Page 1

Ausgabe 2012

Das Magazin für Darts & Poolbillard

Darts total: trendy, medial, sportiv, sexy ...

DSAB-VFS-Löwen: eine starke Partnerschaft mit viel Zukunft!


Liebe Leserinnen und Leser, es gab einmal eine Zeit vor der Euro-Krise, die Älteren unter Ihnen mögen sich vernebelt daran erinnern. Noch damaliger ist auch das gute, alte Abendland entstanden. Griechenland war in aller Munde mit Exportschlagern wie Odysseus, Feta, Sokrates, Tsatsiki, Demokratie, Wein von Udo Jürgens und Olympische Spiele. Allesamt Güter, die die ganze Welt in Hysterie versetzt haben. Aus der Ära der Altvorderen stammt auch der Athlet, der Athlet schlechthin, der Muskel gestählte Kraftmensch. Ein falscher Gedankengang. Denn der Athlet verkörperte nur das, was wir heute als Profi im Sport bezeichnen, ergo körperliche Höchstleistungen gegen Kohle. Die zeitgemäßen Fußballer zeigen allerdings allwöchentlich, dass man es mit den Höchstleistungen nicht so genau, mit dem Monetären jedoch überschwänglich genau nehmen muss. „Dem die Palme gebührt, der soll sie tragen“. Leider sind diese geflissentlichen Worte ebenso wenig richtig, denn der Sieger, und nur der, bekam annodunemals einen Olivenkranz. Das war’s. Offiziell! Der Olivenkranz war allerdings der Schlüssel zum Paradies: Keine Steuern mehr, lebenslange Theaterbesuche und Festessen, Lieblingslover der Frau Senatorin und ihrer Tochter, Ländereien, Aufstieg zum Heerführer – alles war dank Olivenkranz drin. Der römische Kaiser Nero beispielsweise, der später einmal als Performance-Künstler halb Rom abfackelte, errang ebenfalls Olivenkränze - im Dichten (Kein Spaß!), jedoch gleichfalls im Hippodrom. Sein Zehnspänner warf ihn zwar gleich nach dem Start aus der Bahn und er kam gar nicht ins Ziel; trotzdem wurde er zum Olympiasieger erklärt. Das war natürlich nicht umsonst, den Griechen wurden prompt alle Steuern, die sie an Rom zu zahlen hatten, erlassen. (Gewisse Ähnlichkeiten mit der Gegenwart tun sich da abgrundtief auf.) Frauen gab es bei und in Olympia nicht. Auch nicht als Zuschauer. Wer sich trotzdem voyeuristisch anturnen wollte, wurde vom Tyaion gestürzt. (Aus die Maus!) Das galt nicht für Jungfrauen, die durften zugucken - nicht mitmachen bis der Not-Doktor kam. Teil zwei dann im Emergency Room. Der Athlet galt etwas im alten Griechenland, deswegen vermehrten sich die Olympischen Spiele inflationär, also nicht nur alle vier Jahre einmal, eher viermal im Jahr. Das verformte die ethisch-moralischen Grundlagen total: Schiebung, Bestechung, Betrug! Es ging oftmals nicht mehr um Sport, sondern ausschließlich um den Sieg, um das One way ticket ins Leben der oberen Zehntausend. Dennoch hatten es die Olympioniken 2

bei Leibe nicht leicht. Unfairness wurde bestraft. Jeder Kampfrichter war mit Peitsche und Knüppel ausgerüstet. Bestraft wurde nämlich unverzüglich. Trotzdem wollten alle das La dolce vita der Olivenbekränzten genießen, solange bis die olympische Idee nicht mehr im Kopf, sondern im A ... war. Schade! Olympische Spiele waren viele, viele Jahrhunderte völlig out. Die Olympia-Stätte noch outer ... ... und die Moral von der Geschichte: Vielleicht sollte man den Zeigefinger nicht immer ignorieren. Sitte, Ethik, Disziplin, Fairness, sportlicher Anstand sind keine Spielbälle zwischen Doppelter Moral und Moralaposteln, sondern Wegweiser für sportliches Vergnügen, denn sich vergnügen ist die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Sport. Denken Sie einmal ein bisschen darüber nach, Darts hat als junge Sportart alle Chancen, gute wie schlechte, der Lehrer und Baumeister (Bob und Barack lassen grüßen) sind letztendlich immer Sie. Viel Spaß ... auch beim Lesen! Herzlichst Ihr Bernd Molkenthin

Inhalt Vorwort ...................................................................... 2 2012 - Ein volles Programm ....................................... 3 10 Jahre Dorf Münsterlandcup ................................... 4 Die Trilogie der Newcomer .......................................... 5 Brand Name für ein Spitzenevent ............................... 6 Unglaublich - Diese Unglaublichen ............................. 7 VFS/DSAB-Löwen Tour Tourkalender 2012 ..................................................... 8 Disziplinvarianten ..................................................... 10 Besondere Highlights und Regeln ............................ 14 Die Ranglisten der Tour ............................................ 15 VFS als Matchmaker der Dartsszene ....................... 18 Dart Haie feiern 25jährigen Geburtstag .................... 19 Klassifizierungslisten ................................................. 20 DLMM DLMM - Ein Urgestein des DSAB ............................. 22 Die goldenen Darts-Hände ....................................... 24 22. DLMM Ausschreibung ........................................ 25 Die 20 goldenen Reglen der DLMM 2012 ................. 26 Modus ..................................................................... 27


DSAB-Liga and more Die Spitzenklasse profiliert sich ................................ 28 Die Bundesliga-Relegation dartet an Anschlag ......... 29 Exklusiv, erstklassig, königlich .................................. 30 Erfolg ist sexy ........................................................... 31 Europäisch-Weltmeisterliches Gipfeltreffen ............... 32 Der emotionale Après-Darts ..................................... 34 Die C-Liga - Das große Fundament .......................... 36 DSAB-Liga - Die stärkste Liga der Welt .................... 38 Die Hüter des DSAB Ligaspielbetriebes .................... 39 Von 6 auf 131 .......................................................... 40 Manfred Bilderl - The very Best ................................ 41 Vorsicht: Shanghai ................................................... 42 Sportlerehrungen 2011 ............................................ 44 Masters of Masters Masters of Masters .................................................. 45 13. Masters of Masters Ausschreibung .................... 46 Vom Underdog zum Überflieger ................................ 47 DM DM 2011 - Eine analytische Wertschöpfung ............. 48 Die ewige Bestenliste aller DM-SiegerInnen .............. 49 26. DM Ausschreibung ............................................ 50 Dart1.net ................................................................. 53 25 Jahre DM ........................................................... 54 Impressum .............................................................. 59 Worldcup Las Vegas Outsiders überstrahlen die Glitzer-Metropole ........... 60 Nonplusultra Darts in Las Vegas .............................. 62

2012 Ein volles Programm Liebe DSAB-Spielerinnen und DSAB-Spieler, das Jahr 2012 hat es in sich. Bereits am 7./8. Januar geht es in Ludwigshafen mit der 10. Auflage des Finales der DSAB Darts-Ranking los. Es folgen nicht weniger als weitere zwanzig Turniere, auf denen Ihr eifrig Punkte für unsere verschiedenen Ranglisten sammeln könnt. So propervoll war schon lange kein Turnierjahr mehr. Das Höcketstaller Dartsfestival in Simbach, der Nordseecup in Bremerhaven sowie der Eisenacher

Dartscup, die allesamt im letzten Jahr ihren Einstand gegeben hatten, sind auch dieses Mal im Tour-Kalender zu finden. Das ist ein großartiger Erfolg und macht den Wunsch nach zugkräftigen Dartsaktivitäten deutlich. Dafür steht der DSAB. Darüber hinaus kommen mit dem 1. Nidderauer Dartsturnier sowie dem Südwest Dartscup in Bexbach zwei neue Turniere hinzu. Auf der anderen Seite feiern drei Events ihr 25jähriges Jubiläum: Bavaria Open, der Grenzlandcup sowie die Offenen Nordhessischen Meisterschaften. Soweit zu den VFS-Turnieren. Als besondere nationale Highlights stehen zwei echte Deutsche Meisterschaften an: Einmal die Deutschen Liga MannschaftsMeisterschaften – hier geht es abermals für 36 Spielerinnen und Spieler um Las Vegas, das andere Mal die Deutschen Meisterschaften zum Abschluss der Tour 2012 mit sechzehn spannenden Wettbewerben. Wer hier vorne ist, zählt zur absoluten Spitze – über die Grenzen Deutschlands hinaus. Beim Bundesliga-Finale in Troisdorf geht es nochmals für ein gesamtes Team um Las Vegas. Und nicht zu vergessen, suchen wir auch 2012 die Masters of Masters. International geht es nach Antalya in die Türkei zu den Europameisterschaften der EDU. Acht Tage Darts – ein Mammutevent, der den Teilnehmern alles abfordert. Selbstredend fliegen wir 2012 nach Las Vegas, bereits zum 22. Mal. Der DSAB wird mit sieben Teams vertreten sein und will an seine großartigen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen. Am Jahresende steht zum dritten Mal der Asiacup auf dem Programm, wieder in Shanghai. Das Datum stand bei Redaktionsschluss leider noch nicht fest. Im DSAB geht es aber nicht nur um Darts, sondern auch um Poolbillard. 2012 stehen gleich drei sportliche Höhepunkte im Fokus. National geht es bei der DLMM für zwei Teams um Las Vegas und beim Deutschlandcup um den besten deutschen Einzelspieler, der sich ebenfalls für Las Vegas qualifiziert. In Las Vegas werden wir mit zwei Teams bei der 32. Auflage des Worldcups mit von der Partie sein. Wir wünschen Euch allen ein erfolgreiches 2012 und freuen uns auf ein spannendes und ereignisreiches Turnierjahr. Euer Stefan Reichert (1. Vorsitzender DSAB)

3


10 Jahre Dorf Münsterlandcup Riesen Schritte nach vorn 2001 - vor zehn Jahren veranstaltete Georg Heming am 24./25. November den 1. Offenen Dorf Münsterlandcup in Legden. Am 13./14. August hat jetzt der Dorf Münsterlandcup sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert. Als Ausrichter steht heute das Doppelpack: Denter und Heming Automaten - eine sehr erfolgreiche Kooperation. Der Dorf Münsterlandcup steht für Qualität, Professionalität und hervorragende Präsentation. Nicht nur der Kern, der innere Kreis des Spielgeschehens überzeugt, sondern auch das Drumherum – angefangen vom Hotel bis zum Obstkuchen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist stimmig. Das lockt an. Ein großes Darts-Netz hat sich um Legden gespannt. Von Nord nach Süd, von Lübeck bis Pforzheim, 698,5, von West nach Ost, von Aachen bis Chemnitz, 576,09, kreuz von Neunkirchen bis Ratekau 715,77, quer von Emden bis Offenbach 483,00 dynamische Kilometer. Männer kommen, Frauen kommen - zum Dorf Münsterlandcup. Das ist ein Verhältnis von exakt 3:1 - wie im richtigen Leben! Der Frauenanteil beträgt damit genau 25 %. Ein Vergleich aus dem Parallelleben: Beim Berlin Marathon, der zu den größten Events dieser Art weltweit zählt, waren es nur 22 % Frauen. 1:0 für Darts im DSAB.

4


Die Trilogie der Newcomer Bremerhaven - Eisenach - Simbach So verlief die Nord-Süd-Achse der drei erfolgreichen Newcomer-Turniere der VFS/DSABLöwen Tour 2011. Dynamische Strecke: 861 Kilometer - von den Fischköppen über die Ossis zu den Grantlern. Drei Veranstaltungen mit sehr ansprechenden Turnierstätten, drei Meetingpoints mit hohem Spaßfaktor, drei Treffpunkte, die mit viel Engagement vorbereitet worden sind. Auf der einen Seite immer auch die Crème de la Crème präsent, auf der anderen wurden aber diese Turniere insbesondere von den regionalen Darts-Größen geprägt. Spielerinnen und Spieler wie Karin Großeashoff, Stefanie Nethövel, Tanja Probst, Nicole Hitzinger, Christian Lehrhuber, Hardy Rack, Mario Mical, Ernst Klement, Andreas Andlinger, Robert Lohmüller, Andreas Höfl, Hermann Hochwimmer, Andreas Maier, Markus Dumbrowa, Benjamin Wolf, Daniel Stumpe, Günther Lichtenegger, Stefan Amey oder Thomas Handlos sind nicht oft auf dem Tour-Podium zu finden. Das 1. Höcketstaller Darts-Festival hat es aber möglich gemacht. Gleiches gilt für Silvia Francisco, Birgit Harms, Diana Kzys, Sabrina Burkhard, Talina Reymers, Jasmin Lengfellner, Claudia Albers, Diana Kzys, Jessica Giebelmann, Brigitte Schneider, Verena Berens, Kim Papenfuß, Marcel Schubert, Björn Marold, Jan Hamminga, Thomas Brümmer, Sefik Gergin, Ken Lengfellner, Henning Troue, Frank Gulbe, Kai Mattheis, Alexander Preiss, Mario Großmann, Carsten Menchen, Sascha Wilken, Holger Heuser, Jean-Babtist Tegeder, Wolfgang Roll, Mick Hasse, Mario Hoffmann, Olaf Kopp, Jörg Feye oder Frank Neugebauer, deren Namen ebenfalls nicht turnieralltäglich die Siegerprotokolle der Tour zieren. Beim 1. Nordsee Dartscup allerdings schon. Gleichfalls als One-Hit-Wonders der Tour stimmten Manuela Höhn, Francina Pinto Murca, Nicole Hamacher, Birgit Ruck, Dominik Erdmann, Michael Warkentin, Ali Acif, Kai Foth, Ingolf Roth, Thorsten Wahl, Lars Kirchheim, Michael Hamacher, Matthias Fehr und Jens Oßmann in die Tour ein. Beim 1. Eisenacher Darts-Cup spielten sie allesamt die erste Geige. Diese Trilogie hat sich allemal eine Fortsetzung verdient. 5


Niederrhein Open Brand Name für ein Spitzenturnier 1 517 - die Zahl war fest eingemeißelt in Granit. Diese vier Ziffern haben den Rekord bezüglich der Teilnahmen auf der VFS/DSAB-Löwen Tour über all die Jahre dokumentiert. Aufgestellt vor fünf Jahren, exakt am 2./3. September 2006, und zwar im Deichhaus auf der Grav-Insel in Wesel anlässlich der 13. Auflage der Niederrhein Open. Am 3./4. November 2011 wurde diese Bestmarke überboten und lautet nun: 1 557. Wieder in Wesel, abermals bei den Niederrhein Open, nunmehr bei der 18. Auflage. In beiden Fällen hatte Rodermond-Automaten aus Wesel Regie geführt. Mit großem Engagement hat Rodermond-Automaten sein Turnier gehegt und gepflegt, das 2004 mit 1 045 Teilnahmen erstmalig in den Olymp der Großturniere mit einer vierstelligen Hausnummer aufgestiegen ist. Das Besondere bei den Niederrhein Open sind die „unterklassigen“ Wettbewerbe, das heißt nicht die, in denen sich die Crème de la Crème tummelt und die wie eine Karawane durch das gesamte Turnierjahr zieht, sondern vielmehr die vielen One-Hit-Wonders. Damit sind vornehmlich die Spielerinnen und Spieler definiert, die sich aus dem regionalen Umfeld, insbesondere aus dem eigenen Liga-Spielbetrieb des Turnierveranstalters rekrutieren, in diesem Fall aus der Westfalen Niederrhein-Liga, die in die neue Saison mit dem Rekordergebnis von 243 und damit fünf Mannschaften mehr als in der letzten Spielzeit gestartet ist. Konkret in Zahlen gefasst, hieß das 2011 in Wesel: 175

6

Teilnehmer im Regionalen-Einzel C+B, 138 im C+BDoppel, 95 im Neulinge-Einzel sowie 88 im NeulingeDoppel. Allein dieser Blockbuster ergibt summiert 496 Startmeldungen, das sind 31,86 % aller Nennungen, obwohl diese vier Disziplinen auf der anderen Seite nur 23,53 % der gesamten Disziplinen ausmachen. Gerade in diesem Punkt unterscheidet sich das Turnier am Niederrhein von allen anderen Veranstaltungen der Tour. Warum? Weil sich Rodermond-Automaten von Anfang an auf diesen Aspekt besonders konzentriert hat. Die obigen Zahlen unterstreichen und akzentuieren die existierende Spielfreude nachhaltig. Die Teilnehmerzahlen emanzipieren sich von ihrer Nüchternheit und werden zum Spiegelbild purer und vitaler Spielfreude. In diesem Zusammenhang verdient sich der Aspekt „generationsübergreifend“ ein besonderes Augenmerk, denn beispielsweise standen sich im Finale der Newcomer der 60jährige Edmund Fulneczek aus Bottrop sowie der erst 17 Lenzen zählende Patrick Schorn (Ahlen) gegenüber. Im Darts gibt es keine Generationskonflikte, sondern ein „hautnahes“ Miteinander von Jung und Alt. Gehen wir von der Horizontalen in die Vertikale, sprich Teilnehmerzahlen, dann darf man die Niederrhein Open zu 656 eingeschriebenen Spielerinnen und Spielern beglückwünschen. 15,70 % mehr als ein Jahr zuvor. Ein großes Plus der Niederrhein Open ist der stimmige Rahmen: Hervorragende Turnierhalle, entspannte Atmosphäre, exzellente Turnierleitung, sympathische und kompetente Turnierbetreuung, toller Campingplatz, gutes Essen und genug zum Trinken.


Unglaublich - Diese Unglaublichen Matthias Wissig und Axel Liesecke sorgen für Furore „Die Unglaublichen“, Axel Liesecke und Matthias Wissig aus Neunkirchen, die in diesem Jahr erstmalig richtig auf Tour waren und dabei richtig auf Touren gekommen sind. 2010 hatte Axel Liesecke nur fünf und Matthias Wissig lediglich vier Turniere besucht, dabei allerdings richtig Geschmack an guten Events gefunden und haben es 2011 wissen wollen. Monatelang haben die beiden dann als absolute Doppelspitze, mit immer parallel ansteigender Punktzahl, die Tour-Rangliste im Offenen-Doppel angeführt. Allein das ist ein Novum in der Geschichte der Tour gewesen: Keine Seitensprünge! Erstmalig standen die beiden beim Ludwigshafener Darts-Meeting als Zweite auf dem Podium, den ersten Sieg feierten sie indes am Sonntag bei den Bavaria Open, wofür sie mit stattlichen 2 944 Zählern belohnt worden sind, was auch ihre persönliche Bestleistung in der Spielzeit 2011 dokumentiert. Zwei weitere Siege folgten bei den Niederrhein Open in Wesel und beim OWL-Cup in Herford. Das Ziel der beiden war eher ziellos. „Wir wollten einmal möglichst viele Turniere der Tour kennenlernen“, erklärten die beiden unisono. Fünfzehn von siebzehn sind es schließlich geworden. Einen Spitzenplatz hatten die Saarländer überhaupt nicht ins Kalkül gezogen, schon gar nicht damit gerechnet. „Axel hat schon Erfahrungen im internationalen Bereich gehabt und darf sich durchaus zu den Besten in Deutschland zählen, aber ich, ich

hatte doch noch gar nichts gerissen und bin gar nicht auf die Idee gekommen, mich ernsthaft mit den ganz Großen zu vergleichen“, fühlte sich Matthias Wissig in der Rolle des Außenseiters einfach wohl. Aber es lief immer besser, beide fanden immer mehr Spaß an der Sache und freuten sich monatelang über ihren Spitzenplatz als Doppelspitze. „Wir wussten aber auch, dass wir nicht unbedingt hier hingehörten, aber wir haben uns gesagt, dass ist ein geiles Gefühl. Also, haben wir versucht solange oben zu bleiben, wie es geht“, blickt Axel Liesecke auf eine unglaubliche Saison gern zurück. Als sie nach dem vorletzten Stopp der Tour, in Herford beim OWL-Cup, immer noch in Führung lagen, dachten die beiden erstmalig richtig ans Gewinnen der Offenen Doppel-Rangliste. So standen beim Safari Dartscup nur noch zwei Wettbewerbe aus. Nach dem Samstag waren sie immer noch die Nummer 1, am Sonntag mussten sie sich jedoch geschlagen geben. Manfred Bilderl (Ahlen), der Titelverteidiger, hatte die beiden ganz knapp vor der Ziellinie abgefangen. 35 432 standen 34 654 Punkte gegenüber. Die Differenz hat gerade einmal 778 Punkte betragen. Ein Wimpernschlag-Finale! „Als ich gehört habe, dass Manfred extra seinen Alex angerufen hat, dass er nach Stukenbrock kommen müsse, damit er überhaupt eine Chance habe, die Rangliste doch noch zu gewinnen, da habe ich mich wirklich geehrt gefühlt - ich der kleine Mathias Wissig im direkten Kampf mit dem großen Manfred Bilderl - das hat doch was! Dass es Manfred Bilderl nun tatsächlich geschafft hat, verdient Hochachtung und spricht für ihn, aber nicht gegen uns, die Unglaublichen“, zeigten sich Matthais Wissig und Axel Liesecke als faire Verlierer und Sportsmänner, wobei sie letztendlich in dieser Saison viel mehr gewonnen als verloren haben. Einfach unglaublich, diese Story!

7


VFS/DSAB-Löwen Tour Tourkalender 2012

30 Top-Events 2012

07./08. Januar

10. DSAB Ranking Finale 10. Offenes Ludwigshafener Darts Meeting

BSC Clubhaus Edigheimer Straße 110 67069 Ludwigshafen

VFS/DSAB Zimmermann Automaten

11./12. Februar

8. Offener Pütz Darts-Cup

Bürgerhaus Troisdorf Mitte Wilhelm-Hamacher-Platz 24 53840 Troisdorf

Pütz Automaten

11. Februar

14. Deutschlandcup Poolbillard Einzel

Spielcenter No 1 Alte Kissinger Str. 1 97688 Bad Kissingen

DSAB/VFS

25./26. Februar

25. Bavaria Open

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

Mayer Automaten

03./04. März

19. DLMM-Poolbillard Deutsche Liga

Breakers Inn Gneisenau Straße 18-24 97074 Würzburg

VFS/DSAB

03./04. März

25. Offene Nordhessische Meisterschaften

Kulturhalle Steinweg 6 34613 Schwalmstadt/Ziegenhain

Gimpel Automaten

11. März

2. Offenes Höcketstaller Darts-Festival

Lokschuppen Adolf Kolbing Straße 19 84359 Simbach am Inn

Höcketstaller Automaten

17./18. März

25. Offene Grenzland Meisterschaften

Festhalle Weisweiler Berliner-Ring 2 52249 Eschweiler/Weisweiler

VSSA

24./25. März

13. Offene Nordwestdeutsche Meisterschaften

TSC Eintracht Gymnastikhalle Ost Victor-Toyka-Straße 6 44139 Dortmund

IG Westfalen

31./01. März/April

17. Offene Westfalen Meisterschaften

Pott‘s Brauerei Autohof A2 Oelde 59302 Oelde

Dirkorte Automaten Schröer Automaten

13.-21. April

27. Worldcup Darts

Bally‘s Hotel & Casino Las Vegas USA

NDA

8


05./06. Mai

21. Offene Fränkische Meisterschaften

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

IG DLB-Franken

12./13. Mai

4. Offene Oberhausener Meisterschaften

Centre Ville Turbinenhalle Im Lipperfeld 23 46047 Oberhausen

Esser, MSP Automaten Friebe & Körber Automaten

19.-26. Mai

17. EDU Europa Meisterschaft

Antalya/Side Türkei

EDU

24.-02. Mai/Juni

32. Worldcup Poolbillard

Bally‘s Hotel & Casino Las Vegas USA

VNEA

30./01. Juni/Juli

2. Offener Nordsee Darts-Cup

siehe dart1.net (Turnierstätte stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest)

Harlos Automaten Tim Automaten

06.-08. Juli

23. DLMM Darts Deutsche Liga Mannschaft-Meisterschaften

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB/Löwen

28./29. Juli

1. Nidderau Dartturnier DSAB Punkteturnier

Kaninchenzuchtverein In den Borngärten 61130 Nidderau

Czech Automaten

04./05. August

14. Offene Ludwigshafener Meisterschaften

BSC Clubhaus Edingheimer Straße 10 67069 Ludwigshafen

Zimmermann Automaten

11./12. August

11. Offener Dorf Münsterland Darts-Cup

Dorf Münsterland Audimax Halle Haidkamp 1 48739 Legden

Denter Automaten Heming Automaten

18. August

8. Bundesliga Finale Darts

Bürgerhaus Troisdorf Mitte Wilhelm-Hamacher-Platz 24 53840 Troisdorf

VFS/DSAB

25./26. August

2. Offener Eisenacher Darts-Cup

Pinbowl Rennbahn 72 99817 Eisenach

Gimpel Automaten

01./02. September

19. Niederrhein Open

Deichhaus auf Grav-Insel 46487 Wesel/Grav-Insel

Rodermond Automaten

08./09. September

1. Offener Süd West Darts Cup Höcherberghalle Am Sportpark 2 66450 Bexbach

Schallmo Automaten

15./16. September

19. Dortmund Open

TSC Eintracht Gymnastikhalle Ost Victor-Toyka-Straße 6 44139 Dortmund

IG Westfalen

29./30. September

15. Offener O.W.L. Darts-Cup

Stadtpark Schützenhof Stiftbergstraße 2 32049 Herford

IG OWL

06./07. Oktober

19. Offener Safari Park Darts-Cup

Café Oriental Hollywood Safari Park 33758 Stukenbrock

Middelhove Automaten GmbH & Co. KG

01./02. November 02.-04. November

16. Masters of Masters 26. DM Darts

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB/Löwen

9


Disziplinvarianten VFS/DSAB-Löwen Tour 2012

Wichtige Turnierhinweise:

Disziplin 21 und 22: keine LigaspielerInnen B- und höher, gelisteten DSAB-MastersspielerInnen, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-SpielerInnen Disziplin 24: keine BZ/BZO-SpielerInnen + höher, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major LeagueSpielerInnen

Disziplin 23: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 24: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 25: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup

Samstag oder Sonntag Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin

Samstag:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

1

1 Deluxe

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Meldeschluß

s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Termin- Terminkalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender

Disziplin

Offenes Offenes Offenes Offenes Offenes Doppel Doppel Doppel Herren Herren Doppel Doppel

DSAB Herren Doppel C-B Liga

Spielvariante

301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. oder 501 D.O.

301

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O.

