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Offizielles Organ des BVGSD

Offizieller Medienpartner der AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Dezember F&G 6 / 2013

BVGSD E.V.

NEUER VERBAND FÜR STUDIOS GEGRÜNDET

F&G-BERICHT ZUR

MEDICA 2013

SPORTVEREINE

STUDIOS GEGEN WETTBEWERBSVERZERRUNG

IVW geprüft


Die Funktionsweise von miha bodytec ist revolutionär: Agonist und Antagonist, sowie die tieferliegende Muskulatur, werden gleichzeitig durch elektrische Impulse stimuliert. Dadurch lassen sich sowohl gezielt bestimmte Muskelgruppen als auch der gesamte Körper schonend und effektiv trainieren. Innerhalb kürzester Zeit sind Erfolge sicht- und spürbar. miha bodytec ist das Allround-Trainingsgerät für unterschiedliche Anwendungsbereiche.

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Das F&G Team sagt Dankeschön…. Lieber Leser & Anzeigenkunden, an dieser Stelle möchten wir uns herzlichst bei Ihnen bedanken, dass Sie uns auch im 3. Jahr unseres Erscheinens weiterhin treu geblieben sind. Auch in diesem Jahr haben wir wieder sehr viele Meinungen und Leserbriefe erhalten, so dass wir wissen, dass unser Magazin gelesen wird und Ihnen allen einen wertvollen Nutzen bietet. Dank Ihrer Treue konnten wir auch in 2013 ein gutes und gesundes Wachstum verzeichnen, was dazu führt, dass das Insider-Magazin F&G Fitness & Gesundheit in 2014 mit einer Ausgabe mehr, also mit sieben Ausgaben erscheinen wird. Dass wir mit unserem Journalismus richtig liegen, merken wir unter anderem an dem extrem stark wachsenden Besucherstrom auf der F&G-Homepage, der sich in diesem Jahr mehr als verdoppelt hat! Im nächsten Jahr wird sich außerdem die Anzahl der F&G-Mitarbeiter im Redaktionsbereich aufgrund des geschilderten Wachstums weiter erhöhen, so dass wir sicherstellen können, Ihnen auch in Zukunft die spannendsten Insider-Interviews & -Informationen, Hintergrundartikel sowie Top-Fachartikel und News liefern zu können. Vereinsfitness-Anlagen Die Berichterstattung zum Thema Vereinsfitness-Anlagen in der F&G Ausgabe 5 /2013 hat große Wellen geschlagen. Auf den Seiten 24 – 27 können Sie sich über verschiedene Vereinsfitness-Projekte und die begleitenden wettbewerbsverzerrenden Unterstützungsmaßnahmen informieren, damit Sie wissen, was in Zukunft auch auf Sie zukommen kann. Diese Informationen haben wir von aufmerksamen F&G-Lesern erhalten. Wenn Sie selbst betroffen sind, dann schicken Sie uns Ihre Informationen per E-Mail an unser Redaktionsteam unter: patrick.schlenz@fundg-gmbh.de! Neu gegründet: Der Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland (BVGSD) Am 02.12.2013 wurde der Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V. als neuer Arbeitgeberverband der gewerblichen Fitnessstudios in Bonn gegründet. Die Zeit war reif, eine klare Linie für die gewerblichen Studios zu ziehen. Wenn Sie für sich und die bereits jetzt bedrohten Studios etwas tun wollen, dann treten Sie diesem Verband, der sich nur um die Interessen der gewerblichen Studios kümmert, bei. Mehr dazu lesen Sie auf den Seiten 16 – 21 in dieser Ausgabe. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2014! Patrick Schlenz & Volker Ebener

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Verwirrspiel Die Anzahl der E-Mails, SMS, Anrufe und Briefe, die als Reaktion auf unseren Artikel „Verarschung“ in der letzten F&G bei uns eingehen, wird auch fast sechs Wochen nach dessen Erscheinen kaum geringer. Die Studiobetreiber wollen eindeutig mehr über das Thema „Vereins-Fitnessstudios“ wissen. Deshalb haben wir uns auf den Weg gemacht und sind nach Stuttgart, sozusagen in die Höhle des Löwen gefahren. Dort haben wir einige überraschende Dinge gehört und gesehen. Unseren Bericht dazu lesen Sie auf den Seiten 26 – 27 dieser Ausgabe.

Gleichheit muss sein Im Zusammenhang mit unserem Bericht zum Auftritt und Sponsoring der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheit (DHfPG) beim 9. Stuttgarter Sportkongress vom 18. bis 20. Oktober haben wir – bei einer Auflage von 16.500 Magazinen – zwei Anrufe bekommen, die daraufhin gewiesen haben, dass aber doch die Ausbildung in der DHfPG sehr ordentlich sei. Das wollten und wollen wir auch gar nicht bestreiten. Die DHfPG kann in einer freiheitlich demokratischen Bundesrepublik keine Studenten/-innen abweisen, weil diese Mitglieder in einem Sportverein sind. Genausowenig kann man erwarten, dass ein Anbieter von Fitnessgeräten, Accessoires, Sporternährung, Sportprogrammen, Software oder Dienstleistungen etc. den Vereinen die Belieferung mit der angebotenen Ware verweigert. So kann man auch Herrn Marx keinen Vorwurf daraus machen, dass er Studenten aus den Sportvereinen ausbildet. Das war auch nie unsere Absicht. Auch wir bekennen uns zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und die stützt sich auf ein Grundgesetz, in dessen Artikel 3 der Gleichheitsgrundsatz festgeschrieben ist. Nach diesem Gleichheitsgrundsatz kann also die DHfPG den Vereinsmitgliedern nicht die Teilnahme an ihren Ausbildungen verwehren.

natürlich auch, dass der Staat dafür sorgt, dass die Vereins-Fitnessstudios im geschäftlichen Wettbewerb denselben Bedingungen unterliegen, wie Fitnessstudios. Das ist aber nicht der Fall. Die Vereine genießen Steuerentlastungen und Steuervorteile, können ihre Übungsleiter bis zu einer gewissen Höhe ohne Abgaben bezahlen, erhalten öffentliche Mittel in Form von Bürgschaften, Spenden und Zuschüssen, etc., die kein einziges gewerbliches Fitnessstudio bisher erhalten hat und wohl auch nicht erhalten wird. Solange hier also keine dem Grundgesetz entsprechende Gleichstellung von Vereinen und gewerblichen Fitnessstudios besteht, sind wir vom Verhalten der DHfPG und ihres Partners DSSV e.V. überrascht, wenn die DHfPG Veranstaltungen des DOSB/DTB/WLSB sponsert und ihre Referenten dort hinschickt. Herr Marx wirft, gemeinsam mit seinem Partner DSSV, den Vereinen einen unfairen Wettbewerb bzw. eine Wettbewerbsverzerrung vor, um dann gleichzeitig als Sponsor eines Kongresses aufzutreten, dessen Zweck es ist, den von der Wettbewerbsverzerrung profitierenden Vereinen beizubringen, wie sie in dieser unfairen Geschäftslage möglichst erfolgreich ein Fitnessstudio eröffnen und betreiben können. Für uns ist dieses Verhalten nicht nachvollziehbar.

Contenance Zum Schluss möchte ich mich auch an dieser Stelle noch einmal für die zu unserem Magazin sicher nicht passende Überschrift entschuldigen, die hier jetzt auch zum letzten Mal erwähnt worden ist. Wer aber von klein auf gerackert und gearbeitet hat, um Fitness in Deutschland groß und erfolgreich zu machen, der kann bei einem solchen Verhalten mal die Contenance verlieren

Unfaire Geschäftslage Da wir uns also an das Grundgesetz halten und so mit den Vereinsmitgliedern umgehen, erwarten wir

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Volker Ebener

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Produktvideo


Inhalt

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Szene

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Produkt-News & Meldungen Neu gegründet: Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V. Die Gründungsversammlung des BVGSD e.V. Antrag auf Mitgliedschaft Ziele und Aufgaben des BVGSD e.V. Vereins-Fitnessanlagen – Fakten, Fakten, Fakten Kampf angenommen – wie Thomas Röhrle aus Fellbach sich gegen die Wettbewerbsverzerrung aufgestellt hat DIFG e.V. auf der Fachtagung „Krankenkassenkommunikation“ „Kundenerfahrungen und Inhalte in den Mittelpunkt“ F&G Insider-Interview mit Technogym CEO Nerio Alessandri SEPA auf den Punkt – MagicLine SEPA-Seminar Matrix – das war 2013 Marktübersicht EMS-Training „Damit entlasten wir den Studiobetreiber“ F&G-INSIDER-Interview mit Jörg Hickethier, Geschäftsführer von eurofit24 Lokale Vibration gegen Rückenschmerzen – vib4back von proxomed Positionierung als Gesundheitsanbieter – Seminar mit InBody softX® Produkte aus dem Hause Gaugler & Lutz Elements eröffnet weitere Studios in Stuttgart und München Airex® mit neuem Webauftritt Impuls für die Zukunft – der Inline-Kongress 2013 Inline-Kongress 2013 & Fachausstellung Vitamin D im Mittelpunkt – 7. Europäischer Fachkongress Solarien und Besonnung FSB & aquanale 2013 Kongress, Symposien & Workshops auf der TheraPro Schärferes Profil – FIBO 2014 EHFA und FIBO unterzeichnen Kooperationsvertrag

Fitness

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Aktuelles, Meldungen & DFAV-Seminarticker Langhanteltraining für die Tiefenmuskulatur Personal Trainers to Watch

Group-Fitness

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Aktuelles, Meldungen & DFAV-Seminarticker II Fitness, Tanz & Step-Aerobic – Zumba® Step feiert Deutschland-Premiere Qualität für nachhaltigen Erfolg – die Community des Team ICG® DFAV S-Lizenz Hatha Vinyasa Yoga – Kompaktausbildung

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Gesundheit

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MEDICA 2013 – F&G war für Sie in Düsseldorf Die Fitness- & Gesundheitsbranche auf der MEDICA BGM konkret – Teil 2: Als Gesundheitsdienstleister im 21. Jahrhundert ankommen! „Entscheidend ist die Funktion!“ five Beweglichkeitstraining gegen Rückenschmerzen

Fitness & Ernährung

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Der Schlüssel zur Gewichtskontrolle – die Energiebilanz Produkt-News & Meldungen

Marketing & Sales

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Werbung mit Superlativen und Alleinstellung – was ist erlaubt?

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Conventions

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Pure Emotion

Standards

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Inserentenverzeichnis – Impressum

Titelmotiv: Life Fitness

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Szene

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Neuer Mitarbeiter bei TONUS TONUS sports & reha heiĂ&#x;t den neuen Mitarbeiter Thomas Hengel herzlich willkommen. Seit Januar 2013 arbeitet er bei dem Anbieter von Therapie- und Trainingsgeräten als Projektleiter im Bereich der Sportgeräteentwicklung und -vermarktung. Thomas Hengel absolvierte seinen Bachelor of Arts in dem Fachbereich Sportwissenschaft und anschlieĂ&#x;end seinen Master in Sport Science mit den Spezialisierungen Leistungs- und Gesundheitssport an der Universität des Saarlandes. Neben seiner Leidenschaft im und um den Sport schrieb Herr Hengel sowohl seine Bachelor- als auch Masterthesis in Form einer empirischen Untersuchung bei TONUS. www.tonus-online.de

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Discovery Line – Geräte für jeden Anspruch Die Kraftgeräte der Discovery Line von Precor gibt es in zwei Modellreihen: die Discovery Line Selectorized und die Discovery Plate Loaded. Während die Selectorized die Bewegungsführung genau vorgibt und mit bildhaften Erklärungen den Einstieg erleichtert, ist die Plate Loaded für die unterschiedlichsten Trainingskonzepte geeignet. Mit den aufsteckbaren Gewichtsscheiben können Lasten bis zu 360 Kilogramm bewältigt werden, gleichzeitig aber lassen sich feine Abstufungen von einem halben Kilo auflegen. Beide Serien überzeugen durch eine natürliche Bewegungsführung, die sich nach neuester Biomechanik am Bewegungsumfang des Menschen orientiert. Die Geräte eignen sich also auch für Einsteiger oder Reha-Patienten. Sie sind besonders leicht zu bedienen: Über große, farblich auffällige Griffe lassen sich die Geräte individuell einstellen und die Gewichte bequem im Sitzen verstellen. Sowohl bei der Plate-Loaded als auch bei der Selectorized Line können Anleitungsvideos via QR-Code abgerufen werden. www.precor.com

Stuntfrau bei Bodystreet Acht Jahre hat Andrea Böhm (46) als Stuntfrau gearbeitet. 2001 orientierte sie sich aus privaten Gründen beruflich um, leitete schließlich 2006 in Potsdam ein Fitnessstudio. Doch im hart umkämpften Markt zu bestehen, war nicht einfach. Sie tat sich schwer, ein Alleinstellungsmerkmal herauszuarbeiten. Dann aber kam sie mit dem Franchisesystem Bodystreet und dem EMS-Training in Kontakt. Das Besondere an der Bodystreet Methode: Ein Personal Trainer arbeitet im Mikro-Fitnessstudio mit maximal zwei Personen gleichzeitig und kann so auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden eingehen. Andrea Böhm war sofort von dem Konzept aus effektiver Trainingsmethode und durchdachtem Franchisemodell überzeugt. Im Juli 2010 eröffnete sie ihr erstes Studio in Potsdam, 2012 folgte ein Standort in Brandenburg. Seit Juli 2013 führen sie und ihr Geschäftspartner Marco Friedrich mit einem weiteren Standort in Potsdam drei Studios. Böhm sieht Parallelen zwischen ihrem Leben als Stuntfrau und der Zusammenarbeit mit der Bodystreet Franchisezentrale: „In beiden Bereichen ist ein Team gefragt, auf das man sich zu hundert Prozent verlassen kann.“ www.bodystreet.com

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Szene

MÜTZEL Versicherungsmakler AG mit Platz 3 beim bodyLife Award 2013! Die Fachzeitschrift bodyLife nominiert jährlich die besten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen der Fitnessbranche. Dieses Jahr wurde der Award zum ersten Mal in der Kategorie „Versicherungen“ vergeben und die MÜTZEL Versicherungsmakler AG ist sehr stolz, gleich im ersten Jahr bei den Preisträgern gelandet zu sein. Sie haben sich gegen die R+V Versicherung und auch gegen die Württembergische Versicherung durchgesetzt. www.muetzel.de

Die Urkundenübergabe beim bodyLIFE-Award in Köln v.l.n.r.: Constantin Wilser (Redaktion bodyLife), Gerald Mützel und Rudolf Freund (MÜTZEL Vorstand) und Max Barth (Verlagsleiter und Chefredakteur bodyLife)

Das Haut-Messgerät Derma-MED3 Control Der Sportsdome ist mit seinen rund 2.000 Mitgliedern eine von sechs Einrichtungen, die von der Fitness Company in und um Bremen betrieben werden. Passend zum Tag der offenen Tür wurden die rund 40 Sportsdome-Mitarbeiter kurz darüber informiert, wie das Derma-MED3 Control funktioniert. Manfred Holtkamp zeigte den Die Kunden, Gäste und Freizeitsportler leitenden Mitarbeiterinnen Gaby hatten dann an zwei Standorten die Bennecke und Gabi Geheb, wie einfach und präzise das HautGelegenheit zur Hautmessung. „Für Messgerät Derma-MED3 Control viele brachte der Test überraschende funktioniert Ergebnisse“, berichtet Fitness-Trainerin Gabi Geheb, die auch die Solarien-Beauftragte des Sportsdomes ist: „Für uns ist der Einsatz des Haut-Messgeräts ein Gewinn, weil wir damit vor dem Solarienbesuch schnell und unkompliziert die genau zum jeweiligen Hauttyp passende Besonnungszeit ermitteln können und einen Sonnenbrand vermeiden“. Zudem werde, unter Einwirkung von Sonnenlicht auf die Haut, eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D, gefördert. www.holtkamp.de

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Neue Mitarbeiter bei Greinwalder & Partner Mit Oliver Müller (links) und Ralf Pflaum (rechts) unterstützen zwei echte Praktiker das Berater-Team von Greinwalder und Partner. Oliver Müller, der die Tools von Greinwalder & Partner seit vielen Jahren durch seine Arbeit als Studioleiter kennt, wird in Norddeutschland Kunden betreuen. Ralf Pflaum, 18 Jahre lang erfolgreicher Studioinhaber, ist in BadenWürttemberg Ansprechpartner in allen Fragen des Marketing. www.greinwalder.com

Gesundheitszentrum Marburg setzt auf CollagenLicht-Therapie Am 02. November 2013 wurde die Erweiterung des Gesundheitszentrums in Marburg um zwei mon amie Collarien mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Auf 6.000 m2 Gebäudefläche besteht das Gesundheitszentrum Marburg aus den drei Firmen Therapiezentrum Reha Fit, vita fitness GmbH & Co KG sowie dem Marburger Medizinischen Versorgungszentrum und bietet unter Anleitung von Fachkräften alle Möglichkeiten für die Diagnostik, Rehabilitation, Regeneration und Fitness zugleich. Unter den 100 geladenen Gästen konnten die Inhaber Uwe und Lars Happel unter anderem auch die bekannte Schauspielerin Anja Kling begrüßen, Markenbotschafterin der mon amie, die selbst begeisterte Nutzerin ist. Die mon amie Collarien des Herstellers KBL, die eine Collagen-Licht-Therapie sowie eine hauttypengerechte UV-Besonnung (wahlweise) vereinen, sind in doppelter Hinsicht die optimale Ergänzung des Gesundheitsangebotes – und dies nicht nur für Sportler. Durch das Therapie-Licht-Spektrum wird der Collagen-Haushalt des Körpers stimuliert. Die Regenerierung der Haut wird positiv beeinflusst und das collagene Netzwerk, zu dem auch Sehnen, Bänder und Gelenkkapseln gehören, wird gestärkt. Zum Zweiten fördert die Collagen-Licht-Therapie die Bildung des körpereigenen Vitamin D durch hauttypengerechte UVBesonnung. www.kbl.de

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Neu gegründet:

Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V. Arbeitgeberverband der gewerblichen Qualitäts-Studios in Deutschland m 2. Dezember 2013 wurde der Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V. in Bonn gegründet. Es ist an der Zeit, dass sich ein neuer Verband uneigennützig den Themen der Zukunft und den aktuellen Problemen der deutschen gewerblichen Fitness- & Gesundheitsstudios annimmt. Viele Studiobetreiber fühlen sich nicht mehr ausreichend vertreten und suchen nach einer Alternative.

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Weshalb ein neuer Arbeitgeberverband für die Fitnessbranche? Immer mehr Sportvereine machen unter dem Mantel der Gemeinnützigkeit mit vereinseigenen Fitnessstudios den gewerblichen Fitness-Studios Konkurrenz – in einer wettbewerbsverzerrenden Art und Weise, subventioniert durch öffentliche Mittel, Sponsorings, Zuschüsse, Geschenke der Kommunen, Länder, Landessportverbände, Unternehmen, etc. Nicht nur, dass die Vereine für den Bau und die Einrichtung solcher vereinseigener Fitnessstudios in obiger Form primär durch öffentliche Mittel gefördert werden, nein, auch bei der Betreibung dieser vereinseigenen Studios nehmen sie Wettbewerbsvorteile in Anspruch. Wettbewerbsvorteile sind z. B. die Befreiung von der Mehrwertsteuerpflicht, Auszahlung von Übungsleiterpauschalen ohne Steuern oder Sozialabgabenpflicht etc.

Sind Staat, Gemeinden und IHKs auf dem Vereinsauge blind? Würde ein normaler Studiobetreiber solche Zuwendungen erhalten, müsste er zumindest eine erhebliche Schenkungssteuer bezahlen. Aus den 4,5 Milliarden Euro, die von den Fitnessstudios momentan pro Jahr eingenommenen werden, fließen allein knapp 900 Millionen Mehrwertsteuer an den Fiskus. Weitere Einnahmen erzielt der Staat durch Kapitalertrags-, Gewerbe-, Kapital-, Einkommensteuer usw., so dass sich der Finanzminister jährlich auf über 1,5 Milliarden Euro Steuern allein von den Fitnessstudios freuen kann. Wenn erst einmal die Vereine die Fitnessbranche übernommen haben, ist das vorbei.

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Wieso steht da nicht längst der Finanzminister auf der Matte und bittet die Vereine ebenso wie die Fitnessstudios um entsprechende Abgaben? Stattdessen wandert Geld aus seinem Säckel in die vereinseigenen Fitnessstudios mit der Folge, dass seine Einnahmequelle „Fitnessstudio“ versiegt. Ähnlich sieht es bei den IHK’s aus. Sie erhalten noch Beiträge aus nahezu allen Fitnessstudios in Deutschland. Auch hier gilt: Haben erst mal die Vereine die Fitnessbranche übernommen, versiegt diese Quelle.

Vereine auf dem Vormarsch Ohne irgendwelche Zuschüsse, Steuervorteile und Geschenke der öffentlichen Hand haben die gewerblichen Fitnessstudios eine Branche aufgebaut und müssen jetzt um ihre Existenz fürchten. Es klingt paradox, dass der Staat, der riesige Steuervolumina aus der Fitnessbranche zieht, jetzt Steuergelder ausgibt, um die Fitnessbranche den steuerbefreiten, gemeinnützigen Vereinen in die Hände zu spielen. Es mag etwas makaber klingen, aber wir sind da nicht alleine: Vereine machen gewerblichen Anbietern auf allen möglichen Feldern Konkurrenz u. a. bei Kletterhallen, Reitsport, Kunst, Segel- und Motorsportflugzeugen Reparatur u. Verkauf, Fahrrädern, Autos, Motorrädern, Hobbytechnik, Restaurierung, Kölner PC-Freunde mit kostenlosem Notdienst, Werkstatt Café, Kult 12-Verein – Restauration alter Instrumente, Kampfkunst, Pilotenausbildung, Modellbau Parkbahn-Verein (Neckarauen), Oldtimer-Ausstellung, Sprachschule, Solarmobilbau- und -reparatur, etc …

Brennpunkt Württemberg Erst nachdem wir mehrfach auf diese existenzbedrohende Entwicklung für die Fitnessstudios in Württemberg hingewiesen haben, die FID in Württemberg gegen den dortigen Landessportbund auf Aufhebung der Gemeinnützigkeit geklagt hatte, ist offensichtlich endlich auch beim Deutschen Sportstudio Verband e.V. (DSSV e.V.) die Kunde von dieser großen Gefahr für die Fitnessstudios wahr-

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Szene

genommen worden. Beim DSSV bequemte man sich dazu, sich des Themas in der Form anzunehmen, dass man verkündete, den Aktivitäten der FID (Fitness Initiative Deutschland, getragen von Paul Underberg und der Anwaltskanzlei Geisler, Franke und Kollegen) beitreten zu wollen. Schon nach der ersten gemeinsamen Sitzung mit geschädigten Studiobetreibern in Stuttgart gab es die ersten „Missverständnisse“. Der DSSV verkündete anschließend, dass man einen Musterprozess führen werde, wobei sich die FID und der DSSV die Kosten teilen würden. Von einer solchen Kostenteilung war der FID jedoch nichts bekannt.

Was macht der DSSV mit den Einnahmen? Nun nimmt der DSSV mit seinen Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und den Industriefördermitgliedschaften jährlich weit über 1 Million Euro ein. Der Ausbildungspartner des DSSV, die DHfPG (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheit), der Umsätze im zweistelligen Millionenbereich macht und die Fitnesstrainerausbildung vom DSSV e.V. übernommen hat, wird sicher im Gegenzug auch seit Jahren einen ansehnlichen Teil seiner Gewinne an den DSSV überweisen. Auch die Türkeireisen und die Zusammenarbeit mit anderen Ausbildungsinstituten (z. B. HCC) werden weitere Einnahmen für den Verband erbringen. Das bedeutet, dass der DSSV wahrscheinlich über erhebliche Rücklagen verfügt, um einen solchen Rechtsstreit zu führen, allerdings offensichtlich Probleme hat, endlich die Initiative zu ergreifen. Beim 2. Meeting der beiden Parteien DSSV/FID in Stuttgart knirschte es bereits im Gebälk. Zumindest aber wurde dann für das kommende Jahr ein Termin angesetzt, bei welchem man die betroffenen Studios sichten wolle, um sich dann auf ein Studio als Präzedenzfall für eine Klage zu einigen.

Fauxpas beim Sportkongress Dann kam der Auftritt des engsten Partners des DSSV, nämlich der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheit, auf dem 9. Stuttgarter Sportkongress (18. – 20.10.2013). Hier traten u.a. Referenten und Hochschullehrer der DHfPG auf, um den Vereinen in verschiedensten Seminaren beizubringen, wie man am besten ein Vereinsstudio eröffnet, führt und erfolgreich macht. Obwohl die DHfPG auch einer der fünf Sponsoren dieser Veranstaltung mit rund 1.000 Vereinsmitgliedern war, beeilte sich der DHfPG-Chef Johannes Marx unmittelbar nach der Aufdeckung dieses Sachverhalts durch die F&G, ein Ende der Unfairness auf Seiten der Vereine beim Wettbewerb mit den gewerblichen Studios lautstark zu fordern. Ähnlich „schizophren“ verhielt sich der DSSV e.V., der nach eigener Aussage alle ca. 7.000 Fitnessstudios in Deutschland vertritt. Der DSSV e.V. sprach seinem Partner DHfPG das Vertrauen aus und stellte sich demonstrativ neben diesen Partner.

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Eklat beim Inline Kongress Am 9. November 2013 zeigte sich dann während des PolitTalks auf dem Inline-Kongress in Kassel der offensichtliche Bruch zwischen den beiden Parteien DSSV und FID. Dort auf dem Inline Kongress in Kassel saßen während des Polit-Talks Eberhard Gienger, Mitglied des Deutschen Bundestages, der Lobbyist Jürgen Merschmeier, FID-Gründer Paul Underberg, der hart von den DOSB-/DTB-Aktivitäten betroffene Thomas Röhrle aus Fellbach und der ebenfalls aufgrund dieser Aktivitäten stark in Not geratene Volker Harsch aus Winnenden auf dem Podium und diskutierten diese Folgen der Wettbewerbsverzerrungen durch die Vereinsfitness-Zentren. Gegen Ende der Veranstaltung fragte dann ein Zuhörer aus dem Plenum, was denn zu alledem der DSSV sage und weshalb der denn nicht auch im Podium sitze. Die DSSV-Vorsitzende Schwarze und der DSSV-Geschäftsführer Refit Kamberovic, die bereits mehrfach während der Veranstaltung den Saal verlassen hatten, standen auf. Refit Kamberovic rief in den Saal, dass man ihn nicht eingeladen habe und beide verließen nun endgültig den Saal. Richtig ist aber, dass nach der Podiumsdiskussion jeder aus dem Saal problemlos seine Sicht der Dinge über ein weitergereichtes Mikrophon darstellen konnte. Ich selbst hatte ausreichend Gelegenheit, mich in einem Redebeitrag nach der Podiumsdiskussion für einen Vorstoß bei der Wettbewerbskommission der EU stark zu machen.

Wirkliche Interessvertretung erforderlich Doch zurück zum Abgang oder dem Verlassen des Saales von Frau Schwarze und Herrn Kamberovic. Nachdem die anwesenden Studiobetreiber nun feststellen mussten, dass die Kooperation zwischen der FID und dem DSSV e.V. offensichtlich beendet war, wurde in allen Fluren des Kongresses diskutiert, wie es denn nun weitergehen könne. Das Vertrauen der Studiobetreiber ist durch ein solches Verhalten erschüttert und bald hörte man von allen Seiten, dass ein neuer Verband erforderlich sei, der sich für die Interessen der gewerblichen Studios einsetzt. Offensichtlich ist dem DSSV, der sich immer einen Partner sucht, der für ihn die Kastanien aus dem Feuer holt, nicht bewusst, dass sein neuer Partner in Sachen Wettbewerbsverzerrung bereits eine erste Stellungnahme der EU-Kommission vorliegen hat, die wenig erfolgsversprechend zu sein scheint. Aber, steter Tropfen höhlt den Stein. Und jedes Mal, wenn sich jetzt eine geschädigte Berufsgruppe in Brüssel über die Auswirkungen des Vereinsrechts beschwert, wird man dort auf dieses Thema wieder aufmerksam gemacht. Daraufhin haben wir einige Gespräche mit den Trägern der FID geführt und festgestellt, dass sich unsere Vorstellungen über das weitere Procedere nahezu decken. Die Voraussetzungen für eine positive, dauerhafte Zusammenarbeit sollen in den nächsten Tagen besprochen werden. Volker Ebener

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Die Gründungs des BVGSD e.V. Am 2. Dezember 2013 trafen sich Studiobetreiber und engagierte Protagonisten der professionellen Fitness- & Gesundheitsbranche in Bonn, um gemeinsam eine neue Interessevertretung für die Betreiber der gewerblichen Qualitätsstudios in Deutschland zu gründen. Die Gründungsmitglieder des BVGSD waren und sind mit der bisherigen Vertretung der Fitnessstudios in Deutschland nicht zufrieden. Gemeinsam haben sie einen Verband gegründet, der wirklich für die Belange und Interessen seiner Mitglieder eintritt.

Die Gründungmitglieder des BVGSD e.V. Von links nach rechts: Peter Hornung (F2 Münsingen Hora GmbH), Thomas Röhrle (Fitness und Sport GmbH), Marcel Röhrle (Fitness und Sport GmbH), Prof.Dr. Theodor Stemper (Bergische Universität Wuppertal, DFAV e.V.), Jacek Sufczynski (Physicum), Bernadette Buhl (Unio GmbH), Volker Ebener (DFAV e.V., F&G), Patrick Schlenz (F&G), Claus Umbach (Sportstudio Baunatal), Martin Wurzel (Vital AG), Botond Mezey (7-Fit GmbH, Studio 53) Fitness & Gesundheit 6-2013

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versammlung Der Vorstand des BVGSD e.V. (v.l.): Prof. Dr. Theo Stemper (1. stellv. Vorsitzender), Patrick Schlenz (1. Vorsitzener) und Martin Wurzel (2. stellv. Vorsitzender

„Das Schicksal selbst in die Hand nehmen!“ s waren einige arbeitsreiche Tage gewesen bis zu diesem Abend, dem 2. Dezember. Die Gründungsversammlung des Arbeitgeberverbandes „Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V.“ war gut vorbereitet und organisiert. Versammlungsort waren die Redaktionsräume der F&G Verlagsund Marketing GmbH in Bonn. Die Atmosphäre war entspannt und die meisten der Gründungsmitglieder kannten sich untereinander. Alle waren an diesem Abend nach Bonn gekommen, um ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, um sich für ihre Branche zu engagieren, um nachhaltig für bessere Perspektiven der Fitness- & Gesundheitsbranche zu arbeiten.

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Vorstand und Referenten Als Leiter der Gründungsversammlung wurde Claus Umbach vorgeschlagen, als Protokollführer Patrick Schlenz. Beide Vorschläge wurden einstimmig angenommen.

Kassenprüferin Bernadette Buhl

Tagesordnungspunkt 1: die Satzung des zu gründenden Verbandes. Paragraph für Paragraph ging die Versammlung unter der Leitung von Claus Umbach den vorliegenden Satzungsentwurf durch. Die einzelnen Satzungs-Paragraphen wurden besprochen und abschließend verabschiedet. Alle Gründungsmitglieder nahmen die Satzung durch ihre Unterschrift an. Tagesordnungspunkt 2: Vorstandswahl Für das Amt des 1. Vorsitzenden wird Patrick Schlenz vorgeschlagen, der bei einer Enthaltung einstimmig gewählt wird und die Wahl auch annimmt. Als 1. stellvertretender Vorsitzender wird Prof. Dr. Theodor Stemper vorgeschlagen. Auch er wird bei einer Enthaltung einstimmig gewählt und nimmt die Wahl an. Als 2. stellvertretender Vorsitzender wird Martin Wurzel vorgeschlagen, der ebenfalls bei einer Enthaltung einstimmig gewählt wird und die Wahl ebenfalls annimmt. Bernadette Buhl wird von der Gründungsversammlung einstimmig bei einer Enthaltung zur Kassenprüferin gewählt. Die Versammlung beschließt, regionale Ansprechpartner zu wählen, die vor Ort dann Ansprechpartner für Studiobetreiber sein sollen. Für Baden-Württemberg wird Thomas Röhrle gewählt, für Nordrhein-Westphalen Botond „Bibi“ Mezey.

Referent für BaWü Thomas Röhrle

Sofort Flagge zeigen Konzentriert und zügig wurden die weiteren Tagesordnungspunkte von der Versammlung abgearbeitet. Dies waren die Beitragsordnung, der Sitz der Geschäftstelle – Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn –, demnächst anstehende Termine, hier vor allem Treffen mit Studiobetreibern, die Interesse an einer Mitgliedschaft bereits bekundet haben, und Events, auf denen der neue Verband in naher Zukunft Flagge zeigen wird. Jürgen Wolff

Referent für NRW Bibi Mezey

Infos & Kontakt: Weitere Informationen zur Satzung sowie zu Aktionen und Maßnahmen des Bundesverbands Gesundheitsstudios Deutschland e.V. bekommen Sie unter www.BVGSD.de


Antrag auf Mitgliedschaft im Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland dem Arbeitgeberverband der gewerblichen Qualitäts-Studios in Deutschland!

Hiermit beantrage/n ich/wir die Mitgliedschaft im BVGSD i.G.

□ als Inhaber oder Gesellschafter eines Fitness- & Gesundheitsclubs (Monatsbeitrag 80,–

€, einmalige Aufnahmegebühr 100,– €)

□ als Fördermitglied (Firma oder Person) (Monatsbeitrag 80,–

€, einmalige Aufnahmegebühr 100,– €)

Bitte senden Sie mir/uns die Beitrittsinformationen gemäß der Beitragsverordnung des BVGSDs zu.

Studio/Firma: _______________________________________________________________________________

Name: _____________________________________

Vorname: ____________________________________

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□ Inhaber

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Datum ______________________________________

Bitte senden Sie Ihren Antrag per Fax an

oder per E-Mail an

Unterschrift ___________________________________

0228 9766173-39

patrick.schlenz@fundg-gmbh.de

Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland i.G. 1. Vorsitzender Patrick Schlenz, Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn

Der BVGSD befindet sich noch in Gründung.

Die Satzung mit allen wichtigen Informationen zur Mitgliedschaft (Aufnahmekriterien, Rechte & Pflichten der Mitglieder, Kündigungsfristen etc.) finden Sie unter www.bvgsd.de.


