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MENSCH DES MONATS

Caroline Schirrmacher-Behler hat Mitgefühl statt Mitleid

DIE COVER-MACHER Zwei Topp-Kreative mit MEHR! Einsatz

RUHELOSE RAUCHMELDER

Eine Adventsgeschichte einmal anders

GROSSE PLÄNE

Ein Baumhaus und ein Hinterhof sorgen für Gesprächsstoff in Derendorf und Pempelfort

KOOPERATION VON KOMPETENZ Historisches Foto:

„Bilderbuch Düsseldorf“ unterstützt jetzt MEHR! ANZEIGE

Foto: Claus Fotografie | Haare und Make up: Dirk Rössler Team


Liebe Leserinnen, liebe Leser,

MEHR! MACHER

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was Sinnvolles machen wollen, dann denken Sie doch bitte an den ambulanten Kinderhospizdienst in Pempelfort. Aus diesem Grund haben wir auch eine enga-

iese MEHR! ist eine Ausgabe über Macher. Zum einen die Cover-Macher: Wir verraten Ihnen, wer dazu beiträgt, dass unsere tollen Titelfotos entstehen. Ganz besonders freuen wir uns auch auf die Zusammenarbeit mit „Bilderbuch Düsseldorf“, das zum größten Fotoarchiv unserer Stadt gemacht wird. Und wie Architektur-Macher unsere Stadtteile verändern wollen, lesen Sie auf Seite 10. Wenn Sie, liebe Leser/innen, im Advent mit Ihrem Geld auch et-

gierte Frau zum Menschen des Monats gekürt. Ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes 2011 wünscht Ihnen …Ihr MEHR!-Team

Machen MEHR! : Antonio Ienottico, Gerd Herbrand, Lutz Sonntag

MITGEFÜHL

MENSCH DES MONATS Caroline Schirrmacher-Behler (39) ist unser Mensch des Monats.

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ie macht einen bemerkenswerten Job. Und einen wichtigen. Caroline Schirrmacher-Behler arbeitet für den ambulanten Kinderhospizdienst im Nord-Carree. „Wir begleiten schwerkranke Kinder und die Familien, um ihre Situation zu meistern.“ Das Erfüllende an ihrer Arbeit ist, „dass es ums Leben und nicht ums Sterben geht.“ Das Jetzt ist wichtig - die schönen Momente, aber bei den schweren nicht davon zu laufen, sie mit auszuhalten! Dankbar ist Caroline den Menschen und Geschäftsleuten in Pempelfort für ihre Unterstützung. „Das ist einfach einmalig.“ So hat sie unsere Stadtteile lieben gelernt. Nach ihrer anstrengenden Arbeit geht Caroline gerne rund um die Nordstraße einkaufen, besonders bei Behmer und für ihre beiden Kinder (5 + 9 Jahre) im Spielschiff auf der Parkstraße. Mit Kolleginnen und Ehrenamtlichen (die immer gesucht werden) sieht man sie vorzugsweise im Kwadrat, Café Florian oder Himmel & Ähd. MEHR! wünscht sich mehr solche Menschen des Monats.

DAS WORT VOM SONNTAG

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ingle-Männer in Pempelfort, Derendorf und Golzheim: Ihr müsst jetzt ganz tapfer sein! Es ist Weihnachtsmarktzeit. Und sie kommen. Die kernigen, schlichten Weihnachtsbaum-Verkäufer aus dem Sauerland. Sie haben Jahresurlaub genommen, Frauen und Kühe verlassen, um uns das Grün anzudrehen. Jetzt sehen sie eine Ansammlung von mehr als fünf Häusern und werden randalig. Man trifft sie abends vorzugsweise in den örtlichen Gastronomien und sie räubern euch gnadenlos jede freie Frau weg, die in unseren Stadtteilen noch auf dem Markt ist. Heiligabend ist der Spuk vorbei und ihr habt wieder freie Bahn. Aber wer will dann noch? Man fühlt sich doch wie ein umgetauschtes Geschenk! … meint Lutz Sonntag

Illustration: Antonio Ienottico

EDITORIAL

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Du hast die Haare schĂśn!

Die Covermacher Ohne Zweifel: Die Titelbilder sind das Aushängeschild von MEHR!, auf das wir sehr stolz sind.

