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www.display.de

Ausgabe 6 Dezember 2017/Januar 2018

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C 9423 F

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Spezial Big Data: Wissen, wie der Kunde tickt

Marken & Kampagnen DS Smith & Lavazza: Storytelling mit Wirkung

Blickpunkt POS Perfect Game: Spielwaren am POS

Messe viscom: Zeichen stehen auf Veränderung

display Superstar Award 2017


t e k c i T t z t Je buchen!

Werbe-Welten 9. – 11. Januar

Düsseldorf 2018 Die europäische Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft www.psi-messe.com


E D I TO R I A L

Vielen Dank! Mit dem display-Superstar-Wettbewerb liegt das Highlight des Jahres hinter uns. 96 nominierte Exponate sind eine Rekordteilnahme. Wenn man sich dazu vergegenwärtigt, dass hinter dieser Zahl 82 Marken und 49 Display-Hersteller stehen, dann ergibt dies ein imposantes Bild, das sich auf der 500 Quadratmeter großen Fläche mit der Ausstellung aller nominierten Exponate auf der Messe viscom (18. bis 20. Oktober 2017, Düsseldorf) nahtlos fortgesetzt hat. Wir von display sagen ehrfürchtig: Vielen Dank! Die Branche kann sich auf die Schulter klopfen. Hat sie doch im Rahmen des display Superstar Awards 2017 ihre Leistungsfähigkeit, Kreativität und Umsetzungsstärke besonders eindrucksvoll demonstriert. Nirgends sonst kann man hierzulande die Vielseitigkeit des VKF-Tools Display und Verpackung auf einmal sehen, anfassen und erleben. Für jeden POS-Professional ist deswegen diese Ausstellung eigentlich ein Pflichttermin. Dennoch sind wir uns im Klaren, dass nicht jeder den Weg nach Düsseldorf antreten kann. Für diese ist das Jahrbuch display Superstar 2017 konzipiert worden. Jedes nominierte und prämierte Display ist dort mit ausführlichen Informationen zur jeweiligen POS-Kampagne hinterlegt. Ein Nachschlagwerk für Trade Marketer, POS Professionals und Kommunikationsspezialisten. Am besten, Sie blättern von Zeit zu Zeit durch das dieser Ausgabe beiliegende Jahrbuch und verschaffen sich einen hervorragenden Überblick über kreative POS-Lösungen, erstaunliche   Display-­­Konstruk­­­­­­­t­ionen und außergewöhnliche Display-und Verpackungshersteller. Jetzt aber gut mit dem display Superstar Award. Vor Ihnen liegt schließlich auch ein hochinteressantes Magazin. Ich empfehle Ihnen in jedem Fall das Spezial-Thema Big Data, ab Seite 20, sowie die beiden Case Studies gelungener POS-Promotions von Rewe und Lavazza, ab Seite 28. Ebenso erwähnenswert sind das Fokus-Thema Digitaldruck, Seite 16 fortfolgende, und der POS-Blickpunkt mit Daten, Fakten und Hintergründen zum Produktsegment Spielwaren, ab Seite 34. Und, und, und...

Als vollstufiger Displayhersteller sind wir Ihr kompetenter Partner für die komplette Warenpräsentation am PoS. Wir entwickeln und produzieren für Sie am Standort Bünde auf modernsten Anlagen individuelle Präsentationslösungen:

Displays aus kaschierter Wellpappe und Karton Offsetbedruckte Verpackungen Permanentdisplays Holz, Metall und Kunststoff Fahnen und Banner

Platzhalter

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und kommen Sie gut ins neue Jahr.

In diesem Sinne

Simon Dietzen Geschäftsführender Chefredakteur display Fragen und Anregungen: dietzen@display.de

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www.kl-promotion.de


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I N H A LT

Faszination Verpackung. Seit 1876.

Ausgabe 6 – Dezember 2017/Januar 2018 EDITORIAL3 NEWS Topmeldungen der Branche FOKUS display Superstar Award: Ein Hoch auf die Branche  Digitaldruck: Die Revolution am POS

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SPEZIAL Big Data: Wissen, wie der Kunde tickt 20 MARKEN UND KAMPAGNEN Aktuelle POS-Kampagnen und Zweitplatzierungen 26 Brohl Wellpappe/Rewe: Display von Kopf bis Fuß aus Pappe 28 DS Smith/Lavazza: Storytelling mit Wirkung 31 BLICKPUNKT POS Zweitplatzierungen und POS-Kampagnen von Spielwaren DISPLAYSZENE Aktuelle Meldungen aus der Displaybranche ATS Display: preisgekrönt und sophisticated  MESSE Aktuelle Meldungen von Messen und Events viscom: Zeichen stehen auf Veränderung  PSI: 10 Fußballfelder voller Werbeartikel  Deutscher Handelskongress: Digitale Strategien im Mittelpunkt

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Kreativität, die Preise gewinnt. Die SCHELLING AG kreiert packende Verpackungslösungen, die durch Kreativität hervorstehen. Von der verführerischen Verkaufspackung über attraktive Displays, vielfältige Etiketten, kleinste Packungsbeilagen, schönste Geschäftsdrucksachen bis

Diese Ausgabe enthält folgende Beilagen display Superstar Jahrbuch 2017 Empack Dortmund

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I N H A LT

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DIGITAL SIGNAGE Aktuelle Meldungen aus der Welt des Digital Signage Permaplay: Video Box für die Verpackung

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POS TECHNIK Aktuelle Meldungen von DisplayZulieferern und der Druckindustrie reproplan und Agfa: Spezialitäten von der kalten Platte

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LADENBAU Aktuelle Meldungen aus dem Bereich Ladenbau Schweitzer: 90 Jahre Innovation

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PERSONEN Personalwechsel in Markenindustrie und Displaybranche 74 WO GIBT’S WAS Lieferanten-Guide für Displays und Zubehör

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TERMINE Die wichtigsten Termine für Displayer und Markenartikler

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IMPRESSUM & VORSCHAU Themen der nächsten Ausgabe

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zur funktionalen Transportverpackung. Wir zeigen Ihnen gerne, wie auch Ihr Produkt beim Konsumenten die verdiente Aufmerksamkeit bekommt. www.schelling.ch

SCHELLING AG Industriestrasse 11 / CH-5102 Rupperswil T + 41 58 360 44 00 / F + 41 58 360 44 01 2017 info@schelling.ch / www.schelling.ch

SCHELLING GmbH Rodenbacher Chaussee 6 / D-63457 Hanau T + 49 6181 92357 0 / F +49 6181 92357-29 info@schelling.ch / www.schelling.ch

WO GIBT‘S WAS?  Seite 76


Superstar Award


Danke Das display-Team sagt

96 Exponate 82 Marken 49 Hersteller 167 Gäste Nacht der Sterne


NEWS

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German Design Award

Wanzl dreifach ausgezeichnet

Wanzl hat dreifachen Grund zur Freude: Neben zwei weiteren Preisen wurde das Unternehmen für das Ladenkonzept bei Klaas + Kock in Rheine ausgezeichnet. Foto: Wanzl Metallwarenfabrik GmbH

Die Wanzl Metallwarenfabrik aus Leipheim wird gleich dreifach mit einem German Design Award prämiert. Der Kunststoff-Einkaufswagen Salsa sowie das Systemregal pure tech überzeugen mit ihrem hervorragenden Produktdesign und erhalten jeweils den Preis „Winner 2018“ in der Kategorie Excellent Product Design. Mit der Auszeichnung „Special Mention“ in der Kategorie Excellent Communications Design für das Interieur bei Klaas + Kock in Rheine gelingt Wanzl das Triple. Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis für besondere Gestaltungstrends. Überreicht werden die Prämierungen vom Rat für Formgebung. „Drei Auszeichnungen für zwei Produkte und für ein Ladenbaukonzept, damit spielt Wanzl in der Liga von Design und Konstruktion ganz oben mit“, meint Jürgen Frank, Leiter Wanzl Marketing und Produktmanagement. Die Preisverleihung für den German Design Award erfolgt am 9. Februar 2018 in Frankfurt.

Casimir Kast Robotic Displays

Pepper im Test Akzeptieren die Kunden im stationären Handel humanoide Roboter? Verbessern Pepper & Co. das Einkaufserlebnis? Diesen Fragen ist die aktuelle Feldstudie „Robotics in Retail“ der Münchner elaboratum New Commerce Consulting nachgegangen. Während seines sechstägigen Einsatzes im vergangenen Oktober bot der humanoide Roboter Studienautor Patrick Meyer mit Pepper Pepper den Besuchern des Stuttgarter Einkaufszentrums „Das Gerber“ vier verschiedene Gesprächssituationen an: Sie konnten von ihm Informationen über eine Veranstaltung im Kaufhaus erhalten, ein kurzes Spiel mit ihm spielen oder ein Selfie machen. Zudem wurden sie nach ihrer Kundenzufriedenheit befragt. Das Ergebnis der Befragung von 257 Einkaufszentrumsbesuchern aller Altersstrukturen: Pepper ist ein Kundenmagnet, der zum Verweilen einlädt. Vier von fünf Befragten, vornehmlich Frauen, hat die Unterhaltung mit dem Roboter Spaß bereitet. „Gerade Handelsunternehmen, deren Sortiment überwiegend aus technischen Produkten und deren Kundengruppe zu einem Gros aus Männern besteht, könnten mit Pepper auch mehr weibliche Kunden begeistern“, schlussfolgert Studienautor Patrick Meyer.

Investition in die Zukunft Seit 2016 hat Casimir Kast Verpackung und Display acht Millionen Euro in Ausstattung und Infrastruktur investiert. So wurden neue Maschinen für die Wellpapp-Produktion, Druck und Kaschieren, Stanzen und Kleben installiert, ein Freilager umgebaut und eine weitere Halle aus der Nachbarschaft übernommen. Mit der Anschaffung einer Durst Delta WT 250 steigt das konzernunabhängige, mittelständische Unternehmen im baden-württembergischen Gernsbach gemeinsam mit seinem Tochterunternehmen Kraft Display in den Digitaldruck für kleine Auflagen von Displays, Verpackungen und POS-Artikeln ein. Auch für die Individualisierung, Serialisierung und Regionalisierung ist das wasser-basierte System geeignet. Die Wellpapp-Produktion wurde durch eine zweite, speziell für Casimir Kast entwickelte Inline-Kaschiermaschine erweitert, die parallele Bearbeitung von verschiedenen Materialien ermöglicht.

German Design Award

Karl Knauer erhält Preis Ein leuchtendes Beispiel für Smart Packaging Design ist ein mit OLEDs bedrucktes Etikett für die Marke Coca-Cola. Karl Knauer und Inuro wurden für die innovative Verpackungslösung in der Kategorie „Excellent Communications Design“ ausgezeichnet. Die Technologie wurde von Inuro entwickelt und patentiert. Karl Knauer trägt sein zehnjähriges Smart Packaging-Know-how zur Produktentwicklung bei und unterstützt exklusiv den Vertrieb. Die flexiblen, organischen Leuchtdioden ermöglichen eine außerordentliche Markeninszenierung am POS. Selbst auf stark gewölbten Flächen sind die nur wenige Nanometer dünnen, selbst strahlenden Halbleiter kostengünstig einsetzbar. Energieautark strahlen sie mehrere Wochen lang mit integrierten, zum Beispiel gedruckten Batterien oder Photovoltaikelementen. Mit Hilfe dieser neuen Technologie können in Zukunft Verpackungen, Displays und POS-Materialien mit animierten Bildern, Logos und Texten ausgestattet werden. OLEDs auf dem Etikett lassen Marken strahlen und können künftig auch Verpackungen, POS-Material und Displays auszeichnen.

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NEWS

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Mars Petcare

Große Weihnachtsaktion Damit am Weihnachtsfest auch Haustiere einen Grund zur Freude haben, startet Mars Petcare eine große Promotion am POS. Unter dem Motto „Kuschelige Weihnachtszeit“ erhalten Shopper der Marken Sheba, Cesar, Whiskas, Pedigree, Dreamies und Catsan eine Prämie: Im Zeitraum von Ende Oktober bis Weihnachten können Shopper bei einem Warenwert von mindestens 25 Euro den entsprechenden Kassenbon unter www.meine-kuscheldecke.de hochladen oder einsenden und bekommen daraufhin eine Kuscheldecke für ihren Vierbeiner. Diese Decke können sie auf der Homepage individuell gestalten und mit einem Wunschnamen besticken lassen. Am POS sorgt eine große Displayplatzierung für eine erhöhte Sichtbarkeit und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Promotion. Werbesäulen und Teilnahmekarten im weihnachtlichen Aktionsdesign runden den POS-Auftritt ab. Social-Media-Aktivitäten, eine Aktionswebsite sowie Handzettel begleiten die Promotion.

Die Großplatzierung bringt verschiedene Marken unter einem Dach zusammen und macht auf die Promotion aufmerksam.

Oktober/November Dezember 2017/Januar 2017 2018

Studie

Mehr Faltschachteln im LEH Nach einem leicht abgeschwächten ersten Halbjahr 2017 hat sich die Auftragslage der Faltschachtelindustrie im dritten Quartal deutlich verbessert, berichtet der Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI). Dies gilt besonders für den Bereich Food/General Packaging. Die Segmente Pharma, Kosmetik und Süßwaren haben 2017 durchweg die Vorjahreswerte erreicht. Noch stärkere Produktions-Zuwächse konnten die großen Anrainermärkte im Westen, Süden und Osten Europas verzeichnen. Dies hatte zur Folge, dass sich die Lieferfristen für Frischfaserqualitäten zuletzt deutlich verlängerten. Zudem lässt sich laut FFI ein Anstieg der Rohmaterialpreise für die Faltschachtelproduktion, ebenso wie für die Herstellung von Druckfarben und Lacken beobachten. Hinzu käme eine Verknappung des Frachtraums, was sich ebenfalls negativ auf Lieferzeiten und -kosten auswirkt. Da jedoch von einer weiterhin guten Konjunkturentwicklung auszugehen ist, erwarten die Verarbeiter von Papier, Karton und Pappe für die nächsten Monate eine gute bis steigende Produktionstätigkeit und eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung.

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FOKUS

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Eine große Bühne für besondere POS-­ Lösungen, eine feierliche Preisverleihung, ein Branchentreffen in geselliger Runde – all das bietet der display Superstar Award. In seiner 24.  Ausgabe präsentierte sich das Event größer denn je. Im Mittelpunkt standen aber die zahl­reichen Teilnehmer.

Große Show

display Superstar Award 2017

Ein Hoch auf

E

s sind die zahlreichen Einreichungen, die den größten Beitrag leisteten und damit den Wettbewerb zum unvergesslichen Event machten. Diese waren beim diesjährigen display Superstar Award ausgesprochen gut. Ein Aushängeschild für die gesamte Branche. Nicht zuletzt stellte die Branche damit ihre Vielseitigkeit, Kreativität und Innovationskraft unter Beweis. Eine tolle Grundlage, um sich mit Mitbewerbern zu messen und gemeinsam die Sieger zu feiern. Umso spannender daher die Frage, wer letztlich nach der Preisverleihungsgala einen oder gar mehrere Branchen-Oscars in Bronze, Silber, Gold oder gar Platin mit nach Hause nehmen durfte. Preise über Preise 96 Exponate von 49 Unternehmen waren für den Superstar Award nominiert. Ein Rekordwert, der für sich spricht. Schließlich gingen

51 Exponate als Sieger aus der Preisverleihung hervor und wurden mit einem Superstar ausgezeichnet. Einige wurden sogar zweimal ausgezeichnet, wie das selbstdarstellende Display von Ritzi für Rittersport. Zudem glänzten einige Display-Lieferanten mit Preisen für gleich mehrere Einreichungen. So konnte Brohl Wellpappe mit drei Nominierungen überzeugen. Hier reiht sich auch The Display Company ein. Neben Bronze und Silber konnte sich das Team um Peter Turnwald für den Jack Daniel‘s Christmas Tree einen Award in Platin sichern. Der große Abräumer des Abends war Schoepe Display, der sich vor Preisen kaum retten konnte. Gleich sechs Awards konnten die Berliner in Empfang nehmen. Schoepes Aushängeschild war das warentragende Display aus Pappe für den kubanischen Rum Black Tears, in Form eines Oldtimers. Daneben hatten auch weitere Hersteller, Lie-

51 Exponate wurden auf der Nacht der Sterne mit einem der begehrten display Superstars ausgezeichnet. display gratuliert allen Siegern.

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FOKUS

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die Branche feranten und Vertreter aus der Markenartikelindustrie allen Grund zur Freude (Fotos mit den Siegern ab Seite 14). Festliche Stimmung Für ausgelassene Feierlaune sorgten insbesondere die Preisträger, die von den 167 anwesenden Gästen bejubelt wurden. Ein Erfolg, wenn die eigene Leistung in gleicher Weise von der Jury, Mitbewerbern, Partnern und Kunden gewürdigt und mit einem Zertifikat ausgezeichnet wird. Damit wird die herausragende Qualität und Wertigkeit der POS-Kampagnen auf ein neues Level gehoben. Unter allen Einreichungen die Besten der Besten herauszufiltern, war kein einfacher Auftrag für die Jury. Jedes der 96 Exponate wurde bis ins letzte Detail analysiert und unter verschiedenen Gesichtspunkten bewertet. Das Niveau aller Displays setzte neue Maßstäbe, diese Meinung teilten alle Jury-Mitglieder. Ob Bronze, Silber oder Gold – dafür waren am Ende Kleinigkeiten entscheidend, die intensiv innerhalb der Jury debattiert wurden. Ein Hingucker auf der viscom: Die 500 Quadratmeter große Ausstellungsfläche stieß an allen ­Messetagen auf großen Zuspruch vonseiten der Fachbesucher.

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Besucher-Highlight auf der viscom Der display Superstar versteht sich nicht ausschließlich als Galaabend, auf dem POS-Lösungen ausgezeichnet werden. Vielmehr bietet er Einblicke in die Welt des POS-Marketings, wobei alle Facetten dieses Verkaufsförderungsmittel zum Vorschein kommen. Von klassischen warentragenden Displays aus Wellpappe, Holz oder Metall über Digital Signage-Lösungen bis hin zu Verpackungen zeigten die Superstar Awards, was am POS möglich ist. Auf der viscom in Düsseldorf (18. Oktober bis 20. Oktober 2017) konnten sich Fachbesucher ein eigenes Bild von allen 96 eingereichten Exponaten machen. Dass der

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Eine Keynote von Thomas Hinterleithner (M. Sc.), Digital Marketer mit Schwerpunkt Location Based Services, rundete das abendliche Programm ab. Welche innovativen Techniken das POS-Marketing der Zukunft prägen, bildete das Herzstück seines Vortrags. Insbesondere ging Hinterleithner darauf ein, wie das Marketing von der digitalen Transformation profitieren kann und lieferte zukunftsweisende Impulse für POS-Konzepte. Im Fokus stand die Verknüpfung von Online- und OfflineAngeboten und welche Tools dafür dem Handel zur Auswahl stehen. Best Practice-Beispiele formten den Abschluss der Keynote.

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POS-Kommunikation fast keine Grenzen gesetzt sind, brachte die Sonderfläche eindrucksvoll zur Geltung. Kein Wunder, dass viele der 7.231 Besucher sich dieses Angebot nicht entgehen ließen und durch die Exponatenschau flanierten. Eine einmalige Gelegenheit, die besonders von Vertretern aus Agenturen, dem Retail-Bereich und Markenartiklern genutzt wurde. Dabei konnte sich das Publikum von den POS-Konzepten inspirieren lassen und Ideen für kommende Projekte sammeln. Darüber hinaus konnten sie im Rahmen des Consumer Awards für ihren persönlichen Favoriten abstimmen.  << sse gew

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Jahrbuch display Superstar 2017

Weiterführende Informationen zu den einzelnen eingereichten und prämierten Exponaten finden Sie im beigelegten Jahrbuch display Superstar 2017 oder auf der Homepage www.display-superstar.de.


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FOKUS

display Superstar Award 2017

Auf der viscom wurden alle 96 Exponate den Fachbesuchern präsentiert. Doch welche POS-Lösungen hatten das Zeug zum Superstar? Antworten auf diese spannende Frage lieferte die Preisverleihungsgala Nacht der Sterne, in der die Preise im feierlichen Ambiente überreicht wurden. Bis dahin hatten sich die neun Jurymitglieder intensiv mit den Einreichungen beschäftigt und die Besten der Besten auserwählt. Der display Superstar Award – ein großes Branchenevent für Displayer, Zulieferer und Markenartikler. Überzeugen Sie sich selbst!

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FOKUS

Die Sponsoren des display Superstar Award 2017 Dezember 2017/Januar 2018

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FOKUS

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Freudestrahlende Gesichter Die Preisträger des display SUPERSTAR Award 2017

1 Jörg Weiser, Peter Turnwald und Václav Šprdlík, alle The Display Company (v.l.n.r). 2 Axel Korn, Grohe, und Jörg Gliesmier, Grohe (v.l.n.r.). 3 Rafał Domagała, ATS Display, und Paulina Wielgolaska, ATS ­Display (v.l.n.r.). 4 Yoshiharu Nakagawa, Best ­Project. 5 Thilo Becher, Deinzer, und Guido Rohn, Deinzer (v.l.n.r.). 6 Matthias Drucks, Zweyloewen, und Andreas Determann, Zwey­­ loewen (v.l.n.r.).

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7 Matthias Baden, Aug. Dönitz Verpackungen, Anke Lahmeyer, Beiersdorf, und Fee Heyers, Brand on Fire (v.l.n.r.). 8 Ralf Kiffe, Schoepe Display, und Sabine Staiger, Schoepe Display (v.l.n.r.). 9 Kristin Winkler, Radeberger, und Lutz Schulz, Schoepe Display (v.l.n.r.).

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10 Martin Rupp, Holoco, und Jörg Gliesmeier, Grohe (v.l.n.r.). 11 Harry Gross-Redmann, Alphadisplay, und Michael Peterka, Alphadisplay (v.l.n.r.). 12 Julian Röhrs, Aug, Dönitz Verpackungen, Matthias Baden, Aug, Dönitz Verpackungen, und Henrik Garbers, Aug, Dönitz Verpackungen (v.l.n.r.).

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13 Sven Keitel, Usables. 14 Michal Polasek, Authentica, ­Tereza Kolářová, Authentica, und Miroslav Hanak, Authentica (v.l.n.r.). 15 Simone Knappe, Knappe + Lehbrink, und Oliver Lehbrink, Knappe + Lehbrink (v.l.n.r.).

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16 Thilo Becher, Deinzer, und ­Mathias Ditteld, Deinzer (v.l.n.r.). 17 Katja Krosien, Schelling, und Rüdiger Hohe, Schelling (v.l.n.r.). 18 Marcus Huttny, Ritzi, und Timo Nägele, Ritzi (v.l.n.r.). 19 Andreas Grathwohl, Schoepe Display, und Sabine Staiger, ­Schoepe Display (v.l.n.r.).

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20 Szymon Wrzesiński, APS Nova, und Marcin Labecki, APS Nova (v.l.n.r.).

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21 Nicola Trifunović, BG Reklam. 22 Joachim Ostendorf, VKF Renzel, Kirsten Schweckhorst, VKF Renzel, und Ralf Overkamp ,VKF Renzel (v.l.n.r.). 23 Sascha Ohlow, Smurfit Kappa, und Markust Specht, Smurfit ­Kappa (v.l.n.r.).

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24 Steffen Kottwitz, Schoepe ­Display und Rudolf Warm, Schoepe Display (v.l.n.r.) 25 David Buchner, BestSeller, Peter Niepelt, Lavazza, René Schad, DS Smith, und Guido Wollscheid, DS Smith (v.l.n.r.). 26 Gabriele Dietrich, 3D.Werk. 27 Oliver Post, Aldisplays. 28 Daniel Blickle, netzwerk P. 29 Thomas Steinmetz, tst display. 30 Christoph Hartz, Brohl und Ralf Heber, Heber.Link (v.l.n.r.). 31 Michael Märker, HL Display. 32 Jens Grabe, Allform, und Jörg Gliesmeier, Grohe (v.l.n.r.). 33 Edina Szabó, The Continuity Company, und Gisela Schmucki, The Continuity Company (v.l.n.r.). 34 Daniel Scheepstra, Thimm, und Julia Ippensen, Thimm (v.l.n.r.). 35 Rianne Engberink, Brohl, und Christoph Hartz, Brohl (v.l.n.r.). 36 Kristin Goldschmitz, Reizpunkt, und Romina Vinzenz, ­Reizpunkt (v.l.n.r.).

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37 Dieter Büchele, Lorenz Bahlsen, Nathalie Scholl, Lorenz Bahlsen, und Rüdiger Hohe, Schelling (v.l.n.r.). 38 Guido Lohmann, 3D.Werk. 39 Gottfried M. Fluhr, Fluhr, und Peter Huber, Fluhr (v.l.n.r.). 40 Jörg Sommerhäuser, ­marketing-displays. 41 Ralf Kiffe, Schoepe Display, und Anke Grathwohl, Schoepe Display (v.l.n.r.). 42 Julia Eisenberg, Usables.

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Die Digitaldruckwelle bricht sich langsam, aber sicher ihren Weg in den Anwendungsbereich Display und Verpackung.

Digitaldruck bei Verpackung und Display

„Ich freue mich auf die Kreativität der Marketer, die die neuen Möglichkeiten im Verpackungs- und Displaydruck bald beginnen auszuschöpfen.“ Guido Haeussler, Sales Manager Service & Supplies HP

Die Welle bricht

Digitaldruck ist im Grunde keine Neuheit. Im Bereich des Akzidenzdrucks gehört er zum Standard. Und auch beim Labeldruck gehört der Digitaldruck zu den etablierten Techniken. Bei Druckanwendungen wie Verpackung und Display sieht es jedoch anders aus: Hier gehört der Digitaldruck eher zu den Underdogs.

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efühlt schwellt die Welle an DigitaldruckLösungen für den Display- und Verpackungsdruck derzeit massiv an und droht bald zu brechen. Die Vorteile von Digitaldruck sind bekannt. Das Druckbild ist flexibler, weil es immer wieder neu aufgebaut wird. Keine Druckplatte oder -vorlage ist notwendig. Das heißt, ohne Rüstkosten kann jeder Druckbogen beliebig individualisiert, versioniert oder mit Markern versehen werden. Digitaldruck liefert Mehrwert Bei HP sieht man solche Added-Value-Themen als zentrale Pluspunkte für die Digitaldrucktechnologie, wie Guido Haeussler, Sales Manager Service & Supplies HP, bei der Installation des neuesten Highend-Digitaldruckers PageWide T110S (siehe Kasten) bei Christiansen Print betonte: „Ich sehe die HP PageWide T1100S als gesetzte Technologie,

die die beiden Parameter Flexibilität und Individualisierung zusammenbringt. Ich freue mich auf die Kreativität der Marketer, die die neuen Möglichkeiten im Verpackungs- und Displaydruck beginnen auszuschöpfen. Es wird dazu beitragen, dass neben der KostenThematik zunehmend auch Value-Ad-Themen in den Bereich Verpackung und Display aus Wellpappe vordringen. Im Bereich Labelling haben, wie am Beispiel der individuellen Etiketten von Coca Cola zu erkennen ist, hochinteressante Ansätze ihren Weg in den Markt gefunden. Ähnliches erwarten wir nun bei Verpackungen und Displays.“ Kleinere Losgrößen für flexiblere Kundenansprache Zu den Pionieren des Digitaldrucks bei der Displayherstellung gehört zweifelsohne Schoepe Display. Der Displayspezialist aus dem Ber-

„Die Digitaldrucktechnik bietet in der Tat diverse Möglichkeiten der Individualisierung. Jedoch spielt dies derzeit bei den Anfragen der Markenartikelindustrie eine untergeordnete Rolle. Vielmehr sind die Treiber der Digitaldrucktechnik kleinere Losgrößen oder regional begrenzte Promotions in Kleinauflagen.“ Andreas Grathwohl, Geschäftsführer Schoepe Display

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„Es müssen keine Printprodukte mehr auf Lager produziert werden, sondern es wird ‚on demand’ gearbeitet. Das spart Zeit und Kosten und wird so auch von unseren Kunden zunehmend erwartet.“

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TAG & NACHT Technologisch fortschrittlicher Drucker/Plotter,

der alles macht

Marco Bergmann, Geschäftsführer Ellerhold Wismar

liner Umland setzt bereits seit langem auf Digitaldruck, ist jedoch bei der Thematik Added Value vorsichtig. „Die Digitaldrucktechnik bietet in der Tat diverse Möglichkeiten der Individualisierung, Versionierung und des Markierens. Jedoch spielt dies derzeit bei den Anfragen der Markenartikelindustrie für DisplayProjekte eine untergeordnete Rolle. Vielmehr sind die Treiber der Digitaldrucktechnik kleinere Losgrößen oder – und da kommt am ehesten so etwas Ähnliches wie eine Individualisierung ins Spiel – regional begrenzte Promotions in Kleinauflagen von 50 Displays für diese Region und dann noch mal 100 für die nächste. In solchen Anwendungsfällen bietet die Digitaldrucktechnik enorme Prozessvorteile in der Displayproduktion“, so Andreas Grathwohl, Geschäftsführer Schoepe Display. Einen weiteren Vorteil erkennt Grathwohl in der Sicherheit des Druckergebnisses: „Beim Druckergebnis gibt es keine Unsicherheiten in der Farbwiedergabe. Diese ist vom ersten

bis zum letzten Bogen identisch.“ Dennoch verhehlt Grathwohl nicht, dass Digitaldruck auch Nachteile hat. „Die variablen Stückkosten sind noch relativ hoch, sodass der Digitaldruck derzeit noch eher bei niedrigen Stückzahlen vorteilhaft ist. Aber die Wirtschaftlichkeit wird immer besser. Problematisch ist mitunter der Einsatz von UV-Tinten. Zwar spielt dies bei Displays eigentlich keine Rolle, aber die Chemikalien in den UV-Tinten können Gerüche entwickeln.“ Time to market verkürzt sich In der Prozessbeschleunigung sieht man auch bei Verpackungs- und Displayhersteller Ellerhold Wismar einen der Pluspunkte von Digitaldruck, wie Marco Bergmann, Geschäftsführer Ellerhold Wismar, erläutert: „Beim Digitaldruck entfallen zuerst zeitaufwendige Arbeiten in der Druckvorstufe, die Erstellung von Offsetplatten oder Flexo-Klischees, die Makulaturbögen sowie die Rüstzeiten der Druckmaschine. Beim Di >>

Christiansen Print: Digitaler Rollendruck im Großformat

Bei Christiansen Print hat man seit Frühjahr 2017 mit der HP PageWide T1100S eine der modernsten Digitaldruckmaschinen im Einsatz. Die Rollendruckmaschine mit einer Arbeitsbreite von 2,8 Metern kann bis zu 30.600 Quadratmeter die Stunde drucken. Damit stößt die Digitaldrucktechnologie in Kapazitätsdimensionen von Offset- und Flexodruck vor.

