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Offizieller Medienpartner der AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

März F&G 2 / 2013

Bildungsprogramm des DFAV e.V. 1. Halbjahr 2013

EBERHARD GIENGER WAS DIE BRANCHE VON DER POLITIK ERWARTET

MARIO GÖRLACH IM F&G-INSIDERINTERVIEW

RELAUNCH DAS NATIONALE TRAINERREGISTER ALS JOBMOTOR MIT NEUEN AUSBILDUNGSPARTNERN

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Offizieller Medienpartner der AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Februar F&G 1 / 2013

F&G-FIBO-INSIDER-INTERVIEW Offizielles Organ der AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Mit Olaf Tomscheit u. Ralph Scholz

GROSSER ERFOLG!

Oktober F&G 5 / 2012

1. F&G-BUSINESS-DAY BGM

NACHBERICHT MEDICA 2012

MEDICA 2012 F&G-Special mit Hallenplänen & Aussteller-Highlights September F&G 4 / 2012

FRONTEN VERHÄRTET

DIE INSIDER-INTERVIEWS

Widerstand gegen Übergriffe des DSSV

eGym und milon!

NEUE F&G-SERIE Betriebliches Gesundheitsmanagement

DATENSCHUTZ Neue Regeln für Werbung

Mai F&G 3 / 2012

KRAFTRAINING Maschine vs. Functional Training

AKTUELLE INFOS THERAPIE Training für Tumorpatienten

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IVWIVW geprüft geprüft

Januar F&G 1 / 2012

MEDICA 2011 1RYHPEHU) *

DFAV-Bildungsprogramm Herbst / Winter 2012 /2013

RÜCKBLICK AUF DIE WELTGRÖSSTE GESUNDHEITS-MESSE

STRECHING WISSENSCHAFT CONTRA MYTHEN UND TRADIERTE WEISHEITEN

1.

Der große FIBO - Report 2012

F&G-UMFRAGE

MEDICA 2011 DIE MESSE.KONZEPTE.NEWS.

HERBST-HIGHLIGHTS 2012

Neuheiten auf 20 Sonderseiten

WIE GUT IST DIE BRANCHE IM BEREICH GESUNDHEIT AUFGESTELLT?

IVW geprüft

MEDIEN IM UMBRUCH

IHRE POSITIONIERUNG 2012 MIT FACEBOOK, APP & CO.

PINSEL STATT HANTEL

ALS MARION DAHMEN VON ARNOLD SCHWARZENEGGER NOCH AUF HÄNDEN GETRAGEN WURDE

DIE VISITENKARTE DES CLUBS ERFÜLLT IHR UMKLEIDEBEREICH DIE ANFORDERUNGEN IHRER KUNDEN?

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Doch damit nicht genug! In einer repräsentativen Befragung, durchgeführt vom renommierten und in der Fitness- & Gesundheits-Branche sehr bekannten FIW Forschungsinstitut Würtenberger, von 500 Fitness- & Gesundheitsanlagen haben 87,47% aller Befragten geantwortet, dass es Ihnen sehr wichtig oder wichtig ist, dass das Insider-Magazin F&G Fitness und Gesundheit spannende Themen anpackt und Hintergrundartikel schreibt. Damit ist auch die inhaltliche Relevanz und Wertigkeit des Insider-Magazins F&G Fitness und Gesundheit eindrucksvoll belegt worden. Wir schätzen das Vertrauen, das uns die F&G Leser und F&G Anzeigenkunden entgegenbringen. Auch die hier präsentierte F&G FIBO-Ausgabe 2013 ist wahrscheinlich an Superlativen von keinem anderen b-2-b-Fitness-Fachmagazin zu toppen.

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Editorial

Köln – Essen – Köln Nachdem mein damaliger Partner Kurt Thelen und ich die FIBO im Jahre 2000 an BlenheimInternational verkauft hatten, kündigte die Messe Köln den Ausstellungstermin für die FIBO. Aufgrund einer 5-jährigen Competition-Clause hatte ich das Angebot von Blenheim übernommen, als Direktor für Development & Research und FIBO-Projektleiter für Blenheim weiter zu arbeiten. Eine Alternative zu Köln war schnell gefunden. Damals gewährte uns mein Freund, der Essener Messe-Direktor Udo Tallarek „Asyl“, indem die Equitana-Abbauzeit erheblich gekürzt und unsere Aufbauzeit für die FIBO auf nur zwei Tage festgelegt wurde. Der Geruch von Pferdeäpfeln etc. stand noch in den Hallen, als wir damals mit 28.000 Nettometern im Essener Messegelände die erste FIBO veranstalteten. Schon während dieser fünf Jahre bei Blenheim war mir die fleißige und ehrgeizige junge Projektassistentin Sandra Orth aufgefallen, die später FIBO-Projektleiterin und Reed-Direktorin wurde und mit der ich dann als Berater hervorragend zusammenarbeiten konnte. Später wurde Sie dann Geschäftsführerin der Media Kongress GmbH und seit fast drei Jahren ist sie jetzt Geschäftsführerin der Koelnmesse Ausstellungen GmbH. Sicher ist es auch ihr Verdienst, dass die ihr sehr am Herzen liegende FIBO-Messe jetzt wieder in Köln zu Hause ist. Der letzte Arbeitstag des FIBO-Projektleiters Olaf Tomscheit ist der letzte Messetag der FIBO 2013. Acht Jahre des Aufschwungs der Fitnessbranche in Deutschland – von damals 4,9 Millionen Mitgliedern bis zu 7,5 Millionen Mitgliedern in deutschen Fitnessstudios heute – hat Olaf Tomscheit 1:1 in der FIBO-Messe sehr erfolgreich umgesetzt. Jetzt geht er den schwersten Weg, den es im Messewesen gibt. Er soll bei seinem neuen Arbeitgeber Messen aufbauen. Mein alter Freund Udo Tallarek mit dem ich später Europas größte Jugendmesse „YOU“ gegründet habe, sagte einmal zu mir, die Chance, dass eine neue Messe sich durchsetzt liegt bei 10:90 Prozent, also höchsten jeder 10. Anlauf gelingt. Zu dieser schweren Aufgabe wünschen wir Olaf Tomscheit alles Gute und viel Glück. Das braucht aber auch der neue FIBO-Chef Ralph Scholz, der am 1. Tag nach der FIBO 2013 das Zepter übernimmt. Über 40.000 m² müssen erst einmal verkauft werden und dafür ist eine boomende Fitnessbranche Voraussetzung. Die FIBO gehört inzwischen sowohl bei Reed International als auch bei der Messe Köln zu den Schwergewichten. Auf dieser „Schwergewichts-Messe“ wünschen wir Ihnen eine angenehme Zeit und gute Geschäfte.

Volker Ebener

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Fitness & Gesundheit 2-2013


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Inhalt 8 12 14 18 12 22 26 30 32 34 36 38 42 48 48 50 52

Messe & Kongress Die FIBO ist zurück in Köln Weltneuheiten in Köln – der FIBO Innovation Award 2013 FIBO 2013 – Hallenpläne Halle 8: Ausstattung & Dienstleistung, Sporternährung, Wellness & Beauty FIBO 2013 – Halle 7: Trainingsgeräte und FIBOmed FIBO 2013 – Halle 6: Trainingsgeräte FIBO 2013 – Halle 9: Trainingsgeräte, FIBOmed und Functional Training FIBO 2013 – Halle 5.1: FIBO Convention FIBO 2013 – Halle 4.2: Die Welt der FIBOactive Fortbildung, Austausch & neue Impulse auf der FIBO 2013 2. Interdisziplinäres Symposium über Diabetes und Sport … uuunnd Action – FIBO-Convention, Functional Training & FIBOactive Nachgefragt: Was erwarten Sie von der FIBO 2013? Szene Produkt-News & Meldungen DFAV e.V. und DIFG e.V. Höhere Verdienstgrenzen für Minijobber

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Die Qualifikation zählt – MdB Eberhard Gienger zum Thema „Volksgesundheit durch Muskeltraining“ „Fitnesstraining revolutionieren“ – F&G Insider-Interview mit Mario Görlach und Philipp Rösch-Schlanderer von „Alleinstellungsmerkmal“ – die Performance des Green System MYZONE® Friends & Partner – MagicLine entwickelt Netzwerk „Konzepte entwickeln, die im Markt funktionieren“ Interview F&G mit Power Plate CEO Sascha Diefenhardt Fokus Medical Fitness F&G-Insider-Interview: Neuer CEO bei LMT Deutschland Inspiration eines Champions – BILT by Agassi & Reyes Medicum Fitness – MATRIX Power in Böblingen Partnerschaft, Offenheit und Verantwortung F&G Insider-Interview: 60 Jahre Inkasso Becker – GFKL Kaum zu toppen, der milon Kongress 2013 Komfortabel und sicher – Berührungslose Schrankschließsysteme Auf dem richtigen Weg – INJOY Verbundpartnertreffen Sports Unlimited Valencia – der spanische Fitnessmarkt kämpft gegen die Krise Neuer DIFG-Vorstand gewählt Warum Beratung Sinn macht! Matrix – Weltweit auf Wachstumskurs

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Fitness Aktuelles & Meldungen Berufskrankheit Übergewicht – Studie weist Zusammenhänge nach Functional Zone by Payigym – neue Partnerausbildung beim DFAV DFAV-Ausbilder stellen sich vor – Berengar Buschmann Relauch für www.nationales-trainerregister.de

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Group-Fitness Aktuelles & Meldungen Zumba Sentao™ – der Tanz mit dem Stuhl Qualität und Design – das neue Tomahawk IC3 Indoor Cycle

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Gesundheit Aktuelles & Meldungen IHK-Lehrgang & Seminar BGM Gesundheitsdienstleister auf dem Weg zum Spezialisten F&G-Serie BGM Teil 4: Analyse, Auswertung & Feinzielbildung Aktiv gegen pAVK – Präventionsangebote gegen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko „Exercise is medicine“ – Technogym: Partner im Therapie-Bereich

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130 Fitness & Ernährung 130 Produkt-News & Meldungen 132 Marketing & Sales 132 Mitgliedsverträge: Schwangerschaft für sich genommen kein Grund zur fristlosen Kündigung! 134 Lizenz- und Franchise-Systeme – Teil 3: Frauen-Figurstudios mit Zirkeltraining 136 Mehr Neukunden gefällig – aktives Empfehlungsmarketing 140 Auf Nummer sicher bei der 136 Existenz 144 Funktionell? Das Unwort der Fitnessindustrie 146 Micro Consult 3er – Aufbau von Satellitenstudios 148 Conventions 148 Pure Emotion-Conventions im Sommer & Herbst 2013 Standards 150 Inserentenverzeichnis & Impressum

Titelmotiv: Life Fitness

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Fitness & Gesundheit 2-2013


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Schon vor unserem Auftritt auf dem Laufsteg der diesjährigen FIBO in Köln, zeigen wir Ihnen exklusiv bereits die wichtigsten Trends unserer Designer und Ingenieure. Alle Matrix Laufbänder, und weitere CardioModelle präsentieren sich in komplett neuem Look. Die Konsolen wurden vergrößert und sind überwiegend in dezentem Schwarz gehalten. Unter der attraktiven Hülle tragen die Top-Modelle in diesem

Frühjahr noch mehr Entertainment Funktionen und ziehen mit den erweiterten Anzeigen die Blicke auf sich. Absolut im Trend liegt die brandneue Tablet-Konsole 7xi mit brillantem High-Definition-Display, unzähligen Entertainment Möglichkeiten und einer kapazitiven Touchscreen Benutzeroberfläche mit Zugang zu Internet- und Social Media Features sowie maßgeschneiderten Apps.


Messe & Kongress

Die

ist zurück in Köln

11. bis 14. April 2013, Koelnmesse FIBO 2013 11. - 14. April 2013 11. +12. April nur für Fachbesucher 13. + 14. April für Fach- und Privatbesucher Koelnmesse, Messeplatz 1, 50679 Köln Öffnungszeiten täglich von 9:00 - 18:00 Uhr Eintrittspreise für Fachbesucher 1-Tageskarte: 28,00 € (22,00 € im Online-Vorverkauf) 2-Tageskarte: 37,00 € (29,00 € im Online-Vorverkauf) Dauerkarte: 51,00 € (48,00 € im Online-Vorverkauf) Ein Ticket gilt immer für die FIBO und für die FIBO POWER Den Online-Ticketshop und weiteren Informationen zur FIBO – Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten – bekommen unter www.fibo.de

Weitere Informationen Auf der Website www.fibo-med.de finden Sie alle weiteren Informationen zum Konzept FIBOmed

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Das größte Fitnessstudio der Welt ist zurück in Köln! Die FIBO, Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit, wird mit 650 Austellern rund 80.000 Besucher aus über 100 Ländern in die Domstadt locken. ach 21 Jahren in Essen findet die FIBO 2013 wieder in Köln statt. Am Donnerstag, den 11. April, öffnet die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit ihre Tore. Erwartet werden 650 Aussteller aus 40 Ländern und 80.000 Besucher.

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Innovationen & Trends An vier Messetagen wird die Fitnessindustrie den Besuchern ihre Neuheiten präsentieren. Am Donnerstag und Freitag wie gewohnt nur für Fachbesucher, am Wochenende auch für Privatbesucher. Für Trainer, Übungsleiter und Fitnessstudio-Besitzer bietet die FIBO vor allem innovative Geräte sowie ausgefeilte Dienstleistungen und Konzepte, alles, was den professionellen Fitnessbetrieb erfolgreich macht. Natürlich kommen auch aktuelle Choreografien und Fitnesstrends, Shows und Shopping nicht zu kurz. In der Halle 4.2 der FIBOactive sind trendige Fitness-Kleidung und das neueste Zubehör zu finden sowie ein Bühnenprogramm mit aktuellen Workouts zu bestaunen. Neue Choreografien lernen die Teilnehmer der DFAV Convention in der Halle 5.1. Die Halle 9 bietet mit dem Functional Training Park ein weiteres Mitmach-Areal. Und auch ein Blick zur Jobbörse in die Halle 8 lohnt sich.

Fitness & Gesundheit 2-2013


Messe & Kongress

FIBOmed-Schwerpunkt in der Halle 9

FIBOmed weiter ausgebaut Fitnesstraining ist ein bewährtes Instrument für Prävention und Rehabilitation, das ist inzwischen unumstritten. Körperliche Aktivität hilft dabei, eine insgesamt verbesserte Lebensqualität zu erreichen. Doch auch den großen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Osteoporose sowie Herz- und Kreislaufproblemen kann Bewegung etwas entgegensetzen und wird auch therapieunterstützend eingesetzt. Der FIBO-Veranstalter Reed Exhibitions reagiert mit einem erweiterten Angebot im Gesundheitsspektrum auf die stetig steigende Nachfrage. 2012 kam bereits jeder fünfte Fachbesucher aus dem Gesundheitsbereich.

Die Halle 9 der Koelnmesse wird 2013 zum Zentrum der FIBOmed. Hier befinden sich der FIBOmed Pavillon, die Gemeinschaftsfläche der FIBOmed, das Vortragsforum und die Gesundheitsstraßen. Zur besseren Orientierung steht den Besuchern bei Fragen ein FIBOmed Info-Team zur Verfügung. Im Vortragsforum finden FIBOmed Seminare an der Schnittstelle zwischen Fitness und Gesundheit statt. Ein Schwerpunkt im Vortragsforum wird auch das Thema BGM bzw. Corporate Health sein. Vor allem praktikable Angebote für Mittelstandsunternehmen stehen dabei im Fokus.

Fitness & Gesundheit

FIBOmed Kongress

Die Unternehmen im Fitnessmarkt gehen diesen Trend mit. Auf der FIBO geben sie einen Überblick darüber, was die internationale Fitnessbranche zum Thema Gesunderhaltung und körperliche Fitness zu bieten hat. Aussteller aus dem Bereich FIBOmed finden sich in fast jeder Halle der FIBO. Zur einfachen Orientierung auf der Messe sind alle FIBOmed Aussteller im Hallenfaltplan und in den Hallen nochmals speziell gekennzeichnet. Viele Key-Player der Branche haben ihr Portfolio längst auf die Anforderungen des Gesundheitssektors ausgerichtet und bringen spezielle Trainingsgeräte für Prävention und Rehabilitation auf den Markt. Aber auch immer mehr Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen und Reha-Kliniken kommen zur FIBO. Auf der FIBO 2013 werden rund 150 Aussteller vor Ort sein, die Produkte und Dienstleistungen für den Gesundheitsmarkt anbieten.

Parallel zur FIBO findet 2013 erstmals der FIBOmed Kongress statt.

Symposium Diabetes und Bewegung Im Rahmen der FIBO findet auch das 2. Interdisziplinäre Symposium über Diabetes und Sport statt. Auf den Seiten 38 und 39 dieser Ausgabe werden Sie gesondert über das Symposium informiert. Durch Vermittlung der F&G Verleger konnte dieses wichtige Symposium in die FIBO 2013 integriert werden. Auf den kommenden Seiten haben wir für Sie einen umfassende Vorbericht zusammengestellt, der Ihnen einen ausführlichen Überblick über die FIBO 2013 gibt. <<

Fitness & Gesundheit 2-2013

Der 1. Interdisziplinäre Fachkongress für Bewegungsmedizin vertieft an allen vier Messetagen die Themen der FIBOmed. Von Donnerstag bis Sonntag geht es im Congress Centrum Nord des Kölner Messegeländes um alle Aspekte, die Bewegung und Fitness auf die Gesundheit haben. Der Kongress richtet sich an Fachbesucher, wie Sportärzte und Allgemeinmediziner, Sportwissenschaftler und Sportpädagogen, Physiotherapeuten als auch an Fitnesstrainer und Übungsleiter. Auf der Tagesordnung des Kongresses stehen Themen, wie die Gesundheitseffekte von Muskelkraft- und Ausdauertraining, Fitnessrezepte zur Vorbeugung von Burnout und Depression oder therapeutische Möglichkeiten des Bewegungstrainings zum Beispiel bei Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Krebs. Am Samstag gibt es zusätzlich einen eigenen Physiotag, der gemeinsam vom Bereich Physio- und Ergotherapie im Georg ThiemeVerlag Stuttgart und der FiHH, Fortbildung in Hamburg, geleitet wird.

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Messe & Kongress

Weltneuheiten in Köln Die Nominierten des FIBO INNOVATION AWARDs 2013

Alljährlich präsentieren die Nominierten des FIBO INNOVATION AWARDs auf der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit Neuheiten, die von der Experten-Jury als echte Innovationen eingestuft wurden. Acht Produkte wurden in diesem Jahr in den drei Kategorien Trainingsgeräte, Gesundheitsförderung und Kommunikation & Design nominiert. Sie alle werden den Besuchern auf der Messe im INNOVATION FORUM in der Halle 9 präsentiert. Am 12. April, dem FIBO-Freitag, werden um 15 Uhr auch die Gewinner verkündet.

Kateorgie Trainingsgeräte BILT by Agassi & Reyes, C.O.D. Maschine Die neu entwickelte C.O.D. („change-of-direction") Trainings-Maschine ist eine Kombination von Gewichtswiderstand und Bewegung. Die ergonomische Anordnung der beweglichen Teile der C.O.D.Maschine ermöglicht ein intensives und gleichsam sicheres Trainieren von lateralen Bewegungen wie Sidesteps, Ausfallschritte, Hüpf- und Sprungtechniken. Ihre innovative Konstruktion gewährleistet dabei stets eine natürliche Körperhaltung und eine sichere, exakte Linienführung der Übungen, wodurch die Rücken- und Halsmuskulatur geschont wird. Zudem kommt hier das Widerstandssystem IntelliLiftTM zum Einsatz. Hier ist der Gewichtsblock zusätzlich mit Federn verstärkt, was den Trainingseffekt zusätzlich erhöht. Der Widerstand steigt während der Übung stufenlos an und ist genau dann am größten, wenn der Muskel seinen optimalen Flexpunkt erreicht.

HDD Holding, Body Bike Connect Mit dem neuen BODY BIKE Connect können die Trainierenden ihre Leistung beim Indoor Cycling genauestens überwachen. Dank einer Druckmessdose mit Dehnungsmessstreifen und einer speziellen reibungsfreien Montage der Bremseinheit wurden alle äußeren Einflussfaktoren ausgeschaltet. Das Ergebnis sind unverfälschte Werte. Alle Daten werden kabellos an die BODY BIKE Performance Konsole übertragen, die sich rechts vor dem Fahrer befindet. Als besonderes Extra können die Daten an jedes ANT+ Gerät, wie eine Garmin-Pulsuhr, oder ein ANT+ fähiges iPad übertragen werden.

Octane Fitness International B.V., Octane LateralX elliptica Der Octane LateralX Elliptical ist eine völlige Neuerfindung des Cross-Trainings. Auf dem LateralX kann sich der Trainierende auf einem einzigen Gerät in mehrere Richtungen bewegen: nach oben, nach unten, nach vorne, nach hinten und zur Seite. Der LateralX ermöglicht gleichmäßige 3D-Bewegungen, von einer vertikalen Step-Bewegung bis hin zu einer aktiven Seiten-Bewegung, die sich elektronisch einstellen lässt.

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Fitness & Gesundheit 2-2013


Messe & Kongress

Kateorgie Gesundheitsförderung LMT Deutschland AG, The Postural Line Die „Postural Line" von LMT ist ein innovatives System zur Messung und zum Training der Körperhaltung. Die Linie besteht aus den vier Geräten Stability, ProKin, Balance Trunk und Postural Bench. Alle vier Geräte sind an ein kabelloses Netzwerk angebunden und kommunizieren mit einem Hauptserver. Auf den Haltungstest folgt eine durchschnittliche Trainingszeit von zwölf Minuten. Das System erzeugt automatisch einen Bericht unter Verwendung der Daten der internationalen TecnoBody-Datenbank. Dank der technisch ausgefeilten und hochmodernen Zentraleinheit und Software kann automatisch ein individuelles Trainingsprogramm zur Haltungskorrektur für den betreffenden Kunden erstellt werden. Die Software enthält mehr als 850 verschiedene Rehabilitations- und Trainingsprogramme. Um die Flexibilität zu gewährleisten, können alle Daten der "The Postural Line"-Serie über eine spezielle USB-Karte verwaltet werden.

Sportpoint GmbH, Sensoprotrainer Der Sensoprotrainer ist eine revolutionäre Sport- und Fitness-Ausrüstung für Fettverbrennung, Gewebestraffung, Muskelaufbau und Energiegleichgewicht, die sich positiv auf den gesamten Körper auswirkt. Das eigenständige und freischwingende Board ist der Garant für ein gelenkschonendes sensomotorisches Training der neuesten Generation. Mithilfe der SPT-3-PhasenMethode können Kraft, Ausdauer und Gleichgewicht verbessert werden. Zusätzlich zu den wichtigsten Trainingsgeräten, also „Tubes" und Hanteln, kann das Training auf dem SPT durch Medizinbälle, Boxsäcke, Klimmzugstangen, Langhanteln usw. ergänzt werden.

Systrain Fitness UG, Systrain Kinetics SysTrain® Kinetics basiert auf innovativer, kontaktloser Bewegungserkennung mit Hilfe einer 3DKamera. Es bietet die Durchführung von mehreren, in der Sportwissenschaft etablierten Tests, wie zum Beispiel eines Sprungkraft-Tests oder der Untersuchung von Reaktions- und Balance-Fähigkeiten. Zusätzlich können auch Haltungsschwächen oder Probleme mit unterschiedlichen Körpersegment-Längen von Probanden diagnostiziert werden. Das Biofeedback-Trainingssystem ermöglicht zudem eine automatische Trainingsdokumentation und Trainingskontrolle mit handelsüblichem Trainingsequipment wie z.B. Gymnastikbänder, Balance-Trainer, Stabilitätstrainer oder Freihanteln.

Kateorgie Kommunikation & Design Climbstation VOF, Climbstation Die automatisierte, computergesteuerte und geneigte Kletterwand von Climbstation kann an unterschiedlichsten Standorten aufgestellt werden. Sie erzeugt Informationen über Klettergeschwindigkeit, Distanz, Kletterwinkel und bietet die Möglichkeit ein Kletterprogramm auszuwählen. Da der Kletterer eine enorme Distanz ohne Sicherheitsgurt zurücklegen kann, ist dieses Produkt ideal zum Üben von Kletterbewegungen und zur Verbesserung von Ausdauer und Kraft.

Stilum fitness, Ganzkörperzirkel: Outdoor-Fitnessgeräte mit Widerstandsgeber Das jahrzehntelang funktionierende Konzept der „Trimm-Dich"-Pfade wurde von Stilum aufgegriffen und zum modernen Outdoor-Fitness/Sporterlebnis für die ganze Familie weiterentwickelt. Die Outdoor-Fitnessgeräte wurden gemeinsam mit Sportmedizinern konzipiert und sind eine Weltneuheit. Durch die einfache wie geniale Entwicklung des Gummipuffers als diametraler Widerstand ist es möglich, die unterschiedlichen muskulären „Leistungsklassen" anzusprechen. Konkret bedeutet das: Jeder trainiert entsprechend seiner individuellen Befähigung. Je nach Trainingsstand des Anwenders kann ein höherer Trainingseffekt erzielt werden, indem man mit dem Widerstandsgeber in Vorspannung geht.

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8/D64 8/F04 8/C49 8/C15 8/C40 8/E06 8/A40 8/C49 8/E35 8/E10 8/E21 8/E40 8/F49 8/A18 8/F19 8/D46 8/B47 8/D08 8/F05 8/D49 8/B08 8/C17 8/C26 8/E17 8/B46 8/D35 8/B24 8/F11 8/A09 8/F09 8/E50 8/D30 8/F50 8/C23 8/E25 8/B53 8/E16 8/C48 8/D40 8/E48 8/F48 8/D07 8/E52 8/E63 8/D47 8/E09 8/E19 8/B35 8/B25 8/D04

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Kessler & Söhne Württ. Eisenwerk GmbH & Co. KG Klafs GmbH & Co. KG Konsequent - Software GmbH Leader Snack LES MILLS Germany GmbH LÖW - Fit in Design M.A.C. CENTERCOM GmbH MADES GmbH MagicLine GmbH Maxinutrition Medical Active, Kinesio® Tapes Lucamed International GmbH medo.check Medyjet Fitness Inform GmbH metabolic balance® fitness Westenbaum CONCEPTS GmbH & Co. KG MINDBODY Inc. myline® Deutschland GmbH Ojmar S.A. PAVIFLEX Planchas de Goma Industrial, S.A. PILATES Bodymotion Playoke GmbH Praefit / wegamed GmbH PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUB Protective Comfort Group S.L. PTStudio Rietmann GmbH ROLO - Sportgeräte GmbH & Co. KG rotstahl GmbH SAFS & BETA KG Sierra Madre Trend Food GmbH SKD – Sport Konzepte Deutschland GmbH SONO Deutschland GmbH SOVDWAER Gesellschaft für EDV-Lösungen mbH SportMed AG STABY S.W.H.C. GmbH SUNS Professional Beauty, BEP-Projekt GmbH, objectflor Art und Design Belags GmbH Superior14 Supplement USA LLC. SysTeam GmbH TAC Informationstechnologie GmbH Tanita Europe B.V. TEKA-Saunabau GmbH TL-Software Trendy Sport GmbH & Co.KG Triton Chemnitz GmbH Trugge Getränke-Technik e.K. Ultrasun International Vacupower Ltd Verlag für Therapeutische Medien Dr. Stein & Co. OHG vibroXpert VoitAir International GmbH W & H Klaus GmbH Wellness und Figur GmbH & Co. KG Wellsystem GmbH Weyergans High Care AG Württembergische Versicherung AG XCO Sports Company B.V. BURN Workouts Zurich Gruppe Deutschland

8/C11 8/B55 8/D48 8/B21 8/D45 8/D30 8/E30 8/E54 8/B30 8/C35 8/E47 8/F30 8/A29 8/B43 8/D17 8/C44 8/D15

SKD und fitatall mit ProduktPremiere auf der FIBO Wenige Tage vor der FIBO in Köln präsentiert das Ernährungs- und Bewegungsprogramm fitatall erstmals eine eigene Nahrungsergänzungsserie. Die ganz bewusst überschaubar gestaltete Produktpalette beinhaltet einen Eiweiß-Shake, Magnesium, L-Carnitin, Pasta und eine Brotbackmischung. www.fitatall-concept.com Halle 8, Stand E08

8/D16 8/C04 8/C20 8/A41 8/F29 8/E45 8/D55 8/C61 8/B54 8/C16 8/E04 8/A51 8/E08 8/E61 8/E30 8/E49 8/F40 8/D20 8/B22 8/E20 8/E15 8/B44 8/A30 8/D58 8/F20 8/C10 8/C53 8/B07 8/B42 8/B05-1 8/A38 8/B52 8/C45 8/A20 8/B40 8/A10 8/C46 8/E05 8/C25

flooring designer ermöglicht kreative Farbauswahl

Mit dem BSW flooring designer haben Besucher der Internetseite des Unternehmens ab jetzt die Möglichkeit, für die fugenlosen Fallschutz- und Sportböden von BSW ihre eigenen Oberflächenfarben zu mischen und in bereit gestellte Anwendungsfotos zu projizieren. BSW erwartet, dass der BSW flooring designer vor allem für den fugenlosen Fallschutzboden playfix und einen Teil des Regupol Sportbodenprogrammes genutzt wird. Zusätzlich zur Farbmischfunktion ist in dem Programm ein Großteil der Texturen der Fitness- und Performanceböden everroll hinterlegt. www.berleburger.com Halle 8, Stand E10

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Fitness & Gesundheit 2-2013


25 Jahre MagicLine – feiern Sie mit! Die Software- und Netzwerk-Experten präsentieren sich mit einem neuen Standkonzept im neuen Look der MagicLine. Auf dem großen Stand werden die Mitarbeiter der MagicLine und die neuen Geschäftsführer auf Zum 25-jahrigen Jubiläum der MagicLine gibt es am FIBO-Donnerstag, den 11. April, eine Geburtstagund Kennenlern-Party am Stand.

Jedem Kunden sein individuelles Training Für die Kunden, die dauerhaft und auf gesunde Weise ein paar Kilogramm Gewicht verlieren wollen, hat die aerolution ein praktisches weight management-Tool konzipiert. Mit dieser einzigartigen Kombination aus individuellem Training und den Kundenwünschen angepassten Ernährungsplänen, werden Trainer entlastet und Sportler beim Abnehmen optimal betreut. www.aerolution.de, Halle 8, Stand C15

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Vorgestellt werden die Innovationen 2013: der online-Terminplaner MagicTime sowie das Betreuungs-Tool MagicView und dessen Möglichkeiten als Datenschnittstelle für das neue Friends & Partner-System. Und: Anlässlich des Jubiläums bekommen Kunden MagicView als Geschenk! Nicht versäumen sollten Sie die Infos der Online Banking Experten: WinData, Kooperationspartner bei der Automatisierung der Zahlungsverkehrs, und MagicLine werden sich auch zum Thema SEPA-Umstellung den Fragen der Studiobetreiber stellen. www.magicline.de, Halle 8, Stand B30

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F&G Komplettlösungen Die Gothaer Versicherung präsentiert auf der FIBO ihre Komplettlösungen für Studios und Trainer. Schwerpunkt in diesem Jahr: Risikomanagement für die Fitnessbranche. www.gothaer.de, Halle 8, Stand E 16

Das Insider Magazin F&G Fitness und Gesundheit freut sich auf Ihren Besuch. Gerne beraten Sie die Profis des auflagenstärksten Magazins der b-2-b-Fitness- & Gesundheitsbranche über die für Sie besten Marketing-, PR- & Werbekampagnen. www.fitness-und-gesundheit.de, Halle 8, Stand F08 0 /F09

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Karriereplattform auf d

Auch in diesem Jahr b Joborama.de den Besuchern hochwertige Aus- und Weiterbildungsm reiche Job-Speed-Dating, Arbeitgeber vor Ort und vieles mehr. Zudem vorgestellt, wie z.B. die A-Lizenz „Athletiktraining“ oder der Bachel

Zudem starten in diesem Jahr neue Angebote. Dazu gehört die bere Erstmals wird darüber hinaus auch der von der neuen IST-Hochschu lor-Studiengang „Fitness and Health Management“ auf der Messe vo


Wellsystem Best Body Nutrition mit zwei Ständen

Neu bei Wellsystem ist die Software Wellsystem Pro². Ergänzend wird eine neue Software zur besseren Verwaltung von Guthaben-Chipkarten speziell für den Fitness- und Hotelbereich als Prototyp auf der FIBO vorgestellt. Darüber hinaus ist Wellsystem mit den Klassikern Überwasser-Massage-Konzepts Wellsystem Relax_Plus, -Spa und Medical Plus verteten – auch im FIBOmed-Bereich. www.wellsystem.de, Halle 8, Stand B40

Mit dem Umzug der Messe von Essen nach Köln geht auch eine bessere thematische Trennung der Bereiche Sport und Fitness sowie Kraftsport und Kampfsport einher. Dem trägt auch das Team von Best Body Nutrition Rechnung und ist sowohl mit einem Stand auf der FIBO POWER (Halle 1, Stand C 10) sowie mit den Kooperationspartnern des Best Body Nutrition Network auf der FIBO vertreten. Als leistungsstarkes Netzwerk für Fitnessstudios, mit Konzepten aus der Praxis für die Praxis, präsentieren sich die Kooperationspartner Best Body Nutrition, POSITION Gesundheitssysteme, Actiwita und Core Ball ATHLETICS. www.best-body-nutrition.com, Halle 8, Stand C 49

Innovationen für Studioerfolg A39

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myline® stellt auf der FIBO 2013 gleich drei Highlights vor. Das erfolgserprobte Studiokonzept wird ergänzt durch ein revolutionäres Kurssystem, das es ermöglicht, komplexe Ernährungsthemen anschaulich zu präsentieren. Darüber hinaus können Besucher der FIBO das überzeugendste Instrument zur Mitgliedergenerierung bestaunen: myfuture® – eine App, die einen Blick in die körperliche & gesundheitliche Zukunft des potentiellen Mitglieds ermöglicht.

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Auch die einzigartige Produktserie „naschen erlaubt“ in einem illuminierten Shop in Shop System gilt es neu zu entdecken. myline24.de, Halle 8, Stand C44

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Darüber hinaus gibt es viele weitere Ideen: der „Evolo 2.0“-Garderobenschrank, Lösungen zur Technik-Integration bis hin zu High-End-Umkleideschränken für Profisportler. www.cpmoebel.de, Halle 8, Stand E40.

medo.check® mit neuem Update

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Weltneuheit MONOTOP-Klimawand Mit seinem Trennwandsystem stellt C+P eine echte Weltneuheit vor. In Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik präsentiert C+P auf der FIBO in Köln das erste Trennwandsystem mit Klimabrunnen. Die neue MONOTOP-Klimawand von C+P ermöglicht eine saubere, energiesparende und gesunde Kühlung von Trainingsflächen. Alle Nachteile einer konventionellen Kühlung durch Klimaanlagen oder Kühldecken werden eliminiert.

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Mit der neuen Schnittstelle zum aeroman von aerolution, werden die ermittelten Daten aus der Atemgasanalyse automatisch in die medo.check® Software übernommen, dokumentiert und visualisiert. Das neue Auswertungsmodul der medo.check® Software für den for me do MetaCheck fitness, kann die Daten aus der DNA-Analyse dokumentieren und visualisieren. www.medocheck.de, Halle 8, Stand F30

Franchise-Erfolgsformel

der FIBO 2013

bietet das IST gemeinsam mit seiner Jobbörse öglichkeiten, zahlreiche Stellenangebote, das erfolgm werden auf der FIBO exklusiv neue Qualifikationen lor-Studiengang „Fitness and Health Management“.

eits stark nachgefragte A-Lizenz „Athletiktraining“. ule für Management (in Gründung) geplante Bacheorgestellt. www.ist.de, Halle 8, Stand D24/25.

Fitness & Gesundheit 2-2013

Im Juli 2009 startete Bodystreet das Franchisekonzept das gleich drei Erfolgsformeln kombiniert: 1. die platz- und kostensparende Vertriebsform Mikrostudio, 2. die moderne Fitness-Technologie EMS 3. effizientes Franchising Heute zählt Bodystreet mit insgesamt über 140 Standorten zu den führenden Mikrostudios und ist gleichzeitig Marktführer unter den auf EMS-Training spezialisierten Mikrostudios. Das Bodystreet-Expertenteam informiert Sie gerne im Detail. www.bodystreet.com, Halle 8, Stand E35

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Messe & Kongress


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Messe & Kongress

Halle 7 Traininggeräte und FIBOmed A&D Sports Ltd T/A Exigo Sport 7/A01 Aerobic & Fitness 7/E34 aerobis Ltd. Sling Training 7/D39, 9/D01-9 Airex Gaugler & Lutz OHG 7/A50 aktivKONZEPTE AG 7/D41 Amaya Sport, SL 7/E43 ASSOSPORT Italian Association of Sporting Goods Industry 7/D40 BARBARIAN-LINE IFS international fitness sports 7/C05 Body Charger 7/B55 CANALI SYSTEM SRL 7/D52 cardioscan GmbH 7/A30 David Health Solutions Ltd. 7/E32 DesignPark Corporation 7/B39 Deutsche Trainer Akademie 7/D26 Dr. WOLFF Sports & Prevention GmbH 7/B42 eGym GmbH 7/C20, 7/C06 Eleiko Sport AB 7/A40 EMOTION FITNESS GmbH & Co. KG 7/B41 Ergo-Fit GmbH & Co. KG 7/D26 Excio GmbH 7/D19 First Degree Fitness 7/B40 Fitness Project SRL 7/D40 Fle.xx Rückgratkonzept GmbH 7/C06, 7/C20 FREI AG Aktive Reha-Systeme 7/D05 FREVOLA International 7/B53 Fun & Fitness Lda 7/A02 gym80 International GmbH 7/C30 7/C21 h/p/cosmos sports & medical gmbh 7/E05 IFS international fitness sports 7/C05 Jet Sport Industrial Co. Ltd 7/C04 Josef Mittermaier GmbH & Co KG movens isodynamische therapie & trainingsgeräte 7/D54 Kieser Training AG 7/D19 Kübler Sport GmbH 7/F01 LMT Deutschland GmbH CYBEX, Octane Fitness International B.V. 7/B16, 7/B25 Ludwig Artzt GmbH 7/D10 Manifattura di Bigolino 7/D40 Master-Sport 7/B02

Individuelles & flexibles Zirkeltraining

MedX by Delphex Barwich GmbH 7/D19 Merrithew Health & Fitness™/STOTT PILATES® 7/D36 milon industries GmbH 7/E25, 7/E31 Multiform 7/C50 NESSFIT WORLD Srl. 7/D25 Polar Electro GmbH Deutschland 7/F30 POWERTEC IFS international fitness sports 7/C05 Praxtour BV 7/F40 PROTEUS SPORTS INC. 7/F10 Queenax SRL 7/B15 RealRyder Europe 7/A41 Rhymebus Corporation 7/E53 SALTER Active Health 7/C46 SCHNELL Trainingsgeräte GmbH 7/B35 Sellfit SRL 7/C53 Shandong Baodelong Fitness Co. Ltd 7/B01-1 Shandong Realleader Fitness Co., Ltd. 7/C49 Shandong Relax Health Industry Co., Ltd 7/B01-2 Shanxi Yeekang Fitness Products Co., Ltd. 7/F20 Sport-Thieme GmbH 7/A10 Sprintex Trainingsgeräte GmbH 7/F49 Stolzenberg GmbH Medizintechnik 7/E06 SVG Medizinsysteme Gmbh & Co. KG aktiv. vital. gesund. 7/E20 TECA S.R.L. 7/D20 TECHNOGYM SpA 7/C35, 7/D35 TECNOCOMPONENT SRL 7/D40 Teuwsen Sportgeräte 7/C03 THE PILATES STANDARD- TECNOPILATES 7/E50 TOBEONE Co. Ltd. 7/D53 TOGU Gebr. Obermaier OHG 7/B03 TONUS sports & reha GmbH 7/D39, 9/D01-9 Total Gym / efi Sports Medicine 7/C45 Trainingsgeräte Vertrieb 7/C03 Vibrafit GmbH 7/B41 Wellness Point Srl 7/E55 WeMoove GmbH 7/E07 Wohlstand Company Ltd. 7/B54 zebris Medical GmbH 7/E04

Die FREI AG bietet individuelle Zirkellösungen. Bereits ab drei Trainingsgeräten der FREI Geräteserie Factum novus II ist ein therapeutisch sinnvolles Zirkeltraining möglich, da die Geräte Kombinationsgeräte sind. So kann auch auf kleinstem Raum ein optimales Training geboten werden. Für größere Räume gibt es Varianten mit allen acht Factum novus II Geräten und beliebig vielen Zwischenstationen. Auf den funktionellen Touch Displays an den Trainingsgeräten erscheinen Bilder mit Einstellungshilfen oder Übungsvideos. Die Geräte stellen sich beim Training mit dem FREI Chip-Ei automatisch auf den Trainierenden ein. Der Therapeut gewinnt Zeit für echte Betreuung der Trainierenden und wird nicht zum „Geräteeinsteller“ degradiert. www.frei-ag.de, Halle 7, Stand D05

Kraftgeräte-Aktion zur FIBO

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Zur FIBO präsentiert ERGO-FIT neben dem bewährten chipkartengesteuerten Trainingszirkel Vitality Circuit eine attraktives Kraftgeräteangebot. 10 unterschiedliche Kraftgeräte der POWER LINE 4000 sind für maximal 29.900 EUR erhältlich. Und das Beste daran: In diesem Preis sind schon alle Extras wie Lieferung und freie Farbwahl enthalten. Diese Aktion ist nur bis zur FIBO erhältlich. Die Kraftgeräte – Made in Germany- zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und eine absolut einfache Bedienung aus und garantieren natürlich die gewohnte ERGO-FIT-Qualität. Für den Wachstumsmarkt medizinisches Fitnesstraining bietet ERGO-Fit, neben den chipkartengesteuerten Geräten auch eine komplette Beratung und Betreuung an. Dabei unterstützen Sie erfahrenen Experten von der ersten Planung über die Eröffnung bis zum laufenden Betrieb des Trainingsangebots. www.ergo-fit.de, Halle 7, Stand D26


Zum 30-jährigen Jubiläum nominiert in 2 Kategorien LMT stellt neben dem Portfolio der Hauptmarke Cybex die Produkte der Hersteller Octane, Ziva, Itensic und Tecnobody aus. Unter ihnen befinden sich der 2012 ausgezeichneten Cybex Bravo und die Rückenstraße von Itensic.

