 2004 2005 DSAB 2006 2007 DSAB 2008 DSAB 2009 DSAB 2010 DSAB 2011 DSAB 2012 DSAB Team Challenge Cup Herren Platz 1 Platz 2 Platz 3 1995 DSAB 1996 DSAB 1997 DSAB 1998 DSAB 1999 2000 2001 2002 2003 DSAB 2004 2005 DSAB 2006 2007 DSAB 2008 DSAB 2009 DSAB 2010 DSAB 2011 DSAB 2012 DSAB 45


Masters of Masters Kevin Heinicke und Andreas Schneider pulverisieren das „They never come back“ Das Masters of Masters ist ein wirkliches Highlight. Hell und breit überstrahlt es die Turnierszene und ist zum Fixstern außergewöhnlicher Turniermomente geworden. Wer hier gewinnt, ist in den Olymp aufgestiegen, hat sich auf den Ehrentafeln verewigt. Bisher waren dies bei den Herren im Einzel: Bobby Boch, Michael Rosenauer, Dietrich Westermann, Mensur Suljovic, Frank Mast, Dirk Cormann und Alexander Köhler. Als aus dem Master of Masters das Masters of Masters wurde, also aus dem Einzel- ein Doppel-Wettbewerb, wurden Kevin Heinicke/Andreas Schneider, Jose Luis Rodriguez/ Marco Schuy, Thomas Rist/Reinhard Ertl, Orhan Berrak/Frank Schmedemann Markus Floh/Kevin Münch gekrönt. Augenfällig: Kein Name taucht seit 1997, dem Geburtsjahr des Master(s) of Masters, zweimal auf. Dies hat sich aktuell seit dem 1./2. November mit der 13. Auflage des Masters of Masters geändert, denn die Dortmunder Kevin Heinicke/Andreas Schneider vermochten als Erste überhaupt ihren Titelgewinn zu wiederholen. Die sportlichen Fakten der heißen Phase auf dem Autohof Strohofer. Die Viertelfinals: Peter Seidl/Klaus Walhorn - Timo Möckel/Bernd Roith 4:1, Sladan Nedic/Holger Rettig Arman Ertür/Torsten Koll 4:2, Sascha Stein/Thorsten Selzer - Stefan Nilles/Sascha Schneider 4:2 und Kevin Heinicke/Andreas Schneider - Thomas Ehlers/Wasili Orlow 4:3. Die Halbfinals: Peter Seidl/Klaus Walhorn - Sladan Nedic/Holger Rettig 4:2 sowie Kevin Heinicke/Andreas Schneider - Sascha Stein/Thorsten Selzer 4:3. Finale: Kevin Heinicke/Andreas Schneider - Peter Seidl/Klaus Walhorn 5:1. Mit einem 106er Finish hatte Andreas Schneider den Sieg perfekt gemacht. Andreas Schneider: „Das war nicht nur ein Turnierhighlight, sondern ganz allgemein ein wichtiger Moment in meinem Leben. Es hatte alles gestimmt und auf Kevin kann ich mich einfach verlassen. Die Chemie stimmt total.“ Lob auch von den Vizemeistern: „Würdige und sehr sympathische Sieger!“ Seit 2006, also innerhalb von sechs Jahren Masters of Masters, haben sage und schreibe 38 Akteure den Sprung auf das Podium geschafft.

20 46

Kevin Heinicke und Andreas Schneider


Sandra Becker und Anja Piechuch

Masters of Masters Sandra Becker und Anja Piecuch gewinnen als erstes Schwesternpaar das Masters of Masters Seit 2008 sind die Damen beim Masters of Masters voll emanzipiert. Das heißt, sie haben ihr eigenes Masters of Masters ohne wenn und aber bekommen. Seitdem lassen die Damen auch nichts zu wünschen übrig. Der Wettbewerb präsentiert sich auf hohem Level, mit großer Dynamik, elementarer Spannung und herausragendem Sport. So auch am 1. November 2012 auf dem Autohof Strohofer, als es die 64 Damen - 32 Doppel - wieder wissen wollten, wer nun die Masters of Masters sind. Die sportlichen Fakten der heißen Phase auf dem Autohof Strohofer. Die Viertelfinals: Marene Westermann/Stefanie Richter - Simone Fegert/Sabine Lischka-Kurz 4:1, Sandra Becker/Anja Piecuch Sabrina Spörle/Nicole Männel 4:1, Ariane Langer/Tamara Pätzold - Sonja Heyer/Janine Neuloh 4:2 und Barbara Hamberger/Maria Höfl - Michaela McClain/Nicole Richard 4:3. Die Halbfinals: Marene Westermann/Stefanie Richter - Sandra Becker/Anja Piecuch 4:1 sowie Ariane Langer/Tamara Pätzold - Barbara Hamberger/Maria Höfl 4:3. Finale: Sandra Becker/Anja Piecuch - Ariane Langer/Tamara Pätzold 5:0. Nachdem Anja Piecuch vier Matchdarts vergeben hatte, war Sandra Becker mit ihrem ersten Matchdarts auf D20 sofort zur Stelle.

012

Anja Piecuch und Sandra Becker haben erstmalig auf dem Podium gestanden, haben erstmalig gewonnen, erstmalig hat ein Schwesternpaar gesiegt. „Wir sind so glücklich!“, so die Siegerinnen. Die Vizemeisterinnen: „Wir waren im Endspiel platt, freuen uns jedoch riesig über unseren Erfolg!“ In nur sechs Jahren Masters of Masters sind nicht weniger als 31 Spielerinnen auf dem Podium geehrt worden. Mit drei Siegen und einem dritten Platz ist Marene Westermann die mit Abstand erfolgreichste Spielerin, gefolgt von Sabrina Spörle mit zwei Siegen. 47


Alle Masters of Masters Sieger

2012

2007 2008 2009 2010 2011 2012

Kevin Heinecke Jose Luis Rodriguez Thomas Rist Orhan Berrak Markus Floh Kevin Heinecke

Andreas Schneider Marco Schuy Reinhard Ertl Frank Schmedemann Kevin Münch Andreas Schneider

Alle Masters of Masters Siegerinnen 2007 2008 2009 2010 2011 2012

Kerstin Engbers Sabrina Spörle Sabrina Spörle Simone Fegert Ramona Berger Sandra Becker

Sabine Janßen Marene Westermann Marene Westermann Sabine Lischka-Kurz Marene Westermann Anja Piecuch

Ergebnisse Masters of Masters Herren 2012 Platz: 1. 2. 3. 3. 5. 5. 5. 5. 9. 9. 9. 9. 9. 9. 9. 9. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17. 17.

