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Biberttal Mitteilungsblatt für die Kommunen der Biberttal-Dillenberg-Allianz Roßtal, Ammerndorf, Großhabersdorf, Cadolzburg, Oberasbach, Zirndorf sowie deren Ortsteile

Februar 2009

Geldbeutel sind „gewaschen“ Gute Wünsche am Wachendorfer Dorfbrunnen S. 8

Viktoria holte die Bestnote Instrumentalprüfung mit „Gold“ absolviert S. 12

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Biberttal Tel.: 0911– 3 99 08-0 Fax: 0911– 3 99 08-68 media@mein-mitteilungsblatt.de www.mein-mitteilungsblatt.de

„Haberschdorfer“ Kinderparadies hat sich fest etabliert Seite 4


EMPFEHLUNG

Mein Biberttal ¡ Seite 2

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EDITORIAL

Mein Biberttal · Seite 3

Liebe Leserinnen und Leser, das neue Jahr ist noch jung, und doch laufen die Vorbereitungen für die Veranstaltungen in 2009 bereits auf vollen Touren. So findet am 16. und 17. Mai auf dem historischen Gut Wolfgangshof in Zirndorf-Anwanden nun bereits zum dritten Mal die Gewerbeschau der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg statt, die wir in Zusammenarbeit mit den Gewerbevereinen und -verbänden aus dem Allianzgebiet organisieren. Dabei blicken wir gerne auch auf die vergangene Gewerbeschau 2007 zurück: Aussteller aus verschiedensten Branchen durften sich über gute Stimmung und rund 5000 interessierte Besucher freuen. Auch in diesem Jahr laden wir die Gewerbetreibenden aus den Allianzkommunen Ammerndorf, Cadolzburg, Großhabersdorf, Oberasbach, Roßtal, Zirndorf und seit kurzem auch Stein wieder herzlich ein, sich als Aussteller an der Gewerbeschau zu beteiligen. Die Veranstaltung bietet sicher eine ganz besondere Gelegenheit, sich und sein Unternehmen im einzigartigen Ambiente des Wolfgangshofes den Besuchern zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und Verkaufs- und Kundengespräche zu führen. Für die Besucher wird im Übrigen auch heuer wieder ein kostenloser Busshuttle zum Wolfgangshof angeboten, und ein informatives und unterhaltsames Bühnenprogramm sowie noch einige weitere Überraschungen werden momentan ebenfalls zusammengestellt bzw. vorbereitet. Mit der Gewerbeschau wollen wir vor allem auch zeigen, dass wir im Gebiet der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg leistungsstarke und vielseitige Gewerbetreibende haben, denen Qualität, Service und die Nähe zum Kunden besonders wichtig sind. Überzeugen Sie sich selbst. Wir freuen wir uns auf ein Wiedersehen auf dem schönen Gut Wolfgangshof-sowohl mit zahlreichen Gewerbetreibenden als auch Besuchern. Herzlichst, Ihre

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AUS DEM BIBERTTAL

Mein Biberttal · Seite 4

Umstrukturierung der KiTa „Blumenwiese“ - ein voller Erfolg Bei Einführung der Kleinkindgruppe wurde das gesetzlich vorgeschriebene Minimum von acht Kindern genau erfüllt, mittlerweile betreut Krippenleiterin Simone Raab zusammen mit ihrer Kollegin Monika Erdel 14 Schützlinge. Besonders bei den Jüngsten geht das Team individuell auf die Bedürfnisse der Mütter ein. So bleiben viele Eltern in der Eingewöhnungsphase einige Stunden am Tag mit in der Kindertagesstätte und begleiten ihren Nachwuchs. Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder Bereits seit 1998 wurde in den Räumen des Kindergartens eine Schulkindbetreuung angeboten, die ersten Pläne für eine feste Hortgruppe entstanden zusammen mit dem damaligen Großhabersdorfer Bürgermeister Lothar Birkfeld. Genügend Platz für die Hausaufgabenbetreuung und die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten bietet der Hortgruppe, die unter Leitung von Ursula Tannenbaum steht, das benachbarte Schulgebäude. Die Hortkinder, Schüler der 1. bis 4. Klasse, bekomDie Kinder fühlen sich wohl in der KiTa - ein beliebter „Treffpunkt“ und „Innenspielplatz“ ist dabei die Kuschelecke bei den Kleinsten (Bild oben). Großhabersdorf (CoB). Die Kindertagesstätte „Blumenwiese“ kann bereits seit September 2008 neben den beiden bestehenden Kindergartengruppen auch eine Krippen- und Hortbetreuung anbieten. Margit Stropnik-Mastrapasqua, Leiterin der Großhabersdorfer KiTa, zieht eine durchweg positive Bilanz nach dem ersten Halbjahr.

Toben und Spielen machen hungrig: Für die richtige Stärkung sorgt u.a. Gabi Porlein (Bild rechts). Fotos: fa

Veränderungen in der Familienpolitik haben es möglich gemacht, Familie und Erwerbstätigkeit von jungen Müttern mehr denn je miteinander zu verbinden. Die Kindertagesstätte hat sich den Bedürfnissen der Eltern angepasst, so dass seit September Kinder von 0 bis 10 Jahren betreut werden können. Bürgermeister Friedrich Biegel gab den Anstoß zur Planung einer Kinderkrippe, um den Bedarf in der Gemeinde abzudecken. In der Krippengruppe „Glockenblumen” finden nun bis zu 15 Kinder von 0 bis 3 Jahren einen Betreuungsplatz.

