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2009

Februar

Das unabhängige MonatsMagazin fßr griesheiM unD rieDstaDt

Herausgeber: DLZ Verlagsgesellschaft mbH ¡ Geschäftsfßhrer: Jßrgen Klamet ¡ Barbaraweg 5 ¡ 64347 Griesheim ¡ Telefon: 0 61 55/ 66 74 64 ¡ E-Mail: juergen.klamet@dielokalezeitung.de

Jetzt regiert erst einmal Gott Jocus Bis Aschermittwoch herrscht buntes und närrisches Treiben in nahezu allen Sälen der Region

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Ihr Spezialist fßr Der Gardetag in Griesheim markierte bereits eines von vielen närrischen Highlights in der Region.  Wer sich die verschiedenen Terminkalender anschaut, der bemerkt es sofort: Die Fastnachtszeit ist voll im Gange. In den Sälen der Bßrgerhäuser, Sporthallen und Gemeindezentren herrscht närrisches Treiben. Noch bis etwa 20. Februar haben Bßttenredner und Stimmungssänger das

Inhaltsverzeichnis • Umfrage zum Ausgang der Landtagswahl  Seite 2 • Neujahrsempfang des Gewerbevereins Griesheim  Seite 3 • Impressionen vom Gardetag  Seite 3 • Ein Prosit auf den leckeren Ebbelwoi  Seite 4 • „Karneval goes Hollywood“ in Riedstadt  Seite 5

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Sagen, dann geht es raus „uff die Gass“. Und am Aschermittwoch ist dann wieder alles vorbei. Doch bis dahin ist es noch lange hin. Unsere Zeitung hat sich in der närrischen Szene einmal umgeschaut. Bis zum Aschermittwoch geht es auch in Griesheim, Riedstadt, BĂźttelborn und GroĂ&#x;-Gerau praktisch Schlag auf Schlag. Bereits am kommenden Samstag, 31. Januar, kommen die Narren kaum zur Ruhe. Im Griesheimer ZĂśllerhannes lädt der Gesangsverein „Harmonie“ zum Ball ein. Sitzungen steigen an diesem Abend unter anderem in Crumstadt, in Erfelden, in BĂźttelborn und in GroĂ&#x;-Gerau. Und am Sonntag, 1. Februar, haben nachmittags im Crumstädter Volkshaus die Kinder das närrische Sagen. Dass auch in den Kirchengemeinden zĂźnftige Fastnacht gefeiert werden kann, beweisen am Mittwoch, 4. Februar, in Riedstadt St. Bonifatius und St. Alban. Beide Gemeinden laden nachmittags zu gemeinsamen Seniorensitzung ein. Auch das erste Wochenende im Februar bietet den Narren der Region kaum Erholung. Mit Kappensitzungen in Erfelden und Leeheim, einer weiteren Kindersitzung in Crumstadt und einem „Harmonie“-Ball im ZĂśllerhannes gibt es fĂźr alle Altersklassen genau das richtige AmĂźsement. Noch dichter gepackt ist das zweite Februarwochenende, wenngleich es dann schon langsam auf die närrische Zielgerade geht. Mit Altweiberfastnacht am Donnerstag, 19. Februar, kommen dann auch so langsam die Fans der Maskenbälle und die StraĂ&#x;enfastnachter auf ihre Kosten – ganz besonders in BĂźttelborn, wo sich an Fastnachtsonntag ein närrischer Lindwurm durch die StraĂ&#x;en schlängelt. Erwartet werden immerhin 80 bis 100 Gruppen in

Foto: Keim

einer bunten Mischung von unterschiedlichen Musikkapellen, FuĂ&#x;gruppen und Motivwagen. Die musikalische Begleitung des Umzuges erfolgt wieder durch zahlreiche Musikkapellen, die bereits im Sommer angeschrieben wurden. Zur Finanzierung des Umzugs, der um 14.11 Uhr beginnt, werden Zugplaketten verkauft. Während der heiĂ&#x;en Tag organisiert der Carnevalverein St. Stephan in der Griesheimer Hegelsberghalle eine ausgelassene Kinderfastnacht. Diese beginnt an Fastnachtsonntag, am Rosenmontag und an Fastnachtdienstag jeweils um 14.30 Uhr. Und an Aschermittwoch, dieses Jahr am 25. Februar, ist alles wieder vorbei, zumindest bis zum 11. 11. Die Kampagne 2010 ist Ăźbrigens eine Woche kĂźrzer als dieses Jahr. Aber warum variiert die Länge der Kampagne so signifikant, schlieĂ&#x;lich sind auch Kampagnen nicht selten, die erst in der ersten Märzwoche endeten, und vergangenes Jahr war Aschermittwoch bereits am 6. Februar. Das Fastnachtsdatum ist abhängig vom Ostersonntag. Und dieser christliche Feiertag ist beweglich und wird nach zwei Kriterien festgelegt: Zum einen muss der Ostersonntag nach FrĂźhlingsanfang (21. März) liegen und es muss der erste Sonntag nach Vollmond sein. Und hier die Aschermittwoche der nächsten Jahre: 2010 am 17. Februar, 2011 am 9. März, 2012 am 22. Februar, 2013 am 13. Februar, 2014 am 5. März, 2015 am 18. Februar, 2016 am 10. Februar und 2017 am 1. März.Einen ausfĂźhrlichen Terminkalender mit Details zu den einzelnen Terminen in der Region finden Sie auf Seite 9.  rak Weitere Informationen auf den Webseiten griesheim.de, riedstadt.de, buettelborn.de und groĂ&#x;-gerau.de.

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D a s U n a b h ä n g i g e M a g a z i n IN i H R E R rEGI O N

Weiberfastnacht in der Wagenhalle Karten für die Sause der 1. Griesheimer Carneval Gesellschaft vergriffen Griesheim – Am 19. Februar veranstaltet die 1. Griesheimer Carneval Gesellschaft ihre mittlerweile weit über die Grenzen von Griesheim hinaus bekannte Weiberfastnacht. Diese Veranstaltung zählt zu den Höhepunkten der Griesheimer Fastnacht. Die Resonanz ist mittlerweile so groß, dass der Kartenvorverkauf reißenden Absatz findet. Die Karten für die Weiberfastnacht 2009 sind längst ausverkauft. Ebenfalls trifft man sich in diesem Jahr wieder nach dem Rathaussturm mit den Griesheimer Jecken in der Wagenhalle. Die 1. Griesheimer Carneval Gesellschaft weist ausdrücklich daraufhin, dass nach der Rathauserstürmung, die gegen 19 Uhr beendet sein wird, die Veranstaltung der Weiberfastnacht kostenpflichtig ist. In diesem Jahr sorgen zwei DJs

aus Frankfurt für die richtige Musik und Stimmung. Diese beiden DJs werden auch die 1.G.C.G. bei ihren Bällen begleiten und vor allem nach dem Ball für heiße Rhythmen sorgen. Bei der Weiberfastnacht sorgen ein Bierpavillon, ein neuer großer Bierstand, ein Essensstand, eine Cocktailbar und eine große Sektbar für das leibliche Wohl. Die Cocktailbar steht in diesem Jahr unter dem Motto „Emergency Room“. Viele Besucher überraschen mittlerweile mit ganz ausgefallenen Kostümen und dies nicht nur als Einzelkostüme. Gruppen setzen sich schon wochenlang vorher zusammen und entwerfen und schneidern die Kostümen. Die drei bestplatzierten Kostüme erhalten wieder einen Preis.  red

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenige Wochen ist das Jahr 2009 alt und Ihr Monatsmagazin „Die Lokale Zeitung“ wünscht ihren Leserinnen und Lesern in Griesheim, Riedstadt und Teilen von Büttelborn und Groß-Gerau alles Gute für das noch junge Neue Jahr. „Die Lokale Zeitung“, an vielen Orten

des Rhein-Main-Gebietes bereits sehr erfolgreich, erscheint erstmals auch in Teilen von Groß-Gerau und wird dort kostenlos an alle Haushalte verteilt. Wie der Name schon sagt, legen wir auch in Groß-Gerau den redaktionellen Schwerpunkt auf lokale Inhalte, die den Bürger direkt betreffen. Der Leser darf von seinem im frischen Design durchgängig farbig gestalteten Monatsmagazin gut gemachte Reportagen, Hintergrundberichte und Service zum örtlichen Geschehen erwarten. Nun hat das neue Jahr kaum begonnen, und die meisten Neujahrsempfänge haben stattgefunden. Die Neuwahl des Hessischen Landtags hat, wenn auch bei geringer Wahlbeteiligung, endlich ein eindeutiges Wahlergebnis erzielt, und schon befinden wir

uns mitten in der Fastnachtszeit. Neben interessanten Berichten, unter anderem über die Landtagswahl, die lokale Wirtschaft und Kultur, steht diesmal das fastnachtliche Geschehen in der Region im Mittelpunkt unserer redaktionellen Berichtserstattung. „Die Lokale Zeitung“ wünscht Ihnen dabei viel Vergnügen und Kurzweil beim Lesen und selbstverständlich eine schöne und unterhaltsame Fastnachtszeit. Bis zur nächsten Ausgabe unseres Monatsmagazins verbleiben wir mit närrischem Gruß

Ihr Jürgen Klamet, Herausgeber

„Jetzt kann vernünftig weiter regiert werden“ Umfrage der LOKALEN ZEITUNG zum Ausgang der hessischen Landtagswahl Griesheim/Riedstadt – Hessen hatte binnen Jahresfrist zum zweiten Mal die Wahl und entschied sich mit breiter Mehrheit für eine schwarz-gelbe Koalition, der weiterhin der CDU-Politiker Roland Koch als Ministerpräsident vorsteht. Unsere Mitarbeiterin Laura Breitenstein hat sich in der Region einmal bei den Bürgern umgehört und nach ihren Erwartungen an die jetzt endgültig bestätigte CDU/FDP-Landesregierung gefragt.