Ziele und Aufgaben des neuen Arbeitgeberverbands BVGSD e.V. Der neu gewählte Vorstand des Bundesverbands Gesundheitsstudios Deutschland e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, sich als neuer Arbeitgeberverband für die Interessen des gewerblichen Qualitäts-Studios in Deutschland einzusetzen. Aktuell ist es insbesondere geboten, dass der BVGSD dafür kämpft, dass die auf den Seiten 24 bis 27 diese Ausgabe dargestellte Wettbewerbsverzerrung auf dem Markt zwischen Vereins-Fitnessanlagen und gewerblichen Studios beseitigt wird, um einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Außerdem muss der Verband sowie dessen Vertreter mit seiner Arbeit in der Lage sein, so aufzutreten, dass er von der Politik, den Krankenkassen, den Medien und der Öffentlichkeit ernst genommen wird und als Gesprächs- & Verhandlungspartner akzeptiert wird. Der neu gewählte Vorstand des BVGSD setzt sich aus einem Team von qualifizierten und hoch angesehenen Persönlichkeiten der deutschen Fitnessbranche zusammen. Entsprechend ihrer Ausbildungs- und Studiengänge sind sie in der Lage, ihre Forderungen zur Abschaffung des unlauteren Wettbewerbs zwischen Vereinsfitnessstudios und gewerblichen Fitnessstudios klar und deutlich zu artikulieren. Auch im erweiterten Vorstand dieses Verbandes findet man Studioinhaber und absolute Spezialisten, die zum „Who-is-Who“ der Fitnessstudio-Branche gehören. Außerdem darf trotz der Dringlichkeit der Klärung dieses Problems nicht die immer noch notwendige Verbesserung unserer Studios in Sachen Einrichtung, Programme, Kurse, Ausbildung, Personal, etc. vergessen werden. Nur so haben wir eine Chance uns bei Politik, Krankenkassen, Gesetzgebungsgremien und öffentlichen Medien zu Profilieren und als Gesprächs bzw. Verhandlungspartner akzeptiert zu werden.

Ziele und Aufgaben: Der Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V. – will als Arbeitgeberverband und bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der Top-Qualitäts-Studios für Fitness und Gesundheit dafür Sorge tragen, dass die Qualität der Anlagen hinsichtlich des Personals, der Programme und Kurse sowie der Einrichtung und der Hygiene weiterhin gesteigert wird. – setzt es sich zur Aufgabe, für seine Mitglieder als Sprachrohr gegenüber Politik, Krankenkassen und der Öffentlichkeit einzutreten. – unterstützt seine Mitglieder mit einer öffentlichkeitswirksamen Medienarbeit. – strebt einen Dialog mit allen gesellschaftlichen Kräften der deutschen Fitness- und Gesundheitsbranche, dem deutschen Sport, der Politik und den Gesetzgebungsgremien der Bundesrepublik Deutschland an. – wird die Interessen seiner ordentlichen Mitglieder nach besten Kräften und aus eigenem Antrieb konkret vertreten. – will die Kräfte in der Fitness-Branche bündeln, die sich für die Ziele der gewerblichen Fitness- & Gesundheitsstudios einsetzen. – wird die Einführung von neuen und notwendige Ausbildungen, die die Qualität des Personals und damit die Qualität der Dienstleistung von Fitness- & Gesundheitsanlagen unterstützten und diese nicht aus eigenwirtschaftlichen Interessen verhindern. – wird sich Kooperations-Partner suchen, die mit Ihrer Arbeit die Anstrengungen der Mitglieder des BVGSDs unterstützen.

Beantragen Sie noch heute Ihre Mitgliedschaft im Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland, dem Arbeitgeberverband der Qualitäts-Studios in Deutschland. Patrick Schlenz 1. Vorsitzender

Mitgliedsantrag: Siehe Innenseite


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VereinsFitnessanlagen Fakten, Fakten, Fakten – F&G - Leser informieren F&G - Leser! Aufgeschreckt durch unsere Berichterstattung sind uns viele Zuschriften von F&G-Lesern zugegangen, die uns mit Zahlen, Daten und Fakten über realisierte und projektierte Vereins-Fitnessanlagen informieren. Diese Informationen möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, damit Sie wissen, was vielleicht in nächster Zeit auch schon in Ihrer nächsten Umgebung Realität werden könnte! Anbei ein Überblick über ausgewählte Projekte von Vereins-Fitnessanlagen:

Fall 1: Wertheim, Baden, ca. 22.500 Einwohner:

Fall 2:

Direkt in Wertheim gibt es bereits seit einigen Jahren zwei gewerbliche Fitnessanlagen: den Vita Life Park, Inhaber Boris Göbel, und das Up2date, Inhaberin Frau Lisa Teichmann. Hier soll bald das Sportvereinszentrum des TV Wertheim entstehen. Die geplante Investitionssumme beträgt 2,9 Mio. Euro. Finanziert werden soll das Projekt neben Eigenmitteln über Zuschüsse der Stadt Wertheim und des Badischen Sportbundes. Die zusätzlich benötigten Kredite sollen von der Kommune abgesichert werden. Diese Informationen hat die F&GRedaktion einem Werbe-Flyer entnommen, die der TV Wertheim verteilt, um Unterschriften für das Projekt zu sammeln. Zu den, in dem Werbeflyer aufgeführten Vorteilen, gehört auch der Hinweis: „monatlicher Abteilungsbeitrag (liegt, Anmerkung der Redaktion) unter dem durchschnittlichen Marktpreis der Fitnessstudios“. Anders ausgedrückt: Steuerzahlende Fitnessanlagen werden wahrscheinlich mit Dumpingpreisen des stark subventionierten Vereinsfitnesszentrums des TV Wertheim in die Defensive getrieben!

Fall 3:

Winnenden, Württemberg, ca. 27.000 Einwohner In Winnenden gibt es laut einer Internetrecherche vom 19.11.2013 insgesamt vier gewerbliche Fitnessanlagen. Die Sportvereinigung Winnenden ist mit 2.500 Mitgliedern und 15 Abteilungen der größte Sportverein der Großen Kreisstadt Winnenden. Die Sportvereinigung Winnenden plant nun ein Sportvereinszentrum mit integrierter Vereins-Fitnessanlage und einem Gesamt-Investitionsvolumen von ca. 4 Mio. Euro. Im Mai 2013 wurde in einer Gemeinderatssitzung mehrheitlich, bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen zugestimmt, dass der Gemeinderat grundsätzlich der Überlassung einer Teilfläche von ca. 3.153 m² im Wege des Erbbaurechts zugestimmt. Darüber hinaus wurde in Aussicht gestellt, dass die Gemeinde Winnenden Ausfallbürgschaften in Höhe von 190.000 Euro und 750.000 Euro aus der Gewährung von Darlehen für den Bau des Sportvereinszentrums übernimmt.

Fellbach, Württemberg, ca. 44.000 Einwohner

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Die Stuttgarter Nachrichten vom 10.01.2012 berichten (Zitat): „Das Sportzentrums Loop des SV Fellbach, das seit Sommer 2010 am Start ist, hat 2,5 Millionen Euro gekostet. Die Stadt Fellbach gab 375.000 Euro, ein kostenloses Grundstück, ein zinsloses Darlehen und einen Mietvorschuss (200.000 Euro) für die nächsten fünf Jahre. Der WLSB bezuschusste das Ganze mit 250.000 Euro.“

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Fall 4: Heilsbronn, Mittelfranken (Bayern), ca. 9.100 Einwohner Laut einem vorliegenden Zeitungsbericht der Fränkischen Landeszeitung (FLZ) vom 08.11.2013 plant der Turnverein 1860 Heilsbronn ein Vereinssportzentrum mit Ausdauer- und Krafttrainingsgeräten, Kursräumen, Wellnessbereich inkl. Sauna, Umkleiden und Bistro. Das Projekt ist aktuell mit einer Planungssumme von 1,95 Mio Euro veranschlagt. Der Verein hat bei der Stadt Heilsbronn die folgenden Unterstützungswünsche beantragt: a) kostenfreie Überlassung des Geländes samt Halle in Erbpacht b) Erschließung des Geländes mit Zufahrt und Parkplätzen c) Bewilligung eines Zuschusses in Höhe von 500.000 Euro d) Übernahme von Bürgschaften für benötigte Darlehen und e) Ggf. eine Zwischenfinanzierung, falls Zuschüsse zu einem späteren Zeitpunkt ausbezahlt würden. Man beantragt also ein „Rundum-sorglos-Paket“ von der Stadt Heilsbronn. Bürgermeister Dr. Jürgen Pfeiffer teilte seinen Ratskollegen mit, dass Erbpacht, Zufahrt und der Bau der Parkplätze insgesamt 310.000 Euro kosten würde. So dass der vom Verein gewünschte Gesamtzuschuss ca. 810.000 Euro betragen würde. Insgesamt bewertete der Stadtrat das Projekt als grundsätzlich positiv, so dass zu erwarten ist, dass der Stadtrat den Anträgen des Vereins in nächster Zeit entsprechen wird. Darüber hinaus ist einem weiteren Zeitungsartikel der FLZ vom 05.11.13 zu entnehmen, dass der Verein mit Zuschüssen vom Bayerischen Landessportverband und anderen Stellen (die nicht ausdrücklich benannt wurden) rechnet.

ein Training nach dem Motto „Viel-hilft-viel“ noch immer am besten funktioniert?

Fall 5: Glonn, Oberbayern, ca. 4.700 Einwohner Der Wintersportverein Glonn e.V. plant den Neubau eines Sport- & Vereinszentrums. Das Projekt ist mit einer Gesamtsumme von 1,54 Mio. Euro geplant. Über Spenden (u.a. vom Deutschen Skiverband (DSV)) und Zuschüsse sollen insgesamt 350.000 Euro an den Verein fließen. Vom Bayerischen Landessportbund kommen 300.000 Euro in Form von Zuschüssen und Darlehen. (Quelle: www.wsv-glonn.de) Laut dem Online-Informationsdienst merkur-online.de vom 08.04.2013 hat der Gemeinderat bei zwei Gegenstimmen beschlossen dem Wintersport-Verein Glonn einen Investitionszuschuss von insgesamt 275.000 Euro für den Bau des Sport- und Vereinszentrum zu gewähren.

Weiterblättern Fitness & Gesundheit 6-2013

und mehr erfahren. 25


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Kampf angenommen F&G-Insider-Informationen: Wettbewerbsverzerrung durch Vereins-Fitnessanlagen Insbesondere in Baden-Württemberg eröffnen immer mehr eingetragene (Sport)-Vereine eigene Vereins-Fitnessstudios. Viele dieser Studios werden von den Städten und Gemeinden durch Zuwendungen, z. B. in Form von Bürgschaften oder sogar Barzuschüssen gefördert. Diese Vorgehensweise von Vereinen und Behörden gefährdet zunehmend die Existenz der gewerblichen Studios, ihrer Angestellten und vor allem ihrer Betreiber. F&G traf mit Thomas Röhrle einen Betreiber, der sehr clevere Lösungen gefunden hat, sich mit dieser Existenzbedrohung zu arrangieren, und sich dabei erfolgreich wehrt. s ist der 4. November 2013 um 14:45 Uhr. Wir sind in Fellbach, einer Gemeinde mit 44.000 Einwohnern an der nordöstlichen Stadtgrenze zu Stuttgart, mit Thomas Röhrle in seinem Fitness Club Fellbach verabredet. Thomas Röhrle hat uns eingeladen, um uns vor Ort über die aktuelle Lage bzgl. Vereins-Fitnessanlagen in seiner unmittelbaren Umgebung zu informieren. Diese Informationen erschrecken uns sehr, denn sie haben große Sprengkraft.

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Prekäre Lage in Baden-Württemberg Bereits seit ein bis zwei Jahren wird immer wieder darüber berichtet, dass in Baden-Württemberg gezielt Vereins-Fitnessanlagen errichtet werden. Der Württembergische Landessportbund (WLSB) verfügt anscheinend über einen dreistelligen Millionenbetrag für dieses flächendeckende Projekt. Gegen einen fairen Wettbewerb hat niemand etwas Wettbewerbsverzerrung! einzuwenden. An einen fairen Wettbewerb zwischen Sind Sie auch betroffen? Dann Informieren Sie uns über gewerblichen Anbietern von Fitnessstudios und den weitere Fälle zum Thema von Vereinen betriebenen Fitnessanlagen ist jedoch Wettbewerbsverzerrung durch nicht zu denken. Die Wettbewerbsvorteile der Vereine, Vereins-Fitnessanlagen. verursacht und gestützt durch steuerliche Vorteile, Schreiben Sie einfach eine E-Mail an: kommunale Bürgschaften, Zuschüsse, Sponsorings, patrick.schlenz@fundg-gmbh.de Schenkungen, etc., sind für einen gewerblichen Anbieund senden Sie uns Ihre ter ruinös, weil er diese Vorteile nicht in Anspruch nehInformationen. men kann.

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Thomas Röhrle berichtet: „In meinem direkten Umfeld kämpfe ich gegen drei Vereins-Fitnessanlagen. In Fellbach musste die erste gewerbliche Anlage bereits schließen, die diesem Druck nicht mehr gewachsen war. In meinem nahen Umfeld in Winnenden, Rommelshausen und Sindelfingen entstehen weitere VereinsFitnessanlagen.“

Millionen-Investitionen Man muss sich zuerst einmal die Summen und Größenordnungen, um die es hier geht, vor Augen führen. Nehmen wir hierzu einfach das Beispiel des geplanten Vereins-Sportzentrums der Sportvereinigung Rommelshausen. Das Projekt ist mit Baukosten von insgesamt 3,3 Mio. Euro geplant. Rommelshausen (9.100 Einwohner) gehört zur Gemeinde Kernen, eine Gemeinde mit insgesamt ca. 14.900 Einwohnern. Hier beabsichtigt der Gemeinderat laut einem Zeitungsartikel der Stuttgarter Zeitung vom 28.06.2013 den Bau dieses Sportvereinszentrums mit Leistungen im Wert von 1,2 Mio. Euro zu unterstützen. Diese Leistungen bestehen aus: ■ dem Stellen eines Bauplatzes auf Erbpacht-Basis ■ dem Bau von 15–20 neuen Parkplätzen auf Gemeindekosten ■ dem evtl. Bau eines Überganges des Neubaus zum bestehenden Hallenbad ■ einem Barzuschuss von 1/5 der Investitionssumme bis max. 660.000 Euro ■ einem Vorschuss von max. 300.000 Euro auf Zuschüsse des Württembergischen Landessportbundes (WLSB), die im Zeitraum von vier Jahren vom WLSB ausbezahlt werden

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In Summe ergeben Leistungen einen Wert von 1,2 Mio. Euro, die der Steuerzahler bezahlen soll. Kein Fitness-Unternehmer hat die Chance, auf einen solchen Einstieg 1. Klasse, um sich den Traum von seiner Fitnessanlage von öffentlicher Hand realisieren zu lassen.

Die Branche muss sich wehren Die Branche muss sich wehren. Es kann nicht sein, dass Unternehmer die ordentlich ihre Steuern bezahlen und Arbeitsplätze schaffen, von der öffentlichen Hand unter dem Siegel der Gemeinnützigkeit im schlimmsten Fall um ihre Existenz gebracht werden. „Die Vereine arbeiten in ihren Fitnessanlagen wirtschaftlich mit Gewinnerzielungsabsicht. Zuwendungen, die die Vereine von Kommunen erhalten, beispielsweise durch Bürgschaften, sind in vielen Fällen durch die Satzungen der Städte nicht abgedeckt. Dies muss juristisch geprüft und aufgearbeitet werden. Hier wird dann ggf. auf dem Klageweg überprüft, ob diese Zuwendungen rechtens sind.“, so Thomas Röhrle weiter.

Kooperation statt Konfrontation Obwohl Thomas Röhrle ein juristisches Vorgehen prüft und Musterklagen vorbereitet, sucht er parallel nach Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit den Vereinen in seiner Umgebung. „Ich habe ein System entwickelt, das es ermöglicht, dass Mitglieder aus VereinsAbteilungen, die einen speziellen Vereins-Tarif erhalten,

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bei mir trainieren können. Für jedes Training bekommt das Mitglied 1 Euro für die Vereinsabteilung gutgeschrieben, die ich dann jährlich an die Abteilung des Vereins ausschütte. So können die Abteilungen dringend benötigte Sportgeräte, Trikots oder sonstige Anschaffungen über dieses System realisieren. Damit ist dem Verein und mir gedient.“ Studiobetreiber in ähnlicher Situation empfiehlt er, sich mit ihm kurzzuschließen.

F&G-Artikel zeigen Wirkung Die Artikel, die in der F&G-Ausgabe 5/2013 zu dieser Thematik, erschienen sind, zeigen Wirkung. Der Betroffene und von uns interviewte Botond „Bibi“ Mezey, hat die Berichte an Stadträte, Mitglieder der Vereins-Fitnessanlage in seinem Umfeld und an weitere Multiplikatoren weitergegeben. Aufgeschreckt durch unsere Berichterstattung ist den Verantwortlichen in Brühl wohl aufgefallen, dass der gewerbliche Betrieb der Vereinsfitnessanlage evtl. die Gemeinnützigkeit des Vereins gefährden könnte. Nun wird anscheinend eine Satzungsänderung vorbereitet. Sollte dann bei dem Verein ein wirtschaftlicher Zweckbetrieb entstehen, wäre zumindest ein erster Teilerfolg in Sachen Wettbewerbsgleichheit erreicht worden. F&G bleibt für Sie am Ball. Wir halten Sie auf dem Laufenden. << Volker Ebener & Patrick Schlenz

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Infos & Kontakt Weitere Informationen zu Thomas Röhrle, dem Fitness-Club Fellbach und Kontaktdaten bekommen Sie unter www.fitnessclubfellbach.de


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Partner mit integrierten Konzepten? DIFG e.V. auf der Fachtagung „Krankenkassenkommunikation“ m 25. September 2013 trafen sich im Hotel Mercure in Münster zahlreiche Vertreter der Krankenkassen, um gemeinsam aktuelle Fragestellungen aus Marketing und Kommunikation zu diskutieren. Seit 2008 hat sich die vom MBO Verlag initiierte Fachtagung bei den Kommunikations- und Marketing-Experten der Krankenkassen etabliert. In diesem Jahr nahm ein Team des Deutschen Industrieverbandes für Fitness und Gesundheit e.V. (DIFG) an der Veranstaltung in Münster teil und war dort mit einem kleinen, aber feinen Info- und Demo-Stand vertreten.

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Zusammenarbeit der Branche mit Krankenkassen Der DIFG-Vorsitzenden Ralph knüpfte und pflegte direkte persönliche Kontakte während Claus Umbach und Volker Ebener sich in erster Linie auf den fachlichen Input der Seminare und Workshops konzentrierten. ANZEIGE

Bei den direkten Gesprächen zwischen dem DIFG und den Krankenkassen zeigte sich einmal mehr, dass die Krankenkassen durchaus die Vorteile sehen, wenn sich Versicherte durch regelmäßige Besuche von Fitnessstudios gesund halten. Sie machten aber auch deutlich, dass die FordeElisabeth Pott rung, Mitgliedschaften in Fitnessstudios finanziell zu unterstützen, nur sehr bedingt mit dem gesetzlichen Auftrag der Krankenkassen in Einklang bringen lässt. Die Bereitschaft der Krankenkassen, mit der Fitnessbranche zusammen zu arbeiten, wäre sehr hoch, so das Resümee von Ralph Scholz, wenn sich die Fitnessstudios nicht in erster Linie als potenzieller Leistungsempfänger, sondern als Kommunikations- und Gesundheitspartner positionieren würden, die den Kassen integrierte Konzepte für die Versicherten anbieten.

„Gesundarbeiter“ mit Best-Practice-Beispielen Recht starke Beachtung gab es für den Vortrag der Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA), Frau Prof. Dr. med. Elisabeth Pott. Sie setzte sich für eine größere Bereitschaft der Bevölkerung zur Organspende ein. Der skandalumwitterten Vergabepraxis von Spenderorganen durch ärztliche

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Manipulationen gelte es jetzt durch eine transparente und saubere Vergabe der gespendeten Organe zurĂźckzugewinnen, um so auch wieder die frĂźher erreichten Spenderzahlen zu erreichen. Momentan herrsche ein recht hoher Bedarf und in erster Linie gelte es, die Menschen wieder zur Organspende zu motivieren. Siegfried Gänsler Die DIFG-Vertreter waren sich einig, dass dieses Thema fĂźr die gesundheitsorientierten Mitglieder der Fitnessstudios von erheblichem Interesse sein sollte. DIFG-Chef Scholz wird sich bemĂźhen, fĂźr die BZGA eine kleine kostenfreie Standfläche auf der FIBO zu organisieren. In einem weiteren Vortrag zeigte Siegfried Gänsler, der Vorstandsvorsitzende der Schwenninger Betriebskrankenkasse und ehrenamtliche Vorsitzender der Stiftung â&#x20AC;&#x17E;Die Gesundarbeiterâ&#x20AC;&#x153;, wie mit einem kleinen Etat und der Bereitschaft â&#x20AC;&#x17E;mehrâ&#x20AC;&#x153; zu leisten, eine Aufmerksamkeit erregende und extrem positive Wirkung erreicht werden kann (www.die-gesundarbeiter.de). Herrn Gänsler gelingt es, groĂ&#x;e Teile der Präventions-

leistungen durch Best-Practice-Beispiele, die er und seine Mitarbeiter initiiert haben, Ăźber seine Stiftung zu fĂśrdern â&#x20AC;&#x201C; dies in weitaus stärkerem MaĂ&#x;, als aus den bescheidenen Präventionsmitteln der Krankenkasse.

Workshops am Nachmittag Am Nachmittag gab es dann drei Workshops wahlweise, wobei der Fokus des DIFG auf dem Workshop â&#x20AC;&#x17E;Gesundheitskommunikation mit älteren Menschenâ&#x20AC;&#x153; lag, der von Frau Dr. habil. Anja Hartung von der Uni Leipzig geleitet wurde. Der Workshop bestand leider primär aus einem Vortrag, wobei der grundsätzliche Tenor dem DIFG-Team schon aus frĂźheren Studien bekannt war. Best-Practice-Beispiele, die erfolgreiche Wege zur Gewinnung älterer Menschen fĂźr die Projekte der Krankenkassen aufzeigen sollten, wurden leider nur sehr knapp gestreift. FĂźr Tagungsteilnehmer, die sich bis dato noch gar nicht mit den besonderen Schwierigkeiten eines Seniorenmarketings beschäftigt hatten, bot der Workshop aber ein informativer Anja Hartung Einstieg. <<

Mehr Infos AusfĂźhrliche Informationen zur Fachtagung der Experten fĂźr Krankenkassenkommunikation bekommen Sie unter www.krankenkassenkommunikation.de Weitere Infos zum DIFG e.V. und dessen Arbeit gibt es unter www.difg-verband.de

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â&#x20AC;&#x17E;Kundenerfahrungen und Inhalte in den Mittelpunktâ&#x20AC;&#x153; F&G Insider-Interview mit Technogym CEO Nerio Alessandri

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Kaum jemand hat die Fitnessbranche weltweit so geprägt, wie Nerio Alessandri. Der Gründer und CEO von Technogym erklärt in der F&G wie er den Fitness-, oder, wie es in der Technogym-Sprache heißt, Wellness-Gedanken noch viel größeren Teilen der Bevölkerung zugänglich machen will und wo er dabei die Chancen und Risiken für die Studiobetreiber sieht. F&G: Die Fitness- und Wellness-Branche erreicht heute in Europa etwa 8-10 % der Bevölkerung, mit leichten Unterschieden in den verschiedenen Ländern. Sie äußerten kürzlich, dass Technogym Ecosystem – die neue Technogym Netzwerk-Plattform – die Durchdringung auf bis zu 30 % der Bevölkerung steigern könnte. Wie das? Nerio Alessandri: Das Technogym Ecosystem ist entwickelt worden, um Endkunden mit „Wellness on the go” zu versorgen – und das an jedem Ort, sei es im Fitnessraum, zu Hause, am Arbeitsplatz, in den Ferien oder irgendwo draußen. Betreiber haben die Chance, ihre Mitglieder innerhalb und außerhalb des Clubs zu bewegen. Aufgrund der Möglichkeit, mehr Menschen anzusprechen und sie ortsunabhängig mit den Services des Clubs in Kontakt zu bringen, haben wir das Ziel, die Branche von 10 % zu 30 % Durchdringung in der Bevölkerung zu führen. F&G: Erzählen Sie uns mehr vom Technogym Ecosystem. Nerio Alessandri: Technogym Ecosystem ist ein weiterer Meilenstein auf unserer Reise zu neuen Innovationen. 1996 machte Technogym den Anfang mit der Einführung von Wellness System, der ersten Software-Plattform zur Verwaltung von Trainingsdaten im Club. 2003 startete Technogym Wellness TV, den ersten TV-Bildschirm, der in Cardio-Geräte integriert war. Und 2009 kam das Unternehmen mit VISIOWEB, dem ersten Geräte-Display mit voller Web-BrowsingFunktionalität. Heute bieten wir Club-Betreibern ein ganzes Spektrum an vernetzten Produkten, Services, Inhalten und Programmen zur Unterstützung des Wellness-Lifestyles. Technogym Ecosystem ist eine Plattform mit offener Architektur, sie kann leicht auf jedes Geschäftsmodell angepasst werden und ermöglicht den Betreibern, eigene Apps zu gestalten oder sich aus einer großen Auswahl von Apps anderer Hersteller zu bedienen. Mit dieser offenen Plattform versorgen Betreiber ihre Mitglieder mit „Wellness on the go”-Paketen und bleiben mit ihnen in Verbindung – auf jedem Technogym-Gerät auf der Welt oder über andere Kanäle wie mywellness Keys, Mobiltelefone, Tablets, Smart-TV oder PC, um nur einige zu nennen. F&G: Wie profitieren Club-Betreiber und Mitglieder von diesen Möglichkeiten? Nerio Alessandri: Mitglieder bekommen die Möglichkeit zur personalisierten Nutzung der Geräte mit ihren ganz persönlichen Programmen, Daten und Unterhal-

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tungsoptionen. Darüber hinaus können sie ihre Trainingsprogramme mit ihren Outdoor-Aktivitäten verbinden. Den Zugang zu ihren Daten haben sie dabei jederzeit über Web oder mobile Geräte. Und sie bleiben in Kontakt mit ihrem Trainer und ihrem Club, egal, wo auf der Welt sie sich befinden. Betreiber sichern sich dadurch neue Perspektiven und erhöhen die Kontaktrate zu ihren Kunden, innerhalb und außerhalb ihres Studios. Viele Clubs nutzen bereits erfolgreich die mywellness Cloud und die professionellen Apps, um ihre Mitglieder auf neuen Wegen zu erreichen. F&G: Zusammen mit dem Technogym Ecosystem haben Sie die Gerätelinie ARTIS vorgestellt. Nerio Alessandri: ARTIS ist eine komplette Gerätelinie. Sie wurde für die Integration in die neue Plattform designt und entwickelt und ist den meisten anderen aktuellen Produkten um Lichtjahre voraus: ARTIS ist eine integrierte Serie – Cardio- und Kraftgeräte sowie Funktional Equipment für höchste Ansprüche an Design, Konnektivität, Nachhaltigkeit und Bewegungserfahrung. ARTIS gibt Club-Betreibern die Möglichkeit, sich deutlich von anderen Clubs zu unterscheiden – insbesondere in den Bereichen Design und Technologie. Mit dem neuen, Android-basierten Interface UNITY haben Mitglieder leichten Zugang zum Technogym Ecosystem und können sein Potenzial voll nutzen. Vor allem bietet ARTIS allen Nutzern bahnbrechend neue Trainingserfahrungen. Zum Thema Design: Die optische Einheit der ARTIS Cardio-, Kraft- und Funktionsgeräte ist einzigartig. In Verbindung mit dem nahtlosen ARTIS-Design und der rahmenlosen Geometrie zielt dieser Zusammengehörigkeit darauf, die Sinne der Benutzer zu fesseln und ihnen eine attraktive und freundliche Atmosphäre zu schaffen. Zum Thema Konnektivität: Jedes ARTIS-Gerät ist so gestaltet, dass es zum persönlichen Gerät jedes ClubMitglieds wird. Bei jedem Training loggen sie sich ein und betreten damit ihre eigene Welt. ARTIS ist komplett in das Technogym Ecosystem integriert, so dass Betreiber und Benutzer eng verbunden sind und Mitglieder überall von personalisierten Angeboten für einen aktiven Lifestyle profitieren. Zum Thema Nachhaltigkeit: ARTIS ist die weltweit führende Kollektion umweltfreundlicher Geräte. Die einzigartige Technologie, die zum Patent angemeldet ist, erlaubt es, Energie zu reduzieren, zu erneuern und zu

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Mehr Infos Ausführliche Informationen über das Unternehmen Technogym, seine Entwicklung und sein Produkt-Portfolio bekommen Sie unter www.technogym.com/de


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recyceln. Die körperliche Aktivität auf ARTISGeräten wird genutzt, um die Cardio-, TV- und Kraft-Displays zu betreiben. Menschliche Energie geht zurück ins System und reduziert beispielsweise den Verbrauch von Laufbändern. Mit ARTIS können sowohl Mitglieder als auch Betreiber einen nachhaltigeren Club realisieren – und damit einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt. Zum Thema Bewegungserfahrung: ARTIS erfüllt die höchsten Standards von Ergonomie und Biometrie. Das System wurde von der Technogym Village Scientific Research-Abteilung entwickelt und vom Loughborough Universitiy Sport Technology Institute in England unabhängig beurteilt und zertifiziert. F&G: Die Cardio-Konsolen werden immer mehr zu Schlüsselfaktoren im Wettbewerb. Was kann die neue Konsole UNITY von Technogym? Nerio Alessandri: UNITY ist die neue, Android-basierte Technogym Cardio-Geräte-Konsole, eine Plattform, die Millionen von Entwicklern offen steht und ihnen mit bestimmten APIs ermöglicht, ihre eigenen Apps zu gestalten. Alle Apps stehen den Betreibern im UNITYStore zur Verfügung. Der UNITIY-Store ist eine Profi-Anwendung, die Technogym entwickelt hat, um Fitness- und Wellness-Anbieter mit App-Entwicklern auf der ganzen Welt zu verbinden. Mitglieder, die sich in UNITY einloggen, finden ihre eigene Welt: ihr persönliches Trainingsprogramm, ihre Trainingsdaten und Statistiken, Web-Lesezeichen, soziale Netzwerke und vieles mehr. UNITY ist darüber hinaus die einzige Konsole am Markt, die mit Web-Cam ausgestattet ist und Nutzern den Video-Kanal zu ihrem Club oder anderen Kontakten öffnet, während sie trainieren. F&G: Hat Technogym sein System als offene Plattform konzipiert und was genau versteht Technogym unter „offen”? Nerio Alessandri: Unter „offen” verstehen wir, dass sowohl die mywellness Cloud als auch die UNITY Konsole für Millionen von Entwicklern offen sind, die

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ihre eigenen Apps schreiben und über den TechnogymStore verfügbar machen wollen. In das Technogym Ecosystem können Studiobetreiber ihre eigenen Club-individuellen Apps integrieren und diese für ihre Mitglieder auf jedem Technogym-Gerät bereitstellen, weltweit. Darüber hinaus korrespondiert das Technogym Ecosystem mit beliebten Tracking-Apps wie Mapmyfitness, Runkeeper und Withings sowie mobilen Apps anderer Hersteller. F&G: Zu ARTIS gehört auch eine Lösung für Functional Training. Was ist Ihre Meinung zu dem Functional Training-Boom, den der Markt gerade erlebt? Nerio Alessandri: Ganz ohne Zweifel ist Functional Training einer der heißen internationalen Trends. Mitglieder haben Spaß an maßgeschneiderten Trainingsprogrammen und Betreiber entdeckten neue Einnahmequellen im Personal und Gruppen-Training. Bewegung, Übung, Spiel – Das sind die drei Säulen, an denen wir gearbeitet haben, um OMNIA zu entwickeln, die Technogym-Lösung mit unzähligen Möglichkeiten für das Training. Kraft, Widerstand, Stabilität, Flexibilität, Koordination und Schnelligkeit – das vollständige Spektrum an Bedürfnissen, Fähigkeiten und Erwartungen wird erfüllt. OMNIA ist ideal für das komplette Workout in kleinen Gruppen, mit Trainingsprogrammen in allen Schwierigkeitsgraden. Neben dem ganz neuen OMNIA ist Technogym seit Jahren im Bereich Functional Training tätig – zum Beispiel mit Kinesis, der Technogym-Patentlösung, mit der Kraft, Balance und Flexibilität zur gleichen Zeit trainiert werden können. Die Kinesis-Technologie ist heute in verschiedensten Formaten zu haben: für Gruppenund für Personal Training. F&G: Welche Themen werden unseren Markt in den kommenden Jahren am stärksten beeinflussen? Und wo werden Ihrer Einschätzung nach die Herausforderungen für europäische Club-Betreiber liegen? Nerio Alessandri: Ich denke, der europäische ClubMarkt ist geprägt durch immer stärkere Konkurrenz. Neue Formate und Angebote überschwemmen den Markt. In den vergangenen zehn Jahren hat das aber

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nicht für relevanten Fortschritt – im Sinne einer Steigerung der gesamten Mitgliederzahl – ausgereicht. In so einer Phase konzentriert man sich gerne auf einen einzigen Hebel: den Preis. Ergebnis: Der Markt wächst nicht mehr, die Wertschöpfung für einzelne Betreiber sinkt sogar. F&G: Wie geht Technogym mit diesen Herausforderungen um? Wie wollen Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben? Nerio Alessandri: Ich bin absolut optimistisch, was die Zukunft unserer Branche angeht. Klar ist doch, dass Menschen immer mehr Angebote im Bereich Gesundheit und Prävention brauchen werden. Um sie aber wirklich zu erreichen und den Wert für unsere Branche zu kapitalisieren, dürfen wir nicht einfach weitermachen wie bisher. Wir brauchen einen Durchbruch. Wir müssen weg von einer Strategie, die nur am Preis hängt, und stattdessen Kundenerfahrungen und Inhalte in den Mittelpunkt stellen. Wir müssen die digitalen Technologien voll ausschöpfen und mit unseren Mitgliedern in Verbindung bleiben – innerhalb und außerhalb des Clubs. Die Technogym Vision „Wellness on the go” geht genau in diese Richtung. F&G: Vor über 20 Jahren haben Sie das Konzept „Wellness” auf den Markt gebracht. Trotzdem denken viele Menschen noch immer – vor allem in Deutschland – bei Wellness mehr an den Spa-Bereich als an körperliche Aktivität. Nerio Alessandri: Wir haben das Konzept „Wellness” 1993 herausgebracht. Damals existierte dieses Wort nicht mal in der englischen Sprache. In den frühen 90er Jahren griff eine Vision von Muskel-Fitness à la Jane Fonda und Sylvester Stallone um sich. Wir kamen in Italien mit einer völlig neuen Vision – das war Wellness. Wellness ist eine ausgesprochen italienische Lebensweise, die zurückweist auf das alte römische Prinzip: „mens sana in corpore sano” (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper). Dieses basiert auf regelmäßiger körperlicher Ertüchtigung, einer gesunden Ernährung und einer positiven mentalen Einstellung. Indem wir aus einer genussorientierten eine soziale Branche gemacht haben, haben wir den Fokus von „super aussehen” auf „super fühlen” und von einer kleinen Elite körperfixierter Fanatiker zur kompletten Menschheit verschoben. Unser Fazit: Wellness heißt, fühl dich gut, und um dich gut zu fühlen, kannst du auf körperliches Training nicht verzichten. F&G: Signor Alessandri, la ringrazio tantissimo per la piacevole conversazione. <<

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SEPA auf den Punkt



   



   

MagicLine SEPA-Seminar Das Interesse der Clubs an der SEPA-Umstellung ist enorm. Aufgrund der Komplexität des Themas sind leider nicht alle Anfragen vollständig Ăźber die Hotline der MagicLine zu bewältigen. Deshalb veranstaltet das Software-Haus seit September spezielle SEPASeminare, die die Studiobetreiber mit allen Infos versorgen, die fĂźr die Umstellung gebraucht werden. F&G hat eines dieser Seminare in Hamburg besucht. it den SEPA-Seminaren reagiert die MagicLine GmbH auf den enormen Informationsbedarf der Studios zum Thema SEPA. Wie genau die SoftwareSchmiede damit den Bedarf der Branche erkannt hat, zeigte sich auch am 14. November 2013 im Hamburger Hotel Madison: Das Seminar â&#x20AC;&#x201C; bereits das zweite an dem Tag â&#x20AC;&#x201C; war vollständig ausgebucht. Der Nachmittag startete mit einer EinfĂźhrung, in der die Neuausrichtung der MagicLine GmbH unter den neuen EigentĂźmern dargelegt wurde und auch Produktneuheiten der MagicLine vorgestellt wurden.

