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SO FUNKTIONIERT DAS! Nutzung der Filmbox

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Inhaltsver

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Vorwort 3 Bestandteile der Filmbox

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Schaltplan 5 Die Filmbox 6 - Aufbau der Filmbox 7 - Die Verkabelung 8 - Anschluss des Laptops 10 Der Camcorder 12 - Bildausschnitt 13 - WeiĂ&#x;abgleich 14 - Blende 15 - Belichtung 16 - Fokus 17 Trickfilmprogramm Zu3D 18 - Neues Projekt starten 19 - Einen Trickfilm erstellen 20 - Ton einfĂźgen 24 - Speichern & Format 29 Das richtige Format: veedub64 - Arbeiten mit veedub64

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Letzter Schritt: CD/DVD brennen

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Anhang - Tutorial-CD zum Trickfilmprogramm Zu3D


SO SOFUNKTIONIERT FUNKTIONIERTDAS! DAS!- Voreinstellungen - Voreinstellungendes desCamcorders Camcorders Vorwort

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Liebe Trickfilmerin, lieber Trickfilmer, schön, dass Sie Trickfilme machen wollen! In der Filmbox ist die notwendige Technik enthalten, die Sie für das Trickfilm-Machen benötigen! Genaue Informationen zum Ablauf und Technik finden Sie auf den einführenden Seiten dieser Anleitung.

Wie Einzelbilder lebendig werden Das bei der Filmbox angewandte Prinzip der Trickfilmproduktion ist Ihnen sicher schon bekannt: Mit der StopMotion-Technik werden zunächst einzelne Standbilder nacheinander aufgenommen, die sich jeweils nur geringfügig voneinander unterscheiden.

Die anschließende schnelle Wiedergabe dieser Bilder hintereinander erzeugt den Eindruck der Bewegung. Dadurch werden Gegenstände oder zweidimensionale Objekte animiert bzw. „zum Leben erweckt“.

Der Weg vom Einzelbild zum fertigen Film Am Anfang steht die Idee. Und von der Idee bis zur finalen Umsetzung sind es nur ein paar kleine Schritte: Eine Videokamera im Deckel der Filmbox ist auf die Animationsfläche ausgerichtet und nimmt Ihren Trickfilm Bild für Bild auf. Das von der Kamera kommende analoge Bildsignal wird schließlich durch ein dazwischengeschaltetes Gerät (= Video-Grabber) digital gewandelt und findet so Anschluss an den dazugehörigen Computer. Einfacher gesagt: Die Bilder werden, mithilfe des Video-Grabbers, in den Computer übertragen. Diese „Bild für Bild-“ bzw. „Stop Motion-“ Trickfilmproduktion wird durch eine einfach zu bedienende Animationssoftware gewährleistet. Sie erzeugt per Knopfdruck Ihre Einzelbilder, die anschließend vertont und als Videodatei gespeichert werden können. Diese Datei wird in einem abschließenden Schritt mit einem Zusatzprogramm von dem Bildformat 4:3 in 16:9 umgewandelt. Wie all das nun im Detail funktioniert, können Sie in der Folge nachlesen.

Alles leichter als gedacht Lassen Sie sich von dem bevorstehenden Arbeitsprozess nicht abschrecken: Es ist alles viel leichter, als es scheint! Damit Sie sich mit Spaß und frischem Tatendrang ans Produzieren machen könnnen, finden Sie in der Folge eine leicht verständliche Anleitung plus Tipps, die Sie Schritt für Schritt vom Aufbau der Box bis hin zum fertig erstellten Trickfilm begleitet. Und nun viel Spaß beim Trickfilme machen! 3

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Filmbox Karton mit Lampenkabeln

2x Lampenkabel + Verl채ngerung

Stellwand

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Camcorder-Netzkabel Camcorder Video-Grabber (VG) bestehend aus 3 Elementen

VG-Element 1

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VG-Element 2

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Videoverbindung zu Video-Grabber


Schaltplan

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Wo finde ich die Kabel eigentlich? Ganz einfach: Der Video-Grabber befindet sich innerhalb einer gesonderten Box in der Technikkiste. Das Stromkabel und das Verbindungskabel für die Kamera sind in der Kameratasche in der Technikkiste. Die Stromkabel für die Lampen finden Sie in der Filmbox, sobald Sie den Deckel geöffnet haben.

Filmbox mit Lampen und Kamera

Video-Grabber

Laptop

Stromkabel Kamera Stromkabel Laptop

Verbindungskabel Kamera

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2x Stromkabel Lampen


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Einige Worte zur Filmbox Alles beginnt mit dem Aufbau der Filmbox, denn sie ist die Grundlage für Ihren Trickfilm. Bevor Sie also mit dem Produzieren anfangen können, muss die Filmbox installiert werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie Schritt für Schritt auf den folgenden Seiten.

Was Sie über die Filmbox wissen sollten: Der Aufbau der Filmbox gelingt zu zweit einfacher, ist aber auch alleine zu schaffen (Gewicht der Filmboxkiste: ca. 24 kg / Gewicht des Deckels inklusive Beleuchtung und Kamerabefestigung: ca. 7 kg). Hinzu kommt noch eine Technikkiste für das Zubehör. Welche Bestandteile die Filmbox insgesamt beinhaltet, können Sie im Kapitel „Bestandteile der Filmbox“ nachlesen. Mit der Filmbox können Sie vor allem Legetrickfilme erstellen, die auf dem Boden der Filmbox produziert werden. Dazu wird die Kamera an der Decke der Box angebracht. Alternativ können Sie aber auch Filme mit dreidimensionalen Gegenständen, z.B. mit Knetfiguren erstellen. Dazu muss die Kamera statt an der Decke auf einem Stativ vor der Filmbox angebracht werden. Probieren Sie es aus und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Sie können nichts falsch machen.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Aufbau der Filmbox

er Box

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Kleiner Tipp, bevor es losgeht: Stellen Sie die Filmbox zu Beginn am besten auf den Boden. Wenn die Einzelteile später herausgeholt wurden, ist das Gewicht geringer, sodass man sie dann leichter auf den Tisch stellen kann.

