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NUMMER 1. 6. NOVEMBER 2013 VISIO DIE MESSE FÜR LEHRE, BERUF, STUDIUM UND WEITERBILDUNG IN TIROL

Chance, die jeder ergreifen soll D

on't dream it – do it – Träum nicht, tu es!“ – Dieses Motto führte Iris Schumacher, 16, letztes Jahr für fünf Monate in die USA. „Die Zeit in den USA ist für mich eine unbezahlbare Erfahrung. Ich bereue keine Minute, die ich dort verbracht habe“, erzählt Iris. Auch wenn sie nicht in New York gelandet ist, sondern in einer kleinen Stadt namens Idabel, erlebte sie große Momente. Der Prom (Abschlussball der High School), den Iris besuchte, war das absolute Highlight ihres Aufenthalts. Ihre Freunde zeigten ihr auf diesem Ball, wie man auf amerikanische Art richtig feiert. „Kurzzeitig war es für mich ein leichter Kulturschock. Ich war nicht darauf gefasst, dass die High School wirklich so ist, wie sie in Filmen gezeigt wird“, erklärt Iris.

Auch die Freizeitaktivitäten unterschieden sich von den Filmen nicht wirklich. Baseball- und Basketballtuniere fanden ständig statt. Nicht nur die neuen MitschülerInnen, sondern auch die Gastfamilie O‘Rear hießen Iris von Anfang an herzlich willkommen. Iris war überrascht, dass die Familie sehr viel Wert auf Religion legte. Trotz der baptistischen Grundhaltung der Familie wurde die religiöse Einstellung von Iris akzeptiert. Obwohl die Familie abgeschieden wohnte, hatte Iris immer die Möglichkeit, mit ihren Freunden etwas zu unternehmen. Die anfänglichen sprachlichen Barrieren wurden schnell beseitigt und sie gewöhnte sich an den so genannten „American Slang“. Die Organisation „INTO Schüleraustausch“ half Iris nicht nur vor dem Reiseantritt, sondern sie unterstützte sie auch vor

Fotos (2): Schumacher

Gute fünf Monate – Nicht nur den „American way of life“, den amerikanischen Lebensstil, lernte Iris kennen, sondern auch einen Teil von Kultur, Religion und Sprache. Die vielen neuen Bekanntschaften, die sie dort schloss, und die vielen Erlebnisse prägten die Schülerin der Ferrari für ihr Leben.

Iris und ihre kleine Gastschwester Katie O'Rear.

Ort. Dies zeigte sich besonders, als Iris sich den Fuß brach und die Organisation sich um die Schülerin kümmerte.

Mut zum Fragen zeigen

Für Iris ist klar, dass diese Monate eine Erfahrung sind, die sie nie vergessen wird. Der Auslandsaufenhalt hat ihr nicht nur schöne Erfahrungen gebracht, sie ist auch selbstständiger geworden. Sie kann einen Schüleraustausch nur jeder/m empfehlen, der die Chance dazu hat.

„Es gibt keine blöden Fragen“ – stellt Maximilian Egger, Veranstalter der VISIO, klar. Jeder Jugendliche hat die Chance, seine Fragen zum Thema Beruf und Zukunft zu stellen.

Foto: Sandra Fercher

stattfindet? 2010 schaltete sich auch Jürgen Bodenseer, Wirtschaftskammerpräsident, ein. Gemeinsam entstand die Idee einer zusätzlichen Messe für Studium und Beruf. Es brauchte einfach die richtigen Leute zur richtigen Zeit. Maximilian Egger

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oher kam die Idee, die VISIO zu veranstalten? Maximilian Egger : Da die BeSt³-Messe nur alle zwei Jahre veranstaltet wird, wurde oft gefragt, was im Jahr dazwischen

Wo liegen die Schwerpunkte der diesjährigen VISIO? Egger: Das Überthema ist Mobilität. Damit ist nicht nur physische sondern auch geistige Mobilität gemeint. Auf der VISIO können sich die BesucherInnen über verschiedene Bildungsan-

gebote informieren. Unser Ziel ist es, den jungen Leuten neue Möglichkeiten zu eröffnen. Was können die BesucherInnen von der Bildungsmesse erwarten? Egger: Auf der VISIO haben wir 137 AusstellerInnen, mit ExpertInnen, die den Interessierten alle Fragen über die verschiedenen Berufs- und Ausbildungsbereiche beantworten. Zusätzlich bieten wir eine Reihe an Spielen und Aktivitäten sowie ein Bühnenprogramm an. Und überall hoffen wir auf interessierte TeilnehmerInnen.