M Mehr Infos AusfĂźhrliche Informationen zum SEPA-Service der MagicLine und weitere Termine fĂźr die MagicLine SEPA-Seminare bekommen Sie unter www.magicline.de MagicLiner finden die Termine im MagicWeb. Weitere Infos zur Abrechnungszentrale eurofit24 bekommen Sie unter www.eurofit24.com

Was genau ist fßr SEPA zu tun? Im SEPA-Teil des Seminars erklärte Mathias Elsinger, Key Account Manager bei der MagicLine GmbH alle Schritte, die fßr eine problemlose SEPA-Umstellung in der MagicLine vergenommen werden mßssen. Anhand von Screenshots aus der Praxis vermittelte er Schritt fßr Schritt ausfßhrlich und klar, was wo in die

Robert Wolff, Regionalleiter Nord eurofit24,(l.) und Mathias Elsinger, Key Account Manager MagicLine GmbH

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MagicLine eingepflegt werden muss, welche Schritte das Programm automatisch macht und wo Fallstricke lauern kĂśnnten. Von den Teilnehmern gab es immer wieder Zwischenfragen zu studiospezifischen Details, die durchgehend kompetent beantwortet werden konnten. DarĂźber hinaus veranschaulichte Mathias Elsinger auch die Vielzahl praktischer LĂśsungen in der MagicLine, die nach der SEPA-Umstellung den Studioalltag entlasten kĂśnnen â&#x20AC;&#x201C; so z. B. die Blanko-Mandate fĂźr Trainer und Kundenberater, die es mĂśglich machen, auch Neukunden problemlos zu erfassen.

Top vorbereitet Wie das Team der MagicLine das komplexe Konstrukt SEPA in die Software integriert hat und wie viel Arbeit das Programm den Betreibern abnimmt, ist beeindruckend. Unterm Strich bleibt ein neues Lastschriftverfahren mit neuen Namen, an die man sich gewĂśhnen muss und einige neue Regeln, die unbedingt beachtet werden mĂźssen â&#x20AC;&#x201C; Mandat-Erteilung, Pre-Notification, Abgabefristen (Core/Cor1), die Ăźbrigens Studios mit wĂśchentlichem Einzug besonders treffen. Und: Je besser die Kundendaten gepflegt sind, desto sicherer wird die Umstellung ablaufen.

Full-Service mit eurofit24 Im Anschluss an den SEPA-Teil stellte Robert Wolff die Abrechnungszentrale eurofit24 vor, den neuen, exklusiven Partner der MagicLine GmbH fĂźr das Forderungsmanagement. Der Inkasso-Service von eurofit24 ist fĂźr Studiobetreiber kostenfrei, wobei auch die Mitglieder nur mit geringen Kosten belastet werden. Die Abrechnungszentrale Ăźbernimmt den Beitragseinzug, das komplette Mahnwesen, schĂźtzt vor Zahlungsausfällen und steht als Ansprechpartner fĂźr die Mitglieder zur VerfĂźgung. Neu ist die vollständige Transparenz aller Vorgänge. Ă&#x153;ber die MagicLine kĂśnnen Betreiber sich jederzeit Ăźber den aktuellen Stand einzelner Vorgänge informieren. Zum Service von eurofit24 gehĂśrt auch die UnterstĂźzung bei den notwendigen Arbeiten rund um die SEPA-Umstellung. << JĂźrgen Wolff

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Kostensenkung ohne Qualitätsverlust Der Wellness System Key von Technogym als Grundlage für Ihren Erfolg In der heutigen Zeit ist der Erfolg eines Unternehmens stark von Fortschritt und neuen Technologien geprägt. Auch Fitnessclubs machen sich neue Technologien immer mehr zum Vorteil und vereinfachen die Verwaltung ihrer Serviceleistungen und verbessern dabei das Mitgliedermanagement.

Wellness System Key von Technogym

Mit dem Wellness System Key von Technogym ist dies ganz einfach und effektiv möglich – ein Schlüssel, der das Clubleben ernorm bereichert und im Taschenformat großes leistet. Der Wellness System Key ist Teil eines chip-gesteuerten Trainingssystems, bei dem Geräteeinstellungen, Gewichtsbelastungen und Bewegungsabläufe auf dem Schlüssel gespeichert werden können – einfach und kabellos. Der Wellness Key enthält das individuelle Übungsprogramm jedes einzelnen Clubmitglieds, startet Geräte automatisch, begleitet den Trainierenden durch sein Training und speichert die absolvierten Übungen. Kundendaten und Übungen werden mit einer Software verwaltet und können auf einen zentralen Computer heruntergeladen werden. Dies ermöglicht sowohl dem Trainer als auch dem Trainierenden eine Übungs- und Erfolgskontrolle. Ebenso ist eine mühelose Integration von weiteren Schnittstellen wie z.B. Drehkreuz, Spind oder Getränkeautomat möglich. Der Wellness System Key ist Teil des Technogym Ecosystems, das mit Hilfe der Cloud Computertechnologie neue Möglichkeiten für Fitnessclubs schafft.

VISIOSELF

VISIOWEB

TABLET

MOBILE

PC

SMART TV

mywellness cloud mywellness cloud von Technogym setzt sich aus mehreren Apps zusammen und bietet die Möglichkeit, Studios mit der neuen Cloud-Technologie zu verwalten. Die verschiedenen Apps ermöglichen z.B. das Erstellen und Hinterlegen von individuel-

Rudolph Plüddemann len Trainingsplänen, Geräteservice der im Wartungsfall selbst ausgelöst wird, Mitgliederbetreuung und Kommunikation über die Grenzen des Clubs hinaus.

Fitness-Loft woman – Eine Erfolgsgeschichte Rudolph Plüddemann betreibt mehrere erfolgereiche Clubs – für jeden Bedarf und jedes Budget. Er hat es geschafft den kleinen Wellness System Key groß in seine Clubs einzubinden. In seinem Frauen-Fitnessstudio hat der Wellness System Key als Trainingsbegleiter hohen Anklang gefunden. Neben der klassischen Trainings- und Mitgliederverwaltung, wurde im Fitness-Loft women über mywellness cloud die Self App von Technogym integriert, die eine perfektionierte Form der Betreuung ermöglicht, ganz speziell auf die Mitglieder ausgelegt. Mit der Self App können Kunden sich ganz einfach und schnell selbstständig ein Trainingsprogramm erstellen. Das Trainingsprogramm wird nach den Zielen, sportlichen Interessen und Bedürfnissen des Kunden aus einer Bibliothek ausgewählt und wird entsprechend der zur Verfügung stehenden Zeit und den Geräten im Club angepasst. Desweiteren betont Rudolph Plüddemann den Vorteil der Einsparung an Personalkosten ohne Qualität in der Betreuung einbüßen zu müssen. Kosten sinken, da nur ein Gerät für die Verwaltung aller Serviceleistungen des Clubs eingesetzt werden kann.

Informationen unter 0800 0556633 oder info_d@technogym.com


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das war 2013! Matrix – Weltweit auf Wachstumskurs Matrix Fitness hat sich längst als einer der Top Hersteller auf dem Sektor der kommerziellen Fitnessgeräte im Weltmarkt etabliert. Ein Blick auf die globalen Umsatzzahlen belegen eindrucksvoll das weit über dem Durchschnitt liegende Wachstum von Matrix Fitness als Teil des Johnson Konzerns. West Europa: HealthCity International - HealthCity ist eine Premium Kette mit Sitz in den Niederlanden. Derzeit betreibt HealthCity mehr als 180 Clubs in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Spanien und Italien, von denen immer mehr mit Matrix Geräten ausgestattet sind. Ost Europa: Jatomi Fitness - Jatomi ist ein schnell expandierendes Unternehmen, das 2008 von Fitness First Gründer Mike Balfour etabliert wurde. Über 50 Clubs in Zentral- und Osteuropa zählen zu dieser Kette, von denen 80 % mit Matrix Equipment ausgestattet sind. Südafrika: Virgin Active - Virgin Active kann 267 Clubs mit 1,3 Millionen Mitgliedern vorweisen, die überwiegend in Großbritannien, Südafrika, Italien, Spanien, Portugal und Australien zu finden sind. Matrix konnte vor allem in Südafrika einen hohen Marktanteil erzielen. Dort sind bereits 30 der 100 Clubs mit Matrix ausgestattet. Südamerika: SmartFit - SmartFit ist mit 65 Standorten Brasiliens größte Fitnesskette. SmartFit hat bereits ein Drittel seiner Anlagen komplett mit Matrix Geräten bestückt.

MATRIX und Formel 1 Matrix Fitness ist als offizieller Lieferant von Fitnessgeräten für Infiniti Red Bull Racing, eines der weltweit

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erfolgreichsten Formel 1 Teams, ausgewählt worden. Im Rahmen des 3-Jahres-Vertrag, hat Matrix den Fitness Bereich der Weltmeisterschmiede in Milton Keys mit seinen Top Geräten ausgestattet, die von Fahrern, Rennteam und allen Mitarbeitern genutzt werden, um in Höchstform zu bleiben. Jetzt am Ende des Jahres können wir sagen: Das Training war erfolgreich!

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FIBO 2013 – eine Messe der Superlative Auf der FIBO 2013 in Köln beeindruckte MATRIX mit einem großzügigen 800 m² Messestand. Eine dynamische LED Blende unter dem Hallendach machte den Stand weithin sichtbar und lockte das Fachpublikum an. MATRIX zeigte exklusive Trends: alle Laufbänder und Cardio- Modelle präsentierten sich in einem neuen Look. Die Konsolen wurden vergrößert und überwiegend in dezentem Schwarz vorgestellt. Unter der attraktiven Hülle tragen die Top-Modelle nun noch mehr Entertainment Funktionen. Highlight war und ist die 7xi Konsole sie kombiniert ein brillantes High-Definition-Display mit unzähligen Entertainment Möglichkeiten und eine kapazitive Touchscreen Benutzeroberfläche mit Zugang zu Internet- und Social Media Features, sowie maßgeschneiderten Apps.

MATRIX in Polen Johnson Health Tech. Ltd. ist seit Jahren der am schnellsten wachsende Fitnessgerätehersteller weltweit. Im Sommer 2013 eröffnete im polnischen Warschau, im „GATE ONE Business Park“, eine Johnson Health Tech. Niederlassung mit Büros und Lager auf rund 1.500 m². Unter der Geschäftsführung von Ulfert Böhme, der bereits die Johnson Health Tech. GmbH mit Sitz in Trittau und Frechen sowie die Schweizer Niederlassung bei Zürich leitet, hat sich ein eigenständiges, zweisprachiges Verkaufsteam und eine Service- und Support Abteilung etabliert. Polen ist das neuntgrößte Land Europas und verspricht mit 38,5 Millionen Einwohnern gutes Potenzial an Absatzmöglichkeiten für die Studiomarke Matrix mit Direktvertrieb und umfangreichen Serviceleistungen durch eigene Niederlassung des Herstellers.

QR-Codes für alle! Im Bereich des gerätegestützten Krafttrainings hat Matrix mittlerweile drei komplette Serien - bestehend aus bis zu 26 Einzelstationen: den Klassiker AURA (ehemals bekannt als G3), die Premiumlinie ULTRA (zuvor G7) sowie die neuen, schlanken VERSA-Geräte. Das Unternehmen Johnson Health Tech. hat für seine Kraftlinien Trainingsvideos entwickelt, die dem Kunden eine simple Möglichkeit bieten, sein Training rasch und unabhängig zu überprüfen. Alle Geräte wurden mit passenden QR Codes ausgestattet. Nach dem Scannen mit dem Smartphone kann der Trainierende ein Video anschauen, welches ihm die optimale Geräteeinstellung und korrekte Ausführung der Übung zeigt.

Magnum – Ready for Take Off! Im Jahr 2012 kaufte der Johnson Konzern den US-amerikanischen Produzenten Magnum, der seit über 30 Jahren eine Größe im Kraftsport ist. Nach einem umfassenden „Workover“ der Geräte konnten die ersten Modelle auf der FIBO getestet werden. Die Gerätelinie Magnum, die den Schwerpunkt auf Heavy Duty Freigewichte und Bänke legt, vereint ein Höchstmaß an Leistung und Funktionalität, um ein ambitioniertes, Training zu ermöglichen. Pünktlich zum Herbst kamen die soliden Bänke und Racks in die Studios. Unser Resümee: ein bewegtes, sehr fortschrittliches Jahr für den Konzern. Wir sind gespannt, was uns 2014 erwartet. <<

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Gesucht: Die besten Nachwuchs-Köpfe der Fitness-Branche! Bodystreet hat den Fitnessmarkt „gerockt“: In kürzester Zeit von 0 auf 170 Standorte! Deshalb brauchen wir Verstärkung. In ca. 50 neuen Studios sowie vielen etablierten Standorten bieten wir Ausbildungsplätze als Fitnesskaufmann/frau oder ein duales Studium (u.a. Sportökonomie) an. Für alle, die beim Fitness-Newcomer Nr. 1 durchstarten wollen! Alle Stellenangebote im Überblick: www.bodystreet.com/karriere

Keine Ausbildung bei uns, sondern lieber gleich Partner? www.bodystreet.com/franchisesystem

39 www.bodystreet.com


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Marktübersicht EMS-Training EMS-Trainingsmöglichkeiten sind mittlerweile im Fitnessangebot für den Endverbraucher reichhaltig vertreten. Wir haben dies zum Anlass genommen, die wichtigsten „Ketten“ oder „multiplizierbaren Konzepte“ zu vergleichen. Hierbei handelt es sich um EMS-Trainingskonzepte, die schon mehrfach auf dem Markt vertreten sind und Franchise- oder Lizenznehmer suchen, die an einer Selbständigkeit mittels einer Konzeptvariante interessiert sind. Nachfolgend finden Sie Eckdaten und Fakten rund um ausgesuchte EMS-Trainingseinrichtungen. Bodystreet

EMS-Lounge

Fastforms

Kurzbeschreibung

Man trifft auf ein sehr ausgereiftes Franchise Konzept mit einem hohen Erfahrungsschatz und stark aufgestelltem Backoffice. Franchisenehmer bekommen einen Full Support in allen Bereichen.

Das Training wird individuell gehalten, da der Hauptfocus immer auf den speziellen Kundenwunsch gerichtet ist.

Eigene Ideen sind willkommen. Nachhaltiges, qualitatives Wachstum wird geschätzt. Das Schaufensterkonzept ist unerwünscht, die Trainingsfläche ist von außen nicht einsehbar. Es werden Bodenübungen eingebunden. Auf hohe Trainingsqualität wird sehr geachtet.

Gründungsjahr

Juli 2009

2008

2010

Webseite

www.bodystreet.de

www.ems-lounge.de

www.fast-forms.de

Franchise

Franchise

Lizenzgeber

Anzahl der Anlagen in Deutschland

152

4

6

Anzahl der Anlagen in Österreich/ Schweiz

18

0

0

ca. 100 Standorte in Planung

ca. 10 Standorte in Planung

ca. 3 Standorte in Planung und 2 eigene Standorte mit Partnern

Investitionsbedarf

ca. 80.000 €

min. 70.000 €

ca. 80.000 €

Flächenbedarf

80 – 120 qm

120 qm

110 - 150 qm

Anzahl der EMS-Geräte

2 Geräte

3 Geräte

immer 4 Geräte

Max. Mitgliederzahl

250 Mitglieder

300 Mitglieder

400 Mitglieder

Monatsbeitrag bei Jahresmitgliedschaft

ca. 100 € pro Monat

12 Monate Laufzeit ohne Trainer 55 € / Monat; 12 Monate Laufzeit mit Personal Trainer 85 € / Monat; 6 Monate Laufzeit mit Personal Trainer 99 € / Monat; 10er Karte mit Personal Trainer 399 €

12 Monate Laufzeit mit Personal Trainer 19,90 € / Woche; 6 Monate Laufzeit mit Personal Trainer 24,90 € / Woche

Franchise oder Lizenz?

Planung 2014

Wie oft pro Woche darf das Mitglied trainieren?

1 x pro Woche 20 Minuten

1x pro Woche oder 15 € Aufpreis für ein wöchentl. Zweittraining

52 x pro Jahr, 1 - 2 mal pro Woche wird empfohlen

Training immer mit Termin ja / nein

nur mit Termin, Terminvergabe ist aber auch kurzfristig möglich

nur mit Termin

nur mit Termin

Training immer mit Trainer ja / nein

immer mit Trainer

auch individuelles Training ohne Trainer möglich

Kleingruppentraining mit 4 Kunden parallel

Supplements in kleinem Rahmen

Ernährungsberatung extern und professionell durch Ärzte

Zusatzangebote?

40

Ernährungsberatung Nahrungsergänzung Boutiqueverkauf

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„multiplizierbare Konzepte“

MANDU

PT Lounge

25 minutes

Eigene Kreativität bei Lizenznehmern wird gerne gesehen. Das angebotene Konzept ist kein starres System.

Der Hauptfocus liegt bei top ausgebildeten Trainern. Die Termin Buchungen sind via Call-Hotline möglich. Es werden individuell angepasste Übungen ausgeführt. Geboten wird eine Wohnzimmeratmosphäre, die Trainingsfläche ist von außen nicht einsehbar.

Vielfältige Fitnessmöglichkeiten. Der Kunde erfährt ein sehr individuelles EMS-Training in Verbindung mit Elementen aus dem Functional Training oder dem Physiobereich. Außerhalb der regulären Öffnunszeiten, können Personal Trainings dazugebucht werden.

Der Interessent erfährt eine transparente Preisstruktur. Es wird Wert auf eine hohe Aufenthaltsqualität gelegt – der Kunde findet in jeder Niederlassung Duschmöglichkeiten und abschließbare Spinde vor. Der Trainingsbereich ist nicht einsehbar – kein Schaufenstertraining.

April 2011

2009

2007

2010

www.körperformen.com

www.mandu.de; www.mandu.at

www.pt-lounge.com

www.25minutes.de

Lizenzgeber

Franchise

Ein individiuelles Dienstleistungspaket wird zusammengestellt.

Franchise

12

Start in Deutschland mit dem ersten Club im November 2013

30

7

0

50 in Österreich

ca. 10 Standorte in Planung

Ziel: 30 Clubs in Österreich und 30 Clubs in Deutschland

ca. 30 Standorte in Planung

ca. 10 Standorte in Planung

ca. 50.000 € – 65.000 €

ca. 60.000 € incl. Inbody Testgerät

ca. 35.000 € –100.000 € je nach Schwerpunkt

ca. 100.000 € – 120.000 €

70 – 100 qm

60 – 100 qm

50 – 350 qm

100 – 120 qm

2 Geräte

2 Geräte

2 – 3 Geräte

4 Geräte

250 Mitglieder

235 Mitglieder

pro qm 1 – 1,5 Kunden

400 Mitglieder

18 Monate Laufzeit 19,90 € / Einzeltraining; 12 Monate Laufzeit 22,90 € / Einzeltraining; 6 Monate Laufzeit 27,90 € / Einzeltraining

18 Monate / 78 Personal Coachings 25 € / Training; 12 Monate / 52 Personal Coachings 25 € / Training; 6 Monate / 26 Personal Coachings 35 € / Training;

19 € – 45 € / Woche; auch eine "ALL IN" Vertrag ist möglich: ca. 45 € - 65 € / Woche für das komplette Leistungsangebot, ausgenommen Personal Trainings

24 Monate 1 Temin / Woche 69 € / Monat incl. 1 Gratismonat; 24 Monate 2 Temin / Woche 99 € / Monat incl. 1 Gratismonat; 12 Monate 1 Termin / Woche 79 € / Monat; 12 Monate 2 Termine / Woche 109 € / Monat; 10er Karte 299 €

1 x pro woche

1 x pro Woche

2 x pro Woche

nur mit Termin

nur mit Termin; online Terminbuchung ist möglich; der Kunde kann in nur mit Termin jedem Store von MANDU trainieren

immer mit Trainer

auch individuelles Training ohne Trainer ist möglich

einzeln oder in kleinen Gruppen, wie es kommt aber immer mit Trainer

1 Trainer ist vor Ort, der Kunde macht sein Training unter Aufsicht

nein

eigene Ernährungslinie rein biologisch; Mandu-Figurplan-Paket

Personal Fitness Training; individuelle Ernährungsberatung; Ausdauertraining; body-forming wrapping; Functional Trainingsbereich

ein Ernährungscoach steht via mail zur Verfügung; eine Ernährungs App ist in Planung

Körperformen ®

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Anfragen liegen vor

1 oder 2 Termine möglich, je nach Tarif nur mit Termin

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®

Power Plate Station einfache Bedienung für Ihre Mitglieder über 100 Übungen mit Updates für alle Power Plate Modelle kompatibel

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Leasin

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mtl.

* keine Anzahlung, Laufzeit 54 Monate, 10% Restwert. Preis ist netto, zzgl. der ges. MwSt..

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„Damit entlasten wir den Studiobetreiber“ F&G-INSIDER-Interview mit Jörg Hickethier, Geschäftsführer von eurofit24 Seit der FIBO 2013 präsentiert sich das neue Unternehmen eurofit24 GmbH als Partnerunternehmen der MagicLine GmbH in Sachen Online-Inkasso und Beitragsmanagement. F&G wollte mehr über das Unternehmen erfahren. orderungsmanagement, Inkasso, Factoring, etc. sind Themen, die in der Fitness- & Gesundheitsbranche bislang eher als notwendiges Übel angesehen werden. Das Thema ist für die meisten Inhaber von Clubs „unsexy“, weil man sich aus verständlichen Gründen lieber um seine Mitglieder im Club kümmert als um diejenigen, die ihre Beiträge nicht bezahlen. F&G interessiert sich für den Ansatz der eurofit24 GmbH und sprach mit Geschäftsführer Jörg Hickethier. F&G: Hallo Herr Hickethier, schön, dass Sie Zeit für ein Interview mit uns haben. Sie sind nun seit der FIBO als neues Unternehmen im Bereich des Inkassos

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und Beitragsmanagements aktiv. Welche Berührungspunkte hatten Sie bereits vor Gründung der eurofit24 mit unserer Branche? Jörg Hickethier: Bis Jahresanfang kannte ich ein Fitnessstudio nur als Studiomitglied. F&G: Das bedeutet also, dass Sie komplett „Neuland��� betreten haben. Fühlen Sie sich denn in der Fitnesslandschaft wohl? Jörg Hickethier: Sehr! Im Gegensatz zu den anderen Branchen in denen wir vorher schwerpunktmäßig tätig waren, ist die Fitnessbranche sehr offen und aufgeschlossen. Besonders beeindruckt bin ich persönlich von der Vielfältigkeit der unterschiedlichen Angebote und davon, welchen Herausforderungen sich gerade die Studioinhaber täglich stellen. Auf der anderen Seite gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den Branchen für die wir bisher schwerpunktmäßig tätig waren, nämlich Telekommunikations-Anbieter, Versicherungen und Energieversorger. Auch diese müssen relativ geringe, wiederkehrende Beträge wirtschaftlich beitreiben und wollen den Kunden, sprich das Mitglied, dabei nicht verlieren.

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Vieles was wir dort erfolgreich angewendet haben, funktioniert nun auch sehr gut bei der Realisierung von Mitgliedsbeiträgen von Fitnessstudios. F&G: Der Markteintritt in eine komplett neue Branche ist sicherlich nicht einfach. Hat Ihnen die Zusammenarbeit mit der MagicLine GmbH bislang bei der Kundengewinnung geholfen? Jörg Hickethier: In der Tat war das eine erhebliche Erleichterung. Die hervorragende Expertise des gesamten Teams der MagicLine und die langjährige Erfahrung haben es uns sehr leicht gemacht, uns schnell in die besonderen Anforderungen der Branche und gerade der Inhaber-geführten Studios einzufinden. Wichtig war für uns dabei auch die Professionalität der Programmierer der MagicLine bei der Umsetzung der Schnittstelle zwischen der MagicLine und unseren Systemen. So konnten wir in ungewöhnlich kurzer Zeit den korrekten und sicheren Datenaustausch zwischen den Systemen gewährleisten. Und dies trotz der zusätzlichen Herausforderungen die sich aus der SEPAUmstellung ergeben. F&G: Wie viele Kunden aus der Fitness- & Gesundheitsbranche betreuen Sie denn aktuell? Jörg Hickethier: Wir wachsen momentan sehr schnell. Bereits vor kurzem konnten wir unseren 500. Kunden im neuen Online-Inkasso begrüßen. Zusätzlich werden wir in der Abrechnungszentrale am Ende des Jahres voraussichtlich ca. 65 Studios im Full-Service betreuen, also für diese ca. 80.000 Lastschriften abwickeln. Und das sowohl für Wochenzahler als auch für Monatszahler. F&G: Das ist eine beträchtliche Anzahl von Kunden, die Sie in dieser kurzen Zeit für sich gewinnen konnten. Wie unterscheiden sich die von Ihnen angebotenen Leistungen von den Leistungen andere Anbieter? Jörg Hickethier: Ich denke, dass wir mit unserer Vision von einer Abrechnungszentrale eine Innovation anbieten, die es in dieser Form sonst nicht für die Studiobetreiber gibt. Während andere Anbieter sich nur auf die Ausfälle oder den reinen Service konzentrieren, bieten wir eine

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komplette Abrechnungszentrale für die Beiträge an. Damit entlasten wir den Studiobetreiber nicht nur vom Beitragseinzug und vor allem vom Ausfallrisiko, sondern auch von sämtlichen Folgemaßnahmen und übernehmen auch die telefonische Betreuung der Mitglieder bei Fragen zum Beitrag. Wir setzen also früher an und bieten den Betreibern Möglichkeiten im Beitragsmanagement, die sonst nur die Ketten haben. Im Inkasso bieten wir vor allem mit unserer WebAnsicht der ausstehenden Forderungen volle Transparenz und Kontrolle. Und da wir praktisch auf reiner Erfolgsbasis arbeiten, wirft der Studioinhaber dem schlechten Geld nicht noch gutes hinterher. Außerdem ist der Schuldner für uns weiterhin in erster Linie Mitglied, das heißt wir gehen mit ihm so um, dass er gerne Studiomitglied bleibt. So erhalten wir den Kunden und schaffen einen echten Mehrwert für unsere Auftraggeber. F&G: Das bedeutet, wenn ich Sie richtig verstehe, dass sowohl neue Leistungsangebote geschaffen wurden, die dem Clubinhaber eine volle Liquiditätssicherung bieten als auch ein Software-Tool programmiert wurde, das es dem Clubinhaber ermöglicht jederzeit einen ANZEIGE vollen Überblick über den Status seiner offenen Beitragsforderungen zu haben. Jörg Hickethier: Das ist richtig. Gerade als neuer Anbieter w .e mo ist es uns wichtig, für das Stution -fitnes s.de dio zu 100 % transparent zu sein – dass schafft Vertrauen. Der Studiobetreiber bleibt somit jederzeit Herr des Verfahrens und kann auch einem Mitglied im Studio jederzeit mitteilen, wieviel es zahlen muss, um sofort wieder trainieren zu können. Und durch die gelungene Integration direkt in die MagicLine muss man dafür noch nicht mal das Programm wechseln. F&G: Die Qualität des Beitragsmanagements liegt aus meiner Sicht sicherlich nicht nur an der Qualität eines Inkasso-Unternehmens, wie dem Ihren. Welche Fehler kann der Clubinaber denn vermeiden, damit er mit weniger Zahlungsausfällen zu rechnen hat? Jörg Hickethier: Erstens kann man schon bei der Anmeldung eine spätere Beitreibung erleichtern, indem man sich durch Vorlage des Personalausweises vergewissert, dass die Angaben zur Person auch richtig sind. Bei einer Rücklastschrift mahnen manche gar nicht oder zu spät, weil Sie erst einen Monat später einen Hoffnungslauf durchführen. Drittens sollten die AGB immer auf einem aktuellen Stand sein. Bei der heutigen Schnelligkeit, mit welcher der Gesetzgeber und die Rechtsprechung immer neue Anforderungen an den Studiovertrag stellen können, werden eigentlich berechtigte Forderungen dann gerichtlich oft nicht durchgesetzt, weil die AGB unwirksam waren. Das ist dann besonders ärgerlich.

Mehr Infos Ausführliche Informationen über den Service, das Beitragsmanagement und das Online-Inkasso der Abrechnungszentrale eurofit24 bekommen Sie unter www.eurofit24.com oder unter www.magicline.de

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F&G: Wie sehen Sie die Zukunft des Zahlungsverkehrs in der Branche? Ist es ein Szenario, dass der Clubinhaber zukünftig sein komplettes Beitragsmanagement in „fremde Hände“ übergibt? Jörg Hickethier: Ich denke, dass es gerade mit den erwähnten, immer größeren und komplexeren Anforderungen an das Studio es für die meisten Clubinhaber unerlässlich sein wird, einen zuverlässigen Partner für das Beitragsmanagement an seiner Seite zu wissen. Es bleibt ihm sonst einfach zu wenig Zeit, sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren und seine bestehenden Mitglieder gut zu betreuen und neue zu gewinnen. F&G: Zum Abschluss interessiert mich noch eine Frage: Welche Auswirkungen hat die brandaktuelle „SEPA-Thematik“ auf Ihr Business und was müssen Clubinhaber beim Beitragsmanagement beachten? Jörg Hickethier: Eine große Herausforderung für die Branche – vielleicht größer als die EURO-Umstellung und das Jahr 2000 Problem zusammen. Nicht nur die Umstellung muss in enger Abstimmung mit dem Hersteller der Mitgliederverwaltungs-Software gut vorbereitet und durchgeführt sein. Auch nach der Umstellung stellen die SEPA-Mandatsverwaltung und das neue Procedere bei den Rücklastschriften erhöhte Anforderungen an das Studio. Auch hierüber sollte man sich schon jetzt Gedanken machen und seine Abläufe neu organisieren bzw. über ein Outsourcing nachdenken, wenn man sich selbst eine Umstellung am 01.02.2014 nicht zutraut. Auf jeden Fall appelliere ich an jeden Studiobetreiber, so schnell wie nur möglich eine Gläubiger-ID bei der Bundesbank zu beantragen und auf alle Fälle mit der Hausbank und dem Hersteller seiner Verwaltungssoftware zu sprechen. Denn wer die SEPA-Umstellung nicht schafft, wird nach dem 01.02.2014 keine Beiträge mehr einziehen können – das wäre für ein Studio sehr kritisch, wenn nicht sogar existenzbedrohend! F&G: Besten Dank für das Interview. <<

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vib4back von proxomed

Lokale Vibration

gegen Rückenschmerzen ückenschmerzen gehören zu den am häufigsten vorkommenden Volkskrankheiten. In leiden etwa 30 bis 40 % der Menschen an Rückenschmerzen. Ursache für diese Schmerzen sind meistens Asymetrien und Dysbalancen in den für den Rücken relevanten Muskelschlingen, die sich durch alltagsbedinge, einseitige Körperhaltungen eingeschliffen haben und mit denen häufig auch noch Verklebungen des Myofaszialen Systems einhergehen.

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Nachhaltig gegen Rückenprobleme

Projektleiter Achim Schmidt weist F&GRedakteur Jürgen Wolff auf dem proxovib Typ 401 med ein

Um diese Hauptursachen für Rückenprobleme mit Therapie und Training zu vermeiden, muss zunächst die Range of Motion der einzelnen Muskeln wieder hergestellt werden, Verklebungen müssen beseitigt werden, die Beweglichkeit muss verbessert werden – d.h. funktionelle Dehnung vor Kräftigung, es sollten taktile Reize gegen das Schmerzempfinden gesetzt werden und der Stoffwechsel sowie die Durchblutung sollten lokal verbessert werden. An dieser Stelle haben die Produktentwickler der proxomed Medizintechnik GmbH aus Alzenau angesetzt. Das

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Ziel kam vor der Geräteentwicklung. Gesucht wurde eine Methode mit bestmöglicher Effizienz, maximaler Sicherheit und einfacher Bedienbarkeit. Das Zauberwort heißt „lokale Vibration“. Vibration lokal, kontrolliert und rechtwinklig auf den Muskelbauch appliziert, erfüllt alle gestellten Anforderungen. Das war der Startschuss für die vier Geräte der Serie „proxovib“ und das dazugehörige Konzept „vib4back“ von proxomed.

Das Prinzip „lokale Vibration“ Die Vibration wird lokal auf den Muskelbauch appliziert. Hierin besteht auch der wesentliche Unterschied zum Anwendungssprinzip der Vibrationsplatten. Die Konstruktion der proxovib Geräte ermöglicht eine sichere Positionierung für eine funktionelle Vordehnung, vor allem der gesamten vorderen Muskelkette (Beugeschlinge) und der rückseitigen, unteren Muskelkette (Streckschlinge). Von der vorgedehnten Muskelkette wird die Vibration besonders effektiv adaptiert. Zusätzlich führen intensive taktile Reize im Bereich der Applikation zu verstärktem Stoffwechsel. Die Vibration erfolgt dabei mit bestimmter Amplitude, Frequenz und Intensität direkt auf den Muskelbauch eines bestimmten Muskels in der betreffenden Muskelschlinge, quer zum Faserverlauf. Die Vibration

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wirkt dabei wie eine Pumpe auf die Gefäße mit dem Effekt, dass Zwischenzellmaterialien über die extrazelluläre Matrix abtransportiert werden. Die funktionale Vordehnung ermöglicht, dass die lokal applizierte Vibration von der gesamten betreffenden Muskelschlinge adaptiert wird. Die Effekte können somit weitreichend erzielt werden, ohne dabei Gelenke, Bandscheiben oder andere Strukturen zu belasten. Die gezielte Entspannung überlasteter Muskeln durch die gezielte, lokale Anwendung von Vibration unter funktionaler Vordehnung, führt zu einer Reduktion des Schmerzempfindens und die Dehnfähigkeit der Muskeln wird erheblich verbessert.

Anwendung – Übung 1 Dehnung der Beugeschlinge Dehnungseffekte: M. rectus femoris, M. sartorius, M. rectus abdominis, M. obliquus externus, M. iliopsoas

Anwendung – Übung 2 Dehnung der Beugeschlinge Dehnungseffekte: M. tibialis anterior, M. rectus femoris, M. sartorius, M. rectus abdominis, M. obliquus externus, M. iliopsoas

Wie funktionieren die Geräte? Wie können wir uns ein Training mit proxovib vorstellen? Sehr viel einfacher, als man zunächst denkt: Der Patient, bzw. Kunden betätigt einfach die Standby-Taste. Die Vibratode des Gerätes beginnt daraufhin mit einer Gewöhnungsfrequenz von 5 Hz zu vibrieren. Der Kunde oder die Patientin nimmt jetzt alle individuelle Geräteeinstellungen vor – je nach Größe und persönlicher Anamnese – und bewegt sich langsam in die Trainingsposition. Sobald ein bestimmter Druck gegen die Vibratode erreicht wird, erfolgt automatisch der Wechsel in die Übungsfrequenz von ca. 25 Hz. Druck und Position werden jetzt gehalten. Wenn die Applikationszeit von ca. 45 Sek. abgelaufen ist, schaltet die Vibratode automatisch ab. Die Übung kann jetzt wiederholt werden, oder die Kundin oder der Patient wechselt zum nächsten Gerät.

