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FR 16. FEB 2018

HENSCHEL QUARTETT

5. K A M M ERKO N Z ER T / B EG I N N: 20.0 0 U H R T I R O L ER L A N D E SKO N SER VAT O RI U M


PROGR AMM

ERWIN SCHULHOFF (1894–1942) Fünf Stücke für Streichquartett (1923) I II III IV V

Alla Valse viennese. Allegro Alla Serenata. Allegretto con moto Alla Czeca. Molto Allegro Alla Tango milonga. Andante Alla Tarantella. Prestissimo con fuoco

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809–1847) Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13 MWV R22 (1827) I II III IV

Adagio – Allegro vivace Adagio non lento Intermezzo. Allegretto con moto – Allegro di molto Presto – Adagio non lento — PAUSE —

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827) Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131 (1826) I II III IV V VI VII

Adagio ma non troppo e molto espressivo – Allegro molto vivace – Allegro moderato – Adagio – Andante ma non troppo e molto cantabile – Presto – Adagio quasi un poco andante – Allegro

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HENSCHEL QUARTETT CHRISTOPH HENSCHEL VIOLINE CATALIN DESAGA VIOLINE MONIKA HENSCHEL VIOLA MATHIAS BEYER-KARLSHØJ VIOLONCELLO

Einführungsgespräch: 19.00 Uhr im Saal

U N S E R PA R T N E R B E I M T H E M A H Ö R E N

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NOTIZEN

TANZ-QUARTETT Erwin Schulhoff starb im Jahr 1942 entkräftet in dem NaziInter­nierungslager auf der Festung Wülzburg oberhalb der fränkischen Stadt Weißenburg. Die Musikwelt verlor mit ihm einen originellen Geist, der ab den Zwanzigerjahren bei den Festen der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik mit facettenreichen und experimentierfreudigen Werken gleichauf mit Musikern wie Bartók und Hindemith Erfolg hatte und als glänzender Konzert­ pianist europaweit auftrat. Der Neffe des bekannten deutschen Konzertpianisten Julius Schulhoff (1815–1898) und Enkel des deutschen Geigers Heinrich Wolff wurde in Prag als Sohn eines aus Deutschland nach Tschechien übersiedelten Wollhändlers geboren. Einen großen Teil seiner Ausbildungszeit und einige Jahre als Berufsmusiker verbrachte Schulhoff im deutschsprachigen Raum: in der Bach- und Mendelssohn-­ Stadt Leipzig und in Dresden, dem langjährigen Wirkungsort­ Schumanns (Koinzidenz: so wie Schumann wurde Schulhoff an einem 8. Juni geboren). Schulhoff vermischte in seinen Kompositionen die vorherrschenden expressionistischen und neoklassizistischen Strömungen mit dadaistischen und jazzigen Akzenten und komponierte großartige Symphonien, spannende Oratorien, die Oper „Die Flammen“ und einige von Leidenschaft und Virtuosität erfüllte Kammer-­ ­­ und Klaviermusikwerke. Als Gegenmittel gegen den aufkommenden Nationalsozialismus beschäftigte sich der aus Deutschland in die Tschechische Republik zurückgekehrte Musiker mit sozialistischen Ideen und vereinfachte seinen kompositorischen

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Stil zu einer klar verständlichen Musiksprache. Nach der Okkupation Tschechiens und der Slowakei 1938/39 durch die Deutschen sah sich Schulhoff doppelt gefährdet: als Jude und als Kommunist. Nach dem Hitler-Stalin-Pakt beantragte­er die russische Staatsbürgerschaft, da er sich als sowjetischer Staatsangehöriger vor der Verfolgung aus Rassengründen sicher wähnte. Doch einen Tag nach dem Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion wurde Schulhoff mit seiner Familie von der „Ausländerpolizei“ in Brünn aufgegriffen und deportiert. 1923 feierte Schulhoff – nach zwei frühen Studien­ werken für Streichquartett – mit den „Fünf Stücken“ einen­ersten Erfolg mit einem Werk dieser Besetzung, in welcher er noch zwei packende Streichquartette und ein köstliches Divertimento folgen ließ. Durch Schulhoffs Schaffen zieht sich eine Vorliebe für Tanzformen, oft traditionellen und volksmusikalischen Tänzen, die er mit neuen Akzenten­erfüllte­. Die „Fünf Stücke“ könnten auch „Fünf Tänze“ heißen­ . Im ersten Stück verschiebt Schulhoff­ rhythmisch und melodisch einen Wiener Walzer, den er immer wieder aus dem Dreiertakt kommen lässt. Das zweite Stück, eine Serenade, ist im unregelmäßigen 5/8Takt angelegt, den man auch vom tschechischen Volkstanz Furiant kennt. Eine flotte Polka aus deren Herkunftsland Böhmen ist das dritte Stück. Für das vierte Stück griff Schulhoff den schon damals weltweit in Mode befindlichen Tango auf und komponierte eine melancholische „Milonga“, die in ihrer­Atmosphäre bereits ähnliche Kompositionen Piazzollas vorauszunehmen scheint. Auch für das fünfte Stück ließ sich Schulhoff von einem Tanz aus südlichen Hemi­sphären inspirieren, schuf allerdings von der neapoli­ tanischen Tarantella­eine handfeste böhmische Version. Vor dem Hauptgebäude der Renaissanceburg Wülzburg ist seit 2004 eine Büste von Erwin Schulhoff aufgestellt, die an den Komponisten erinnert. Sein Grab befindet sich am Fallgarten der Festung im sogenannten Russischen Friedhof.