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Es ist dem Fotografen In guter Gesellschaft * -( & 3 6- 3 * , & ) r GĂźnter Claus und Ăśssledem R k ir AN Z E IG p: D E ake u nd M Dirk RĂśssler Hier lassen sich auch so manche aare u HStylisten rafie | g to Fo Claus zu verdanken, dass unsere Prominente noch schĂśner maFoto: „Menschen des Monats“ chen, als sie schon sind. Welche, P E M Pimmer hĂśchst professionell Dirk RĂśssler Carolina RĂśssler darf MEHR! leider nicht verraten. E LFOR OLZH E I M G www AN Z E _ F R 1 0 O .mehr- und doch IG T J D a Edie „Gala“!) sehr persĂśnlich ja nicht _ hrsind N Fam(Wir E e D R stadtt E il ieR EREN nfe Ts_ D eilmag aApropos: azin uf demt P E LFraFnO D O Rzent an eine Akademie daher kommen. Das wissen auch Me.de P EinMRotterM E NSCH TS kenpag e F_ G la lm tzazin .d A O L Z Hbei einen r- stadtteidien, dam, arbeitete weltModemacher und Models. DES MON mal-Sokolski w.meh wder w Samsta EIM lexander Ja A g sich , 8 . In M Mit viel Kreativität, KĂśnnen weit besten Friseurteams in Ham- aStyling s fĂźr fos & Setcards von angehenlfort, freut i aus Pempe ab 14.02010 s TrĂśdelmParolitik ika fr kt A , 0 HĂźpfb M s h W e und Liebe zum Detail burg. 1993 dann Ăźbernahm er den Models auf di n s Esse urg – kein Problem. mmerferie sLiBiergnar&teTrninken liebt ihn: Stylingund die So entstehen intensive Portraits, mit seiner Frau Carolina das väter- Das sFernsehen ve-Mu sik die faszinieren. Auf diese Weise liche Geschäft auf der Parkstratipps bei ZDF, RTL und ARD, A IN DE R ST SOM M E R wird MEHR! nicht nur immer Ă&#x;e 4 in dritter Generation. Werbefilme wie fĂźr C &A. Alles um ar w Wo und eilen den Stadtt von einem interessanten dagewesen. Mode-Ikonen wie es jetzt in MEN ist n hĂś sc besonders Menschen geziert, sondern Beruf und Berufung DES MSCH Joop oder Jil Sander vertrauen Oliver ONATRĂśssler S N hat auch ein eigenes Gesicht. bei Modeschauen ihre F E IN KAU FE HT Teil de ink aus Dere IC LE s Drea Models R n E d D o IN RĂśssler liebt und lebt seine Beruan. Und auch Zeitschrifrf K . Fortun m T a DĂźs -Teams vo H C A M E G n „Madame“, „FĂźr Sie“ und Immer auf dem neuesten Stand Grund genug, fung: „Ich mag die Kreativität, seldoten rf . . .wie ngebote Shopping-A ilien geschult: Carolina & Mitarbeiterinnen. m Fa e ng bei unju die beiden Topp-Kreativen die positive Veränderung „Brigitte“ buchen ihn – fĂźr FORT U NA DĂœSSwarum sollte MEHR! da eine e gan ist mit MEHR! Einsatz seren Kunden.“ Ja, derEinSalon DAS Die Erf ze Stadt in E LDOR F olgssto OR F-QU I Eupho einmal näher vorzustellen. hĂśherpreisig, ohne unverschämt sein? dirk-roessler.de DĂœSSE LD rie. ry d Ausnahme iel

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(Frau Anne und Fotografin Annika Ă–streicher) auf der RoĂ&#x;straĂ&#x;e 57 erschaffen die ausdruckstarken Portraits unserer „Menschen des Monats“. Das ist intensive, hĂśchst kreative Arbeit, die manchmal Stunden dauert. Das Ergebnis gibt ihm recht.

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ADVENT

RAUCHMELDER RETTEN LEBEN Eine andere Adventsgeschichte

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nd nicht nur das. Wenn aufgrund des Alarms die Jungs von der Feuerwache an der Münsterstraße rechtzeitig da sind – „pünktlich“ wäre wohl die falsche Begrüßung – bleibt auch das Krippenspiel verschont oder bei der jährlichen Silvesterschlacht der Teppich heile. Nun hat mein

schlug, obwohl seit Jahren nicht einmal mehr eine Zigarette einen Anlass bietet. Rauchmelder retten Leben und dafür brauchen sie offensichtlich eine Batterie. Und diese Batterie ist nicht nur von vornherein auf kleine Flamme, sondern auch so eingestellt, dass sie bei mangelnder Energiezufuhr meckert. Sinnvollerweise dann, wenn jemand zu Hause ist. Also um 1: 00 Uhr in der Nacht. Die ohrenbetäubenden Töne passen in keinen Traum, zumindest nicht in meinen. Leicht desorientiert blicke ich in das vermutete Schlafzimmer. Meine Liebe neben mir pennt seelenruhig weiter. Wahrscheinlich träumt sie gerade von Russel, Baldwin und De Niro in „Backdraft“. Kluge EntImmer zur rechten Zeit scheidung. Ich flitze also durch die Wohnung und suche vergebVermieter Ruhm und Ehre verlich einen Brandherd. So komme dient, weil er allen Wohnungen ich zu dem neidvollen Ergebnis, (und das sind im Dreieck Derendass die Jungs im „Mutt‘s“ am Randorf-Golzheim-Pempelfort über de des üblichen AuswärtsnullzuHundert) solche Rauchmelder eins der Fortuna Recht haben: spendiert hat. Seit Jahren behaup- Batterien, die man nicht kauft, sontet der Freundeskreis, technische dern mitgeliefert bekommt, sind Neuanschaffungen seien generell Mist. Großer Mist, weil die Resermit Batterien ausgestattet, die ve groß genug ist, um stundenvom Werk aus fast leer sind. lang das „Alle-Alle“ anzukündigen. Logisch, denn ansonsten würde Während ich die Nervensäge im die fernbediente Glotze ja nicht zweiten Versuch von der Decke 499,00 E kosten, sondern satte reiße – nicht den herrlich leicht 500,00. Ich habe das immer für rollenden Bürostuhl, sondern den fehlgeleitete Kapitalismuskritik Ikea-Küchensitz nehmen! – bricht gehalten, bis neulich der erste meine Frau ihr Techtelmechtel mit nagelneue Rauchmelder Alarm den irischstämmigen Feuerwehr-

