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Ausgabe 2009

Las Vegas Mehr denn je

Tour 2008 und 2009 20 Jahre DSAB Vorfreude

DLMM 2008 und 2009 Masters of Masters Das 30.000 Euro Turnier

DM 2008 und 2009


20 Jahre DSAB

Über 100 x Las Vegas Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des VFS und DSAB gibt es 2009 jede Menge Reisen zum Worldcup in Las Vegas 2010 zu gewinnen:

72 x

Las Vegas: Bei den DLMM 2009 qualifizieren sich nicht 6 Teams, sondern 12 Teams für den Worldcup Darts 2010 in Las Vegas/ USA.

25 x

Las Vegas: Auf allen VFS-Turnieren 2009 können 1 bis 2 Las Vegas-Reisen für 2010 gewonnen werden, die der VFS/DSAB sowie die jeweiligen Ausrichter ausloben. (Beachten Sie bitte hierzu die jeweiligen Voraussetzungen bei den verschiedenen Turnier-Veranstaltungen!)

5x

Las Vegas Zudem gewinnt das Sieger-Team des Bundesliga-Finales eine Reise für den Worldcup in Las Vegas 2010. (Beachten Sie hierzu die entsprechende Turnier-Ausschreibung!)

Über 100 x Las Vegas Das heißt: Der DSAB reist 2010 mit über 100 Spielerinnen und Spielern zum Worldcup in Las Vegas!

2 - sport ‘n‘ play - 20 Jahre DSAB


Inhalt

Mehr Darts geht nicht

DLMM .......................................... Seite 42-47 6 x 6 Las Vegas 12 Teams nach Las Vegas Inhaltsverzeichnis ................................ Seite 3 Infos zu den DLMM 2009 Mehr Darts geht nicht Bundesliga Finale ........................ Seite 48-49 VFS und DSAB ................................ Seite 4-7 Mac Leods - Team des Jahres Wir machen Darts Worldcups Las Vegas .................. Seite 50-55 DSAB Darts-Ranking ....................... Seite 8-9 Darts Das große Finale Poolbillard 20 Jahre DSAB ................................... Seite 2 Über 100 x Las Vegas

Deutschlandcup Snooker ............. Seite 10-11 Dart1.net ...................................... Seite 56-57 Snooker 2008 Das Dartsportal Poolbillard 2008 ........................... Seite 12-13 DLMM Deutschlandcup

Masters of Masters ...................... Seite 58-61 Das 30.000 Euro Turnier Infos 2009

VFS/DSAB Löwen Tour 2008 ....... Seite 14-28 Deutsche Meisterschaften ........... Seite 62-67 Rückblick Drei vitale Tage Super-Darts Ehrungen VFS/DSAB Löwen Tour 2009 ....... Seite 30-36 Infos 2009 Ausschreibung Disziplinvarianten DSAB total ................................... Seite 68-69 DSAB Masters Darts überall Highlights und Regeln Impressum ........................................ Seite 70 20 Jahre DSAB ............................ Seite 37-39 Allgemeine DSAB-Infos Rückblick Las Vegas ......................................... Seite 71 EM Darts ...................................... Seite 40-41 Last Minute DSAB in Caorle

Inhalt - sport ‘n‘ play - 3


VFS und DSAB

Wir machen Darts

Seit 19 Jahren – sehr erfolgreich! Das Jahr 2008 ist ein besonderes: Der DSAB feiert mit dem VFS sein 20-jähriges Jubiläum. Schauen Sie allein einmal auf die DLMM – und Sie sehen mit einem Blick 2009 wird tatsächlich ein ganz besonderes Darts-Jahr und damit auch das Las Vegas-Jahr 2010! Aber es wird noch viele weitere Überraschungen geben …

Liga-Spielbetrieb

DLMM

Bundesliga

ca. 17 000 Teams im Jahr Gesamtpreisgeld: 3 Millionen Euro

ca. 46 000 Euro Preisgeld 6 Teams mit 6 Spielern nach Las Vegas = 36 Spieler 2009: 2 x 6 Teams mit 6 Spielern nach Las Vegas = 72 Spieler Reisen zum Europacup

5 Regionale Staffeln 4000 Euro Bundesliga-Fond Bundesliga-Finale Preisgeld: 4 000 Euro 1 Team mit 5 Spielern nach Las Vegas

4 - sport ‘n‘ play - VFS und DSAB


Solch ein Darts-Jahr 2009 würde es allerdings ohne die 19jährige erfolgreiche Arbeit im Zusammenspiel von DSAB und VFS nie geben. Aber wir machen Darts nun schon seit 19 Jahren. Erfolgreich! Auch in Zukunft!

Worldcup Las Vegas Darts

DM

Masters of Masters

41 Spieler = ca. 60 000 Euro

Preisgeld ca. 75 000 Euro für 15 Wettbewerbe Sportförderpreise: 10 000 Euro Sportlerehrungen

31 300 Euro Preisgeld Herren 26 500 Euro Damen 4 800 Euro

VFS und DSAB - sport ‘n‘ play - 5


VFS und DSAB

Wir machen Darts

VFS/DSAB-Löwen Tour

DSAB Darts-Ranking

Poolbillard

16 Turniere Preisgeld ca. 100 000 Euro

ca. 20 000 Euro Preisgeld

DLMM ca. 4 000 Euro Preisgeld 2 Teams Las Vegas (12 000 Euro) Deutschlandcup für Liga-Einzelspieler 1 000 Euro Preisgeld 1 Spieler Las Vegas

6 - sport ‘n‘ play - VFS und DSAB


Europa- und Weltmeisterschaften der EDU

dart1.net

DSAB sport ’n’ play Ausgabe 2009

1 Damen-Team 1 Herren-Team

Las Vegas Mehr denn je

Tour 2008 und 2009 20 Jahre DSAB Vorfreude

DLMM 2008 und 2009 Masters of Masters Das 30.000 Euro Turnier

Liga-Informationsdienst dsab-vfs.de

DM 2008 und 2009

Ranglisten Infos Reportagen

VFS und DSAB - sport ‘n‘ play - 7


6. DSAB Darts-Ranking

Das große Finale

8 - sport ‘n‘ play - Darts-Ranking Finale

Das DSAB Darts Ranking-Finale hat was. Insbesondere viele Plus. Nicht zuletzt das Plus von 36 000 Euro Preisgeld wie 2008. Aber auch die glücklichen vier GewinnerInnen sind ein großes Plus. Die 64 Final-Damen und 256 Final-Herren ergeben ein besonders großes Plus, denn sie kommen alle ins Preisgeld. Last but not least zeichnen die zahlreichen Überraschungen, die enorme Spannung und die sprühende Spielfreude für das gewisse Extra-Plus verantwortlich. So war es auch am 8. Februar im Bürgerhaus Ludwigshafen-Oppau, als Franziska Süßer (Schkeuditz) im Damen-Finale 1 vor Sabrina Spörle (Sandhausen) und Janine Wagener (Westerburg) für sich entscheiden konnte. Die glückliche Siegerin: „Damit hätte ich nie gerechnet!“


Im Finale II der Damen hieß dagegen die Siegerin Eva Auer (Berod), die im Endspiel Simone Nilges (Siersheim) beherrschte, während die Berlinerin Susanne Scheunemann Rang drei belegte. Im Finale II der Herren triumphierte indes Rico Tittmar (Trusetal) über Karsten Salzmann (Boden), der zuvor „Matze aus Rastatt“, alias Matthias Ketterer, auf Platz drei verwiesen hatte. Als ganz großen Gewinner brachte das DSAB

Darts-Ranking 2008 noch den Berliner Michael Trezcka hervor, der im Herren-Finale I siegte. Sascha Stein (Birkenau) wurde Zweiter und Anthony Fillinger (Oftersheim) Dritter. Michael Trezcka: „Viele hätten gewinnen können - ich war schließlich der Glückliche!“

Darts-Ranking Finale - sport ‘n‘ play - 9


4. Deutschlandcup Snooker

Snooker 2008

10 - sport ‘n‘ play - Deutschlandcup Snooker


Die feine DSAB-Art, Billard zu spielen, demonstrierten die DSAB-Ligaspieler beim Deutschlandcup Snooker in Coburg im Billardcafe „Q“. Bei der vierten Auflage dieses Highlights vom 1. bis 3. Februar 2008 präsentierte sich mit Christian Weich auch der vierte Sieger, der im Endspiel Andre Beck souverän mit 4:0 beherrschte und im ganzen Turnier kein Frame abgegeben hatte. Beim Spiel um Platz drei gelang Ayhan Ekiz ein knapper 3:2 Sieg über Flynn Beyersdorf. Damit rangierte er wie 2007 auf Platz drei.

Die Atmosphäre beim 4. DSAB-Deutschlandcup Snooker demonstrierte große Gediegenheit, Eleganz, Fairness und Respekt, ließ aber weder Motivation noch Ehrgeiz, weder Kampf noch Verbissenheit vermissen. Breaks jenseits der 30 waren zwar nicht an der Tagesordnung, fehlten allerdings auch nicht. Das Spielniveau zeigte sich wesentlich verbessert im Vergleich zu den Anfängen des Snookerspielens in Deutschland.

Nicht weniger als 34 Akteure nahmen auf dem grünen Tisch Maß.

Deutschlandcup Snooker - sport ‘n‘ play - 11


15. DLMM-Poolbillard 8-Ball 10. Deutschlandcup Poolbillard 8-Ball

Poolbillard 2008

12 - sport ‘n‘ play - Poolbillard 2008

Nachdem bereits Gerhard Werner einmal (1999), Peter Weippert zweimal (2002, 2003) sowie Frank Lauerbach sechsmal (2000, 2002 sowie 2004-2007) den DSAB Deutschlandcup Poolbillard 8-Ball gewonnen hatten, trug sich am 08. März 2008 im „Display“ in Schweinfurt erstmalig Thorsten Endres als Solist in die Siegerliste ein, der Martin Pohli und Thorsten Rückel auf die Plätze zwei und drei verdrängen konnte.


Die Erfolgsbilanz der Gamblers aus Schweinfurt ist enorm, einmalig, respektabel, berauschend. Nicht weniger als elfmal hatten sie bisher den DLMM-Titel 8-Ball Poolbillard für sich reklamieren und sich vierzehn Mal für den Worldcup in Las Vegas qualifizieren können, als sie sich am 9./10. Februar 2008 im Breakers Inn in Würzburg ein weiteres Mal in Sachen Titelgewinn und Qualifikation für Las Vegas erfolgreich präsentierten. Das Erfolgsteam mit Frank Lauerbach, Thomas Meister, Daniel Erdmann, Gerhard

Werner, Peter Weippert, Thorsten Endres und Dieter Kopic, das schlussendlich nur um eine Queuespitze mit 13:12 im finalen Entscheidungsset gegen The Outsiders vorne lag, die sich allerdings ebenfalls für Las Vegas qualifiziert hatten. Den dritten Rang sicherten sich die Noobs.

Poolbillard 2008 - sport ‘n‘ play - 13


21. Bavaria Open

Tour 2008

Das Bavaria Open-Weekend am 16./17. Februar beim Gastgeber Automaten-Mayer aus Sulztal gestaltete sich ganz nach dem Geschmack von Sandra Büttner (Alitzheim) - ihr Kuchen nach dem Geschmack der Turnierleitung. Sandra Büttner zählte wie auch Alfonso Sapia (Ottersweier) und Mario Masurka (Buseck) zu den Akteuren, die sich mit zwei Siegen schmücken durften, wobei Mario Masurka seine beiden Triumphe zum Abschluss des Turniers innerhalb von 60 Minuten sammelte.

Am häufigsten auf dem Siegerpodest stand allerdings als Winner und dreifacher Runner-up Thomas Jakob (Planegg). Als Sieger und Runner-up verschafften sich noch der Amberger Daniel Hollwerk wie auch Holger Kremhöller (Hallbergmoos) Respekt. Mit einem Sieg und einem dritten Platz gefiel Sebastian Rautenstrauch (Augsburg). Corinna Zeller (Manchino) als dreimalige Zweite sowie Dritte verdiente sich ein besonderes Lob. Sie stieg viermal aufs Siegerpodest.

Die weiteren SiegerInnen: Denise Hoss (Kriftel), Sabine Lichka-Kurz (Nidderau), Jeanette Peters (Glauberg), Yvonne Selzam (Würzburg) sowie Steffen Drescher (Dettelbach), Andreas Gebhardt (Pegnitz), Manfred Gorzkowski (Duisburg), Tobias Höntsch (Hatterrsheim), Dominik Hofmann (Velden), Frank Hofmann (Arnstein), Richard Ketcham (Markt Einersheim), Stefan Pfeiffer (Hohenhof), Mario Röhrer (Amberg), Frank Schuh (Sasbach) und Stefan Werner aus Neufahrn. 14 - sport ‘n‘ play - Tour 2008


21. Offene Nordhessische Meisterschaften

Tour 2008

Die Offenen Nordhessischen Meisterschaften, veranstaltet von Gimpel-Automaten, standen am ersten Märzwochenende den Bavaria Open in nichts nach und waren insbesondere durch die Zahl „5“ charakterisiert. 555 Teilnehmer, 55 Akteure auf dem Podium, 5 Siege von Marene Csepeli (Klein Reken), der besten Spielerin vor Ort. Manfred Bilders (Ahlen) folgte mit drei Siegen, wobei er 25 Matches hintereinander in drei verschiedenen Disziplinen ungeschlagen

dominierte. Extraklasse! Dicht auf den Fersen war Marene Csepeli (Klein Reken) dem Würzburger Alexander Köhler, der ebenfalls dreimal siegte - am Sonntag auch im DSAB MastersEinzel. Voll auf der Höhe zeigte sich ebenfalls der Zweifachsieger Sebastian Röth (Wetzlar). Mit je einem Sieg und einem dritten Platz trumpften Thomas Ehlers (Gießen) und Thomas Junghans (Plauen) auf.

Als Siegerinnen ließen sich noch die Düsseldorferin Janina Göbel, Dominique Koch aus Rheda-Wiedenbrück und Sabine Schorn (Ahlen) sowie als männliches Pendant Frank Bambey (Schresbach), Christian Brauner (Ahlen), Maik Langendorf aus Hameln, der Düsseldorfer Lucio Rave, Branco Schelle (Maintal) und Freddy Sitt aus Wetzlar feiern. Dreimal geehrt wurde dagegen bei zwei zweiten und einem dritten Platz der Kölner Michael Sommerfeld. Mit Platz zwei und drei gefielen indes Tanja Hebling (Rimbach) und Katharina Strobel aus Pegnitz bei den Frauen sowie Bodo Schulz (Neustadt) und Wilhelm Zintl (Langenzenn) bei den Männern. Tour 2008 - sport ‘n‘ play - 15


21. Offene Grenzland Meisterschaften

Tour 2008

Nach den Bavaria Open sowie „Nordhessischen“ folgte am 8./9. März in der Festhalle Eschweiler-Dürwiß mit den Grenzland Meisterschaften das dritte Turnier, das auf eine 21-jährige Geschichte verweisen kann. Wer hätte das beim Einstand gedacht? Sein sportliches Revier hielt natürlich der Lokalmatador Dirk Cormann sauber. Als dreimaliger Sieger und zweimaliger Runner-up war er der Mann des Turniers. Tobias „Tobi“ Höntsch (Hattersheim) kürte sich mit dem Prädikat, der

erste männliche Akteur dieses Jahres gewesen zu sein, der auf der VFS/DSAB-Löwen Tour drei Siege am Sonntag gewinnen konnte. Als Zweifach-Sieger zeichneten sich noch Tanja Koolen (Herzogenaurach) und Dirk Bollig (Euskirchen) aus. Thorsten Oppermann (Eschweiler) stand sogar als einmaliger Sieger insgesamt viermal auf dem Podium. Als Sieger und Zweiter gefielen dagegen Manuel Topp (Jülich) und Dennis Vossen (Euskirchen) und als Sieger und Dritte Marene Csepeli (Klein

Reken), die Bergheimerin Sabine Jansen, Marcus Kosten (Neuss) und der Mönchengladbacher Matheus Ziolkowski. Die weiteren Sieger lauteten: Nicole Richard (Hofheim), Mario Masurka (Buseck), Andreas Retz (Alsdorf) und Bacci Soro (Stolberg).

16 - sport ‘n‘ play - Tour 2008


1. Offene Klever Oster Meisterschaften

Tour 2008

Walczak-Automaten aus Kleve gab mit den 1. Offenen Klever Oster Meisterschaften seinen Tour-Einstand, und zwar am 22./23. März. Großes Frühlingserwachen für Axel Peters (Saerbeck) mit drei Siegen. Mit der gleichen Anzahl von Siegen bilanzierte ebenso Dietrich DJ Westermann (Klein Reken). Als zweifacher Sieger sowie Zweiter trumpfte indes der Dortmunder Andreas „Ost(er)hasen-Atze“ Schneider auf. Mit zwei Siegen avancierte Janine „Jay Jay“

Wagener (Westerburg) zur besten Dame während Marco Sieg aus Herten ebenfalls zwei Siege einfuhr. Dreimal im Endspiel stand Kurt Munkwitz, der aus diesen als einmaliger Winner und zweimaliger Runner-up hervorging. Auch wenn es für den Kölner Michael Sommerfeld nicht zum Sieg gereicht hatte, vollbrachte er dennoch eine einmalige Leistung, denn als zweimaliger Zweiter und zweimaliger Dritter stand er öfter als jeder andere Akteur auf dem Podium.

Die „100 % Krefelder“ Andre Austen und Kai Wittke gefielen als zweimalige Runners-up, während das Ehepaar Ramona und Lars Berger aus Essen mit Platz zwei und drei in Erscheinung trat. Wie der Masters-Sieger Norbert Büchner (Büttelborn) empfahlen sich als Gewinner noch Jürgen Davidheimann (Herne), Marco Hülsmeyer aus Menden als Amateur-Sieger, Thorsten Looben (Waldbrunn) und Gertjan Moes aus Boxmeer als beste Newcomer. Bei den Damen siegten noch Karisha Eis (Pfalzdorf) und Tanja Marquardt aus Bedburg-Hau.