Ralf Bischof (43), Griesheim: Viele hatten wohl eine „Ich weiß nicht, was ich wählen soll“-Einstellung. Man hat durch Frau Ypsilanti gesehen, dass die

Politiker mehr ihre eigenen Interessen vertreten. Man muss nun abwarten, wie die Chancen der Stimmenverteilung genutzt werden und wer im Interesse des Bürgers handelt. Die SPD hat viele Wählerstimmen verloren, die es nun heißt, wiederzugewinnen. Eine Regierung aus CDU und FDP muss sehen, dass sie mit konkreten Entscheidungen für die Bürger ihre gewonnene Chance nutzt und vorwärts bringt. Meine Befürchtung, dass die Linke zu viel Macht bekommt, ist zum Glück nicht eingetreten.

Regina Reeg (49), Griesheim: Der Wahlausgang war vorhersehbar, auch,

dass die SPD viele Stimmen verlieren würde. Es war dennoch erstaunlich, dass die FDP einen solchen Zuwachs bekommen hat. Mit einer CDU/FDPRegierung ist das kleinere Übel eingetreten. Ich hoffe, dass nun Entschlüsse gefasst werden, unter anderem in der Schulpolitik, die auch umgesetzt werden.

Martin Ebli (69), Griesheim: Ich bin zufrieden mit dem Wahlausgang, da nun vernünftig weiter regiert werden kann. Ich hoffe, dass nun trotz der Krise etwas Ruhe in die Politik einkehrt. Von den Medien wird immer alles hochgespielt. Letztendlich bekommen nur

die großen Firmen etwas von der Zinserleichterung ab. Die kleinen Firmen bleiben auf der Strecke, an sie wird nichts weitergegeben. Ich hoffe, dass sich das in Zukunft ändern wird.

Kenan Bilmez (31), Griesheim: Gewählt ist gewählt, und es bleibt abzuwarten, was nun passiert. Diese Wahlentscheidung sollte als Neuanfang gesehen werden. Die Politiker sollten ihre Entscheidung fürs Volk treffen und ihre eigenen Interesse nicht in jedem Fall durchsetzen. Ich hoffe, dass es in Zukunft mehr Arbeit gibt, sodass die Leute wieder mehr Geld ausgeben können.

Joachim Mende (40), Riedstadt: Dieb Wahlbeteiligung zeigt eindeutig, dassL die Bürger das machtpolitische Verhal-d ten der Politiker missbilligen. Die gro-g ßen Parteien konnten bei dieser Wahll nicht das erreichen, was sie erreichens wollten. Die SPD hat sehr viele Stim-B men verloren, die CDU kaum dazu gewonnen. Ich finde es schade, dass die Politiker die geringe Beteiligung an der Wahl nicht thematisiert haben. Erleichtert bin ich, dass die Linken nicht mehr Stimmen bekommen haben und nicht an die Regierung gekommen sind. Meine größte Befürchtung ist, dass das Nachtflugverbot noch weiter aufgelockert wird.

Angefangen hat alles in den Waschräumen der Turnhalle Die Gesangsgruppe „Zwewwels“ des GV „Harmonie“ begeistert in der Fastnacht Griesheim – Die Gesangsgruppe „Die Zwewwels“ wurde in der heutigen Besetzung mit Ute Ahl, Doris Feldmann, Petra Keinrath, Andrea Loos, Elke Motitschke, Mona Neumann und Gabi Wambold 1988 aus der Blau-Weiß-Garde des GV „Harmonie“ gegründet. In den Pausen des Tanztrainings sangen die acht Mädels in den Waschräumen der Turnhalle das A-capella-Stück „Caravan of love“ – und das mit großem Erfolg. So beschlossen die acht, in die Fußstapfen der alten Gesangsgruppe „Zwewwels“ zu treten. Die Stimmen waren gefunden, jetzt fehlte nur noch die musikalische Unterstützung. Sofort erklärten sich aus verein-

sinternen Reihen Alexander Keinrath (Keyboard), Martin Motitschke (Bass) und Andreas Motitschke (Drums) bereit, die „neugeborenen Zwewwels“ zu begleiten. In den ersten Jahren wurden bei den „Harmonie“-Fastnachtsveranstaltungen Medleys vorgetragen. Der erste gesangliche Höhepunkt war 1992 „Starlight Express“ in Zusammenarbeit mit der Blau-Weiß-Garde. Leider musste man aus beruflichen Gründen ab 1993 auf die Live-Band verzichten und auf Musik vom Band umstellen. Das wiederum hatte den Vorteil, für auswärtige Engage- Die Gesangsgruppe „Zwewwels“ des Gesangvereins „Harmonie“ begeistert in auch in dieser Kampagne Foto: Privat ments mobiler zu sein. Ab diesem auf der Bühne. 

Zeitpunkt lag die musikalische Verantwortung nur noch in den Händen von Alexander Keinrath. Da der GV „Harmonie“ auf das neueste technische Equipment schon immer viel Wert legte, konnten 1996 drahtlose Funkmikrofone sowie Headsets angeschafft werden, wodurch sich die Gruppe auch choreographisch weiterentwickeln konnte. Da sich inzwischen alle Sängerinnen aus der Blau-Weiß-Garde zurückgezogen haben, wollen sie sich jetzt noch intensiver auf Gesang und Choreographie konzentrieren. Die jetzige Gruppe geht weiterhin mit Spaß und Elan in die Zukunft.  red


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D a s U n a b h ä n g i g e M a g a z i n F Ü R Gr i e s h e i m

„Gesellschaft ist maßlos geworden“ Gewerbeverein Griesheim lud zum traditionellen Neujahrsempfang ein

Bürgermeister Leber sieht in der gegenwärtigen Krise auch eine Chance.

stimmten in Griesheim die Rahmenbedingungen, so Leber weiter, der als Beispiel den ÖPNV nannte. Auch seien die öffentlichen Säle in einem sehr guten Zustand. Als großes und bedeutendes Vorhaben nannte Bürgermeister Leber den anstehenden Bau der Westumgehung, der im März starten soll. Höhepunkt des Neujahrsempfangs war der Auftritt von Günter Burzywoda. Unter dem Titel „Kunden zu Fans machen“ gab der Coach den anwesenden Geschäftsleuten wertvolle Tipps, die er auf äußerst amüsante Weise seinem begeisterten Au-

Energieberatung kostenlos nutzen Griesheim – Kompetente, anbieterunabhängige und kostenlose Beratung zu Möglichkeiten der Energieeinsparung, wie Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung, der Einsatz regenerativer Energien sowie Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale Hessen gemeinsam mit Griesheimer Umweltamt als „Energiestützpunkt“. Aufgrund der vielen Anfragen wurden

die kostenlosen Beratungstermine ausgedehnt. „Energieberatung hilft, mit wirtschaftlich richtigen Entscheidungen den privaten Energieverbrauch zu reduzieren und damit den eigenen Geldbeutel zu entlasten, gerade vor dem Hintergrund immer weiter steigender Energiepreise“, so Klaus Fey von der Verbraucherzentrale Hessen. red Terminvereinbarungen unter 06155/701-262 und 701-263.

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Zahlreiche Gäste waren der Einladung des Gewerbevereins gefolgt. 

Griesheim – Ganz im Zeichen der allgegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise stand in diesem Jahr der Neujahrsempfang des Gewerbevereins. Roland Busch, Vorsitzender des Gewerebevereins, und Bürgermeister Norbert sLeber mahnten dabei in ihren Reden, -dass sich das mittelständische Gewerbe -ganz auf seine Stärken konzentrieren sollle. Busch erinnerte dabei an die Gewerbenschau, die in diesem Jahr im Mai über die -Bühne gehen wird. Diese Gewerbeschau e n . n n n , r

sei eine gute Gelegenheit für das Gewerbe, um Flagge zeigen zu können. Bürgermeister Leber erinnerte an den Neujahrsempfang vor Jahresfrist. Damals habe man noch nicht ahnen können, was an Krisen auf die Bevölkerung dann zukam. „Die Gesellschaft ist vielfach maßlos geworden“, kritisierte Leber, der ausdrücklich auch die Manager von dieser Kritik nicht aussparte. Das Griesheimer Gewerbe sei allerdings sehr gut aufgestellt. Aber auch sonst

Fotos: Keim ditorium vermittelte. Diese Termine sollte man sich schon einmal vormerken: Am 16. Juni findet die Generalversammlung des Gewerbevereins mit Neuwahlen des Vorstands statt. Die Gewerbeschau findet in diesem Jahr vom 15. bis 17. Mai statt, der Sonntag ist dabei verkaufsoffen. Der Kürbis-Sonntag ist in diesem Jahr auf den 25. Oktober terminiert.  rak Weitere Informationen unter griesheimer-gewerbeverein.de.