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Den Tag in familiärer Atmosphäre (Er) –leben

Cadolzburger Betreuungsstub`n

men außerdem ein warmes Mittagessen aus der Kindertagesstätte geliefert. Denn dort wird täglich von zwei Köchinnen für das leibliche Wohl der Kinder gesorgt. Durch die Umstrukturierung und die ständige Bedarfsanpassung der KiTa konnten Arbeitsplätze erhalten und neue Stellen geschaffen werden. Die Betriebsträgerschaft der KiTa „Blumenwiese“ liegt seit Bestehen bei der Evang.-Luth. Kirchengemeinde. Mittlerweile spielen, toben und lernen in den drei Altersbereichen der „Blumenwiese” 105 Kinder, betreut werden diese von elf pädagogischen Fachkräften. Um auch der Öffentlichkeit die liebevoll gestalteten Räume der Einrichtung zeigen zu können, lädt die evangelische Kindertagesstätte am 15. März zum Tag der offenen Tür ein und ermöglicht somit einen Einblick in ihre Arbeit.

für Menschen mit Demenz, Parkinson und Betreuungsbedürftige sich zu Hause fühlen angenommen werden aktiv sein sich wohl fühlen Entlastung der Angehörigen „Aufleben statt aufheben“ durch individuelle, bedürfnisorientierte Betreuung

Grüß Gott in der „Betreuungsstub`n In familiärer Atmosphäre bereiten wir zusammen die Mahlzeiten vor und nehmen sie gemeinsam ein. Dazwischen sind wir zusammen aktiv z.B. bei Spaziergängen, Hausarbeiten, backen, singen. Oder Sie beschäftigen sich alleine mit kreativen Tätigkeiten.

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Mein Biberttal · Seite 5

Bionik: interessante Inspirationen aus der Natur Oberasbach (red). Bereits im sechsten Jahr in Folge organisieren die Fachschaften Biologie, Chemie, Mathematik und Physik des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit Instituten der Universität Erlangen-Nürnberg und Bayreuth im März 2009 die Naturwissenschaftlichen Tage. Ziel ist es, neuere Ergebnisse der naturwissenschaftlich-technischen Forschung und Entwicklung den SchülerInnen der Oberstufe und der Öffentlichkeit durch Experten näher zu bringen. Mit Prof. Thomas Scheibel hat StD Hans Müller heuer einen herausragenden Referenten für den öffentlichen Vortrag verpflichten können. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Biomaterialien an der Universität Bayreuth, gewann im Jahre 2006 den Bionik-Preis und 2007 den Preis des Wettbewerbs „Innovation aus der Natur“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Zudem war er einer der zehn Empfänger des Innovations-Anerkennungspreises des Bayerischen Ministerpräsidenten im Jahr 2006. Viele optimierte Lösungen Aber was genau ist nun eigentlich Bionik? Das Wort ist ein Kunstwort und kombiniert die Begriffe Biologie und Technik. Als Wissenschaft beschäftigt sich die Bionik mit der Entschlüsselung von „Erfindungen der belebten Natur“ und ihre innovative Umsetzung in die Technik. Die Eigenschaften biologischer Materialien übertreffen dabei oft die der künstlich hergestellten. Im Laufe der Evolution hat die Natur viele optimierte Lösungen für bestimmte Probleme entwickelt - die Bionik erforscht diese genialen Errungenschaften der Natur und analysiert sie, um sie der Technik zugänglich zu machen.

Berufsinformationstag mit der AOK Zirndorf (red). Zum diesjährigen Berufsinformationstag am 6. Februar bietet auch die AOK wertvolle Informationen rund um das Berufsleben sowie den Start in den Beruf. Die Veranstaltung findet von 17.00 bis 19.00 Uhr in der Realschule, Jakob-Wassermann-Str. 1, in Zirndorf statt. Der Eintritt ist frei.

Mein

IHRE MEDIABERATERIN Biberttal Claudia Ganci Tel.: 0911/3 99 08-55 Fax: 0911/3 99 08-68 E-Mail: media@mein-mitteilungsblatt.de

Vieles, was die Natur im Laufe der Evolution schuf, lässt sich auch für die moderne Technik umsetzen. Wie mit Hilfe der Bionik entsprechende Erkenntnisse gewonnen werden können, ist heuer Gegenstand der Naturwissenschaftlichen Tage im Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium. Foto: fa In seinem Vortrag am 4. März um 19.30 Uhr in der Aula des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums wird Prof. Scheibel unter anderem folgenden Fragen nachgehen: Was hat Spinnenseide mit Kosmetika, Wundverschlüssen und Brückenbau zu tun? Was kann die Auto- und Flugzeugindustrie von Pinguin, Delphin und Hai lernen? Könnte man wie ein Gecko kopfüber an der Decke laufen? Werden Gebäudereiniger die „Tricks“ der Lotospflanze fürchten müssen? Was haben Nilpferde und moderne Sonnenschutzcremes miteinander zu tun? Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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Gundi Geißler, Hortleiterin (Oberasbach): Für mich ist das ganze Jahr über Valentinstag. Ich würde mir wünschen, dass ich am Valentinstag genauso verwöhnt werde wie an den restlichen Tagen des Jahres. Da ich kurz vor dem Valentinstag Geburtstag habe, bekomme ich sowieso einen Riesenblumenstrauß geschenkt.

Monika Erdel, Kinderpflegerin (Trettendorf): Ich finde Gesundheit und Zufriedenheit zwischen den Menschen sind am wichtigsten. Wir schenken uns nichts, denn wir sind eigentlich wunschlos glücklich - aber ein wenig mehr Zeit füreinander wäre schön.