Tour 2008 - sport ‘n‘ play - 17


13. Offene Westfalen Meisterschaften

Tour 2008

Die „13“ stellte sich für die Westfalen Meisterschaften am 5./6. April in der Pott’s Brauerei in Oelde nicht als Pech- sondern als Glückszahl dar. Ein tolles Turnier. Dank des VeranstalterTeams Dirkorte/Schröer Automaten. Drei Siege vereinnahmte die superaufgelegte Kerstin Engbers (Ibbenbüren). Nicht weniger überzeugend stellte sich die Performance von Stefan Stoyke (Barßel) mit zwei Siegen und einem dritten Rang dar. So präsentierte sich der erste Turniertag.

zwei Siegen ebenso Marco Sieg aus Herten ein. Nicht weniger als fünfmal auf dem Podium fand sich zudem Dominique Koch aus RhedaWiedenbrück ein: Ein Sieg, ein zweiter Rang und drei dritte Plätze! Sowohl als SiegerIn als auch Runners-up präsentierten sich noch Petra Werminghausen (Oelde), Maik Langendorf (Hameln) und der Dortmunder Andreas Schneider. Der Duisburger Detlef Sievers gefiel sowohl als Sieger als auch Drittplatzierter. Alle weiteren SiegerInnen: Sabine Jansen (Bergheim), Ralf Averkamp und Christian Brauner, beide aus Ahlen, Jürgen Davidheimann (Herne), der Würzburger Alexander Köhler, der Bochumer Florian Menzel, der Bielefelder Mirco Rademacher, Axel Peters (Saerbeck) sowie Thorsten Wolff aus Hamm. Auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hatte, fielen noch Michael Reucher sowie Sabine Schorn besonders auf. Der Duisburger empfahl sich mit zwei zweiten und einem dritten Rang, während die Ahlenerin einmal Zweite und dreimal Dritte wurde. 18 - sport ‘n‘ play - Tour 2008

Summa summarum hieß die erfolgreichste Spielerin als Dreifach-Siegerin und zweimaliger Runner-up allerdings Marene Csepeli (Klein Reken). Bei den Herren zeigte sich als Bester mit fünf Podiumsplätzen Manfred Bilderl (Ahlen), der zweimal siegte, zweimal Platz zwei und einmal Rang drei belegte. Ihm folgte mit zwei Siegen und einem zweiten Platz Dietrich DJ Westermann (Klein Reken). In die Phalanx der Erfolgreichsten drang mit


9. Offene Nordwestdeutsche Meisterschaften

Tour 2008

Einen hervorragenden Eindruck hinterließen die 9. Offenen Nordwestdeutschen Meisterschaften in Dortmund. Der Veranstalter IG Westfalen gab mit der Arena am Fredenbaum dem Event einen würdigen Rahmen und versetzte alle Akteure in großzügige Spiellaune. Die Ehrungen der DSAB Westfalen-Liga, der Bundesliga Nordrhein-Westfalen sowie der Pokalwettbewerb der Westfalen-Liga präsentierten einen überaus attraktiven Teil dieses Darts-Meetings.

Tour 2008 - sport ‘n‘ play - 19


8. Offene Fränkische Meisterschaften

Tour 2008

Nunmehr hatte sich die deutsche Dartsszene zum achten Mal bei den Offenen Fränkischen Meisterschaften am 31.Mai/1.Juni getroffen. Dieser Event der DLB-Franken hat sich sein eigenes Profil erarbeitet: Kein Stress, keine Hektik, sondern ein kompaktes und liebenswürdiges Turnier! Mit drei Siegen überzeugte Thomas Junghans aus Plauen voll. Einmal mehr auf dem Podium zeigte sich der zweifache Sieger und Runnerup Andreas Schneider aus Dortmund. Als zwei-

maliger Sieger sowie Zweiter präsentierte sich Kay Seidel (Floß). Ebenfalls zwei Siege errangen Janine Wagener (Westerburg) und Holger Kremhöller (Hallbergmoos). Der Bamberger Thomas Kugler trumpfte als Sieger und zweimaliger Runner-up auf. In die Liste der SiegerInnen trugen sich noch Kristine Ameling (Bingen), die Nürnbergerinnen Senija Luber sowie Katharina Strobel, Melanie Schlinger (Langenzenn) und Werner Stefan aus Neufahrn ein.

Dart-Liga-Bund Franken Frankens große DSAB E-Dart Liga

20 - sport ‘n‘ play - Tour 2008


7. Offener Münsterland Darts-Cup

Tour 2008

Die Veranstalter, Automaten Heming (Hörstel) und Denter Automaten aus Dülmen, hatten am 21./22. Juli beim 7. Münsterland Darts-Cup im Audimaxx im Dorf Münsterland in Legden einmal mehr hervorragende Arbeit geleistet. Drei Siege – darunter machte es der Mönchengladbacher Matheus Ziolkowski nicht. Viermal aufs Podium stiegen indes Maik Langendorf aus Hameln (zwei Siege, zweimal Zweiter) und der Dortmunder Andreas Schneider (zwei Siege und je einen zweiten und dritten Rang).

Marco Sieg (Herten) siegte wie DSAB DamenEinzel Winnerin Sandra Büttner (Alitzheim) zweimal, steuerte seiner Ausbeute aber noch einen zweiten Rang hinzu. Sieger, Zweiter, Dritter - so bilanzierte Stefan Stoyke (Barßel), als Siegerin und Zweite dagegen Miriam Breuer (Heinsberg). Heike Stoyke (Barßel), Frank Dirks (Wilhemshaven) und der Magdeburger Steven Mehl gefielen mit Platz eins und Rang drei.

Einen Sieg sicherten sich noch Uschi Dünzer (Alsdorf), Chris Hagemeier (Blumenthal), der Duisburger Stephan Birk, Jürgen Davidheimann (Herne), Tobias Höntsch (Hattersheim), Bianca Langendorf (Hameln), der Bochumer und Masters-Sieger Dirk Markowski, Mario Masurka aus Buseck sowie der Bochumer Daniel Ziolkowski bei seinem Premiere AmateurSieg.

Tour 2008 - sport ‘n‘ play - 21


10. Offene Ludwigshafener Meisterschaften

Tour 2008

Hassold und Kay Seidel (Floß), während sich Nicole Männel (Heppenheim), Thomas Seubert (Bad Wimpfen) und Miriam Smiraglia (Hanau) mit je einem Sieg und einem dritten Rang auszeichneten. Alle weiteren SiegerInnen: Denise Hoss aus Kriftel, die Ludwigshafenerin Anne Rahn, die Homburgerin Stephanie Reischmann, Edith Voltz (Friedrichsthal), Roland Netz und Markus Ritter aus St. Ingbert sowie Frank Schneider (Soden). 22 - sport ‘n‘ play - Tour 2008

Sozusagen am Vorabend der XXIX. Olympischen Spiele in Peking durchwehte bereits am 2./3.August ein olympischer Hauch die Dartsszene im BSC Darts-Tempel in Ludwigshafen bei Horst Mempel. Auch wenn es seit Jack Nicholson heißt: „Das Beste zum Schluss“ - leiten wir mit dem Schluss der X. Offenen Ludwigshafener Meisterschaften ein. „Das schönste Turnier in Deutschland!“, so Paddy Esper, „Familiär, witzig, stressfrei!“

Mit zwei Siegen zeichneten sich Patrick Esper (Neuwied), Marcus Hartmann (Weibern) und Andreas Waldenmaier (Waibstadt) aus. Einen Sieg und je einen zweiten und dritten Rang nahmen sowohl die Bielefelderin Nina Wolff als auch der Kölner Michael Sommerfeld ein. Sowohl als Winner als auch Runner-up avancierten Sandra Büttner (Alitzheim), Janine Wagener (Westerburg) und Romeo Tiganele aus Schutterwald. Mit einem Sieg und zwei dritten Plätzen empfahlen sich der Bayreuther Achim


5. Offene Berliner Meisterschaften

Tour 2008

Berlin ist eine Reise wert. So feierte das jungvermählte Ehepaar Sabine und Manfred Bilderl ihren ersten gemeinsamen Bilderl-Mixed-Sieg. Sabine Bilderl eroberte sich so auch ihren ersten DSAB Damen Einzel-Sieg Der Dortmunder Andreas Schneider gewann erstmalig unverheiratet einen DSAB Masters-Wettbewerb, der Kölner Michael Sommerfeld stand erstmalig in einem Masters-Finale. Seinen ersten Toursieg überhaupt feierte Oliver Fricke - dafür kam er

sogar aus Stemwede-Levern nach Berlin. Ansonsten kann man der Berliner Dartsszene bescheinigen, dass sie ihren Kiez gut zu verteidigen wussten. So führte auch mit Christian Werner ein Berliner den Reigen der erfolgreichsten SpielerInnen an. Christian Werner siegte nicht nur zweimal, sondern hatte sich zudem noch zweimal als Runner-up fein eingepökelt. Dahinter sammelte sich mit Elke Altermann und Britta Bensch aus Bad Harzburg gleich die geballte Frauenpower mit je zwei Sie-

gen und einem zweiten Platz an - und die beiden machten alles gemeinsam. Zweimal als SiegerIn trugen sich ferner Sabine Bilderl (Ahlen) und der Berliner Peter Lange sowie Andreas Schneider (Dortmund) ein, der seine Bilanz noch mit einem dritten Rang aufpeppte. Viermal bestieg die Säule Berlins, Michael Treczka, das Siegerpodium: Einmal Platz 1, zweimal Rang zwei und einmal Dritter. Ebenfalls dicke tat die Berlinerin Michaela Stephan als Siegerin, Zweite und zweimalige Dritte, die somit ebenfalls viermal aufs Podium kam. Sowohl als Erste und Zweite avancierte Katharina Brand aus Berlin als auch der Kölner Michael Sommerfeld als Erster und Zweiter. Über einen Sieg freuten sich die Berliner Nicole Ball, Rene Brügge, Christopher Fritzschke, Thomas Pape, Stefan Przybylek und Nico Schunke sowie Manfred Bilderl aus Ahlen und Oliver Fricke (Stemwede-Levern). Ansonsten: Stimmung gut!

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15. Niederrhein Open

Tour 2008

einem Sieg und einem dritten Platz anschloss. Weitere SiegerInnen: Silke Herzog (Eschweiler), Janine „Jay Jay“ Wagener (Westerburg), Peter Becker (Geldern), Björn Blaser (Bad Essen) mit seinem ersten DSAB Amateur-Sieg, Denise Eckhardt (Dinslaken), Jörg Löser (Geldern), Thomas Nied (Dülmen), Kai Okunek aus Aachen und der Dortmunder Andreas Schneider. Der Veranstalter Rodermond Automaten hatte einmal beste Arbeit mit viel Engagement zudem geleistet. 24 - sport ‘n‘ play - Tour 2008

Wie bereits in den letzten Jahren bestätigten die Niederrhein Open am 6./7. September auf der Grav Insel in Wesel alle Erwartungen - und noch etwas mehr. Die Erwartungen in sportlicher Hinsicht überbot dagegen Maik Langendorf (Hameln) in jeder Hinsicht selbst: Mit zwei Siegen, drei zweiten sowie einem dritten Platz war er der überragende Teilnehmer gewesen, gefolgt von den Westermännern aus Klein Reken, Marene und DJ Wester-

mann, die identisch mit zwei Siegen sowie je einem zweiten und dritten Rang skalierten. Danach folgt mit zwei Siegen und zwei zweiten Plätzen Karsten Koch. Exakt zwei Siege fuhren dagegen die Bielefelderin Nina Wolff, Marco Sieg (Herten) und Stefan Stoyke aus Barßel ein. Als Sieger und Runners-up reihen sich außerdem noch Jürgen Davidheimann (Herne) und der Kölner Michael Sommerfeld ein, während sich in dem Reigen der Erfolgreichsten der Gladbecker Andy Kröckel mit


2. Offene Allgäuer Meisterschaften

Tour 2008

Bei den 2. Offenen Allgäuer Meisterschaften am 13./14. September im Zentralhaus in Kempten, gleich neben dem Allgäuer Darts-Mekka „Bistro Karibik“, spielten sich Renate Erwig (Dillingen) als Siegerin im DSAB Damen-Einzel, der Winner im DSAB Amateur-Einzel Thomas Porr (Meßstetten) und der beste DSAB Masters-Player Norbert Büchner (Büttelborn) in das Zentrum des Geschehens und auf die höchste Plattform des Siegerpodestes.

Tour 2008 - sport ‘n‘ play - 25


15. Dortmund Open

Tour 2008

Wie eine Woche zuvor präsentierte sich Maik Langendorf (Hameln) auch bei den Dortmund Open am 20./21. September als erfolgreichster Teilnehmer, auch wenn seine Ausbeute dieses Mal mit zwei Siegen und einem zweiten Platz etwas bescheidener ausfiel. Mit zwei Siegen rangierten noch DJ Westermann (Klein Reken) sowie Markus Nitschke, der dafür eigens aus Augsburg angereist war, ganz obenauf. Dagegen stand keiner öfter als Manfred Bilderl (Ahlen) auf dem Podium, nämlich viermal: Einmal

als Sieger, dreimal als Runner-up. Sein Doppelpartner, Alexander Köhler aus Würzburg, folgte ihm als einmaliger Sieger und zweimaliger Runner-up auf dem Fuße. Als Sieger und Runner-up gefiel außerdem Mario Schuster (Meitingen), der Doppelpartner von Markus Nitschke. Mit einem Sieg und einem dritten Platz machten Thomas Ehlers (Gießen) und Stefan Stoyke aus Barßel auf sich aufmerksam. Wer siegte noch? Bei den Damen: Die drei

Dortmunderinnen Kornelia Büttner, Lisa Hamel, Nicole Middleton sowie Sarah Heitmann (Korschenbroich), Silke Herzog (Eschweiler), Heike Stoyke (Barßel), Janine Wagener (Westerburg) und Marene Westermann (Klein Reken). Bei den Herren zeigten sich Jürgen Davidheimann (Herne), der Duisburger Marco Grafweg, Tobias Höntsch (Hattersheim), Mario Masurka (Buseck), Patrick Schorn (Ahlen), Marco Sieg (HertenWesterhold), Mathias Sparkuhle (Geldern), der Dortmunder Andre Stenzel sowie der Mönchengladbacher Matheus Ziolkowski im Siegerformat.

26 - sport ‘n‘ play - Tour 2008


11. Offene OWL-Teutoburger Meisterschaften

Tour 2008

Ohne Frage - der Mann des ersten Turniertages in Halle bei den 11. Offenen OWL-Teutoburger Meisterschaften (13./14.September) hieß Alexander Köhler (Würzburg). Mit seinem Hattrick kürte er sich zum erfolgreichsten Spieler. Zweifelsohne hieß mit zwei Siegen die Frau des ersten Turniertages Sabine Bilderl (Ahlen). Am zweiten Turniertag gab mit Janine Wagener (Westerburg) eine Frau als Winner und Runner-up die Pace vor. Mit einem Sieg und einem

dritten Platz folgte Marco Sieg aus Herten. Schlussendlich nach zwei properen Turniertagen war keiner erfolgreicher als Manfred Bilderl (Ahlen) mit drei Siegen und zwei dritten Plätzen, schließlich auch erfolgreicher als Alexander Köhler mit drei Siegen. Ganz stark performte Sabine Bilderl mit vier Podiumsplätzen als erfolgreichste Dame: Zwei Siege, ein zweiter sowie ein dritter Platz. Als Winner und Runner-up folgten Janine Wagener (Westerburg) und Andreas Schneider

(Dortmund) mit seinem ersten Masters-Sieg. Mit je einem Sieg und dritten Rang bilanzierten indes Dominique Koch (Rheda-Wiedenbrück), Jan Dirkes (Bünde), Dominik Hölscher (Hüllhorst) und Marco Sieg (Herten). Als Siegerinnen ließen sich noch Judith Bastiajans (Schloß Holte-Stukenbrock), Sandra Büttner (Alitzheim), Sabine Jansen (Bergheim), Anja Piecuch (Hövelhof), die Siegerin im DSAB Damen-Einzel, sowie Kevin Carter (Halle), der nicht weniger als 107 Konkurrenten hinter sich ließ, Dirk Cormann (Eschweiler), Thomas Ehlers (Gießen), Martin Jones (Minden), der Bielefelder Guido Kehrberg, der Paderborner Volker Koch, Michael Philipp (Schloß HolteStukenbrock), Alfonso Sapia (Ottersweier), Patrick Schorn (Ahlen), der beste Youngster, und Mik Stehr aus Salzkotten feiern. Tour 2008 - sport ‘n‘ play - 27


15. Offener Safari Park Darts-Cup

Tour 2008

Damit stand auch fest, dass dieses Mal beim 15. Offenen Safari Park Darts-Cup am 18./19. Oktober in Stukenbrock Daniel Bicker und Jürgen Davidheimann, beide aus Herne, mit zwei Siegen und einem zweiten Platz die erfolgreichsten Sportler waren. Mit einem Sieg und einem zweiten Platz zeichnete sich Marene Westermann (Klein Reken) aus, während Manfred Bilderl aus Ahlen mit zwei Siegen bilanzierte. Als Sieger, Zweiter und Dritter stand Stefan Stoyke (Barßel) auf dem Podium.