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Iris (l.) mit ihrer Freundin Cheyanne White vor dem High School Prom.


Die Vielfalt zählt

Foto: BSA

Karin Klocker, Landesstellenleiterin Bundessozialamt Tirol: „Für Jugendliche mit Beeinträchtigung ist der Einstieg ins Berufsleben oft mit Schwierigkeiten verbunden. Am Beratungsstand des Bundessozialamtes geht man daher besonders auf diese Jugendlichen ein. Beraterinnen informieren Jugendliche, wie sie sich besser im Berufsalltag integrieren können und helfen ihnen, ihre Potenziale gezielter einzusetzen.“

Landesrätin Beate Palfrader.

Welche Ziele sehen Sie in der VISIO für Tirols Jugend? Beate Palfrader: Die VISIO bietet jungen Menschen die Gelegenheit, sich einen Überblick über die vielfältigen Bildungsund Ausbildungsmöglichkeiten in unserem Land zu verschaffen und komprimiert und übersichtlich wertvolle Informationen zu erhalten. Messen wie die VISIO sind aber nicht nur für Jugendliche hilfreich, sondern sind auch für LehrerInnen sehr interessant, die die SchülerInnen in dieser Entscheidungsphase begleiten. Selbstverständlich ist ein Besuch der VISIO auch für Eltern durchaus empfehlenswert. Welche Schwerpunkte setzen Sie und das Land Tirol in den Bereichen Lehre, Beruf, Studium und Weiterbildung? Palfrader: Einerseits möchte ich hier auf das innovative, praxis-

Foto: AK Tirol

orientierte Bildungsangebot der Tiroler Fachberufsschulen und auch die Möglichkeit der Lehre mit Matura hinweisen, die dafür sorgt, dass nach Abschluss der Lehre alle Wege offen stehen und auch ein anschließendes Studium möglich ist. Selbstverständlich ist das Land bestrebt, den Universitätsstandort Tirol und die Fachhochschulen zu stärken, um den Studierenden zeitgemäße Rahmenbedingungen zu bieten.

Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol: „Die VISIO bietet SchülerInnen und ihren Eltern einen fundierten Überblick über die unterschiedlichsten Ausbildungsmöglichkeiten und weiteren Bildungswege, vor allem für die Jungen. Bei der Berufsorientierung an den Schulen lässt sich noch vieles besser machen. Es darf nicht sein, dass über die Hälfte der SchülerInnen einer Maturaklasse noch nicht weiß, was sie weiter tun wollen. Eine gute Gelegenheit also, sich auf der VISIO möglichst umfassend und unter einem Dach zu informieren.“

Wie beteiligen Sie sich mit dem Land Tirol an der VISIO Bildungsmesse? Palfrader: Das Land Tirol fungiert als Partner der VISIO, da die Bildungsmesse allen Interessierten umfassende Informationen über Lehre, Beruf, Studium und Weiterbildung in Tirol bietet und das Bildungsland Tirol bestens präsentiert.