männern ab und fragt mich, ob ich irre bin. Prima, ich gehe hier durchs Feuer der Hilflosigkeit und Ette gießt noch Öl drauf. Also, was tun mit dem Piepmatz, bevor der Nachbar dreimal klingelt? Die Idee, das Ding mit Schmackes in den Innenhof zu pfeffern, verwerfe ich. Die Kombination von erhöhter Terrorgefahr, jüdischer Grundschule und Alarmläuten könnte zu Irritationen führen. Den Rauchmelder einfach nur in der Kuscheldecke auf die Couch ins Wohnzimmer verdammen, hilft nicht. Das Piepsen wird nur zum Jammern. Also ab damit in die Waschmaschine. Sauber, nix zu hören, endlich geht es um 3 Uhr wieder ins Bett. Am Morgen danach scheitert natürlich der schlaftrunkene Versuch, die Batterien aus dem nach wie vor fröhlich flötenden Gerät zu entfernen. So bleibt nur eins: Wieder hinein in die Waschmaschine, den Regler auf 30 Grad und ab dafür. Das Energiesparprogramm reicht vollkommen, um dem Rauchmelder die letzten Energiereserven zu nehmen. Morgen kommen die Handwerker, um an Stromleitungen echte Männerrauchmelder zu installieren. Sollten die sich im Brandfall nicht melden, weil die Sicherung raus ist, merke ich das sofort: Die Waschmaschine läuft ja nicht mehr. (MHW)


GESUNDHEIT

Positive Wirkung nach einem Jahr „Babyfreundliches Krankenhaus“

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Foto: Michael Sommer

in neues Selbstverständnis der Mütter zur Geburt – das beobachten die Mitarbeiter der Gynäkologie seit einem Jahr. Solange ist das Marien Hospital jetzt das bislang einzige „Babyfreundliche Krankenhaus“ in Düsseldorf. Zugleich ist der Faktor „Stillen“ in seiner Bedeutung für Mutter und Kind gestiegen. Bemerkenswerter „Nebeneffekt“ ist ein deutlicher Rückgang der Kaiserschnittrate. Jedes dritte Kind in Deutschland kommt durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Am Marien Hospital sind es unter 20 %. Innerhalb nur eines Jahres nach der Zertifizierung sank die Quote um 4,5 %.

chen Krankenhauses’ befördert dieses Verständnis“. Für Mütter wird hierdurch Geburt zu einem „Erfolgserlebnis“. Die Gebärende bekommt ihr Kind direkt im Anschluss auf den Bauch gelegt. Dieser Vorgang, „Bonding“ genannt, wirkt sich positiv auf die Mutter-Kind-Bindung aus. Wichtige Nähe zwischen Kind und Mutter Ein Grund für die veränderte Einstellung der Mütter zur Geburt sehen die Experten in der stärkeren Berücksichtigung des „Nähebedürfnisses“ der Mütter. Wurden früher Neugeborene noch per „Schaufenster“ von den Müttern

auch die Fürsorge durch ein Team aus speziell ausgebildeten Stillberaterinnen. Heute kommt ein „Babyfreundliches Krankenhaus“ mit Atmosphäre und einer Rundum-Betreuung einer ganzen Familie entgegen. Das prägt das „Ereignis der Geburt“ von Anfang an. Auf Wunsch kann die Familie, einschließlich des Vaters, räumlich in einem so genannten „Familienzimmer“ zusammen sein.

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Foto: Michael Sommer

Ganz wichtig: Mutter-Kind-Bindung

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getrennt und von verschiedenen Berufsgruppen (Hebamme, KinderProfessor Dr. med. Hans-Peter krankenschwester) behandelt, so Diemer, Chefarzt der Klinik für ist diese Trennung spätestens seit Gynäkologie und Geburtshilfe er- der „integrierten Wochenbettpfleklärt: „Geburt ist keine Krankheit ge“ aufgehoben, bei der Mutter sondern ein natürlicher Vorgang. und Kind zusammen auf einer StaDas Konzept des ‚Babyfreundlition betreut werden. Hierzu zählt

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TAG DER OFFENEN TÜR Sonntag, 12. Dezember ab 10.30 Uhr, Rochusstraße 2 Kreißsaal und Babystation von innen sehen, wichtige Fragen zur Geburt stellen: das können alle angehenden Eltern beim Tag der offenen Tür im Marien Hospital. Neben einer Führung stehen Bauchgipsen, Yoga für Schwangere und ein Vortrag zum Stillen auf dem Programm. Das Geburtshilfe-Team steht für persönliche Gespräche zur Verfügung. marien-hospital.de


LEBEN IM STADTTEIL

Einmachglas statt Buch . . . ?

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s gibt einen Ort in diesem Quartier, da sind Mann und Hund gern gelitten. Na ja, nicht ganz, verhält es sich doch genau anders herum. So wird der Hund begrüßt, und dann in Folge das Pendant am anderen Ende der Leine. Es sei ihm gegönnt, wie ich neidlos konstatiere.