Anwendung – Übung 3 Dehnung der Beugeschlinge Dehnungseffekte: M. tibialis anterior, M. rectus femoris, M. sartorius, M. rectus abdominis, M. obliquus externus, M. iliopsoas, M. pectoralis major und minor, Intercostalmuskulatur

Anwendung – Übung 4 Dehnung der Streckschlinge Dehnungseffekte: M. triceps surae, M. ischiocrurale, M. gluteus maximus, autochtone Rückenmuskulatur im Lendenwirbelsäulenbereich

Geräte beträgt nur ca. 10 m2, wodurch vib4back in jeder Physiotherapiepraxis und jedem Reha-Zentrum eingesetzt werden kann. Die besonderen Merkmale von vib4back sind die kurze Trainingsdauer, das Training ist nicht anstrengend und es ist keine Trainingskleidung erforderlich. Der entscheidende Punkt ist aber, dass die Effekte des Trainings sofort spürbar sind, Kunden und Patienten mit dem Bewusstsein das Studio oder die Praxis verlassen, dass diese Anwendung „was bringt“!

Das Konzept vib4back

Marketing-Support

Das vib4back-Rückenkonzept besteht aus den vier Geräten der proxovib Linie. Die Produktmerkmale, wie die einfache Einstellung auf die Körpergröße, bereits voreingestellte Festprogramme je nach Zielsetzung und die patentierte Intensitätsregelung mit Autostartsystem ermöglichen allen Altersgruppen die einfache und sichere Anwendung nach dem Zirkelprinzip. Die Anwendung kann vor und/oder nach einer Kräftigungstherapie erfolgen. Der Platzbedarf für alle vier

Aus diesen Stärken des Konzeptes und vor allem der proxovib Geräte leitet sich auch die Marketing-Unterstützung ab, die proxomed für die Einrichtung und Vermarktung des Konzept in Studios und Praxen entwickelt hat. Die Geräteeinführung wird durch Info-Flyer für Patienten, emotionale Roll-Ups, Anwendungs-Plakate, vorgefertigte Gutscheine und 10er-Karten sowie Anzeigenvorlagen unterstützt. << Jürgen Wolff

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Mehr Informationen Weitere Informationen zu den proxovib Geräte und vib4back bekommen Sie unter www.proxomed.com

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Die Referenten in Sindelfingen v.l.n.r.): Markus Rauluk, Matthias Wolf, Boris Schwarz und Gastgeber Chang-Hun Jo

Positionierung als Gesundheitsanbieter Am 24. Oktober 2013 veranstaltete InBody Deutschland in Sindelfingen ein Seminar für Studiobetreiber, die ihr Unternehmen als Gesundheitsdienstleister positionieren wollen. F&G war für Sie vor Ort. nspruch und Bedarf der Kunden in Fitness& Gesundheitsstudios unterliegen in den letzten Jahrem einem stetigen Wandel. Heute erwarten Kunden neben Trainingsmöglichkeiten zunehmend auch Gesundheitsförderung und -beratung. Das Inbody-Seminar in Sindelfingen bei Stuttgart zeigte den Studiobetreibern, wie Präventionsangebote effizient in ihren Anlagen eingesetzt werden können und wie eine deutliche Abgrenzung als Gesundheitsanbieter vom Wettbewerb in ihrer Region realisiert werden kann.

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Mehr Informationen Weitere Informatione zu Inbody und der weiterentwickelten Bioelektrischen Impedanzanalyse bekommen Sie unter www.inbody.de

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Gesundheit im Fokus Vier Experten präsentierten in Sindelfingen Konzepte, auf die gestiegenen Ansprüche der Kunden einzugehen. Chang-Hun Jo, Geschäftsführer von InBody Deutschland, stellte den Seminarteilnehmern neue Strategien zur Kundenbindung und -gewinnung

mit Inbody sowie die darauf zugeschnittenen Marketing-Techniken vor. Anhand eindrucksvoller Beispiele erklärte er, dass Kunden heute Objektivität brauchen, d.h. Fakten, die klar nachvollziehbar sind und über die Die Körperzusammensetzungs-Analyse von InBody Name sich Trainingserfolge verständlich zeigen lassen – sowohl für einzelne Mitglieder als auch Trainings-Gruppen jeden Geschlechts und jeden Alters. Die Bioelektrischen Impedanzanalyse von InBody liefert dafür valide und nachvollziehbare Fakten. Gesundheitsmotivator Boris Schwarz zeigte in einem mitreißenden und humorigen Vortrag anhand seiner 8 Diamanten-Strategie, wie Studio-Kunden zu einer Umstellung ihrer Lebens- und Ernährungsgewohnheiten motiviert werden können. Matthias Wolf, Geschäftsführer von Motion One, präsentierte die Möglichkeiten der neuen Medien. Sein Appell „Es ist so einfach, so schnell, so günstig und erfolgreich, mit App, facebook und Website zu werben – Ihr müsst es nur machen!“ bekam viel Zustimmung. Markus Rauluk erklärte das Konzept von Medical Active, das Studios beim Aufbau eines KompetenzNetzwerkes aus Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern hilft. <<

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Produktneuheiten für Sport-, Reha- & Freizeit aus dem Hause Gaugler & Lutz

softX® Faszien-Produkte

Mehr Infos Das Unternehmen Gaugler & Lutz oHG wurde 1983 gegründet. Unter der Marke softX® stellt Gaugler & Lutz qualitativ hochwertige Weichschaum-Bälle, Lagerungsmaterialien oder Pilatesrollen her

Die Anwendung der softX® Trainingstools, wie Faszien-Rolle oder Faszien-Kugel bewirkt Muskelentspannung durch das Ausrollen der Muskelfaszien, ein ähnlicher Effekt wie bei einer Massage. Die Durchblutung wird angeregt und das Wohlbefinden gesteigert, sprich die Hydration des Gewebes wird über Druck gefördert. Diese Produkte sind auch für eine Triggerpunktbehandlung oder als Zubehör im Sensomotorik-Training geeignet. Die Anwendungen sind für alle äußerlich zugänglichen Muskelgruppen, von den Füßen bis zum Nacken möglich. Faszien-Rolle und Faszien-Kugel sind der ideale Begleiter für alle Sportler. Mit einem kompakten Maß und einem moderaten Gewicht punkten die softX® Produkte.

MULTISHAPE BOARD® Sensomotorik so bezeichnet man das Zusammenspiel von Muskeln und Nervensystem. Zur Verbesserung des Gleichgewichts eignen sich instabile Trainingsgeräte. Das MULTISHAPE BOARD® ist eine Weiterentwicklung zum bestehenden Trainings-

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geräte-Programm von softX®. Das im HightechProduktionsverfahren MULTISHAPE perfekt geformte Board besteht aus hochwertigem ABS-Kunststoff. Das Board verspricht dank seiner kompakten und stabilen Bauweise eine hohe Lebensdauer und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Einzeln oder in Kombination mit dem AIREX® Balance-Pad ist das MULTISHAPE BOARD® das ideale Trainingsgerät für ein umfangreiches Sensomotorik-Training. Info: Auf www.youtube.com/gauglerlutz finden sich zahlreiche professionelle Übungen mit den softX® Faszien-Produkten und dem MULTISHAPE BOARD®. <<


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hŶƐĞƌĞ ŶĞƵĞ 'ĞƌćƚĞͲǀŽůƵƟ ŽŶ͊ EŽĐŚŵĞŚƌ<ŽŵĨŽƌƚƵŶĚ&ƵŶŬƟŽŶ͘ Die ständige Weiterentwicklung der Geräte ist das tägliche Ziel unserer Arbeit.

sŝĞůĞ ǁĞŝƚĞƌĞ &ƵŶŬƟ ŽŶĞŶ ƵŶĚ ŶŽĐŚ ŵĞŚƌ <ŽŵĨŽƌƚ sind das Ergebnis. Überzeugen Sie sich selbst - Sie und Ihre Mitglieder werden begeistert sein!

In vielen Gesprächen mit unseren Kunden haben ŚŽĐŚǁĞƌƟŐ͕ĚƵƌĐŚĚĂĐŚƚсĞŝŶĨĂĐŚĞĸ njŝĞŶƚ wir sehr aufmerksam zugehört und die Anregungen direkt in die Tat umgesetzt. Daraus ist das &ĂĐĞůŝŌ  ĚĞƌ ŐĞƐĂŵƚĞŶ WƌŽĚƵŬƚƉĂůĞƩ Ğ ĞŶƚƐƚĂŶĚĞŶ͘ eXĐŝŽŝƌŬĞůŐĞƌćƚĞͲDĂĚĞŝŶ'ĞƌŵĂŶLJ

eXcio GmbH - Neustädter Straße 26 - 64747 Breuberg ŝŶĨŽΛĞyĐŝŽͲĚĞƵƚƐĐŚůĂŶĚ͘ĚĞ Ͳ dĞů͗͘ Ϭ ϲϭ ϲϯ Ͳ ϴϭ ϳϱ ϬϬ Ͳ ǁǁǁ͘ĞyĐŝŽͲĚĞƵƚƐĐŚůĂŶĚ͘ĚĞ

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ELEMENTS eröffnet Stuttgart, Paulinenbrücke

„Swiss up your life“ und „Habemer Hamam, habemer sauber“, heißt es seit dem 28. Oktober 2013 im ELEMENTS Fitness und Wellness im Zentrum von Stuttgart. as Konzept aus der Schweiz bietet All-inclusive-Training und einen Wellness-Bereich auf 5-Sterne-Niveau. Das besondere Extra im Stuttgarter ELEMENTS Paulinenbrücke ist das Hamam mit dem prominenten Botschafter Kaya Yanar.

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Exklusives Studio Mehr Infos Ausführliche Informationen zum Konzept von ELEMENTS, weiteren Standorten und dem Schweizer Mutterkonzern MIGROS bekommen Sie unter www.elements.com

In dem modernen Büro- und Geschäftskomplex „Caleido“ bietet das ELEMENTS Paulinenbrücke auf insgesamt 3.800 m² All-inclusive-Training und einen Wellness-Bereich auf 5-Sterne-Niveau. Ein umfassender, persönlicher Service und die naturnahe Inneneinrichtung sorgen für Wohlfühl-Atmosphäre. Für die stilvolle Raumgestaltung sind das renommierte Frankfurter Architekturbüro KSP Jürgen Engel Architekten und die international bekannte Innenarchitektin Ushi Tamborriello verantwortlich. „Wir sind uns sicher, dass ein Studio mit dem Qualitätsniveau von ELEMENTS in Stuttgart sehr gut ankommt“, erklärt René Kalt, Geschäftsführer der Migros Freizeit Deutschland GmbH. Auch Jörg Blunschi, Geschäftsleiter der Migros Zürich, zeigt sich überzeugt vom Erfolg des neuen ELEMENTS: „Wir sind sehr stolz auf die Eröffnung unseres Stuttgarter Studios, dem zweiten ELEMENTS in Deutschland. Zumal es ein ganz Besonderes ist: Mit dem Hamam bereichern wir die regionale Bäderkultur um einen orientalischen Ort der Ruhe und Entspannung.“

Hamam-Botschafter Kaya Yanar Im 750 m² großen Hamam des ELEMENTS Paulinenbrücke können nicht nur Studiomitglieder, sondern auch Tagesbesucher Ruhe und Erholung finden. Prominenter Partner und großer Fan des Hamam ist Comedian Kaya Yanar. In einer klassischen Kampagne wirbt er mit seinen „Hamamologien“ in diversen Radio- und Videospots sowie auf Plakaten. „Die Kampagne hat sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, dass meine schwäbischen Freunde spätestens jetzt wissen, wie einmalig das Hamam ist und vorbei kommen.“

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weitere Studios München, Siemensallee

Das Fitness- und Wellness-Studio in der Siemensallee ist bisher das größte ELEMENTS: Auf 4.700 m² Gesamtfläche genießen die Mitglieder das ganzheitliche Trainings- und Wellness-Konzept mit Schweizer Qualitätsanspruch. or der offiziellen Eröffnung des ELEMENTS Siemensalle am Montag, den 11. November 2013, konnten Nachbarn, Geschäftspartner, Mitarbeiter und Pressevertreter beim Pre-Opening am 6. Geschäftsführer November einen exklusiven, „René Kalt mit Innenarchitektin ersten Einblick in das neue Ushi Tamborriello“ Fitness- und Wellness-Studio an der Siemensallee gewinnen. Die Gäste wurden von ELEMENTS Mitarbeitern durch die Trainings- und Erholungsbereiche geführt und hatten außerdem die Gelegenheit zum Gespräch mit René Kalt, Geschäftsführer der Migros Freizeit Deutschland GmbH, oder mit Innenarchitektin Ushi Tamborriello.

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Großzügiger Trainingsbereich mit speziellen Extras Der Fitnessbereich begeistert mit modernsten Geräten und dem nachhaltigen ELEMENTS Fitnessprogramm, welches von Wissenschaftlern der Universität Zürich entwickelt wurde. Die durchdachte Functional-Area, der vollelektronisch gesteuerte Kraftzirkel und das breite Kursangebot von Yoga über Zumba bis hin zum Boxing und Cycling bieten für jeden Anspruch genau das Rich-

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tige. Darüber hinaus können die ELEMENTS Mitglieder an der modernen Boulderwand trainieren und im eigens dafür angelegten Sportpool das abwechslungsreiche Aqua-Fitness Angebot nutzen. Die persönliche und individuelle Betreuung durch sportwissenschaftlich geschulte Mitarbeiter ist dabei selbstverständlich.

Exklusiver Wellness-Bereich Für Tiefenentspannung und echte Erholung sorgt der 1.300 m² große Wellness-Bereich auf 5-Sterne-Niveau. Finnische Sauna, Dampfbad, Bio-Sauna und ein Salzluftraum tragen zur Regeneration der Muskulatur bei und stärken das Immunsystem. Der separate Damenbereich bietet eine zusätzliche Bio-Sauna und ein Dampfbad. Im Entspannungs- oder Whirlpool können die Mitglieder bequem nach dem Training oder einem harten Bürotag relaxen und den Alltag hinter sich lassen. Verschiedene Wellness-Anwendungen, klassische und trainingsunterstüzende Massagen runden das ganzheitliche ELEMENTS-Angebot ab. Außerdem schafft eine professionelle Kinderbetreuung den Eltern eine entspannte Trainings-Atmosphäre und den Kleinen einen spannenden und aufregenden Aufenthalt. <<

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neuer Webauftritt AIREX ist mit seinen Produkten im Bereich professioneller Gymnastikmatten unbestritten die Nummer 1 am Markt. Kein vergleichbares Produkt kann momentan in Punkto Qualität, Nachhaltigkeit und Design diesem Status miteifern. Jüngst hat uns der Hersteller eine noch größere Farbvielfalt in seinem Portfolio vorgestellt. Diese Weiterentwicklung ist nur eine Facette der Veränderungen, die der Fachmann beobachten kann. Schon auf der diesjährigen FIBO präsentierte sich der Schweizer Premium Hersteller mit einem neuen, sehr hellen und lichten Messestand. Das finale Ergebnis des AIREX Facelift kann der Interessierte nun auch in Form des neuen Web-Auftrittes in Augenschein nehmen. Das neue Design weckt Aufmerksamkeit, berührt emotional und weckt beim Betrachter den „Hunger auf Bewegung“. Klar ersichtlich bleibt, wir haben es mit einer Marke auf hohem Niveau, mit Kompetenz und Qualität zu tun.

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Volksgesundheit mit Muskeltraining Das MUSKELTRAINING ist die Trainingsform erster Klasse und der Kern, das Metier der Fitnessbranche! Das kommt inzwischen auch wegen seiner nachweislich positiven und gesundheitsfördernden Wirkung und den dazu breiten medialen Veröffentlichungen mit großer Akzeptanz in der Politik und in der Medizin an. Ein Ritterschlag für die Branche. INLINE ist ein wesentlicher Initiator dieser Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und des neuen Branchen-Paradigmas, in dem der Fitnessmarkt eine zentrale Rolle in der Gesellschaft für die Volksgesundheit einnehmen kann. www.inlineconsulting.de/wie-sie-uns-sehen/mediathek

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Messe & Kongress

Impuls für die Zukunft

Der INLINE Kongress 2013 ach fast 20 Kongressen in Kassel schafft es INLINE immer noch, jährlich eine gewisse Steigerung zu erzielen. Schon beim Grand-Opening im Festsaal wurde schnell klar, dass mit fast 2.000 Teilnehmern ein neuer Rekord aufgestellt werden konnte.

N Mehr Infos Ausführliche Infos zum Kongress-Programm und den Referenten bekommen Sie unter www.inline-kongress.de Termin für den INLINE Kongress 2014: 08. und 09.11.2014

Starker Auftakt Für eine kraftvolle Einstimmung der Gäste auf den Kongress sorgte das ungarische Duo „La Vision“ vom Cirque du Soleil mit einer spektakulären Akrobatik-Vorführung. In gewohnt souveräner Art, aber auch mit der einen oder anderen ironischen Andeutung, informierte dann INLINE Geschäftsführer Paul Underberg das Auditorium über die Aktivitäten der INLINE Unternehmensberatung und die aktuelle Situation der Branche. Herausragende Themen waren dabei der neue Deal mit der Bild-Zeitung und den prominenten Unterstützern dieser Aktion, Anja Kling und Heiner

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Am 9. und 10. November fand der INLINE Kongress in Kassel statt. 2.000 Teilnehmer sorgten für einen Teilnehmerrekord.

Lauterbach, die in Kassel dabei waren, sowie die Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung von Fachtrainern, insbesondere in Zeiten immer stärkeren Wettbewerbs, und der 3. Paradigmenwechsel der Fitness- & Gesundheitsbranche. Nach den Paradigmen 1 (Bodybuilding, versinnbildlicht durch Arnold Schwarzenegger) und 2 (Aerobic mit der Person Jane Fonda), sei jetzt der Wechsel zu Paradigma 3 erfolgt, nämlich hin zum Muskeltraining. Paul Underberg wies nach, wie deutlich die Forschungen und das Wissen belegen, dass regelmäßiges, gesundes Muskeltraining, das von ihm seit über drei Jahren propagiert wird, lebensnotwendig sei. Kernthese der rund einstündigen Kongresseröffnung war die Aussage, dass eine entsprechend qualifizierte Ausbildung der Trainer in Fitnessstudios für den Erfolg der Studios entscheidend sei.

Das gesamte BranchenSpektrum im Angebot Nach diesem aufrüttelnden Grand-Opening hatten die Kongress-Gäste dann am Samstag und Sonntag insgesamt 38 Vorträge in

Gastgeber Paul Underberg

fünf Sälen zur Auswahl – Themen waren u.a.: ■ Die Umsatz- und Gewinnverhinderer! ■ Wachstumspotentiale durch Firmenfitness! oder ■ Ein juristisches Update für Unternehmer! In weiteren vier Sälen floss an beiden Tagen parallel dazu der Schweiß. Über 35 verschiedene Veranstaltungen, die das gesamte Spektrum der Branche abbildeten, waren im Angebot, z. B.: ■ „The Triology of Cycling“ über den ■ „Sensitiven Yoga-Flow“ bis hin zum ■ „Latin Franco“.

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Messe & Kongress

Polit-Talk zur Bedrohung durch Vereins-Fitnessanlagen Besondere Spannung gab es dann am Samstag-Mittag beim „Polit Talk – Off Discussion“. Auf dem Podium des Saals diskutierten: der gerade wiedergewählte Bundestagsabgeordnete und ehemalige Reckweltmeister Eberhard Gienger, FID-Lobbyist Jürgen Merschmeier, die FID-Anwälte Dr. Hans Geisler und Dr. Christoph Franke und Gastgeber Paul Underberg sowie zwei Studiobetreiber, Thomas Röhrle (Fellbach) und Volker Harsch (Winnenden), die von der Wettbewerbsverzerrung besonders betroffene sind. Nachdem Paul Underberg und Dr. Geisler den Status des Einsatzes der FID für die Chancengleichheit zwischen Vereins- und gewerblichen Studios geschildert hatten, kamen die zwei betroffenen Inhaber zu Wort. Sie schilderten, wie ihnen durch subventionierte Vereinsstudios das Leben schwer gemacht wird (siehe dazu auch die Artikel auf den Seiten 24 – 27). Interessant war, welche Bedeutung dem Thema in dem riesigen Saal, der mit interessierten Clubinhabern gut gefüllt, aktuell beigemessen wird. Aus dem Publikum meldete sich auch Betond „Bibi Mezey“ (Brühl) zu Wort, der bereits in der letzten F&G-Ausgabe (F&G 5/2013) in einem Interview befragt worden war und dort eindringlich geschildert hatte, weshalb er seinen 19 Mitarbeitern kündigen musste. Der Tenor aller drei Studiobetreiber war: „Wir brauchen jetzt Chancengleichheit, um in diesem Wettbewerb gegen Vereine bestehen zu können!“ Da ist so mache Forderung der Politik, dass wir unsere Hausaufgaben in Sachen Ausbildung, gerechte Entlohnung, etc. erledigen sollten, bevor wir hier Forderungen stellen, schon desillusionierend. Das wesentliche Problem der Ungleichbehandlung ist nicht nur die Tatsache, dass die Vereine von Gesetz wegen von der Steuerzahlung bis hin zur Mehrwertsteuer befreit sind, sondern, dass sie gerade in den ländlichen Gegenden Württembergs oft den Mittelpunkt des sozialen Lebens bilden und dadurch oft sehr leicht an Zuwendungen in Form von Grundstücken, Bürgschaften, Sponsorings, Beihilfen, etc kommen. Neben den Zuwendungen aus dem kommunalen Bereich gibt es dann noch Mittel auf Landesebene. So können sich, wie in den Beispielen auf den Seiten 24 – 25 gezeigt, selbst kleine Vereine sich richtige „Prunkbauten“ leisten. Dass dadurch eine inzwischen 4,5 Milliarden Euro starke Industrie gefährdet wird und den Finanzämtern bereits jetzt Millionenbeträge entgehen, scheint beim DTB, der hier federführend im flächendeckenden Probelauf Württemberg gemeinsam mit dem Württembergischen LSB agiert, niemanden zu stören.

Sind Vereine gleicher? In einem Redebeitrag erinnerte der DFAV-Vorsitzende und F&G-Herausgeber Volker Ebener daran, dass unsere freiheitlich demokratische Grundordnung auf dem Grundgesetz basiert, in dessen Artikel 3 für alle Menschen in Deutschland verbindlich steht: ■ Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich ■ Niemand darf benachteiligt oder bevorzugt werden. Auch für den DOSB, bzw. den DTB gilt dieses Grundgesetz, dessen Verwirklichung den drei erwähnten Studiobetreibern offensichtlich verweigert wird.

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DFAV-Vorsitzender & F&G-Herausgeber Volker Ebener


Messe & Kongress

Schauspieler Heiner Lauterbach im Small-Talk mit Kongressteilnehmern

Der DOSB hat mit seinen straff organisierten 28 Millionen Mitgliedern einen extrem großen politischen Einfluss. In keinem anderen EU-Land ist dies der Fall, denn dort gibt es Sportminister, die den Sport verwalten. Nur in Deutschland verwaltet der Sport sich selbst. Offensichtlich wagt es niemand in der deutschen Politik, den DOSB anzugehen. Nun hat der Kletteranlagenverband Klage bei der EU gegen Vereine und Kommunen erhoben, die seinen gewerblichen Mitgliedern

große wirtschaftliche Probleme bereiten. Die Stellungnahme der EU (Generaldirektion Wettbewerb) vom 05.12.2012 sieht jedoch die hier geleisteten Beihilfen für die Vereinskletterhallen als „mit dem Binnenmarkt vereinbar“ an. Dazu muss sie aber an ihren eigenen Regeln recht intensiv biegen. Trotzdem denken wir, dass ein steter Tropfen den Stein höhlt. Wenn der DOSB keine Gleichbehandlung akzeptieren will wird die Zahl der Geschädigten immer gößer. Jetzt brennt es primär in Stuttgart und Umgebung, aber das wird sich sicher nächstes Jahr schnell ausweiten, wenn uns hier nicht der Weg zur Gleichbehandlung gelingt.

DSSV verlässt den Saal Gegen Ende dieser Veranstaltung fragte dann jemand aus dem Saal, wie denn der DSSV e.V. zu diesem Problem stehen würde und welche Meinung der Verband denn dazu haben würde, da dieser ja Bestandteil der FID (Fitness-Initiative

Deutschland) sei. Das korrigierte Herr Dr. Geisler, der die Selbständigkeit der FID unterstrich und mitteilte, dass der DSSV dem „Bündnis gegen Wettbewerbsverzerrung“ angehören würde, das aus der FID und dem DSSV bestünde. Ein weiterer Clubinhaber fragte, warum denn der DSSV nicht mit auf dem Podium vertreten sei, worauf die anwesenden DSSV-Vertreter verärgert in den Saal riefen, dass man sie ja nicht gefragt hatte und die DSSV-Vorsitzende Birgit Schwarze und der DSSV Geschäftsführer Refit Kamberovic den Saal verließen. Offensichtlich gibt es hier zur Sache doch erhebliche und wohl kaum überbrückbare Differenzen. Richtig ist, dass der DSSV e.V. sich bisher nur mit den bereits von der FID erzielten Ergebnissen profilieren konnte. Man kann gespannt sein, ob und wenn ja, wie der DSSV e.V. sich zukünftig für die Fitnessbranche einsetzt. << Volker Ebener & Patrick Schlenz

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INLINE Kongress 2013 & Fachausstellung ■

iele VIP´s der Branche nutzten die Gelegenheit, um sich in der ungezwungenen Atmosphäre mit Kollegen auszutauschen. So traf man beim Rundgang durch Hotel und Kongresshallen u.a. Alex Pfitzenmeier (IFAA), Botond „BIBI“ Mezey (Studio 53), Frank Böhme (Just Fit), Mario Görlach (FLEXX & eGym), Rene Stoß (Inko Schweiz), Prof. Dr. Theodor Stemper (DFAV), Thomas Wedekind (Precor), Dieter Roggendorf (JK-Ergoline), Torsten Scheibel (Pavigym) und viele weitere interessante Persönlichkeiten. Traditionell ist dem Inline Kongress eine kleine aber exklusive Fachausstellung angeschlossen. Hier zeigen die Aussteller ihre hochwertigen Geräte, Produkte und Dienstleistungen. Auch in diesem Jahr, waren die Stände in den Pausen zwischen den einzelnen Seminaren, Diskussionsrunden und Vorträgen gut besucht und die Aussteller waren mit den generierten Leads sehr zufrieden. <<

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Vitamin D im Mittelpunkt 7. Europäischer Fachkongress Solarien und Besonnung In Frankfurt am Main veranstaltete der Bundesfachverband Besonnung e.V. die inzwischen 7. Auflage seines Fachkongresses. Verleger Volker Ebener war für F&G in Frankfurt. or diesen Menschen, die sich am 16. November zum Fachkongress Solarien und Besonnung in Frankfurt trafen, muss man den Hut ziehen. Sie kämpfen trotz harter Nackenschläge durch den Gesetzgeber und die gut aufgestellten Gegner der Solarien-Branche unbeirrt weiter.

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lichen Leistungsfähigkeit und die Reduktion von Depressionen und Schmerzen, die Verringerung des Demenz-Risikos beugt gegen Multiple Sklerose sowie Diabetes Typ 1 vor und spielt eine wichtige Rolle in der Krebsprophylaxe. Die Wichtigkeit des Vitamin D3 untermauerte eindruckvolle Prof. Dr. Jörg Spitz von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in seinem Keynote-Vortrag.

Licht ist Leben Mit Hilfe des Sonnenlichts, genauer gesagt des ultravioletten Lichts (UV-B), produziert der menschliche Organismus so viel Vitamin D3, wie er benötigt, um

dann die Überschüsse in Fettdepots zu lagern. Leider haben die Menschen in den Industriestaaten zunehmend weniger die Gelegenheit, ausreichend Sonnenlicht zu tanken. Ebenso, wie wir ohne einen Wald vor der Haustür auf dem Laufband laufen, haben wir abends nach der Arbeit kaum noch genügend Sonnenlicht, um unsere D3-Depots aufzuladen. Also benötigen wir einen adäquaten Ersatz in Form von Medikamenten oder künstlicher Sonne. Da der Körper nur bis zu einem gewissen Punkt seine D3-Depots auflädt und dann die Produktion von D3 durch Sonnenlichteinwirkung einstellt, besteht auf der Sonnenbank nicht die Gefahr einer eventuell schädlichen Überproduktion. Wer also täglich keine 30 Minuten Zeit hat oder im kalten Winter keine Lust hat, mit möglichst viel nackter Haut in die nicht vorhandene Sonne zu gehen, der kann seinen D3-Haushalt durch einen oder zwei Sonnenbankbesuche im gesunden Bereich halten. Große Teile des Vortrages von Prof. Spitz waren auch für mich Neuland. Weitere Fakten und Hintergründe zur gesunden Besonnung erfahren Sie im Weißbuch Sonne und Solarien des Bundesfachverbandes Solarien und Besonnung e.V. << Volker Ebener

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FSB & aquanale

2013

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Hohe Internationalität und Besucherqualität prägen das Messedoppel Das neue Konzept für aquanale und FSB mit geänderter Tagefolge und Hallenstruktur wurde sehr gut angenommen. Insbesondere beim gemeinsamen Schwimmbadbereich gab es starke Synergieeffekte. Im Fokus standen in diesem Jahr Design, Komfort und Energieeffizienz sowie Nachhaltigkeit und Sicherheit. it einer rundum positiven Bilanz und sehr guter Stimmung endeten am 25. Oktober 2013 in Köln die FSB, Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen, und die aquanale, Fachmesse für Sauna, Pool und Ambiente. Die Synergien der beiden Events wurden optimal genutzt. An vier Tagen zählte das Messedoppel, das erstmals mit gleicher Tagefolge an

M Nächster Termin Das nächste Messedoppel aus aquanale und FSB findet vom 27. bis 30. Oktober 2015 statt, wieder in Köln. Weitere Infos bekommen Sie unter www.aquanale.de und www.fsb-cologne.de

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den Start ging, rund 25.000 Besucher aus 115 Ländern – das bedeutet eine Steigerung von mehr als 6 %.

FSB zeigt sich in Top-Form Auf der FSB zeigten 622 Anbieter aus 44 Ländern die gesamte Bandbreite an Innovationen, Produkten und Services aus den Bereichen Freiraum, Sport- und Bäderanlagen auf insgesamt 67.000 m2 Ausstellungsfläche. Damit verzeichnete die

FSB ein deutliches Wachstum sowohl in punkto Fläche und Internationalität als auch bei den Besuchern. Alle marktführenden Unternehmen aus dem In- und Ausland waren zur FSB nach Köln gekommen. Sie präsentierten das gesamte Spektrum an Innovationen, Produkten und Services aus den Bereichen Freiraum, Sport- und Bäderanlagen. Besonders lobten die Aussteller den starken internationalen Zuspruch zur FSB. "Auch diese FSB hat wieder bewiesen, wie wichtig sie für uns ist. Wir treffen hier jedes Mal neue Fachleute aus allen Kontinenten. Dafür bildet die FSB den idealen Rahmen und ist international gesehen einfach die wichtigste Bran-

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chen-Messe", betont Albrecht Rieger, Marketingleiter der Berleburger Schaumstoff Werke GmbH. Auch auf Seiten der Besucher gab es großes Lob für die Veranstaltung. Insgesamt zeigten sich fast 80 % der Besucher zufrieden mit dem Messebesuch. 83 % gaben sogar an, ihre Messeziele auf der FSB in Köln gut erreicht zu haben. Das breit gefächerte Produktportfolio sorgte dafür, dass 82 % das Ausstellungsangebot mit sehr gut/gut bewerteten.

Schwerpunktthema Kunstrasen Die Kunstrasenbranche war im Oktober 2013 komplett in Köln vertreten. Somit wurde die Halle 11.3 während der FSB 2013 schwerpunktmäßig zur Kunstrasenhalle. Dort zeigten unter anderem der europäische Kunstrasenverband ESTO (European Synthetic Turf Organisation) mit seinen Mitgliedern oder die FIFA Präsenz. Neben dem Ausstellungsangebot der Hersteller bot das Forum Kunstrasen und Freisportanlagen auch in diesem Jahr ein inhaltliches Programm für Fachbesucher.

Gestärkte Synergien im Schwimmbadbereich Von Ausstellern und Besuchern gut angenommen wurde der Schwimmbadbereich von FSB und aquanale, der erstmalig gemeinsam unter einem Dach in der Halle 10.1 stattfand. Damit sind alle Bereiche des privaten und öffentlichen Schwimmbadbereichs in Köln komplett auf einer Plattform und in klar gegliederten Themenwelten vertreten. Das Bindeglied für den privaten und für den öffentlichen Schwimmbadbereich war das 5. Kölner Schwimmbad- und Wellness Forum. Dort diskutierten mehr als 300 Teilnehmer an vier Messetagen unter anderem zu aktuellen Branchenthemen wie Technik, Energieeffizienz, Web 2.0 und Schwimmbäder in Hotels. Das Thema Bäderarchitektur spiegelte sich speziell im PlanerFORUM Bäderbau als Teil des Forums wider. Organisiert und veranstaltet wurde das Forum gemeinsam von der IAKS (Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen) und dem Bundesverband für Schwimmbad und Wellness e.V.

Die BSW GmbH (Berleburger Schaustoffwerke) zeigte in Köln das gesamte Portfolio an Sportböden für Außenanlagen, Sport- und Kampfsportmatten, Fallschutzböden für Kinderspielplätze sowie natürlich Sportböden für Fitnesscenter, Sporthallen und Physiotherapie.

Internationale Bedeutung der aquanale steigt

Gantner Technologies stellte schwerpunktmäßig seine Lösungen für Zutrittssysteme von Bäder, Thermen und Fitnessclubs sowie elektronische Schließsysteme aus. Hanno Pösel erläuterte F&G-Chefredakteur Patrick Schlenz die Details.

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Auf der aquanale präsentierten 256 Unternehmen aus insgesamt 26 Ländern die neuesten Trends des kommenden Jahres. "Die hohe Internationalität unter den Besuchern und den Ausstellern zeigt, dass unser neues Messekonzept in der Branche sehr gut angenommen wurde", bilanzierte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. "aquanale und FSB bilden im Doppelpack einen der größten Marktplätze der Schwimmbadbranche." Nahezu alle marktführenden Unternehmen aus den Bereichen Schwimmbad, Sauna und Wellness zeigten in Köln Präsenz. Sie demonstrierten ihre Innovationskraft mit einer Vielzahl an Neuheiten für die Sauna-, Pool- und Wellnessbranche, die auf großes Interesse der Besucher stießen.

Cube Sports: Marcel Wergen (l.) und Daniel Borschel (r.) präsentierten auf der FSB die neue Multifunktionswand als Neuheit.