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NOTIZEN

MONDSCHEIN-QUARTETT Felix Mendelssohn Bartholdy wagte sich im Alter von 14 Jahren erstmals an die durch die Werke der Klassiker etablierte Form des Streichquartettes. Er setzte sich dann insgesamt sieben Mal, in allen Lebensphasen, mit dieser traditionsreichen Gattung auseinander, von der Jugend bis wenige Wochen vor seinem frühen Tod. Typische Merkmale­ von Mendelssohns Stil treten in den Streichquartetten besonders eindringlich zutage. Zum Beispiel seine Auffassung von der klassischen Themendualität in den Sonatenhauptsätzen, in denen er auf Kontrastierung weitgehend zugunsten von thematischen Verwandtschaften verzichtete. Im Sterbejahr Beethovens, 1827, komponierte Mendelssohn sein Streichquartett a-Moll op. 13 offensichtlich stark unter dem Eindruck von Beethovens letzten Streichquartetten. Die dort zu beobachtende Verknüpfung alles Thematischen­setzte auch Mendelssohn in seinem a-MollQuartett um, das formal Parallelen zu Beethovens Quartett a-Moll op. 132 aufweist. „Muss es sein?“, diese Frage hat Beethoven als Dreiton-Motto über den letzten Satz seines letzten Streichquartettes F-Dur op. 135 gesetzt. „Ist es wahr?“ fragt Mendelssohn­am Beginn seines Streichquartettes a-Moll. Er wählte die Anfangsworte und deren Melodiefloskel aus seinem Lied „Ist es wahr“ op. 9 Nr. 1 als Motto für das gesamte Kammer­musikwerk und schuf damit eine zyklische Klammer: Das Motiv kehrt nach der Adagio-Einleitung des Kopfsatzes am Ende desselben und in der langsamen Koda des Finales wieder. Das Liedmotiv kann man darüber hinaus als Basis sämtlicher anderer Themen des Werkes erkennen. In Mendelssohns a-Moll-Quartett sticht die kraftvolle­, energiegeladene, im romantischen Sinne „stürmische“ Gestaltung der dominierenden Themen in den Sätzen 1, 2

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und 4 heraus. Zudem setzte Mendelssohn auch in diesem Werk die schon des Öfteren gezeigte Neigung zur kontra­ punktischen Durcharbeitung fort­(die Bach-Begeisterung in seiner Familie und seinem musikalischen Umfeld wirkte sich nachhaltig auf Mendelssohns­eigenes kompositorisches Schaffen aus). Im a-Moll-Quartett fallen viele Imitationen im Kopfsatz, eine Fuge im Mittelpunkt des langsamen Satzes und ein Fugato­im Mittelteil des dritten Satzes auf. Mendelssohn nimmt sich mit der kontrapunktischen Kompositionsweise aber nie die Freiheit zur Gestaltung romantischer Stimmungen­ . Immer wieder taucht er in Fabel­- und Traumwelten ein, in die er sich seit seinem Jugend­geniestreich, der Ouvertüre zu Shakespeares „Sommernachtstraum“, gerne begab. Das Intermezzo des zweiten Streichquartettes stellt mit einem einfachen Liedmotiv in den Eckteilen auch den Zusammenhang zum liedhaften Motto des ganzen Werkes her. Das geradezu in schauriger Stimmung anhebende, phantastische­ Finale, in dem die 1. Vio­line zum wiederholten­Mal mit fragenden, rezitativhaften Wendungen aus dem ViererKollektiv heraustritt, führt erneut in polyphon dichte Strukturen. Doch dann setzen alle Instrumente homophon zum Galopp durch eine Geisterwelt an. Schließlich taucht in diesem Changieren zwischen kompositorischer­Strenge und energiegeladener Impulsivität wieder die Frage auf: „Ist es wahr?“ Im gleichklingenden Lied hat Mendelssohn nach einem Text von Johann Heinrich Voß die Worte eines Liebenden vertont: „Ist es wahr, dass du den Mondschein und die Sternlein auch nach mir befragst?“ Von innen heraus­leuchtend, langsam und in zartem Dur-Schimmer klingt das Streichquartett aus.