Foto: Raiffeisen / Bernhard Aichner

Jürgen Bodenseer , Präsident der Wirtschaftskammer Tirol: „Die Wirtschaftskammer Tirol vertritt alle UnternehmerInnen und Lehrbetriebe. Sie ist die Drehscheibe, wenn es um Lehre, Bildung und Fachkräfte geht. Auf der VISIO ist die Wirtschaftskammer mit ihrem Berufs-Festival vertreten. Auf 300 Quadratmetern werden mehr als 180 Lehrberufe präsentiert. Das Berufs-Festival ist für Jugendliche und ihre Eltern eine praktische Entdeckungsreise in die Ausbildungswelt der Wirtschaft. Sie erhalten eine Übersicht über das vielfältige Ausbildungsangebot und können selbst typische Tätigkeiten ausprobieren.“

Foto: Land Tirol/ Aichner

Foto: WKT

Land Tirol zeigt vielfältige Bildungsmöglichkeiten auf

Hannes Schmid, Sprecher Raiffeisen-Bankengruppe Tirol: „Weil für Raiffeisen, als einer der größten privaten Arbeitgeber Tirols, die Schaffung von Jugendarbeits- und ausbildungsplätzen schon immer ein Herzensanliegen ist, untertützen wir die Bildungsmesse VISIO. Die VISIO ist eine tolle Informationsplattform für Tirols Jugendliche und hervorragend organisiert. Raiffeisen ist ein attraktiver Arbeitgeber, gerade auch für junge Menschen. Das werden wir vermitteln.“

Was würden Sie sich persönlich gerne auf der VISIO ansehen? Palfrader: Mich interessieren vor allem die Angebote zu Fort- und Weiterbildung. Lebensbegleitendes Lernen wird immer wichtiger und es gibt eine große Vielfalt an Bildungsangeboten für Erwachsene. In dieses Angebot möchte ich mich gerne vertiefen.

Platz der besten Köpfe

Anton Kern, Landesgeschäftsführer AMS Tirol: „Die VISIO ist eine von vielen Möglichkeiten, junge Menschen beim Finden der Kernkompetenzen zu unterstützen. Die Ergebnisse merken wir langfristig auf dem Arbeitsmarkt. Je besser Qualifizierungen und Kompetenzen übereinstimmen, desto geringer ist das Risiko von Arbeitslosigkeit. Lebenslanges Lernen ist heute eine unverzichtbare Anforderung für die berufliche und individuelle Weiterentwicklung geworden.“

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Die VISIO weltweit live! www.visio-tirol.at

Foto: Uniqa

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ofer möchte die besten Köpfe zu seinen MitarbeiterInnen zählen. Deshalb tritt Hofer als Hauptsponsor auf der VISIO auf, um bestmöglich auf die tollen Job- und Karrieremöglichkeiten aufmerksam zu machen. Es werden in allen Bereichen des Unternehmens Mitarbeiter gesucht, wie zB in der Verwaltung, in der Logistik oder in der Hofer eigenen Schokoladenfabrik. Der Höchsteinstieg bei Hofer ist der als AbsolventIn einer Universität oder einer Fachhochschule. Als RegionalverkaufsleiterIn beginnt die Karriere dann direkt im mittleren Management bei Hofer. Hofer ist auf der Suche nach den besten Verkaufstalenten Tirols. Hofer wird auf der VISIO zeigen, dass eine Lehre sich nicht nur bezahlt macht – Hofer bietet

Foto: Hofer

Foto: AMS

Das Unternehmen Hofer bietet jungen Menschen interessante Berufsmöglichkeiten.

Hofer bietet viele Perspektiven.

stets das höchste Gehalt im Branchenvergleich, – sondern eine Lehre mit tollen Goodies auch noch richtig Spaß macht. Außerdem bietet Hofer neben einer sicheren Lehrstelle im Handel auch Training-on-the-Job und tolle Entwicklungsmöglichkeiten.

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Diego Reichstamm, Landesdirektor UNIQA: „Als Marktführer in Tirol ist es für UNIQA geradezu eine Verpflichtung, an der Bildungsmesse VISIO teilzunehmen. Wir wollen den Jugendlichen, Studierenden und Interessierten eine Plattform bieten, an der sie sich über die Chancen und Karrieremöglichkeiten sowohl als MitarbeiterIn oder als PartnerIn unserer GeneralAgenturen informieren können. Das Thema „Sicherheit“ wird von unserem Partner, dem ÖAMTC, erlebbar gemacht.“ TV

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Die VISIO weltweit live! www.visio-tirol.at


Lisa fand die Arbeit in der Agentur in Manchester täglich spannend.