Tatsächlich soll es hier um Menschen gehen, die mir durch ihre freundliche und offene Art im täglichen Einerlei der menschlichen Begegnungen sehr nahe sind. Menschen, deren Projekt nicht weniger als ein Modell für ein soziales Miteinander ist. „Cash & Raus“, der liebevolle Stadtteilladen der SKM auf der Kaiserswerther Straße. Eigenwillig und mit viel freundlichem Enthusiasmus ausgestattet, folgen sie ihrer Passion. Man muss sie einfach mögen in ihrem Refugium, welches viel mehr zu bieten hat, als schnöden Abverkauf gebrauchter Ware. Ganz umsonst und unbezahlbar gibt es Menschlichkeit, immer ein freundliches Wort, aber auch Mitgefühl für jene, die es nötig haben. Fast eine Art Familie, möchte ich sagen. Jeder einzelne verdient Respekt und Hochachtung. Doch es ist viel mehr, als ich hier zum Ausdruck bringen kann. Und so beschränke ich mich auf einen kleinen Ausschnitt meiner Wahrnehmungen. Da ist zum Beispiel das immer wieder liebe-

Ausgangszutaten: Kürbis-Apfel-Chutney.

und humorvoll neu gestaltete Schaufenster. Der geneigte Nachtschwärmer, oder zufällig des Weges kommende Passant möge sich die Zeit nehmen und vor den arrangierten Details dieser begnadeten Dekorateure verweilen. Nachts, wenn das Schaufenster beleuchtet ist und der Rest der Straße im Dunkel liegt. Tatsächlich bewundere ich die Energie, aus welcher sich dieser Mikrokosmos von scheinbar zufällig ausgewählten Gegenständen zu Geschichten formt. Unglaublich witzig und immer wieder unterhaltsam ist dieses Schaufenster anzuschauen.

In der Pfanne dünsten . . .

. . . Teigtaschen ausstechen . . .

. . . Blutwurstfüllung zubereiten . . .

Natürlich ist auch ein Besuch bei Tag zu empfehlen. Schließlich wollen alle leben. Und ja, dieser Laden, der aufmerksame Leser hat ihn bestimmt erkannt, ist etwas ganz Besonderes. Möge er, der sich das „Schmökern & Stöbern“ auf die Fahne geschrieben hat, lange erhalten bleiben. Glücklich ist, wer sich hinein begibt, um ein Buch zu kaufen und mit einem Einmachglas nach Hause geht. Apropos „Einmachglas“: Meine Rezeptidee passt gleichermaßen zur Jahreszeit, zu vorgenanntem Laden, aber natürlich auch zu bewusstem Glas. „ Apfel-KürbisSenf-Chutney & Blutwurst-Teigtaschen“. Rezept unter: mehr-stadtteilmagazin.de

. . . Teigtaschen kochen.

Et voilà: Apfel-Kürbis-Senf-Chutney & Blutwurst-Teigtaschen

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Illustration: Antonio Ienottico

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AUS DEN STADTTEILEN Urheber: THS GmbH · Prof. Karl-Heinz Petzinka, Ehrich Architekten · Thorsten Ehrich

BÄUME WACHSEN IN DEN HIMMEL Denkmalschutz kontra „Deren Dorf“ ?

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wölf Geschosse, 45 Meter hoch. Sensationelle Weltarchitektur, die polarisiert. Dafür ist Professor Karl-Heinz Petzinka berühmt (und berüchtigt?). Der Entwurf für das „Baumhaus“ auf der Ulmenstraße provoziert Emotionen: Sowohl schwärmerische Begeisterung, als auch hartnäckige Ablehnung. Es kann architektonisches Wahrzeichen von Derendorf werden und kann zukünftig den Eingang des denkmalgeschützten Geländes der Ulanenkaserne markieren. Die überwiegende Mehrheit der Politiker in der Bezirksvertretung 1 lehnt das ab. Zumeist den Standort, nicht den Entwurf. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung wird das wahrschein-

lich anders sehen. Das „Baumhaus“ sprengt den vor Jahren mit Beteiligung von Bürgern und Initiativen schwer gefundenen Kompromiss zwischen jung und alt. Das scheint zumindest für die überwiegende Mehrheit der Derendorfer heute nicht mehr zu gelten. Zu spektakulär ist offensichtlich der Entwurf. Ob auf der Straße oder in Internet-Kommentaren: Die Menschen verstehen die Ablehnung der Politiker nicht. „Kleinkariert und provinziell“, „typisch deutsch“, „DagegenRepublik“, „wertet doch den Stadtteil auf“, lesen und hören wir bei ganz wenigen ablehnenden Stimmen. Spannend ist jetzt nicht nur die Architektur, sondern auch die weitere Entwicklung des Projektes.

