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2008

März

Das unabhängige magazin für griesheim

Herausgeber: Jürgen Klamet · Ober-Olmer-Straße 4· 55127 Mainz · Telefon 0 61 31/576 37 12 · Fax 0 61 31/576 37 19 · E-Mail: juergen.klamet@dielokalezeitung.de

Wenn man für ein gutes Klima sorgen will Die Griesheimer Klimaschutzinitiative – Was tut unsere Stadt für die Umwelt?

Die Akteure der ZwiebelBühne proben intensiv an ihrem neuen Stück.

Von gewollten und erfundenen Affären Die ZwiebelBühne zeigt im April ihre neue Produktion „Edelzwicker“ GRIESHEIM – An einem Abend verabreden sich mehrere Pärchen in der Wohnung von Mrs. und Mr. Markham, ohne voneinander zu wissen. So folgen zahlreiche Turbulenzen: Liebesbriefe erreichen den falschen Partner, mit viel Einfallsreichtum und in Windeseile müssen Seitensprünge getarnt werden. Es gibt wieder Neues von der ZwiebelBühne. Die ambitionierte Theatergruppe des TuS Griesheim probt derzeit intensiv an dem Stück „Edelzwicker“. Die Fans der ZwiebelBühne können sich auf sechs Aufführungen im April freuen. Die Lokale Zeitung war bei einer der Proben dabei. Die Komödie besticht durch Wortwitz und: „Sex. Es kommt jede Menge Sex darin vor, was freilich nicht auf der Bühne gezeigt wird“, wie Regisseurin Kerstin Halla schmunzelnd ergänzt. Denn der Kinderbuchverleger Philip Markham lebt ein ruhiges Leben, bis er sich von seinem Freund Henry überreden lässt, ihm sein Schlafzimmer für einen Seitensprung zu überlassen. Die Freunde ahnen nicht, dass zur gleichen Zeit ihre beiden Frauen ein ähnliches Abenteuer vorhaben. Aber nichts läuft wie geplant, weder bei den Frauen, noch bei den Männern. Gewollte und erfundene Affären und eine überraschend bei ihrem Verleger auftauchende Erfolgsautorin bringen die Verwicklungsspirale erst richtig auf Tempo und das Publikum mit Sicherheit in Verzückung. Das Stück von Ray Cooney und John Chapman heißt eigentlich „Wie wär´s denn, Mrs. Markham“ und spielt in London. Der berühmte britische Humor kommt auch in der deutschen Übersetzung sehr gut rüber. Allerdings muss dafür auf Griesheimer Lokalkolorit verzichtet werden. Die Besucher kön-

nen sich also auf einen vergnüglichen Abend freuen, der in zwei Akte eingeteilt ist und bei dem die ZwiebelBühneDarsteller ihre ganze Theaterbegeisterung zeigen werden. Die Jugendgruppe der ZwiebelBühne zeigt ihre aktuelle Produktion bereits an diesem Wochenende mit dem Stück „Sparkleshark“. Die Akteure nehmen sich damit eines brisanten Themas an: Jugendkriminalität. Mit „Sparkleshark“ lässt die Jugendgruppe der ZwiebelBühne die Theaterbesucher (geeignet ab 13 Jahre) eintauchen in eine schreckliche und doch so vertraute Welt. Die Aufführungen von „Sparkleshark“ finden am 13., 14. und 15. März statt, jeweils um 19.30 Uhr in der Aula der Gerhart-Hauptmann-Schule. Von „Edel­ zwicker“ sind sechs Aufführungen geplant: Am 11. und 12., 18. und 19. sowie 25. und 26. April, jeweils um 20 Uhr im „Zöllerhannes“. Karten im Vorverkauf gibt es für 11 Euro im Papermoon, bei Jeans & Classic, in Gerd´s Weinstube, im Sonnenstudio Sunset Boulevard und im Info-Pavillon im Luisencenter und für 12 Euro an der Abendkasse. Weitere Infos im Internet unter zwiebelbuehne.de.  RAK

Restaurant

Waldschlößchen

GRIESHEIM – Die Veränderung des Klimas ist eines der zentralen globalen Probleme unserer Zeit und deswegen in aller Munde. Kein Tag vergeht, an dem keine neuen Hiobsbotschaften verkündet werden, an dem nicht auf die ungeheure Problematik hingewiesen wird. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen tragen viele Faktoren zur globalen Erwärmung bei, seien es der wachsende CO²-Ausstoß, die steigende Weltbevölkerung, der größer werdende Energiebedarf, Landnutzungsveränderungen oder die Entwaldung. Auch bei uns in Deutschland sind die Auswirkungen auf das Klima spürbar. Daher steigt bei großen Teilen der Bevölkerung die Gewissheit, dass weit greifende Maßnahmen sehr dringend getroffen werden müssen. Man ist sich sicher: Die Zeit zum Handeln ist jetzt! Doch umfassende Veränderungen benötigen Zeit und so ist es nicht verwunderlich, dass auf höchsten politischen Ebenen noch diskutiert und beraten wird. Auf kommunaler Ebene hingegen lassen sich Änderungen erheblich schneller in die Tat umsetzen. Auch scheint es so, dass eine weitaus größere Bereitschaft vorhanden ist, aktiven Klimaschutz zu betreiben. Es ist besonders erfreulich, dass die Stadt Griesheim hier eine Vorreiterrolle einnimmt. Im Rahmen der Lokalen Agenda 21 gründete sich die eigenständige „Griesheimer Klimaschutzinitiative“ als gemeinsames Projekt der Stadt, Bürger und Wirtschaft. Ziele sind dabei: den primären Energieverbrauch zu senken, den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu verringern, den Energiebedarf durch schadstoff- und CO2-arme bzw. -freie Energieträger zu decken und die Emissionen von Treibhausgasen drastisch zu reduzieren. Im Bereich alternativer Energieerzeugung sind zwei Projekte für jedermann

sichtbar. Dies ist zum einen der „Solarpark Griesheim“ auf der Peterswiese in der südwestlichen Griesheimer Gemarkung und zum anderen die Biogasanlage westlich des Böllenhofs. Der Solarpark Griesheim (eine der größten Solarstrom produzierenden Freiflächenanlagen in Deutschland) ist seit November 2007 in Betrieb. Dort werden jährlich rund 2,5 Millionen Kilowattstunden Strom für rund 700 Haushalte durch eine private Betreiberorganisation produziert. Was viele nicht wissen: Griesheim ist ein idealer Standort für die Photovoltaik-Anlage, die aus Sonnenlicht Strom erzeugt, denn Griesheim war 2007 erneut die sonnenreichste Stadt Hessens (2400 Sonnenstunden). Das zweite große Projekt war die

handelt sich dabei um ein zukunftsorientiertes Projekt der örtlichen Landwirte, die Betreiber, Lieferanten und Abnehmer der produzierten Wärme sind. Somit also ein Konzept, das von den Landwirten entwickelt, realisiert und durchgeführt wird. Die jährliche Stromproduktion von bereinigt rd. 1890 MWh/a entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 500 Durchschnittshaushalten oder dem gesamten Stromverbrauch der Griesheimer Kläranlage und des örtlichen Hallenbades zusammen. Die beteiligten Landwirte verzichten dadurch auf rund 100.000 Liter Heizöl fossilen Brennstoffs. Die Griesheimer Klimaschutzinitiative baut auf einer kooperativ zu erarbei-

Auf alle Fälle umweltfreundlich: Solarstrom. Errichtung einer Energiegewinnungsanlage (Biogas-Anlage mit nachwachsenden Rohstoffen). Landwirtschaftlich erzeugte Rohstoffe wie Mais, Pflanzen oder Getreide werden durch Verbrennung in Gasmotoren in Methan, also Energie umgewandelt. Es

tenden Konzeption auf, die die abgestimmte Initiierung und Umsetzung einer ganzen Palette von ineinandergreifenden Maßnahmen zum Ziel hat. Insbesondere im Altbaubestand wird für Griesheim ein besonderer Handlungsbereich gesehen.  kn

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Das Unabhängige Magazin für Griesheim