1. Stellen Sie die Filmbox so auf den Tisch bzw. Boden, dass die Transportrollen nach rechts unten zeigen. Ob der Koffer auf der richtigen Seite liegt, erkennen Sie an den Nieten im Deckel. 2. Öffnen Sie nun die Drehverschlüsse, indem Sie die Drehflügel herausklappen und nach links drehen. Jetzt ist der Deckel entriegelt und lässt sich nach oben aufklappen. Steht der Deckel senkrecht nach oben, können Sie ihn aus den Scharnieren herausheben und zunächst auf die Seite stellen. 3. Legen Sie die in der Filmbox enthaltene Schachtel mit den Stromkabeln für die Lampen (siehe in Kapitel „Bestandteile der Filmbox“, Seite 4) beiseite und heben Sie die zusammengeklappte Faltwand sowie die Bodenplatte aus dem Kistenunterteil heraus. Das Kistenunterteil wird bei der Trickfilmproduktion nicht verwendet und kann aus dem Weg geräumt werden.

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4. Falten Sie nun die Wand auseinander (die Mittelöffnung muss nach oben zeigen!) und setzen Sie sie in die Führungsschienen der Bodenplatte ein. Die Bodenplatte bildet später die Basis für Ihre zukünftigen Trickfilmproduktionen.

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So sollte Ihre Filmbox bisher aussehen: Im nächsten Schritt werden nun die Kabel verlegt und mit den einzelnen Komponenten verbunden. Wenn Sie Probleme haben, die entsprechenden Kabel zu finden, wird Ihnen das Kapitel „Bestandteile der Filmbox“ (Seite 4) weiterhelfen.

1. Nehmen Sie die Stromkabel für die Lampen (Schachtel, die in der Filmbox lag), sowie Stromkabel und Videoverbindung für die Kamera (beides zu finden in der Kameratasche in der Technikkiste, wobei das Verbindungskabel leicht zu erkennen ist: Auf einer Seite ist ein schwarzer Stecker und auf der anderen drei - rot, weiß, gelb) und führen Sie sie durch die Öffnung der Rückwand. In welche Richtung die Kabelenden aus der Rückwandöffnung schauen müssen, können Sie der nebenstehenden Abbildung (1) entnehmen. Beachten Sie, dass man auf Abbildung 1 die Filmbox von innen sieht.

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2. Entfernen Sie nun die schwarzen Schaumstoffteile, die auf den Lampen im Kistendeckel klemmen. 3. Danach wird der Deckel so auf die stehenden Wände aufgesetzt, dass sich dieser in die hintere und die beiden seitlichen Führungsschienen aus Metall einfügt.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Aufbau der Filmbox

4. Verbinden Sie jetzt die beiden weißen Stromkabel mit den Anschlüssen an den Lampen im aufgelegten Kofferdeckel. Die Anschlüsse befinden sich jeweils auf der Hinterseite der Leuchtröhre. 5. Klappen Sie nun den Kamerahalter nach unten. 6. Bevor Sie die Kamera am Kamerahalter befestigen, verbinden Sie die beiden Kabel für Stromversorgung und Videoausgabe (die Sie im letzten Schritt bereits durch die Öffnung der Faltwand gelegt haben) mit der Kamera.

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6.1. Der kleine Stecker des Stromkabels ist innen rot markiert und gehört in die, ebenfalls rote, Buchse „DC IN“, die Sie hinter einer Klappe auf der Kamerarückseite finden. 6.2. Um das Videokabel (Sie erinnern sich: Eine Seite ist rot, weiß, gelb! Es wird jedoch die andere Seite an die Kamera angeschlossen) anzuschließen, muss das Kameradisplay aufgeklappt sein. Der schwarze Stecker kommt in die AV-Buchse (diese liegt hinter einer kleinen Klappe ganz rechts). 7. Jetzt bringen Sie die Kamera an der Filmbox an: Stecken Sie die Kameraschraube (aus der Kameratasche; siehe auch im Kapitel „Bestandteile der Filmbox“, Seite 4) durch das mittlere Loch des Kamerahalters und drehen Sie sie in das Gewinde im Kameraboden ein, bis sie fest sitzt.

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6.1

8. Zur Beleuchtung der Arbeitsfläche schalten Sie die beiden Neonröhren mit den Schaltern am hinteren Ende der Lampen ein.

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Kleiner Hinweis: Um Stolperfallen zu vermeiden, verwenden Sie die 10m-Kabeltrommel aus der Technikkiste zum Anschluss der Lampenkabel und des Kameranetzkabels.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Aufbau der Filmbox s Laptops

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So sollte Ihre Filmbox nun aussehen: Im nächsten Schritt werden nun der Laptop und der Video-Grabber erklärt. Für mehr Informationen zu den einzelnen Kabeln und Bestandteilen schauen Sie bitte im Kapitel „Bestandteile der Filmbox“ (Seite 4) nach.

1. Nehmen Sie den Laptop aus der Technikkiste und bauen Sie ihn neben der Filmbox auf. Holen Sie ebenfalls das Laptop-Stromkabel (zu finden in der Laptoptasche in der Technikkiste) und schließen es an die Kabeltrommel an. 2. Schalten Sie den Laptop an. 3. Danach wird der Video-Grabber zusammengebaut, indem Sie die drei, in der Abbildung dargestellten, Elemente (3) miteinander verbinden (Verbinden Sie die beiden a-Teile und die beiden b-Teile miteinander).

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Aufbau der Filmbox

4. Der USB-Adapter (sprich: die Seite, auf der nur ein Kabel ist) des Video-Grabbers wird nun mit dem USB-Anschluss des Computers verbunden. Dieser befindet sich in doppelter Ausführung auf der linken Seite des Laptops. 5. Jetzt muss nur noch eine Verbindung zwischen Laptop und Kamera hergestellt werden. Dazu nehmen Sie das Videoverbindungskabel (Erinnerung: roter, weißer und gelbe Stecker) und verbinden die drei Stecker mit den gleichfarbigen Steckern des Video-Grabbers. Wundern Sie sich nicht: Am Ende bleibt ein schwarzer Stecker am Video-Grabber übrig. Dieser erfüllt in unserem Fall keine Funktion.

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6. Sie sind jetzt fertig! Ihre Filmbox steht, die Technik ist angeschlossen. Dann kann es doch schon fast losgehen! 5

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Aufbau der Filmbox rder

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Warum muss der Camcorder eingestellt werden? Die Grundeinstellungen des Camcorders sind alle auf Automatik voreingestellt, um beim Filmen eine einfache Handhabung zu gewährleisten. Diese müssen für eine erfolgreiche Trickfilmproduktion jedoch verändert werden. Wie das Ganze funktioniert, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Der Camcorder

Vier kleine Tipps zum Camcorder und seiner Funktionsweise 1. Achtung! Das Display des Camcorders ist ein Touchscreen. Das bedeutet, dass das Menü und alle damit verbundenen Einstellungen per Fingerdruck auf die entsprechenden Symbole im Display erfolgen. 2. Legen Sie keine Speicherkarte in den Camcorder ein. Die Daten werden direkt auf den Laptop transferiert.

