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07

2009

Juli

DAS UNABHĂ„NGIGE MONATSMAGAZIN FĂœR GRIESHEIM UND RIEDSTADT

Herausgeber: DLZ Verlagsgesellschaft mbH ¡ Geschäftsfßhrer: Jßrgen Klamet ¡ Barbaraweg 5 ¡ 64347 Griesheim ¡ Telefon: 0 61 55/ 66 74 64 ¡ E-Mail: juergen.klamet@dielokalezeitung.de

Langeweile muss nicht sein Ein tolles Sommerfeeling lässt sich auch zuhause erleben

Bald beginnen in Hessen die Sommerferien. Der ideale Zeitpunkt, sich Gedanken zu machen, wie man die nächsten Wochen das freizeitliche und sportliche Programm gestaltet. Die LOKALE ZEITUNG hat sich einmal umgeschaut, was man unternehmen kann, wenn man nicht in den Urlaub fährt. Die Felder rund um Griesheim und Riedstadt bieten sich an fĂźr ausgiebige Spaziergänge, Rad- oder Skate-Touren. Die gut ausgebauten und Ăźbersichtlichen Wege machen dies mĂśglich. Der Weilerhof in Wolfskehlen mit seinen Eseln im AuĂ&#x;engehege zieht besonders viele Besucher an. Viele Familien spazieren durch das Feld zum Gehege, um die Esel zu beobachten und die Jungtiere zu streicheln. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel fĂźr Familien ist der KĂźhkopf. Zu erreichen ist das Gebiet Ăźber die FuĂ&#x;gängerbrĂźcke in Erfelden oder Ăźber die BrĂźcke in Stockstadt am Rhein. Das Informationszentrum bietet viele Informationen Ăźber den KĂźhkopf. In der Ausstellungshalle kann man sich umfassend Ăźber speziellen Tier- und Pflanzenarten erkundigen und sogar auf Knopfdruck Hochwasser simulieren. Bei vorheriger Anmeldung ist es mĂśglich, eine kurze EinfĂźhrung zu bekommen. Das Infozentrum ist samstags und sonntags von 9 bis 17 Uhr geĂśffnet. Im Kiawah-Golf-Park bei Leeheim kĂśnnen Golfer ihre Leidenschaft auf einem weitläufigen Gelände ausleben. Nicht nur die Profis, sondern auch die Amateure kommen bei der 18-Loch-Anlage auf ihre Kosten. Warum also nicht einmal sein GlĂźck auf dem Green probieren. Um einen aktiven, unternehmungsvollen Tag ausklingen zu lassen, bieten sich viele noch weitere MĂśglichkeiten, eine Grillparty mit Freunden bei sich zu Hause beispielsweise. MĂśchte man eine grĂśĂ&#x;ere Party feiern, die nicht zu Hause stattfindet, stellt Griesheim mehrere GrillhĂźtten zur VerfĂźgung, die man mieten

Inhaltsverzeichnis •  • •  • 

Lokaler Fahrgastbeirat neu konstituiert Seite 2 Gewerbeverein Sauer auf Trittbrettfaherer  Seite 3 1175 Jahre Goddelau am 22.+23. August Seiten 9 Anna Siegl feierte 100. Geburtstag Seite 10

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Eine Grillparty lässt sich schnell und einfach organisieren – zuhause oder auch auf einem der vielen Grillplätze.  Fotos: Breitenstein kann. Die GrillhĂźtte SĂźd spendet Platz fĂźr rund 100 Leute, die GrillhĂźtte West 80 Plätze. Mit Beginn der Sommerferien startet das Sommerferienprogramm der Stadt Griesheim. FĂźr drei Veranstaltungen sind noch wenige Plätze frei, beispielsweise fĂźr den Ausflug ins SpaĂ&#x;- und Erlebnisbad Miramar in Weinheim am 16. Juli fĂźr Kinder von 10 bis 13 Jahren. Weitere freie Plätze gibt es fĂźr den Ausflug ins Technik-Museum Speyer am 21. Juli. Hier kĂśnnen Kinder von 9 bis 13 Jahren die vielen AusstellungstĂźcke bewundern. Am 4. August steht ein weiterer Ausflug im Sommerferienprogramm

an. Hier geht es nach HaĂ&#x;mersheim im Neckartal zur noch bewohnten Burg Guttenberg mit einer einzigartigen Falknerei. Dort erwartet die Kinder ein spannendes und erlebnisreiches Programm. Adler, Geier, Uhus, Falken kĂśnnen im freien Flug hoch Ăźber der Burg und direkt Ăźber den KĂśpfen hinweg in der Flugshow bestaunt werden. Anmeldungen werden im BĂźro der JugendfĂśrderung der Stadt, im Jugendzentrum Blue Box, DieselstraĂ&#x;e 10 zu folgenden BĂźrozeiten entgegengenommen: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr.  lb

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LZ-Umfrage: Das unternehmen wir in diesem Sommer

Frank Möllmann: Ich unternehme bei warmem Wetter am liebsten ausgedehnte Fahrrad- oder Motorradtouren. Gerne organisiere ich auch eine Grillparty oder ich beschäftige mich mit der Gartenpflege. In diesem Jahr werde ich zusätzlich meine Wohnung renovieren. Fotos: Breitenstein

Banu Yaldiz: Ich komme eigentlich aus Istanbul und bin in diesem Sommer für zwei Wochen in Griesheim, um Freunde zu besuchen, habe aber zwei Jahre lang in Griesheim gelebt. Wenn es warm ist, genieße ich es, morgens draußen zu frühstücken und gehe gerne mit meinem Sohn im Kinderwagen spazieren.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, endlich ist die warme Jahreszeit wieder angebrochen. Die Zeit, in der Ausflüge, Fahrradtouren, Schwimmbadbesuche und ausgedehnte Spaziergänge wieder richtig Spaß machen. Das Schönste jedoch dabei ist die Einkehr in eine gemütliche Gaststätte mit Biergarten und Sonnenterasse. Tipps dazu finden Sie in Ihrer Lokalen Zeitung. Bis zu den Sommerferien ist ebenfalls nicht mehr weit, und viele freuen sich auf den verdienten Jahresurlaub. So natürlich auch die Schülerinnen und Schüler, die sich derzeit häufig noch in Abschlussprüfungen befinden oder noch für die letzten Noten der Jahreszeugnisse büffeln. Bei einem Teil der Urlauber fällt,

meist aus wirtschaftlichen Gründen, die Reise ins Ausland kürzer aus oder sie kann diesmal gar nicht stattfinden. Aber auch Ferien in Deutschland oder gar zu Hause können sehr interessant und erholsam sein. Den einen oder anderen Tipp finden Sie bestimmt in Ihrer Lokalen Zeitung.

Auf der anderen Seite bieten aufgrund der geringeren Buchungen die Reiseveranstalter für Kurzentschlossene noch jede Menge Last-Minute Reisen an und somit lässt sich kurzfristig vielleicht noch das ein oder andere Schnäppchen machen. Auf sportliche Großereignisse wie in den letzten Jahren müssen wir in diesem Sommer verzichten, aber egal wo und wie, genießen Sie trotz allem die schöne Zeit.