Zwei verkaufsoffene Sonntage

Editorial

Lange Einkaufsnacht am 13. Juni

GRIESHEIM – Der Gewerbeverein hatte kürzlich alle Mitglieder des Gewerbevereins und alle interessierten Gewerbetreibenden in das Bürgerhaus St. Stephan eingeladen. Thema waren die verkaufsoffenen Sonntage, die bisher in erster Linie vom Einzelhandel gestaltet wurden. Einleitend wies Roland Busch darauf hin, wie wichtig diese Veranstaltungen auch in Zukunft sein werden, nicht nur die Mall in Weiterstadt, sondern auch die Gewerbevereine in der Umgebung haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und werden mehr Aktivitäten in Veranstaltungen wie z.B. die verkaufsoffenen Sonntage, Midnight-Shopping etc. legen. Daher wurde unter den Anwesenden einstimmig beschlossen, künftig alle Veranstaltungen auf der Hauptstraße  unter dem Dach des Gewerbevereins stattfinden zu lassen. Die Organisation liegt bei 5 Einzelhändlern, die in Zusammenarbeit mit dem Vorstand diese Veranstaltungen

planen und durchführen werden. „Einen größeren Erfolg erwarten wir hinsichtlich der Attraktivität und Präsentation, wenn eine breitere Basis von Gewerbetreibenden, Vereinen etc. teilnehmen“, so Roland Busch. Deshalb sind alle interessierten Mitglieder des Gewerbevereins aufgefordert, sich an den Veranstaltungen zu beteiligen. In Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung und dem Bauhof wird für alle, die kein Ladengeschäft auf der Hauptstraße haben, die Möglichkeit geschaffen, sich zu präsentieren. Die für die Veranstaltungen entstehenden Kosten werden von den Teilnehmern getragen. Folgende Termine stehen fest: Frühlingssonntag (27. April), lange Nacht (13. Juni) und Kürbissonntag (26. Oktober). Für die Gewerbeausstellung im Mai 2009 bittet der Gewerbeverein interessierte Mitglieder, sich bei Roland Busch unter 06155-2400 bzw. gvg-info@gewerbegriesheim.de zu melden.  Red

Nur politische Themen - das ist doch langweilig! Die Lokale Zeitung versteht sich auch als Sprachrohr der Vereine, Verbände, Initiativen und Bürger von Griesheim. Daher sind wir für Ihre Unterstützung dankbar.

Schicken Sie uns bitte Ihre Berichte, Terminankündigungen und auch Anregungen an folgende Mail-Adresse: redaktion.griesheim@dielokalezeitung.de!

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Gutes Klima

Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Osterfest und der Frühling stehen schon kurz vor der Tür. Wir befinden uns in der Fastenzeit. Eine Zeit in der mancher kürzer tritt und inne hält. Eine Zeit des Jahres, die eher ereignislos und fast langweilig erscheint. Nicht ganz. In unserer letzten Ausgabe berichteten wir über die Landtagswahl und fragten Bürger zu ihrer Meinung über den Ausgang. Dass ein Ergebnis über die Regierungsbildung bis heute noch nicht vorliegt, liegt wohl eher weniger an der Fastenzeit, als an einem Wählervotum, dass in den Parteien bisher schon zu gewaltigen Turbulenzen geführt hat und von Wiesbaden und Südhessen bis nach

Berlin die ganze Republik in Atem hält. Die Farben der gehandelten Koalitionen wechseln laufend und sind von einer Farbigkeit wie Ostereier. Vielleicht findet sich beim Suchen über Ostern auch in der Politik ein Passendes und wird dadurch noch zum Ei des Kolumbus. Aber auch in Griesheim gibt es in der Fastenzeit Wichtiges und Spannendes zu berichten. So ist man in hier bemüht auch auf kommunaler Ebene, Beiträge zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung zu leisten. Lokales Handeln als Keimzelle für die Globalisierung. „Die Lokale Zeitung“, die sich eine gute Lokalberichterstattung auch gerade deshalb auf die Fahne geschrieben hat, berichtet ausführlich über diese Themen. Wir fragen uns natürlich auch, was für die Griesheimer Bürgerinnen und Bürger das Osterfest bedeutet. Weiter

steht neben interessanten Berichten über die lokale Wirtschaft, Sport und Kultur das 125- jährige Jubiläum der Griesheimer Feuerwehr im Focus der Lokalberichterstattung. Wir machen lokale Zeitung, weil wir das heimatliche Geschehen in der Anonymität der Globalisierung für besonders wichtig erachten. Lernen Sie aus diesem Anlass die neue „Lokale Zeitung“ Griesheim weiter und besser kennen. Das Team der „Lokalen Zeitung“ wünscht Ihnen viel Vergnügen und Kurzweil beim Lesen der Zeitung und ein fröhliches Osterfest.

Ihr Jürgen Klamet, Herausgeber

Praxistest entlarvte Schwachstellen Energiedetektive untersuchten ein Griesheimer Wohnhaus

GRIESHEIM – Ein typisches Wohn- der „Energiedetektive“, habe durch- gewonnen haben, will Martin Mertens haus, gebaut Mitte der siebziger Jahre. aus Potenzial, den Verbrauch um 50 eventuell Renovierungs- und SanieWas Wärmedämmung und Isolierung Prozent zu verringern. Ein Knackpunkt rungsmaßnahmen in Auftrag geben. angeht, fällt das Haus nicht aus dem sind die Fenster. Größtes Potenzial Der Energiepass Hessen soll dazu beiRahmen. Martin Mertens zog hier mit biete eine effektive Wärmedämmung tragen, dass Hausbesitzer die richtige seiner Familie 1996 ein. Als er vor eini- der Fassade. Entscheidung treffen: Welche Maßgen Wochen von der Aufforderung des Möglich wäre auch eine Dämmung nahmen sind sinnvoll? Was kommt an Umweltamtes der Stadt hörte, dass der Kellerdecke, die den Bewohnern Kosten auf mich zu? Das sind nur zwei Griesheimer ihr Haus zu einem Praxi- allerdings mehr dazu verhelfe, dass von vielen Fragen. In einen Fragebostest zur Verfügung stellen sollten, im Winter die Füße nicht mehr so kalt gen trägt der Hauseigentümer seine beteiligte auch er sich an der Aktion. werden, lautete dazu der Ratschlag Gebäude- und Heizanlagendaten Und er bekam den Zuschlag. An einem des Experten. Gutes Geld lässt sich selbst ein. Der Energiepass wird mit Samstag Vormittag nahmen „Energie- auch bei Familie Mertens mit Ener- diesen Daten berechnet. Die Berechdetektive“ sein Haus unter die Lupe giesparlampen einsparen. „100 Euro nung kostet 75 Euro. Zahlreiche Bürger hatten sich im Gar- im Jahr sind da durchaus drin“, gab Weitere Informationen dazu gibt ten der Familie Mertens eingefunden, Carsten Herbert seine Erfahrung ger- es im Internet unter energiepassum bei der Vorführung dabei zu sein. ne weiter. Mit den Erkenntnissen, die hessen.de und beim Umweltamt der Ein so genannter Blower-Door-Test Carsten Herbert und seine Mitarbeiter Stadt, Telefon 06155/701240. RAK offenbarte Mängel bei der Luftdichtigkeit, Thermografiebilder ließen Wärmebrücken sichtbar werden. Beauftragt mit der für Familie Mertens kostenlosen Untersuchung war das Büro Energie & Haus, das beispielsweise auch die Daten für den Energiepass Hessen erhebt. Kurze Zeit später erläuterte Carsten Herbert vom Büro Energie & Haus die Ergebnisse des Praxistests. Danach wohnt Familie Mertens in einem Haus mit gemäßigtem Verbrauch, in einem so genannten 15-Liter-Haus. Der Durchschnitt, so Carsten Herbert, liege bei 20 Litern. Das Ehepaar Mertens (re.), Hans-Peter Hörr (li.) vom Umweltamt der Stadt und Mitarbeiter Das Haus, so die Erkenntnis vom Büro Energie & Haus.


