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Erzählt und gestaltet von Claudio Schenardi Rita Barmettler Fotos: Dave Leuthold Rita Barmettler

STANS 2018


Unser Theaterstück

als Bilderbuch kurz erzählt.

Zuerst zeigen wir euch, wer in unserer Geschichte mitspielt.

Das ist Aljoscha. Er kommt von weit her und sucht Arbeit als Musiker in Moskau. Er kann gut Klarinette spielen und macht gerne Spässe. Er spricht zum Beispiel mit seinem Schuh.


Unser Theaterstück

als Bilderbuch kurz erzählt.

Zuerst zeigen wir euch, wer in unserer Geschichte mitspielt.

Das ist Aljoscha. Er kommt von weit her und sucht Arbeit als Musiker in Moskau. Er kann gut Klarinette spielen und macht gerne Spässe. Er spricht zum Beispiel mit seinem Schuh.


Das ist die Familie der Zarin. In der Mitte die Mutter, Zarin Raissa. Links neben ihr die jüngste Tochter, Marjuschka und an ihrer Seite die älteste Tochter, Agnessa. Rechts von der Zarin steht die zweitälteste Tochter, Nadjenka und rechts aussen eine Lakai. Sie ist eine Dienerin.


Das ist die Familie der Zarin. In der Mitte die Mutter, Zarin Raissa. Links neben ihr die jüngste Tochter, Marjuschka und an ihrer Seite die älteste Tochter, Agnessa. Rechts von der Zarin steht die zweitälteste Tochter, Nadjenka und rechts aussen eine Lakai. Sie ist eine Dienerin.


Luba ist eine Magd am Hof der Zarin. Sie ist auch die beste Freundin von Marjuschka. Sie ist geheimnisvoll, wie eine gute Fee. Sie hilft Marjuschka und Aljoscha.


Luba ist eine Magd am Hof der Zarin. Sie ist auch die beste Freundin von Marjuschka. Sie ist geheimnisvoll, wie eine gute Fee. Sie hilft Marjuschka und Aljoscha.


Dank Aljoscha können sie ihren Beruf wieder erfolgreich ausüben. Sie werden in der Geschichte wichtige und gute Freunde Aljoschas und helfen ihm.

Das sind 5 Bettlerinnen und Bettler die Bäckerin-ohne-Ofen die Schneiderin-ohne-Schere der Fischer-ohne-Boot der Maler-ohne-Pinsel die Köchin-ohne-Topf.


Dank Aljoscha können sie ihren Beruf wieder erfolgreich ausüben. Sie werden in der Geschichte wichtige und gute Freunde Aljoschas und helfen ihm.

Das sind 5 Bettlerinnen und Bettler die Bäckerin-ohne-Ofen die Schneiderin-ohne-Schere der Fischer-ohne-Boot der Maler-ohne-Pinsel die Köchin-ohne-Topf.


Hier seht ihr reiche BĂźrgerinnen und BĂźrger von Moskau. Zuerst wollen sie gute Freunde von Aljoscha sein. Aber als sie merken, dass Aljoscha kauzig wird, verlassen sie ihn.


Hier seht ihr reiche BĂźrgerinnen und BĂźrger von Moskau. Zuerst wollen sie gute Freunde von Aljoscha sein. Aber als sie merken, dass Aljoscha kauzig wird, verlassen sie ihn.


In der Mitte steht der bĂśse Teufel. Im roten Kleid seht ihr den Unterteufel und der im weissen Hemd ist der Unterunterteufel. Der Teufel ist der grosse Chef und gibt seinen Gehilfen Befehle. Meistens ist er fĂźr die Menschen unsichtbar. Der Unterteufel und der Unterunterteufel haben immer Streit, wer der Bessere sei.


In der Mitte steht der bĂśse Teufel. Im roten Kleid seht ihr den Unterteufel und der im weissen Hemd ist der Unterunterteufel. Der Teufel ist der grosse Chef und gibt seinen Gehilfen Befehle. Meistens ist er fĂźr die Menschen unsichtbar. Der Unterteufel und der Unterunterteufel haben immer Streit, wer der Bessere sei.


Das ist das Orchester des Teufels. Die Musiker wurden vor langer, langer Zeit gefangen. Nun mĂźssen sie mit dem Teufel zusammen Musik spielen.

Und jetzt erzählen wir euch die Geschichte von Aljoscha und den drei Teufeln.


Das ist das Orchester des Teufels. Die Musiker wurden vor langer, langer Zeit gefangen. Nun mĂźssen sie mit dem Teufel zusammen Musik spielen.