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3. Wenn Sie die Kamera, wie im Kapitel „Die Filmbox“ beschrieben, richtig angeschlossen haben, geht sie automatisch an, sobald das Display geöffnet ist. 4. Der Camcorder benötigt keinen Akku. Er wird automatisch mit Strom versorgt. Das dazu notwendige Stromkabel haben Sie bereits im Kapitel „Die Filmbox“ (Seite 10/11) angeschlossen.


SO FUNKTIONIERT DAS! - Voreinstellungen des Camcorders

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Kleiner Tipp, bevor es losgeht: Achten Sie immer darauf, dass Sie bei der Trickfilmproduktion immer innerhalb des von Ihnen gewählten Bildbereichs bleiben! Kontrollieren können Sie das mit dem Camcorder-Display.

1. Um den Bildausschnitt für Ihre Trickfilmproduktion zu wählen, müssen Sie die Zoomfunktion am Camcorder benutzen. Diese befindet sich auf der Oberseite der Kamera (silberner Hebel) und wird durch eine Rechts- bzw. Linksbewegung des Hebels ausgelöst. 2. Auf dem Camcorder-Display können Sie dabei die vorgenommene Änderung beobachten. Hierbei dient ein Balken zur Orientierung. Er zeigt an, wie weit Sie in das Bild eingezoomt haben und wie viel Spielraum noch möglich ist.

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3. Zoomen Sie nur so weit heran, dass die silberne Halterung der Filmbox-Stellwand nicht mehr im Bild ist. Der graue Kasten in Abbildung 3 zeigt, wie es nicht aussehen soll!

Kleiner Hinweis:

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Je weiter Sie in das Bild einzoomen, desto kleiner wird die Arbeitsfläche für Ihre Trickfilmproduktion!

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Voreinstellungen des Camcorders

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Warum muss der Weißabgleich gemacht werden? Ein Weißabgleich hilft, die Farbtreue der späteren Trickfilmproduktion zu erhalten. Genauer gesagt, gewährleistet der Weißabgleich, dass die Kamera an die Farben des Aufnahmeorts angepasst wird.

1. Um den Weißabgleich vornehmen zu können, müssen Sie auf dem Touchscreen „Menü“ anwählen. 2. Mit den Pfeiltasten nach oben und unten können Sie durch das 6-seitige Menü-Fenster navigieren. Den „Weißabgleich“ finden Sie auf Seite 2. 3. Wählen Sie „Weißabgleich“ aus.

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4. Für ein optimales Trickfilmergebnis wählen Sie „Neonröhren“ aus. Wie sich diese Einstellung auf Ihre Trickfilmoberfläche auswirkt, können Sie direkt nach der Auswahl erkennen. Sollte das Ergebnis nicht zufriedenstellend sein, wählen Sie alternativ „Tageslicht“ aus. 5. Möchten Sie in das Hauptmenü zurückkehren, drücken Sie einfach auf die Pfeiltaste unten links. Möchten Sie das Menü ganz verlassen und auf den Kamerabildschirm zurückkehren, drücken Sie die Pfeiltaste zweimal.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Voreinstellungen des Camcorders

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Schritt 3: B

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Warum muss die Blende auf manuell stehen? Bleibt die Einstellung der Blende auf „Automatik“, besteht die Gefahr, dass der Camcorder zwischenzeitig eine andere Blende einsetzt. Diese automatischen Veränderungen machen sich im Film unschön bemerkbar.

Kleiner Hinweis: Wenn Sie durch die Einstellung des „Weißabgleichs“ (siehe vorherige Seite) noch im Hauptmenü sind, beginnen Sie hier bei Punkt 2. 1 1. Um die „Blende“ einstellen zu können, müssen Sie auf dem Touchscreen „Menü“ anwählen. 2. Mit der Pfeiltaste nach unten gelangen Sie auf Seite 2 des 6-seitigen Menüs. Dort finden Sie die Option „Blende“, die Sie nun auswählen. 3. Im nächsten Schritt wählen Sie die „manuelle Blende“ aus. 4. Für ein optimales Trickfilmergebnis wählen Sie „F 2,8“. Dies gelingt Ihnen über die Pfeiltasten, die rechts und links am BlendenBalken positioniert sind. Arbeiten Sie mit dunklen Hintergründen (z.B. schwarzer Tonkarton für eine Nachtszene), legen Sie Ihre Trickfilmfiguren dazu und testen ebenfalls „F 2,8“. Die ausgewählte Helligkeit können Sie nach der Einstellung direkt auf dem Display sehen. Stellen Sie dabei fest, dass die Helligkeit nicht zu Ihrem Bild passt, probieren Sie eine größere Blende aus. Beachten Sie, dass die Blende nach finaler Einstellung nicht mehr verändert wird.

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5. Möchten Sie in das Hauptmenü zurückkehren, drücken Sie einfach 2x auf die Pfeiltaste unten links. Möchten Sie das Menü ganz verlassen und auf den Kamerabildschirm zurückkehren, drücken Sie die Pfeiltaste dreimal. 4

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Voreinstellungen des Camcorders

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eli Schritt 4: B e: Man nehm er - Camcord

Warum muss die Belichtung auf manuell stehen? Bleibt die Einstellung der Belichtung auf „Automatik“, besteht die Gefahr, dass der Camcorder zwischenzeitig die Belichtungszeit ändert. Diese automatischen Veränderungen machen sich im Film unschön bemerkbar.

Kleiner Hinweis: Wenn Sie sich, durch die Einstellung der „Blende“ (siehe vorherige Seite), noch im Hauptmenü befinden, beginnen Sie hier bei Punkt 2. 1 1. Um die „Belichtung“ einstellen zu können, müssen Sie auf dem Touchscreen „Menü“ anwählen. 2. Mit der Pfeiltaste nach unten gelangen Sie auf Seite 2 des 6-seitigen Menüs. Dort finden Sie die Option „Belichtung“, die Sie nun auswählen. 3. Im nächsten Schritt wählen Sie die „manuelle Belichtung“ aus.

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4. Für ein optimales Trickfilmergebnis wählen Sie „1/50“ aus. Dies gelingt Ihnen über die Pfeiltasten, die rechts und links am Belichtungs-Balken positioniert sind. 5. Möchten Sie in das Hauptmenü zurückkehren, drücken Sie einfach 2x auf die Pfeiltaste unten links. Möchten Sie das Menü ganz verlassen und auf den Kamerabildschirm zurückkehren, drücken Sie die Pfeiltaste dreimal.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Voreinstellungen des Camcorders

okus Schritt 5: F e: Man nehm er - Camcord

Warum muss der Fokus auf manuell stehen? Bleibt die Einstellung des Fokuses auf „Automatik“, besteht die Gefahr, dass der Camcorder zwischenzeitig die Schärfeneinstellung ändert. Diese automatischen Veränderungen machen sich im Film unschön bemerkbar.