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Griesheim

Rund um die Uhr bereit zu helfen Die Griesheimer Feuerwehr feiert dieses Jahr ihr 125-jähriges Bestehen der. Ihre Beiträge sorgen dafür, dass die Anschaffungen der Kommune sinnvoll ergänzt werden können. Auf diese Weise konnten neue Schutzkleidung, Atemschutzgeräte, Funkgeräte und sogar ein Kommandofahrzeug angeschafft werden. Zum 120-jährigen Bestehen im Jahr 2003 spendierte der Verein der Feuerwehr eine neue Fahne. „Wir hatten allerdings schon einmal weit über 2000 Mitglieder“, bedauert der Zweite Vorsitzende Klaus Fideler den in den vergangenen Jahren deutlich spürbaren Rückgang an Vereinsmitgliedern. Dabei ist die Unterstützung einer Wehr ein wichtiges Anliegen. Die Aktiven stehen rund um die Uhr das ganze Jahr über Klaus Fideler und Armin Kullmann (re.) mit der Vereinsfahne. einsatzbereit zur Verfügung, riskieren bei ihren Einsätzen nicht GRIESHEIM – Sie stehen rund um die selten Gesundheit Uhr bereit, um in Notfällen den Bürgern und manchmal sogar zu helfen. Wenn nach einem Autounfall ihr Leben – und das Menschen eingeklemmt sind, wenn wie in Griesheim bei nach einem Wolkenbruch der Keller einer Freiwilligen überschwemmt ist, wenn sich im Dach Feuerwehr ohne jegein Wespenschwarm eingenistet hat, liche Entlohnung. und natürlich nach dem Ausbruch eines Neben den 50 AktiBrandes sind sie gefordert – die Rede ven, die sich jeden ist von den Aktiven der Feuerwehr. In Freitag um 19.30 Griesheim hat die Freiwillige Feuerwehr Uhr treffen, sind bei 50 Aktive, die in diesem Jahr ein großes der Griesheimer Wehr Jubiläum feiern können: Vor 125 Jahrund 30 Jungen und ren wurde die Wehr gegründet. Mädchen in der JuWar es damals fast ausschließlich die Aufgendfeuerwehr engabe der Wehr, Brände zu löschen, hat sich gagiert. Sie treffen das Spektrum in der Zwischenzeit längst sich jeden Dienstag erweitert. „Brände machen mittlerweile von 18 bis 20 Uhr im weniger als die Hälfte der Einsätze aus“, Gerätehaus. Hinzu erläutert Armin Kullmann, viele Jahre Erkommt eine 40ster Vorsitzender der Wehr. 140 bis 150 mal köpfige Ehren- und im Jahr müssen die Männer und Frauen der Altersabteilung. Wehr ausrücken. In den vergangenen Jah- Über die technische Ausstattung der Griesheime Wehr kann Am11.Aprilistzum ren waren durchaus spektakuläre Einsätze sich keiner beklagen. Jubiläum ab 20 Uhr darunter: Im vergangenen Jahr brannte in der Wagenhalle beispielsweise tagelang ein Reifenlager 1979/80 erweitert wurde. Heute sind in eine Disco geplant. Am 12. April richtet bei Pfungstadt. Im extrem heißen Sommer dem Gebäude zehn Fahrzeuge unterge- die Griesheimer Feuerwehr anlässlich des Jahres 2003 brachen ständig Wald- bracht. „Unsere technische Ausstattung des Jubiläums den Ball der Ehren- und brände aus. Und es war Ende der siebziger ist wirklich bestens“, zeigt sich Kullmann Altersabteilungen des Landkreises aus. Jahre, als ein „Geisterzug“ Griesheim in sehr zufrieden. „In den vergangenen Jah- Beginn ist um 20 Uhr ebenfalls in der Aufruhr versetzte. ren wurden zahlreiche neue Fahrzeuge an- Wagenhalle. Weitere Aktivitäten sind Ein wichtiges Jahr in der Geschichte der geschafft.“ Dies ist nicht nur ein Verdienst zwar geplant. Abschließende Details Griesheimer Wehr war 1963. Damals wur- der Kommune. Der Verein der Freiwilligen lagen zum Redaktionsschluss dieser de das heutige Gerätehaus gebaut, das Feuerwehr hat zurzeit rund 1700 Mitglie- Ausgabe allerdings noch nicht vor. RAK

Die formvollendete Fotoperfektion.

Die Laufschuhe geschnürt 37. Griesheimer Merck-Straßenlauf startet am 13. April GRIESHEIM – Am 13. April ist es wieder soweit: An diesem Sonntag lädt die TuS Griesheim zur 37. Auflage des Griesheimer Merck-Straßenlaufs ein. Wie in den Vorjahren werden wieder viele Hundert Teilnehmer erwartet, die bei hoffentlich angenehmer Witterung über insgesamt fünf Distanzen an den Start gehen werden. Zur Auswahl stehen Strecken über 300 Meter (Bambini), ein Kilometer, zwei Kilometer, zehn Kilometer und 21,1 Kilometer (Halbmarathon). Eingebunden in den Straßenlauf sind unter anderem die Deutschen Ärzte- und Apothekermeisterschaften, Meisterschaften der Region Hessen-

Süd und des Kreises Darmstadt-Dieburg, der 2. Griesheimer Stadtmeisterschaften als Halbmarathon sowie die Merck-Schulklassenmeisterschaft. Los geht es ab 9 Uhr, gegen 10.10 Uhr ist der Bambini-Lauf über 300 Meter vorgesehen. Die jüngsten Teilnehmer des Straßenlaufs können sich alle auf eine Urkunde und einen kleinen Preise freuen. Der Start erfolgt am Südring, der Zieleinlauf ist auf dem Sportgelände des SC Viktoria. Was jahrelange Teilnehmer des Straßenlaufs schätzen, ist die ebene und verkehrsfrei Streckenführung, die auch 2008 wieder durch die westliche Gemarkung von Griesheim führt. Die Teilnahme

ist für die Bambini kostenlos, ansonsten beträgt die Gebühr zwischen 10 und 18 Euro. Rechtzeitige Voranmeldung (online unter: www.laufen-in-griesheim.de) ist erwünscht, eine kurzfristige Anmeldung ist allerdings auch noch am Starttag möglich. Die ersten 800 Voranmelder erhalten kostenlos ein T-Shirt, das ansonsten 5 Euro kostet. Zentrale Anlaufstelle ist die Hegelsberghalle, wo ab 7.30 Uhr die Startunterlagen ausgegeben werden und wo später die Zeitlisten aushängen. Hier sind ab 13 Uhr auch die Siegerehrungen vorgesehen. Als besonderes Highlight lockt die Verlosung von Marathon-Freistarts, unter anderem in Mainz, Frankfurt und Berlin.  RAK

Der Start des Griesheimer Straßenlaufs gibt immer wieder ein tolles Bild ab.


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DAS UNABHÄNGIGE MAGAZIN FÜR GRIESHEIM

Legenden lebten wieder auf

Urlaubsstimmung und Auferstehung Christi

Magic Sound Big Band begeisterte in der Wagenhalle

Umfrage der Lokalen Zeitung: Was bedeutet Ostern für die Griesheimer Bürger

GRIESHEIM – Griesheim bleibt weiterhin ein Dorado des Swing. „Beschwingte Ansichten“ - unter diesem Motto beeindruckte das Ensemble „Magic Sound Big Band“ bei seinem Auftritt die Jazz-Fans in der Wagenhalle. Jazz-Legenden wie Duke Ellington, Glenn Miller oder Count Basie und Interpreten wie Frank Sinatra, Ella Fitzgerald und Ray Charles leben bekanntlich länger: Beim Gig der 18köpfigen Big Band fühlten sich viele Fans an die Jubiläumsveranstaltung des Jahres 2004 erinnert, als das Griesheimer Musik-Ensemble sein 20jähriges Bestehen feierte. Und auch bei der jüngsten Veranstaltung erwartete die Musikfreunde der populärsten Stilrichtung des Jazz ein subtiler Ohrenschmaus, der von treibenden Bläsersätzen geprägt wurde. Unter der Leitung von Georg Maus, dem pro-

fessionellen Leader der SWR-Big Band entwickelte sich beizeiten ein orchestrales Klangvolumen zwischen den fünf Saxophonen, vier Trompeten und vier Posaunen. Dass die Big Band den fließenden Prozess zwischen Jazz und Tanzmusik beherrscht, zeigte sich beim Arrangement des Ensembles. Am Piano brillierte Peter Denk mit perlenden Läufen, Saxophonist Steph Winzen überzeugte einmal mehr als virtuoser Solist. Die Bandbreite des Repertoires erstreckte sich von „The lady is a tramp“ über Holly Coles „Baby it’s cold outside“ bis zu Gloria Gaynors „I am what I am”. Neben Sänger Michael Seymour brillierte unter anderem Anna Roson mit den Songs „Blue Skies“ und „Perfect“. Gemeinsam mit Steph Winzon überzeugte Roson mit der Interpretation „That’s what friends are for“ von Dionne Warwick. ORB

Die Magic Sound Big Band begeisterte in der Wagenhalle ihr Publikum.