Mit revolutionären Besonderheiten wie dem 4-Layer Druck für Leuchtkästen, UV-Tinten mit Sofort-Aushärtung, ultra-geringen Betriebskosten sowie die Fähigkeit auf einer beispiellosen Auswahl von Materialien zu drucken, ist der Unterschied zwischen Mimakis neuem UCJV300-160 und anderen Druckern wie der zwischen Tag und Nacht.

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www.mimaki.de


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 >> gitaldruck werden die Druckdaten gela-

den und los geht´s.“

Rüstzeiten fallen weg und die Produktion von POS-Materialien beschleunigt sich, was laut Bergmann bereits Auswirkungen auf die Beschaffungsmentalität von Handel und Markenartikelindustrie hat: „Es müssen keine Printprodukte mehr auf Lager produziert werden, sondern es wird ‚on demand’ gearbeitet. Das spart Zeit und Kosten und wird so auch von unseren Kunden zunehmend erwartet.“ Aber auch Digitaldruck ist nicht gleich Digitaldruck. Derzeit sind zwei Verfahren gängig. Zum einen der Rollendigitaldruck mit Aufkaschieren des bedruckten Kraftliners auf die Wellpappe und anschließendem Trocknen. Dieser auch beim analogen Druckverfahren bewährte Prozess kostet jedoch Zeit. Dennoch eine interessante Variante, findet man bei Christiansen Print und hat im Frühjahr 2017 mit der HP PageWide T1100S (siehe Kasten vorherige Seite) in eine der leistungsfähigsten Digitaldruckmaschinen investiert, die derzeit am Markt erhältlich ist. Die andere Variante: Der Direktdruck auf Wellpappe, die danach sofort weiterverarbeitet werden kann. Für die Herstellung von Displays scheint derzeit die Variante Direktdruck auf Wellpappe die vielversprechendste zu sein.

Bruchstellen im digitalen Prozess Obwohl die Digitaldrucktechnik bereits ausgereift ist – die Druckqualität ist kaum mehr Gegenstand von Diskussionen –und passende Lösungen für die Displayherstellung am Markt verfügbar sind, ist die Welle der Digitaldruck-Technologie in diesem Segment

noch nicht durchgebrochen. Für Grathwohl hat dies mehrere Gründe: „Es sind teilweise Kleinigkeiten, die verhindern, die Stärken des Digitaldrucks in der Produktion komplett auszuspielen: Die Schnelligkeit muss natürlich auch über nachfolgende Verarbeitungsschritte, wie die Stanze, aufrecht gehalten

Roland: TrueVis VG-640 und VG-540 Mit den preisgekrönten TrueVIS VG-640 und VG-540 Geräten hat laut Roland die Zukunft des Print & Cut neu begonnen. Neue Druckköpfe liefern effizient präzise Drucke. Die leuchtende TrueVIS-Tinte bietet eine breite Farbskala. Die TrueVIS Eco-Solvent-Technologie ermöglicht nahezu unerreichte Medienkompatibilität. Zusätzlich liefern die neuen Schneidschlitten und Messerhalter auf dem VG einen erhöhten Anpressdruck und eine derartige Präzision, dass Sie auf einer breiteren Vielfalt an Medien arbeiten können. Der VG-Drucker/Schneideplotter wurde als Gewinner für die beste Großformat-Print & CutLösung bei den renommierten European Digital Press (EDP) Awards 2016 als Marktführer seiner Klasse ausgezeichnet. Egal, ob Tausende von Plakaten oder nur eine einzige Grafik, der VG druckt präzise auf vielen Medien für den Innen- sowie Außeneinsatz, sowohl auf beschichteten und unbeschichteten Materialien, und schneidet perfekt jede Art von selbstklebendem Vinyl.

Agfa: Anapurna

Canon: UVgel-Technologie

Die Wide Format Hybridproduktreihe Anapurna i LED eignet sich für Sign- und Display-Anbieter, Digitaldruckereien, Fotolabors und mittelgroße Grafik-Siebdruckereien, die sowohl mit Platten- als auch mit Rollenmedien arbeiten. Die Drucker mit sechs Farben drucken mit einer Breite von bis zu 3,2 Meter und vereinen hohe Qualität mit hoher Produktivität für GroßformatAnwendungen im Innen- und Außenbereich auf starren und flexiblen Medien. Die Anapurna Hybridmodelle sind mit UV-LEDLampen ausgestattet, wodurch Sie auf einer breiteren Palette von Medien drucken und Energie, Geld und Zeit sparen. Die Funktion für weiße Tinte bietet zahlreiche Möglichkeiten für den Druck auf transparenten Materialien, für Backlit-Anwendungen oder für den Druck von Weiß als Spotfarbe. Mit der automatischen Plattenzuführung wird die Produktivität zusätzlich gesteigert. Die Produktreihe Anapurna i LED verschafft laut Agfa durch die Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten zusätzliche Flexibilität. Sie erzeugt Drucke von hoher Qualität auf unbeschichteten starren Medien wie Wellpappe, Hartkunststoff, Schautafeln, Bühnendekorationen und Werbetafeln sowie auf Rollenmedien wie Folien, Vinyl und Papier, Bannern, Leinwand und beschichteten Textilien.

Mit dem Océ Colorado 1640 hebt Canon den industriellen Großformatdruck auf die nächste Entwicklungsstufe. Das digitale Rollen-Inkjet-System vereint alle Qualitäten des Eco-Solvent-, Latexund UV-Drucks – ausgewogen, aber kompromisslos – dank der neuartigen UVgel-Technologie. Mussten bisher enorme Kompromisse hinsichtlich Geschwindigkeit, Qualität und Medienauswahl eingehen. Mit der Einführung der Océ Colorado 1640 mit UVgel Technologie im März 2017 schaffte Canon ein Gleichgewicht zwischen Qualität, Produktivität, Automatisierung, Anwendungsbandbreite und Betriebskosten. Durch eine vollkommen neue Tinten-Konsistenz – die Tropfen sind nicht flüssig, sondern geliert – wird ein Ineinanderlaufen der Farben durch diese im Vergleich zu wässrigen Tinten feste Konsistenz verhindert. Die nur 10 Picoliter großen Gel-Tröpfchen werden sofort fixiert, sobald sie auf dem Druckmedium landen. Das Ergebnis ist eine präzise Bildwiedergabe mit einer hohen Auflösung von 1800x 600 dpi – und das bei relativ geringem Tintenverbrauch. Die niedrig temperierte LED-UV-Härtung ermöglicht den Einsatz dünner und wärmeempfindlicher Bedruckstoffe. Die Druckgeschwindigkeit wird mit bis zu 159 Quadratmetern pro Stunde angegeben.

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FOKUS

werden. Aber wer stellt seine Stanzwerkzeuge noch selbst her und kann somit flexibel und schnell auf neue Aufträge reagieren? Ein anderes Beispiel ist der nicht mehr notwendige Druck von Makulaturbögen. Diese werden benötigt, um die Stanze einzustellen – sogenannte Rüstbögen. Also muss doch eine Mehrauflage für folgende Verarbeitungsschritte gedruckt werden. Und wenn schlussendlich die Prozessgeschwindigkeit in der Produktion das mögliche Tempo des Digitaldrucks widerspiegelt, stellt sich die Frage, ob es die Jobverwaltung mit Joborder, Plantafel, Qualitätskontrolle und so weiter auch kann?“ Man kann also festhalten: Es existieren derzeit noch einige Bruchstellen im Produktionsprozess, die verhindern, dass der Digitaldruck zum Druckverfahren der ersten Wahl im Bereich Display- und Verpackungsdruck wird. An den wichtigsten Punkten arbeitet die Industrie jedoch mit Hochdruck. Einen wahren Quantensprung versprechen sich die Displayproduzenten, wenn die auf der drupa vorgestellten Prototypen der Digitalstanzen auch für Großformatanwendungen marktreif sind. Dann wäre der Produktionsprozess für Verpackung und Display komplett digital gestaltbar. Dann bricht die Welle des digitalen Produktionsprozesses endgültig.  <<

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HP: Scitex 11000 Mit der Scitex 11000 bietet HP ein flexibles Digitaldrucksystem für industrielle Produktionsvolumen in hoher Qualität. Der Flachbettdrucker bietet eine überragende Vielseitigkeit für unterschiedlichste Anwendungen, ganz gleich ob Einzeldruck oder bei hohe Auflagen. Die HP Scitex HDR-Tinten wurden speziell für den Displaydruck entwickelt und ermöglichen den Einsatz vieler Medien – von faserbasierten Substraten bis hin zu Hartplastik. Die HDR-Drucktechnologie bietet genaue Kontrolle über Farben und Farbtöne für klare Bilddetails, garantiert Drucke von höchster Dynamik und eignet sich somit perfekt für POS-Displays, Retail-Grafiken, Wellpappe-Aufsteller sowie eindrucksvolle Grafiken in der Verpackung. Die integrierte HP Smart Coat-Technologie sorgt für eine optimale Oberflächenhaftung ohne Zusatz-Beschichtung. Dies ermöglicht wirtschaftliches Drucken mit einer Produktionskapazität von mehr als einer Million Quadratmeter im Jahr in herausragender Qualität. Die Druckmaschine kann durch ein umfassendes Portfolio aus Schulungs- und Produktionsoptimierung-Services weiter verbessert werden.

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SPEZIAL

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Big Data

Wissen, wie der Kunde tickt

Wissen ist Macht! Das Buhlen um die Gunst des Kunden hat im Zeitalter der Digitalisierung eine neue Dimension erreicht. Zu wissen, wie der Kunde tickt, wird in Zukunft immer wichtiger, denn so lassen sich relevante Einkaufserlebnisse mit klarem Mehrwert schaffen und gezielt als nachhaltige Kundenbindungs-Instrumente einsetzen. Big Data lautet das Zauberwort.

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SPEZ SPEZIALIAL

„Mittels digitaler Techno­ logien ist es heute bereits möglich, Daten über das Kundenverhalten auf der Verkaufsfläche zu erheben oder eine bessere Transparenz der Kaufempfehlungen zu erhalten.“ Stefan Schäfer, Geschäftsführer MSM

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ar es bislang dem Online-Handel vorbehalten, mittels digitaler Technologien zielgruppenspezifische MegaDaten zu generieren, hält Big Data allmählich auch Einzug in den stationären Handel. Die Datengenerierung aus On- und Offlinehandel kann somit optimal synergetisch genutzt werden für eine effiziente und vor allem individuelle Kundenbindung – ein Schritt in eine neue Ära des POS. Der Handel der Zukunft wird datengetrieben sein. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete anlässlich der Computer-Messe Cebit, dass Daten die Rohstoffe des 21. Jahrhunderts seien. Die Zukunftsformel scheint zu lauten: nur wer seine Kunden kennt, wird langfristig Erfolg haben! Im Zeichen eines zunehmenden Wettbewerbs ist die Positionierung und das Hervorheben des Unverwechselbaren durch eine individuelle Kundenansprache das Gebot der Stunde.

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„Beim Handel der Zukunft dreht sich alles darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Multichannel-Erwartungen zu erfüllen und vor allem Einkaufserlebnisse am POS zu schaffen. Besonders stationäre Händler sind herausgefordert den sehr hohen Erwartungen der Konsumenten gerecht zu werden und der Konkurrenz durch den Online-Handel standzuhalten. Mittels digitaler Technologien ist es heute bereits möglich, Daten über das Kundenverhalten auf der Verkaufsfläche zu erheben oder eine bessere Transparenz der Kaufempfehlungen zu erhalten. Es geht vor allem darum, herauszufinden, wer die Kunden sind, was die Kunden bewegt, wie sie sich verhalten, was sie brauchen und was ihnen gefällt“, erklärt Stefan Schäfer, Gesellschaftender Geschäftsführer bei MSM. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung ist er ausgewiesener Experte für Partner-, stationären Retail-Handelsvertrieb sowie strategisches Vertriebs- und Produktmarketing in den Bereichen IT-Services, Informationstechnologie und Consumer Electronics. Von Online- zu Offline-Cookies Der Online-Handel hat es bereits vorgemacht. Wer kennt es nicht, auch nach Wochen der Suche nach einer Reise oder Fashion Styles, immer wieder ähnliche Vorschläge im Internet zu bekommen? Die Rede ist von Cookies. Wir hinterlassen Spuren im Netz und diese Spuren werden bereits individuell gespeichert und von Unternehmen zu Marketing-Zwecken strategisch genutzt. „Für den Online-Handel ist dies bereits eine gängige Vorgehensweise“, beschreibt Schäfer weiter: „Wohingegen ein stationärer Händler meist noch damit hadert, seinen Kunden zu verstehen oder nicht merkt, wenn dieser verloren geht. Durch den Einsatz von smarten Technologien, wie beispielsweise Virtual oder Augmented Reality, digitalen Displays oder anderen digitalen Touchpoints am POS, lassen sich aber hervorragend wertvolle Daten zum Verhalten der Kunden sammeln: für welche Informationen interessieren sie sich genau, in welcher Tiefe informieren sie sich über Produkte, wie lange befassen sie sich mit bestimmten Informationen und wie ist ihr Wegeverhalten? Bei Produkteinführungen hingegen ist es für Händler und Hersteller interessant schnellstens zu erfahren, was potentielle Kunden von dem Produkt halten. Dies kann mithilfe von digitalen Plattformen für Kundenrezensionen geschehen, die beispielsweise vor Ort bei Launch-Events oder Test-Events mit der Zielgruppe eingesetzt werden können. Entsprechende Reporting-Funktionen ermöglichen es, die auf dem Event erfassten Kundenbewertungen auszuwerten. Nach der Sammlung der Daten, sei es über das Kundenverhalten oder die Kundenempfehlungen, spielt die Reaktion des Händlers oder Herstellers eine tragende Rolle. Marketingkampagnen können >>


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Neben dem klassischem POS sind auch Messestände digital auswertbar und somit für BigData-Anwendungen nutzbar, wie die ExpoCloud von WWM beweist. Foto: WWM

>> basierend auf den erfassten Daten laufend an die Kundenbedürfnisse und das -verhalten angepasst werden – auch in Echtzeit. Die Nutzerdaten bieten ebenfalls eine wichtige Ausgangsbasis für After-Sales-Services. Zu wissen, wie der Kunde tickt, wird in der Zukunft immer wichtiger, denn nur so lassen sich relevante Einkaufserlebnisse mit klarem Mehrwert schaffen und die Kunden so gezielter ansprechen. Der Einsatz moderner digitaler Technologien am POS in Kombination mit POS-Lösungen, die individuell auf die Bedürfnisse des Händlers und Herstellers zugeschnitten und skalierbar sind, ist für den stationären Handel nicht zuletzt durch die Datenerfassung ein entscheidender Erfolgsfaktor.“ Big Data scheint für den stationären Handel der Meilenstein auf dem Weg zum Future Store zu sein. Doch was genau bedeutet Big Data? Big Data – eine Definition Per klassischer Definition wird unter Big Data das Erheben, Speichern, Zugreifen und Analy-

sieren von großen und teilweise heterogenen, strukturierten und unstrukturierten Datenmengen verstanden. „Es geht dabei nicht ausschließlich um viele Daten. Viele Daten beziehungsweise Datenbanken mit vielen Daten zu haben ist zu wenig, um von Big Data zu sprechen. Im Umgangssprachlichen Sinn meinen Menschen damit oft ganz verschiedene Dinge“, konkretisiert Thomas Hinterleithner, MSc, Digital-Marketer mit Schwerpunkt Location Based Services, Gründer und Geschäftsführer der LOC-Place GmbH sowie der Customer Experience Lab GmbH. Als Effizienz-Visionär in den Bereichen Digital Marketing, Sales, CRM & Kundenbeziehungs-Programmen hat er mehr als 15 Jahre Erfahrung in diesen Bereichen. „Big Data ist ein Synonym für die Bedeutung großer Datenvolumen in verschiedensten Anwendungsbereichen sowie der damit verbundenen Herausforderung, diese verarbeiten zu können. Big Data ist ein Begriff, der Datenmengen charakterisiert, die mit herkömmlichen Datenverarbeitungs-Systemen nicht mehr oder nicht mehr sinnvoll verarbeitet werden

können. Big Data beschreibt aber auch Datenbestände, die aufgrund ihres Umfangs, Unterschiedlichkeit oder Schnelllebigkeit nicht oder nur begrenzt durch aktuelle Datenbanken und Daten-Management-Tools verarbeitet werden können. Es geht um die drei V: Volume (Umfang), Variety (Unterschiedlichkeit) und Velocity (Geschwindigkeit der Verarbeitung – oft ist eine Echtzeit-Verarbeitung gefragt). In der Literatur findet man auch oft noch die Ergänzung auf fünf V mit der Erweiterung um Varacity (Richtigkeit) und Value (Wert der Daten oder des Datenverarbeitungs-Prozesses).“ Von Big Data zur Smart Data Nutzung Das Sammeln von Daten kann demnach das Management von Kundenbeziehungen strategisch deutlich verbessern. Doch das große Sammeln allein nützt nichts, wenn Unternehmen daran scheitern, mit den Daten richtig umzugehen, Erkenntnisse daraus zu gewinnen und Maßnahmen abzuleiten. Der Wettbewerbsvorteil der gesammelten Daten ergibt sich indes erst, wenn sie nach strategischen Fragestellungen genutzt, analysiert, gelesen, ausgewertet werden, wenn also neben die quantitative Datenerfassung – Big Data – die qualitative Analyse – Smart Data – tritt. Die Frage lautet: Welche Arten von Daten und Prozessen in diesen beiden Domains haben eine hervorzuhebende Bedeutung? Und wie werden diese Daten erhoben?

Laut einer ExpertenUmfrage des BSI Business Systems Integration AG auf dem Swiss CRM Forum 2017 sind Customer Journey Mapping und Big Data/Analytics die relevanten Themen im Kundenbeziehungs-Management. Grafik: Business Systems Integration AG

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„Es geht bei Big Data nicht ausschließlich um viele Daten. Viele Daten beziehungsweise Datenbanken mit vielen Daten zu haben, ist zu wenig, um von Big Data zu sprechen.“ Thomas Hinterleithner, Geschäftsführer der LOC-Place GmbH

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Smart Data Nutzung Als Anwendungsfeld mit großer Bedeutung sieht Experte Thomas Hinterleithner die Smart Data Nutzung. „Marketing und Kommunikation verändern sich aktuell sehr stark. Es geht zunehmend von der Massenkommunikation in Richtung individueller Kommunikation. Egal, ob es sich dabei um echtes Big Data handelt oder nur sehr große Datenmengen aus verschiedenen Quellen verarbeitet werden sollen, es muss nicht gleich der komplexe Weg in Richtung echter Big-Data Verarbeitung eingeschlagen werden. Viele Unternehmen sitzen auf einem sehr großen Datenberg – manchmal sogar einem Datenschatz – der nur unzulänglich oder gar nicht genutzt wird. Oft ist bei der Daten-Generierung beziehungsweise Nutzung die Devise angesagt, weniger, aber das clever und konsequent angewandt, bringt mehr. Zu wissen, wie der Kunde tickt und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort für ihn relevante Informationen/Werbung zugänglich zu machen, ist ein Erfolgsrezept in der Kommunikation und im Verkauf.“ Laut Hinterleithner sind hierfür zwei Entwicklungen von Big Data von Bedeutung: „Zum einen das ‚Internet der Dinge – Internet of Things (IoT)’, das besonders viele und unstruk-

turierte Daten in Echtzeit produziert und zweitens das individuelle Verhaltens-Marketing – welcher Kunde tickt genau wie?“ Herausforderung: Datenanalyse So hält Big Data kontinuierlich Einzug in die stationären Stores. Bislang war es den OnlinePlayern vorbehalten, Daten zu ihrer Zielgruppe so zu generieren, dass daraus interessante Schlüsse für Marketing und Sortimentsgestaltung entwickelt werden konnten. Der stationäre Store hingegen war für viele eine Black Box. Mit der Verwendung von Wärmebildkameras und sogenannten Heatmaps können Store-Betreiber auch in ihren Läden Daten generieren und beispielsweise die Kundenfrequenz an verschiedenen Orten im Store zu unterschiedlichen Tageszeiten messen und immer wieder ausprobieren, welche Marketingmaßnahmen welche Wirkungen bei welcher Zielgruppe erzielen. Es geht so weit, dass diese Kameras erfassen können, welches Alter und welches Geschlecht die Personen haben. Auch Logos sollen identifiziert und Kleiderstile ermittelt werden, um möglichst genaue Informationen zur Zielgruppe zu bekommen. Doch alleine das Sammeln von Daten reicht nicht aus. Messbarkeit, Transparenz, Geschwindigkeit, Agilität und Skalierbarkeit sind die >>

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>> entscheidenden Erfolgsfaktoren im zunehmenden globalen Wettbewerb. „Daten sind der Rohstoff der digitalen Transformation. Die Frage ist nicht, ob wir uns verändern müssen, sondern: Sind wir schnell genug?“ kommentiert Dr. Christian Coppeneur-Gülz, CEO WWM. Bereits im Jahre 2005 hat er hierzu den Grundstein zum Aufbau einer webbasierten SoftwareLösung zur Planung und Organisation von Messen und Events gelegt. „Die Tiefe der Datenauswertung, die Klarheit der Datenanalyse und die Reichweite der Datennutzung hängt entscheidend von der Datenerhebung ab“, so Dr. Coppeneur-Gülz weiter. Ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis des Unternehmens, das diesen Effekt verdeutlicht, ist die automatisierte und datenschutzkonforme Erfassung von Besucherströmen auf Veranstaltungen. Auf den Messeständen der Kunden werden Sensoren eingesetzt, die, basierend auf der WLAN-Technologie, alle erfassten Daten dem Kunden in Echtzeit in der eigenen App ExpoCloud Insights bereitgestellen. Von der Anzahl der Messebesucher, der Anzahl der Standbesucher, Verweildauer und dem Anteil der wiederkehrenden Besucher werden alle KPIs, Grafiken auf Tagesbasis, Charts zum Veranstaltungsverlauf bis zur Größe der möglichen Retargeting-Zielgruppe erfasst. Vergleichbar mit Google Analytics im Online-Marketing wird Live-Marketing mit der WWM messbar und transparent. Auf dieser Datenbasis ist ein quantitativer und qualitativer Vergleich aller Messeauftritte pro Jahr oder

auch einzelner Exponate und deren Wirkung möglich. Eine solide Entscheidungsgrundlage für die strategische Ausrichtung und budgetäre Gewichtung der Live-Kommunikation.

„Daten am POS zu sammeln ist wichtiger als jemals zuvor. Eine gute Möglichkeit dazu bieten interaktive Stelen wie digitale Wegeleitung.“ Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage Dimedis Foto: Dimedis

Best Practice „Daten am POS zu sammeln, ist wichtiger als jemals zuvor. Eine gute Möglichkeit dazu bieten interaktive Stelen wie digitale Wegeleitung. Unsere zufriedenen Kunden wie einige ECE Shoppingmalls, mfi, Abu Dhabi Mall, Neutor Galerie und NeuerMarkt zeigen, wie erfolgreich das System angenommen wird. Besonders wichtig sind die umfassenden Reportingfunktionen unserer Lösung ‚kompas wayfinding’. Die Auswertungen sind ideal für die Marktforschung. Es ist zudem ein lernendes System: Wird nach Begriffen gesucht, die noch nicht in der Datenbank hinterlegt sind, werden diese Begriffe auf einer Administratoroberfläche angezeigt. Im Handumdrehen lassen sich diese Begriffe den unterschiedlichen Shops und Örtlichkeiten zuordnen“, verdeutlicht Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage beim Kölner Software-Unternehmen dimedis GmbH. Das Unternehmen zeigt auf, wie die digitale Wegeleitung gezielt Daten liefern kann. Die Wegeleitung basiert auf einer Datenbank. So können die Händler und das Centermanagement Informationen und Positionen jederzeit schnell und einfach ändern. Zudem lernt die kompas wayfinding-Software. „Jede Suche wird erfasst, auch nach nicht hinterlegten Begriffen.

Use Case: Sonderplatzierung im Handel

Das Logistikunternehmen Chep hat gemeinsam mit den Partnern Payback, Mondelēz und real folgende Display-Promotion umgesetzt: Die Viertelpalette und das Display wurden mit Sendern sowie Sensorik so erweitert, dass sowohl kontextspezifische und kundenrelevante Kommunikation am POS als auch die Logistik-Prozesse optimiert werden konnten. Dieses Beispiel der Digitalisierung zielt darauf ab, dass laut Nielsen 70 bis 80 Prozent der Kunden ihre Kaufentscheidung erst am POS treffen. Genau dieser Umstand macht In-Store Display Promotions zu einem so wichtigen Marketinginstrument. Der Mehrwert liegt erstens darin, Konsumenten, die vor einem digital erweiterten Display stehen bleiben, weitere Informationen zum Produkt, zum Beispiel einen Coupon oder weitergehende Produktinformationen zur Verfügung zu stellen. Zudem können Punkte im Kundenbindungsprogramm gesammelt sowie Cross- und Upselling Produkte promotet werden. Zweitens, für die Marke und den Handel kann dank der Sensorik denr Ort der Palette in der Logistik, im Lager bis hin zur Platzierung beim Händler auf der Fläche getrackt werden und damit hochrelevante Daten zu Umfeld, Kunden, Marke und Händler liefern. Die Analyse des konkreten Kundenverhaltens erfolgt im Zusammenspiel mit anderen Quellen, wie zum Beispiel dem zuvor genannten Social Media Marketing oder gar der CRM-Datenbank. Hat dieser spezielle Kunde die Facebook Page geliked, hat er eventuell Kommentare und Likes zu dem Produkt gemacht? Für welche Produkte interessiert er sich? Und vieles mehr – zeigt auf, dass man die Fläche ebenfalls mit den Technologien von Big oder Smart Data erschließt.

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„Daten sind der Rohstoff der digitalen Transformation. Die Frage ist nicht, ob wir uns verändern müssen, sondern: Sind wir schnell genug?“ Dr. Christian Coppeneur-Gülz, CEO WWM Foto: WWM

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Diese können dann bestimmten Sucheinheiten wie Geschäften in einem Shopping-Center zugewiesen werden. Jeder Touch wird statistisch erfasst. So lernt der Handel seine Kunden besser kennen und betreibt Marktforschung direkt am Point-of-Interest“, so Schröder.

ihre Präferenzen preis. Ab diesem Zeitpunkt wird der Kunde nur noch mit Produkten angesprochen, die zu seinen Wünschen passen könnten und jedes ausgewählte Produkt am POS wird über ein RFID-Tool erfasst und auf die individuelle Wunschliste gesetzt.

Ein weiterer Vorteil einiger digitaler Wayfinding Systeme: sie sind dynamisch programmiert und verarbeiten Rauminformationen wie Geodaten. Intelligent aufgebaute Softwarelösungen berechnen die Wege und stellen diese anschließend dynamisch dar. Digitale Infostelen sind zudem Blickfänger, im passiven Zustand informieren sie Besucher mit dynamischen Inhalten wie aktuellen Nachrichten, Abfahrtplänen, das lokale Wetter und Meldungen aus den Social Networks. Oder sie spielen Werbung aus.