301 M.O.

Gewinnerrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

best of 3

Verliererrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

best of 3

Finalmodus

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

best of 3

Setausgleich/ Finale

ja

ja

ja

ja

ja

ja

DSAB Herren Doppel A u. höher

ja

DSAB Damen Doppel C u. höher

ja

Offenes Damen Doppel

Offenes Damen Doppel

Mixed

Mixed

s. Terminkalender OffenesEinzel

ja

ja

ja

ja

ja

1. Platz

Trophys 150 €

Trophys Trophys Trophys 180 € 200 € 130 €

Trophys 200 €

Trophys 130 €

Trophys Trophys 200 € 80 €

Trophys 120 €

Trophys 30%

Trophys 130 €

Trophys 30%

Trophy 120 €

2. Platz

Trophys 100 €

Trophys Trophys Trophys 130 € 140 € 80 €

Trophys 140 €

Trophys 80 €

Trophys Trophys 140 € 60 €

Trophys 80 €

Trophys 20%

Trophys 80 €

Trophys 20%

Trophy 80 €

3. Platz

Trophys 70 €

Trophys Trophys Trophys 100 € 100 € 50 €

Trophys 100 €

Trophys 50 €

Trophys Trophys 100 € 40 €

Trophys 40 €

Trophys 15%

Trophys 50 €

Trophys 15%

Trophy 40 €

4. Platz

40 €

80 €

70 €

30 €

70 €

30 €

70 €

30 €

25 €

10%

40 €

10%

25 €

5./6. Platz

25 €

60 €

50 €

20 €

50 €

20 €

50 €

20 €

20 €

7,5%

30 €

7,5%

20 €

7./8. Platz

15 €

40 €

30 €

15 €

30 €

15 €

30 €

10 €

15 €

5,0%

20 €

5,0%

15 €

9./12. Platz

10 €

30 €

20 €

10 €

20 €

10 €

20 €

15 €

10 €

13./16. Platz

20 €

Startgeld/P.

6€

6€

8€

5€

8€

5€

8€

5€

6€

8€

8€

8€

8€

10


Disziplinen 5, 6, 7, 17, 18, 23, 24 und 25 ausschließlich für aktuelle DSAB-Mitglieder Disziplin 14: Teilnahme bis zum vollendeten 16. Lebensjahr Amateure entweder 23 oder 24 Disziplin 01: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 01 Deluxe: bestes Damen-Doppel 30 Euro Preisgeld

Disziplin 12: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 13: beste Dame 25 Euro Preisgeld Disziplin 15: beste Dame 10 Euro Preisgeld Disziplin 16: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 17: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 18: beste Damn 20 Euro Preisgeld Disziplin 19: bestes Damen-Doppel 10 Euro Preisgeld Disziplin 20: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

Sonntag - Disziplinen:

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. s. Termin- s. TerminTermin- kalender kalender kalender Offenes Einzel

Jugend Einzel bis 16

501 D.O.

301

s. Termin- s. Termin- s. Termin- 11.00 Uhr 11.30 Uhr kalender kalender kalender

Regionales Regionales DSAB DSAB Regionales Regionales Offenes Einzel Einzel Regionales Regionales Doppel Doppel Neulinge Einzel Einzel Doppel C - B Liga A u. höher

Offenes Neulinge Einzel

12.00 Uhr

DSABDSABDSABMasters Amateure Damen Herren Herren Einzel Einzel Einzel

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301

501 D.O.

301 M.O. 301 M.O.

best of 3 best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3 best of 5

best of 3 best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3 best of 3

best of 3 best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 5 best of 5

ja

ja

nein

nein

nein

Trophy 175 € + 10 P.

Trophy 120 € + 10 P.

Trophy 140 € + 10 P.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Trophy 150 €

Trophy Sach o. Geldpreise

Trophy 50 €

Trophy 100 €

Trophy 100 €

Trophy 120 €

Trophys 50 €

Trophys 100 €

Trophy 100 €

Trophy SoG

Trophy 40 €

Trophy 50 €

Trophy 70 €

Trophy 80 €

Trophys 40 €

Trophys 70 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 130 € + 8 P.

Trophy 80 € + 8 P.

Trophy 100 € + 8 P.

Trophy 60 €

Trophy SoG

Trophy 20 €

Trophy 30 €

Trophy 50 €

Trophy 60 €

Trophys 30 €

Trophys 50 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 85 € + 6 P.

Trophy 50 € + 6 P.

Trophy 70 € + 6 P.

40 €

SoG

10 €

20 €

40 €

45 €

20 €

40 €

SoG

SoG

50 € + 4 P.

30 € + 4 P.

40 € + 4 P.

30 €

SoG

5€

10 €

30 €

35 €

10 €

20 €

SoG

SoG

30 € + 2 P.

20 € + 2 P.

30 € + 2 P.

20 €

SoG

3€

5€

20 €

25 €

5€

10 €

SoG

SoG

20 € + 1 P.

15 € + 1 P.

20 € + 1 P.

10 €

10 €

15 €

10 €

10 €

10 €

9€

2€

3€

5€

5€

8€

3€

5€

8€

6€

7€

Trophys Trophy Sach o. Sach o. Geldpreise Geldpreise

Sach- oder Geldpreise (SoG) legt der Ausrichter fest! 3€

3€

11


Disziplinvarianten VFS/DSAB-Löwen Tour 2012 Open-Turniere Wichtige Turnierhinweise:

Disziplin 21 und 22: keine LigaspielerInnen B- und höher, gelisteten DSAB-MastersspielerInnen, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-SpielerInnen Disziplin 24: keine BZ/BZO-SpielerInnen + höher, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major LeagueSpielerInnen

Disziplin 23: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 24: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup Disziplin 25: Platzierungen 1-8 erhalten Punkte für Supercup

Samstag oder Sonntag Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin Meldeschluß

Disziplin

Samstag:

Samstag oder Sonntag Disziplinen:

1

1 Deluxe

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Termin- s. Terminkalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender kalender Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Herren Doppel

DSAB Herren Doppel C-B Liga

DSAB Herren Doppel A u. höher

DSAB Damen Doppel C u. höher

Offenes Damen Doppel

Offenes Damen Doppel

Mixed

Mixed

Offenes Einzel

Spielvariante

301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. oder 501 D.O.

Gewinnerrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

Verliererrunde

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

Finalmodus

best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3

Setausgleich/Finale

301

501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O. 301 M.O.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

1. Platz

Trophys 220 €

Trophys 250 €

Trophys 260 €

Trophys 160 €

Trophys 240 €

Trophys 160 €

Trophys 240 €

Trophys 100 €

Trophys 150 €

Trophys 30%

Trophys 200 €

Trophys 30%

Trophy 150 €

2. Platz

Trophys 150 €

Trophys 180 €

Trophys 190 €

Trophys 120 €

Trophys 170 €

Trophys 120 €

Trophys 170 €

Trophys 70 €

Trophys 100 €

Trophys 20%

Trophys 150 €

Trophys 20%

Trophy 100 €

3. Platz

Trophys 100 €

Trophys 130 €

Trophys 130 €

Trophys 80 €

Trophys 120 €

Trophys 80 €

Trophys 120 €

Trophys 50 €

Trophys 80 €

Trophys 15%

Trophys 100 €

Trophys 15%

Trophy 80 €

4. Platz

80 €

100 €

90 €

50 €

85 €

50 €

85 €

40 €

60 €

10%

70 €

10%

60 €

5./6. Platz

60 €

80 €

70 €

40 €

50 €

40 €

50 €

30 €

40 €

7,5%

40 €

7,5%

40 €

7./8. Platz

40 €

60 €

50 €

20 €

40 €

20 €

40 €

20 €

30 €

5,0%

30 €

5,0%

20 €

9./12. Platz

30 €

40 €

40 €

15 €

25 €

15 €

25 €

10 €

15 €

20 €

10 €

13./16. Platz

20 €

30 €

30 €

15 €

15 €

10 €

Startgeld/P.

10 €

10 €

12 €

8€

12 €

8€

12 €

5€

8€

8€

10 €

8€

10 €

12


Disziplinen 5, 6, 7, 17, 18, 23, 24 und 25 ausschließlich für aktuelle DSAB-Mitglieder Disziplin 14: Teilnahme bis zum vollendeten 16. Lebensjahr Amateure entweder 23 oder 24 Disziplin 01: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 01 Deluxe: bestes Damen-Doppel 30 Euro Preisgeld

Disziplin 12: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 13: beste Dame 25 Euro Preisgeld Disziplin 15: beste Dame 10 Euro Preisgeld Disziplin 16: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 17: beste Dame 15 Euro Preisgeld Disziplin 18: beste Dame 20 Euro Preisgeld Disziplin 19: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld Disziplin 20: bestes Damen-Doppel 20 Euro Preisgeld

Sonntag - Disziplinen:

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

11.00 Uhr

Offenes Neulinge Doppel

Offenes Neulinge Einzel

DSABMasters Herren Einzel

DSABAmateure Herren Einzel

DSABDamen Einzel

s. s. TerminTermin- kalender kalender

Regionales Regionales DSAB Einzel Einzel Regionales Einzel C - B Liga

DSAB Regionales Regionales Regionales Doppel Doppel Einzel A u. höher

11.30 Uhr 12.00 Uhr

Offenes Einzel

Jugend Einzel bis 16

501 D.O.

301

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301 M.O.

301

301

501 D.O.

301 M.O.

301 M.O.

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 3

best of 5

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 7

best of 5

best of 5

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

nein

Trophy 200 €

Trophy Sach- o. Geldpreise

Trophy 80 €

Trophy 100 €

Trophy 100 €

Trophy 120 €

Trophys 100 €

Trophys 100 €

Trophy 220 € + 15 P.

Trophy 160 € + 15 P.

Trophy 170 € + 15 P.

Trophy 150 €

Trophy SoG

Trophy 60 €

Trophy 50 €

Trophy 70 €

Trophy 80 €

Trophys 70 €

Trophys 70 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 170 € + 12 P.

Trophy 120 € + 12 P.

Trophy 130 € + 12 P.

Trophy 120 €

Trophy SoG

Trophy 30 €

Trophy 30 €

Trophy 50 €

Trophy 60 €

Trophys 50 €

Trophys 50 €

Trophys SoG

Trophy SoG

Trophy 120 € + 9 P.

Trophy 90 € + 9 P.

Trophy 100 € + 9 P.

80 €

SoG

20 €

20 €

40 €

45 €

40 €

40 €

SoG

SoG

90 € + 6 P.

70 € + 6 P.

70 € + 6 P.

50 €

SoG

5€

10 €

30 €

35 €

20 €

20 €

SoG

SoG

70 € + 3 P.

40 € + 3 P.

40 € + 3 P.

30 €

SoG

5€

20 €

25 €

10 €

10 €

SoG

SoG

50 € + 2 P.

25 € + 2 P.

25 € + 2 P.

15 €

10 €

15 €

30 €

15 €

15 €

12 €

20 €

10 €

10 €

12 €

2€

5€

5€

5€

8€

5€

5€

12 €

9€

10 €

Trophys Trophy Sach- o. Sach- o. Geldpreise Geldpreise

Sach- oder Geldpreise (SoG) legt der Veranstallter fest! 3€

3€

13


VFS/DSAB-Löwen Tour 2012 Besondere Highlights und Regeln

DSAB Mixed-Rangliste: Für alle Mixed-Wettbewerbe der VFS/DSAB-Löwen Tour 2012 wird eine entsprechende Mixed-Rangliste geführt. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSABPunkteschlüssel, dabei werden aber nur die Platzierungen 1-16 berücksichtigt. Die besten acht Spielerinnen und Spieler werden anlässlich der DM 2012 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet. Doppel-Rangliste: Für alle Offenen Doppel-Wettbewerbe der VFS/DSABLöwen Tour 2012 wird eine entsprechende Doppel-Rangliste geführt. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSAB-Punkteschlüssel, dabei werden aber nur die Platzierungen 1-16 berücksichtigt. Die besten acht Spieler werden anlässlich der DM 2012 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet. Qualifikation DM 64er und 128er Feld: Für die Qualifikation für das 64er Feld der Damen bei den Deutschen Meisterschaften 2012 sind grundsätzlich vier Teilnahmen bei der Tour in dieser Disziplin notwendig. Unter Berücksichtigung dieses Kriteriums qualifizieren sich sodann die besten 64 Damen der DSAB Damen-Einzel Rangliste. Für die Qualifikation für das 128er Feld der Herren bei den Deutschen Meisterschaften 2012 sind grundsätzlich vier Teilnahmen bei der Tour in den Disziplinen DSAB Masters Herren-Einzel bzw. DSAB Amateur Herren-Einzel notwendig. Unter Berücksichtigung dieses Kriteriums qualifizieren sich sodann die besten 100 Masters- bzw. 28 Amateurspieler der jeweiligen Ranglisten. Bepunktet werden die jeweiligen Platzierungen nach dem DSAB-Punkteschlüssel. VFS/DSAB-Löwen Supercup: 1. Platz = 10 Punkte 4. Platz = 4 Punkte 2. Platz = 8 Punkte 5. Platz = 2 Punkte 3. Platz = 6 Punkte 7. Platz = 1 Punkt Bei allen Open-Turnieren sieht der Punkteschlüssel wie folgt aus: 1. Platz = 15 Punkte 4. Platz = 6 Punkte 2. Platz = 12 Punkte 5. Platz = 3 Punkte 3. Platz = 9 Punkte 7. Platz = 2 Punkte Die besten acht Damen, Masters bzw. Amateure werden anlässlich der DM 2012 mit Sportförderpreisen belohnt. VFS-Bonbons: Um in den Genuss der VFS-Bonbons zu gelangen, sind vier Turnierteilnahmen in den jeweiligen Disziplinen DSAB DamenEinzel, DSAB Masters Herren-Einzel bzw. DSAB Amateur Herren-Einzel notwendig. Aktuelle Ligaklasse: Ein Spieler beziehungsweise eine Spielerin startet bei den DSAB Doppelwettbewerben anlässlich seines/ihres ersten Turniers in seiner/ihrer aktuellen Ligaklasse und behält diese auch während der gesamten Turnierserie bei. Gelistete Mastersspieler: Gelistete MastersspielerInnen, keine BZ/BZO-SpielerInnen + höher, müssen in den DSAB-Doppelwettbewerben für Ligaspieler in der Kategorie A und höher starten, unabhängig von ihrer tatsächlich gemeldeten Liga-Klasse.

14

Keine Amateure: Gelistete Masters-SpielerInnen, DDV National- und Bundesliga-spielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1 - 150 bei den Herren und Platz 1 - 100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major League-SpielerInnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen. Reduziertes Preisgeld: Bei weniger als 13 Teams bzw. TeilnehmerInnen in einer Disziplin ist der Ausrichter berechtigt, dass Preisgeld um 50% zu reduzieren. Streichung von Disziplinen: Bei weniger als 8 Meldungen ist der Ausrichter berechtigt, die entsprechenden Disziplinen ersatzlos zu streichen. Spieler- und Teamnamen: Teamnamen bzw. Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden. DSAB-Punkteschlüssel: Platz 1. 2. 3. 4. 5./6. 7./8. 9./12. 13./16. 17./24. 25./32. 33./48. 49./64. 65./96. 97./128. 129./192. 193./256.

8er Plan 6 x TN 5 x TN 4 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

16er Plan 8 x TN 7 x TN 6 x TN 5 x TN 4 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

32er 64er 128er Plan Plan Plan 10 x TN 12 x TN 14 x TN 9 x TN 11 x TN 13 x TN 8 x TN 10 x TN 12 x TN 7 x TN 9 x TN 11 x TN 6 x TN 8 x TN 10 x TN 5 x TN 7 x TN 9 x TN 4 x TN 6 x TN 8 x TN 3 x TN 5 x TN 7 x TN 2 x TN 4 x TN 6 x TN 1 x TN 3 x TN 5 x TN 2 x TN 4 x TN 1 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

256er Plan 16 x TN 15 x TN 14 x TN 13 x TN 12 x TN 11 x TN 10 x TN 9 x TN 8 x TN 7 x TN 6 x TN 5 x TN 4 x TN 3 x TN 2 x TN 1 x TN

Punktabzug: Bei unsportlichem Verhalten ist die Turnierleitung berechtigt, besagtem Spieler/besagter Spielerin beziehungsweise besagtem Team auch ohne vorherige Verwarnung einen Punkt (Legpunkt) abzuziehen. Der Punktabzug kann auch als Pluspunkt dem Gegner gutgeschrieben werden. Im Wiederholungsfall ist die Turnierleitung ferner berechtigt, den entsprechenden Spieler, die entsprechende Spielerin oder das entsprechende Team zu disqualifizieren und das gesamte Preisgeld einzubehalten. DSAB-Ranking: DSAB Ranking-Turniere können beliebig vom Veranstalter bzw. Ausrichter bei der VFS/DSAB-Löwen Tour angeboten werden. Die Teilnahmebedingungen werden vom Veranstalter bzw. Ausrichter vor Ort festgelegt. Die Ranking-Disziplinen können in 8er, 16er oder 32er Feldern gespielt werden. Das Startgeld beträgt 3 Euro. Es kann auch ein höheres Startgeld vereinbart werden, das allerdings prozentual über die Preisgelder wieder ausgelobt wird. Die Ranking-Listen schickt der Veranstalter bzw. Ausrichter inklusive Startgeld an den DSAB zur Auswertung. In allen Fällen ist der Rechtsweg ausgeschlossen!


Die Ranglisten der Tour Süße VFS-Bonbons garantiert Das innere Wesen einer Rangliste ist eindeutig definiert, das heißt, man findet eine Position in der Rangliste, weil sie durch vergleichbare Bezugskriterien genau bestimmt ist. So entsteht letztendlich eine nachvollziehbare Rangordnung, die im Sport die Leistungen der Akteure über einen festgelegten Zeitraum widerspiegelt. Durch eine Rangliste werden Leistungen vergleichbar gemacht und zwar nicht nur bei den Topspielern, sondern bei allen, inklusive der Letzten einer Rangliste. Das Gesicht einer Rangliste verändert sich ständig, sie befindet sich immer im Fluss - Punkte und Platzierungen wechseln mit jedem Turnier, so kann sich jeder nach seiner Drecke strecken. Der DSAB toppt sein Ranglistenwesen noch dadurch, dass ganz unterschiedliche Ranglisten das vitale Bild der Turnierszene einfangen. Seit der Gründung des DSAB werden drei DSAB Punkteranglisten geführt: DSAB-Einzel, Herren-Einzel Masters und Herren-Einzel Amateure. 2011 sind in diesem Bereich insgesamt 1078 Spielerinnen und Spieler gelistet worden: 247 Frauen, 400 Masters und 431 Amateure. Bei diesen Ranglisten kann jeder Teilnehmer auf allen Turnieren der VFS/DSAB-Löwen Tour Punkte sammeln, die aufgrund seiner Platzierung in Abhängigkeit der Gesamtteilnehmerzahl in der jeweiligen Disziplin errechnen werden. So kann beispielsweise auch ein Spieler die Rangliste gewinnen oder eine TopPlatzierung erreichen, ohne ein einziges Turnier gewonnen zu haben, wenn seine Leistungen von hoher Beständigkeit gewesen sind. Am Ende der Saison gewinnen die jeweils besten zwölf Akteure dieser drei Rankings VFS-Bonbons, also insgesamt 36 verschiedene Spielerinnen und Spieler. Außerdem wird in den obigen drei Disziplinen noch jeweils ein Supercup ausgespielt. Hierbei werden die Ränge eins bis acht mit zuvor festgelegten Punkten bewertet. Bei den Open-Turnieren ist die Punktzahl erhöht (siehe Seite 14). Die Punkte werden über die gesamte Spielzeit für jeden Einzelnen addiert. So werden nochmals 24 Akteure am Saisonende mit VFS-Bonbons belohnt. Der besondere Charakter der Supercups: Hier können wenige gute Platzierungen ausreichen, um in den Genuss von VFSBonbons zu kommen. Des Weiteren gibt es noch eine Offene DoppelRangliste sowie eine Offene Mixed-Rangliste. Diese werden nach dem Punkteschlüssel (Platzierung x Teilnehmerzahl) bewertet, wobei nur die Ränge eins bis

dreizehn bewertet werden (siehe Seite 14). Die Spielerinnen und Spieler können dabei von Wettbewerb zu Wettbewerb ihre Partnerin beziehungsweise Partner wechseln. Beiden Akteuren eines Doppel- oder Mixed-Wettbewerbs werden unabhängig voneinander die jeweiligen Punkte gutgeschrieben. Am Ende der Saison erhalten die besten acht Spieler der Doppel Rangliste VFS-Bonbons. Im Mixed werden sowohl die besten acht Frauen als auch Männer mit VFS-Bonbons beschenkt - das sind nochmals in Summe 24 Akteure. So ergibt sich eine Gesamtzahl von 84 mit VFSBonbons geförderten Platzierungen. 59 verschiedene Spielerinnen und Spieler haben sich 2011 über VFSBonbons freuen dürfen. Aktuell sind 266 Mixed-SpielerInnen und 574 Akteure in der Doppel-Rangliste berücksichtigt worden. Die Tour-Rangliste wird dagegen wie ein Medaillenspiegel geführt. Die jeweiligen Platzierungen werden für jeden Einzelnen addiert, dabei rangieren Siege vor zweiten und diese wiederum vor dritten Plätzen. Die Tour-Rangliste berücksichtigt alle Podiumsplätze in allen Disziplinen über den gesamten Zeitraum der Tour gleichwertig. So kristallisieren sich letztendlich die komplexesten SpielerInnen heraus, aber auch Newcomer oder Lokalmatadore erhalten so ihre Chancen, sich mit den Tops zu vergleichen. Die TourRangliste wird nach Damen und Herren unterschieden. Die jeweilige Siegerin beziehungsweise der jeweilige Sieger hat sich zudem das Prädikat „Tour-Spielerin“ beziehungsweise „Tour-Spieler des Jahres“ verdient. 97 Damen und 260 Herren haben aufgrund ihrer Leistungen Einzug in die Tour-Rangliste 2011 gehalten. Die Tour-Rangliste ist zudem eine Frage der Ehre, da sie mit keinen VFS-Bonbons besonders belohnt wird. Manchmal stoßen Sie bei den Ranglisten auf den Begriff „Ewige Bestenliste“. Diese summiert die Leistungen über einen großen Zeitraum, oftmals von den frühesten Anfängen bis zur aktuellen Gegenwart und ermöglicht so den Vergleich verschiedener Epochen.

15


Tour Rangliste 2011 Herren 001. Sascha Stein 002. Michael Treczka 003. Manfred Bilderl 004. Alexander Köhler 005. Axel Liesecke 006. Arman Ertür 007. Patrick Schorn 008. Christian Werner 009. Mathias Wissig 010. Christian Soethe 011. Jens Bochmnann 012. Stefan Stoyke 013. Marco Sieg 014. Thomas Ehlers 014. Thomas Seyler 016. Andreas von der Heyden 017. Torsten Koll 018. Orhan Berrak 019. Rony Linder 019. Dragutin Horvat 019. Jörg Goga 022. Matthias Ketterer 022. Dietrich Westermann 024. Steven Marckowiak 025. Frank Schmedemann 026. Karsten Koch 027. Stefan Kirchhoff 028. Alexander Tauber 029. Patrick Esper 030. Kevin Münch 031. Holger Rettig 031. Roland Schmidt 031. Andreas Schneider 031. Andreas Waldenmaier 035. Peter Waldau 036. Thomas Brümmer 037. Raphael Dziadek 038. Sefik Gergin 039. Lars Hartung 039. Robert Lohmüller 039. Stefan Pfeiffer 039. Henning Troue 043. Dirk Cormann 044. Lars Erkelenz 045. Michael Hellwig 046. Sascha Ruloffs 046. Holger Kurz 048. Andre Bothmann 048. Ronald Eichler 048. Edmund Fulneczek 048. Frank Gulbe 048. Michael Hafner 048. Maik Langendorf 048. Christian Lehrhuber 048. Chris Dippold 048. Kevin Heinicke 048. Tobias Höntsch 048. Stefan Nilles 048. Wasili Orlow 048. Marcel Schneider 048. Florian Walter 062. Udo Kaufmann 063. Markus Floh 063. Michael Hoffmann 065. Dominik Hofmann 065. Thomas Jacob 065. Manuel Müller 065. Kim Papenfuß 065. Manuel Topp 070. Stefan Amey 070. Andreas Andlinger 070. Manuel Berns

16

21 11 10 9 8 8 8 6 5 5 5 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

10 8 8 5 10 4 4 8 5 2 9 5 1 1 3 3 2 1 1 1 1 1 1

4 8 4 6 2 3 6 6 2 7 5 1 4 4 2 1 3 3 2 2 1 1 2

6 4 3 2 2 2 2 2 1 1 1

2 4 1

3 1 1

4 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1 5 1 1

3 2 2 1 1 1 1 1

070. Rene Brand 070. Martin Eggers 070. Michael Ende 070. Alex Harperscheit 070. Gordan Hazak 070. Stefan Holtermann 070. Holger Kremhöller 070. Bruno Kolb 070. Michael Kowalzik 070. Günther Lips 070. Steven Marchowiak 070. Carsten Menchen 070. Herbert Müller 070. Frank Neugebauer 070. Claus Neumann 070. Dennis Orzechosky 070. Martin Ostheimer 070. Christoph Pelzer 070. Brian Petrachi 070. Marco Pleuger 070. Thorsten Rotham 070. Sascha Strauss 070. Stefan Seidelmann 070. Peter Trapp 070. Sascha Voßhenrich 070. Michael Willms 070. Sascha Wilken 070. Benjamin Wolf 070. Timo Wolfram 102. Mick Hasse 103. Thomas Handlos 104. Hardy Rack 104. Jan Hantke 106. Michael Schwartz 107. Manuel Schneider 108. Andreas Maier 108. Bodo Schultz 108. Antonio Inchingolo 108. Christian Merchel 108. Thorsten Selzer 113. Rolf Breuer 113. Thomas Lenktaitis 115. Andre Austen 115. Hristos Arhontidis 115. Michael Bormann 115. Michael Gärtner 115. Christian Gößwein 115. Pascal Heidemann 115. Volker Heinemann 115. Ernst Klement 115. Daniel Klose 115. Sebastian Merschhemke 115. Rene Töpfer 115. Kai Wittke 127. Rene Arnemann 127. Marko Balzer 127. Kevin Constantini 127. Markus Dombrowas 127. Daniel Dorchbuß 127. Christian Götz 127. Toni Gundlach 127. Stefan Hermanek 127. Holger Heuser 127. Hermann Hochwimmer 127. Andreas Höfl 127. Mario Hoffmann 127. August Indiestein 127. Sigi Janzen 127. Dominik Jescheniak 127. Danny Klimek 127. Sven Konrad 127. Michael Kowalzik

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 4 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