Medical Fitness und Funktionelles Training

Auch im 30. Jubiläumsjahr stellt die Leuenberger Medizintechnik AG zwei für den Innovation Award Produkte vor: Die „Postural Line“ von Tecnobody, nominiert in der Kategorie „Gesundheitsförderung“ und den Ellipsentrainer Lateral X von Octane, nominiert in der Kategorie „Trainingsgeräte“. www.lmt.eu, Halle 7, Stand B16 7 und B25

A01 An den ersten beiden Messetagen zeigt der Berliner PromiCoach Karsten Schellenberg, wie Personal Trainer den ARTZT PT Room optimal nutzen und mit geringen Investitionskosten einen eigenen Übungsraum realisieren können. Außerdem findet ein sensomotorisches Athletik-Training mit terrasensa statt. Es wird gezeigt, wie bei Profis und auch bei ambitionierten Hobbysportlern durch neue Trainingsreize die Sensomotorik stimuliert wird. www.artzt.eu, Halle 7, Stand D12

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Beckenbodentraining am Gerät E05

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FIBO-Highligt bei eXcio ist der eXcioPelvictrainer professional, die Neuentwicklung eines adaptiven Beckenbodentrainingsgerätes mit bioaktiver Trainings- und Evaluationssoftware. Darüber hinaus ist eXcio als Hersteller von Medizinprodukten registriert und informiert alle Besucher gerne über die permanente Weiterentwicklung seiner innovativen Zirkeltrainingsgeräte in Technik und Design. www.excio-deutschland.de Halle 7, Stand D19

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milon – einfach, sicher, effektiv Zur FIBO 2013 präsentiert milon zahlreiche Produktund Technologie-Innovationen. Zu den millionenfach bewährten elektronischen Trainingsgeräten der miltronic Serie – erweitert um isokinetisches sowie adaptives Training und integrierte Messtechnik – gesellen sich die neuen preisgekrönten mechanischen Trainingsgeräte der milcanic Reihe, sowie das neue Angebot der milbration Vibrationsgeräte – alle eingebettet in das milon Zirkelprinzip und konzipiert nach dem milon Grundsatz: einfach, sicher, effektiv. Mit milon CARE stellt milon auf der FIBO eine neue Software-Lösung vor, die weit über die bisherige Gerätesteuerung per Chipkarte hinausreicht. milon CARE dient unter anderem der exakten Trainingsplanung, dokumentiert Trainingserfolge und unterstützt Betreuer und Betreiber beim erfolgsorientierten Studiomanagement. Ebenfalls zu den Highlights zählt das Beweglichkeitskonzept five by milon. www.milon.com, Halle 7, Stand E25/E31

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AIREX® in neuem Look Airex wird sich in Köln in einem neuen Look präsentieren. Neben dem bisherigen Portfolio werden vor allem auch die Fitline-Matte sowie das Balance-pad Elite mit spannenden Veränderungen zu sehen sein – lassen Sie sich überraschen. www.airex-mats.com; www.bebalanced.net

Vollautomatischer synchro-Zirkel SCHNELL hat die synchro-Linie weiter ausgebaut und stellt die neuesten Geräte vor. Neben erstklassigem Benutzerkomfort bietet die synchroLinie viele weitere Pluspunkte: Modernes Design, höchste Qualität, ein umfangreiches Marketingpaket, niedrige Investitionskosten sowie der ökologische energiesparende Einsatz sprechen für das nachhaltige Zirkel-Konzept.

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Des Weiteren sind ab sofort alle synchro-Geräte auch mit MPG-Zulassung erhältlich. www.schnell-online.de Halle 7, Stand B35

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Technogym auf FIBO und FIBOmed

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Technogym wird umfassende und innovative Produktneuheiten präsentieren. Neben dem Hauptstand in Halle 7, wird Technogym auch in Hallo 9 erstmals auf der FIBOmed ausstellen und seine Entwicklung im medizinischen Segment verdeutlichen.

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Mit dem Ziel die Kampagne „Exercise is Medicine“ von dem wissenschaftlichem Konzept bis zur praktischen diagnostischen sowie therapie- & trainingsbezogenen Umsetzung darzustellen, wird Technogym dieses Jahr erstmals das Training an seinen medizinischen Geräten indikationsbezogen vorzeigen und die Forschungsergebnisse der weltweiten Kampagne „Exercise is Medicine“ abbilden. Partner bei der Umsetzung der Kampagne ist die „Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention“. Darüber hinaus bietet Technogym gleichermaßen seine Komplettlösungen und Geräte für den Firmenfitness-Bereich an und richtet sich auch hierbei nach den jeweiligen Bedarfsstrukturen der einzelnen Unternehmen. Eine individuelle Beratung bei der Geräteauswahl sowie die Raumplanung von Innenarchitekten für den idealen optischen Komfort gehören zum Leistungspaket.

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www.technogym.com Halle 7 Stand C/35 und D/35 und auf der FIBOmed, Halle 9 in D 01-5

Lösung für den Kursbereich Mit dem Polar Cardio GX System 2.0 stellt Polar ein Trainingskonzept vor, das es den Trainern im Kursbereich leicht macht, gezielt auf die Kursteilnehmer individuell einzugehen und sie in optimaler Weise zu informiern und motivieren. Das Polar Cardio GX 2.0 System visualisiert die Herzfrequenzen jedes einzelnen Teilnehmers im Group Fitness Bereich. Durch die einfache Visualisierung der Herzfrequenz, je nach Trainingsintensität in unterschiedlichen Farben (Colour-Coaching), trainieren die Kursteilnehmer in den persönlichen Intensitätszonen und erzielen somit die gewünschten Trainingseffekte. Die Trainer können während des Kurses auf jeden Teilnehmer eingehen. Darüber hinaus bietet das Cardio GX 2.0 System weitere Möglichkeiten: z.B. die Durchführung verschiedener Gruppen-Challenges, das Verschicken persönlicher Trainingsdaten per E-Mail oder die Speicherung der Trainingsdaten. www.ownzone.de; www.polar.com/de, Halle 7, Stand F30

Fitness & Gesundheit 2-2013

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Messe & Kongress

Halle 6 Trainingsgeräte A & A Software Engineering GmbH 6/A29 africrops! GmbH 6/D64 AMS Vertrieb GbR 6/D60 Avanti Fitness 6/E60 Beny Sports GmbH 6/C01 BH Commercial Fitness Exercycle S.L. 6/D45 BILT by Agassi and Reyes 6/C10 Body Solid 6/E20 Bodyblade® Mad Dogg Athletics Europe 6/C50 Bodytone International Sport SL 6/D09 cardiowise :: seleon gmbh 6/B52 CIEC OVERSEAS EXHIBITION CO.LTD, Cixi Shangguan Industry Co.Ltd. 6/B56 Escape Fitness Limited 6/E46 FAM Sports 6/D07 fitdankbaby® fitness for you and your baby 6/C66 Fitness Media TV MEDIARELOAD GbR 6/C61 Fitness-Mad & PowerBlock 6/E75 Flexi-Sports GmbH 6/F10 for me do GmbH 6/F60 Foreman Fitness Products GmbH 6/A29 functionalrack Kraftwerker Sport UG 6/D67 Galileo Training Novotec Medical GmbH 6/F60 Health-One Co. Ltd., KLS (Korea Living Sports Co. Ltd), Zero One Co. 6/E10 HOIST Fitness Systems, Sport-Tiedje GmbH der Fitness-Fachmarkt, IVANKO Barbell, LeMond powered by HOIST Fitness Systems 6/D57 HUR Health & Fitness Equipment 6/D07 HydroMassage 6/E69 Indoorcycling Group GmbH, Tomahawk 6/C26 indoorwalking 6/A45 INOTEC Fitness SLS International SA 6/C11 Inray Fitness 6/F40 Inter Atletika Group of Companies 6/A40 Kabbani Lifestyle LTD AB-MXR 6/E77 Keiser Corporation 6/B40 Kernten Sport GmbH 6/B03, 6/A02 KUCK FITNESS - Outdoor Sports 6/C65 L+K Metallbau GmbH 6/F20 Life Fitness Europe GmbH 6/B34, 6/B45 Mad Dogg Athletics Europe Spinning®, Peak Pilates®, Bodyblade®, Resist-A-Ball®, SPIN® Fitness 6/C50

Johnson Health Tech. Deutschland GmbH MATRIX, Vicore Fitness

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miha bodytec GmbH

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MoveToLive Deutschland GmbH Nautilus, True, Schwinn Fitness, Stair Master, Freemotion 6/A19, 6/B25, 6/C16 MR Industrievertretungen e.K

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MYZONE c/o: cfm

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Nangtong Rising Sports & Leisure Goods Co.,Ltd

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Nantong Ironman International Co. Ltd

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Novacare GmbH Sissel Pilates / Balanced Body

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Original Bootcamp The Outdoor Fitness Movement

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P & F Brother Ind., Corp. Circle Fitness

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Paramount Fitness Corp.

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physioLoop Professional SLING TRAINING

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Power Plate GmbH Germany | Austria | Switzerland

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POWRX GmbH

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PRECOR EMEA Amer Sports UK Services Ltd

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Relay Fitness Group

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Runner Srl, Ext3 Fitness & Sport Machines

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Shandong MBH Fitness Co., Ltd.

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SKYVIT - get fit the smart way SKY29 MEDIA

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STAR TRAC Germany GmbH Stex Fitness Europe GmbH

Auf der FIBO 2013 präsentiert BILT by Agassi & Reyes, kurz BILT, sein Angebot für Fitnessstudios, Physiotheraie und Reha-Einrichtungen erstmals in Europa. Eines der Lieblingsgeräte von Andre Agassi, die C.O.D.Maschine, wurde für den FIBO Innovation Award nominiert.

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Pulse Fitness GmbH

SNS Care ENT Co., Ltd.

BILT by Agassi & Reyes

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www.biltbyagassiandreyes.com

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Systrain Fitness UG

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Telju Fitness

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Im Rahmen der FIBO gewährt Woodway zudem Einblicke in die bis 1975 zurückreichende Firmengeschichte. Zu diesem Zweck werden u.a. zwei der ersten WOODWAY-Laufbänder am Messestand zu sehen sein. www.woodway.de, Halle 6, Stand C15

Mit dem „Green System“ von SportsArt kann Energie, die von den Mitgliedern durch Muskelarbeit beim Cardio-Workout erzeugt wird, in Elektrizität umgewandelt und kann in das Stromnetz des Studios eingespeist werden. Der Green System Wechselrichter kann an bis zu 20 Green System-Geräte angeschlossen werden und bis zu 2.000 Watt (!)pro Stunde bereitstellen.

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Vicore neu im Portfolio Trainingssteuerung, Fitness-Toos & Entertainment Neben seinen Top-Sellern, den Ab Coaster-Modellen und dem Helix 3000 Pro stellt Pulse Fitness das gesamte Portfolio an FitnessTools auf der FIBO vor: Behindertengerechte Kraft- und Cardiogeräte, das Trakhandle-System oder die Twall sowie Myzone, das System, um individuelle Belastung der Mitglieder zu erfassen und zu belohnen – egal wann und wo. Die Innovation: Die neueste Generation des Helix, der 270G-LTrain Lateraltrainer. Auf die Besucher warten auch die neuen Entertainment-Features für Cardiongeräte mit DVB-T- und ipodFunktion. www.pulsefitness.de, Halle 6, Stand D11

Johnson Health Tech wird eine Reihe interessanter Produktneuheiten aus dem umfangreichen Portfolio der MATRIX Trainingsgeräte präsentieren. Die Vicore Core Bench, der Vicore Core Chair und Core Ab, die erhöhte Anforderungen an die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht des Trainierenden stellen, können z.B. auf der FIBO ausgiebig getestet werden. www.matrixfitness.eu, Halle 6, E25/D22


Neues Tomahawk® IC3 Indoor Bike Die Indoorcycling Group (ICG) präsentiert das neue Tomahawk® IC3 Indoor Bike. Das Nürnberger Unternehmen hat sich bei der Entwicklung des neuen Tomahawk® IC3 Bikes an den aktuellen Bedürfnissen der Investoren, Trainer sowie Mitglieder orientiert und dabei auf bewährte und erprobte Technologien gesetzt. Mit dem Tomahawk® IC3 Bike bietet die ICG ein zuverlässiges Trainingsgerät zum optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das neue, hochwertige Design erfüllt höchste Ansprüche von Studios und Kunden und die verbesserten technischen Funktionen werden den Anforderungen des Marktes gerecht. www.indoorcycling.com, Halle 6, Stand C26

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My Training inside Power Plate präsentiert eine Weltneuheit: In die neue Power Plate Pro7 ist ein Touchscreen mit hunderten Übungen integriert. Ohne Personalkosten kann das Mitglied seine Trainingsprogramme selber auswählen. Die Pro7 hat nicht nur eine viel größere Vibrationsplattform sondern auch integrierte Seilzugsysteme für ein dynamisches und funktionales Oberkörpertraining. www.powerplate.de

Spinner® Blade Ion Mit dem neuen Spinner® Blade Ion kann zukünftig im Spinning®Training die erbrachte Leistung gemessen und somit auch der Energieverbrauch ermittelt werden. Der Gruppenunterricht erfährt mittels speziell für dieses Bike geschulter Spinning® Instruktoren einen immensen Qualitätszuwachs. www.spinning.com; www.startrac.com, Halle 6, Stand C34, C45

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Zusammenarbeit von Cube Sports mit MOVNat Der Blick auf das funktionelle Training wird zunehmend anspruchsvoller und professioneller. Dabei stehen Basisfähigkeiten des Menschen Vordergrund: Laufen, Springen, Klettern und Stützen erobern den Fitnessmarkt. Die Cube Sports GmbH präsentiert hierzu das innovative Workout-Konzept „MOVNat“ des Gründers Erwan Le Corre – natürliche Bewegungen werden in modularen Bewegungswelten im Fitnessstudio einsetzbar. www.cubesports.de Halle 4.2, Stand E06 und Halle 9, Stand F10-9, F12

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Fortbildung, Austausch & neue Impulse

2. Interdisziplinäres Symposium über Diabetes und Sport auf der FIBO 2013 Im Rahmen der FIBO 2013 findet das 2. Interdisziplinäre Symposium Diabetes und Bewegung statt. Motto: „Grenzen öffnen – Fitness verbessern!" Veranstaltet wird das Symposium von der Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Sport der DDG e.V. in Kooperation mit der diabetesDE und der Bergische Universität Wuppertal. ald ist es soweit: Das 2. Interdisziplinäre Symposium über Diabetes und Sport wird am 13. April durch den Vorsitzenden der AG Diabetes und Sport, Dr. Peter Zimmer, und Dr. Gaby Allrath, Marketingleiterin von diabetesDE, eröffnet. Die Initiatoren dieses Symposiums freuen sich auf interessante Vorträge und wegweisende Workshops sowie einen regen Gedankenaustausch mit allen Sporttherapeuten, Übungsleitern, Trainern, Sportwissenschaftlern sowie Fach-

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kräften in der Diabetesberatung, die in der Bewegungs- und Sporttherapie involvierten sind.

Bewegungs-Engagement für Menschen mit Diabetes Hintergrund dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung ist zum einen die in den letzten Jahren zunehmende Inzidenz des Diabetes sowie die Erkenntnis, dass eine Lebensstiländerung mit Ernährungsumstellung und Bewegungssteigerung die Manifestation des Typ 2 Diabetes verhindern bzw. verzögern sowie Lebensqualität, Stoffwechseleinstellung und Outcome der Patienten mit Diabetes relativ kostengünstig verbessern kann. Trotz dieser positiven Auswirkungen hat die Bewegungstherapie nicht den Stellenwert, der ihr angesichts des Wirkungsspektrums zustehen müsste.

Die AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat sich zum Ziel gesetzt, dies grundlegend zu ändern. In dem Bestreben, möglichst viele Anbieter von Bewegungsprogrammen ins Boot der Bewegungstherapie zu holen, sind die Initiatoren der AG überzeugt, dass nur ein intensiver Austausch aller, die mit der Bewegungstherapie betraut sind, zu einer Verbesserung der Situation beisteuern kann. Unter diesem Gesichtspunkt entstand die Idee eines interdisziplinären Symposiums. Das 1. Interdisziplinäre Symposium Diabetes und Bewegung wurde bereits Ende Februar 2012 erfolgreich an der Universität Wuppertal abgehalten. Mitwirkende waren bereits zum Auftakt die AG, diabetesDE, Sportwissenschaft und -medizin der Universität Wuppertal, Rehaund Fitnessorganisationen sowie die Barmer GEK. Die Veranstaltung sorgte für eine weit über NRW hin-

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Messe & Kongress

ausgehende Resonanz und mündete in der Wuppertaler Erklärung. Alle Protagonisten waren sich nach der Veranstaltung einig, es müsse eine Fortsetzung dieses einzigartigen Ansatzes geben, eben ein nächstes interdisziplinäres Symposium über Diabetes und Sport. Dieses soll noch mehr Anbieter von Bewegungsangeboten zusammen bringen und noch mehr Anreize für Übungsleiter, Sportwissenschaftler und Ärzte setzen. Der FIBO-Kongress auf der Koelnmesse bietet sich als medienträchtige Plattform für die Tagungs-

Darüber hinaus besteht die einzigartige Möglichkeit, sich intensiv auf dem Markt der Fitness& Gesundheitsbranche umzusehen. Ich freue mich, Sie in Köln auf der FIBO-Messe begrüßen zu dürfen. << Dr.Peter Zim m er AG Diabetes und Sport

stätte geradezu an. Zusammen mit der Zeitschrift F&G soll der Boden bereitet werden für ein intensiveres Bewegungs-Engagement für Menschen mit Diabetes.

Workshops und Vorträge Sowohl die theoretischen Vorträge als auch berufsbezogene Workshops und ein Besuch der begleitenden medizinischen Ausstellung werden den Übungsleitern, Trainern und Ärzten Gelegenheit zur Fortbildung und zum Austausch mit Kollegen bieten.

Wuppertaler Erklärung

Grenzen öffnen – Fitness verbessern Vorträge und Workshops des 2. Interdisziplinäres Symposium Diabetes und Sport Samstag, 13. April 2013 von 10.00 – 16.00 Uhr FIBO Gelände – Congress Centrum Nord Vorsitz

Dr. med. Peter Zimmer, AG Diabetes und Sport der DDG, Ingolstadt, Prof. Dr. phil. Theo Stemper, Universität Wuppertal, Wuppertal Programm 10.00 – 10.15 h Wuppertaler Erklärung – 1 Jahr danach

Dr. med. Peter Zimmer, AG Diabetes und Sport der DDG, Ingolstadt 1 Dr. Gaby Allrath, diabetesDE, Berlin 2

10.15 – 10.45 h Training und Fitness

Prof. Dr. med. Herbert Löllgen, DGSP, Remscheid 3

10.45 – 11.15 h Pause / Industrieausstellung 11.15 – 11.45 h Ältere Diabetiker fit machen

Raphaela Tewes, Landessportbund NRW, Duisburg 4

11.45 – 12.15 h Fitness verbessern im Gesundheitsstudio

Prof. Dr. phil. Theo Stemper, Universität Wuppertal 5

12.15 – 12.45 h Fitness verbessern mit Bewegungsnetzwerken aus der Arztpraxis

Dr. med. Meinolf Behrens, Diabeteszentrum Minden 6

12.45 – 13.00 h Zusammenfassung

Dr. med. Peter Zimmer, AG Diabetes und Sport der DDG, Ingolstadt

13.00 – 14.15 h Pause / Industrieausstellung 14.15 – 16.00 h Workshops 1

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Workshops 1. Workshop: 14.15 – 15.00 Uhr

2. Workshop: 15.15 – 16.00 Uhr (Möglichkeit zum Besuch von zwei Workshops/Teilnehmer)

1. Fitness-Training mit Kleingeräten für adipöse Diabetiker Olaf Küster 2. Innovative Bewegungskonzepte

Prof. Dr. phil. Theo Stemper

3. Funktions-/Leistungsdiagnostik Herz-Kreislauf

Dr. med. Martin Kornmann

4. Köperanalyse

Dr. med. Wolf-Rüdiger Klare

5. Kraft-Ausdauertraining im Zirkel

Dr. med. Meinolf Behrens

6. Functional Training

Nathalie Lindner

7. Diabetes Programm Deutschland

Dr. Michael Rosenbaum

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Messe & Kongress

… uuunnd ACTION FIT FOR FUN Cycling Festival

Zudem findet auf der FIBO wieder das FIT FOR FUN Cycling Festival statt. Wenn die 250 von Tomahawk gestellten IndoorBikes im Gleichtakt rotieren, kommen alle Freunde des Indoor-Cyclings voll auf ihre Kosten – egal ob Hobby-Sportler oder Trainer, ob Einzelstarter oder ganze Teams. Aufgrund des großen Andrangs – das Festival war bereits nach kurzer Zeit für das Wochenende ausgebucht – wird das Event nun auch am Donnerstag, 11. April, auf der FIBO stattfinden.

Neu: Functional Training Area Ein Trendthema auf der diesjährigen FIBO ist der Bereich Functional Training. In der Halle 9 finden Besucher das passende Equipment, Konzepte, Ausbildung und Trends aller großen Marken in einem eigens dafür geschaffenen Areal. Die Kombination aus freiem und dreidimensionalem Training bereitet den Körper perfekt auf unterschiedliche Bewegungsanforderungen vor und dient auch der Vorbeugung von Sport- und Alltagsverletzungen. Den Effekt erleben die Besucher im Functional Training Park von Perform Better am eigenen Leib. Hier kann man die verschiedenen Anwendungsbereiche von Functional Training unter fachkundiger Leitung ausprobieren.

DFAV Convention in der Halle 5.1 Group-Fitness vom Feinsten Ein Trendthema auf der diesjährigen FIBO ist der Bereich Functional Training. In der Halle 9 finden Besucher das passende Equipment, Konzepte, Ausbildung und Trends aller großen Marken in einem eigens dafür geschaffenen Areal. Die Kombination aus freiem und dreidimensionalem Training bereitet den Körper perfekt auf unterschiedliche Bewegungsanforderungen vor und dient auch der Vorbeugung von Sport- und Alltagsverletzungen. Den Effekt erleben die Besucher im Functional Training Park von Perform Better am eigenen Leib. Hier kann man die verschiedenen Anwendungsbereiche von Functional Training unter fachkundiger Leitung ausprobieren.

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Messe & Kongress

FIBOactive in der Halle 4.2 Zuschauen, mitmachen, einkaufen Ein Mekka für Privat- aber auch Fachbesucher ist die FIBOactive in der Halle 4.2. Hier zeigen sich erneut die großen Sport-Marken und bieten den Besuchern zahlreiche Shopping-Möglichkeiten rund um Sport- und Fitness-Bekleidung, Trainings- und Sportschuhe, Accessoires, Sporternährung oder Musik. Beispielsweise Reebok: Auf über 300 Quadratmetern präsentiert sich die Fitnessmarke auf der FIBO 2013 mit einem umfassenden Konzept, bei dem zum einen aktuelle Produkte und Kollektionen im Fokus stehen, aber auch die Wurzeln des Unternehmens und die Entwicklung von Fitness dargestellt werden. Ein Highlight ist dann auch der Besuch der international bekannten Rebel Yoga Ikone Tara Stiles. Die US-Amerikanerin inspiriert mit ihrer authentischen und rebellischen Art ein breites Publikum für Yoga. In ihrem New Yorker Studio „Strala Yoga“ besuchen unter anderem Jane Fonda und Brooklyn Decker ihre Kurse. Gemeinsam mit Reebok designte der „Yoga Rebel“, wie die New York Times sie einst nannte, eine eigenen Reebok Yoga Kollektion, die sie auf dem Reebok Messestand präsentiert. PUMA bringt am FIBO-Samstag Fernanda Brandao zur exklusiven Autogrammstunde auf den Intersport Stand und auf die Showbühne. Der TV-Star blickt auch auf eine erfolgreiche Karriere als professionelle Tänzerin, Choreografin und Coach zurück. Wer testen will, wie fit er ist, sollte beim Men’s Health Fitness Check mitmachen. Bereits zum 6. Mal wird der Check auf der FIBO angeboten. Hier können Besucher ihre Kraft, Koordination und Beweglichkeit testen. Neu am Stand von Men’s Health ist zudem der Covermodel Shooting Contest: Der Gewinner hat die Möglichkeit einmal Covermodel des Magazins zu werden. Und auch das ZUMBA-Team aus den USA ist wieder mit einem Stand vor Ort. Ebenso wieder Teil der FIBOactive ist Cube Sports. Der Parcour auf über 300 Quadratmetern lädt zum Mitmachen ein, Stars der Parcour-Szene zeigen allerneuste Tricks. Am Stand von X-POLE dreht sich hingegen alles um den Fitnesstrend Pole Dance. Das britische Unternehmen ist führender Anbieter von Pole Dance-Ausrüstung. Teil der Halle 4.2 ist auch wieder die FIBOactive Bühne. Hier gibt es an allen Messetagen die neuesten Trends in Sachen Fitness und Tanz zum Mitmachen und Zuschauen. Mit dabei sind in diesem Jahr wieder PILOXING mit einer neuen Choreo, einer Mischung aus Pilates und Boxen. VITALITY NIGHTS präsentieren Fitness zu den coolen Rhythmen einer Live-Band. Zum ersten Mal auf der FIBOactive Bühne sind BEAT NUGGETS – fünf absolut begnadete Tänzer, die für Stimmung, Staunen und eine tolle Show sorgen. Ebenso neu dabei ist AHL Sport mit POLE DANCE, präsentiert von Pole Dance Star Tracey Simmonds aus Südafrika. Ein Highlight wird sicher auch die Deutschlandpremiere von BOKWA. Das Tanz-Workout kommt aus den USA und ist auch bereits in Asien ein Megatrend. Ohne Choreografie und Zählschritte beschreiben die Teilnehmer dabei mit ihren Füßen Zahlen und Buchstaben und bewegen sich so gemeinsam zur Musik.

FIBO POWER Mit neuer Event- und Kampfsporthalle Auch Kampfsportinteressierte kommen bei ihrem Besuch auf der diesjährigen FIBO nicht zu kurz. Direkt angrenzend an die FIBO lockt Europas größter Treffpunkt der Bodybuilding-, Kraftsport- und Kampfsportszene: FIBO POWER. Ebenfalls erstmals in Köln vertreten feiert die FIBO POWER mit einer eigenen Event- und Kampfsporthalle Premiere. Dort warten ein umfangreiches Showprogramm mit namhaften Fightern, sowie neuste Trends und Workshops zum Mitmachen auf die Besucher. Besonderes Highlight wird der Besuch von Profi-Weltmeisterin im Vollkontakt-Kickboxen – Dr. Christine Theiss – am 14. April am Stand von KWON sein.

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Persönlicher Persönlicher TTrainingsplan: rainingsplan: Der Service Kunden: Ihrenn TTrainern maßgeschneiderter in vvon on Ihre rainern m aßgeschneiderter PPlan, lan, Der bbesondere esondere Se r vice für Ihre K unden: EEin der digitalen er werden kann. kann. Die Die Trainingsdaten Trainingsdaten dder der aauf uf ddem em di gitalen Schlüssel Schlüssel abgespeichert abgespeichert werden Kunden können überwacht werden, Anpassung Planes urchgeKunden könn en üb er wacht w erden, ssoo ddass ass eeine ine An passung ddes es Pl anes lleicht eicht ddurchgeführt werden führt w erden kkann. ann.

Coach

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Challenge

Interaktiver Interaktiver W Wettkampf mitt Belohnun Belohnung: ettkampf mi g: uf eein in gr atis Dinn er od er eeinen inen Sa Locken Locken Si Siee Ihre K Kunden mitt dder gratis Dinner oder Saunabesuch unabesuch für unden mi er AAussicht ussicht aauf ometer od er dden en sschnellsten chnellsten LLauf. das das effektivste effektivste Training, Kilometer oder auff. EEss Training, die die meisten meisten geradelten geradelten Kil ch. sind individuelle möglich. sind in dividuelle und und Team-Wettkämpfe Team-Wettkämpfe mögli

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24/7 2 4/7 SSorgenfreiheit: orgenfreiheit: undd üb überprüfen Siee Ihre G Geräte über Internet. Werden Reparaturen fällig, SSteuern teuern un erprüfen Si eräte üb er ddas as In ternet. W erden R eparaturen fälli g, ssoo löstt ddas System Service lös as Sy stem vvon on sselbst elbst dden en Se r vice aaus. us.


Wie greife ich auf die Cloud zu? Si Siee un undd Ihre K Kunden unden können können überall überall und und jederzeit jederzeit üb über er eein in in internetfähiges ternetfähiges G Gerät erät auf auf die die Inh Inhalte alte dder er CCloud loud zu zugreifen. greifen.

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Informationen unter 0800 0556633 33 (kostenfrei) oder info_d@technogym.com info_dd@technogym.com


Messe & Kongress

F&G hat nachgefragt:

Was erwarten Sie von der FIBO in Köln? „Als führende Messe in Nordeuropa bietet die FIBO für Zumba Fitness die einzigartige Gelegenheit die Zumba „Fitness Party“-Bewegung zu präsentieren, die viele BranchenProfis gelehrt hat, dass Workout einfach Spaß machen kann. Mit dem Ziel, lizensierte Zumba Instruktoren erfolgreich zu machen und möglichst vielen Menschen zu einem gesunden und glücklichen Lifestyle zu verhelfen, werden wir außerdem unser neues Spezialprogramm Zumba-Sentao vorstellen – auch live auf mit Marcie Gill, die das Programm mit entwickelt hat.“

Alberto Perlman, Mitgründer von Zumba Fitness, LLC

"Vom neuen Standort Köln erwarte ich mir neuen, frischen Wind und eine zusätzliche Attraktivitätssteigerung der FIBO. Ich wünsche mir, dass die FIBO von allen Branchenpartnern als Ort des konstruktiven Austauschs, der Information und des Abschlusses guter Geschäfte angesehen wird."

„Wir hoffen, dass der Umzug der FIBO nach Köln uns ein qualitativ interessanteres Besucherpotential bringt und der Bereich der FIBOmed sich dort noch besser entwickeln kann.“

Christina Staiger, FREI AG, Leitung Marketing

„Wir blicken mit großer Vorfreude auf die FIBO, auf der wir einmal mehr eine ganze Reihe starker Innovationen präsentieren werden. Produkte und Technologien, mit denen wir neue Maßstäbe auf dem sich sehr dynamisch entwickelnden Fitness- und Gesundheitsmarkt setzen möchten. Wir sind schon sehr gespannt auf die Resonanz des Messepublikums, sie ist für uns ein wichtiger Gradmesser.“

Richard Hauser, Geschäftsführer der milon industries GmbH

Anja Wolf, Polar Electro GmbH, Verkaufsleitung Fitness

„Wir freuen uns bei der diesjährigen FIBO in Köln auf ein breites und neues internationales Publikum, frische Impulse und Impressionen.“

James Andrew, Pulse Fitness Deutschland, Geschäftsführer

„Die FIBO 2013 stellt für uns den Beginn eines neuen Unternehmensabschnitts dar. Mit frischem Design, neuen Messestand sowie innovativen Produkten legen wir hier den Grundstein der nächsten Jahre. Somit erwarten wir uns von der diesjährigen Messe eine erhöhte Kundennachfrage aus dem In- und Ausland sowie den weiteren Ausbau unserer globalen Netzwerke. Das Team ICG® ist bereit und freut sich auf die neuen Herausforderungen.“

Andreas Fischer, Indoorcycling Group, Managing Director

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Fitness & Gesundheit 2-2013


Mit dem Umzug der FIBO in die Domstadt erwarten wir uns nochmal eine Steigerung der ohnehin in den letzten Jahren äußerst positiv ausgefallenen Messebilanz. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mit unseren Produkten und Konzepten in den Bereichen Medical Fitness und Functional Training zukunftsfähige Angebote für die Zielgruppen Fitness, Personal Training und Physiotherapie geschaffen haben. Wir freuen uns auf die neue FIBO!“

Felix Artzt, Geschäftsführer der Ludwig Artzt GmbH

„Obwohl wir mit der FIBO in Essen immer sehr zufrieden waren, sind wir natürlich gespannt auf den neuen Standort in Köln und erwarten viele neue Kontakte und Impulse für unsere Geschäfte.“

blonde Frauen schneller abnehmen, als dunkelhaarige?

Micheal Resch, Geschäftsführer Ergo-Fit

„Ich erwarte, dass die FIBO 2013 mehr denn je Treiber des großen Gedankens „Volksgesundheit mit Muskeltraining“ ist und den Medien vor allem einen Einblick in eine gesundheitsorientierte Fitnesslandschaft gibt.“

Paul Underberg, Geschäftsführer der INLINE Unternehmensberatung für Fitness- und Wellnessanlagen GmbH

„Die FIBO ist für eGym der wichtigste Lackmustest, wie unsere spannenden Neuheiten beim hochkarätigen Fachpublikum ankommen.“

Philipp Roesch-Schlanderer, eGym GmbH, Geschäftsführer Weiterblättern Fitness & Gesundheit 2-2013

und mehr erfahren.


Messe & Kongress

„Als Kölner bin ich natürlich sehr gespannt auf die neue Einteilung der Messe. Ich bin mir sicher, dass der neue Standort Köln der Fitnessbranche gut tun wird. Alleine wir warten bis zur FIBO und werden dort für unsere drei neuen geplanten Studios – zwei Studios eröffnen im September 2013, eines im Februar 2014 – für weit über eine Millionen Euro bestellen. Für alle Nichtkölner sei gesagt, ihr besucht während der FIBO die schönste Stadt Deutschlands.“

Frank Böhme, Just Fit & INTERFIT, Geschäftsführender Gesellschafter

„Wir freuen uns darauf, unsere Kunden kennenzulernen, unsere neuen Themenbereiche und Trends vorzustellen, wie z.B. das integrierte Forderungsmanagement, wir freuen uns die zahlreichen Neuentwicklungen der MagicLine vorzustellen und nicht zuletzt freuen uns darauf, uns als neues Team bei der FIBO vorzustellen.“

„Die FIBO wird durch den neuen Standort Köln weiter an Attraktivität für die Besucher gewinnen. Unsere Kunden, vor allem auch unsere internationalen Gäste. zeigen schon jetzt ein riesiges Interesse. Wir freuen uns besonders über dieses Heimspiel, da sich unsere Niederlassung in Frechen gleich nebenan befindet. Matrix wird sich auf der diesjährigen FIBO mit einem völlig neuen Standkonzept und zahlreichen Überraschungen präsentieren.“

Ulfert Böhme, Johnson Health Tech. Deutschland GmbH, Geschäftsführer

Matthias Knaur, MagicLine GmbH, Geschäftsführer „Ich hoffe, dass wir auch im neuen Flair der FIBO in Köln wieder zahlreiche Besucher begrüßen dürfen und wir somit an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen oder diese sogar noch steigern können.“

Sven Kriegel, eXcio GmbH, Geschäftsführer

„Der Standortwechsel nach Köln bietet für die FIBO die Chance, die kommerzielle Fitnessbranche noch stärker in den Focus des öffentlichen Interesses zu rücken. Als Anbieter von Risikomanagement und Komplettlösungen insbesondere für Unternehmen und Trainer ist es für den Gothaer Konzern wünschenswert, dass sich die FIBO in hohem Maße als Magnet für diesen Personenkreis erweist.“

Bogna Stöckner, Zielgruppenmanagerin, Gothaer Versicherungen

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„Wenn Besucher danach gefragt werden, was ihnen der Besuch unseres aerolution Stands auf der diesjährigen FIBO gebracht hat, so sollen sie sagen: „Gut, dass ich mir die Zeit genommen habe. Ich habe jetzt eine völlig neue Perspektive, wie ich meine Kunden durch ein optimales Fettstoffwechseltraining und Gewichtsmanagement begeistern kann. Großartig!“

Dr. Markus Schotters, aerolution (ACEOS GmbH), Geschäftsführer

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„Die FIBO 2013 wird sich im attraktiven Messestandort Köln nun noch deutlicher als die einzige, hochwertige Industriemesse der Branche präsentieren. Und begleitet durch den parallel stattfindenden FIBOmed Kongress gibt es eine überzeugende Botschaft: Fitness macht gesund!“

Prof. Dr. Theodor Stemper, Ausbildungsdirektor des DFAV e.V

„Pure Emotion merkt deutlich, dass der neue Messe-Standort Köln sehr gut angenommen wird – nicht nur bei unseren Teilnehmern, auch deutlich mehr internationale Group Fitness Konzepte wollen unbedingt bei der DFAV Convention mit dabei sein. In Köln werden wir erstmalig über 60 Internationale Top-Presenter begrüßen dürfen, die mit den neusten Trends und Choreographien die über 1.000 Teilnehmer der DFAV Convention begeistern werden.

Blonde Frauen nehmen schneller ab?

Blödsinn!

Thomas Dahmen, Pure Emotion GmbH, Geschäftsführer

„Ich freue mich auf ein buntes Programm auf der DFAV FIBO-Convention und die Vorstellung vieler neuer Trends. Des Weiteren freue ich mich auf die erstaunten Gesichter, wenn wir Deutschlands größtes Nationales Trainerregister vorstellen, das ab sofort für alle Mitarbeiter – vom Studioleiter über den Trainer bis hin zur Thekenkraft und auch für den Studiobetreiber – offen ist. Ganz besonders ist auch die „Suchfunktion“, die bei jeder Suche direkt die Treffer anzeigt und man sofort mit dem oder derjenige in Kontakt treten kann.

Es kommt allein auf die persönliche Energiebilanz an: einfach mehr Energie verbrauchen als zuführen. Mit den Lösungen der aerolution bringen Sie den Stoffwechsel Ihrer Kunden wieder ins Gleichgewicht.

Aber natürlich freut sich das gesamte DFAV-Team auf viele Interessenten, die wir über unsere Ausbildungen, Seminare und Workshops informieren dürfen.“

Lena Mikloss-Prior, Geschäftsstellenleiterin, DFAV e.V.

