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Nr. 112 Partnerschaft

Die Fasnet ruft 

Winter 2013

Zeitung für Allgäuer Genusskultur und Gastlichkeit Freundschaft

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Meckatzer Wunschbaum

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Gemeinschaft

Geschafft

Das Jubiläumsjahr im Rückblick S. 4/5

Alkoholfrei kommt gut an

FANCLUB

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Stammtische meldet euch

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Klasse statt Masse Hannes Feneberg von der gleichnamigen Einzelhandelskette über den Erfolg regionaler Marken und über das neue Qualitätsbewusstsein der Verbraucher.

E

in Unternehmen, das sich auf seinen Lorbeeren ausruht, hat – anfangs noch fast unbemerkt – schon den Rückwärtsgang eingelegt. Deshalb werden wir Meckatzer uns auch künftig weiterentwickeln und optimistisch voranschreiten. Für die Gestaltung der Zukunft haben wir einen klaren inneren Kompass: die Orientierung an den Werten, die für die Brauerfamilie Weiß seit Jahrzehnten maßgebend sind und die sich als zeitlos gültig erwiesen haben. Dies sind die Treue zu sich selbst, das Bekenntnis zur eigenen Überzeugung und der Dienst an der Gemeinschaft. Angesichts der vielen Aktivitäten, die unser Jubiläumsjahr geprägt haben, könnte man sich als Außenstehender fragen, ob das denn wirklich alles notwendig war. Denke ich ein wenig über so eine nicht unberechtigte Frage nach, komme ich zu einer eindeutigen Antwort: „Ja!“ Die vielen anerkennenden Worte und Glückwünsche zum Jubiläum haben mir gezeigt, dass unsere Interpretation der Meckatzer Großfamilie, die die Mitarbeiter, Kunden, Zulieferer und Fans mit einschließt, sehr wohl verstanden und wertgeschätzt wird. Manchmal werde ich gefragt, wie ich denn die Fülle der Aufgaben überhaupt abarbeiten kann, ohne aus der Balance zu geraten. Jedes Mal kann ich aus vollster Überzeugung antworten, dass mir dies nur möglich ist, weil mich das, was ich tue, mit Sinn erfüllt. Und weil ich spüre, dass ich mit vielen Menschen zusammen an etwas Wertvollem arbeite. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch im Namen meiner Familie und aller Mitarbeiter eine ruhige Adventszeit, fröhliche Weihnachten und ein gesundes, glückliches neues Jahr.

In der kalten Jahreszeit geht nichts über gemütliches Beisammensein – so wie hier am Kamin im neuen BräustüblePavillon in Meckatz, der im Jubiläumsjahr eingeweiht wurde.

Ein Jubiläumsjahr, wie es sein soll Voller Aufbruchstimmung gehen die Feierlichkeiten „275 Jahre Meckatzer Löwenbräu“ vorüber

Meckatz. Die Braustätte um einen Gastgarten und den Bräustüble-Pavillon erweitert. Die Markenwelt fertiggestellt. Das Besucherprogramm inklusive Brauereibesichtigungen neu gestaltet. Ein rauschendes FANCLUB-Fest und einen genuss- und stimmungsvollen Festabend gefeiert sowie einen Genießermarkt für Tausende Besucher angeboten. Und zu guter Letzt: ein alkoholfreies Bier auf den Markt gebracht, das auf Anhieb alle Erwartungen übertroffen hat. Ja, das Jahr 2013, das

Herausforderungen mutig anzugehen.“ Mutig angegangen wird 2014 daher die Fertigstellung der noch nicht ganz abgeschlossenen Umbauarbeiten auf dem Brauereigelände sowie auch die inhaltliche Weiterentwicklung der Braustätte zu einem Ort der Genusskultur und Gastlichkeit. „Was die Menschen an unserem Bier schätzen, das sollen sie auch in dem spüren, was sie umgibt“, so Michael Weiß. „Bier ist für uns mehr als ein Lebensmittel. Und das soll es auch für immer mehr Menschen werden.“

„Geiz ist geil“ im Einzelhandel war einmal Verbraucher schätzen regionale Vermarktung Meckatz. Einzelhandelsketten und selbst Discounter kommen nicht mehr umhin, regional produzierte Waren in die Regale zu stellen. Insbesondere die Einzelhändler, also Feneberg, Edeka oder Rewe, schaffen Sonderflächen für Wurst- und Teigwaren, Eier und Käse, Holzanzünder und Spielsachen aus der Region. Auch das Getränkeregal wird bunter: Während überregionale FernsehMarken mit Rabattaktionen locken, er-

Michael Weiß

Geschäftsführender Gesellschafter, Dipl.-Braumeister und Dipl.-Kaufmann

275. in der Geschichte der Meckatzer Löwenbräu, war ein gutes Jahr. Und weil ein solches Jubiläum immer der Besteigung eines Berges gleicht, ist den Meckatzern, ihren Freunden, FANs und Partnern durchaus bewusst, „dass es nicht nur darum geht, stolz zurück-, sondern auch mutig nach vorne zu blicken“, wie es Brauereichef Michael Weiß formuliert. „275 Jahre – das ist in erster Linie ein Auftrag für diese und die nachfolgenden Generationen, das Erschaffene weiterzuentwickeln und

Meckatzer Verkostung im Einzelhandel.

obern bodenständige, regionale Premium-Biere Meter um Meter. Denn: Die Kunden wollen es so. Das sagen nicht nur Getränkehändler, sondern auch Wissenschaftler. Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Bundesregierung achten inzwischen 65 Prozent der Bundesbürger beim Einkaufen auf Produkte aus der Region und auf regionalen Anbau. Auch die Vielfalt der Produkte ist inzwischen für fast jeden zweiten Kunden wichtig. Nicht nur Herkunft, sondern auch Qualität gewinnen an Bedeutung. Diesen Trend verspürt auch die Meckatzer Löwenbräu. „Der Lebensmittel-Einzelhandel ist sensibler geworden, was die Qualität angeht“, bestätigt Verkaufsleiter Axel Göhr, der diese Entwicklung mit Freude beobachtet. „Wenn schon die Verbraucher nach Qualität, Vielfalt und Regionalität rufen, kann sich der Handel

dem nicht entziehen. Das ist eine gute Nachricht für alle, die wie wir schon auf diese Stärken gesetzt haben, als das noch gar nicht im Trend lag.“ In der Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Einzelhändlern wie Feneberg („Von Hier“, siehe Interview „Klasse statt Masse“) oder zum Beispiel auch den GebauerMärkten in der Region Stuttgart findet sich Meckatzer in vielem wieder. Göhr: „Es treffen sich Menschen, die in ihrem Qualitätsstreben und ihrer Auffassung von Genuss und Gastlichkeit in die selbe Richtung schauen. Und das tut richtig gut, weil es immer mehr Kunden gibt, die sich von dieser Haltung anstecken lassen.“ Meckatzer Biere gibt es in immer mehr Getränke- und Lebensmittelmärkten. Wo genau? www.meckatzer.de, Rubrik „Hier gibt’s Meckatzer“.