Name: KevinHeinicke/Andreas Schneider Peter Seidel/Klaus Wolhorn Sladan Nedic/Holger Rettig Thorsten Selzer/Sascha Stein Steffen Nilles/Sascha Schneider Thomas Ehlers/Wasili Orlow Arman Ertür/Thorsten Koll Timo Möckel/Bernd Roith Steffen Drescher/Markus Wallach Rick Kehm/Max Karjatschko Thomas Leppert/Martin Szymaschek Michael Freilinger/Marcel Höntsch Orhan Berrak/Frank Schmedemann Reiner Graf/Christian Seubold Robert Marijanovic/Alfonso Sapia Thomas Gendrisch/Jyhan Arhut Jürgen Stark/Rico Wengatz Histos Arhontidis/Patrick Esper Dirk Baumann/Carlos Sesini Thorsten Sartor/Alexander Tauber Oliver Preußing/Michael Sommerfeld Thomas Lenktaitis/Andreas von der Heyen Sascha Hollweg/Mark Strack Andreas Demkanin/Dominik Hofmann Robin Schulz/Vassilios Tripos Manfred Bilderl/ Alexander Köhler Wilhem Zintl/Stefan Hupka Michael Treczka/Christian Werner Karsten Bott/Torsten Dreeßen Christian Schranner/Christian Schubert Elchinger/Kreuz Martin Eggers/ Stefan Stoyke

Ergebnisse Masters of Masters Damen 2012 Platz: 1. 2. 3. 3. 5. 5. 5. 5. 9. 9. 9. 9. 9. 9. 9. 9.

48

Name: Sandra Becker/Anja Piecuch Ariane Langer/Tamara Pätzhold Barbara Hamberger/Maria Höfl Stefanie Richter/Marene Westermann Sabrina Spörle/Nicole Männel Simone Fegert/Sabine Lischka-Kurz Sonja Heyer/Janine Neuloh Michaela McClain/Nicole Richard Sahra Kossack/Lisa Maierhöfer Nicole Otten/Morena Wolf Ramona Berger/Nina Mitterlehner Tamara Muste/ Anke Wenig Claudia Besnovski/Heike Müller Tamara Granat/Stefanie Zwitkowitsch Bianka Langendorf/Christine Mörsdorf Simone Schweickert/Kartin Witzel


31.10./01.11. 2013 Spielbeginn: 13.00 Uhr Autohof Strohofer Multifunktionshalle 96160 Geiselwind

14. Masters of Masters Der Mega-Event

MoM-Cards: Die MoM-Card kostet 100 Euro (für ein Doppel). Die MoM-Cards werden nach Eingang des Startgeldes in chronologischer Abfolge bearbeitet und berücksichtigt. Das heißt, dass das Teilnehmerfeld nach 160 (Herren) bzw. 40 (Damen) autorisierten MoM-Cards unwiderruflich geschlossen wird. MoM-Cards sind nicht übertragbar. Änderungen müssen vom DSAB genehmigt werden. Spielberechtigt sind nur DSAB-Ligaspieler bzw. -Spielerinnen, die ab dem Frühjahr 2012 an allen Spielsaisons teilgenommen und gespielt haben. Die Halbfinals und das Finale, sowohl bei den Damen als auch Herren, werden am Freitag, den 2. November 2013 ab 12.00 Uhr (Halbfinale) bzw. Finale gespielt. Änderungen vorbehalten.

32 100 Euro 5 600 Euro Damen Platz Euro Anzahl 1. 2 000 2. 1 000 3. 500 5. 200 9. 100

1x 1x 2x 4x 8x

26 500 Euro Herren

2013

Platz Euro Anzahl 1. 2. 3. 5. 9. 17. 33.

7 000 1x 3 500 1x 1 600 2x    800 4x    400 8x    200   16 x    100   32 x

Wichtiges zum Turnier und Teilnehmerliste siehe 49


Sportlerehrungen Eine Frage der Einzigartigkeit

n e g n u r h e r e

l t r o Sp

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nd Spor ortlerin u

Herr endorf Sp Maik Lang lkowski Damen io Z s u e Math 2005 sepeli Heinicke C n e vi n e K re a M eubert 2006 sepeli Thomas S erl Marene C ener ild B 2007 g d a e fr W n e a M Janin ann rm ilderl e B 2008 st d e e W fr n e Ma Maren ann in rm e te 2009 S st e a h W Sasc Marene 2010 estermann a Stein h W e sc n a S re a M 2011 estermann Marene W 2012 olf W a Moren

erk Darts Lebensaw e m n D

2003 ka-Kurz bine Lisch 2004 Sa inique Koch m 2005 Do ella Savelsberg b 2006 Isa ine Schorn b a S 7 0 0 2 ja Piecuch 2008 An m Breuer ia ir M g 2009 stine Amlin 2010 Kri ne Westermann re a 2011 M rina Spörle b 2012 Sa

Herren ann Dirk Corm r e g lä K r te e P ter lü ch S rg Jö chner ü B rt e nn Norb Westerma J D h Dietric rz u Holger K ndorf e Maik Lang h u ch S k n Fra ilderl Manfred B edemann m ch S Frank

reis FairneDsasmpen

e Bucher Bernadett g 2002 o Silke Herz umann 2003 e N e n ü m e M r 2004 ze n ü D i h Usc au 2005 b u K la e a Mich r e 2006 n tt ü B Sandra rf 2007 Langendo ka n ia B 2008 2009 nck Heike Bäh singer 2010 tin Hun rs e K 2011 egert Simone F 2012

Herren Peter Weiß alz llm Heiko Que horst n Heiko Boh ik orn Bruno Dw chmann Mario Curs merfeld om S l e a h ic M e Oliver Frick uer re Christian B tterer e Matthias K r Rolf Breue ic d e N n a d la S

Alljährlich ehren VFS/DSAB anlässlich der Deutschen Meisterschaften Spielerinnen und Spieler für ihre herausragenden Leistungen. In diesem Jahr beschränkten sich die Auszeichnungen auf drei Kategorien, allerdings jeweils sowohl bei den Männern als auch Frauen.