„Auf der FIBO 2013 wollen wir, wie die Messegesellschaft, neu durchstarten und allen Besuchern die innovative SmartZone Zirkellösung mit allen Ergänzungen präsentieren“

Thomas Lampart, HUR Deutschland GmbH, Geschäftsleitung

Fitness & Gesundheit 2-2013

Mehr dazu unter

www.aerolution.de/Fakten

Halle 8 | Stand C15


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1985

1984

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30-jähriges Jubiläum LMT Schweiz, 10 Jahre in Deutschland

seinem Sohn Gregor A. Hüni

Gregor P. Hüni überträgt die Geschäfte

LMT ist zum 4. Mal auf der FIBO

LMT startet Verkauf in Österreich

LMT Schweiz & Deutschland beschäftigen 45 Mitarbeiter

mit der Firma KS-Einrichtungen: Bau von schlüsselfertigen Anlagen

LMT Deutschland wird gegründet; Strategische Zusammenarbeit

LMT beschäftigt 38 Mitarbeiter

LMT wird Generalimporteur weiterer Qualitäts-Produkte

Diversifikation und Wandlung zur Dienstleistungsfirma

Gründung der Westschweizer Filiale in Ecublens (Lausanne)

LMT beschäftigt bereits 10 Mitarbeiter

LMT Schweiz wird die Nr. 1 im Reha-Markt

verkauft die ersten isokinetischen Geräte in Europa

LMT wird Generalimporteur von Cybex und

H. Leuenberger gründet LMT AG in der Schweiz

30 JAHRE LMT – WAS BISHER GESCHAH.


JAHRE

www.lmt.eu

BESUCHEN SIE UNS AUF DER FIBO! HALLE 7 / STAND B16


Szene

Neue Trainings-Apps für Life Fitness Geräte Life Fitness präsentiert zwei neue Apps, die mit den Life Fitness Cardiogeräten kompatibel sind. Beide Apps bieten Trainierenden die Möglichkeit, ihr Workout mit Hilfe ihrer Smartphones zu personalisieren, zu steuern, auszuwerten und zu optimieren. Mit den neuen Apps können Sportler ihre Workout-Statistiken, also Daten wie Zeit, Strecke und Kalorienverbrauch, automatisch speichern – sie müssen dafür nur ihre Mobilgeräte mit dem Life Fitness Equipment verbinden, ein manueller Abruf der Daten ist nicht mehr nötig. runtastic: Mit der erfolgreichen runtastic-App können Trainierende ihre sportlichen Fortschritte beim Lauf- oder Radtraining ganz einfach verfolgen und sich mit Freunden verbinden, die auch runtastic nutzen. Auf www.runtastic.com können User persönliche Profile erstellen, Fotos teilen, Trainingsstatistiken kontrollieren, Lauf- und Radstrecken aufzeichnen und noch vieles mehr. Wahoo Fitness ist eine Lauf- und Radsport-App, die von Wahoo Sensorgeräten wie Blue HR und Blue SC oder der KICKR PowerTrainer ermittelten Fitnessdaten auswertet. Durch die Anwendung der App auf Life Fitness Geräten können Wahoo Fitness Nutzer neben ihren Outdoor-Aktivitäten nun auch die Daten ihrer Cardio-Workouts im Fitnessstudio verfolgen. www.lifefitness.de

Betreuungskonzepte für Gesundheitsdienstleister Caldea vereint jahrelange Erfahrungen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt mit den Besonderheiten des Gesundheitswesens und bietet Gesundheitsdienstleistern Betreuungskonzepte an mit dem Ziel, den Erfolg des eigenen Unternehmens nachhaltig zu sichern – in der Gründungsphase, bei der Konzepterstellung oder der Begleitung in der Unternehmensentwicklung. www.caldea-beratung.de

Internet-basierter Ressourcenplaner Pünktlich zur FIBO hat sysTeam den traditionellen Terminplaner zu einem Internet-basierten Ressourcenplaner weiterentwickelt. Damit können Studios den Einsatz ihrer vorhandenen Ressourcen optimal planen und koordinieren. Online, rund um die Uhr und weltweit behalten sie den Überblick über freie Termine und Kapazitäten ihrer gesamten Einrichtung. Durch den Einsatz dieser modernen Technik maximieren Studios die Auslastung ihrer Mitarbeiter, Räume und Kurse und erhöhen ihren Umsatz. FIBO 2013, Halle 8, Stand E 20

„RoadToFibo“ Der TreadClimber gehört zu den effizientesten und beliebtesten Cardio-Geräten auf dem deutschen Fitnessmarkt – jetzt kommt er zurück „nach Hause“: MoveToLive präsentiert den neuen TreadClimber von StairMaster. Auf dem InclineTrainer von FreeMotion und mit iFit folgt MoveToLive dem Umzug der FIBO von Essen nach Köln und läuft die Strecke originalgetreu in Etappen ab. Verfolgen Sie online auf Facebook die Fortschritte und laufen Sie selbst die letzten Meter live am MoveToLive-Stand, Halle 6, Stand A19, B25, C16. www.movetolive.de

www.systeam-gmbh.com

WOODWAY GmbH verstärkt den Außendienst Gerade im Bereich „Kommerzielle Fitness“ verzeichnet die WOODWAY GmbH eine stark steigende Nachfrage. Um diese auch zukünftig noch professioneller zu bedienen verstärkt das Unternehmen den Vertriebsaußendienst. Zum 01.03.2013 wird Björn Gößling die Verantwortung für das Vertriebsgebiet Mitteldeutschland übernehmen. Durch einen abgeschlossenen Bachelor im Bereich Angewandte Sportwissenschaften verfügt Herr Gößling über fundierte Kenntnisse zur kompetenten Beratung in den Bereichen Sport und Medizin. www.woodway.de

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Szene

Preva-Expertise bei Precor Seit kurzem übernimmt Benjamin Smith bei Precor die Rolle des Preva-Spezialisten. In dieser neuen Position vertreibt er die Software für alle Precor Cardiogeräte mit P80-Touchscreen. Außerdem betreut Benjamin Smith aktuelle Kunden, die das webbasierte Programm bereits verwenden. Als Ansprechpartner für aktuelle Funktionen wie den Web-Zugang mittels RSS-Feeds, clubinterne Kommunikation oder Online-Überwachung des Geräteparks, berät Smith auch über neue Updates, die für die Anlage und somit auch für die Mitglieder verfügbar sind. Benjamin Smith ist seit 2004 als Techniker bei Precor beschäftigt und startet in seiner erweiterten Tätigkeit für das Preva-Programm „Networked Fitness“ im deutschsprachigen Raum. www.precor.de

Fit(ness) for Sepa

An Sepa geht kein Weg mehr vorbei! Am 01.02.2014 wird das neue, europaweit geltende Lastschrifteinzugsverfahren in Kraft treten, das Kontoinhaber weitgehend vor unberechtigten Abbuchungen schützen wird. Um diese neuen gesetzlichen Auflagen zu erfüllen, sind im Bereich des Zahlungsverkehrs enorme zusätzliche Aufwände und Abläufe durch die Fitness-Branche zu leisten. TL-Software wird deshalb schon zur FIBO 2013 auf seinem Messestand in Halle 8/D58 die komplette Umstellung und Anpassung seiner gesamten Softwareprodukte für Sepa vorführen. TL-firmeneigenen Lastschrifteinzüge werden ebenso mit der gleichen Software wie in den Fitness-Studios der TL-Kunden eingezogen. Das TL-Projekt „Fit(ness) for Sepa“ wird Betreiber von Fitnessanlagen bei den Umstellungsarbeiten, die nicht zu unterschätzen sind, vor dem 01.02.2014 im „Back-Office“ begleiten. Diese Dienstleistung können auch Studios buchen, die nicht TL-Kunden sind. www.tl-software.com

Das studioeigene TV-Programm FitTV FitTV ist das fitnessstudioeigene TV-Programm. Gezeigt werden Sportfilme, die positiven Inhalt haben: Wellenreiter, Surfer, Radfahrer, Skifahrer und vieles mehr. Diese Filme in schöner Umgebung, z.B. am Meer oder in den Bergen, vermittelt positive Emotionen und verbindet diese Emotionen mit dem Studio. Das Logo des Studios und Informationen können leicht selbst in das System eingesetzt werden. Die Informationen können in Form von Tickerzeilen eingeblendet werden, z.B. um einen Kursbeginn anzukündigen oder um auf Events hinzuweisen. Möglich sind auch Bild- und Filmeinblendungen; dazu kann das Bild oder der Film verkleinert weiter gezeigt werden. Dieses können z.B. Ernährungstipps, der Kursplan, Erklärungen zu Kursen und Dienstleistungen des Studios oder Werbung für Produkte im Studio sein. Mit dem System fallen keine VGM-Gebühren an. www.aschenbach.com

IVW bescheinigt F&G sehr ordentliche Arbeit Am 14.03.2013 fand die aktuelle Auflagen-Prüfung für unser Insider-Magazin F&G Fitness und Gesundheit durch die IVW e.V. statt. Wie bereits in der Vergangenheit hatte der IVW-Prüfer nichts zu beanstanden und bescheinigte uns eine sehr ordentliche Arbeit. Er bemängelte lediglich, dass wir in unserer Werbung zu wenig Exemplare angegeben hätten. Damit können wir bestens leben! Auf unsere Werbeaussagen und Werbeversprechen können unsere Partner und Kunden eben blind vertrauen! Volker Ebener & Patrick Schlenz

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Szene

Gemeinsam für die deutschen Fitnessstudios aktiv s sind wieder der Deutsche Fitness & Aerobic Verband e.V. (DFAV e.V.) und der Deutsche Industrieverband für Fitness & Gesundheit e.V. (DIFG e.V.), die sich gemeinsam für die Belange der Studiobetreiber auf politscher Ebene einsetzen. Wie bereits bei der Mehrwertsteuer-Anfrage der EU an gesundheitsorientierte Einrichtungen (F&G berichtete in Ausgabe 1/2013) haben die beiden Verbände auch jetzt wieder im Sinne der Studios gehandelt.

E

dass unser Anliegen auf der nächsten regulären Gremiumssitzung des Vdek Ende März 2013 beraten wird. Wir halten Sie in dieser Sache auf dem Laufenden und arbeiten momentan an den Voraussetzungen, um an einer neuen Gesetzgebung im Präventions- und Gesundheitsförderungsbereich mitwirken zu können. << Volker Ebener

„Volksgesundheit“ nicht ohne Fitnessstudios

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zu den Aktivitäten des DFAV e.V. und des DIFG e.V. bekommen Sie unter www.difg-verband.de bzw. www.dfav.de.

Der DFAV e.V. und der DIFG e.V. haben gemeinsam auf eine Ankündigung des Verbandes der Ersatzkassen (Vdek) reagiert, damit die dort angesprochene Kooperation des Vdek und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) nicht wieder nur in den Vereinen stattfindet, also ohne Einbeziehung der deutschen Fitnessstudios. Beide Verbände sind sich einig, dass sie diese Aktivitäten im Interesse der Studiobetreiber weiter verfolgen werden, solange auf solche Ankündigungen anderweitig nicht reagiert wird. Auf das abgedruckte Schreiben von Prof. Stemper antwortete Frau Diana Hart, Referentin für Gesundheitsförderung, Prävention und Selbsthilfe der Vdek,

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INTELLIGENZ & STÄRKE VEREINT

Erleben Sie den neuen Standard auf der FIBO: KoelnMesse, 11.-14. April – Halle 6, Stand C/10 BILT - das sind revolutionäre Fitnessgeräte mit innovativer Technologie. Ein Beispiel: Die einzigartige C.O.D. [Change-Of-Direction]Maschine - nominiert für den FIBO Innovation Award. Die C.O.D. ermöglicht seitliche Bewegungen unter Belastung und ist mit IntelliLiftTM ausgestattet - BILTs patentiertem dynamischen Gewichtssystem. Mit BILT trainieren heißt zugleich härter und sicherer trainieren.

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Szene

Höhere Verdienstgrenzen für Minijobber Neu: 450 Euro für Mini- und 850 Euro für Midijobber Zum 1. Januar 2013 hat die Bundesregierung per Gesetz die Entgeltgrenzen für geringfügig Beschäftigte erhöht. Das bedeutet: sowohl Minijobber als auch Midijobber können mehr hinzu verdienen. ie Entgeltgrenze für Minijobber steigt von 400 Euro auf 450 Euro. Für Midijobber, also die Beschäftigten in der so genannten Gleitzone, wird sie von 800 auf 850 Euro erhöht. Gleitzone bedeutet, dass die Arbeitnehmer-Beiträge zur Sozialversicherung gleitend von einem ermäßigten auf das reguläre Niveau ansteigen.

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Mini- und Midijob-Regelungen n Für die Beschäftigten, die schon vor dem 31.12.2012 einen Mini-

job hatten, ändert sich nichts, sie können aber freiwillig in die Rentenkasse einzahlen. n Für kurzfristig Beschäftigte, die nicht mehr als zwei Monate oder

50 Tage im Jahr arbeiten ändert sich nichts. n Die Einkommensgrenze für eine betragsfreie Familienversicherung

in der Kranken- und Pflegeversicherung steigt auch auf 450 Euro. n Bestandsschutz gilt auch für Midijobber mit einem Einkommen zwi-

schen 400 und 45o Euro, die vor 2013 schon beschäftigt waren. Für sie bleibt der Versicherungsschutz in der Arbeitslosenversicherung für maximal zwei Jahre bestehen. Ab 1. Januar 2015 können Sie Antrag auf Befreiung stellen. Auch die Krankenversicherungspflicht gilt bis zu zwei Jahre, wenn der Arbeitnehmer nicht anderweitig abgesichert ist.

Neu: Rentenversicherungsabgabe Darüber hinaus gilt seit dem 1. Januar 2013, dass die Beschäftigten verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssen. Alle Minijobber, die nach dem 31.12.2012 eine Beschäftigung aufnehmen, müssen 3,9 % ihres Lohnes in die Rentenkasse einzahlen. Die Bundesregierung beabsichtigt durch diese Regelung, die soziale Absicherung für geringfügig Beschäftigte zu verbessern und das Risiko der Altersarmut zu senken. Die Beschäftigten erwerben durch die Einzahlung einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente und Reha-Leistungen. Auf Antrag können sie von der Rentenversicherung befreit werden. Der schriftliche Befreiungsantrag muss vom Arbeitgeber an die Minijob-Zentrale weitergeleitet werden. Der Antrag gilt als genehmigt, wenn von dort innerhalb eines Monats kein Widerspruch erfolgt.

Übergangsregelungen Die alten Entgeltgrenzen bestanden seit Einführung der Minijobs im Jahr 2003 unverändert. Nun werden sie erstmals an die seither erfolgte Lohnentwicklung angepasst. Die Neuregelungen gelten für alle Minijob-Verhältnisse, die ab dem 1. Januar 2013 abgeschlossen werden. Für bereits bestehende Minijobverhältnisse werden Bestandsschutz- und Übergangsregelungen geschaffen.<< Quellen: KKH Nachrichten 1/2013, www.bundesregierung.de

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„Volksgesundheit durch Muskeltraining“

Die Qualifikation zählt Eberhard Gienger, Turnerlegende und Abgeordneter des Deutschen Bundestages, hielt im Rahmen des Inline Kongresse in Kassel eine viel beachtete, eindringliche Rede zur Rolle der Fitness& Gesundheitsbranche als gesellschaftlich und politisch anerkannter Dienstleister für Gesundheit und Prävention. F&G bringt für Sie Auszüge dieser Rede. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie fordern zu Recht, mit der Wahrnehmung Ihrer Aufgaben in Ihren Unternehmen im Bewegungs- und präventiven Gesundheitssektor die Anerkennung durch die Politik und die Gesellschaft, um die Bedeutung des Muskeltrainings und der Fitnessbranche insgesamt in der Bevölkerung zu stärken. Sie möchten als ernst zu nehmende Gesundheitsanbieter anerkannt sein. Ein mehr als erstrebenswertes Ziel, das Unterstützung verdient und erfordert. Das Thema dieser Leader-Conference – Muskeltraining, eine gesellschaftliche Botschaft – kann nicht ernsthaft genug und vor allem von Ihnen als Branche nicht einhellig genug vorangetrieben und im Endergebnis der Öffentlichkeit geschlossen dargeboten werden. Natürlich will die Politik durch eine gesündere Lebensweise – im Speziellen mit der gezielten Bewegung – eine allgemeine Verbesserung des Wohlbefindens und der Lebensqualität in der Bevölkerung erreichen. Natürlich erhofft sich die Politik langfristig auch den Nebeneffekt der finanziellen Entlastung des Krankenversicherungssystems. Das ist unerlässlich bei der Betrachtung unseres demografischen Wandels. Die Kosten im Gesundheitswesen sind bald nicht mehr tragbar. Die wirksame Prävention wird zwingend ein MUSS. Ein Beispiel in Zahlen: Je höher der Gesundheitsindex, umso niedriger die Fehlzeiten der Unternehmen. Durch Fehlzeiten verliert die deutsche Wirtschaft fast

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70 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Ein weiteres Thema, dem Sie sich durch Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Firmenfitness-Modelle bereits in Anfängen angenommen haben. Der technologisch-wirtschaftliche Wandel führt zunehmend zu Bewegungsmangel und einseitigem Bewegungsverhalten. Ein gesellschaftliches Problem, dem Sie gezielt entgegenwirken können und müssen. Die Politik wird Sie bei entsprechendem Auftritt und deutlich erkennbarer Kompetenz unterstützen. Ich kann Ihnen hier nach einem weiteren Jahr politscher Branchenarbeit zwei Botschaften vermitteln: Die erste, positv anmutende: Sie werden zunehmend wahrgenommen. Sie werden auch in der Politik gehört. Die zweite: Es gibt keinen Grund, sich zurückzulehnen. Der Anfang ist getan, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist und bleibt Ihre und unsere gesamtgesellschaftliche Verantwortung, der Prävention mehr Bedeutung beizumessen. Das Bewusstsein in unserer Gesellschaft für Sport, Bewegung und gesunde Ernährung als Instrumente der Prävention muss nachhaltig gestärkt werden. Sport ist die preiswerteste Prävention. Ihr Produkt Muskeltraining auf Basis hoher Qualifikation ist die Grundlage jeder Bewegungsform. Transportieren Sie dieses Wissen permanent, bis es jeder Einzelne verinnerlicht und umsetzt. Die Umsetzung ist entscheidend. Aktuellste Forschungsergebnisse belegen

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nachdrücklich, warum körperliche Inaktivität heute einen der größten unabhängigen Risikofaktoren für die Gesundheit darstellt und welche Funktion ein gesundheitsorientiertes Training hier übernehmen kann. Alles Wissen ist vorhanden. Maßgeblich durch Ihr Engagement, Herr Underberg, haben Sie nicht nur die Zusammenarbeit der führenden Verbände und deren Vertreter sowie der Politik und anderen Entscheidern aus der Gesundheitspolitik, mit Beiträgen auf verschiedenen Symposien im Bundestag, im vergangenen Jahr deutlich voran getrieben. Sie konnten das Vorhaben der bundeseinheitlichen Fortbildungsordnung „Geprüfter Fachtrainer/in für Fitness, Gesundheit und Prävention“ nach § 53 Bundesbildungsgesetz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bis kurz vor die Verabschiedung führen. Diese bedeutet einen Meilenstein in der Anerkennung der beruflichen Qualifizierung und wachsenden Professionalisierung in Ihrem Segment. Politik geht nicht schnell, das muss verstanden sein. Politik schafft Rahmenbedingungen durch kompetente Kommunikation, basierend auf Fakten und mehrheitlich erkennbarem Nutzen. Wenn die Politik eigenverantwortliches gesundheitsorientiertes Training empfehlen soll, dann muss nachweisbar sein, dass die Unternehmen einheitlichen Qualitätsstandards unterliegen und bestens ausgebildetes Fachpersonal beschäftigen. Ihre Weiterbildung und die Realisierung des einheitlichen Berufsbildes – nach den Richtlinien des Berufsbildungsgesetzes BBIG – wird eine bedeutende Rolle in der nahen Zukunft spielen, die nicht zu unterschätzen ist. Was können Sie tun, um im Sinne der Gesundheitsförderung, den Zuspruch und die Anerkennung gegenüber Kostenträgern, der Politik und der Öffentlichkeit noch zu erhöhen, um das Muskeltraining als gesellschaftliche Botschaft noch verständlicher und erfolgreicher zu vermitteln? Sorgen Sie weiterhin dafür, dass Sie glaubwürdig in der Politik „ankommen“, dass Sie mit Ihrer Dienstleistung der kompetente Partner sind, diesem Lifestyle – Erkrankungen, Folgen des angewandten Lebensstils mit Fehlernährung, mangelnder Bewegung, kaum mehr Fähigkeit zur Regeneration – erfolgreich entgegen zu wirken. Aus der Sicht der Politik ist es wesentlich, dass Ihre Branche es aus eigener Kraft schafft, eindeutige Qualitätsstandards zu setzen und eigene gesundheitsorientierte Berufsbilder zu entwickeln, um so dem Endverbraucher eine eindeutige und qualitativ hochwertige Orientierung zu geben. Der Fachkräftemangel ist in Ihrer Branche veränderbar, das haben Sie erkannt und das können Sie beweisen. Tun Sie das verstärkt!

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Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften mit Kenntnissen im sportwissenschaftlich-medizinischen Bereich, wie auch im betriebswirtschaftlichen Bereich wird sich in Zukunft enorm steigern. Qualitativ hochwertig ausgebildete Fachtrainer mit staatlich anerkanntem Berufsbild müssen den Standard prägen. Jeder Markt braucht eine erkennbare Ordnung und Orientierungshilfe. Politik und Gesellschaft brauchen diese neue Orientierung und Abgrenzung, denn in den nächsten Jahren werden nur kompetente Partner bei der Bewältigung unserer gesellschaftlichen Probleme im eigenen Land helfen können. Die Ziele der Fitnessbranche sind in einem gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang zu betrachten. Muskeltraining und Fitness liefern Antworten auf die Frage: Wie finanzieren wir in Zukunft unser Gesundheitssystem? Der Hinweis auf den hohen volkswirtschaftlichen Nutzen durch das Muskeltraining muss permanent erfolgen – qualitativ und messbar, nachvollziehbar. Übernehmen Sie Verantwortung, stellen Sie sich so auf, dass Sie Ihre Mitarbeiter befähigen, professionell zu arbeiten und dabei dem Wandel im Gesundheitsdenken und der Prävention gerecht zu werden. Gehen Sie in Ihren Aufgaben engagiert und ernsthaft weiter, dazu fordere ich Sie auf. Bewegen Sie die Menschen, die Menschen bewegen dann die Politik und gemeinsam leisten wir damit einen sinnvollen Beitrag. <<

Eberhard Gienger Der Diplom-Sportlehrer Eberhard Gienger, Jahrgang 1951, wurde in Künzelsau in Baden-Württemberg geboren, ist seit 1978 verheiratet und Vater dreier Söhne. Seit September 2002 vertritt Eberhard Gienger als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter den Wahlkreis Neckar-Zaber für die CDU im Deutschen Bundestag. Er führt dort den stellvertretenden Vorsitz im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und ist Mitglied im Sportausschuss. Eberhard Gienger ist einer der erfolgreichsten deutschen Sportler. In seiner aktiven Zeit von 1971 bis 1981 wurde er 36-mal Deutscher Meister. Besondere Erfolge errang er im Reckturnen: 1973, 1975 und 1981 wurde er an diesem Gerät Europameister, 1974 Weltmeister und bei den Olympischen Sommerspielen 1976 gewann er die Bronzemedaille am Reck. Nach ihm ist ein Flugelement am Reck benannt, der Gienger-Salto. Seit 1986 ist er persönliches Mitglied im NOK für Deutschland und bis Dezember 2010 war Eberhard Gienger ehrenamtlich Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Olympischen SportBundes (DOSB). www.eberhard-gienger.de, www.gienger-mdb.de

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„Fitnesstraining revolutionieren“ Insider-Interview Mario Görlach und Philipp Roesch-Schlanderer Mario Görlach hat mit seiner Arbeit in der Branche in den letzten Jahren vieles verändert. Seine Idee, mit Zirkeltrainingskonzepten die Abläufe in Fitness- & Gesundheitsanlagen zu optimieren und so eine höhere Effizienz beim Mitgliederdurchlauf zu erzielen, war revolutionär. Der begnadete Verkäufer denkt jedoch weiter und ist gerieben von dem Gedanken, welche Trainingsformen für die Mitglieder die richtigen sind und wie wichtig das Anderssein in der Kommunikation im Fitness- & Gesundheitsclub ist, um wahrgenommen zu werden und aktive Mitglieder zu werben. Seit Januar arbeitet Mario Görlach als Vertriebsleiter bei der Firma eGym GmbH in München. F&G Chefredakteur Patrick Schlenz traf sich mit Mario Görlach und eGym Geschäftsführer Philipp Roesch-Schlanderer zum Interview.

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zum Angebot der Firma eGym finden Sie unter www.egym.de oder auf der FIBO 2013, Halle 7, Stände C20 und C06.

F&G: Hallo Mario, herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe. Warum bist Du zum Fitnessunternehmen eGym gewechselt? Mario Görlach: Ich möchte meine Idee zur Ablauforganisation in der Fitness- & Gesundheitsbranche leben. Aus meiner Sicht müssen gute Systeme die Kunden bei guter Betreuung organisieren, zentralisieren und zuordnen können. Und das Studio soll unterm Strich ordentliche Umsätze mit den Kunden erzielen. Momentan ist es aus meiner Sicht so, dass das Knowhow, um ein Arbeits- bzw. Trainingsmittel zu bedienen, in der Anlage nicht vernünftig bezahlt wird. Angebotene Trainingsflächen und Öffnungszeiten in Kombination mit einem großen Personal- und Investitionsaufwand bei geringen Mitgliedsbeiträgen machen den Clubinhabern das Leben schwer. F&G: Mario, was muss sich aus Deiner Sicht in den Fitness- & Gesundheitsanlagen ändern?

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Mario Görlach: Die Fitnessclubs müssen sich als Gesundheitsdienstleister positionieren, ohne das Thema Fitness außer Acht zu lassen. Hervorragende Zirkelgeräte, gepaart mit exzellenter Software, werden zukünftig eine entscheidende Komponente in der Anlage bilden. Mit einer Software-Revolution und der Optimierung der Abläufe ist es möglich, auf der einen Seite die Mitglieder für ihr Training zu begeistern und darüber hinaus kostengünstig den Anforderungen an modernes Gesundheitstraining gerecht zu werden. F&G: Und welche Gedanken treiben Sie bei Ihrer täglichen Arbeit Herr Roesch-Schlanderer? Philipp Rösch-Schlanderer: Ich bin ein Fan von Steve Jobs. Alle Gedanken, die er im Produkt-

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Mario Görlach

bereich entwickelte, hatten ausschließlich den Kundennutzen im Fokus. Mein großes Ziel ist es, unsere Produkte so perfekt zu entwickeln, dass der Trainierende in den Fitnessclub aus Freude geht anstatt das Gefühl zu haben, dass er gehen muss. Man „muss“ ja beispielsweise auch nicht ins Fußballtraining, sondern freut sich aufs Kicken. Mich treibt der Gedanke an, mein Team so zu fordern und zu fördern, dass wir die absoluten Experten im Bereich Neue Medien und Produkttechnologie sind, um Fitnesstraining zu revolutionieren. F&G: Mario, gerade hattest Du geäußert, dass die Software für den Geräteeinsatz eine immer zentralere Rolle einnehmen wird. Welche Rolle spielt die Trainingssoftware bzw. die eGym Software im Bereich des Gesundheitstrainings? Mario Görlach: Erst einmal fordern die Gesundheitssysteme Daten und Dokumentationen, um Therapien und deren Erfolge zu visualisieren und diese dadurch auch bei Krankenversicherern abrechenbar zu machen. Philipp Rösch-Schlanderer: Dabei ist eGym nicht Hüter des Wissens. Ganz im Gegenteil, das sind beispielsweise die Universitäten. Wir setzen aber die neusten Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in Trainingsmethoden für definierte Zielgruppen um. Das ist unsere Stärke. Dabei ist es denkbar, dass die Software auch Geräte-unabhängig einsetzbar ist.

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F&G: Wie wichtig ist aus Eurer Sicht, dass in Sachen Kommunikation zwischen Anlagenbetreiber und Mitglied neue bzw. andere Wege als die herkömmlichen gegangen werden. Mario Görlach: Ich habe festgestellt, dass die klassischen Kommunikationswege vom Anlagenbetreiber hin zum Mitglied bzw. zum potenziellen Mitglied nicht mehr wie in der Vergangenheit funktionieren. Sicherlich spielt beispielsweise das Thema Reizüberflutung eine Rolle bei der Wahrnehmung von WerbemaßPhilipp Rösch-Schlanderer nahmen. Aus diesem Grund bin ich mittlerweile ein Verfechter von ungewöhnlichen Kommunikationswegen. Damit beispielsweise über eine Fitnessanlage gesprochen wird, muss man mit polarisierenden Maßnahmen provozieren. Das ist eines der Erfolgsgeheimnisse erfolgreicher Anlagenbetreiber. F&G: Das bedeutet dann, dass man durch die Ingangsetzung von Kommunikationsprozessen wieder über die Anlage und das Training spricht und man wieder Anknüpfungspunkte für den Verkauf hat! Mario Görlach: So könnte man das kurz gefasst ausdrücken. F&G: Wie würden Sie die Hauptaufgabe von eGym beschreiben? Philipp Rösch-Schlanderer: Wir entwickeln und vertreiben Trainingslösungen für Mitglieder von Fitnessstudios, die durch den Betreiber einfach umzusetzen sind. F&G: Was dürfen wir auf der FIBO von Euch an neuen Produkten erwarten? Philipp Rösch-Schlanderer: Wir werden im Bereich Krafttraining ein Vollsortiment mit zehn neuen Trainingsgeräten präsentieren und darauf optimal abgestimmt ein völlig neues Zirkelkonzept, über dessen Trainingsmethodik die Kunden ihre individuellen Trainingsziele so einfach wie noch nie erreichen. Darüber hinaus eine eigene Trainer App fürs iPad. F&G: Welche Erwartung, lieber Mario hast Du an die FIBO 2013? Mario Görlach: Ich wünsche mir, dass Trainingsgeräte wieder verstärkt als Arbeitsmittel gesehen werden, unabhängig vom Hersteller. Wir müssen mehr zurück zu unseren Wurzeln. F&G: Wie sehen Sie momentan die Wettbewerbssituation im Markt? Philipp Rösch-Schlanderer: Wir haben zu fast allen Anbietern im Markt ein gutes Verhältnis. Wir freuen uns, den Markt gemeinsam mit diesen Wettbewerbern voranzutreiben. Aus unserer Sicht sind riesige Wachstumspotenziale vorhanden, so dass Platz für viele gute Anbieter ist. Basis einer Marktwirtschaft ist aus unserer Sicht fairer Wettbewerb. F&G: Wir danken herzlich für das Interview! <<

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Just Fit setzt neue Trends

Interview mit Frank Böhme, Geschäftsführer Just Fit Mit 17 Standorten gehört „Just Fit“ zu den größten und führendsten Anbietern in der Region Nordrhein-Westfalen und setzt damit richtungsweisende Trends für die gesamte Fitnessbranche. 2002 eröffnete Frank Böhme den ersten Club am Standort Köln und setzt seitdem weiter auf Expansion. Der erfolgreiche Betreiber legt in den qualitätsorientierten Clubs stets großen Wert auf eine professionelle Betreuung und dauerhafte Trainingserfolge der Mitglieder. Mit der Einführung des Power Plate Cyber Fitness Konzeptes mit Marcus Schenkenberg am Standort Mönchengladbach, wird das neue Konzept bereits im zweiten „Just Fit“ Club integriert. Das hört sich erfolgsversprechend an und wir haben uns die ersten Praxisinformationen zum neuen Konzept direkt vom Betreiber eingeholt.

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F&G: Herr Böhme, Sie bieten an Ihrem Standort in Mönchengladbach das neue Power Plate Cyber Fitness – als einer der ersten Anbieter Deutschlands – an. Warum haben Sie sich für dieses neue Konzept entschieden? Frank Böhme: Ehrlich gesagt, war ich bisher nicht der größte Fan des Vibrationstrainings, aber das neue Power Plate Cyber Fitness Konzept konnte mich auf Anhieb absolut überzeugen. Mit dem starken und werbewirksamen Gesamtkonzeptes und dem bekannten Promi Marcus Schenkenberg, bietet es für uns als Clubbetreiber, eine neue und spektakuläre Möglichkeit das Angebot für unsere Mitglieder zu erweitern und uns von den Mitbewerbern abzuheben. F&G: Wie haben Sie das neue Konzept Ihren Mitgliedern im Studio vorgestellt? Frank Böhme: Wir haben unseren Mitgliedern und allen Interessierten das Konzept im Studio Mönchengladbach bei der Preview-Night vorgestellt, und allen die erste Möglichkeit zum Kennenlernen und Ausprobieren gegeben. Um ein möglichst großes Interesse bereits im Vorfeld zu erzeugen, haben wir das neue Konzept mit Unterstützung der umfangreichen Power Plate Marketingmaterialien im Studio-Umfeld beworben.

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F&G: Wie ist die Preview-Night bei Ihnen vor Ort abgelaufen? Frank Böhme: Wir hatten über 100 begeisterte Gäste vor Ort. Bereits bei der Preview-Night konnten wir auf Anhieb „25 Verträge“ unserer Mitglieder verlängern. Power Plate hat uns ab der ersten Sekunde mit seinem gesamten Team voll unterstützt; dafür nochmal Danke an Power Plate! F&G: Wie wirkt sich der „Promi-Faktor“ Marcus Schenkenberg auf Ihre Werbemöglichkeiten und die Nachfragesituation vor Ort aus? Frank Böhme: Super! Es kommen jeden Tag neue Leute und fragen nach Power Plate. Seit Einführung des neuen Konzeptes in Mönchengladbach konnten wir bereits 150 Mitgliedschaften verlängern bzw. neu abschließen. Für die Fitnessbranche insgesamt ist jeder A-Promi ein Zugewinn, das haben aber leider noch nicht viele verstanden. F&G: Welche Vorteile versprechen Sie sich von dem Power Plate Cyber Fitness? Frank Böhme: Natürlich sollte jede Investition im Vorfeld gut überlegt sein. Für uns ist entscheidend, dass wir unser Angebot erweitern und sich unsere Studios durch das neue Konzept stark von unseren Mitbewerbern im Umfeld abheben. Nicht jeder wird die Möglichkeit haben, ein so umfangreiches Konzept in seinem Studio zu integrieren. Das bietet für uns eine ideale Voraussetzung unsere Mitglieder an den Standort zu binden und neue Interessenten zu gewinnen. F&G: Wie haben Sie das Power Plate Cyber Fitness in Ihre Beitragsstruktur eingebunden? Frank Böhme: Wir stellen unseren Mitgliedern das neue Konzept kostenfrei zur bestehenden Mitglied-

Just Fit Geschäftsführung & Power Plate Team

schaft zur Verfügung. Voraussetzung für unsere Mitglieder den neuen Trainingsbereich zu nutzen, ist eine Verlängerung der bestehenden Mitgliedschaft. Das sichert uns langfristig den Beitrag. F&G: Wie ist der Trainings-Ablauf Ihrer Mitglieder im Studio? Frank Böhme: Unsere Mitglieder können eigenständig im neuen Bereich trainieren. Das Power Plate Cyber Fitness mit den verschiedenen Kursprogrammen, wird über die Video-Wall, auf der die virtuellen Trainer die Übungen vorgeben, und das Kursdisplay im Eingangsbereich eigenständig gesteuert. Das ermöglicht unseren Mitgliedern eine freie Einteilung Ihres Trainings im Studio. F&G: Beabsichtigen Sie das neue Konzept auch an Ihren weiteren Just Fit Standorten zu integrieren? Frank Böhme: Ja, wir haben bisher zwei Power Plate Cyber Fitness Konzepte in unseren Anlagen in Frechen und Mönchengladbach installiert und haben bereits für den bestehenden Standort Köln ein weiteres Konzept bestellt. Zusätzlich eröffnen wir derzeit einen neuen Premium Club im Zentrum von Köln und beabsichtigen auch hier bereits zum Start das neue Konzept zu integrieren. F&G: Was können Sie anderen Studiobetreibern noch mit auf den Weg geben? Frank Böhme: Ich kann nur jeden herzlich einladen das neue Power Plate Cyber Fitness bei uns am Standort Mönchengladbach kennenzulernen und zu sehen, wie das neue Konzept bereits in der echten Praxis funktioniert.

Power Plate Cyber Fitness mit Marcus Schenkenberg im Praxistest

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Vielen Dank für das Interview! <<

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„Alleinstellungsmerkmal“ Die Performance des Green System von SportsArt In der F&G Ausgabe 1/2013 hatten wir Ihnen das Green System detailliert vorgestellt. Das System wandelt Energie, die beim Cardio-Workout im Studio erzeugt wird, in Strom um, der in das hauseigene Stromnetz eingespeist werden kann. F&G hat nachgefragt, wie sich das Green System im Studioalltag bewährt. as Konzept „Green System“ von SportsArt ist ganz einfach: Energie, die von den Mitgliedern durch Muskelarbeit beim CardioWorkout erzeugt wird, wird in Elektrizität umgewandelt und kann in das hauseigene Stromnetz eines Fitness- oder Gesundheitsstudios eingespeist werden. Green System wurde bereits auf der FIBO 2012 in Essen vorgestellt und war dort auch für den FIBO Innovation-Award nominiert.

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Das Green System besteht aus den SportsArt-CardioGeräten Cross-Trainer, Upright- und Recumbent-Bike. Herzstück des Systems ist aber ein Wechselrichter – auch Inverter oder Gleichstrom-Wechselstrom-Konverter genannt. Der Wechselrichter ist mit einem 220 Volt starken Stromversorger verbunden. Energie, die durch menschliche Muskelarbeit, erzeugt wird, wird durch den Wechselstrom-Spannungsheber in den Green System-Wechselrichter geleitet und dann in das Stromnetz des Gebäudes eingespeist. Sobald der Nutzer das Training beginnt, wird Energie gewonnen.

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Fotos: delftopzondag.nla

Energie durch Muskelarbeit

Der Green System Wechselrichter kann an bis zu 20 Green System-Geräte angeschlossen werden. Wenn alle Produkte auf voller Kapazität laufen, kann ein Green SystemWechselrichter bis zu 2.000 Watt (!) der erzeugten Energie pro Stunde bereitstellen.

Energiesparfaktor Der Stromgewinn liegt bei maximal 200 Watt pro Gerät pro Stunde. Wie viel Geld das System spart, ist abhängig davon, wie oft und wie lange die Geräte täglich genutzt werden. Um einen Durchschnitt zu kalkulieren, gibt es den Green System-Kalkulator auf der Seite: www.green.sportsartamerica.com

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für Profis von Profis

Software der

Der niederländische Tae Kwon Do-Pionier Jan Koster betreibt mit seinem Sohn Bob den Koster Sportclub in ihrer Heimatstadt Delft. Der Club hat 4.000 Mitglieder und wurde im Herbst 2012 mit dem 18 Green System-Cardiogeräte ausgestattet. www.kostersportclubs.nl F&G: Wie sind Sie auf das GREEN SYSTEM von SportsArt aufmerksam geworden? Jan Koster: Auf der FIBO 2012 sind wir auf das Konzept aufmerksam geworden und haben uns auch direkt entschieden es in unserem Studio einzuführen. F&G: Aus welchen Gründen haben Sie sich für das Konzept entschieden? Jan Koster: Die Geräte sehen gut aus und mit SportsArt haben wir gute Erfahrungen gemacht. Vor allem fanden wir die Idee hinter dem Konzept einfach genial: Sportler erzeugen durch ihr Workout nutzbare Energie und diese wird direkt für das Stromnetz der Anlage zur Verfügung gestellt. Das ist aus ökologischer Sicht klasse und spart auch einfach Geld. F&G: Wie bewährt sich das GREEN SYSTEM von SportsArt bei Ihnen im Studioalltag? Bob Koster: Super! Jeden Tag. Wir entlasten die Umwelt und sparen Geld. Wie viel Stromkosten wir im Durchschnitt genau sparen, lässt sich noch nicht sagen, weil die Cardiogeräte im Sommer halt nicht so intensiv genutzt werden. Aber jetzt im Winter hat sich das definitiv bemerkbar gemacht. F&G: Wie ist das Feedback Ihrer Mitglieder? Bob Koster: Ausgesprochen positiv! Unsere Kunden reden unter sich und auch mit uns und den Mitarbeitern über diese Art des Trainings. Viele sind überrascht, dass das technisch möglich ist. Sie freuen sich, dass sie durch das Training nicht nur für sich aktiv sind, sondern auch für die Umwelt. Wir haben das Green System auch von Anfang an für Werbezwecke genutzt. Schon bei der Einführung hatten wir einige Pressevertreter und das Fernsehen hier. Das Trainingskonzept mir der Stromerzeugung macht einen Unterschied. Es ist ein Alleinstellungsmerkmal für unseren Club. F&G: Sind Sie mit der Unterstützung durch SportsArt zufrieden? Jan Koster: Mit der Unterstützung durch SportsArt sind wir sehr zufrieden. F&G: Was sollten Studios beachten, die sich für das Konzept Green System interessieren? Jan Koster: Sie sollten sofort Kontakt zu SportsArt aufnehmen. Das System funktioniert und SportsArt kümmert sich um alles.