Ihr Jürgen Klamet, Herausgeber

Ansprechpartner in Sachen ÖPNV Der Lokale Fahrgastbeirat des Landkreises hat sich neu konstituiert

Sie sind die Sachwalter des Öffentlichen Personennahverkehrs im Kreis Groß-Gerau: Das Bild zeigt die Mitglieder des neukonstituierten Lokalen Fahrgastbeirats zusammen mit Erstem Kreisbeigeordneten Thomas Will (2.v.l.), Christian Sommer, LNVG (5.v.r.), Jens Untermann, LNVG (5.v.l.) sowie Stefan Leimbach, Kreisverwaltung Groß-Gerau (9.v.r.). Foto: Kreisverwaltung

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en aus insgesamt acht Kreiskommunen aktiv. Lediglich in Büttelborn, Gernsheim, Kelsterbach und Stockstadt konnten bislang noch keine neuen Mitstreiter gefunden werden – hier können sich Interessierte gernebeiStefanLeimbach(Tel.06152/989368) melden. Die Mitarbeit im Beirat erfolgt ehrenamtlich jeweils für zwei Jahre, es gibt lediglich ein kleines Sitzungsgeld und eine Fahrtkostenerstattung. Die Sitzungen selbst sind öffentlich.  red

lfühlen

Lorenz Bischof: Am liebsten genieße ich im Sommer das schöne Wetter. Ich unternehme viele Fahrradtouren durch die nähere Umgebung von Griesheim, am Rhein und auch ab und zu in den Odenwald. Danach lasse ich den Abend geruhsam in einem der vielen Griesheimer Biergärten ausklingen.

weiter, sucht nach Schwachstellen und Problemen im Angebot des ÖPNV, bringt Kundenwünsche ein und arbeitet konstruktiv am Lokalen Nahverkehrsplan mit. Vor wenigen Tagen nun konstituierte sich im Landratsamt die 7. Generation des Beirats. Fachlich von Christian Sommer und Jens Untermann (beide LNVG) und organisatorisch von Stefan Leimbach (Fachbereich Regionalplanung der Kreisverwaltung) betreut, sind hier derzeit 22 Männer und Frau-

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Silke Drechs: Wenn ich im Sommer nicht in den Urlaub fahre, unternehme ich viel an der frischen Luft. Ich gehe gerne schwimmen und bewege mich mit dem Rad durch die freie Natur. Am Abend genieße ich die warme Sommerluft gerne bei einem Eis auf dem Balkon oder ich grille mit Freunden.

Groß-Gerau – 1994 wurde im Kreis GroßGerau erstmals darüber diskutiert, 1995 die Einrichtung förmlich vom Kreisausschuss beschlossen, 1997 gab man sich die erste Geschäftsordnung, und seitdem ist er aus dem politischen Leben nicht mehr wegzudenken – der lokale Fahrgastbeirat des Kreises Groß-Gerau. Der Beirat vertritt die Interessen der Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs, gibt deren Anregungen und Kritikpunkte

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Gewerbeverein sauer auf Trittbrettfahrer

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Jahreshauptversammlung bestätigt Roland Busch einstimmig als Vorsitzenden

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dGriesheim – Unmut und Ärger beim -Gewerbeverein. Anlass sind „Trittebrettfahrer“, die sich an Veranstalntungen des Gewerbevereins zwar ggerne beteiligen, sich aber nicht an eden Kosten beteiligen. Mit diesem Verhalten gefährden sie mittlerweinle die in Zukunft geplanten ver-kaufsoffenen Sonntage. oWährend der Jahreshauptversammlung eschnitt Roland Busch, Vorsitzender des Gewerbevereins, das Thema gleich zu Beginn an. Anzeigenschaltungen, die Ausleihe von Spielgeräten, Gebühren und sonstige Kosten – ein verkaufsoffener Sonntag summiert sich auf diese Weise schnell auf mehr als 4500 Euro, die der Gewerbeverein vorfinanziert. Auf die später an die einzelnen Geschäfte und Betriebe, die sich am verkaufsoffenen Sonntag beteiligt haben, verschickten Kostenbeteiligungen reagieren nach Auskunft von Busch allerdings längst nicht alle. Die Kostenbeteiligung werde auch an Geschäfte geschickt, die nicht Mitglieder im Gewerbeverein sind. Wenn die Zahlungsaufforderung ignoriert werde, habe der Gewerbeverein derzeit keine rechtliche Handhabe. Dies sei auch der Grund, warum der Gewerbeverein nach dem Kürbissonntag 2008 auf mehr als 900 Euro Kosten sitzen blieb. Busch stellte klar, dass der Kürbissonntag in diesem Jahr abgesagt werde, sollte sich dieses Verhalten nicht zum besseren ändern. Der Gewerbeverein werde versuchen, die

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Die Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins bestätigte Roland Busch als Vorsitzenden.  Foto: Keim Kosten vorab einzuziehen. Sollte dies nicht funktionieren, werde es in diesem Jahr keinen Kürbissonntag geben. Daraufhin entbrannte bei den Anwesenden der Jahreshauptversammlung eine heftige Diskussion. In ihrer Empörung waren sich alle einig. Einige Anwesende forderten, die Namen der Zahlungsverweigerer zu veröffentlichen. Doch weder darauf noch auf den Vorschlag, wenigstens die Namen der redlichen Zahler zu veröffentlichen, ließ sich der Vorstand ein. So lange es keine rechtliche Grundlage gibt, muss sich der Gewerbeverein daher mit dem eindringlichen Appell, die Kostenbeteili-

gung zu zahlen, bescheiden. Lange Gesichter gab es auch, als der Vorstand die Gewerbeschau bilanzierte. Finanziell gesehen, sei sie ein Misserfolg gewesen. Nun sei es wichtig, Möglichkeiten zu finden, das Minus zu verringern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Während der Jahreshauptversammlung wurde Roland Busch im Amt des Vorsitzenden einstimmig bestätigt. Die nächsten Termine des Gewerbevereins: Stammtisch am 16. September, 20 Uhr, Bürgerhaus St. Stephan, Kürbis-Sonntag am 25. Oktober, weiterer Stammtisch am 19. November, 20 Uhr, Gaststätte Victoria Griesheim.  rak

Präventionstage in Griesheim: gemeinsam vorbeugen Aktionen stellten das Griesheimer Netzwerk mit seinen vielfältigen Möglichkeiten in den Mittelpunkt Griesheim – Unter dem Motto „Gemeinsam vorbeugen – Griesheim aktiv“ organisierte die Stadt erstmals eine Präventionswoche. Dabei hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, das Griesheimer Netzwerk mit seinen vielfältigen Maßnahmen unter dem Aspekt „Information, Hilfestellung – Prävention“ dazustellen. So gab es Fachvorträge über Jugendschutz, Mobbing in der Schule, Wege in die Sucht und die Gefahren des Internet sowie Tagesseminare für Schulklassen zum Thema „Handlungskompetenz in Gewaltsituationen“. Nicht nur die Jugendlichen haben in dieser Woche genau hingehört und intensiv diskutiert, auch die Erwachsenen, die sich vor allem für Suchtprävention und Medienkompetenz interessierten, profitierten von dem Vortragsangebot. Herzstück der Präventionswoche war die Messe in der Wagenhalle, auf der neben den städtischen Einrichtungen mit ihren vielfältigen Angeboten zahlreiche weitere Einrichtungen vertreten waren. Das Sozialamt informierte über die Aufgaben des 1998 gegründeten kommunalen Präventionsrates und über die im Präventionsbericht zusammen gefassten Maßnahmen, vor allem über die sozial-

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ste“ Schule für Lernhilfe. „Stark sein, füreinander da sein“, so lautete das Motto der Kindertagesstätten, die vor allem die Stärkung des Selbstbewusstseins in den Vordergrund rückten. Vorgestellt wurde auch das Projekt „Faustlos“, das zur Verminderung von impulsivem und aggressivem Verhalten und einer Erhöhung der sozialen Kompetenz von Kindern beitragen soll. „Mit der Präventionswoche wollten wir vor allem die Sensibilität für bestimmte Entwicklungen wecken“, erklärte Bürgermeister Norbert Leber.  gh

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Griesheim – Die Gaststätte mit Biergarten „Zum Wolf“ ist schon über die Grenzen von Griesheim hinaus sehr bekannt und besonders bei Familien sehr geschätzt. Ob per Rad oder Auto, am weißen Berg im Norden Griesheims genießen die Gäste im schattigen Biergarten Essen oder Kaffee und Kuchen. Die Kinder sind begeistert von den vielen Tiere ob Hamster, Schweine, Ziegen, Kälber, Lamas oder Pferd. Die Mensch Tier Begegnungsstätte ist ein beliebtes Ausflugsziel geworden, die Küche wird von Koch Jan Wolf geführt wie auch alle Familienmitglieder für das Wohl der Gäste sorgen.  red