Sandra Müller, ZiMa-Vorsitzende (Zirndorf): Ich wünsche mir, dass die Zirndorfer Bürger ihre Geschenke auch in Zirndorf kaufen, den Gewerbetreibenden zuliebe, und ich hoffe, dass sich mein Partner eine besondere Überraschung für mich einfallen lässt.

Gerlinde Herz, Hauswirtschaftsmeisterin (Cadolzburg): Ich wünsche mir einen fetten Kartenvorverkauf für „Das Papiertheater”, das wäre doch ein passendes Geschenk. Sonst geht es mir gut, alles soll so bleiben wie es ist, dann brauch ich mir nichts weiter zu wünschen. Auch meine Gesundheit und meine Schaffenskraft sollen am Besten so bleiben wie sie sind. Nicolitza Blümmert, Angestellte (Weiherhof): Ich wünsche mir allgemein einen netteren Umgang zwischen allen Menschen. Materielles ist mir nicht so wichtig. Ich möchte, dass es meinem Kind immer gut geht und ich weiterhin eine glückliche Mutter sein kann. Mein Mann hat mir am Valentinstag einen Heiratsantrag gemacht, somit habe ich immer einen besonderen Bezug zu diesem Tag. Nantia Persch, Einzelhändlerin (Altenberg): Eigentlich sollte für uns Frauen jeder Tag ein Valentinstag sein, nicht nur einmal im Jahr. Meine „Männer“ sind sehr zuvorkommend, bei uns gibt es viele Valentinstage im Jahr. Ein Lächeln, das von Herzen kommt, ersetzt 1000 Brillanten.

Manuela Gulden, Frisörin (Roßtal / Langenzenn): Ich wünsche mir innere Zufriedenheit. Mehr eigentlich nicht. Vielleicht aber doch alles Glück der Welt, wenn das überhaupt möglich ist.


Ute Baier, Kinderpflegerin (Großhabersdorf): Ich wünsch mir einen Tag nur für mich, ganz ohne Alltagsgeschehen, vielleicht irgendwohin fahren, ungeplant ins Blaue hinein. Einen Tag wirklich mal abschalten, ganz ohne Arbeit oder Haushalt.

Daniela Thielmann, Floristin (Oberasbach): Ich würde mich über Blumen freuen. Egal welche. ich liebe alle Blumen. Und sonst kann sich mein Partner noch etwas Schönes für mich ausdenken. Heidi Krug, Verwaltungsangestellte (Roßtal): Ich wünsche mir eigentlich nichts, alles soll so bleiben wie es ist. Alle Menschen, die mich lieben, denken bestimmt an mich. Mein Mann und meine Tochter verwöhnen mich auch so häufig mit Blumen oder einem schönen Essen und allem was dazugehört.

Kira Nachreiner, Krankenschwester (Unterschlauersbach): Ich freue mich über Blumen, dürfen auch rote Rosen sein, das ist einfach ein Klassiker. Eine kleine Aufmerksamkeit wäre auch schön, mein Freund wird schon draufkommen, was mir gefällt. Ursula Pauli, Einzelhändlerin (Zirndorf): Ich würde mich darüber freuen, wenn sich die Menschen viele Herzchen schenken würden. Egal ob virtuell, als Schokolade oder als Schmuckstück - das Thema Schmuck ist ja sowieso vielfältig.

Teresa List, Verwaltungsangestellte (Weinzierlein): Ich würde mich über einen schönen Blumenstrauß freuen, aber bitte keine roten Rosen, das ist zu kitschig.


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Mein Biberttal · Seite 8

Geldbeutelwaschen aus Tradition Wachendorf (hs). Zum traditionellen Geldbeutelwaschen traf man sich auch heuer wieder am Wachendorfer Dorfbrunnen. Ursprünglich wurde dieser alte Brauch im 19. Jahrhundert von Mägden und Knechten praktiziert, um damit der Dienstherrschaft deutlich zu machen, dass das Portmonee tatsächlich vollkommen leer war und endlich der kärgliche Lohn erwartet wird. Dies fand meist zu Lichtmess, am 2. Februar statt, an dem Tag, an dem auch oft die Anstellung gewechselt wurde. Wünsche für ein gutes neues Jahr Über 50 Menschen trafen sich wie in den letzten Jahren auch am 2. Samstag im neuen Jahr auf Einladung des Wachendorfer Kirchweihvereins am Dorfbrunnen, um diesen Brauch erneut aufleben zu lassen. Allerdings, so begrüßte Peter Kolesch die Anwesenden, wolle der Verein keine heidnischen Rituale vollziehen, sondern biete die Gelegenheit, allen Freunden ein gesundes neues Jahr zu wünschen worauf die Anwesenden mit einem Gläschen Sekt auf ein erfolgreiches 2009 anstießen. Bürgermeister Bernd Obst wurde von Gemeindekämmerer Günter Öllerich begleitet und überbrachte die besten Wünsche der Gemeinde, bevor er selbst eine symbolische Gemeindekasse im eiskalten Brunnenwasser schwenkte. Johannes Reisch vom Kirchweihverein (Mitte) und Bürgermeister Bernd Obst (dahinter) hatten mit den Wachendorfern und deren Gästen viel Spaß beim Geldbeutel-und Kassenwaschen. Foto: fa

