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Offizielles Organ des BVGSD

Offizieller Medienpartner der AG Diabetes und Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Oktober F&G 5 / 2014

MINDESTLOHN NEUE GESETZLICHE REGELUNG AM 01.01.2015

F&G-MARKTÜBERSICHT KAFFEEVOLLAUTOMATEN FÜR STUDIOS FITNESS GOES MEDICAL ETABLIERT IM ZWEITEN GESUNDHEITSMARKT IVW geprüft


Wir besuchen Sie gerne! Erleben Sie die Wirkungsweise hautnah! Einer unserer Mitarbeiter zeigt Ihnen gerne persönlich die Vorzüge des miha bodytec und informiert Sie über gewerbliche Umsetzungsmöglichkeiten. Mehr Infos finden Sie unter miha-bodytec.com oder Sie rufen uns an unter +49 821 45 54 92 - 0.

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Ein offenes Wort an unsere Kollegen Schon im ersten Jahr des Erscheinens unseres Magazins auf dem deutschen Markt habt ihr Marktumfragen gemacht zum Thema Bekanntheitsgrad etc. Diese Umfrage wird auch noch bis zu 20 Monate später bei Firmen vorgestellt, um damit eure angebliche Marktführung unter Beweis zu stellen. Was war passiert? – Wir hatten weitaus schneller den Markt erschlossen, als unsere Kollegen erwartet hatten. Momentan scheint wieder irgendein Problem oder eine Angst umherzugehen, denn jetzt gibt es wieder Umfragen an ausgewählte Teilnehmer aus dem eigenen Verteiler, mit denen man die vermeintliche Marktführerschaft belegen will. Liebe Kollegen, haltet ihr die Inserenten und Leser unserer Magazine etwa für so dumm, dass Sie auf eure Slogans und großspurigen Sprüche reinfallen? Wir lassen mit der F&G die seitenstärksten Magazin-Ausgaben in Der Messestand des DFAV. der höchsten Auflage auf dem deutschen B2B-Fitness-Markt drucken. Diese IVW-geprüften Auflagen liegen mit 16.500 bis 23.000 um bis zu 100 Prozent über den von euch angegebenen und ungeprüften Auflagen. Die IVW-Prüfung beinhaltet auch den Versand der gedruckten Magazine und zur FIBO, wenn die Auflage auf 23.000 Exemplare ansteigt, werden mehrere 1.000 Magazine mit über 200 Seiten ins benachbarte Ausland geschickt. Der Versand pro Heft kostet dann bis zu 2,60 Euro.

© jcfotografo - Fotolia.co

Glaubt ihr etwa, wir schicken die Hefte an Kinderspielheime?! Also Kollegen, erhöht eure Auflage und lasst Druck und Versand durch die IVW prüfen, dann steht ihr mit uns auf Augenhöhe und erst dann können wir uns messen.

Offizielles Organ des BVGSD Offizielles Organ Offizieller Mediendes BVGSD AG Diabetes und partner der Sport der DeutschenOffizielles Organ Diabetes Offizieller Mediendes BVGSD Gesellschaft AG Diabetes und partner der Sport der DeutschenOffizielles Organ Diabetes Offizieller Mediendes BVGSD Gesellschaft AG Diabetes und partner der Sport der DeutschenOffizielles Organ Diabetes Offizieller Mediendes BVGSD Gesellschaft AG Diabetes und partner der Sport der DeutschenOffizielles Organ Diabetes Offizieller Mediendes BVGSD Gesellschaft AG Diabetes und partner der Sport der Deutschen Offizieller Medien Diabetes Gesellschaft AG Diabetes und partner der Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Oktober F&G 5 / 2014 Oktober F&G 5 / 2014 Oktober F&G 5 / 2014 Oktober F&G 5 / 2014 Oktober F&G 5 / 2014 Oktober F&G 5 / 2014

Volker Ebener TEASER 1 TEASER 1 TEAS TEAER SER 12 TEAS TEAER SER 12 TEAS TEATEA SERSER ER 12 3 TEAS TEATEA SERSER ER 12 3 TEATEA SERSER

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EGYM PREMIUM

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Das faszinierende Zirkelkonzept von eGym. Infos: egym.de/pro; + 49 89 9 21 31 05-55


EDITORIAL Kündigung oder Studiowechsel? Wenn es um die Kündigungsquoten in deutschen Fitnessstudios geht, hört man Zahlen zwischen 13,5 und 40 Prozent pro Jahr. Eine riesige Range! Beides kann im Einzelfall stimmen, die durchschnittliche Quote liegt allerdings nach internen Recherchen in der Regel zwischen 22 und 28 Prozent – also gehen wir mal von runden 25 Prozent aus: Auf knapp acht Millionen Mitglieder sind das fast zwei Millionen Aussteiger. Aber sind dies wirklich Aussteiger – oder Wechsler? Alle vier Jahre würde so statistisch bei einer 25 prozentigen Kündigungsrate der Gesamtbestand an Mitgliedern aller Fitnessstudios ausgetauscht. Das heißt, es gibt auch jedes Jahr zwei Millionen Neuanmeldungen oder mehr, denn von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der fitnesstreibenden Menschen in Deutschland. Nach zehn Jahren gäbe es demnach 20 Millionen Deutsche, die schon einmal einen Vertrag mit einem Fitnessstudio gekündigt hätten und nach 20 Jahren hätte mindestens jeder zweite Bürger bereits in einem Fitnessstudio trainiert – und auch wieder gekündigt. Seit 45 Jahren beobachte und arbeite ich in der Fitnessbranche. Selbst nach über 40 Jahren haben wir noch keine 30 Prozent der Bevölkerung (also 24 Millionen Menschen), die in einem Fitnesscenter angemeldet waren, aber nicht mehr trainieren. Würde man die trainierenden acht Millionen zu diesen 24 Millionen „Abbrechern“ noch hinzuzählen, ergäbe dies die stolze Summe von 32 Millionen Menschen, also 40 Prozent der Gesamtbevölkerung. An diesem Zahlenbeispiel erkennt man sehr schnell, dass die Deutschen nicht nur die „Rabatt-Könige“, sondern auch die großen Wechsler sind. Was wechselt der oder die Deutsche nicht alles: Vom Bäcker über das Auto, vom Aussehen über den Arbeitsplatz bis hin zum „Lebens“-Partner wird alles gerne mal ausgetauscht. In Fitnessbetrieben gibt es aus der Erfahrung eine große Anzahl an Wechselgründen, so u.a. Qualität der Trainer/innen, moderneres Kursprogramm, Abwechslung, Einrichtung und Equipment, Öffnungszeiten, lange Reparaturphasen im Studio, Wellness-Optionen, Freunde wechseln das Studio, saisonale Trainingsziele, günstiger Preis, kurzer Anreiseweg, Sauberkeit, Freundlichkeit des Personals, Atmosphäre im Club, gesundheitliche Gründe, Umzug, etc. In den letzten acht Jahren war sicher das oft enorm preisgünstige Angebot von Discount-Clubs mit ausschlaggebend für die hohe Zahl der Studio-Wechsler. Dies gilt insbesondere für Trainierende, die sich sicher sind, keine regelmäßige Trainingsberatung zu benötigen und die bereit sind, zugunsten des Preises auf einige Nebenleistungen zu verzichten. Letztlich kann man davon ausgehen, dass fast 50 Prozent der Mitglieder, die ihren Vertrag kündigen, sich auch nirgendwo anders innerhalb des nächsten halben Jahres wieder anmelden. Die anderen 50 Prozent wechseln in einen anderen Club, kommen aber häufig nach ein bis zwei Jahren in ihren ursprünglichen Club zurück. Die oft stark übertriebenen Abmeldequoten in deutschen Fitnessstudios sind also zu 50 Prozent „nur“ Wechsler in andere Studios. Schlussendlich geben also „nur“ ca. 12,5 Prozent der angemeldeten Studiomitglieder jährlich den Fitnesssport auf und momentan ca. 19 Prozent steigen neu in Fitnessstudios ein. Die restlichen 12,5 Prozent, die irgendwo kündigen, wechseln nur das Studio.

Volker Ebener

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Inhalt

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Szene

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Produkte, Personalien, Events Die F&G vor Ort Fitness statt Turnen? Dachverbände der Sportvereine pushen Fitness Das große Vereinsschrumpfen Schlechte Nachrichten für Sauna-Betreiber F&G-Insider-Interview: Die BVGSD-Anwälte über erste Erfolge Life Fitness erweitert seine Elevation-Serie Neue Clubs: Just Fit City 26 Die Schweizer Fitnessbranche schreibt zweistellige Zahlen Qualitatives Equipment von Airex Das neue Studio-Konzept von Inline & Injoy: Injoy Xpress F&G-Marktübersicht: Kaffeevollautomaten für die Fitnessbranche

Messe & Kongresse

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Vorschau auf die Medica 2014 – 12.–15. November 2014 Der 14. IHRSA-Europakongress interbad 2014 in Stuttgart Time for Change: myline-Update-Kongress

Group-Fitness

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Neuheiten und Trends DFAV: Seminar-Ticker Group Fitness Zumba Core beim DFAV Der DFAV sucht Studios für die Ausbildung Fitness 3.0? Immersive Fitness von Les Mills und Reebok

Fitness

68 69 70

Produkte, Trends & Events DFAV: Seminar-Ticker Fitness Cardio-Training, Teil 2: Wie wirkt es? Von Prof. Dr. Theodor Stemper Fitness-Modetrends im Herbst 2014

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Gesundheit

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Konzepte, Produkte & Events Fitness goes Medical 2.0, Teil 2: Die Vision vom Haus der Gesundheit Gesundheitsleistungen im Studio? Ein Plädoyer medo.check bietet Software mit vielen Möglichkeiten „Aktiv im Alter“ – HUR-Infotag in Hamburg Innovative Geräte für die Trainingstherapie von der Frei AG Kassenabrechnung per Datenträgeraustausch 3. Interdisziplinäres Symposium der AG Diabetes & Sport

Fitness & Ernährung

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Neu im Sortiment: Der Inko-Riegel-Adventskalender Das Jentschura-Konzept gegen „Frauenprobleme“

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Conventions

Standards

om - Fotolia.c

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Der Mindestlohn kommt: Was das für die Fitnessbranche bedeutet Gebaut oder Verbaut? … oder: Wie man seine Rendite ruinieren kann – Teil 2 Private Absicherung gegen Pflegebedürftigkeit

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Das Superquarterly 2014 von Les Mills & Reebok Pure Emotion Events

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Inserentenverzeichnis – Impressum

D Bild © VR

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Marketing & Sales

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Titelmotiv: Life Fitness

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Haben Sie schon einmal über die Modernisierung Ihres Studios nachgedacht? Es muss nicht gleich immer alles sofort neu sein. Schon die Modernisierung einzelner Teilbereiche, z. B. das Aufrüsten der vorhandenen Geräte mit Monitor und Trainingssteuerung oder die Erweiterung des Geräteparks um vollautomatische Geräte, verschafft Ihnen neues Potenzial. Lassen Sie uns gemeinsam schlummerndes Potenzial aufdecken, individuelle Maßnahmen umsetzen und Ihre Marktposition auch zukünftig sichern!

Jörg Fritsche: Mit der Modernisierung unseres Fitness- und Therapiezentrums im Wonnemar konnten wir schrittweise unsere Marktposition ausbauen und unsere Bestandsmitglieder trainingstechnisch noch besser betreuen. Durch unser Herzstück, den vollautomatischen Zirkel, waren wir in der Lage innerhalb der letzten 10 Monate über 800 Einweisungen mit Bestandskunden und Neukunden zu generieren und unsere Mitgliederzahl enorm zu steigern. Eine Investition, die sich mehr als gelohnt hat.

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Szene

Von Deutschland aus in die ganze Welt miha bodytec befindet sich auch international auf Wachstumskurs. Aus dem 2007 gegründeten Unternehmen ist zwischenzeitlich ein „Global Player“ geworden. Drehscheibe dafür ist der Hauptstandort in Gersthofen. Auf 6000 m2 Gesamtfläche werden von dort aus Geräte und Zubehör in die ganze Welt exportiert. Der Exportanteil liegt mittlerweile bei ca. 75 % des Umsatzvolumens und bedient eine Vertriebsstruktur von mehr als 30 Ländern. Das miha bodytec Ganzkörper-EMS-System (Elektro-Muskel-Stimulation) erobert die Welt. Ein Blick auf die internationale Facebook Seite des Unternehmens zeigt: Auch international vertrauen immer mehr kommerzielle Betreiber auf die Produkte und Dienstleistungen mit dem Brand miha bodytec. www.miha-bodytec.com

milon ab sofort mit neuem „Chefcoach“ Udo Münster übernimmt die Geschäftsführung des Trainingsgeräteherstellers und Systemanbieters. Als CEO trägt der 52-Jährige gemeinsam mit Stefan Pufe, der weiterhin als kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) tätig ist, die Gesamtverantwortung für das Unternehmen. Udo Münster bleibt zugleich Geschäftsführer der milon alpine AG mit Sitz im Cham (CH). Im Rahmen der Berufung von Münster wird auch die milon alpine AG eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der milon Holding GmbH. Der Marketing- und Vertriebsexperte Udo Münster verfügt über eine langjähriger Praxis-Erfahrung in leitenden Positionen. So war er unter anderem als Geschäftsführer der Schweizer Völkl International AG tätig. 2007 übernahm er die Geschäfts- und Vertriebsleitung der damaligen miha International AG, ab 2008 mit einem eigenen Unternehmen auch den Vertrieb der milon Produkte und Konzepte in der Schweiz und Österreich. 2012 wandelte er sein Unternehmen in die milon alpine AG um. Udo Münster tritt die Nachfolge von Richard Hauser an, der sich nach vier Jahren in der Leitung der milon industries GmbH einer neuen beruflichen Herausforderung stellen möchte. www.milon.de

proxomed bedankt sich bei seinen Besuchern Am 5. September fand im Firmengebäude der proxomed Medizintechnik GmbH in Alzenau das zweite Event diesen Jahres statt. Referenten aus dem Bereich Physiotherapie stellten die neuesten Produkte vor und untermalten ihre Präsentationen mit praxisnahen Erfahrungen. Für alle bot sich ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichen Themen. Im Fokus standen die neuen innovativen Produkte von proxomed – das AntiSchwerkraft-Laufband AlterG, vacumed, Pixformance und das fle-xx Rückgrat-Konzept. Unter dem Motto „Wie verdiene ich mit den Produkten Geld“ referierten die Caldea GmbH über das Steuer- und Gesellschaftsrecht für Therapieeinrichtungen sowie das proxomed Consulting über den 3-Phasen-Gesundheitspfad – Patientenübertragung von der Physiotherapie in den Selbstzahlerbereich. Ein besonderes Highlight war die Vorführung des Anti-Schwerkraft-Laufbandes durch die seit 24 Jahren inkomplett gelähmte Patientin (siehe Bild). Das Laufband ermöglichte ihr durch die von der NASA entwickelte Differenzluftdruck-Technologie das Gehen. Das Video hierzu finden Sie auf dem youtube Channel von proxomed und auf Facebook. www.proxomed.com

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LMT und SCHNELL kooperieren Ab sofort unterstützt die LMT Gruppe den Vertrieb von ausgewählten Kraft- und Trainingsgeräten der Firma SCHNELL in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Fitness und Medical nähern sich an. Das zeigt sich immer deutlicher an den Fachmessen, im Angebot der Hersteller und in der Nachfrage der Kunden. LMT und SCHNELL reagieren nun auf diese Veränderungen. Durch die strategische Zusammenarbeit können die Bedürfnisse der Kunden mit ihren individuellen Wünschen optimal bedient werden. Beide Firmen, mit ihrem familiären Hintergrund und langjährigen Traditionen, haben ihre Wurzeln in der Leistungsdiagnostik und sind im Laufe der Zeit über die Fitnessbranche bis in die medizinisch- rehabilitative Trainingstherapie hineingewachsen. Die LMT Schweiz und die LMT Österreich übernehmen den Vertrieb der SCHNELL Produkte. Die fachliche Beratung und der Verkauf, der Support von bestehenden Kunden und der technische Service der SCHNELL Geräte wird dabei durch das Verkaufs- und Service-Team der LMT mit übernommen. In Deutschland ergänzt das LMT-Sales-Team den vorhandenen Schnell-Vertrieb, mit Fokus auf den Bereich „Medical“. www.lmt.eu, www.schnell-online.de

INLINE und aerolution kooperieren Warum entscheidet man sich für ein Netzwerk? Warum macht man nicht alles alleine? Klar, von einer starken Partnerschaft kann man außerordentlich profitieren. Alles geht ein bisschen einfacher und schneller. Genau aus diesem Grund kooperiert INLINE mit der aerolution. Die aerolution bietet nicht nur INLINE-Kunden eine einfache Möglichkeit, die Mitgliederakquise zu beflügeln, schnell Zusatzumsätze im Bestand zu generieren und nachhaltig ihre Positionierung Richtung Qualität zu unterstützen. www.aerolution.de/kontakt

Jason Leone neuer Chief Financial Officer bei Core Health & Fitness Der Mutterkonzern von Star Trac und Stairmaster hat einen neuen CFO. Core Health & Fitness hat die Verpflichtung von Jason Leone als neuen Chief Financial Officer bekannt gegeben. Jason Leone wird die weltweiten Finanz-Prozesse des Unternehmens, zu dem auch Star Trac und Stairmaster gehören, leiten und die weltweite Unternehmensstrategie als Mitglied der Geschäftsleitung mitgestalten. www.startrac.com

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Szene

Rio 2016 wählt Technogym Technogym hat einen exklusiven Ausrüster-Vertrag für die ersten Olympischen Spiele unterzeichnet, die in Südamerika stattfinden. Bei den Spielen in Rio de Janeiro 2016 wird Technogym Ausrüster für Fitness-Equipment für alle Trainings- und Vorbereitungs-Zentren der Athleten. Für die Firma aus Cesena sind die Spiele in Rio nach Sydney 2000, Athen 2004, Peking 2008 und London 2012 die sechsten als Ausrüster. In Rio wird Technogym das rund 2.000 m2 große Haupt-Trainings-Center der Athleten in Barra da Tijuca sowie die weiteren 15 Trainings-Centren mit Geräten für alle Trainingsbedürfnisse ausstatten – voraussichtlich werden das ca. 1.000 Geräte sein, alle über die „MyWellness-Cloud“ vernetzt, sodass die Athleten ihr Training im olympischen Dorf in ihre Wettkampfvorbereitung integrieren können. Zusätzlich werden voraussichtlich 50 Trainer für die verschiedenen Trainingsräume abgestellt. www.technogym.com

medo.check mit neuen Marketing-Tools Im Update 4.0.5 hat medo.check neben diversen Leistungsverbesserungen den Fokus auf den Bereich Marketing gelegt. Die neue intelligente Filterfunktion der medo.check Software erlaubt es, Kunden individuell zu kategorisieren und mit maßgeschneiderten Marketingaktionen gezielt anzusprechen. Im Zuge der Überarbeitung der medo.check Übungsdatenbank erweitern medo.check und die Ludwig Artzt GmbH ihre bestehende Kooperation. Die Produktion von hochwertigem Bild- und Videomaterial steht dabei im Vordergrund. Auch im Bereich Ernährung erweitert medo.check durch die Kooperation mit AM Sport das Angebot. Basierend auf den jeweiligen Trainingszielen, die im Check-up ermittelt werden, können den Mitgliedern zukünftig automatisch die von Mark Warnecke entwickelten Produkte empfohlen werden. Neben der Leistungsoptimierung und Regenerationssteigerung bei Sportlern, helfen die Produkte mittlerweile auch Menschen, die Gewicht abnehmen möchten, ohne den gefürchteten Jo-Jo-Effekt zu erleiden. Neben den Vorteilen für die Mitglieder, die schneller Ihre Trainingsziele erreichen, fördert der Studiobetreiber so den Absatz beim Thekenverkauf. www.medocheck.com

Neues Laufband der Experience Line Precor präsentiert die neuen Laufbänder der Experience Line. Die Neugestaltung der Experience Line basiert auf den Erkenntnissen einer weitgehenden Studie mit den drei wichtigsten Interessensgruppen: den Betreibern von Fitness- und Wellnesseinrichtungen, den Trainierenden und den Servicetechnikern. Das gemeinsame Feedback führte zu der Gestaltung der drei neuen Laufbänder, dem TRM 885, TRM 835 und dem TRM 811. Das klare und zeitgemäße Design des neuen Laufbands fügt sich nahtlos in die aktuelle Produktfamilie von Precor ein, die neue Rahmengestaltung optimiert die Stabilität des Laufbands, vermittelt ein sicheres Gefühl und ermöglicht einen ruhigen Betrieb. Die Laufbänder der Experience Line sind einfach aufzubauen, zu reinigen sowie instand zu halten und mit dem 4 HP AC Drive Motor von Precor wurde die Energieeffizienz erhöht. www.precor.de

„mein STUDIO“ APP

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aktivKONZEPTE bietet Clubs die Möglichkeit, ihr Leistungsangebot mit einer eigenen App zu promoten. „meinSTUDIO“ kann Kunden z.B. über Neuerungen im Studio, Kurspläne oder -inhalte auf dem Laufenden halten und das gesamte Leistungsangebot schnell, einfach und eindrucksvoll via APP darstellen. Ein Kurs fällt heute aus oder findet durch eine Vertretung statt? Kein Problem über Notifications/Nachrichten werden die Kunden direkt informiert. meinSTUDIO bietet auch eine individuelle Lösung: So besteht die Möglichkeit, eigene Einträge anzulegen und nach eigenem Geschmack zu gestaltet. www.aktivkonzepte.de

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HUR kooperiert mit SCIFIT Seit Mitte dieses Jahres kooperiert HUR, der finnische Hersteller von medizinischen Trainingsgeräten, mit der amerikanischen Firma SCIFIT und baut damit sein Cardio-Angebot aus. Das breite Produktangebot von SCIFIT umfasst Oberkörpertrainer, Stepper, Laufbänder, Fahrräder und Crosstrainer für physikalische Therapie und kardiologische Rehabilitation. Viele SCIFIT-Geräte ermöglichten ein bidirektionales Training. Auch für Menschen mit Handicap bieten die SCIFIT-Cardio-Produkte einige Erleichterungen an. Auch Rollstuhlplattformen sind als Optionen möglich. www.hur-deutschland.de

Praxis Workshop: Gesundheitstraining – Marketing und neue Trends Dr. Wolff und for me do bieten in diesem Herbst erstmals gemeinsame Workshops an zum Thema Gesundheitstraining – Marketing und neue Trends. Die Schwerpunkte sind: n Stretching und Muskellängenwachstum – Mythos und Fakten n Functional Training – Profitieren Sie vom Megatrend n Die 100 wichtigsten Marketing-Tipps Erfahren Sie in konzentrierter Form die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Highlights der Fitnessbranche. Die Referenten sind Antonio e Silva, Internationaler Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio Marketing Management Konzepte und Prokurist for me do, und Dr. Hartmut Wolff. Er hat mit seinen rückenspezifischen Lösungen und präventivmedizinischen Konzepten die Branche entscheidend geprägt. Die Termine der Workshops sind: 08.10. Dorsten 05.11. Stuttgart (Nufringen) 06.11. Büdingen 20.11. Wunstorf Das Programm und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.formedo.de oder www.dr-wolff.de

Aus Phoenix wird finyo In Deutschland gibt es wahrscheinlich weit über 100 Firmen mit dem Namen Phoenix. Von der Apotheke über Kreuzfahrten bis zum Fernsehsender werden die unterschiedlichsten Produkte und Dienstleistungen unter diesem Namen vermarktet. Ein Anbieter eines Stoffwechselkur-Konzeptes war bisher nicht dabei. Und doch wurde der Greinwalder Marketing Services von einem der vielen Unternehmen untersagt, mit dem Namen im Bereich Stoffwechsel zu werben. Aus diesem Grunde wird das Konzept zukünftig als „finyo – die Stoffwechselkur“ präsent sein. Von den vielen Clubs, die europaweit das Konzept einsetzen, wurde die Namensänderung eindeutig positiv bewertet. www.greinwalder.com

Neuzugang für InBody

Fitness-Innovationen aus Holz

InBody Deutschland, Spezialist für Körperzusammensetzungsanalyse, verstärkt sein Team. O-Sung Kwon besetzt ab sofort die Position als InBody Schulungsleiter und verantwortet für alle InBody-Systeme die Schulungen, Trainings und Workshops. Der 30-jährige Sportwissenschaftler legt dabei den Schwerpunkt auf die effektive Einbindung der InBody-Systeme und -Konzepte in Fitnessstudios und Gesundheitszentren. Zu seinen Aufgaben gehören auch die Entwicklung neuer Konzepte und deren Implementierung in Fitnessanlagen. www.inbody.de

WaterRower und NOHrD setzen auf Nachhaltigkeit bei Produktion und Design: Natürliche Materialien, schönes Design und nachhaltige Produktion – die Produkte der Marken WaterRower und NOHrD sind nicht nur funktionale Sportgeräte. Optisch erinnern sie an exklusive Möbelstücke.. Was viele noch nicht wissen: Die eng miteinander kooperierenden Sportgeräte-Manufakturen WaterRower und NOHrD produzieren besonders umweltbewusst sowie nachhaltig und engagieren sich für den Standort Nordhorn in Niedersachsen. WaterRower und NOHrD produzieren handgefertigte Fitnessgeräte aus Holz und Leder, die sich aufgrund ihres formschönen und platzsparenden Designs perfekt in moderne Büros sowie Wohnzimmer einfügen. Im Mittelpunkt des Sortiments steht der WaterRower. Das Ruderergometer aus hochwertigem Massivholz imitiert die Ruderbewegung mit Hilfe eines Wassertanks und lässt sich platzsparend aufstellen. Ob Design-Seilzug oder Hantelset – zahlreiche Sportgeräte der Marke NOHrD aus Holz und Leder gehören zum exklusiven Sortiment des Unternehmens. www.waterrower.de

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INLINE K Kongress ongress 2014 ¡ 08.-09. No November, vemberr, Kas Kassel sel Denk NEU und sei ein Teil Teil des Wachstumsmarktes Wachstumsmarktes

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Alle Informationen Al le In formationen zu den Referenten Referenten und Presentern, Presentern, vollständige das v ollständige Programm Programm und Anmeldung online unter: unter:

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Die F&G vor Ort: Neueröffnung: Just Fit City Club in Köln Zu Fitness im Veedel hatten die Just Fit Geschäftsführer Frank Böhme, Hans Schwarzenberg und die Gesellschafter Jörg und Michael Böhme am 30. August herzlich eingeladen. An diesem Tag wurde der neue Just Fit City Club in der Dagobertstraße in Köln eröffnet. Im Herzen der Stadt Köln bietet dieser kleine aber feine Fitnessclub mit persönlicher Atmosphäre beste Betreuung, modernste Geräte für Kraft- und Ausdauertraining und Design bis in den letzten Bildschirm-Winkel. www.justfit-clubs.de In der Dagobertstraße im Herzen von Köln nicht zu übersehen: Das neue Just Fit

Von der Just Fit-Geschäftsleitung übernahm Hans Schwarzenberg (3. v. l.) die Eröffnung des neuen Clubs

Durchgestylt bis aufs Display

Probe für die FIBO Innovation Tour Ein bisschen verwöhnt ist er ja, der neue Projektleiter der FIBO, Ralph Scholz, denn unter ihm wurde auf Anhieb ein neuer Besucherrekord auf der FIBO 2014 erzielt. Doch mit Petrus scheint er auf Kriegsfuß zu stehen, denn bei der Probe für die FIBO Innovation Tour in Meerbusch am 30. August hingen dunkelschwarze Wolken am Himmel. Vielleicht war auch die frisch gestartete Bundesliga ein bisschen Schuld. Trotzdem hatte sich der Besuch gelohnt, denn so hatten die Akteure der FIBO Gelegenheit, auf die Besucher ein- und zuzugehen, Tipps zu geben und Fragen zu beantworten. Vor allem diejenigen Gäste, die sich schwungvoll am Bühnenprogramm von FIBOactive-Organisatorin und Moderatorin Birte Tela beteiligten, schienen jede Menge Spaß zu haben, auch wenn der große Zuschauersturm auf sich warten ließ. www.fibo.de

Der FIBO Event Director Ralph Scholz (rechts) mit Volker Ebener

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FIBOactive Organisatorin Birte Tela und Volker Ebener

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Szene

Fitness statt Turnen?

Dachverbände der Sportvereine pushen Fitness „Nichts wie hin, zum 7. Internationalen Hamburger Sport-Kongress“, so heißt es in der schriftlichen Einladung des Verbandes für Turnen und Freizeit (VTF), die uns kürzlich ins Haus flatterte. Im Herbst soll es in Hamburg drei Tage lang u.a. um Good-Practice-Modelle zur Vereinsentwicklung, Seminare und Workshops gehen. Doch die Modelle, die dort vorgestellt werden, bieten wohl kaum Grund für ein Aufatmen der gewerblichen Studiobetreiber in ganz Deutschland. er bis dato geglaubt hatte, dass Württemberg weit weg von seinem Studiositz liegt, und dass dadurch die Gefahr der Eröffnung eines Vereins-Fitnessstudios in unmittelbarer Nähe nicht besteht, der muss sich inzwischen doch Gedanken und Sorgen machen.

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Mehr Informationen Weitere Infos zum Programm des 7. Internationaler Hamburger SportKongresses finden Sie unter www.hamburger-sportkongress.de

Lukratives Fitness-Business In Württemberg ist zwar der Deutsche Turner-Bund (DTB) unter Führung seines Präsidenten Rainer Brechtken besonders aktiv in Sachen Vereins-Fitnessstudios, aber die Zahl der Vereins-Studios in ganz Deutschland wächst aktuell unaufhörlich. In unserer letzten Ausgabe (Heft 4/2014, S. 24) berichteten wir über Deutschlands größten Fitnessstudio-Verein „sportspaß e.V.“ in Hamburg mit seinen 73.000 Mitgliedern. Vereins-Fitnessstudio-Boom des DTB entwickelt sich prächtig – direkt im Umfeld des DSSV e.V., der aber lei-

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der erst viel zu spät und mit absolut unzureichenden Mitteln aktiv geworden ist. So findet vom 31. Oktober bis zum zweiten November 2014 bereits der siebte internationale Hamburger Sport-Kongress mit über 130 Workshops, Seminaren, Foren und Vorträgen statt. Wie stark dabei Fitness und Group-Fitness verbreitet sind, zeigt sich schon an den sage und schreibe 16 Yoga- und Pilates-Workshops am Samstag und Sonntag. Das Turnen scheint beim Deutschen Turner-Bund in die zweite Reihe verdrängt worden zu sein. Das Geschäft mit der Fitness ist in den Vordergrund gerückt. Dagegen hat in der Fitnessbranche sicherlich niemand etwas einzuwenden – solange die Vereins-Fitnessstudios nicht mit öffentlichen Mitteln gebaut und betrieben werden und für gewerbliche Tätigkeiten anfallenden Steuern sowie Teile der Steuern und Sozialabgaben für Trainer von den Vereinen gezahlt werden.

Gewerbliche Studios zahlen die Zeche So, wie es bisher läuft, können die über 7.000 gewerblichen Studios in Deutschland dem verzerrten Wettbewerb mit den öffentlich subventionierten Vereins-Studios aber auf Dauer nicht standhalten. Diese Tatsache hat man beim DSSV scheinbar noch nicht in voller Konsequenz bemerkt oder aber bewusst ignoriert. Dafür zahlt heute der gewerbliche Studiobetreiber die Rechnung. Aber auch der Staat macht langfristig ein Minusgeschäft: Dem Fiskus gehen dadurch sukzessive die Steuern für jährlich weit über 4,5 Milliarden Euro durch die Lappen, die die gewerbliche Fitnessbranche momentan noch umsetzt. << Volker Ebener

Fitness & Gesundheit 5-2014


Anz. BVGSD

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Arbeitgeberverband der deutschen gewerblichen Top-Qualitäts-Studios für Fitness und Gesundheit Informieren Sie sich unter: www.bvgsd.de


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Das große Vereinsschrumpfen Deutschland ist das Land der Vereinsmeister, ob im Sport, Wandern, in der Musik oder in Briefmarkensammler-Vereinen: irgendwo scheint jeder Deutsche in einem Verein organisiert zu sein. Doch der Schein trügt … – Weshalb der DOSB jetzt um Mitglieder kämpfen muss, zeigt der folgende Artikel. aren in den 1990er Jahren noch 62 Prozent der deutschen Bevölkerung Mitglied in einem Verein, so sind aktuell laut einer Studie nur noch 44 Prozent der Bürger vereinstechnisch organisiert. Dies teilte kürzlich die Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg mit. Dieser Negativtrend im Vereinswesen trifft auch auf die Sportvereine zu. Googelt man die Sportart Turnen mal im Netz, verwundert es nicht weiter, dass man dabei zunehmend auf Bilder und Links zu Aerobic, Pilates, Yoga und anderer Gruppenfitness stößt. Schließlich haben der DTB (Deutsche TurnerBund) und der DOSB (Deutsche Olympische Sportbund) nach starken Mitgliederverlusten ein großes Aufholbedürfnis, mit neuen Trends um Mitglieder zu werben.