Hohe Besucherqualität "Nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Besucher war in diesem Jahr besonders hoch", so Bert Granderath, Vize-Präsident der European Union of Swimmingpool and Spa Associations (EUSA) und Geschäftsführer der grando GmbH. "Wir sind super zufrieden auf der besten und internationalsten aquanale, die es je gab, ausgestellt zu haben.“ <<

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Fit für die Praxis Kongresse, Workshops & Symposien auf der Vom 24. bis 26. Januar erfahren Therapeuten auf der TheraPro in Stuttgart alles rund um Therapiemethoden und -geräte. it mehr als 80 Ausstellern und einem umfangreichen Rahmenprogramm bietet die TheraPro den Besuchern eine Informationsvielfalt, die es für Therapeuten in Süddeutschland nur in Stuttgart gibt. An drei Tagen können Physio- und Ergotherapeuten, sowie Osteopathen und Masseure nicht nur in der Fachmesse wichtige Informationen der Hersteller zu speziellen Produkten, Geräten und Therapien abschöpfen, sondern auch ihr Wissen in vier Kongressen auffrischen. Für alle Kongressbesucher ist der Besuch der Fachmesse TheraPro kostenfrei. Vier hochkarätige Kongresse, die im Internationalen Congresszentrum der Messe Stuttgart (ICS) stattfinden, runden das vielseitige Programm der TheraPro ab. <<

M 24.-26.01.2014 Messe Stuttgart, Mehr Informationen zur Fachmesse und zum Fortbildungsprogramm gibt es unter: www.therapromesse.de und www.facebook.de/TheraProMe sse

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8.physiokongress Das menschliche Skelett besteht aus ungefähr 206 Knochen. Mehr als hundert Gelenke verbinden diese Knochen und halten Menschen beweglich. Dr. med. Ulrich W. Böhni und der renommierte Nuklearmediziner Prof. Dr. Jörg Spitz haben dieses Thema zum Inhalt des Eröffnungsvortrages des 8. physiokongresses am Freitag, den 24. Januar gemacht. Thematisiert werden die Halswirbelsäule, das Hüftgelenk, Knorpelverletzungen und Fragen zum Dehnen. Am Samstag geht es beim physiokongress weiter mit dem Thema Geriatrische Reha. Physiotherapeuten, Mediziner, Sport- und Bewegungswissenschaftler des Stuttgarter Robert Bosch Krankenhauses, der Züricher ETH und der Sporthochschule Köln präsentieren dann aktuelle Forschungsergebnisse, die zu jungen Bewegungsprogrammen für alte Menschen führen.

Symposium des VPT Am 25. Januar findet das erste süddeutsche Symposium des Verbands Physikalische Therapie (VPT) statt. Die VPT-Vorträge handeln schwerpunktmäßig von Faszien, Bandscheiben und Schmerzen.

4. Symposium für Mechanische und Manuelle Therapie Unter dem Motto „Von der Theorie zur Therapie“ gibt das 4. Symposium für Mechanische und Manuelle Therapie am 25. Januar Einblick in die Evidenz basierte Praxis. Sie verfolgt das Ziel, die beste Versorgung für den Patienten zu gewährleisten. Das McKenzie Institut D | CH | A und die FOMT (Fortbildung für Orthopädische Medizin und Manuelle Therapie) fügen Ergebnisse klinischer Forschung sowie praktische Erfahrungen von Therapeuten zusammen.

8. ergotag Der am Sonntag, den 26. Januar stattfindet, steht ganz im Zeichen der neurologischen Rehabilitation im Erwachsenenalter. Neurologische Symptome nach Schlaganfall oder bei Multipler Sklerose beeinträchtigen die Klienten in ihrem Alltag. Veranstaltet wird er vom Georg Thieme Verlag, der ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hat.

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Schärferes Profil FIBO 2014 mit drei klar strukturierten Säulen: FIBO Expert, FIBO Passion und FIBO POWER.

s wird übersichtlicher, themenorientierter und fachspezifischer. Vom 3. bis 6. April 2014 präsentiert sich die FIBO in neuen Strukturen. Sie will damit sowohl Fachbesuchern als auch Endverbrauchern die Orientierung im Gelände erleichtern.

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Die FIBO Expert: Interior bis Trading

FIBO 2014 03.-06.04.2014 Koelnmesse Weitere Informationen zur FIBO bekommen Sie unter www.fibo.de

Zur besseren Orientierung sind die einzelnen Schwerpunkt-Themen in den Hallen thematisch zusammengeführt worden. Der Bereich Training Equipment belegt auf der FIBO die Halle 6 sowie Teile der Halle 7. Er ist ein Kernbereich der FIBO Expert und bietet Raum für Trends, Innovationen und Design-Ideen rund um Trainings-, Cardio-, Krafttrainings- oder Pilates-Geräte. Auch Rehabilitations- und Präventions-Geräte werden hier ausgestellt. Um Trainingsgeräte für den Gesundheitsbereich geht es auch auf der FIBOmed, die ebenfalls in Halle 7 untergebracht ist. Auch die Halle 8 gehört zur FIBO Expert. Hier untergebracht sind etwa die Bereiche Interior und Services. Aussteller präsentieren Innenausstattungen, Versicherungen, Marketing, Software und Weiterbildung. Der Bereich Wellness & Beauty befindet sich ebenfalls in Halle 8. Im Fokus stehen hier Saunen, Solarien, Aromatherapien oder auch die apparative Kosmetik. Zum Thema Sports Nutrition werden neben Nahrungsergänzungsmitteln und Ernährungsprogrammen auch Sport- und Fitnessgetränke, Ernährungsberatungen und die entsprechende Fachliteratur angeboten. In der Halle 9a informieren Aussteller im Bereich Group-Fitness über die neuesten Trends und Angebote rund um Group-Fitness-Angebote. Gerade Functional Training ist hier seit zwei Jahren ein Trendthema.

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Erstmals wird es den neuen Sourcing-Bereich Trading in der Halle 9b geben. Hier präsentiert sich zukünftig das ganze Segment rund um die Beschaffung und den Vertrieb in der Fitnessindustrie. Besucherseitig richtet sich dieser Bereich vorwiegend an Einkäufer der Industrie und der Warenhäuser, an Großhändler und an Distributoren. Damit wird er zur neuen Businessplattform, um Kontakte weiter auszubauen und um die Branche stärker zu vernetzen. Auch Distributoren und Agenten profitieren hiervon auf internationaler Ebene. Durch einen eigenen Eingang ist die Zugänglichkeit zu dieser Halle optimal gestaltet.

Die FIBO Passion: Active bis Consulting Sich mit Gleichgesinnten treffen, sich fachlich beraten lassen und sogar selbst aktiv werden, kann man im Bereich FIBO Passion mit ihren Themen Convention, Consulting und Active. Highlight ist hier eine Bühne, auf der täglich neue Fitnesstrends vorgeführt werden, bei denen Besucher dazu aufgefordert sind, mitzumachen. Die Aussteller präsentieren zudem aktuelle Fitnessbekleidung, Trainings- und Sportschuhe, Wellness- und Pflegeprodukte sowie Kampfsportausrüstungen und Fitness-Reiseangebote.

FIBO POWER: Fashion bis Supplements Die FIBO POWER – Europas größter Treffpunkt der Bodybuilding-, Kraftsport- und Kampfsportszene findet parallel zur FIBO in den Hallen 10.2 und 4.2 statt. Unterteilt ist die FIBO POWER in die Unterbereiche Fashion, Supplements und Martial Arts. <<

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Internationale Kooperation EHFA und FIBO unterzeichnen Kooperationsvertrag ie European Health & Fitness Association (EHFA) mit Sitz in Brüssel und FIBO, die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, werden von 2014 an in einigen gemeinsamen Aktionen zusammenarbeiten.

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European Market Research Die FIBO wird Co-Sponsor der EHFA / Deloitte Studie „European Market Research”. Die Studienergebnisse werden Anfang April 2014 veröffentlicht. Einige Inhalte sind dann auch Thema beim EHFF. <<

FIBO Innovations Tour Im Januar 2014 organisieren die beiden Partner gemeinsam die erste „FIBO Innovations Tour”, die in vier europäischen Hauptstädten stattfinden wird: Helsinki (21.01), Stockholm (23.01), London (28.01) und Warschau (30.01). Zusammen mit den nationalen Verbänden in den einzelnen Ländern bieten EHFA und FIBO dort eintägige Seminare an, in denen die gegenwärtigen Trends und Innovationen aufgegriffen werden. Zielgruppen der Innovations Tour sind Entscheidungsträger und Meinungsführer der Branche, führende Mitarbeiter von Studios, Manager, Personal Trainer oder Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen. Die Teilnahme ist kostenfrei. EHFA & FIBO Weitere Informationen über die EHFA und ihre Aktivitäten bekommen Sie unter www.ehfa.eu Alle Infos zur FIBO finden Sie unter www.fibo.de

EHFA European Health & Fitness Forum FIBO und EHFA veranstalten am 2. April 2014 in Köln gemeinsam das erste „EHFA European Health & Fitness Forum” (EHFF). Das EHFF wird Themen wie die Entwicklungen im europäischen Gesundheitswesen, demografische Trends, sozio-ökonomische Entwicklungen und ihren Einfluss auf den Gesundheits- und Fitnesssektor gegenwärtig und bis ins Jahr 2025 aufgreifen. Die Redner kommen aus Universitäten, von der Europäischen Union sowie dem Gesundheits- und Fitnesssektor und werden während des Forums neue Forschungsergebnisse bezüglich Größe und Betätigungsfeld der Branche erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Zudem gibt es Vorschläge an die Politik zur Bekämpfung der Bewegungsarmut in der Europäischen Bevölkerung. Teilnehmer des Forums werden Politiker, Gesundheitsexperten, Versicherungsunternehmen, führende Unternehmen der Fitnessbranche und Studios sein. Zum Abschluss und Ausklang des Forums gibt es am Abend eine International Reception.

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Herman Rutgers, EHFA Board Member „Wir sind von der Partnerschaft mit der FIBO begeistert. Die bisherigen Diskussionen mit der FIBO haben nur allzu deutlich gezeigt, dass unsere Visionen zur Entwicklung der Branche in dieselbe Richtung zeigen. Wir zielen beide darauf ab, Qualifikation und Innovation zu fördern. Durch die Zusammenarbeit kommen wir unserem Ziel „More People, More Active, More Often” näher und können der Branche zu mehr Wachstum verhelfen.”

Ralph Scholz, Event Director der FIBO „Durch die Kooperation möchten wir die EHFA in ihren Zielen und damit die Fitnessbranche europaweit verstärkt unterstützen. Eine europäische Marktstudie ist dabei ein wichtiger Schritt. Zudem können wir die Internationalisierung der FIBO weiter fördern. Der Kongress zum Auftakt der Messe dient dem internationalen Austausch unter Top-Entscheidern und verstärkt die Aufmerksamkeit von Politik & Gesundheit 6-2013 und Gesellschaft für die Fitness Leistungen unserer Branche.“

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Hamburg 1. Seminar . . . . . . . . . . . 25.-26.01.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 22.-23.02.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 29.-30.03.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 26.-27.04.2014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . 31.05.2014

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Lizenz PERSONAL TRAINER Healthy Back Köln 1. Seminar . . . . . . . . . . . 11.-12.01.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 01.-02.02.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 22.-23.02.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.03.2014 Prüfungstag wird besprochen

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Fitness

Meta-Studie mit überraschendem Ergebnis

Langhanteltraining optimal für die Tiefenmuskulatur n der Fitnessbranche wird oft vereinfachend zwischen einem Training der „oberflächlichen Muskulatur“ und einem Training der „Tiefenmuskulatur“ unterschieden. Das traditionelle Training mit der Langhantel wird dabei meist beispielhaft als eine Maßnahme für das Training der „oberflächlichen Muskulatur“ benannt, während für die Tiefenmuskulatur, exemplarisch vertreten durch die Mm. multifidii, verschiedene spezielle Trainingsgeräte und -maßnahmen wie instabile Untergründe, Übungen auf Gymnastikbällen oder ein spezifisches Core-Training angeführt werden. Insgesamt basiert diese allgemeine Einteilung oft nicht auf Fakten, sondern auf Ableitungen, Ideen und subjektiven Theorien. Zielrichtung der Argumentation ist dabei i.d.R. eine maximale „Core-Stabilität“ zum Schutze der Wirbelsäule.

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Zusammenfassung vorliegender Studien Das Journal of Strength and Conditioning Research veröffentlichte 2013 eine Meta-Analyse „Systematic review of core muscle activity during physical fitness exercises“ von Martuscello und Kollegen, die der Vielfalt aus Meinungen und subjektiven Theorien jetzt eine Zusammenfassung von wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen gegenüberstellt.

Studiendesign Systematisch analysiert wurden die Ergebnisse von 17 qualitativ hochwertigen Studien, die mit EMG-Messungen die Aktivität der drei wichtigsten Core-Muskeln aufzeichneten: ■ Mm. Multifidii Diese Skelettmuskeln der Rückenmuskulatur gehören zum medialen Trakt des Rückenstreckers und ziehen von den Querfortsätzen zu den Dornfortsätzen weiter kopfwärts liegender Wirbel.

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â&#x2013;  M. transversus abdominis Der querverlaufende Bauchmuskel ist ein korsettähnlicher Muskel, der Ăźber die Faszia thoracolumbalis seinen Ansatz an jedem lumbalen Segment findet. â&#x2013;  M. quadratus lumborum Der quadratische Lendenmuskel gehĂśrt zu den tiefen Bauchmuskeln. Er neigt den Rumpf zur Seite und senkt die 12. Rippe. Die Ă&#x153;bungen, die in den Studien ausgefĂźhrt werden mussten, wurden in fĂźnf Kategorien unterteilt: 1. Gruppe: Traditionelle Rumpf-Ă&#x153;bungen z.B. Crunch, Reverse Crunch, Lateral Flexion, Back Extension 2. Gruppe: Core-Stability-Ă&#x153;bungen z.B. Prone plank mit Arm- und Beinhebevariationen, VierfĂźĂ&#x;er mit Arm- und Beinhebevariationen, Side bridge-Variationen 3. Gruppe: Spezielle Trainingsgeräte z.B. BOSU Crunch, Balls (LiegestĂźtze, Back Extension, Prone plank), Ab-Slide 4. Gruppe: Free weight z.B. Langhantel-Kreuzheben, Langhantel-Kniebeugen, Langhantel-Frontkniebeugen, Lateral step up, Lunge 5. Gruppe: Non-Core free weight z.B. Langhantel-SchulterdrĂźcken, Langhantel-Bicepscurls

Ergebnisse Die Autoren der Meta-Analyse fassen die Ergebnisse in eindeutigen Empfehlungen zusammen: 1. FĂźr das Training der Tiefenmuskulatur sind mehrgelenkige FreihantelĂźbungen (Gruppe 4) gegenĂźber den Core-spezifischen Ă&#x153;bungen (Gruppe 2) zu bevorzugen. 2. Mehrgelenkige FreihantelĂźbungen (Gruppe 4) aktivieren insbesondere die Mm. multifidii signifikant stärker als Ă&#x153;bungen auf speziellen Trainingsgeräten wie BOSU und Bällen (Gruppe 3). Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist das Langhanteltraining also nicht nur fĂźr das Training der â&#x20AC;&#x17E;oberflächlichen Muskulaturâ&#x20AC;&#x153; hervorragend geeignet, sondern auch fĂźr das Training der â&#x20AC;&#x17E;Tiefenmuskulaturâ&#x20AC;&#x153;. << Kai Schumacher & Dirk BĂźsch Literatur: Martuscello, J. M., Nuzzo, J. L., Ashley, C. D., Campbell, B. I., Orriola, J. J. & Mayer, J. M. (2013). Systematic review of core muscle activity during physical fitness exercises. Journal of Strength and Conditioning Research, 27 (6), 1684-1698. doi: 10.1519/JSC.0b013e318291b8da

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Kai Schumacher Kai Schumacher ist GeschäftsfĂźhrer der IFHIAS International GmbH, der IFHIAS Switzerland GmbH und der Elbesport International GmbH. 1997 grĂźndete er der Diplom-Sportlehrer das Group-FitnessTrainingssystem IRON SYSTEMâ&#x201E;˘, das heute in 13 Ländern vertreten ist, u.a. in Russland und den USA. www.ifhias.com/de/ forschung

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Prof. Dr. phil. habil. Dirk BĂźsch Dirk BĂźsch ist Professor fĂźr das Lehrgebiet Trainingsund Bewegungswissenschaft an der H:G Hochschule fĂźr Gesundheit & Sport, Technik & Kunst in Berlin.







 







  

 



 

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Fitness

Personal Trainers to Watch Das Programm Personal Trainers to Watch zeichnet qualifizierte Personal Trainer aus, die sich durch besondere Leistungen in den Bereichen Führungsqualität, Kundenservice sowie Motivation und Inspiration hervorgetan haben. ife Fitness und FitPro North America haben in einer aufwändigen Recruiting-Action die weltweit besten Personal Trainer gesucht. Sportler, professionelle Fitnesstrainer und Besitzer von Fitnessstudios konnten über die Webseite www.lifefitness.de/personaltrainers.html einen Personal Trainer nominieren, den sie für besonders kompetent erachten. Ein Gremium aus fünf renommierten Experten der Fitnessbranche hat alle Einträge geprüft und daraus einen Hauptgewinner sowie 10 regionale Sieger ermittelt. Insgesamt gab es über 1.500 Bewerber aus 43 Nationen.

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Enrico Haehnel ist regionaler Gewinner Der deutsche Personal Trainer Enrico Haehnel wurde dabei zu einem der 10 regionalen Gewinner gekürt. Der Sportwissenschaftler aus Berlin verfügt mit seinen 26 Jahren bereits über zahlreiche Qualifikationen. Nach seinem Bachelor-Studiengang zum Fitnessökonom absolvierte er an der Berliner AHAB-Akademie die Ausbildung zum Massagetherapeuten sowie Entspannungspädagogen. Im September 2014 wird er mit dem Master in Sportwissenschaften (Schwerpunkt Sportpsychologie und Leistungssport) abschließen. Bereits seit 2008 arbeitet er als Trainer und Kursleiter in verschiedenen Fitness- und Health-Clubs. Außerdem bietet er Unternehmen und Sportlern individuelle und ganzheitliche Gesundheitsberatung. Im November 2013 ist nach Umbau die Wiedereröffnung seines Studios „Vitality Box“ mit dem Schwerpunkt auf individueller und ganzheitlicher Gesundheitsberatung geplant (www.personal-vitality-trainer.de).

Über FitPro FitPro North America ist einer der führenden Ausund Fortbildungsanbieter für professionelle Fitnesstrainer, Personal Trainer, Group-FitnessTrainer, Coaches, Fitnessmanager und Besitzer von Fitnessstudios. www.fitpro.com Videos auf YouTube Unter dem Suchbegriff „Personal Trainers to Watch“ finden Sie auf youtube zahlreiche Videos, u.a. vom Finale im Nuffield Health Fitness & Wellbeing Centre St. Albans in der Nähe von London.

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Enrico Haehnel ist u.a. auch Personal- und Pilates Trainer, Trainer für Sportrehabilitation und Cardiofitness, außerdem Ernährungs- (BLizenz) und Kommunikationstrainer. Er verfügt zudem über Zusatzausbildungen in Autogenem Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation und Entspannungstraining für Kinder. Als Träger des 1. Dan im Judo ist er selbst leidenschaftlicher Sportler. Nachdem er im Juni den Neos Award als Newcomer des Jahres gewinnen könnte, hat ihn nun Life Fitness zum regionalen Sieger erklärt.

Overall-Gewinnerin aus England Die 35jährige Kim Ingleby aus Bristol in England wurde als Overall-Gewinnerin beim Finale in London gewählt. Kim Ingleby verfügt über 12 Jahre Berufserfahrung als Personal Trainerin und hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen. Die Gewinnerin erhielt attraktive Prämien von Life Fitness: ■ 5.000 US-Dollar für das eigene Personal-TrainingGeschäft ■ Ein ausgewähltes Gerät von Life Fitness ■ Eine einjährige Mitgliedschaft und ein Weiterbildungs-Kurspaket von PTontheNet ■ Internationale Anerkennung in den Medien als weltweiter „Personal Trainer to Watch“ 2013 ■ Personalisierte Ehrenplakette Als Finalist wurde Enrico Haehnel mit nationaler Medienanerkennung, einer einjährigen PTontheNetMitgliedschaft und einer personalisierten Ehrenplakette geehrt. <<

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FFOLGE OLGE DEINER BESTIMMUNG. GEHE DEINEN WEG MIT UNS!

INDOOR CYCLING BY TEAM ICG® t   t  

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MEHR R INF INFORMATIONEN ORMATIONEN UNTER: WWW.INDOOR WWW.INDOORCYCLING.COM CY YC CLING.COM

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Group-Fitness

10 Jahre Evolution Ride Dem Anlass entsprechend fand am 11. und 12. Oktober 2013 der bereits Monate im Voraus ausgebuchte 10. Evolution Ride der ICG® (Indoorcycling Group®) unter dem Motto „10sation“ im Amberger Congress Centrum statt. Mit einer spektakulären Lasershow wurde am Freitagabend der Startschuss für zwei ereignisreiche Indoor Cycling-Eventtage gegeben, die den Teilnehmern wieder jede Menge Highlights boten. In der Main Hall begeisterten die ICG® Master-Trainer die über 300 Teilnehmer, u.a. mit dem virtuellen System Myride®+. Sideacts wie Ballett oder LiveGesang waren weitere Highlights. Parallel dazu konnten diverse Workshops zu Themen wie Musik und Technik besucht werden. Der Kooperationspartner Polar stellte sein Cardio GX System vor, das bereits in einigen ICG® Ausbildungen erfolgreich eingesetzt wird. www.teamicg.de

www.nationales-trainerregister.de Reisegutscheine gewonnen! Die TUI Deutschland GmbH und das Nationale Trainerregister haben drei Reisegutscheine im Wert von je 1.000 Euro verlost. Aus allen Teilnehmern, die sich im Zeitraum vom 02.09.-15.10.2013 im Nationalen Trainerregister neu registriert oder ihre bestehenden Daten aktualisiert haben, wurden drei Gewinner ermittelt. Diese Aktion ist nun beendet und die Gewinner stehen fest.

Monika Zimmermann erreicht Platz 8 bei der Sport-Aerobic-WM Die Aerobic-Sportlerin Monika Zimmermann aus Bingen-Kempten hat sich unter den Top 10 in der Welt etabliert. Bei der FISAF-Weltmeisterschaft der Sport-Aerobic in Belgrad, Serbien belegte die 21-Jährige Rang acht.

Bernd A. aus Niddatal

Als einzige deutsche Starterin im 24-köpfigen Teilnehmerfeld gelang ihr mit einer sehr kurzen Vorbereitungszeit, aber einer dennoch sehr guten Darbietung erneut der Sprung unter die Top 10 der weltbesten Aerobic-Athletinnen.

Andrea D. aus Hattingen

Erfolg unter erschwerten Bedingungen

Die Gewinner werden natürlich auch noch schriftlich benachrichtigt.

Monika Zimmermann war sehr zufrieden mit ihrem Ergebnis. Die Abschlussprüfung ihrer Ausbildung und Umorientierung in ihren neuen Arbeitsbereich verkürzte ihre Vorbereitungszeit drastisch. Umso erfreuter ist sie über ihren achten Platz bei der FISAF Weltmeisterschaft.

Wir sagen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und eine schöne Reise an: Michaela K. aus Wiesbaden

Das Nationale Trainerregister sagt DANKE für die vielen neuen Registrierungen und an alle, die ihre Daten aktualisiert haben. Natürlich geht auch ein großes Dankeschön an die TUI Deutschland GmbH, Kooperationspartner des DFAV e.V., die die Reisegutscheine im Wert von je 1.000 Euro gesponsert haben. Sie haben Ihre Daten noch nicht aktualisiert oder Sie sind noch nicht registriert? Dann einfach unter www.nationales-trainerregister.de vorbeisurfen! Auch Studios und alle weiteren Fitnessstudiomitarbeiter/innen können sich registrieren. Alle Informationen können unter www.nationales-trainerregister.de nachgelesen werden oder weitere Fragen an info@nationales-trainerregister.de senden.

Christiane Ziemer, WettkampfDirektorin des DFAV e.V., und Monika Zimmermann

Die Bingerin erhielt von den anderen Teilnehmerinnen und Trainern sowie der Wettkampf-Direktorin des DFAV e.V., Christiane Ziemer, für ihre Darbietung viel Lob. In der Vorbereitung für den Wettkampf wurde Monika Zimmermann wieder von der italienischen Choreografin Emanuela Abbate unterstützt. Vorbereitung für die nächste Saison

Nach dem Ende der Meisterschaft richtet sich ihr Blick jetzt schon nach vorne. Für die nächste Wettkampfsaison läuft bereits die Vorbereitung. "Es gilt nun eine neue Wettkampfmusik zu finden und einen neue Choreografie zu entwerfen", sagt die 21-Jährige. Die Choreografie entwirft sie selbst. Gesponsert wird sie von einem Binger Sportgeschäft und einem Binger Reisebüro. Ohne diese Hilfe und ohne die tatkräftige Unterstützung der Familie könnte sie ihren Sport in diese Form nicht ausüben, sagt sie. Mit dem Gewinn der Goldmedaille bei den FISAF Swiss Open 2012 und dem achten Platz bei der Weltmeisterschaft in Serbien blickt Monika Zimmermann auf eine gelungene Saison zurück.

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Weitere Informationen zu den FISAF International World Fitness & Hip Hop Unite Championships 2013 bekommen Sie unter www.fisafinternational.com

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Group-Fitness

DFAVSeminarticker B-Lizenz Aerobic & Group Fitness Instructor Köln Core . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14.12.2013 1. Seminar . . . . . . . . . . . 18.-19.01.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 08.-09.02.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.03.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 17.-18.05.2014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . 28.-29.06.2014 Hamburg Core . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15.12.2013 1. Seminar . . . . . . . . . . . 18.-19.01.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.02.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.03.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 12.-13.04.2014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . 10.05.2014 Stuttgart Core . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12.01.2014 1. Seminar . . . . . . . . . . . 25.-26.01.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 22.-23.02.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 22.-23.03.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 26.-27.04.2014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . 17.05.2014 Bielefeld Core . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25.01.2014 1. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.02.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.03.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 12.-13.04.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 10.-11.05.2014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . 14.06.2014

Nürnberg Core . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 02.02.2014 1. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.02.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.03.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 12.-13.04.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 10.-11.05.2014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . . . . 29.06.2014 Frankfurt/Seligenstadt Core . . . . . . . . . . . . . . . 12. Januar 2014 1. Seminar . . . . . . . . . . 22.- 23.02.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 22.-23.03.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 12.-13.04.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . . 10.-11.05.014 Prüfung . . . . . . . . . . . . . 07.-08.062014 A-Lizenz Aerobic & Group Fitness Instructor

Stimmt

nicht!

Köln 1. Seminar . . . . . . . . . . . 08.-09.02.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 08.-09.03.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 05.-06.04.2014 Prüfungstermin wird besprochen S-Lizenz Pilates Trainer Köln 1. Seminar . . . . . . . . . . . 25.-26.01.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 22.-23.03.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 21.-22.06.2014 Prüfungstag wird besprochen

Wer zu hart trainiert, vergisst die wichtige Regeneration und schadet auf Dauer seiner Gesundheit. Die aerolution zeigt Ihnen, wie viel Sport für Ihre Kunden gesund und zielführend ist.

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Berlin Core . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11.01.2014 1. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.02.2014 2. Seminar . . . . . . . . . . . 15.-16.03.2014 3. Seminar . . . . . . . . . . . 05.-06.04.2014 4. Seminar . . . . . . . . . . . 03.-04.05.2014 Prüfung . . . . . . . . . 31.05. + 01.06.2014

Köln.................................25.–26.01.2014 Pilates Advanced Köln .................................22.-23.03.2014 Entspannungstechniken Darmstadt...............................22.03.2014

DIE NEUE ZUMBA WEAR "ART OF THE CUT"KOLLEKTION 2013/14 Was steht bei wahren Zumba-Fans ganz weit oben auf dem Wunschzettel? Natürlich die neueste Zumba Wear-Kollektion. Während andere an den Feiertagen noch Plätzchen naschen, sind Zumba-Tänzer in Gedanken schon wieder bei ihrer nächsten FitnessParty, bei der auch das richtige Outfit eine tragende Rolle spielt. Bei der neuen "Art of the Cut"-Kollektion können Zumba-Liebhaber jetzt selbst kreativ werden. Mithilfe von Schere, bunten Zumba-Bändchen und einfachen Knoten- und Flechttechniken entstehen in nur wenigen Schritten ganz persönliche Lieblingsstücke. Anleitungen gibt es auf youtube. Die Kollektion hat einen lässigen, urbanen Stil und setzt sich aus trendigen Bra-Tops, Leggings, Cargo-Pants, Tank-Tops, T-Shirts, Hoodies und Accessoires zusammen. Die Neuheiten sind ab sofort unter online erhältlich und kosten zwischen 10 und 50 Euro. www.zumba.com

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Alle Fakten unter:

www.aerolution.de/Fakten


Group-Fitness

Fitness, Tanz & Step-Aerobic Zumba® Step feiert Deutschland-Premiere Mit dem Launch von Zumba® Step bringt Zumba auch neue Impulse für die traditionelle Verwendung des Steps im Group-Fitness-Bereich. In Deutschland wird Zumba® Step ab Januar 2014 zunächst exklusiv bei Fitness First angeboten. Im März 2014 wird das Programm bundesweit eingeführt. Mehr Infos Weitere Informationen über Zumba und eine Übersicht zu Zumba® Step Kursen finden Sie unter www.zumba.com

m 26. November 2013 wurde Zumba® Step erstmals im Fitness First Platinum Club in Hamburg vorgestellt, am 28.11. folgte in München eine zweite Vorstellung. Das brandneue Fitnessprogramm setzt Steps auf erfrischend andere Art in Group-Fitness-Kursen ein. Zumba® Education Specialist (ZES) Jennifer Hildebrand hat die nicht öffentliche Probestunde in Hamburg mit etwa 20 Teilnehmern und Teilnehmerinnen geleitet. Darunter waren Medienvertreter und Zumba Trainer von Fitness First.

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Gelungene Mischung Zumba Step bietet eine Mischung aus traditioneller Fitness (30 %), Tanz (40 %) und Step-Aerobic (30 %). Das leicht zu erlernende Workout soll die Kursteilnehmer ermuntern, mit ihrem eigenen Körpergewicht gegen die Schwerkraft zu arbeiten. Zusätzlich zu einem Intervalltraining, fördert Zumba® Step den Muskelaufbau und trainiert gleichzeitig Balance und Koordination. Ein Vorteil für alle Fitness Studios: Die Choreographien eignen sich für Steps aller Art. Somit kann das Programm mit dem bereits bestehenden Equipment angeboten werden. „Auf der ganzen Welt verstauben Steps in den Fitnessstudios. Wir haben

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einen Weg gefunden, sie so einzusetzen, wie sie noch nie zuvor genutzt worden sind“, sagt Alberto Perlman, Geschäftsführer und Mitbegründer von Zumba.

Positives Feedback Das Programm ist von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in Hamburg sehr positiv aufgenommen worden, so auch von Selma Baskan: „Um ehrlich zu sein, haben ich Step-Kurse immer etwas skeptisch betrachtet. Die Steps sahen für mich immer nur nach einer super Gelegenheit aus, darüber zu stolpern. Aber Zumba Step ist ganz anders als traditionelle Step-Kurse. Es lief alles ganz einfach und reibungslos und der große Tanz-Anteil im Programm macht es nicht so sehr zu einem Workout, sondern eher zu einer Party.“ Auch die National Group Fitness Managerin für Fitness First, Veronika Pfeffer, war sehr zufrieden mit der Veranstaltung: „Unser Zumba Step Launch war ein voller Erfolg. Es ist ungewöhnlich, dass so viele Medienkollegen wie gestern bei uns den Kurs mitmachen. Aber bei Zumba Step waren fast alle dabei und hatten ihren Spaß.” <<

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Topp in allen

Kategorien! INKO – Das Gesamtpaket macht den Unterschied Die INKO Internationale Handelskontor GmbH, heute eines der bedeutendsten Unternehmen im Vertrieb von Sporternährungsprodukten in Deutschland und Europa, vertreibt seit 30 Jahren permanent neue, innovative und wissenschaftlich fundierte Produkte – exklusiv an Sport- und Fitness-Studios. Dabei hat sich INKO das Motto „... erlebbar besser!“ auf die Fahne geschrieben. Dass das nicht nur leere Worte sind, bestätigte nun bereits zum 3. Mal in Folge der bodyLIFE Award, der am 10. Oktober 2013 in Köln verliehen wurde. Bei der von bodylife in Auftrag gegebenen Kundenbefragung 2013, an der mehr als 500 Top-Studios teilgenommen haben, konnte INKO im Bereich Nahrungsergänzung in allen drei Kategorien – Kundenzufriedenheit, Marktindex* sowie Gesamtbewertung – glänzen und verdient den ersten Platz einheimsen.

* Bekanntheit, Informationsgrad (Marke/Unternehmen, Relevantset, zur Zeit verwendete Hauptmarke)

Und davon können Kunden nur profitieren: • Premium Quality Produkte – „Made in Germany“ Durch GMP, beste Rohstoffe, permanente Qualitätskontrollen, DIN EN ISO 9001 zertifiziert • Optimale Beratung – persönlich, individuell und fundiert durch national flächendeckenden Außendienst • Perfekte Verkaufsunterstützung – mit garantierter Umsatzsteigerung durch maßgeschneiderte Aktionspakete im Komplettservice

Geschäftsführer Gerd Heuveling sieht diesen Preis nicht nur als Belohnung für Geleistetes sondern vor allem als Verpflichtung, aktiv weiter zu machen und seinen Kunden auch künftig als zuverlässiger Partner zur Seite zu stehen.

Mehr Infos auf www.inko.de  INKO Internationale Handelskontor GmbH, D-91154 Roth

 INKO Diätkost- und Sportartikel Handelsgesellschaft mbH, A-1030 Wien

 INKO Sports AG, CH-4416 Bubendorf


Group-Fitness

Qualität für nachhaltigen Erfolg Die Community des Team ICG®

Qualifizierung und Weiterbildung der Instruktoren sind entscheidende Faktoren für den nachhaltigen Erfolg des Kursangebotes Indoor Cycling. Die ICG® (Indoor Cycling Group) bildet allein in Deutschland rund 2.000 Instruktoren mit international anerkannten Modulen aus.

ndoor Cycling ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil in vielen Kursbereichen. Einfache Anwendung, hohe Motivation und die positiven Trainingseffekte sorgen für eine nach wie vor große Beliebtheit und eine konstant hohen Nachfrage bei den Studio-Mitgliedern. Wichtig für den nachhaltigen Erfolg des Kursangebotes Indoor Cycling ist jedoch die umfassende Qualifizierung und Weiterbildung der Instruktoren.

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Internationale Qualifikation Das Team ICG® vereint im Unternehmensbereich Community das Ausbildungssystem, Fashion & Music, die zahlreichen Events und den Instructor Club unter einem Dach. Wichtig für den langfristigen Erfolg sind hierbei die elementaren Bausteine: ■ Qualifizierung auf Aus- und Weiterbildungen ■ Austausch und Weiterentwicklung auf Events ■ Kontinuierlicher Ausbau der Fähigkeiten Das Ausbildungssystem der ICG® zählt mittlerweile weltweit zu einer der hochwertigsten Institutionen im Bereich Indoor Cycling. Die internationalen Module sind von führenden Organisationen (z.B. ACE, AFAA, REPs, NASM etc.) inhaltlich zertifiziert. Allein in Deutschland werden pro Jahr über 2.000 Instruktoren durch die ICG® aus- und weitergebildet.