Und jetzt erzählen wir euch die Geschichte von Aljoscha und den drei Teufeln.


Der Teufel ist nicht zufrieden. Er hat nur 8 Musiker in seinem Orchester. Seine Lieblingszahl ist aber 9!


Der Teufel ist nicht zufrieden. Er hat nur 8 Musiker in seinem Orchester. Seine Lieblingszahl ist aber 9!


Da kommt Aljoscha daher und spielt auf seiner Klarinette. Der Teufel befiehlt seinen Gehilfen, Aljoscha fĂźr sein Orchester zu fangen.


Da kommt Aljoscha daher und spielt auf seiner Klarinette. Der Teufel befiehlt seinen Gehilfen, Aljoscha fĂźr sein Orchester zu fangen.


Sie lernen sich kennen und mรถgen sich sofort. Als die Sonne untergeht, muss Marjuschka leider schnell nach Hause.

Marjuschka hรถrt wie schรถn Aljoscha Klarinette spielt. Sie geht zu ihm.


Sie lernen sich kennen und mรถgen sich sofort. Als die Sonne untergeht, muss Marjuschka leider schnell nach Hause.

Marjuschka hรถrt wie schรถn Aljoscha Klarinette spielt. Sie geht zu ihm.


An der Stadtgrenze wartet die gute Magd Luba auf Marjuschka. Sie haben ein grosses Geheimnis. Marjuschka ist eine Zarentochter und darf ihr Zuhause, den Kreml, eigentlich gar nicht verlassen. Aber manchmal gibt ihr Luba ihr Kleid. So kann Marjuschka, als Magd verkleidet, die Welt ausserhalb der Kremlmauern entdecken. Nur so konnte sie Aljoscha Ăźberhaupt kennenlernen.


An der Stadtgrenze wartet die gute Magd Luba auf Marjuschka. Sie haben ein grosses Geheimnis. Marjuschka ist eine Zarentochter und darf ihr Zuhause, den Kreml, eigentlich gar nicht verlassen. Aber manchmal gibt ihr Luba ihr Kleid. So kann Marjuschka, als Magd verkleidet, die Welt ausserhalb der Kremlmauern entdecken. Nur so konnte sie Aljoscha Ăźberhaupt kennenlernen.


Aljoscha ist jetzt allein. Da taucht der Unterunterteufel auf. Er hat sich als reicher Mann verkleidet und gibt Aljoscha den Tipp, den Teufel zu rufen, wenn er Hilfe brauche. Weil Aljoscha so arm und verzweifelt ist, ruft er tatsächlich den Teufel.


Aljoscha ist jetzt allein. Da taucht der Unterunterteufel auf. Er hat sich als reicher Mann verkleidet und gibt Aljoscha den Tipp, den Teufel zu rufen, wenn er Hilfe brauche. Weil Aljoscha so arm und verzweifelt ist, ruft er tatsächlich den Teufel.


Aus dem Boden schiesst eine Flamme empor und der Unterteufel steht plötzlich da. Sie macht Aljoscha einen Vorschlag. Wenn er mit seinem Blut im Buch des Teufels unterschreibt, hat er sein Leben lang immer Gold in seinen Hosentaschen. Dafür gehört seine Seele dem Teufel.


Aus dem Boden schiesst eine Flamme empor und der Unterteufel steht plötzlich da. Sie macht Aljoscha einen Vorschlag. Wenn er mit seinem Blut im Buch des Teufels unterschreibt, hat er sein Leben lang immer Gold in seinen Hosentaschen. Dafür gehört seine Seele dem Teufel.


Aljoscha unterschreibt mit seinem Blut. Er merkt aber sofort, dass er einen grossen Fehler gemacht hat. Er will doch seine Seele nicht verlieren! Das wĂźrde ja heissen, dass er nie mehr lachen und wohl auch Marjuschka nie mehr sehen kĂśnnte!


Aljoscha unterschreibt mit seinem Blut. Er merkt aber sofort, dass er einen grossen Fehler gemacht hat. Er will doch seine Seele nicht verlieren! Das wĂźrde ja heissen, dass er nie mehr lachen und wohl auch Marjuschka nie mehr sehen kĂśnnte!


Zum Glück kommt die geheimnisvolle Luba im richtigen Moment und hilft Aljoscha. Sie weiss, dass er seine Seele retten kann, wenn er die 7-jährige Prüfung besteht. Schafft er es nämlich, sich 7 Jahre lang die Haare und die Fingernägel nicht zu schneiden und sich nicht zu waschen und auch die Kleider nicht zu wechseln, ist seine Seele gerettet. Aljoscha will die 7-jährige Prüfung machen.