2 3 3 2 1

2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

127. Olaf Kopp 127. Rene Krebs 127. Elias Kubitza 127. Matthias Kusche 127. Patrick Langbecker 127. Christian Limberger 127. Patrick Lorenz 127. Dieter Lütge-Hundfeld 127. Robert Maceyco 127. Wolfgang Matz 127. Richard Michalczyk 127. Thorsten Morgenstern 127. Michael Pankowski 127. Holger Post 127. Oliver Preussing 127. Michael Rose 127. Stefan Ripkens 127. Wolfgang Roll 127. Tobias Rüger 127. Frank Schneider 127. Tobias Schwertinger 127. Charles Scott 127. Michael Sommerfeld 127. Mike Strapko 127. Daniel Stumpe 127. Tim Teske 127. Jens Tücking 127. Stephan Vetter 127. Ralf Walkenenhaus 127. Marco Waurich 127. Yven Wawrzyniak 127. Kevin Weigelt 177. Robin Schulz 178. Simeon Heinz 178. Wolli Kniebeler 178. Mario Mical 178. Jörg Mitterlehner 182. Tobias Alheit 182. Rico Bauer 182. Scanvisa Biculovik 182. Stefan Birk 182. Steffen Braun 182. Richard Buskohl 182. Patrick Carter 182. Jürgen Cosmann 182. Heiko Deutsch 182. Torsten Dreeßen 182. Frank Drews 182. Jörg Feye 182. Felix Geisler 182. Mario Großmann 182. Lupo Guiseppe 182. Jan Hamminga 182. Olaf Haussels 182. Stefan Hasselbacher 182. Andy Heigl 182. Michael Hintmann 182. Horst Hötten 182. Thomas Hoffmann 182. Piere Hollmann 182. Kevin Kickert 182. Michael Kraffczyk 182. Thomas Kuntz 182. Stefan Lammer 182. Sebastian Lannoff 182. Ken Lengfellner 182. Mathias Leutfeld 182. Mike Leutfeld 182. Günther Lichtenegger 182. Björn Marold 182. Kai Mattheis 182. Willi Mertens

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1


182. Tomislav Miscevic 182. Thomas Mühlig 182. Jan Müller 182. Sladan Nedic 182. Dieter Niedermeier 182. Jürgen Nix 182. Michael Pollert 182. Stefan Popp 182. Alexander Preiss 182. Lars Przybylski 182. Andreas Radowitz 182. Ralf Raeker 182. Michael Rauch 182. Manuel Retz 182. Dirk Riechert 182. Heinrich Riesen 182. Uwe Rink 182. Stefan Rojak 182. Fabian Scheja 182. Stefan Scheja 182. Lothar Schmidt 182. Michael Schneider 182. Peter Schnupfhagn 182. Marcell Schubert 182. Uwe Schwarz 182. Jean Babtist Tegeder 182. Michael Sommerfeld 182. Christian Stork 182. Thomas Stratmann 182. Sascha Strauch 182. Martin Strotzenberg 182. Heiko Süsser 182. Mesut Surahi 182. Taner Tartan 182. Jean Babtist Tegeder 182. Thomas Trubel 182. Daniel Voß 182. Dominik Waldau 182. Stefan Walgenbach 182. Heiko Wehder 182. Thorsten Wettenstein 182. Ralf Wilmar 182. Troy Wilbrink 182. Sascha Windgassen

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

Tour Rangliste 2011 Damen 001. Marene Westermann 002. Stefanie Richter 003. Ramona Berger 004. Sabine Bilderl 005. Morena Wolf 006. Kerstin Hunsinger 007. Tanja Hebling 008. Nancy Schlesing 009. Sandra Jabs 010. Jessica David 011. Kathrin Reddmann 012. Simone Fegert 013. Melanie Lahmann 014. Sabine Lischka-Kurz 014. Anja Piecuch 016. Sandra Becker 016. Kerstin Engbers 018. Anja Merzbach 019. Heike Bähnck 020. Kristina Erkelenz 021. Nicole Hamacher 022. Sabine Jansen 023. Martina Felber 024. Sandra Büttner

14 13 9 9 6 6 5 4 4 3 3 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1

5 7 8 7 4 1 2 6 5 2 1 3 2 1 1 1 1

6 2 6 6 3 2 1 3 6 1 1

3 1 1 1

2 3 1

3 3 1 1

5 2

025. Nina Wolff 026. Christina Bach 026. Verena Berens 026. Uschi Dünzer 026. Silvia Francisco 026. Anke Gorny 026. Inga Neumann 026. Brigitte Schneider 026. Manuela Thiel 026. Christina Töpfer 026. Petra Werminghaus 036. Steph. Reischmann-Blass 036. Dominique Koch 038. Tamara Granat 039. Bianca Bober 040. Sabine Neef 041. Ariane Sidiropulos 042. Kathrin Haubrich 043. Heike Müller 043. Bettina Rösner 045. Denise Buchholz 046. Yvonne Crampton 046. Stefanie Hitzinger 046. Sonja Ilg 049. Daniela Reinicke 050. Claudia Albers 050. Florentina Appenroth 050. Martina Becker 050. Michaela Breuer 050. Katharina Ertle 050. Renate Erwig 050. Jessica Giebelmann 050. Nicole Göbel 050. Karin Großeaschoff 050. Sabine Hall 050. Manuela Höhn 050. Carolin Jansen 050. Jutta Koulen 050. Ute Knappert 050. Diana Kzys 050. Christine Mörsdorf 050. Saskia Müller 050. Francina Pinto Munca 050. Wilhelma Neumann 050. Sarah Oberemm 050. Fingen Oguz 050. Melanie Richter 050. Birgit Ruck 050. Natascha Spatz 074. Gabriela Goebel 075. Irene Grimshaw 075. Sabrina Aisert 075. Miriam Akduman 075. Lea Bartek 075. Brigitte Böke 075. Ivonne Bormann 075. Sabrina Burkhard 075. Denise Eckartdt 075. Birgit Harms 075. Nicole Hoffmann 075. Jeni Köster 075. Verena Krumholz 075. Bianca Langendorf 075. Jasmin Lengfeller 075. Beate Linkies 075. Lisa Maierhöfer 075. Stefanie Nethövel 075. Tamara Pätzold 075. Tanja Probst 075. Talina Rehymers 075. Isabella Savelsberg 075. Heike Schroers 075. Edith Voltz

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1

3 3 3 3 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

3 3 1 2 3 2 2 2 1 1 1 1

4 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

17


VFS Matchmaker der Dartsszene Seitdem es den DSAB gibt, existiert auch der VFS. Hinter den griffigen Initialen verbirgt sich ein Wortungetüm: Verein zur Förderung des Sportautomaten-Sports. Der VFS selbst ist alles andere als ein Ungetüm, sondern hilfreicher Förderer der Dartsszene. sport ‚n’ play traf Michael Hümpfner, den 1. Vorsitzenden des VFS, zu einem kurzen Gespräch.

übernimmt der DSAB, wobei wir ihn hier mit Manpower direkt unterstützen. Die DLMM ist eine VFS-Idee, die Abwicklung erfolgt durch den DSAB. Wir bezahlen die VFS-Bonbons, der DSAB verteilt sie. Wir ebnen die internationalen Wege, der DSAB übernimmt die Durchführung. Wir sponsern das Masters of Masters, der DSAB veranstaltet es. Wir stehen zwar nie im Vordergrund, das ist auch nicht unsere Aufgabe, sondern arbeiten Hand in Hand mit dem DSAB Strategien und Konzepte aus. So ist der DSAB zum größten Darts-Verband europaweit geworden. sport ‚n’ play: „Wie ist das partnerschaftliche Verhältnis zur Industrie geklärt?“ Michael Hümpfner: „Partner von Löwen Entertainment sind sowohl DSAB als auch VFS. Es ist wohl eher ein offenes Geheimnis, dass wir vom VFS der Ansprechpartner sind und hier in der Verantwortung stehen. Da Löwen Entertainment den VFS effektiv unterstützt, sind wir in der Lage, dem DSAB unter die Arme zu greifen. Löwen Darts-Geräte stehen auf den Turnieren aufgrund von Absprachen zwischen VFS und Löwen Entertainment, um auch hier ein konkretes Beispiel der Partnerschaft mit Löwen Entertainment anzuführen.“ sport ‚n’ play: „Ist die Entwicklung vom DSAB überhaupt planbar gewesen oder doch eher ein großer Zufall?“

sport ‚n’ play: „Ist VFS und DSAB nicht das Gleiche, ganz nach dem Motto: Zwei Verbände eine Meinung?“ Michael Hümpfner: „Zwei Verbände ist richtig und eine Meinung insofern auch, als wir immer wieder um diese ringen. Sonst würden wir nicht seit mehr als 20 Jahren zusammen arbeiten. Grundsätzlich stoßen im Zusammenspiel von DSAB und VFS viele verschiedene Meinungen aufeinander. Eine hohe Meinungsbreite mit vielen Ansichten ist auch lobenswert, weil man so zu optimalen und konstanten Lösungen kommt. Die Aufgaben sind zudem ganz anders verteilt, der DSAB kümmert sich um die sportliche Umsetzung, wir vom VFS um die Förderungsmöglichkeiten.“ sport ‚n’ play: „Vielleicht können Sie an einem Beispiel dieses Zusammenspiel erläutern?“ Michael Hümpfner: „Wir sind beispielsweise maßgeblich der Initiator des Ligasystems als bundesweite Einheit. Die Betreuung und administrativen Aufgaben 18

Michael Hümpfner: „Bereits Anfang der 90er Jahre hat der VFS zur Bewerbung unseres Verbandes eine Broschüre entwickelt, aus der ich gern plakativ zitieren will, denn da sind schriftlich folgende Ziele verankert: Bundesweiter Spielbetrieb, Entwicklung besonderer sportlicher Highlights, internationale Verankerung, Findung starker Partner, langfristige Perspektiven – und noch vieles mehr. In aller Bescheidenheit – wir haben alle Ziele Zug um Zug umgesetzt. Und wir wissen auch, dass wir uns zukünftig jeden Tag anstrengen müssen. sport ‚n’ play: „Hätte es ohne VFS keinen DSAB gegeben?“ Michael Hümpfner: „Tatsache ist, dass wir dem DSAB insbesondere im Marketing tatkräftige Hilfestellung geben konnten und können. So ist wohl die richtige Antwort: Der DSAB wäre ohne uns nicht der schlagfertige DSAB, der er heute ist!“


Dart Haie 25jährige Geburtstagsfeier Erinnern wir uns an 1986! Was war da? Deutschland verlor das Fußball WM-Finale gegen Argentinien 2:3. Na, und! 4830 Minuten plus ein bisschen Elfmeterschießen musste man hingucken, um bei der WM 152 Tore bejubeln zu können. Da machte Mike Tyson mehr Dampf, als er am 22. November 1986 nach nur 335 Sekunden als jüngster Schwergewichtsboxer in die Geschichte einging. Na, und! Sein Gegner Trevor Berbick hatte den Titel selbst erst acht Monate zuvor gewonnen. Wo? Glauben Sie’s oder nicht: Im Riviera Hotel & Casino in Las Vegas. Aha!

„Die Dart Haie sind das älteste deutsche E-Darts Team!“, unterstreicht Dieter Heuer, der die Dart Haie bereits in ihrer pränatalen Phase des DSAB, in der FEDO (Frankfurter Electronic Dart Organisation) betreut hatte. Zum ersten großen Fang zogen die Dart Haie 1993 aus, als sie erstmalig die DLMM gewinnen konnten - in der B-Liga. Der zweite Titelgewinn folgte 1996 (BZ), 2000 der dritte - dann Pause. 2007 waren die Darts Haie abermals top und als Original 2009 und 2010 siegreich. Nicht weniger als elf Mal durften sich die Dart Haie auf dem Podium der DLMM feiern lassen, öfter als jedes andere Team. Beim Worldcup in Las Vegas thronten sie viermal ganz oben. 1995 das erste, 2010 (vorläufig) das letzte Mal. Was die Dart Haie auszeichnet? Insbesondere drei Vorzüge: Teamgeist, Teamgeist und noch mehr Teamgeist! Qualität ist bei den Dart Haien kein Zustand, sondern ein Prozess. Wenn man denkt, da kommt nichts mehr, dann kommt ein weiterer Titel daher: Aktueller Bundesligameister 2011. Die Dart Haie feierten 2011 ihren 25jährigen Geburtstag. In die Jahre gekommen? Nein, höchstens reifer, souveräner - geformt und geprägt. Wo die Dart Haie sind, macht Darts einfach Spaß. Egal ob in Las Vegas, Geiselwind, Troisdorf oder Schöneck - im heimischen Bierkeller von Dart Hai Michael Rauch.

Las Vegas - ist das Stichwort schlechthin. Auch in Nidderau-Ostheim weiß man bestens über Las Vegas Bescheid! Verdammt noch mal in Nidderau? Und dann noch in Nidderau-Ostheim! Und jetzt kommt es ganz dicke: Im Hydepark in Nidderau-Ostheim! Hyde Park ziert der nicht die Weltmetropole London mit Picknick, King’s Troop, der aus allen Rohren feuert und werden dort nicht 2012 die Olympioniken paddeln? Very british! Das kümmerte Toni Dauth, Frank Reichhold, Hasan Samur und Jörg Czech wenig. Ganz wenig. Eigentlich gar nicht. Schon gar nicht 1986. Denn hier im Hyde Park spielten die Vier Darts. Und Darts ist nicht britisch angehaucht, sondern durch und durch englisch. Sozusagen Cockney! Das Quartett bevorzugte allerdings die ganz edle Variante, nämlich das Spielen am Royal Dartes. Königlich! So weit so gut - 1986 Deutschland verlor im Fußball, gewann aber im Darts. Denn im Hyde Park in Nidderau wurde ein großer Star, quasi Vierlinge, der deutschen Dartszene geboren: Die Dart Haie, na also! Seitdem sie ihre Volljährigkeit erreicht haben, kam das Attribut „Das Original“ als USP (Unique Selling Position, gleichsam Alleinstellungsmerkmal), hinzu. Der Stolz, ein originärer Dart Hai zu sein, ist berechtigt. 19


Klassifizierungslisten DSAB Masters-SpielerInnen 2012

Die aktuellen DSAB Masters-Klassifizierungslisten Damen und Herren für das Jahr 2012

Achtung: Die jeweilige Turnierleitung sowie der DSAB behält sich das Recht vor, jederzeit SpielerInnen in die Masters-Liste hochzustufen, dies gilt insbesondere für Akteure aus anderen insowie ausländischen Verbänden. Die Herabstufung von Spielerinnen und Spielern ist allein dem DSAB vorbehalten. Entsprechende Änderungen werden im laufenden Jahr (2012) auf dart1.net veröffentlicht!

Masters-Damen Amling Bähnck Becker Berger Bilderl Brandt Breuer Buchholz Büttner Dahmen David Engbers Fegert Frere Funk Galatovic Göbel Granat Hamberger Hebling Hoß Hunsinger Ilg Jabs Jansen Kadel Karl-Hillmann Kenderesovar Koch Köster Kubau Lahmann Langendorf Lischka-Kurz Mäck Männel McClain Niedt Pätzold Pfeiffer Piecuch Plähn Prados-Kerberle Reischmann-Blass Richter Reddmann Richard Riehm Savelsberg Schleich Schlesing Schneck Spörle Voltz Wagener Westermann Wilhelm Witek Wolf Wolff

20

Kristine Heike Sandra Ramona Sabine Nina Miriam Denise Sandra Sabrina Jessica Kerstin Simone Claudia Wan Phen Angelika Gabriela Tamara Barbara Tanja Denise Kerstin Sonja Sandra Sabine Sonja Heike Jana Dominique Jennifer Michaela Melanie Bianka Sabine Jennifer Nicole Michaela Sandra Tamara Marianne Anja Anja Susanne Stephanie Stefanie Kathrin Nicole Desiree Isabella Deborah Nancy Michaela Gabriele Edith Janine Marene Tanja Barbara Morena Nina

55411 Bingen 68775 Ketsch 33161 Hövelhof 45329 Essen 59227 Ahlen 47443 Moers 52525 Heinsberg 52372 Kreuzau 97529 Alitzheim 48429 Rheine 56321 Rhens 49477 Ibbenbüren 66450 Bexbach 50933 Köln 70806 Kornwestheim 81611 München 35039 Marburg 12355 Berlin 94034 Passau 64668 Rimbach 65830 Kriftel 63654 Büdingen 50389 Wesseling 26676 Barßel 50126 Bergheim 64646 Heppenheim 72447 Oberkochen 69124 Heidelberg 33379 R.-Wiedenbrück 59929 Brillon 57647 Niestertal 23858 Weserberg 31787 Hameln 61130 Nidderau 89537 Gingen 65646 Hessenheim 55546 Frei-Laubersheim 91413 Neustadt 97705 Waldfenster 52351 Düren 39161 Hövelhof 55218 Ingelheim 80801 München 66424 Homburg 67489 Kirrweiler 24855 Jübek 65719 Hofheim Staufenberg 52078 Aachen 68719 Mannheim 63071 Offenbach 67165 Waldsee 69207 Sandhausen 66299 Friedrichsthal 56075 Koblenz 48734 Klein Reken 66679 Losheim 94209 Regen 40599 Düsseldorf 32049 Herford

Masters-Herren Allenstein Altersberger Altinok Alver Aufmhoff Avci Avdija Backes Bald Barth Bätzner Baumert Berns Berrak Biendl Bilderl Birk Blumenthal Bochmann Bothmann Bott Braun Braun Brauner Breuer Brown Bülten Büttner Ciftcier Clostermann Cormann Crampton Curschmann Dittmer Dominik Drescher Dwornik Eggers Ehlers Ehlers Erkelenz Ertl Ertür Eschen Esper Faßbender Ferreira Fey Fliegner Floh Flück Flück Freilinger Frere Gaisbauer Gast Gebauer

Robert Achim Dennis Thorsten Jörg Ali Armend Frank Robert Harry Jürgen Klaus Manuel Orhan Herbert Manfred Stephan Gerhard Jens Andre Karsten Frank Christian Christian Rolf Phil Jürgen Manfred Tayfun Ingo Dirk Mark Elliott Mario Frank Frank Steffen Bruno Martin Thomas Matthias Lars Reinhard Arman Ralf Patrick Jörg Paulo Sebastian Steffen Markus Helmut Sven Michael Pascal Mario Armin Marco

22111 Hamburg 69168 Niederstotzingen 47057 Duisburg 35415 Pohlheim 45968 Gladbeck 73084 Salach 59964 Medebach 52511 Gelsenkirchen 97475 Zeil 96049 Bamberg 71560 Sulzbach 47626 Kevelaer 46535 Dinslaken 25355 Barmstedt 94342 Straßkirchen 59227 Ahlen 47119 Duisburg 63526 Nidderau 09376 Oelsnitz 50827 Puhlheim 23113 Kiel 46483 Wesel 95632 Wunsiedel 59229 Ahlen 45326 Essen 58675 Hemer 45327 Essen 47119 Duisburg 50354 Hürth 45659 Recklinghausen 52249 Eschweiler 32756 Detmold 55452 Guldental 34369 Hofgeismar 56235 Ransbach 97337 Dettelbach 53489 Sinzig 23858 Weserberg 77731 Willstätt 77749 Hohberg 27793 Wildeshausen 94259 Kirchberg 44147 Dortmund 58239 Schwerte 53489 Sinzig 50859 Köln 52525 Heinsberg 63500 Seligenstadt 06268 Obhausen 50126 Bergheim 66539 Neunkirchen 66539 Neunkirchen 93104 Süching 51147 Köln 67245 Lambsheim 77883 Ottenhöfen 57462 Olpe


Gebhardt Genkertepe Genkertepe Gerritzen Glauß Goga Gönem Gotthardt Götz Graczyk Greinert Grezmehle Hantke Härtl Hartmann Haut Hazak Heidmann Heinicke Heinrich Heyden, von der Hofmann Hölscher Höntsch Höntsch Hopfner Horvat Hülskopf Hülsmeyer Huseinovic Inchingolo Jakob Junghans Kaufmann Kaynarcalidan Ketterer Kiebel Kirchhoff Koch Köhler Köhler Koll Korsten Kössler Kotal Kremhöller Kremser Kreter Kreutzer Kröckel Kronschnabel Kubau Kugler Kuntz Kurz Langendorf Langpap Lechelt Lehnert Lenktatis Lenz Letic Linder Lisecke Mainikas Markowski Martin Mast Masurka Masurka Mauritz Meermann Miscevic Misslinger Mitterlehner Mittler Moog Müller Müller Müller Münch Nedic Neef Niedermeier Nilles Okunek Oppermann Oppermann Orlamünder Orlow

Andreas Yalcin Yalcin Marco Kai Jörg Mehmet Kai Christian Folker Stefan Ralf Jan Michael Markus Detlev Gordon Pascal Kevin Jürgen Andreas Dominik Dominik Tobias Marcel Christian Dragutin Sven Marco Denis Antonio Thomas Thomas Udo Gürkan Matthias Michael Stefan Karsten Alexander Markus Torsten Marcus Joachim Christian Holger Markus Boris Thomas Andreas Kurt Volker Thomas Florian Holger Maik Marc Thomas Uwe Thomas Carsten Daniel Ronny Axel Dimitrios Dirk James Frank Mario Andre Thorsten Manfred Tomislav Michael Jörg Bruno Hans-Joachim Herbert Kersten Manuel Kevin Sladan Ingo Dieter Stefan Kai Lars Thorsten Axel Wasili

91257 Pegnitz 59065 Hamm 59065 Hamm 47119 Duisburg 04329 Leipzig 13156 Berlin 66953 Pirmasens 73773 Aichwald 44536 Lünen 44388 Dortmund 34127 Kassel 59755 Arnsberg 34379 Calden 63639 Lohrhaupten 56745 Weibern 32805 Horn 58119 Hagen 56170 Bendorf 44329 Dortmund 90409 Würzburg 58095 Hagen 95028 Bayreuth 32584 Löhne 65795 Hattersheim 94333 Geiselhöring 94081 Fürstenzell 34127 Kassel 23569 Lübeck 58708 Menden 80937 München 52249 Eschweiler 82152 Planegg 08529 Plauen 46569 Hünxe 38667 Bad Harzburg 76437 Rastatt 66538 Neunkirchen 26723 Emden 45472 Mühlheim 922718 Freihung 12524 Berlin 58091 Hagen 41472 Neuss 73734 Ostfildern 72336 Bahlingen 72336 Bahlingen 71711 Murr 32130 Enger 41238 Mönchengladbach 45964 Gladbeck 94269 Rinchnach 57647 Niestertal 96052 Bamberg 67227 Frankenthal 61130 Nidderau 31787 Hameln 23619 Rohorst 47506 Neukirchen-Vl. 45327 Essen 58091 Hagen 21493 Schwarzenbek 67227 Frankenthal 56579 Rengensdorf 66538 Neunkirchen 72447 Oberkochen 44866 Bochum 96149 Breitengüßbach 69207 Sandhausen 35418 Busek 35606 Solms 45731 Waltrop 48317 Drensteinfurt 51371 Leverkusen 84149 Velden 47443 Moers 68342 Babenhausen 42327 Wuppertal 67059 Ludwigshafen 09119 Chemnitz 46535 Duisburg 44787 Bochum 64289 Pfungstadt 12103 Berlin 94339 Leiblfing 54539 Ürzig 52078 Aachen 21358 Mechtersen 52396 Heimbach 40591 Düsseldorf 23566 Lübeck

Pendes Peters Petzoldt Philipp Piel Ploep Pohl Post Priggemeier Pudelko Puls Radau Rahde Rauch Rave Reen Reichert Reinhart Reiter Reucher Rice Riesen Riether Ripkens Rist Rodriguez Roith Ruloffs Sapia Scharnikow Scheiwe Schiweck Schmedemann Schmidt Schneider Schneider Schorn Schuh Schulte Schultz Schürmann Schuy Schwatz Seemann Seidel Selzer Sessini Seubert Seyler Sieg Siegmeier Sievers Skopnick Soethe Sommerfeld Sosnik Soumelidis Sparkuhle Stahlbauer Stalleicken Stein Stephan Stoyke Strapko Stupar Susca Suttner Thiel Tittel Tittmar Treczka Vetter Völker Wagner Waldau Waldau Waldenmaier Walgenbach Wengartz Werner Westermann Wilmar Windgassen Wissig Wöhlk Wusch Zimmermann Zintl Ziolkowski Ziolkowski

Zlatko Axel Thomas Andre Thorsten Andreas Matthias Holger Kai-Uwe Marek Marko Uwe Dirk Michael Lucio Alwin Michael Sebastian Christian Michael Collin Heinrich Markus Stefan Thomas Jose Luis Bernd Sascha Alfonso Benjamin Guido Markus Frank Roland Andreas Michael Patrick Frank Thomas Bodo Markus Marko Michael Christian Kay Thorsten Carlo Thomas Thomas Marco Uwe Detlef Andreas Christian Michael Michael Andreas Mathias Christoph Marc Sascha Ralf Stefan Mike Dalibor Stefan Andreas Thorsten Rocco Rico Michael Stephan Martin Artur Peter Dominik Andreas Stefan Rico Christian Dietrich Ralf Sascha Matthias Thorsten Stephan Olaf Wilhem Daniel Matheus

85235 Odelzhausen 49477 Ibbenbüren 13599 Berlin 59939 Olsberg-Rutfeld 59227 Ahlen 63633 Brachttal 29358 Eicklingen 47623 Kevelaer 45879 Gelsenkirchen 58097 Hagen 71711 Steinheim 59192 Bergkamen 32257 Bünde 61137 Schöneck 40231 Düsseldorf 57319 Bad Berleburg 61197 Florstadt 07551 Zwoten 85435 Erding 47053 Duisburg 45144 Essen 32369 Rahden 50354 Hürth 47623 Kevelaer 94034 Passau 77112 Öschelbronn 72072 Tübingen 97422 Schweinfurt 77833 Ottersweiler 44869 Bochum 59581 Warstein 47226 Duisburg 23626 Ratekau 75181 Pforzheim 44329 Dortmund 35688 Dillenburg 59227 Ahlen 77880 Sasbach 49716 Meppen 35274 Neustadt 57339 Birkelbach 88605 Sauldorf 52447 Alsdorf 59494 Lünen 92685 Floss 64720 Michelstadt 46562 Voerde 74206 Bad Wimpfen 28309 Bremen 45701 Herten 84082 Laberweinting 47279 Duisburg 10827 Berlin 44536 Lünen 50858 Köln 40591 Düsseldorf 52146 Würselen 47608 Geldern 89168 Niederstotzingen 26160 Bad Zwischenahn 69488 Birkenau 67063 Ludwigshafen 26676 Barßel 46149 Oberhausen 74238 Krautheim 47055 Duisburg 97084 Würzburg 56321 Rhens 01819 Langenhennersdorf 98596 Trusetal 10243 Berlin 64385 Reichelsheim 34599 Neuental 85123 Karlskron 59581 Warnstein 59581 Warstein 74915 Waibstadt 51065 Köln 22880 Wedel 10114 Berlin 48734 Klein Reken 58097 Hagen 63683 Ortenberg 66538 Neunkirchen 21031 Hamburg 68305 Mannheim 59174 Kamen 90579 Langenzern 44809 Bochum 41065 Mönchengladbach

21


DLMM Ein Urgestein des DSAB Das Team ist der Star. Ein ungeschriebenes, aber fest verankertes Gesetz der DLMM, der Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften. Kein anderer DSABWettbewerb besitzt so viel Ursprünglichkeit wie die DLMM. 11 438 (10 538 + x) sind seit 1990, dem Geburtsjahr dabei gewesen. Das sind umgerechnet 62 909 Akteure. Kein anderer Event besitzt diese Dichte, solch eine Dynamik, eine vergleichbare Popularität. So viel Power! Die DLMM sind ein großes Happening. Ein DartsErlebnis XXL. Jedes Team, jede einzelne Spielerin, jeder einzelne Spieler ist ein Teil des großen Mosaiks, das das große und vielfältige Wesen des DSAB bestens widerspiegelt. Haftet dem Bundesliga-Finale Elitäres und Elitenhaftes an, verkörpern die DLMM sämtliche Nuancen des deutschen Darts-Sports. Die DLMM sind ein kaleidoskopisches Nonplusultra. Keiner ist zu klein, keiner zu groß. 445 Spielerinnen und Spieler haben sich in der nunmehr 22-jährigen Geschichte der DLMM als Siegerinnen beziehungsweise Sieger auszeichnen können.