Als Sieger und Runner-up machten Ulrike Sinz aus Essen, Maik Böckamp (Ahlen), der Magdeburger Steven Mehl, der Duisburger Michael Reucher, Mitch Ronsieck (Beckum), der Gütersloher Martin Schacht und Martin Spehr (RhedaWiedenbrück) auf sich aufmerksam. Dietrich DJ Westermann (Klein Reken) heimste dagegen neben seinem Sieg noch einen dritten Platz ein. Alle weiteren SiegerInnen: Sabine Bilderl (Ahlen), Kerstin Engbers (Ibbenbüren), Sabine Jan-

sen (Bergheim), Janine Wagener (Westerburg), Dirk Cormann (Eschweiler), Christopher Flori (Hagen), Marco Hülsmeyer aus Menden, Maik Langendorf (Hameln), Mario Masurka (Buseck), Thorsten Piel (Ahlen) und Thorsten Rothan aus Friedland. Last but not least Miriam Breuer (Heinsberg) und Paulo Ferreira (Heinsberg), denen mit ihrem Sieg im Mixed die letzten Pfeile der Tour 2008 vorbehalten gewesen waren. Und schließlich: Middelhove Automaten hatte als Gastgeber wie all die Jahre zuvor ein tolles Darts-Weekend inszeniert.

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Tourkalender

VFS/DSAB-Löwen Tour 2009

17./18. Januar

VFS/DSAB

7. Offenes Ludwigshafener Darts Meeting

Bürgerhaus Oppau Rosenthalstraße 4 67069 Ludwigshafen

07./08. Februar

16. DLMM-Poolbillard Deutsche Liga Mannschaft-Meisterschaft

Breakers Inn Gneisenau Str. 18-24 97074 Würzburg

VFS/DSAB Automaten Mayer

14./15. Februar

5. Pütz Dart - Cup

Bürgerhaus Troisdorf Mitte Wilhelm-Hamacher-Platz 24 53840 Troisdorf

Pütz Automaten

21./22. Februar

22. Offene Nordhessische Meisterschaften

Mehrzweckhalle Reiherwaldweg 1 34590 Wabern

Gimpel Automaten

28./01. Februar/März

22. Bavaria Open 2009

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

Automaten Mayer

07./08. März

11. Deutschlandcup Poolbillard Liga-Einzelspieler

Spielhalle Display Matthäus-Stäblein-Str. 2 97424 Schweinfurt

VFS/DSAB Automaten Mayer

14./15. März

22. Offene Grenzland Meisterschaften

Festhalle Eschweiler Stresemannstraße 1 52249 Eschweiler/Dürwiß

VSAA e.V.

28./29. März

10. Offene Nordwestdeutsche Meisterschaften

Sportpark Brambauer Zechenstr. 5 44356 Lünen-Brambauer

IG Westfalen

05./06. April

14. Offene Westfalen Meisterschaften

Pott‘s Brauerei Autohof A2 Oelde 59302 Oelde

Dirkorte Automaten Schröer Automaten

10.-12. April

2. Offene Klever Niederrheinische Oster Meisterschaften

Bürger-Schützenhaus e.V. Postdeich 47533 Kleve-Grietshausen

Walczak Automaten

17.-25. April

24. Worldcup Darts

Riviera Hotel & Casino Las Vegas USA

NDA VFS/DSAB

09./10. Mai

9. Offene Fränkische Meisterschaften

Autohofer Strohofer Eventhalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

DLB Franken

21.-30. Mai

29. Worldcup Poolbillard

Riviera Hotel & Casino Las Vegas USA

VNEA VFS/DSAB

30 - sport ‘n‘ play - Tour 2009

7. DSAB Ranking Finale


16 VFS-Turniere auf der VFS/DSAB Tour werden 2009 wieder zu einem ereignisreichen Jahr in Sachen Darts machen. Dazu kommen die beiden großen nationalen Highlights: 20. DLMM (Deutsche Liga Mannschafts-Meisterschaften) und die 23. DM (Deutsche Meisterschaften Darts), ferner das 5. Bundesliga-Finale im Darts sowie das 7. Finale der DSAB Darts-Ranking – und last but not least: Das Masters of Masters!

International stehen im Darts die Europa- und Weltmeisterschaften im wunderschönen Zadar in Kroatien sowie der 24. Worldcup Darts im Riviera Hotel & Casino in Las Vegas/USA an. Im Poolbillard rollen die Kugeln auf nationalem Niveau bei den Deutschen Liga MannschaftsMeisterschaften wie auch beim Deutschlandcup für Liga Einzelspieler. Den internationalen Höhepunkt stellt der 29. Worldcup Poolbillard im Riviera Hotel & Casino in Las Vegas/USA dar.

Die Ausschreibungen zu den Turnieren finden Sie auf Dart1.net

20.-27. Juni

Welt- und EuropaMeisterschaften Darts

Zadar Kroatien

EDU VFS/DSAB

12.-14. Juni

1. Offene Oberhausener Meisterschaften

Max Fußball & Billard Arena Im Lipperfeld 23 46047 Oberhausen

Automaten Esser MSP Friebe & Körber

03.-05. Juli

20. DLMM Darts Deutsche Liga Mannschaft-Meisterschaften

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB

18./19. Juli

8. Offener Dorf Münsterland Darts-Cup

Dorf Münsterland Audimaxx Halle Haidkamp 1 48739 Legden

Denter Automaten Automaten Heming

31.-02. Juli/August

11. Offene Ludwigshafener Meisterschaften

BSC Clubhaus Edingheimer Straße 110 67069 Ludwigshafen

Zimmermann Automaten Horst Mempel

15./16. August

5. Bundesliga Finale Darts

Bürgerhaus Troisdorf Mitte Wilhelm-Hamacher-Platz 24 53840 Troisdorf

VFS/DSAB

05./06. September

16. Offene Niederrhein Open

Deichhaus auf Grav-Insel 46487 Wesel/Grav-Insel

Rodermond Automaten

19./20. September

16. Dortmund Open

Fredenbaumhalle Arena 1 Burgweg 16 44145 Dortmund

IG Aufsteller Westfalen

03./04. Oktober

12. Offener O.W.L. Darts-Cup

Stadthalle Büren/Paderborn Fürstenbergerstr. 1a/Ecke Aftesstr. 33142 Büren

IG Aufsteller OWL

10./11. Oktober

16. Offener Safari Park Darts-Cup (Teilnehmer: Eintritt frei!)

Café Oriental Hollywood Safari Park 33758 Stukenbrock

Middelhove Automaten GmbH & Co. KG

05. November

9. Masters of Masters

Autohofer Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB

06.-08. November

23. DM Darts Offene Deutsche Meisterschaften

Autohof Strohofer Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind

VFS/DSAB

Änderungen vorbehalten. Tour 2009 - sport ‘n‘ play - 31


VFS/DSAB-Löwen Tour 2009

Disziplinvarianten Disziplinvarianten der VFS-Turniere Samstag- oder Sonntag-Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin

Samstag-Disziplin:

Samstag- oder Sonntag-Disziplinen:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

Disziplin

Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Damen Doppel

Offenes Damen Doppel

Mixed

Mixed

Offenes Einzel

Offenes Einzel

Jugend Einzel bis 16

Spielvariante Gewinnerrunde Verliererrunde Finalmodus Setausgleich/Finale

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

Trophys 150 

Trophys 200 

Trophys 130 

Trophys 200 

Trophys 120 

Trophys 30%

Trophys 130 

Trophys 30%

Trophy 120 

Trophy 150 

Trophys 100  Trophys 70  40  25  15  10  6

Trophys 140  Trophys 100  70  50  30  20  8

Trophys 20% Trophys 15% 10% 7,5% 5,0%

Trophy 80  Trophy 40  25  20  15  10  8 Beste Dame erhält 20  Preisgeld

Meldeschluß

1. Platz 2. Platz 3. Platz 4. Platz 5./6. Platz 7./8. Platz 9./12. Platz Startgeld/P. Teilnahmehinweise:

s. Termins. Termins. Terminkalender kalender kalender DSAB DSAB DSAB Herren Herren Damen Doppel C Doppel A Doppel C - B Liga u. höher u. höher 301 501 D.O. 301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 ja ja ja Trophys 130 

Trophys 200 

Trophys 80 

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 80  140  80  140  60  80  20% 80  Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 50  100  50  100  40  40  15% 50  30  70  30  70  30  25  10% 40  30  20  50  20  50  20  20  7,5% 15  30  15  30  10  15  5,0% 20  10  20  10  20  15  5 8 5 8 5 6 8 8 DSAB Ranking Turniere können beliebig mit eingebaut werden. Teilnahmebedingungen werden vom Veranstalter vor Ort festgelegt 3,00  Startgeld pro Teilnehmer/in. Die DSAB Ranking kann in 8er, 16er, 32er o.64er Feldern gespielt werden. Es kann auch höheres Startgeld genommen werden, das dann prozentual an die Teilnehmer ausgeschüttet wird. Die Rankinglisten schickt der Veranstalter dann inklusiv Startgeld zum DSAB zur Weiterverarbeitung. Achtung: gelistete Mastersspieler müssen in der A und höher Liga-Disziplinen starten, unabhängig von ihrer tatsächlich gemeldeten Liga-Klasse. Ein SpielerIn startet in seiner/ihrer aktuellen DSAB Liga-Klasse und behält sodann den gleichen Status während der gesamten Turnierserie bei.

8

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja Trophy Sach o. Geldpreise Trophy SoG Trophy SoG SoG SoG SoG

Trophy 100  Trophy 60  40  30  20  10  9 2 Beste Dame Teilnahme bis erhält 25  zum vollendeten Preisgeld 16 Lebensjahr Sach oder Geldpreise (SoG) werden vom Veranstalter festgelegt!

nur für DSAB Mitglieder

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Samstag- oder Sonntag-Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin Meldeschluß Disziplin Spielvariante Gewinnerrunde Verliererrunde Finalmodus Setausgleich/Finale 1. Platz 2. Platz 3. Platz 4. Platz 5./6. Platz 7./8. Platz 9./12. Platz Startgeld/P. Teilnahmehinweise:

Sonntag-Disziplinen:

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

11.00 Uhr

11.30 Uhr

12.00 Uhr

Regionales Einzel

Regionales Einzel

Regionales Doppel

Regionales Doppel

Offenes Neulinge Doppel

Offenes Neulinge Einzel

DSAB-Masters Herren Einzel

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

Trophy 50 

Trophy 100 

Trophy 40  Trophy 20  10  5 3

Trophy 50  Trophy 30  20  10  5

s. Termins. Terminkalender kalender DSAB DSAB Regionales Regionales Einzel C Einzel - B Liga A u. höher 301 301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 ja ja Trophy 100 

Trophy 70  Trophy 50  40  30  20  10  3 5 5 Bei Regio: Beste Bei Regio: Beste Beste Dame Dame erhält 10 Dame erhält 15  erhält 15   Preisgeld Preisgeld Preisgeld

Trophy 120  Trophy 80  Trophy 60  45  35  25  15  8 Beste Dame erhält 20  Preisgeld

nur für DSAB-Mitglieder

Trophys 50  Trophys 40  Trophys 30  20  10  5 3 Bestes Damen Doppel erhält 10  Preisgeld

301 301 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 ja ja Trophys Trophy Trophys Sach o. Sach o. 100  Geldpreise Geldpreise Trophys Trophys Trophy 70  SoG SoG Trophys Trophys Trophy 50  SoG SoG 40  SoG SoG 20  SoG SoG 10  SoG SoG legt der Veranstallter fest! 5 3 3 Bestes Damen keine B, A, BZ, keine B, A, BZ, Doppel erhält 20 BZO und BZO und höhere  Preisgeld höhere Ligaspieler Ligaspieler keine Masterskeine Masters- SpielerInnen SpielerInnen

Sach oder Geldpreise

25

501 D.O. best of 5 best of 3 best of 7 nein

DSABAmateure Herren Einzel 301 M.O. best of 3 best of 3 best of 5 nein

301 M.O. best of 5 best of 3 best of 5 nein

Trophy 175  + 10 P.

Trophy 100 

Trophy 140  + 10 P.

Trophy 130  + 8 P. Trophy 85  + 6 P. 50  + 4 P. 30  + 2 P. 20  + 1 P. 10  8 die besten 8 erhalten RanglistenPunkte für den VFS/DSABLöwen Supercup

Trophy 75  Trophy 50  30  15  10  5 5 keine gelisteten Masters-Spieler Amateurspieler kann nur eine Disziplin spielen entweder 28 o. 2'9

Trophy 100  + 8 P. Trophy 70  + 6 P. 40  + 4 P. 30  + 2 P. 20  + 1 P. 10  7 die besten 8 erhalten RanglistenPunkte für den VFS/DSABLöwen Supercup

DSABDamen Einzel

nur für DSAB-Mitglieder

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Für die Ausschreibung kann keine Gewähr übernommen werden!

32 - sport ‘n‘ play - Tour 2009


Disziplinvarianten der VFS OPEN-Turniere Samstag- oder Sonntag-Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin

Samstag-Disziplinen:

Samstag- oder Sonntag-Disziplinen:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

Disziplin

Offenes Doppel

Offenes Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Herren Doppel

Offenes Damen Doppel

Offenes Damen Doppel

Mixed

Mixed

Offenes Einzel

Offenes Einzel

Jugend Einzel bis 16

Spielvariante Gewinnerrunde Verliererrunde Finalmodus Setausgleich/Finale

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

Trophys 220 

Trophys 240 

Trophys 160 

Trophys 240 

Trophys 150 

Trophys 30%

Trophys 200 

Trophys 30%

Trophy 150 

Trophy 200 

Trophy Sacho. Geldpreise

Trophys 150  Trophys 100  70  40  30  20  10  10 

Trophys 170  Trophys 120  85  50  40  25  15  12 

Trophys 120  Trophys 80  50  40  20  15 

Trophys 20% Trophys 15% 10% 7,5% 5,0%

Trophy 100  Trophy 80  60  40  20  10 

Meldeschluß

1. Platz 2. Platz 3. Platz 4. Platz 5./6. Platz 7./8. Platz 9./12. Platz 13./16. Platz Startgeld/P. Teilnahmehinweise:

s. Termins. Termins. Terminkalender kalender kalender DSAB DSAB DSAB Herren Herren Damen Doppel C Doppel A Doppel C - B Liga u. höher u. höher 301 501 D.O. 301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 ja ja ja Trophys 160 

Trophys 240 

Trophys 100 

Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 170  120  170  70  100  20% 150  Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys Trophys 120  80  120  50  80  15% 100  85  50  85  40  60  10% 70  50  40  50  30  40  7,5% 40  40  20  40  20  30  5,0% 30  25  15  25  10  15  20  15  15  10  8 12  8 12  5 8 8 10  DSAB Ranking Turniere können beliebig mit eingebaut werden. Teilnahmebedingungen werden vom Veranstalter vor Ort festgelegt 3,00  Startgeld pro Teilnehmer/in. Die DSAB Ranking kann in 8er, 16er, 32er o.64er Feldern gespielt werden. Es kann auch höheres Startgeld genommen werden, das dann prozentual an die Teilnehmer ausgeschüttet wird. Die Rankinglisten schickt der Veranstalter dann inklusiv Startgeld zum DSAB zur Weiterverarbeitung. Achtung: gelistete Mastersspieler müssen in der A und höher Liga-Disziplinen starten, unabhängig von ihrer tatsächlich gemeldeten Liga-Klasse. Ein SpielerIn startet in seiner/ihrer aktuellen DSAB Liga-Klasse und behält sodann den gleichen Status während der gesamten Turnierserie bei.

8

10  Beste Dame erhält 20  Preisgeld

Trophy Trophy 150  SoG Trophy Trophy 120  SoG 80  SoG 50  SoG 30  SoG 15  12  12  2 Beste Dame Teilnahme bis erhält 25  zum vollendeten Preisgeld 16 Lebensjahr Sach oder Geldpreise (SoG) werden vom Veranstalter festgelegt!

nur für DSAB-Mitglieder

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Samstag- oder Sonntag-Disziplinen: Disziplin-Nr. vorgeschriebene Disziplin

Sonntag-Disziplinen:

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

ja

ja

Meldeschluß

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

s. Terminkalender

11.00 Uhr

11.30 Uhr

12.00 Uhr

Disziplin

Regionales Einzel

Regionales Einzel

Regionales Doppel

Regionales Doppel

Offenes Neulinge Doppel

Offenes Neulinge Einzel

DSAB-Masters Herren Einzel

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

301 best of 3 best of 3 best of 3 ja

501 D.O. best of 5 best of 3 best of 7 nein

Trophy 80 

Trophy 100 

Trophy 100 

Trophy 120 

Trophys 100 

Trophys 100 

Trophy 60  Trophy 30  20  5

Trophy 50  Trophy 30  20  10  5

Trophy 70  Trophy 50  40  30  20  10 

Trophy 80  Trophy 60  45  35  25  15 

Trophys 70  Trophys 50  40  20  10 

Trophys 70  Trophys 50  40  20  10 

Spielvariante Gewinnerrunde Verliererrunde Finalmodus Setausgleich/Finale 1. Platz 2. Platz 3. Platz 4. Platz 5./6. Platz 7./8. Platz 9./12. Platz 13./16. Platz Startgeld/P. Teilnahmehinweise:

5 Bei Regio: Beste Dame erhält 10  Preisgeld

s. Termins. Terminkalender kalender DSAB DSAB Regionales Regionales Einzel Einzel CB Liga A u. höher 301 301 M.O. best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 best of 3 ja ja

5 5 Bei Regio: Beste Beste Dame Dame erhält 15  erhält 15  Preisgeld Preisgeld

8 Beste Dame erhält 20  Preisgeld

nur für DSAB-Mitglieder

5 Bestes Damen Doppel erhält 10  Preisgeld

Trophys Sach- Trophy SachTrophy o. Geldpreise o. Geldpreise 220  + 15 P.

Trophys Trophy SoG SoG Trophys Trophy SoG SoG SoG SoG SoG SoG SoG SoG Sach oder Geldpreise(SoG) legt der Veranstallter fest! 5 3 3 Bestes Damen keine B, A, BZ, keine B, A, BZ, Doppel erhält 20 BZO und BZO und höhere  Preisgeld Ligaspieler höhere keine MastersLigaspieler keine Masters- SpielerInnen SpielerInnen

Sach oder Geldpreise

Trophy 170  + 12 P. Trophy 120  + 9 P. 90  + 6 P. 70  + 3 P. 50  + 1,5 P. 30  20  12  die besten 8 erhalten RanglistenPunkte für den VFS/DSABLöwen Supercup

25

DSABAmateure Herren Einzel 301 M.O. best of 3 best of 3 best of 5 nein

301 M.O. best of 5 best of 3 best of 5 nein

Trophy 160 

Trophy 170  + 15 P.