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NOTIZEN

QUARTETT-DICHTUNG Ludwig van Beethoven war in seiner letzten Schaffens­ periode wegen seiner fortschreitenden Ertaubung akustisch vollständig von seiner Umwelt abgeschnitten. Für sein Schaffen bedeutete diese Isolation gleichzeitig aber auch eine noch stärkere Konzentration auf innere Klangvisionen und damit einhergehend eine Verfeinerung und ebenso schärfere Zeichnung der Satz- und Kompositionstechnik. In diesen letzten Jahren seines Lebens entstanden auch jene fünf „späten“ Streichquartette, die zu einem Vermächtnis der abendländischen Musik wurden. Die Zeitgenossen reagierten aber zum Teil noch mit Unverständnis auf diese damals völlig neuartigen Streichquartette. Tatsächlich hat sich Beethoven in ihnen­zum Teil kompromisslos im Ausdruck und in der kompositorischen Gestaltung geäußert. Es war jedoch sicher­ nicht seine Absicht­, die Menschen zu verschrecken oder gar abzuweisen­ . Denn nach der an „alle Menschen“ und „Brüder­“ gewandten Symphonie Nr. 9 für Chor und Orchester­suchte Beethoven­auch mit intimer Kammermusik die direkte Anrede der Menschen: Rezitative und gesangliche­Passagen finden sich in den Streichquartetten, ebenso Vortragsbezeichnungen wie etwa „ruhig singend“ oder „mit inniger Empfindung“. In der Wahl der musikalischen Mittel griff Beethoven häufig zu Tänzen, Hymnen und arien­- oder liedhaften Melodien. Gleichzeitig ging es dem Komponisten aber auch um das Vorwärts und um Entwicklung: „Die Kunst will es von uns, dass wir nicht stehen bleiben“, sagte er laut einer­Überlieferung zu dem Kanzlei­ beamten Karl Holz,

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der ein ausgezeichneter Geiger war und als Mitglied des Schuppanzigh-Quartettes an den ersten­Aufführungen von Beethovens­späten Streichquartetten mitwirkte. Mit diesen Werken weitete Beethoven die musikalische Welt in einem­imaginären­Raum aus, in dem es keine Konventionen mehr gibt. Auch der rein äußerliche Umfang der späten­Quartette­sprengte alles­bisher Dagewesene. Dem gigantischen sechssätzigen B-Dur-Streichquartett op. 130 mit der Großen Fuge als ursprünglichem Finale folgte mit dem Streichquartett cis-Moll op. 131 ein nun gleich sieben Sätze umfassendes Werk. Jeder der Sätze ist hier in Beziehung zu den anderen gesetzt. Sie folgen ohne Unterbrechung aufeinander und bedingen sich gleichsam gegenseitig. Eine Tondichtung. Es gilt in der BeethovenForschung seit langem als Faktum, dass hinter vielen seiner­ Kompositionen Geschichten liegen, die der Komponist mit der Sprache der Musik erzählt habe. Wie Beethoven das B-Dur-Quartett ursprünglich abschloss, so beginnt er das cis-Moll-Quartett: mit einer Fuge. Deren Thema enthält das „Urmotiv“ der späten Streichquartette mit zwei Halbtonschritten aufwärts und abwärts. Daraus entfaltet Beethoven im ersten Satz des cis-Moll-Quartettes eine elegische Fuge, ruhig fließend­ und kantabel – der vielstimmige Verlauf ist auf innere­ Verbindungen ausgerichtet. Das folgende Allegro gewinnt seine Dynamik ebenfalls aus den Halbtonschritten des „Urmotivs­ “. Die zwingende Vorwärtsbewegung dieses zweiten Satzes wird zwischendurch von Verzögerungen gemäßigt. Solche Tempowechsel und dynamischen Kontraste sind typisch für das gesamte Werk. Jähe Stimmungsunterschiede­ von schroff hervorbrechender Erregung und vollkommener Verinnerlichung vollziehen sich in allen Sätzen und werden von Beethoven noch mit Anweisungen wie „Sforzato­“ bzw. „Dolce“ bekräftigt. Die dramatischen und expressiven musikalischen­Mittel deuten auf eine Art Theater hin,