Modulares Ausbildungssystem Das modulare Ausbildungssystem basiert auf den aktuellsten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen, orientiert sich stark an den Bedürfnissen moderner Kursbereiche und be-

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Group-Fitness

rücksichtigt speziell die unterschiedlichen Anforderungen des Marktes. Darüber hinaus erleichtert es den Quereinstieg aus anderen Indoor Cycling-Ausbildungslinien. Die Grundlage der Ausbildung stellt der ICG® Basic Level dar. Dieser vermittelt den Teilnehmern neben grundlegenden Techniken auch wichtige Sicherheitsregeln und führt in den Aufbau von Kursen mit unterschiedlichen Leistungsintensitäten sowie das herzfrequenzbasierte Indoor Cycling-Training ein. Daran schließt sich der ICG® Pro Level an, der die Inhalte aus dem Basic Level auffrischt und sich mit weiterführenden Fahrtechniken beschäftigt. Der Pro Level ist deshalb eine gute Möglichkeit zum Quereinstieg aus anderen Ausbildungslinien. Nach erfolgreichem Abschluss des Pro Levels können die Teilnehmer in den ICG® Premium Level übergehen. Dieser umfasst acht Wahl- bzw. Pflichtmodule, die verschiedene Themenschwerpunkte zum Inhalt haben – z.B. Musik, Ernährung oder Coaching & Motivation. Die Teilnahme an den zwei Pflichtmodulen sowie einem Wahlmodul ist Voraussetzung für den Status des ICG® Premium Instructors und die Aufnahme in den ICG® Elite Level, der das Sprungbrett ins Team der National Presenter darstellt, die deutschlandweit auf Events, Präsentationen und Einführungen für die ICG® im Einsatz sind.

Instructor Club Der ICG® Instructor Club ist die Community der Team ICG® Instruktoren. Er liefert als Informationsplattform parallel zu Aus- und Weiterbildung wichtige Werkzeuge zur erfolgreichen Durchführung von Indoor Cycling Kursen. Im Rahmen einer Team Rider Mitgliedschaft können alle Interessierten, welche die ICG® Ausbildung durchlaufen, Teil dieser Community werden. Team Rider erhalten regelmäßig lizenzierte Musik und hochwertige Kursformate, um langfristig eine hohe Qualität ihrer Kurse sicherstellen zu können. Sie profitieren zudem von vielen finanziellen Vorteilen, wie z.B. Rabatten im Online-Shop der ICG®, der kostenlosen Teilnahme an einem Club Ride oder einem kostenlosen Ausbildungstag pro Jahr. Außerdem stehen die Team Rider über eine eigene Online-Plattform und spezielle Team Rider Events in regelmäßigem Austausch zueinander sowie mkit dem Team der ICG® Master Trainer. Dadurch werden sie mit wichtigem Expertenwissen versorgt, das sie zu einer Bereicherung für jeden Indoor Cycling-Kursbereich macht. Kurse, die von Team Ridern geleitet werden, zeichnen sich durch eine höhere Auslastung der Kurse, individuelle und abwechslungsreiche Kursformate, eine gesundheitliche Ausrichtung und die Begeisterung der Mitglieder aus.

Events Das Team ICG® begeistert jedes Jahr über 3.000 Teilnehmer mit der Club Ride-Eventserie, mehreren Einzelveranstaltungen und mit dem Evolution Ride.

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Mehr Infos Die ICG® hat sich als Partner für Indoor Cycling Instruktoren und Studios mit erfolgreichem Kursbereich positioniert. Alle Infos und Termine finden Sie bequem unter www.teamicg.de Produktinfos unter www.teamicg.com

Dass sich die Team ICG® Conventions großer Beliebtheit erfreuen zeigt sich unter anderem daran, dass die Club Ride-Eventserie 2013 schon zum sechsten Mal an den Start ging. Der Evolution Ride, der dieses Jahr 10jähriges Jubiläum feiern durfte, war schon lange im Voraus ausgebucht und stellt für alle Indoor CyclingBegeisterten ein absolutes Muss dar. Ein weiteres Highlight ist auch das Fit for Fun Cycling Festival, das jedes Jahr im Rahmen der FIBO stattfindet. 2013 war die Nachfrage so groß, dass es um einen zusätzlichen Tag erweitert wurde. <<

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Group-Fitness

DFAV S-Lizenz

Hatha Vinyasa Yoga Kompaktausbildung, 1. – 6. März 2014 in Olsberg

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oga ist viel mehr als eine Modeerscheinung. Wenn sich immer mehr Menschen dafür begeistern, hat das einen anderen Grund: Yoga hilft, das eigene Lebensgefühl zu verbessern, Körper und Geist in einem vorher nicht gekannten Zusammenhang zu erleben und einfach fitter zu sein in einer Welt, die durch Geschwindigkeit, Hektik und Stress geprägt ist.

Yoga erfahren Wie auch letztes Jahr, freue ich mich, mit dem DFAV die S-Lizenz „Hatha Vinyasa Yoga” wieder anzubieten. Vermittelt werden die Prinzipien der Körperarbeit, um damit die verschiedenen Asanas zu erfahren. Dabei geht es nicht darum, jede Asana perfekt zu beherrschen, sondern zu erfahren, wie die Ausführung für den jeweiligen Körper passend gestaltet werden kann. Durch ständiges Wiederholen, kann das Neue sofort umgesetzt und eingesetzt werden. Fragen, werden sofort geklärt und das Gezeigte wird durch sofortiges Feedback korrigiert oder intensiviert. Emotionen, wie Wut und Freude, Lachen und Weinen werden die Teilnehmer das Thema „Yoga“ und die Auseinandersetzung mit dem Ich realitätsnah erleben lassen.

Vaso Januzovic Als internationaler Referent für Tanz und Yoga gibt er anderen Instruktoren sein Wissen und seine Erfahrung weiter. Vaso Januzovic ist Inhaber des Samadhi Yoga Studios bei München, Ayurveda Medizin Spezialist und Ausbilder beim DFAV e.V.

Yoga verstehen

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Yoga ist eben keine Modeerscheinung, sondern eine jahrtausendalte Wissenschaft und Lebensweisheit, die auch in einer Kompaktwoche sehr gut funktioniert. Abgerundet wird die Woche mit den Themen der grundlegenden Yoga-Philosophie, einer Übersicht verschiedener Yoga-Schulen und täglichen Master-Classes. Mit diesem Wissen können die Teilnehmer eine Yoga-Stunde sicher unterrichten. << Vaso Januzovic

DFAV S-Lizenz Hatha Vinyasa Yoga Kompaktausbildung in Olsberg im Sauerland 01. - 06.03.2014 Voraussetzungen: Nachgewiesene Kenntnisse der Anatomie, Disziplin zum regelmäßigen Üben sowie Praxis- und Unterrichtserfahrung

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Deutscher Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V.

Ihr Verband im Netz: www.difg-verband.de

Unser Zukunftsmarkt: gestalten. entwickeln. fördern.

Inkasso Becker Wuppertal GmbH & Co. KG

Informieren Sie sich über unsere Projekte und Leistungen:

www.difg-verband.de DIFG e.V. Stromstraße 41 40221 Düsseldorf Telefon: +49 (0) 2 11/ 15 79 96-13 Telefax: +49 (0) 2 11/ 15 79 96-15 Internet: www.difg-verband.de E-Mail: info@difg-verband.de


Advertorial

Discover Elevation Life Fitness bringt die neuen Cardio-Geräte der ElevationTM Serie in neuen Farben auf den Markt Life Fitness Life Fitness ist der weltweit führende Hersteller von Fitnessgeräten. Das Unternehmen stellt Ausdauerund Krafttrainingsgeräte unter den Markennamen Life Fitness und Hammer Strength her und verkauft diese in mehr als 120 Länder. Life Fitness ist ein Unternehmen der Brunswick Corporation (NYSE: BC) mit Hauptsitz in Schiller Park, Nähe Chicago, Illinois. Life Fitness und Lifecycle sind eingetragene und rechtlich geschützte Markennamen der Brunswick Corporation. Kontakt: Life Fitness Europe GmbH Siemensstraße 3 85716 Unterschleißheim www.lifefitness.com

ife Fitness stellt die nächste Generation der Elevation™ Serie in neuen Farben vor. Da die Nachfrage nach kundenspezifischen Anfertigungen auch in der Fitnessbranche immer mehr steigt, ermöglicht Life Fitness Fitnessstudios mit den Geräten in neuen Farben jetzt eine größere visuelle Differenzierung und bietet damit den Mitgliedern eine einzigartige Trainingserfahrung.

L

Tablet-Konsole Discover™ Die neuen Laufbänder und Crosstrainer der Elevation™ Serie sowie die Lifecycle™ Fahrradergometer sind zudem mit Discover™ Tablet-Konsolen ausgerüstet. Diese Konsolen sind die ersten, die sich jetzt auch mit Android Mobilgeräten (neben Apple iOS) synchronisieren können und haben einen hochempfindlichen Touchscreen mit Swipe™ Technologie für eine ebenso einfache wie hervorragende Navigation. Neue Farben und technische Ausstattung der Geräte sorgen zusammen für ein ganz individuelles Trainingserlebnis im Studio.

Elevation Treadmill White

Elevation Treadmill ArcticSilver


Advertorial

Die neuen Geräte und ihre Features im Detail: ■ Erweiterte Farboptionen: neben dem klassischen Arctic Silver gibt es die Geräte jetzt auch in den neuen Premium-Farben Titanium Storm, Black Onyx und Diamond White. Die Laufbänder der Elevation™ Serie sind zudem mit einer hochwertigen Verkleidung versehen, die den Look des Produkts noch weiter verbessert. ■ LFopen™ Produkte besitzen eine offene Programmierschnittstelle (API = Application Programming Interface). Life Fitness ist der erste Hersteller von Fitnessgeräten, der Software-Entwicklern direkten Zugriff auf seine Open Platform-Produkte ermöglicht. ■ Apple und Android Kompatibilität: Die Geräte der Elevation™ Serie sind die ersten, die sowohl mit dem Android-Betriebssystem als auch mit Apple-Geräten, darunter auch das iPad, kompatibel sind. Die Trainierenden haben so Zugriff auf ihre persönliche Mediathek mit Musik, Videos, Apps und Büchern. Das Equipment ist zudem mit einer Aufladestation ausgestattet. ■ Surface Capacitive Touchscreen mit Swipe™ Technologie: Wie andere elektronische Geräte, etwa Tablets, besitzen auch die neuen Life Fitness-Geräte hochempfindliche Touchscreens mit Swipe™ Technologie, die die Navigation auf dem HD-Bildschirm vereinfacht. ■ Ethernet und drahtlose Internetverbindung bieten einen zuverlässigen Zugang zu Online-Inhalten, die Asset Management-Tools und Software-Upgrades für Fitnessstudios beinhalten. ■ Interaktive Lifescape™ Kurse: sechs exklusive Wander-, Lauf- und Fahrradstrecken in HD an bekannten Locations rund um die Welt; die integrierten Steuerungs- und Kontrollfunktionen passen die Geschwindigkeit des Videos an die des Trainierenden an und regulieren den Widerstand passend zum jeweiligen Gelände. ■ On-Demand Content: Die Geräte bieten Zugang zu einer breiten Auswahl an Musik und Videos.

Kunden wollen Online-Entertainment „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass mehr als 95 % der Trainierenden sich Equipment wünschen, mit dem sie auch während des Workouts einfach online gehen können“, meint Dan Wille, Vice President of global marketing and product development bei Life Fitness. „Mit den Open Platform Produkten der neuen Discover Linie haben Fitnesssportler erstmals Zugriff auf Online-Inhalte wie YouTube und Facebook sowie auf die aktuellsten Fitness-Apps und spezielles Mitglieder-Entertainment. Darüber hinaus besitzen diese Geräte weiter ausgebaute Personalisierungs-Optionen, mit denen Fitnesseinrichtungen die Produkte individuell gestalten und die Trainings-Zonen verbessern können.“

Die neue ElevationTM Serie umfasst folgende Geräte: ■ Discover™ SE Laufband (19” LCD Touchscreen) ■ Discover™ SE Cross-Trainer und Ergometer (16” LCD Touchscreen) ■ Discover™ SI Laufband, Cross-Trainer und Ergometer (10” LCD Touchscreen) <<

Elevation Treadmill Titanium

Elevation Treadmill Black


Gesundheit

Messe Düsseldorf, 20. bis 23. November 2013 Zur weltgrößten Medizinmesse MEDICA kamen rund 132.000 Fachbesucher nach Düsseldorf, 50 % davon waren internationale Besucher, um sich über Innovationen und Weiterentwicklungen aus allen Bereichen der medizinischen Versorgung zu informieren. Für Sie war F&G in Düsseldorf. ur wer international gut aufgestellt ist, kann Schwächen einzelner Märkte kompensieren und langfristig vom global betrachtet wachsenden Markt profitieren. Das ist eine zentrale Botschaft, die sich nach den vier Veranstaltungstagen der MEDICA sowie der Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizintechnischen Fertigung, der COMPAMED ziehen lässt.

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Internationalität gewinnt weiter an Bedeutung MEDICA 2014 12. - 15.11.2014 Messegelände Düsseldorf www.medica.de

Mehr als die Hälfte der gut 132.000 Fachbesucher (Vorjahr: 130.600) waren internationale Besucher, die aus mehr als 120 Nationen anreisten. Sie informierten sich bei den 4.641 Ausstellern aus 66 Nationen über die gesamte Bandbreite an Neuheiten für eine gute und effiziente medizinische Versorgung – von Medizintechnik und Elektromedizin, Labortechnik, Physiotherapieprodukten und Orthopädietechnik bis hin zu Health IT. Auch deutsche Industrieverbände sehen für die aktuellen Marktaussichten zur MEDICA 2013 die wachsende Bedeutung des Exports. Demnach erwirtschafte die Medizintechnik-Industrie hierzulande mittlerweile 68 % ihres aktuellen Jahresumsatzes von knapp 23 Milliarden Euro über internationale Geschäfte. „Die Exportquote ist nicht nur hoch. Es ist auch fast ausschließlich das Auslandsgeschäft, von dem Wachstumsimpulse ausgehen. Der deutsche Markt ist dagegen hart umkämpft, nicht zuletzt von vielen internationalen Playern“, erklärt Dr. Tobias Weiler, Geschäftsführer von SPECTARIS, Verband der Hightech Industrie.

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Wachstumsmarkt IT-Lösungen Moderne Technik und Kommunikations-Lösungen erleichtern Ärzten, Pflegekräften und Trainern zunehmend den Arbeitsalltag und schaffen neue Möglichkeiten bei der Betreuung ihrer Patienten und Kunden. Die von den MEDICA-Ausstellern präsentierten Neuheiten deuten eindeutig auf eine immer stärkere ITDurchdringung des gesamten Gesundheitsbereichs hin – Patienten inklusive. Exemplarisch zu nennen sind zahlreiche Wireless-Lösungen für das Echtzeit-Monitoring von Patienten und kompakte Telemedizin-Applikationen für den Einsatz fernab von Arztpraxen und Kliniken. Die Palette an handlichen und leichtbedienbaren Geräten zur Messung verschiedenster Körperparameter wächst rasant. Die Datenauswertung übernehmen jeweils Smartphone oder Tablet-PC mittels entsprechender Health-Apps. Stellvertretend sehen wir hier Metria™, das „intelligente" Pflaster von Telekom und Medisana.

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Gesundheit

Zwangsläufig stellt sich auch die Frage nach der Datensicherheit. Antworten gab in Halle 15 das MEDICA HEALTH IT FORUM. Zumindest in Bezug auf die Telematik-Infrastruktur rund um die elektronische Gesundheitskarte (eGK) dürfen sich Ärzte und Patienten weitestgehend sicher fühlen, weil die Speicherung der Patientendaten dort erfolgt, wo dies bisher in Form von Papierakten schon der Fall ist – beim Arzt.

Fitness & Gesundheit Aus der Fitnessbranche fehlten ein paar Firmen, die in den vergangenen Jahren stets auf der MEDICA ausgestellt hatten. Auch waren einige Stände der klassischen Fitnessanbieter kleiner als in den vergangenen Jahren, andere dagegen deutlich gewachsen. Es hat ein wenig den Anschein, als würden die Karten für das Spiel um den Platz der Branche im Gesundheitsmarkt neu gemischt und einige Beteiligte ihre Einsätze überdenken. Die MEDICA 2013 war in jedem Fall wieder beeindruckend. Das Angebot der Fitness-Industrie stieß wie in den vergangenen Jahren auf ungebrochen großes Interesse der Besucher. F&G war für Sie in Düsseldorf. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie die Highlights der weltgrößten Medizinmesse zusammengestellt. << Metria™ – „intelligentes" Pflaster von der Telekom Die Deutsche Telekom bringt gemeinsam mit ihrem Partner Medisana ein „intelligentes" Pflaster auf den Markt. Das scheckkartengroße Produkt mit dem Namen „Metria™" ist in dieser Form in Europa bisher einmalig. Es enthält zahlreiche Sensoren, die rund 20 verschiedene Vitalwerte wie Körpertemperatur, Schlafzeiten, körperliche Aktivitäten oder Schrittzahlen sehr genau erfassen. Diese werden dann auf

ein mobiles Endgerät oder ein sicheres Datenportal im Internet übertragen. Der Bonner Konzern adressiert mit dem Pflaster nicht nur Endkunden. Durch die Möglichkeit seine Daten mit anderen zu teilen, bieten sich neue Perspektiven für gesundheitliche Unterstützung, zum Beispiel im betrieblichen Gesundheitsmanagement oder für Fitnessstudios. Der Nutzer entscheidet aber selbst, mit wem er seine Messergebnisse teilt. Über Sensoren wird die Oberflächenspannung der Haut gemessen. Dadurch können insgesamt 20 Werte, wie z.B. Puls, Temperatur, Schlafzeiten, körperliche Aktivitäten und Schrittzahlen, sehr genau ermittelt werden. Via Handy-App sendet das Pflaster die Vitalwerte sicher auf ein persönliches Vital-Portal. Dort kann der Nutzer z.B. seinen (Personal) Trainer für die Daten frei schalten. Ärzte haben es in Zukunft damit ebenfalls leichter, die Werte ohne aufwändige Elektrodenverkabelung abzurufen. Gleichzeitig behält der Nutzer sein Vitallevel immer im Blick. Das Pflaster läuft mit einer Akkuladung sieben Tage. Dabei schränkt es den Träger nicht ein: Man kann damit duschen oder Sport treiben. Der Preis für das Pflaster steht noch nicht fest. Weiterentwicklungen sind bereits geplant: Die nächste Generation wird ein Sieben_Tage_Elektrokardiogramm (EKG) ermoeglichen. Quellen: telekom.com, medica.de

Katrin Hygienepapier Hygienepapiere e und Spendersysteme. Katrin, Metsä TTissues issues Marke für den Gr Großverbraucher oßverbraucher setzt mit Mission Hygiene ein Zeichen. Ein Zeichen pr pro o Hygiene und somit pro pro Gesundheit. W ir helfen unser Wir unseren en Kunden mit innovativen Hand-Hygienelösungen Kosten zu spar sparen, en, die Umwelt zu schonen und die Ansteckungsgefahr Ansteckungsgefahren en zu rreduzieren. eduzieren.

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Gesundheit

Die Fitness- & Gesundheitsbranche auf der MEDICA 2013 synchro-med SCHNELL präsentierte auf der Medica den synchro-med Zirkel. Alle Kraftgeräte der synchroLinie sind als Medizinprodukte gemäß Richtlinie 93/42/EWG erhältlich. Sie entsprechen allen Anforderungen des Medizinproduktegesetzes. Die Geräte der synchro-Linie zeichnen sich durch Benutzerkomfort, edles Design, geringen Platzbedarf, höchste Qualität und vor allem das geschmeidige Trainingsgefühl und die stufenlos einstellbaren Widerstände aus. Die synchro-Zirkellösungen sind für Studios oder Therapie individuell zusammenstellbar und schon ab 30 m² umsetzbar. www.schnell-online.de F&G-Verleger Volker Ebener ließ sich von Klaus Schnell die neue synchro Beinpress-Maschine zeigen und überzeugte sich vom sanften Trainingsgefühl

Authentisches Beratungskonzept Beim Traditionshersteller ERGO-FIT hält man an dem authentischen Beratungskonzept fest, das bereits auf der FIBO sehr erfolgreich war: Während der MEDICA waren mehrere ERGO-FIT-Kunden auf dem Messestand, die aus ihrer Erfahrung mit dem chipkartengesteuerten Training berichteten und Interessenten berieten. Bei ERGO-FIT stand neben den Cardio- und Kraftgeräten vor allem das individuelle chipkartengesteuerte Training mit dem Vitality Circuit im Mittelpunkt. Neu ist die Kooperation mit RehaVitalisPlus e.V., dem deutschlandweit aktiven Verein für Gesundheitssport und Rehabilitationssport. RehaVitalisPlus bietet die Chance, durch eine Angliederung an den Verein Rehasport durchführen zu können. Gesundheitsanbieter und Physiotherapie-Praxen können so das zusätzliche Leistungsangebot eines vollwertigen Rehabilitationssport-Vereins anbieten, ohne diesen selbst gründen oder verwalten zu müssen. www.ergo-fit.de Sebastian Plottke, Berater von RehaVitalisPlus, und Markus Hodyas, Marketing Director ERGO-FIT

Lösungen für moderne Gesundheitsanbieter HUR zeigte anhand verschiedener Zirkellösungen, wie ein moderner Gesundheitsanbieter auf die Herausforderung einer alternden Gesellschaft reagieren kann – u.a. mit passenden Krafttrainingsangeboten. Die Trainingsgeräte mit der Natural Transmission Technologie gibt es sowohl in der klassischen Ausführung als auch in der barrierefreien Easy Access Line. Zusatzequipment für die Gleichgewichts- und Körperanalyse, Balancetraining und isometrische Maximalkraft-Messung und Design-Ideen vervollständigen das Angebot. www.hur-deutschland.de

Zugelegt ! emotion fitness stellte seine Produkte auf einer vergrößerten Standfläche aus. Als Nischenanbieter hatte die Firma spezielle Geräte für die unterschiedlichsten Kundenanforderungen auf der MEDICA dabei. Ein Themenbereich war das Angebot für schwer- und übergewichtige Trainierende. www.emotion-fitness.de

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Marketing-Leiterin Stephanie Schmitt erklärt den F&G-Verlegern Patrick Schlenz und Volker Ebener das motion boosted relax 800 med das mit Nutzergewicht bis 250 kg punktet, inklusive eines Drehsitzes für leichteres Auf- und Absteigen

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Health-IT-Lösungen für die Praxis Letztes Jahr noch in Halle 5, dieses Jahr in Halle 4 mit einem größeren Stand – Technogym stellte seine SELEKTION MED Geräte vor. Die Linie besteht aus 23 medizinisch-zertifizierten Kraftgeräten für orthopädische Rehabilitation und leistungsorientiertes Krafttraining. Auch das ARKE-Konzept für funktionelles Training und die Linie für Beweglichkeitstraining FLEXABILITY waren in Düsseldorf dabei. Im Mittelpunkt stand aber die Cloud-Lösung Technogym Ecosystem. Die offene ITPlattform kann an jedes Geschäftsmodell angepasst werden. Sie ermöglicht Betreibern, ihre Mitglieder mit „Wellness on the go”-Paketen zu versorgen und mit ihnen in Verbindung auf jedem Technogym-Gerät auf der Welt oder über andere Kanäle wie mywellness Keys, Mobiltelefone, Tablets, Smart-TV oder PC in Verbindung zu bleiben. Ecosystem ist als Konzeptansatz auf spezifische Indikationen abstimmbar. www.technogym.com/de

THEORG THEORG stellte auf der Medica neben der gesetzeskonformen Dokumentation (Patientenrechtegesetz) auch die neue Fristen- und Frequenzprüfung vor. Damit lässt sich auf einen Blick erkennen, ob die Termine den Fristen- und Frequenzvorgaben der Verordnung entsprechen oder nicht. So lassen sich in Kombination mit der bereits seit Jahren integrierten Heilmittelprüfung Absetzungen ganz einfach vermeiden. Und dies ist nur ein Beispiel für die vielen Funktionen von THEORG, der Software für die perfekte Praxisorganisation. www.theorg.de.

Rückentherapie & Schwerelosigkeit proxomed stellt die Produktneuheiten vib4back und compass 600 erstmals im Rahmen der MEDICA 2013 vor. Das Rückenkonzept vib4back ist Teil der neuen Gerätelinie proxovib. Das Rückenkonzept „vib4back“ bekämpft die muskuläre Dysbalance durch den erstmaligen Einsatz von lokaler Vibration unter gezielter Vordehnung. Die Entspannung der überlasteten Muskeln führt zur Reduktion des Schmerzempfindens, sie intensiviert die Durchblutung und verbessert die Dehnfähigkeit, ohne die Gelenke und Bandscheiben der Patienten zu belasten. Neben der Innovation für den Therapiebereich Rücken gehört die neue Geräteserie compass 600 zu den diesjährigen Messeschwerpunkten. Hier steht das anwenderfreundliche Training für Personen mit einer Körpergröße von 1,45 bis 2,10 Meter im Fokus der Entwicklung. Das Unternehmen aus Alzenau präsentierte außerdem das Anti-Schwerkraft-Laufband der US Firma „AlterG“, das auf besonders großes Interesse bei den Besuchern stieß. proxomed hat in diesem Jahr die Exklusivvertretung in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen. www.proxomed.com

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Faszien-Therapie, Spezial-Pakete für den PT-Room und Trainingssoftware Die Ludwig ARTZT GmbH hatte wieder eine beeindruckende Auswahl aus ihrem Portfolio an Kleingeräten für Medical Fitness und Widerstandstraining mit auf die MEDICA gebracht. Im Fokus standen die Konzeptlösungen, besonders die individuellen Zusatzpakete für den PT-Room – Add-ons für Physiotherapie, Fitness, Business und CrossFit – sowie das ARTZT vitality FAZER Paket, das aus vier Behandlungsinstrumenten für die Faszientherapie besteht, jedes für eine spezielle Behandlungstechniken konstruiert. Neu ist die Kooperation mit aktivKonzepte. Deren Trainingssoftware aktivSYSTEM verbindet detaillierte Trainingssteuerung und -dokumentation sowohl für Fitnessstudios als auch für Physiotherapeuten. www.artzt.eu

Neue Partner von Artzt: Dr. Stefan Schönthaler und Boris Nahler von aktivKonzpte

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Gesundheit

MEDICA 2013 Pilates, Sensomotorisches Training und Trigger-Point-Behandlung Airex / Gaugler & Lutz stellten die speziell zugeschnittenen Sport-, Reha- und Freizeitartikel der Schweizer Premium-Marke AIREX® als sowohl auch die Marken softX® und MULTISHAPE BOARD® von Gaugler & Lutz aus. Gaugler & Lutz stellte auf der MEDICA erstmals die neuen softX-Produkte für Pilates-Training, Sensomotorisches Training und für die Faszien- bzw. Trigger-PointBehandlung vor. Die neuen softX-Produktlinien wurden in Zusammenarbeit mit Experten aus Sportwissenschaft und Physiotherapie entwickelt – einschließlich Trainingsprogrammen für alle drei Konzepte, die bereits auf youtube zu sehen sind – und sind in speziellen Maßen zu Patrick Lange (r.) erklärt F&G-Redakteur Jürgen Wolff die haben, um ein breiteres Therapie-Spektrum zu ermöglichen. www.gaugler-lutz.de; www.bebalanced.net

10 Jahre aerolution auf der Medica Zum 10. Mal in Folge war die aerolution in diesem Jahr auf der Medica, genauer gesagt auf der Compamed in Düsseldorf vertreten und wurde dafür vom Fachverband für Mikrotechnik IVAM e.V. ausgezeichnet. Die Compamed stellt einen Teilbereich der weltgrößten Medizinmesse dar, auf dem vornehmlich High-Tech-Lösungen der Medizintechnik vorgestellt werden. Als Weltmarktführer im Bereich der Energiestoffwechselmessung durfte die aerolution dort natürlich nicht fehlen. Auch wenn die aerolution kein Medizinprodukt im eigentlichen Sinne ist, so werden die unterschiedlichen Lösungen in den Bereichen Gewichtsmanagement und Trainingssteuerung immer öfter auch mit nachhaltigem Erfolg zu therapeutischen und prophylaktischen Zwecken eingesetzt. www.aerolution.de.

Stolzenberg Unter dem Motto „Zeit für neue Formen!“ stellte die Firma Stolzenberg ihre neue Geräteserie „Dynamed MEDICAL PRO“ auf der Medica vor. Die komfortablen Geräte überzeugen durch kompakte Bauweise, formschönes Design und „made in Germany“. Sie ermöglichen eine optimale Bedienung und Anpassung an die Körpergröße des Trainierenden. Alle Einstellungen sind skaliert und lassen sich problemlos einstellen und dank des Gewichts-Dämpfungssystems gibt es keine Geräuschbelastung beim Training.

neuen Produkte aus dem Hause Gaugler & Lutz

Beinpresse für Agonist und Antagonist Wegdrücken und wieder ranziehen – Agonist und Antagonist werden in einer einzigen Bewegung trainiert, ohne Umstellungen am Gerät. Die FREI AG stellte ihre neue FACTUM novus II Funktionsstemme vor. Der stufenlos einstellbare hydraulische Widerstand sorgt in Kombination mit der konzentrisch/konzentrischen Trainingsweise für ein Trainingsgefühl, als würde man im Wasser trainieren. Neu ist auch die Ergänzung mit Überkopfgriffen für den Aktiv Tramp, die weitere Trainings- und Therapie-Möglichkeiten bietet und für mehr Sicherheit sorgt. Die SOLITHERA® Säulenliege, die 2013 insgesamt vier Designpreise bekam, war www.frei-ag.de

Breites Einsatzspektrum Das Woodway PPS Med Laufband ist ein gefragtes medizinisches Modell und deckt ein breites Einsatzspektrum ab. Das PPS Ortho ist mit seiner Mittenmarkierung auf der Lauffläche ein ideales Laufband für die videobasierte Gang- und Laufanalyse. Neu für das PPS Ortho ist der Sicherheitsbügel mit Brustgeschirr. www.woodway.de

www.stolzenberg.org

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WELTNEUHEITEN FÜR IHR FITNESS-STUDIO

LED LIGHT SHOW

CONTROL CENTER

NFC CONNECT

ECO TECH

Machen Sie Ihr FitnessStudio farbiger! Über 200 Farben und Animationen bieten Ihnen ungeahnte Möglichkeiten zur Individualisierung. Mehr als 1.400 High Performance LED´s garantieren eine faszinierende Farbbrillanz. Über 80% Energieersparnis und eine Lebensdauer von mehr als 30.000 Stunden machen die LED LIGHT SHOW noch attraktiver.

Das Control Center bietet Ihren Gästen einen nicht gekannten Komfort, denn bereits vor der Besonnung lassen sich innerhalb weniger Sekunden alle Komforteinstellungen vornehmen. Im integrierten Professional Set-up Manager können Sie als Betreiber sämtliche Geräteinformationen abrufen und alle Einstellungen vornehmen. Das große Display macht die Bedienung komfortabel und einfach wie nie!

Mit NFC Connect können Ihre Gäste sämtliche Komforteinstellungen auf der Kundenkarte speichern beim nächsten Besuch ist das Solarium sofort auf die persönlichen Vorlieben eingestellt. Sogar eine persönliche Begrüßung ist möglich! Ein echter VIP-Status für perfekte Kundenbindung. Auch als Betreiber können Sie alle Einstellungen mittels NFC schnell und sicher übertragen. Einfacher geht’s nicht!

Elektronische Vorschaltgeräte, effiziente LED Beleuchtung und ein intelligenter Lüfternachlauf garantieren eine hohe Energieeffizienz. Mit Eco Tech können Sie weitere Energiespareinstellungen vornehmen. Egal ob Reduzierung der UV-Leistung, Dimmung der Effektbeleuchtung oder auch Deaktivierung von Climatronic oder Heizung – Sie bestimmen, wie viel Energie Sie sparen möchten.

JK-INTERNATIONAL GMBH · Köhlershohner Straße · 53578 Windhagen · Deutschland

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www.facebook.com/ErgolineWorld

www

www.ergoline.de


Gesundheit

MEDICA 2013 Beweglichkeitstraining kontra Rückenschmerz Premiere des neuen kabellosen Systems InBody Deutschland präsentierte in Düsseldorf den InBody 570. Das neue Gerät analysiert in weniger als einer Minute präzise den Fett- und Muskelanteil in den einzelnen Körpersegmenten (Arme, Rumpf und Beine) sowie Proteine, Mineralien und Körperwasser. Der InBody 570 kann mit einem Computer kabellos über W-LAN oder Bluetooth verbunden werden und ist ab sofort bei InBody Deutschland erhältlich. Durch die direkt-segmentale Messung des InBody 570 können Dysbalancen und muskuläre Defiziten aufgedeckt und gezielte Trainingslösungen angeboten werden. Anhand der Analyse des Körperwassers (intra- und extrazellulär) und des Viszeralfett-Levels lassen sich Präventionserfolge einfach darstellen.

Seine jüngste Entwicklung präsentierte Dr. WOLFF auf der Medica: Get Flexible – Der Beweglichkeitszirkel für Rücken und Gelenke. Bestehend aus vier aufeinander abgestimmten Dehnstationen, wirkt das Beweglichkeitstraining in diesem Zirkel besonders den muskulären Defiziten der inaktiven „Sitzgesellschaft“ entgegen. Ohne großartige Geräteeinstellungen dehnt der Trainierende sicher und komfortabel die typisch verkürzte Muskulatur. Gleichzeitig schult die Station BWS-Aufrichtung durch Sensortechnik und Biofeedback die Haltungsverbesserung. Eine Säule mit ansprechendem Design dient als zentrales Element zu Trainingssteuerung und taktet den Dehnzyklus optisch über ein integriertes Lichtband.

Dr. Hartmut Wolff zeigt uns wie einfach Kräftigen und Dehnen mit Get Flexibel funktioniert

Ein umfangreiches Marketingpaket und Schulungen unterstützen die Betreiber von Physio- und Gesundheitseinrichtungen bei der erfolgreichen Umsetzung des Konzeptes. www.dr-wolff.de

www.inbody.de

Programmierbare Überwassermassage TOGU-Jumper TOGU stellte in Düsseldorf seine Produkthighlights für 2014 vor. Der Gleichgewichtstrainer Jumper® Pro und die neue Jumper® Pro Plate ermöglichen zusammen ein noch vielseitigeres Training. Das Dynair® Comfort Keil-Ballkissen® kommt mit einer neuen effektiven Entlastungszone und der Balanza® Ballstep® Group ist speziell für die Anwendung in der Gruppe konzipiert. www.togu.de

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Für die Hydrojets Wellsystem Medical und Wellsystem Medical_Plus gibt es die neue Software Wellsystem Pro². Anwender können am ePC mit wenigen Mausklicks schnell und intuitiv Massageprogramme erstellen, bearbeiten, verwalten und auf Chipkarte schreiben. Zusätzlich ist in Wellsystem Pro² eine Patientendatenbank integriert, mit der der Behandelnde immer den Überblick über seine erteilten Massageprogramme behält. www.pro2.wellsystem.de

Direktverbindung von Praxissoftware und Abrechnung Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftrittes von azh, Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH, stand u. a. der unmittelbare Zugriff auf Abrechnungsdaten und Verordnungsimages direkt aus der Praxissoftware azh TiM heraus. Für mehr Professionalität und Sicherheit sorgte zudem das erstmals vorgestellte azh TiM Service-Update, mit dem Anwender sowohl für SEPA, als auch für das Patientenrechtegesetz bestens gerüstet sind. www.azh.de

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Gesundheit

BGM konkret Chance & Herausforderung für Unternehmen und Unternehmer

Teil 2

Als Gesundheitsdienstleister im 21. Jahrhundert ankommen!