Das Baumhaus: Sensationelle Weltarchitektur bewegt die Gemüter

ANWOHNER PLANEN SELBST „Pro Franklinstraße“ stellt neues Konzept vor

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as Ziel der Bürgerinitiative „Pro Franklinstraße“ ist erreicht: Kein Neubau im Vorhof der VHS. Aber die Anwohner machen weiter - konstruktiv. Noch ist der Platz asphaltiert und unattraktiv. Am 30. Nov. stellten sie Politik und Öffentlichkeit ein Konzept vor. Und das wurde von allen Seiten sehr positiv aufgenommen. Kein Wunder: Sind in der Arbeitsgruppe der Initiative auch erfahrene Planer engagiert. Die Planung schafft eine völlig neue

Qualität. Der Vorhof wird in drei Bereiche unterteilt: Eine grüne Oase für den Stadtteil, Parkraum unter Platanen und eine Freifläche vor der Schule. Viel Grün, drei Meter hohe Hecken und ein heller, sandfarbener Platz laden zum Verweilen ein. Ergänzt durch ein Beleuchtungskonzept. Und es soll pflegeleicht (geringe Unterhaltskosten) sein. Im Ergebnis eine wirkliche Aufwertung des Stadtteils. pro-franklinstrasse.de

Geplanter Blick über den Schulhof auf das Eingangsportal

BITTERSÜß Franziska Bolte Nordstraße 71 (Im Innenhof) 40477 Düsseldorf Fon 0211·164 586 90 bittersuess.net bittersuess-moden@web.de Mo-Fr 9.30-19.30 h Sa 10.00-17.30 h

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AUS DEN STADTTEILEN

MEDIENSTAR FEIERTE GEBURTSTAG

FREUDE SPENDEN

Nemo wurde Fünf

Wahrhaft weihnachtlich

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emo ist ohne Zweifel Deutschlands bekanntester Fischotter. Am 22. November feierte er im Aquazoo seinen 5. Geburtstag. Seine Fans aus nah und fern

gratulierten. MEHR! schließt sich natürlich an und wünscht Nemo ein langes Otterleben und immer einen dicken Fisch. duesseldorf.de/aquazoo

Spenden macht Freude: Marlies Zanders-Freier mit Gästen

G Nemo freut sich über dicke Fische

CHARLIE CHAPLIN AUF DEM CELLO Benefizabend mit Thomas Beckmann

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in neugieriges und musikinteressiertes Publikum strömte am Sonntag, den 31. Okt. ins Festzelt im Hof der Spoerl Fabrik.

Charity-Konzert-Abend mit anschließendem Buffet und Party eingeladen. Beckmann spielte Charlie Chaplins Lieder aus dem Album „Oh that Cello“, die er amüsant und kurzweilig jeweils mit heiteren Anekdoten ankündigte. Beckmann-Fans sowie Stammgäste des Lokals waren gleichermaßen begeistert. Der Erlös von knapp 1.000,- E geht an den Verein „Gemeinsam gegen Kälte“, der sich um Obdachlose kümmert. Thomas Beckmann, Gründer des Vereins, wurEin gelungener Abend: de erst kürzlich für sein unermüdInhaber Ibrahim Amara & Michaela Neiser mit Thomas Beckmann liches Engagement mit dem Bürgerpreis der Deutschen ZeitunAnläßlich ihres ersten Geburtsgen ausgezeichnet. tags hatte das Team vom „Restau- Infos über den Verein unter: rant Spoerl Fabrik“ zu einem gemeinsam-gegen-kaelte.de

Am Sonntag will mein Süßer mit mir buchen gehen!

roße Freude am 21. Nov. im Friseurgeschäft von Marlies Zanders-Freier. Zusammen mit ihren Kunden befüllte das Friseurteam einen handgenähten Adventskalender und übergab ihn am gleichen Tag an Monika Weiss von „Frauen helfen Frauen e.V.“ für das Frauenhaus Düsseldorf. Von Süßigkeiten über Kinderspielzeug bis hin zur Kaffeema-

schine: jeder Tag bringt eine neue Überraschung. „Wir wollten Freude machen und etwas schenken, was die Frauen wirklich brauchen können.“, sagt Marlies Zanders-Freier, die durch ihr Engagement und die Spenden ihrer Kunden diese Aktion realisieren konnte. Wir meinen, eine wahrhaft weihnachtliche Aktion.

KREATIVE KASERNE Modeschule kommt nach Derendorf

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ie Akademie für Mode & Design, kurz AMD, zieht kurz vor Weihnachten auf das Gelände der Ulanenkaserne. Rund 300 Studenten aus aller Welt erobern dann auf 2.400 Quadratmetern ihr neues Kreativ-Domizil im historischen nördlichen Torhaus der ehemaligen Reitstallungen. „Dort haben wir noch mehr Platz für noch mehr Kreativität.“, so Leiterin Christine Kubatta. Award-Show der AMD Düsseldorf

amdnet.de

Wir sind für Sie da: verkaufsoffener Sonntag (5. Dezember, 13:00 - 18:00 Uhr) Nicole Schramm und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch.

40477 Düsseldorf, Nordstraße 69, Telefon: + 49 (0) 211 - 49 36 90 duesseldorf5@first-reisebuero.de • www.first-reisebuero.de/duesseldorf5

Roßstraße 87 • 40476 Düsseldorf Ruf 0211 · 51 80 88 60 • Fax 0211 · 51 80 88 58 info@croons.de • www.croons.de 11


AUS DEN STADTTEILEN

WIE AUS DEM BILDERBUCH Kooperation zwischen bilderbuch-duesseldorf.de und MEHR!