Trophy 120  Trophy 90  70  40  25  15  10  9 keine gelisteten Masters-Spieler Amateurspieler kann nur eine Disziplin spielen entweder 28 o. 2'9

Trophy 130  + 12 P. Trophy 100  + 9 P. 70  + 6 P. 40  + 3 P. 25  + 1,5 P. 15  10  10  die besten 8 erhalten Ranglisten-Punkte für den VFS/DSAB-Löwen Supercup

DSABDamen Einzel

nur für DSAB-Mitglieder

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Für die Ausschreibung kann keine Gewähr übernommen werden!

Tour 2009 - sport ‘n‘ play - 33


Klassifizierungslisten

Hier finden Sie die aktuellen MastersKlassifizierungslisten für das Jahr 2009

DSAB Masters 2009

Masters-Damen: Ameling Bähnck Becker Behrens Bietau Bilderl Bormann Breuer Buchner Bussmann Büteröwe Büttner Diehl Dietze Dünzer Engbers Erwig Evers Fegert Flashaar Frere Frey Frey Fritsch Funk Grafweg Göbel Golenia Grimshaw Hebling Heitmann Herzog Hoß Jansen Klein Knust Koch Koch Köster Kroppenberg Kubau Kühl Lahmann Langendorf Lischka-Kurz Loosen van Mäck Männel Meyer Michael Möller Mörsdorf Neumann Niedt Nölkenbockhoff Peters Pfeiffer Piecuch Plähn Prados-Kerberle

Kristine Heike Sandra Tanja Sandra Sabine Ivonne Miriam Bernadette Petra Sabine Sandra Uschi Christiane Uschi Kerstin Renate Stephanie Simone Michaela Claudia Kerstin Stefanie Nicole Wanphen Sabrina Benita Astrid Irene Tanja Sarah Silke Denise Sabine Valeska Stefanie Carola Dominique Jennifer Maritta Michaela Manuela Melanie Bianka Sabine Ulrike Jennifer Nicole Andrea Anna-Maria Silvia Christine Mümüne Sandra Martina Jeanette Marianne Anja Anja Susanne

55411 Bingen 68775 Ketsch 33161 Hövelhof 77694 Kehl 41236 Mönchengl. 59227 Ahlen 59229 Ahlen 52525 Heinsberg 41836 Brachelen 58706 Menden 44789 Bochum 97529 Sulzheim 52068 Aachen 44801 Bochum 52477 Alsdorf 49477 Ibbenbüren 89407 Dillingen 21493 Schwarzenbek 66822 Lebach 21358 Mechtersen 50933 Köln 59192 Bergkamen 91074 Herzogenaurach 44536 Lünen 70806 Kornwestheim 47119 Duisburg 45127 Essen 59069 Hamm 32657 Lemgo 64646 Heppenheim 41352 Korschenbroich 52249 Eschweiler 65830 Kriftel 50126 Bergheim 64686 Lautertal 44866 Bochum 82180 Olching 33378 Rheda-Wiedenb. 59929 Brillon 52146 Würselen 57647 Niestertal 47495 Rheinberg 23858 Stubbendorf 31787 Hameln 61130 Nidderau 47533 Kleve 89537 Gingen 65439 Flörsheim 35398 Giessen 56244 Ettinghausen 78315 Radolfzell 66424 Homburg 56642 Kruft 91413 Neustadt 59227 Ahlen 63695 Glauberg 52351 Düren 39161 Hövelhof 55218 Ingelheim 80801 München

34 - sport ‘n‘ play - Klassifizierungslisten

Richard Röder Saritzoglou Savelsberg Schäfer Schleich Schneck Spörle Stoyke Strauch Thomas Wagener Weinand Westermann Wilhelm Witek Wolf Wolff

Nicole Petra Cassiani Isabella Karin Deborah Michaela Gabriele Heike Bianca Monika Janine Tanja Marene Tanja Barbara Moerna Nina

65719 Hofheim 90459 Nürnberg 50169 Kerpen 52078 Aachen 77933 Lahr 76726 Germersheim 67165 Waldsee 69207 Sandhausen 26676 Barßel 65843 Sulzbach 47059 Duisburg 56457 Westerburg 56076 Koblenz 48734 Klein Reken 66679 Losheim 94709 Regen 40599 Düsseldorf 33729 Bielefeld

Masters-Herren: Al Faraj Altinok Andrasch Avci Avdija Backes Bald Barth Bätzner Baumann Baumert Berrak Berzl Biendl Bilderl Birk Blaser Blumenthal Bochmann Braun Brauner Brown Büchner Bülten Ciftcier Clostermann Cormann Crampton Curschmann Dittmer Drescher Dressel Dwornik Dziuballe Eggers Ehlers Ertl Eschen Esper Faßbender Fehr

Marcel Dennis Chris Ali Armend Frank Robert Harry Jürgen Dirk Klaus Orhan Stefan Herbert Manfred Stephan Björn Gerhard Jens Frank Christian Phil Norbert Jürgen Tayfun Ingo Dirk Mark Elliott Mario Frank Steffen Fabian Bruno Rene Martin Thomas Reinhardt Ralf Patrick Jörg Matthias

81369 München 47057 Duisburg 56067 Hamm 73039 Süßen 57392 Schmallenberg 41836 Hückelhoven 97475 Zeil 96049 Bamberg 71560 Bernhalden 46539 Dinslaken 47626 Kevelaer 25355 Barmstedt 93485 Rimbach 94342 Straßkirchen 59227 Ahlen 47119 Duisburg 58453 Witten 63526 Erlensee 09376 Oelsnitz 46487 Wesel 59229 Ahlen 58675 Hemer 64572 Büttelborn 44388 Dortmund 50737 Köln 45659 Recklinghausen 52249 Eschweiler 32758 Detmold 55614 Guldental 34379 Calden 97320 Mainstockheim 58092 Hagen 53489 Sinzig 44866 Bochum 23858 Stubbendorf 77731 Willstätt 94359 Teisnach 58239 Schwerte 56564 Neuwied 50859 Köln 36179 Bochum

Ferreira Floh Frere Frischen Gaisbauer Gast Gebhardt Geiger Genkertepe Gerritzen Gorzkowski Göbel Götz Graczyk Greinert Grezmehle Hantke Hanus Hartmann Haut Härtl Hazak Heinicke Heinrich Heyden, von der Hillman Hölscher Höntsch Hofmann Hülsmeyer Huseinovic Huth Hülskopf Jakob Jooß Junghans Just Kadow Kaynarcalidan Ketterer Kleidt Kliem Klimek Köhler Köhler Kössler Korsten Köster Kremhöller Kreter Kreutzer Kröckel Kubau Kugler Kuhlemann Kurz Langendorf Langpap Lechelt Lenktatis Lisecke Looben Lukasch

Paulo Markus Pascal Helmut Mario Armin Andreas Ansgar Yalcin Marco Manfred Louis Christian Folker Stefan Ralf Jan Kai Markus Detlev Michael Gordon Kevin Jürgen Andreas Terry Dominik Tobias Dominik Marco Denis Hans-Diet Sven Thomas Dieter Thomas Guido Guido Gürkan Matthias Marko Martin Danny Alexande Knut Joachim Marcus Joachim Holger Boris Thomas Andreas Volker Thomas Peter Holger Maik Marc Thomas Thomas Axel Thorsten Christian


aulo arkus ascal elmut ario rmin ndreas nsgar alcin arco anfred ouis hristian olker efan alf an ai arkus etlev ichael ordon evin ürgen ndreas erry ominik obias ominik arco enis ans-Dieter ven homas eter homas uido uido ürkan atthias arko artin anny exander nut oachim arcus oachim olger oris homas ndreas olker homas eter olger aik arc homas homas xel horsten hristian

Achtung: Die jeweilige Turnierleitung sowie der DSAB behält sich das Recht vor, jederzeit SpielerInnen in die Masters-Liste hochzustufen, dies gilt insbesondere für Akteure aus anderen in- sowie ausländischen Verbänden.

52525 Heinsberg 50126 Bergheim 50933 Köln 12305 Berlin 67245 Lambsheim 77883 Ottenhöfen 91257 Pegnitz 97318 Kitzingen 59065 Hamm 47119 Duisburg 47119 Duisburg 47495 Rheinberg 44536 Lünen 44388 Dortmund 34127 Kassel 59755 Arnsberg 34379 Calden 31785 Hameln 56745 Weibern 32805 Horn 63639 Lohrhaupten 58119 Hagen 44328 Dortmund 97084 Würzburg 58095 Hagen 33102 Paderborn 32584 Löhne 65795 Eddersheim 95028 Bayreuth 58708 Menden 80937 München 64572 Büttelborn 23569 Lübeck 86152 Planegg 73312 Geislingen 08529 Plauen 46483 Wesel 47495 Rheinberg 38667 Bad Harzburg 76427 Rastatt 42277 Wuppertal 58762 Altena 45770 Marl 97828 Marktheidenfeld 41468 Neuss 73734 Esslingen 41472 Neuss 47809 Krefeld 85399 Halbergmoos 32130 Enger 41352 Korschenbroich 45326 Essen 57647 Niestertal 96052 Bamberg 26871 Aschendorf 61130 Nidderau 31785 Hameln 22523 Hamburg 47506 Neukirchen-Vl. 58091 Hagen 66538 Neunkirchen 65620 Hausen 45701 Herten

Markowski Martin Mast Masurka Masurka Mauderer Mauritz Mayati el Meermann Meier Miscevic Mittler Mujcic Müller Müller Münch Nedic Niedermeier Nilles Okunek Oppermann Orlamünder Peischard Pendes Peters Petzoldt Philipp Piel Plücker Podelko Poor Rave Puls Quellmalz Radau Rahde Rauch Reucher Rice Riesen Riether Ripkens Rogge Rodriguez Roith Sapia Scharnikow Scheiwe Schiweck Schmedemann Schmid Schmitz Schneider Schon Schuh Schuy Schwatz Seemann Seidel Selzer Sessini Seubert Sieg

Die Herabstufung von Spielerinnen und Spielern ist allein dem DSAB vorbehalten. Entsprechende Änderungen werden im laufenden Jahr (2009) auf dart1.net veröffentlicht!

Dirk James Frank Mario Andre Ingo Thorsten Mimi Manfred Marcus Tomislav Bruno Jason Kersten Kersten Kevin Sladan Dieter Stefan Kai Thorsten Axel Frank Zlatko Axel Thomas Andre Thorsten Jan Marek Volker Lucio Marko Heiko Uwe Dirk Michael Michael Collin Heinrich Markus Stefan Heino Jose Luis Bernd Alfonso Benjamin Guido Markus Frank Gerhard Uwe Andreas Fritz Frank Marko Michael Christian Kay Thorsten Carlo Thomas Marco

44866 Bochum 96149 Breitengüßbach 69207 Sandhausen 35469 Allendorf 35418 Busek 66822 Lebach 45731 Waltrop 40549 Düsseldorf 44534 Lünen 32479 Hille 51371 Leverkusen 64832 Babenhausen 52080 Aachen 09119 Chemnitz 01445 Radebeul 44788 Bochum 64319 Pfungstadt 94339 Leiblfing 54538 Kinderbeuern 52078 Aachen 52396 Heimbach 40591 Düsseldorf 52428 Jülich 85235 Odelzhausen 48369 Saerbeck 79186 Glottertal 59909 Bestwig 59227 Ahlen 42781 Haan 58095 Hagen 72469 Meßstetten 40231 Düsseldorf 71711 Steinheim 35279 Neustadt 59192 Bergkamen 32257 Bünde 63486 Bruchköbel 47053 Duisburg 45473 Mühlheim 32369 Rahden 50354 Hürth 47623 Kevelaer 69514 Laudenbach 78727 Oberndorf 72070 Tübingen 77833 Ottersweiler 44869 Bochum 59581 Warstein 47053 Duisburg 23626 Ratekau 86179 Augsburg 52146 Würselen 44329 Dortmund 54516 Wittlich 77880 Sasbach 88605 Sauldorf 52447 Alsdorf 44532 Lünen 92685 Floss 64720 Michaelstadt 46562 Voerde 74206 Bad Wimpfen 45701 Herten

Siegmeier Sievers Skopnick Soethe Sommerfeld Sosnik Soumelidis Stahlbauer Stalleicken Stoyke Strapko Stupar Susca Suttner Tittmar Tok Trenz Treczka Wagner Andreas Westermann Widmer Wusch Zengin Zintl Ziolkowski Ziolkowski

Uwe Detlef Andreas Christian Michael Michael Andreas Christoph Marc Stefan Mike Dalibor Stefan Andreas Rico Gültekin Harald Michael Artur Waldenmaier Dietrich Sven Stephan Hüseyin Wilhem Daniel Matheus

84082 Laberweinting 47279 Duisburg 10827 Berlin 44532 Lünen 50858 Köln 40591 Düsseldorf 52066 Aachen 89312 Niederstotzingen 26160 B. Zwischenahn 26676 Barßel 46149 Duisburg 74238 Krautheim 47055 Duisburg 97084 Würzburg 98596 Trusetal 35435 Wettenberg 66450 Homburg 10999 Berlin 85123 Karlskron 74915 Waibstadt 48734 Klein Reken 71287 Weissach 68259 Mannheim 33154 Salzkotten 90579 Langenzern 44869 Bochum 41236 Mönchengl.

Klassifizierungslisten - sport ‘n‘ play - 35


Tour 2009

Besondere Highlights und Regeln

Mixed-Rangliste: Für die Mixed-Wettbewerbe wird 2009 eine Rangliste geführt, wobei die jeweils besten 8 Spielerinnen und Spieler anlässlich der DM 2009 mit Preisgeldern besonders ausgezeichnet werden. Doppel-Rangliste: Für die Offenen Doppel-Disziplinen wird eine Rangliste erstellt. Die besten 8 sowie die beste Dame werden anlässlich der Deutschen Meisterschaften mit einem Preisgeld besonders geehrt. Mixed- und Doppel-Rangliste: Hierbei werden Punkte für die Plätze 1-13 (tatsächlich 1-16) nach dem DSAB-Punkteschlüssel vergeben. Qualifikation zur DM: 64-er und 128-er Feld sowie für die VFS Bonbons benötigt man 4 Turnierteilnahmen. (Auffüllen der Felder ist möglich.) VFS/DSAB-Löwen Supercup: Hierbei wird eine Punkte-Rangliste erstellt. 1. Platz 10 Punkte 2. Platz 8 Punkte 3. Platz 6 Punkte 4. Platz 4 Punkte 5. Platz 2 Punkte 7. Platz 1 Punkt Die besten 8 Damen und 8 Herren erhalten bei der DM 2009 eine Ehrung mit Preisgeld. Aktuelle Ligaklasse: Ein Spieler/eine Spielerin startet bei den DSAB Doppelwettbewerben anlässlich seines/ihres ersten Turniers in seiner/ihrer aktuellen Ligaklasse und behält diese auch während der gesamten Turnierserie bei. Keine Amateure: Gelistete Masters-SpielerInnen, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-100, GDC- und Premier League-SpielerInnen dürfen nicht AmateurWettbewerbe spielen. Reduziertes Preisgeld: Bei weniger als 13 Teams bzw. Teilnehmern in einer Disziplin wird das Preisgeld um 50 % vermindert. Streichung von Disziplinen: Bei weniger als 8 Meldungen kann eine Disziplin gestrichen werden. Spieler- und Teamnamen: Teamnamen oder Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden. In allen Fällen ist der Rechtsweg ausgeschlossen! 36 - sport ‘n‘ play - Tour 2009


20 Jahre DSAB

Rückblick

Worldcup Las Vegas

DLMM Die erste durchschlagende Maßname des DSAB war die Ein- und Durchführung der ersten Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften. Am 20./21. Oktober war es soweit. Der Geburtsort: Fulda. Insgesamt 72 Teams wollten die Titel erringen: 22 in der A-, 23 in der B- und 27 in der C-Liga. Der VFS-Vorstand hatte eigenhändig die Turnierstätte präpariert. Neben dem Hotel Lenz war ein Zelt aufgebaut worden. Die DLMM damals eben noch ganz familiär. Die Martkschänke 1 aus Hohenlockstedt, unüberhörbar von Ursula Oldhafer angeführt und durch Jörn Jansen, Rolf Köster, Bernd Haschke und Dieter Beuckmann bestens ergänzt, konnte im A-Finale EDC Pinocchio aus Sprendlingen bezwingen. Nicht zu erschüttern in der B-Liga war die Standhaftigkeit des DC Grüner Baum gewesen, der gewöhnlich in Salzbach stand: Martin März, Toni und Peter Hemmer, Marc Werth sowie Christian Mörsdorf ließen sich den Titel nicht nehmen. In der C-Liga war Witzenhausen, das unbezähmbare Darts-Dörfchen in der Nähe von Göttingen, nicht zu bändigen gewesen. Rolf Burhenne, Bernd Oesterheld, Carsten Klein und Friedhelm Schill setzten sich im Finale gegen The Skorpiens aus Fulda durch, bei denen neben dem maskulinen Part Peter Sander, Heiko Vogler, Winfried Untheim und Harald Kettner mit Gabi Sander und Barbara Platz gleich zwei Damen voll mit powerten.

Mittlerweile haben sich 77 weitere Teams als Sieger in die DLMM-Annalen verewigen können. Nicht weniger als 220 Teams standen auf dem Podium und sage und schreibe 9 974 Mannschaften haben sich über all die Jahre zu den DLMM angemeldet. Am meisten Titel vermochten in dieser Zeit Mac Leods zu sammeln. Achtmal zeigte sich das Team aus Dettelbach allen anderen Mannschaften überlegen! Dazu belegten die Macs noch einmal Rang drei. Ebenfalls neunmal auf dem Podium (3/3/3) stand das Grenzlandteam aus Eschweiler und achtmal waren die Dart Haie (3/2/2) aus Schöneck erfolgreich. Bei den Damen, die seit 1995 einen eigenen Wettbewerb ausspielen, führt den Reigen Tupperparty (Hamburg) mit drei Titeln vor Master of Desaster (2/1/2) aus Bingen und Bull Eye Fighters Ahlen (2/-/1) an. Die erfolgreichsten DLMM-Einzelspieler mit je sieben Titeln heißen dagegen Frank Mast (Sandhausen) und Markus Schulte (Waldorf); das Prädikat der erfolgreichsten Frau mit sechs Titeln gebührt indes Dominique Koch.