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Fotos: Keim


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D a s U n a b h ä n g i g e M a g a z i n f ß r R i e d s ta d t

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Viele kleine Leistungen im Verborgenen Neujahrsempfang der Stadt Riedstadt zum Ehrungen verdienter BĂźrger

Der Musikzug Leeheim umrahmte den Neujahrsempfang.  Riedstadt – Auch dieses Jahr lud die Verwaltung zum Neujahrsempfang ein. Dabei sah Bßrgermeister Gerald Kummer in dem Empfang nicht nur eine Zusammenkunft, sondern auch die MÜglichkeit zur Kommunikation und des Gedankenaustausches, an dem sich jeder beteiligen konnte. Gerald Kummer ging auf Themen ein, die die Bßrger von Riedstadt bewegen. Zum einen sprach er ßber den selbstverständlichen

Wunsch nach Frieden. Er gab zu, dass diese Umsetzung auf kommunaler Ebene besser gelingt als auf internationaler, weil in Orten des Krieges weiterhin viel zu viele Unschuldige betroffen seien. Ebenfalls sprach der BĂźrgermeister die ungewisse wirtschaftliche Lage auf weltwirtschaftlicher Ebene an. Er wĂźnscht sich deswegen fĂźr 2009, dass die Politik den BĂźrgern wieder mehr Orientierung, Halt und Sicherheit bietet. Hierzu mĂźssten LĂśsungen gefunden werden, die

Bremser und Blockierer mßssten an Macht verlieren und es mßsste unter allen Bßrgern und Politikern eine zukunftgerichtete Haltung angenommen werden. Fßr die Stadt Riedstadt bedeute dies konkret, dass sich Menschen intensiv fßr ihre Stadt engagieren und sich in das Gemeindewesen einbringen. Dem Riedstädter Bßrgermeister ist es wichtig, diese Einstellung zur Stadt zu erhalten und zu fÜrdern. Was eine Gesellschaft ausmache, sei die kleine verborgene Hilfe einzelner Bßrger, die fßr andere da sind. Aus diesem Grunde wurde an diesem Tag vier Bßrger fßr ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten und ihr Engagement fßr Menschen der Ehrenbrief der Stadt Riedstadt verliehen. Als erstes wurde das Ehepaar Elisabethe und Gerhard Hammann aus Wolfskehlen ausgezeichnet. Gerhard Hammann ist seit 1953 Mitglied im Turn- und Sportverein 03 Wolfskehlen und davon 23 Jahre lang als Rechner und Mitglied des geschäftsfßhrenden Vorstandes tätig. Als Nachrichtentechniker hilft er mit seinem Fachwissen bei vielen Wolfskehler Vereinsveranstaltungen. Seine Frau Elisabethe war von 1970 bis 1980 Mitglied im evangeli-

BĂźrgermeister Kummer (hinten links) und die beim Neujahrsempfang geehrten Riedstädter BĂźrger. Fotos: Breitenstein schen Kirchenvorstand und Ăźbernimmt seit Jahren Krankenbesuche und soziale Kontaktpflege innerhalb von Wolfskehlen. Weiterhin ist sie aktives Mitglied im Heimatund Geschichtsverein Wolfskehlen und Mitorganisatorin und aktive Schauspielerin beim jährlichen „Centgericht“. Claudia Elisabeth Kontorowitz aus Wolfskehlen ist seit November 1976 im aktiven Dienst des DRK Riedstadt und war von 1978 bis 1985 Leiterin des Jugendrotkreuzes.

Zusätzlich ist sie seit 1983 aktive Helferin bei der DLRG Pfungstadt. Dietmar Roth aus Leeheim ist bereits seit 1971 ehrenamtlich im Brandschutz engagiert. Zunächst bei der Jugendfeuerwehr Rßsselsheim-Hassloch und nach seinem Umzug nach Riedstadt 1988 bei der Leeheimer Feuerwehr. Seit Juli 1999 war er Gemeindebrandinspektor Riedstadts. Aus diesem Amt schied er aus gesundheitlichen Grßnden zum 1. Dezember 2008 aus.  lb

Ein Prosit auf das hessische Kultgetränk Gelungener Ebbelwoi-Anstich zugunsten des Schwimmbad-Sanierungsvereins

Crumstadt – Der „Ebbelwoi“ gilt nicht erst seit dem „Blauen Bock“ als hessisches Nationalgetränk. In Riedstadt gibt es seit einigen Jahren den Ebbelwoi-Anstich, der in diesem Jahr in Crumstadt zum vierten Mal stattfand. BĂźrgermeister Gerald Kummer fĂźhrte wie jedes Jahr den schon mit Spannung erwarteten Anstich am Fass der Kelterei

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Spies durch. FĂźr jeden der Gäste gab es dann ein Glas vom frisch gezapften Apfelwein 2009 zu trinken. Durch das Programm fĂźhrte mit viel Witz Hans J. Wieschollek von der Kreissparkasse GroĂ&#x;Gerau. Er befragte unter anderem das Ehepaar Spies und den BĂźrgermeister Kummer zu ihrem Verhältnis zum Ebbelwoi. FĂźr die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Zwoa Spitzbuam“, das GV Männerquartett 1893 Crumstadt und die singende EbbelwoiWirtin aus Sachsenhausen. Sie sorgte fĂźr Unterhaltung, bei der das Publikum mitsingen konnte. Der Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach hatte eine besondere Ăœberraschung mitgebracht. Er lud Dieter und Rita Hammann (Foto oben) aus Goddelau als „Ebbelwoi-Botschafter“ zu einer viertägigen Fahrt nach

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Berlin ein. Dieter Hammann saĂ&#x; durch Zufall auf einem Stuhl, auf dessen RĂźckseite ein Zettel mit der Aufschrift „Berlin“ befestigt war. Die BĂźchner-BĂźhne fĂźhrte Loriotsketsche auf, die das Publikum begeisterten. Eine Diashow zeigte den Prozess der Sanierungsarbeiten vom Crumstädter Schwimmbad. Zum Schluss des abwechs- Ein Prosit auf den „Ebbelwoi“, unter anderem mit BĂźrlungsreichen Programms germeister Kummer (2. v. re.). Fotos: Breitenstein wurde eine groĂ&#x;e Tombola veranstaltet, deren ErlĂśs der Fort- Der Eintritt von fĂźnf Euro fĂźr den Anstich setzung des Sanierungsprojekt des kam ebenfalls dem „Sanierungsverein Crumstädter Schwimmbads zu Gute kam. Crumstädter Schwimmbad“ zugute.  lb

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R i e d s ta d t

„Karneval goes Hollywood“ in Riedstadt Beim SV 1946 Crumstadt wird seit 33 Jahren zünftige Fastnacht gemacht

Eine absolute Augenweide: das Männerballett „Breiwet-Denser“. Foto: Privat Crumstadt – Seit 1977 sind die Fastnachtssitzungen ein fester Bestandteil im Vereinsleben des Sportverein 1946 Crumstadt. Aus diesen närrischen Anfängen heraus wurde am 22. Juli 1988 die Abteilung KiS (Karneval im Sportverein) gegründet. Mit ihren Aktivitäten und Veranstaltungen (Konzerte, Kinderausflüge, Grillfeste, die Teilnahme an Umzügen), die sich nicht nur auf die fünfte Jahreszeit beschränken, belebt und fördert „KiS“ das Vereinsleben positiv. Stolz ist man in Verein und Abteilung, dass man in der aktuellen Kampagne ein närrisches Jubiläum feiern kann: 3 mal 11 Jahre Fastnacht im Sportverein Crumstadt. Großen Anteil an diesem Erfolg haben die seit Jahren zahlreich erscheinenden Besucher und die vielen ehrenamtlich Aktiven auf und hinter Bühne. Ein Highlight der Sitzungen, die immer unter einem Motto stehen, ist die themengerechte Dekoration des großen Saales. Nach „Karneval unter Palmen“, „Mexikanischen Nächten“, „Karneval unter dem Meer“ feiert man in diesem

Kinderfastnachter aktiv in die Vorstandsarbeit und Trainertätigkeit ein und haben mit ihren Ideen großen Anteil an der Weiterentwicklung der Abteilung. Nach der „Crumschter Kerb“ und der Teilnahme am Kerwe-Umzug beginnt jedes Jahr die Vorbereitung auf die nahende Kampagne. Nicht weniger als zehn Tanzgruppen sind am Proben und Einstudieren der neuen Tänze und Darbietungen. Die Tänze werden nicht nur auf der heimischen Bühne, sondern auch auf Tanzturnieren aufge-

Das „KiS“-Bubenballett in Aktion. Foto: Privat Jahr „Karneval in Hollywood“. Das Dekorationsteam um Tobias Thumser und Monika Hofscheier verwandeln den Saal in dieser Kampagne zum Zentrum der „karnevalistischen Filmindustrie“. Ein weiteres Highlight war die erste Kindersitzung im Januar 1990. Seit 1997 bietet „KiS“ zwei Kindersitzungen pro Kampagne. Von dieser Jugendarbeit profitiert mittlerweile auch die Vorstandsarbeit der Abteilung. Seit einigen Jahren bringen sich ehemalige

führt. Im diesem Jahr nahm das Männerballett, die „Breiwet-Denser“, mit seinem Showtanz erfolgreich am „Männerballett Ried Contest“ in Bürstadt teil. Für die Teilnahme in 2009 hat man sich mit seinem neuen Tanz bereits qualifiziert. Auch die Vielzahl der ortsbekannten und talentierten Büttenredner tragen jährlich zu kurzweiligen und humorvollen Sitzungen bei. Bei befreundeten Vereinen sind sie zudem gern gesehene Gastredner. red