Griesheim – Am 30.05.09 hat in Griesheim die Traditionsgaststätte zum Grünen Laub, bei Kennern unter „Zöllerhannes“bekannt,unterneuerLeitungwieder geöffnet. Die neuen Betreiber Petar Babic mit Ehefrau Brankica und Nedeljko Bucic haben langjährige Erfahrung in der Gastronomie. Sie betrieben seit fast 20 Jahren das „Dubrovnik“ in Darmstadt. Die Küche bietet neben kroatischen und deutschenSpezialitäten auch viele Fischgerichte. Nach dem ersten Monat sind die Betreiber schon recht zufrieden. Viele Gäste, die das Grüne Laub von früher kennen, erfreuten sich schon des öfteren an den täglich wechselnden Mittagsmenüs, die von Montag bis Freitag bei kleinen Preisen abwechslungsreiche Küche bieten. Und wann probieren Sie das neue alte Grüne Laub aus? red

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Die gesunde Seite Schweinegrippe: auf alle Eventualitäten vorbereitet

Groß-Gerau – Die Schweinegrippe hat nun auch Deutschland erreicht. Aber es besteht kein Grund zur Panik. Gleichwohl ist der Kreis Groß-Gerau für eventuelle Erkrankungen gut gerüstet. Der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz steht unter der Leitung von Amts-ärztin Angela Carstens im engen Kontakt mit dem Fachdienst Gefahrenabwehr ebenso wie mit den beteiligten Landesbe-

hörden, den niedergelassenen Ärzten sowie den Krankenhäusern im Kreis. Dabei sind ein Bündel von Maßnahmen vorbereitet worden, die im Fall des Ausbruchs der Krankheit im Kreis rasch und wirkungsvoll greifen können. Dazu gehört auch die Einrichtung einer entsprechenden telefonischen „Hotline“. Als allgemeine Vorsichtsmaßnahme empfiehlt das Gesundheitsamt die Einhaltung

allgemeiner Hygienemaßnahmen wie z.B. häufiges Händewaschen und hygienisches, in die Armbeuge oder die Handinnenfläche gerichtetes Husten und Niesen sowie die Verwendung von Einmaltaschentüchern – denn auch diese Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion übertragen.  red Aktuelle Informationen unter www.rki. de oder unter 06152/989-183 im Gesundheitsamt.

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Das Groß-Gerauer Kreiskrankenhaus spendet wieder medizinische Geräte Groß-Gerau – Im Kreiskrankenhaus wurden sie nach dem Neubau des OP-Trakts ausgemustert, im Partnerkreis Masatepe in Nicaragua werden die beiden Operationstische nebst Zubehör in Zukunft aber sicher noch gute Dienste tun. Zumal die beiden rund 20 Jahre alten Geräte bestens in Schuss sind, wie Krankenhausdirektor Wolfgang Wilhelm feststellte. Zum dritten Mal schon geht Ende August ein Container mit medizinischen Geräten aus dem Kreis Groß-Gerau auf die Reise nach Masatepe. Das Kreiskrankenhaus spendete dabei außerdem noch mehrere Sitzbadewannen, einen fahrbaren Ruhesessel, einen Ergometer und einen Röntgenbildbetrachter. Bereits seit letztem Jahr tut ein gebrauchter Gynäkologiestuhl gute Dienste in einem Ärztezentrum in Masatepe. Und auch weitere OP-Tische aus dem Kreiskrankenhaus sind seit einiger Zeit in Mittelamerika im Einsatz. Martin Kessel und Jürgen Schüpke vom Vorstand des Part-

Unter anderem diese beiden Operationstische gehen Ende August als Spende des Kreiskrankenhauses auf die Reise nach Masatepe. Jürgen Schüpke (l.) und Martin Kessel (r.) vom Vorstand des Partnerschaftsvereins nahmen die Geräte jetzt von Krankenhausdirektor Wolfgang Wilhelm (Mitte) entgegen.  Foto: Kreisverwaltung

nerschaftsvereins „Kreis Groß-Gerau – Masatepe/Nicaragua e.V.“ nahmen die Spende jetzt im Kreiskrankenhaus entgegen und dankten Krankenhausdirektor Wolfgang Wilhelm für die kontinuierliche Unterstützung. Mit auf die lange Fahrt, die über Honduras nach Masatepe führen wird, gehen auch wieder Rollstühle und Gehhilfen, die der Partnerschaftsverein nach einem öffentlichen Aufruf als Spende von Bürgerinnen und Bürgern erhielt. Gerade in diesem Bereich, weiß Jürgen Schüpke aus eigener Anschauung, ist der Bedarf besonders groß: „Gerade die Ärmsten der Armen können sich die für die meisten Menschen in Masatepe unerschwinglichen Kosten für einen Rollator oder solide Krücken nie und nimmer leisten.“ Ganz umsonst werden die Geräte aber nicht verteilt: Sie sollen bedürftigen Patienten vielmehr vom dortigen Partnerschaftsverein in Masatepe als Leihgabe zur Verfügung gestellt werden. red – Anzeige –

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Klimaschutzes, aber auch angesichts der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieträger wie z.B. Kohle und Erdöl sowie durch das weiter bestehende hohe Risikopotential der Atomenergie, gewinnt die Nutzung erneuerbarer Energien immer mehr an Bedeutung. Die Diskussion um den Klimawandel erzeugt bei immer mehr Bürgern den Wunsch nach Alternativen und mehr Unabhängigkeit in der Stromversorgung. Auslöser für den „Solar-Boom“ ist auch das Erneuerbare-EnergienGesetz, welches finanziell attraktive Einspeisevergütungen für Solarstrom festlegt. Wer seinen Solarstrom in das öffentliche Netz einspeist, erhält von seinem zuständigen Energieversorgungs-unternehmen eine gesetzlich festgelegte Vergütung. Die Vergütung wird für 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme gezahlt. Für die Höhe der Vergütung ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage entscheidend. Bei Inbetriebnahme der Solarstromanlage im Jahr 2009 ergeben sich – je nach Größe der Solarstromanlage - die Einspeisevergütungen zwischen 33,00 und 43,01 Cent pro kWh. Für Freilandanlagen beträgt die Vergütung 31,94 Cent pro kWh.

Bis zum Ende des Jahres 2008 produzierten in Riedstadt 121 Photovoltaikanlagen etwa 3.600.000 kWh Strom (3,8 Megawatt peak). Gegenüber dem Vorjahr kam es damit knapp zur Verdreifachung der Solarstromproduktion, was in erster Linie auf die rund 2 MW große Freiflächenanlage bei Leeheim zurückzuführen ist. Damit wird rein rechnerisch der Strombedarf von etwa 750 Haushalten in Riedstadt abgedeckt (ca. 8-9 %). Bei den Mittelstädten Deutschlands (20.000 bis 99.000 Einwohner) rangiert Riedstadt damit in der Solarbundesliga auf Platz 6 (www.solarbundesliga.de; Stand: April 2009). Die Stadtwerke Riedstadts produzieren ebenfalls umweltfreundlichen Sonnenstrom. „Mit den seit 2004 installierten Photovoltaikanlagen (insgesamt sieben, davon drei seit Ende 2008) wurden 2008 insgesamt 24.928 kWh Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist. Der Anstieg um 53 Prozent gegenüber 2006 ist Ausdruck der

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Klimapolitik der Stadt, die für einen weiteren Anstieg des Anteils an erneuerbarer Energien steht. Ende 2008 hatten sämtliche städtischen Photovoltaikanlagen eine Gesamtleistung von ca. 130 kWp.“ Dazu Riedstadts Bürgermeister Gerald Kummer: „Der Klimawandel und eine klimaverträgliche Energieversorgung sind ein Jahrhundertthema. Die Gewinnung von Strom aus Sonne ist wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil einer klimaverträglichen Energiezukunft. Mit den Vergütungssätzen für das Jahr 2009 bleiben Solarstromanlagen finanziell weiterhin attraktiv. Und je früher wir diese umweltfreundliche Technologie einsetzen, desto mehr sorgen wir für eine saubere Zukunft und für mehr Unabhängigkeit von politisch unsicheren Energieimporten.“  red