Straßensperrungen

GRIESHEIM – Auf Grund von Tiefbauarbeiten sind derzeit folgende Straßen nicht passierbar: Wegen der Kanalbaumaßnahme in der Schaafgasse/Bessunger Straße wird der Kreuzungsbereich Schaafgasse/Bessunger Straße/Pfungstädter Straße ab sofort bis voraussichtlich Mittwoch, 30. April, nicht befahrbar sein. Die Schaafgasse ist ab Oberndorfer Straße, die Bessunger Straße zwischen Hahlgartenstraße und Pfungstädter Straße und die Pfungstädter Straße zwischen

Wilhelm-Leuschner-Straße (B 26) und Borngasse in dieser Zeit für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt. Auf Grund der Kanalbaumaßnahme in der Darmstädter Straße wird der Kreuzungsbereich Ecke Schöneweibergasse seit dem 25. Februar für ca. 6 Wochen nicht befahrbar sein. Die Schöneweibergasse ist in dieser Zeit von der Wilhelm-LeuschnerStraße bis zur Georg-Fröba-Straße für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt. Red

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GRIESHEIM – Sehr früh, nämlich 21. März, ist in diesem Jahr Karfreitag. Damit fällt Ostern auf den Frühlingsanfang. Theologisch bedeutet Ostern das höchste christliche Fest. Doch wie halten es die Bürger? Bedeutet Ostern für sie, an den Sieg Jesu über den Tod zu gedenken? Oder bedeutet Ostern einfach nur ein verlängertes Wochenende? Thomas Zöller hat sich bei den Griesheimern umgehört.

Sabbas Karrypidis (69): Ostern ist eine ganz wichtige Feier. Das bedeutet, dass Gott seinen Sohn dieser Erde für die Menschen geschenkt hat. Er ist mit der Kreuzigung für die Menschen gestorben und auferstanden. Ostern wie man es in einem christlichen Land feiert, bedeutet nicht nur gefärbte Eier, sondern auch, dass Jesus Gottes Sohn ist. Dass er für uns gestorben und für uns auferstanden ist. Das ist der wichtigste Punkt für mich. Das andere natürlich auch: Ich feiere genauso wie alle anderen Menschen und freue mich auf die Feiertage.

bisschen Urlaubsfeeling bei mir auf. Für Ostereiersuchen bin ich zu alt, aber die Kinder freuen sich, alle sind fröhlich. Ich freue mich natürlich ebenfalls auf Ostern.

Frau Jacardowa (45): Wir verbringen Ostern mit der Familie. Die Kinder suchen die Ostergeschenke und Eier. Das ist von den Eltern ja auch so anerzogen worden. Ich selbst bin in einer Großfamilie aufgewachsen, da war die Erwartung etwas anders. Es gab nur Kleinigkeiten. Heute erwarten die Kinder ja etwas anderes, größere Dinge.

Birgit Batroff (43): Ostern bedeutet für uns immer Trainingslager. Das hat sich im Laufe der Zeit so entwickelt. Meine Kinder und ich fahren alle zusammen gemeinsam in den Süden in ein Trainingslager. Sozusagen Eiersuchen am Strand.

Elke Ohne (51): Ostern bedeutet für mich der Start in das Frühjahr. Die Familie steht ganz oben. Ganz traditionell mit den Kindern Eier suchen, das bedeutet Ostern für mich. Ostern ist natürlich auch klar verbunden mit Karfreitag und den anderen Feiertagen. Das verbinde ich mit Ostern.

Nick Hubert (10): Also ich finde Ostern gut. Wir suchen Eier. Es ist schön, dass wir schulfrei haben. Darauf freue ich mich auch sehr.

Arvid Sprenger (9): Ich mag Ostern auch gerne, weil ich dann zu meiner Oma fahre. An Ostern haben wir auch Ferien. Das Suchen macht mir am meisten Spaß.

Marvin Reuter (9): Ich finde Ostern auch gut, vor allem weil man da keine Schule hat und weil man die Ostereier suchen darf.

Dennis Schmidt (19): Ostern bedeutet für mich, ein verlängertes Wochenende zu haben. An Ostern kommt immer ein

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Ostern

erleben und genießen Restaurant

Chianti und Zwiebeln?

Waldschlößchen

Nach Bar-le-Duc, Wilkau-Hasslau und Gyönk jetzt auch Pontassieve als Partnerstadt? zielle Verschwisterung in Angriff zu nehmen. Erste Annäherungsversuche zwischen Griesheimer Delegierten und Vertretern der italienischen Gemeinde aus der Region Firenze (Florenz) fanden bereits im vergangenen Jahr statt. Eine Abordnung des Landkreises Darmstadt-Dieburg besuchte den Ort in der Chianti-Anbau-Region, während die Italiener bereits Griesheimer Luft auf

dem Zwiebelmarkt schnuppern konnten. Mitte Juli dieses Jahres soll nun eine weitere Begegnung stattfinden und nach Möglichkeit auch die Verschwisterungsurkunde unterschrieben werden. Dann nämlich sind Griesheimer zu einem Fest in Pontassieve eingeladen, auf dem die Italiener zeigen möchten, dass sie mindestens genau so schön feiern können wie die Griesheimer auf

Weinkolumne Lokale Zeitung Österlicher Weingenuss oder ein österreichischer Grüner Veltliner. Die genannten Weine harmonieren übrigens auch mit leichten Fisch- und Geflügelgerichten. Zum traditionellen Lamm passt durchaus auch ein Weißwein, wenn das Gericht nicht zu würzig ist - er muss nur etwas kräftiger sein. Zum geschmorten Lamm ist ein Spätburgunder (frz. Pinot Noir) erste Wahl. Aber auch andere kräftige Rotweine versprechen Genuss pur: ein italienischer Montepulciano, Barbera oder Chianti Riserva, aus Frankreich ein kräftiger Roter von der Rhône oder ein reifer Bordeaux. In Spanien wird man z.B. in der Rioja und der Ribera del Duero fündig. Wie auch immer Sie sich entscheiden: wir wünschen Ihnen genussreiche Ostern!

Da Ostern zugleich das Ende der Fastenzeit darstellt, gönnen sich viele Genießer an den Feiertagen etwas Besonderes, zumal auch oft Besuch erwartet wird. Hier ein paar Weintipps um die anstehenden Schlemmereien zu vervollkommnen: Zum Klassiker, der „Grünen Sauce“, bietet sich ein frischer, aromatischer Weißwein mit leichter Säure (durchaus auch mit etwas Restsüße) an. Aus Deutschland empfehlen sich die Rebsorten Weißburgunder, ein leichter Grauburgunder, ein kräftigerer Riesling und als „Neulinge“ ein leichter Chardonnay oder Sauvignon Blanc. Sehr gut passen auch ein Vernaccia di San Gimignano aus Italien

Seit über 50 Jahren zählt das Weinhaus Hamm zu den kompetentesten Weinadressen der Region Darmstadt. Über 500 Weine, Sekte und edle Spirituosen werden in außergewöhnlichem Ambiente angeboten: der Verkaufsraum ist ein über 250 qm großer Tanzsaal aus den 20er-Jahren, der auch für die regelmäßig stattfindenden Weinproben genutzt wird. „Freude am Wein“ ist das Motto des Hauses. „Womit der Kunde letztendlich nach Hause geht, ist gar nicht so wichtig.“ meint Oliver Hohl, der Geschäftsführer. „Hauptsa-

Freude am Wein

che der Kunde ist zufrieden und hat etwas gefunden, was ihm wirklich schmeckt“. Hilfreich bei der Suche nach dem richtigen Wein ist neben der fachkundigen Beratung auch die Möglichkeit zu probieren. Dabei hat der Kunde die Qual der Wahl. Weine