22

445 Ritterschläge – 54 für das schwache, 391 für das starke Geschlecht. 98 von ihnen haben sogar mehr als einmal gewinnen können. The Queen der DLMM heißt Dominique Koch (Rheda-Wiedenbrück) mit sage und schreibe acht Siegen. Mit nur einem Titel weniger folgen Holger Kurz, Frank Mast und Marcus Schulte. Harry Barth, Manfred Bilderl, Steffen Drescher, Thomas Ehlers und Stephan Wusch schließen sich mit sechs Siegen an. Allein 2011 haben sich 24 neue Spielerinnen und Spieler auf dieser Ehrentafel verewigen können. Von 1990 bis heute sind insgesamt 124 Titel vergeben worden. Summa summarum hat der DSAB 157 Teams nach Las Vegas einfliegen lassen. Die Bandbreite der DLMM hat ständig zugenommen und ist von drei, über vier (ab 1994), sodann fünf (ab 1995) auf mittlerweile sechs Leistungsklassen (ab 2006) angestiegen. Aber nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. Denn einstmals bestand ein Team aus vier, dann aus fünf und jetzt aus sechs Spielern. Das heißt, für 2011 galt und für 2012 gilt die Formel: 6 x 6 = 36. Pro Team ein Akteur mehr als in der Vergangenheit.


23


Die goldenen Darts-Hände der Golden Arrows Der lange Weg zum groß(artig)en Erfolg In der Region Nordhessen gibt es kein zweites Team wie die Golden Arrows. Nicht weniger als sieben Mal hintereinander haben die Kasselaner den Titel in der Bundesliga-Division Hessen gewonnen. In der letzten Spielzeit mit der optimalen Punktzahl von 42 - das heißt sieben Siege, kein Remis, geschweige denn eine Niederlage. Seit es das Bundesliga-Finale gibt, ist bisher ein einziges Team immer qualifiziert gewesen: Die Golden Arrows. Gewonnen haben sie allerdings nie auf bundesweiter Ebene: 2005 standen sie aber auf dem Podium - Platz drei, 2006 wurden sie Fünfte, 2007 belegten sie Rang vier, 2008 waren sie wieder auf Rang fünf zu finden, 2009 sprang Position sieben heraus, 2010 schrammten sie ganz dicht an Las Vegas vorbei - erst im Teamgame verloren sie gegen DC Ideal Oftersheim und präsentierten sich als knapp geschlagener Vizemeister, 2011 landeten die Golden Arrows abermals auf Rang sieben. Ihre einzigartige Beständigkeit, ihr sympathisches Standing und nicht zuletzt die Tatsache, dass sich die Golden Arrows einmal in einem Ligaspielbetrieb außerhalb Hessens bewähren wollten, um das Prädikat „Easy Rider“ hinter sich zu lassen, waren Anlass genug, ihnen die Chance zu geben, sich als erste DSABMannschaft überhaupt bei der Champions League der EDU (Europäische Darts Union) zu bewähren. „Die Golden Arrows haben sich das redlich verdient und ihr überaus positiver Auftritt über viele Jahre hat ihre Nominierung voll gerechtfertigt“, lobt Bernd Molkenthin die nordhessische Crew. Das Team wurde durch Andreas Atze 2000

24

Schneider zu Golden Arrows Super plus aufgepowert. Immer drei Herren sowie eine Dame bildeten ein Team. Die Spielorte hießen Subotica (Serbien), Antalya (Türkei) und Catez (Slowenien). Dreimal dabei Jan Handke und Andreas Schneider, je einmal Frank Dittmer, Bodo Schultz und Dragutin Horvat. Die Rolle der Damen füllten Caroline Rothe, Michaela Breuer und Nicole Hamacher gleichermaßen aus. Man verlor zwar gleich das erste Match gegen die Italiener, reiste aber dennoch als Gruppen-Erster zum Finale nach Benidorm. Nach einem souveränen 7:1 Sieg im Halbfinale über die Schweiz ging es beim finalen Höhepunkt wie zum Auftakt gegen die Italiener. Nach 6:4 war der Sieg greifbar nah, nach 6:6 plötzlich alles wieder offen und nach 7:6 hatten die Golden Arrows den größten Erfolg in ihrer Clubgeschichte realisiert, als sie die Champions-League Trophäe in ihren goldenen Dartshänden hielten. Als erstes deutsches Team überhaupt. Das sind Ereignisse, die in die Darts-Geschichte eingehen – als Easy Riders oftmals verkannt, nun als ganz schwere Brocken anerkannt – auch international.


23. DLMM 06.-08. Juli 2012

Platz/ Rang 1.

DSAB-C-Liga

DSAB-B-Liga

DSAB-A-Liga

DSAB-BZ-Liga

DSABBZO/Bundesliga Worldcup Trophy Taschengeld 2500 € Trophy 900 € Trophy 700 € 600 € 450 €

DSAB Damen

Worldcup Worldcup Worldcup Worldcup Worldcup Trophy Trophy Trophy Trophy Trophy Taschengeld Taschengeld Taschengeld Taschengeld Taschengeld 2. Europacup Europacup Europacup 2000 € 1500 € Trophy Trophy Trophy Trophy Trophy 3. 700 € 750 € 800 € 850 € 600 € Trophy Trophy Trophy Trophy Trophy 4. 500 € 550 € 600 € 650 € 400 € 5./6. 400 € 450 € 500 € 550 € 300 € 7./8. 250 € 300 € 350 € 400 € 200 € 9.-12. 175 € 200 € 250 € 300 € 150 € 13.-16. 150 € 175 € 200 € 250 € 100 € 17.-24. 100 € 125 € 150 € 200 € 50 € 25.-32. 75 € 100 € 125 € 175 € 33.-48. 50 € 75 € 49.-64. 25 € 50 € Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Wichtige Informationen Anmeldung: Anmeldeschluß:

10. Juni 2012. Es gilt der Poststempel. Es kann nicht nachgemeldet werden, auch nicht vor Ort.

Anmeldeadresse:

DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimerstr. 23 a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 - 3 37 87

Anmeldeweg:

über den zuständigen Liga-Sekretär

Anmeldegebühr:

35 Euro pro Team Diese ist zu entrichten per Vorkasse auf das Konto des DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Sparkasse Rhein-Nahe BLZ: 560 501 80 Konto-Nr.: 53 000 204 Bei der Überweisung ist unbedingt der Name der betreffenden Teams anzugeben.

Klassifikationen, Spielvarianten und Startbeginn: Klassifikation: Spielvariante gesamtes Turnier: C-Liga BZ BZO u. Bundesliga B-Liga Damen A-Liga

301 501 D.O. 501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O.

Startbeginn:

Freitag Freitag Freitag Samstag Samstag Samstag

06. Juli 12.00 Uhr 06. Juli 14.30 Uhr 06. Juli 16.00 Uhr 07. Juli 10.00 Uhr 07. Juli 15.00 Uhr 07. Juli 16.00 Uhr 25


DLMM 2012 Die 20 goldenen Regeln der DLMM 2012

1

2

Ein Team besteht aus mindestens 4, maximal 6 Akteuren. Aus den gemeldeten Teams gehen 6 SpielerInnen zum Worldcup. Die Gewinnerteams können die Reise zum Worldcup nur im darauf folgenden Jahr antreten. Bei Nichtantritt der Reise verfällt der Gewinn für alle SpielerInnen. Bei einer Begegnung werden pro Team immer vier SpielerInnen eingesetzt.

3

Ein Team darf nicht mit drei oder weniger Spielern oder Spielerinnen antreten.

4

Für die Einstufung in die jeweilige Liga-Klasse ist die Ligasaison I/2012 maßgebend.

5

Die Teilnahmeberechtigung an der DLMM ist für jeden Spieler mit der aktiven Teilnahme am Ligaspielbetrieb verbunden. Die Spieler müssen in der DSAB Liga Herbstsaison 2011 mindestens 50 % der gesamten Spiele gespielt haben und in der DSAB Liga Frühjahrsaison 2012 mindestens 50 % der möglichen Spiele des Spielplans der jeweiligen Liga gespielt haben. Stichtag 10. Juni 2012. Dabei ist es pro Team für eine Spielerin bzw. einen Spieler gestattet, dass sie/er die Anzahl der geforderten Spiele auch in zwei verschiedenen Teams innerhalb des DSABLigasspielbetriebes erfüllen kann.

6

Die Teams dürfen nur in der Formation bei der DLMM antreten, wie sie auch in der DSABLigasaison Herbst 2011 und Frühjahr 2012 gemeldet gewesen sind. Neu gemeldete Teams können vom DSAB auf Anfrage eine Berechtigung erhalten.

7

Nur Teams, die ihr Startgeld fristgerecht entrichtet haben, sind startberechtigt.

8

Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen vor.

9

Die Entscheidungen der Turnierleitung sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Freitagswettbewerbe werden, soweit

10 notwendig, samstags zu Ende gespielt.

Samstagswettbewerbe werden, soweit notwendig, sonntags zu Ende gespielt. Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung.

Die Anmeldung erfolgt über den Ligasekretär!

Anmeldungen Stichtag 10. Juni 2012 Spieler, die bei der DM 2011 im 128er Feld eine

11 Startberechtigung hatten, können auf der DLMM 2012 auf keinen Fall in den Spielklassen C und B starten.

Die Auslosung erfolgt vor Ort vor Turnierbeginn.

12 Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung.

Die Sieger der DLMM 2011 werden im Jahr 2012

13 in die nächst höhere Klasse eingestuft. Die Sie-

ger der DLMM 2012 werden bei der DLMM 2013 in die nächst höhere Klasse eingestuft. C-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

14 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens B-Liga spielen.

B-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

15 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens A-Liga spielen.

A-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

16 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens BZ-Liga spielen.

BZ-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal

17 bei der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens BZO-BL spielen.

Teams, die bei der DLMM gewinnen, müssen

18 in der darauf folgenden Saison in der gleichen

Konstellation weiterspielen und mindestens in der C und B Liga (66 Legs) und in der A – Bundesliga (96 Legs) gespielt haben. Dies ist notwendig, um beim World-Cup 2013 der NDA in Las Vegas teilnehmen zu können. Teams, die Spieler in der falschen Klasse

19 gemeldet haben, können jederzeit disqualifiziert werden.

Teamnamen können jederzeit von der

20 Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden.

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbungen jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor. 26


DLMM 2012 Modus

1. Qualifikationsrunde

2.Qualifikationsrunde

Finalrunde

Tuniermodus:

Round Robin

Round Robin

Doppel - K.O.

Spieldistanz:

best of 3 Einzel best of 1 Doppel

best of 5 Einzel best of 1 Doppel

G = best of 5 V = best of 3 Finale = best of 5

Matches:

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel Teamgame

gewonnenes Spiel:

alle Spiele müssen gespielt werden

alle Spiele müssen gespielt werden

die Matches sind gewonnen, wenn ein Team 4 Spiele für sich entschieden hat

Reihenfolge der Spiele:

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4 Teamgame

1. und 2. Qualifikationsrunde: Doppel werden wie folgt gespielt: Heim: Zähler 1 + 3 – Gast: Zähler 2 + 4 – League best of 1 Leg Werden beide Doppel von Heim oder Gast gewonnen = 1 Spielpunkt + 2 Legpunkte. Bei Unentschieden spielen die beiden Gewinner Doppel nochmals best of 1. Gewinner Doppel wird mit 1 Spielpunkt und 2:1 Legpunkten gewertet. Vor jeder Begegnung müssen die Einzel und Doppel festgelegt werden. Keine Auswechslung in einer laufenden Begegnung möglich. Teams pro Gruppe:

es sind 4 Teams pro Gruppe geplant; abhängig von der Teamanzahl insgesamt können auch Gruppen mit 3-7 Teams gebildet werden

Qualifikation:

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die nächste Gruppe

Tabellenwertung:

gewonnenes Match = 2 Matchpunkte; gewonnenes Spiel = 1 Spielpunkt; gewonnenes Leg = 1 Legpunkt

Wertigkeit der Punkte:

Matchpunkte vor Spielpunkte vor Legpunkte; sollten Match- und Spielpunkte gleich sein, dann entscheidet 1. Differenz der Legpunkte; 2. Anzahl der Legpunkte

Definition Gleichstand:

wenn Match-, Spiel- und Legpunkte identisch sind

Entscheidung bei Gleichstand:

entscheidet die Begegnung untereinander

Sudden Death:

4 Spieler pro Team; League-Variante; Spieler 1 + 2 sowie Spieler 3 + 4 eines Teams jeweils auf einen Score; Spielvariante wie Ligaklasse best of 1

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die Finalrunde

27


DSAB-Bundesliga Die Spitzenklasse profiliert sich Die Bundesliga ist die höchste sportliche Stufe in den nationalen Mannschaftssportarten und genießt hohe Popularität, zumindest wenn es sich um Fußball handelt. Wo der Ball rollt, rollt auch der Rubel. Mit TVBildern bis der Notarzt kommt. In der Loge ist jedoch nur Platz für König Fußball. Für alle andere Sportarten ist nur der Sperrsitz, wenn nicht gar nur der Stehplatz reserviert - im Abseits und finanziell total überfordert. Der DSAB hat erfolgreich nach einem Ausweg gesucht. Dabei gibt es Bundesligasport in fast allen Disziplinen, ob beispielsweise im Ringen, Gewichtheben, Schwimmen oder in der Leichtathletik etc. pp. Seit 2004 auch im DSAB. Aus den enormen Schwierigkeiten der anderen Sportarten gelernt, mit fokussiertem Seitenblick auf die USA-Strukturen, hat der DSAB ein Modell geformt, das insbesondere die Aspekte kurze Wege, Finanzierbarkeit und geringer Aufwand forciert. Deswegen wurde die Bundesliga in Divisionen unterteilt. Ein System, das in den USA gang und gäbe ist und sich bestens bewährt hat, siehe beispielsweise NBA. So können viele Clubs auf höchster Sportebene eingebunden werden. Im DSAB existieren derzeit fünf Divisionen: Hessen, Bayern, Süd-West, West sowie NRW-NW. 40 Mannschaften pro Halbjahressaison. Das Bundesliga-Finale führt die Divisionen auf dem sportlichen Gipfel zusammen. Im Idealfall entsteht schon in den Divisionen ein heißer Fight um die Ränge, denn nur die saisonalen Meister

28

qualifizieren sich zum Bundesliga-Finale. Ist dieser in einer Liga identisch, so gibt es ein Entscheidungsspiel zwischen den Zweitplatzierten. Ein vitaler Beweis dieser theoretischen Überlegungen ist die im Jahr 2008 ins Leben gerufene Division Süd-West: In den bereits sechs gespielten Saisons wurden vier verschiedene Teams, Dart Haie - Das Original (Schöneck), Ideal Oftersheim, Undercover Waibstadt sowie Hexenarena Joy (Heppenheim), zu Siegern gekürt. Ein Blick nach Bayern: Gerade aufgestiegen, avancierten The Real Bad Boys (Weiden) 2011 zum Primus. In der Bundesliga West haben sich seit Bestehen sieben Teams an die Spitze setzen können: Delicious (Aldenhoven), Germania Fighter (Moers), Grenzlandteam (Eschweiler), Die Scheinheiligen (Rheinbach), Das Team (Mönchengladbach), Die Kölner Colonias II und last but not least The Internationals (Aachen). Auch wenn Number One Dortmund als Schwergewicht in der Division NRW-Westfalen viermal den Titel erringen konnte, haben sich mit DC Chupas (Hagen), White Caps Dortmund und Camel Fighter (Hagen) drei weitere Mannschaften mit Meisterehren schmücken können. In der Bundesliga Hessen macht sich indes mit den Golden Arrows ein Platzhirsch breit – sieben Mal hintereinander vermochten die Kasselaner zu gewinnen. Das ist aber die große Ausnahme! In der Bundesliga geht es vielmehr sportlich drunter und drüber, up and down, hin und her, vor und zurück. Im Gegensatz zu den anderen Sportverbänden honoriert der DSAB als Spitzenverband die Bundesligateams beziehungsweise unterstützt sie allesamt.


Darts pur Die Bundesliga-Relegation dartet am Anschlag Die Relegation entscheidet letztendlich über Auf und Ab. Aber nicht über to be, or not to be. Nicht über Sein oder NichtSein. Im DSAB hat es nichts mit Leben oder Tod, nichts mit Tragödie, sondern vielmehr mit Spannung, Dynamik und Dramatik – in drei, vier beziehungsweise fünf Akten - zu tun. Bei der Relegation ging es seit jeher um Alles oder Nichts. Beispielsweise als Verweis von der Hochschule – und tschüss für immer mit La dolce vita. Auch die alten Römer relegierten, was das Zeug hielt: Verbannung! Aber mit Hintertürchen – man durfte wieder kommen. Zurück ins süße Leben. Im Sport ist die Relegation seit 1982 populär. Dank König Fußball! Damals gewann Bayern 04 Leverkusen gegen Kickers Offenbach 1:0 und 2:1. Leverkusen war weiterhin erstklassig. Die Relegation hat sich im DSAB ebenfalls ihre Wertigkeit verschafft. Ob im Breakers Inn in Würzburg, in der Manhattan Sportsbar in Dortmund oder bei den Kleintierzüchtern der Dart Haie in der Walachei von Nidderau (knapp vorm Ende der Welt) der Relegationsspieltag hat sich allerorts als Großkampftag in Sachen Darts entpuppt. Großes Engagement, umtriebige Spielfreude, Jubelszenen für die Ewigkeit, sportkameradschaftliche Hypes und knisternde Vibes dominierten diese Spieltage 2011, insbesondere auch die wenigen Teams, die sich innerlich verweigerten. Die „Relegation“ wird im DSAB teilweise als Aufstiegsrunde absolviert. Hier wird keiner mehr endgütig verbannt, sondern es geht nur darum, sich zu verbessern. Was sagen die Teams selbst zur Relegation? „Wir haben es endlich geschafft, sind in der Bundesliga!“, freute sich DC Connect aus Böhl-Iggelheim rundum. „Seit Jahren spielen wir nur zu viert und haben es trotzdem geschafft. Super!“, zeigten sich die Wölfe aus der Rhön besonders stolz. „Wir wollten unbedingt drin bleiben!“, spürte man bei den Flying Devils nach dem Bundesligaverbleib glückselige Erleichterung. „Da wollten wir hin“, frohlockten die Black Knights. „Auch wenn es nicht geklappt hat, wir würden jederzeit wieder kommen!“, überwog auch beim DC Magic Team aus der Ostmark das positive Erlebnis. „Ein toller Tag!“, war es für die Ghostbusters. „Super Feeling“, vibrierte der 1. DC Blaubart und „Bundesliga wir kommen“, tönten die Promille Killer aus Warstein feuchtfröhlich. Die Relegationsspieltage besaßen allesamt eine außergewöhnliche Dartspower, die jeden begeisterte. Spaß und Sport ließen kaum was zu wünschen offen. Das wurde durch die Tatsache unterstrichen, dass jedes Bundesliga-Team alles gab, um in der höchsten Spielklasse auch die nächste Spielzeit bestreiten zu können.

29


Das Bundesliga-Finale Exklusiv, erstklassig, königlich Das Bundesliga-Finale ist der Peak im unmittelbaren DSAB Liga-Spielbetrieb. Im Gegensatz zur DLMM, den Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften, ist dieser Event exklusiv den besten zehn Teams der DSAB Bundesliga-Divisionen vorbehalten. Das Bundesliga-Highlight präsentiert sich nicht nur im Outfit als absoluter Höhepunkt, sondern auch in der Durchführung mit ständiger Moderation und großer Finalbühne und entsprechender Siegerehrung. Beste Bedingungen, eigens ausgerollter Teppich in der Spielarena, für Darts at its best. „Gutes Timing - von Beginn bis zum Schluss“, spendete Maik Lagendorf (Number One) Beifall. „Hier wird Darts wirklich gut präsentiert!“, lobte dagegen Frank Mast (Ideal Oftersheim). „Das ist ein ganz außerordentliches Erlebnis, das alle im Team fordert und zusammenschweißt“, unterstrich Holger Kurz (Dart Haie - Das Original). „Hat wirklich viel Spaß gemacht“, hatte Paramjit Singh, ein „Real Bad Boy“, allen Grund stolz zu sein. Es geht nicht nur um die nationale Ehre, also um den Titel, sondern auch um Las Vegas, um den Worldcup in der Gambling-Metropole, um sich in der internationalen Darts-Sphäre als Liga-Team zu behaupten. „Wer Las Vegas verpasst, hat hier sozusagen eine zweite Chance, die er allerdings in der Liga hart erkämpfen muss“, erklärt Frank Schuh (Dart Haie - Das Original).

30

Ergbnisliste Bundesliga-Finale 2011 1. Dart Haie – „Das Original“ Schöneck 2. DC Ideal Oftersheim 3. Number One Dortmund 3. The Real Bad Boys Weiden 5. Mac Leods Dettelbach 5. Camel Fighter Hagen 7. Colonias Köln 7. Golden Arrows Kassel 9. The Internationals Aachen 9. DC Fulda Fulda Darüber hinaus sind noch Sportförderpreise in Höhe von rund 4 000 Euro ausgelobt. So behauptet sich das Bundesliga-Finale als direkter Schlagabtausch, wenn sich die Allerbesten Auge in Auge vor den Dartsboards gegenüberstehen. Bei den bisher sieben Highlights seit 2005 haben sechs verschiedene Teams den Titel und damit den Flug nach Las Vegas erringen können: Das Räuberstüb’l aus Stockheim (2005), Number One (2006), Mac Leods aus Dettelbach (2007 und 2008), Undercover Waibstadt (2009), Ideal Oftersheim (2010) und aktuell 2011 die Dart Haie - Das Original. Damit sind die Mac Leods das einzige Team, das bisher zwei Siege erringen und seinen Titel verteidigen konnte. Number One stand viermal und damit am häufigsten auf dem Podest. Der erfolgreichste Einzelspieler mit drei siegreichen Erfolgen heißt Marko Puls, gefolgt von Andreas Waldenmaier mit einer Vize- und zwei Meisterschaften.


Bull Eye Fighters Erfolg ist sexy Der Name Bull Eye Fighters ist schreibtechnisch etwas speziell, aber jeder weiß Bescheid: Mittendrin und nicht daneben! Es geht ja hier auch um das Damen-Team. Das sind in all den Jahren gewesen: Sabine Bilderl, Heike Jenkins, Dominique Koch, Annika Preuß, Sabrina Spörle, Bianca Strauß, Marene Westermann und Morena Wolf. Zwei Schwergewichte charakterisieren die Mannschaft aus Ahlen. Einmal die DLMM, das andere Mal der Worldcup in Las Vegas. Die DLMM haben die Bulls viermal gewonnnen: 2007, 2008, 2009 und 2010! Ein Hattrick plus! Dem Team Tupperparty ist zuvor schon ein Hattrick gelungen: 2002, 2003 und 2004, aber vier Titelgewinne in Folge stellen eine absolute Rekordmarke dar. Dazu kommt noch ein dritter Platz 2006 und eine Vizemeisterschaft 2011, das heißt, die Bulls standen sechsmal in Folge im Rampenlicht auf der Sieger-Bühne. Nur ein Team, Master of Disaster, wurde öfter auf dem DLMM-Podium ausgezeichnet, nämlich sieben Mal – in einem Zeitrahmen von allerdings fünfzehn Jahren (1996-2011). Mehr geballte Dartspower als bei den Bulls geht kaum! International haben die Bull Eye Fighters nicht weniger beeindruckt, vorzugsweise beim Worldcup in Las Vegas: Zwei Siege 2009 (Cricket und 501 D.I./D.O.), ein Sieg 2010 (501 D.I./D.O.) und nochmals zwei Siege 2011 (Cricket und 501 D.I./D.O.), ergo fünf Titel. Mehr als jedes andere DSAB Damen-Team. Darüber hinaus stellten die Bull Eye Fighters zweimal komplett das Nationalteam beim International Challenge Cup in Las Vegas, und zwar 2009 und 2011. Diese Erfolgsbilanz der Bull Eye Fighters ist vorbildlich, einmalig, imponierend.

31


EM und WM Europäisch-Weltmeisterliches Gipfeltreffen Der DSAB ist international eine große Nummer. Ob beim Worldcup in Las Vegas, bei der EM der EDU oder den Weltmeisterschaften der IDF – die deutschen Spielerinnen und Spieler sind absolute Spitze. Die Weiterführung der DLMM und des BundesligaFinales sind auf internationaler Ebene auf der einen Seite der Worldcup in Las Vegas, auf der anderen die Europameisterschaften der EDU (Europäische Dart Union). Das europäische Gipfeltreffen ist allerdings ein vierdimensionales Darts-Meeting. EM-Wettbewerbe in Einzel, Doppel und als Triple werden jeweils von einem Team-Wettbewerb für Damen und Herren ummantelt, ferner wird der Europacup in den Kategorien A-, B- und C-Klasse ausgetragen und schließlich findet noch die Finalrunde der Champions League statt. Alle zwei Jahre wird die EM um eine Weltmeisterschaft im Rahmen der IDF (International Darts Federation) mit zusätzlichen Einzel-, Doppel-, Triple-Wettbewerben sowie einer Team-Competition ergänzt. Von dem zum Nationalkader zählenden DSAB-Aufgebot 2011 mit Sandra Becker, Ramona Berger, Michaela Breuer, Kerstin Engbers, Anja Piecuch, Stefanie Richter, Janine Wagener, Morena Wolf sowie Frank Dittmer, Jan Hantke, Dragutin Horvat, Axel Liesecke, Andreas Schneider, Bodo Schultz, Sascha Stein, Stefan Stoyke, Andreas Waldenmaier, Peter Waldau plus Matthias Wissig und Jens Bochmann sowie Chris Kotal schafften nur drei nicht den Sprung aufs Treppchen, ergo achtzehn allerdings doch! Ein Topergebnis!