Erfolg für die Weinzierlein-Wintersdorfer Oberasbach / Zirndorf (red). Die U 15 Fußballer des ASV Weinzierlein-Wintersdorf beteiligten sich zusammen mit 21 weiteren Mannschaften aus dem Landkreis Fürth an den diesjährigen Hallenfussballmeisterschaften, welche der DJK Oberasbach im Auftrag von Landrat Matthias Dießl ausrichtete. In den Vorrundenspielen qualifizierten sich dabei acht Mannschaften für das Finale Mitte Januar, zu dem das Endspiel durch die Teams des ASV Weinzierlein-Wintersdorf sowie des TSV Altenberg bestritten wurde. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und großes Engagement setzte sich die C-Jugend der Weinzierlein-Wintersdorfer verdient mit 3:1 Toren durch und konnte so als neuer Land-

kreismeister die Glückwünsche und Geschenke von Landrat Matthias Dießl und der Oberasbacher Bürgermeisterin Birgit Huber entgegennehmen. Foto: oh


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Mein Biberttal · Seite 9

Versierte Klangvirtuosen der hohen Jazz-Schule Oberasbach (fa). Viele von denen, die zum Konzert von Wolfgang Haffner und Band ins Bonhoeffer-Gymnasium in Oberasbach kamen, wussten bereits, was sie erwartet. Denn der Drum-Virtuose ist hierzulande und auch international längst kein unbeschriebenes Blatt mehr - und das nicht nur bei Insidern der Jazz-Szene. Beeindruckend, wie Haffner seinem Schlagzeug die verschiedensten Töne entlockt, die zu großen Teilen gar nicht so typisch sind. Aber Jazz ist eben Jazz, und da ist vieles anders. Vor allem bei Wolfgang Haffner, der sein Instrument nicht nur „bedient“ oder spielt, sondern es lebt, mit ihm verschmilzt, es zu einem Teil seiner selbst werden lässt. So bricht seine Musik voller Gefühl, von sacht bis hart, von langsam bis turbo-schnell regelrecht aus ihm heraus. Irgendwelche Grenzen - welcher Art auch immer - scheint es für ihn dabei nicht zu geben. Anspruchsvolle Musik und ein Schuss Humor Profesionell unterstützt wird Haffner von seinen beiden Mitstreitern, dem WDR-Jazzpreisträger Hubert Nuss (Piano) und Christian Diener (Bass). Jeder der drei Musiker scheint absolut handverlesen und auch einzeln in der Lage, ein anspruchsvolles Publikum noch anspruchsvoller zu unterhalten. Zusammen nehmen Haffner, Nuss und Diener ihre Zuhörer mit auf eine Reise durch sinnbelebende Musikwelten, entführen sie in einen Klangtempel und zeigen, wie unkonventionell eine dreiköpfige Band zur Hochform auflaufen kann. Haffner & Co. verstehen es, ihr Programm, gewürzt

Wolfgang Haffner und Band verstehen es, das Publikum ohne Wenn und Aber mitzureißen. Haffner selbst bedient sich dabei auch durchaus unkonventioneller Methoden, um sein Schlagzeug in ein klingendes Musikinstrument zu verwandeln. Fotos (2): fa mit einem passenden Schuss Humor, auf sympathisch-nachdenkliche Weise an den Mann zu bringen. Logisch, dass man sich da bereits heute auf das nächste Konzert freut und inständig hofft, das Schicksal möge diese drei begnadeten Musikspezialisten recht bald wieder auf eine Bühne in hiesigen Gefilden führen.

Vortrag „Das Lernen lernen“ Cadolzburg (red). Der Elternbeirat der Grundschule Cadolzburg lädt alle interessierten Eltern und Lehrer zum Vortrag „Das Lernen lernen“ ein. Dabei werden verschiedenste Lernexperimente und praktische Tipps zum erfolgreichen Lernen vorgestellt. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, 18. Februar, um 19.30 Uhr in der Aula der Grundschule statt.

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Optimismus zum Neuen Jahr

Mein Biberttal · Seite 10

dorf nicht halt machen werde. Doch der Bürgermeister gab sich optimistisch: „Die Bankenkrise scheint bewältigt, der Ölpreis ist auf einem Niveau wie vor vier Jahren und der Export boomt immer noch. In der Automobilindustrie werden Massenentlassungen angekündigt und gleichzeitig Sonderschichten bei bestimmten Modellen gefahren. Neue Modelle mit innovativer Technik im Bereich CO2-Minimierung bzw. Verbrauchsreduzierung werden angeboten. Nicht zuletzt wird die Kaufzurückhaltung der Verbraucher die Hersteller dazu zwingen, über alternative Treibstoffe und Antriebsverfahren nachzudenken und diese Entwicklungen zu forcieren. Sie sehen also, es gibt auch positive Zeichen.“ Aber Friedrich Biegel gibt auch zu bedenken: „Auch bei uns wird die Arbeitslosigkeit zunehmen und der berühmte Gürtel muss wieder etwas enger geschnallt werden.“ In diesem Zusammenhang rief er dazu auf, sich gemeinsam in Zeiten der Not beizustehen. Wenn jeder ein wenig mehr auf seinen Nachbarn schaue, „...dann kann die Not nicht so groß werden.“ Aufruf zu Mut und Entschlossenheit

Traditionell werden beim Neujahrsempfang in Großhabersdorf Bürgerinnen und Bürger geehrt, die sich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. Heuer nahm erstmals Friedrich Biegel (hintere Reihe / Mitte) die Ehrungen als Erster Bürgermeister vor. Foto: oh Großhabersdorf (red). Im frisch renovierten und sanierten historischen Gasthaus „Zum Roten Ross“ hatte Bürgermeister Friedrich Biegel in diesem Jahr zum Großhabersdorfer Neujahrempfang eingeladen. In seiner Grußansprache war ein tragendes Thema die Finanzkrise, die, so betonte er, sicher auch vor Großhabers-