© roostler - Fotolia.com

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Offensichtlich sehen die Verantwortlichen davon ab, die eigenen Sportarten durch großen Einsatz stark zu machen, sondern kopieren lieber den Erfolg der gewerblichen Fitnessstudios. Wenn dies zumindest in einem fairen Wettbewerb stattfinden würde, dann könnte man sich als Vereins- und Fitnessfreund sogar damit anfreunden. << Volker Ebener

Schlechte Nachrichten für Sauna-Betreiber

„Umsatzsteuerhöhung immer wahrscheinlicher!“ ies titelte der Deutsche Sauna-Bund in seinem aktuellen September-Newsletter und informiert ausführlich über den Beschluss des Bundesfinanzministeriums. Der Deutsche Sauna-Bund führt dazu aus: „Alle bislang begünstigten Heilbäder, die nicht zu den verordnungsfähigen Hilfs- bzw. Heilmitteln nach dem Hilfs- und Heilmittelverzeichnis gehören, sollen zukünftig nach dem Willen der Länder mit 19 Prozent besteuert werden.“ Damit wird der Saunabesuch ohne Ausnahme statt mit 7 Prozent bald flächendeckend mit 19 Prozent versteuert. Alle intensiven Bemühungen des Deutschen Sauna-Bundes, die bereits beschlossene Umsatzsteuererhöhung noch abzuwenden, haben auf der Verwaltungsebene keinen Erfolg gehabt. Diese Maßnahme gilt natürlich auch gegenüber den gewerblichen Fitness- und Wellnessbetreibern, die ihren Wellness- und Saunabereich extra mit eigenem Eingang, Umkleiden und Verwaltung betreiben, um so die niedrige Mehrwertsteuer von nur 7 Prozent zahlen zu müssen. Besonders interessant wird in diesem Zusammenhang die Frage sein, ob diese Regelung dann auch eins zu eins gegenüber den vereinseigenen Saunaanlagen umgesetzt wird. Wahrscheinlich werden sich die Vereine des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) hier wieder auf ihre Gemeinnützigkeit und damit die Steuerbefreiung berufen. << Volker Ebener

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Die BVGSD-Anwälte über erste Erfolge

„Etwas für die Branche erreichen“ F&G-Insider-Interview mit Dr. Hans Geisler & Dr. Christoph Franke Die Anwaltskanzlei Dr. Franke, Dr. Geisler und Kollegen hat für die Fitness- & Gesundheitsbranche in unterschiedlichsten Bereichen viele positive Entscheidungen erwirkt. Es gibt kaum noch eine Thema im Verhältnis Studiobetreiber zum Mitglied, in dem Betreiber keine Rechtssicherheit haben. Insbesondere im Kampf gegen die Wettbewerbsverzerrung durch Vereins-Fitnessstudios engagieren sich die Anwälte aus Bielefeld – seit Anfang des Jahres 2014 auch für die Mitglieder des BVGSD. F&GVerleger Volker Ebener hat die Branchen-Spezialisten zu einem Interview getroffen. F&G: Herr Dr. Geisler, Herr Dr. Franke, wir besuchen Sie hier in Ihren fast 1.000 m² großen Büroräumen, mit über 40 Mitarbeitern und haben den Eindruck, dass Sie mehr als genug zu tun haben – weshalb setzen Sie beide sich so vehement für die Fitnessbranche ein? Dr. Hans Geisler: Als Sportler und ehemaliger Studiobetreiber fühle ich mich der Branche verbunden. Ich habe während der Zeit, als ich selber Fitnessstudios betrieben habe, eine Vielzahl von Ungerechtigkeiten selbst erfahren müssen. Trotz intensiver Suche war es mir damals nicht möglich, einen Rechtsanwalt zu finden, der sich für meine Unternehmensinteressen und die Bedürfnisse der Branche vollumfänglich interessiert und einsetzt. Aktuell motiviert es mich, zum Beispiel dagegen vorzugehen, dass Vereine zahlreiche Vorteile und Vergünstigungen erhalten, die gewerblichen Studiobetreibern nicht zur Verfügung stehen. Dies führt zu einer massiven Wettbewerbsverzerrung und gefährdet jeden Unternehmer, in dessen Nähe ein sogenanntes Sportvereins-Zentrum eröffnet wird. Es kommen aber nahezu täglich weitere, studiospezifische Herausforderungen hinzu, die gelöst werden müssen. F&G: Seit wann setzen Sie sich mit dem juristischen Problem der Fitnessstudios auseinander?

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Dr. Hans Geisler: Im Grunde seit dem Beginn meiner unternehmerischen Tätigkeit als Studiobetreiber im Jahr 1991. Bereits 1998 habe ich die 1. Auflage des Handbuches für Fitness-Freizeitanlagenbetreiber veröffentlicht. Die dort enthaltenen Arbeitsvorlagen waren sowohl für mich selbst, als auch für tausende Studiobetreiber eine Riesenhilfe. Mittlerweile existiert dieses Buch in der 3. Auflage. Auch meine Doktorarbeit habe ich über „Die Erstlaufzeit beim Fitnessvertrag“ geschrieben. Mittlerweile sind wir ein Anwaltsteam von 15 Rechtsanwälten/innen und nahezu 50 Mitarbeitern. Die rechtlichen Herausforderungen in der Branche gehören zu den Hauptthemen, denen wir uns widmen. Mit mittlerweile über 50.000 spezifischen Fällen, die wir seit Gründung der Kanzlei bearbeitet haben, verfügen wir bundesweit über ein einzigartiges Knowhow. F&G: Welche waren Ihre größten juristischen Erfolge für die Fitnessbranche? Dr. Hans Geisler: Wir haben für Studiobetreiber in unterschiedlichsten Bereichen herausragende Erfolge erzielt, und wenn nötig, erstritten. Diese alle aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Interviews sprengen. Entscheidend ist meines Erachtens die Vielzahl der positiven Entscheidungen, die wir für die Branche erwirkt haben. Das zusammen genommen ergibt ein

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großes Gesamtkonstrukt, von dem mittlerweile andere Branchen nur träumen können. Ende der 1990er Jahre habe ich quasi als Einzelkämpfer versucht, die positiven Entscheidungen, die es für die Branche gab, zu bündeln und die juristischen Fachmedien darüber zu informieren, damit ich etwas für die Branche verändere. Mittlerweile sind wir ein großes Team, in dem jeder etwas für die Fitnessbranche erreichen will. Das verleiht Stärke und Durchschlagskraft. Im Verhältnis Studiobetreiber zum Mitglied gibt es kaum noch eine Thematik, in welcher der Studiobetreiber nicht auf rechtlich sicherem Boden agiert. Das ist meiner Meinung nach größtenteils unser Verdienst. Durch unsere Urteilsdatenbank können wir nahezu jedem Richter aus seinem Gerichtsbezirk Entscheidungen seiner Kollegen vorlegen, an denen er sich dann orientieren kann. Aber auch wenn es um andere Rechtsgebiete geht, wie z.B. die richtige Lizenzierung gegenüber der GEMA, Arbeitsrecht, gewerbliches Mietrecht und vieles mehr, sind wir für zahlreiche Studiobetreiber ein unverzichtbarer Partner geworden. Wichtig sind mir aber insbesondere die Erfolge auf politischer Ebene, die ich zusammen mit meinem Freund Paul Underberg im Rahmen der Tätigkeit für die FID erzielt habe. Das macht mich stolz. Es gibt keinen besseren Mitstreiter als Paul Underberg. Er ist sehr ehrgeizig, unglaublich zielstrebig und stets darauf bedacht, im Interesse der Branche zu handeln. Er ist für die Branche unersetzlich. F&G: Seit ca. einem halben Jahr haben Sie gemeinsam mit Paul Underberg die Zusammenarbeit mit dem DSSV aufgegeben und kooperieren heute intensiv mit dem neuen Bundesverband für Gesundheitsstudios in Deutschland. Dr. Hans Geisler: Uns geht es darum, etwas für die Branche zu erreichen. Wir haben auch versucht, gemeinsam mit dem DSSV etwas in Berlin zu erreichen. Voraussetzung war für uns, dass wir von Seiten des DSSV die Handlungsfreiheit erhalten, die wir benötigen. Paul Underberg und ich haben mittlerweile in Berlin eine große Akzeptanz, die wir uns über Jahre hinweg aufgebaut haben. Mit dem BVGSD können wir dieses gemeinsame Ziel erreichen und haben die Freiheit erhalten, die wir benötigen. F&G: Wir haben vom DOSB und dem Kletterhallenverband gehört, dass der DSSV dort, zurückhaltend ausgedrückt, nicht gut angekommen bzw. akzeptiert ist. Als offizielles Organ des BVGSD e.V. interessiert uns natürlich die Frage, wo Sie die Unterschiede zwischen dem DSSV und dem BVGSD sehen. Dr. Hans Geisler: Wie andere zum DSSV stehen oder diesen bewerten, dazu kann ich nichts sagen. Paul Underberg und ich haben im Rahmen unserer Tätigkeit für die FID Gespräche mit dem DOSB geführt. Stets sachlich, aber hart im Sinne der Fitnessbranche. Ich hatte das Gefühl, dass wir respektiert wurden und, trotz natürlich unterschiedlicher Auffassungen zur Sache, sogar Verständnis für die Situation der Fitnessstudiobetreiber bestand.

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Als Vertreter der FID wünschen Paul Underberg und ich uns natürlich Partner und Unterstützer, die erkennen, wie wertvoll unsere politische Arbeit in Berlin in den letzten Jahren war und ist. Zudem muss es unseren Partnern ebenfalls um die Sache und das Wohl eines jeden einzelnen Studiobetreibers gehen. Das ist das einzig Entscheidende. Beim BVGSD erkennen wir das wirkliche Bemühen, etwas für die Branche und für jeden einzelnen Stundebetreiber zu erreichen. F&G: Ab Anfang Oktober gibt es für die BVGSD-Mitglieder ein Not-Telefon, das Ihre Kanzlei einrichtet. Hierüber können sich BVGSD-Mitglieder eine kostenfreie Erstberatung einholen. In welchem Zeitraum kann man sich dann telefonisch von Ihnen beraten lassen? Dr. Hans Geisler: Eine Telefon-Hotline macht nur Sinn, wenn eine Erreichbarkeit gewährleistet ist. Seit über einem Jahrzehnt profitieren davon bereits Inline- und Injoykunden. Insoweit freut es uns, dass wir diesen Service auch für BVGSD Mitglieder zur Verfügung stellen können. Eine Erreichbarkeit ist täglich ab 8:00 Uhr morgens bis 13:00 Uhr und von 14 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr gegeben. Aktuell stehen 15 Rechtsanwälte/innen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung. F&G: Dass Sie in den Bereichen Gema, VG Media und Vertragswesen für die Studiobetreiber von großer Hilfe sein können, haben wir ja bereits mehrfach feststellen können. Wie sieht in anderen Bereichen, wie z.B. Arbeits-, Wettbewerbs- und Gesellschaftsrecht aus? Dr. Hans Geisler: Bei aktuell 15 Berufsträgern ist es natürlich möglich, dass jeder Einzelne sich auf bestimmte Rechtsgebiete konzentriert und damit tiefer in die Materie eindringen kann als ein einzelner Anwalt. Unsere Philosophie ist, dass jeder Rechtsanwalt bei uns maximal 2–3 Rechtsgebiete bearbeitet und in diesen versucht, sich einen Vorsprung vor anderen Rechtsanwälten zu erarbeiten. Aktuell verfügen wir über Fachanwälte für Bau-und Architektenrecht, gewerblichen Rechtsschutz (Wettbewerbsrecht, Markenrecht), Arbeitsrecht, Verwaltungsrecht, Mietrecht und Erbrecht. Weitere Kollegen haben erfolgreich den Fachanwaltslehrgang für Gesellschaftsrecht absolviert und warten aktuell auf die Verleihung des Fachanwaltstitels. Gleiches gilt für das Familienrecht. Interessant für den Studiobetreiber ist, dass in jedem einzelnen Rechtsgebiet ein spezifisches Know-how gegeben ist, das sich an den Bedürfnissen des Studiobetreibers orientiert. F&G: Wie viele Studiobetreiber nehmen Ihre Leistungen in Anspruch Dr. Hans Geisler: Bundesweit sind es mehrere hundert, die permanent mit uns über laufende Beraterverträge verbunden sind. Wir bieten an, dass wir dem Studiobetreiber im außergerichtlichen Bereich den Schriftverkehr im Verhältnis Studio – Mitglied abnehmen. Aber auch in nahezu sämtlich

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weiteren Rechtsgebieten sind wir Ansprechpartner für die Studios und deren Mitarbeiter. Die Studiobetreiber, die in dieser Form mit uns zusammen arbeiten, verfügen damit über eine eigene Rechtsabteilung, wie sie sich sonst nur Großkonzerne leisten können. Außerhalb unseres Beratungsvertragswesens haben wir in Form von Einzelmandatierung bereits weit über 1.000 Studiobetreiber vertreten. F&G: Herr Dr. Franke, Sie sind federführend in der Verteidigung gegen die Sportvereinszentren. Wie sieht die Tätigkeit genau aus? Was haben Sie bereits alles veranlasst? Dr. Christoph Franke: Zunächst einmal ist festzustellen, dass das rechtliche Instrumentarium, das den gewerblichen Studiobetreibern zur Verteidigung gegen den Betrieb von Sportvereinszentren zur Verfügung steht, nicht besonders effektiv ist. Von der Rechtsprechung werden hier hohe Hürden gesetzt. Aufgrund der vereinsrechtlichen Privilegierungen stehen den gewerblichen Studiobetreibern unmittelbare wettbewerbs- oder zivilrechtliche Ansprüche in der Regel nicht zu. Im Hinblick auf den Status der Gemeinnützigkeit sind jedoch Verteidigungsmöglichkeiten gegeben. Gesetzlich ist es den eingetragenen Vereinen als gemeinnützige Institutionen grundsätzlich verboten, mit gewerblicher Gewinnorientierung am Markt aufzutreten. Lediglich im Rahmen eines so genannten Nebenzweckprivilegs ist es den gemeinnützigen Vereinen erlaubt, beschränkt gewerblich tätig zu sein. Klassischerweise fällt hierunter etwa die an Spieltagen geöffnete „Vereinskneipe“. Insoweit unterscheiden sich die Sportvereins-Zentren im Hinblick auf Investitionsvolumen und Markteinwirkungen erheblich. Vor diesem Hintergrund haben wir eine Vielzahl von so genannten Registerlöschungsverfahren geführt, im Rahmen derer beantragt wird, den Verein wegen satzungswidrigen, gewerblichen Geschäftsbetriebes in Form des Sportvereins-Zentrums, aus dem Vereinsregister zu löschen. Darüber hinaus sind wir gerichtlich gegen die umsatzsteuerrechtliche Ungleichbehandlung vorgegangen, in dem wir eine so genannte Konkurrentenklage erhoben haben. Als erste Stufe wird dabei das zuständige Finanzamt darauf verklagt, Auskunft über den angewandten Steuersatz zu geben. In der Regel verweigern die Finanzämter unter Bezugnahme auf das Steuergeheimnis zunächst jegliche Aussage über die Besteuerung und den angewandten Steuersatzes des betroffenen Vereins. In der zweiten Stufe soll dann das Finanzamt verpflichtet werden, den gewerblichen Steuersatz anzuwenden. F&G: Welche Bedeutung haben die Industrie- und Handelskammern in den Gerichtsverfahren? Dr. Christoph Franke: Die Industrie- und Handelskammern, deren Pflichtmitglieder die gewerblichen Sportstudiobetreiber sind, haben eine wichtige Bedeutung in den Verfahren. Auf unsere jeweilige Anregung hin haben die Registergerichte gutachterliche Stellungnahmen der IHK einge-

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fordert, um die Frage zu klären, ob der Betrieb der Sportvereins-Zentren noch von dem Nebenzweckprivileg gedeckt ist. Dabei haben verschiedene IHK´s zu Gunsten der gewerblichen Fitnessanlagenbetreiber begutachtet und die überprüften Sportvereinszentren als unzulässig und nicht mehr vom Nebenzweckprivileg erfasste gewerbliche Betätigung qualifiziert. Da die beteiligten Industrie- und Handelskammern offensichtlich überrascht von dem jeweiligen Umfang der gewerblichen Tätigkeit der Sportvereinszentren waren, haben wir ferner dafür gesorgt, dass die Industrie- und Handelskammern das Phänomen Sportvereinszentrum nicht mehr als Einzelfall wahrnehmen, sondern sich durchaus der bundesweiten Bedeutung bewusst sind. F&G: Welche nicht juristischen Möglichkeiten gibt es, präventiv auf den beabsichtigten Bau von Sportvereins-Zentren Einfluss zu nehmen? Dr. Christoph Franke: In der Regel beteiligen sich die Gemeinden, in denen ein Sportvereins-Zentrum errichtet werden soll, an diesen – z.B. in dem Darlehen oder Ausfallbürgschaften gestellt oder zu marktunüblichen Zinsen Flächen oder Immobilien zur Verfügung gestellt werden. Die jeweiligen Gemeindeordnungen beschränken jedoch die wirtschaftliche Handlungsfreiheit der Gemeinden und fordern häufig die Zustimmung der jeweiligen Aufsichtsbehörden. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es durchaus sinnvoll ist, bereits im Vorfeld die Mitglieder des Gemeinderates und die Aufsichtsbehörde über unsere Bedenken zu sensibilisieren. Dies vor allem deshalb, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass seitens der Verwaltung und Politik oft eine große Euphorie besteht, den Bau und die Errichtung von Sportvereinszentren zu begleiten. Die Auswirkungen eines Sportvereinszentrums für die gewerblichen Anbieter, werden im Vorfeld oft überhaupt nicht berücksichtigt. Durch einen entsprechenden Hinweis werden somit die Gemeinden im Hinblick auf die mittlerweise ruinösen Folgen für gewerbliche Anbieter sensibilisiert. Des Weiteren erscheint es sinnvoll, die Gemeinden darauf hinzuweisen, dass im Falle des Entzugs der Gemeinnützigkeit nicht nur umsatzsteuerrechtliche Konsequenzen folgen, sondern wohl auch die Darlehen fällig gestellt würden, also ein ernsthaftes Risiko besteht, etwa aus einer Ausfallbürgschaft der Anspruch genommen zu werden. F&G: Herr Dr. Franke, Herr Dr. Geisler, herzlichen Dank für das interessante Gespräch. <<

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Advertorial

Life Fitness erweitert Elevation-Series Neuer FlexStrider™ Variable-Stride Trainer und Power Mill™ Climber ife Fitness erweitert seine Elevation Cardiogeräte-Serie um zwei neue Geräte mit vielfältigen Funktionen: FlexStrider™ ist ein Cross-Trainer mit variabler Schrittlänge und PowerMill™ Climber ein motorbetriebener Treppen-

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steiger. Beide Produkte bieten umfassende Möglichkeiten für Sportler und Fitnessstudios, die dem Trend zu hochintensivem IntervallTraining und Ganzkörper-Cardio-Einheiten folgen möchten.

FlexStrider™ Der FlexStrider™ bietet eine große Bandbreite an einstellbaren Schrittlängen und den geringsten Startwiderstand unter allen vergleichbaren Modellen. Mit fundiertem biomechanischem Know-how entwickelte Life Fitness den ersten Variable-Stride Trainer der Unternehmensgeschichte. Das Ergebnis: ein innovatives Trainingsgerät mit frei wählbaren Bewegungsmustern wie Wandern, Joggen und Laufen. Der geringe Startwiderstand und sein niedriges Boden-Profil machen den FlexStrider™ für Sportler jeden Fitness-Levels attraktiv. Der FlexStrider™ ermöglicht eine Schrittlänge bis zu 90 cm, die der Sportler während des Workouts variieren kann. Dadurch erhöht sich der Kalorienverbrauch, da der Körper gezwungen ist, sich an die unterschiedlichen Schrittfolgen anzupassen. Voreingestellte Trainingsprogramme bieten eine Vielzahl von Optionen und Intensitätsstufen für ein effektives Ganzkörper-Workout.

PowerMill™ Climber Zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens integriert Life Fitness einen Treppensteiger in seine Produktpalette. Damit

stellt der neue PowerMill™ Climber eine Ergänzung zur „Elevation“- und der „Integrity“-Serie dar. Durch die SureStepSystem™-Technologie von Life Fitness entsteht ein Kraftpaket, das perfekt für Hochleistungs- und LowImpact-Training geeignet ist. Das Highlight des Systems ist der Wechselstrommotor, der die bisher größte Intervall-Spanne überhaupt in einem Treppensteiger möglich macht. Von 12 Schritten pro Minute am unteren Ende bis zu 185 Schritten pro Minute bei höchster Geschwindigkeit bieten die Drehzahloptionen des Motors individuelle Trainingsmöglichkeiten für alle Sportler, sowohl für Regenerations- als auch für Intervall-Training. Das SureStepSystem™ verfügt außerdem über ein patentiertes MaxBlox™-System, das den in dieser Kategorie häufig auftretenden unangenehmen Druck auf die Zehen verhindert. Darüber hinaus bietet der PowerMill™ Climber eine stabile Plattform, um den Auf- und Abstieg zu erleichtern. Obwohl der PowerMill™ Climber die größte Stufenoberfläche für Geräte dieser Art besitzt, benötigt er dennoch die branchenweit geringste Stellfläche.

Mulitmedia-Optionen Sowohl der FlexStrider™ als auch der PowerMill™ Climber sind mit Discover™ Tablet-Konsolen verfügbar, die mit der modernsten Technologie der Fitness-Branche ausgestattet sind. Trainierende können die LFconnect™ App nutzen, um auf ihre personalisierten Trainingseinheiten zuzugreifen und Trainingsdaten zu speichern. Oder sie starten ihre Lieblings-Fitness-Apps mithilfe der integrierten LFopen™-Plattform, der branchenweit ersten wirklich offenen API-Schnittstelle. << Mehr Informationen Ausführliche Informationen über den FlexStrider™ und den Power Mill™ bekommen Sie unter www.lifefitness.de


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Matrix bietet Premium Aus

Das „Just Fit“ Imperium ist seit 2002 ein Garant für Professionalität und Qualität im Bereich Fitness Anlagen. Geführt wird dieses Unternehmen durch die Brüder Frank, Michael und Jörg Böhme sowie (den Schwager) Hans Schwarzenberg. Diese Männer haben es geschafft, sehr unterschiedliche Konzepte unter einem Brand zu vereinen. Neben „Just Fit Premium“, „Just Fit Classic“ oder „Just Fit Light“ finden wir seit kurzem auch „Just Fit City“. Was ist das Besondere an dieser neuen Ausrichtung? Wir haben es für Sie herausgefunden.

Ausführliche Informationen unter www.matrixfitness.eu

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Jahre Branchenerfahrung schüren grenzenloses Vertrauen. Vertrauen in ein Gespür für Branchenentwicklungen, Vertrauen in die Wahl des passenden Equipments und Vertrauen in ein hohes Qualitätslevel. Vor 30 Jahren hat Frank Böhme seine erste Fitness Anlage, das Olympic - Sport in Frechen gekauft. Viel Wasser ist seitdem den Rhein heruntergeflossen. Seit 2002 gibt es die „Just Fit“ Trainingseinrichtungen in unterschiedlichen Größenordnungen und mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Jüngst finden sich unter den 22 Fitnessanlagen, die sich im Großraum Köln, Bonn, Erftkreis und Mönchengladbach befinden, drei mit der Klassifizierung „Just Fit City“. Diese anytime Cityclubs, zeichnen sich durch eine perfekte Lage und eine gute Erreichbarkeit aus. Sie liegen in Köln Weiden, Köln Altstadt-Süd und erst kürzlich wurde das Opening der dritten Einrichtung in Köln Neustadt-Nord erfolgreich gefeiert. Die kom-

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stattung für Just Fit City

pakten Clubs haben 700 – 1000 qm und überzeugen durch eine sehr persönliche und entspannte Atmosphäre. Wie gewohnt legt man auch hier Wert auf hohe Qualität und Nachhaltigkeit, das Cardio- und Kraftequipment kommt vom Premium Ausstatter MATRIX. Mit der Krafttrainingslinie Ultra aus dem Hause Matrix, bietet „Just Fit City“ seinen Kunden absolute High Class in Funktionalität und Design. Matrix Geräte sind optimal an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst und bieten Komfort bis ins Detail. Ein eingebautes Zählwerk misst Wiederholungen, aktive Übungszeit und verbleibende Zeit zwischen den Wiederholungen. Der Pin für die Gewichtsabstufung ist aus jeder Trainingsposition erreichbar und Dank des Zusatzhebels können drei verschiedene Zwischenabstufungen gewählt werden. Die gesamte Ultra Kraftgeräteserie hat einen besonders niedrigen Gewichtsblock in einheitlicher Höhe von 130 cm, was zu einem modernen, übersichtlichen Raumgefühl beiträgt. Mit den modernsten Matrix Cardiogeräten der 7xi Serie hat sich das „Just Fit City“ auch für die TabletKonsolen und deren beeindruckende Vielfalt an Möglichkeiten entschieden. Den Mitgliedern bieten sich die Nutzung von Internet, Social Media Plattformen, Musikvideos und zahlreichen Fitness-Apps, inklusive Workout Tracking Der Studiobesitzer profitiert von Maßnahmen zur Kundenbindung über Wettbewerbe und personalisierte Startbildschirme sowie Club-Kalender. Mit dem inte-

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grierten Matrix Asset Management erhält der Clubbetreiber Informationen, Statistiken und Statusmeldungen zu seinem Gerätepark über das Asset Management Webportal, auf das man jederzeit und von überall Zugang hat. Das Credo der „Just Fit“ Betreiber ist es, einen hohen Qualitätsstandard, mit großem Spaßfaktor zu vereinen. Unabkömmlich ist hierfür ein bestens qualifizierter Mitarbeiterstamm. Ein umfangreiches Team gewährleistet erstklassige Betreuung, so dass der Kunde sich gut aufgehoben fühlt. In jeder „Just Fit City“ Einrichtung arbeiten 15 Trainer, um gemeinsam mit den Kunden deren Ziele zu verwirklichen. Das Böhme Team legt Wert auf festangestellte Mitarbeiter und bietet aktuell 34 Azubis einen Ausbildungsplatz – vorbildlich! Informieren Sie sich weiter unter: www.justfit-clubs.de. <<

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Das Weltunternehmen Johnson Health Tech. wurde vor 40 Jahren gegründet und produziert und vertreibt die Fitnessstudiomarke Matrix sowie die Marken Horizon Fitness und Vision Fitness für den Heimsportbereich - erfolgreich in weltweit über 70 Ländern.


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Die Schweizer Fitnessbranche schreibt zweistellige Zahlen

Mehr als 10 % der Schweizer Bevölkerung trainieren in Fitnessstudios. Diesen Wert haben wir in Deutschland noch nicht erreicht. Volker Ebener wirft einen Blick auf den eidgenössischen Fitness-Markt. it mehr als 814.500 Trainierenden hat die Schweizer Fitnessbranche den Sprung knapp über die 10 % Bevölkerungsanteil (exakt 10,2 %) geschafft. Dies gab der Schweizerische Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV) in seinem großen Branchenreport 2013 bekannt.

M Mehr Informationen Zu den Partner-Firmen des Schweizerischen Fitnessund Gesundheitscenter Verband (SFGV) zählen Amer Sports SA, Fimex Distribution SA und die milon alpine AG, die auch die Recherche und Produktion des Schweizer Branchenreports unterstützt haben. Weitere Informationen zum SFGV und über den Schweizer Fitness-Markt finden Sie unter www.sfgv.ch.

Schweizer Fitness in Zahlen Etwas mehr als die Hälfte (53,9 %) der Trainierenden in der Schweiz sind Frauen. Das durchschnittliche Schweizer Studio hat 1.086 Mitglieder, wobei wir in der Schweiz von ca. 750 Fitnessstudios ausgehen. Bis dato machen sich in der Schweiz die DiscountStudios kaum bemerkbar. Mit 80 % Marktanteil stellen Inhaber-geführte Studios noch immer den mit weitem Abstand größten Anteil der Schweizer Studiobranche. Auch die elf größten Ketten kommen zusammen nicht über 170 Anlagen hinaus. Zu den Ketten in der Schweiz zählen allen voran Migros (60 Anlagen),

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Silhouette (20), Let’s Go Fitness (19), Exersuisse (18) sowie Holmes Places (vier Anlagen).

Qualität für Präventionsleistungen Vorbildlich in der Schweiz ist die Kooperation mit den Krankenkassen. Aus den Zusatzversicherungen flossen hier im Laufe des letzten Jahres total 77 Millionen Franken (!) für Präventionsleistungen in die Fitnessstudios. Eine wirklich einschneidende Entwicklung hat die neue Fitness-Classification in der Schweiz bewirkt. Unter der Führung des SFGV löste bei vielen Studios und vielen Krankenkassen die Fitness-Classification (heute QualiCert AG) das Qualitop-System von Paul Eigenmann als Qualitätssiegel für Fitnessstudios ab. Besonderen Wert bei der Bewertung nach der neuen Fitness-Classification legt der SFGV dabei auf eine optimale Ausbildung von FitnessstudioPersonal. Als letzte Meldung aus der Schweiz erreichte uns jetzt die Nachricht, dass der Name „Qualitop“ zum Verkauf steht.<< Volker Ebener

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Investition in hohe Qualität rechnet sich Kontinuierliche Instandhaltungsinvestitionen für Equipment, das einem permanenten Verschleiß ausgesetzt ist, sind für Studiobetreiber völlig normal, um einen hohen funktionalen und optischen Standard zu gewährleisten. Makellose gepflegte Trainingstools und einwandfreie Polsterungen sind ein positives Aushängeschild für jede Sporteinrichtung. Gymnastikmatten werden z.B. in Group-Fitness-Kursen stark beansprucht, mehrmals am Tag, was den Verschleiß erhöht. Diese Produkte sind in einer großen Preispanne erhältlich, sodass ein sehr günstiges Produkt eine Verlockung darstellen kann. Aber um Folgekosten möglichst gering zu halten, ist es sehr wichtig, von Anfang an in das richtige und in hochwertiges Equipment zu investieren. Wie in allen Bereichen des Lebens gilt auch hier: wer billig kauft, kauft oft zweimal! m Bereich professioneller Gymnastikmatten ist der Schweizer Hersteller Airex unübertroffener Highend-Produzent. Die hoch komplexe SchaumstoffRezeptur aus denen die AIREX Gymnastikmatten hergestellt werden, ist qualitativ hochwertig. Der innovative, geschlossenzellige Schaumstoff der AIREX Matten wurde in langjähriger Arbeit entwickelt. Das extrem strapazierfähige Material ist einerseits stützend und andererseits warm, weich und dämpfend. Gelenke, Sehnen und Muskulatur können dadurch äußerst schonend und effizient trainiert werden. Hohe Qualität ist also spürbar besser für den Anwender! Durch den Einsatz bestimmter Inhaltsstoffe hat der erfahrene Mattenhersteller eine besonders hohe Alterungsbeständigkeit der Matten im In- und Outdoor-Bereich sowie auch im Wasser entwickelt.

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Den gesteigerten Hygiene-Bedürfnissen wird Rechnung getragen, indem bei der Produktion der AIREX Gymnastikmatten ein hochwirksamer antibakterieller Wirkstoff eingesetzt wird. Der Wirkstoff hält sogar den aggressiven Bakterienstamm cMRSA in Schach, der in Krankenhäusern, Fitnessanlagen und Kindertagesstätten auftritt. Dieser antibiotikaresistente Krankheitserreger ist äußerst zäh und überlebt auf Oberflächen mehrere Wochen. Dank des verbesserten Hygieneschut-

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zes der AIREX Matten haben selbst solche Bakterien keine Chance mehr. Die ständige Überprüfung der Produktionsprozesse, die Überwachung und Prüfung aller angelieferten Rohmaterialien und moderne Testgeräte sichern eine gleichbleibend hohe Produktionsqualität. Die Airex AG ist ISO 9001, ISO 14001 sowie OHSAS 18001-zertifiziert. Die AIREX Produkte werden CE-konform produziert nach der Norm 93/43/EWG Medizinprodukte der Klasse 1. Alle Inhaltsstoffe sind selbstverständlich REACH-kompatibel und entsprechend somit den aktuellen gesetzlichen Anforderungen. Die Produkte der Marke AIREX erfüllen oder übertreffen die aktuellen gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe und die Präventivmaßnahmen zur Unfallverhütung. Alle AIREX Produkte haben die AGR-Zertifizierung – das bedeutet, die Produkte wurden mit dem Gütesiegel für rückenfreundliche Produkte ausgezeichnet. Um dem Endverbraucher die idealen Produkte zur Verfügung stellen zu können steht Airex im ständigen, intensiven Erfahrungsaustausch mit Medizinern, Physiotherapeuten, Leistungssportlern, Breitensportund Fitnessorganisationen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Produktentwicklung mit ein. So wird die bekannte Produktqualität erzielt, die alle AIREX Produkte auszeichnet. Es sind diverse Fälle bekannt, in denen z.B. AIREX Corona Matten in Physiotherapie-Praxen bei täglichem Einsatz 20 Jahre „überleben“. Fazit: Die Investition in eine hohe Qualität rechnet sich also für den Studiobesitzer immer. <<

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Szene

INJOY Xpress: INLINE & INJOY stellen neues Studio-Konzept vor Die INLINE Unternehmensberatung & INJOY Quality Cooperation luden ihre Partner zur Präsentation ihres neuen Club-Konzeptes nach Düsseldorf ein. In spannenden Vorträgen wurde vor allem aufgezeigt, dass mit einem einheitlichen Markenkern verschiedene Zielgruppen glaubhaft und erfolgreich angesprochen werden können.

ass INLINE bzw. INJOY ein neues StudioKonzept in Vorbereitung haben, wurde schon länger in der Branche gemutmaßt. Am 11.09.2014 präsentierte Paul Underberg den gespannten INLINE- und INJOY-Partner-Clubs die Inhalte der neuen Marke INJOY Xpress. Paul Underberg begann seinen Vortrag mit einer ausführlichen Darstellung über die Inhalte von Marken und deren elementaren Bestandteilen. Dabei betonte er vor allem, wie wichtig es für ein Markenkonzept sei, dass der jeweilige Markenkern nie angetastet werden darf. Am Beispiel von verschiedenen Fitnessstudiokonzepten führte er aus, wie diese sich im Kern voneinander unterscheiden.

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Trends clever begegnen Studiokonzepte, die verschiedene Verbrauchergruppen ansprechen und dabei insbesondere den Discountbereich abdecken, haben sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr durchgesetzt. Diese Konzepte, die sich meist in Ballungszentren des Marktes etabliert haben, machen vielen Studios das Leben schwer. Es

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geht nun darum, ein Konzept für die INJOY-Clubs bereit zu stellen, das diesem Trend begegnet, jedoch den Markenkern des INJOY-Konzepts nicht antastet.

Der Markenkern von INJOY Bei der Marke INJOY, die für Qualitätsstudios in der Branche steht, führte Paul Underberg insbesondere aus, dass die Marke, bzw. die INJOY-Studios, für ein qualitativ anspruchsvolles Trainingsangebot mit hochwertigen Trainingsgeräten und gut ausgebildeten Trainern in allen Bereichen (Kursbereich, Kraft- und Cardiotraining inkl. Zirkeltraining) stehen würden. Daneben gibt es Präventionsangebote, einen Wellnessbereich und großzügige Umkleidekabinen sowie einen Theken- bzw.

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INJOY-Geschäftsführer Paul Underberg stellte das neue INJOY Xpress-Konzept vor

Prof. Dr. Alexander Güttler betonte in seinem Vortrag, dass an der Qualität des Markennamens nicht gerüttelt werden darf

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Bistrobereich. Hinzu kommt, dass die INJOY-Clubs in der Regel auch Ernährungsund Abnehmkonzepte sowie eine Kinderbetreuung anbieten. Die INJOY-Studios sind darüber hinaus mit einer Einrichtungsqualität ausgestattet, die dem Anspruch der Marke gerecht wird. Die Lage der Clubs ist gut bis sehr gut. Sauberkeit und Hygiene sind selbstverständlich. Den Markenkern des INJOY-Konzepts definierte Underberg über das qualitativ hochwertige Trainingsangebot sowie gut ausgebildete Trainer und sehr gute Fitnessgeräte. Hierbei sind Gerätezirkelangebote nicht inkludiert. Sauberkeit und Hygienestandards gehören selbstverständlich mit dazu.