Goddelau – Soviel Zuspruch wie noch nie konnten die Organisatoren des Lichterfestes in der Goddelauer Kindertagesstätte „Kinderland“ verzeichnen. Erzieherinnen und Eltern waren deshalb sehr zufrieden mit Verlauf und Resonanz des Festes, das bereits zum vierten Mal mit seinem bunten Programm- und Bastelangebot für Stimmung sorgte. Bestandteil des Nachmittags war insbesondere die öffentliche Vorstellung Kita-Fachberaterin Heidi Rinker (re.) bekommt von Leiterin Karin Thomas (li.) eine Ausfertigung der neuen Konzeption überreicht. Foto: Stadt Riedstadt

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Neue Konzeption fürs „Kinderland“

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des neuen Konzeptes für die pädagogische Arbeit des Hauses. Die Kindertagesstätte „Kinderland“ ist mit seinen 135 Kindern eine der größten kommunalen Einrichtungen. Dabei reichen die Betreuungsformen von der Krippengruppe, über die Kindergartengruppen für Drei- bis Sechsjährige bis zur Hortbetreuung für die Grundschulkinder. Für Kinder zwischen einem und zehn Jahren ist das „Kinderland“ ein Wohl-

fühl-Ort zur Begegnung mit Gleichaltrigen und für die ersten Schritte ins Leben. Die Grundsteine für eine ausgeprägte Entwicklung und gute Bildungsmöglichkeiten werden hier gelegt. Entsprechend breit sind daher auch die Aussagen der Konzeption, die man mit Hilfe von illustrierten Schautafeln den Eltern und interessierten Gästen des Lichterfestes vorstellte.  red Weitere Infos unter 06158/2310.


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Susanne Herwig in ihrer neu erĂśffneten Hebammenpraxis in Stockstadt.  Foto: Breitenstein 100 Quadratmetern wird ein umfangreiches Programm fĂźr werdende MĂźtter und MĂźtter mit Babys angeboten. Die Geburtsvorbereitungskurse mit Part-

nerabenden beinhalten unter anderem Entspannung, AtemĂźbungen und Informationen rund um die Geburt. An der „ersten Gymnastik“ und bei „Spielen fĂźr die Sinne“ kĂśnnen Frauen mit ihren Babys ab dem Alter von vier Monaten teilnehmen. Die Gymnastik kräftigt den StĂźtz- und Bewegungsapparat des Babys und fĂśrdert die Entwicklung sowie die soziale Beziehung der Eltern zum Kind. Bei der Babymassage erfährt das Baby alle Reize und den Kontakt Ăźber die Haut. Des weiteren berät Susanne Herwig werdende MĂźtter bei der Schwangerschaftsvor- und -nachsorge und RĂźckbildung sowie bei allen Beschwerden in der Schwangerschaft. AuĂ&#x;erdem gehĂśren geburtsvorbereitende Akupunktur und eine Stillsprechstunde zum Angebot.  lb

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Das Unabhängige Magazin für Gross-Gerau und büttelborn

Daniel Durchblick Hallo ich bin´s, Daniel Duchblick! Ich verrate Ihnen etwas: Von meinen Wurzeln her bin ich Mainzer. Und noch immer komme ich gerne zu Besuch in diese Stadt. Sie können sich ja bestimmt vorstellen, was zu dieser Jahreszeit in Mainz los ist: Fastnacht, wohin man schaut. Die Mainzer bezeichnen sich ja auch als die fastnachtliche Hochburg am Rhein. Dabei gibt es auf der anderen Seite des

Rheins, auf hessischem Gebiet ebenfalls eine tolle Fastnachtsszene. Wobei ich jetzt nicht die hessische Landeshauptstadt meine, wo in dieser Kampagne 150 Jahre Wiesbadener Fastnacht gefeiert wird. Auch in unserer Region stehen an den kommenden Wochenenden sehenswerte Sitzungen an. Auch in Büttelborn, Groß-Gerau, Riedstadt und Griesheim wird die Bütt geschoben, schwingen

Böbbcher ihre Beine. Und nach Altweiberfastnacht geht es raus uff die Gass. Ich sag´s ganz offen: Wer braucht schon den überfüllten Rosenmontagszug in Mainz, wenn es in den kleinen Gemeinden in unserer Gegend ganz gemütlich, aber nicht minder fröhlich und ausgelassen zugeht?! Ich jedenfalls freue mich auf die heißen Fastnachtstage. Wir sehen uns wieder in vier Wochen.

Nick Hölzel aus Griesheim verstärkt SKV Büttelborner Fußballer absolvieren vor dem Rückrundenstart zahlreiche Testspiele Büttelborn – Die Fußballer der SKV Büttelborn haben ihre Vorbereitungen zum Start in die Rückrunde begonnen. Bevor es ab dem 1. März wieder um Punkte geht, stehen einige Testspiele auf dem Programm, die alle auf dem Kunstrasenplatz beim SKV Büttelborn ausgetragen werden. Am Samstag, 31. Januar, spielen die Büttelborner ab 15 Uhr gegen Alemannia Königstädten, am Samstag, 7. Februar, gegen den TSV Goddelau. Anpfiff ist um 14.30 Uhr. Am Sonntag, 8. Februar, spielt SKV Büttelborn II gegen FSV Schneppen-

hausen II. Anpfiff ist um 12.45 Uhr. Ab 14.30 Uhr spielt die Erste Mannschaft gegen SKV Mörfelden. Am Samstag, 14. Februar, tritt SKV Büttelborn um 15 Uhr gegen die SpVgg Groß-Umstadt an, am Sonntag, 15. Februar, heißt es um 13.15 Uhr: SKV Büttelborn II gegen SpVgg Hochheim II und um 15 Uhr SKV Büttelborn I gegen SpVgg Hochheim I. Am Freitag, 20. Februar, spielen die Büttelborner um 19 Uhr gegen Gernsheim. Am Sonntag, 1. Februar, steht außerdem noch ein vereinsinternes Turnier auf dem Programm, an dem die erste und

zweite Mannschaft, die A-Jugend sowie die Alten Herren teilnehmen. Neu im Kader der SKV ist Nick Hölzel, der in der Winterpause vom SC Viktoria Griesheim zur SKV kam. Da kein Spieler den Verein verlassen hat, sieht der Trainerstab mit Frank Lantermann und Andreas Geyer beste personelle Voraussetzungen, damit sowohl die Erste wie auch die Zweite Mannschaft den Klassenerhalt in ihren jeweiligen Ligen schaffen.  rak Weitere Informationen unter skvbuettelborn-fussball.de.

DER ALTE SPORTPLATZ IN BÜTTELBORN bietet derzeit einen abenteuerlichen Anblick. Mittlerweile sind die Baumaschinen angerückt, um das Baugebiet auf dem Areal an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße zu erschließen. Die riesigen Betonröhren sind für einen Staukanal bestimmt, der dafür sorgen soll, dass es bei Wolkenbrüchen zu keinen Überschwemmungen kommt. Auf einer Fläche von rund 6000 Quadratmetern sollen 20 Wohnhäuser entstehen. Foto: Keim

Wenn der Umzug in der Halle stattfindet Super Stimmung der „Mini Maniacs“ trotz schlechtem Wetter beim Gardetag in Griesheim

zusagen. Trotzdem kam die karnevalistische Stimmung nicht zu kurz. Alle Aktiven gaben auf der Bühne ihr Bestes. Für die Mädchen wurde es dann mit der Startnummer 20 von insgesamt 47 Darbietungen ernst. Unbeeindruckt von den 600 neugierigen Zuschauern im Saal gaben die „Mini Maniacs“ ihr Bestes und konnten auch an diesem Tag dem Publikum zeigen, was ihnen die Trai-

meinde noch viele tolle Darbietungen auf der Bühne. Kürzlich war eine Delegation der „Dancing Maniacs“ beim Ehrenabend des HCV in Hassloch in der Pfalz, der zu seinemG 50-jährigen Bestehen eingeladen hatte.r Höhepunkt des bunten Programms warg der Auftritt d der Maind zer Hof-

D s t d L u a

Die „Mini Maniacs“ in freudiger Erwartung auf den Auftritt in Griesheim. Büttelborn – Große Aufregung bei den „Mini Maniacs“. Denn der Auftritt auf dem Gardetag des Carnevalvereins St. Stefan in der Griesheimer Hegelsberghalle sollte für die Mädels der erste Zimmererarbeiten Dachdeckerarbeiten Spenglerarbeiten Blitzschutz Energiepass Solaranlagen Asbestentsorgung

Tanz vor einem größeren Publikum werden. Eigentlich wird der Gardetag in Griesheim traditionell mit einem Umzug durch die Stadt eröffnet. Doch aufgrund des

Die „Mini Maniacs“ beim Auftritt beim Griesheimer Gardetag. Fotos: Privat schlechten Wetters entschieden sich die Verantwortlichen des CVS mit Rücksicht insbesondere auf die zahlreichen jugendlichen Teilnehmer, den Umzug ab-

nerinnen Nadine und Kimberly in vielen Trainingseinheiten beigebracht haben. Nach dem eigenen Auftritt bewunderten die Mädels und die mitgereiste Fange-

sänger. Auch beim Gardetag in Höchst im Odenwald standen die „Mini Maniacs“ und auch das Männerballett auf der Bühne.  red


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Gross-Gerau

Obrigkeit musste sich dem Frohsinn ergeben Narren stürmten erfolgreich das Groß-Gerauer Stadthaus und entmachteten Bürgermeister Sauer