Ist die Feneberg-Marke „Von Hier“, die auf regional erzeugte Bioprodukte setzt, ein Erfolgskonzept? Ja, absolut. Mit 300 Produkten, die das Label „Von Hier“ tragen, machen wir heute acht Prozent unseres Umsatzes. Angesichts unseres Sortiments mit rund 40.000 Artikeln ist das ein beachtlicher Wert. Hätten Sie das erwartet, als „Von Hier“ an den Start ging? Ich war zwar überzeugt davon, dass es Menschen gibt, die bereit sind, für überzeugende Produkte mehr zu bezahlen – aber nicht in diesem Ausmaß. Ich musste mich vorab ja sogar intern durchsetzen. Begünstigt wurde die Entwicklung durch das neue Heimatbewusstsein der Verbraucher: Die Regionalität hat sich inzwischen zum Mainstream entwickelt – quasi als Gegenpol zur Globalisierung. Was ist wichtiger – Heimat oder Qualität? Das Eine funktioniert nicht ohne das Andere. Man kann über Bio und über Regionalität reden, aber am Ende muss die Qualität passen. Durch unsere Kontrollen und die strengen Vorgaben für unsere Produkte haben auch unsere landwirtschaftlichen Partnerbetriebe einen Qualitätssprung gemacht, die der Kunde sieht und schmeckt. Und dafür bezahlt er auch mehr. Wie viel mehr müssen die Verbraucher für „Von Hier“-Produkte bezahlen? Das kommt darauf an. Bei Milchprodukten ist der Unterschied nicht besonders groß, bei Rindfleisch bezahlen die Kunden im „Von Hier“-Bereich 20 Prozent mehr, bei Geflügel sind es bis zu 30 Prozent mehr. Geht der Trend weiter? Und wird „Von Hier“ weiter wachsen? Ja, davon bin ich überzeugt. Die Ideen gehen uns nicht aus.


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Meckatzer Partner & Veranstaltungen

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40 Jahre Springerhexen der NZ Brochenzell e.V.

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Dezember

Meckatzer unterstützt Jubiläumsparty der Häs-Akrobaten in Tettnang

13.12. Schwäbische Weihnacht mit Helga Greier, Schloss Hopferau 13.12. Benefizkonzert Heinz Rudolf Kunze, Stadthalle Leonberg 31.12. – 01.01. Das Silvester-Party-Boot XXL, Friedrichshafen 31.12. Silvesterfeier, Schloss Hopferau

Januar 11.01. Jubiläumsparty Springerhexen, Strauss-Halle, Tettnang 17.01. Vivid Curls, Schloss Hopferau 18.01. Jubiläumsumzug 33 Jahre Narrengilde Otterswang, Otterswang 18.01. Großer Narrensprung, Aichstetten 26.01. Narrensprung der Narrenzunft Ho-La-Gi, Neukirch

Februar 01.02. – 05.02. Intergastra, Stuttgart 07.02. – 09.02. 90 Jahre Narrenverein Mühlhofen mit Verbandstreffen, Uhldingen Mühlhofen 14.02. Biersommelierabend, Gasthaus Lamm, Blaubeuren 14.02. – 15.02. Freundschaftstreffen der Narrenzunft Burgnarren, Waldburg 22.02. Allgäuer Presseball, Kempten 22.02. Dämmerungsumzug, Kimratshofen 22.02. Dämmerungsumzug, Narrenzunft Reinstetten, Reinstetten 28.02. Dämmerungsumzug, Narrenzunft Altheim, Riedlingen 28.02. 5. Emerkinger Nachtumzug, Emerkingen

Springerhexen in ihrem Häs bei ihrem Besuch in Meckatz. Meckenbeuren/Brochenzell. Vor einem Jahr waren die Springerhexen der Narrenzunft Brochenzell e.V. bei der Meckatzer Löwenbräu zu Gast – weitere 39 Jahre ist es bereits her, dass sie das Fliegen („Springen“) lernten: 1974 traten die Springerhexen nach allerlei Tüftelei zu ihren ersten Sprüngen an und begeisterten von Anfang an Jung und Alt. Mit Fleiß, Training und einer gehörigen Portion Mut wurden sie bald zu einem der Höhepunkte der vielen Fasnet-Umzüge in der Region. Inzwischen zeigen die Häs-Akrobaten mehr als fünfzehn verschiedene

Sprünge. Dieser Spaß ist mitunter nicht ganz ungefährlich: Ein etwa 2,50 Meter langer Stecken beziehungsweise Besen wird mit viel Geschick punktgenau auf eine Matte befördert – und das bei eingeschränkter Sicht unter der Maske. Dann geht es mit Schwung über die Stangen bis 2,80 Meter über dem Boden. Jubiläumsfest für Drachenkinder Ihre 40-jährige Erfolgsgeschichte möchten die Springerhexen in der kommenden Fasnet mit allen feiern und laden daher am 11. Januar 2014

ab 19 Uhr zur Jubiläumsparty in die Strauss-Halle in Tettnang ein. Alle Einnahmen gehen dabei an die Radio7-Drachenkinder, eine Aktion, die traumatisierte Kinder unterstützt. Als Belohnung für die halsbrecherischen Vorführungen gibt es gleich zweierlei: zum einen die Begeisterung der Zuschauer. Und mit der Aussicht auf ein Meckatzer Weiss-Gold springt es sich zum anderen gleich noch ein Stückchen höher!

März/April 01.03. 08.03. 12.03. – 16.03. 19.03. – 23.03. 21.03. 22.03. – 23.03. 04.04. – 05.04.