Einen Einblick, wie der Store of the Future aussehen kann, zeigt der im Frühjahr in London vorgestellte Testlauf von der Luxusmode-Plattform Farfetch. Dabei sieht Farfetch-Gründer und CEO José Neves die Entwicklungen des Zukunftsshoppens nicht darin, dass OnlineShopping haptischer wird, sondern vielmehr darin, das Erlebnis im Store technisch und menschlich wertvoller zu gestalten. Gegenüber dem Magazin Haper‘s Bazaar erklärt Neves seine Vision: „Es ist der Offline-Cookie, der den Kreis schließt zwischen einem tollen OnlineAuftritt, einem kompletten Omnichannel-Angebot und schließlich einer Technologie im Store.“

Store of the Future? Big Data wird ein fester Bestandteil des POS. Der Kunde wird dabei immer mehr zu einem gläsernen Kunden. Noch innovativer wird es, wenn die Shops wahren Hightech-Installationen gleichen. Kunden identifizieren sich bei Betreten des Ladens über ihr Smartphone und geben gleichzeitig ihre Suchhistorie und somit

Die Zukunft wird zeigen, welche Visionen sich letztendlich am Markt durchsetzen werden. Aber eines steht fest: Die Zukunft des POS bleibt spannend! <<

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Oh, du köstliche Pünktlich zur Winterzeit stimmt Dr. Oetker am POS auf das Fest der Liebe ein. Unter dem Motto „Zuhause genießen“ setzt von Oktober bis Dezember eine Dachpromotion die große Auswahl an weihnachtlichen Leckereien in Szene. Bestückt sind die Zweitplatzierungen beispielsweise mit Produkten für festliche Kuchen und Süßspeisen. Die einzelnen Aktionsdisplays können flexibel miteinander kombiniert und zu einer Verbundplatzierung arrangiert werden. Als Blickfänger lenken rot-goldene Weihnachtssterne die Aufmerksamkeit auf die Promotion. Abgerundet wird die Aktion von Gratis-Rezeptheften, die Shopper mit Back- und Dekor-Ideen versorgen. Weitere Tipps und Rezepte zur Advents- und Weihnachtszeit finden Interessierte unter www.oetker.de. Die Großplatzierung sorgt für eine weihnachtliche Stimmung und lenkt die Aufmerksamkeit auf die winterlichen Süßspeisen von Dr. Oetker. Foto: Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG

Weihnachtspromotion von Jägermeister Die Mast-Jägermeister SE, Premiumhersteller von Kräuterlikör, läutet die Weihnachtssaison ein und liefert mit der limitierten Aktionspackung eine Geschenkidee zum großen Fest. Am POS lenken Displays die Aufmerksamkeit auf die Promotion und setzen Kaufimpulse. Die Zweitplatzierungen sind mit 42 oder 84 Produkteinheiten bestückt und seit November im Handel aufgestellt. Simon Jödecke, Leiter Handelsmarketing bei Jägermeister, beschreibt das Konzept: „Erfahrungsgemäß kommen Ausgießer und Becher im Jägermeister-Design sehr gut bei Verbrauchern an. Um am Puls der Zeit zu bleiben, und unseren Kunden eine topaktuelle Weihnachtsaktion zu bescheren, haben wir die Zugabeartikel einem sorgfältigen Makeover unterzogen – die edle Kupfer-Optik wird nicht nur unsere Stammverwender ansprechen.“ Darüber hinaus wird die Aktion in Social-Media-Kanälen kommuniziert und von Anzeigen in Fachmedien unterstützt.

Als Geschenkartikel haben Shopper die Auswahl zwischen einem Ausgießer in Geweihform und zwei Bechern aus Metall.

Textilwände für den Messe-Auftritt

Die nächste Messe kann kommen: Die neuen Textilwände von Awag bringen Informationen über das Unternehmen oder Werbeslogans auf Veranstaltungen groß raus.

Awag, Lieferant für Fahnen und Fahnenmasten, erweitert sein Sortiment um neue Textilwände, die in verschiedenen Ausführungen erhältlich sind. Sie eignen sich insbesondere für Produkt- und Firmenpräsentationen. Auch auf Messen setzen die Wände Werbebotschaften eindrucksvoll ins Szene. Die Textilwände sind beidseitig bedruckt und können damit auch frei in Verkaufsräumen und von allen Seiten sichtbar aufgestellt werden. Das standfeste Stecksystem besteht aus leichten AluminiumRohren und ist innerhalb kurzer Zeit installiert. Daraufhin wird das nach Kundenwusch bedruckte Stoffelement übergestülpt und mit einem Reißverschluss befestigt. Angeboten werden drei Varianten: Die Messewand Wave zeichnet sich durch eine Wellenform aus, das Modell Circle ist leicht gebogen. Der Ausführung Straight verleihen 40 Zentimeter lange Standfüße Stabilität. Das Set, bestehend aus dem Gestell und der Stoffbespannung, kann in einer praktischen Tragetasche untergebracht werden.

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Frische Ideen aufgetischt

Die neue Kampagne „Ideen vom Wochenmarkt“ bringt Abwechslung in die heimische Küche und bietet Shoppern Rezeptideen, die inspirieren. Sechs Würz-Pasten sowie elf Würz-Mixe erweitern das Sortiment. Zusammen mit frischen Zutaten lassen sich auf diese Weise Gerichte zubereiten. Ergänzt wird das Konzept von den Bio-Bouillons mit verbesserter Rezeptur. „Das Ess- und Kochverhalten befindet sich im Wandel und wird immer stärker zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, insbesondere für Millennials. Bei jedem vierten Essen steht daher das kreative Kochen im Mittelpunkt, zeigt auch die aktuelle Studie von Nestlé ‘So kocht Deutschland‘“, erklärt Karine Karman, Produktmanagerin bei Maggi, den allgemeinen Kochtrend, der die Wochenmarkt-Range belebt. „Mit unseren neuen Produkten gehen wir diesen Wandel mit: So einfach war es noch nie, immer wieder neue Geschmackswelten beim Kochen zu entdecken.“ Begleitet wird die Kampagne von TV-Spots, Online-Werbung sowie Verkostungen.

GESELLSCHAFT FÜR WARENPRÄSENTATION MBH

Die Vielfalt kommt von uns!

Die Zweitplatzierungen erinnern an klassische Marktstände und greifen damit optisch die Idee hinter der Kampagne auf.

Fuego lässt Korken knallen

Die Mexican-Food Marke Fuego sorgt zum Jahresende für Feierlaune am POS: Eine farbenfrohe Promotion stimmt Shopper auf Silvester ein und liefert gleichzeitig Rezeptideen für das Party-Buffet mit Freunden. Im Zeitraum von Ende November bis Ende Dezember setzen drei Aktionsdisplays im prägnanten Markendesign die Fuego Snack-Bestseller des Jahres in Szene. Die Displays im Viertelpalettenmaß präsentieren Chips, Dips und Wrap-Spezialitäten aufmerksamkeitsstark und animieren zu Impulskäufen. Das bunte Topschild greift das Thema SilvesterFiesta auf und trägt zum erlebnisorientierten POS-Auftritt bei. Beigelegte Rezepthefte runden die Aktion ab.

Warenpräsentation Ladenbau Ausstellungsbau Silvester steht vor der Tür: Mexikanische Snacks sind perfekt für das festliche Essen mit der Familie und Freunden.

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Brohl Wellpappe/Rewe: Nachhaltiges Display für nachhaltiges Produkt

Von Kopf bis Fuß aus Pappe Rewe ist im Handel einer der Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Ein aktuelles Projekt ist die „Aktion Biotonne Deutschland“. Neben Rewe wird das Projekt von Bundesumweltministerium, Naturschutzbund Deutschland (Nabu), Abfallverbänden, Landesministerien, Landkreisen und Städten unterstützt.

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m seiner Verantwortung als nachhaltiges Unternehmen gerecht zu werden, arbeitet man bei Rewe daran, auch dem Shopper Möglichkeiten aufzuzeigen schonender mit der Umwelt umzugehen. Hierfür werden unter anderem regelmäßig POS-Promotions in den Märkten gelauncht. Eine dieser Initiativen ist die „Aktion Biotonne Deutschland“. Die dekorative Biomülltonne „Biotoni“ – designt von Koziol – ist gemeinsam mit Papiermülltüten seit Herbst 2017 in rund 2.400 Rewe-Märkten erhältlich. Über die Hintergründe des Produkts sowie die Präsentation von Biotoni im Handel sprach display mit Karin Hoverath und Alina Baudys, Print- und Assetmanagement Rewe-Zentral AG, sowie Christoph Hartz, Vertriebsleiter Brohl Wellpappe.

Ein Display komplett aus Pappe: Nicht nur der Korpus sondern auch der Fuß, ansonsten oftmals ein Ladungsträger aus Kunststoff oder Holz, ist aus Wellpappe gefertigt. Das unterstreicht den Gedanken der Nachhaltigkeit.

Um Biotoni am POS zu platzieren, entschied man sich für den Einsatz von Displays mit einem Grundmaß einer Halbpalette, die am Gondelkopf oder im Kassenbereich aufgestellt werden.

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„Die Entwicklung und Konzeption des Displays mit Brohl Wellpappe hat sehr gut funktioniert. Änderungswünsche des vorgestellten Grundkonzepts wurden umgehend umgesetzt und waren dank 3D-Renderings jederzeit nachvollziehbar.“ Alina Baudys, Print- und Assetmanagement Rewe-Zentral AG

gewinnen. So schließen wir Kreisläufe und schützen die Umwelt. Zusammen mit dem Nabu möchten wir zeigen, dass Abfalltrennung nicht nur gut für die Umwelt ist, sondern auch Spaß macht. Deswegen gibt es Biotoni bei Rewe. Die praktischen Biomüll-Sammelbehälter für die Küche gibt es in vier verschiedenen Farbkombinationen. DISPLAY: Das heißt, Biotoni ist deutschlandweit bei Rewe erhältlich. Wie wird der BiomüllSammelbehälter im Markt präsentiert? ALINA BAUDYS: Der Sammelbehälter Biotoni ist in sämtlichen Regionen in circa 2.400 ReweMärkten erhältlich. Um Biotoni am POS zu platzieren haben wir uns für den Einsatz von Displays mit einem Grundmaß einer Halbpalette entschieden, die am Gondelkopf oder im Kassenbereich aufgestellt wurden.

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„Für uns war von Beginn an klar, dass wir eine Einstoff­ lösung für das Display anstreben. Heißt, das Display besteht von Kopf bis zum Fuß aus Wellpappe und ist somit als Ganzes im Altpapier entsorgbar.“ Christoph Hartz, Vertriebsleiter Brohl Wellpappe

DISPLAY: Wie wurde das Display entwickelt beziehungsweise, was waren die Anfänge?

DISPLAY: Erst einmal zu den Hintergründen: Was hat es mit Biotoni und der „Aktion Biotonne Deutschland“ auf sich? KARIN HOVERATH: Bei der „Aktion Biotonne Deutschland“ handelt sich um eine bundesweite Kampagne, die mehr Aufmerksamkeit für eine getrennte Sammlung von Bioabfällen schaffen soll. Sie wird unterstützt vom Bundesumweltministerium, von mehreren Landesumweltministerien und von vielen Kommunen und Landkreisen. Im Kern der Aktion geht es darum, das Bewusstsein der Verbraucher für Biomüll zu stärken, das wenig angenehme Thema Biomüll mit positiven Emotionen aufzuladen und letztlich mehr Küchenabfälle über die Biotonne zu sammeln und dabei in keinem Fall herkömmliche Plastiktüten zu benutzen. Denn Millionen von Tonnen an Küchen- und Gartenabfällen werden falsch getrennt und landen im Restmüll. Wir von Rewe und der Nabu sehen ein großes Potenzial darin, diesen Abfall sachgerecht zu trennen und daraus Energie und Kompost zu

ALINA BAUDYS: Startpunkt war eine klassische Aus-

schreibung, die an insgesamt sechs Display-Lieferanten ging. Die Firma Brohl Wellpappe überzeugte aus unserer Sicht mit dem besten Paket. DISPLAY: Was waren die Entscheidungsgründe? Der Preis? KARIN HOVERATH: Sicherlich, der Preis spielt immer eine Rolle. In diesem Fall waren aber andere Punkte entscheidungsrelevant. So überzeugte der Entwurf von Brohl Wellpappe hinsichtlich Optik, Konstruktion, einfachem Aufbau, Präsentation der Ware und Nachhaltigkeit. DISPLAY: Wie

äußert sich dies im Detail?

CHRISTOPH HARTZ: Für uns von Brohl Wellpappe war von Beginn an klar, dass wir eine Einstofflösung für das Display anstreben. Heißt, das Display besteht von Kopf bis Fuß aus Wellpappe und ist somit als Ganzes im Altpapier

entsorgbar. Das Display steht auf Wellpappkufen. Eine Palette aus Holz oder Kunststoff wird nicht benötigt. Ebenso wurden keine Kunststoffteile oder dergleichen beim Display verwendet. Zudem arbeiten wir bei Brohl Wellpappe weitestgehend mit FSC-zertifizierten Materialien. Außerdem haben wir einen offenen Korpus konstruiert, auf dem die Ware sehr gut zur Geltung kommt. Auch ist der Aufbau sehr einfach zu bewerkstelligen. ALINA BAUDYS: Neben der Nachhaltigkeit überzeugte uns vor allem der einfache Aufbau, da die Displays flach in den Märkten angeliefert und dort von unseren Mitarbeitern aufgebaut werden. Und die sollen möglichst schnell und einfach das Display aufbauen können. Zudem möchte ich hinzufügen, dass die weitere Entwicklung und Konzeption des Displays mit Brohl Wellpappe sehr gut funktioniert hat. Änderungswünsche des vorgestellten Grundkonzepts wurden umgehend umgesetzt und waren mit 3D-Renderings jederzeit nachvollziehbar. >>

Rewe Mit einem Umsatz von 18,4 Milliarden Euro, rund 120.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 Rewe-Märkten gehört die Rewe Markt GmbH zu den führenden Playern im deutschen LEH. Als solcher ergreift Rewe regelmäßig die Initiative und ist Vorreiter hinsichtlich nachhaltigem Wirtschaften. Zukunftsweisende Initiativen, wie der Einsatz von Papiertüten im Handel oder eben die Aktion Biotoni, erwecken das Thema zum Leben und sorgen für einen langfristigen Wandel.

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>> DISPLAY: In welchem Zeitraum ist das Display mit Biotoni in den Rewe-Märkten erhältlich? KARIN HOVERATH: Startzeit der Aktion war die Kalenderwoche 36. Wir planen mit einem POS-Einsatz von zwei bis drei Monaten. DISPLAY: Bei einem Einsatzzeitraum von zwei bis drei Monaten drängt sich die Frage auf, ob Display-Füße aus Wellpappe tatsächlich für diese Zeitspanne geeignet sind?

CHRISTOPH HARTZ: Ein ganz klares: Ja! Nässeschutz war in der Vergangenheit immer wieder ein Thema, aber heutzutage mit den modernen Reinigungsmaschinen, die sehr dosiert Wasser aufsprühen und direkt wieder wegwischen, stellt dies kein Problem mehr dar. Und wir stellen fest: Solche Einstofflösungen mit einem Display-Fuß aus Wellpappe werden immer mehr nachgefragt. DISPLAY:

Vielen Dank für das Gespräch.

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Küchenabfälle zu sammeln kann auch Spaß machen – zumindest, wenn die Sammelbox in der Küche so hübsch wie eine Espressomaschine ist.

„Das Display-Konzept von Brohl Wellpappe überzeugt hinsichtlich Optik, Konstruktion, einfachem Aufbau, Präsentation der Ware und Nachhaltigkeit.“ Karin Hoverath, Print- und Assetmanagement Rewe-Zentral AG

Brohl Wellpappe Das Familienunternehmen Brohl Wellpappe wird in der siebten Generation geleitet und ist ein mittelständischer Hersteller von hochwertigen Verpackungen und Displays aus Well- und Vollpappe. An sieben Standorten bietet Brohl Wellpappe ein breites Produkt- und Dienstleistungsspektrum an.

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Die Großplatzierung setzt das neue Verpackungsdesign der Lavazza Produkte in Szene und lenkt die Aufmerksamkeit der Shopper auf die Zugabe-Promotion.

DS Smith und BestSeller kreieren einzigartige POS-Aktion für Lavazza

Storytelling mit Wirkung

Künftig sticht der italienische Kaffeeröster Lavazza am POS hervor. Dafür hat DS Smith eine von BestSeller entworfene, prägnante Großplatzierung umgesetzt. Das Konzept ging auf – der Markenauftritt wurde mit einem display Superstar Award in Silber ausgezeichnet. Grund genug, das Projekt genauer zu betrachten.

ker Hinguc S am PO

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ährlich werden rund 27 Milliarden Tassen Lavazza Kaffee getrunken. Denn seit 1895 steht die Marke für Premiumqualität, Leidenschaft und höchsten Kaffeegenuss. Dabei vermittelt sie ein echtes, italienisches Lebensgefühl. Um diese Markenwerte zu kommunizieren, entwickelte Lavazza ein neues, weltweit einheitliches Verpackungsdesign. Ob Espresso oder Caffè Crema – die modernisierte formreduzierte Gestaltung bringt das Sortiment unter einem Dach zusammen. Unterstützt wird der Relaunch von einer POS-Kampagne, die auf den neuen Auftritt aufmerksam machen und damit auf das Markenimage einzahlen soll. Diese Herausforderung nahmen

der Displayspezialist DS Smith und die Agentur BestSeller an. Welche Besonderheiten das Projekt ausmacht, beschreiben Tobias Häfner, Sales Director Consumer Packaging & Display DS Smith, Wolfgang Stein, Geschäftsführender Gesellschafter BestSeller und Peter Niepelt, Trade Marketing Manager Luigi Lavazza Deutschland im Gespräch mit display. DISPLAY: Wie lauten die Eckpunkte der POSPromotion? PETER NIEPELT: Zur Einführung des neuen Look and Feel startete Lavazza eine Add-on Kampagne, bei der sich Shopper ein kleines Präsent sichern konnten. Beim Kauf von min>>


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>> destens zwei Aktionsprodukten konnte man sich über eine Tasse, bedruckt mit der Aroma-Mark in einer der neuen Produktfarben, freuen. Damit knüpften wir an bisherige Aktionen an, die bereits bewiesen hatten, dass original Lavazza Tassen für Shopper einen deutlichen Kaufanreiz bieten. DISPLAY: Wie gelingt es der Sonderplatzierung eine maximale Aufmerksamkeit für die Aktion zu erzielen? TOBIAS HÄFNER: Als zentraler Blickfänger fungiert ein motorbetriebener, lichtsensorgesteuerter Topper in Form einer überdimensionierten, rotierenden Tasse, welche den köstlichen Kaffeeduft visualisiert. Bereits von Weitem weckt der Gratis-Schriftzug das Interesse von Kaffeeliebhabern. Zusammen mit den hochwertig bedruckten Warendisplays, Säulen und Stellwänden weist das Deko-Element auf die Zugabe der Verkaufskampagne hin. DISPLAY: Das hört sich nach einem komplexen System an. Wie erfolgt der Aufbau am POS? TOBIAS HÄFNER: Trotz der mehrteiligen Konstruktion punktet die Display-Lösung durch ein einfaches Handling. In verschiedenen vorkonfektionierten Sets geliefert, passen die Elemente zusammengelegt in jeden Kofferraum und können von den Außendienstmitarbeitern schnell und unkompliziert aufgebaut werden. DISPLAY: Welche weiteren Besonderheiten zeichnen die Displays aus? TOBIAS HÄFNER: Die Teile des modularen Displaysystems lassen sich flexibel kombinieren und damit jeder Marktumgebung anpassen. Zwei, vier sowie sechs Zweitplatzierungen im Viertelpalettenmaß können zu einer Insel, Straße oder als dekorative Infosäule für den Eingangsbereich arrangiert werden. WOLFGANG STEIN: Darüber hinaus bildet das Displaykonzept die Basis für wechselnde POS-

„Die Elemente des modularen Displaysystems lassen sich flexibel kombinieren und damit jeder Marktumgebung anpassen – sei es als Insel, Straße oder als dekorative Infosäule für den Eingangsbereich.“ Tobias Häfner, Sales Director Consumer Packaging & Display in der Region Deutschland & Schweiz DS Smith

Aktionen. Mit Hilfe auffälliger Dekorationen lassen sich je Saison und Promotion verschiedene Themenwelten umsetzen, die Kaufimpulse am POS setzen. Dazu kann die Tasse durch andere Motive ersetzt werden. DISPLAY: Wurden bereits weitere POS-Aktionen mit Hilfe des Display-Systems umgesetzt? WOLFGANG STEIN: Nach dem Markenrelaunch von Lavazza lieferten die Australian Open den nächsten Anlass für eine Promotion im Handel, da Lavazza Hauptsponsor für das Event ist. Um darauf aufmerksam zu machen, krönte

ein Tennisball die Großplatzierung. Im Rahmen einer Gourmet-Promotion formte eine riesige, drehende Kochmütze den Topper. DISPLAY: Wie viele Displays wurden dafür insgesamt ausgeliefert? TOBIAS HÄFNER: In der Summe wurden für alle drei Aktionen 1.800 Aufbauten versendet. Als Vertriebskanäle wurden primär größere Supermärkte genutzt.

Lavazza Seit 1895 steht Lavazza für Premiumqualität, einen italienischen Lebensstil und höchsten Kaffeegenuss. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind etwa 3000 Mitarbeiter an sechs Produktionsstandorten beschäftigt. Zusätzlich werden jährlich Schulungen in über 50 Trainings Centern für circa 30.000 Personen angeboten. Mit einem erzielten Umsatz von über 1,9 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zählt Lavazza zu den bedeutendsten Kaffeeröstereien weltweit.

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„Das Displaykonzept liefert die Basis für unterschiedlichste POS-Aktionen. Mit Hilfe auffälliger Dekorationsmaterialien lassen sich je Saison und Promotion verschiedene Themenwelten umsetzen.“

„Die hochwertige Optik mit partieller UV-Lackierung hebt sowohl die Premiumqualität von Lavazza als auch die hohe Kaffeekompetenz des Händlers hervor.“

Wolfgang Stein, Geschäftsführender Gesellschafter BestSeller Agentur für Absatzförderung GmbH

Peter Niepelt, Trade Marketing Manager Luigi Lavazza Deutschland

DISPLAY: Über welchen Zeitraum erstreckte sich das Projekt? TOBIAS HÄFNER: Die einzelnen Schritte von der Planung über die Konzeption und Herstellung bis zum Roll-out nahmen etwa 14 Wochen in Anspruch. DISPLAY: Welche Materialien wurden für die Produktion verwendet? WOLFGANG STEIN: Hergestellt wurden alle Werbekomponenten mit Hilfe von umweltschonender Wellpappe. Verschiedene Wellenprofile gewährleisten dabei eine optimale Stabili-

tät. Komplettiert wird die Aufmachung durch eine Veredelungstechnik, die das prägnante Lavazza-Blau betont. PETER NIEPELT: Dazu wurde eine UV-Lackierung angewendet, die eine hochwertige Optik erzeugt. Zudem hebt sie sowohl die Premiumqualität von Lavazza als auch die hohe Kaffeekompetenz des Händlers hervor. Die bunten Packungen bilden zu dem Blau einen idealen Kontrast und erhöhen damit die Sichtbarkeit. DISPLAY: Vielen

Dank für das Gespräch.

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BestSeller 1999, kurz vor der Jahrtausendwende, wurde die Agentur BestSeller von zwei Geschäftsführern in Frankfurt gegründet. Heute arbeiten 24 Mitarbeiter an Strategien und Konzepten. Zu den Kernkompetenzen zählen die Bereiche POSund Brand-Activation, Sales Intelligence sowie Direktmarketing. Dabei betreut das Team Projekte von der ersten Idee bis zur praktischen Umsetzung sowie Auswertung. Zu den internationalen sowie nationalen Kunden zählen neben Lavazza unter anderem Jägermeister, Savencia und Danone Waters.

DS Smith

Die einzelnen Module des Displaysystems sind frei miteinander kombinierbar und bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Markeninszenierung am POS.

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Das Unternehmen ist ein führender Hersteller von aufmerksamkeitsstarken Display- und innovativen Verpackungskonzepten aus dem Basismaterial Wellpappe. DS Smith beschäftigt rund 26.000 Mitarbeiter und verfügt in 37 Ländern über 200 Produktionsstandorte. Bei allen Projekten steht die Betrachtung des gesamten Supply Cycles im Mittelpunkt, um so Ansatzpunkte für Optimierungen zu finden. Die cleveren Lösungen von DS Smith reduzieren die Komplexität und führen bei den Kunden des Unternehmens zu mehr Umsatz, weniger Kosten und minimiertem Risiko.


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her c a m l e Spi ys Displa

Erstklassige Zweitplatzierungen von Spielwaren

Perfect Game

Läuft! Die Spielwaren-Branche verzeichnet Jahr für Jahr steigende Absatzgewinne. Doch das Geschäft mit dem Spiel ist eine ernste Sache. Die enorme Vielfalt an kreativen POS-DisplayLösungen zeigt: The Game is not over, but below the line.

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rgendwann ist jedes Spiel einmal vorbei. Doch die Spielfreude der Deutschen hört damit lang noch nicht auf. Der Umsatz mit Spielen wächst bereits im dritten Jahr in Folge. 3,1 Milliarden Euro wurden 2016 hierzulande für Spielzeug ausgegeben, hat das jährliche Verbraucherpanel der npdgroup deutschland GmbH ergeben. Im Jahr zuvor waren es noch 100 Millionen weniger und 2014 erst 2,8 Milliarden. Die Auswahl der Spiele und ihre Vermarktung am POS sind eine große Herausforderung für den Handel. Denn nicht weniger als eine Million Produkte werden von der Spielwaren-Industrie aktuell angeboten, davon 75.000 Neuheiten, von denen nur etwa die Hälfte länger als zwei Jahre auf dem Markt bleibt, lässt der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. (BVS) verlauten. Dabei komme erschwerend hinzu, dass gerade die Neuheiten die Hälfte des Jahresumsatzes ausmachen, so die Experten aus Köln. Storyplaying am POS Für den Handel ist es daher wichtig, durch eine thematisch passende Präsentation der

Spielwaren die Aufmerksamkeit der Shopper auf die Neuheiten zu richten und ihr Interesse beziehungsweise ihren Spieltrieb zu wecken. Storytelling ist hier besonders geboten. Im Spielwarenhandel heißt Storytelling aber vor allem Storyplaying. Denn die Hersteller der Produkte geben bereits eine konkrete Storyline vor. Wird diese bei der Gestaltung der Zweitplatzierungsdisplays weiterverfolgt, kann am POS eine produktspezifische Spielewelt erschaffen werden, die die Fantasie beflügelt und letztlich auch zum Kauf anregt. Davon ist auch Florian Schuster, Director Trade Marketing Schleich überzeugt: „Mit unserem InStore-Auftritt zeigen wir, was alles in der Marke Schleich steckt. Wir möchten damit die Emotionalität der Marke entfachen, die Marke erlebbar machen und inspirierend und frisch am Markt auftreten. Daher begleiten wir all unsere Neuheiten und Topseller mit monatlich wechselnden InStore-Kampagnen, Launchdisplays sowie weiteren aufmerksamkeitsstarken Aktionen am POS. Darüber hinaus gibt es zur In-Season unsere

Next level of presentation: Auf der 50 Quadratmeter großen, von Authentica gestalteten Computer-Spielwiese bei Hamleys in Prag sind die Grenzen zwischen Display- und Ladenbau, virtueller und realer Welt fließend. Soft Shell Bausteine, Tablets und Konsolen laden zum Spielen ein – und zum Kaufen. Denn innerhalb der Installation befinden sich Selbstbedienungsregale mit Minecraft-Produkten. Bildquelle: Authentica s.r.o. / Creative Dreams s.r.o., Microsoft s.r.o.(Minecraft)

umfangreiche Weihnachtskampagne, eine Osterkampagne und zusätzliche Werbungen zu den beliebten Schleich Highlightprodukten bei Geschenkeanlässen wie Nikolaus oder Schulanfang.“ Keine Frage, die fantasievolle, aktivierende Inszenierung der Spielwaren trägt erheblich dazu bei, dass sich der stationäre SpielwarenHandel auch in Zeiten des Online-Handels als äußerst attraktiv erweist, wie Lutz Schulz, Vertriebsleiter Schoepe Display bestätigt: „Der Einsatz von Displays im Spielwarenbereich ist unverändert hoch. Die Platzierungen sind sehr aufmerksamkeitsstark und auf gleichbleibend hohem Niveau.“ Stationärer Fachhandel gewinnt dank hohen Einsatzes Der Löwenanteil am „Spielgeld“ wird immer noch offline ausgegeben. Laut Verbraucherpanel der npdgroup deutschland bevorzugten 2016 insgesamt 66 Prozent den stationären Handel und kauften Spielwaren in Fachgeschäften und -märkten (35 Prozent), Verbrauchermärkten (13 Prozent), Warenhäusern (acht Prozent), bei diversen Spielwaren-Anbietern, wie Buchläden, Kaffeeröstern, Baumärkten, Möbelhäusern et cetera (sechs Prozent) und Lebensmitteldiscountern (sechs Prozent). 34 Prozent der Konsumenten haben im vergangenen Jahr Spielwaren im Internet gekauft. Nur ein Prozent mehr als im Jahr zuvor.