32

Insgesamt hatte die IDF/EDU 38 Wettbewerbe an den acht Turniertagen ausgeschrieben, an 30 von diesen sind DSAB-Akteure an den Start gegangen, in dreizehn hat es zu einem Podiumsplatz gereicht. Zweimal in einem Wettbewerb sogar zu zwei Plätzen auf dem Treppchen. Darüber hinaus hat der DSAB viermal Rang vier belegt. Nicht weniger als achtmal ist noch Rang fünf herausgesprungen, viermal Rang sieben und siebenmal Platz neun. So bilanziert der DSAB mit nicht weniger als 37 Platzierungen in den Top Ten - bei Teilnehmerfeldern von bis zu 300 Startern und mehr hat oftmals nur das gewisse Quäntchen Glück gefehlt, um aus den insgesamt zwölf vierten beziehungsweise fünften Rängen weitere Podiumsplätze zu realisieren. Zwölf Mal standen DSAB-Akteure vor den Finalboards, viermal verließen sie sie als Sieger, achtmal als Runnersup. Ergänzt wurde diese Bilanz von drei dritten Plätzen. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass für die vier Siege insgesamt elf verschiedene Akteure aktiv verantwortlich zeichneten. Teamwork perfekt. Zwei der vier Siege resultierten aus Teamwettbewerben - beide Male siegreiche Premieren zudem. Einmal die Golden Arrows Super plus in der Champions League, das andere Mal DSAB I beim Eurocup der Herren in der A-Klasse, bei dem Chris Kotal, Andreas Schneider, Andreas Waldenmaier und Peter Waldau ihr Bestes gegeben hatten. Für den dritten Sieg zeichnen Anja Piecuch, Stefan Stoyke und Andreas Waldenmaier im Triple Mixed 701 M.O. verantwortlich, und schließlich ist Bodo Schultz im EM Open Herren-Einzel 501 D.O. nicht zu schlagen gewesen.


33


Der Liga-Abschluss Der emotionale Après-Darts Was ist der schönste Moment? Die Ziellinie zu überschreiten oder die Siegerehrung danach. Das eine ist Sport pur – voller Kraft und Energie, das andere reine Emotionen. Im Ligasport geht es um Spaß, um Teamgeist, um geselliges Vergnügen. Einer für alle, alle für einen. Das Team ist der Star. Es geht aber auch um Erfolg, um Kampf, um Sieg oder Niederlage, um Punkte und Platzierungen. Am Ende steht die Tabelle. Alles ist entschieden. Aber der Erfolg bleibt. Deswegen sind Ehrungen so schön, sie bündeln die gesamte Spielzeit in einem emotionalen Augenblick. Welches Team Geist, Esprit, Charakter, Klasse hat, zeigt sich jetzt. Und diese Eigenschaften sollen sich zeigen dürfen, deswegen enden die Saisons nicht mit dem letzten geworfenen Pfeil, sondern mit der Ehrung. Das geschieht in den einzelnen Ligen auf ganz unterschiedliche Weise: Angefangen von der großen Ligaabschluss-Feier bis hin zur öffentlichen Auszeichnung.

34


35


Die C-Liga Das große Fundament „444 Sieger-Teams dürfen wir zu ihrem tollen Erfolg in der ersten Spielzeit des Jahres 2011 beglückwünschen. Wir machen dies besonders gern, weil die C-Ligisten die große Basis des DSAB-Spielbetriebes darstellen und letztendlich genau hier alles angefangen hat. Good Darts auch in Zukunft, auch all jenen Teams, die noch nicht zu den Siegreichen gezählt haben, denn letztendlich geht es darum, dass alle viel Spaß gehabt haben. Zudem sind wir ganz zuversichtlich, dass auch Ihr es eines Tages schaffen werdet, einmal ganz oben zu stehen.“, gratuliert der VFS allen Teams. Allgäu-Liga-Liga: Karibik-All-Stars Augsburg-Liga: DC Wildflight´s, Mausefalle I Bavaria-Liga: Pinocchio, Pirat`s, Orange Tigers II, Tölzer Bullen, Huskies, Dart Eagles Bayreuth-Pegnitz-Liga: DC Kreuzritter V, DC Zum Bobby, DC Petersburch IV, DC Superfeil I, DC Womanizer Coburg-Frankenwald-Liga: Speckdarts, Ghoast Darter`s II, K2-Team, Flying Freaks DLB-Franken-Liga: Pinocchio 2, DC Flying Angel´s I, Die Flinken Füchse, Zocker II, Hüseyins Banditos Donaubrenz-Liga: Joker Ulm 1, Posthorn, DC Pork Hunter`s, Country‘s 1 Edmaier-Liga: DC Sharks, Holzwurm, DC Bacardi I, Spider‘s Eggenfelden-K1Liga: Bloodhoundgang, Flintstones, Sunrise Devils Fichtelgebirge-Hof-Plauen-Liga: Black Dragon Hof 4, Black Dragon 3 Hof, Hurricane 4 Naila, Hurricane Naila 5, Dartfighter I, Black River Ducks II, RDC HH Lorenzreuth I, Elisenfels, Miami Schwarzbach, TP Treffpunkt I, Graf´n Shooters II Frankenhöhe-Liga: Joes Hütte 2, Joe´s Hütte, Eagles 4 FreisingerLiga: Passt scho, Schöner Letzter, Was guggst du Höcketstaller-Liga: The Tigers Mangfall-Liga: Die Chaoten, Casa Bar 8, Black Hawks Mayer-Liga: Blue Energy, Black Jack, Snakes, Wanderers, DC Rumpelkammer Mühldorfer-E 1-Liga: De´ Stenginger, Chaos Team, Tml Münchner-Liga: Indians, Die Kuscheltiere Niederbayern-Liga: Heavy Hooga, Jamaica One, Reginas Meute, Jedermann Yoshi`s, Make 4 Cabane V, Make 4 Cabane IV, Haberfeldtreiber, Löwen Fighter ..., Old Bracka`s II, Los Banditos II, Stopsler, White Lions I, Kneipenterroristen PL, Landauer Tigers, Joker III, Don Camillos II, Relax IV, Matrix IV, Woipadinger, Matrix III, Hells Bells I, Don Promillos I, No Name II, Power Fighter 07 II Nürnberg-Fürth-Liga: Die Brummbärn, Smoking-Darters, Classic Huskies, DC Blackhawks, DC Desperados, DC Wikinger II, Franken Ritter, Flying Eagles 2, Flying Eagles 2, No Limit. Die Sonnigen, Glubb In Nbg. I, Inteam, Die 36

Clubberer, Country Boot´s I Oberpfalz-Bauer-Liga: Revoluzzer, Taverna II, Die Dreckhamml OberpfalzBrunner: DC Hellraiser, Real Dardos dos, Lucky 7, DC Marktstüberl II Ostmark-Liga: D‘Neisteder Vollgas Stub‘n, DC Shadows, DC Frieden Limited, DC Grashüpfer Plannerer-Liga: Keller Chaoten SchäfleinLiga: Muskedeers, Sunshine-Warriors, Psycho Darter, DC Pavillon, Die Landeier Baden-Liga: Dark Angels, Unheilig, DC Kimagola, Maß Voll, Luftbumbe, Aufsteigender Ast, Old No. 7 DC, Dart Docter´s, DC Dartdogs, DC Magic Darter 2, Lucky Landers BadenWürtemberg Süd-Liga: Los Milletantos, Skat Darter, Pro Mille Filstal: DC Kässpätzle, Mad Dogs, Imbas, New World Order Heilbronner-Liga: Buzz Darts, Flying Stani‘s, The Best of..., Nobodies, Black Panthers, Töff Töff Team, Devils of Dart, N4-Team III, Ten Jacks‘ later 1 Stuttgart-Liga: Die Otties, Crazy Boys, Rat Rat Süd-West-Liga: DC Score, DC Kann Nix, DC Hansa Lebach, DC Röchling-Höhe I, DC Brigge Penner, DC Noobs EDV-Westpfalz: F(l)ightclub, Die Kaleesche, Lucky Ice Bears, Black Angels, Tennessee, Wild Things, Fun Animals Kaiserslautern: DC Husky‘s, Crazy Dragons, Magic Dart‘s Mosel-Trier-Liga: Suburbia Rebels, Schaafschützen 2, Streuer, Psycho‘s, Weicheier Obere Nahe-Liga: Doppel elf, Dartteufel, Lucky Devils, Oase Fighters Rhein-Nahe-Liga: Malibu Darters, Noh‘Dran Rhein-Nekar-Liga: Dart Angels 1, DC Tops der 2. Versuch, DC Ideal 2, DC Piraten, Dart Hoase Gadernheim, Leo´s Pack 1, DC Conny‘s Bistro 2 Rheinland-Westerwald-Liga: Die 12er Ouzos, Weinkeller II, Holly Heros, The Undertakers, Die Uschis, Die 4 lustigen 5, Ritter der Kokosnuss, Sperminator II, Das volle Dutzend, Florida III, Kölsche Klüngel, No Name One, Führung ist Alles, Triple Huskies, Bella Dart, Hazienda Arriba, Jack`s Mix, Kreuz 7, Babos Lions, Babo`s Cobras, Schüttspechte III, Schüttspechte II Rhein-Main-Hanau-Liga: DC 1862, Beluga, Brasserie Reloaded MAD-Liga: Wieseck 1, Burning Darts Lollar 2, Goud Stubb, The Dart Hunters, Triple One, Die Anderen, Sports Jokers, DC Triple XXX, Höllenhunde, D-Team, Chaoten in Ausbildung


NHW-Liga: Ei-Men, DC Mixery Vamp´s, Crazy Turtle´s, Red Bull Schmalkalden, Creuzburger Kröpf, Zechentordarter Y, Wo ist die 60?, Rosel‘s Häkeldamen, Löwendarter, 1. DC Streugut, Die Rebellen, Königs Pfeile III, Die Planlosen, The Dragons, Lucky Looser I, Flying Darts, Score Tigers, Eisbären II, Game shot in the first leg, Aldis Rache I, KDSV III, Rauchfang II RheinMain-Liga: Downstairs I, DC Spalter Wiesbadener: Tutti Frutti Kramann-Liga: Söldner, Wetzendorfer Bull´s II Chemnitzland: L.O.Raiders DresdnerLiga: Bacardi Fighter, Los Toros Negros, Achtung Wild, Buddelfink GmbH, Dream Team, Killer Bees, Nu gugge ma, Beta-Project, Risiko Fighters 2, Die Hollis Lausitzer-Liga: Koma Dogs Großpostwitz II, Die wilden Stiere Görlitz, Profi DC Niesky Reserve Leipzig Lauser-Liga: Bull Dog`s 08 Sachsen-Liga: G-PunktDarter, Knights of Dart, Team Sonnenwirbel, Center Bulls Berlin-Liga: DC Runde Ecke, Die Waschbären, Knockout Dart Chaoten, Buckower Kampfratten 1, East Side Devil´s, DC Heine Power 2, Dart Haie 2, Stuben Tiger, Grenzjäger, Psycho, Saitenspringer, DC Helgoland 1, Knockout Dart Chaoten Lübecker Löwen-Liga: 08/16 Schleswig-Holstein-Liga: Na Bitte Seeland-Liga: Celebrations, Armageddon, Die Charlotten, Die Partypieker Bremerhavener: Triple Life, Merkez 2, Merkez 1, Seals ASV-Vechta: DC Jetzt Taut‘s, DC Unbreakable, DC-Steinfelder Dartfalken Braunschweig-Liga: Tropfsteinhöhle 1, The White Shark´s Cuxhavener-Liga: Die zornigen Ameisen, Deichwölfe, Crazy Darts Hannover-Liga: DC Olsen Bande, Smoking Rats Hannover, DC Billard Bar Sansar, SCL Flyers 1, Die Schimmelreiter, Wolfs Dart, DC Opa´s Rasselbande, Dartfighter, Firebirds Süd-Niedersachsen-Liga: Zum Fäßchen I, The Jägermeister Dart Gang, Check-Point Rats WeserEms-Liga: Metall-Fighter, Darthools, de Utmokers, Wilde 13, Güven Fighters, Voll Blind Benden-Liga: Greece Boys, Crazy Darters, Fair Play Esser-BullsLiga: DC Moskitos, DC Eisbären II, DC Königseck, DC Midstream I Glockenland-Liga: 26`ers 2, Red Bowl Darter, Triple Shark´s, NB-Freak´z, Mini Fighter´s Grafschaft Emsland-Liga: DC Bulldogs, Die blauen Bären Grenzland-Liga: Die Chaotinnen, DC Fighting Hornets, DC Alsdorf 5, Die lustigen Sex, Devil Darters, Matrix Teufelchen, „Die Exklusiven“, Wild Cats, Wild Cats, Asbach-Uralt 08-15, Minker‘s flotte Bienen, DC Amarillos, RDC Redbull Fighter, Spielanleitung, Wer sonst?, DC Stößjen, DC Fantasy Garden HagenerLiga: DC Last Rose, DC Die Chaoten, DC Waldgeister, DC Mad Dogs, DC Dragon Fire KGL-Liga: Darts Torpedos Löwen-Liga: Adler Treffnix, Checkpoint Bronco`s, Lollipops, Paco`s Füchse, Paco´s Team, Angelo´s Dart-Saurier, Weiß der Geier, Kürten-Stars

Mühlheimer-Liga: Pfeil im Kopp Bolleke, Die wahren Hexen, Fun Darter Münsterland-Liga: DC Treffnix, The Spiderpigs, Lucky Loose, Crazy Frogs, Flying Eagles ´10 Nordsee-Liga: Dart Devils Ostwestfalen-Liga: Zampano-Hille, Die Fischköppe, Multi Kulti 2, El Greco 2, Knightz, DC Flying Devil Werther, Dart-Points, The Biting Sharks, DC Ampel Bar 1, DC Las Vegas, Miro`s Allstars 2, Stümper´s Chaoten, Lords of Darts Pütz-Liga: Die Meisterjäger, Ein Loch 41 reloaded, Angel DC, Dart Stübchen 1, The Bra‘s, Wesseling-Jets, Ohne Worte, Lucky Darters, Colonia 1948, Dartaholic‘s, The Lions, Pink`s Rasselbande, Dartanjongs 2 Rasing-Liga: Zollhaus Blind Indians, Szene All Stars Ruhrpott-Liga: Letzter Versuch, Brave Darts, Essen-West 5, Greenhorn`s I, B1 Dart-Fighters, Die Ahnungslosen Sauerland-Liga: Kneipengeister Hertepul, Iserlohner Cityfighter, PromilleKiller 2010 Siegerland-Liga: Gossenkinder, The A-Team Stern-Liga: DC Ambiente, Lucky Shooter´s Südwestfalen-Liga: Donnerwetter, DC Molinari, Dart Tiger`s Tela-Liga: Bad Boy‘s, Bikini Bottoms, Pink Panther, Talger Fundarter, Outsider‘s IV, Los Diabolos B, 1. VDC Gut Durch, Black Rat‘s, Leckerli on Tour, The Red Lion Westfalen-Liga: DC Medizinmann II, Heidis Feiglinge, DC Die Rebellen Lünen, DC Kaktus 1, DC Franzoni Fighter, Triple Hunter´s 09, Die Feldmäuse 4, 2. DC Rennbahn Stüb´l, G-Punkt-Darter, Karo`s Rubber Ducks, Quattro Sockos, DC Wadenkrampf, No Mercy, City Kingz, Takki´s Raketen WestfalenNiederrhein-Liga: Die Nagler, Kneipenterroristen Bocholt, Die Schlümpfe-Kleve, Team Lotti´s Löwe, Collosseum Heroes, Postfighter, B-B Team, Vollvögel, Street-Darters, DC Lucky Merlin‘s, Die Anfänger, Die Kaooten, Rotbachschlampen, Crazy Shooters 26 er´s und Spielfrei C 15. (Berücksichtig wurden alle Teams, die auf dart1.net – Liga-Informationsdienst – veröffentlicht worden sind.)

„Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass und viel Erfolg in Ihrer DSAB Liga!“ Ihr VFS-Vorstand 37


DSAB-Liga Die stärkste Liga der Welt

seit der Einführung der DSAB-Liga im Jahre 1989 haben 281.053 Teams offiziell am Ligaspielbetrieb teilgenommen mit 1 545 Mannschaften hatte man 1992 erstmalig die 1.000-er Hürde genommen im Jahr 1994 überschritt die Anzahl der Liga-Teams die 5.000-er Grenze 1996 ist die 10.000-er Grenze der Liga-Teams gemeistert worden die magische 15.000-er Marke der Teams ist 1997 entzaubert worden und hat damit Darts verzaubert plus seit nunmehr sechzehn Jahren liegt die Anzahl der DSAB-Teams stets über der magischen Zahl von 15.000 bisher haben 1.967.371 Spielerinnen und Spieler aktiv am DSABLigaspielbetrieb teilgenommen Die DSAB-Liga umfasst sechs Kategorien: C-Liga B-Liga A-Liga BZ-Liga BZO-Liga Bundesliga

Bundesliga: 80 BZ0-Liga: 302 BZ-Liga: 1192 A-Liga: 2814 B-Liga: 4539 C-Liga: 6124

Gesamt: 15 051 38

Der Ligaspielbetrieb ist und bleibt das Herzstück des DSAB. Hier pulsiert das Dartsleben in seiner ganzen Bandbreite - vom Funspieler bis hin zum Hochleistungssportler. Während sich im Fußball in der Öffentlichkeit fast alles ausschließlich um die Bundesliga dreht, geht die Denke im DSAB viel mehr in die Tiefe, denn der VFS/DSAB veröffentlicht alle Ergebnisse auf seinem Internetportal. Bei den Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften werden nicht nur die Deutschen Meister in sechs Kategorien ausgespielt, sondern alle Siegerteams fliegen mit dem VFS/DSAB zum Worldcup in Las Vegas - nach der Formel 3x6=36! „Mehr Bekenntnis zu seinen Wurzeln und damit zur großen Masse der Spielerschaft kann man kaum bezeugen - wir machen nicht nur große Worte, sondern lassen tolle Taten sprechen. Sprich: Las Vegas für alle!“, so Michael Hümpfner als 1. Vorsitzender des VFS.


DSAB Liga-Sekretäre Die Hüter des DSAB Ligaspielbetriebes Ordnung ist das halbe Leben. In manchen Fällen reicht das aber nicht. Wie in dem DSAB Liga-Spielbetrieb mit Tausenden von Mannschaften. Mit rund einer Viertelmillion Begegnungen. Da ist Ordnung alles. Wer schafft die Ordnung? Die DSAB Liga-Sekretäre. Manche von ihnen seit über 20 Jahren.

Die Liga-Sekretärin, der Liga-Sekretär. Davon sind im DSAB Liga-Spielbetrieb 71 tätig. Manche verwalten über 500 Teams, andere wiederum weniger als einhundert. Anyway – sie allesamt sind die Task Force vor Ort. In Ligafragen stehen sie den Spielern am nächsten, sorgen für die Spielplanung, für die Auswertung, für die Veröffentlichung der Ligaspieltage, versuchen bei Streitfragen die richtige Antwort zu geben, organisieren die Ligaabschlussfeiern, überreichen Urkunden und last but not least die Sportförderpreise. Die Liga-Sekretäre sind das Bindeglied zwischen Verband, einmal DSAB, das andere Mal VFS, bilden den kommunikativen Knotenpunkt zwischen Ligaveranstaltern, Gastwirten und Liga-Teams. Sie sind die Ordnungshüter. Gibt es Ärger, ruft man schnell nach ihnen, ansonsten sind sie grundsätzlich an allem Schuld. So ist es im Leben - Im Kleinen wie im Großen. Dabei wissen alle, ohne ordnende Hand verliert sich alles im Chaos. Nicht zuletzt sind es aber die LigaSekretäre, die Verbesserungsvorschläge zur Gestaltung,

Strukturierung und Abwicklung der Liga einbringen und den gesamten Spielbetrieb im Fluss halten. Mittlerweile arbeiten nahezu alle Liga-Sekretäre mit dem VFS Liga Online-Programm, dass sich so fast flächendeckend in der DSAB Darts-Landschaft durchgesetzt hat und sich immer nachhaltiger behauptet. Um die Vorteile und Attraktivität zu steigern, wurden beim neuen Update 45 Items optimiert oder neu eingeführt. Dieses Programm ist einzigartig – weltweit. Nirgendwo sonst werden Infos so schnell, so transparent und so anschaulich transportiert. Und denken Sie einmal daran, wenn Ihnen etwas nicht passt, wie oft waren sie Ihrer Mutter böse, dennoch wissen Sie: Sie ist immer die Allerbeste! „In diesem Zusammenhang möchte ich mich ganz öffentlich für die engagierte und erfolgreiche Arbeit bei unseren Liga-Sekretären bedanken – bitte macht alle weiter so!“, zeigt sich Michael Hümpfner als 1. Vorsitzender des VFS sehr zufrieden. 39


Von 6 auf 131 1. Dresdner Dart-Liga im großen Aufwind Alles begann vor sechzehn Jahren. 1996 spielten in der Dresdner Dartliga gerade einmal sechs Teams in einer einzigen Liga, nachdem im gleichen Jahr unter Federführung von Frank Zill und Harald Wagner am 9. März in der „Rölligs Bar“ in Coswig die DSABLigagründung stattgefunden hatte. Anno dazumal siegten die „Dresdner Darthaie 1“. Aktuell sind aus den 6 stattliche 131 Mannschaften in 18 Ligen und aus der Handvoll Dartsspieler rund 1000 aktive Ligaspieler geworden, die in den Spielklassen A, B und C antreten. Die Entwicklung ist rasant gewesen und soll noch einmal veranschaulicht werden: In die Herbstsaison 1997 ging es bereits mit 37 Teams, vier Jahre später wurden schon 60, 2004 sogar 80 Mannschaften registriert, bis dann in der Frühjahrssaison 2006 mit 102 Teams die 100er-Schallmauer durchbrochen werden konnte. Heute treten die 131 Teams in 57 verschiedenen Ligalokalen an. Die Anzahl der VFS-Mitglieder, die die Dresdner Dartliga aktiv unterstützen, ist auf zwanzig angewachsen und hat sich somit verfünffacht, derweil sich die Anzahl der Spielstätten um das fast Fünfzehnfache und die Anzahl der Teams sogar um das 22-fache vergrößert hat. Die Ligaspiele finden in Dresden und Umgebung statt, wie vorzugsweise in der Lausitz, Heidenau, Pirna, Pulsnitz, Königsbrück oder Freital. Mit der Quantität stellte sich schnell außerordentliche Qualität ein. Spieler aus der Dresdner Dartsliga sind erfolgreich, sie

40

haben sich auf höchster nationaler Ebene wie bei den Deutschen Meisterschaften oder den Deutschen Liga Mannschafts-Mannschaften verdient gemacht. Das Team „Evolution of Darts“ hat es sogar bis nach Las Vegas zum Worldcup gebracht. „Die Dresdner Dartsliga bietet viele Möglichkeiten einer attraktiven, spannenden und geselligen Freizeitgestaltung. Darts hat sich bei uns in der Region zur richtigen Sportgröße entwickelt, die nach Fußball auf die meisten aktiven Teams verweisen kann“, streicht Liga-Sekretär Frank Zill heraus und fährt fort: „Jung und Alt verbringen gemeinsam ihre Freizeit und beleben durch das Veranstalten von Turnieren und Vergleichswettkämpfen die regionale Sportszene. Deshalb möchte ich mich bei allen Teilnehmern und Veranstaltern von Turnieren, die mich seit 16 Jahren unterstützen, bedanken, dass sie so rege den Dartssport in unserer Region unterstützen und die 1. Dresdner DSAB Dartliga zur größten Liga in Sachsen gemacht haben.“


Manfred Bilderl The very Best Weltmeister, Deutscher Meister, Europacupsieger, Ranglisten-Erster, DLMM-Sieger, Worldcup-Sieger, Supercup-Gewinner, Tour-Sieger ... die Frage ist nicht, was, sondern wie oft er gewonnen hat. Wir sind ganz ehrlich, wir wissen es nicht genau! Wir wissen aber eins: Er ist einer der ganz, ganz Großen: Manfred Bilderl wurde 2011 für sein Lebenswerk geehrt! Erstmalig fällt er 1966 in Bingen auf. Deutscher Vizemeister im 128er Feld. Im Endspiel gegen Dieter Jooß (Geislingen) gleicht er souverän 2:0 aus - dann schlottern ihm die Knie. „Ich plötzlich mittendrin, Zuschauer, Fernsehen, alle Augen auf mich gerichtet, nur noch nervös ...“ Letztendlich hat Dieter Jooß gesiegt. 1988 gewinnt Manfred Bilderl erstmalig die MastersRangliste. Ein Jahr später in Kalkar wird er zweimal Weltmeister und zweimal Vizemeister. „Einer der ganz großen Momente in meiner Darts-Karriere, weil die ganze WM von einem einmaligen Teamgeist beseelt war!“ Ähnliches erfährt er bei der WM im dänischen Fredericia 2003: Zwei weitere Titel und ein zusätzlicher dritter Platz! „Die besondere Gemeinschaft des DSABTeams ist das, woran ich mich immer wieder gerne erinnere und was mich am meisten beeindruckt hat.“ Seine DLMM-Titel Sammlung umfasst einen weiteren Meilenstein seiner beeindruckenden Karriere: Nicht nur sechsmal hat er dem Meisterteam Mac Leods angehört, sondern hat das Team mehrmals in imponierender Weise zum Sieg geführt. Der folgende internationale Step der DLMM schlägt ein weiteres unglaublich imposantes Kapitel auf: Beim Worldcup in Las Vegas steht Manfred Bilderl dreimal mit den Mac Leods, einmal mit den Dart Haien, einmal im National-Team und dreimal als Solist ganz oben. Manfred Bilderl übernimmt gern Verantwortung, er kann damit bestens umgehen, überfordert wird er allerdings dann, wenn seine Mitspieler nicht mitspielen. Er verlangt schlichtweg, dass sich alle nach ihrer Decke strecken. Seinen Alex, Alexander Köhler (Würzburg), hat der

„Biber“ privat bei Steffen Drescher kennen gelernt. „Da lümmelte so ein schlaksiger Kerl auf der Couch...“, erinnert sich Manfred Bilderl nicht gerade besonders beeindruckt. Bald darauf beeindruckten die beiden alle nachhaltig als erfolgreichstes DSAB-Doppel - national, international! Achtmal stand Manfred Bilderl bei den Deutschen Meisterschaften auf dem Podium. Und noch eine kolossale Zahl fasziniert und beeindruckt gleichermaßen: In den letzten drei Jahren ist Manfred Bilderl nicht weniger als 114 Mal als Sieger auf der Tour ausgezeichnet worden, allein 71 Mal als Sieger. Dass Darts Sport ist, steht für Manfred Bilderl außer Frage. „Eine Faszination, die man erleben muss, um sie richtig verstehen zu können.“ So wird Manfred Bilderl immer wieder von Stolz erfüllt, wenn er international nominiert wird. „Ich verstehe mich dann nicht als Manfred Bilderl, sondern spiele für Deutschland, was eine große Verpflichtung in jeder Hinsicht mit sich bringt.“ „Es ist nicht schwer zu sagen, er ist ein ganz Großer. Das beweisen seine Erfolge, seine Einstellung, sein Auftreten. Ist er mehr? „Ich lege mich fest: The very Best!“, lobt Bernd Molkenthin, der seit 1996 die Karriere von Manfred Bilderl intensiv beobachtet hat. PS: Manfred Bilderl hat seine Ausbeute bei der DM 2011 auf nunmehr elf Titel erweitert.