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ehr beliebt bei unseren Lesern ist das historische Bild in jeder Ausgabe. Jetzt bekommt MEHR! Unterstützung von „Bilderbuch Düsseldorf“. Dahinter verbirgt sich ein ambitioniertes Projekt aus Pempelfort: Kunsthistoriker Andreas Schroyen und Ingenieur Hanns-Peter Hohlbein erstellen eine umfangreiche Dokumentation über unsere Stadt – in Text und Bild. Durch alle Zeiten werden Häuser, Straßen, Plätze, Kunstwerke und Ereignisse ab-

gebildet. Hier wächst die mit Abstand größte Internet-Plattform für Bilder über Düsseldorf. Fast 20.000 Fotos und Abbildungen aus drei Jahrhunderten – mit Geodaten verknüpft. Auf einer Karte sieht man sofort, wo die Aufnahme entstand und welche Fotos es noch im Umkreis gibt. Das Bilderbuch ist eine wunderbare Fundgrube für Heimatfreunde, Wissenschaftler und einfach alle Düsseldorf-Liebhaber. Schöne

Bilderbuch-Macher: Andreas Schroyen und Hanns-Peter Hohlbein

Geschenkidee zu Weihnachten: alle Bilder können gekauft werden, als Datei, Druck oder sogar auf Leinwand mit Rahmen. Ab sofort öffnet „Bilderbuch Düs-

seldorf“ sein Archiv für MEHR! Qualität auf dieser Seite. Wir freuen uns auf gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. bilderbuch-duesseldorf.de

BILDERBUCH-DUESSELDORF.DE

FRANZÖSISCHE BAUKUNST ALS VORBILD

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Das Hofgärtnerhaus

Berichtigung

Bei der Bildunterschrift unseres letzten historischen Fotos (der Dreifaltigkeitskirche) hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Das Gotteshaus steht natürlich nicht auf der Roßstraße, sondern auf der Jülicher Straße. Wir bedanken uns bei den zahl- reichen aufmerksamen Lesern für den Hinweis.

Sorry dafür!

Willkommen auch am verkaufsoffenen Sonntag (5. Dezember)

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Das Hofgärtnerhaus um 1900

as ehemalige Hofgärtnerhaus wurde 1802 nach den Plänen des Architekten C. A. Huschberger errichtet, nachdem der vorherige Bau 1796 gesprengt worden war. Als Vorbild diente dabei der Vorgängerbau des französischen Baumeisters Nicolas de Pigage, nach dessen Plänen auch Schloss Benrath errichtet wurde. Im 2. Weltkrieg ebenfalls schwer beschädigt, stellte man es dann nur noch in seiner äußeren Form wieder her und verglaste die offene Tordurchfahrt. Seit 1988 befindet sich im Gebäude das Theatermuseum der Stadt Düsseldorf.


VERANSTALTUNGEN

Fa | 03.12.2010 | ab 17:00 Uhr DAS KWADRAT PACKT EIN, Tupper-Party, Kwadrat, Blücherstraße 51, kwadratgmbh.com Fr | 03.12.2010 | 21:00 Uhr SECRET SOCIETY, live music im CROONS, Roßstraße 87, Eintritt frei croons.de Fr | 03.12.2010 | ab 22:00 Uhr JAMAICAN NIGHTS, Dancehall & Reggae to the fullest, im Kulturschlachthof Derendorf, KOYOTE music support, Rather Straße 25, koyote-privat.de Sa | 04.12.2010 | 15:00 - 17:30 Uhr FORMVIELFALT: SCHNECKEN & MUSCHELN, im Aquazoo-Löbbecke Museum, Kaiserswerther Straße 380, duesseldorf.de/aquazoo Sa | 04.12.2010 | ab 17:00 Uhr SASCHA KIRCHNER liest weihnachtliche wundersame Märchen von Oscar Wilde, Kwadrat, Blücherstraße 51, kwadratgmbh.com Sa | 04.12.2010 | ab 23:00 Uhr BOESE PLUS, ehrliche House Music im Kulturschlachthof Derendorf, KOYOTE music support, Rather Straße 25, koyote-privat.de So | 05.12.2010 | 14:15 Uhr FUSSBALL BEZIRKSLIGA GRUPPE 1, B.V. 04 Düsseldorf – Polizei SV Neuss, Stadion Hans-Böckler-Straße So | 05.12.2010 | 16:00 Uhr ADVENTLICHE CHORMUSIK, Kammerchor Rheincantabile, Düsseldorf, Eintritt frei, Kreuzkirche, Collenbachstraße 10, kreuzkirche-duesseldorf.de