Zum Glück kommt die geheimnisvolle Luba im richtigen Moment und hilft Aljoscha. Sie weiss, dass er seine Seele retten kann, wenn er die 7-jährige Prüfung besteht. Schafft er es nämlich, sich 7 Jahre lang die Haare und die Fingernägel nicht zu schneiden und sich nicht zu waschen und auch die Kleider nicht zu wechseln, ist seine Seele gerettet. Aljoscha will die 7-jährige Prüfung machen.


Dar체ber ist der Teufel sehr w체tend. Er will Aljoscha und seine Klarinette sofort in seinem Orchester haben. Er gibt dem Unterteufel und dem Unterunterteufel den Befehl, Aljoscha zu verfolgen und daf체r zu sorgen, dass er sich die Haare schneidet oder sich w채scht.


Dar체ber ist der Teufel sehr w체tend. Er will Aljoscha und seine Klarinette sofort in seinem Orchester haben. Er gibt dem Unterteufel und dem Unterunterteufel den Befehl, Aljoscha zu verfolgen und daf체r zu sorgen, dass er sich die Haare schneidet oder sich w채scht.


Jetzt hat Aljoscha immer Gold in seinen Taschen. Weil er ein gutes Herz hat, gibt er den Bettlern ein Goldstück und sagt: «Mach eppis druis!»

Die Bettler sind überglücklich. Endlich können sie ihren Beruf wieder ausüben.


Jetzt hat Aljoscha immer Gold in seinen Taschen. Weil er ein gutes Herz hat, gibt er den Bettlern ein Goldstück und sagt: «Mach eppis druis!»

Die Bettler sind überglücklich. Endlich können sie ihren Beruf wieder ausüben.


Aljoscha hat sich in Moskau eine Villa gekauft. Er macht ein grosses Fest. Sogar die Zarin ist eingeladen.

Als die Gäste aber merken, dass Aljoscha ungewaschen ist und schlecht riecht, verlassen sie ihn. Aljoscha bleibt allein und traurig zurßck.


Aljoscha hat sich in Moskau eine Villa gekauft. Er macht ein grosses Fest. Sogar die Zarin ist eingeladen.

Als die Gäste aber merken, dass Aljoscha ungewaschen ist und schlecht riecht, verlassen sie ihn. Aljoscha bleibt allein und traurig zurßck.


Luba schenkt ihr Mut und Trost: «Liebe kennt keine Grenzen. Alles wird gut. Es braucht viel Geduld.»

Im Park des Kreml erzählt Nadjenka von ihrem Wunsch, in Florenz Sängerin zu werden. Sie tanzt mit ihrer Schwester Agnessa. Marjuschka will allein sein. Sie vermisst Aljoscha. Seit einem Jahr hat sie ihn nicht mehr gesehen und muss immer an ihn denken.


Luba schenkt ihr Mut und Trost: «Liebe kennt keine Grenzen. Alles wird gut. Es braucht viel Geduld.»

Im Park des Kreml erzählt Nadjenka von ihrem Wunsch, in Florenz Sängerin zu werden. Sie tanzt mit ihrer Schwester Agnessa. Marjuschka will allein sein. Sie vermisst Aljoscha. Seit einem Jahr hat sie ihn nicht mehr gesehen und muss immer an ihn denken.


Der Unterunterteufel hat sich als Coiffeur verkleidet und sich ins Haus von Aljoscha geschlichen.

Es gelingt ihm fast, die Haare zu schneiden. Schaut mal wie lang sie schon geworden sind. Auch der Bart ist gewachsen!

Einmal mehr kommt die gute Fee Luba zur rechten Zeit und kann den Unterunterteufel aus dem Haus jagen.


Der Unterunterteufel hat sich als Coiffeur verkleidet und sich ins Haus von Aljoscha geschlichen.

Es gelingt ihm fast, die Haare zu schneiden. Schaut mal wie lang sie schon geworden sind. Auch der Bart ist gewachsen!

Einmal mehr kommt die gute Fee Luba zur rechten Zeit und kann den Unterunterteufel aus dem Haus jagen.


Die Bürger werfen Aljoscha aus seinem Haus, weil sie Angst vor ihm haben. Der Teufel hofft, dass Aljoscha darüber verzweifelt und sich deshalb endlich die Haare schneidet.

Der Unterunterteufel erzählt den Leuten Lügen über Aljoscha. Er sei eine Gefahr für Moskau. Der Trick funktioniert.