Kleiner Hinweis: Wenn Sie sich, durch die Einstellung der „Belichtung“ (siehe vorherige Seite), noch im Hauptmenü befinden, beginnen Sie hier bei Punkt 2. 1 1. Um den „Fokus“ einstellen zu können, müssen Sie auf dem Touchscreen „Menü“ anwählen. 2. Mit der Pfeiltaste nach unten gelangen Sie auf Seite 3 des 6-seitigen Menüs. Dort finden Sie die Option „Fokus“, die Sie nun auswählen. 3. Im nächsten Schritt wählen Sie den „manuellen Fokus“ aus.

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4. Für ein optimales Trickfilmergebnis wählen Sie „Unendlich“ aus (Das Zeichen ist leicht zu erkennen: Es sieht aus wie eine umgefallene 8). Dies gelingt Ihnen über die rechte Pfeiltaste, die das Symbol bereits anzeigt. Bei der späteren Aufnahme sehen Sie auf dem Display, ob das Bild scharf ist. 5. Haben Sie nun alle vier Schritte des Camcorders beachtet, können Sie auf den Kamerabildschirm zurückkehren. Dazu drücken Sie die Pfeiltaste links unten dreimal.

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6. Super! Jetzt haben Sie Ihren Camcorder richtig voreingestellt!

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Aufbau der Filmbox Zu3D

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Was ist „Zu3D“ eigentlich? Zu3D ist ein sehr leicht verständliches Trickfilm-Programm, mit dem man ganz einfach seine erstellten Motive animieren kann. Zudem bietet es die Chance, das Ganze mit Musik oder Soundeffekten zu unterlegen. Somit entsteht mit wenig Aufwand ein faszinierendes und ansprechendes Ergebnis.

Die Programmoberfläche von Zu3D

Was Sie bei der Trickfilmproduktion beachten sollten. 1. Behalten Sie sich immer im Hinterkopf, dass eine Sekunde Film normalerweise aus 25 Einzelbildern besteht. Man sollte also von einer Einstellung entsprechend mehrere Bilder erzeugen, um ein späteres Ruckeln des Filmes zu vermeiden. Wie das funktioniert bzw. wie Sie die Anzahl der Einzelbilder pro Sekunde ändern können, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

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2. Das Progamm bietet eine Video- und mehrere Audioebenen, auf denen Sie arbeiten können. Um auf einer bestimmten arbeiten zu können, muss diese stets ausgewählt sein. Um eine Ebene zu aktivieren, klicken Sie darauf. Haben Sie alles richtig gemacht, erscheint die aktivierte Auswahl in gelb. Mehr Infos dazu erhalten Sie auf den folgenden Seiten.


SO FUNKTIONIERT DAS! - Das Trickfilmprogramm Zu3D

Schritt

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Alles hat einen Anfang. In nur wenigen Schritten werden Sie in der Folge ein neues Projekt anlegen, um daraufhin direkt mit Ihrer Trickfilmproduktion beginnen zu können.

1. Sie haben den Laptop bereits während des Aufbaus der Filmbox angeschaltet. Bevor Sie jedoch auf die Windows-Desktop-Oberfläche gelangen, wo auch die Programme liegen, müssen Sie sich zwischen zwei „Konten“ entscheiden. Wählen Sie dazu das rechte Quadrat „Trickfilm Studio“. 2. Auf dem Desktop finden Sie nun am linken Rand eine Verknüpfung zum Programm „Zu3D“. Doppelklicken Sie darauf und warten dann, bis sich das Programm geöffnet hat.

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3. Um ein neues Projekt anzulegen, klicken Sie auf den grünen Button „New Projekt“.

Kleiner Hinweis: Wenn Sie bereits zu einem anderen Zeitpunkt einen Trickfilm begonnen haben, können Sie diesen im hellblau unterlegten Kasten aufrufen oder alternativ auf „Open Project“ gehen. 4. Geben Sie bei „Name your animation“ den Namen Ihrer Trickfilm-Datei ein und drücken Sie anschließend auf „Create“, um Ihren Trickfilm zu beginnen. Ihr Film wird automatisch auf dem Desktop gespeichert. Sollten Sie einen anderen Speicherort bevorzugen, klicken Sie den Button „Browse“ und wählen Sie einen anderen Speicherort (siehe Abbildung links) auf dem Laptop aus.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Das Trickfilmprogramm Zu3D erstellen lm fi k ic r T n ine Schritt 2: E e: op Man nehm sener Lapt s lo h c s e g n ox a - An Filmb

Sie wundern sich? Sie finden es eigenartig, dass in Zu3D die Darstellung Ihres Trickfilms verzerrt aussieht? Keine Sorge, das ist nur vorübergehend und wird im Kapitel „Das richtige Format: veedub64“ (Seite 30) behoben.

Bild aufnehmen

Film an den Anfang setzen

Die letzten 10 Sekunden abspielen

Film zurückspulen

Element/Bild entfernen Länge des Films Anzahl der Bilder im Film Anzahl der Bilder pro Sekunde Schildkröte: wenige Bilder/Sek Hase: viele Bilder/Sek

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Film abspielen (oder: Leertaste drücken) Film vorspulen Film ans Ende setzen Bild entfernen


SO FUNKTIONIERT DAS! - Das Trickfilmprogramm Zu3D

1. Die Verbindung zur Kamera einrichten: Sollten Sie, anstatt einer weißen Oberfläche, sich selbst sehen können, so ist die Webcam des Laptops noch als Nutzer-Kamera eingestellt. Um das zu ändern, wählen Sie in der Menüleiste bei „Settings“ den Punkt „Capture Settings“ aus. 2. Es öffnet sich nun das Fenster „Capture Settings“. Hier stellen Sie bei „Capture Device“ auf „USB 2863 Device“ um. Drücken Sie anschließend auf „Close“, um auf die Oberfläche des Trickfilmprogramms zurückzukehren. 3. Nun können Sie mit Ihrem Trickfilm beginnen: Um ein Bild zu machen, drücken Sie einfach auf die rote Taste „Bild aufnehmen“. Jedes dabei entstandene Bild nennt man „Frame“. Alternativ können Sie statt des roten Buttons auch die Tasten 1 bis 9 auf Ihrer Tastatur drücken. Die jeweilige Zahl entspricht dabei der Anzahl an Bildern, die man machen will: Taste 1 entspricht einem Bild, Taste 2 zwei Bildern etc. Das fotografierte Bild wird schließlich in der grauen Timeline unterhalb des Vorschaubildes abgelegt. Sollten Sie den Fotoauslöser über die Tasten 1 bis 9 genutzt haben, befinden sich in der Timeline entsprechend mehr Bilder.

