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Koffertrolley mit Scooter Die Rosenfelder Firma Micro Mobility Deutschland erhielt jetzt die Auszeichnung „Produkt des Jahres 2011“ für den Micro Luggage. Die gelungene Kombination zwischen Trolley und Scooter wurde von einer hoch karätigen Jury ausgewählt und prämiert.

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ie Jury war begeistert von der Idee des Micro Luggage und kürte ihn zum Produkt des Jahres: „Das ist eine geniale Verbindung zweier Produkte, Trolley und Scooter in einem. Da macht Reisen mit Gepäck richtig Spaß!“, so das Urteil der Experten. 13 Juroren aus den Bereichen Wissenschaft, Qualitätsprüfung, Verbraucherschutz, Design und Fachpresse haben eine Vielzahl von Bewerbungen auf Herz und Nieren geprüft und in neun Kategorien 18 Konsumprodukte ausgewählt. In der Kategorie Outdoor, Sport und Freizeit zählt der Micro Luggage zu den Gewinnern und darf nun die Auszeichnung „Produkt des Jahres 2011“ tragen. Er überzeugte die Jury durch die Kombination von Innovation, Design und hochwertiger Funktionalität. „Für uns ist dieser Preis Ansporn, weiter über neue Ideen und Produkte nachzuden ken“, freut sich Mirco Mobility Deutschland Geschäftsführer Thomas Preuhs über die Auszeichnung für das jüngste Kind in der Micro-Produktfamilie. „Es ist schön, zu sehen, dass eine Idee funktioniert und nicht nur auf dem Markt Bestand hat, son dern auch bei Experten Anerkennung findet“, so Preuhs weiter.

Entwickelt wurde der Micro-Luggage zusammen mit Samsonite. Seit Herbst 2010 ist die flotte Kombination von Scooter und Trolley in Deutschland auf dem Markt. „Vor allem Vielflieger haben auf ein solches Produkt gewartet“, berichtet Thomas Preuhs vom Erfolg der strategischen Partnerschaft mit Lufthansa. Zwei Handgriffe genügen und aus dem Handkoffer wird in Sekunden ein echter Micro Scooter, der dem Gepäck und seinem Fahrer nicht nur mehr Mobilität verleiht, sondern auch für erstaunte Blicke sorgt. Zusätzliches Plus: Mit dem trendigen Blickfang lassen sich die Gepäckbestimmungen am Flughafen elegant umfahren, denn der Luggage darf ins Handgepäck. Diese Kombination ist eine Weltneuheit. Einschließlich Trolley wiegt der Scooter lediglich fünf Kilogramm, nach Herstellerangaben hält das Gefährt bis zu 100 Kilogramm aus. Das Koffervolumen beträgt 26 Liter. Der Scooter ist auch praktisch für Innenstädte.

Schulaufenthalt Australien Für drei oder sechs Monate nach „Down Under“

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er klassische Schüleraustausch dauert ein Jahr: Die ersten Wochen dienen dazu, im neuen Umfeld anzukommen und sich zu orientieren. Die Zeit danach nutzen die Jugendlichen, um feste Freundschaften zu schließen und in jeder Hinsicht intensiv zu lernen. Was aber, wenn der Jugendliche sich eine so lange Zeit fernab der Heimat zunächst nicht zutraut oder die Schule in Deutschland vom einjährigen Aufenthalt abrät? In dieser Situation sind kürzere Aufenthalte von drei oder sechs Monaten eine gute Alternative. Australien ist dabei das ideale Zielland, da dort die Schuljahre in vier Quartale, so genannte Terms, unterteilt sind. Highschoolberater arbeitet in Australien mit ausgewählten privaten und öffentlichen High Schools zusammen. Manche deutsche Schulen lehnen Schüleraustausche im G8-System ab, weil sie befürchten, ein Jugendlicher verpasse zu viel Stoff, wenn er ins Ausland geht. Diese Sorge ist unberechtigt, versichert ec.se Geschäftsführer Thomas

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Eickel: „Mit der richtigen Kurswahl an der ausländischen High School, zu der wir intensiv beraten, finden sich die Rückkehrer an ihrer heimischen Schule schnell wieder zurecht.“ Erfahrungsgemäß bekommen Jugendliche speziell nach einem Halbjahresaufenthalt relativ leicht den Anschluss in der alten Jahrgangsstufe. Die im Ausland entwickelte Lernstrategie und Motivation helfen dabei. Im Zweifelsfall ist ein kurzer High School Besuch im Ausland besser als gar kein Schüleraustausch, betont Eickel: „Die Sprache und die Selbstständigkeit entwickeln sich auch in drei oder sechs Monaten Aufenthalt enorm.“ Für Kurzaufenthalte bietet sich Australien als Gastland an: Das Schuljahr geht von Januar bis Dezember und ist in vier Terms von zehn bis zwölf Wochen unterteilt, wobei der 3. Term häufig zumindest teilweise während der Sommerferien in Deutschland läuft. Für Gastschüler sind Aufenthalte von ein bis vier Terms

möglich. Wer sich zunächst für nur einen Term entscheidet, hat die Möglichkeit, seinen Aufenthalt in Australien zu verlängern. Eine Option, die gern genutzt wird: „Vor Ort finden viele Jugendliche drei Monate auf einmal zu kurz und wollen länger bleiben“, sagt Eickel. Ein weiterer Vorteil: In der Regel können die Familien die High School, auf die der Jugendliche in Australien geht, direkt aussuchen. Dadurch ist es möglich, besondere akademische Erfordernisse wie zum Beispiel Fremdsprachen zu berücksichtigen. Highschoolberater ec.se vermittelt Jugendliche an private und öffentliche Schulen in den Bundesstaaten Queensland, New South Wales, Victoria und South Australia. Zumeist liegen die High Schools in den Ballungsräumen der Großstädte Brisbane, Sydney, Melbourne oder Adelaide. Weitere Informationen zum Australienprogramm telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet unter www.highschoolberater.de .

Megawelle Journal Januar 2011  

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