Die Bürger werfen Aljoscha aus seinem Haus, weil sie Angst vor ihm haben. Der Teufel hofft, dass Aljoscha darüber verzweifelt und sich deshalb endlich die Haare schneidet.

Der Unterunterteufel erzählt den Leuten Lügen über Aljoscha. Er sei eine Gefahr für Moskau. Der Trick funktioniert.


Schon sind 4 Jahre vergangen und der tapfere Aljoscha ist ganz allein und lebt auf der Strasse. Auf dem Leiterwagen liegen schon viele Zeitungen. FĂźr jeden vergangenen Tag eine. So weiss er immer, wie viele Tage er noch warten muss, bis die 7 Jahre vorbei sind.


Schon sind 4 Jahre vergangen und der tapfere Aljoscha ist ganz allein und lebt auf der Strasse. Auf dem Leiterwagen liegen schon viele Zeitungen. FĂźr jeden vergangenen Tag eine. So weiss er immer, wie viele Tage er noch warten muss, bis die 7 Jahre vorbei sind.


Die Handwerker treffen Aljoscha an. Endlich können sie ihm danken.

Die Bäckerin gibt ihm ein neues Zuhause. Aljoscha darf in ihrer Baracke im Wald wohnen. Ganz in der Nähe hatten sie vor 4 Jahren das Goldstück bekommen.


Die Handwerker treffen Aljoscha an. Endlich können sie ihm danken.

Die Bäckerin gibt ihm ein neues Zuhause. Aljoscha darf in ihrer Baracke im Wald wohnen. Ganz in der Nähe hatten sie vor 4 Jahren das Goldstück bekommen.


Da kommt der Unterunterteufel und versucht Aljoscha mit einem neuen Trick zu verfĂźhren. Er will ihm Seife verkaufen. Aber Aljoscha jagt ihn zum Teufel.

Die Schneiderin besucht Aljoscha in der Baracke. Sie ist eine gute Freundin geworden.


Da kommt der Unterunterteufel und versucht Aljoscha mit einem neuen Trick zu verfĂźhren. Er will ihm Seife verkaufen. Aber Aljoscha jagt ihn zum Teufel.

Die Schneiderin besucht Aljoscha in der Baracke. Sie ist eine gute Freundin geworden.


Nach 5 Jahren gelingt es dem Unterteufel und dem Unterunterteufel erneut beinahe, Aljoscha die Haare zu schneiden.

Und wieder ist Luba zur rechten Zeit am richtigen Ort.


Nach 5 Jahren gelingt es dem Unterteufel und dem Unterunterteufel erneut beinahe, Aljoscha die Haare zu schneiden.

Und wieder ist Luba zur rechten Zeit am richtigen Ort.


Sie hat sich als Wahrsagerin verkleidet und liest Aljoscha aus der Hand. Aljoscha versteht, was Luba meint und denkt endlich wieder an Marjuschka. Nun hat er wieder Hoffnung. Er beschliesst, sich in seiner Baracke einzuschliessen, bis die 7 Jahre vorbei sind.


Sie hat sich als Wahrsagerin verkleidet und liest Aljoscha aus der Hand. Aljoscha versteht, was Luba meint und denkt endlich wieder an Marjuschka. Nun hat er wieder Hoffnung. Er beschliesst, sich in seiner Baracke einzuschliessen, bis die 7 Jahre vorbei sind.


Marjuschka träumt in der Nacht immer von Aljoscha. Luba meint, das sei ein gutes Zeichen. Aber Marjuschka will am liebsten nicht mehr an ihn denken, weil es sie traurig macht.

Agnessa erzählt von ihrem Wunsch, in Paris zu leben und zu studieren. Vor Freude tanzt sie mit ihrer Schwester Nadjenka.


Marjuschka träumt in der Nacht immer von Aljoscha. Luba meint, das sei ein gutes Zeichen. Aber Marjuschka will am liebsten nicht mehr an ihn denken, weil es sie traurig macht.

Agnessa erzählt von ihrem Wunsch, in Paris zu leben und zu studieren. Vor Freude tanzt sie mit ihrer Schwester Nadjenka.


Der Teufel ist ungeduldig und will nicht mehr lange auf Aljoscha und seine Klarinette warten. Er will Aljoscha zur Verzweiflung treiben und geht jetzt in Menschengestalt zu seiner Baracke.

Er verkauft ihm einen Nebeltrunk. Der Teufel lügt Aljoscha an. Er sagt, dass dieser ihn glücklich mache. Aber das Gegenteil ist der Fall. Als Aljoscha das Fläschchen leertrinkt, vergisst er alles, was seinem Herzen gut tut.