Bitte um finanzielle Unterstützung Roßtal (red). Nach den bisher erfolgten Umbau- bzw. Modernisierungsarbeiten in der Spitzweed-Scheune (neue Küche, neue Toiletten, neue Massiv-Treppe) ist das dafür vorgesehene Budget vom Runden Tisch Kultur (RTK) vorerst erschöpft. Jedoch werden dringend weitere finanzielle Mittel benötigt. Eine wegen auftretender Feuchtigkeit dringend erforderliche Fußbodensanierung muss möglichst bald durchgeführt werden, allein um die Substanz der Neueinbauten nicht zu gefährden. Als optimale Lösung für die Nutzung der Scheune sehen Fachleute den Einbau eines Hirnholz-Bodens an, den hierfür erforderlichen Betrag kann der RTK jedoch nur mit Hilfe von Spenden aufbringen. Mit der Aktion „Ich spende 100 Euro für

In seinen weiteren Ausführungen wies Bürgermeister Biegel darauf hin, dass sich in Großhabersdorf so einiges bewege. Er verwies dabei auf den Umbau des Freibades in ein Naturbad und den Bau einer zusätzlichen Sporthalle an der Schule. Neben den normalen Unterhaltsmaßnahmen in den Bereichen Kanal und Wasser, dem Straßenbau und den gemeindlichen Einrichtungen wie Schule, Rangauhaus, Rathaus und Mehrzweckgebäude kämen damit Investitionen auf die Gemeinde zu, die deren Leistungsfähigkeit erheblich belasten werde. Jedoch seien sie notwendig, um die Attraktivität der Gemeinde zu erhalten und zu verbessern. „Wir alle sind aufgefordert, jeder an seinem Platz, die erforderlichen Entscheidungen zu treffen und mit Mut und Entschlossenheit die Zukunft aktiv zu gestalten.“

1 qm Hirnholz-Boden“ sollen nun die Roßtaler Bürgerinnen und Bürger motiviert werden, jeweils einen Anteil an dem benötigten Boden zu finanzieren - ist die Aktion erfolgreich, soll schon bald mit dem Einbau begonnen werden. Gemeinsam die Chance nutzen Die Mitarbeiter im RTK sind indes gespannt, aber auch zuversichtlich, dass der Spendenaufruf für das Gemeinschaftsprojekt von den Roßtalern unterstützt wird. Es gehe jetzt darum, gemeinsam die Chance zu nutzen, die SpitzweedScheune solide auszubauen. Nur so könne sie für viele weitere Jahre für unterschiedlichste kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Noch Fragen? Ansprechpartner für potentielle Spender sind im Vorfeld Roland Winkler (Telefon 09127/8215), Florian Gerhardt (09127/95777), Reinhard Erbes (09127/9859) sowie Reinhard Westphal (09127/7725).


AUS DEM BIBERTTAL

Mein Biberttal · Seite 11

Ausstellung: „Alles in Bewegung“ Zirndorf (red). Kunterbunt wird es noch bis zum 15. Februar im Dachsaal des Zirndorf Museums. Im Dezember eröffnete das Museum nach vierwöchiger Schließung seine Türen mit der Ausstellung „Alles in Bewegung - Mechanische Spielfiguren aus der Zeit von 1950 bis 1970”. Spielfiguren und -tiere zum Leben zu erwecken war ab den 1920er Jahren der Wunsch der traditionsreichen südthüringischen und oberfränkischen Plüschtierhersteller. Als sie die ersten Blech- oder Pappfiguren mit mechanischen Laufwerken entwickelten, wurden diese schnell zu exportstarken Verkaufsschlagern. Bei diesen Aufziehfiguren kam es nicht so sehr auf die Hochwertigkeit an, sondern viel mehr auf deren Originalität. Die musizierenden Affen, Zwerge und Matrosen, die hüpfenden Hunde und Häschen sowie die jonglierenden Clowns und tanzenden Comic- und Märchenfiguren können mittels Steckschlüssel die verblüffendsten Bewegungsabläufe vollziehen. Heute sind die mit Stoff oder Plüsch bezogenen Blech- und Kunststofffiguren begehrte Sammlerobjekte auf internationalen Spielzeugmärkten. Im einem Film sind viele der Exponate, die aus konservatorischen Gründen still stehen müssen, in Bewegung zu sehen. Eine besondere Attraktion ist die Affenkapelle in der Bimbo-Box, einem Automaten, der nach Münzeinwurf Musik spielt. Die Ausstellung im Städtischen Museum Zirndorf ist wie folgt geöffnet: dienstags bis sonntags von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie von 14.00 bis 17.00 Uhr. Telefon: 0911/96060590

Museumsleiterin Sabine Finweg zeigt einige der antiken Stücke der Ausstellung „Alles in Bewegung - Mechanische Spielfiguren aus der Zeit von 1950 bis 1970”. Foto: oh

Tipps für Azubi-Bewerbungen

Kabarettabend mit Johnny Hechtel

Fürth (red). Fachgerechte Tipps für professionelle AzubiBewerbungen gibt Referent Rainer Friedl am 19. Februar um 14.00 Uhr sowie am 16. März um 14.00 Uhr im Seminarraum der AOK in Fürth, Königswarterstraße 28. Die Teilnahme ist für Schülerinnen und Schüler kostenfrei, die Kursgebühr wird bei Teilnahme von der AOK übernommen. Anmeldung und Informationen unter Telefon 0911/7434217