Morena Wolf, Christine Mörsdorf und Marene Westermann 50

Die Ehrungen der Besten der Tour-Ranglisten berücksichtigen den aktuellen Stellwert, das heißt, die erfolgreiche Gesamtleistung der abgeschlossenen Saison. Das Besondere hierbei ist, dass alle Podiumsplätze gleichrangig in die Wertung einfließen, so ist ein Sieg im Jugendcup genauso viel wert wie einer in der MastersKlasse.


Dagegen umfasst die Belobigung für das Lebenswerk - wie der Name schon sagt - einen großen Zeitraum, in dem sich die Betreffenden ausnehmend verdient gemacht haben. Der Fairness-Preis wird ebenfalls nicht für eine besondere Geste verliehen, sondern berücksichtigt das Gesamtverhalten über einen längeren Zeitraum hinweg. Mit den Ehrungen wird den Auserwählten ganz besonderer Respekt für ihre exponierte Sonderstellung unter all den vielen Dartsspielern gezollt. Die Ehrungen sind und bleiben einzigartig, die Auszeichnung folgt dem Motto „Ehre, wem Ehre gebührt“.

Sabrina Spörle

Simone Fegert und Sladan Nedic

Alexander Tauber

Frank Schmedemann

Sascha Stein


Ranglisten Das Gütesiegel für außergewöhnliche Leistungen Der DSAB hat 2012 neun Ranglisten geführt, und zwar in den Kategorien Herren Masters-Einzel, Herren Amateur-Einzel, Damen-Einzel, darüber hinaus im Supercup für Masters-Herren, Amateur-Herren und Damen, ferner im Mixed separiert nach Damen und Herren und last but not least im Offenen-Doppel. Den jeweiligen Damen und Herren wurden ihre Mühen und Anstrengungen, aber insbesondere ihre herausragenden Leistungen, ihr Eifer und Ehrgeiz mit VFS-Bonbons belohnt. Den Spielern Sascha Stein, Alexander Tauber und Frank Schneider ist jeweils der Gewinn zweier Ranglisten gelungen, sodass auf den neun ersten Plätzen sechs verschiedene Akteure zu finden sind. Viermal in den Ranglisten tauchen die Spieler Dragutin Horvat, Sascha Stein, Alexander Tauber, Michael Treczka auf, dagegen dreimal Alexander Köhler, Jörg Mitterlehner sowie Stefan Stoyke. Insgesamt bekamen 31 Spieler VFS-Bonbons. Bei den Damen sind Ramona Berger, Nina Mitterlehner, Christine Mörsdorf, Kathrin Reddmann und Morena Wolf zweimal zu finden, indes haben sich Sandra Becker, Simone Fegert, Kerstin Hunsinger, Laura Ludwig und Marene Westermann empfohlen. Bei den Damen ergibt sich eine Anzahl von dreizehn Spielerinnen, die VFSBonbons erhalten haben. Jede dieser Ranglisten verfügt über ihren eigenen Wert. Die Rangordnung einer Ranking muss deswegen nachvollziehbar und transparent sein. So werden alle Platzierungen für die DSAB-Ranglisten nach einem bekannten Schlüssel errechnet. Jeder kann so nachrechnen und alles überprüfen. So ergeben sich innerhalb jeder Rangliste verschiedene Perspektiven, das heißt, es geht nicht nur um die Spitzenposition, sondern auch ums Spitzentrio, um die Top 8, 10, 12 usw., es geht um die eigenen Ziele und Möglichkeiten, denn mit einer Rangliste kann jeder seinen eigenen Stellenwert bestimmen. Insgesamt sind 2 061 Spieler in den DSAB Ranglisten (Damen, Amateure, Masters, Mixed und Doppel) gelistet. Aufgrund der Tatsache, dass in der Mixed- sowie Doppelrangliste nur die besten 16 gewertet werden, liegt die Gesamtteilnehmerzahl weit über 5 000. Die Tour-Rangliste ist indes ausschließlich eine Frage der Ehre. Dadurch unterscheidet sie sich von den anderen Ranglisten. Wie ein Medaillenspiegel berücksichtigt sie alle Podiumsplätze. Am Ende stehen die komplettesten Akteure an der Spitze. Die jeweilige Siegerin beziehungsweise der jeweilige Sieger hat sich zudem das Prädikat „Tour-Spielerin“ beziehungsweise „Tour-Spieler des Jahres“ verdient. In der Saison 2012 hatten sich 97 Damen und 260 Herren, ergo 357 Akteure aufgrund ihrer Leistungen für die Tour-Rangliste empfohlen. In der aktuell abgeschlossenen Saison hat sich das sowieso schon hohe Level auf insgesamt 384 erhöht, zwar zwei Frauen weniger, also 95, dafür sind mit 289 stattliche 27 Spieler mehr als im Vorjahr ausgezeichnet worden. 384 im Vergleich zu 357 entspricht einem Zuwachs von 7,56 %. „Dies sind alles Gründe, warum wir die Ranglisten führen und fördern. Die Ranglisten dürfen nicht nur Spiegelbild eines Spielers sein, sondern müssen Aufschluss über alle geben. Deswegen sind Formeln wie ’The Winner takes it all’ im DSAB unvorstellbar. „Wir wollen stets viele belohnen“, erklärt Horst Gimpel als 2. Vorsitzender des VFS. 52

Nina Mitterlehner

Alexander Tauber

Michael Treczka

Simone Fegert und Christine Mörsdorf

Dirk Cormann


Sascha Stein ist der große Triumphator der VFS/DSAB Löwen Tour 2012. Er hat nicht nur die Tour-Rangliste, sondern darüber hinaus noch zwei weitere Ranglisten für sich entscheiden können: Mixed-Herren und das Offene-Doppel. Auf der Tour ist das Podium insgesamt 54mal für ihn reserviert gewesen, wobei er nicht weniger als 31mal ganz oben gestanden hat.