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Das Konzept von INJOY Xpress Das neue INJOY-Studio-Konzept INJOY Xpress biete genau die Leistungen des Markenkerns, ohne die sonstigen o.g. Angebote der „normalen“ INJOY-Clubs vorzuhalten. Gerätezirkelangebote können nur dann bei INJOY Xpress inkludiert werden, falls diese nicht schon von einem INJOY-Club in der Nähe angeboten werden. Aus diesem Grund kann man ein reduziertes aber qualitativ hochwertiges Trainingsangebot zu einem moderaten Mitgliedsbeitrag in einem preissensiblen Umfeld anbieten. Paul Underberg führte aus, dass dieses Konzept jedoch nur für Ballungszentren geeignet sei bzw. für Städte ab 70.000 Einwohner aufwärts.

Ein Markenkern – viele Zielgruppen Im weiteren Verlauf des Meetings präsentierte Prof. Dr. Alexander Güttler in einem kurzweiligen und spannenden Vortrag mehrere Markenbeispiele, die den Teilnehmern aufzeigten, dass mit einem einheitlichen Markenkern verschiedene Zielgruppen glaubhaft und erfolgreich angesprochen werden können. Wichtig ist, dass an der Qualität des Markenkerns nicht gerüttelt werden darf. Im Anschluss präsentierte Andreas Müller die Design-Studien zum neuen INJOY Xpress-Konzept. Mit frischen Farben, innovativen und kostengünstigen Materialvorschlägen wurden sehenswerte Vorschläge gezeigt, die jedoch in der nächsten Zeit noch weiterentwickelt werden sollen. << Patrick Schlenz

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Szene

Auf ein Tässchen ins Studio

F&G-Marktübersicht: Kaffeevollautomaten Dort, wo viele Menschen zusammenkommen, gehört eine frisch gebrühte Tasse Kaffee einfach zum guten Ton und sorgt für eine gewisse Wohlfühl-Atmosphäre. Im Kampf um Kunden wird der Service-Gedanke auch im Fitnessbetrieb immer wichtiger. Mit einem guten Kaffeevollautomaten ist das kein großer Aufwand mehr und hochwertige Geräte sind immer preiswerter zu haben. Die F&G hat sich bei namhaften Herstellern umgeschaut und eine Marktübersicht speziell für die Kleingastronomie in der Fitnessbranche zusammengestellt. aut Statistik des Deutschen Kaffeeverbandes wird hierzulande mehr Kaffee als Wasser getrunken – pro Kopf in etwa vier Tassen täglich, siehe Grafik. Das Angebot an Kaffeevollautoamten für den Privathaushalt wie für die Gastronomie ist dementsprechend riesig. Allerdings bedienen nur wenige Anbieter professionell die Nische der Kleingastronomie: Hotels, Kanzleien, Bäckereien, Friseursalons – und vor

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Lieblingsgetränke der Deutschen: Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr 2013 (in Litern)

Kaffee

165

Mineral- und Heilwasser

140

Bier

107

Quelle: Kaffee: Deutscher Kaffeeverband, Wasser: Verband Deutscher Mineralbrunnen, Bier: Deutscher Brauer-Bund

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allem die Fitnessbranche mit ihren Studios und Physiopraxen zählen hierzu. Einen Espresso vor dem Training, um nochmal richtig durchzustarten, ein Käffchen danach, damit die müden Muskeln wieder munter werden oder mit gutem Service einfach nur das Wohlbefinden und die Atmosphäre im Studio verbessern. Aber welche Vollautomaten eignen sich für die Kleingastronomie im Studio? Schließlich stehen im oftmals wuseligen Studiobetrieb besondere Konstellationen wie wechselndes Personal, BesucherStoßzeiten und Platzmangel auf der Tagesordnung.

Besondere Anforderungen Die F&G hat sich bei acht namhaften Anbietern umgehört und nach Kaffeevollautomaten speziell für Studiobetreiber gesucht. Die folgende Marktübersicht stellt Geräte vor, die

verschiedene Kaffeespezialitäten (Kaffee, Cappuccino, Milchkaffee, Teewasser und Kakao) schnell und preiswert und auch mal für eine breitere Masse brühen – 50 bis 180 Heißgetränke pro Tag, in Stoßzeiten auch mal mehrere parallel. Weitere wichtige Anforderungen an die Vollautomaten sind einfache und intuitive Bedienbarkeit, so dass die Geräte auch direkt von der breiten Laufkundschaft oder einem wechselnden Personal bedient werden können. Darüber hinaus sind für viele Studios sicherlich auch Geräte mit einem mobilen Wassertank und verschiedenen, integrierten Bezahlsystemen interessant. Hilfreich dürften darüber hinaus Angaben über Service und Wartung sowie die Reinigung und technische Daten sein. Der Preis bezieht sich jeweils auf die Grundausstattung. Darüber hinaus können weitere Module wie Unterschränke oder Milchkühlsysteme ergänzt werden. Die Angaben sind ohne Gewähr. << Tina Klostermeier

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Szene Hersteller

Robert Bosch GmbH

CUP&CINO Kaffeesystem-Vertrieb GmbH & Co. KG

Franke Holding AG

Kontakt

www.bosch-home.com/de, Tel.: +49(0)89 69 339 339

www.cupcino.com, Tel.: +49(0)5257 9898-0

www.franke.com

Modell

Bosch VeroSelection700

Pura C

Franke Flair

Kaufpreis/ Finanzierung

Ab 1.749 €

Listenpreis Neusystem: 7.590 €, Vorzugspreis Barkauf: 4.890 € oder Miete (ab 100 €/Monat). Beim Kauf buchen Sie autom. das TechnikSorglos-Paket für 60 Monate im Wert v. 49 €/Monat

Ab 3.950 € zzgl. MwSt. (inkl. Lieferung und Montage), Leasing & Finanzierung möglich, 36–72 Monate, Leasing ab 65 €/Monat, Kombivertrag für Kaffee und Kaffeemaschine mit einem Röster möglich

Heißgetränke

Espresso, Café Crème, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee, Heißwasser, Milchschaum

Kaffeespezialitäten, Kakao, Latte Vanilla, kalte Milch, Heißwasse für Tee. Mit Eiswürfeln auch Ice Cappucino/Caffé Latte/Macchiato/Kakao & Ice Latte Vanilla

Bis zu 8 verschiedene Kaffeespezialitäten programmierbar: Espresso, Café Crème, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee, warme Milch, Heißwasser

Tassenzahl

Keine Angaben, Doppelbezug möglich

30-100 Tassen/Tag, Kannenfunktion für je 8 Tassen in ca. 4 Min.

Espresso 130/h, Café Crème 124/h, Cappuccino 105/h, Latte Macchiato 120/h, Milchkaffee 120/h

Mahlwerk

Hochwertiges Mahlwerk aus verschleißfreier Keramik, 300 g Bohnenbehälter

Bohnenbehälter: 0,65 kg pro Behälter (Option: abschließbar)

2 geräuscharme Präzisionsmahlwerke mit Direktmahlung, Mahlmischung pro Produkt. 2 Bohnenbehälter à 0,5 kg mit Leermeldung, optional abschließbar

Wasserzufuhr

Abnehmbarer Wassertank (à 2,4 L), nicht mit Festwasseranschluss erhältlich

Wassertank à 4,5 Liter, optional integrierter Festwasseranschluss

Seitlicher Wassertank mit 5,5 Liter Inhalt, optional Festwasseranschluss

Milchmodul

CreamPro Concept für feinporigen Milchschaum, isolierter Milchbehälter ist dabei

Ja, oder Office-Lösung mit Michgranulat

2 Integrierte Milchschäumer für Milch und Milchschaum, optional: Milchkühlhaltebox

Bezahlsystem

Nicht erhältlich

Optional: Münzprüfer mit Kartenleser inkl. 20 Karten

Optionaler Münzprüfer oder Wert- und Geldkartenleser integriert

Wartung

Rund-um-die-Uhr-Service: Reparaturen, Beratung & Ersatzteile. Nach Herstellergarantie von 2 Jahren Verlängerung für weitere 3 J. mgl.

Technik-Sorglos-Paket (Service mit NotfallHotline, Ersatzteile und Technikereinsätze, Installation und Einweisung)

Lieferung und Montage inklusive. Für regelmäßige Wartungsarbeiten bietet Franke einen Full-Service-Vertrag an

Intelligent Heater inside: SensoFlow (System für optimale Brühtemperatur und volles Kaffeearoma), OneTouch Function mit zahlr. Einstellmöglk., AromaIntense-Funktion für versch. Geschmacks-intensitäten, SuperSilent Sounddesign

Automatisches Energie-Sparprogramm

Individuelle Programmierung der Wasser-, Mahlund Milchmenge pro Produkt, Optionaler Satzabwurf in Abfallcontainer unter der Theke

Reiningung

Integrierte Spül-, Reinigungs- und Entkalkungsprogramme

Einfache Reingung über das Menü (ca. 10 Min/ Tag), 45 Kuchen-Satzbehälter (Option: Satzabwurf), 1,8 L Tropfschale

2 unterschiedliche Reinigungsmittel für die Milch- und Kaffeewege

Display

Dialog-Display

Touchscreen

LCD-Display

Tassenwärmer

Ja

Optional

Nein

Wasserfilter

BRITA Intenza Wasserfilter

Optional für Festwasser oder Tankbetrieb

Wasserfilterpatrone im Wassertank bei Tankbetrieb, nicht bei Festwasseranschluss

Zählwerk

Nicht vorhanden

Keine Angaben

Ja

Maße/Gewicht

38,5 x 30,1 x 45,8 cm, 13,52 kg

32 x 59 x 69,1 cm, 30 kg

42,3 x 63 x 54,2 cm, 20 kg

Stromaufnahme

220 – 240 V, 50-60 Hz, 1.600 W

220 – 240 V, 50/60 Hz, 1.950–2.300 W

230 V, 2.300 W, 10 A

Features

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Szene Hersteller

Franke Holding AG

Jura Gastro Vertriebs-GmbH

Jura Gastro Vertriebs-GmbH

Kontakt

Tel: +49(0)9346 92780

www.juragastroworld.de

Tel: +49(0)8821/96673-0

Modell

Franke Evolution

JURA GIGA X7

JURA GIGA X9

Kaufpreis/ Finanzierung

Ab 6.950 € zzgl. MwSt. (inkl. Lieferung und Montage), Leasing & Finanzierung möglich, 36–72 Monate ab 115€/Monat, Kombivertrag mit einem Röster möglich

Ab 4.990,00 €

Verschiedene Finanzierungsmodelle und Leasing möglich

Ab 5.790,00 € Verschiedene Finanzierungsmodelle und Leasing möglich

Heißgetränke

Espresso, Café Crème, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee, warme Milch, Heißwasser etc.

20 individuell programmierbare HeißgetränkSpezialitäten

20 individuell programmierbare Heißgetränk-Spezialitäten

Tassenzahl

Espresso 209/h, Café Crème 142/h, Cappuccino 228/h, Latte Macchiato 150/h, Milchkaffee 150/h

Bis zu 150 Tassen täglich, Doppelbezug möglich

Bis zu 180 Tassen täglich, Doppelbezug möglich

Mahlwerk

2 geräuscharme Präzisionsmahlwerke mit Longlife Keramikmahlscheiben und Direktmahlung, Mahlmischung pro Produkt, 1 o. 2 Bohnenbehälter à 1,3 kg, mit Leermeldung, optional abschließbar

2 elektrisch verstellbare Keramikscheibenmahlwerke

2 elektrisch verstellbare Keramikscheibenmahlwerke

Wasserzufuhr

Festwasseranschluss

Mobile Version mit 5L-Tank, Kaffeesatzbehälter für bis zu 40 Portionen. Oder Ausführung mit Festwasseranschl.: GIGA X7c Professional mit Restwasserablauf

Mobile Version mit 5L-Tank, Kaffeesatzbehälter für bis zu 40 Portionen. Oder Ausführung mit Festwasseranschl.: GIGA X9c Professional mit Restwasserablauf, Tresterabwurf

Milchmodul

Optional: Milchkühleinheit 4 L, Milchkühleinheit 6 L, Unterstellkühleinheit 5 L, integrierter Doppelmilchschäumer

Ja, mit spezieller patentierter FeinschaumTechnologie 1– 4 L (optionaler Cooler)

Ja, mit spezieller patentierter FeinschaumTechnologie 1-4 L (optionaler Cooler)

Bezahlsystem

Optionaler Münzprüfer, -wechsler oder Wert- und Geldkartenleser im separaten Anbau- oder Beistellgehäuse

Auf Wunsch mit Abrechnungssystem kombinierbar

Auf Wunsch mit Abrechnungssystem kombinierbar

Wartung

Lieferung und Montage inklusive. Für regelmäßige Wartungsarbeiten bietet Franke einen Full-Service-Vertrag an

Gratis Versand und Monatge sowie ValueProtection-Service für 25 Monate oder 45.000 Tassen

Gratis Versand und Monatge sowie ValueProtection-Service für 25 Monate oder 45.000 Tassen

Features

Bis zu 20 verschiedene Kaffeespezialitäten programmierbar. Optionale 2. Kaffeemühle, individuelle Programmierung der Wasser-, Mahlund Milchmenge pro Produkt, Optionaler Satzabwurf

Wassermenge, -temperatur, Kaffeestärke, Brühtemperatur u. Milchmenge sowie Ein- und Ausschaltzeiten individuell programmierbar, 2 Heizelemente u. 2 Pumpen separat gesteuert (geringer Stromverbrauch)

Kaffeewassermenge, -temperatur, Kaffeestärke, Brühtemperatur u. Milchmenge sowie Ein- und Ausschaltzeiten individuell programmierbar, 3 Heizelemente und 3 Pumpen separat gesteuert (geringer Stromverbrauch)

Reiningung

Automatisches Reinigungsprogramm (ARCS) mit 2 unterschiedl. Reinigungsmitteln

Integrierte Spül-, Reinigungs- und Entkalkungsprogramme

Display

LCD-Grafikdisplay

3,5 Zoll Farb-TFT-Display

3,5 Zoll Farb-TFT-Display

Optional für 80 Tassen

Optional

Optional

Wasserfilter

Nicht integriert – muss separat angeschlossen werden

Ja

Ja

Zählwerk

Ja

Ja

Ja

Maße/Gewicht

32 x 82,9 x 60 cm, 45 kg

37 x 56,5 x 49,7 cm, 18,2 kg

37 x 56,5 x 49,7 cm, 22 kg

Stromaufnahme

230 V, 3.200 W, 16 A – 400 V, 5.200 W, 16 A

220 – 240 V, 2.300 W

220 – 240 V, 2.300 W

Tassenwärmer

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Mit Spül-, Reinigungs- u. Entkalkungsprogramme

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B

L

Y

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OG

D RI

INNOVATION IM FITNESSCLUB

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www

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Szene Hersteller

Melitta Europa GmbH & Co. KG

Melitta Europa GmbH & Co. KG

Nespresso Deutschland GmbH

Kontakt

www.melitta-professional.de

Tel: +49(0)571 50 49 0

www.nespresso.com/pro, Tel.: +49(0)8001818444

Modell

Bar Cube 2

Melitta Cup 2M

Nespresso Gemini CS220 PRO

Kaufpreis/ Finanzierung

Ab 5.560 € bis 7.750 €: optional mit 2 Mühlen, Frischmilchsystem und Milchkühler, Melitta bietet zinslose Finanzierung an

Ab 7.450 €

1.495 € ODER bei Kapselabnahme von mindestens 600 Stk./Monat (20 Tassen pro Tag) Maschine kostenfrei mieten

Heißgetränke

Kaffee, Espresso, Schümli, Latte Macchiato, Cappuccino, heiße Schokolade, etc.

Café Crème, Espresso, Cappuccino, Milchkaffee, Latte Macchiato, Trinkschokolade, Heißwasser

Ristretto, Espresso, Lungo, Cappucino, Latte Macchiato

Tassenzahl

Bis 100 Tassen/Tag, Einzel- oder Doppelportion

Stundenleistung/Tassen: ca. 180, bis zu 2 Tassen parallel

Techn. empfohlene Kapazität: 40 – 70 Tassen/ Tag, Doppelbrühsystem für je 2 Tassen

Mahlwerk

1 verschleißarmer Kaffee-Kolben (optional 2), 2 Bohnenbehälter à 1,1 kg Volumen (ca. 250 Portionen), zusätzl. Eingabeschacht für weitere Kaffeesorte

Auf Wunsch 1 oder 2 Mahlwerke, Vorratsbehälter für je ca. 1,4 kg (170 Portionen)

Keine Angaben

Wasserzufuhr

Festwasseranschluss, auf Wunsch 2x 20LKanister (Frischwasser und Abwasser)

Festwasseranschluss, auf Wunsch 2x 20 LKanister (Frischwasser und Abasser)

2 abnehnbare Wasserbehälter à je 3 L oder Vorrichtung für Festwasseranschluss

Milchmodul

Optional: Milchschäumer-System und Milchkühler

Kein Frischmilchmodul, reine Pulvermaschine, Instantbehälter für Milch-, Schokopulver (Inhalt je ca. 1,3 kg)

Integrierter Milchaufschäumer mit Einweghalmen und -düsen sowie 2 Thermobehältern

Bezahlsystem

Optional mit Abrechnungssystem, Münzprüfer oder bargeldlosem Zahlungssystem

Optional mit Abrechnungssystem, Münzprüfer oder bargeldlosem Zahlungssystem

Optional: Umfangreicher Nespresso Fulltower mit Münzwechsler oder Kartenzahlung

Wartung

Werkseigener Kundendienst, es können verschiedene Service-Pakete gebucht werden

Werkseigener Kundendienst, es können verschiedene Service-Pakete gebucht werden

Montage, Wartung und Service inklusive. Über die Dauer des Wartungsservices kann verhandelt werden.

Features

Bis zu 32 verschiedene Kaffeespezialitäten einstellbar, Milchkühler und Tassenwärmer, auch als Kombibaustein mgl.

In versch. Designvarianten oder individuellen Design bestellbar, Kaffeeausgabe in Kannen über den optional lieferbaren Kannenauslauf, Instant-/Wassermenge und Drehzahl des Quirlmotors für jedes Instantprodukt individuell einstellbar

3 programmierbare Tassengrößen (Ristretto, Espresso, Lungo), Heißwasserdüse mit Schnellfunktion

Reiningung

HACCP-zertifizierter Vollautomat, CIPReinigungssystem, Trockenauswurf-Schublade (für ca. 25 – 30 Portionen)

HACCP-zertifizierte vollautomat. Reinigung per Tablette; einfache Reinigung für Milch u. Schoko., eingebaute Satzschublade für Trockensatzentsorgung

Programm vorhanden, Milchbehälter sollte 1 x täglich nach Feierabend gereingt werden, 2 Kapselauffangbehälter für gebrauchte Kapseln (je 35 St.)

Display

großes Grafik-Display

5,7 Zoll Grafik-Display

Digitales Display

Nein

Nein

Ja, für 26 Espressotassen

Wasserfilter

Optinal, ab 3° Karbonat-Wasserhärte wird ein BRITA-Wasserfilter empfohlen

Optinal, ab einer Wasserhärte von 3°-5° Einbau eines Everpure-Wasserfilters empfohlen, ab 6° Brita-Wasserfilter

Optional im Wassertank

Zählwerk

Keine Angaben

rückstellbares Zählwerk

In Planung

Maße/Gewicht

43 x 70 x 50 cm (+ ca.200 cm Freiraum über der Maschine erforderlich)

40 x 51 x 79 cm, 52kg

56 x 39 x 37 cm, 18 kg

Stromaufnahme

230 V, 2,8 kW

230 V, 2,9 KW

Tassenwärmer

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Melitta bietet zinslose Finanzierung an

Max. 2.410 W

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Szene

Siemens-Electrogeräte GmbH

WMF AG

Hersteller

www.siemens-home.de

Tel.: +49(0)89 21751751

www.wmf-kaffeemaschinen.de Tel.: +49(0)73 31 257 257

Kontakt

Siemens EQ.8 series 600

Siemens EQ8 series 900

WMF 1500 S

Modell

1.599,00 €

1.999,00 €

Ab 5.850 €, Leasing oder Finanzierung durch Röster möglich

Kaufpreis/ Finanzierung

Espresso, Café Créme, Cappuccino, Latte Macchiato, Heißwasser

Espresso, Café Créme, Cappuccino, Latte Macchiato, Milchkaffee, Heißwasser

Espresso, Café Créme, Cappuccino, Latte Macchiato, Café Latte, Schokolade Heißwasser, etc.

Heißgetränke

Bis zu 2 Tassen parallel, Tassengrößen individuell anpassbar

Bis zu 2 Tassen parallel, Tassengrößen individuell anpassbar

Empfohlene Tages- u. max. Stundenzahl: bis 180 Tassen, bis zu 2 parallel

Tassenzahl

silentCeram Drive: geräuscharmes Premiummahlwerk aus verschleißfreier Keramik; coffeeSensor System: das Mahlwerk passt sich automatisch der Bohnensorte an

silentCeram Drive: geräuscharmes Premiummahlwerk aus verschleißfreier Keramik; coffeeSensor System: Mahlwerk passt sich Bohnensorte an

Ditting Mahlwerk, zwei großzügige Kaffeebohnenbehältern (je 650 Gramm)

Mahlwerk

Festwasseranschluss und abnehmbarer Wassertank, 2,4 L Volumen

Festwasseranschluss und abnehmbarer Wassertank, 2,4 L Volumen

Mit Festwasseranschluss oder Wassertank à 4 L Volumen

Wasserzufuhr

Isolierter 0,5 L Milchbehälter, flexible Michlösung: mitgelieferten Milchbehälter anschließen oder ein anderes Behältnis verwenden (Milchkarton etc.)

Isolierter 0,5 L Milchbehälter, flexible Michlösung: mitgelieferten Milchbehälter anschließen oder ein anderes Behältnis verwenden (Milchkarton etc.)

Ja, unterschiedl.Milch- und Dampfsysteme „Basic Milk“, „Easy Milk“ sowie „Basic Steam“

Milchmodul

Auf Wunsch mit Münzspeicher etc.

Auf Wunsch mit Münzspeicher etc.

Münzprüfer, Münzwechsler oder Kartenlesegerät optional

Bezahlsystem

Rund-um-die-Uhr-Service für Reparaturen, Beratung und Ersatzteile. Nach der Herstellergarantie von 2 Jahren ist Garantieverlängerung für 3 Jahre mgl.

Rund-um-die-Uhr-Service für Reparaturen, Beratung und Ersatzteile. Nach der Herstellergarantie von 2 Jahren ist Garantieverlängerung 3 Jahre mgl.

Ein Jahr Gewährleistung, darüber hinaus Wartungsvertrag für einen Zeitraum von 3 bis 7 Jahre möglich

Wartung

aromaDouble Shot für extra starken Kaffee. Dank superSilent Sound-Design besonders leise. Intelligent Heater Inside für die konstante ideale Espresso-Brühtemperatur

Zweistufig einstellbare Brühgeschwindigkeit, aromaDouble Shot für extra starken Kaffee, individuelles einstellbares Mischverhältnis von Milch u. Espresso, superSilent Sound-Design, intelligent Heater Inside

Anpassung der Bedienoberfläche, auch über Timer, möglich: z.B. von Bedien- auf SBSituation, Speicherkapazität für bis zu 48 individuelle Getränke

Features

singlePortion Cleaning: vollständiges Entleeren aller Leitungen nach jedem Brühvorgang, Spülprogramm beim Ein- und Ausschalten, creamCleaner: komfortable Schnellreinigung des Milchaufschäumers, calc’nClean

singlePortion Cleaning: vollständiges Entleeren aller Leitungen nach jedem Brühvorgang, Spülprogramm beim Ein- und Ausschalten, creamCleaner, komfortable Schnellreinigung des Milchaufschäumers, calc’nClean

Automatisches Reinigungsprogramm und Schäumerspülung

Reiningung

LCD-Display

Farb-TFT-Display

8 Zoll MMI-Touchdisplay

Display

Ja

Ja

Ja

Tassenwärmer

Optional: BRITA Intenza Wasserfilter

BRITA Intenza Wasserfilter integriert

Optional WMF Wasserfilter BestMax (ab 5 ° deutsche Karbonhärte empfohlen)

Wasserfilter

Inkl. Anzeige der verbleibenden Getränkebezüge

Inkl. Anzeige der verbleibenden Getränkebezüge

Ja

38,5 x 30,1 x 45,8 cm, 11,8 kg

38,5 x 30,1 x 45,8 cm, 12 kg

32,5 x 68 x 59 cm, 35 kg

Maße/Gewicht

220-240 V, 50 Hz, 1.600 W

220-240 V, 50/60 Hz, 1/N/PE

Stromaufnahme

Siemens-Electrogeräte GmbH

220-240 V, 50 Hz, 1.600 W

Fitness & Gesundheit 5-2014

Zählwerk

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© Minerva Studio - Fotolia.com

Arbeitgeberverband der deutschen gewerblichen Top-Qualitäts-Studios für Fitness und Gesundheit

BVGSD-Smart-Services-Vorteils-Paket Konsequent und gradlinig setzt sich der junge Arbeitgeberverband BVGSD e.V. für gewerbliche Fitnessstudios ein, die durch unfaire Wettbewerbsverzerrung von Vereins-Fitnessstudios in Not geraten sind. Statt alle paar Tage eine neue Strategie zu propagieren, bleibt der BVGSD e.V. bei seinen Partnern und setzt sich mit diesen für eine nationale Lösung ein. Gleichzeitig hat der BVGSD e.V. damit begonnen für seine Mitglieder ein Vorteilspaket zu schnüren, das von Woche zu Woche größer wird. Schon jetzt können unsere Mitglieder die folgenden Vorteile in Anspruch nehmen:

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Weitere Smart-Service-Leistungen folgen in Kürze!

Der BVGSD tut etwas für Sie! Sind Sie schon Mitglied? Einen Mitgliedsantrag finden Sie online unter www.bvgsd.de


© vgstudio - Fotolia.com

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Messe & Kongress

2014 In ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot Medizinsektor ab: Produkte, Dienstleistungen und Verfahren zur Steigerung von Effizienz und Qualität in der ambulanten und stationären Patientenversorgung – besonders im Fokus stehen in diesem Jahr Produkte und Verfahren aus dem Bereich Mobile- und eHealth, insbesondere Apps und so genannte „Wearables“. ür das Messe- und Veranstaltungsbusiness sind Innovationen und kontinuierliche „Produktpflege“ wesentliche Erfolgsfaktoren. Selbst sehr erfolgreiche Veranstaltungen werden regelmäßig einem „Check-up“ unterzogen. Auch deshalb behauptet sich die MEDICA in Düsseldorf seit vielen Jahren schon als weltgrößte Medizinmesse. Sie ist mit zuletzt regelmäßig mehr als 4.500 Ausstellern und über 130.000 Fachbesuchern unumstritten die international führende Markt- und Informationsplattform. Mehr als die Hälfte der Besucher und drei Viertel der Aussteller kommen aus dem Ausland, wobei die Besucherqualifikation sehr hoch ist. 95 % verfügen über Entscheidungskompetenz. Die „Vitalparamater“ stimmen also und damit das so bleibt, werden Angebote in der Fachmesse und den begleitenden Kongressen fortlaufend überarbeitet und den veränderten Erfordernissen der Fachbesucher angepasst.

F MEDICA 2014 12. - 15. November 2014 Düsseldorf Messegelände Eingänge Nord, Süd und Ost Hallen 1 - 7 und 9 - 17 Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag: 10:00 - 18:30 Uhr Samstag: 10:00 bis 17:00 Uhr www.medica.de.

zeitigem Ausbau des internationalen Programmparts mit Seminarangeboten in englischer Sprache geschärft wird. Die inhaltliche Ausrichtung der diesjährigen MEDICA EDUCATION CONFERENCE sieht unter dem Motto „Wissenschaft trifft Medizintechnik“ eine thematische Verzahnung vor zwischen dem Konferenzprogramm und dem Fachmesse-Angebot MEDICA-Aussteller. Zwei Konferenzen, die bereits im letzten Jahr jeweils viel beachtete Premieren feierten, finden in diesem Jahr ihre Fortsetzung: Die Konferenz für Katastrophen- und Wehrmedizin DiMiMED sowie die – für die Fitness- &

Optimiertes Kongressprogramm Das Kongressprogramm der MEDICA wurde einer tiefgreifenden „Frischzellenkur“ unterzogen: Aus dem MEDICA Kongress wurde die MEDICA EDUCATION CONFERENCE, deren Themenprofil bei gleich-

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Messe & Kongress

MEDICA-Trend: Apps für die Gesundheit Was Apps für die Gesundheit bringen können –Empfehlenswertes für viele Anwendungsbereiche zeigt die MEDICA 2014.

Gesundheitsbranche relevante – MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE rund um Belange der Prävention und der sportmedizinischen Behandlungskonzepte. Es handelt sich um englischsprachige Konferenzen, die internationales Publikum adressieren. Neu im Programm ist in diesem Jahr die von Thieme organisierte MEDICA PHYSIO CONFERENCE mit behandlungsorientierten Vorträgen für die Fachszene der Physiotherapeuten zu den Schwerpunkten Schmerzbehandlung und Sportphysiotherapie. Maßgebliche Trends vermitteln in enger Verknüpfung zu den MEDICA-Präsentationen der Aussteller und dem MEDICA-Konferenzprogramm auch die zahlreichen in die Fachmesse integrierten Foren: n MEDICA HEALTH IT FORUM, IT-Trends, Telemedizin, Halle 15 n MEDICA TECH FORUM, politische, wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen für das Gebiet der Hightech-Medizin , jeweils auch mit englischsprachigen Vorträgen n MEDICA PHYSIO FORUM, zu berufsständischen und behandlungsbezogenen Fragen für Physiotherapeuten, Halle 4 n sowie das von der Messe Düsseldorf und der Techniker Krankenkasse (TK) gemeinsam initiierte MEDICA ECON FORUM in Halle 15, zu Fragen der Nutzenbewertung und Finanzierung von Innovationen, primär aus der Sicht der Patienten und der Kostenträger.

„Wearables“ auf dem Vormarsch Es gibt bereits einen ersten Konzeptansatz, wie eine Datenbrille („Google Glass“) den Chirurgen optimal unterstützen könnte, indem etwa in Verknüpfung mit einem Patientenüberwachungssystem auf dem Headup-Display die wichtigsten Vitaldaten eingeblendet werden. Apropos Wearables: Fortschritte auf dem Gebiet der Sensorik, der Materialentwicklung, der Energiespeicherung und der Chiptechnologie sind Wachstumstreiber dieser körpernah eingesetzten -„Allzweckwaffen“ für Diagnose und Kommunikation. Die Bandbreite aktueller Technikentwicklungen reicht von einem Chip-SensorPflaster zur Ermittlung bestimmter Körperparameter mit Anbindung an eine Smartphone-App bis hin zu einer

Fitness & Gesundheit 5-2014

Wie gut sind die Apps für unsere Smartphones und Tablet-PCs, wenn es um Gesundheit geht? Was macht eine gute Mini-Anwendung in diesem Bereich aus? Das sind Fragen, denen Experten beim MEDICA HEALTH IT FORUM im Rahmen MEDICA in Düsseldorf nachgehen. „M-Health und Prävention“ heißt dort z.B. das Thema am 13. November ab 11 Uhr im Forum 2 (Messehalle 15). So können Apps eingesetzt werden, um die Medikationstreue zu erhöhen, indem sie an die regelmäßige Einnahme eines Präparates erinnern. Aber auch in der individuellen, gemeindebezogenen und betrieblichen Prävention werden Apps erfolgreich eingesetzt – und sei es nur, um z.B. Angestellten Hilfestellungen für ein gesundes Leben zu geben. Im Rahmen der MEDICA 2014 geht es auch um Apps, die helfen könnten, die Versorgung der Patienten im Krankenhaus zu verbessern. Die mobile Geräte sollen die Daten, die bereits jetzt im Krankenhausinformationssystem (KIS) lagern, schneller fassbar machen. Ganz neu bei der diesjährigen MEDICA und für junge Unternehmen aus dem Bereich der Health IT besonders interessant, ist auch der „eHealth Venture Summit & Innovation award“ am 14. November, 11 bis 14 Uhr. Dieser Preis bietet Medical Interventions Startups die Möglichkeit, sich der kritischen Begutachtung eines Komitees aus international renommierten klinischen sowie ökonomischen Experten zu stellen und so einen Kontakt zu potenziellen Investoren herzustellen. Ausgewählte MEDICA-Termine zum Thema Apps und mobile Health Mittwoch, 12.11.2014: MEDICA HEALTH IT FORUM – Forum 1 (Halle 15) 12:00 – 13:00 Uhr „Mobile Health“ Donnerstag, 13.11.2014: MEDICA HEALTH IT FORUM – Forum 2 (Halle 15) 11:00 – 13:00 Uhr „M-Health und Prävention” 17:00 – 18:00 Uhr „Sensor Technology Innovations Enabling Quantified Self Tracking” Freitag, 14.11.2014 MEDICA HEALTH IT FORUM – Forum 1 (Halle 15) 15:00 – 16:00 Uhr „Health Scoring – the future of Mobile Health”

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Messe & Kongress

COMPAMED 2014

Kontaktlinse, die über die Tränenflüssigkeit den Blutzuckergehalt analysiert und diese Information via Funktechnologie weitertransferiert. Eine feine Auswahl an Wearables, die aus medizinischer Sicht Perspektive auf gutes Marktpotenzial besitzen, vermittelt den MEDICA-Besuchern die Wearable Technologies Show in Halle 15. Interessante Aspekte werden darüber hinaus bei der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE näher beleuchtet. Viele Sportler nutzen so genannte „Activity Tracker“, die eine Unmenge an Daten generieren. Welche dieser Daten sind aber aus medizinischer Sicht sinnvoll im Sinne präventiver oder therapeutischer Maßnahmen? Und: Welchen Standards müssen die Daten gerecht werden, um durch Mediziner überhaupt genutzt werden zu können? Die Konferenzvorträge und -diskussionen werden über derartige Fragestellungen aufklären. <<

Die COMPAMED findet zeitgleich zu MEDICA auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Die internationale Fachmesse für die medizinische Zuliefererbranche und Produktentwicklung –ist nicht nur Fachmesse für Neuheiten und Trends, sondern auch Zukunftswerkstatt für ihre Branche: 10.000 m2 Standfläche, über 700 Aussteller aus 40 Ländern, zwei Messehallen und zwei Foren. Zulieferer als wichtige Schrittmacher für Innovationen Wer up-to-date bleiben will, was die Fachszene aktuell bewegt und vor allem inwieweit die Zulieferer im Zusammenspiel mit der MedizintechnikIndustrie den medizinischen Fortschritt vorantreiben, für den lohnt sich auch ein Besuch der COMPAMED 2014. Im Rahmen der internationale Marktplattform für die Zulieferer präsentieren gut 700 Aussteller ihre Technologie- und Servicelösungen für den Einsatz in der Medizintechnikbranche – von neuen Materialien, Komponenten, Vorprodukten, Verpackungen und Dienstleistungen bis hin zur komplexen Auftragsfertigung. Besonders im Trend liegen hier Mikrosystemtechnik-Lösungen für mobile Diagnostik-, Monitoringund Therapiesysteme. In Bezug auf die bereits erwähnten „Wearables“ beschäftigten sich spezialisierte Anbieter z. B. damit, wie die benötigte Technik bestmöglich in Kleidung integriert werden kann. COMPAMED Düsseldorf Messegelände Eingang Nord Hallen 8a + 8b 12. - 14. November 2014 Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 10:00 Uhr - 18:30 Uhr www.compamed.de

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Messe & Kongress

14. IHRSA-Europakongress Save the Date: 16.–19.10.2014 in Amsterdam

Vernetzung mit anderen europäischen Kollegen, Inspiration und Best Practice Modelle für das eigene Business: Der European Congress wird 2014 zum 14. Mal von der IHRSA (International Health, Racquet & Sportsclub Association) ausgerichtet und findet Ende Oktober in Amsterdam statt.