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„Kirche ist Heimat“

Pfarrer Norbert Wege neu im Evangelischen Dekanat GroĂ&#x;-Gerau mit Vertretung in BĂźttelborn BĂźttelborn – Norbert Wege (Foto) arbeitet ist seit 1. Mai mit Vertretungsauftrag im Evangelischen Dekanat GroĂ&#x;-Gerau mit Schwerpunkt in der Kirchengemeinde BĂźttelborn. Der 52-Jährige ist in Lixfeld im Landkreis Marburg-Biedenkopf geboren, war Pfarrer in den Dekanaten Runkel und Wetterau, Stadtjugendpfarrer in GieĂ&#x;en und lange Jahre Lehrer an der Feldbergschule in Oberursel. Jugendarbeit ist sein Steckenpferd. Schon

als Konfirmand in Dillenburg gestaltete er den Kindergottesdienst mit und leitete auch während seines Theologiestudiums in Marburg Jugendgruppen. Von 2001 bis 2006 begleitete er die Stelle des Stadtjugendpfarrers in GieĂ&#x;en. Pfarrer Wege ist es wichtig, dass Jugendliche Kirche als ein StĂźck Heimat empfinden. In der Jugendgruppe und auf Freizeiten lernten die Jugendlichen, so Wege, dass es zusammen besser geht und sie erfahren Kirche als etwas, was ihnen gut tut,

wo sie sich heimisch fĂźhlen kĂśnnen. So grĂźndete er beispielsweise in GieĂ&#x;en ein SchĂźler-, Jugend- und InternetcafĂŠ. Mit Organisationstalent und GespĂźr gelingt es Wege immer wieder neue Menschen fĂźr Kirche zu interessieren. Als Pfarrer in WĂślfersheim im Dekanat Wetterau, wo er bis Mai 2009 tätig war, stellte er eine spannende Church Night auf die Beine mit groĂ&#x;em Feuer vor der Kirche und spannenden ErlebnisStationen im Innern. Seit 1. Juni vertritt

Norbert Wege Pfarrerin Christiane Dannemann in BĂźttelborn und wird auch dort den Kern der Guten Botschaft ideenreich in die Gemeinde tragen; und den formuliert er so: „Kern der guten Botschaft ist die Botschaft vom liebenden und vergebenden Gott, der auch mĂśchte, dass sein Reich unter uns, zwischen den Menschen beginnt. Das wirkt sich auf unser Verhalten aus. Ganz im Sinne von Dorothee SĂślle, die einmal gesagt hat: Gott hat kein anderen Hände als unsere.“  red

BĂźrger haben Anteil an der Stadtentwicklung Ergebnisse der Fragebogenaktion zu „GroĂ&#x;-Gerau 2020“ in der Stadthalle vorgestellt GroĂ&#x;-Gerau – Das Leben in einer Stadt ist ständigen Veränderungen unterworfen. Diese Veränderungen einfach auf sich zukommen zu lassen, kann sich keine Kommune leisten. Vor diesem Hintergrund wird an dem Stadtentwicklungskonzept „GroĂ&#x;-Ge-

rau 2020“ gearbeitet. Die BĂźrger waren mittels eines Fragebogens an der Ausarbeitung dieses Konzeptes aufgefordert und machten auch Gebrauch davon. In der Stadthalle wurden die Ergebnisse der Fragebogenaktion vorgestellt. BĂźrgermeister Stefan Sauer und Kristina Esser von der Stadtentwicklungsgesellschaft stellten die Ergebnisse der Aktion, an der sich rund 4000 GroĂ&#x;-Gerauer beteiligt hatten, im Detail vor. Hauptthemen waren Sauberkeit, die EinkaufsmĂśglichkeiten in der City und der Ăśffentliche Personennahverkehr. Eine breite Mehrheit der BevĂślkerung will, dass der Ă–PNV, die EinkaufsmĂśglichkeiten und auch die kulturellen Angebote verbessert werden. Gerade der Ă–PNV kommt nicht unbedingt gut weg: Zu teuer sei er, dazu oft unpĂźnktlich, die Haltestellen meist verdreckt. Beseitigt werden sollen nach dem Willen der BĂźrger die Leerstände in der City und die Brachflächen. Auch eine allgemeine Aufwertung von GroĂ&#x;-Gerau steht ganz oben auf der

G d t A d G w O d In einer Ausstellung waren die Ergebnisse der Bßrgerbefragung dargestellt.Foto: Keim Wunschliste der Bßrger. Ebenfalls gewßnscht: Die BahnhÜfe der Kommune und deren Umfeld sollen sauberer und attraktiver werden. Aber auch die Grßnflächen und die Nutzung von regenerativen Energien sind den Bßrgern nicht gleichgßltig. Im Gegenteil: Beide Bereiche sollen ebenfalls gestärkt beziehungsweise ausgebaut werden. Neben den Wßnschen fßr die Zukunft wurden die Bßrger auch nach ihrer Zufrie-

denheit gefragt. Und die sieht durchausu positiv aus: So wird das Miteinander vonM Deutschen und Ausländern als gut beur-e teilt. Und so geht es weiter mit „GroĂ&#x;-Gerau„ 2020“: Ein so genanntes „IdeencafĂŠâ€œ wird am 29. Juli, 19 Uhr, in der Stadthalle stattfinden. Dabei sollen Visionen, Ideen und Themen gebĂźndelt werden. Danach folgen Workshops, in denen sich die BĂźrger ebenfalls beteiligen sollen.  rak

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GroĂ&#x;es StraĂ&#x;enfest am 22. und 23. August

Vorbereitungsgruppe des Jubiläumsfestes „1175 Jahre Goddelau“ hat in den zurĂźckliegenden Monaten einiges geleistet Jubiläumsfest ein HĂśhepunkt im gesellschaftlichen Leben von Riedstadt wird. „Alle ziehen an einem Strang“, freut sich Erste Stadträtin Erika Zettel, die im Vorbereitungsteam mitarbeitet.  rak Das StraĂ&#x;enfest beginnt am Samstag um 12.30 Uhr mit der feierlichen ErĂśffnung. Am Sonntag geht es ab 10 Uhr weiter.

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Goddelau hat sich besonders in den jĂźngsten Jahrzehnten weiterentwickelt. Luftbild: Stadt-Riedstadt

Goddelau – Das groĂ&#x;e StraĂ&#x;enfest, das Goddelauer Vereine und Organisationen im kommenden August aus Anlass des groĂ&#x;en Ortsjubiläums auf die Beine stellen, nimmt allmählich Gestalt an. Am 22. und 23. August werden die BĂźrger gemeinsam im Ortszentrum rund um das Rathaus und die Kirche das 1175-jährige Bestehen mvon Goddelau feiern. Die Vorbereitungsgruppe des Jubiläumsfestes, die in den zurĂźckliegenden Monaten sehr rĂźhrig war, hat sich schon einmal in die Karten schauen lassen. „Zahlreiche Vereine und Gruppen wollen

mit ihren Marktständen beim StraĂ&#x;enfest fĂźr Attraktionen sorgen“, erzählt Jessica Matern, Sprecherin der Vorbereitungsgruppe. So organisiert beispielsweise der Verkehrs- und VerschĂśnerungsverein Goddelau einen Luftballonwettbewerb, bei dem man tolle Preise gewinnen kann. Der „Goller Frauenstammtisch“ ist mit einem Sektstand dabei. Die ehemaligen Kerbeborsch, die aktuellen Kerbeborsch und die FuĂ&#x;baller werden die Gäste mit kulinarischen KĂśstlichkeiten verwĂśhnen. Mit dabei sind auch die politischen Parteien sowie die BĂźchnerbĂźhne. Neben

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vielfältigen Informationen wie Blutdruckmessungen, Mitmachaktionen und der Selbstdarstellung der Vereine verspricht die Vorbereitungsgruppe kulinarische Genßsse in Hßlle und Fßlle. Ein abwechslungsreiches Bßhnenprogramm mit verschiedenen Tanzgruppen und abendlicher Livemusik werden zur Unterhaltung beitragen. Der Festsonntag beginnt mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Rathausplatz. Die Organisatoren des Festes, ein bunter Zusammenschluss von Vereinen, Kirche, Stadtverwaltung und weiteren Institutionen, sind davon ßberzeugt, dass das