01 2 l i r p .A 11. – 14 tand E30 ,S Halle 8

M. A . C. C E N T E R CO M

Nachgefragt bei Bob und Jan Koster

N L Ö K FIBO 3,

Mit

Wie bewährt sich das Green System im Studioalltag?

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Trainingseinheiten Ihrer Mitglieder erfassen, messen und analysieren, egal, ob sie in Ihrem Studio trainieren, golfen oder joggen und das alles Cloudbasiert und interaktiv – moderner und variabler geht es kaum.

YZONE® wurde konzipiert, um Fitnessstudios ein Tool zur Mitgliederbindung zu bieten, um Trainern eine erweiterte Trainingsplangestaltung zu ermöglichen und um den Spaßfaktor für die Mitglieder auf der Trainingsfläche und im Kursraum sowie Aktivitäten außerhalb zu erhöhen. Darüber hinaus soll MYZONE® zusätzliches Einkommen generieren – zum einen über die Verkauf der Activity-Gürtel, zum anderen über eine festere Bindung der Mitglieder an den Club.

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Cloud-basiertes Training

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zum System MYZONE bekommen Sie unter www.pulsefitness.de

Das Telemetrie System MYZONE® setzt auf Cloud-basierte Technologie. Über den MYZONE Activity-Gürtel erfasst das System Herzfrequenz, Kalorienverbrennung, Trainingszeit und MYZONE® Beanspruchungspunkte (MEPs – MYZONE® Effort Points). Das System ermöglicht Clubs ihr Serviceangebot zu erweitern indem Mitglieder sowohl die Daten ihres Trainings im Studio nachverfolgen können, als auch die von außerhalb, z.B. vom Joggen oder einer Fahrradtour. Jeder MYZONE® User bekommt einen gratis onlineAccount, in dem er sich die aktuellen und vergangenen Aktivitäten anschauen kann, ebenso wie die persönlichen Ziele, das Gesundheitsprofil und die Trainingsergebnisse. <<

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MYZONE® Arbeitsverfahren 1. Das Mitglied erhält einen MYZONE Activity-Gürtel 2. Nach der Registrierung des Gürtels kann das Mitglied nicht nur im Studio, sondern auch im privaten Umfeld trainieren – mit dem Gürtel. 3. Daten werden online gespeichert. So können Mitglieder ihren Trainingsverlauf und die Ergebnisse auch zu Hause anschauen. 4. Ein sofortiges Feedback wird per Email an das Mitglied gesendet, inklusive einer Zusammenfassung, die auch online verfolgt werden kann. MYZONE® Physical Activity Gürtel Der MYZONE Physical Activity-Gürtel arbeitet mit einer analogen Funkfrequenz von 5,3 KHz. Diese ist mit den Cardiogeräten der meisten Hersteller kompatibel. Zusätzlich verfügt der Gürtel über ein digital-codiertes ANT+ Signal für die MYZONE Software, aber auch mit allen ANT+-fähigen Geräten, wie Studioequipment, Tanita-Waagen oder Sportuhren. Der MYZONE Gürtel besitzt einen Memory-Chip, der bis zu 15 Stunden sportliche Betätigung speichern kann, während Ihre Mitglieder außerhalb trainieren. Die Daten werden automatisch drahtlos hochgeladen, sobald sie in der Nähe einer MYZONE-Konsole sind. MYZONE® Visual Display für Studio, Kurse und Trainingsfläche Alle Trainingsdaten der MYZONE-Mitglieder können über das MYZONE® Visual Display dargestellt werden. So können klassische Studiobesucher oder Kursgänger jederzeit sehen, was sie gerade leisten. Das MYZONE® Visual Display ist ideal für Personaltraining mit Kleingruppen, den Kardio-Trainingsbereich, Vibrations- und Schnelligkeitstraining oder Cycling-Gruppen. MYZONE® Internetseite Eine unbegrenzte Anzahl von Mitgliedern kann die Trainingsdaten mit dem MYZONE ActivityGürtel aufzeichnen und nach Beendigung des Workouts auf die MYZONE-Konsole laden. Der Club muss nur Internet und Netzstrom zu Verfügung stellen. Der Output läuft über TV oder Projektor per VGA Kabel.

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Friends & Partner MagicLine entwickelt die Basis für ein branchenübergreifendes Netzwerk

Über 4.000 Fitness- und Freizeitanlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben die MagicLine installiert. Über eine Schnittstelle schafft die MagicLine GmbH jetzt die Möglichkeit für ein einzigartiges, branchenübergreifendes Netzwerk. Das Friends- & Partner-System ist eine clevere und moderne Produktinnovation mit der langfristigen Strategie, Studios zu mehr Service und besserer Kundenbindung zu verhelfen. eit dem Inhaberwechsel im November 2012 führt die neue Geschäftsleitung der MagicLine GmbH den erfolgreichen Kurs der Firmengründer fort. Es wurden neue, zusätzliche Konzepte und Strategien für mehr Service und eine weiter verbesserte Kundenbindung für die SoftwareAnwender der Magicline entwickelt.

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ihren Angeboten dem Studiobetreiber weitere Vorteile bringen, können in das Friends & Partner-System eingebunden werden. Dieses System schafft für alle Friends & Partner neue und weitreichende Möglichkeiten und die Kundenbetreuung in Fitness- und Gesundheitstudios wird auf ein neues Niveau gehoben.

Leistungsfähige Gemeinschaft

Schnittstelle MagicView

Mit dem Friends & Partner-System schafft MagicLine jetzt ein Netzwerk für die Fitnessbranche – sowohl intern, also auch extern. Studios können jetzt direkt und in Echtzeit gemeinsam mit Anbietern und Dienstleistern aus dem Fitness- und Gesundheitsbereich über Schnittstellen mit den gleichen Daten arbeiten. MagicLine geht aber noch einen Schritt weiter: Auch Dienstleister von außerhalb der Fitnessbranche, die mit

MagicView ist ein wesentlicher Bestandteil dieser neuen Strategien bei MagicLine. MagicView ist zum einen ein innovatives Software-Tool zur Kundenbetreuung für Studiobetreiber und Trainer. Zum anderen ist MagicView eine moderne Schnittstelle, für den Datenaustausch zwischen der MagicLine und den Software-Produkten anderer Anbieter des Fitnessmarktes und externer Partner.

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Das MagicLine Friends- & Partner-System schafft durch die Vernetzung wichtiger Firmen der Fitnessbranche und branchenfremder Spezialdienstleister eine offene Community, unabhängig von bestehenden Strukturen, Verbänden oder Organisationen. Es geht also darum, über den eigenen Teller-Rand zu schauen und Fitness- und Gesundheitsanbieter für alle Anforderungen des Marktes bestens aufzustellen.

oder Terminbuchungen für Gruppen-Kurse, Personal Trainings sowie individuelle Trainingseinheiten an Geräten.

Kooperationspartner Folgende Kooperationspartner konnten bereits für das Friends- & Partner-System gewonnen werden oder haben eine Zusammenarbeit signalisiert:

Kundenbetreuung 3.0

Software

Die Doppelfunktion des MagicView macht es möglich, dass Studiobetreiber und Trainer auf der Trainingsfläche eine zielgerichtete Kundenansprache und effektive Kundenbetreuung über Smart-Phone oder Table-PC leisten, während im Hintergrund – für die Studio-Mitarbeiter unsichtbar – über die Datenschnittstellen zu den Partnerfirmen die erforderlichen Informationen automatisch aufbereitet und aktualisert werden. MagicView stellt die wichtigsten Infos zur Kundenbetreuung übersichtlich zusammen: a) Welche Mitglieder (mit Foto) sind im Studio eingecheckt? b) Welche Mitglieder haben einen Trainer-Termin am aktuellen Tag gebucht, oder einen gebuchten Termin nicht wahrgenommen? c) Welches Trainingsziel hat der Kunde und welche Sonderleistungen hat er im Studio gebucht? d) Liegt eine Kündigung vor und wann läuft der Vertrag aus? e) Welches Mitglied hatte lange keinen Trainerkontakt oder war lange nicht im Studio? f) Wie sieht der aktuelle Trainingsplan aus – auch, wenn dieser mit einem Betreuungstool einer Partnerfirma erstellt wurde? Trainer können die Kundenbetreuung mit MagicView aktiv gestalten und zielgerichtet dokumentieren. Kundenkontakte und Betreuungsgespräche, die mit allen wichtigen Informationen personalisiert und en Detail geführt werden, werden registriert, aktualisiert und dokumentiert. Alle Friends & Partner haben dann Zugriff auf diese aktualisierten Daten. Das Friends- & Partner-System bietet Studios- und Industrie völlig neue Optionen für die Zusammenarbeit – insbesondere für die Ausrichtung auf den zweiten Gesundheitsmarkt. Anhand der vorliegenden Daten berechnet MagicView auch die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kunde – besonders in der Erstlaufzeit – kündigen wird und zeigt den Trainern die Dringlichkeit einer Kontaktaufnahme an. Der online-Terminplaner MagicTime ergänzt MagicView perfekt. MagicTime ermöglicht die Vergabe von Terminen für neue Trainingspläne, Re-Tests und Check-Ups

Anbieter von Trainings- und Betreuungs-Programmen: Aktiv Konzepte AG, KWS GmbH, medo.check

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Gerätehersteller EDV-unterstützte und -gesteuerte Trainingsgeräte eGym GmbH, Ergo Fit GmbH & Co KG, gym 80 International GmbH, milon Industries GmbH

Ernährungskonzepte Systemanbieter von Ernährungskonzepten für Studiomitglieder Metabolic Balance Fitness und Westenbaum Concepts GmbH & Co. KG mit den Produkten „Mein Ernährungscheck.de“

Unternehmensberatungen und Marketingspezialisten Greinwalder & Partner, Motion one GmbH

IT-Unternehmen Corpex GmbH als IT-Unternehmen für Datenschutz und Datensicherheit im Internet

Branchenfremde Unternehmen Mehrere Finanzdienstleister und weitere branchenfremde Unternehmen Firmen – das gilt für Hersteller und Dienstleister der Branche ebenso wie für Studios – die die Vorteile des Friends & Partner-System erkennen, sind eingeladen, sich an dieser Kooperation sich zu beteiligen.

Erfolgsfaktor Ernährung Über 50 % des Trainingserfolges macht die richtige Ernährung aus. Diese Erkenntnis ist nicht neu, wird aber immer noch zu wenig im Studiobetrieb umgesetzt. Die Frage, ob im Studio genauso viele Ernährungspläne wie Trainingspläne geschrieben werden, kann sich jeder Clubbetreiber jetzt selbst beantworten. Mit dem Produkt „Mein Ernährungscheck.de“ bietet MagicView einen voll automatisierten Einstieg in diesen wichtigen Teil der Kundenbetreuung. Jedes Studio kann das Ernährungs-System sofort für vier Wochen kostenlos ausprobieren.

Nutzen nach Wunsch MagicLiner können das Angebot des Friends- & Partner-Systems individuell nutzen, so, wie es die Anforderungen ihres Betriebes erfordern. Ob und welche Schnittstellen für Partner geöffnet werden entscheidet immer der Studiobetreiber. <<

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Jubiläumsgeschenk MagicView wird als 25Jahres-Jubiläumsgeschenk von der MagicLine auf der FIBO „gratis“ zur Verfügung gestellt. Ausführliche Informationen bekommen Sie unter www.magicline.de oder auf der FIBO 2013, Halle 8, Stand B30


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„Konzepte entwickeln, die funktionieren“ F&G-Interview mit Power Plate CEO Sascha Diefenhardt Power Plate hat im deutschsprachigen Raum einen Namen: Sascha Diefenhardt! Er war es, der vor einigen Jahren das Thema Vibrationstraining salonfähig gemacht hat. Seit Jahren lenkt er erfolgreich die Geschicke des lifestyligen Vibrationsplatten-Anbieters und hat es geschafft der erfolgreichste Vertriebspartner der weltweit agierenden TopMarke zu werden. Zu Beginn des Jahres 2012 verhandelte er sogar über den Kauf von Power Plate weltweit. Es kam nicht dazu. Ein Gewinn für die Power Plate Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. F&G Chefredakteur Patrick Schlenz traf sich mit Sascha Diefenhardt, um über die aktuellen Entwicklungen in seinem Unternehmen zu sprechen. F&G: Hallo Sascha, die Verhandlungen zur Übernahme der weltweiten Rechte an der Marke Power Plate, die von Dir vor ca. einem Jahr begonnenen wurden, sind gescheitert. Wie bewertest Du diese Tatsache heute mit einem Blick zurück? Sascha Diefenhardt: Im ersten Moment war ich sehr enttäuscht, immerhin habe ich über acht Monate hart darauf hingearbeitet. Jedoch sagte ich mir, wer weiß, für was es gut war. Ein paar Tage später, nachdem ich den Kaufzuschlag nicht bekommen habe, überraschte mich meine Frau Corinna mit einem positiven Schwangerschaftstest! Nun werde ich zum dritten Mal Papa. Jetzt weiß ich für was es gut war! F&G: Dein Unternehmen ist weltweit mit Abstand der erfolgreichste Vertriebspartner von Power Plate International. Wird der neue Partner das Vertragsverhältnis mit Dir langfristig beibehalten?

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Sascha Diefenhardt: Selbstverständlich (lacht)! F&G: Ich bin der Meinung, dass Du Dich mit Deinem Unternehmen aktuell wieder voll auf Deine Kernkompetenzen Marketing, Vertrieb und Entwicklung konzentrieren kannst. Sehe ich das richtig? Sascha Diefenhardt: Ja, genau! Das ist, was mein Team und ich sehr gut können. Eine Marke aufbauen und Konzepte entwickeln, die im Markt auch funktionieren, und Betreiber Geld verdienen lassen. Wir als Marke und Hersteller müssen dem Club-Betreiber immer durchdachte Konzepte und einen wirklichen Mehrwert liefern. Ohne großen Aufwand muss sich das Konzept einfügen und die Investition muss sich spätestens im ersten Jahr komplett amortisiert haben. Dann ist das Ziel erst erreicht, nicht vorher! F&G: Bringst Du Dich mit Deinem langjährigen Erfahrungsschatz auch in die Entwicklungsarbeit von Power Plate International mit ein? Sascha Diefenhardt: Schon mehrfach waren die internationalen Teams seit November 2012 bei uns in der Frankfurt Zentrale. Wir tauschen uns eng aus und arbeiten im Bereich Produkt- und Konzeptentwicklung zusammen. Gleich zwei neue Power Plates werden auf der FIBO präsentiert. F&G: Kundenorientierung und neue Konzepte sind wichtige Bestandteile für den langfristigen Erfolg Deiner Kunden. Was planst Du aktuell und was können Deine Kunden in den nächsten 6 bis 12 Monaten von Power Plate in Deutschland, Österreich und der Schweiz erwarten? Sascha Diefenhardt: Cyber Training in allen Formen. Ob im Gerät oder auf einer großen Videowall. Wir wis-

sen alle, dass Vibrationstraining betreuungsintensiv ist und das ist ein hoher Kostenfaktor für jeden Betreiber. Das sehe ich selbst in meinen Anlagen. Wir liefern mit dem Power Plate Cyber Fitness viele hochwertig gedrehte Übungsfilme, die das Mitglied wirklich motivieren, gut anleiten und den Betreiber die Personalkosten massiv reduzieren lassen. Der Clubmitarbeiter kann sich voll und ganz auf das Socializing konzentrieren. F&G: Deine neue Kampagne mit Marcus Schenkenberg scheint sehr erfolgreich zu laufen. Was ist hier das Erfolgsgeheimnis und was haben die Power Plate Kunden von diesem Konzept? Sascha Diefenhardt: Der Club kann mit dem Topmodell Marcus in seiner Region komplett mit dem Slogan werben: „Trainiere wie ein Star“. Er bekommt von uns die Layouts für Plakatwände, Webbanner aber auch Poster, Flyer und vieles mehr. Marcus Schenkenberg bringt jedem Clubbetreiber neue Interessenten. Damit hat der Club die Möglichkeit diese Interessenten langfristig in eine Mitgliedschaft zu binden. F&G: Die FIBO 2013 in Köln wird in wenigen Tagen eröffnet. Mit welchen Erwartungen gehst Du mit Deinem Team in diese vier wichtigen Messetage? Sascha Diefenhardt: Wir alle freuen uns, viele unserer Kunden, Partner und Power Plate Freunde zu treffen. Natürlich werden wir als Highlight am Donnerstag Marcus Schenkenberg vor Ort haben und zeigen mit Ihm auch das Power Plate Cyber Fitness. Dazu präsentieren wir als Neuheit die Power Plate pro7 mit integriertem Trainingsprogramm im Gerät. Ich freue mich auf das Feedback und hoffe, auf ein großes Interesse. F&G: Vielen Dank für das Gespräch. <<

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zum Angebot von Power Plate und dem Cyber Training mit Marcus Schenkenberg bekommen Sie unter www.powerplate.de und auf der FIBO 2013 in Halle 6, Stand D35

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Fokus Medical Fitness F&G-Insider-Interview: Neuer CEO bei LMT Deutschland

Thomas Janz ist seit Januar 2013 CEO von LMT Deutschland. F&G-Chefredakteur Patrick Schlenz fragte nach den Hintergründen und den neuen Ansätzen, die der ehemalige MILON-Mann im Unternehmen gemeinsam mit dem Gesellschafter der LMT-Gruppe Gregor A. Hüni, verfolgt. F&G: Herr Janz, Glückwunsch zur neuen Position bei LMT. Wie kam es dazu, dass Sie sich für LMT entschieden haben, nachdem Sie ja kurz zuvor eine interessante Aufgabe im Hause MILON übernommen hatten? Thomas Janz: Vielen Dank für Ihre Glückwünsche, Herr Schlenz. Die Übernahme Thomas Janz meiner neuen Position bei LMT habe ich einem absoluten Zufall zu verdanken. Ich habe Gregor A. Hüni vor ziemlich genau einem Jahr bei „Meet the Top“ kennengelernt. Wir waren uns auf Anhieb sehr sympathisch und hatten bereits während der Veranstaltung sowohl beruflich als auch privat viele sehr interessante Gespräche. Auch bei unserem nächsten Treffen, im Rahmen der FIBO 2012, ahnte noch keiner von uns beiden, dass es je zu einer beruflichen Verbindung kommen könnte.

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Dann, gegen Ende des Sommers, bei einem wiederum zufälligen Treffen in einem Freiburger Rückgrat Studio, kamen Gregor und ich auf die Idee zu einer möglichen Zusammenarbeit. Nach einigen sehr fruchtbaren Gesprächen in der Folgezeit sind wir uns dann doch recht schnell auch vertraglich einig geworden. F&G: Gregor, Du hast mit der Verpflichtung von Thomas Janz sicherlich einen Coup in der Branche gelandet. Was hat Dich dazu motiviert ausgerechnet ihn für LMT zu gewinnen? Gregor A. Hüni: Wie Thomas sagt, wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Wenn man mit Kaderleuten zusammenarbeitet, ist das Bauchgefühl und Vertrauen besonders wichtig. Das schafft die Grundlage für eine intensive Zusammenarbeit. Darüber hinaus ist Thomas Janz aufgrund seiGregor A. Hüni nes Werdeganges und seiner Erfahrungen für diese Stelle ideal. Er bringt die richtige Mischung aus Strukturiertheit und verkäuferischem Flair mit. F&G: Das bedeutet gleichzeitig, dass Ante Zaja den CEO abgibt, um im Sales-Bereich als Verkaufsleiter zu agieren. Gregor A. Hüni: Ja, Ante Zaja hat seine Geschäftsführerfunktion abgegeben und agiert nun als Key Account Manager für spezifische Kunden deutschlandweit. Dies

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entspricht seinem eigenen Wunsch und passt aufgrund seiner Stärken perfekt zu ihm. Die Vertriebsleitung wurde jedoch interimsmäßig durch Thomas Janz übernommen. F&G: Herr Janz, welche vordringlichen Aufgaben sehen Sie aktuell bei LMT Deutschland, und an welchen Stellen wollen Sie sich persönlich stark einbringen? Thomas Janz: Wir werden einige interne Strukturen neu definieren, die Prozesse für alle Mitarbeiter transparent darstellen und vermehrt Qualitäts-ManagementTools im täglichen Ablauf einsetzen. Durch diese Maßnahmen können wir uns stärker auf den AfterSales-Bereich konzentrieren, also die intensive Betreuung und Unterstützung unserer bestehenden und zukünftigen Kunden. Zusätzlich werde ich mit unserem Vertriebsteam die relevanten Märkte und Vertriebswege genauer beleuchten und auch hier gemeinsam zu erarbeitende strukturelle Änderungen gezielt umsetzen. Dazu gehört zum Beispiel eine engere Zusammenarbeit mit jedem Vertriebsmitarbeiter ebenso, wie die intensive Kommunikation mit Gregor, dem Produktmanagement und dem gesamten Team der LMT Gruppe. Um für unsere Kunden auch in der Zukunft der Premium-Ansprechpartner für qualitativ hochwertige Produkte und hochinteressante, rentable Neuheiten zu bleiben, sichten und evaluieren wir kontinuierlich neue Produkte. In unserem strategischen Produktteam entscheiden wir dann über deren praktische und wirtschaftliche Eignung für die Betreiber und die Übernahme in unser Portfolio und unseren Vertrieb. Das LMT-Institute werden wir zur kontinuierlichen Fort- und Weiterbildung unserer Kunden und deren Mitarbeiter mit Hochdruck vorantreiben. Es sollen nicht ausschließlich fachliche Inhalte vermittelt werden, sondern auch in besonderem Maße die Motivation der Trainer und Mitarbeiter immer wieder aufgebaut werden, um nicht zuletzt dadurch Betreuungsqualität und intensität in den jeweiligen Einrichtungen auf hohem Niveau zu halten. F&G: Gregor, der MEDICAL-Fitness-Bereich ist in stetigem Wachstum. Wie sind Sie hier aktuell aufgestellt und wo soll die Reise von LMT hingehen? Gregor A. Hüni: Betrachtet man die nunmehr 30-jährige Geschichte von LMT und unsere Herkunft, so sieht man, dass wir unsere Wurzeln im medizinisch-therapeutischen Bereich haben. Viele wissen gar nicht, dass beispielsweise Cybex ursprünglich aus der medizinischen Ecke kam und mit isokinetischen Maschinen begonnen hat. Erst später verlagerte sich der Fokus auf wissenschaftlich gestützte Fitnessprodukte und –lösungen. Das medizinisch-wissenschaftliche Image hingegen haftet Cybex glücklicherweise noch immer an. Als LMT haben wir über die letzten drei Jahrzehnte eine einzigartige Kompetenz in der Verbindung von

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Medical und Fitness entwickelt. Dies wird uns in dem schnell wachsenden Bereich „Medical Fitness“ mit Sicherheit zu Gute kommen. Unser Portfolio, unsere Mitarbeiter und unsere Kultur sind bereits heute auf genau diesen Bereich ausgerichtet. In Deutschland werden wir hierauf in den kommenden Jahren sehr viel Gewicht legen. F&G: Herr Janz, wie beurteilen Sie die Umsatzpotenziale des Fitness-Marktes im Allgemeinen und den Medical-Fitness-Bereich im speziellen? Thomas Janz: Wie wir alle wissen, ist der deutsche Fitnessmarkt im Vergleich zu anderen Ländern bezüglich Marktdurchdringung und speziell auf der Verbraucherseite noch lange nicht am Ende angekommen. Hier ist noch deutliches Wachstumspotenzial. Der Markt unterliegt einem ständigen Wandel. Momentan entstehen verstärkt Discount Studios, um den Zugang zu Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden auch wirklich der breiten Masse zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite wird auch der Premium-Markt auf weitere Sicht nicht zu vernachlässigen sein, weil die Zahl der Menschen mit hohen Ansprüchen an ihre Freizeit sowie die Zahl älterer Menschen, die in Studios trainieren, ebenfalls kontinuierlich steigen wird. Insbesondere dort sind höhere Standards, bessere Ausstattung, maßgeschneiderte Angebote und hochwertige Betreuung entscheidende Faktoren für den Erfolg. Und das kann aus heutiger Sicht nur der Premium-Markt leisten. Damit bin ich auch am zweiten Teil Ihrer Frage angekommen. Medical Fitness wird zunächst insbesondere im Bereich der Premium-Studios, der Reha-Einrichtungen und Physiotherapie-Praxen Einzug halten. Dass der Markt bereits in diese Richtung denkt, sieht man an einer wachsenden Zahl von Fitnessstudios, die eine Physio- oder Reha-Einrichtung im selben Gebäude angegliedert haben oder zumindest Kooperationen eingehen um die offensichtlichen Synergien zu nutzen.

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F&G-Chefredakteur Patrick Schlenz im Gespräch mit Gregor A. Hüni und Thomas Janz im Firmensitz in Wallisellen, Schweiz

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zum Produkt-Portfolio und zum Unternehmen LMT Leuenberger Medizintechnik AG bekommen Sie unter www.lmt.eu oder auf der FIBO in Köln in Halle 7, Stand B16+B25.

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Ebenso gibt es immer mehr Reha- und Physio-Einrichtungen die eigene Trainingsangebote im Selbstzahler-Bereich vorhalten – Stichwort zweiter Gesundheitsmarkt. In diesen Fällen wird auch der Einsatz spezieller Angebote erforderlich. Dabei kann es z. B. um Trainingsgeräte im sensomotorischen Bereich gehen. Durch diese Geräte wird der bisherige Patient zu einem Mitglied, um jetzt im Studio zunächst an speziellen Geräten für ein effektives Muskeltraining und dadurch deutlich verbesserter Lebensqualität vorbereitet zu werden. Nach dieser sensomotorischen Trainings-Sequenz – ca. vier bis sechs Wochen – kann dieses Mitglied in den regulären Trainingsablauf eingebunden werden. Solche Muster können dann zur kontinuierlichen Verbesserung immer wieder eingesetzt werden. Das ist nur ein Beispiel aus dem Bereich des Medical-Fitness, für den wir uns bei LMT als kompetenten Ansprechpartner verstehen. F&G: Im Messebereich sind momentan wahrscheinlich mehrere Veranstaltungen relevant für Euch. Neben der Medica in Düsseldorf, sicherlich auch die Therapie Leipzig und die relativ neue Therapro in Stuttgart. Aber auch die FIBO rüstet in Sachen Medical-Fitness deutlich auf. Wie seht ihr die Entwicklungen im Bereich des Veranstaltungswesens? Gregor A. Hüni: Aufgrund unserer zuvor erwähnten historisch gewachsenen Kompetenz auf dem Gebiet der Medical Fitness sehen wir diesen Entwicklungen grundsätzlich mit Freude entgegen. Sie geben uns eine Plattform, unsere Kompetenz zu zeigen und Kunden die wachsenden Möglichkeiten in diesem Bereich näher zu bringen. Jedoch sehen wir auch deutliches Entwicklungspotenzial bei der Aufklärung zu diesem Thema, das, wenn man sich so manche Besucherzahlen von Fachveranstaltungen anschaut, noch nicht recht im Markt angekommen ist. F&G: Die FIBO 2013 steht unmittelbar vor der Haustür. Welche Erwartungen habt ihr an die Leitmesse in

diesem Jahr und welche Neuigkeiten können die Besucher an Eurem Messestand bestaunen? Gregor A. Hüni: Zunächst einmal freuen wir uns sehr auf den neuen Standort. Die Messe in Köln ist ein sehr schönes und modernes Gelände mit einer hervorragenden Infrastruktur. LMT wird ein großes Cybex-Portfolio ausstellen. Neben unseren beliebten Kraft- und Cardiogeräten dürfen sich die Besucher unseres Standes auf umfangreiche Neuheiten freuen. Auf 625m² völlig neu gestalteter Gesamtfläche wird LMT nicht nur ihr 30-jähriges Firmenjubiläum feiern, sondern auch innovative Geräte aus dem Bereich der Sensomotorik sowie – außer dem Cybex Bravo – zwei weitere Award-Gewinner zeigen. F&G: Vielen Dank für das Interview. <<

„Back to the roots“

Nachgefragt bei Ante Zaja F&G: Ante, fühlst Du Dich bei LMT Deutschland in der neuen Rolle des Key Accounters wohl? Ante Zaja: Absolut! Mein Motto ist „Back to the roots“. F&G: Weshalb wolltest du den Job als CEO von LMT Deutschland abgeben? Ante Zaja: Der Job als CEO hat mich administrativ zu sehr eingenommen. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich Verkäufer durch und durch bin. Der Kontakt zu den Kunden wurde weniger und das wollte ich ändern. F&G: Was möchtest Du den LMT-Kunden in Deutschland mit auf den Weg geben? Ante Zaja: Dass sie mich ab sofort wieder mehr zu Gesicht bekommen werden. Der Vertrieb hat mich wieder.

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Topp in allen

Kategorien! INKO – Das Gesamtpaket macht den Unterschied Die INKO Internationale Handelskontor GmbH, heute eines der bedeutendsten Unternehmen im Vertrieb von Sporternährungsprodukten in Deutschland und Europa, vertreibt seit 30 Jahren permanent neue, innovative und wissenschaftlich fundierte Produkte – exklusiv an Sport- und Fitness-Studios. Dabei hat sich INKO das Motto „... erlebbar besser!“ auf die Fahne geschrieben. Dass das nicht nur leere Worte sind, bestätigte nun bereits zum 2. Mal in Folge der bodyLIFE Award, der am 11. Oktober 2012 in Köln verliehen wurde. Bei der von bodylife in Auftrag gegebenen Kundenbefragung 2012, an der mehr als 500 Top-Studios teilgenommen haben, konnte INKO im Bereich Nahrungsergänzung in allen drei Kategorien – Kundenzufriedenheit, Marktindex* sowie Gesamtbewertung – glänzen und verdient den ersten Platz einheimsen. Geschäftsführer Gerd Heuveling sieht diesen Preis nicht nur als Belohnung für Geleistetes sondern vor allem als Verpflichtung, aktiv weiter zu machen und seinen Kunden auch künftig als zuverlässiger Partner zur Seite zu stehen.

* Bekanntheit, Informationsgrad (Marke/Unternehmen, Relevantset, zur Zeit verwendete Hauptmarke)

Und davon können Kunden nur profitieren: • Premium Quality Produkte – „Made in Germany“ Durch GMP, beste Rohstoffe, permanente Qualitätskontrollen, DIN EN ISO 9001 zertifiziert • Optimale Beratung – persönlich, individuell und fundiert durch national flächendeckenden Außendienst • Perfekte Verkaufsunterstützung – mit garantierter Umsatzsteigerung durch maßgeschneiderte Aktionspakete im Komplettservice

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Inspiration eines Champions Die Change-Of-DirectionMaschine (COD) ist für den FIBO Innovation-Award nominiert

Fitnessgeräte von Sportlern für Sportler: BILT by Agassi & Reyes BILT entwickelt und produziert Krafttrainingsmaschinen, die André Agassi die Kraft für acht Grand Slam Titel verliehen haben. Mitentwickelt wurden die Geräte von Gil Reyes, Fitnesstrainer von André Agassi und anderer Sportstars.

uf der FIBO 2013 präsentiert BILT by Agassi & Reyes, kurz BILT, sein Angebot für Fitnessstudios, Physiotheraie und Reha-Einrichtungen erstmals in Europa.

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Vom Start weg nominiert

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zum Portfolio von BILT by Agassi & Reyes bekommen Sie unter www.biltbyagassiandreyes.com oder auf der FIBO 2013, Halle 6, Stand C/10

Im Mittelpunkt der Präsentation steht die C.O.D.Maschine (Change-Of-Direction), eines der Lieblingsgeräte von Andre Agassi, das auch gleich für den FIBO Innovation Award nominiert wurde: Das Trainingsprinzip der C.O.D. beruht auf einer Kombination von Gewichtswiderstand und Bewegung. Die ergonomische Anordnung der beweglichen Teile ermöglicht intensives, gleichsam sicheres Trainieren von Lateralübungen, wie Sidesteps, Ausfallschritten, Hüpf- und Sprungtechniken. Diese Vielseitigkeit macht das Training mit der C.O.D.-Maschine einzigartig. Ihre innovative Konstruktion gewährleistet dabei stets eine natürliche, die Muskulatur schonende, Körperhaltung und eine sichere, exakte Linienführung der Übungen.

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Tennislegende André Agassi und sein Partner Gil Reyes (r.) präsentieren die COD-Maschine

BILT-Geräte zeichnen sich durch hochintensive Muskelisolation aus, was effizientes Kraftraining bei größtmöglicher Sicherheit vor Verletzungen ermöglicht. <<

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FITNESS INTERIORS. ITALIENISCHES DESIGN MÖBEL FÜR UMKLEIDERÄUME UND EMPFANGSBEREICHE

FIBO 11-14 april 2013 Koelnmesse Besuchen sie uns in Halle 8 - Stand D30

UNSERE MÖBEL FÜR UMKLEIDERÄUME SIND EINZIGARTIG IN EUROPA UND WERDEN NACH DER EU ZERTIFIZIERTEN NORM HERGESTELLT (MAX. FORMALDEHYDE EMISSION 0.3 MG./L.) EMPFOHLEN VON DER WELTGESUNDHEITSORGANISATION

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Medicum Fit in Böblingen Medicum Fit ist eine Einrichtung mit neu entwickeltem Konzept, welches Fitness mit medizinischer Prävention verknüpft. In einem Ärztekomplex mit 15 Facharztpraxen ist das qualifizierte Reha Sportzentrum optimal positioniert. 25 Jahre ist es her, dass Peter und Iris Neumann das „Bananas“ eröffneten. Auf 2.400 m2 ist dies der größte Fitness- und Wellnessclub mit Premium Qualitäten im Raum Böblingen. Aber eine weitere Herausforderung reizte sie und nach intensiver Planung eröffnete das Paar vor vier Monaten eine Fitness Anlage mit völlig anderer Ausrichtung. edicum Fit erstreckt sich über 1.200 m2 und bietet ein neues Konzept für Fitness und Gesundheit. Unterteilt ist die Einrichtung in die Trainingszonen Medicum Fit, Medicum Sport und Medicum Herz. Der Gerätehersteller MATRIX hat die Anlage mit seiner neusten Cardio Linie ausgestattet. Im Fitnessbereich stehen die Premium-Geräte aus der MATRIX G7 Serie die mit einer perfekten Trainingssteuerung der Firma Aktiv Konzepte kombiniert sind. Mit diesen starken Partnern hat das Inhaber Paar auf sicheren Erfolg gesetzt. Wir fragen den Betreiber Peter Neumann nach den Gründen der neuen Ausrichtung. „Medizinische Prävention ist ein sich schnell entwickelnder neuer Markt.

M Weitere Informationen www.medicum-fit.de

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Die ältere Bevölkerung leidet immer häufiger unter Erkrankungen des Bewegungsapparates. Monotone Arbeitsroutinen und Bewegungsmangel im Alltag müssen durch effektives Training des Bewegungsapparates ausgeglichen werden. Immer mehr Menschen lernen gerätebasiertes Training nicht mehr durch die traditionellen Wellnessanbieter kennen, sondern im Zuge der Gesundheitsvorsorge“ sagt Sporttherapeut Peter Neumann „Patienten können unter zahlreichen unterschiedlichen Problemen des Bewegungsapparates leiden, oft in Kombination mit Gewichtsproblemen. Der Umgang mit diesen Herausforderungen erfordert Expertise und die richtigen Hilfsmittel. Dieses gesammelte Wissen wenden wir an.“ Ergänzend zur Rehabilitation an Geräten wird auch integrierte Versorgung angeboten welche von den Krankenkassen bei pathologischem Befund bezuschusst wird. In beiden Anlagen sind mehr als 40 Mitarbeiter beschäftigt, um eine optimale Kundenbetreuung zu gewährleisten. Die Kunden sind nach nur vier Monaten mehr als zufrieden – der Mitgliederstamm wächst kontinuierlich. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg! <<

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Partnerschaft, Offenheit und Verantwortung F&G Insider Insider-Interview: -Interview: 60 Jahr Jahre e Inkasso Becker – GFKL Der Wu uppertaler up Finanzdienstleister GFKL Inkasso Becker verbindet auf eindrucksvolle Art und Weeise eis Traditionen mit den Anforderungen an modernes Inkassomanagement. Bis vor wenigen Jahren war das Unternehmen inhabergeführt, bevor es an den Finanzdienstleister GFKL veräußert wurde. Seither gab es nicht nur Höhenflüge, sondern es mussten auch Tiefschläge dakteur Paatrick Schlenz traf sich mit dem Geschäftsführer schäftsführer Wal averkraftet werden. F&G Chefredakteur ter Süß zum Interview. F&G: Lieber Wa alter, erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Firmenjubiläum. Was a bedeutet dieses Jubiläum für Dich persönlich aber auch für die GFKL Inkasso Beck ker Wu uppertal? Walter Wa alter Süß: Zunächst einmal möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich nicht nur bei den Mitarbeitern der GFKL Inkasso

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Becker, sondern auch bei den zahlreichen Kunden für ihre Treue in den vergangenen Jahren zu bedanken. Ich sehe dieses Jubiläum als Ansporn, auch künftig den Anforderungen unserer Kunden, insbesondere aus der Fitness-Branche, gerecht zu werden und somit gute Arbeit leisten zu können. Die GFKL Inkasso Becker konnte erfolgreich beweisen, dass Tradition und Innovation keinen Widerspruch in sich darstellen. Im Gegenteil – sie können die Mittel zum Erfolg sein. F&G: Ich kenne das Unternehmen GFKL Inkasso Becker seit vielen Jahren, schon bevor es zur GFKL gehörte. Herr Becker war eine beeindrru uckende Unternehmerpersönlich hk keit. Was unterscheidet GFKL Inkasso Becker heute von GFKL Inkasso Becker von vor 10 Jahren?