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„Erfolgreiche Spielwarenkonzepte zeichnen sich dadurch aus, dass sie ganzheitlich und über verschiedene Kanäle umgesetzt werden. Zudem ist eine einfache Handhabung und Umsetzung für den Handel wichtig für den Erfolg jeder SpielwarenKampagne.“

Rien ne va plus? Doch, da geht noch was! Denn die aktuellen Marktdaten legen nahe, dass POS-Displays nicht nur bloß dazu beitragen, das Gros der Verbraucher zum Spielwarenkauf in die Geschäfte zu locken. Sie sorgen auch dafür, dass die Umsätze im stationären Spielwarenhandel stabil bleiben. Und es geht sogar noch mehr! Aber wie? Worauf achten Spielwarenhersteller, wenn es um die Vermarktung ihrer Produkte am POS geht? „Wir legen besonderen Wert darauf, dass unsere Displays optisch attraktiv umgesetzt werden und dadurch am POS ein Kaufanreiz für die Ravensburger Produkte geschaffen wird“, sagt Dorothee Dengler, Projektmanagerin Verkaufsförderung Ravensburger Spieleverlag, und betont: „Dabei müssen aber auch unsere qualitativen und logistischen Vorgaben berücksichtigt werden. Wichtig ist uns ein gemeinsamer Entwicklungsprozess mit unserem Lieferanten.“ Fest steht: 2016 zählten laut npdgroup Lego, Ravensburger, Playmobil, Schleich und Hasbro zu den Gewinnern am Spielzeugmarkt. Sie konnten im vergangenen Jahr erneut ihren Marktanteil steigern – und gehörten am POS besonders oft zu den Zweitplatzierten mit erstklassigen Displays. Wenn das kein Zufall ist!

„Der Einsatz von Displays im Spielwarenbereich ist unverändert hoch. Die Platzierungen sind sehr aufmerksamkeitsstark und auf gleichbleibend hohem Niveau.“ Lutz Schulz, Vertriebsleiter Schoepe Display GmbH

•Warenpräsentation am POS: Blickpunkt Spielwaren

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Entsprechend positiv fallen auch die Ergebnisse des „Retail Tracking Toys Germany“ der npdgroup deutschland aus, welche 84 Prozent des Marktes abdeckt. Demnach betrug der Gesamtumsatz an Spielwaren von Januar bis September 2017 mehr als 1,4 Milliarden Euro. Das sind immerhin zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum! Und das Jahr ist noch nicht um, zumal das vierte Quartal aufgrund des Weihnachtsgeschäftes das mit Abstand umsatzstärkste ist. Mit jeweils etwa 440 Millionen Euro Umsatz setzten Spielwarenfachhändler und „diverse andere Händler“, zu denen auch reine Online-Anbieter zählen, in den ersten neun Monaten dieses Jahres am meisten aufs Spiel und trugen jeweils ungefähr ein Drittel zum Gesamtumsatz bei. Letztere konnten ihren Umsatz im Vergleich zu 2016 sogar um 10 Prozent steigern, wohingegen die Fachhändler in 2017 ein Prozent verloren. Spielzeuggeneralisten, also Händler, die ihr Hauptgeschäft mit anderen Warengruppen machen, aber über ein breites Spielzeugsortiment verfügen, setzten im besagten Zeitraum ebenfalls ein Prozent weniger um und kamen auf insgesamt 313 Millionen Umsatz. Super- und Verbrauchermärkte landen mit einem Spielwaren-Umsatz von insgesamt etwa 200 Millionen auf den letzten Platz im Ranking.

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> Warenpräsentation am POS Blickpunkt Spielwaren Sehen Sie auf den nächsten Seiten eine Übersicht über gelungene VKF- und POSAktionen für Spiele. Die dargestellten Lösungen wurden in den vergangenen Monaten vom display-Team recherchiert. In jeder Ausgabe legt display den Fokus auf eine bestimmte Produktgruppe oder einen bestimmten POS. In der nächsten Ausgabe befasst sich display mit dem Produktspektrum Gekühlte Ware. Hinweise und Fotomaterial von außergewöhnlichen Zweitplatzierungen und Displays können Sie gerne an redaktion@display.de senden.

Schleich-Wildlife BESONDERHEITEN: Aufmerksamkeitsstarke, rote Farbgebung entspricht dem Weihnachts-Color-Coding. Ansprache des Shoppers über Moodvisuals mit Schleich DNA. Mit wenigen Handgriffen einfach aufzubauen. Jede Palette wird mit vorkonfektionierten Scannerschienen ausgeliefert, sodass eine schnelle und optimale Preisauszeichnungsmöglichkeit gewährleistet ist. MATERIAL: Karton HERSTELLER: Schleich

„Durch die seitlichen Puzzleteile an diesem aufmerksamkeits-

Computerspiele offline BESONDERHEITEN:

Futuristisch, faszinierend, verkaufsfördernd – das Design des Raketen-Displays spiegelt perfekt die Welt des Computerspiels Anno2005 von Ubisoft wider und integriert die Waren optisch. MATERIAL: Pappe HERSTELLER: Schoepe Display

starken Display entsteht sofort der Bezug zum Produkt. So können unsere Kunden schon von weitem erkennen, dass sich hier alles ums Thema Puzzle dreht.“ Dorothee Dengler, Projektmanagerin Verkaufsförderung Ravensburger Spieleverlag

Ravensburger Kinderpuzzle BESONDERHEITEN: Durch die farbenfrohe Gestaltung der Seitenwände ist die Spielzeugkategorie – Puzzle – schon von weitem zu erkennen. MATERIAL: Karton HERSTELLER: Schoepe Display

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Pixie-Bücher von Carlsen BESONDERHEITEN: Auf Augenhöhe mit den Kleinen spricht die platzsparende, kindgerecht gestaltete Figur die Zielgruppe emotional an und ermöglicht ihnen einen einfachen Zugriff auf die in einer Acrylglas-Schale einladend präsentierten Waren – die Pixie-Bilderbücher. Ein Dauergast am POS mit dem Zeug zum Klassiker! MATERIAL: Kunststoff

Hasbro NERF-Blaster BESONDERHEITEN: Die 2015 mit dem display Superstar Award in Gold gekürte Schießstation zur Präsentation und zum Testen der NERF-Schaumstoff-Blaster zeichnet sich durch eine äußerst auffällige Form und Gestaltung aus. Dafür wurde die Oberfläche der leicht vor Ort montierbaren Röhre mit einer austauschbaren, digital bedruckten Magnetfolie dekoriert. Bereits der Anblick des ungewöhnlichen Displays weckt Begeisterung. Auch innen ist der Tubus ein Erlebnis: Wird die Schießscheibe getroffen, fängt sie an zu leuchten und Applaus schallt aus den Lautsprechern an der Hinterwand. HERSTELLER: Authentica, s.r.o.

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BESONDERHEITEN: Modulares Pyramiden-Display mit maximaler Volumen-Ausnutzung. Der Clou: Der Sockel kann in Verbindung mit Lochplatten im Baukastensystem variabel eingesetzt werden. EB-Welle garantiert Stabilität. MATERIAL: Pappe HERSTELLER: Model AG

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Playmobil-Spielfiguren BESONDERHEITEN: Im Auftrag der Geobra Brandstätter GmbH & Co. KG hat der tschechische Display-Hersteller Authentica mehr als 500 Playmobil-Displays gefertigt, die von Rico, dem Piraten, bewacht werden. Die 2015 mit dem display Superstar Award in Silber ausgezeichnete Konstruktion ist sehr stabil und in den Farben der Marke gestaltet. Für kleine Kunden ist ein Schatz unter der Figur in der Wühlkiste versteckt: die Spielfiguren. MATERIAL: Holz HERSTELLER: Authentica, s.r.o.

Hasbro: TransformersActionhelden BESONDERHEITEN: Für die Inszenierung der Actionfiguren aus der Kinofilm-Saga Transformers setzt der Hersteller Hasbro auf ein modulares Displaysystem der Wepoba Wellpappenfabrik. Das Display bietet besonders viel Präsentationsfläche für die Spielfiguren durch eine Kombination aus unterschiedlich breiten Regalen. MATERIAL: Pappe HERSTELLER: Panther Packaging

Disney World Ravensburger-Lernspiel BESONDERHEITEN: Das Thekendisplay für das Lernspiel GraviTrax von Ravensburger verfügt über eine Aussparung, in die ein NanoScreenMonitor mit hochwertigen IPS-Panels verklebt wird. Mit einer Bautiefe ab sechs Millimetern und 180 Gramm Gewicht, inklusive integriertem Medienplayer und Lautsprecher, bieten die LCD-Panels eine platzsparende Lösung. Auf dem nur zehn Zoll großen Bildschirm wird das Spiel in einem Video anschaulich dargestellt. MATERIAL: digital bedrucktes Acrylglas HERSTELLER: Univideo

BESONDERHEITEN: Das drehbare Papp-Display wirkt wie ein Kaleidoskop, das die facettenreiche Disney World zeigt. In jeder Facette beziehungsweise in jedem Fach des Rund-Regals sind andere Disney-Figuren verstaut. Übersichtliche Grabbelkorb-Präsentation, die Kinder zum Zugreifen anmiert. MATERIAL: Karton

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Lego-Duplo-Car BESONDERHEITEN: Welches Kind fährt nicht gern mit dem Spielzeugauto? Das Lego-Duplo-CarDisplay appelliert an den Spieltrieb der Kinder. Diese können ins Fahrerhäuschen klettern, aber nicht losfahren. Dafür finden sie im Auto jede Menge Duplo-Bausteine und -kartons, die ihre Eltern zur Kasse tragen sollen. MATERIAL: Holz

BESONDERHEITEN: Der Londoner Elisabeth Tower mit seinem weltberühmten Glockenturm Big Ben dient hier als Display-Kulisse für die Inszenierung der Ravensburger-3DPuzzles, welche ebenfalls bekannte Bauwerke abbilden. Durch seine Höhe von zwei Metern weithin sichtbar, überzeugt der faszinierende Eyecatcher zudem durch einfachen Aufbau, leichte Bestückung und bequemen Zugriff. MATERIAL: Pappe HERSTELLER: Panther Packaging

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Ravensburger: 3D-Puzzle

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Nici Kuscheltier-Regal BESONDERHEITEN: Das Holz-Display für Plüschtiere und anderes Spielzeug von Nici fügt sich nahtlos in die Ladeneinrichtung ein und mutet wie ein Kinderzimmermöbel an. Der Effekt: Die Kinder fühlen sich beim Anblick des Nici-Regals wie zu Hause – und verhalten sich auch so. Sie greifen einfach zu, knuddeln und spielen. MATERIAL: Holz

Sigikid-Lampe BESONDERHEITEN: Der Sigikid Drehständer im außergewöhnlichen Stehlampen-Look lässt Kinderaugen leuchten. Die Handpuppen hängen gut sichtbar unter dem Kleinkindern bereits von zu Hause vertrautem Lampenschirm und verlocken selbst Babys dazu, sich aus dem Kinderwagen zu lehnen und zuzugreifen. MATERIAL: Holz und Kunststoff

MTW: Minions to go BESONDERHEITEN: Nach der zweiten Fortsetzung des Animationsfilms Die Minions kehren die gelben Helden Stuart, Dave & Co. auch an den POS zurück und lauern an der Ecke des Supermarktes auf kleine Fans, die sich im Vorbeigehen einen Minion schnappen und in den Einkaufswagen legen. Einfach, aber wirkungsvoll! MATERIAL: Pappe

Sorgenfresser-Dreher BESONDERHEITEN: Gerd Hahns SorgenfresserPlüschpuppen fallen schon von weitem ins Auge – dank des auffälligen Display-Toppers. Einfache, platzsparende Konstruktion eines Drehständers mit Rollen. So kann er leicht an wechselnde Shop-Einrichtungen angepasst werden und immer wieder aufs Neue überraschen. MATERIAL: Holz, Metall und Pappe

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Passt perfekt! Kartenspiel BESONDERHEITEN: Aufmerksamkeitsstarkes, freches Papp-Display, das durch seine einfache, aber wirkungsvolle Gestaltung überzeugt. MATERIAL: Pappe

Lego-City-Weihnacht BESONDERHEITEN: Weihnachtswünsche werden wahr – und fallen hier und jetzt vom LegoHimmel. Die raffinierte, dreidimensionale 3erKombination für das Lego City Sortiment bietet Platz für größere Kartonverpackungen und visualisiert das Baustein-System von Lego. Zudem wirkt das „Hochhaus“ auch aus der Ferne durch den würfelförmigen Topper. MATERIAL: Pappe

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Display und Schoepe: Das gehört zusammen!

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Fireman Sam Mobil BESONDERHEITEN: Ein absoluter Blickfang ist das „Feuerwehrauto-Display“ für die Spielwaren-Marke „Fireman Sam“ von MyToys. Wie ein Regal konzipiert, bietet es zudem genug Raum für eine übersichtliche Warenpräsentation. Besonders attraktiv: die lebensnahe Darstellung des Feuerwehrmanns. MATERIAL: Pappe

Oettinger Kinderstuben-Regal BESONDERHEITEN: Sehr hochwertig wirkendes Schrank-Regal, das auch als Kinderzimmer-Möbelstück durchgehen könnte und ein „Zuhause-Gefühl“ erzeugt. Eignet sich für den dauerhaften Einsatz am POS. Durch seine äußerst dezente, aber farbenfrohe Gestaltung lässt es sich gut in die Shop-Einrichtung integrieren und fasst auch unterschiedliche Produkte, wie Koffer und Bücher optisch zusammen. MATERIAL: Holz

Lutz Mauder Drehständer BESONDERHEITEN: Viel Wühlfläche auf kleinstem Raum! Vom Aufkleber bis zum Radiergummi findet der kleine Kunde in diesem Drehständer alles, was er gar nicht braucht, aber unbedingt haben möchte. Die vielen, zitronengelben Fächer und Schütten wecken die Entdeckerlust. Grabbeln, gucken, kaufen! Alles kann angegrabbelt werden. MATERIAL: Holz und Pappe

Spiegelburg-Display von Coppenrath BESONDERHEITEN: Alles, was das Baby braucht! Das hochwertige SpiegelburgDisplay spricht durch seine traditionelle, romantische Gestaltung vor allem die Eltern an. Aber auch den Kleinen werden die Waren griffbereit präsentiert. MATERIAL: Holz

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BLICKPUNKT POS

Individuell. Modular. Nachhaltig.

Teeny Tys BESONDERHEITEN: Effektvolle Präsentation der kleinen Kuscheltiere mit den Glitzeraugen. Für den Handel einfach zu bestücken und in Ordnung zu halten. Das Wichtigste: Die Gesichter der Sammelobjekte sind stets nach vorn gerichtet und schauen die Kunden direkt an. Ansprechender geht’s nicht. MATERIAL: Holz und Pappe

Playmobil History-Vitrine BESONDERHEITEN: Die Vitrine besticht durch die Verbindung von Bild und Waren. Die großflächige Gestaltung des Displays mit themenspezifischen Bildmotiven verbindet sich mit der aufgebauten Spielszene zu einer Fantasie-Welt, die Kinder fasziniert. MATERIAL: Holz und Kunststoff

Display

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Nachhaltigkeit: Zertifiziert nach ISO 9001/14001 und EMAS III


A K T U E L L E M ED LD G E NZ AU S DEM BEREICH I SUPN L AYS ENE D I S P L AYS Z E N E

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CHEP

Eckes-Granini setzt Zusammenarbeit fort

Durch die Verwendung von mehreren hunderttausend CHEP-Paletten im Pooling-Prinzip kann Eckes-Granini Deutschland bis zu 56 Prozent CO2, 72 Prozent Holz und 77 Prozent Abfall in Mülldeponien einsparen.

Der auslaufende Drei-Jahresvertrag mit dem Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Der Fruchtsafthersteller nutzt sowohl CHEP Euro- und Halbpaletten als auch CHEP Viertelpaletten, um seine Produkte im Einzelhandel zu präsentieren und für aufmerksamkeitsstarke Promotionen zu sorgen. Ein wichtiger Grund für die Verlängerung der Zusammenarbeit war für Eckes-Granini der Umweltaspekt. Der Palettentausch im Pooling-Prinzip sei umweltschonender, effizienter und rentabler als das herkömmliche Tauschverfahren. Beim Pooling werden Paletten nach jedem Lieferzyklus inspiziert und gegebenenfalls repariert. Durch ihre gleichbleibend hohe Qualität bleiben die Paletten länger im Umlauf, was CO2-Ausstoß und Abfall reduziert. Zudem ist sämtliches Holz für die CHEP-Paletten zu 100 Prozent FSC/PEFC-zertifiziert und stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Nach ihrer Ausmusterung werden die Paletten von CHEP vollständig recycelt.

STI

Intelligente Ansprache am POS STI fertigt mehr und mehr intelligente POS-Displays, die Alter, Geschlecht sowie Stimmung des Betrachters erkennen und automatisch die passenden Informationen oder Produktbotschaften ausspielen können. Für Oreo ist aktuell eine Installation im Einsatz, die den Shopper auffordert, eine Keks-Packung aus dem Display zu nehmen. Belohnt wird er dafür mit einem Coupon, einem Rezept oder einem lustigen Augmented Reality-Motiv. Die Inhalte passen sich dynamisch an, je nachdem, wer vor dem Display steht. Im Inspiration Store der STI Group in Lauterbach können weitere digitale Technologien für den POS von morgen entdeckt werden, zum Beispiel ein intelligentes Decken-Display, eine Like Machine für das Handelsregal oder virtuelle Instore-Konzepte, die den Handel bei der Display-Platzierung unterstützen oder Konsumenten zu Markenbotschaftern machen.

Interaktives Infotainment: Dank künstlicher Intelligenz passen sich die Werbebotschaften des Oreo-Displays dynamisch an den Betrachter an. Quelle: Sensape

Haas & Co.

Hervorragender Mittelständler

Bei der Preisverleihung des „Großen Preis des Mittelstandes“ ging die Auszeichnung „Finalist“ an (von links): Kai Rosenberg (Geschäftsführer Dörflinger Elektrotechnik GmbH), Christopher Haas (Geschäftsführer Haas & Co. Magnettechnik GmbH) und Matthias Hauß (Geschäftsführer Werner Schmidt GmbH). Foto: Boris Löffert / Quelle: Oskar-Patzelt-Stiftung.

In Würzburg wurde der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oscar-Patzelt-Stiftung verliehen. Auch die Finalisten erhielten eine Auszeichnung. In diesem Jahr dabei: die Haas & Co. Magnettechnik GmbH, Hersteller von Magnetfolien, Magnetbändern, technischen Magneten sowie magnetischen Sonderanfertigungen mit Sitz in Wiesbaden-Nordenstadt. Der „Große Preis des Mittelstandes“ zeichnet Unternehmen aus, die hervorragende Leistungen erzielt haben in den Bereichen: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service und Kundennähe sowie Marketing. Nominiert werden bundesweit 4923 Unternehmen von Kommunen, Verbänden, Institutionen und Firmen. Die Auswahl der Preisträger und Finalisten trafen zwölf Regionaljurys und eine Abschlussjury. Pro Region können jeweils drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden.

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D I S P L AYS Z E N E

packit! hat am Standort Waldneukirchen eine zusätzliche Wellpappenanlage eingeweiht und damit seine Produktionsflächen nahezu ­verdoppelt.

packit!

15 Millionen Investment Mit einer neuen, zusätzlichen Wellpappenanlage und daran angeschlossene, vollautomatisierte Stanz- und Klebemaschinen will das oberösterreichische Verpackungsunternehmen die Effizienz seines Produktionsstandortes erhöhen sowie neue Angebote und Produkte ermöglichen. So sollen Pre- und Postprint Module eingesetzt werden, die der steigenden Nachfrage nach innen- und außen bedruckten Verpackungen gerecht werden. Auch Optionen wie Digitaldruck sind vorkonzipiert. Gegründet im Jahr 2000 als Spin-off der Bauernfeind Gruppe, entwickelt und produziert packit! offsetkaschierte Verpackungen für Kunden in ganz Europa. In Kooperation mit Dinkhauser Kartonagen aus Hall in Tirol reicht die Produktpalette von offsetbedruckten Verkaufs- und Präsentationsverpackungen bis hin zu Regaltrays und Displays. Das Materialspektrum umfasst dabei Verpackungen aus Voll- und Wellpappe, flexobedruckt und offsetkaschiert in den verschiedensten ein- und doppelwelligen Profilen.

Peter Hollo (LIMA), Oliver Kmoth (tcc), Claudia Botzem (Rewe) und Martin Bieri (tcc) wurden beim alljährlichen Licensing Market, dem Branchentreffen der Lizenz-Industrie in München, ausgezeichnet.

Rewe erhält LIMA-Award

Beste „Promotion des Jahres 2017“

Gemeinsam mit tcc (The Continuity Company) wurde Rewe von der International Licensing Industry Merchandisers’ Association für die beste „Promotion des Jahres 2017“ mit dem LIMA-Award Germany ausgezeichnet. Die vom Loyalty-KampagnenSpezialisten tcc entwickelte, im Juli gelaunchte Kampagne „Ich – Einfach sammelverrückt“ lief deutschlandweit in weit über 3000 Rewe-Filialen. Während der sechseinhalbwöchigen Laufzeit wurden Millionen Sammelkarten mit Motiven aus dem Animationsfilm „Ich – Einfach unverbesserlich“ an treue Shopper vergeben. Durch eine sogenannte Lenticular-Oberfläche der Karten, die beim Kippen einen dreidimensionalen Eindruck des Motivs erzeugt, wurde die Sammelleidenschaft der Shopper angeregt. Begleitet wurde die Loyality Kampagne am POS von einem Online-Gewinnspiel und TV-Spots.

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D I S P L AYS Z E N E

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ATS Display

Preisgekrönt und sophisticated

nerGewin s y Displa

Wann immer es irgendwo einen Handels- oder Industrie-Award zu gewinnen gibt, ist ATS ganz vorne dabei. 82 Mal wurde der polnische Hersteller von POS-Materialien bereits von ExpertenJurys ausgezeichnet – weltweit. Zuletzt beim display Superstar Award. Doch was zeichnet die Displays von ATS aus?

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weimal Gold und einmal Silber – beim display Superstar Award 2017 hat ATS ordentlich abgeräumt. Fragt man Adam Stankiewicz, Sales Director und Mitbegründer von ATS Display, nach dem Erfolgsgeheimnis des polnischen Unternehmens, erhält man als Antwort den Claim von ATS: „because we KNOW HOW to display.“ Bewiesen haben sie ihre Kompetenz bisher 82 Mal auf internationalen Wettbewerbsbühnen, in Polen, Tschechien, Deutsch-

land, Italien und Frankreich sowie unzählige Male weltweit am POS. Für Stankiewicz sind die zahlreichen Auszeichnungen Konsequenz der hochentwickelten und langfristig ausgelegten Unternehmenskultur von ATS: „Ich habe immer fest daran geglaubt, dass Kreativität, Zuverlässigkeit und ein umfassendes Angebot sowie ein hohes Maß an Flexibilität in Bezug auf die Kundenanforderungen zum Erfolg führen.“

No Limits – grenzenloser Service und unbegrenzte, kreative Freiheit Gegründet wurde ATS 2001 von den Stankiewicz Brüdern – Adam und Tomasz. Schon damals gab es auf dem polnischen Markt für POS-Materialien einen starken Wettbewerb. Heute, 16 Jahre später, ist ATS Display in mehr als 50 Ländern präsent, vor allem in Europa, aber auch in Afrika und im Mittleren Osten. Sogar in Japan, auf Mauritius sowie in Laos stehen Displays von ATS. „Manchmal hören wir von anderen Unternehmen: ‚Wir liefern nicht in Land X. Das ist zu weit weg.’“, sagt Stankiewicz. „Für uns gibt es solche Limits nicht – erst recht nicht in Bezug auf unsere Leistungen. Wir sind Full-Service-Anbieter. Von der Marktforschung über Design bis zur Produktion und Implementierung am POS decken wir alles inhouse ab. Das unterscheidet uns von vielen anderen Anbietern.“

Das polnische Herstellerteam zeichnet sich durch sein Know-how in der Fertigung von aufmerksamkeitsstarken, funktionellen und langlebigen Displays aus.

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D I S P L AYS Z E N E

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Wer den Absatz fördern will, muss sich von den Wettbewerbern absetzen – wie diese mit internationalen Preisen ausgezeichnete Displays von ATS.

Um die steigende Nachfrage aus dem Ausland auch in Zukunft bedienen zu können, erweitert und modernisiert ATS derzeit seine Produktions- und Lagerstätten am Hauptsitz in Wiązowna, in der Nähe von Warschau. Ende des Jahres sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Hergestellt werden hier ausschließlich POS-Materialien für den permanenten Einsatz – aus Holz oder holzbasierten Materialien, Metall oder Kunststoff, oftmals im Mix. Das mehrfach ausgezeichnete Chupa Chups Car Display, beispielsweise, wurde aus Spanplatte, Metall und thermogeformten Kunststoff gefertigt. „Wenn das Projekt es erfordert, setzen wir auch Glas, Kupferrohr, Leder oder andere veredelte Materialien ein“, verrät der Sales Director. „Unsere Produktionsmöglichkeiten lassen uns viel Freiheit bei der Produktentwicklung, sowohl bei komplizierten, individuellen Kreationen als auch bei Serien von einfachen Standardprodukten.“ Profitable, eye-catching convenience ATS verfügt über ein eigenes Design Studio mit hohem Anspruch: Das Design soll innovativ und eye-catching, aber auch kompakt sein und eine einfache Handhabung des Displays ermöglichen. „Die Kunden schätzen unsere inspirierenden wie praktikablen Lösungen für Produktpräsentation am POS, die sich durch optimale Funktionalität und Kosteneffizienz

auszeichnen und zugleich im höchstem Maße verkaufsaktivierend wirken“, so Adam Stankiewicz. „Wir sehen jedes Projekt mit den Augen unserer Kunden. Und lassen jede Vision unserer Designer von unseren Ingenieuren auf Alltagstauglichkeit prüfen. Erst wenn Ästhetik und Funktionalität gleichermaßen unseren hohen Ansprüchen genügen, wird das Konzept umgesetzt. Wir machen weder in der einen noch in der anderen Hinsicht Kompromisse. “ Zu den Kunden von ATS Display gehören unter anderem große, namhafte Markenhersteller von FMCG-Produkten und Unternehmen aus der Automobil- oder der DIY-Branche. „Wir kennen weder Grenzen in Bezug auf die Größe des Herstellers oder Handelsunternehmens noch auf die Branche“, betont der POS-Experte. „All unsere Kunden haben jedoch eines gemeinsam: Sie wollen mit uns ihre brand awareness am Point of Sale erhöhen, und somit ihre Profite.“ Trendsetter für den europäischen Markt Als größter europäischer Markt ist das Nachbarland Deutschland für das polnische Unternehmen ein wichtiges Absatzgebiet. Stankiewicz sieht andersherum aber auch ATS als bedeutenden Anbieter im internationalen Wettbewerb: „Ich betrachte uns als etablierten, zuverlässigen Player im europäischen POS

„Wir sehen jedes Projekt mit den Augen unserer Kunden. Und lassen jede Vision unserer Designer von unseren Ingenieuren auf Alltagstauglichkeit prüfen.“ Adam Stankiewicz, Sales Director und Mitbegründer von ATS Display,

Markt, der einen großen Erfahrungsschatz und technisches Know-how sowie hohes Trendsetter-Potenzial aufweisen kann, wie unsere zahlreichen zufriedenen und treuen Kunden – viele davon in Deutschland – bestätigen können.“ Auch die geringe Fluktuation der Mitarbeiter zeugt davon. Viele von ihnen sind bereits seit mehr als zehn Jahren bei ATS beschäftigt. Die langjährige Erfahrung trägt zweifellos zum Know-how und somit zum Erfolg des 2017 mit dem Forbes Diamond ausgezeichneten Unternehmens bei. Für die Zukunft hat sich ATS vorgenommen, noch weiter zu wachsen – wenn es sein muss, über sich hinaus. „Wir glauben, dass agile Unternehmen wie ATS auch eine gewisse Verantwortung tragen – dafür, wie der Markt in Zukunft aussehen wird“, erklärt Stankiewicz die hohe Motivation des Unternehmens, Höchstleistungen zu erbringen. <<

Metallverarbeitung bei ATS: Das Unternehmen erweitert derzeit seine Produktionsmöglichkeiten am Hauptsitz in der Nähe von Warschau.

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A K T U E L L E M E L D UM NG E SESNE AU S D E M B E R E I C H MESSE

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ISE Amsterdam

Digital und audiovisuell

Rekordshow in Amsterdam: Auch im kommenden Februar treffen sich Experten aus dem Bereich Audio-Video-Systeme auf der ISE.

Die Integrated Systems Europe (ISE), eine internationale Fachmesse für audiovisuelle und elektronische Kommunikationssysteme, lädt vom 6. bis 9. Februar nach Amsterdam ein. Seit der ersten Ausgabe 2004 ist die Fachmesse ständig gewachsen und hat sich inzwischen als ein weltweit führendes Event für den Bereich AV und Systemintegration etabliert. Im letzten Jahr konnte die ISE 73.000 Besucher und 1.200 Aussteller verzeichnen. 2016 wurde das Event von drei auf vier Messetage verlängert. Im Mittelpunkt stehen neueste Technologien, Produkte und Lösungen für professionelle Anwendungen. Unter anderem zählen dazu hochauflösende Displays und Laserprojektoren. Neben dem breiten Messeangebot stehen Konferenzen, Vorträge, Schulungen und Trainings auf dem Programm. Damit bietet die ISE Fachbesuchern die Gelegenheit, mit Experten ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen sowie konkrete Business-Konzepte zu besprechen.