Seit 1992 heißt es für die besten DLMM-Teams „Las Vegas - here we go“. Nicht weniger als 114 Mannschaften hat seitdem der DSAB über den großen Teich in die Glitzer-Metropole nach Las Vegas eingeflogen. Das sind insgesamt mehr als 550 SpielerInnen, die bereits ihren amerikanischen Traum wahr machen konnten. Das erste DSAB-Team in Las Vegas hieß Flying Darts und belegte mit Willi Lerndorfer auf Anhieb Platz drei, wobei das Team in der CKlasse den Wettbewerb begann und sodann sukzessive vom Veranstalter bis in die höchste Klasse hoch gestuft wurde. Die Ehre, den ersten Worldcup-Titel in der Königsdisziplin 501 D.I./D.O mit nach Deutschland zu holen, kam 1994 den Dart Haien zu. Das erste siegreiche DSAB Frauen-Team waren dagegen 1996 die Galoppierenden Schnecken. Als weitere Sieger konnten sich in Las Vegas bisher noch die Damen-Mannschaften Master of Desaster, Sella’s Ladies sowie Tupperparty und bei den Herren das Grenzlandteam, Mac Leods, Schwarzer Rand und der DC Sandhausen, aus dem in der Folge Time Out, später der DC Weinheim und schließlich Stilbruch Weinheim hergegangen ist und damit das erfolgreichste deutsche Team in der Geschichte des Worldcups in Las Vegas überhaupt. Zusätzlichen Aufwind in das DSAB Ligasystem brachte die Einführung der Bundesliga, die mit dem großen Finale der Besten der Regionalgruppen abschließt. Das erste Finale dieser Art fand 2005 statt und den ersten Bundesligameister-Titel reklamierte das Räuberstüber’l (Stockheim) für sich. 2006 hieß die Nummer 1 Number One aus Dortmund. Ein Jahr später überflügelten die Mac Leods alle anderen Teams und ihnen gelang 2008 auch die erste erfolgreiche Titelverteidigung.

20 Jahre DSAB - sport ‘n‘ play - 37


A Star was born: Der DSAB! 1989 wurde der DSAB gegründet und feiert nunmehr 2009 seinen 20. Geburtstag. 20 Jahre zurück in die Zukunft. In dieser Zeitspanne sind viele Millionen, wahrscheinlich Milliarden, vielleicht sogar Billionen von DartsPfeilen geworfen worden, dass sie gar nicht mehr zu zählen sind. Und das in einem Land, das sich vor dem DSAB eher Darts-resistent gezeigt hatte. Der VFS/DSAB im Verbund mit seinen Partnern Löwen S.P.O.R.T. - heute Löwen Enter-

tainment – hat aber ein Sportfeld bestellt, das seines Gleichen sucht. Sozusagen am Vorabend des 20. Geburtstages des DSAB, den wir mit Ihnen im Jahr 2009 ausgiebig feiern wollen, lohnt sich ein kleiner Rückblick allemal, um so auch die großartigen Zukunftsperspektiven zu erahnen.

VFS/DSAB-Löwen Tour

Deutsche Meisterschaften

Welt- und Europameisterschaften

Mit der Gründung des DSAB bekam die Löwen Tour noch mehr Power und Dynamik, bis sie dann mit der Jahrtausendwende organisatorisch und konzeptionell vollständig in die Hände von VFS und DSAB übergegangen ist, wobei Löwen Entertainment weiterhin die Tour großzügig mit Geräten versorgt. Seit 1989 haben die VFS-Mitglieder im Rahmen der Tour mehr als 500 Groß-Events veranstaltet, mit Ranglisten und zahlreichen Sportförderpreisen. Die Tour hat sich so zum Herzstück der Dartsszene entwickelt, um auch die Herzen der großen Öffentlichkeit für den Darts-Sport zu gewinnen.

Das nächste große Highlight im DSAB-Spielbetrieb sind die Deutschen Meisterschaften. Hierbei wurde allumfassend zwischen 1990 und 2008 exakt 355 verschiedene Titel vergeben, was wiederum summa summarum 509 SiegerInnen ergibt. Somit schafften 1 527 weibliche und männliche Akteure den Sprung auf das Podium. Die DSAB-Rangliste der Masters hatten fünfzehn verschiedene Herren für sich entscheiden können, wobei sich Dirk Cormann (Eschweiler) mit vier Poles den Beinamen „Mr. DSAB-Rangliste“ redlich verdient hat. Außer ihm vermochte lediglich Michael Rosenauer (Bad Nauheim) zweimal als Erster aus diesem jährlichen sportlichen „Gerangel“ hervorzugehen. Bei den Damen war die Anzahl der Siegerinnen ebenso groß, und nur Brigitte Thiele aus Adendorf war der Gewinn dreimal vergönnt, während Dominique Koch (Rheda-Wiedenbrück) und Isabella Savelsberg (Aachen) je zweimal als Siegerinnen gefielen. Die Skala der erfolgreichsten TiteljägerInnen führt dagegen bei den Damen mit 15 Meisterschaften Marene Westermann (Klein Reken) vor Bianca Strauch mit 9 Titeln an. Dahinter folgen mit 6 Titeln Sabine Lischka-Kurz (Nidderau), Brigitte Thiele, Ellen Keller und der Nürnbergerin Petra Röder. Zehn DM-Titel gehören mittlerweile Maik Langendorf (Hameln) – damit auch der erfolgreichste Spieler bei den Herren. Mit 9 Titel folgt Alexander Köhler (Würzburg). Gleich drei Männer bringen es auf 8 DM-Siege: Manfred Bilderl aus Ahlen, Dieter Jooß (Geislingen) und Dieter Schutsch. 7 Titel nennt Dirk Cormann sein Eigen, während Thomas Kreutzer (Mönchengladbach), Kai Pfeiffer (Bad Nauheim) und Michael Rosenauer sechsmal erfolgreich waren – fünfmal indes der USAmerikaner Paul Lim sowie DJ Westermann.

Neben dem Worldcup in Las Vegas hat der DSAB seit 1990 noch exakt siebzehn Mal bei den Welt- beziehungsweise Europameisterschaften der FECS und seit 2008 der EDU das internationale Darts Parkett erfolgreich betreten. 33 Mal standen die DSAB VertreterInnen ganz oben auf dem Treppchen und konnten nicht weniger als 20 WM-Titel gewinnen. Dazu kommen außerdem noch 30 VizeMeisterschaften sowie 19 dritte Plätze, wobei die erfolgreichste Einzelspielerin Dominique Koch mit fünf Titeln, drei Vize-Meisterschaften und drei dritten Rängen heißt. Gefolgt von Anke Wenig (Münchhausen) mit fünf Titeln und drei Vize-Meisterschaften sowie Isabella Savelsberg (Aachen) mit drei ersten und zwei zweiten Plätzen. Auf der EM-WM-Bühne zeigte sich Dirk Cormann als der stärkste deutsche Darts-Spieler: Fünfzehn Mal repräsentierte er den deutschen Dartssport auf dem Podium, und zwar viermal als Sieger, viermal als Zweiter und siebenmal als Dritter – ein WM-Titel war ihm allerdings nie vergönnt! Bisher! Manfred Bilderl (Ahlen) erkämpfte sich ebenfalls vier Titel, allesamt WM-Titel, zwei zweite und drei dritte Plätze. Als Dritter mit vier Titeln und einer Vizemeisterschaft unterstrich Dieter Jooß seine ExtraKlasse. Insgesamt 50 DSAB-Spielerinnen und DSABSpieler wurden als Erste, Zweite oder Dritte bei einer EM oder WM mit einer Medaille gekürt.

20 Jahre DSAB

DSAB

38 - sport ‘n‘ play - 20 Jahre DSAB

Was hat sich in diesen 20 Jahren nicht alles ereignet?


DSAB Darts-Ranking

Masters of Masters

Snooker

2002 hat der DSAB die Darts-Ranking initiiert, wobei sich aus vielen Gaststätten-Turnieren eine bundesweite Standortbestimmung aller Beteiligten ergibt, denn nach einem einheitlichen Schlüssel werden alle Turniere mit Punkten bewertet, aus der sich sodann die Ranking ergibt. Die besten 256 Herren sowie 64 Frauen der Abschluss-Ranking qualifizieren sich sodann für das große bundesweite Finale. Über dieses Ranking wurden insgesamt mehr als 130 000 Euro ausgeschüttet. Als Siegerinnen des Finales 1 der Damen wurden bisher Heike Bähnck (Ketsch), Sabine Lischka-Kurz (Nidderau), Petra Kolb (Oftersheim), Christiane Hüther (Frankenthal), Janette Hessenauer (Östringen) und Franziska Büßer (Schkeuditz) gekürt, während sich im Finale 2 Nicole Schlegel (Oftersheim), Daniela Steinhauer (Sandhausen), Simone Nilges (Siersheim), Andrea Johann (Schwetzingen), Renate Erwig (Dillingen) sowie Eva Auer (Berod) durchzusetzen verstanden. Siegreich im Finale 1 der Herren präsentierten sich Daniel Letic (Frankenthal), Christian Götz (Lünen), Jürgen Matousek (Kammerstein), Dirk Petersen (Frankenthal), Berthold Wittmann (Waldsee) sowie der Berliner Michael Treczka, während über die Jahre aus dem Finale 2 Patrick Nickel (Dierdorf), Thomas Goos (Worms), Rico Tittmar (Trusetal), Harald Kolb (Oftersheim), Marco Schuy (Tuttlingen) und nochmals Rico Tittmar hervorgingen.

Den Master(s) of Masters Thron bestiegen bisher als Einzelspieler Bobby Boch, Michael Rosenauer (Bad Nauheim), Dietrich Westermann (Marl), Mensur Suljovic (Wien), Frank Mast (Sandhausen), Dirk Cormann (Eschweiler) und Alexander Köhler (Marktheidenfeld) sowie im Herren-Doppel die Dortmunder Kevin Heinicke/Andreas Schneider und Marco Schuy/ Jose Luis Rodriguez (Tuttlingen/Oberndorf). Im Damen-Einzel zeigten sich Marene Csepeli (Marl) sowie im Damen-Doppel Sabine Jansen (Bergheim) und Kerstin Engbers (Ibbenbüren) sowie abermals Marene Westermann (Klein Reken) mit Sabrina Spörle (Sandhausen) erfolgreich. Den Masters of Masters-Thron bestiegen bisher elf verschiedene Spieler sowie sechs Damen. Mit über 30 000 Euro ist das Masters of Masters der höchst dotierteste Darts-Event für nur eine einzige Disziplin und ausschließlich DSAB Ligaakteuren vorbehalten.

Viermal wurde indes der Deutschlandcup im Snooker durchgeführt, aus dem bisher in chronologischer Reihenfolge Willi Bär, Manuel Hildebrandt, Michael Seidel sowie Christian Weich als Sieger hervorgegangen sind, neben schönen Preisgeldern winkte den Besten jeweils ein Snookeraufenthalt im englischen Sheffield anlässlich der WM der Profis.

Poolbillard Nicht zu vergessen ist die Sportpalette im Billard. Aus dem DSAB-Ligaspielbetrieb rekrutieren sich die Teilnehmer für die DLMM sowie den Deutschlandcup für Einzelspieler. Den Einzeltitel konnten bisher Frank Lauerbach (sechsmal), Peter Weippert (zweimal) sowie je einmal Gerhard Werner, als allererster Spieler überhaupt, und Thorsten Endres als aktueller Titelträger gewinnen. Alle oben genannten Spieler gehören dem DLMM-Rekordmeister „Gamblers“ an, der nicht weniger als zwölf DLMM-Titel sammeln konnte und sich bereits fünfzehn Mal für den Worldcup in Las Vegas qualifizieren konnte.

Das Beste zum Schluss: DSAB-Liga Last but not least - oder das Beste zum Schluss: Das Hauptanliegen des DSAB war der Aufbau eines weit verzweigten Ligaspielbetriebes nach Möglichkeit an allen Ecken und Enden Deutschlands. Auch wenn hier oder dort noch ein paar weiße Fleckchen hervorschimmern, verblassen sie total vor dieser Power-Zahl: 234 572! 234 572 Teams haben seit der Gründung des DSAB-Ligaspielbetriebes 1989 aktiv - über alle Saisons gesehen - gespielt. Anders ausgedrückt: Mehr als 1,5 Millionen Akteure! 20 Jahre DSAB Das ist eine einmalige Vergangenheit, die noch mehr Zukunft verspricht! Der VFS/DSAB wird zusammen mit Löwen Entertainment auch in der Zukunft alles dafür tun, dass Darts und die anderen Compactsportarten umfassend und effektiv gefördert werden. Dafür stehen bereits 2 009 viele tolle Überraschungen an!

20 Jahre DSAB - sport ‘n‘ play - 39


EM Darts 2008

DSAB in Caorle

40 - sport ‘n‘ play - EM

Gelungener Einstand des DSAB bei der EDU. Erstmalig hatte sich der DSAB auf dem internationalen Sportparkett der Europäischen Darts Union anlässlich der Europameisterschaften vom 7. bis 14. Juni vorgestellt - und beeindruckt! Teil 1: Beim Europacup der Club-Teams gefiel der DC Forest Gump aus Neunkirchen mit Matthias Wissig, Sascha Mertel, Athanaisou Christos, Axel Liesecke und Michael Kiebel, die sich erst in einem spannenden Finale P.K. Varaydin aus Kroatien geschlagen geben mussten. Teil 2: Bei den Mannschafts-Europameisterschaften der Damen wartete das DSAB Frauen-Wunder-Team mit Marene Csepeli, Manuela


Flashaar, Sabine Jansen, Sandra Büttner und Kerstin Engbers als Vize-Meisterinnen auf, während die maskuline DSAB-Formation mit DJ Westermann, Edgar Fischer, Manfred Gorzkowski, Michael Kiebel, Axel Liesecke, Sascha Ruloffs, Andreas Schneider sowie Lars Oppermann als Vierte noch den Sprung aufs Podium schaffte. Teil 3: In den Europameisterschafts-Einzelwettbewerben (Single, Doppel, Tripple) überraschte zunächst alle Sascha Ruloffs, der als bester DSAB-Spieler von 375 Teilnehmern auf Platz 5 kam. Bei den Damen sprang im EDU-Ranking 501 D.O. dank Marene Csepeli der erste DSAB-Sieg heraus, während Sandra Büttner einen sehr guten neunten Rang belegte. Im EM Triple Mixed 701 D.O. holte sich

das DSAB-Trio mit Marene Csepeli, DJ Westermann und Andreas Schneider den Titel. Außerdem waren Sabine Jansen, Matthias Wissig und Michael Kiebel für Rang fünf gut. Im EM Damen-Doppel 501 D.O. hatte sich Marene Csepeli mit der DSAB Ranglisten-Ersten des Jahres 1998, Jana Riemann, heute Mutter und in Österreich lebend, zusammengetan - keine schlechte Wahl, denn die beiden warfen sich auf einen tollen Rang drei. Aus DSAB-Sicht schlug sich im Cricket-Frauen Marene Csepeli als Dritte am besten. Kerstin Engbers imponierte dagegen als Siebte. Im Cricket der Herren platzierte sich Michael Kiebel als bester DSAB-Spieler auf Rang 9. Im EM-Einzel 501 D.O. der Frauen, 175 Teilnehmerinnen, reichte

es für Marene Csepeli für Rang neun und für Kerstin Engbers für Position 17. Teil 4: In den EM Open-Wettbewerben sorgten Marene Csepeli, DJ Westermann und Metovic Mirsad im Open Triple Mixed 701 M.O. für einen weiteren DSAB-Sieg. Im Open Single Men Killer Crazy Cricket kämpfte sich Sascha Ruloffs auf einen hervorragenden vierten Platz vor, während Kerstin Engbers in der gleichen Damen Disziplin auf einen schönen neunten Rang kam. Michael Kiebel hatte als Fünfter im 501 D.O.-Wettbewerb der Herren bei von über 400 Teilnehmern eine ganz große Performance gezeigt. Im Lucky Loser EM-Cricket ließ sich DJ Westermann den Sieg nicht nehmen. Aus einer weiteren Lucky Loser Competition ging Sandra Büttner als Runner-up hervor und Kerstin machte als Dritte auf sich aufmerksam. Manfred Gorzkowski scheiterte zwar schnell im EDU Ranking-Wettbewerb, dafür belegte er im Lucky Loser Wettbewerb 501 Platz drei. So gut wie sich Manfred Gorzkowski bei den Herren schlug, so gut machte Michaela Flashaar ihre Sache im Lucky Loser Wettbewerb der Damen: ebenfalls Rang drei. Michael Kiebel hatte als Fünfter im 501 D.O.-Wettbewerb bei über 400 Teilnehmern eine ganz große Performance gezeigt.