Marene Westermann hat sich in der Tour-Rangliste mit Morena Wolf Platz eins geteilt.

Nicht viel weniger imponierend ist die Leistung von Alexander Tauber, der 37mal besonders ausgezeichnet worden ist – 22mal davon als Sieger. Der Dritte im Bunde der TourRangliste heißt Christian Soethe, der 20mal aufs Podest hüpfte neunmal als Sieger. Dragutin Horvat, der Kroate, hat sich als Zweiter bei den Masters, als Dritter im Mixed und Fünfter im Doppel sowie als Neunter in der Tour-Rangliste platziert.

Frank Schneider hat ein großes Jahr gehabt: Er hat sowohl die Amateur-Rangliste als auch den entsprechenden Supercup gewonnen. „Dafür habe ich alles gegeben und das nimmt mir keiner mehr“, so Frank Schneider.

„Ich bin total zufrieden - ein tolles Jahr“, freute sich Justin Räbel als jeweils Zweiter im AmateurRanking und Supercup der Amateure.

Tour-Rangliste 2012 Herren Top 30 001. Sascha Stein 002. Alexander Tauber 003. Christian Soethe 004. Alexander Köhler 005. Manfred Bilderl 006. Michael Treczka 007. Stefan Stoyke 008. Thorsten Selzer 009. Dragutin Horvat 010. Tobias Höntsch 011. Holger Rettig 012. Arman Ertür 013. Thorsten Sartor 014. Christian Werner 015. Jens Bochmann 016. Dietrich Westermann 017. Tobias Wenzl 018. Jörg Mitterlehner 019. Dirk Cormann 020. Jan Hantke 021. Manuel Schneider 021. Orhan Berrak 023. Marcel Schneider 023. Stephan Vetter 025. Holger Hensel 025. Sascha Ruloffs 027. Thomas Dockendorf 028. Tobias Rüger 029. Alexander Ebert 029. Karsten Koch 029. Frank Peischard

1. 31 22 9 9 9 9 9 7 5 4 4 3 3 3 3 3 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2

2. 14 7 7 7 6 4 2 8 6 2

3. 9 8 4 1 2 9 4 3 9 5

6 4 3 2 1

1 2 2 6

5 3 2 2 1 2 2 1 1

6 4 1 1

2 1

53


Mit einer Menge Talent und noch mehr Fleiß hat sich Manuel Schneider Rang drei bei den Amateuren erobern können.

Am letzten Turniertag der Tour 2012 hat Nina Mitterlehner den Gewinn der Rangliste im DamenEinzel perfekt gemacht. Eine perfekte Leistung insgesamt. Nur einmal hat sie vorne gestanden – und zwar, als es am wichtigsten gewesen ist, nämlich am Ende. Der erste Gratulant ist ihr Mann Jörg Mitterlehner gewesen.

Tour-Rangliste 2012 Damen Top 30 001. Marene Westermann 001. Morena Wolf 003. Christine Mörsdorf 004. Simone Fegert 005. Stefanie Richter 006. Ramona Berger 007. Sandra Rietschel 008. Sabrina Haubold 009. Kerstin Hunsinger 010. Sabine Bilderl 011. Stefanie Zwitkowitsch 012. Tanja Hebling 013. Tamara Granat 014. Anja Piecuch 015. Kathrin Reddmann 016. Dominique Koch 017. Laura Ludwig 018. Sandra Becker 019. Jennifer Köster 019. Figen Oguz 021. Nina Mitterlehner 022. Tamara Munster 023. Isabella Savelsberg 024. Heike Müller 025. Melanie Lahmann 025. Stefanie Reischmann-Blass 027. Sonja Heyer 027. Sabine Jansen 029. Michaela McClain 030. Sabrina Dahmen 030. Kerstin Fuust 030. Silke Herzog

1. 14 14 7 7 6 5 5 5 4 4 4 3 3 3 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

2. 6 6 8 7 3 13 3 1 3 2 4 1 3 3 2

11 5 2 2 1 1 1 1

3. 2 2 3 4 5 10 3 2 1 1 1 4 1 6 1 5 3 1 1 4 2 1 1 1

2 1 1 1

Ramona Berger hat mehr als jede andere auf dem Podium der Tour 2012 gestanden: Am Ende ist sie Vierte in der Tour-Rangliste geworden, zweimal Zweite – einmal im Mixed, das andere Mal im Ein- Sie hat eine große Saison gezel – und einmal Dritte im Super- habt – sowohl als Gewinnerin der Tour-Rangliste als auch als Siecup. gerin des Supercups, als Dritte im Damen-Einzel und Mixed. „Ich bin Als erfolgreichste Dame hat sich sehr zufrieden mit meinen Leis- Kerstin Hunsinger offenbart, die damit ihren Vorjahreserfolg wietungen!“, so der böse Wolf. derholen konnte. Auch sie hat wie Nina Mitterlehner den Sprung an die Spitze erst beim letzten Turnier beim Safaripark-Cup geThorsten Sartor belegte bei den schafft. Amateuren im Supercup Rang drei. 54


Ranglisten Das Gütesiegel für außergewöhnliche Leistungen

Herren-Einzel Masters 2012 1. Alexander Tauber Bad Homburg 2. Dragutin Horvat Kassel 3. Sascha Stein Birkenau 4. Jörg Mitterlehner Moers 5. Michael Treczka Berlin 6. Stefan Stoyke Barßel 7. Arman Ertür Menden 8. Jörg Schlüter Moers 9. Rene Eidams Hagen 10. Alexander Köhler Würzburg 11. Dirk Cormann Eschweiler 12. Manfred Bilderl Ahlen