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isa besucht derzeit die vierte Klasse der HTL Bau und Design, wo sie sich auf Grafik und Kommunikationsdesign spezialisiert. Die HTL-SchülerInnen sind zu einem achtwöchigen Fachpraktikum in den Sommer-

ferien zwischen der ersten und fünften Klasse verpflichtet. Weil sie sich immer schon für die englische Sprache interessierte, ihre Englischkenntnisse verbessern und etwas Neues wagen wollte, entschloss sich Lisa, für einen Monat nach England zu gehen. Der Weg dorthin war lang aber erfolgreich. Zuerst machte sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle. Ihr Englischlehrer nannte ihr eine Firma, in der er selbst schon gearbeitet hatte. Dort versuchte sie ihr Glück und bekam auf Anhieb eine Praktikumsstelle. Bei einem Auslandsaufenthalt muss mit Kosten gerechnet werden, die Lisa aber mit Hilfe eines Stipendiums aus dem Programm Leonardo da Vinci – Beratung und Infos zu diesem EU-Programm für die berufliche Bildung gibts auf der VISIO beim Stand der Standortagentur Tirol – decken konnte. Nun fehlte nur noch eine Bleibe für die vier Wochen. Lisa entschied sich für ein Studieren-

denheim, um schneller Personen in ihrem Alter kennen zu lernen. Im Interview erzählte Lisa begeistert vom Flair der Stadt und von der Herzlichkeit der Menschen. Besonders angetan war sie von der Hilfsbereitschaft der EngländerInnen. Im Vordergrund stand die Arbeit, aber nach ihrer Arbeitszeit hatte sie noch genügend Luft um die Stadt zu erkunden, shoppen zu gehen, den einen oder anderen Cocktail zu trinken oder Fußball zu schauen. „Für mich war die Entscheidung, ein Monat nach England zu gehen, nicht nur praktisch und sprachlich von Erfolg, sondern ich habe mich auch persönlich weiterentwickelt.“ Für den nächsten Sommer hat Lisa schon einen weiteren Aufenthalt in England geplant. Das Pflichtpraktikum im Ausland war für Lisa eine wertvolle Erfahrung und sie empfiehlt allen, die Lust auf etwas Neues haben und offen für ein anderes Land sind, einen Auslandsaufenthalt.

Christine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck: „Rund 30.000 Studierende sorgen in Innsbruck für ein jugendliches Flair, das die Stadt am Inn noch lebendiger macht. Und wenn diese jungen WissenschaftlerInnen der Stadt erhalten bleiben, freut uns das ganz besonders. Jährlich schreibt die Stadt den mit 17.500 Euro dotierten Forschungspreis aus, der die wissenschaftlichen Leistungen von jungen AkademikerInnen honoriert. Aber auch wenn AkademikerInnen, die in Innsbruck ihre Qualifikation erworben haben, sich entscheiden, das wissenschaftliche Potenzial in die Welt zu tragen, trägt dies zum Ruf unserer Bildungsstadt Innsbruck bei.“

Foto: Stadtchronik Schwaz

Foto: Lisa Ausserladscheider

Mobilität – Lisa verbrachte vier Wochen ihres Pflichtpraktikums für die HTL Innsbruck in einer Grafikagentur in Manchester, England.

Foto: Stadt Innsbruck

Ein Erfolg auf allen Linien

Hans Lintner, Landesschulratspräsident Tirol: „Die Wahl künftiger Bildungs- und Berufswege ist für Schülerinnen und Schüler von entscheidender Bedeutung für ihr weiteres Leben. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ist es von großer Wichtigkeit, dass sie die Gelegenheit haben, sich darüber orientieren zu können, welche Wege und Möglichkeiten ihnen offenstehen. Die VISIO informiert über die vielfältigen Angebote, die unsere Bildungslandschaft bereithält, und wird daher vom Landesschulrat für Tirol aus voller Überzeugung unterstützt.“