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er 14. European Congress der IHRSA bietet gute Möglichkeiten für Erfahrungsaustausch und Vernetzung mit über 500 Teilnehmern aus mehr als 35 Ländern. Zahlreiche Seminare zur Unternehmensführung, Präsentationen und Vorträge liefern Perspektiven über branchenbewegende Trends. Der Kongress findet an der Beurs van Berlage statt. Erbaut im 17. Jahrhundert, liegt diese im Herzen des kosmopolitischen Amsterdams und gilt als die erste Aktienbörse der Welt. Die Kongress-Besucher können sich darüber hinaus auch Walking und Bus-Touren zu Top Clubs in Amsterdam anschließen. <<

Anmeldung und weitere Details: www.ihrsa.org/congress Kontakt: Hans Muench, Europadirektor IHRSA Email: hbm@ihrsa.org, Tel.: +49 170 4 20 09 04

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Die Referenten und ihre Themen: n Jonas Kjellberg, Co-Gründer von Skype, Professor der Stanford Universität (USA) und der Stockholm School of Economics (Schweden): „Entrepeneurship & Creating a Winning Sales Culture“ n Annemarie van Gaal, Autorin, Unternehmerin und Investorin (Niederlande): „Doing Unconventional Business“ n Weitere Referenten sind: Christophe Andanson (FR), Ray Algar (UK), Dr. Paul Bedford (UK), Brent Darden (US), Frank Furness (UK), Paul Hover, Ph.D. (NL), Rasmus Ingerslev (DK), Doug Miller (US), Rene Moos (NL).

Fitness & Gesundheit 5-2014


Messe & Kongress

Das Programm: Donnerstag, 16.10.

Samstag, 18.10.

09:00 â&#x20AC;&#x201C; 13:00 Walking Tour (limitierte Plätze, Voranmeldung erforderlich)

08:30 â&#x20AC;&#x201C; 09:30 Networking Roundtables 09:30 â&#x20AC;&#x201C; 10:45 Parallelvorträge: Lernen mit Leidenschaft und Sinn

14:30 â&#x20AC;&#x201C; 18:00 Sponsorenseminare der fĂźnf Platinum Plus Sponsoren (Keiser, MyZone, Ojmar, Precor und Technogym) 19:00 â&#x20AC;&#x201C; 21:00 ErĂśffnungsempfang

Premium und Budget Clubs â&#x20AC;&#x201C; Coexistenz in einem schwierigen Markt 10:45 â&#x20AC;&#x201C; 11:30 Tee- und Kaffeepause in der Sponsorenausstellung

Freitag, 17.10. 08:30 â&#x20AC;&#x201C; 09:30 Networking Roundtables

11:30 â&#x20AC;&#x201C; 13:00 Parallelvorträge: Social Media Revolution: Neues Medienmarketing fĂźr unserer Branche / Die Zukunft von Fitness: neueste Consumer Trends und Einblicke

09:30 â&#x20AC;&#x201C; 10:45 Keynote Session - Jonas Kjellberg: Entrepeneurship & Creating a Winning Sales Culture 10:45 â&#x20AC;&#x201C; 11:30 Tee- und Kaffeepause in der Sponsorenausstellung

13:00 â&#x20AC;&#x201C; 14:30 Mittagessen in der Sponsorenausstellung

11:30 â&#x20AC;&#x201C; 12:45 Parallelvorträge: CEO Panel / X-Selling at Membership Sales 12:45 â&#x20AC;&#x201C; 14:00 Mittagessen in der Sponsorenausstellung 14:00 â&#x20AC;&#x201C; 15:00 Parallelvorträge: Mitgliedererhalt tägliche Interventionen /NN

14:30 â&#x20AC;&#x201C; 15:45 Parallelvorträge: Die Fitnessbranche im digitalen Zeitalter / Eine holländische Perspektive Ăźber Chancen in der Fitnessbranche 15:45 â&#x20AC;&#x201C; 16:30 Tee- und Kaffeepause in der Sponsorenausstellung

15:00 â&#x20AC;&#x201C; 15:45 Tee- und Kaffeepause in der Sponsorenausstellung

16:30 â&#x20AC;&#x201C; 18:00 Keynote Session - Annemarie van Gaal: Doing Unconventional Business

15:45 â&#x20AC;&#x201C; 16:45 Parallelvorträge: Wie Endverbraucher unseren Markt sehen/ Virtuelle Kurse: Das Ende der toten Zeiten in Kursräumen

ab 18:00 freier Abend Sonntag, 19.10. 09:00 â&#x20AC;&#x201C; 14:00 Club Tour (per Bus, Voranmeldung erforderlich)

16:45 â&#x20AC;&#x201C; 18:00 Diskussionsgruppen (nach Sprachen aufgeteilt) ab 18:00 freier Abend

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Messe & Kongress

Internationale Fachmesse für Schwimmbad, Sauna & Spa:

2014 Wenn die inderbad vom 21. bis 24. Oktober auf der Messe Stuttgart ihre Tore öffnet, kommen wieder Branchenvertreter aus aller Welt zusammen. Mit der Kombination aus Ausstellung, Kongress und umfangreichem Rahmenprogramm bietet die internationale Fachmesse einen idealen Rahmen zum Netzwerken und Erleben neuester Trends für Pool, Sauna und Wellness. ehr als 500 Aussteller, knapp 16.000 Gäste, 35 Prozent davon aus dem Ausland – die interbad zieht alle zwei Jahre ein internationales Publikum aus Europa, Asien und Afrika an. Angesprochen werden sowohl Verantwortliche aus Kommunen, öffentlichen Bädern, Hotels, Saunen, Saunabädern, Kur-, Heil- und Thermalbädern, Fitnessstudios als auch Planer, Architekten, Consultants, Schwimmbadbauer, -Fachhändler, Installateure und private Investoren.

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Sonderflächen und -schauen Messe-Infos Die interbad findet vom 21. bis 24. Oktober auf der Messe Stuttgart statt. www.interbad.de

Die beliebte Fachmesse soll in diesem Jahr ein noch schärferes Profil erhalten. In einem ersten Schritt zeigt sich das bereits in den Sonderflächen, die allesamt einen Schwerpunkt auf bestimmte Zielgruppen legen. So z.B. „creating atmospheres“ – der Name dieser neuen Sonderschau auf der interbad ist Programm: Hier soll es um das Zusammenspiel von Licht, Wasser, Klima und Oberflächen gehen. Die Sonderschau „My Gym. Der voll automatisierte Fitness-Club“ zeigt, wie ein Premium-Fitness-Bereich dank intelligenter Software mit minimalem Personalaufwand betrieben werden kann und so zu einer gewinnbringenden Angebotserweiterung für Wellnessund Bädereinrichtungen wird.

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„Resort Spa“, eine Sonderschau in Zusammenarbeit mit der European Waterpark Association e.V., stellt Themen-Spas in Hotels für unterschiedliche Zielgruppen dar, wie z.B. Geschäftsreisende, Familien, Senioren oder Erholungssuchende.

interbad Innovation Award In diesem Jahr verleiht die Messe Stuttgart auch erstmals einen Publikumspreis, den „interbad Innovation Award“ Die Abstimmung hinsichtlich Innovationsgrad, Bedeutung und Anwendbarkeit für die Praxis, Verbesserung der Umwelt- und Energiesituation, Design sowie Funktionalität ist bereits im Vorfeld über eine OnlinePlattform möglich, als auch an digitalen Voting-Terminals in der neuen Innovation Area vor Ort.

Die Jubiläums-Veranstaltungen Zwei feste Programmpunkte der interbad feiern in diesem Jahr Jubiläum: Der Kongress für das Badewesen findet 2014 bereits zum 65. Mal statt. Deutlich jünger aber bereits sehr erfolgreich ist die Spa Market Conference, die vom Spa Business Verlag organisiert wird und in diesem Jahr zum fünften Mal stattfindet. Sie bietet Vorträge und Workshops zu Themen wie Design, Wirtschaftlichkeit und Marketing für Wellness-Anlagen. Ein weiteres Highlight auf der interbad ist die Verleihung des dritten „Public Value Awards für das öffentliche Bad“ durch die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. (DGfdB). Der Preis mit dem Untertitel „Aktivsein für die ganze Gesellschaft“ würdigt den Mehrwert öffentlicher Bäder für die Gesellschaft. Die von einer Fachjury gekürten Preisträger werden am 21. Oktober 2014 auf Die Public Value Award der Eröffnungsveranstaltung der Skulptur interbad 2014 ausgezeichnet. <<

Fitness & Gesundheit 5-2014


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Messe & Kongress

myline Update-Kongress ®

22. und 23. November in Kassel

Unter dem Motto „Time for CHANGE“ veranstaltet myline® seinen Update-Kongress 2014. Der Kongress findet in einem 2-jährigen Rhythmus statt und bietet auch in diesem Jahr ein hochkarätiges Programm. er myline® Update-Kongress ist das Event, um Fitnessstudios, die die Marke myline® nutzen, über neue Entwicklungen zu informieren. Hier werden zukunftsweisende sowie erfolgsversprechende Trends aufgezeigt. Der kommende Kongress findet vom 22. bis zum 23. November 2014 im Hotel La Strada in Kassel in Kassel statt – getreu dem 2-jährigen Rhythmus. Neben den Vorträgen namhafter Weiter Infos Ausführliche Informationen Referenten, der Vorstellung der neuzur Firma myline® und en myline® Konzeptversion, werden zum myline® Updatein diesem Jahr auch die begehrten Kongress bekommen Sie Partner-Awards verliehen. unter www.myline24.de

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Time for CHANGE … wird in diesem Jahr das Hauptthema des Kongresses sein. „Zeit für Veränderung“ soll die Bereiche Ernährung, Verkauf, Marketing und Servicequalität in einem neuen Blickwinkel betrachten lassen. Der Erfolg der myline® Partnerstudios steht hierbei immer im Vordergrund und dient als Richtlinie aller Veränderungen. Auch in diesem Jahr hat die myline® Deutschland GmbH mehrere

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Top-Referenten aus den Bereichen Marketing, Kommunikation, Verkauf, Gesundheit und Sport eingeladen. Einer der Referenten wird Dietmar Dahmen sein. Er zählt zu den Top Marketing Experten der Welt. myline® Geschäftsführer Alexander Dillmann wird in seiner Eröffnungsrede über den Nerv der Zeit sprechen, was Veränderungen für die Fitnessbranche bedeuten und dass der neue Weg ein Weg hin zur Individualisierung sein wird. „Time for CHANGE schafft einen neuen Blick in die Zukunft, ist bereit für neue, erfolgsversprechende Ideen und bietet einfache Ansätze mit großartiger Wirkung“, so Alexander Dillmann.

Erfahrungsaustausch & Kontakte Neben den Vorträgen wird vor allem die Vorstellung der neuen myline®-Konzeptversion erwartet sowie über das Abnehmprogramm myline® express berichtet. Das Update verbessert die Langzeitwirkung des myline®-Programms, stellt neue Marketing-Strategien und weitere wegweisende Innovationen vor.

myline® Geschäftsführer Alexander Dillmann

Der Update-Kongress hat sich als das Treffen unter erfolgreichen Fitnessclubbetreibern und deren Mitarbeitern, bei dem man sich mit myline®-Kollegen über Erfahrung austauschen und neue Kontakte knüpfen kann. Parallel werden brandneue Produkt- und Service-Angebote von namhaften Ausstellern präsentiert. Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist die Verleihung des Awards „myline® Excellence Partner des Jahres“. Der diesjährige Update-Kongress in Kassel hält für jeden der erwartenden 400 Besucher individuelle Entdeckungen bereit, die jedes Unternehmen weiter bringen sollen. <<

Fitness & Gesundheit 5-2014


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Group-Fitness

Fitness-Umfrage: Just Dance Eine aktuelle Umfrage unter 1.000 deutschen Fitness-Enthusiasten zeigt: 81 % der Teilnehmer nennen als Hauptmotivation für die Teilnahme an einem Fitnesskurs die pure Freude an der Bewegung. Weitere Bewegründe sind das Verbrennen von Kalorien (76 %) sowie die Möglichkeit zur Entspannung und zum Stressabbau (67 %). Diese Ergebnisse erklären auch den Erfolg des Zumba ®-Programms. Die Befragung zeigt außerdem: Die Begeisterung für Tanz-basierte Fitnessprogramme ist in Deutschland mindestens genauso groß wie in den USA. So finden 96 % der Deutschen, dass Tanzbasierte Workouts besonders populär sind (im Vergleich zu 74 % in der US-Studie). Darüber hinaus möchten 99 % derjenigen, die bereits einen entsprechenden Kurs besuchen, auch in den nächsten zwölf Monaten weiterhin regelmäßig dabeibleiben. „Fitnessprogramme und Workouts sollten nichts sein, was man nur gezwungener Maßen ausführt, sondern vielmehr körperlich und vor allem emotional belohnen“, so Alberto Perlman, Zumba CEO. „Die Umfrage belegt, was wir schon seit Jahren betonen: Man bleibt eher bei einem Workout, wenn es Spaß macht und Freude bringt.“ Für mehr Informationen zu den Ergebnissen der Studie wenden Sie sich an zumbagermany@lewispr.com www.zumba.com

Warum auf modischen Chic verzichten, wenn es bequem sein soll?

Train smarter! powerbands 2.0 – So könnte man die Entwicklung der neuen powerbands-App wohl am Die beschreiben. besten Macher der powerbands gehen den nächsten Schritt und gestalten das tägliche Training noch anpassungsfähiger. Mit der neuen powerbands-App muss kein Gedanke mehr daran verschwendet werden, ob auch das kleine Booklet eingepackt ist. Mit der powerbands-App kann man sich Anleitungen zu verschiedenen Trainingseinheiten und Workouts ansehen. Insgesamt besteht die App bisher aus vier Themenbereichen: Es gibt Übungen für das Warm-Up, das Bauch-Beine-Po-Training, zum Muskelaufbau und für das Stretching. Die Übungen in der verständlich werden App erklärt, können aber auch noch einmal nachgelesen werden. www.letsbands.com

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Winshape ist ein junges dynamisches Unternehmen mit Sitz in Bonn, das sich auf Group-Fitness-Fashion für Frauen spezialisiert hat und dessen Sportbekleidung ausschließlich in der EU designed und produziert wird. Winshape-Produkte erfüllen höchste Qualitätsstandards und schenken Sport treibenden Frauen den Luxus, sich nur auf die Bewegungen konzentrieren zu können. Die Winshape-Kollektion ist geeignet für alle Altersgruppen und schmeichelt jeder Figur. Hochwertiges Material und durchdachte Schnitte, die 100 % ige Bewegungsfreiheit gewährleisten, sind Garant dafür. Winshape präsentiert sich allerdings nicht nur als sehr attraktives Sportund Mode-Label: Winshape lebt und liebt Group-Fitness. Mit seiner Facebook-Seite betreibt Winshape zum Beispiel eine Online-Plattform, auf der über aktuelle Fitness-Trends und Conventions im deutschsprachigen Raum berichtet wird. www.winshape.de

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Fitness & Gesundheit 3-2014


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der Zumba-Core-Ausbildung liegt in den Bereichen Physiologie und Anatomie. Darüber hinaus thematisiert die zweitägige Ausbildung auch den generellen Aufbau einer Stunde vom Warm-up bis zum Cool-down. Die zweitägigen Ausbildungen werden von erfahrenen DFAV-Referentinnen durchgeführt. Als Basis dienen die entsprechenden Elemente der bewährten und durch die staatliche ZFU zertifizierten DFAV B-Lizenz.

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Group-Fitness 3.0? In Berlin am Alexanderplatz präsentierten Reebok und Les Mills gemeinsam ihre Vision von der Studio-Fitness der Zukunft. F&G-Mitarbeiterin Tina Klostermeier reiste Ende August zu einem sportlichen Event der besonderen Art.

he Project: IMMERSIVE FITNESS™“ heißt das innovative Workout-Konzept aus Neuseeland von Reebok und Les Mills, das am 29. August vor zahlreichen Medienvertretern und FitnessProfessional in Berlin Deutschland-Premiere feierte. Bei dem exklusiven Launch-Event führten die beiden Partner unter Einsatz modernster Video- und SoundTechnik vor, wie Group-Fitness im Sinne des digitalen Zeitalters funktionieren kann. Nahe des Alexanderplatzes wurden die Besucher herzlich begrüßt von Trutz Fries, dem Les Mills Germany Geschäftsführer, Katja Adrienne Erbe, Brand Director Reebok Central Europe, Vaughan Schwass, CEO von Les Mills Enterprises, Rachael Newsham, BODYCOMBATⓇ Program Co-Director und Nikeata Thompson, Reebok-Markenbotschafterin.

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360° Fitness für volle Power

Trutz Fries (Geschaftsführer Les Mills Germany) und Franziska Welz (Leitung Marketing und PR Les Mills Germany)

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The Project: IMMERSIVE FITNESS™ soll das StudioWorkout mithilfe von 360°-Videoprojektion als soziales Event-Workout revolutionieren. Das „immersive“ – also das allumfassende, eindringliche – Fitnessprogramm soll dabei einen Gemütszustand der höchsten Kon-

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Fotos: Les Mills

Group-Fitness

IMMERSIVE FITNESS™ – neues Trainingskonzept für das digitalte Zeitalter von Reebok und Les Mills zentration herbeiführen und Sportler in dieser sogenannten „Zone“ zu Höchstleistungen anspornen. IMMERSIVE FITNESS™ findet in einer komplett mit Leinwänden ausgestattete Studio-Box statt, in der man schnell Raum und Zeit vergisst. Hier trainierten die Teilnehmer in Schulklassengröße mit den National Trainern zu drei Les Mills Workouts, die für IMMERSIVE FITNESS™ adaptiert wurden.

All, Eiswüste & „Super Mario” Bei „The Trip“ schwang sich die Gruppe zunächst auf die Räder und raste gefühlt zu mitreißenden Elektrobeats durchs Weltall, über eine steilen Eislandschaft und gab dann bei einem Autorennen, das an Super Mario erinnerte, nochmal so richtig Gas. Begeistert taumelten die Männer und Frauen anschließend aus der Box: „Wow, die Kurven, Auf und Abs waren so realistisch, dass mir fast schon schwindelig ist!“, staunten einige nicht schlecht. „Die halbe Stunde verging wie im Flug!“

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Der Les Mills typische Group-Effect war in der kleinen Box und dank der motivierenden Trainer tatsächlich absolut greifbar. Auch die vor Ort präsentierte neue gemeinsame Bekleidungskollektion von Reebok und Les Mills soll das Gruppen-Gefühl unterstreichen.

Cool-Down in Neuseeland Der zweite Kurs „BODYCOMBAT™/LES MILLS GRIT™ Immersive“ vereinte Kampfsport und hochintensives Intervalltraining. Objekte, die scheinbar auf die Gruppe zuflogen, wurden weggeboxt oder etwa durch Sprünge überwunden. Hip Hop und Yoga waren die Schwerpunkte des dritten Kurses: „BODYJAM™ /BODYBALANCE™ Immersive“. Mit einem Cool-Down inmitten einer neuseeländischen Meereskulisse fand das Training einen inspirierenden und besonders schönen Abschluss – bevor Veranstalter und Teilnehmer am Abend bei einem Dinner noch einmal ganz entspannt zum Austausch zusammenkamen. Die Partner Reebok und Les Mills sind derzeit intensiv im Austausch mit Interessenten, wie IMMERSIVE FITNESS™ in Zukunft in Studios etabliert werden kann. << Tina Klostermeier

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The Project: IMMERSIVE FITNESS™ Weitere Informationen und Eindrücke zu dem neuen Konzept von Reebok und Les Mills finden Sie unter www.lesmills.de. In diesem Herbst finden weitere Präsentationen in europäischen Metropolen statt. Die gemeinsame Bekleidungs- und Schuhkollektion ist im IntersportFachhandel erhältlich sowie auf reebok.com.


Group-Fitness

F&G-Insider-Interview Im Rahmen der IMMERSIVE FITNESS™ Präsentation traf Tina Klostermeier Katja Adrienne Erbe, Brand Director Reebok Central Europe und Rachael Newsham, BODYCOMBATⓇ Programm Co-Director bei Les Mills zum Interview. F&G: Frau Erbe, Reebok galt lange als „weibliche“ Marke für Sportbekleidung. Dann haben Sie sich erfolgreich auf CrossFit spezialisiert und der Marke Reebok einen männlichen Touch gegeben. Kehren Sie mit der Kooperation mit Les Mills bewusst wieder etwas um in Richtung weibliche Group-Fitness? Katja Adrienne Erbe: Es ist definitiv so, dass wir als Zielgruppe und auch vom Marktpotential absolut 50:50 Männer und Frauen ausgerichtet sind. Les Mills ist ja auch nur einer von unseren drei globalen Partnern: Wir haben daneben noch Reebok CrossFit und Reebok Spartan Race. Les Mills deckt den Bereich Studio ab und der ist schon ein bisschen mehr weiblich. Aber die Spartan Races oder auch CrossFit sind absolut ausgeglichen. Also von daher ist das jetzt kein Versuch, die weibliche Klientel irgendwie zurückzubekommen, ganz im Gegenteil. F&G: IMMERSIVE FITNESS setzt auf Reize, um neben der virtuellen Faszination einen Zustand höchster Konzentration zu erreichen. Brauchen wir heutzutage permanent Reize, um Höchstleistungen zu bringen? Katja Adrienne Erbe: Also ich persönlich habe schon den Eindruck, von dem, was ich so erlebe im Geschäftsumfeld aber auch im Privaten, dass Leute eben diesen kurzen intensiven Reiz suchen. Daher kommt auch das High Intensity Intervall Training so gut an: Die Leute wollen nicht mehr zwei Stunden trainieren, die haben 30 Minuten Zeit und wollen sich da richtig auspowern. Manche mögen das ohne laute Musik, manche mögen es mit. Ich denke, dass IMMERSIVE FITNESS für viele eine gute Möglichkeit bietet, runterzukommen und sich auszuleben. F&G: Wie verkörpert, bzw. unterstützt die neue Reebok-Sportmode das Konzept von IMMERSIVE FITNESS? Katja Adrienne Erbe: Les Mills kommt ja aus Neuseeland und dieses Land ist durch die Rugby-Mannschaft und die Maori so populär, dass die Rudel- bzw. TribeIdee und das Zeichen einer Uniform als Gedanken hinter unserer Kollektion stehen. Natürlich neben den Grundsätzen der Funktionalität und Passform, z.B. dank Stretch-Material. Unsere Kollektion wird übrigens auch immer von den Les Mills Experten, auch von Rachael Newsham, getestet. F&G: Frau Newsham, was ist das eigentlich für ein Gefühl, Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu sportlichen Höchstleistungen zu motivieren? Rachael Newsham: Ich schätze mich sehr glücklich! Natürlich ist zum Katja Adrienne Erbe und Tina Klostermeier

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einen das körperliche Gefühl dabei toll, weil die Erfahrung und die Energie dabei so großartig sind, dass es einfach unmöglich ist, nicht emotional berührt zu sein. Es ist etwas Besonderes, solche Energie von Menschen zurückzubekommen! F&G: Wer ist die Ziel- Tina Klostermeier mit Rachael Newsham gruppe für IMMERSIVE FITNESS? Rachael Newsham: Das Projekt wurde für die „Millennium-Generation“ designed, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurde und die mit Videospielen und dem Web 2.0 aufgewachsen ist. Sie wird die technischen Neuerungen selbstverständlicher annehmen als Ältere. Dennoch ist IMMERSIVE FITNESS kein exklusives Konzept, jeder ist herzlich eingeladen. Wir probieren etwas ganz Neues, Cooles, Anderes und ich denke, die Leute werden neugierig sein. Wenn sie in den Kurs kommen und merken: Es ist dunkel, niemand urteilt und beobachtet dich, du bist völlig konzentriert, dann kann das sehr stimulierend sein. Jeder will doch die Vielfalt – beim Essen, im Leben und auch beim Sport. Es darf einfach nicht langweilig werden. F&G: Ist denn nicht hauptsächlich der Trainer das eindringliche und anspornende Element in der Group-Fitness? Rachael Newsham: Einen Trainer zu haben, ist ein Bonus. Man kann das Workout aber auch ohne Trainer machen. Mit Trainer ist es natürlich ein Extra-Level an Motivation. Ein Trainer ist für mich die Stimme im Kopf, der Coach in der Ecke des Boxringes, wir brauchen den Trainer als treibende Kraft. Ich denke auch, dass eine Menge Leute das schätzen. Das Tolle an IMMERSIVE FITNESS ist aber auch, dass man den Trainer nutzen oder aber auch völlig ausblenden kann, indem man sich nur auf die Leinwände konzentriert, die ja allein schon ziemlich überwältigend sind. F&G: Wie stellen Sie sich die Zukunft des Projektes vor und wie kann es in Studios etabliert werden? Rachael Newsham: Meine Vision ist, dass dies ein Boutique-Erlebnis sein wird, ausgegliedert in MikroStudios. In den kommenden Jahren werden die Leute IMMERSIVE FITNESS als soziale Aktivität sehen, statt Kinobesuch, Kaffeetrinken, Golf spielen etc. Es wird mehr als Fitness, die man vielleicht drei Mal die Woche pflichtbewusst macht, sondern dies kann zu einem Date-Event werden, weil es spaßig und cool ist. <<

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Fitness

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Trainieren wie die Götter … heißt es bei Star Trac Germany. Zum Kinostart von HERCULES am 4. September 2014 hatte Star Trac Germany mit Unterstützung von Paramount Pictures Germany vom Film inspiriert, einen Athleten Trainingsplan an der Kraftserie LEVERAGE entwickelt. Dieser Erfolgs-12-Wochenplan wurde so konzipiert, dass schnell sichtbarere Erfolge zu erzielen waren und sind. Das Gewinnspiel bei dieser Promotion „Trainieren wie die Götter“ zeigte, wieviel Hercules in jedem steckt. Zu gewinnen gab es unter anderem Karten für die Europafilmpremiere in Berlin: Über den roten Teppich laufen und Stars hautnah erleben, hieß es an diesem Abend. Der LEVERAGE Athleten Trainingsplan kann bei Star Trac Germany angefordert werden. www.startrac.com

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Fitness

F&G-Serie Cardio-Fitness Teil 2:

Wie wirkt Cardio-Fitness-Training?

ardio-Fitness-Training ist bekanntlich für eine umfassende Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-Gesundheit, ja sogar auch für die Erhöhung der Lebenserwartung, unumstritten. Diese enorme gesundheitliche Bedeutung wurde ausführlich in der letzten F&G (4/2014) beleuchtet. Aber Cardio-Fitness-Training wird daneben natürlich immer auch unter einer zweiten, nicht minder wichtigen Zielstellung betrieben, nämlich zur Verbesserung der körperlichen und sportlichen Leistungsfähigkeit. Beides, sowohl die Verbesserung der Gesundheit, vorwiegend bei Freizeit-, Gesundheits- und „Nicht“-Sportlern, als auch die Steigerung der Ausdauerleistung von Athleten kann also das Ziel eines Cardio-Fitness-Trainings sein. Für die Beratung von Kunden im Fitness-Studio stellen sich dann natürlich Fragen, wie z.B.: n Welche Gesetzmäßigkeiten sind für das eine oder andere Ziel zu beachten? n Wie sind die Wirkungszusammenhänge zu verstehen? n Wo bestehen eventuell sogar Gemeinsamkeiten, wo aber auch Unterschiede bei Gesundheits- oder Leistungstraining?

C Prof. Dr. Theodor Stemper Sportwissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal, 1. Stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Gesundheitsstudios Deutschland e.V. (BVGSD) und Ausbildungsdirektor des DFAV e.V.

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© ap_i - Fotolia.com

Die positiven Auswirkungen des Ausdauertrainings sind allgemein bekannt und in der Wissenschaft unstrittig. Was Cardio-Fitness bedeutet und wie sie wissenschaftlich bestimmt wird, haben wir in der F&G Ausgabe 4/2014 ausführlich dargelegt. Im 2. Teil seiner Serie erklärt Prof. Dr. Theodor Stemper, wie und warum unser Organismus auf CardioTraining reagiert. In diesem Heft und den folgenden F&G-Ausgaben sollen diese Fragen sukzessive beantwortet werden. Zunächst werden in der gebotenen Kürze die wesentlichen physiologischen und trainingswissenschaftlichen Grundlagen erörtert, bevor in weiteren Folgen spezifische Erkenntnisse aus dem Leistungs- und aus dem Gesundheitstraining vorgestellt werden. Dass es in diesem Zusammenhang letztlich immer um konkrete Trainingsempfehlungen und -programme geht, liegt auf der Hand. Nicht zuletzt wird dabei dann auch der Aspekt der Trainingseffizienz und -ökonomie zu bedenken sein.

Körperliche Reaktionen auf Cardio-Fitness-Training Cardio-Fitness-Training, sowohl in seiner traditionelleren Form mit gleichbleibenden, eher moderaten Belastungen über längere Zeit (i. d. R. mehr als 20 Minuten) als auch in seiner in letzter Zeit (wieder)entdeckten Form als Intervalltraining, mit kurzen, intensiven Belastungen und eingefügten Belastungspausen, stellt zunächst einmal eine Beanspruchung der eingesetzten Skelettmuskulatur dar. Dieser Sachverhalt ist in der

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Trainingswissenschaft als Belastungs-BeanspruchungsKonzept bekannt. Je nach Belastungsgestaltung kommt es zwar zu unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen innerhalb der physiologischen Reaktionen bzw. in der ‚Beanspruchung’ der verschiedenen Körperfunktionen – das Grundmuster ist aber immer gleich: 1. Der Skelettmuskel muss vom Nervensystem einen Befehl zur Kontraktion erhalten. 2. Der Muskel muss sich zusammenziehen und wieder entspannen, um die Bewegung im Gelenk zu erzeugen. 3. Der Muskel muss dazu seine Energieversorgung sichern.

Maximale Sauerstoffaufnahme Dieses Grundmuster jeglicher Muskeltätigkeit wiederum erfordert und erzeugt ein breites Spektrum von damit zusammenhängenden physiologischen Prozessen, die dann letztlich bei ständiger Wiederholung zu den gewünschten längerfristigen, ‚chronischen’ Anpassungen des Organismus führen können. Beim Cardio-Training ist sicher eine der wichtigsten die Steigerung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) als ‚Bruttokriterium’ für Cardio-Fitness (cardiorespiratory fitness, CRF). Sie wird ausgedrückt in Milliliter Sauerstoff pro Kilogramm Körpergewicht pro Minute (ml O2/kg/min). Die VO2max ist sowohl aus gesundheitlicher, vor allem aber aus leistungssportlicher Sicht von größter Bedeutung. Im Weiteren geht es nun um die grundsätzlichen physiologischen Aspekte der Reaktion des Organismus auf ‚wiederholte, dynamische Kontraktionen größerer Muskelgruppen über einen längeren Zeitraum’ – so lautet die klassische Definition für Ausdauerbelastung, die wir im Fitness-Studio in der Regel als Cardio-FitnessTraining bezeichnen. Die folgenden sieben Punkte zeigen, wie unser Organismus auf Beanspruchung reagiert.

1. Das Herzminutenvolumen Beim Cardio-Fitness-Training muss durch den ständig erhöhten Energiebedarf der jeweils aktivierten Skelettmuskeln zum einen die Herzleistung erhöht werden, welche wiederum den Blutfluss pro Minute vergrößert, und, davon abhängig, die Sauerstoffversorgung des Muskels. Das Herz-Kreislauf-System muss also unter Belastung mehr Blut zur Verfügung stellen, was durch die Steigerung des Herzminutenvolumens (HMV; Menge Blut, die das Herz pro Minute umwälzt’) erfolgt. Das HMV ist das Produkt aus Herzfrequenz (Hf) und Schlagvolumen (SV) nach der Formel: HMV = SV x Hf. Ein typischer Ruhewert von Untrainier-

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ten beträgt circa 5 l, errechnet aus HMV (4,9 l bzw. 4.900 ml) = SV (ca. 70 ml) x Hf (ca. 70 Schläge/min). Beide Faktoren, SV und Hf, können zur Verbesserung der Blutversorgung beitragen. Das heißt, dass der Blutfluss sich sowohl durch die Steigerung der Zahl der Herz-(Puls-)schläge pro Minute erhöht, als auch durch die Vergrößerung des Schlagvolumens. Dieses bezeichnet die Menge Blut, die bei jedem Herzschlag ausgeworfen wird. Das Schlagvolumen ist – anders als der Blutfluss, der am Puls, Handgelenkt etc. messbar ist – jedoch nur gerätetechnisch, z.B. mittels Ultraschall, zu erfassen. Die Auswurfmenge (SV) ist wiederum von der sog. Kontraktilität des Herzmuskels abhängig, also der Kraft, mit der die Herzmuskelfasern bei jeder Kontraktion das Blut aus den Herzkammern und –vorhöfen auspressen. Bei ansteigenden Belastungen kommt es anfangs zur Steigerung beider Werte, Hf und SV, wobei aber das SV schon sehr früh sein dann gleichbleibendes Plateau erreicht hat. Die weitere Erhöhung der Blutversorgung erfolgt somit nur noch durch die Steigerung der Herzfrequenz. Dies ist auch der Grund, weshalb die Pulsempfehlungen zur Steuerung der Ausdauerbelastung so verbreitet sind. Denn die Messung der sich parallel zur Belastungssteigerung beschleunigenden Herzfrequenz (Pulsfrequenz) wird ab diesem frühen Zeitpunkt als alleiniger Gradmesser für die Höhe der Ausdauerbelastung verwendet.