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Walter Wa alter Süß: Im Zuge des Erwerbes der Gesellschaft durch die GFKL sind auch die Hierarchien bei GFKL Inkasso Becker ein wenig flacher geworden. Ziel dieser Veränderung eränderun e war, jedem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, Ideen einzubringen und die Gesellschaft weiter entwickeln zu können. Dies stellt einen guten Nährboden für Innovationen und Veerbesserungen erbesserung dar. Auch haben wir Eigenverantwortung und selbstständiges Arbeiten weiter gefördert. Durch den regelmäßigen Austausch mit unseren Schwestergesellschaften lernen wir voneinander und optimieren unsere Prozesse stetig. Inzwischen haben wir einen hohen Automatisierungsgrad und dadurch auch eine Beschleunigung der Mahnprozesse erreicht. F&G: Inkasso Becker pflegt wichtige Kooperationen, beispielsweise mit Software-Unternehmen in der Fitnessbranche. Wie wichtig sind solche Kooperationen o für Euch und welche Vorteile haben Eure Kunden von dieser Kooperation? Walter Wa alter Süß: Unsere Kooperationen ermöglichen beispielsweise eine teilweise elektronische Beauftragung. Auch können wir einen unbürokratischen, schnellen Ablauf sicherstellen. Die manuelle Nachbearbeitung beim Mandanten entfällt, zudem können wir den Fitnessstudio-Betreibern bei Übergabe der Forderungen an uns sehr kurzfristig Liquidität zuführen. Ein weiterer Vo orteil ist die elektronische Zurücklieferung von Sachständen an den Mandanten. So ist er stets im Bilde über den Bearbeitungsstand seiner an uns übergebenen Forderungen. F&G: In Zeiten von Bankenkrisen haben Finanzdienstleister nicht den besten Ruf und werden oft nur keer als notwendiges Übel wahrgenommen. Inkasso Beck ist jedoch seit Jahren eine wichtige Konstante im Finanzmanagement der Branche. Wie schafft es Dein Unternehmen diese Kontinuität und Zuverlässigkeit aufrecht zu erhalten? Walter Wa alter Süß: Wichtig für das Dienstleistungssegment sind kompetente, gut ausgebildete Mitarbeiter. Sie sind die Visitenkarte des Unternehmens. Innerhalb des Finanzdienstleistungssektors ist zudem eine seriöse Vo orgehensweise ungemein wichtig. GFKL Inkasso Becker agiert auf Basis der Unternehmenswere te: Partnerschaft, Offenheit und Verantw erantwortung. Das bedeutet für uns unter anderem, die Kundenbeziehung zwischen Mandant und Schuldner zu wahren. Dies erreichen wir, indem wir dem Schuldner gegenüber Einfühlungsvermögen zeigen und ein hohes Maß an Transparenz dem Mandanten gegenüber walten lassen. F&G: Wo siehst Du augenblicklich den USP von GFKL Inkasso Becker im Markt, an welchem Punkt ist GFKL Inkasso Becker einzigartig? Walter Wa alter Süß: Ich kann mit Stolz sagen, dass GFKL Inkasso Becker zahlreiche Stärken besitzt, die uns am Markt auszeichnen. Zum einen sind wir eine Tochtergesellschaft der GFKL Financial Services AG. Die GFKL gehört zu den führenden Forderungsspezialisten in

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Deutschland. Diese finanzkräftige Muttergesellschaft gibt uns Stärke und Sicherheit am Markt. Auch sind für unser Geschäft fachlich hoch qualifizierte Mitarbeiter enorm wichtig. Entscheidend ist, wie wir den Kontakt zum Mandanten und den Kontakt zum Schuldner gestalten – hier können wir nur mit kompetenten Mitarbeitern punkten, deren kontinuierliche Weiterbildung e wir sehr ernst nehmen. Außerdem gibt es wenige Anbieter am Markt, die den Forderungskauf anbieten. Kombiniert mit einer sehr unkomplizierten Übernahme der Forderungen und einem sehr ausgeprägten Branchen-Know-how können wir sagen, dass dies unser Alleinstellungsmerkmal schlechthin ist. Studio-Betreiber profitieren beim Ver erkauf e ihrer Forderungen insbesondere von der Liquidität, die wir ihnen kurzfristig zukommen lassen, und von einem geringeren Verwaltungsaufwand. erw e Nicht zuletzt bieten wir unseren Mandanten eine kostenlose juristische Beratung an, die sie jederzeit in Anspruch nehmen können. Unsere Experten geben Handlungsempfehlungen, z.B. im Umgang mit Ver etragslaufzeiten, Attesten etc. F&G: Auch zukünftig wird das Thema Liquiditätssicherung und Finanzierung ein zentrales Thema der Branche bleiben. Mit welchen neuen Serviceleistungen bzw. Dienstleistungsangeboten von Euch kann der Club-Inhaber zukünftig rechnen? Wa Walter alter Süß: Selbstverständlich freuen wir uns darauf, unseren Kunden auch in den nächsten Jahren eine individuelle Beratung zum Thema Forderungsmanagement anzubieten. Wir planen, ein eigenes Portal mit regelmäßig auftretenden Fragen sowie der dazugehörigen Antworten umzusetzen. Diese Datenbank wollen wir unseren Auftraggebern künftig online zur Verfügu eerfügung stellen. F&G: Die FIBO 2013 steht unmittelbar vor der Tür. Der unneue Standort Köln wird sicherlich einige Veränderru gen bringen. Was erwartest Du auf der FIBO 2013? Wa Walter alter Süß: Wir werden auch in diesem Jahr mit einem Stand auf der FIBO vertreten sein und freuen uns auf die neuen räumlichen Möglichkeiten der größeren Kölner Messe. Ich freue mich sehr darauf, zahlreiche bestehende Kunden, Partner und Bekannte auf der diesjährigen Veeranstaltung wieder zu treffen. Wir sind zuversichtlich, dass es nicht bei den aktuell 2.500 Fitness-Studios bleiben wird, die unsere Leistungen nutzen. Unser Ziel ist, weitere Studiobetreiber für unsere Produkte zu beo aufzuzeigen und sie somit geistern, ihnen die Vorteile von unseren Dienstleistungen profitieren zu lassen. F&G: Ich dank ke Dir herzlich für das Interview! Intervie <<

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Weitere e Informationen Auführliche Informationen zu den Leistungen der GFKL Inkasso Becker bekommen Sie unter www.inkassobecker.de oder auf der FIBO 2013 in Halle 8, Stand B25


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Kaum zu toppen! Der milon Kongress 2013

Geschafft: Spätestens der 6. milon-Kongress, der am 1. und 2. März 2013 in der BMW-Welt in München stattfand, hat sich vom einem ursprünglich reinen Kundenevent zu einem wichtigen Branchentreff entwickelt. Das Who-is-who der Branche traf sich auf Einladung des Veranstalters in einer Wohlfühlatmosphäre zum zukunftsorientierten Gedankenaustausch, zu hervorragenden Fachvorträgen und zur Präsentation der neuesten milon-Innovationen. Darüber hinaus hat das milon Management durch emotionale Nähe deutlich in Sachen Kundennähe gepunktet.

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er beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten!“ – dies ist die Message, die die Organisatoren des milon Kongresses den über 600 Teilnehmern mitgegeben haben. Folgerichtig stand das Event unter dem Motto: „Train the Future – The Future of Training“.

Weitere Informationen Mehr Informationen zum milon Kongress 2013 und zum Angebot des Komplettausstatters finden Sie unter www.milon.com/de oder bekommen Sie auf der FIBO 2013 am milon Stand in Halle 7, Stand E25 und E31.

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Motivation und Ziele

Zünftiger Auftakt

Bestens gelaunt trafen die Teilnehmer am nächsten Morgen in der BMW-Welt ein und warteten auf die hochkarätigen Gastredner. Bereits im Vorjahr hatte Kongress-Organisator Dean Gröning einen hervorragenden Mix an Vorträgen zusammengestellt und man war gespannt, ob die Vorträge hielten, was sie versprachen.

Die guten und spritzigen Vorträge, die am Freitag, den 01.03.2013, nachmittags von erstklassigen Referenten vorgetragen wurden, bereiteten den Auftakt der Veranstaltung. Die Teilnehmer sprachen ausnahmslos von guten und kurzweiligen Vorträgen. Zum Ausklang des ersten Kongresstages traf man sich zu einem zünftigen bayerischen Abend im Augustiner-Keller, wo eine sehr kommunikative Stimmung herrschte. Natürlich wurde waschecht bayerisch aufgetischt und die Fitness- & Gesundheitsprofis der Branche fühlten sich sichtlich wohl.

milon Mehrheitsgesellschafter Hubert Haupt

Geschäftsführer Richard Hauser

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Extremsportler Hannes Arch, Richard Hauser, Bestseller Frank Schätzing und Hubert Haupt

Eröffnet wurde der Samstag von milon Mehrheitsgesellschafter Hubert Haupt. In einem sehr emotionalen Vortrag vermittelte er äußerst glaubhaft seine Mission und die Motive seines milon-Engagements. Die Kunden honorierten seine Worte mit einem mitreißenden Applaus. Auf Hubert Haupt folgte milon Geschäftsführer Richard Hauser, der die Ziele und das Leitbild von milon an einem Flip-Chart visualisierte. Hauser führte aus, dass milon zum Glück des Menschen beitragen möchte, und definierte Glück als Mix aus den drei Bestandteilen Körper, Geist und Seele. Dabei machte er deutlich, dass milon natürlich „nur“ einen Beitrag zum „körperlichen“ Glück des Menschen leisten kann aber das sei bereits eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe. Der Vortrag von Richard Hauser, der auch noch kurz auf die einzelnen Produktgruppen einging, berührte die Teilnehmer ebenfalls emotional, insbesondere als er überzeugend darstellte, dass man nur noch Produkte entwickeln möchte, die der Mission des Unternehmens gerecht würden.

Hochkaräter am Start Nach den einführenden Vorträgen des milon Managements begaben sich die Teilnehmer auf eine Reise in die Zukunft. Bestseller-Autor Frank Schätzing entführte das Publikum in seinem spannenden Vortrag in die reale und irreale Zukunft der Menschheit. Dabei gelang es ihm, dass die Teilnehmer für Augenblicke die Realität außer Acht ließen und gespannt seinen Ausführungen lauschten. Anschließend zog der Rhetorik-Spezialist René Borbonus das Plenum in seinen Bann: Er zeigte an einfa-

René Borbonus

Motivationsgenie Jörg Löhr

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chen aber eindrucksvollen Beispielen, wie respektlos die Menschheit im Alltag miteinander umgeht und auf was wir im Miteinander, egal ob geschäftlich oder privat, achten sollten. Dean Gröning demonstrierte dann in einer spektakülären Show – inklusive Live-Schaltung in ein milonFitness-Studio – die Software CARE. Diese neue Software-Generation, die die neuesten Möglichkeiten der Trainingsbetreuung, Trainingssteuerung und Auswertung von Informationen bietet, wurde nachhaltig und professionell präsentiert. Die Gäste des Kongresses waren begeistert von den neuen Möglichkeiten, die milon für seine Kunden entwickelt hat. Zum Abschluss der Vorträge entführte der 94-fache Handball-Nationalspieler Jörg Löhr den Kongress in die spannende Welt von Erfolg und Motivation. Wer Jörg Löhr kennt weiß, dass er ein begeisternder Entertainer ist, der bei seinen kurzweiligen Auftritten jedoch nie den Wissenstransfer zu kurz kommen lässt. Insgesamt war der Mix aus Vorträgen und Produktpräsentationen sehr gelungen und konnte nahtlos an die sehr guten Veranstaltungen der Vorjahre anschließen.

Ausklang mit Stil Abends traf man sich dann zur rauschenden Partynacht im legendären Münchner Club „P1“, den die meisten Kongressteilnehmer erst am nächsten frühen Morgen gut gelaunt verließen. Das Kongress-Organisationsteam rund um die Herren Thilo Stumpf und Dean Gröning hat perfekt gearbeitet. Die Ausgewogenheit zwischen Kommunikation und Wissenstransfer ist fast nicht mehr zu toppen. Die F&G Verleger Volker Ebener und Patrick Schlenz sind gespannt, was sie im nächsten Jahr auf dem 7. milon Kongress erwarten wird. << Patrick Schlenz

Gerätekonstrukteur Walter Herden mit der milcanic-Linie

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Komfortabel und sicher Berührungslose Schrankschließsysteme von GANTNER arderobenschränke müssen einfach zu verwalten, unkompliziert in der Bedienung und vor allem sicher sein. Das erwartet der Kunde und das wünscht sich auch der Betreiber. Mit einem patentierten Schrankschließsystem von GANTNER sind diese Anforderungen einfach zu erfüllen und umzusetzen.

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Mechanische Schrankschließanlagen gehören zunehmend der Vergangenheit an. Kaum ein Kunde möchte noch mit Schlüsseln, Münzen oder Vorhängeschlössern hantieren. Sich mit nur einem Chip-Datenträger frei im Fitnesscenter oder in der Anlage bewegen zu können, ist dagegen deutlich komfortabler. Mit dem Chip lassen sich neben dem Zutritt auch Garderobenschränke in der Umkleide sowie Schließfächer jeder Art öffnen und schließen. Derselbe Chip kann auch andere Funktionen übernehmen, wie etwa die Steuerung von Solarien oder als Zahlungsmittel für Konsum an der Theke.

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Große Fitnessketten, wie beispielsweise FitnessFirst oder namhafte Bade- und Wellnessanlagen haben erkannt, dass eine berührungslose Gesamtlösung für Schränke, aber auch für die Regelung der Zutritte und die Verwaltung vereinfacht, die Sicherheit erhöht, marketingrelevante Analysen ermöglicht und die Kosten senkt. Niemand kann es sich mehr leisten, mühsam Garderobenschränke zu verwalten und dadurch mit erhöhtem Personalaufwand konfrontiert zu sein.

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in diesem Jahr wieder auf der FIBO präsentieren: Halle le 8, Stand B 35. <<

Spor ts Sports Unlimited Valencia V alenc alencia a Der spanischer Fitnessmarkt kämpft gegen die Krise

Hans Muench Hans Muench, Director of Europe der IHRS SA (International Health, Racquet und Sportsclub Association), ist gebürtiger Kanadier mit einem MB BA in Inter national Business. Er hat für Fitnessstudios (Einzel und Ketten), Lieferanten und eine Weiterbildungsinstitu e tion gearbeitet. Für die IHRS SA verfolgt Münch die Entwicklung in Europa seit 1984.

om 5. bis 7. März fand in Valencia a das Sports Unlimited-Event statt, eine B2B-V Veeranstaltung die mit Meet-the-Top vergleichbar ist. Über 100 Clubbetreiber waren zur Feria Vaalencia ale gekommen, um Vertre e ter der Industrie zu treffen, an Seminaren teilzunehmen oder die kleine aber feine begleitende Messe zu besuchen. MAS (More Around Sport), der IHRSA-Partner in Spanien, war einer Mitorganisatoren des Events. Die Anhebung der Mehrwertsteuer Mitte des vergangenen Jahres macht den Clubs in Spanien mittlerweile mehr zu schaffen, als die extrem hohe Arbeitslosigkeit (25%, bei jungen Leuten sogar 50%) und die Auswirkungen der Immobilien- und Bankenkrise. Nur durch

www.ihrsa.org

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die Mehrwertsteuererhöhung werden Einkommenseinbrüche von 10% verzeichnet. Clubbetreiber versuchen diesen Rückgang durch eine bessere Kundenbetreuung und intensiveres Controlling auszugleichen. Ein Besuch im Hauptquartier und der Produktion von Pavigym in der Nähe von Alicante gab den Teilnehmern des Events die Chance, hinter die Kulissen des traditionsreichen Familienbetriebes zu blicken. In Spanien gibt es herausragende Fitness-Clubs, darunter Virgin Active und Reebok in Madrid, die auf der Club-Tour des European Congress der IHRSA (17.-20. Hans Muench Oktober 2013) besucht werden. <<

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Der neue Vorstand des DIFG (v.l.): Patrick Schlenz, Walter Süß, Ulfert Böhme, Ralph Scholz und Max Barth

Neuer DIFG-Vorstand Der Deutsche Industrieverband Fitness und Gesundheit chenden Rücklagen. Darüber hinaus berichtete Patrick e.V. steht unter neuer Leitung. Der bisherige Verbands- Schlenz von dem neuen Creditreform Branchenreport 2013, der die finanzspezifischen Entwicklungen der Fitvorsitzende, FIBO-Projektleiter Olaf Tomscheit, trat bei nessbranche dokumentiert und in diesem Jahr erstmals den Vorstandswahlen nicht mehr als Kandidat an. auch die Situation der Physiotherapeuten, Rehazentren Die Mitgliederversammlung wählte daraufhin seinen und Rehakliniken, sowie der Altersheime unter die Lupe Nachfolger bei Reed-Exhibition, Ralph Scholz, ein- nimmt. Der Report soll zur FIBO 2013 erscheinen. stimmig zum neuen Verbandsvorsitzenden Vorstand erweitert ie Jahreshauptversammlung des Deutschen Industrieverbandes Fitness und Gesundheit e.V. (DIFG) am 27.02.2013 verlief einmal mehr reibungslos. Der 1. Vorsitzende des Verbandes, Olaf Tomscheit, der nach langjähriger und erfolgreicher Verbandsarbeit nicht mehr für den Vorsitz kandidierte, berichtete von den zahlreichen erfolgreichen Aktivitäten des DIFG e.V. im Jahr 2012.

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Erfolgreiche Verbandsarbeit Informationen Weitere Informationen zum DIFG e.V. bekommen Sie unter www.difg-verband.de oder auf der FIBO 2013 in Halle 7, Stand D55

Neben dem White Paper 2012, dem Medical Fitness Report 2012, dem Relaunch der Homepage, dem neuen Industrie Konjunktur-Index by Würtenberger, gezielter Medien- und PR-Arbeit wurde in Kooperation mit dem DFAV e.V. ein Antrag auf Reduzierung der Umsatzsteuer für die Fitness- & Gesundheitsbranche bei der EU Kommission in Brüssel gestellt. Im Anschluss berichtete Schatzmeister und Vorstandsmitglied Patrick Schlenz über die Finanzsituation des Verbandes und präsentierte den Mitgliedern einen soliden Haushalt mit entspre-

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Auf Antrag des DIFG-Mitglieds Volker Ebener (F&G Verlags- & Marketing GmbH) wurde eine Satzungsänderung beschlossen, die die zeitlich begrenzte Aufnahme (2 Jahre) eines weiteren Vorstandsmitglieds vorsieht, das sich primär um die Generierung neuer Mitglieder kümmern soll. Die Jahreshauptversammlung stimmte der Satzungsänderung zu und wählte einstimmig Max Barth in dieses neue, verantwortungsvolle Amt. Darüber hinaus wurde Klaus Umbach als Vorsitzender des neu gegründeten Ausbildungsausschusses des DIFG e.V. gewählt. Nach der Entlastung des Vorstands führte Wahlleiter Volker Ebener die turnusmäßigen Wahlen der Vorstandschaft durch. Als 1. Vorsitzender wurde der neue FIBO-Projektleiter Ralph Scholz gewählt. Danach wurden die Vorstandsmitglieder Ulfert Böhme (Johnson Health Tech.), Walter Süß (GFKL Inkasso Becker) und Patrick Schlenz (F&G Verlags- & Marketing GmbH) in Ihren Ämtern für die nächsten 5 Jahre bestätig. Mit den neu gewählten Vorstandsmitgliedern wird die Schlagkraft des Verbandes weiter wachsen. << Patrick Schlenz

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Kommentar zur Fitness Tribune Nr. 142

Warum Beratung Sinn macht! an kann sich durchaus die Frage stellen, warum sich Menschen und Firmen Beraterdienstleistungen einkaufen. Schaut man sich jedoch insbesondere die erfolgreichen Unternehmen und Menschen genauer an, dann stellt man fest, dass sich diese meistens von hochkarätigen Experten aus den verschiedensten Disziplinen Unterstützung holen, um immer möglichst alle wichtigen Aspekte eines Sachverhalts zu eruieren, um dann fundiert entscheiden zu können. Dies gilt auch für die weltweite Leitmesse FIBO im Bereich b-2-b-Fitness& Gesundheit.

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In der FT Ausgabe 142 fährt der Fitness-Tribune Verleger Jean-Pierre L. Schupp mal wieder einen Angriff in Richtung des FIBO-Beraters Volker Ebener, wahrscheinlich um wieder irgendwelche Seilschaften oder Verschwörungstheorien anzuprangern, die jedoch nur in seinen Alpträumen Realität sein können. Das ist ein Lieblingsthema des Verlegers aus Minusio. In den folgenden Zeilen werde ich das Thema „Beratung“ kommentieren, das Herr Schupp anscheinend für die internationale Leitmesse FIBO als unnötig betrachtet.

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Bereits seit einigen Jahren habe ich eine kleine Schar von Experten um mich herum versammelt, die ich in vielen verschiedenen Situationen um Rat fragen kann. Die Meinung dieser Experten ist mir sehr wichtig und ich ziehe diese Meinungen immer in meine Überlegungen mit ein, bevor ich wichtige Entscheidungen treffe. Für diese Ratschläge bin ich sehr dankbar. Dass Herr Schupp seine Meinung in Sachen Beratung wie ein Fähnchen im Wind dreht, wird deutlich, wenn man sein Editorial in FT 96 (Juli / August 2005) liest, wo er die Beratung der FIBO Projektleiterin Sandra Orth durch Volker Ebener ausdrücklich lobend hervorhebt. Für erfolgreiche Menschen und Unternehmen ist das Vermeiden von Fehlern mit Hilfe von Experten in der Regel immer deutlich billiger, als auf Beratungsleistungen zu verzichten. Ich würde dem Verleger-Kollegen Herrn Schupp ans Herz legen, dass er sich auch hin und wieder von Experten beraten lassen würde, denn dann wären seine Projekte wohl um ein Vielfaches erfolgreicher und der Branche bliebe die eine oder andere Peinlichkeit erspart. Patrick Schlenz

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Matrix – Weltweit Matrix Fitness hat sich längst als einer der Top Hersteller auf dem Sektor der kommerziellen Fitnessgeräte im Weltmarkt etabliert. Zahlreiche Partnerschaften mit internationalen Hotelketten der gehobenen Kategorie wie das Marriot, Four Seasons und IHG unterstreichen dies ebenso wie die ständig wachsende Zahl der expandierenden und angesagtesten Clubs, die ihre beeindruckenden Fitnesstempel weltweit mit dem hochwertigen Equipment von Matrix ausstatten. Ein Blick auf die globalen Umsatzzahlen belegt eindrucksvoll das weit über dem Durchschnitt liegende Wachstum von Matrix Fitness als Teil des Johnson Konzerns. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige der weltweiten Partner, die von der Leistung und Qualität der Marke Matrix bereits mehr als überzeugt sind.

Europa Alle anderen

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auf Wachstumskurs West Europa: HealthCity International HealthCity ist eine Premium Kette mit Sitz in den Niederlanden, die größten Wert darauf legt, ihren Mitgliedern den besten Service und eine gehobene Ausstattung zu bieten. Derzeit betreibt HealthCity mehr als 180 Clubs in den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Luxemburg, Frankreich, Spanien und Italien, von denen immer mehr mit den innovativen Matrix Geräten ausgestattet sind. Frankreich & Spanien: 2012 haben JHT-Frankreich und JHT-Spanien 23 HealthCity Clubs mit Matrix Geräten beliefert, darunter das rund 2.000 m² große „HealthCity Champs-Élysées“ im Herzen von Paris, unter dessen Dach sich 150 Matrix Geräte finden. Be-Ne-Lux: HealthCity hat in letzter Zeit 150 der neuen Matrix ClimbMills 7xe in den niederländischen Clubs platziert und in 8 weiteren Clubs in NL, Belgien und Luxemburg ihren Cardiobereich mit Matrix Produkten erneuert.

Ost Europa: Jatomi Fitness Jatomi ist ein schnell expandierendes Unternehmen, das 2008 von Fitness First Gründer Mike Balfour etabliert wurde. Inzwischen zählen über 50 Clubs in Zentral- und Osteuropa zu dieser erfolgreichen Kette, von denen 80 % mit Matrix Equipment ausgestattet sind. Exklusivverträge für Matrix Kraft- und Cardiogeräte gibt es für die Studios in der Tschechischen Republik, Rumänien und Bulgarien, wo alleine für 2013 die Eröffnung 15 neuer Standorte geplant ist.

Südafrika: Virgin Active Virgin Active ist ein Gruppe von Fitness Clubs, die besonderen Wert auf ein ungezwungenes und vielfältiges Ambiente legt, um einem breiten Publikum ein angenehmes Training zu bieten. Virgin Active kann 267 Clubs mit 1,3 Millionen Mitgliedern vorweisen, die überwiegend in Großbritannien, Südafrika, Italien, Spanien, Portugal und Australien zu finden sind. Matrix konnte vor allem in Südafrika einen hohen Marktanteil erzielen. Dort sind bereits 30 der 100 Clubs mit Matrix ausgestattet und 2013 kommen weitere hinzu.

Südamerika: SmartFit SmartFit ist Brasiliens größte Fitnesskette. An 65 Standorten richtet sich das Unternehmen an alle, die sich zum attraktiven Preis in Form bringen möchten. Bei steigenden Mitgliederzahlen in den stark frequentierten Clubs ist hochwertiges Equipment besonders wichtig, so dass SmartFit bereits in einem Drittel seiner Anlagen komplett auf Matrix Geräte setzt. Von den 42 Clubs, die 2013 hinzukommen wird Matrix 20 von Ihnen mit Kraft- und Cardiogeräten ausstatten.

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Prof. Stemper verlängert die Zusammenarbeit mit dem DFAV e.V. Der Ausbildungsdirektor des DFAV e.V., Prof. Dr. Theodor Stemper, verlängert seinen Vertrag mit dem DFAV e.V. um weitere drei Jahre. Prof. Stemper (Uni Wuppertal) hat sich für den DFAV e.V. als eine große Bereicherung erwiesen. Kaum eine andere Person in Deutschland kann auf über 25 Jahre wissenschaftliche Arbeit in der Fitnessbranche zurückblicken. Der so gewonnene Wissens- und Erfahrungshintergrund stellt für den DFAV e.V. einen großartigen Fundus beim Aufbau unserer Ausbildungen sowie für deren Inhalte dar. Unter Prof. Stemper wurden große Teile der Ausbildungen des DFAV e.V. von der staatlichen Zulassungsstelle (ZFU) zertifiziert.

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Berufskrankheit Übergewicht

Studie weist neue Zusammenhänge nach Ist berufsbedingte Bewegungsarmut (Output) doch bedeutender für die Entstehung von Übergewicht als Ernährung (Input)? US-Wissenschaftler haben anhand valider Statistiken und mit Hilfe des metabolischen Äquivalents (MET) einen Zusammenhang zwischen beruflich bedingtem Bewegungsmangel und Gewichtszunahme nachgewiesen. ie wahren Gründe für die sogenannte „Adipositas-Epidemie“ – also die in den letzten Jahrzehnten nachweisbare, starke Zunahme des Übergewichts und der Adipositas – sind noch umstritten. Die oft gehörte Behauptung, die Ernährung, speziell „Fast Food“, sei dafür hauptsächlich oder sogar ausschließlich verantwortlich (z. B. Swinburn et al., 2009), ist neuesten Studien zufolge so nicht länger haltbar. Das hat vor allem zwei Gründe.

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Hintergrund und Problemstellung Zum einen wurde in den zugrunde liegenden Berechnungen zur landesweiten Nahrungs- bzw. Energieaufnahmen (Input) die Menge der verschwendeten bzw. weggeworfenen Lebensmittel („food waste“) aktuellen Berechnungen zufolge unterschätzt (Hall et al., 2009). Zum anderen wurde auf der Seite der Energieabgabe, d. h. der körperlichen Aktivität (Bewegung, Output), die dafür fast ausschließlich verantwortlich ist, in der Regel nur die wenig veränderte Freizeitaktivität gründlich genug berücksichtigt, nicht aber die Berufsaktivität. Dieses Manko wurde nun in einer kürzlich vorgestellten Studie behoben. Darin kamen die renommierten Forschergruppen der Louisiana State University, der

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Montclair State University (New Jersey) und der Arnold School of Public Health in der University of Southern California bei ihren Berechnungen zu beeindruckenden Ergebnissen (Church et al, 2011). Aufgrund ihrer enormen Relevanz für die Fitnessbranche lohnt sich ein genauerer Blick darauf.

Berufsbedingter Energieverbrauch Für die Beantwortung der Frage, ob es eine Änderung des berufsbedingten Energieverbrauchs in den letzten Jahrzehnten gab, fehlten bisher weitgehend wissenschaftlich fundierte, aussagekräftige Zahlen und Studien. Zwar gab es durchaus unverbindliche Schätzungen, die vor allem darauf beruhten, dass aufgrund von Technisierung und Automation in unserem sogenannten „Informationszeitalter“ schwere körperliche Aktivitäten im Berufsalltag nur noch selten anzutreffen sind. Außer im produzierenden Gewerbe, in der Landwirtschaft und im Handwerk (auch dort mit abnehmender Tendenz) gibt es im heute vorherrschenden Dienstleistungssektor kaum noch schwere, sondern fast nur noch mäßig anstrengende bis leichte oder sogar unbedeutende körperliche Belastungen.

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Aber: Der realistischen Annahme, dass in der Folge dieser unübersehbaren Entwicklungen vermutlich im Trend ein Rückgang des berufsbedingten Energieverbrauchs festzustellen sein müsste, fehlte bisher das wissenschaftliche Fundament.

Energieverbrauch in MET Die oben genannten Wissenschaftler (Church et al., 2011) lösten diese offene Frage, indem sie die dazu relevanten Statistiken analysierten, die sie in den USA zu dieser Frage heranziehen konnten. Die Autoren konzentrierten sich dabei auf die Altersgruppe der 40- bis 50Jährigen, weil diese die größte Beschäftigungsquote aufweist und daher als am meisten relevante zu berücksichtigen ist. Zunächst konnte aus den Daten des U.S. Bureau of Labor Statistics, die seit 1960 vorliegen, die Art der Berufstätigkeit festgestellt und daraus der „nationale, berufsbedingte Energieverbrauch“ errechnet werden. Dazu wurde den diversen beruflichen Aktivitäten nach einem anerkannten Verfahren (Tudor-Locke et al., 2010) ein Energieverbrauch in der Einheit MET1 zugeordnet, und anhand der in den einzelnen Berufsgruppen Tätigen wurde daraus dann ein durchschnittlicher „nationaler Gesamtenergieverbrauch“ für berufstätige Männer und Frauen berechnet. Danach werden die meisten Dienstleistungstätigkeiten als „leicht“ („light“, 2,0 bis 2,5 METs; z. B. Verkauf,

Transport, Erziehungssystem), manche sogar nur als sehr leicht („sedentary“; 1,5 METs; z. B. Bürotätigkeit, Verwaltung) eingestuft. Und auch die Berufe im produzierenden und landwirtschaftlichen Bereich werden lediglich mit mäßig anstrengend bewertet („moderate“, 3,0 bis 4,0 METs; z. B. Landwirtschaft, Handwerk oder Baugewerbe). Im Trend über die letzten Dekaden hat sich der Anteil der Menschen in den drei Bereichen – „sehr leicht“, „leicht“ und „mäßig anstrengend“ – nachweislich, und zwar ziemlich kontinuierlich, verändert, wie die folgende Tabelle 1 verdeutlicht:

Tabelle 1: Trend in der Verbreitung der Berufe in den USA von 1960 bis 2008 Körperliche Belastung Sehr leicht Leicht Mäßig anstrengend

Energieverbrauch (METs) (< 2,0 METs) (2,0 bis 2,9 METs) (>3,0 METs

Anzahl 1960 (ca. %)

Anzahl 2008 (ca. %)

14 % 38 % 48 %

24 % 56 % 20 %

Veränderung 1960 – 2008 (%) + 10 % + 18 % – 28 %

Es kann auf der Grundlage der Zahlen aus Tabelle 1 natürlich kaum überraschen, dass danach die Analyse der letzten fünf Dekaden zum Rückgang des berufsbedingten Energieverbauchs einen deutlichen, statistisch signifikanten Trend (p< .001) ergab. Bei Männern reduzierte sich der durchschnittliche berufsbedingte Energieverbrauch in 5 Jahrzehnten um 140 kcal pro Tag, von ca. 1.560 kcal im Jahre 1960 kontinuierlich auf

A AKTIVES KTIVES TRAMPOLIN TRAMPOLIN INNOVATIVES INNOVATTIVES TRAINING TRAINING VERBESSERT VERBESSERT K OORDINA NA ATION T STABILI A SIERT KOORDINATION UND STABILISIERT Koordination Um K oordination und Stabilisation durch aktive Bewegungen zu verbessern, hat sich das TTrampolin rampolin bewährt. Durch Bewegungskoordination aktive Bewegungen wird die Bewegungsk oordination trainiert. regulierbare,, mechanisch Das patentierte Medizinprodukt Aktiv TTramp ramp geht hier noch einen Schritt weiter: Das regulierbare propri-schwingende Schwungtuch bietet dem TTrainierenden rainierenden bereits durch bloßen Stand ein mehrdimensionales propri ozeptives TTraining raining und verbessert damit die TTiefenwahrnehmung. iefenwahrnehmung. Die TTrainingsparameter rainingsparameter können dabei sehr fein z.B.. schon frühfunktionell postoperativ bzw bzw.. posttraumatisch mit diesem TTraining begon-vvariiert ariiert werden, so dass z.B raining begon nen werden kann. Bei TTrainingseinheiten rainingseinheiten mit Leistungssportlern hat sich gezeigt, dass verschiedene kkoordinative oordinative Fähigkeiten Gleichgewichtsfähigkeit eit vor allem die Fähigkeiten gleichzeitig geschult werden können. Dabei wird neben der Gleichgewichtsfähigk Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit Reaktionsfähig-opplungsfähigkeit, die Orientierungsfähigk eit und die Reaktionsfähig Rhythmisierungsfähigkeit, aber auch die K keit keit trainiert. Fazit Fazit Ich arbeite nun bereits seit fast zwei JJahren ahren mit dem Aktiv Tramp. neurolo-Tramp. Meine Erfahrungen mit orthopädischen und neurolo gischen Patienten Patienten sowie mit Sportlern im Aufbautraining sind durchweg positiv. positiv. Der Spaß beim Schwingen und sich schnell Motivation einstellende Erfolgserlebnisse steigern die Motiv ation und fördern den Heilungsprozess Heilungsprozess.. Dirk Böhm, Physiotherapeut, Kirchzarten FREI F REI AG AG AKTIVE REHA REHA-SYSTEME -S YS TEME | A Am m Fischerr Fischerrain ain 8 | 79199 K Kirchzarten ir chzarten | TTel. el. 0 76 61 / 93 36 0 | info info@frei-ag.de @ fr ei-ag.de

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ca. 1.420 kcal im Jahre 2008. Bei Frauen ging der Kalorienverbrauch um 124 kcal zurück, von ca. 1.330 kcal auf ca. 1.200 kcal.

Daten zum Übergewicht Des Weiteren lagen den Forschern die Daten vor zum Übergewicht und zur Adipositas aus den repräsentativen nationalen Erhebungen zum Gesundheits- und Ernährungsstatus in den USA (NHANES – U.S. National Health and Nutrition Examination Surveys). Demnach hat sich das durchschnittliche Körpergewicht über die annähernd fünf Jahrzehnte von 1960-62 bis 2003–06 z. B. bei den Männern sukzessiv von 76,9 kg auf 91,8 kg erhöht (vgl. u. a. Flegal et al., 2010, National Center for Health Statistics, 2009, Ogden et al., 2004).

Berufliche Bewegungsarmut als Ursache von Übergewicht Interessant ist nun, wie die vorliegenden Daten zu Übergewicht und beruflichem Energieverbrauch zusammenhängen. Aus Energieverbrauch und –aufnahme lassen sich Veränderungen des Körpergewichts errechnen (vgl. dazu u. a. Thomas et al., 2010). Folglich müsste ein berufsbedingter Rückgang des Kalorienverbrauchs bei sonst annähernd gleichen Bedingungen zu einer Gewichtszunahme führen. Aufgrund der vorliegenden Daten sagten die Wissenschaftler voraus, dass sich bei Männern deren Anfangsgewicht von durchschnittlich 76,9 kg aus den 1960er Jahren in der Periode 2003–06 auf durchschnittlich 89,7 kg erhöht haben sollte. Damit liegen sie nur 2 kg unter den realen Werten aus der NHANES-Studie. Analoge Werte ergeben sich bei den Frauen (ca. 65 auf real 77 kg bzw. berechnet 75,5 kg). Angesichts der Schwierigkeit, die tatsächlichen, realen Bedingungen der täglichen Energieaufnahme (Ernährung, Input) und Energieabgabe (Bewegung, Output) wirklich exakt zu erfassen oder modellhaft einzuschätzen, ist das eine verblüffend genaue Vorhersage. Unter anderem hat zu diesem wirklich überzeugenden Ergebnis auch die Tatsache beigetragen, dass die tatsächlichen Arbeitsverhältnisse über die Periode von annähernd 50 Jahren so exakt wie möglich in ihrer Anzahl und ihrer veränderten körperlichen Belastung eingeschätzt wurden. Prof. Dr. Theodor Stemper Sportwissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Prae-Fit (DSSV, DFAV, dflv) und Ausbildungsdirektor Fitness beim DFAV e.V.

Konsequenzen für die Fitnessbranche In den letzten 50 Jahren ist es in den USA., wie auch in anderen zivilisierten Industrienationen, zu einem stetigen Rückgang der Prozentzahl von Menschen in 1 MET ist ein „metabolisches Äquivalent“ bzw. das Verhältnis von Arbeits- zu Ruheenergieumsatz.

körperlich anstrengenden Berufen gekommen. Deshalb ist in dieser Zeit der tägliche, berufsbedingte Kalorienverbrauch schätzungsweise um durchschnittlich mehr als 100 Kalorien zurück gegangen. Diese Reduktion im Energieverbrauch ist zumindest mitverantwortlich für die erhebliche, signifikante Zunahme der Zahl übergewichtiger und adipöser Menschen. Angesichts der Tatsache, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Zahl der körperlich anstrengenden Berufe wieder ansteigt (das Gegenteil ist wahrscheinlicher), muss der genetisch auf Bewegung programmierte Mensch anderweitig das aufgedeckte berufliche Energiedefizit durch Bewegung ausgleichen. Es ist frappierend, dass die bekannten – und in der letzten Ausgabe von F&G 1/2013 erwähnten – Richtlinien für körperliche Aktivität von 2008 („Guidelines for physical activity“) des U.S. Department of Health and Human Services mit ihrer Empfehlung, 150 Minuten moderate oder 75 Minuten anstrengende Aktivität pro Woche durchzuführen, dieses Defizit annähernd exakt kompensieren würden. Bewegungs- bzw. Fitness-Programme sind aufgrund dieser Studienergebnisse für die Gesundheit und die Bewältigung der Adipositas-Epidemie vielleicht doch bedeutsamer als die fortwährende Fokussierung auf den Faktor Ernährung. Darüber hinaus ist Bewegungs- und Fitness-Training vor allem in gesundheitsorientierten Fitnessanlagen dokumentierbar, kontrollierbar, macht Spaß und motiviert. << Prof. Dr. Theo Stemper, Ausbildungsdirektor DFAV e.V. Literatur Church TS, Thomas DM, Tudor-Locke C, Katzmarzyk PT, Earnest CP, et al. (2011). Trends over 5 Decades in U.S. Occupation-Related Physical Activity and Their Associations with Obesity. PLoS ONE 6(5): e19657. doi:10.1371/journal.pone.0019657 Flegal KM, Carroll MD, Ogden CL, Curtin LR (2010). Prevalence and trends in obesity among US adults, 1999–2008. JAMA 303: 235–241. Hall KD, Guo J, Dore M, Chow CC (2009). The progressive increase of food waste in America and its environmental impact. PLoS ONE 4: e7940. National Center for Health Statistics (2009 November). Prevalence of overweight, obesity and extreme obesity among adults: United States, trends 1976–80 through 2005–2006. http://www.cdc.gov/nchs/data/hestat/overweight/overweight_adult.htm. Ogden CL, Fryar CD, Carroll MD, Flegal KM (2004). Mean body weight, height, and body mass index, United States 1960–2002. Adv Data 1–17. Thomas DM, Martin CK, Heymsfield S, Redman LM, et al. (2010). A Simple Model Predicting Individual Weight Change in Humans. Journal of Biological Dynamics. Tudor-Locke C, Ainsworth BE, Washington TL, Troiano RP (2010). Assigning Metabolic Equivalent (MET) Values to the 2002 Census Occupational Classification System. Journal of Physical Activity and Health. Swinburn B, Sacks G, Ravussin E (2009). Increased food energy supply is more than sufficient to explain the US epidemic of obesity. Am J Clin Nutr 90: 1453– 1456. U.S Department of Health and Human Services (2008). 2008 Physical Activity Guidelines for Americans 1–76. http://www.health.gov/paguidelines/

1 MET ist dabei das Maß für den Kalorienverbrauch, bzw. die Sauerstoff-(O2)-Aufnahme, einer erwachsenen Person im ruhigen Sitzen (vgl. Ainsworth et al., 2011; vgl. auch den Artikel zu MET in F&G, 1/2013, S. 82-83).

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Abbildungen unter: www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0019657

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Training und Fitness Prof. Dr. med. Herbert Löllgen, DGSP

Kaffeepause mit Besuch der Industrieausstellung

Ältere Diabetiker fit machen Raphaela Tewes, Landessportbund NRW

Fitness verbessern im Gesundheitsstudio Prof. Dr. phil. Theo Stemper, Universität Wuppertal

Fitness verbessern mit Bewegungsnetzwerken aus der Arztpraxis Dr. med. Meinolf Behrens, Diabeteszentrum Minden

Zusammenfassung Dr. med. Peter Zimmer, AG Diabetes & Sport

Mittagspause mit Besuch der Industrieausstellung

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1115 – 1145

1145 – 1215

1215 – 1245

1245 – 1300

1300 – 1415

Begrüßung Wuppertaler Erklärung – 1 Jahr danach Dr. med. Peter Zimmer, AG Diabetes & Sport Dr. phil. Gaby Allrath, diabetesDE

1015 – 1045

10 – 10

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Dr. med. Peter Zimmer, AG Diabetes & Sport Prof. Dr. phil. Theo Stemper, Universität Wuppertal

Möglichkeit zur Teilnahme an 2 Workshops.

7. Diabetes Programm Deutschland Dr. rer. oec. Michael Rosenbaum

6. Functional Training Nathalie Lindner

5. Kraft-Ausdauertraining im Zirkel Dr. med. Meinolf Behrens

4. Körperanalyse Dr. med. Wolf-Rüdiger Klare

3. Funktions-/Leistungsdiagnostik Herz-Kreislauf Dr. med. Martin Kornmann

2. Innovative Bewegungskonzepte Prof. Dr. phil. Theo Stemper

1. Fitnesstraining mit Kleingeräten für adipöse Diabetiker Olaf Küster

Jeder Workshop findet zweimal statt: 1. Zeitpunkt: 14.15 – 15.00 Uhr 2. Zeitpunkt: 15.15 – 16.00 Uhr.