Großhabersdorf (red). Am Samstag, 14. Februar, lädt der Heimatverein Großhabersdorf zum Kabarettabend „Wer den Sport hat, braucht für den Schaden nicht zu sorgen!“ ein. Das Spottprogramm rund um den Sport wird in Liedern, Gedichten und Geschichten von Johnny Hechtel präsentiert. Die Veranstaltung in der Pfarrscheune am Kirchberg beginnt um 20.00 Uhr, Eintrittkarten sind zum Preis von 10 Euro in der Sparkasse Großhabersdorf erhältlich. Telefon 09105/480

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Mein Biberttal · Seite 12

Herausragende Jungmusikerin aus Großhabersdorf Großhabersdorf (red). Viktoria Müller konnte vor kurzem die Instrumentalprüfung D 3 in Gold des Nordbayerischen Musikbundes mit der Bestnote - „Mit sehr gutem Erfolg“ - ablegen und war damit eine der drei Prüfungsbesten unter insgesamt 70 Teilnehmern. Nach drei Samstagsvorbereitungskursen in Neunkirchen am Brand, die sowohl Theorie als auch Praxis umfassten, fand nun die theoretische und praktische Prüfung in Bad Königshofen statt. In der zweistündigen Theorieprüfung, bei der sie 48 von 50 möglichen Punkten erreichte, ging es um melodische und rhythmische Gehördiktate, das Hören von Intervallen, Transponieren von Melodien, Aufschreiben von Dur-Tonleitern und dazugehörige Moll-Tonleitern sowie um Grundbegriffe aus der Formenlehre - auch für versierte Laienmusiker durchaus anspruchsvolle Aufgaben. Im praktischen Prüfungsteil waren je drei Etüden und Vortragsstücke vorgegeben, von denen die Jury je ein Stück auswählte. Als Selbstwahlstück hatte Viktoria Müller das Klarinettenkonzert von Camille Saint-Saens gewählt. Zusätzlich musste ein fremdes Stück vom Blatt gespielt und sämtliche Dur- und Molltonleitern sowie die chromatische Tonleiter auf dem Instrument beherrscht werden. Als Auszeichnung gab es eine Urkunde und die Plakette „Jungmusiker-Leistungsabzeichen“.

Schere und Papier in den Hauptrollen Cadolzburg (red). Am Sonntag, 15. Februar, lädt der Kulturbauhof in die Bauhofscheune nach Cadolzburg ein. „Das Papiertheater”, basierend auf dem Lebenswerk von Erik Satie, ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Die intensiven Kompositionen und eigenwilligen Texte inspirierte das Debussy Trio München und das Papiertheater Nürnberg zur Zusammenarbeit. In einer großen aufgespannten Papierfläche entstehen Fenster und Löcher, die sich zu kleinen Spielbühnen entwickeln, in ihnen kommen der Witz und die Musikalität von Erik Satie zum Vorschein. Die Hauptrolle spielt das Papier, die Schere ist das treueste Mitglied des Ensembles. Die aufgespannten Papierbahnen sind zugleich Leinwand, Projektionsfläche und Schnittfeld für das Spiel. Parallel zur Vorführung stellen Langenzenner Gymnasiasten, passend zum Thema des Abends, eigene Werke aus Papier in der Scheune aus. Das Theaterstück in der Bauhofscheune beginnt um 11.00 Uhr, Eintrittskarten sind zum Preis von 16,00 Euro für Erwachsene und 8,00 Euro für Kinder im Rathaus des Marktes ab sofort erhältlich.

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Die junge Klarinettistin Viktoria Müller präsentiert stolz ihre Urkunde des Nordbayerischen Musikbundes. Foto: gg

Konzert mit Michael Bormann Zirndorf (red). Im Rahmen seiner „Capture The Moment Tour 2009“ kommt Michael Bormann am 27. Februar um 20.00 Uhr in den Saal des ASVHeims nach Zirndorf. Er zählt wohl zu den meistbeschäftigten Musikern der Rockszene. Das mag daran liegen, dass zu seinen Stärken nicht nur das Singen zählt - ganz nebenbei zeichnet er auch für das Songwriting, Produzieren, Engineering und das Führen seines eigenen Labels, RMB Records, verantwortlich. Bekannt durch beinahe unzählige Produktionen (Jaded Heart, Rain, J.R. Blackmore, Letter X, Zeno, Biss, The Sygnet, Charade u.v.m.), denen er mit seiner unverkennbaren Stimme den Stempel aufdrückte, machte er sich vor allem mit seinen exzellenten Fähigkeiten als Songwriter einen Namen. Nach der Trennung von seiner Band „Jaded Heart“ im Jahre 2004 fokussierte Michael dann zunehmend seine Solokarriere. Nachdem das Vorgängeralbum „Conspiracy“ im Jahr 2007 gleich 16 Nominierungen bei den 50th Grammy Awards einheimste (aus 17.000 Einsendungen) - dabei fünf Mal als „best vocal performance“ -, machte er sich daran, ein würdiges Nachfolgewerk zu kreieren, das nun mit „Capture The Moment“ vorliegt. Karten für das Konzert gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf: www.eventim.de