F&G und mobilo.bgm präsentieren Ihnen einen praxiserprobten Handlungsleitfaden, der Ihnen hilft, sich wirtschaftlich erfolgreich als Anbieter für Betriebliches Gesundheitsmanagement zu etablieren. m ersten Teil unserer Serie konnten wir Ihnen zeigen, wie Sie sich mit Ihren personellen und konzeptionellen Qualifikationen vom Markt absetzen. Sie werden daraufhin nicht mehr „nur“ als Fitnessstudio, sondern zunehmend als professioneller Gesundheitsdienstleiter wahrgenommen. Hierzu bedarf es der Anstellung bzw. der Kooperation mit einer Person, die einen Bewegungsfachberuf erlernt hat (Diplom-Sportwissenschaftler, staatlich anerkannte Physiotherapeuten oder staatlich anerkannte Gymnastiklehrer) und eines Konzepts, das die Vorgaben des sogenannten Handlungsleitfadens Prävention (Rechtsgrundlage: Sozialgesetzbuch V § 20 und § 20a) erfüllt.

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Zuschüsse der Kostenträger Nachdem Sie hiermit eine Qualitätsprüfung bei der zuständigen

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Zertifizierungsstelle der Kostenträger durchlaufen haben, wird jeder gesetzlich Versicherte Kursteilnehmer bei regelmäßiger Teilnahme nach Kursende Zuschüsse der gesetzlichen Krankenkassen erhalten. Derartige Konzeptionen kennen Sie aus den klassischen Handlungsfeldern Rückenschule oder NordicWalking. Auch wenn diese Angebote nur schwerlich noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken, zeigen Sie den Weg auf, den Sie für innovativere Angebote wie einen präventiven Gerätezirkel, das funktionelle Training, etc. beschreiten können. Hier gilt es die entsprechenden Konzepte zu schreiben, sie zertifizieren zu lassen und dann zielgruppenspezifisch zu implementieren. Die Zuschüsse der Krankenkasse zu den zeitlich begrenzten Kursen variieren zwischen 150 und 300 Euro im Jahr, zzgl. der Leistungen

des Bonushefts. Dieser Zuschuss ist für viele potentielle Kursteilnehmer das Zünglein an der Waage, um in gesundheitssportliche Aktivitäten einzusteigen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich als Kursanbieter bei den Krankenkassen listen zu lassen, da diese ein Interesse an hochwertigen Bewegungsangeboten für ihre Versicherten haben. Für Sie hat dies den Vorteil, dass Sie ein kostenloses Akquise-Tool generieren und gleichzeitig Ihr Marketingbudget entlasten. Wenn Sie diese Grundvoraussetzungen etabliert haben, können Sie hierauf aufbauend, die monetär wirklich interessanten Felder angehen, die wir im Folgenden vorstellen.

Was sollte BGM nicht sein? Wenn wir uns den inflationären Markt BGM anschauen, finden wir häufig derartige Herangehensweisen: Ein Fitnessstudio schließt eine Kooperation mit einer Firma und bietet vergünstigte Mitgliedschaften an, die maßgeblich durch den

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Arbeitgeber finanziert werden. Es gibt dann maximal noch eine KickOff Veranstaltung/ einen Gesundheitstag und ein nettes Foto in der örtlichen Presse, auf dem sich die Geschäftsführung, der Inhaber des Fitnessstudios und evtl. der Leiter des Betriebsrats die Hand schütteln. In der Folge der Kooperation nehmen die Arbeitnehmer, die eh schon körperlich aktiv und gesundheitsaffin sind (durchschnittlich ca. 7% der Belegschaft) das neue Angebot als Ergänzung zu ihren bereits bestehenden Gesundheitsaktivitäten an. Derartige Angebote sind zum Scheitern verurteilt: Ihr Effekt kann lediglich in der öffentlichkeitswirksamen Publikation der Kooperation liegen. Frei nach dem Motto: „Wir tun doch etwas für unsere Arbeitnehmer!“. Dieser Alibi-Nutzen wird Ihnen aber aus zweierlei Gründen dauerhaft weder wirtschaftlichen noch inhaltliche Erfolge bescheren. 1. Sie verwenden keine schlüssigen, evidenzbasierten Konzepte und erzielen keine messbaren inhaltlichen Erfolge. Somit kommen Sie automatisch in zukünftigen Gesprächen gegenüber der Geschäftsführung in einen Rechtfertigungsnotstand, da Sie keine valide Informations- und Datenlage vorweisen können. Das mag solange funktionieren, wie Geschäftsführungen dafür nicht sensibilisiert sind. Wir erleben aber bereits jetzt einen Wandel hin zu einer stetigen Professionalisierung im Feld BGM. 2. Ihre relevante Zielgruppe in der Firma sind gerade die nicht aktiven und von Krankheit bzw. Einschränkung bedrohten oder schon betroffenen Personen. Diese Gruppe verursacht aber erstens den Großteil der für das Unternehmen relevanten Arbeitsunfähigkeitskosten, stellt zweitens die zahlenmäßig größte Gruppe und ist drittens auf Ihre Expertise angewiesen, um gesundheitliche positive Effekte zu erfahren. Wir nennen diese Zielgruppe in Anlehnung an den Sprachgebrauch der Personalabteilungen ab jetzt Ihre BGM-High-Potentials.

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BGM-High-Potentials gewinnen Die gesundheitlichen High-Potentials lassen sich nur schwer in Fitness- und Gesundheitsstudios bringen, sind dort in der Regel wenig aktiv und brechen nach der Mindestvertragslaufzeit häufig weg. Sie haben nur ein geringes Maß an Durchhaltevermögen bei gesundheitsförderlichen Angeboten und Verhaltensänderungen.

Weiterhin reichen Standardangebote nicht aus, weil diese Zielgruppe häufig bereits ein breites Spektrum an behandlungsbedürftigen Voraussetzungen mitbringt – von geringen Einschränkungen bis hin zu multimorbiden Zuständen. Diese zu trainieren bzw. zu therapieren ist nur dann erfolgsversprechend, wenn sie sowohl durch qualifiziertes Personal als auch durch inhaltlich zugeschnittene Konzepte betreut werden und durch das Setting Betrieb an passgenaue Angebote herangeführt werden. Diese Maßnahmen sind kostenintensiver als Standardfitness, bieten aber gleichzeitig die Möglichkeit, sich als Experte zu positionieren. Woher kommt also die finanzielle Ausstattung für derartige Maßnahmen? Wir dritteln diesen Beitrag anteilig in Arbeitgeberkosten, Zuschüsse der Krankenkassen und einen Anteil, den der Arbeitnehmer trägt. Der Arbeitgeber ist bereit, für qualitativ hochwertige und effektive Maßnahmen in sein „Human-Kapital“ zu investieren, wenn Sie die entsprechenden Daten vernünftig aufbereiten – spätestens dann, wenn er versteht, dass ihn jeder Krankheitstag pro Arbeitnehmer schnell zwischen 150 und 300 Euro

kostet und es gezielte Wege gibt, diese Kosten zu reduzieren. In der Sprache der Betriebswirtschaft ist dies ein gesicherter Return On Investment.

Der Weg zu Kostenübernahme und Zuschüssen Wie schaffen Sie es, die Kostenträger zur Übernahme von Kosten über die Standard-Zuschüsse hinaus zu bewegen? Lose-To-Win ist das neue Win-Win. Krankenkassen haben ein großes, uneigenes Interesse daran, kostenintensive Versicherte zu versorgen, um mittelfristig Kosten zu sparen. Beispiel Rückengesundheit: Seit 2006 hat sich die Anzahl der Rücken-Operationen nahezu verdoppelt. Hierfür gibt es keine inhaltlich stichhaltige Begründung und Notwendigkeit. Für die Kosten einer Operation hätte jeder Versicherte eine intensive, konservative Therapie erfahren können, die in der Wirksamkeit im statistischen Mittel mindestens genauso erfolgreich, wenn nicht sogar nachhaltiger gewesen wäre. Viele kombinierte Operation-/Therapie-Versorgungsmodelle sind in sogenannten integrierten Versorgungsverträgen organisiert, in denen sich eine Lobby inhaltlich und wirtschaftlich abschottet und zu der Sie in der Regel keinen Zugang haben. Da wir die gesundheitlichen Probleme unserer Gesellschaft nicht in den Griff bekommen, geben die Krankenkassen in diesen Feldern Unsummen aus. Welchen Nutzen können Sie hieraus ziehen? Banal ausgedrückt müssen Sie nur eine bekannte zertifizierte Leistung zu günstigeren Konditionen anbieten. Bleiben wir bei dem Beispiel Rückengesundheit: Zur Therapie von Rückenpatienten brauchen Sie einen hochwertigen Rückenzirkel, wie er z.B. auch in Rehakliniken verwendet wird – die einschlägigen Hersteller sind Ihnen bekannt. Diese

Benjamin Hanna Der DiplomSportwissenschaftler und Pädagoge Benjamin Hanna (Jahrgang 1978) ist Inhaber zahlreicher weiterer Fachlizenzen. Er arbeitet seit fünfzehn Jahren im Gesundheitswesen und gründete vor 10 Jahren seine erste Einrichtung. Neben seiner Dozententätigkeit ist er mittlerweile auf die Beratung mittelständischer Unternehmen spezialisiert. Hierbei sucht er die starke Vernetzung mit den Kostenträgern und bietet gesundheitliche Lösungen, die komplett über die mogilo.bgm abgebildet und nicht an Partner outgesourct werden.

Dr. Sebastian Mäueler Dr. Sebastian Mäueler, Jahrgang 1977, DiplomSportwissenschaftler und promovierter Naturwissenschaftler verfügt über langjährige Erfahrung in der Gesundheitsbranche, der universitären Forschung und Lehre, sowie der industriellen Forschung im In- und Ausland. Der Fokus seiner Arbeit liegt in der Prävention von lebensstilbedingten Erkrankungen, insbesondere in der Konzeption und Evaluierung effektiver, indikationsspezifischer Programme in der Primärund Sekundärprävention. www.mobilo-med.de

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Gesundheit

Maßnahmen sind in der Regel überregional verhandelt und vertraglich fixiert. Wenn Sie aber eben diese Maßnahmen in der vorgegebenen inhaltlichen Qualität anbieten, nur eben günstiger, wird sich das Versorgungsmanagement jeder Krankenkasse freudig die Hände reiben.

Regionalität als Chance Sie müssen sich als hochwertiger Gesundheitsdienstleister vor Ort positionieren. Wir haben eine Fülle an Gesprächen mit allen wichtigen Krankenkassen vor Ort geführt und nach unserer Lose-To-Win-Mentalität Sonderverträge mit den Krankenkassen verhandelt, die jeweils knapp vierstellige Beträge (!) pro Versichertem und Maßnahme generieren und damit weit über die üblichen Präventionskurse hinausgehen. Mittlerweile bieten wir diese Sonderverträge für die wichtigsten Indikationsfelder an: Rückengesundheit, Stoffwechselerkrankungen und Stressprävention. Diese finanziellen Voraussetzungen bilden das Gerüst eines inhaltlich nachhaltigen Therapie- und Präventionsangebotes, das sich auch wirtschaftlich rentiert. Wie schaffen Sie es nun, die Arbeitnehmer aus der Firma vor dem sofortigen Gang auf das heimatliche Sofa zu bewahren und von Ihrer Einrichtung zu überzeugen?

Wir können grundsätzlich zwei Hinderungsgründe benennen: 1. Wissensdefizit 2. Übertragungsdefizit

1. Wissen schaffen Nur wer über Zusammenhänge zwischen gesundheitsrelevantem Verhalten und Krankheit informiert ist, wird über eine Änderung seines Lebensstils nachdenken und an Maßnahmen teilnehmen. Sie müssen also Wissensbestände entwickeln, um so eine Grundlage für eine lange Therapie- und Trainingstreue zu setzen. Daher bieten wir für alle Indikationsfelder edukative Bausteine an. Dies sind einerseits Vorträge, andererseits setzen wir auf die lebensweltbezogene Verknüpfung von Theorie und Praxis in unseren Aktivitätsmaßnahmen. Wiederum verdeutlicht am Beispiel der Rückengesundheit: Sie werden nicht nur ein Gerätetraining im Rückenzirkel durchlaufen, sondern auch edukatives Material von unseren Trainern erhalten, das Sie mit Ihnen im Laufe der Einheiten erarbeiten. Weiterhin werden die Teilnehmer über Vorträge in den Firmen für das Themenfeld sensibilisiert.

Ressourcen und Stressoren managen Als letzten Baustein empfehlen wir immer einen Maßnahmenverbund: Ergänzen Sie die verhaltensbezogenen Maßnahmen um verhältnisbezogene Maßnahmen. Die Wirkung eines individuell dosierten und wirksamen Gerätetrainings zur Reduktion von Rückenproblemen wird durch dauerhafte negative Arbeitsumgebungen, wie z.B. dem Heben von

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schweren Lasten aus ungünstigen Positionen, massiv gemindert. Es gilt also, Ressourcen auszubauen und Stressoren zu vermindern. Hierzu zählt z.B. die Analyse der Arbeitsbedingungen im Rahmen der Arbeitsergonomie.

Case-Management & Multiplikatoren Selbst wenn Sie Wissensbestände generieren konnten, ist dies keine Garantie für eine dauerhafte Teilnahme, daher nutzen wir die speziellen Anforderungen des Umfeldes in den Unternehmen wie folgt:

Multiplikatoren Wir schulen in den Unternehmen Multiplikatoren, die dem Informationstransport unserer Maßnahmen dienen und für die Sensibilisierung pro gesundheitlichem Verhalten verantwortlich sind. Dieser Personenkreis verfügt im Unternehmen über ein deutlich größeres Vertrauen als jeder externe Leistungserbringer und ist somit ein Ansprechpartner, der mit weniger Hemmungen – also schneller und häufiger – kontaktiert wird. Weiterhin wissen wir, dass jede Form der Mitwirkung in einem starken Zusammenhang mit der Folgebereitschaft steht. Sie schlagen also im klassischen Sinne zwei Fliegen mit einer Klappe, wenn Sie z.B. Rückenbeauftragte in den Firmen ausbilden.

Case-Management Um diesen Kontakt gewinnbringend zu verarbeiten, verwenden die Multiplikatoren eine OrganisationsSoftware, in der Sie – nach vorheriger datenschutzrechtlicher Freigabe durch den potenziellen Teilnehmer

Rückengesundheit

Ressourcen-Stärkung | Stressoren-Management

Betrieb Arbeitnehmer

Arbeitsplatzgestaltung / Arbeitsergonomie Individuelle Diagnostik Medizinisches Kräftigungstraining Entlastungsübungen für den Arbeitsalltag Edukative Kursangebote, z.B. Rückenschule

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– die Kontaktdaten einpflegen und konkrete Termine für weiterführende Maßnahmen buchen. Nur so verhindern Sie, dass der Mitarbeiter mit Rückenbeschwerden nicht doch auf dem Sofa landet, sondern in Ihren Angeboten. Wenn es von dem Teilnehmer erwünscht ist, nutzen wir diese Software auch als individuelle Datenbank, in der alle gesundheitsrelevanten Daten Eingang finden, seien es diagnostische Ergebnisse, Trainingsresultate oder physiotherapeutische Befunde, und so im Sinne des Kunden optimale Verwendung finden. Seit Neuestem nutzen wir diese Plattform auch zum Austausch und zur Organisation mit Ärzten und Krankenkassen im Rahmen des mobilo.bgm Netzwerks. Die Kommunikationsplattform zwischen Unternehmen & Gesundheitsdienstleister bietet folgende Vorteile: n Digitale Vernetzung n Interdisziplinäre Betreuung n Einfache, schnelle Kunden-/Patientenführung n Optimale Betreuung n Controlling Abb. 3: Das mobilo.bgm Netzwerk. Mit Softwarelösungen zum Erfolg.

Zusammenfassend müssen Sie dem potenziellen Kunden zunächst vermitteln, wieso gesundheitssportliche Aktivitäten für ihn wichtig sind. Im zweiten Schritt müssen Sie den Weg für ihn zu eben diesen Maßnahmen detailliert und verbindlich organisieren. So generieren Sie einen deutlich höheren Kundenfluss, den Sie dazu noch dauerhafter an Ihr Unternehmen binden.

Ausschlussgründe verhindern Maßnahmen, die im Unternehmen selbst durchgeführt werden und ohne Umwege in Anspruch genommen werden können, erzeugen immer einen höheren Kundenfluss. Ist der potenzielle Teilnehmer erst einmal in den eigenen vier Wänden, müssen Sie ein Mehr an Arbeit leisten, um ihn wieder zu Ihren Angeboten – im wahrsten Wortsinne – zu bewegen. Wenn die Person aber direkt nach ihrer Schicht im Unternehmen selbst aktiv werden kann, sind Ihre Erfolgsaussichten deutlich höher. Die inhaltliche Organisation dieses Prozesses wird über die oben beschriebene Software abgewickelt und ist unproblematisch. Schwieriger – und hier steckt der Teufel im Detail – ist es häufiger, angemessene und ansprechende Räumlichkeiten zu finden, die dazu noch Ihren funktionalen Vorgaben entsprechen. Aus eigener leidlicher Erfahrung wissen wir, wie ärgerlich es ist, wenn alle Beteiligten überzeugt und gewillt sind, endlich zu starten, aber das letzte Glied in der Kette den Ausschlussgrund bietet, der letztlich zum Scheitern führt. Sie glauben nicht, wie wenig entspannend ein Kurs zu Progressiven Muskelrelaxation ist, wenn nebenan das Presswerk arbeitet. Diese so banal anmutenden Gründe haben uns viele schlaflose Nächte beschert. Wir freuen uns daher Ihnen exklusiv die bundesweite erste mobile Raumlösung im Bereich des BGM präsentieren zu können.

DAS NEUE POLAR CARDIO GX SYSTEM 2.0 Motivieren, Sensibilisieren, Visualisieren Das Cardio GX System 2.0 eröffnet eine neue Dimension des Herzfrequenz-gesteuerten Trainings im Gruppen-Fitnessbereich. Mit seinen neuen Inhalten ist es das profitable Service- und Betreuungskonzept rund um das Herzfrequenz-gesteuerte Gruppentraining. Das System zeichnet sich durch eine einfache und schnelle Handhabung aus und lässt sich in alle Classes integrieren. Wichtigste Funktionen im Überblick: Farblich hinterlegte Trainingszonen zur schnellen Visualisierung der Intensitäten Individuelle Anzeige der verbrauchten Kalorien Detaillierte Trainingszusammenfassung für Teilnehmer über spezielle E-Mail-Funktion Darstellung des Trainingsnutzens nach jeder Einheit Ideale Einsatzbereiche: Indoor Cycling Aerobic/Step/Group-Fitness Gruppentraining auf der Cardiofläche Geschlossene Zirkel Seniorensport Herzgruppen Weitere Informationen www.ownzone.de www.polar.com/de


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Raum-Lösung „Smart-Train“

Weiterführende BGM-Seminare In der gebotenen Kürze haben Sie einen Einblick in die praktische BGMTätigkeit bekommen. Wenn Sie weiter in die Tiefe dieser komplexen Thematik eintauchen möchten, so können Sie einem der BGMSeminare besuchen. Das nächste Seminar findet am Samstag, den 11. Januar 2014, statt. Weitere Informationen erhalten Sie unter mobilo-med.de.

Die Visualisierung zeigt unsere mobile Gesundheitsräumlichkeit „Smart-Train“, die im Niedrig-Energiehaus-Standard produziert wird und absolut flexibel einsetzbar ist. Sie können als Kurs-, Seminaroder Trainingsraum genutzt werden, sind modular kombinierbar und auch erweiterbar. Sie können dauerhaft oder nur für einen begrenzten Zeitraum in den Firmen platziert werden und machen Sie unabhängig von allen räumlichen Gegebenheiten. Und denken Sie dran: Ausschlussgründe realer oder fiktiver Art gibt es immer. Entscheidend ist, wie Sie mit diesen Hindernissen umgehen. Frei nach dem Motto, das uns über beide Artikel begleitet hat: Seien Sie professionell und professionalisieren Sie sich weiter!

Abb. 4: Grundriss der modularen und mobilen Gesundheitsräumlichkeit „Smart-Train“.

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Abb. 5: Foto der modularen und mobilen Gesundheitsräumlichkeit „Smart-Train“.

Zusammenfassung Wenn Sie im Bereich BGM als Unternehmer Erfolg haben wollen, brauchen Sie personelle und konzeptionelle Ressourcen, die Sie qua-

litativ vom Markt absetzen. Sind die Lösungen inhaltlich evidenzbasiert, d.h. die Effektivität Ihres Angebotes ist klar nachweisbar, so können Sie Zuschüsse der Kostenträger in Anspruch nehmen, die Ihre Marge erhöhen, die Finanzen der Unternehmen jedoch schonen. Schaffen Sie es nun, regionale Sonderverträge mit den gesetzlichen Krankenkassen für hochwertige Trainings- und Therapielösungen zu schließen, sind Sie in der Lage, Ihren Umsatz deutlich zu erhöhen, Ihr Marketingbudget zu entlasten und sich als Anbieter für hochwertige Gesundheitsdienstleistungen zu positionieren. Auf diese Weise erwerben Sie nicht nur einen inhaltlichen, sondern auch einen finanziellen Marktvorteil. Diese Infrastruktur nutzen Sie, um potenzielle Kunden aus Firmen an Ihr Unternehmen zu binden und deren Geschäftsführung sowie Personaler zu überzeugen. Den weiteren Prozess sichern Sie über den Einsatz von Multiplikatoren und von edukativen Elementen. Als Organisationsplattform nutzen Sie Softwarelösungen, die effizient Tools zur Kundenakquise und zum Case-Management bilden und als Controlling-Instrument dienen. Benjamin Hanna & Dr. Sebastian Mäueler

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Stark verkürzte Muskelketten als Ursache für massive Rückenprobleme

„Entscheidend ist die Funktion!“ Physiotherapeut und five Geschäftsführer Wolf Harwath konnte dem Studiobetreiber und ehemaligen Bodybuilder Michael Schetter helfen, der sich mit ernsten Rückenproblemen an ihn gewandt hatte. ichael Schetter hatte mir am 28. August über facebook geschrieben. Eine Mitarbeiterin war auf einer meiner Schulungen und war total begeistert. Sie hatte ihn auf die Idee gebracht, dass er mich wegen seiner Rückenproblemen fragen könnte. Er schilderte mir sein Problem folgendermaßen (Original-Nachricht von Michael Schetter an mich auf Facebook): „Ich habe starke Bandscheibenprobleme und Probleme mit dem ISG. (Iliosakralgelenk, auch Kreuzbein-Darmbein-Gelenk, abgekürzt ISG – Anmerkung. der Redaktion) War vor fünf Wochen in der Röhre wo Verknöcherungen bei L5 (5. Lendenwirbelkörper – Anm. d. Red.) festgestellt wurden. Im Urlaub wurde es so schlimm, dass meine rechten Zehen taub wurden. War dann im Urlaub beim Chiropraktiker, aber die tauben Zehen sind noch immer da. Hast du einen Tipp für mich? Hab nächste Wochen einen Termin in der Sportklinik in Stuttgart. Vielen Dank und Grüße!!“

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Ich hab ihn dann spontan zu mir nach Donaueschingen eingeladen. Ca. 2,5 Stunden später war er da.

Schmerzursache Verkürzung Ich habe ihn untersucht und sofort massive Verkürzungen in den Hüftbeugern, in der vorderen Oberschenkelmuskulatur und der Bauchmuskulatur gefunden. Die Faszien der vorderen Muskelketten waren total verklebt und unfunktionell. Das war vor allem an einer

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starken Einschränkung der Hüfte in der Streckung zu sehen. Eine gesunde Hüfte kann ca. 15 Grad überstrecken. Michaels Hüfte war bei ca. 5 Grad Beugung am Bewegungslimit. Zudem konnte man eine deutliche Verkürzung der Bauchmuskulatur sehen, da in der Wirbelsäule kaum eine Streckung möglich war. Bei der Analyse des Gangbildes konnte ich deutlich sehen, dass Michael mit gebeugter Hüfte und innenrotierten Beinen gegangen ist. Die vorgefunden Verkürzungen sind wahrscheinlich auf das exzessive Krafttraining zurückzuführen, das Michael als Bodybuilder betrieben hat.

Therapie und Training der Streckungsfähigkeit Daraufhin haben wir ihn ca. 1,5 Stunden lang nach der Biokinematik mit Trigger-Punkten behandelt, um ihm diese Muskeln zu lösen und zu entspannen. Während und nach der Behandlung verspürte Michael sofort eine Linderung seiner Beschwerden. Bei dieser Behandlung werden gezielt Reize im myofascialen System gesetzt, um Muskelketten kurzfristig zu entspannen. Direkt nach der Behandlung sind wir in den five Bereich gegangen, um ein Übungsprogramm für die Thematik zusammen zu stellen. Es ist wichtig, die durch die Behandlung gewonnene Beweglichkeit gleich durch Übungen zu konservieren und zu stabilisieren. Es muss gelingen im Körper eine neues Bewegungsmuster für die verlernten Bewegungen anzulegen. In diesem Fall für die Hüftstreckung und Extensionsfähigkeit der Wirbelsäule. Es ging darum, gezielt mehr Streckungsfähigkeit in der Hüfte und in der Wirbelsäule zu erzielen. Dazu mussten Rectus Femoris, Tensor fasciae latae, Iliopsoas und die geraden wie die schrägen Bauchmuskeln wieder in eine optimale Länge trainiert werden. Die Übungsauswahl bestand aus: Hip Mover, Chest Mover, Back Mover und dem Kniestand. Michael hat mir dann fast täglich berichtet, dass er die Übungen ganz konsequent machen und, dass er sich von Tag zu Tag besser fühlen würde. Er hat dann trotz der schnellen Verbesserungen seines Zustandes noch seinen Termin in der Sportklinik wahrgenommen und die hätten ihn sofort operiert. Letztes Feedback: Es geht ihm viel besser und er kann endlich wieder trainieren!

Muskeln in ihre optimale Länge trainieren So viel zu Michas Geschichte. Nun gilt es heraus zu stellen, was wir besser machen können, als das reine Krafttraining. Michael Schetter war hochklassiger Bodybilder, verfügt über ein extremes Muskelkorsett und litt trotzdem unter Schmerzen. Wie kommt das?

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Erklärung: Bauchmuskel und Rückenstrecker sind Gegenspieler, sie müssen in einem harmonischen Spannungszustand miteinander sein. Ein sehr starker, aber verspannter Bauchmuskel erfordert die ständige, übermäßige Gegenspannung des Rückenstreckers. Dieser ist nach und nach mehr überfordert und signalisiert deshalb Schmerz. Beispiel dazu: Die Überspannung im verkürzten Bauchmuskel ist wie ein Zementsack, den wir vor uns her tragen müssen und nicht ablegen können. Egal wie stark wir sind, irgendwann wird uns dieser Sack zu schwer und der Rücken, insbesondere unsere Rückenmuskeln, beginnen zu schmerzen. Wenn wir auf diese Tatsache jetzt nur mit Krafttraining reagieren, werden wir zwar stärker und können den Sack länger tragen, wir lösen das eigentliche Problem aber nicht. Der Sack wird uns nur später zu schwer. Gelingt es uns aber, die Spannung im Bauch zu regulieren, indem wir in die Streckung arbeiten und den Muskel wieder in seine natürliche Länge und Spannung bekommen, dann sind wir den Zementsack ein für alle Mal los und unser Rücken kann sich wieder entspannen. Durch das Training an five ist bei Michael genau das passiert, er hat das Übergewicht in den vorderen Muskelketten weg trainiert.

Funktion wieder herstellen Aus unserer Jahre langen Erfahrung heraus sind die degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule so gut wie nie das Problem. Die Schmerzen in Rücken und Gelenken entstehen zu 99 % in den Muskeln und den Muskelhüllen, den so genannten Faszien. Wir verstehen diese Beschwerden als eine Art Krampfleiden, weil meist überforderte Muskeln verkrampfen und dadurch immense Schmerzen verursachen können. Sichtbar werden diese Störungen an einer mangelnden Funktion von Muskelketten und den dort befindlichen Gelenken. Entscheidend ist für uns also an erster Stelle die Funktion! Was kann der Betroffene und was kann er nicht? Gelingt es uns, die Funktion wieder herzustellen, so können auch die betroffenen Strukturen wieder besWolf Harwath ser heilen und gesund werden. <<

Wolf Harwath (l.) und Michael Schetter Wolf Harwath Wolf Harwath ist einer der Geschäftsführer des five-Konzeptes und Leiter der five®Academy. Seit seinem 15. Lebensjahr befasst er sich mit der Biokinematik. Nach seiner Ausbildung zum Physiotherapeuten eröffnete er im Rückgrat Donaueschingen seine eigene Praxisräume. Aufgrund des Wachstums der Firma five ist die Praxis aber nicht mehr seine Hauptbetätigung. Aktuell schult er die neuen Trainingsbewegungen in Fitness& Gesundheits-Clubs in ganz Deutschland. www.five-konzept.de Michael Schetter Michael Schetter ist als Geschäftsführer der In Shape Sports Club GmbH leidenschaftlicher Clubbetreiber zweier Anlagen in Göppingen und Geislingen. Ende 2013 eröffnet er eine 3. Anlage in Süßen und 2014 ein PremiumStudio in Esslingen. www.inshape-sports.de

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Advertorial

Inhaber Martin Freudenschuss und Studioleiterin Agnes Kloibhofer

„Das Konzept ist rund und funktioniert“ Die 3 stabilen Erfolgsfaktoren des Bauch-frei Programms 1. das patentierte, klinisch bewiesene Produkt 2. Das perfekte Konzept + gezieltes Problemzonentraining mit dem EMS-Bauchgurt + expertengesteuertes Muskeltraining an Kraftgeräten + einzigartiger aktiver 30 Min. BAUCHFREI Stoffwechselkurs im Kursraum + Ernährungskonzept (kompatibel mit vorhandenen Ernährungskonzepten) 3. Das lückenlose Marketing und die persönliche Starthilfe beim Einführen und Umsetzen

ENERGY FITNESS Amstetten startet mit BAUCHFREI durch artin Freudenschuss, Inhaber der Fitnesskette ENERGY FITNESS mit 16 Filialen in Österreich, hat sich für das Erfolgsprogramm BAUCHFREI entschieden. Im Herbst 2013 startete Bauch-frei im ENERGY FITNESS Amstetten City sehr erfolgreich. Das Bauch-Marketing spricht bekanntlich viele Interessenten an. „Wichtig für das ENGERY FITNESS ist jedoch, dass das gesamte Konzept rund ist und auch tatsächlich funktioniert“. so Martin Freudenschuss. Auch Agnes Kloibhofer, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und Studioleiterin des ENERGY FITNESS Amstetten City, hat hohe Ansprüche besonders an die Qualität der Produkte, denn mit diesen steht und fällt jedes Konzept. „In den vielen Jahren in denen ich in der Gesundheits- und Fitnessbranche tätig bin, hat sich immer wieder gezeigt, dass ein nach dem Medizinprodukte-Gesetz zertifiziertes Produkt auch hält, was es verspricht. Dem Anwender gibt es ein gutes Gefühl und Sicherheit.“

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+ Individuelle Beratung + Inhouse Schulungsprogramme

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Advertorial

Sensationelle Erfolge mit BAUCHFREI „Lana hat durch das BAUCHFREI Programm in nur v ier Wochen sensationelle 6 kg abgenommen. Auch Josef hat in nur Testimonial Josef Testimonial Lana vier Wochen seinen Bauchumfang um ganze 6 cm vermindert und so seinen Waschbrettbauch perfekt geformt. Die Beiden sind die perfekten Testimonials, um das interne und externe Marketing zu unterstützen“, erklärt Agnes Kloibhofer.

Fluktuationssenkung durch aktive Mitgliedschafts-Verlängerung Standardmäßig beinhaltet das 4 Wochen BAUCHFREI Programm nur den EMS-Bauchgurt. Für die Teilnahmen am aktiven BAUCHFREI Kurs und die Bereitstellung der Steuereinheit wird ein neuer Vertrag mit einem moderaten Aufpreis vereinbart. Martin Freudenschuss erklärt die Verfahrensweise bei ENERGY FITNESS: „Durch die große Nachfrage und den zusätzlichen Einsatz im Outdoorbereich, haben wir auch das komplette BAUCHFREI System inklusive Steuereinheit unseren Kunden verkauft. Die Bedingung hierfür war nur eine neue Vertragslaufzeit ohne Aufpreis im ENERGY FITNESS abzuschließen. Das ging jedoch einfach, da unseren Kunden klar ist, dass nur die Kombination von EMSProblemzonentraining am Bauch mit dem aktiven Training im Studio den durchschlagenden Erfolg bringt.

Zusätzlich ist der aktive 30 Minuten BAUCHFREI Stoffwechselkurs ein richtiger Magnet, die Teilnehmer haben sehr viel Spaß, werden motiviert und so viel stärker gefordert! Das Motto ‚Gemeinsam schaffen wir das‘ führt die Teilnehmer zu persönlichen Höchstleistungen.“

Die Umsetzung in den ENERGY FITNESS Studios „Die Umsetzung des BAUCHFREI Programms geht sehr gut voran, auch im speziellen Figurstudio ‚Mein Körper‘. Selbst in ENGERGY FITNESS Studios ohne Kursangebot wird das Bauch-frei Programm begeistert aufgenommen Es passt eben in alle Studios. Ich kann das BAUCHFREI Programm jedem Studiobetreiber empfehlen“, so Martin Freudenschuss abschließend. <<

Das Abnehmprojekt 2014 – endlich BAUCHFREI Das ‚Abnehmprojekt 2014 – endlich BAUCHFREI‘ ist die perfekte Aktion für den Januar und bringt auch Ihr Studio voran. Dieses Marketing hilft in der Außenpositionierung und bietet ein Alleinstellungsmerkmal, was zu einer starken Abgrenzung von Mitbewerbern führt.

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Fitness & Ernährung

Der Schlüssel zur Gewichtskontrolle Die Relevanz der Energiebilanz für Fitness- und Gesundheitsstudios Welche Erkenntnisse stellt die Wissenschaft der großen Zahl an Mythen entgegen, die sich um das Thema Gewichtskontrolle ranken. Prof. Dr. Theodor Stemper stellt die Ergebnisse einer aktuellen Studie vor, die für die Kundenberatung in Studios von großer Bedeutung sind. tarke Knochen!“, „Die Drüsen sind schuld!“, „Gute Futterverwertung!“ – die Mythen zum Thema Übergewicht und Gewichtskontrolle kennt jeder. Doch wissenschaftlich liegt der Schlüssel zur Lösung dieses Problems nach wie vor im Verständnis der Energiebilanz. Dazu haben kürzlich die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung und das Internationale Institut für Life Sciences die entsprechenden

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Eckpunkte noch einmal aktuell zusammengefasst (Hall et al., 2012). Die dort zugrundeliegenden, „state of the art“-Forschungs-Ergebnisse sollen im Folgenden kurz erläutert werden. Denn für die Beratung der Kunden in Fitnessstudios sind diese Sachverhalte von elementarer Bedeutung.