Groß-Gerau – Wenn sich die Narren die Obrigkeit vorknüpft, dann hat diese keine Chance. So geschehen auch in Groß-Gerau. Es war ein kalter Samstag Vormittag, als zahlreiche Narren auf das Stadthaus zu marschierten. Angeführt wurden sie von Aktiven des Spielmannszugs Worfelden und Präsidiumsmitgliedern des Carneval-Vereins Groß-Gerau. Erwartet wurden sie von zahlreichen Groß-Gerauer Bürgern. Und einer, der der närrischen Erstürmung des Rathauses besonders entgegenfieberte, war Bürgermeister Stefan Sauer. Zwischen dem Bürgermeister und Hans-Werner Kabey, Vorsitzender des Carneval-Vereins Groß-Gerau, sowie Werner Betz als hessisch-italienischer Mafiosi kam es im Beisein des Prinzen-

paares Nadine und Sebastian zu einem launigen Disput, der den Zuschauern der Erstürmung eins ums andere Mal ein Lachen entlockte. So teilte Betz lapidar mit, dass es heute nicht mehr üblich sei, unbequeme Leute mit den Füßen in Beton im See zu versenken. Vielmehr werden sie heute einfach in Bronze getaucht und so in der Groß-Gerauer Fußgängerzone aufgestellt. Und dann machte Hans-Werner Kabey Nägel mit Köpfen. Mit den Worten „Jetzt machen wir das Stadthaus platt“ entmachtete er kurzerhand Bürgermeister Sauer, der den Schlüssel zum Rathaus abgeben musste. Seitdem haben die Narren in der Stadt das Sagen, zumindest bis Aschermittwoch. Der Verwaltungschef nahm es gelas-

Bürgermeister Sauer (li.) musste sich den Narren, allen voran CVG-Chef Kabey (re.) geschlagen geben. Im Hintergrund das Prinzenpaar Nadine und Sebastian. sen, weiß er doch wohl, dass die Narren keinesfalls die Stadtkasse plündern können. Danach war vor und im Stadthaus Frohsinn pur angesagt. Die Aktiven des Spielmannszugs spielten und die Narren feierten ausgelassen die gelungene Machtübernahme. Zur Stärkung gab es die typische Narrenverpflegung: Weck, Worscht un Woi. Der 1948 gegründete Carneval-Verein

Groß-Gerau feierte im vergangenen Jahr einen runden Geburtstag. Die Erstürmung des Stadthauses hatte über Jahrzehnte eine lange Tradition, die von dem Verein nach einer längeren Pause 2001 wieder aufgenommen wurde. Mit dem Heringsessen an Aschermittwoch im „Wagenrad“ endet dann auch für die CVG-Narren die Kampagne.  rak

Thomas Becker

RUND UMS HAUS Zahlreiche Narren verfolgten das närrische Spektakel vor dem Stadthaus.Fotos: Keim

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Filmreihe zu den Themen Depression, Demenz, Verlust und Trauer im Kommunalen Kino Groß-Gerau – Aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehens veranstaltet die Hospizgruppe Riedstadt in Kooperation mit dem Netzwerk-Demenz Groß-Gerau und dem Bündnis gegen Depression Groß-Gerau eine besondere Filmreihe, die sich mit Grenzsituationen des Lebens befasst. Depression, Demenz, Verlust und Trauer sind Situationen, die ein Leben im Schatten bedeuten. Die persönliche Auseinandersetzung mit den daraus entstehenden Lebenskrisen stellt für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine extreme Herausforderung dar. Um in diese veränderte

Der närrische Terminkalender Sa., 31. 1.: GV „Harmonie“ Griesheim: Ball, 19.33 Uhr, Zöllerhannes Sa., 31. 1.: „KiS“ Crumstadt: Sitzung, 20 Uhr, Volkshaus Sa., 31. 1.: Büttelborner Carneval-Abteilung: Damensitzung, 19.33 Uhr, Volkshaus Sa., 31. 1.: CV Groß-Gerau: Damensitzung, Wagenrad-Saal Sa., 31. 1.: SKG Erfelden: Kappensitzung, 19.11 Uhr, Halle So., 1. 2.: „KiS“ Crumstadt: Kindersitzung, 14 Uhr, Volkshaus Mi., 4. 2.: St. Bonifatius/St. Alban Leeheim:

Lebenssituation hineinzuwachsen, bedarf es eines Hilfenetzes und menschlicher Unterstützung. Die Filmreihe zeigt Wege, wie Menschen mit diesen Lebenskrisen umgehen lernen und an ihnen wachsen. Jeder der drei Veranstalter präsentiert einen Filmbeitrag mit einer für seine Organisation zutreffenden Thematik. Begleitend zu den Filmen besteht die Möglichkeit zu einem Austausch mit den Organisatorinnen und zu einem gemeinsamen Nachgespräch. Außerdem liegt Infomaterial bereit. Am Dienstag, 17. Februar, ist der Film Seniorensitzung, 14.11 Uhr, Pfarrheim Goddelau Sa., 7. 2.: SKG Erfelden: Kappensitzung, 19.11 Uhr, Halle Sa., 7. 2.: Leeheimer carneval-Verein: Kappensitzung, 19.11 Uhr, Sport- und Kulturhalle Sa., 7. 2.: Büttelborner Carneval-Abteilung: Sitzung, 19.11 Uhr, Volkshaus Sa., 7. 2.: GV „Harmonie“ Griesheim: Ball, 19.33 Uhr, Zöllerhannes So., 8. 2.: „KiS“ Crumstadt: Kindersitzung, 14 Uhr, Volkshaus Fr., 13. 2.: St. Bonifatius/St. Alban Leeheim: Seniorensitzung, 19.33 Uhr, Pfarrheim Goddelau

„Iris“ zu sehen, der von einer an Alzheimer erkrankten Schriftstellerin handelt. Am Dienstag, 10. März, wird ein Beispiel für eine hospizliche Begleitung bis über den Tod hinaus vorstellt. Die krebskranke Bäuerin Maria lehnt alle medizinische Behandlung im Krankenhaus ab und kehrt auf ihren bayrischen Hof zurück. Beide Filme werden vorab moderiert. red Die Filme sind jeweils um 17.45 Uhr und 20.15 Uhr im Kommunalen Kino Groß-Gerau, Mittelstrasse 1 zu sehen. Die Eintrittspreise betragen für VHSMitglieder 2,50 Euro, für Nichtmitglieder 4 Euro. Fr., 13. 2.: Spaß-Nacht in Worfelden Sa., 14. 2.: SKG Erfelden: Kindersitzung, 16.11 Uhr, Halle Sa., 14. 2.: KCV Wolfskehlen: Kindersitzung, 19.11 Uhr, Bürgerhaus Sa., 14. 2.: Büttelborner Carneval-Abteilung: Sitzung, 19.11 Uhr, Volkshaus Sa., 14. 2.: „KiS“ Crumstadt: Sitzung, 20 Uhr, Volkshaus Sa., 14. 2.: GCG Griesheim: Käse & Wein, 19 Uhr, Gerds Weinstube, Groß-Gerauer-Straße Sa., 14. 2.: GCG Griesheim: Fastnachtsball, 19.11 Uhr, Wagenhalle Sa., 14. 2.: Chorgemeinschaft Dornheim: Sitzung So., 15. 2.: FC Leeheim: Kinderfastnacht, 14.11 Uhr, Sport- und Kulturhalle So., 15. 2.: Seniorensitzung, Volkshaus Büttelborn

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Di., 24. 2.: Büttelborner Carneval-Abteilung: Kinderfastnacht, 14.11 Uhr, Volkshaus Di., 24. 2.: GV „Harmonie“ Griesheim: Kreppelkaffee, 14.11 Uhr, Zöllerhannes Di., 24. 2.: GCG Griesheim: Heringsessen, Gerds Weinstube, Groß-Gerauer-Straße Di., 24. 2.: Lumpenball „Köln trifft Griesheim“, Gerds Weinstube, Groß-Gerauer-Straße


Sarah hat in Deutsch eine Fünf. Wenn sie groß ist, will sie Lehrerin werden.

Wissenschaftler bestätigen: LOS hilft im Lesen und Schreiben.* Nachdem letztes Jahr Sarahs Deutschnote im Zeugnis wieder so schlecht war, entschloss sich ihre Mutter zu schauen, wo die Probleme ihres Kindes liegen.

Gut beraten im LOS Sarahs Mutter war ratlos – bis sie auf das LOS stieß. Dort stellte man unter anderem in Tests fest, wo Sarahs spezielle Schwächen liegen, und entwickelte einen individuellen Förderplan für sie.

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In ihrer kleinen Fördergruppe arbeitet Sarah nun zweimal pro Woche an dem, was ihr bislang so schwer fiel. Dank erster Fortschritte ist sie nun richtig motiviert – schließlich, das weiß sie, braucht man gute Zeugnisse, um Lehrerin werden zu können. Über den individuellen Förderunterricht für Ihr Kind informiert Sie Barbara Dexler, LOS Groß-Gerau, AdolfKolping-Str. 38, Telefon 06152-712902.