EMPFEHLUNGEN

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Spiel und Spaß auch bei Regen und Kälte Zirndorf (red). Spielen und toben heißt es auch im Winter im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf. Der 1.000 qm große überdachte Klettergarten und der neu gestaltete Winterspielbereich im FunPark-Shop bieten zu attraktiven Eintrittspreisen Spiel und Spaß für kleine Abenteurer, auch wenn der Außenbereich in der Wintersaison geschlossen bleibt. In den abwechslungsreich gestalteten Spielinseln zu unterschiedlichen Themen übernehmen Kinder die Regie für 1001 Geschichten, die sie sich selbst ausdenken können: Wilder Piratenkapitän auf hoher See, tapfere Zirkusdirektorin mit wilden Löwen unter dem Zirkuszelt, mächtiger Pharao auf der Jagd, mutige Polizisten und Feuerwehrleute im Einsatz und viele mehr. In dem Spielparadies mit bunten Kulissen zu den Themen Eisenbahn, Flughafen, Römerarena, Zirkusmanege, Ritterburgen, Piratenschiffe, Puppenhäuser, Rettungsflotte und einem eigenen Spielareal für die Kleinen kommt garantiert keine Langeweile auf. Für Eltern gibt es einen kleinen Sitzbereich, in dem Kaffee, kalte Getränke und kleine Snacks erhältlich sind.

Kinderliedermacher „Grünschnabel” sorgt mit seinen Konzerten für einen musikalischen Abschluss der Ferienwoche bei PLAYMOBIL. Foto: oh

Faschingsstimmung bei tollen Aktionen In den bayerischen Faschingsferien ist zusätzlich das gläserne HOB-Center geöffnet mit tollem Aktionsprogramm. Am Rosenmontag und Faschingsdienstag erobern die „Narren“ die FunPark-Bühne: Tanzmariechen, Showtanztruppe und Prinzenpaar des Fürther Karnevalsvereins sorgen nachmittags für Stimmung, zum Abschluß der Ferienwoche sorgen dann die fetzigen Konzerte des Kinderliedermachers Burghardt Wegner – alias „Grünschnabel“ für Furore (am 27.2., 28.2. und 1.3.). Hier heißt es: Hinsetzen zwecklos - Mitmachen absolut erwünscht! Der Eintritt in den ca. 500 qm großen neuen Winterspielbereich und den überdachten Klettergarten kostet bei Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr 2,50 Euro pro Person. In den Faschingsferien vom 21.Februar bis 1.März beträgt der Eintrittspreis 5,00 Euro pro Person. Kinder unter drei Jahren haben immer freien Eintritt.

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TERMINE UND VERANSTALTUNGEN

20.00 Uhr Rock-Fasching Ort: Kleintierzüchterheim, Roßtal

Zäune und Geländer

So 15.2. Infos unter: Tel.: 09129-909980 www.wassermann-tore.de

Mi 4.2.

Sa 7.2.

Mo 9.2.

Mi 11.2.

14.30 Uhr Seniorennachmittag der Sudetendeutschen Landsmannschaft Ort: Gaststätte „Volksgarten“, Unterasbach 19.30 Uhr Spanische Impressionen mit W. Hübschmann an der Gitarre Ort: Kernmühle, Roßtal (bis Sa 14.02.) Marriage Week Verschiedene Veranstaltungen für Ehepaare Ort: CG Zirndorf, Oelstr. 2, Zirndorf 14.00 Uhr Seniorentanznachmittag mit Siggi Erhardt Ort: Paul-MetzHalle, kl. Saal, Zirndorf 14.30 Uhr Faschingstreiben mit Live-Musik Ort: Pfarrsaal St. Otto, Pleikershofer Str. 10, Cadolzburg

Fr 13.2.

Sa 14.2.

20.00 Uhr Luise Kinseher “Hotel Freiheit” Ort: Aula der Grundschule Altenberg 11.00 Uhr Traditionelles Saukopf-Essen Ort: “Gifthütte” Tuspo, Roßtal 20.00 Uhr Kabarettabend “Wer den Sport hat...” mit Johnny Hechtel Ort: Pfarrscheune, Am Kirchberg, Großhabersdorf

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So 1.3.

11.00 Uhr “Das Papiertheater” Ort: BauhofScheune, Cadolzburg

19.00 Uhr „B@con moscht”; Rock im Zentrum mit fünf Bands Ort: Evang. Gemeindezentrum, Großhabersdorf

Mo 2.3. Haustüren

14.00 Uhr Heimatverein Markt Roßtal: Museumsöffnung Ort: Museumshof, Roßtal

(bis Fr 24.4.) Buchausstellung “Viel Meer entdecken: Abtauchen in die Kinder- und Jugendliteratur” Ort: Banderbacher Str. 31, Zirndorf

Infos unter: Tel.: 09129-909980 www.wassermann-tore.de

14.30 Uhr Sudetendeutsche Landsmannschaft Ortsgruppe Oberasbach Ort: Gaststätte Volksgarten, Unterasbach

Fr 27.2.

19.30 Uhr Preis-SchafkopfTurnier Ort: Sportheim Tuspo, Roßtal

Die 24h WassermannAusstellungshalle Weltweit einzigartige Ausstellungshalle

Sa 7.3.

18.00 Uhr “3. Grand Prix der tollkühnen Männer” - Gauditurnier der Männertanzgruppen der karnevalistischen Vereine aus der Region Ort: Jahnturnhalle, Oberasbach

Mein

Biberttal

Lesertelefon Nachrichten an die Redaktion Telefon 0911 / 3 99 08-48

Eine der größten Tür- & TorAusstellungen Deutschlands Über 1000 qm Erlebniswelt

Garagentore und Hofeinfahrten

Sa 28.2.