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NOTIZEN

in dem Töne die Darsteller sind. Diese drücken sich etwa mit Rezitativen im dritten Satz, mit arienhaften­und gesangvollen Episoden in der weitgespannten Variationenfolge des vierten Satzes oder mit einem konzentrierten Hymnus­ im sechsten Satz aus. Der fünfte Satz, ein furioses Scherzo, weist in seinen Dimensionen und seiner Klanggestik schon auf vergleichbare dramatische Symphoniesätze Gustav Mahlers voraus. Im Finale kommt es in einem Doppelfugato zur Verstrickung von zwei Themengestalten. Sowohl im Scherzo als auch im letzten Satz werden die „darstellenden“ Töne von musikalischen Motiven gejagt und von auf- und abrollenden Themen­wellen sowie großen Intervallsprüngen mitgerissen. Das turbulente und spannende musikalische Geschehen erfährt kurz vor dem Ende des Quartettes seine Auflösung in einem besinnlichen Moment des Innehaltens. Dann beschließt Beethoven mit vehementen Cis-Dur-Akkorden­die Geschichte. Rainer Lepuschitz

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Das Henschel Quartett begann seine internationale Laufbahn, als 1994 der Cellist Mathias Beyer-Karlshøj zu den Gründungsmitgliedern Christoph, Markus und Monika Henschel stieß. Nach Wettbewerbserfolgen in Evian, Banff, Salzburg und Osaka feierte das Ensemble erfolgreiche Debüts in den Musikzentren. „Das Henschel Quartett ist ohne Frage eines der besten Ensembles der Welt, ein großartiges­ Quartett“, schrieb die „Los Angeles Times“. Konzerte anlässlich der Wiedereröffnung des UNESCO-Weltkulturerbes der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar und zum Namenstag des damaligen Papstes Benedikt XVI. im Vatikan säumen ebenso den Erfolgsweg des Quartettes wie Einladungen des Spanischen Hofes, auf den Stradivarius-Instrumenten der königlichen Sammlung zu konzertieren. Das Quartett tritt in führenden Konzerthäusern wie der Carnegie Hall New York, dem Concertgebouw Amsterdam und der Suntory­Hall Tokyo auf. CD-Einspielungen für die Labels Sony, BMG, EMI, DG, Challenge Records und NEOS wurden mit hohen Auszeichnungen wie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewürdigt. Die Musiker sind auch gefragte Dozenten, so unterrichtet das Quartett an der Yale University­, am MIT Boston, der University of California­, Los Angeles, der University of Melbourne, am Royal Northern College of Music, Manchester, und der Universität Geidai in Tokyo. Seit 2016 nimmt der renommierte Kammermusiker und Solist Catalin Desaga die Position der 2. Violine ein.

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VORSCHAU 5. MEISTERKONZERT, MI 28. FEBRUAR 2018, 20.00 UHR

IGOR LEVIT KL AVIER Johann Sebastian Bach/Johannes Brahms, Dmitri Schostakowitsch, Robert Schumann, Richard Wagner/Franz Liszt, Franz Liszt/Ferruccio Busoni 6. KAMMERKONZERT, MO 5. MÄRZ 2018, 20.00 UHR

EBONIT SAXOPHONE QUARTET Antonín Dvorˇák, Tristan Keuris, Alexander Glasunow, Jean Rivier 6. MEISTERKONZERT, MI 18. APRIL 2018, 20.00 UHR

BERNER SYMPHONIEORCHESTER MARIO VENZAGO DIRIGENT SEBASTIAN MANZ KL ARINET TE Felix Mendelssohn Bartholdy, Carl Maria von Weber, Arthur Honegger, Ludwig van Beethoven

Meisterkonzerte finden im Congress Innsbruck, Saal Tirol, und Kammer­konzerte im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums statt. Einführungsgespräche zu allen Konzerten beginnen jeweils um 19.00 Uhr. Einzelkarten sind nach Verfügbarkeit für jedes Konzert erhältlich: . www.meisterkammerkonzerte.at . Tiroler Landestheater: T +43 512 52074-4, kassa@landestheater.at . Innsbruck Information: T +43 512 53560, ticket@innsbruck.info Newsletter-Anmeldung auf www.meisterkammerkonzerte.at www.facebook.com/meisterkammerkonzerte

Impressum: Meister&Kammerkonzerte, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik GmbH, Herzog-Friedrich­Straße 21/1, 6020 Innsbruck; E-Mail: meisterkammer@altemusik.at; Tel.: +43 512 571032; Für den Inhalt­ verantwortlich­: Dr. Markus Lutz, Mag. Eva-Maria Sens; Redaktion & Texte: Rainer Lepuschitz; © Fotos: Marco Borggreve (S. 1, 11); trotz Recherche konnten nicht alle Rechteinhaber ermittelt­werden, wir gelten aber gerne et­waige­Ansprüche marktüblich ab; Konzeption & Design: CITYGRAFIC.at, Innsbruck­; Druck: Alpina, Innsbruck; Druck- und Satzfehler sowie Besetzungs- und Programmänderungen vorbehalten­.

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5. Kammekonzert - 16.02.2018  

Henschel Quartett

5. Kammekonzert - 16.02.2018  

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