Workshops 14.15 – 16.00 Uhr

Samstag, 13. April 2013 Vorträge 10.00 – 13.00 Uhr

Vorsitz:

Grenzen öffnen – Fitness verbessern

Diabetes und Bewegung

2. Interdisziplinäres Symposium

Alle, die Interesse an der Bewegungstherapie für Diabetiker haben und offen sind für neue Konzepte

Übungsleiter

Trainer

Sportwissenschaftler

Physiotherapeuten

Diabetesteams

Ärzte

Das Symposium ist ausgerichtet für folgende Teilnehmergruppen:


Advertorial

Maßgeschneidert Life Fitness erweitert sein Synrgy360™ Trainingssystem um neue Konfigurationen auch für kleinere Studios ife Fitness macht sein vielseitiges Trainingssystem Synrgy360™ mit drei neuen modularen Konfigurationen noch variabler. Die Erweiterung der Synrgy360™ Linie bietet damit noch flexiblere Lösungen für Fitnessstudios, die die ganzheitliche Synrgy Trainingsmethode anbieten wollen.

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Effizienz und Flexibilität

Weitere Informationen Ausführliche Informationen zu allen Synrgy360 Modellen finden Sie unter: www.lifefitness.com/ NewSynrgy FIBO: Halle 6, Stand B34, B45

„Um allen Anforderungen an das Equipment – sowohl von großen als auch kleineren Fitnessstudios – Rechnung zu tragen, haben wir neue Konfigurationen entwickelt, die die unterschiedlichsten Traininingsbedürfnisse befriedigen können“, so Dan Wille, Vizepräsident für Global Marketing und Product Development von Life Fitness. Die neueste Synrgy360™ Linie mit kleineren Stationen folgt direkt auf die beiden erfolgreichen Modelle Synrgy360X – jetzt: Synrgy 360XL – und Synrgy360S, die im März 2012 auf den Markt gekommen sind. Das Synrgy360™ ist ein System, das für dynamisches Ganzkörpertraining konzipiert ist. An einem effizient strukturierten Platz bietet es Personal Trainern und Fitnesssportlern eine fast unbegrenzte Vielfalt an Trai-

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Synrgy 360XM

ningsmöglichkeiten. Das Trainingssystem beinhaltet umfangreiches Equipment und Zubehör, Bodenbeläge sowie Schulungen der Trainer und liefert den Fitnessstudios damit eine Komplettlösung für ein vielseitiges, zeitgemäßes Trainingsangebot. Das System kombiniert mehrere populäre Fitnesstrends, wie Core Training, Suspension Training und sportartenspezifisches Training.

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Advertorial

Große Vielfalt in einem System Auch die neuen Modelle des Synrgy360™ Trainingssystems führen eine große Vielfalt von Trainingszielen in einem System zusammen, wie z.B. Gewichtsreduktion, verbesserte Balance, Steigerung in Koordination, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Flexibilität, Ausdauer und Kraft. Es gibt insgesamt drei neue kleinere Konfigurationen des Synrgy360™. Das Synrgy 360XM hat sechs mögliche Übungszonen, die jeweils mehreren Trainierenden pro Zone Platz bieten. Das Synrgy 360XS hat vier unterschiedliche Übungszonen und das kleinste Modell, das Synrgy 360T mit zwei Trainingszonen, kann an einer Wand aufgestellt werden. Die neuen Konfigurationen bieten ebenfalls ausreichend Stauraum für das Zubehör und diverse Gestaltungsmöglichkeiten der Zonen, z. B. als Boxing- oder Rebounder Space mit verschiedenen Ausstattungselementen wie Suspension Bars, Sandsack, Seilzug oder Step-up Plattform. Alle Synrgy360™ Modelle können mit dem neuen Cross Over Boom verbunden werden. Dieser OverheadBalken eignet sich insbesondere für Suspension Training, schafft zusätzliche Trainingszonen zwischen den einzelnen Synrgy360™-Einheiten und gibt den Studios dadurch noch mehr Freiheit in der Gestaltung des Trainingssystems. <<

Synrgy 360XS

Synrgy 360T

Cross Over Boom

Kontakt Life Fitness Europe GmbH Siemensstraße 3 85716 Unterschleißheim www.lifefitness.com

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Functional Zone by PAVIGYM Funcitional-TrainingWorkshops – neue Partnerausbildung beim DFAV

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unctional Zone ist ein Produkt des Bodenbelag-Herstellers Pavigym. Mit Functional Zone hat Pavigym ein variabel einsetzbares Trainingstool geschaffen: In verschiedenen, individuell kombinierbaren Designformen liefern Functional Zones durch Markierungen die Option, motorische Fähigkeiten zu entwickeln und zu fördern. Die Markierungen, die im Boden wie Intarsien-Arbeiten integriert sind, verlangen Anstrengungen, sie erlauben eine objektive Bestimmung der Trainingsinhalte, sie machen die Kontrolle von Bewegungsformen möglich und sie verlangen Aufmerksamkeit vom Trainierenden.

Training r mit der Functional Fu Zone Das Training mit der Functional Zone fördert Kraft, Stabilität sowie Beweglichkeit und Gewandtheit der Trainierenden. Als Hilfsmittel können diverse Accessoires eingesetzt werden: Medizinball, Kettle Bell, Kurzhantel, Pylonen, VipR, TRX und vieles mehr. Mit Functional Zone kann in drei unterschiedlichen Leistungs-Levels trainiert werden: Einführungsniveau, Fortgeschrittenenstufe und Leistungslevel. Pavigym hat in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den BeNeLux-Ländern zehn Mastertrainer ausgebildet, die das Training mit der Functional Zone unterrichten. Absolven nten des Functional-Training-Workshops werden in der Lage sein, qualitativ hochwertige Unterrichtsstunden auf der Functional Zone zu gestalten.

Termin e & Infos Erster Teermin für den 1-tages Woorkshop: Sa., 27.04.13, in Grevenbroich bei Neuss Ausführliche Informationen zum DF FAV--PartnerWorkshop o Funcitonal Zon Zone by Pavigym bekommen Sie unter www.dfav.de und www.pavigym.com

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Die Workshops von Pavigym rainer Basic Functional Zone T Trainer r Der Basis-Kurs (Basic-Level) bietet einen optimalen Einstieg in die fitnessorientierte Funktionsdiagnostik und das funktionelle Training mit der Functional Zone. Dauer: 1 Tag Abschluss: Zertifizierter Functional Zone Trainer Basic (Personal Training und Group-Fitness)

Vo oraussetzungen: Trainingserfahrung Inhalte: 75% Praxis, 25% Theorie ■ Training mit dem eigenen Körpergewicht ■ freies funktionelles Training mit der FZ (Kraft/Stabilität/Beweglichkeit) ■ Funktionsdiagnostik (mit der FZ) ■ Koordinatives Training ■ Wissenschaft und Anwendung der Themen „Propriozeptives Training“ und motorisches Lernen ■ Medizinballtraining (mit der FZ) ■ Kettlebell Training (mit der FZ) Functional Zone Trainer Trainer r Pro Pr o Im Aufbau-Kurs (Advanced Level) werden die Fachkenntnisse erweitert, vor allem hinsichtlich spezifischer Ganzkörperbewegungen und Rehabilitation. Dauer: 2 Tage Abschluss: Lizenzierter Functional Zone Trainer Pro Prüfung: mündliche und praktische Prüfung Vo oraussetzungen: Basis-Kurs (Basic-Level) Inhalte: ■ Der menschliche Organismus als Leistungsträger und Veerletzungskörper ■ Fallbeispiele ■ Myofasziales Training ■ Wissenschaft und Anwendung sowie weitere Fachkenntnisse zu den Themen: Dehnen (Bewegungsumfangs-Erweiterung), Koordination, Plyometrisches Training ■ Funktionelles und variables Training mit diversen Trainings-Tools und der Functional Zone ■ Wiederrholung von Grruundlagen des Basis-Kurses

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DFAV-Ausbilder DFAV-Ausbilder stellen stellen sich sich v vor or

Beren Berengar ngar Buschmann B uschmann

M

ein Name ist Berengar ‚Ber‘ Buschmann. Aufgewachsen bin ich in Idstein (Taunus) und auch heute noch in der Region sesshaft. Die Karriere als Berufsfußballer, die früh und vielversprechend begonnen hatte, musste ich aufgrund zweier schwerer Knieverletzungen leider beenden. Lange RehaPhasen bestimmten danach mein Leben, eröffneten mir aber auch meine heutige Lebenssituation und gewonnene Einstellung sowohl beruflich, als auch privat. Jedoch bin ich am heutigen Tage fast ausschließlich e froh über den Verlauf und dankbar für sehr viele Dinge. Ein lebenslanger Dank gilt meiner Familie, und meiner Lebensgefährtin, die mich seit acht Jahren auf jedem Weg begleitet. Mit Beginn meiner Tätigkeiten in der Gesundheitsund Fitnessbranche vor fünf Jahren habe ich ein umfangreiches ‚Selbststudium‘ begonnen, welches kein Ende mehr findet. Das Wissen in diesen Bereichen macht einfach so viel Spaß, weil man es nahtlos umsetzen, anwenden und vermitteln kann. Hierdurch bekam ich bei unterschiedlichen Firmen und Einrichtungen die Chancen Ausbilder zu werden, wofür ich heute auch sehr dankbar bin. Funktionelles Training ist mir seit Beginn der damaligen jungen Berufslaufbahn als Fußballer nicht nur ein Begriff, sondern auch Bestandteil meines Lebens. Das

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Myofasziale Netzwerk ist in den letzten zwei Jahren zum Hauptbestandteil meiner Arbeit in Training und Therapie geworden. Es ist meines Erachtens integraler Bestandteil von moderner Therapie, Medizin und Bewegungslehre und das nicht nur im Sport. Die Effekte und Erfolge in der Arbeit mit funktionellem Training und dem Myofaszialen System (besonders auch das Myofasziale Kinesiology Taping) beschreiten Dimensionen, die ich damals nicht erwartet hätte und mir als Patient nicht hätte vorstellen können. Es ist spannend und phänomenal, was man mit Menschen in diesem Arbeitsfeld erreichen kann. Diese Erfolge in der Praxis prägen mich noch heute und das macht unheimlich viel Spaß. Meine Erfahrungen möchte ich gerne weitergeben und dadurch einen kleinen Beitrag leisten, um das individuelle Betreuungsniveau weiter zu verbessern. Ich versuche jederzeit den Spaß und die Leidenschaft für Gesundheit und Bewegung an Kursteilnehmer und Kunden weiterzugeben.“ <<

Beruf & Ausbildung Ehemaliger Berufsfußballer sfußballerr, Master-Trainer Functional Zone Pavigym, Referent der Physio-Training-Academyy, Referent des DF FAV, Fitness- und Personal Trainer (Personal-Therapeut), Studium der Sportwissenschaft, aktuell im Studium der Physiotherapie. Fortbildungen und Lizenzen im Bereich Fitness und Funktionelles Training sowie manueller Therapie (z.B. Anatomy Trains for Manual Therapists, Bodyreading). Anwendung und Veermittlung vvon u.a. funktioneller Anatomie des Menschen, Funktionellem Training, Myofaszialen Kinesiologyy Taaping, Training und Therapie der Faszien und Muskelketten.

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Fitness

Relaunch für das Nationale Trainerregister

www.nationalestrainerregister.de Mit 8.000 deutschlandweit registrierten Trainern ist das Nationale Trainerregister das größte Trainerregister Deutschlands. Es ist auch die teilnehmerstärkste Online-Plattform für Fitness-Profis – jetzt auch für Ausbildungsinstitute und Studios – in Deutschland und damit eine optimale Jobbörse – sei es, um langfristig Stellen zu besetzten oder um kurzfristig Ersatz für einen Kurs zu organisieren. Nach einem Relaunch mit Neuerungen im Design, Aktualisierungen und vielen zusätzlichen Funktionen präsentiert sich die Homepage www.nationales-trainerregister.de transparenter und attraktiver denn je. as Nationale Trainerregister, das vom DFAV e.V. 2004 ins Leben gerufen wurde, präsentiert sich neu, in einer überarbeiteten Version. Die wichtigste Neuerung: Auch Fitness- & Gesundheitsstudios und Ausbildungsinstitute können sich auf der Online-Plattform präsentieren. Darüber hinaus wurde das Nationale Trainerregister auf den gesamten Personalbedarf der Studios, erweitert.

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Auf einen Blick Kursausfälle und unbesetzte Stellen sollten zukünftig der Vergangenheit angehören, denn genau in solchen Fällen kommt die Online-Plattform zum Einsatz. Das größte Trainerregister Deutschlands bietet nun auch für Fitness-Center, Ausbildungsinstitute und allgemeines Studiopersonal, wie Thekenmitarbeiter oder Honorarkräfte, attraktive Jobvermittlungs-Angebote mit einfachen Suchfunktionen.

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Studioleiter können zum Beispiel schnell und zuverlässig nach dem richtigen Trainer für die entsprechende Kursstunde suchen. Einfach eingeben, wen oder was man sucht, und schon erscheint eine Liste, über die man direkt und schnell mit den Personen in Kontakt treten kann.

Alle Infos mit wenigen Klicks Mit nur wenigen Klicks im Trainerregister und in die Profile der in Frage kommenden Trainer, kann man sehr schnell erkennen, welche Ausbildung ein Kandidat absolviert hat und ob die Ausbildung vom ausführenden Ausbildungsinstitut auch bestätigt wurde. Studios, die einen Trainer suchen, können jetzt zügig herausfinden, welche Schwerpunkte der aufgeführte Trainer hat und welche Qualität hinter der Ausbildung steckt. Das sorgt für Transparenz und hilft, Fehlbesetzungen zu vermeiden. Neu ist auch, dass über das Register gleichzeitig auch andere Mitarbeiter, wie Theken-, Büro- oder Reinigungskräfte für Studios vermittelt werden können. Clubs können sich im Studioregister präsentieren und offene Stellen ausschreiben. Zudem können sich im Nationalen Trainerregister auch Ausbildungsinstitute mit fundierter wissenschaftlicher Ausbildung registrieren, um ihr Programm vorzustellen und neue Ausbildungen anzubieten.

Wenn`s schnell gehen muss Trainer sind auch nur Menschen und von Zeit zu Zeit, kann es passieren, dass kurzfristig – ob wegen Krankheit oder überraschender Termine – ein Trainer seinen Kurs absagen muss. Jede Studioleitung kennt solche Szenarien. Kurzfristige Kursabsagen sorgen immer für Unruhe, denn sie verärgern oder enttäuschen Mitglieder. Gut ist, wenn man in solchen Situationen Mittel und Wege kennt, wie man auf die Schnelle kompetenten Ersatz organisiert bekommt. Für Trainer gilt: Einfach ein Bild hochladen und die absolvierten Ausbildungen angeben, die dann mit einem grünen Punkt vom Ausbildungsinstitut bestätigt werden und schon steht einer Vermittlung nichts mehr im Wege. Auch wer als Trainer noch Kapazitäten offen hat und einen neuen Job sucht, kann im Jobmarkt des Registers fündig werden. Zudem gibt es für Trainer auch noch interessante Zusatzleistungen on top, wie beispielsweise ein Gratis-Abo der Zeitschrift F&G oder ein Spezialangebot der Gothaer Versicherung für eine günstige Haftpflichtversicherung. <<

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Relaunch für das Nationale Trainerregister Günstig & einfach registrieren Mitglied im Nationalen Trainerregister kann jede Fitness- & Gesundheits-, Wellness- oder Sportanlage werden, ebenso sowie Trainer und alle übrigen Personen die auf Angestellter-, Honorar-, Mini- oder Midi-Job-Basis in Fitness-, Gesundheits-, Wellness- oder Sportanlangen arbeiten. So funktioniert`s: Einfach auf www.nationales-trainerregister.de vorbeisurfen und registrieren.

Diese Möglichkeit besteht für: 1. Trainer/-innen, die a) ihre Ausbildung bei Partnern des Nationalen Trainerregisters (siehe Kasten. Die Partner sind auch auf der Homepage aufgelistet) gemacht haben. Kosten: 1. Jahr: 6,- Euro p.a. Ab dem 2. Jahr: 4,- Euro p.a. die b) ihre Ausbildung nicht bei Partnern des Nationalen Trainerregisters gemacht haben. Kosten: 1. Jahr: 8,- Euro p.a. Ab dem 2. Jahr: 6,- Euro p.a. 2. Ausbildungsinstitute a) Die Aufnahme von Ausbildungsinstituten als Partner im Nationalen Trainerregister, die Vorstellung des Instituts und Präsentation der Inhalte der Ausbildungen kostet einen Betrag von 500,- Euro p.a. im 1. Jahr. In diesen 500,- Euro ist weiterhin die 1. Jahresgebühr für ein Kontingent von bis zu 150 ausgebildeten Trainer des Partners enthalten. b) Ab dem 2. Jahr zahlt das Partnerausbildungsinstitut nur noch 150,- Euro Jahresbeitrag und falls es für die Teilnehmer an seinen Ausbildungen, z.B. fürs 1. Jahr nach der Ausbildung die Kosten übernimmt, jährlich pro Ausgebildeten 2,Euro, jedoch mit einer Mindestmenge von 100 Ausgebildeten, also Minimum 200,- Euro. 3. Studios Clubs, die über das Register Personal suchen wollen, zahlen 8,- Euro p.a. für einen umfassenden Eintrag mit umfangreicher Beschreibung des Studios und dem Recht ohne Einschränkung Personal über das Nationale Trainerregister zu akquirieren. Für Ketten mit mehr als einem Studio beträgt die Jahresgebühr für die Nutzung des Verzeichnisses 15,- Euro. Anmeldungen für Studios und Anlagen im Nationalen Trainerregister sind bis zum 30.08.2013 für das 1. Jahr kostenfrei. Ab dem 01.09.2013 werden 50% der Gebühr fällig.

Partner des Nationalen Trainerregisters

4. Sonstiges Personal für Studios, Vom potentiellen Studioleiter über Koordinatoren, Büropersonal, Theken- und Reinigungskräfte etc. können alle ihre Dienste unter der Rubrik „sonstiges Personal“ auch selbstständig anbieten Für die Aufnahme im Nationalen Trainerregister werden hier im 1. Jahr 8,- Euro, ab dem 2. Jahr 6,- Euro p.a. angesetzt. Für alle vier Gruppen gilt: Bei Anmeldungen nach dem 01.07. werden nur noch 50% der Jahresgebühr fällig. Alle weiteren Infos auf www.nationales-trainerregister.de

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Szene

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Group-Fitness

Wir haben 6 Millionen Kunden für Sie. Das Kooperationsprogramm der Württembergischen für Fitness-Studios.

Vitality Nights Tour 2013 mit Arne Derricks Das Motto des Jahres: Functional Training rocks! Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr touren die Vitality Nights auch 2013 wieder durch Deutschland. Die Show ist an allen vier Messetagen zwei Mal täglich auf der active stage in Halle 4.2. auf der FIBO in Köln zu sehen. Wer es nicht zur Messe schafft, kann bei einer der IFAA-Veranstaltungen in diesem Jahr dabei sein, zum Beispiel am 27.4. beim Internationalen Fitness und Aerobic Kongress in Heidelberg! Functional Training meets Live-Musik, ein Fitness-Event zum Mitmachen, für alle, die Spaß an Musik und Bewegung haben. In diesem Jahr präsentiert Arne Derricks die Vitality Nights, den man unter anderem als Fitness-Kommissar von RTL kennt. Dort bringt er Bewegung in den Alltag, auf der Vitality Nights Bühne zeigt er, wie man sich mit Gymstick und BOSU richtig auspowern kann. Alle Informationen zum Event und die Tourdaten auf www.vitalitynights.de und www.facebook.com/vitalitynights

IFHIAS Institut auf der FIBO 2013 g sicherun r e V s s e n Die Fit en den werd n u K e r e Uns lieder. Ihre Mitg Ihnen, wie n Wir zeige geht. as einfach d So erreichen Sie uns: Fitness-Hotline 0711 662722828 Fitness Fax 0711 662821338 fitness@wuerttembergische.de Sie finden uns auf der FIBO in Köln am Stand C46 in Halle 8

Auch in diesem Jahr präsentiert sich das IFHIAS Institut mit seinen drei Group-Fitness Top-Marken auf der FIBO: IRON SYSTEM™, deepWORK™ – dem erfolgreichen holistischen functional training und nicadance® – das motivierende und innovative Dancefitness-Programm voller Raffinesse. Herzlich Willkommen in Halle 5.1! www.ifhias.com

„FIBO-Special“ für Studios Während der FIBO 2013 bietet LES MILLS zwei interessante Messeangebote für interessierte Studios: Messeangebot I: Im Kleingruppen-Trainingsbereich können Studios die insgesamt drei Serien des LES MILLS GRIT™ Programms zum Preis von zwei erwerben. Das FIBO Special gilt vom 11.04. bis zum 30.04.2013. Messeangebot II: Für die 10 Gruppenfitnessprogramme bietet LES MILLS jeweils zwei kostenlose Ausbildungsplätze für Instruktoren bei Abschluss eines Lizenzvertrags an. Dieses Angebot gilt nur während der Messe. Wie bei allen LES MILLS Programmen, beinhaltet jeder Vertrag ein Marketing Paket bestehend aus Flyern, Postern und kostenlosem Zugang zum Marketing Portal „eClub“. Mehr Informationen zu den Angeboten gibt es auf der FIBO in Halle 8, Stand D 45. www.lesmills.de

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Group-Fitness

MEHR ALS NUR OBERKÖRPERTRAINING Das Johnny G KRANKcycle by Matrix ist ein perfektes Kraft-Ausdauer Trainingsgerät für den Oberkörper. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten machen es zu einem effektiven Trainingspartner für: • Zirkeltrainingskonzepte • Fusion Kurse mit Indoor Cycling • die Integration auf der Trainingsfläche • KRANKING Kurse • Personal Training • Rollstuhlfahrer

Innerhalb Ihrer Investition in KRANKcycles erhalten Sie hochwertige Zusatzleistungen, um eine effektive Integration und eine optimale Auslastung zu gewährleisten:

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Fitness & Gesundheit 2-2013 * Beispiel bei Abnahme von 5 Geräten, Anzahlung und Restwert je 15%, Laufzeit 48 Monate. ** Verschleißteile ausgenommen

Beratung und Verkauf durch die Experten für Group Fitness Konzepte:

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4172g +60'55

Der Tanz mit dem Stuhl o™ Step-by-Step mit Beto Perez entao™ ist ein Trainingsprogramm zur Stärkung und Stabiliund des Gleichgewichts. Die Besonderheit von Zumba Sentao™ Taanzpartner“ im Mittelpunkt T M der Choreographie steht.

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neuesten Kursprogramm aus der Zumba-Familie steht ein Stuhl im Mittelpunkt reographie. Das neue Programm Zumba Sentao™ hilft Trainierenden dabei, fit zu durch bleiben und einen flachen, durchtrainierten Bauch zu bekommen. lemente werden mit Tanzelementen der klassischen Zumba Fitness-Party kombiniert, wobei sich alles lles um einen Stuhl herum heru abspielt. Mix aus Kraft- und Cardio-Training sind traditionelle Übungen wie Trizeps Dips, n, Ausfallschritte, Liegestütze Liegest Kniebeugen, oder Rumpfbeugen Teil der Choreographie. den Einsatz des eigenen Körpergewichts wird besonders die Körpermitte beant und gestärkt, was zusätzlich die Balance und Beweglichkeit fördert. Gleichwerden Herz-Kreislauf-Leistung und Ausdauer verbessert sowie bis zu 1.000 en pro Stunde verbrannt. verbrannt Kalorien muskelaufbauenden Übungen werden sowohl im Sitzen als auch stehend ausgeund ermöglichen in kürzester Zeit ein effektives Workout-Erlebnis. Zumba Senkann auf alle Altersgruppen und Fitnesslevel zugeschnitten werden, indem die ographie individuell abgeändert abge Choreographie und angepasst wird. stellt Ihnen hier eine Step-by-Step Beschreibung zu Zumba Sentao-Schritten

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1. Trricep Dip

Choreographie allss Download Die Zumba Sentao Choreographie von Beto Perez haben wir für Sie auf unserer Weebsite zum kostenlosen Download zur bereitgestellt. www.fitness-und-gesundheit.de

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■ Legen Sie Ihre Hände auf die äußere Sitzkante des Stuhls und stützen sich darauf ab. ■ Strecken Sie Ihre Beine aus und winkeln dann Ihre Beine im 90-Grad-Winkel an. ■ Achten Sie darauf, dass Sie mit beiden Füßen fest den Boden berühren. Die Handflächen sind neben Ihrer Hüfte. Beugen Sie ■ leicht die Ellenbogen und bewegen Ihr Gesäß langsam nach oben und unten. ■ Behalten Sie dabei einen geraden Rücken. Wiederholen Sie die Bewegungen langsam. ■ 15-20 Wiederholungen pro Satz.

2. Trricep Dip (fortgeschrittene Variante) ■ Legen Sie Ihre Hände auf die äußere Sitzkante des Stuhls. ■ Strecken Sie Ihre Beine aus und winkeln dann Ihre Beine im 90-GradWinkel an. ■ Dann strecken Sie ein Bein parallel zum Boden aus und halten es. ■ Die Handflächen sind ne-

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ben Ihrer Hüfte. Beugen Sie leicht die Ellenbogen und bewegen Ihr Gesäß langsam nach oben und unten. ■ Behalten Sie dabei einen geraden Rücken. Wiederholen Sie die Bewegung langsam und konzentriert sich auf die Bewegung. Bein wechseln. ■ 15-20 Wiederholungen pro Satz.

3. Oblique Crunch ■ Nehmen Sie einen Stuhl zur Hilfe, um

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das Gleichgewicht zu halten und stützen Sie sich mit einer Hand ab. ■ Heben Sie das Bein und drehen das Knie in einem 90 Grad-Winkel nach außen. Ziehen Sie Ihren Ellenbogen zum Knie und machen seitliche Crunches. ■ 15-20 Wiederholungen pro Satz.

4. Liegestütze ■ Legen Sie eine Hand auf die Rückenleh-

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ne des Stuhls, und halten Sie sich mit der anderen auf der äußeren Sitzkante fest. Strecken Sie die Beine schulterbreit auseinander. ■ Beugen Sie Ihre Ellenbogen und senken Sie langsam Ihre Brust auf den Stuhl. ■ Strecken Sie Ihre Arme in die Ausgangsposition. Spannen Sie dabei Ihre Bauchmuskeln an. Halten Sie Ihren Kopf und Rücken während der Übung gerade. ■ 15-20 Wiederholungen pro Satz.

5. & 6. Kick back 5

■ Legen Sie eine Hand auf die Rückenlehne des Stuhls, und halten Sie sich mit der anderen auf der äußeren Sitzkante fest. ■ Strecken Sie ein Bein nach hinten aus. Heben Sie anschließend das ■ gestreckte Bein nach vorne Richtung Stuhl. Weechseln Sie nach ein paar Wiederholungen das Bein. ■ 15-20 Wiederholungen pro Satz.

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7. Kniebeuge ■ Halten Sie sich mit beiden Händen fest

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an der Sitzfläche des Stuhls fest, und stellen Sie Ihre Beine hüftbreit auseinander. Beugen Sie die Knie, um Ihr Gesäß Richtung Boden zu senken, als ob Sie sich hinsetzen wollten. Halten Sie Ihr Gewicht und stellen Sie sicherr, dass Sie mit beiden Füßen fest auf dem Boden stehen. Ihr Knie sollte dabei nicht über Ihre Füße hinausragen. ■ 15-20 Wiederholungen pro Satz.


Group-Fitness

Qualität und Design Das neue Premium-Bike TOMAHAWK® IC3 Indoor Cycle Ihr neues Flaggschiff hat die Indoorcycling Group auf Basis des Rahmens der S-Serie entwickelt. Mitentscheidend für Technik, Design, Ausstattung und neue Features war aber auch das Feedback des Marktes. Auf der FIBO 2013 wird das TOMAHAWK® IC3 Bike erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Vertikale und horizontale Verstellungen an Lenker und Sattel aus Aluminium, spezielle Endkappen zur Dehnung der Wade.

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ie Qualität der Tomahawk® Bikes genießt seit über 18 Jahren Vertrauen. Modernes Design, ständige Weiterentwicklung und Innovation sowie die Nähe zum Kunden haben Tomahawk® im Bereich Indoor-Cycling zu einer bekannten Marke mit weltweit hoher Akzeptanz gemacht.

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Premiere auf der FIBO in Köln Pünktlich zur FIBO Messe präsentiert die Indoorcycling Group (ICG®) das neue Flaggschiff der Tomahawk® Flotte – das Tomahawk® IC3 Indoor Bike. Die ICG® orientierte sich bei der Produktentwicklung an den aktuellen Bedürfnissen der Investoren, Trainer sowie natürlich dem Feedback der Studiomitglieder und setzte dabei auf bewährte und erprobte Technologien. Mit dem Tomahawk® IC3 Bike bietet die ICG® wie gewohnt ein zuverlässiges Trainingsgerät zum optimalen Preis-/Leistungsverhältnis. Das neue Design erfüllt die anspruchsvollen Erwartungen der Kunden und die verbesserten technischen Funktionen werden den hohen Anforderungen des Marktes gerecht. Premium-Ausstattung ■ Schwungscheibe mit 20 kg Schwungmasse ■ Anatomisch optimaler Q-Faktor von ca. 155 mm

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Group-Fitness

Erhöhte Schwungmasse und vertikale Verstellungen mit stabiler Mehrpunktklemmung.

■ Wartungs- und geräuscharmer Riemenantrieb ■ Optionaler Radcomputer mit ANT + Datenübertragung ■ Benutzergerechte 4-Wege Einstellung an Lenker und Sattel ■ Ergo Lenkergriffe für höheren Komfort ■ In den Lenker integrierter dualer Flaschenhalter ■ Breite Stabilisatoren mit Endkappen zur Wadendehnung ■ SPD-Kombipedalsystem ■ Trittschutzplatten am Rahmen ■ Lenker- und Sattelstütze aus Aluminium mit stabiler Mehrpunktklemmung ■ Rahmen matt schwarz mit hochwertigem Design Das Tomahawk® IC3 Bike wurde auf Basis des Rahmens der S-Serie entwickelt und verfügt über einen ansehnlichen Funktionsumfang. Es erfüllt optimal die Bedürfnisse von Radsportlern und ambitionierten Fitnessanwendern und ist für alle Anwendergruppen geeignet.

Das neue Premium-Bike von Tomahawk® verfügt über einen geometrisch optimierten und verwindungssteifen Rahmen sowie einen wartungsarmen Riemenantrieb. Zudem wurde die Schwungmasse erhöht, die vertikalen Klemmungen an Lenker und Sattel verbessert und der Lenker benutzerfreundlicher designed.

Sonderkonditionen zur FIBO Anlässlich der Markteinführungen bietet die ICG® das Tomahawk® IC3 Bike zu einmaligen Sonderkonditionen an. Die offizielle Vorstellung erfolgt im Rahmen der FIBO auf dem Messestand der Indoorcycling Group in Halle 6 – Stand C26. <<

Reduzierter Q-Faktor und ergonomischer Lenker mit integrierten Flaschenhaltern. Optionaler ANT+ Radcomputer.

Indoorcycling Group (ICG) Die ICG® ist der weltweit größte Spezialanbieter, Hersteller und Vermarkter von Indoor Cycling Produkten. Über 18 Jahre Erfahrung stehen Pate für die konstante Entwicklung der Indoor Cycling Branche, realisiert durch Innovation und Kundenorientierung. Die ICG® bietet Studiobetreibern, Instruktoren und Indoor-Cycling-Begeisterten individuelle Beratung, hochwertige Ausbildungen, sowie erstklassigen Service. Das Team ICG® umfasst das weltweite Netzwerk, eigene Experten sowie die top Master-Trainer als Spezialisten für höchste Qualität in den Ausbildungen. Die ICG® mit Hauptsitz in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und England, vertreibt ihre Produkte weltweit und weist in diesem Bereich ein nachhaltiges Unternehmenswachstum auf. In dem globalen und harten Wettbewerb der Indoor Cycle Hersteller haben die Tomahawk® Bikes der Indoorcycling Group (ICG®) in der Kategorie Indoor Cycling beim bodyLIFE Award 2005, 2006, 2008, 2009, 2011 und 2012 die Auszeichnung als bester Hersteller erhalten. Weitere Informationen bekommen Sie unter www.indoorcycling.com

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Ausbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) BGM bietet der Fitness- & Gesundheitsbranche tigsten Waachstumsmärkte. achstumsmärk Mit dem einen der wichtigsten Zertifikatslehrgang „Betrieblicher Gesundheitsmanager IHK“ und dem Seminar „Positionierung als Spezialist für BGM“ können die Qualifikationen der Branche jetzt offiziell und nachhaltig untermauert werden.

IHK-Lehrgang IHK K-Lehrgang & Seminar

P

sychische Anforderungen, Flexibilität, Mobilität und Leistungsdruck werden in der Arbeitswelt eine immer größer werdende Rolle spielen. Der Bedarf an Spezialisten, die sich mit der Umsetzung von Maßnahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) zur Förderung der Mitarbeitergesundheit beschäftigen, steigt zunehmend. Das BGM-Beratungsunternehmen symbicon hat diesen Trend erkannt und mit dem Zertifikatslehrgang zum „Betrieblichen Gesundheitsmanager IHK“ und dem Tagesseminar „Positionierung als Spezialisten für betriebliches Gesundheitsmanagement“ ein Aus- und Weiterbildungswesen für Unternehmen und Gesundheitsdienstleister im Bereich BGM ins Leben gerufen.

Im Lehrgang werden hierbei fundierte Inhalte zu allgemeinen Grundlagen und Aufbau eines BGMs, Analysen, Management-Techniken, Moderation, Präsentation, Projektmanagement und vielem mehr vermittelt. Neben dem theoretischen Teil begehen die Teilnehmer im Rahmen eines halbtägigen Wo orksh orkshops ein regionales Unternehmen und führen dort selbstständig eine Arbeits-

Ausbildungskriterien werden angepasst

Zertifikatslehrgang „Betrieblicher Gesundheitsmanager IHK“ Die Ausbildung zum „Betrieblichen Gesundheitsmanager IHK“ qualifiziert die Teilnehmer für alle organisatorischen und koordinativen Aufgabenfelder des BGM. Die künftigen Gesundheitsmanager sollen Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und Kontrolle von Maßnahmen unterstützen und für alle Belange der Gesundheitsförderung als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung e stehen.

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situations-Aanalyse durch. Die Ergebnisse der Begehung werden im Nachhinein mit dem Beauftragten reflektiert. Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter aus Unternehmen, Arbeitsmedizinerr, Trainer und Fachleute aus Fitness- und Gesundheitszentren, sowie Therapeuten, die als Gesundheitsmanager für die Koordination und Umsetzung von Maßnahmen für Unternehmen tätig werden oder diesen Prozess als externe o enntnisse sind hierbei nicht erSpezialisten begleiten wollen. Fachliche Vork forderlich. Der Zertifikatslehrgang besteht aus zwei Blöcken mit jeweils drei Präsenztagen. Zwischen den beiden Blöcken liegt eine Zeitspanne von circa 6-8 Wochen, in der eine Hausarbeit erstellt werden soll. Der Zertifikatslehrgang endet mit einem Abschlusstest Die Teilnahmegebühr für den Lehrgang beträgt 1.990,00 Euro und kann als Die Teilnahmegebühr ist gemäß § 4 Nr. 21 a) bb) UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Seminar „Positionierung als Spezialist für BGM“ Das Grundlagenseminar „Positionierung als Spezialist für BGM“ richtet sich sundheitsdienstleisterr, die sich als qualitativ hochwertige und proan alle Gesundheitsdienstleister fessionelle Kompetenzträger für die Umsetzung von BGM-Maßnahmen positionieren wollen. Im Rahmen dieses Tages-Seminars erfahren Sie alle Chancen eines BGMs für Ihre Einrichtung, Tipps und Tricks zur Akquise von Unternehmen und deren Mitarbeitern, Präventionskurse als Türöffner bei Unternehmen, Chancen für Ihre Positionierung wie das Jahressteuergesetz (§ 3 Nr. 34 EStG) und, und, und. In einem Workshop wird Ihr individuelles Konzept für ein erfolgreiches erarbeitet, mit dem Sie direkt Unternehmen akquirieren können. BGM erarb Die Seminarkosten betragen 499,00 Euro für die erste Person und 199,00 Euro für jede weitere Person einer Einrichtung. <<

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Gesundheit

F&G-Serie: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesundheitsdienstleister auf dem Weg zum Spezialisten Teil 4: Analyse, Auswertung & Feinzielbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wächst schrittweise zu einem strategischen Managementinstrument deutscher Unternehmen heran. Immer mehr überzeugte Unternehmen wollen sich über diesen Weg die Wettbewerbsfähigkeit sichern. BGM sichert vermehrt auch die Wettbewerbsfähigkeit von Fitness- und Gesundheitsstudios. Unsere Serie zum BGM soll Sie auf diesem Weg unterstützen.

„ W

enn Du es nicht messen kannst, kannst Du es nicht managen“, (Peter F. Drucker, Ökonom und „Management-Papst“). Betriebliches Gesundheitsmanagement verfügt über ein sehr großes Wirkungspotenzial, das sich ohne professionelle Analysen nicht entfalten kann. BGM-Analysen sollten die gesundheitlichen, motivations- und leistungsrelevanten Merkmale aufgreifen, um daraus die Zielparameter und die Soll-Vorstellungen in Bezug setzen zu können. Instrumente wie die Arbeitssituations-

F&G-Serie: Betriebliches Gesundheitsmanagement Als Gesundheitsdienstleister auf dem Weg zum Spezialisten?!? Der 7-Punkte-Plan zur erfolgreichen Umsetzung von Lars Schirrmacher in der F&G: Teil 1: Grundlagen, Markt, Prognosen & Potenziale Teil 2: Ausbildung, Positionierung & Akquise Teil 3: Zielbildung & Aufbau von Strukturen Teil 4: Analyse, Auswertung & Feinzielbildung Teil 5: Konzeption & Durchführung von Maßnahmen Teil 6: Beispiele guter Praxis Teil 7: Evaluation, Controlling & Nachhaltigkeit

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analyse oder die Mitarbeiterbefragung dienen im späteren Verlauf als Wegweiser bei der Maßnahmenplanung. Gehen wir also davon aus, dass die Ziele im Unternehmen bestimmt und die Strukturen für die betriebliche Gesundheit entwickelt wurden und widmen uns den verfügbaren Instrumenten, die in der betrieblichen Praxis zum Einsatz kommen.

Instrumente für die Analyse Um den „Gesundheitszustand“ eines Unternehmens analysieren zu können, werden unterschiedliche Verfahren und Messinstrumente benötigt. Die wichtigsten und am häufigsten eingesetzten sind folgende: Ausgewählte Analyseinstrumente

▸ Fehlzeitenstrukturanalyse ▸ Betrieblicher Fehlzeitenbericht

der gesetzlichen

Krankenversicherung

▸ Berichte der Berufsgenossenschaften über Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle

▸ Betriebliche Unfallanalysen ▸ Arbeitsplatzbegehung ▸ Gefährdungsbeurteilungen (Arbeitsschutz, psychische Belastungen)

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▸ Arbeitssituationsanalyse ▸ Mitarbeiterbefragung ▸ Einzelinterviews ▸ Moderierte Gruppendiskussionen ▸ Befragung zur Arbeitsfähigkeit (Work Ability Index) ▸ Gesundheitswerkstätten/ Gesundheitszirkel ▸ Simulationen Durch die Kombination verschiedener Analysemethoden können Handlungsbedarf und Problemfelder im Unternehmen ermittelt und Maßnahmen systematisch festgelegt werden. Damit der finanzielle und personelle Aufwand eingegrenzt werden und der Nutzwert der gesammelten Informationen dennoch hoch sein kann, besteht die „Kunst“ darin, wissenschaftsbezogene und anwenderbezogene Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen. Wissenschaftsbezogene Instrumente müssen theoretisch fundiert, valide und zuverlässig sein – aus Anwendersicht in erster Linie kostengünstig, entscheidungsrelevant, integrierbar und verständlich. Leider gehen in der Praxis Begriffe wie „kostengünstig“ und „valide“ selten zusammen. Damit der Gesundheitsmanager weiß, welchen Analysehebel er/sie ansetzen muss, sollte die Unterscheidung zwischen zwei analytischen Grundsätzen bekannt sein: ◆ Explorative Analysen: ergebnisoffene Fragestellung, Mehrfachabsicherung festgestellter Befunde durch eine sukzessive Befundverdichtung, zeitaufwändig und teuer ◆ Kennzahlenbasierte Analysen: geschlossenes Verfahren, Abbildung einer vorgebenden Struktur in einer zu messenden Organisation, schnell und kostengünstig – dafür unsichere Ergebnisse, Beispiele: MIAS®, GREAT PLACE TO WORK®, Top Arbeitgeber Deutschland®, Top Gesundheitsmanagement Award®, Corporate Health Award®, etc. Das komplexe Konstrukt „Gesundheit & Leistung“ in Arbeitssystemen lässt sich am besten mehrdimensional messen. Die folgende Abbildung zeigt ein beispielhaftes Modell dazu:

Auf jeder hier dargestellten Analyseebene wird eine Fragestellung erarbeitet und dann weiter verdichtet, also abgesichert. Je mehr Analyseschritte durchgeführt werden und je höher die sukzessive Befundverdichtung ist, desto exakter sind die Ergebnisse. Je nach Analysetiefe entstehen dabei natürlich auch höhere Kosten. Man sollte sich jedoch nicht dazu verleiten lassen, aus Kostengründen oder aus Angst vor der Komplexität, auf Analyse generell zu verzichten. Denn: Ohne Messung keine Ergebnisse, ohne Ergebnisse keine nachhaltige Maßnahmenumsetzung, sprich: Kein Erfolg! Vier der wichtigsten Analyseinstrumente wollen wir uns folgend gemeinsam anschauen.