Weitere Informationen zur Jubiläumsparty und zur Geschichte der Springerhexen: www.springerhexen.de

 In Mühlhofen treibt es „Mirrpemidiki“ seit 90 Jahren bunt   Meckatzer ist beim Jubiläum mit dabei

Mühlhofen. „Hochnärrische Gedanken brachten das Dorf zum Wanken.“ Unter diesem Motto legten im Jahr 1924 elf Freunde im Gasthaus Kreuz in Mühlhofen – am Bodensee gelegen zwischen Überlingen und Meersburg – den Grundstein für die Narrengesellschaft „Mirrpemidiki“. Im Laufe der Jahre entstand daraus der Narrenverein Mühlhofen e.V. mit Elferrat, Zimmermannsgilde, Funkenhexen und dem Wolfsrudel. Seit 2006 ist Thomas Schinn Präsident des Narrenvereins, der seine DorfFasnet mit Narrenbaumstellen, Rathaussturm, Narrenparaden und vielem mehr sehr aktiv gestaltet.

Rockfrühling, Untrasried

Eine Vielzahl von Veranstaltungen in der bigBox Allgäu, Kempten sowie in der Alten Fabrik in Mühlhofen, der Flohwiese in Pforzen und der Kunstfabrik Schlot in Berlin finden Sie auf unserer Internetseite www.meckatzer.de/ml/aktuelles/veranstaltungen.de

Fasnet vor historischer Kulisse Großes ANR-Freundschaftstreffen in Waldburg

Festwochenende im Februar 2014 steht nun ein großes Jubiläum ins Haus: 90 Jahre Narrenverein Mühlhofen – ein wichtiger Meilenstein, zu dem die Meckatzer Löwenbräu herzlich gratuliert! Vom 7. bis zum 9. Februar wird Mühlhofen zur närrischen Hochburg: Gebührend gefeiert wird mit einem Nachtumzug, einem Mons-

Großer Narrensprung, Aitrach Traditionelles Funkenfeuer, Feuerwehrhaus, Bad Grönenbach Telemarkfest, Kleinwalsertal IBO, Friedrichshafen Die Dissonanten, Schloss Hopferau Kulinart, Stuttgart

In Mühlhofen wird vom 7. bis 9. Februar mächtig gefeiert. terkonzert mit diversen Guggenmusiken, einer großen und sehenswerten Radio7-Partynacht im Festzelt sowie dem sonntäglichen Festumzug als abschließenden Höhepunkt.

Das abwechslungsreiche Programm verspricht ein unvergessliches Festwochenende mit dem Narrenverein Mühlhofen – für Närrinnen und Narren genauso wie für Besucher.

Waldburg. Kommendes Jahr feiert die Narrenzunft Waldburg ihr 20-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums findet dort das Freundschaftstreffen der Region Allgäu des Alemannischen Narrenrings (ANR) statt. Beim großen Narrenumzug am Samstag, 15. Februar, treiben ab 14 Uhr zu Füßen von Schloss Waldburg Hexen, Geister und wilde Tiere ihr Unwesen. Freundliche Gestalten hingegen belohnen die Zuschauer mit Bonbons für das Schreien der Narrenrufe – begleitet von Lumpenkapellen, Schweizer Guggenmusik und vielen anderen Musikgruppen. Anschließend wird im Narrennest Waldburg groß gefeiert. Bereits einen Tag vorher, am 14. Februar, übernehmen die Burgnarren um 19 Uhr mit dem Stellen des Narrenbaums die närriDas Programm und Informationen über die Geschichte der Narrenzunft finden sich unter www.burgnarrenwaldburg.de

sche Macht in Waldburg, bevor um 20 Uhr mit dem Brauchtumsabend das Freundschaftstreffen in der Turnund Festhalle eröffnet wird. Die Narrenzunft Waldburg wird in diesen närrischen Tagen ganz sicher ihrem Narrenruf wieder einmal alle Ehre machen, denn „Etz goht’s rund – dr Burgnarr kunnt“!


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Meckatzer Jubiläumsjahr

DER MECKATZER LÖWE

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Ein Baum voller guter Wünsche

An einem Baum im Gastgarten der Braustätte hängen unzählige Wunschkarten. Sie stammen aus der Feder von Mitarbeitern und Besuchern des Festabends Meckatz. Es war ein besonderer Moment am Festabend anlässlich der Feierlichkeiten zum 275. Brauereijubiläum: Die geladenen Gäste – verdiente Partner und geschätzte Kollegen, Prominenz aus Wirtschaft und Politik, der Meckatzer Löwenbräu in besonderer Weise verbundene Menschen – erhielten Wunschkärtchen, auf denen sie ihre Wünsche zum Jubiläum schriftlich fixieren konnten. Auch die Mitarbeiter bekamen wenige Wochen später die Gelegenheit dazu. Herausgekommen ist ein Wunschbaum, der heute im Gastgarten hinterm Bräustüble steht – mitsamt den unzähligen Wunschkarten, die an diesem Abend ausgefüllt wurden. Die Meckatzer Löwenbräu und alle mit ihr verbundenen Mitstreiter werden ihr Bestes geben, die Wünsche in den Fahrplan für die Zukunft der Brauerei einzubauen.

Georg Schneider, der Betriebsratsvorsitzende der Meckatzer Löwenbräu, hängt seine Wunschkarte auf.

Wie ein Blatt im Wind – geerdet durch die Wurzeln eines Baumes: der Wunschbaum im Gastgarten der Braustätte in Meckatz.

Lesen Sie selbst, was den Menschen zu und über Meckatzer eingefallen ist!