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tet KUMON in Deutschland zwei Programme: Mathematik und Englisch. Die Besonderheit der KUMON-Methode liegt in der individuellen Herangehensweise. Wenn ein Schüler zu KUMON kommt, wird zuerst sein aktueller Wissensstand erfasst. Danach wird für jeden einzelnen Schüler eine Lernprognose vorgenom-

men. Wie schnell und wie weit Schüler beim Lernen mit KUMON vorankommen, hängt von ihrem Können und ihrer Motivation ab. Das Ziel bei KUMON lautet für alle Schüler gleich: Lernkompetenz zu erlangen. Unterstützt durch die Eltern, findet jedes Kind mit KUMON seinen eigenen Lernweg. red

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Riedstadt – Immer mehr Kinder haben Schwierigkeiten, richtig zu lesen und zu schreiben. Schüler, die unter einer sogenannten Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) oder anderen Lernstörungen leiden, haben aber nicht nur ein Lernproblem: Ihr Selbstwertgefühl leidet, denn sie fühlen sich als Schulversager. Manche Kinder reagieren mit psychosomatischen Erkrankungen wie Bauchschmerzen, Migräne, Depression und Müdigkeit auf ihr Lernproblem. Andere werden als „Zappelphilipp“ und

„Totalverweigerer“ in der Schule verhaltensauffällig. Legasthenie und Hyperaktivität sind oft kein Zeichen mangelnder Intelligenz und Begabung, sondern ein Symptom für eine oft unerkannte und damit unbehandelte Erkrankung. So können z.B. Allergien, Sehstörungen, zentrale Hörstörungen, Fehlfunktionen im Kiefergelenksbereich oder eine sogenannte neurologische Dysorganisation Ursache sein. Solche Funktionsstörungen lassen sich heute sicher diagnostizieren und

Nachhilfe? Wir leisten mehr! Griesheim – Stress zwischen Lehrer, Eltern und Schülern abbauen und der Ursuche mancher schulischer Schwierigkeiten auf den Grund gehen. Die amtlich anerkannte rm pädagogische Leistungsförderung steht unter der persönlichen Leitung einer ausgebildeten und erfahrenen Pädagogin, die mit ihrem fachlich ausgezeichneten und motivierten Team schon einer Vielzahl von Schülern geholfen hat. In kleinen Gruppen und angenehmer Atmosphäre werden schulische Lücken, Hausaufgaben oder nicht verstandener

Unterrichtsstoff mit pädagogischem Sachverstand erarbeitet und vertieft. Durch die engagierte und persönliche Unterstützung der Schüler, Kontakt zu Lehrern und Elternhaus, schaffen wir die Basis für den schulischen Erfolg. Die rm pädagogische Leistungsförderung in Griesheim, Wilhelm-Leuschner-Str. 30-34 informiert Sie gerne. Tel. 06155/843535, täglich 14 bis 17 Uhr. Die Gebühren sind fair und vergleichbar. Die Vertragslaufzeiten sehr kurzfristig und flexibel.  red

effizient behandeln. Die SunflowerTherapie ist ein neues ganzheitliches Therapiekonzept, mit dem die Grunderkrankungen unter Einsatz verschiedener naturheilkundlicher Verfahren beseitigt werden und bei dem die Kinder wirkungsvolle Techniken trainieren, um anders und besser zu lernen.  red Kontakt: Brainworks Zentrum für ganzheitliche Lerntherapie, Dr. med. Armin Haßdenteufel, An der Gänsweide 1, 64560 Riedstadt, Tel 06158-71978, www.armin-hassdenteufel.de.

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Gross-Gerau

Dank und Anerkennung für ehrenamtliches Engagement Landrat Enno Siehr verleiht Landesehrenbrief an sieben verdiente Persönlichkeiten

Die „glorreichen Sieben“: Landrat Enno Siehr (li. ) konnte im Georg-Büchner-Saal des Landratsamts sieben verdiente Persönlichkeiten mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen auszeichnen. Von links: Fritz Herbert, Manfred Seibert, Peter W. Selle, Bernhard Wiegand, Helga Stadler, Gottfried Buchmann und Heyko Wörner. Foto: Kreisverwaltung Groß-Gerau – Eine „glorreichen Sieben“ konnte Landrat Enno Siehr im Rahmen einer Feierstunde im GroßGerauer Landratsamt mit hohen Ehrungen auszeichnen. In Würdigung ihrer Verdienste um Staat und Gesellschaft erhielten Helga Stadler und Heyko Wörner aus Nauheim, Peter Selle aus Riedstadt, Bernhard Wiegand aus Kelsterbach sowie Gott-

fried Buchmann, Fritz Herbert und Manfred Seibert aus Groß-Gerau aus seinen Händen den Ehrenbrief des Landes Hessen. Angesichts der bekannten Veränderungen in unserer Bevölkerungs- und Sozialstruktur, der Auflösung von gewachsenen Familienbanden, der zunehmenden sozialen Ungleichheiten und nicht zuletzt angesichts leerer Staatskassen sei dieses Engagement

für den Zusammenhalt und die Funktionsfähigkeit unserer Gesellschaft heute wichtiger denn je, betonte der Landrat. Siehr verwies in diesem Zusammenhang auf jüngste bundesweite Erhebungen, die erfreuliche Ergebnisse erbracht hatten. Ein überraschend hoher Bevölkerungsanteil, nämlich um die 34 Prozent, ist ehrenamtlich aktiv. 4,6 Milliarden Stunden bringen die ehrenamtlich Engagierten jährlich in Deutschland für bürgerschaftliche Aktivitäten auf: „Würden wir sie mit einem Stundenlohn von 20 Euro berechnen, kämen wir auf eine Wertschöpfung von annähernd 100 Milliarden Euro. Aber das sind glücklicherweise nur Zahlenspiele: Die Ehrenamtlichen arbeiten umsonst – und erhalten noch nicht einmal Nacht- und Wochenendzuschläge!“ Angesichts der Ehrung von gleich vier Kommunalpolitikern brach der Landrat auch eine Lanze für die ehrenamtlich in Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen Aktiven: „Sie sind Vermittler zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung und schaffen die Voraussetzung dafür, dass kommunale Demokratie überhaupt erst funktionieren kann. Wenn andere am Stammtisch darüber schimpfen, dass vor Ort das eine oder andere nicht funktioniert, tragen sie dazu bei, dass Probleme praktisch gelöst werden!“

Helga Stadler aus Nauheim erhielt den Ehrenbrief des Landes Hessen unter anderem für ihre 15jährige Tätigkeit in der Nauheimer Gemeindevertretung, wo sie in zahlreichen Ausschüssen tätig ist. Darüber hinaus ist sie in der SuchtSelbsthilfe, beim Kreuzbund und beim Kinderschutzbund aktiv. Gottfried Buchmann aus Groß-Gerau wurde für seine ehrenamtliche Tätigkeit in der Gerichtsbarkeit mit dem Landesehrenbrief ausgezeichnet. Seit 1986 fungiert er ununterbrochen als ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Darmstadt. Fritz Herbert aus Groß-Gerau erhielt diese Auszeichnung für seinen Einsatz im Kreisjägerverein und als Kreisjagdberater. Im Jägerverein war er von 1979 bis 1988 Erster Vorsitzender, daneben von 1971 bis 2003 beim Jägerprüfungsausschuss tätig und von 1989 bis 2001 Vorsitzender des Disziplinarausschusses im Landesjagdverband. Von 1967 bis 1968 und dann wieder von 1988 bis 2008 diente er dem Kreis als Kreisjagdberater. Auch Manfred Seibert wurde für seine Verdienste um das Jagdwesen und die Natur geehrt. Seit 1970 im Vorstand des Kreisjägervereins, war er hier zwischen 1988 und 2007 Vorsitzender. Seit 1988 ist er Vorsitzender des Kreisjagdbeirates, gehörte zwischen 1989 und 2002 dem Bezirksjagdbeirat an und ist seit 1996 Zweiter Vorsitzender der Naturlandstiftung im Kreis.  red

NICHT IM MONDSCHEIN möchte man dieser „Krankenschwester“ begegnen, aber auf der Bühne. Es ist der berühmte Kabarettist Arnulf Rating, der am 13. Februar nach Büttelborn ins Café Extra kommt. Zu „Schwester Hedwig“ kommen die schwersten Fälle der letzten Jahre zu einer Sonder-Sprechstunde in die Praxis. Da sind alle dabei: der Abenteurer, der Überlebenstraining in deutschen Krankenhäusern als letzten Kick empfiehlt, die aufgedrehte Bratpfannenallergikerin, der aus Bonn umgetopfte Beamte und natürlich der Doktor selbst. Schwester Hedwig führt sie alle vor und liefert Ihnen damit die aktuelle Diagnose der Nation. Ein spritziges, temporeiches Polit-Kabarett bei dem Pointen und Timing sitzen. Infos im Internet unter cafeextra.de.