Richtwert:

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Um einen möglichst ruckelfreien Film zu erzeugen, bietet es sich an, stets die Taste 3 zu drücken. Alternativ drücken Sie pro Bild 3 x die rote „Bild aufnehmen“-Taste. 4. Um Ihre Figur, in diesem Fall den kleinen Virus, zu animieren, müssen Sie sie einfach nur ein kleines Stück bewegen. Die Veränderungen, die Sie an Ihrem Bild vornehmen, werden in der Vorschau durch eine halbtransparente Doppeldarstellung angezeigt. Sind Sie einverstanden mit Ihrer Bewegung, drücken Sie wieder auf die rote Taste „Bild aufnehmen“, wodurch Ihr neues Bild ebenfalls in der Timeline abgelegt wird. 5. Ein fehlerhaftes Bild löschen: Wenn Sie versehentlich ein falsches Bild aufgenommen haben und den Fehler erst später bemerken, wählen Sie das fehlerhafte Bild in der Timeline aus und klicken anschließend auf den gelben Mülleimer-Knopf links neben der Timeline. Das Bild wird nun gelöscht. Allerdings sollten Sie das gelöschte Bild, wenn es erneut darstellbar ist, durch ein fehlerfreies Bild ersetzen, um ein Ruckeln des Films zu vermeiden.

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6. Informationen zum Film finden: Im orangefarbenen Kasten der Abbildung 6 können Sie nachschauen, wie viele Bilder (114 Stück) Sie bereits gemacht haben und welche Gesamtlänge (bei 12,5 Bildern/Sekunde) der Film dadurch erhält (00:09 Minuten). 7. Film verlangsamen/beschleunigen: Wollen Sie den Film langsamer ablaufen lassen, bewegen Sie den Regler, wie in Abbildung 7, in Richtung Schildkröte. Wollen Sie den Film beschleunigen, schieben Sie ihn in die Richtung des Hasen. 8. Aufgenommene Filmteile ansehen: Jederzeit können Sie sich den bereits aufgenommenen Teil des Films ansehen, indem Sie auf den blauen Play-Knopf klicken. Wenn Sie den grünen Play-Knopf in der Optionsbox benutzen, sehen Sie nur die letzten zehn Sekunden des Films.

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9. Wechsel zwischen Frame View und Clip View - Option: Bis jetzt haben Sie nur mit der Frame View - Option gearbeitet, mit der man jedes einzelne Bild in der grauen Timeline sehen kann. Wenn Sie mit dem Regler links neben der Zeitleiste auszoomen, gelangen Sie zur Clip View - Option. Mit dieser Einstellung sieht man ganze Gruppen von Bildern als sogenannte Clips. 10. Einen Clip verdoppeln: Sie haben nun die Möglichkeit, Ihren bereits erstellten Clip zu verdoppeln, um damit Ihren Trickfilm zu verlängern. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Clip und wählen dann die Aktion „Copy“.

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11. Danach klicken Sie irgendwo am Ende des Clips wieder mit der rechten Maustaste und wählen dann die Aktion „Paste“. 12. Einen Clip rückwärts abspielen: Um Ihren Clip umdrehen zu können, wählen Sie den enstprechenden Clip aus. Anschließend drücken Sie den blauen „Reverse Clip“-Knopf, der sich links neben der Timeline befindet. Dadurch wird der Clip umgedreht und läuft, wenn Sie nun den Play-Button benutzen, rückwärts ab. 13. Schrift animieren: Wenn Sie einen Titel bzw. Abspann zu Ihrem Film hinzufügen möchten, bietet es sich an, diesen eigenständig zu animieren (siehe Abbildung 13). Dazu schneiden Sie die Buchstaben einzeln aus, und legen Sie nacheinander auf die Trickfilmoberfläche. Auch hier ist es sinnvoll, mehrere Fotos zu machen, bevor man den nächsten Buchstaben auf die Oberfläche legt. Alternativ können Sie den Titel auch auf ein Blatt schreiben. Machen Sie hierfür nach jedem Buchstaben mehrere Fotos und schreiben Sie dann weiter, ohne jedoch das Blatt auf der Oberfläche zu verschieben. Es gibt unendliche Möglichkeiten. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie es aus. Man kann schließlich nichts falsch machen!

Kleiner Hinweis: Es gibt in der Optionsbox neben dem Vorschaubild auch eine Textoption, um einen Titel und einen Abspann einzufügen. Diese ist jedoch ungeeignet, weil Ihr Trickfilm später ein anderes Format haben wird und dabei die Schrift gestreckt wird. Wenn Sie die Texte jedoch, wie oben erklärt, eigenständig animieren, besteht diese Gefahr für Ihre Texte nicht.

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Der Ton macht die Musik. In diesem Abschnitt werden Sie lernen, wie Sie in Ihren Trickfilm Musik oder Soundeffekte einfügen können. Oder aber Sie lassen der Kreativität völlig freien Lauf und nehmen einen eigenen Text auf.

1. Um Audio-Dateien einzufügen, klicken Sie in der Optionsbox (rechts neben dem Vorschaubild) auf das grüne Lautsprecher Symbol. Jetzt befinden Sie sich im übersichtlichen Audio-Menü. 2. Musik importieren: Um Musik zu importieren, klicken Sie oben auf den blauen „Import Sound“-Knopf.

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3. Nun öffnet sich das Audio-Archiv, in dem Sie zwischen „Music“ und „Sound Effects“ wählen können. Da wir in diesem Schritt dem Trickfilm ein Lied beifügen wollen, klicken Sie auf „Music“. 4. Im „Music“ Ordner finden Sie nun unterschiedliche MusikStilrichtungen. Wählen Sie eine passende aus und bestätigen Sie diese, indem Sie auf das entsprechende Ordnersymbol klicken. In diesem Fall befinden wir uns nun im „Soundtrack“-Ordner, wo das Lied „Love Song“ dem Trickfilm beigefügt werden soll. Sie können sich die Lieder auch erst einmal anhören, indem Sie ein Lied auswählen und rechts auf den grün aufleuchtenden PlayKnopf drücken. Sind Sie mit Ihrer Wahl einverstanden, klicken Sie im Fenster unten rechts auf „Öffnen“.