41


Vorsicht: Shanghai! Der DSAB in China Go West: Las Vegas – Go East: Shanghai! Der DSAB weltweit an den Brennpunkten der Dartsszene. Hier wie dort erfolgreich. Einmal amerikanisch easy beim Worldcup, das andere Mal eben chinesisch beim Asiacup. Nichtsdestotrotz hat Darts in der 20 Millionen Metropole im Fernen Osten etwas. Auf jeden Fall eine Portion Abenteuer, ob beim oder Essen, ob beim Überqueren von Fußgängerüberwegen bei Grün oder 492 Meter über Shanghai ... Auf der einen Seite geht man im Chaos der 20 Millionenstadt unter, auf der anderen kommen Sie nur in die Spielstätte, wenn sie schneller ziehen als das Paramilitär. Und Sie erleben das weltmeisterliche Nonplusultra im Vordrängeln und was die traditionsbewussten Menschen aus dem Reich der Mitte von den peripheren Langnasen halten ... ... und Sie merken schnell, dass die Asiaten verdammt gut mit Dartspfeilen umgehen können, insbesondere die

42

Japaner, aber auch die Thailänder oder Koreaner, weit weniger die Chinesen selbst. Die Prominenz an den Boards von Shanghai reichte von Anastasia Dobromyslova (Russland) und Mayumi Quchi (Japan) über Paul Lim (Singapur) und Boris Krecmer (Kroatien) bis Benny Dersch (USA) und Tracy Bromberg (USA). Hinter den beiden oben genannten Damen vermochte sich Stefanie Richter als zweite deutsche Spielerin nach Sabine Lischka-Kurz (2010) aufs Podium zu spielen, und zwar im 501 D.I./D.O., obwohl sie gleich nach ihrem ersten Match mit der Verliererseite Bekanntschaft machen musste. Noch stärker pulsierte der DSAB beim Herzstück des Asiacups – im Nationencup errang das DSAB-Sextett mit Ramona Berger, Stefanie Richter, Orhan Berrak, Frank Schmedemann, Thorsten Selzer und Sascha Stein einen imponierenden dritten Platz hinter den USA und Japan und vor Kroatien. Konfuzius sagt: „Bravo!“; BM: „Bravissimo!!!“ - und der muss es ja wissen. „Eine außerordentlich gut funktionierende DSAB-Mannschaft, hoch motiviert, sechs außerordentliche Einzelkönner mit einem ausgeprägten Teamgeist, eine Crew, die man so jederzeit und überall gerne wieder einsetzten würde, sodass es auch in aller Öffentlichkeit angebracht ist, laut ‚Danke schön’ für den Auftritt in Shanghai zu sagen.“ Neben den zwei Podiumsplätzen überzeugten zudem Ramona Berger und Frank Schmedemann in den Einzelwettbewerben als Fünfte, Orhan Berrak und Thorsten Selzer als Neunte sowie Sascha Stein als Dreizehnter, damit allesamt unter den besten 10 Prozent aller SpielerInnen.


43


Sportlerehrungen 2011 Besondere Auszeichnung für Marene Westermann und Manfred Bilderl Ehrungen sind ganz besondere Highlights, verdichten sich doch in ihnen in ganz besonderer Weise, was ein Mensch geleistet hat. Der Zeitraum, den solche Ehrungen ummanteln, kann ganz unterschiedlich sein, im Sport umfasst er vornehmlich ein Jahr, so werden auch Jahr für Jahr sportartenübergreifend die besten Sportlerinnen und Sportler geehrt. Seit 2002 folgt der DSAB dieser Tradition und zeichnet anlässlich der DM seine herausragenden Akteure aus. Aus diesen Belobigungen spricht unumwundene Anerkennung, Respekt, aber auch herzlicher Dank, denn die Ehrungen sind Ausdruck der großen Achtung vor den enormen Anstrengungen, auch vor den aufgebrachten Entbehrungen, die jeder einzelne aufbringen muss. Deswegen sollte jeder, der geehrt wird, dieses wonnige Gefühl innig genießen, dem respektvoll seitens aller Involvierten und Beobachter applaudiert wird. Die alten Griechen sagten bereits: Dem, dem die Palme gebührt, der soll sie tragen. Das Herzstück der alljährlichen DSAB-Ehrungen ist die Auszeichnung für das Lebenswerk, weil sie über viele Jahre die großartigen Erfolge berücksichtig. 2011 verdienten sich Marene Westermann (Klein Reken) und Manfred Bilderl (Ahlen) diese Huldigung redlich, deren sportliche Bilanzen selbst im Olymp der Allerbesten noch besonders hervorschillert. Auch der Fairness-Preis wird nicht für eine gute Tat vergeben, sondern berücksichtigt umfangreich das Gesamtverhalten über längere Zeiträume. Mit Recht verdienten sich in diesem Jahr Kerstin Hunsinger (Büdingen) und Rolf Breuer (Essen) dieses Lob. Die saisonale Gesamtleistung Ehrungen DM 2011 spiegelt am besten die Tour-Rangliste wider, weil sie alle Podiumsplätze Fairness-Preis Damen Kerstin Hunsinger (Büdingen) unabhängig von Klassifizierungslisten Fairness-Preis Herren gleichberechtigt berücksichtigt. Bei Rolf Beuer (Essen) den Damen ragten 2011 Marene Lebenswerk Damen Westermann, Stefanie Richter Marene Westermann (Klein Reken) Lebenswerk Herren (Kirrweiler) und Ramona Berger (Essen) Manfred Bilderl (Ahlen) sowie bei den Herren Sascha Stein EM-Team 2011 Benidorm Spanien (Birkenau), Michael Treczka (Berlin) und Damen Herren Manfred Bilderl heraus. Anja Piecuch Andreas Waldenmaier

VFS/DSAB-Löwen Supercup 2011 Herren-Masters 1. Platz

Sascha Stein (Birkenau)

2. Platz

Stefan Stoyke (Barßel)

3. Platz

Thomas Ehlers (Gießen)

VFS/DSAB-Löwen Supercup 2011 Herren-Amateure 1. Platz

Arman Ertür (Minden)

2. Platz

Ronny Linder (Rengsdorf)

3. Platz

Torsten Koll (Hagen)

VFS/DSAB-Löwen Supercup 2011 Damen 1. Platz

Stefanie Richter (Kirrweiler)

2. Platz

Morena Wolf (Düsseldorf)

3. Platz

Marene Westermann (Reken)

DSAB Herren-Masters Rangliste 2011 1. Platz

Sascha Stein (Birkenau)

2. Platz

Stefan Stoyke (Barßel)

3. Platz

Patrick Esper (Neuwied)

DSAB Herren-Amateure Rangliste 2011 1. Platz

Arman Ertür (Minden)

2. Platz

Roland Schmidt (Pforzheim)

3. Platz

Ronny Linder (Rengsdorf)

DSAB Damen Rangliste 2011 1. Platz

Stefanie Richter (Kirrweiler)

2. Platz

Morena Wolf (Düsseldorf)

3. Platz

Ramona Berger (Essen)

Mixed Rangliste 2011 Damen 1. Platz

Ramona Berger (Essen)

2. Platz

Sandra Jabs (Barßel)

3. Platz

Kerstin Hunsinger (Büdingen)

Mixed Rangliste 2011 Herren

Sandra Becker

Jan Handtke

Ramona Berger

Axel Liesecke

1. Platz

Sascha Stein (Birkenau)

Kerstin Engbers

Sascha Stein

2. Platz

Stefan Stoyke (Barßel)

Stefanie Richter

Stefan Stoyke

Sandra Becker

Peter Waldau

3. Platz

Michael Treczka (Berlin)

Janine Wagener Morena Wolf Europacup-Sieger 2011 Benidorm DSAB 1 Andreas Waldenmaier Chris Kotal Andreas Schneider Peter Waldau Champions League-Sieger 2011 Benidorm Golden Arrows Super plus Andreas Schneider Michaela Breuer Frank Dittmer Jan Hantke Dragutin Horvat Bodo Schultz

44

Ehrungen DM 2011

Offene Doppel Rangliste 2011 1. Platz

Manfred Bilderl (Ahlen)

2. Platz

Matthias Wissig (Neunkirchen)

2. Platz

Axel Liesecke (Neunkirchen)

Tour-Rangliste Herren 2011 1. Platz

Sascha Stein (Birkenau)

2. Platz

Michael Treczka (Berlin)

3. Platz

Manfred Bilderl (Ahlen)

Tour-Rangliste Damen 2011 1. Platz

Marene Westermann (Reken)

2. Platz

Stefanie Richter (Kirrweiler)

3. Platz

Ramona Berger (Essen)


Masters of Masters Markus Floh/Kevin Münch sowie Ramona Berger/ Marene Westermann triumphieren Seit 2007 wird das Masters of Masters als Doppel ausgetragen – sowohl bei den Damen als auch Herren. Zum Olymp der Sieger sind bisher Kevin/ HeinickeAndreas Schneider, Jose Luis Rodriguez/Marco Schuy, Thomas Rist/Reinhardt Ertl, Orhan Berrak/ Frank Schmedemann und ganz aktuell Markus Floh/ Kevin Münch aufgestiegen. Zuvor als Einzelsieger hatten Bobby Boch, Michael Rosenauer, Mensur Suljovic, Frank Mast, Dirk Cormann und Alexander Köhler triumphiert. Das heißt für das MoM gilt bisher uneingeschränkt das „They never come back“. Jedes Mal taten sich andere Spieler als Sieger hervor. Das Preisgeld von 26 500 Euro bei den Herren ist ein großer Anreiz, aber das MoM hat sich einen Leumund erworben, der weit über das Monetäre hinausgeht. Das MoM selbst ist zum sportlichen Olymp aufgestiegen. Der Doppel-Modus hat dem Masters of Masters zweifelsfrei eine neue Dynamik verliehen, denn alle zehn Siegertypen stehen für außergewöhnliche Qualität, Masters of Master - Herren 2011

haben aber nie den Status des absoluten Favoriten verkörpert. Die neue Rasanz des Masters of Masters wird noch dadurch unterstrichen, dass seit dem Doppelmodus mit Maik Langendorf nur ein einziger Spieler zweimal den Sprung aufs Podium geschafft hat. Er stand an der Seite von Christian Soethe 2011 ebenfalls im finalen Rampenlicht, befand sich nach 4:4 Zwischenstand im Entscheidungsleg bereits in Runde fünfzehn auf Rest 32, jedoch geblockt. Nicht Kevin Münch, der bis dahin oftmals die Pace vorgegeben hatte, sondern sein Partner Markus Floh nutzte die Gunst der Stunde konsequent und finishte mit Darts Nummer sechzehn. Eine ganz große Performance aller. Bei den Damen stellen sich die Verhältnisse etwas anderes dar, denn mit Marene Westermann hat sich eine Spielerin bereits viermal als Doppel-, dreimal davon mit Sabrina Spörle, und einmal als Einzelsiegerin in die MoM-Annalen eintragen können, und auch 2011 siegte sie zusammen mit Ramona Berger, die finale Matchwinnerin, ganz knapp mit 5:4 über Barbara Hamberger/Barbara Witek. Das Preisgeld bei Damen beläuft sich auf 4 800 Euro, aber auch gilt, dass der sportliche Sieg mehr zählt.

Masters of Master - Damen 2011

1.

Markus Floh

Kevin Münch

1.

Marene Westermann

Ramona Berger

2.

Maik Langendorf

Christian Soethe

2.

Barbara Hamberger

Barbara Wilek

3.

Paulo Ferreira

Thorsten Wöhlk

3.

Denise Buchholz

Nina Brandt

3.

Michael Treczak

Christian Werner

3.

Hebling Tanja

Stefanie Richter

5.

Tamara Pätzhold

Ariane Sidiropulos

5.

Sandra Büttner

Janine Wagener

5.

Nicole Otten

Morena Wolf

5.

Sabine Bilderl

Dominique Koch

Heike Bähnck

Kerstin Hunsinger Sabine Lischka-Kurz

5.

Thorsten Selzer

Sascha Stein

5.

Michael Freilinger

Marcel Höntsch

5.

Dirk Cormann

Holger Kurz

5.

Markus Kremser

Disuqalifikation

9.

Gabriel Clemens

Michael Kiebel

9.

Jürgen Heinrich

Sascha Ruloffs

9.

9.

Andreas Denkanin

Jochen Rahner

9.

Simone Fegert

9.

Alexander Becker

Achim Göhring

9.

Christina Bach

Anke Gorny

9.

Marcus Behnsen

Mario Curschmann

9.

Sandra Jabs

Sabine Köhler

9.

Sebastian Reinhart

Heinz Simeon

9.

Sladan Nedic

Holger Rettig

9.

Edith Volz

Stefanie Reischmann-Blass

9.

Stefan Amey

Holger Kremhöller

9.

Michaela McClain

Nicole Richard

17.

Frank Dittmer

Markus Dippel

9.

Sonja Kadel

Miriam Smiraglia

17.

Andreas Kölbel

Timo Möckel

9.

Sandra Becker

Anja Piecuch

17.

Peter Waldau

Dominik Waldau

17.

Dragutin Horvat

Jan Hantke

17.

Herbert Biendl

Tom Rist

17.

Christian Reiter

Sven Seifert Matthias Wissig

17.

Axel Liesecke

17.

Alexander Haack

Tino Möser

17.

Marco Balzer

Bodo Schultz

17.

Martin Eggers

Wasili Orlow

17.

Herbert Müller

Romeo Tiganele

17.

Lars Erkelenz

Jörg Goga

17.

Manfred Bilderl

Alexander Köhler

17.

Jan Müller Jan

Alexander Tauber

17.

Oliver Preussing

Michael Sommerfeld

17.

Jörg Mitterlehner

Manuel Berns

45


13. Masters of Masters Der Mega-Event

01./02. November 2012 Spielbeginn: 13.00 Uhr Autohof Strohofer Multifunktionshalle 96160 Geiselwind

MoM-Cards: Die MoM-Card kostet 100 Euro (für ein Doppel). Die MoM-Cards werden nach Eingang des Startgeldes in chronologischer Abfolge bearbeitet und berücksichtigt. Das heißt, dass das Teilnehmerfeld nach 160 (Herren) bzw. 32 (Damen) autorisierten MoM-Cards unwiderruflich geschlossen wird. MoM-Cards sind nicht übertragbar. Änderungen müssen vom DSAB genehmigt werden. Spielberechtigt sind nur DSAB-LigaspielerInnen, die ab dem Frühjahr 2011 an allen Spielsaisons teilgenommen und gespielt haben. Die Halbfinals und das Finale, sowohl bei den Damen als auch Herren, werden am Freitag, den 2. November 2012 ab 12.00 Uhr (Halbfinale) bzw. Finale gespielt.

32 100 Euro 26 500 Euro Herren Platz Euro Anzahl 1. 2. 3. 5. 9. 17. 33.

7 000 1x 3 500 1x 1 600 2x    800 4x    400 8x    200   16 x    100   32 x

5 600 Euro Damen Platz Euro Anzahl 1. 2 000 2. 1 000 3. 500 5. 200 9. 100

1x 1x 2x 4x 8x

Wichtiges zum Turnier und Teilnehmerliste siehe dart1.net! 46

2012


Sascha „Stoiner“ Stein Vom Underdog zum Überflieger Darts soll vor allem Spaß machen. Das ist bei Sascha Stein eine Grundvoraussetzung. Darts macht natürlich noch mehr Spaß, wenn man erfolgreich ist. Am meisten, wenn man richtig vorn dabei ist. Ein Big Ben läutet alle großen Karrieren ein. Das gilt für unser Universum wie für Sascha Stein. Denn in seinem Heimatstädtchen Birkenau hat er im „Big Ben“ erstmalig Dartspfeile in die Hand genommen, „um ein Hütchen auszuspielen“. Kein halbes Jahr später fand er sich bereits in den Reihen von DC Weinheim wieder. Inmitten von Frank Mast, Stephan Wusch, Markus Schulte und Claus Siegel. Wenig Platz für einen Newcomer. Trotzdem erfahrungs- und lehrreich. „Von Claus Siegel habe ich das Dartsspielen richtig gelernt“, steht für Sascha Stein fest. Auch im Team Stilbruch spielte Sascha Stein immer nur die zweite Geige, aber auch immer besser. Die Erfolge von Mast-Wusch und Co. gingen an ihm vorbei, deswegen bewertet Sascha Stein „den dritten Platz im Triple Mixed bei der DM 2007 zusammen mit Michelle Schneck (Waldsee) und Thorsten Welfers (Lampertheim) als meinen bisher größten Erfolg!“ (Vor 2011). „Dieser Pokal hat nach wie vor seinen Ehrenplatz und steht im Wohnzimmer.“ Auch in der DSAB-Ranking ließ Sascha Stein viermal aufhorchen, zweimal als Sieger, zweimal als Runner-up. Im Kreis der wirklich Großen ist für ihn aber immer noch kein Platz gewesen. In der Masters-Rangliste rangierte er 2008 auf Rang 123, ein Jahr später auf Platz 28 und in der Saison 2011 belegte er Position 11. Tendenz aufsteigend. Eindeutig! Zu Beginn der aktuell abgeschlossenen Saison hat er sein Talent noch mehr entfalten können, aber ein Siegertyp? „Herr Stein, Sie besitzen ein wahnsinniges Potential, aber Sie haben ein großen Manko – Sie sind nicht in der Lage zu gewinnen!“, kritisierte ihn Bernd Molkenthin. Gesagt, getan ... ... was sich dann ereignet hat, hätte auch der größte Optimist nicht prophezeit: 35 Podiumsplätze auf der Tour - davon nicht weniger als 21 Siege. Gewinn der Masters-Rangliste, Gewinn des Supercups, Gewinn der Masters-Rangliste Herren und last but not least Gewinn der Tour-Rangliste. „Ein Sieg bei den Deutschen Meisterschaften würde ich höher stellen, als alle Platzierungen auf der Tour“, zugegeben eine ganz individuelle Einschätzung, „aber für mich ist ein großer Sieg mehr wert als viele kleine“, erklärt Sascha Stein. Einen riesengroßen Erfolg hat er bereits feiern können,

den Sieg bei der DLMM 2011 mit seinem Team Hexenarena Joy, in der er mittlerweile die erste Geige spielt. „Ein absoluter Höhepunkt war für mich mein Einsatz im Nationalteam in Benidorm – EM/WM. Auch wenn ich keinen Podiumsplatz erreicht habe, ist das bisher mein größtes Erlebnis im Darts gewesen. Und auf Shanghai freue ich mich riesig. Nationalspieler zu sein, ist eine große Ehre!“ Hat sich für Sascha Stein in diesem Jahr nach den vielen Erfolgen etwas verändert. „Man bekommt vielmehr Aufmerksamkeit von den Topspielern, die schon seit Jahren ganz oben sind, geschenkt. Man wird plötzlich zum akzeptierten Gesprächspartner“, so der 27jährige. Seinen sportlichen Großangriff, alles andere wäre untertrieben, hat er so nicht geplant. „Ich bin da irgendwie hineingewachsen und wollte es dann auch wissen ...“ So sind Siegertypen! PS: Bei der DM 2011 ging Sascha Stein leer aus, in Shanghai triumphierte er allerdings auf dem Podium.

47


DM 2011 - Eine analytische Wertschöpfung Anja Piecuch hattrickt Als Maik Langendorf im Mixed 501 D.O. den letzten Pfeil der 25. Deutschen Meisterschaften im Ziel untergebracht hatte, stand fest, dass 2011 nicht weniger als 59 Spielerinnen und Spieler in den 16 Wettbewerben auf dem Podium gestanden haben – vier mehr als 2010, drei weniger als 2009, fünf mehr als 2008 sowie acht mehr als 2007. Die Tendenz eindeutig: Immer mehr Akteure auf dem Podium. Maik Langendorf/Anja Piecuch hatten zudem den 413. DM-Titel in der 25jährigen Geschichte gewonnen – seit 1987 wurden insgesamt 1 755 Podiumsplätze vergeben. In den letzten fünf Jahren hatte sich immer eine Frau als erfolgreichster Akteur herausgestellt: Marene Csepeli (2007), Stefanie Lück (2008), Marene Westermann (2009), Stefanie Richter (2010) und aktuell 2011 Anja Piecuch. Bei den Männer verdienten sich seit 2007 das Superlativ „bester Spieler“: Kevin Münch, Dietrich Westermann, Wasili Orlow, Maik Langendorf und gegenwärtig Christian Hopfner. Ein Vergleich der letzten beiden Jahre unterstreicht die Dynamik der Deutschen Meisterschaften: In diesem Jahr schafften nicht weniger als 45 neue Spielerinnen und Spieler den Sprung aufs Podium. Es gab nur zwei erfolgreiche Titelverteidigungen: Anja Piecuch im Damen-Einzel 301 M.O. sowie Anja Piecuch und Maik Langendorf im Mixed 501 D.O.; ferner stand mit Dragutin Horvat nur noch ein einziger weiterer Spieler sowohl 2010 als auch 2011 on top des Podiums, während er im Vorjahr den Titel im Offenen-Einzel 301 M.O. feiern durfte, stieg er dieses Jahr als Primus des 128er Feldes der Herren 501 D.O. auf. Anja Piecuch stand als einzige Spielerin in den letzten drei Jahren als Gewinnerin auf dem Treppchen. Jörg Mitterlehner trug sich am Spätnachmittag des letzten Tages der Deutschen Meisterschaften 2011 in die ewige Bestenliste der Deutschen Meisterschaften als der 344. Spieler namentlich ein. Kulminiert finden sich 592 Spielerinnen und Spieler in der ewigen Bestenliste der DM wider. Die Erfolgreichste aller Akteure mit 17 Titeln ist Marene Westermann, auch wenn es in diesem Jahr zu keiner Meisterschaft reichte. Als zweitbeste Frau mit 11 Siegen folgt Bianca Strauch und als drittbeste mit 8 nunmehr Anka Piecuch, der 2011 ein lupenreiner Hattrick gelang. Mit dreizehn Meisterschaften führt Maik Langendorf die Liste der männlichen Titelträger an, dicht gefolgt von Alexander Köhler, dessen Ausbeute sich auf zwölf Siege 48

erstreckt. An dritter Position rangiert Manfred Bilderl, der sich neunmal siegreich zeigte. Kerstin Engbers hat 2011 erstmalig den Titel im 64er Feld der Damen 501 D.O. erringen können, sie hat sich damit als sechzehnte Spielerin auf dieser Ehrentafel seit 1989 verewigt. Rekordhalterin mit vier Titeln bleibt Sabine Lischka-Kurz (Nidderau). Dreimal tat sich bisher Petra Röder (ehemals Rice) als Beste hervor, während sowohl Anja Piecuch (Hövelhof) und Marene Westermann (Klein Reken) zweimal in dieser Konkurrenz siegten. Seit 1988, dem Beginn der Geschichte des 128er Feldes der Herren, haben sich 20 verschiedene Spieler verewigen können – aktuell als vorläufig Letzter Dragutin Horvat. Nie war es auch nur einem einzigen Akteur bisher vergönnt gewesen, seinen Titel zu verteidigen. So auch 2011, denn der Titelverteidiger Stefan Stoyke ging aus dem diesjährigen Finale als Runner-up hervor. Zweimal konnten sich allerdings Dieter Jooß (1994 und 1996), Dirk Cormann (1995 und 2000), Alexander Köhler (2002 und 2007) sowie Mario Masurka (2004 und 2008) als Titelträger hervortun. 2011 gebührte Anja Piecuch mit drei Titeln die Auszeichnung „Beste Spielerin“. Ihr folgten mit zwei Siegen Kristina Erkelenz und Christian Hopfner. Jörg Mitterlehner rangierte als Sieger, Runner-up und Dritter auf Platz vier, während Heike Karl-Hillmann als Siegerin und Dritte Rang fünf einnimmt. Bei den Teilnahmen ergab sich auf der einen Seite bei einer Reihe von Disziplinen ein Plus, auf der anderen aber auch ein Minus. Besonders üppig präsentierte sich das Triple Mixed mit 720 Akteuren (Plus 3), 460 Spieler gaben ihr Stelldichein im Amateur-Doppel (Minus 78), zum Deutschlandcup der Amateure meldeten sich 363 Spieler (Minus 7), 332 Herren gingen beim Doppel der Masters ins Rennen (Plus 28), 284 wurden beim Deutschlandcup der Masters gezählt (Plus 31), im Offenen Einzel wurden wie im letzten Jahr exakt 222 Teilnehmer und im Amateur-Einzel 219 (Minus 50) registriert. Bei den Damen ragte der Deutschlandcup mit 162 (Plus 27) sowie das Amateur-Doppel mit 164 (Plus 8) Teilnehmerinnen heraus. Die Teilnahmen von 1 919 am ersten Tag der DM bedeuten einen neuen Rekord. Am Ende summierten sich die Anmeldungen inklusive Masters of Masters auf 4 257.