So | 05.12.2010 | 18:00 Uhr P.KAY `S BIRTHDAY JAM, 11 musicians from 6 bands & 1 voice, Café à Gogo, Schwerinstraße 15, Eintritt frei, cafe-a-gogo.de Do | 09.12.2010 | 19:00 Uhr ZEIT ZUM ZUHÖREN, Flöten- und Orgelmusik zur Adventszeit, Eintritt frei, Kreuzkirche, Collenbachstraße 10, kreuzkirche-duesseldorf.de Sa | 11.12.2010 | 11:00 - 16:00 Uhr SCHMUCKE STÜCKE MIT SUSANNE HUCK, Susanne Huck stellt die Schmuckstücke aus ihrem Buch „Schmucke Stücke“ vor. Goethe Buchhandlung, Nordstraße 27 / Duisburger Straße 11, goethebuch.de Sa | 11.12.2010 | 15:00 - 17:30 Uhr KEINE ANGST VOR VOGELSPINNEN, im Aquazoo-Löbbecke Museum, Kaiserswerther Straße 380, duesseldorf.de/aquazoo Sa | 11.12.2010 | ab 16:00 Uhr WEIHNACHTSMARKT AM KWADRAT, Peter Inhofens Wurstspezialitäten, Glühwein, Musik, Waffeln und viele andere Genüsse, Kwadrat, Blücherstraße 51, kwadratgmbh.com Sa | 11.12.2010 | ab 22:00 Uhr D: FREQUENZ, mit Jürgen von Krebs, Stan Lay, Starskie, Serothon, im Kulturschlachthof Derendorf, KOYOTE music-support, Rather Straße 25, koyote-privat.de So | 12.12.2010 | ab 11:30 Uhr JAZZ (WE CAN), Weihnachtsdixie vom Feinsten, im Brauerreiausschank Frankenheim, Wielandstraße 12, frankenheim-ausschank.de

So | 12.12.2010 | 14:15 Uhr FUSSBALL BEZIRKSLIGA GRUPPE 1, B.V. 04 Düsseldorf – SG Unterrath, Stadion Hans-Böcckler-Straße So | 12.12.2010 | 16:00 Uhr MACHT HOCH DIE TÜR, offenes Advents- und Weihnachtssingen mit bekannten und unbekannten Liedern, Kreuzkirche, Collenbachstraße 10, kreuzkirche-duesseldorf.de So | 12.12.2010 | 18:00 Uhr SOULMATE, the Voice & the Guitar, GOGO-FAVOURITE! Café à Gogo, Schwerinstraße 15, Eintritt frei, cafe-a-gogo.de Sa | 18.12.2010 | 15:00 - 17:30 Uhr ÜBERLEBEN AM POL: TIERE DER ARKTIS UND ANTARKTIS, im Aquazoo-Löbbecke Museum, Kaiserswerther Straße 380, duesseldorf.de/aquazoo Sa | 18.12.2010 | ab 19:00 Uhr WEIHNACHTLICHES GÄNSEESSEN IM KWADRAT, (bitte Reservieren), Kwadrat, Blücherstraße 51, kwadratgmbh.com Sa | 18.12.2010 | ab 19:30 Uhr Ü 40 CLASSIC NIGHT, Tanzen, Lachen, Flirten, im Brauerreiauschank Frankenheim, Wielandstraße 12, frankenheim-auschank.de Sa | 18.12.2010 | ab 22:00 Uhr TECHNO FACTORY, mit Massimo, Simon Alves, Thomas Wangorsch, Andy Korrigan, Totocat, im Kulturschlachthof Derendorf, KOYOTE music support, Rather Straße 25, koyote-privat.de

So | 19.12.2010 | 18:00 Uhr SPACESHIP CONSTRUCTORS, die Space-Rocker heben ab, Pink Floyd, Hawkwind & Gong sind dabei, Café à Gogo, Schwerinstraße 15, Eintritt frei, cafe-a-gogo.de Do | 23.12.2010 | 18:00 Uhr KÖNICH-KALLEN SYNDROM, 100 % auf die Weihnachtsglocke, Der Garagen-Rock-Irrsinn geht weiter . . ., Café à Gogo, Schwerinstraße 15, Eintritt frei, cafe-a-gogo.de Fr | 24.12.2010 | ab 22:00 Uhr „X-MAS SCHWOOF“ im MUTT´S, Pfalzstraße 17a, mutts.de So | 26.12.2010 | 18:30 Uhr PURPLE SEX HEADS, the coolest Desert-Rock-Trio is back, Café à Gogo, Schwerinstraße 15, Eintritt frei, cafe-a-gogo.de Mi | 29.12.2010 | ab 16:00 Uhr JAHRESABSCHLUSS mit „Füchschen Alt“, Mutt‘s, Pfalzstraße 17 a, mutts.de Fr | 31.12.2010 | 20:00 Uhr ORGELKONZERT ZUR JAHRESWENDE, Eingtritt frei, Kreuzkirche, Collenbachstraße 10, kreuzkirche-duesseldorf.de Fr | 31.12.2010 | 22:00 Uhr SILVESTER Á GOGO, kein Buffet- kein Eintritt! ( einfach nur „Sounds & Spirit“) CAFE Á GOGO, Schwerinstraße 15, cafe-a-gogo.de Wir veröffentlichen auch gerne Ihre Veranstaltungstermine! Bitte senden Sie Ihre Infos an: redaktion@mehr-stadtteilmagazin.de

Öffnungszeiten über die Feiertage

Heiligabend Weihnachtlicher Frühschoppen 9 : 00 - 16: 00 Uhr

1. + 2. Feiertag 10 : 00 - 24 : 00 Uhr

Silvester 9 : 00 - 16: 00 Uhr Frühschoppen

Neujahr geschlossen

+ Zauber + Theater + Jonglage + Ballons + Seifenblasen

Pfalzstraße 2 mondschnuppe.de

Sonntag, 5. Dez. geöffnet

Ralf Gröter

Malermeister

seit 1972

Maler- und Lackierarbeiten von A bis Z Schimmelpilzsanierung laut Biostoffverordnung Graffitientfernung und -vorbeugung Hochdruckreinigung mit Abwasserfilterung Fassadenbeschichtungen und Dämmsysteme Bodenarbeiten (PVC, Textil, Fertigparkett)