11428 10020 9665 9147 7041 6580 5789 5149 4926 4920 4713 4643

Herren-Einzel Amateure 2012 1. Frank Schneider Soden 2. Justin Räbel Moers 3. Manuel Schneider Dillenburg 4. Alexander Ebert Wasserlos 5. Sascha Mikler Herdecke 6. Thomas Treczka Essen 7. Michael Schneider Dillenburg 8. Ralf Gehrmann Heimersheim 9. Marcel Schneider Dillenburg 10. Stefan Deimel Winterberg 11. Michael Karle hagen 12. Niko Olschewski Gelsenkirchen

6710 5496 5329 4462 4252 4052 3981 3952 3718 3442 3173 2905

Damen-Einzel 2012 1. Nina Mitterlehner 2. Ramona Berger 3. Morena Wolf 4. Kathrin Reddmann 5. Christine Mörsdorf 6. Dominique Koch 7. Sandra Becker 8. Laura Ludwig 9. Kerstin Hunsinger 10. Marene Westermann 11. Simone Fegert 12. Jennifer Köster

4904 4391 4376 2938 2885 2727 2462 2438 2431 2377 2153 2119

Moers Essen Düsseldorf Jübek Waldmohr Rheda-Wiedenbrück Hövelhof Kassel Büdingen Klein Reken Bexbach Brilon

Herren-Einzel Masters Supercup 2012 1. Alexander Tauber Bad 2. Sascha Stein Birkenau 3. Dragutin Horvat Kassel 4. Jörg Mitterlehner Moers 5. Stefan Stoyke Barßel 6. Alexander Köhler Würzburg 7. Michael Treczka Berlin 8. Dirk Cormann Eschweiler

73.5 59 53 35 33 31 30 24

Herren-Einzel Amateure Supercup 2012 1. Frank Schneider Soden 2. Justin Räbel Moers 3. Thorsten Sartor Gründau-Lieblos 4. Ralf Lemke Pohlheim 5. Thomas Dockendorff Bad Kreuznach 6. Ralf Gehrmann Heimersheim 7. Niko Olschewski Gelsenkirchen 8. Sascha Mikler Herdecke 9. Alexander Ebert Wasserlos 10. Benjamin Pradel Gelsenkirchen 11. Thomas Treczka Essen 11. Manuel Schneider Dillenburg

74,5 38 35 34 33 30 27 25,5 24,5 21 18 18

Damen-Einzel Supercup 2012 1. Morena Wolf Düsseldorf 2. Nina Mitterlehner Moers 3. Ramona Berger Essen 4. Marene Westermann Klein Reken 5. Kathrin Reddmann Jübek 6. Tanja Hebling Rimbach 7. Sandra Becker Hövelhof 8. Christine Mörsdorf Waldmohr

77 68 52 36,5 33 31 29 28

Mixed Herren 2012 1. Sascha Stein 2. Christian Soethe 3. Dragutin Horvat 4. Stefan Stoyke 5. Michael Treczka 6. Jörg Mitterlehner 7. Alexander Tauber 8. Christian Werner

Birkenau Lünen Kassel Barßel Berlin Moers Bad Homburg Berlin

10836 7984 6908 5978 5938 5938 4480 3738

Mixed Damen 2012 1. Kerstin Hunsinger 2. Ramona Berger 3. Morena Wolf 4. Simone Fegert 5. Laura Ludwig 6. Nina Mitterlehner 7. Kathrin Reddmann 8. Christine Mörsdorf

Büdingen Essen Düsseldorf Bexbach Kassel Moers Jübek Waldmohr

10274 9960 7222 7038 6680 6464 5206 5184

Offenes Doppel 2012 1. Sascha Stein 2. Alexander Tauber 3. Michael Treczka 4. Christian Soethe 5. Dragutin Horvat 6. Manfred Bilderl 7. Christian Werner 8. Alexander Köhler

Birkenau Bad Berlin Lünen Kassel Ahlen Berlin Würzburg

42338 37446 26544 25170 23116 22614 20424 19088

55


27. Deutsche Meisterschaften 01. - 03. November 2013

Wiederaufrufsystem Sollte das gegnerische Team oder der gegnerische Spieler drei Minuten nach Aufruf nicht am Gerät erschienen sein, so muss eine Wiederaufrufkarte (WA-Karte) ausgefüllt werden. Folgende Informationen müssen auf die Karte eingetragen werden: • Name des fehlenden Teams oder Spielers • Gerätenummer • Disziplin

Diszip.-Nr. Meldeschluss Disziplin

Spielvariante Spielmodus Gewinnerrunde Spielmodus Verliererrunde Einzel im Finale Spielmodus Finalmodus Setausgleich im Finale 1. 2. 3.

4. 5./6. 7./8. 9./12. 13./16. 17./24. 25./32. 33./48. 49./64. Startg./P.

               

Achtung:

56

Mit dem 1. WA beginnt automatisch die WA-Zeit zu laufen. Der aufgerufene Spieler muss sich innerhalb von drei Minuten bei der Turnierleitung melden, ansonsten erfolgt der zweite WA. Das Team oder die Spieler, die den WA verursacht haben, haben damit das erste Leg verloren. Der Aufgerufene hat noch einmal drei Minuten Zeit, die WAZeit zu stoppen. Falls dies nicht geschieht, hat der Spieler bzw. das Team das Match verloren.