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Recht & Finanzen Der ipp T r e u Ste

Bis Ende letzten Jahres hat das Finanzamt den Steuerbürgern ihre Steuer-ID mitgeteilt. Anders als die bisherige Steuernummer, die beim Umzug in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Finanzamtes neu vergeben wurde begleitet die Steuer-ID, die für die Einkommensteuer gilt, die Steuerbürger von der Wiege bis zur Bahre und darüber hinaus. Erst 20 Jahre nach dem Tod wird die Steuer-ID nämlich vom

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Die neue Steuer-ID

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(Steuer-Identifikationsnummer)

Fiskus gelöscht. Für Freiberufler, Gewerbetreibende und juristische Personen wird es demnächst für steuerliche Zwecke zusätzlich eine so genannte Wirtschafts-ID geben. Natürliche Personen besitzen dann zwei ID´s. Im Gegenzug wird die Umsatzsteuer-ID jedoch wegfallen. Durch die Steuer-ID eröffnen sich dem Finanzamt zusätzliche Kontrollmöglichkeiten. So werden beispielsweise

Rentenzahlungen schon seit 2005 von den Rentenkassen an den Fiskus gemeldet. Künftig werden diese Meldungen unter Angabe der Steuer-ID erfolgen, wodurch das Finanzamt (auch rückwirkend bis 2005) feststellen kann ob Rentenempfänger ihre Renten korrekt und vollständig deklariert haben. red Steuerberatungsgesellschaft Fabian & Molter, Riedstadt

Rechtsanwalt

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Thomas Pahl & Nadine Momberg Tätigkeitsschwerpunkte:

Verkehrsrecht • Familienrecht • Zivilrecht Erbrecht • Mietrecht Wilhelm-Leuschner-Straße 160 B • 64347 Griesheim Telefon 0 61 55/8 25 57 - 0 • Telefax 0 61 55/8 25 57 - 22 www.pahl-momberg.de • kanzlei@pahl-momberg.de

Bürozeiten Montag und Dienstag 8.00 - 12.30 und von 14.00 - 17.00 Uhr Mittwoch 8.00 - 13.00 Uhr Donnerstag 8.00 - 12.30 und von 14.00 - 19.00 Uhr Freitag 8.00 - 13.00 Uhr Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung.

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GRIESHEIM

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Die Lokale Zeitung

juergen.klamet@dielokalezeitung.de

Mi., 28. 1.: Vortrag „Das neue Unterhaltsrecht“, 20 Uhr, Georg-August-Zinn-Haus Do., 29. 1.: FĂśrderverein August-Euler-Museum: Stammtisch, 20 Uhr, Hotel Prinz Heinrich, Am Schwimmbad (jeden letzten Donnerstag im Monat) So., 1. 2.: Konzert „Romantische Melodien aus Oper und Operette“, 20 Uhr, Haus Waldeck Mi., 4. 2.: Vortrag Ăźber HPV-Impfung, 19.30 Uhr, Georg-August-Zinn-Haus Do., 5. 2.: Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, 19 Uhr, Rathaus Do., 12. 2.: Vortrag „SchlĂśsser und Parks in England“, 15 Uhr, Haus Waldeck BESONDERE TIPPs Eine musikalische Zeitreise der Klassik und Romantik wird am Sonntag, 1. Februar, 20 Uhr, im Haus Waldeck geboten. Das Publikum darf sich auf einen Reigen aus einer bunten Mischung von bekannten und beliebten Melodien freuen. Die Griesheimerin Meike Petz (Mezzosopran), Rahel Luserke (Sopran), BjĂśrn BĂźrger (Bariton), Philipp Mehr (Bass) und Philipp Schwed (FlĂźgel) werden viele berĂźhmte Arien und konzertante StĂźcke der groĂ&#x;en Meister Robert Schubert, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann StrauĂ&#x; und Franz Schubert erklingen lassen. Eintrittskarten sind fĂźr 12 Euro unter anderem bei Dingeldein am Markt, Postlädchen St. Stephan, im Ticketcenter Darmstadt und im Kulturamt der Stadt erhältlich. * Am Samstag, 14. Februar, heiĂ&#x;t es wieder fĂźr alle Schnäppchenjäger: Aufgepasst - es ist wieder Kleiderflohmarkt fĂźr Damen- und Herrenbekleidung im BĂźrgerhaus St. Stephan. Von 14 bis 16.30 Uhr kann hier nach Lust und Laune gestĂśbert werden. Ob Neuwertiges aus der letzten Saison, nie getragenes, ob zu klein - zu groĂ&#x;, oder einfach aus Platzmangel im Schrank – so manches Schnäppchen ist hier zu finden zwischen all den angebotenen Kleidern und Accessoires. Die Standplätze sind bereits vergeben. * Auch in diesem Jahr findet im März wieder ein Kreativmarkt fĂźr HobbykĂźnstlerinnen in der Wagenhalle Griesheim statt: Samstag und Sonntag, 21. und 22. März. FĂźr diesen Markt sind noch einige wenige Stellplätze frei. Anmeldungen im Frauen- und GleichstellungsbĂźro, 06155/701-155. * Das SeniorenbĂźro bietet Senioren einen InternetTreff im Jugendzentrum „BlueBox“ in der DieselstraĂ&#x;e 10 an. Die Ă–ffnungszeiten sind montags von 14.30 bis 16.15 Uhr und donnerstags von 9.30 bis 11.15 Uhr. Unter dem Motto „Griesemer Senioren am Netz“ kĂśnnen alle Interessierten immer montags von 14.30 bis 16.15 Uhr und donnerstags zwischen 9.30 und 11.15 Uhr fĂźr 3 Euro unter 45minĂźtiger individueller Betreuung im Internet „surfen“, „chatten“, ihre PC-Kenntnisse aufbessern oder ganz einfach neu anfangen. HierfĂźr ist eine Voranmeldung im SeniorenbĂźro der Stadt Griesheim erforderlich. * Die Stadt Griesheim hat in den Jahren 2006 bis 2008 mehrere professionelle Luftbilder vom Stadtgebiet machen lassen. Diese Fotos werden insbesondere fĂźr die Erstellung einer neuen InformationsbroschĂźre benĂśtigt. Um diese vielen Fotos jedoch auch den BĂźrgern präsentieren zu kĂśnnen, wird eine Auswahl in dieser Ausstellung gezeigt. Weiterhin sind einige historische Luftbildaufnahmen aus verschiedenen Quellen ausgestellt, um die Entwicklung Griesheims zu erkennen. Bei Interesse kĂśnnen einige der bezeichneten Fotos auch nachbestellt und fĂźr private nichtkommerzielle Zwecke erworben werden. Die Ausstellung befindet sich im ersten Obergeschoss und kann während der Ă–ffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden.

RIEDSTADT

Fr., 30. 1.: DLRG Leeheim: Jahreshauptversammlung, 20 Uhr, DLRG-Station Riedsee Sa., 31. 1.: GeflĂźgelzuchtverein Leeheim: Schlachtfest, ab 10 Uhr, Vereinsanlage So., 1. 2.: CDU Leeheim: BĂźrgernachmittag, 15 Uhr, Gaststätte „Zum Rheintal“ So., 7. 2.: Obst- und Gartenbauverein Goddelau: Baumschnitt-Lehrgang, 14 Uhr, Obstanlage Mi., 11. 2.: Evangelische Kirchengemeinde Leeheim: Seniorenkreis, 14.30 Uhr, Gemeindehaus Do., 12. 2.: Heimat- und Geschichtsverein Leeheim: Babbelnachmittag mit Kreppelkaffee, 14.30 Uhr, Heimatmuseum BESONDERE TIPPs Mit dem „Datterich“ kommt ein Theaterklassiker der hessischen Mundart an das Goddelauer BĂźchnerhaus. Die beiden AuffĂźhrungen des „GroĂ&#x;en Welttheaters Rodgau e.V.“ am 19. und 20. Juni und die Ăśffentliche Generalprobe am 18. Juni sind schon jetzt stark nachgefragt. Das humorvolle StĂźck von Ernst Elias Niebergall Ăźber den Aufschneider und Schnorrer, gewissermaĂ&#x;en fĂźr die Darmstädter der „Ur-Heiner“, soll im Hof des BĂźchnerhauses präsentiert werden. Ab sofort liegen die restlich verfĂźgbaren Eintrittskarten fĂźr sämtliche Termine am Empfang des Rathauses in Riedstadt-Goddelau zum Verkauf bereit. Die Prei-

se betragen auf allen Plätzen 14 Euro, ermäĂ&#x;igt 12 Euro. FĂźr den Besuch der Ăśffentlichen Probe wird ein Eintrittsgeld von 8 Euro erhoben. Das Rathaus ist montags bis freitags von 7.30 bis 12 Uhr. * Die Lesung mit dem aktuellen Träger des GeorgBĂźchner-Preises, Josef Winkler, ist sicher der literarische HĂśhepunkt des kommenden Kulturprogramms der BĂźchnerstadt. Winkler wird am Dienstag, 17. Februar, um 19.30 Uhr in der Kunstgalerie am BĂźchnerhaus in Goddelau seinen Roman „Roppongi - Requiem fĂźr einen Vater“ vorstellen und auch fĂźr Signierungen seiner BĂźcher bereitstehen. * Humorvolles Open-Air-Theater im wunderschĂśnen Hof des Goddelauer BĂźchnerhauses bietet das städtische Kulturprogramm im Juni nächsten Jahres. Der sĂźdhessische Mundart-Klassiker „Datterich“ wird am 19. Juni und 20. Juni von einer Theaterinitiative aus Rodgau aufgefĂźhrt. Am 18. Juni besteht Gelegenheit, die Ăśffentliche Probe des „GroĂ&#x;en Welttheaters Rodgau“ zu erleben. FĂźr die Riedstädter Termine des „Rodgauer Welttheaters“ am BĂźchnerhaus gibt es die Karten im Vorverkauf zum Preis von 14 Euro auf allen Plätzen, ermäĂ&#x;igt 12 Euro. FĂźr den Eintritt zur Ăśffentlichen Probe sind 8 Euro zu zahlen. * Gemeinsam mit den Kulturämtern der SĂźdkreisgemeinden Stockstadt, Biebesheim und Gernsheim plant das KulturbĂźro Riedstadt fĂźr Samstag, 14. Februar, eine Theaterfahrt. Ziel der Bustour ist das RĂźsselsheimer Stadttheater, wo das Musical „Belle Bizarre du Moulin Rouge“ aufgefĂźhrt wird. Teilnehmerkarten zum Preis von 26 Euro gibt es im KulturbĂźro in der Kunstgalerie am BĂźchnerhaus. * FĂźr die neu gegrĂźndete Mädchenmannschaft des TSV Wolfskehlen werden noch fuĂ&#x;ballbegeisterte Mädchen der Jahrgänge 1998-1999 gesucht. Wer Interesse hat bei uns zu spielen, kann sich beim TSV Wolfskehlen darĂźber informieren. * Das Sportmobil des Vereins „Auszeit“ macht regelmäĂ&#x;ig dienstags von 15.30 bis 18 Uhr Station am alten Sportplatz in Crumstadt, NibelungenstraĂ&#x;e. Die Ausstattung des Auszeit-Busses bietet jede Menge SpaĂ&#x;, Sport und sinnvoller Beschäftigung. Jonglieren, Tretkart-, Kickboardund Einradfahren sind nur einige der mĂśglichen Angebote. Weitere Informationen zum AuszeitAngebot in Crumstadt gibt es unter der Telefonnummer 06158/181-528.