EM - sport ‘n‘ play - 41


19. DLMM

6 x 6 Las Vegas

42 - sport ‘n‘ play - DLMM

2008 fanden die 19. DLMM vom 4. bis 6. Juli auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind statt. Hut ab vor den Mac Leods (Dettelbach). Das erfolgreichste DLMMTeam aller Zeiten war nun das achte Mal erfolgreich. Im Endspiel der BZO/Bundesliga-Klasse gegen Number One Dortmund merzten die Mac Leods zunächst das Handicap der Verliererseite mit 4:2 aus, um den anschließenden 4:0 Sieg perfekt zu machen. Die Scheinheiligen aus Troisdorf belegten Rang drei. In der BZ-Liga stürmten auf der einen Seite die Joker Boys (Süssen) und auf der anderen die Wild Lions München auf die Finalbühne. Wie die Mac Leods drehten die Wild Lions das Match noch


einmal. 4:2 im ersten Match und nach 3:3 im zweiten durch den Sieg im Teamgame, obwohl die Joker Boys sechs Matchdarts auf der Hand hatten. Die Wahren aus Saarwellingen machten als Dritte auf sich aufmerksam. Hinterm Horizont geht‘s weiter - nämlich nach Las Vegas. Dieses Motto galt für Horizont Fanta 4. Die Dartscrew aus Dorfen inszenierte einen überlegenen DLMM-Sieg in der C-Liga.

Mit einem überzeugenden 4:1 setzte sich Horizont Fanta 4 gegen ihre Finalgegner Isch mir egal aus Oberkochen durch. Zuvor hatte Isch mir egal das Endspiel dank eines imponierenden 4:0 Erfolges über das Team Saarland aus Saarwellingen erreicht. Bei den Damen nahmen die Titelverteidiger, Bull Eye Fighter aus Ahlen, Las Vegas voll ins Visier und verloren es bis zum Schluss nicht aus den Augen. In der Endspielarena besiegten die Bull Eye Fighters mit 4:2 Chi-

cken Run aus Heppenheim, die sich zuvor auf der Verliererseite im Teamgame gegen Master of Desaster (Bingen) durchgesetzt hatten. Eine Neue Darts-Generation wurde geboren, als sich New Generation aus Bruchköbel den Titel in der B-Liga schnappte. Nach 3:3 im Endspiel gegen Wild Lions Bayern aus der Löwenstadt München ging es ins Teamgame. Dank Matchwinner Andy Plöp warf sich die New Generation zum Titelge-

winn und nach Las Vegas. Inferno Darter aus Sonnen errangen Rang drei. Das letzte Sieger-Team der DLMM 2008 hieß Just for Fun (Saarbrücken). Dafür hatte es bitter kämpfen müssen, denn ihr Kontrahent Hill Angels (Kriftel) glichen erst einmal ihr Handicap aus der Verliererseite mit 4:3 aus. War es im ersten Match noch so knapp zugegangen, fiel das zweite völlig eindeutig aus: 4:0 – allerdings für Just for Fun. Joker Ulm einmal mehr auf dem Podium, dieses Jahr als Dritte. DLMM - sport ‘n‘ play - 43


20. DLMM 03.-05. Juli 2009

12 Teams nach Las Vegas

Platz/ Rang

DSAB-C-Liga

DSAB-B-Liga

DSAB-A-Liga

DSAB-BZ-Liga

DSABBZO/Bundesliga

DSAB Damen

1.

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

Worldcup Trophy Taschengeld

2.

Europacup Trophy

Europacup Trophy

Europacup Trophy

2000 € Trophy

2500 € Trophy

1500 € Trophy

3.

700 € Trophy

750 € Trophy

800 € Trophy

850 € Trophy

900 € Trophy

600 € Trophy

4.

500 €

550 €

600 €

650 €

700 €

400 €

5./6.

400 €

450 €

500 €

550 €

600 €

300 €

7./8.

250 €

300 €

350 €

400 €

450 €

200 €

9.-12.

175 €

200 €

250 €

300 €

150 €

13.-16.

150 €

175 €

200 €

250 €

100 €

17.-24.

100 €

125 €

150 €

200 €

50 €

25.-32.

75 €

100 €

125 €

175 €

33.-48.

50 €

75 €

49.-64.

25 €

50 €

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Zum 20-jährigen Jubiläum: 12 Teams nach Las Vegas zum

Worldcup 2010 (siehe hierzu Seite 71)

44 - sport ‘n‘ play - DLMM


Anmeldung

Anmeldungen: Anmeldeschluß:

02. Juni 2009. Es gilt der Poststempel. Es kann nicht nachgemeldet werden, auch nicht vor Ort.

Anmeldeadresse:

DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimerstr. 23 a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 - 3 37 87

Anmeldeweg:

über den zuständigen Liga-Sekretär

Anmeldegebühr:

33 Euro pro Team Diese ist zu entrichten per Vorkasse auf das Konto des DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Sparkasse Rhein-Nahe BLZ: 560 501 80 Konto-Nr.: 53 000 204 Bei der Überweisung ist unbedingt der Name der betreffenden Teams anzugeben.

Klassifikationen, Spielvarianten und Startbeginn: Klassifikation:

Spielvariante gesamtes Turnier:

Startbeginn:

C-Liga BZ BZO u. Bundesliga B-Liga Damen A-Liga

301 501 D.O. 501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O.

03. Juli 13.00 Uhr 03. Juli 14.30 Uhr 03. Juli 16.00 Uhr 04. Juli 10.00 Uhr 04. Juli 15.00 Uhr 04. Juli 16.00 Uhr

Freitag Freitag Freitag Samstag Samstag Samstag

DLMM - sport ‘n‘ play - 45


DLMM 2009

Die 20 goldenen Regeln der DLMM 2009

Ein Team besteht aus mindestens 4, maximal 6 Ak-

1 teuren. Aus den gemeldeten Teams gehen 6 Spie-

lerInnen zum Worldcup. Die Gewinnerteams können die Reise zum Worldcup nur im darauf folgenden Jahr antreten. Bei Nichtantritt der Reise verfällt der Gewinn für alle SpielerInnen.. Bei einer Begegnung werden pro Team immer vier

2 Spieler eingesetzt. 3

Ein Team darf nicht mit drei oder weniger Spielern antreten.

4

Für die Einstufung in die jeweilige Liga-Klasse ist die Ligasaison I/2009 maßgebend.

Spieler, die bei der DM 2008 im 128er Feld eine Start-

11 berechtigung hatten, können auf der DLMM 2009 auf keinen Fall in den Spielklassen C und B starten.

Die Auslosung erfolgt vor Ort vor Turnierbeginn. Diese

12 Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung. Die Sieger der DLMM 2008 werden im Jahr 2009 in

13 die nächst höhere Klasse eingestuft. Die Sieger der DLMM 2009 werden bei der DLMM 2010 in die nächst höhere Klasse eingestuft.

14 Die Anmeldung erfolgt über den Liga-Sekretär.

Die Teilnahmeberechtigung an der DLMM ist für jeden

5 Spieler mit der aktiven Teilnahme am Ligaspielbetrieb

C-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal bei

15 der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens B-Liga spielen. B-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal bei

verbunden. Die Spieler müssen in der DSAB Liga Herbstsaison 2008 mindestens 50 % der gesamten Spiele gespielt haben und in der DSAB Liga Frühjahrsaison 2009 mindestens 50 % der möglichen Spiele des Spielplans der jeweiligen Liga gespielt haben. Stichtag 01. Juni 2009.

16 der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM

6 antreten, wie sie auch in der DSAB-Ligasaison Herbst

Die Teams dürfen nur in der Formation bei der DLMM

18 darauf folgenden Saison in der gleichen Konstellation

2008 und Frühjahr 2009 gemeldet gewesen sind. Neu gemeldete Teams können vom DSAB auf Anfrage eine Berechtigung erhalten.

weiterspielen und mindestens in der C und B Liga (66 Legs) und in der A – Bundesliga (96 Legs) gespielt haben. Dies ist notwendig um beim World-Cup 2010 der NDA in Las Vegas teilnehmen zu können.

Nur Teams, die ihr Startgeld fristgerecht entrichtet

mindestens A-Liga spielen. A-Teams und -Einzelspieler, die bereits einmal bei

17 der DLMM gewonnen haben, müssen auf der DLMM mindestens BZ-Liga spielen. Teams, die bei der DLMM gewinnen, müssen in der

Teams, die Spieler in der falschen Klasse gemeldet

7 haben, sind startberechtigt.

19 haben, können jederzeit disqualifiziert werden.

8 Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen vor.

20 geändert, gestrichen oder verboten werden.

Die Entscheidungen der Turnierleitung sind endgültig.

9 Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Freitagswettbewerbe werden, soweit notwendig,

10 samstags zu Ende gespielt. Samstagswettbewerbe werden, soweit notwendig, sonntags zu Ende gespielt. Diese Entscheidung liegt ausschließlich in den Händen der Turnierleitung. 46 - sport ‘n‘ play - DLMM

Teamnamen können jederzeit von der Turnierleitung

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbungen jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor.


Modus

1. Qualifikationsrunde

2.Qualifikationsrunde

Finalrunde

Tuniermodus:

Round Robin

Round Robin

Doppel - K.O.

Spieldistanz:

best of 3 Einzel best of 1 Doppel

best of 5 Einzel best of 1 Doppel

G = best of 5 V = best of 3 Finale = best of 5

Matches:

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel

2 Einzel 2 Doppel 2 Einzel Teamgame

gewonnenes Spiel:

alle Spiele müssen gespielt werden

alle Spiele müssen gespielt werden

die Matches sind gewonnen, wenn ein Team 4 Spiele für sich entschieden hat

Reihenfolge der Spiele:

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4

1-1 2-2 Doppel I Doppel II 3-3 4-4 Teamgame

1. und 2. Qualifikationsrunde: Doppel werden wie folgt gespielt: Heim: Zähler 1 + 3 – Gast: Zähler 2 + 4 – League best of 1 Leg Werden beide Doppel von Heim oder Gast gewonnen = 1 Spielpunkt + 2 Legpunkte. Bei Unentschieden spielen die beiden Gewinner Doppel nochmals best of 1. Gewinner Doppel wird mit 1 Spielpunkt und 2:1 Legpunkten gewertet. Vor jeder Begegnung müssen die Einzel und Doppel festgelegt werden. Keine Auswechslung in einer laufenden Begegnung möglich. Teams pro Gruppe:

es sind 4 Teams pro Gruppe geplant; abhängig von der Teamanzahl insgesamt können auch Gruppen mit 3-7 Teams gebildet werden

Qualifikation:

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die nächste Gruppe

Tabellenwertung:

gewonnenes Match = 2 Matchpunkte; gewonnenes Spiel = 1 Spielpunkt; gewonnenes Leg = 1 Legpunkt

Wertigkeit der Punkte:

Matchpunkte vor Spielpunkt vor Legpunkte; sollten Match- und Spielpunkte gleich sein, dann entscheidet 1. Differenz der Legpunkte; 2. Anzahl der Legpunkte

Definition Gleichstand:

wenn Match-, Spiel- und Legpunkte identisch sind

Entscheidung bei Gleichstand:

entscheidet die Begegnung untereinander!

Sudden Death:

4 Spieler pro Team; League-Variante; Spieler 1 + 2 sowie Spieler 3 + 4 eines Teams jeweils auf einen Score; Spielvariante wie Ligaklasse best of 1

die besten 2 Teams jeder Gruppe kommen in die Finalrunde

DLMM - sport ‘n‘ play - 47


4. DSAB Bundesliga Finale Darts

Mac Leods - Team des Jahres

48 - sport ‘n‘ play - Bundesliga Finale

Mit insgesamt sieben DLMM-Siegen haben die Mac Leods aus Dettelbach schon lange die Rangliste der erfolgreichsten Team der Deutschen Liga Mannschafts Meisterschaften angeführt. 2008 kam ihr achter Meisterpokal hinzu. Mit zwei Bundesligameister-Titeln haben sie nunmehr auch die Pole in der Bundesliga-Kategorie inne. Am 15./16. August 2008 dominierten sie im Bürgerhaus Trois-


dorf auf der Finalbühne die Wilde 13 aus Bayreuth mit 4:0. Den dritten Rang teilten sich der EDV Moers und Das Team aus Mönchengladbach. Während sich die Mac Leods damit für den Worldcup Las Vegas 2009 qualifiziert haben, wurden die anderen sieben Teams mit Sportförderpreisen im Gesamtwert von 4 000 Euro belohnt. Das Bundesliga-Finale 2008 präsentierte

sich voller Hochspannung und sportlicher Dynamik, mit zahlreichen Überraschungen und im Rahmen der DSAB LigaabschlussFeier der Pütz-Liga mit einem begeisterten Publikum von über 500 Darts-Fans, was zusammen eine prickelnde Atmosphäre schuf, die beispielsweise Marco Puls von den Mac Leods so erlebte: „Das sind mit meine schönsten Darts-Tage gewesen!“

Bundesliga Finale - sport ‘n‘ play - 49


Worldcups Las Vegas

Darts Poolbillard

50 - sport ‘n‘ play - Las Vegas


Der Traum aller Darts- sowie PoolbillardSpieler heißt Las Vegas. Nur einmal dabei gewesen zu sein, wünschen sich viele. Das ist aber lediglich die halbe Wahrheit, denn wer schon einmal in dieser Metropole gewesen ist, möchte immer wieder dort hin. Der VFS/DSAB macht es möglich. Jahr für Jahr!

Las Vegas - sport ‘n‘ play - 51


28. Worldcup Poolbillard

Las Vegas

52 - sport ‘n‘ play - Worldcup Poolbillard

Teil des Poolbillard-Superevents in Las Vegas waren 2008 einmal mehr zwei DSAB-Teams, die Gamblers und Outsiders. Beim 28. VNEA Worldcup im Riviera-Hotel am Strip sorgten die DSABler bereits in den Einzeldisziplinen für Furore. Allen voran Gökmen Duvan (Outsiders), der sich im 9-Ball erst im Finale der IntermediatClass Ben Zimmer aus Ohio geschlagen geben musste. Nicht weniger überzeugend war der fünfte Platz von Antonio Benvenuto (Outsiders) im


8-Ball der Regular-Class. In dem über 1 000-Mann starken Feld kristallisierte er sich schließlich als hervorragender Fünfter heraus. Die beiden Gamblers Peter Weippert und Thomas Meister präsentierten sich ebenfalls in bester Spiellaune und belegten in der Intermediat-Class Rang neun und sieben im 8-Ball. Sowohl die Gamblers als auch die Outsiders traten im Team-Wettbewerb 8-Ball, der Königsdisziplin in Las Vegas, in der Intermediat-Class an. Erster großer Erfolg: Beide Teams qualifizierten sich für die Finalrunde. Letztendlich taten sich die Outsiders als Neunte hervor, während die Gamblers bis auf Platz fünf vorkamen - ohne Frage mit dem Potential für mehr! Vielleicht 2009? Die Gamblers: Thorsten Endres, Daniel Erdmann, Dieter Kopic, Frank Lauer, Thomas Meister und Peter Weippert. Die Outsider: Antonio Benvenuto, Ötztürk Cetin, Gökmen Duvan, Martin Karl, Martin Stahl und Werner Mollner

Worldcup Poolbillard - sport ‘n‘ play - 53


Worldcup Darts

Der DSAB in Las Vegas

54 - sport ‘n‘ play - Worldcup Darts

Dieses Mal hat es bis zum letzten Las Vegas-Tag gedauert, bis der DSAB wenigstens einen Titel beim Worldcup gewonnen hatte. In einem rein deutschen Finale besiegten im Triple Mixed die Rookies Sandra Büttner, Manfred Gorzkowski und Tobias Höntsch die Semi-Oldies Sabine Lischka-Kurz, Holger Kurz und Patrick „Paddy“ Esper. Was hatte sich an den Tagen zuvor ereignet? Die DSAB-Crew hatte sich hervor-, aber nicht überragend präsentiert! Hinter dem US-Amerikaner Scott Kirchner platzierte sich im 501 D.I./D.O. der Masters-Herren Stefan Nilles als Zweiter und Marko Puls als Dritter.


Die Podiumsplätze zwei und drei sprangen ebenfalls im Damen-Doppel 501 D.I/D.O für den DSAB heraus. Obenauf die US-Girls Stacy Bromberg und Betty Dunk, denen auf dem Fuße Sabine Jansen/Kerstin Engbers sowie Sabine Lischka-Kurz/Sandra Büttner folgten. Als Runners-up gefielen außerdem Holger Kurz und Patrick Esper im Masters-Herren Doppel 501 D.I./D.O., die sich erst im Endspiel dem US-Doppel Rick Espinoza und

Chuck Shaner geschlagen geben mussten. So ähnlich erging es im Herren MastersDoppel Cricket Stefan Nilles und Marko Puls – ebenfalls Platz zwei. Im Team Cricket der Herren überzeugte Titelverteidiger Stilbruch Weinheim in diesem Jahr als Zweiter. Die Mac Leods empfahlen sich als Fünfte und die Dart Haie – Das Original als Neunte. Beim Team-Wettbewerb 501 D.I./D.O. hieß es für Stilbruch Weinheim Platz zwei, für die

Dart Haie Rang drei, während sich die Mac Leods als Fünfte zeigten. Platz sieben sicherten sich gemeinsam No Taste – No Fun sowie „Atze & Co auf der Lauer“. Last but not least durfte sich der sympathische DC Nordwind über Rang neun freuen. Im National Challenge Cup glänzten die DSAB-Damen als Zweite und bei den Herren lief es auf Rang drei hinaus.

Worldcup Darts - sport ‘n‘ play - 55


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Dart1.net

Das Dartsportal

Dart1.net ist das offizielle Portal des DSAB. Hier finden Sie jede Menge Infos: Turnierausschreibungen, Ranglisten, DSABInfos, VFS/DSAB-Löwen Tour-Infos, Liga-Infos, DSAB-Ranking und vieles mehr! Mit allen DSAB Liga-Ergebnissen. BundesligaInformationsdienst. Immer aktuell. Für jeden Spieltag. Mit Tabellen und Spielresultaten.