2. Steigerung des Schlagvolumens Die Kontraktion der Skelettmuskeln führt auf ihrer „Rückseite“ zur Erhöhung des venösen Blutrückflusses an den rechten Herz-Vorhof. Dies bewirkt eine Erhöhung der Vorhof- und Kammerfüllung (Erhöhung der sogenannten Vorlast) und dieser Effekt wiederum trägt zur Steigerung des Schlagvolumens unter Belastung bei – ein wichtiger Faktor für die Ausdauerleistung.

3. Stoffwechselreaktion Im Gefäßsystem löst der durch die Muskeltätigkeit erhöhte Blutstrom im Epithel-Gewebe eine Stoffwechselreaktion aus, die über das Enzym endotheliale Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) als Katalysator zur Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) aus der Aminosäure

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L-Arginin führt. Stickstoffmonoxid wiederum hat einen enorm positiven Einfluss auf die Gefäßwände und dämmt nicht nur die Gefahr zur Bildung von Blutgerinnseln, sondern dient auch dem Schutz vor Atherosklerose („Gefäßverkalkung“).

4. Das große „Sportherz“ Werden Cardio-Fitness-Belastungen progressiv erhöht, dann werden auch die Strukturen des Herzmuskels selbst allmählich positiv verändert: Der Muskel hypertrophiert, die Hohlräume erhöhen ihr (funktionelles) Volumen in Ruhe (z.B. von 70 auf 100 ml) und unter Belastung (z.B. von 100 auf bis zu 200 ml), was dann die Leistungsfähigkeit unter Belastung weiter erhöht. Langfristig kann sich damit bei entsprechend hohen Trainingsumfängen sogar das sog. Sportherz herausbilden, das sich vom ähnlich großen, aber krankhaft vergrößerten, „dilatierten“ Herzen durch seine intakte Leistungsfähigkeit unterscheidet. Im Übrigen ist dies ein Phänomen, das vor noch gar nicht allzu langer Zeit in der Kardiologie weitgehend unverstanden war.

5. Die arterio-venöse Sauerstoffdifferenz Parallel zum HMV muss auch die Atemtätigkeit gesteigert werden. Das betrifft wiederum sowohl die Atemtiefe bzw. das Atemvolumen als auch die Atemfrequenz. Beide Werte sind aber, außer bei AtemwegsErkrankungen, letztlich nicht leistungslimitierend, anders als die sogenannte arterio-venöse Sauerstoffdifferenz. Letztere drückt aus, wie gut der in die Lungen eingeatmete Sauerstoff, der über die Lungenarterien in die Blutbahn aufgenommen wird und dann über die linke Herzhälfte und das Gefäßsystem zur Muskulatur gelangt, schließlich von dieser verwertet wird. Dies lässt sich dann auf der venösen Seite bis hin zur Lunge als arterio-venöse Differenz ausdrücken und kann mit Atemgasanalysatoren gemessen werden (Spirometrie).

6. Aerobe Sauerstoffnutzung Ausreichend intensive und lang andauernde Ausdauerbelastungen (über 70-85 % Intensität, ca. 30-60 Minuten) führen zudem akut und chronisch zu starken Beanspruchungen und Anpassungen des Stoffwechsels. Akut ist die Aktivierung aller drei energieliefernden Stoffwechselprozesse, des anaerob-alaktaziden (ohne Sauerstoff, über energiereiche Phosphatverbindungen, und zwar Adenosintriphosphat, ATP; Creatinphosphat, CP), des anaerob-laktaziden (ohne Sauerstoff, mit

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Laktatbildung) und vor allem aber des aeroben (unter Sauerstoffnutzung durch Verbrennung von Kohlenhydraten und Fettsäuren) zu beobachten. Hierbei werden wiederum Enzyme aktiviert, die für den Abbau dieser Nähstoffe sorgen. Parallel dazu erfolgt die Optimierung der Orte für den aeroben Stoffwechsel, der in den Mitochondrien (den sog. „Kraftwerken“ der Muskelzelle) stattfindet. Deren Funktionsfähigkeit wird durch Cardio-Fitness-Training optimiert, langfristig auch deren Anzahl.

7. Mitochondrien-Wachstum Cardio-Fitness-Belastungen werden in hohem Maße durch die sog. langsamen Fasern (slow twitch fibers), auch Typ I-Fasern genannt, realisiert, die sich durch einen hohen Anteil an Mitochondrien und damit einem dominant aeroben Stoffwechsel auszeichnen. Vor allem deren Funktion, aber langfristig auch deren Anzahl, wird durch Cardio-Fitness-Training positiv stimuliert.

Fazit: Cardio-Fitness mit Breitbandwirkung Zusammengefasst kann Cardio-Fitness-Training somit als ein Mittel mit erstaunlich umfassender physiologischer Breitbandwirkung verstanden werden. Es führt wie kaum eine andere Maßnahme in zahlreichen Organ- und Funktionssystemen sowohl zu akuten Reaktionen als auch zu wünschenswerten, chronischen Anpassungen. Cardio-Fitness kann damit vielleicht im besten Sinne als Probiotikum gesehen werden: sowohl in der Leistungs- als auch der Gesundheitsperspektive. Cardio-Fitness-Training sorgt im besten Fall für ein starkes Herz, einen intakten Kreislauf, einen ausbalancierten Stoffwechsel und eine gut ausgebildete, ausdauernde Leistungsfähigkeit. Wie genau die einzelnen Effekte unter den unterschiedlichen Formen von Ausdauer- bzw. Cardio-Fitness-Belastungen jeweils zum Tragen kommen, lesen Sie in den nächsten Ausgaben der F&G. << Prof. Dr. Theodor Stemper Weiterführende Literatur Joyner, M.J., & Coyle, E.F. (2008). Endurance exercise performance: The physiology of champions. Journal of Physiology, 586 (1), 35-44. Kubukeli, Z.N., Noakes, T.D., & Dennis, S.C. (2002). Training techniques to improve endurance exercise performances. Sports Medicine, 32 (8), 489-509.

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Casall

It’s time to WOW – Sculpture your Body

Das schwedische Sportlabel Casall produziert mit innovativen Ideen, hoher Qualität und modernem Lifestyle seit knapp 30 Jahren hochwertige Bekleidung und Trainingstools für die Bereiche Fitness, Yoga&Pilates, Dance-Fitness, Krafttraining und Running. Im Frühjahr 2014 präsentierte Casall die High Performance Sculpture Tights, eine moderne und körperformende Trainingshose, auf dem deutschen Markt. Attribute wie nachhaltige Produktion, qualitativ hochwertige Materialien sowie auch Optik und Tragekomfort werden in einem Produkt zusammengeführt. Die Sculpture Tights strafft Beine und Po, knackig und sexy werden diese Körperteile bewusst in Szene gesetzt und kompakt verpackt. Das für die Tights verwendete High Tech-Material kommt aus Italien und wird im Sportbereich exklusiv von Casall genutzt. Mit einem hohen Anteil von 41% Lycra verfügt die Hose über eine 4-WegeElastizität. Diese Elastikfaser Lycra bewirkt, dass sich die Tights sowohl besonders leicht anziehen als auch ausziehen lässt und zu jeder Zeit ein positives Tragegefühl entsteht. Maximale Atmungsaktivität und ein hohes Maß an Muskel-Support sorgen für zudem ein effektives Training. www.dancin.de; www.casall.com

OGNX

Nachhaltige Yoga-Bekleidung im Streetstyle

Seit 2012 vertritt die Berliner Marke OGNX (sprich: orgænɪks) eine Unternehmensphilosophie, die Spaß an der Mode mit bewusster Denk- und Lebensweise verbindet. Das Ziel: nachhaltige aber gleichzeitig modische Sportbekleidung zu produzieren – nicht nur für Yoga-Fans, sondern für alle, die Wert auf faire Produkte legen. Im Herstellungsprozess bedeutet dies GOTS-zertifizierte Baumwolle, Verzicht auf Kinderarbeit und Ausbeutung sowie Ressourcenschonung. Bunte Tops, auffällige Shirts und raffinierte Yoga-Hosen für Sie und Ihn zaubern frischen Esprit nicht nur auf die Yogamatte. Schlichte Schnitte kombiniert mit liebevollen Details machen die Modelle zum perfekten Streetstyle. www.ognx.com

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Fitness

LES MILLS

Fitness mit Stil: Die LES MILLS Reebok Kollektion

Im Rahmen ihrer Kooperation haben LES MILLS und Reebok gemeinsam eine attraktive Herbst-/ Winter-Kollektion entworfen, die perfekt auf die Anforderungen von LES MILLS Kursen abgestimmt ist. Highlights der Textil-Kollektion sind coole unisex Boardshorts und lässige Tops, versehen mit den unverwechselbaren LES MILLS Prints. Im Zentrum der Schuhkollektion steht der Touchlite Body Combat Schuh – der erste Schuh, der speziell für die charakteristischen Bewegungsabläufe von Body Combat entwickelt wurde, die Eigenschaften Stabilität und Flexibilität vereint und auch bei mehrstündigen Workouts Komfort bietet. Alle Produkte bieten Studio-spezifische Funktionalität sowie perfekten Tragekomfort und spiegeln sowohl im Studio, als auch außerhalb des Studios den perfekten LES MILLS Look wider. Die Produkte sind online unter www.reebok.com sowie bei ausgewählten INTERSPORT Händlern erhältlich. www.lesmills.de

Reebok Lifestyle der „Fit Generation“ Besondere Highlights bei Reebok sind die Kooperation mit Les Mills oder auch das Thema CrossFit. Für beide Bereiche entwickelt Reebok spezielle Produkte sowohl im Bekleidungs- als auch im Schuhbereich. Reebok stattet zudem nicht nur Les Mills Instruktoren aus, sondern im Rahmen einer Kooperation auch die Fitness First Trainer. Die Produktphilosophie von Reebok begründet sich im neuen Fitnessverständnis der „Fit Generation“. Diese Generation entscheidet sich für einen fitten Lifestyle, um leistungsfähig zu bleiben und die täglichen Herausforderungen unseres schnellen Lebens zu meistern. Die Fit Generation ist ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Möglichkeiten, ihre eigenen Grenzen zu überwinden. Dieses Bedürfnis wird von neuen toughen Fitnesstrends wie etwa CrossFit erfüllt, die allerdings nicht nur den Athleten auf besondere Weise fordern, sondern auch seine Ausrüstung. Mit besondere Materialien wie Teflon und dem extrem widerstandsfähigen Cordura, ist Reebok in der Lage, Produkte anzubieten, die selbst unzählige CrossFit Workouts oder Reebok Spartan Races unversehrt überstehen. Die Produkte müssen den Konsumenten jedoch nicht nur Vorteile und Komfort sichern, sondern die Konsumenten wollen in den Produkten auch gut aussehen – und das nicht nur während der Trainingseinheit, sondern auch schon auf dem Weg dorthin. Farbe, Schnitte und Materialien müssen den aktuellen Modetrends entsprechen. www.reebok.de

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Fitness

Winshape Style is your choice Winshape-Sportbekleidung bietet eine Kombination von innovativem Design, angenehmem Tragekomfort, idealem Sitz und ausgefallenem Style. Sie gibt Bewegungen den richtigen Flow und eine beschwingte Leichtigkeit beim Zumba, Aerobic, Step, Bodystyling, Thai-Bo, Yoga und Pilates. Winshape-Produkte erfüllen höchste Qualitätsstandards und sollen Frauen aller Altersgruppen den Luxus schenken, sich nur auf die Bewegung konzentrieren zu können. Im Sinne von „Back to Nature“ steht in der aktuellen Kollektion Baumwolle im Mittelpunkt, die mit Elasthan und Polyester kombiniert ist, um die notwendige Stretch-Fähigkeit zu erzielen. www.winshape.de

Zumba

Accentuate Your Assets

Die 2014er Herbst- / Winter Kollektion von Zumba® Wear bietet moderne Silhouetten, freche Prints und stylische Hosen, die für die Zumba-Stunde und für den Alltag geeignet sind. Der Fokus liegt dabei auf Styles, die den Ausdruck und die Individualität der Tänzer hervorheben – mit Formen und Schnitten, die sowohl funktionell und schmeichelhaft sind und sitzen, als auch mit der Performance-erprobten Z-Dri™-Technologie gefertigt sind. „Für diese Kollektion haben wir zahllose Stunden gearbeitet. Wir wollten die Passformen perfektionieren, um sicherzustellen, dass sie die positive Seite des weiblichen Körpers aufwertet und dass Bewegungen schöner und eleganter wirken“, erklärt Brian Ruskin, Chief Merchandising Officer von Zumba® Wear. „Unsere geometrischen Prints und die KompressionsEigenschaften der Kollektion sorgen im Zusammenspiel dafür, dass die Vorzüge der Tänzer im besten Licht erscheinen und sie sich zuversichtlich und sexy fühlen.“ www.zumba.com

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Fitness & Gesundheit 5-2014


Puure Emotion Pure Emo Em mootion otioon Convention Convent Coonve nvveenttion tioon 15. 155. November Novem ove ove vemb mbbeer er 2014 201 20 014 14 in Bad Bad a Homb Ho Homburg ombbuurg urg Guillermo G. Vega

Marc O. Kluike

Jutta Schuhn

Paul Uhlir

Felix Bauer

Marcel Kuhn

Alexandra Birkholz

Ramona KrĂźger

Martin Sedivy

SĂśnke Biel

Janin Mlynek 11:30 - 12:30

NEU CTC Te eam CTC-Y YogaÂŽ o &7&<RJDÂ&#x160;LVWHLQĂ&#x20AC;LHÂ&#x2030;HQGHV7UDLning fĂźr KĂśrper und Geist. Fitness ist mehr als Kraft und Ausdauer, DXFKGHLQ*HLVWVROOWHÂżWVHLQ'HU Ursprung des Programms liegt in Fernost wo viele Menschen Yoga und Tai-Chi a Ăźben.

NEU Marcel Kuhn L 1-3 DANCE-M-otion 'LH'DQFH&ODVVGHUEHVRQGHUHQ$UW - der nachvollziehbare Aufbau dieser Stunde lässt viel Platz fßr kreative Bewegungen, die sich nicht nur auf die Beinarbeit beschränken.

Alexandra Birkholz L 1-3 Healthy Back â&#x20AC;&#x201C; morningFLOW 'LHVHV5Â FNHQZRUNRXWDNWLYLHUW sanft das Nervensystem, mobilisiert die WirbelkĂśrper und fĂśrdert das Zusammenspiel von Koordination und Kraft. Ganz ohne Hilfsmittel und PLWYLHOHQĂ&#x20AC;LHÂ&#x2030;HQGHQ%HZHJXQJHQ fĂźr jeden Ta ag!

Indoor Cycling

AREA 1

Guillermo G. Vega L 1-3 Step Argentina (UOHEHHLQHKHLÂ&#x2030;H0DVWHUFODVV mit den neuesten und creativsten Choreographien von Guillermo. Step made in Argentina.

Ramona KrĂźger Enjoy Intervall Wer kennt sie nicht? - Seid Ihr schon mal an eure Grenzen gelangt? Wenn nicht - dann habt ihr in dieser anspruchsvollen Intervall Class im Pyramidenprinzip die Gelegenheit dazu euren Horizont zu erweitern und neue Leistungsgrenzen auszutesten.

N

SĂśnke Biel & Kristof Cuppens EU CTC-CycleÂŽ Eines der beliebtesten Trainingsprogramme aus den Niederlanden ist &7&&\FOHÂ&#x160;'DVLGHDOH3URJUDPP fĂźr jeden, der abnehmen will und/ oder seine Ausdauer verbessern mĂśchte. Eine tolle Herausforderung fĂźr alle: Frau, Mann, Anfänger, Fortgeschrittene, jung, altâ&#x20AC;Ś

Vorname:

Anmeldung

Marc O. Kluike L 1-3 Dance-Aerobic 4 all Hier kann jeder mittanzen! Basic Basicmoves werden tänzerisch und zu einer grossartigen Choreo vereint. 'HU*HQLDOH$XIEDXOlVVWHLQHQ0RYH LQGHQQlFKVWHQĂ&#x20AC;LHVVHQXQGELHWHW so einen perfekten Einstieg in die :HOWGHU'DQFH$HURELFXQGOlVVW dich nie wieder los!

EU Felix Bauer FLEXI-BARÂŽ Team FLEXI-BARÂŽ Functional Training 'HU1DPH]HLJW'LUGDVVRSWLPDOHV Training athletisch, funktionell, dreidimensional und sensomotorisch LVW'LHVHV:RUNRXWJDUDQWLHUW3RZHU Spannung, Motivation und Energie. Einmalig: Eine Kombination aus Plyometrie und Kraft, perfekt zur passenden Musik abgestimmt

N

Jutta Schuhn L 1-3 Body Weight Toning Ein einmaliges Erlebnis: in diesem Kursformat kommt jeder Teilnehmer e an seine Grenzen â&#x20AC;&#x201C; wenn er mĂśchte! Und das ohne Verwendung von Equipment, nur mit deinem eigenen KĂśrpergewicht!!

14:00 - 15:00 NEU

JUMPINGÂŽ Team JUMPINGÂŽ Fitness JUMPINGÂŽ ist ein hochdynamisches Fitnesstraining, dass auf, speziell dafĂźr entwickelten Trampolinen VWDWWÂżQGHW-XPSLQJÂ&#x160;LVWVRGHVKDOE so wirksam, da beim Spiel mit der Schwerkraft mehr als 400 Muskeln ge- und entspannt werden.

Marc O. Kluike L 1-3 Dance-StepTM next Level 3HUIHNWH'LGDNWLNYHUVFKLHGHQH$XIbaumethoden, unglaubliche MotivatiRQVVNLOOVXQGUDIÂżQLHUWH6FKULWWPXVWHU lassen dich eins werden mit dem 6WHS'DV)LQDOHJLEWGHU6WXQGH seinen absoluten HĂśhepunkt. 100% .RPSHWHQ]XQG6SDÂ&#x2030;

NEU CTC Team CTC-PowerÂŽ CTC-PowerÂŽ ist ein sehr effffektives Gruppentraining mit Langhanteln XQG*HZLFKWVVFKHLEHQ'DV*HZLFKW wird individuell an deine BedĂźrfnisse und Zielsetzungen angepasst. &7&3RZHUÂ&#x160;LVWlXÂ&#x2030;HUVWJHHLJQHW fĂźr jeden der zielgerichtet trainieren mĂśchte.

Alexandra Birkholz Easy Dance L 1-3 Flotte Beats, Clubiger Sound, leichte 'DQFH.RPELQDWLRQHQXQGMHGH 0HQJH6SDÂ&#x2030;ÂąHLQXOWLPDWLYHU0L[I U HDV\'$1&()ROJHGHPLQWXLWLYHQ %HZHJXQJVĂ&#x20AC;XVVGHLQHV.|USHUVXQG PL[HGLUGHLQHQ'DQFHIDNWRUGD]X Let´s Sweat & dance.

Paul Uhlir L 1-3 YOGA move Classic I 'DVPRGHUQH7UDLQLQJÂąEHDQVSUXFKW den gesamten Menschen, fordert, entspannt und versorgt dich mit neu neuA move reaktiviert, er Energie! YOGA vitalisiert, stabilisiert und vor allem KĂśrperfunktioverbessert es deine KĂśrperfunktio nen, indem es Reaktionen auf Reize ausnutzt und den KĂśrper, sowie den Geist stimuliert.

Guillermo G. Vega L 1-3 GLAM DANCE 'DV7UDLQLQJLVWVHKUSUDNWLVFK'LHH ser Kurs ist eine ideale EinfĂźhrung fĂźr alle, die ihren eigenen Tanzstiel a und Technik e eg entwickeln wollen - egal RE6LH$QIlQJHURGHU3URÂżVLQG0LW House, Tribal und Techno-Musik e (132 bpm),

Felix Bauer FLEXI-SPORTSÂŽ Team L 1-3 XCOÂŽ-Shape Im Gegensatz zu herkĂśmmlichen Hanteln dient ein spezielles Granulat im Inneren als Schwungmasse. 'HUGXUFKGLH0XVNHOYRUVSDQQXQJ hervorgerufene REACTIVE IMPACT WUDLQLHUWDXFKWLHĂ&#x20AC;LHJHQGHV0XVNHO und Bindegewebe ohne Gelenkbelastung, sogar Kapseln, Bänder, Sehnen und Knorpel regenerieren schneller.

Martin Sedivy $GYDQFHG3UR¿OHV1H[W Generation 'LHVHV)DKUSUR¿OEHVFKlIWLJWVLFK ßberwiegend mit den Themenschwerpunkten Beschleunigungs Beschleunigungsfähigkeit (Sprintausdauer) und Schnelligkeitsausdauer. Es werden sowohl Aufbau als auch Ablauf gezielt erklärt und die verschiedenen Fehlerquellen des Trainings.

NEUER TOPTREND 2014 Weitere Infos und Inhalte in KĂźrze!

Ramona KrĂźger Spirit of Cycling /DVVGLFKYRP6SLULWPLWUHLÂ&#x2030;HQ erlebe die Faszination von Indoor Cycling. In dieser Class gehtâ&#x20AC;&#x2122;s in der 'DXHUPHWKRGHEHL%HODVWXQJVZHUWHQ bis 85% HFmax Bergauf, mit kurzen Erholungsphasen zwischen den Etappen in Richtung Zielgerade.

Kristof Cuppens

15:15 - 16:15

16:30 - 17:30 NEU

JUMPINGÂŽ Team JUMPINGÂŽ Fitness JUMPINGÂŽ ist ein hochdynamisches Fitnesstraining, dass auf, speziell dafĂźr entwickelten Trampolinen VWDWWÂżQGHW-XPSLQJÂ&#x160;LVWVRGHVKDOE so wirksam, da beim Spiel mit der Schwerkraft mehr als 400 Muskeln ge- und entspannt werden

Marcel Kuhn L 1-3 Step-M-otion 'HUQDFKYROO]LHKEDUH$XIEDXGLHVHU Stunde lässt viel Platz fßr kreative Bewegungen, die sich nicht nur auf die Beinarbeit beschränken. 'XUFKGLHXQJODXEOLFKH9LHOIDOWDQ Schrittkombinationen wird immer wieder ein Feuerwerk an Emotionen entfacht, welches nicht selten in einem furiosen Finale endet.

NEU Janin Mlynek L 1-3 YOGAsmove YOGAsmove verbindet moderne Yogapraxis mit smoveyBewegungs smoveyBewegungsWUDLQLQJ'XUFKGDV6FKZLQJHQGHU smoveys und die Vibrationen Ăźber GLH+DQGUHĂ&#x20AC;H[]RQHQZHUGHQGLH n im KĂśrper geĂśffffnet. Energiebahnen MusAktiviert 97% der gesamten Mus kulatur. Vitalisiert mehrere 100 Mio. KĂśrperzellen.

N EU CTC Team CTC-COREÂŽ CTC-COREÂŽ ist ein 30 Minuten Training, mit dem du maximale Ergebnisse fĂźr den ganzen KĂśrper erzielen kannst! Im Fokus stehen %DXFK5Â FNHQX*HVlÂ&#x2030;PXVNXODtur, die sogenannte Core-Muskulatur. Mit CTC-CoreÂŽ arbeitest du gruppen-dynamisch an strafffen f und GHÂżQLHUWHQ&RUH0XVNHOQ

NEU Jutta Schuhn L 1-3 Pilates fĂźr den RĂźcken & Balance Pad In diesem speziellen Pilates Kurs e man effffektiv und zeigt Jutta, wie schwerpunktabwechslungsreich, schwerpunkt PlÂ&#x2030;LJGLHWLHIHQ5XPSIPXVNHOQGLH besonders wichtig fĂźr den Schutz und die Stabilität der Wirbelsäule verantwortlich sind, trainieren kann.

Paul Uhlir L 1-2 YOGA A move Back I-II (IÂż]LHQWHSK\VLRORJLVFKVLQQYROOH YogaĂźbungen o zur segmentalen Stabilisation der Wirbelsäule. .UlIWLJXQJGHUWLHĂ&#x20AC;LHJHQGHQ5 FNHQ und Beckenbodenmuskulatur durch lokale und globale neuromuskuläre Ansteuerung

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EU SĂśnke Biel & Kristof Cuppens GICF (German Indoor Cycling Federation) GICF (German Indoor Cycling Federation) ist neu in der Welt des Indoor-Cyclings. Es ist entstanden in Belgien und in den Niederlanden. Schon viele Instruktoren und Te eilnehmer sind mit dem Indoor-Cycling 9LUXVLQÂż]LHUW

Martin Sedivy Pure house energy VIII Hoher Kraftaufwand gemischt mit methodischen Ă&#x153;bungseinheiten zur Verbesserung der intermuskulären (Verbesserung des Muskelzusammenspiels) und intramuskulären (synchrone AktivierungserhĂśhung motorischer Einheiten) Koordination zeichnen diese energiereiche Class aus.

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12:45 - 13:45

Nadine RĂźther

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DFAV-Nr.:

Person(en)verbindlich fĂźr die Convention am 15.11.2014 in Bad Homburg an:

Bei Anmedlung bis 15.09.2014:

89,90 â&#x201A;Ź/ Person

490,00/Sixpack (6 Personen)

Bei Anmedlung bis 15.10.2014:

99,90 â&#x201A;Ź/ Person

540,00/Sixpack (6 Personen)

Bei Anmedlung ab 16.10.2014:

109,90 â&#x201A;Ź/ Person

590,00/Sixpack (6 Personen)

DFAV-Mitglieder D FAV-Mitglieder kĂśnnen LLVE´s VE´s V zur Lizenzverlängerung Liz enzverlängerung erla erlangen ngen und erhalten 5,00 â&#x201A;Ź ErmäĂ&#x;igung

Ich zahle per Ă&#x153;berweisung auff das Konto mit der IBAN DE94354611068013561010(Pure Emotion GmbH) bei der Volksbank Niederrhein eG, (BIC GENODED1NRH) Ăźberwiesen. Fälligkeit Ende der jeweiligen Anmeldestaffel. SEPA Einzugsermächtigung: Kontoinhaber:

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Bitte einsenden an: Pure Emotion GmbH - Postfach 10 17 18 - 47717 Krefeld - Hotline: line: +49 (0) 2151-649215 - FAX A +4 +49 (0)2151-649216 Mit meiner Unterschrift werden die AGB sowie Seminarbedingungen anerkannt. Einzusehen unter www.pure-emotion.de oder auf Anfrage erhältlch!

Stundenplan ohne Gewähr - Ă&#x201E;nderungen aus organisatorischen GrĂźnden vorbehalten.

Marc O. Kluike L 1-3 Dance-Step 4 all Ta ake away Choreo fßr dein Studio. Stud 100% nachvollziehbarer Aufbau kombiniert mit kreativen, einfachen tänzerischen Moves. Marc wird dich wie immer auf dieser Reise begeistern!

AREA 2

10:15 - 11:15

AREA 3

09:00 - 10:00

Carina van Anken


Gesundheit

eXcio-Pelvictrainer: Wirksamkeit nachgewiesen Die gerade abgeschlossene Studie der Hochschule Fresenius in Köln spricht eine deutliche Sprache: mit Hilfe des eXcio-Pelvictrainers gelingt es, den Probandinnen, die Beckenbodenmuskulatur ohne Probleme isoliert anzuspannen. Der in die Sitzfläche integrierte Drucksensor wird durch die Kontraktion des Beckenbodens ausgelöst und überträgt jede Druckveränderung auf einen Bildschirm. Der, bzw. die Trainierende erhält somit ein direktes Biofeedback über die Aktivität seines Beckenbodens. Das ansonsten schwierige und schlecht zu kontrollierende Beckenbodentraining wird durch den Pelvictrainer also deutlich leichter und nachvollziehbarer. In einer zweiten Studie durch die Universität Vechta konnte zusätzlich nachgewiesen werden, dass die Trainierenden das Gerät hervorragend annehmen und das Training daran nicht schambehaftet ist. Der Pelvictrainer kann daher – wie jedes andere Gerät – auf der Trainingsfläche aufgestellt werden. www.excio-deutschland.de

FREI AG Inhouse-Event in München Am Sa., den 11.10.2014 veranstaltet die FREI AG wieder eines ihrer erfolgreichen Inhouse-Events im Therapie Training SKYLINE in München. Sachkundige Referenten werden vor Ort sein und in Theorie und Praxis die Themen Zirkeltraining im Krankenhaus, effektives Beckenbodentraining mit Bio-Feedback, sensomotorische Therapie mit der „Slack Nut“ und Faszientraining behandeln. Zwischen den einzelnen Vorträgen haben die Teilnehmer Zeit, Erfahrungen untereinander austauschen und die FREI Geräte zu testen. www.frei-ag.de

Regenerierendes Hautwasser Die Traditionsmarke P. Jentschura präsentiert mit MiraVera® ein neues Beauty-Erzeugnis. Das hochwertige Produkt ist ein erfrischendes Hautwasser mit hochreinem Sauerstoff und 21 ätherischen Ölen zum Aufsprühen auf die Haut. MiraVera® wirkt im Organismus regenerierend auf Haut und Gewebe, auf das Blut, die Zellen und auf die Organe. Es erhöht den Sauerstoffpartialdruck in den Gefäßen und bewirkt durch einen idealen Zellstoffwechsel eine Optimierung der Haut-Elastizität. www.p-jentschura.com

Elektronische Abrechnung für Rehabilitationssport und Funktionstraining Die elektronische Abrechnung für Leistungen im Bereich Rehabilitationssport und Funktionstraining wird ab dem 1.1.2015 nach § 302 SGB V nun auch bundesweit für Ersatzkassen verpflichtend. Um Verordnungen und Zwischenabrechnungen in Zukunft abrechnen zu können, müssen eine ganze Reihe von Daten erfasst und über elektronische Datenübertragung oder entsprechende Datenträger übermittelt werden. Die Experten der azh übernehmen für Übungsleiter, Therapeuten und begleitende Ärzte den gesamten Abrechnungsprozess. Zum gesamten Leistungsangebot der azh für Rehabilitationssport und Funktionstraining gehören unter anderem: Digitale Abrechnung aller Kostenträger nach § 302 SGB V, Zwischenabrechnungen, Ablegen und Zuordnen der notwendigen Belege sowie Online-Zugriff auf alle Abrechnungsdaten. www.azh.de

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Quelle: Fotowerk/fotolia com

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Gesundheit

Fitness goes Medical 2.0 – Teil 2

Die Vision vom Haus der Gesundheit Wege zum Komplettanbieter für Gesundheitsdienstleistungen Welche Wege gibt es, Patienten vom 1. Gesundheitsmarkt auf dem Weg zum Selbstzahler im 2. Gesundheitsmarkt zu begleiten, nachhaltig zu begleiten? Und wer übernimmt diese Aufgaben? Ist die Fitnessbranche reif genug? Machen Physios, Ärzte und Krankenhäuser das Rennen? Dem Gewinner winkt ein riesiges Marktpotenzial. Oder trifft man sich in der Mitte, kooperiert und teilt sich den Selbstzahlermarkt? Was die Fitnessbranche tun muss, um ein Player auf dem zukunftsträchtigen 2. Gesundheitsmarkt zu werden, veranschaulicht Thomas Kotsch. s gibt in Deutschland einige Beispiele dafür, wie ein Haus der Gesundheit sehr gut und sehr erfolgreich umgesetzt werden kann. Im ersten Teil dieses Beitrages haben wir mehrere Beispiele genannt. Ebenso haben wir deutlich gemacht, wo die Kernprobleme des 1. und des 2. Gesundheitsmarktes liegen. Dem Fitnessmarkt fehlt vielfach (noch) das Personal, also die tatsächliche inhaltliche Kompetenz, auch kranken, älteren oder gar multimorbiden Mitgliedern helfen zu können. Auf der anderen Seite fehlt den Therapeuten (noch) das Verkaufs-Gen, Ärzten und Krankenhäusern fehlt (noch) das Know-how zur Ausgestaltung des Trainings. Wie kann es gelingen, das spezifische Wissen beider Märkte zusammen zu führen, sodass alle Beteiligten davon profitieren – die Anbieter des 1. Gesundheitsmarktes, die Fitness- & Gesundheitsbranche und natürlich auch die Patienten und Kunden?

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Fitness goes Medical, diesmal aber richtig! Warum ich diesen Untertitel gewählt habe? Weil zu oft allein durch die Installation eines Reha-Sportvereins schon vom Komplettanbieter im Bereich ‚Reha-Fitness und

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Fitness & Gesundheit 5-2014


Gesundheit

Gesundheit‘ zu hören ist. Das ist scheinheilig und führt zu kurzfristiger Aufmerksamkeit, aber nicht zur MARKE mit exzellenter Positionierung und Nachhaltigkeit. Und: Das hat Fitness nicht nötig! Nehmen wir mich als Beispiel: Ich liebe Fitness, ich freue mich jedes Mal auf ‚ordentliches‘ Krafttraining, auf das Erschöpftsein und das anschließende Wohlbefinden nach dem Workout; auf keine Schmerzen beim und nach dem Laufen, beim Beachvolleyball oder Mountain-Bike-Fahren. Ich treffe gerne Leute aller Generationen in den Zentren (inzwischen habe ich deutschlandweit in zirka 100 Zentren trainiert und zirka 500 besucht), bin erstaunt von den gigantischen und modernen Ausmaßen der Anlagen (Pfitzenmeier in Schwetzingen, Rückgrat in Freiburg, life im Herrenkrug Magdeburg …) – freue mich über so viele Positionierungs- und Marketingkonzepte, die funktionieren und über jeden echten Unternehmer. Und deshalb muss ‚Fitness goes Medical 2.0‘ ein Erfolg werden. Wir brauchen mutige, intelligente und selbstbewusste Unternehmer, die nur eins nicht haben: Den Wunsch nach weniger Bürokratie beim Eintritt in den 1. Gesundheitsmarkt! (So schreibt es noch der DIFG-Bericht 2011).