BĂœTTELBORN

Fr., 30. 1.: Auftritt von Anne Haigis, 20 Uhr, CafĂŠ Extra Mo., 9. 2.: TV BĂźttelborn: Besprechung zum Deutschen Turnfest, 19 Uhr, Sitzungszimmer, Turnhalle Fr., 13. 2.: Auftritt von Arnulf Rating, 20 Uhr, CafĂŠ Extra

rung von „Picknick im Felde“, 20 Uhr So., 1. 2.: KulturcafĂŠ am Marktplatz: AuffĂźhrung von „Picknick im Felde“, 20 Uhr Di., 3. 2.: Diskussion „Christen und Muslime – Nachbarn im Gespräch“, 19.30 Uhr, Stadthalle Sa., 7. 2.: Kinderkleiderbasar, 14 Uhr, Stadthalle Sa., 14. 2.: KulturcafĂŠ am Marktplatz: AuffĂźhrung von Luna Melisande, 20 Uhr Do., 19. 2.: „BĂźcherwĂźrmchen“ fĂźr Kinder ab vier Jahre, 15.30 Uhr, StadtbĂźcherei BESONDERE TIPPs Zu einem neuen Kurs „Yoga fĂźr Schwangere“ lädt die Elternschule am GroĂ&#x;-Gerauer Kreiskrankenhaus ein. Yoga, so die Veranstalter, hat während der gesamten Schwangerschaft wohltuende Wirkungen. FĂźr die Teilnahme am YogaKurs der Elternschule sind keine Vorkenntnisse erforderlich, ein Beginn ist in jedem Stadium der Schwangerschaft mĂśglich. Der neue Kurs startet am Mittwoch, 4. Februar, um 19.30 Uhr im Kreiskrankenhaus. Die TeilnahmegebĂźhr beträgt 92 Euro fĂźr acht Abende. Anmeldungen und nähere Informationen: Kreiskrankenhaus GroĂ&#x;-Gerau, Elternschule, Wilhelm-Seipp-StraĂ&#x;e 3, Telefon 06152/986-2341, Fax 06152/9862480, E-mail: elternschule@kreiskrankenhaus.com. * Wie das Amt fĂźr Sport, Kultur und Vereine der Kreisstadt GroĂ&#x;-Gerau mitteilt, ist ab sofort die VeranstaltungsĂźbersicht fĂźr das erste Halbjahr 2009 erhältlich. Hier findet man alle gemeldeten Veranstaltungen der GroĂ&#x;-Gerauer Vereine sowie der Stadtverwaltung. In allen städtischen Einrichtungen liegen diese aus und kĂśnnen dort abgeholt werden. Nähere Informationen Ăźber Veranstaltungen kĂśnnen im Internet unter grossgerau.de eingeholt werden. * Noch einige freie Plätze gibt es fĂźr den Bildungsurlaub mit englischem Sprachunterricht, den die Kreisvolkshochschule GroĂ&#x;-Gerau vom 8. bis zum 15. März in Malta durchfĂźhrt. Die Teilnehmenden werden vor Ort awnhand ihrer Vorkenntnisse in fĂźr sie passende Kurse eingestuft. In der TeilnehmergebĂźhr von 810 Euro sind der Flug, die Transfers Flughafen-Hotel-Flughafen, sieben Ăœbernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension und 30 Stunden Sprachkurs enthalten. Zusätzliche Kosten fĂźr Exkursionen und Eintrittsgelder werden vor Ort erhoben. Weitere Informationen unter Telefon 06152/1870-501. Alle Angaben ohne Gewähr. Wenn Sie mĂśchten, dass wir auch Ihre Veranstaltungstermine verĂśffentlichen, dann schicken Sie uns diese an folgende Mailadresse: redaktion.griesheim@dielokalezeitung.de.

D a s u n a b h ä n g i g e m a g a z i n f ß r g r i e s h e i m u n D r i e D s ta D t

BESONDERE TIPPs „Knalli Balli“ kommt zu Besuch, um mit seinen Akrobaten und Tieren einen Zirkus aufzufĂźhren. Doch leider haben alle frei und Clown Knalli Balli steht alleine da. Was liegt da näher als die Zuschauer aufzufordern ihm auszuhelfen? Auf der Suche nach Akrobaten, Tieren und Zaubergehilfen passieren dem Clown allerhand Missgeschicke, die nur mit Hilfe der Zuschauer gelĂśst werden kĂśnnen. Ein lustiges Clownsprogramm in einer bunten Zirkusatmosphäre ist zu erwarten. Clown „Knalli Balli“ kommt am Montag, 16. Februar, ins CafĂŠ Extra, SchulstraĂ&#x;e 17 in BĂźttelborn. Geeignet ist das StĂźck fĂźr Kinder jeden Alters. Eintritt 3 Euro. Karten kĂśnnen unter der Telefonnummer 06152-178868 reserviert werden. * Die Naturfreunde BĂźttelborn organisieren vom 21. bis 28. Mai eine Radtour in MecklenburgVorpommern. „Sieben Tage RĂźckenwindradeln an der Ostsee“ ist das Motto der Tour. Bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 35 Personen kostet die Reise 600 Euro, ansonsten 555 Euro. Wie die Naturfreunde mitteilen, sind in dem Preis ein Vorbereitungsnachmittag in BĂźttelborn, die Hin- und RĂźckfahrt, sechs Ăœbernachtungen mit Halbpension, eine Radreiseleitung an fĂźnf Tagen, die FährĂźberfahrt Ăźber die Warnow sowie einzelne Besichtigungen beinhaltet. Auch Nichtfahrradfahrer kĂśnnen an der Reise teilnehmen. FĂźr sie gibt es ein Ersatzprogramm.

GROSS-GERAU

Fr., 30. 1.: Vortrag zum Thema Klimawandel, 20 Uhr, Alte Gässelschule Sa., 31. 1.: KulturcafĂŠ am Marktplatz: AuffĂźhrung von „Picknick im Felde“, 20 Uhr So., 1. 2.: KulturcafĂŠ am Marktplatz: AuffĂźhrung von „Picknick im Felde“, 20 Uhr Di., 3. 2.: Diskussion „Christen und Muslime – Nachbarn im Gespräch“, 19.30 Uhr, Stadthalle Sa., 7. 2.: Kinderkleiderbasar, 14 Uhr, Stadthalle Sa., 14. 2.: KulturcafĂŠ am Marktplatz: AuffĂźhrung von Luna Melisande, 20 Uhr Do., 19. 2.: „BĂźcherwĂźrmchen“ fĂźr Kinder ab vier Jahre, 15.30 Uhr, StadtbĂźcherei Fr., 30. 1.: Vortrag zum Thema Klimawandel, 20 Uhr, Alte Gässelschule Sa., 31. 1.: KulturcafĂŠ am Marktplatz: AuffĂźh-

Nächster Erscheinungstermin 4.-6. März IMPRESSUM Verlag und Herausgeber: DLZ Verlagsgesellschaft mbH, Rebgarten 23, 55545 Bad Kreuznach, Mobil 01 71/333 499 2 Telefon 06 71/4 13 87, Fax 06 71/4 13 87 E-Mail: juergen.klamet@dielokalezeitung.de ViSdP: Jßrgen Klamet Bezug: Kostenfrei an die Haushalte des Verbreitungsgebietes Redaktionsleitung: Ralph Keim Redaktion und Fotos: Ralph Keim, Christian Funk, Laura Breitenstein Veranstaltungskalender: Ralph Keim Verantwortlich fßr Anzeigen: Jßrgen Klamet, DLZ Verlagsgesellschaft mbH, Barbaraweg 5, 64347 Griesheim Gabi Kaula, Manfred Zippp, Horst Reitz, Kontakt Gabi Kaula: 0 61 55/66 74 64 Anzeigen ßber den Verlag nach Anzeigenpreisliste 04/2008 Satz, Lithos und Gestaltung: Die Mobile Druckvorstufe, Tobias Nelte Druck: Echo Druck und Service GmbH, Holzhof­allee 25–31, 64295 Darmstadt Auflage: 30.000 Exemplare Fßr unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung ßbernommen! Nächster Erscheinungstermin: März 2009

Die lokale Zeitung 02/09  

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