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56 - sport ‘n‘ play - Dart1.net


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Dart1.net - sport ‘n‘ play - 57


8. Masters of Masters

Das 30.000 Euro Turnier

58 - sport ‘n‘ play - Masters fo Masters

Nach 2007 haben die Damen in diesem Jahr ihr „eigenes“ Masters of Masters bekommen. Verdientermaßen allemal! Mit einem stolzen Preisgeld von 4 800 Euro. Das ist zwar beträchtlich weniger als bei den Herren (26 500 Euro), dafür aber sind bei den Damen nur 16 Teams zugelassen. Und die boten am 6. November auf dem Autohof Strohofer sehenswertes Darts. Am Ende hießen die Siegerinnen Sabrina Spörle/Marene Westermann, die Runners-up Janine Wagener/Sandra Büttner und die Dritten Tanja Hebling/Deborah Schleich sowie Sabine Bilderl/Dominique Koch. Bei den Herren waren es 128 Doppel. Wer eben noch wie der strahlende Sieger ausgesehen hatte, zählte im Achtelfinale schon zu den Unterle-


genen wie Christian Werner/Jörg Goga, Thomas Ehlers/Thomas Junghans, Markus Floh/ Matheus Ziolkowski, Frank Schuh/Alfonso Sapia, Marko Puls/Stefan Nilles, Dirk Markowski/Thorsten Mauritz, Jürgen Heinrich/Swen Rausch und Thomas Gendrisch/Lucio Rave. Das Viertelfinale überstanden indes weder Dirk Cormann/Andreas Schneider, Jan Hantke/Frank Dittmer, Holger Kremhöller/Marcus Meier noch Stefan Geinert/Matthias Fehr. Im ersten Halbfinale setzten sich sodann Bernd Roith/Joachim Kössler gegen Jens Bochmann/

Kersten Müller mit einem 4:0 Sieg durch, und im zweiten Halbfinale unterlagen Manfred Bilderl/Alexander Köhler dem Duo Jose Luis Rodriguez/ Marco Schuy 1:4. Das Endspiel dominierten dagegen Jose Luis Rodriguez/Marco Schuy mit 5:2 über Bernd Roith/Joachim Kössler. Damit gab es in diesem Jahr abermals mit Jose Luis Rodriguez und Marco Schuy neue Masters of Masters-Sieger - und das Gesetz des „They never come back“ hat weiterhin Gültigkeit.

Masters of Masters - sport ‘n‘ play - 59


9. Masters of Masters

05. November 2009 Autohof Strohofer, Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind Telefon: 09556-1816

Beginn: 12:00 Uhr

Wichtiges zum Turnier Allgemeines • Es wird nach DSAB-Regeln gespielt. • Die Spieler müssen sich als Doppel anmelden. Nur mit der MoM-Card möglich. Vorrunde • Spielmodus: 501 D.O. • Die Vorrunde wird im Round Robin-Modus in 32 ViererGruppen mit insgesamt 128 Doppel ausgetragen. • Aus der Vorrunde gehen dann die Erstplazierten in die Finalrunde, die Zweit- und Drittplazierten in die Zwischenrunde. • Die Vorrunde bei den Damen wird im Round Robin-Modus in 4 Vierer-Gruppen mit insgesamt 16 Doppel ausgetragen. • Alle Gruppenspiele in der Vorrunde werden „best of 3“ gespielt. • Gewonnenes Spiel = 1 Spielpunkt, gewonnenes Leg = 1 Legpunkt. • Wertigkeit der Punkte: Spielpunkte vor Legpunkte. Sollten Spielpunkte gleich sein, dann entscheidet zunächst die Differenz der Legpunkte; sodann die Anzahl der Legpunkte. • Definition Gleichstand: Wenn Spiel- und Legpunkte identisch sind. • Entscheidung Gleichstand: Die Begegnung untereinander entscheidet. • Vor Spielbeginn wird einmal ausgebullt. Finalrunde der Herren • Finalrunde wird im Einfach-K.O.-System gespielt. • Die Finalrunde wird bis zum Viertelfinale „best of 5“ gespielt. • Die Viertelfinal- und Halbfinalbegegnungen werden „best of 7“ und das Finale „best of 9“ gespielt. • Vor Spielbeginn wird einmal ausgebullt. Finalrunde der Damen • Finalrunde wird im Einfach-K.O.-System gespielt. • Viertelfinale: „best of 5“ • Halbfinale: „best of 5“ • Finale: „best of 7“ • Vor Spielbeginn wird einmal ausgebullt.

60 - sport ‘n‘ play - Masters of Masters

Teilnahmeberechtigung • Teilnahmeberechtigt sind nur DSAB Mitglieder. • SpielerInnen müssen seit 01.01.2006 ihren 1. Wohnsitz in Deutschland haben. • SpielerInnen dürfen bei FECS-EDU Veranstaltungen für kein anderes Nationalteam als für den DSAB gestartet sein. (Ausnahmeregelungen behält sich der DSAB nach schriftlichem Antrag vor.) • Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Erst wenn die Teilnahme durch den DSAB bestätigt wurde (Veröffentlichung auf dart1.net), ist die Teilnahme autorisiert und verbindlich. Der DSAB behält sich vor, Teilnehmer/Innen nicht zuzulassen. • Mit der Anmeldung verpflichtet sich der Teilnehmer/die Teilnehmerin, das Startgeld im Voraus zu entrichten und die Teilnahmebedingungen anzuerkennen. Besonderheiten • Die Turnierleitung behält sich Änderungen vor. • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Hier finden Sie Ausschreibung für das Masters of Masters 2009 MoM-Cards: Die MOM-Card kostet 50 Euro pro Spieler, also 100 Euro fürs Doppel. Die MoM-Cards werden nach Eingang der Entrichtung des Startgeldes bearbeitet und berücksichtigt. Das heißt, dass das Teilnehmerfeld nach 128 bzw. 16 autorisierten MoM-Cards unwiderruflich geschlossen wird.

26 500 Euro Herren Platz Euro Anzahl 1. 7 000 2. 3 500 3. 1 600 5. 800 9. 400 17. 200 33. 100

31 300 Euro

1x 1x 2x 4x 8x 16 x 32 x

4 800 Euro Damen Platz Euro Anzahl 1. 2 000 2. 1 000 3. 500 5. 200

1x 1x 2x 4x

Masters of Masters - sport ‘n‘ play - 61


22. Deutsche Meisterschaften

Drei vitale Tage Super-Darts

62 - sport ‘n‘ play - DM Darts

Vom 7. bis 9. November wurden auf dem Autohof Strohofer in Geiselwind bei den 22. Deutsche Meisterschaften 15 neue Titelträger gekürt - 23 DM-Pokale wurden an die glücklichen SiegerInnen überreicht. 69 Pokale insgesamt für die ersten Drei in allen Disziplinen, unzählige Urkunden wurden geschrieben und viele Sportförderpreise ausgezahlt. Die DM 2008 war eine sehr großzügige. On the Top der besten Akteure rangierte mit Marene Westermann (Klein Reken) einmal mehr eine Frau, die nicht weniger als drei Titel und eine Vizemeisterschaft in diesem Jahr sammeln konnte. Ihr dicht auf den Fersen folgte eine weitere Dame: Kerstin Engbers aus Ibbenbüren mit zwei Titeln und einem dritten Rang. Der einzige Mann, der zwei Titel vereinnahmen konnte, heißt Dietrich

DJ folg zwe (Ho (Bu hei sow und Ebe Am Jür ßen


DJ Westermann, ebenfalls Klein Reken. Dahinter folgen: Maik Langendorf aus Hameln als Winner, zweimaliger Runner-up und Dritter, Nicole Richard (Hofheim) als Siegerin und Zweite, Mario Masurka (Buseck) als Sieger und Zweiter, Markos Puls (Steinheim) als Titelträger mit zwei weiteren dritten Rängen sowie Jennifer Mäck aus Gerschweiler als Meisterin und Dritte. Ebenfalls zu Meisterschaftsehren kamen: Kristine Amling (Bingen), die Bergheimerin Sabine Jansen, Jürgen Bätzner (Bernhalden), Thomas Ehlers (Gießen), Reinhard Ertl (Teisnach), der Wuppertaler Mar-

ko Kleidt, Stefan Nilles (Bausendorf), Sebastian Reinhart (Zötzen), Christoph Stahlbauer (Niederstotzingen), Stefan Stoyke (Barßel) sowie Sven Widmer aus Weissach.

DM Darts - sport ‘n‘ play - 63


22. Deutsche Meisterschaften

Ehrungen

Traditionsgemäß wurde die offizielle Eröffnung der DM 2008 mit verschiedenen Ehrungen begleitet. So wurden sowohl das EM-Team der Damen als auch der Herren, ferner die drei Besten der DSAB Damen Einzel-Rangliste Janine Wagener (Westerburg), Sabine Lischka-Kurz (Nidderau) und Marene Westermann (Klein Reken), außerdem die drei Besten der DSAB Herren Einzel Masters-Rangliste Mario Masurka (Buseck), Holger Kurz (Nidderau) und Patrick Esper (Neuwied) sowie die drei Besten der DSAB Herren Einzel Amateur-Rangliste Thomas Seubert (Bad Wimpfen), Marco Hülsmeyer (Menden) und der Bochumer Daniel Ziolkowski ausgezeichnet. Als Sieger und Zweite des VFS/DSAB-Löwen Supercups bei den Herren wurden Holger Kurz, Mario Masurka und der Dortmunder Andreas und

7. Melanie Lahmann 7. Rico Wengatz 7. Martin Egers

Rheinfeld Wedel Rheinfeld

Nidderau

7. Sabine Bilderl 7. Manfred Bilderl 3. Alexander Köhler

Ahlen Ahlen Würzburg

5. Tobias Höntsch

Hattersheim

Offenes-Einzel 301 M.O.

5. Frank Schuh

Sasbach

1. Sebastian Reinhart

7. Manfred Bilderl

Ahlen

2. Thomas Kugler

Bamberg

7. Thomas Ehlers

Gießen

3. Sascha Wiegand

Herren Einzel 128er Feld 501 D.O. 1. Mario Masurka

Buseck

2. Patrick Esper

Neuwied

3. Maik Langendorf

Hameln

4. Holger Kurz

4. Jennifer Götsch 4. Jennifer Haß

Grafenwiesen Passau

5. Chris Sevenich 5. Steffi Raatz

Düsseldorf Düsseldorf

5. Ilona an der Heiden 5. Sandra Matulis

Schotten Leun

5. Gabriele Sitt 7. Petra Knack

Wetzlar Solms

Bochum

7. Werena Melkus 7. Corinna Zeller

Ingolstadt Manching

Zwötzen

Damen Einzel 64er Feld 501 D.O.

4. Suad Semovic

Giengen

Damen-Doppel Masters 501 D.O.

1. Marene Westermann

Klein Reken

5. Christian Hedecke

Kevelaer

2. Janine Wagener

Westerburg

5. Thomas Petzold

Achern

1. Kerstin Engbers 1. Sabine Jansen

Ibbenbüren Bergheim

3. Kerstin Engbers

Ibbenbüren

7. Thorsten Biedermann

Wartmannsroth

4. Anja Piecuch

Hövelhof

2. Marene Westermann 2. Dominique Koch

Klein Reken Rheda-Wiedenbrück

7. Marko Waidmann

Karlsruhe

5. Deborah Schleich

Mannheim

Amateur Herren-Doppel 301 M.O.

3. Kathrin Reddmann 3. Sylvia Petersen

Jubeck Gelting

5. Sandra Becker

Hövelhof

7. Steffi Raatz

Düsseldorf

1. Jürgen Bätzner 1. Sven Widmer

Bernhalden Weissach

4. Janine Wagener 4. Michaela Kubau

Westerburg Nistertal

7. Morena Wolf

Düsseldorf

2. Stefan Sik 2. Hasan Akkurt

Steinheim Steinheim

5. Tanja Hebling 5. Deborah Schleich

Rimbach Mannheim

1. Marko Kleidt

Wuppertal

2. Uwe Liedel

Meißenheim

3. Jürgen Davidheimann 3. Marco Sieg

Herne Herten

5. Yvonne Caspar 5. Katrin Mänz

Altdörnfeld Grünstadt

3. Achim Altersberger

Niederstotzingen

4. Marcus Hoffmann 4. Bernd Egold

Saarbrücken Völklingen

7. Silke Herzog 7. Sarah Heitmann

Eschweiler Korschenbroich

4. Dietmar Möller

Groß Rheide

5. Marco Hülsmeyer

Menden

5. Jörg Blumenkamp 5. Andreas Gosling

Krefeld Kempen

7. Claudia Frere 7. Gabrielle Tannigel

Köln Köln

5. Dimitrios Manika

Oberkochen Willstätt

5. Christian Reiter 5. Uwe Zieglmeier

Erding Lenting

Mixed 301 M.O.

7. Stefan Ehlers 7. Andreas Ploep

Brachttal

7. Mark Whitebread 7. Thorsten Ros

Gummersbach Gummersbach

1. Thomas Ehlers

Gießen

7. Pierre Finck 7. Andreas Rakowitz

Hunderdorf Waldkraiburg

2. Maik Langendorf

Hameln

3. Marko Puls

Steinheim

4. Thomas Kugler

Bamberg

5. Thomas Junghans

Plauen

5. Thomas Kreutzer

Mönchengladbach

7. Marek Pudelko

Mayen

7. Marco Schuy

Rietheim-Weilheim

Warm-up 301 M.O.

Warm-up 501 D.O.

Triple Mixed 701 1. Marene Westermann 1. Dietrich Westermann 1. Maik Langendorf

Klein Reken Klein Reken Hameln

2. Bianka Langendorf 2. Marek Pudelko 2. Thorsten Mauritz

Hameln Mayen Waltrop

3. Jennifer Mäck 3. Jörg Rothe 3. Manuel Zgonina

Gerschweiler Kirchheim Rain

4. Anja Piecuch 4. Michael Reucher 4. Thomas Kreutzer

Hövelhof Duisburg Mönchengladbach

5. Ulrike Klinger 5. Hristos Artonitidis 5. Andy Wilden

Köln Köln Köln

5. Kathrin Ströbel 5. Thomas Junghans 5. Thomas Ehlers

Pegnitz Plauen Gießen

64 - sport ‘n‘ play - DM Ehrungen

1. Jennifer Mäck 1. Christoph Stahlbauer

Gerschweiler Niederstotzingen

2. Ilona an der Heiden 2. Daniel Ladner

Schotten Schotten

Herren Masters Doppel 501 D.O.

3. Stefanie Nethövel 3. Andre Teichmann

Schopfloch Schopfloch

1. Marko Puls 1. Steffen Nilles

Steinheim Bausendorf

4. Atilla Sisman 4. Antje Hafner

Heidenheim Giengen

1. Tobias Höentsch 1. Mario Masurka

Hattersheim Buseck

5. Sascha Windgassen 5. Wencke Beimert

Ortenberg Ortenberg

3. Manfred Bilderl 3. Alexander Köhler

Ahlen Würzburg

5. Markus Arendt 5. Jennifer Emmrich

Schoeneck Großkrotzenburg

4. Dirk Markowski 4. Thorsten Mauritz

Bochum Waltrop

7. Tanja Maerten 7. Frank Kroell

Neu-Anspach Buedingen

5. Matthias Ketterer 5. Dominik Hofmann

Raststatt Pegnitz

7. Susan Walcker 7. Karsten Meyer

Hamburg Hamburg

5. Patrick Esper 5. Markus Hartmann

Neuwied Weibern

Mixed 501 D.O.

7. Frank Schmedemann 7. Orhan Berrak

Ratekau Barmstedt

7. Maik Langendorf 7. Dietrich Westermann

Hameln Klein Reken

1. Marene Westermann 1. Dietrich Westermann

Klein Reken Klein Reken

2. Nicole Richard 2. Tobias Höntsch

Hofheim Hattersheim

Damen Amateur-Damen 301 M.O.

3. Gudrun Eccard 3. Marko Puls

Steinheim Fellbach-Schmiden

1. Kristine Amling 1. Nicole Richard

Bingen Hofheim

4. Sabine Jansen 4. Dirk Cormann

Bergheim Eschweiler

2. Gabriele Matiz 2. Olivia Maria Foertsch

Wiesbaden Wiesbaden

5. Sabine Bilderl 5. Holger Kurz

Ahlen Nidderau

3. Susan Walcker 3. Yasemin Demirtas

Hamburg Hamburg

5. Sawitree Aremsirl 5. Bernd Roith

Kornwestheim Tübingen


bei den Damen als Erste, Zweite und Dritte Janine Wagener, Marene Westermann und Sabine Lischka-Kurz geehrt. Als Top 3 der Doppel-Rangliste wurden der Kölner Michael Sommerfeld, Mario Masurka und Manfred Bilderl (Ahlen) sowie als beste Damen der Mixed-Rangliste die Bielefelderin Nina Wolff, Heike Stoyke (Barßel) und Sabine Jansen (Bergheim) sowie als beste Herren abermals Michael Sommerfeld, der Duisburger Michael Reucher und Stefan Stoyke (Barßel) belobigt.

7. Sabrina Spörle 7. Andi Waidenmaier

Sandhausen Waibstadt

7. Lydia Ristow 7. Orhan Berrak

Bokel Barmstedt

Herren Amateur-Herren 301 M.O. 1. Reinhard Ertl

Teisnach

2. Tom Lindner

Gersthofen

3. Andreas Benz

Heilbronn

4. Markus Arendt

Schöneck

5. Sascha Gajic

München

5. Alfred Patolla

Gießen

7. Michael Obernagel

Minden

7. Steffen Müller

Wolfenbüttel

Damen Einzel 301 M.O. 1. Kerstin Engbers

Ibbenbüren

2. Gabrielle Tannigel

Köln

3. Janine Wagener

Westerburg

4. Tanja Maerten

Neu-Anspach

5. Sylvia Petersen

Gelting

5. Sabine Enzersberger

Germering

7. Jennifer Hladio

Herrenberg

7. Nina Wolff

Herford

Herren Masters-Einzel 501 D.O. 1. Stefan Stoyke

Barßel

2. Maik Langendorf

Hameln

3. Dirk Cormann

Eschweiler

4. Sven Schneider

Herborn

5. Mike Rösler

Siegen

5. Stefan Ripkens

Kevelaer

7. Jens Kernicke

Berlin

7. Manfred Bilderl

Ahlen

Den Fairness-Preis 2008 für ihr stets sportlichfaires Verhalten sowie ihre beispielhafte und vorbildliche Einstellung zum Dartssport hat der VFS/DSAB 2008 bei den Damen Bianka Langendorf (Hameln) und bei den Herren Oliver Fricke (Stemwede-Levern) verliehen. Den Titel Darts-Spielerin des Jahres beziehungsweise Dartsspieler des Jahres nahmen Janine Wagener (Westerburg) sowie Thomas Seubert (Bad Wimpfen) in Empfang. Für ihre respektablen sportlichen Leistungen, ihr Fairplay, ihr vorbildliches Verhalten und ihr

Engagement für den Dartssport wurden als außerordentliche Spielerpersönlichkeiten bei den Damen Anja (Piecuch) sowie Holger Kurz (Nidderau) bei den Herren ausgezeichnet.