Freitag, 01.11.2013 Einlaß: 09.00 Uhr

1 10.00 DM Herren 128 Einzel

2 10.00 DM Damen 64 Einzel

3 13.00 Deutschland-Cup Damen Einzel

5 15.00 Deutschland-Cup Herren Einzel Masters 501 D.O. best of 3

6 17.00 Deutschland-Cup Mixed

7 19.00 Deutschland-Cup Offenes Einzel

301 M.O. best of 3

4 14.00 Deutschland-Cup Herren Einzel Amateure 301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 5

501 D.O. best of 5

301 M.O. best of 3

301 M.O. best of 3

best of 3 best of 5

best of 3 best of 5

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 7

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Trophy 750 € Trophy 550 € Trophy 450 € 350 € 250 € 200 € 150 € 100 € 50 € 25 € 

Trophy 400 € Trophy 300 € Trophy 250 € 200 € 150 € 100 € 75 € 50 € 25 €       15 €

Trophy Trophy Trophy Trophys Trophy 20% 20% 20% 16% 16% Trophy Trophy Trophy Trophys Trophy 15% 15% 15% 12% 12% Trophy Trophy Trophy Trophys Trophy 10% 10% 10% 10% 10% 8% 8% 8% 8% 8% 5% 5% 5% 6% 6% 4% 4% 4% 4% 4% 3% 3% 3% 3% 3% 2% 2% 2% 2% 2% 1% 1% 1% 1% 1%       0,80% 0,80%                       * 15/10 € 10 € 10 € 15 € 8€ 5€ Teilnahmehinweise: • In den Disziplinen 1 + 2 sind nur die vom DSAB eingeladen Spielerinnen bzw. Spieler startberechtigt. • Amateurspieler, entweder Disziplin 4 oder 5 entscheiden. • Gelistete Masters-Spieler bzw Spielerinnen, DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV National- und Bundesligaspielerinnen bzw. Spieler, Spielerinnen bzw. Spieler der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie 1-100 bei den Damen. PDC/BDO Europe- sowie Major League-Spieler dürfen nicht in Amateur- Wettbewerben spielen, daß heißt explizit am Freitag nicht in der Disziplin 4. • Alle Spieler, die sich für das Achtelfinale des Masters of Masters 2013 qualifiziert hatten, dürfen bei der DM 2013 nicht in Amateurwettbewerben spielen, daß heißt explizit am Freitag nicht in der Diszip. 4 • Alle Spielerinnen bzw. Spieler müssen sich entscheiden, entweder Disziplin 6 oder 7 möglich! • Nicht beendete Freitagsdisziplinen werden am Samstag fortgesetzt. • In den Finals ohne Setausgleich beginnt der/die Spieler bzw. Spielerinnen der Gewinnerrunde.

* Masterspieler 15 € und Amateurspieler 10 € Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sin


ca. 10.30 Uhr Eröffnungsfeier - ca. 10.30 Uhr Eröffnungsfeier

VFS Bonbons und die Preisgelder werden nur bei der DM ausbezahlt bei mindestens 4 Teilnahmen!

8 9.30 Herren Amateure Doppel

9 11.00 Herren Masters Doppel

301 M.O. best of 3

 Samstag, 02.11.2013 Einlaß: 8.00 Uhr

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbung jeglicher Art, Verkaufsstände so wie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung, des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor.

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind Tel.: 09556-18600

Sonntag, 03.11.2013 Einlaß: 8.00 Uhr

10 12.00 Damen Amateure Doppel

11 14.00 Damen Masters Doppel

12 16.00 Mixed Amateure

13 18.00 Mixed Masters

14 9.30 Herren Amateure Einzel

15 11.00 Damen Einzel

16 12.00 Herren Masters Einzel

501 D.O. best of 5

301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 3

301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 3

301 M.O. best of 3

301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 5

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3 best of 5

best of 3 best of 5

best of 3 best of 5

best of 3

best of 7

best of 3

best of 5

best of 3

best of 3

best of 7

best of 7

best of 7

ja

nein

ja

nein

ja

ja

nein

nein

nein

Trophys 800 € Trophys 700 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 80 € 60 € 40 € 30 € 13 €

Trophys 1.000 € Trophys 800 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 70 € 40 €     20 €

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophy Trophy Trophy 400 € 500 € 16% 16% 400 € 250 € 500 € Trophys Trophys Trophys Trophys Trophy Trophy Trophy 300 € 400 € 12% 12% 350 € 200 € 400 € Trophys Trophys Trophys Trophys Trophy Trophy Trophy 200 € 300 € 10% 10% 300 € 150 € 300 € 120 € 250 € 8% 8% 250 € 125 € 250 € 80 € 200 € 6% 6% 200 € 100 € 200 € 60 € 100 € 4% 4% 150 € 75 € 150 € 40 € 50 € 3% 3% 100 € 50 € 100 € 30 € 30 €  2% 2% 50 € 25 € 50 €     1% 1% 40 € 15 €  35 €     0,80% 0,80% 30 €   20 €         20 €           15 €     10 € 15 € 15 € 15 € 13 € 10 € 20 € Teilnahmehinweise: Teilnahmehinweise: • Amateurspielerinnen bzw. Spieler: entweder Disziplin 8 oder 9 / 10 oder 11 / 12 • Amateurspieler Disziplin 14 oder 16 oder 13 • DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und • DDV National- und Bundesligaspielerinnen bzw. Spieler, Spielerinnen bzw höher gelistete Masters-Spieler nur Spieler der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie 1-100 bei den Diszip.16 Damen. PDC/BDO Europe- sowie Major League-Spielerinnen bzw. Spieler • DDV National- und Bundesligaspiedürfen sich nicht in der Disziplin 8, 10 oder 12 anmelden! ler, Spieler der DDV Ranglisten Platz • DSAB Liga-Spielerinnen bzw. Spieler BZ/BZO und höher keine Anmeldungen 1-150 bei den Herren sowie 1-100 In 8, 10 oder 12. bei den Damen. PDC/BDO Euro• Gelistete Masters-Spielerinnen bzw. Spieler dürfen sich nicht in der 8. 10 oder pe- und Major League Spieler nur 12 anmelden! Disziplin 16 möglich. • DSAB Liga-Spielerinnen bzw. Spieler A/BZ/BZO/und höher der Saison I + II / • Spieler, die sich für das Achtelfi2013 müssen in der Disziplin 13 Starten, Disziplin 12 nicht möglich. nale des Masters of Masters 2012 • Gewinner der Amateur-Disziplinen der DM 2011/2012 müssen bei Master qualifiziert hatten, dürfen bei der DM spielen. 2013 nicht in Amateurwettbewerben • SpielerInnen die sich für das Achtelfinale des Masters of Masters 2013 qualispielen. Nur Disziplin 16. fiziert hatten, dürfen bei der DM 2013 nicht in Amateurwettbewerben spielen. Keine Meldung in Disziplin 8, 10 oder 12! • Nicht beendete Samstagsdisziplinen werden am Sonntag fortgesetzt! nd endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

 Für die Ausschreibung kann keine Gewähr übernommen werden!