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Sofortmeldepflicht bei der Sozialversicherung wird jetzt strenger ßberwacht: Zum 01. Januar 2009 wurde fßr bestimmte Wirtschaftsbranchen die Verpflichtung eingefßhrt neu eingestellte Arbeitnehmer unmittelbar zum Zeitpunkt der Beschäftigungsaufnahme bei der Sozialversicherung zu melden. Die Neuregelungen gelten dabei fßr folgende Branchen: Bau, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, PersonenbefÜrderung, Speditions- und Logistikunternehmen, Schausteller, Messebau, Gebäudereinigung, Forstwirtschaft und Fleischwirtschaft. Der Begriff Sofortmeldung ist im Wortsinn zu verstehen. Eine Meldung am

nächsten Tag reicht nämlich nicht aus! Das gilt auch dann, wenn die Beschäftigung auĂ&#x;erhalb derĂ–ffnungszeiten des LohnbĂźros beginnt. Die Meldung hat zudem zwingend auf elektronischem Weg zu erfolgen. Auf anderem Weg, also per Fax oder telefonisch kann die Sofortmeldung nicht wirksam abgegeben werden! Dies gefährdet speziell solche Betriebe die auch abends oder am Wochenende aktiv sind. Werden in solchen Betrieben beispielsweise Aushilfen kurzfristig abends, am Wochenende oder an Feiertagen eingestellt kann der Berater, der normalerweise zu solchen Zeiten sein BĂźro geschlossen hat die

zwingend erforderliche Sofortmeldung nicht fĂźr seine Mandanten abgeben. Das muss dann die betroffene Firma direkt Ăźber die Internetseite www.itsg.de erledigen. Die ZollbehĂśrde, die mit der Ăœberwachung betraut ist kontrolliert ab Juni 2009 verstärkt ob die Meldepflicht, die Ăźbrigens unabhängig von der tatsächlich ausgeĂźbten Tätigkeit alle Arbeitnehmer einer betroffenen Branche erfasst (und somit beispielsweise auch fĂźr die Sekretärin in einer Gebäudereinigungsfirma gilt) eingehalten wird. VerstĂśĂ&#x;e gegen die Sofortmeldepflicht sind mit BuĂ&#x;geld bewehrt und kĂśnnen bis zu 5.000 Euro teuer werden.

Die redaktionelle Bearbeitung des Steuertipps erfolgt durch Frank Fabian, Steuerberater,

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Crumstadt – Am liebsten hätte Anna Siegl mit einem Schluck Rotwein mit Landrat Enno Siehr auf ihren Hundertssten angestoßen: Weil es aber noch so früh am Tag war, tat es auch ein Gläschen Orangensaft. In der Crumstädter Neckarstraße konnte Landrat Enno Siehr einem ausgesprochen fröhlichen Geburtstagskind zum hohen Ehrentag gratulieren: Eine „richtig fette Sau“ habe er da mitgebracht, kommentierte die Jubilarin etwa das ihr überreichte Sparschwein. Wie erstaunlich viele andere Hochbetagte auch – ihr Bruder starb vor zwei Jahren im stolzen Alter von 95 Jahren – stammt Anna Siegl aus dem Sudetenland, aus Gessmersgrün in der Nähe von Karlsbad. 1939 heiratete die geborene Anna Glaser den Wagner Josef Siegl. Im April 1946 musste die Familie, zu der mittlerweile auch Tochter Marianne gehörte, den heimischen Bauernhof verlassen und kam gleich anschließend nach Crumstadt. Dort schlug man sich zunächst mit Aushilfstätigkeiten in der Landwirtschaft durch, bis der 1997

Mit 100 Jahren hat man gut lachen: In Crumstadt gratulierte Landrat Enno Siehr Anna Siegl zu ihrem Ehrentag. Foto: Privat verstorbene Ehemann schließlich eine Anstellung im Philippshospital fand. Und auch Anna Siegl trug durch Tätigkeiten in der Landwirtschaft und als Büglerin stets ihren Teil zum Familienbudget bei. 1960 schließlich bezogen die Siegls das eigene Heim in der Neckarstraße. Dort erfreut sich die Jubilarin, von der im Haus lebenden Tochter und

Schwiegersohn Siegfried Günl liebevoll betreut, einer erstaunlichen geistigen Fitness. Zwar wollen die Beine nicht mehr so recht mitmachen, aber den Humor, das Lachen und die Zuversicht hat die alte Dame noch lange nicht verlernt. Mit Nachbarn, Freunden und Bekannten feierten auch der Enkel und drei Urenkel mit Anna Siegl.  red

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Riedstadt – „Ob Einrichtungen der Daseinsfürsorge, ob kommunale Selbstverwaltung, Kultur, Sport oder Hilfs- und Rettungsdienste, unser Land braucht neben der vom Staat sichergestellten Grundstruktur heute mehr denn je die von der Bürgerschaft getragene Zivilgesellschaft.“ Mit diesen Worten leitete Landrat Enno Siehr die Feierstunde ein, in deren Verlauf Käte und Walter Raiss aus Mörfelden-Walldorf sowie Fritz Herbert aus Groß-Gerau mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurden. Gisela Reis aus Groß-Gerau, Johanna Wirthwein aus Riedstadt, Wilhelm Zipp aus Riedstadt und Dietrich Ott aus Rüsselsheim konnten den Ehrenbrief des Landes Hessen entgegennehmen. Fritz Herbert aus Groß-Gerau erhielt ebenfalls das Bundesverdienstkreuz am Bande. Er hat sein Leben in den Dienst der Jagd und des Naturschutzes gestellt und beides in zahlreichen Feldern zu verbinden gewusst. Seit 50 Jahren gehört er dem Kreisjägerverein Groß-Gerau an, wo er von 1975 bis 1982 im Vorstand und von 1982 bis 1988 als Vorsitzender wirkte. 32 Jahre lang war er Mitglied im Jägerprüfungsausschuss, 19 Jahre lang leitete er den Hegering bzw. die Hegegemeinschaft Groß-Gerau. Daneben war er zwei Jahrzehnte lang Sachkundiger des Rehwildrings, Damwildsachkundiger und acht Jahre lang Mitglied des Kreisjagdbeirats. Von 1988 bis 2008 hat er als Kreisjagdberater die Jagdbehörde fachlich beraten und als Vertrauensperson zum guten Miteinander ebenso beigetragen wie zur gesellschaftlichen Akzeptanz der Jägerei. Der Landrat würdigte auch das Engagement Herberts auf Landesebene, wo er zwölf Jahre lang als Vorsitzender des Disziplinarausschusses des Landesjagdverbandes tätig war.

Sie haben sich um das Gemeinwesen verdient gemacht und wurden dafür jetzt geehrt: Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) Landrat Enno Siehr, Walter Raiss, Johanna Wirthwein, Käte Raiss, Gisela Reis, Fritz Herbert, Wilhelm Zipp und Dietrich Ott. Foto: Kreisverwaltung Gisela Reis und Johanna Wirthwein nahmen den Landes-Ehrenbrief entgegen. Beide waren seit 17 bzw. 15 Jahren im Helferkreis des Kreiskrankenhauses engagiert und haben als „leise Engel“ mancherlei Licht in den trüben Patientenalltag gebracht. Johanna Wirthwein hat sich als Mitgründerin und Schriftführerin des Heimat- und Geschichtsvereins Wolfskehlen um das Heimatmuseum verdient gemacht. Und auch im Philippshospital kümmert sie sich seit vielen

Jahren um das Wohl der Patienten. Wilhelm Zipp aus Riedstadt war 36 Jahre lang, von 1959 bis 1986, beim DRK Goddelau bzw. Riedstadt aktiv, zunächst im Sanitätsdienst, später dann auch bei den Blutspendeterminen. Von 1979 bis 1986 stand er dem DRK-Ortsverein vor. Daneben hat er sich auch über viele Jahre hinweg in der Verschwisterungskommission mit Brienne le Chateau engagiert und zum Zustandekommen von vielen Freundschaften beigetragen.  red