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aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Chile, Südafrika, Australien, den USA, außerdem Sekt, Prosecco, Champagner, und nicht zu vergessen, eine kleine aber feine Auswahl an Obstbränden, Grappa, Cognac, Whisky & Co. erwarten den Genießer. „Wer hier nichts findet, der mag keinen Wein.“ sagt Meike Hohl selbstbewusst. „Und das kostet gar nicht so viel, wie manche denken. Sie finden hier alles. Vom einfachen Schoppenwein bis zum besonderen Tropfen für einen außergewöhnlichen Anlass.“

ihrem Zwiebelmarkt. Nach der französischen Partnerstadt Bar-le-Duc im Westen, Wilkau-Hasslau und dem ungarischen Gyönk im Osten würde Griesheim damit nun auch einen Partner im Süden Europas gewinnen. Ziel dieser Partnerschaft wird sein, sich kulturell und wirtschaftlich auszutauschen, wobei der Schwerpunkt der kulturelle Bereich sein soll. Pontassieve liegt 19 Kilometer östlich von Florenz in der Toskana in der Nähe der Mündung der Sieve in den Arno. Der Name „Pontassieve“ bedeutet Brücke über den Sieve. Diese Brücke verband Florenz mit dem Sievetal und hatte früher strategische Bedeutung. Sie wurde durch das Castello di S. Michele Arcangelo geschützt, das auch den alten Stadtkern bildet. Drei der alten Tore sind erhalten. Der erste Kontakt zwischen beiden Städten entstand durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Seit Dezember 2005 besteht eine Partnerschaft zwischen dem Landkreis und der Region Florenz. Pfungstadt und Roßdorf beispielsweise haben bereits Partnerstädte in dieser Region. kn

Wir haben täglich für sie geöffnet 11:30 – 14:30 Uhr 17:30 – 22:30 Uhr ***** Täglich wechselnde Angebote und Saisonale Gerichte

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GRIESHEIM – Es bahnt sich eine weitere internationale Partnerschaft mit einer europäischen Gemeinde an. Die Stadt Griesheim ist darum bemüht, eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Pontassieve zu realisieren. Ein entsprechender gemeinsamer Antrag von CDU, SPD und WGG wurde auf der letzten Stadtverordnetenversammlung verabschiedet. Damit ist der Magistrat beauftragt, eine offi-

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Die Wogen haben sich wieder geglättet Rauchverbot in Gaststätten: Die Lokale Zeitung hat sich in Griesheim einmal umgehört GRIESHEIM - Seit dem 1. Oktober darf in hessischen Gaststätten nicht mehr geraucht werden. Die Proteststürme der Tabakfreunde scheinen nach den ersten massiven Proteststürmen aber zwischenzeitlich abgeebbt zu sein, wie eine Umfrage der Lokalen Zeitung Griesheim zeigt. Zudem haben sich viele Gastronomiebetriebe mit der neuen Gesetzesregelung arrangiert. „Goldene Insel“ heißt das China-Restaurant, das K.W. Sam Ng seit zehn Jahren in der Schulgasse mit seiner Frau Liew Lee Sim führt. Vom hessischen Rauchverbot ist der asiatische Küchenchef nicht begeistert, hat sich

aber rechtzeitig nach einer praktikablen Lösung umgesehen. Wer sich nach dem Verzehr seine Speisen etwas blauen Dunst gönnen möchte, muss nicht gleich vor die Tür gehen. Im Nebenraum hat der Gastronom 40 Raucherplätze eingerichtet, die dem Komfort des Speiselokals entsprechen. Wenn die Tabakfreunde unter sich sein wollen, muss allerdings die Tür geschlossen sein. „Da gibt es keine Probleme“, sagt Sam Ng, der nach der hektischen Mittagszeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung steht. Über einen Umsatzeinbruch muss der Gastronom nicht klagen, auch wenn

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IMPRESSUM Verlag und Herausgeber: DLZ Verlagsgesellschaft mbH, Rebgarten 23, 55545 Bad Kreuznach Mobil 01 71/333 499 2 Telefon 06 71/4 13 87, Fax 06 71/4 13 87 E-Mail: juergen.klamet@dielokalezeitung.de ViSdP: Jürgen Klamet Bezug: Kostenfrei an die Haushalte und in den Auslagestellen Griesheim Redaktionsleitung: Ralph Keim Redaktion und Fotos: Thomas Zöller, Ralph Keim, Norbert Fluhr, Christian Funk, Maunela Pursch Veranstaltungskalender: Ralph Keim

Verantwortlich für Anzeigen: Jürgen Klamet, Gehard Hofmann Kontakt: 0 61 55/81 74 59 juergen.klamet@dielokalezeitung.de Anzeigen über den Verlag nach Anzeigenpreisliste 01/2008 Satz, Lithos und Gestaltung: Die Lokale Zeitung Mainz, Tobias Nelte, Judith Richter Druck: Echo Druck und Service GmbH, Holzhofallee 25–31, 64295 Darmstadt Auflage: 12.000 Exemplare Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen! Nächster Erscheinungstermin: April 2008

einige rauchende Stammgäste zunächst ausgeblieben waren, jetzt aber die Raucherzone der „Goldenen Insel“ aufsuchen können. Dass manche Kneipen aufgrund des Rauchverbotes schließen mussten, findet auch Sam Ng bedauerlich. Wenn aber von den Gastronomiebetrieben generell ein Umsatzeinbruch von bis zu 30 Prozent beklagt werde, müsse man schon differenzieren. „Einige Be- Der streit um den geliebten glimmstängel kann mitunter auch die harmonie vonV t triebe hatten schon vor dem Inkraft- ehepaar Klaus und rosemarie Poerschke stören. s treten des Rauchverbotes Umsatzrückgänge“, erklärt Liew Lee Sinn. Im Café manche Stammgäste jetzt unregelmä- milien zu verzeichnen, die – befreits Palazzo herrscht striktes Rauchver- ßiger kommen, räumt Soccio durchaus vom blauen Dunst – die Annehmlich-E bot, denn das italienische Eiscafe am ein. Dafür sei aber ein Anstieg von Fa- keiten des Cafés genießen können. d Markplatz verfügt über Das Ehepaar Klaus und Rosemarie Po-a keinen Nebenraum. Sehr erschke belegt einen Computer-Kursw zum Bedauern von Stean der Volkshochschule. Im Café Pa-n fano Soccio: „Mein Vater lazzo finden die agilen Senioren beic wollte vor dem Eingang einem Capuccino noch etwas Entspan-m einen Wintergarten ernung. Zeit genug, um NichtraucherA richten, doch der Antrag Klaus Poerschke über seine Meinungm wurde von der Behörde zum hessischen Rauchverbot zu be-B gleich mehrfach abgefragen: „Ich finde es positiv und seheH lehnt.“ Der Sohn des auch keine Bevormundung des Bür-E Geschäftsinhabers hat gers.“ Dem widerspricht Ehefrau Ro-b nach eigenem Bekunden semarie, die zwar wenig raucht, aberz noch nie geraucht, zeigt gerade mal beim Kaffee sich gerne ei-„ aber große Toleranz ne Zigarette anstecken möchte. Alleinz gegenüber den Tabakmöchte Poerschke aber draußen nichtD freunden. Andererseits rauchen. Früher habe sich am Tischl respektiert er aber aneine nette Gesellschaft gebildet, dies gesichts der Schädlichaber aufgrund des Rauchverbotest keit des Passivrauchens Draußen bleiben müssen die raucher im Café Palaz- auseinandergerissen werde, bemerktd die Notwendigkeit der zo. stefano soccio und Dino Curva zeigen Verständnis Rosemarie Poerschke noch an. Orbg Gesetzesregelung. Dass für die Tabakfreunde. W Anzeige F ( n m Bfree-Babyflaschen sind frei von diesem bedenklichen Stoff/Verlosungsaktion o GRIESHEIM – Eigentlich Bfree ist ein Hersteller, e steht dies außer Frage: der solche Glasflaschen r Eltern wollen für ihr Baproduziert. by nur das Beste. Dass Von Bfree gibt es aber das neugeborene Kind auch Kunststoffflagesund bleibt, steht schen, die garantiert dabei an erster Stelle. frei von Bisphenol A Umso bedeutender sind sind, da sie aus Poly- G für Eltern daher wichamid und Polypropylen g tige Informationen, gefertigt werden. Diese E beispielsweise darüber, Flaschen haben zudem g dass es der Kunststoff, ein patentiertes Ven- e aus dem die Babyflasche tilsystem, das Luftbla- k gefertigt ist, im wahrsten sen und Vakuum beim w Sinn des Wortes in sich Trinken gar nicht erst s haben kann. Die Rede ist aufkommen lässt. Und „ von einem bedenklichen Stoff namens da ihr Hormonsystem noch nicht aus- das schont ebenfalls die Gesundheit des s Bisphenol A. gereift ist. Babys, denn es minimiert die bekann- D Bisphenol A ist eine Chemikalie mit Babyflaschen wiederum werden durch ten Ursachen von Koliken und das Risi- b östrogener Wirkung, die zum Beispiel das ständige Befüllen mit unterschied- ko einer Mittelohrentzündung. e in Babyflaschen enthalten ist, die aus liche warmer Flüssigkeit sowie dem Er- Mütter von Babys aufgepasst: Die r Polycarbonat gefertigt sind. Bisphenol wärmen in der Mikrowelle und dem not- Lokale Zeitung verlost drei Bfree- d A kann die Fruchtbarkeit beeinträch- wendigen Reinigen stark beansprucht Flaschen-Sets im Wert von je 29 W tigen, das Erbgut verändern und die – ein weiterer Risikofaktor für das Baby. Euro. Sie sind geeignet für Babys bis Gehirnfunktion schädigen. Bisphenol Eine Glasflasche hat den Vorteil, nicht sechs Monate. Schicken Sie einfach A wirkt, das Studien außerdem bewie- nur vom Herstellungsprozess her un- eine Mail an redaktion.griesheim@ sen, auf den Körper wie das weibliche bedenklich zu sein. Glasflaschen sind dielokalezeitung.de, Betreff Bfree. Hormon Östrogen. Ebenfalls bewiesen zudem geruchs- und geschmacksneu- Einsendeschluss ist der 17. März, 10 ist, dass Babys sehr empfindlich auf tral, leicht zu reinigen und auch nach Uhr. Weitere Information im Internet geringste Hormoneinflüsse reagieren, oftmaligen Gebrauch praktisch wie neu. unter baby-innovationen.de. raK