Ein Me(c)kka(tz) für Kultur, Kunst und Kulinarik Meckatzer Löwenbräu wirft einen Blick in die Zukunft Meckatz. In Meckatz wird der Begriff Genusskultur umfassend betrachtet. So steht in Zukunft neben dem gemeinsamen Genuss hervorragender Biere auch der Genuss von Kunst, Kultur und Kulinarik. Dem Erlebnis rund ums Thema Bier werden dabei zum Beispiel Werke Allgäuer Künstler gegenübergestellt – darunter Arbeiten von Kilian Lipp, renommierter Maler aus Bad Hindelang, sowie eine AllgäuKarte des gebürtigen Lindenbergers Prof. Stephan Huber, auf der Ereignisse und Persönlichkeiten aus Geschichte, Kunst, Literatur, Musik, Architektur und Wirtschaft des Allgäus der letzten 1000 Jahre dargestellt werden. Weitere Kunst sowie kulturelle Höhepunkte sind im Gastgarten geboten. Einen Ehrenplatz hat dort die 20 Jahre alte Bronzeskulptur „Faßstemmer“ von Max Schmelcher bekommen. Kultur auf der Freiluftbühne Der Außenbereich der Braustätte wird ab 2014 auch als Freiluftbühne fungieren. Hier präsentiert die Brauerei ein vielfältiges Kulturprogramm, unter anderem den Westallgäu-Tag vom 27. bis 29. Juni, der 2014 in Heimenkirch

der 2013 entstandene Gartenpavillon mit angrenzender Terrasse, in dem 50 Personen gut Platz finden. Biersommelier und Gastgeber Thomas Stöckeler weiht Besucher zudem gerne in die Geheimnisse der Meckatzer Biere ein. Kleine Besucher sind willkommen

Kunst, Kultur und Kulinarik haben in Meckatz eine Heimat. stattfindet, sowie das Allgäuer Alphornbläsertreffen und eine Prüfung der Oldtimer-Rallye Bodensee-Classics. Die Brauerei, ihre Biere und die Meckatzer Historie sind im neu gestalteten Meckatzer Markenraum erlebbar. Die Besucher können sich hier nicht nur über die Braugeheimnisse der Meckatzer Bierspezialitäten informieren, sondern auch viel über die Geschichte der Brauerei und die Werte erfahren, die die Brauerfamilie Weiß

seit nunmehr 160 Jahren leiten. Der Markenraum ist ein wichtiger Teil der Brauereibesichtigungen und bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Besonders schön: Der Exponate-Tisch, der seit Dezember den Markenraum ergänzt und einige Originaldokumente der Brauerei aus den Gründungsjahren sowie von den Urahnen der Brauerei zeigt. Wer neben Kunst und Kultur mehr darüber erfahren möchte, welches

Bier zum Beispiel zu welcher Speise passt, welcher Geschmack sich im Gaumen oder auf der Zunge entfaltet oder welche Gerüche in die Nase wandern, wenn unterschiedliche Biere verkostet werden, kann in Meckatz zu seiner Brauereibesichtigung künftig gleich eine Bierverkostung oder ein Biermenü mit dazubuchen. Beste Möglichkeiten zur Einkehr bietet hier das Meckatzer Bräustüble mit seinen gemütlichen Räumlichkeiten, darunter

Auch die Kleinen kommen in Meckatz auf ihre Kosten. Gerade für Kinder ist im Gastgarten allerhand Abwechslung geboten. Eine „Slackline“ lädt zum Balancieren ein, ein großes Schachspiel und ein Klangspiel stehen ebenfalls zum Ausprobieren bereit. Für Elektrobike-Fahrer gibt es eine kostenlose Ladestation, die während eines Aufenthalts auf dem Brauereigelände genutzt werden kann.

Brauereibesichtigungen werden gerne unter Telefon 08381/504-0 entgegengenommen. Ab 2014 gibt es mehrere feste Besichtigungestermine in der Woche. Gruppen ab zehn Personen können unter der angegebenen Telefonnummer aber auch individuelle Termine vereinbaren.


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Meckatzer Jubiläumsjahr

DER MECKATZER LÖWE

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DANKE!

Das Jubiläumsjahr ist vorbei. Eine Zusammenfassung der schönsten Erinnerungen „Es war toll“, „was soll man da sagen, einfach grandios“, „ein Jahrhundertereignis“ – Rückmeldungen dieser Art bekommt man selten. Umso mehr freut es das Geburtstagskind, die Meckatzer Löwenbräu, dass das Jubiläumsprogramm im 275. Jahr der Brauerei so gut angenommen wurde. Die vollen Gassen beim Genießermarkt, der trotz des kalten Wetters Tausende nach Meckatz lockte. Das tosende FANCLUB-Fest, das ausgesprochen friedlich, fröhlich und fast schon familiär war. Der Festabend, der den bald drei Jahrhunderten Meckatzer Löwenbräu die Krone aufsetzte. Und schließlich auch die vielen anderen Feste, Messen, Genießerabende und Feierlichkeiten des Jahres, über denen irgendwie und immerzu der Stolz auf das Vergangene und die Zuversicht für das, was kommt, wehte. Wie eine Fahne, nein, wie eine Flagge im Wind.

Nach all den Glückwünschen und den darin enthaltenen Übertreibungen, und sowieso nach den vielen Rückmeldungen der FANs, Genießer und Begleiter per Mail, Brief, Telefon oder Facebook bleibt am Ende nur ein Wort: DANKE! Ohne die große Treue, die enge Verbundenheit, den Zuspruch, der über die Jahre eher mehr als weniger geworden ist, wäre Meckatzer nur halb so schön. Ausgehend von einer überzeugenden Produktqualität und begleitet von all den Dingen, die der Begriff „Familie“ in sich trägt, ist in 275 Jahren etwas herangewachsen, das mehr ist als man trinken kann. „Qualität in allem Tun“ – dieser Leitgedanke steht über allem, was in Meckatz wächst, gedeiht, gebraut und verarbeitet wird. Und ganz besonders steht es über der Verbundenheit zwischen uns und den Kunden. Prädikat „Empfehlenswert!“

Fescher geht‘s nicht: FANs beim gleichnamigen Fest. Strahlende Siegerin: Anna Broger aus Tettnang konnte sich beim FANFEST im Kampf um den Titel der „Miss Meckatzer“ gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen. Für sie hat damit eine event­ reiche, spannende Zeit begonnen.

Für viele ein ergreifender Moment: Cosima Weiß, eine Vertreterin der nächsten Generation der Brauerfamilie aus Meckatz, schwebt im Meckatzer-Ballon hinunter auf die Bühne und überreicht symbolisch die erste Flasche Meckatzer WeissGold Alkoholfrei. Selbst Vater Michael hatte auf der Bühne Tränen in den Augen – und so ging es vielen Gästen, die das Jubiläumsfest insgesamt als sehr gelungen und harmonisch empfanden. Gute Stimmung beim FANFEST auf und neben der Bühne.