Mit Jugendcoaching zum Job

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ugendcoaching ist ein Projekt für Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren. Dies erleichtert den Übergang von der Schule ins Berufsleben. Der Jugendcoach beschäftigt sich mit jedem einzelnen Teilnehmer. Er geht auf die jeweiligen Bedürfnisse des Jugendlichen ein. So wird beobachtet, welche Fähigkeiten die Personen haben. „Das Jugendcoaching erhöht die Chance, besser anzukommen, da die Jugendlichen den ganzen Prozess über von einem professionellen Coaching begleitet und unterstützt werden“, sagt Jugendcoach Florian Reiner. „Wir haben viele Kommunikationspartner,

wie Schulen, Jugendzentren und andere Einrichtungen“, berichtet Reiner. Oft sind es auch Eltern, Schulärzte und Psychologen, die sich bei JUCO melden. Anschließend wird darauf geachtet, dass der Jugendcoach Kontakt zu dem Jugendlichen aufnimmt. Der Jugendliche muss Motivation und Willen für das Programm zeigen. Bei Bedarf kommt es auch vor, dass Eltern beim Vorgespräch mit dabei sind. Es macht in den meisten Fällen einfach Sinn, das soziale und das familiäre Umfeld mit einzubeziehen. Das Ziel des Jugendcoachings ist es zu beobachten, dass die Teil-

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nehmerInnen ihr persönliches Ziel verfolgen. Sie sollen den Weg in ihre berufliche Zukunft selbst angehen und schauen, dass sie den Weg beibehalten und auch ankommen. Es wird ein Zielplan erstellt und dieser in Zieletappen gegliedert. „Diese Zielerfüllung ist auch unser Ziel, aber das große Ziel ist natürlich der Übergang von der Pflichtschule in einen Beruf bzw. in eine weitere Ausbildung zu schaffen“, betont Reiner. Weitere Infos bei Jugendcoach Florian Reiner (Florian.Reiner@pojat.at), auf www.jugendcoaching-tirol.at oder am VISIO-Messestand des Bundessozialamts.

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Foto : Jugendcoaching

Jugendcoaching – Jugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf werden von Jugendcoaches des Bundessozialamtes begleitet.

Reinhard Schretter, Präsident der Industriellenvereinigung: „Die Industrie ist auf gut qualifizierte und motivierte MitarbeiterInnen angewiesen. Bildung, Qualifikation, Können – das ist Währung für die Zukunft, was auf der VISIO-Messe immer besonders gut vermittelt wird. SchülerInnen, Unternehmen und BildungsanbieterInnen können diese einzigartige Gelegenheit nützen, um Neues über berufliche Perspektiven – vom Lehr- und Fachberuf bis hin zu technischen SpezialistInnen – zu erfahren. Es geht aber auch um Möglichkeiten, Chancen und Angebote in der Berufswelt. Deshalb wird der Ansturm sicher wieder groß.“


BÜHNENPROGRAMM MITTWOCH 06.11.2013

09:15 – 10:00

KICK-OFF – VISIO-TIROL 2013 Wie schaut sie aus, die Realität in der Bildungsmobilität? | Anton Kern, Karin Klocker, Hans Lintner, Roland Psenner

Ausprobieren, was EinsteigerInnen gefällt

AKTIONEN UND EVENTS GANZTAGESPROGRAMM

Berufs-Festival – Ob KonditorIn, RezeptionistIn, MasseurIn oder einer von Hunderten weiteren Lehrberufen – das Berufs-Festival auf der VISIO gibt spannende Einblicke.