Die ewige Bestenliste aller DM-SiegerInnen 17 Titel Marene Westermann 13 Titel Maik Langendorf 12 Titel Alexander Köhler 11 Titel Bianca Strauch 10 Titel Dieter Schutsch 9 Titel Manfred Bilderl 8 Titel Anja Piecuch Dieter Jooß Dietrich Westermann 6 Titel Dirk Cormann Sven Flück Thomas Kreutzer Sabine Lischka-Kurz Michael Rosenauer Brigitte Thiele 5 Titel Thomas Ehlers Ellen Keller Petra Röder Kai Pfeiffer Tery Taylor 4 Titel Kerstin Engbers Ralf Eschen Christian Götz Heike Grahl Paul Lim Rüdiger Preuß Jörg Schlüter Mensur Suljovic Sandra Zinkstein 3 Titel Sandra Bietau Sabine Büteröwe Alexander Manz Frank Mast Anna Maria Michael Daniel Rebsch Deborah Schleich Gerhard Schmid Marcus Schulte Susi Schumacher Heike Suhr Janine Wagener Anke Wenig 2 Titel Kristine Amling Sabine Bilderl Mehmet Cetin Steffen Drescher Ghislain Emonts Kristina Erkelenz Paulo Ferreira Holger Frommann Armin Gast Sandy Green Klaus-Dieter Hahn Silke Herzog Kai Hohenberger Christian Hopfner Dragutin Horvat Sabine Jansen Dave Kelly

Valeska Klein Dominique Koch Melanie Köster Chris Kotal Elke Kotal Michaela Kubau Willi Lerndorfer Stefanie Lück Jennifer Mäck Mario Masurka Ingo Mauderer Andrea Mayer Silvia Möller Kevin Münch Tamara Munster Stefan Nilles Wasili Orlow Anton Pein Zlatko Pendes Jan Plücker Marko Puls Sadik Rackel Raphael Reitz Holger Rettig Nicole Richard Stefanie Richter Thomas Rist Jose Luis Rodriguez Karin Schäfer Frank Schmedemann Bodo Schultz Marco Schulz Meike Stamer Manuela Steinke Stefan Stoyke Andrea Viebrock Markus Vogel Birgit Völler Andreas Waldenmaier Marco Waurich Matheus Ziolkowski 1 Titel Robert Allenstein Achim Altersberger Ilona an der Heiden Ines Andrasch Sabine Angel Ana Babic Harry Barth Kirstin Bastin Jürgen Bätzner Sandra Becker Anita Bedenik Ute Behrendt Tanja Behrens Orhan Berrak Stefan Berzl Uwe Bieker Linda Birkenstock Stephanie Blass Wolfgang Boge Martina Bolien Gabriele Bollig Frank Braun Ralf Breindl Sandra Bresa Miriam Breuer Richard Buskohl Sandra Büttner Ramona Coltbus Teena Cunningham Sabrina Dahmen

Karsten Dennerlein Kerstin Dönges Mike Dräger Bruno Dwornik Raphael Dziadek Klaus Dziwnik Bianca Ehlen Matthias Ehlers Nadine Ehlers Doris Eichhorn Sandra Elsner Lars Erkelenz Michaela Ertl Reinhard Ertl Tatjana Eschborn Patrick Esper Lisa Exner Brigitte Fass Peter Fauquir Andreas Fey Yvonne Fiedler Pierre Finck Anja Fischer Michael Freilinger Claudia Frere Denny Gastmann Marco Gebauer Cornelia Georg Igor Gerike Marco Giordan Bianca Gleiss Gabriela Göbel Louis Göbel Mehmet Gönem Kai Gotthardt Thomas Granz Klemens Gros Stefanie Grüttemeier Mike Günther Thomas Habermann Yvonne Hampel Matthias Hanitsch Carina Hartmann Markus Hartmann Sascha Hartmann Holger Häusler Markus Hawlitzki Tanja Hebling Claudia Heitmann Sarah Heitmann Silvia Henke Thorsten Henkler Heinfried Hepe Frank Hermandez Hans-Dieter Hillmann Marcel Höntsch Carsten Hoffmann Dominik Hoffmann Matthias Holtkamp Ralf Holzer Mario Huber Michael Huber Denis Huseinovic Inge Jakubiak Thomas Jantzen Tanja Jochem Udo Jochem Thomas Junghans Guido Just Sonja Kadel Rene Kaltepoth Musa Kara

Heike Karl-Hillmann Gürkan Kaynarcalidan Patrick Kemmer Jana Kendersovar Marko Kleidt Dirk Kliche Martin Klien Jürgen Klingler Rouven Klos Petra Knack Carola Koch Joachim Kössler Andreas Köppl Frank Kortendieck Andre Kosel Martin Kramer Udo Krone Kurt Kronschnabel Maritta Kroppenberg Gabriele Krummer Alexander Kuhn Holger Kurz Melanie Lahmann Sandra Langen Gabriele Lätsch Thorsten Lessmann Daniel Letic Lutz Leutzsch Stefanie Licha-Pfaff Frank Link Beate Lischka Claudia Löffler Nick Logan Evelyn Look Sven Lüder Johannes Maier Lisa Maierhöfer Nicole Männel Dimitrios Manikas Bernd Manthau Sascha Marienfeld Dirk Markowski Tanja Märten James Martin Markus Matusch Dieter Maus Michael Mieslinger Susanne Mirtschew Jörg Mitterlehner Jörg Mohr Christine Mörsdorf Marc-Rene Müller Tanja Müller Thomas Müller Stephanie Münzmaier Sldan Nedic Ingo Neff Christine Novotny Anne Nysten Michael Obernagel Michaela Ohm Matthias Ohnemüller Ursula Oldhafer Alfred Pattola Frank Peischard Thomas Petzoldt Jessica Pfaff Guido Pfeiffer Marianne Pfeiffer Stephan Pfeiffer Anja Plähn Melanie Pohl

Philippe Poncelet Thomas Porkert Kathrin Pröpper Heiko Quellmalz Jörg Rademacher Jochen Rahner Günther Ramcke Michael Rauch Kathrin Reddmann Sebastian Reinhart Christian Reiter Bettina Rek Heinz-Josef Reuter Desiree Riehm Katja Riemenschneider Heinrich Riesen Stefan Ripkens Egon Rödel Bernd Roith Stefan Rückel Alfonso Sapia Isabella Savelsberg Klaus Schaaf Nancy Schlesing Michaela Schneck Niko Schneider Fritz Schon Michael Schönberger Frank Schuh Thomas Schulte Andrea Schwarzmann Beate Schwörer Karlheinz Sedler Thorsten Selzer Tomas Seyler Atilla Sisman Detlef Skibb Anja Smolinski Susanne Sonnenberg Oliver Spenrath Christoph Stahlbauer Jens Stemmler Peter Stumpf Dominik Thomas Marlene Thunhart Romeo Tiganele Ronny Tillinski Gültekin Tok Katja Uhl Kerstin Ungerer Ulrike van Loosen Ilona Vetter Stefan Vetter Artur Wagner Lina Waldner Stefan Walgenbach Andrea Weber Christoph Weber Ramona Weber Christian Welsch Rico Wengartz Dagmar Werres Sven Widmer Claudia Wienecke Tanja Wilhelm Bernhard Willert Barbara Witek Birgit Zaun Michael Zimmermann Thomas Zollner

49


26. Deutsche Meisterschaften 02. - 04. November 2012

Freitag, 02.11.2012 Einlaß: 09.00 Uhr

2. 3.

4. 5./6. 7./8. 9./12. 13./16. 17./24. 25./32. 33./48. 49./64. Startg./P.

               

Achtung:

50

2 10.00 Damen 64 Einzel

3 13.00 Warm Up Damen Einzel

5 15.00 Warm Up Herren Einzel Masters 501 D.O. best of 3

6 17.00 Warm Up Mixed

7 19.00 Offenes Einzel

301 M.O. best of 3

4 14.00 Warm Up Herren Einzel Amateure 301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 5

501 D.O. best of 5

301 M.O. best of 3

301 M.O. best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 5

best of 7

best of 7

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Trophy 700 € Trophy 500 € Trophy 400 € 300 € 200 € 150 € 100 € 50 € 25 €       5€

Trophy 350 € Trophy 250 € Trophy 200 € 150 € 100 € 75 € 50 € 25 € 10 €       5€

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     8€

Trophy 16% Trophy 12% Trophy 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     5€

Trophy Trophy Trophy 20% 20% 20% Trophy Trophy Trophy 15% 15% 15% Trophy Trophy Trophy 10% 10% 10% 8% 8% 8% 5% 5% 5% 4% 4% 4% 3% 3% 3% 2% 2% 2% 1% 1% 1%                   10 € 10 € 15 € Teilnahmehinweise:

• In den Disziplinen 1 und 2 sind nur die vom DSAB eingeladenen Spielerinnen bzw. Spieler startberechtigt. • Amateurspieler müssen sich zwischen Disziplin 4 und 5 entscheiden. • Gelistete DSAB Masters-SpielerInnen, DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major LeagueSpielerInnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen, das heißt explizit am Freitag nicht in der Disziplin 4. • Alle Spieler, die sich für das Achtelfinale des Masters of Masters 2012 qualifiziert hatten, dürfen bei der DM 2012 nicht in Amateur-Wettbewerben spielen, das heißt explizit am Freitag nicht in der Disziplin 4. • Alle SpielerInnen müssen sich zwischen 6 oder 7 entscheiden. • Nicht beendete Disziplinen werden am Samstag fortgesetzt.

10.30 Uhr Eröffnungsfeier - 10.30 Uhr Eröffnungsfeier

Spielvariante Spielmodus Gewinnerrunde Spielmodus Verliererrunde Spielmodus Einzug ins Finale Verliererrunde Spielmodus Finalmodus Setausgleich im Finale 1.

1 10.00 Herren 128 Einzel

Diszip.-Nr. Meldeschluss Disziplin

 Sam Ein 8 9.30 Herren Amateure Doppel

9 11.00 Herren Masters Doppel

1 D Am D

301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 5

30 be

best of 3

best of 3

be

best of 3

best of 7

be

ja

nein

Trophys 800 € Trophys 700 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 80 € 60 € 40 € 30 € 13 €

Trophys 1.000 € Trophys 800 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 70 € 40 €     20 €

Tr 4 Tr 3 Tr 2 1

Te

• Amateurspieler müssen sic 9, 10 oder 11 sowie 12 ode • Gelistete DSAB Masters-Sp höher, DDV National- und DDV Ranglisten Platz 1-15 Damen, PDC/PDC Europe in Amateur-Wettbewerben s den Disziplinen 8, 10 und 1 • DSAB Liga-Spieler A/BZ/BZ im Mixed in der Disziplin 13 nicht erlaubt. • Gewinner der Amateur-Disz Masters spielen. • Nicht beendete Disziplinen

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Tur


Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind Tel.: 09556-18600

mstag, 03.11.2012 nlaß: 8.00 Uhr

Sonntag, 04.11.2012 Einlaß: 8.00 Uhr

10 12.00 Damen mateure Doppel

11 14.00 Damen Masters Doppel

12 16.00 Mixed Amateure

13 18.00 Mixed Masters

14 9.30 Herren Amateure Einzel

15 11.00 Damen Einzel

16 12.00 Herren Masters Einzel

01 M.O. est of 3

501 D.O. best of 3

301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 3

301 M.O. best of 3

301 M.O. best of 3

501 D.O. best of 5

est of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 3

best of 5

best of 5

best of 5

est of 3 ja

best of 5

best of 3

best of 3

best of 7

best of 7

best of 7

nein

ja

ja

nein

nein

nein

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     15 €

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%     15 €

rophys Trophys 400 € 500 € rophys Trophys 300 € 400 € rophys Trophys 200 € 300 € 120 € 250 € 80 € 200 € 60 € 100 € 40 € 50 € 30 € 30€                  10 € 15 € eilnahmehinweise:

Trophy Trophy Trophy 400 € 250 € 500 € Trophy Trophy Trophy 350 € 200 € 400 € Trophy Trophy Trophy 300 € 150 € 300 € 250 € 125 € 250 € 200 € 100 € 200 € 150 € 75 € 150 € 100 € 50 € 100 € 50 € 25 € 50 € 40 € 15 €  35 € 30 €   20 € 20 €   15 €     13 € 10 € 20 € Teilnahmehinweise:

ch entscheiden zwischen den Disziplinen 8 oder er 13. pielerInnen, DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der 50 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den sowie Major League-SpielerInnen dürfen nicht spielen, das heißt explizit am Samstag nicht in 12. ZO und höher der Saison I und II 2012 müssen 3 starten. Disziplin 12 ist für diese SpielerInnen

• Amateurspieler müssen sich zwischen Disziplin 14 oder 16 entscheiden. • Gelistete DSAB MastersSpielerInnen, DSAB Liga-Spieler BZ/BZO und höher, DDV NationalundBundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-150 bei den Herren sowie Platz 1-100 bei den Damen, PDC/PDC Europe- sowie Major ziplinen der DM 2010 sowie 2011 müssen League-SpielerInnen dürfen nicht in Amateur-Wettbewerben spielen, werden am Sonntag fortgesetzt. das heißt explizit am Sonntag nicht in der Disziplin 14. rnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Wiederaufrufsystem Sollte das gegnerische Team oder der gegnerische Spieler drei Minuten nach Aufruf nicht am Gerät erschienen sein, so muss eine Wiederaufrufkarte (WA-Karte) ausgefüllt werden. Folgende Informationen müssen auf die Karte eingetragen werden: • Name des fehlenden Teams oder Spielers • Gerätenummer • Disziplin Mit dem 1. WA beginnt automatisch die WA-Zeit zu laufen. Der aufgerufene Spieler muss sich innerhalb von drei Minuten bei der Turnierleitung melden, ansonsten erfolgt der zweite WA. Das Team oder die Spieler, die den WA verursacht haben, haben damit das erste Leg verloren. Der Aufgerufene hat noch einmal drei Minuten Zeit, die WA-Zeit zu stoppen. Falls dies nicht geschieht, hat der Spieler bzw. das Team das Match verloren.

Wichtig: Es qualifizieren sich für das Herren 128er-Feld die besten 100 Spieler der DSAB MastersRangliste sowie die 28 besten Spieler der DSAB Amateur-Rangliste, für das Damen 64er-Feld qualifizieren sich die 64 Besten der DSAB Damen Rangliste. Qualifizierung nur bei 4 Turnierteilnahmen möglich. Die Felder können vom Veranstalter aufgefüllt werden. Die entsprechenden SpielerInnen erhalten eine Einladung zur DM 2012. VFS Bonbons und die Preisgelder werden nur bei der DM ausbezahlt bei mindestens 4 Turnierteilnahmen.

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbungen jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor.

 Für die Ausschreibung kann keine Gewähr übernommen werden!

51


26. Deutsche Meisterschaften 02. - 04. November 2012

Zum Turnierablauf 1. Bei der Registrierung erhält jeder Spieler eine Spielernummer, die er für die Dauer des gesamten Turniers behält. 2. Für jede Disziplin muss ein Einschreibeformular ausgefüllt an der Kasse abgegeben werden. 3. Für jedes aufgerufene Match steckt eine Karte im Chartskasten. 4. Sofort nach Beendigung des Spiels ist vom Gewinner die Chartskarte auszufüllen. Absichtliche Verzögerungen können von der Turnierleitung bestraft werden. 5. Jeder Spieler oder jedes Team besitzt das Recht, bei Streitigkeiten einen Schiedsrichter zu fordern. Die Gebühr von 5,00 Euro pro Spieler ist sofort zu entrichten. 6. Essen, Trinken oder Rauchen ist im Spielbereich strengstens untersagt. 7. Nicht ordnungsgemäß gekleidete Spieler können des Spielsaals verwiesen werden. 8. Anstößige Team- oder Spielernamen werden nicht angenommen. 9. Nicht abgeholte Preisgelder verfallen. Die Preisgelder in den Doppel- oder Triple-Disziplinen beziehen sich jeweils auf das gesamte Team. 10. Alle Preisgelder werden in Euro ausgezahlt. 11. Gespielt wird nach den DSAB Spiel- und Turnierregeln am LÖWEN Turnier Dart. 12. Entscheidungen der Turnierleitung und der eingesetzten Schiedsrichter sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 13. Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen vor. 14. Es sind nur SpielerInnen startberechtigt, die ihren ständigen ersten Wohnsitz in Deutschland seit dem 1. Mai 2007 haben und nachweisen können. 15. SpielerInnen, die ab 2012 für ein anderes Nationalteam als den DSAB bei internationen Veranstaltungen starten, dürfen an der DM nicht teilnehmen! Sonderregelungen behält sich der DSAB nach Antrag vor. 16. Teamnamen oder Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden.

17. Spielerinnen und Spieler im 64er Feld der Damen bzw. 128er Feld der Herren müssen sich in diesen Wettbewerben mit ihrem offiziellen Zu- und Nachnamen anmelden. 18. „Unsportliche Anmeldungen“, das heißt, das Ignorieren der eigenen Klassifikationskriterien führt zur sofortigen Disqualifikation und kann eine Sperre für den gesamten DSAB-Spielbetrieb nach sich ziehen. 19. Die Turnierleitung behält sich das Recht vor, eine Spielerin oder einen Spieler aus sportlichen Gesichtspunkten vor Ort in eine höhere Klassifizierung einzustufen.

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12.

DSAB Einzel Damen 250 € 200 € 175 € 150 € 125 € 100 € 100 € 75 € 75 € 50 € 50 € 50 €

DSAB Amateure Herren 300 € 250 € 200 € 175 € 150 € 125 € 125 € 100 € 100 € 75 € 75 € 75 €

VFS/DSAB-Löwen Supercup Doppelrangliste Platz Damen Masters Amat. Damen Herren Herren Herren 1. 300 € 500 € 350 € 250 € 2. 225 € 400 € 250 € 225 € 3. 200 € 300 € 225 € 200 € 4. 175 € 250 € 200 € 175 € 5. 150 € 200 € 175 € 150 € 6. 125 € 150 € 125 € 125 € 7. 75 € 100 € 75 € 100 € 8. 50 € 75 € 50 € 75 € 52

DSAB Masters Herren 400 € 300 € 250 € 225 € 200 € 175 € 175 € 150 € 150 € 125 € 125 € 125 €

Mixed Damen Herren 150 € 125 € 100 € 80 € 70 € 60 € 50 € 40 €

150 € 125 € 100 € 80 € 70 € 60 € 50 € 40 €


Wir wissen Bescheid! Unsere Leser auch!

Klassifizierungslisten

Liga-Informationsdienst

DSAB Darts-Ranking

Masters of Masters

DSAB-Geschichtsbuch

News & Reportagen

Alles Ăźber Darts und Pool im DSAB:

 www.dart1.net 53


25 Jahre DM Eine kompakte Retrospektive einer großen Erfolgsstory Dort, wo die Wiege des E-Dartssports in Deutschland steht, in Bingen am Rhein, da sind auch die ersten Deutschen Meisterschaften ausgetragen worden, und zwar anno 1987, in der Rundsporthalle. Der offizielle Name hat damals allerdings noch ganz bescheiden „Löwen Cup am Royal Dartes“ gelautet. Alles noch in der pränatalen Phase von VFS und DSAB. Die DM dauerten vor 25 Jahren zwei Tage und umfassten neun Wettbewerbe, wobei zwei mit einem Fragezeichen in der Ausschreibung gekennzeichnet waren - denn nichts Genaues wusste man anno dazumal, das heißt, wie groß der Andrang der Spieler überhaupt werden würde. Die Veranstaltung ist ein großer Erfolg gewesen. Mit gestärktem Selbstbewusstsein formulierte man den Titel ein Jahr später in Deutsche Meisterschaften am Royal Dartes um. Das Regelwerk umfasste eine halbe Seite, exakt 2 039 Zeichen. Dafür hatte sich das Wettkampfprogramm auf drei Tage und dreizehn Disziplinen bereits ausgedehnt. Mehr als 500 Spielerinnen und Spieler hatten teilgenommen. Von Jahr zu Jahr wuchsen die Deutschen Meisterschaften und fanden traditionell in der Binger Rundsporthalle statt, bis sie dann im Jahr 2002 auf den Autohof Strohofer in Geiselwind wechselten. Die ständige Weiterentwicklung dieses nationalen Events mit kontinuierlich steigenden Teilnehmerzahlen hatte es notwendig gemacht, aber man benötigte auch eine andere Plattform der Präsentation, denn längst hatten sich die „Deutschen“ zu einem öffentlichkeitswirksamen Highlight entwickelt, von dem auch TV, Radio und Tageszeitungen Notiz genommen hatten. Von jetzt an lag die Leitung dieses Events in den Händen von VFS und DSAB. Füllten 2004 noch 23 Disziplinen das Turnierprogramm der Deutschen Meisterschaften, so wurden diese auf heute 16 reduziert und zum großen Teil auch radikal verändert. Dass weniger durchaus mehr bedeuten kann, hat sich auch hier einmal mehr bewahrheitet. Das neue Schnittmuster hat den DM ein lässigeres Outfit verliehen. Das starke Korsett der letzten Jahre ist einer neuen Qualität mit noch mehr Spielfreude und Turnierspaß sowie mehr Partnership und Sportlichkeit gewichen. Attribute wie fröhlich, heiter, gelassen und fair kennzeichnen nunmehr dieses Dartsmeeting. Die geballte Dartspower der DM wurde durch die Vernetzung mit dem Masters of Masters zudem noch gewaltig gepusht, die den Event auf vier Tage verlängert 54

hat, aber dem Gros der Teilnehmer Abertausende von Kilometern bei der Anfahrt erspart. Die Sportlerehrungen, die mit der offiziellen Eröffnung der Deutschen Meisterschaften vorgenommen werden, haben für eine weitere Qualitätssteigerung gesorgt. Aufgrund der Doppelwettbewerbe werden nunmehr 24 neue Meister geehrt. 2011 ist zudem der insgesamt 413. Titel vergeben worden, was nicht weniger als 1 755 Podiumsplätze ergibt! 2011 sind insgesamt 72 Akteure auf dem Podium besonders ausgezeichnet worden. Ferner sind 84 Spielerinnen und Spieler für ihre besonderen Leistungen bei der Tour 2011 mit VFS-Bonbons - sprich 12 875 Euro - belohnt worden. Zusammen mit dem Masters of Masters waren rund 100 000 Euro ausgelobt worden. Rund 50 Stunden Darts an 130 Geräten bedeutet bei einer 75%-Auslastung fast 5 000 Stunden Darts! Plus der nicht unbeträchtlichen Stunden zur unmittelbaren Vor- und Nachbereitung jedes Wettkampftages. Die Auf- und Abbauzeit einmal ganz beiseite gelassen. Um eine konzentrierte und flüssige Turnierabwicklung zu gewährleisten, wirken Jahr für Jahr rund 20 Personen in der Turnierleitung mit. Die Deutschen Meisterschaften präsentieren so einen Großevent par excellence, wobei ein reibungsloses Ineinandergreifen von Sport und Organisation dem Event eine in jeder Hinsicht grenzübergreifende Sonderstellung verleiht.


55


25 Jahre DM Alle DM SiegerInnen

Deutsche MeisterInnen 1987 Master Einzel Damen Marion Geisser Master Einzel Herren Peter Kläger Master Doppel Damen Michaela Ohm Sabrina Sekovsky Master Doppel Herren Wolfgang Jucknat Klaus Mayer Amateur-Einzel Herren Wolfgang Jucknat Mixed 301 M.O. Anja Österheld Wolfgang Jucknat Deutsche MeisterInnen 1988 128er Feld Herren Peter Kläger Master Einzel Damen Michaela Ohm Master Einzel Herren Lothar Siekenius Master Doppel Damen Michaela Ohm Sabrina Sekovsky Master Doppel Herren Thomas Sopp Frank Kortendieck Amateur-Einzel Herren Toni Dauth Mixed 301 M.O. Ingrid Daumichen Lothar Sieckenius Warm-up Corinne Schneider Deutsche MeisterInnen 1989 64er Feld Damen Michaela Ohm 128er Feld Herren Michael Rosenauer Master Doppel Damen Ursula Oldhafer Brigitte Fass Master Doppel Herren Wolfgang Boge Günther Ramcke Amateur-Einzel Damen Susi Schumacher Amateur-Einzel Herren Kai Pfeiffer Mixed 301 M.O. Sandra Bresa Kai Pfeiffer Warm-up Holger Häusler Deutsche MeisterInnen 1990 64er Feld Damen Silvia Henke 128er Feld Herren Dieter Schutsch Master Einzel Damen Heike Suhr Master Einzel Herren Dieter Schutsch Master Doppel Damen Anke Wenig Kerstin Dönges Master Doppel Herren Dieter Sentrup Klaus Schaaf Amateur-Einzel Damen Anne Nysten Amateur-Einzel Herren Maik Langendorf Amateur-Doppel Damen Beate Lischka Michael Zimmermann Amateur-Doppel Herren Jürgen Klingler Klemens Gros Mixed 301 M.O. Susi Schumacher Dieter Schutsch U 18 Einzel Andreas Fey DYP Marco Giordan Willi Lerndorfer Deutsche MeisterInnen 1991 64er Feld Damen Anke Wenig 128er Feld Herren Michael Rauch Master Einzel Damen Anke Wenig Master Einzel Herren Kai Pfeiffer Master Doppel Damen Brigitte Thiele Heike Grahl Master Doppel Herren Michael Rosenauer Kai Pfeiffer Amateur-Einzel Damen Susi Schumacher Amateur-Einzel Herren Thomas Habermann Amateur-Doppel Damen Gabriele Krummer Brigit Völler Amateur-Doppel Herren Frank Mast Marcus Schulte

56

Mixed 301 M.O. U 18 Einzel DYP

Sandra Zinkstein Ralf Breindl Stephan Pfeiffer Peter Stumpf Dieter Jooß

Deutsche MeisterInnen 1992 64er Feld Damen Heike Suhr 128er Feld Herren Bernhard Willert Master Einzel Damen Petra Rice Master Einzel Herren Kai Pfeiffer Master Doppel Damen Ellen Sennebogen Stephanie Münzmaier Master Doppel Herren Michael Rosenauer Kai Pfeiffer Amateur-Einzel Damen Sabine Angel Amateur-Einzel Herren Alexander Manz Amateur-Doppel Damen Kathrin Pröpper Doris Eichhorn Amateur-Doppel Herren Frank Mast Marcus Schulte Mixed 301 M.O. Anja Fischer Willi Lerndorfer U 18 Einzel Matthias Holtkamp DYP Alexander Manz Michael Huber

Deutsche MeisterInnen 1995 64er Feld Damen Petra Rice 128er Feld Herren Dirk Cormann Master Einzel Damen Tery Taylor Master Einzel Herren Paul Lim Master Doppel Damen Teena Cunningham Tery Talor Master Doppel Herren Dave Kelly Paul Lim Amateur-Einzel Damen Ilona Vetter Amateur-Einzel Herren Ghislain Emonts Amateur-Doppel Damen Claudia Löffler Elke Vogel Amateur-Doppel Herren Ghislain Emonts Philippe Poncelet Mixed 501 D.O. Tery Taylor Paul Lim Mixed 301 M.O. Sandra Elsner Sadik Rackel Triple Mixed Tery Taylor Dave Kelly Paul Lim U 18 Einzel Matthias Ohnemüller Damen-Elite Birgit Völler Herren Elite Dieter Schutsch DYP Ralf Breindl Nick Logan

Deutsche MeisterInnen 1993 64er Feld Damen Brigitte Thiele 128er Feld Herren Markus Vogel Master Einzel Damen Michaela Ertl Master Einzel Herren Dieter Schutsch Master Doppel Damen Michael Rosenauer Dieter Schutsch Master Doppel Herren Brigitte Thiele Heike Grahl Amateur-Einzel Damen Kerstin Ungerer Amateur-Einzel Herren Ralf Holzer Amateur-Doppel Damen Karin Schäfer Beate Schwörer Amateur-Doppel Herren Thorsten Henkler Frank Peischard Mixed 301 M.O. Sandra Zinkstein Dieter Jooß U 18 Einzel Guido Pfeiffer Damen-Elite Ellen Sennebogen Herren Elite Frank Kortendieck DYP Alexander Manz Markus Vogel Mixed 501 D.O. Heike Grahl Dieter Sentrup

Deutsche MeisterInnen 1996 64er Feld Damen Petra Rice 128er Feld Herren Dieter Jooß Master Einzel Damen Tanja Müller Master Einzel Herren James Martin Master Doppel Damen Brigitte Thiele Ellen Keller Master Doppel Herren Rüdiger Preuß Maik Langendorf Amateur-Einzel Damen Andrea Viebrock Amateur-Einzel Herren Carsten Hoffmann Amateur-Doppel Damen Andrea Viebrock Bianca Ehlen Amateur-Doppel Herren Andreas Köppl Lutz Leutzsch Mixed 501 D.O. Brigitte Thiele Maik Langendorf Mixed 301 M.O. Andrea Weber Steffen Drescher Triple Mixed Andrea Schwarzmann Klaus-Dieter Hahn Dieter Jooß U 18 Einzel Christoph Weber Damen-Elite Ellen Keller Herren Elite Frank Schuh DYP Gürkan Kaynarcalidan Frank Braun