BGM-Potentialanalyse

Bevor ein nachhaltiges Betriebliches Gesundheitsmanagement starten kann, gilt es, die Rahmenbedingungen im Unternehmen zu analysieren und das Management für kommende Aufgaben zu sensibilisieren. Die Befragung des Managements ist ein wichtiger Bestandteil dieser Unternehmensanalyse, da hier die maßgebliche Entscheidung über den Erfolg verborgen liegt. Was versteht die Führung unter BGM? Welche persönliche Einstellung verbirgt sich dahinter? Welche vorrangigen Ziele werden mit BGM verfolgt? Was wurde bisher gemacht? Hat es funktioniert? Wenn nicht, warum nicht? Diese beispielhaften Fragen zur Selbsteinschätzung des Managements sind ebenso wichtig, wie das Abfragen der allgemeinen Unternehmensdaten (Mitarbeiteranzahl, Geschlechts- und Altersverteilung, Hierarchiestrukturen, arbeitsmedizinische Betreuung, Unternehmens- und Personalpolitik etc.) und der wichtigsten Kennzahlen (Fehlzeiten- und Unfallquote, Betriebsklima, Fluktuationsquote, bisherige Beteiligungsquoten etc.). Nach der Auswertung der Fragebögen zur Bestandsaufnahme im Vorfeld kann ein individueller Termin mit einem externen BGM-Experten im Unternehmen vereinbart werden. Anschließend kann durch eine Betriebsbegehung ein „Überblicken“ der Arbeitssituationen erfolgen. Durch einzelne Gespräche mit der Geschäftsführung sowie durch eine offene Gesprächsrunde (Workshop) mit den am BGM beteiligten Personen, können die allgemeinen und individuellen Möglichkeiten und Vorgehensweisen besprochen werden. Ziel dieser Potentialanalyse ist es, dass alle möglicherweise am BGM-Prozess beteiligten Personen hinter das BGM-System gebracht werden und mögliche Lösungsansätze für geeignete BGM-Maßnahmen skizziert werden. Die Auswertung beinhaltet dann eine Mehr-Ebenen Analyse mit sukzessiver Befundverdichtung Einschätzung der bestehenden HerausQuelle: angelehnt an WEIGL/WEINREICH, Unternehmensratgeber für betriebliches forderungen, der Zukunftspotentiale Gesundheitsmanagement

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und Empfehlungen zur möglichen Vorgehensweise.

Arbeitssituationsanalyse Ein weiteres wichtiges Analyseinstrument ist die Arbeitssituationsanalyse (ASitA). Sie dient der Erhebung der betrieblichen Belastungssituation und wird in der Regel ohne großen Aufwand einmalig durchgeführt. Ein unabhängiges Expertenteam, bestehend z. B. aus Sportwissenschaftlern, Bewegungstherapeuten, Ernährungswissenschaftlern und Psychologen, untersucht hierbei über einen längeren Zeitraum (z. B. eine ganze Schicht) alle Parameter, die einen Einfluss auf die gesundheitliche Situation der Belegschaft haben können. Übrigens: In der Fitness- und Gesundheitsbranche finden wir eine Vielzahl kompetenter und erfahrener Fachleute dieser Art. Es werden die Arbeitsplätze, die Arbeitsumgebungen, die Arbeitsmittel und -aufgaben, die ergonomischen Bedingungen und auch die dort ausgeführten Tätigkeiten ebenso begutachtet, wie typische Bewegungsabläufe, Zwangshaltungen, Pausenlänge und -gestaltung, Ernährungsverhalten, Stressfaktoren und Kommunikations-Kulturen. Alle relevanten Ergebnisse werden in einem Beobachtungsbogen festgehalten, der auf arbeits-wissenschaftlichen Grunderkenntnissen beruht. Typische Bewegungsmuster können unter Einhaltung der Datenschutzkriterien per Kamera aufgezeichnet werden. Die ausgeführten Tätigkeiten müssen Vorgangs- und personenbezogen betrachtet werden, damit die Frage geklärt werden kann, ob die gesundheitlichen Beeinträchtigungen und eventuell auch die Fehlzeitenentwicklung auf die Arbeitssituation und der durchzuführenden Tätigkeit zurückzuführen sind, oder, ob diese von personellen Faktoren abhängen. Dementsprechend werden im späteren Verlauf die Maßnahmen abgeleitet und der Fokus auf die Verhaltensprävention, die Verhältnisprävention oder auf eine Kombination aus beidem gelegt. Während der Arbeitssituationsanalyse werden auch die Mitarbeiter befragt, denn niemand kennt die Arbeitssituation besser als sie selbst. Das ist einer der Gründe, warum diese Form der Analyse bei den Mitarbeitern sehr positiv ankommt. Sind die Tätigkeiten und die Arbeitsplätze erfasst, kann mit der Kommentierung begonnen werden. Festgestellte Probleme, Messwerte und Bemerkungen werden den Tätigkeiten zugeordnet. Mögliche Auffälligkeiten könnten Merkmale wie Temperatur, Lärm, Beleuchtung, Ergonomie, allg. Umgebungsbedingungen, Zugluft etc. betreffen.

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Liegen bereits Messwerte im Unternehmen vor, z.B. wurden diese von der Arbeitssicherheit zur Verfügung gestellt, dann sollten diese Messwerte mit den Richtwerten der Arbeitsstätten-Richtlinien verglichen und bewertet werden. Auch die Beurteilung der Ergonomie kann anhand dieser und auch der Leitlinien der Berufsgenossenschaften durchgeführt werden. In der betrieblichen Praxis wird die ASitA auch als moderierte Gruppendiskussion oder anonyme Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Dieses Analyseinstrument stellt eine geeignete Schnittstelle zwischen Unternehmen und Fitness- und Gesundheitsstudios dar, die über das notwendige Erfahrungswissen und personelle Know-how verfügen.

Mitarbeiterbefragung Mitarbeiterbefragungen haben sich in den letzten Jahren als Standardinstrument des BGM herauskristallisiert und eignen sich gut zur weiteren Aufdeckung innerer Strukturen und Zusammenhänge. Dadurch, dass sie als Analyseinstrument eine derart wichtige Bedeutung bei der Analyse der Gesundheitssituation eines Betriebes darstellen, können sie als Kernelement der Gesundheitsanalytik bezeichnet werden. Mitarbeiterbefragungen verknüpfen drei wichtige Aspekte im BGM: ◆ Die Bestandsaufnahme (Analyse) ◆ Die Bedarfsermittlung zur Organisationsentwicklung (Interventionsplanung) ◆ Die Veränderungsmessung (Evaluation) Die Befragung zielt meist auf subjektive Einstellungsund Verhaltensmerkmale ab. Sie ermöglicht Querverknüpfungen und Zusammenhänge von Belastung und Gesundheit zu überprüfen, sowie die Motivation der Mitarbeiter zu durchleuchten. Mitarbeiterbefragungen sind, im Gegensatz zu Interviews, anonym durchzuführen und lassen sich in eine schriftliche Befragung in Papierform und eine Onlinebefragung unterscheiden. Um Misstrauen hinsichtlich des Datenschutzes zu zerstreuen, empfiehlt sich die Papierform und eine ausführliche Klärung der Rahmenbedingungen mit dem Betriebsrat. Denn nicht immer sind Mitarbeiterbefragungen leicht durchzusetzen, bzw. eine hohe Beteiligung zu erwarten. Oftmals besteht ein Misstrauen gegenüber Maßnahmen der Unternehmensführung, wenn es die Abgabe von persönlichen Daten, wie z.B. dem Gesundheitszustand betrifft. Die Wahrung der Anonymität ist neben den vertrauensbildenden Maßnahmen zu Beginn des betrieblichen Gesundheitsmanagements an vorderster Stelle zu nennen. Eine Standardisierung der Mitarbei-

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terbefragung ist essentiell, um mit Hilfe einer Befragung am Ende einer Maßnahme repräsentative Daten zur Evaluation zu generieren. Typische Ziele einer Mitarbeiterbefragung sind Informationen zu den Bereichen Arbeitsumgebung und körperliche Beanspruchung, Arbeitsaufgaben und -anforderungen, Kommunikationsverhalten, Zufriedenheit mit Vorgesetztenverhalten und Führungsstil, Betriebsklima, Arbeitseinstellung, Bindung ans Unternehmen und Identifikation, Häufigkeit körperlicher Beschwerden sowie der Gemütsverfassung und psychischen Stabilität zu ermitteln. Sinnvoll kann in vielen Fällen sein, die Befragung um den Arbeitsbewältigungsindex (ABI) zu ergänzen. So können psychische und physische Ressourcen in Bezug auf die Arbeitssituation, den allgemeinen gesundheitlichen Zustand und die Auswirkungen vom Beruf auf das Privatleben (Work-Life-Balance) ermittelt werden. Zudem ist empfehlenswert abzufragen, an welchen möglichen Gesundheitsmaßnahmen die Mitarbeiter teilnehmen würden. Als Ergebnis erhalten wir eine umfassende Beschreibung der subjektiven Wahrnehmung der Arbeitssituation, relevanter Einstellungen und auch Verhaltensabsichten und Befindlichkeiten der Mitarbeiter. Diese Daten rund um Gesundheit und Soziales und die individuellen Rahmenbedingungen der Mitarbeiter sind für eine anschließende Maßnahmenentwicklung von großer Bedeutung. Das Instrument zur Mitarbeiterbefragung wird sinnvollerweise gemeinsam mit der Personalabteilung und dem Betriebsrat ausgewählt und die Fragen individuell zu einem standardisierten Fragebogen zusammengestellt. Die Mitarbeiter sollen Gelegenheit erhalten anonym ihre Meinung zu äußern, auf bestehende Ärgernisse und gesundheitliche Probleme aufmerksam zu machen, sowie Verbesserungsvorschläge einzubringen. Die Führungskräfte sollen eine statistisch gesicherte Rückmeldung über ihr Führungsverhalten erhalten. Die Unternehmensführung soll Informationen über die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeiter, über Stärken und Schwächen einzelner Abteilungen, sowie die Sicherheit erhalten – letztendlich darüber, dass mögliche Investitionen im Bereich BGM sinnvoll angelegt sind.

Arbeitsbewältigungsindex Der Arbeitsbewältigungsindex (ABI) wird auch als „Work Ability Index (WAI)“ bezeichnet. Er beruht auf den Forschungen und Veröffentlichungen von Prof. Juhani Ilmarinen aus Finnland. Es handelt sich um einen Fragebogen, der entweder von den Befragten selbst oder von Dritten, z. B. von Betriebsärzten/innen bei der betriebsärztlichen Untersuchung, beantwortet wird. Ziel der Anwendung in Unternehmen ist die Förderung der Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten. Der ABI

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bzw. WAI ist ein Instrument zur Erfassung und Beurteilung der individuellen Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten in einer bestimmten Tätigkeit. Es berücksichtigt vor allem die subjektive Einschätzung der befragten Person. Das Ergebnis zeigt u.a. an, wie dringend Maßnahmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement insgesamt erforderlich sind. Die Durchführung sollte regelmäßig wiederholt werden. Damit ergibt sich nicht nur die Möglichkeit, die Entwicklung der innerbetrieblichen Arbeitsfähigkeit über einen Zeitraum zu verfolgen und die Wirksamkeit von Interventionen zu überprüfen, sondern auch den eigenen Standort im Vergleich zu anderen Betrieben bzw. zum Branchendurchschnitt zu sehen. Das Instrument besteht aus sieben sogenannten „WAI-Dimensionen“ mit zehn Fragen und einer Diagnoseliste zur subjektiven Arbeitssituation des einzelnen Mitarbeiters – psychisch und physisch.

Die sieben WAI-Dimensionen sind:

Gesundheitszirkel Gesundheitszirkel sind Gruppenaktivitäten, um die betriebliche Gesundheit zu fördern. In Gesundheitszirkeln wird mit unterschiedlichen Modellen versucht, das Erfahrungswissen der Beschäftigten mit dem Fachwissen von Experten zusammenzubringen und so alle gesundheitsgefährdenden oder gar krankmachenden Faktoren

WAI-Referenzwerte In der WAI-Datenbank der Bergischen Universität Wuppertal, die sich derzeit im Aufbau befindet, werden WAIReferenzwerte gesammelt, aufbereitet und anonymisiert. Als Branchenmittelwerten den Unternehmen zur Verfügung gestellt zu werden. www.arbeitsfaehigkeit.uni-wuppertal.de

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am Arbeitsplatz und seiner Umwelt zu identifizieren und zu analysieren. Diese Methode bietet den Vorteil, dass über eine Ursachenforschung hinaus auch gleich Lösungsansätze entwickelt werden können. Die Erkenntnisse aus der Mitarbeiterbefragung und der Arbeitssituationsanalyse fließen in die Gesprächsgruppe ein. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit in ihrem persönlichen Arbeitsumfeld direkt nach Optimierungsmöglichkeiten zu suchen. Gesundheitszirkel sind meist zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen. Als Zielpublikum gelten Führungspersonen, Personalverantwortliche, Betriebsärzte, Sicherheitsfachkräfte, Betriebsratsmitglieder oder auch einzelne Mitarbeiter und externe Spezialisten, die nicht zuletzt als Moderatoren fungieren können. Der zeitliche Rahmen beträgt in der Regel zwischen zwei und vier Stunden pro Sitzung alle zwei bis vier Wochen. Lars Schirrmacher Lars Schirrmacher ist Diplom Sportwissenschaftler, Betrieblicher Gesundheitsmanager BAuA und Inhaber der symbicon. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Berater für Gesundheitsdienstleister hat sich sein Tätigkeitsschwerpunkt in den letzten Jahren immer mehr in den Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ gelegt. Er berät mittelständische und große Unternehmen hinsichtlich der Aufstellung eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements, entwickelt und implementiert innovative Konzepte. Für Gesundheitsdienstleister bietet symbicon Seminare zum BGM und einen Zertifikatslehrgang zum „Betrieblichen Gesundheitsmanager IHK“ an. Neben seiner Tätigkeit als Berater und Konzeptentwickler ist er BGM-Fachberater der IHK und Gründungs- und Vorstandsmitglied des „Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Weitere Informationen: www.symbicon.de Kontakt: info@symbicon.de, Tel.: 06441-5697950

Der Gesundheitszirkel Quelle: eigene Darstellung, symbicon

Auswertung von Ergebnissen und Ableitung von Maßnahmen Die Auswertung der Analysen erfolgt durch den (meist) externen Dienstleister, der für die jeweilige Analyse verantwortlich ist. Die Daten werden in einer Tabelle oder einer Datenbank erfasst, um anschließend eine professionelle Auswertung durchführen zu können.

Beteiligungsquote aufgeteilt in Auswertungsgruppen Quelle: eigene Darstellung, symbicon

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Die Auswertung der Analysen sollte, soweit es der Datenschutz zulässt, zielgruppenspezifisch erfolgen. Um verwertbare Ergebnisse zu bekommen, sollten Sie besonders die Kategorien Alter, Geschlecht, Abteilung/Tätigkeit und auch die Position im Unternehmen berücksichtigen. Unten stehende Abbildung zeigt die beispielhaft abteilungsbezogene Auswertung der Beteiligungsquote einer Mitarbeiterbefragung. Nach der Auswertung der Daten werden die Ergebnisse im Rahmen einer Präsentation dem "Projektteam Gesundheit" vorgestellt. Gibt es bereits vorhandene Analyseergebnisse (Arbeitssituationsanalyse, Fehlzeitenreport etc.) werden diese verglichen, in Beziehung gebracht und diskutiert. Auf Grundlage dieser Diskussion kann das "Projektteam Gesundheit" notwendige Maßnahmen planen, oder auch nicht. Denn ein Ergebnis zu einer bestimmten Fragestellung kann auch sein, dass keine Maßnahmen notwendig sind, oder die Maßnahmen durch Priorisieren zeitversetzt angestrebt werden. Lassen Sie nach der Analyse Ihre Ziele nicht aus den Augen! Der Handlungsbedarf, der sich aus der Analyse ergibt, wird unter Berücksichtigung der definierten Ziele bewertet und priorisiert. Bevor Maßnahmen durchgeführt werden, sollten messbare und terminierte Feinziele festgelegt werden, die durch die Aktivitäten erreicht werden sollen. Folgend ein paar Beispiele aus denen Feinziele abgeleitet werden können: ◆ Verbesserung der Arbeitsorganisation (z.B. transparentere Kommunikation, Erweiterung der Handlungsspielräume), ◆ Mitarbeiterzufriedenheit mit umgesetzten Maßnahmen (z. B. Gesundheitskursen, Training im Gesundheitsstudio), ◆ Umsetzung von Maßnahmen generell (z.B. Gründung und regelmäßiges Treffen eines Arbeitskreises Gesundheit; Durchführung von Führungskräfteschulungen), ◆ Teilnahmequoten von Veranstaltungen, Beseitigung oder Verringerung von Gefährdungen (z.B. Reduktion der Lärmbelastung). Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sicher auch, dass die Beschäftigten zeitnah und vollständig über die Ergebnisse informiert werden sollten, um Vertrauen in das Thema BGM und in weitere BGM-Maßnahmen zu sichern. Allgemein gilt für Auswertungen von Analysen: Natürlich entscheidet die „saubere“ statistische Auswertung der harten Fakten, die prägnante Interpretation und die Art der Darstel-

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lung und Präsentation auch über die Weiterentwicklung des BGMs, die Auswahl und Menge der Maßnahmen und die weitere Zusammenarbeit zwischen Ihnen und dem jeweiligen Unternehmen.

Was kann ein Studio im Bereich Analyse leisten? Die Prozesse der Gesundheitsanalytik im Betrieb und der Betreuungsprozess im Fitness- und Gesundheitsstudio weisen durchaus Parallelen auf. Die Vorgehensweise mit Beratungsgespräch, Zielbildung, Anamnese, Diagnostik, Feinzielbildung, Maßnahmenplanung und -durchführung ist auch bei Kunden und Patienten im Gesundheitsmarkt der vielversprechendste, weil lösungsorientiertester Weg. Die Fitness- und Gesundheitsbranche verfügt über eine Vielzahl kompetenter Fachleute mit entsprechendem Analyse- und Auswertungswissen, teilweise auch über die entsprechenden Softwarelösungen sowie diagnostische Geräte für die Analyse der gesundheitlichen Situation einzelner Mitarbeiter. Der Bedarf von Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist vielfältig und in zahlreichen Bereichen bereits heute von Fitness- und Gesundheitsstudios professionell zu bedienen. Und: Wenn Sie Ihren aktuellen Stand auf dem Weg zum BGM-Dienstleister überprüfen möchten, bietet

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Auswertungsbeispiel: Grafische Auswertung des WAI für ein mittelständisches Unternehmen der Metallverarbeitung (altersspezifisch)

Ihnen F&G in Zusammenarbeit mit der Firma symbicon eine kostenfreie Potentialanalyse via Online-Befragung an! Die Auswertung dieser Analyse zeigt Ihnen Ihren aktuellen Stand auf dem Weg zum erfolgreichen BGMDienstleister auf. Im zweiten Schritt bieten wir Ihnen BGM-Seminare zur Vertiefung an. << Lars Schirrmacher

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Aktiv gegen pAVK Präventionsangebote gegen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko

erzinfarkte oder Schlaganfälle sind meistens das Ergebnis einer nicht rechtzeitig erkannten Arterienverkalkung. Besonders betroffen sind Raucher, Übergewichtige, Diabetiker und Menschen, die sich nicht ausreichend bewegen. Ein einfacher Test, der den Knöchel-Arm-Index ermittelt, kann Aufschluss über das Risiko einer Person geben. Der Test dauert nur eine Minute und kann auch im Fitnessstudio durchgeführt werden. Wie ein Studio mit der Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall neue Kunden und Mitglieder gewinnt, zeigt ein neues Konzept: die Kombination aus passivem Gefäßtraining mit aktiver Bewegung und Muskelaufbau.

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Das Problem: Arteriosklerose Arterienverkalkung ist die volkstümliche Umschreibung der Arteriosklerose, auch periphere arterielle Verschlusskrankheit oder kurz pAVK genannt. Diese Verkalkung kann in allen Arterien auftreten. Sie findet mit rund 10 % in den oberen Extremitäten und zu 90 % in den unteren Extremitäten statt. Die Verkalkung kann einfach festgestellt werden. Es gilt der Knöchel-Arm-Index – englisch Ancle Brachial Index oder kurz ABI genannt. Hierfür wird der Blutdruck sowohl an den Oberarmen als auch am Knöchel gemessen. Beim gesunden Menschen ist der Blutdruck oben und unten gleich. Wenn es unterwegs jedoch zu einem Stau gekommen ist, ist der Druck am Sprunggelenk geringer. Für den Index wird der Druck am Knöchel durch den Druck am Oberarm geteilt. Im Idealfall ist der ABI also 1, z.B. 140 mmHg : 140 mmHg = 1. Beträgt der Druck am Knöchel

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jedoch z.B. nur 112 mmHg und am Oberarm 140 mmHg, dann lautet die Rechnung: 112 : 140 = 0,8. Aufgrund sehr aufwändiger wissenschaftlicher Studien, die über Jahre hinweg mit mehreren tausend Menschen in Deutschland und in den USA durchgeführt wurden, kann man sehr genau vorhersagen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in den nächsten fünf Jahren einen Schlaganfall zu bekommen und sogar daran zu versterben. Bei einem ABI von 0,5 beträgt dieses Risiko sogar rund 50%; bei einem ABI von 0,8 immerhin nach ca. 33 %.

Diabetiker mit Sonderrisiko Ein Sonderrisiko haben Diabetiker. Diabetes Mellitus 2 und pAVK sind ein „unheilsames Dream-Team“. Die anerkannten 7,49 Mio Diabetiker in Deutschland im Alter zwi-

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schen 20 und 79 Jahren haben ein zwei- bis vierfach erhöhtes Risiko für pAVK. Dabei bleibt bei ihnen die Gefäßverkalkung meistens sogar unentdeckt. Denn wegen der peripheren Neuropathie haben Sie anders als die Nicht-Diabetiker keine Schmerzen beim Gehen oder bei körperlichen Anstrengungen. Oft wird die pAVK beim Diabetiker erst dann entdeckt, wenn Gewebe abstirbt oder Wunden nicht mehr heilen, weil das Blut nicht mehr genügend Nährstoffe und frischen Sauerstoff in die Wunde transportiert. Dann droht sogar die Amputation von Gliedmaßen.

Die Lösung: Gefäßtraining Es gibt keine Medikamente gegen AVK. Das einzige, was hilft, ist „flow“. Bewegung wäre gut, denn Bewegung heißt Gefäßtraining und bringt frisches Blut in die Peripherie. Einen Menschen, der es nicht gewohnt ist zu trainieren, können wir natürlich nicht aus dem Stehgreif zum Muskelaufbau motivieren. Aus diesem Grund machen wir ihm ein aus seiner Sicht reizvolleres Angebot: passives Gefäßtraining. Hierfür gibt es zum Beispiel die medizinische Intermittierende Unterdruckwellen Behandlung (IVT); sie ist eine anerkannte Methode der physikalischen Therapie bei pAVK (Durchblutungsförderung und passives Gefäßtraining). Der Vorteil für den AVK’ler besteht darin, dass er sich noch nicht einmal entkleiden muss, um seine Gefäße passiv zu trainieren und die Durchblutung anzukurbeln. Eigentlich muss er gar nichts machen, außer rund 30 Minuten ganz entspannt in dem Unterdruckzylinder zu liegen und dabei relaxt Musik zu hören oder mit seinem iPhone zu spielen. Und schon nach der ersten Anwendung wird er die Ergebnisse spüren: mehr Leichtigkeit in den Beinen, deutlich verbesserte Durchblutung und Entstauung, unter Umständen spontan weniger Schmerzen und neue Vitalität, die sich auch positiv auf die Gemütslage auswirkt.

Umsetzung im Studio Die besten Erfahrungen werden gemacht, indem man zunächst fünf Anwendungen ausschließlich passives Gefäßtraining verkauft. Zweimal pro Woche muss der neue Kunde kommen. Genügend Zeit, um ihn auf Schritt 2 vorzubereiten. Schritt 2 ist ein Revitalisierungsangebot, das der neue Kunde einmal pro Woche buchen soll. Es besteht aus einem passiven Gefäßtraining in der „Röhre“ und aus einem 30-minütigen, einfachen Spezialtraining. Diese Kombination von passivem und aktivem Training

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wurde von dem bekannten Kopenhagener Arzt und Chiropraktiker Jens-Jørn Dahl entwickelt. Es wird von der dänischen Diabetologischen Gesellschaft empfohlen und spielt den Fitnessclubs, die es bereits anbieten, neue Kunden zu, die von Ärzten geschickt werden. Das zweimonatige Training ist für den Kunden auch kostenmäßig überschaubar. Für nur rund 150 Euro reduziert er seine Gesundheitsrisiken und verbessert gleichzeitig sein Body-Image und Wohlbefinden. Das reicht aus, um den Kunden im dritten Schritt zum Studio-Mitglied zu machen. Einmal heimisch geworden in der Anlage ist das nur noch eine Sache der Kommunikation. Auch hier bietet sich neben der regulären Mitgliedschaft das „Gesundheits-Membership“ an, also Mitgliedschaft plus Nutzung des passiven Gefäßtrainings. Wer noch nicht auf Wochenbeiträge umgestellt hat, erzielt so 30 bis 60 Euro zusätzlich pro Monat zum Mitgliedsbeitrag. Und selbst wer bereits umgestellt hat, sollte für das passive Gefäßtraining ruhig wieder über Monatsverträge mit zwölf oder 18 monatiger Laufzeit nachdenken. Für unser neues Mitglied ist das wie eine „Gesundheitsversicherung“.

Gesunde Geschäfte Fragt sich nur noch, wie bekommt man denn die neuen Kunden und Mitglieder? Die Antwort wurde schon gegeben. Bieten Sie doch einfach die KnöchelArm-Index-Messung an. Das machen einige Studios sogar kostenlos mit sehr gutem Response. Die Menschen, die sich auf dieses Angebot melden, sind gesundheitsorientiert. Sie sind offen für unsere Botschaft und für unser kombiniertes Angebot aus zunächst passivem und dann aktivem Training. Mit der sinnvollen Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall ist schon ein Schritt vom Fitness- zum Gesundheits-Anbieter getan. Zu beachten ist allerdings, dass gerade zu Beginn dem Bewegungs- und Muskelaufbautraining passive physikalische Therapie „beigemischt“ werden muss. Studiobetreiber, die das erkennen und umsetzen, stellen die Weichen für nachhaltig gesunde Geschäfte im zweiten Gesundheitsmarkt. <<

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Rudolf Weyergans Rudolf Weyergans ist Medizinsoziologe und gilt als Vordenker in Sachen Cellulite und Prävention. Als Buchautor und Forschungspartner der Gefäßmedizin hält er auf seinem Gutshof am Rande der Nordeifel seit über 20 Jahren regelmäßig Seminare, die auch international große Anerkennung finden und ihm unter anderem den Namen „Cellulitepapst“ eingebracht haben. Zu seinen Mandanten zählen Ketten und Kompetenzpartner im Bereich Medical Fitness ebenso wie Klinken und Verbände. rudolf.weyergans @weyergans.de


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„Exercise is medicine“ Techno echnogym: e Partner im Therapie-Bereich

S Informationen Weiterführende e Informationen bekommen Sie unter www.technogym.com oder auf der FIBO, Halle 7, Stand C35, D35 und Halle 9, Stand D01-5. Alle Information zur Kampagne „Exercise is Medicine“ finden sie unter www.erxerciseismedicine.org

eit über zwei Jahrzehnten lebt Technogym, als weltweit einer der führenden Anbieter erstklassiger Fitnessgeräte, die Vision eines ganzheitlichen Weellness-Ansatzes: Das Unternehmen ist überzeugt, dass regelmäßige körperliche Bewegung, eine gesunde Ernährung und eine positive e mentale Einstellung erheblich zur Verbesserung des Lebensstils beitragen und medizinische Wirkung hat.

Weltweite Initiative Vo or diesem Hintergrund wurde Technogym Partner der weltweiten Initiative „Exercise is medicine“.. Durch diese Kampagne werden Krankheitsbilder wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Athrose, Osteoporose, Depressionen und Übergewicht nicht nur aus medizinischen Gesichtspunkten betrachtet, sondern auch unter dem Aspekt körperlicher Bewegung. Resultierend aus der Forschung wurden zu jedem Krankheitsbild Trainingspläne entwickelt. So konnte Technogym gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern durch Studien beweisen, dass Bewegung der effektivste Weg ist, Erkrankungen zu verhindern und zu bekämpfen.

jede Trainingsstufe – vom Reha-Patienten bis zum Profisportler – bestens geeignet und besitzen alle notwendigen medizinischen Zertifizierungen für den deutschen Markt.

Ganzheitliche Gesundheitslösungen Das Angebot von Technogym umfasst Produkte, Software und Service, um eine ganzheitliche Lösung sowohl für professionelle Anbieter, als auch private Nutzer zu schaffen. Die Produktlinien für Reha- und Therapiezentren, Studios, Unternehmen, Hotels und den Heimbereich werden mit zusätzlichen Services angeboten. <<

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Nicht zuletzt deshalb kann Technogym ein derart umfassendes und hochmodernes Portfolio biomechanisch optimierter Geräte aufweisen, die sowohl in Fitness- und Reha-Zentren als auch im privaten Bereich eingesetzt werden können. Alle Produkte von Technogym werden auf Grundlage der aktuellsten Ergebnisse der medizinischen Forschung entwickelt und sind für

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INLINE UND FOR ME DO KOOPERIEREN IM BEREICH ERNÄHRUNG INLINE kooperiert mit for me do im Bereich Ernährung. Der for me do Meta Check fitness ergänzt die Konzepte von INLINE. Die Stoffwechselanalyse auf DNA Basis wird künftig als Grundlagentest in die bestehende Ernährungskonzepte von INLINE integriert. Die wissenschaftlich fundierte Analyse wird die bisherige Ernährungsanalyse, die auf einem Ernährungsprotokoll basiert, und damit das gesamte actiweight-Konzept ergänzen. Für die INJOY Studios gibt es eine auf die INJOY Markenspezifik abgestimmte Version, die bereits von etlichen INJOY-Studios sowohl zur Neukundengewinnung als auch zur Kundenbindung eingesetzt wird. Tobias Niemann, Geschäftsführer der for me do: "Wir freuen uns, dass wir INLINE von unserem DNATest Meta Check fitness überzeugen konnten. Mit INLINE haben wir einen kompetenten Partner, der spürt, welches Produkt am Puls der Zeit schlägt und für alle Beteiligten Spaß und Erfolg verspricht." www.formedo.de; www.inlineconsulting.de; www.injoy.de

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Marketing & Sales

Mitgliedsverträge:

Schwangerschaft für sich genommen kein Grund zur fristlosen Kündigung! or etwas über einem Jahr hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einer Grundsatzentscheidung klargestellt, dass Fitnessverträge mit einer Erstlaufzeit von 24 Monaten wirksam sind. In einem (Neben-) Satz hat der BGH in Bezug auf eine im Streitfall relevante Vertragsklausel erwähnt, dass Schwangerschaft ein wichtiger Kündigungsgrund sein kann. Aufgrund dieses (Neben-) Satzes in der Entscheidungsbegründung des BGH erhalten viele Studiobetreiber bundesweit außerordentliche Kündigungen im Fall einer Schwangerschaft. Auch gegnerische Rechtsanwälte begründen das (angebliche) Kündigungsrecht mit der Urteilsbegründung des BGH.

V

Dr. Hans Geisler Dr. Hans Geisler ist Mitbegründer- und Namensgeber der auf das Fitnessanlagenrecht spezialisierten Anwaltssozietät Dr. Geisler, Dr. Franke und Kollegen. Vor seiner anwaltlichen Tätigkeit war es selbst Betreiber mehrerer Studios in Bielefeld. Er hält bundesweit Vorträge zu verschiedenen rechtlichen Themen, ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht sowie für gewerblichen Rechtsschutz. Zur Anwaltssozietät Dr. Geisler, Dr. Franke und Kollegen gehören aktuell 12 Rechtsanwälte/innen und 20 juristische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. www.rae-geisler-franke.de

Urteile stärken Position der Studios Die Anwaltssozietät Dr. Geisler, Dr. Franke & Kollegen kämpft seit

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einem Jahr gegen diese fehlerhafte Rechtsauffassung. Zwischenzeitlich ist es gelungen, eine Vielzahl von positiven Gerichtsentscheidungen für die Branche auf Ebene der Amtsgerichte zu erstreiten. Die Kunden, die damit nicht einverstanden waren, haben Berufung beim jeweiligen Landgericht eingelegt. Seit Anfang 2013 sind mehrere für die Branche positive landgerichtlichen Urteile ergangen. Diese stärken die Rechtsposition der Studiobetreiber.

Urteilsbegründung So hat aktuell das LG DessauRoßlau mit Verfügung vom 01.02.2013 folgendes ausgeführt: „… dass die Schwangerschaft für sich genommen kein wichtiger Grund ist, der zu einer fristlosen, außerordentlichen Kündigung berechtigt. Denn bereits bei Vertragsabschluss ist es beiden Vertragsparteien aufgrund des Geschlechtes

und des Alters der Kundin bekannt, dass es der Kundin aufgrund einer möglichen Schwangerschaft zeitweilig verwehrt sein könnte, den Nutzen aus dem Vertrag zu ziehen und in den Räumlichkeiten des Fitnessstudios zu trainieren.“ Zudem hat das Landgericht festgestellt, dass auch die Entscheidung des BGH im Zusammenhang mit der Schwangerschaftsthematik vielfach fehlverstanden wird.

Fazit Gerade bei außerordentlichen Kündigungen wegen Schwangerschaft ist ein sorgfältiger und guter Vortrag in Gerichtsverfahren notwendig. Eine Schwangerschaft allein begründet kein außerordentliches Kündigungsrecht. Wenn weitere Umstände hinzutreten, ist der jeweilige Einzelfall zu beurteilen. << Dr. Hans Geisler Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz

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Anerkannte Abschlüsse

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#4-'6+0)n#.'5  

HQ]XQG QFKLVH WHPH Teil e 3: Frauen-Figurstudios mit Zirkeltraining Für die Serie „Lizenz- und Franchise-Systeme“ prüft Toorsten Boorberg System-Anbieter m Markt. In Teil e 3 geht es um Frauen-Figurstudios, die sich zu neuen n Wettbewerbern e am für die klassischen, inhabergeführten Studios entwickelt haben.

N

eue Mitglieder zu gewinnen ist eine der Hauptaufgaben für Fitnessclubs, denn alleine durch die natürliche Fluktuation verlieren Studios laufend Bestandskunden. Nachdem in den letzten drängten ab ca. 2005 zusätzlich neue Systeme auf den Markt.Jahren der Kampf um Mitglieder immer intensiver wurde,

Konzepte, die sich durchgesetzztt haben Besonders stark verbreitet sind sogenannte MicroStudios für die Zielgruppe der übergewichtigen Frauen. Weltweiter Marktführer ist dabei Curves, die allerdings in Deutschland kaum vertreten sind. Stark in Deutschland sind jedoch Mrs. Sporty und Calory Coach. Daneben hat sich mit der Unternehmensberatung Micro Consult ein unabhängiger Anbieter am Markt etabliert, der mehr als 120 Figurstudios zu seinen Kunden zählt. Allen Clubs gemeinsam ist, dass sie sich durch eine Reduktion der Trainingsfläche und eine klare Zielgruppenorientierung definieren.

Mrs. Sporty Bönström, GeValerie a schäftsleiterin und Mitbegründerin der Mrs. Sporty GmbH sieht als Besonderheit, dass ihr Konzept besonders efffektiv, einzigartig und auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sei.

Selbst betreibt der Franchise-Geber drei eigene Clubs und will dieses Engagement weiter ausbauen. Für die Franchise-Nehmer wird ein eigenes Aus- und Weiterbildungsinstitut angeboten, die Mrs.Sporty Academy y, „über die jährlich etwa 1.000 Mrs.Sporty-Trainer ausgebildet werden“.. Erst im Herbst 2012 wurde Mrs. Sporty vom Fachmagazin IMPULSE (9/12) zum besten Franchisesystem in Deutschland gekürt. Ein Ausblick für die Zukunft und konkrete Waachstumsziele wollte Valerie a Bornström nicht geben. Laut eigener Angabe trainieren mehr als 200.000 Mitglieder in über 550 Mrs. Sporty-Clubs in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Italien, Polen, der Slowakei und den Niederlanden.

Calory Coach Calory Coach wurde 2004, damals noch unter dem Namen „Mc Weight“ e in Büdingen (Hessen) gegründet. Ziel war es, übergewichtige Frauen langfristig auf ihrem Weg zum Wohlfühlgewicht zu unterstützen. In den aktuellen Presseinformationen ist die Rede davon, dass sich das Franchise-System „rasant“ entwickle. Heute zähle der Bewegungs- und Ernährungsspezialist 120 Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 20.000 treue Mitglieder. Laut Pressemappe sollten allerdings bis Ende 2012 weitere 50 Institute im deutschsprachigen Raum eröffnet werden. Aktuell sehen die Planungen etwas vorsichtiger aus: „die Eröffnung weiterer 15-20 5-20 Institute pro Jahr“ Jahr . Als Besonderheit sieht Calory Coach Geschäftsführer Holger Schulze „auff jeden j Fall die persönliche Betreuung

Valerie a Bönström (l.) mit ihrer Geschäftpart Ges nerin bei Mrs. Sporty Steffi Graf

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im Institut und die Kombination aus gezielter Bewegung im Zirkel und einer langfristigen, gesunden Ernährungsumstellung“. Ernährungsumstellung“. Unterstütz wird diese Kombination durch einen Online-Coach sowie weitere zahlreiche Produkte zur Nahrungsergänzung. Holger Schulze behauptet: „Kein anderes System im deutschsprachigen Raum hat es bisher geschafft, Ernährung, Bewegung und Betreuung so konsequent miteinerknüpfen“.. Gleichzeitig wettert er gegen Mitander zu verknüpfen“ bewerber der Branche, denen er vorwirft, „die Kundin verkümmert zu einer anonymen Nummer err, sobald der Vertrag e untterschrieben ist“.. Elke Seidscheck-Wolf ist seit 2008 Franchisenehmerin bei Calory Coach und betreibt mittlerweile vier Institute. Sie sieht die Stärke des Systems darin, dass das Calory Coach-Konzept aus den zwei Säulen Ernährung und Bewegung bestehe, die den gleichen Stellenwert haben. Sie würde wieder ein Calory Coach eröffnen und sagt: „Wenn das Konzept so umgesetzt wird, wie es die Systemzentrale vorsieht, ist man auch erfolgreich.“

Micro Consult Die Micro Consult Bevon ratungsgesellschaft Stefan Berner betreut in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 120 unabhängige Frauen-Figurstudios. Im Unterschied zu den beiden oben genannten Anbietern definiert sich Micro Consult nicht als Franchise-System sondern betreut Kunden mit unterschiedlichsten Markennamen. Zu den Kunden gehören sowohl Quereinsteiger in die Fitnessbranche als auch Betreiber traditionelStefan Berner ler Fitnessanlagen, die mit kleineren Figurstudios im Umfeld der Hauptanlage ihren Standort absichern und darüber hinaus auch Neukunden für die Stammanlage generieren wollen. Micro Consult hat das Management von acht eigenen Anlagen und will in 2013 noch um vier bis fünf An-

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lagen wachsen. Auch in 2014 stehen die Zeichen auf Expansion. Es sollen weitere zehn eigene Standorte hinzukommen. Im Beratungsgeschäft, das bei Micro Consult durch klar definierte Leistungen gekennzeichnet ist, ist ebenfalls Wachstum a geplant. Stefan Berner: „Wir gewinnen monatlich zwei bis drei neue Kunden hinzu. Dabei handelt es sich um Neugründungen, vor allem aber um Unternehmerr, die bereits ein Figurstudio für Frauen betreiben – teilweise auch als Franchsie.“ Das bestätigt auch Simone Schmidt, ehemals Inhaberin eines Mrs. Sporty-Studios in Vor o der EntMiebach, Bayern: „V scheidung für die Zusammenarbeit mit einer Beraterfirma war für mich wichtig, dass Micro Consult schon andere Franchise-Aussteigerinnen begleitet hat. Die ganze Umstellung, der neue Name, die Gestaltung des Simone Schmidt neuen Logos und der Werbematerialien verlief reibungslos.“ Für Fitnessunternehmer, die ein zweites Standbein zu Ihrer bestehenden Anlage aufbauen wollen, ist Micro Consult mit dem Satelltienstudio-Ansatz am Markt. Auch in diesem Bereich will Berner weiter wachsen.