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Sa., 4. 7.: JUH: Erste-Hilfe-Kurs für Führerscheinanwärter, 12 bis 18.30 Uhr, auch am 1. August, Infos unter 06155/6000-0 So., 5. 7.: Jagdklub Darmstadt: Tag der offenen Tür, 10 bis 18 Uhr, Rheinstraße 162 Do., 9. 7.: Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, 19 Uhr, Rathaus Fr., 10. 7.: Jugendzentrum „BlueBox“: „School´sOut-Party“, 15 bis 18 Uhr, Öffnung nach den Ferien am 2. September Sa., 11. 7.: JUH: Erste-Hilfe-Kurs für Führerscheinanwärter, 9 bis 16 Uhr, Fortsetzung 12. Juli, Infos unter 06155/6000-0 Sa., 25. 7.: Förderverein August-Euler-Museum: DC-8 zur Besichtigung geöffnet, Flugplatz, Einlass 15 bis 16 Uhr, Eintritt frei, (jeden letzten Samstag im Monat) Do., 30. 7.: Förderverein August-Euler-Museum: Stammtisch, 20 Uhr, Hotel Prinz Heinrich, Am Schwimmbad (jeden letzten Donnerstag im Monat)

r BESONDERE TIPPs Der Jagdklub Darmstadt lädt ein zu einem Tag der t offenen Tür am 5. Juli, 10 bis 18 Uhr auf seinem Ver-

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D a s U n a b h ä n g i g e M a g a z i n IN i HRER r EGION

einsgelände in der Rheinstrasse 162, im Wald bei der Siedlung Tann zwischen Darmstadt und Griesheim. Der Verein möchte zeigen, wie heute nachhaltig mit der Natur umgegangen wird, was es in Feld und Wald zu entdecken und zu lernen gibt. Angesprochen werden Familien mit Kindern und Natur-Interessierte. Weiterhin bieten wir Informationen für Menschen die an der Jagd bzw. der Ausbildung zum Jäger interessiert sind. Daneben gibt es Luftgewehrschießen, Ausstellungen über den Jagdklub, die heutige Forstwirtschaft, die Imkerei und die Falknerei. Jagdhunderassen werden vorgestellt und ihre speziellen Fähigkeiten erklärt. Verschiedene Bläsergruppen werden den Tag über Jagdsignale vorstellen. Der Eintritt ist frei und für Essen und Trinken ist gesorgt, es stehen viele kostenlose Parkplätze zur Verfügung. * Das Seniorenbüro bietet Senioren einen InternetTreff im Jugendzentrum „BlueBox“ in der Dieselstraße 10 an. Die Öffnungszeiten sind montags von 14.30 bis 16.15 Uhr und donnerstags von 9.30 bis 11.15 Uhr. Unter dem Motto „Griesemer Senioren am Netz“ können alle Interessierten immer montags von 14.30 bis 16.15 Uhr und donnerstags zwischen 9.30 und 11.15 Uhr für 3 Euro unter 45minütiger individueller Betreuung im Internet „surfen“, „chatten“, ihre PC-Kenntnisse aufbessern oder ganz einfach neu anfangen. Hierfür ist eine Voranmeldung im Seniorenbüro der Stadt Griesheim erforderlich.

enthalten sind neben der Fahrt, den Ausflügen und Eintrittsgeldern auch die Hotelunterbringung inklusive Halbpension und Nachmittagskaffee. Auch für die Freizeit zum Klopeiner See vom 14. bis 21. Juni ist kurzfristig ein Doppelzimmer frei. Die Fahrt nach Unterburg in Südkärnten kostet 555 Euro im Doppelzimmer. Interessierte sollten sich 06158/ 71231 melden. * Für die neu gegründete Mädchenmannschaft des TSV Wolfskehlen werden noch fußballbegeisterte Mädchen der Jahrgänge 1998-1999 gesucht. Wer Interesse hat bei uns zu spielen, kann sich beim TSV Wolfskehlen darüber informieren. * Das Sportmobil des Vereins „Auszeit“ macht regelmäßig dienstags von 15.30 bis 18 Uhr Station am alten Sportplatz in Crumstadt, Nibelungenstraße. Die Ausstattung des Auszeit-Busses bietet jede Menge Spaß, Sport und sinnvoller Beschäftigung. Jonglieren, Tretkart-, Kickboard- und Einradfahren sind nur einige der möglichen Angebote. Weitere Informationen zum Auszeit-Angebot in Crumstadt gibt es unter der Telefonnummer 06158/181-528.

BÜTTELBORN

Sa., 4. 7.: Freiwillige Feuerwehr Klein-Gerau: Sommerfest, auch am 5. Juli So., 5. 7.: Büttelborner Kindertag, Rathaus Büttelborn Fr., 10. 7.: Naturfreunde: Fahrt nach Limburg, Treffpunkt 9 Uhr, evangelische Kirche Sa., 11. 7.: AWO: Sommerfest, ab 11 Uhr, Lindenhof Klein-Gerau Sa., 11. 7.: DRK: Blutspende, 10 bis 20 Uhr, Sporthalle Klein-Gerau Sa., 25. 7.: ASV Worfelden: Backfischfest

GROSS-GERAU

Riedstadt

Do., 2. 7.: Schüler der städtischen Musikschulen spielen vor, 19 Uhr, Stadtmuseum Fr., 3. 7.: Fest der Vereine, bis 5. Juli, Freibad Sa., 4. 7.: Kulturcafé: Flohmarkt, 8 bis 12 Uhr Sa., 4. 7.: Chorschaufenster, 10 bis 13.30 Uhr, Stadtmuseum Sa., 4. 7.: Kulturcafé: Orientalisches Tanzfest, 20 Uhr So., 5. 7.: Evangelische Versöhnungskirche: musikalisches Menü, 18 Uhr Do., 9. 7.: Stadtbücherei: Treffen der Bücherwürmer, 15.30 Uhr Fr., 10. 7.: Kulturcafé: Houseparty, 21 Uhr Sa., 11. 7.: Kleingartenanlage: Sommerfest, ab 17 Uhr

BESONDERE TIPPS Eine neue Ausstellung ist im Riedstädter Rathaus zu sehen. Gezeigt werden unter dem Titel „Innen“ Acrylgemälde von Barbara Stowasser. Zu ihren Werken schreibt die Künstlerin, die bei der Stadt als Umweltberaterin tätig ist: Die Malerei zeigt Innenansichten aus Haus, Nacht und Familie. Den Alltag sehen, Geschichten träumen, Familienerzählungen ausgraben. Mit der Malerei wird ein Ausschnitt aus dem Innen für den Blick der Betrachter nach Außen sichtbar. Und was sehen sie dann? Gibt es neue Geschichten? Verändern sich An-Sichten? Die Ausstellung „Innen“ ist bis zum 30. Juli zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses (montags bis freitags von 7.30 bis 12 Uhr, donnerstags zusätzlich von 18 bis 18 Uhr) zu sehen. * Die Seniorenfreizeit in Mallnitz im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern musste aus organisatorischen Gründen zeitlich verlegt werden. Statt ursprünglich vom 23. bis 30. August soll die Urlaubsreise nun bereits vom 2. bis 9. August stattfinden. Durch die Terminänderung sind aktuell Doppel- und Einzelzimmer frei. Der Reisepreis für die achttägige Wohlfühlfreizeit in Kärnten beträgt 540 Euro im Doppel- und 603 Euro im Einzelzimmer. Im Preis

BESONDERE TIPPs Der Gesamtpersonalrat der Kreisverwaltung lädt zu Betriebsausflügen nach Bamberg ein. Wie immer sind auch alle Pensionäre, Rentner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Altersteilzeit sowie in Elternzeit eingeladen mitzufahren. Die Termine sind am 28. August, 4. September und 11. September. Die Anmeldungen sind verbindlich, wenn die Teilnahmegebühr in Höhe von 15 Euro bis zum 31. Juli eingeht. Es besteht die Möglichkeit an Führungen teilzunehmen. Anmeldungen unter 06152/989-591. * Für das Sommercamp „Feel the energy“ des Jugendbildungswerks des Kreises Groß-Gerau können sich noch interessierte Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren anmelden. Vom 13. bis zum 16. Juli verwandelt sich das Kinder- und Jugendferiendorf OberSeemen in eine Experimentier- und Forschungsstation rund um das Thema „Klimawandel und Energie“. Dabei können die Nachwuchsklimaagentinnen und -agenten Energiesparpotenziale aufspüren, Klimaschutzmöglichkeiten entdecken und Strategien für die Anpassung an voranschreitende klimatische Änderungen entwickeln. Die Kosten betragen 50 Euro. Anmeldeformulareunter kreis-gross-gerau.de/ kreisverwaltung/bereiche/jugendpflege. * Die Elternschule am Kreiskrankenhaus Groß-Gerau lädt am 9. Juli, 18 Uhr, zu einem weiteren Vortrag über Säuglingsernährung ein. Junge Eltern erhalten dabei Informationen und Ratschläge zum Energie- und Nährstoffbedarf des Kindes, zur richtigen Flaschenkost, zur Ernährung während des Stillens und zur Umstellung der Nahrung von Brust- oder Flaschenernährung auf feste Kost. Schließlich geht es auch darum, ob Kinder eigentlich Abwechslung bei den Lebensmitteln brauchen, ob es sinnvoll ist, Babynahrung selbst zu kochen und schließlich um Tipps zu deren Zubereitung. Die Teilnahmegebühr beträgt zwölf Euro. Anmeldungen und nähere Informationen: Büro der Elternschule am Kreiskrankenhaus Groß-Gerau, Telefon 06152/986-2341, Mail elternschule@kreiskrankenhaus.com. * Der Fachbereich Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung Groß-Gerau lädt alle, die den Weg in die Selbstständigkeit planen oder bereits Jungunternehmer sind, zum letzten Existenzgründungs-Treff