Für Ursula und Volker Mönch vom Wangener Fidelisbäck war der Jubiläumsabend „beeindruckend“. Das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei ist inzwischen sogar Ursula Mönchs Lieblingsbier.

Gabriele Finkbeiner: „Mein Mann und ich haben den Abend in der Brauerei bei gutem Essen und in sehr netter Gesellschaft sehr genossen. Meckatz – wie ein Kurzurlaub für uns!“

Markus Linhart, Bürgermeister der Stadt Bregenz, mit seiner Frau Manuela Linhart-Knafl: „Ihr habt eine so tolle Brauerei: Macht doch eine Dependence in Bregenz auf!“

Ludwig Zimmermann, Schwaben Malz: „Es war ein ganz derer Moment war für mich die Präsentation des Meckatze als 40 Jahren verbunden. Schon zu Zeiten von Josef Weiß h Und stets – bis heute – wehte der selbe Geist: Fairness, d wert.“ (v. l. Ludwig Zimmermann, Gudrun Fritz, Ulrich Zim


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Nur vom Feinsten: Ob Gemüse oder Öl, Schnittlauch oder Radieschen – auf dem Meckatzer-Genießermarkt war alles zu finden, was Leib und Seele zusammenhält. Und die Region rund um Meckatz sowieso.

Gute Stimmung herrschte beim Mitarbeiterfest, zu dem alle Mitarbeiter mit Familien und Meckatzer-Rentner eingeladen waren. Die Kinder durften sich nicht nur über viel Aufmerksamkeit, sondern auch über allerhand Spielmöglichkeiten im Gastgarten der Brauerei freuen.

herausragendes Fest, ein Jahrhundertereignis. Ein besoner Weiss-Gold Alkoholfrei. Mit Meckatzer bin ich seit mehr habe ich mit der Brauerei Malzlieferverträge geschlossen. die auch die Landwirte nicht vergisst. Einfach bemerkensmmermann und Rainer Fritz)

Senator h.c. Helmut Aurenz mit seiner Frau Bruni: „Bei jedem Besuch in meinem Hotel ‚Jägerhof’ in Isny freue ich mich auf Ihr Weiss-Gold – weiterhin viel Erfolg für Ihre Brauerei!“

Iris und Bodo Hartmann vom Hotel Waldsee in Lindenberg sind mit ihrem Sohn Nick zur Jubiläumsgala gekommen. „Das Fest war toll. Da fehlen mir schlicht die Worte“!

„Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich hier dabei sein darf.“ Das sagte Gastredner Dr. Florian Langenscheidt am Jubiläumsabend. „Herzliche Grüße aus dem glücklichen Allgäu“ – dieser Absender der E-Mails aus dem Hause Meckatzer hatte es dem Medien-Profi, Philosophen und Autor angetan. Glück, so sagte er, „sind Momente, die man gar nicht bewusst ansteuern kann, die einfach passieren“. Zu sehr seien die Menschen damit beschäftigt, großen Glücksmomenten nachzujagen. Dabei passiere Glück oft im Kleinen, im Alltäglichen. Sein Fazit: „Achtsamkeit für den Moment in Kombination mit der Vision für große Ziele.“ Beides habe er in Meckatz gespürt.

Ulli und Christoph Erd vom Staufner Haus: „Die Gala war für uns ein sehr beeindruckender Abend. Perfekt und wie immer stilvoll. Meckatzer heißt für uns: menschlich, regional, hochwertig.“


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Meckatzer Jubiläumsjahr

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langes, kontrolliertes, genussvolles Mitfeiern erlaubt. „Nah dran am Original“ Der Geschmack wird fast von jedem gelobt, „nah dran am Original“, heißt es oft. Manchen sogar zu nah dran, wie das Beispiel zeigt, das uns Larifari-Wirtin Andrea Henkel aus Berkheim erzählt hat. Eine schwangere Frau hat bei ihr ein alkoholfreies Radler bestellt. Aus Sorge um das werdende Baby beschwerte sich ihr Mann bei der Wirtin, sie habe sich wohl vertan, „denn das kann nie und nimmer ein alkoholfreies Radler sein“. Das war aber nicht der Fall, wie die leere Flasche Weiss-Gold Alkoholfrei bewies. Der Gast hätte nur nie gedacht, dass ein Alkoholfreies so nah dran am Original sein könnte. Bis zum Ende gebraut In kürzester Zeit hat das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei viele Freunde gewonnen.

Noch kein Jahr alt und doch schon so erwachsen Das Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei hat im ersten Jahr viele Freunde gewonnen

Meckatz. Sie kommen aus München, aus dem Kleinwalsertal oder aus Ulm, aus Wangen, Stuttgart oder Berlin, sie trinken alkoholfreies Bier bislang meist nur, wenn es sein muss, und sie waren alle gespannt, was Meckatzer wohl bieten wird, wenn das geliebte Weiss-Gold plötzlich ohne Alkohol daherkommt. Und – sie alle sind begeistert, die Kunden und Lieferanten, Bierliebhaber und FANs, die wir anlässlich der Weihnachtsausgabe des Meckatzer Löwen

nach ihrer Meinung zum Weiss-Gold Alkoholfrei gefragt haben. Die erste Sommersaison des neuesten Produkts aus dem Hause Meckatzer ist schon vorbei, und zeitweise war das Alkoholfrei sogar schwer zu kriegen, weil der Ansturm enorm war – sprich: größer als gedacht. Stellt sich natürlich die Frage: Wer liebt was daran? Und genau danach haben wir gefragt. „Wir kommen bei Ihnen vorbei, um uns vorzustellen“, schreibt zum Beispiel eine BR-Radiomoderatorin

per Mail, „außerdem muss (!) ich einige Kisten von Ihrem alkoholfreien Bier mit nach München nehmen. Es schmeckt einfach fantastisch.“ Es sind meist die Frauen, die sich sofort in die 0,33-Liter-Flasche mit dem goldenen Etikett und dem blauen Band verliebt haben. Nicht, weil alkoholfreie Biere – wie gerne behauptet – ein klassisches Frauengetränk sind, sondern weil Bier an sich auch für Frauen immer mehr ein Thema wird und die alkoholfreie Variante ein