Kooperation schlägt Bürokratie Das Zauberwort heißt KOOPERATION! Abrechnungsverfahren, Kommunikation mit Kostenträgern rufen danach – noch haben wir über 100 Krankenkassen; darüber hinaus Berufsgenossenschaften, Unfallversicherer, Rentenversicherer und alle haben eigene Zulassungsvoraussetzungen, Richtlinien und Qualitätskriterien. Darüber hinaus müssen einige Leistungen mit Umsatzsteuer ausgewiesen und abgerechnet werden, die Heilmittel-Leistungen hingegen können ohne Umsatzsteuer erbracht werden. Wer schafft Geräte an, wer mietet, wer hält Personal vor und wer ist wo verantwortlich? Ein Haus der Gesundheit, in dem Menschen vom kranken Patienten zum gesunden Kunden werden, kann wirklich nur gemeinschaftlich errichtet und betrieben werden. Die gute Nachricht dabei ist, dass es genügend Player der beiden Gesundheitsmärkte gibt, die sich weiter ent-

Fitness & Gesundheit 5-2014

wickeln wollen. Aber wie finden diese zueinander? Das ist fast so schwer wie im wahren (privaten) Leben. Wir haben Injoy- und myline-Netzwerke und wir haben Orthopäden-Stammtische. Beide treffen sich allerdings nie zusammen … Wir müssen raus aus unserer Komfortzone und zu den Ärzten und Therapeuten gehen! Denken wir dabei immer daran, was WIR haben: Wir haben Marketing- und Vertriebs-Systeme, wir haben hervorragendes Personal, das Mitglieder betreut und Spaß und Gesundheit in deren Leben bringt. Wir haben ein funktionierendes Haus, wir wissen exakt von Stromverbrauch, Betriebskosten, Kurssystemen und monatlichen Kontaktzeiten. Wir haben Abrechnungssysteme, Chipkartensysteme, wir haben ERFAHRUNG – also los, schreiben wir Geschichte!

Mit Know-how ans Ziel Wie immer im Leben wird es so sein, dass nach dem Pareto-Prinzip 80 % der Gespräche im Sand verlaufen. Aber die anderen 20 % werden uns helfen, unsere Vision vom ‚lebenslangen Gesundheitsbegleiter‘ zu verwirklichen. Und sollten Sie wirklich niemanden in ihrer Stadt oder Umgebung finden und in Erwägung ziehen, mit einer Unternehmensberatung solch ein Haus zu errichten, dann bitte nur mit den Beratern, die sich wirklich in beiden Gesundheitsmärkten auskennen. Bitte lassen Sie uns unbedingt die einseitigen Hilfestellungen mit ‚Geräteunterstützten Medical Erfolgskonzepten‘ zumindest für eine ganze Weile bei Seite legen. Kümmern Sie sich nur um die ‚weichen Faktoren‘, wie Räumlichkeiten, Personal, Zugangswege, Rentabilität und Finanzierung, Marketing- und Kommunikationswege sowie gesetzliche Grundlagen und Abrechnungen. Ein Beipiel: Im Club aktiv in Potsdam stehen heute auch noch zwanzig Jahre alte Geräte (neben jüngeren) und die Umkleiden waren in einem historischen Gebäude schwierig zu gestalten. Aber das Know-how der Therapeuten und die Betreuung sind so einzigartig, dass der Begeisterungs-Koeffizient bei Jung und Alt, bei Sportlern und Untrainierten nahezu 100 % beträgt. Ziele erreichen, dass ist ein Zauber unserer Tage, egal, ob als Verkäufer, oder als Patient, oder Fitnessmitglied, oder als Schüler, Vater, Mutter …!

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Gesundheit

Zusammenfassung aus Patienten-/Kundensicht Gesundheit und Wohlbefinden gehören in unserer Gesellschaft zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Die eigene Gesundheit und das Vertrauen in Gesundheitsdienstleister sind so stark emotional belegte Themen, dass dies: n nach einer Vertrauensperson zur Steuerung von Therapie und Prävention ruft, die in aller Regel der Arzt, der Therapeut (oder der Apotheker, die Krankenkasse) sein wird, n höchste Betreuungsqualität und perfekt ausgebildetes Personal erfordert, n besondere Herausforderungen an Marketing und Verkauf stellt und n in einem strukturierten und strategischen Verfahren geplant werden kann (und muss), dass das Beste aus den beiden Gesundheitsmärkten vereint!

Thomas Kotsch Der Sportbiologe Thomas Kotsch managt seit 1998 deutschlandweit erfolgreich Erweiterungen und Neugründungen in beiden Gesundheitsmärkten. Sie erreichen ihn unter +49 (0) 171 2817195 oder unter tkotsch@aconweb.de und thomas.kotsch@lmt.eu. Hier erhalten Sie einmal im Monat wichtige Informationen und Best Practice Beispiele. www.aconweb.de

Zusammenfassung aus Betreiber-/Unternehmersicht Werden Sie selber (wieder) aktiv! Jeder, der ein Fitnessstudio betreibt, besucht innerhalb eines Jahres einen oder besser mehrere Ärzte, dann PhysiotherapieEinrichtungen und Medical-Fitness-Zentren und umgekehrt. Jeder Arzt oder Therapeut besucht mindestens fünf Fitnesszentren in seiner Umgebung, gleiches gilt für den Geschäftsführer eines Krankenhauses oder den Klinikdirektor. Daraus entstehen so viele Berührungspunkte, so viele Fragen, so viele Ideen und neue Bekanntschaften, dass Sie einen wichtigen Schritt weiter sind: Sie wissen (in etwa), was sie wollen, was sie nicht wollen und mit wem sie wollen. Viele weiter führende Kooperationen bieten sich dann fast von allein – Therapeuten kennen Krankenkassen, Ärzte kennen den Bedarf, Studiobesitzer kennen Unternehmen, die sich für Kooperationen und für Betriebliches Gesundheitsmanagement eignen, alle haben Patienten oder Mitglieder, aus deren Betreuung eine neue Geschäftsstrategie erwächst. Siehe dazu die Abbildung, nach Roland Berger, Unternehmensberatung:

Ausblick Internationale Großkonzerne spielen auf absehbare Zeit dabei wohl (noch) keine Rolle. Natürlich halten Fresenius & Co. Einzug in die Gesundheitsversorgung und natürlich sind Klinikketten wie Helios, Asklepios, Mediclin und Sana bestrebt, neue Geschäftsmodelle zu sondieren. Aber der deutsche Gesundheitsmarkt, gerade im hier beschriebenen Segment, ist speziell und kompliziert, einzigartig, nicht so groß und vor allem mit einer – wenn überhaupt – durchschnittlichen Renditeaussicht behaftet. Gut so für den Moment. Und, egal ob sich mittelfristig daran etwas ändert, denken Sie bitte daran, in ihren Businessplan nach zirka sieben Jahren eine Exitstrategie mit einzubauen. Bis dahin sollte sich ihr neues Projekt – gemessen anhand zuvor festgelegter Kriterien – gut entwickelt haben und es gilt, sich nach neuen Herausforderungen umzusehen, das operative Geschäft von den besten Mitarbeitern leiten zu lassen und das Leben zu genießen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg, Spaß und vor allem Gesundheit! << Thomas Kotsch

Komplettanbieter für Gesundheitsdienstleistungen

Best Practice Beispiele In den kommenden Ausgaben der F&G wird Thomas Kotsch mehrere Einrichtungen vorstellen, die sich erfolgreich als Komplettanbieter für Gesundheitsdienstleistungen etabliert haben, in denen also die Vision vom Haus der Gesundheit heute schon Realität ist.

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Nächste Ausbildungsreihe: Ort: Köln 1. Seminar: 08. – 09. November 2014 2. Seminar: 10. – 11. Januar 2015 3. Seminar: 07. – 08. Februar 2015 Prüfung: 28. Februar 2015

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Gesundheitsleistungen in Studios?

Überlegungen für ein langfristiges Zusammenspiel von Physiotherapie, Fitness und Prävention

Jill Spalt Jill Spalt, Diplom Betriebswirtin, ist seit sechs Jahren Beraterin bei E+S Consulting GmbH & Co. KG in Hamburg. Nach Erfahrungen als Regional Sales Support in der Fitnessbranche und Beraterin des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) spezialisierte sie sich auf die Beratung von Physiotherapiepraxen, Gesundheitszentren und Kliniken. Jill Spalt berät diese im Bereich der Projektstrategie, dem Kostencontrolling und der Entwicklung von passenden Produktangeboten. Die E+S Consulting ist langjähriger Partner der FREI AG, Kirchzarten und der FREI NORD GmbH, Hamburg. www.gesund-es.de www.frei-ag.de

Der Weg eines Patienten führt vom Arzt über die Physiotherapie zum Training auf einer medizinischen Trainingstherapiefläche – und mündet dann erst im freien Fitnesstraining. Wie Fitnessstudios ihr Potential der Betreuung von Fitnesseinsteigern und älteren Menschen besser nutzen können, erläutert Diplom-Betriebswirtin Jill Spalt im folgenden Beitrag. itnessstudios bieten ihren Mitgliedern bereits seit einigen Jahren neben klassischen Fitnessleistungen auch Gesundheitsleistungen an. Da ein Großteil der Bevölkerung eher zu den nicht aktiven Personen gehört, die Menschen immer älter werden und somit die Zahl an muskuloskeletalen Defiziten zunimmt, sieht die Branche ein großes Potenzial für sich. Die Hürde besteht darin, Gesundheitsleistungen wie Rückenzirkel und Präventionskurse nutzbringend sowohl für diese Zielgruppen als auch für die Studioinhaber umzusetzen.

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Besondere Bedarfsgruppe Nicht-Aktive, ehemalige Patienten und ältere Menschen benötigen eine intensive Betreuung. Diese

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Betreuungsart bedeutet einen erhöhten Personaleinsatz und somit Mehrkosten für den Studiobetreiber. Diese Kosten können über eine reguläre Mitgliedschaft nicht gedeckt werden. Um dem Bedarf dieser Personengruppen gerecht zu werden, müssen die Preise für Gesundheitsleistungen angepasst werden. Der Ansatz für die Betreuung von Nicht-Aktiven, ehemaligen Patienten sowie älteren Menschen findet seinen Ursprung nicht erst im Studio. Die Vorarbeit sollte von Ärzten und Physiotherapeuten ausgehen. Diese spielen eine große Rolle in der Sensibilisierung ihrer Patienten, zu denen vermehrt Nicht-Aktive sowie ältere Personen gehören. Die Ärzte sollten nachhaltige und förderliche Gesundheitsleistungen empfehlen, die aus Patienten gesunde Kunden machen. Bevor ein Patient an einem klassischen Fitnesstraining teilnehmen kann, sollte er über therapeutische Maßnahmen austherapiert werden. Der Weg führt vom Arzt mit Rezept über die physiotherapeutische Einrichtung bis zum Training auf einer Medizinischen Trainingstherapiefläche – kurz MTT-Fläche genannt – und mündet dann erst im freien Fitnesstraining.

MTT-Fläche als Bindeglied Diese MTT-Flächen sind mit Trainingsgeräten ausgestattet, die dem Medizinproduktegesetz unterliegen. Dort wird das Training an den Geräten von einem

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Gesundheit

Therapeuten begleitet und über eine spezielle Software gesteuert. Basis jeden Trainings ist eine Eingangsanalyse, die Ziel und Zustand des Trainierenden festlegt sowie Fortschritte dokumentiert. Diese MTT-Flächen können als Bindeglied von ärztlichen und therapeutischen Leistungen zu Fitnessleistungen genutzt werden. Sie können, implementiert in einen Fitnessbetrieb, dabei helfen, dass Patienten schonend auf die klassischen Fitnessleistungen vorbereitet werden. Bei Bedarf kann das Training auf der MTT-Fläche auch unterstützend und präventiv für alltägliche Bewegungsabläufe genutzt werden. Die Fläche kann den Mitgliedern in Form eines separaten Zirkels mit funktionellen Übungen oder zusätzlich als kleiner, separater Geräteraum angeboten werden. Fitnessstudios haben mit dieser „Zwischenstufe“ die Möglichkeit, eine weitere, betreuungsbedürftigere Zielgruppe langfristig zu binden.

1. SYMPOSIUM SPORTTHERAPIE & FASZIEN

James Earls

31.01. / 01.02.2015 Klaus Eder

Sue Falsone

Heike Henkel

Divo Müller

Dr. biol. Hum. Robert Schleip

Dr. Andreas Schlumberger

Physiopraxis im Studio Die E+S Consulting GmbH & Co. KG empfiehlt sogar noch einen Schritt weiter zu gehen und rät zur Implementierung einer physiotherapeutischen Praxis nach §124 SGB V im eigenen Studio. Aufgrund der Praxisleistungen und der MTT-Fläche ist ein dauerhafter Zugriff auf die entsprechende Zielgruppe gewährleistet. Bei einer Praxis mit vier Behandlungsräumen kann von 160 bis 200 Patienten pro Monat ausgegangen werden. Von diesen Patienten suchen viele aufgrund orthopädischer Probleme einen Therapeuten auf, so dass ein betreutes Training auf der MTT-Fläche hier von Nutzen ist. Ein eingemieteter Physiotherapeut sieht für sich keine Notwendigkeit und keinen Nutzen, seine Patienten in einen Trainingsbereich zu überführen, aus dem erstens seine Patienten nicht zurückgeführt werden und mit dem er zweitens keinen Umsatz generiert. Diese Wahrnehmung entsteht erst bei einer Kooperation oder Beteiligung mit der Fitnesseinrichtung, in der beidseitig Synergien genutzt werden. Eine Überführung von einem Bereich in den nächsten darf keine Einbahnstraße sein – weder für die Physiotherapie noch für das Fitnessstudio. Die E+S Consulting in Hamburg ist Spezialist auf dem Gebiet der Gestaltung und Positionierung von Medizinischen Trainingstherapieflächen. Die Individualität jeder einzelnen Einrichtung sowie reibungslos funktionierende Abläufe sind ausschlaggebend für den Erfolg. Dipl.-BWL Jill Spalt, Beraterin bei E+S Consulting, Hamburg

Kristin Adler

Hotel Schloss Montabaur Schlossweg 1 56410 Montabaur Arndt Fengler

ANMELDUNG Dr. Jürgen Förster

Ihre Anmeldung zum ARTZT Symposium nehmen Sie bitte online vor unter: http://shop.physiotherapeut.de/ veranstaltungen.html

Günter Lehmann

Stephan Müller

VERANSTALTER

Björn Reindl

Ludwig Artzt GmbH Schiesheck 5 65599 Dornburg Tel.: +49-(0)6436 944930 Fax: +49-(0)6436 9449333 www.artzt.eu E-Mail: info@artzt.eu

Markus Roßmann

Oliver Tomic

Dr. Florian Wenk

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VERANSTALTUNGSORT


Gesundheit

Eine Software – viele Möglichkeiten Studiomanagement mit medo.check Der Komplettanbieter im Bereich Betreuungs-Software für Fitness- und Wellnessanlagen, Personal Training, Firmenfitness & BGM sowie Physio-Reha-Leistungssport verfügt mit einem Team bestehend aus Medizinern, Sportwissenschaftlern und Softwareentwicklern über ein breites Know How und praktische Lösungen für kleine bis große Studios. eit der Eröffnung des ersten modernen Fitnessstudios durch Jack LaLanne in den 1930er Jahren in Kalifornien hat sich der Leistungsumfang in Fitnessstudios enorm gesteigert. Neben den klassischen Angeboten wie Ausdauerund Krafttraining sind in den letzten Jahrzehnten das Zirkeltraining an Geräten, abwechslungsreiche Kursprogramme für bestimmte Zielgruppen, medizinische Fitness, Personal Training, Physiotherapie und zuletzt verstärkt die betriebliche Gesundheitsförderung hinzugekommen, um nur einige zu nennen. Diese Entwicklung ist auf der einen Seite dem technischen Fortschritt im Bereich Trainingsgeräte und innovativen Trainingsmethoden geschuldet, auf der anderen Seite

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den ständig wachsenden Marktteilnehmern im Dienstleistungsbereich auf der Angebots- und Nachfrageseite. Allein in Deutschland gibt es laut den Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft mittlerweile 8,55 Millionen Mitglieder in ca. 8000 Fitness- & Gesundheitsanlagen – Tendenz steigend.

Individuelle Betreuung Ein umfangreiches Portfolio für die diversen Zielgruppen ist eine wichtige Säule im Marketing-Mix für das moderne Fitnessstudio, um den Umsatz und Gewinn zu steigern, sich von Mitbewerbern abzusetzen und langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Die meisten der oben erwähnten Leistungen bedingen eine gezielte und individuelle Betreuung. Diverse Spezialanbieter z.B. für Personal Training oder betriebliches Gesundheitsmanage-

ment haben diese Anforderungen erkannt und sind vielen Studios im Bereich individueller Betreuung einen Schritt voraus. Um dem erhöhten organisatorischen Aufwand zu begegnen und inhaltliche Qualität bieten zu können, lohnt sich eine Softwarelösung, die verschiedenste Aufgaben managen kann. Nun gibt es viele Studiobesitzer, die einer individuellen Betreuung mit Misstrauen begegnen, da diese mit erhöhtem organisatorischem und personellem Aufwand einhergeht. Gerade hier bietet die medo.check Software neue Funktionen, die den Aufwand und die Investition so gering wie möglich halten sollen und trotzdem eine persönliche und qualitativ hochwertige Betreuung ermöglichen. Ringo Mosch, Geschäftsführer von Sanogym, zählt Personal Training, Pilates, Physiotherapie und die

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betriebliche Gesundheitsförderung zu den Kernkompetenzen seines Unternehmens: „Durch optisch ansprechende Unterlagen für die Kunden erzielen wir mit der medo.check Software einen hohen Marketingeffekt. Außerdem sind wir von der hohen Individualisierbarkeit, die medo.check bietet, angetan. So können eigene Übungsbilder einfach eingefügt und Vorlagen für Check-ups selbst erstellt werden. Richtig Zeit spart man mit der Erstellung eigener Trainingsplanvorlagen, sowie durch die sehr übersichtliche und benutzer-freundliche Struktur der medo.check Software. Wir steigern mit Hilfe professioneller Anamnese und Testings die Kundenzufriedenheit und unsere Glaubwürdigkeit.“

Vier Softwareversionen medo.check bietet vier verschiedene Softwareversionen aus den folgenden Bereichen: n Fitness & Wellness n Personal Training n Firmenfitness & BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) n Physiotherapie-Rehabilitation und Leistungssport

Die Versionen bauen aufeinander auf, d.h. die Funktionalität ist bei allen Versionen die gleiche. Der Unterschied liegt in den Inhalten, die an die Anforderungen der einzelnen Zielgruppe angepasst sind. Welche Softwareversion für ein bestimmtes Fitnessstudio geeignet ist, wird in einer ausführlichen Beratung durch das medo.check Team herausgearbeitet. Mit der passenden Softwareversion deckt ein Fitnessstudio nicht nur die Arbeitsorganisation ab, sondern bedient den Großteil des Portfolio mit Inhalten wie Trainingsplanung, Anamnese und umfangreichem Checkup mit zahlreichen kostenlosen

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Jährlich präsentiert medo.check auf der FIBO den zahlreichen Interessenten die Produktneuheiten aus den Bereichen Fitness & Wellness, Personal Training, BGM, Physiotherapie und Leistungssport.

Schnittstellen zu Analysegeräten aus den Bereichen Körperanalyse, Beweglichkeitsmessung, Spirometrie, Koordination und Kraftmessung. Selbst Schnittstellen zu diversen Verwaltungssystemen sind vorhanden, wodurch zeitraubende Mehrfacheingaben minimiert werden können.

Beispiel BGM Spezielle Inhalte aus der betrieblichen Gesundheitsförderung sind z.B. anonymisierte Auswertungen für bestimmte Gruppen, etwa eine Abteilung eines Unternehmens. Mit diesen Auswertungen wird die Arbeit der Trainer und der damit verbundene Trainingserfolg der Mitarbeiter sichtbar und für Personalverantwortliche visualisiert. Mit speziellen Screenings werden individuelle Risikofaktoren der Mitarbeiter aufgedeckt, um auch hier mit gezielten Maßnahmen entgegenwirken zu können. Die Ergebnisse und Trainingsfortschritte werden den Mitarbeitern in Handouts visualisiert. Dies dient der Motivation auf der einen Seite sowie dem Empfehlungsmarketing des Studios auf der anderen Seite.

Organisation & Struktur Neben den Trainingsinhalten sind den meisten Kunden in einem Fitnessstudio Organisation und Struktur ebenso wichtig. Der Studioleiter hat mit der medo.check Software die Möglichkeit, Strukturen und Arbeitsabläufe genau zu definieren. Für die besonders intensive Betreuung im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung oder Personal Training steht dem Anwender ein CRM System zur Verfügung, welches die lückenlose Betreuung und

nachhaltige Umsetzung des Betreuungskonzeptes ermöglicht.

Personalplan und Kalender Mit automatisch generierten Aufgaben für die jeweiligen Trainer erfolgt eine direkte Ansprache an die Zielpersonen. Bei der Koordination der zahlreichen Aufgaben und bei der Optimierung des Studioalltags hilft der umfangreiche medo.check Kalender. Neben der Terminsuche, die auf die Präferenzen des Kunden eingehen kann, findet der Anwender editierbare Termintypen, Serientermine, Anwesenheitscheck, Raum- und Geräteplanung sowie eine flexible Mitarbeitereinsatzplanung. Auch Termine für Anamnese und Checkups oder die Erstellung eines Trainingsplans können so gesteuert werden, wobei auch der Mitarbeitereinsatz berücksichtigt werden kann. Immer wichtiger für den Anwender von Software wird indes die Bedienung. Je komplexer die Software ist, desto wichtiger sind Workflows, Stabilität und Performance. Die medo.check Software überzeugt durch Übersichtlichkeit gepaart mit durchdachten Workflows, die den Anwender stets schnell an sein Ziel bringen. <<

Über medo.check Das Unternehmen existiert bereits seit 14 Jahren und bietet Komplettlösungen im Bereich Business-Software für Fitness- und Wellnessanlagen, Personal Training, Firmenfitness & BGM, PhysioReha-Leistungssport und den Schul-und Vereinssport an. Medo.check verzeichnet inzwischen über 3.000 Installationen. Weitere Infos und Ansprechpartner unter www.medocheck.com

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Gesundheit

Best Practice in der Praxis HUR-Infotag – Selbstzahlerbereich für Physios Die HUR Deutschland GmbH veranstaltete am 13. September in Hamburg eine Infotag für Physiotherapeuten. Anhand des Best Practice-Beispiels „STC – Ambulantes Therapiecentrum Walddörfer“ wurde den Teilnehmern vor Ort verdeutlicht, wie sie durch die Einrichtung eines Selbstzahlerbereiches innerhalb ihrer Praxis höhere Honorare erzielen können und den Trend nutzen können, ältere Menschen präventiv zu versorgen.

HUR-Infotage Der nächste Infotag der Firma HUR aus der Reihe „Aktiv im Alter – eine chancenreiche Zielgruppe auch für Ihre Praxis“ findet am 11.10.2014 in Leipzig in der „Sportpraxis Lindner” statt. Weitere Infotage sind in Vorbereitung. Ausführliche Infos und Anmeldung unter www.hur-deutschland.de

eit Jahren sehen sich Physiotherapeuten mit stagnierenden oder sinkenden Honoraren konfrontiert. Eine Möglichkeit zusätzliche Einnahmen zu erwirtschaften bietet die Einrichtung eines Trainingsraums – für Selbstzahler.

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Trainingsraum als Ergänzung Wie das praktische aussehen kann, präsentierte die Firma HUR bei einem ihrer Kunden, dem „STC

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– Ambulantes Therapiecentrum Walddörfer“ in Hamburg. Am 13. September fand dort ein kostenloser Infotag statt. Motto war: „Aktiv im Alter – eine chancenreiche Zielgruppe auch für Ihre Praxis“ HUR informierte die Teilnehmer wie ein Trainingsraum als Ergänzung zur Physio-Praxis wirtschaftlich betrieben werden kann. Durch ein individuell ausgearbeitetes Geschäftsmodell haben Physiotherapeuten die Möglichkeit mit Gerätetraining zusätzlich Geld zu verdienen – unabhängig von der Praxisgröße.

Den Trend profitabel nutzen Die zunehmende Anzahl älterer Menschen bewirkt automatisch eine Häufung von gesundheitlichen Problemstellungen für diese Altersgruppe. Daraus ergeben sich immer

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mehr Geschäftschancen für Gesundheitsanbieter. Ganz vorne stehen hier die Physiotherapiepraxen, die diese Zielgruppe mit einem passenden Angebot ansprechen können. „Auf unserem Infotag erhalten Interessenten wertvolle Informationen, mit welchen Angeboten sie von diesem Trend profitieren und dabei auch viel Gutes für Ihre Patienten tun können. Wir zeigen ihnen, wie unsere Trainingsgeräte perfekt an die Funktionsweise der menschlichen Muskulatur angepasst sind und wie Dank pneumatischer Technik eine größtmögliche Schonung der Gelenke erzielt wird.“ erklärt Thomas Lampart, Geschäftsführer der HUR Deutschland GmbH.

Tipps aus der Praxis Ralf Jentzen, Geschäftsführer der Coactiv Consulting, die auf die Beratung von PhysiotherapieUnternehmen und –Unternehmern

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KARRIEREPOWER

Flexibel aus- und weiterbilden

Bachelor Fitness and Health Management Dualer Bachelor Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie Fitnessfachwirt (IHK) Sport- und Gesundheitstrainer/ Sport- und Fitnessbetriebswirt Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK-Zertifikat) Medical Fitnesscoach Sport- und Fitnesstraining spezialisiert ist, hielt einen Vortrag darüber, wie man mit Gerätetraining, unabhängig von der Praxisgröße, erfolgreich Zusatzumsätze im Selbstzahlerbereich erzielen kann. Er gab viele Tipps und Erfahrungen aus vielen Jahren Beratungspraxis weiter.

Sporternährung PersonalTraining

Beeindruckende Best Practice Der Praxisinhaber des STC, Jörg Droese, erläuterte den Teilnehmern, wie er den Selbstzahlerbereich rentabel in seine Praxis integriert hat, über Erfahrungen bei der Umsetzung, wie Schwierigkeiten ausgeräumt und umgangen werden konnten und welche Einflüsse Standortfaktoren und der Wettbewerbs auf sein Angebot hatten – und nicht zuletzt über die positiven Erfahrungen mit den HURGeräten. Die gezielten und detaillierten Fragen der Teilnehmer an Jörg Droese im Anschluss belegten, wie gut dieser Erfahrungsbericht mit an- Thomas Lampart, Geschäftsführer HUR schließender Führung Deutschland, mit Jörg Droese, Inhaber des durch das Therapie- „STC – Ambulantes Therapiecentrum Walddörfer centrum ankam. <<

Anerkannte Abschlüsse IST-Studieninstitut 0211 8 66 68-0 | www.ist.de


Gesundheit

Funktional & innovativ

Aktiv Tramp®

Fotos: FREI AG

FREI AG: Geräte für die Trainingstherapie

FACTUM® novus II Bauch-Rücken-Trainer

Therapeutische Trainingsgeräte bieten nach wie vor besonderen Spielraum für Innovationen in der Medizintechnik. Firmengründer Rudolf Frei konstruiert seit 1976 hochspezialisierte medizinische Trainingsgeräte, die er immer weiter entwickelt. Diese präsentiert die FREI AG traditionell auf der weltweit größten Medizin-Messe, der Medcia. eit über 37 Jahren unterstützt die FREI AG Physiotherapeuten in ihrer Arbeit, indem sie innovative Akzente in der medizinischen Trainingstherapie setzt. Die Leitsätze des Unternehmens lauten: Funktionalität, Design und Innovation.

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FREI AG setzt auf Austausch

Weiterführende Infos Ausführliche Informationen zu allen Geräten und Konzepten finden Sie unter www.frei-ag.de

Die mittlerweile über 40.000 Kunden haben einen großen Anteil bei der Entwicklungsarbeit, denn die FREI AG geht auf individuelle Kundenbedürfnisse ein. „Wir sind immer auf der Suche nach Verbesserungen und neuen Ideen, um Therapeuten und Ärzten das beste Handwerkzeug für Behandlung und Therapie am Patienten zu geben. Daher stehen wir im steten Austausch mit Ärzten, Therapeuten und Kliniken“, erklärt Firmengründer Rudolf Frei. Mit innovativen Geräten unterstützt die FREI AG z.B. Studien von Hochschulen oder Reha-Zentren. Hier werden Prototypen eingesetzt, deren Praxistauglichkeit in Feldversuchen auf die Probe gestellt wird. Die Ergebnisse werden so noch vor der Serienproduktion analysiert und gegebenenfalls können Verbesserungen vorgenommen werden.

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Geräteserie FACTUM® novus ll Mit therapeutischen Geräten, die sich wirtschaftlich rechnen und schnell re-finanzieren, können Bestandskunden gehalten und Neukunden gewonnen werden. So bietet die FREI AG auch spezielle Produkte für gezielte Anwendungen bei besonderen Therapieansätzen. Hierbei legt der Hersteller auch auf kleine Details großen Wert, wie z.B. beim Genius Eco Schulter-/Armtrainer, der ein dreidimensionales Schultertraining ermöglicht. So hat Rudolf Frei einen beweglichen Trainingsarm für den Bauchtrainer entwickelt, der sich dem Bewegungsweg der Wirbelsäule anpasst und sie in keiner Position mit Druck belastet. Auch beim Rumpfrotator wird kein Druck „von oben“ ausgeübt, als Stütze dienen hier die Beckenfixatoren und das Brustpolster.

Der Tramp Trainer TT® Auch im Bereich Koordination hat die FREI AG interessante Konzepte auf dem Markt, so z.B. den Tramp Trainer TT für das Training im Teilbelastungsbereich. Die elastische und weiche Sprungmatte schont Gelenke und Wirbelsäule beim Aufkommen und bietet Sicherheit beim Training:

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Stellenanzeige Wir suchen zur Unterstützung unseres Redaktionsteams in Bonn zum nächst möglichen Zeitpunkt einen

Redaktionspraktikanten (m/w) Tramp Trainer TT

Ihre Aufgaben „Der Tramp Trainer TT ist ein wichtiger Bestandteil des Trainings in unserer Praxis. Er kommt bei den unterschiedlichsten Beschwerdebildern zum Einsatz. Therapeuten und Patienten schätzen die vielseitige Einsatzmöglichkeit des Gerätes. So erzielen wir hervorragende Ergebnisse im Bereich der Sprunggelenk-, Bein und Hüftstabilität. Auch die koordinativen Fähigkeiten werden geschult. Der Tramp Trainer TT ist ein Allroundtrainingsgerät, das bei uns täglich eingesetzt wird“, berichtet Michael Schulze. Michael Schulze, Physiotherapeut / Osteopath, begleitete jahrelang im Servicecenter des FC Bayern München an der Säbener Straße Leistungssportler in der Rehabilitation.

Aktiv Tramp® Trampolintraining Ebenfalls ein neuartiges Konzept bietet der Aktiv Tramp. Dieses spezielle Trampolintraining ist für jeden geeignet, auch für Senioren oder Patienten im postoperativen Training. Er ermöglicht ein funktionelles Training mit natürlichen Bewegungen: Äußerst intensives Training ohne Schockwirkung auf Gelenke, Wirbelsäule oder innere Organe: Aktiv Tramp

„Erstklassiges Physiotraining! In meiner Praxis erwies sich der Aktiv Tramp schon bald als unverzichtbar für viele neuroorthopädische Therapien. Seine 3D-Komponente ermöglicht ein effizientes und effektives Physiotraining. Durch Kontrolluntersuchungen habe ich deutliche Verbesserungen herausgefunden in Bezug auf: Kraftzuwachs der autochthonen Muskulatur, Körperaufrichtung, Beinachsen, Gang und Standsicherheit sowie Kraftausdauer der Unterkreuzmuskulatur“, berichtet Gabriele Kiesling, Physiotherapeutin und Gründerin des Deutschen Instituts für Qualität in der Physiotherapie (diqp).

Mehr Neuheiten auf der Medica „Wir freuen uns sehr, dass wir auf der diesjährigen Medica neben dem Aktiv Tramp und einigen Geräten der FACTUM novus II Serie auch eine große Premiere feiern werden. Es wird eine umwerfende Neuerung im Gerätebereich der FREI AG geben!“ So viel kündigen die Geschäftsführer Rudolf Frei und Marcellus Mayer bereits an. Sie werden persönlich vom 12.–14.11. in Düsseldorf am 120 m² großen Messestand G22 in Halle 4 vertreten sein, wie auch das Vertriebsteam der FREI AG und die Kollegen der FREI NORD. <<

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Das erwartet Sie: ❱ In das redaktionelle Tagesgeschäft des Insider Magazins F&G Fitness und Gesundheit eingebunden, unterstützen Sie aktiv unser Redaktionsteam bei der Publikation der 7-mal jährlich erscheinenden Fachzeitschrift. ❱ Ihr Aufgabenfeld ist breit gefächert: Sie werden News und kurze Berichte recherchieren und verfassen, das Onlineangebot aktualisieren, Korrekturlesen, Presseverteiler aufbauen, Fotos beschaffen und auch bei Marketingaufgaben unterstützend tätig sein. ❱ Aufbauend auf Ihrem Engagement erhalten Sie auch die Gelegenheit, in Eigenregie größere Artikel selbst zu verfassen und Themen-Vorschläge für den Magazininhalt zu machen.

Unsere Anforderungen Das erwarten wir: ❱ Wir setzen eine Praktikumsdauer von mindestens 4 – 6 Monaten voraus. Sie studieren vorzugsweise BWL oder Sportwissenschaft. ❱ Sie haben bereits Erfahrung im Schreiben und Redigieren von Artikeln gesammelt und zeichnen sich durch einen guten Schreibstil aus. ❱ Sie besitzen grundlegende Kenntnisse der Fitnessbranche und haben eine Affinität zu fitness- & gesundheitsorientierten Themen. ❱ Sie haben Lust, in unserem Team zu arbeiten, sind flexibel, organisaTEASER 1 tionsstark und begeisterungsfähig. Offizielles Organ des BVGSD

Offizieller Medien AG Diabetes und partner der Sport der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Oktober F&G 5 / 2014

TEASER 2 TEASER 3

IVW geprüft

Bitte senden Sie Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung vorzugsweise per Mail an patrick.schlenz@fundg-gmbh.de F&G Verlags- & Marketing GmbH Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn, www.fitness-und-gesundheit.de


Gesundheit

Abrechnung per DTA

Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema DTA empfiehlt sich für jede Rehasport-Einrichtung. Über kurz oder lang werden alle Krankenkassen dazu übergehen, den DTA zu fordern. ei Physio- und Ergotherapeuten, ambulanten Pflegediensten oder Sanitätshäusern gehört er schon seit Jahren zum Alltagsgeschäft in der Abrechnung: der Datenträgeraustausch,

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kurz DTA. Ab dem 1. Januar 2015 wird der DTA auch für Rehasport-Leistungen zur Pflicht. Für Rehasport-Einrichtungen bedeutet das: Gemäß § 302 SBG V müssen sie ihre Leistungen ab 2015 digital im DTA-Verfahren abrechnen. Gefordert wird der Datenträgeraustausch von den Mitgliedskassen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek-Kassen), die insgesamt mehr als 26 Millionen Versicherte vertreten. Dazu zählen die Barmer GEK, Techniker Krankenkasse (TK), DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse – KKH, HEK – Hanseatische Krankenkasse und Handelskrankenkasse (hkk).