Wichtig: Es qualifizieren sich für das Herren 128er-Feld die besten 100 Spieler der DSAB Masters-Rangliste sowie die 28 besten Spieler der DSAB AmateurRangliste, für das Damen 64er-Feld qualifizieren sich die 64 besten der DSAB Damen Rangliste. Qualifizierung nur bei 4 Turnierteilnahmen möglich. Die Felder können vom Veranstalter aufgefüllt werden. Entsprechende Spielerinnen bzw. Spieler erhalten eine Einladung zur DM 2013.

57


27. Deutsche Meisterschaften 01. - 03. November 2013 Zum Turnierablauf 1. Bei der Registration erhält jeder Spieler eine Spielernummer, die er für die Dauer des gesamten Turniers behält. 2. Für jede Disziplin muss ein Einschreibeformular ausgefüllt an der Kasse abgegeben werden. 3. Für jedes aufgerufenes Match steckt eine Karte im Chartskasten. 4. Sofort nach Beendigung des Spiels ist vom Gewinner die Chartskarte auszufüllen. Absichtliche Verzögerungen können von der Turnierleitung bestraft werden. 5. Jeder Spieler oder jedes Team besitzt das Recht, bei Streitigkeiten einen Schiedsrichter zu fordern. Die Gebühr von 5,00 Euro pro Spieler ist sofort zu entrichten. 6. Essen, Trinken oder Rauchen ist im Spielbereich strengstens untersagt. 7. Nicht ordnungsgemäß gekleidete Spieler können des Spielsaals verwiesen werden. 8. Anstößige Team- oder Spielernamen werden nicht angenommen. 9. Nicht abgeholte Preisgelder verfallen. Die Preisgelder in den Doppel- oder Triple-Disziplinen beziehen sich jeweils auf das gesamte Team. 10. Alle Preisgelder werden in Euro ausgezahlt. 11. Gespielt wird nach den DSAB Spiel- und Turnierregeln am LÖWEN Turnier Dart. 12. Entscheidungen der Turnierleitung und der eingesetzten Schiedsrichter sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 13. Die Turnierl. behält sich Ausweiskontrollen vor. 14. Es sind nur Spielerinnen bzw. Spieler startberechtigt, die ihren ständigen ersten Wohnsitz in Deutschland seit dem 1. Mai 2006 haben und nachweisen können.

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 58

VFS/DSAB-Löwen Supercup Damen Masters Amat. Herren Herren 300 € 500 € 350 € 225 € 400 € 250 € 200 € 300 € 225 € 175 € 250 € 200 € 150 € 200 € 175 € 125 € 150 € 125 € 75 € 100 € 75 € 50 € 75 € 50 €

15. Spielerinnen bzw. Spieler, die in den Jahren 2000 – 2013 für ein anderes Nationalteam als für den DSAB bei internationalen Veranstaltungen gestartet sind, dürfen an der DM nicht teilnehmen! Sonderregelungen behält sich der DSAB nach Antrag vor. 16. Teamnamen oder Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden. 17. Spielerinnen und Spieler im 64 er Feld der Damen bzw. 128 er Feld der Herren müssen sich in diesen Wettbewerben mit ihrem offiziellen Vor- und Nachnamen anmelden. 18. „Unsportliche Anmeldungen“, das heißt, das Ignorieren der eigenen Klassifikationskriterien führt zur sofortigen Disqualifikation und kann eine Sperre für den gesamten DSAB-Spielbetrieb nach sich ziehen. 19. Die Turnierleitung behält sich das Recht vor, eine Spielerin oder einen Spieler aus sportlichen Gesichtspunkt vor Ort in eine höhere Klassifizierung einzustufen.

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

Doppelrangliste Damen Herren 250 € 225 € 200 € 175 € 150 € 125 € 100 € 75 €

DSAB Einzel Damen 250 € 200 € 175 € 150 € 125 € 100 € 100 € 75 € 75 € 50 € 50 € 50 €

DSAB Amateure Herren 300 € 250 € 200 € 175 € 150 € 125 € 125 € 100 € 100 € 75 € 75 € 75 €

Mixed Damen Herren 150 € 125 € 100 € 80 € 70 € 60 € 50 € 40 €

150 € 125 € 100 € 80 € 70 € 60 € 50 € 40 €

DSAB Masters Herren 400 € 300 € 250 € 225 € 200 € 175 € 175 € 150 € 150 € 125 € 125 € 125 €


Ehrentafel 2012 Die Besten der Deutschen Meisterschaften 64er Feld Damen 501 D.O. 1. Morena Wolf

Düsseldorf

2. Kathrin Reddmann

Damen Amateur Doppel 301 M.O.

Jübek

1. Nathalie Ganter 1. Monika Spörl

Kehl Tenninger

1. Maik Langendorf

Hameln

3. Wencke Beimert 3. Maria Lind

Ortenberg Nidda

3. Dragutin Horvat

Kassel

3. Stefanie Richter

128er Feld Herren 501 D.O. 2. Michael Treczka

Kirrweiler

Berlin

Warm up Damen-Einzel 301 M.O. 1. Morena Wolf

Düsseldorf

3. Nina Mitterlehner

Moers

2. Kathrin Heist

Mainz

Warm up Amateur-Einzel 301 M.O. 1. Heinz Simeon

Schneeberg

3. Andreas Kirschhoch

Ingelheim

2. Jürgen Mischor

Reinbach

Warm up Masters-Einzel 501 D.O. 1. Jyhan Artut

Hannover

3. Karsten Bott

Kiel

2. Thomas Trubel Warm up Mixed 301 M.O. 1. Sandra Kreyenberg 1. Stefan Stoyke 2. Christine Mörsdorf 2. Jörg Mitterlehner 3. Sabrina Spörle 3. Holger Rettig

Offenes-Einzel 301 M.O.