Sa., 4. 7.: Schwimm- und Wassersportclub: Bootshausfest, ab 15 Uhr, Kieshüwwel, Erfelden Sa., 4. 7.: Verkehrs- und Verschönerungsverein: Sommerfest, ab 19 Uhr, Hof Pommeranz So., 5. 7.: SPD Crumstadt: Rathausfest, ab 11 Uhr So., 5. 7.: Evangelische Kirchengemeinde Erfelden: „Kerschgaadefest“; ab 11 Uhr Di., 7. 7.: Stammtisch „DSL für alle“, 19 Uhr, Gaststätte FC Germania Leeheim Di., 7. 7.: Informationsabend zu Pflege im Alter, 18.30 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus Goddelau, Starkenburger Straße 34 Fr., 10. 7.: Obst- und Gartenbauverein Crumstadt: Gartenfest, ab 10 Uhr, Gartengelände, Poppenheimer Straße Fr., 10. 7.: Lesung mit Jo van Nelsen: „Die Hesselbachs – Der röhrende Hirsch“, 19 Uhr, Altes Rathaus Crumstadt Sa., 11. 7.: Heimat- und Geschichtsverein Leeheim: 25-Jahr-Feier, 18 Uhr, Heimatmuseum, Backhausstraße Sa., 11. 7.: Freiwillige Feuerwehr Goddelau: Open Air mit den „Trenkwaldern“, ab 19 Uhr, Gerätehaus So., 12. 7.: Heimat- und Geschichtsverein Leeheim: Jubiläumsfest, ab 10 Uhr So., 12. 7.: Büchnerhaus: Konzert mit „Le Cairde“, ab 11 Uhr

vor der Sommerpause ein. Bei diesem Treffen geht es ausnahmsweise nicht um ein konkretes Thema. Vielmehr steht das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch im Vordergrund. Treffpunkt am 6. Juli um 20 Uhr ist die Gaststätte „Zur Scheune“ in Groß-Gerau, Mainzer Str. 9. Weil es bei schlechtem Wetter notwendig werden kann, im Innenbereich einen Tisch zu reservieren, wird um eine Anmeldung gebeten. Der nächste Existenzgründungs-Treff nach der Sommerpause findet am 7. September im Landratsamt Groß-Gerau statt. * Für die Ferienfreizeiten des Kreises sucht die Kreisjugendförderung immer wieder engagierte Betreuerinnen und Betreuer. Voraussetzung für die Mitarbeit ist die Teilnahme an einem Ausbildungsseminar, das in diesem Jahr vom 12. bis 17. Oktober im Kinderund Jugendferiendorf Ober-Seemen stattfindet. Dort geht es um alles, was für die Betreuung während einer Ferienfreizeit wichtig ist. Wer teilnehmen möchte, sollte zwischen 18 und 30 Jahren alt sein und Interesse an der Arbeit mit Kindern haben. Eine besondere Qualifikation oder Vorerfahrung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldeschluss ist der 11. September. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 4, Telefon 06152/989450/451. * Unter dem Motto „Was springt, was fliegt, was blüht denn da?“ informiert die Untere Naturschutzbehörde des Kreises bei ihrer diesjährigen Veranstaltungsreihe über die einheimische Tier- und Pflanzenwelt. Am Sonntag, dem 5. Juli (9.30 Uhr), geht es auf dem Kühkopf (Treffpunkt: Altrheinbrücke in Erfelden) um pflanzliche Einwanderer, die sogenannten „Neophyten“. Die Teilnahme an allen Exkursionen und der Besuch der Ausstellungen sind kostenfrei, eine ausführliche Informationsbroschüre ist bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen, den öffentlichen Büchereien und an der Infothek der Kreisverwaltung erhältlich. Nähere Informationen gibt es auch beim Veranstalter: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Untere Naturschutzbehörde, Telefon 06152/989-676 (Maria Romero Martin), unb@kreisgg.de. * Für zwei Sommerfreizeiten der Kreisjugendförderung im kreiseigenen Kinder- und Jugendferiendorf OberSeemen gibt es noch einige freie Plätze. An der Freizeit vom 18. bis zum 27. Juli können Kinder im Alter zwischen 7 und 9 Jahren teilnehmen (Teilnahmebeitrag 210 Euro), die Freizeit vom 27. Juli bis zum 7. August (250 Euro) wendet sich an 8- bis 12-Jährige. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen: Kreisverwaltung Groß-Gerau, Kreisjugendförderung, Landratsamt, Zimmer 408, Telefon 06152/989-450 (Sonja Förster). Telefonische Platzreservierungen sind nicht möglich. * Unter dem Motto „Feel the energy“ veranstaltet das Jugendbildungswerk des Kreises Groß-Gerau ein Werkstattseminar zum Thema „Klimawandel und Energie“. Vom 13. bis 16. Juli 2009 verwandelt sich das kreiseigene Kinder- und Jugendferiendorf Ober-Seemen für 16 Jugendliche in eine Klima- und Energieforschungsstation mit angeschlossener Experimentierküche. Gefragt sind somit neugierige und experimentierfreudige Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren, die in den Sommerferien mehr als pures „Chillen“ auf der grünen Wiese suchen. Die Kosten für Transport, Unterkunft und Verpflegung betragen 50 Euro. Anmeldungen und weitere Informationen unter 06152/989-468 und 06152/989-451. Anmeldeschluss ist der 19. Juni 2009. Alle Angaben ohne Gewähr. Wenn Sie möchten, dass wir auch Ihre Veranstaltungstermine veröffentlichen, dann schicken Sie uns diese an folgende Mailadresse: redaktion.griesheim@ dielokalezeitung.de.

Daniel Durchblick Hallo ich bin´s, Daniel Durchblick! Ich muss sagen, dass mich das nicht unbedingt verwundert hat: Da profitieren einige von dem, was andere auf die Beine stellen. Wenn sie dann selbst in die Pflicht genommen werden sollen, kneifen sie. Die Rede ist von einigen Griesheimern Geschäften, die sich weigern, sich an den vom Gewerbeverein vorfinanzierten Kosten der verkaufsoffenen Sonntage mit zu beteiligen. Dass die brav zahlenden Mitglieder des Gewerbevereins ob der Trittbrettfahrer sauer sind, ist verständlich. Aber die Forde-

Prospektverteilung auch in Teilgebieten und Einzelorten

Nächster Erscheinungstermin 6.-9. August

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IMPRESSUM D A S U N A B H Ä N G I G E M A G A Z I N F Ü R G R I E S H E I M U N D R I E D S TA D T

rung, die Namen der säumigen Schuldner zu veröffentlichen und über die Presse quasi an den Pranger zu stellen, geht doch zu weit. Natürlich muss eine Zeitung in bestimmten Fällen Ross und Reiter nennen. Doch im besagten Fall würde ein solches Vorgehen nur Gift und Galle streuen. Die zurecht gescholtenen Trittbrettfahrer müssen sich vielleicht irgendwann den Vorwurf gefallen lassen, schuld an der angedrohten Absage des in Griesheim so beliebten Kürbissonntags zu sein.  Wir sehen uns wieder in vier Wochen!