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GASTRO-NEWS

GUTE KNEIPEN-KÜCHE

oder der spanische Tapasteller sind beim Publikum äußerst beliebt. Internationale Klassiker sowie rheinische Spezialitäten

Mediterran-bürgerliche Vielfalt

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ecker, preiswert und gut essen. Dafür ist das „Saffran’s“ (Collenbachstraße 21) bekannt. „Wir sind seit 17 Jahren eine Stadtteilinstitution.“, so Besitzer Mimoun Al Amraui, der seit zehn Jahren die Geschicke des Kneipenrestaurants leitet. Das urgemütliche Ambiente mit viel Holz hat noch den Charme einer ehemaligen Eckkneipe, geschickt mit einem französischen Touch kombiniert. Die Küche bietet für jeden Geschmack etwas. Hauptsächlich kocht das „Saffran’s“ mediterran. Auch Vorspeisen, wie zum Beispiel marinierter Ziegenkäse

Für jeden Gaumen etwas dabei

Urgemütliches Ambiente mit einem französischen Touch

finden sich ebenfalls auf der Karte. Hier besonders gefragt: die Steakpfanne und der Düsseldorfer Senfrostbraten. Auch sehr beliebt - weil üppig - ist der sonntägliche Frühstücksbrunch für sensationelle 9,90 E. Hier trifft sich dann die Nachbarschaft zum entspannten Morgenplausch im proppevollen „Saffran‘s“. cafe-saffrans.de

TEATIME AUF DER TANNENSTRASSE Feine Kost und süße Sachen

S

eit Juni gibt es das „Dolcinella” (Tannenstraße 35), ein kleiner Feinkostladen mit MittagstischAngebot. Inhaberinnen Diana Struck und Fenja Fürer: „Wir stellen fast alles selbst her: Die monatlichen Konfitüre-Kreationen, die Törtchen und Torten, selbst die Etiketten und Banderolen und das täglich wechselnde Mittagessen natürlich.” Hier finden

Immer selber frisch zubereitet

sich auch viele Geschenkideen für Weihnachten. Highlight der Woche ist der „Afternoon Tea”, jeden Freitag ab 16:00 Uhr – Reservierung erforderlich. Der riesige Tisch in der Mitte des urge-

Ein süßes Willkommen bei Dolcinella

mütlichen Geschäfts biegt sich unter Törtchen, Muffins und Scones. Dazu Sandwiches und Snacks wie Tortilla oder Pastetchen. Und natürlich Tee bis zum Abwinken - alles für 12,50 E.

Alle anderen Nachmittage dann der lauschige „Tea-for-Two”. Das „Dolcinella” – eindeutig ein heißer Geheimtipp. Noch! dolcinella.de

Impressum Mehr Medien Verlag & Kommunikation UG Spichernstr. 57 · 40476 Düsseldorf Telefon 0211 · 69 54 49 80 Telefax 0211 · 69 54 46 63 www.mehr-stadtteilmagazin.de info@mehr-stadtteilmagazin.de Geschäftsführer Gerd Herbrand | 0173 · 749 19 04 V.i.S.d.P. (Redaktion & Anzeigen) Lutz Sonntag | 0173 · 749 18 95 Redaktion Christian Fischer, Martina Görz, Susanne Herting, Susanne Torger Artdirektion & Layout Antonio Ienottico | 0173 · 749 19 21 Fotos Achim Wilde, Günter Claus, Michael Sommer Druck Salzland Druck GmbH & Co. KG, Staßfurt

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Behmer’s KORNFELD, Ein neuer Name in Ihrer Bäckerei BEHMER Schon lange möchten wir Backwaren in Vollwertqualität anbieten. So entstand neben dem klassischen Sortiment die Marke KORNFELD. Eine langjährige Freundschaft mit dem leidenschaftlichen Vollkornbäcker Addi Wecke und seiner Frau Karin bildete die Grundlage. Addi hat zunächst in jungen Jahren bei unserem Vater, Willi Behmer, als Bäckermeister gearbeitet. Im Jahr 1987 machte er sich mit seiner kleinen Bäckerei Kornfeld in der Blücherstraße selbständig. Die Vollkorn-Bäckerei Kornfeld hat ganz besondere Rezepte entwickelt. Diese Brotspezialitäten waren nicht nur in Derendorf, sondern in ganz Düsseldorf bekannt.

n EI he H C in ckc TS r e Pä m U fü en- sere ertG ob un lw t pr s ol en st au o-V tim Bi Sor Ko

Leider musste Addi Wecke nach vielen erfolgreichen Jahren die Bäckerei aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Wir haben uns entschlossen, seine Rezepte und seine Philosophie unter der Marke Behmer’s KORNFELD wieder aufleben zu lassen. Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie ein echtes Stück Düsseldorfer Tradition.

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Ihre Familie Behmer

Nordstraße 65 - 69 • 40477 Düsseldorf • Telefon 0211 · 491 14 44


MEHR! Stadtteilmagazin 12/2010