Abrechnung ohne DTA berechtigt Kassen zur Kürzung Ziel der Einführung des elektronischen Abrechnungsverfahrens ist die Nutzung zeitgemäßer Kommunikationstechniken und die bundesweite Vereinheitlichung des Abrechnungsverfahrens. Noch bis zum Jahresende ist die DTA-Abrechnung freiwillig. Ab dem 1. Januar 2015 wird sie zur Pflicht. Wenn Rehasport-Einrichtungen bei ihrer Abrechnung dann weiterhin auf Papier setzen, sind die vdek-Kassen dazu berechtigt, Rechnungen um bis zu fünf Prozent zu

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kürzen. So sollen die Leistungserbringer für die durch die Nachbearbeitung entstandenen Kosten von Seiten der Krankenkasse aufkommen.

‚Do it yourself‘ vs. ‚Outsourcing‘ Um Kürzungen vermeiden, gibt es für Rehasport-Einrichtungen verschiedene Möglichkeiten, die elektronische Abrechnung durchzuführen: Entweder beauftragen sie einen Dienstleister wie ein Rechenzentrum oder sie übernehmen das DTA-Verfahren in Eigenregie und erfassen und übermitteln die Abrechnungsdaten selbst elektronisch mittels Software. Wird ein Abrechnungshaus mit der Abrechnung beauftragt, übermittelt es die digitalisierten Abrechnungsdaten an die Krankenkassen. Dabei müssen Rehasport-Einrichtungen nur ihre Verordnungen an ihren Anbieter senden, der dann die restliche Abwicklung übernimmt. Wollen Rehasport-Einrichtungen den DTA selbst durchführen, gibt es Software-Lösungen, die sie dabei unterstützen. Darunter gibt es zum Beispiel Systeme, die die Rechnungsunterlagen zusammenstellen, automatisch DTA-gemäß digitalisieren und zur Abrechnung an die Krankenkassen versenden. Die Entwicklung und Umsetzung des elektronischen Abrechnungsverfahrens ist für Rehasport-Anbieter mit umfangreichen technischen und organisatorischen Aufgaben verbunden.

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Datenträgeraustausch (DTA) wird bei vdek-Kassen 2015 zur Pflicht


Gesundheit

Im DTA-Verfahren werden schon im Vorfeld bestimmte Vorgaben und Pflichtangaben fĂźr die Abrechnung durch die EDV-Systeme der Krankenkassen abgefragt. Solche Pflichtfelder sind in den so genannten Technischen Anlagen definiert, die die technischen und organisatorischen Bedingungen des DTA-Verfahrens regeln. Weitere Informationen zu den Technischen Anlagen gibt es unter www.gkv-datenaustausch.de. Die Tagesform der Sachbearbeiter bei den Krankenkassen rĂźckt beim DTA-Verfahren deutlich in den Hintergrund. Denn durch die festgelegten Bedingungen der Technischen Anlagen bleibt den RechnungsprĂźfern wenig Handlungsspielraum. Das ist ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte. Bei der bisherigen Abrechnung in Papierform sind nämlich die Sachbearbeiter in Einzelfällen die maĂ&#x;geblichen Personen, die Ăźber eine RechnungskĂźrzung oder eine komplette RĂźcksendung entscheiden. Ob gewollt oder ungewollt, kommen hierbei menschliche Faktoren zum Tragen. <<

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Technische Anlagen und der menschliche Faktor

Weitere Informationen Bei der DurchfĂźhrung des DTA bietet die opta data Gruppe UnterstĂźtzung. Mit Ăźber 40 Jahren Erfahrung in der Abrechnung fĂźr Leistungserbringer im Gesundheitswesen verfĂźgen die opta data Mitarbeiter Ăźber umfangreiches Branchen-Know-how. Bereits seit den 1990er Jahren â&#x20AC;&#x201C; mit EinfĂźhrung des DTA bei den ersten Berufsgruppen â&#x20AC;&#x201C; Ăźbernimmt opta data innerhalb des Abrechnungsservices diese Dienstleistung. Neben der Abrechnung bietet opta data zahlreiche Software-LĂśsungen, die nicht nur bei der Umsetzung des DTA unterstĂźtzen. Telefon: 0201 / 31 96 0 www.optadata-gruppe.de

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Gesundheit

3. Interdisziplinäres Symposium der AG Diabetes und Sport

Gemeinsam gegen Diabetes und dessen Folgeerkrankungen Karlsruhe, 8. November 2014 ie Symposium-Reihe zum Thema „Diabetes und Bewegung“ wurde aus der Erkenntnis geschaffen, dass zur besseren Nutzung des „Medikamentes Bewegung“ die Expertise aller Beteiligten – Sportmedizin, Sportwissenschaft und Diabetologie – genutzt werden sollte. Ziel ist es, Menschen mit Diabetes zu mehr Bewegung zu verhelfen und damit zu erreichen, dass diese den Benefit für ein besseres Leben voll ausschöpfen können. Die Veranstaltung am 8. November im Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) steht unter dem Motto „Wissen stärken – Lebensqualität verbessern“. Sie richtet sich an Ärzte, Diabetesberater und –assistenten, Sportwissenschaftler, Übungsleiter aus dem Reha-Bereich, Trainer in Fitnessstudios, Physiotherapeuten, Vertreter von Krankenkassen sowie an alle, die Menschen in Bewegung bringen wollen.

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Themen & Referenten

Infos & Anmeldung Weitere Informationen zum 3. Interdiziplinären Symposium der AG Diabetes und Sport sowie alle Tools für eine bequeme Online-Anmeldung finden Sie unter www.sport.kit.edu/diabetes und www.diabetes-sport.de

Dr. Meinolf Behrens wird die Ergebnisse der Look AHEAD-Studie (vgl. F&G 4/2014, S. 106) kritisch unter die Lupe nehmen und besonders zu der Frage Stellung nehmen, warum die erhofften Auswirkungen auf die kardiovaskulären Endpunkte ausblieben. Welche Möglichkeiten in der Bewegungstherapie stecken, wird die Fragestellung des zweiten Vortrages sein. Prof. Stefan Sell wird in seinem Vortrag thematisieren, wie auch die Begleitumstände berücksichtigt werden, die die Ausübung körperlicher Betätigung mit zunehmendem Alter behindern. Mit dem Schulungsmodul „DiSko“ (Wie Diabetiker zum Sport kommen) hat die AG Diabetes und Sport ein Tool entwickelt, das dazu beiträgt, den Übergang aus der Sprechstunde des Diabetologen hin zu Sportangeboten zu ebnen. In wieweit die Anwendung von Schrittzählern dieses Modul noch effizienter macht, ist Thema des Vortrags von Dr. Wolf-Rüdiger Klare. Der letzte Part des Theorieteils ist einem Best Practice-Modell gewidmet. Es zeigt, wie durch Initiative einer großen Krankenkasse die Bewegungstherapie an Bedeutung gewinnen kann.

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Workshops & Austausch Damit auch die aktive Sporttherapie nicht zu kurz kommt, gibt es drei zur Auswahl stehende Workshops, die zu neuesten Bewegungstrends informieren. In den Pausen können Interessierte die neuesten Blutzuckermesstechniken und Entwicklungen auf dem Pharmamarkt kennenlernen – oder gern auch die Gelegenheit zum direkten Austausch bei einem kleinen Catering nutzen. Mit der Teilnahme an dem Symposium können Ärzte und Übungsleiter gleichzeitig Punkte für ihre Fortbildungsnachweise sammeln. <<

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Gesundheit

Samstag, 8. November 2014 Programm 9.00–16.30 Uhr Die Symposium-Reihe zum Thema „Diabetes und Bewegung“ wurde aus der Erkenntnis geschaffen, dass zur besseren Nutzung des „Medikaments Bewegung“ („exercise is medicine“) die Expertise aller Beteiligten, also Sportmedizin, Sportwissenschaft und Diabetologie genutzt werden sollte.

3. Interdisziplinäres Symposium Diabetes & Bewegung 2014

Ziel ist es, Menschen mit Diabetes zu mehr Bewegung zu verhelfen und damit zu erreichen, dass diese den Benefit für ein besseres Leben voll ausschöpfen können.

Wissen stärken – Lebensqualität verbessern 08. November 2014, 9.00–16.30 Uhr

Das 3. Interdisziplinäre Symposium ist ausgerichtet für folgende Teilnehmergruppen: – Ärzte – Diabetesberater – Diabetesassistenten – Sportwissenschaftler – Übungsleiter aus dem Rehabereich – Übungsleiter von Sportvereinen – Übungsleiter in Fitnessstudios – Physiotherapeuten – Vertreter von Krankenkassen – Alle, die Menschen in Bewegung bringen wollen

INSTITUT FÜR SPORT UND SPORTWISSENSCHAFT

Wissenschaftliche Leitung & Programmkomitee – Prof. Dr. Alexander Woll, KIT – Dr. Peter Zimmer, AG Diabetes & Sport – Dr. Wolf-Rüdiger Klare, AG Diabetes & Sport Organisations-Team – Matthias Schlag, KIT – Sarah Baadte, KIT – Birgit Hansel, AG Diabetes & Sport

Uhrzeit 9.00 – 9.30 9.30 – 9.45 9.45 – 10.15 10.15 – 10.45 10.45 – 11.15 11.15 – 11.45 11.45 – 12.30 12.30 – 13.00 13.00 – 14.15 14.15 – 16.00 16.00 – 16.15 16.15 – 16.30

Referenten Thema Willkommen bei Kaffee und Brötchen - Industrieausstellung im Foyer Prof. Dr. Begrüßung Alexander Woll, Dr. Peter Zimmer Dr. med. Look-AHEAD-Studie: Meinolf Behrens Ist die Bewegungstherapie überhaupt sinnvoll? Prof. Dr. Sport bei Diabetes mellitus: Achim Bub, Wie wird der Stoffwechsel Nathalie Siegel beeinflusst? Pause & Industrieausstellung im Foyer Sport bei Diabetes mellitus: Wo kann der Orthopäde helfen? Von DiSko zu DiSko plus – können Schrittzähler helfen? Der Karlsruher Diabetes Aktionsplan – ein Modellprojekt Mittagspause & Industrieausstellung im Foyer

Prof. Dr. Stefan Sell Dr. med. Wolf-Rüdiger Klare Dr. Petra Lücke

Dr. P. MommertWorkshops 1–3 Jauch, Dr. M. jeweils 45 Minuten, danach Wechsel in einen anderen PWS Rosenbaum, R. Raphael Dr. P. MommertKurzzusammenfassung der Workshops 1–3, je 5 Minuten Jauch, Dr. M. Rosenbaum, R. Raphael Prof. Dr. Abschluss Alexander Woll, Dr. Peter Zimmer

Workshops 1–3 jeweils 45 Minuten, danach Wechsel in einen anderen Workshop.

KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

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Jeder Workshop findet zweimal statt: 1. Zeitpunkt: 14.15 –15.00 Uhr 2. Zeitpunkt: 15.15 –16.00 Uhr Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit zur Teilnahme an zwei Workshops. Uhrzeit 14.15 – 16.00

Thema Workshops 1 A Walking & Diabetes

Referenten Dr. Petra Mommert-Jauch

Workshops 1 B Dr. Michael Rosenbaum

Diabetes Programm Deutschland

14.15 Workshops 3 A – Diabetes und Koordination 16.00 - Übungspotpourri für eine

Frühbuchertarife bei Anmeldung bis 15.09.2014 Frühbuchertarif . . . . . . . . . . . . . . . . 39 € Ermäßigter Frühbuchertarif* . . . . . . . . . . 29 €

Rieke Raphael

Bewegungspause

Workshops 3 B Diabetes und Koordination - Übungspotpourri für eine Bewegungspause

Anfahrt Tagungsort Institut für Sport und Sportwissenschaft Engler-Bunte-Ring 15, 76131 Karlsruhe

Normaltarife bei Anmeldung ab 16.09.2014 Normaltarif . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 € Ermäßigter Normaltarif* . . . . . . . . . . . . 39 € *

Walking & Diabetes

14.15 Workshops 2 A – Diabetes Programm 16.00 Deutschland Workshops 2 B

Teilnahmegebühr Symposium

Mitglieder der AG Diabetes & Sport der DDG, Studierende

Online-Anmeldung Melden Sie sich einfach und bequem online unter www.sport.kit.edu/diabetes zum Symposium an. Eine entsprechende Buchungsbestätigung bekommen Sie per E-Mail zugeschickt. Nutzen Sie bitte den Waldparkplatz am Adenauerring. Fortbildungspunkte Fortbildungspunkte werden bei der Ärztekammer BW, dem Landessportbund BW und dem VDBD beantragt.

Mit freundlicher Unterstützung von

Kontakt Frau Sarah Baadte Tel.: +49 (0)721 608-48323 Fax: +49 (0)721 608-44841 Mail: sarah.baadte@kit.edu Informationen zum Symposium 2014 unter: www.sport.kit.edu/diabetes Herausgeber Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Institut für Sport und Sportwissenschaft Stand April 2014, © KIT 2014

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Advertorial

24 Überraschungen

im Dezember

Der neue INKO Riegel-Adventskalender Schaut man sich in den Supermärkten um, fällt wieder mal auf, dass die Vorweihnachtszeit erstaunlich früh eingeläutet wird. Weihnachten rückt näher – meist schneller als man denkt. Warum nicht die Gelegenheit nutzen und sich frühzeitig Gedanken machen, wie man den Advent auch ins Fitnessstudio bringt? Der Sporternährungshersteller INKO hat schon reagiert, indem er einen RiegelAdventskalender speziell für die Fitnessbranche entwickelt hat.

Produktinfos Infos zum INKO-RiegelAdventskalender und anderen Produkten von INKO finden Sie im Netz unter: www.inko.de

ebkuchen, Plätzchen, gebrannte Mandeln – süße Versuchungen begegnen uns in der Vorweihnachtszeit überall. Wer Sport treibt und daher eine genussvolle, aber gesundheitsbewusste Alternative sucht, hat es dagegen schwer. Auch für Fitnessstudios ist das Aktionsthema Weihnachten aus Mangel an passenden Produkten wenig ergiebig.

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Innovatives Konzept Der Sporternährungshersteller INKO hat auf dieses Problem reagiert und einen Riegel-Adventskalender speziell für die Fitnessbranche entwickelt. Dieser kann vom Studiobetreiber individuell mit 24 Fitnessriegeln aus dem breit gefächerten INKO-Angebot bestückt werden. Im weihnachtlichen Design verpackt, ist der

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Kalender eine attraktive, sportliche Alternative zu den bekannten Schoko-Adventskalendern und fördert damit den Abverkauf. Er eignet sich aber auch als Geschenk für treue Mitglieder oder als Incentive für Mitarbeiter. Ansprechend dekoriert, bringt er zudem weihnachtliche Stimmung ins Studio.

Fit durch den Winter Auch geschmacklich hat INKO mit den Winterriegeln inkospor® Active Pfeffernuss, Winter Crunchy und Punsch Mandel thematisch passende Angebote im Sortiment. Mit hochwertigen Kohlenhydraten sorgen sie für Energie und lang anhaltende Sättigung. Zur weiteren Verkaufsförderung erhalten Studiobesitzer zudem winterlich gestaltete Deckenmobiles sowie Infoblätter und ein Aktionsposter. Wer lieber auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen möchte, kann den Adventskalender auch zielgruppenspezifisch befüllen. Besonders Frauen sprechen die figurbewussten Produkte von inkospor®Active Balance und myline® an. Freizeitund Fitnesssportler greifen gezielt zu inkospor® Active, während inkospor® X-TREME auf die Bedürfnisse von ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern zugeschnitten ist.

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Ein starker Club-Partner Mit dem Riegel-Adventskalender positioniert sich INKO einmal mehr als starker Partner für Clubs und Fitnessstudios. Innovative Ideen, zielgruppenspezifische Marken und eine optimale Unterstützung mit maßgeschneiderten Verkaufsförderungskonzepten sorgen für steigende Umsätze. Darüber hinaus steht das Unternehmen für größtmögliche Produktsicherheit. Diese garantieren ausgesuchte Rohstoffe von höchster Qualität und biologischer Wertigkeit sowie regelmäßige Qualitätskontrollen. Forschung, Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung der Sporternährungsprodukte erfolgen im eigenen Haus durch die Muttergesellschaft Nutrichem diät+pharma GmbH. Diese unterliegt als Hersteller von Arzneimitteln einem hohen Produktionsstandard. Für ein wohliges „Wie Weihnachten“-Gefühl – das ganze Jahr. <<

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„Basisch“ bessere Umsätze

Das Potential in „Frauenproblemen“ erkennen und ausschöpfen Die Figurprobleme werden hartnäckiger, die „Pause“ rund um eine Schwangerschaft wird zunehmend länger, wenn sie nicht sogar in einer Kündigung endet! Die Wechseljahresbeschwerden werden immer gravierender. Diesen „Frauenproblemen“ können Sie entgegenwirken – mit Training auf der Basis einer gezielten Entsäuerung und Entschlackung, kombiniert mit einer vitalstoffreichen Ernährung. rauen Frauen sind aufgrund der heute üblichen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sowie durch Stress und durch Umwelteinflüsse immer stärker einem Übermaß an Säuren und Schadstoffen ausgesetzt.

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Problem Übersäuerung Es kommt zu immer mehr Hautproblemen, da der Organismus versucht, über die Haut zu entsäuern. Bindegewebsschwäche, aber auch Haarverlust und Osteoporose sind mögliche Folgen, wenn der Organismus Säuren neutralisieren muss. Können die entstandenen Neutralsalze nicht ausgeschieden werden, lagern sie sich als sogenannte Schlacken ab – bevorzugt in den Problemzonen – und gehen dauerhaft ins Gewicht.

Roland Jentschura Der Dipl. Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura ist SäureBasen-Experte für die Fitnessbranche.

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Symptome der Übersäuerung n Bindegewebsschwäche, Cellulite n Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme n Hartnäckige Figurprobleme n Pickel, Akne n Menstruationsbeschwerden n Schwitzen, Neurodermitis, Hitzewallungen n Schuppen, Schuppenflechte n Beschleunigte Hautalterung n Haarergrauen, Haarverlust n Beschleunigte Alterungsprozesse n Verschleißprobleme

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All diese Probleme können alleine durch Kalorienzählen und Training nicht gelöst werden, wohl aber in Kombination mit dem Säure-Basen-Haushalt.

„Regel“-mäßige Probleme: „basisch“ gelöst Die Frau hat im Vergleich zum Mann eine Entsäuerungsmöglichkeit mehr – ihre Regel. Das klingt nicht nett, ist aber der Grund dafür, warum Frauen als „das schöne Geschlecht“ gelten, mit einer tollen Haut, kräftigen Haaren und einer guten Figur. Probleme rund um die Menstruation sind fast immer ein Anzeichen für eine Übersäuerung. In der Säure-Basen-Balance hingegen gibt es nahezu keine Probleme.

Schwanger: „basisch“ zur Top-Kundin Schwangeren fehlt die „Regel“-mäßige Möglichkeit der Entsäuerung. Stattdessen haben sie einen gesteigerten Vitalstoffbedarf. Schenken Sie einer Schwangeren sofort ein persönliches Beratungsgespräch, bringen Sie sie in die Säure-Basen-Balance und Sie haben mit ihrem einmaligen Expertenwissen eine Kundin fürs Leben gewonnen.

Wechseljahre und danach: „basisch“ kein Problem Hitzewallungen, beschleunigte Hautalterung, graue Haare, Osteoporose sind Folgen und Symptome einer Übersäuerung. Eine Hormonumstellung durchleben alle Frauen in der ganzen Welt, aber die Probleme treten fast ausschließlich in der Zivilisation auf. Denn über die Wechseljahre hört mit der Menstruation auch die Fähigkeit auf, Säuren „Regel“-mäßig auszuscheiden und diese muss der Organismus jetzt verstoffwechseln. Schon zwei von drei Frauen leiden unter Wechseljahresbeschwerden – Tendenz steigend. Nicht so im InjoyStudio Müllheim. „Endlich habe ich für meine Damen ein erfolgreiches Konzept“, freut sich Stefan Fauser. „Ich kann meine Frauen über das Training hinaus ganzheitlich beraten und habe sehr dankbare Rückmeldungen – und Neuempfehlungen“, betont der StudioChef.

Das Jentschura-Konzept Training auf der Basis einer gezielten Entsäuerung und Entschlackung, kombiniert mit einer vitalstoffreichen Ernährung – das ist das Konzept der Marke P. Jentschura. Die Vorteile des Trainings sind deutlich stärker, wenn der Organismus in der Säure-Basen-Balance ist. Darüber hinaus liefert die „basische“ Ernährung die Bausteine zur Regeneration – für straffe, starke Gewebe, schöne Haut und kräftiges Haar. Mit dem Jentschura-Konzept können Sie Ihre Mitglieder ganz neu abholen. << Roland Jentschura, Dipl. Ernährungswissenschaftler

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Das Jentschura-Konzept für Ihre Mitglieder n mehr als 30 Jahre Forschung und Erfahrung n Konzepte und Produkte zur Entsäuerung, Ernährung und zur Regeneration n gute Kombinierbarkeit mit bereits bestehenden Konzepten n Inhouse-Schulung für Mitarbeiter n Abendvortrag für Mitglieder und Interessierte n Kostenlose Fachberatung

Inofs und Kontakt Weitere Informationen, kostenfreie Ratgeber und gratis Produktproben: Jentschura International GmbH Herrn Roland Jentschura D-48163 Münster E-Mail: rjentschura@pjentschura.de Telefon: +49 (0) 2536 33 10-136 www.p-jentschura.com

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Der Mindestlohn kommt

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Lohnuntergrenze ab 01.01.2015

Das Gesetz für den Mindestlohn ("Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie"), schreibt ab dem 1. Januar 2015 eine gesetzliche Lohnuntergrenze vor. Der Gesetzgeber verfolgt mit dem Gesetz das Ziel, angemessene Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sicher zu stellen. Was das für die Fitness& Gesundheitsbranche im Einzelnen bedeutet, erklärt Dr. Christoph Franke. it dem Slogan „Nicht geschenkt. Sondern verdient.“ bewirbt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Sinn und Zweck des Mindestlohngesetzes (www.der-mindestlohnkommt.de). Ab dem 01.01.2015 gilt im deutschen Arbeitsrecht der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Arbeitszeitstunde. Der grundsätzlichen Entscheidungsautonomie gemäß war es bisher den Arbeitsvertragsparteien überlassen, über die Höhe des Gehaltes zu verhandeln. Branchenübergreifend gab es mit Ausnahme der Sittenwidrigkeit keine gesetzliche „Einmischung“. Ab Anfang nächsten Jahres wird dies grundlegend anders.

M Mehr Infos Weitere Informationen zum Mindestlohngesetz bekommen Sie im Internet beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales: (www.bmas.de) sowie unter www.dermindestlohn-kommt.de

Rechtsprechung bisher Bisher verfährt die Rechtsprechung wie folgt: Eine Sittenwidrigkeit und somit ein auffälliges Missverhältnis zwischen Arbeitsleistung und dem Arbeitslohn liegt vor, wenn die Arbeitsvergütung nicht zwei Dritteln des Tariflohns entspricht, der in der betroffenen Wirt-

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schaftsregion in der jeweiligen Branche üblicherweise gezahlt wird. Diese Rechtsprechung bleibt auch vom Mindestlohngesetz unberührt. Mit anderen Worten: Die Bezahlung eines Mitarbeiters kann unter Berücksichtigung der Mindestlohnregelungen dann sittenwidrig sein, wenn der Mindestlohn nicht zwei Drittel des branchenüblichen Niveaus erreicht. In der Fitnessbranche dürfte daher die Frage nach der Sittenwidrigkeit einer Entlohnung eine untergeordnete Rolle spielen.

beidseitigen Einvernehmen der Lohnanspruch des Mitarbeiters unterhalb des Mindestlohns liegen soll, so wäre eine solche Regelung unwirksam. Der Mitarbeiter kann, auch nicht freiwillig auf Mindestlohn verzichten. Der Mitarbeiter würde folglich seinen Anspruch auf Mindestlohn behalten. Sollte der üblicherweise in der Branche gezahlte Lohn über dem Mindestlohn liegen, so hätte der Mitarbeiter sogar einen Anspruch auf diesen höheren Lohn.

Verzicht ist unwirksam

Wie wird der Mindestlohn berechnet?

Der vom Gesetz vorgegebene Mindestgrundlohn stellt die unterste Grenze für die Entlohnung von Arbeitnehmern in der Bundesrepublik dar. Dabei verbietet das Gesetz Vereinbarungen der Arbeitsvertragsparteien, die die zwingenden Vorgaben des Mindestlohngesetzes unterschreiten. Solche Vereinbarungen sind unwirksam. Kommen etwa das Fitnessstudio und der Mitarbeiter zu der Übereinkunft, dass aufgrund aktueller wirtschaftlicher Schwierigkeiten im

Noch nicht ganz klar ist, wie der Mindestlohnanspruch im Hinblick auf die Bezugsgröße berechenbar ist – Stunde, Tag, Woche oder Monat. Das Gesetz formuliert keine durchschnittliche Vergütung, sondern verlangt einen Mindestlohn von 8,50 Euro „je Zeitstunde“. Dennoch ist wohl davon auszugehen, dass nicht der jeweilige Stundenlohn 8,50 Euro betragen muss, sondern der Betrag bezieht sich auf den monatlichen Durchschnitt. Dies

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bedeutet, dass der im Kalendermonat gezahlte Bruttoarbeitslohn dividiert durch die Anzahl der geleisteten Stunden 8,50 Euro betragen muss. Unerheblich ist, wie es zu der konkreten Berechnung des Stundenlohnes gekommen ist. Ein Beispiel verdeutlicht diese Regelung: Der Trainer A ist mit einer monatlichen Arbeitszeit von 60 Stunden in dem Fitnessstudio beschäftigt und erhält ein monatliches Bruttogehalt von 510,00 Euro. Das Fitnessstudio erfüllt damit die Anforderungen des Mindestlohngesetzes, weil: 510,00 Euro : 60 Stunden = 8,50 Euro/Std. Wenn nun der Trainer A fünf Überstunden leistet – auf Grundlage der vertraglichen Vereinbarung, dass in der Grundvergütung bis zu fünf Überstunden als mit abgegolten gelten –, dann würde ein Verstoß gegen das Mindestlohngesetz vorliegen. Trainer A hätte noch einen Anspruch auf 42,50 Euro brutto (5 x 8,50). Es geht dabei nicht um die Frage der Vergütungspflicht von Überstunden, sondern alleine darum, dass der Mitarbeiter im Hinblick auf die geleisteten Arbeitsstunden nicht monatsdurchschnittlich 8,50 Euro brutto pro Stunde verdient hat.

Was ist mit Sonderzahlungen? Auch Sonderzahlungen, Prämien, Provision, usw. werden bei der Berechnung des Mindestlohnes mit berücksichtigt. Voraussetzung ist jedoch, dass z.B. der Provisionsanspruch des Mitarbeiters tatsächlich entstanden ist. Wenn also die Provision unter dem Rückforderungsvorbehalt steht, dass etwa ein vermittelter Vertrag nicht innerhalb der ersten drei Monate gekündigt wird, dann würde dieser Provisionsanteil nicht bei der Berechnung des monatlichen Stundenlohns berücksichtigt werden. Entscheidend für die Berücksichtigung von Sonderzahlungen ist somit, dass diese tatsächlich

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Marketing und Sales

und unwiderruflich geleistet worden sind. Hieraus folgt, dass Sonderzahlungen, wie etwa Weihnachts- oder Urlaubsgeld, bei der Berechnung des Mindestlohnes nicht mit berücksichtigt werden. Ebenso werden wohl Nacht,Sonn- und Feiertagszuschläge nicht berücksichtigt. Ansprüche nach dem Mindestlohngesetz können weder beschränkt, noch ausgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass Ausschlussfristen nicht greifen, innerhalb derer lediglich Ansprüche aus dem Arbeitsvertragsverhältnis geltend gemacht werden können, die aber in vielen Arbeitsverträgen verwendet werden. Für Ansprüche nach dem Mindestlohngesetz gilt daher die allgemeine Verjährungsfrist von drei Jahren.

Ausnahme Praktikum Grundsätzlich gelten die Vorschriften des Mindestlohngesetzes für alle Arbeitsvertragsverhältnisse, wobei das Gesetz Ausnahmen zulässt: Praktikanten stehen in keinem Arbeitsvertragsverhältnis zu dem Betrieb. Gleichwohl haben auch sie einen Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn. Das Gesetz sieht jedoch im Hinblick auf Praktikanten Ausnahmen vor, die der Arbeitgeber zu beweisen hat.

Nach der gesetzlichen Definition ist Praktikant, wer sich nach der tatsächlichen Ausgestaltung und Durchführung des Vertragsverhältnisses einer betrieblichen Tätigkeit nur für begrenzte Dauer und dies nur zum Erwerb praktischer Kenntnisse und Erfahrungen zur Vorbereitung auf eine berufliche Tätigkeit unterzieht, ohne dass es sich dabei um eine Berufsausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes oder eine damit vergleichbare praktische Ausbildung handelt. Im Übrigen kann Praktikant nicht sein, wer in einem Arbeitsvertragsverhältnis zu dem Betrieb steht. Auch kommt es nicht auf die Bezeichnung des Vertrages an, sondern allein, wie dieser gelebt wird. Ein Praktikumsvertrag wird somit nicht zum Praktikum durch die Überschrift des Vertrages, sondern allein durch das gelebte Vertragsverhältnis. Nicht unter die Regelungen des Mindestlohngesetzes fallen Praktika, n die aufgrund einer schulrechtlichen Bestimmung, Ausbildungsordnung oder einer hochschulrechtlichen Bestimmung verpflichtend sind, n Praktika von bis zu drei Monaten, die zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder die Aufnahme eines Studiums dienen und

Dr. Geisler, Dr. Franke und Kollegen Die Anwaltssozietät Dr. Geisler, Dr. Franke und Kollegen steht für kompetente, zielorientierte und effektive Beratung. Zu der Sozietät gehören aktuell 15 Rechtsanwälte/innen und über 30 Mitarbeiter. Schwerpunkt ist die bundesweite Beratung mittelständischer und großer Unternehmen in nahezu allen Rechtsfragen. Sämtliche Rechtsanwälte/innen haben sich auf verschiedene Fachgebiete spezialisiert, oftmals bis zur Erlangung eines Fachanwaltstitels. Bezüglich aller denkbaren Rechtsfragen in der Fitnessund Freizeitbranche verfügt die Sozietät über ein einzigartiges Know-how. www.rae-geisler-franke.de Die Sozietät Dr. Geisler, Dr. Franke & Kollegen ist Kooperations-Partner des BVGSD e.V. Die Mitglieder des Verbandes erhalten von der Kanzlei viele Vergünstigungen (siehe www.bvgsd.de – Vorteilspaket).

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n freiwillige Praktika, die begleitend zu einer Berufs- oder Hochschulausbildung abgeleistet werden und einen innerlichen Bezug zur jeweiligen Ausbildung aufweisen. Ferner sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre ohne abgeschlossene Berufsausbildung und Langzeitarbeitslose vom Mindestlohngesetz nicht erfasst.

Sonderfall Minijob Als besonders branchenrelevant wird sich das Mindestlohngesetz auf geringfügig Beschäftigte auswirken, die so genannten Minijobber. Erfahrungsgemäß bekommen geringfügig Beschäftigten je nach Tätigkeit im Fitnessstudio weniger als 8,50 Euro pro Stunde ausgezahlt. Bei den Minijobbern werden aber die pauschalierten Sozialversicherungsabgaben und Steuern alleine von dem Arbeitgeber getragen. Es handelt sich dabei nicht um Abzüge, die vom Lohn einbehalten werden. Diese Abgaben sind alleine vom Arbeitgeber zusätzlich zu zahlen. Das Mindestlohngesetz bewirkt somit, dass geringfügig Beschäftigte einen „Nettolohnanspruch“ von 8,50 Euro haben. Unter Berücksichtigung der ca. 30 % hohen Lohnnebenkosten „kostet“ ein geringfügig Beschäftigter dann pro Arbeitszeitstunde ca. 11,05 Euro. Durch den Anstieg des Stundenlohns muss der Betreiber dann bei der Einteilung seiner Minijobber doppelt aufpassen, weil es durch den höheren Stundenlohn schnell

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zu einem Überschreiten der 450,00 Euro Gehaltsobergrenze kommen kann. Das hätte die Konsequenz, dass der Status der geringfügigen Beschäftigung entfällt und das Vertragsverhältnis ordentlich sozialversicherungsrechtlich wird. Der Arbeitgeber würde dann – sofern kein vorsätzlicher Verstoß vorliegt – rückwirkend für einen Zeitraum von vier Jahren für 100 % der Sozialversicherungsabgaben in Anspruch genommen, ohne dass er den hälftigen Anteil von seinem Arbeitnehmer zurückfordern könnte. Ab dem 01.01.2015 ist es daher besonders wichtig, die eingesetzten Stunden zu kontrollieren. Dies kann dazu führen, dass gegebenenfalls neue Minijobber eingestellt werden müssen.

Zivilrechtliche Auswirkungen Soweit es die Festlegung des Mindeststundenlohnes betrifft, sieht das Gesetz die Berufung einer Mindestlohnkommission vor, die alle fünf Jahre zusammentrifft und über die Anpassung der Höhe des Mindestlohns befindet. Das Mindestlohngesetz hat darüber hinaus auch zivilrechtliche Auswirkungen. So haftet ein Unternehmer, der einen anderen Unternehmer mit der Erbringung von Werk- oder Dienstleistungen beauftragt dafür, dass der Beauftragte seinerseits den Mindestlohn

zahlt. Beauftragt ein Studioinhaber z.B. einen Maler mit dem Anstrich der Studioräumlichkeiten und zahlt der Maler nicht den gesetzlichen Mindestlohn an seine Mitarbeiter, dann haftet der Studioinhaber gegenüber den Mitarbeitern des Malers für die Stundenlohn-Differenz. Einzig positiv an dieser Haftungsregelung ist, dass eine Haftung entfällt, wenn der Unternehmer nachweisen kann, dass er weder positive Kenntnis noch grob fahrlässige Unkenntnis davon hatte, dass sein Vertragspartner seiner Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohnes nicht nachkommt.

Fazit Das Mindestlohngesetz hat erhebliche Konsequenzen, die den Unternehmer nicht nur finanziell, sondern auch administrativ vor neue Aufgaben stellen. Insbesondere bei geringfügig Beschäftigten ist große Sorgfalt darauf zu verwenden, dass das jeweilige Zeitkontingent eingehalten wird und dabei die tatsächlichen Erhöhung des Stundenlohnes berücksichtigt wird. Zudem sollten die jeweiligen Arbeitsverträge auf die Besonderheiten des Mindestlohngesetzes hin überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. << Dr. jur. Christoph Franke Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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Gebaut oder Verbaut?