Fazit Die Erfolge der Micro-Studios sind nicht mehr auffzuhalten und beweisen inzwischen auch eine gewissen Nachhaltigkeit. Für Betreiber einer klassischen Fitnessanlage kann die Eröffnung von kleinen Micro-Studios eine gute Strategie sein, neue Zielgruppen mit einer abgegrenzten Ansprache zu adressieren. Grundsätzlich gelten aber auch für Micro-Studios die gleichen Regeln, wie für große Anlagen: Es gilt die Hausaufgaben zu machen und eine gute Qualität in Beratung, Veerkauf und TrainingsThorsten Boorberg betreuung zu leisten. <<

orsten Boorbe Boorberg To Toorsten Boorberg, Jahrgang 1972, ist in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart aufgewachsen. Schon während des Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität StuttgartHohenheim, mit den Schwerpunkten Marketing, Personal und Pyschologie, hat Toorsten Boorberg ssein erstes Unternehmen gegründet und als Voorstand erfolgreich erfolgrei geführt. Mittler weile blickt er auf mehr als 15 eigene erfolgreiche Unternehmensgründungen zurück, mehr als 100 Existenz gründungen hat er mit seinen Unternehmen aktiv begleitet und über 10.000 Existenzgründerr, Unterneh Unternehmer sowie deren Mitarbeiter hat er in Seminaren geschult. www.sportkonzepte.biz

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Marketing & Sales

Mehr

n e d n u k u e N gefällig?

Aktives Empfehlungsmarketing Empfehlungsmarketing ist eine der wirksamsten und gleichzeitig kostengünstigsten Maßnahmen, Neukunden zu gewinnen. Nicole und Wolfgang Leobner erklären, wie ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing organisiert werden sollte. uf der Suche nach Möglichkeiten zur Neukundengewinnung hat sich das aktive Empfehlungsmarketing als sehr effektiv und gewinnbringend erwiesen. Empfehlungsmarketing erfolgt durch Mundpropaganda, Bewertungen

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und Referenzen von Kunden. Voraussetzung ist, dass der Kunde mit seinem genutzten Produkt und den Leistungen – also mit Ihnen als Anbieter – wenigstens zufrieden sein muss. Insofern ist eine moderne und adäquate Bestandskundenpflege oberstes Gebot. Ziel muss sein, dass Kundenzufriedenheit und Begeisterung ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur wird.

Erfolgsfaktoren Fakt ist, dass die aktive Neukundengewinnung in den meisten Unternehmen intern leider allzu oft vernachlässigt wird. Teils aus

mangelnder Kenntnis, teils aus nicht vorhandener Kundenbegeisterung, teils aus fehlender Qualifikation und fehlender Überzeugung der eigenen Mitarbeiter. Dies zwingt die Unternehmen, sich die Kunden über teure, externe Werbemaßnahmen einzukaufen. Dabei wird das Empfehlungsmarketing in vielen Branchen bereits erfolgreich als Akquisitionsmethode verwirklicht. Man bedient sich geschickt bestehender Geschäftsund Kundenkontakte für die aktive Kundengewinnung. Für einen durchgreifenden Erfolg im aktiven Empfehlungs-

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Marketing & Sales

management gilt es, fünf kritische Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen: 1. Strategie: Wie sieht Ihre Strategie aus, um aus dem Bestand der aktiven Kunden heraus Neukunden zu gewinnen? Welche Wege wollen Sie beschreiten? Welche Kunden wollen Sie gewinnen? Fakt: Stimmt die Strategie nicht – stimmt das Gesamtergebnis nicht! 2. Verkäuferische Fähigkeiten: Sind Ihre Mitarbeiter in der Lage, den potenziellen Neukunden zu überzeugen und zwar so, dass er von sich aus kauft? 3. Methode: Ihre Methode muss zu Ihrer Kundenklientel und zu Ihrer Zielgruppe passen. Die Planung und Umsetzung adäquater Empfehlungsaktivitäten ist entscheidend für Ihren Erfolg. 4. Zeit- und Selbstmanagement: Organisationen im Sinne der

Neukundengewinnung. Hierzu gehört die Kontrolle und die Optimierung der Aktivitäten, verbunden mit effektiven Zeitfenstern. 5. Persönliche Einstellung: Glauben Sie an das was Sie tun und vor allem, glauben Ihre Mitarbeiter daran? Stehen Sie hinter Ihren Angeboten und Preisen und stehen Ihre Mitarbeiter ebenfalls dahinter? Hier besteht oft die größte Diskrepanz!

Unterstützung von Bestandskunden Warum ist es so viel schwieriger geworden über die klassischen Wege Neukunden zu gewinnen? Durch das Überangebot vergleicht der Kunde, er wägt ab, befragt Freunde, Bekannte und entscheidet erst danach. Eine Empfehlung setzt immer voraus, dass der Empfehlungsgeber eigene, positive Erfah-

rungen mit einem Angebot gemacht hat. In einem Gespräch gibt er dann über die reine Kommunikation hinaus einen Handlungshinweis. Der Glaubwürdigkeitsvorteil der persönlichen Empfehlung gegenüber kommerziellen Botschaften bewirkt einen vergleichbar hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Aber Achtung: Nur begeisterte und von Ihrer Dienstleistung überzeugte Kunden empfehlen aktiv! Somit sind positive Erfahrungswerte Ihres Kunden die Voraussetzung für ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing. Sechs Schritte, wie Sie den Empfehlungsimpuls erfolgreich aktivieren

1. Empfehlung einholen Sie reden persönlich mit einem Stammkunden. Dieser erste Schritt stellt in vielen Unternehmen für die Mitarbeiter bereits den ersten Eng-

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Marketing & Sales

Möglichkeit, sich durch die gegebenen Informationen genau auf das Telefongespräch und das Treffen in Ihrem Fitness-Club vorzubereiten. Ohne die Qualifizierung eines Kontakts berauben Sie sich einer Abschlussquote von über 70 %.

3. Kontaktaufnahme

Nicole und Wolfgang Leobner Als Expertenpaar für Wachstum durch Kommunikation können Nicole und Wolfgang Leobner auf eine stolze Bilanz zurückblicken. Bereits über 1.500 FitnessStudios haben sie erfolgreich beraten. Sie selbst kommen aus der Fitnessbranche und mit über 20 Jahre Erfahrung, wissen sie in ihren Coachings, Schulungen und Beratungen genau, worauf es ankommt. Unter info@leobnercoaching.de können Sie Gesprächsleitfäden anfordern. www.loebnercoaching.de

pass dar. In unserer täglichen Arbeit erfahren wir durch die Mitarbeiter, dass das Zeitfenster, solche Gespräche zu führen, angeblich nicht gegeben ist. Fakt: Das eigene Unvermögen und die fehlende Strategie sind die Gründe dafür, warum es die meisten Mitarbeiter unterlassen, zielgerichtete Gespräche zu führen. Zeit für den Kunden zu haben und den Mut dazu, genau nachzufragen, stellt somit die größte Herausforderung dar. Das Zeitfenster, solch ein Gespräch zu führen, kann zwischen zwei Minuten und maximal 30 Minuten liegen. Erfahrungsgemäß werden in höchstens 5 % der Unternehmen regelmäßig aktiv Empfehlungen eingeholt. Bei den Mitarbeitern liegt die Quote noch darunter, einen Gutschein zu verteilen und den Kunden zu animieren diesen weiter zu geben, hat nichts mit aktivem und professionell umgesetztem Empfehlungsmarketing zu tun.

2. Qualifizierung Sie haben einen Kontakt. Jetzt ist es Ihre Aufgabe diesen zu qualifizieren. Das Qualifizieren einer Empfehlung ist absolut wichtig und gilt als oberstes Gebot. Dadurch besteht die

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Warten Sie mindestens 72 Stunden, vielleicht sogar mehr. Warum? Rufen Sie direkt bei der Empfehlung an, berauben Sie sich der Chance, dass Sie durch Ihren Kunden vorverkauft werden, d.h. dass sich Ihr Kunde bei seinem Bekannten meldet und sich mit ihm über das Gespräch unterhält. Sie müssen Ihrem Kunden die Möglichkeit geben sich zu profilieren. Er will sich in ein gutes Licht rücken und erklärt sein Handeln. Vermeiden Sie beim Erstkontakt unbedingt die Worte „Empfehlung“ und „Termin“. Berufen Sie sich auf Ihren Kunden und beziehen sich auf das geführte Gespräch. Nennen Sie bei diesem Telefonat mindestens dreimal den Namen Ihres Empfehlungsgebers. Das baut Vertrauen zu Ihrem Gesprächspartner auf. Beispiel: „Wann haben Sie Zeit, damit wir uns persönlich kennen lernen?“

4. Terminbestätigung Bestätigen Sie den Termin schriftlich, per Post und adressieren Sie in persönlich. Warum? 1. Seien Sie anders! 2. Weil die Flut der E-Mails mittlerweile so unüberschaubar ist, dass Sie Gefahr laufen in der Masse unterzugehen. 3. Nutzen Sie wichtige Verkaufsmechanismen, wie z. B. die Haptik eines schönen Briefpapiers.

5. Empfehlungsgeber Es ist wichtig, dass der Empfehlungsgeber auch weiterhin in den Prozess mit eingebunden ist. Nicht nur der Interessent bekommt die Terminbestätigung sondern auch der Empfehlungsgeber wird darüber in Kenntnis gesetzt. Dieses Verhalten zeigt Professionalität und wertet Ihr Handeln auf.

Ein Dankeschön mit Anerkennung und Wertschätzung für den Empfehlungsgeber muss sein. Sie erzeugen den Impuls, über weitere Empfehlungen nachzudenken.

6. Abschlussfeedback Sowohl bei positivem als auch negativem Resultat ist der Empfehlungsgeber über den aktuellen Status Quo in Kenntnis zu setzen. Geben Sie Ihrem Mitglied den Impuls für weitere Empfehlungen. Zudem wird sich Ihr Empfehlungsgeber mit dem Interessenten darüber beim nächsten Kontakt unterhalten. Mit diesem Gespräch entsteht externer Druck auf den Interessenten und vielleicht überlegt er es sich noch einmal. Die Chance für einen Abschluss erhöht sich somit nochmals auf 50 %. Wenigstens jedoch dahin gehend, dass sich der Interessent bei späterem Handlungsbedarf an Sie erinnert und zu Ihnen in den Fitness-Club kommt.

Fazit Die Wirksamkeit von Empfehlungsmarketing begründet sich darauf, dass Aussagen, die nicht vom Anbieter selbst kommen, sondern von deren Kunden bezeugt werden, bei potenziellen Neukunden um ein Vielfaches als glaubwürdiger gelten. Aktives Empfehlungsmarketing strategisch gekonnt und professionell eingesetzt sowie kontinuierlich angewandt, bringt den gewünschten Erfolg bei der Neukundengewinnung. Hierbei gilt es stets den Status Quo Ihres Teams sowie der einzelnen Mitarbeiter zu berücksichtigen, die Vertriebsmitarbeiter gezielt zu schulen, das System in bestehende Kundenbindungsprozesse einzubinden und somit gekonnt Schnittstellen zu erzeugen. Wenige wesentliche jedoch entscheidende Schritte und Maßnahmen, damit auch Sie erfolgreich aktives Empfehlungsmarketing mit den gewünschten Erfolgen umsetzen können. Nicole und Wolfgang Leobner

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Auf Nummer sicher bei der Existenz

Damit Sie im Schadensfall gelassen bleiben können „Die Qualität einer Versicherung erkennt man erst im Schadensfall“, dann kann es aber bereits zu spät sein. Was muss vorher geregelt sein, damit die Versicherung im Ernstfall unkompliziert leisten kann, bzw. muss und so die Existenz gesichert ist? Gerald Mützel berichtet aus über 20 Jahren Erfahrung zu Schadensfällen in deutschen Fitnessclubs. ahr für Jahr zahlen die meisten Studiobetreiber ihre Versicherungsbeiträge in der guten Hoffnung, dass im Schadensfall alles funktioniert und der entstandene Schaden auch reibungslos vom Versicherungsunternehmen erstattet wird. Leider können Studiobetreiber oft nicht bemessen, ob ihre Verträge ausreichen, ob sie Lücken und Fehler aufweisen oder ob alle erforderlichen Parameter korrekt dokumentiert wurden. Sie müssen sich also auf ihren Berater verlassen. Nur dann kann es im Schadensfall zu spät sein und manchmal ist sogar die Existenz gefährdet. Deshalb sollten Sie vorher aktiv werden.

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Schadensfälle im Einzelnen

haftpflicht den Schaden in Regress nimmt. Somit erhalten Sie die Ihnen entstandenen Kosten. Im kleinen Schadensfall – bis ca. 10.000 Euro (der klassische Saunabrandschaden) – gibt es erfahrungsgemäß keine Probleme.

Beginnen wir mit dem Feuerschaden, der zwar selten vorkommt, bei dem es aber tatsächlich um die Existenz geht. Grundsätzlich ist es sekundär, wie der Schaden entstanden ist, soweit kein Vorsatz im Spiel ist. Sollte ein anderer der Verursacher sein (z.B. ein Mieter im gleichen Gebäude), so zahlt erst Ihre eigene Geschäftsinhaltsversicherung, die dann vom Verursacher und dessen Betriebs-

Anders allerdings bei einem Großschaden von z. B. 300.000 Euro. Hier kommt nicht Ihr Vertreter bzw. der Vermittler, sondern natürlich der Schadenregulierer des Versicherers zu Ihnen. Er bewertet und prüft, ob die bisherige Versicherungssumme ausreichend war. Bei dieser Prüfung werden immer die Neuwerte laut Händlerliste zugrunde gelegt, anhand derer die

Dieser Artikel gibt Ihnen Hinweise, welche Punkte Sie prüfen könnten, um mit einem besseren Gefühl in die Zukunft zu gehen.

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notwenige Versicherungssumme für die Anlage errechnet wird. Sollte hier nun eine Differenz zur Summe im Versicherungsschein sein, wird die „technische Unterversicherung“ angerechnet. Dies bedeutet in der Praxis eine Reduzierung der Auszahlung im gleichen Verhältnis, gemäß § 56 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Beispiel: 500.000 Euro Versicherungssumme sind erforderlich, Sie haben aber nur 400.000 Euro versichert. Somit werden auch von der Erstattungssumme 20 % in Abzug gebracht. Die Schadenssumme setzt sich zusammen aus dem Sachschaden (Einrichtung, Geräte etc.), den entstandenen Kosten durch das Aufräumen - die so genannten Aufräumkosten und die Betriebsunterbrechung - also die „Weiterzahlung“ des entgangenen Umsatzes. Somit kann im oben genannten Beispiel schnell mal ein Gesamtschaden 600.000 Euro entstanden sein, bei dem Ihnen 120.000 Euro Erstattung fehlen würden. Hier stellt sich die Frage, wie viele Studiobetreiber diesen Fehlbetrag verkraften können. Der Einbruch-Diebstahl-Schaden stellt uns dann vor Probleme, wenn die vorgeschriebenen Sicherungen nicht eingehalten wurden. So müssen z.B. die Zylinderschlösser an den Außentüren immer bündig sein. Bei Nichtbeachtung der Vorschriften kann der Regulierer wegen „Nichteinhaltung der Obliegenheitspflichten“ von der Erstattung zurücktreten. Tipp: Fragen Sie Ihren Versicherungsberater nach den Anforderungen. Er soll Ihnen schriftlich bestätigen, was zu erfüllen ist, bzw. was Sie optimieren oder verbessern müssen, damit es im Schadensfall problemlos läuft. Hierzu gehört natürlich, dass Ihr Versicherungsberater Ihre Anlage Vorort besichtigt. Sollten Sie einen Vertrag abgeschlossen haben, bei dem der Berater nicht einmal bei Ihnen im Studio war, ist die Gefahr groß, dass im Schadensfall Probleme auftreten.

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Beim Leitungswasserschaden und dessen Folgen kommt es immer wieder zu Diskussionen, ob die beschädigten Zwischenwände, in denen sich Wasser hoch gezogen hat, zu den Mietereinbauten gehören oder nicht. Dies muss schriftlich festgehalten bzw. vereinbart sein, wenn Sie als Mieter „Gebäudebestandteile“ wie Trennwände, Schwingboden oder Ähnliches in das Gebäude eingebracht haben. Ein Sturmschaden ist leicht zu regulieren. Die erste Frage immer ist, ob an dem Tag, an dem der Schaden passiert ist, bzw. sein soll, auch tatsächlich ein Sturm von mindestens Windstärke 8 herrschte. Dies fragen die Versicherer zentral beim deutschen Wetteramt in Karlsruhe an. Hier kann sehr genau ermittelt werden, ob in der fraglichen Zeit tatsächlich ein Sturm herrschte. Wenn diese Frage geklärt ist, wird geprüft, ob z. B. das Werbe-Transparent, das beschädigt wurde, auch als mitversichert gilt. Die „außen angebrachten“ Werbeträger oder Vordächer sollten im Versicherungsschein aufgeführt werden oder pauschal versichert sein. Der Haftpflichtschaden ist vielfältig und kann hier nur in Kürze angerissen werden. Wichtig hierzu ist, dass Sie prüfen, ob alle Kurse und Events als mitversichert gelten. Lassen Sie sich dies von Ihrem Versicherungsberater schriftlich bestätigen. Nur dann können Sie Gewissheit haben. Wichtig hierzu wäre die Kinderbetreuung, Outdoor-Veranstaltungen, das Beachvolleyballfeld, der Tag der offenen Tür, Ernährungsberatung und auch EMS-Training. Nur wenn Sie das alles schriftlich haben, können Sie im Schadensfall gelassen bleiben.

Gibt es noch Kulanz? Viele Versicherungskunden denken, wenn sie mehrere Verträge bei einem Vertreter haben, hätten sie im Schadensfall eine bessere Verhandlungsbasis und hoffen so auf eine „kulante“ Regulierung. Aber gibt es

noch kulante Schadenabwicklungen? In den Bereichen von Schadenssummen von bis zu 1.000 Euro kann das u.U. noch vorkommen, allerdings geht es in Ihrem Unternehmen weniger um Kleinsummen von 200 oder 300 Euro. Dann, wenn die Existenz bedroht ist, also bei Schäden von 50.000 oder sogar 500.000 Euro, muss der Vertrag in Ihrem Sinn „wasserdicht“ sein. Denn in diesen Größenordnungen wird kein Versicherer zahlen, wenn er nicht zwingend muss. Und ob er zahlen muss oder nicht, steht in den Bedingungen.

Unterschiede bei Vertragsbedingungen Klar, ein Cardiogerät, das vor 10 oder 15 Jahren konzipiert und gebaut wurde, leistet i.d.R. weniger als ein neues innovatives Gerät. Auch in der Versicherungswirtschaft werden die Bedingungen regelmäßig überarbeitet und aktualisiert. So wurden z.B. die Nebenpositionen für Kosten deutlich erhöht. Dies ist auch erforderlich, denn z.B. die Aufräumkosten nach einem Feuerschaden sind aufgrund der Umweltthematik ums zigfache gestiegen. Moderne Policen berücksichtigen dies, wie z. B. auch die Möglichkeit des Unterversicherungsverzichtes. Mit einer entsprechenden Klausel im Vertrag erkennt der Versicherer die vereinbarte Versicherungssumme als ausreichend an. Der ent-

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Gerald Mützel Gerald Mützel hat nach der Ausbildung in der Großindustrie im Jahr 1985 als selbstständiger Handelsvertreter in einem großen deutschen Versicherungskonzern gelernt und von 1988 bis 1992 als Mehrfachagent gearbeitet. Im Jahr 1993 hat er als selbstständiger Versicherungsmakler sein erstes Büro in Schweinfurt eröffnet. Nach der Gründung der Mützel Versicherungsmakler GmbH im Jahr 1994 wuchs die Firma weiter und die Spezialisierung auf die Sport- und Freizeitbranche erfolgte. Seit Januar 2007 ist er Vorstand der Mützel Versicherungsmakler AG und Geschäftsführer der Mützel Versicherungsmakler für Gewerbe und Industrie GmbH & Co. KG. www.muetzel.de


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Am selben Tag hat Herr Mager die Schadenabteilung der MÜTZEL Versicherungsmakler AG aus Schweinfurt angerufen und den Schaden gemeldet. Nach Überprüfung der Versicherungssumme wurde der Schaden bis auf den letzten Cent innerhalb weniger Wochen und ohne Probleme reguliert.

Rechtzeitig Klarheit schaffen

standene Schaden wird in diesem Fall immer bis zur Höhe der Versicherungssumme ausgeglichen. Policen, die vor vielen Jahren abgeschlossen wurden, sind deshalb aus vielen Gründen dringend zu überprüfen.

Brandschaden im Body Up München Die Horrorvorstellung für jeden Studiobetreiber: Mitten in der Hochsaison brennt es im Studio. Als Siegmar Mager im Studio ankam liefen die Löscharbeiten im vollen Gange. Aber bis der Brand komplett gelöscht war, vergingen lange Stunden. Nun die Frage, ob alles richtig versichert ist. Siegmar Mager und Bertram König betreiben in München sehr erfolgreich mehrere Fitnessanlagen. Die hier betroffene Anlage hat ca. 1.400 m2 Fläche. Am 19. Dezember 2010 hatte ein Lampenschirm Feuer gefangen und einen Gesamtschaden von über 630.000 Euro versursacht.

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Auf was müssen Sie achten, damit Sie richtig versichert sind? 1.) Im Zweifelsfall lassen Sie die Versicherungssumme vom Berater festlegen und lassen Sie sich diese dann schriftlich geben. Nur so haben Sie im Schadensfall die nötige Sicherheit. 2.) Die Betriebsunterbrechung sollte in allen Gefahren (wie bei der Inhaltsversicherung) enthalten sein, damit auch bei einem Ausfall die entgangenen Umsätze erstattet werden. 3.) Vom Mieter eingebrachte Gebäude-Bestandteile müssen in der Police schriftlich vermerkt werden und in der Verssicherungssumme erfasst sein, sonst führt dies wieder zur technischen Unterversicherung.

Es passiert öfter als man annimmt Mehr als 2.000 Fitnessanlagen in Deutschland sind inzwischen bei MÜTZEL versichert. Kein Wunder also, dass fast täglich Schäden gemeldet werden. Hier ein paar beeindruckende Zahlen aus der täglichen Praxis: ■ In den letzten 10 Jahren wurden insgesamt 10.854 Schäden gemeldet. ■ Das entspricht durchschnittlich 90 Schäden im Monat. ■ Die Gesamtschadensumme lag bei 17.490.000 Euro. ■ der größte Einzelschaden lag bei ca. 2,5 Mio Euro. Es kann jeden treffen, wie man aus dieser Statistik ersehen kann. Sorgen Sie also vor und warten nicht ab. Sonst kann es für Sie zu spät sein. <<

„Ich möchte mich bei dem gesamten MÜTZEL-Team ganz herzlich für die schnelle und kompetente Hilfe bei der Abwicklung des Brandschadens vom 19.12.2010 bedanken. Aus einer Verquickung dummer Zufälle, die in einem Studio immer passieren können, ist in einem meiner Studios ein Brandschaden mit 460.000 Euro Wiederherstellungskosten und 170.000 Euro Betriebsunterbrechungs-Schaden entstanden. Eine Leuchte wurde vergessen auszuschalten und ausgerechnet in dieser Nacht überhitzte die Leuchte und fiel auf ein darunter stehendes Gerät. Da das komplette Studio kurz davor komplett renoviert wurde, waren die Mitglieder von den erneuten Arbeiten während des Studiobetriebes überhaupt nicht angetan. Trotzdem haben wir letztendlich nicht ein einziges Mitglied verloren. Dies ist der Loyalität unserer Mitarbeiter und der kompetenten Bauleistung geschuldet. Die Versicherung hat die kompletten Kosten für eine Brandsanierungsfirma übernommen. Diese Firma hat einen Tag nach dem Brand mit 40 Mann die Arbeiten aufgenommen. Nach 4 Tagen konnten die Mitglieder schon wieder fast alle Räume nutzen. Das Studio wurde unter logistische Meisterleistung, bei vollem Trainingsbetrieb bis April 2011 Stück für Stück wieder komplett hergestellt. Die Kosten wurden zu 100 % von der Versicherung übernommen . Nochmals vielen vielen Dank fürdie Hilfe in der Not !!“ Siegmar Mager

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Die Kolumne aus der Schweiz

Funktionell? Das Unwort der Fitnessindustrie ei der Auswahl von Trainingsgeräten für einen Fitnessclub staune ich immer wieder darüber, mit wie viel Halbwissen argumentiert wird. Da werden Ansichten und Behauptungen ungeprüft übernommen und jahrelang weiterverbreitet. Oft fehlt jede vernünftige Erklärung. Diese Situation macht sich die Industrie gerne zu Nutze. Die Begriffe „biomechanisch“ und „funktionell“ werden in allen Produktbewerbungen verwendet, aber niemals erklärt, warum? Wer nachfragt ist dumm und bekommt zur Antwort: „Das weiß man doch!“ Sogar langjährige Betreiber von Fitnessclubs lassen sich damit abspeisen.

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Was heißt funktionell? Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass ein Fitnessgerät kein

Fortbewegungsmittel ist, es ist ein stationäres Gerät. Somit sind viele Aussagen über Funktionalität fragwürdig, wenn sie sich auf die Fortbewegung des Menschen beziehen. Was heißt überhaupt funktionell? Ist es funktionell, ein 15 kg schweres Gewicht über dem Kopf zu schwingen? Oder auf einem Petziball zu knien? Auch wenn eine Übung vielseitig und kompliziert ist, ist dies kein Beweis dafür, dass sie funktionell ist. Kann ein Fitnessgerät überhaupt funktionell sein? Fitnessgeräte verhelfen dazu, bestimmte Trainingsziele anzustreben. Die Geräte sind mit Einstellungen versehen, die mehr oder weniger korrekte ergonomische Positionen zulassen. Der sogenannte Fun-Aspekt und das Design haben eine so hohe Bedeutung, dass sogar Ungereimtheiten in der Biomechanik in Kauf genommen werden.

Beispiel Cross-Trainer

Christoph Zülli Christoph Zülli, 1953 geboren, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Als Sales und Marketing Director hat er in den letzten 25 Jahren zahlreiche Fitness- und medizinische Trainingscenter in der Schweiz geplant und eingerichtet. Man sagt ihm nach, dass er sein Wort halte, und dass seine Produkte nicht günstig, jedoch gut sind.

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Das momentan erfolgreichste Ausdauergerät ist der Cross-Trainer. Seine elliptische Bewegung ist nicht „funktionell“ in Bezug auf die Beinbewegung. Diese produziert massive Scherkräfte, die nicht kompensiert werden können. Hüft- und Kniegelenke werden bei längerem und intensivem Gebrauch stark und bewegungsfremd belastet. Die Ganzkörperbewegung basiert zwar auf dem Kreuzgang, was dem Gehen entsprechen würde, nur bewegt man sich auf diesem Gerät in Wahrheit nicht vorwärts, sondern tritt an Ort und Stelle. Viele Cross-Trainer haben eine verstellbare Steigungsfunktion. Aber: Wenn es auf der Bergwanderung steil wird, wechselt der

Mensch automatisch in den Passgang. Dies ist die einzige Möglichkeit, einen intensiven Einsatz der oberen Extremitäten zu bewirken. Der Passgang ermöglicht eine starke Verbindung zwischen den Extremitäten via Rumpf. Der Kreuzgang des Cross-Trainers ist bei einem höheren Anstiegswinkel demzufolge nicht mehr effizient.

Beispiel Beinpresse Ein anderes Beispiel ist die Beinpresse. In einer Schweizer Fachzeitschrift wurde einer horizontal-linear geführten Leg-Press ein erster Preis verliehen. Diese Beinpresse ist alles andere als biomechanisch korrekt und „funktionell“. Machen Sie den Selbstversuch: Gehen Sie mit geradem Rücken senkrecht in die Knie. Achtung, Sie bleiben sofort stecken oder werden umfallen! Man kann sich diese Bewegung auch aufrecht mit dem Rücken gegen eine Wand simulieren. Das geht auch nicht! Bei der Verwendung eines adäquaten Gewichtes wird die Kniebelastung enorm und somit werden auch Knieprobleme in Kauf genommen. Für diese Preisvergabe haben vermutlich andere Kriterien den Ausschlag gegeben.

Wann ist Training erfolgreich? Worauf kommt es bei der Bewertung von Fitnessgeräten und Trainingssystemen an? Eine korrekte Applikation von Lasten auf die Muskulatur ist entscheidend. Dadurch werden die anderen Strukturen weniger belastet. Ein Training ist erfolgreich, wenn Verletzungen und Langzeitschäden vermieden werden. Und wenn das nicht „funktionell“ ist, was Christoph Zülli dann?

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Micro Consult 3er Modell zum Aufbau von Satelliten- und Microstudios icro Consult ist spezialisiert auf die Beratung und Betreuung von MicroAnlagen sowie Zirkel- und Figurstudios. Der Schwerpunkt liegt in der Begleitung und Betreuung freier Unternehmer, nicht als Franchiseoder Lizenzgeber. Das Unternehmen mit Sitz in Esslingen bedient mehr als 120 Figurstudios mit schlüssigen Konzepten und fertigen Kampagnen. „Wir begleiten unsere Kunden von der Idee und Existenzgründung bis zur Umsetzung und darüber hinaus auch in den Bereichen Marketing, Schulung, Beratung und Ernährung“, beschreibt Geschäftsführer Stefan Berner die Vorgehensweise.

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Modell zum Aufbau von Satellitenstudios Speziell zur Wettbewerbssicherung und Kundengewinnung für bestehende klassische Fitnessanlagen haben Stefan Berner und sein Team das Modell „Micro Consult 3er“ entwickelt. „Das Modell steht für den strategischen Aufbau von mehreren kleinen Microanlagen

Sport Konzepte Deutschland (SKD) Seit 2003 setzt die SKD in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zukunftsträchtige Geschäftsmodelle im Sport- und Fitnessbereich um. SKD betreibt die Geschäftsbereiche fitatall, Micro Consult, „Deutschland wird fit“ und new life. Darüber hinaus ist die SKD als Werbeagentur für Fitnessclubs und Unternehmen der Fitnessbranche tätig. Mehr als 500 Fitness-, Figur- und Wellnessclubs vertrauen auf die Beratungsleistung und Weiterbildung durch die SKD. www.micro-consult.biz und www.sportkonzepte.biz

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– so genannten Satelliten – im näheren Umfeld des Bestandstudios und ist somit gleichzeitig die ideale Ergänzung zum Stammhaus“, beschreibt Stefan Berner die Grundidee. Mit dem Aufbau der Satelliten sichern sich langjährige Studiobetreiber Wettbewerbsschutz im regionalen Umfeld, grenzen sich gegenüber dem Stammclub ab, sprechen bisher wenig erreichte Zielgruppen an und gewinnen neue Kunden für den Hauptclub. „Mit diesen lokalen Satelliten eröffnen Sie die Zielgruppe der Frauen, die ohne männliche Begleitung Sport und Fitness machen wollen“, so Stefan Berner „und holen sich über die Satellitenstudios langfristig neue Kunden in ihren Hauptclub.“

Vom „Satelliten“ in die Stammanlage Das ausgeklügelte Konzept der Satellitenstudios verbindet die Vorzüge der klassischen Fitnessanlage mit dem innovativen Vertriebsvorgehen der einst belächelten Zirkelstudios. Diese Kombination führt zu einer neuen Stärke. „Wenn im kleinen Zirkelstudio aus der untrainierten Mittvierzigerin eine „fitte Mami“ und das Training im Kreis für Sie zu „langweilig“ geworden ist, sucht sich frau neue Herausforderungen“, berichtet Stefan Berner aus seiner eigenen Erfahrung als Betreiber von mehreren Microstudios. Mit dem „Micro Consult 3er“ partizipieren Studiobetreiber vom Boom der kleinen Anlagen, sichern sich langfristig ihren Standort und gewinnen ganz nebenbei noch Neukunden aus der interessanten Zielgruppe „Frau im besten Alter“ für ihre Stammanlage. <<

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zu guter Letzt

Impressum

Inserentenverzeichnis aaa Figursystem Bauch-frei, www.bauch-frei.com S. 92–93 Aceos GmbH, aerolution, www.aerolution.de S. 43, 45 Amer Sports Europe, www.amersports.com; www.precor.com S. 89 Bilt by Agassi & Reyes, www.biltbyagassiandreyes.com S. 51 Bodystreet GmbH, www.bodystreet.com S. 31 BSW GmbH, www.berleburger.com S. 99 C+P Möbelsysteme GmbH & Co. KG, www.cpmoebel.de S. 116 diabetes.de, AG Diabetes & Sport der DDG e.V., www.diabetesde.org; www.diabetes-sport.de S. 101 DIFG e.V. Deutscher Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V., www.difg-verband.de S. 145 eGym GmbH, www.egym.de; www.zgravity.de S. 53 emotion fitness GmbH & Co. KG, www.emotion-fitness.de S. 9 Ergo-Fit GmbH & Co. KG, www.ergo-fit.de 4. Umschlagseite eXcio GmbH, www.excio-deutschland.de S. 85 Fit In Design Gruppo P&G S.r.L., www.fit-in-design.de S. 75 Fitnesshotline GmbH, www.best-body-nutrition.com S. 143 F&G Verlags- und Marketing GmbH, www.fitness-und-gesundheit.de S. 131 for me do GmbH, www.formedo.de S. 22, 32, 96 FIW-Forschungs-Institut Würtenberger, www.institut-wuertenberger.de S. 127 Frei AG, www.frei-ag.de S. 99 GANTNER Electronic GmbH, www.gantner.com S. 137 Hortmann, Kroll & Partner, www.hortmann-und-partner.de S. 49 HUR Deutschland GmbH, www.hur-deutschland.de S. 87 HYPOXI Produktions- und Vertriebs GmbH, www.hypoxi.net S. 91 INLINE Unternehmensberatung für Fitnessund Wellnessanlagen GmbH, www.inlineconsulting.de S. 109 Inkasso Becker Wuppertal GmbH & Co. KG, www.inkassobecker.de S. 63 INKO Internationale Handelskontor GmbH, www.inko.de S. 73, 147 IST-Studieninstitut GmbH, www.ist.de S. 133 JK-INTERNATIONAL GMBH, www.ergoline.de S. 77 Johnson Health Tech. Deutschland GmbH, www.matrix-fitness.de S. 10–11 KOHL GmbH & Co. KG, www.kohlkg.de S. 130 Life Fitness Europe GmbH, www.lifefitness.de S. 33, 102–103 LMT Deutschland AG, www.lmt.eu S. 46–47 Ludwig Artzt GmbH, www.artzt.eu S. 97 M.A.C. CENTERCOM GmbH, www.centercom.de S. 61 Medex Fitness GmbH, www.medex-gmbh.com S. 80–81 medo.check® Heidötting & Winter GbR, www.medocheck.com S. 113 Metsä Tissue GmbH, www.metsatissue.com; www.katrin.com S. 26 miha bodytec GmbH, www.miha-bodytec.de 2. Umschlagseite milon industries GmbH, www.milon.com S. 35, 68–69 Morgenroth GmbH, www.morgenroth.eu S. 50 Motion One GmbH, www.motion-one.de S. 139 Mützel Versicherungsmakler AG , www.muetzel.de S. 30, 72, 116 PAVIGYM, www.pavigym.com S. 25 Polar Electro GmbH Deutschland, www.polar-deutschland.de S. 117 Power Plate GmbH, www.power-plate.de S. 58–59 proxomed® Medizintechnik GmbH, www.proxomed.de S. 16–17 Pulse Fitness GmbH, www.pulsefitness.de S. 119 Reed Exhibitions Deutschland GmbH, www.fibo.de S. 4–5 SCHNELL Trainingsgeräte GmbH, www.schnell-online.de S. 21 S. 40–41 Technogym Wellness & Biomedical GmbH, www.technogym.com The GROUP FITNESS GmbH, www.group-fitness.org 3. Umschlagseite, S. 7, 111 WOODWAY GmbH, www.woodway.de S. 125 Wüstenrot & Württembergische AG, www.wuerttembergische.de S. 110 Zumba Fitness, LLC, www.zumba.com S. 29 Dieser Ausgabe der F&G sind Beilagen folgender Firmen beigefügt: Greinwalder Marketing Services GmbH, MagicLine GmbH, Pure Emotion GmbH und Sportkonzepte Deutschland GmbH (SKD) Wir bitten Sie, diese zu beachten.

Verlag & Herausgeber F&G Verlags- und Marketing GmbH Geschäftsführer Volker Ebener & Patrick Schlenz, V.i.S.d.P. Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 725 39-44 Fax: +49(0)228 / 725 39-59 E-Mail: volker.ebener@fundg-gmbh.de Chefredakteur Patrick Schlenz F&G Verlags- und Marketing GmbH Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 9766173-31 Fax: +49 (0)228 / 9766173-39 E-Mail: patrick.schlenz@fundg-gmbh.de Redaktion Jürgen Wolff Tel.: +49 (0)170 323 81 42 E-Mail: juergen.wolff@fundg-gmbh.de Redaktionsteam Prof. Dr. Theodor Stemper, Christiane Ziemer, Raymond Zipter, Lena Mikloss-Prior, Volker Ebener, Katja Radziej, Matthias Wolf, Torsten Boorberg, Lars Schirrmacher Layout publishDESIGN Hanns-Friedrich Beckmann Tel.: +49 (0)2243 / 841927 www.publish-design.de E-Mail: hf.beckmann@publish-design.de Anzeigen Es gelten die Anzeigenpreise gemäß Mediadaten vom November 2011. Erscheinungsweise & Bezugspreise F&G erscheint sechsmal jährlich. Das Heft kostet 8,00 € pro Ausgabe zzgl. Versandkosten, 1,80 € im Inland, 6,20 € in Europa und 14,00 €weltweit. Der Abonnementspreis beträgt 55,00 €inkl. Porto im Inland und 62,00 €weltweit. Der Bezugspreis der Zeitschrift F&G Fitness und Gesundheit ist für Verbandsmitglieder im Mitgliedsbeitrag des DFAV Deutscher Fitness & Aerobic Verband e.V. enthalten. Gerichtsstand Bonn Alle Beträge in dieser Zeitschrift sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Nachdruck – auch auszugsweise – , Vervielfältigungen jeder Art, Übersetzungen, Reproduktionen oder andere Verfahren bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Fremdbeiträge, die im Namen des Verfassers gezeichnet sind, geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Ein Anrecht auf Veröffentlichung besteht nicht. Herausgeber und Redaktion behalten sich vor, eingesandte Leserbriefe oder andere Beiträge evtl. gekürzt zu zitieren oder zu veröffentlichen. Druckerei Kraft Druck GmbH Industriestraße 5-9, 76275 Ettlingen Tel.: +49 (0) 7243 / 591-103 E-Mail: s.huck@kraft-druck.de Ansprechpartner: Siegfried Huck F&G ist Mitglied im Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Fitness & Gesundheit 2-2013


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F&G Magazin 2 / 2013