Dass der Geschmack so gut erhalten bleibt, liegt an einem speziellen Verfahren, dem das originale Meckatzer Weiss-Gold nach dem abgeschlossenen Brauvorgang unterzogen wird. Es handelt sich also nicht um einen abgebrochenen oder verkürzten Brauprozess, sondern im Gegenteil: Der Kunde erhält ein echtes Weiss-Gold, dem der Alkohol schonend entzogen wurde. „Die von vielen gelobte Vollmundigkeit liegt vor allem am WeissGold als Ursprungsprodukt selbst“, sagt Braumeister Olaf Fabert. „Für dieses Bier verwenden wir ausgesuchte Spezialmalze und ein Brauverfahren, das so kein anderer hat. Das Bier hat eine höhere Stammwürze als Pilsbiere, und es ist mit Tettnanger Aromahopfen besser gehopft als die klassischen Exportbiere.“ Deshalb, so Olaf Fabert, handele es sich um einen eigenen Biertyp. Eine These, der Irene Groß vom Weinkauf in Wangen zustimmen kann. „Bei uns ist es sehr gut angekommen“, sagt sie.

Sie glaubt, dass es auch daran liegt, dass es „sehr süffig ist.“ Manche ihrer Kunden haben es probiert „und gleich einen ganzen Kasten davon mitgenommen“. Vor allem die Tatsache, dass es kein Pilsener ist, sagt Groß, kommt gut an. Außerdem stopft es eine Marktlücke: „Kein anderes alkoholfreies „normales“ Bier gibt es in einer 0,33-Liter-Flasche.“ Ein Aspekt, der vor allem dazu beigetragen hat, dass sich Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei in der Gastronomie und im Handel gegen etablierte alkoholfreie Markenbiere durchsetzen konnte, ist die Regionalität. Für Christine Drechsel vom Walser Getränkehandel im österreichischen Hirschegg ist es wichtig, woher die Biere kommen. „Wir setzen voll auf Regionalität. Und Meckatzer ist mir da lieber als Warsteiner oder Beck’s.“ Geschmacklich ist sie so von dem Produkt überzeugt, dass sie es auch als Alternative zu Apfelsaftschorle oder anderen süßen Sommergetränken empfiehlt. „Das funktioniert“, sagt Drechsel, „man darf es nicht als Bier anpreisen, dem etwas fehlt, sondern als ein eigenständiges Produkt, das gesund ist und gut schmeckt und zudem aus der Region kommt.“ Die Regio-Karte spielt auch Hubert Rast vom Marktwirt in Heimenkirch aus: Seit er Beck’s durch Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei ersetzt hat, sagt er, hat sich der Absatz in diesem Segment verfünffacht. Ähnliche Erfahrungen hat Erich Wellhäuser vom Getränkehandel Bodensee Rot-Weiß in der Gastronomie gemacht: Wo immer Meckatzer WeissGold Alkoholfrei zum Einsatz kommt, gibt es Nachverkäufe. Und das ist immer ein gutes Zeichen.

Weitere Informationen zum Sortiment der Meckatzer Biere und zum Meckatzer Alkoholfrei gibt es auf der Website.

Kalt oder warm?

Ob ein Bier nun kalt oder warm am besten schmeckt, darüber lässt sich offenbar streiten. Während es den einen nicht kalt genug sein kann, lobt ein Kunde in einer Mail an die Brauerei den Geschmack des Weiss-Gold Alkoholfrei bei Zimmertemperatur. „Lieber Herr Weiß“, schreibt er, „ich habe soeben zum ersten Mal Ihr Meckatzer Alkoholfrei getrunken und bin begeistert. Das schmeckt wirklich vollmundiger als viele, viele andere. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich es fast mit Zimmertemperatur getrunken habe. Kälte bügelt ja bekanntlich den Geschmack nieder, so aber waren viele Nuancen und Facetten zu schmecken.“ Kein Wunder: Professionelle Verkostungen werden häufig bei Zimmertemperatur durchgeführt, weil sich hier Fehlgeschmäcker viel deutlicher herauskristallisieren, als bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt. Wenn das Weiss-Gold Alkoholfrei also auch den Warm-Test besteht, ist das ein umso größeres Lob.

Aus dem Leben – eine an die Meckatzer Löwe Mail nbräu „G

Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei – Gesammelte Pluspunkte auf einen Blick: · schmeckt süffig · gibt’s in der 0,33-Liter-Flasche · ist ein Produkt aus der Region · kann als Alternative zu süßen Getränken serviert werden

· ist gesund · kommt dem Original sehr nahe · ermöglicht auf Festen kontrolliertes Mitfeiern

uten Tag! Wir machen reg elmäßig in Kempten und Umgeb ung Kurzurlaub. Als Autofahrer ha be ich vor zwei Jahren auf alkoholf reies Bier umgestellt. Nach ausgi ebigen Proben fiel damals meine Wa hl auf Bitburger wegen des „pilsi gen“, herben Geschmacks. Zwisc henzeitlich habe ich mich dann für Clausthaler herb entschieden, bis ich letzte Woche im Geratzer Hof am Niedersonthofener See euer alkoh olfreies Bier genießen durfte. Das Bie r wurde uns offen serviert und ich ha be die Bedienung gefragt, ob Sie wohl einen Fehler gemacht hat und uns ein normales Pils gebracht hat. Sie hat uns versichert, das Richtige serviert zu haben. Also unternahm en wir die ultimative Probe, denn in Urlaubsstimmung schmeckt ja so manches viel besser wie zu Hause . Bei der direkten Gegenüberstellun g zwischen Clausthaler und Mecka tzer geschah etwas Überraschendes : Meckatzer hielt auf 300 Kilometer Entfernung genau das, was es verspr ochen hatte. Da habt ihr etwas tolles geboren! Hut ab und herzlich en Glückwunsch!“


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Meckatzer Einblicke

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Zum ersten Mal präsentierte sich Meckatzer auf der europäischen Bar- und Getränkemesse „Bar Convent“ in Berlin mit einem eigenen Stand. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Seminaren, Podiumsdiskussionen, Vorträgen, Verkostungen und „Taste“-Foren stand den Besuchern zur Verfügung. Bild links: Lutz Pattis (Gebietsleiter Getränkeverlag Max Rössler, Berlin), Axel Göhr, Christel Görendt (beide Meckatzer). Mitte: Braumeister Olaf Fabert mit einem interessierten Verkoster. Bild rechts: Freude am Meckatzer-Stand – ein Stück Allgäu mitten in Berlin.