Deutsche MeisterInnen 1994 64er Feld Damen Ellen Keller 128er Feld Herren Dieter Jooß Master Einzel Damen Sandy Green Master Einzel Herren Holger Frommann Master Doppel Damen Heike Suhr Susanne Sonnenberg Master Doppel Herren Dieter Schutsch Michael Rosenauer Amateur-Einzel Damen Carola Koch Amateur-Einzel Herren Bernd Manthau Amateur-Doppel Damen Meike Stamer Linda Birkenstock Amateur-Doppel Herren Klaus Hahn Klaus Dziwnik Mixed 501 D.O. Meike Stamer Holger Frommann Mixed 301 M.O. Sandra Zinkstein Dieter Schutsch Triple Mixed Sandy Green Frank Hermandez Paul Lim U 18 Einzel Dirk Kliche Damen-Elite Heike Grahl Herren Elite Michael Rosenauer DYP Thomas Zollner Udo Jochem

Deutsche MeisterInnen 1997 64er Feld Damen Cornelia Georg 128er Feld Herren Thomas Jantzen Master Einzel Damen Silvia Möller Master Einzel Herren Bodo Schultz Master Doppel Damen Bianca Strauch Yvonne Hampel Master Doppel Herren Sadik Rackel Jörg Schlüter Amateur-Einzel Damen Silvia Möller Amateur-Einzel Herren Holger Rettig Amateur-Doppel Damen Birgit Zaun Christine Novotny Amateur-Doppel Herren Marco Schulz Jan Plücker Mixed 501 D.O. Bianca Strauch Ralf Eschen Mixed 301 M.O. Manuela Steinke Maik Langendorf Triple Mixed Bianca Strauch Ralf Eschen Detlef Skibb U 18 Einzel Niko Schneider U 18 Doppel Johannes Maier Rouven Klos Damen-Elite Sabine Büteröwe Herren Elite Dirk Cormann


Deutsche MeisterInnen 1998 64er Feld Damen Sabine Lischka-Kurz 128er Feld Herren Jörg Schlüter Master Einzel Damen Bianca Strauch Master Einzel Herren Holger Rettig Master Doppel Damen Nancy Schlesing Manuela Steinke Master Doppel Herren Chris Kotal Marko Puls Amateur-Einzel Damen Silke Büteröwe Amateur-Einzel Herren Udo Krone Amateur-Doppel Damen Petra Knack Katja Uhl Amateur-Doppel Herren Egon Rödel Heinz-Josef Reuter Mixed 501 D.O. Bianca Strauch Ralf Eschen Mixed 301 M.O. Melanie Köster Marco Waurich Triple Mixed Miriam Breuer Dirk Cormann Jörg Schlüter Rapid Fire/Split Score/ Dieter Jooß Dreikampf U 18 Einzel Patrick Kemmer U 18 Doppel Thorsten Lessmann Mehmet Cetin Damen Elite Tanja Wilhelm Elite Herren Dieter Jooß Deutsche MeisterInnen 1999 64er Feld Damen Petra Röder 128er Feld Herren Jan Plücker Master Einzel Damen Bianca Strauch Master Einzel Herren Manfred Bilderl Master Doppel Damen Stephanie Blass Christine Mörsdorf Master Doppel Herren Manfred Bilderl Steffen Drescher Amateur-Einzel Damen Maritta Kroppenberg Amateur-Einzel Herren Thomas Granz Amateur-Doppel Damen Claudia Heitmann Sandra Langen Amateur-Doppel Herren Fritz Schon Stefan Nilles Mixed 501 D.O. Bianca Strauch Ralf Eschen Mixed 301 M.O. Anna Maria Michael Bodo Schultz Triple Mixed Elke Kotal Chris Kotal Jose Luis Rodriguez Rapid Fire/Split Score/ Harry Barth Dreikampf U 18 Einzel Thomas Porkert U 18 Doppel Thomas Ehlers Igor Gerike Damen Elite Petra Röder Elite Herren Jörg Schlüter Deutsche MeisterInnen 2000 64er Feld Damen Anna Maria Michael 128er Feld Herren Dirk Cormann Master Einzel Damen Melanie Köster Master Einzel Herren Marco Waurich Master Doppel Damen Karin Schäfer Sabine Lischka Master Doppel Herren Daniel Rebsch Rüdiger Preuß Amateur-Einzel Damen Ines Andrasch Amateur-Einzel Herren Guido Just Amateur-Doppel Damen Ramona Weber Ute Behrendt Amateur-Doppel Herren Markus Hawlitzki Christian Götz Mixed 501 D.O. Brigitte Thiele Rüdiger Preuß Mixed 301 M.O. Jenny Mäck Karlheinz Sedler Triple Mixed Martina Bolien Orhan Berrak Ingo Neff

Rapid Fire/Split Score/ Dreikampf U 18 Einzel U 18 Doppel C-Einzel Damen B-BZO-Einzel Damen C-Einzel Herren B-Einzel Herren A-Einzel Herren BZ/BZO-Einzel Herren

Marco Schulze Marc-Rene Müller Alexander Kuhn Jörg Mohr Melanie Pohl Anna Maria Michael Gültekin Tok Gerhard Schmid Maik Langendorf Daniel Rebsch

Deutsche MeisterInnen 2001 64er Feld Damen Sabine Lischka 128er Feld Herren Frank Schmedemann Master Einzel Damen Marene Racz Master Einzel Herren Mensur Suljovic Master Doppel Damen Marianne Pfeiffer Silke Herzog Master Doppel Herren Anton Pein Mensur Suljovic Amateur-Einzel Damen Bettina Rek Amateur-Einzel Herren Thomas Petzoldt Amateur-Doppel Damen Tanja Jochem Ramona Coltbus Amateur-Doppel Herren Markus Matusch Sascha Marienfeld Mixed 501 D.O. Valeska Klein Dieter Jooß Mixed 301 M.O. Marene Racz Mensur Suljovic Triple Mixed Marene Racz Anton Pein Mensur Suljovic Rapid Fire/Split Score/ Sven Lüder Dreikampf U 18 Einzel Andre Kosel U 18 Doppel Thomas Ehlers Mehmet Cetin C-Einzel Damen Inge Jakubiak B-BZO-Einzel Damen Isabella Savelsberg C-Einzel Herren Alfonso Sapia B-Einzel Herren Heinrich Riesen A-Einzel Herren Hans-Dieter Hillmann BZ/BZO-Einzel Herren Alexander Köhler Deutsche MeisterInnen 2002 64er Feld Damen Sabine Schorn 128er Feld Herren Alexander Köhler Master Einzel Damen Anja Plähn Master Einzel Herren Dirk Markowski Master Doppel Damen Kirstin Bastin Sabine Büteröwe Master Doppel Herren Thomas Kreutzer Heiko Quellmalz Amateur-Einzel Damen Dagmar Werres Amateur-Einzel Herren Romeo Tiganele Amateur-Doppel Damen Stefanie Licha-Pfaff Jessica Pfaff Amateur-Doppel Herren Peter Fauquir Daniel Letic Mixed 501 D.O. Marene Räcz Daniel Rebsch Mixed 301 M.O. Ulrike van Loosen Jens Stemmler Triple Mixed Dominique Koch Frank Schmedemann Dietrich Westermann Rapid Fire Bruno Dwornik U 18 Einzel Sven Flück U 18 Doppel Claudia Wienecke Dominik Thomas Mixed Rangliste 301 Tamara Munster M.O. Alexander Köhler Doppel Rangliste 301 Christian Götz M.O Thomas Ehlers C-Einzel Damen Susanne Mirtschew B-BZO-Einzel Damen Sabine Lischka-Kurz C-Einzel Herren Karsten Dennerlein B-Einzel Herren Armin Gast A-Einzel Herren Gerhard Schmid BZ/BZO-Einzel Herren Michael Schönberger

Deutsche MeisterInnen 2003 64er Feld Damen Sabine Lischka-Kurz 128er Feld Herren Christian Götz Master-Einzel Damen Barbara Witek Master-Einzel Herren Alexander Köhler Master-Doppel Damen Michaela Kubau Nicole Männel Masters-Doppel-Herren Manfred Bilderl Alexander Köhler Amateur-Einzel Damen Lina Waldner Amateur-Einzel Herren Mike Günther Amateur-Doppel Damen Ilona an der Heiden Carina Hartmann Amateur-Doppel Herren Sven Flück Thomas Rist Mixed 301 M.O. Ana Babic Denis Huseinovic Mixed 501 D.O. Sandra Bietau Thomas Kreutzer Triple Mixed Bianca Strauch Richard Buskohl Rüdiger Preuß U 18 Einzel Sven Flück U 18 Doppel Sven Flück Christian Welsch Mixed Rangliste Tamara Munster Alexander Köhler Doppel Rangliste Christian Götz Thomas Ehlers DSAB Liga-Einzel Nadine Ehlers Damen C DSAB Liga-Einzel Katja Damen B/höher Riemenschneider DSAB Liga-Einzel Sven Flück Herren C DSAB Liga-Doppel Zlatko Pendes Herren B DSAB Liga-Einzel Gerhard Schmid Herren A DSAB Liga-Einzel Thomas Kreutzer Herren BZ/BZO Rapid Fire Zlatko Pendes Deutsche MeisterInnen 2004 64er Feld Damen Deborah Schleich 128er Feld Herren Mario Masurka Master-Einzel Damen Bianca Strauch Master-Einzel Herren Maik Langendorf Master-Doppel Damen Valeska Klein Dominique Koch Masters-Doppel-Herren Frank Mast Marcus Schulte Amateur-Einzel Damen Tanja Märten Amateur-Einzel Herren Martin Klien Amateur-Doppel Damen Claudia Frere Gabriele Lätsch Amateur-Doppel Herren Uwe Bieker Rene Kaltepoth Mixed 301 M.O. Andrea Mayer Matthias Hanitsch Mixed 501 D.O. Sandra Bietau Thomas Kreutzer Triple Mixed Bianca Gleiss Dieter Maus Alfred Pattola U 18 Einzel Matheus Ziolkowski U 18 Doppel Sven Flück Matheus Ziolkowski Mixed Rangliste Sandra Bietau Thomas Kreutzer DSAB Liga-Einzel Stefanie Grüttemeier Damen C DSAB Liga-Einzel Silke Herzog Damen B/höher DSAB Liga-Einzel Kai Hohenberger Herren DSAB Liga-Doppel Thomas Müller Herren B DSAB Liga-Einzel Ingo Mauderer Herren A DSAB Liga-Einzel Holger Kurz Herren BZ/BZO

57


Deutsche MeisterInnen 2005 64er Feld Damen. Sabine Lischka-Kurz 128er Feld Herren Patrick Esper Masters Einzel Damen Kerstin Enbers Master-Einzel Herren Thomas Junghans Master-Doppel Damen Bianca Strauch Marene Csepeli Masters-Doppel Herren Manfred Bilderl Alexander Köhler Amateur-Einzel Damen Gabriele Bollig Amateur-Einzel Herren Atilla Sisman Amateur-Doppel Damen Anita Bedenik Marlene Thunhart Amateur-Doppel Herren Ronny Tillinski Stefan Rückel Mixed 301 M.O. Tatjana Eschborn Sascha Hartmann Mixed 501 D.O. Bianca Strauch Oliver Spenrath Triple Mixed Marene Csepeli Dietrich Westermann Jose Luis Rodriguez Mixed Rangliste Offenes-Einzel Manfred Bilderl DSAB Liga-Doppel Kerstin Engbers Damen C Sabine Jansen DSAB Liga-Einzel Frank Link Herren C+B Jörg Rademacher DSAB Liga-Einzel Dirk Cormann Herren A+höher Thomas Kreutzer U 18 Einzel 301 Raphael Reitz U 18 Doppel 301 Dominik Hoffmann Raphael Reitz Deutsche MeisterInnen 2006 64er Feld Damen Marene Csepeli 128er Feld Herren Paulo Ferreira Masters-Einzel Damen Sandra Büttner Master-Einzel Herren Artur Wagner Master-Doppel Damen Marene Csepeli Kathrin Reddmann Masters-Doppel Herren Manfred Bilderl Alexander Köhler Amateur-Einzel Damen Janine Wagener Amateur-Einzel Herren Stefan Ripkens Amateur-Doppel Damen Sarah Heitmann Lisa Maierhöfer Amateur-Doppel Herren Mike Dräger Jochen Rahner Mixed 301 M.O. Anja Smolinski Louis Göbel Mixed 501 D.O. Marene Csepeli Dietrich Westermann Triple Mixed Marene Csepeli Maik Langendorf Dietrich Westermann Mixed Rangliste Deborah Schleich Ingo Mauderer Offenes-Einzel Dirk Cormann Warm-up 301 M.O. Martin Kramer DSAB Liga-Doppel Tanja Hebling Damen C Deborah Schleich DSAB Liga-Einzel Thorsten Selzer Herren C+B Stefan Vetter DSAB Liga-Einzel Manfred Bilderl Herren A+höher Alexander Köhler

58

Deutsche MeisterInnen 2007 64er Feld Damen Anja Piecuch 128er Feld Herren Alexander Köhler Einzel Damen Marene Csepeli Master-Einzel Herren Kevin Münch Master-Doppel Damen Janine Wagener Michaela Kubau Masters-Doppel Herren Heinfried Hepe Kevin Münch Amateur-Einzel Herren Musa Kara Amateur-Doppel Damen Michaela Schneck Andrea Meyer Amateur-Doppel Herren Tom Rist Stefan Berzl Mixed 301 M.O Tanja Behrens Mario Huber Mixed 501 D.O. Anja Piecuch Maik Langendorf Triple Mixed Marene Csepeli Maik Langendorf Dietrich Westermann Offenes-Einzel 301 Andreas Waldenmaier Warm-up 301 M.O. Michael Obernagel Warm-up 501 D.O. Markus Hartmann Deutsche MeisterInnen 2008 64er Feld Damen Marene Westermann 128er Feld Herren Mario Masurka Einzel Damen Kerstin Engbers Master-Einzel Herren Stefan Stoyke Master-Doppel Damen Kerstin Engbers Sabine Jansen Masters-Doppel Herren Marko Puls Stefan Nilles Amateur-Einzel Herren Reinhard Ertl Amateur-Doppel Damen Kristine Amling Nicole Richard Amateur-Doppel Herren Jürgen Bätzner Sven Widmer Mixed 301 M.O. Jennifer Mäck Christoph Stahlbauer Mixed 501 D.O. Marene Westermann Dietrich Westermann Triple Mixed Marene Westermann Dietrich Westermann Maik Langendorf Offenes-Einzel Sebastian Reinhart Warm-up 301 M.O. Marko Kleidt Warm-up 501 D.O. Thomas Ehlers Deutsche MeisterInnen 2009 64er Feld Damen Anja Piecuch 128er Feld Herren Andreas Waldenmaier Einzel Damen Janine Wagener Master-Einzel Herren Stefan Walgenbach Master-Doppel Damen Kristine Amling Nicole Richard Masters-Doppel Herren Manfred Bilderl Alexander Köhler Amateur-Einzel 301 Kurt Kronschnabel Herren Amateur-Doppel Damen Sabrina Dahmen Yvonne Fiedler Amateur-Doppel Herren Christian Reiter Michael Mieslinger Mixed 301 M.O. Lisa Exner Achim Altersberger Mixed 501 D.O. Stefanie Lück Sldan Nedic Triple Mixed Melanie Lahmann Wasili Orlow Rico Wengatz Offenes-Einzel Mehmet Gönem Warm-up 301 M.O. Thomas Schulte Warm-up 501 D.O. Wasili Orlow Warm-up Damen 301 Stefanie Lück M.O.

Deutsche MeisterInnen 2010 128er Feld HerrenStefan Stoyke Einzel 501 D.O. 64er Feld Damen-Einzel Stefanie Richter 501 D.O. Deutschlandcup Herren- Armin Gast Masters 501 D.O. Deutschlandcup Herren- Raphael Dziadek Amateure 301 M.O. Deutschlandcup Damen Stefanie Richter 301 M.O. Triple Mixed 701 Marene Westermann Dietrich Westermann Maik Langendorf Offenes-Einzel 301 M.O. Dragutin Horvat Herren-Doppel Amateure Marcel Höntsch 301 M.O. Michael Freilinger Herren-Doppel Masters Bernd Roith 501 D.O. Joachim Kössler Damen-Doppel Desiree Riehm Amateure 301 M.O. Gabriela Göbel Damen-Doppel Masters Marene Westermann 501 D.O. Sabine Bilderl Mixed Amateure 301 Evelyn Look M.O. Denny Gastmann Mixed Masters 501 D.O. Anja Piecuch Maik Langendorf Herren-Einzel Amateure Marco Gebauer 301 M.O. Damen-Einzel Amateure Anja Piecuch 301 M.O. Herren-Einzel Masters Paulo Ferreira 501 D.O. Deutsche MeisterInnen 2011 128er Feld HerrenDragutin Horvat Einzel 501 D.O. 64er Feld Damen-Einzel Kerstin Engbers 501 D.O. Deutschlandcup Herren- Robert Allenstein Masters 501 D.O. Deutschlandcup Herren- Christian Hopfner Amateure 301 M.O. Deutschlandcup Damen Kristina Erkelenz 301 M.O. Triple Mixed 701 Kristina Erkelenz Lars Erkelenz Tomas Seyler Offenes-Einzel 301 M.O. Kai Gotthardt Herren-Doppel Amateure Christian Hopfner 301 M.O. Pierre Finck Herren-Doppel Masters Manfred Bilderl 501 D.O. Alexander Köhler Damen-Doppel Sonja Kadel Amateure 301 M.O. Jana Kenderesovar Damen-Doppel Masters Sandra Becker 501 D.O. Anja Piecuch Mixed Amateure 301 Heike Karl-Hillmann M.O. Dimitrios Mainkas Mixed Masters 501 D.O. Anja Piecuch Maik Langendorf Herren-Einzel Amateure Matthias Ehlers 301 M.O. Damen-Einzel Amateure Anja Piecuch 301 M.O. Herren-Einzel Masters Jörg Mitterlehner 501 D.O.


Impressum Allgemeine DSAB-Informationen

Einladung zur 22. DSAB-Mitgliederversammlung Liebe Mitglieder, gemäß § 15 Abs. 2 unserer Satzung lade ich Euch herzlich zur Mitgliederversammlung ein. Die Versammlung findet am 25. Juli 2012, um 11.00 Uhr, in der Keltenhalle, Neustrasse in 55425 Waldalgesheim, statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung der Teilnehmer 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 3. Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung 4. Verlesen des Protokolls der letztjährigen Mitgliederversammlung 5. Bericht des Vorsitzenden 6. Bericht des Kassenwarts 7. Bericht des Kassenprüfers 8. Aussprache über Berichte 9. Entlastung des Vorstandes 10. Satzungsänderung 11. Verschiedenes Ich bitte um Beachtung, dass Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung nach unserer Satzung schriftlich zu stellen sind und bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin bei der DSAB-Geschäftsstelle eingegangen sein müssen. Mit freundlichen Grüßen Stefan Reichert -1.Vorsitzender-

Allgemeine DSAB-Infos Anschrift: DSAB e. V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Telefon: Fax: Email:

06721 33 7 87 06721 33 5 59 info@dsabev.de

Bankverbindung: Sparkasse Rhein–Nahe Bankleitzahl: 560 501 80 Kontonummer: 53 00 02 04 Beitrag 2012:

Herausgeber: DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 33 7 87 Fax: 06721 33 5 59 Email: info@dsabev.de Redaktion: C+B-sports Buchenlandweg 25 64295 Darmstadt Tel.: 06151 367 324 Fax: 06151 367 124 Email: cb-sports@t-online.de Layout: TZ-Media-Services Werthacker 16 47058 Duisburg Web: www.tz-media-services.de Auflage: 60 000 Preis: Einzelheft 5,50 Euro zzgl. Versand (inkl. 7 % MwSt.) + Porto Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Signierte Beiträge geben die Ansicht des Autors wieder, sie brauchen sich mit der Meinung der Redaktion nicht zu decken. Die Zeitschrift DSAB sport ‚n‘ play und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Für Druck-, Tipp- und Übermittlungsfehler wird keine Haftung übernommen. Die Deutsche Bundespost kann im Falle einer Anschriftenberechtigung die geänderte Adresse an den Verlag weiterleiten, sofern der Abonnent dieser Regelung nicht widerspricht. Gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier.

€ 6,00/Ligasaison

59


Sensation perfekt: Outsiders überstrahlen die Glitzer-Metropole

Breakers und Outsiders qualifizieren sich für Las Vegas Im Endspiel der DLMM am 26. Februar im Breakers in Würzburg ging es zwar nicht mehr um Las Vegas, aber immer noch um den Titel - und den holten sich die Breakers mit 13:6. Den Würzburgern gelang damit eine imposante Titelverteidigung der vor einem Jahr erstmalig errungenen Meisterschaftsehren.

Großer Respekt: Frank Lauerbach gewinnt zum siebten Mal Der Deutschlandcup-Sieger im Pollbillard 8-Ball heißt Frank Lauerbach. Der Schweinfurter besiegte im Finale am 12./13. März im No 1 in Bad Kissingen seinen Widersacher Danilo Radunovic in zwei Sätzen mit 6:0 und 6:4. Als Dritter in diesem erlesen Feld übererzeugte Cetin Öztürk. Frank Lauerbach hat mit seinem aktuellen Erfolg seine Bilanz beim Deutschlandcup auf nunmehr unglaubliche sieben Siege hochgeschraubt. Respekt! Outsiders Zweite in Las Vegas Beim 31. VNEA-Worldcup im Poolbillard vom 26. Mai bis 4. Juni im Bally’s Hotel & Casino kam das kleine DSAB-Team zu ganz großen Erfolgen. Die Bilanz: Ein Sieg, zwei zweite Plätze! Die Outsiders drangen im Team-Wettbewerb 8-Ball in der Intermediate-Class weiter vor als jede andere DSAB-Mannschaft zuvor und mussten sich erst im Finale der kanadischen Crew EBB and Flow geschlagen geben. Jennifer Rings finaler Doppelschlag Jennifer Ring Zweite im 8-Ball, Siegerin im 9-Ball. Der erste DSAB Damen-Sieg beim Worldcup in Las Vegas. Jennifer Rings Performance wurde ihr mit 1 900 Dollar versüßt.

DLMM Poolbillard 8-Ball Die Las Vegas-Gewinner 1. Breakers (Würzburg)

Peter Hilpert (K) Markus Buck Dirk Büttner Danilo Radunovic Udo Schieder Christoph Spall Thomas Wolfstädter

2. Outsider (Schweinfurt)

60

Thorsten Stahl (K) Gökmen Duvan

Die weiteren Platzierungen

Martin Karl

3. Gamblers (Schweinfurt)

Werner Molner

4. Reapers (Würzburg)

Marcus Mutschler

5. Break Club (Würzburg)

Yasin Özcanli

5. Pool Junkies (Würzburg)

Cetin Öztürk

7. Obelix (Schweinfurt)

Martin Pohli

7. Interpool (Kitzingen)


61


Nonplusultra Darts in Las Vegas und der DSAB mit 700 Spielern mittendrin Las Vegas ist Highlife. Ganz oben – alles auf höchstem Niveau. Hier trifft sich die High Society, der Jetset, die oberen Zehntausend der Dartsszene. Der DSAB hat hart gekämpft, um Mitglied der NDA (National Darts Association) zu werden, und ist bis heute nicht müde geworden, immer wieder als gern gesehener Gast zum Worldcup in Las Vegas empfangen zu werden. Längst hat der DSAB beste Reputation gewonnen, sodass der 1. Vorsitzende des DSAB, Stefan Reichert, auch in das Board der NDA gewählt worden ist und dort im Interesse des DSAB und seiner vielen Mitglieder fungiert. Den Flying Darts aus Neunkirchen kommt die Ehre zu, das erste DSAB-Team gewesen zu sein, das die deutschen Farben in Las Vegas vertreten hat. Das war 1991. Den Flying Darts sind bis heute 156 weitere Teams gefolgt, das entspricht mehr als 700 Spielerinnen und Spielern. Die Erfolgsbilanz der deutschen Teams gleicht einem American Dream: 64 Mal standen DSAB Liga-Teams auf dem Podium, nicht weniger als 33 Mal on top. 19 Podiumsplätze, davon acht Siege, kommen noch im International Challenge Cup hinzu. Summa summarum: 83! Denn das DSAB-Nationalteam wird grundsätzlich immer aus Ligaspielern gebildet, sowohl bei den Damen als auch Herren. Der Weg nach Las Vegas beginnt in der DSAB-Liga. Egal ob C- oder Bundesliga, alle sind vor dem DSAB gleich, das heißt, aus jeder Liga-Klasse qualifiziert

62

sich über die DLMM das jeweilige Siegerteam für Las Vegas. Jedes Team, das sich für den Worldcup empfohlen hat, besteht aus sechs Spielern. Flug- und Hotelkosten übernimmt der DSAB, die Startgebühren für den Teamwettbewerb 501 D.I./D.O. trägt der DSAB außerdem - und ein Taschengeld für jedes Team kommt noch oben drauf. Seit 2006 fliegt ferner noch der Bundesliga-Meister mit. In Las Vegas mietet der DSAB Limousinen, um das Shopping für alle leichter zu machen. Ausflüge zum Hoover-Damm organisiert der DSAB ebenfalls. So versteht sich der wahrlich aufregende Las VegasTrip als höchste Stufe des DSAB Ligaspielbetriebes. Las Vegas steht für Ehrung, Auszeichnung und Anerkennung, die sich alle DSAB Liga-Teams redlich verdient haben. 2011 sind die Teams Bull Eye Fighters, Ideal Oftersheim, Dart Haie - Das Original, die Nordmänner, Evolution of Darts, DC Moosach und Dart Syndicate nach Las Vegas geflogen - 2012 werden es Master of Disaster, Dart Haie - Das Original, Hexenarena Joy, Mulack Fighter, Play Zone, Black Knights sowie Isch mir egal sein. Auch beim nächsten Mal wird sich Las Vegas als internationaler Meltingpot beweisen, in dem sich Menschen aus aller Herren Länder treffen, um Spaß zu haben, aufregende Stunden zu erleben, zu shoppen bis das DSAB-Taxi kommt, die Bank der Casinos zu sprengen, um sich als Winner, insbesondere als ganz besondere Darts-Spieler zu fühlen. „Las Vegas ist ein rundum Angebot, das der DSAB der gesamten DSAB-Liga eröffnet. Alle sind herzlich Willkommen. See you in Vegas“, so Stefan Reichert.


63


Dsab sport`n`play 2012  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you