Die erfolgreichsten SpielerInnen 1. Marene Westermann 3 Kerstin Engbers 2 2 Dietrich Westermann Maik Langendorf 1 Mario Masurka 1 Marko Puls 1 Jennifer Mäck 1 Kristine Amling 1 Sabine Jansen 1 Nicole Richard 1 Jürgen Bätzner 1 Thomas Ehlers 1 Reinhard Ertl 1 Marko Kleidt 1 Stefan Nilles 1 Sebastian Reinhart 1 Christoph Stahlbauer 1 Stefan Stoyke 1 Sven Widmer 1 Tobias Höntsch Janine Wagener Ilona an der Heiden Dominique Koch Bianka Langendorf Gabriele Matiz Nicole Richard Gabrielle Tannigel Hasan Akkurt Patrick Esper Olivia Maria Foertsch Thomas Kugler Daniel Ladner Uwe Liedel Tom Lindner Thorsten Mauritz Marek Pudelko Stefan Sik Yasemin Demirtas Gudrun Eccard Stefanie Nethövel Sylvia Petersen Kathrin Reddmann Susan Walcker Achim Altersberger Andreas Benz Manfred Bilderl Dirk Cormann Jürgen Davidheimann Alexander Köhler Jörg Rothe Marco Sieg Andre Teichmann Sascha Wiegand Manuel Zgonina

2. 1

3. 1

2 1

1 2 1

2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

1

1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1

DM Ehrungen - sport ‘n‘ play - 65


23. Deutsche Meisterschaften

Hier finden Sie die Ausschreibung für die Deutschen Meisterschaften Darts 2009.

06.-08. November 2009 Autohof Strohofer, Multifunktionshalle Geiselwinderstraße 15-23 96160 Geiselwind Telefon: 09556-1816

Zum Turnierablauf 1.

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15.

16.

Bei der Registration erhält jeder Spieler eine Spielernummer, die er für die Dauer des gesamten Turniers behält. Für jede Disziplin muss ein Einschreibeformular ausgefüllt an der Kasse abgegeben werden. Für jedes aufgerufene Match steckt eine Karte im Chartskasten. Sofort nach Beendigung des Spiels ist vom Gewinner die Chartskarte auszufüllen. Absichtliche Verzögerungen können von der Turnierleitung bestraft werden. Jeder Spieler oder jedes Team besitzt das Recht, bei Streitigkeiten einen Schiedsrichter zu fordern. Die Gebühr von 5,00 Euro pro Spieler ist sofort zu entrichten. Essen, Trinken oder Rauchen ist im Spielbereich strengstens untersagt. Nicht ordnungsgemäß gekleidete Spieler können des Spielsaals verwiesen werden. Anstößige Team- oder Spielernamen werden nicht angenommen. Nicht abgeholte Preisgelder verfallen. Die Preisgelder in den Doppel- oder Triple-Disziplinen beziehen sich jeweils auf das gesamte Team. Alle Preisgelder werden in Euro ausgezahlt. Gespielt wird nach den DSAB Spiel und Turnierregeln am LÖWEN Turnier Dart. Entscheidungen der Turnierleitung und der eingesetzten Schiedsrichter sind endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Turnierleitung behält sich Ausweiskontrollen vor. Es sind nur Spieler/Innen startberechtigt, die ihren ständigen ersten Wohnsitz in Deutschland seit dem 1. Mai 2006 haben und nachweisen können. SpielerInnen, die in den Jahren 2000 – 2009 für ein anderes Nationalteam als für den DSAB im Rahmen von FECS/EDU-Veranstaltungen gestartet sind, dürfen an der DM nicht teilnehmen! Teamnamen oder Einzelspielernamen können jederzeit von der Turnierleitung geändert, gestrichen oder verboten werden.

66 - sport ‘n‘ play - DM

Wiederaufrufsystem Sollte das gegnerische Team oder der gegnerische Spieler drei Minuten nach Aufruf nicht am Gerät erschienen sein, so muss eine Wiederaufrufkarte (WA-Karte) ausgefüllt werden. Folgende Informationen müssen auf die Karte eingetragen werden: • • •

Name des fehlenden Teams oder Spielers Gerätenummer Disziplin

Mit dem 1. WA beginnt automatisch, die WA-Zeit zu laufen. Der aufgerufene Spieler muss sich innerhalb von drei Minuten bei der Turnierleitung melden, ansonsten erfolgt der zweite WA. Das Team oder die Spieler, die den WA verursacht haben, haben damit das erste Leg verloren. Der Aufgerufene hat noch einmal drei Minuten Zeit, die WA-Zeit zu stoppen. Falls dies nicht geschieht, hat der Spieler bzw. das Team das Match verloren. Wichtig: Es qualifizieren sich für das Herren 128er-Feld die besten 100 Spieler der DSAB Masters-Rangliste sowie die 28 besten Spieler der DSAB Amateur-Rangliste, für das Damen 64er-Feld qualifizieren sich die 64 besten der DSAB Damen Rang-liste. Qualifizierung nur bei 4 Turnierteilnahmen möglich. Die Felder können vom Veranstalter aufgefüllt werden. Die entsprechenden SpielerInnen erhalten eine Einladung zur DM 2009. VFS Bonbons und die Preisgelder werden nur bei der DM ausbezahlt bei mindestens 4 Turnierteilnahmen.

Zusatz: Das Auslegen und Verteilen von Info-Blättern, Werbungen jeglicher Art, Verkaufsstände sowie das Anbieten und der Verkauf jeglicher Produkte ist sowohl in der Halle als auch auf dem gesamten Gelände des Autohof Strohofer strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Veranstalters erlaubt. Der Veranstalter behält sich bei Verstoß rechtliche Schritte vor.


Ausschreibung

Diszip.-Nr. Meldeschl.

DM 10.00

DM 10.00

1 14.00

2 15.00

Disziplin

Herren Damen Warm Up Warm Up 128 64 Einzel Offenes Offenes Einzel Einzel Einzel

Spielvariante 501 D.O. 501 D.O. 301 M.O. 501 D.O. Spielm. best Gewinnerrd. Spielm. best Verliererrd. Spielm. best Finalmodus Setausgleich im Finale 1. 2. 3. 4. 5./6. 7./8. 9./12. 13./16. 17./24. 25./32. 33./48. 49./64.

Startg./P.

Samstag, 07.11.2009 Einlaß: 8.00 Uhr

3 17.00

4 19.00

Triple Mixed

Offenes Einzel

701

301 M.O.

of 5

of 5

of 3

of 3

of 3

of 3

of 3

of 3

of 3

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of 7

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of 3

of 3

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of 3

nein

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Trophy 700 € Trophy 500 € Trophy 400 € 300 € 200 € 150 € 100 € 50 € 25 €

Trophy 350 € Trophy 250 € Trophy 200 € 150 € 100 € 75 € 50 € 25 € 10 €

Trophy 20% Trophy 15% Trophy 10% 8% 5% 4% 3% 2% 1%

Trophy 20% Trophy 15% Trophy 10% 8% 5% 4% 3% 2% 1%

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%

Trophy 16% Trophy 12% Trophy 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%

5€

5€

10 €

15 €

5€

5€

10.30 Uhr Eröffnungsfeier - 10.30 Uhr Eröffnungsfeier

Freitag, 06.11.2009 Einlaß: 09.00 Uhr 5 9.30

Achtung:

7 12.00

8 14.00

Herren Herren Damen Damen Amateure Masters Amateure Masters Doppel Doppel Doppel Doppel

9 16.00

10 18.00

Mixed

Mixed

11 9.30

12 11.00

Herren Damen Amateure Einzel Einzel

13 12.00 Herren Masters Einzel

301 M.O. 501 D.O. 301 M.O. 501 D.O. 301 M.O. 501 D.O. 301 M.O. 301 M.O. 501 D.O. of 3

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of 3

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nein

Trophys 800 € Trophys 700 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 80 € 60 € 40 € 30 €

Trophys 1.000 € Trophys 800 € Trophys 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 70 € 40 €

Trophys 400 € Trophys 300 € Trophys 200 € 120 € 80 € 60 € 40 € 30 €

Trophys 500 € Trophys 400 € Trophys 300 € 250 € 200 € 100 € 50 €

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%

Trophys 16% Trophys 12% Trophys 10% 8% 6% 4% 3% 2% 1% 0,80%

Trophy 400 € Trophy 350 € Trophy 300 € 250 € 200 € 150 € 100 € 50 € 40 € 30 € 20 € 15 €

Trophy 250 € Trophy 200 € Trophy 150 € 125 € 100 € 50 € 25 € 15 €

Trophy 500 € Trophy 400 € Trophy 300 € 250 € 200 € 150 € 100 € 50 € 35 € 20 €

13 €

20 €

10 €

15 €

15 €

15 €

13 €

10 €

20 €

Teilnahmehinweise:

Teilnahmehinweise:

• AmateurspielerInnen: entweder Disziplin 5 oder 6 / 7 oder 8 / 9 oder 10 • Keine Meldung für Amateure in den Disziplinen 5, 7 und 9: Gelistete Masters-SpielerInnen, DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-100, GDC- und Premier League-SpielerInnen • A/BZ/BZO/und höher-Liga-Spieler/innen der Saison I + II / 2009 müssen in der Disziplin 10 starten, Disziplin 9 nicht möglich • Gewinner der Amateur-Disziplinen der DM 2008 müssen bei Masters spielen • Nicht beendete Samstagsdisziplinen werden am Sonntag fortgesetzt

Amateurspieler: • Entweder ist Disziplin 11 oder 13 möglich • Keine Meldung bei Amateure: Gelistete Masters-Spieler, DDV National- und Bundesligaspieler, Spieler der DDV Ranglisten Platz 1-100, GDC- und Premier League-Spieler

Teilnahmehinweise: • AmateurspielerInnen: entweder Disziplin 1 oder 2 • Gelistete Masters-SpielerInnen dürfen sich nicht in der Disziplin 1 anmelden • DDV National- und BundesligaspielerInnen, SpielerInnen der DDV Ranglisten Platz 1-100, GDCund Premier League-SpielerInnen BZ, BZO und BundesligaspielerInnen dürfen sich nicht in der Disziplin 1 anmelden • Jeder SpielerIn muß sich entscheiden, entweder Disziplin 3 oder 4 möglich • Nicht beendete Freitagsdisziplinen werden am Samstag fortgesetzt

6 11.00

Sonntag, 08.11.2009 Einlaß: 8.00 Uhr

Entscheidungen der Turnierleitung und der Schiedsrichter sind endgültig! Änderungen sind der Turnierleitung vorbehalten! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Für die Ausschreibung kann keine Gewähr übernommen werden!

VFS-Bonbon Tour 2009

Sportförderpreise 2009 VFS/DSAB-Löwen Supercup

Platz 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Damen 300 € 225 € 200 € 175 € 150 € 125 € 75 € 50 €

Herren 500 € 400 € 300 € 250 € 200 € 150 € 100 € 75 €

Doppelrangliste

Damen/Herren 250 € 225 € 200 € 175 € 150 € 125 € 100 € 75 € beste Dame 100 €

DSAB

DSAB Amateur

DSAB Master

Damen

Herren

Herren

1.

250 €

300 €

400 €

2.

200 €

250 €

300 €

3.

175 €

200 €

250 €

4.

150 €

157 €

225 €

5.

125 €

150 €

200 €

Mixed

Damen Herren 150 € 150 € 125 € 125 € 100 € 100 € 80 € 80 € 70 € 70 € 60 € 60 € 50 € 50 € 40 € 40 €

Platz

6.

100 €

125 €

175 €

7.

100 €

125 €

175 €

8.

75 €

100 €

150 €

9

75 €

100 €

150 €

10.

50 €

75 €

125 €

11.

50 €

75 €

125 €

12.

50 €

75 €

125 €

DM - sport ‘n‘ play - 67


DSAB total

Darts überall

Wo man nicht überall Darts spielen kann, wo sich nicht überall Darts-Spielerinnen und Darts-Spieler herumtreiben: In Las Vegas, in der Bundesliga, auf dem Rhein, neben dem Main, im Revier, und, und, und … … “Darts wird noch in 100 Jahren die Menschen begeistern!“, davon ist der DSABVorsitzende Stefan Reichert voll überzeugt. Mit 17 000 aktiven Liga-Teams im Jahr be-

68 - sport ‘n‘ play - DSAB total


sitzt der DSAB auch ein starkes Fundament und die stärkste Liga weltweit! “Im Mittelpunkt steht allein die Weiterentwicklung und Präsentation des Darts-Sports auf höchstem Event-Niveau, wobei der DSAB vom VFS (Verein zur Förderung des Sport-Automaten-Sports e.V.) tatkräftig unterstützt wird!“, ergänzt der 1. Vorsitzende des VFS Michael Hümpfner.

“Wir brechen bald die 2 Millionen-Grenze!“, prognostiziert indes Bernd Molkenthin als VFS- und DSAB-Sprecher. Was ist damit gemeint? Überall die Jahre haben hochgerechnet rund 1,5 Millionen SpielerInnen aktiv am DSAB Liga-Spielbetrieb teilgenommen.

Das Wichtigste ist aber, dass alle Spaß am Darts haben. Deswegen ist das Angebot im DSAB auch so vielseitig und attraktiv. Denn: „Im DSAB ist mehr drin!“

DSAB total - sport ‘n‘ play - 69


Impressum

Allgemeine DSAB-Infos

Einladung zur 19. DSAB- Mitgliederversammlung Liebe Mitglieder, gemäß § 15 Abs. 2 unserer Satzung lade ich Euch herzlich zur Mitgliederversammlung ein. Die Versammlung findet am 10. Juli 2009, um 11.00 Uhr, in der Keltenhalle, Neustrasse in 55425 Waldalgesheim, statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung der Teilnehmer 2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung 3. Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung 4. Verlesen des Protokolls der letztjährigen Mitgliederversammlung 5. Bericht des Vorsitzenden 6. Bericht des Kassenwarts 7. Bericht des Kassenprüfers 8. Aussprache über Berichte 9. Entlastung des Vorstandes 10. Satzungsänderung 11. Verschiedenes Ich bitte um Beachtung, dass Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung nach unserer Satzung schriftlich zu stellen sind und bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin bei der DSAB-Geschäftsstelle eingegangen sein müssen. Mit freundlichen Grüßen Stefan Reichert -1.Vorsitzender-

Allgemeine DSAB-Infos Anschrift DSAB e. V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Telefon Fax Email

06721 33 7 87 06721 33 5 59 info@dsabev.de

70 - sport ‘n‘ play - DSAB-Infos

Bankverbindung Bankleitzahl Kontonummer

Sparkasse Rhein–Nahe 560 501 80 53 00 02 04

Beitrag 2009

€ 6,00/Ligasaison

Herausgeber: DSAB Deutscher Sportautomatenbund e.V. Genheimer Straße 23a 55425 Waldalgesheim Tel.: 06721 33 7 87 Fax: 06721 33 5 59 Email: info@dsabev.de Redaktion: C+B-sports Buchenlandweg 25 64295 Darmstadt Tel.: 06151 367 324 Fax: 06151 367 124 Email: cb-sports@t-online.de Layout: TZ-Media-Services Postfach 101413 47014 Duisburg Web: www.tz-media-services.de Auflage: 60 000 Preis: Einzelheft 5,50 Euro zzgl. Versand (inkl. 7 % MwSt.) + Porto Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Signierte Beiträge geben die Ansicht des Autors wieder, sie brauchen sich mit der Meinung der Redaktion nicht zu decken. Die Zeitschrift DSAB sport ‚n‘ play und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Für Druck-, Tipp- und Übermittlungsfehler wird keine Haftung übernommen. Die Deutsche Bundespost kann im Falle einer Anschriftenberechtigung die geänderte Adresse an den Verlag weiterleiten, sofern der Abonnent dieser Regelung nicht widerspricht. Gedruckt auf umweltfreundlichem Recyclingpapier.


Las Vegas

Las Vegas Last Minute

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des DSAB in diesem Jahr wird auf der DLMM 2009 ein zusätzliches „Last Minute Las Vegas-Finale“ in jeder Disziplin ausgetragen. Dafür qualifizieren sich die jeweils zweitund drittplatzierten Teams in allen Wettbewerben. Das heißt, das Verlierer-Team des Finales sowie das Team auf Rang 3 erhalten eine neue Chance auf Las Vegas 2010! (Dieses „Last Minute Las Vegas-Finale“ hat allerdings keine Auswirkungen mehr auf die Platzierungen.) Der Sieger des „Last Minute Las VegasFinale“ fliegt ebenfalls 2010 mit nach Las Vegas! Dafür entfällt natürlich der zuvor bereits gewonnene Preis für Platz 2 beziehungsweise Platz 3. Verliert Platz 2 das „Last Minute Las VegasFinale“, dann erhält er den ausgeschriebenen Preis für Platz 2. Verliert Platz 3 das Finale, erhält er den ausgeschriebenen Preis für Platz 3. „Last Minute Las Vegas-Finale“: Alle Einzel best of 3, Doppel DLMM-Modus best of 1, kein Setausgleich! Die sechs „Last Minute Las Vegas-Finale“Matches werden gleich nach den jeweiligen Finalspielen gestartet.

Las Vegas Last Minute - sport ‘n‘ play - 71


Dsab sport 'n' play 2009  
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