20.00 Uhr “Die Geisterkomödie” - Eine unwahrscheinliche Komödie mit Volker Lechtenbrink Ort: Paul-MetzHalle, Zirndorf

Um telefonische Voranmeldung wird gebeten. Kellermannstraße 10 'Â1UQEHUJ.RUQEXUJ Tel.: 09129-909980 www.wassermann-tore.de

Infos unter: Tel.: 09129-909980 www.wassermann-tore.de

Impressum Unabhängiges Mitteilungsblatt für die Kommunen der Biberttal-Dillenberg-Allianz Roßtal, Ammerndorf, Großhabersdorf, Cadolzburg, Oberasbach, Zirndorf sowie deren Ortsteile Gesamtauflage: 13.000 Herausgeber: Verlag Der MarktSpiegel GmbH, Burgschmietstr. 2–4, 90419 Nürnberg Tel. (09 11) 399 08 - 0, Fax (09 11) 399 08 - 68 Verlag, Anzeigenannahme und Redaktionsanschrift: Verlag „Der MarktSpiegel“ GmbH, Postfach 4448, 90023 Nürnberg Geschäftsführung: Harald Greiner Objektleitung: Christian Zenk Redaktionsleitung: Uwe Faltenbacher (V.i.S.d.P.) Anzeigenleitung und für den Inhalt der Anzeigen verantwortlich: Claudia Gläß Anzeigenverkauf: Claudia Ganci, Tel. (0911) 399 08-55 Vertrieb: Direktwerbung Franken GmbH, Neuburger Str. 26, 90451 Nürnberg, Telefon (09 11) 9 69 81 - 0 Druck: Bollmann Druck GmbH, Rudolf-Diesel-Str. 3, 90513 Zirndorf, T. (09 11) 6 23 87-0 Eine Haftung für die Richtigkeit der telefonisch aufgegeben Anzeigen oder Änderungen kann nicht übernommen werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Bilder kann keine Gewähr übernommen werden und es besteht kein Anspruch auf Rücksendung. Artikel oder Kolumnen, die mit dem Namen eines Autors oder einem Kürzel versehen sind, müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Redaktionsschluss: Dienstag 1 Woche vor Erscheinung Anzeigenschluss: Montag 10.00 Uhr, 1 Woche vor Erscheinung


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AUS DEM BIBERTTAL

„Geisterkomödie“ mit Volker Lechtenbrink Zirndorf (red). Im Rahmen der Zirndorfer Theatertage kommt am 28. Februar um 20.00 Uhr mit der „Geisterkomödie“ eines der international erfolgreichsten Theaterstücke in der Paul-Metz-Halle zur Aufführung. Stargast Volker Lechtenbrink spielt dabei die Hauptrolle in einer Co-Produktion des Ernst-Deutsch-Theaters Hamburg und der Komödie im Bayerischen Hof. Die Handlung: Charles, der eigentlich nicht an Geister glaubt, will ein Buch schreiben, in dem Spiritismus eine Rolle spielt. Er und seine Frau Ruth laden Dr. Bradman und seine Frau sowie Madame Arcati zu einem Dinnerabend ein. Anschließend soll eine Séance abgehalten werden, damit er sich aus erster Hand über Spiritismus informieren kann. Alle haben viel Spaß, denn niemand außer Madame Arcati glaubt an Geister. Doch dann erscheint Charles, nur für ihn sichtbar, tatsächlich der Geist seiner vor einigen Jahren verstorbenen Frau Elvira, und die ist gar nicht erfreut, dass er noch einmal geheiratet hat. Sie will ihn mit Gewalt zu sich holen und plant einen Autounfall. Nach einer Eifersuchtsszene steigt jedoch Ruth wutentbrannt ins Auto und hat den Unfall, der für Charles bestimmt war. Resultat: Charles lebt nun mit zwei Geisterfrauen in einem Haus. Am Ende gelingt es Mme. Arcati mit Hilfe des Dienstmädchens nach vielen Fehlversuchen, die beiden Frauen in die Geisterwelt zurückzuschicken. Eintrittskarten können ab sofort im Kulturamt der Stadt Zirndorf reserviert werden. Telefon: 0911/9600108

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Kindermodels gesucht! Für die COOLBOXKindermodenschau am 28. März im Tucherland Nürnberg werden noch acht Mädchen und acht Jungs als Models gesucht. Wer Spaß daran hat, coole Mode für modebewusste Teens in den Größen 128 bis 176, mit Marken wie Bench, Ed Hardy, CKS, Vingino, Quiksilver, Roxy, Belstaff, Billabong usw. vorzuführen, der möchte bitte bis spätestens 28. Februar 2009 per E-Mail (Adresse siehe unten) folgende Angaben durchgeben: Name und Anschrift des Kindes mit Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse, Alter, Körpergröße, Kleidergröße, Bild (wenn möglich ein Gesichts- und ein Ganzkörperbild). Bewerbungen können natürlich auch per Post geschickt werden, nur besteht dann leider keine Möglichkeit, Bilder zurückzusenden. COOLBOX - Coole Klamotte für modebewusste Teens Ansbacher Str.25 • 90574 Roßtal-Großweismannsdorf Telefon 09127/904020 • jk@coolbox-kindermode.de

Wegen der großen Erfolge, die die „Geisterkomödie“ bereits auf deutschen Theaterbühnen gefeiert hat, ist die Produktion bereits auf Wiederholungstournee. Mit dabei: Volker Lechtenbrink (Mitte). Foto: oh


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