RemaDays in Warschau

Event in den Startlöchern Die 14. Ausgabe der RemaDays lädt vom 7. bis 9. Februar nach Warschau, Polen, ein. Auf der internationalen Messe für Werbung und Druck werden die neusten Trends, Lösungen sowie Produkte aus der Werbebranche präsentiert. Dazu erwartet die Fachbesucher ein erweitertes Messeangebot, das, eingeteilt in zehn Sektoren, ein breites Themenspektrum abdeckt. Darunter befinden sich unter anderem die Bereiche POS und Display, Packaging Materials sowie Lighting Systems. An drei Messetagen haben Besucher die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Projekte voranzutreiben und sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen. Im vergangenen Jahr konnte die Messe mit über 760 Ausstellern und etwa 21.000 Besuchern aus 50 Nationen ein Rekordergebnis erzielen. Damit zählen die RemaDays zu den größten Events der Branche.

Die RemaDays laden dazu ein, sich über Neuheiten aus der Werbebranche zu informieren und mit Experten ins Gespräch zu kommen.

Empack Dortmund

Verpackungsmesse eröffnet Messejahr

Zum Jahresbeginn öffnet die Empack in Dortmund ihre Pforten und stellt mit einem breiten Messeangebot die komplexen Zusammenhänge der Verpackungsbranche vor.

Der Messeveranstalter Easyfairs nimmt eine neue Fachmesse in sein Angebot auf. Zu Beginn des Messejahrs 2018 trifft sich am 24. und 25. Januar die regionale Verpackungsindustrie auf der Empack in der Westfalenhalle Dortmund. Die Fachmesse deckt die vollständige Wertschöpfungskette vom Industriegut über Verpackungstechnik bis zu Konsumverpackung ab. Das Messeangebot der Aussteller setzt sich aus Packmitteln und -stoffen, Verpackungstechnik und -maschinen, Packhilfsmitteln, Kennzeichnungs-, Markierungs- und Drucktechnologien, Verpackungslogistik sowie Dienstleistungen zusammen. Dortmund als Industrie- und Technologiestandort soll Besucher aus Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland sowie den Benelux-Staaten anziehen. Momentan sind bereits 90 Prozent der Ausstellungsfläche belegt.

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Auf der kommenden FachPack, die vom 25. bis 27. September in Nürnberg stattfindet, werden mehr als 1.500 Aussteller und etwa 40.000 Besucher erwartet. Foto: NürnbergMesse

FachPack Nürnberg

Veranstaltung wartet mit Neuerungen auf Bereits ein Jahr vor der nächsten Ausgabe kündigte die FachPack, Fachmesse für Verpackungen, Prozesse und Technik, einige Neuerungen an. Getreu des neuen Slogans „Morgen entsteht beim Machen“ präsentiert die Messe die neuesten Innovationen und greift aktuelle Trends auf. Die Angebotsinhalte der Messe werden neu sortiert und ab Mai 2018 in der Aussteller- und Produktdatenbank bereitgestellt. Damit können sich Fachbesucher im Vorfeld informieren, relevante Aussteller auswählen sowie persönliche Termine vereinbaren. Die beiden wichtigsten Bereiche Verpackung und Technik werden noch klarer in den Fokus gerückt, was sowohl dem Hallenplan als auch dem Rahmenprogramm zu entnehmen sein wird. Das Forum PackBox habe in den vergangenen Jahren eine positive Bilanz gezogen, sodass die Angebotsinhalte 2018 neuerdings in zwei Foren behandelt werden. Dabei konzentriert sich das Forum PackBox auf die Themen Verpackungen, Verpackungsdruck und -veredelung. Im Forum Tech stehen Verpackungstechnologien und Logistik im Mittelpunkt.

EuroCIS Düsseldorf

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Technik für Retail

Conversational Commerce, Mobile Payment, Virtuelle Welten, Big Data und Internet of Things prägen den stationären Handel der Zukunft. Diese Themen werden auf der EuroCIS in Düsseldorf großgeschrieben. Vom 27. Februar bis 1. März werden mehr als 400 Aussteller und rund 10.500 Fachbesucher erwartet. Im Fokus steht auch die immer intensivere Kommunikation mit dem Endkunden, die längst einen Erfolgsfaktor für Händler darstellt. Lösungen für Seamless Shopping (nahtloses Einkaufserlebnis) sind gefragt. Hinzu kommen Technologien zur personalisierten Kundenansprache, beispielsweise durch Location Based Services, die Nutzern zielgruppenorientierte, passgenaue Angebote liefern. Eng damit verbunden werden auch Robotics sowie künstliche Intelligenz eine große Rolle auf der Messe spielen. Verschiedene Foren stellen einen Praxisbezug her und präsentieren aktuelle Fallstudien, Innovationen und Trends. Darüber hinaus können Fachbesucher an geführten, 90minütigen „Guided Innovation Tours“ teilnehmen. Abgerundet wird das Programm von der Verleihung der retail technology awards europe durch das EHI Retail Institute.

Die EuroCIS ist eine internationale Fachmesse für die Retailszene, die technische Lösungen­für einen modernen POS zeigt. Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann

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viscom Düsseldorf 2017

Zeichen stehen auf Veränderung

Neuer in Term Plan &

Mit 7.231 Besuchern blieb die Messe unter dem Niveau des Vorjahres. Umso mehr konnte die Messe mit einer hohen Qualität an Business-Kontakten punkten.

Auf der diesjährigen viscom wurde ein neues Konzept für die kommende Ausgabe vorgestellt. Damit reagiert der Veranstalter Reed Exhibition auf die Entwicklung, die sich in den letzten Ausgaben abzeichnete. Dennoch präsentierte sich die Messe für visuelle Kommunikation auch in diesem Jahr vielseitig und erstreckte sich über die Themenbereiche Werbetechnik, Großformatdruck und POS-Anwendungen.

sen zum Thema Werben und Verkaufen hervor. „Die PSI und die viscom bilden das gesamte Spektrum der visuellen, textilen und haptischen Werbung ab und schaffen wichtige Synergien“, so Hans-Joachim Erbel, CEO Reed Exhibitions Deutschland. Zusammen sollen beide Messen mehr als 1.200 ausstellende Unternehmen mit rund 28.000 Fachbesuchern begrüßen können. Nicht zuletzt soll die viscom wiederbelebt werden. Im Zuge der Umstrukturierung wird die viscom 2018 aussetzen.

Die heißeste Botschaft machte nach der Eröffnungspressekonferenz die Runde: Ab sofort erhält die Messe sowohl einen neuen Termin als auch einen festen Standort! Künftig wird die viscom parallel zur PSI, der Europäischen Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft, im Januar, ausgerichtet. Damit wird Düsseldorf zur

Vorschau 2019 Der Startschuss für das neue Konzept fällt vom 8. bis 10. Januar 2019: Die viscom wird in den Hallen 13 und 14 des Düsseldorfer Messegeländes veranstaltet. Die PSI belegt die Hallen neun bis zwölf. Das „Marketing und RetailForum“ soll zum zentralen Treffpunkt für Marketingentscheider werden. Hier wird sich alles

alleinigen Heimat. Die Veranstalter zeigen sich überzeugt von der Neufassung und versprechen sich davon einige Vorteile. Ein Argument für den Termin im Januar liefere die Investitionsbereitschaft, die zum Jahresbeginn besonders hoch sei. Auch gehe aus der Neuausrichtung der europaweit größte Verbund von Mes-

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„Als Anwendermesse liegt unsere Stärke darin, die drei Seiten – Technik, Kreation und Marken – zusammenzubringen und zu zeigen, was inzwischen in der visuellen Kommunikation und krea­tiven Gestaltung möglich ist.“ Petra Lassahn, Director viscom

„Zukünftig bilden die Messen PSI und viscom das gesamte Spektrum der visuellen, textilen und haptischen Werbung ab und schaffen wichtige Synergien.“

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„Wir erreichen in Düsseldorf auch den Markt in den Benelux-Staaten sehr gut. Für uns ist die viscom 2017 daher gut gelaufen – sowohl was die Direktabschlüsse auf der Messe als auch das Nachmessegeschäft angeht.“ Natalie Eichner, Marketing Manager Deutschland, Trotec

Hans-Joachim Erbel, CEO Reed Exhibitions Deutschland

um die Themenbereiche POS, Premium Packaging, Brand Communication, Merchandising sowie Licencing drehen. Damit knüpft die viscom an den diesjährig erstmalig erprobten Themenschwerpunkt an und erweitert diesen Ansatz. Getreu dem Motto „We connect“ schlägt die Messe damit eine Brücke zwischen technischen Möglichkeiten und praktischer Umsetzung im Marketing. „Als Anwendermesse liegt unsere Stärke darin, die drei Seiten – Technik, Kreation und Marken – zusammenzubringen und zu zeigen, was inzwischen in der visuellen Kommunikation und kreativen Gestaltung möglich ist“, betont Petra Lassahn, Director der viscom. Rückblick: Breites Messeangebot Auf der diesjährigen viscom, vom 18. bis 20. Oktober, war die gesamte Wertschöpfungskette der visuellen Kommunikation vertreten: Von digitalen Laser- und Schneidsystemen, Veredelungs- und Gravurtechniken über Interior Design, Digital Signage-Anwendungen, Lichttechnik für den POS bis hin zu klassischen Zweitplatzierungsdisplays bildete die Messe die Vielseitigkeit der Brache ab. Die Sonderausstellungsfläche des display Superstar Awards (siehe Seite 10) war eines der Highlights. Hier

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wurden die 96 nominierten Exponate auf 500 Quadratmetern eindrucksvoll präsentiert. Zahlreiche Fachbesucher nutzten das Angebot und schlenderten durch die Exponatenschau. Dabei konnten sie sich nähre Informationen zu den Displays sowie POS-Lösungen einholen, Ideen für eigene Konzepte sammeln und Ausschau nach umsetzungsstarken Partnern halten. Neue Geschäftspartner getroffen Trotz des breiten Themenspektrums musste die viscom auch in diesem Jahr eine geringere Aussteller- und Besucherzahl hinnehmen. Im Vergleich zur letzten Ausgabe mit 9.184 Fachbesuchern kamen mit 7.231 dieses Jahr deutlich weniger auf die Messe. Ebenso ist die Zahl an Ausstellern mit 231 zum Vorjahr, als die Messe 307 zählte, zurückgegangen. Umso mehr habe die viscom eine erhöhte Qualität an Kundenkontakten erzielen können, die sich durch konkrete Kaufabsichten und Projektideen auszeichnen sollen. Diese Meinung teilt Natalie Eichner, Marketing Manager Deutschland, Trotec. „Wir erreichen in Düsseldorf auch den Markt in den Benelux-Staaten sehr gut. Für uns ist die viscom 2017 daher gut gelaufen – sowohl was die Direktabschlüsse auf der Messe als auch das Nachmessegeschäft angeht.“

Informatives Rahmenprogramm und Schwerpunkte Neben dem Ausstellungbereich ergänzte ein begleitendes Messeprogramm die viscom, das zahlreiche Impulsvorträge bereithielt. Dabei behandelte das Programm mit den Themen Digital, Retail und Packaging wichtige Felder der Markenkommunikation. Jeder Messetag legte den Fokus auf einen anderen Themenschwerpunkt. Zusätzlich boten Sonderflächen Raum für Best Practice Lösungen. Daneben demonstrierte das Projekt „Des Kaisers neue Werbetechnik“, das in Zusammenarbeit mit Kunst- und Design-Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal entstand, die Möglichkeiten des Interior Designs. Im Eingangsbereich der Messe konnten die Fachbesucher in eine märchenhafte Welt eintauchen, die mithilfe innovativer Drucktechnik und Materialien kreiert wurde.

viscom-Aussteller auf der nächsten Seite  >>


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Im Folgenden bietet display einen Überblick über die Highlights der viscom 2017.

Canon: Interdisziplinäre Kompetenzen

Die Elemental Kampagne demonstriert wie Unternehmen mit Hilfe von Canon eine Multichannel- Kampagne konzipieren und umsetzen können.

Im Fokus des Messeauftritts von Canon stand die crossmediale Marketingkampagne für die fiktive BeautyMarke Elemental. Von Digitaldrucktechnologien, Workflowlösungen über Digital Signage bis hin zu Druckmedien vereint Canon das gesamte Produktportfolio, welches für umfassende Kommunikationskonzepte zum Einsatz kommt. Damit überzeugt Canon als Spezialist für ganzheitliche Marketing-Strategien und liefert mit Werbe-Materialien, Ladendekorationen sowie Verpackungsdesign Impulse für Marketeers und Druckdienstleister. Zu den Highlights zählte außerdem die Océ Colorado 1640 mit UV gel-Technologie. Darüber hinaus wurde erstmalig die neu imagePROGRAF PRO-6000 präsentiert. Ebenso feierte eine Digital Signage Anwendung Premiere, die auf der Canon Web2Media Plattform basiert. Auf der viscom zeigte Harmuth unter anderem seine Profiserie I, die sich durch eine hohe Energieeffizienz auszeichnet.

Harmuth: Innovativer Messeauftrit Auf der viscom präsentierte das Unternehmen Harmuth CNCFrästechnik seine Neuheiten. Das größte Highlight auf dem Messestand war die Profiserie I. Mit nur einer Spindel sind jetzt Fräsen, Schneiden, Rillen, V-Cut sowie oszillierendes Schneiden in einer hohen Geschwindigkeit möglich. Neben der Profiserie I wurde die neue, durch ihre vertikale Ausrichtung raumsparende Maschine in Form der Profi Vertiform vorgestellt. Diese Anlage eignet sich daher insbesondere für Betriebe ohne Möglichkeiten der Flächenexpansion und ist mit nur einer Person leicht zu bestücken. Sowohl die Profiserie I als auch die Profi Vertiform verwendet die neue automatische Vakuumregelung und Vakuumbereichserkennung, sodass alle Materialien mit hoher Präzision bearbeitet werden können. Zusätzlich sind die Pumpen druckgeregelt und die Software gibt je nach Baugröße den Vakuumsolldruck vor. Dadurch funktionieren die Maschinen äußerst stromsparend.

Aufgeblasener Donald Trump bei Air Promotion AIR promotion hat auf der viscom in Düsseldorf aufblasbare Figuren und Plüschobjekte ausgestellt. Bereits von weitem zu sehen: eine fünf Meter große Giraffe. Sie lockte zahlreiche Besucher an den Stand. Das am meisten fotografierte Objekt auf der Messe war jedoch Donald Trump. Als Plüschfigur auf einer Gartenbank sitzend, lud er zum Knuddeln ein. Zusätzlich gab es aufblasbare Dachwerbung und POS-Werbung zu sehen. „Wir hatten viele interessierte Kunden, die wir vor Ort beraten konnten und ihnen den einfachen Aufbau und die Wirkung der aufblasbaren Produkte zeigen konnten“, so der Geschäftsführer Jens Gause von AIR promotion GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Ganderkesee ist bereits seit über 30 Jahren im Markt und stellt seine Produkte selbst her, in den Niederlanden.

Zum Knuddeln: Die Donald Trump-Plüsch Figur von Air Promotion war ein Hingucker.

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MESSE

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Partner für professionelle AV/IT-Medientechnik Was unsere Mitarbeiter neben ihrem Fachwissen und beruflicher Erfahrung noch benötigen? Unendliche Leidenschaft. Für wahrhaft innovative Medien- und ITTechnik. Für die spannende Herausforderung, Kunden mit Hilfe unserer Lösungen einen echten Mehrwert zu verschaffen.

Der Boden des viscom-Standes wurde mit der neuen UV-Tinte LUS-170 bedruckt.

Mimaki: Tintentechnologie den Besuchern zu Füßen gelegt „Mimaki Deutschland hat sich noch nie so fokussiert präsentiert auf einer Messe“, blickt Uwe Niklas, Vertrieb & Marketing Leiter Mimaki Deutschland GmbH, auf die diesjährige viscom zurück. Mit einem neuen Standkonzept – der Boden wurde mit der neuen UV-Tinte LUS-170 bedruckt – und der Fokussierung auf lediglich eine Druckerserie – die UCJV300-160/UCJV150-160 mitsamt dem dazu passenden Laminator LA-160W – hatte Mimaki einen überzeugenden Auftritt. „Die Besucher zeigten sich über die 1,60 Meter breiten UV-Rollendrucker erfreut. Es scheint, als hätte der Markt darauf gewartet“, so Uwe Niklas. „Weitere Besonderheiten wie der 4-Layer-Druck und die Vielzahl an bedruckbaren Medien wurden ebenfalls positiv aufgenommen“, berichtet er und resümiert: „Im Großen und Ganzen war die Messe eine sehr gute Gelegenheit, um das neue Produkt auf dem deutschen Markt zu positionieren.“

COMM-TEC zählt zu den größten und renommiertesten Distributionsunternehmen für Medientechnik. Seit 30 Jahren beliefern wir den europäischen Fachhandel mit hochwertigen AV/IT-Produkten für den professionellen Einsatz. Unser Wachstum ist beachtlich, unsere Mannschaft hoch motiviert und top engagiert. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt suchen wir einen

Vertriebsspezialisten (m/w) Digital Signage im Außendienst

Ihre Aufgaben: • Aktive Gewinnung von Neukunden sowie Beratung und Betreuung von Bestandskunden • Auf- und Ausbau eines B2B-Kundennetzes im Marktsegment Digital Signage • Identifizierung neuer Geschäftsmöglichkeiten und Mitgestaltung der Vertriebsstrategie • Eigenständige Durchführung von Verkaufsgesprächen sowie Präsentation und Erläuterung unserer ProAV/ITLösungen • Vertragsverhandlungen, Angebotserstellung sowie anschließende Nachverfolgung • Vertretung des Unternehmens auf nationalen und internationalen Messen Ihr Profil: • Branchenexperte im Verkauf von erklärungsbedürftiger Medien- und IT-Technik im Digital Signage Umfeld • Bestehende Kontakte in der Branche Digital Signage erforderlich • Erfahrung im vertrieblichen Außendienst • Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische/technische Ausbildung oder Studium, vorzugsweise in den Bereichen AV/IT oder Vertrieb • Ausgeprägte Kontaktfreude am Telefon und im persönlichen Gespräch bei Kundenbesuchen sowie Verhandlungs- und Argumentationsgeschick

Wie kommt das neue Produkt bei der Zielgruppe an? Der Foodtruck sammelt Antworten darauf direkt von der Straße und deckt damit Verbesserungspotenziale auf.  Foto: Milk

• Eigenständige, strukturierte und erfolgsorientierte Arbeitsweise

Milk: Designagentur mit innovativem Konzept

• Sehr gute Englischkenntnisse

Den Fokustag POS Display & Packaging auf der viscom eröffnete Andreas Milk, Geschäftsführer der Designagentur Milk, mit einer Keynote. Vor dem Hintergrund eines dynamischen Marktumfelds ging er der Frage nach, wie Lebensmittelmarken ein erfolgreicher Produktlaunch gelingen kann. Im Fokus stand dabei der sogenannte Food Research und Innovation Lab, ein neues agiles Marketingund Pre-Testing-Tool. Als Dialogplattform dient ein Foodtruck, der in Form einer Verkostung das Neuprodukt direkt zur Zielgruppe bringt. Das Ziel besteht darin, ein authentisches Meinungsbild von der Straße einzufangen. Auf Basis einer kurzen Befragung werden im persönlichen Gespräch wichtige Kundeninsights eingeholt, die wichtige Erkenntnisse liefern. Im Nachgang lassen sich daraus Handlungsempfehlungen ableiten, um die Produkte danach zu optimieren.

• Reisebereitschaft innerhalb des Vertriebsgebietes (deutschlandweit), Tätigkeit kann auch aus dem Home Office heraus erfolgen

Unser Angebot: Werden Sie Teil von COMM-TEC. Wir bieten Ihnen einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem modernen und wachstumsorientierten Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen. Bei uns finden Sie Freiraum für eigene Ideen und eine hohe Eigenverantwortung. Sie profitieren von herausfordernden Handlungsmöglichkeiten und einem sehr guten Betriebsklima. Darüber hinaus werden unsere Mitarbeiter am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Interessiert? Bewerben Sie sich bitte per E-Mail unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihrer Verfügbarkeit an karriere@comm-tec.de Years powered by experience

COMM-TEC GmbH • Siemensstr. 14 • 73066 Uhingen Tel. +49-7161 3000-0 • E-Mail info@comm-tec.de Web www.comm-tec.de

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Trotec: Breites Angebot zur Schau gestellt

Auf dem Stand von Trotec gab es einige Modelle und Anwendungen zu besichtigen. Den Fokus bilden Lasergravier- und schneidysteme.

Trotec, ein führender Hersteller von Lasergeräten zum Gravieren, Schneiden und Markieren, stellte auf der viscom sein vielfältiges Sortiment samt Funktionen vor. Dazu zählen unterschiedliche Format- und Bearbeitungsgrößen an Lasergravier- und -schneidsystemen, wie zum Beispiel der Großformatlaser SP2000. Ergänzend wurden Applikationen mit Materialien wie Acryl, Textil, Holz, Laserlaminate und auch Folien präsentiert. Neben einund mehrschichtigen Gravur- und Laserlaminaten demonstrierte der Materialhersteller Trotec auch die Anwendungsmöglichkeiten der neuen Digitaldruckplatten der Digital Print Series. Diese Produktserie gewährleistet die hochqualitativ dauerhafte Bindung mit der Druckfarbe durch den Primer. Die Oberfläche der Gravurplatten aus zweifarbigen Acrylsubstrat ist vorbehandelt, sodass die Druckfarbe optimal aufgenommen und gebunden wird. Der Primer ist bereits auf das Material appliziert. Damit kann dieser Schritt von den Druckern übersprungen werden.

Schühlmann stellt iDS mit Objekterkennung vor

Neues Tracking-Tool von Schühlmann: Der Rechner der iDS Solution erkennt mit Hilfe einer integrierten Kamera das zentral gespeicherte Aktionsprodukt und ordnet es einer Kampagne zu.

Eine Weltpremiere auf der viscom: Schühlmann stellte auf der Messe in Düsseldorf erstmals seine IT Solution iDS vor. Die Sensation: iDS (interactive digital signage) verfügt über eine echte Objekterkennung und schafft so direkte Interaktivität mit den Kunden am POS. „Unsere Ziel ist es, mit dem iDS eine Erlebniswelt für den Kunden zu schaffen und die Kompetenz wieder in die Läden zu holen“, sagt Martin Schühlmann, Geschäftsführer von Schühlmann IT Solutions. Entsprechend groß war das Interesse von Agenturen und Händlern – viele kamen sogar mit konkreten Umsetzungsplänen. „Wir sind bereits mit dem eazyPrintPerfomer seit zehn Jahren am Markt. Das iDS nutzt diese leistungsstarke Content-Media-Serverplattform, welche zigtausende Produkte und Benutzer problemlos verwalten kann. Das macht unsere Lösung so attraktiv“, ist Martin Schühlmann überzeugt und zieht damit ein durchweg positives Fazit seines Messeauftritts.

PPPlatten: Versamount is back

Dank ihrer Transluzenz kann die PPPlatte Versamount auch für die Gestaltung von Lichtobjekten verwendet werden und interessante visuelle Effekte ­erzielen.

Nach mehreren Jahren Pause ist die flexible Stegplatte Versamount auch auf dem Europäischen Markt wieder verfügbar. PPPlatten bietet das Material in Groß- und Kleinmengen an. Die Polypropylenplatte eröffnet neue Möglichkeiten bei der Gestaltung von Schaufenstern, Displays und POS-Materialien. Auch für den Bau von Dekorationsmitteln und flexiblen Möbeln ist Versamount geeignet. Die Stegplatte ist von beiden Seiten bedruckbar und durch Schlitzungen längs zur Stegrichtung bis auf sehr enge Radien verformbar. Zudem ist sie leicht zu transportieren und aufzubauen. Als sortenreine PP-Platte kommt Versamount ohne Weichmacher aus. Das Material ist PVC-frei, halogenfrei, recycelbar und geeignet für direkten Kontakt mit Lebensmitteln. PPPlatten ist als lagerführender Spezialfachhandel für Systemplatten aus Polypropylen (PP) seit über 12 Jahren aktiv. Die Firma im bayerischen Markt Indersdorf bietet neben einer breiten Auswahl an Polypropylenplatten umfassende Beratung rund um die Einsatzmöglichkeiten des Materials und dessen Verarbeitung.

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Agfa Graphics: Print Lösungen für Empfindliches Auf der viscom informierten sich zahlreiche Besucher über die Lösungen von Agfa Graphics. Mit der Anapurna H3200i LED zeigte der Druckmaschinenhersteller einen hybriden Wide Format Drucker mit einer Breite von 3,20 Metern und sieben Farben (CMYK Lc Lm W) für das Drucken auf starren und auf Rollenmedien. Zudem stellte Agfa in Düsseldorf Asanti Production vor, eine Software Lösung für Wide Format Printing sowie Asanti StoreFront, eine auf der Cloud-Technologie basierende Web-to-Print-Solution für die einfache Vermarktung über das Internet. Bemerkenswert: Agfa Graphics hat das komplette Druckerportfolio, also Flachbett-, Hybrid- und Rollendrucker aus der Anapurna- oder Jeti Familie, auf UV-LED-Härtung umgestellt. Der Vorteil: Durch die geringe Wärmeabgabe eignen sich die LED-Lampen ideal für dünne, hitzeempfindliche Materialien. Die Anwender sparen dadurch Energie, Geld und Zeit.

Im Zentrum der Aufmerksamkeit: Wide Format Drucker Agfa Anapurna H3200i mit UV-LED-Härtung und passender Software Lösung Asanti Production.

Snabb up: Mobile Messestände Snabb up, eine Marke von Object design solutions aus Ratingen, ist auf mobile Messestände spezialisiert. Das Konzept verfolgt das Ziel, mit wenig Aufwand einen eindrucksvollen Messeauftritt zu kreieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein klares Design sowie eine größtmögliche Mobilität, welche die Systeme auszeichnen. Der Clou: Der Messestand lässt sich ohne Werkzeuge mit wenigen Handgriffen aufbauen. Das gesamte System lässt sich in Taschen unterbringen, die in einem Auto Platz haben. Die Gepäckstücke sind mit Rollen ausgestattet und sorgen damit für einen unkomplizierten Transport. Verschiedene Komponente wie mit LED-beleuchtete Wände, Beratungstheke und Loungemöbel stehen zur Auswahl. Sie lassen sich flexibel miteinander kombinieren und ergänzen das System je nach Standgröße. Spart Zeit und überzeugt auch optisch – das Konzept von Snabb up steht für mobile Messestände, die schnell montiert sind und auf Events eine große Wirkung erzielen.

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Aldisplays: Digitale Kundenstopper im Vormarsch Letztes Jahr wagte Aldisplays den Einstieg in den Bereich Digital Signage. Auf der viscom präsentierte der Komplettanbieter für Displaysysteme am POS eine seiner Produktneuheiten: Die digitalen Kundenstopper bestehen aus Digital Signage Displays von Samsung und verfügen über eine freie Multimedia-Software, die Werbebotschaften in allen gängigen Bild- und Videoformaten wiedergeben kann. Damit ziehen sie die Aufmerksamkeit der Shopper auf sich und wecken das Interesse für die angebotene Ware. Die digitalen Kundenstopper sind in verschiedenen Größen erhältlich und gewährleisten einen dauerhaften 24-Stunden-Betrieb. Bei Bedarf stehen die für den Innenraum konzipierten Displays mit Touch-Funktion zur Verfügung und fördern damit die Kundeninteraktion. Eingesetzt werden die Modelle bereits in Modehäusern, Shopping Zentren sowie in Bäckereien. Besonders gefragt waren auf der viscom die digitalen Kundenstopper, die Produktinformationen und Werbeinhalte am POS in Szene setzen.

Sei Laser: Neue Möglichkeiten High End Laser Schneidsysteme für professionelle Anwendungen – dafür steht Sei Laser. Im Fokus des Messeauftritts stand die Mercury, ein innovatives Schneid- und Graviersystem für Platten- und Rollenmaterial, das mit der neuesten Linearmotorentechnik ausgestattet ist. Während der Live-Vorführungen konnten sich Fachbesucher ein eigenes Bild von den Funktionen machen und sich von der Schnittqualität sowie Produktivität überzeugen. Zahlreiche Werkstoffe wie Acryl, Holz, Metall und Folien können mit Hilfe der Mercury verarbeitet werden. Eine konstante Laserleistung und Langlebigkeit zeichnet die Laseranlage aus. Zahlreiche Optionen wie CCD-Kamerasystem, Conveyor, Wechseltisch, Hochdruck-Schneidkopf (zum Metallschneiden) machen Mercury zu einem vollständigen „Laser Work ­Center“.

