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Kinostart: Superman

Pascal, 16, Schwarzach: „Meine persönlichen Helden

Zdravko, 51, Hard: „Ich bin Schiedsrichter

sind mein Vater und mein Großvater. Mein Papa arbeitet bei der Rettung und hilft anderen Menschen – ich möchte genauso werden wie er. Rettungssanitäter wäre mein Traumjob! Mein Opa ist auch sehr hilfsbereit. Wenn ich ein Problem habe, dann kann ich immer zu den beiden kommen.“

und bewundere den Fußballer Messi: Er hat es so weit geschafft und ist dennoch nicht abgehoben. Er kann mit Kritik umgehen und hat einen guten Charakter. Den würde ich wirklich gerne einmal treffen!“

Neuer Look für Antenne Vorarlberg!

Raketen fordern Verletzte

Erster Erfolg fürs Culture Factor Y

SCHWARZACH. Der Radiosender präsentiert sich seit heute mit einem komplett neuen Internetauftritt. Mit der neuen Homepage stellt Vorarlbergs erfolgreichstes Privatradio noch deutlicher heraus, was die Hörer lieben: Musik, Vorarlberg, Events und die Moderatoren des Senders. „Wir haben unsere Hörer gefragt, was ihnen auf unserer Homepage am wichtigsten ist“, sagt Geschäftsführer Mario Mally. Mehr Infos unter: www.antennevorarlberg.at

Durch das unsachgemäße Abfeuern einer Raketenbatterie sind am vergangenen Samstag in Lauterach mehrere Personen verletzt worden.

LUSTENAU. Für das Full House,

Misstrauisch

lässt sich dieses kleine Kätzchen im Dornbirner Tischutzheim ablichten. Foto: LS

Foto: CFY

Der erste kleine Erfolg für das Culture Factor Y.

Keine behördliche Genehmigung Der 31-Jährige wollte mit der Raketenbatterie wohl die Meisterschaft des FC Lauterach in der Vorarlberger Landesliga (fünfte Leistungsstufe) feiern. Allerdings war das Feuerwerk – er verwendete eine

Symbolfoto: MiK

Die Raketenbatterie wurde falsch platziert. Vier Personen wurden verletzt.

Vorarlberger wollen Fleisch Gleich 91 Prozent der Vorarlberger essen Fleisch, 86 Prozent davon täglich oder mehrmals pro Woche. Das ist das Ergebnis der Sonntagsumfrage von VOL.AT und WANN & WO. Lediglich sechs Prozent geben an, Vegetarier zu sein, immerhin 2,5 Prozent ernähren sich vegan.

Andererseits nimmt eine Mehrheit täglich Obst und Gemüse zu sich. Auch interessant: Die Vorarlberger sind patriotische Esser. Österreichische Hausmannskost geht als klarer Sieger über die Ziellinie vor der ebenfalls sehr beliebten italienischen Küche. Weniger hoch im Kurs als erwartet steht Fast Food – zwei Drittel der Befragten finden selten oder nie den Weg in die Burger-Bude. An der Umfrage haben sich dieses Mal mehr als 1600 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger beteiligt.

Auf Schneefeld ausgerutscht MELLAU. Beim Queren eines Schneefeldes im Bereich Hochblanken (Mellau) ist am Montag ein 69-jähriger Mann gestürzt und rund 50 Meter abgerutscht. Danach war der Mann völlig erschöpft, setzte einen Notruf ab und wurde vom Polizeihubschrauber „Libelle“ geborgen.

Symbolfoto: Pletsch

ST. GALLEN. In St. Gallen trafen sich kürzlich die Regierungen von Vorarlberg und St.Gallen zu ihrem alljährlichen Gespräch. Im Neubau der Fachhochschule St. Gallen informierten sie sich über das Projekt „Rhesi“, der Internationalen Rheinregulierung, über Verkehrslösungen im Bereich unteres Rheintal, Fracking im Bodenseeraum sowie weitere gemeinsame Projekte und Chancen. Die beiden Regierungen stellten klar, dass sie Fracking im Bodenseeraum ablehnen.

dem Jugendzentrum für zehnbis 14-Jährige, wurde im CFY der Fitnessraum ausgeräumt. Diese Jugendgruppe kann ab Herbst den Raum beziehen und über einen gesonderten Eingang ins Gebäude gelangen.

Der erschöpfte 69-Jährige wurde mittels „Libelle“ geborgen.

Auffahrunfall im Pfändertunnel

WAS ESSEN DIE VORARLBERGER? 91 % der Vorarlberger ernähren sich mit Fleisch. 6 % der Vorarlberger sind Vegetarier. 3 % der Vorarlberger leben vegan.

Foto: Shutterstoc k

Gegen Fracking im Bodenseeraum

Ein 31-jähriger Mann zündete die Batterie auf dem örtlichen Fußballplatz nach dem Ende des letzten Meisterschaftsspiels, einige Raketen landeten dabei in der Zuschauermenge. Vier Personen mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden, teilte die Polizei gestern mit.

Pyrotechnikbatterie der Kategorie F2 (Kleinfeuerwerk) mit sieben Raketen – nicht behördlich genehmigt. Weil die Batterie falsch aufgestellt wurde, flogen Raketen in die Zuschauer. Es kam zu Verletzungen im Augenbereich und an den Extremitäten. Laut Polizei-Sprecherin Susanne Dilp wird der 31-Jährige wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit angezeigt. Weitere etwaige Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizei Lauterach unter der Telefonnummer +43 59 133 8132 in Verbindung zu setzen.

v

Foto: handout/Antenne

Wer ist dein persönlicher Superheld?

WANN & WO

Umfrage: W&W/SG/LS

4 Mittwoch, 19. Juni 2013

BREGENZ. Gestern früh waren zwei Fahrzeuge aus Fahrtrichtung Hörbranz kommend in Richtung Bregenz unterwegs, als sich der Unfall aus noch ungeklärter Ursache ereignete. Eine Person wurde dabei verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Im Einsatz waren Rettungskräfte und Polizei sowie die Feuerwehr. Der Tunnel war für die Dauer der Aufräumarbeiten gesperrt.

issuesWAWO_20130619