Der Teufel ist ungeduldig und will nicht mehr lange auf Aljoscha und seine Klarinette warten. Er will Aljoscha zur Verzweiflung treiben und geht jetzt in Menschengestalt zu seiner Baracke.

Er verkauft ihm einen Nebeltrunk. Der Teufel lügt Aljoscha an. Er sagt, dass dieser ihn glücklich mache. Aber das Gegenteil ist der Fall. Als Aljoscha das Fläschchen leertrinkt, vergisst er alles, was seinem Herzen gut tut.


Fast 2 Jahre lang bleibt Aljoscha in der Baracke. Seine Freunde bringen ihm jeden Tag die Zeitung und etwas zu essen. Sie verstehen nicht, warum Aljoscha plĂśtzlich so unfreundlich geworden ist. Aber sie helfen ihm trotzdem. DafĂźr sind Freunde da.


Fast 2 Jahre lang bleibt Aljoscha in der Baracke. Seine Freunde bringen ihm jeden Tag die Zeitung und etwas zu essen. Sie verstehen nicht, warum Aljoscha plĂśtzlich so unfreundlich geworden ist. Aber sie helfen ihm trotzdem. DafĂźr sind Freunde da.


In wenigen Tagen sind die 7 Jahre vorbei. Da kommt die Zarin zur Baracke. Sie ist in Not und braucht dringend Geld. Sie verspricht eine ihrer TĂśchter Aljoscha zur Frau, wenn er ihr dafĂźr Gold bringt. Aljoscha ist einverstanden.


In wenigen Tagen sind die 7 Jahre vorbei. Da kommt die Zarin zur Baracke. Sie ist in Not und braucht dringend Geld. Sie verspricht eine ihrer TĂśchter Aljoscha zur Frau, wenn er ihr dafĂźr Gold bringt. Aljoscha ist einverstanden.


Kurz bevor die 7 Jahre vorbei sind, schleicht sich der Unterunterteufel wieder in die Baracke. Er legt dem schlafenden Aljoscha drei Zeitungen auf den Bauch.

Aljoscha erwacht und meint, die 7 Jahre seien nun vorbei. Überglücklich will er endlich den Bart abschneiden. Im letzten Moment sieht er, dass die Zeitungen schon alt sind. Er merkt, dass er getäuscht wurde und wartet noch ein paar Stunden mit dem Haareschneiden. Bald hat er die 7-jährige Prüfung bestanden.


Kurz bevor die 7 Jahre vorbei sind, schleicht sich der Unterunterteufel wieder in die Baracke. Er legt dem schlafenden Aljoscha drei Zeitungen auf den Bauch.

Aljoscha erwacht und meint, die 7 Jahre seien nun vorbei. Überglücklich will er endlich den Bart abschneiden. Im letzten Moment sieht er, dass die Zeitungen schon alt sind. Er merkt, dass er getäuscht wurde und wartet noch ein paar Stunden mit dem Haareschneiden. Bald hat er die 7-jährige Prüfung bestanden.


Der Unterunterteufel hat es wieder nicht geschafft. Vor Wut wirft er das Buch des Teufels auf den Boden. Er hat das wichtigste Teufelsgesetz vergessen! Das Buch darf nämlich den Boden nicht berühren! Jetzt sind alle Unterschriften gelöscht, die Musiker sind befreit, und der Teufel hat seine Macht verloren.


Der Unterunterteufel hat es wieder nicht geschafft. Vor Wut wirft er das Buch des Teufels auf den Boden. Er hat das wichtigste Teufelsgesetz vergessen! Das Buch darf nämlich den Boden nicht berühren! Jetzt sind alle Unterschriften gelöscht, die Musiker sind befreit, und der Teufel hat seine Macht verloren.


Aljoscha hat die PrĂźfung bestanden und eilt frisch gewaschen mit dem versprochenen Gold zur Zarin. Endlich sieht er Marjuschka wieder. Sie fallen sich glĂźcklich in die Arme und es gibt ein grosses Fest.


Aljoscha hat die PrĂźfung bestanden und eilt frisch gewaschen mit dem versprochenen Gold zur Zarin. Endlich sieht er Marjuschka wieder. Sie fallen sich glĂźcklich in die Arme und es gibt ein grosses Fest.


Erzählt und gestaltet von Claudio Schenardi Rita Barmettler Fotos: Dave Leuthold Rita Barmettler

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Aljoscha und die drei Teufel - Märli-Biini 2018  

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