Das „Who‘s Who“ der Ruderer aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz traf sich zur 51. Ruderregatta in Bad Waldsee. Als Belohnung für die Anstrengung gab es anschließend einen kräftigen Schluck Weiss-Gold.

Seit es Meckatzer Weiss-Gold Alkoholfrei im Tower 66 in Böblingen gibt, ist eine Harley-Fahrt fast ungefährlich. Andreas Dünkel (links) und Berhard Gneithing mit Michael Weiß.

Strahlende Sieger beim Meckatzer Jubiläums-Golfcup in Bad Schachen (Sandy Schwab, Michael Weiß, Patrick Heinisch).

Beste Stimmung bei Essen & Tschässen in Nonnenhorn: Nicht nur die Ohren, sondern auch der Gaumen kam auf seine Kosten durch die edlen Klänge, die vorzügliche Küche der Nonnenhorner Wirte sowie durch leckere Meckatzer Biere.

Bei der Eröffnung von Europas größtem AUDI-Terminal in Stuttgart kam der Erlös der Olgäle-Stiftung für krebskranke Kinder sowie der Chancenstiftung Bildungspaten in Stuttgart zugute. Mit dabei: (v. l. Jens Zimmermann (Reporter Regio TV), Sven Hannawald (ehem. SkisprungWeltmeister), Marcus Winkelhock (DTM-Fahrer), Gunnar Severin (AUDIChef Stuttgart), Wolfgang Schubert (Meckatzer).

Nacht der offenen Keller & Scheunen, so hieß das kulturelle und kulinarische Highlight dieses Jahr in Auenwald. Über 3.500 Besucher waren unterwegs. Viele natürlich mit Meckatzer.

Wieder einmal präsentierte sich Meckatzer auf der Oberschwabenschau in Ravensburg. Dass das Gastronomie-Konzept des „Mohren“ in Ravensburg gut ankam, zeigt das gut besuchte Meckatzer-Zelt (oben) samt Miss Meckatzer (rechts).

Zu den Top-Anlässen für Gourmet-Freunde gehört das „Walking Dinner“ im Konzil in Konstanz: (von links) Markus Jäger (Hegauhaus Singen), Markus Sibold (Landhaus Waldfrieden, Tengen), Ulrich Stegmann (Meckatzer), Michael Noll (Blauer Affe, Ludwigshafen), Dirk Hoberg (Ophelia im Hotel Riva, Konstanz) und Klaus Neidhart (Hotel Gottfried, Moos).

Tauchsport der feinsten Sorte: Nicht nur an Land ist Meckatzer begehrt, sondern auch unter Wasser, wie uns der Tauchsportclub Ravensburg zeigt.

Seit bereits 50 Jahren beliefert Meckatzer das Staufner Haus. (v.  l. Michael Weiß, DAV-Sektionsvorsitzender Jürgen Vogler, Hüttenwart Jörg Schneider, zweite Vorsitzende Elfriede Schrade und Hüttenwirt Christoph Erd).

Hubert Klöpf, Georg Abele, Hannes Feneberg und Ralf Hörger (v. l.) stoßen auf ein erfolgreiches Weidenochsenfest in Schmiedsfelden an.


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DER MECKATZER LÖWE

Meckatzer Nachrichten

Jubilare

Traditionsgemäß wurden auch dieses Jahr Mitarbeiter mit einem runden Jubiläum oder Mitarbeiter, die in den Ruhestand gegangen sind, zu einem festlichen Abendessen eingeladen. Dieses Jahr waren die Meckatzer zu Gast in der Altstaufner Einkehr in Oberstaufen. Das 10-jährige Jubiläum feierten Alexander Schöpf und Tobias Bentele. Auf 35 Jahre Betriebszugehörigkeit konnten Georg Schneider sowie Poldi Schneider zurückblicken, der auch zugleich in den Ruhestand verabschiedet wurde. Ebenfalls in den Ruhestand getreten sind Martin Kling, Günther Kircher und Alfred Troy. Allen Mitarbeitern vielen Dank für den tollen Einsatz und alles Gute für die Zukunft!

Geschenktipps

für den besonderen „Last Minute“Weihnachtseinkauf! Handgefertigte Geldbörse aus Filz für die Dame. 15,90 Euro

Treue Meckatzer-Fans im Westerwald

Gewinner

Die Gewinner der Jubiläumsrallye haben ihre Gewinne eingelöst. Gefühlt waren die acht eingefleischten FANCLUB-Mitglieder einen ganzen Tag hier in Meckatz und haben geschlemmt, unsere Biere genossen und sich bei einer Brauereibesichtigung in die Geheimnisse unserer Braukunst einweihen lassen. Dass sie rundum glücklich wieder nach Hause gefahren sind, zeigt dieses Bild:

Die Gründungsmitglieder von 2004 (von links): Hoschi, Wittmann, Evaldini, Obi, Adi – die Spitznamen wurden auf die T-Shirts gedruckt. Tief im Westerwald, 500 Kilometer von Meckatz entfernt, gibt es seit fast zehn Jahren eingefleischte Meckatzer-Fans. Heinz Trautwein ist begeisterter MeckatzerGenießer und hat 2004 einen ei-

genen Fanclub gegründet. Mittlerweile hat dieser rund 19 Mitglieder, die auch aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg kommen. Und natürlich sind

alle auch Mitglied im MeckatzerFANCLUB. Der feine Geschmack der Meckatzer Biere und die Philosophie der Brauerei begeistern die Westerwälder und diese Verbundenheit möchten sie mit ihrem eigenen Fanclub unterstreichen. „Es ist wirklich faszinierend, welche spannende Entwicklung die Meckatzer Löwenbräu in den letzten 25 Jahren gemacht hat. Das beeindruckt mich sehr“, schwärmt Heinz Trautwein und erzählt: „Ich habe das Bier durch meine Verwandten im Allgäu trinken und lieben gelernt. Mehrmals im Jahr bin ich in der Region zu Besuch und kann so gleichzeitig meine FANCLUB-Kollegen mit Bier-Nachschub versorgen. Wir sind auch schon öfter zum FANCLUB-Fest angereist. Wobei wir nicht wegen des FANCLUB-Angebots im Club sind, sondern weil uns einfach das Bier überzeugt!“ Das genießen die Meckatzer Freunde aus dem Westerwald nicht nur zu Hause, sondern auch bei gemeinsamen FANCLUB-Feiern oder Ausflügen. Ein Meckatzer Bier verbindet die Menschen eben nicht nur im Allgäu.