Verlag und Herausgeber: DLZ Verlagsgesellschaft mbH, Rebgarten 23, 55545 Bad Kreuznach, Mobil 01 71/333 499 2 Telefon 06 71/4 13 87, Fax 06 71/4 13 87 E-Mail: juergen.klamet@dielokalezeitung.de

Verantwortlich für Anzeigen: Jürgen Klamet, DLZ Verlagsgesellschaft mbH, Barbaraweg 5, 64347 Griesheim Gabi Kaula, Manfred Zipp, Horst Reitz, Kontakt Gabi Kaula: 0 61 55/66 74 64 Anzeigen über den Verlag nach Anzeigenpreisliste 01/2009

ViSdP: Jürgen Klamet Bezug: Kostenfrei an die Haushalte des Verbreitungsgebietes Redaktionsleitung: Ralph Keim Redaktion und Fotos: Ralph Keim, Laura Breitenstein, Ulf Krone Veranstaltungskalender: Ralph Keim

Satz, Lithos und Gestaltung: Die Mobile Druckvorstufe, Tobias Nelte Druck: Echo Druck und Service GmbH, Holzhof­allee 25–31, 64295 Darmstadt Auflage: 34.000 Exemplare Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen!


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Das Unabhängige Magazin für Griesheim

www.mein-riedstadt.de/dielokalezeitung

100 Jahre Fußball im Verein

Der TSV 03 Wolfskehlen feiert im Juli groß den runden Geburtstag

EINKAUFEN UNTER DEM STERNENHIMMEL bot auch in diesem Jahr wieder das Moonlight-Shopping. Zahlreiche Bürger nutzten das vom Gewerbeverein Griesheim organisierten Angebot, nach Einbruch der Dunkelheit zu shoppen. Foto: Hausl

Wolfskehlen – Vor einigen Jahren feierte der 1903 gegründete TSV Wolfskehlen groß sein 100-jähriges Bestehen. 2009 kann der Verein erneut einen 100. Geburtstag feiern: 100 Jahre Fußball. 1909 wurde der „FC Chattia 09 Wolfskehlen“ gegründet, der später nach dem Zweiten Weltkrieg im TSV 03 Wolfskehlen aufging. „In den letzten Jahren spielte die Erste Mannschaft des TSV 03 Wolfskehlen eine eher untergeordnete Rolle im grauen Mittelfeld der Kreisliga B“, gibt man sich auf der Homepage selbstkritisch. Doch man ist auch zuversichtlich: „Angesichts einer äußerst intensiven Jugendarbeit und mit der Verpflichtung eines neuen, jungen Trainers für den Aktivenbereich hoffen die Verantwortlichen der Abteilung Fußball des TSV künftig wieder auf bessere Zeiten mit Zukunftsperspektiven.“ Auch durch das Jubiläum erwartet die Fußball-Abteilung einen weiteren Schub in Richtung Leistungssteigerung. Anlass zu dieser Hoffnung verspricht die Jugendarbeit, die sich unter Jugendleiter Bernd Werner in den letzten Jahren gut entwickelt habe. Zahlreiche ehrenamtlich tätige Übungsleiter, darunter die ehemaligen Landesligaspieler Horst

Hammann, Manfred Schäfer, Rolf Schuchmann und Clemens Hammann zeigten sich verantwortlich, dass der TSV 03 beispielsweise in der Saison 2007/08 alle Altersklassen mit insgesamt elf Mannschaften besetzen konnte. Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Horst Hammann, Rolf Schuchmann und Michael Klett als Trainer wurden mit der B-Jugend sowohl Kreismeister als auch Kreispokalsieger, die D-Jugend spielt in der Bezirksliga. Und so wird 100 Jahre Fußball beim TSV Wolfskehlen gefeiert: Am 17. Juli findet von 17 bis 20 Uhr ein Hobbyturnier statt, dem sich die Oldienight anschließt. Am 18. Juli sind von 13 bis 18 Uhr die Alten Herren in einem Turnier gefordert. Um 19 Uhr beginnt ein Damenfußballspiel. Der 19. Juli steht ebenfalls ganz im Zeichen des Fußball. Zahlreiche Spiele stehen ab 12 Uhr auf dem Programm. Um 10 Uhr beginnt an diesem Tag im Festzelt am Sportplatz die akademische Feierstunde. Vom 20. bis 26. Juli stehen die Riedstadtmeisterschaft und das Jubiläumsturnier auf dem Programm. Das Spiel um den dritten Platz ist für den 26. Juli, 15.40 Uhr, terminiert, das Endspiel für 17.30 Uhr. Alle Veranstaltungen finden – Anzeige –

DER STREIK DER Erzieherinnen und Erzieher der Kindertagesstätten hat auch in Riedstadt und Griesheim seine Auswirkungen gehabt. In beiden Kommunen kam es zu Demonstrationen, an der sich in Griesheim sogar rund 1000 Betroffene aus der ganzen Region beteiligten. Hintergrund dieses Großaufkommens waren Vorwürfe der Gewerkschaft Verdi, der Griesheimer Bürgermeister Norbert Leber habe behauptet, die Streiks seien rechtswidrig. Außerdem habe er versucht, die städtischen Kita-Beschäftigten einzuschüchtern. Leber wies die Vorwürfe zurück. Er habe die Erzieherinnen und Erzieher lediglich auf ihre Pflichten hingewiesen. Fotos: Verdi

Senioren

– Lebensqualität

BEI DER VORSTELLUNG des neuen „Forums Leben und Abschied“ des Bestattungsunternehmens Heuse in Weiterstadt waren neben Willi P. Heuse auch die beiden Bürgermeister Peter Rohrbach aus Weiterstadt und Griesheims Bürgermeister Norbert Leber anwesend. „Abschied gehört zum Leben dazu. Gut, dass es solch ein Forum gibt“, lobte Bürgermeister Rohrbach, „Das Forum gibt Hilfestellungen mit dem Tod umzugehen“, ergänzte Norbert Leber. Foto: Klamet – Anzeige –

Im Mittelpunkt stehen die Bewohner Senioren- und Pflegeheim „Am Kastell“ in Groß-Gerau

Seniorenwohn- & Pflegeheim

AM KASTELL

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Am 1. Juni wurde das Senioren- und Pflegeheim „Am Kastell“ in GroßGerau neu eröffnet. Das Haus ist eine Einrichtung der Archenoris gGmbH und bietet insgesamt 100 Plätze, davon zehn Kurzzeitpflegeplätze und 17 im beschützenden Bereich. Die Einzelzimmer sind zwischen 20 und 24 Quadratmeter groß, die Doppelzimmer rund 30 Quadratmeter. Zu jedem Zimmer gehört ein barrierefreies Badezimmer. Zum Leitbild des Hauses gehört, dass der Bewohner im Mittelpunkt steht. Das Wohlergehen der Seniorinnen und Senioren ist der Maßstab

der Pflege und der Betreuung. Auch möchte das Team des Seniorenund Pflegeheims jedem Bewohner ein Zuhause geben, das geprägt ist durch eine Atmosphäre der Sicherheit, Geborgenheit und Zuwendung. Dem entsprechend nehmen sich die Mitarbeiter des Hauses stets Zeit für Gespräche mit den Bewohnern, die in den Alltag weitgehend einbezogen werden. Gesprächsrunden, Gesellschaftsspiele, Gymnastik, Farbtherapie, Spaziergänge, Gedächtnistraining und gemeinsame Feste gehören zum Wohnen im Senioren- und Pflegeheim „Am Kastell“

genauso dazu wie die individuell abgestimmte Pflege. Zum Seniorenund Pflegeheim „Am Kastell“ gehören außerdem ein Frisör, einCafé, das selbstverständlich auch den Besuchern des Hauses offen steht, sowie ein schön gestalteter Außenbereich. Die Mahlzeiten werden frisch in der hauseigenen Küche zubereitet. Der Mittagstisch steht auch auswärtigen Gästen offen. Weitere Informationen zu dem Senioren- und Pflegeheim „Am Kastell“, den Leistungen und offenen Plätzen unter archenoris-gg.de oder 06152/638050. rak


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