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GRIESHEIM

Rund ums Haus Hohes Interesse am Sparen Energiesparen im Haushalt: Klimaschutz direkt GRIESHEIM – Im Rahmen der „Gries- sche Heizungsthermostate (automa- Stromsparen ist die Energiesparlampe heimer Klimaschutzinitiative“ veran- tisch gesenkter Temperaturbetrieb) der Klassiker“. Nicht nur im Preis sonstaltete das Umweltamt den Vortrag – all diese Maßnahmen helfen schon dern auch in der Qualität unterscheidet „Energiesparen im man sich zur herkömmlich Haushalt“. Wie HansGlühbirne. „Das EinsparPeter Hörr eingangs potential besteht bei bis erläuterte, haben viele zu 80 Prozent“, rechnete Verbraucher großes Inder Ingenieur vor. Viele teresse am Sparen und Elektrogeräte sind Räusehen ein hohes Einber: sie stehen die Energie sparpotential. Das sei ohne das der Verbraucher Ergebnis einer Umfrage es merkt – durch reine der Deutschen EnergieStromverschwendung agentur. Gleichzeitig mit „Stand-by“ oder Gewüssten aber viele gar räte verbrauchen trotz nicht oder unzureiAusschaltung weiterhin chend, welche EinsparStrom (Computer, Untermöglichkeiten es gibt. haltungselektronik). Die Aus diesem Grund inforLösung dabei sind abmierte der Darmstädter schaltbare Steckerleisten Bauingenieur Carsten oder die Kontrolle mit Herbert über Wege zur Strommessgeräten. Energieeinsparung und Abschließend sagte Carbessere Energieausnut- Dipl.-Ing. Carsten Herbert. Foto: Umweltamt Stadt Griesheim sten Herbert, dass die zung. Kennzeichnung von Gerä„Die Haushalte sind der größte Ein- durch kleine Investitionen zu sparen. ten nach „Effizienzklassen Energie“ für zelendverbraucher von Energie in Auch für ungedämmte Rollladenkästen die Verbraucher nicht nur informativ Deutschland“, so Herbert. Dabei ge- und deren Gurte oder zugige Türen gibt sondern auch eine „erfreuliche Sache“ lang es ihm, dem interessierten Zu- es kostengünstige Nachrüstsysteme. sei. Dies müsste auch bei Elektrogeräschauerkreis viele Tipps und Informa- Weniger Luftzug heißt mehr Wohnkom- ten zum heimlichen Stromverbrauch tionen zum richtigen Umgang mit auf fort und weniger Energiekosten. vorhanden sein, meinte ein Zuhörer. den Weg zu geben. Die Raumwärme Auch beim Warmwasser prüfen, ob Spar- „Dies werde sicherlich über europägeht beispielsweise auf verschiedene brausen oder eine Zapfstelle mit Perlator ische Richtlinien kommen“, meinte Weise verloren: Bauteile (Außenwand, nicht möglich sind. „Hier wird deutlich Herbert überzeugt. Weitere Infos zum Fenster, Dach), Heizung oder Leckagen der Verbrauch reduziert, durch die Bei- Thema gibt es online unter www.no-e.de (Luft/Steckdosen). Heizkörpernischen mischung von Luft merkt man indivi- oder www.umweltbundesamt.de. Die nachträglich mit Alu-Kaschierung däm- duell aber kaum den Unterschied beim Broschüre hierzu „Energiesparen im men, Heizkörper nicht durch Vorhänge täglichen Nutzen“, stellte Carsten Her- Haushalt“ gibt es in begrenzter Auflage oder Verkleidung verstecken („all das bert fest. Und schließlich beim Strom auch im Umweltamt im Rathaus. Eine erzeugt Hitzestau und es gibt keine sind die Kosten pro Kilowattstunde drei- Übersicht über Geräte gibt es unter richtige Zirkulation“) oder elektroni- mal so hoch wie bei Öl und Gas. „Beim www.energiespar-basar.de. Red

Auch weiterhin auf Erfolgskurs Niedriger Energieverbrauch senkt die Kosten deutlich GRIESHEIM – Bereits der sechste Energiebericht, welcher die im Rahmen der Einführung des „Kommunalen Energiemanagement“ (KomEM) nachhaltig erzielten Einsparerfolge dokumentiert, kann durch das Umweltamt vorgelegt werden und ist im zuständigen Fachausschuss durch den Kooperationspartner „HessenEnergie“ aus Wiesbaden vorgestellt worden. Das Ergebnis spricht für sich: Bei Einzelbetrachtung der untersuchten Gebäude ergibt sich eine erzielte Nettoeinsparung von 17,6 Prozent (167.767 Euro), das entspricht dem durchschnittlichen Wasser- und Energieverbrauch von

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haben. Verbrauch sowie Kosten müssten transparent und damit vergleichbar zur Verfügung stehen. Deshalb werde auch organisatorisch die komplette Bewirtschaftung der Liegenschaften ab 2008 in der Stadtverwaltung im Fachbereich „Immobilienmanagement“ zusammengeführt. Die Fach- und Finanzverantwortung wird verknüpft. Bürgermeister Norbert Leber dankte allen beteiligten Akteuren für diese nachhaltigen Erfolge im Team. Durch das Engagement des Umweltamtes und Bauhofs bestehe ein fundiertes Wissen zum energetischen Zustand von Gebäude und Technik. Insbesondere die Feinanalysen und die Optimierung der Steuerungs- und Regeltechnik vom Technischen Dienst Bauhof hätten hier wesentlich dazu beigetragen. „Der weitere Schwerpunkt wird nun die bauliche Seite darstellen. Wir möchten nach bestimmten Kriterien eine Prioritätenliste aufstellen, die dann abgearbeitet wird“, kündigt Leber an. Red