Die Laser-Anlage Mercury lenkte die Aufmerksamkeit der Fachbesucher auf sich und konnte im Rahmen von Live-Präsentationen ihr Können unter Beweis stellen.

Haas Magnettechnik: Wirkungsvolle Markenkommunikation

Magnetfolie setzt Werbebotschaften in Szene und lässt sich flexibel austauschen. Foto: Andreas Schlote

Haas Magnettechnik liefert flexible Materialien für einen effektiven Marketingauftritt am POS. Auf der viscom wurden Magnetfolien und Ferrofolien präsentiert, dich sich dazu eignen, Werbe- und Preisinformationen wirkungsvoll zu positionieren. Auch lässt sich das Material je nach Bedarf schnell auswechseln. Im ersten Schritt wird der Untergrund mit Magnetfolie versehen. Im Anschluss wird Ferropapier aufgebracht. Durch die geringe Stärke von 0,18 Millimetern kann Ferropapier mit jedem Digitaldruckverfahren gestaltet werden. Insbesondere können Werbeflächen in Shops, entsprechend der aktuellen Angebote, mit wenig Aufwand inszeniert werden. Neu im Sortiment zeigt Haas Magnettechnik Neodym-Magnetfolie, die sich durch eine sehr starke Haftkraft auszeichnet und speziell auch auf kleineren Flächen zum Einsatz ­kommen kann.

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MESSE

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ComPlott spielt komplette Bandbreite aus

ComPlott dankt unter anderem seinen Partnern HP, Akkor-Dekor und der Welte GmbH für die personelle Unterstützung auf der viscom.

Für die ComPlott Papier Union war die viscom ein „Heimspiel“. Das Systemhaus für Großformatdruck mit Sitz in Mettmann bei Düsseldorf hat daher einiges aufgefahren. Auf mehr als 200 Quadratmetern wurde nahezu die komplette Maschinen-Produktpalette gezeigt – und somit der gesamte Produktionsworkflow vorgeführt. Allein von HP waren sechs Maschinen am Stand: HP Latex 115 – sie hatte auf der viscom ihre Deutschlandpremiere, HP Print & Cut Solution, HP Latex 570, HP Latex 1500, HP PageWide XL8000 und HP Designjet Z6800. Auch die beiden Erfolgsmodelle von Epson, SureColor SC-S80600 und SC-P20000 waren dabei. Roland war mit der Print&Cut Lösung VersaCamm SG 540 und dem High-Quality-UVFlachbettdrucker VersaUV LEF-300 vertreten, mit dem während der Messe live Give-Aways wie individuelle Handyhüllen bedruckt wurden. Das Segment der UV-Flachbettdrucker deckte ComPlott mit der KX7 des Herstellers Jetrix ab. Das Thema Weiterverarbeitung bedienten der beliebte Bubble-Free Kaschiertisch, der Rollenlaminator Kala Mistral 1650, der FlachbettSchneideplotter Summa F1612 sowie der Fotoba XLD Cutter in der WP (Wall-Paper)-Version.

Mit Hilfe der Massivit 1800 Anlage lassen sich 3D-Objekte anfertigen mit einer Produktionsgeschwindigkeit von 350 Millimetern pro Stunde.

ESC Decotec: Innovative Drucksysteme

UV-Flachbettanlagen für starre und flexible Materialien, wie sie in der Werbetechnik benötigt werden, sind ein starkes Programmsegment von ESC und standen daher im Mittelpunkt des Messestands auf der viscom. Zum breiten Produktportfolio des Unternehmens zählen Systeme aus der Mimaki UJF- und der ESC-Jetrix-Serie. Neu im Programm ist die Océ Colorado 1640, eine innovative Roll-to-Roll-Anlage für das Großformat von Canon. Auf Basis der neuen UVgel-Technologie können verschiedenste Materialien für den Innen- und Außenbereich bedruckt und ohne Trocknung weiterverarbeitet werden. Als weitere Neuheit zeigte ESC 3D-Exponate im XXL-Format, die mit der kürzlich ins Angebot aufgenommenen Massivit 1800 Anlage produziert wurden. Das System verarbeitet mit der Gel Dispensing ­Technologie weißes Fotopolymermaterial zu übergroßen Displays, Prototypen oder Funktionsteilen.

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PSI 2018 in Düsseldorf

10 Fußballfelder voller Werbeartikel

PSI: Europäische Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft. Deutschland ist laut einer aktuellen PSI Umfrage drittgrößter europäischer Werbeartikelhersteller, nach den Niederlanden und Frankreich. Jeder fünfte der hiesigen Lieferanten gibt an, jährlich einen Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro zu erwirtschaften. Bildquelle: PSI Messe

erkNetzw Event

Das neue Jahr fängt ja gut an – mit einem riesigen Aufgebot an Werbeartikeln. Vom Teebeutel-Löffel bis zum Moos-Baum, im Januar zeigt die PSI, was Kunden 2018 alles erwartet. Wer sich von einem Mitglied des Netzwerks einladen lässt, kann auf der Messe des Branchen-Netzwerkes viel Neues entdecken.

D

ie PSI, Europäische Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft, lockt vom 9. bis zum 11. Januar wieder Tausende von Werbeartikelhändlern, Agenturen und Dienstleistern an den Rhein. 2017 präsentierten sich auf dem Branchen-Treffpunkt 988 Aussteller aus 37 Nationen über 18.000 Besuchern. 2018 werden mindestens ebenso viele erwartet. Und auch die Erwartungen der Teilnehmer sind hoch. Als vielleicht wichtigste Plattform der Werbewirt-

schaft bietet das Netzwerk-Event PSI-Mitgliedern und ihren Gästen eine exklusive Möglichkeit, sich einen Überblick über aktuelle Trends zu verschaffen sowie Neuheiten und Innovationen zu entdecken. 50 Premieren und 12 Erfinder Mit dabei sind namhafte Werbeartikelhersteller wie bereelasto form, Falk & Ross, Victorinox, koziol oder die Jung Bonbon Fabrik. Auch

die JCK Gruppe mit Gustav Daiber, FARE, mbw, Halfar, Karlowsky und SND Porzellan sowie Inspirion und Kalfany Süße Werbung präsentieren ihre Produkte im „Schaufenster der Werbeartikelwirtschaft“. Viele der zahlreichen Produktneuheiten werden auf der PSI zum ersten Mal vorgestellt. Allein das PSI Institute lädt in der Competence Area (Halle 9, Stand M40) zu 50 Produktpremieren des PSI First Clubs ein. Bei der Product-Preview am 8. Janu-

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„Textilien stehen klar im Fokus der Werbeartikelbranche. Mit einer Erweiterung der Textile Area und neuen Programmangeboten gehen wir konkret auf die Interessen der Besucher ein.“ Petra Lassahn, PSI Director

ar haben internationale Händler zudem Gelegenheit, Kontakte zu ausgewählten Herstellern zu knüpfen. Wer bei all den spannenden Neuheiten, die auf der PSI gezeigt werden, noch nicht genug ins Staunen gekommen ist, sollte die Innovation Area (Halle 12) besuchen. Hier werden Erfindungen präsentiert, zum Beispiel eine Kombination aus Löffel und Teebeutel, eine 2-in-1 Bottle, in der zeitgleich warme und kalte Getränke transportiert werden können und ein Verschluss für bereits geöffnete Dosen. Sicherlich auch für viele Besucher einen Gang in den Erfinder-Club wert: ein Dual USB Stick, der digitale Daten dank eines fünfstelligen mechanischen Kombinationscodes vor unbefugtem Zugriff schützt. Das Potenzial zum Hype-Gadget hat der FlipPen, eine Synthese aus Kugelschreiber, Textmarker und Handspielzeug. In der Innovation Area präsentieren sich jedoch nicht nur Erfinder, sondern unter anderem auch das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Neuer Partner ist der Experte für den Design Thinking Prozess, Konektur. In Halle 9 stehen zudem das PSI-Design Forum, das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) und der Zoll als Ansprechpartner zur Verfügung. Auf dem Baumwollpfad zur Textile Discovery-Tour „Textilien stehen klar im Fokus der Werbeartikelbranche“, eklärt PSI Director Petra Lassahn. „Mit einer Erweiterung der Textile Area und neuen Programmangeboten gehen wir konkret auf die Interessen der Besucher ein. Herstellern, Händlern und Veredlern bieten wir damit noch mehr Raum, um sich zu vernetzen und neue Produkte wie Verfahren kennen zu lernen.“ Einen ersten Überblick bietet die neue Textile Discovery Tour, eine „Schnitzeljagd“, die über Hersteller, Trends und News

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informiert. Neues in Sachen Veredelung kann erstmals auf den fünf PSI Praxisinseln in Erfahrung gebracht werden. Jede Insel widmet sich anderen Methoden, wie Siebdruck, Stickerei, Flock und Flex, Digitaler Direktdruck oder Laser. Besucher haben hier Gelegenheit, das bei Live-Vorführungen Gelernte selbst auszuprobieren, bevor sie sich vielleicht auf den Walk of Cotton begeben. Der Lehrpfad vermittelt anschaulich alles Wissenswerte über die Baumwollproduktion. Ein ganz anderer Weg, Neues aus der Textilbranche zu erfahren, ist der Catwalk in Herzen der Halle 10. Hier werden mehrmals täglich die aktuellen Kollektionen der Aussteller präsentiert. Unter den 200 Ausstellern der Textilhalle finden sich bekannte Hersteller wie Falk&Ross, Gustav Daiber, TeeJays, ID und Lynka. Auch Karlowsky Fashion, Storm Tex, Brand Promotion und Matterhorn sind dabei. Know-how-Transfer im PSI Praxis Forum Um Themen wie Nachhaltigkeit, Transparenz, Qualitätssicherung oder Digitalisierung geht

Foto: PSI Messe

es im PSI Praxis Forum in Halle 9. Zu den Referenten gehören Experten wie Martin Mündlein, Director Projekt & Service Management der Intertek Holding Deutschland, Dr. Frank Hülsberg, Senior Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton, oder Michael Klöfkorn, Entwicklungsberater und Head of Global Impact bei xpand Alle Vorträge und Veranstaltungen sind kostenfrei für PSI Besucher. Doch nicht jedem steht der Besuch der PSI frei. Ausschließlich Mitglieder des Netzwerkes dürfen teilnehmen. Seit Neuestem sind jedoch am dritten und letzten Tag der Messe auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen. Wer dabei sein möchte, sollte bei seinem Werbeartikelhändler nach einer Einladung fragen. Ab 2019 ebenfalls dabei: die viscom. Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation findet künftig parallel zur PSI in den Düsseldorfer Messehallen statt. Mehr darüber lesen Sie auf Seite 50. <<

PSI – Netzwerk und Branchen-Event Das PSI (Promotional Product Service Institute) dient der Werbeartikelbranche in Europa und ihren Marktteilnehmern seit über 50 Jahren als Dienstleister und Kontaktplattform. Seine Leistungen unterstützen 6.000 Markteilnehmer wie Hersteller, Importeure, Veredler, Händler und Agenturen durch persönliche Beratung und Produktrecherche, Marketing, Weiterbildung, Branchenkontakte und Lösungen für die online Produktsuche. Auf der jährlich in Düsseldorf stattfindenden PSI, Europäische Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft, erhalten Werbeartikelprofis einen Überblick über Trends und Innovationen der Branche. Dazu kommen Sonderschauen und Aktionsflächen, die Themen wie Werbeanbringung, Druck- und Veredlungstechniken sowie Erfindungen und Innovationen aufgreifen und vertiefen. Aussteller und Besucher sind ausschließlich Mitglieder des PSI Netzwerks sowie ihre Gäste.


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Das 25. Jubiläum des Deutschen Handelskongresses wurde mit einem umfangreichen Programm gebührend gefeiert. Mit dabei rund 1.500 Entscheider aus dem Handel.

Deutscher Handelskongress: 25-jähriges Jubiläum

Digitale Strategien im Mittelpunkt

Am 15./16. November traf sich in Berlin die Spitze des Einzelhandels zum Deutschen Handelskongress. Zwei Tage diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Lösungen, Konzepte und Trends im Handel. Politik und digitaler Wandel standen dabei thematisch im Blickpunkt.

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und 100 Referenten aus Handel, Politik und Wirtschaft sowie 1.500 Teilnehmer kamen zum Deutschen Handelskongress in Berlin zusammen, um über die aktuellen Themen und Trends im Handel zu beraten. Darunter Pieter Haas (MediaMarktSaturn & Ceconomy), Alexander Birken (Otto Group), Ralf Kleber (Amazon), Philipp Lahm und der Wissenschaftsastronaut Prof. Dr. Ulrich Walter. Digitaler Wandel und gesellschaftliche Verantwortung Die Journalistin und Moderatorin Dunja Hayali führte als Moderatorin durch das zweitägige Kongressprogramm. Josef Sanktjohanser, Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), forderte in seiner Eröffnungsrede eine entschlossene Wirtschaftspolitik: „Die kommende Bundesregierung sollte wieder stärker

das Erwirtschaften unseres Wohlstands in den Fokus nehmen, statt nur dessen Verteilung.“ Traditionell ist der Deutsche Handelskongress auch eine Plattform für den Dialog mit der Politik. In diesem Jahr besuchten Günther H. Oettinger, Kommissar für Haushalt & Personal der Europakommission, und Carsten Linnemann, MdB und Bundesvorsitzender der Mittelstandsund Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) den Deutschen Handelskongress und stellten sich der Diskussion „Deutschland nach der Wahl“. Andrea Nahles, MdB, Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion sagte bei ihrer Ansprache an die Delegierten dem Silicon-ValleyKapitalismus den Kampf an: „Gegen Monopole darf man auch als guter Marktwirtschaftler etwas haben“, so die Aussage Nahles.

Das für Event ndel den Ha

Erfahrungsaustausch Off-, Online und Cross Channel In die zweite thematische Kerbe schlug Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group, in seinem Beitrag: „Der Handel muss Antworten auf die Standards der Digitalisierung geben.“ Ein Punkt, den Ralf Kleber, Country Manager Germany von Amazon, in seiner Keynote aufgriff und dabei eingehender erläuterte, wie es Amazon mit seiner geschaffenen Innovationskultur schafft sich tagtäglich neu zu erfinden. Aus Handelssicht gelangte Dirk Hörig, CEO und Mitgründer von commercetools, in seinem Vortrag zu folgendem Schluss: „E-Commerce wird ein mehr und mehr integrierter Bestandteil unserer kompletten Umwelt sein, sodass der Konsument gar nicht mehr entscheiden muss, aktiv irgendwo etwas einzukaufen.“ Vor dieser Entwicklung könne sich der Handel nicht verschließen. MediaMarktSaturn: Von stationär zu Cross Channel Pieter Haas, CEO MediaMarktSaturn & Ceconomy, erzählte das „Märchen von 1001 Märkten“: „Das Märchen von MediaMarktSaturn ist ein bisschen wie das deutsche WM-Sommermärchen. Es wurde vielleicht nicht erwartet, ist dann aber doch gekommen und hat umso mehr Spaß gemacht.“ Blickte er in seinem Beitrag auf die Anfänge des Online-Geschäfts bei MediaMarktSaturn zurück: „Ehrlich gesagt, haben wir zu Beginn des Onlinehandels den Kopf in den Sand gesteckt und uns gegenseitig versichert, der Sturm gehe vorü-

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ber. Das war natürlich keine gute Strategie. Und als wir 2004 mit unserem ersten Onlineshop starteten, haben wir es aber nicht verstanden, diesen in unsere stationären Prozesse zu integrieren, weil wir unseren Händlern vor Ort nicht wehtun wollten. Aber, jede Veränderung tut weh. 2012 waren wir dann an dem Punkt, an dem unsere Finanzer klar sagten, wenn das so weitergeht, schreiben wir ab 2017 Verluste. Die Strategie vor Ort, der Größte und Billigste zu sein, ging nicht mehr länger auf. Wir mussten uns neu definieren und das führte uns zu der Frage: Was sind wir eigentlich? Keine leichte Frage, deren Antwort noch weitaus schwieriger ist. Aber wenn man sie beantwortet hat, liegen die Schritte einer notwendigen Umstrukturierung quasi auf der Hand. Unsere Antwort hieß: Wir helfen unseren Kunden in die digitale Welt. Seitdem dies die Maxime unseres Handelns ist, haben wir weitreichende Maßnahmen gerade hinsichtlich Service in unseren Stores aber auch vor Ort in den eigenen vier Wänden unserer Kunden umgesetzt und in eine OmnichannelStrategie integriert. Den Turnaround haben wir mittlerweile geschafft und die vor wenigen Jahren noch hochgejubelten Pure Player seitdem um Längen überholt.“ Beim CEO Round Table am ersten Kongresstag nahmen Dorothea Ern-Stockum, Head of Accenture Retail Strategy ASG & Managing Director Kurt Salmon, Accenture Strategy, Matthias Klein, CEO, Orsay GmbH, Jan Kunath, Stv. Vorstandsvorsitzender, Rewe-Zentralfinanz eG und Alexander Wirth, CEO & Vorstandsvorsitzender, Willy Bogner GmbH & Co. KGaA teil. Thema der Diskussion: Neue Wege des Partnerings zwischen Handel und Industrie. Das Thema „Cross-Channel Excellence“ stand im Mittelpunkt des HDE Digitalforums am zweiten Kongresstag, durch das Stephan

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Deutscher Handelspreis Der Deutsche Handelspreis ging in diesem Jahr an die dennree GmbH (Kategorie Mittelstand) und Ernsting´s family (Kategorie Großunternehmen). Gerd Pieper, Geschäftsführer Stadtparfümerie Pieper, erhielt den Lifetime Award. Marcus Werner Winter von expert ESC Cottbus wurde als Gesicht des Handels ausgezeichnet. Der Innovationspreis des Handels ging an Hieber’s Frische Center. Die Teilnehmer der Verleihung des Deutschen Handelspreises hatten diesen Preisträger per Publikums-Voting bestimmt. Durch den Abend führte die Moderatorin, Nachrichtensprecherin und Journalistin Judith Rakers.

Tromp, Stv. Hauptgeschäftsführer, Handelsverband Deutschland (HDE), leitete. Transformation mal anders: Vom Weltmeister zum Unternehmer Eine Öffnung des Horizonts – im wahrsten Sinne des Wortes – bot die Lunch-AbschlussSession „The Sky is not the Limit“, an der Prof. Dr. Ulrich Walter, Wissenschaftsastronaut und Professor für Raumfahrttechnik, gemeinsam mit Major Nicola Baumann, Eurofighter Pilotin bei der Deutschen Luftwaffe, teilnahmen. Zuvor hatte Philipp Lahm, Vorstandsvorsitzender der Philipp-Lahm-Stiftung und FußballWeltmeister, über seinen Weg vom Fußballer zum Unternehmer und sein Engagement beim Anbieter von Pflegeprodukten Sixtus berichtet.

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Fachmesse Retail World Die begleitende Fachmesse Retail World verzeichnete eine Rekordbeteiligung von über 60 Ausstellern. Besondere Attraktion war dort die POSeidon Erlebniswelt by Talihu, bei der die Messebesucher innovative Lösungen für IT, POS, Tablets und Pop-Up Stores live erleben konnten. Die neue und von den Teilnehmern begeistert angenommene Brain Snack Stage im Rahmen der Retail World bot an beiden Kongresstagen ein Programm an Kurzvorträgen zu Handelsinnovationen und digitaler Transformation. Der nächste Deutsche Handelskongress findet am 14. und 15. November 2018 in Berlin statt.  << – Anzeige –

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Panasonic

Neues Business Solution Centre

Zentrale Lage im Rhein-MainGebiet: In Wiesbaden eröffnete Panasonic ein neues Entwicklungsund Forschungszentrum.

Panasonic feierte im Oktober die Eröffnung des neuen Entwicklungs- und Testcenters in der Europazentrale in Wiesbaden. Im Business Solution Centre, das Forschungseinrichtung und Showroom zugleich ist, werden ab sofort innovative B2B-Lösungen präsentiert. Es umfasst Technologien aus den Bereichen vernetzte Digital Signage-Anwendungen, intelligente Sicherheit, Live-Übertragungen für Events und Konferenzen sowie interaktive, kollaborative Arbeitsumgebungen. Im Fokus der Digital Signage-Solutions standen POS-Konzepte, die moderne Warenpräsentation ermöglichen sowie anhand von Alters- und Geschlechtserkennung zielgruppenadäquate Inhalte zeigen. „Neben dem starken Endkundengeschäft bietet Panasonic auch weltweit führende Technologieprodukte und -lösungen für Unternehmen. Das neue Solution Centre bietet eine Plattform, dank der Kunden jetzt noch einfacher mit einigen von Europas besten Ingenieuren zusammenarbeiten können. Hier werden Lösungen entwickelt, die auch schwierigste Herausforderungen lösen“, erklärt Laurent Abadie, Chairman und Chief Executive von Panasonic, die Ziele des neuen Zentrums.

Distec

IoT-fähige Monitore Distec, ein führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen, stellte auf der SPS IPC Drives in Nürnberg den neuen IoT-fähigen Monitor POS-Line IoT für Anwendungen in der Industrie 4.0 vor. Das Event zählt zu den führenden Fachmessen für elektronische Automatisierung in Europa und fand vom 28. bis 30. November statt. Neben weiteren Produkten war die Neuheit eines der Highlights, die auf dem Messestand von Distec zu sehen waren. Der neue Screen aus der POS-Line-Serie basiert auf dem neu entwickelten ControllerBoard-Artista-IoT. „Mit dem selbstentwickelten TFT-Controller Artista-IoT erhalten unsere Kunden einen netzwerkfähigen Monitor oder PanelPC“, erklärt Michael Dernbach, Produktmarketing-Manager Display Solutions bei Distec. „Damit machen sie die Digitalisierung ihrer Prozesse sichtbar, denn eine transparente Fertigung steigert die Effektivität. Der Monitor oder Panel-PC der Serie POS-Line-IoT eignet sich daher optimal für kosteneffiziente IoT-Anwendungen in Industrie und Digital Signage.“

Für die Zukunft ausgestattet: Mit den neuen Bildschirmen erweitert Distec die POS-Line-Serie.

Peerless-AV

Indoor Portrait Kioske ergänzen Sortiment

Peerless-AV stellt ein neues Kiosk-System auf der ISE vor, das sich durch eine robuste Bauweise sowie eine benutzerfreundliche Höhen- und Tiefenverstellung auszeichnet.

Peerless-AV, Spezialist für Halterungen und Technologien im audiovisuellen Bereich sowie für Außendisplays, präsentiert auf der Integrated Systems Europe (ISE) in Amsterdam eine Neuheit: Ab sofort sind die KIPC2 Indoor Portrait Kioske auch für Displays bis zu 65 Zoll verfügbar. Die neuen Kioske umfassen neue Back-to-Back-Modelle sowie neue Standardoptionen (Lautsprecher, Kamera) für Displays von 40 bis 65 Zoll. Damit eignen sich die Kioske für verschiedene Anwendungen wie Wegfindung, Werbung oder Self-Service im Retail. Eine Auswahl der Produktneuheit stellt Peerless-AV auf der ISE 2018 in Halle 12 am Stand F90 vor. „Mit diesen neuen Modellen reagieren wir auf die Kundenanforderungen nach erhöhter Funktionalität und behalten dabei das installationsfreundliche und ästhetisch ansprechende, schlanke, geschwungene Design der KIPC2-Kioske bei“, meint Keith Dutch, Managing Director von Peerless-AV Europe, Middle East & Africa (EMEA).

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Permaplay Video Box

Ansprechende Verpackung „Sesam, öffne dich?“ Im digitalen Zeitalter braucht man keinen Zauberspruch mehr, um eine geheimnisvolle Schachtel zu öffnen. Mit einer Permaplay Video Box lassen sich jedoch am POS neue Möglichkeiten eröffnen und zauberhaft anmutende Einkaufs- und Auspackungserlebnisse kreieren.

Es rappelt im Karton: Die interaktive Permaplay Video Box übermittelt Werbebotschaften ‚out of the box and into the heart’“.

M l Digita ing Packag

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an stelle sich vor: Ein Verbraucher tritt an ein Handelsregal oder an eine Verkaufstheke und entdeckt dort eine Box, auf der steht: „Sesam, öffne mich!“ Es ist anzunehmen, dass viele dieser oder einer ähnlich verheißungsvollen Aufforderung unverzüglich nachkommen – aus Neugier, was passiert. Die meisten Kunden im Einzelhandel, und nicht nur die, wünschen sich schließlich, überrascht zu werden. Und das werden sie in diesem Fall auch! Denn sobald der Deckel angehoben wird, ertönt eine Stimme, Musik oder ein angenehmer Klang aus der Box und ein digitales Display wird sichtbar. Der Verblüffung des Betrachters kann man sich in diesem Moment sicher sein, ebenso wie seiner ungeteilten Aufmerksamkeit. Jetzt kann die eigentliche Show – der Werbefilm – beginnen.

Auf dem eingebauten fünf oder sieben Zoll großen Bildschirm läuft nun ein kurzes Werbevideo ab, das den Kunden n den Bann zieht. Durch den Überraschungseffekt gefesselt, nimmt er konzentriert die Werbebotschaft in Bild und Ton auf, während er gleichzeitig auf das in der Box platzierte Produkt schaut. Die grafische Gestaltung der Box, die audio-visuelle Werbebotschaft und das haptisch wahrnehmbare Produkt verbinden sich so zu einem außergewöhnlichen, multisensuellen Erlebnis. Diese Vision könnte schon bald Wirklichkeit werden – mit der Permaplay Video Box. Botschaft wirkt intensiver – und länger Werner Vogt, Geschäftsführer der Permaplay Media Solutions GmbH, ist fest davon überzeugt, dass das neue Produkt für erhöhte Aufmerksamkeit am POS sorgen wird: >>


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„Die Werbebotschaft kommt so zu beinahe 100 Prozent beim Kunden an und wirkt länger als jede andere Werbung.“ Werner Vogt, Geschäftsführer der Permaplay Media Solutions GmbH

Fokussierte Kommunikation: Dank ihrer hohen Wertigkeit eignet sich die individuell gestaltbare Permaplay Video Box besonders gut für PromotionKampagnen.

Permaplay Video Broschüre: Der gleichzeitige Einsatz von gedruckten Print-Botschaften, bewegten Videobildern und hörbaren Aussagen steigert die Aufmerksamkeit des Kunden.

Digital Signage Displays aus Ost-West

>> „Gerade der Umstand, dass wir heute fast nur noch digitale Botschaften erhalten, macht diese zeitgemäße Art der Verpackungskommunikation zu etwas Besonderem. Unsere Feldtests mit der Permaplay Video Broschüre haben gezeigt: Die Kunden freuen sich über das hochwertige Produkt und öffnen es neugierig. Dann startet sofort das Video mit der Werbebotschaft. Der Kunde ist für die nächsten ein bis zwei Minuten voll auf den Film konzentriert. Die Werbebotschaft kommt so zu beinahe 100 Prozent beim Kunden an und wirkt länger als jede andere Werbung.“ Dank der besonderen Wertigkeit der exklusiv wirkenden Video Box, welche durch die Papier- und Kartonqualität noch unterstrichen wird, kann man tatsächlich davon ausgehen, dass Kunden, die sich von der interaktiven Video Box zum Kauf bewegen lassen, die Verpackung nicht gleich nach dem Kauf entsorgen, sondern länger als gewöhnlich aufbewahren. Die Permaplay Videoboxen sind ebenso wie die Permaplay Video Broschüren in den Formaten A5 und A4 lieferbar. Zudem bietet der Multimedia-Anbieter mit Sitz in Baden-Baden seinen Kunden einen Rundum-Service, insbesondere eine wunschgemäße Bedruckung der Box im Vierfarb-Offsetdruck. „Das ist schnell gemacht – mit Hilfe eines speziellen Templates“, so Werner Vogt. „Auch das Laden neuer Filme und das Aufladen der Batterie ist über eine Mini-USB-Buchse ganz einfach möglich – wie bei einem Smartphone oder Tablet.“ Der Aufwand bei der Verpackungsherstellung und der Präsentation am POS ist also nicht so viel höher als bei „einer analogen Box“. Ab einer Auflage von 1.000 Stück sei der Unterschied, so der Digital Signage Experte, sogar gering. Dennoch eignet sich die Video Box sicherlich eher weniger für die Serienproduktion als für Produkteinführungen, Promotion-Aktionen und Marketing-Kampagnen, Event-Geschenke und sonstige werthaltige Kommunikationslösungen, zum Beispiel für die Kosmetikbranche oder Messeauftritte. Darüber hinaus bietet die Permaplay Video Box die Möglichkeit, Produktmuster oder andere, zur Werbebotschaft passende Gegenstände zu integrieren. „Wer die Aufmerksamkeit seiner bestehenden oder potentiellen Kunden vollumfänglich erreichen möchte, dem bieten die Permaplay Video Broschüre oder Video Box ein perfektes Medium: Fokussierte Kommunikation –‚out of the box and into the heart’“, verspricht Vogt. <<

Die Permaplay Media Solutions GmbH ist spezialisiert auf verkaufsfördernde Digital Signage Lösungen. Das Unternehmen mit Sitz in Baden-Baden hat eine große Auswahl an Displays auf Lager – von LCD Bildschirmen in Größen von 4 bis 46 Zoll über interaktive Terminals bis hin zu Touchscreens. Auch Multimedia-Player und Zubehör sowie komplette, vernetzte Mediensysteme werden für den Einsatz am POS angeboten. Produziert wird in Fernost. Lager, Technik, Service und Verkauf befinden sich jedoch im nahen Westen, in Baden-Württemberg.