FANCLUB-Stammtische GESUCHT

Auch die glücklichen Gewinner der Genießermarkt-Jubiläumsrallye, Gabriele und Tamara Ortlieb sowie Hanne und Christoph Kurczyk waren inzwischen bei ihrem Gewinner-Wochenende auf dem Allgäuer Berghof: „Unser Wochenende im Allgäuer Berghof war sehr schön. Das Hotel ist wirklich super. Ob Essen, Ambiente, Personal und Lage des Hotels, es war einfach toll. Leider hat das Wetter nicht ganz so mitgemacht. Aber wir sind trotzdem jeden Tag beim Wandern gewesen. Als Erholung ging es dann nach dem Abendessen in die Sauna. Danke nochmals für alles“, schrieb Gabi Ortlieb, von der auch dieses Bild mit Maskottchen „Happy“ stammt.

Der Meckatzer Löwe zum Download auf ’s Smart-Phone – QR- Code einscannen und los geht’s! Impressum

Herausgeber: Meckatzer Löwenbräu B. Weiß KG, Post­fach 70, 88176 Heimen­kirch. Fotos: Hausarchiv, Redaktion: agenturInhalt, Druck: Holzer Druck und Medien

Winter 2013

Der FANCLUB-Beirat und Meckatzer möchten gerne FANCLUB-Stammtische gründen, bei denen ihr auch eure Biermarken einlösen, euch austauschen und die Meckatzer Biere genießen könnt. Ein tolles Debüt hatten wir bereits in Stuttgart: Im November trafen sich – inklusive Beirat – rund 25 FANCLUB-Mitglieder im „Mezzogiorno“ in Stuttgart zum FANCLUB-Stammtisch und verbrachten einen wundervollen Abend miteinander. „Super, man lernt lauter neue Leute kennen – Bier verbindet!“ und „Klasse, dass ihr so etwas macht“, so die Stimmen der Fans, die sich bislang nicht kannten. Wir bitten euch, uns dabei zu helfen Stammtische zu gründen. Wo gibt es bereits FANCLUB-Stammtische und wann trefft ihr euch? Ein weiterer Stammtisch wurde schon in Berlin gegründet: Die Meckatzer Freunde Preussen treffen sich an jedem dritten Donnerstag im Monat ab 17 Uhr im Marinehaus, Märkisches Ufer 48 – 50, 10179 Berlin. Schaut doch einfach einmal vorbei. Kontaktperson ist unser Beiratsmitglied Christian Heller, Tel.: 0174-9231260.

Meckatzer LederGeldbörse für den Herrn. Made in Allgäu. 49,50 Euro

Handgefertigte, hochwertige Smartphone-Schutzhülle (7,5 x 13 cm) aus Filz, mit pflanzlich gegerbtem Meckatzer-Lederpatch und Leder­riegel zum Verschließen, für 15,90 Euro. Und soll das Geschenk etwas größer ausfallen, trifft man mit einer original Meckatzer Lederhose aus hochwertigem Ziegenleder mit Hirschhornknöpfen (349 Euro) und einem klassisch geschnittenen Biesen-Hemd – für die Damen auch Blusen – mit Stehkragen und MeckatzerLogostickerei auf der Brust, eine hervorragende Wahl (bügelfreundlich – 44,90 Euro). Setpreis: 369,90 Euro Für den besonderen Trinkgenuss: „Weiss-Gold-Geschenkset“ 0,75 lWeiss-Gold-Flasche mit zwei WeissGold-Kelchen in einer schmucken Weihnachtsverpackung für 19,90 Euro

Miss Meckatzer gratuliert Brigitte Schmitt zum Sieg beim Kegelturnier.

Gewinner beim 16. FanclubKegelturnier

Gekürt von unserer Miss Meckatzer wurden am vorletzten NovemberWochenende die Sieger des 16. FANCLUB-Kegelturniers ermittelt. 47 Mannschaften kegelten um die begehrten Preise. Bei den Herren siegte die Mannschaft „Weizenpower“ mit 438 Holz, dicht gefolgt von „Die Bimmler“ mit 431 Holz. Den dritten Platz belegten „Die goldenen 4“ mit 428 Holz, auf den Rängen vier und fünf folgten „Die glorreichen 4“ mit 417 Holz und „Butterfly“ mit 416 Ihr könnt uns einen FANCLUBHolz. Stammtisch nennen? Bitte eine Mail Bei den Damen siegte deutlich Brian info@meckatzer.de senden, gitte Schmitt mit 136 Holz, Zweite wurde Lisa Müller mit 130 Holz, damit wir ihn aufnehmen können.

www.meckatzer.de

Gerda Sirch folgte mit 125 Holz auf dem dritten Rang. Die Plätze vier und fünf belegten Viola Ewald mit 124 Holz und Irena Wahl mit 122 Holz. Bei den Herren ging es extrem knapp zu. Durchsetzen konnte sich am Ende Alois Hummel mit 155 Holz, den zweiten Platz belegte Alfons Wagner mit 154 Holz. Dritter wurde Stefan Schönberg mit 151 Holz, dicht gefolgt von Karl-Heinz Hüttl mit 148 Holz. Fünfter wurde Wolfgang Hänsel – ebenfalls mit 148 Holz, aber mit weniger 9ern. Herzlichen Glückwunsch! ... und vielen Dank an den SKC Gerbertshaus für die Organisation und dem „Goißbock“ für die Bewirtung!

oder unsere 3 l-Magnumflasche für 23,50 Euro (kein Versand möglich).

Öffnungszeiten Meckatzer-Shop: Montag – Donnerstag 8 – 12 Uhr, 13 – 16:30 Uhr Freitag: 8 – 12 Uhr Alle Artikel (außer GeschenkHolzboxen + Magnumflasche) sind auch unter www.meckatzer-shop.de erhältlich. Achtung! FANCLUB-Mit­ glieder erhalten zusätzlich 10 Prozent auf unser gesamtes Sortiment!

Der Meckatzer Löwe  

Nr. 112, Winter 2013/14.

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