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Vergütungssätze für Solarstrom GRIESHEIM – Auch im Jahr 2007 war die Nachfrage nach Solarstromanlagen wieder hoch. Die Diskussion um den Klimawandel und die – teils drastische - Erhöhung der Strompreise erzeugt bei immer mehr Bürgerinnen und Bürgern den Wunsch nach Alternativen und mehr Unabhängigkeit in der Stromversorgung. Auslöser für den „Solar-Boom“ ist auch das ErneuerbareEnergien-Gesetz (EEG), welches Anfang des Jahres 2004 finanziell attraktive Einspeisevergütungen für Solarstrom festlegte. Wer seinen Solarstrom in das öffentliche Netz einspeist, erhält seinem zuständigen Energieversorgungsunternehmen eine gesetzlich festgelegte Vergütung. Die Ver-

gütung wird für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme gezahlt. Griesheim nimmt an „SolarLokal“ teil – der Imagekampagne für mehr Strom aus Sonne in Kreisen, Städten und Gemeinden. Derzeit beteiligen sich rund 270 Kommunen und 370 örtliche Handwerksbetriebe daran. Weitere aktuelle Informationen zu Solarstrom gibt es am Infotelefon unter 01803 2000 3000 und auf der Internetseite solarlokal.de. Wie hoch die Vergütung ist, dafür ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage entscheidend. Bei Inbetriebnahme der Solarstromanlage im Jahr 2008 ergeben sich verschiedene Einspeisevergütungen. Detaillierte Infos unter www.griesheim.de Red


Was ist los in Ihrer Region „Getroffen. Otto Dix“

Bummel über`n Rummel

Busfahrt ins Kunstmuseum Stuttgart

Oder was macht die Münchner Freiheit („Ohne Dich...“) hier ?

RIEDSTADT – Noch einige wenige Plätze gibt es für die Kunstexkursion am Sonntag, 16. März, nach Stuttgart, wo derzeit die Ausstellung „Getroffen, Otto Dix und die Kunst des Porträts“ zu sehen ist. Kurzfristige Anmeldungen nimmt das Kulturbüro Riedstadt oder die Interessengemeinschaft „Wege zur Kunst“, Stockstadt entgegen. Im Kunstmuseum Stuttgart sind auf über tausend Quadratmetern insgesamt 64 Gemälde von Otto Dix zu sehen, darunter 40 Leihgaben aus Museen wie dem Metropolitan Museum in New York oder der Galerie Neue Meister Dresden. Das Museum mit seiner weltweit bedeutendsten Otto DixSammlung stellt damit erstmals dessen Porträtkunst in den Mittelpunkt einer großen Ausstellung. Den Werken von Otto Dix

Termin-Tipps:

Griesheim

Do., 13. 3.: Zwiebelbühne: Aufführung des Jugendtheaterstück „Sparkleshark“, 19.30 Uhr, Aula der Gerhart-Hauptmann-Schule (auch am 14. und 15. März, jeweils um 19.30 Uhr) Fr., 14. 3.: Freiwillige Feuerwehr: Jahreshauptversammlung, 19 Uhr, Rathaus Sa., 15. 3.: Haus Waldeck: „Zauberland der Operette“, 19 Uhr Mi., 19. 3.: Jugendtreff „Blue Box“: Gesunde Ernährung mit Chili con Carne, Do., 20. 3.: Wochenmarkt heute, verschoben von Karfreitag Do., 20. 3.: Jugendtreff „Blue Box“: Basketballturnier Do., 20. 3.: SC Viktoria Griesheim: Mitgliederversammlung, 20 Uhr, Stadion-Gaststätte Do., 27. 3.: Kulturverein: Ausstellungseröffnung „Das Familienalbum des Planeten Erde“, 19.30 Uhr, Haus Waldeck, zu sehen bis Ende April, täglich 9 bis 19 Uhr Sa., 29. 3.: Luthergemeinde: Konzert der Gruppe „Spectrum“, 20 Uhr So., 6. 4.: Auftritt von Gernot und Wolfram Bohnenberger (Revue, Zauber, Comedy), 20 Uhr, Haus Waldeck, Eintritt 16 Euro Di., 8. 4.: Vortrag „Droht Frauen die Altersarmut“, 19.30 Uhr, Georg-August-Zinn-Haus Mi., 9. 4.: Luthergemeinde: Anmeldung zur Konfirmation, 8 bis 12 Uhr sowie 16 bis 18 Uhr Do., 10. 4.: Haus Waldeck: Vortrag über Aromatherapie, 19 Uhr Do., 10. 4.: Kulturprogramm der Stadt: Besuch des Mathematikums in Gießen (Siehe auch „Besondere Tipps“) Fr., 11. 4.: ZwiebelBühne: Premiere des Stücks „Edelzwicker“, 20 Uhr, Zöllerhannes, weitere Vorstellungen am 12., 18., 19., 25. und 26. April So., 13. 4.: Haus Waldeck: Tanztee, 14.30 Uhr BESONDERE TIPPs Alle 14 Tage findet im Georg-August-Zinn-Haus von 15 bis 17 Uhr das Senioren Plauderstündchen statt. Im Mittelpunkt steht geselliges Beisammensein bei Spielen, Basteln und Gesprächen sowie Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis. Nähere Informationen unter 06155/7600416. * Was ist zu tun, wenn man an einen Unfallort kommt? Anhand von Fallbeispielen vermitteln die Johanniter in Griesheim mit dem Kurs „Erste Hilfe“ Wissen und bringen den Teilnehmern neben den lebensrettenden Maßnahmen bei Unglücksfällen aller Art, die Möglichkeit der Ersten Hilfe bei kleineren Unfällen des Alltags näher. Zusätzlich bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, die Technik der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu erlernen. Dieser Kurs ist für das Erlangen der Fahrerlaubnis in den Führerscheinklassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE notwendig. Nächste Kurse sind am 15. und 16. März, 9 bis 16 Uhr. Informationen und Anmeldung unter: Johanniter-Unfall-Hilfe, Telefon 06155/6000-0. * Fieberkrampf, Verbrennung oder Verbrühung. Was muss ich tun, wenn mein Kind verletzt ist? Mit dieser und anderer Thematik beschäftigt sich der Kurs „Erste Hilfe am Kind“ bei den Johannitern. In 6 Doppelsunden erfahren verantwortungsbewusste Eltern und werdende Mütter mehr über die Erste-Hilfe bei Unfällen mit Kindern. Dabei werden sie nicht nur über Maßnahmen bei akuten Notfällen, wie z.B. dem Pseudo-Krupp, informiert, sondern haben auch die Möglichkeit an speziellen Übungspuppen praktische Erfahrungen zu sammeln. In der 6. Doppelstunde ist ein Kinderarzt anwesend, der spezielle Fragen der Teilnehmer beantworten wird. Nächster Kurs: jeweils Dienstag ab dem 15. April bis 20. Mai, 20 Uhr, JUH

werden weitere 88 Porträts anderer Künstler von Lucas Cranach bis Andy Warhol gegenübergestellt. Die Busfahrt startet am Sonntag um 8.15 Uhr am Goddelauer Kerweplatz, Starkenburger Straße. Weitere Haltestellen in südlicher Richtung sind in Stockstadt, Biebesheim und Gernsheim eingeplant. Die Rückreise erfolgt um 16.30 Uhr, so dass nach der Führung durch die Ausstellung noch genügend Zeit zum Stadtbummel durch die schwäbische Hauptstadt bleiben wird. Der Reisepreis beträgt 43 Euro und beinhaltet die Kosten für Eintritt und fachkundiger Führung. Er wird direkt im Bus kassiert. Anmeldungen sind jetzt noch kurzfristig über das Kulturbüro Riedstadt, Telefon 06158/930841-2 oder die IG Wege zur Kunst, Telefon 06158/85273, möglich. Red