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A K T U E L L E M E LPDOUSN-TGEECNHAU N I KS D E M B E R E I C H P O S -T E C H N I K Trotec

20-jähriges Jubiläum

Green Building ausgezeichnetes Headquarter in Marchtrenk, Oberösterreich. Foto: Trotec

Innerhalb von 20 Jahren hat sich Trotec Laser von einem Startup zu einem führenden Unternehmen im Bereich Lasertechnologie entwickelt. 1997 ging Trotec aus einem Forschungszweig von Trodat, dem größten Stempelhersteller weltweit, hervor. Das Produktportfolio umfasst Lasermaschinen zum Schneiden, Markieren und Gravieren mit einer installierten Basis von über 30.000 Systemen. Heute betreut der Laserhersteller aus dem österreichischen Marchtrenk Kunden aus 90 Ländern und hat mehr als 550 Mitarbeiter weltweit. Im Jahr 2015 soll Trotec erstmals einen Umsatz von 100 Millionen Euro erzielt haben. 2017 soll sich ein Umsatzplus von 20 Prozent abzeichnen und damit eine hohe Wachstumsrate zum Ausdruck bringen. Dr. Andreas Penz, Geschäftsfühung Trotec, erklärt: „Dieses Wachstum scheint auf den ersten Blick unglaublich hoch, aber der Laserbereich ist ein äußerst dynamischer und Laseranwendungen findet man heute in allen wichtigen Lebensbereichen. [...] Wir machen unsere Kunden erfolgreich, und diese nachhaltige Strategie lässt uns überproportional wachsen.“ Im Sommer wurde das 20-jähige Bestehen im Rahmen einer Jubiläumsfeier zelebriert.

Bobst

Neue Abpacklösung Bobst, ein führender Lieferant von Anlagen und Services für Verpackungs- und Etikettenhersteller, präsentiert Speedpack, eine neue automatische Abpackanlage. Hohe Produktionsgeschwindigkeiten, kurze Rüstungszeiten und damit eine erhöhte Produktivität zeichnen die Neuheit aus. „Speedpack ist eine revolutionäre Abpackanlage für Verpackungen aus Wellpappe, die die Schachteln am Ausgang der FaltschachtelKlebemaschine sanft aufnimmt und in der gewünschten Weise stapelt – schnell, zuverlässig und ohne jeden Qualitätsverlust“, erläutert Jacques Reymond, Head of Product Marketing der Business Unit Sheetfed. Emilio Corti, Head of Sales der Business Unit Sheet-fed, ergänzt: „Als produktivste Abpackanlage auf dem Markt wird der Speedpack bald die logische Erweiterung für Faltschachtel-Klebemaschinen für die Verarbeitung von Wellpappe sein.“

Mit der Speedpack ergänzt Bobst sein Portfolio um eine neue Abpackanlage, die für Verpackungen aus Wellpappe eingesetzt wird.

Münchner Magnet Service

Produktvielfalt im Katalog

Magnete für verschiedenste Anwendungen sind im neuen Katalog von MMS aufgeführt.

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Münchner Magnet Service (MMS), Spezialist für magnetische Rohmaterialien und Kennzeichnungssysteme, präsentiert seinen neuen Katalog. Er enthält das vielfältige Produktportfolio, das aus Werbemagneten, flexiblen Magneten sowie magnetischer Lagerkennzeichnung besteht. Die Übersicht wird von Kennzeichnungsprodukten wie Magnetschildern, magnetischen Etikettenhaltern und Organisationsmitteln eröffnet, im Mittelteil sind Rohmaterialien aufgeführt. Komplettiert wird der Katalog von magnetischen Werbemitteln. Über das Kontaktformular auf der MMS Website kann der Katalog bestellt werden: www.mms-magnet.de/der-neue-Katalog/ Das neue Konzept wird von einem neu gestalteten Web-Auftritt abgerundet, der optisch an den neuen Katalog angepasst wurde.

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Burger Druck

Investition in digitale Drucktechnologie

Hintere Reihe von links nach rechts: Julius Wahl, Michael Kaltenbach, Dirk Burger, Vordere Reihe von links nach rechts Judith Hug, ­Sabine Schindel, Patric Diez

Burger Druck nahm kürzlich eine HP Indigo 12000 Digital Press in Betrieb und ergänzt damit das Portfolio um eine weitere digitale Offset-Druckmaschine. Das Unternehmen aus Waldkirch im Schwarzwald ist Spezialist in den Bereichen Druck, Veredelung, Versand und Optimierung. Neuartige Printerzeugnisse können mit der Maschine angefertigt werden, mit der Burger Druck neue Märkte erschließen will. Bereits seit 2003 setzt Burger Druck auf die HP Indigo-Technologie und hat das Digitaldruckgeschäft konsequent erweitert. „Die Produktion im B2-Format ermöglicht es uns, neue Produkte in größeren Formaten anzubieten und dank der HDLA-Technologie können wir nun auch qualitativ hochwertige Erzeugnisse wie Kataloge für Luxusgüter drucken. Darüber hinaus sind wir durch den Einsatz der One-Shot Technologie in der Lage, Drucke für Kunststoffmaterialien, metallisierte Bedruckstoffe und höheren Grammaturen zu realisieren“, beschreibt Dirk Burger, Geschäftsführer von Burger Druck die neuen Möglichkeiten, die sich durch die neue OffsetDruckmaschine ergeben.

Zünd

Blick hinter die Kulissen Im Rahmen der Zünd Experience Days 2017 lud der Spezialist für digitale Schneidsysteme erstmals in seinen Firmenhauptsitz im schweizerischen Altstätten ein und präsentierte seine neueste Lösungen für die digitale Weiterverarbeitung. Über 300 Gäste aus 36 Nationen nahmen an der dreitägigen Veranstaltung teil. Themen wie die Integration des digitalen Zuschnitts in bestehende Workflows oder der digitale Druck von POS-Produkten standen bei Vorträgen und Präsentation auf dem Programm. Oliver Zünd, CEO von Zünd Systemtechnik, resümiert: „Die Zünd Experience Days waren eine einzigartige Gelegenheit, Gästen aus aller Welt zu zeigen, wer wir sind und wie vielschichtig die Welt des digitalen Zuschnitts mit unseren Systemen ist. Das persönliche Gespräch mit unseren Kunden steht im Mittelpunkt. Nur so können wir mehr über ihre Anforderungen und Erwartungen erfahren – und die jeweils passende Lösung anbieten.“

Bei Livevorführungen und im Showroom konnten sich die Besucher ein eigenes Bild von der hochmodularen Technik sowie von innovativen Anwendungen machen.

Metsä Board

Messeauftritt auf der Luxe Pack Die Luxe Pack in Monaco, Fachmesse für Verpackungen von Luxusgütern, fand im Oktober statt. Metsä Board, Hersteller von Premium-Frischfaserkarton, stellte dort sein neu vereinheitlichtes Produkt- und Service-Portfolio vor. Ziel des Konzepts ist es, sich an der Entwicklung noch nachhaltigeren, sichereren und effizienteren Verpackungen zu beteiligen – unter dem Dach der Metsä-Board-Familie. Des Weiteren präsentierte Metsä Board das Nachfolgemodell der mehrfach prämierten umweltfreundlichen SkinCareBox. „Bei der Weiterentwicklung der Geschenkbox hatten wir das Ziel vor Augen, all die Vorteile beizubehalten, die von den Kunden geschätzt werden: leichtgewichtige Materialien, keine Außenverpackung aus Folie und der ausgefallene Öffnungsmechanismus“, erläutert Cyril Drouet, Design and Innovation Director bei Metsä Board und fügt hinzu: „Außerdem sind die neuen Schachteln jetzt so konstruiert, dass sie noch bessere Laufeigenschaften auf den Verpackungslinien aufweisen und sich nach dem Öffnen wieder verschließen lassen.“

Auf der Luxe Pack konnten Fachbesucher die Verpackungslösungen von Metsä Board genauer betrachten.

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Feldmuehle Uetersen

Neues Konzept

Feldmuehle Uetersen Geschäftsführer Heiner Kayser

Achilles Verpackungen

Überraschungs-Packaging Mit phosphoreszierendem Lack bringt Achilles Verpackungen dazu, im Dunkeln zu leuchten. Ob zur kreativen Motivgestaltung oder zum Hervorheben einzelner Details – mit den Nachleuchtfarben Weiß, Grün, Blau und Transparent lassen sich verblüffende Effekte erzielen. Nachleuchtfarben speichern einfallendes Licht als Energie und geben sie zeitverzögert wieder ab. Je länger und intensiver die Bestrahlung durch Tages- oder Kunstlicht erfolgt, desto höher ist der Leuchteffekt, der in dunkler Umgebung sichtbar wird. Der Nachleuchteffekt lässt sich beliebig oft wiederholen, eine Verringerung der Lichtintensität tritt dabei nur nahezu unmerklich ein. Die Nachleuchtfarben sind bei thermischer Verwertung frei von Giftstoffen, radioaktiven Substanzen und Schwermetallen. Die Druckveredelung kann eingesetzt werden auf Flyern, Broschüren, Verpackungen, Spielen, Zeitschriften, Werbemitteln, Buchtiteln oder Fluchtwegbeschilderungen.

Update für ein strahlendes Design: Nachtleuchtfarben verleihen Verpackungen leuchtende Effekte und setzen damit optische Akzente. – Anzeige –

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Achilles / form – Zeitschrift für Design (Verlag form GmbH & Co. KG)

Im Zuge einer strategischen Umstrukturierung organisiert Feldmuehle Uetersen sein Produktportfolio sowie den Vertrieb neu. Dabei werden die in bislang sechs Segmente eingeteilten Produkte ab sofort in die Geschäftsbereiche Labelling Applications, Packaging Solutions und Graphical Options zusammengefasst. Durch die neue Ausrichtung unter dem neuen Geschäftsführer Heiner Kayser soll in erster Linie die Kundennähe gestärkt werden. „Unser Anspruch ist es, besonders nah am Kunden zu sein, innovative Lösungen für spezifische Anforderungen zu finden und immer wieder Maßstäbe in Sachen Qualität und Kundenservice zu setzen“, erläutert Kayser. Auch die Vertriebsstruktur wird noch konsequenter auf die Kundenseite abgestimmt. Die Mitarbeiter im Innen- und Außendienst sollen sich auf einen der drei Geschäftsbereiche konzentrieren und Kunden mit fundierten Kenntnissen noch kompetenter beraten können. Insgesamt soll mit Restrukturierung die Marktposition von Feldmuehle Uetersen weiter ausgebaut werden. Feldmuehle Uetersen ist ein Hersteller von Etikettenpapieren, Verpackungspapieren und grafischen Papieren mit Sitz bei Hamburg.


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Spezialitäten von der kalten Platte

Bereits seit zehn Jahren serviert reproplan Hamburg erfolgreich digitalen Plattendirektdruck – und setzt dabei auf Agfa Anapurna. Seit März ist das aktuelle Modell der Serie bei den Werbetechnik-Experten im Einsatz und macht mit neuen Anwendungen Appetit auf Grafik-Design-Spezialitäten.

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berraschende Effekte, nachhaltige Materialien, hohe Bildqualität – die Kunden von reproplan Hamburg sind anspruchsvoll. Ganz gleich ob POS-Ausstattung, Shop-Deko oder Packaging, der Druck soll Markenartikelhersteller und Einzelhändler beeindrucken. Viele Displayund Verpackungshersteller nehmen daher gern die Expertise der Print- und Werbetechnik-Spezialisten in Anspruch. Das Unternehmen ist Teil der deutschlandweiten reproplan Gruppe und behauptet sich seit über 35 Jahren erfolgreich im Markt. „Ursprünglich war reproplan Hersteller von Reprografien, also Lichtpausen“, erzählt Geschäftsführer Christian Denzer. „Noch heute lassen Architektur- und Ingenieurbüros ihre Baupläne bei uns scannen, plotten und archivieren. Denn wir bieten unseren Kunden neben dem Druck auch noch zahlreiche andere Dienstleis-

tungen an. Unser Schwerpunkt liegt jedoch mittlerweile im Printbereich, insbesondere im digitalen Direktdruck auf starren Materialien.“ Zur reproplan Gruppe gehören 20 eigenständige Unternehmen. „An jedem Standort sind unterschiedliche Techniken im Einsatz, werden andere Schwerpunkte gesetzt“, erläutert Denzer. „So ergänzen wir uns gut.“ Gute Geschäftsbeziehungen werden auch zum Hersteller der derzeit bei der reproplan Hamburg wichtigsten Druckmaschine gepflegt: Agfa. Im März wurde die neueste Generation Anapurna bei reproplan installiert. Für die Hamburger ist es bereits das dritte InkjetSystem aus der Serie. „Die H2500i LED bietet neue, spannende Anwendungsmöglichkeiten im Großformatdruck“, schwärmt der Geschäftsführer. „Vor allem aber mehr Flexibilität in der Ma-

Eyecatcher dank optimierter Druck- und Tintentechnik: Das hybride Agfa Anapurna H 2500i LED Inkjet-System ermöglicht reproplan Hamburg, vollkommen streifenfrei fein abgestimmte Graustufen zu drucken und mit farbigen Highlights zu versehen.

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terialauswahl. Denn die luftgekühlte UV-LEDHärtung erlaubt auch die Bedruckung hitzeempfindlicher Materialien wie Fensterfolien, Aufkleber, Holz- oder Textil-Banner. Somit können wir unseren Kunden eine noch bessere Qualität sowie neue und auch nachhaltige Lösungen offerieren, zum Beispiel den Direktdruck auf Wabenkartonplatten – eine echte Alternative zu PVC-Hartschaumplatten und sehr gefragt. Bisher konnten wir Pappe und Karton nur mit hohem Ausschuss bedrucken, da sich das Papier durch die Hitzebildung bei der Härtung wellte.“ Material-Effekte nutzen Wellen schlagen wollen die Hamburger jetzt aber erst recht – mit interessanten Druck-Spezialitäten, wie 3D-Effekten auf Acryl-Displays oder individualisierten Verpackungen mit winziger,

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P O S -T E C H N I K

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„Agfa verarbeitet die Pigmente zu extrem kleinen Farbpigmenten. Dadurch erreichen wir eine hohe Farbdichte mit niedrigem Auftrag. Unsere Tinten erlauben zudem eine lange Haltbarkeit, auch bei Außenanwendungen.“

„Die H2500i LED bietet neue, spannende Anwendungsmöglichkeiten im Großformatdruck, vor allem aber mehr Flexibilität in der Materialauswahl.“ Christian Denzer, Geschäftsführer reproplan Hamburg GmbH

Udo Bohl, Key Account Manager Inkjet Agfa Graphics

gestochen scharfer Schrift. „Wir haben auch eine Butler-Funktion“, meint Denzer. „In Workshops bringen wir unseren Kunden die neuen Anwendungsmöglichkeiten näher, im Druck mit der neuen Agfa Anapurna, aber auch im Form-Fräsen und Schneiden.“ Vor allem die neue, immense Vielfalt an direkt bedruckbaren Materialien wird sicherlich so manchen Grafik-Designer auf Ideen bringen: Warum nicht für ein POS-Poster die Metallverkleidung eines Fernsehturms realistisch abbilden, indem man als Untergrund eine AluDibond-Platte verwendet, die Druckfarbe ausspart und stattdessen die Optik des gebürsteten Metall als Gestaltungselement integriert? Oder die Transparenz von Glas und Acryl für BacklitAnwendungen im Ladenbau nutzen? Doch nicht nur die Flexibilität bei der Materialauswahl begeistert die Druck-Profis aus dem Norden, sondern auch die der Tinte. „Den Primer sowie die damit verbundenen Nachteile, wie erhöhten Arbeitsaufwand und Schlierenbildung können wir uns nun in großen Teilen sparen. Die Farbe ist so elastisch, dass wir auch Textilspannbanner damit herstellen können. Farbsprödigkeit oder gar Risse treten nicht auf“, freut sich der Chef von 22 Mitarbeitern. Für Udo Bohl, Key Account Manager Inkjet Agfa Gra-

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phics, beweist die starke Anhaftung einmal mehr die langjährige Ink-Kompetenz des Unternehmens: „Agfa verarbeitet die Pigmente zu extrem kleinen Farbpigmenten selbst weiter. Dadurch erreichen wir eine extrem hohe Farbdichte mit niedrigem Tintenauftrag. Unsere Tinten erlauben darüber hinaus eine besonders lange Haltbarkeit, auch bei Außenanwendungen. Vor allem aber weisen die Farben eine außergewöhnliche Treue und Brillanz auf.“ Neue Drucker-Weißheiten Auch die Geschwindigkeit, mit der die sechs Farben plus Weiß aufgebracht werden, ist beachtlich. Der Hybriddrucker mit einer Druckbreite von

2,50 Metern bearbeitet je nach Qualität und Material bis zu 115 Quadratmeter pro Stunde. „Wir bedrucken in 60 Minuten 25 Quadratmeter Hartschaumplatte in hoher Qualität“, verrät Denzer zufrieden. „Das ist doppelt so viel wie vorher. Zudem können wir innerhalb weniger Minuten von Platten- auf Rollenmaterial wechseln, um zum Beispiel Roll-Up-Displays zu produzieren.“ Die Kunden von Denzer werden jedoch sicherlich am meisten von den fein abgestimmten Graustufen im Schwarzdruck und der starken Deckkraft der neuen Weiß-Option begeistert sein. Denn die neue Druckqualität bietet neue Möglichkeiten, am POS zum Eyecatcher zu werden.  <<

Klimaneutrales Drucken reproplan kompensiert sämtliche unvermeidlichen CO2-Emissionen, die bei der Produktion direkt oder indirekt entstehen, zum Bespiel durch die Verwendung von Rohstoffen sowie deren Produktion und Beschaffung durch die finanzielle Förderung von anerkannten Klimaschutzprojekten, zum Beispiel Wasserkraft in der Türkei oder Wasseraufbereitung in Kenia. So werden die Auswirkungen der Druckaktivitäten von reproplan auf das globale Klima ausgeglichen und die Herstellung der Print-Produkte bleibt klimaneutral.


A K T U E L L E M E L DL U EN AU S D E M B E R E I C H AN DG EN BAU L A D E N BAU

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Optisch wird jede Etage durch einen eigenen Look charakterisiert, der die Verkaufsbereiche voneinenader abgrenzt.

Blocher Partners

Nordischer Charme am POS Das Architektur- und Designbüro Blocher Partners hat den zweiten Standort für die finnische Premium-Warenhauskette Stockmann konzipiert. In der Gestaltung des neuen Department Store in Tapiola, Finnland, spiegelt sich das skandinavische Landschaftsbild wieder. Auf drei Verkaufsebenen wird Ware aus den Bereichen Mode, Sport, Schuhe, Kosmetik, Accessoires & Handtaschen sowie Home & Living inszeniert. Impulse für das Gestaltungskonzept lieferte Finnlands weitläufige Seen- und Waldlandschaft. Daran angelehnt dekorieren Wandelemente in Blätterform die Räume und bieten Shoppern gleichzeitig Orientierung. Ornamentreiche Tiermotive in den Umkleidekabinen und Grünpflanzen runden den nordischen Look ab. Jede Etage mit rund 8.200 Quadratmetern Bruttoverkaufsfläche zeichnet sich durch individuelle gestalterische Akzente aus und verleiht dem Store Struktur. Der aktuelle Katalog von Deko Woerner stellt Konzepte und Deko-Elemente für eine winterliche Ladengestaltung vor. Foto: Deko Woerner

Deko Woerner

Winterliche Stimmung am POS Schneeflocken, Holzschlitten, Lichterketten, Kiefernzapfen – all diese Deko-Elemente lassen Winterträume wahr werden und setzen Schaufenster stimmungsvoll in Szene. Passend zur kalten Jahreszeit präsentiert Deko Woerner die neuesten Trends im Katalog Winter/ Weihnachten sowie online im Webshop unter www.dekowoerner.de. Das große Angebot erstreckt sich von schneeweißen Ästen, über weiße Vintage Fenster bis hin zu barocken Sesseln. Dabei liefern die Konzepte einerseits Ideen für das eigene Visual Merchandising und bieten andererseits Raum für individuelle Kombinationen.

Der Clou an der Warenpräsentation: Die Flaschen werden in liegender Position in Szene gesetzt.

OBV Objektbau Bomers und Xi Wine Systems

Wein-Präsentation mal anders

OBV Objektbau Bomers, Ladenbau-Spezialist aus dem westfälischen Vreden, kombiniert eigene Wein-Lager und Präsentationen mit Modulen von Xi Wine Systems aus dem österreichischen Lustenau. Dazu werden OBV-Grundregularien durch die auf Wein zugeschnittenen Xi Ladenbau-Module erweitert. Die neuen Systeme zeichnen sich durch den „Xi Shop“ aus, der im Gegensatz zu herkömmlichen Regalen Wein in liegender Position inszeniert. Damit soll eine große Sortenvielfalt auf kleinstem Raum dargeboten werden. Die Flaschen sollen sich dabei in einem optimalen Neigungswinkel befinden, bei dem der Korken benetzt ist und das Depot im Flaschenbodenwinkel liegt. Preisauszeichnungen sowie Produktbeschreibungen können direkt auf dem Wein platziert werden. Zusätzlich können die Regal-Einheiten „Xi Rack“ in das System integriert werden, die Platz für bis zu 208 Flaschen und 32 Weinsorten bieten. Der modulare Aufbau kann jederzeit ergänzt werden und damit ebenso Weinkisten, Magnum-Flaschen sowie exklusive Angebote präsentieren.

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etail R l a b o Gl er Suppli

Schweitzer

90 Jahre Innovation

Zu den Kunden von Schweitzer zählen zahlreiche internationale Handelsunternehmen wie C&A. Das Design dieses weltweit ausgerollten POS-Ensembles wurde von der eigenen Designagentur Interstore entworfen.

Dass aus dem lokalen Kühlschrank-Händler Schweitzer innerhalb weniger Jahrzehnte ein weltweit erfolgreiches Ladenbauunternehmen wurde, ist kein Wunder. Denn nach der Philosophie des Global Retail Suppliers aus Südtirol gibt es das Unmögliche gar nicht.

A

ls Leo Schweitzer, der Großvater des heutigen CEO’s und Inhabers Bernhard Schweitzer, im Jahr 1927 in Meran die Firma Schweitzer gründete, konnte sich wohl niemand vorstellen, dass aus dem kleinen, lokalen Kühlgeräte-Händler einmal ein großes, international erfolgreiches Unternehmen werden könnte. Doch eines war schon damals klar: Für Schweitzer ist nichts „unmöglich“. Und so wurden den Kunden laufend neue Dienstleistungen angeboten. Mit großen Sprüngen wuchs das kleine Geschäft in Südtirol zum Global Business heran. Schweitzer eroberte jedoch nicht nur die Welt, sondern schuf auch eine eigene – die Schweitzer Welt des Ladenbaus. „Die Schweitzer Welt vereint alles unter einem Dach“, erklärt Christian Dempfle, COO Schweitzer. „Unsere Kompetenzen reichen vom Design über Engineering und Projektmanagement bis zu eigenen Produktionsstätten und Logistikzentren weltweit. Diese 360° Lösung, von der Re-

tailstrategie bis zu Serviceleistungen ist einzigartig in der Industrie.“ Zur Schweitzer Welt gehört seit 1987 auch Interstore. Gegründet wurde das Unternehmen als Plattform für große, internationale Handelsfirmen, mit dem Ziel, Erfahrungen auszutauschen. Heute ist Interstore eine eigenständige, international erfolgreiche Design-Agentur und Gewinner zahlreicher Awards, mit Hauptsitz in Zürich und Niederlassungen auf der ganzen Welt. Auf Basis des Designs von Interstore entwickelt, baut und installiert Schweitzer Läden, Shop-in-Shops und Handelsmöbel. „Wir stehen für die Vertikalisierung des Ladenbaus und arbeiten täglich daran, diese weiter auszubauen und zu optimieren“, verspricht Christian Dempfle. „Damit setzen wir Standards in der Geschwindigkeit, Flexibilität und weltweiten Verfügbarkeit. Mit der von Schweitzer entwickelten Global Supplier Stra-

tegie sind wir sicher führend.“ Weltweite Standorte, globaler Rollout Unternehmenseigene Vertriebsbüros in Mailand, Paris, London, Moskau, San Francisco, Shanghai und Mumbai sorgen dafür, dass Schweitzer weltweit präsent ist. In der DACH Region wird das Ladenbauunternehmen durch Niederlassungen in Rosenheim, Hildesheim, Basel und Zürich vertreten. Zudem besitzt Schweitzer an seinem Hauptsitz in Naturns, Südtirol, eine Manufaktur sowie ein Entwicklungs- und Testcenter. Hier sind an die 300 Mitarbeiter mit der Entwicklung von Prototypen und Einzelfertigungen beschäftigt. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen eigene Produktionsstätten im italienischen Padova – hier werden Kühltheken maßgefertigt – und im ungarischen Csót, wo seit 2012 eine Metallserienfertigung betrieben wird. In Un-

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Ein globales Netzwerk mit eigenen Hubs in Europa, den USA und China ermöglicht es Schweitzer seine Kunden weltweit zu beliefern.

„Unsere Kunden schätzen insbesondere die Tatsache, dass Schweitzer sich auf ihre individuellen Anforderungen einstellt und diese in einer offenen Abwicklungsstruktur spiegelt. Jeder Kunde erhält somit eine optimale, kosteneffiziente Prozessabwicklung.“ Christian Dempfle, COO Schweitzer

garn verfügt Schweitzer auf einer Produktionsfläche von 16.000 Quadratmetern über eine mit modernster Technik ausgestattete Metallproduktion, vom Laser und Schweißroboter über die Pulverbeschichtungsanlage bis zur CNCRohrsäge. Auch hier sind etwa 300 Mitarbeiter für das Ladenbauunternehmen tätig. Zum weltweiten Logistiknetzwerk von Schweitzer zählen neben der Zentrale in Naturns Hubs in Basel, Hildesheim und Csót sowie seit etwa zwei Jahren auch in Shanghai und im US-amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania. Schweitzer verfügt somit über Lager- und Logistik-Anlagen mit einer Gesamtfläche von 42.000 Quadratmetern. Als Global Supplier entwickelt und installiert Schweitzer weltweite Produktrollouts für internationale Handelsunternehmen wie C&A, H&M, Napapijri, Nespresso, Lindt, Tesla, Benetton, OVS, Finstral, Loacker, Nutella, Vistraprint und Carrefour. 2016

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Die Metallfertigung im ungarischen Csót verfügt über modernste Technik wie Laser, Schweißroboter oder Pulverbeschichtung,

hat der Ladenbau-Experte rund 7.000 Lieferungen in 2.396 Städte in 65 Ländern organisiert und abgewickelt. Multiple Product Rollout Um die Herstellung und Lieferung von multiplen Produkten für internationale Projekte innerhalb kürzester Zeit ausführen zu können, gründete Schweitzer 2011 den Geschäftsbereich MPR (Multiple Product Rollout). Mit MPR erweiterte das Unternehmen sein bis dahin reines Projektgeschäft. Die Vision, sich im Markt als Global Supplier für internationale Retailkunden zu positionieren, wurde Wirklichkeit. Heute trägt der Geschäftsbereich jährlich 100 Millionen Euro zum Unternehmensumsatz bei. Standardprodukte wird es bei Schweitzer jedoch auch weiterhin nicht geben. „Wir bieten ausschließlich kundenspezifische Entwicklungen an“, bestätigt Christian Dempfle. „Für unsere Entwicklungen nutzen wir das gesamte

Spektrum an Materialien und Technologien. Dabei berücksichtigen wir bereits bei der Entwicklung länderspezifische Unterschiede bei der Anwendung, zum Beispiel in Hinblick auf die Elektrifizierung.“ Das heißt jedoch nicht, dass sich Schweitzer ausschließlich nach den Anforderungen seiner Kunden und den Erfordernissen des Markets richtet. Auch Trends sind für die Konzeption maßgebend: „Aktuell geht es sehr viel um Community“, so Dempfle. „Die Flächen müssen für den Endkunden spannend und erlebnisreich sein. Nicht das Einkaufen soll der Beweggrund für den Gang in den Store sein, sondern der Wohlfühlcharakter des Ortes. Gastronomie innerhalb der Retailflächen ist daher im Moment ein großes Thema, denn dadurch wird die Verweildauer verlängert und somit die Möglichkeit geschaffen, den Umsatz zu erhöhen.“ Und darum geht es ja schließlich. <<


PERSONEN

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M A R S P E TC A R E

Neuer Marketing Director Jochen Horstmann hat zum 1. Oktober die Position des Marketing Director bei Mars Petcare in Deutschland übernommen. Der 34-Jährige war seit 2012 bei Mars Petcare im Category Management tätig. Die letzten zwei Jahre hatte er die Funktion des Category Development Director inne. Damit tritt Horstmann die Nachfolge von Hans Bakker an, der zum neuen European Business Transformation Director berufen wird. Bakker war seit 2014 Marketing DirecJochen Horstmann tor bei Mars Petcare und besetzte davor verschiedene Funkionen auf lokaler und europäischer Ebene.