VISIO Messezeitung | Live TV

10:00 – 10:30

TIROLER FACHARBEITER SIND SPITTZE Hans Lintner, Dominik Rechfelden & Martin Unterberger

10:30 – 11:00

DAS AUSLAND RUFT! Auslandspraktika, Auslandsschuljahr, Sprachkurs, Studium im Ausland, Freiwilligenprojekte, einfach Jobben . Welche Angebote gibt es? Wie findet man das Passende? | Info-Eck, Jugendinfo Tirol

11:00 – 11:30

AUFNAHMEVERFAHREN AN WEITERFÜHRENDN SCHULEN Christina Wallas

11:30 – 12:00

TALENT-CARD Unterstützung in der Berufs- und Ausbildungswahl durch wissenschaftlicher Analyse der individuellen Stärken, Talente und Eignungen | Katharina Schumacher

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iele Schülerinnen und Schüler machen sich immer wieder Gedanken über ihre Berufswünsche. Jedoch bei der großen Auswahl an Lehrberufen können sie sich oft nicht so leicht entscheiden. Um bei der Entscheidung zu helfen, kann man beim Berufs-Festival auf der VISIO praktische Einblicke in zahlreiche Lehrberufe gewinnen. Die Wirtschaftskammer Tirol möchte auch heuer auf der VISIO Bildungsmesse jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Beim Berufs-Festival können sich all diejenigen, die an Lehrberufen

CYBERCRIME RISK PREVENTION – PROJEKT

Theaterstück „Konferenz der Tiere“, Maturasimulation + Infos zum Fremdsprachenunterricht & Fremdsprachenwettbewerb | Landesschulrat für Tirol, Pädagogische Abt. AHS & al.

13:00 – 13:30

A UNIVERSITY THAT ROCKS… Studieren an der Montanuniversität Leoben | Montanuniversität Leoben

14:00 – 14:30

BESCHÄFTIGT? MEIN BEITRAG IST WERTVOLL! Theaterprojekt von Jugendlichen im Rahmen des Projektes Jugendcoaching | Jugendliche und MitarbeiterInnen von innovia und Arbeitsassistenz Tirol

14:30 – 15:00

DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG ZUSATZQUALIFIKATIONEN Sprachen – Übungsfirmen | Zillertaler Tourismusschulen

Halle B.1 – Stand# M02 | Halle 2 – Stand# M01 | Schau den VISIO‐Zeitungsund Fernsehmachern über die Schulter...

FacebookCHECK Halle C – Stand# A00 | Wer kann meine Daten einsehen? Was ist im Internet erlaubt? Wie sicher sind meine Privatsphären-Einstellungen?

Moving balls Halle C – Stand# A01 | Erlebe das Zusammenspiel von Hydraulik, Pneumatik und Elektronik!

Kletterturm Halle B.0 – Stand# A001 | Versuch dich am Kletterturm.

Slackline/Minitischtennis Halle B.0 – Stand# U07 | Teste dein Gleichgewicht, deine Reaktion und Schlagfertigkeit.

„gschickt und gscheit“ – Kistenklettern Halle B.0 – Stand# B23 | Hoch hinaus mit Lehre und Matura .

Crime Risk Prevention Halle B.0 – Stand# U20-1 | Internet, Download, W-Lan, Handy, Beruf

Kreuz und quer Richtung Ausland

Wie schnell bist du? Halle C – Stand# U03 | Teste dein Können am Fahrsimulator.

Der „heiße Draht“ Halle C – Stand# U08 | Programmiere ein Logo.

VISIO – Multimedia

Find your talent! Halle B.0 – Stand# A10 | Versuch dich auf der Bühne.

12:30 – 13:00

OLYMPIAGOLD FÜR SPRACHENTALENTE

Halle B.1 – Stand# U20 | Auftritt COBRA: Sicherheit im Beruf

Halle C – Stand# A00 | Erfrischender Cocktail zu gewinnen!

S DEINE POSTE UN G AUF N U N EI M K UND O O B FACE E EIN N IN GEW ES iPad! NAGELNEU sen un ild gsmes ook.com/b eb ac .f w ww

12:00 – 12:30

Illegaler Download, öffentliches W-Lan, Handyverlust, Kostenfalle Internet, Auftritt COBRA | Helmut Tomac

interessiert sind, neue Eindrücke und Informationen rund um die Lehre sammeln. Dieses Jahr sind vor allem die Schwerpunkte Handel, Tourismus, Technik und Handwerk vertreten. ExpertInnen und Fachkräfte sind für SchülerInnen und ihre noch offenen Fragen vor Ort. Die MessebesucherInnen können hier berufstypische Tätigkeiten selbst ausprobieren und sich umfassend bei Fachkräften informieren. Interviews mit ExpertInnen sowie diverse Gewinnspiele runden das Berufs-Festival ab.