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Kleiner Hinweis: Das Programm kann mp3-, wma- oder wav-Dateien öffnen.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Das Trickfilmprogramm Zu3D

5. Das Programm Zu3D konvertiert nun das von Ihnen ausgewählte Lied und fügt es der Soundliste hinzu. Die Soundliste finden Sie in der Optionsbox rechts neben dem Vorschaubild. Jetzt ist das Lied zwar Teil Ihres Projekts, aber noch nicht Bestandteil Ihres Films. 6. Dazu müssen Sie nun das importierte Lied in eine der AudioSpuren in der Timeline ziehen. Die Audiospuren befinden sich unterhalb der Bildspur und lassen sich leicht durch das Audiosymbol am linken Timeline-Rand erkennen. 7. Geräusch importieren: Geräusche werden auf dem gleichen Weg importiert wie die Musik. Beginnen Sie dafür ab Abbildung 2 der vorherigen Seite und wählen Sie statt „Music“ den Ordner „Sound Effects“ aus. Haben Sie sich für ein Geräusch entschieden und auf „Öffnen“ gedrückt, wird das Geräusch ebenfalls in der Soundliste angezeigt und kann in einem weiteren Schritt in die Timeline verschoben werden. Achten Sie darauf, dass Soundeffekte und Musik nie auf einer Audiospur liegen. Dafür hat Zu3D extra viele Audiospuren eingerichtet.

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Kleiner Hinweis: Ausgewählte Musik/Soundeffektdateien werden immer gelb angezeigt. Die nicht gewählten bleiben grün. 8. Sound-Dateien verschieben: Um Ihren Soundeffekt an die richtige Stelle des Films zu schieben, wählen Sie das entsprechende Sound-Element aus und verschieben es mit gedrückter Maustaste an den entsprechend vorgesehenen Platz. Dieser Vorgang erweist sich als einfacher, wenn Sie zuvor die Bildansicht etwas auszoomen (Sie erinnern sich: Der Regler befindet sich links neben der Timeline). 9. Lautstärke verringern: Um die Lautstärke Ihrer Sounddatei zu verringern, wählen Sie das entsprechende Element aus. Wenn Sie nun langsam darüber fahren bilden sich zwei hellblaue Pfeile (siehe Abbildung 9). Sobald diese sichtbar werden, drücken Sie die Maustaste und halten sie gedrückt. Wenn Sie nun langsam mit der Maus die Pfeile nach unten fahren, bemerken Sie, wie sich ein grauer Schleier über der gelben Sounddatei bildet. Je größer der Schleier wird, desto geringer wird ihre Lautstärke. Ist die Lautstärke okay, lassen Sie die Maustaste los.

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10. Audiospuren kürzen: Ist Ihre Musikspur länger als der eigentliche Trickfilm, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Musik zu kürzen. Dazu schieben Sie den roten Regler (siehe Abbildung 10) an die Stelle der Timeline, wo der Schnitt gemacht werden soll. Wählen Sie nun die entsprechende Audiospur aus (Sie erinnern sich: Ausgewählte Spuren sind gelb!). 11. Um den Schnitt zu setzen, drücken Sie auf das Scherensymbol, das sich links neben der Timeline befindet.

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Kleiner Hinweis: Es kann passieren, dass Sie vergessen, die Audiospur auszuwählen und stattdessen die Bildspur schneiden. Das ist kein Problem! Machen Sie den Vorgang einfach mit der Tastenkombination „Strg+Z“ wieder rückgängig.

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12. Jetzt ist die Audiodatei in zwei Teile geschnitten. Um nun den einen Teil, den Sie nicht mehr benötigen, zu löschen, wählen Sie ihn aus (Sie erinnern sich: gelbe Markierung leuchtet auf, wenn es ausgewählt ist) und klicken anschließend auf den Mülleimer. Dieser befindet sich unterhalb der Schere, links neben der Timeline. 13. Haben Sie den ersten Teil des Audio-Elements weggeworfen, so können Sie das nun entstandene weiße Loch (siehe Abbildung 12) ganz leicht schließen, indem Sie das verbliebene Element mit gedrückter Maustaste an den Anfang ziehen. 14. Schluss des Liedes verschönern: Sie können die Musik am Ende auch ausklingen lassen. Dazu klicken Sie rechts neben der Timeline auf den grünen Fade-Knopf, halten ihn mit der Maustaste gedrückt und ziehen die Fade-Funktion auf die Tonspur, wo sich Ihr Lied befindet. Die Fade-Funktion bewirkt, dass Ihr Lied am Ende leiser wird und schließlich mit Ihrem Trickfilm endet.

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15. Haben Sie es richtig gemacht, ist die Fade-Funktion als gelber Schleier auf der grünen Tonspur sichtbar. 16. Wird Ihre Musik zu früh leise, weil die Fade-Funktion zu groß ist, haben Sie die Möglichkeit, diese zu verkleinern. Fahren Sie dazu mit Ihrer Maustaste über den gelben Schleier bis zwei hellblaue Pfeile zu erkennen sind (siehe Abbildung 16). Sobald diese sichtbar werden, drücken Sie die Maustaste und halten sie gedrückt. Wenn Sie nun langsam mit der Maus die Pfeile nach rechts fahren, bemerken Sie, wie der gelbe Schleier kleiner wird, sprich: weiter nach rechts wandert. Je kleiner der Schleier wird, desto länger bleibt Ihre Musik in der gleichen Lautstärke. 17. Ton aufnehmen: Man kann auch Sound Effekte und selbst gesprochene Texte einfügen. Dafür klicken Sie in der Optionsbox auf den roten MikrofonKnopf, um die Aufnahme-Funktion zu öffnen.

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18. Geben Sie nun in dem neu erscheinenden Fenster bei „Enter a name“ einen Namen für Ihre Aufnahme ein. 19. Um die Aufnahme zu starten, drücken Sie den roten Aufnahmeknopf. Die Aufnahme erfolgt über das, im Laptop integrierte, Mikrofon. Sind Sie fertig, drücken Sie erneut auf den AufnahmeKnopf, um die Aufnahme zu stoppen.