Energiegehalt der Nahrungsmittel Grundsätzlich stammt die Energie für die Körperfunktionen aus den Nahrungsmitteln, genauer aus den darin enthaltenen, energieliefernden Nährstoffen Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate und zum Teil auch Alkohol. Ausgedrückt wird der Energiegehalt in der Einheit Kalorien oder Joule. Durch Verdauungsverluste werden nur zwischen 2 bis 10 % (Fett < KH < Eiweiß) der Kalorien nicht

aufgenommen. Der größte Teil aber wird biologisch verwertet, um den Energiebedarf des Körpers zu decken. Dieser ergibt sich aufgrund von Wachstums- und Zellerhaltungsprozessen, auch in Schwangerschaft und Stillzeit, vor allem aber natürlich durch körperliche Aktivität (‚physical activity’). Der Energiegehalt der Nährstoffe, der für die Körperzellen nutzbar ist, beträgt bekanntlich für Fett 9 Kcal/Gramm, für Kohlenhydrate 4 Kcal/Gramm und für Eiweiß (Protein) 4 Kcal/Gramm. Für Alkohol wird mit 7 Kcal/Gramm gerechnet. Bei der Kalorienberechnung aus Nahrungsmitteln ist am Rande mit zu bedenken, dass z. B. aufgrund des Ballaststoffgehalts oder der Zubereitung nicht immer alle Nährstoffe daraus vollständig erschlossen werden können.

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Fitness & Ernährung

GEU, GU, AU, NIT Die Energie, die insgesamt im Laufe eines Tages (24 Stunden) umgesetzte wird, also der Gesamtenergieumsatz (GEU oder ‚total energy expenditure’, TEE), setzt sich im Wesentlichen aus drei Komponenten zusammen: ■ dem Grund− oder Ruhe-Energieumsatz (GU; ‚resting energy expenditure’, REE), ■ der für die Verstoffwechselung (den Abbau) der zugeführten Energieträger notwendigen Energie, die sog. nahrungsinduzierte Thermogenese (NIT; ‚thermic effect of food’, TEF) ■ und besonders der Energie, die bei körperlicher-physischen Aktivität und zwar in Alltag, Freizeit sowie Sport/Fitness umgesetzt wird (AU; ‚activity energy expenditure’, AEE). Für die Einschätzung des Energieverbrauchs, und damit der Berechnung der Energiebilanz (‚Eneregiezufuhr – Energieverbrauch’), sind nun folgende Sachverhalte bedeutsam. Der GU betrifft die Energiemenge, die ohne körperliche Aktivität für die Erhaltung der lebenserhaltenden, vitalen Funktionen benötigt wird. Der GU ist normalerweise, ohne intensives Training, für 2/3 des Gesamt-Energie-Umsatzes (GEU) verantwortlich. Dieser Wert variiert aber stark zwischen unterschiedlichen Personen und ist bekanntlich vor allem stark abhängig von der Körperzusammensetzung (Fett- gegenüber Muskelanteil, wobei Muskeln „energieverbrauchender“ sind) und von der absoluten Körpermasse (je mehr Masse, umso mehr Energiebedarf und -verbrauch). Interessant ist, dass das Gehirn, die Nieren und die Leber, die im Grunde wenig Masse haben, sehr viel Energie verbrauchen und damit wesentlich den GU beeinflussen. Auch Denken also, „Gehirnjogging“, benötigt und verbraucht reichlich Energie!

Allerdings können nach wie vor, Fettzellen (Adipozyten), extrem trotz aller Fortschritte in den Fettleibige (Adipöse) dagegen bis zu Berechnungsverfahren, Unterschie- 140 Milliarden, die dann, wegen de zwischen verschiedenen Men- ihrer größeren Kapazität, sogar bis schen von bis zu 250 Kcal/Tag des zu 1.000.000 Kcal speichern könGU wissenschaftlich nicht vollstän- nen. Die Kohlenhydratspeicher in dig erklärt werden. Der NIT – also der Kalorienverlust Form von Glykogen, das an Wasser durch Verdauung – ist am höchsten gebunden ist, sind erheblich gerinbei Proteinen (Eiweiß), gefolgt von ger und würden bei durchschnittKohlenhydraten und Fett. Nicht lich insgesamt 400 Gramm an überraschend daher, dass zahlreiche gespeicherten Kohlenhydraten, die in Leber und Blut, vor allem aber in Diäten eiweißbetont sind. Aus Sicht der Fitnessstudios ist den Muskeln vorliegen, nur etwa natürlich der AU am interessantes- 1.600 Kcal betragen! Änderungen ten. Hier ist allerdings zu beachten, in diesem Speicher führen aber im dass auch ohne Sport durch zahlrei- Übrigen durch die Wasserbindung che aktive Alltagsaktivitäten (Ein- zu starken Gewichtsschwankungen. kaufen, Haushalt, tägliche Wege Dagegen benötigt Fett kein Wasser und Verrichtungen sowie auch das zur Speicherung, Eiweiß nur wenig. Eine Gewichtszunahme kann sog. „fidgeting“, d. h. kleinste, zum Teil „zappelnde“ Bewegungen) eine daher auch Folge einer hohen Auferhebliche Menge an Energie ver- nahme von Kohlenhydraten (mit braucht wird. Da sich Menschen dabei nicht unbedingt mehr Kalohier enorm unterscheiden, ist auch rien) und damit einhergehend verder AU sehr unterschiedlich. Wäh- mehrter Wassereinlagerung sein; rend einige – im Übrigen z. T. auch umgekehrt verhält es sich bei kohohne Sport/Fitness – ein sehr „be- lenhydratarmer Diät. wegtes“ Leben führen, sind andere mehr oder weniger ANZEIGE inaktiv. Die genannten Werte gelten für Gesunde. Beim Energieumsatz von Kranken gilt, dass manche Erkrankungen durch die vermehrte oder verminderte Freisetzung von Hormonen und zytokinen Veränderungen im Stoffwechsel sowohl eine Steigerung als auch eine Absenkung des Grundumsatzes bewirken können (Kreymann et al., 2007, S9).

Wie viel Energie kann der Mensch speichern? Die größte Energiemenge ist beim Menschen bekanntlich in den Fettzellen gespeichert, im Mittel ca. 130.000 Kcal, vorwiegend in Form von Triglyzeriden. Schlanke Menschen haben den Autoren zufolge ca. 35 Milliarden

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Prof. Dr. Theodor Stemper Sportwissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Prae-Fit (DSSV, DFAV, dflv) und Ausbildungsdirektor Fitness beim DFAV e.V.


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Regulierung der Energiebilanz Auch wenn es immer wieder andere Meinungen und Meldungen gibt – das Körpergewicht ist letztlich ein Ergebnis der Energiebilanz! Und die entsprechende Regel ist simpel: Eine „positive“ Energiebilanz – also mehr ‚Input’ als ‚Output’ bzw. eine höhere Kalorienaufnahme als Kalorienverbrauch – führt zu mehr Körpergewicht, wobei dieser „Überschuss“ dann in der Regel in den Fettzellen gespeichert wird. Schon seit den 90er Jahren ist allerdings aufgrund von Zwillingsstudien bekannt, dass Veränderungen der Nahrungszufuhr gegenläuWichtige Fragen und Antworten zur Energiebilanz A. Ist das Plateau, das sich nach 6 bis 8 Monaten beim Gewichtsmanagement gewöhnlich bildet, durch „langsamen Stoffwechsel“ verursacht? Nein. Hall et al. (2012) gehen davon aus, dass es sich hier in der Regel um ein Nachlassen der Befolgung von Ernährungregeln (Diät) handelt. B. Sind manche Menschen aufgrund eines „langsamen Stoffwechsels“ übergewichtig? Nein. Hall et al. (2012) stellen fest, dass diese Auffassung i. d. R. nicht stimmt. Stattdessen ist das Konzept der Energiebilanz entscheidend, das Gewichtszunahme (Input ist größer) oder Gewichtsverlust (Output ist größer) erklärt. C. Gilt nach wie vor die Faustregel: „7.000 Kcal entsprechen einem Kilo Fett“? Nein. Hall et al. (2012) sind im Consensus-Papier der Auffassung, dass diese Annahme i. Gr. nicht korrekt ist, weil diese bisher noch in keine Studie über eine entsprechende Zeitspanne bewiesen wurde. Wie in ihrem Beitrag dargestellt, gibt es große interindividuelle Unterschiede darin, wie Personen auf Kalorienreduktion bzw. –zufuhr reagieren. Daher ist eine lineare Beziehung zwischen Kalorienaufnahme und Körpergewicht nicht zutreffend. Vor allem durch den Muskelverlust bei reduzierter Kalorienaufnahme sinkt auch ggf. der GU, so dass dann dadurch der folgende Gewichtsverlust geringer ausfällt als angenommen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Experten-Papier als optimale Strategie für das Gewichtsmanagement jeweils geringe Veränderungen bei Input und Output empfehlen.

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fige Reaktionen im GU zeigen. Steigt der „Input“, erhöht sich analog der GU um bis zu 6 bis 8 Kcal pro kg. Anders herum wird er bei sinkender Energieaufnahme reduziert (z. B. Stunkard et al., 1990). Damit scheint der Körper, zumindest in kürzeren Phasen unregelmäßiger Nahrungsaufnahme, eine dynamische Anpassung vorzunehmen, um den individuellen „Set-Point“ zu sichern. Das Zusammenspiel von GU, NIT und AU scheint also ein durchaus dynamisches Feedback-System zu sein. Allerdings stellen die Autoren selbstkritisch fest, dass hier – auch hinsichtlich einer anderen Auffassung von einem weniger dynamisch regulierten „Setting Point“ – noch weiterer Forschungsbedarf besteht. Festzuhalten ist jedoch, dass sich Menschen aufgrund des Wechselspiels von Nahrungsaufnahme und Aktivität grundsätzlich immer in einer Imbalance von positiver und negativer Energiebilanz befinden, die sie auszugleichen wissen.

Wie wird der „Input“ reguliert? Die energetisch passende Nahrungsaufnahme wird – mit Ausnahme von krankhaften Störungen – im Wesentlichen durch das Zusammenspiel von Hunger und Sättigung bestimmt. Dabei ist in erster Linie das Volumen der aufgenommenen Nahrung – nicht der Energiegehalt durch die Nährstoffe –verantwortlich für das Sättigungsgefühl, weil Sensoren eine Dehnung des Magens/Verdauungstrakts registrieren,. Auch einige Hormone senden „Sättigungsbotschaften“ an das Gehirn. Zwischen den Mahlzeiten scheidet dann u. a. die Magenschleimhaut das Hormon Ghrelin aus, das dem Gehirn ‚Hunger’ signalisiert, was dann zur erneuten Nahrungsaufnahme führt. Neben diesen physiologischen Gesetzmäßigkeiten ist allerdings das Hungergefühl stark von äußeren Reizen (Stimuli) abhängig, vor allem von Werbebotschaften für Nahrungsmittel, was dann bekannt-

lich oftmals zu „unnötiger“ Nahrungsaufnahme führen kann.

Wie trägt der „Output“ zur Energiebilanz bei? Angesichts des bisher Gesagten kann es nicht überraschen, dass die körperliche Aktivität die entscheidendste Stellschraube auf der Output-Seite ist. Eine „negative“ Energiebilanz, mit einem darauf folgenden Gewichtsverlust, ist am sinnvollsten durch die Steigerung des „Outputs“ (am besten tägliche Alltagsbewegung und gezielt dosiertes Fitnesstraining), weniger durch Verringerung des „Inputs“ (Nahrungsaufnahme), zu erzielen – zumal solche „Diäten“ nicht nur zur gewünschten Verringerung der Fettmasse, sondern immer auch ungewollt zur Reduzierung des Muskelanteils führen, und folglich zur Verringerung des GU. Es zeigt sich allerdings, dass auch hier eventuell ein „Sättigungspunkt“ zu beachten ist: In einigen Studien führte ein einmaliges, gezieltes Bewegungsprogramm im Laufe eines Tages nämlich zu einer Verringerung der Bewegungsaktivitäten zu anderen Tageszeiten. Dieses Phänomen muss unbedingt bei der Planung von Fitnessprogrammen zur Gewichtskontrolle mit einkalkuliert werden, indem neben dem gezielten Fitnesstraining auch die restlichen Bewegungsaktivitäten des Tages in der Energiebilanz berücksichtigt werden. Nicht zuletzt sollte hierbei auch bedacht werden, dass allein durch viele, kleine, spontane Bewegungen im Laufe des Tages ggf. bis zu 500 Kcal/Tag verbraucht werden können – eine Kalorienmenge, die immerhin einem moderat intensiven, einstündigen Fitnessprogramm entspricht! << Prof. Dr. Theo Stemper

Literatur Hall, K. D., Heymsfield, S. B., Kemnitz, J. W., Klein, S., Schoeller, D. A. & Speakman, J. R. (2012). Energy balance and its components: implications for body weight. American Journal of Clinical Nutrition, 95, S. 989-994. Kreymann, G., Adolph, M. & Müller, M.-J. (2007). Energieumsatz und Energiezufuhr (Leitlinie Parenterale Ernährung der DGEM). Aktuel Ernaehr Med, 32, Supplement 1: S8-S12. Stunkard, A. J., Harris, J. R., Pedersen, N. L. et al. (1990). The body-mass index of twins who have been reared apart. N Engl J Med, 322, S. 1483-7.

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Winteraktion Eiweiße, auch Proteine genannt, nehmen vielfältige Aufgaben im Organismus wahr. Vor allem verleihen sie den Zellen, somit auch den Muskelzellen, ihre Struktur, transportieren Stoffe und unterstützen das Immunsystem. Kleinere Proteine wiederum steuern als Hormone viele Prozesse im Körper. Besonders interessant für Frauen ist, dass sowohl Haare als auch Nägel zu 95 % aus Ceratin bestehen. Dies ist ein Protein, das der Körper aus Aminosäuren herstellt, welche wir zum Beispiel über die Nahrung aufnehmen. Eine süße Alternative bietet ein schnell angerührter Eiweiß-Shake, wie der Premium Pro Protein Shake.

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Neuauflage des Ratgebers „Aktiv schlank mit myline®“ ab sofort im Handel Beim Südwest Verlag erschien am 27. November die überarbeitete Neuauflage von Alexander Dillmanns Buch „Aktiv schlank mit myline®“. Der ErnährungsExperte Dillmann verhilft den Lesern erfolgreich zu einer Gewichtsreduktion durch eine langfristige Ernährungsumstellung. Das Konzept basiert auf den drei Säulen „gut essen“, „richtig trainieren“ und „positiv denken“. Die Neuauflage enthält eine Vielzahl an leckeren SchlankMach-Rezepten, lehrt den Leser, wie er mit dem größten Effekt trainiert und positiv denkt. www.myline24.de

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Marketing & Sales

SPITZENSTELLUNGS-

WERBUNG Werbung mit Superlativen und Alleinstellung – was ist erlaubt? ei einer Spitzenstellungswerbung wird behauptet, dass das vertriebene Produkt, eine Dienstleistung oder das eigene Unternehmen allgemein oder in einer bestimmten Hinsicht auf dem Markt eine überragende Stellung einnimmt. Derartige Aussagen sind bei Unternehmern äußerst beliebt, weil sie für eine hohe Aufmerksamkeit sorgen und sehr effizient sind. Es gilt der Grundsatz, dass eine solche Werbung nur zulässig ist, wenn die behauptete Spitzenstellung tatsächlich besteht und der Werbende diesbezüglich gegenüber den Wettbewerbern einen deutlichen und dauerhaften Vorsprung hat. Ist dies nicht der Fall, ist eine derartige Werbung unlauter und verstößt gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Es drohen dann Abmahnungen von Mitbewerbern und Abmahn-Vereinen.

B Dr. Geisler, Dr. Franke und Kollegen Die Anwaltssozietät Dr. Geisler, Dr. Franke und Kollegen steht für kompetente, zielorientierte und effektive Beratung. Zu der Sozietät gehören aktuell 12 Rechtsanwälte/innen und über 30 Mitarbeiter. Schwerpunkt ist die bundesweite Beratung mittelständischer und großer Unternehmen in nahezu allen Rechtsfragen. Sämtliche Rechtsanwälte/innen haben sich auf verschiedene Fachgebiete spezialisiert, oftmals bis zur Erlangung eines Fachanwaltstitels. Bezüglich aller denkbaren Rechtsfragen in der Fitness- und Freizeitbranche verfügt die Sozietät über ein einzigartiges Know-how. www.rae-geislerfranke.de www.kgfk.de

Rechtsprechung zu Spitzenstellungswerbung? Eine Spitzenstellungswerbung kommt immer bei einer Werbung mit Superlativen in Betracht, wie z.B.: „Das Größte“; „Das Erste“;

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„Das Älteste“; „Beste“; „Unerreichbar“; „Einzigartig“ usw. Davon zu unterscheiden, ist eine Spitzengruppenstellungswerbung. Hier nimmt der Werbende nicht für sich allein, sondern mit anderen Mitbewerbern in Anspruch, eine Spitzenstellung zu führen. Der bestimmte Artikel kann ausreichen, eine Alleinstellung zum Ausdruck zu bringen, so z.B. „Das Fitnessstudio München“. Es müssen jedoch besondere Umstände hinzukommen, damit aus der Verwendung eines bestimmten Artikels auf eine Alleinstellung zu schließen ist. Wird eine Werbeaussage von dem angesprochenen Verkehr als nichtssagend oder als eine nicht objektiv nachprüfbare Aussage aufgefasst, fällt sie nicht unter das im UWG geregelte Irreführungsverbot. Beispiele: „Die schönsten Blumen der Welt“; „Der beste Film des Jahres“; Mutti gibt mir immer nur das Beste“. Ebenfalls aus dem Verbot fallen Werbeaussagen heraus, die der Verkehr als nicht ernstgemeinte Übertreibungen ohne jeden sachlichen Hintergrund erkennt. Bei der rechtlichen Prüfung geht der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung „Das Beste jeden Morgen“ vom Wortsinn des Werbeslogans aus.

Nach Ansicht des BGH können die Verbraucher erkennen, ob es sich bei der Werbeaussage um eine reklamehafte Übertreibung bzw. ein Werturteil handelt. Im Gegensatz dazu kann die Behauptung einer Alleinstellung angenommen werden, wenn der Verkehr in der Werbeaussage eine überprüfbare Tatsachenbehauptung erkennt (so der BGH in der Entscheidung Raumausstattung). Das Kammergericht Berlin hat mit Beschluss vom 03.08.2010 die Werbeaussage: „Bester Power-Kurs aller Zeiten“ für einen Fremdsprachenfernkurs als reklamehafte Übertreibung angesehen und deshalb eine Irreführung verneint. Bislang hat die Rechtsprechung bei einer Werbung mit einem Ortsnamen in der Firmierung oder in einer Domain eine Spitzenstellungswerbung angenommen. Das OLG Hamm hat mit Urteil vom 29.01.2013 seine bisherige Rechtsprechung geändert und davon Abstand genommen. Im konkreten Fall ging es um eine Tanzschule, die zu der Bezeichnung „Tanzschule“ auch noch den Städtenamen ver-

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Stellenanzeige

wandte. Das Oberlandesgericht Hamm hat nunmehr in der Beifügung des Ortsnamens lediglich die Bedeutung gesehen, dass damit der Sitz der Tanzschule angegeben wird. Die Webeaussage „Beliebtester Anbieter“ ist nach einer Entscheidung des OLG Hamburg zulässig, wenn der Werbende tatsächlich Marktführer ist. Im zu entscheidenden Fall ging es um einen DSLAnbieter, der mit deutlichem Abstand über die meisten Kunden verfügte. Die Werbung als „Nummer 1“ ist nur zulässig, wenn der Abstand von der Konkurrenz in allen wesentlichen Bereichen des betriebenen Unternehmens besteht, was unter anderem auch anhand von Umsatzzahlen nachzuweisen ist (so das LG Köln).

Fazit Spitzenstellungs-Werbeaussagen sind hoch effektiv. Sie sorgen jedoch auch für hohe Aufmerksamkeit bei Mitbewerbern, die dann juristische Maßnahmen prüfen lassen und ggfls. auch einleiten. Die Aussage muss wahr sein, der beworbene Abstand vor den Mitbewerbern deutlich und dauerhaft sein. Nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, sollte damit geworben werden. Nicht ernstgemeinte Übertreibungen, die erkennbar ohne jeden sachlichen Hintergrund erfolgen, können zulässig sein. Bevor mit solchen Aussagen geworben wird, sollte ein auf das Werberecht spezialisierter Anwalt beauftragt werden, der die beabsichtigten Aussagen prüft. Dies, um (kosten-) aufwändige Abmahnungen und Rechtstreite zu vermeiden. <<

F&G Fitness & Gesundheit ist das etablierte Fachmagazin der b-2-b-Fitness- & Gesundheitsbranche. Als erfolgreiches und zukunftsweisendes Insider-Magazin erscheint die F&G sieben Mal pro Jahr sowie tagesaktuell online (www.fitness-und-gesundheit.de) mit Berichten, Interviews und News über branchenpolitische Themen, Hintergrundberichte zu Firmen, Personen und Produkten sowie mit Fachartikel für Marketing & Verkauf, Fitness- & Group-Fitness-Training sowie gesundheitsbezogene Konzepte und Trainingsmethoden der Branche. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 01.02.2014 einen

Volontär (m/w) für Print und Online für ein zweijähriges Volontariat. Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium mit betriebswirtschaftlichem oder sportwissenschaftlichem Fokus, bringen erste redaktionelle Erfahrungen mit und sind zudem flexibel und belastbar. Außerdem interessieren Sie sich für alle Themen rund um die Fitness- & Gesundheitsbranche. Eine sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise zeichnet Sie ebenso aus wie das Umsetzen komplexer Sachverhalte in eine verständliche Schreibe. Sie verfügen über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Word, Excel und Powerpoint beherrschen Sie sicher. Sie behalten auch unter Termindruck den Überblick und sind in der Lage in hektischen Situationen qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse zu liefern. Wir bieten eine fundierte und praxisorientierte Ausbildung zum Redakteur in einem dynamischen Umfeld sowie realistische Übernahmechancen nach erfolgreich absolvierter Ausbildung. Wir freuen uns über Ihre Bewerbungsunterlagen, gerne auch per E-Mail, unter Angabe des möglichen Eintrittstermins an die Offizielles Organ des BVGSD

Offizieller Medien der AG Diabetes partner und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Dezember F&G 6 / 2013

Dr. Hans Geisler Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

F&G Verlags- & Marketing GmbH Herrn Patrick Schlenz Potsdamer Platz 2 53119 Bonn patrick.schlenz@fundg-gmbh.de

BVGSD E.V .

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Convention

Int. DFAV-Convention 2014 AV FA T.. DF INT N IO T N E V CON FIBO 2014 RIL IN 6. APRIL 06 03. - 0 03

03.-06. April 2014 auf der FIBO in Köln

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Zum zweiten Mal findet die FIBO in Köln statt, damit verbunden auch die Internationale DFAV-Convention zur FIBO 2014 – DAS Highlight der Fitnessbranche und der GroupFitness-Szene!

Internationale Top-Presenter Über 60 Top-Presenter aus der ganzen Welt, wie Guillermo G.Vega, Sebastian Piatek, Anton Todorov, Andi Sasse, Ines Vogel, Paul Uhlir, das DFAV-Team, das Les Mills Mastertrainer-Team, Hot Iron Team, Viveca Jensen, Dunja Meyer, Griselda Enciso, 4D PRO GROUP und viele mehr, werden dort ihre neusten Choreografien in insgesamt über 100 Einheiten vorstellen. Ebenso werden Köln top-aktuelle neue Trends wie xbase Core Training, DISQ Group, Pavigym Funktional, BORN TO MOVE, Jumping Fitness, The Corebar oder Catslide präsentiert.

Reebok Master-Classes Reebok ist mit 12 Top-Presentern wie z.B. Tom Woll, José Martinez, Jana Spring, Andi Goller, Patric Lauruhn, Jutta Schuhn, Nicole Cavegn oder Marcel Baumann in diesem Jahr mit dabei und präsentiert täglich spektakuläre MasterClasses.

NEU 2014

■ Die Convention-Hauptfläche in Halle 5 wurde fast verdoppelt ■ Eine neue, zusätzliche Funktional Trainings-Fläche ■ Raum 3 und Theorie liegen jetzt zentraler, mit kürzeren Laufwegen als 2013 ■ Schließfächer Dazu sorgen ein fantastischer Sound, tolle Lichteffekte, LiveDJ’s von Move Ya und Live-Drummer für ein unvergessliches Convention-Erlebnis auf der FIBO 2014.

ZUMBA ONLY Wie 2013 wird es auch wieder möglich sein, nur die ZUMBA Masterclasses zu buchen. ZUMBA ONLY-Buchungen erhalten 50 % Ermäßigung auf den aktuellen Staffelpreis. ZUMBA Mastertrainer Jennifer Hildebrand, Marcie Gill und viele mehr werden vor Ort unterrichten und die Messehallen zum Kochen bringen!

Indoor-Cycling-Events Für alle Freunde des Indoor-Cyclings bringt die FIBO die TopPresenter der Indoor Cycling Group® und erstklassige Bikes von Tomahawk auf die Bühne. Und: zum achten Mal wird das FIT FOR FUN Festival mit bis zu 300 TOMAHAWK Bikes ausgetragen.

Service & Extras Für alle Teilnehmer gibt es ausreichend Wasser, Mineraldrinks, Obst und Riegel während der Events. Auch Duschen und Umkleiden mit Schließfächern sind zentral vorhanden und der Eintrittspreis zur Messe ist bei Anmeldung zu den Events inklusive.

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Weitere Infos unter www.pure-emotion.de oder der Hotline: 0049 2151 649215

FUNKTIONAL TRAINING DAY

25.Januar 2014 in Krefeld Pure Emotion präsentiert in Krefeld am 25.01.2014 eine absolute Top-Convention mit dem Schwerpunk „Funktionelles Training“. Als Top-Presenter mit dabei: Felix Bauer, Frank Thömmes, Patrick Meinart, Dennis Metternich, Andy Sasse, Berengar Buschmann, Dennis Krämer, Marcus Mauer und viele mehr. An diesem Tag werden die neusten Trends und Inhalte vorgestellt, wie z.B. FT Bodyweight Circuit, DISQ Group, Xbase 3D Coretraining, Pavigym Funktional, Olympic Lifting, ViPR Group, Blackroll – Functional Core Training Circuit, um nur einige zu nennen. DFAV Mitglieder können bei dieser Veranstaltung ihr Punktekonto auffrischen und LVE’s sammeln und erhalten zudem 5,00 Euro Ermäßigung.

Weitere Infos Pure Emotion GmbH Oppumer Str. 71 47799 Krefeld Tel.: 02151 - 649215; Fax: 02151 – 649216 Mail: support@pure-emotion.de Detailliert Infos zu allen Veranstaltung findet Sie unter www.pure-emotion.de

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JETZT

Yoga Instruktor werden! Nach der erfolgreichen Ausbildung in diesem Jahr bietet der DFAV e.V. in Kooperation mit der TUI auch in 2014 wieder eine Kompaktausbildung zur DFAV e.V. Yoga S-Lizenz an! Mit unserer S-Lizenz erwerben Sie fundierte Kenntnisse über die Philosophie, die Methode, die Techniken und die Unterrichtspraxis von Yoga. Der Weg zur Lizenz dauert gerade mal 5 Tage, an denen theoretisches und praktisches Wissen vervollständigt wird. Die Kompaktausbildung findet vom 01.– 06.03.2014 in Olsberg statt. Weitere Informationen zur Ausbildung und Anmeldung erhalten Sie unter www.dfav.de oder in der Geschäftsstelle unter Telefon 0228 – 725 30 0

Anmeldeschluss ist de r 08.02.2014

DER DFAV – IHR AUSBILDUNGSPARTNER SEIT ÜBER 23 JAHREN Unsere Partner


zu guter Letzt

Impressum

Inserentenverzeichnis aaa Figursysteme GmbH, www.bauch-frei.com

S. 58–59, 110–111

Aceos GmbH, aerolution, www.aerolution.de

S. 25, 85

Airex, www.my-airex.com

S. 31

Bodystreet GmbH, www.bodystreet.com

S. 39

BSW GmbH, www.berleburger.com

S.113

ConceptM GmbH & Co. KG, www.concept-m.net

S. 61

DFAV e.V., www.dfav.de

S. 119

DIFG e.V. Deutscher Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V., www.difg-verband.de

S. 91

eGym GmbH, www.egym.de; www.zgravity.de

S. 71

emotion fitness GmbH & Co. KG, www.emotion-fitness.de

S. 42, 79, 84, 90

Ergo-Fit GmbH & Co. KG, www.ergo-fit.de

S. U4

eXcio Gmb, www.excio-deutschland.de

S. 53

Fitnesshotline GmbH, www.best-body-nutrition.com

S.75

Frei AG, www.frei-ag.de

S. 23

F&G Verlags- und Marketing GmbH, www.fitness-und-gesundheit.de

S. 22, 62, 117

Hortmann Management & Consulting GmbH, www.fitnessstudioverkauf.de S. 10 HUR Deutschland GmbH, www.hur-deutschland.de

S. 12, 46, 26

INLINE Unternehmensberatung für Fitness- und Wellnessanlagen GmbH, www.inlineconsulting.de

S. 57

Inkasso Becker Wuppertal GmbH & Co. KG, www.inkassobecker.de

S. 13

INKO Internationale Handelskontor GmbH, www.inko.de

S. 87

JK-INTERNATIONAL GMBH, www.ergoline.de

S. 99

Johnson Health Tech. Deutschland GmbH, www.matrix-fitness.de

S. 28–29

KOHL GmbH & Co. KG, www.kohlkg.de Life Fitness Europe GmbH, www.lifefitness.de

S. 51 S. 67, 92–93

LMT Deutschland AG, www.lmt.eu

S. 73

Ludwig Artzt GmbH, www.artzt.eu

S. 117

M.A.C. CENTERCOM GmbH, www.centercom.de

S. 35

Medex Fitness GmbH, www.medex-gmbh.com

S. 14–15

medo.check® Heidötting & Winter GbR, www.medocheck.com

S. 11

Metsä Tissue GmbH, www.katrin.com; www.metsatissue.com

S. 95

miha bodytec GmbH, www.miha-bodytec.de

S. U2

milon industries GmbH, www.milon.com

S. 4–5

Morgenroth GmbH Spezialbeläge, www.sportbelag.eu

S. 62

Motion One GmbH, www.motion-one.de Mützel Versicherungsmakler AG , www.muetzel.de

S. 101 S. 26, 94, 106

PAVIGYM, www.pavigym.com

S. 45

Polar Electro GmbH Deutschland, www.polar-deutschland.de

S. 105

Power Plate GmbH, www.power-plate.de

S. 42-43

proxomed® Medizintechnik GmbH, www.proxomed.de

S. 7, 65

Pure Emotion GmbH, www.pure-emotion.de

S. 107

Reed Exhibitions Deutschland GmbH, www.fibo.de

S. 76–77

SCHNELL Trainingsgeräte GmbH, www.schnell-online.de

S. 9

Scotfit GmbH, www.scotfit.de

S. 81

Technogym Wellness & Biomedical GmbH, www.technogym.com

S. 37

The GROUP FITNESS GmbH, www.group-fitness.org

S. 63, 83, U3

Zumba Fitness, LLC, www.zumba.com

S. 47

Dieser Ausgabe der F&G sind Beilagen folgender Firmen beigefügt:

KOHL GmbH & Co. KG, Landesmesse Stuttgart GmbH (TheraPro), MagicLine GmbH Wir bitten Sie, diese zu beachten.

Verlag & Herausgeber F&G Verlags- und Marketing GmbH Geschäftsführer Volker Ebener & Patrick Schlenz, V.i.S.d.P. Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 725 39-44 Fax: +49(0)228 / 725 39-59 E-Mail: volker.ebener@fundg-gmbh.de Chefredakteur Patrick Schlenz F&G Verlags- und Marketing GmbH Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 9766173-31 Fax: +49 (0)228 / 9766173-39 E-Mail: patrick.schlenz@fundg-gmbh.de Redaktionsleitung Jürgen Wolff Tel.: +49 (0)228 9766173-30 E-Mail: juergen.wolff@fundg-gmbh.de Redaktionsteam Prof. Dr. Theodor Stemper, Christiane Ziemer, Raymond Zipter, Lena Mikloss-Prior, Volker Ebener, Katja Radziej, Matthias Wolf, Torsten Boorberg, Lars Schirrmacher Layout publishDESIGN Hanns-Friedrich Beckmann Tel.: +49 (0)2243 / 841927 www.publish-design.de E-Mail: hf.beckmann@publish-design.de Anzeigen Es gelten die Anzeigenpreise gemäß Mediadaten vom November 2011. Erscheinungsweise & Bezugspreise F&G erscheint sechsmal jährlich. Das Heft kostet 8,00 € pro Ausgabe zzgl. Versandkosten, 1,80 € im Inland, 6,20 € in Europa und 14,00 €weltweit. Der Abonnementspreis beträgt 55,00 €inkl. Porto im Inland und 62,00 €weltweit. Der Bezugspreis der Zeitschrift F&G Fitness und Gesundheit ist für Verbandsmitglieder im Mitgliedsbeitrag des DFAV Deutscher Fitness & Aerobic Verband e.V. enthalten. Gerichtsstand Bonn Alle Beträge in dieser Zeitschrift sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Nachdruck – auch auszugsweise – , Vervielfältigungen jeder Art, Übersetzungen, Reproduktionen oder andere Verfahren bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Fremdbeiträge, die im Namen des Verfassers gezeichnet sind, geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Ein Anrecht auf Veröffentlichung besteht nicht. Herausgeber und Redaktion behalten sich vor, eingesandte Leserbriefe oder andere Beiträge evtl. gekürzt zu zitieren oder zu veröffentlichen. Druckerei Kraft Druck GmbH Industriestraße 5-9, 76275 Ettlingen Tel.: +49 (0) 7243 / 591-103 E-Mail: s.huck@kraft-druck.de Ansprechpartner: Siegfried Huck F&G ist Mitglied im Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mitglied in der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.

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40 Jahre Qualität Made in Germany Die Qualität unserer Produkte und unseres Services ist laut einer Umfrage* durch das Forschungsinstitut Würtenberger ® das Maß der Dinge. Und das aus gutem Grund. Seit 1973 bauen und entwickeln wir Trainingsgeräte in unserem Werk in Pirmasens /Rheinland-Pfalz mit inzwischen über 100 Mitarbeitern. So bleibt Ihre Investition über viele Jahre hinweg auch im Trainingsalltag erhalten – zu Ihrer Zufriedenheit und der Ihrer Kunden.

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In der 3. Generation familiengeführt: Michael Resch, Geschäftsführer

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ERGO-FIT GmbH & Co. KG – Blocksbergstraße 165 – 66955 Pirmasens Tel.: 06331 2461-0 – info@ergo-fit.de – www.ergo-fit.de * Laut Kundenzufriedenheitsbefragung des FIW Forschungs-Institut Würtenberger® 2013 gehört die Verarbeitungsqualität der Trainingsgeräte von ERGO-FIT zu den Kaufgründen Nr. 1 bei den Einrichtungsinvestitionen. 99 % aller Kunden würden ERGO-FIT in bezug auf Qualität und Service mit dem Urteil „hervorrageand“ weiterempfehlen.


F&G Magazin 6 / 2013