Polizei (12:00 – 12:30)

On Air – VISIO-Messe ist weltweit über Internet und auf Facebook zu verfolgen.

Crazy Fotostation Halle B.0 – Stand# A10 | Crazy Outfits professionell abgelichtet.

Wall of Fame

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amit möglichst viele Jugendliche über Angebote auf der VISIO Bildungsmesse in Innsbruck informiert werden, wählen die Veranstalter einen hochmodernen Kommunikationsweg. Das Messegeschehen wird nämlich weltweit über Livestream und auf Facebook übertragen. Dabei können die Jugendlichen auch mitdiskutieren. Möglich wurde dies durch die Kooperation mit dem Medienkolleg Innsbruck. Die Aufgaben der Studierenden umfassen die Redaktionsarbeit, die Live-Kameraführung und die Veröffentlichung im Internet. Auf der VISIO-Messe gibt es

sowohl ein TV-Magazin als auch eine Messe-Tageszeitung, die direkt auf der Messe produziert werden. Die Zeitung wird von SchülerInnen des Medienzweigs der Ferrarischule Innsbruck gestaltet. Medien stehen auch neben Livestream, TV-Magazin und VISIO-Zeitung im Mittelpunkt. Beim FacebookCheck kann jede/r BesucherIn beim InfoEck des Landes Tirol interessante Infos erfragen. Fragen wie Datensicherheit, PrivatsphärenEinstellungen und rechtliche Themen im Internet werden live diskutiert und erklärt. Und wer Lust hat, kann sich beim Sprachentest prüfen lassen.

Halle B.0 – Stand# A10 | Zeig uns dein künstlerisches Talent und verewige dich auf unserer Wall of Fame!

free_way Halle B.0 – Stand# BC001 | Sensibilisierungsparcours

JungendschutzMOBIL Halle B.0 – Stand# A001 | MOBILisierBAR Slackline, Jungendschutzquiz, MOBIL-Pong uvm.

Rauschparcours Halle B.0 – Stand# A001 | Wie bewegst du dich alkoholisiert?

Süße Stunden mit der Villa Blanka-Rose Halle B.1 – Stand# S04 | SchülerInnen modellieren mit Besuchern die Villa Blanka-Rose aus Marzipan.

Sprachtests kostenlos Halle C – Stand# S01 | Wie sprachgewandt bist du?

Bewerbung als Werbung für sich selbst Halle B.1 – Stand# B14 | Tipps für die richtige Bewerbung!

IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: SoWi-Holding der Universität Innsbruck, Mag. Maximilian Egger M.A., Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck Produktion: ECHO Zeitschriften- und Verlags Ges.m.b.H. Eduard-Bodem-Gasse 6, 6020 Innsbruck. Redaktion: Ferrarischule HLW/Mediendesign Weinhartstraße 4 A-6020 Innsbruck, Mag.a Birgitt Drewes, Cornelia Falkner, Sandra Fercher, Maria Lindner, Melanie Petrov, Patrick Pittracher, Dorothy Schafferer, Julia Schönherr, Iris Schumacher, Linda Stockhammer, Marco Troppmair, Christina Tschol, Denise Wöll. Grafik, Layout und Satz: Medienkolleg Innsbruck Weinhartstraße 4 A-6020 Innsbruck, Mag.a Christiane Dorner, Willi Hofer, Claudia Ebner, Bettina Reisigl, Christian Seiwald, Mathias Fröhlich, Marina Mayr, Daniela Reisigl, Isabella Traunfellner, Marlies Nindl Druck: Lamprechter, Innsbruck

FÖRDERER

PARTNER

SPONSOREN

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ORGANISATOR:


VISIO News Ausgabe 1