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Das ist hier die Frage ...

… oder: Wie man seine Rendite ruinieren kann – Teil 2 Fehlplanung bei neuen Gebäuden oder umzubauenden Mieträumlichkeiten können erhebliche Konsequenzen für den Studiobetrieb haben und sich unmittelbar auf das Betriebsergebnis niederschlagen. Im zweiten Teil seines Artikels erklärt Stefan Haase, wie Fehler bereits bei der Planung vermieden werden können, wie Sie den richtigen Architekten oder den richtigen Berater finden und warum die billigste Lösung manchmal richtig teuer werden kann.

I Stefan Haase Stefan Haase, Jahrgang 1961, ist gelernter Industriekaufmann und Betriebswirt. Nach Tätigkeiten in der Automobilbranche und der Großindustrie wurde er 1992 Partner der INLINE Unternehmensberatung GmbH. Als Chief Controlling Officer der INJOY Quality Corporation ist er betriebswirtschaftlicher Bereichsleiter. www.inlineconsulting.de www.inline-akademie.de

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schätzenden Anteil an der Rendite eines Unternehmens. Welche Fehler bei der Planung von Studio-Neubauten oder beim Bezug neuer Mieträume gemacht werden und welche Auswirkungen dies auf die Betriebsabläufe und auch das Betriebsergebnis haben können, haben wir Ihnen in der F&G-Ausgabe 4/2014 geschildert. In dieser Ausgabe erklären wir, wie Sie viele Fehler bereits bei der Planung vermeiden können, wie Sie Ihren Architekten unterstützen können und wie sehr Ihnen ein erfahrener Berater helfen kann.

Ablauf einer richtigen Planung Um die in der letzten Ausgabe genannten Probleme nicht zu

bekommen, ist es unbedingt erforderlich, dass Sie sich intensiv Gedanken über die richtige Raumplanung machen, bevor ein von Ihnen beauftragter Architekt mit den Entwürfen beginnt – und zwar in Verbindung mit den optimalen Betriebsabläufen. Leider ist in der Praxis immer wieder festzustellen, dass Planungen, die ein Inhaber selbstständig und ohne Unterstützung eines

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n deutschen Fitness- und Wellnessanlagen stolpern wir immer noch über Fehlplanungen oder „seltsame“ Kompromisse – in Studio-Neubauten sowie in Mieträumen. Es zeigt sich, dass die Architektur in nicht wenigen Fällen in erster Linie auf „Optik und Schönheit“ ausgerichtet wurde. Die Architektur muss aber den Betriebsabläufen folgen, nicht andersrum: „form follows function“. Man stelle sich einfach einmal vor, dass ein Automobil-Konzern sein neues Betriebsgebäude erstellt, bevor klar ist, wie der Produktionsablauf so produktiv wie möglich gesteuert werden kann. In der Fitnessbranche ist das leider noch gang und gäbe. Betriebsabläufe haben aber einen nicht zu unter-

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„Unbefangenen“ realisiert, nicht immer zum optimalen Ergebnis führen. Das liegt einerseits – und das ist nicht als Vorwurf gemeint – am „Tunnelblick“, der sich durch den jahrelangen Betrieb der alten Fitnessanlage ergibt. Oft ist festzustellen, dass hier zwar entsprechende Bereiche großzügiger gestaltet werden, wie zum Beispiel die Umkleidebereiche, aber alle anderen Zuordnungen wiederum nicht dem eigentlichen Sinn, Zweck und Ziel entsprechen. Planungen von Betreibern orientieren sich meistens an der eigenen Anlage, die noch in Betrieb ist oder an anderen Fitnessanlagen von befreundeten oder bekannten Kollegen. Das führt dann im schlimmsten Falle dazu, dass Fehler in der Planung kopiert werden – egal woher sie nun kommen. Zu Verbesserungen führt das nicht. Im Prinzip geht es nicht darum, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Es geht darum, dass die Architektur „funktioniert“! Natürlich muss das Erscheinungsbild und das Innenleben eines Studios möglichst schön sein, aber eine tolle Optik und eine profitable Funktionalität müssen sich ja nicht ausschließen. Das ist die Kunst, die es hier zu meistern gilt und an dieser Stelle ist der Architekt gefragt.

traggebers so nah wie möglich kommt. Lassen Sie mich noch auf folgenden Erfahrungswert eingehen: Hüten Sie sich davor, einen Architekten anzusprechen, der in Ihrem Mitgliederbestand ist, weil Sie

Alleingelassene Architekten oder die „Mach-mal–Connection“

Eine korrekte Vorplanung entspricht nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) den Honorarstufen 1-3. Darin werden der Bedarf und die Möglichkeiten ermittelt und in der Entwurfsplanung festgehalten. Im Stadium der Vorplanung stehen Sie ganz am Anfang eines Projektes. Dies ist deshalb ein ganz entscheidender Zeitpunkt, weil das Gebäude auf diesen Grundlagen weiter entwickelt wird und sämtliche nachfolgenden Tätigkeiten darauf beruhen. Wenn Sie in diesem Stadium also eklatante Defizite im Ablauf produzieren, so wird dies im

An dieser Stelle muss auch ich eine Lanze für alle eingeschalteten Architekten brechen: Ein Architekt kann nicht die relevanten Betriebsabläufe und Normierungen innerhalb einer Fitnessanlage kennen. Das Einzige was er tun kann, ist, in Gesprächen mit dem Inhaber herauszufinden, was dieser an Räumlichkeiten und Notwendigkeiten benötigt. Diese Bedürfnisse passt er dann an seine Entwürfe an und hofft, dass es dem Wunsch des Auf-

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sich dadurch einerseits eine weitere Kundenbindung ihm gegenüber erhoffen und andererseits auf kostengünstigere Architekturberatung. Die Praxis zeigt, dass diese Architekten zu 90 % die alte Anlage, die sie selbst am besten kennen, neu aufsetzen und, dass diese dann genauso aussieht wie die alte – einschließlich der kostenintensiven und ineffizienten Abläufe. Glauben Sie nicht, dass ein Architekt, der Mitglied bei Ihnen ist, deshalb Kenntnisse von einer optimalen Anlagenstruktur besitzt. Überspitzt gesagt: Wenn ich in der Eisdiele einmal Vanille, Schoko und Sahne bestelle und daran lecke, bin ich noch lange kein Polarforscher.

Billig kann teuer werden!

operativen Geschäft die Rendite nachhaltig negativ beeinflussen. Dieses Minus lässt sich sogar berechnen: Im Durchschnitt meiner Erfahrungen bei misslungenen Grundplanungen sprechen wir hier von Einbußen in der Rendite von ca. 40-50.000 Euro jährlich (!). Bei einer Finanzierungsdauer von 15 Jahren bedeutet das ca. 670.000 Euro und bei einer Laufzeit von 20 Jahren ca. 900.000 Euro – ohne Berücksichtigung der Zinseszinseffekte. Sie sehen, welche gewaltigen Summen Planungsfehler verursachen. Manche Gebäude könnten damit bis zur Hälfte oder vielleicht sogar mehr abbezahlt werden. Wir sprechen über einen Bereich, der immer noch maßlos unterschätzt wird, wie man an diesen Volumina sehen kann.

Vorsorgen ist besser als „zahlen“ Fehler bei der Grundplanung können Sie vermeiden, wenn Sie sich bereits vor der Beauftragung eines Architekten mit einem Spezialisten für diesen Bereich zusammensetzen und mit ihm klären, was sie möchten. Der Spezialist kann sich bereits in diesem frühen Projektstadium entsprechende Gedanken machen. Gerne können Sie auch selbst Zeichnungen anfertigen und diese mit dem Spezialisten durchgehen, so dass dieser entscheidende Hinweise geben kann, welche Veränderungen noch notwendig sind oder welche nicht. Meine persönlichen Erfahrungen mit dieser Verfahrensweise ist vor allem deshalb positiv, weil viele Architekten – leider nicht alle – durchweg dankbar dafür sind, die Grundstruktur dargestellt zu bekommen. Ihnen selbst ist natürlich auch bewusst, dass man branchenspezifische Gegebenheiten, Normierungen und bestimmte Abläufe gar nicht kennen kann, wenn man sie nicht vermittelt bekommt.

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Der Fahrplan für Ihre Planung Ein korrekter Fahrplan für die Planung und Erstellung der Zeichnungen sieht wie folgt aus: 1. Hinzunahme eines Branchenspezialisten, der das Erstgespräch mit dem Bauherrn durchführt und die jeweiligen Wünsche in Einklang mit einem optimalen Betriebsablauf bespricht. 2. Der Branchespezialist erstellt eine erste Grundzeichnung nach den Kriterien des Grundstücks oder aber auch nach einer bereits existierenden Gebäudeplanung indem er die Innenarchitektur der Räumlichkeiten einzeichnen kann. 3. Der Branchespezialist legt in diesem Zuge auch die gewünschten oder notwendigen Flächenparameter sowie die Zuordnung der Funktionsräume zueinander fest. Gleichzeitig erstellt er den optimalen Floor-Plan für die Gerätekonfiguration aufgrund ihres IST-Bestandes und der weiteren Investitionsgütern, die gewünscht werden. 4. Unter Hinzuziehung des Architekten wird mit diesem nun die Raumplanung und das generelle Gebäude besprochen und auf Realisierbarkeit geprüft. Anzeige

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5. Schlussbesprechung mit allen Beteiligten zur Verabschiedung der kompletten Architektur mit den nun definierten Räumlichkeiten. 6. Erstellung eines so genannten Raumbuches, in dem alle Einbauten, Materialien, Farbgebungen, Türen usw. mit Vorgaben festgelegt werden. 7. Erstellung einer so genannten DIN 276, die vom Architekten angefertigt wird und das komplette Investitionsvolumen (so genannter ausgebauter Zustand) berechnet und in einzelnen Baugruppen niederschreibt. Somit ist der Preis für das Gebäude bekannt, inkl. aller anfallenden Baunebenkosten.

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Optimal für die Planung der Architektur des Innenraumes eines Studios ist die konkrete Zusammenarbeit zwischen dem Experten und Ihrem Architekten. Durch Hinweise und Rücksprache zwischen den beiden können noch Investitionskosten gespart werden – in beiderseitigen Einvernehmen bis zur Vollendung der Grundzeichnung, ohne Beeinträchtigung des optimalen Betriebsablaufes. Vier Augen sehen hier mehr als zwei.

Gleiches Prozedere für Umbauten in Mieträumen Dieser Ablauf hat nicht nur Gültigkeit für Studio-Neubauten, sondern gilt ebenfalls für Mieträumlichkeiten, die vom Vermieter noch in eine „Passform“ gebracht werden müssen. Der Unterschied zum Neubau liegt darin, dass bereits Bestandszeichnungen von den neu zu gestaltenden Räumlichkeiten vorhanden sind. Der Experte muss nun prüfen, inwieweit diese Bestandszeichnungen den notwendigen Vorgaben entsprechen. Gerade hier ist eine Prüfung besonders wichtig, weil aus statischen Gründen vielfach Stützmauern etc. existieren, die mehr Probleme für einen reibungslosen Betriebsablauf verursachen, als bei einem Neubau, der auf einem weißen Blatt Papier skizziert wird.

Bei Mieträumlichkeiten ist gerade diese Prüfung besonders wichtig, da hier allzu oft die Substanz als „nicht veränderbar“ deklariert wird. Die Zuordnung der Funktionsräume zueinander stellt gerade hier eine richtige Herausforderung dar, die trotz aller vorhandenen, unsichtbaren Probleme vielfach auch gelöst werden kann.

Fazit: Rechnen hilft Gestatten Sie mir zum Schluss dieses Themas noch folgende Bemerkung: Glauben Sie bitte nicht, dass Fehlplanungen oder auch Hindernisse im Betriebsablauf nicht auch nachträglich korrigiert werden können. Fast jeder Fehler in der Innenarchitektur ist in vielen Fällen auch im Nachhinein heilbar und es lässt sich direkt berechnen, welche Vorteile es dadurch im Kosten- und Umsatzsegment gibt. Daraus wiederum ergibt sich eine Amortisationsrechnung, die den Zeitpunkt ermittelt, ab wann Sie mehr Rendite nach der Investition erzielen können. Dies gilt vor allem auch für Mieträumlichkeiten, deren Verträge kurz vor dem Auslaufen bzw. vor der Verlängerung stehen. Dies ist ein günstiger Zeitpunkt mit dem Vermieter einen neuen Mietvertrag auszuhandeln, in dem diese Defizite eliminiert werden. Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor Sie sind im fünften oder sechsten Jahr Ihres Mietvertrages, der eine Restlaufzeit von fünf Jahren hat. Zur Verbesserung der Produktivität bzw. Effizienz müssten Sie ca. 10.000 Euro investieren. Die Kalkulation zur Optimierung würde ein Potenzial von jährlich 10.000 Euro oder auch bezogen auf die Restlaufzeit 50.000 Euro betragen. Die Amortisationszeit beträgt also ein bis maximal eineinhalb Jahre. Somit könnten in den letzten Jahren des Mietvertrages 35-40.000 Euro mehr Rendite erreicht werden. Frage an Sie: Würden Sie es tun oder nicht? Die Entscheidung liegt wie immer bei Ihnen. Stefan Haase

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Marketing & Sales

Pflege braucht Vorsorge © Agence DER - Fotolia.com

Warum private Absicherung im Pflegefall unerlässlich ist nsere Gesellschaft wird immer älter und viele Menschen sind heute bis ins hohe Alter vital. Doch nicht selten treten Erkrankungen und chronische leiden auf, die zur Pflegebedürftigkeit führen können. Aktuell sind bereits 2,5 Millionen Menschen betroffen – mit steigender Tendenz. Im Jahr 2050 werden es rund 4,5 Millionen sein – bei einer Bevölkerungszahl von nur noch etwa 70 Millionen.

U Bogna Stöckner Zielgruppenmanagerin für die Fitnessbranche bei der Gothaer. Ausführliche Informationen bekommen Sie unter Tel.: 0221 308-33873 oder gothaer@fitnessbranche.de www.gothaer.de

Kosten der Pflegebedürftigkeit Die Pflegewahrscheinlichkeit steigt mit zunehmendem Alter, aber auch jüngere Menschen sollten nicht die Augen vor diesem teuren Risiko verschließen. Sehr häufige Ursachen für Pflegebedürftigkeit sind Unfälle, Schlaganfälle oder im Alter ein Oberschenkelhalsbruch. Unabhängig davon: Wenn Pflegebedürftigkeit eintritt, sind die zu tragenden Kosten enorm, trotz der Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung.

Ein Beispiel Monatliche Kosten bei Pflege im Heim in Pflegestufe III Stationäre Pflege im Pflegeheim* Leistung gesetzliche Pflegeversicherung Verbleibender Eigenanteil *Quelle: Statistisches Bundesamt 2013

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in EUR 3.237 1.550 1.687

Die Entwicklung geht dahin, dass aufgrund des sozialen und kulturellen Wandels eine Pflege im familiären Umfeld immer seltener wird. Daraus resultiert, dass die teure Pflege in Heimen oder die häusliche Pflege durch ambulante Pflegedienste immer häufiger in Anspruch genommen wird. Die Kosten für ein Pflegeheim sind aber sehr viel höher als das, was die gesetzliche Pflegeversicherung bezahlt. Da die gesetzlichen Leistungen oftmals nur für die Hälfte der anfallenden Pflegekosten reichen, müssen die Rente, Vermögen und sonstige Einkünfte für die Pflege aufgewendet werden.

Kinder haften für ihre Eltern Eltern haften für ihre Kinder Wenn das eigene Vermögen aufgebraucht ist, werden zur Finanzierung der Pflegekosten die Familienangehörigen zur Kasse gebeten. In der Regel sind das die Kinder. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB §§ 1601 ff.) ist geregelt: „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“ Dazu gehören in gerader Linie neben den Eltern auch die Großeltern! Das Sozialamt ermittelt unter Berücksichtigung sonstiger

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Belastungen und Freibeträge den zu zahlenden Unterhalt. Können die Angehörigen nicht zahlen, wird der Pflegebedürftige zum Sozialfall. Doch selbst dann wird das Sozialamt weiterhin versuchen, die Kinder oder Enkelkinder in die Finanzierung mit einzubeziehen. Auch Kinder können zum Pflegefall werden, z. B. durch einen Unfall, eine schwere Erkrankung oder durch eine Behinderung ab Geburt. Die bis dahin berufstätige Mutter gibt ihren Job auf und pflegt das Kind zu Hause. Das fehlende Einkommen der Mutter kann ganz oder teilweise durch eine private Pflegezusatzversicherung aufgefangen werden.

Finanzielle Absicherung der Kinder

Abb: www.istock.com

Wird ein Elternteil zum Pflegefall, kann durchaus die Finanzierung der Ausbildung für die Kinder in Frage gestellt werden. Noch mehr, wenn der pflegende Partner seinen Beruf aufgibt oder wenn die Kosten für die Pflege zusätzlich finanziert werden müssen. Bleibt dann noch genügen Spielraum, um die Ausbildung für die Kinder wie geplant zu finanzieren oder zu unterstützen? Je früher vor diesem Hintergrund für den Ernstfall vorgesorgt wird, desto besser sind die Konditionen einer privaten Pflegeversicherung. Ältere Menschen, die bereits an Erkrankungen leiden, können meist keine private Versicherung mehr abschließen. Selbst wenn, die monatlichen Prämien wären enorm. Deshalb lohnt es sich, so früh wie möglich eine Absicherung anzugehen. Der momentane Gesundheitszustand ist maßgebend für die Beitragskalkulation. Hier gilt meistens die Faustregel: Je eher die Pflegeversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger sind die Beiträge.

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Gothaer MediP

Mitglieder zu erhalten.

Mit einer privaten Pflegeergänzungsversicherung schaffen Sie die finanziellen Voraussetzungen dafür, Ihr Leben auch im Pflegefall selbst in der Hand zu haben. Eine Pflegezusatzversicherung reduziert nicht die Pflegewahrscheinlichkeit, sie schützt aber vor den finanziellen Folgen. Im Idealfall deckt die Pflegelösung Ihre Ansprüche genau ab. Die anfallenden Pflegekosten können durch einen Grundschutz mit einem günstigen Beitrag abgesichert werden, der später – wenn das Pflegerisiko wächst – vervollständigt werden kann. Die Gothaer MediP ist eine Pflegevorsorge, die sich individuell an Ihre Ansprüche anpassen lässt. Nähere Informationen erhalten Sie bei den regionalen Gothaer Vertriebspartnern. <<

Gerne überzeugen wir Sie von unserer Dienstleistung. Testen Sie uns und sparen Sie bares Geld. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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KOHL Forderungsmanagement


Conventions

Foto: Les Mills

Die Nationaltrainer Marco Pröhle, Carina Simm und Ralf Schneider mit Tina Klostermeier nach dem Indoorcycling.

SUPERQUARTERLY 2014 Das Group-Fitness-Event von Les Mills & Reebok 1.700 Fitness-Begeisterte, rund 30 Les Mills Nationaltrainer, 23 Masterclasses und 12 Tonnen Equipment im Düsseldorfer Congress Center Süd: Das war das SUPERQUARTERLY 2014 von Les Mills und Reebok am 6. September in Zahlen! as jährlich stattfindende Fitness-Event für Les Mills Instruktoren und Fans am 6. September im Düsseldorfer Congress Center Süd war ein voller Erfolg. Der Besucheransturm war rekordverdächtig: So kamen auf dem Superquarterly 2014 von Les Mills und Reebok 1.700 begeisterte Besucher zusammen, um den ganzen Tag über Kurse in Theorie und Praxis zu erleben.

Neueste Choreographien mit Special Guests Bereits um 7 Uhr morgens tummelten sich die teilweise sehr weit angereisten Fans in langen Schlangen vor den Eingängen, um zwischen 9 und 18 Uhr die neusten bis dato unveröffentlichten Choreographien von 23 beliebten Les Mills Live Classes auszuprobieren. Hierfür hatten die Veranstalter allein 12 Tonnen Equipment aufgefahren! Das 27-köpfige Les Mills Nationaltrainerteam leitete die Teilnehmer auf drei Bühnen an und sorgte mit unvergleichlicher GruppenMotivation für Gänsehaut-Momente. Besonders gefeiert wurden vor allem die beiden Special Guests: die Programmdirektoren Rachael Newsham („Sh’Bam“) und Mark Nu’u („LMI Step“) aus der Les Mills Heimat Neuseeland.

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Foto: Les Mills

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Modische Highlights Ein weiteres Highlight stellte die neue gemeinsame Fitness- und Schuhkollektion von Les Mills und Reebok dar. Die Modelinie war bereits am Nachmittag nahezu ausverkauft. Die Besucher hatten die Möglichkeit, die co-branded Fitnessschuhe in den Kursen unverbindlich zu testen. Reebok war beim diesjährigen Superquarterly als Hauptsponsor mit von der Partie.

Finale & Aftershowparty Um kurz vor sieben kamen am Abend auf der großen Showbühne der Stadthalle noch einmal alle FitnessStars und -Sternchen zu einem furiosen Finale zusammen. Die Les Mills Nationaltrainer performten zum Dank für die begeisterten 1.700 Besucher ein Best of aus Kampfsport, Tanz- und Cardio-Workout sowie neuseeländischen Maori-Moves. Im Anschluss ließen die Teilnehmer den ereignisreichen Tag auf der Abschlussparty in der Düsseldorfer Nachresidenz ausklingen. << Tina Klostermeier

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Lehrgangsgebühren inkl. Seminarunterlagen bei Nachweis der ZUMBA® Trainer-Lizenz: Euro 188,00. Verbindliche Anmeldung bis zum 14. November 2014 auf www.dfav.de Unsere Partner

DFAV e.V. I Potsdamer Platz 2 I 53119 Bonn I Telefon: 0228 72530-0 I Telefax: 0228 72530-29 I info@dfav.de I www.dfav.de


Conventions

DFAV Convention Hamburg: 31.10.-01.11.2014 Pure Emotion GmbH und der DFAV e.V. präsentieren vom 31.10. – 01.11.2014 wieder eine Convention mit der Crème-de-la-Crème der internationalen Fitness- und Aerobic Branche.

Frankfurt / Bad Homburg: 15. November 2014

Am Freitag, den 31.10.2014, findet die Functional Training PRE-Convention statt. Hier werden von 1620:15 Uhr die aktuellsten Themen vorgestellt, wie z.B. TRX, Battle Rope, FT Bodyweight Circuit, GRAVITY, Jumping Fitness, XBAR3 oder Professionelle Leistungsdiagnostik mit Lactware & Powerlact+. Vor Ort sind Profis der Branche: u.a. Peter Schiller, Frank Thömmes, Patrick Meinart und Marcus Höffgen. Am Event-Samstag werden in vier Areas sowie einem Theorie-Raum die neusten Fitness-Trends vorgestellt, wie z.B. naturalMOVE® sysTEAMs, 4D PRO GROUP TRAINING, DISQ Group oder barre concept. Top aktuelle Inhalte wie Hot Iron, Pilates, Yoga, DFAV Theorie, BBP, Dance Step & Dance Aerobic werden natürlich auch nicht fehlen – neueste Choreografien garJutta Schuhn antiert!

Sebastian Piatek

Mit fast 50 Masterclasses und Theorieeinheiten sowie internationalen Top Presentern wie Sebastian Piatek, Patric Lauruhn, Jutta Schuhn, Janin Mlynek, Jasmin Waldmann, Johanna Wannowski, dem IRON SYSTEM™Team, Daniela Carta, Sabine Albrecht, und vielen mehr, wird ein ausgewogenes Programm geboten. DFAV Mitglieder erhalten pro Tag 5,00 € Ermäßigung und können bei dieser Veranstaltung Ihr Punktekonto auffrischen und LVE’s sammeln: pro Praxis-Einheit 0,5 und pro Theorie-Einheit 1,5 LVE’s.

Patrick Meinart

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Pure Emotion Convention Am 15.11.2014 bringt Pure Emotion wieder die Top-Presenter der internationalen Fitness Branche nach Frankfurt/ Bad Homburg. Erwartet werden Marc O. Kluike, Guillermo G. Vega, Marcel Kuhn, Janin Mlynek, Jutta Schuhn, das CTC Team, Martin Sedivy, Ramona Krüger und viele mehr! Sie werden die neuesten Choreographien darbieten. Auf dem Stundenplan steht eine bunte Mischung aus Step, Dance, Aerobic, Pilates & Yoga sowie Indoor Cycling. Natürlich finden auch Trends wie Healthy Back, FLEXI-BAR® Functional Training, Body Weight Toning, YOGAsmove, Balance Pad, CTC-CORE® oder XCO®-Shape statt.

Marc Kluike

Jutta Schuhn

Guillermo Vega

Pure Emotion Alle Infos zu den Veranstaltungen gibt es bei der Pure Emotion GmbH Tel.: 02151 - 649215 support@pure-emotion.de, www.pure-emotion.de

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Conventions

Wellness, Yoga and more Krefeld: 15. November 2014

Das Event-Wochenende in Ulm 22.11.2014 „Shake your Body“ Convention 23.11.2014 „Innovation Day” An dem Wochenende 22. – 23. November 2014 wird es sportlich in Ulm. Mit gleich zwei neuen Events präsentiert Pure Emotion zusammen mit Toni Nemeth am 22.11. die „Shake your Body“ Convention und am 23.11. den „Innovation Day“!

Einfach mal abschalten und die Seele baumeln lassen – mit dem Wellness, Yoga & more Event am 15.11.2014 in Krefeld kann dies gelingen. Auf dem Programm stehen Top Experten aus dem Wellness & Yoga Bereich, die zwischen 10 und ca. 17:45 Uhr die neuesten Inhalte vermitteln werden. Mit dabei z.B. Vroni Raab-Kronski, Paul Uhlir, Dr. Tanja Kühne, Nikolina Salvaggio, Narma S. Hemken, Janin Mlynek, das CTC Team und viele mehr. Spannende Inhalte wie Bewegter Rücken, ZENbo® Balance, PowerVit®, CTC-Yoga®, Pilates meets FLEXI-BAR oder slings® pilates werden dich an diesem Tag begleiten.

Janin Mlynek

Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei der „Shake your Body“ Convention das Augenmerk auf Dance & Step gelegt. Dabei werden verschiedenste Richtungen wie Hip-Hop, House, Jazz oder 80’s berücksichtigt. Auf dem Stundenplan steht ein buntes Programm mit Afro in da House, Dance Cross, Step Evolution, Remember Jane Fonda und vieles mehr. Top Presenter wie Balasz Borsodi, Franko Ferraro, Julian Crespo, Didier Muamba, Ferrnando Miranda, Sabrina Häbig, Jimmie Surles oder Anastasia Alexandridi werden dich an diesem Tag durch das Programm führen! Für weitere Highlights wird DJ Tabou sorgen, der hinter „den Plattentellern“ stehen und live die Musik mixen wird. Am 23.11. werden zwischen 9 und 18 Uhr auf sechs Areas die Fitness-Trends 2014 vorgestellt. Dazu zählen: Primal Move, KamiBO, deepWORK Men Power, Functional Reebok Training, Speedball, Selfmyofascial Release, Kettlebell, 4D Pro Group Training, Slings Pilates, JUMPING® fitness, Trigger Point und vieles mehr. Die Mastertrainer vor Ort sind u. a.: Balász Borsodi, Toni Nemeth, Magnus Ringberg, Matthias Naujocks, Robert Rimoczi, Matthias Naujocks, Peter Schiller und Frank Thömmes. Sabrina Häbig

Matthias Naujocks

Julian Crespo

Toni Nemeth

Paul Uhlir

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Magnus Ringberg

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zu guter Letzt

Impressum Inserentenverzeichnis BSW GmbH, www.berleburger.com

S. 97

BVGSD e.V., www.bvgsd.de

S. 23, 46 – 47

DFAV e.V., www.dfav.de

S. 63, 83, 111

DIFG e.V., www.difg-verband.de

S. 67

eGym GmbH, www.egym.de emotion fitness GmbH & Co. KG, www.emotion-fitness.de

S. 4, 5 S. 13, 60, 68, 104

eXcio GmbH, www.excio-deutschland.de

S. 55

F&G Verlags- und Marketing GmbH, www.fitness-und-gesundheit.de,

S. 103

fitnessmarkt.de services GmbH, www.fitnessmarkt.de

S. 20, 21

fle.xx Rückgratkonzept GmbH, www.flexx-konzept.de

S. 15

Frei AG, www.frei-ag.de

S. 53, 93

Gaugler & Lutz oHG, www.airex.de

S. 36 – 37

GFLK Financial Services AG, www.gfkl.com, www.inkassobecker.de

S. 37

Hortmann Management & Consulting GmbH, www.fitnessstudioverkauf.de

S. 12

HUR Deutschland GmbH, www.hur-deutschland.de

S. 14, 78, 106

Indoor Cycling Group GmbH, www.indoorcycling.com INKO Internationale Handelskontor GmbH, www.inko.de

S. 7, 25, U3 S. 96 – 97

INLINE Unternehmensberatung für Fitness- und Wellnessanlagen GmbH, www.inlineconsulting.de

S. 17

IST-Studieninstitut GmbH, www.ist.de

S. 89

Jentschura International GmbH, www.p-jentschura.com JK-INTERNATIONAL GMBH, www.ergoline.de Johnson Health Tech. Deutschland GmbH, www.matrix-fitness.de JP Global Markets GmbH, www.inbody.de KOHL GmbH & Co. KG, www.kohlkg.de Life Fitness Europe GmbH, www.lifefitness.de

S. 51, 98 – 99 S. 43 S. 58 – 59 S. 35 S. 109 Titel, S. 29

Ludwig Artzt GmbH, www.artzt.eu,

S. 85

M.A.C. CENTERCOM GmbH, www.centercom.de

S. 69

Medex Fitness GmbH, www.medex-gmbh.com medo.check®

Heidötting & Winter GbR, www.medocheck.com

miha bodytec GmbH, www.miha-bodytec.de

S. 10 – 11 S. 39 S. U2, U4

Morgenroth GmbH, www.morgenroth.eu

S. 88

Pavigym, www.pavigym.com

S. 57

proxomed® Medizintechnik GmbH, www.proxomed.de

S. 79

Pure Emotion GmbH, www.pure-emotion.de Schnell Trainingsgeräte GmbH, www.schnell-online.de

S. 77, 107 S. 9

Scotfit GmbH, www.scotfit.de

S. 61

Star Trac Germany GmbH, www.startrac.com

S. 19

TOJABO GmbH & Co. KG, www.tojabo.de Zumba Fitness, LLC, www.zumba.com

S. 32 – 33 S. 73

Dieser Ausgabe der F&G sind Beilagen folgender Firmen beigefügt: GFLK Financial Services AG / INKASSO BECKER WUPPERTAL GmbH & Co. KG, MagicLine GmbH und Power Plate GmbH. Wir bitten Sie, diese zu beachten.

Verlag & Herausgeber F&G Verlags- und Marketing GmbH Geschäftsführer Volker Ebener & Patrick Schlenz, V.i.S.d.P. Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 725 39-44 Fax: +49 (0)228 / 725 39-59 E-Mail: volker.ebener@fundg-gmbh.de Chefredakteur Patrick Schlenz F&G Verlags- und Marketing GmbH Potsdamer Platz 2, 53119 Bonn Tel.: +49 (0)228 / 9766173-31 Fax: +49 (0)228 / 9766173-39 E-Mail: patrick.schlenz@fundg-gmbh.de Media-Beratung Renate Hahn E-Mail: renate.hahn@fundg-gmbh.de Tel.: +49 (0)7275 / 617153 Redaktionsleitung Jürgen Wolff Tel.: +49 (0)228 / 9766173-30 E-Mail: juergen.wolff@fundg-gmbh.de Volontärin Tina Klostermeier E-Mail: tina.klostermeier@fundg-gmbh.de Tel.: +49 (0)228 / 9766173-30 Redaktionsteam Prof. Dr. Theodor Stemper, Christiane Ziemer, Raymond Zipter, Lena Mikloss-Prior, Volker Ebener, Katja Radziej, Matthias Wolf, Torsten Boorberg, Lars Schirrmacher Layout publishDESIGN Hanns-Friedrich Beckmann Tel.: +49 (0)2243 / 841927 www.publish-design.de E-Mail: hf.beckmann@publish-design.de Anzeigen Es gelten die Anzeigenpreise gemäß Mediadaten vom November 2013. Erscheinungsweise & Bezugspreise F&G erscheint sieben mal jährlich. Das Heft kostet 8,00 € pro Ausgabe zzgl. Versandkosten, 1,80 € im Inland, 6,20 € in Europa und 14,00 €weltweit. Der Abonnementspreis beträgt 64,50 €inkl. Porto im Inland und 72,50 €weltweit. Der Bezugspreis der Zeitschrift F&G Fitness und Gesundheit ist für Verbandsmitglieder im Mitgliedsbeitrag des DFAV Deutscher Fitness & Aerobic Verband e.V. enthalten. Gerichtsstand Bonn Alle Beträge in dieser Zeitschrift sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Nachdruck – auch auszugsweise – , Vervielfältigungen jeder Art, Übersetzungen, Reproduktionen oder andere Verfahren bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Fremdbeiträge, die im Namen des Verfassers gezeichnet sind, geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers oder der Redaktion wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Ein Anrecht auf Veröffentlichung besteht nicht. Herausgeber und Redaktion behalten sich vor, eingesandte Leserbriefe oder andere Beiträge evtl. gekürzt zu zitieren oder zu veröffentlichen. Druckerei Kraft Druck GmbH Industriestraße 5-9, 76275 Ettlingen Tel.: +49 (0) 7243 / 591-103 E-Mail: s.huck@kraft-druck.de Ansprechpartner: Siegfried Huck F&G ist Mitglied im Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mitglied in der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.

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VIRTUALLY EVERYTHING IS POSSIBLE

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VIDEOS ANSEHEN

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MYRIDE® VX Das neue Myride® VX System bietet virtuelle Kurse mit Instruktor (Studio Coach) oder Landschaften (Tour Coach) inklusive visueller und akustischer Trainingssteuerung. Das Abspielen der Videos erfolgt auf Bedarf oder über einen individuellen virtuellen Kursplan. Die Live Anwendung von Landschaftsvideos durch den Trainer anhand spezieller Funktionen steigert die Motivation sowie den Erlebniswert in Indoor Cycling Kursen. Myride® VX ermöglicht eine maximale Auslastung der Ressourcen und schafft neue multimediale Trainingsplätze. Mehr Informationen über die Integrationsmöglichkeiten sowie der Videoinhalte unter www.indoorcycling.com

Indoor Cycling Group, Happurger Str. 86, 90482 Nürnberg Web: www.indoorcycling.com Tel: +49(0)911-544450 Email: info@indoorcycling.com


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