Grafschaft

Kampferfehn Barßel Waldmohr Moers

Sandhausen Rimbach

2. Sabine Hallstein 2. Claudia Jansen

Damen Masters Doppel 501 D.O. 1. Anja Piecuch 1. Sandra Becker

Hövelhof Hövelhof

3. Melanie Lahmann 3. Kathrin Reddmann

Wesenberg Jübek

2. Nina Mitterlehner 2. Morena Wolf

Mixed Amateure 301 M.O.

Alzey Offenbach

3. Sandra Kreyenberg 3. Guiseppe Lupo

Kampferfehn Barmstedt

2. Dany Rühle 2. Willi Zimmermann

Mixed Masters 501 D.O.

Hövelhof Hameln

3. Katrin Reddmann 3. Torsten Dreeßen

Jübek Rieseby

2. Marene Westermann 2. Stefan Stoyke

1. Sascha Wilken

Weiterstadt

3. Alexander Siller

Zeulenroda

3. Michael Ulrich

Riegelsberg

Damen-Einzel 301 M.O.

Nalbach Merzig

2. Kathrin Reddmann

1. Thomas Klein 1. Oliver Adler

2. Jan Lessel 2. Steven Noster

3. Andreas Beimert 3. Sascha Höhn

Merzig Merzig

Orlenberg Biebergemünd

Herren Masters Doppel 501 D.O. 1. Arman Ertür 1. Torsten Koll

Menden Hagen

3. Steffen Fliegner 3. Kai Gauß

Leipzig Obhausen

2. Christian Gößwein 2. Jürgen Heinrich

Klein Reken Barßel

Herren Amateure Einzel 301 M.O. 2. Thomas Dillenschneider

Herren Amateure Doppel 301 M.O.

Dinkelscherben Augsburg

1. Anja Piecuch 1. Maik Langendorf

Gäufelden

Heppenheim

Moers Düsseldorf

1. Heidi Kiefer 1. Daniel Hoewner

1. Filippo Berretta

2. Martin Haverbek

Köln Hürth

Marpingen

1. Nicole Männel

Heppenheim

3. Nina Mitterlehner

Moers

Jübek

Herren Masters Einzel 501 D.O. 1. Alexander Köhler

Würzburg

3. Marco Schuy

Weilheim

2. Karsten Bott

Kiel

Nürnberg Großohrenbronn

59


Die etwas andere DM Den Promis in den Mund gelegt Am Busen der Natur ist es immer noch am schönsten. Nicht schlecht!

Masters of Masters – das sind immer drei. Flott!

Ich will nur spielen ...

Haben wir? Ja, jetzt haben wir ...

Irgendwie geht mir das Masters of Masters nicht aus dem Kopf.

Wohin denn nun?

Jetzt bin ich mal dran.

Stopp – das waren erst zwei, einen habe ich noch.

Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein.

60


Frische Nudeln, rassiger Wein und starke Tröpfchen, Frische Nudeln, ...

Ein gutes Doppel befindet sich immer im Parallelschwung! Ist mir schlecht! Ba-Ba-Banküberfall ... Ba-Ba-Banküberfall ... Ba-Ba-Banküberfall ...

Wo komm’ ich her? Wo geh’ ich hin? Und liegt mein Ziel überhaupt auf dem Weg?

... das Böse ist immer und überall! Och ....

Mann, freu’ ich mich, dass ...

... und ich mich erstmal.

Hoffentlich hält die Frisur?! Ja, hoffentlich! Aber das DM-Wetter in Geiselwind ist auch richtig taft.

Habe ich nicht gewonnen? Kann doch gar nicht sein ...

Darf ich vorstellen: Schneider. Frank Schneider! Bester Amateurspieler 2012.

Entschuldigung Herr Schneller, aber ich habe nur Augen für das Objekt der Begierde.

61


Silberne Hochzeiten Bavaria Open, Nordhessische Meisterschaften sowie der Grenzlandcup Silberne Hochzeit mit der Dartsszene haben 2012 gleich drei Events der VFS/DSAB-Löwen Tour gefeiert. In unserer modernen, schnelllebigen Zeit ein wahres Gütesiegel. Schön, dass in einer Zeit mit rasant steigenden Scheidungsraten immer noch 25jährige Hochzeiten gefeiert werden können. Wie zum Beispiel bei Michael Hümpfner, Inhaber von Mayer Automaten aus dem unterfränkischen Sulzthal. Seit einem Vierteljahrhundert, Millennium übergreifend, umschließen die Bavaria Open von der Geburtsstunde 1987 bis 2012 – das sind 25 lange Jahre. Eine erfolgreiche und respektvolle Dartsgeschichte. Aber nicht nur die Bavaria Open, sondern insgesamt drei Tour-Events können auf solch eine Turnierhistorie zurückblicken, nämlich zudem noch die Offenen Nordhessischen Meisterschaften, Veranstalter GimpelAutomaten aus Niedergrenzebach, sowie der Offene Grenzlandcup, bei dem die VSAA (Verein der Sport-Automaten Aufsteller im Grenzland Aachen) Pate steht. In diesem Zusammenhang sei uns ein nostalgischer Rückblick auf 25 Jahre Tour am Beispiel der Bavaria Open, alias Bayerische, alias Unterfränkische, gestattet.

Michael Hümpfner, Inhaber von Mayer Automaten, ist ein Mann der ersten Stunde in Sachen Darts gewesen ...

... wie auch sein Kollege Horst Gimpel, der wie Michael Hümpfner entscheidenden Anteil an der Gründung des DSAB und VFS hatte, hier eingerahmt von Tochter Stefanie und Schwiegersohn Falk Hoffmann ...

.... als Dritter im Bunde der 25-jährigen Jubilare präsentierte sich der Grenzlandcup, der von der VSAA (Verein der SportAutomaten Aufsteller im Grenzland Aachen) aus der Taufe gehoben wurde und bis heute in exzellenter Weise gefördert wird. 62


63


N o v o m a t i c

l e a d s ,

o t h e r s

f o l l o w .

Dsab sport`n`play 2013  
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