Griesheim, Ostend 29. Information und Anmeldung unter 06155/6000-0. * Im Rahmen des Kulturprogramms der Stadt findet am Donnerstag, 10. April, ein Besuch des Museums Mathematikum in Gießen mit mathematischer Stadtführung statt. Ziel an diesem Tag ist das Mathematikum in Gießen. Vor dem Besuch des Mitmach-Museums, erkunden die Teilnehmer mit den Augen eines Mathematikers und entdecken unter fachkundiger Anleitung Zahlen, Formeln, Symmetrie und vieles mehr. Im Teilnehmerbeitrag von 33 Euro enthalten ist die Busfahrt, die Stadtführung und der Eintritt ins Museum. Anmeldungen und Informationen unter 06155/701-157. * Das magische Zaubertrio „Junge, Junge und der Römer“ gastiert mit „Locker bleiben“ im Haus Waldeck. Der Varietecocktail wird am Sonntag, 6. April, 20 Uhr, in einer funkensprühenden Mischung aus Zauberei, Comedy und Bauchredekunst geboten. Eintrittskarten sind für 16 Euro bei folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich: Dingeldein am Markt, Postlädchen St. Stephan, Ticketcenter Darmstadt und Kulturbüro Stadt Griesheim. * Nicht nur für Fahrschüler und Führerscheinanwärter, sondern auch für langjährige Fahrer zur Auffrischung, sind die „Lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort“ ein wichtiges Thema. Hierbei werden die häufigsten Unfallsituationen kurz und prägnant behandelt. Der Kurs beginnt am 5. April um 12 Uhr und endet um 18.30 Uhr. Die Gebühr beträgt 20 Euro. Anmeldung und Kursort: JUH, Ostendstraße29, Telefon 06151/60000.

DARMSTADT – Wie jedes Jahr, findet auch wieder dieses Jahr die Darmstädter Frühjahrsmesse auf dem Messplatz statt. Die Frühjahrsmesse die weit über Darmstadt hinaus, einen guten Ruf genießt, steht vor der Tür. In der Zeit vom 11.04 – 21.04.08 werden wieder Tausende Besucher bei dem alljährlichen Festspektakel erwartet. Der Schaustellerverband sorgte in den letzten Jahren für neue attraktive Fahrgeschäfte. Doch das Festzelt fehlte seit Jahren. Nun unter neuem Konzept entsteht das Event-Zelt. Schausteller Jürgen Blümler Spitzname Moppel bekannt durch seine leckeren Crepes und frische Waffeln, der sonst das ganze Jahr auf Tour mit Rockstars ist, hinter der Bühne von „Wetten-dass..“ süßes für Prominente aller Art liefert, mal schnell das Public – Catering für Stefan Raab`s WOK-WM organisiert, zögerte nicht lange und stellte sich dieser neuen Herausfor-

derung. Somit steht in diesem Jahr, ein Event – Zelt „ Bei – Moppel“ mit großem Rahmenprogramm und Highlights auf dem Messplatz.

Das Programm: Fr 11.04.08: Nach dem Bieranstich spielt die Gruppe RoyHammer & die Pralines Sa.12.04.08: CVO Männerballett - Turnier So 13.04.08: Darmstädter Bands „LIVE“ mit JazzFrühschoppen Mo 14.04.08: Seniorentreffen mit buntem Unterhaltungsprogramm Di. 15.04.08: offenes Zelt mit DJ „UZZE“ Mi 16.04.08: Kinderfest mit Kinderzirkus,Clown,Mal wettbewerb usw. Do 17.04.08: Ü25 ½ Party mit DJ Jockel

Fr. 18.04.08: Radio Main FM Nightfever “LIVE” mit DJ Bennie Berg Sa 19.04.08: Münchner Freiheit live So 20.04.08: Darmstädter Bands Mo 21.04.08: “LIVE” Musik, Brilliant Abschlussfeuerwerk Und noch die ein oder andere Überraschung erwartet Sie !!! Für das leibliche wohl im Eventzelt ist bestens gesorgt. Für Gourmets stehen hessische Gerichte zur Auswahl. Abgesehen von frischem Fass-Bier, Äppelwoi und alkoholfreien Getränken, gibt es eine Wein- und Sektbar, sowie eine Caipibar. Der Schaustellerverband und das Moppelteam freut sich auf Ihr kommen und wünscht viel Spaß. Red Für weitere Infos zu Konzert Karten www.bei-moppel.de oder www.firebeach.de

Dem Mittelspecht auf der Spur Exkursion ins Vogelschutzgebiet Mönchbruch am 15. März RIEDSTADT – Am Samstag, 15. März, 9 Uhr bis 11.30 Uhr, steht das Vogelschutzgebiet Mönchbruch und Wälder bei Mörfelden-Walldorf und Groß-Gerau im Mittelpunkt der ersten Exkursion im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe der Unteren Naturschutzbehörde, die sich den „Natura 2000“-Gebieten im Kreis widmet. Für den Mittelspecht ist diese große zusammenhängende Waldregion mit altem Eichenbestand und eingeschlossenen Wiesenzügen und Heideflächen das bedeutendste Vorkommensgebiet in ganz Hessen.

Mit Hilfe einer Klangattrappe will man dabei diesem häufig übersehenen Vogel auf die Spur kommen. Begrüßt werden die Teilnehmenden von 1. Kreisbeigeordneten Thomas Will, die Leitung der Exkursion liegt bei Dr. Matthias Werner vom NABU Büttelborn. Treffpunkt ist der Parkplatz am Schützenhaus, der über die B 486 von Mörfelden aus in Richtung Mönchbruch erreicht wird: an den links liegenden Sportplätzen vorbei und dann an der letzten Laterne links in die Steinbergschneise abbiegen. Die Teilnahme ist frei,

eine Anmeldung nicht erforderlich. Interessierte sollten an festes Schuhwerk und dem Wetter entsprechende Kleidung denken. Weitere Informationen: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Untere Naturschutzbehörde, Telefon 06152/989-676 oder 460. In einem kleinen Faltblatt der Unteren Naturschutzbehörde mit dem Titel „So wertvoll ist unsere Natur...“ werden weitere Exkursionen zu „Natura-2000-Gebieten“ vorgestellt. Das Programmheft gibt es ab sofort kostenlos am Empfang des Riedstädter Rathauses.  Red

RIEDSTADT

Do., 13. 3.: Heimatmuseum Leeheim: Babbelnachmittag, ab 14.30 Uhr Sa., 15. 3.: Obst- und Gartenbauverein Goddelau: Jahreshauptversammlung, 14.430 Uhr, Bürgertreff So., 16. 3.: TV Erfelden: Ostereierschießen, ab 10.30 Uhr, Turnhalle Mo., 17. 3.: „DSL für alle“: Treffen in der Gaststätte „Zum Rheintal“, Leeheim, 20 Uhr Di., 18. 3.: Evangelische Kirche Wolfskehlen: Stunde der Stille, 20 Uhr Mi., 19. 3.: DRK: Blutspendetermin, 17.30 bis 20.30 Uhr, Sport- und Kulturhalle Leeheim Do., 20. 3.: Obst- und Gartenbauverein: Männerstammtisch, 19 Uhr, Anlage Fr., 21. 3.: DLRG Leeheim: Kindernachmittag mit Ostereiertauchen, ab 14 Uhr, DLRG-Station, Riedsee Sa., 22. 3.: SPD Goddelau: Ostereiersuchen, 15 Uhr, Schwimmbad Sa., 5. 4.: Freiwillige Feuerwehr Wolfskehlen: Jahreshauptversammlung, 19 Uhr, Gerätehaus Fr., 11. 4.: Turnverein Erfelden: Jahreshauptversammlung, 20 Uhr, „Zum deutschen Haus“ Sa., 12. 4.: VdK Erfelden: Jahreshauptversammlung, 14.30 Uhr, „Zur Krone“ So., 13. 4.: Ruderclub Neptun: Anrudern, ab 11 Uhr, Bootshaus Erfelden Do., 17. 4.: Obst- und Gartenbauverein: Männerstammtisch, 19 Uhr, Anlage Fr., 18. 4.: Kinderkino mit Überraschungsfilm, 15 Uhr, Altes Rathaus Crumstadt So., 20. 4.: Verkehrs- und Verschönerungsverein Goddelau: B, 9.30 Uhr, Sportplatz Alle Angaben ohne Gewähr. Wenn Sie möchten, dass wir auch Ihre Veranstaltungstermine veröffentlichen, dann schicken Sie uns diese an folgende Mailadresse: redaktion.griesheim@dielokalezeitung.de.

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Die lokale Zeitung 03/08