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20. Wollen Sie Ihre Aufnahme überprüfen, drücken Sie auf den grünen Wiedergabe-Knopf unterhalb des Aufnahme-Buttons. 21. Sind Sie mit der Aufnahme zufrieden, drücken Sie auf den Button „Save“, um sie in der Soundliste zu speichern. Sobald Sie den Button gedrückt haben, kehren Sie automatisch auf die Trickfilmoberfläche zurück. Gefällt Ihnen die Aufnahme wiederum nicht, drücken Sie auf den Button „Cancel“ neben der „Save“-Taste. Damit kommen Sie ebenfalls zurück auf die Trickfilmoberfläche und können eine erneute Aufnahme beginnen, sobald Sie wieder auf den roten Aufnahme-Knopf drücken. 22. Haben Sie die Aufnahme gespeichert, finden Sie diese nun in der Soundliste der Optionsbox rechts neben dem Vorschaubild. Um die Aufnahme nun in Ihren Trickfilm zu integrieren, verfahren Sie wie bei dem Abschnitt „Musik importieren“ (siehe Abbildung 5 bis 6 auf Seite 25).

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23. Super! Ihr Trickfilm ist nun fertig.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Das Trickfilmprogramm Zu3D Format & n r e h ic ritt 4: Spe

Sch

e: top Man nehm ssener Lap lo h c s e g n a ox - An Filmb

Warum müssen Sie Ihren Trickfilm als .avi speichern? Um den Film auch außerhalb Ihres Programms und auf jedem beliebigen Computer abspielen zu können, müssen Sie den Film, nachdem er gespeichert wurde, in das sogenannte Microsoft AVI Format umwandeln.

1. Den Film speichern: Nachdem Sie Ihren Trickfilm nun fertig gestellt haben, müssen Sie ihn speichern. Dazu gehen Sie in der Menüleiste auf die Option „File“ und drücken auf „Save“. Es bietet sich an, auch schon während Ihrer Produktion immer wieder auf „Save“ zu drücken, um die Zwischenstände zu sichern (Schneller geht es mit der Tastenkombination „Strg+S“).

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2. Den Film in ein anderes Format umwandeln: Um den fertigen Trickfilm nun aber auch außerhalb des Programms abspielen zu können, müssen Sie ihn in ein anderes Format umwandeln. Gehen Sie dazu in der Menüleiste auf die Option „File“ und drücken Sie auf „Make Movie“. 3. Es öffnet sich nun das Fenster „Export Your Film“. Hier geben Sie bei „Film name“ den Namen Ihres Trickfilms ein. Wenn Sie bei „Publish to“ nichts verändern, speichert sich Ihr Trickfilm an dem Ort, an dem Sie ganz zu Beginn das Filmdokument angelegt haben. Bei dem Reiter „File type“ wählen Sie „Microsoft AVI (*.avi)“ aus. Wenn Sie mit den Eingaben fertig sind, drücken Sie auf „Create“. 4. Nachdem Sie auf „Create“ gedrückt haben, öffnet sich kurze Zeit später ein weiteres Fenster, dass Ihnen anzeigt, dass Ihr Film fertiggestellt ist („Your Animation Has Been Created!“). Hier können Sie den Film direkt ins Internet laden (Nicht ratsam, da die Formateinstellungen vorher noch geändert werden müssen!), den Film anschauen („Watch My Film“) oder das Fenster schließen („Close“) und auf die Trickfilmoberfläche zurückkehren.

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dub64

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m fertigen

Schritt zu Der letzte Trickfilm.

Was ist veedub64 eigentlich? Wie Sie während der Trickfilmproduktion wohl bemerkt haben, ist die Darstellung des Vorschaubildes im Trickfilmprogramm Zu3D etwas verzerrt. Um dieses Problem im fertigen Film nicht zu übernehmen, bietet das Programm „veedub64“ die Möglichkeit, den fertigen Trickfilm in das richtige Format zu konvertieren.

Die Programmoberfläche von veedub64

Was bedeutet 16:9 und 4:3? Mit diesen Begriffen wird im Videobereich das Bildverhältnis (Bildbreite und -höhe) beschrieben. Dabei entspricht 4:3 dem klassischen Bildformat, das heute nur noch wenig Einsatz findet. Es deckt eher ein quadratisches Sichtfeld ab, während das neuere und weitverbreitete 16:9-Format einem Breitbildformat und damit gleichzeitig dem gewohnten menschlichen Sehfeld entspricht.

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16:9

4:3


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Schritt

eedub64 v it m n e it 1: Arbe

e: op Man nehm sener Lapt s lo h c s e g n ox a - An Filmb

Warum muss man den Film in veedub64 umwandeln? Sie sind jetzt nur noch einen Schritt von Ihrem fertigen Trickfilm entfernt. Bei veedub64 geht es nur noch darum, Ihren Film an die korrekten Formateinstellungen anzupassen.

1. Haben Sie Ihren Trickfilm abgespeichert und in eine AVI-Datei umgewandelt? Sehr gut, dann kehren Sie jetzt auf den Desktop zurück, um ein anderes Programm zu öffnen. Dazu müssen Sie das Zu3D-Programm nicht schließen, sondern können es über das Minimieren-Fenster (siehe Abbildung 1) in der Leiste oben rechts in der Taskleiste verschwinden lassen. 2. Nun befinden Sie sich wieder auf dem Desktop und wählen das Programm „veedub64“ aus. Sie finden es unten links auf dem Bildschirm. Bestätigen Sie es mit einem Doppelklick und warten Sie bis sich das Programm geöffnet hat.

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3. Wenn „veedub64“ geöffnet ist, gehen Sie in der Optionsleiste auf „File“ und klicken Sie auf „Open video file...“. 4. Hier wählen Sie nun Ihren zuvor erstellten Trickfilm im AVIFormat aus und drücken anschließend auf „Öffnen“.

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5. Nun können Sie Ihren Trickfilm auf zwei Oberflächen sehen. Das linke stellt das Ursprungsbild dar, das rechte zeigt jeweils an, welche Änderungen vorgenommen wurden. Da Sie bisher im Programm noch nichts gemacht haben, sehen beide Bilder identisch aus. 6. Um nun den Trickfilm in das finale Endformat zu bringen, öffnen Sie in der Optionsleiste den Reiter „Video“ und wählen Sie die Option „Filters...“ aus.

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7. Es öffnet sich nun das Filters-Fenster. Im nächsten Schritt drücken Sie auf den „Add...“ Button auf der rechten Seite des Fensters, um einen Filter auszuwählen. Dieser wird dann den Film in die richtige Größe konvertieren. 8. Sobald Sie auf „Add...“ gedrückt haben, erscheint eine ganze Reihe an unterschiedlichen Filtern. Suchen Sie den Filter „resize“, indem Sie den Regler an der Seite des Fensters bis zum Buchstaben „r“ nach unten schieben (Alternativ drücken Sie auf die Taste „R“ und Ihr Suchbalken springt automatisch auf resize). Wählen Sie schließlich den Filter aus und drücken abschließend auf „OK“ oben rechts im Anzeigenfenster. 9. Durch die Bestätigung mit „OK“ gelangen Sie nun zu den eigentlichen Einstellungen des „resize“-Filters. In diesem Fenster müssen Sie ausschließlich darauf achten, dass bei der Angabe „Compute height from ratio“ „16:9“ angegeben ist. Stellen Sie dort andere Werte fest, ändern Sie diese bitte auf „16:9“ ab und drücken anschließend auf „OK“.