CANON

Neuzugang im Sales-Team

Zum 1. September übernahm Michael Willenborg die Position des Director CIG Sales Retail DACH bei Canon. Damit folgt er auf Helga Schiermeier, die eine neue Senior Manager Funktion innerhalb von Canon einnehmen wird. Zuletzt zeichnete Willenborg als General Manager für den gesamten Bereich Buying Groups und Photo Channel bei Sony verantwortlich. Er verfügt über langjährige Berufserfahrung im Vertrieb und Marketing. In dieser Zeit war unter anderem bereits für Philips, Samsung sowie Kodak tätig. Als neuer Director CIG Sales Retail wird Willenborg ab sofort an Guido Jacobs, Country Director Consumer Imaging Michael Willenborg DACH, berichten.

CFP BRANDS

M ÄU R E R & W I RT Z

Marketingleitung neu besetzt

Parfumhersteller holt Coty-Manager

Zum 1. November ernannte CFP Brands Nicola Weiß zur Marketing Direktorin. In dieser Position übernimmt Weiß als Teil des Management Teams die Verantwortung über das Marketing für die Süßwarenmarken Mentos, Mentos Kaugummi, Chupa Chups, Center Shock und Smint sowie die Snack-Marken N.A! und Snatt’s. Weiß kann auf 20 Jahre internationale Marketingerfahrung in der Konsumgüterindustrie zurückgreifen. In den letzten 16 Jahren hatte sie verschiedeNicole Weiß ne lokale und internationale Marketingpositionen bei der Carsberg Group inne. Zuletzt arbeitete sie als Senior Regional Manager Southern Europe im Hauptsitz von Carlsberg in Kopenhagen.

Mäurer & Witz, Parfumhersteller und DalliTochter, ernennt Marc Schütz zum Gesamtleiter der Vertriebsbereiche. Nach seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann startete er seine Karriere beim heutigen Glaxo Smith Kline. Bevor er als Nationaler Key Account Manager beim Kosmetikkonzern Coty einstieg, arbeitete Schütz bei Schwarzkopf & Henkel. Bei Coty besetzte er verschiedene Marc Schütz Funktionen im Vertrieb und übernahm die Geschäftsführung für den Vertrieb in Deutschland und Österreich und daraufhin die Gesamtgeschäftsführung Österreich.

REWE

Marketing neu oganisiert

Elke Wilgmann

Elke Wilgmann, die bislang die Marketingleitung der Marke Rewe innehatte, wird ab Februar 2018 in den Vorstand von Billa Österreich berufen. Dort wird sie für die Bereiche Digital & Innovations, Analytics & CRM, Marketing und interne Kommunikation verantwortlich zeichnen. Parallel dazu werden die Marketingaktivitäten der Marke Rewe in Deutschland in einem neuen Omnichannel-Marketingbereich zusammengefasst, dessen Leitung ab Januar Dr. Johannes Steegmann übernimmt. Mit der Bündelung soll das ganzheitliche Kommunikationskonzept über alle Vertriebskanäle hinweg vorangetrieben werden, sodass eine konsistente Markenführung erzielt werden kann.

Dr. J. Steegmann

RÖ M E RTO P F

BUNDESVERBAND POS DIENSTLEISTER

Weichen für Marken-Relaunch gestellt

Neues Ehrenmitglied berufen

Volker Voss hat die Position des internationalen Vertriebsleiters bei Römertopf Keramik übernommen. Damit folgte er Mitte August auf Michel Rouland, der nach fast 20 Jahren das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt und sich einer führenden Funktion in der Pharma-Branche widmet. Zuletzt war Voss als Senior Key Account Manager im Vertriebsteam von Elo tätig. Davor leitete er den weltweiten Vertrieb des Kochgeschirrherstellers Schulte-Ufer. Somit kann er auf Volker Voss eine langjährige Berufserfahrung zurückgreifen und die Weiterentwicklung der Marke vorantreiben. Anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums arbeitet Römertopf derzeit an einem Marken-Relaunch, bei dem Voss eine entscheidende Rolle einnehmen soll.

In der letzten Mitgliederversammlung Ende Oktober wurde Gerhard Berghaus zum Ehrenmitglied im Bundesverband POS ernannt. Damit zeichnet der Verband seine geleistete Arbeit als Gründungsmitglied und stellvertretenden Vorsitzenden aus. Aus gesundheitlichen Gründen musste Herr Berghaus sich leider aus dem operatiGerhard Berghaus ven Geschäft des Verbands zurückziehen. Als Branchenspezialist ist er weiterhin auf Beraterseite aktiv. Der Bundesverband POS Dienstleister e. V. agiert als strategische Allianz von namenhaften Serviceunternehmen am POS.

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PERSONEN

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BAHLSEN

Verstärkung im Marketing Dieter Lutz hat die Position des Marketing Direktors bei Bahlsen übernommen. Ab sofort zeichnet er für die Marken Bahlsen, Leibniz und Pick Up in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich. Künftig berichtet er direkt an Michael Hähnel, General Manager der Business Unit DACH und Mitglied des Management Boards der Bahlsen-Gruppe. Lutz hat sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau absolviert. Im Anschluss startete er seine Karriere bei Danone. Dort durchlief er verschiedene Funktionen im Bereich Marketing und Vertrieb. Während seiner 14-jährigen Berufserfahrung war er zwischenzeitlich für PepsiCo in Deutschland tätig, bevor er als bei Milupa Österreich, einem Unternehmen der Danone-Gruppe, einstieg, wo er zuletzt die Leitung für das Marketing-Team sowie die Bereiche Careline & CRM innehatte.

Dieter Lutz

R AV E N S B U R G E R B U C H V E R L AG

Wechsel im Marketing und Vertrieb

Neues Gesicht im Marketing

Daniel Schwanitz hat die Position des Leiters Marketing und Vertrieb für die LadenbauMarke Harreskind übernommen. Nach seinem Studium im In- und Ausland sowie erster praktischer Erfahrung stieg der Diplom-Ingenieur in den Bereich Ladenbau ein. Seine berufliche Laufbahn begann bei Ottokind, wo er als Sales- und Projektmanager tätig war. Daraufhin hatte er verschiedene FührungspoDaniel Schwanitz sitionen bei Industrie- und Ladenbauunternehmen wie Wanzl Metallwaren und Linde Ladenbau inne.

Zum 1. September übernahm Liesa Arendt die Marketingleitung beim Ravensburger Buchverlag. Künftig berichtet sie direkt an Dr. Urban van Melis, den kaufmännischen Geschäftsführer des Ravensburger Buchverlags. Zuletzt war sie als Projektmanagerin Marketing bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur tätig. Ihre berufliche Laufbahn startete sie als Auszubildende zur Verlagskauffrau. Daraufhin absolvierte sie ein Studium an der Dualen Hochschule in KoLiesa Arendt operation mit dem Georg Thieme Verlag und stieg bei Thieme ein, bevor sie zur Verlagsgruppe Droemer Knaur wechselte.

© Jochen Kunstmann

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INDIVIDUELLE DISPLAYS

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Siebecke Präsentationssysteme Hinter der Mauer 9 72149 Neustetten Tel.: +49 (0) 7472 9162-53 Fax: +49 (0) 7472 9162-56 E-Mail: info@siebecke-online.de Internet: www.siebecke-online.de Design | Entwicklung | Produktion Individuelle Displays und Shopsysteme aus Holz, Metall, Kunststoff und Glas

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Alb Display oHG Robert-Bosch-Str. 6, 72355 Schömberg Tel. 07427/931909-0 Fax: -29 www.alb-display.de Herstellung individueller Displays und Shop-in-Shop-Lösungen aus Holz, Acryl, Metall, Glas. Kreative Entwicklung und Gestaltung. Höchste Qualität und Zuver lässigkeit für gehobene Ansprüche.

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INDIVIDUELLE DISPLAYS

andres GmbH Displays / Shops / Präsentationen Marktstraße 106 53859 Niederkassel Tel.: 02208 / 9461-0 Fax: -33 E-Mail: vertrieb@andres.de Homepage: www.andres.de

Dekora-Design GmbH & Co. KG Nord-West-Ring 37 32832 Augustdorf | Deutschland Tel.: +49 (0) 52 37 / 97 00 - 0 Fax: -97 E-Mail: info@dekora-design.de Internet: www.dekora-design.de Individuelle POS-Lösungen aus Holz, Kunststoff und Metall aus einer Hand! Rollout- und Montageservice, Ersatzteil- und Lagermanagement.

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Displays u. Warenpräsentationen aus Holz Am Wasser 6, 34477 Twistetal Tel.: 05631/505110 Fax: 5051160 E-Mail: info@isenberg-display.de Web: www.isenberg-display.de Beratung, Design u. Produktion v. Warenpräsentationen aus Holz u. Holzwerkstoffen. Hoher Qualitätsstandard durch modernste Technik. Kurzfristiger Versand auch großer Kapazitäten. Auch Sonderbau u. Einzelanfertigung. Wir sind nicht von Pappe

Max-Planck-Straße 4 | 25335 Elmshorn Tel.: 04121-578058-0 Fax:-20 E-Mail: info@cdp-display.com Internet: www.cdp-display.com Entwicklung, Design und Produktion von Displays aus Karton, Kunststoff, Holz und Metall. Hochwertige Displays mit Textilbeschichtung. Von der Einzelanfertigung bis zur Großserie. Hohe Qualität | Pünktlich | Zuverlässig

Ciani GmbH & Co KG shop • display • design Badstraße 1, 91575 Windsbach Fon: +49.9871.70669.0 Fax: +49.9871.70669.75 info@ciani.de I www.ciani.de All in One – individuelle Displays aus Holz, Metall, Kunststoff, Glas etc. – Design, Konstruktion, Musterbau – Kleinserie bis hin zur Großserie – SHOP in SHOP – CIMAGO

decor metall GmbH Benzstraße 1-5 32108 Bad Salzuf len Tel.: 05222/286-0å Fax: 05222/286-189 Internet: www.decor-metall.com E-Mail: info@decor-metall.com Ganzheitliche Ladenbaukonzepte, Regal-Integrationssysteme, individuelle­ Displays, Shop-in-Shop-Lösungen, ­Aktions- und Zweitplatzierungsaufsteller,­ standardisierte Verkaufs- und Prospektständer Nachhaltigkeit:   ISO 9001/14001/EMAS III

DISPLAY SERVICE s.r.o. Křenová 19, 602 00 Brno, Tschechien E-mail: info@displayservice.info www.displayservice.info Produktion von POS Displays: Verkaufsständer, Shop in Shop, Vitrinen, individuelle Displays aus Holz, Metall, Glas, Acryl, X-BOARD. Ladeneinrichtung: Möbel, Dekoration. Musteranfertigung. Höchste Qualität.

Ebert Kunststoffbearbeitung GmbH & Co. KG Treffensbucher Weg 13 89150 Laichingen-Machtolsheim Tel: 07333 / 3264 Fax: 07333 / 4534 info@ebert-acryl.de www.ebert-acryl.de Wir fertigen Displays aus Kunststoffen, Karton, Holz, Metall und Kombinationen aus diesen Materialien.

Ellerhold AG Friedrich-List-Str. 4 01445 Radebeul Tel.: 0351/83933-0 www.ellerhold.de Displays und Verpackungen aus Karton | UV-Druckveredelungen und Folien­ kaschierungen bis 205 cm | lebens­ große Stanzfiguren | 3D-Aufsteller und Promotion­displays Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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J.D. Geck GmbH Postfach 5031, 58762 Altena Tel.: 02352/542-0 · Fax: 02352/542-138 www.geck.de · E-Mail: geck@geck.de Mehr Kompetenz für den Point of Sale: Professionelle Beratung, Gestaltung, Konstruktion und Produktion von Verkaufs- und Präsentationsdisplays, Warenträgern, Auszeichnungssystemen, Einkaufswagen. Professionelles Roll-out inklusive. Sprechen Sie uns gerne an.

Bahnhofstr. 15 D – 91346 Wiesenttal-Streitberg Tel: +49 (0) 9196/ 99 871 – 0 Fax: +49 (0) 9196/ 99 871 – 11 Internet: www.giessegi-werbung.de E-Mail: info@giessegi-werbung.de Von der Entwicklung hochwertiger, individueller Displays bis zur Auslieferung – bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand, vom Profi!

HOHN Display GmbH & Co. KG Schmalzberg 6 74388 Talheim Tel.: 07133 / 97454 - 0 Fax: 07133 / 97454 - 18 E- Mail: info@hohndisplay.com Internet: www.hohndisplay.com Individuelle Displaylösungen am POS Display / Werbetechnik / Werbemittel Display - und Werbemittelproduktion

KLING GMBH Carl-Benz-Str. 14-16, 75217 Birkenfeld Telefon: +49 (0)7231 4888-0 Fax: +49 (0)7231 4888-88 Email: service@kling.de Web: www.kling.de Kling - Der Experte für verkaufsfördernde Warenpräsentation am Point of Sale: Displays, Packaging, Shop in Shop, Vitrinen, Präsentationskoffer & Laden, Dekorationen, Demotools und vieles mehr Krohn GmbH & Co. KG Displays und Verpackungen Philipp-Reis-Str.8 24941 Flensburg Tel.: 0461-95757-0 Fax: 0461-95757-20 E-Mail: info@krohn-displays.de Internet: www.krohn-displays.de Wir entwickeln und fertigen für Sie Displays und Verpackungen aus Karton, Wellpappe und Kunststoff. KLEINAUFLAGEN? Rufen Sie uns an.

Lengersdorf GmbH Lengersdorf. 2 GmbH & Co.KG Parkstraße 24/28 I 52525 Heinsberg Tel.: 02452 99 22-0 E-Mail: info@lengersdorf-gruppe.de www.lengersdorf-gruppe.de Produktion von POS-Displays aus Kunststoff, Holz, Metall und LED. Wir liefern kreative und individuelle POS-Lösungen in Einzel-/Serienfertigung.

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Marin‘s Deutschland Kaistraße 20 a · 40221 Düsseldorf Tel.: +49 (0) 221 385417-0 Fax: +49 (0) 221 385417-10 www.marins.de · info@marins.de Displays und Warenträger am POS aus Kraftpapier. Aufbau in Sekunden, einzigartig und weltweit patentiert

METDRA GmbH Dieselstraße 9 D - 71229 Leonberg Tel.: +49 71 52/97 93 0-0 Fax: +49 71 52/97 93 0-10 E-Mail: info@metdra.de Homepage: www.metdra.de Verkaufsfördernde Displays aus Metall – in Kombination mit Holz, Kunststoff und anderen Werkstoffen. Alles aus einer Hand – Beratung, Entwicklung, Musteranfertigung, Produktion u. Versand.

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Handel + Verarbeitung v. Kunststoffhalbzeugen – Präzision auf höchstem Niveau Displays,Shops,individuelle Präsentationen PLEXOTEC GmbH Melatenweg 59 D - 46459 Rees Tel.: +49 (0) 2851/9146-0 • Fax: -33 Internet: www.plexotec.com E- Mail: info@plexotec.com

Ritzi GmbH Displays & Shopsysteme Gutenbergstraße 2 D - 78647 Trossingen Tel.: +49 (0) 7425 2200-0 Fax: +49 (0) 7425 2200-99 E-Mail: info@ritzi.de Internet: www.ritzi.eu Materialunabhängige Präsentationskonzepte für die internationale Markenartikelindustrie. Entwurf, Konzeption, Musterbau, Herstellung, Bestückung und Logistik. Full-Service aus einer Hand.

RIWA Kunststoff Display GmbH Carl-Zeiss-Straße 5 85748 Garching Tel. 089/329 20 41 · Fax 089 329 20 42 Internet: www.riwa-display.de Email: info@riwa-display.de Entwicklung, Design und Produktion Individueller Kunststoff Displays Eigener Siebdruck und Formenbau Laserschneiden u.v.m.

MODERN EXPO GmbH Am Theresenhof 2, 15834 Rangsdorf Tel.: +49 (0) 30 417 44 603 E-Mail: officeberlin@modern-expo.de Internet: www.modern-expo.com/de

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RL Display GmbH & Co. KG Nikolaus - Ehlen - Weg 2a 50226 Frechen Tel.: 02234/203738- 0 E - Mail: mail@faltsaeulen.de Internet: www.faltsaeulen.de Faltbare POS - Displays aus Karton in ­unterschiedlichen Standardgrößen. Geringes Gewicht, leichtes Handling unterschiedliche Formen, beidseitige Werbefläche

SCHELLING GmbH Rodenbacher Chaussee 6 63457 Hanau Tel.: +49 6181 92357-0 Fax: -29 E-Mail: info@schelling.ch Internet: www.schelling.ch Entwurf, Entwicklung, Design und Produktion von hochwertigen, warentragenden, warenbegleitenden und individuellen Displays, Thekensteller und Rotair. Konfektionierung und Montage in Haus möglich. 140 Jahre Erfahrung.

Schoepe Display GmbH Ludwig-Erhard-Ring 19 15827 Blankenfelde-Mahlow T: +49 (33708) 542-0 Info@Schoepe-Display.com www.Schoepe-Display.com Von der Entwicklung Ihres Displays bis zur erfolgreichen Platzierung im Handel – Schoepe Display ist Ihr Partner mit langjähriger Erfahrung im Bereich problemlösender Innovationen am PoS für Kurzzeitdisplays aus Karton und Wellpappe.

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THIMM Display GmbH Carl-Benz-Str. 4 - 8 55286 Wörrstadt Tel. 06732/606 - 0 Fax: -259 Entwicklung, Design + Produktion Hochwertige, warentragende + nichtwarentragende Displays Dekos, Faltschachteln, Präsentverpackungen u.a. aus Karton, Wellpappe und Multi-Materialien Veredlungen, Co-Packing, Konfektionierung + Kommissionierung Flexovor-, Offset- + Digitaldruck Pre-Press-Services + Graphic Design, u.v.a. www.thimm.de/display@thimm.de

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Werkhaus Design + Produktion GmbH 29389 Bad Bodenteich Tel.: 05824/955-0 E-Mail: display@werkhaus.de Internet: www.werkhaus.de Hoch emotional. Nachhaltige Materialien. Innovatives System. Extrem langlebig. Modernste Produktion in Deutschland. 3D Solid Works / Laser Cut 3x2 Meter. LED UV Direktdruck 3,2 m / Fräsen 6x2 m.

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HARNISCH Display GmbH Am Winkelgraben 9 64584 Biebesheim/Rhein Tel.: 06258/9047-0 Fax: 06258/9047-29 E-Mail: post@harnisch-display.de Internet: www.harnisch-display.de Beratung, Entwicklung, Design und Produktion von Displays, Verkaufshilfen und Verpackungen aus Kunststoffen, Kartonagen, Holz und Metall. Spezialgebiet OTC-Bereich.

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decor metall GmbH Benzstraße 1-5 32108 Bad Salzuf len Tel.: 05222/286-0 Fax: 05222/286-189 Internet: www.decor-metall.com E-Mail: info@decor-metall.com Ganzheitliche Ladenbaukonzepte, Regal-Integrationssysteme, individuelle Displays, Shop-in-Shop-Lösungen, Aktions- und Zweitplatzierungsaufsteller, standardisierte Verkaufs- und Prospektständer Nachhaltigkeit:   ISO 9001/14001/EMAS III

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Dekora-Design GmbH & Co. KG Nord-West-Ring 37 32832 Augustdorf | Deutschland Tel.: +49 (0) 52 37 / 97 00 - 0 Fax: -97 E-Mail: info@dekora-design.de Internet: www.dekora-design.de Großer Maschinenpark, Werkzeuge aus eigenem Formenbau, CNC Bearbeitung, 3D 5-Achsfräsen, NC gest. Beschnittfräsen, technische Beratung.

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eurolaser GmbH Borsigstraße 18 21339 Lüneburg Tel.: 04131/9697-500 Fax: 04131/9697-555 E-Mail: sales@eurolaser.com Internet: www.eurolaser.com Hersteller von Lasersystemen zum Schneiden, Gravieren und Markieren verschiedener Materialien.

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WILLSON & BROWN – WB Sp. Z o.o. Sp. K. ul. Muszkieteròw 15c 02-273 Warschau, Polen Tel: +48 22 101 61 00 Internet: www.willson-brown.com E-Mail: info@willson-brown.com

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6.–8. TrendSet

Internationale Konsumgüter-Fachmesse für Wohnambiente, Tischkultur und Lebensart D – München Kontakt: TrendSet GmbH Tel. +49 89 4622465-0 E-Mail: info@trendset.de www.trendset.de

9.–11. PSI

Die europäische Leitmesse der Werbeartikelindustrie D – Düsseldorf Kontakt: Reed Exhibitions Deutschland GmbH Tel. +49 211 901910 E-Mail: info@psi-network.de www.psi- network.de

10.–11. BEST OF EVENTS INTERNATIONAL

Die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing D – Dortmund Kontakt: Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH Tel. +49 231 1204-521 Fax: +49 231 1204-678 www.boe-messe.de

12.–14 opti München

Internationale Optik-Trendmesse D – München Kontakt: GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH Tel. +49 89 94955230 Fax: +49 89 94955239 E-Mail: messe@ghm.de www.opti-munich.com

24.–25. werbemittel:messe:münchen

Fachmesse für Werbemitteltrends und Neuheiten D – München Kontakt: Promo Event GmbH Celine Pittrich Tel. +49 8141 369872 Fax: +49 8141 36256 E-Mail: cprittrich@promo-event.info www.werbemittelmesse-muenchen.de

24.–25. EMPACK

Regionale Fachmesse für die Verpackungsindustrie D – Dortmund Kontakt: Easyfairs Deutschland GmbH Tel. +49 89 127 165 0 Fax: +49 89 127 165 111 deutschland@easyfairs.com www.easyfairs.com

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24.–26. PTE - Promotion Trade Exhibition I - Mailand Kontakt: Fiera Milano SpA Tel. +39 02 4997-1 Fax: +39 02 4997-6591 E-Mail: pte@fieramilano.it www.promotiontradeexhibition.it

26.–30. Christmasworld

Weltleitmesse für saisonale Dekoration und Festschmuck D – Frankfurt am Main Kontakt: Messe Frankfurt GmbH Tel. +49 69 75750 Fax: +49 69 75756433 E-Mail: christmasworld@messefrankfurt.com www.christmasworld.messefrankfurt.com

27.–30. Paperworld

Internationale Leitmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren. Parallel zur Paperworld findet die creativeworld statt mit Produkten rund um den Bastel-, Hobby- und Künstlerbedarf D – Frankfurt am Main Kontakt: Messe Frankfurt GmbH Tel. +49 69 75750 Fax: +49 (0)69 75756433 E-Mail: info@messefrankfurt.com www.paperworld.messefrankfurt.com

28.–31. ISM

Die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks D – Köln Kontakt: Koelnmesse GmbH Hotline für Besucher Tel. +49 1806 002 200* *(0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz; max. 0,60 EUR/Anruf aus dem Mobilfunknetz) Fax: +49 221 821-991220 www.ism-cologne.de

28.–31. ProSweets Cologne

Die internationale Zuliefermesse für die Süßwarenund Snackindustrie D – Köln Kontakt: Koelnmesse GmbH Hotline für Besucher Tel. +49 1806 383 763* *(0,20 EUR/Anruf aus dem dt. Festnetz; max.0,60 EUR/Anruf aus dem Mobilfunknetz) E-Mail: visitor@prosweets-cologne.de www.prosweets.de

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31. Januar–4. Februar Spielwarenmesse Nürnberg

Die weltweit führende Messe für Spielzeug und Freizeitprodukte D – Nürnberg Kontakt: Spielwarenmesse eG Tel. +49 911 998130 Fax: +49 911 8149905 E-Mail: info@spielwarenmesse.de www.spielwarenmesse.de F E B RUA R

6.–8. C!Print

Ausstellung für visuelle Kommunikation, Digitalund Textildruck F – Lyon Kontakt: 656 éditions Tel. +33 4 78304173 www.salon-cprint.com/en/

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Ausstellung für professionelle AV Systemintegration & elektronische Integration in Geschäfts- und Wohngebäuden NL – Amsterdam Kontakt: Integrated Systems Events, BV Tel. +31 20 240 2424 Fax: +31 20 240 2425 E-Mail: office@iseurope.org www.iseurope.org

7.–9. RemaDays

Fachmesse für POS-Kommunikation und Werbeartikel PL – Warschau Kontakt: GJC Inter Media Sp. z o.o Tel. +48 61 8257322 Fax: +48 61 8258485 E-Mail: malgorzata@gjconline.com www.remadays.com

9.–13. Ambiente

Internationale Leitmesse für Produkte rund um den gedeckten Tisch, Küche und Hausrat, Schmuck, Wohnkonzepte und Dekorationsartikel D – Frankfurt Kontakt: Messe Frankfurt Venue GmbH Tel. +49 69 7575-5000 Fax: +49 69 7575-1235 E-Mail: ambiente@messefrankfurt.com www.ambiente.messefrankfurt.com


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KO M M U N I K AT I O N POINT OF SALE V E R K AU F S F Ö R D E RU N G Verlag und Redaktion display Verlags GmbH Dekan-Laist-Straße 17 · 55129 Mainz Tel. +49 6131 95836-01 · Fax +49 6131 95836-6 info@display.de www.display.de · www.display-superstar.com Vertrieb Hindenburgstraße 14b · 23843 Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-0 · Fax: +49 4531 89786-22 Druck Bonifatius GmbH × Druck-Buch-Verlag Karl-Schurz-Straße 26 · 33100 Paderborn Herausgeber Manfred Schlösser Tel. +49 6131 95836-70 schloesser@display.de Herausgeber Stefan Dreizehnter Tel. +49 6131 95836-50 dreizehnter@display.de

Ein Magazin der Edit Line Verlagsgruppe Mainz www.edit-line.de

Geschäftsführender Chefredakteur Simon Dietzen · Mainz Tel. +49 6131 95836-31 dietzen@display.de

Direktor Vertrieb /Mitgesellschafter Thomas Bohnhof · Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-11 bohnhof@display.de

Redakteurin Natalia Maucher · Mainz Tel. +49 6131 95836-30 maucher@display.de

Sales Manager Constantin Rabsahl · Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-13 rabsahl@display.de

Freie Redakteurin Dagmar Brandt · Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-14 redaktion@display.de

Office Management/Leserservice Sabrina Benvenuti Rosenbach · Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-15 benvenuti@display.de

Freie Redakteurin Heike Frömbgen · Mainz Tel. +49 6131 95836-30 froembgen@display.de

Creative Direction Online Arne Reis Tel. +49 6131 95836-46 reis@display.de

Layout/Bildbearbeitung Stephan Weiß, Stephan Flommersfeld, Rudi Winkler Gert Hille · Hamburg

Erscheinungsweise display erscheint alle zwei Monate jeweils zum Monatsanfang. Höhere Gewalt entbindet den Verlag von der ­Lieferpflicht. Ersatzansprüche können nicht anerkannt werden. Alle Rechte vorbehalten. Für unverlangt eingesandte ­Manuskripte, Fotos und Illustrationen übernimmt der Verlag keine Haftung. Bestellungen und Anschriftenänderungen bitte an den Leserservice (Büro Bad Oldesloe).

Bezugspreis 59 Euro im Jahr zuzüglich Versand und Mehrwertsteuer (7 Prozent). Zurzeit ist die Anzeigenpreisliste 2017 (Nummer 25) gültig. ISSN-Nummer: 0946-2430

VO R S C H AU

Themenschwerpunkt: Schlagwort Loyalty – der Kunde als Partner

Kaum ein Einkauf wird ohne die Frage abgewickelt: „Haben Sie unsere Kundenkarte?“. Der Hintergedanke ist klar: Der Einmalkäufer soll zum Dauerkäufer, wenn nicht gar zum Botschafter werden. Da diese am POS auf ihre Marke treffen, gilt es hier Grundlagen für ein erfolgreiches Loyalty-Programm zu schaffen.

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Themen Ausgabe Februar/März 2018 Erscheinungsdatum: 1. Februar

Fokus On-Pack-Promotions Blickpunkt POS Gekühlte Ware Den Bereich der Kühlregale mit Promotions und Kommunikationsmaßnahmen zu bespielen, ist nicht einfach. Dennoch gibt es einige herausragende Beispiele einer gelungen POS-Kommunikation am Kühlregal. Und auch Handel und Ladeneinrichter realisieren, ein Kühlregal kann mehr als kühlen.

Sonderpromotion mit Zugabe sind ein ständiges Thema am POS. An ihnen scheiden sich jedoch auch die Geister. Dienen sie der Kundenbindung, laden sie zum Testen ein, kurbeln sie den Absatz an? display recherchiert Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche On-Pack-Promotion.

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Werbe-Welten 9. – 11. Januar

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Ausgabe 6 Dezember 2017/Januar 2018

2017

C 9423 F

6

Spezial Big Data: Wissen, wie der Kunde tickt

Marken & Kampagnen DS Smith & Lavazza: Storytelling mit Wirkung

Blickpunkt POS Perfect Game: Spielwaren am POS

Messe viscom: Zeichen stehen auf Veränderung

display Superstar Award 2017

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