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10. Sie kehren nun wieder in das Filter-Auswahlfenster zurück. Jedoch ist dies nicht mehr leer, wie noch zuvor (siehe Abbildung 7 auf Seite 32), sondern beinhaltet nun die „resize“-Einstellung. Bestätigen Sie durch Klicken auf „OK“, dass der Filter nun auf Ihren Film angewandt wird. 11. Jetzt können Sie sehen, dass sich das rechte Fenster auf Ihrer Programmoberfläche verändert hat. Es hat nun das finale Format und wirkt, entgegen des linken Fensters, weniger verzerrt. Jetzt nur noch speichern und der Film ist fertig!

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12. Um den Film zu speichern gehen Sie in der Optionsleiste auf „File“ und wählen Sie „Save as AVI...“ aus. 13. In dem nun erscheinenden Fenster können Sie dem fertigen Film nun einen Namen geben. Wenn Sie den vorherigen Namen übernehmen möchten, schreiben Sie z.B. „16.9“ dahinter, um die alte AVI-Datei nicht zu überschreiben und die neue zu erkennen. Es ist besser, die Ursprungsdatei zur Sicherheit aufzubewahren. Haben Sie einen Namen gewählt, bestätigen Sie mit „Speichern“ Ihre Eingabe. 14. Herzlichen Glückwunsch! Der Trickfilm ist nun fertig und kann an dem von Ihnen anfangs gewählten Speicherort aufgerufen werden.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Den fertigen Trickfilm auf CD/DVD brennen : CD/DVD itt r h c S r e t Letz

brennen

e: op Man nehm sener Lapt s lo h c s e g n ox a - An Filmb er DVD - 1x CD od

Der letzte Schritt Im letzten Schritt wird nun Ihr neu erstellter Trickfilm auf CD oder DVD gebrannt. So können Sie den Film ganz leicht verteilen und haben ihn für sich abgespeichert.

1. Gehen Sie auf den Desktop (siehe Abbildung 1). Haben Sie Ihren Trickfilm dort abgespeichert, können Sie ihn sehr leicht wiederfinden. 2. Legen Sie nun eine CD bzw. eine DVD ein (Je nachdem, wie groß Ihre Filmdatei geworden ist!). Das CD-Laufwerk finden Sie auf der rechten Seite ihres Laptops. Klicken Sie dort auf den schwarzen Knopf (siehe Abbildung 2). Kurz darauf springt das Laufwerk auf und die CD kann eingelegt werden. Danach schließen Sie das Laufwerk, indem Sie die CD-Schublade in den Rechner schieben, bis sie einrastet. 3. Einige Sekunden, nachdem Sie die CD-Schublade in den Rechner geschoben haben, öffnet sich auf dem Desktop das Fenster „Automatische Wiedergabe“. Dort wählen Sie die Option „Dateien auf Datenträger brennen mit Windows Explorer“. Bestätigen Sie diese Auswahl durch einen Doppelklick. 4. Es öffnet sich im Anschluss das Fenster „Auf Datenträger brennen“ mit der Frage „Wie soll dieser Datenträger verwendet werden?“. Wählen Sie hier „Mit einem CD/DVD-Player“ aus, um zu gewährleisten, dass Ihre Filmdatei auf allen Rechnern abspielbar ist. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, Ihre CD/DVD zu benennen. Geben Sie dafür bei „Datenträgertitel“ einen entsprechenden Namen ein. Haben Sie die Auswahl vorgenommen und einen Namen gewählt, drücken Sie am Fuß des Kastens auf „Weiter“.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Den fertigen Trickfilm auf CD/DVD brennen

5. Das nächte Fenster, das nun erscheint, ist leer und muss nun mit den entsprechenden Dateien, die Sie brennen möchten, gefüllt werden. Wählen Sie dazu Ihren Trickfilm auf dem Desktop aus und ziehen Sie ihn mit gedrückter Maustaste in das leere Fenster. Dann lassen Sie die Maustaste los. 6. Haben Sie alles richtig gemacht, können Sie nun Ihre Datei im Fenster sehen. Haben Sie alle zu brennenden Dateien in das Fenster gezogen, drücken Sie anschließend auf „Auf Datenträger brennen“ oben links im Fenster. 7. Im folgenden Fenster haben Sie nun die Möglichkeit, den Datenträger vorzubereiten. Prüfen Sie dazu noch einmal, ob der Datenträgertitel (sprich: der Name Ihrer CD/DVD) passend ist und stellen Sie dann bei Aufnahmegeschwindigkeit „16x“ ein. Eine langsamere Geschwindigkeit gewährleistet, dass der Film am Ende fehlerfrei gebrannt wird. Setzen Sie nun noch ein Häkchen, dass der Assistent nach dem Abschluss des Brennvorgangs geschlossen wird und drücken Sie auf „Weiter“.

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8. Jetzt wird Ihre CD/DVD gebrannt. Machen Sie währenddessen nichts am Computer, um den Brennvorgang nicht zu stören. Ist die CD/DVD fertig, spring das CD-Laufwerk automatisch wieder auf. 9. Um zu prüfen, ob die CD/DVD funktioniert, schieben Sie die CDSchublade wieder in den Laptop, bis sie einrastet.

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SO FUNKTIONIERT DAS! - Den fertigen Trickfilm auf CD/DVD brennen

10. Nachdem Sie die CD-Schublade in den Laptop geschoben haben, warten Sie ein paar Sekunden. Dann öffnet sich das Fenster „Automatische Wiedergabe“ auf dem Laptop. Hier wählen Sie nun „Ordner öffnen, um Dateien anzuzeigen“ aus und bestätigen ihre Wahl mit einem Doppelklick. 11. Im nächsten Fenster sehen Sie nun Ihren Videoclip. Um diesen ansehen zu können, drücken Sie einfach mit einem Doppelklick auf die Datei und warten einen Augenblick, bis sich der Windows Media Player öffnet.

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12. Ab jetzt können Sie sich ihren Trickfilm jeder Zeit und an jedem beliebigen Computer anschauen!

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